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Brandschutz To Go - News, Tipps und Anekdoten aus der Sicherheitstechnik
Müssen Geschäftsführer auf LinkedIn zu Influencern werden, um sichtbar zu sein? Ganz klar: Nein. In der neuen Folge von Brandschutz To Go spricht Stephan Wenzel mit Sven Jung, Geschäftsführer der ZTL GmbH, über erfolgreiches LinkedIn-Marketing im B2B-Bereich. Sven erklärt, warum gezielte Werbeanzeigen für viele Unternehmen wirkungsvoller sein können als tägliche Beiträge, welche Inhalte wirklich funktionieren und wie KMU genau die Entscheider erreichen, die für ihr Angebot relevant sind. Eine spannende Folge über Sichtbarkeit, Marktdurchdringung und qualifizierte Anfragen über LinkedIn. Ich freue mich, wenn du reinhörst und mir dein Feedback dalässt!
Wie baust du Vertrauen auf, das dir wirklich Kunden bringt? Robert Kirs spricht mit Eugen Beckel von Beckel Production über Testimonials, Kundenstimmen und Videografie im B2B. Eugen kommt vom Handwerk über die Schauspielschule hinter die Kamera und hat für die Social Media Schwaben fast 30 Fallstudien produziert. Es geht um echte Menschen mit echten Ergebnissen vor echter Kamera. Warum KI-Testimonials seit dem neuen Kennzeichnungsgesetz eher Vertrauen kosten. Warum der Inhalt und ein sauberer Interview-Leitfaden wichtiger sind als Hochglanz-Optik. Und warum du einfach anfangen solltest, mit dem iPhone, statt auf das perfekte Equipment zu warten. Ein Drehtag liefert Testimonial, Reels und Fotos zugleich, ein Asset, das über Jahre funktioniert. Alles ist Content. Jetzt reinschauen.Key Learnings:Echte Menschen mit echten Ergebnissen vor echter Kamera schlagen jedes KI-Testimonial. Seit dem neuen Kennzeichnungsgesetz kostet KI-Content im Zweifel sogar Vertrauen.Der Inhalt zählt mehr als die Optik. Ein systematischer Interview-Leitfaden kitzelt Aussagen raus, an die der Kunde selbst nie gedacht hätte.Einfach anfangen. Ein iPhone reicht, ein Drehtag liefert Testimonial, Reels und Fotos zugleich und wird über Jahre zum wiederverwertbaren Asset.Timestamps:00:00 Intro00:39 Fachkräftemangel und Wettbewerb01:57 Eugen Beckel stellt sich vor03:01 Vom Friseur zur Schauspielschule04:07 Warum Testimonials so wichtig sind06:22 Der Beweis vor der Kamera07:09 KI-Testimonials und das neue Gesetz07:37 Eine Kundenfallstudie entwickeln09:26 Der richtige Interview-Leitfaden19:30 Hot Takes fürs eigene Content-MachenKeywords:Testimonials, Kundenstimmen, Videografie B2B, Videofallstudien, Social Recruiting, Mitarbeitergewinnung, Kundengewinnung Mittelstand, Content Marketing, Beckel Production, Social Media Schwaben
Mehr Umsatz mit Verkaufspsychologie - Online und Offline überzeugen
Du hast exakt 0,5 Sekunden. Mehr Zeit gibt dir das Gehirn deines Kunden nicht! In genau 500 Millisekunden entscheidet das Stammhirn eines Website-Besuchers völlig unbewusst über zwei Dinge: „Sicherheit oder Flucht?“ Bleibt der Wunschkunde auf deiner Seite – oder „wischt er nach links“ und ist für immer weg? Viele Agenturen, Dienstleister und B2B-Unternehmen stecken unzählige Stunden in feingeschliffene Texte, verschwenden aber ihren wichtigsten Hebel: den visuellen Erstkontakt Above the Fold. Wenn Bild- und Farbpsychologie im direkt sichtbaren Bereich nicht sofort Vertrauen und Klarheit signalisieren, liest deinen Text eh niemand mehr. In dieser Episode von Vorsprung im Marketing mit Verkaufspsychologie übertragen Dr. René Delpy und Matthias Niggehoff die Psychologie des Tinder-Matchings auf deine Landingpage. Du erfährst, wie du den Bereich vor dem ersten Scrollen neurologisch optimierst, um spontane Absprünge drastisch zu reduzieren. Das nimmst du aus dieser Folge mit: Die 0,5-Sekunden-Regel: Was im Unterbewusstsein deines Besuchers passiert, wenn er deine Landingpage betritt – und warum Text dabei zunächst keine Rolle spielt. Der Tinder-Effekt im B2B: Warum Besucher nach links wischen (abspringen) und wie du stattdessen das sofortige „Match“ (Bleiben & Lesen) erzwingst. Die perfekte Above-the-Fold-Anordnung: Wo Hero-Shot, glasklare Botschaft und Trust-Elemente exakt platziert sein müssen, um maximale Conversion zu erzielen. Farb- & Bildpsychologie: Welche visuellen Reize Sicherheit signalisieren und Fluchtreflexe sofort stoppen. Schluss mit hübschen Homepages, die keinerlei Verkaufs-Sog erzeugen. Mach Schluss mit der digitalen Korb-Quote! Jetzt reinhören und deine Landingpage auf Höchst-Conversion trimmen!
Vaclav verdient 15.000 bis 25.000€ im Monat mit seiner Karriereberatung für die Pharma-Branche und stellt sich die Frage, warum er überhaupt noch wachsen sollte. In der heutigen Folge zeige ich ihm, warum genau dieses Mindset ihn Hunderttausende Euro pro Jahr kostet.Vaclav führt zusammen mit seiner Tochter Christina eine Karriereberatung für Fach- und Führungskräfte aus der Pharma- und Supply-Chain-Branche. Sein Business läuft profitabel, seine Preise sind hochpreisig positioniert, seine Kunden sind zufrieden und genau das ist sein Problem. Er hat sich in seinem aktuellen Umsatzniveau eingerichtet und sieht keinen Grund, weiter zu wachsen.In dieser Live-Session gehen wir genau dieser Blockade auf den Grund. Wir sprechen über sein Angebot, seine Preisstruktur, seinen Vertriebsprozess und die eine Entscheidung, vor der er seit Monaten steht, aber nicht trifft. Du siehst, welche konkreten Hebel sein Umsatzpotenzial kurzfristig deutlich erhöhen könnten, und warum die größte Wachstumsbremse in solchen Unternehmen selten das Angebot, sondern fast immer der Unternehmer selbst ist.Ich bin Robert Heineke von Leaders Media, wir machen B2B-Unternehmen skalierbar. In diesem Format berate ich Unternehmer, Berater und Agenturinhaber live zu Angebot, Positionierung und Vertrieb, direkt und ohne Skript.KAPITEL:0:00 Intro1:17 Ich habe keinen Engpass!8:56 Vom 139€-Webinar bis zum 13.000€-Programm16:01 Seine Ausrede gegen Wachstum24:27 Helfen, ohne etwas zu erwarten31:48 Voller Kalender, No-Shows und die Suche nach neuen Kunden39:18 Der Plan: Mehr Reichweite durch...
Sieben digitale Recruiting-Maßnahmen, mit denen Sie Servicetechniker, Elektriker und Monteure wirklich erreichen.Anes Cavka zeigt in dieser Folge, warum die Stellenbörse allein nicht mehr funktioniert. 2.000 Euro im Monat bei Stepstone erreichen nur die aktiv Suchenden. Die richtig guten Fachkräfte haben längst einen Job und wechseln nur, wenn das Angebot passt. Deshalb geht es hier um passiv wechselbereite Kandidaten über Facebook, Instagram und LinkedIn, um Stellenanzeigen mit echten Wechselargumenten statt endloser Anforderungslisten und um ein eigenes Motivationsprofil für jede Zielgruppe. Dazu kommen authentische Einblicke aus Werkstatt, Montage und Servicefahrzeug statt Stockfotos mit Helm, eine Bewerbung, die in zwei Minuten erledigt ist, eine Karriereseite, die auf dem Smartphone funktioniert, und ein Prozess, in dem niemand zwei Wochen auf Antwort wartet. Mit Praxisbeispielen aus der Agentur. Jetzt reinhören.Key Learnings:Stellenbörsen erreichen nur aktiv Suchende. Die besten Elektriker und Servicetechniker sitzen bereits in Lohn und Brot und kommen nur über gezielte Anzeigen auf Facebook, Instagram und LinkedIn.Anforderungslisten überzeugen niemanden. Formulieren Sie mindestens fünf konkrete Wechselargumente aus Bewerbersicht, die ein vergleichbarer Betrieb in Ihrer Größe nicht bieten kann.Tempo entscheidet über die Einstellung. Wer erst nach zwei Wochen zurückmeldet, verliert den Kandidaten an den Wettbewerber, der schneller war.Timestamps00:00 Darum geht es heute02:15 Warum technische Fachkräfte fehlen03:26 Tipp 1: Nicht nur aktiv Suchende ansprechen05:05 Tipp 2: Wechselargumente statt Anforderungen06:52 Tipp 3: Eigene Ansprache je Zielgruppe08:38 Tipp 4: Echte Einblicke statt Stockfotos09:56 Praxisbeispiele aus der Agentur11:09 Tipp 5: Bewerbung so einfach wie möglich12:34 Tipp 6: Karriereseite, die Techniker anspricht14:09 Tipp 7: Schnell reagieren und nachfassenKeywordsServicetechniker finden, Elektriker gewinnen, Social Media Recruiting, Fachkräftemangel Mittelstand, Stellenanzeigen optimieren, Monteure Recruiting, Personalgewinnung Handwerk, Karriereseite optimieren, Bewerbermanagement, digitale Mitarbeitergewinnung
15 operative Einheiten, drei gemeinsame Markenwerte und über ein Jahr Prozess: Dr. Martina Gieg, CHRO bei Heraeus, erzählt, wie ein B2B-Konzern zu einer Arbeitgebermarke kommt.Als Martina 2022 die CHRO-Rolle übernahm, war der Arbeitsmarkt weltweit aufgeheizt und Heraeus als B2B-Unternehmen kaum bekannt. Statt eine Marke von oben zu setzen, hat sie alle 15 operativen Einheiten an einen Tisch geholt, die meisten davon überzeugt, dass ihr Markt zu speziell für eine gemeinsame Marke ist. Was am Ende überzeugt hat, waren nicht Argumente aus der Gruppenzentrale, sondern die Mitarbeitenden selbst.Außerdem geht es um ihren Quereinstieg: Martina kam aus Bank und Beratung ins HR und hat den Blick von außen behalten. Warum HR sich schadet, wenn es Führungskräften ihre Aufgaben abnimmt. Warum Unternehmenswerte ohne Proof Points zum Reputationsrisiko werden. Und warum du Employer Branding nicht an- und ausknipsen kannst, wenn die Budgets knapper werden.Über den Gast: Dr. Martina Gieg ist CHRO bei Heraeus und Mitglied des Group Executive Leadership Teams. Sie kam aus der Finanzdienstleistung und Beratung ins HR, die HR-Organisation umfasst rund 250 Menschen weltweit.Mehr HR Weekly:- YouTube: https://www.youtube.com/@HRWeekly- beyobie: https://www.beyobie.com/- unsere WerbepartnerWerbepartner: thevalyoubox
Wie du dein B2B-Angebot von 500€ auf 8.000€ hochpreisig positionierst – live am Beispiel von Julia.Von 60 Kundenanfragen kaufen nur zwei ihr 8.000€-Angebot. Genau dieses Problem hat Julia, und in der heutigen Live-Session zeige ich ihr ganz genau, wo es bei ihrem Angebot und ihrem Vertrieb gerade klemmt und was sie jetzt tun muss, um daraus eine planbare Neukundengewinnung zu machen.Julia führt eine Beratung im B2B-Bereich, macht gute Arbeit und hat auch schon Kunden überzeugt, aber ihr Angebot ist noch zu individuell, zu kleinteilig und zu günstig positioniert. Wir gehen live durch ihre Positionierung, ihre Preisstruktur und ihren Sales-Prozess, und du siehst in Echtzeit, wie aus einem schwer skalierbaren Angebot ein klares, hochpreisiges Produkt wird, das sich verkauft.Ich bin Robert Heineke von Leaders Media, wir machen B2B-Unternehmen skalierbar. In diesem Format berate ich Unternehmer, Berater und Agenturinhaber live zu Angebot, Positionierung und Vertrieb, direkt und ohne Skript.KAPITEL: 00:00:00 Intro00:00:37 8.000€-Angebot ohne Skalierung00:06:22 Ausbildung oder Coaching? Die Entscheidung00:20:42 Wachstumsschmerzen00:30:38 Der Fahrplan bis Ende September
Was kostet Social Media für Industrie- und Produktionsunternehmen? Die Frage ist in den meisten Fällen falsch gestellt.Robert Kirs rechnet in dieser Folge ehrlich durch, was jeder Weg in die Sichtbarkeit wirklich kostet. Werkstudent und Minijobber klingen charmant, sind aber teuer im Ergebnis. Ein eigener Social Media Manager liegt schnell bei 50.000 bis 60.000 Euro im Jahr plus 23 Prozent Lohnnebenkosten, dazu Recruiting, Einarbeitung und Werbebudget. Freelancer sind flexibel, aber Einzelkämpfer mit Ausfallrisiko. Eine kleinere Messe kostet 10.000 bis 40.000 Euro, ein Außendienstler mindestens sechsstellig pro Jahr. SEO und Google Ads liefern Klicks, aber nicht zwingend Aufträge. Entscheidend ist nicht der Rechnungsbetrag, sondern was hinten rauskommt. Bei vielen Kunden holt die Social Media Schwaben GmbH das 15- bis 30-fache der Investition heraus. Jetzt reinschauen.Key Learnings:Der Rechnungsbetrag ist nie der Preis. Erst mit Arbeitszeit, Geschäftsführerzeit, Werbebudget, Software und Einarbeitung sehen Sie die echten Kosten eines Weges.Günstig eingekauft heißt teuer im Ergebnis. 12.000 Euro ohne eine einzige Anfrage sind teurer als 60.000 Euro, aus denen eine halbe Million Auftragsvolumen wird.Nehmen Sie das Budget einer Messe oder eines Vertriebsmitarbeiters, 20.000 bis 30.000 Euro auf ein halbes Jahr, und testen Sie damit Social Media gegen Ihre klassischen Wege.Timestamps:00:00 Intro02:19 Warum die Frage falsch gestellt ist04:40 Was alles in die Vollkostenrechnung gehört06:04 Werkstudent und Minijobber09:02 Eigener Mitarbeiter im Haus12:19 Freelancer und Einzelkämpfer14:03 Messe, Außendienst, Kaltakquise16:37 SEO und Google Ads im Realitätscheck20:41 Was Social Media wirklich kostet27:39 Budget, Rendite und FazitKeywords:Social Media Kosten B2B, Kundengewinnung Industrie, Online Marketing Mittelstand, Social Media Agentur B2B, Messekosten Alternative, Vertriebsmitarbeiter Kosten, Return on Investment Marketing, LinkedIn Akquise Industrie, SEO Google Ads B2B, Neukundengewinnung, Maschinenbau
