POPULARITY
Categories
Kri-Kri Milk Industry gehört zu den unbekanntesten Erfolgsgeschichten am europäischen Aktienmarkt. Der griechische Joghurt- und Eisproduzent erzielte über zehn Jahre rund 34% Rendite pro Jahr und ließ damit nicht nur den heimischen Aktienmarkt, sondern auch etablierte Lebensmittelkonzerne wie Danone, Unilever oder Emmi deutlich hinter sich.Hinter dem Wachstum steht jedoch weniger die eigene Marke als ein Geschäftsmodell, das viele Anleger bislang kaum kennen: Kri-Kri produziert griechischen Joghurt für die Eigenmarken großer Handelsketten. Private Label, steigende Exporte und die wachsende Nachfrage nach proteinreichen Lebensmitteln haben Umsatz und Gewinn in den vergangenen Jahren stark angetrieben. Gleichzeitig bleibt der Konzern familiengeführt, verfügt über eine solide Bilanz und expandiert zunehmend außerhalb Griechenlands.Doch nach der außergewöhnlichen Kursentwicklung stellt sich die entscheidende Frage: Ist die Kri-Kri Aktie 2026 noch attraktiv oder hat der Markt bereits zu viel Wachstum vorweggenommen? Die Analyse beleuchtet Geschäftsmodell, Wettbewerbsvorteile, Risiken, Dividende, Bilanz, Bewertung und Charttechnik. Im Mittelpunkt steht dabei auch die Frage, ob ein Unternehmen ohne klaren Burggraben eine Bewertung rechtfertigen kann, die deutlich über dem historischen Durchschnitt liegt.
Im B2B-Markt nutzen Käufer im Durchschnitt rund zehn Kanäle während ihres Beschaffungsprozesses. Gleichzeitig bieten bereits über 70 Prozent der Unternehmen E-Commerce an. Damit wird klar: Omnichannel ist längst nicht mehr die Ausnahme, sondern die neue Norm. Im Podcast spricht Tjark Freundt darüber, warum Konsistenz und Verlässlichkeit in dieser Welt entscheidend werden. Preisangaben, Verfügbarkeiten und Lieferzeiten müssen über alle Touchpoints hinweg stimmen, denn genau dort entstehen heute die Brüche, die für viele Käufer den Anbieterwechsel auslösen.See www.mckinsey.com/privacy-policy for privacy information
Fördermittel Podcast - Unternehmenswachstum mit Fördermitteln und Fördergeldern finanzieren
In dieser Folge zeige ich dir, wie du mit gezieltem Einsatz von Förderprogrammen deine Bonität und Liquidität auf ein neues Level hebst. Anhand praxisnaher Beispiele erkläre ich, warum klassische Bankfinanzierung oft nicht ausreicht und wie du mit cleveren Finanzierungsstrukturen echte Wettbewerbsvorteile schaffst. Du erfährst, wie Eigenkapital-ähnliche Mittel und förderfähige Kredite deine Bilanz stärken, ohne dich in den Verschuldungsdruck zu treiben. Ich spreche offen über die häufigsten Fehler bei Investitionsentscheidungen und gebe dir konkrete Impulse, wie du nachhaltiges Wachstum und Vermögensaufbau sicherst. Werde zum Vorreiter statt Durchschnitt – und bring dein Unternehmen zukunftssicher auf Kurs!
Haben wir mit folgenden Eigenschaften eine Chance als Männer auf dem Podcast Markt Bisher nur zu zweit aufgenommen (441 Folgen), aber reale Gäste machen uns irgendwie Angst haha. Sind über 30 Jahre alt, 1.75 m und 1.86 m groß, Mikrofonlänge 17,25 cm (Durchschnitt aus mehreren Messungen), Persönlichkeit INTP, Christlich/Atheistisch, Hobbys Gooning, Rasenschach, “Wie gewinnt man die Premier League?” lesen. Unsere Jawline ist eher schwach, negativer Canthal Tilt liegt noch vor, und der chin ist subnormal, Nase normal, Statur schlank, beuteaugen. Nutzen teure Schnittprogramme und gehobene Mischpulte. Denken alles wichtige wurde gesagt Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Stell dir vor, du gehst einmal im Jahr ins Fitnessstudio. Acht Stunden am Stück. Danach wunderst du dich, dass du null fitter bist — aber dafür einen Muskelkater hast, dass du nicht laufen kannst. Klingt bescheuert? Genau so läuft Vertriebsteam trainieren in den meisten Unternehmen. Einmal im Jahr ein Seminar. Zwei Tage Vollgas. Danach passiert: nichts. Ich weiß das aus eigener Erfahrung. Ich geh auf ein Event, schreib zehn Seiten voll, leg den Block zuhause weg — und guck nie wieder rein. Nach zwei Wochen ist nämlich alles weg. Das ist nämlich kein persönliches Versagen. Schon 1885 hat Hermann Ebbinghaus die Vergessenskurve entdeckt: Ohne Wiederholung verschwindet Gelerntes innerhalb weniger Wochen. Völlig egal, wie gut der Trainer war. Gegen Biologie kommt kein Seminar an. Trotzdem buchen Vertriebsleiter Jahr für Jahr dieses Format. Und wundern sich, dass die Zahlen nicht besser werden. Dabei weiß die Forschung längst: Vertriebsteam trainieren funktioniert nämlich nur als Daily Practice — nicht als Jahresevent. Die besten Sales-Organisationen der Welt machen das seit Jahren. Nicht weil sie schlauer sind. Sondern weil sie gemerkt haben: Tägliches Üben schlägt jedes Seminar. Und zwar immer. Wie Elite-Teams ihr Vertriebsteam trainieren — und du es kopieren kannst. Seminare sind nicht falsch. Im Gegenteil: Sie sind wichtig. Da gehst du aus der Komfortzone, lernst neue Konzepte, wirst gefordert. Aber das Problem ist nicht das Seminar. Das Problem ist, was danach passiert: nämlich nichts. Und genau hier setzt die Sales-Routine der Top-Performer an. Die Lernforschung nennt das „Distributed Practice" — verteiltes Üben. Eine aktuelle Meta-Analyse mit 242 Studien und über 169.000 Teilnehmern zeigt: Verteiltes Üben gehört zu den effektivsten Lernmethoden überhaupt. Eine Studie von Mawson & Kang aus 2025 belegt eine Effektstärke von d = 0,54. Das ist übrigens signifikant. Und zwar nicht nur im Vertrieb — in jedem Feld, von Musik bis Medizin. Die Zahlen aus der Praxis sind noch klarer. Salesforce-Daten zeigen: High-Performing-Teams coachen 2,4-mal häufiger als der Durchschnitt. Außerdem hat CSO Insights ermittelt: Verkäufer mit wöchentlichem Team-Coaching schließen 27 % mehr Deals ab. Ab drei Stunden pro Monat steigt die Quotenerreichung messbar. Und das Entscheidende: Die Gewinnerteams coachen nicht einfach mehr Stunden. Sie coachen vor allem dieselbe Fähigkeit über Wochen — bis das Verhalten automatisch sitzt. Erst dann kommt das nächste Thema. Das ist echte Sales-Routine. Die Wissenschaft hinter der Daily Practice: Warum Wiederholung alles ist. Neurowissenschaftlich passiert bei täglichem Üben etwas Entscheidendes. Bei jeder Wiederholung bildet sich nämlich Myelin um die aktiven Nervenbahnen — eine Art Isolierschicht. Dadurch werden Signale schneller und präziser weitergeleitet. Die Universität Oxford hat das messbar nachgewiesen: Wiederholtes Üben verändert die Struktur deines Gehirns. Buchstäblich. Und genau so funktioniert Gewohnheitstraining im Vertrieb. Einwandbehandlung ist kein Intelligenztest. Discovery-Fragen sind keine Talentfrage. Preisgespräche brauchen keine zwanzig Jahre Erfahrung. Das sind Skills. Und Skills werden durch Wiederholung automatisiert. Wie Fahrradfahren. Wie Zähneputzen. Du denkst nicht drüber nach — du machst es einfach. Genau das passiert, wenn du anfängst, dein Vertriebsteam trainieren zur täglichen Routine zu machen. Gong Labs hat das praktisch bestätigt. Die Analyse Tausender Verkaufsgespräche zeigt nämlich: Die besten Reps sprechen den Preis 40 % später an als der Durchschnitt. Nicht weil sie charismatischer sind. Sondern weil sie diese Fähigkeit so oft geübt haben, dass sie automatisch abläuft. Sie können sich komplett auf den Kunden konzentrieren, während ihr Gehirn die Technik im Hintergrund abspult. Dein Daily-Practice-Plan: So trainierst du dein Vertriebsteam in 15 Minuten am Tag. Jetzt wird es konkret. Du brauchst genau drei Bausteine für dein Gewohnheitstraining. Baustein 1: Solo-Einheiten — 15 Minuten am Tag. Jeder im Team bekommt einen festen Wochenplan. Montag: Einwandbehandlung. Dienstag: Discovery-Fragen. Mittwoch: Elevator Pitch. Donnerstag: Abschlusstechniken. Freitag: Storytelling. Klingt nach nichts? 15 Minuten × 5 Tage × 50 Wochen ergeben über 60 Stunden Team-Coaching im Jahr — pro Person. Plus die gemeinsamen Sessions. Zusammen sind das knapp 80 Stunden. Mehr Training, als die meisten Vertriebsteams in fünf Jahren bekommen. Baustein 2: Team-Sessions — 30 Minuten im Weekly. Dein Vertriebsmeeting hat einen festen Trainingsblock. Kein „wenn noch Zeit ist". Das ist der wichtigste Teil. Konkret machst du: Kurze Rollenspiele in Zweierteams, fünf Minuten pro Durchgang, danach gegenseitiges Feedback. Oder Best-Practice-Runden: Wer hatte den geilsten Abschluss diese Woche? Wie hast du das gemacht? Oder Fuck-Up-Runden: Wo bist du voll vor die Wand gelaufen? Alle denken mit. Genau so entsteht echte Sales-Routine im Team. Baustein 3: KI als Sparringspartner. Deine KI ist rund um die Uhr verfügbar. Kein genervter Kollege, keine Terminabsprache. Du sagst morgens: „Spiel einen skeptischen CFO aus dem Maschinenbau, der ein günstigeres Konkurrenzangebot auf dem Tisch hat." Und dann übst du. Genauer gesagt: Tools wie Yoodli analysieren zusätzlich Sprachtempo, Füllwörter und Überzeugungskraft. Das ist kein generisches Rollenspiel. Das ist messerscharfes Team-Coaching auf deine Branche zugeschnitten. Der entscheidende Trick: Verslotten — oder warum die meisten scheitern. Hier stirbt jedes Gewohnheitstraining. Nicht am Konzept — an der Umsetzung. Daily Practice funktioniert nämlich nur, wenn sie ein fester Termin ist. Feste Slots im Kalender. Mit Reminder. Auch wenn es nur 15 Minuten sind. „Das mach ich irgendwann zwischendurch" — vergiss es. Das fällt als Erstes raus. Ich hab es nämlich selbst erlebt. Monatelang wollte ich täglich eine bestimmte Übung machen. Passiert ist: nichts. Es hat erst funktioniert, als ich mir feste Slots eingetragen habe. Mit Erinnerung auf dem Handy. Bing Bong — Pitch üben. Bing Bong — Discovery-Fragen. Was nicht im Kalender steht, findet nicht statt. So einfach ist das. Noch ein Tipp: Buddy-System. Gib jedem im Team einen Trainingspartner. Einmal am Tag kurzer Check: „Hast du deine 15 Minuten gemacht?" Zusammen trainieren verdoppelt die Verbindlichkeit — wie im Fitnessstudio. Du gehst einfach eher hin, wenn jemand auf dich wartet. Warum die meisten Vertriebsleiter es trotzdem nicht machen. Es gibt ein Paradox. Ein Zwei-Tages-Seminar fühlt sich nach richtigem Training an. 15 Minuten am Tag fühlen sich nach nichts an. Nach Spielerei. Entsprechend schwer ist es, das Budget dafür zu rechtfertigen. „Wir haben doch ein Seminar gemacht" klingt gut im Jahresbericht. „Wir üben jeden Tag 15 Minuten" — naja. Aber die Zahlen lügen nicht. CSO Insights zeigt: Hochwirksame Teams setzen 4,8-mal häufiger auf Reinforcement als auf Einmalseminare. 4,8-mal! Und die neuronale Bahnung braucht allerdings Zeit: einfache Skills zwei bis vier Wochen, komplexe Verhaltensmuster zwei bis sechs Monate. Wenn es aber einmal sitzt, sitzt es. Automatisch. Ohne Nachdenken. Und zwar für immer. Das ist übrigens kein Hexenwerk. Das ist Biologie. Wenn du anfängst, dein Vertriebsteam trainieren als Daily Practice zu denken — nicht als Event, sondern als Routine — dann verändert sich alles. Nicht über Nacht. Aber Stück für Stück. Woche für Woche. Und zwar automatisch.
Der Gießener Traditions-Stadtlauf „Run'n'Roll for Help“ findet dieses Jahr nicht statt - nach 27 Jahren zum ersten Mal. Das teilen die Veranstalter jetzt mit. Die Gründe: der hohe organisatorische Aufwand und strengere Sicherheitsmaßnahmen. Die extreme Hitze der vergangenen Tage ist auch eine extreme Belastung für die Einsatzkräfte im Rettungsdienst. Diese Bilanz zieht jetzt der Kreis Gießen. Im Vergleich zum Vorjahr sind im gesamten Juni die Rettungswagen deutlich häufiger ausgerückt. So viele Kirschen wie seit Jahren nicht: Das statistische Bundesamt schätzt, dass es dieses Jahr 20 Prozent mehr Süßkirschen geben soll als im Durchschnitt der letzten zehn Jahre. So positiv sieht das ein Kirschbauer aus Ockstadt in der Wetterau nicht.
