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Warum nicken Kunden bei deiner Argumentation – und kaufen trotzdem nicht? Weil du auf der Merkmalebene argumentierst. Der Kunde hört Fakten, aber fühlt nichts. In dieser Folge zeige ich dir den Value Frame – ein Sprachmuster aus der Reflex-Rhetorik®, mit dem du deine Argumentation direkt mit dem Kaufmotiv deines Kunden verknüpfst. Du erfährst: → Wie der Value Frame aufgebaut ist und wie er klingt (mit konkretem Beispiel) → Warum er kommunikationspsychologisch so wirksam ist (Relevanztheorie & Self-Relevance) → Wie du mit der Warum-Leiter zum echten Kernmotiv deines Kunden vordringst → Den goldenen Satz, der aus Merkmalen Motive macht Denn wie Ridley Scott sagt: Der Kopf ist der größte Kinosaal der Welt. Aber nur, wenn du die richtigen Filme abspielst. Mehr auf umsatzuni.de
Hand aufs Herz: Wenn du an massives Umsatzwachstum denkst, woran denkst du zuerst? Vermutlich an Kaltakquise, neue Leads oder volle Messehallen. Doch wenn wir ehrlich sind, vernachlässigen wir dabei oft den wichtigsten Hebel für nachhaltigen Erfolg: die Kundenbindung B2B. Fast 90 Prozent der B2B-Vertriebe tappen in diese Falle. Denn wir sind Jäger. Wir wollen die Trophäe an der Wand. Aber was passiert eigentlich, nachdem der Vertrag unterschrieben ist? Oft herrscht dann Funkstille oder der Kunde wird lediglich „verwaltet". Dabei liegt genau hier, direkt vor deiner Nase, das größte ungenutzte Potenzial deines Unternehmens. In dieser Episode habe ich deshalb mit Manuel Spors gesprochen. Er ist Experte für Bestandskundenmanagement und Autor des neuen Buches „Die Loyalitätsformel". Gemeinsam zerlegen wir den Mythos, dass Wachstum immer „neu" bedeuten muss. Stattdessen schauen wir uns an, wie du den Customer Lifetime Value steigern kannst, ohne ständig dem nächsten Lead hinterherzujagen. Die Akquise-Falle: Warum Kundenbindung B2B oft scheitert Kennst du das beklemmende Gefühl der Kaufreue? Du kaufst ein neues Auto, fährst stolz vom Hof, und an der ersten Ampel siehst du den Wagen, den du nicht genommen hast. Plötzlich fragst du dich: War es wirklich die richtige Entscheidung? Deinem Kunden geht es haargenau so. Nach der Unterschrift fällt die emotionale Kurve oft rasant in den Keller. Genau in diesem kritischen Moment lassen viele Vertriebe jedoch los. Der Kunde wird lieblos an den Innendienst oder einen Sachbearbeiter übergeben mit dem Gedanken: „Der macht das schon". Das ist allerdings ein fataler Bruch für eine echte Kundenbindung B2B. Manuel nennt dieses Phänomen die „Akquise-Falle". Wir investieren Unmengen an Energie, um den Kunden durch die Tür zu kriegen. Doch sobald er drin ist, behandeln wir ihn wie eine Selbstverständlichkeit. Dabei ist es statistisch gesehen viel einfacher und günstiger, an jemanden zu verkaufen, der dir bereits vertraut. Customer Lifetime Value steigern: Das Starbucks-Prinzip im B2B Lass uns über den Customer Lifetime Value (CLV) sprechen. Das ist der Gesamtwert, den ein Kunde über die gesamte Dauer der Zusammenarbeit für dich hat. Um diesen Wert zu maximieren, müssen wir von den Besten lernen. Ein geniales Beispiel ist Starbucks. Ein Neukunde darf Starbucks angeblich bis zu 1.000 Euro kosten. Das klingt für einen 6-Euro-Kaffee zunächst verrückt, oder? Aber Starbucks rechnet anders: Wenn du einmal Kunde bist und zufrieden bist, kommst du wieder. Woche für Woche. Jahr für Jahr. Folglich ist der CLV gigantisch hoch. Im B2B-Umfeld ist das sogar noch extremer. Ich habe Kunden erlebt, die dachten, sie hätten einen „guten Deal" über 50.000 Euro gemacht. Auf meine Frage, wie viel der Kunde insgesamt in dieser Kategorie einkauft, kam jedoch heraus: 5 Millionen. Der Verkäufer hatte also gerade mal 1 Prozent des Potenzials abgeschöpft. Die wichtigste Frage, die du heute stellen kannst, um deinen Customer Lifetime Value zu steigern: Welches Potenzial hat dein Kunde wirklich? Upselling und Cross-Selling: Motoren für Bestandskundenmanagement Wie holst du dieses schlummernde Potenzial ab? Die Antwort liegt im intelligenten Upselling und Cross-Selling. Aber bitte nicht plump, sondern mit Stil. Stell dir vor, du sitzt in einem guten italienischen Restaurant. Du bist satt. Der Kellner kommt und fragt lustlos: „Noch ein Dessert?" Deine Antwort ist automatisch: „Nein, danke." Szenario B: Der Kellner rollt einen Wagen direkt an deinen Tisch. Du siehst die frische Mousse au Chocolat, das Tiramisu, es duftet herrlich. Er fragt gar nicht, ob du willst. Er zeigt dir das Erlebnis. Deine Chance, „Nein" zu sagen, sinkt dramatisch. Genau das müssen wir im Vertrieb tun, um die Kundenbindung B2B zu festigen: Upselling: Biete die VIP-Variante an. Mehr vom Selben, aber besser, schneller, exklusiver. Cross-Selling: Was ergänzt das Produkt perfekt? Manuel hat als Fotograf früher nur die Hochzeit fotografiert. Dann kam die Fotobox dazu. Später das Video. Schließlich das After-Wedding-Shooting. Aus einem Auftrag wurde so ein Vielfaches an Umsatz. Die Loyalitätsformel: Touchpoints für langfristige Kundenbindung B2B Echte Loyalität passiert nicht durch Zufall. Sie braucht System. Denn dein Kunde hat ein Leben, eine Familie, Hobbys. Er denkt nicht 24/7 an deine Firma. Deshalb musst du ihn daran erinnern, dass es dich gibt – aber mit Mehrwert, nicht mit Spam. 1. Der strategische Newsletter im Bestandskundenmanagement Vergiss den wöchentlichen „Wir sind so toll"-Newsletter. Manuels Steuerberater schickt stattdessen alle drei Monate ein Update: Was hat sich rechtlich geändert? Wo gibt es Handlungsbedarf (z.B. Förderungen)? Der Kunde muss nur antworten: „Ja, brauche ich." Das ist Service, kein Spam, und stärkt die Bindung enorm. 2. Der Podcast als Instrument, um den Customer Lifetime Value zu steigern Ein eigener Podcast ist ein mächtiges Tool für Bestandskundenmanagement. Lade deine Kunden ein! Lass sie über ihre Erfolge sprechen. Das hat mehrere Vorteile: Wertschätzung für den Kunden (er bekommt eine Bühne). Das perfekte Testimonial für Neukunden. Ein exzellenter Grund, wieder Kontakt aufzunehmen. 3. Echte Überraschungen (Der Ritz-Carlton-Moment) Die Geschichte vom vergessenem Kuscheltier im Ritz Carlton ist legendär. Das Hotel schickte das Stofftier nicht einfach zurück, sondern machte Fotos davon am Pool und an der Bar („Ich mache noch länger Urlaub") und sendete diese mit. Der Aufwand? 10 Minuten. Der Effekt? Lebenslange Treue der Eltern. Was ist dein „Kuscheltier-Moment" für deine Kundenbindung B2B? Vielleicht eine handgeschriebene Karte zum Frühlingsanfang statt der 08/15-Weihnachtskarte, die eh im Müll landet? Fazit: Dreh den Trichter um (Bow Tie Funnel) Wir reden im Vertrieb oft vom Sales Funnel. Oben viel rein, unten kommt der Abschluss raus. Aber eigentlich geht es danach erst richtig los. Denk an eine Fliege (Bow Tie). Nach dem Knoten (dem Kauf) öffnet sich der Trichter wieder: Upselling, Cross-Selling, Empfehlungen. Wenn du deinen Vertrieb darauf ausrichtest, wird die Neukundenjagd plötzlich zweitrangig. Du wächst entspannter, profitabler und mit mehr Freude. Fang an, deine Bestandskunden nicht nur zu verwalten, sondern zu begeistern. Möchtest du wissen, wie viel Potenzial wirklich in deinem Vertrieb schlummert und wie du deine Kundenbindung B2B professionalisierst? Lass uns sprechen. Geschätzte Lesedauer: 6 Minuten Wie sind deine Erfahrungen? Fokussierst du dich auf Neukunden oder pflegst du deinen Bestand? Schreib mir gerne auf LinkedIn oder Instagram!
Der Kunde will nachdenken. Die Assistenz blockt. Der Einwand steht im Raum. Und du? Redest dich um Kopf und Kragen. Es gibt einen besseren Weg: "Was schlagen Sie vor?" – vier Worte, die das Gespräch drehen. In dieser Folge erfährst du, warum diese Frage psychologisch so wirksam ist, in welchen Situationen du sie einsetzt und wie sie dir sofort zeigt, ob echtes Commitment da ist.
Automatisiert zum Kundenerlebnis: Wie WhatsApp-Automationen Beratung neu definieren Thomas Völker zeigt beim KI Summit Germany, wie einfach und wirkungsvoll es sein kann, mit WhatsApp und KI-gestützten Automationen echten Mehrwert für Kunden zu schaffen und dabei Zeit zu sparen. In seinem interaktiven Sprint erleben die Teilnehmenden live, wie man eine Keynote in einen echten Conversion-Treiber verwandelt… ganz ohne Medienbruch. Thomas Völker auf LinkedIn: LinkedIn - https://www.linkedin.com/in/thvoelker/ Vom Impuls zur Interaktion – komplett automatisiert Was früher mühsam mit E-Mail-Listen und Follow-ups verbunden war, funktioniert heute mit einem einfachen QR-Code und einer WhatsApp-Nachricht. In Thomas' Sprint erfahren die Teilnehmer, wie genau dieser Prozess funktioniert: Scannen, Nachricht senden, und sofort startet eine vollautomatisierte Interaktion… inklusive Unterlagen, Terminbuchung und Bewertung. Ohne weiteres Zutun. Ein Setup, das nicht nur begeistert, sondern auch direkt einsatzbereit ist. WhatsApp als Business-Booster für Agenturen Besonders für Finanzdienstleister, Solopreneure und Agenturen eröffnet dieser Ansatz neue Möglichkeiten. Egal ob Kundensupport, Schadenmeldung, Kampagnen oder Angebotsanfragen, mit klugem Prozessdesign und KI lassen sich wiederkehrende Aufgaben auslagern. Thomas nutzt selbst entwickelte Vorlagen, die per Custom GPT erstellt wurden, um effizient und punktgenau zu kommunizieren. Der Kunde erlebt eine durchgängig professionelle Betreuung, ohne zu merken, dass er gerade mit einer KI spricht. 100 Stunden Zeitersparnis – echte Zahlen, echter Impact Thomas hat nachgerechnet: Durch die Automatisierung via WhatsApp spart er jährlich rund 100 Arbeitsstunden. Das sind nicht nur beeindruckende Zahlen… das ist echte Effizienz. Rechnet man diese Zeit in Geld um, zeigt sich schnell, wie stark der ROI dieses Ansatzes ist. Wer verstehen will, wie man mit KI und WhatsApp Prozesse schlank, schnell und kundenfreundlich gestaltet, wird aus dem Workshop mit jeder Menge konkreten Ideen gehen. Für alle, die dabei sind und für die, die es bereuen werden Die Teilnehmer des KI Summit erleben diesen Sprint live – hands-on, verständlich und umsetzbar. Wer nicht dabei ist, verpasst mehr als nur einen Workshop. Denn hier geht es nicht um theoretische Konzepte, sondern um erprobte Praxis aus dem echten Unternehmeralltag. Thomas bringt Energie, Humor und Know-how auf die Bühne und zeigt, dass KI weder kompliziert noch unpersönlich sein muss. Sondern einfach nur wirksam. Noch mehr von den Koertings ... Das KI-Café ... jede Woche Mittwoch (>350 Teilnehmer) von 08:30 bis 10:00 Uhr ... online via Zoom .. kostenlos und nicht umsonstJede Woche Mittwoch um 08:30 Uhr öffnet das KI-Café seine Online-Pforten ... wir lösen KI-Anwendungsfälle live auf der Bühne ... moderieren Expertenpanel zu speziellen Themen (bspw. KI im Recruiting ... KI in der Qualitätssicherung ... KI im Projektmanagement ... und vieles mehr) ... ordnen die neuen Entwicklungen in der KI-Welt ein und geben einen Ausblick ... und laden Experten ein für spezielle Themen ... und gehen auch mal in die Tiefe und durchdringen bestimmte Bereiche ganz konkret ... alles für dein Weiterkommen. Melde dich kostenfrei an ... www.koerting-institute.com/ki-cafe/ Mit jedem Prompt ein WOW! ... für Selbstständige und Unternehmer Ein klarer Leitfaden für Unternehmer, Selbstständige und Entscheider, die Künstliche Intelligenz nicht nur verstehen, sondern wirksam einsetzen wollen. Dieses Buch zeigt dir, wie du relevante KI-Anwendungsfälle erkennst und die KI als echten Sparringspartner nutzt, um diese Realität werden zu lassen. Praxisnah, mit echten Beispielen und vollständig umsetzungsorientiert. Das Buch ist ein Geschenk, nur Versandkosten von 9,95 € fallen an. Perfekt für Anfänger und Fortgeschrittene, die mit KI ihr Potenzial ausschöpfen möchten. Das Buch in deinen Briefkasten ... https://koerting-institute.com/shop/buch-mit-jedem-prompt-ein-wow/ Die KI-Lounge ... unsere Community für den Einstieg in die KI (>2800 Mitglieder) Die KI-Lounge ist eine Community für alle, die mehr über generative KI erfahren und anwenden möchten. Mitglieder erhalten exklusive monatliche KI-Updates, Experten-Interviews, Vorträge des KI-Speaker-Slams, KI-Café-Aufzeichnungen und einen 3-stündigen ChatGPT-Kurs. Tausche dich mit über 2800 KI-Enthusiasten aus, stelle Fragen und starte durch. Initiiert von Torsten & Birgit Koerting, bietet die KI-Lounge Orientierung und Inspiration für den Einstieg in die KI-Revolution. Hier findet der Austausch statt ... www.koerting-institute.com/ki-lounge/ Starte mit uns in die 1:1 Zusammenarbeit Wenn du direkt mit uns arbeiten und KI in deinem Business integrieren möchtest, buche dir einen Termin für ein persönliches Gespräch. Gemeinsam finden wir Antworten auf deine Fragen und finden heraus, wie wir dich unterstützen können. Klicke hier, um einen Termin zu buchen und deine Fragen zu klären. Buche dir jetzt deinen Termin mit uns ... www.koerting-institute.com/termin/ Weitere Impulse im Netflix Stil ... Wenn du auf der Suche nach weiteren spannenden Impulsen für deine Selbstständigkeit bist, dann gehe jetzt auf unsere Impulseseite und lass die zahlreichen spannenden Impulse auf dich wirken. Inspiration pur ... www.koerting-institute.com/impulse/ Die Koertings auf die Ohren ... Wenn dir diese Podcastfolge gefallen hat, dann höre dir jetzt noch weitere informative und spannende Folgen an ... über 440 Folgen findest du hier ... www.koerting-institute.com/podcast/ Wir freuen uns darauf, dich auf deinem Weg zu begleiten!
Du hast ein Script. Aber im Gespräch klingt es wie abgelesen. Der Kunde merkt es. Du merkst es. Und das Gespräch kippt. In dieser Episode zeige ich dir, wie du dein Script so nutzt, dass es sich wie ein echtes Gespräch anfühlt - nicht wie eine Rezitation.