„Es wird keine Nokia-Momente in der Food-Industrie geben. Global nicht – diese Branche wächst kontinuierlich, krisenfest und nachhaltig.“ In dieser Folge von Behind the C spricht Franz Kubbillum mit Dr. Oliver Ebneth, dem CEO von RAPS. Das traditionsreiche B2B-Unternehmen mit Hauptsitz in Kulmbach feierte vor kurzem sein 100-jähriges Bestehen, erwirtschaftet rund 250 Millionen Euro Umsatz und beliefert führende Lebenmittelhersteller mit maßgeschneiderten Gewürzmischungen, Saucen sowie hochfunktionellen Zusatzstoffen. Im Gespräch veranschaulicht Oliver, wie die Food-Zulieferindustrie im Hintergrund agiert und warum hochtechnologische Verfahren wie die Mikroverkapselung die geheimen Geschmackstreiber hinter vielen bekannten Konsumgütern im Supermarkt sind. Der promovierte Agrarökonom blickt auf eine internationale Laufbahn zurück, die ihn über Stationen in der Brauindustrie und einen dreijährigen Ausflug in die Luxusgüterwelt zu Swarovski in Tirol an die Vorstandsspitze in Oberfranken führte. Oliver berichtet nah am Geschehen von seiner Mission, RAPS von einem klassischen Gewürzmischer zu einem modernen, digitalisierten „Ingredient House“ weiterzuentwickeln. Er skizziert, warum er auf ein pragmatisches 80/20-Management sowie ein handverlesenes Führungsteam als „Wolfpack“ setzt und wie die operative Transformation durch den gezielten Aufbau digitaler Plattformen gelingt. Auch persönlich wird es, wenn der leidenschaftliche Jäger und Blasmusiker darüber spricht, weshalb ihn der unbedingte Wille zum Erfolg antreibt und warum echter Enthusiasmus oft erst dann entsteht, wenn Hürden überwunden werden. Drei Fragen, die in dieser Folge besprochen werden: - Wie gelingt der strategische Umbau eines klassischen Lebensmittelzulieferers hin zu einem hochinnovativen, plattformbasierten Ingredient-Unternehmen? - Welche tiefgreifenden Lehren über wirtschaftliche Resilienz und globale Lieferketten lassen sich aus einem bewussten Karriereschritt in die Luxusgüterindustrie ziehen? - Warum sollten mittelständische Organisationen bei technologischen Change-Prozessen auf „intellektuelle Vollständigkeit“ verzichten und stattdessen die interne Umsetzungskompetenz stärken? Themen: - Lebensmittel-Industrie - B2B - Führungsstil ----- Über Atreus – A Heidrick & Struggles Company Atreus garantiert die perfekte Interim-Ressource (m/w/d) für Missionen, die nur eine einzige Option erlauben: nachhaltigen Erfolg! Unser globales Netzwerk aus erfahrenen Managern auf Zeit zählt weltweit zu den besten. In engem Schulterschluss mit den Atreus Direktoren setzen unsere Interim Manager vor Ort Kräfte frei, die Ihr Unternehmen zukunftssicher auf das nächste Level katapultieren. ▶️ Besuchen Sie unsere Website: https://www.atreus.de/ ▶️ Interim Management: https://www.atreus.de/kompetenzen/service/interim-management/ ▶️ Für Interim Manager: https://www.atreus.de/interim-manager/ ▶️ LinkedIn-Profil von Dr. Oliver Ebneth: https://www.linkedin.com/in/dr-oliver-ebneth-88421b40/ ▶️ Profil von Franz Kubbillum: https://www.atreus.de/team/franz-kubbillum/
Social Media funktioniert nicht in der Industrie. Diesen Satz hört Anes Cavka ständig. In dieser Folge nimmt er die acht größten Mythen und Fehler auseinander, die Industrieunternehmen bei der Kundengewinnung über Social Media massiv ausbremsen. Die Entscheider sind nicht auf LinkedIn? Doch. Geschäftsführer, technische Leiter und Einkaufsleiter lassen sich dort gezielt nach Branche, Position und Region identifizieren. Zu erklärungsbedürftig? Ein Beitrag muss keine Sondermaschine verkaufen, er muss das Problem des Kunden treffen. Wer nur vier Beiträge im Monat veröffentlicht, betreibt Unternehmenskommunikation, aber keinen strukturierten Vertrieb. Dazu: warum zu frühes Verkaufen Gespräche beendet, bevor sie beginnen, warum halbherzige Versuche mit günstigen Anbietern ohne Branchenverständnis zum Scheitern verurteilt sind und warum die konsequente Nachverfolgung über drei bis sieben Kontaktpunkte am Ende den Auftrag bringt. Jetzt reinhören.Key Learnings:Ihre Kunden sind auf Social Media. Geschäftsführer, technische Leiter und Einkäufer lassen sich auf LinkedIn gezielt nach Branche, Position und Region erreichen.Beiträge veröffentlichen ist kein Vertrieb. Kundengewinnung braucht ein System aus Zielkunden, Sichtbarkeit, Vernetzung, Qualifizierung und Nachverfolgung.Wer zu früh verkauft, beendet das Gespräch, bevor es begonnen hat. Erst fachliche Relevanz schaffen, dann das Angebot platzieren.Timestamps:00:00 Intro02:02 Warum Beiträge keine Anfragen bringen02:49 Ihre Kunden sind auf LinkedIn04:01 Zu erklärungsbedürftig für Social Media?05:09 Beiträge sind noch kein Vertrieb06:15 Kundenperspektive statt Firmennews08:09 Empfehlungen digital verstärken09:32 Warum zu frühes Verkaufen scheitert10:45 Schon mal ausprobiert und gescheitert12:40 Nachverfolgung entscheidet über den AuftragKeywords:Social Media B2B, Kundengewinnung Industrie, LinkedIn Vertrieb, Leadgenerierung Mittelstand, Social Media Mythen, Neukundengewinnung Maschinenbau, B2B Marketing, Vertriebssystem Social Media, Nachfassprozess Vertrieb, technische Entscheider erreichen
Marketing generiert fleißig neue Kontakte, doch der Vertrieb sagt: „Die Leads taugen nix“. B2B-Unternehmen kennen diese Diskusssion. Der erste Reflex vieler Geschäftsführer ist, mehr Kampagnen zu fordern oder ebenfalls die Qualität der Leads anzuzweifeln. Doch das eigentliche Problem liegt meistens gar nicht an den Leads selbst, sondern an typischen Prozessfehlern, die ein „schwarzes Loch“ im CRM entstehen lassen. In dieser Folge von „No Leads, No Fun“ sprechen Martin Bredl und Patrick Burmeier darüber, warum viele B2B-Leads ungenutzt versickern und wie Unternehmen diesen Teufelskreis durchbrechen. Sie beleuchten drei typische Fehlermuster im Prozess und zeigen, wie aus geparkten MQLs und Messe-Kontakten messbare Abschlüsse werden. In dieser Folge sprechen wir unter anderem über: • Warum rund 97 % aller MQLs beim ersten Kontakt noch gar nicht kaufbereit sind und wie eine dedizierte SDR-Funktion (Sales Development Representative) mit Signal-basiertem Lead Scoring verhindert, dass potenziell wertvolle Leads in der Warteschleife vergessen werden. • Wie Messe- und Offline-Leads aus der 1:1-Vertriebsfalle gerettet werden, indem man durch unwiderstehliche Content-Angebote auf Landingpages ihre digitale Zustimmung (Tracking) einholt, um Signale im CRM überhaupt erst nutzbar zu machen. • Warum freie Notizfelder im CRM oft ein Daten-Grab sind, weshalb Pflichtfelder für Verlustgründe (Lost Reasons) unverzichtbar sind und wie ein regelmäßiger Feedback-Prozess zwischen SDR und Vertrieb ein echtes, lernendes System schafft. Wenn euch die Folge geholfen hat, freuen wir uns riesig über eine Bewertung auf Spotify, Apple Podcasts oder wo auch immer ihr uns zuhört. Das hilft uns mehr, als ihr denkt! Mehr zur takeoff Inbound Marketing Agentur: www.takeoffpr.com
Über 300 Podcast-Folgen und ein neues Büro. Zwei Anlässe, ein Video. Robert Kirs nimmt Sie mit hinter die Kulissen der Social Media Schwaben GmbH, rein ins neue Büro im dritten Obergeschoss des Milaneo, mitten in Stuttgart. Frisch renoviert, klimatisiert, viele einzelne Büroräume statt einem großen Raum. Vom Vertriebsbüro über das persönliche Beratungsbüro bis zum künftigen YouTube- und Podcaststudio. Dazu Glasfaser mit bis zu 1 Gigabit im Download, ein eigener Serverraum und eine Anbindung, die in Stuttgart kaum zu schlagen ist. Zwei U-Bahn-Stationen, fünf Minuten zum Hauptbahnhof, direkt am Milaneo. Kein Filderstadt, kein Leinfelden, sondern Stuttgart, Stuttgart, Stuttgart. Robert zeigt, warum sich der Umzug lohnt und wohin die Reise als Branchenagentur für technische und produzierende Unternehmen geht. Jetzt reinschauen.Key Learnings:Über 300 Folgen, jeden Donnerstag eine neue. Kontinuität ist der eigentliche Hebel.Viele einzelne Büroräume statt einem großen Raum. Effizienter gebaut, mehr Platz für Kollegen und bessere Kundenbetreuung.Glasfaser mit bis zu 1 Gigabit und ein eigenes Studio. Schnelle Infrastruktur heißt schnellere Umsetzung für Kunden.Timestamps00:00 Intro00:15 Das Büro im Milaneo01:03 Warum 300 Folgen zählen03:04 Rein ins neue Büro04:09 Klimatisiert bei 34 Grad05:23 Viele Büros statt einem Raum06:17 Serverraum mit Glasfaser06:51 Das neue Studio08:17 Fulfillment und Arnes Kafka10:00 Stuttgart, Stuttgart, Stuttgart
Warum entscheidet im B2B am Ende oft nur der Preis? Robert Kirs zeigt in dieser Folge, dass das nicht am Kunden liegt, sondern am Dokument. Die meisten Unternehmen verschicken nackte Preislisten mit Position, Menge, Einzelpreis und AGBs. Kein Wort zum Problem des Kunden, kein Nutzen, keine Referenz. Genau deshalb landen sie im Spaltenvergleich und verlieren gegen den billigsten Anbieter. Robert Kirs erklärt, wie aus einer Preisliste ein echtes Verkaufsdokument wird. Ausgangslage des Kunden aufgreifen, Nutzen statt Features kommunizieren, monetär messbar machen, die passende Referenz zur Unternehmensgröße einbauen und klare nächste Schritte mit Verbindlichkeit setzen. Dazu unterschiedliche Dokumente für Techniker, Einkäufer und Geschäftsführer im Buying Center. Gleiche Anfragen, gleiche Arbeitszeit, deutlich höhere Abschlussquote. Der Hebel liegt in wenigen Seiten plus konsequentem Nachfassen. Mehr unter www.socialmedia-schwaben.de. Jetzt reinschauen.3 Key LearningsNicht der Kunde entscheidet nur über den Preis, sondern das Dokument. Eine nackte Preisliste lässt nichts anderes als den Preis vergleichbar machen.Aus der Preisliste wird ein Verkaufsdokument durch Ausgangslage, messbaren Nutzen, passende Referenzen und klare nächste Schritte mit Verbindlichkeit.Im Buying Center braucht jeder Entscheider seine Argumente. Technik für die Techniker, Zahlen für den Einkauf, Strategie für den Geschäftsführer. Und ohne Nachfassen geht der meiste Umsatz verloren.Timestamps00:00 Angebote die wirklich verkaufen00:50 Worum es heute geht01:10 Fachkräftemangel und harter Wettbewerb02:26 Tage investiert und nur der Preis zählt03:03 Wie man sich differenziert04:46 Warum die meisten Preislisten versagen05:34 Ausgangslage und Ist-Analyse liefern06:32 Nutzen statt Features kommunizieren08:18 Die richtige Referenz zur Unternehmensgröße12:39 Verkaufsdokument statt Preisliste
B2B-Unternehmen kennen das frustrierende Gefühl: Marketing generiert fleißig neue Leads, der Vertrieb telefoniert sich die Finger wund – und trotzdem kommt am Ende zu wenig Umsatz heraus. Der erste Reflex von Geschäftsführern ist meistens, mehr Kampagnen zu fordern oder das Team zu hinterfragen. Doch das eigentliche Problem liegt fast nie am Budget oder den Leuten, sondern an einer fehlerhaften Arbeitsweise. In dieser Folge von „No leads, no fun“ sprechen Patrick Burmeier und Martin Bredl darüber, wie man das oft zitierte „schwarze Loch“ zwischen Marketing und Sales schließt. Sie stellen das Prinzip einer „Inbound-Leads-Maschine“ vor und zeigen, wie ein System aus drei verzahnten Elementen den B2B-Vertrieb effizienter macht. In dieser Folge sprechen wir unter anderem über: • Warum der Großteil neuer B2B-Leads beim ersten Kontakt noch nicht kaufbereit ist und wie ein strukturierter SDR-Prozess (Sales Development Representative) die Abschlussquote drastisch nach oben schraubt, ohne dass die Personalkosten explodieren. • Wie man durch wiederholbare Formate wie Webinare konstant Leads generiert und warum das oft ganz ohne teures Budget für Paid Ads funktioniert. • Warum das bloße Einkaufen externer Marketing-Dienstleistungen oft verpufft, warum B2B-Teams stattdessen eine feste, interne System-Struktur im CRM benötigen und welche Infrastruktur dazu nötig ist. Wenn euch die Folge geholfen hat, freuen wir uns riesig über eine Bewertung auf Spotify, Apple Podcasts oder wo auch immer ihr uns zuhört. Das hilft uns mehr, als ihr denkt!
