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Im zweiten Teil unserer Doppelfolge zu 113 richten wir den Blick auf die Menschen, die ein Verkehrsunfalltod zurücklässt. Das Bühnenprogramm zeigt eindrücklich, dass im Durchschnitt 113 Personen betroffen sind – von Familie und Freunden bis zu Einsatzkräften, Ärzten, Bestattern und vielen mehr. Zu Gast sind Landrat Johann Wimberg, Heinz Dierker von der PSNV des DRK, Herwig Grotelüschen als betroffener Vater, Jan Oskar Höffmann als Anwalt für Verkehrsrecht und Andreas Sadelfeld als Bestatter. Sie zeigen, wie weit die Folgen eines einzigen Moments reichen – emotional, rechtlich und menschlich. Eine Folge, die verdeutlicht, warum Prävention Leben retten kann und warum hinter jeder Zahl ein Schicksal steht.
Ein funktionstüchtiger Rechtsstaat braucht eine arbeitsfähige Justiz. Doch exklusive Zahlen des Deutschen Anwaltvereins (DAV) zeigen, dass die Bundesländer im Durchschnitt weniger als drei Prozent ihres Haushaltes für die Dritte Gewalt ausgeben. Im Vergleich zu vor zehn Jahren sind die Ausgaben prozentual überall gesunken. Investitionen in die Zukunft sind so nicht möglich. Bei der Umfrage kam […]
Finanzielle Ungewissheit bei Arbeiten am Gutenberg-Museum, Mainz liegt bei Glückumfrage über bundesweitem Durchschnitt und beliebteste Babynamen 2025 weitgehend unverändert. Das und mehr heute im Podcast. Alle Hintergründe zu den Nachrichten des Tages finden Sie hier: https://www.allgemeine-zeitung.de/lokales/kreis-bergstrasse/landkreis-bergstrasse/miramar-obduktion-beendet-todesursache-unklar-5769373 https://www.allgemeine-zeitung.de/lokales/mainz/stadt-mainz/gluecksranking-mehr-lebenszufriedenheit-in-mainz-5761242 https://www.allgemeine-zeitung.de/politik/politik-rheinland-pfalz/jetzt-offiziell-muenzenmaier-will-afd-landeschef-werden-5770621 https://www.allgemeine-zeitung.de/lokales/rheinland-pfalz/sophia-und-noah-in-rheinland-pfalz-beliebteste-babynamen-5771216 https://www.allgemeine-zeitung.de/lokales/mainz/stadt-mainz/stiftung-befuerchtet-fiasko-beim-gutenberg-museum-5719776 Ein Angebot der VRM.
Es gibt Momente im Berufsleben eines Reisejournalisten, da schaut man auf den Stapel neuer Bücher, Pressemappen und wohlmeinender Branchenliteratur und spürt, wie die innere Gangway langsam hochgezogen wird… Besonders zuverlässig passiert das bei Kreuzfahrtbüchern. Denn seien wir ehrlich: Die Welt ist nicht arm an Berichten über schwimmende Ferienanlagen, an hymnischen Beschreibungen von Sonnenuntergängen über dem Lido-Deck oder an literarisch ambitionierten Schilderungen jener existenziellen Grenzerfahrung, die darin besteht, am Seetag zwischen drei Buffets und zwei Shows wählen zu müssen. Meine Begeisterung war also überschaubar, als das nächste Manuskript über die große weite Welt auf See auf meinem Schreibtisch landete. Brauchen wir wirklich noch einen Reisebericht über „Abenteuer“ auf einem 6.000-Betten-Pott? Noch eine salzige Liebeserklärung an Balkonkabinen, Captains Dinner und das große Glück, morgens in einer anderen Destination aufzuwachen, während im Hintergrund die Klimaanlage summt und die Landstrom-Frage diskret über die Reling geworfen wird? Denn leider viel, was über Kreuzfahrten publiziert wird, ist ungefähr so gehaltvoll wie Instant-Milchreis in der Crew-Messe: süßlich, klebrig und ohne nennenswerten Nährwert für den kritischen Geist… Dann allerdings sah ich den Namen auf dem Cover: Christofer Knaak. Damit war das Interesse bei mir doch geweckt. Christofer ist, wie auch Franz Neumeier von Cruisetricks, keiner jener Autoren, die Kreuzfahrt vor allem als Kulisse für Selbstbegeisterung missverstehen. Er kennt die Branche. Er konsumiert sie nicht nur aus der Perspektive des Champagnerglases, sondern betrachtet sie mit journalistischem Handwerkszeug, historischem Bewusstsein und einem Blick für jene Details, die in PR-Texten gern hinter Adjektiven wie „einzigartig“, „exklusiv“ oder „unvergesslich“ versenkt werden. Sein neues Buch „Vorm Bug die Welt“ ist deshalb keine Broschüre im Hardcoverformat, sondern eine angenehm wache, kenntnisreiche und mitunter wunderbar entromantisierende Vermessung der Seereise. Seereise statt Bettenburg mit Schornstein Knaak interessiert sich nicht für die üblichen Rennstrecken des Massenmarkts, auf denen die Branche ihre Kapazitäten durchoptimiert wie ein Logistikunternehmen mit Showbühne. Sein Blick gilt der eigentlichen Seereise: kleineren Einheiten, besonderen Routen, Schiffen mit Charakter und Situationen, in denen das Meer nicht nur Hintergrundbild für Selfies ist, sondern tatsächlich eine Rolle spielt. Drei Stationen seines Buches zeigen sehr schön, worum es ihm geht. Da ist zunächst die Antarktis, bereist auf der *Sea Explorer*. Schon die Drake-Passage, jene berüchtigte Wasserstraße zwischen Südamerika und der Antarktischen Halbinsel, liefert die dramaturgische Fallhöhe gleich mit. Bei der Anreise zeigt sie sich als beinahe zahmer „Drake Lake“, auf der Rückfahrt dann als veritabler „Drake Shake“ mit acht Meter hohen Wellen und der freundlichen Einladung an die Passagiermägen, ihre bisherige Ordnung zu überdenken. Wer danach noch Energie, Mut oder eine leicht problematische Neigung zur Selbstprüfung besitzt, springt wie Knaak bei rund einem Grad Wassertemperatur ins Südpolarmeer. Sein Fazit ist ebenso schlicht wie richtig: Dort unten steht der Pinguin über dem Homo sapiens. Eine Erkenntnis, die man einigen Produktentwicklern der Branche gelegentlich auf die Tischvorlage drucken möchte. Ganz anders, aber nicht weniger aufschlussreich, ist die Passage über den schwedischen Göta Kanal an Bord der *MS Juno*, Baujahr 1874. Hier wird Luxus radikal neu definiert. Die Kabinen messen ungefähr 1,5 mal 2 Meter – ein Format, das heutigen Suite-Kunden vermutlich als begehbarer Kleiderschrank mit historischem Charme verkauft würde. Doch genau in dieser Reduktion liegt der Reiz. Kein schwimmendes Einkaufszentrum, keine Wasserpark-Architektur, keine LED-getränkte Erlebnisüberforderung. Stattdessen: Entschleunigung, Handwerk, Nähe zum Wasser. Um den historischen Rumpf in den engen Schleusen zu schützen, nutzt die Crew keine Plastikfender, sondern Birkenstämme. Manchmal ist Nachhaltigkeit eben keine Powerpoint-Folie, sondern ein Stück Holz. Und dann ist da noch die *Sea Cloud Spirit* vor den Kanaren: 138 Meter Schiff, 28 Segel, von Hand gesetzt. Während die Passagiere mit jener Mischung aus Andacht und leichter Ungläubigkeit nach oben blicken, arbeitet die Crew in schwindelerregender Höhe. Hier wird sichtbar, was in der Kreuzfahrtindustrie zunehmend selten geworden ist: maritimes Können, das nicht vollständig durch Hotelmanagement, Yield-Optimierung und Entertainmentdramaturgie ersetzt wurde. Mit Salzgehalt gegen Seemannskitsch Schon im Vorwort, das Knaak passend „Einschiffung“ nennt, macht er klar, dass er der Romantik nicht unbewaffnet begegnet. Er nimmt sich ein beliebtes Bild vor: die angebliche Nähe des Menschen zum Meer, weil Tränen und Ozean denselben Salzgehalt hätten. Ein hübscher Satz, bestens geeignet für Kalenderblätter, Taufreden und die sentimentalen Absätze in Kreuzfahrt-Katalogen. Nur leider falsch. Meerwasser enthält im Durchschnitt etwa 3,5 Prozent Salz. Eine menschliche Träne kommt auf rund 0,9 Prozent. Die Verbindung zwischen Mensch und Meer liegt also nicht in dieser poetischen Gleichung, sondern tiefer: in den Bausteinen unseres Körpers, in Natrium, Chlorid, Kalium und Calcium. Es ist typisch für dieses Buch, dass Knaak den Zauber nicht zerstört, sondern präzisiert. Er nimmt dem Meer nicht seine Faszination. Er befreit es nur vom schlechten Marketing. Für Touristiker ist genau das interessant. Denn die Branche steht seit Jahren vor der Frage, wie viel Mythos sie braucht – und wie viel Wirklichkeit sie erträgt. Kreuzfahrt lebt von Sehnsuchtsbildern, keine Frage. Aber eine Industrie, die weiter wachsen will, kann sich nicht dauerhaft in Sonnenuntergangslyrik einrichten, während Häfen über Overtourism klagen, Umweltverbände Messwerte vorlegen und die Crew unter Bedingungen arbeitet, die im Gästebereich kaum jemand sehen möchte. Versenker: Umwelt, Overtourism, Flaggenstaaten Der eigentliche Wert von „Vorm Bug die Welt“ liegt darin, dass Knaak genau diese Schattenseiten nicht ausblendet. In Kapiteln wie „Auf grünem Kurs“ und „Crew only“ verlässt er konsequent das Sonnendeck der Behauptungen und steigt hinab in die Maschinenräume der Realität. Cruise-Fachjournalist Christofer Knaak Er schreibt über Umweltaspekte, über die komplizierte Transformation einer Branche, die gern von Zukunft spricht, aber in der Gegenwart noch reichlich schwere Altlasten mitführt. Er thematisiert Overtourism, etwa in Venedig, wo die Kreuzfahrt jahrelang als besonders sichtbares Symbol für die Überforderung fragiler Stadträume stand. Und er blickt auf die ökonomischen und juristischen Konstruktionen hinter den Kulissen: Flaggenstaaten wie Bahamas oder Malta, steuerliche Optimierungen, Arbeitsregime, Verantwortlichkeiten, die sich je nach Bedarf erstaunlich elastisch anfühlen. Dabei verfällt Knaak nicht in pauschale Verdammung. Das ist wichtig. Denn die Kreuzfahrt ist nicht nur ein Problem, sie ist auch ein Produkt mit enormer Nachfrage, hoher Wertschöpfung, großer emotionaler Bindung und beträchtlichem Innovationsdruck. Wer sie verstehen will, muss mehr können als empört winken. Knaak kann das. Er ordnet ein, statt nur zu urteilen. Auch historisch liefert er Substanz. Die Branche beginnt bei ihm nicht mit Wasserrutschen und Spezialitätenrestaurants, sondern unter anderem mit Albert Ballin und der Hapag. Die erste „Lustreise“ der *Augusta Victoria* im Jahr 1891 erscheint dabei nicht als romantischer Geistesblitz, sondern als das, was sie auch war: ein klug kalkuliertes Geschäftsmodell, um Schiffe im Winter nicht ungenutzt herumliegen zu lassen. Kreuzfahrt war von Anfang an Sehnsucht und Auslastungsmanagement. Wer heute Revenue Management betreibt, darf sich also durchaus in einer langen Tradition sehen – wenn auch nicht zwingend in einer edlen. „Passenger Area – Start Smiling!