B2B Sales Trends 2026 (auch: B2B Vertriebstrends 2026) sind kein „Nice-to-know", sondern sie entscheiden, ob dein Team schneller wird – oder ob ihr 2026 noch mehr arbeitet und trotzdem weniger gewinnt. Ich sehe im Markt gerade zwei Extreme: Die einen rennen noch immer auf Masse, und zwar mit mehr Leads, mehr Calls und mehr Angeboten. Gleichzeitig wundern sie sich, warum die Pipeline zwar voll aussieht, aber dennoch nichts durchgeht. Die anderen machen etwas Radikales: Sie bauen ein System, sie fokussieren, und sie nutzen KI im Vertrieb 2026 nicht als Spielzeug, sondern als Verstärker. Deshalb bekommst du in diesem Beitrag die 5 entscheidenden B2B Sales Trends 2026 – und zwar mit klaren Schritten, damit du sie sofort umsetzt. Außerdem bleiben wir dabei ohne Buzzwords, ohne Theater und mit Wirkung. Quick Takeaways zu den B2B Sales Trends 2026: Die 5 Trends in 60 Sekunden Trend 1 (B2B Vertriebstrends 2026): System statt Zufall – denn weniger „Bauchgefühl" bedeutet mehr klare Standards. Trend 2 (KI im Vertrieb 2026): Hyperpersonalisierung wird Pflicht, und KI macht sie gleichzeitig skalierbar. Trend 3 (B2B Sales Trends 2026): Challenger gewinnt – weil wer nur nett ist, oft Entscheidungen verliert. Trend 4 (B2B Vertriebstrends 2026): Enablement wird Chefsache – sodass Coaching Routine wird und nicht nur ein Event bleibt. Trend 5 (B2B Sales Trends 2026): Fokus statt Volumen – also Klasse statt Masse, gesteuert über die richtigen KPIs. Warum die B2B Sales Trends 2026 den Takt vorgeben Die meisten Teams spüren es längst: Käufer sind informierter und kritischer, und oft sind sie auch langsamer in der Entscheidung. Gleichzeitig wird der Wettbewerb härter, während die Tools besser werden – vor allem durch KI. Was viele übersehen: Technologie ist nicht der Hebel, sondern System ist der Hebel. Deshalb gilt: KI verstärkt nur, was schon da ist. Genau darum drehen sich die B2B Vertriebstrends 2026 im Kern um eine Frage: Wie wirst du systematisch besser? Wenn dein Prozess chaotisch ist, dann macht KI ihn nur schneller chaotisch. Wenn dein ICP unscharf ist, dann skaliert KI nur die falschen Kontakte. Wenn dein Team keine Challenger-Haltung hat, dann erzeugst du mit KI nur hübschere „Feature-Texte". Trend 1 der B2B Vertriebstrends 2026: Systematisierung – weniger Angebote, mehr Abschlüsse B2B Sales Trends 2026: Die harte Wahrheit hinter „zu vielen Angeboten" Wenn ein Team sehr viele Angebote schreibt, dann klingt das erstmal fleißig. In Wahrheit ist es jedoch oft ein Zeichen für zwei Probleme: schlechte Qualifikation und fehlende Klarheit im Zielkundenbild. 2026 gewinnt nicht, wer am meisten tippt, sondern wer am saubersten auswählt. Und genau das ist einer der wichtigsten B2B Sales Trends 2026: Standards schlagen Aktionismus, weil sie Entscheidungen vereinfachen. A/B/C-Kundenlogik: So wird systematischer B2B-Vertrieb wieder leicht Mach es dir einfach, und teile deine Welt in drei Kategorien. Dadurch weiß dein Team schneller, worauf es sich konzentrieren soll: A-Kunden: Perfekter Fit, hohe Marge und gute Umsetzung, sodass der Sales Cycle oft kürzer ist. B-Kunden: Fit grundsätzlich okay, aber mit Reibung, weshalb klare Spielregeln nötig sind. C-Kunden: Nervt, zieht Ressourcen und frisst Marge, während am Ende häufig schlechte Referenzen entstehen. Wenn dein Team 2026 ständig C-Kunden bedient, dann wird es euch zermürben. Nicht wegen Arbeit, sondern wegen Sinnlosigkeit. Deshalb gilt: Wer die B2B Vertriebstrends 2026 ernst nimmt, sortiert C konsequent aus – und schafft Platz für A. Mini-Checkliste: ICP in 30 Minuten schärfen (B2B Vertriebstrends 2026) Welche Kundengruppe bringt saubere Projekte und saubere Marge, und warum genau? Welche Deals liefen schnell durch – und welche Faktoren haben dabei geholfen? Welche Kunden würdest du niemals wieder nehmen, obwohl der Umsatz vielleicht gut aussah? Welche 3 Trigger signalisieren echten Bedarf, zum Beispiel Wachstum, Wechsel oder neue Strategie? Merksatz: Dein ICP ist kein Marketing-Dokument, sondern dein Schutzschild. Und sobald dein ICP klar ist, greifen die B2B Sales Trends 2026 deutlich leichter. Trend 2 der B2B Sales Trends 2026: Hyperpersonalisierung & KI im Vertrieb 2026 B2B Vertriebstrends 2026: „One-size-fits-all" ist tot Käufer sind genervt von generischen Nachrichten, und das gilt natürlich auch im B2B. Deshalb wird eine saubere, hochpersonalisierte Ansprache zum Standard – ansonsten wirst du schlicht übersehen. Die gute Nachricht: KI im B2B Vertrieb kann dir die Vorarbeit abnehmen, und zwar zuverlässig. Allerdings funktioniert das nur, wenn du vorher klar definierst, was du brauchst. KI im Vertrieb 2026: Was KI wirklich liefern soll (und was nicht) Ich will nicht, dass KI „deinen Stil" kopiert, sondern ich will, dass KI dir Zeit kauft. Damit du dich auf die Dinge konzentrierst, die wirklich abschließen helfen: Research: Branche, Situation, Trigger und Vermutungen, sodass du schneller ins Gespräch kommst. Hypothesen: Was könnte dem Kunden gerade wirklich wehtun, und welche Kosten entstehen dadurch? Erster Draft: Mail, LinkedIn-Message, Agenda oder Follow-up, damit du nicht bei null anfängst. Und dann kommt der Teil, der zählt: deine Haltung. Denn ohne Klarheit bleibt es Text, während mit Klarheit daraus Wirkung wird. Genau hier greifen die B2B Sales Trends 2026 ineinander: Personalisierung ohne Haltung ist nur hübsch. KI im B2B Vertrieb: 3 Use Cases, die sofort Umsatz bringen Account-Briefing in 5 Minuten: „Was sind die Top 3 strategischen Themen dieser Firma – und warum?" Dadurch startest du mit Substanz. Personalisierte Outreaches: Ein Satz, der zeigt: „Ich habe verstanden." Und genau deshalb steigt die Antwortquote. Einwand-Bibliothek: KI hilft dir, Einwände zu clustern, sodass du starke Antworten systematisch trainierst. Wichtig: KI ist kein Ersatz für Substanz, sondern ein Verstärker für Substanz. Deshalb ist KI im Vertrieb 2026 ein zentraler Baustein der B2B Vertriebstrends 2026, wenn du sie richtig einsetzt. Praxis-Tipp: Baue dir 3 Standard-Prompts: (1) Research, (2) Hypothese, (3) Follow-up. Danach trainierst du sie wie ein Muskel, und so wird es schnell besser. Trend 3 der B2B Vertriebstrends 2026: Challenger Selling – Kunden brauchen Führung B2B Sales Trends 2026: Der Kunde will Orientierung, nicht die nächste Feature-Show Im komplexen B2B-Deal geht es nicht darum, wer am besten präsentiert, sondern darum, wer den Kunden am besten durch die Entscheidung führt. Deshalb gewinnt der, der Klarheit schafft. Und genau hier liegt der Challenger-Vorteil: Du bringst neue Einsichten, und du setzt einen Reframe. Außerdem zeigst du: „So würde ich das betrachten." Das ist 2026 nicht Kür, sondern Standard der B2B Sales Trends 2026. Reframe statt Produkt-Feuerwerk (B2B Vertriebstrends 2026) Viele Verkäufer verwechseln „kompetent" mit „viel erzählen", obwohl 2026 genau das wie Lärm wirkt. Deshalb brauchst du weniger Folien, aber mehr Relevanz. Schwach: „Hier sind unsere Features." Stark: „Die meisten Unternehmen unterschätzen gerade X – und zahlen dafür Y." Der Unterschied ist brutal: Der eine ist Lieferant, der andere ist Partner. Und weil Entscheider Orientierung suchen, wollen die B2B Vertriebstrends 2026 von dir vor allem Führung. Buying Committee steuern: Multi-Threading wird Pflicht in den B2B Sales Trends 2026 Entscheidungen fallen selten in einem Kopf, deshalb brauchst du mehrere Kontakte. Gleichzeitig brauchst du Sponsoren, und du brauchst jemanden, der intern argumentiert. Dadurch sinkt das Risiko, dass der Deal einfach stehen bleibt. Wer ist fachlich betroffen, und wer hat den größten Schmerz? Wer hat Budget, und wer kontrolliert es? Wer blockt (Einkauf, IT, Compliance), und warum genau? Wer gewinnt persönlich, wenn das Projekt klappt, sodass er dich intern unterstützt? Challenger heißt 2026: Du verkaufst nicht „das Produkt", sondern du verkaufst den Weg. Deshalb ist das einer der klarsten B2B Sales Trends 2026. Trend 4 der B2B Sales Trends 2026: Sales Enablement wird Chefsache B2B Vertriebstrends 2026: Training als Event ist Zeitverschwendung Viele Organisationen machen Enablement wie Zahnarzt: nur wenn's weh tut. Einmal pro Jahr ein Training, und danach passiert wieder Alltag. Deshalb wundern sie sich, warum sich nichts verändert. 2026 zählt Routine, nicht Motivation. Und weil Routine planbar ist, gehört Enablement ganz klar in die Liste der B2B Sales Trends 2026. Coaching-Routine: 45 Minuten pro Woche (B2B Sales Trends 2026) Wenn du eine Führungskraft im Vertrieb bist, dann plane pro Woche pro Verkäufer eine feste Einheit. Kurz, klar und wiederholbar, sodass es wirklich stattfindet. 15 Min: Pipeline-Review (Qualität, nicht Menge), damit Fokus entsteht. 15 Min: Deal-Review (nächster sinnvoller Schritt), sodass Deals vorankommen. 15 Min: Skill-Training (Einwand, Pitch, Discovery), weil Skills Umsatz sind. Das ist nicht sexy, aber es ist effektiv. Außerdem bringt es die B2B Vertriebstrends 2026 direkt in den Alltag. Sales Playbook, das genutzt wird: Enablement nach B2B Vertriebstrends 2026 Ein gutes Playbook ist kein Buch, sondern eine Checkliste für Situationen. Dadurch wird es genutzt, statt im SharePoint zu verstauben: So qualifizieren wir, damit wir weniger C-Deals jagen. So führen wir Discovery, sodass wir echten Bedarf finden. So bauen wir Business Cases, weil Entscheider Zahlen brauchen. So verhandeln wir, ohne Marge zu verschenken. So holen wir interne Stakeholder rein, damit der Deal nicht kippt. Wenn dein Team das Playbook nicht nutzt, dann ist es zu kompliziert. Deshalb gilt: Die B2B Sales Trends 2026 lieben Einfachheit. Merksatz: Du skalierst Umsatz nicht über „bessere Closings", sondern über bessere Verkäufer, und zwar jeden Monat. Trend 5 der B2B Vertriebstrends 2026: Fokus statt Volumen – Klasse statt Masse B2B Sales Trends 2026: Warum Aktivitäts-KPIs dich in die Irre führen Viele Teams steuern immer noch über Aktivität: Calls, Mails, Termine. Allerdings ist Aktivität billig, während Wirkung teuer ist. Deshalb bringt dich mehr Aktivität selten ans Ziel, wenn die Auswahl falsch ist. 2026 brauchst du ein Setup, das Fokus belohnt – nicht Hektik. Und genau deshalb ist das einer der unterschätzten B2B Sales Trends 2026. KPIs, die in den B2B Vertriebstrends 2026 wirklich zählen Winrate (nach ICP-Klasse!), weil Fit über Abschluss entscheidet. Sales Cycle (Zeit bis Entscheidung), damit du Engpässe erkennst. Pipeline-Qualität (wie viele echte A-Deals?), sodass du nicht im Nebel steuerst. Quote pro Angebot (wie viele Angebote werden gewonnen?), weil das Quali sichtbar macht. Next Step Rate (wie oft wird ein sauberer nächster Schritt vereinbart?), damit Momentum entsteht. Wenn du diese Zahlen im Griff hast, dann brauchst du keine Motivationsrede. Stattdessen läuft das System, und genau das versprechen die B2B Vertriebstrends 2026: weniger Lärm, mehr Ergebnis. 30-Tage-Plan zu den B2B Sales Trends 2026: So setzt du die 5 Trends um Woche 1: Fokus festziehen (B2B Vertriebstrends 2026) ICP schärfen (A/B/C definieren), damit Klarheit entsteht. Top-10 Zielaccounts festlegen, und zwar mit einem echten Fit. 3 Trigger definieren, die Kaufabsicht signalisieren, sodass Outbound präziser wird. Woche 2: System bauen (B2B Sales Trends 2026) Quali-Checkliste für Erstgespräche einführen, damit weniger heiße Luft entsteht. „No Offer without Next Step"-Regel definieren, sodass Deals nicht auslaufen. Deal-Review-Format starten (kurz, wöchentlich), weil Rhythmus gewinnt. Woche 3: KI im Vertrieb 2026 sauber integrieren 3 Prompts standardisieren (Research, Hypothese, Follow-up), damit jeder gleich startet. Outreach-Templates auf Hyperpersonalisierung umstellen, sodass Antwortquoten steigen. Einwand-Bibliothek anlegen und trainieren, weil Einwände planbar sind. Woche 4: Challenger & Enablement routinisieren (B2B Vertriebstrends 2026) Pro Verkäufer 1 Coaching-Slot/Woche fix blocken, damit es nicht ausfällt. 2 Reframes entwickeln (für Top-Problemfelder), und sie dann im Team üben. Buying-Group-Mapping als Standard im Deal einführen, sodass Multi-Threading normal wird. So setzt du die 5 B2B Sales Trends 2026 in 30 Tagen um – Schritt für Schritt, ohne Overload, und trotzdem mit Tempo. ICP schärfen: A/B/C-Kunden definieren und Dealbreaker festlegen, damit Fokus entsteht. Fokus-Accounts wählen: 10 Zielaccounts mit Triggern bestimmen, sodass Outbound präzise wird. Quali-Standard einführen: Checkliste + „Next Step"-Regel verbindlich machen, weil Standards Deals retten. KI-Workflows bauen: Research, Outreaches und Follow-ups als Routine, damit Personalisierung skaliert. Challenger trainieren: 2 Reframes entwickeln und wöchentlich üben, sodass Führung spürbar wird. Enablement routinisieren: Coaching-Slots + Deal-Reviews jede Woche fix, weil Routine gewinnt. Steuerung anpassen: Von Aktivität zu Winrate, Sales Cycle und Pipeline-Qualität wechseln, damit du Wirkung misst. Die häufigsten Fehler bei den B2B Sales Trends 2026 (und wie du sie vermeidest) Fehler 1: KI draufkippen, ohne Prozess zu klären, denn KI im Vertrieb 2026 verstärkt Chaos. Fehler 2: „Mehr Aktivität" als Lösung für schlechte Auswahl, obwohl B2B Vertriebstrends 2026 Fokus verlangen. Fehler 3: Challenger spielen, ohne Vertrauen aufzubauen, sodass es wie Druck wirkt. Fehler 4: Enablement als Projekt statt als Routine, wodurch alles wieder verpufft. Fehler 5: KPIs messen, die nur Beschäftigung belohnen, und deshalb falsches Verhalten erzeugen. Fazit zu den B2B Vertriebstrends 2026: 2026 gewinnt der Vertrieb mit System Die B2B Sales Trends 2026 laufen am Ende auf einen Punkt hinaus: System schlägt Adrenalin. Und genau deshalb ist 2026 weniger „mehr machen", sondern „besser machen". Wenn du systematisierst, fokussierst und dein Team befähigst, dann wird 2026 leichter. Nicht, weil der Markt netter wird, sondern weil du klarer wirst. Außerdem ist genau das der Kern der B2B Vertriebstrends 2026. Und wenn du KI nutzt, dann bitte so: als Verstärker für Fokus, Struktur und Challenger-Qualität. Dadurch wird KI im Vertrieb 2026 zum echten Umsatzhebel – statt zum Pflaster für Chaos. Dein Feedback zu den B2B Sales Trends 2026 Welche dieser 5 Entwicklungen triffst du bei dir im Team am stärksten, und wo reibt es gerade am meisten? Außerdem interessiert mich: Was ist dein nächster Schritt, damit 2026 nicht „mehr Stress", sondern „mehr Wirkung" wird? Wenn dir der Beitrag geholfen hat, dann teile ihn gern mit einem Kollegen, der 2026 auch lieber systematisch gewinnt, statt einfach „noch mehr zu machen".
