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290.000 Euro Mehrumsatz in weniger als sechs Monaten. Allein über Social Media.Robert Kirs ist zurück bei der Plan Industriefahrzeug GmbH und Co. KG in Klebronn, wo wir vor einem halben Jahr die Zusammenarbeit gestartet haben. Heute sprechen wir über echte Ergebnisse. 150.000 Euro Neukundenumsatz, 140.000 Euro reaktivierter Bestandskundenumsatz. Keine Pseudo-Anfragen, sondern unterschriebene Aufträge, bei denen das Geld fließt und die Fertigung läuft. Herr Mesenohl hat selbst lange den kompletten Vertrieb gestemmt und suchte einen Weg, sich zu entlasten und planbar neue Anfragen zu gewinnen. Robert Kirs zeigt, warum schöne Logos und große Visionen für ein KMU Schwachsinn sind und worauf es wirklich ankommt. Direktansprache, sauberes Targeting, Werbeanzeigen im Direktmarketing-Stil und die clevere Kombination von Facebook, Instagram und LinkedIn zu einem System, das Ergebnisse liefert. Jetzt reinschauen.Key Learnings:290.000 Euro Mehrumsatz in unter sechs Monaten, allein über Social Media, aufgeteilt in Neukunden und reaktivierte Bestandskunden.Anfragen allein reichen nicht. Der Kunde muss vertrieblich mitziehen, nachfassen und die Leads in echte Aufträge verwandeln.Kein neues Logo, keine Vision. Direktansprache und sauberes Targeting auf den richtig kombinierten Plattformen sind das System.Timestamps:00:00 Intro 00:16 290.000 Euro in sechs Monaten 00:32 Neukunden und Bestandskunden getrennt 01:17 Das Unternehmen aus Klebronn 02:06 Warum Herr Mesenohl zu uns kam 02:51 Fachkräftemangel und harter Wettbewerb 04:09 Vom skeptischen Start zum Ergebnis 05:05 Reale Aufträge statt Pseudo-Anfragen 06:22 Warum Logos und Visionen Schwachsinn sind 07:37 Plattformen clever kombinieren
Facebook und Instagram für Industrieunternehmen, bringt das wirklich was? In dieser Folge zeigt Anes Cavka, welche Inhalte auf Meta echte Ergebnisse bringen, mehr Kundenanfragen, mehr Bewerbungen und mehr Vertrauen im Markt. Der größte Fehler vieler Industrieunternehmen: Maschinenbilder ohne Kontext, Teamfotos ohne Botschaft, Stellenanzeigen ohne Erklärung. Anes erklärt die wichtigsten Content-Säulen von Problem-Lösungs-Postings über Referenzen und Fertigungseinblicke bis zu Mitarbeiterkultur und Recruiting-Inhalten mit Substanz. Dazu, welche Formate funktionieren, warum der richtige Content-Mix entscheidet und wieso organische Reichweite allein nicht reicht. Eine Folge für alle technischen Entscheider und Geschäftsführer, die Meta endlich strategisch nutzen wollen.3 Key LearningsMaschinenbilder ohne Kontext reichen nicht. Gute Postings übersetzen Technik in konkreten Nutzen und beantworten, welches Problem gelöst wird und für wen.Der Content-Mix entscheidet: Problem-Lösung, Referenzen, Fertigungseinblicke, Mitarbeiterkultur und Recruiting, gewichtet nach Ziel (Kunden oder Bewerber).Organische Reichweite allein bringt wenig. Erst mit gezielten Anzeigen und Retargeting in der Region werden Beiträge wirklich sichtbar.Timestamps00:00 Bringt Meta für Industrie wirklich was?00:43 Fachkräftemangel und Wettbewerb als Ausgangslage02:01 Der häufigste Fehler: posten ohne Strategie02:35 Warum Meta anders funktioniert als Google04:21 Säule 1: Problem-Lösungs-Postings05:49 Säule 2: Referenzen und Projektgeschichten06:58 Säule 3: Einblicke in die Fertigung07:50 Mitarbeiter- und Unternehmenskultur zeigen09:01 Wissen, Aufklärung und Entscheidungshilfen11:31 Formate, Content-Mix und Anzeigen
Shownotes (max. 1000 Zeichen)Hunderte Bewerbungen, keine Einstellungen – willkommen in der Funnel-Falle. Robert Kirs erklärt, warum Schnellbewerber- und Quizfunnels für Mittelständler in Industrie und Handwerk immer schlechter funktionieren und Pizzabäcker aus Hamburg statt elektrotechnische Fachkräfte liefern. Anhand der Reschke Notstromanlagen GmbH zeigt er, wie aus fünfstelligen Fehlinvestitionen ein System wird, das in 6 Monaten 50 qualifizierte Bewerbungen und 4 Einstellungen bringt. Der Kern: das Selbstselektionsprinzip. 60-Sekunden-Bewerbungen ziehen 60-Sekunden-Bewerber an. Wer die richtige Fachkraft will, braucht Filter, Hürden – und gleichzeitig Reichweite über echte Arbeitgeberpositionierung mit Geschäftsführer- und Mitarbeitervideos. Aus der Praxis für die Praxis. Kein Marketingblabla, sondern eine klare Mechanik, die Ihnen tausende Euro und Monate an Strategie-Umwegen spart.3 Key Learnings60-Sekunden-Bewerbungen ziehen 60-Sekunden-Bewerber an. Je niedriger die Hürde, desto unernster der Bewerber. Quizfunnels belohnen das falsche Eintrittsverhalten und filtern echte Fachkräfte heraus.Qualität schlägt Quantität – Filter rein, Schrott raus. Anschreiben, Lebenslauf, Foto, ein paar Zeilen Eigeninitiative. Lieber 30 qualifizierte Bewerbungen als 200 Schrottbewerbungen, durch die sich die HR durchwühlt.Filter + Reichweite gehören zusammen. Hürden hochziehen UND als attraktiver Arbeitgeber sichtbar werden – Karriereseite, Social Media, Geschäftsführer- und Mitarbeitervideos. So holen Sie auch die guten Leute, die aktuell gebunden sind.Timestamps00:00 – Hunderte Bewerbungen, keine Einstellungen: die Funnel-Falle02:41 – Was Agenturen verkaufen: Setup, Monatsgebühr, obszöne Garantien03:38 – Was ist überhaupt eine Schrottbewerbung?04:47 – Schnellbewerber- und Quizfunnels: warum sie nicht mehr funktionieren05:50 – Wie der Algorithmus die falschen Leute anzieht07:57 – Wie sich der Bewerbermarkt seit Corona verändert hat09:37 – Qualitätsschraube hoch: die richtigen Filter setzen11:02 – Sichtbarkeit als attraktiver Arbeitgeber aufbauen12:34 – Das Selbstselektionsprinzip: 60-Sekunden-Regel14:04 – Case Reschke GmbH: 50 Bewerbungen, 4 Fachkräfte in 6 Monaten
IT-Management Podcast | Für den Service-Management Nerd in Dir.
KI revolutioniert unseren Support – Teil 2: Wie wir mit Claude Code eigene Tools entwickeln, die perfekt zu unseren Prozessen passen. Vom CRM bis zum Voicebot-Framework – erfahre, wie wir Eigenentwicklungen sicher umsetzen und warum KI-gestützte Automatisierung unsere Mitarbeiter und Kunden wirklich voranbringt.
Digitalkanäle wachsen, Filialen schließen – und trotzdem investieren manche Unternehmen gezielt in ihre physische Präsenz. In dieser Folge spricht Anja Borberg mit Michael Weber, Geschäftsführendem Vorstand beim ADAC, über das Konzept „Filiale der Zukunft“.