“ Besonders lesenswert ist das Kapitel „Crew only“. Es sollte Pflichtlektüre für alle sein, die glauben, das Lächeln des Stewards sei im Preis der Balkonkabine selbstverständlich enthalten. Knaak beschreibt die Grenze zwischen Gästewelt und Arbeitswelt nicht abstrakt, sondern anhand eines Schildes: „Passenger Area – Start Smiling!“ Mehr muss man über emotionale Dienstleistungsarbeit eigentlich kaum wissen. Hinter dieser Tür beginnt die Performance. Müdigkeit, Heimweh, Rückenschmerzen, schlechte Laune – alles bleibt draußen. Drinnen wartet der Gast, und der hat schließlich Urlaub. Auf der *MS Europa*, so erzählt Knaak, zählen Crewmitglieder die Zeit bis zum Abmustern nicht in Wochen, sondern in Schnitzeltagen. Jeden Sonntag gibt es Schnitzel. Ein Kalender aus Panade. Man kann darüber lächeln, sollte aber nicht übersehen, was dahintersteckt: lange Verträge, wenig Privatsphäre, harte Routinen. Ein Arbeitstag kann bis zu 14 Stunden dauern. Das See-Arbeitsübereinkommen erlaubt monatliche Arbeitszeiten, die an Land vermutlich jeden Betriebsrat in Schnappatmung versetzen würden. Während der Gast über Servicequalität urteilt, stemmt die Crew ein System, das auf perfekter Freundlichkeit bei maximaler Effizienz beruht. Dass Reedereien Teile der Vergütung über Service-Entgelte faktisch an den Kunden delegieren, ist aus Unternehmenssicht elegant. Aus moralischer Perspektive wirkt es eher wie ein Taschenspielertrick mit Bordkarte. Buch als Branchenlektüre „Vorm Bug die Welt“ ist kein Anti-Kreuzfahrt-Buch. Zum Glück. Davon gibt es ebenfalls genug, und viele sind ungefähr so differenziert wie ein Shitstorm mit Seekrankheit. Knaak schreibt aus Sympathie zur Seereise, aber nicht aus Blindheit gegenüber der Industrie. Das macht sein Buch wertvoll – gerade für Profis im Tourismus. Er zeigt, dass eine Reise auf kleineren, charaktervollen Schiffen wie der *Artania*, der *MS Europa* oder historischen und spezialisierten Einheiten etwas anderes sein kann als das standardisierte Dahingleiten auf anonymen Megalinern. Er zeigt aber auch, dass diese Differenz nicht von selbst entsteht. Sie braucht Haltung, Produktintelligenz, gute Routenplanung, faire Arbeitsbedingungen, glaubwürdige Nachhaltigkeit und Gäste, die mehr erwarten dürfen als Quadratmeter, Buffetmeter und Showminuten. Für jemanden wie mich, der die angekündigten Neubauten der kommenden Jahre eher mit hochgezogener Augenbraue als mit Champagnerlaune betrachtet, ist dieses Buch eine wohltuende Erinnerung daran, was Seefahrt sein könnte: Begegnung mit Natur, Technik, Menschen und Geschichte. Nicht bloß ein schwimmendes Konsumversprechen mit Hafenblick. Die Empfehlung lautet daher: kaufen, lesen, Verstand einschalten. Und den PR-Kitsch bitte an der Gangway abgeben. Wer mehr über die Macher, Mechanismen und Zumutungen dieser Branche hören möchte: Im Reiseradio-Podcast, den Sie mit einem kleinen Klick auf das Kopfhörer-Symbol im Titelbild abrufen können, haben wir auch Christofer Knaaks Buch analysiert (mit Hilfe der Redaktions-KI-Tools) und daraus ein munteres Gespräch produziert – für die, die lieber nebenbei hören als nicht nebenbei zu lesen Bis dahin: immer eine Handbreit Wasser unter dem Kiel. Und gelegentlich auch eine Handbreit Skepsis im Kopf. Das Buch bei Amazon – hier klicken Um den Podcast anzuhören, bitte auf das Kopfhörer-Symbol im Titelbild klicken Der Beitrag Kreuzfahrt-Buch mit Biss Christofer Knaak blickt hinter die Bordkulissen erschien zuerst auf Was mit Reisen.
Aufstehen, fertig machen, frühstücken - wenn der Morgen mal wieder so richtig "08/15" ist. Kein anderer Ausdruck steht so sehr für Durchschnitt und Mittelmaß wie diese vier Zahlen. Woher 08/15 eigentlich kommt und welchen überraschenden Ursprung der Begriff hat, erklärt uns jetzt Frührauschkollegin Sarina.
Fördermittel Podcast - Unternehmenswachstum mit Fördermitteln und Fördergeldern finanzieren
In dieser Folge zeige ich dir, warum das richtige Mindset bei Investitionen der entscheidende Faktor für nachhaltigen Unternehmenserfolg ist. Ich spreche offen darüber, wie du trotz schwieriger Wirtschaftslage Chancen erkennst, Risiken kalkulierst und dich mit mentaler Stärke vom Durchschnitt abhebst. Stillstand ist keine Option – ich teile Erfahrungen aus echten Kundenprojekten und erkläre, wie Innovationen, Energieeffizienz und strategische Planung dich zum Vorreiter machen. Lass dich inspirieren, größer zu denken, den nächsten Wachstumssprung zu planen und dein Unternehmen zukunftssicher aufzustellen. Es geht nicht nur um Zahlen – es geht um deine Vision, deine Motivation und den Mut, den ersten Schritt zu machen.
Ruben Hassid hat letzte Woche eine Frage gestellt, die kaum eine Führungskraft ehrlich beantworten kann. Diese Folge versucht es trotzdem. KI wird jedes Jahr fünfmal billiger. Du nicht. Soweit das Problem. Aber die echte Bedrohung ist nicht KI auf Spitzenniveau, sondern KI auf genau dem Niveau, das du selbst die meisten Tage abrufst. Genau das ist der Grund, warum Juniorstellen weltweit abstürzen und niemand laut darüber redet. Diese Folge handelt davon, was du dann noch verdienst, was niemand sonst kann, und wie du es sichtbar machst. Mit einer Übung am Ende, die zwanzig Minuten braucht und etwas zutage fördert, das du der Maschine geben kannst, damit sie wie du denkt. Plus ein erster Blick darauf, was passiert, wenn dein eigenes Entscheiderprofil in einer KI steckt, die mit deinen Mustern arbeitet statt mit dem Durchschnitt aller im Netz. • Warum nicht KI dich ersetzt, sondern dein eigener Durchschnitt dich ersetzt • Wieso Entscheiden die neue Arbeit ist und Produktion die alte • Was dein erlebtes Erfahrungswissen wirklich wert ist und warum es im Kopf gefangen ist, solange du es nicht aufschreibst • Eine konkrete Übung mit drei Entscheidungen, mit der du deinen eigenen Schatz sichtbar machst • Ein erster Blick darauf, wie ein digitaler Coach aussieht, der mit deinem Entscheiderprofil arbeitet statt mit dem Durchschnitt aller anderen **Die Übung „Drei Entscheidungen, drei Erfahrungen“** 1. Setz dich zwanzig Minuten hin, ohne Handy, ohne Browser. 2. Schreib drei Entscheidungen aus dem letzten Jahr auf, die wirklich gut waren. Nicht Glück. Wirkliche Entscheidungen. 3. Schreib zu jeder eine Antwort daneben: Welche frühere Erfahrung hat dir das geflüstert? Welcher Fehler hat dir das beigebracht? **0 € Online-Training** Im nächsten Online-Training zeige ich, wie ich mein Leadership-Programm in sechs Monaten von ChatGPT auf Claude umgebaut habe. Wie die Entscheiderprofile der Teilnehmenden in die Skills einfließen. Und warum die erste Kohorte das den ersten digitalen Coach genannt hat, der den Namen verdient. https://online-training.mitarbeiterfuehren.com/kairos
Hast du gewusst, dass in Österreich pro Tag etwa 100 Hubschraubereinsätze geflogen werden – 12 davon direkt im alpinen Gelände?
Master of Search - messbare Sichtbarkeit auf Google (Google Ads, Analytics, Tag Manager)
Viele Google-Ads-Konten haben eine unsichtbare Grenze. Monat für Monat kommen ähnlich viele Anfragen rein. Egal ob 20, 50 oder 200 Leads. Die Zahl bewegt sich kaum. Viele reagieren dann mit mehr Budget. Doch genau das ist oft der Fehler. Wenn Google auf die falschen Signale optimiert, bekommst du mit mehr Budget nicht automatisch mehr gute Leads. Du kaufst nur mehr vom gleichen Durchschnitt ein. ---- Die gläserne Decke in Google Ads - Deine Leads stagnieren seit Monaten - Mehr Budget verändert kaum etwas - Optimierungen verpuffen - Die Leadqualität bleibt gleich - Google scheint immer wieder dieselben Nutzer zu finden Das Problem ist selten der Markt. Und meistens ist auch nicht Google „schlechter geworden“. Häufig liegt die Ursache im Konto selbst. ---- Warum Google das Falsche lernt Google kann nur auf das optimieren, was du zurückmeldest. Wenn jede Anfrage gleich gemessen wird, sieht für Google auch jede Anfrage gleich wertvoll aus. - ein Geschäftsführer aus deiner Zielgruppe - ein unqualifizierter Lead - ein versehentlicher Klick - eine schlechte Anfrage - ein echter Kaufinteressent Für Google ist das erstmal alles eine Conversion. Das Ergebnis: Google optimiert auf Durchschnitt. Und Durchschnitt lässt sich schlecht skalieren. ---- Die häufigsten Bremsen im Konto - Leadqualität wird nicht an Google zurückgegeben - falsche Conversion-Aktionen sind als primär markiert - alte Test-Conversions beeinflussen noch immer die Gebotsstrategie - Kontaktseitenaufrufe zählen als wichtige Conversion - Klicks auf E-Mail-Links werden überbewertet - Warenkorb-Aktionen werden mit echten Käufen vermischt - das Konto lernt seit Jahren auf alten Daten - Suchbegriffe werden nicht sauber geprüft So entsteht ein Konto, das zwar läuft, aber nicht wächst. ---- Was du stattdessen tun solltest Google braucht bessere Signale. - qualifizierte Leads höher bewerten - unqualifizierte Leads niedriger oder mit 0 Euro bewerten - Offline Conversions nutzen - CRM-Daten zurückspielen - falsche primäre Conversions auf sekundär setzen - Conversion-Aktionen kritisch aufräumen - Suchbegriffe regelmäßig prüfen - Kampagnenstruktur an Zielgruppen und Leadqualität ausrichten Wichtig: Nicht alles auf einmal ändern. Wenn ein Konto lange auf bestimmten Daten gelernt hat, solltest du die Optimierungsgrundlage Schritt für Schritt anpassen. ---- Wann mehr Budget wirklich hilft Mehr Budget hilft nur, wenn du noch nicht genug vom vorhandenen Suchvolumen erreichst. Ein wichtiger Blick geht auf den Anteil an möglichen Impressionen. - deutlich unter 70 Prozent: mehr Budget kann helfen - deutlich über 70 Prozent: mehr Budget wird oft nur teurer - hohe Abdeckung plus stagnierende Leads: Problem liegt meist nicht im Budget Dann brauchst du nicht mehr Geld. Du brauchst bessere Daten. ---- Bevor du dein Google-Ads-Budget erhöhst, prüfe drei Fragen: - Welche Conversion-Aktionen sind wirklich primär? - Erkennt Google den Unterschied zwischen guten und schlechten Leads? - Optimierst du auf echte Kunden oder nur auf irgendeine Anfrage? Wenn diese Grundlagen nicht stimmen, skalierst du nicht dein Wachstum. Du skalierst dein Problem.