Estimated reading time: 11 Minuten Im B2B-Vertrieb verkaufst du nicht "Features". Du verkaufst Klarheit, und du verkaufst Entscheidungssicherheit. Genau darum geht es hier: Bedarfsermittlung im B2B – nicht irgendwann, sondern planbar, sauber und wiederholbar. Statt nur zu hören, was der Kunde sagt, willst du verstehen, was wirklich dahintersteckt, damit du nicht am Symptom hängen bleibst. Gleichzeitig brauchst du den Blick fürs Buying Center, weil sonst der echte Entscheider unsichtbar bleibt. Und damit sind wir beim Kern: Entscheider identifizieren ist nicht „nice to have", sondern Pflicht, wenn du nicht in Endlosschleifen verkaufen willst. In meinem Gespräch mit Stephan Heinrich haben wir das auseinandergebaut und wieder zusammengesetzt. Du bekommst daraus einen Praxis-Guide, den du direkt in Discovery Calls, Qualifizierung und Angebot übernehmen kannst, sodass du weniger "Wir melden uns" hörst und mehr echte Entscheidungen auslöst. Und ja: Wir zeigen dir, wie du den Entscheider identifizieren-Job systematisch erledigst – weil gute Bedarfsermittlung genau dort gewinnt. Kundenergründung 3.0: Was sich im B2B für die Bedarfsermittlung geändert hat Viele Verkäufer machen heute denselben Fehler wie vor 15 Jahren – nur mit besserer Kamera: Sie springen zu früh in die Lösung, und oft sogar in Minute 3. Sobald PowerPoint läuft, verlierst du aber leicht die Gesprächsführung, weil der Kunde dann bewertet, während du lieferst. Genau deshalb musst du zuerst Problem und Prozess klären, und du musst frühzeitig den Entscheider identifizieren, bevor du in die Demo rutschst. Kundenergründung 3.0 akzeptiert drei harte Realitäten, und genau deshalb funktioniert sie so gut: Mehr Stakeholder: Du verkaufst selten an eine Person, sondern ans Buying Center. Mehr Risiko: Der Kunde entscheidet nicht nur für, sondern auch gegen den Status quo, und das fühlt sich intern riskant an. Mehr "No Decision": Viele Deals sterben nicht am Wettbewerb, sondern an Aufschieberitis, Unsicherheit oder fehlender Priorität. Die PowerPoint-Falle: Warum "früh präsentieren" deine Bedarfsermittlung zerstört Sobald du präsentierst, passiert Folgendes: Der Kunde lehnt sich zurück, du arbeitest, und er bewertet. Am Ende kommt dann oft der Satz: "Schicken Sie mal ein Angebot." Das klingt wie ein Kaufsignal, ist aber häufig nur ein höfliches "Ich will jetzt aus dem Call raus." Die Alternative ist simpel, aber nicht leicht: Du bleibst im Dialog, und du gräbst tiefer, damit am Ende wirklich Klarheit entsteht. Außerdem erkennst du dadurch viel früher, ob der Deal echt ist oder nur "mal schauen". Und du kannst nebenbei direkt den Entscheider identifizieren, statt später hinterherzulaufen. Bedarfsermittlung heißt heute: Entscheidung ermöglichen Der moderne Verkäufer ist nicht nur Problemlöser, sondern auch Entscheidungs-Architekt. Du hilfst dem Kunden, intern zu erklären, warum eine Veränderung nötig ist, und warum sie jetzt passieren muss. Gleichzeitig sorgst du dafür, dass die richtigen Menschen beteiligt sind, weil du sonst zwar diskutierst, aber nie abschließt – daher: Entscheider identifizieren. Warum wir etwas ändern müssen Warum wir es jetzt ändern müssen Warum wir es mit dieser Lösung ändern können Und wer dazu "Ja" sagen muss Das ist Kundenergründung 3.0. Und das ist Bedarfsermittlung, die wirklich Umsatz macht. Das wahre Problem finden: Vom Symptom zur Diagnose (Basis jeder Bedarfsermittlung) Ich nutze dafür gern ein Bild: Arzt vs. Apotheke. Der Kunde kommt rein und sagt: "Ich hab Kopfschmerzen." Wenn du jetzt direkt "Aspirin" verkaufst, bist du Apotheke, aber nicht Berater. Fragst du dagegen "Seit wann? Wo genau? Was war vorher, und was haben Sie schon probiert?", dann wirst du zum Arzt – und erst eine saubere Diagnose macht deine Bedarfsermittlung wertvoll. Für eine stabile Bedarfsermittlung brauchst du drei Ebenen, und jede Ebene baut auf der vorherigen auf: Ebene 1: Das Symptom (was der Kunde sagt) "Unsere Leads sind schlecht." "Unser Forecast wackelt." "Wir brauchen ein neues Tool." Ebene 2: Die Ursache (warum es passiert) Fehlt eine saubere Qualifizierung, oder fehlt ein gemeinsames Verständnis? Ist der Entscheidungsprozess unklar, und deshalb bleibt alles hängen? Gibt es keinen Champion, obwohl das Thema wichtig wäre? Ebene 3: Der Impact (was es kostet) Jetzt wird's spannend: Sobald du den Impact sauber machst, verändert sich das Gespräch, weil aus "nice to have" ein "müssen wir lösen" wird. Damit wird deine Bedarfsermittlung automatisch schärfer, und du hast außerdem einen klaren Aufhänger, um den Entscheider identifizieren-Part sauber anzustoßen. Fragen, die dich sofort tiefer bringen "Was passiert, wenn Sie das nicht lösen?" "Woran merken Sie das konkret – in Zahlen, Zeit oder Risiko?" "Was haben Sie bisher probiert, und warum hat's nicht gereicht?" "Wer merkt den Schaden am stärksten?" (Denn dort sitzt oft der Sponsor – und manchmal auch der echte Entscheider.) Merksatz: Bedarfsermittlung entsteht nicht durch "mehr reden", sondern durch Zusammenhänge, die der Kunde intern weitergeben kann. Schmerz in Euro: So wird Bedarfsermittlung messbar und wirksam Viele Verkäufer sind nett, und das ist grundsätzlich gut. Ohne Dringlichkeit gewinnt jedoch immer der Status quo, weshalb du in Richtung Entscheidung einen harten Schritt brauchst: Quantifizierung. Du machst keinen Druck, sondern du schaffst Klarheit, und dadurch wird auch deutlich, wer intern wirklich entscheiden muss – also: Entscheider identifizieren. Die Kosten der Nicht-Entscheidung Hilf dem Kunden nicht nur beim "Warum kaufen?", sondern auch beim "Warum NICHT warten?". Das gelingt, wenn du den Schaden greifbar machst und gleichzeitig die Logik sauber hältst: "Was kostet Sie das Problem pro Monat?" "Wie viele Stunden gehen dabei verloren, und wo genau?" "Welches Risiko tragen Sie, wenn das so bleibt?" Das Ziel ist nicht, den Kunden zu grillen, sondern ihm eine Rechnung zu geben, die er intern verwenden kann. Gute Bedarfsermittlung fühlt sich für den Kunden an wie: "Endlich versteht mich jemand." Critical Event: Warum jetzt? Wenn du Deals beschleunigen willst, brauchst du ein Ereignis, ein Datum oder einen Auslöser. Ohne dieses "Warum jetzt?" wird alles vertagt, obwohl das Problem real ist. Und wenn vertagt wird, verschwimmt fast immer auch, wer zuständig ist – deshalb: Entscheider identifizieren und Verantwortlichkeiten festzurren. "Was muss bis wann stehen – und warum genau dann?" "Was passiert, wenn Sie das Datum reißen?" "Welche internen Meilensteine hängen daran, und wer verantwortet sie?" Klärst du das nicht, bekommst du "Wir melden uns", und dann meldet sich: niemand. Preis ohne Drama: Obergrenze & Preis-Fragmentierung Viele Verkäufer trauen sich nicht über Geld zu reden, und dadurch entstehen falsche Erwartungen. Zwei saubere Wege, die Entscheidung zu erleichtern, sind: Obergrenze: Du nennst eine klare Decke (mit Pause), sodass der Kunde sofort einordnet. Beispiel: "Wenn Sie befürchtet haben, dass Sie 35.000 Euro investieren müssen: da liegen wir auf jeden Fall drunter." Fragmentierung: Du brichst den Preis auf eine verdauliche Einheit runter (pro Verkäufer/Monat oder pro Standort/Woche), damit es entscheidbar wird. Das ist keine Manipulation, sondern es reduziert Unsicherheit, und Unsicherheit ist der natürliche Feind jeder guten Bedarfsermittlung. Den echten Entscheider finden: Buying Center, Economic Buyer & Bedarfsermittlung Jetzt wird's politisch, aber im besten Sinne: Unternehmensrealität. In komplexen Deals gibt es selten "den Entscheider", sondern mehrere Rollen, und du musst sie trennen, damit deine Bedarfsermittlung nicht zur Blackbox wird. Kurz gesagt: Entscheider identifizieren ist dein Sicherheitsgurt im komplexen Vertrieb. Der Mythos "Mein Chef macht, was ich sage" Ich höre ständig: "Ich bin nah dran am Chef." Das ist gut, aber Nähe ist kein Unterschriftrecht. Wenn du nur mit Beeinflussern sprichst, bekommst du schöne Gespräche, jedoch keine Entscheidung. So fragst du den Entscheidungsprozess ab (ohne peinlich zu wirken) Diese Formulierung funktioniert fast immer, weil sie den Kunden schützt und dich gleichzeitig führt: "Damit ich Ihnen nichts Falsches baue: Wie wird so eine Entscheidung bei Ihnen typischerweise getroffen?" Danach gehst du strukturiert weiter, und zwar mit einer Decision Map, die intern tragfähig ist. Ziel: Nicht raten, sondern sauber Entscheider identifizieren: Decision Criteria: "Woran machen Sie die Auswahl fest, und was ist 'must have'?" Decision Process: "Welche Schritte kommen nach diesem Gespräch, und wann?" People: "Wer muss am Ende zustimmen – fachlich, finanziell und operativ?" Risiko: "Wer trägt den Ärger, falls es schiefgeht?" Der Entscheider-Test: Der Konditionalabschluss Jetzt kommt ein Hebel, der vielen Bauchschmerzen macht, aber brutal effektiv ist: der Konditionalabschluss. Das ist eine geschlossene Frage, weil du Klarheit willst und nicht Hoffnungen sammelst. "Wenn ich Ihnen das so zuschicke: sind wir dann auf dem Weg zur Entscheidung?" Warum ist das so stark? Weil du echte Informationen bekommst. Entweder es gibt ein Ja (mit Bedingungen), oder es gibt ein Nein (mit Gründen), und beides bringt dich weiter. Und vor allem zeigt es dir, ob du wirklich den Entscheider identifizieren-Schritt schon erledigt hast. Das Angebot als Entscheidungsdokument: "Heiratsantrag" statt PDF-Friedhof Ein Angebot ist kein Preisblatt, und es ist auch kein Roman. Es ist ein Entscheidungsdokument, das intern weitergeleitet werden kann, ohne dass du daneben sitzt. Damit das klappt, musst du vorher Problem, Impact und Rollen geklärt haben – inklusive "Entscheider identifizieren". Was in ein gutes B2B-Angebot gehört (und was nicht) Ich mag Angebote, die klar, kurz und intern verwertbar sind. Drei Bausteine reichen, wenn sie sauber sind: Ausgangslage: Was ist heute? (Symptom + Ursache, wie ihr es verstanden habt) Zielbild: Was soll danach besser sein? (Kennzahlen, Outcome, Nutzen) Hindernisse: Warum ging's bisher nicht? (Risiken, interne Blocker, fehlende Ressourcen) Erst dann kommen Lösung, Vorgehen, Investment und nächste Schritte. So wird aus Interesse eher eine Entscheidung, statt ein "Wir prüfen mal". Und ja: Eine saubere Bedarfsermittlung macht genau diesen Unterschied. Die stärkste Angebotsfrage überhaupt Wenn du nur eine Frage vor dem Angebot stellst, dann diese, weil sie alles fokussiert: "Was muss im Angebot stehen, damit Sie entscheiden können?" Damit baust du nicht dein Lieblingsangebot, sondern das Angebot, das intern durchkommt. KI-Boost: So machst du Bedarfsermittlung schneller und sauberer Fast alle Calls sind online, und das ist eine Chance, wenn du sie sauber nutzt. Mit Einwilligung kannst du Transkripte verwenden, sodass du besser zuhörst und trotzdem alles sauber dokumentierst. Gerade bei Stakeholdern hilft das, weil du Aussagen besser zuordnen kannst und schneller Entscheider identifizieren kannst. Transkript aktiv einschalten (und dadurch besser zuhören) "Ich würde gern das Transkript einschalten, damit ich Ihnen noch besser zuhören kann. Ist das für Sie okay?" Wichtig: Hol dir immer eine klare Zustimmung und beachte eure Regeln, weil Vertrauen die Basis ist. Wenn der Kunde nein sagt, ist das okay, und dann schreibst du klassisch mit. Vom Gespräch direkt ins Angebot (ohne Copy-Paste-Hölle) Mit einem sauberen Protokoll baust du in Minuten: Zusammenfassung in 7 Zeilen (Problem, Ursache, Impact, Ziel, Timeline) Decision Map (wer, wann, wie, womit) Risiken & Einwände (und wie du sie im Angebot vorweg nimmst) Das spart Zeit, und es reduziert Missverständnisse, sodass deine Bedarfsermittlung nicht nur schneller wird, sondern auch stabiler. Sales-Training als "Flugsimulator": schneller besser werden Ich liebe das Bild: Im Flugsimulator darfst du Fehler machen, während du im echten Flugzeug besser keine machst. Genau so ist Vertrieb, weshalb du Discovery und Decision Map trainieren solltest, bevor du Einwände übst. Und im Training kannst du gezielt üben, wie du den Entscheider identifizieren-Teil sauber, ruhig und ohne Druck formulierst. Quick Takeaways: Die wichtigsten Punkte zur Bedarfsermittlung Bedarfsermittlung gewinnt, wenn Problem, Impact und Entscheidungsweg glasklar sind. Geh vom Symptom zur Ursache, und mach danach den Impact in Euro, Zeit oder Risiko sichtbar. Kläre ein Critical Event, sonst gewinnt der Status quo, obwohl alle nicken. Baue eine Decision Map: Kriterien, Prozess, Rollen und Risiko-Träger. Entscheider identifizieren ist kein "später", sondern Teil der Bedarfsermittlung. Nutze den Konditionalabschluss, damit du Klarheit bekommst und nicht rätst. Mach dein Angebot zum Entscheidungsdokument, damit es intern funktioniert. Anleitung: Bedarfsermittlung im B2B in 9 Schritten (Discovery-Checkliste) So führst du Gespräche, die Problem, Impact und Entscheider sauber klären, damit eine Entscheidung möglich wird – und zwar ohne Präsentations-Falle und ohne endlose Follow-ups. Das ist Bedarfsermittlung, die im Alltag funktioniert. Eröffnung mit Erwartungsmanagement Sag kurz, wie ihr vorgeht: erst Kontext und Ziele, dann Entscheidungsweg und nächste Schritte – Demo später (wenn nötig). Symptom verstehen Lass den Kunden erzählen, und frag nach Beispielen, bevor du Lösungen ansprichst. Ursache finden Frag nach dem "Warum", und klär gleichzeitig, was bisher versucht wurde. Impact quantifizieren Euro, Zeit oder Risiko, damit Dringlichkeit entsteht und Entscheidungen logisch werden. Decision Map aufbauen Kriterien, Prozess und Rollen klären, damit du nicht rätst, sondern den Entscheider identifizieren kannst. Critical Event klären Bis wann muss was stehen, und was passiert, wenn nicht? Echten Entscheider identifizieren Frag nach Budget- und Freigaberechten, und klär, wer final "Ja" sagt. Ziel: Entscheider identifizieren statt hoffen. Entscheider-Test setzen Nutze eine klare Frage, damit du weißt, ob ihr wirklich vorankommt. Nächste Schritte verbindlich machen Termine, Verantwortliche und Deliverables festlegen, damit es nicht im Sande verläuft. FAQ: Häufige Fragen zur Bedarfsermittlung im B2B Was bedeutet Bedarfsermittlung im B2B? Bedarfsermittlung bedeutet, dass du Symptom, Ursache und Impact klärst und zusätzlich Entscheidungsweg und Rollen im Buying Center sichtbar machst, damit der Kunde intern entscheiden kann. Warum ist "Entscheider identifizieren" so wichtig? Weil viele Deals nicht am Produkt scheitern, sondern daran, dass niemand final verantwortlich ist. Wenn du den Entscheider identifizieren kannst, werden nächste Schritte klarer, und Entscheidungen fallen schneller. Wie frage ich den Entscheidungsprozess ab, ohne unangenehm zu wirken? Nutze eine Schutz-Formulierung wie: "Damit ich Ihnen nichts Falsches baue: Wie wird so eine Entscheidung bei Ihnen typischerweise getroffen?" Das wirkt professionell, weil es Klarheit schafft. Welche Fragen machen die Bedarfsermittlung besser? Fragen zu Impact und Dringlichkeit ("Was kostet das pro Monat?", "Warum jetzt?") und Fragen zur Decision Map ("Wer muss zustimmen?", "Woran wird entschieden?"). Wie nutze ich KI, ohne dass es komisch wirkt? Hol dir eine klare Zustimmung für Transkript/Mitschrift, erkläre den Nutzen ("damit ich besser zuhören kann"), und halte dich an eure Datenschutzregeln. Dann wird es normal und hilfreich.