⏱️ Heute im Nerdbusiness Podcast: Time Management – und was falsches Management zerstören kann Heute reden wir über eines der wichtigsten Themen im Business überhaupt: Time Management. Denn Zeit ist nicht nur Geld – Zeit ist Energie, Fokus und Lebensqualität. In dieser Folge spreche ich darüber, was passiert, wenn das Management der eigenen Zeit nicht funktioniert. Projekte bleiben liegen. Deadlines verschieben sich. Stress steigt. Und irgendwann verliert man nicht nur Produktivität, sondern auch Motivation. Schlechtes Time Management kostet oft mehr als Geld:
Suchst du nach einem Weg, deinen Job so zu verändern, dass er besser zu dir passt – aber du weißt nicht, wie du Chef, Kollegen oder Kunden davon überzeugen sollst?Vielleicht wünschst du dir mehr Freiheit, weniger Stunden, andere Aufgaben oder mehr Homeoffice. Doch genau an diesem Punkt scheitern viele Menschen.Nicht unbedingt, weil ihre Wünsche unrealistisch sind – sondern weil sie sie falsch kommunizieren.In dieser Folge zeige ich dir, wie du deine Wünsche im Job so vermittelst, dass andere nicht nur verstehen, was du willst, sondern sogar erkennen, warum es auch für sie ein Gewinn sein kann.Du erfährst unter anderem:warum viele ihre Wünsche im Job nicht durchbekommenwie du Einwände und Widerstände früh erkennstwie du aus deinem Wunsch ein attraktives Angebot machstund wie du die Wahrscheinlichkeit massiv erhöhst, dass andere Ja sagenWenn du das Gefühl hast, dass in deinem Job eigentlich mehr möglich wäre, du aber nicht weißt, wie du es richtig ansprechen sollst, dann ist diese Folge für dich.Hör gern rein und lass dich inspirieren.Hast du eine Frage, die ich in einer zukünftigen Podcastfolge beantworten soll? Oder würdest du gerne live im Podcast von mir gecoacht werden? Dann schreibe mir einfach auf Instagram oderan dirk@onelifebaby.comWie immer von Herzen Danke, dass du den Podcast hörst und ihn mit deinen Freunden teilst!
Hunderte Bewerbungen, keine Einstellungen – willkommen in der Funnel-Falle. Robert Kirs erklärt, warum Schnellbewerber- und Quizfunnels für Mittelständler in Industrie und Handwerk immer schlechter funktionieren und Pizzabäcker aus Hamburg statt elektrotechnische Fachkräfte liefern. Anhand der Reschke Notstromanlagen GmbH zeigt er, wie aus fünfstelligen Fehlinvestitionen ein System wird, das in 6 Monaten 50 qualifizierte Bewerbungen und 4 Einstellungen bringt. Der Kern: das Selbstselektionsprinzip. 60-Sekunden-Bewerbungen ziehen 60-Sekunden-Bewerber an. Wer die richtige Fachkraft will, braucht Filter, Hürden – und gleichzeitig Reichweite über echte Arbeitgeberpositionierung mit Geschäftsführer- und Mitarbeitervideos. Aus der Praxis für die Praxis. Kein Marketingblabla, sondern eine klare Mechanik, die Ihnen tausende Euro und Monate an Strategie-Umwegen spart.3 Key Learnings60-Sekunden-Bewerbungen ziehen 60-Sekunden-Bewerber an. Je niedriger die Hürde, desto unernster der Bewerber. Quizfunnels belohnen das falsche Eintrittsverhalten und filtern echte Fachkräfte heraus.Qualität schlägt Quantität – Filter rein, Schrott raus. Anschreiben, Lebenslauf, Foto, ein paar Zeilen Eigeninitiative. Lieber 30 qualifizierte Bewerbungen als 200 Schrottbewerbungen, durch die sich die HR durchwühlt.Filter + Reichweite gehören zusammen. Hürden hochziehen UND als attraktiver Arbeitgeber sichtbar werden – Karriereseite, Social Media, Geschäftsführer- und Mitarbeitervideos. So holen Sie auch die guten Leute, die aktuell gebunden sind.
⏱️ Heute im Nerdbusiness Podcast: Time Management – und was falsches Management zerstören kann Heute reden wir über eines der wichtigsten Themen im Business überhaupt: Time Management. Denn Zeit ist nicht nur Geld – Zeit ist Energie, Fokus und Lebensqualität. In dieser Folge spreche ich darüber, was passiert, wenn das Management der eigenen Zeit nicht funktioniert. Projekte bleiben liegen. Deadlines verschieben sich. Stress steigt. Und irgendwann verliert man nicht nur Produktivität, sondern auch Motivation. Schlechtes Time Management kostet oft mehr als Geld:
344: Die meisten Experten verlieren Umsatz, nicht weil sie zu wenig können, sondern weil sie zu lange warten. Und oft beginnt alles mit einem einzigen Satz: „Ich muss erst noch …" Erst noch die Website optimieren. Erst noch ein Zertifikat machen. Erst noch mehr Sicherheit gewinnen. Es klingt vernünftig. Nach Qualität. Nach guter Vorbereitung. Doch genau dieser Satz kann dich täglich Kunden, Umsatz und Chancen kosten, die längst für dich bereitstehen. In dieser Episode erfährst du: - warum „Ich muss erst noch …" häufig keine Strategie, sondern vor allem Aufschub in eleganter Verpackung ist - weshalb Premium-Kunden keine Perfektion kaufen - warum viele Experten trotz Erfahrung immer wieder an derselben Umsatzgrenze landen - wie du erkennst, ob du dich selbst unbewusst ausbremst - welche drei konkreten Impulse dir helfen, aus dem Warten ins Handeln zu kommen Eine Frage solltest du dir beim Hören stellen: Fehlt dir wirklich noch etwas – oder brauchst du einfach eine neue Entscheidung? Hör jetzt rein und entdecke, welche Variante von „Ich muss erst noch …" dich möglicherweise schon viel länger ausbremst, als dir bewusst ist. SHOWNOTES: Web: https://martina-fuchs.com/344 ► MASTERCLASS: THE PREMIUM SHIFT - bessere Kunden, höhere Honorare, mehr Umsatz & Freiheit Am 19.05. und 21.05. zeige ich dir, wie du den Sprung ins Premium-Segment machst – mit einem System, das weit über „Preise erhöhen" hinausgeht. Du erfährst, was Premium-Kunden wirklich kaufen, wenn sie kaufen. Was dich im Premium-Markt langfristig erfolgreich macht und warum High-Ticket nicht gleich Premium ist. Wie du ein Umsatzplateau durchbrichst und es als Sprungbrett für das nächste Umsatzlevel nutzt und wie du deine Angebote plus Expertise für den Premiummarkt „veredelst". Für Expertinnen und Unternehmerinnen mit Erfahrung, die bereit sind für mehr Impact, bessere kaufkräftige Kunden, höhere Honorare und mehr Umsatz. Wichtig: Es geht nicht darum mehr zu arbeiten, sondern in der richtigen Klasse mit den richtigen Kunden.
Viele mittelständische Industrieunternehmen nutzen LinkedIn, Xing, Facebook oder Instagram bereits aktiv – erzielen darüber jedoch kaum hochwertige Kundenanfragen. Während viele Unternehmen weiterhin auf Messefotos, Maschinenbilder oder interne Unternehmensnews setzen, verändert sich das Informationsverhalten von Entscheidern im B2B-Vertrieb massiv. Einkäufer, Geschäftsführer und technische Leiter informieren sich heute digital über Anbieter, Lösungen und Kompetenzen.In dieser Episode erklärt Anes Cavka, warum klassische Imageposts selten kaufkräftige Anfragen erzeugen und worauf es im modernen B2B-Content-Marketing wirklich ankommt. Statt reiner Selbstdarstellung müssen Industrieunternehmen lernen, Inhalte vertriebsnah aufzubauen, konkrete Probleme anzusprechen und technische Kompetenz sichtbar zu machen. Besonders wichtig sind dabei Fallstudien, technische Problemlösungen, Branchenmeinungen und konkrete Kundenvorteile.
Viele mittelständische Industrieunternehmen investieren Zeit und Budget in Webseiten, Broschüren, Messestände und Vertriebsmaterial. Das persönliche LinkedIn-Profil von Geschäftsführern, Vertriebsleitern und Vertriebsmitarbeitern bleibt dabei häufig veraltet, unvollständig oder wirkt wie ein reiner Lebenslauf. Genau dort entsteht jedoch oft der erste Eindruck, bevor ein Interessent auf eine Nachricht reagiert oder ein Gespräch vereinbart.