Ich habe keine Chance. Ich habe keine Chance. Wie oft höre ich das? Es ist hoffnungslos. Dann kommt eine ganze Palette an Gründen, warum etwas nicht funktionieren kann. Darf ich dir etwas empfehlen? Frag es einmal anders an. Anstatt schon Munition dafür herbeizuschaffen, warum etwas nicht geht, dreh den Spieß um und frag dich: Was braucht es, damit es funktioniert? Was braucht es? Genau das ist der spannende Aspekt. Nicht die Frage, warum etwas nicht geht, sondern was notwendig ist, damit es klappt. Das ist ein unglaublich starkes Werkzeug. Einfach einmal komplett anders an die Sache herangehen. Nicht naiv sein und sagen: „Es ergibt sowieso keinen Sinn." Dann triffst du dich oft noch mit Menschen, die genau das Gleiche sagen. „Es ist halt so." Wenn ich das höre, denke ich mir: Dann gäbe es heute keine Podcasts, keine Autos und keine Flugzeuge. Gott sei Dank gab es immer wieder Menschen, die sich davon nicht haben irritieren lassen. Das wünsche ich mir auch für dich: Lass dich nicht irritieren. Such immer nach dem Weg. Such nach Lösungen. Wie sagt Jeff Bezos so schön? „Jeder Tag ist für mich Day One." Jeder Tag ist ein neuer Anfang. Ich baue nicht auf gestern auf und sage: „Heute wird genauso schlecht wie gestern." Nein. Heute ist Tag Eins. Morgen ist wieder Tag Eins. Du hast Tausende von Möglichkeiten. Nutze sie. Mach etwas daraus. Zeig dir und der Welt, dass du wachsam bist. Dass du Lösungen suchst und auch findest. Merkst du etwas? Das ist eine völlig andere Herangehensweise. Dadurch verändert sich deine Welt. Wenn du dagegen ständig in dem Gedanken festhängst, dass alles keinen Sinn ergibt, wie willst du dann etwas erreichen? Stell dir vor, als du laufen gelernt hast und ständig hingefallen bist, hätten deine Eltern gesagt: „Hör auf, das ergibt keinen Sinn." Nein. Du bist hingefallen und wieder aufgestanden. Immer wieder. Genau so darfst du durchs Leben gehen. Hinfallen, aufstehen. Hinfallen, aufstehen. Hinfallen, aufstehen. Das muss zu deiner zweiten Natur werden. Dass du immer wieder aufstehst. Dass du weitermachst. Dass du niemals liegen bleibst. Auch wenn du manchmal denkst: „Ich bin müde. Ich kann nicht mehr. Ich will nicht mehr." Steh auf. Weiter. Steh auf. Weiter. Weißt du, wo die Erfolgreichen anfangen? Dort, wo die Erfolglosen aufhören. Zu welchen Menschen möchtest du gehören? Wenn du sagst: „Ich habe mir das alles abgeschminkt", dann nimmst du dir selbst jede Möglichkeit. Du bist jetzt hier. Also gib Gas. Zieh alle Register. Wenn jemand sagt: „Ich bin schon zu alt." Ja, was soll ich denn sagen? Ich bin 67 Jahre alt und starte noch einmal komplett neu. Ich fühle mich jung, dynamisch und freue mich auf das, was kommt. Ich freue mich darauf, neu anzufangen. Nicht darauf, zu sagen: „Es ist vorbei. Es ergibt keinen Sinn mehr." Es gibt immer Herausforderungen. Es gibt Steuern. Es gibt Probleme. Aber die entscheidende Frage bleibt: Welche Lösungen gibt es? Denn Lösungen gibt es immer. Deshalb achte auch darauf, mit welchen Menschen du deine Zeit verbringst. Du bist der Durchschnitt der fünf Menschen, mit denen du am meisten Zeit verbringst. Menschen, die nach Lösungen suchen, geben dir eine völlig andere Ausgangsbasis als Menschen, die nur Probleme sehen. Es liegt an dir. Wenn du Hilfe brauchst, bin ich gerne für dich da. Gemeinsam finden wir deinen Weg. In diesem Sinne: Tschüss, dein Ernst. #Perspektivwechsel #Mindset #Erfolg #Motivation #Persönlichkeitsentwicklung #Podcast #LösungenFinden #Durchhalten #Aufstehen #Selbstverantwortung #ErfolgreichDenken #ChancenNutzen #VIPCoaching #ErnstCrameri #Ergebnisorientiert Hier findest du eine Übersicht aller aktuellen Seminare https://crameri.de/Seminare Bild: 8. One Million-Mastermind in Antwerpen Crameri-Akademie Wenn Du mehr über diesen Artikel erfahren möchtest, dann solltest Du Dich unbedingt an der folgenden Stelle in der Crameri-Akademie einschreiben. Ich begleite Dich sehr gerne ein Jahr lang als Dein Trainer. Du kannst es jetzt 14 Tage lang für nur € 1,00 testen. Melde dich gleich an. https://ergebnisorientiert.com/Memberbereich Kontaktdaten von Ernst Crameri Newsletter https://www.crameri-newsletter.de Als Geschenk für die Anmeldung gibt es das Hörbuch „Aus Rückschlägen lernen" im Wert von € 59,00 Hier finden Sie alle Naturkosmetik-Produkte http://ergebnisorientiert.com/Naturkosmetik Hier finden Sie alle Bücher von Ernst Crameri http://ergebnisorientiert.com/Bücher Hier finden Sie alle Hörbücher von Ernst Crameri http://ergebnisorientiert.com/Hörbücher Webseite https://crameri.de/Seminare FB https://www.facebook.com/ErnstCrameri Xing https://www.xing.com/profile/Ernst_Crame
Vereinbare jetzt dein kostenloses Erstgespräch: www.andreasbaulig.de/termin Viele Unternehmer suchen die Ursache für ihren Erfolg oder Misserfolg im Markt, in der Branche oder in der Wirtschaftslage. Doch was, wenn all das gar nicht der entscheidende Faktor ist? Was, wenn die eigentliche Frage lautet: Bist du bereit, besser zu werden als der Durchschnitt? In dieser Folge von Die Coaching-Revolution spricht Andreas Baulig darüber, warum Wirtschaftskrisen, Marktveränderungen und Branchentrends für Top-Performer oft weit weniger relevant sind, als viele glauben. Er zeigt, weshalb die erfolgreichsten Unternehmer unabhängig von äußeren Umständen wachsen, wie sie Marktanteile gewinnen, während andere aufgeben, und warum langfristiger Erfolg vor allem eine Frage der eigenen Denkweise, Anpassungsfähigkeit und Umsetzung ist. Eine Folge für alle, die aufhören wollen, Ausreden zu suchen – und anfangen möchten, Verantwortung für ihr Wachstum zu übernehmen. Andreas Baulig & Markus Baulig zeigen dir, wie du dich als einer DER Nr.1 Experten in deiner Branche positionieren kannst und hohe Preise ab 2.000 Euro (und mehr) für deine Angebote & Dienstleistungen abrufen kannst. Als Coaches, Berater und Experten automatisiert Kunden im Internet gewinnen. Wie du Online Marketing nutzen kannst, um deine Produkte und Dienstleistungen erfolgreich zu verkaufen.
Auch der Malaienbär ist im Dschungel Borneos zu finden. Der kleine, etwa 1,40 m große Bär kann dank seines geringen Gewichts und der langen Krallen mühelos die höchsten Bäume des Dschungels erklettern. Die auffällige gelb-orange Brustmarkierung jedes Tieres ist einzigartig, ähnlich einem menschlichen Fingerabdruck. Wegen dieser besonderen Flecken wird er auch »Sonnenbär« genannt. Selten haben wir diesen scheuen Bären zu Gesicht bekommen, da er tagsüber oft hoch oben in den Baumwipfeln döst. Seine Nahrung besteht aus Insekten, Früchten und leckerem Honig. Die Krallen des Malaienbären können bis zu sieben Zentimeter lang werden und sind besonders nützlich, um Baumrinden zu kratzen oder an Nahrung zu gelangen.Wir haben bereits viele Geschichten von Bärenbegegnungen gehört. Und obwohl die Dayaks, die Ureinwohner Borneos, sehr mutig sind, haben sie großen Respekt vor diesen Tieren. Auch in der Bibel finden wir Berichte von Bärenbegegnungen. David, der als Hirte Schafe hütete, hatte einige solcher unangenehmen Begegnungen. Wohl oder übel musste sich David zwischen das Raubtier und seine Beute stellen. In 1. Samuel 17,37 lesen wir: »Und David sprach: Der HERR, der mich aus den Klauen des Löwen und aus den Klauen des Bären errettet hat …«David wusste, dass er selbst nicht stärker war als ein Bär, denn Schätzungen zufolge sind Bären im Durchschnitt fünf- bis zehnmal stärker als Menschen. Doch worauf stützte David sein Vertrauen? Er vertraute nicht auf sich selbst, sondern auf seinen allmächtigen Gott. Er vertraute nicht nur auf dessen Stärke, sondern auch darauf, dass Gott Menschen aus ihrer Notlage retten will. Gottes Wille, uns zu retten, zeigte er am deutlichsten, als er seinen Sohn sandte, der meine und Ihre Sündenschuld am Kreuz bezahlte.Tony KellerDiese und viele weitere Andachten online lesenWeitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter www.lebenistmehr.de
Rupprecht Podszun erwischt Justus Haucap am Flughafen – und spricht mit ihm über einen neuen Policy Brief der Monopolkommission zum Tankrabatt. Das Ergebnis überrascht den Ökonomen wenig: Von den 17 Cent Steuersenkung pro Liter wurden im Durchschnitt 15 bis 16 Cent an die Verbraucher weitergegeben.Interessanter sind die regionalen Unterschiede. Dort, wo aufden vorgelagerten Marktstufen weniger Wettbewerb herrscht, blieb auch mehr vom Tankrabatt hängen. Die Empfehlung der Monopolkommission: weniger Diskussionenüber Preistransparenz, mehr Fokus auf strukturelle Wettbewerbsprobleme.Außerdem erklärt Haucap den Schweinezyklus – und warum nicht jede Preisbewegung gleich ein Fall fürs Kartellamt ist.Und weil Fußball derzeit unvermeidlich ist: Die FIFA liefertmit ihren WM-Ticketpreisen ein Lehrbuchbeispiel dafür, dass selbst Monopolisten nicht immer die richtigen Preise finden. Weitere HinweisePolicy Brief der Monopolkommission (2026), Auslaufen des Tankrabatts richtig – nun die strukturelle Untersuchung der Raffinerie- und Großhandelsebene konsequent fortsetzen
Geschätzte Lesedauer: 8 Minuten Es gibt Vertriebsfehler, die Aufträge kosten — und einer davon ist so alltäglich, dass ihn fast jeder täglich begeht. Hunderte Male. Ohne es zu merken. Genauer gesagt: Es ist eine einzige Nachricht. Sie killt mehr Deals als jeder Preiseinwand. Mehr als jeder Wettbewerber. Mehr als jede verpatzte Kaltakquise. Und zwar alle zusammen. Ich spreche konkret vom Autoresponder. Der klassischen „Bin dann mal weg"-Mail. Vielleicht denkst du jetzt: „Christopher, das ist doch Standard. Jeder hat eine Abwesenheitsnotiz." Genau das ist aber das Problem. Weil sie Standard ist, denkt niemand darüber nach. Was sie eigentlich kommuniziert. Und vor allem: was sie kostet. Eine Geschichte, die sich so zugetragen hat Um Ostern herum hat mich ein Kunde um Hilfe gebeten. Es ging um die Auswahl eines CRM-Systems. Wer sowas schon mal gemacht hat, weiß: Das ist nervenaufreibend. Und verdammt wichtig. Schließlich ist das CRM das digitale Rückgrat deines gesamten Vertriebs. Wir hatten zwei Anbieter in der engeren Auswahl. Zwei starke Lösungen. Zwei motivierte Sales-Teams. Vor Ostern liefen die Drähte heiß. Denn es ging auf eine Entscheidung zu. Die Nerven waren blank. Kurz vor dem Finale schickte der Projektleiter noch eine letzte Frage. Gleiche Mail. Gleiche Uhrzeit. An beide Anbieter. Bei Anbieter A kam zurück: ein Autoresponder. „Ich bin bis zum 30. im Urlaub. In dringenden Fällen wenden Sie sich an meinen Kollegen XY." Der Projektleiter war fassungslos. Der Vertriebler war einfach weg. Ohne Vorankündigung. Ohne Übergabe. Er schrieb den Vertriebsleiter an. Auch von dem: Autoresponder. „Bin ebenfalls nicht erreichbar. Meine Assistentin hilft weiter." In diesem Moment klingelte sein Handy. Mitten in die Wut hinein. Anbieter B. Jemand sagte: „Herr Mayer hier. Mein Kollege ist heute leider nicht da — aber ich habe Ihre Nachricht gesehen und bin direkt ins System. Ihre Antwort habe ich vorbereitet. Wollen wir kurz sprechen?" Die Entscheidung war damit gefallen. Nicht wegen des Preises. Nicht wegen der Features. Sondern weil einer einfach da war. Der andere nicht. Ein Autoresponder hat diesen Deal gekillt. Und das in weniger als fünf Sekunden. Daran siehst du also: Es geht nicht um große Strategie — sondern um solche kleinen, alltäglichen Vertriebsfehler die Aufträge kosten. Was dein Kunde wirklich will — und was ihn zum Abbruch bringt McKinsey hat Ende 2025 über 3.600 B2B-Einkäufer befragt. Das Ergebnis ist brutal ehrlich. Die wichtigsten Gründe, warum Einkäufer einen Lieferanten verlassen: 52 %: Verschiedene Teams geben widersprüchliche Informationen zu Preis, Verfügbarkeit oder Lieferzeit. 52 %: Ich kann die Person mit dem richtigen Wissen nicht erreichen. 51 %: Der Lieferant kann nicht kanalübergreifend kommunizieren. 50 %: Keine auf mein Geschäft zugeschnittene Vertriebserfahrung. Merkst du was? Keiner dieser Gründe hat mit Preis oder Produkt zu tun. Es geht ausschließlich um Erreichbarkeit und Reibungslosigkeit. Das nennt man Customer Effort. Der Kunde will nämlich gar nicht „begeistert" werden. Er will einfach keine Steine im Weg. Die Harvard Business Review hat das schon 2010 gezeigt. Nicht Begeisterung treibt Loyalität. Sondern wie einfach der Kunde sein Problem lösen kann. Deshalb bestätigt Gartner das auch: Kunden mit nur einer schwierigen Interaktion haben eine viermal niedrigere Loyalität. Schlimmer noch: 81 Prozent verbreiten danach negative Mundpropaganda. Ein Autoresponder ist die Definition einer schwierigen Interaktion. Vertriebsfehler die Aufträge kosten: Die drei Szenarien, in denen dein Autoresponder zuschlägt 1. Der Neukunde Stell dir vor: Jemand wurde dir empfohlen. „Sprich mal mit dem Account Manager da. Der ist super." Der Interessent schreibt dir eine Mail. Vielleicht der wichtigste Neukunde des Jahres. Und was kommt zurück? „Bin im Urlaub. Melden Sie sich bei..." Glaubst du wirklich, der ruft jetzt einen fremden Kollegen an? Und erklärt dem alles nochmal von vorne? Vergiss es. Der hat nämlich nicht nur dich angeschrieben. Sondern zwei, drei andere auch. Außerdem zeigt die Studie von Drift: Wer zuerst antwortet, hat eine über 50 Prozent höhere Chance auf den Auftrag. Völlig unabhängig von Preis und Leistung. Dein Autoresponder hat dir diesen Vorsprung genommen. Und zwar endgültig. 2. Der Kunde im Angebotsprozess Noch schmerzhafter. Du hast Wochen investiert. Präsentationen gehalten. Referenzen geschickt. Der Kunde ist heiß. Er will abschließen. Und hat noch eine letzte Frage. Du bist im Urlaub. Dein Autoresponder sagt: „Kümmer dich selbst." Zwei Wochen später fragst du dich: „Was ist eigentlich aus dem Angebot geworden? Der Kunde meldet sich einfach nicht mehr." Doch. Hat er. Du hast nur nicht geantwortet. 3. Der treue Bestandskunde Der, der seit Jahren bei dir kauft. Der ein Problem hat und schnell Hilfe braucht. Dein Autoresponder signalisiert ihm: „Meine Freizeit ist wichtiger als dein Problem." Dazu fällt mir Anthony Iannarino ein. Einer der klügsten Sales-Köpfe der USA. Er bringt es auf den Punkt: „Abwesenheit lässt die Zuneigung nicht wachsen. Sie lässt sie abwandern. Mehr Kunden gehen durch Vernachlässigung verloren als durch jede andere Ursache." Vernachlässigung. Genau das tut dein Autoresponder. „Aber ich habe doch ein Recht auf Urlaub!" Ja, hast du. Absolut. Darum geht es aber gar nicht. Es geht nämlich um den Unterschied zwischen Person und Firma. Dein Kunde will etwas von deinem Unternehmen. Und dein Unternehmen muss dafür sorgen, dass seine Customer Experience einfach und schnell ist. Völlig egal, ob du gerade am Strand liegst. Sam Walton, der Gründer von Walmart, hat es einmal so gesagt: „Es gibt nur einen Chef — den Kunden. Und der kann jeden im Unternehmen feuern. Vom Vorstand abwärts. Einfach indem er sein Geld woanders ausgibt." Der Kunde muss sich nicht um deine interne Organisation kümmern. Er muss nicht warten. Und vor allem: Er muss nicht dreimal nachfragen. Im Gegenteil: Seine Aufgabe endet, sobald er auf „Senden" klickt. Ab da ist es deine Bringschuld. Punkt. So machst du es besser: Drei Stufen der Vertriebs-Erreichbarkeit Stufe 1: Proaktiv kommunizieren (kostet nichts) Wenn du länger als zwei, drei Tage weg bist: Informiere deine wichtigsten Kunden. Und zwar vor deiner Abreise. Nicht durch einen Autoresponder — sondern proaktiv. „Hallo Herr Kunde, ich bin von Donnerstag bis Dienstag auf einer Familienfeier. Kein Problem — mein Kollege Peter Mayer übernimmt. Er ist komplett eingearbeitet und kann jede Frage sofort beantworten. Sie erreichen ihn unter [Durchwahl/Mail]." Am besten stellst du den Kollegen vorher schon vor. In einem gemeinsamen Call oder per Mail. Dann kennt der Kunde ihn nämlich. Und fühlt sich nicht abgeschoben. Stufe 2: Echte Übergabe mit Substanz (braucht Struktur) Telefon umstellen. E-Mail-Zugriff für die Vertretung. Und vor allem: Das CRM so pflegen, dass jeder Kollege innerhalb von 30 Sekunden versteht, was Phase ist. Wenn ein Kunde anruft und du nicht da bist, sollte nicht der Praktikant rangehen. Der dann sagt: „Äh, der Herr Müller ist nicht da. Keine Ahnung, worum es geht. Soll er zurückrufen?" Besser so: „Herr Mayer hier, Kollege von Herrn Müller. Ich sehe gerade im System: Es geht um den Projektabschluss Phase 2. Angebot vom 12. Juni. Hier ist Ihre Antwort. Wollen wir's kurz besprechen?" Das ist 2026 übrigens kein Hexenwerk mehr. CRM-Systeme. Cloud-Telefonanlagen. Shared Inboxes. Das kostet nämlich nur ein paar Euro im Monat. Und spart dir hunderttausende an verlorenen Deals. Stufe 3: Hyperpersonalisierung (der echte Wettbewerbsvorteil) Die Top-Performer im B2B-Vertrieb gehen noch weiter. McKinsey zeigt nämlich: Diese Unternehmen wachsen 15 Prozent schneller als der Durchschnitt. Die anderen schaffen nur 7 Prozent. Was heißt das konkret? Ein Dealroom für jeden Kunden. Eine gemeinsame Projektseite. Alle Ansprechpartner sichtbar — inklusive Verfügbarkeitsstatus. Alle Dokumente und der aktuelle Stand an einem Ort. Der Kunde sieht sofort: Wer ist da? Wen spreche ich an? Und für Routinefragen findet er die Antwort vielleicht sogar direkt auf der Seite. Ohne überhaupt jemanden zu kontaktieren. Das ist längst keine Science-Fiction mehr. Es gibt Standardsoftware, die das abbildet. Und Kunden lieben es. Denn sie bekommen damit endlich, was sie wirklich wollen: Kontrolle und Geschwindigkeit. Quick Takeaways Dein Autoresponder tötet Deals. Jeden Tag. Auch wenn du es nicht mitbekommst. Der Kunde will keine Begeisterung — er will keine Hindernisse. Customer Effort ist der Loyalitätstreiber Nr. 1. Jeder Kundenkontakt ist ein „Moment der Wahrheit" (Jan Carlzon). Ein Autoresponder ist immer ein negativer Moment. 50 % der Einkäufer verlassen einen Lieferanten, weil sie die richtige Person nicht erreichen (McKinsey 2025). Proaktive Abwesenheits-Kommunikation kostet dich 2 Minuten. Einen verlorenen Kunden reinzuholen kostet dich dagegen Wochen. Eine echte Urlaubsvertretung braucht CRM-Zugriff und Telefonumstellung. Nicht „ruf doch mal den Soundso an". Dealrooms und Hyperpersonalisierung sind keine Spielerei — sie bringen 15 % mehr Wachstum als der Durchschnitt. FAQ: Häufige Fragen zum Autoresponder Warum ist ein Autoresponder schädlich für den Vertrieb? Er signalisiert: „Meine Abwesenheit ist wichtiger als dein Anliegen." Der Kunde soll einen fremden Kollegen anrufen und alles nochmal erklären. Die meisten tun das nicht. Sie gehen zum Wettbewerber. Schnelle Reaktion ist der wichtigste Conversion-Faktor — ein Autoresponder macht das unmöglich. Was ist die beste Alternative zur klassischen Abwesenheitsnotiz? Die proaktive Kommunikation vor der Abwesenheit. Informiere aktive Kunden und Interessenten, bevor du gehst. Stelle außerdem eine echte Vertretung vor — jemanden, der das CRM kennt und sofort antworten kann. Ideal ist ein Dealroom. Oder eine Projektseite. Dort sehen Kunden, wer verfügbar ist. Und finden direkt Antworten. Wie richte ich eine professionelle Urlaubsvertretung im Vertrieb ein? Erstens: CRM und E-Mail-Zugriff für die Vertretung sicherstellen. Zweitens: Telefon auf den Kollegen umstellen. Drittens: Die Vertretung proaktiv beim Kunden vorstellen — am besten noch vor der Abreise. Außerdem alle offenen Vorgänge dokumentieren. Mit Status und nächsten Schritten. So kann der Vertreter selbstständig antworten. Was kostet ein verlorener Kunde durch schlechte Erreichbarkeit? McKinsey beziffert die Wahrscheinlichkeit eines Lieferantenwechsels bei schlechter Erreichbarkeit auf über 50 Prozent. Dazu kommt nämlich: Negative Kundenerfahrungen führen zu viermal niedrigerer Loyalität. Und 81 Prozent verbreiten danach negative Mundpropaganda. Ein verpasster Anruf kostet also nicht nur den aktuellen Deal. Sondern auch zukünftige — durch Reputationsverlust. Kann ich im Urlaub komplett abschalten, ohne Kunden zu verlieren? Ja — mit dem richtigen System. Der Schlüssel: Das Unternehmen bleibt erreichbar, nicht die Person. Dafür brauchst du drei Dinge. Erstens: einen gut eingearbeiteten Vertreter. Zweitens: ein CRM mit vollständiger Dokumentation. Drittens: eine gemeinsame Projektseite als Dealroom. So bekommen Kunden jederzeit Antworten — während du völlig offline bist. Entscheidend ist die Vorbereitung. Wer im CRM nur Stichworte hinterlässt, kann keine saubere Übergabe erwarten. Anleitung: Bessere Erreichbarkeit in 6 Schritten So verhinderst du ab sofort, dass deine Abwesenheit Kunden kostet. CRM-Check: Sind alle offenen Vorgänge aktuell dokumentiert? Kann ein Kollege innerhalb von 30 Sekunden verstehen, was Phase ist? Wenn nicht: nacharbeiten. Telefonanlage prüfen: Rufumleitung auf Vertretung einrichten. Keine Weiterleitung ins Leere. Idealerweise mit Rufnummernerkennung, die sofort den Kundendatensatz öffnet. Proaktiv informieren: Drei Tage vor Abwesenheit alle aktiven Kontakte per Mail anschreiben. Vertretung namentlich vorstellen. Erreichbarkeit nennen. Übergabestatus bestätigen. Außerdem: ruhig auch anrufen, nicht nur mailen. Vertretung briefen: 30-Minuten-Call mit dem Kollegen. Durchgehen: Welche Deals sind heiß? Welche Kunden brauchen besondere Aufmerksamkeit? Wo liegen die Antworten? Eigene Abwesenheitsnotiz optimieren: Falls du doch eine brauchst: Kein „ich bin nicht da". Sondern konkrete Vertretung mit Namen und Durchwahl. Mit dem Hinweis, dass die Vertretung bereits informiert ist. Rückkehr-Check: Nach dem Urlaub prüfen: Welche Kunden haben sich gemeldet? Wurden alle Anfragen beantwortet? Was kannst du beim nächsten Mal noch besser machen? Schließlich geht es um kontinuierliche Verbesserung.
Auch andere Städte haben es schon versucht: junge Menschen, die bisher jede Jobcenter-Maßnahme verweigern, zum Arbeiten zu motivieren. Das vielleicht bekannteste Beispiel ist der Landkreis Nordhausen in Thüringen, wo ein SPD-Landrat im Herbst 2025 ein umstrittenes Pilotprojekt gestartet hat. Dabei werden junge Arbeitslose ohne Ausbildung aufgefordert, einen gemeinnützigen Vollzeit-Job anzunehmen. Das Brisante: Wer nach mehrfacher Aufforderung nicht erscheint, bekommt Besuch vom Ordnungsamt. Ist das in Pirmasens in der Westpfalz auch vorgesehen? Die Arbeitslosigkeit ist dort mehr als doppelt so hoch wie im rheinland-pfälzischen Durchschnitt. Das heute im Stadtrat vorgestellte Konzept richtet sich ebenfalls an junge Arbeitslose zwischen 15 und 25, die bisher nicht mit dem Jobcenter kooperieren wollen. Was nun auf sie zukommen könnte, erklärt SWR-Reporterin Sina Weber im Gespräch mit SWR Aktuell-Moderator Gerhard Leitner.
Im zweiten Teil unserer Doppelfolge zu 113 richten wir den Blick auf die Menschen, die ein Verkehrsunfalltod zurücklässt. Das Bühnenprogramm zeigt eindrücklich, dass im Durchschnitt 113 Personen betroffen sind – von Familie und Freunden bis zu Einsatzkräften, Ärzten, Bestattern und vielen mehr. Zu Gast sind Landrat Johann Wimberg, Heinz Dierker von der PSNV des DRK, Herwig Grotelüschen als betroffener Vater, Jan Oskar Höffmann als Anwalt für Verkehrsrecht und Andreas Sadelfeld als Bestatter. Sie zeigen, wie weit die Folgen eines einzigen Moments reichen – emotional, rechtlich und menschlich. Eine Folge, die verdeutlicht, warum Prävention Leben retten kann und warum hinter jeder Zahl ein Schicksal steht.
Ein funktionstüchtiger Rechtsstaat braucht eine arbeitsfähige Justiz. Doch exklusive Zahlen des Deutschen Anwaltvereins (DAV) zeigen, dass die Bundesländer im Durchschnitt weniger als drei Prozent ihres Haushaltes für die Dritte Gewalt ausgeben. Im Vergleich zu vor zehn Jahren sind die Ausgaben prozentual überall gesunken. Investitionen in die Zukunft sind so nicht möglich. Bei der Umfrage kam […]
Finanzielle Ungewissheit bei Arbeiten am Gutenberg-Museum, Mainz liegt bei Glückumfrage über bundesweitem Durchschnitt und beliebteste Babynamen 2025 weitgehend unverändert. Das und mehr heute im Podcast. Alle Hintergründe zu den Nachrichten des Tages finden Sie hier: https://www.allgemeine-zeitung.de/lokales/kreis-bergstrasse/landkreis-bergstrasse/miramar-obduktion-beendet-todesursache-unklar-5769373 https://www.allgemeine-zeitung.de/lokales/mainz/stadt-mainz/gluecksranking-mehr-lebenszufriedenheit-in-mainz-5761242 https://www.allgemeine-zeitung.de/politik/politik-rheinland-pfalz/jetzt-offiziell-muenzenmaier-will-afd-landeschef-werden-5770621 https://www.allgemeine-zeitung.de/lokales/rheinland-pfalz/sophia-und-noah-in-rheinland-pfalz-beliebteste-babynamen-5771216 https://www.allgemeine-zeitung.de/lokales/mainz/stadt-mainz/stiftung-befuerchtet-fiasko-beim-gutenberg-museum-5719776 Ein Angebot der VRM.
Es gibt Momente im Berufsleben eines Reisejournalisten, da schaut man auf den Stapel neuer Bücher, Pressemappen und wohlmeinender Branchenliteratur und spürt, wie die innere Gangway langsam hochgezogen wird… Besonders zuverlässig passiert das bei Kreuzfahrtbüchern. Denn seien wir ehrlich: Die Welt ist nicht arm an Berichten über schwimmende Ferienanlagen, an hymnischen Beschreibungen von Sonnenuntergängen über dem Lido-Deck oder an literarisch ambitionierten Schilderungen jener existenziellen Grenzerfahrung, die darin besteht, am Seetag zwischen drei Buffets und zwei Shows wählen zu müssen. Meine Begeisterung war also überschaubar, als das nächste Manuskript über die große weite Welt auf See auf meinem Schreibtisch landete. Brauchen wir wirklich noch einen Reisebericht über „Abenteuer“ auf einem 6.000-Betten-Pott? Noch eine salzige Liebeserklärung an Balkonkabinen, Captains Dinner und das große Glück, morgens in einer anderen Destination aufzuwachen, während im Hintergrund die Klimaanlage summt und die Landstrom-Frage diskret über die Reling geworfen wird? Denn leider viel, was über Kreuzfahrten publiziert wird, ist ungefähr so gehaltvoll wie Instant-Milchreis in der Crew-Messe: süßlich, klebrig und ohne nennenswerten Nährwert für den kritischen Geist… Dann allerdings sah ich den Namen auf dem Cover: Christofer Knaak. Damit war das Interesse bei mir doch geweckt. Christofer ist, wie auch Franz Neumeier von Cruisetricks, keiner jener Autoren, die Kreuzfahrt vor allem als Kulisse für Selbstbegeisterung missverstehen. Er kennt die Branche. Er konsumiert sie nicht nur aus der Perspektive des Champagnerglases, sondern betrachtet sie mit journalistischem Handwerkszeug, historischem Bewusstsein und einem Blick für jene Details, die in PR-Texten gern hinter Adjektiven wie „einzigartig“, „exklusiv“ oder „unvergesslich“ versenkt werden. Sein neues Buch „Vorm Bug die Welt“ ist deshalb keine Broschüre im Hardcoverformat, sondern eine angenehm wache, kenntnisreiche und mitunter wunderbar entromantisierende Vermessung der Seereise. Seereise statt Bettenburg mit Schornstein Knaak interessiert sich nicht für die üblichen Rennstrecken des Massenmarkts, auf denen die Branche ihre Kapazitäten durchoptimiert wie ein Logistikunternehmen mit Showbühne. Sein Blick gilt der eigentlichen Seereise: kleineren Einheiten, besonderen Routen, Schiffen mit Charakter und Situationen, in denen das Meer nicht nur Hintergrundbild für Selfies ist, sondern tatsächlich eine Rolle spielt. Drei Stationen seines Buches zeigen sehr schön, worum es ihm geht. Da ist zunächst die Antarktis, bereist auf der *Sea Explorer*. Schon die Drake-Passage, jene berüchtigte Wasserstraße zwischen Südamerika und der Antarktischen Halbinsel, liefert die dramaturgische Fallhöhe gleich mit. Bei der Anreise zeigt sie sich als beinahe zahmer „Drake Lake“, auf der Rückfahrt dann als veritabler „Drake Shake“ mit acht Meter hohen Wellen und der freundlichen Einladung an die Passagiermägen, ihre bisherige Ordnung zu überdenken. Wer danach noch Energie, Mut oder eine leicht problematische Neigung zur Selbstprüfung besitzt, springt wie Knaak bei rund einem Grad Wassertemperatur ins Südpolarmeer. Sein Fazit ist ebenso schlicht wie richtig: Dort unten steht der Pinguin über dem Homo sapiens. Eine Erkenntnis, die man einigen Produktentwicklern der Branche gelegentlich auf die Tischvorlage drucken möchte. Ganz anders, aber nicht weniger aufschlussreich, ist die Passage über den schwedischen Göta Kanal an Bord der *MS Juno*, Baujahr 1874. Hier wird Luxus radikal neu definiert. Die Kabinen messen ungefähr 1,5 mal 2 Meter – ein Format, das heutigen Suite-Kunden vermutlich als begehbarer Kleiderschrank mit historischem Charme verkauft würde. Doch genau in dieser Reduktion liegt der Reiz. Kein schwimmendes Einkaufszentrum, keine Wasserpark-Architektur, keine LED-getränkte Erlebnisüberforderung. Stattdessen: Entschleunigung, Handwerk, Nähe zum Wasser. Um den historischen Rumpf in den engen Schleusen zu schützen, nutzt die Crew keine Plastikfender, sondern Birkenstämme. Manchmal ist Nachhaltigkeit eben keine Powerpoint-Folie, sondern ein Stück Holz. Und dann ist da noch die *Sea Cloud Spirit* vor den Kanaren: 138 Meter Schiff, 28 Segel, von Hand gesetzt. Während die Passagiere mit jener Mischung aus Andacht und leichter Ungläubigkeit nach oben blicken, arbeitet die Crew in schwindelerregender Höhe. Hier wird sichtbar, was in der Kreuzfahrtindustrie zunehmend selten geworden ist: maritimes Können, das nicht vollständig durch Hotelmanagement, Yield-Optimierung und Entertainmentdramaturgie ersetzt wurde. Mit Salzgehalt gegen Seemannskitsch Schon im Vorwort, das Knaak passend „Einschiffung“ nennt, macht er klar, dass er der Romantik nicht unbewaffnet begegnet. Er nimmt sich ein beliebtes Bild vor: die angebliche Nähe des Menschen zum Meer, weil Tränen und Ozean denselben Salzgehalt hätten. Ein hübscher Satz, bestens geeignet für Kalenderblätter, Taufreden und die sentimentalen Absätze in Kreuzfahrt-Katalogen. Nur leider falsch. Meerwasser enthält im Durchschnitt etwa 3,5 Prozent Salz. Eine menschliche Träne kommt auf rund 0,9 Prozent. Die Verbindung zwischen Mensch und Meer liegt also nicht in dieser poetischen Gleichung, sondern tiefer: in den Bausteinen unseres Körpers, in Natrium, Chlorid, Kalium und Calcium. Es ist typisch für dieses Buch, dass Knaak den Zauber nicht zerstört, sondern präzisiert. Er nimmt dem Meer nicht seine Faszination. Er befreit es nur vom schlechten Marketing. Für Touristiker ist genau das interessant. Denn die Branche steht seit Jahren vor der Frage, wie viel Mythos sie braucht – und wie viel Wirklichkeit sie erträgt. Kreuzfahrt lebt von Sehnsuchtsbildern, keine Frage. Aber eine Industrie, die weiter wachsen will, kann sich nicht dauerhaft in Sonnenuntergangslyrik einrichten, während Häfen über Overtourism klagen, Umweltverbände Messwerte vorlegen und die Crew unter Bedingungen arbeitet, die im Gästebereich kaum jemand sehen möchte. Versenker: Umwelt, Overtourism, Flaggenstaaten Der eigentliche Wert von „Vorm Bug die Welt“ liegt darin, dass Knaak genau diese Schattenseiten nicht ausblendet. In Kapiteln wie „Auf grünem Kurs“ und „Crew only“ verlässt er konsequent das Sonnendeck der Behauptungen und steigt hinab in die Maschinenräume der Realität. Cruise-Fachjournalist Christofer Knaak Er schreibt über Umweltaspekte, über die komplizierte Transformation einer Branche, die gern von Zukunft spricht, aber in der Gegenwart noch reichlich schwere Altlasten mitführt. Er thematisiert Overtourism, etwa in Venedig, wo die Kreuzfahrt jahrelang als besonders sichtbares Symbol für die Überforderung fragiler Stadträume stand. Und er blickt auf die ökonomischen und juristischen Konstruktionen hinter den Kulissen: Flaggenstaaten wie Bahamas oder Malta, steuerliche Optimierungen, Arbeitsregime, Verantwortlichkeiten, die sich je nach Bedarf erstaunlich elastisch anfühlen. Dabei verfällt Knaak nicht in pauschale Verdammung. Das ist wichtig. Denn die Kreuzfahrt ist nicht nur ein Problem, sie ist auch ein Produkt mit enormer Nachfrage, hoher Wertschöpfung, großer emotionaler Bindung und beträchtlichem Innovationsdruck. Wer sie verstehen will, muss mehr können als empört winken. Knaak kann das. Er ordnet ein, statt nur zu urteilen. Auch historisch liefert er Substanz. Die Branche beginnt bei ihm nicht mit Wasserrutschen und Spezialitätenrestaurants, sondern unter anderem mit Albert Ballin und der Hapag. Die erste „Lustreise“ der *Augusta Victoria* im Jahr 1891 erscheint dabei nicht als romantischer Geistesblitz, sondern als das, was sie auch war: ein klug kalkuliertes Geschäftsmodell, um Schiffe im Winter nicht ungenutzt herumliegen zu lassen. Kreuzfahrt war von Anfang an Sehnsucht und Auslastungsmanagement. Wer heute Revenue Management betreibt, darf sich also durchaus in einer langen Tradition sehen – wenn auch nicht zwingend in einer edlen. „Passenger Area – Start Smiling!“ Besonders lesenswert ist das Kapitel „Crew only“. Es sollte Pflichtlektüre für alle sein, die glauben, das Lächeln des Stewards sei im Preis der Balkonkabine selbstverständlich enthalten. Knaak beschreibt die Grenze zwischen Gästewelt und Arbeitswelt nicht abstrakt, sondern anhand eines Schildes: „Passenger Area – Start Smiling!“ Mehr muss man über emotionale Dienstleistungsarbeit eigentlich kaum wissen. Hinter dieser Tür beginnt die Performance. Müdigkeit, Heimweh, Rückenschmerzen, schlechte Laune – alles bleibt draußen. Drinnen wartet der Gast, und der hat schließlich Urlaub. Auf der *MS Europa*, so erzählt Knaak, zählen Crewmitglieder die Zeit bis zum Abmustern nicht in Wochen, sondern in Schnitzeltagen. Jeden Sonntag gibt es Schnitzel. Ein Kalender aus Panade. Man kann darüber lächeln, sollte aber nicht übersehen, was dahintersteckt: lange Verträge, wenig Privatsphäre, harte Routinen. Ein Arbeitstag kann bis zu 14 Stunden dauern. Das See-Arbeitsübereinkommen erlaubt monatliche Arbeitszeiten, die an Land vermutlich jeden Betriebsrat in Schnappatmung versetzen würden. Während der Gast über Servicequalität urteilt, stemmt die Crew ein System, das auf perfekter Freundlichkeit bei maximaler Effizienz beruht. Dass Reedereien Teile der Vergütung über Service-Entgelte faktisch an den Kunden delegieren, ist aus Unternehmenssicht elegant. Aus moralischer Perspektive wirkt es eher wie ein Taschenspielertrick mit Bordkarte. Buch als Branchenlektüre „Vorm Bug die Welt“ ist kein Anti-Kreuzfahrt-Buch. Zum Glück. Davon gibt es ebenfalls genug, und viele sind ungefähr so differenziert wie ein Shitstorm mit Seekrankheit. Knaak schreibt aus Sympathie zur Seereise, aber nicht aus Blindheit gegenüber der Industrie. Das macht sein Buch wertvoll – gerade für Profis im Tourismus. Er zeigt, dass eine Reise auf kleineren, charaktervollen Schiffen wie der *Artania*, der *MS Europa* oder historischen und spezialisierten Einheiten etwas anderes sein kann als das standardisierte Dahingleiten auf anonymen Megalinern. Er zeigt aber auch, dass diese Differenz nicht von selbst entsteht. Sie braucht Haltung, Produktintelligenz, gute Routenplanung, faire Arbeitsbedingungen, glaubwürdige Nachhaltigkeit und Gäste, die mehr erwarten dürfen als Quadratmeter, Buffetmeter und Showminuten. Für jemanden wie mich, der die angekündigten Neubauten der kommenden Jahre eher mit hochgezogener Augenbraue als mit Champagnerlaune betrachtet, ist dieses Buch eine wohltuende Erinnerung daran, was Seefahrt sein könnte: Begegnung mit Natur, Technik, Menschen und Geschichte. Nicht bloß ein schwimmendes Konsumversprechen mit Hafenblick. Die Empfehlung lautet daher: kaufen, lesen, Verstand einschalten. Und den PR-Kitsch bitte an der Gangway abgeben. Wer mehr über die Macher, Mechanismen und Zumutungen dieser Branche hören möchte: Im Reiseradio-Podcast, den Sie mit einem kleinen Klick auf das Kopfhörer-Symbol im Titelbild abrufen können, haben wir auch Christofer Knaaks Buch analysiert (mit Hilfe der Redaktions-KI-Tools) und daraus ein munteres Gespräch produziert – für die, die lieber nebenbei hören als nicht nebenbei zu lesen Bis dahin: immer eine Handbreit Wasser unter dem Kiel. Und gelegentlich auch eine Handbreit Skepsis im Kopf. Das Buch bei Amazon – hier klicken Um den Podcast anzuhören, bitte auf das Kopfhörer-Symbol im Titelbild klicken Der Beitrag Kreuzfahrt-Buch mit Biss Christofer Knaak blickt hinter die Bordkulissen erschien zuerst auf Was mit Reisen.
Aufstehen, fertig machen, frühstücken - wenn der Morgen mal wieder so richtig "08/15" ist. Kein anderer Ausdruck steht so sehr für Durchschnitt und Mittelmaß wie diese vier Zahlen. Woher 08/15 eigentlich kommt und welchen überraschenden Ursprung der Begriff hat, erklärt uns jetzt Frührauschkollegin Sarina.
Ruben Hassid hat letzte Woche eine Frage gestellt, die kaum eine Führungskraft ehrlich beantworten kann. Diese Folge versucht es trotzdem. KI wird jedes Jahr fünfmal billiger. Du nicht. Soweit das Problem. Aber die echte Bedrohung ist nicht KI auf Spitzenniveau, sondern KI auf genau dem Niveau, das du selbst die meisten Tage abrufst. Genau das ist der Grund, warum Juniorstellen weltweit abstürzen und niemand laut darüber redet. Diese Folge handelt davon, was du dann noch verdienst, was niemand sonst kann, und wie du es sichtbar machst. Mit einer Übung am Ende, die zwanzig Minuten braucht und etwas zutage fördert, das du der Maschine geben kannst, damit sie wie du denkt. Plus ein erster Blick darauf, was passiert, wenn dein eigenes Entscheiderprofil in einer KI steckt, die mit deinen Mustern arbeitet statt mit dem Durchschnitt aller im Netz. • Warum nicht KI dich ersetzt, sondern dein eigener Durchschnitt dich ersetzt • Wieso Entscheiden die neue Arbeit ist und Produktion die alte • Was dein erlebtes Erfahrungswissen wirklich wert ist und warum es im Kopf gefangen ist, solange du es nicht aufschreibst • Eine konkrete Übung mit drei Entscheidungen, mit der du deinen eigenen Schatz sichtbar machst • Ein erster Blick darauf, wie ein digitaler Coach aussieht, der mit deinem Entscheiderprofil arbeitet statt mit dem Durchschnitt aller anderen **Die Übung „Drei Entscheidungen, drei Erfahrungen“** 1. Setz dich zwanzig Minuten hin, ohne Handy, ohne Browser. 2. Schreib drei Entscheidungen aus dem letzten Jahr auf, die wirklich gut waren. Nicht Glück. Wirkliche Entscheidungen. 3. Schreib zu jeder eine Antwort daneben: Welche frühere Erfahrung hat dir das geflüstert? Welcher Fehler hat dir das beigebracht? **0 € Online-Training** Im nächsten Online-Training zeige ich, wie ich mein Leadership-Programm in sechs Monaten von ChatGPT auf Claude umgebaut habe. Wie die Entscheiderprofile der Teilnehmenden in die Skills einfließen. Und warum die erste Kohorte das den ersten digitalen Coach genannt hat, der den Namen verdient. https://online-training.mitarbeiterfuehren.com/kairos
Fördermittel Podcast - Unternehmenswachstum mit Fördermitteln und Fördergeldern finanzieren
In dieser Folge zeige ich dir, warum das richtige Mindset bei Investitionen der entscheidende Faktor für nachhaltigen Unternehmenserfolg ist. Ich spreche offen darüber, wie du trotz schwieriger Wirtschaftslage Chancen erkennst, Risiken kalkulierst und dich mit mentaler Stärke vom Durchschnitt abhebst. Stillstand ist keine Option – ich teile Erfahrungen aus echten Kundenprojekten und erkläre, wie Innovationen, Energieeffizienz und strategische Planung dich zum Vorreiter machen. Lass dich inspirieren, größer zu denken, den nächsten Wachstumssprung zu planen und dein Unternehmen zukunftssicher aufzustellen. Es geht nicht nur um Zahlen – es geht um deine Vision, deine Motivation und den Mut, den ersten Schritt zu machen.
Hast du gewusst, dass in Österreich pro Tag etwa 100 Hubschraubereinsätze geflogen werden – 12 davon direkt im alpinen Gelände?
Master of Search - messbare Sichtbarkeit auf Google (Google Ads, Analytics, Tag Manager)
Viele Google-Ads-Konten haben eine unsichtbare Grenze. Monat für Monat kommen ähnlich viele Anfragen rein. Egal ob 20, 50 oder 200 Leads. Die Zahl bewegt sich kaum. Viele reagieren dann mit mehr Budget. Doch genau das ist oft der Fehler. Wenn Google auf die falschen Signale optimiert, bekommst du mit mehr Budget nicht automatisch mehr gute Leads. Du kaufst nur mehr vom gleichen Durchschnitt ein. ---- Die gläserne Decke in Google Ads - Deine Leads stagnieren seit Monaten - Mehr Budget verändert kaum etwas - Optimierungen verpuffen - Die Leadqualität bleibt gleich - Google scheint immer wieder dieselben Nutzer zu finden Das Problem ist selten der Markt. Und meistens ist auch nicht Google „schlechter geworden“. Häufig liegt die Ursache im Konto selbst. ---- Warum Google das Falsche lernt Google kann nur auf das optimieren, was du zurückmeldest. Wenn jede Anfrage gleich gemessen wird, sieht für Google auch jede Anfrage gleich wertvoll aus. - ein Geschäftsführer aus deiner Zielgruppe - ein unqualifizierter Lead - ein versehentlicher Klick - eine schlechte Anfrage - ein echter Kaufinteressent Für Google ist das erstmal alles eine Conversion. Das Ergebnis: Google optimiert auf Durchschnitt. Und Durchschnitt lässt sich schlecht skalieren. ---- Die häufigsten Bremsen im Konto - Leadqualität wird nicht an Google zurückgegeben - falsche Conversion-Aktionen sind als primär markiert - alte Test-Conversions beeinflussen noch immer die Gebotsstrategie - Kontaktseitenaufrufe zählen als wichtige Conversion - Klicks auf E-Mail-Links werden überbewertet - Warenkorb-Aktionen werden mit echten Käufen vermischt - das Konto lernt seit Jahren auf alten Daten - Suchbegriffe werden nicht sauber geprüft So entsteht ein Konto, das zwar läuft, aber nicht wächst. ---- Was du stattdessen tun solltest Google braucht bessere Signale. - qualifizierte Leads höher bewerten - unqualifizierte Leads niedriger oder mit 0 Euro bewerten - Offline Conversions nutzen - CRM-Daten zurückspielen - falsche primäre Conversions auf sekundär setzen - Conversion-Aktionen kritisch aufräumen - Suchbegriffe regelmäßig prüfen - Kampagnenstruktur an Zielgruppen und Leadqualität ausrichten Wichtig: Nicht alles auf einmal ändern. Wenn ein Konto lange auf bestimmten Daten gelernt hat, solltest du die Optimierungsgrundlage Schritt für Schritt anpassen. ---- Wann mehr Budget wirklich hilft Mehr Budget hilft nur, wenn du noch nicht genug vom vorhandenen Suchvolumen erreichst. Ein wichtiger Blick geht auf den Anteil an möglichen Impressionen. - deutlich unter 70 Prozent: mehr Budget kann helfen - deutlich über 70 Prozent: mehr Budget wird oft nur teurer - hohe Abdeckung plus stagnierende Leads: Problem liegt meist nicht im Budget Dann brauchst du nicht mehr Geld. Du brauchst bessere Daten. ---- Bevor du dein Google-Ads-Budget erhöhst, prüfe drei Fragen: - Welche Conversion-Aktionen sind wirklich primär? - Erkennt Google den Unterschied zwischen guten und schlechten Leads? - Optimierst du auf echte Kunden oder nur auf irgendeine Anfrage? Wenn diese Grundlagen nicht stimmen, skalierst du nicht dein Wachstum. Du skalierst dein Problem.
Dorothee Jacobi (73) leitet seit fünf Jahren ehrenamtlich bei den Maltesern Benimm-Kurse für Jugendliche – und seit kurzem auch für Kita-Kinder. Das Konzept hat die pensionierte Grundschulleiterin selbst mitentwickelt. Darin spielen zwei Handpuppen die Hauptrolle – Emil und Lotta. „Dankeschön und Bitte sehr – diese Worte fallen nicht schwer. Es tut mir leid, Entschuldigung – Ein Zauberwort für Alt und Jung.“ Beim Benimm-Rap sprechen und klatschen die Vorschulkinder der evangelischen Kita Kindervilla in Essen-Steele begeistert mit. Emil und Lotta machen es vor. Dass hinter den beiden Handpuppen Dorothee Jacobi (73) und Christine Bröring (73) sitzen, die Emil und Lotta Leben einhauchen, scheinen die Kinder gar nicht wahrzunehmen. Ihre Aufmerksamkeit richtet sich voll und ganz auf das Spiel des frechen Emils und seiner besten Freundin Lotta, die sich streiten und wieder versöhnen, über Tischmanieren diskutieren und Gesprächsregeln aushandeln. Immer wieder schalten die Kinder sich ein und geben den Puppen Tipps, wie sie gut miteinander auskommen können. Ehrenamtliche leiten Kurse Derzeit 27 Ehrenamtliche geben jährlich im Durchschnitt 35 Kurse mit maximal 12 Teilnehmenden – hauptsächlich an Berufsschulen sowie Haupt- und -Realschulen. Kitas bilden noch einen geringen Anteil. Denn ursprünglich war die Idee der Benimmkurse, junge Menschen auf den Eintritt ins Berufsleben vorzubereiten und ihnen den Start in die Welt der Erwachsenen zu erleichtern. Malteser im Bistum Essen Die Malteser gehören zum Caritasnetzwerk im Bistum Essen. Neben dem Rettungsdienst und Katastrophenschutz sind sie Träger von Diensten der Altenhilfe und bieten zahlreiche Projekte und Engagementmöglichkeiten für junge Menschen an. Für die Benimmkurse werden fortlaufend Ehrenamtliche und Sponsoren gesucht. Infos zu den Maltesern im Bistum Essen https://www.malteser.de/standorte/malteser-im-bistum-essen/
Steven Seagal ist wieder da! In diesem Direct-to-Video-Actioner aus dem Jahr 2009 spielt er Shane Daniels, der nach sechs Jahren unschuldiger Haft in einen blutigen Konflikt zwischen korrupten Polizisten, der russischen Mafia und chinesischen Triaden gerät.Wir sprechen über die Action, die Stärken und Schwächen des Films und ordnen ihn in Seagals späte Karrierephase ein. Ist „A Dangerous Man“ einer der besseren Seagal-Filme der 2000er-Jahre oder nur weiterer Durchschnitt aus der DTV-Ära?Über Actionkult:Dominik stammt aus der Region Basel und hostet seit 2021 mit viel Herzblut den ACTIONKULT-Podcast. Seit 2007 vertieft er sich intensiv in die Welt des Actionfilms, zuerst als Blogger, später zehn Jahre lang als Autor für das Schweizer Filmmagazin KULT. 2023 gewann er mit seinem Fussball-Podcast YYNEDRUGGT den Suisse Podcast Community Award.LinktreeJan stammt aus dem Ruhrgebiet und beschäftigt sich seit über zwanzig Jahren leidenschaftlich mit dem Actionkino. Seine Reise begann als Blogger, wo er auch erstmals digital auf Dominik traf. Seit den Pandemiejahren ist er als Podcaster aktiv. Sein Format GLOTZENDE ZIMBELAFFEN gilt als besonders kreativ und vielseitig.LinktreeDas Actionkult-Intro"Cracked Shell" by Furlong Furlong auf den Sozialen MedienFacebook InstagramFrüher wurde über Filme geschrieben (kult.ch), heute wird darüber gesprochen. Meine Gäste und ich freuen uns immer über Feedback oder sonstige Anmerkungen und Ideen. Kontaktieren könnt ihr uns auf Instagram, Facebook, Bluesky, Threads - oder herrlich old school via E-Mail: actionkult@gmail.com.