Provokant? Ja. Doch genau so fühlt es sich manchmal an: In einer Welt, in der Schnelligkeit, Bequemlichkeit und bunte Glücksversprechen besser verkauft werden als echter, nachhaltiger Health-Impact. Fast Food, Convenience, hochverarbeitete Produkte - alles „ready", alles „sofort", alles „belohnend". Und wir zahlen oft nicht an der Kasse, sondern später: mit Energieverlust, Beschwerden, Diagnosen. In dieser Folge spreche ich darüber, warum ein System, das auf Dopamin-Trigger, Verfügbarkeit und Gewohnheits-Schleifen optimiert ist, ein Milliardenbusiness bleibt, obwohl längst bekannt ist, dass z.B. eine Ernährung mit viel industriellen Transfetten und insgesamt ungünstigen Ernährungsmustern das Risiko für schwere Erkrankungen erhöht. Die WHO beschreibt, dass ein hoher Transfett-Konsum mit deutlich erhöhtem Risiko für koronare Herzerkrankungen und Todesfälle verbunden ist. Medizinisch betrachtet: Welche Erkrankungen sind heute klar mit ungesundem Lebensstil/Ernährung verbunden (Risiko steigt deutlich)? - Übergewicht/Adipositas, die Folge: Entzündung im Körper, Hormonstörungen, Gelenkprobleme, Schlafapnoe - Insulinresistenz & Typ-2-Diabetes, die Langzeitfolgen: Nervenschäden, Nierenschäden, Sehstörungen, Herzinfarkt-/Schlaganfallrisiko - Bluthochdruck & Herz-Kreislauf-Erkrankungen (Arteriosklerose, Herzinfarkt, Schlaganfall) - ein zentraler Teil der „großen Volkskrankheiten" - Nicht-alkoholische Fettleber, kann bis zur Leberzirrhose fortschreiten - Bestimmte Krebsarten (u. a. über Übergewicht, chronische Entzündung, ungünstige Ernährungsprofile) Zusätzlich zeigt die Forschung: Hoher Konsum ultra-hochverarbeiteter Lebensmittel ist in großen Übersichtsarbeiten mit einem höheren Risiko für mehrere ungünstige Gesundheits-Outcomes assoziiert, besonders cardiometabolisch (Herz/Diabetes) und auch im mentalen Bereich. Und dann kommt dieser Satz, der hängen bleibt: „Der Kunde von heute ist der Patient von morgen." Genau darüber reden wir, ohne Panikmache, aber mit Klartext. Zum Schluss stelle ich die Frage, die wirklich wehtut: Wie lange wollen wir einen gesunden, ausgewogenen Lebensstil noch als „Option" behandeln und nicht als absolute Grundlage für ein gutes Leben? Wenn du merkst, dass du in diesem Automatismus festhängst (Stressessen, Convenience, „keine Zeit", null Struktur) und endlich neue Routinen aufbauen willst: Dann ist mein Performance Coaching dein nächster Schritt. Wir steigen aus alten Mustern aus, setzen klare Basics, bauen alltagstaugliche Systeme und machen Gesundheit wieder zur Bedingung, nicht zur Randnotiz. https://andreas-trienbacher.com/coaching/ ____________________________
Sei deine eigene Bank - Der Immobilien Podcast mit Florian Bauer
In dieser Folge teile ich einen besonders motivierenden Kundenfall, der zeigt, was möglich ist, wenn man klare Ziele hat und konsequent ins Handeln kommt. Ein Paar mit zwei Kindern hatte sich vorgenommen, vier Immobilien aufzubauen – auch mit Blick auf spätere Vermögensübertragung. Die ersten zwei Wohnungen haben sie bereits vor 4–5 Jahren gekauft. Das dritte Objekt kam im August/September 2025 dazu – mit unter 10.000 Euro Eigenkapital inklusive aller Nebenkosten. Und kurz vor Weihnachten folgte dann sogar das vierte Objekt, komplett ohne eigenes Geld. Der Kunde hat mir eine Sprachnachricht geschickt, voller Dankbarkeit: Ohne unsere Begleitung hätte er den Zugang, die Struktur und vor allem den Mut so nie gefunden. Natürlich gab es auf dem Weg auch Herausforderungen – zum Beispiel der Todesfall einer Mieterin und die anschließende Neuvermietung. Doch dank unserer Mietverwaltung wurde alles professionell gelöst, ohne nennenswerte Zusatzkosten. Seit Tag eins betreuen wir alle Wohnungen in der Verwaltung – der Aufwand für die Eigentümer ist minimal, die Zufriedenheit maximal. Besonders beeindruckend: Die Partnerin, die anfangs eher skeptisch war, unterstützt die nächsten Schritte heute aktiv. Erfolg überzeugt eben. Meine Botschaft in dieser Folge: Definier deine Ziele, arbeite planvoll, halte dich an klare Regeln – und du wirst Ergebnisse schaffen, die deine spätere Rente massiv verbessern können. Am Ende gebe ich dir wie immer konkrete Hinweise, wie du selbst ins Tun kommst: Besuch meinen Immo-Workshop, lies meine Bücher und teil mir dein Feedback mit. Danke fürs Zuhören und viel Erfolg auf deinem Weg!
Wer aufhört zu lernen, hört auf gut zu sein. Kennst du diese Aussage? Frag mal deine Berater, deinen Arzt, Steuerberater, deine Freunde: Wann haben sie das letzte Mal eine Fort- oder Weiterbildung gemacht? Das Ergebnis ist oft erschreckend. Viele glauben, sie wüssten schon alles. In einer Zeit, die sich rasend schnell verändert, ist das maßlose Selbstüberschätzung. Ich selbst bin auf vielen Veranstaltungen, in Masterminds, lasse mich permanent coachen. Jeder investierte Euro kommt zigfach zurück – ROI. Und du? Wann hast du zuletzt Zeit und Geld in dich, dein Wissen, dein Können investiert? Nur 2–3 Prozent der Menschen bilden sich kontinuierlich weiter – und das sind die Erfolgreichen. Der Rest bleibt stehen. Nach der Schulpflicht zwingt dich niemand mehr zu lernen. Viele sagen sogar: „Nie wieder Lernen!" Doch warum gibt es so viele Arbeitslose trotz offener Stellen? Qualifizierung. Wenn du erfolgreich sein willst, musst du dich qualifizieren. Neue Eigenschaften, neue Gewohnheiten, neue Glaubenssätze – das verändert dein Leben. Schau hin: Warum bist du heute da, wo du bist? Wäre ich so geblieben wie in St. Moritz, wäre ich heute noch Skilehrer. Es war eine tolle Zeit – Privatjet, Yachten, Stammgäste. Doch das hat sich geändert. Neue Kunden buchen nur noch Einzelstunden. Das wäre nichts mehr für mich. Oder ich wäre heute noch Therapeut, würde von Hotel zu Hotel fahren. Ich kenne jemanden, Mitte 60, der das immer noch macht und ständig klagt, wie sehr es seinen Körper belastet. Ich entschied: Ich steige aus. Weiterbilden, neu ausrichten, wachsen. Ich reise viel, bin in Berlin, Hamburg, im Ausland, in Masterminds. Das ist keine Ausgabe – es ist eine Investition. Ich komme jedes Mal bereichert zurück – persönlich, für meine Unternehmen, für meine Kunden. Vor kurzem war ich in Griechenland. Der Kunde dachte: „Was kann Ernst mir noch Neues beibringen?" Und schon allein die Zeit in der Lounge in Frankfurt hat sich für ihn gelohnt. Am Wochenende Coaching in Bad Dürkheim: „Oh mein Gott, was du alles weißt. Wäre ich nur dran geblieben…" Investition in sich selbst ist die wertvollste Investition. Vor Haus, Auto, Urlaub – investiere in dich. Urlaub ist nach 10 Tagen vorbei. Viele gehen sogar auf Pump in den Urlaub oder kaufen Autos, die sie kaum bezahlen können. Oder Hochzeiten für zehntausende Euro – für einen einzigen Tag. Nimm lieber einen Teil deines Geldes und investiere in dich. Bei meinen Veranstaltungen zahlst du nur Hotel und Raumkosten – und es ist ein Game Changer. Lifelong Learning macht dich unschlagbar. Hol dir das Buch. Seminare – von der Wiege bis zur Bahre. Ich liebe es zu lernen, zu wachsen, in neue Welten einzutauchen. Und ja, manchmal denke ich: „Was tue ich mir da wieder an?" Aber es lohnt sich jedes Mal. Frag auch die Menschen um dich herum: Wann haben sie zuletzt eine Weiterbildung gemacht? Bei denen, die nie etwas tun – haben sie überhaupt noch Sprechberechtigung? Die Welt verändert sich rasant. Entweder gehst du mit der Zeit – oder du gehst mit der Zeit. Ich begleite dich gerne: VIP-Coaching, Seminare – du entscheidest. Schön, dass es dich gibt. Danke fürs Teilen und Kommentieren. Alles Liebe. Dein Ernst. #LifelongLearning #Weiterbildung #Persönlichkeitsentwicklung #InvestitionInDich #Mindset #Erfolg #Coaching #Wachstum #Ernstcrameri Hier findest du eine Übersicht aller aktuellen Seminare https://crameri.de/Seminare Bild: 7. One Million-Mastermind in Catania Crameri-Akademie Wenn Du mehr über diesen Artikel erfahren möchtest, dann solltest Du Dich unbedingt an der folgenden Stelle in der Crameri-Akademie einschreiben. Ich begleite Dich sehr gerne ein Jahr lang als Dein Trainer. Du kannst es jetzt 14 Tage lang für nur € 1,00 testen. Melde dich gleich an. https://ergebnisorientiert.com/Memberbereich Kontaktdaten von Ernst Crameri Erfolgs-Newsletter https://www.crameri-newsletter.de Als Geschenk für die Anmeldung gibt es das Hörbuch „Aus Rückschlägen lernen" im Wert von € 59,00 Hier finden Sie alle Naturkosmetik-Produkte http://ergebnisorientiert.com/Naturkosmetik Hier finden Sie alle Bücher von Ernst Crameri http://ergebnisorientiert.com/Bücher Hier finden Sie alle Hörbücher von Ernst Crameri http://ergebnisorientiert.com/Hörbücher Webseite https://crameri.de/Seminare FB https://www.facebook.com/ErnstCrameri Xing https://www.xing.com/profile/Ernst_Crame
Der Kunde sieht dich "nur" als verlängerte Werkbank, als "hands to hire", als Software-Söldner. Dabei könntest du so viel mehr sein. Wie bringst du es ihm denn nur bei?