KI im B2B-Mittelstand. Hype, Berater-Lähmung, DSGVO-Selbstsabotage. In dieser Folge zeigt Robert Kirs, wie technische Mittelständler künstliche Intelligenz im Vertrieb sofort einsetzen, ohne 50.000 Euro für Berater oder KI-Agenten zu verbrennen. Klare Position: Sie brauchen keine Agentur, keinen externen KI-Experten und keinen Mac Mini im Keller. Sie brauchen einen klaren Rahmen plus systematische Anwendung, für alle Mitarbeiter gleich, nicht nur für den pfiffigen Techniker mit privatem ChatGPT-Zugang. Wer jetzt nicht ins Tun kommt, verliert 2026 Boden gegenüber dem Wettbewerb, der Angebote in einem Drittel der Zeit schreibt. Praxisnah, ohne Buzzword-Bingo, direkt aus dem Geschäftsführeralltag.Timestamps:00:00 Wie der Mittelstand mit KI 90 % Zeit spart01:13 Intro: Digitale Kunden- und Mitarbeitergewinnung02:30 Die drei Realitäten: KI-Hype, Berater, Lähmung03:47 DSGVO als Selbstsabotage im Mittelstand05:45 Warum kein KI-Agent, kein Mac Mini, kein 50K-Workshop08:43 AV-Vertrag, Opt-out und einheitliche Regeln11:07 Sofortmaßnahme 1: Sprachdiktat für Geschäfts-E-Mails14:29 Sofortmaßnahme 2: Gesprächsdokumentation und Vertriebstraining17:47 Sofortmaßnahme 3: CRM-Hygiene und Duplikate24:16 Was Sie auf keinen Fall tun sollten
IT-Management Podcast | Für den Service-Management Nerd in Dir.
KI und Automatisierung im MSP-Service: Wir zeigen dir, wie wir intern und bei unseren Kunden mit intelligenten Systemen arbeiten – von automatisiertem Onboarding über KI-gestützte Dokumentation bis zu Voicebots. Erfahre, wie die richtige Kombination aus Mensch und Technologie die Servicequalität verbessert und Effizienz steigert.
Viele mittelständische Industrieunternehmen spüren aktuell, dass der Markt träger geworden ist. Was früher über Empfehlungen, Bestandskunden oder einzelne Messekontakte funktioniert hat, reicht heute oft nicht mehr aus, um den Umsatz stabil zu halten. In dieser Folge zeigt Anes Cavka, worauf es im Industrievertrieb jetzt ankommt, damit Unternehmen auch in schwierigeren Marktphasen wirksam bleiben.Im Fokus steht ein klarer Wandel im Vertriebsdenken. Weg von alten Routinen, hin zu mehr System, mehr Konsequenz und mehr Schlagzahl. Anes erklärt, warum viele Unternehmen heute deutlich mehr Vertriebsaktivität brauchen als früher und weshalb Aktionismus trotzdem keine Lösung ist. Entscheidend sind saubere Prozesse, klare Zielkundenlisten, konsequentes Nachfassen und eine aktive Marktbearbeitung.Außerdem geht es darum, was erfolgreiche Hidden Champions und Partnerbetriebe konkret anders machen. Sie erschließen neue Branchen, reduzieren Abhängigkeiten von einzelnen Kunden, messen ihre Vertriebsleistung sauber und bauen parallel digitale Sichtbarkeit auf. Genau diese Kombination sorgt dafür, dass Unternehmen selbst in angespannten Marktphasen weiter Chancen im Markt nutzen können.
Während viele mittelständische Industrieunternehmen unter schwächelnden Märkten, Fachkräftemangel und immer härterem Wettbewerb leiden, rückt ein Zukunftsmarkt in den Fokus: die Verteidigungsindustrie. In dieser Solo-Folge zeigt Anes Cavka, warum gerade jetzt der richtige Zeitpunkt ist, um sich als Hidden Champion neu aufzustellen und systematisch neue Märkte zu erschließen.Der Wendepunkt ist klar: Lieferketten werden neu aufgebaut, bestehende Kapazitäten reichen nicht aus und genau dadurch entstehen Chancen für Partnerbetriebe aus CNC-Fertigung, Blechbearbeitung, Schweißbaugruppen, EMS, Kabelkonfektion, Automatisierung und Sondermaschinenbau. Statt zu glauben, Defense sei nur etwas für Großkonzerne, erklärt Anes, wo Mittelständler realistisch einsteigen und mit welchen Leistungen sie sofort relevant werden. Wer heute klug handelt, kann einen Wachstumsmarkt für die nächsten 10 bis 20 Jahre erschließen, First-Mover-Vorteile in den kommenden 10 bis 15 Jahren nutzen und sogar 10 bis 30 Prozent verlorenen Umsatz aus anderen Branchen kompensieren. Anes zeigt außerdem anhand typischer Umsatzrückgänge von 4 auf 3 Millionen oder 5 auf 4 Millionen, wie wichtig Diversifikation geworden ist.
Während viele mittelständische Industrieunternehmen weiterhin hohe Budgets in Messen investieren, stellt sich zunehmend die Frage nach dem tatsächlichen Return. Robert Kirs zeigt in dieser Episode, warum klassische Messeauftritte im Jahr 2026 oft nicht mehr den gewünschten Effekt erzielen und weshalb viele Unternehmen ihre Ergebnisse nicht einmal konkret messen können.Der Wendepunkt liegt in der veränderten Art, wie Entscheider heute Informationen beschaffen. Anstatt auf zufällige Kontakte auf Messen zu setzen, bauen erfolgreiche Hidden Champions systematische digitale Vertriebskanäle auf. Social Media ermöglicht es, gezielt technische Leiter, Einkäufer und Geschäftsführer anzusprechen – ohne Streuverluste und unabhängig von Zeit und Ort.In dieser Episode erfahren Sie, warum Messen zunehmend an Relevanz verlieren, wie Social Media für planbare Anfragen sorgt und wie Sie mit einem Bruchteil Ihres bisherigen Budgets einen konstanten Strom an hochwertigen Leads generieren können. Besonders wertvoll für Geschäftsführer und Vertriebsleiter, die mehr Planbarkeit und Wachstum erreichen wollen.
In dieser Episode mit Anes Cavka erfahren Sie, wie mittelständische Hidden Champions Social Media strategisch einsetzen, welche Veränderungen im Kundenverhalten entscheidend sind und wie Sie dadurch mehr Planbarkeit und Wachstum erreichen.Während viele mittelständische Industrieunternehmen weiterhin stark auf Messen setzen, verändert sich das Informationsverhalten der Kunden grundlegend. Die STOPP Werkzeugmaschinen GmbH aus Weinheim hat diese Entwicklung früh erkannt. Geschäftsführer Bernd Stopp bringt über 30 Jahre Erfahrung im Maschinenbau mit und beobachtet, dass Entscheidungen heute zunehmend digital vorbereitet werden.