Viele Unternehmen investieren gleichzeitig in Meta Ads, Google Ads, SEO oder Content-Marketing – trotzdem werden Leads teurer und Funnels skalieren nicht profitabel. Der Grund liegt oft nicht im einzelnen Kanal, sondern darin, dass die Kanäle nicht sinnvoll zusammenspielen. In diesem Webinar zeigt Bruno Löw, wie erfolgreiche Cross-Channel-Funnel-Systeme 2026 wirklich aufgebaut werden und warum Plattformen heute immer stärker auf Signale, Nutzerverhalten und Funnel-Dynamiken reagieren. Im Fokus stehen unter anderem Meta Ads, Google Ads, GEO, SEO, Retargeting, Push-/Pull-Marketing sowie Funnel- und Sequenzlogiken für skalierende KMU. Teilnehmer erhalten konkrete Strategien, Frameworks und Praxisbeispiele aus über 100 aufgebauten Cross-Channel-Setups – inklusive Learnings für günstigere Conversions, bessere Signale und effizientere Skalierung. Folgendes hast Du nach dem Webinar gelernt: - Wie erfolgreiche Cross-Channel-Funnel-Systeme für Meta Ads, Google Ads, GEO & SEO aufgebaut werden - Warum viele Unternehmen trotz hoher Werbebudgets nicht profitabel skalieren - Welche Rolle Funnel, Sequenzen, Retargeting und Nutzerverhalten heute für die Performance spielen - Wie Plattformen zunehmend auf Signale statt auf einzelne Kanäle oder Zielgruppen optimieren - Welche konkreten Strategien und Frameworks helfen, Conversion-Kosten zu senken und Nachfrage effizienter aufzubauen Zielgruppe: - KMU mit laufenden Werbebudgets ab ca. 3.000 € monatlich über mehrere Kanäle hinweg - B2B-Unternehmen, Dienstleister, E-Commerce-Brands und Handwerksbetriebe - Marketing-Verantwortliche, Geschäftsführer und Inhouse-Marketing-Teams - Unternehmen, die bereits Meta Ads, Google Ads, SEO oder Content-Marketing nutzen - Unternehmen, die ihre Funnels, Conversion-Kosten und kanalübergreifende Performance verbessern möchten Shownotes:
Diesmal sind wir bei der ITW Industrietore GmbH in Donzdorf, einem unserer Kunden. Robert Kirs spricht mit Tom Dressler, der in der Vertriebsleitung sitzt und zur dritten Generation der Unternehmerfamilie gehört. Gegründet vom Großvater, produziert ITW seit über 40 Jahren Schnelllauftore. Von Reinraum über Lebensmittel bis hin zu Atex-Bereichen, dazu seitlich öffnende Tore für hochfrequentierte Zonen, schnelllaufende Außentore und Wartung für jeden Hersteller am Markt. Tom erklärt, warum Sichtbarkeit für ein kleines, kaum bekanntes Unternehmen heute überlebenswichtig ist. Super Produkte bringen nichts, wenn keiner sie sieht. Wir sprechen über die Zusammenarbeit mit Social Media Schwaben, über LinkedIn, über das neue Kalkulator-Tool für Partner und darüber, warum Selfie-Videos auch ohne Vorerfahrung funktionieren. Im B2B braucht es keine Millionen Follower. Es reichen die richtigen paar Hundert zum passenden Zeitpunkt. Jetzt reinschauen.Key LearningsIm B2B zählt nicht die Reichweite, sondern dass die richtigen paar Hundert Entscheider zum passenden Zeitpunkt das richtige Gesicht und den richtigen Namen sehen.Sichtbarkeit ist für ein kleines, kaum bekanntes Unternehmen mit super Produkten der entscheidende Hebel, weil das beste Angebot nichts bringt, wenn es keiner kennt.Selfie-Videos funktionieren auch ohne Vorerfahrung. Es braucht nur die richtige Einstellung und die Bereitschaft, es einfach öfter zu machen.Timestamps00:00 Intro bei ITW Industrietore00:31 Tom Dressler, dritte Generation01:05 Schnelllauftore seit über 40 Jahren01:53 Ein Tor zum Anschauen02:14 Neuer Kalkulator für Partner03:07 Wer sind die Wunschkunden04:26 Wie wichtig Sichtbarkeit ist05:35 Der Aha-Moment mit Selfie-Videos06:20 Gesicht statt Fassade im B2B07:04 Ein Blick auf die Zusammenarbeit08:51 So nimmt man Kontakt auf
In der neuesten Folge von „Ich bin dann mal erfolgreich“ begrüßen wir Johannes Becker, Geschäftsführer der Lars Krüger GmbH, vierfacher Vater und einen Menschen, für den Vertrieb keine Technik, sondern eine Haltung ist. Sein Weg zeigt eindrucksvoll, dass Erfolg selten geradlinig verläuft. Er entsteht dort, wo jemand bereit ist, Verantwortung für sich selbst zu übernehmen und nach jedem Rückschlag wieder Anlauf zu nehmen.Unser Gast startete nicht mit großen Plänen. Als Kind verkaufte er Flohmarktware und Tamagotchis an Haustüren, später machte er eine Ausbildung im Sporteinzelhandel. Schon damals spürte er, was ihn wirklich antreibt: nicht das Produkt, sondern der Mensch davor. Das Vertrauen, das in einem Gespräch entsteht, und die Begeisterung, die man in anderen entfachen kann. „Ich bin eher Mundwerker als Handwerker“, sagt er heute mit einem Lächeln.Im Gespräch erzählt Johannes offen von seinen Wendepunkten. Von dem Moment, als er nach neun Monaten entlassen wurde, weil Begeisterung allein nicht ausreichte. Und von der Erkenntnis, dass man zwar nicht alles kontrollieren kann, was einem zustößt, wohl aber, wie man damit umgeht. Über Stationen wie den Messebau bei Expo, fünf Jahre bei Salesforce und ein Berliner Startup führte ihn sein Weg in die Selbstständigkeit und schließlich in die Geschäftsführung der Lars Krüger GmbH, die B2B-Unternehmen dabei unterstützt, über LinkedIn planbar Sichtbarkeit, Vertrauen und neues Geschäft aufzubauen.Ein Satz seines früheren Chefs prägt ihn bis heute: „Sie müssen nicht nur informieren, Sie müssen faszinieren.“ Genau darum geht es in dieser Episode. Johannes spricht über Begeisterung, die Information schlägt, über Sichtbarkeit als Schlüssel zum beruflichen Erfolg und darüber, warum Menschen am Ende Menschen folgen und nicht Marketing-Posts. Er erklärt, warum Fokus für ihn die wichtigste unternehmerische Entscheidung ist und wie er Ziele trifft, indem er sich fragt: „Was würde mein zukünftiges Ich jetzt tun?“Ein weiterer Schwerpunkt ist die Balance zwischen Aufbauphase und Familie, zwischen 60-Stunden-Wochen und bewussten Momenten mit den Kindern. Johannes schildert ehrlich, warum außergewöhnliche Ziele auch außergewöhnlichen Einsatz verlangen. Und warum er trotzdem dankbar für jeden Tag bleibt, statt in Unzufriedenheit zu verfallen.Diese Episode ist mehr als ein Gespräch über Vertrieb und Karriere. Sie gibt einen ehrlichen Einblick in die Gedankenwelt eines Mannes, der vom kalten Ravioli aus der Büchse in einer Frankfurter Einzimmerwohnung zur Geschäftsführung gefunden hat, getragen von einem klaren Glaubenssatz: „Du kannst nicht zu groß träumen. Und der Moment, an dem du stehen bleibst, ist der Moment, an dem du anfängst zu sterben.“Ein inspirierendes Gespräch über Mut, Fokus und die Kraft, sich selbst sichtbar zu machen und andere auf diesem Weg mitzunehmen.
Anes Cavka ist zurück bei der Plan Industriefahrzeuge GmbH am Fertigungssitz in Cleebronn. Fünf Monate nach dem ersten Besuch zeigt Fertigungsleiter Robert Lippold, was sich entwickelt hat. Ein kompletter Rundgang durch die Fertigung. Von der Sägerei über die mechanische Bearbeitung mit zwei großen Bohrwerken bis zur Lackiererei. Im Fokus steht ein absolutes Sonderfahrzeug mit Wetterschutzaufbau und spielfreiem Fahrwerk, das nach Schweden zu einem großen Staplerhersteller geht. Vom Prototyp vor einem halben Jahr jetzt in Serie. Robert Lippold erklärt, warum die Entwicklung immer stärker zu Sonderlösungen geht und welche Herausforderung das für Vertrieb, Konstruktion und Fertigung bedeutet. Anhänger bis 250 Tonnen Traglast, neue Kunden aus Stahl-, Walz- und Aluminiumindustrie. Und warum Plan dank Social Media heute deutlich präsenter ist und spürbar mehr Anfragen bekommt. Jetzt reinschauen.Key Learnings:Social Media macht den Mittelständler präsenter und sorgt für spürbar mehr Anfragen, auch im klassischen Industrieanlagenbau.Die Entwicklung geht weg vom Standardprogramm hin zu Sonderlösungen, die Vertrieb, Konstruktion und Fertigung herausfordern.Vom Prototyp in die Serie. Zwei ausgelieferte Muster werden bemustert, abgenommen und gehen jetzt international in Produktion.Timestamps:00:00 Intro und Rückblick00:30 Was sich in fünf Monaten getan hat00:45 Sägerei und Wareneingang01:47 Mechanische Bearbeitung und Bohrwerke04:21 In der Lackiererei05:54 Sonderfahrzeug geht nach Schweden06:51 Anhänger bis 250 Tonnen Traglast08:50 Trend zu Sonderlösungen09:30 Mehr Anfragen durch Social Media10:04 So nehmen Kunden Kontakt auf
Meta Ads Schnell-Kurs für Hersteller, Handwerker und B2B-Unternehmen. Zusammenarbeit/Beratung anfragen: https://maddesign.media/omlg
290.000 Euro Mehrumsatz in weniger als sechs Monaten. Allein über Social Media.Robert Kirs ist zurück bei der Plan Industriefahrzeug GmbH und Co. KG in Klebronn, wo wir vor einem halben Jahr die Zusammenarbeit gestartet haben. Heute sprechen wir über echte Ergebnisse. 150.000 Euro Neukundenumsatz, 140.000 Euro reaktivierter Bestandskundenumsatz. Keine Pseudo-Anfragen, sondern unterschriebene Aufträge, bei denen das Geld fließt und die Fertigung läuft. Herr Mesenohl hat selbst lange den kompletten Vertrieb gestemmt und suchte einen Weg, sich zu entlasten und planbar neue Anfragen zu gewinnen. Robert Kirs zeigt, warum schöne Logos und große Visionen für ein KMU Schwachsinn sind und worauf es wirklich ankommt. Direktansprache, sauberes Targeting, Werbeanzeigen im Direktmarketing-Stil und die clevere Kombination von Facebook, Instagram und LinkedIn zu einem System, das Ergebnisse liefert. Jetzt reinschauen.Key Learnings:290.000 Euro Mehrumsatz in unter sechs Monaten, allein über Social Media, aufgeteilt in Neukunden und reaktivierte Bestandskunden.Anfragen allein reichen nicht. Der Kunde muss vertrieblich mitziehen, nachfassen und die Leads in echte Aufträge verwandeln.Kein neues Logo, keine Vision. Direktansprache und sauberes Targeting auf den richtig kombinierten Plattformen sind das System.Timestamps:00:00 Intro 00:16 290.000 Euro in sechs Monaten 00:32 Neukunden und Bestandskunden getrennt 01:17 Das Unternehmen aus Klebronn 02:06 Warum Herr Mesenohl zu uns kam 02:51 Fachkräftemangel und harter Wettbewerb 04:09 Vom skeptischen Start zum Ergebnis 05:05 Reale Aufträge statt Pseudo-Anfragen 06:22 Warum Logos und Visionen Schwachsinn sind 07:37 Plattformen clever kombinieren