https://www.linkedin.com/in/christophkarger/https://www.linkedin.com/company/gotonetworkhttps://www.linkedin.com/in/breitinger/Summary (AI) In dieser Episode von Go To Network spricht Christoph Karger mit Max Breitinger über die Zukunft von Customer Centricity, Automatisierung und Sales Prozessen – und warum viele Unternehmen zwar digitalisieren, aber dabei den Kunden aus dem Blick verlieren. Max verantwortet als Global Process Owner bei Cosmo Consult die Digitalisierung der Customer Journey – und erklärt, warum Technologie, KPIs und AI nie den menschlichen Faktor ersetzen dürfen. Im Gespräch geht es um die unbequeme Wahrheit: Viele Sales‑Teams designen ihre Prozesse, als wären sie für sich selbst – nicht für den Kunden. Christoph und Max sprechen über Anreizstrukturen, die kurzfristige Deals fördern, aber langfristige Kundenbeziehungen verhindern, über den richtigen Einsatz von KI im Sales und darüber, wie Customer Success zur echten Growth Engine wird. Eine Folge für alle, die Sales nicht weiter automatisieren – sondern besser machen wollen. Takeaways Nicht jeder Deal muss gewonnen werden – nur die richtigen.Kurzfristige Abschlüsse schaden, wenn Kunden danach churnen.Customer Success ist keine Service‑, sondern eine Wachstumsrolle.Zu viele Touchpoints verwirren den Kunden – weniger ist mehr.Incentives müssen langfristigen Erfolg belohnen, nicht Volumen.Digitalisierung und AI sind Werkzeuge, keine Entscheider.Gute Automatisierung entlastet – schlechte entfernt den Menschen.Sales braucht Frameworks statt starre Prozesse.Die beste Pipeline ist Teamsport – Sales und CS gehören zusammen.Der Kunde steht nicht im Prozess – er ist der Prozess. Sound Bites „Nicht jeder Deal muss gewonnen werden – nur die richtigen.“ „Customer Success ist kein Therapieplatz für Probleme aus dem Sales.“ „Wir bauen Prozesse für uns, nicht für unsere Kunden – das ist das Problem.“ „Digitalisierung ohne Empathie ist nur Automatisierung.“ „Sales braucht mehr Menschenverstand – nicht mehr Tools.“ „Frameworks geben Freiheit – Prozesse nehmen sie.“ „Der beste Automatisierungs‑Trigger ist immer noch gesunder Menschenverstand.“ „Customer Success entscheidet, ob Umsatz bleibt oder geht.“ „AI kann Daten lesen, aber keine Kunden verstehen.“ „Der Kunde ist König – aber nicht immer im Recht.“ Chapters 00:00 Begrüßung – vom Running Gag zur echten Folge 01:20 Was macht Max Breitinger eigentlich – und warum Customer Centricity mehr ist als ein Buzzword 03:30 Die unbequeme Wahrheit im Sales – nicht jeder Deal muss gewonnen werden 05:30 Kurzfristige Incentives und ihre Nebenwirkungen 07:40 Warum Customer Success die entscheidende Rolle für Wachstum ist 10:20 Zu viele Touchpoints – wie wir Kunden im Prozess verlieren 13:30 Customer Journey Design – Ideale Prozesse gibt es nicht 16:00 Die neue Rolle von SDRs – Awareness statt Cold Calls 20:00 Was Automatisierung leisten kann – und wo sie aufhören muss 26:00 Digitalisierung vs. Persönlichkeit – das Spannungsfeld im Sales 30:00 Warum der Mensch immer die letzte Entscheidung treffen sollte 35:00 Frameworks statt Prozesse – Freiheit für gute Seller 38:00 Pipeline ist Teamsport – Sales und CS müssen zusammen arbeiten 41:00 AI als Werkzeug für Effizienz und Relevanz 44:00 „Der Kunde ist König – aber nicht immer im Recht.“ 46:20 Wo du mehr von Max findest – LinkedIn
Ja, Hallöchen, wunderschönen guten Abend. Heute ganz, ganz hohen Besuch bekommen – mega, mega cool: mein lieber Topkunde, VIP-Kunde und mittlerweile auch Freund Oliver Scholl. Oliver, warum bist du heute gekommen? Hallo lieber Ernst, danke dir nochmal, dass du dir heute Abend Zeit genommen hast. Ich bin gekommen, um dich wiederzusehen. Und weil ich hier in der Gegend ein dreitägiges Stiftungsseminar habe. Ich konnte es mir nicht nehmen lassen, dich zu besuchen, wenn ich schon in der Nähe bin. Es ist mir wichtig, den Abend mit dir zu genießen. Wow, das hast du sehr schön gesagt. Oliver gehört zu den Kunden, die ständig an sich arbeiten, Fort- und Weiterbildungen machen und Gas geben. Er ist ein Spezialist für: Immobilienfinanzierung ab 100.000 € Photovoltaikfinanzierung ab 100.000 € Steuerlast Das heißt: Von der Hundehütte bis zur Villa – alles ist möglich. PV-Anlagen lohnen sich, weil man Teil der Energiewende wird, eigene Stromerzeugung hat und durch den Investitionsabzugsbetrag Steuern zurückbekommt. Ich biete ein Sorglos-Paket mit Finanzierung, PV-Anlage und Konzept – ohne eigenes Geld, durch staatliche Förderung. Alle gewinnen: Der Kunde, der Staat und wir alle. Denn ohne Strom geht nichts mehr. Du hast dir ein riesiges Netzwerk aufgebaut. Wie viele Banken hast du? Über 500 Banken. Die Plattform ist das Werkzeug – entscheidend ist die Erfahrung im Umgang mit den Banken. Jede Finanzierung ist individuell. Viele machen es heute übers Internet. Aber was ist die Gefahr dabei? Du bekommst oft Standardlösungen von der Stange. Bei uns im Team – wir sind fünf Personen – haben wir über 60 Jahre Erfahrung. Ich selbst habe über 12.000 Finanzierungen gemacht. Wir kennen die Tricks, Förderungen und Kombinationsmöglichkeiten. Das Internet kann dich informieren, aber du brauchst einen echten Experten, um die beste Lösung zu finden. Ich habe eine ProvenExpert-Seite mit über 100 Bewertungen – viele Kunden schreiben eine halbe Seite, weil sie wirklich begeistert sind. Das zeigt: Das ist nicht nur Gerede – das ist gelebte Erfahrung. Mein Herzstück ist die Bedarfsanalyse. Was will der Kunde wirklich? Was braucht er nicht? Was sind seine Prioritäten? Daraus ergibt sich ein individuelles Konzept. Jedes Finanzierungsgespräch ist Persönlichkeitsentwicklung. Es rüttelt oft wach, zeigt neue Möglichkeiten und führt zu echten Fortschritten. Wenn du heute eine Finanzierung brauchst – hol dir eine zweite Meinung, auch wenn du schon bei deiner Hausbank warst. Ich kenne viele Kunden, die sind total begeistert, weil sie mit mir bessere Konditionen, andere Förderprogramme und individuellere Lösungen bekommen haben. Bei normalen Banken hast du eine Bank, ein Produkt. Ich habe Zugriff auf viele – aber entscheidend ist nicht die Anzahl, sondern die Qualität der Banken und Banker. Wie hast du mich kennengelernt, Oliver? Ich bin seit drei Jahren selbstständig. Vorher habe ich mich jahrelang mit Persönlichkeitsentwicklung beschäftigt. Auf dem Weg zur Arbeit habe ich Podcasts gehört – auch deine, Ernst. Dann war ich bei einem Seminar in Schweinfurt. Du standst ganz locker am Ausgang. Ich sagte: „Ich kenne Sie ja – aber ich kenne Sie nicht.“ Dann hast du mich eingeladen. Ich meinte: „Ich habe nächste Woche keine Zeit.“ Du hast gesagt: „Das sagen sie alle.“ Und dann kam dein Spruch: „Erfolgreiche sehen sich wieder.“ Und so begann unser gemeinsamer Weg. #Immobilienfinanzierung #Photovoltaik #Finanzberatung #Energiewende #SteuernSparen #Investitionsabzugsbetrag #Finanzierung #TopExperte #Coaching #Netzwerk #Erfolg #Persönlichkeitsentwicklung #SorglosPaket #ProvenExpert #OliverScholl #Ernstcrameri Hier findest du eine Übersicht aller aktuellen Seminare https://crameri.de/Seminare Bild: 2. One Million-Mastermind auf dem Flussschiff Crameri-Akademie Wenn Du mehr über diesen Artikel erfahren möchtest, dann solltest Du Dich unbedingt an der folgenden Stelle in der Crameri-Akademie einschreiben. Ich begleite Dich sehr gerne ein Jahr lang als Dein Trainer. Du kannst es jetzt 14 Tage lang für nur € 1,00 testen. Melde dich gleich an. https://ergebnisorientiert.com/Memberbereich Kontaktdaten von Ernst Crameri Erfolgs-Newsletter https://www.crameri-newsletter.de Als Geschenk für die Anmeldung gibt es das Hörbuch „Aus Rückschlägen lernen“ im Wert von € 59,00 Hier finden Sie alle Naturkosmetik-Produkte http://ergebnisorientiert.com/Naturkosmetik Hier finden Sie alle Bücher von Ernst Crameri http://ergebnisorientiert.com/Bücher Hier finden Sie alle Hörbücher von Ernst Crameri http://ergebnisorientiert.com/Hörbücher Webseite https://crameri.de/Seminare FB https://www.facebook.com/ErnstCrameri Xing https://www.xing.com/profile/Ernst_Crame
In dieser Podcast-Folge spreche ich mit Peter-Henrik Blum-Barth, Vorstand Kapitalanlage der Frankfurter Lebensgruppe, über die Konsolidierung in der Lebensversicherungsbranche durch Run-Off. Wir beleuchten, warum diese Art der Konsolidierung immer wichtiger wird und wie sie sowohl für Kunden als auch für die Unternehmen Vorteile bietet. Peter-Henrik erklärt die Frankfurter Lebensgruppe, ihre Rolle im Markt und wie sie als Run-Off-Plattform arbeitet. Hier sind fünf Highlights aus unserem Gespräch: Run-Off-Plattformen als Win-Win-Situation: Wir diskutieren, wie Run-Off-Gesellschaften wie die Frankfurter Lebensgruppe, geschlossene Lebensversicherungsbestände effizient abwickeln und dabei sowohl den Kunden (durch hohe Überschussbeteiligungen und guten Service) als auch den Verkäufern (durch Fokussierung auf das Kerngeschäft) Vorteile bieten. Peter-Henrik erklärt, dass der Kunde nicht durch Fixkosten, die ein schrumpfender Bestand mit sich bringt, erdrückt wird. Warum Lebensversicherer ihre Bestände verkaufen: Wir ergründen die Gründe, warum Lebensversicherer ihre Altbestände verkaufen. Fallende Zinsen, steigende Kosten (IT, Regulatorik), und die Schwierigkeit, in einem alternden Markt neue Kunden zu gewinnen, spielen dabei eine große Rolle. Die interne Verzinsung der Produkte wird im Vergleich zu den Erträgen am Kapitalmarkt immer geringer. Skaleneffekte durch Konsolidierung: Peter-Henrik erläutert die Skaleneffekte, die die Frankfurter Lebensgruppe durch die Übernahme und Konsolidierung von Portfolien erzielt. Dies betrifft insbesondere das Asset Management, wo die Bündelung von Vermögenswerten zu effizienterer Verwaltung und besseren Konditionen führt. Auch im IT-Bereich und der Verwaltung lassen sich durch Standardisierung enorme Synergien schaffen. Die Migration der Kapitalanlagen wird genauso beleuchtet wie die der Kundendaten. Strategische Kapitalanlage im Run-Off: Wir sprechen über die spezifischen Anlagestrategien der Frankfurter Lebensgruppe. Der Fokus liegt auf hohen laufenden Erträgen, insbesondere durch Anlageklassen wie Private Debt und Immobilienfinanzierungen. Die planbare Abflussstruktur der Versicherungsbestände ermöglicht es, gezielt auf Liquiditätsprämien zu setzen und ein optimales Cashflow-Profil zu gestalten. Kundenorientierung im Run-Off: Wir diskutieren das verbreitete Vorurteil, dass Run-Off-Gesellschaften den Kundenservice vernachlässigen. Peter-Henrik betont die Bedeutung von Reputation und Kundenzufriedenheit für das Geschäftsmodell der Frankfurter Lebensgruppe. Hohe Überschussbeteiligungen und effizientes Management von Fixkosten ermöglichen es, den Kunden weiterhin einen exzellenten Service zu bieten. Der Kunde profitiert also von der Effizienzsteigerung. Links in dieser Ausgabe Zur Homepage von Jonas Piela Zum LinkedIn-Profil von Jonas Piela Zum LinkedIn-Profil von Peter-Henrik Blum-Barth Flexible Personallösungen für Versicherer Als Entscheidungsträger in der Versicherungsbranche hast du mit Personalengpässen und zyklischen Rückständen zu kämpfen. Skaly Insurance Operations stellt seit 20 Jahren Experten für alle Versicherungssparten zur Verfügung. Schnell verfügbar und flexibel skalierbar. Jetzt ein Angebot einholen TODAY: Die KI-Revolution für den Versicherungsvertrieb Today ist die Vertriebs-AI für die Versicherungsbranche. TODAY dokumentiert deine Beratung, coached dich, und spart dir 5 Stunden pro Woche. Besuche jetzt www.UseToday.io und teste mit dem Code “Jonas” TODAY 2 Monate kostenfrei.
Verkaufen an Geschäftskunden - Vertrieb & Verkauf - Mit Stephan Heinrich
Im Geschäftskundenvertrieb ist es oft so, als ob man mit viel Mühe einen Berg erklimmt, nur um am Ende festzustellen, dass der Gipfel noch lange nicht erreicht ist. Da denkt man: Wenn die Fakten für sich sprechen könnten, müssten die Kunden doch von sich aus zur Erkenntnis kommen, wie überlegen unser Angebot ist. Das wäre natürlich eine angenehme Vorstellung, aber in der Praxis scheitert dieser Traum oft an der Kommunikation. Insbesondere Fragen im Vertriebsgespräch können den Unterschied machen – sie sind nicht nur Mittel zum Zweck, sondern ein entscheidender Faktor für den Erfolg. Verhör vs. Gespräch: Manchmal fühlt sich ein Verkaufsgespräch wie ein Verhör an. Der Kunde wird mit Fragen gelöchert, anstatt ihn auf eine Entdeckungsreise zu begleiten. Offene Fragen: Diese fördern nicht nur ein freundlicheres Gesprächsgefühl, sie geben auch Raum für ausführliche Antworten – und Offenheit enthüllt oft Überraschendes. Geschlossene Fragen: Diese führen schnell zu Ja-nein-Antworten. Nutzen sie, um Details zu klären, aber meiden sie es, das Gespräch damit zu dominieren. Interesse statt Verhör: Eine neugierigere Herangehensweise zeigt dem Gegenüber, dass wir an seiner Perspektive interessiert sind, und gründet Vertrauen. Warum Fakten nicht genügen: Häufig reichen Fakten allein nicht aus, um einen Kunden zu überzeugen. Was in der Verkaufswelt wirklich zählt, ist die emotionale Verbindung. Einflüsse von großen Beratern lernen: Manchmal hilft es, von großen Beratern oder Ingenieuren zu lernen, wie sie komplexe Sachverhalte einfach erklären können. Erfahrungen des Alltags: Betrachtet echte Situationen aus dem Berufsleben: Haben wir nicht alle schon einmal gedacht, dass unser Wissen vor lauter Fakten verloren geht? Interessiert an mehr? Lassen Sie uns in die Kunst des neugierigen, wertschätzenden Gesprächs eintauchen und wie es unsere Beziehungen zu potenziellen Kunden verändert. Mehr dazu im Blog-Artikel: https://stephanheinrich.com/verkaufsgespraech/verhoer/
Kennst du Menschen, die in einem Satz zigmal „Ähm“ sagen? Ich bin immer wieder erstaunt, wie viele Menschen ein festes „Ähm“ installiert haben. Privat ist es schon unangenehm – aber im Business-Kontext ist es fatal. „Ähm“ ist ein Zeichen von Unsicherheit. Es bedeutet: Ich weiß gerade nicht, was ich sagen soll. Aber statt ein „Ähm“ einzubauen: Mach lieber eine Pause. Eine kurze Pause wirkt professionell. Viele glauben, sie müssten schnell sprechen – das ist ein Irrtum. Wirkungsvolle Kommunikation lebt von Pausen. Wenn du in Kundengesprächen oder Meetings ständig „Ähm“ sagst, untergräbst du deine Wirkung. Ich arbeite mit niemandem mehr zusammen, der ständig „Ähm“ sagt. Nimm dich mal auf – beim Sprechen oder Telefonieren – und zähl, wie oft du „Ähm“ sagst. Das Ergebnis ist oft ein Schock – aber es ist trainierbar. Schau dir mal an, wie oft andere „Ähm“ sagen – bei Podcasts, TV-Talks oder im Alltag. „Ähm“ disqualifiziert dich – besonders im Verkauf. Ein Kunde fragt: Was kostet es? Du antwortest: Ähm … äh … das kostet … → Schon verloren. Der Kunde merkt, ob du sicher bist, ob du weißt, wovon du sprichst. Wenn du sagst: „So schlimm ist es doch nicht“ – das ist Ausrede. Die Frage ist: Willst du in der Champions League spielen oder bei den Amateuren? Wenn du mit Respekt behandelt werden willst – kommuniziere respektvoll. „Ähm“ kann man wegtrainieren – z. B. in meiner Speaker-Ausbildung in St. Moritz. In zwei Tagen sind die Ähms weg – dauerhaft. Du lernst, dich klar auszudrücken, auf den Punkt zu kommen, Menschen nicht zu langweilen – und insgesamt besser zu kommunizieren, im Alltag wie auf der Bühne. Gute Verkäufer wissen genau, was sie sagen – und wann. Ohne „Ähm“. Jedes Kundengespräch zählt. Es gibt keine zweite Chance. Ein versautes Gespräch ist ein verlorener Abschluss. Auch in der Familie passieren Missverständnisse, weil man nicht sagt, was man sagen will. Pfeile, die abgeschossen sind, kann man nicht zurückholen. Darum: Sprich klar. Die meisten Ausreden wie „Kunden haben kein Geld“ oder „Es gibt keine guten Mitarbeiter“ sind Kommunikationsprobleme. Wenn du Chef bist, dann: Kommuniziere klar, messbar, unmissverständlich. Dann weiß dein Team, was zu tun ist – und was nicht. Vor Gruppen zu sprechen macht vielen Angst – völlig unnötig. Wenn du weißt, was du willst, und richtig kommunizierst, wird vieles einfacher. Das lernst du im Speaker-Training. Es kommt auf Sekunden an. Ob Menschen dir zuhören – oder abschalten. Sprache ist ein Werkzeug – und es geht nicht nur um Worte, sondern auch um Mimik, Gestik, Körperhaltung. Alles muss authentisch sein. Unsicheren Menschen glaubt man nicht. Auch wenn sie erfolgreich sind – sie könnten mehr erreichen. Wenn du Chef bist: Trainiere deine Mitarbeiter. Sie sollen wortgewandt, kundennah, respektvoll kommunizieren können. Kundenbeschwerden? Nicht mit „Ja, aber …“ antworten! Das killt jede Chance. Besser: „Vielen Dank, dass Sie mir das sagen. Was können wir tun, um das wieder gutzumachen?“ Das ist Kundenbindung. Verärgerst du einen Kunden – und tust nichts – ist er weg. Und er wird es weitererzählen. Deshalb: Lerne sprechen – richtig. Ende des Monats ist wieder Speaker-Training in St. Moritz. Ich empfehle es dir sehr. Investiere in dich. Investiere in dein Team. Du bekommst ein starkes Team, das sicher spricht – ohne „Ähm“, ohne Ausflüchte. Als Chef kannst du dich dann auf dein Business konzentrieren, statt dich um Beschwerden und Missverständnisse zu kümmern. Du musst Sprache beherrschen. Jedes Wort muss sitzen – egal, ob du mit 1 oder 10.000 Menschen sprichst. Wenn du weißt, wie du Menschen fesselst, begeisterst, führst – dann ist das Speaker-Training genau das Richtige für dich. Du hast jetzt zwei Möglichkeiten: Klingt gut, schaue ich mir mal an. Oder du entscheidest dich jetzt. Wenn dich das anspricht – melde dich bei mir persönlich. Du kannst es nicht einfach buchen – wir sprechen vorher. Die Teilnehmer sind handverlesen, weil wir eine starke Gruppe wollen. Ich freue mich mega auf dich. Vielleicht sehen wir uns Ende des Monats in St. Moritz. Tschüss, dein Ernst. #Kommunikation #SpeakerTraining #SicherSprechen #OhneÄhm #Leadership #Verkaufstraining #Kundenbindung #Rhetorik #Erfolg #StMoritz #Wortgewandt #BusinessErfolg #AufDenPunkt #Ernstcrameri Hier findest du eine Übersicht aller aktuellen Seminare https://crameri.de/Seminare Bild: 12. One Million-Mastermind in Paris Crameri-Akademie Wenn Du mehr über diesen Artikel erfahren möchtest, dann solltest Du Dich unbedingt an der folgenden Stelle in der Crameri-Akademie einschreiben. Ich begleite Dich sehr gerne ein Jahr lang als Dein Trainer. Du kannst es jetzt 14 Tage lang für nur € 1,00 testen. 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Dies ist die Fortsetzung der letzten Folge, in der Lenia und Luisa über ihren Einstieg in die Sexarbeit gesprochen haben. Heute widmen sie sich der Frage: Wie macht man als Escort eigentlich einen richtig guten Job? Luisa beginnt und betont: Vorbereitung ist der Schlüssel. Wer als Escort arbeitet, sollte genau wissen, was der Kunde möchte – und die Führung übernehmen, ohne dass es sich nach Kontrolle anfühlt. Auch Lenia findet diese Fähigkeit entscheidend: Der Kunde soll sich fallen lassen können. Spannend findet Luisa außerdem, dass Lenia bei einem Date sehr wenig Raum für sich selbst einnimmt – etwas, woran sie selbst noch arbeiten möchte. Dafür teilt Luisa ein echtes Geschäftsgeheimnis und verrät ihren persönlichen Fragebogen, den sie vor Dates nutzt. Natürlich beantworten die beiden auch wieder Fragen aus der Community: Was tun, wenn der Kunde Mundgeruch hat? Was gehört unbedingt in die Escort-Tasche? Und wie führt man ein gutes Gespräch? Für Luisa und Lenia ist klar: Rückfragen stellen ist das A und O. In der Nuttensprechstunde geht es diesmal um anale Gelüste: Was tun, wenn er darauf steht und sie es nicht ausstehen kann? Außerdem sprechen Lenia und Luisa darüber, wie sich ein Escort-Date idealerweise entwickeln sollte – inklusive mindestens 30 Minuten Aftercare am Ende, wenn es nach Lenia geht. Während Luisa einen Kunden hat, der schon im Bademantel wartet, braucht Lenia immer erst eine Aufwärmphase. Zum Schluss geht es um ernste Themen: Was tun bei Übergriffen – im Escortdate oder im privaten Leben? Wie geht man mit Unsicherheiten der Kunden um? Und wie erzählt man Familie und Freund:innen, dass man Sexarbeiter:in ist?
Rein ins Regal! Dein Podcast für Konsumgüter Vertrieb Deutschland in der Lebensmittelbranche
Rein ins Regal! I S020E08 I Der Kunde ist kein König – warum Menschlichkeit besser verkauftFolgenbeschreibung:In dieser Folge geht es darum, warum es sich lohnt, Kunden nicht als Könige, sondern als Menschen zu sehen. Du erfährst, wie echte Gespräche, Empathie und Verständnis deinen Vertrieb verändern – und warum Menschlichkeit das stärkste Verkaufsargument ist.
In dieser Episode nehme ich dich mit hinter die Kulissen unseres Pre-Launches und zeige dir, wie kraftvoll ehrliches Kundenfeedback wirklich ist, wenn es darum geht, Angebote zu optimieren. Du erfährst, warum enger Austausch mit deiner Community und eine offene Fehlerkultur nicht nur Vertrauen schaffen, sondern die Basis für nachhaltigen Erfolg sind. Und du bekommst Inspiration, wie du gemeinsam mit deinen Kunden Produkte entwickelst, die wirklich gebraucht werden – und damit deine Business-Prozesse smart aufs nächste Level bringst.
Inside Wirtschaft - Der Podcast mit Manuel Koch | Börse und Wirtschaft im Blick
Vor kurzem haben wir mit Tim Oechsner an der New York Stock Exchange spannende Interviews geführt. Zurück an der Frankfurter Börse schauen wir mit dem Kapitalmarktexperten und Börsenhändler bei der Steubing AG auf Gemeinsamkeiten und Unterschiede der beiden Börsenplätze, auf die Stimmung in Amerika und dann ist da noch die Frage: Wie denken die Amerikaner über die Deutschen? Alle Details im Interview von Inside Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch an der Frankfurter Börse und auf https://inside-wirtschaft.de Interviews von der Wall Street Tim Oechsner erklärt einen Tag an den globalen Finanzmärkten: „Ein faszinierendes Zusammenspiel" https://youtu.be/fGP8zCSUlNg Tim Oechsner an der Wall Street: „Die Marktgröße hier in New York ist fast 20x so groß wie beim Dax" https://youtu.be/gGWz4sHt-Zw
Deine kostenlose DJ-Beratung: https://www.djmikehoffmann.de Mehr DJ‑Aufträge und höhere Gage? Sieh dir an, wie Mike es geschafft hat ▶ https://www.djmikehoffmann.de/infovideoGeschenkt! Sichere dir die Checkliste für mehr Aufträge und bessere Kunden: Die 9 Punkte, die erfolgreiche mobile DJs anders machen ▶ https://www.djmikehoffmann.de/checklisteDu hast eine Frage zum Thema DJ? Schreib mir einfach auf:▶ Instagram: https://www.instagram.com/djmikehoffmann▶ Facebook: https://www.facebook.com/djmikehoffmannÜber mich! ▶ Mein Name ist Mike, ich helfe Menschen dabei ihren Wunsch vom DJing anzugehen, erfolgreicher auf Partys aufzulegen, regelmäßige Auftritte zu bekommen und damit gutes Geld zu verdienen (2000€+ pro Auftritt).Wenn du das auch willst, lass uns miteinander sprechen.
Dynamische Tarife, Smart Meter und intelligente Netze sollen Verbrauch und Angebot besser abstimmen und Stromkunden entlasten. Doch der Fortschritt lässt auf sich warten.Der Berliner Stromanbieter Ostrom bietet dynamische Stromtarife an, bei denen sich der Preis stündlich nach Angebot und Nachfrage richtet. "Wer Strom nutzt, wenn er günstig ist, kann deutlich sparen", sagt Ostrom-Mitgründer Matthias Martensen. Vor allem Haushalte mit Wärmepumpe, Photovoltaikanlage und Wallbox profitieren - Einsparungen von bis zu 35 Prozent seien möglich.Seit Anfang dieses Jahres sind Stromlieferanten dazu verpflichtet, ihren Kunden einen dynamischen Tarif anzubieten. Doch der Rollout intelligenter Messsysteme hinkt noch hinterher, obwohl laut Gesetz bis Ende dieses Jahres 20 Prozent der sogenannten Pflichteinbaufälle damit ausgestattet sein sollen.Zu Pflichteinbaufällen zählen Haushalte mit einem Verbrauch von mehr als 6000 KWh im Jahr, Haushalte mit einer steuerbaren Verbrauchseinrichtung (Wallbox, Wärmepumpe, Speicher) sowie Haushalte mit einer PV-Anlage, die eine maximale Leistung von mindestens 7 KW hat. Stand Ende März dieses Jahr waren laut Bundesnetzagentur erst 15 Prozent der Pflichteinbaufälle mit intelligenten Messsystemen ausgestattet.Auch dynamische Netzentgelte, die seit April verpflichtend sind, existieren bislang kaum. "Kein Netzbetreiber bildet das derzeit ab", so Martensen. Dabei sei das Einsparpotenzial hier sogar größer als bei der Stromsteuer.Diese wurde zwar politisch groß angekündigt, aber kaum gesenkt - und wenn, dann nur für Unternehmen. Für private Haushalte sieht Martensen den eigentlichen Hebel bei der Netzregulierung. Trotz klarer Ziele im Koalitionsvertrag, etwa mehr Smart Meter und Flexibilisierung, fehle es an Umsetzung. Dabei gäbe es längst funktionierende Lösungen. Ostrom etwa verbindet seine App mit E-Autos, Wallboxen und Wärmepumpen, steuert den Stromverbrauch automatisch und nutzerfreundlich: "Der Kunde muss nachts nicht aufstehen - wir machen das remote."Martensen lebt das Konzept selbst: PV-Anlage, Speicher, dynamischer Tarif. Sein Fazit: "Ich spare bis zu 35 Prozent - und hatte noch nie einen Stromausfall."Sie haben Fragen für Frauke Holzmeier und Andreas Laukat? Dann schreiben Sie eine E-Mail an sotechtdeutschland@ntv.de Unsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.html Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, klicken Sie hier: https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.htmlAlle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier: https://linktr.ee/sotechtdeutschlandUnsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://art19.com/privacy. Die Datenschutzrichtlinien für Kalifornien sind unter https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info abrufbar.
Ralf Brandstätter von der Volkswagen AG spricht heute mit Jürgen Stackmann im Mobility Pioneers Podcast über:> Marktbedingungen und Veränderung in China> Eindrücke von der Shanghai Motorshow> Was bedeutet «In China, for China, mit China Speed»?Die Episode wurde am 10.06.2025 aufgezeichnet.
Matthias Knuser hat 2024 seine Agentur Knuser Hyperspace gegründet, ohne Startkunden, ohne Werbebudget, aber mit einer klaren Strategie. Sein Modell: Websites, Texte, Fotos, Videos und Social Media Betreuung aus einer Hand im monatlichen Abo. Ohne Mindestvertragslaufzeit. Der Kunde geht praktisch kein Risiko ein, Matthias dafür umso mehr. Die Rechnung geht auf: Im ersten Jahr machte er 107'000 CHF Umsatz. Sein Credo: Kunden kaufen nicht, weil sie Mitleid haben, sondern weil es für sie Sinn macht. Und genau das kommuniziert er vom ersten Kontakt an. In der Folge erklärt er sein komplettes Kaltakquise-System, sein Preismodell, seine Learnings zu Fixkosten und warum Selbständigkeit für ihn vor allem bedeutet: unternehmerisch denken und den Kunden entlasten.
Das Augsburger Unternehmen Washtec hat eine lange Tradition: Nach seiner Gründung im Jahr 1885 versorgte es – damals noch unter dem Namen Kleindienst – Großwäschereien mit Maschinen. Als das Auto nach dem Zweiten Weltkrieg seinen Siegeszug antrat, änderte sich das Geschäftsmodell und Washtec wurde zu einem der größten Hersteller von Autowaschanlagen. Heute werden täglich etwa zwei Millionen Fahrzeuge mit Washtec-Technik gewaschen. Ausgerechnet in Deutschland allerdings geht das Interesse zurück. „Der Durchschnitt der deutschen Bevölkerung geht unglücklicherweise nur etwa sieben Mal im Jahr zum Autowaschen“, sagt Washtec-Chef Michael Drolshagen im Podcast „Die Stunde Null“. Nun will das Unternehmen die Waschmuffel mit digitalen Mitteln häufiger in die Waschanlage locken: „Der Kunde hat eine App, auf der er die Auslastung der Anlage sieht. Er fährt zur Waschanlage, die erkennt das Auto, öffnet das Tor, der Kunde fährt rein“, sagt Drolshagen. „Danach fährt das Auto raus. Der Kunde muss nicht aussteigen und auch sonst nichts machen.“ Bezahlt werde, so die Idee, dann einfach per Flatrate. // Weitere Themen: Es mehren sich die Zeichen für einen Aufschwung in Deutschland +++Eine Produktion von RTL+ Podcast.Hosts: Nils Kreimeier und Martin Kaelble.Redaktion: Lucile Gagnière.Produktion: Andolin Sonnen. +++Weitere Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier: https://linktr.ee/diestundenull +++60 Tage lang kostenlos Capital+ lesen - Zugriff auf alle digitalen Artikel, Inhalte aus dem Heft und das ePaper. Unter Capital.de/plus-gratis +++Unsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.html +++ Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, klicken Sie hier: https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.html +++Unsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://art19.com/privacy. Die Datenschutzrichtlinien für Kalifornien sind unter https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info abrufbar.
https://verhandlungs-bootcamp.com/Annahmen sind wie Nebel in Verhandlungen – sie lassen dich glauben, du siehst klar, obwohl du im Dunkeln tappst. Ob als Selbstständiger, Unternehmer oder Angestellter: Wenn du für dein Gegenüber denkst, anstatt die richtigen Fragen zu stellen, riskierst du Umsatz, Vertrauen und Klarheit. In dieser Folge zeige ich dir, wie du diese Denkfalle vermeidest – und welche konkreten Strategien du stattdessen brauchst, um professionell und selbstbewusst zu verhandeln.In dieser Folge erfährst du:Warum Annahmen gefährlich sind Viele denken in Gesprächen „Der Kunde will eh Rabatt“ oder „Die Chefin lehnt das bestimmt ab“. Doch Annahmen sind kein Wissen. Sie verhindern Klarheit – und führen dazu, dass du zu früh nachgibst oder gar nicht erst fragst.Wie du dich vom Denken ins Fragen bringst Verlasse die Gedankenblase und geh in den Dialog. Frag nach: „Was ist Ihnen wichtig?“, „Welche Optionen wären für Sie interessant?“ – so erhältst du echte Infos statt Mutmassungen.Wie Annahmen deine Preisstrategie sabotieren Du glaubst, der Kunde kann sich deinen Preis nicht leisten? Denkfehler! In Wahrheit verhandeln viele nicht über Geld, sondern über Wert. Wenn du klar kommunizierst, was dein Angebot leistet, werden Preise greifbar.Was du stattdessen tun kannst: Wie du Annahmen durch Fakten ersetztNotiere deine typischen Vermutungen und kontere sie mit echten Aussagen aus vergangenen Gesprächen. Lerne, Muster zu erkennen – und deine Kommunikation datenbasiert zu verbessern.CTA:Du willst lernen, wie du in Verhandlungen mit Klarheit statt Annahmen führst – und endlich deine Preise selbstbewusst durchsetzt? Melde dich noch heute an auf www.verhandlungs-bootcamp.com!Sichere dir deinen Platz und starte durch!Wenn du mit mir mal persönlich und live sprechen willst, dann buche dir hier einen Termin für deine kostenlose Verhandlungsstrategie:Abonniere diesen PodcastVernetzen wir uns auf Linkedin: https://www.linkedin.com/in/fredericmathier/Termin mit Frédéric buchen: www.fredericmathier.comDanke für deine ***** Bewertung auf iTunes oder SpotifyInstagram: https://www.instagram.com/frederic_mathier/TikTok: https://www.tiktok.com/@frederic_mathier/Wünsche dir erfolgreiche VerhandlungenFrédéric Mathier
Rebellisch gesund | by detoxRebels für deinen gesunden Lifestyle
In einer Welt, in der der Kunde König ist, dreht Dr. Caroline von Kretschmann das Prinzip radikal um: Im 5-Sterne-Hotel Europäischer Hof Heidelberg steht nicht der Gast, sondern das Team im Mittelpunkt. Statt Gewinnmaximierung steht Sinn im Mittelpunkt. Statt Kontrolle – Vertrauen. Statt individueller Bonus – echte Teamleistung. Erfahre, wie moderne Führung und Menschlichkeit im Alltag gelebt werden, wie Konflikte in einer wertschätzenden Unternehmenskultur gelöst werden – und was passiert, wenn wirtschaftlicher Erfolg nicht an Zahlen, sondern an Zusammenhalt gemessen wird. Ein Gespräch mit Dr. Caroline von Kretschmann über mutige Führung, Mitarbeiterorientierung und ein Hotel, das seit 160 Jahren vieles anders – und vieles richtig macht.
In der aktuellen Folge unseres Podcasts durfte ich mit Paul Tonini sprechen, dem neuen CEO von Electra Deutschland. Paul ist alles andere als ein Neuling in der Branche – mit über acht Jahren Erfahrung im Bereich Elektromobilität und seiner bisherigen Rolle bei Electra als Head of Operations bringt er nicht nur Marktkenntnisse mit, sondern auch einen klaren Blick für die aktuellen Herausforderungen und Chancen. Gleich zu Beginn wurde klar: Paul tritt seine Rolle mitten im sogenannten „Death Valley“ der Ladeinfrastruktur an – eine Phase stagnierender Nachfrage, schleppender Netzanschlüsse und zurückhaltender Investitionen. Doch statt Frust bringt er vor allem Gelassenheit mit: „Ich bin Herausforderungen gewohnt – ob Ukraine-Krise, Energiepreise oder Eichrecht. Für mich ist das einfach die nächste Marktphase.“ Electra geht den deutschen Markt dabei bewusst mit einem langfristigen Ansatz an. Statt schneller Gewinne steht die Nutzererfahrung im Mittelpunkt. „Wir wollen Ladeerlebnisse schaffen, bei denen sich der Kunde willkommen fühlt – mit überdachten Stationen, guter Beleuchtung, Müllentsorgung und intuitiver Bedienung. Was funktioniert, behalten wir. Was nicht funktioniert, wird verbessert.“ Ein echtes Highlight ist die neue Generation von Ladeparks namens Electraline. Diese Stationen kombinieren nachhaltiges Design mit smarten Funktionen: Großbilddisplays zeigen den Ladezustand an, begrüßen Nutzer in ihrer Landessprache und bieten Komfortzonen mit Sitzplätzen oder Schatten. „Das ist mehr als eine Ladesäule. Wir wollen ein durchdachtes Erlebnis schaffen – sichtbar, verständlich, angenehm.“ Preislich hält sich Electra bewusst simpel. Zum Start gibt es in Deutschland nur ein Ad-hoc-Modell oder Laden über Roaming – ergänzt durch kleinere Rabatte über die App. Ein Abo-Modell wie in Frankreich ist mittelfristig denkbar. Dynamisches Pricing sei „noch nicht marktbereit“, werde aber in Pilotprojekten getestet. Auch Preistransparenz ist Paul ein Anliegen: „Wir installieren Totems (Preis-Anzeigen) mit klar sichtbaren Preisen – weil ich als Endkunde auch wissen will, was mich die Kilowattstunde kostet.“ Wobei dies zunächst nur an ausgewählten Standorten stattfinden wird. Electra unterscheidet sich außerdem durch den Fokus auf urbane Schnellladeinfrastruktur – ein Segment, das bislang von vielen Playern vernachlässigt wurde. „Gerade in Städten brauchen Menschen ohne eigene Wallbox komfortable Schnellladeangebote. Da setzen wir an – auch wenn der Platz knapp ist und die Umsetzung komplex.“ Ein oft unterschätztes Thema: der Netzanschluss. Auch hier zeigt sich Electra pragmatisch. Man teste verschiedene Konzepte mit Batteriespeichern und plane Ladeparks modular – mit Blick auf spätere Leistungserweiterung und technische Weiterentwicklung. Ein weiterer strategischer Hebel: die Beteiligung an der Spark Alliance gemeinsam mit Fastned, Ionity und Atlante. Ziel ist ein einheitlich hohes Qualitätsversprechen für Nutzer. „Der Kunde braucht nicht 500.000 Ladepunkte – sondern die Gewissheit, dass die wenigen, die er nutzt, einfach und verlässlich funktionieren.“ Technologisch ist Electra tief integriert. App, Backend, Planungstools – vieles wird intern entwickelt. Das erlaubt schnelle Iteration, hohe Flexibilität und eine starke Ausrichtung am tatsächlichen Nutzungsverhalten. „Das schafft Spielraum – gerade im urbanen Raum, wo Anforderungen anders sind.“ Für die nächsten zwölf Monate hat Paul klare Ziele: 30 weitere Ladeparks bis Jahresende, die ersten Standorte mit Batteriespeicher und mindestens eine Electraline-Station in Deutschland. „Ich will, dass uns Kund:innen in Rankings als bevorzugten Anbieter wahrnehmen – weil wir es besser machen, nicht nur lauter.“ Nun aber genug der Vorworte – tauchen wir ein in mein Gespräch mit Paul Tonini, dem neuen CEO von Electra Deutschland.
In der aktuellen Podcast-Folge habe ich mit Michael Bültmann gesprochen, dem Geschäftsführer von ABB E-mobility – und es war ein spannender und tiefgehender Austausch über die strategischen Herausforderungen, technologischen Entwicklungen und Zukunftspläne rund um Ladeinfrastruktur für E-Autos und E-Nutzfahrzeuge. ABB ist mit weltweit über 55.000 ausgelieferten Ladestationen längst ein relevanter Player im Markt – und stellt sich mit einem neuen, modularen Produktportfolio noch breiter auf. Michael hat gleich zu Beginn deutlich gemacht, dass man sich bei ABB E-mobility von den Bedürfnissen der Kunden leiten lässt. „Die Anforderungen von Pkw-Fahrern und Logistikunternehmen unterscheiden sich massiv – darauf müssen wir reagieren, sonst läuft man am Markt vorbei.“ Herausgekommen ist eine modulare Plattformstruktur, auf der Ladestationen wie die A200, A300 und A400 aufbauen. Damit lassen sich je nach Anwendungsfall passende Ladeleistungen und Ausstattungen kombinieren. Für Betreiber bedeutet das: mehr Skalierbarkeit, geringere Investitionsrisiken und vereinfachte Wartung. Ein zentraler Punkt ist dabei auch das Energiemanagement. ABB setzt zunehmend auf intelligente Systeme, die Lastspitzen vermeiden, günstige Ladefenster automatisch erkennen und mit Energiespeichern oder Netzdienstleistungen verknüpft werden können. „Die Zeit, in der man einfach eine Steckdose aufgestellt hat, ist vorbei. Ladelösungen sind heute Teil komplexer Logistik- und Energiekonzepte“, so Michael. Gerade in der Logistik – mit steigender Zahl an E-Lkw – sind solche durchdachten Systeme essenziell, um den Betrieb effizient und wirtschaftlich zu gestalten. Ein Beispiel dafür ist der neue C50 Charger, speziell für den Einzelhandel und die Gastronomie konzipiert. Mit seiner 50-kW-Ladeleistung eignet er sich perfekt für das Laden während des Einkaufs oder Restaurantbesuchs. „Man kann die Ladezeit in den Alltag integrieren – und für Retailer bedeutet das längere Verweildauer, mehr Umsatz und die Möglichkeit, eigene Kundenbindungsprogramme zu integrieren“, so Michael. Auch die technische Integration sei flexibel – von der einfachen Einbindung bis hin zu komplexeren API-Lösungen in bestehende Systeme. Beim Thema Megawatt-Charging wurde es dann richtig konkret. ABB arbeitet hier eng mit MAN und weiteren Partnern an standardisierten Lösungen für den Schwerlastverkehr. „Es geht nicht um ein Wettrennen um die höchste Ladeleistung, sondern um Sinnhaftigkeit. Auf Fernstrecken brauchen wir Ladepunkte, die innerhalb von 45 Minuten mehrere hundert Kilometer Reichweite ermöglichen – nur so funktioniert elektrischer Langstreckentransport.“ Noch 2025 sollen erste kommerzielle Projekte an den Start gehen, unterstützt durch standardisierte Schnittstellen und Netzanschlusslösungen. Natürlich bringt all das auch Herausforderungen mit sich – von der Netzanbindung über hohe Anfangsinvestitionen bis hin zu politischen Unsicherheiten. Michael betonte aber: „Was wir brauchen, ist Verlässlichkeit. Es bringt nichts, wenn Programme erst angekündigt und dann wieder gestrichen werden. Investoren und Betreiber brauchen Planungssicherheit.“ Dabei gehe es nicht um einen dauerhaften subventionierten Markt, sondern um eine Anschubhilfe für Technologien, die sich langfristig selbst tragen müssen. Auch der Wettbewerb aus Asien wurde im Gespräch thematisiert. Michael sieht die chinesischen Anbieter im Ladeinfrastrukturbereich zunehmend auf den europäischen Markt drängen – mit gutem Engineering, aber auch teils nicht marktwirtschaftlichen Preisstrukturen. „Wir scheuen den Wettbewerb nicht – aber er muss fair sein. Wir hoffen, dass Politik und Wirtschaft hier zusammenarbeiten, um europäische Hersteller nicht ins Hintertreffen geraten zu lassen.“ Gerade die enge Zusammenarbeit mit europäischen OEMs sei ein Vorteil: Im Zusammenspiel mit Partnern wie MAN bei der Entwicklung von Megawatt-Standards oder durch frühe Integration in Logistikprozesse könne ABB seine Stärken ausspielen. „Echte Fortschritte
Der Kunde ist König – aber nur mit Premium-Abo? In dieser Folge decken wir auf, wie sich Servicekultur verändert und warum Wertschätzung heute oft am Preis hängt. Was bedeutet das für Vertrauen, Kundenbindung und Markenimage? Wir werfen einen kritischen Blick auf das Freemium-Prinzip und zeigen, wie echte Kundennähe auch ohne Abo gelingt. Eine Folge für alle, die Kundenbeziehungen zukunftsfähig gestalten wollen.
Als Projektmanager kennst du das sicher: Kunden liefern nicht die Informationen, die du dringend brauchst, reagieren nur zögerlich oder bringen immer wieder neue Anforderungen ins Spiel. Das kann dein Projekt massiv behindern – wenn du nicht weißt, wie du damit umgehst! Aus meiner täglichen Zusammenarbeit mit Projektmanagern weiß ich, welche Herausforderungen euch wirklich beschäftigen. Deshalb teile ich in dieser Folge erprobte Strategien, mit denen du auch in schwierigen Kundensituationen souverän bleibst, klare Strukturen schaffst und dein Projekt erfolgreich vorantreibst. Viel Spaß! -- Melde dich jetzt hier kostenlos für das Webinar an: https://projekt-performance-mastery.onepage.me/pm-live-25 Buche dir eine kostenlose Erstberatung: https://calendly.com/burakkalman/mehrwertcall Folge mir online: E-MAIL: bkalman@projekt-performance.info LINKEDIN: https://www.linkedin.com/in/burak-kalman/ INSTAGRAM: https://www.instagram.com/burak.kalman/ YOUTUBE: https://www.youtube.com/@burakkalman
https://www.linkedin.com/in/christiana-kunzner-brand-5b555989/https://www.linkedin.com/in/christophkarger/https://www.linkedin.com/company/gotonetworksummary (ai)In dieser Episode von GoToNetwork diskutieren Chris und Christiana K. die verschiedenen Aspekte der Telefonakquise, insbesondere die Unterschiede zwischen Cold Calling und Warm Calling. Christiana teilt ihre Erfahrungen und Strategien, um erfolgreich Leads zu generieren und zu konvertieren. Sie betont die Bedeutung von Verbindungen, qualitativ hochwertigem Content und einer gründlichen Vorbereitung auf Telefonate. Zudem wird die Rolle von KPIs und der Schlagzahl im Verkaufsprozess thematisiert. In dieser Diskussion wird die Bedeutung kleiner Schritte im Verkaufsprozess hervorgehoben, wobei der Fokus auf der Struktur erfolgreicher Telefonate und der Psychologie hinter Cold Calls liegt. Die Kunst des Fragens wird als entscheidend für den Erfolg im Verkaufsgespräch betrachtet, während Lead Magneten als wichtiges Werkzeug zur Problemlösung und zur Qualifizierung von Kunden hervorgehoben werden. Die Wichtigkeit der Terminvereinbarung und der Aufbau von Beziehungen wird ebenfalls betont, um langfristigen Erfolg im Vertrieb zu sichern. In dieser Episode diskutieren Christiana K. und Chris die menschliche Seite des Vertriebs, die Bedeutung von Lead Magneten, den Umgang mit Call-Anxiety und die Notwendigkeit von Teamarbeit im Verkauf. Christiana betont, dass der Vertrieb professionell und menschlich sein sollte, und gibt wertvolle Tipps zur effektiven Nutzung von CRM-Systemen und zur Kundenkommunikation. Sie spricht auch über die Herausforderungen im Vertrieb und die Wichtigkeit, authentisch zu bleiben.takeawaysMenschen kaufen von Menschen.Verbindungen sind entscheidend für den Verkaufserfolg.Warm Calling ist effektiver als Cold Calling.Content-Marketing spielt eine wichtige Rolle im Verkaufsprozess.Die Vorbereitung auf Telefonate ist entscheidend.Schlagzahl ist wichtig, aber die Qualität der Gespräche zählt mehr.Die Inhalte müssen für die Zielgruppe relevant sein.Die Qualifizierung von Leads ist unerlässlich.KPIs sollten im Kontext betrachtet werden.Ein strukturierter Ansatz zur Lead-Generierung ist notwendig. Sales ist ein Prozess aus vielen kleinen Schritten.Ein guter Call hinterlässt einen positiven Eindruck beim Kunden.Die Struktur eines Calls sollte Fragen priorisieren.Lead Magneten sollten ein spezifisches Problem ansprechen.Der Kunde sollte selbst den Termin anfragen.Beziehungen zu Kunden sind entscheidend für den Erfolg.Ein schlechter Call kann das Image des Unternehmens schädigen.Die Qualifizierung des Kunden ist ein wichtiger Schritt.Ein gutes Skript sollte aus Fragen bestehen.Die Nachbereitung eines Calls kann wertvolle Informationen liefern. Sei menschlich im Vertrieb und sprich auf Augenhöhe.Niemals einen Schritt im Verkaufsprozess überspringen.Hochwertiger Content ist in jeder Phase wichtig.Pflege dein CRM, um professionell zu wirken.Verkauf den Termin, nicht das Produkt.Vertrieb ist ein Teamsport, der Zusammenarbeit erfordert.Feedback ist entscheidend für die Verbesserung im Vertrieb.Nutze Lead Magneten aktiv in Gesprächen.Sei authentisch und sprich wie mit Freunden.Es gibt nicht die eine Methode, die immer funktioniert.Sound Bites"Menschen kaufen von Menschen.""Sales ist ganz, ganz kleine Schritte.""Das ist mein Ziel auch jeden Tag, klar.""Niemals einen Schritt überspringen.""Sales muss hochprofessionell sein.""Hab in deinem Lead Magneten ein Thema.""Vertrieb ist absoluter Teamsport.""Verkauf den Termin, nicht das Produkt.""Sprich so, wie mit deiner Mama.""Vertrieb ist total personenabhängig."Chapters00:00Einführung in das Thema Telefonakquise01:34Die Wahrheit über Cold Calling05:55Warm Calling vs. Cold Calling10:10Die Bedeutung von Content im Verkaufsprozess12:23Vorbereitung auf Telefonate18:52KPIs und Schlagzahl im Sales19:24Die Bedeutung kleiner Schritte im Sales-Prozess21:23Die Struktur eines erfolgreichen Telefonats24:55Die Psychologie hinter Cold Calls26:42Die Kunst des Fragens im Verkaufsgespräch30:51Lead Magneten und deren Rolle im Verkaufsprozess32:11Die Wichtigkeit der Terminvereinbarung35:46Beziehungen aufbauen und Mehrwert bieten36:14Menschlichkeit im Vertrieb39:02Die Bedeutung von Lead Magneten41:25Umgang mit Call-Anxiety45:04Verkauf als Team-Sport51:27Die Realität im Vertrieb
https://verhandlungs-bootcamp.com/ Preisverhandlungen sind für viele Selbstständige und Unternehmer eine Herausforderung – und oft verlieren sie dabei Geld, ohne es zu merken. In dieser Folge decke ich die drei größten Fehler in Preisverhandlungen auf und zeige dir, wie du sie vermeidest. Lerne, wie du deine Preise souverän verteidigst, deine Verhandlungsposition stärkst und Kunden überzeugst – ohne Rabatte zu geben! In dieser Folge erfährst du:
Putsche, Natalie www.deutschlandfunk.de, Dlf-Magazin
Dirk Kreuters Vertriebsoffensive: Verkauf | Marketing | Vertrieb | Führung | Motivation
In dieser Folge erklärt Burkhard Küpper wie Unternehmen darauf reagieren können, wenn Kunden nicht zahlen. Er gibt wertvolle Ratschläge und Einblicke, wie du als Unternehmer mit Zahlungsausfällen umgehen kannst, um dein Geschäft zu schützen und handlungsfähig zu bleiben. Erfahre, welche Strategien dir helfen, in solchen Situationen die Kontrolle zu behalten und langfristig erfolgreich zu bleiben. Unverzichtbare Tipps für jeden Unternehmer, der sich auf finanzielle Herausforderungen vorbereiten möchte! Viel Spaß beim Zuhören & Attacke!
Deutschland ist nicht dafür bekannt, dass die Menschen serviceorientiert sind. Stimmt das? In dieser Folge sprechen wir über unsere Erfahrungen mit Kundenservice und Dienstleistungen. Und wir können jetzt schon versprechen, dass wir einiges erlebt haben. Du brauchst das Transkript zur Folge? Du möchtest intensiv mit unserem Podcast Deutsch lernen? Schau unbedingt in unseren Premium-Kanal. Dort findest du exklusive Sonderfolgen, Trainingsbücher und auch ein spezielles Online-Lern-Programm: https://steadyhq.com/de/deutsch-podcast/about Ein Gratis-Trainingsbuch findest du unter: https://deutsch-podcast.com/gratis/ Weitere Infos findest du unter: www.deutsch-podcast.com Du findest uns auch auf: Spotify https://spoti.fi/38Gydh9 iTunes: https://apple.co/3ewdwWF GooglePodcast: https://bit.ly/3kjleXM
Immer mehr Geschäfte rüsten ihren Kassenbereich mit SB-Kassen auf, an denen Kunden ihre Waren selbst scannen. Was sind die Vor- und Nachteile?
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Dirk Kreuters Vertriebsoffensive: Verkauf | Marketing | Vertrieb | Führung | Motivation
Du bist im Kundengespräch. Der Kunde hat Bedarf und Potenzial, aber trotzdem auch reichlich Ein- und Vorwände. Was bedeutet das für dich? Ganz einfach. Du legst NICHT vor dem Kunden auf! Ein Nein bedeutet, dass noch eine Information nötig ist. Es ist also deine Aufgabe, den Kunden zu einer Kaufentscheidung zu motivieren. Egal, wie weit es außerhalb deiner Komfortzone liegt.
Ein Kunde der Credit Suisse bekommt im Minutentakt Pushnachrichten seiner Bank – jede mit einer provisorischen Abbuchung. Insgesamt wird sein Konto via Debitkarte mit 300 Franken provisorisch belastet. Alle Zahlungen sind für Apple. Der Kunde hat jedoch keinen Kauf bei Apple getätigt. Sofort ruft er seine Bank an, sperrt seine Debitkarte und verlangt, die Zahlungen an Apple zu stoppen. In den jeweiligen Pushnachrichten steht nämlich «Zahlung vorgemerkt». Doch die CS sagt, die Zahlungen könnten nicht gestoppt werden. Zwei Tage später sind die 300 Franken definitiv von seinem Konto abgebucht. Weitere Themen: - Darum sind alte Strichcodes auf dem Koffer ein Problem
Leaders Cafe: Unternehmensführung, Motivation und Verkaufsstrategie – auf den Punkt gebracht
Viele Verkäufer verlieren sich in ihren Kundengesprächen zu schnell in einer reinen Produkt-Merkmal-Schlacht. Der Kunde und seine Motive und Beweggründe gelangen dabei schnell aus dem Fokus. Die Folge? Der Kunde wird informiert, aber nicht abgeholt. Und das wiederum führt oft zu Absagen oder auch Stornos. Also, liebe Verkäufer*innen: legt wieder mehr Fokus auf Nutzenargumentation. Mein Take dazu, hörst Du in diesem Podcast. Schreib mir gern wie Du das Thema siehst und welche Erfahrungen Du schon als Kunde gesammelt hast. Mein Buch findest Du hier: https://www.amazon.de/Minuten-Social-Selling-Martin-Limbeck/dp/3967391914/ref=sr_1_1?crid=ZZD7CP7170U6&dib=eyJ2IjoiMSJ9.zZk0FfZIEsc7JJpAAj-HcUonEf_62n0vzlbY88ZSM3ktIfsMWWEnBlyAJnrjzdtSEsv0w7uQxLqADX30N3SSZ5AxTK6OD211ighL9TzO_kOCQcSG3N3B-IGQG-8cZyRE7BEc_4ghOGH1ZBIRVa75Xa449sUKafPEVUh0uOLTChTRWMB9mWDdjm9ZGQPQraTB3FTZn00itwaaNYGsyl_QZvcWaBDITUS-NN_s6EHqsus.J-6vrWMbMiACSc6_Hlc3vs0hJuXQQpsxrO7e4rJWI38&dib_tag=se&keywords=social+selling&qid=1713867611&sprefix=social+sell%2Caps%2C107&sr=8-1 Ich freue mich auch über Themenwünsche, Fragen und Feedback podcast@limbeckgroup.com www.linkedin.com/in/denise-adomeit www.instagram.com/denise_adomeit www.limbeckgroup.com www.limbeckgroup.com/impressum Viel Spaß beim Umsetzen, Deine Denise
Mehr Umsatz mit Verkaufspsychologie - Online und Offline überzeugen
Der Kunde will unbedingt verlängern und weiter mit dir zusammenarbeiten. Das klingt erstmal toll, aber in einigen Fällen solltest du aus psychologischen Gründen die Zusammenarbeit selbst beenden und nicht verlängern. Manche Verlängerungen können deinem Business und dir selbst tatsächlich schaden. _-_-_-_-_-_-_-_-_-_-_-_-_-_-_-_-_-_-_-_-_-_-_-_-_-_-_-_-_-_-_-_-_-_-_-_-_-_-_-_-_-_-
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Eigentlich läuft die Zusammenarbeit mit dem Kunden Herrn Meier gut an: Erste Fragen werden geklärt, erste Projekte nach vorne gebracht... Doch plötzlich meldet sich Herr Meier nicht mehr. Er ist nicht mehr erreichbar. Weder auf WhatsApp noch per Telefon. Immer mehr Kunden ghosten einen, egal ob bei Agenturen oder im Coachingbereich. Diese Situation ist frustrierend und kann zu einem großen Problem für das eigene Unternehmen werden. Doch warum ghosten Kunden überhaupt? Es gibt verschiedene Gründe, die dazu führen können, dass Kunden plötzlich nicht mehr erreichbar sind oder einfach nicht auf Anfragen antworten. Oftmals steckt dahinter keine böse Absicht, sondern schlichtweg Zeitmangel. Der Kunde hat vielleicht gerade viel um die Ohren und vergisst dadurch Ihre Nachrichten oder Termine. In diesem Fall lohnt es sich, noch einmal höflich nachzuhaken und Verständnis zu zeigen. Vielleicht kann man sogar einen gemeinsamen Termin finden. Im Talk sprechen wir darüber im Detail.
"Der Kunde oder der Gast in unserem Falle ist nicht der König oder die Königin. Ich finde es wichtig, dass wir uns der Tatsache bewusst sind, dass wir keine Diener sind", sagt Juliane Winkler im Podcast "Frisch an die Arbeit". Sie ist Kellnerin und Restaurantleiterin im Sterne-Lokal Nobelhart & Schmutzig in Berlin. Außerdem setzt sie sich mit der Initiative Proud to Kellner dafür ein, dass der Beruf mehr wertgeschätzt wird. "Wir alle, die in dem Beruf arbeiten, müssen aufhören, immer so viel darüber zu meckern, sondern auch versuchen, die schönen Seiten nach außen zu kommunizieren." Winkler, 37, ist in Chemnitz aufgewachsen. Ihr Lehramtsstudium brach sie nach nur wenigen Monaten ab – auch weil ihr ihr Nebenjob als Kellnerin so viel Spaß gemacht habe, sagt sie. Danach ließ sie sich zur Restaurantfachfrau ausbilden. Damit habe sie ihre Eltern beruhigen wollen, denen es wichtig war, dass sie einen Abschluss macht. Im Podcast erzählt Winkler, was sich ändern muss, damit Berufe in der Gastronomie wieder beliebter werden. Und wieso ein Schminkkurs ihr als Kellnerin nicht geholfen hat, um bei den Kundinnen und Kunden besser anzukommen, ein Sprachtraining hingegen schon. "Frisch an die Arbeit" wird jeden zweiten Dienstag veröffentlicht. Es moderieren im Wechsel Daniel Erk, Hannah Scherkamp und Elise Landschek. Das Team erreichen Sie unter frischandiearbeit@zeit.de. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. [ANZEIGE] Falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
Der Performance Manager Podcast | Für Controller & CFO, die noch erfolgreicher sein wollen
Wenn Sie heute im Kaufhaus zwischen mehreren internationalen Restaurants wählen können, wenn Sie Wein-Events, Oster- und Weihnachtsmärkte oder sogar Modenschauen besuchen können, wenn Ihnen Waren so ästhetisch wie Skulpturen präsentiert werden – ist Ihnen dann bewusst, dass dahinter der Amerikaner Harry Gordon Selfridge steckt? Er hat zu Beginn des 20. Jahrhunderts mit seinem legendären Londoner Kaufhaus „Selfridges“ nicht nur das erfunden, was wir heute Erlebniseinkauf nennen, sondern auch den berühmten Satz geprägt: „Der Kunde hat immer recht“. Halten Sie es mit Harry Gordon Selfridge: Auch im Controlling hat der Kunde – bzw. der Berichtsempfänger – immer recht. Achten Sie darauf, welchen Nutzen Sie für andere stiften. Und denken Sie daran: Wenn sich im Unternehmen nichts ändern würde, bräuchten wir auch kein Controlling. Es gehört vielmehr zu Ihren Kernaufgaben als Controller, auf sich wandelnde Bedingungen schon rechtzeitig zu reagieren.
In der heutigen Folge trifft Ricarda Caroline von Kretschmann, die in vierter Generation ein Fünf-Sterne-Hotel in Heidelberg führt. Wie ist es, als queere Frau in dieser konservativen Branche zu arbeiten? Ist ein empathischer Führungsstil das Ergebnis von Queerness? All das und noch viel mehr in der heutigen Folge Busenfreundin. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Bevor wir gleich mit der Folge starten, habe ich noch eine Empfehlung für Dich. Diesmal in eigener Sache. Elon Musk, Jeff Bezos und viele andere Persönlichkeiten gelten als Helden der Unternehmenswelt. Schwachsinn. Du bist der wahre Held. Warum? Weil Du es als Unternehmer schaffst, nicht nur in einem Bereich super zu sein, sondern mehreren. Unternehmertum ist ein ständiges Auf und Ab. Und genau deswegen suche ich Dich als Podcast Gast. Ich bin Rayk Hahne, Gründer und Geschäftsführer der RH Unternehmerwissen GmbH. Mit meinem Podcast Unternehmerwissen in 15 Minuten habe ich den größten Unternehmer Podcast der D-A-CH Region aufgebaut. Mehr als 100.000 Unternehmer hören jeden Monat zu. Nach Gästen wie Frank Thelen, Marcel Jansen, Sven Hannawald und vielen mehr. Nach über 900 Folgen will ich nun zwölf herausragende Unternehmer-Geschichten haben. Zwölf ausgewählte Unternehmer, die ihre berufliche Weltmeisterschaft mit uns teilen und wie sie diese überwunden haben. Was springt für Dich dabei raus? Du kommst in denselben Podcast wie die erste Garde von Unternehmern, Weltmeistern und Olympiasiegern. Du teilst Deine Geschichte und Dein größtes Learning mit Tausenden von Unternehmern. Und natürlich stellst Du Dich und Dein Unternehmen vor und zeigst, was Du erreicht hast. Du willst dabei sein? Dann gehe auf raykhahne.de/Helden, stelle Dich und Deine Geschichte dort kurz vor. Unser Team bewertet dann die lehrreichsten Weltmeisterschaften und wenn alles passt, laden wir Dich schon bald auf einen der nur zwölf Plätze ein. raykhahne.de/Helden Wir freuen uns auf Deine Unternehmergeschichte. Willkommen zu Unternehmerwissen in 15 Minuten. Mein Name ist Rayk Hahne, Ex-Profisportler und Unternehmensberater. Wir starten sofort mit dem Training. Rayk Hahne ist Ex-Profisportler, Unternehmensberater, Autor und Podcaster. Er ist als Vordenker in der Unternehmensberatung und unternehmerischen Weiterentwicklung bekannt und ermutigt Unternehmer aller Entwicklungsstufen, sich aus dem operativen Tagesgeschäft ihres Unternehmens zurückzuziehen, um mehr Zeit andere Lebensbereiche zu gewinnen. Seine sportliche Disziplin und seine Erfahrung aus 10+ Jahren Unternehmertum nutzt er, um so vielen Unternehmern wie möglich dabei zu helfen, ihren „perfekten Unternehmertag” auf Basis individueller Ressourcen und Ziele für sich umzusetzen. Die kompletten Shownotes findest du unter raykhahne.de/918
Domo ist zurück und erzählt von seinen Eindrücken der USA.
Dr. Caroline von Kretschmann hat sich durch die Maxime, dass ihre Mitarbeiter*innen VOR dem Gast und sogar VOR dem Unternehmen kommen nicht nur Freunde in der Unternehmerwelt gemacht. Als Chefin des Heidelberger 5-Sterne Hotels Europäischer Hof ist sie dennoch gerade für ihre wertschätzende Haltung gegenüber der Mitarbeiterschaft mit dem Ehrenpreis des Verbandes Deutscher Reisejournalisten (VDRJ) ausgezeichnet worden. In einer der bis dato spannendsten Folgen von HIN & WEG erzählt sie warum sie nicht in „Quartalsberichten, sondern in Generationen“ denkt, warum der Gast eben nicht König ist und wie aus dieser Haltung operative Handlungen im Hotelunternehmen folgen. Kretschmann erläutert obendrein warum für sie der Fachkräftemangel eine Generationen-Herausforderungen ist und warum die Hotellerie und Schwesterbranchen wie die Touristik sich „unter den Rahmenbedingen fundamentaler Megatrends“ entwickeln müssen, um zu überleben. Hört rein und seid geflasht: Ihr werdet es nicht bereuen!