Von individueller Sondermaschine zur ganzheitlichen Automation – Diese Entwicklung zeigt, wo die Industrie heute steht.Bernd Stopp (Geschäftsführer bei STOPP Werkzeugmaschinen GmbH) stand vor einer Herausforderung, die viele mittelständische Industrieunternehmen kennen: steigender Automationsdruck bei gleichzeitigem Fachkräftemangel.Was die meisten versuchen (und warum es scheitert):Standardlösungen einsetzen – passen oft nicht zu komplexen ProzessenEinzelkomponenten zukaufen – führt zu SchnittstellenproblemenAutomation auslagern – fehlende Kontrolle über QualitätDer entscheidende Wendepunkt:Anstatt auf externe Lösungen zu setzen, entwickelte STOPP eine klare Strategie: komplette Systemintegration im eigenen Haus – von Konstruktion über Software bis zur mechanischen Umsetzung.Das Ergebnis:Deutlich reduzierte Fehlbedienungen durch klare VisualisierungSchnellere Fehlerbehebung und stabilere ProzesseProjektentscheidungen innerhalb von 2 WochenHöhere Effizienz bei komplexen Fertigungsprozessen
Während viele mittelständische Industrieunternehmen mit sinkender Planbarkeit, verschobenen Projekten und wachsender Unsicherheit kämpfen, zeigt diese Episode einen anderen Weg auf. Anes Cavka, Geschäftsführer der Social Media Schwaben GmbH, erklärt aus der Praxis, warum klassische Vertriebswege im internationalen Geschäft zunehmend an ihre Grenzen stoßen.Der Wendepunkt liegt in einem grundlegenden Umdenken: Statt teurer Messen, lokaler Vertriebsstrukturen oder blindem Markteintritt setzen erfolgreiche Hidden Champions auf digitale Validierung. Durch gezielte Ansprache internationaler Zielmärkte wie Norditalien, Benelux oder Skandinavien lassen sich Nachfrage, Zielgruppen und Potenziale systematisch testen – ohne hohe Vorabinvestitionen.00:00 Einleitung: Internationale Neukunden ohne Messen gewinnen00:14 Problem-Analyse: Warum Märkte aktuell unplanbar werden00:31 Strategiewechsel: Neue Märkte systematisch erschließen01:06 Herausforderung: Fachkräftemangel und Wettbewerbsdruck02:26 Marktlage: Unsicherheit in Industrie und Maschinenbau03:11 Veränderung: Internationale Verlagerung von Nachfrage03:46 Wendepunkt: Warum Internationalisierung Pflicht wird04:14 Risiko: Abhängigkeit von Großkunden reduzieren05:32 Chancen: Attraktive Zielmärkte in Europa06:02 Problem: Fehlende Sichtbarkeit im Ausland07:00 Mythos: Auslandsgeschäft ist zu aufwendig07:29 Lösung: Digitale Markterschließung08:20 Strategie: Nachfrage systematisch validieren09:18 Umsetzung: Zielgruppen gezielt ansprechen10:15 Voraussetzungen: Setup für internationalen Vertrieb11:33 Vorteile: Digital statt klassische Expansion12:23 Märkte: Wo aktuell Potenziale liegen13:24 Fazit: Warum jetzt der richtige Zeitpunkt ist14:18 Call-to-Action: Erstgespräch vereinbaren
Während viele mittelständische Industrieunternehmen Anfang 2026 mit steigenden Kosten, wachsendem Wettbewerbsdruck und unsicheren Märkten kämpfen, zeigt sich ein überraschendes Problem: Selbst wirtschaftlich gesunde Betriebe geraten plötzlich in Liquiditätsprobleme. Robert Kirs, Geschäftsführer der Social Media Schwaben GmbH, beobachtet diese Entwicklung aktuell bei zahlreichen Partnerbetrieben aus Maschinenbau, Elektrotechnik und industrieller Fertigung.Der Wendepunkt vieler dieser Fälle entsteht nicht durch mangelnde Nachfrage, sondern durch strukturelle Risiken im Geschäftsmodell. In dieser Episode erfahren Sie, wie Geschäftsführer ihre Kostenstruktur systematisch überprüfen, warum eine breite Kundenbasis überlebenswichtig ist und welche Rolle Social Media heute in der planbaren Neukundengewinnung spielt. Besonders wertvoll für mittelständische Industrieunternehmen, die mehr Planbarkeit und Wachstum erreichen wollen.
Durch den Iran-Krieg sind die Preise für Sprit und Heizöl in den letzten Tagen nach oben geschnellt. Viele Kunden sind besorgt, die Mineralölkonzerne profitieren. IWH-Ökonom Reint Gropp warnt vor Panik.
Während viele mittelständische Industrieunternehmen 2026 mit sinkender Nachfrage und verschobenen Investitionen kämpfen, wird eine Entwicklung immer deutlicher: Der Markt zieht nicht mehr von alleine. Ein Drittel der Unternehmen berichtet von zu wenig Aufträgen.Der entscheidende Wendepunkt entsteht dort, wo Geschäftsführer aufhören abzuwarten. Anstatt auf Empfehlungen, Messen oder Bestandskunden zu setzen, braucht es aktive Akquisekanäle. Die Zahlen sprechen für sich: 78% der B2B-Marketer setzen gezielt auf Content zur Vertrauensbildung. LinkedIn allein zählt über 20 Millionen Nutzer im DACH-Raum. Wer heute 200 strategisch ausgewählte Kontakte regelmäßig mit 5–6 relevanten Fachbeiträgen pro Monat bespielt, schafft Sichtbarkeit, Vorqualifizierung und Planbarkeit.In dieser Folge zeigt Anes Cavka, warum Social Media 2026 keine Spielerei mehr ist, sondern Vertriebsinfrastruktur. Sie erfahren, wie Hidden Champions systematisch neue Kanäle aufbauen, Angebote sauber nachverfolgen und Wachstum zur Frage von Systemdesign machen – statt zum Glücksspiel.
Eine Studie zeigt: In deutschen Behörden gibt es rassistische Einstellungen, die sowohl Kunden als auch Beschäftigte treffen. Studienleiter Gert Pickel sagt: Viele Behörden wollen sich nicht mit dem Problem auseinandersetzen.
In dieser Episode von „Digitale Kunden- und Mitarbeitergewinnung mit System“ spricht Host Anes Cavka mit Patrick Brückmann darüber, wie moderne Zerspanungsbetriebe sich vom Wettbewerb abgrenzen, Abhängigkeiten reduzieren und durch Sichtbarkeit Vertrauen aufbauen. Eine praxisnahe Folge für Hidden Champions, die mehr Planbarkeit und Wachstum wollen.Während viele mittelständische Industrieunternehmen 2026 unter Preisdruck, Fachkräftemangel und wachsender Vergleichbarkeit leiden, geht die Merkt GmbH aus Neuhausen einen strategisch anderen Weg. Geschäftsführer Patrick Brückmann setzt konsequent auf Automatisierung, Präzision und digitale Sichtbarkeit – statt auf Mehrschichtbetrieb und reines Mitwachsen über Bestandskunden.Der Wendepunkt kam mit der Investition in eine hochautomatisierte 5-Achs-Fertigungszelle mit Roboteranbindung. Ziel war es, Produktivität zu steigern, ohne das Team personell zu vergrößern. Heute laufen viele Prozesse automatisiert – auch nachts. Ergänzt wird die Fertigung durch zwei Koordinatenmessmaschinen für maximale Prozesssicherheit und Risikomanagement.Mit nur 8 Mitarbeitern fertigt die Merkt GmbH Präzisionsbauteile – zu 90 Prozent aus Aluminium – für Luftfahrt, Defense und Maschinenbau. Stückzahlen von 1 bis 5.000 Teilen werden flexibel abgebildet. Die automatisierte Struktur ermöglicht hohe Auslastung, konstante Qualität und wirtschaftliche Produktion ohne zusätzliche Schichtmodelle.
In dieser Episode erfahren Sie die drei entscheidenden Fragen zur Risikoanalyse, konkrete Maßnahmen zur Kundendiversifizierung und warum Hidden Champions 2026 sichtbar werden müssen. Besonders wertvoll für mittelständische Industrieunternehmen, die mehr Planbarkeit und Wachstum anstreben.Während 2026 ein Zehn-Jahres-Hoch bei Unternehmensinsolvenzen erreicht, trifft es nicht mehr nur sogenannte „Zombie-Firmen“. Auch profitable Hidden Champions mit vollen Auftragsbüchern geraten unter Druck. Robert Kirs, Geschäftsführer der Social Media Schwaben GmbH, zeigt in dieser Solo-Folge, warum Umsatz allein kein Schutzschild mehr ist – und weshalb Liquidität und Diversifizierung entscheidend sind.Der Wendepunkt zeigt sich in der Praxis: Ein Industrieunternehmen mit 150 Mitarbeitern erwirtschaftete 4–5 Mio. € Jahresumsatz. Zwei Großkunden machten 65 % des Umsatzes aus. Als einer Investitionen verschob, brach der Auftragseingang um 30 % ein. Fixkosten blieben, Personal war aufgebaut – ein strukturelles Problem, kein Vertriebsproblem.Die Zahlen sprechen eine klare Sprache: Über 50 % Umsatzanteil durch einzelne Kunden bedeuten existenzielles Risiko. Weniger als 3–5 qualifizierte Anfragen pro Monat zeigen, dass kein skalierbares System vorhanden ist. Wer heute keine digitale Sichtbarkeit aufbaut, existiert für neue Einkäufer und Entscheider praktisch nicht mehr.