Facebook und Instagram für Industrieunternehmen, bringt das wirklich was? In dieser Folge zeigt Anes Cavka, welche Inhalte auf Meta echte Ergebnisse bringen, mehr Kundenanfragen, mehr Bewerbungen und mehr Vertrauen im Markt. Der größte Fehler vieler Industrieunternehmen: Maschinenbilder ohne Kontext, Teamfotos ohne Botschaft, Stellenanzeigen ohne Erklärung. Anes erklärt die wichtigsten Content-Säulen von Problem-Lösungs-Postings über Referenzen und Fertigungseinblicke bis zu Mitarbeiterkultur und Recruiting-Inhalten mit Substanz. Dazu, welche Formate funktionieren, warum der richtige Content-Mix entscheidet und wieso organische Reichweite allein nicht reicht. Eine Folge für alle technischen Entscheider und Geschäftsführer, die Meta endlich strategisch nutzen wollen.3 Key LearningsMaschinenbilder ohne Kontext reichen nicht. Gute Postings übersetzen Technik in konkreten Nutzen und beantworten, welches Problem gelöst wird und für wen.Der Content-Mix entscheidet: Problem-Lösung, Referenzen, Fertigungseinblicke, Mitarbeiterkultur und Recruiting, gewichtet nach Ziel (Kunden oder Bewerber).Organische Reichweite allein bringt wenig. Erst mit gezielten Anzeigen und Retargeting in der Region werden Beiträge wirklich sichtbar.Timestamps00:00 Bringt Meta für Industrie wirklich was?00:43 Fachkräftemangel und Wettbewerb als Ausgangslage02:01 Der häufigste Fehler: posten ohne Strategie02:35 Warum Meta anders funktioniert als Google04:21 Säule 1: Problem-Lösungs-Postings05:49 Säule 2: Referenzen und Projektgeschichten06:58 Säule 3: Einblicke in die Fertigung07:50 Mitarbeiter- und Unternehmenskultur zeigen09:01 Wissen, Aufklärung und Entscheidungshilfen11:31 Formate, Content-Mix und Anzeigen
B2B-Unternehmen mit langen Vertriebszyklen stehen häufig vor der Herausforderung, dass im CRM mühsam gesammelte Leads oft monate- oder jahrelang ruhen. Wer diese Kontakte in der Zwischenzeit nur mit automatisierten E-Mails bombardiert, erntet meist nur genervte Abmeldungen statt echtem Kaufinteresse. In dieser Folge von „No leads, no fun“ spricht Martin Bredl von der takeoff Inbound Marketing Agentur mit der HubSpot-Spezialistin Amy Schendl darüber, wie man die feinen digitalen Spuren ruhender Kontakte richtig deutet. Sie zeigen, wie man durch das Zusammenspiel von Software und Vertrieb genau den Moment abpasst, in dem ein Lead kaufbereit wird. In dieser Folge sprechen wir unter anderem über: • E-Mail-Bombardement vs. echtes Nurturing: Warum das klassische „Warmhalten“ über automatisierte Mail-Ketten ausgedient hat und was stattdessen funktioniert. • Der ehrliche HubSpot-KI-Rant: Wo die neuen KI-Features (wie die Breeze KI) bei Reports im Admin-Alltag noch patzen und warum es weiterhin echte Expertinnen braucht. • First-Party- vs. Third-Party-Intent-Daten: Wie man neben Website-Besuchen auf Preisseiten auch das globale Suchverhalten (Search Intent Signals) von CRM-Kontakten im Internet sichtbar macht. • Sinnvolles Lead Scoring: Warum das Scoren von ohnehin offensichtbaren Aktionen (wie direkten Meeting-Buchungen) Zeitverschwendung ist und welche „versteckten“ Signale Sie wirklich bewerten sollten. • Das Zusammenspiel von Tool und SDR: Wie automatisierte Schwellenwert-Benachrichtigungen in HubSpot eurem Sales Development Representative (SDR) die perfekte Vorlage für das persönliche Nachfassen liefern. Jetzt das neue Buch von Marcus Sheridan „Endless Customers“ gewinnen: Bewertet unseren Podcast auf Apple oder Spotify und schickt einen Screenshot der Bewertung mit dem Betreff „Review Podcast“ an martin.bredl@takeoffpr.com. Mit etwas Glück landet Marcus Sheridans Buch bald in eurem Postkasten. Mehr zur takeoff Inbound Marketing Agentur: www.takeoffpr.com
Shownotes (max. 1000 Zeichen)Hunderte Bewerbungen, keine Einstellungen – willkommen in der Funnel-Falle. Robert Kirs erklärt, warum Schnellbewerber- und Quizfunnels für Mittelständler in Industrie und Handwerk immer schlechter funktionieren und Pizzabäcker aus Hamburg statt elektrotechnische Fachkräfte liefern. Anhand der Reschke Notstromanlagen GmbH zeigt er, wie aus fünfstelligen Fehlinvestitionen ein System wird, das in 6 Monaten 50 qualifizierte Bewerbungen und 4 Einstellungen bringt. Der Kern: das Selbstselektionsprinzip. 60-Sekunden-Bewerbungen ziehen 60-Sekunden-Bewerber an. Wer die richtige Fachkraft will, braucht Filter, Hürden – und gleichzeitig Reichweite über echte Arbeitgeberpositionierung mit Geschäftsführer- und Mitarbeitervideos. Aus der Praxis für die Praxis. Kein Marketingblabla, sondern eine klare Mechanik, die Ihnen tausende Euro und Monate an Strategie-Umwegen spart.3 Key Learnings60-Sekunden-Bewerbungen ziehen 60-Sekunden-Bewerber an. Je niedriger die Hürde, desto unernster der Bewerber. Quizfunnels belohnen das falsche Eintrittsverhalten und filtern echte Fachkräfte heraus.Qualität schlägt Quantität – Filter rein, Schrott raus. Anschreiben, Lebenslauf, Foto, ein paar Zeilen Eigeninitiative. Lieber 30 qualifizierte Bewerbungen als 200 Schrottbewerbungen, durch die sich die HR durchwühlt.Filter + Reichweite gehören zusammen. Hürden hochziehen UND als attraktiver Arbeitgeber sichtbar werden – Karriereseite, Social Media, Geschäftsführer- und Mitarbeitervideos. So holen Sie auch die guten Leute, die aktuell gebunden sind.Timestamps00:00 – Hunderte Bewerbungen, keine Einstellungen: die Funnel-Falle02:41 – Was Agenturen verkaufen: Setup, Monatsgebühr, obszöne Garantien03:38 – Was ist überhaupt eine Schrottbewerbung?04:47 – Schnellbewerber- und Quizfunnels: warum sie nicht mehr funktionieren05:50 – Wie der Algorithmus die falschen Leute anzieht07:57 – Wie sich der Bewerbermarkt seit Corona verändert hat09:37 – Qualitätsschraube hoch: die richtigen Filter setzen11:02 – Sichtbarkeit als attraktiver Arbeitgeber aufbauen12:34 – Das Selbstselektionsprinzip: 60-Sekunden-Regel14:04 – Case Reschke GmbH: 50 Bewerbungen, 4 Fachkräfte in 6 Monaten
Hunderte Bewerbungen, keine Einstellungen – willkommen in der Funnel-Falle. Robert Kirs erklärt, warum Schnellbewerber- und Quizfunnels für Mittelständler in Industrie und Handwerk immer schlechter funktionieren und Pizzabäcker aus Hamburg statt elektrotechnische Fachkräfte liefern. Anhand der Reschke Notstromanlagen GmbH zeigt er, wie aus fünfstelligen Fehlinvestitionen ein System wird, das in 6 Monaten 50 qualifizierte Bewerbungen und 4 Einstellungen bringt. Der Kern: das Selbstselektionsprinzip. 60-Sekunden-Bewerbungen ziehen 60-Sekunden-Bewerber an. Wer die richtige Fachkraft will, braucht Filter, Hürden – und gleichzeitig Reichweite über echte Arbeitgeberpositionierung mit Geschäftsführer- und Mitarbeitervideos. Aus der Praxis für die Praxis. Kein Marketingblabla, sondern eine klare Mechanik, die Ihnen tausende Euro und Monate an Strategie-Umwegen spart.3 Key Learnings60-Sekunden-Bewerbungen ziehen 60-Sekunden-Bewerber an. Je niedriger die Hürde, desto unernster der Bewerber. Quizfunnels belohnen das falsche Eintrittsverhalten und filtern echte Fachkräfte heraus.Qualität schlägt Quantität – Filter rein, Schrott raus. Anschreiben, Lebenslauf, Foto, ein paar Zeilen Eigeninitiative. Lieber 30 qualifizierte Bewerbungen als 200 Schrottbewerbungen, durch die sich die HR durchwühlt.Filter + Reichweite gehören zusammen. Hürden hochziehen UND als attraktiver Arbeitgeber sichtbar werden – Karriereseite, Social Media, Geschäftsführer- und Mitarbeitervideos. So holen Sie auch die guten Leute, die aktuell gebunden sind.
Millionen an Fördermitteln fließen ins Ökosystem, doch wie bringen wir die wissenschaftlichen PS endlich auf die Straße?Wenn du als Deep-Tech-Gründer:in vor dem berüchtigten "Valley of Death" stehst, ist dieser Deep-Dive dein Überlebenshandbuch.Im Jahr 2025 fiel die wegweisende Entscheidung für die deutschen Start-up-Factories. Doch exzellente Forschung allein reicht nicht: Wer sein Produkt am Markt vorbei innoviert, verliert wertvolle Zeit und scheitert letztlich an fehlenden Kunden. Gerade für universitäre Spin-offs ist der Problem-Solution-Fit essenziell, bevor das Risikokapital ausgeht. In dieser Episode blicken wir ins Herz des Ruhrgebiets zur BRYCK Startup Alliance, einem der zehn EXIST-Leuchtturmprojekte. Unser Gast Philippa, Serial Entrepreneurin mit sieben Gründungen und Managing Director bei BRYCK, fungiert als Übersetzerin zwischen komplexer Wissenschaft und starren Corporates. Sie erklärt, warum wir die pure Angst vor dem Risiko ablegen müssen und wie aus abstrakten Ideen erfolgreiche B2B-Unternehmen werden. Das erwartet dich in dieser Episode: Der Weg zum ersten B2B-Kunden: Wie Start-ups Vertrauen aufbauen, die Sprachbarriere zu etablierten Konzernen überwinden und echte Pilotkunden gewinnen. Das Valley of Death meistern: Warum der frühzeitige Zugang zur Industrie genauso entscheidend ist wie das nötige Pre-Seed-Kapital. Problem statt Lösung fokussieren: Wie Forschende lernen, nicht nur das Machbare zu entwickeln, sondern reale Marktbedürfnisse von übermorgen zu bedienen. Die Macht des Netzwerks: Warum es keinen Zeitpunkt gibt, der zu früh ist, um sich mit Mentoren, Industriepartnern und Investoren zu vernetzen. Ein neues Mindset für Deutschland: Wie wir die Angst vor dem Scheitern ablegen und unternehmerisches Risiko endlich als Mut begreifen. Ressourcen & Links: BRYCK Startup Alliance EXIST-Gründungsstipendium / Startup Factories LinkedIn Profil von Philippa
Viele mittelständische Industrieunternehmen nutzen LinkedIn, Xing, Facebook oder Instagram bereits aktiv – erzielen darüber jedoch kaum hochwertige Kundenanfragen. Während viele Unternehmen weiterhin auf Messefotos, Maschinenbilder oder interne Unternehmensnews setzen, verändert sich das Informationsverhalten von Entscheidern im B2B-Vertrieb massiv. Einkäufer, Geschäftsführer und technische Leiter informieren sich heute digital über Anbieter, Lösungen und Kompetenzen.In dieser Episode erklärt Anes Cavka, warum klassische Imageposts selten kaufkräftige Anfragen erzeugen und worauf es im modernen B2B-Content-Marketing wirklich ankommt. Statt reiner Selbstdarstellung müssen Industrieunternehmen lernen, Inhalte vertriebsnah aufzubauen, konkrete Probleme anzusprechen und technische Kompetenz sichtbar zu machen. Besonders wichtig sind dabei Fallstudien, technische Problemlösungen, Branchenmeinungen und konkrete Kundenvorteile.
Viele mittelständische Industrieunternehmen investieren Zeit und Budget in Webseiten, Broschüren, Messestände und Vertriebsmaterial. Das persönliche LinkedIn-Profil von Geschäftsführern, Vertriebsleitern und Vertriebsmitarbeitern bleibt dabei häufig veraltet, unvollständig oder wirkt wie ein reiner Lebenslauf. Genau dort entsteht jedoch oft der erste Eindruck, bevor ein Interessent auf eine Nachricht reagiert oder ein Gespräch vereinbart.
KI im B2B-Mittelstand. Hype, Berater-Lähmung, DSGVO-Selbstsabotage. In dieser Folge zeigt Robert Kirs, wie technische Mittelständler künstliche Intelligenz im Vertrieb sofort einsetzen, ohne 50.000 Euro für Berater oder KI-Agenten zu verbrennen. Klare Position: Sie brauchen keine Agentur, keinen externen KI-Experten und keinen Mac Mini im Keller. Sie brauchen einen klaren Rahmen plus systematische Anwendung, für alle Mitarbeiter gleich, nicht nur für den pfiffigen Techniker mit privatem ChatGPT-Zugang. Wer jetzt nicht ins Tun kommt, verliert 2026 Boden gegenüber dem Wettbewerb, der Angebote in einem Drittel der Zeit schreibt. Praxisnah, ohne Buzzword-Bingo, direkt aus dem Geschäftsführeralltag.Timestamps:00:00 Wie der Mittelstand mit KI 90 % Zeit spart01:13 Intro: Digitale Kunden- und Mitarbeitergewinnung02:30 Die drei Realitäten: KI-Hype, Berater, Lähmung03:47 DSGVO als Selbstsabotage im Mittelstand05:45 Warum kein KI-Agent, kein Mac Mini, kein 50K-Workshop08:43 AV-Vertrag, Opt-out und einheitliche Regeln11:07 Sofortmaßnahme 1: Sprachdiktat für Geschäfts-E-Mails14:29 Sofortmaßnahme 2: Gesprächsdokumentation und Vertriebstraining17:47 Sofortmaßnahme 3: CRM-Hygiene und Duplikate24:16 Was Sie auf keinen Fall tun sollten
Geschätzte Lesedauer: 11 Minuten Hand aufs Herz: Wie viele Marketing-Kanäle hast du schon ausprobiert, ohne dass am Ende ein Kunde wirklich gesagt hat: „Ich habe das Gefühl, wir kennen uns schon"? Genau hier liegt die Stärke von einem Podcast für Unternehmen. Und das Beste daran ist: Du brauchst keine Million Downloads. Denn 50 Downloads pro Folge reichen oft schon aus, sofern du damit genau die richtigen Entscheider erreichst. In dieser VertriebsFunk-Episode spreche ich mit Florian Schartner, einem der renommiertesten Podcast-Experten im deutschsprachigen Raum. Er unterstützt mittelständische Unternehmen dabei, einen Unternehmenspodcast gezielt für Marketing und Vertrieb einzusetzen. Außerdem hat er meinen eigenen Podcast bei der Optimierung und Post-Production begleitet. Was du in dieser Folge lernst: Warum Audio-Content der direkteste Weg ins Ohr deines Kunden ist, wie du mit minimalem Aufwand startest – und weshalb ein Podcast für Unternehmen der unterschätzte Vertriebskanal für den Mittelstand ist. Warum ein Podcast für Unternehmen heute kein Nice-to-have mehr ist Du nutzt selbst Podcasts. Vermutlich hörst du sie beim Pendeln, beim Sport oder zwischendurch im Büro. Dabei holst du dir Inspiration, lernst etwas dazu und bildest dir eine Meinung. Genau das machen deine Kunden auch. Sie wollen sich weiterbilden. Außerdem wollen sie verstehen, was in ihrer Branche passiert. Und sie wollen wissen, mit wem sie es zu tun haben, bevor sie ein Erstgespräch buchen. Der entscheidende Punkt: Sobald ein potenzieller Kunde deinen Unternehmenspodcast hört, bist du wenige Zentimeter vom Gehirn entfernt. Du bist im Ohr. Dadurch erzeugst du Vertrauen, Sympathie und Expertise – alles auf einmal. Diese Wirkung erreichst du mit keinem anderen Medium so direkt. Denn weder ein Werbeplakat noch ein Mailing oder ein Reel auf LinkedIn schafft das. Die unterschätzte Vertrauensökonomie im B2B Im B2B-Vertrieb ist Vertrauen die Währung. Du kennst das selbst: Wenn zwei Anbieter dasselbe Produkt anbieten und einer ist dir sympathischer, gewinnt der mit dem besseren Bauchgefühl. Genau hier setzt ein Corporate Podcast Mittelstand an. Ein Hörer, der dir 30 Minuten zugehört hat, kennt nämlich deine Werte, deine Sprache und deine Haltung. Wenn ihr euch dann zum ersten Mal trefft, ist das Eis längst gebrochen. Google liebt jeden Podcast für Unternehmen Was viele unterschätzen: Suchmaschinen ranken Podcast-Inhalte überraschend hoch. Das heißt, falls dein potenzieller Kunde dich googelt, weil ihr einen Termin habt, ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass deine Folgen ganz oben auftauchen. Was passiert dann? Der Kunde kommt vorbereitet ins Gespräch. Er sagt Sätze wie „Ich habe Ihren Podcast gehört, das war so spannend, da müssen wir uns unbedingt unterhalten." Genau das ist der Türöffner-Effekt, den kein klassischer Vertriebskanal so liefert. 50 Downloads reichen: Warum dein Podcast für Unternehmen Relevanz vor Reichweite stellt Vergiss große Charts. Vergiss Top-100-Platzierungen. Sobald du einen Unternehmenspodcast als Vertriebsinstrument nutzt, reden wir nicht über Reichweite, sondern über Relevanz. Bereits 50, 500 oder 1.000 Downloads pro Folge können ausreichen, sofern es die richtigen Hörer sind. Ein Beispiel aus der Praxis: Florian betreut einen Firmen-Podcast aus dem Bereich Maschinenbau und Automatisation. Hardcore-Nische, sehr nerdig. Eine Folge dauert 50 Minuten. Trotzdem werden die Episoden gefeiert – mit rund 600 Aufrufen pro Folge. Warum? Weil die Hörer einen echten Bedarf für das Thema haben. Sie wollen genau das wissen, was dort besprochen wird. Genau darin liegt die Magie des Mediums: Du sprichst nicht zur breiten Masse, sondern direkt zu deinem Wunschkunden. Die Mathematik hinter dem Podcast für Unternehmen ist simpel Stell dir vor, du betreust 50 Schlüsselkunden. Davon hören 30 regelmäßig deinen Unternehmenspodcast. Du erscheinst alle zwei Wochen für 30 bis 60 Minuten in ihrem Ohr. Über ein Jahr summiert sich das pro Hörer auf 12 bis 24 Stunden Aufmerksamkeit. Ehrlich: Welche andere Marketingmaßnahme generiert 12 Stunden ungestörte Aufmerksamkeit bei deinem Wunschkunden? Keine. Genau deshalb funktioniert ein Podcast für Unternehmen so kraftvoll im B2B-Vertrieb. Der Aufwand für deinen Unternehmenspodcast: Viel weniger als du denkst „Ich habe doch keine Zeit dafür" – das ist der häufigste Einwand. Und er ist falsch. Schau dir mal an, wie viel Zeit du täglich auf dem Handy verbringst. Wie viele Stunden pro Woche fließen in Netflix, YouTube oder Social Media? Eine Folge pro Woche bedeutet maximal acht Stunden Aufwand pro Monat. Das ist weniger als ein einziger Tagesausflug zum Kunden von Frankfurt nach München. Die Grundsatzentscheidung steht am Anfang Sobald du dich entscheidest, dass du das wirklich willst, findest du auch eine Lösung. Die Technik ist heute so weit, dass du in zwei Tagen einen Podcast für Unternehmen launchen kannst. Wirklich. Denn die Hürde sitzt nicht im Equipment, sondern im Kopf. Bei dem Gedanken: „Ich muss mich da hinsetzen, ich muss perfekt sein, ich muss alles richtig machen." Vergiss das. Die ersten fünf Folgen sind selten gut. Das ist normal. Außerdem wirst du besser, je mehr du machst – wie beim Laufen oder Fahrradfahren. Das technische Setup für deinen Firmen-Podcast: Quick & Dirty oder Profi? Du brauchst nicht viel. Wirklich nicht. Hier sind die Basics, die ein guter Corporate Podcast oder ein VertriebsFunk-Setup ausmachen: Mikrofon und Software für deinen Podcast für Unternehmen Ein gutes USB-Mikrofon ab 100 Euro reicht aus, um qualitativ guten Sound zu produzieren. Modelle wie das Rode NT-USB oder das Shure MV7 Plus liefern Studio-Qualität für den Heim-Schreibtisch. Software wie Riverside, Squadcast oder einfach Zoom funktionieren für Remote-Aufnahmen. Wichtig ist nur eins: Kopfhörer aufsetzen, Soundcheck machen, übersteuern vermeiden. Schnitt und Bearbeitung Du brauchst kaum zu schneiden. Audacity ist kostenlos, während Adobe Podcast kostenlose KI-Audio-Enhancement-Tools bietet. Wichtig dabei: Schneide nicht zu viel raus. Denn Pausen, Atmer und kleine „Ähms" gehören zur Authentizität. Wenn du jeden Hauch wegschneidest, klingt das künstlich – und das spüren die Hörer sofort. Hosting und Verbreitung Spotify for Creators bietet kostenloses Podcast-Hosting an. Von dort verteilst du auf Apple Podcasts, Google Podcasts und alle anderen Plattformen. Per RSS-Feed kannst du den Podcast für Unternehmen sogar automatisch auf YouTube ausspielen lassen. Das ist heute alles ein Klick. B2B Podcast starten: Welche Formate wirklich funktionieren Falls du einen B2B Podcast starten willst, ist die Themenfindung oft die größte Hürde. Mein Rat: Mach es dir leicht. Hier sind die Formate, die im Mittelstand zuverlässig funktionieren: Das Kundeninterview als Königsdisziplin im Unternehmenspodcast Das ist mein absoluter Favorit. Du lädst einen zufriedenen Kunden ein und stellst ihm drei Fragen: Wie war deine Situation vor unserer Zusammenarbeit? Warum hast du dich für uns entschieden? Wie ist deine Situation heute? Daraus entsteht ein 30-minütiges Gespräch, das gleich vier Effekte erzielt: Erstens hast du ein gigantisches Testimonial. Zweitens hat dein Kunde sich öffentlich zu dir bekannt – die Loyalität steigt dadurch messbar. Drittens hören andere Kunden das und denken: „Wenn der zufrieden ist, lohnt sich das wohl." Viertens erreichst du genau die Lookalikes deines Kunden. Wer ähnliche Probleme hat, klickt sofort auf die Folge. Das CEO-Interview im Corporate Podcast Mittelstand Wo kommt die Firma her? Warum machen wir das alles? Welche Werte treiben uns an? Gerade mit dem Generationenwechsel im Mittelstand – die Boomer gehen in Rente, während die nächste Generation übernimmt – sind solche Folgen Gold wert. Sie konservieren die Legacy. Außerdem geben sie Mitarbeitern und Kunden ein Gesicht. Und sie schaffen eine emotionale Bindung, die kein Mission Statement auf der Website jemals leisten könnte. Experten- und interne Interviews Hol deine Vertriebsleiter, deine Ingenieure und deine Spezialisten ans Mikro. Lass sie über das sprechen, was sie täglich tun. Im Maschinenbau? Lass zwei Ingenieure über aktuelle Werkzeugentwicklung reden – ohne die Firma zu pitchen. HubSpot macht das mit „Marketing Against the Grain" vor: Zwei Nerds reden über KI, ohne ein einziges Mal über HubSpot selbst zu sprechen. Genau das ist gutes Content-Marketing. How-to-Folgen und Einwände entkräften Frag deinen Vertrieb: Was sind die Standard-Einwände, die du jeden Tag hörst? Daraus entstehen 20 Folgen in einem Workshop-Nachmittag. Jede Einwandbehandlung wird zu einer eigenen Episode. Auch jedes neue Produkt ergibt eine eigene Episode. Jede Messe, jede Veranstaltung und jeder Trend liefert Stoff – Themen findest du also zuhauf, sobald du einmal warm bist. Der größte Fehler beim Podcast für Unternehmen: Pitchen statt liefern Ein Unternehmenspodcast ist kein klassischer Werbekanal. Du musst nicht dreimal pro Folge dein Produkt einfügen. Bitte keine Jingles mit „Jetzt kaufen". Das wirkt sogar kontraproduktiv. Denn Hörer merken sofort, wenn du verkaufen willst – und schalten ab. Die richtige Haltung lautet: Liefere Mehrwert. Erzähl Geschichten. Stell kritische Fragen. Bring Persönlichkeit rein. Sobald du als Manager, Geschäftsführer oder Vertriebsleiter offen über deine Erfahrungen sprichst, wird daraus automatisch das beste Marketing, das du je gemacht hast. Du musst nichts verkaufen. Denn du bist die Werbung – allein durch das, was du sagst und wie du es sagst. Konstanz schlägt Perfektion bei jedem Firmen-Podcast Achtzig Prozent aller Podcasts scheitern nach fünf bis sechs Folgen. Das ist die berüchtigte Statistik. Wer es über die ersten zehn Folgen hinausschafft, ist schon weiter als die meisten. Mein Rat aus der Praxis: Produziere am Anfang 15 bis 20 Folgen am Stück. Innerhalb eines Monats. Drei Viertel davon intern, ein Viertel mit Kunden oder externen Experten. Dann hast du Vorrat. Anschließend veröffentlichst du alle ein bis zwei Wochen eine Folge. Außerdem hast du Ruhe, falls mal Urlaub, Krankheit oder ein voller Terminkalender dazwischenkommt. Der Druck der wöchentlichen Veröffentlichung ist real. Wenn dein Kalender bereits voll ist, brauchst du einen Puffer. Sonst gibst du nach drei Monaten auf. Und das wäre schade, weil sich der Effekt eines Podcasts oft erst nach 50 oder 100 Folgen vollständig entfaltet. Mehrfachverwertung: Eine Folge, zehn Inhalte Hier liegt der wahre Hebel. Aus einer einzigen Folge entsteht mit modernen KI-Tools ein ganzes Content-Universum: Aus dem Transkript machst du Blogartikel wie diesen hier. Außerdem entstehen daraus mehrere LinkedIn-Posts. Das Geile dabei: Da steht dein echter Wortlaut drin, nicht der typische KI-Schreibstil mit Ein-Wort-Sätzen. Auch Lead-Magnete und White Papers leitest du ab. Genauso entstehen Mini-Landingpages zu Spezialthemen. Kurze Reels und Shorts wandern auf TikTok, Instagram und YouTube. Ein Newsletter wird daraus. Sogar Sales-Enablement-Material für deinen Vertrieb fällt nebenbei ab. Florian erzählt von einem Kunden, der seine Podcast-basierten LinkedIn-Posts alle sechs Monate erneut veröffentlicht. Seit drei Jahren. Die Posts performen jedes Mal aufs Neue. Denn niemand erinnert sich, was du vor sechs Monaten gepostet hast. Evergreen-Content in Reinform. Das Wichtigste: Buy-in von oben und Vorbereitung Bevor du loslegst, hol dir das Buy-in der Geschäftsführung. Mach keine U-Boot-Aktionen. Bei über 1.000 produzierten Folgen hatten wir nur einen einzigen Fall, in dem ein Chef im Nachhinein eine Folge gelöscht haben wollte – aber das Risiko gibt es trotzdem. Pitch deinen Podcast für Unternehmen intern: Wenig Aufwand, hoher Gain, langfristige Wirkung, deutlich nachhaltiger als jede Messe oder jedes Mailing. Und ein letzter, ehrlicher Tipp: Hol dir am Anfang einen Experten dazu. Jemanden wie Florian, der das Setup macht, dich technisch begleitet, bei der Themenfindung hilft und die Post-Production übernimmt. Sobald das Ding läuft, kannst du es selber stemmen oder weiter outsourcen. Allerdings verhindert der Start mit Profi-Begleitung die typischen Anfängerfehler. Außerdem verhindert er, dass du nach drei Monaten frustriert sagst: „Podcast funktioniert für uns nicht." Quick Takeaways: Das musst du dir merken 50 Downloads pro Folge reichen aus, sofern es die richtigen Hörer sind. Reichweite ist nicht das Ziel – Relevanz ist es. Maximal 8 Stunden Aufwand pro Monat für eine Folge pro Woche. Weniger als ein einziger Außendiensttag. Technik ist heute kein Hinderungsgrund mehr – ein USB-Mikro für 100 Euro plus kostenlose Software reichen für den Start. Kundeninterviews sind das Top-Format für jeden Unternehmenspodcast: Testimonial, Bindung, Lookalike-Reichweite und Vertrauen in einem. Niemals pitchen – wer im Corporate Podcast verkaufen will, verliert die Hörer in Sekunden. Konstanz schlägt Perfektion: 80 Prozent scheitern an Folge 5. Wer durchhält, gewinnt automatisch. Mehrfachverwertung ist der größte Hebel: Eine Folge wird zu Blog, LinkedIn, Newsletter, Reel, White Paper. Fazit: Dein Podcast für Unternehmen ist dein bester Vertriebler Ein Podcast für Unternehmen ist kein Marketing-Spielzeug. Er ist ein strategisches Vertriebsinstrument, das im deutschen Mittelstand massiv unterschätzt wird. Du erreichst deine Wunschkunden direkt im Ohr. Außerdem baust du Vertrauen auf, bevor das erste Gespräch überhaupt stattfindet. Du etablierst dich als Experte deiner Branche. Und du machst Mehrfachverwertung möglich, die kein anderes Format dir bietet. Der Mittelstand wartet noch zu oft, bis die Konkurrenz vorgelegt hat. Genau das ist deine Chance. Während andere noch über Messen und klassische Werbung diskutieren, sitzt du bereits im Ohr deiner Zielkunden. Wenn du Florian und mich also fragst: Es gibt kaum einen Hebel im B2B-Vertrieb, der so wenig Aufwand bei so großer Langzeitwirkung bringt wie ein gut gemachter Unternehmenspodcast. Mein Tipp: Nimm dir 30 Minuten, mach eine Liste mit deinen ersten zehn potenziellen Folgen, ruf einen zufriedenen Kunden an und buche dir ein Erstgespräch mit jemandem wie Florian – oder mit mir, falls du einen Sparringspartner für die Vertriebs-Strategie dahinter brauchst. Was du auf gar keinen Fall machen solltest: warten. Denn jeder Monat ohne Podcast ist ein Monat, in dem deine Wettbewerber die Chance haben, vorher im Ohr deiner Wunschkunden zu landen. FAQ zum Podcast für Unternehmen Wie viele Downloads braucht ein erfolgreicher Corporate Podcast Mittelstand? Im B2B reichen oft schon 50 bis 1.000 Downloads pro Folge aus, sofern du damit genau deine Wunschkunden erreichst. Reichweite ist nicht das Ziel – Relevanz ist es. Ein nischiger Maschinenbau-Unternehmenspodcast mit 600 Hörern pro Folge kann für deinen Vertrieb wertvoller sein als ein Mainstream-Format mit 50.000 Hörern, die nicht zu dir passen. Wie viel Zeit muss ich für einen Podcast für Unternehmen einplanen? Für eine Folge pro Woche solltest du maximal acht Stunden Aufwand pro Monat einplanen. Das ist weniger Zeit, als du für einen einzigen Außendiensttag aufwendest. Mit einem Profi-Partner für Schnitt und Post-Production reduziert sich dein eigener Aufwand auf das reine Aufnehmen. Welches Format funktioniert am besten, wenn ich einen B2B Podcast starten will? Kundeninterviews sind das absolute Top-Format. Du gewinnst gleichzeitig ein Testimonial, stärkst die Kundenbindung und sprichst die Lookalikes deines Kunden an. Daneben funktionieren CEO-Interviews zur Unternehmensgeschichte, Experteninterviews mit eigenen Mitarbeitern und How-to-Folgen, in denen du typische Einwände aus deiner Branche entkräftest. Welche Technik brauche ich, um einen Podcast für Unternehmen zu starten? Ein USB-Mikrofon ab 100 Euro (Rode NT-USB oder Shure MV7 Plus), eine kostenlose Recording-Software wie Riverside oder Zoom und ein Schnittprogramm wie Audacity oder Adobe Podcast genügen. Spotify for Creators hostet deinen Unternehmenspodcast kostenlos und verteilt ihn auf alle relevanten Plattformen inklusive Apple Podcasts. Soll ich im Podcast für Unternehmen meine Produkte oder Dienstleistungen pitchen? Auf keinen Fall. Klassisches Pitchen ist im Corporate Podcast kontraproduktiv und vertreibt dir die Hörer. Stattdessen lieferst du Mehrwert, erzählst Geschichten und zeigst Expertise. Der Verkauf passiert automatisch, weil Hörer dich als Experten wahrnehmen und Vertrauen aufbauen, bevor das erste Gespräch überhaupt stattgefunden hat. Anleitung: In 7 Schritten zu deinem Podcast für Unternehmen So startest du strukturiert und ohne Frust deinen eigenen Unternehmenspodcast – auch ohne technisches Vorwissen. Buy-in von der Geschäftsführung holen Pitch den Podcast für Unternehmen intern: wenig Aufwand, hoher Gain, langfristige Wirkung. Vermeide U-Boot-Aktionen und kläre Verantwortlichkeiten. Themen und Format definieren Sammle in einem Workshop 20 bis 30 Themen. Wähle ein Hauptformat (Interview, Solo, Mischung) und definiere deinen thematischen Nordstern. Technisches Setup einrichten USB-Mikrofon ab 100 Euro besorgen, Recording-Software (Riverside, Zoom) einrichten, Hosting bei Spotify for Creators registrieren. Erste 15 bis 20 Folgen vorproduzieren Nimm in einem Monat einen Stapel Folgen auf. Drei Viertel intern, ein Viertel mit Kunden oder Experten. So hast du Vorrat für die ersten Monate. Veröffentlichungsrhythmus festlegen Veröffentliche alle ein bis zwei Wochen eine Folge. Konstanz schlägt Perfektion. Plane mit Buffer oder ähnlichen Tools im Voraus. Mehrfachverwertung systematisieren Aus jeder Folge entstehen Blogartikel, LinkedIn-Posts, Newsletter, Reels und White Papers. Plane diesen Recycling-Prozess von Anfang an mit. Kontinuierlich optimieren und Feedback einholen Hör nach 10 Folgen rein, frag Kunden nach ihrer Meinung, optimiere Tonqualität und Themen. Die ersten Folgen sind nie perfekt – das ist normal. Deine Meinung ist gefragt Hast du selbst schon mit einem Podcast für dein Unternehmen experimentiert – oder schreckt dich der Aufwand noch ab? Was ist deine größte Hürde: die Technik, die Themenfindung oder einfach die Konstanz? Schreib mir auf LinkedIn und teile diesen Beitrag gerne, sobald er dir weitergeholfen hat. Ich freue mich auf deine Geschichte aus der Praxis.
Viele mittelständische Industrieunternehmen spüren aktuell, dass der Markt träger geworden ist. Was früher über Empfehlungen, Bestandskunden oder einzelne Messekontakte funktioniert hat, reicht heute oft nicht mehr aus, um den Umsatz stabil zu halten. In dieser Folge zeigt Anes Cavka, worauf es im Industrievertrieb jetzt ankommt, damit Unternehmen auch in schwierigeren Marktphasen wirksam bleiben.Im Fokus steht ein klarer Wandel im Vertriebsdenken. Weg von alten Routinen, hin zu mehr System, mehr Konsequenz und mehr Schlagzahl. Anes erklärt, warum viele Unternehmen heute deutlich mehr Vertriebsaktivität brauchen als früher und weshalb Aktionismus trotzdem keine Lösung ist. Entscheidend sind saubere Prozesse, klare Zielkundenlisten, konsequentes Nachfassen und eine aktive Marktbearbeitung.Außerdem geht es darum, was erfolgreiche Hidden Champions und Partnerbetriebe konkret anders machen. Sie erschließen neue Branchen, reduzieren Abhängigkeiten von einzelnen Kunden, messen ihre Vertriebsleistung sauber und bauen parallel digitale Sichtbarkeit auf. Genau diese Kombination sorgt dafür, dass Unternehmen selbst in angespannten Marktphasen weiter Chancen im Markt nutzen können.
Die Messe war ein voller Erfolg, die Euphorie ist groß und ihr kehrt mit einem Sack voller Visitenkarten ins Büro zurück. Und jetzt? In den meisten B2B-Unternehmen wandert der Stapel direkt an den Vertrieb – der sofort anruft und meistens frustriert auflegt, weil die wenigsten Kontakte wirklich kaufbereit sind. In dieser Episode von "No Leads, No Fun" verraten Patrick Burmeier und Martin Bredl, warum das Messe-Follow-up eigentlich kein Vertriebs-, sondern ein Timing-Problem ist. Sie zeigen euch einen Lead-Management-Prozess, mit dem ihr aus einfachen Visitenkarten nachweislich qualifizierte Sales-Termine macht. Dabei geht es unter anderem um: • Das Messe-Dilemma: Warum die 95/5-Regel auf Messen besonders wichtig ist und warum der direkte Sales-Pitch oft scheitert. • Den ICP-Check: Wie ihr (z.B. mit eurem SDR) die Kontakte vorqualifiziert und eure wertvolle Zeit nur in die richtigen Leads investiert. • Lead Nurturing & Scoring: Wie ihr Leads automatisiert anwärmt, "Top of Inbox" bleibt und im CRM (wie HubSpot) erkennt, wann jemand kaufbereit ist. • Die perfekte Sales-Übergabe: Warum der Vertrieb keine nackten Kontaktdaten, sondern fertig gebuchte Termine in den Kalender bekommen sollte. • Warum sich der wahre Wert einer Messe nicht kurz nach dem Event, sondern erst 90 Tage danach entscheidet. Jetzt das neue Buch von Marcus Sheridan „Endless Customers“ gewinnen: Bewertet unseren Podcast auf Apple oder Spotify und schickt einen Screenshot der Bewertung mit dem Betreff „Review Podcast“ an martin.bredl@takeoffpr.com. Mit etwas Glück landet Marcus Sheridans Buch bald in eurem Postkasten. Mehr zur takeoff Inbound Marketing Agentur: www.takeoffpr.com
Während viele mittelständische Industrieunternehmen unter schwächelnden Märkten, Fachkräftemangel und immer härterem Wettbewerb leiden, rückt ein Zukunftsmarkt in den Fokus: die Verteidigungsindustrie. In dieser Solo-Folge zeigt Anes Cavka, warum gerade jetzt der richtige Zeitpunkt ist, um sich als Hidden Champion neu aufzustellen und systematisch neue Märkte zu erschließen.Der Wendepunkt ist klar: Lieferketten werden neu aufgebaut, bestehende Kapazitäten reichen nicht aus und genau dadurch entstehen Chancen für Partnerbetriebe aus CNC-Fertigung, Blechbearbeitung, Schweißbaugruppen, EMS, Kabelkonfektion, Automatisierung und Sondermaschinenbau. Statt zu glauben, Defense sei nur etwas für Großkonzerne, erklärt Anes, wo Mittelständler realistisch einsteigen und mit welchen Leistungen sie sofort relevant werden. Wer heute klug handelt, kann einen Wachstumsmarkt für die nächsten 10 bis 20 Jahre erschließen, First-Mover-Vorteile in den kommenden 10 bis 15 Jahren nutzen und sogar 10 bis 30 Prozent verlorenen Umsatz aus anderen Branchen kompensieren. Anes zeigt außerdem anhand typischer Umsatzrückgänge von 4 auf 3 Millionen oder 5 auf 4 Millionen, wie wichtig Diversifikation geworden ist.
Viele B2B-Unternehmen wissen heute sehr genau, dass sie im Online-Marketing aktiver werden müssen. Trotzdem passiert oft erstaunlich wenig. Der Vertrieb funktioniert noch irgendwie, Marketing läuft nebenbei und neue Maßnahmen werden häufig erst dann angegangen, wenn der Druck steigt. In dieser Episode spreche ich ausführlich mit meinem Gast Markus Morgenweck über genau diese Situation. Markus beschäftigt sich seit über 17 Jahren mit Online-Marketing und hat viele Jahre eine eigene Agentur geführt. Heute unterstützt er B2B-Unternehmen dabei, Marketing verständlich zu strukturieren und mit kleinen Teams realistisch umzusetzen. Wir sprechen darüber, warum sich gerade mittelständische Unternehmen häufig noch schwer tun mit Themen wie Content-Marketing, Videokommunikation oder KI. Und wir schauen uns an, warum Marketing heute ein zweites Spielfeld neben dem klassischen Vertrieb geworden ist. Dabei geht es auch um typische Denkfehler im B2B-Marketing. Zum Beispiel die Annahme, dass Kunden sich immer noch hauptsächlich über persönliche Kontakte oder Messen informieren. Oder die Vorstellung, dass Videocontent nur eine Spielerei ist. Markus zeigt anhand konkreter Beispiele, wie sich das Informationsverhalten von Kunden verändert hat und warum Unternehmen ihre Inhalte deutlich systematischer aufbauen sollten. Besonders spannend ist dabei der Blick auf KI-Avatare und automatisierte Contentproduktion. Technologien, die gerade für mittelständische Unternehmen neue Möglichkeiten eröffnen. Wir sprechen außerdem darüber, warum viele Marketingmaßnahmen scheitern, bevor sie überhaupt eine Chance haben zu wirken. Oft fehlt nicht die Technik, sondern die Geduld und die richtige Strategie. Denn gutes Content-Marketing entsteht nicht über Nacht. Diese Folge ist deshalb vor allem eine Einladung, Marketing im Unternehmen neu zu denken. Weg von Einzelmaßnahmen. Hin zu einer klaren Strategie, die Vertrieb, Content und digitale Sichtbarkeit miteinander verbindet. In dieser Folge erfährst Du, ✅ warum viele B2B-Unternehmen im Online-Marketing noch immer zögern. ✅ warum Marketing heute ein zweites Spielfeld neben dem Vertrieb ist. ✅ wie Unternehmen mit wenig Manpower Content-Marketing aufbauen können. ✅ welche Rolle Videokommunikation und KI-Avatare im B2B-Marketing spielen können. ✅ warum Perfektion im Content-Marketing oft mehr schadet als hilft. Mehr zu meinem Gast Markus Morgenweck: Website: https://www.designroad71.com Mehr zu meinem Thema Videokommunikation 4.0 erfährst Du hier: Meine Website: https://www.coporate-studio.de Mein LinkedIn Profil: https://www.linkedin.com/in/florian-gypser/ Du hast ein Thema rund um Corporate Videokommunikation, zu dem Du gerne einmal einen Podcast mit mir hören möchtest? Oder Du hast spannende Inhalte zum Thema und möchtest gerne mal Gast in meinem Podcast sein? Dann schreib mir an podcast@corporate-studio.de
In dieser Folge sprechen Inga Fromhagen und Philip Bolognesi über den aktuell viel diskutierten massiven Reichweiten-Einbruch auf LinkedIn. Sie analysieren die Hintergründe der Algorithmus-Umstellung, die Verschiebung von Social Graph zu Interest Graph und geben praxisnahe Tipps für Content-Strategien, mit denen LinkedIn-Nutzer und Unternehmen 2026 erfolgreich Sichtbarkeit aufbauen können. Gemeinsam beleuchten sie, wie der Fokus auf ein Thema, Community-Interaktion und Corporate Influencer die Wirkung und Reichweite auf der Plattform verbessern. Diese Fragen werden in der Folge beantwortet: - Welche Veränderungen im LinkedIn-Algorithmus stecken hinter dem Reichweiteneinbruch? - Wie wichtig ist das Finden des eigenen „Winning Topics“ für mehr Sichtbarkeit? - Was bedeutet die neue Feed-Architektur für Content-Creator und Unternehmensseiten? - Welche Rolle spielt die aktive Community-Interaktion über Kommentare für Reichweite? - Wie können Unternehmen ihre Mitarbeitenden effektiv in die LinkedIn-Kommunikation einbinden? Das sagt Philip: „KI-generierte Texte mit standardisierter, monotoner Struktur werden vom LinkedIn-Algorithmus sehr wahrscheinlich bald erkannt und weniger ausgespielt. Ein eigener, persönlicher Stil und das Umformulieren sind entscheidend.“ Philips Tipps im Blogartikel: https://www.webnetz.de/know-how/blog/linkedin-fuer-marketer-trends-2026 Mit: Philip Bolognesi, LinkedIn-Experte für B2B-Unternehmen bei webnetz Inga Fromhagen, Social Media Managerin und Podcast Host bei webnetz
Während viele mittelständische Industrieunternehmen weiterhin hohe Budgets in Messen investieren, stellt sich zunehmend die Frage nach dem tatsächlichen Return. Robert Kirs zeigt in dieser Episode, warum klassische Messeauftritte im Jahr 2026 oft nicht mehr den gewünschten Effekt erzielen und weshalb viele Unternehmen ihre Ergebnisse nicht einmal konkret messen können.Der Wendepunkt liegt in der veränderten Art, wie Entscheider heute Informationen beschaffen. Anstatt auf zufällige Kontakte auf Messen zu setzen, bauen erfolgreiche Hidden Champions systematische digitale Vertriebskanäle auf. Social Media ermöglicht es, gezielt technische Leiter, Einkäufer und Geschäftsführer anzusprechen – ohne Streuverluste und unabhängig von Zeit und Ort.In dieser Episode erfahren Sie, warum Messen zunehmend an Relevanz verlieren, wie Social Media für planbare Anfragen sorgt und wie Sie mit einem Bruchteil Ihres bisherigen Budgets einen konstanten Strom an hochwertigen Leads generieren können. Besonders wertvoll für Geschäftsführer und Vertriebsleiter, die mehr Planbarkeit und Wachstum erreichen wollen.
In dieser Episode mit Anes Cavka erfahren Sie, wie mittelständische Hidden Champions Social Media strategisch einsetzen, welche Veränderungen im Kundenverhalten entscheidend sind und wie Sie dadurch mehr Planbarkeit und Wachstum erreichen.Während viele mittelständische Industrieunternehmen weiterhin stark auf Messen setzen, verändert sich das Informationsverhalten der Kunden grundlegend. Die STOPP Werkzeugmaschinen GmbH aus Weinheim hat diese Entwicklung früh erkannt. Geschäftsführer Bernd Stopp bringt über 30 Jahre Erfahrung im Maschinenbau mit und beobachtet, dass Entscheidungen heute zunehmend digital vorbereitet werden.
Von individueller Sondermaschine zur ganzheitlichen Automation – Diese Entwicklung zeigt, wo die Industrie heute steht.Bernd Stopp (Geschäftsführer bei STOPP Werkzeugmaschinen GmbH) stand vor einer Herausforderung, die viele mittelständische Industrieunternehmen kennen: steigender Automationsdruck bei gleichzeitigem Fachkräftemangel.Was die meisten versuchen (und warum es scheitert):Standardlösungen einsetzen – passen oft nicht zu komplexen ProzessenEinzelkomponenten zukaufen – führt zu SchnittstellenproblemenAutomation auslagern – fehlende Kontrolle über QualitätDer entscheidende Wendepunkt:Anstatt auf externe Lösungen zu setzen, entwickelte STOPP eine klare Strategie: komplette Systemintegration im eigenen Haus – von Konstruktion über Software bis zur mechanischen Umsetzung.Das Ergebnis:Deutlich reduzierte Fehlbedienungen durch klare VisualisierungSchnellere Fehlerbehebung und stabilere ProzesseProjektentscheidungen innerhalb von 2 WochenHöhere Effizienz bei komplexen Fertigungsprozessen
Die spannendste Marketingfrage 2026 lautet nicht mehr: „Wie komme ich auf Seite 1 bei Google?“, sondern: „Für welche Fragen soll mein Unternehmen die Antwort in der KI sein? Wer relevant bleiben will, muss seine Strategie mit Generative Engine Optimization (GEO) neu denken. Im B2B verlagern sich Suchanfragen zunehmend in ChatGPT, Gemini und andere KI-Systeme, in denen Vertrauen und Sichtbarkeit direkt in der generierten Antwort entstehen. Content entscheidet, wie KI-Systeme Unternehmen einordnen, bewerten und zitieren. Wer hier auftaucht, beeinflusst Entscheidungen frühzeitig. Der Hebel liegt nicht in starren Keyword-Listen, sondern in einer klaren Content-Strategie entlang echter Nutzerfragen. Im Webinar zeigen Katrin Kempe und Lili Frankus von duwerk, wie Du die entscheidenden Fragen Deiner Kunden identifizierst und daraus eine belastbare Struktur entwickelst, um Deine Marke gezielt in der KI-Suche zu positionieren. Folgendes hast Du nach dem Webinar gelernt: - Content-Strategie: Wie Du eine Content-Strategie für 2026 aufsetzt und Themen-Cluster sowie Content-Pillars so strukturierst, dass sie in generativen Antworten berücksichtigt werden - Die Top-Prompts entwickeln: Wie Du die zentralen Fragen Deiner Zielgruppe identifizierst, um Deine Marke gezielt als Lösung zu positionieren. - Externe Signale gezielt nutzen: Wie Du Advertorials, Listings und Erwähnungen nutzt, um Deine Marke in der KI-Suche zu stärken. - Neue KPIs etablieren: Welche KPIs wie Visibility Score oder Citations für die KI-Suche relevant sind und künftig in Dein Marketing-Reporting gehören. - Nächste Schritte für die Praxis: Welche drei Maßnahmen Dir helfen, GEO strukturiert in Deinem Team aufzubauen. Zielgruppe: Marketing-Entscheider & CMOs Führungskräfte, die Inbound strategisch steuern und den Wandel von klassischer Suche zu KI-Sichtbarkeit aktiv gestalten wollen. Head of Content & SEO Verantwortliche, die ihre Content-Strategie von Keyword-Optimierung auf Themen-Cluster und Antworten umstellen müssen. B2B-Unternehmen mit erklärungsbedürftigen Produkten Teams, deren Zielgruppe in ChatGPT oder Gemini gezielt Anbieter vergleicht. Marketing-Teams im Aufbau oder Umbau Personen, die klare Maßnahmen und neue KPIs benötigen, um GEO strukturiert im Unternehmen zu verankern.
Mandy Fröhlke ist zurück bei digit.ly – und blickt mit frischer Perspektive auf die größten Veränderungen im B2B-SEO. In dieser Folge spricht unser Head of SEO darüber, warum sich durch KI-Suche und AI Overviews zwar viel verschiebt, die Basis guter Suchmaschinenoptimierung aber gleich bleibt: technische Sauberkeit, klare Inhalte und eine starke Marke. Außerdem geht es um Zero-Click-Optimierung, Vertrauen, Brand Building, Content-Differenzierung und die Frage, warum B2B-Unternehmen gerade jetzt nicht in den KI-Einheitsbrei abrutschen dürfen. Mandy beschreibt SEO 2026 als Disziplin, die Menschen überzeugen soll, auch wenn KI-Systeme Inhalte zunehmend mitbewerten.--Mandy auf LinkedIn Bucht euch ein Meeting mit Mandy
Während viele mittelständische Industrieunternehmen mit sinkender Planbarkeit, verschobenen Projekten und wachsender Unsicherheit kämpfen, zeigt diese Episode einen anderen Weg auf. Anes Cavka, Geschäftsführer der Social Media Schwaben GmbH, erklärt aus der Praxis, warum klassische Vertriebswege im internationalen Geschäft zunehmend an ihre Grenzen stoßen.Der Wendepunkt liegt in einem grundlegenden Umdenken: Statt teurer Messen, lokaler Vertriebsstrukturen oder blindem Markteintritt setzen erfolgreiche Hidden Champions auf digitale Validierung. Durch gezielte Ansprache internationaler Zielmärkte wie Norditalien, Benelux oder Skandinavien lassen sich Nachfrage, Zielgruppen und Potenziale systematisch testen – ohne hohe Vorabinvestitionen.00:00 Einleitung: Internationale Neukunden ohne Messen gewinnen00:14 Problem-Analyse: Warum Märkte aktuell unplanbar werden00:31 Strategiewechsel: Neue Märkte systematisch erschließen01:06 Herausforderung: Fachkräftemangel und Wettbewerbsdruck02:26 Marktlage: Unsicherheit in Industrie und Maschinenbau03:11 Veränderung: Internationale Verlagerung von Nachfrage03:46 Wendepunkt: Warum Internationalisierung Pflicht wird04:14 Risiko: Abhängigkeit von Großkunden reduzieren05:32 Chancen: Attraktive Zielmärkte in Europa06:02 Problem: Fehlende Sichtbarkeit im Ausland07:00 Mythos: Auslandsgeschäft ist zu aufwendig07:29 Lösung: Digitale Markterschließung08:20 Strategie: Nachfrage systematisch validieren09:18 Umsetzung: Zielgruppen gezielt ansprechen10:15 Voraussetzungen: Setup für internationalen Vertrieb11:33 Vorteile: Digital statt klassische Expansion12:23 Märkte: Wo aktuell Potenziale liegen13:24 Fazit: Warum jetzt der richtige Zeitpunkt ist14:18 Call-to-Action: Erstgespräch vereinbaren
Während viele mittelständische Industrieunternehmen Anfang 2026 mit steigenden Kosten, wachsendem Wettbewerbsdruck und unsicheren Märkten kämpfen, zeigt sich ein überraschendes Problem: Selbst wirtschaftlich gesunde Betriebe geraten plötzlich in Liquiditätsprobleme. Robert Kirs, Geschäftsführer der Social Media Schwaben GmbH, beobachtet diese Entwicklung aktuell bei zahlreichen Partnerbetrieben aus Maschinenbau, Elektrotechnik und industrieller Fertigung.Der Wendepunkt vieler dieser Fälle entsteht nicht durch mangelnde Nachfrage, sondern durch strukturelle Risiken im Geschäftsmodell. In dieser Episode erfahren Sie, wie Geschäftsführer ihre Kostenstruktur systematisch überprüfen, warum eine breite Kundenbasis überlebenswichtig ist und welche Rolle Social Media heute in der planbaren Neukundengewinnung spielt. Besonders wertvoll für mittelständische Industrieunternehmen, die mehr Planbarkeit und Wachstum erreichen wollen.
sasserathNOW ist eine unabhängige Strategieberatung, die Marken, Menschen und Organisationen hilft, ihre Einzigartigkeit wirksam zu machen. In dieser Folge von Die Business Therapeuten sprechen wir mit Julian Philipp Nagel, deutsch-amerikanischer Tech-Unternehmer und Co-Founder & CEO von Along AI. Along AI ist eine Plattform, die B2B-Unternehmen dabei unterstützt, individuelle KI-Agenten für ihre eigenen Workflows zu entwickeln. Gemeinsam mit seinem Bruder baut Julian von New York aus eine native AI-Lösung auf, die nicht auf generische Automatisierung setzt, sondern auf maßgeschneiderte Agenten, die mit den Guidelines und dem gesamten internen Wissen eines Unternehmens arbeiten. Das Ziel: Effizienz steigern, ohne die Kontrolle über Daten und Inhalte abgeben zu müssen. Wir sprechen über: Was es bedeutet mit dem eigenen Bruder zu gründen Wie man privates und berufliches in Familienunternehmen trennt Wie sich die Arbeitskultur in den USA von Deutschland unterscheidet Und vieles mehr. Julian erzählt offen über seinen Respekt vor dem Lernen neuer Dinge, über unternehmerische Differenzen und darüber, warum echte Verantwortung der Schlüssel ist, damit Menschen über sich hinauswachsen können. Gäste des Talks: Julian Philipp Nagel https://www.linkedin.com/in/julianphilippnagel/ Anna Lüders https://www.linkedin.com/in/annalueders/ Marc Sasserath https://www.linkedin.com/in/marcsasserath/ Bei Fragen, Anmerkungen und für weitere Infos, schaut gerne auf unserer Website vorbei https://www.sasserathnow.com/
Während viele mittelständische Industrieunternehmen 2026 mit sinkender Nachfrage und verschobenen Investitionen kämpfen, wird eine Entwicklung immer deutlicher: Der Markt zieht nicht mehr von alleine. Ein Drittel der Unternehmen berichtet von zu wenig Aufträgen.Der entscheidende Wendepunkt entsteht dort, wo Geschäftsführer aufhören abzuwarten. Anstatt auf Empfehlungen, Messen oder Bestandskunden zu setzen, braucht es aktive Akquisekanäle. Die Zahlen sprechen für sich: 78% der B2B-Marketer setzen gezielt auf Content zur Vertrauensbildung. LinkedIn allein zählt über 20 Millionen Nutzer im DACH-Raum. Wer heute 200 strategisch ausgewählte Kontakte regelmäßig mit 5–6 relevanten Fachbeiträgen pro Monat bespielt, schafft Sichtbarkeit, Vorqualifizierung und Planbarkeit.In dieser Folge zeigt Anes Cavka, warum Social Media 2026 keine Spielerei mehr ist, sondern Vertriebsinfrastruktur. Sie erfahren, wie Hidden Champions systematisch neue Kanäle aufbauen, Angebote sauber nachverfolgen und Wachstum zur Frage von Systemdesign machen – statt zum Glücksspiel.
In dieser Episode von „Digitale Kunden- und Mitarbeitergewinnung mit System“ spricht Host Anes Cavka mit Patrick Brückmann darüber, wie moderne Zerspanungsbetriebe sich vom Wettbewerb abgrenzen, Abhängigkeiten reduzieren und durch Sichtbarkeit Vertrauen aufbauen. Eine praxisnahe Folge für Hidden Champions, die mehr Planbarkeit und Wachstum wollen.Während viele mittelständische Industrieunternehmen 2026 unter Preisdruck, Fachkräftemangel und wachsender Vergleichbarkeit leiden, geht die Merkt GmbH aus Neuhausen einen strategisch anderen Weg. Geschäftsführer Patrick Brückmann setzt konsequent auf Automatisierung, Präzision und digitale Sichtbarkeit – statt auf Mehrschichtbetrieb und reines Mitwachsen über Bestandskunden.Der Wendepunkt kam mit der Investition in eine hochautomatisierte 5-Achs-Fertigungszelle mit Roboteranbindung. Ziel war es, Produktivität zu steigern, ohne das Team personell zu vergrößern. Heute laufen viele Prozesse automatisiert – auch nachts. Ergänzt wird die Fertigung durch zwei Koordinatenmessmaschinen für maximale Prozesssicherheit und Risikomanagement.Mit nur 8 Mitarbeitern fertigt die Merkt GmbH Präzisionsbauteile – zu 90 Prozent aus Aluminium – für Luftfahrt, Defense und Maschinenbau. Stückzahlen von 1 bis 5.000 Teilen werden flexibel abgebildet. Die automatisierte Struktur ermöglicht hohe Auslastung, konstante Qualität und wirtschaftliche Produktion ohne zusätzliche Schichtmodelle.
Storytelling Praxis-Vorlagen gratis? ➔ Hier laden: https://xhauer.com/downloads-podcast WORKSHOP "Volle Leads-Pipeline durch virtuelle KI-Marketing-Mitarbeiter in ChatGPT & LinkedIn" ➔ Hier ansehen: https://xhauer.com/workshop-pod Gratis AI LEAD MAGNET GENERATOR ➔ Lead Magnet erstellen in 20 Min, der verkauft: https://xhauer.com/ai-generator-pod Zur KI-Marketing-Team Community ➔ Mit trainierten ChatGPT-Assistenten zur vollen Pipeline: https://xhauer.com/kiZu Constantin Christiani:➔ https://www.linkedin.com/in/constantin-christiani➔ https://www.youtube.com/@constantinchristianiIn dieser Folge zeigt Storytelling-Profi Constantin Christiani, wie mittelständische B2B-Unternehmen durch die richtige Geschichte zur Loyalty-Brand werden – mit dem gleichen Framework, das auch Hollywood für Blockbuster nutzt. Er erklärt, warum zwei LinkedIn-Posts mit klarer Botschaft mehr Anfragen bringen als hundert ohne Markenkern, und wie man sein Storytelling so in KI-Tools hinterlegt, dass der Output nicht nach Einheitsbrei klingt. Dazu gibt's seine 12-Punkte-Checkliste für alle, die ihre Marke mit System skalieren wollen. Wenn du neu auf meinem Kanal bist:Mein Name ist Michael Asshauer. Ich bin Gründer und Geschäftsführer von XHAUER. Mein Team und ich helfen jeden Tag Anbietern im komplexen und technischen B2B, ihre Pipeline mit guten Verkaufsgelegenheiten zu füllen. Durch eine systematische Kombination aus Performance- und Content-Marketing. Ganz ohne Bunte-Bildchen-Marketing, sondern datengetrieben nach dem Grundsatz “Do more of what works”.Ein paar Fakten für dich, wie ich hierher gekommen bin und welche Reise ich auf diesem Kanal dokumentiere:25 Jahre: Gründung meines ersten Technologie-Unternehmens Familonet25 Jahre: Abschluss meiner Studiengänge Volkswirtschaftslehre, Betriebswirtschaftslehre und International Business (Hamburg & Melbourne)28 Jahre: Ausgründung unserer B2B-Software-Entwicklungsagentur onbyrd 30 Jahre: Übernahme unserer Unternehmen durch den Daimler-Konzern (heute Mercedes-Benz Group AG)31 Jahre: Gründung meiner Business-Content-Plattform “Machen!”32 Jahre: Gründung meines Performance-Recruiting-Unternehmens Talentmagnet (und anschließender Verkauf)34 Jahre: Gründung unserer B2B-Marketing-Agentur & Beratung XHAUER, gemeinsam mit Paula.Heute: Paula, unser Team und ich sind auf dem Weg, eine der besten B2B-Agenturen & Beratungen weltweit aufzubauen.Auf diesem Kanal teile ich alle Erkenntnisse, Learnings und Best Practices aus Tausenden Kampagnen offen mit dir, sodass du sie für euer Marketing anwenden kannst.Für B2B-Marketing, das die Pipeline füllt.Dein Michael Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
In dieser Episode erfahren Sie die drei entscheidenden Fragen zur Risikoanalyse, konkrete Maßnahmen zur Kundendiversifizierung und warum Hidden Champions 2026 sichtbar werden müssen. Besonders wertvoll für mittelständische Industrieunternehmen, die mehr Planbarkeit und Wachstum anstreben.Während 2026 ein Zehn-Jahres-Hoch bei Unternehmensinsolvenzen erreicht, trifft es nicht mehr nur sogenannte „Zombie-Firmen“. Auch profitable Hidden Champions mit vollen Auftragsbüchern geraten unter Druck. Robert Kirs, Geschäftsführer der Social Media Schwaben GmbH, zeigt in dieser Solo-Folge, warum Umsatz allein kein Schutzschild mehr ist – und weshalb Liquidität und Diversifizierung entscheidend sind.Der Wendepunkt zeigt sich in der Praxis: Ein Industrieunternehmen mit 150 Mitarbeitern erwirtschaftete 4–5 Mio. € Jahresumsatz. Zwei Großkunden machten 65 % des Umsatzes aus. Als einer Investitionen verschob, brach der Auftragseingang um 30 % ein. Fixkosten blieben, Personal war aufgebaut – ein strukturelles Problem, kein Vertriebsproblem.Die Zahlen sprechen eine klare Sprache: Über 50 % Umsatzanteil durch einzelne Kunden bedeuten existenzielles Risiko. Weniger als 3–5 qualifizierte Anfragen pro Monat zeigen, dass kein skalierbares System vorhanden ist. Wer heute keine digitale Sichtbarkeit aufbaut, existiert für neue Einkäufer und Entscheider praktisch nicht mehr.
„Posten bringt keine Kunden.“ In dieser Klartext-Episode zeigen Robert Kirs und Akin Colak, warum 95 % der Industrieunternehmen Social Media falsch einsetzen – und wie es richtig geht.Statt bunter Reels oder belangloser Image-Posts geht es darum, gezielt Formate zu entwickeln, die Aufmerksamkeit, Vertrauen und kaufkräftige Anfragen bringen – und am Ende in der BWA spürbar werden.Viele Mittelständler reden über sich selbst – statt über die Probleme ihrer Zielgruppe. Robert und Akin zeigen: Entscheidend sind nicht Länge oder Plattform, sondern Relevanz, Struktur und Positionierung. Wer nicht weiß, wen er erreichen will, kann sich die nächsten Kampagnen sparen. Diese Episode liefert ein konkretes System: von der Zielgruppenanalyse über Content-Aufbau bis hin zur Integration in den Vertriebsprozess.+250.000 € durch LinkedIn-Kampagnen, 4 neue Kunden pro Monat, über 600.000 € im Recruiting – das sind Ergebnisse echter Projekte.Die Grundlage: Inhalte, die nicht gefallen – sondern verkaufen. Kombiniert mit Retargeting, Social Selling und einem Vertriebsprozess, der funktioniert.Robert Kirs macht klar: Content ist kein Selbstzweck, sondern Vertriebshebel mit System – wenn man weiß, was man tut.Ideal für alle Geschäftsführer, Vertriebs- und Marketingleiter, die Social Media 2026 nicht mehr als „Muss“, sondern als Umsatzkanal verstehen wollen.Diese Folge liefert Struktur, Denkfehler, konkrete Einstiege, Content-Strategie und Umsetzung – direkt aus der Praxis für den technischen Mittelstand. Jetzt reinhören, umsetzen – und Anfragen gewinnen, die wirklich zählen.
2026 ist kein Jahr für Zufallserfolge. Klassische Methoden wie Messen, Außendienst oder Kaltakquise bringen immer weniger Resultate – besonders im technischen Mittelstand. In dieser Solo-Folge zeigt Host Anes Cavka, welche 7 Schritte Industrieunternehmen jetzt gehen müssen, um Social Media gezielt als digitalen Vertriebskanal zu nutzen – statt nur als digitalen Schaukasten.Viele Industriebetriebe posten ohne Plan – und wundern sich über ausbleibende Ergebnisse. Dabei ist klar: Ohne Zielgruppenfokus, saubere Positionierung, durchdachte Inhalte und echte Vertriebsstruktur funktioniert Social Media nicht. Anes Cavka zeigt, wie Sie mit dem „Problem–Proof–Prozess“-Modell systematisch Vertrauen aufbauen, echte Anfragen generieren und Ihre Leistungen strategisch sichtbar machen – ohne blindes Testen und ohne Marketing-Overkill.Die Beispiele aus der Praxis sind eindeutig: Industrieunternehmen, die gezielte Kampagnen fahren, berichten von +250.000 € Mehrumsatz in 6 Monaten – ganz ohne Messe oder Außendienst. Das Geheimnis liegt in der Wiederholbarkeit: Wer regelmäßig die richtigen Inhalte an die richtigen Entscheider ausspielt, baut eine Pipeline auf, die Vertrieb entlastet – und Umsätze sichert. Diese Folge liefert die klare 7-Schritte-Struktur.Ob Maschinenbau, Zulieferer oder Anlagenbau – wenn Sie 2026 planbar Aufträge gewinnen möchten, liefert diese Folge das nötige Fundament: Zielgruppe, Positionierung, Content, Verteilung, Social Selling, Kampagnenstruktur und Messbarkeit. Besonders wertvoll für Entscheider, die statt Sichtbarkeit endlich Umsatz wollen. Jetzt reinhören – und direkt ins Umsetzen kommen.
Diese Episode liefert praxisnahe Einblicke, konkrete Umsetzungstipps und eine klare Strategie für technische B2B-Unternehmen. Besonders wertvoll für Entscheider im Vertrieb, Marketing und in der Geschäftsführung, die 2026 mit Planbarkeit und Struktur wachsen wollen – ohne Messen, ohne Kaltakquise. Jetzt reinhören und die eigene Strategie neu ausrichten.Während viele mittelständische Industrieunternehmen mit sinkender Nachfrage, Fachkräftemangel und steigenden Kosten kämpfen, zeigt Robert Kirs in dieser Episode einen alternativen Weg. Gemeinsam mit Akin Colak analysiert er, warum klassische Vertriebswege nicht mehr ausreichen – und was Hidden Champions jetzt konkret tun müssen, um systematisch Kunden und Mitarbeiter zu gewinnen.Besonders deutlich wird: Die aktuellen Probleme der Industrie sind keine Überraschung. Bereits 2018 war ein Rückgang in der Automobilproduktion sichtbar – doch kaum ein Unternehmen hat seine Strategie angepasst. Stattdessen wurde auf Bestandskunden gehofft. Heute zeigt sich: Wer damals in systematische Kundengewinnung investierte, steht deutlich besser da. Robert Kirs zeigt, wie Partnerbetriebe durch gezielte Social-Media-Strategien aktiv neue Märkte erschließen.Die Erfolge sprechen für sich: +250.000 € in 6 Monaten bei einem Filtertechnik-Unternehmen, 315.000 € in 3 Monaten bei einem Ventilatorenhersteller, 4 neue Kunden monatlich für einen Metallhandel – rein über Social Media. Die Strategie: Identifikation idealer Zielkunden, Direktansprache über LinkedIn & Co., und Content, der technische Entscheider überzeugt. Viele Betriebe sparen zudem massiv Kosten durch Prozessautomatisierung und KI-Einsatz.
Unsere heutige Shero ist Hanna Steingräber. Sie lebt den Traum vieler: ein selbstbestimmtes Leben inmitten der Natur – aktuell in Schweden, wo sie sich ihren nächsten Wunsch erfüllt und ein eigenes Haus baut.Hanna ist Gründerin und Inhaberin der Podcast-Agentur Podcastliebe. Mit ihrer Agentur hilft sie B2B-Unternehmen dabei, ihre Wunschkund:innen über den eigenen Podcast zu erreichen – und das mit ethischem Marketing, das verbindet statt verkauft.Ihr Unternehmen ist zu 100 % ortsunabhängig aufgebaut – und genau das ermöglicht ihr den freien, selbstbestimmten Lebensstil, für den sie losgegangen ist.In dieser Folge sprechen wir über Hannas Weg in die Selbstständigkeit, den Mut zur Veränderung, das Leben in Schweden und natürlich über die Kraft von Podcasts.Viel Freude mit dieser inspirierenden Folge – und wenn du mehr über Hanna erfahren möchtest, findest du alle Infos auf podcastliebe.net.Hallo, ich bin Melina.Ich begleite dich auf deinem Weg in deine authentische Sichtbarkeit – mit viel Herz, klarem Fokus und über 18 Jahren Erfahrung in Medien, Business und wirkungsvollen Video-Strategien.Du möchtest direkt mit mir in Kontakt treten? Dann schreib mir gern an: