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VertriebsFunk – Karriere, Recruiting und Vertrieb
#1034 - Florett statt Säbel: Moderner Solution Sales auf drei Kontinenten. Mit Olaf Detlef

VertriebsFunk – Karriere, Recruiting und Vertrieb

Play Episode Listen Later Jun 10, 2026 55:58


Geschätzte Lesedauer: 14 Minuten Was unterscheidet einen deutschen Vertriebsingenieur von einem amerikanischen Sales-Profi – und was kann der deutsche Mittelstand aus fast zwei Jahrzehnten internationalem B2B-Vertrieb lernen? Genau darum geht es in dieser Folge. Mein Gast Olaf Detlef hat acht Jahre in Shanghai verbracht, dann elf Jahre in den USA – und ist seit Anfang 2025 zurück in Deutschland. Als Geschäftsführer von Kendrion Industrial Brakes bringt er Erfahrungen mit, die kaum jemand im deutschsprachigen Mittelstand so gesammelt hat. Und ich sage dir: Es lohnt sich, genau hinzuhören. Internationaler B2B Vertrieb: Drei Kontinente, drei Lektionen Olaf ist kein Vertriebstheoretiker. Er hat als junger Vertriebler den Finger gehoben, als sein damaliger Arbeitgeber – ein Mittelständler mit 300 Mitarbeitern – einen Aufbau in China suchte. Kein Netzwerk, keine China-Erfahrung und außerdem keine Sprachkenntnisse. Aber er war der Einzige, der sich gemeldet hat. Folglich wurden aus geplanten drei Jahren acht. Danach folgte Amerika – auch dort sollte es drei Jahre werden, doch es wurden elf. Wer in zwei Märkten, die kaum unterschiedlicher sein könnten, erfolgreich Vertrieb aufgebaut hat, der sieht danach das Geschäft in Deutschland mit ganz anderen Augen. Was Olaf mitgebracht hat, ist kein Handbuch. Es ist ein Mindset – und eine Menge konkreter Beobachtungen, die direkt auf den deutschen Mittelstand übertragbar sind. Lass uns die wichtigsten durchgehen. China: Zustimmung im Meeting ist keine Zustimmung im System Die erste große Lektion aus dem internationalen B2B Vertrieb kommt aus Shanghai. Olaf hatte ein vielversprechendes Projekt im Bereich Windkraft. Die Meetings liefen gut, die Stimmung war positiv, der CFO war dabei. Beim anschließenden Abendessen fehlte dieser plötzlich. Und am Ende wurde nicht das komplette System bestellt – sondern nur eine Komponente. Was war passiert? Olaf hatte die Zustimmung im Meeting mit einer echten Entscheidung verwechselt. In China läuft vieles über Gesichtswahrung. Ein „Ja" im Gespräch bedeutet oft nicht mehr als: Ich möchte dich nicht in Verlegenheit bringen. Die eigentlichen Entscheider sitzen im Hintergrund – die sogenannte unbekannte Einkäufergruppe. Und die hat niemand auf dem Schirm gehabt. Das klingt zunächst wie ein China-spezifisches Problem. Tatsächlich ist es das aber nicht. Denn genau dasselbe passiert täglich in deutschen Vertriebsgesprächen. Der Kunde sagt: „Schick mir mal ein Angebot." Daraufhin denkt der Verkäufer: Auftrag in Sicht. Was der Kunde gemeint hat: Ich habe keine Zeit mehr für dieses Gespräch. Der Unterschied ist also nur, dass in Deutschland niemand so höflich ist, es nicht zu sagen – und dass in China niemand so direkt ist, es auszusprechen. „Eine Zustimmung im Meeting bedeutet noch lange keine Zustimmung im System." – Olaf Detlef Stakeholder-Management: Der Spaghetti-Ball, den du verstehen musst Eine der wertvollsten Erkenntnisse aus dem internationalen B2B Vertrieb – und gleichzeitig eine, die im deutschen Mittelstand noch viel zu selten gelebt wird – ist das konsequente Stakeholder-Mapping. Olaf beschreibt, wie sein Team eine Kundenorganisation aufgezeichnet hat und am Ende vor einem Bild stand, das aussah wie ein Spaghetti-Ball. Verwirrend. Undurchsichtig. Kaum zu entwirren. Die entscheidende Frage dabei: Wer muss diesen Spaghetti-Ball eigentlich verstehen? Der Kunde selbst? Meistens weiß der nicht mal genau, wer bei ihm intern alles mitentscheidet. Es ist unsere Aufgabe als Vertrieb, das herauszufinden – und zwar bevor wir in den ersten echten Discovery Call gehen. Ein konkretes Beispiel: Olaf hatte ein Projekt, das praktisch abgeschlossen war. Doch kurz vor Projektabschluss meldete sich plötzlich der Produktionsleiter – den niemand auf dem Schirm hatte, nicht einmal der Kunde selbst. Sein Urteil: So geht das nicht. Folglich kam es zu über einem Jahr Verzögerung. Mein Tipp dazu, den ich auch in Workshops immer wieder bringe: Mach eine Stakeholder-Map. Wie in einem Tatort-Krimi – Fotos an die Wand, Fäden ziehen, fragen: Wen kennen wir noch gar nicht? Wer könnte noch mitentscheiden? Wo fehlen uns Informationen? Tools wie LinkedIn Sales Navigator helfen dabei, Entscheidungsstrukturen zu recherchieren – und gezielt Fragen zu stellen, die den richtigen Ansprechpartner ins Spiel bringen. So baust du deine Stakeholder-Map auf So erstellst du eine Stakeholder-Map für komplexe B2B-Deals Bekannte Kontakte auflisten Notiere alle Personen, mit denen du bereits Kontakt hattest – Name, Rolle, Abteilung. Entscheidungsstruktur recherchieren Nutze LinkedIn Sales Navigator, um herauszufinden, wer an wen berichtet und welche Rollen noch relevant sein könnten. Weiße Flecken markieren Wo fehlen Kontakte? Einkauf, Produktion, Qualität, Geschäftsführung – welche Ebenen hast du noch nicht erreicht? Gezielte Fragen im nächsten Gespräch stellen Frag deinen Ansprechpartner aktiv: „Sollten wir auch Herrn Müller aus der Qualitätssicherung einbeziehen?" – so eröffnest du Türen, ohne aufdringlich zu wirken. Map laufend aktualisieren Stakeholder-Maps sind keine einmalige Übung. Aktualisiere sie mit jeder neuen Information aus Gesprächen, E-Mails und Recherchen. Vom Problem hinter dem Problem: Was chinesische Verhandlungsstrategien uns lehren Olaf hatte in China das Glück, einen Mentor zu finden – einen Deutschen, der in Aachen studiert hatte, fließend Deutsch sprach und beide Kulturen wirklich kannte. Dieser Mentor machte ihn auf eine alte chinesische Verhandlungsstrategie aufmerksam, die heute noch im internationalen B2B Vertrieb angewendet wird: das Feuer vom Kochtopf entziehen. Gemeint ist: Das Wasser kocht – aber du musst nicht das Wasser abkühlen, du musst die Flamme wegnehmen. Übertragen auf den Vertrieb: Was ist wirklich die Ursache des Problems? Was will der Kunde wirklich erreichen? Will er Preisführer werden? Nach Europa exportieren? Netzwerk aufbauen? Die Symptome sind sichtbar – die eigentlichen Ursachen liegen tiefer. Das ist im Grunde das, was ich immer als „Problem hinter dem Problem" bezeichne. Ein Kunde sagt, er braucht eine neue Industriebremse. Okay. Aber warum? Was läuft mit dem aktuellen Lieferanten nicht? Welche Herausforderungen hat er? Und wenn er sagt, er ist mit dem aktuellen Lieferanten super zufrieden – was steckt dann wirklich dahinter? Genau hier liegt der Unterschied zwischen einem Vertriebsingenieur, der Features erklärt, und einem Verkäufer, der wirklich versteht, was der Kunde braucht. Amerika: Geschwindigkeit, Klarheit und der erste Call entscheidet alles Nach acht Jahren China kam für Olaf Amerika. Und der Kulturschock war in gewisser Weise noch größer – weil man glaubt, Amerika zu kennen. Tut man aber nicht. Die USA haben Olaf gelehrt: Im internationalen B2B Vertrieb zählt Geschwindigkeit. Amerikanische Kunden wollen früh wissen, ob eine Lösung grundsätzlich passt. Kein vollständiges Konzept, keine fertige Zeichnung – eine Skizze und eine grobe Preiseinschätzung reichen für einen ersten Orientierungspunkt. Während ein deutscher Ingenieur sagt „Das kann man nicht schätzen, das müssen wir genau berechnen", antwortet der amerikanische Einkäufer innerlich bereits: „Nächster Bitte." Noch entscheidender: In den USA gilt – wenn der erste Call nicht sitzt, bist du raus. Nicht etwa nach dem zweiten oder dritten Gespräch, sondern bereits nach dem ersten. Keine zweite Chance, kein Wiederanlauf. Das klingt zwar hart, bringt aber eine wichtige Konsequenz mit sich: Der Discovery Call muss so vorbereitet sein wie eine Präsentation vor dem Vorstand. Dazu kommt: Eine freundliche Gesprächsatmosphäre in den USA bedeutet keine Verbindlichkeit. Amerikaner sind von Natur aus freundlich und offen – das ist kulturell bedingt, aber kein Kaufsignal. Olaf hat das selbst schmerzhaft erlebt: Ein Meeting verlief bestens, er war am Ende überzeugend, aber er hatte das eigentliche Signal – es geht auch um einen Preisvorteil – überhört. Danach kam nichts mehr. Der Discovery Call: Das wichtigste Meeting im internationalen B2B Vertrieb Was Olaf aus Amerika mitgenommen hat und jetzt in Deutschland umsetzt, ist eine neue Ernsthaftigkeit gegenüber dem Discovery Call. Früher, als man sich noch persönlich getroffen hat, gab es ein Warm-up, ein paar Minuten Smalltalk, man konnte die Körpersprache des Gegenübers lesen. Heute hat man 30 bis 45 Minuten – manchmal mit Kameras aus, manchmal kommen kurzfristig unbekannte Teilnehmer dazu. Und in dieser Zeit soll man sich vorstellen, den Kunden verstehen, seinen Nutzen zeigen und die nächsten Schritte klären. Das ist kein Meeting mehr – das ist ein Sprint. Und wer unvorbereitet reingeht, verliert. Cross-funktionale Teams statt Einzelkämpfer Olafs Ansatz: Cross-funktionale Teams für wichtige Discovery Calls. Nicht einer geht alleine rein, sondern zwei bis drei Personen mit unterschiedlichen Fähigkeiten. Ein Techniker, ein Kaufmann und außerdem jemand, der gut zuhört und nachfragt. Das hat mehrere Vorteile: Zum einen kannst du das Playbook wechseln, wenn sich herausstellt, dass auf der anderen Seite plötzlich ein CFO statt eines Ingenieurs sitzt. Zum anderen zeigst du Kompetenz durch Professionalität. Und schließlich kannst du auf fast jede Frage sofort antworten. Dazu hat Olaf bei Kendrion ein Setup gebaut, das einem kleinen Nachrichtenstudio ähnelt: mehrere Kameras, professionelle Beleuchtung, ein Setup, das Professionalität ausstrahlt. Im klassischen Maschinenbau ist das noch die Ausnahme – genau deshalb fällt es auf. Und genau deshalb funktioniert es. Deutschland: Ingenieure im Vertrieb – Stärke und Schwäche zugleich Seit Anfang 2025 ist Olaf wieder in Deutschland. Und was er sieht, klingt vertraut – vielleicht zu vertraut. Deutsche Vertriebsingenieure sind tief in der Technik. Sie können erklären, wie ein Produkt funktioniert, welche Toleranzen es hat, welche Zulassungen vorliegen. Das ist ein echtes Asset. Aber es ist eben auch eine Falle. Denn während der deutsche Vertriebsingenieur noch erklärt, hat der amerikanische Einkäufer schon innerlich aufgehört zuzuhören. Olaf beschreibt das sehr treffend: In China waren deutsche Ingenieure noch bewundert – die Präzision, die Tiefe, das Fachwissen haben Eindruck gemacht. In Amerika hat er manchmal erlebt, wie die Augen seiner Gesprächspartner schon an die Decke wanderten. Die Botschaft: Komm auf den Punkt. Das bedeutet allerdings nicht, dass Fachwissen wertlos ist. Im Gegenteil. Aber es muss in den Dienst des Kunden gestellt werden, anstatt als Selbstzweck präsentiert zu werden. Denn der Kunde will nicht wissen, wie eine Industriebremse funktioniert. Vielmehr will er wissen, was sie für sein konkretes Problem bedeutet. Der informierte Kunde: 60 bis 80 Prozent des Kaufprozesses sind bereits gelaufen Ein weiterer wichtiger Punkt aus der Praxis des internationalen B2B Vertriebs: Der Kunde kommt heute nicht mehr unwissend ins Gespräch. Er hat recherchiert, er hat 3D-Zeichnungen heruntergeladen und außerdem Wettbewerber verglichen – vielleicht hat er sogar schon fünf Pitches gehört. Folglich weiß er in vielen Fällen mehr als mancher Vertriebsmitarbeiter, zumindest über die Marktoptionen. Was bedeutet das für den Vertrieb? Olaf bringt es auf den Punkt: Eine Company-Presentation zu zeigen ist heute irrelevant. Der Einstieg in ein Gespräch über die eigene Geschichte, die eigenen Awards und die eigene Unternehmensphilosophie kostet wertvolle Minuten – und die hat man nicht mehr. Was der Kunde wirklich braucht: Jemanden, der die vielen Informationen, die er bereits hat, in eine sinnvolle Reihenfolge bringt. Der sagt: Das ist zwar interessant, aber das brauchst du eigentlich nicht – weil dieses und jenes dein Problem bereits löst. Das ist echter Kundennutzen. Das ist der Moment, in dem ein Discovery Call nicht endet mit „Danke, wir melden uns" – sondern mit „Das war wirklich hilfreich." Marketing und Vertrieb: Gemeinsam oder gar nicht Wer im internationalen B2B Vertrieb Leads generieren will, kann sich nicht mehr leisten, Marketing und Vertrieb als getrennte Welten zu behandeln. Olaf setzt das konsequent um: Marketing sitzt bei Strategie-Meetings dabei, ist verpflichtet, Content zu liefern, der den Kunden bereits vor dem ersten Kontakt informiert und qualifiziert. Denn wenn 60 bis 80 Prozent der Kaufentscheidung bereits gefallen sind, bevor der Vertrieb ins Spiel kommt, dann muss Marketing diese Phase aktiv gestalten – nicht nur hübsche Broschüren produzieren. Das bedeutet konkret: technische Inhalte, die echte Fragen beantworten. Dazu Case Studies, die zeigen, wie das Problem tatsächlich gelöst wurde. Außerdem 3D-Zeichnungen, die der Kunde direkt verwenden kann. Und schließlich eine Website, die nicht über das Unternehmen redet, sondern über den Kunden und seine Herausforderungen. Mindset-Change statt Training: Der Challenger-Club als Modell Wie überträgt man all diese Erkenntnisse aus dem internationalen B2B Vertrieb auf ein deutsches Team? Olaf hat bei Kendrion einen Weg gewählt, den ich wirklich spannend finde: keinen Frontalunterricht, kein externes Training, das nach zwei Tagen vergessen ist. Stattdessen: einen Club. Erst gab es eine Verhandlungsgruppe – ein freiwilliger Zusammenschluss, der Vertrieblern hilft, schwierige Verhandlungen zu meistern. Das Format: Man liest Bücher, trifft sich, diskutiert – und hilft anderen in der Gruppe mit echten, laufenden Verhandlungen. Als Olaf den Zugang begrenzte und Bewerbungen verlangte, war der Club innerhalb von 24 Stunden ausgebucht. Dieses Prinzip hat er auf den Challenger-Sale-Ansatz übertragen. Eine gemischte Gruppe – Vertrieb, Konstruktion, Logistik – arbeitet gemeinsam daran, echte Fälle zu analysieren und Playbooks für unterschiedliche Stakeholder-Konstellationen zu entwickeln. Kein Lehrbuch, gelebte Praxis. Und der Sog-Effekt funktioniert: Andere Mitarbeiter fragen inzwischen, warum sie nicht dabei sein dürfen. Warum der Chef selbst mitmachen muss Das Wichtigste dabei: Olaf macht selbst mit. Denn er ist nicht der Chef, der von oben anordnet. Vielmehr ist er ein Teil des Teams – angreifbar, offen für Fragen und außerdem bereit zuzugeben, dass er selbst nicht immer alle Antworten hat. Genau dieser Führungsstil ist es, der echten Wandel überhaupt erst möglich macht. „Erst verstehen, dann verstanden werden." – Olaf Detlef KI im internationalen B2B Vertrieb: Noch am Anfang, aber unverzichtbar Auch das Thema KI kommt nicht zu kurz. Bei Kendrion ist man gerade dabei, die richtigen Tools auszuwählen – Enterprise-Versionen, die datenschutzkonform in einem börsennotierten Unternehmen eingesetzt werden können. Ein konkretes Problem, das gelöst werden soll: Informationen wiederfinden. Was früher auf dem Server lag, dann in Teams, dann im SharePoint, dann in der Cloud – und was jetzt niemand mehr findet, wenn ein Kunde fünf Jahre später auf eine damalige Vereinbarung verweist. Parallel läuft der Wechsel aller CRM-Systeme auf SAP Cloud for Customer – mit allen Schmerzen einer Übergangsphase, in der man gleichzeitig das alte System herunterfährt und das neue aufbaut. Das kostet Kraft. Aber wer diese Phase nicht konsequent durchzieht, hat danach keine belastbare Datenbasis – und ohne Datenbasis kein vernünftiger Vertrieb. Der Vertriebsleiter als Ermöglicher, nicht als Aufpasser Einer der wichtigsten Punkte, die Olaf mitbringt, ist sein Führungsverständnis. Ein guter Vertriebsleiter im internationalen B2B Vertrieb – oder auch im rein deutschen Markt – ist kein Händchenhalter und kein Kontrolleur. Vielmehr ist er derjenige, der seine Leute befähigt. Er findet heraus, was im Werkzeugkasten fehlt, und ist bei wichtigen Calls dabei – nicht um zu übernehmen, sondern um zu unterstützen. Außerdem steht er bei schwierigen Situationen als Gesprächspartner zur Verfügung, ohne gleich eine fertige Lösung zu diktieren. Empathieverständnis ist dabei das Schlüsselwort. Wer an der Basis versteht, welchen Druck die Vertriebsmitarbeiter haben – und diesen Druck wirklich ernst nimmt, anstatt ihn weiterzugeben –, schafft ein Klima, in dem Menschen wachsen wollen. Und das ist am Ende das, was Unternehmen langfristig besser macht. Key Takeaways: Was du aus dem internationalen B2B Vertrieb mitnehmen kannst Zustimmung im Gespräch ist kein Kaufsignal – weder in China noch in Deutschland. Hinterfrage immer, welche Stakeholder noch involviert sind. Kenne deine unbekannte Einkäufergruppe – erstelle vor jedem wichtigen Deal eine Stakeholder-Map und mache weiße Flecken sichtbar. Suche das Problem hinter dem Problem – der Kunde nennt dir ein Symptom. Deine Aufgabe ist es, die eigentliche Ursache zu verstehen. Der Discovery Call entscheidet alles – bereite ihn so vor wie ein Vorstandspräsentation. In 30 bis 45 Minuten musst du liefern. Fachwissen ist kein Selbstzweck – stelle dein Wissen in den Dienst des Kunden, nicht in den Dienst deiner eigenen Präsentation. Marketing gehört in den Vertriebsprozess – nicht davor, nicht daneben, sondern mittendrin. Kulturwandel funktioniert nicht per Anweisung – schaffe Sog, nicht Druck. Mach selbst mit. Häufige Fragen zum internationalen B2B Vertrieb (FAQ) Was ist der größte Unterschied zwischen amerikanischem und deutschem B2B Vertrieb? Der größte Unterschied liegt in der Geschwindigkeit und Direktheit. Amerikanische Kunden wollen früh eine grobe Einschätzung – Skizze und Preisgefühl reichen als ersten Orientierungspunkt. Deutsche Ingenieure neigen dazu, erst vollständige Konzepte zu erstellen, bevor sie antworten. Dazu kommt: In den USA entscheidet der erste Call. Wer dort nicht überzeugt, bekommt keine zweite Chance. Was ist die unbekannte Einkäufergruppe im B2B Vertrieb? Die unbekannte Einkäufergruppe bezeichnet alle Stakeholder, die Einfluss auf eine Kaufentscheidung haben, aber im Verlauf des Vertriebsprozesses nicht sichtbar sind. Das können Produktionsleiter, Qualitätsverantwortliche, CFOs oder andere interne Entscheider sein, die im Hintergrund agieren und eine Entscheidung kippen können – auch wenn alle sichtbaren Gesprächspartner bereits zugestimmt haben. Discovery Call, Kultur und Führung – die wichtigsten Praxisfragen Wie bereite ich einen Discovery Call im internationalen B2B Vertrieb richtig vor? Recherchiere vorab alle bekannten Stakeholder, erstelle eine Stakeholder-Map und identifiziere weiße Flecken. Plane, was du in 30 bis 45 Minuten wirklich erreichen willst. Definiere, welche Informationen du brauchst – und welche Fragen dich dorthin führen. Überlege, welche Mitarbeiter mit unterschiedlichen Fähigkeiten du mitbringen kannst, um flexibel auf verschiedene Gesprächspartner reagieren zu können. Warum ist Kulturkompetenz im internationalen B2B Vertrieb so wichtig? Weil Kaufsignale, Kommunikationsstile und Entscheidungsprozesse in verschiedenen Kulturen völlig unterschiedlich funktionieren. Was in Deutschland als Zustimmung gilt, kann in China höfliche Zurückhaltung bedeuten. Was in Amerika als freundlich wahrgenommen wird, ist nicht zwangsläufig Verbindlichkeit. Wer diese Unterschiede nicht kennt, interpretiert Signale falsch – und verliert Deals, ohne zu verstehen, warum. Wie kann ich als Vertriebsleiter im Mittelstand eine echte Veränderungskultur aufbauen? Nicht durch Anordnung, sondern durch Vorbildwirkung und Sog. Mach selbst mit – sei angreifbar, gib zu, wenn du etwas nicht weißt, und zeige deinem Team, dass du Teil der Veränderung bist und nicht ihr Auftraggeber. Begrenze den Zugang zu neuen Formaten und Gruppen, um natürliche Neugierde zu wecken. Und: Schaffe ein Klima ohne Angst, damit echte Fragen gestellt werden können. Fazit: Internationaler B2B Vertrieb als Spiegel für den deutschen Mittelstand Was ich an diesem Gespräch mit Olaf so wertvoll finde: Er spricht nicht über Theorie. Er spricht über das, was er selbst falsch gemacht hat, daraus gelernt hat – und was er jetzt anders macht. Und die meisten dieser Lektionen haben nichts mit China oder Amerika zu tun. Sie haben mit gutem Vertrieb zu tun: mit Vorbereitung, mit echtem Zuhören und außerdem mit dem Mut, Dinge zu hinterfragen, auch wenn die Antwort unbequem ist. Der internationale B2B Vertrieb hält einen Spiegel vor den deutschen Mittelstand. Und was wir darin sehen, sollte uns antreiben – nicht entmutigen. Denn die Grundlagen sind da. Das Fachwissen, die Ingenieurskultur, die Qualität der Produkte – das ist alles vorhanden. Was fehlt, sind die richtigen Fragen, das richtige Timing und die Bereitschaft, sich zu verändern. Und genau das lässt sich lernen. Wie seht ihr das? Was sind eure Erfahrungen mit internationalem Vertrieb – oder mit kulturellen Unterschieden in deutschen Kundengesprächen? Schreibt es in die Kommentare. Ich bin gespannt.

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Wir müssen reden! Ein Scrum Master & NLP Coach im lockeren Gespräch
290 - Verknöcherung des Mittelstandes mit Benno Löffler

Wir müssen reden! Ein Scrum Master & NLP Coach im lockeren Gespräch

Play Episode Listen Later Jun 5, 2026 54:26 Transcription Available


Heute geht es um die Herausforderungen deutscher Mittelständler – von lähmender Bürokratie bis zum drohenden Innovationsstau. Gemeinsam mit unserem Gast Benno Löffler diskutieren wir, warum klassische Steuerungslogiken oft versagen, wie brauchbare Illegalität zur Rettung wird und wieso echte Wertschöpfung mehr Mut zur Deregulierung braucht. Wir beleuchten, wie Führungskräfte den Fokus neu setzen können, um Selbstwirksamkeit und Innovationskraft zurückzugewinnen. Dabei teilen wir prägnante Erfahrungen aus dem Maschinenbau, sprechen über die Kraft von Fehlerkultur und warum Vertrauen oft der entscheidende Hebel ist.

Pricing Friends
Industrie-Pricing und Transformation mit Dr. Amadeus Petzke: Wie bringt man 25 Jahre Industrieexpertise und digitale DNA zusammen? (#128)

Pricing Friends

Play Episode Listen Later Jun 4, 2026 57:26


Die hy Consulting Group baut sein Pricing-Team weiter aus und Folge 128 ist der offizielle Einstand eines neuen Partners. Dr. Amadeus Petzke startet am 01. Juni 2026 mit fast 25 Jahren Erfahrung in Pricing und Commercial Excellene. Davon war er knapp 20 Jahre bei BCG als Leader Pricing Enablement Center Europe und danach als Partner bei Monitor Deloitte mit Verantwortung für Product & Pricing sowie alle digitalen Pricing-Kooperationen. Was ihn zum perfekten Fit für hy macht, ist die Kombination aus echter Industrieexpertise in Maschinenbau, Chemie, Medizintechnik und Baustoffen auf der einen Seite und dem digitalen Mindset auf der anderen. Viele Industrieunternehmen stehen gerade vor enormen Herausforderungen rund um Geschäftsmodelle, Vertrieb und Pricing und genau dafür ist hy nun künftig noch besser aufgestellt. Das Gespräch liefert Stoff für alle, die tiefer gehen wollen als die Preisliste. Beim Value-based Pricing beschreibt Amadeus ein Muster, das er in fast jedem Projekt wiedersieht: Unternehmen kommen mit dem Narrativ, sie hätten die besten Produkte, der Vertrieb schöpfe nur nicht den richtigen Preis ab. Für ihn greift das zu kurz und klingt dem Kunden gegenüber schlicht unfair. Pricing muss nach vorne gedacht werden, als echtes Win-win bei dem beide Seiten am gemeinsam geschaffenen Mehrwert partizipieren. Beim Thema Sustainability Pricing, sein wie er es nennt zweiter Bildungsweg, hat er eindeutige Erfahrungen gemacht: Green Premiums gibt es im B2B bis auf regulatorisch erzwungene Ausnahmen nicht. Ein Farbenhersteller, der mehr verdient wenn sein Kunde zu viel Farbe verbraucht, hat kein Nachhaltigkeitsproblem sondern ein strukturelles Pricing-Problem. Wie Amadeus es auf den Punkt bringt: „Was mich wirklich differenziert am Markt von meinen Wettbewerbern ist die Fähigkeit, immer den besten Preis zu finden für das Produkt beim Launch, aber auch entlang des Lebenszyklus."  Über den Gast Dr. Amadeus Petzke ist seit Juni 2026 Partner im Pricing and Sales Team bei hy Consulting Group. Zuvor war er knapp vier Jahre Partner bei Monitor Deloitte als Market Offering Lead Product & Pricing sowie davor knapp 20 Jahre bei BCG, zuletzt als Partner and Associate Director und Leader des Pricing Enablement Center Europe. Er hat an der HHL Leipzig Graduate School of Management studiert und am Karlsruher Institut für Technologie in Wirtschaftswissenschaften promoviert. Sein Fokus liegt auf Pricing-Transformation in der Industrie, vor allem in Maschinenbau, Chemie, Medizintechnik und Baustoffen, sowie auf der Frage, wie Unternehmen nachhaltige Pricing-Fähigkeiten aufbauen statt sich einmalig zu optimieren.

Der Tag - Deutschlandfunk
"Too little, too late" - Ostdeutsche Unternehmer drängen auf Reformen

Der Tag - Deutschlandfunk

Play Episode Listen Later Jun 2, 2026 30:20


Die Industrie wartet auf Reformen – und wird immer ungeduldiger. Der ostdeutsche Maschinenbau sagt: Wir können Transformation. Man muss uns nur lassen. Und: Abschiebezentren als letzter Baustein in der neuen europäischen Asylpolitik. Grieß, Thielko

Deutschlandfunk - Der Tag - Deutschlandfunk
"Too little, too late" - Ostdeutsche Unternehmer drängen auf Reformen

Deutschlandfunk - Der Tag - Deutschlandfunk

Play Episode Listen Later Jun 2, 2026 30:20


Die Industrie wartet auf Reformen – und wird immer ungeduldiger. Der ostdeutsche Maschinenbau sagt: Wir können Transformation. Man muss uns nur lassen. Und: Abschiebezentren als letzter Baustein in der neuen europäischen Asylpolitik. Grieß, Thielko

Tagesgespräch
Martin Hirzel: Schweizer Industrie zwischen KI-Boom und Zöllen

Tagesgespräch

Play Episode Listen Later May 29, 2026 25:57


Die Schweizer Tech-Industrie blickt mit Sorge auf die internationalen Handelskonflikte. Swissmem-Präsident Martin Hirzel über unsichere US-Zölle, die existenzielle Bedrohung durch die EU und die Folgen des Nahost-Kriegs für die Lieferketten. Swissmem-Präsident Martin Hirzel zieht für die Schweizer Tech-Industrie (Maschinen-, Elektro- und Metall-Industrie) eine vorsichtig positive Bilanz zum Start ins Jahr 2026: Aufträge, Umsatz und Exporte legen leicht zu - vor allem dank des Booms bei KI-Datencentern, von dem Elektro- und Energieinfrastrukturfirmen profitieren. Schwieriger bleibt die Lage dagegen für viele KMU im klassischen Maschinenbau, die unter geopolitischen Unsicherheiten und der Investitionszurückhaltung leiden. Sorgen bereiten der Branche zudem die US-Zölle sowie neue EU-Zölle auf Stahl, die Schweizer Produzenten stark treffen könnten. Hoffnung setzt die Industrie deshalb auch auf neue Freihandelsabkommen etwa mit den Mercosur-Staaten, das nun im Parlament diskutiert wird.

HRM-Podcast
Future H2O. Die Erde erben: #013 - Vom Bohrinsel-Job zum KI-Gründer: Warum Wissen die neue Währung ist

HRM-Podcast

Play Episode Listen Later May 25, 2026 30:58


Knut und Morten sprechen über ein Thema, das gerade viele Unternehmen beschäftigt:Es fehlt nicht an Wissen – sondern an Wegen, dieses Wissen weiterzugeben.Diese Episode geht dahin, wo der Widerspruch sichtbar wird:Zwischen KI-Hype, Fachkräftemangel und Zukunftsangst sitzt ein Mittelstand voller Erfahrung – während junge Menschen Orientierung suchen und Unternehmen händeringend Nachwuchs brauchen.

WDR 5 Morgenecho
Handel, Technik, Industrie: NRW und Japan

WDR 5 Morgenecho

Play Episode Listen Later May 23, 2026 5:51


Deutschland und Japan verbinden enge Wirtschaftsbeziehungen, vor allem in der Automobilindustrie und im Maschinenbau. Ralf Schlindwein von der Industrie- und Handelskammer Düsseldorf berichtet, wie intensiv Nordrhein-Westfalen mit Japan zusammenarbeitet. Von WDR 5.

VertriebsFunk – Karriere, Recruiting und Vertrieb
#1031 - Wispr, Plaud, Fyxer & Co. – 7 KI-Hacks aus dem Vertriebsalltag

VertriebsFunk – Karriere, Recruiting und Vertrieb

Play Episode Listen Later May 20, 2026 25:33


 

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glaubendenken
Bei all den Religionen - Warum ausgerechnet Jesus?

glaubendenken

Play Episode Listen Later May 18, 2026 15:08


In einer Welt voller Religionen, Weltanschauungen und spiritueller Angebote stellt sich eine ehrliche Frage: Warum ausgerechnet Jesus?In diesem Vortrag geht Christian Günzel genau dieser Frage nach – klar, differenziert und ohne Ausweichen.Dieser Vortrag ist von der Begründet-glauben-Konferenz am 28.2.26 in Heimsheim www.iguw.de, www.begruendet-glauben.org Christian Günzel hat Maschinenbau in Bayreuth (M. Sc.) und Theologie und christliche Apologetik (CTS) in Oxford studiert. Er arbeitet als Referent am Pontes Institut für Wissenschaft, Kultur und Glaube.

KI heute
Die Fabrik lernt sehen – KI im Maschinenbau

KI heute

Play Episode Listen Later May 12, 2026 59:23


KI verändert den deutschen Maschinenbau grundlegend – von der Bildverarbeitung in der Qualitätskontrolle bis zur vorausschauenden Wartung. Doch während die Technologie rasant reift, kämpfen Unternehmen mit Trainingsdaten, Black-Box-Modellen und dem Fachkräftemangel. Was bedeutet das für Jobs, Wettbewerbsfähigkeit und die Zukunft einer ganzen Branche?Zu Gast: Jürgen Brinkmann - Lead AI Center of Excellence | Windmöller & Hölscher SE & Co. KGFundstücke der Woche:Deutscher Maschinenbau 2030: KI entscheidet über Zukunft der Branche - eine Studie von PwCWirtschaftliche Auswirkungen des KI-Einsatzes in Deutschland: Aktuelle Lage auf dem deutschen ArbeitsmarktOPITZ CONSULTING■■■ Digitale Service ManufakturDisclaimer: This post contains affiliate links. If you make a purchase, I may receive a commission at no extra cost to you.Wir beleuchten praxisnah Strategien, Best Practices sowie Chancen und Herausforderungen der KI-Transformation in Unternehmen.

Wave the Money - Der Finanz Podcast mit Katharina Dauenhauer
#112 KI braucht Fabriken – und genau hier liegt deine Chance!

Wave the Money - Der Finanz Podcast mit Katharina Dauenhauer

Play Episode Listen Later May 12, 2026 37:52


In dieser Folge geht es um einen Trend, den viele Anleger noch unterschätzen: die Rückkehr der Industrie. Während alle über KI und Tech sprechen, rücken Maschinenbau, Robotics, Infrastruktur und klassische Industriewerte wieder stärker in den Fokus. Warum das eine spannende Investmentchance sein könnte – sowohl über Einzelaktien als auch über ETFs – erfährst du in dieser Folge. Wir sprechen unter anderem über Unternehmen wie Caterpillar und John Deere und darüber, warum die vermeintliche Old Economy plötzlich wieder richtig spannend wird. ___________________________ Über mich: Kostenfreier Live Online Workshop: https://workshop.katharinadauenhauer.com/?el=podcast Kostenfreier Entnahme- und Rentenlückenrechner: https://entnahmerechner.katharinadauenhauer.com/?el=podcast Instagram: https://www.instagram.com/katharinadauenhauer/ Youtube: https://www.youtube.com/channel/UCaSuRObrglpQchBiIfKXwsg Facebook: https://www.facebook.com/profile.php?id=100063805300481 Katharina ist Expertin für Vermögensaufbau und Finanzen. Nach einer Bankausbildung bei einer deutschen Großbank und einem Studium der Wirtschaftspädagogik leitete sie über viele Jahre an einer Berufsschule für Banken, Immobilien und Versicherungen den Fachbereich Wirtschaft und war lange als Prüferin im IHK-Prüfungsausschuss für Bankkaufleute tätig. Heute lebt sie in Garmisch-Partenkirchen und auf Mallorca und begleitet Menschen auf ihrem Weg in die finanzielle Unabhängigkeit und Freiheit.

Der BB RADIO Mitternachtstalk Podcast
Ralph Keidel und Maximilan Schöppner - Zwei Männer, ein neues Leben

Der BB RADIO Mitternachtstalk Podcast

Play Episode Listen Later May 8, 2026 94:34 Transcription Available


Meine heutigen Gäste im BB RADIO Mitternachtstalk Podcast sind Maximilian Schöppner und Ralph Keidel aus der Bäckerei und Konditorei Plentz in Oberhavel. Zwei Männer mit sehr unterschiedlichen Lebenswegen, die auf den ersten Blick wenig miteinander zu tun haben. Und doch verbindet sie mehr als nur das Bäckerhandwerk. Sie sind Teil derselben Familie geworden, haben in diese Familie hineingeheiratet, genauer gesagt in zwei Töchter, und tragen heute gemeinsam Verantwortung für eine Traditionsbäckerei, die längst weit über Brot und Brötchen hinausgeht. Maximilian Schöppner ist in Berlin aufgewachsen und später in Bärenklau zuhause gewesen. Sein Weg war eigentlich klar vorgezeichnet. Er wollte Arzt werden, Menschen helfen, Leben retten. Er beginnt eine Ausbildung zum operationstechnischen Assistenten im Deutschen Herzzentrum Berlin, arbeitet im OP und sammelt früh Erfahrung im medizinischen Alltag. Dann kommt der Bruch. Der ursprüngliche Plan trägt nicht weiter. Das Medizinstudium endet und ein neuer Weg öffnet sich, ohne dass er lange danach gesucht hat. Die Backstube der Familie Plentz wird zum neuen Lebensmittelpunkt. Er beginnt dort eine Ausbildung, arbeitet sich ins Handwerk ein, wird später Bäckermeister und Konditor. An seiner Seite steht Ralph Keidel, geboren in Berlin und aufgewachsen in der Ofenstadt Velten. Auch sein Weg beginnt ganz anders. Gymnasium, dann ein duales Studium im Maschinenbau, später der Master als Ingenieur in Hamburg. Ein klarer, technischer Lebensweg mit Perspektive in der Industrie. Doch auch bei ihm verändert sich etwas Entscheidendes. Der Schritt in den Familienbetrieb der Bäckerei Plentz wird zur neuen Realität. Nicht als Bruch, sondern als bewusste Entscheidung für etwas, das mehr ist als ein Job. Seit 2016 arbeiten beide in der Bäckerei mit und tragen heute gemeinsam Verantwortung in einer Zeit, die das Handwerk stark fordert. Corona, Energiekrise, Inflation, Lieferprobleme und dazu persönliche Belastungen innerhalb der Familie. Phasen, in denen es nicht nur um Arbeit geht, sondern darum, zusammenzuhalten und weiterzumachen. Und trotzdem steht die Bäckerei Plentz heute stabil da. Weil hier nicht nur wirtschaftlich gedacht wird, sondern menschlich. Die Übergabe von der vierten in die fünfte Generation läuft seit rund zehn Jahren. Schritt für Schritt, ohne Hektik, mit Vertrauen und klarer Verantwortung. Diese Bäckerei lebt von ihrem Charakter. Da gibt es das 1877er Roggenbrot, Champagnerroggen aus der Region, echtes Handwerk mit Geschichte. Gleichzeitig aber auch Holzbackofen-Events mitten in Schwante, kreative Aktionen, saisonale Angebote und ein Verständnis von Bäckerei, das weit über das klassische Bild hinausgeht. Im Hintergrund steht Karl-Dietmar Plentz, der Senior der Familie, vielfach ausgezeichneter Bäckermeister und prägende Figur dieser Bäckerei über Jahrzehnte. Heute gehören Maximilian und Ralph zur neuen Generation, die nicht nur übernimmt, sondern weiterentwickelt. Mit Verantwortung in Produktion, Organisation und Strategie. Mit dem Anspruch, Tradition zu bewahren und trotzdem offen für Neues zu bleiben. Und vielleicht ist genau das der Kern dieser Geschichte. Zwei Männer, die andere Pläne hatten und heute genau dort stehen, wo sie gebraucht werden. In einer Bäckerei, in einer Familie, in einer Verantwortung, die jeden Tag gelebt wird. Wir haben uns auf der Grünen Woche kennengelernt. Eigentlich ging es um ein Toastbrot. Und dann haben sie angefangen zu erzählen. Mehr brauchte es nicht. Hört rein, dann wiist Ihr, was ich meine. Viel Spaß jetzt mit Maximilian und Ralph. https://www.plentz.de/ https://www.facebook.com/baeckereikonditoreiplentz/ https://www.instagram.com/baeckereiplentz/ https://www.tiktok.com/@baeckerei.plentz https://www.instagram.com/jensherrmannofficial/?hl=de https://www.facebook.com/jens.herrmann.792 https://www.youtube.com/@JensHerrmann https://www.linkedin.com/in/jens-herrmann-9a6198136/ https://www.bbradio.de/ https://www.bbradio.de/shows/

HRM-Podcast
Erfolgreich als hochsensible Scanner Persönlichkeit: #228 - Endlich trauen und mein Business umsetzten: Interview mit Julian

HRM-Podcast

Play Episode Listen Later May 7, 2026 28:40


Sich selbstständig machen – aber nicht von heute auf morgen alles hinschmeißen? Genau darum geht es in dieser Podcastfolge mit meinem wunderbaren Gast Julian. Er nimmt uns mit auf seinen Weg vom Angestelltenverhältnis hin zum eigenen Business im Hybridmodell.Als Scanner-Persönlichkeit kennt Julian das Gefühl, viele Interessen, Ideen und berufliche Stationen zu haben. Maschinenbau, Luftfahrt, Schiffbau, Windkraft, Automobilbranche, Chemieindustrie, Projektmanagement, Einkauf und Sales – seine berufliche Reise war vielseitig und geprägt von Weiterentwicklung, Neugier und dem Wunsch nach mehr Freiheit.In dieser Folge sprechen wir darüber, warum ein sicherer Job nicht immer automatisch erfüllend ist, wie hochsensible und vielbegabte Menschen ihre berufliche Energie wiederfinden können und weshalb Unternehmertum für Scanner-Persönlichkeiten ein riesiges Spielfeld sein kann.Besonders spannend: Julian baut sein Business nicht klassisch von null auf, sondern beschäftigt sich mit dem Thema Unternehmensnachfolge im Bereich Immobilienverwaltung. Dabei geht es um Marktrecherche, Netzwerken, erste Gespräche, Zweifel, Geduld und die Frage, wie man neben einem 100-Prozent-Job ein tragfähiges Business vorbereitet.Wir sprechen auch über die emotionalen Wellen auf dem Weg in die Selbstständigkeit, über den inneren Shift vom Angestellten zum Unternehmer und darüber, warum kleine Schritte oft viel wirksamer sind als der perfekte Masterplan.

Der Industrie Podcast des VDMA
Die Schlüsselrolle des Maschinenbaus bei der Verpackung

Der Industrie Podcast des VDMA

Play Episode Listen Later May 6, 2026 39:02 Transcription Available


Verpackungen sind unverzichtbar für die sichere Versorgung mit Lebensmitteln und Medikamenten - und stehen zugleich zunehmend in der Kritik. Zwischen steigenden Nachhaltigkeitsanforderungen, neuen regulatorischen Vorgaben und wachsendem Wettbewerbsdruck befindet sich die Branche im Umbruch. Die aktuelle Folge des Industrie Podcasts des VDMA beleuchtet mit Judith Binzer, VDMA, und Prof. Dr. Marek Hauptmann, Fraunhofer IVV, warum Verpackungen trotz aller Diskussionen systemrelevant bleiben, welche konkreten Herausforderungen die EU-Verpackungsverordnung (PPWR) für Unternehmen mit sich bringt und wie moderne Maschinen- und Anlagentechnik dazu beiträgt, Zielkonflikte zwischen Recyclingfähigkeit, Produktschutz und Wirtschaftlichkeit zu bewältigen. Experten aus Industrie und Forschung ordnen ein und geben Einblicke in die strategischen Weichenstellungen der Branche. Produktion: New Media Art Pictures

Begründet Glauben
Bei all den Religionen - Warum ausgerechnet Jesus? | Christian Günzel auf der BGK 2026

Begründet Glauben

Play Episode Listen Later May 6, 2026 15:26 Transcription Available


In einer Welt voller Religionen, Weltanschauungen und spiritueller Angebote stellt sich eine ehrliche Frage: Warum ausgerechnet Jesus? In diesem Vortrag geht Christian Günzel genau dieser Frage nach – klar, differenziert und ohne Ausweichen. Dieser Vortrag ist auf unserer diesjährigen Begründet-Glauben-Konferenz in Heimsheim entstanden!

Geladen - der Batteriepodcast
Maschinenbau: Deutschlands letzte Batterie-Chance

Geladen - der Batteriepodcast

Play Episode Listen Later Apr 26, 2026 44:27 Transcription Available


Stephan Eirich und Dr. Sarah Michaelis vom Verband der Maschinen- und Anlagenbauer erklären, warum die europäischen Maschinenbauer bei der Batterieproduktion gegenüber den chinesischen Wettbewerbern ins Hintertreffen geraten sind und wie sie nun die Aufholjagd starten.

Brichta und Bell - Wirtschaft einfach und schnell
KI-Krieg, Roboter und der Umbau der Industrie – was jetzt auf uns zukommt

Brichta und Bell - Wirtschaft einfach und schnell

Play Episode Listen Later Apr 16, 2026 20:02 Transcription Available


Humanoide Roboter im Minenfeld, KI-Piloten im Luftkampf, autonome Systeme im Einsatz: Was heute noch nach Zukunft klingt, wird bereits getestet – und könnte Kriege grundlegend verändern. Maschine gegen Maschine statt Mensch gegen Mensch – ist das die nächste Stufe? Gleichzeitig steht die Wirtschaft vor einem Umbruch. Im Maschinenbau verschiebt sich die Wertschöpfung rasant: weg von Stahl und Präzision, hin zu Software und KI-Steuerung. Wer nicht flexibel wird, verliert. Und wie reagieren Unternehmen auf diesen Druck? Droht ein „Management by Fear“, das kurzfristig antreibt – aber langfristig Innovation zerstört? Darüber sprechen Raimund und Etienne in dieser Folge mit dem KI-Experten Rafael Schimanski.

Immo Insights mit Torben und Martin
#224 Wann deine Immobilie still an Wert verliert – und was du jetzt tun solltest | Insights von Richard Schiemenz

Immo Insights mit Torben und Martin

Play Episode Listen Later Apr 15, 2026 74:15


Sanierung oder Kostenfalle? Was Investoren wissen müssenWas kostet eine Vollsanierung wirklich – und wann lohnt sie sich für Investoren? Richard Schiemenz ist Energieberater mit eigenem Investoren-Background. Er hat sein Eigenheim selbst saniert, 2 Jahre mit seiner Familie in den USA gelebt, und arbeitet heute mit Investoren, die energetische Sanierung strategisch einsetzen wollen. In dieser Folge sprechen wir über Fördermix, Effizienzklassen, WEGs als Endgegner – und die eine goldene Regel, die du dir merken solltest.[ÜBER DEN GAST]Richard Schiemenz hat Maschinenbau studiert und über zehn Jahre bei VW gearbeitet – zuletzt in der E-Mobilitätsentwicklung, mit zwei Jahren Teamaufbau in den USA. Seit zwei Jahren ist er Energieberater mit Schwerpunkt auf strategischer Beratung für Immobilieninvestoren und Mehrfamilienhäuser. Ab Mai 2026 geht er mit seiner Firma Endstrad offiziell an den Markt.---

Das Beste vom Morgen von MDR AKTUELL
Ein Jahr Zoll-Chaos mit den USA

Das Beste vom Morgen von MDR AKTUELL

Play Episode Listen Later Apr 14, 2026 4:25


Vor einem Jahr führte US-Präsident Donald Trump neue Zölle ein. Teilweise wurden sie wieder zurückgenommen und dafür neue erlassen. Wie kommt der Maschinenbau in Deutschland mit den Auswirkungen klar?

Der Industrie Podcast des VDMA
Struktur schlägt Hype: Der wahre Erfolgsfaktor für KI im Maschinenbau

Der Industrie Podcast des VDMA

Play Episode Listen Later Apr 14, 2026 38:49 Transcription Available


Der KI-Hype ist vorbei - jetzt beginnt die industrielle Realität im Maschinenbau. In dieser Folge spricht Stephanie Schubert (VDMA) mit Udo Gohier (The MathWorks GmbH) und Christoph Haß (Possehl Digital GmbH) darüber, wo die Branche wirklich steht und was jetzt entscheidend ist. Warum ist KI kein IT-Projekt? Welche Rolle spielen Daten, Führung und Kultur? Und wie gelingt der Schritt von ersten Use Cases zur skalierbaren Anwendung? Die zentrale Botschaft: Der Hype ist vorbei - jetzt geht es um Umsetzung. Freuen Sie sich auf klare Einordnungen, praxisnahe Beispiele und konkrete Handlungsempfehlungen für den erfolgreichen Einsatz von KI in der produzierenden Industrie. Produktion: New Media Art Pictures

Industrie 4.0 – der Expertentalk für den Mittelstand
Zukunft KMU to go: Diese Fehler bremsen den Kundenservice im Maschinenbau!

Industrie 4.0 – der Expertentalk für den Mittelstand

Play Episode Listen Later Apr 14, 2026 9:32 Transcription Available


Evolution Radio Show - Alles was du über Keto, Low Carb und Paleo wissen musst
Warum falsches Atmen dich krank macht – Deep Breath Methode (Dr.-Ing. Thomas Mäder)

Evolution Radio Show - Alles was du über Keto, Low Carb und Paleo wissen musst

Play Episode Listen Later Apr 9, 2026 39:01


VertriebsFunk – Karriere, Recruiting und Vertrieb
#1025 - Seeing is Believing im Vertrieb: Wenn der Kunde die Lösung selbst erlebt. Mit Stefan Barnewitz

VertriebsFunk – Karriere, Recruiting und Vertrieb

Play Episode Listen Later Apr 8, 2026 28:59


Geschätzte Lesedauer: 6 Minuten Schön, dass du wieder dabei bist! Heute widmen wir uns nämlich einem Thema, das für jeden B2B-Vertrieb ein echter Gamechanger ist: die virtuelle Produktpräsentation. Hast du dich außerdem schon mal dabei erwischt, wie du eine schwere Maschine oder Software nur mit Worten erklärst? Das ist wirklich hartes Brot. Folglich musst du beim abstrakten Verkaufen stark die Fantasie der Kunden wecken. Allerdings ist das oft extrem schwer. Deshalb gibt es im Vertrieb diesen tollen Spruch: Seeing is Believing. Wenn der Kunde deine Lösung nämlich sehen, den Nutzen spüren und die Technik erleben kann, wird der Verkauf schlagartig einfach. Wir müssen also weg vom abstrakten Erklären. Stattdessen müssen wir hin zu echten Erlebnissen. Genau darüber habe ich in der aktuellen Episode mit Stefan Barnewitz gesprochen. Stefan ist schließlich ein alter Bekannter hier im Vertriebsfunk. Er arbeitet seit über 25 Jahren bei Blue Silver, einer Agentur für 2D- und 3D-Animationen. In diesem Artikel zeige ich dir deshalb, wie du eine virtuelle Produktpräsentation optimal nutzt. So steigerst du am Ende deine Erfolge und überzeugst das ganze Buying Center. Warum eine virtuelle Produktpräsentation heute wichtig ist Wir merken es jeden Tag. Der Vertrieb wird nämlich immer schwerer. Kunden trauen sich heute kaum noch, Dinge allein zu entscheiden. Deshalb ist die Angst vor Fehlern ein echtes Problem im B2B. Hinter jedem Kauf steht somit ein ganzes Team, das du überzeugen musst. Wenn du folglich nur mit Worten kommst, hast du es schwer. Die Lösung? Nimm den Kunden stattdessen mit in deine eigene Welt. Durch eine virtuelle Produktpräsentation steht der Kunde nämlich mitten in der Lösung. Er sieht also nicht nur dein Angebot. Er fühlt vielmehr, wie es ist, dein Produkt zu nutzen. Kurzum: Das ist keine Zukunftsmusik, sondern wird bereits sehr aktiv genutzt. Das alte Image-Video hat jedoch ausgedient. Niemand will schließlich lange Filme sehen, die nur die Firma loben. Das ist nämlich langweilig und austauschbar. Im modernen Vertrieb geht es stattdessen sofort um den echten Nutzen für den Kunden. Die Macht der 3D Animation im Maschinenbau und B2B Eine Produktpräsentation B2B ist weit mehr als ein nettes Extra. Sie arbeitet vielmehr wie dein bester Co-Verkäufer. Egal ob du im Maschinenbau, in der Medizin oder der Logistik bist. Komplexe Themen lassen sich dadurch in wenigen Sekunden greifen. Interaktive Produktpräsentation: Der Messe-Hingucker Gerade in Deutschland sind Messen nach wie vor extrem wichtig. Hier liegen schließlich die großen Budgets. Aber wie fällst du überhaupt auf? Eine 3D Animation im Maschinenbau auf einem großen Screen sorgt zuerst dafür, dass die Leute stehen bleiben. Bewegung ist nämlich ein absoluter Hingucker. Und das Beste: Wenn dein Stand voll ist, übernimmt das Video die Vorarbeit. Es weckt also Neugier und erklärt die Basis. Danach ist der Kunde bereits aufgewärmt, wenn du das Gespräch startest. Warum eine interaktive Produktpräsentation besser ist Richtig spannend wird es jedoch, wenn der Kunde selbst steuern darf. Das Schlimmste im Vertrieb ist nämlich ein passiver Kunde, dem du einfach einen Film zeigst. Im Online-Meeting fangen die Leute dann schnell an, heimlich E-Mails zu tippen. Stattdessen brauchst du echte Interaktion. Stefan berichtete zum Beispiel von einem Logistik-Kunden. Der Besucher kann dort mit einem Game-Controller selbst durch das virtuelle Lager fliegen. Folglich erlebt er die Lösung direkt selbst. Das bleibt schließlich sehr lange im Kopf. Produktpräsentation B2B: Kürzere Sales Cycles und mehr ROI Wenn du deine Kunden mit einer guten virtuellen Produktpräsentation begeisterst, hebst du dich außerdem stark vom Wettbewerb ab. Das ist oft genau der Punkt, der den Preis in den Hintergrund rückt. Schließlich zeigt auch eine Studie, dass Einkäufer stark auf den Prozess beim Verkaufen achten. Zusätzlich wird dein Sales Cycle enorm kurz. Teilweise sinkt die Dauer sogar um bis zu 60 Prozent. Stefan erzählte nämlich von einem Kunden, der schon mit einem Entwurf des Videos den Deal gewonnen hat. Dadurch war das Geld sofort wieder drin. Der Kunde versteht die Vorteile also sofort. Folglich machst du dir den Verkauf viel leichter und schneller. So überzeugst du das Buying Center mit der virtuellen Produktpräsentation Wir arbeiten heute fast immer im großen Team beim Kunden. Du sprichst also nicht nur mit einem Experten, sondern auch mit dem Chef und dem Einkauf. Allerdings haben diese Leute selten Zeit für lange Texte. Hier wird die interaktive Produktpräsentation zum perfekten Werkzeug. Du schickst nämlich nach dem Gespräch einfach einen Link zur Anwendung. Dein Kontakt klickt sich dann durch und schickt den Link direkt an den Chef weiter. Plötzlich gibst du deinem Fan im Haus also das beste Material. Dadurch wird das interne Verkaufen für ihn extrem leicht. Künstliche Intelligenz für deine Produktpräsentation im B2B Auch bei der Erstellung von neuen Videos hilft heute Künstliche Intelligenz. Stefan und sein Team nutzen KI nämlich, um schneller und günstiger zu arbeiten. Früher dauerte das Zeichnen von ersten Ideen oft ewig. Heute geht das mit KI dagegen rasend schnell. Auch bei echten Bildern hilft die Technik enorm. Habt ihr zum Beispiel im Winter gedreht, wolltet aber Sommer im Bild? Mit KI lässt sich der Hintergrund heute einfach tauschen. Solche Schritte machen die Arbeit folglich um bis zu 30 Prozent günstiger. So startest du deine erste interaktive Produktpräsentation Du denkst jetzt vielleicht, das ist alles unfassbar teuer. Das ist jedoch oft ein Fehler. Du musst nämlich nicht sofort ein riesiges Budget haben. Ein Projekt startet meist mit einem kurzen Gespräch über eure Ziele. Eine einfache Animation ist oft schon ab 4.000 Euro zu haben. Da du damit schneller verkaufst, lohnt sich das also extrem. Der beste Tipp lautet deshalb: Starte klein. Lass zuerst ein Video für dein Top-Produkt bauen. Teste dieses dann im Vertrieb. Danach sammelst du Feedback von den Kunden und baust die Anwendung einfach weiter aus. Wie du eine virtuelle Produktpräsentation in deinen Verkauf einbaust: 1. Kern-Nutzen klar benennen Überlege zuerst zusammen mit dem Marketing, was dein Kunde wirklich braucht. Was bringt ihm folglich den größten Mehrwert? 2. Altes Material sichten Schau nach, welche Daten ihr schon habt. Agenturen können nämlich oft alte Fotos oder Daten gut als Basis nutzen. 3. Ein kleines Projekt starten Investiere zunächst etwas Budget in eine kleine Animation. Halte das Video kurz und zeige direkt den Nutzen. 4. Aktiv beim Kunden testen Nutze das neue Video dann aktiv im Termin. Zeige zudem kurze Clips auf der Messe oder bei LinkedIn. 5. Die Interaktion weiter ausbauen Sammle am Ende das Feedback deiner Kollegen. Baue das Video danach zu einem interaktiven Tool aus. Quick Takeaways Sofort verstehen: Eine virtuelle Produktpräsentation nimmt dem Kunden die Angst vor Fehlern. Direkt zum Nutzen: Lange Videos über die Firma bringen heute nichts mehr. Der Nutzen für den Kunden muss stattdessen sofort klar sein. Einfach intern verkaufen: Eine interaktive Produktpräsentation lässt sich leicht im Team teilen. So können Käufer deine Lösung intern besser loben. Schneller zum Abschluss: Klare Bilder sparen Zeit. Dein Verkaufsprozess wird dadurch um bis zu 60 Prozent kürzer. Dank KI günstiger: Clevere KI-Tools machen die Videos heute deutlich schneller und billiger in der Produktion. Fazit & Deine Meinung Wenn der Markt hart ist, brauchst du clevere Helfer. Eine virtuelle Produktpräsentation ist genau das. Du bringst dein Produkt nämlich virtuell direkt auf den Tisch des Kunden. Er kann folglich alles selbst testen und erleben – und das ganz ohne Reise. Mach dir also Gedanken, wie du solche Tools in deinen Verkauf einbauen kannst. Und wenn du Hilfe brauchst, melde dich einfach bei den Experten, die das täglich machen. Jetzt bist du dran: Wie oft zeigst du noch trockene Folien im Termin? Hast du vielleicht schon erste Erfahrungen mit einer 3D Animation im Maschinenbau oder IT-Vertrieb gemacht? Schreib es mir deshalb gerne bei LinkedIn oder teile diesen Text mit deinem Team.

HRM-Podcast
Digitale Kunden- und Mitarbeitergewinnung mit System I Mittelstand I Industrie I Produktionsunternehmen I B2B-Unternehmen I B2B-Vertrieb I Marketing: #286 - Stopp GmbH - Warum Maschinenbauer heute auf Social Media setzen müssen - Interview Bernd Stopp

HRM-Podcast

Play Episode Listen Later Apr 2, 2026 12:59


In dieser Episode mit Anes Cavka erfahren Sie, wie mittelständische Hidden Champions Social Media strategisch einsetzen, welche Veränderungen im Kundenverhalten entscheidend sind und wie Sie dadurch mehr Planbarkeit und Wachstum erreichen.Während viele mittelständische Industrieunternehmen weiterhin stark auf Messen setzen, verändert sich das Informationsverhalten der Kunden grundlegend. Die STOPP Werkzeugmaschinen GmbH aus Weinheim hat diese Entwicklung früh erkannt. Geschäftsführer Bernd Stopp bringt über 30 Jahre Erfahrung im Maschinenbau mit und beobachtet, dass Entscheidungen heute zunehmend digital vorbereitet werden.

3D-Druck Podcast
NEXT GEN AM PODCAST Vom CNC-Maschinenbauer zum 3D Druck-Pionier

3D-Druck Podcast

Play Episode Listen Later Mar 30, 2026 55:50 Transcription Available


In dieser Episode sprechen Johannes und Torsten mit Dimitri Kapetzke, Gründer von Millstep und bekannt von LinkedIn für seine ehrlichen Einblicke in den Maschinenbau-Alltag. Dimitri erzählt, wie er als klassischer CNC-Maschinenbauer den 3D‑Druck entdeckt hat - nicht als Konkurrenz, sondern als unverzichtbare Ergänzung. Er erklärt, wie aus einem simplen Schönheitsproblem an einer Maschine ein komplett neuer Entwicklungsprozess entstand und warum sein 3D‑Drucker heute als "Schwarzarbeiter" 24/7 im Einsatz ist. Gemeinsam diskutieren sie über die Chancen des 3D‑Drucks im Maschinenbau, über wirtschaftliche Vorteile, neue Produktideen, praktische Beispiele aus der Werkstatt und darüber, was Unternehmen wirklich brauchen, um erfolgreich in den 3D‑Druck einzusteigen. Eine inspirierende Folge für alle, die additive Fertigung, Frästechnik und echten Maschinenbau-Spirit lieben.

VertriebsFunk – Karriere, Recruiting und Vertrieb
#1023 - Akquise auf Autopilot: Wie KI im Mittelstand Kaufsignale findet, Kontakte erkennt und die Ansprache automatisiert. Mit Anthony Filipiak

VertriebsFunk – Karriere, Recruiting und Vertrieb

Play Episode Listen Later Mar 25, 2026 54:57


KI-Agenten im B2B-Vertrieb: Akquise auf Autopilot für den Mittelstand Geschätzte Lesedauer: 10 Minuten Hey, hier ist Christopher Funk. KI ist heute ein riesiges Thema. Alle fragen sich: Wie nutze ich das am besten? Ist mein Job in Gefahr? Deshalb zeige ich dir heute, wie KI-Agenten im B2B-Vertrieb deine Akquise fast von selbst machen. Der größte Hebel für Firmen liegt nämlich im Vertrieb. Hier kannst du viel mehr aus deinem Team holen. Dennoch passiert im Mittelstand in Deutschland aktuell noch sehr wenig. Das müssen wir ändern. Warum der Mittelstand jetzt schnell handeln muss Die Chance ist groß, jedoch schläft die Konkurrenz nicht. Weil viele Firmen aus dem Ausland bei der Künstliche Intelligenz B2B Akquise schon viel weiter sind, müssen wir hier aufwachen. Wer jetzt mutig handelt, holt sich folglich einen massiven Vorteil im Markt. Wer zu lange wartet, wird am Ende gnadenlos abgehängt. Die Gartner-Studie: 300 Prozent mehr Erfolg Lass dir diese Zahl einmal auf der Zunge zergehen. Eine Studie von Gartner besagt: Verkäufer, die KI als Hilfe nutzen, haben eine dreimal höhere Chance auf Erfolg. Das ist folglich ein Plus von 300 Prozent! Viele sagen dann: "Klingt toll, aber wir haben Sorgen beim Datenschutz und unsere IT hat keine Zeit." Die Lösung ist jedoch sehr einfach: Beauftrage Experten, die das schon für andere Firmen umgesetzt haben. Was genau machen KI-Agenten im B2B-Vertrieb? Vielleicht kennst du den Begriff schon. Aber was steckt genau dahinter? Ein KI-Agent ist im Grunde ein sehr schlaues Skript. Es lernt, bestimmte Aufgaben genau so zu machen, wie wir Menschen es tun würden. Allerdings läuft das alles am PC ab. Zum Beispiel klickt sich der Agent durch Programme, sucht im Netz und wertet Daten aus. Dadurch baut er einen klaren Plan, um dein Ziel im Verkauf zu erreichen. Dein digitaler Helfer, der niemals schläft Stell dir vor, du hast einen Helfer, der 24 Stunden am Tag für dich arbeitet. Er wird nie müde, er macht außerdem keine Pausen und er bleibt immer ruhig. Genau das machen KI-Agenten im B2B-Vertrieb. Sie nehmen dir die extrem lange Vorarbeit ab. Folglich musst du eigentlich keine manuelle Suche nach neuen Kunden mehr machen. Während du dich voll auf das Verkaufen fokussierst, arbeitet das System im Hintergrund weiter. Künstliche Intelligenz B2B Akquise: Signale zum Kauf finden Wie finden wir nun heraus, wer unser Produkt am meisten braucht? Früher haben wir im Buch geblättert oder einfach auf gut Glück angerufen. Heute liest die KI stattdessen Millionen von Daten aus. Und das passiert in einer Tiefe, die für uns Menschen per Hand gar nicht machbar wäre. Versteckte Bedarfe in Daten schnell erkennen Häufig fängt die KI von hinten an. Sie prüft: Was baut dein Kunde eigentlich? Welche Titel für Jobs gibt es in der Firma? Haben sie vielleicht gerade neue Leute in der Fabrik eingestellt? Weil die KI all diese offenen Daten aus Berichten, Websites und Jobs bündelt, liefert sie dir am Ende sehr gute Leads. Das spannende Beispiel der CNC-Maschine Dazu ein tolles Beispiel aus unserem Gespräch mit Anthony Filipiak von Ampli: Stell dir vor, du verkaufst Öle für Maschinen. Du wusstest vielleicht gar nicht, dass eine Firma eine kleine Halle hat, in der eine CNC-Maschine steht. Die KI findet jedoch heraus, dass dort jemand arbeitet, der als Job "CNC-Fräser" angibt. Bumm! Schon weißt du, dass dort eine Maschine steht. Folglich brauchen sie dein Öl. So elegant kannst du B2B Akquise automatisieren. Fördermittel und Projekte als Chance nutzen Das Ganze wird sogar noch besser. Die KI kann mühelos große Listen für Fördermittel prüfen. Weil jedes bewilligte Geld vom Staat in Deutschland offen einsehbar ist, liefert das geniale Signale. Bekommt eine Firma Geld für eine neue Maschine, weißt du sofort: Da kommt bald ein Projekt. Du kannst also den Kontakt suchen, lange bevor das Projekt offiziell startet. Dadurch bist du der Erste. Psychologie im Verkauf durch KI-Agenten im B2B-Vertrieb Vertrieb ist und bleibt ein Geschäft von Mensch zu Mensch. Daran wird sich auch in Zukunft nichts ändern. Die Psychologie fängt jedoch schon viel früher an. Du kannst nämlich nicht tausend Leuten die gleiche unpersönliche Mail schicken und dabei auf großen Erfolg hoffen. Genau hier setzen KI-Agenten im B2B-Vertrieb völlig neue Maßstäbe. Die DISG-Analyse für perfekte E-Mails Bevor die KI eine Mail schreibt, macht sie eine tiefe Analyse der Person. Wir nutzen dafür zum Beispiel das bewährte DISG-Modell. Die KI prüft genau: Wie schreibt dieser Mensch auf LinkedIn? Macht er kurze, knappe Posts? Dann braucht er harte Fakten und klare Zahlen. Nutzt er hingegen viele Bilder und warme Worte? Dann muss der Text Bilder im Kopf wecken und Vertrauen aufbauen. Demzufolge schreibt die KI den Text exakt passend zu diesem Typ. Datenschutz bei der Suche nach neuen Kunden Das ist die typisch deutsche Frage, obgleich sie natürlich sehr wichtig ist. Darf ich diese Daten überhaupt nutzen? Darf ich die Leute einfach so anschreiben? Die klare Antwort lautet: Ja, wenn du alle Regeln einhältst und alles legal machst. Wir raten deshalb zu Servern in Deutschland. Zudem solltest du selbst trainierte, sichere Systeme nutzen. Berechtigtes Interesse als sicherer Schlüssel Bei dem Erstkontakt im B2B-Bereich geht es immer um das berechtigte Interesse. Wenn du beweisen kannst, dass die Firma eine CNC-Maschine hat und du folglich passendes Zubehör anbietest, dann ist dieses Interesse absolut gegeben. Weil du keine Spam-Mails schreibst, sondern einen echten Mehrwert für seinen Job lieferst, sind die Leser oft sogar dankbar. Angebote nach Maß durch KI-Agenten im B2B-Vertrieb Der Termin hat endlich geklappt. Was passiert danach jedoch allzu oft? Der Verkäufer schickt drei Tage später eine langweilige Mail mit einer Standard-PDF. Das ist ein riesiger Fehler! Weil du vorher alles perfekt gemacht hast, solltest du auch nach dem Termin stark weitermachen. Hier kommen sogenannte Dealrooms ins Spiel. Dealrooms: Der Gamechanger nach deinem Termin Ein Dealroom ist eine dynamische Website, die speziell für deinen Kunden gebaut wird. Sobald euer Meeting vorbei ist, baut die KI diese Seite völlig automatisch auf. Was sieht der Kunde dort? Ein passendes Zitat aus eurem Call. Ein klares Skript vom Meeting mit den besten Highlights. Einen eigenen Rechner für seinen Gewinn (ROI). Das fertige Angebot mit allen besprochenen Paketen. Gute Fallstudien aus seiner Branche. Weil all das komplett von selbst abläuft, denkt der Kunde, du hast stundenlang an diesem Angebot gebaut. In Wahrheit haben KI-Agenten im B2B-Vertrieb die harte Arbeit für dich gemacht. So startest du mit der Künstlichen Intelligenz B2B Akquise Wie fängst du nun am besten in der Praxis an? Ein super Ansatz ist der Bau eines Playbooks. Die KI prüft dafür deine Website und deine Produkte. Danach definiert sie den Wert, die Zielgruppen und die Probleme der Kunden. Du schaust als Experte danach noch einmal drüber, machst es noch besser und schon hast du die perfekten Daten zum Trainieren. Alte Kontakte wecken und Potenziale klug nutzen Der leichteste Start ist oft dein eigenes CRM. Dort liegen meistens hunderte Kontakte, die seit Jahren niemand angerufen hat. Lass die KI deshalb diese alten Daten prüfen. Stimmen die Jobs überhaupt noch? Gibt es heute neue Kontakte? Starte folglich eine gute Aktion zur Reaktivierung. Wenn jemand deine Mail liest, startet die KI zudem ein Retargeting und lädt ihn zum Beispiel zum nächsten Webinar ein. Die spannende Zukunft der KI-Agenten im B2B-Vertrieb Die Technik entwickelt sich momentan extrem schnell weiter. Heute ist die KI in vielen Dingen schon besser als der schlauste Mensch der Welt. Die großen Tech-Firmen fragen sich jedoch jetzt: Was kommt nach den bekannten Modellen für Sprache? Large Action Models und ganz neue Hardware Die Zukunft gehört ganz klar den sogenannten Large Action Models (LAMs). Diese Modelle verstehen nämlich nicht nur Sprache, sondern machen auch selbstständig komplexe Klicks in vielen Software-Tools. Wer im Vertrieb dauerhaft vorne bleiben will, muss diese schnellen Trends deshalb unbedingt fest im Auge behalten. Fazit: Der Mensch bleibt immer im Mittelpunkt Wir Menschen sind und bleiben soziale Wesen. Wir wollen schließlich mit echten Menschen reden. Dass eine KI komplett mit einer anderen KI den Vertrieb macht, ist folglich noch lange Träumerei. Vertrieb bleibt Empathie, aktives Zuhören und der Aufbau von Vertrauen. Du solltest KI jedoch überall dort nutzen, wo sie dir extrem helfen kann. Nutze KI-Agenten im B2B-Vertrieb für die Suche, die lange Vorbereitung und den Bau von Angeboten. Dadurch hast du endlich wieder die nötige Zeit für das, was wirklich zählt: Deine echten Kunden. In wenigen einfachen Schritten zur smarten Akquise. So startest du mit der Künstlichen Intelligenz B2B Akquise in deiner Firma: Schritt 1: Playbooks bauen. Lass die KI deine Website scannen, um automatisch klare Playbooks für deine Produkte, inklusive dem echten Wert und den passenden Zielgruppen, zu erstellen. Schritt 2: Daten klug prüfen. Weil niemand dein Produkt so gut kennt wie du, prüfst du die von der KI erstellten Daten und passt sie an deine echte Praxis im Verkauf an. Schritt 3: Schnelle Erfolge ernten. Binde dein CRM an. Lass die KI danach als Erstes alte Daten auf aktuelle Jobs prüfen und alte Kontakte wieder wecken. Schritt 4: Kaufsignale klar definieren. Bestimme konkrete Ziele (z.B. neue Maschinen, Fördermittel oder neue Jobs), nach denen der Agent im Netz suchen soll. Schritt 5: Echte Ansprache aktivieren. Lass den Agenten die gefundenen Leads prüfen und daraufhin voll von selbst mit passenden, DISG-starken Mails anschreiben. Sind KI-Agenten im B2B-Vertrieb wirklich legal? Ja, sofern sie richtig eingesetzt werden. Im B2B-Umfeld greift nämlich das Prinzip des berechtigten Interesses. Wenn die Analyse ergibt, dass dein Produkt ein echtes Problem des Kunden löst, ist ein Kontakt legal. Wichtig ist zudem die Nutzung von sicheren Servern in Europa. Ersetzen KI-Agenten im B2B-Vertrieb mein Team? Nein, absolut nicht. Sie machen dein Team stattdessen deutlich schneller. Weil die KI lange Aufgaben wie die Suche nach Leads und die Pflege der Daten übernimmt, kann sich dein Team zu 100 Prozent auf echte Gespräche fokussieren. Für welche Branchen passen diese Tools besonders gut? Besonders der produzierende Mittelstand profitiert extrem davon. Firmen aus dem Maschinenbau oder der Technik haben oft Produkte, die man erklären muss. Hier kann die KI durch das Finden von Signalen (Projekte, Fördermittel) enorme Vorteile gegenüber der Kaltakquise bieten. Was ist ein Dealroom genau? Ein Dealroom ist eine dynamische Website für deinen Kunden. Nach einem Gespräch baut die KI automatisch diese Seite. Sie zeigt folglich den Text vom Gespräch, ein passendes Angebot und zudem einen ROI-Rechner. Was sind Large Action Models (LAMs)? Während alte Modelle nur Texte schreiben, können Large Action Models stattdessen eigenständig komplexe Klicks in vielen Software-Tools machen. Sie sind demzufolge der nächste große Schritt in die Zukunft. Was denkst du darüber? Nutzt du in deiner Firma schon smarte Tools für neue Kunden oder hast du noch Sorgen? Schreib mir deine Erfahrungen deshalb gerne in die Kommentare oder teile diesen Artikel mit deinem Netzwerk! Ich bin extrem gespannt auf die Diskussion.

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Bau Dir Deine Zukunft
#282 - Zukunft der Arbeit im Mittelstand – Eindrücke von der Jobmesse

Bau Dir Deine Zukunft

Play Episode Listen Later Mar 25, 2026 31:41


In dieser besonderen Episode von „Bau dir deine Zukunft“ ist Zukunftsentwicklerin Silvia Ziolkowski mit dem Mikrofon direkt auf einer Jobmesse in der Region Erding unterwegs.Mehr als 50 Unternehmen präsentieren dort Ausbildungsplätze, Jobs und Perspektiven für die Zukunft. Silvia spricht mit verschiedenen Arbeitgebern aus der Region über ihre Erfahrungen im Recruiting, über den Fachkräftemangel und darüber, wie sich Ausbildung und Arbeitswelt gerade verändern.Dabei kommen Unternehmen aus ganz unterschiedlichen Branchen zu Wort – von Feinmechanik und Maschinenbau über Gesundheitswesen bis hin zur Umweltwirtschaft, Elektrotechnik und Medizin.In den Gesprächen wird deutlich:Viele Unternehmen investieren stark in Ausbildung und NachwuchsDie Gewinnung von Fachkräften wird zunehmend schwierigerPersönlichkeit und Eigeninitiative werden immer wichtigerKünstliche Intelligenz hält langsam Einzug in UnternehmenEinige Unternehmen testen KI bereits aktiv in Projekten oder Arbeitsgruppen, andere nutzen sie vor allem unterstützend – etwa für Texte oder Analysen. Gleichzeitig sind sich viele einig: In Berufen mit direktem Menschenkontakt oder im Handwerk wird Technologie den Menschen nicht ersetzen.Die Folge bietet authentische Einblicke in die Realität regionaler Unternehmen und zeigt, welche Chancen Ausbildung und Karriere im Mittelstand bieten.

HRM-Podcast
Bau Dir Deine Zukunft - Mit Silvia Ziolkowski: #282 - Zukunft der Arbeit im Mittelstand – Eindrücke von der Jobmesse

HRM-Podcast

Play Episode Listen Later Mar 25, 2026 31:41


In dieser besonderen Episode von „Bau dir deine Zukunft“ ist Zukunftsentwicklerin Silvia Ziolkowski mit dem Mikrofon direkt auf einer Jobmesse in der Region Erding unterwegs.Mehr als 50 Unternehmen präsentieren dort Ausbildungsplätze, Jobs und Perspektiven für die Zukunft. Silvia spricht mit verschiedenen Arbeitgebern aus der Region über ihre Erfahrungen im Recruiting, über den Fachkräftemangel und darüber, wie sich Ausbildung und Arbeitswelt gerade verändern.Dabei kommen Unternehmen aus ganz unterschiedlichen Branchen zu Wort – von Feinmechanik und Maschinenbau über Gesundheitswesen bis hin zur Umweltwirtschaft, Elektrotechnik und Medizin.In den Gesprächen wird deutlich:Viele Unternehmen investieren stark in Ausbildung und NachwuchsDie Gewinnung von Fachkräften wird zunehmend schwierigerPersönlichkeit und Eigeninitiative werden immer wichtigerKünstliche Intelligenz hält langsam Einzug in UnternehmenEinige Unternehmen testen KI bereits aktiv in Projekten oder Arbeitsgruppen, andere nutzen sie vor allem unterstützend – etwa für Texte oder Analysen. Gleichzeitig sind sich viele einig: In Berufen mit direktem Menschenkontakt oder im Handwerk wird Technologie den Menschen nicht ersetzen.Die Folge bietet authentische Einblicke in die Realität regionaler Unternehmen und zeigt, welche Chancen Ausbildung und Karriere im Mittelstand bieten.

Dark Matters – Geheimnisse der Geheimdienste
Hintergrund: Wie läuft Chinas Wirtschaftsspionage ab?

Dark Matters – Geheimnisse der Geheimdienste

Play Episode Listen Later Mar 24, 2026 17:57


Deutsche Sicherheitsbehörden warnen schon seit Jahren vor Spionage aus China. Dabei geht es oft zuerst um einen Bereich, der bei anderen Ländern weiter hinten in der Aufzählung kommt: Wirtschaftsspionage. Doch für Chinas Weg zur globalen Nummer 1 ist es immens wichtig, was die deutsche Chemie-, Maschinenbau- oder Auto-Industrie entwickelt. Aber auch der Mittelständler auf dem Land kann in den Fokus der chinesischen Dienste geraten, wenn das Unternehmen innovativ ist – ein „Hidden Champion“. ARD-Geheimdienstexperte Michael Götschenberg erklärt Eva-Maria Lemke, wie chinesische Geheimdienste in Deutschland spionieren. Außerdem geht es um Fragen wie: Welche Methoden gibt es, auch in der Cyberspionage? Wie können sich Unternehmen dagegen wehren? Welche Probleme gibt es dabei? Und: Was haben E-Autos damit zu tun? Und ein Tipp zum Weiterhören: Gerichtsreporterin Elke Spanner und Journalistin Anna Rüter sprechen im Podcast „Gerichtssaal 237“ über einige der spannendsten Kriminalfälle, die im „237“ am Hamburger Strafgericht verhandelt werden – denn dort geht es um besonders große und aufsehenerregende Fälle. Alle 14 Tage gibt es eine neue Folge „Gerichtssaal 237“ in der ARD Sounds App. https://1.ard.de/237?cp

Tee Time - Der Golfpodcast
LP Putter: eine Golf Erfolgsstory Made in Germany

Tee Time - Der Golfpodcast

Play Episode Listen Later Mar 23, 2026 43:35 Transcription Available


In dieser besonderen Folge von Tee Time – der Golf Podcast ist Jens Zielinski zu Gast bei der Lübbering GmbH in Herzebrock. Dort entsteht mit LP Putter eine außergewöhnliche Golfmarke, die zeigt, wie aus Maschinenbau, Design, Mut und Leidenschaft ein echtes Premiumprodukt für Golferinnen und Golfer wird. Es geht um Innovation, Fitting, Individualisierung, Made in Germany und die Frage, warum der Golfsport manchmal ruhig ein bisschen mutiger sein dürfte.

Hörspiel - Deutschlandfunk Kultur
In Arbeit - Arbeitswelt im Wandel

Hörspiel - Deutschlandfunk Kultur

Play Episode Listen Later Mar 20, 2026 54:26


• Doku-Hörspiel • Seit dem 19. Jahrhundert war Magdeburg vom Maschinenbau geprägt, zu DDR-Zeiten vor allem vom Schwermaschinenbau-Kombinat „Ernst Thälmann“. Nach der Wende wurde es abgewickelt. Nun gilt „Customer Care“, wo früher Walzstraßen waren. Von willems&kiderlen www.deutschlandfunkkultur.de, Hörspiel

VertriebsFunk – Karriere, Recruiting und Vertrieb
#1022 - Der 1-Stunden-Verkäufer. Warum dein Vertrieb nicht angreift und wie du das änderst.

VertriebsFunk – Karriere, Recruiting und Vertrieb

Play Episode Listen Later Mar 18, 2026 26:32


Geschätzte Lesedauer: 10 Minuten Herzlich Willkommen zum Vertriebsfunk! Heute sprechen wir über den absoluten Kern des Verkaufens. Folglich geht es um eine Frage, die richtig wehtut: Wie viel Zeit verbringen wir im Vertrieb eigentlich noch wirklich mit dem Kunden? Wenn du deine Vertriebseffizienz steigern willst, musst du deshalb genau hier ansetzen. Zwar drehen sich viele Vertriebsorganisationen im Kreis, dennoch gibt es Auswege. Die Kalender der Verkäufer sind randvoll und die Mitarbeiter arbeiten bis spät in die Nacht. Trotzdem stimmt der Output einfach nicht. Warum? Weil sie sich mit allem beschäftigen – nur leider nicht mit der aktiven Marktbearbeitung. Zunächst müssen wir folglich das System fixen, damit dein Vertrieb wieder richtig angreift! Der 1-Stunden-Verkäufer: Die bittere Realität im B2B-Vertrieb Laut dem "State of Sales"-Report von Salesforce verbringen Verkäufer weltweit im Schnitt nur etwa 40 % ihrer Arbeitszeit mit echtem Verkaufen. Das allein ist schon kein Ruhmesblatt. Darüber hinaus glaube ich, dass es im deutschen Mittelstand bei komplexen B2B-Lösungen noch viel düsterer aussieht. Wenn du demzufolge deine Vertriebseffizienz steigern möchtest, müssen wir uns die nackten Zahlen ansehen. Die harte Mathematik der Vertriebszeit Lass uns dafür mal eine einfache Rechnung aufmachen: Erstens haben wir einen Top-Verkäufer mit einer 38-Stunden-Woche. Ziehen wir davon 30 Tage Urlaub, im Schnitt 15 Krankheitstage in Deutschland und etwa 10 Feiertage ab. Somit landen wir bei rund 1.500 Nettostunden Arbeitszeit im Jahr. Jetzt stellt sich die entscheidende Frage: Wie viel von diesen 1.500 Stunden verbringt dieser Verkäufer proaktiv beim Kunden? Meine Schätzung für die meisten mittelständischen Unternehmen lautet: Es sind deutlich unter 20 Prozent. Infolgedessen sprechen wir von gerade einmal 300 Stunden im Jahr. Das sind lächerliche 6 Stunden in der Woche oder genau 1 einzige Stunde am Tag, in der wirklich verkauft wird. Der ganze Rest verschwindet stattdessen in einem vertriebsorganisatorischen Niemandsland. Wir sprechen hierbei explizit nicht von faulen Mitarbeitern! Vielmehr handelt es sich um extrem fleißige Verkäufer, die jedoch in einem furchtbar ineffizienten System gefangen sind. Wenn du den B2B Vertrieb optimieren willst, musst du erkennen: Die Kalender sind zwar voll, aber die Marktwirkung ist schlichtweg nicht vorhanden. Warum Verkäufer nicht verkaufen: Die Support-Falle Im deutschen B2B-Umfeld packen wir unseren Verkäufern außerdem immer mehr Aufgaben auf den Schreibtisch, die absolut nichts mit der Kundenkontaktzeit zu tun haben. Beispielsweise koordiniert der Vertriebler im Maschinenbau plötzlich Serviceeinsätze oder klärt Zollprobleme. Im IT-Systemhaus mutiert der Verkäufer nach dem Abschluss oftmals zum Projektleiter. In der Pharmabranche geht wiederum unendlich viel Zeit für regulatorische Abstimmungen drauf. Das Resultat? Die Mitarbeiter kommen abends völlig erschöpft nach Hause. Obgleich sie "super busy" waren, haben sie sich faktisch nicht mit dem Markt beschäftigt. Es gab demnach keine Neukundenakquise, kein strategisches Prospecting und keinen echten Fortschritt in der Pipeline. Lost Opportunity Costs: Der unsichtbare Profitkiller Wenn wir darüber sprechen, die Vertriebseffizienz zu steigern, müssen wir zwangsläufig über Kosten reden. Die höchsten Kosten in deinem Vertrieb sind nämlich nicht die Gehälter deiner Key Account Manager. Es sind ebensowenig die Firmenwagen oder die teuren CRM-Lizenzen. Stattdessen sind die höchsten Kosten die sogenannten Lost Opportunity Costs. Das Verrückte daran ist: Diese Kosten tauchen in keiner Bilanz und in keiner GuV auf. Kein Dashboard der Welt zeigt dir den 2-Millionen-Euro-Deal, den ihr nie gewonnen habt, weil dein Verkäufer schlichtweg keine Zeit hatte, den Kunden überhaupt anzurufen. Das Geschäft, das uns folglich entgeht, weil wir intern feststecken, ist der wahre Preis für mangelnde Vertriebseffizienz. Tooth-to-Tail-Ratio: Was wir vom Militär lernen können Lass uns infolgedessen einen Blick auf das Militär werfen. Dort gibt es die sogenannte "Tooth-to-Tail-Ratio" (Zahn-zu-Schwanz-Verhältnis). Man schaut sich an, wie die Truppe verteilt ist: Wie viele Soldaten sind vorne an der Front ("Tooth") und kämpfen, und wie viele Leute sorgen im Hintergrund ("Tail") durch Support dafür, dass die Frontkämpfer überhaupt zubeißen können? Im Irakkrieg hatte die US-Armee beispielsweise teilweise eine Quote von 1 zu 8. Das heißt konkret: Auf einen kämpfenden Frontsoldaten kamen acht Support-Soldaten. Diesen Gedanken müssen wir unbedingt auf den Vertrieb übertragen! Wie schaffst du es demzufolge, deine Verkäufer "vorne an der Front" – also beim Kunden – zu halten? Welchen Support kannst du ihnen geben, damit sie aktiv den B2B Vertrieb optimieren können? Der A-Player-Tax-Effekt Ein weiteres massives Problem stellt der A-Player-Tax-Effekt dar. Deine besten Verkäufer bekommen naturgemäß die größten, wichtigsten und schwierigsten Kunden. Sobald sie diese Kunden gewinnen, behalten sie sie selbstverständlich auch in der Betreuung. Das Problem daran: Diese komplexen Großkunden verursachen extrem viel interne Arbeit, wie etwa Abstimmungen oder Projektmanagement. Dies führt letztlich dazu, dass deine absolut besten Jäger nach einiger Zeit zu den bestbezahltesten Sachbearbeitern deines Unternehmens degradiert werden. Sie managen infolgedessen nur noch den Bestand und haben keine Zeit mehr für Angriffe auf neue Ziele. 3 Hebel, um sofort die Vertriebseffizienz zu steigern Wie kommen wir nun aus dieser Falle heraus? Es funktioniert jedenfalls nicht, wenn du dich einfach vor die Mannschaft stellst und rufst: "Leute, ihr müsst jetzt mehr Termine machen!" Das System muss zuerst gefixt werden. Deshalb sind hier drei erprobte Hebel, die du diese Woche noch umsetzen kannst. Hebel 1: Die radikale Not-To-Do-Liste Mache zunächst mit deinem Team eine Kalenderübung: Schaut euch die Termine der letzten vier Wochen an. Was davon war wirklich "Outbound" und somit proaktive Marktbearbeitung? Wenn das unter 20 % liegt, habt ihr folglich ein massives Problem. Ihr müsst stattdessen dringend Freiräume schaffen. Dazu erzähle ich gerne die Geschichte von John McMahon (Autor von "The Qualified Sales Leader"). Als er eine neue Position als Vertriebsleiter antrat, fand er den Schreibtisch seines gefeuerten Vorgängers überladen mit Formularen und internen Anforderungen vor. Was hat er daraufhin getan? Er holte den Hausmeister mit einer riesigen Mülltonne und hat schlichtweg alles weggeschmissen. Der Fokus auf das Wesentliche Er hat sich anschließend einen großen Mülleimer unter sein Posteingangsfach gestellt. Danach ist er raus zu seinen Leuten gefahren, um sie beim Verkaufen zu unterstützen. Immer wenn er zurückkam und interne Formulare im Eingang lagen, kippte er sie konsequent in den Müll. Wenn sich schließlich jemand beschwerte, fragte er: "Ist das wirklich wichtig für mich, um mein Vertriebsziel zu erreichen?" Meistens lautete die Antwort darauf: Nein. Merke dir aus diesem Grund diesen Satz: Umsatz ist der ultimative Schutz gegen Bürokratie. Wenn die Umsätze und die Marge stimmen, sind alle anderen Probleme im Unternehmen zumeist leicht zu lösen. Schmeiß deswegen die sinnlosen internen Meetings raus und baue eine harte Not-To-Do-Liste! Hebel 2: Realistische Kapazitätsplanung Du kannst die Vertriebseffizienz obendrein nicht steigern, wenn die Verteilung der Accounts keinen Sinn ergibt. Wenn du einem Verkäufer beispielsweise 500 Accounts ins Gebiet gibst, wird er diese niemals proaktiv bearbeiten können. Selbst wenn er 80 % Kundenkontaktzeit hätte, ist das physisch völlig unmöglich. Du musst dementsprechend Kapazitäten planen und knallharte Prioritäten setzen. Erinnere dich diesbezüglich an das Beispiel der Firma Würth: Setz jemanden in ein Gebiet. Wenn er die Ziele erreicht hat, teile das Gebiet in der Mitte durch, setz einen zweiten Verkäufer rein und gib beiden das gleiche Umsatzziel wie vorher. Plötzlich müssen und können sie sich viel intensiver mit den Kunden beschäftigen, weil die Kapazitäten nun passen. Hebel 3: Sales Cadence (Der Vertriebsrhythmus) Der wichtigste Hebel, um die Kundenkontaktzeit zu erhöhen, ist schließlich die Sales Cadence. Der Vertriebsleiter gibt dabei den Takt vor. Das bedeutet jedoch nicht "noch mehr Meetings", sondern vielmehr wenige, aber extrem verlässliche Rituale. Ein starkes Ritual ist hierbei das Monday-Sheet. Am Montagmorgen füllt jeder Verkäufer folgende Punkte aus: Welche neuen Kunden (Logos) werde ich diese Woche proaktiv angehen? Welche laufenden Deals werde ich diese Woche aktiv einen Schritt in der Pipeline nach vorne bringen? Wie viel neues Pipeline-Volumen werde ich aufbauen? Was werde ich diese Woche final abschließen? Was ist mein absolutes Top-Ziel für diese Woche? Dieses Sheet geht transparent an das Team und an andere Abteilungen, um Synergien zu nutzen. Das schafft folglich ein ganz anderes Commitment. Zudem musst du wöchentliche 1-on-1-Gespräche führen: Wo blockiert es? Führe obendrein einen Pipeline Generation Day ein: Das ganze Team blockt sich einen halben Tag. Es gibt in dieser Zeit keine E-Mails, und Handys werden umgeleitet. Alle machen nichts anderes als Akquise. Das wirkt schlichtweg wahre Wunder! Der Flywheel-Effekt: Wenn das Schwungrad greift Wenn du diese Schritte gehst, wirst du bald den Flywheel-Effekt (Schwungrad-Effekt) erleben. Am Anfang kostet es zwar wahnsinnig viel Energie, die alten Muster aufzubrechen und das Schwungrad in Gang zu setzen. Es ist anstrengend, "Nein" zu internen Meetings zu sagen. Aber wenn das Schwungrad erst einmal in Gang ist, baut ihr rasch Momentum auf. Plötzlich wächst die Pipeline merklich. Die Calls machen Spaß, außerdem feuern sich die Leute gegenseitig an. Ihr bekommt Termine bei Accounts, bei denen ihr jahrelang abgeprallt seid. Das System läuft fast von alleine, und die Energie im Team explodiert regelrecht. Befreie daher deine besten Verkäufer aus der Sachbearbeiter-Falle. Entlaste sie durch kluge Vorqualifizierung oder Sales Enablement. Sorge letztendlich dafür, dass sie wieder angreifen können. Lass uns was draus machen! Guck dir deinen Kalender für nächste Woche an und streiche gnadenlos alles raus, was nicht dem Kundenkontakt dient. Deine Kunden werden es dir danken – natürlich mit mehr Umsatz. Gib alles! Bis zum nächsten Mal, Dein Christopher Funk Ausgewählte Links zur Episode Lass uns reden: Dein kostenloses Strategiegespräch mit Chris Alle weiteren Folgen vom Vertriebsfunk Podcast Personen in dieser Folge Christopher Funk bei LinkedIn

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Maschinenraum - Der Maschinenbau-Podcast
#336 Das Design steht - Die Technik muss folgen

Maschinenraum - Der Maschinenbau-Podcast

Play Episode Listen Later Mar 16, 2026 34:44


Wie viel Design braucht ein technisches Produkt – und wann wird Design zum Kostenfaktor? In dieser Podcast-Episode sprechen wir über die zentrale Rolle des Designs in der technischen Produktentwicklung und darüber, warum gutes Design weit mehr ist als reine Optik.   Wir zeigen, wie Design-Ingenieure und technische Produktentwickler Kreativität mit Ingenieurwissen verbinden, welche typischen Konflikte zwischen Design, Konstruktion und Fertigung auftreten – und wie sich durch kluge Designentscheidungen Herstellbarkeit, Funktionalität, Langlebigkeit und Wirtschaftlichkeit deutlich verbessern lassen.   Anhand praxisnaher Beispiele aus Maschinenbau, Industrieprodukten und dem Alltag erklären wir, wo schlechtes Design unnötige Kosten verursacht – und wie frühzeitige Designanpassungen Zeit, Geld und Ressourcen sparen können.    

SalesX und Innovation
Episode 150: Jubiläumsfolge – Learnings aus 3 Jahren Podcast

SalesX und Innovation

Play Episode Listen Later Mar 13, 2026 54:43


In dieser Episode blicken Patrick und Joerg auf die letzten drei Jahre ihres Podcasts zurück. Sie reflektieren darüber, wie sich ihre Perspektiven auf Vertrieb, Geschäftsmodelle und Innovation verändert haben und welche Erkenntnisse aus zahlreichen Diskussionen und Praxisbeispielen entstanden sind.  Die beiden sprechen über persönliche Erfahrungen aus ihrer Podcast Reise und darüber, wie sich Themen wie Zeitmanagement, Automatisierung, Daten und Technologie zunehmend auf Marketing, Vertrieb und Geschäftsmodelle auswirken. Dabei geht es auch um konkrete Beobachtungen aus dem Alltag von Unternehmen.  Zudem diskutieren sie Beispiele aus Industrie und Handel, den Job to be Done Ansatz im Maschinenbau und die Schwierigkeiten vieler Organisationen bei der Einführung neuer Technologien und Kommunikationskanäle. Eine Episode über Lernen, Neugier und die Dynamik einer sich ständig verändernden Geschäftswelt. 

HRM-Podcast
Digitale Kunden- und Mitarbeitergewinnung mit System I Mittelstand I Industrie I Produktionsunternehmen I B2B-Unternehmen I B2B-Vertrieb I Marketing: #283 - Rekordpleiten im Mittelstand - Warum jetzt auch gesunde Industriebetriebe gefährdet sind - Sofort

HRM-Podcast

Play Episode Listen Later Mar 12, 2026 23:05


Während viele mittelständische Industrieunternehmen Anfang 2026 mit steigenden Kosten, wachsendem Wettbewerbsdruck und unsicheren Märkten kämpfen, zeigt sich ein überraschendes Problem: Selbst wirtschaftlich gesunde Betriebe geraten plötzlich in Liquiditätsprobleme. Robert Kirs, Geschäftsführer der Social Media Schwaben GmbH, beobachtet diese Entwicklung aktuell bei zahlreichen Partnerbetrieben aus Maschinenbau, Elektrotechnik und industrieller Fertigung.Der Wendepunkt vieler dieser Fälle entsteht nicht durch mangelnde Nachfrage, sondern durch strukturelle Risiken im Geschäftsmodell. In dieser Episode erfahren Sie, wie Geschäftsführer ihre Kostenstruktur systematisch überprüfen, warum eine breite Kundenbasis überlebenswichtig ist und welche Rolle Social Media heute in der planbaren Neukundengewinnung spielt. Besonders wertvoll für mittelständische Industrieunternehmen, die mehr Planbarkeit und Wachstum erreichen wollen.

Der Industrie Podcast des VDMA
Unternehmerin trifft Ministerin - zwischen Wunsch und Wirklichkeit

Der Industrie Podcast des VDMA

Play Episode Listen Later Mar 12, 2026 45:09 Transcription Available


Der Frust über ausbleibende Reformen wächst in vielen Unternehmen, während die Politik sich häufig unberechtigt an den Pranger gestellt fühlt. VDMA-Vizepräsidentin Verena Thies hakt nach bei der nordrhein-westfälischen Wirtschaftsministerin Mona Neubaur. Was kann die Politik, was kann ein Bundesland bewirken in der Industriepolitik, der Regulierung und in Sachen Technologieoffenheit? Die Politik sei gefordert, hier mit Planungssicherheit und "einem Staat, der einfach funktioniert" zu helfen, betont Landesministerin Neubaur. Das Ziel lautet, mit Hilfe von Digitalisierung zu schlanken Genehmigungsprozessen zu kommen. Von diesen Erleichterungen spüren die Unternehmen jedoch noch viel zu wenig, bemängelt Unternehmerin Verena Thies. Und auch die gewünschte Technologieoffenheit lässt noch auf sich warten. (Diese Folge des Industrie Podcast wurde vor Beginn des Kriegs in der Golfregion aufgenommen.) Produktion: New Media Art Pictures

BierTalk
BierTalk Spezial 74 – Interview mit Jan van Loon, Chef der Brauerei Chen van Loon aus Kleindöttingen, Schweiz

BierTalk

Play Episode Listen Later Mar 7, 2026 78:54


In der nächsten BierTalk-Folge wird's… ungewöhnlich: Wir sitzen in einer Kühlzelle. Nicht aus Show-Gründen, sondern weil nebenan gerade gebraut wird – und es hier drin herrlich ruhig ist. Schauplatz ist die Schweiz, genauer: die Brauerei Chen van Loon, und mein Gastgeber ist Jan van Loon. Jan erzählt, wie aus belgischen Wurzeln, Schweizer Alltag und einer ordentlichen Portion Technikleidenschaft (vom Feinmechaniker bis zum Maschinenbau) eine kleine, extrem sauber strukturierte Brauerei wurde – inklusive Farbcode für „sauber / nicht sauber“ und dem Spagat zwischen Brauen, Abfüllen, Liefern und Events. Das Herzstück der Folge: Bier trifft Wein – aber nicht als Mixgetränk, sondern als echte Co-Fermentation. Wir probieren das Sauvignon Ale (mit Trauben vergoren) und den Vigneron – Cuvée du Patron (weinige Aromatik ganz ohne Trauben, nur über Hopfen, Säure und Komposition). Zwei Biere, die verblüffend „weinige“ Momente erzeugen – dicht, moussierend, elegant – und perfekt für Beer & Dine. Eine Folge über Genuss, Handwerk, Timing (Hopfengabe nicht vergessen!) – und darüber, wie man mit einer klaren Idee ein Bier baut, das wirklich eine eigene Kategorie sein könnte...

HRM-Podcast
Digitale Kunden- und Mitarbeitergewinnung mit System I Mittelstand I Industrie I Produktionsunternehmen I B2B-Unternehmen I B2B-Vertrieb I Marketing: #281 - CNC-Lohnfertigung im Wandel: Automatisierung, Unternehmensentwicklung und Trends in der Zerspanung

HRM-Podcast

Play Episode Listen Later Feb 26, 2026 13:13


In dieser Episode von „Digitale Kunden- und Mitarbeitergewinnung mit System“ spricht Host Anes Cavka mit Patrick Brückmann darüber, wie moderne Zerspanungsbetriebe sich vom Wettbewerb abgrenzen, Abhängigkeiten reduzieren und durch Sichtbarkeit Vertrauen aufbauen. Eine praxisnahe Folge für Hidden Champions, die mehr Planbarkeit und Wachstum wollen.Während viele mittelständische Industrieunternehmen 2026 unter Preisdruck, Fachkräftemangel und wachsender Vergleichbarkeit leiden, geht die Merkt GmbH aus Neuhausen einen strategisch anderen Weg. Geschäftsführer Patrick Brückmann setzt konsequent auf Automatisierung, Präzision und digitale Sichtbarkeit – statt auf Mehrschichtbetrieb und reines Mitwachsen über Bestandskunden.Der Wendepunkt kam mit der Investition in eine hochautomatisierte 5-Achs-Fertigungszelle mit Roboteranbindung. Ziel war es, Produktivität zu steigern, ohne das Team personell zu vergrößern. Heute laufen viele Prozesse automatisiert – auch nachts. Ergänzt wird die Fertigung durch zwei Koordinatenmessmaschinen für maximale Prozesssicherheit und Risikomanagement.Mit nur 8 Mitarbeitern fertigt die Merkt GmbH Präzisionsbauteile – zu 90 Prozent aus Aluminium – für Luftfahrt, Defense und Maschinenbau. Stückzahlen von 1 bis 5.000 Teilen werden flexibel abgebildet. Die automatisierte Struktur ermöglicht hohe Auslastung, konstante Qualität und wirtschaftliche Produktion ohne zusätzliche Schichtmodelle.

Table Today
Wer sind Europas neue Partner?

Table Today

Play Episode Listen Later Feb 13, 2026 61:34


Heute und am gesamten Wochenende kommt Table Today direkt von der Münchner Sicherheitskonferenz. Zum Auftakt hat Michael Bröcker diese Gäste:Paul Achleitner, ehemaliger Aufsichtsratschef der Deutschen Bank und einer der bestvernetzten Wirtschaftsführer des Landes, sieht die deutsche Rüstungsindustrie als überraschende Chance für den gesamten Wirtschaftsstandort. Und auch die KI bietet aus seiner Sicht hervorragende Möglichkeiten für deutsche Unternehmen, denn Software werde von der Künstlichen Intelligenz zunehmend ersetzt. Hardware dagegen werde in Zukunft wieder eine größere Rolle spielen. Maschinenbau könne eine Renaissance erleben. [03:32]Ahmed Alattar, Botschafter der Vereinigten Arabischen Emirate in Berlin, sieht im Besuch von Kanzler Merz in Abu Dhabi ein Aufbruchssignal für eine neue Partnerschaft. Alattar plädiert für Pragmatismus in den deutsch-emiratischen Beziehungen.[28:20]Magnus Brunner, EU-Kommissar für Inneres und Migration, erklärt, wo die europäische Migrationswende steht. Im Juni soll das Gemeinsame Europäische Asylsystem (GEAS) in Kraft treten, mit Asylverfahren an den Außengrenzen und einer neuen Liste sicherer Herkunftsländer. [41:19]Cathryn Clüver Ashbrook, deutsch-amerikanische Politikwissenschaftlerin und Autorin des Bestsellers „Der amerikanische Weckruf", fordert Deutschland auf, sich als Scharniermacht zwischen verschiedenen Partnern zu positionieren. Europa müsse reifer und strategischer mit den USA umgehen.[50:53]Hier geht es zur Anmeldung für den Space.TableTable Briefings - For better informed decisions.Sie entscheiden besser, weil Sie besser informiert sind – das ist das Ziel von Table.Briefings. Wir verschaffen Ihnen mit jedem Professional Briefing, mit jeder Analyse und mit jedem Hintergrundstück einen Informationsvorsprung, am besten sogar einen Wettbewerbsvorteil. Table.Briefings bietet „Deep Journalism“, wir verbinden den Qualitätsanspruch von Leitmedien mit der Tiefenschärfe von Fachinformationen. Professional Briefings kostenlos kennenlernen: table.media/testenHier geht es zu unseren WerbepartnernImpressum: https://table.media/impressumDatenschutz: https://table.media/datenschutzerklaerungBei Interesse an Audio-Werbung in diesem Podcast melden Sie sich gerne bei Laurence Donath: laurence.donath@table.media Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

Table Today
Der Jahrhundert-Deal mit Indien

Table Today

Play Episode Listen Later Jan 28, 2026 25:25


Die EU und Indien haben sich auf ein Handelsabkommen mit historischen Dimensionen geeinigt. In Deutschland könnten die Automobilindustrie und der Maschinenbau besonders profitieren. Die Zölle sinken von teilweise über hundert Prozent auf nur noch zehn Prozent.EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen bezeichnete das Abkommen als „The mother of all deals“.[01:45]Verteidigungsminister Boris Pistorius fordert von der deutschen Wirtschaft einen massiven Beitrag zur nationalen Resilienz. Im Rahmen der „Gesamtverteidigung“ müssten zivile Unternehmen künftig verstärkt als aktive Sicherheitsakteure agieren: „Jeder muss an seinem Platz das tun, was er kann, damit alles funktioniert“.[06:11]Die Bundesregierung verabschiedet heute die nationale Tourismusstrategie zur Entlastung der Branche. Fast drei Millionen Menschen arbeiten in diesem Sektor, der rund vier Prozent der deutschen Wertschöpfung erwirtschaftet. Der Tourismusbeauftragte der Bundesregierung, Christoph Ploß, betont die Relevanz der Branche: „Die Bedeutung der Tourismuswirtschaft für unsere Volkswirtschaft ist kaum zu überschätzen“.[09:40]In Köln treibt Oberbürgermeister Torsten Burmester die Bewerbung für die Olympischen Sommerspiele voran. Trotz einer angespannten Haushaltslage sieht er in dem Großevent eine Chance für einen Modernisierungsschub der Region. Ein Ratsbürgerentscheid soll im laufenden Jahr die Zustimmung der Bevölkerung in 17 beteiligten Kommunen sicherstellen. [14:33]Hier geht es zur Anmeldung für den Space.TableTable Briefings - For better informed decisions.Sie entscheiden besser, weil Sie besser informiert sind – das ist das Ziel von Table.Briefings. Wir verschaffen Ihnen mit jedem Professional Briefing, mit jeder Analyse und mit jedem Hintergrundstück einen Informationsvorsprung, am besten sogar einen Wettbewerbsvorteil. Table.Briefings bietet „Deep Journalism“, wir verbinden den Qualitätsanspruch von Leitmedien mit der Tiefenschärfe von Fachinformationen. Professional Briefings kostenlos kennenlernen: table.media/testenHier geht es zu unseren WerbepartnernImpressum: https://table.media/impressumDatenschutz: https://table.media/datenschutzerklaerungBei Interesse an Audio-Werbung in diesem Podcast melden Sie sich gerne bei Laurence Donath: laurence.donath@table.media Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

Wirtschaft – detektor.fm
Das Unternehmen so umbauen, dass man damit leben kann.

Wirtschaft – detektor.fm

Play Episode Listen Later Jan 16, 2026 28:30 Transcription Available


Was tun mit einem Unternehmen, das man nicht einmal geschenkt haben will? Die Unternehmerin Viktoria Schütz über Nachfolge, Verantwortung und Transformation im Maschinenbau. (00:00:00) Intro (00:01:03) Viktoria Schütz zu Gast im Podcast (00:01:50) Wenn sich ein Unternehmen wie ein Geschwisterkind anfühlt (00:03:28) Generationenunterschiede in der Geschäftsführung (00:04:59) Die Arbeitsprozesse bei DEGUMA (00:07:44) Veränderungen im Unternehmen, die notwendig waren (00:09:09) Einbeziehung der Mitarbeitenden bei Entscheidungen (00:11:14) Erprobung von New Work Methoden (00:13:55) Die Vier-Tage-Woche (00:16:12) Der Zusammenhang von Arbeitskultur und Frauenanteil (00:19:29) Die Aufgabenverteilung der Geschäftsführung von DEGUMA (00:21:24) Fehlentscheidungen in der Vergangenheit (00:22:47) Ein Blick in die Zukunft (00:24:00) Ein Tipp für Veränderungen in Unternehmen (00:26:17) Outro Hier entlang geht's zu den Links unserer Werbepartner: https://detektor.fm/werbepartner/brand-eins-podcast Und hier entlang geht's zum aktuellen brand eins Magazin mit Schwerpunkt „Geschenkt“: https://www.brandeins.de/products/brand-eins-12-2025 Hier findet ihr den Link zum brand eins Artikel „Passend gemacht“ von Dorit Kowitz über Viktoria Schütz und die Deguma-Schütz GmbH: https://www.brandeins.de/magazine/brand-eins-wirtschaftsmagazin/2025/geschenke/deguma-passend-gemacht ➡️ Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/wirtschaft/brand-eins-podcast-viktoria-schuetz-deguma

Wall Street mit Markus Koch
Chip- und Chip-Maschinenbau fest | Bild bleibt sehr uneinheitlich

Wall Street mit Markus Koch

Play Episode Listen Later Jan 16, 2026 26:42


Werbung | Exklusives Angebot für unsere Hörer: Testet Handelsblatt Premium 4 Wochen für 1 € und bleibt zu den Entwicklungen an den Finanz- und Aktienmärkten informiert. Mehr zum Vorteilsangebot der Handelsblatt-Fachmedien erfahrt ihr unter: www.handelsblatt.com/mehraktien Wir sehen eine erneut sehr zerrissene Wall Street. Die Wall Street baut die Gewinne aus, weiterhin getragen durch die soliden Aussichten von Taiwan Semiconductor. Das bedeutet aber nicht, dass alle Sektoren profitieren. Google, Microsoft und Apple konnten an der gestrigen zum Beispiel nicht teilnehmen. Die Musik spielt weiterhin bei den zyklischen Sektoren. Nebenwerte und der gleichgewichtete S&P 500 schlagen den nach Marktwert gewichteten S&P 500. Auch wenn sich die Rhetorik von Trump gegenüber Iran gemildert hat, sehen wir eine Verlagerung von US-Kriegsschiffen in die Region. Auch aus strategischen Gründen ist es aber eher unwahrscheinlich, dass die USA gegen Iran vorgehen werden. Ansonsten fallen die Reaktionen auf die seit gestern Abend gemeldeten Quartalszahlen gemischt aus, mit State Street, Regions Financial und JB Hunt unter Druck. Lediglich die Aktien von PNC Financial profitieren. Ein Podcast - featured by Handelsblatt. ► Mehr Einblicke: https://bit.ly/360wallstreetpc * Impressum: https://www.360wallstreet.de/impressum *Werbung

Das brand eins Magazin zum Hören – detektor.fm
Das Unternehmen so umbauen, dass man damit leben kann.

Das brand eins Magazin zum Hören – detektor.fm

Play Episode Listen Later Jan 16, 2026 28:30 Transcription Available


Was tun mit einem Unternehmen, das man nicht einmal geschenkt haben will? Die Unternehmerin Viktoria Schütz über Nachfolge, Verantwortung und Transformation im Maschinenbau. (00:00:00) Intro (00:01:03) Viktoria Schütz zu Gast im Podcast (00:01:50) Wenn sich ein Unternehmen wie ein Geschwisterkind anfühlt (00:03:28) Generationenunterschiede in der Geschäftsführung (00:04:59) Die Arbeitsprozesse bei DEGUMA (00:07:44) Veränderungen im Unternehmen, die notwendig waren (00:09:09) Einbeziehung der Mitarbeitenden bei Entscheidungen (00:11:14) Erprobung von New Work Methoden (00:13:55) Die Vier-Tage-Woche (00:16:12) Der Zusammenhang von Arbeitskultur und Frauenanteil (00:19:29) Die Aufgabenverteilung der Geschäftsführung von DEGUMA (00:21:24) Fehlentscheidungen in der Vergangenheit (00:22:47) Ein Blick in die Zukunft (00:24:00) Ein Tipp für Veränderungen in Unternehmen (00:26:17) Outro Hier entlang geht's zu den Links unserer Werbepartner: https://detektor.fm/werbepartner/brand-eins-podcast Und hier entlang geht's zum aktuellen brand eins Magazin mit Schwerpunkt „Geschenkt“: https://www.brandeins.de/products/brand-eins-12-2025 Hier findet ihr den Link zum brand eins Artikel „Passend gemacht“ von Dorit Kowitz über Viktoria Schütz und die Deguma-Schütz GmbH: https://www.brandeins.de/magazine/brand-eins-wirtschaftsmagazin/2025/geschenke/deguma-passend-gemacht ➡️ Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/wirtschaft/brand-eins-podcast-viktoria-schuetz-deguma

Podcasts – detektor.fm
brand eins-Podcast | Das Unternehmen so umbauen, dass man damit leben kann.

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Play Episode Listen Later Jan 16, 2026 28:30 Transcription Available


Was tun mit einem Unternehmen, das man nicht einmal geschenkt haben will? Die Unternehmerin Viktoria Schütz über Nachfolge, Verantwortung und Transformation im Maschinenbau. (00:00:00) Intro (00:01:03) Viktoria Schütz zu Gast im Podcast (00:01:50) Wenn sich ein Unternehmen wie ein Geschwisterkind anfühlt (00:03:28) Generationenunterschiede in der Geschäftsführung (00:04:59) Die Arbeitsprozesse bei DEGUMA (00:07:44) Veränderungen im Unternehmen, die notwendig waren (00:09:09) Einbeziehung der Mitarbeitenden bei Entscheidungen (00:11:14) Erprobung von New Work Methoden (00:13:55) Die Vier-Tage-Woche (00:16:12) Der Zusammenhang von Arbeitskultur und Frauenanteil (00:19:29) Die Aufgabenverteilung der Geschäftsführung von DEGUMA (00:21:24) Fehlentscheidungen in der Vergangenheit (00:22:47) Ein Blick in die Zukunft (00:24:00) Ein Tipp für Veränderungen in Unternehmen (00:26:17) Outro Hier entlang geht's zu den Links unserer Werbepartner: https://detektor.fm/werbepartner/brand-eins-podcast Und hier entlang geht's zum aktuellen brand eins Magazin mit Schwerpunkt „Geschenkt“: https://www.brandeins.de/products/brand-eins-12-2025 Hier findet ihr den Link zum brand eins Artikel „Passend gemacht“ von Dorit Kowitz über Viktoria Schütz und die Deguma-Schütz GmbH: https://www.brandeins.de/magazine/brand-eins-wirtschaftsmagazin/2025/geschenke/deguma-passend-gemacht ➡️ Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/wirtschaft/brand-eins-podcast-viktoria-schuetz-deguma

On the Way to New Work - Der Podcast über neue Arbeit
#527 Jonathan Roberz | Co-Founder MicroHarvest | CleanTech | Mountain & Ocean Lover

On the Way to New Work - Der Podcast über neue Arbeit

Play Episode Listen Later Jan 5, 2026 54:49 Transcription Available


Unser heutiger Gast hat Maschinenbau und Produktionstechnik an der RWTH Aachen studiert, mit Stationen in Kalifornien und Graz. Früh kombinierte er technische Neugier mit unternehmerischem Mut: Bereits 2012 gründete er sein erstes eigenes Unternehmen, ein Hightech-Start-up im Bereich industrielle Bildverarbeitung. Nach dem erfolgreichen Exit blieb er der Rolle des Gründers treu und wandte sich einem Thema zu, das für die Zukunft unseres Planeten kaum wichtiger sein könnte: der Ernährung. Heute leitet er als Mitgründer und Geschäftsführer ein BioTech-Unternehmen, das mithilfe von Mikroorganismen eine völlig neue Kategorie von Proteinen entwickelt: nachhaltig, skalierbar, nährstoffreich. Innerhalb von nur 24 Stunden entstehen dort proteinreiche Zutaten, die 60 % Eiweiß enthalten, dabei keine Allergene aufweisen und 95 % weniger CO₂ verursachen als Fleisch. Ob Tierfutter, Aquakultur oder menschliche Ernährung. Sein Ziel ist klar: Die Proteinversorgung der Zukunft braucht neue Wege. Und MicroHarvest, so der Name seiner Company, will diese Wege erschließen.. Seit über acht Jahren beschäftigen wir uns in diesem Podcast mit der Frage, wie Arbeit den Menschen stärkt, statt ihn zu schwächen. In über 500 Podcastfolgen haben wir mit fast 700 Persönlichkeiten darüber gesprochen, was sich verändert hat und was sich noch verändern muss. Wie gelingt es, mit technologischer Innovation echte planetare Herausforderungen zu lösen – ohne in Greenwashing oder Vision-Overload zu verfallen? Wie baut man ein Unternehmen, das wissenschaftliche Exzellenz mit Skalierung, Investorenlogik und Sinn verbindet? Und wie bleibt man als Gründer selbst wirksam, wenn das Tempo hoch, die Technologie komplex und der gesellschaftliche Druck groß ist? Fest steht: Für die Lösung unserer aktuellen Herausforderungen brauchen wir neue Impulse. Daher suchen wir weiter nach Methoden, Vorbildern, Erfahrungen, Tools und Ideen, die uns dem Kern von New Work näherbringen. Darüber hinaus beschäftigt uns von Anfang an die Frage, ob wirklich alle Menschen das finden und leben können, was sie im Innersten wirklich, wirklich wollen. Ihr seid bei „On the Way to New Work“ – heute mit Jonathan Roberz. [Hier](https://linktr.ee/onthewaytonewwork) findet ihr alle Links zum Podcast und unseren aktuellen Werbepartnern

Wirtschaft am Mittag Sendung - Deutschlandfunk
Maschinenbau unter Druck. Deutschland muss seinen Gläubigern mehr zahlen. 

Wirtschaft am Mittag Sendung - Deutschlandfunk

Play Episode Listen Later Dec 9, 2025 23:47


Pfister, Sandra www.deutschlandfunk.de, Wirtschaft am Mittag

echtgeld.tv - Geldanlage, Börse, Altersvorsorge, Aktien, Fonds, ETF
egtv #434 DIESE 6 Megatrends bringen Deutschland das Wirtschaftswunder 2035

echtgeld.tv - Geldanlage, Börse, Altersvorsorge, Aktien, Fonds, ETF

Play Episode Listen Later Nov 25, 2025 45:32


Roboter, KI, Smart Food & Demografie – steht Deutschland vor einem neuen Wirtschaftsboom? In dieser Folge spricht Tobias Kramer mit Zukunftsforscher Lars Thomsen über sechs Megatrends, die Deutschlands Wirtschaft in den nächsten Jahren massiv verändern – und welche Chancen sich daraus für Unternehmen, Anleger und den Standort insgesamt ergeben.

Table Today
Zum 70.: Wird Merz doch noch ein erfolgreicher Kanzler?

Table Today

Play Episode Listen Later Nov 11, 2025 26:28


Friedrich Merz feiert heute seinen 70. Geburtstag – und steht als Kanzler vor gewaltigen Herausforderungen: geopolitische Krisen, eine zögerliche Koalition und eine Partei, die nicht immer mitzieht. Beim internen Empfang im Bundestag werden 300 Gäste erwartet, darunter Familie, Ministerpräsidenten und sogar Vertreter von SPD und Grünen. Einige Weggefährten gratulieren heute.[06:02]Die SPD will 2027 wieder an die Spitze Nordrhein-Westfalens – und setzt auf Sören Link, den Oberbürgermeister von Duisburg. Link, seit 2012 im Amt, hat sich als resoluter, bodenständiger Sozialdemokrat einen Namen gemacht: Er kämpft gegen Kriminalität und Sozialmissbrauch und hat marode Immobilien abreißen lassen. Ende Januar soll Link nominiert werden.[01:43]BlackRock-Deutschlandchef Dirk Schmitz sieht Deutschland als sicheren Hafen mit Wachstumschancen. Chancen habe Deutschland vor allem im Maschinenbau, in der Robotik und der Medizintechnik.BlackRock verwaltet derzeit 300 Milliarden Euro deutscher Kundengelder und plant, 2026 weitere 20 bis 25 Milliarden Euro in Deutschland zu investieren. Schwerpunkte: Digitalisierung, KI und Infrastruktur. Schmitz kritisiert die „antiquierte“ Altersvorsorge: Während andere Länder Kapitalstöcke aufbauen, setze Deutschland weiter auf das wackelige Umlagesystem.[14:47]Sie entscheiden besser, weil Sie besser informiert sind – das ist das Ziel von Table.Briefings. Wir verschaffen Ihnen mit jedem Professional Briefing, mit jeder Analyse und mit jedem Hintergrundstück einen Informationsvorsprung, am besten sogar einen Wettbewerbsvorteil. Table.Briefings bietet „Deep Journalism“, wir verbinden den Qualitätsanspruch von Leitmedien mit der Tiefenschärfe von Fachinformationen. Hier geht es zur Anmeldung für den Space.TableTable Briefings - For better informed decisions.Professional Briefings kostenlos kennenlernen: table.media/testenHier geht es zu unseren WerbepartnernImpressum: https://table.media/impressumDatenschutz: https://table.media/datenschutzerklaerungBei Interesse an Audio-Werbung in diesem Podcast melden Sie sich gerne bei Laurence Donath: laurence.donath@table.media Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

WDR 5 Presseclub
Job-Krise Made in Germany - welche Arbeitsplätze haben Zukunft?

WDR 5 Presseclub

Play Episode Listen Later Sep 7, 2025 57:07


Die deutsche Industrie steckt tief in der Krise. Besonders die Autobranche trifft es hart: Innerhalb eines Jahres sind dort 51.500 Stellen verloren gegangen. Absatzflauten, aggressive Konkurrenz aus China und der teure Wechsel zur Elektromobilität machen den Herstellern schwer zu schaffen. Dazu kommt der Zollstreit mit den USA, der deutsche Exporte zusätzlich verteuert. Doch nicht nur die Autoindustrie ist unter Druck. Auch andere Branchen wie Maschinenbau und Metallverarbeitung kämpfen mit schlechten Zahlen und Stellenabbau. Hohe Energiekosten, Billigimporte u.a. setzen auch der Stahlbranche massiv zu. Bundeskanzler Friedrich Merz reagiert und hat sowohl einen Auto- als auch einen Stahlgipfel im Kanzleramt angekündigt. Bringt das den Aufschwung? Von WDR 5.