Dorothee Jacobi (73) leitet seit fünf Jahren ehrenamtlich bei den Maltesern Benimm-Kurse für Jugendliche – und seit kurzem auch für Kita-Kinder. Das Konzept hat die pensionierte Grundschulleiterin selbst mitentwickelt. Darin spielen zwei Handpuppen die Hauptrolle – Emil und Lotta. „Dankeschön und Bitte sehr – diese Worte fallen nicht schwer. Es tut mir leid, Entschuldigung – Ein Zauberwort für Alt und Jung.“ Beim Benimm-Rap sprechen und klatschen die Vorschulkinder der evangelischen Kita Kindervilla in Essen-Steele begeistert mit. Emil und Lotta machen es vor. Dass hinter den beiden Handpuppen Dorothee Jacobi (73) und Christine Bröring (73) sitzen, die Emil und Lotta Leben einhauchen, scheinen die Kinder gar nicht wahrzunehmen. Ihre Aufmerksamkeit richtet sich voll und ganz auf das Spiel des frechen Emils und seiner besten Freundin Lotta, die sich streiten und wieder versöhnen, über Tischmanieren diskutieren und Gesprächsregeln aushandeln. Immer wieder schalten die Kinder sich ein und geben den Puppen Tipps, wie sie gut miteinander auskommen können. Ehrenamtliche leiten Kurse Derzeit 27 Ehrenamtliche geben jährlich im Durchschnitt 35 Kurse mit maximal 12 Teilnehmenden – hauptsächlich an Berufsschulen sowie Haupt- und -Realschulen. Kitas bilden noch einen geringen Anteil. Denn ursprünglich war die Idee der Benimmkurse, junge Menschen auf den Eintritt ins Berufsleben vorzubereiten und ihnen den Start in die Welt der Erwachsenen zu erleichtern. Malteser im Bistum Essen Die Malteser gehören zum Caritasnetzwerk im Bistum Essen. Neben dem Rettungsdienst und Katastrophenschutz sind sie Träger von Diensten der Altenhilfe und bieten zahlreiche Projekte und Engagementmöglichkeiten für junge Menschen an. Für die Benimmkurse werden fortlaufend Ehrenamtliche und Sponsoren gesucht. Infos zu den Maltesern im Bistum Essen https://www.malteser.de/standorte/malteser-im-bistum-essen/
Steven Seagal ist wieder da! In diesem Direct-to-Video-Actioner aus dem Jahr 2009 spielt er Shane Daniels, der nach sechs Jahren unschuldiger Haft in einen blutigen Konflikt zwischen korrupten Polizisten, der russischen Mafia und chinesischen Triaden gerät.Wir sprechen über die Action, die Stärken und Schwächen des Films und ordnen ihn in Seagals späte Karrierephase ein. Ist „A Dangerous Man“ einer der besseren Seagal-Filme der 2000er-Jahre oder nur weiterer Durchschnitt aus der DTV-Ära?Über Actionkult:Dominik stammt aus der Region Basel und hostet seit 2021 mit viel Herzblut den ACTIONKULT-Podcast. Seit 2007 vertieft er sich intensiv in die Welt des Actionfilms, zuerst als Blogger, später zehn Jahre lang als Autor für das Schweizer Filmmagazin KULT. 2023 gewann er mit seinem Fussball-Podcast YYNEDRUGGT den Suisse Podcast Community Award.LinktreeJan stammt aus dem Ruhrgebiet und beschäftigt sich seit über zwanzig Jahren leidenschaftlich mit dem Actionkino. Seine Reise begann als Blogger, wo er auch erstmals digital auf Dominik traf. Seit den Pandemiejahren ist er als Podcaster aktiv. Sein Format GLOTZENDE ZIMBELAFFEN gilt als besonders kreativ und vielseitig.LinktreeDas Actionkult-Intro"Cracked Shell" by Furlong Furlong auf den Sozialen MedienFacebook InstagramFrüher wurde über Filme geschrieben (kult.ch), heute wird darüber gesprochen. Meine Gäste und ich freuen uns immer über Feedback oder sonstige Anmerkungen und Ideen. Kontaktieren könnt ihr uns auf Instagram, Facebook, Bluesky, Threads - oder herrlich old school via E-Mail: actionkult@gmail.com.
Alle Informationen zur Carnivoren Ernährung unter www.carnitarier.de. ______________________________________________ Herzlichen Dank an unsere WERBEPARTNER: www.carnivoro.eu: Supplemente rund um die Carnivore Ernährung Mit dem Gutscheincode CARNITARIER erhältst du 10 % Rabatt auf deinen ersten Einkauf! Affiliate Link: www.carnivoro.eu/carnitarierin www.kreutzers.eu: Die größte Auswahl an Online verfügbarem frischem Fleisch. Mit dem Gutscheincode CARNITARIER erhältst du 10 % Ermäßigung. www.mindful-meat.com: Hochwertiges Hirschfleisch aus den Wäldern Deutschlands. Mit dem Gutscheincode CARNITARIER erhältst du 10 € Ermäßigung auf deinen Einkauf. www.pemmican-shop.de: Europas einzige originale Survival Beef Bar – Made in Germany. Mit dem Gutscheincode CARNITARIER erhältst du 10 % Ermäßigung auf deinen ersten Einkauf. _____________________________________________ Folge 225: Zero Carb Marathon: 41 Ultramarathons in 41 Tagen mit 0 g Kohlenhydraten Zero Carb Marathon: Iwan lief 41 Ultramarathons in 41 Tagen, ganz ohne Kohlenhydrate. Erfahre mehr über seine Carnivore-Ernährung und Blutwerte. Iwan, 52, erlitt vor 14 Jahren eine Hirnblutung, durch die er zunächst halbseitig gelähmt war. Damals fasste er sich ein Ziel: Wenn er wieder auf die Beine kommt und joggen kann, will er einen Marathon laufen. Heute hat er bereits über 100 Marathons absolviert.Seit 2018 lebt Iwan nach der Carnivore-Ernährung. Sein Motto lautet: Du bist, was du isst. Deshalb versorgt er seinen Körper gezielt mit allen wichtigen Nährstoffen.Im vergangenen Sommer stellte er schließlich seine außergewöhnliche Ausdauer unter Beweis: Mit einer rein carnivoren Zero Carb-Ernährung, also ganz ohne Kohlenhydrate, absolvierte er in 41 Tagen insgesamt 2.347 Kilometer. Das entspricht einem Durchschnitt von 57,2 Kilometern pro Tag.Entgegen der oft geäußerten Annahme verlor er durch diese langen Belastungen keine Muskelmasse. Welche Veränderungen sich bei seinen Blutwerten und seiner Körperzusammensetzung im Detail gezeigt haben, erzählt er im Podcast.Iwan ist unter ibruggmann@hotmail.com erreichbar und auf Instagram unter @crossrunneriwan zu finden. ________________________________ Fleischzeit ist der erste deutschsprachige Podcast rund um die carnivore Ernährung. Hier erfahrt ihr Tipps zur Umsetzung des carnivoren Lifestyles, wissenschaftliche Hintergründe zur Heilsamkeit sowie ökologische und ethische Informationen zum Fleischkonsum. Eine Übersicht über alle Folgen findet ihr hier: www.carnitarier.de/fleischzeitpodcast Andrea Siemoneit berichtet nach über sechs Jahren carnivorer Ernährung über ihre Erfahrungen und Erkenntnisse. Außerdem interviewt sie andere Carnivoren und Wissenschaftler. Ihr findet sie auf Instagram unter @carnitarier.de Handbuch der Carnivoren Ernährung: www.carnitarier.eu Haftungsausschluss:Alle Inhalte im Podcast werden von uns mit größter Sorgfalt recherchiert und publiziert. Dennoch übernehmen wir keine Haftung für die Richtigkeit, Vollständigkeit oder Aktualität der Informationen. Sie stellen unsere persönliche subjektive Meinung dar und ersetzen auch keine medizinische Diagnose oder ärztliche Beratung. Dasselbe gilt für unsere Gäste. Konsultieren Sie bei Fragen oder Beschwerden immer Ihren behandelnden Arzt.
In dieser Folge spreche ich mit Matthias Steiner, Olympiasieger von 2008 im Superschwergewicht und Gründer von Steiners Low Carb, und mit Prof. Dr. Thomas Haak, Facharzt für Innere Medizin, Endokrinologie und Diabetologie. Matthias hat nach Ende seiner Profikarriere fünfundvierzig Kilo abgenommen, mit selbst entwickelten Low-Carb-Ersatzprodukten und das als Typ-1-Diabetiker. Aus dieser Erfahrung ist eine ganze Produktreihe entstanden, vom Brötchen bis zum Kaiserschmarrn, kohlenhydratreduziert um vierundsiebzig bis neunundneunzig Prozent. Genau diese Strategie predige ich auch im Sinne einer optimalen Longevity-Ernährung: weniger kurze Kohlenhydrate, weniger Zucker, mehr Eiweiß und Ballaststoffe. Wir gehen gemeinsam durch, wie Low Carb im Körper wirklich wirkt, warum Insulin der Dirigent unseres Stoffwechsels ist, was die blaue Süßlupine so besonders macht und wie hochverarbeitete Lebensmittel trotzdem einen echten Gesundheitsnutzen bieten können. Eine ehrliche, fachlich fundierte Folge über Abnehmen, Diabetes-Prävention und gesundes Altern. In dieser Folge sprechen wir u.a. über folgende Themen: • Warum hat Matthias Steiner nach Ende seiner Profikarriere fünfundvierzig Kilo abgenommen? • Wie wirkt Low Carb im Körper und warum ist Insulin der entscheidende Hebel beim Abnehmen? • Warum macht zu viel Insulin im Blut den Fettabbau praktisch unmöglich? • Was zeigt die Studie zum Eiweißbrot im Vergleich zum klassischen Roggenvollkornbrot? • Weshalb sind vierzig Gramm Ballaststoffe pro Tag das Ziel und wie weit ist der Durchschnitt davon entfernt? • Was macht die blaue Süßlupine zu einem so wertvollen Low-Carb-Rohstoff? • Wie funktionieren Hafertage in der Diabetologie und warum nur drei Tage lang? • Warum sind Süßungsmittel wie Xylit und Erythrit aus Sicht des Diabetologen unbedenklich? • Wie unterscheiden sich Eiweißshakes von einem gebackenen Eiweißbrot in puncto Esskultur? • Warum hinkt der Nova-Score, wenn er ultrahochverarbeitete Lebensmittel pauschal abstraft? • Was bedeutet das alles für eine alltagstaugliche Longevity-Ernährung? Weitere Informationen zu Matthias Steiner und Steiners Low Carb findest du hier: https://steiners.shop/pages/matthias-steiner Weitere Informationen zu Prof. Dr. Thomas Haak findest du hier: https://www.diabetes-deutschland.de/haak.html Du interessierst dich für Gesunde Langlebigkeit (Longevity) und möchtest ein Leben lang gesund und fit bleiben, dann folge mir auch auf den sozialen Kanälen bei Instagram, TikTok, Facebook oder YouTube. https://www.instagram.com/nina.ruge.official https://www.tiktok.com/@nina.ruge.official https://www.facebook.com/NinaRugeOffiziell https://www.youtube.com/channel/UCOe2d1hLARB60z2hg039l9g Disclaimer: Ich bin keine Ärztin und meine Inhalte ersetzen keine medizinische Beratung. Bei gesundheitlichen Fragen wende dich bitte an deinen Arzt/deine Ärztin. STY-300
Die aktuellen Wirtschaftsnachrichten mit Michael Weyland Thema heute: Förderung gekaufter neuer E-Autos ist online Seit dem 19. Mai 2026 können Anträge zur Förderung beim Kauf neuer E-Autos online gestellt werden. Wie das Bundesumweltministerium mitteilt, ist das Verfahren ausschließlich digital gestaltet. Im Portal der Förderzentrale Deutschland wird die sogenannte BundID benötigt. Sie ermöglicht den Zugang zu staatlichen Online-Diensten in Verbindung mit dem elektronischen Personalausweis oder mit einem ELSTER-Zertifikat. Der Automobilclub von Deutschland (AvD) erläutert wichtige Fördervoraussetzungen. Das vom Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) verwaltete Programm bezieht sich auf ab dem 1. Januar 2026 in Deutschland erstmals zugelassene Pkw (Klasse M1) mit rein batterieelektrischem-, Range-Extender- oder Plug-in-Hybrid-Antrieb. Dabei dürfen die Autos mit Verbrennermotoren nach den Messvorgaben nicht mehr als 60 Gramm CO2 ausstoßen oder müssen eine elektrische Reichweite von mind. 80 km aufweisen. Plug-In-Autos müssen zudem bis zum 30.06.2027 zugelassen werden. Vom Programm ausgeschlossen sind Gebrauchtfahrzeuge und Tageszulassungen. Förderung für Private mit Einkommensgrenzen Ausschließlich Privatpersonen mit Hauptwohnsitz in Deutschland können für den Kauf oder das Leasing eines erstmals im Inland zugelassenen Neufahrzeugs Fördermittel beantragen. Selbständige sind nur antragsberechtigt, wenn das Neufahrzeug privat gehalten wird und nicht Teil des Betriebsvermögens ist. Die festgelegte Einkommensgrenze liegt bei maximal 80.000 Euro zu versteuerndem Haushaltsjahreseinkommen ohne Kinder. Pro Kind verschiebt sich diese Einkommensgrenze um je 5.000 Euro nach oben. 90.000 Euro ist dann die absolute Obergrenze des Einkommens für Familien mit zwei oder mehr Kindern. Die Basisförderung beträgt 3.000 Euro für rein batterieelektrische Fahrzeuge und 1.500 Euro für Plug-In-Hybride und Elektroautos mit Range-Extender. Für Familien erhöht sich die Förderung pro Kind um 500 Euro, bis zu 2 Kinder werden berücksichtigt. Es gilt eine soziale Staffelung: Bei zu versteuerndem Haushaltsjahreseinkommen unter 60.000 Euro erhöht sich die Förderung um 1.000 Euro. Bei zu versteuerndem Haushaltsjahreseinkommen unter 45.000 Euro erhöht sich die Förderung nochmals um 1.000 Euro. Antrag ist nur online möglich Die Höhe des zu versteuernden Einkommens wird aus dem Durchschnitt der beiden jeweils aktuellsten Steuerbescheide errechnet. Die Bescheide dürfen maximal drei Kalenderjahre alt sein. Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:
KI ersetzt nicht deinen Job. KI ersetzt Menschen, die unklar sind. Zwei Menschen. Gleich viel Erfahrung. Gleich viel Wissen. Einer wird gebucht. Der andere wird übersehen. Der Unterschied ist nicht Können. Der Unterschied ist Klarheit. Früher konntest du mit Wissen gewinnen. Heute liefert dir jede KI in Sekunden bessere Antworten als der Durchschnitt. Das heißt: Dein Vorteil liegt nicht mehr im Was. Sondern im Wer. KI wirkt wie ein Verstärker. Sie hebt alles auf ein ähnliches Niveau. Und dann passiert Selektion: Wer klar ist, wird sichtbar. Wer unklar ist, wird austauschbar. Das zeigt sich in jedem Gespräch: „Klingt gut“ – aber keine Entscheidung. Nicht, weil das Angebot schlecht ist. Sondern weil die Eindeutigkeit fehlt. Eine einfache Frage: Wofür steht jemand konkret – in einem Satz? Wenn das länger als 10 Sekunden dauert, liegt genau da der Hebel. Die ganze Folge dazu: „Du wirst gerade ersetzt – wenn du dich nicht klar hast“ Ich wünsche dir ein Charisma-Aha, trau dich DU zu sein, deine Silke und ein Lächeln. In Podcastfolge #367 „Wer durch KI JETZT vom Markt gefegt wird – und wer nicht“, erfährst du unter anderem: ✨ Warum zwei Menschen das Gleiche können – und trotzdem nur einer Zukunft hat. ✨ Warum Fleiß dich nicht schützt, wenn niemand spürt, wofür du stehst. ✨ Weshalb deine Persönlichkeit jetzt stärker zählt als dein Lebenslauf. ✨
Achtung (Werbung in eigener Sache): Jetzt mein neues Buch kaufen (in Co-Produktion mit Prof. Dr. Johanna Bath): "Die perfekte Employee Journey & Experience" (erschienen im Oktober 2025): Springer: https://link.springer.com/book/9783662714195 Amazon: https://bit.ly/44aajaP Thalia: https://www.thalia.de/shop/home/artikeldetails/A1074960417 Dieses Fachbuch stellt die wichtigsten Elemente der Employee Journey vor – vom Pre-Boarding bis zum Offboarding – und erläutert, wie Verantwortliche in Unternehmen eine gelungene Employee Experience realisieren und nachhaltig verankern können. Mein Gast: Prof. Dr. Florian Kunze Professor Florian Kunze zählt zu den führenden HR- und Arbeitswelt-Vordenkern in Deutschland und wurde als einer der „40 führenden HR-Köpfe" ausgezeichnet. Er leitet das Future of Work Lab an der Universität Konstanz sowie die renommierte Konstanzer Homeoffice-Studie und beschäftigt sich intensiv mit den Veränderungen der Arbeitswelt – insbesondere mit den Auswirkungen neuer Arbeitsformen auf Führung, Zusammenarbeit, Produktivität und Unternehmenskultur. Seine Forschung wurde in mehr als 80 wissenschaftlichen Publikationen veröffentlicht und mehrfach mit renommierten Preisen ausgezeichnet. Dabei verbindet er wissenschaftliche Exzellenz mit einem klaren Praxisbezug für Unternehmen und Führungskräfte. In seinen Keynotes, Vorträgen und Workshops gelingt es ihm, neueste Forschungserkenntnisse verständlich und praxisnah aufzubereiten und konkrete Impulse für Führungskräfte und Mitarbeitende abzuleiten. Das Thema Prof. Dr. Florian Kunze war wieder mal mein Gast und wir haben in der GainTalents-Podcastfolge 453 über die aktuellen Ergebnisse seiner Konstanzer Homeoffice-Studie gesprochen. Herzlichen Dank an Florian für die vielen spannenden und brandneuen Erkenntnisse zum Thema. Viel Spaß beim Reinhören! Konstanzer Homeoffice-Studie - aktuelle Ergebnisse: befragt werden jedes Jahr in einer repräsentativen Stichprobe Personen in Deutschland Ein Tag mehr Homeoffice in Deutschland würde nach Hochrechnungen ca. 32 Mio. Liter Benzin einsparen Befragte wünschen sich im Durchschnitt 3 Tage Homeoffice pro Woche, Arbeitgeber bieten 2 Tage pro Woche (Ansatz für Arbeitgeberattraktivität!) Fraunhofer-Homeofficestudie nennt einen Produktivitätskipppunkt bei ca. 60% Homeoffice-Anteil (Produktivität wird bei mehr als 60% Homeoffice schlechter) Führungskräfte haben sich an hybride Arbeitsformen angepasst und beherrschen die Führung in diesem Zusammenhang immer besser Unternehmen, die die Anzahl von Homeofficetagen wieder reduzieren, riskieren signifikante Einbußen in der Arbeitgeberattraktivität und erzielen keine höheren Produktivitäten bei ca. 20% der Mitarbeitenden, die wieder zu einer stärkeren Office-Präsenzpflicht aufgefordert worden sind, ist die Stressbelastung deutlich gestiegen Risiko: mehr Krankheitstage, steigende Fluktuation Anstieg Stress vs. Produktivität muss sehr kritisch bewertet werden #GainTalentsPodcast #Homeoffice #remotework #hybridwork #Arbeitgeberattraktivitaet #Employerbranding #mitarbeiterproduktivitaet Shownotes Links - Prof. Dr. Florian Kunze LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/professorkunze/ Website: https://www.professorkunze.de/ Buch: https://www.professorkunze.de/homeoffice-buch/ Fraunhofer-Homeoffice-Studie: https://www.iao.fraunhofer.de/de/presseservice/aktuelles/homeoffice-steigert-produktivitaet-aber-nur-bis-zu-einem-kipppunkt.html Links Hans-Heinz Wisotzky: Website: https://www.gaintalents.com/podcast und https://www.gaintalents.com/blog Podcast: https://www.gaintalents.com/podcast Bücher: Neu (jetzt überall zu kaufen): Die perfekte Employee Journey und Experience https://link.springer.com/book/9783662714195 Erste Buch: Die perfekte Candidate Journey und Experience https://www.gaintalents.com/buch-die-perfekte-candidate-journey-und-experience LinkedIn https://www.linkedin.com/in/hansheinzwisotzky/ LinkedIn https://www.linkedin.com/company/gaintalents XING https://www.xing.com/profile/HansHeinz_Wisotzky/cv Facebook https://www.facebook.com/GainTalents Instagram https://www.instagram.com/gain.talents/
«Es gibt einen Riesenbedarf, sich mit der Gemeinschaftsverpflegung auseinanderzusetzen, so Annette Grüters-Kieslich. «Insbesondere beim Klinikessen ist noch viel Luft nach oben». Das Krankenhaus sollte ein Ort der Genesung sein. «Es ist eigentlich verantwortungslos, wie Patienten dort verpflegt werden», kritisiert die Fachärztin. Prävention durch Ernährung, sozialer Austausch bei der Mittagspause, Lunch & Learn in der Firma, Auswirkung der Verpflegung auf die Umweltbilanz - ein buntes Potpourri an Themen die in der Gemeinschaftsverpflegung eine Rolle spielen. In Deutschland werden ca. 19% der Menschen in der GV verpflegt. Gönnen wir ihr daher etwas Aufmerksamkeit. Denn das hat sie verdient; und die Menschen, die an einer zukunftsgerichteten Verpflegung arbeiten. In dieser Interviewreihe hangeln wir uns durch Themen wie Nachhaltigkeit, Küchenrobotik vs. Handarbeit, Digitalisierung & Genuss. Timestamps: 00:00:00 Die Kantine Zukunft verfolgt einen ungewöhnlichen Ansatz: Ihr geht direkt in die Küchen und arbeitet langfristig mit den Teams. Wie ist dieses Konzept entstanden – und warum dieser Weg statt klassischer Beratung von außen? 00:09:00 Ihr habt euch bewusst auf öffentliche Einrichtungen konzentriert – Kitas, Schulen, Krankenhäuser, Bezirksämter. Was macht diesen Bereich für eine Ernährungswende so strategisch wichtig? 00:16:26 Die „Kantinen-Werkstatt" ist euer zentrales Format. Kannst du für jemanden, der das noch nicht kennt, beschreiben, wie so eine Werkstatt konkret abläuft – vom ersten Kontakt bis zum Abschluss? 00:32:34 Euer Evaluationsbericht zeigt beeindruckende Zahlen: Kita-Küchen steigern ihren Bio-Anteil im Durchschnitt von 12% auf 73%. Wie ist das möglich – was sind die konkreten Hebel, die so einen Sprung ermöglichen? 00:37:55 Wie siehst du die Entwicklung Richtung Küchenrobotik gegenüber eurem Ansatz die Menschen mitzunehmen? 00:45:52 Wie erlebt ihr den Change Prozess in den Küchen? 00:50:28 Welches Rezept / Gericht ist das Kantine Zukunft Highlight? 00:51:45 Was wäre für dich persönlich der größte Erfolg, wenn du auf 2030 schaust – für die Kantine Zukunft und für die Berliner Kantinen insgesamt? Hier gibts leckere Rezepte: https://kantine-macht-gluecklich.de