Alle Informationen zur Carnivoren Ernährung unter www.carnitarier.de. ______________________________________________ Herzlichen Dank an unsere WERBEPARTNER: www.carnivoro.eu: Supplemente rund um die Carnivore Ernährung Mit dem Gutscheincode CARNITARIER erhältst du 10 % Rabatt auf deinen ersten Einkauf! Affiliate Link: www.carnivoro.eu/carnitarierin www.kreutzers.eu: Die größte Auswahl an Online verfügbarem frischem Fleisch. Mit dem Gutscheincode CARNITARIER erhältst du 10 % Ermäßigung. www.mindful-meat.com: Hochwertiges Hirschfleisch aus den Wäldern Deutschlands. Mit dem Gutscheincode CARNITARIER erhältst du 10 € Ermäßigung auf deinen Einkauf. www.pemmican-shop.de: Europas einzige originale Survival Beef Bar – Made in Germany. Mit dem Gutscheincode CARNITARIER erhältst du 10 % Ermäßigung auf deinen ersten Einkauf. _____________________________________________ Folge 225: Zero Carb Marathon: 41 Ultramarathons in 41 Tagen mit 0 g Kohlenhydraten Zero Carb Marathon: Iwan lief 41 Ultramarathons in 41 Tagen, ganz ohne Kohlenhydrate. Erfahre mehr über seine Carnivore-Ernährung und Blutwerte. Iwan, 52, erlitt vor 14 Jahren eine Hirnblutung, durch die er zunächst halbseitig gelähmt war. Damals fasste er sich ein Ziel: Wenn er wieder auf die Beine kommt und joggen kann, will er einen Marathon laufen. Heute hat er bereits über 100 Marathons absolviert.Seit 2018 lebt Iwan nach der Carnivore-Ernährung. Sein Motto lautet: Du bist, was du isst. Deshalb versorgt er seinen Körper gezielt mit allen wichtigen Nährstoffen.Im vergangenen Sommer stellte er schließlich seine außergewöhnliche Ausdauer unter Beweis: Mit einer rein carnivoren Zero Carb-Ernährung, also ganz ohne Kohlenhydrate, absolvierte er in 41 Tagen insgesamt 2.347 Kilometer. Das entspricht einem Durchschnitt von 57,2 Kilometern pro Tag.Entgegen der oft geäußerten Annahme verlor er durch diese langen Belastungen keine Muskelmasse. Welche Veränderungen sich bei seinen Blutwerten und seiner Körperzusammensetzung im Detail gezeigt haben, erzählt er im Podcast.Iwan ist unter ibruggmann@hotmail.com erreichbar und auf Instagram unter @crossrunneriwan zu finden. ________________________________ Fleischzeit ist der erste deutschsprachige Podcast rund um die carnivore Ernährung. Hier erfahrt ihr Tipps zur Umsetzung des carnivoren Lifestyles, wissenschaftliche Hintergründe zur Heilsamkeit sowie ökologische und ethische Informationen zum Fleischkonsum. Eine Übersicht über alle Folgen findet ihr hier: www.carnitarier.de/fleischzeitpodcast Andrea Siemoneit berichtet nach über sechs Jahren carnivorer Ernährung über ihre Erfahrungen und Erkenntnisse. Außerdem interviewt sie andere Carnivoren und Wissenschaftler. Ihr findet sie auf Instagram unter @carnitarier.de Handbuch der Carnivoren Ernährung: www.carnitarier.eu Haftungsausschluss:Alle Inhalte im Podcast werden von uns mit größter Sorgfalt recherchiert und publiziert. Dennoch übernehmen wir keine Haftung für die Richtigkeit, Vollständigkeit oder Aktualität der Informationen. Sie stellen unsere persönliche subjektive Meinung dar und ersetzen auch keine medizinische Diagnose oder ärztliche Beratung. Dasselbe gilt für unsere Gäste. Konsultieren Sie bei Fragen oder Beschwerden immer Ihren behandelnden Arzt.
Die aktuellen Wirtschaftsnachrichten mit Michael Weyland Thema heute: Förderung gekaufter neuer E-Autos ist online Seit dem 19. Mai 2026 können Anträge zur Förderung beim Kauf neuer E-Autos online gestellt werden. Wie das Bundesumweltministerium mitteilt, ist das Verfahren ausschließlich digital gestaltet. Im Portal der Förderzentrale Deutschland wird die sogenannte BundID benötigt. Sie ermöglicht den Zugang zu staatlichen Online-Diensten in Verbindung mit dem elektronischen Personalausweis oder mit einem ELSTER-Zertifikat. Der Automobilclub von Deutschland (AvD) erläutert wichtige Fördervoraussetzungen. Das vom Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) verwaltete Programm bezieht sich auf ab dem 1. Januar 2026 in Deutschland erstmals zugelassene Pkw (Klasse M1) mit rein batterieelektrischem-, Range-Extender- oder Plug-in-Hybrid-Antrieb. Dabei dürfen die Autos mit Verbrennermotoren nach den Messvorgaben nicht mehr als 60 Gramm CO2 ausstoßen oder müssen eine elektrische Reichweite von mind. 80 km aufweisen. Plug-In-Autos müssen zudem bis zum 30.06.2027 zugelassen werden. Vom Programm ausgeschlossen sind Gebrauchtfahrzeuge und Tageszulassungen. Förderung für Private mit Einkommensgrenzen Ausschließlich Privatpersonen mit Hauptwohnsitz in Deutschland können für den Kauf oder das Leasing eines erstmals im Inland zugelassenen Neufahrzeugs Fördermittel beantragen. Selbständige sind nur antragsberechtigt, wenn das Neufahrzeug privat gehalten wird und nicht Teil des Betriebsvermögens ist. Die festgelegte Einkommensgrenze liegt bei maximal 80.000 Euro zu versteuerndem Haushaltsjahreseinkommen ohne Kinder. Pro Kind verschiebt sich diese Einkommensgrenze um je 5.000 Euro nach oben. 90.000 Euro ist dann die absolute Obergrenze des Einkommens für Familien mit zwei oder mehr Kindern. Die Basisförderung beträgt 3.000 Euro für rein batterieelektrische Fahrzeuge und 1.500 Euro für Plug-In-Hybride und Elektroautos mit Range-Extender. Für Familien erhöht sich die Förderung pro Kind um 500 Euro, bis zu 2 Kinder werden berücksichtigt. Es gilt eine soziale Staffelung: Bei zu versteuerndem Haushaltsjahreseinkommen unter 60.000 Euro erhöht sich die Förderung um 1.000 Euro. Bei zu versteuerndem Haushaltsjahreseinkommen unter 45.000 Euro erhöht sich die Förderung nochmals um 1.000 Euro. Antrag ist nur online möglich Die Höhe des zu versteuernden Einkommens wird aus dem Durchschnitt der beiden jeweils aktuellsten Steuerbescheide errechnet. Die Bescheide dürfen maximal drei Kalenderjahre alt sein. Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:
In dieser Folge spreche ich mit Matthias Steiner, Olympiasieger von 2008 im Superschwergewicht und Gründer von Steiners Low Carb, und mit Prof. Dr. Thomas Haak, Facharzt für Innere Medizin, Endokrinologie und Diabetologie. Matthias hat nach Ende seiner Profikarriere fünfundvierzig Kilo abgenommen, mit selbst entwickelten Low-Carb-Ersatzprodukten und das als Typ-1-Diabetiker. Aus dieser Erfahrung ist eine ganze Produktreihe entstanden, vom Brötchen bis zum Kaiserschmarrn, kohlenhydratreduziert um vierundsiebzig bis neunundneunzig Prozent. Genau diese Strategie predige ich auch im Sinne einer optimalen Longevity-Ernährung: weniger kurze Kohlenhydrate, weniger Zucker, mehr Eiweiß und Ballaststoffe. Wir gehen gemeinsam durch, wie Low Carb im Körper wirklich wirkt, warum Insulin der Dirigent unseres Stoffwechsels ist, was die blaue Süßlupine so besonders macht und wie hochverarbeitete Lebensmittel trotzdem einen echten Gesundheitsnutzen bieten können. Eine ehrliche, fachlich fundierte Folge über Abnehmen, Diabetes-Prävention und gesundes Altern. In dieser Folge sprechen wir u.a. über folgende Themen: • Warum hat Matthias Steiner nach Ende seiner Profikarriere fünfundvierzig Kilo abgenommen? • Wie wirkt Low Carb im Körper und warum ist Insulin der entscheidende Hebel beim Abnehmen? • Warum macht zu viel Insulin im Blut den Fettabbau praktisch unmöglich? • Was zeigt die Studie zum Eiweißbrot im Vergleich zum klassischen Roggenvollkornbrot? • Weshalb sind vierzig Gramm Ballaststoffe pro Tag das Ziel und wie weit ist der Durchschnitt davon entfernt? • Was macht die blaue Süßlupine zu einem so wertvollen Low-Carb-Rohstoff? • Wie funktionieren Hafertage in der Diabetologie und warum nur drei Tage lang? • Warum sind Süßungsmittel wie Xylit und Erythrit aus Sicht des Diabetologen unbedenklich? • Wie unterscheiden sich Eiweißshakes von einem gebackenen Eiweißbrot in puncto Esskultur? • Warum hinkt der Nova-Score, wenn er ultrahochverarbeitete Lebensmittel pauschal abstraft? • Was bedeutet das alles für eine alltagstaugliche Longevity-Ernährung? Weitere Informationen zu Matthias Steiner und Steiners Low Carb findest du hier: https://steiners.shop/pages/matthias-steiner Weitere Informationen zu Prof. Dr. Thomas Haak findest du hier: https://www.diabetes-deutschland.de/haak.html Du interessierst dich für Gesunde Langlebigkeit (Longevity) und möchtest ein Leben lang gesund und fit bleiben, dann folge mir auch auf den sozialen Kanälen bei Instagram, TikTok, Facebook oder YouTube. https://www.instagram.com/nina.ruge.official https://www.tiktok.com/@nina.ruge.official https://www.facebook.com/NinaRugeOffiziell https://www.youtube.com/channel/UCOe2d1hLARB60z2hg039l9g Disclaimer: Ich bin keine Ärztin und meine Inhalte ersetzen keine medizinische Beratung. Bei gesundheitlichen Fragen wende dich bitte an deinen Arzt/deine Ärztin. STY-300
KI ersetzt nicht deinen Job. KI ersetzt Menschen, die unklar sind. Zwei Menschen. Gleich viel Erfahrung. Gleich viel Wissen. Einer wird gebucht. Der andere wird übersehen. Der Unterschied ist nicht Können. Der Unterschied ist Klarheit. Früher konntest du mit Wissen gewinnen. Heute liefert dir jede KI in Sekunden bessere Antworten als der Durchschnitt. Das heißt: Dein Vorteil liegt nicht mehr im Was. Sondern im Wer. KI wirkt wie ein Verstärker. Sie hebt alles auf ein ähnliches Niveau. Und dann passiert Selektion: Wer klar ist, wird sichtbar. Wer unklar ist, wird austauschbar. Das zeigt sich in jedem Gespräch: „Klingt gut“ – aber keine Entscheidung. Nicht, weil das Angebot schlecht ist. Sondern weil die Eindeutigkeit fehlt. Eine einfache Frage: Wofür steht jemand konkret – in einem Satz? Wenn das länger als 10 Sekunden dauert, liegt genau da der Hebel. Die ganze Folge dazu: „Du wirst gerade ersetzt – wenn du dich nicht klar hast“ Ich wünsche dir ein Charisma-Aha, trau dich DU zu sein, deine Silke und ein Lächeln. In Podcastfolge #367 „Wer durch KI JETZT vom Markt gefegt wird – und wer nicht“, erfährst du unter anderem: ✨ Warum zwei Menschen das Gleiche können – und trotzdem nur einer Zukunft hat. ✨ Warum Fleiß dich nicht schützt, wenn niemand spürt, wofür du stehst. ✨ Weshalb deine Persönlichkeit jetzt stärker zählt als dein Lebenslauf. ✨
Achtung (Werbung in eigener Sache): Jetzt mein neues Buch kaufen (in Co-Produktion mit Prof. Dr. Johanna Bath): "Die perfekte Employee Journey & Experience" (erschienen im Oktober 2025): Springer: https://link.springer.com/book/9783662714195 Amazon: https://bit.ly/44aajaP Thalia: https://www.thalia.de/shop/home/artikeldetails/A1074960417 Dieses Fachbuch stellt die wichtigsten Elemente der Employee Journey vor – vom Pre-Boarding bis zum Offboarding – und erläutert, wie Verantwortliche in Unternehmen eine gelungene Employee Experience realisieren und nachhaltig verankern können. Mein Gast: Prof. Dr. Florian Kunze Professor Florian Kunze zählt zu den führenden HR- und Arbeitswelt-Vordenkern in Deutschland und wurde als einer der „40 führenden HR-Köpfe" ausgezeichnet. Er leitet das Future of Work Lab an der Universität Konstanz sowie die renommierte Konstanzer Homeoffice-Studie und beschäftigt sich intensiv mit den Veränderungen der Arbeitswelt – insbesondere mit den Auswirkungen neuer Arbeitsformen auf Führung, Zusammenarbeit, Produktivität und Unternehmenskultur. Seine Forschung wurde in mehr als 80 wissenschaftlichen Publikationen veröffentlicht und mehrfach mit renommierten Preisen ausgezeichnet. Dabei verbindet er wissenschaftliche Exzellenz mit einem klaren Praxisbezug für Unternehmen und Führungskräfte. In seinen Keynotes, Vorträgen und Workshops gelingt es ihm, neueste Forschungserkenntnisse verständlich und praxisnah aufzubereiten und konkrete Impulse für Führungskräfte und Mitarbeitende abzuleiten. Das Thema Prof. Dr. Florian Kunze war wieder mal mein Gast und wir haben in der GainTalents-Podcastfolge 453 über die aktuellen Ergebnisse seiner Konstanzer Homeoffice-Studie gesprochen. Herzlichen Dank an Florian für die vielen spannenden und brandneuen Erkenntnisse zum Thema. Viel Spaß beim Reinhören! Konstanzer Homeoffice-Studie - aktuelle Ergebnisse: befragt werden jedes Jahr in einer repräsentativen Stichprobe Personen in Deutschland Ein Tag mehr Homeoffice in Deutschland würde nach Hochrechnungen ca. 32 Mio. Liter Benzin einsparen Befragte wünschen sich im Durchschnitt 3 Tage Homeoffice pro Woche, Arbeitgeber bieten 2 Tage pro Woche (Ansatz für Arbeitgeberattraktivität!) Fraunhofer-Homeofficestudie nennt einen Produktivitätskipppunkt bei ca. 60% Homeoffice-Anteil (Produktivität wird bei mehr als 60% Homeoffice schlechter) Führungskräfte haben sich an hybride Arbeitsformen angepasst und beherrschen die Führung in diesem Zusammenhang immer besser Unternehmen, die die Anzahl von Homeofficetagen wieder reduzieren, riskieren signifikante Einbußen in der Arbeitgeberattraktivität und erzielen keine höheren Produktivitäten bei ca. 20% der Mitarbeitenden, die wieder zu einer stärkeren Office-Präsenzpflicht aufgefordert worden sind, ist die Stressbelastung deutlich gestiegen Risiko: mehr Krankheitstage, steigende Fluktuation Anstieg Stress vs. Produktivität muss sehr kritisch bewertet werden #GainTalentsPodcast #Homeoffice #remotework #hybridwork #Arbeitgeberattraktivitaet #Employerbranding #mitarbeiterproduktivitaet Shownotes Links - Prof. Dr. Florian Kunze LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/professorkunze/ Website: https://www.professorkunze.de/ Buch: https://www.professorkunze.de/homeoffice-buch/ Fraunhofer-Homeoffice-Studie: https://www.iao.fraunhofer.de/de/presseservice/aktuelles/homeoffice-steigert-produktivitaet-aber-nur-bis-zu-einem-kipppunkt.html Links Hans-Heinz Wisotzky: Website: https://www.gaintalents.com/podcast und https://www.gaintalents.com/blog Podcast: https://www.gaintalents.com/podcast Bücher: Neu (jetzt überall zu kaufen): Die perfekte Employee Journey und Experience https://link.springer.com/book/9783662714195 Erste Buch: Die perfekte Candidate Journey und Experience https://www.gaintalents.com/buch-die-perfekte-candidate-journey-und-experience LinkedIn https://www.linkedin.com/in/hansheinzwisotzky/ LinkedIn https://www.linkedin.com/company/gaintalents XING https://www.xing.com/profile/HansHeinz_Wisotzky/cv Facebook https://www.facebook.com/GainTalents Instagram https://www.instagram.com/gain.talents/
«Es gibt einen Riesenbedarf, sich mit der Gemeinschaftsverpflegung auseinanderzusetzen, so Annette Grüters-Kieslich. «Insbesondere beim Klinikessen ist noch viel Luft nach oben». Das Krankenhaus sollte ein Ort der Genesung sein. «Es ist eigentlich verantwortungslos, wie Patienten dort verpflegt werden», kritisiert die Fachärztin. Prävention durch Ernährung, sozialer Austausch bei der Mittagspause, Lunch & Learn in der Firma, Auswirkung der Verpflegung auf die Umweltbilanz - ein buntes Potpourri an Themen die in der Gemeinschaftsverpflegung eine Rolle spielen. In Deutschland werden ca. 19% der Menschen in der GV verpflegt. Gönnen wir ihr daher etwas Aufmerksamkeit. Denn das hat sie verdient; und die Menschen, die an einer zukunftsgerichteten Verpflegung arbeiten. In dieser Interviewreihe hangeln wir uns durch Themen wie Nachhaltigkeit, Küchenrobotik vs. Handarbeit, Digitalisierung & Genuss. Timestamps: 00:00:00 Die Kantine Zukunft verfolgt einen ungewöhnlichen Ansatz: Ihr geht direkt in die Küchen und arbeitet langfristig mit den Teams. Wie ist dieses Konzept entstanden – und warum dieser Weg statt klassischer Beratung von außen? 00:09:00 Ihr habt euch bewusst auf öffentliche Einrichtungen konzentriert – Kitas, Schulen, Krankenhäuser, Bezirksämter. Was macht diesen Bereich für eine Ernährungswende so strategisch wichtig? 00:16:26 Die „Kantinen-Werkstatt" ist euer zentrales Format. Kannst du für jemanden, der das noch nicht kennt, beschreiben, wie so eine Werkstatt konkret abläuft – vom ersten Kontakt bis zum Abschluss? 00:32:34 Euer Evaluationsbericht zeigt beeindruckende Zahlen: Kita-Küchen steigern ihren Bio-Anteil im Durchschnitt von 12% auf 73%. Wie ist das möglich – was sind die konkreten Hebel, die so einen Sprung ermöglichen? 00:37:55 Wie siehst du die Entwicklung Richtung Küchenrobotik gegenüber eurem Ansatz die Menschen mitzunehmen? 00:45:52 Wie erlebt ihr den Change Prozess in den Küchen? 00:50:28 Welches Rezept / Gericht ist das Kantine Zukunft Highlight? 00:51:45 Was wäre für dich persönlich der größte Erfolg, wenn du auf 2030 schaust – für die Kantine Zukunft und für die Berliner Kantinen insgesamt? Hier gibts leckere Rezepte: https://kantine-macht-gluecklich.de
„Sell in May and go away“ – kaum ein Börsenspruch ist so bekannt. Und kaum einer hält sich so hartnäckig. In der neuen Folge von „Brichta & Bell“ schauen wir auf überraschende Daten einer US-Studie: Warum die angeblich schwachen Börsenmonate Mai bis Oktober seit 1950 im Durchschnitt trotzdem positiv waren. Weshalb Anleger im vergangenen Jahr mit „Sell in May“ sogar einen fatalen Fehler gemacht hätten. Und warum gerade unter Donald Trump vieles anders läuft als früher. Außerdem erklärt Raimund, warum er von vielen Börsenweisheiten wenig hält – aber an eine Regel fest glaubt: Gewinne laufen lassen, Verluste begrenzen. Dabei geht es um langfristige Trends, „Lurocharts“ und die Frage, warum manche Aktien Jahrzehnte lang steigen – während andere trotz aller Hoffnung nie mehr zurückkommen. Dazu: Warum der Weg zu 50.000 DAX-Punkten kürzer ist, als viele denken – und was hinter dem absurden Übernahmeangebot von GameStop an Ebay steckt. Eine Folge über Börsenmythen, Langfriststrategien, gefährliche Anlegerfehler – und darüber, warum gerade der Herbst oft bessere Einstiegschancen bietet als der Mai. Schreibt uns gerne eure Meinung und Themenvorschläge an: brichtaundbell@gmail.com
Über 8000 Schülerinnen und Schüler haben dieses Jahr die Aufnahmeprüfung für die Mittelschule bestanden. Das sind ein bisschen mehr als die Hälfte derjenigen, die angetreten sind. Und diese Zahlen würden auch im langjährigen Durchschnitt liegen. Weitere Themen: · Detailhändler verzichten auf Verkauf von Glas an Street Parade. · Abstiegsduell GC-FCW: Wer hat die besseren Karten? · Hermann Hesses enge Verbindung zu Schaffhausen und seine fast 40-jährige Freundschaft mit dem Maler Hans Sturzenegger stehen im Fokus einer neuen künstlerischen Hommage. · Katrin Cometta, die erste grünliberale Winterthurer Stadträtin, tritt ab. Ein Rückblick.
Seit Jahren sinken in Deutschland die Geburtenzahlen. Im vergangenen Jahr wurden so wenige Babys geboren wie noch nie in der Nachkriegszeit. Gleichzeitig verabschieden sich die Babyboomer mehr und mehr in den Ruhestand - das hat Konsequenzen: es gibt weniger Kinder, weniger Berufstätige und mehr Rentnerinnen und Rentner. Das heißt, Deutschland altert und verliert Einwohner. Ein Trend, der sich in vielen europäischen Ländern abzeichnet: hier liegt der Durchschnitt momentan bei 1, 3 Kindern pro Frau. Es sind viele Faktoren, die bei der Entscheidung "Kinder oder Keine?" eine Rolle spielen. Wir fragen nach: Weniger Kinder - woran liegt das und was bedeutet das für unsere Zukunft? Darüber spricht Moderatorin Doris Renck mit Carmen Friedrich vom Bundesinstitut für Bevölkerungsforschung, mit der Autorin Sarah Diehl, die sich bewusst gegen Kinder entschieden hat, mit Reproduktions-Professorin Brigitte Leeners von der Uni Zürich und der Direktorin des Berlin-Instituts für Bevölkerung und Entwicklung Catherina Hinz. Podcast-Tipp: (K)ein Kinderwunsch: Welchen Einfluss hat Kultur auf die Kinderfrage? Meltem (32) hat türkische und Djey (24) angolanische Wurzeln. In dieser Folge spricht Host Verena mit den beiden darüber, an welchen Stellen die Herkunftsfamilie und der kulturelle Hintergrund der beiden bei der Kinderfrage eine Rolle spielt. Es geht um Grenzen, Druck, unsensibles und übergriffiges Verhalten, auch wenn es nur gut gemeint ist. Außerdem geht es um Meltems interreligiöse Hochzeit. Sie ist nämlich mit einem kroatischen Christen verlobt. Spätestens bei den Gesprächen über Kinder hat sie gemerkt, wie stark ihre Meinung bei Themen wie zum Beispiel Taufe oder auch Beschneidung, wenn die beiden einen Jungen bekommen, ist. https://www.ardsounds.de/episode/urn:ard:episode:d3c99509d719f659/
Fünf Uhr morgens, Ende November. Während die Melkmaschine im Takt arbeitet, beginnt für Bauer Björn Scherhorn ein weiterer Tag, der selten unter zwölf Stunden endet. Was nach ländlicher Idylle klingt, ist für viele Landwirt:innen in Deutschland ein Leben am Limit. Björn Scherhorn ist Bio-Landwirt, Familienvater – und Überlebender. Über Jahre hinweg führten ihn wirtschaftlicher Druck, fallende Preise und die Logik der industriellen Landwirtschaft in eine tiefe persönliche Krise. Schulden, Existenzängste, körperliche Überlastung und schließlich Suizidgedanken: "Ich wusste nicht mehr weiter. Gar nicht mehr", sagt er. Sein Schicksal ist kein Einzelfall. Studien zeigen: Landwirt:innen sind deutlich häufiger von psychischen Erkrankungen betroffen als der Durchschnitt. Hinter gepflegten Höfen und weiten Feldern verbirgt sich oft ein Alltag aus Dauerstress, finanzieller Unsicherheit und gesellschaftlicher Unsichtbarkeit. Björn Scherhorn hat seinen Weg aus der Krise gefunden und macht deutlich, dass es nicht nur individuelle Stärke braucht, sondern auch ein Umdenken im System. Autor: Tim Schleinitz Ton und Technik: Martin Seelig und Maike Squinobal Regie: Oliver Martin Redaktion: Gabriela Hermer Produktion: rbb 2026 Krisenhotline für Landwirt:innen: https://www.svlfg.de/krisenhotline Für Angehörige von Suizidgefährdeten: https://www.suizidprophylaxe.de/betroffene-und-angehoerige/ Telefonseelsorge: 0800 1110111 oder 0800 1110222 Und noch ein Podcast-Tipp: Dark Matters – Geheimnisse der Geheimdienste https://www.ardsounds.de/episode/urn:ard:episode:61818006cdf7b3b0/
Telefonakquise ist nicht tot. Sie ist nur gnadenlos ehrlich geworden. Entscheider haben kein Problem mit Cold Calls. Sie haben ein Problem mit Sales, die nichts zu sagen haben. Und genau hier trennt sich heute die Spreu vom Weizen:
Was sagt dein Auto wirklich über dich aus? In dieser Folge geht Jörg genau dieser Frage nach. Ausgangspunkt ist eine provokante Aussage: „Zeig mir dein Auto und ich sag dir, wo du im Leben stehst.“ Doch es geht nicht nur um Geld oder Status, sondern um das, was dahinterliegt. Jörg erklärt, warum Luxusartikel wie Autos, Uhren oder Immobilien für ihn vor allem ein Ausdruck von Motivation und Mindset sind. Es geht um die Bereitschaft, Dinge zu bewegen, Verantwortung zu übernehmen und sich Ziele zu setzen, die über den Durchschnitt hinausgehen. Er spricht auch über seinen eigenen Fuhrpark und über die Phase der Kaufreue, die nach der Bestellung eines teuren Autos eintreten kann. Entscheidend ist jedoch, was danach passiert: der Druck, Dinge umzusetzen, Ergebnisse zu erzielen und das eigene Leben aktiv zu gestalten. Bewerte diesen Podcast bei iTunes und/oder Spotify und abonniere „KINTZEL MINDSET", wenn du keine weitere Folge mehr verpassen möchtest. __________ Mehr von Jörg: UnternehmenX - Dein Weg zum erfolgreichen Unternehmensberater: https://linktw.in/qUCMZF ► Instagram: https://www.instagram.com/joergkintzel/ ► YouTube: https://www.youtube.com/@joergkintzel ► LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/jörg-kintzel-vertrieb-unternehmertum/ ► Homepage: https://joergkintzel.com/ Jörg Kintzel ist Vorstand, selbstständiger Handelsvertreter und Aktionär der Valuniq AG, einer der größten unabhängigen Finanzdienstleister Deutschlands (gem. jährlicher Cash-Rangliste). Gemeinsam mit seiner Frau Birgit Elisabeth Kintzel führt er als Unternehmer und Investor die SVART GmbH, ein Family Office, das verschiedene Beteiligungen an Unternehmen und Start-ups bündelt. Mit der SVART GmbH fördern Jörg und Birgit Elisabeth Kintzel zusammen ganz gezielt Ideen und setzen sie gemeinsam in die Tat um. Über Erfolge wird leider in Deutschland viel zu wenig geredet, dabei hat dieses Land Unglaubliches und auch viele Innovationen zu verbuchen. Darum ist es ihnen ein persönliches Anliegen, ihr Wissen und ihre Finanzkraft in Menschen zu investieren und diese Erfolge sichtbarer und größer zu machen. Denn sie werden zukünftig dazu beitragen, dieses Land nach vorne zu bringen. Impressum: https://joergkintzel.com/impressum/ __________ KINTZEL MINDSET, Jörg Kintzel, Business, Unternehmertum, Wirtschaft, Interviewpodcast, Wirtschaftspodcast, Investor, Geld, Autos, Uhren, Mindset, Family Office, Unternehmer, Performance, Unternehmen gründen, Verkauf, Sales, Start-Up, Vertrieb, Mindset, Erfolg, Persönlichkeitsentwicklung, Selbstbewusstsein, Leadership, Produktivität, Motivation, Karriere, Unternehmertum, Nein sagen, Entscheidungsfindung, Selbstmanagement, Zielsetzung, Selbstreflexion, Kommunikation, Kundenakquise, Zeitmanagement, Selbstvertrauen, Erfolgsstrategien, Verkaufstechniken, Resilienz, Stressmanagement, Mentaltraining, Selbstwirksamkeit, Netzwerken, Innovationsgeist, Business-Strategien, Work-Life-Balance, Weiterbildung
Einer der treffsichersten Börsenindikatoren überhaupt liefert erneut ab: Der sogenannte „Raketenschubindikator“ – offiziell das Zweig Breadth Thrust Signal – hat in der Vergangenheit eine beeindruckende Erfolgsbilanz gezeigt. Und auch diesmal? Punktlandung. In dieser Folge von Brichta & Bell erklären Raimund und Etienne, warum dieser kaum bekannte Indikator so außergewöhnlich ist: Er misst, ob aus einer Phase der Schwäche plötzlich ein breiter, dynamischer Aufschwung am Aktienmarkt entsteht – und genau das gilt historisch als Startsignal für starke Kursgewinne. Das Ergebnis ist verblüffend: In allen bisherigen Fällen seit dem Zweiten Weltkrieg lag der US-Aktienmarkt sechs und zwölf Monate später im Durchschnitt zweistellig im Plus. Auch diesmal hat sich dieses Muster bestätigt. Doch wie belastbar ist ein Signal, das nur selten auftritt? Welche Kritik gibt es – und warum könnte genau das seine Stärke sein? Und vor allem: Was bedeutet das jetzt für die Märkte und Anleger? Eine Folge über einen fast unbekannten, aber erstaunlich treffsicheren Indikator – und die Frage, wie viel Vertrauen man solchen Signalen schenken sollte.
Kinder bekommen ihr erstes eigenes Smartphone heute im Durchschnitt im Alter von 7 Jahren. Mit etwa 11 geht's dann los mit der Nutzung von TikTok, Instagram und Co. Wie soziale Medien unsere Kinder manipulieren und weshalb das nicht nur deren Persönlichkeitsentwicklung empfindlich stören kann, sondern unsere gesamte Demokratie bedroht - darüber hat die Bildungsforscherin Nina Kollek ein Buch geschrieben: "Der Kampf in den Köpfen" (Rowohlt Verlag).
Anna Bicker, heise-online-Chefredakteur Dr. Volker Zota und Malte Kirchner sprechen in dieser Ausgabe der #heiseshow unter anderem über folgende Themen: - Schwarz-Rot-App: Kann die Bürger-App ein Erfolg werden? SAP und Deutsche Telekom sollen im Auftrag der Bundesregierung eine zentrale „Deutschland-App“ bauen, über die Bürger künftig Anträge stellen, Termine buchen und ihre Identität verifizieren können. Kann so ein ambitioniertes E-Government-Projekt in Deutschland tatsächlich gelingen? Wie überzeugend ist das Konsortium aus SAP, Telekom und Schwarz Digits? Und was würde die App vom bisherigen Flickenteppich der Verwaltungsdigitalisierung unterscheiden? - Ganz sicher unsicher: Anthropics Mythos und ein Claude-Code-Fehler – Anthropic hat mit Mythos ein KI-Modell vorgestellt, das Sicherheitslücken so effektiv findet und ausnutzt, dass es vorerst nicht öffentlich verfügbar gemacht wird. Im Rahmen von „Project Glasswing“ soll es ausschließlich IT-Sicherheitsunternehmen zur Verfügung stehen, um kritische Software abzusichern – darunter jahrzehntealte Lücken in OpenBSD, FFmpeg und dem Linux-Kernel. Gleichzeitig sorgte ein Fehler rund um das KI-Coding-Tool Claude Code für Aufsehen. Wie gravierend war der Vorfall? - Von wegen Vollgas: Was hilft gegen die hohen Spritpreise? Diesel hat im bundesweiten Durchschnitt an Ostern erstmals die Marke von 2,50 Euro geknackt, auch E10 nähert sich dem Allzeithoch aus dem März 2022. Seit der Einführung der 12-Uhr-Tankregel Anfang April hat sich der Dieselpreis nochmals um fast 13 Cent verteuert. Welche Maßnahmen könnten kurzfristig tatsächlich helfen? Ist die 12-Uhr-Regelung gescheitert, bevor sie begonnen hat? Und wie weit trägt das Argument, die Energiewende sei die langfristig einzige echte Antwort auf Spritpreisrekorde? Außerdem wieder mit dabei: ein Nerd-Geburtstag, das WTF der Woche und knifflige Quizfragen.
Anna Bicker, heise-online-Chefredakteur Dr. Volker Zota und Malte Kirchner sprechen in dieser Ausgabe der #heiseshow unter anderem über folgende Themen: - Schwarz-Rot-App: Kann die Bürger-App ein Erfolg werden? SAP und Deutsche Telekom sollen im Auftrag der Bundesregierung eine zentrale „Deutschland-App“ bauen, über die Bürger künftig Anträge stellen, Termine buchen und ihre Identität verifizieren können. Kann so ein ambitioniertes E-Government-Projekt in Deutschland tatsächlich gelingen? Wie überzeugend ist das Konsortium aus SAP, Telekom und Schwarz Digits? Und was würde die App vom bisherigen Flickenteppich der Verwaltungsdigitalisierung unterscheiden? - Ganz sicher unsicher: Anthropics Mythos und ein Claude-Code-Fehler – Anthropic hat mit Mythos ein KI-Modell vorgestellt, das Sicherheitslücken so effektiv findet und ausnutzt, dass es vorerst nicht öffentlich verfügbar gemacht wird. Im Rahmen von „Project Glasswing“ soll es ausschließlich IT-Sicherheitsunternehmen zur Verfügung stehen, um kritische Software abzusichern – darunter jahrzehntealte Lücken in OpenBSD, FFmpeg und dem Linux-Kernel. Gleichzeitig sorgte ein Fehler rund um das KI-Coding-Tool Claude Code für Aufsehen. Wie gravierend war der Vorfall? - Von wegen Vollgas: Was hilft gegen die hohen Spritpreise? Diesel hat im bundesweiten Durchschnitt an Ostern erstmals die Marke von 2,50 Euro geknackt, auch E10 nähert sich dem Allzeithoch aus dem März 2022. Seit der Einführung der 12-Uhr-Tankregel Anfang April hat sich der Dieselpreis nochmals um fast 13 Cent verteuert. Welche Maßnahmen könnten kurzfristig tatsächlich helfen? Ist die 12-Uhr-Regelung gescheitert, bevor sie begonnen hat? Und wie weit trägt das Argument, die Energiewende sei die langfristig einzige echte Antwort auf Spritpreisrekorde? Außerdem wieder mit dabei: ein Nerd-Geburtstag, das WTF der Woche und knifflige Quizfragen.
Seit dem 1. April steigen Diesel- und Benzinpreise in Deutschland weiter stark an, trotz der neuen 12-Uhr-Preisregel. Das Bundeskartellamt kann nur bei nachweisbaren Rechtsverstößen eingreifen, hohe Preise allein sind nicht illegal. Politische Akteure fordern eine schnelle Entlastung, während internationale Vergleiche Deutschlands Steuerlast deutlich sichtbar machen.
Die Arbeitslosigkeit ist mit 3 Prozent immer noch höher als im langjährigen Durchschnitt – selbst in Branchen mit Fachkräftemangel wie dem Gesundheitswesen. Ebenfalls verharrt die Kurzarbeit auf einem erhöhten Niveau. Die Gründe kennt Jérôme Cosandey, Leiter der Direktion Arbeit beim Seco. Das Staatssekretariat für Wirtschaft hatte einen stärkeren Rückgang der Arbeitslosigkeit erwartet. Sie variiert nach Branchen und Regionen. Wen trifft es besonders? Personen mit Tertiärabschluss wie beispielsweise einem Studium sind immer noch unterdurchschnittlich von Arbeitslosigkeit betroffen, sagt Jérôme Cosandey. Welche Rolle spielen der Krieg im Nahen Osten oder die US-Zölle? Und wie verändert Künstliche Intelligenz den Arbeitsmarkt? Jérôme Cosandey ist Leiter der Direktion Arbeit bim Seco und zu Gast im Tagesgespräch bei Karoline Arn.
Rheinland-Pfalz belegt mit seinen Kulturausgaben im Ländervergleich den letzten Platz. Etwa 74 € waren es 2021, der Durchschnitt lag fast doppelt so hoch. Doch viel ist passiert.-Pfalz liegt mit seinen Pro-Kopf-Kulturausgaben im Ländervergleich auf dem letzten Platz. Nur etwa 74,00 € sind es, der Länderdurchschnitt liegt fast doppelt so hoch. Allerdings sind diese Zahlen aus dem Jahr 2021 – und das Kulturministerium hat in den vergangenen Jahren eine ordentliche Schippe draufgelegt. Auch in Sachen Kulturentwicklungsplanung hat sich eine Menge getan.
Die deutsche Schauspielerin und Sängerin Jeanette Biedermann wird mit 46 Jahren erstmals Mutter. Viele gratulieren, einige kritisieren und die Medien berichten ausführlich über ihren Babybauch und die Debatte um späte Elternschaft. Statistiken zeigen: Eltern sind bei der Geburt ihres ersten Kindes im Durchschnitt älter als früher. Was sind Vor- und Nachteile für Kinder älterer Eltern? Und warum dominiert die Diskussion um ältere Mütter, während ältere Väter weniger Beachtung finden? Weiterführende Infos: www.srf.ch/wissen/gesundheit/spaetes-mutterglueck ____________________ Habt Ihr Fragen oder Themen-Inputs? Schreibt uns gerne per Mail an newsplus@srf.ch oder sendet uns eine Sprachnachricht an 076 320 10 37. ____________________ In dieser Episode zu hören: - Pasqualina Perrig-Chiello, Prof em. Universität Bern - Eric Breitinger, Journalist und Autor ____________________ Team: - Moderation: Salvador Atasoy - Produktion: Corina Heinzmann - Mitarbeit: Amir Ali ____________________ Das ist «News Plus»: In einer Viertelstunde die Welt besser verstehen – ein Thema, neue Perspektiven und Antworten auf eure Fragen. Unsere Korrespondenten und Expertinnen aus der Schweiz und der Welt erklären, analysieren und erzählen, was sie bewegt. «News Plus» von SRF erscheint immer von Montag bis Freitag um 16 Uhr, rechtzeitig zum
Der Europäische Wissenschaftliche Beirat fordert die EU-Staaten auf, sich besser auf die Klimafolgen vorzubereiten. Europa erwärmt sich demnach doppelt so schnell wie der weltweite Durchschnitt, aber es wird zu wenig getan. Christoph König im Gespräch mit Katha Jansen, ARD-Klimaredaktion
Be Your Brand - PR und Personal Branding in Zeiten der Digitalisierung by PRleben
Michael Otto ist Texter. Viele kennen ihn als „den Typ mit der Ananas
In Schottland sterben im Durchschnitt pro Tag drei Menschen an den Folgen von Drogenkonsum. Nach Jahrzehnten der Nulltoleranzpolitik versucht man mit dem ersten offiziellen Drogenkonsumraum in Großbritannien nun einen anderen Umgang mit Abhängigen. Heuer, Christine www.deutschlandfunk.de, Hintergrund
Mal angenommen, die meisten Menschen in Deutschland wären um die 25. Was würde das für unsere Gesellschaft bedeuten, würde dadurch alles besser oder eher chaotisch? Wir sprechen auch über die Rente und was das für Politik und Wahlen bedeuten würde. // Alle Quellen und Hintergründe von uns findest Du hier: Hast Du selbst ein Szenario, das wir prüfen sollen oder Feedback? Schreib uns gerne an: mal_angenommen@wdr.de Eure Hosts heute sind: Samira El Hattab und Matthis Dierkes Unsere wichtigsten Quellen: Hier geht's zur Alterspyramide vom Statistischen Bundesamt: https://service.destatis.de/bevoelkerungspyramide/index.html#!y=2026 So verändert sich der Altersdurchschnitt, auch in Bezug auf Migration: https://www.bib.bund.de/DE/Forschung/Alterung/Alterung-Mortalitaet-Bevoelkerungsdynamik.html https://de.statista.com/statistik/daten/studie/1093993/umfrage/durchschnittsalter-der-bevoelkerung-in-deutschland-nach-bundeslaendern/ Auswirkungen des demographischen Wandels (Institut der deutschen Wirtschaft): https://www.iwkoeln.de/fileadmin/user_upload/Studien/Kurzberichte/PDF/2019/IW-Kurzbericht_2019_Alterung_der_Gesellschaft.pdf Die meisten Krankheits-Kosten entfallen auf Menschen ab 65 Jahre: https://www.destatis.de/DE/Themen/Gesellschaft-Umwelt/Gesundheit/Krankheitskosten/_inhalt.html#sprg234880 Hier ist der Fachkräftemangel besonders groß, meint das Institut der deutschen Wirtschaft: https://www.iwkoeln.de/fileadmin/user_upload/Studien/Report/PDF/2025/IW-Report_2025-Fachkr%C3%A4fteengp%C3%A4sse-nach-Wirtschaftszweigen.pdf So gut sind junge Menschen in Deutschland ausgebildet, sagt die Bundesagentur für Arbeit: https://statistik.arbeitsagentur.de/DE/Statischer-Content/Statistiken/Themen-im-Fokus/Juengere/Generische-Publikationen/AM-kompakt-Herausforderungen-junge-Menschen.pdf?__blob=publicationFile Hier zeigt sich, wer Startups gründet: https://startupverband.de/fileadmin/startupverband/mediaarchiv/research/Next_Generation_Report/Next_Generation_Startup-Neugruendungen_in_Deutschland_2024_1.pdf Viele jungen Menschen wollen nicht weniger arbeiten – sagt Jugendforscher Schnetzer: https://www.simon-schnetzer.com/jugendstudien/jugend-in-deutschland-2025 Auch in dieser Jugendstudie wurde untersucht, was jungen Menschen wichtig ist: https://www.bmbfsfj.bund.de/bmbfsfj/aktuelles/alle-meldungen/19-shell-jugendstudie-veroeffentlicht--246246 Ältere entscheiden Wahlen, zeigen die Daten der Bundeswahlleiterin: https://bundeswahlleiterin.de/bundestagswahlen/2025/ergebnisse/repraesentative-wahlstatistik.html Und hier geht's zu Quarks Insta: https://www.instagram.com/p/DDGqAFws00n/?hl=de
Wie nachhaltig ist die Abnehmspritze? Ein britisches Forschungsteam hat die bisherige Studienlage dazu aufgearbeitet. Eines der Ergebnisse: Wer die Spritze absetzt, hat im Durchschnitt nach weniger als zwei Jahren wieder sein früheres Gewicht. Kohlenbach, Lukas www.deutschlandfunk.de, Forschung aktuell