Ist gute Finanzberatung heute mehr Psychologie als Portfoliotheorie? Wie kommen Kunden auf ein gefühltes Alpha ihrer Beratungsverhältnisse von 6,4 Prozent p. a.? Worin sehen sie den Mehrwert guter Beratung? Und welche Wünsche bleiben bisher offen? Wir sprechen mit Moritz Schüßler, Head of Intermediated Retail bei Vanguard, über die neue Studienreihe „Client Connect“. Wer von einem „People Business“ in der Finanzdienstleistungsindustrie überzeugt ist, hört hier rein und sammelt Argumente.
„Posten bringt keine Kunden.“ In dieser Klartext-Episode zeigen Robert Kirs und Akin Colak, warum 95 % der Industrieunternehmen Social Media falsch einsetzen – und wie es richtig geht.Statt bunter Reels oder belangloser Image-Posts geht es darum, gezielt Formate zu entwickeln, die Aufmerksamkeit, Vertrauen und kaufkräftige Anfragen bringen – und am Ende in der BWA spürbar werden.Viele Mittelständler reden über sich selbst – statt über die Probleme ihrer Zielgruppe. Robert und Akin zeigen: Entscheidend sind nicht Länge oder Plattform, sondern Relevanz, Struktur und Positionierung. Wer nicht weiß, wen er erreichen will, kann sich die nächsten Kampagnen sparen. Diese Episode liefert ein konkretes System: von der Zielgruppenanalyse über Content-Aufbau bis hin zur Integration in den Vertriebsprozess.+250.000 € durch LinkedIn-Kampagnen, 4 neue Kunden pro Monat, über 600.000 € im Recruiting – das sind Ergebnisse echter Projekte.Die Grundlage: Inhalte, die nicht gefallen – sondern verkaufen. Kombiniert mit Retargeting, Social Selling und einem Vertriebsprozess, der funktioniert.Robert Kirs macht klar: Content ist kein Selbstzweck, sondern Vertriebshebel mit System – wenn man weiß, was man tut.Ideal für alle Geschäftsführer, Vertriebs- und Marketingleiter, die Social Media 2026 nicht mehr als „Muss“, sondern als Umsatzkanal verstehen wollen.Diese Folge liefert Struktur, Denkfehler, konkrete Einstiege, Content-Strategie und Umsetzung – direkt aus der Praxis für den technischen Mittelstand. Jetzt reinhören, umsetzen – und Anfragen gewinnen, die wirklich zählen.
2026 ist kein Jahr für Zufallserfolge. Klassische Methoden wie Messen, Außendienst oder Kaltakquise bringen immer weniger Resultate – besonders im technischen Mittelstand. In dieser Solo-Folge zeigt Host Anes Cavka, welche 7 Schritte Industrieunternehmen jetzt gehen müssen, um Social Media gezielt als digitalen Vertriebskanal zu nutzen – statt nur als digitalen Schaukasten.Viele Industriebetriebe posten ohne Plan – und wundern sich über ausbleibende Ergebnisse. Dabei ist klar: Ohne Zielgruppenfokus, saubere Positionierung, durchdachte Inhalte und echte Vertriebsstruktur funktioniert Social Media nicht. Anes Cavka zeigt, wie Sie mit dem „Problem–Proof–Prozess“-Modell systematisch Vertrauen aufbauen, echte Anfragen generieren und Ihre Leistungen strategisch sichtbar machen – ohne blindes Testen und ohne Marketing-Overkill.Die Beispiele aus der Praxis sind eindeutig: Industrieunternehmen, die gezielte Kampagnen fahren, berichten von +250.000 € Mehrumsatz in 6 Monaten – ganz ohne Messe oder Außendienst. Das Geheimnis liegt in der Wiederholbarkeit: Wer regelmäßig die richtigen Inhalte an die richtigen Entscheider ausspielt, baut eine Pipeline auf, die Vertrieb entlastet – und Umsätze sichert. Diese Folge liefert die klare 7-Schritte-Struktur.Ob Maschinenbau, Zulieferer oder Anlagenbau – wenn Sie 2026 planbar Aufträge gewinnen möchten, liefert diese Folge das nötige Fundament: Zielgruppe, Positionierung, Content, Verteilung, Social Selling, Kampagnenstruktur und Messbarkeit. Besonders wertvoll für Entscheider, die statt Sichtbarkeit endlich Umsatz wollen. Jetzt reinhören – und direkt ins Umsetzen kommen.
Diese Episode liefert praxisnahe Einblicke, konkrete Umsetzungstipps und eine klare Strategie für technische B2B-Unternehmen. Besonders wertvoll für Entscheider im Vertrieb, Marketing und in der Geschäftsführung, die 2026 mit Planbarkeit und Struktur wachsen wollen – ohne Messen, ohne Kaltakquise. Jetzt reinhören und die eigene Strategie neu ausrichten.Während viele mittelständische Industrieunternehmen mit sinkender Nachfrage, Fachkräftemangel und steigenden Kosten kämpfen, zeigt Robert Kirs in dieser Episode einen alternativen Weg. Gemeinsam mit Akin Colak analysiert er, warum klassische Vertriebswege nicht mehr ausreichen – und was Hidden Champions jetzt konkret tun müssen, um systematisch Kunden und Mitarbeiter zu gewinnen.Besonders deutlich wird: Die aktuellen Probleme der Industrie sind keine Überraschung. Bereits 2018 war ein Rückgang in der Automobilproduktion sichtbar – doch kaum ein Unternehmen hat seine Strategie angepasst. Stattdessen wurde auf Bestandskunden gehofft. Heute zeigt sich: Wer damals in systematische Kundengewinnung investierte, steht deutlich besser da. Robert Kirs zeigt, wie Partnerbetriebe durch gezielte Social-Media-Strategien aktiv neue Märkte erschließen.Die Erfolge sprechen für sich: +250.000 € in 6 Monaten bei einem Filtertechnik-Unternehmen, 315.000 € in 3 Monaten bei einem Ventilatorenhersteller, 4 neue Kunden monatlich für einen Metallhandel – rein über Social Media. Die Strategie: Identifikation idealer Zielkunden, Direktansprache über LinkedIn & Co., und Content, der technische Entscheider überzeugt. Viele Betriebe sparen zudem massiv Kosten durch Prozessautomatisierung und KI-Einsatz.
In dieser Folge zeige ich dir, wie du durch absolute Transparenz und das konsequente Streben nach der Bestleistung das Vertrauen deiner Kunden gewinnst und so deinen Umsatz nachhaltig steigerst. Erfahre in dieser Episode: Warum das „beste Produkt“ immer die sicherste Verkaufsstrategie ist. Wie du durch ein kluges Mikro-Commitment die Verbindlichkeit deiner Kunden erhöhst. Warum echte Fakten Einwände sofort entkräften. Wie du durch Reverse Engineering deine Ziele sicher und planbar erreichst.
In dieser Episode mit Anes Cavka lernen Sie, wie sich auch Nischenanbieter im B2B clever positionieren können – ohne Hochglanzkampagne. Sie erfahren, wie Planen Industriefahrzeuge ihre Prozesse dokumentiert, welche Inhalte auf Social Media funktionieren und worauf es bei digitaler Sichtbarkeit im Maschinenbau wirklich ankommt.Während viele Industrieunternehmen unter Fachkräftemangel und sinkender Sichtbarkeit leiden, zeigt die PLAN-Industriefahrzeug GmbH & Co. KG aus Klebronn, wie es anders geht. Geschäftsführer Lars Mesenholl Geschäftsführer Lars Mesenhol gewährt in dieser Episode einen exklusiven Blick hinter die Kulissen: vom ersten Stahlzuschnitt bis zur Auslieferung nach Afrika – komplett in Eigenfertigung, ohne Serienproduktion.Der Mittelständler setzt auf 100 % Unikate im Sonderfahrzeugbau – und kombiniert das mit digitalen Sichtbarkeitsstrategien. Durch eine moderne Social-Media-Präsenz auf LinkedIn, Instagram und YouTube können potenzielle Kunden wie auch Bewerber genau nachvollziehen, wie Produkte entstehen und welche Werte das Unternehmen lebt. Der Maschinenpark, die Prozesse und die Menschen dahinter werden sichtbar.Seit dem Start der digitalen Werkskommunikation ist die PLAN-Industriefahrzeug GmbH & Co. KG präsenter denn je – sowohl im Neukundengeschäft als auch im Recruiting. Täglich erreichen neue Anfragen das Unternehmen, oft initiiert durch Werksführungs-Videos oder Einblicke in echte Arbeitsabläufe. Besonders gefragt: authentische, ungeschnittene Einblicke in Fertigung, Reparaturservice und Logistik.
In dieser Episode erfahren Sie von Robert Kirs, die 5 Schritte zur erfolgreichen Reels-Strategie, konkrete Content-Tipps und typische Fehler, die Industrieunternehmen vermeiden sollten. Ideal für alle Geschäftsführer, Marketingverantwortliche und Personalentscheider im Mittelstand, die 2026 sichtbarer werden wollen.2026: Während mittelständische Industrieunternehmen immer noch mit Fachkräftemangel und sinkender Sichtbarkeit kämpfen, geht Arce Consulting einen anderen Weg. Akin Colak, Gründer mit über 5 Jahren Erfahrung im Social Media B2B-Marketing, erkannte früh: TikTok und Instagram Reels sind kein Trend – sondern ein strategischer Wachstumskanal für Industrieunternehmen.Der Gamechanger: Reels ermöglichen Sichtbarkeit bei Zielgruppen, die bisher schwer erreichbar waren – vom 19-jährigen Azubi bis zum 55-jährigen Produktionsleiter. Statt klassische Imagefilme zu produzieren, setzt Colak auf emotionale, kurze Hochkantvideos direkt aus dem Arbeitsalltag. So wird aus dem Azubi-Projekt ein virales Recruiting-Tool – und aus dem Servicetechniker ein Markenbotschafter.Die Resultate sprechen für sich: Über 3 Millionen Menschen wurden mit Reels für eine digitale Meisterschule erreicht – ganz ohne bezahlte Werbung. Auch produzierende Unternehmen generieren heute systematisch Bewerbungen und qualifizierte Anfragen über Social Media. Was überrascht: Viele Reels werden mit dem Smartphone aufgenommen – ohne teure Produktion.
Die Zeit & der Aufwand zur Zielerreichung sind ein Problem als Fitness Coach, Ernährungsberater & Personal Trainer. In dieser Podcast Episode erfährst du, wie du diese drastisch reduzierst und somit deinen Coachingwert drastisch erhöhst.
Während viele mittelständische Industrieunternehmen auch 2026 wieder hohe Budgets in Website-Relaunches, SEO oder Messeauftritte investieren, zeigt Robert Kirs einen anderen Weg. Als Geschäftsführer der Social Media Schwaben GmbH und Branchenagentur für produzierende Unternehmen analysiert er seit Jahren, welche Maßnahmen tatsächlich neue Kunden und Mitarbeiter bringen – und welche nicht.Der zentrale Punkt: Websites sind lediglich ein Hafen. Sichtbarkeit entsteht nicht durch Design oder Rankings, sondern durch aktive Präsenz. SEO leidet heute unter massivem Wettbewerb, steigenden Kosten und sinkendem Return. Messen sind teuer, konjunkturabhängig und liefern zunehmend zufällige Kontakte. Wer auf diese Kanäle setzt, erreicht meist nur einen kleinen Teil des Marktes – nämlich die wenigen Unternehmen, die aktiv suchen.Die Ergebnisse aus der Praxis sprechen eine klare Sprache: Industrieunternehmen erzielen über Social Media nachweislich sechsstellige Umsätze. Beispiele aus dem Kundenstamm zeigen unter anderem 250.000 € Zusatzumsatz innerhalb von sechs Monaten, 202.500 € Umsatz über LinkedIn oder 650.000 € Mehrumsatz im Anlagenverkauf – ohne Website-Relaunch, ohne Google Ads, ohne Messeauftritte.In dieser Solo-Episode erklärt Robert Kirs, warum Social Selling 2026 für mittelständische Industrieunternehmen entscheidend wird. Es geht um planbare Sichtbarkeit, direkten Zugang zu Entscheidern und darum, auch Unternehmen zu erreichen, die noch keinen akuten Bedarf haben. Eine klare Empfehlung für alle, die raus aus der Vergleichbarkeit und rein in systematisches Wachstum wollen.00:00 Einleitung: Social Selling 2026 im Mittelstand01:19 Fachkräftemangel und Wettbewerbsdruck in der Industrie02:31 Warum Website-Relaunches selten neue Kunden bringen05:14 Die Realität von SEO im produzierenden Gewerbe07:04 Diminishing Returns bei Google-Rankings08:27 Warum Sichtbarkeit heute anders funktioniert09:46 Social Media als aktiver Vertriebskanal11:06 Aktive vs. passive Akquise im B2B13:17 Warum Messen und Außendienst an Wirkung verlieren14:45 Direkter Zugang zu Entscheidern über Social Media16:02 Praxisbeispiele mit sechsstelligen Umsätzen17:47 Wie viele Anfragen Unternehmen jeden Monat verlieren18:34 Fazit und Ausblick auf 2026
Während viele mittelständische Industrieunternehmen 2025 unter schrumpfenden Märkten, Fachkräftemangel und zunehmendem Wettbewerbsdruck leiden, setzt Robert Kirs auf eine bewährte Strategie: Zielgruppensegmentierung mit System. Als Geschäftsführer der Social Media Schwaben GmbH bringt er über 15 Jahre Industrieerfahrung mit – und zeigt in dieser Folge, warum 80 % des Erfolgs in Marketing & Vertrieb vor dem ersten Kontakt entschieden wird.Viele Hidden Champions verlassen sich noch immer auf Messen, Außendienst und Kaltakquise – und verlieren dabei massiv an Effizienz. Robert Kirs bricht mit dem traditionellen Ansatz und zeigt, wie exakte Zielgruppensegmentierung inkl. Entscheider-Mapping, Werksanalysen und regionaler Aufschlüsselung echte Gamechanger sind. Durch präzise Adressqualität entsteht ein Marketing- und Vertriebssystem, das Leads planbar macht – ohne Streuverluste.Zahlen, Daten, Fakten: Unternehmen, die die beschriebene Systematik anwenden, reduzieren ihre Vertriebszeit um bis zu 60 %, sparen jährlich sechsstellige Beträge – und steigern parallel ihren Umsatz um bis zu 35 %. Der Unterschied? Zielgruppenarbeit, die nicht delegiert, sondern strategisch geführt wird – direkt aus der Geschäftsführung heraus.In dieser Episode erfahren Entscheider aus Industrie, Maschinenbau und Anlagenbau eine konkrete 5-Schritte-Systematik zur Zielgruppenanalyse. Besonders relevant für Unternehmen, die bereits viele Kontakte haben, aber zu wenig Abschlüsse erzielen. Robert Kirs teilt exklusive Insights, wie er früher bei Bosch Millionenprojekte mitgesteuert hat – und heute Hidden Champions systematisch sichtbar macht.00:00 Intro: Warum 80 % des Erfolgs vor dem ersten Kontakt passieren00:46 Marktveränderung: Wie Industrieunternehmen unter Druck geraten02:00 Was erfolgreiche Partnerbetriebe heute anders machen03:30 Beispiel Automotive: Rückgang, Insolvenzen & indirekte Folgen05:00 Vertrieb unter Druck: Warum Angebote nicht mehr reichen06:00 Inflation & Margen: Warum Wachstum Pflicht ist08:20 Der blinde Fleck: 90 % kennen ihre Zielgruppe nicht richtig10:20 Zielgruppe ≠ Wunschkunde – die Realität im B2B13:10 Wer entscheidet wirklich? Werkebene, Rolle, Position, Region15:10 A-, B-, C-Kunden segmentieren: Praxisbeispiel16:30 Technik oder Einkauf? Prioritäten nach Erfolgswahrscheinlichkeit17:50 Wenn Kaltakquise nicht mehr funktioniert: Zeit für neue Wege18:40 Social Media als zusätzlicher Kontaktkanal19:45 Wie Zielgruppensegmentierung bares Geld spart21:00 Entscheidungsketten & Angebotstypen: Welche Zielgruppe passt zu was?23:00 CRM & CX: Adressenqualität ist 80 % des Erfolgs24:30 Vertrieb ≠ Marketing: Warum beides zusammenspielen muss25:10 Gute Leads → starke Verkäufer | Schlechte Leads → Misserfolg26:00 Call to Action: Zielgruppe klären, Zeit & Geld sparen
Während viele mittelständische Industrieunternehmen noch auf Messen, Außendienst und Prospekte setzen, hat die VMA Planindustriefahrzeug GmbH aus Gärtringen eine andere Richtung eingeschlagen. Geschäftsführer Lars Mesenhol, der ein Unternehmen mit fast 50 Jahren Erfahrung im Schwerlasttransport leitet, erkannte früh, dass traditionelle Wege nicht mehr ausreichen, um neue Kunden und Fachkräfte zu gewinnen – besonders nicht in einem härter werdenden Marktumfeld.Der Wendepunkt kam mit der Entscheidung, Social Media systematisch anzugehen. Statt zielloser Postings und unsichtbarer Messebilder setzt VMA heute auf präzises Targeting und branchenspezifischen B2B-Content. Gemeinsam mit Social Media Schwaben wurden Zielgruppen im Betonfertigteilbau, Maschinenbau und Sonderfahrzeugbau definiert und Inhalte auf LinkedIn ausgesteuert – direkt an Entscheider. Der Einstieg war schnell, einfach und professionell begleitet.Das Resultat: In nur 8 Wochen gewann das Unternehmen mehrere Dutzend Leads – zwei davon entwickelten sich bereits zu konkreten Projektanfragen. Trotz voller Auftragslage konnte VMA seine Marktposition systematisch ausbauen – ohne neue Außendienstler, ohne teure Messeauftritte, ohne Streuverluste. Die Reaktionen aus dem Markt sprechen für sich.In dieser Episode erfahren Sie, wie Hidden Champions wie VMA die Weichen für die Zukunft stellen: mit durchdachter Social-Media-Strategie, schwäbischer Gründlichkeit – und messbarem Ergebnis. Jetzt reinhören und selbst die nächsten Schritte planen!
Dezember 2025: Während viele Industrieunternehmen noch auf Messen oder Kaltakquise setzen, geht Scaglia INDEVA GmbH längst andere Wege. Robert Kirs zeigt in dieser Solo-Folge, wie ein Hidden Champion im Bereich Materialhandling zur digitalen Branchenreferenz wurde – und 15 echte B2B-Aufträge generieren konnte. Ohne klassische Methoden, aber mit System.Entscheidend war der Strategiewechsel im Jahr 2022. Anstatt weiter auf Broschüren & Messen zu setzen, wurde auf personalisierte Content-Kommunikation und sichtbares Expertenmarketing umgestellt. Mit einem durchdachten Mix aus LinkedIn, Xing, Instagram und Facebook gelang es, Produktionsleiter, Einkäufer und Werksleiter direkt zu erreichen – durch echte Nähe, klare Botschaften und visuelles Vertrauen.Die Resultate sprechen für sich:15 qualifizierte B2B-Anfragen, alle in Aufträge überführt1900+ Follower auf dem UnternehmensprofilÜber 4000 Entscheiderkontakte im Vertrieb211 neue Kontakte in nur 4 Wochen nach FokuswechselBesonders stark: die Erschließung neuer Branchen wie Defense, Farbenindustrie & Galvanik – mit klarer Positionierung und gezielter Content-Strategie.In dieser Episode erfahren Sie die konkrete 3-Schritte-Strategie zur digitalen Neukundengewinnung in technischen Branchen. Besonders wertvoll für Industrieunternehmen, die neue Märkte erschließen wollen. Robert Kirs teilt exklusive Einblicke, Learnings aus über 180 Partnerbetrieben – und erklärt, warum „Digital sichtbar sein“ 2026 kein Bonus mehr ist, sondern Überlebensstrategie.
Ladestandorte im Preiskampf: Gute Preise für Kunden und trotzdem profitabel? Das geht nur mit Pufferspeicher. ⚡️
Während viele Industrieunternehmen 2025 noch wahllos posten – ohne Ziel, ohne Wiedererkennung, ohne Wirkung – zeigt diese Folge Klartext: Welche neun Social-Media-Fehler jeden Monat Kunden, Bewerber und Umsatz kosten.In dieser Episode von „Digitale Kunden- und Mitarbeitergewinnung mit System“ erklärt Geschäftsführer Anes Cavka, warum Social Media in der Industrie oft scheitert – und wie Unternehmen mit einer klaren Struktur, konsistenten Inhalten und messbaren Fallstudien plötzlich relevante Sichtbarkeit aufbauen und planbar Anfragen erhalten.Anhand aktueller Kundenprojekte – u. a. aus der Chemie-, Lebensmittel- und Automatisierungsbranche – wird deutlich, wie stark Social Media performt, wenn man diese Fehler abstellt und Inhalte strategisch produziert.Sie erfahren:Warum Postings ohne Zielsetzung und Nutzenkommunikation keinerlei Wirkung entfaltenWie fehlende Wiedererkennung, keine Gesichter und reine Technik-Updates Vertrauen zerstörenWeshalb interne Events keine Leads bringen – echte Fallstudien aber sehr wohlWie klare Zielgruppen, Cases und Calls-to-Action den Unterschied zwischen „nice to have“ und „messbar erfolgreich“ machenWarum Regelmäßigkeit entscheidend ist – und sporadisches Posten Unternehmen unsichtbar macht
Während viele mittelständische Industrieunternehmen 2025 noch fünf- bis sechsstellig in Messen, Außendienst und Telemarketing investieren – ohne klaren Nachweis, was wirklich zurückkommt – spricht diese Folge Klartext: Was passiert, wenn man 20.000–30.000 Euro gezielt in Social Media steckt und den ROI wirklich misst?In dieser Episode von „Digitale Kunden- und Mitarbeitergewinnung mit System“ zeigt Geschäftsführer Robert Kirs, warum Marketingbudgets in der Industrie oft eine Blackbox sind – und wie Unternehmen mit einer konsequent getrackten Social-Media-Strategie realistisch das 10- bis 20-Fache ihres Einsatzes zurückholen können. Anhand konkreter Kundenbeispiele (u. a. Schumann Maschinenbau, Wolf Technik, IBL Metallhandel, MTW GmbH) wird deutlich, welche zusätzlichen sechsstelligen Umsätze über Social Media möglich sind.Sie erfahren:Welche Kosten in Wahrheit zu Ihrem Marketing- und Vertriebsbudget gehörenWarum Messen & Telefonakquise oft kaum messbar sind – Social Media aber schonWelche Umsatzhebel eine saubere Lead-Strecke von Erstkontakt bis Auftrag freilegtWie technische Entscheider heute über LinkedIn & Co. gezielt erreichbar sindWorauf Sie bei der Wahl einer spezialisierten B2B-Agentur achten solltenMehr Infos und Fallstudien sowie die Möglichkeit zum kostenlosen Erstgespräch finden Sie unter: www.socialmedia-schwaben.de
Während viele mittelständische Elektrotechnik- und Automatisierungsbetriebe 2025 noch immer zwischen Fachkräftemangel, schwieriger regionaler Rekrutierung und steigenden Kundenanforderungen feststecken, zeigt die LKE GmbH & Co. KG aus Weringen bei Augsburg, wie man beides gleichzeitig lösen kann: hochqualifizierte Mitarbeiter gewinnen und parallel neue Industriekunden anziehen – ohne kostspielige Messen, ohne Außendienst, ohne Stellenbörsen, die im ländlichen Raum kaum noch funktionieren.In dieser Episode spricht Host Anes Cavka direkt vor Ort mit Geschäftsführer Leonhard Kastl, der das Unternehmen seit den 80er-Jahren aufgebaut hat – vom kleinen Ingenieurbüro hin zu einem 25-köpfigen Spezialistenbetrieb für Elektroplanung, Automatisierung, Maschinensicherheit und Schaltanlagenbau.Der Wendepunkt kam Ende 2024: LKE startete eine professionelle Social-Media-Strategie, um qualifizierte Elektrotechniker, SPS-Programmierer und Automatisierungsingenieure aus der Region zu erreichen. Der Effekt war deutlich: über 100 Bewerbungen, mehrere passgenaue Einstellungen – und das in einem Radius von nur 20–30 Kilometern, was für LKE essenziell ist.Parallel dazu nutzt das Unternehmen LinkedIn inzwischen auch strategisch zur Neukundengewinnung, insbesondere in der Nahrungs- und Genussmittelindustrie, einem der stärksten Industriezweige der Region. Mithilfe des Sales Navigators wurden bestehende Netzwerke erweitert und neue Anfragen angestoßen – ganz ohne klassischen Außendienst.Im Gespräch erfahren Sie:- Wie LKE sich von einem klassischen Planungspartner zu einem umfassenden Engineering-Dienstleister entwickelt hat- Welche zwei Geschäftsbereiche das Unternehmen heute tragen – von TGA-Elektroplanung bis zur industriellen Automatisierung- Warum Maschinensicherheit und Engineering-Expertise echte Alleinstellungsmerkmale sind- Wie LKE es geschafft hat, trotz Fachkräftemangel regional passende Mitarbeiter zu finden- Welche Social-Media-Strategie 2024/25 den Durchbruch brachte- Wie das Unternehmen LinkedIn heute nutzt, um gezielt Industriekunden zu erreichen- Warum persönliche Nähe und regionale Verankerung für LKE weiterhin ein strategischer Vorteil sindWer mit LKE in Kontakt treten möchte – ob für Elektroplanung, Maschinensicherheit, Automation, Schaltanlagenbau oder Engineering-Projekte – findet das Unternehmen hier:Webseite: lkelektro.deLinkedIn: LKE GmbH & Co. KG
In dieser Solo-Episode von „Digitale Kunden- und Mitarbeitergewinnung mit System“ zeigt dir Anes Cavka anhand eines realen Projektbeispiels, wie Industriedienstleister – von Lohnbearbeitern über Blechfertiger bis hin zu Ingenieurbüros – planbar neue Industriekunden gewinnen können.Im Mittelpunkt: Die Schwabenprint GmbH, ein industrieller Druckdienstleister aus Süddeutschland, der durch eine klare Zielgruppenstrategie, Social Media Positionierung und einen digitalen Akquiseprozess messbare Ergebnisse erzielt hat.Was erwartet dich?Ein ehrlicher Einblick in eine Branche, die oft glaubt, Social Media funktioniere „bei uns nicht“. Und gleichzeitig ein praxisnaher Beweis, dass Entscheider in der Industrie heute digital erreichbar sind – wenn man weiß, wie.
In dieser Episode von „Digitale Kunden- und Mitarbeitergewinnung mit System“ spricht Anes Kafka mit Leonhard Kastl, Geschäftsführer der LKE GmbH aus Bayern – einem Ingenieurbüro, das den Fachkräftemangel systematisch gelöst hat: Mit Social Media, echten Einblicken und regionaler Sichtbarkeit.Was erwartet dich? Ein echter Praxisfall mit klarer Strategie, ehrlichem Blick hinter die Kulissen und messbaren Ergebnissen – aus einem der härtesten Arbeitsmärkte Deutschlands.
--- Die ersten 50 Teilnehmer zahlen nur 99€ → https://formburg.com/gsap-masterclass --- In dieser Masterclass lernst du, wie du professionelle Website-Animationen mit der neuen GSAP Timeline in Webflow umsetzt. Vom ersten Scroll-Trigger bis zur flüssigen Page Transition: Schritt für Schritt zeige ich dir, wie du echte Motion-Design-Erlebnisse direkt im Webflow Interface baust. --------------------------------------------- Meine Onlinekurse:
Handelsvertreter Heroes - Heldengeschichten aus dem B2B-Vertrieb
In Folge 123 trifft André Keeve auf **Robert Blarer** – Maschinemechaniker, Online-Shop-Pionier, Mehrsprachentalent und echtes Urgestein im Schweizer Außendienst. Vom Wunsch, Fernfahrer zu werden, bis zum Aufbau eines eigenen Vertriebsunternehmens mit Online-Shop, Multimarken-Portfolio und Coaching-Spirit – Robert lebt Vertrieb seit über 30 Jahren. Mit viel Humor, technischer Neugier und einem besonderen Gespür für Kundenbedürfnisse erzählt er von seinen Stationen: von der Reifenbranche über Abwassertechnik bis zum digitalen Handelsvertreter mit Zeit-Tracker und Shopify-Experiment. Ein Gespräch über Mut zur Selbstständigkeit, Zeitbewusstsein, Kursverfall – und die Community-Power beim HVH Camp.
Mehr Umsatz mit Verkaufspsychologie - Online und Offline überzeugen
So klonst du deinen Top Kunden und gewinnst mehr davon Stell dir vor du kannst deinen besten Kunden klonen. Ein Kunde, der dir regelmäßig viel Geld bezahlt, der auf Zack ist... immer weiter mit dir zusammenarbeitet und es einfach Spaß macht. Nein, eine Maschine zum Klonen haben wir nicht, aber ein System, das Tiefenpsychologie mit neustem Marketing verbindet. Dadurch gewinnst du mit Neuroprofiling® mehr Kunden über deinen Akquisekanal, die deinen Top Kunden ähnlich sind. In der Podcastfolge erläutert Matthias Niggehoff die Strategie dahinter. Top-Kunden anziehen Für Ads, Websites, Mailings oder Content: Bessere Ergebnisse im Marketing für dich und deine Kunden – dank psychologisch optimierten Botschaften, die zünden.
Jeder spricht immer über mehr Geld im Business, mehr Umsatz und mehr Erfolg. Niemand spricht aber darüber, was man tun kann, wenn genau das mal ausbleibt, wenn man mal keine neuen Kunden gewinnt oder wenn man in eine finanzielle Schieflage gerät. In dieser Episode des Next Level Business Podcast spricht Unternehmer Max Weiß, genau über diese Themen, wie du als Business Inhaber mit Flauten richtig umgehst und daraus sogar noch mehr Umsatz und Erfolg machst! Hier geht es zu einem kostenlosen Telefonat mit Max: https://maxwei1.typeform.com/to/v0DTx9 Hier geht es zum "inner Cirlce" auf Telegram: https://t.me/maxweiss21
Mehr Umsatz mit Verkaufspsychologie - Online und Offline überzeugen
Neurotische Kunden und Mitarbeiter? Nein danke! Leute mit emotionalen Schwankungen über dein Marketing abschrecken Menschen mit starken emotionalen Schwankungen können sehr anstrengend sein: Zig Änderungen an Projekten, ständig Angst, dass etwas nicht klappt und Dauerstress, wenn etwas nicht sicher und schnell genug läuft. Sowohl als Kunden, als auch als Mitarbeiter solltest du sehr neurotisches Menschen abschrecken. Gerade im Vertrieb kann muss man emotional stabil sein, um negative Erlebnisse gut zu meistern. In der Podcastfolge zeigt dir Matthias Niggehoff, wie du die Leute über das Marketing abschreckst.
Mehr Umsatz mit Verkaufspsychologie - Online und Offline überzeugen
Mehr Kunden bedeuten oft mehr Stress und nicht unbedingt mehr Umsatz. Oft macht es für Dienstleister Sinn, die Kundenanzahl zu reduzieren, um dann ausschließlich passende Kunden zu haben: Kunden, die mehr bezahlen und menschlich top passen. Das geht mit den richtigen Botschaften im Marketing und Sales. Im Verkaufspsychologie Talk sprechen wir genau über das Thema: Wie du an mehr passende Kunden kommst, die echte Fans werden.