Wenn eine Sonnenbrille plötzlich mehr Freiheit schafft als viele Speziallösungen – dann wird KI mehr als Technik.In dieser Folge sprechen Dr. Jens Wehrmann, Jochen Schwarzmann und Ekkehard Schmider darüber, wie KI zum Booster im Gesundheitsumfeld werden kann. Nicht als Hochglanz-Versprechen aus der Zukunft. Sondern als Brille, Ring, Sprachassistent, Gen-Analyse, Diagnosehilfe und vielleicht irgendwann als individuell gedrucktes Medikament.Es geht um Menschen mit Einschränkungen, smarte Alltagsgadgets, persönliche Gesundheitsdaten, genetische Tests, personalisierte Medizin, KI in der Forschung und die große Frage: Was passiert, wenn Medizin nicht mehr für den Durchschnitt gemacht wird – sondern für dich?Warum du reinhören solltestWeil KI hier nicht abstrakt bleibt. Eine Sonnenbrille macht Fotos, nimmt Anrufe an, filtert Störgeräusche und wird plötzlich zu einem echten Stück Selbstständigkeit.Weil Gesundheitsdaten auf einmal lebendig werden. Puls, Blutsauerstoff, Schlaf, Verhalten – aus einzelnen Messwerten können Muster entstehen, die vorher unsichtbar waren.Weil personalisierte Medizin plötzlich greifbar klingt. Weg vom „One size fits all“. Hin zu Diagnosen und Therapien, die wirklich zum einzelnen Körper passen.Weil die Folge ehrlich bleibt. Genanalysen können helfen. Aber sie können auch belasten. Nicht jedes Wissen macht das Leben sofort leichter.Weil die Medizin der Zukunft nicht nur im Labor entsteht. KI, Sensoren, 3D-Druck, Proteinforschung und kreative Problemlösung greifen ineinander – und öffnen neue Türen.Weil Hoffnung hier sehr praktisch wird. Es geht um Teilhabe, Sprache, Mobilität, Kommunikation und die Frage, wie Technik Menschen wirklich stärken kann.Spannende Momente aus der FolgeDie Meta Ray-Ban wird vom Consumer-Gadget zum Alltagshelfer: Fotos machen, Familie nerven, Erinnerungen sammeln, Anrufe starten – ganz ohne das Handy aus der Tasche zu holen.Der virtuelle Beifahrer im Auto: erst Spielerei, dann Sparringpartner für Fragen, Vorbereitung und medizinische Gedankengänge.Aus einem Fitness-Ring wird plötzlich ein Gesundheitsinstrument: Blutsauerstoff messen, Puls beobachten, kritische Werte erkennen – ohne Kasten am Finger.Die Genanalyse wird vom spannenden Geburtstagsgeschenk zur großen Frage: Will ich wirklich wissen, was in meiner DNA steht?Der Vergleich sitzt: Chemotherapie wie ein Waldbrand gegen den Wolf. Wirksam, aber brutal. Die Vision: Medizin, die den Wolf findet – und nur ihn trifft.Ganz am Ende wird es fast Science-Fiction: Mini-U-Boote im Körper, individuell gedruckte Medikamente, KI-gestützte Diagnose. Klingt verrückt. Bis man merkt, wie viele Bausteine schon da sind.Was du aus der Folge mitnimmstKI im Gesundheitsbereich beginnt oft klein: mit einem Alltagsgerät, das eine Barriere abbaut und plötzlich Lebensqualität zurückgibt.Daten sind nur der Anfang. Entscheidend ist, ob sie individuell verstanden, kombiniert und sinnvoll genutzt werden.Personalisierte Medizin könnte Diagnose, Therapie und Prävention radikal verändern – besonders bei seltenen oder komplexen Krankheiten.Mehr Wissen bedeutet mehr Verantwortung. Gerade genetische Tests zeigen, dass Fortschritt nicht nur technisch, sondern auch emotional und ethisch anspruchsvoll ist.Die stärksten Ideen entstehen oft an Schnittstellen: Wenn Menschen ein echtes Problem sehen, KI als Werkzeug nutzen und Lösungen aus anderen Bereichen neu zusammensetzen.Zukunft wird nicht nur von großen Laboren gebaut. Manchmal beginnt sie mit Neugier, einem Sensor, einer App – und der Frage: Warum eigentlich nicht?Kopfhörer auf und rein in die Folge – danach schaust du auf Gesundheit, KI und deine Sonnenbrille garantiert anders. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Ciao RAGAZZI liebe Radsportfreunde, MOININGER und ein herzliches Willkommen zum (hoffentlich täglichen) Stiefel-Update zum Giro d'Italia 2026 der JAN ULLRICH ULTRAS.Kurz und knapp für zwischendurch.Also rein in die Pedale und ab über den Brenner doooooo!***Stiefel-Update 8.0 - Dritter Erfolg für UAE***Die 8. Etappe des Giro d'Italia 2026 führte heute über 156 Kilometer von Chieti nach Fermo und endete mit einem explosiven Finale über mehrere kurze, steile Anstiege. Besonders die letzten Kilometer erinnerten mit ihren „Muritos“ und Rampen an ein Frühjahrsklassiker-Rennen. Der Ecuadorianer Jhonatan Narváez gewann die Etappe nach einer starken Attacke im Schlussanstieg als Solist. Er setzte sich von seinem letzten Begleiter Andreas Leknessund ab und holte damit bereits seinen zweiten Etappensieg bei diesem Giro sowie den dritten Erfolg für UAE Team Emirates-XRG. Im Gesamtklassement verteidigte Afonso Eulálio das Rosa Trikot. Favorit Jonas Vingegaard zeigte sich erneut aktiv und blieb bei den Klassementfahrern aufmerksam, ohne jedoch entscheidend Zeit gutzumachen. Die Etappe war insgesamt extrem schnell und selektiv gefahren, dazu gab es leider auch Stürze und Aufgaben im FahrerfeldWas erwartet uns auf der neunten Etappe?Die zweite Bergankunft dieses Giro d'Italia 2026 endet nach 184 Kilometern am Corno alle Scale im Bologneser Apennin. Auch wenn der Parcours der 9. Etappe bergauf führt, ist dieser Abschnitt keineswegs so anspruchsvoll wie der 7. Tagesabschnitt von Formia zum Blockhaus. Das zeigt sich schon allein an den Höhenmetern. Rund 2.400 werden die Fahrer am Ende der Etappe gesammelt haben – und den Großteil davon erst im 10,6 Kilometer langen Schlussanstieg.Der Schlussanstieg zum Corno alle Scale ist als Bergwertung der 1. Kategorie eingestuft. Er verläuft über 10,8 Kilometer mit durchschnittlich 6,1 Prozent Steigung. Gleich zu Beginn der Auffahrt erreichen die Fahrer den Red-Bull-Kilometer bei Rennkilometer 172,6, wo es für die ersten drei Fahrer Bonussekunden zu gewinnen gibt. Die finalen 2.700 Meter sind im Durchschnitt über zehn Prozent steil, die Rampen erreichen bis zu 15 Prozent.Wo kann man es sehen (u.a.)?Eurosport ab 12.30 Uhr (Änderungen möglich).*** Ihr wollt uns unterstützen? ***Bewertet uns, folgt uns, kommentiert und und und ... Spotify, Amazon, Apple - egal wo! Ihr für uns, wir für Euch! Das Leben ist schön!Eure JAN ULLRICH ULTRAS.
Der Personalberater Coach Podcast - Branchen-Insights, die dein Geschäft wirklich weiterbringen
Folge 255: In dieser bewegenden Folge spreche ich mit Lea Feder – Ärztin, Bioinformatikerin und Ex-Leistungssportlerin – über die wahre Bedeutung von Disziplin und Fokus. Lea erklärt, warum echte Freiheit nur durch konsequente Routinen entsteht und wie eine ‚No-Quitter-Mentalität‘ den Unterschied zwischen Durchschnitt und Top-Performance macht. Das Gespräch geht unter die Haut: Lea teilt Einblicke aus der Sterbebegleitung und verdeutlicht, dass wir am Ende nicht die Arbeit, sondern den mangelnden Mut zur eigenen Wahrheit bereuen. Wir räumen mit Mythen über Leistungsfähigkeit auf und zeigen, wie du durch Eigenverantwortung und biologische Basics (Schlaf, Ernährung, Stressmanagement) dein volles Potenzial ausschöpfst. Ein leidenschaftlicher Weckruf, heute für deine Träume loszugehen, statt Ausreden zu suchen.
„Sell in May and go away“ – kaum ein Börsenspruch ist so bekannt. Und kaum einer hält sich so hartnäckig. In der neuen Folge von „Brichta & Bell“ schauen wir auf überraschende Daten einer US-Studie: Warum die angeblich schwachen Börsenmonate Mai bis Oktober seit 1950 im Durchschnitt trotzdem positiv waren. Weshalb Anleger im vergangenen Jahr mit „Sell in May“ sogar einen fatalen Fehler gemacht hätten. Und warum gerade unter Donald Trump vieles anders läuft als früher. Außerdem erklärt Raimund, warum er von vielen Börsenweisheiten wenig hält – aber an eine Regel fest glaubt: Gewinne laufen lassen, Verluste begrenzen. Dabei geht es um langfristige Trends, „Lurocharts“ und die Frage, warum manche Aktien Jahrzehnte lang steigen – während andere trotz aller Hoffnung nie mehr zurückkommen. Dazu: Warum der Weg zu 50.000 DAX-Punkten kürzer ist, als viele denken – und was hinter dem absurden Übernahmeangebot von GameStop an Ebay steckt. Eine Folge über Börsenmythen, Langfriststrategien, gefährliche Anlegerfehler – und darüber, warum gerade der Herbst oft bessere Einstiegschancen bietet als der Mai. Schreibt uns gerne eure Meinung und Themenvorschläge an: brichtaundbell@gmail.com
Endometriose betrifft den ganzen Körper – und oft auch das Leben dahinter. Gynäkologin Christine Eberle spricht im Podcastinterview über Diagnostik, Therapie und warum ein ganzheitlicher Blick neue Perspektiven eröffnen kann. Die Erkrankung beeinflusst nicht nur das Becken, sondern den gesamten Organismus – einschließlich Immunsystem, Hormonsystem und Nervensystem. Viele Betroffene erleben über Jahre hinweg: starke Regelschmerzen chronische Unterbauchschmerzen Schmerzen beim Geschlechtsverkehr Erschöpfung (Fatigue) unerfüllter Kinderwunsch Das Problem: Diese Symptome werden oft als „normal“ abgetan. Die Folge: Diagnosen erfolgen im Durchschnitt erst nach vielen Jahren. Dr. Eberle erklärt, warum ein ganzheitlicher Blick so wertvoll ist und was Betroffene selbst tun können, um Schmerzen zu lindern und positiv Einfluss auf diese Erkrankung zu nehmen. Mehr über Christine erfährst du hier: Instagram: christine.healing.yoga www.frauenarzt-bieberau.de (Praxis) www.the-healing-space.de (Yoga, Coaching, Öle) OnlineKurs: https://www.elenalustigyoga.com/proage-meno-balance/ Und wenn du auch deine Gesundheit stärken möchtest, aber immer wieder an die Grenze deiner Denkmuster stößt, dann meld dich bei uns- mit Blick von außen und den “richtigen” Fragen, lösen wir Blockaden auf und zünden den Turbo für dein Leben und deine Gesundheit. Links zu uns findest du unter der Folge. Wenn du Interesse an einem kostenlosen Coaching zu einem Anliegen deiner Wahl hast, das wir in unserem Podcast mit Audiospur veröffentlichen dürfen, dann melde dich bei uns: mail@mind4health.de Mehr von unserer Arbeit findest du hier: www.mind4health.de Du findest unseren Podcast auch mit Video bei YouTube! Mind4Health Academy auf YouTube: https://www.youtube.com/@mind4health Oder vernetze dich gerne mit uns auf den Sozialen Medien: Mind4Health Academy auf Facebook: http://www.facebook.com/mind4healthacademy Mind4Health Academy auf Instagram: https://www.instagram.com/mind4health_academy/ Mind4Health Academy auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/company/mind4health-academy/?viewAsMember=true
Über 8000 Schülerinnen und Schüler haben dieses Jahr die Aufnahmeprüfung für die Mittelschule bestanden. Das sind ein bisschen mehr als die Hälfte derjenigen, die angetreten sind. Und diese Zahlen würden auch im langjährigen Durchschnitt liegen. Weitere Themen: · Detailhändler verzichten auf Verkauf von Glas an Street Parade. · Abstiegsduell GC-FCW: Wer hat die besseren Karten? · Hermann Hesses enge Verbindung zu Schaffhausen und seine fast 40-jährige Freundschaft mit dem Maler Hans Sturzenegger stehen im Fokus einer neuen künstlerischen Hommage. · Katrin Cometta, die erste grünliberale Winterthurer Stadträtin, tritt ab. Ein Rückblick.
Seit Jahren sinken in Deutschland die Geburtenzahlen. Im vergangenen Jahr wurden so wenige Babys geboren wie noch nie in der Nachkriegszeit. Gleichzeitig verabschieden sich die Babyboomer mehr und mehr in den Ruhestand - das hat Konsequenzen: es gibt weniger Kinder, weniger Berufstätige und mehr Rentnerinnen und Rentner. Das heißt, Deutschland altert und verliert Einwohner. Ein Trend, der sich in vielen europäischen Ländern abzeichnet: hier liegt der Durchschnitt momentan bei 1, 3 Kindern pro Frau. Es sind viele Faktoren, die bei der Entscheidung "Kinder oder Keine?" eine Rolle spielen. Wir fragen nach: Weniger Kinder - woran liegt das und was bedeutet das für unsere Zukunft? Darüber spricht Moderatorin Doris Renck mit Carmen Friedrich vom Bundesinstitut für Bevölkerungsforschung, mit der Autorin Sarah Diehl, die sich bewusst gegen Kinder entschieden hat, mit Reproduktions-Professorin Brigitte Leeners von der Uni Zürich und der Direktorin des Berlin-Instituts für Bevölkerung und Entwicklung Catherina Hinz. Podcast-Tipp: (K)ein Kinderwunsch: Welchen Einfluss hat Kultur auf die Kinderfrage? Meltem (32) hat türkische und Djey (24) angolanische Wurzeln. In dieser Folge spricht Host Verena mit den beiden darüber, an welchen Stellen die Herkunftsfamilie und der kulturelle Hintergrund der beiden bei der Kinderfrage eine Rolle spielt. Es geht um Grenzen, Druck, unsensibles und übergriffiges Verhalten, auch wenn es nur gut gemeint ist. Außerdem geht es um Meltems interreligiöse Hochzeit. Sie ist nämlich mit einem kroatischen Christen verlobt. Spätestens bei den Gesprächen über Kinder hat sie gemerkt, wie stark ihre Meinung bei Themen wie zum Beispiel Taufe oder auch Beschneidung, wenn die beiden einen Jungen bekommen, ist. https://www.ardsounds.de/episode/urn:ard:episode:d3c99509d719f659/
Wenn Unberechenbarkeit planbar wird: Gerald Asamer über Märkte, KI und globale Trends. Gerald Asamer managt seit 2023 das wikifolio Global News & Trends. Sein Ansatz: News bestimmen Trends. Dabei geht es ihm nicht um hektisches Intraday-Trading oder den schnellen Griff zum Handy nach jeder Meldung. Asamer sucht nach Nachrichten mit nachhaltigem Impact, die mittel- und langfristige Trends bestätigen oder neu bewerten lassen. Warum ist Gerald am liebsten schon vor der News investiert ist. Entscheidend seien These, Impact-Potenzial, Exklusivität und die Frage, ob eine Meldung wirklich dauerhaft etwas am Unternehmen verändert. Derzeit sieht Asamer vor allem KI als großen Produktivitäts- und Wissenstransfer-Treiber. Spannend findet er unter anderem Amazon, wo AWS, eigene Chips, Anthropic, Satelliteninternet und Same-Day-Delivery neue Fantasie liefern. Bei Micron Technology setzt er auf einen Speicher-Superzyklus durch KI und HBM-Chips. STMicroelectronics sieht er als möglichen strategischen Chip-Profiteur Europas, auch wegen Rechenzentren, Satelliten und Amazon-Bezug. Und Bloom Energy passt für ihn zum Energieproblem der KI-Rechenzentren: dezentrale Stromversorgung über Brennstoffzellen, schneller als klassischer Netzausbau. Das wikifolio: https://go.brn-ag.de/522 News machen wikifolio-Rendite! Gerald Asamer: +43 % im Durchschnitt pro Jahr
how2invest kostenlos und ohne Risiko ausprobieren: https://how2invest.ch Kostenloses Erstgespräch https://richtiganlegen.ch/#Kontakt Link zu Ring The Bell Podcast https://www.ringthebell.ch Ein Jahr nach dem Zweig Breadth Thrust Signal vom 25. April 2025 ziehen wir Bilanz. Der US Aktienmarkt legte rund 30% zu und übertraf damit sogar den historischen Durchschnitt. Doch was steckt hinter diesem seltenen Indikator, warum ist die Marktbreite so entscheidend und welche Schlüsse kannst Du für Deine eigene Anlagestrategie ziehen? In dieser Folge ordnen wir die Entwicklung ein und zeigen, warum solche Signale wertvoll sind, aber niemals isoliert betrachtet werden sollten.
Adidas überholt Nike in London: Beim London Marathon gewinnt Adidas weiter an Prestige – nicht nur durch starke Sichtbarkeit, sondern durch sportliche Glaubwürdigkeit. Der neue Marathon-Rekord in Adidas-Schuhen setzt ein klares Signal, während Nike als Running-Marke zuletzt enttäuschend wirkt. Gerade hier zeigt sich, wie stark die Balance zwischen kommerziellem Interesse und echter sportlicher Aufladung über Markenrelevanz entscheidet.Außerdem in den Marken- und Marketingnews der KW 18:
Im kalifornischen Burbank erblickte im Jahr 1975 die Fernsehshow «Wheel of Fortune» das Licht der Welt, Merv Griffin entwickelte ein sehr langlebiges Konzept für NBC. Seit 1983 läuft das Format auch im Lokalfernsehen der Vereinigten Staaten, zudem ist seit fünf Jahren bei ABC eine Promi-Version im Abendprogramm zu sehen. Der Lizenzgeber Sony Pictures Television verteilt seit 2020 zahlreiche neue Versionen, etwa bei MBC1 in der arabischen Welt (seit 2022), eine von Graham Norton moderierte Version bei Network 10 in Australien (seit 2024), in Belgien bei VIER (seit 2020), in Dänemark bei TV 2 Charlie (seit 2020) und in Frankreich bei der RTL-Tochter M6 (seit 2025). Die Show mit der Buchstabenwand ist in zahlreichen Ländern ein großer Erfolg, auch die Sat.1-Stiefschwester Canale 5 setzt seit 2024 auf das Format. Gerry Scotti moderiert die Show, die im Abendprogramm läuft. Die Staffel 2024/2025 erreichte im Durchschnitt 3,25 Millionen Zuschauer und fuhr einen Marktanteil von starken 21,2 Prozent ein, die Show läuft dort an sieben Tagen der Woche. In Deutschland ist die Zukunft von «Glücksrad» weiterhin unklar. Zuletzt verhob sich RTLZWEI an dem Konzept mit einer Retro-Variante, die von Guido Cantz und Sonya Kraus moderiert wurde. Beim früheren Lizenznehmer Sat.1 bestünde im Vorabendprogramm durchaus Handlungsbedarf, weil «Die Landarztpraxis» und «Ein Hof zum Verlieben» nur noch ein kleines Publikum erreichen. Quotenmeter-Redakteur Fabian Riedner hat sich die Experten Julian Schlichting und Frank Brendel eingeladen, um über die deutsche «Glücksrad»-Zukunft zu diskutieren.
Fünf Uhr morgens, Ende November. Während die Melkmaschine im Takt arbeitet, beginnt für Bauer Björn Scherhorn ein weiterer Tag, der selten unter zwölf Stunden endet. Was nach ländlicher Idylle klingt, ist für viele Landwirt:innen in Deutschland ein Leben am Limit. Björn Scherhorn ist Bio-Landwirt, Familienvater – und Überlebender. Über Jahre hinweg führten ihn wirtschaftlicher Druck, fallende Preise und die Logik der industriellen Landwirtschaft in eine tiefe persönliche Krise. Schulden, Existenzängste, körperliche Überlastung und schließlich Suizidgedanken: "Ich wusste nicht mehr weiter. Gar nicht mehr", sagt er. Sein Schicksal ist kein Einzelfall. Studien zeigen: Landwirt:innen sind deutlich häufiger von psychischen Erkrankungen betroffen als der Durchschnitt. Hinter gepflegten Höfen und weiten Feldern verbirgt sich oft ein Alltag aus Dauerstress, finanzieller Unsicherheit und gesellschaftlicher Unsichtbarkeit. Björn Scherhorn hat seinen Weg aus der Krise gefunden und macht deutlich, dass es nicht nur individuelle Stärke braucht, sondern auch ein Umdenken im System. Autor: Tim Schleinitz Ton und Technik: Martin Seelig und Maike Squinobal Regie: Oliver Martin Redaktion: Gabriela Hermer Produktion: rbb 2026 Krisenhotline für Landwirt:innen: https://www.svlfg.de/krisenhotline Für Angehörige von Suizidgefährdeten: https://www.suizidprophylaxe.de/betroffene-und-angehoerige/ Telefonseelsorge: 0800 1110111 oder 0800 1110222 Und noch ein Podcast-Tipp: Dark Matters – Geheimnisse der Geheimdienste https://www.ardsounds.de/episode/urn:ard:episode:61818006cdf7b3b0/
Wie gut ist der Kanton St. Gallen auf Katastrophen vorbereitet? Diese Frage stellten drei FDP-Kantonsräte der Regierung. In der Antwort der Regierung heisst es, dass nicht nur der Kanton, sondern auch die Gemeinden bereit seien. Sie nimmt jedoch auch die Bevölkerung in die Verantwortung. Weitere Themen: · Der Wiler Stadtrat möchte für eine halbe Million Franken mobile Sicherheitssysteme für Grossveranstaltungen kaufen. Das letzte Wort hat das Parlament. · Die Innerrhoder Staatsanwaltschaft hat ein Verfahren rund um einen Basejumper im Alpstein an die Bundesanwaltschaft weitergeleitet. Der Basejumper war im letzten Sommer in der Nähe des bekannten Berggasthauses Äscher von einer Felswand gesprungen. · Die St. Galler Gebäudeversicherung hat ein ruhiges Schadensjahr hinter sich. Zwar gab es lokal mehrere Sturmereignisse, die Schäden blieben jedoch deutlich unter dem langjährigen Durchschnitt. · Die Psychiatrie St. Gallen mit ihren neun Standorten, die über den ganzen Kanton verteilt sind, zieht eine gute Jahresbilanz. Der Gewinn liegt bei knapp fünf Millionen Franken. · Auf den Thurgauer Strassen waren erstmals wieder mehr Fahrzeuge unterwegs als vor der Corona-Pandemie. Das geht aus der Verkehrsstatistik des Kantons für 2025 hervor. · Die Bündner Landwirtschaftsmesse «Agrischa» in Zernez verzeichnete am Wochenende deutlich mehr Publikum als erwartet. Wegen des grossen Erfolgs wurde das Budget übertroffen, so der OK-Präsident.
Telefonakquise ist nicht tot. Sie ist nur gnadenlos ehrlich geworden. Entscheider haben kein Problem mit Cold Calls. Sie haben ein Problem mit Sales, die nichts zu sagen haben. Und genau hier trennt sich heute die Spreu vom Weizen:
Einer der treffsichersten Börsenindikatoren überhaupt liefert erneut ab: Der sogenannte „Raketenschubindikator“ – offiziell das Zweig Breadth Thrust Signal – hat in der Vergangenheit eine beeindruckende Erfolgsbilanz gezeigt. Und auch diesmal? Punktlandung. In dieser Folge von Brichta & Bell erklären Raimund und Etienne, warum dieser kaum bekannte Indikator so außergewöhnlich ist: Er misst, ob aus einer Phase der Schwäche plötzlich ein breiter, dynamischer Aufschwung am Aktienmarkt entsteht – und genau das gilt historisch als Startsignal für starke Kursgewinne. Das Ergebnis ist verblüffend: In allen bisherigen Fällen seit dem Zweiten Weltkrieg lag der US-Aktienmarkt sechs und zwölf Monate später im Durchschnitt zweistellig im Plus. Auch diesmal hat sich dieses Muster bestätigt. Doch wie belastbar ist ein Signal, das nur selten auftritt? Welche Kritik gibt es – und warum könnte genau das seine Stärke sein? Und vor allem: Was bedeutet das jetzt für die Märkte und Anleger? Eine Folge über einen fast unbekannten, aber erstaunlich treffsicheren Indikator – und die Frage, wie viel Vertrauen man solchen Signalen schenken sollte.
Was sagt dein Auto wirklich über dich aus? In dieser Folge geht Jörg genau dieser Frage nach. Ausgangspunkt ist eine provokante Aussage: „Zeig mir dein Auto und ich sag dir, wo du im Leben stehst.“ Doch es geht nicht nur um Geld oder Status, sondern um das, was dahinterliegt. Jörg erklärt, warum Luxusartikel wie Autos, Uhren oder Immobilien für ihn vor allem ein Ausdruck von Motivation und Mindset sind. Es geht um die Bereitschaft, Dinge zu bewegen, Verantwortung zu übernehmen und sich Ziele zu setzen, die über den Durchschnitt hinausgehen. Er spricht auch über seinen eigenen Fuhrpark und über die Phase der Kaufreue, die nach der Bestellung eines teuren Autos eintreten kann. Entscheidend ist jedoch, was danach passiert: der Druck, Dinge umzusetzen, Ergebnisse zu erzielen und das eigene Leben aktiv zu gestalten. Bewerte diesen Podcast bei iTunes und/oder Spotify und abonniere „KINTZEL MINDSET", wenn du keine weitere Folge mehr verpassen möchtest. __________ Mehr von Jörg: UnternehmenX - Dein Weg zum erfolgreichen Unternehmensberater: https://linktw.in/qUCMZF ► Instagram: https://www.instagram.com/joergkintzel/ ► YouTube: https://www.youtube.com/@joergkintzel ► LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/jörg-kintzel-vertrieb-unternehmertum/ ► Homepage: https://joergkintzel.com/ Jörg Kintzel ist Vorstand, selbstständiger Handelsvertreter und Aktionär der Valuniq AG, einer der größten unabhängigen Finanzdienstleister Deutschlands (gem. jährlicher Cash-Rangliste). Gemeinsam mit seiner Frau Birgit Elisabeth Kintzel führt er als Unternehmer und Investor die SVART GmbH, ein Family Office, das verschiedene Beteiligungen an Unternehmen und Start-ups bündelt. Mit der SVART GmbH fördern Jörg und Birgit Elisabeth Kintzel zusammen ganz gezielt Ideen und setzen sie gemeinsam in die Tat um. Über Erfolge wird leider in Deutschland viel zu wenig geredet, dabei hat dieses Land Unglaubliches und auch viele Innovationen zu verbuchen. Darum ist es ihnen ein persönliches Anliegen, ihr Wissen und ihre Finanzkraft in Menschen zu investieren und diese Erfolge sichtbarer und größer zu machen. Denn sie werden zukünftig dazu beitragen, dieses Land nach vorne zu bringen. Impressum: https://joergkintzel.com/impressum/ __________ KINTZEL MINDSET, Jörg Kintzel, Business, Unternehmertum, Wirtschaft, Interviewpodcast, Wirtschaftspodcast, Investor, Geld, Autos, Uhren, Mindset, Family Office, Unternehmer, Performance, Unternehmen gründen, Verkauf, Sales, Start-Up, Vertrieb, Mindset, Erfolg, Persönlichkeitsentwicklung, Selbstbewusstsein, Leadership, Produktivität, Motivation, Karriere, Unternehmertum, Nein sagen, Entscheidungsfindung, Selbstmanagement, Zielsetzung, Selbstreflexion, Kommunikation, Kundenakquise, Zeitmanagement, Selbstvertrauen, Erfolgsstrategien, Verkaufstechniken, Resilienz, Stressmanagement, Mentaltraining, Selbstwirksamkeit, Netzwerken, Innovationsgeist, Business-Strategien, Work-Life-Balance, Weiterbildung
Bei den Spritpreisen deutet sich nach gut zweiwöchiger Talfahrt eine Trendwende nach oben an. Bei Superbenzin der Sorte E10 gab es zur Mittagszeit im bundesweiten Durchschnitt einen Sprung von 13,1 Cent pro Liter, wie der ADAC mitteilt. Das war so stark wie noch nie seit Einführung der 12-Uhr-Regel.
Beim Lohn, bei Beförderungen, bei der Sicherheit: Überall müssen Frauen gegenüber Männern Nachteile in Kauf nehmen. Ist die Gesellschaft unfair zu Frauen? Frauen sind häufiger Opfer von häuslicher Gewalt als Männer. Statistisch gesehen wird rund alle zwei Wochen eine Frau Opfer eines Femizids. Dabei gab es noch nie gab so viele Tötungen im häuslichen Bereich wie im letzten Jahr. Lohnunterschiede Sei es bei Beförderungen oder beim Lohn: Frauen werden bei der Arbeit benachteiligt. Gemäss dem Bund verdienen Frauen im Monat im Durchschnitt 16 Prozent weniger als Männer. Das entspricht rund 1300 Franken im Monat. Rund die Hälfte dieses Lohnunterschieds lässt sich durch Faktoren wie unterschiedliche Ausbildung oder Berufserfahrung erklären. Die restliche Differenz bleibt jedoch ungeklärt und stellt möglicherweise eine Lohndiskriminierung dar. Ausserdem sind Frauen in Führungspositionen untervertreten, sowohl in der Privatwirtschaft als auch in der öffentlichen Verwaltung. In Geschäftsleitungen liegt der Frauenanteil lediglich bei 22 Prozent, wie der Schilling Report 2026 zeigt. Ungleichgewicht in der Hausarbeit Auf der anderen Seite leisten Frauen deutlich mehr Hausarbeit und Betreuungsarbeit als Männer. Laut dem Bundesamt für Statistik investieren Frauen mehr als 32 Stunden pro Woche in Haus- und Familienarbeit, Männer 22 Stunden. Es stellt sich die Frage, wie die Situation der Frauen verbessert werden kann. Welche Massnahmen sind nötig im Kampf gegen häusliche Gewalt und Femizide? Umstritten ist, wie sehr die Firmen in der Pflicht stehen, damit Lohngleichheit zwischen den Geschlechtern erreicht wird und Frauen in den Chefetagen besser vertreten sind. Debatte im «Forum» Darüber diskutieren am Donnerstag, 23. April, von 10 bis 11 Uhr in der Sendung «Forum» auf Radio und Fernsehen SRF 1: • Tamara Funiciello, Co-Präsidentin SP Frauen. Sie sieht dringenden Handlungsbedarf. • Barbara Steinemann, SVP-Nationalrätin. Sie sieht keine strukturelle Benachteiligung von Frauen.
In unserer heutigen Folge der QUEB-Podcastreihe sprechen wir mit Andreas Scheuermann, PR- und Kommunikationsprofi. Unser Thema ist Erschöpfung bei Führungskräften. Führungskräfte sind nochmal deutlich erschöpfter, um die 10 Prozentpunkte mehr als der Durchschnitt. Damit beschäftigen wir uns.
Kinder bekommen ihr erstes eigenes Smartphone heute im Durchschnitt im Alter von 7 Jahren. Mit etwa 11 geht's dann los mit der Nutzung von TikTok, Instagram und Co. Wie soziale Medien unsere Kinder manipulieren und weshalb das nicht nur deren Persönlichkeitsentwicklung empfindlich stören kann, sondern unsere gesamte Demokratie bedroht - darüber hat die Bildungsforscherin Nina Kollek ein Buch geschrieben: "Der Kampf in den Köpfen" (Rowohlt Verlag).
Anna Bicker, heise-online-Chefredakteur Dr. Volker Zota und Malte Kirchner sprechen in dieser Ausgabe der #heiseshow unter anderem über folgende Themen: - Schwarz-Rot-App: Kann die Bürger-App ein Erfolg werden? SAP und Deutsche Telekom sollen im Auftrag der Bundesregierung eine zentrale „Deutschland-App“ bauen, über die Bürger künftig Anträge stellen, Termine buchen und ihre Identität verifizieren können. Kann so ein ambitioniertes E-Government-Projekt in Deutschland tatsächlich gelingen? Wie überzeugend ist das Konsortium aus SAP, Telekom und Schwarz Digits? Und was würde die App vom bisherigen Flickenteppich der Verwaltungsdigitalisierung unterscheiden? - Ganz sicher unsicher: Anthropics Mythos und ein Claude-Code-Fehler – Anthropic hat mit Mythos ein KI-Modell vorgestellt, das Sicherheitslücken so effektiv findet und ausnutzt, dass es vorerst nicht öffentlich verfügbar gemacht wird. Im Rahmen von „Project Glasswing“ soll es ausschließlich IT-Sicherheitsunternehmen zur Verfügung stehen, um kritische Software abzusichern – darunter jahrzehntealte Lücken in OpenBSD, FFmpeg und dem Linux-Kernel. Gleichzeitig sorgte ein Fehler rund um das KI-Coding-Tool Claude Code für Aufsehen. Wie gravierend war der Vorfall? - Von wegen Vollgas: Was hilft gegen die hohen Spritpreise? Diesel hat im bundesweiten Durchschnitt an Ostern erstmals die Marke von 2,50 Euro geknackt, auch E10 nähert sich dem Allzeithoch aus dem März 2022. Seit der Einführung der 12-Uhr-Tankregel Anfang April hat sich der Dieselpreis nochmals um fast 13 Cent verteuert. Welche Maßnahmen könnten kurzfristig tatsächlich helfen? Ist die 12-Uhr-Regelung gescheitert, bevor sie begonnen hat? Und wie weit trägt das Argument, die Energiewende sei die langfristig einzige echte Antwort auf Spritpreisrekorde? Außerdem wieder mit dabei: ein Nerd-Geburtstag, das WTF der Woche und knifflige Quizfragen.
Anna Bicker, heise-online-Chefredakteur Dr. Volker Zota und Malte Kirchner sprechen in dieser Ausgabe der #heiseshow unter anderem über folgende Themen: - Schwarz-Rot-App: Kann die Bürger-App ein Erfolg werden? SAP und Deutsche Telekom sollen im Auftrag der Bundesregierung eine zentrale „Deutschland-App“ bauen, über die Bürger künftig Anträge stellen, Termine buchen und ihre Identität verifizieren können. Kann so ein ambitioniertes E-Government-Projekt in Deutschland tatsächlich gelingen? Wie überzeugend ist das Konsortium aus SAP, Telekom und Schwarz Digits? Und was würde die App vom bisherigen Flickenteppich der Verwaltungsdigitalisierung unterscheiden? - Ganz sicher unsicher: Anthropics Mythos und ein Claude-Code-Fehler – Anthropic hat mit Mythos ein KI-Modell vorgestellt, das Sicherheitslücken so effektiv findet und ausnutzt, dass es vorerst nicht öffentlich verfügbar gemacht wird. Im Rahmen von „Project Glasswing“ soll es ausschließlich IT-Sicherheitsunternehmen zur Verfügung stehen, um kritische Software abzusichern – darunter jahrzehntealte Lücken in OpenBSD, FFmpeg und dem Linux-Kernel. Gleichzeitig sorgte ein Fehler rund um das KI-Coding-Tool Claude Code für Aufsehen. Wie gravierend war der Vorfall? - Von wegen Vollgas: Was hilft gegen die hohen Spritpreise? Diesel hat im bundesweiten Durchschnitt an Ostern erstmals die Marke von 2,50 Euro geknackt, auch E10 nähert sich dem Allzeithoch aus dem März 2022. Seit der Einführung der 12-Uhr-Tankregel Anfang April hat sich der Dieselpreis nochmals um fast 13 Cent verteuert. Welche Maßnahmen könnten kurzfristig tatsächlich helfen? Ist die 12-Uhr-Regelung gescheitert, bevor sie begonnen hat? Und wie weit trägt das Argument, die Energiewende sei die langfristig einzige echte Antwort auf Spritpreisrekorde? Außerdem wieder mit dabei: ein Nerd-Geburtstag, das WTF der Woche und knifflige Quizfragen.
Seit dem 1. April steigen Diesel- und Benzinpreise in Deutschland weiter stark an, trotz der neuen 12-Uhr-Preisregel. Das Bundeskartellamt kann nur bei nachweisbaren Rechtsverstößen eingreifen, hohe Preise allein sind nicht illegal. Politische Akteure fordern eine schnelle Entlastung, während internationale Vergleiche Deutschlands Steuerlast deutlich sichtbar machen.
Die Arbeitslosigkeit ist mit 3 Prozent immer noch höher als im langjährigen Durchschnitt – selbst in Branchen mit Fachkräftemangel wie dem Gesundheitswesen. Ebenfalls verharrt die Kurzarbeit auf einem erhöhten Niveau. Die Gründe kennt Jérôme Cosandey, Leiter der Direktion Arbeit beim Seco. Das Staatssekretariat für Wirtschaft hatte einen stärkeren Rückgang der Arbeitslosigkeit erwartet. Sie variiert nach Branchen und Regionen. Wen trifft es besonders? Personen mit Tertiärabschluss wie beispielsweise einem Studium sind immer noch unterdurchschnittlich von Arbeitslosigkeit betroffen, sagt Jérôme Cosandey. Welche Rolle spielen der Krieg im Nahen Osten oder die US-Zölle? Und wie verändert Künstliche Intelligenz den Arbeitsmarkt? Jérôme Cosandey ist Leiter der Direktion Arbeit bim Seco und zu Gast im Tagesgespräch bei Karoline Arn.
Rheinland-Pfalz belegt mit seinen Kulturausgaben im Ländervergleich den letzten Platz. Etwa 74 € waren es 2021, der Durchschnitt lag fast doppelt so hoch. Doch viel ist passiert.-Pfalz liegt mit seinen Pro-Kopf-Kulturausgaben im Ländervergleich auf dem letzten Platz. Nur etwa 74,00 € sind es, der Länderdurchschnitt liegt fast doppelt so hoch. Allerdings sind diese Zahlen aus dem Jahr 2021 – und das Kulturministerium hat in den vergangenen Jahren eine ordentliche Schippe draufgelegt. Auch in Sachen Kulturentwicklungsplanung hat sich eine Menge getan.
Die deutsche Schauspielerin und Sängerin Jeanette Biedermann wird mit 46 Jahren erstmals Mutter. Viele gratulieren, einige kritisieren und die Medien berichten ausführlich über ihren Babybauch und die Debatte um späte Elternschaft. Statistiken zeigen: Eltern sind bei der Geburt ihres ersten Kindes im Durchschnitt älter als früher. Was sind Vor- und Nachteile für Kinder älterer Eltern? Und warum dominiert die Diskussion um ältere Mütter, während ältere Väter weniger Beachtung finden? Weiterführende Infos: www.srf.ch/wissen/gesundheit/spaetes-mutterglueck ____________________ Habt Ihr Fragen oder Themen-Inputs? Schreibt uns gerne per Mail an newsplus@srf.ch oder sendet uns eine Sprachnachricht an 076 320 10 37. ____________________ In dieser Episode zu hören: - Pasqualina Perrig-Chiello, Prof em. Universität Bern - Eric Breitinger, Journalist und Autor ____________________ Team: - Moderation: Salvador Atasoy - Produktion: Corina Heinzmann - Mitarbeit: Amir Ali ____________________ Das ist «News Plus»: In einer Viertelstunde die Welt besser verstehen – ein Thema, neue Perspektiven und Antworten auf eure Fragen. Unsere Korrespondenten und Expertinnen aus der Schweiz und der Welt erklären, analysieren und erzählen, was sie bewegt. «News Plus» von SRF erscheint immer von Montag bis Freitag um 16 Uhr, rechtzeitig zum
Der Europäische Wissenschaftliche Beirat fordert die EU-Staaten auf, sich besser auf die Klimafolgen vorzubereiten. Europa erwärmt sich demnach doppelt so schnell wie der weltweite Durchschnitt, aber es wird zu wenig getan. Christoph König im Gespräch mit Katha Jansen, ARD-Klimaredaktion
Be Your Brand - PR und Personal Branding in Zeiten der Digitalisierung by PRleben
Michael Otto ist Texter. Viele kennen ihn als „den Typ mit der Ananas
In Schottland sterben im Durchschnitt pro Tag drei Menschen an den Folgen von Drogenkonsum. Nach Jahrzehnten der Nulltoleranzpolitik versucht man mit dem ersten offiziellen Drogenkonsumraum in Großbritannien nun einen anderen Umgang mit Abhängigen. Heuer, Christine www.deutschlandfunk.de, Hintergrund
Mal angenommen, die meisten Menschen in Deutschland wären um die 25. Was würde das für unsere Gesellschaft bedeuten, würde dadurch alles besser oder eher chaotisch? Wir sprechen auch über die Rente und was das für Politik und Wahlen bedeuten würde. // Alle Quellen und Hintergründe von uns findest Du hier: Hast Du selbst ein Szenario, das wir prüfen sollen oder Feedback? Schreib uns gerne an: mal_angenommen@wdr.de Eure Hosts heute sind: Samira El Hattab und Matthis Dierkes Unsere wichtigsten Quellen: Hier geht's zur Alterspyramide vom Statistischen Bundesamt: https://service.destatis.de/bevoelkerungspyramide/index.html#!y=2026 So verändert sich der Altersdurchschnitt, auch in Bezug auf Migration: https://www.bib.bund.de/DE/Forschung/Alterung/Alterung-Mortalitaet-Bevoelkerungsdynamik.html https://de.statista.com/statistik/daten/studie/1093993/umfrage/durchschnittsalter-der-bevoelkerung-in-deutschland-nach-bundeslaendern/ Auswirkungen des demographischen Wandels (Institut der deutschen Wirtschaft): https://www.iwkoeln.de/fileadmin/user_upload/Studien/Kurzberichte/PDF/2019/IW-Kurzbericht_2019_Alterung_der_Gesellschaft.pdf Die meisten Krankheits-Kosten entfallen auf Menschen ab 65 Jahre: https://www.destatis.de/DE/Themen/Gesellschaft-Umwelt/Gesundheit/Krankheitskosten/_inhalt.html#sprg234880 Hier ist der Fachkräftemangel besonders groß, meint das Institut der deutschen Wirtschaft: https://www.iwkoeln.de/fileadmin/user_upload/Studien/Report/PDF/2025/IW-Report_2025-Fachkr%C3%A4fteengp%C3%A4sse-nach-Wirtschaftszweigen.pdf So gut sind junge Menschen in Deutschland ausgebildet, sagt die Bundesagentur für Arbeit: https://statistik.arbeitsagentur.de/DE/Statischer-Content/Statistiken/Themen-im-Fokus/Juengere/Generische-Publikationen/AM-kompakt-Herausforderungen-junge-Menschen.pdf?__blob=publicationFile Hier zeigt sich, wer Startups gründet: https://startupverband.de/fileadmin/startupverband/mediaarchiv/research/Next_Generation_Report/Next_Generation_Startup-Neugruendungen_in_Deutschland_2024_1.pdf Viele jungen Menschen wollen nicht weniger arbeiten – sagt Jugendforscher Schnetzer: https://www.simon-schnetzer.com/jugendstudien/jugend-in-deutschland-2025 Auch in dieser Jugendstudie wurde untersucht, was jungen Menschen wichtig ist: https://www.bmbfsfj.bund.de/bmbfsfj/aktuelles/alle-meldungen/19-shell-jugendstudie-veroeffentlicht--246246 Ältere entscheiden Wahlen, zeigen die Daten der Bundeswahlleiterin: https://bundeswahlleiterin.de/bundestagswahlen/2025/ergebnisse/repraesentative-wahlstatistik.html Und hier geht's zu Quarks Insta: https://www.instagram.com/p/DDGqAFws00n/?hl=de
Wie nachhaltig ist die Abnehmspritze? Ein britisches Forschungsteam hat die bisherige Studienlage dazu aufgearbeitet. Eines der Ergebnisse: Wer die Spritze absetzt, hat im Durchschnitt nach weniger als zwei Jahren wieder sein früheres Gewicht. Kohlenbach, Lukas www.deutschlandfunk.de, Forschung aktuell
Dirk Kreuters Vertriebsoffensive: Verkauf | Marketing | Vertrieb | Führung | Motivation
87 % der Unternehmer in Deutschland schaffen nicht einmal die erste Million.Und wir reden hier nicht von Vermögen – sondern von der reinen Umsatzmillion.Warum ist das so?Warum sind so viele Menschen auf genau diese eine Million fixiert?Und ist dieses Ziel vielleicht genau der Grund, warum so viele scheitern?In dieser Folge reden wir offen über Geld, Mindset und Denkfehler, die Unternehmer klein halten.Ich spreche mit Andres Martinez, Immobilienunternehmer und Spiegel-Bestseller-Autor von „Mein Weg zur 1. Million“.Wir klären unter anderem: