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Geschätzte Lesedauer: 11 Minuten Hallo und herzlich willkommen! Hier ist Christopher Funk. Das Thema Sprachen lernen mit KI beschäftigt derzeit viele von uns im Vertrieb sehr intensiv. Denn wir leben in einer Zeit, in der Technologie fast alles möglich macht. Deshalb stellst du dir vielleicht die berechtigte Frage: Müssen wir überhaupt noch mühsam Vokabeln pauken? Schließlich gibt es Apps, die Texte in Sekunden übersetzen, und kleine Gadgets, die fast in Echtzeit dolmetschen. Doch bedeutet das automatisch, dass klassische Sprachschulen überflüssig sind? Oder ist Sprachen lernen mit KI vielleicht nur ein Teil der Lösung? Genau darüber habe ich ausführlich mit Teila Klemp gesprochen. Sie ist Head of Marketing bei Berlitz, einer Traditionsmarke, die seit vielen Jahren am Markt ist. Allerdings befindet sich das Unternehmen gerade in einem spannenden Wandel hin zu einer modernen Bildungsplattform. Ihre Antworten auf die Frage "Mensch oder Maschine?" sind überraschend und für deinen B2B-Vertrieb extrem wichtig. Warum Sprachen lernen mit KI allein im B2B nicht reicht Wenn Teila erzählt, dass sie bei Berlitz arbeitet, wird sie oft gefragt: "Braucht man das heute noch? Ich habe doch mein Smartphone." Ihre Antwort ist jedoch ganz klar: Ja, unbedingt. Denn Sprache ist weit mehr als nur die reine Übersetzung von Wörtern. Vielmehr transportiert Sprache auch Bedeutung, Beziehungen, feine Nuancen sowie Vertrauen und Respekt. Zwar kann eine KI Informationen schnell übersetzen, aber sie kann bisher keine echte menschliche Verbindung aufbauen. Gerade im Vertrieb wissen wir genau: Geschäfte werden immer noch zwischen Menschen gemacht. Wenn du also deine Kommunikation nur auf den Austausch von Daten reduzierst, verlierst du die wichtige Beziehungsebene. Dennoch solltest du die Technik nicht ignorieren, sondern sie klug für dich nutzen. Wie Sprachen lernen mit KI deine Effizienz steigert Berlitz verschließt sich der Technologie keineswegs. Im Gegenteil: Das Unternehmen nutzt Sprachen lernen mit KI als massiven Beschleuniger für deinen Lernerfolg. Die Daten sprechen hier nämlich eine deutliche Sprache. Wer sein klassisches Training mit digitalen KI-Lösungen kombiniert, lernt im Schnitt 40 Prozent schneller. Doch warum ist diese Kombination eigentlich so effektiv? Einerseits erkennt die KI in Echtzeit deinen aktuellen Wissensstand. Sie sieht sofort, wo Fehler passieren, und passt dein Training direkt an. Andererseits kannst du so ohne Hemmungen üben. Denn ein KI-Avatar verurteilt niemanden, auch wenn du eine Vokabel zum fünften Mal falsch aussprichst. Das gibt dir Sicherheit und ein hohes Tempo. Schließlich bleibt der echte Trainer für deine Motivation, die Empathie und den kulturellen Kontext zuständig. Augmented Intelligence als dein neues Vertriebs-Werkzeug Ein weiterer Begriff, den wir im Gespräch vertieft haben, ist Augmented Intelligence. Viele Menschen haben Sorge, dass KI sie komplett ersetzt. Aber die Realität in deinem Arbeitsalltag sieht anders aus: KI übernimmt vor allem die lästige Fleißarbeit. Wenn du heute beispielsweise eine komplexe Excel-Tabelle brauchst, lässt du dir die Formel einfach von einer KI schreiben. Du musst die Formel also nicht mehr auswendig können, sondern nur noch verstehen, was du erreichen willst. Das schafft dir wertvollen Freiraum. Genau hier setzt Augmented Intelligence an. Es bedeutet, dass du deine menschlichen Fähigkeiten stärkst, weil die KI dir den Rücken freihält. Im Kontext von Sprachen lernen mit KI heißt das konkret: Die Technologie liefert dir das Vokabular und die Grammatik. Du nutzt diese Basis anschließend, um komplexe Verhandlungen zu führen, Konflikte zu lösen oder dein Team souverän zu leiten. Somit ergänzen sich beide Welten perfekt. Business Englisch lernen und interkulturelle Kompetenz stärken Hier wird es für dich als Vertriebler oder Führungskraft besonders interessant. Neben der reinen Sprache ist nämlich die interkulturelle Kompetenz ein oft unterschätzter Erfolgsfaktor. Stell dir folgendes Beispiel aus der Praxis vor: Du verhandelst mit einem potenziellen Geschäftspartner in Asien. Dein Gegenüber nickt freundlich und lächelt dich an. Daraufhin interpretierst du das als Zustimmung und denkst, der Deal steht. Doch kulturell betrachtet war das Nicken vielleicht nur ein Zeichen von Höflichkeit, keinesfalls aber ein klares "Ja" zum Vertrag. Wer hier zu direkt auftritt, kann ungewollt das Geschäft ruinieren. Interkulturelle Kompetenz ist also kein weicher Faktor für die Wohlfühlatmosphäre. Vielmehr ist es ein hartes Business Asset. Es entscheidet oft über Missverständnisse, Reibungsverluste und am Ende über deinen Abschluss. Return on Learning: Warum sich deine Investitionen lohnen Früher wurde Weiterbildung oft nur als netter Vorteil für Mitarbeiter gesehen – also als reines "nice to have". Heute hingegen, wo Budgets strenger geprüft werden, zählt vor allem der Return on Learning. Unternehmen investieren gezielt in Sprachtraining für Unternehmen, weil es sich unter dem Strich rechnet. Erstens sind internationale Fachkräfte durch ein schnelleres Onboarding früher produktiv. Zweitens sorgen weniger Missverständnisse in Produktion und Logistik dafür, dass weniger Fehler passieren und Kosten gespart werden. Drittens stärkt eine kultursensible Kommunikation dein Kundenerlebnis und die langfristige Bindung. Deshalb sitzen heute oft auch Finanz- oder Operations-Manager mit am Tisch, wenn über Trainingsbudgets entschieden wird. Denn Sprache und Kultur sind ein fester Teil deiner Wertschöpfungskette. Fazit: Die Mischung macht deinen Vertrieb erfolgreich Mein Fazit aus dem Gespräch mit Teila Klemp ist eindeutig: Die Diskussion "Mensch gegen Maschine" führt in die Irre. Die Zukunft gehört vielmehr der intelligenten Verbindung aus beidem. Wenn du administrative Aufgaben an die KI abgibst, bleibt für dich das, was du am besten kannst: Empathie zeigen, echte Beziehungen aufbauen und kreativ Probleme lösen. Wer Sprachen lernen mit KI also als starkes Werkzeug begreift und gleichzeitig in seine sozialen Kompetenzen investiert, sichert sich den entscheidenden Vorteil im Wettbewerb. Nutze die Technik, aber vergiss nie den Menschen dahinter. Die wichtigsten Erkenntnisse auf einen Blick KI als Turbo: Die Kombination aus KI-Tools und menschlichem Training steigert deine Lerngeschwindigkeit um bis zu 40%. Mehr als Worte: Sprache transportiert Vertrauen und Beziehung – das kann reine Übersetzungssoftware bisher nicht leisten. Augmented Intelligence: Nutze KI für die Basisarbeit, damit du dich auf komplexe zwischenmenschliche Aufgaben fokussieren kannst. Kultur entscheidet Deals: Interkulturelle Kompetenz verhindert teure Missverständnisse in deinem internationalen Geschäft. Return on Learning: Weiterbildung ist eine Investition mit messbarem Erfolg durch weniger Fehler und höhere Produktivität. Wie handhabst du das in deinem Unternehmen? Nutzt du schon digitale Tools zur Weiterbildung oder setzt du noch auf klassische Methoden? Vernetze dich gerne mit mir auf LinkedIn und lass uns darüber diskutieren!
Verkaufen an Geschäftskunden - Vertrieb & Verkauf - Mit Stephan Heinrich
Wettbewerb im B2B ist unvermeidlich – entscheidend ist, wie wir damit umgehen. Wer Mitbewerber schlechtmacht, verspielt Vertrauen und weckt Widerstände. Stattdessen rückt eine kundenzentrierte Perspektive ins Zentrum: Verstehen, wofür der Kunde entscheidet, und die Entscheidung erleichtern. In dieser Episode erfährst du, wie du fair und souverän mit Konkurrenzfragen umgehst und die Frage "Was können Sie besser als der Wettbewerb?" klug beantwortest. Nicht nur zuhören, sondern mitreden? Komm kostenlos in die Community "Vertrieb & Verkauf" und diskutiere deine Fälle mit Profis: https://stephanheinrich.com/skool Warum das Herabsetzen von Mitbewerbern Vertrauen zerstört und Abschlüsse gefährdet. Die Essenz von "Verstehen statt überzeugen-wollen" im Wettbewerbskontext. Antwortstrategie auf "Was können Sie besser als der Wettbewerb?": vom Kundenproblem zur nachweisbaren Wirkung. Differenzieren ohne Prahlen: Kriterien definieren, Belege liefern, Entscheidungen erleichtern. Praktische Formulierungen für Vergleichsfragen – ohne Preis- oder Feature-Schlachten. Warum faktenlastige Argumente allein nicht reichen und wie du die emotionale und rationale Entscheidungslogik triffst. Dos & Don'ts beim Umgang mit Wettbewerbsinformationen – rechtlich sauber und respektvoll. Call to Action: Willst du deine Position im Wettbewerb konsequent kundenzentriert stärken? Lies den vollständigen Blog-Artikel mit konkreten Beispielen, Formulierungen und Checkliste – und setze die Methode direkt in deinem B2B-Vertrieb um. Hier geht's zum Artikel: https://stephanheinrich.com/vertriebsfuehrung/wettbewerb/
In dieser Episode erfahren Sie die drei entscheidenden Fragen zur Risikoanalyse, konkrete Maßnahmen zur Kundendiversifizierung und warum Hidden Champions 2026 sichtbar werden müssen. Besonders wertvoll für mittelständische Industrieunternehmen, die mehr Planbarkeit und Wachstum anstreben.Während 2026 ein Zehn-Jahres-Hoch bei Unternehmensinsolvenzen erreicht, trifft es nicht mehr nur sogenannte „Zombie-Firmen“. Auch profitable Hidden Champions mit vollen Auftragsbüchern geraten unter Druck. Robert Kirs, Geschäftsführer der Social Media Schwaben GmbH, zeigt in dieser Solo-Folge, warum Umsatz allein kein Schutzschild mehr ist – und weshalb Liquidität und Diversifizierung entscheidend sind.Der Wendepunkt zeigt sich in der Praxis: Ein Industrieunternehmen mit 150 Mitarbeitern erwirtschaftete 4–5 Mio. € Jahresumsatz. Zwei Großkunden machten 65 % des Umsatzes aus. Als einer Investitionen verschob, brach der Auftragseingang um 30 % ein. Fixkosten blieben, Personal war aufgebaut – ein strukturelles Problem, kein Vertriebsproblem.Die Zahlen sprechen eine klare Sprache: Über 50 % Umsatzanteil durch einzelne Kunden bedeuten existenzielles Risiko. Weniger als 3–5 qualifizierte Anfragen pro Monat zeigen, dass kein skalierbares System vorhanden ist. Wer heute keine digitale Sichtbarkeit aufbaut, existiert für neue Einkäufer und Entscheider praktisch nicht mehr.
Verkaufen an Geschäftskunden - Vertrieb & Verkauf - Mit Stephan Heinrich
Ehrlichkeit ist im B2B-Vertrieb mehr als ein moralischer Anspruch – sie ist ein messbarer Wettbewerbsvorteil. Wer transparent kommuniziert, reduziert Kaufstress, baut Vertrauen auf und erleichtert Entscheidungen. Gerade Menschen mit technischem Hintergrund profitieren, wenn sie Fakten mit nachvollziehbarer Offenheit verbinden. In dieser Episode geht es darum, wie ehrliches Verkaufen konkret gelingt – ohne Druck, ohne Spielchen, mit klarer Wirkung auf Umsatz und Beziehungen. Nicht nur zuhören, sondern mitdiskutieren? Komm kostenlos in die Community "Vertrieb&Verkauf": https://stephanheinrich.com/skool Klartext statt Floskeln: Erwartungen, Grenzen und nächste Schritte offen aussprechen. Kompetenz zeigen, ohne zu überhöhen: Was Sie nicht können, aktiv benennen – und Alternativen anbieten. Preis- und Entscheidungslogik transparent machen: Wie entsteht der Preis und was beeinflusst ihn? Kundensicht einnehmen: Bedarf zuerst präzise verstehen, dann erst ein Angebot formulieren. Belege statt Behauptungen: Ergebnisse, Referenzen und Proofs strukturiert liefern. Fehler zugeben und korrigieren: Schneller Vertrauensaufbau durch konsequentes Nachbessern. Mut zum Nein: Unpassende Anfragen fair ablehnen – für langfristige Glaubwürdigkeit. Call to Action: Wollen Sie ehrliches Verkaufen systematisch in Ihren Alltag integrieren und Entscheidungen für Ihre Kunden leichter machen? Lesen Sie den passenden Blog-Artikel und setzen Sie die Schritte direkt um: https://stephanheinrich.com/vertriebspsychologie/ehrlichkeit/
„Posten bringt keine Kunden.“ In dieser Klartext-Episode zeigen Robert Kirs und Akin Colak, warum 95 % der Industrieunternehmen Social Media falsch einsetzen – und wie es richtig geht.Statt bunter Reels oder belangloser Image-Posts geht es darum, gezielt Formate zu entwickeln, die Aufmerksamkeit, Vertrauen und kaufkräftige Anfragen bringen – und am Ende in der BWA spürbar werden.Viele Mittelständler reden über sich selbst – statt über die Probleme ihrer Zielgruppe. Robert und Akin zeigen: Entscheidend sind nicht Länge oder Plattform, sondern Relevanz, Struktur und Positionierung. Wer nicht weiß, wen er erreichen will, kann sich die nächsten Kampagnen sparen. Diese Episode liefert ein konkretes System: von der Zielgruppenanalyse über Content-Aufbau bis hin zur Integration in den Vertriebsprozess.+250.000 € durch LinkedIn-Kampagnen, 4 neue Kunden pro Monat, über 600.000 € im Recruiting – das sind Ergebnisse echter Projekte.Die Grundlage: Inhalte, die nicht gefallen – sondern verkaufen. Kombiniert mit Retargeting, Social Selling und einem Vertriebsprozess, der funktioniert.Robert Kirs macht klar: Content ist kein Selbstzweck, sondern Vertriebshebel mit System – wenn man weiß, was man tut.Ideal für alle Geschäftsführer, Vertriebs- und Marketingleiter, die Social Media 2026 nicht mehr als „Muss“, sondern als Umsatzkanal verstehen wollen.Diese Folge liefert Struktur, Denkfehler, konkrete Einstiege, Content-Strategie und Umsetzung – direkt aus der Praxis für den technischen Mittelstand. Jetzt reinhören, umsetzen – und Anfragen gewinnen, die wirklich zählen.
Verkaufen an Geschäftskunden - Vertrieb & Verkauf - Mit Stephan Heinrich
Reziprozität ist mehr als eine nette Geste – sie ist ein mächtiger sozialpsychologischer Mechanismus, der Vertrauen und Bindung aufbaut. In dieser Episode klären wir, was Reziprozität genau bedeutet, wie sie in den Prinzipien von Robert Cialdini verankert ist und warum sie im B2B-Vertrieb wirkt. Sie erfahren, wie echter Vorabnutzen Gespräche auf Augenhöhe ermöglicht und Entscheidungen erleichtert. Zudem gibt es konkrete Anregungen, wie Sie Reziprozität wirksam, ethisch und messbar einsetzen. Nicht nur zuhören, sondern mitdiskutieren? Treten Sie kostenfrei der Skool-Community "Vertrieb & Verkauf" bei: https://stephanheinrich.com/skool Reziprozität verständlich erklärt: soziale Norm des Ausgleichs – warum kleine Vorleistungen große Wirkung entfalten. Cialdini-Kontext: Reziprozität als zentrales Prinzip, abgegrenzt von Sympathie, Commitment/Konsistenz und Knappheit. Ethische Anwendung: echte Hilfe statt versteckter Manipulation – Wert stiften, der zum Problem des Kunden passt. Praxis im B2B: Vorabnutzen liefern (z. B. Benchmark, Checkliste, Mini-Audit, relevante Intro oder Template). Reziproke Schritte im Sales-Prozess: für jedes "Geschenk" eine kleine Gegenleistung vereinbaren (z. B. 15-Min-Call, Zugriff auf Daten, Termin mit Fachabteilung). Dos & Don'ts: kein Druck, keine Trivialschenkungen; Timing, Passung und Transparenz entscheiden über den Erfolg. Call to Action: Wenn Sie Reziprozität im B2B-Vertrieb gezielt einsetzen möchten, lesen Sie den vollständigen Blog-Artikel mit Beispielen und konkreten Formulierungen – und übertragen Sie die Schritte direkt auf Ihre nächste Vertriebschance: https://stephanheinrich.com/vertriebspsychologie/reziprozitaet/
2026 ist kein Jahr für Zufallserfolge. Klassische Methoden wie Messen, Außendienst oder Kaltakquise bringen immer weniger Resultate – besonders im technischen Mittelstand. In dieser Solo-Folge zeigt Host Anes Cavka, welche 7 Schritte Industrieunternehmen jetzt gehen müssen, um Social Media gezielt als digitalen Vertriebskanal zu nutzen – statt nur als digitalen Schaukasten.Viele Industriebetriebe posten ohne Plan – und wundern sich über ausbleibende Ergebnisse. Dabei ist klar: Ohne Zielgruppenfokus, saubere Positionierung, durchdachte Inhalte und echte Vertriebsstruktur funktioniert Social Media nicht. Anes Cavka zeigt, wie Sie mit dem „Problem–Proof–Prozess“-Modell systematisch Vertrauen aufbauen, echte Anfragen generieren und Ihre Leistungen strategisch sichtbar machen – ohne blindes Testen und ohne Marketing-Overkill.Die Beispiele aus der Praxis sind eindeutig: Industrieunternehmen, die gezielte Kampagnen fahren, berichten von +250.000 € Mehrumsatz in 6 Monaten – ganz ohne Messe oder Außendienst. Das Geheimnis liegt in der Wiederholbarkeit: Wer regelmäßig die richtigen Inhalte an die richtigen Entscheider ausspielt, baut eine Pipeline auf, die Vertrieb entlastet – und Umsätze sichert. Diese Folge liefert die klare 7-Schritte-Struktur.Ob Maschinenbau, Zulieferer oder Anlagenbau – wenn Sie 2026 planbar Aufträge gewinnen möchten, liefert diese Folge das nötige Fundament: Zielgruppe, Positionierung, Content, Verteilung, Social Selling, Kampagnenstruktur und Messbarkeit. Besonders wertvoll für Entscheider, die statt Sichtbarkeit endlich Umsatz wollen. Jetzt reinhören – und direkt ins Umsetzen kommen.
Wenn du Social Media im B2B-Vertrieb immer noch als „nice to have“ abheftest, ist diese Folge dein Weckruf. Ich habe wieder einen coolen Prof in den KOBcast eingeladen: @Deva Rangarajan. Wir sprechen darüber wie digitale Kommunikation heute entscheidet, wer beim Kunden überhaupt noch auf dem Radar auftaucht – und wer leise vom Markt verschwindet.Wir gehen rein in die Praxis: Wie baust du als Verkäufer eine persönliche Marke auf, die nicht nach Marketing-Blabla klingt, sondern Vertrauen und "soziales Kapital" schafft? Wie nutzt du Social Media, um die richtigen Kontakte im Buying Center aufzuwärmen, statt deine Zeit mit sinnlosem Scrollen zu verballern? Und wie triffst du den Sweet Spot zwischen Content Marketing und Unterhaltung, damit deine Posts nicht nur gefallen, sondern Gespräche und Deals auslösen?Es geht wieder darum, Forschung und Praxis zusammenzubringen – raus kommt ein ehrlicher Reality-Check für alle, die in komplexen B2B-Märkten unterwegs sind und digitale Kanäle endlich strategisch nutzen wollen.Darüber sprechen wir u. a.:Warum sich das Kundenverhalten radikal ins Digitale verlagert – und was das für deinen Funnel bedeutetWie Vertrauen und persönliches Networking heute entstehen (Spoiler: nicht nur auf Messen)Welche Rolle soziales Kapital im Verkaufsprozess spielt – und wie du es systematisch aufbaustWie du deine Zeit auf Social Media so strukturierst, dass sie Umsatz statt Burn-out produziertWarum die Zukunft deiner Verkaufsstrategien ohne digitale Kommunikation nicht mehr denkbar istPerfekt für: B2B-Vertriebler, Führungskräfte im Vertrieb und alle, die lieber vorne im Kopf des Kunden stattfinden als hinten in seiner Inbox.Kapitel:00:00 Einführung in die digitale Kommunikation im B2B-Bereich03:02 Die Rolle von Social Media im Verkaufsprozess05:57 Die Bedeutung von Kundenwissen und Informationsasymmetrie08:52 Persönliche Markenbildung für Verkäufer11:46 Herausforderungen der Unternehmenskommunikation15:04 Die Rolle von Führungskräften in sozialen Medien17:51 Strategien für effektive Social Media Nutzung21:06 Die Balance zwischen Unterhaltung und Inhalt24:00 Zusammenfassung und abschließende Gedanken37:39 Die Bedeutung von Humor in sozialen Medien40:02 Strategien für effektives Posten auf LinkedIn45:10 Effiziente Nutzung von Social Media für Verkäufer51:06 Soziales Kapital im Vertrieb57:58 Die Rolle von AI und Technologie im VerkaufsprozessDie Folge wurde in englischer Sprache aufgenommen.Hier kommt ihr direkt zum LinkedIn Profil von Deva, vernetzt euch mit ihm, cooler Typ.Mehr zu Kober aktiviert hier.Stephan
Vereinbare jetzt dein kostenloses Erstgespräch: www.andreasbaulig.de/termin In dieser Episode von Die Coaching-Revolution erklärt Andreas Baulig, wie es im B2B Kontext für Agenturen, Berater, aber auch für Softwareanbieter, IT-Dienstleister und alle anderen, die wirklich einen B2B Vertrieb machen, auf den einen smarten Move ankommt, um an Kunden zu kommen. Baulig Consulting hat diesen Move bereits jahrelang erprobt, er funktioniert on scale. Sowohl bei Solo-Selbständigen als auch auf ganz hohem Niveau. Die Rede ist von Printreports. Vereinbare jetzt dein kostenloses Erstgespräch: www.andreasbaulig.de/termin Andreas Baulig & Markus Baulig zeigen dir, wie du dich als einer DER Nr.1 Experten in deiner Branche positionieren kannst und hohe Preise ab 2.000 Euro (und mehr) für deine Angebote & Dienstleistungen abrufen kannst. Als Coaches, Berater und Experten automatisiert Kunden im Internet gewinnen. Wie du Online Marketing nutzen kannst, um deine Produkte und Dienstleistungen erfolgreich zu verkaufen.
Diese Episode liefert praxisnahe Einblicke, konkrete Umsetzungstipps und eine klare Strategie für technische B2B-Unternehmen. Besonders wertvoll für Entscheider im Vertrieb, Marketing und in der Geschäftsführung, die 2026 mit Planbarkeit und Struktur wachsen wollen – ohne Messen, ohne Kaltakquise. Jetzt reinhören und die eigene Strategie neu ausrichten.Während viele mittelständische Industrieunternehmen mit sinkender Nachfrage, Fachkräftemangel und steigenden Kosten kämpfen, zeigt Robert Kirs in dieser Episode einen alternativen Weg. Gemeinsam mit Akin Colak analysiert er, warum klassische Vertriebswege nicht mehr ausreichen – und was Hidden Champions jetzt konkret tun müssen, um systematisch Kunden und Mitarbeiter zu gewinnen.Besonders deutlich wird: Die aktuellen Probleme der Industrie sind keine Überraschung. Bereits 2018 war ein Rückgang in der Automobilproduktion sichtbar – doch kaum ein Unternehmen hat seine Strategie angepasst. Stattdessen wurde auf Bestandskunden gehofft. Heute zeigt sich: Wer damals in systematische Kundengewinnung investierte, steht deutlich besser da. Robert Kirs zeigt, wie Partnerbetriebe durch gezielte Social-Media-Strategien aktiv neue Märkte erschließen.Die Erfolge sprechen für sich: +250.000 € in 6 Monaten bei einem Filtertechnik-Unternehmen, 315.000 € in 3 Monaten bei einem Ventilatorenhersteller, 4 neue Kunden monatlich für einen Metallhandel – rein über Social Media. Die Strategie: Identifikation idealer Zielkunden, Direktansprache über LinkedIn & Co., und Content, der technische Entscheider überzeugt. Viele Betriebe sparen zudem massiv Kosten durch Prozessautomatisierung und KI-Einsatz.
Dirk Kreuters Vertriebsoffensive: Verkauf | Marketing | Vertrieb | Führung | Motivation
In dieser Episode mit Anes Cavka lernen Sie, wie sich auch Nischenanbieter im B2B clever positionieren können – ohne Hochglanzkampagne. Sie erfahren, wie Planen Industriefahrzeuge ihre Prozesse dokumentiert, welche Inhalte auf Social Media funktionieren und worauf es bei digitaler Sichtbarkeit im Maschinenbau wirklich ankommt.Während viele Industrieunternehmen unter Fachkräftemangel und sinkender Sichtbarkeit leiden, zeigt die PLAN-Industriefahrzeug GmbH & Co. KG aus Klebronn, wie es anders geht. Geschäftsführer Lars Mesenholl Geschäftsführer Lars Mesenhol gewährt in dieser Episode einen exklusiven Blick hinter die Kulissen: vom ersten Stahlzuschnitt bis zur Auslieferung nach Afrika – komplett in Eigenfertigung, ohne Serienproduktion.Der Mittelständler setzt auf 100 % Unikate im Sonderfahrzeugbau – und kombiniert das mit digitalen Sichtbarkeitsstrategien. Durch eine moderne Social-Media-Präsenz auf LinkedIn, Instagram und YouTube können potenzielle Kunden wie auch Bewerber genau nachvollziehen, wie Produkte entstehen und welche Werte das Unternehmen lebt. Der Maschinenpark, die Prozesse und die Menschen dahinter werden sichtbar.Seit dem Start der digitalen Werkskommunikation ist die PLAN-Industriefahrzeug GmbH & Co. KG präsenter denn je – sowohl im Neukundengeschäft als auch im Recruiting. Täglich erreichen neue Anfragen das Unternehmen, oft initiiert durch Werksführungs-Videos oder Einblicke in echte Arbeitsabläufe. Besonders gefragt: authentische, ungeschnittene Einblicke in Fertigung, Reparaturservice und Logistik.
Estimated reading time: 9 Minuten Viele Vertriebsteams in Deutschland haben ein Problem, das man selten offen ausspricht: Sie sind erfahren, sie sind nett – und trotzdem verkaufen sie unter Wert. Nicht, weil die Leute faul sind. Sondern weil sie nie gelernt haben, wie gutes Verkaufen wirklich funktioniert. Oder besser: Sie haben es nie sauber trainiert. Wenn du heute Vertriebstraining einkaufst oder intern aufsetzen willst, dann geht es nicht um „noch ein Seminar". Es geht um Standards. Um Übung. Um Feedback. Und um einen Transfer in den Alltag, der sichtbar wird: bessere Gespräche, bessere Pipeline, bessere Abschlussquote. Warum „erfahren & nett" im Vertrieb nicht reicht Erfahrung ist Wiederholung – nicht automatisch Verbesserung Ich sehe das ständig: Jemand ist seit zehn Jahren im Vertrieb, war auf Messen, hat tausend Telefonate geführt, kennt jedes Produktdetail. Und trotzdem laufen die Gespräche immer gleich ab: viel erzählen, wenig fragen, am Ende „Schicken Sie mal Unterlagen". Das ist nicht böse gemeint. Das ist menschlich. Das Problem: Wiederholung ohne Standard ist wie Fitnessstudio ohne Trainingsplan. Du bist oft da – aber du wirst nicht zwingend stärker. Ein Vertriebstraining, das wirkt, macht aus „viel gemacht" ein „gezielt verbessert". Ohne Feedback bleibt alles Bauchgefühl Die meisten Verkäufer bekommen Feedback zu spät oder gar nicht. Wenn der Deal verloren ist, ist es zu spät. Wenn der Deal gewonnen ist, weiß keiner, warum. Also bleibt alles im Nebel. Genau da setzt gutes Vertriebstraining an: Es macht Verhalten beobachtbar und damit trainierbar. Vertriebstraining vs. Vertriebsschulung: der praktische Unterschied Was Teams wirklich einkaufen (und was sie brauchen) Viele nennen alles „Vertriebsschulung". Häufig ist das dann Wissensvermittlung: Produkt, Markt, Argumente, vielleicht ein bisschen Einwandbehandlung. Das ist nicht falsch – aber es ist oft nicht der Engpass. Der Engpass ist fast immer Verhalten im Gespräch: Fragetechnik, aktives Zuhören, Struktur, nächste Schritte, Commitment. Das ist Vertriebstraining: üben, wiederholen, Feedback, nochmal üben. Welche Formate wann funktionieren (Inhouse/Online/Hybrid) Inhouse-Vertriebstraining: wenn du ein gemeinsames Spielsystem willst (gleiche Sprache, gleiche Standards). Online-Vertriebstraining: wenn du häufiger in kleineren Dosen üben willst (Micro-Drills, Call-Reviews). Hybrid: wenn du Kick-off + Transfer-Begleitung kombinieren willst. Das ist oft der Sweet Spot. Die 4 Kompetenzstufen im Vertrieb (und warum sie alles erklären) Ein unterschätzter Grund, warum Vertriebstraining scheitert: Viele sind in einer Stufe unterwegs, in der sie nicht mal merken, dass sie etwas nicht merken. Klingt hart? Ist aber der Alltag. 1) Unbewusste Inkompetenz „Ich mache das doch schon immer so." Hier fehlt die Einsicht, dass etwas besser gehen könnte. Typisch: Monolog statt Diagnose, Angebot statt Problemverständnis. 2) Bewusste Inkompetenz Jetzt dämmert's: „Okay, ich verliere Deals – aber ich weiß nicht genau, woran's liegt." Das ist ein guter Moment. Denn ab hier kannst du trainieren. 3) Bewusste Kompetenz Du kannst es – aber noch nicht automatisch. Du denkst aktiv mit: Fragenkatalog, Gesprächsstruktur, nächste Schritte. Das ist anstrengend, aber es funktioniert. 4) Unbewusste Kompetenz (Coach-Falle) Top-Verkäufer können oft großartig verkaufen – aber schlecht erklären, wie. „Mach's halt so wie ich" ist kein Coaching. Genau deshalb braucht ein Vertriebstraining Standards und eine gemeinsame Sprache. Der fehlende Hebel: Standards, die messbar sind Standard = beobachtbares Verhalten, nicht „Gefühl" Wenn du dein Team fragst: „Wie gut sind wir in Kundengesprächen?" bekommst du Antworten von 3 bis 9 – und alle meinen etwas anderes. Ein wirksames Vertriebstraining definiert Standards so, dass jeder dasselbe sieht. Beispiel-Standard: Gesprächsführung & Bedarf Ein klassischer Gesprächsstandard umfasst z. B. Kontaktphase, Bedarfsanalyse, Fragetechnik, aktives Zuhören, Angebotsphase, Einwandbehandlung und Abschluss. Genau solche Bausteine findest du auch in strukturierten Programmen (z. B. Bedarfsermittlung, Fragetechnik, aktives Zuhören, Einwandbehandlung, Abschluss). Das ist keine Magie – das ist Handwerk. Mini-Scorecard für Termine (10 Punkte) Agenda gesetzt (Ziel & Ablauf in 60 Sekunden)? Problem sauber verstanden (Ist-Zustand)? Impact herausgearbeitet (Warum jetzt?) Entscheiderbild klar (Wer, wie, wann)? Budget/Business Case adressiert? Fragenanteil höher als Redeanteil? Einwände geklärt statt wegargumentiert? Nächster Schritt mit Datum vereinbart? Commitment (wer macht was bis wann)? Dokumentation im CRM innerhalb von 24h? Das ist die Basis, auf der Vertriebstraining plötzlich objektiv wird. Und fair. Weil nicht mehr der Lauteste gewinnt, sondern der, der Standards erfüllt. Anleitung: So setzt du ein Vertriebstraining auf, das wirkt Diese Anleitung zeigt dir, wie du ein Vertriebstraining so aufsetzt, dass es nicht als „Event" verpufft, sondern als Routine im Alltag ankommt. 1) Ziel & Messgröße festlegen Definiere 1–2 Outcomes (z. B. höhere Gesprächsqualität, mehr qualifizierte Termine, bessere Next-Steps). Ohne Messgröße wird Vertriebstraining zur Meinungsrunde. 2) Diagnose vor Inhalt Höre 10 Calls, schaue 5 Angebote an, prüfe 20 CRM-Einträge. Finde das echte Leck: Bedarf, Einwände, Pricing, Next Steps? 3) Standards definieren Lege fest, wie „gut" aussieht (Scorecard, Leitfaden, Beispiele). Standards machen Verhalten trainierbar. 4) In Drills trainieren (nicht in Folien) Kurze Übungseinheiten: Einwand-Drill, Frage-Drill, Closing-Drill. Wiederholen. Feedback. Wiederholen. 5) Coaching-Routine einbauen Wöchentlich 1:1 (20–30 Min): Call-Review, Deal-Review, Skill-Fokus. Coaching ist der Transfer-Motor. 6) Erfolg sichtbar machen Tracke 2–3 Kennzahlen (z. B. Next-Step-Rate, SQL-Rate, Win-Rate in Zielsegmenten). Vertriebstraining muss Resultate zeigen. Wenn du nur einen Punkt mitnimmst: Vertriebstraining ist kein Termin im Kalender. Es ist eine Gewohnheit im Team. Methoden, die wirklich Transfer bringen Rollenspiel – aber richtig Rollenspiele scheitern nicht am Rollenspiel. Sie scheitern an fehlenden Standards. Wenn niemand weiß, worauf bewertet wird, bleibt es Theater. Mit Scorecard wird es Training. Call-Reviews & Shadowing Das ist Gold. Nicht zur Bloßstellung, sondern zur Lernkurve. Du nimmst 10 Minuten aus einem Call, analysierst: Wo war die Diagnose stark? Wo wurde argumentiert statt gefragt? Danach ein konkreter Drill. Das ist Vertriebstraining im echten Leben. Micro-Drills (10 Minuten) Einwand-Drill: „Zu teuer" in 5 Varianten – jeweils mit Rückfrage statt Gegenargument. Frage-Drill: 10 Diagnosefragen, die auf Outcome und Impact zielen. Next-Step-Drill: Termin endet erst, wenn Datum + Aufgabe + Commitment stehen. Hier steckt die Logik drin, die auch Forschung zu Expertentum stützt: gezielte Übung an Teilaufgaben, mit Feedback, und wiederholter Ausführung. Genau das fehlt vielen „Seminar-only"-Ansätzen. Leadgeneration & Neukundengewinnung: Skills sind der Engpass Warum Leadgeneration ohne Vertriebstraining teuer wird Leadgeneration bringt Kontakte. Punkt. Ob daraus Pipeline wird, entscheidet der Vertrieb. Wenn dein Team aber im Erstgespräch keinen Bedarf herausarbeitet und keinen nächsten Schritt führt, dann wird Leadgeneration zur teuren Beschäftigungstherapie. Neukundengewinnung braucht Prozess + Gesprächsqualität Neukundengewinnung ist nicht „mehr machen", sondern „richtig machen": Zielgruppe, Erstkontakt, Qualifizierung, Abschluss. Und genau in der Qualifizierung trennt sich Spreu vom Weizen. Ohne Vertriebstraining für Quali-Gespräche landen zu viele falsche Deals in der Pipeline – und verstopfen alles. Die Übergabe (Marketing ↔ Sales) als versteckter Hebel Wenn Marketing MQLs liefert und Sales SQLs braucht, ist die Brücke das Gespräch: Fragen, Diagnose, Priorisierung. Hier lohnt sich ein eigenes Vertriebstraining nur für Lead-Qualifizierung (erste 15 Minuten, perfekte Fragen, klare Next Steps). Erfolg messen: Kirkpatrick fürs Vertriebstraining Vier Ebenen, die dir peinliche „Hat's gefallen?"-Fragebögen ersparen 1) Reaktion: War es hilfreich? 2) Lernen: Können sie die Skill-Bausteine? 3) Verhalten: Tun sie's im Alltag (Calls, Termine, CRM)? 4) Ergebnisse: Hat sich Pipeline/Win-Rate/Marge verändert? KPI-Set (einfach starten) Next-Step-Rate nach Erstgespräch SQL-Rate (Quali → echte Chance) Win-Rate in Zielsegmenten Sales Cycle (Zeit bis Abschluss) Discount-Rate (Preisdisziplin) Wichtig: Miss wenig, aber konsequent. Dann wird Vertriebstraining vom „nice to have" zum Wachstumshebel. Quick Takeaways Vertriebstraining ist Verhaltens-Training, nicht Wissens-Sammlung. Erfahrung ohne Feedback ist nur Wiederholung. Standards machen Leistung messbar – und Training fair. Micro-Drills + Call-Reviews schlagen „Tagesseminar" fast immer. Leadgeneration scheitert selten am Marketing – oft an Quali-Skills. Ohne Messung kein Momentum: nutze einfache KPIs. Fazit: Dein nächstes Vertriebstraining entscheidet sich im Alltag Wenn du willst, dass Vertriebstraining wirklich Umsatz bewegt, dann hör auf, Events zu kaufen. Bau ein System: Diagnose, Standards, Drills, Coaching, Messung. Dann entsteht echte Kompetenz – und zwar teamweit, nicht nur bei den Naturtalenten. Und ja: Nett sein ist gut. Aber im B2B-Vertrieb gewinnt nicht „nett". Es gewinnt Klarheit. Führung im Gespräch. Und die Fähigkeit, Entscheidungen zu ermöglichen. Genau das trainieren wir.
In dieser Episode erfahren Sie von Robert Kirs, die 5 Schritte zur erfolgreichen Reels-Strategie, konkrete Content-Tipps und typische Fehler, die Industrieunternehmen vermeiden sollten. Ideal für alle Geschäftsführer, Marketingverantwortliche und Personalentscheider im Mittelstand, die 2026 sichtbarer werden wollen.2026: Während mittelständische Industrieunternehmen immer noch mit Fachkräftemangel und sinkender Sichtbarkeit kämpfen, geht Arce Consulting einen anderen Weg. Akin Colak, Gründer mit über 5 Jahren Erfahrung im Social Media B2B-Marketing, erkannte früh: TikTok und Instagram Reels sind kein Trend – sondern ein strategischer Wachstumskanal für Industrieunternehmen.Der Gamechanger: Reels ermöglichen Sichtbarkeit bei Zielgruppen, die bisher schwer erreichbar waren – vom 19-jährigen Azubi bis zum 55-jährigen Produktionsleiter. Statt klassische Imagefilme zu produzieren, setzt Colak auf emotionale, kurze Hochkantvideos direkt aus dem Arbeitsalltag. So wird aus dem Azubi-Projekt ein virales Recruiting-Tool – und aus dem Servicetechniker ein Markenbotschafter.Die Resultate sprechen für sich: Über 3 Millionen Menschen wurden mit Reels für eine digitale Meisterschule erreicht – ganz ohne bezahlte Werbung. Auch produzierende Unternehmen generieren heute systematisch Bewerbungen und qualifizierte Anfragen über Social Media. Was überrascht: Viele Reels werden mit dem Smartphone aufgenommen – ohne teure Produktion.
Während viele mittelständische Industrieunternehmen auch 2026 wieder hohe Budgets in Website-Relaunches, SEO oder Messeauftritte investieren, zeigt Robert Kirs einen anderen Weg. Als Geschäftsführer der Social Media Schwaben GmbH und Branchenagentur für produzierende Unternehmen analysiert er seit Jahren, welche Maßnahmen tatsächlich neue Kunden und Mitarbeiter bringen – und welche nicht.Der zentrale Punkt: Websites sind lediglich ein Hafen. Sichtbarkeit entsteht nicht durch Design oder Rankings, sondern durch aktive Präsenz. SEO leidet heute unter massivem Wettbewerb, steigenden Kosten und sinkendem Return. Messen sind teuer, konjunkturabhängig und liefern zunehmend zufällige Kontakte. Wer auf diese Kanäle setzt, erreicht meist nur einen kleinen Teil des Marktes – nämlich die wenigen Unternehmen, die aktiv suchen.Die Ergebnisse aus der Praxis sprechen eine klare Sprache: Industrieunternehmen erzielen über Social Media nachweislich sechsstellige Umsätze. Beispiele aus dem Kundenstamm zeigen unter anderem 250.000 € Zusatzumsatz innerhalb von sechs Monaten, 202.500 € Umsatz über LinkedIn oder 650.000 € Mehrumsatz im Anlagenverkauf – ohne Website-Relaunch, ohne Google Ads, ohne Messeauftritte.In dieser Solo-Episode erklärt Robert Kirs, warum Social Selling 2026 für mittelständische Industrieunternehmen entscheidend wird. Es geht um planbare Sichtbarkeit, direkten Zugang zu Entscheidern und darum, auch Unternehmen zu erreichen, die noch keinen akuten Bedarf haben. Eine klare Empfehlung für alle, die raus aus der Vergleichbarkeit und rein in systematisches Wachstum wollen.00:00 Einleitung: Social Selling 2026 im Mittelstand01:19 Fachkräftemangel und Wettbewerbsdruck in der Industrie02:31 Warum Website-Relaunches selten neue Kunden bringen05:14 Die Realität von SEO im produzierenden Gewerbe07:04 Diminishing Returns bei Google-Rankings08:27 Warum Sichtbarkeit heute anders funktioniert09:46 Social Media als aktiver Vertriebskanal11:06 Aktive vs. passive Akquise im B2B13:17 Warum Messen und Außendienst an Wirkung verlieren14:45 Direkter Zugang zu Entscheidern über Social Media16:02 Praxisbeispiele mit sechsstelligen Umsätzen17:47 Wie viele Anfragen Unternehmen jeden Monat verlieren18:34 Fazit und Ausblick auf 2026
B2B Sales Trends 2026 (auch: B2B Vertriebstrends 2026) sind kein „Nice-to-know", sondern sie entscheiden, ob dein Team schneller wird – oder ob ihr 2026 noch mehr arbeitet und trotzdem weniger gewinnt. Ich sehe im Markt gerade zwei Extreme: Die einen rennen noch immer auf Masse, und zwar mit mehr Leads, mehr Calls und mehr Angeboten. Gleichzeitig wundern sie sich, warum die Pipeline zwar voll aussieht, aber dennoch nichts durchgeht. Die anderen machen etwas Radikales: Sie bauen ein System, sie fokussieren, und sie nutzen KI im Vertrieb 2026 nicht als Spielzeug, sondern als Verstärker. Deshalb bekommst du in diesem Beitrag die 5 entscheidenden B2B Sales Trends 2026 – und zwar mit klaren Schritten, damit du sie sofort umsetzt. Außerdem bleiben wir dabei ohne Buzzwords, ohne Theater und mit Wirkung. Quick Takeaways zu den B2B Sales Trends 2026: Die 5 Trends in 60 Sekunden Trend 1 (B2B Vertriebstrends 2026): System statt Zufall – denn weniger „Bauchgefühl" bedeutet mehr klare Standards. Trend 2 (KI im Vertrieb 2026): Hyperpersonalisierung wird Pflicht, und KI macht sie gleichzeitig skalierbar. Trend 3 (B2B Sales Trends 2026): Challenger gewinnt – weil wer nur nett ist, oft Entscheidungen verliert. Trend 4 (B2B Vertriebstrends 2026): Enablement wird Chefsache – sodass Coaching Routine wird und nicht nur ein Event bleibt. Trend 5 (B2B Sales Trends 2026): Fokus statt Volumen – also Klasse statt Masse, gesteuert über die richtigen KPIs. Warum die B2B Sales Trends 2026 den Takt vorgeben Die meisten Teams spüren es längst: Käufer sind informierter und kritischer, und oft sind sie auch langsamer in der Entscheidung. Gleichzeitig wird der Wettbewerb härter, während die Tools besser werden – vor allem durch KI. Was viele übersehen: Technologie ist nicht der Hebel, sondern System ist der Hebel. Deshalb gilt: KI verstärkt nur, was schon da ist. Genau darum drehen sich die B2B Vertriebstrends 2026 im Kern um eine Frage: Wie wirst du systematisch besser? Wenn dein Prozess chaotisch ist, dann macht KI ihn nur schneller chaotisch. Wenn dein ICP unscharf ist, dann skaliert KI nur die falschen Kontakte. Wenn dein Team keine Challenger-Haltung hat, dann erzeugst du mit KI nur hübschere „Feature-Texte". Trend 1 der B2B Vertriebstrends 2026: Systematisierung – weniger Angebote, mehr Abschlüsse B2B Sales Trends 2026: Die harte Wahrheit hinter „zu vielen Angeboten" Wenn ein Team sehr viele Angebote schreibt, dann klingt das erstmal fleißig. In Wahrheit ist es jedoch oft ein Zeichen für zwei Probleme: schlechte Qualifikation und fehlende Klarheit im Zielkundenbild. 2026 gewinnt nicht, wer am meisten tippt, sondern wer am saubersten auswählt. Und genau das ist einer der wichtigsten B2B Sales Trends 2026: Standards schlagen Aktionismus, weil sie Entscheidungen vereinfachen. A/B/C-Kundenlogik: So wird systematischer B2B-Vertrieb wieder leicht Mach es dir einfach, und teile deine Welt in drei Kategorien. Dadurch weiß dein Team schneller, worauf es sich konzentrieren soll: A-Kunden: Perfekter Fit, hohe Marge und gute Umsetzung, sodass der Sales Cycle oft kürzer ist. B-Kunden: Fit grundsätzlich okay, aber mit Reibung, weshalb klare Spielregeln nötig sind. C-Kunden: Nervt, zieht Ressourcen und frisst Marge, während am Ende häufig schlechte Referenzen entstehen. Wenn dein Team 2026 ständig C-Kunden bedient, dann wird es euch zermürben. Nicht wegen Arbeit, sondern wegen Sinnlosigkeit. Deshalb gilt: Wer die B2B Vertriebstrends 2026 ernst nimmt, sortiert C konsequent aus – und schafft Platz für A. Mini-Checkliste: ICP in 30 Minuten schärfen (B2B Vertriebstrends 2026) Welche Kundengruppe bringt saubere Projekte und saubere Marge, und warum genau? Welche Deals liefen schnell durch – und welche Faktoren haben dabei geholfen? Welche Kunden würdest du niemals wieder nehmen, obwohl der Umsatz vielleicht gut aussah? Welche 3 Trigger signalisieren echten Bedarf, zum Beispiel Wachstum, Wechsel oder neue Strategie? Merksatz: Dein ICP ist kein Marketing-Dokument, sondern dein Schutzschild. Und sobald dein ICP klar ist, greifen die B2B Sales Trends 2026 deutlich leichter. Trend 2 der B2B Sales Trends 2026: Hyperpersonalisierung & KI im Vertrieb 2026 B2B Vertriebstrends 2026: „One-size-fits-all" ist tot Käufer sind genervt von generischen Nachrichten, und das gilt natürlich auch im B2B. Deshalb wird eine saubere, hochpersonalisierte Ansprache zum Standard – ansonsten wirst du schlicht übersehen. Die gute Nachricht: KI im B2B Vertrieb kann dir die Vorarbeit abnehmen, und zwar zuverlässig. Allerdings funktioniert das nur, wenn du vorher klar definierst, was du brauchst. KI im Vertrieb 2026: Was KI wirklich liefern soll (und was nicht) Ich will nicht, dass KI „deinen Stil" kopiert, sondern ich will, dass KI dir Zeit kauft. Damit du dich auf die Dinge konzentrierst, die wirklich abschließen helfen: Research: Branche, Situation, Trigger und Vermutungen, sodass du schneller ins Gespräch kommst. Hypothesen: Was könnte dem Kunden gerade wirklich wehtun, und welche Kosten entstehen dadurch? Erster Draft: Mail, LinkedIn-Message, Agenda oder Follow-up, damit du nicht bei null anfängst. Und dann kommt der Teil, der zählt: deine Haltung. Denn ohne Klarheit bleibt es Text, während mit Klarheit daraus Wirkung wird. Genau hier greifen die B2B Sales Trends 2026 ineinander: Personalisierung ohne Haltung ist nur hübsch. KI im B2B Vertrieb: 3 Use Cases, die sofort Umsatz bringen Account-Briefing in 5 Minuten: „Was sind die Top 3 strategischen Themen dieser Firma – und warum?" Dadurch startest du mit Substanz. Personalisierte Outreaches: Ein Satz, der zeigt: „Ich habe verstanden." Und genau deshalb steigt die Antwortquote. Einwand-Bibliothek: KI hilft dir, Einwände zu clustern, sodass du starke Antworten systematisch trainierst. Wichtig: KI ist kein Ersatz für Substanz, sondern ein Verstärker für Substanz. Deshalb ist KI im Vertrieb 2026 ein zentraler Baustein der B2B Vertriebstrends 2026, wenn du sie richtig einsetzt. Praxis-Tipp: Baue dir 3 Standard-Prompts: (1) Research, (2) Hypothese, (3) Follow-up. Danach trainierst du sie wie ein Muskel, und so wird es schnell besser. Trend 3 der B2B Vertriebstrends 2026: Challenger Selling – Kunden brauchen Führung B2B Sales Trends 2026: Der Kunde will Orientierung, nicht die nächste Feature-Show Im komplexen B2B-Deal geht es nicht darum, wer am besten präsentiert, sondern darum, wer den Kunden am besten durch die Entscheidung führt. Deshalb gewinnt der, der Klarheit schafft. Und genau hier liegt der Challenger-Vorteil: Du bringst neue Einsichten, und du setzt einen Reframe. Außerdem zeigst du: „So würde ich das betrachten." Das ist 2026 nicht Kür, sondern Standard der B2B Sales Trends 2026. Reframe statt Produkt-Feuerwerk (B2B Vertriebstrends 2026) Viele Verkäufer verwechseln „kompetent" mit „viel erzählen", obwohl 2026 genau das wie Lärm wirkt. Deshalb brauchst du weniger Folien, aber mehr Relevanz. Schwach: „Hier sind unsere Features." Stark: „Die meisten Unternehmen unterschätzen gerade X – und zahlen dafür Y." Der Unterschied ist brutal: Der eine ist Lieferant, der andere ist Partner. Und weil Entscheider Orientierung suchen, wollen die B2B Vertriebstrends 2026 von dir vor allem Führung. Buying Committee steuern: Multi-Threading wird Pflicht in den B2B Sales Trends 2026 Entscheidungen fallen selten in einem Kopf, deshalb brauchst du mehrere Kontakte. Gleichzeitig brauchst du Sponsoren, und du brauchst jemanden, der intern argumentiert. Dadurch sinkt das Risiko, dass der Deal einfach stehen bleibt. Wer ist fachlich betroffen, und wer hat den größten Schmerz? Wer hat Budget, und wer kontrolliert es? Wer blockt (Einkauf, IT, Compliance), und warum genau? Wer gewinnt persönlich, wenn das Projekt klappt, sodass er dich intern unterstützt? Challenger heißt 2026: Du verkaufst nicht „das Produkt", sondern du verkaufst den Weg. Deshalb ist das einer der klarsten B2B Sales Trends 2026. Trend 4 der B2B Sales Trends 2026: Sales Enablement wird Chefsache B2B Vertriebstrends 2026: Training als Event ist Zeitverschwendung Viele Organisationen machen Enablement wie Zahnarzt: nur wenn's weh tut. Einmal pro Jahr ein Training, und danach passiert wieder Alltag. Deshalb wundern sie sich, warum sich nichts verändert. 2026 zählt Routine, nicht Motivation. Und weil Routine planbar ist, gehört Enablement ganz klar in die Liste der B2B Sales Trends 2026. Coaching-Routine: 45 Minuten pro Woche (B2B Sales Trends 2026) Wenn du eine Führungskraft im Vertrieb bist, dann plane pro Woche pro Verkäufer eine feste Einheit. Kurz, klar und wiederholbar, sodass es wirklich stattfindet. 15 Min: Pipeline-Review (Qualität, nicht Menge), damit Fokus entsteht. 15 Min: Deal-Review (nächster sinnvoller Schritt), sodass Deals vorankommen. 15 Min: Skill-Training (Einwand, Pitch, Discovery), weil Skills Umsatz sind. Das ist nicht sexy, aber es ist effektiv. Außerdem bringt es die B2B Vertriebstrends 2026 direkt in den Alltag. Sales Playbook, das genutzt wird: Enablement nach B2B Vertriebstrends 2026 Ein gutes Playbook ist kein Buch, sondern eine Checkliste für Situationen. Dadurch wird es genutzt, statt im SharePoint zu verstauben: So qualifizieren wir, damit wir weniger C-Deals jagen. So führen wir Discovery, sodass wir echten Bedarf finden. So bauen wir Business Cases, weil Entscheider Zahlen brauchen. So verhandeln wir, ohne Marge zu verschenken. So holen wir interne Stakeholder rein, damit der Deal nicht kippt. Wenn dein Team das Playbook nicht nutzt, dann ist es zu kompliziert. Deshalb gilt: Die B2B Sales Trends 2026 lieben Einfachheit. Merksatz: Du skalierst Umsatz nicht über „bessere Closings", sondern über bessere Verkäufer, und zwar jeden Monat. Trend 5 der B2B Vertriebstrends 2026: Fokus statt Volumen – Klasse statt Masse B2B Sales Trends 2026: Warum Aktivitäts-KPIs dich in die Irre führen Viele Teams steuern immer noch über Aktivität: Calls, Mails, Termine. Allerdings ist Aktivität billig, während Wirkung teuer ist. Deshalb bringt dich mehr Aktivität selten ans Ziel, wenn die Auswahl falsch ist. 2026 brauchst du ein Setup, das Fokus belohnt – nicht Hektik. Und genau deshalb ist das einer der unterschätzten B2B Sales Trends 2026. KPIs, die in den B2B Vertriebstrends 2026 wirklich zählen Winrate (nach ICP-Klasse!), weil Fit über Abschluss entscheidet. Sales Cycle (Zeit bis Entscheidung), damit du Engpässe erkennst. Pipeline-Qualität (wie viele echte A-Deals?), sodass du nicht im Nebel steuerst. Quote pro Angebot (wie viele Angebote werden gewonnen?), weil das Quali sichtbar macht. Next Step Rate (wie oft wird ein sauberer nächster Schritt vereinbart?), damit Momentum entsteht. Wenn du diese Zahlen im Griff hast, dann brauchst du keine Motivationsrede. Stattdessen läuft das System, und genau das versprechen die B2B Vertriebstrends 2026: weniger Lärm, mehr Ergebnis. 30-Tage-Plan zu den B2B Sales Trends 2026: So setzt du die 5 Trends um Woche 1: Fokus festziehen (B2B Vertriebstrends 2026) ICP schärfen (A/B/C definieren), damit Klarheit entsteht. Top-10 Zielaccounts festlegen, und zwar mit einem echten Fit. 3 Trigger definieren, die Kaufabsicht signalisieren, sodass Outbound präziser wird. Woche 2: System bauen (B2B Sales Trends 2026) Quali-Checkliste für Erstgespräche einführen, damit weniger heiße Luft entsteht. „No Offer without Next Step"-Regel definieren, sodass Deals nicht auslaufen. Deal-Review-Format starten (kurz, wöchentlich), weil Rhythmus gewinnt. Woche 3: KI im Vertrieb 2026 sauber integrieren 3 Prompts standardisieren (Research, Hypothese, Follow-up), damit jeder gleich startet. Outreach-Templates auf Hyperpersonalisierung umstellen, sodass Antwortquoten steigen. Einwand-Bibliothek anlegen und trainieren, weil Einwände planbar sind. Woche 4: Challenger & Enablement routinisieren (B2B Vertriebstrends 2026) Pro Verkäufer 1 Coaching-Slot/Woche fix blocken, damit es nicht ausfällt. 2 Reframes entwickeln (für Top-Problemfelder), und sie dann im Team üben. Buying-Group-Mapping als Standard im Deal einführen, sodass Multi-Threading normal wird. So setzt du die 5 B2B Sales Trends 2026 in 30 Tagen um – Schritt für Schritt, ohne Overload, und trotzdem mit Tempo. ICP schärfen: A/B/C-Kunden definieren und Dealbreaker festlegen, damit Fokus entsteht. Fokus-Accounts wählen: 10 Zielaccounts mit Triggern bestimmen, sodass Outbound präzise wird. Quali-Standard einführen: Checkliste + „Next Step"-Regel verbindlich machen, weil Standards Deals retten. KI-Workflows bauen: Research, Outreaches und Follow-ups als Routine, damit Personalisierung skaliert. Challenger trainieren: 2 Reframes entwickeln und wöchentlich üben, sodass Führung spürbar wird. Enablement routinisieren: Coaching-Slots + Deal-Reviews jede Woche fix, weil Routine gewinnt. Steuerung anpassen: Von Aktivität zu Winrate, Sales Cycle und Pipeline-Qualität wechseln, damit du Wirkung misst. Die häufigsten Fehler bei den B2B Sales Trends 2026 (und wie du sie vermeidest) Fehler 1: KI draufkippen, ohne Prozess zu klären, denn KI im Vertrieb 2026 verstärkt Chaos. Fehler 2: „Mehr Aktivität" als Lösung für schlechte Auswahl, obwohl B2B Vertriebstrends 2026 Fokus verlangen. Fehler 3: Challenger spielen, ohne Vertrauen aufzubauen, sodass es wie Druck wirkt. Fehler 4: Enablement als Projekt statt als Routine, wodurch alles wieder verpufft. Fehler 5: KPIs messen, die nur Beschäftigung belohnen, und deshalb falsches Verhalten erzeugen. Fazit zu den B2B Vertriebstrends 2026: 2026 gewinnt der Vertrieb mit System Die B2B Sales Trends 2026 laufen am Ende auf einen Punkt hinaus: System schlägt Adrenalin. Und genau deshalb ist 2026 weniger „mehr machen", sondern „besser machen". Wenn du systematisierst, fokussierst und dein Team befähigst, dann wird 2026 leichter. Nicht, weil der Markt netter wird, sondern weil du klarer wirst. Außerdem ist genau das der Kern der B2B Vertriebstrends 2026. Und wenn du KI nutzt, dann bitte so: als Verstärker für Fokus, Struktur und Challenger-Qualität. Dadurch wird KI im Vertrieb 2026 zum echten Umsatzhebel – statt zum Pflaster für Chaos. Dein Feedback zu den B2B Sales Trends 2026 Welche dieser 5 Entwicklungen triffst du bei dir im Team am stärksten, und wo reibt es gerade am meisten? Außerdem interessiert mich: Was ist dein nächster Schritt, damit 2026 nicht „mehr Stress", sondern „mehr Wirkung" wird? Wenn dir der Beitrag geholfen hat, dann teile ihn gern mit einem Kollegen, der 2026 auch lieber systematisch gewinnt, statt einfach „noch mehr zu machen".
Während viele mittelständische Industrieunternehmen 2025 unter schrumpfenden Märkten, Fachkräftemangel und zunehmendem Wettbewerbsdruck leiden, setzt Robert Kirs auf eine bewährte Strategie: Zielgruppensegmentierung mit System. Als Geschäftsführer der Social Media Schwaben GmbH bringt er über 15 Jahre Industrieerfahrung mit – und zeigt in dieser Folge, warum 80 % des Erfolgs in Marketing & Vertrieb vor dem ersten Kontakt entschieden wird.Viele Hidden Champions verlassen sich noch immer auf Messen, Außendienst und Kaltakquise – und verlieren dabei massiv an Effizienz. Robert Kirs bricht mit dem traditionellen Ansatz und zeigt, wie exakte Zielgruppensegmentierung inkl. Entscheider-Mapping, Werksanalysen und regionaler Aufschlüsselung echte Gamechanger sind. Durch präzise Adressqualität entsteht ein Marketing- und Vertriebssystem, das Leads planbar macht – ohne Streuverluste.Zahlen, Daten, Fakten: Unternehmen, die die beschriebene Systematik anwenden, reduzieren ihre Vertriebszeit um bis zu 60 %, sparen jährlich sechsstellige Beträge – und steigern parallel ihren Umsatz um bis zu 35 %. Der Unterschied? Zielgruppenarbeit, die nicht delegiert, sondern strategisch geführt wird – direkt aus der Geschäftsführung heraus.In dieser Episode erfahren Entscheider aus Industrie, Maschinenbau und Anlagenbau eine konkrete 5-Schritte-Systematik zur Zielgruppenanalyse. Besonders relevant für Unternehmen, die bereits viele Kontakte haben, aber zu wenig Abschlüsse erzielen. Robert Kirs teilt exklusive Insights, wie er früher bei Bosch Millionenprojekte mitgesteuert hat – und heute Hidden Champions systematisch sichtbar macht.00:00 Intro: Warum 80 % des Erfolgs vor dem ersten Kontakt passieren00:46 Marktveränderung: Wie Industrieunternehmen unter Druck geraten02:00 Was erfolgreiche Partnerbetriebe heute anders machen03:30 Beispiel Automotive: Rückgang, Insolvenzen & indirekte Folgen05:00 Vertrieb unter Druck: Warum Angebote nicht mehr reichen06:00 Inflation & Margen: Warum Wachstum Pflicht ist08:20 Der blinde Fleck: 90 % kennen ihre Zielgruppe nicht richtig10:20 Zielgruppe ≠ Wunschkunde – die Realität im B2B13:10 Wer entscheidet wirklich? Werkebene, Rolle, Position, Region15:10 A-, B-, C-Kunden segmentieren: Praxisbeispiel16:30 Technik oder Einkauf? Prioritäten nach Erfolgswahrscheinlichkeit17:50 Wenn Kaltakquise nicht mehr funktioniert: Zeit für neue Wege18:40 Social Media als zusätzlicher Kontaktkanal19:45 Wie Zielgruppensegmentierung bares Geld spart21:00 Entscheidungsketten & Angebotstypen: Welche Zielgruppe passt zu was?23:00 CRM & CX: Adressenqualität ist 80 % des Erfolgs24:30 Vertrieb ≠ Marketing: Warum beides zusammenspielen muss25:10 Gute Leads → starke Verkäufer | Schlechte Leads → Misserfolg26:00 Call to Action: Zielgruppe klären, Zeit & Geld sparen
Der mittelmäßige, behäbige Vertriebler stirbt endlich aus. Mit KI-Agenten im B2B-Vertrieb fallen in 5 Jahren 38% der Vertriebsjobs weg.Mit Prof. Dr. Johannes Habel sprach ich im KOBcast über den Einsatz von KI-Agenten im Vertrieb.Hier ein paar Erkenntnisse als Spoiler aus seiner aktuellen Studie "AI agents, agentic AI, and the future of sales":1) In fünf Jahren werden 38% (!) der Vertriebsjobs wegfallen.2) Die Vertriebsrollen, die bleiben, werden mehr und bessere Fähigkeiten erfordern, z.B. in den Vertriebsprozessstufen, in denen die KI dem Menschen nicht das Wasser reichen kann (Bedarfsanalyse, Angebotspräsentation, Verhandlung).3) Vertriebstrainings können in Verbindung mit KI-Trainern und virtuellen Rollenspielen bei Vertrieblern bis zu 30%ige Verbesserung der Vertriebsergebnisse bringen.Diese Fähigkeiten müssen jetzt und in der Zukunft noch viel besser sitzen:Handling anspruchsvoller Projekte mit mehreren Entscheidern auf Kundenseitetiefe BedarfsanalysenAngebotspräsentationen, die den entscheidenden Unterschied im Buying Center machenEntscheider auf allen für den Kunden relevanten Kommunikationskanälen überzeugenOrchestrieren verschiedener KI-AssistentenWenn man die Tools smart nutzt, dann werden "richtige" Vertriebler aufblühen: Nervige Aufgaben werden durch die KI ersetzt. Anspruchsvolle Projekte mit interessanten Kunden an Land ziehen: Darauf wird sich der Job weiter konzentrieren.Hier ist noch mehr geiler Stoff: wer einen Prompt sehen möchte für Vertriebschefs oder Vertriebler bezüglich erster Schritte, wie ihr nun vorgehen könnt: schreibt uns per E-Mail an ak@koberaktiviert.de oder ihr haut mich per LinkedIn an.Prof Habel:https://www.linkedin.com/in/johanneshabel/https://www.bauer.uh.edu/directory/profile.asp?firstname=johannes&lastname=habel Seine Lieblings-Newsletterliste: • Harvard Business Review(https://hbr.org/)• MIT Sloan Management Review(https://sloanreview.mit.edu/)• California Management Review(https://cmr.berkeley.edu/)• TLDR AI (https://tldr.tech/ai)• 80/20 AI(https://www.8020ai.co/) Falls noch nicht passiert - folgt mir auf LinkedIn:www.linkedin.com/comm/mynetwork/discovery-see-all?usecase=PEOPLE_FOLLOWS&followMember=stephan-kober-mbaBock auf Kobers Brandbrief für den Vertrieb?https://koberaktiviert.de/brandbrief/EuerStephan
Während viele mittelständische Industrieunternehmen noch auf Messen, Außendienst und Prospekte setzen, hat die VMA Planindustriefahrzeug GmbH aus Gärtringen eine andere Richtung eingeschlagen. Geschäftsführer Lars Mesenhol, der ein Unternehmen mit fast 50 Jahren Erfahrung im Schwerlasttransport leitet, erkannte früh, dass traditionelle Wege nicht mehr ausreichen, um neue Kunden und Fachkräfte zu gewinnen – besonders nicht in einem härter werdenden Marktumfeld.Der Wendepunkt kam mit der Entscheidung, Social Media systematisch anzugehen. Statt zielloser Postings und unsichtbarer Messebilder setzt VMA heute auf präzises Targeting und branchenspezifischen B2B-Content. Gemeinsam mit Social Media Schwaben wurden Zielgruppen im Betonfertigteilbau, Maschinenbau und Sonderfahrzeugbau definiert und Inhalte auf LinkedIn ausgesteuert – direkt an Entscheider. Der Einstieg war schnell, einfach und professionell begleitet.Das Resultat: In nur 8 Wochen gewann das Unternehmen mehrere Dutzend Leads – zwei davon entwickelten sich bereits zu konkreten Projektanfragen. Trotz voller Auftragslage konnte VMA seine Marktposition systematisch ausbauen – ohne neue Außendienstler, ohne teure Messeauftritte, ohne Streuverluste. Die Reaktionen aus dem Markt sprechen für sich.In dieser Episode erfahren Sie, wie Hidden Champions wie VMA die Weichen für die Zukunft stellen: mit durchdachter Social-Media-Strategie, schwäbischer Gründlichkeit – und messbarem Ergebnis. Jetzt reinhören und selbst die nächsten Schritte planen!
Dezember 2025: Während viele Industrieunternehmen noch auf Messen oder Kaltakquise setzen, geht Scaglia INDEVA GmbH längst andere Wege. Robert Kirs zeigt in dieser Solo-Folge, wie ein Hidden Champion im Bereich Materialhandling zur digitalen Branchenreferenz wurde – und 15 echte B2B-Aufträge generieren konnte. Ohne klassische Methoden, aber mit System.Entscheidend war der Strategiewechsel im Jahr 2022. Anstatt weiter auf Broschüren & Messen zu setzen, wurde auf personalisierte Content-Kommunikation und sichtbares Expertenmarketing umgestellt. Mit einem durchdachten Mix aus LinkedIn, Xing, Instagram und Facebook gelang es, Produktionsleiter, Einkäufer und Werksleiter direkt zu erreichen – durch echte Nähe, klare Botschaften und visuelles Vertrauen.Die Resultate sprechen für sich:15 qualifizierte B2B-Anfragen, alle in Aufträge überführt1900+ Follower auf dem UnternehmensprofilÜber 4000 Entscheiderkontakte im Vertrieb211 neue Kontakte in nur 4 Wochen nach FokuswechselBesonders stark: die Erschließung neuer Branchen wie Defense, Farbenindustrie & Galvanik – mit klarer Positionierung und gezielter Content-Strategie.In dieser Episode erfahren Sie die konkrete 3-Schritte-Strategie zur digitalen Neukundengewinnung in technischen Branchen. Besonders wertvoll für Industrieunternehmen, die neue Märkte erschließen wollen. Robert Kirs teilt exklusive Einblicke, Learnings aus über 180 Partnerbetrieben – und erklärt, warum „Digital sichtbar sein“ 2026 kein Bonus mehr ist, sondern Überlebensstrategie.
Während viele Industrieunternehmen 2025 noch wahllos posten – ohne Ziel, ohne Wiedererkennung, ohne Wirkung – zeigt diese Folge Klartext: Welche neun Social-Media-Fehler jeden Monat Kunden, Bewerber und Umsatz kosten.In dieser Episode von „Digitale Kunden- und Mitarbeitergewinnung mit System“ erklärt Geschäftsführer Anes Cavka, warum Social Media in der Industrie oft scheitert – und wie Unternehmen mit einer klaren Struktur, konsistenten Inhalten und messbaren Fallstudien plötzlich relevante Sichtbarkeit aufbauen und planbar Anfragen erhalten.Anhand aktueller Kundenprojekte – u. a. aus der Chemie-, Lebensmittel- und Automatisierungsbranche – wird deutlich, wie stark Social Media performt, wenn man diese Fehler abstellt und Inhalte strategisch produziert.Sie erfahren:Warum Postings ohne Zielsetzung und Nutzenkommunikation keinerlei Wirkung entfaltenWie fehlende Wiedererkennung, keine Gesichter und reine Technik-Updates Vertrauen zerstörenWeshalb interne Events keine Leads bringen – echte Fallstudien aber sehr wohlWie klare Zielgruppen, Cases und Calls-to-Action den Unterschied zwischen „nice to have“ und „messbar erfolgreich“ machenWarum Regelmäßigkeit entscheidend ist – und sporadisches Posten Unternehmen unsichtbar macht
Sales Basics: Aktiv zuhören. Echt verstehen. Besser verkaufen. Warum Zuhören deine Vertriebs-Superpower ist Mal ehrlich: Viele Verkäufer gelten als „Labertaschen". Sie reden, reden, reden – und wundern sich, warum der Kunde innerlich abschaltet. Wenn du besser verkaufen willst, brauchst du genau das Gegenteil: echtes Interesse und aktives Zuhören. In dieser Sales-Basics-Folge zeige ich dir, wie du mit ein paar simplen Techniken sofort spürbar bessere Gespräche führst – privat und im B2B-Vertrieb. Studien zeigen: Kunden kaufen lieber von Menschen, die ihnen aufmerksam zuhören und ihre Situation wirklich verstehen, statt nur Produkte zu pitchen. Aktives Zuhören ist damit eine der wichtigsten Fähigkeiten, wenn du heute besser verkaufen und stabile Kundenbeziehungen aufbauen willst. Die 4 Ebenen der Kommunikation – und was Verkäufer fast immer übersehen Die meisten glauben, ein Gespräch sei vor allem Sachebene: Fakten, Daten, Features. In Wahrheit laufen immer vier Ebenen gleichzeitig: Sachebene: Was wird inhaltlich gesagt? Beziehungsebene: Wie stehen wir zueinander? Selbstoffenbarung: Was verrät der andere über sich selbst? Appell: Was will er eigentlich von mir? Beispiel: Du kommst zu spät und der Kunde sagt: „Haben Sie keine Uhr?" Auf der Sachebene geht's nicht um die Uhr. Auf der Beziehungsebene sagt er: „Ich fühle mich nicht ernst genommen." Auf der Appellebene: „Sei beim nächsten Mal pünktlich." Wenn du hier nur auf die Worte hörst, wirst du nie besser verkaufen, weil du die eigentliche Botschaft verpasst. 7 Gesprächskiller, die dich am besseren Verkaufen hindern In Coachings sehe ich immer wieder dieselben Muster, die gute Gespräche zerstören – im Vertrieb, aber auch zu Hause: Über sich selbst reden: Kunde erzählt – du konterst sofort mit deiner eigenen Story. Sofort Lösungen liefern: „Mach Sport, dann geht's dir besser." Problem geklaut, Beziehung verloren. Runterspielen: „Ach, das wird schon wieder." – der andere fühlt sich nicht ernst genommen. Ausfragen & dirigieren: Viele Detailfragen, aber nie zum Kern. Schnelle Diagnosen: „Klar, das sind erste Burnout-Anzeichen." – selten hilfreich. Vorwürfe & Belehrungen: „Streng dich halt an." – Gespräch sofort tot. Befehlen & Drohen: „Ich erwarte, dass du das löst." – null Vertrauen, null Tiefe. Wenn du diese Muster reduzierst, bist du schon auf dem Weg, deutlich besser zu verkaufen, weil dein Gegenüber sich endlich gesehen und verstanden fühlt. Aktives Zuhören im Vertrieb: 3 Techniken, die du sofort nutzen kannst Aktives Zuhören kommt aus der Gesprächspsychologie (u.a. nach Carl Rogers) und ist im Coaching Standard – im Vertrieb aber noch viel zu selten. Hier sind drei Techniken, mit denen du im nächsten Gespräch direkt besser verkaufen kannst: Paraphrasieren Du fasst das Gesagte mit eigenen Worten zusammen: Kunde: „Mit meinem aktuellen Anbieter komme ich einfach nicht weiter." Du: „Sie haben das Gefühl, auf der Stelle zu treten und wünschen sich echten Fortschritt." So signalisierst du: „Ich habe dich verstanden." Gleichzeitig sortiert der Kunde seine Gedanken – oft kommt dabei das eigentliche Kaufmotiv auf den Tisch. Gefühle verbalisieren Du sprichst das Gefühl hinter den Worten aus: „Sie sind genervt.", „Das klingt nach Enttäuschung." Selbst wenn du leicht daneben liegst, korrigiert dich der Kunde – und geht damit noch tiefer. Genau dort entstehen Vertrauen und die Grundlage, um später souverän zu besser verkaufen. Weiterführende Fragen & Pausen Statt „Warum?" nutzt du Wie- und Was-Fragen: „Wie hat sich das entwickelt?", „Was ist für Sie im Moment am wichtigsten?". Kombiniert mit kurzen Pausen holst du bis zu 30 % mehr Informationen aus dem Gespräch heraus – Gold wert für jeden, der im B2B besser verkaufen möchte. Sales Basics im Alltag: So machst du Zuhören zur Gewohnheit Aktives Zuhören ist wie ein Muskel: Du baust ihn nur auf, wenn du ihn benutzt. Nimm dir vor, in deinem nächsten Kundentermin bewusst mehr auf Empfang zu gehen als auf Sendung. Streiche mindestens einen Gesprächskiller und setze stattdessen eine der drei Techniken ein. Du wirst merken: Die Gespräche werden ruhiger, ehrlicher und deutlich produktiver. Kunden öffnen sich, teilen echte Probleme – und genau deshalb kannst du am Ende besser verkaufen, weil du nicht mehr an Symptomen herumdokterst, sondern das Problem hinter dem Problem löst. Wenn du diese Sales Basics mit deinem Team verankern willst, arbeite regelmäßig mit Mitschriften, Rollenspielen und Feedback. So wird aktives Zuhören vom „nice to have" zum Standard – und dein Vertrieb verkauft messbar besser. Quick Takeaways: So verkaufst du mit Zuhören besser Besser verkaufen heißt zuerst: besser verstehen – nicht besser reden. Jede Aussage hat vier Ebenen – vor allem die emotionale entscheidet über den Abschluss. Gesprächskiller wie Belehrungen, Schnelllösungen und „Ich-Stories" konsequent reduzieren. Mit Paraphrasieren, Gefühls-Labels und offenen Fragen kommst du schnell auf den Kern. Aktives Zuhören schafft Vertrauen – die wichtigste Währung im komplexen B2B-Vertrieb. Dein Call-to-Action Probier aktives Zuhören in deinem nächsten Gespräch ganz bewusst aus – im Kundentermin oder beim Abendessen mit der Familie. Schreib mir, welche Effekte du bemerkt hast, und teil diese Episode mit Kolleg:innen, die besser verkaufen wollen. Wie erlebst du aktives Zuhören im Vertriebsalltag – und wo fällt es dir am schwersten?
Während viele mittelständische Industrieunternehmen 2025 noch fünf- bis sechsstellig in Messen, Außendienst und Telemarketing investieren – ohne klaren Nachweis, was wirklich zurückkommt – spricht diese Folge Klartext: Was passiert, wenn man 20.000–30.000 Euro gezielt in Social Media steckt und den ROI wirklich misst?In dieser Episode von „Digitale Kunden- und Mitarbeitergewinnung mit System“ zeigt Geschäftsführer Robert Kirs, warum Marketingbudgets in der Industrie oft eine Blackbox sind – und wie Unternehmen mit einer konsequent getrackten Social-Media-Strategie realistisch das 10- bis 20-Fache ihres Einsatzes zurückholen können. Anhand konkreter Kundenbeispiele (u. a. Schumann Maschinenbau, Wolf Technik, IBL Metallhandel, MTW GmbH) wird deutlich, welche zusätzlichen sechsstelligen Umsätze über Social Media möglich sind.Sie erfahren:Welche Kosten in Wahrheit zu Ihrem Marketing- und Vertriebsbudget gehörenWarum Messen & Telefonakquise oft kaum messbar sind – Social Media aber schonWelche Umsatzhebel eine saubere Lead-Strecke von Erstkontakt bis Auftrag freilegtWie technische Entscheider heute über LinkedIn & Co. gezielt erreichbar sindWorauf Sie bei der Wahl einer spezialisierten B2B-Agentur achten solltenMehr Infos und Fallstudien sowie die Möglichkeit zum kostenlosen Erstgespräch finden Sie unter: www.socialmedia-schwaben.de
Während viele mittelständische Elektrotechnik- und Automatisierungsbetriebe 2025 noch immer zwischen Fachkräftemangel, schwieriger regionaler Rekrutierung und steigenden Kundenanforderungen feststecken, zeigt die LKE GmbH & Co. KG aus Weringen bei Augsburg, wie man beides gleichzeitig lösen kann: hochqualifizierte Mitarbeiter gewinnen und parallel neue Industriekunden anziehen – ohne kostspielige Messen, ohne Außendienst, ohne Stellenbörsen, die im ländlichen Raum kaum noch funktionieren.In dieser Episode spricht Host Anes Cavka direkt vor Ort mit Geschäftsführer Leonhard Kastl, der das Unternehmen seit den 80er-Jahren aufgebaut hat – vom kleinen Ingenieurbüro hin zu einem 25-köpfigen Spezialistenbetrieb für Elektroplanung, Automatisierung, Maschinensicherheit und Schaltanlagenbau.Der Wendepunkt kam Ende 2024: LKE startete eine professionelle Social-Media-Strategie, um qualifizierte Elektrotechniker, SPS-Programmierer und Automatisierungsingenieure aus der Region zu erreichen. Der Effekt war deutlich: über 100 Bewerbungen, mehrere passgenaue Einstellungen – und das in einem Radius von nur 20–30 Kilometern, was für LKE essenziell ist.Parallel dazu nutzt das Unternehmen LinkedIn inzwischen auch strategisch zur Neukundengewinnung, insbesondere in der Nahrungs- und Genussmittelindustrie, einem der stärksten Industriezweige der Region. Mithilfe des Sales Navigators wurden bestehende Netzwerke erweitert und neue Anfragen angestoßen – ganz ohne klassischen Außendienst.Im Gespräch erfahren Sie:- Wie LKE sich von einem klassischen Planungspartner zu einem umfassenden Engineering-Dienstleister entwickelt hat- Welche zwei Geschäftsbereiche das Unternehmen heute tragen – von TGA-Elektroplanung bis zur industriellen Automatisierung- Warum Maschinensicherheit und Engineering-Expertise echte Alleinstellungsmerkmale sind- Wie LKE es geschafft hat, trotz Fachkräftemangel regional passende Mitarbeiter zu finden- Welche Social-Media-Strategie 2024/25 den Durchbruch brachte- Wie das Unternehmen LinkedIn heute nutzt, um gezielt Industriekunden zu erreichen- Warum persönliche Nähe und regionale Verankerung für LKE weiterhin ein strategischer Vorteil sindWer mit LKE in Kontakt treten möchte – ob für Elektroplanung, Maschinensicherheit, Automation, Schaltanlagenbau oder Engineering-Projekte – findet das Unternehmen hier:Webseite: lkelektro.deLinkedIn: LKE GmbH & Co. KG
Mein heutiger Gast ist Anna Eggersmann. Sie hat ihre Karriere in Konzernen wie Bertelsmann/Arvato und Meta aufgebaut und verantwortet heute bei Google als Industry Leader, Agencies & Partners (DACH) das Zusammenspiel von großen Werbekunden, Agenturen und Tech – mit einem besonderen Fokus auf Ads und Sustainability. Im Gespräch gibt Anna Einblicke, wie komplexer B2B-Vertrieb in einer Matrixorganisation wie Google funktioniert: von gemeinsamen Businessplänen mit Agenturen über Kampagnenplanung mit DAX-Konzernen bis hin zu der Frage, wer eigentlich alles mit am Tisch sitzen muss, damit am Ende wirklich Business-Ziele statt nur Media-KPIs erreicht werden.
Vom Auftragsannehmer zum echten Challenger Sales – die einzige Sales-Rolle, die KI nicht ersetzen kann. In dieser VertriebsFunk-Folge spreche ich mit Markus Härlin darüber, warum klassische Auftragsannehmer, Problemlöser und Sachbearbeiter im Vertrieb ausgedient haben. Außerdem erfährst du, wie du dich und dein Team Schritt für Schritt in Richtung Challenger entwickelst. Fakt ist: Ein großer Teil der Tätigkeiten im Vertrieb lässt sich heute schon automatisieren. Administrative Aufgaben, Standardangebote und einfache Follow-ups – all das kann KI sehr gut übernehmen. Übrig bleibt deshalb genau der Teil, den KI (noch) nicht kann: echte Insight-Verkäufer, die Kunden herausfordern, neue Perspektiven aufzeigen und mit klaren Thesen Orientierung geben. Genau hier kommt Challenger Sales ins Spiel und macht den Unterschied. Warum Challenger Sales die Zukunft im B2B-Vertrieb ist Deine Kunden sind heute besser informiert als je zuvor. In vielen Fällen ist ein Großteil der Kaufentscheidung bereits gefallen, bevor ein Kunde mit dir spricht. Das liegt unter anderem an KI, Vergleichsportalen und einer Flut an Content. Wenn du dann nur nett berätst und Fragen abhakst, bist du austauschbar. Deshalb setzt Challenger Sales genau hier an. Als Challenger zeigst du deinen Kunden, dass die Welt nicht so ist, wie sie denken. Stattdessen stellst du Denkmuster bewusst in Frage und schaffst neue Sichtweisen. Du machst Risiken sichtbar, die der Kunde unterschätzt, und zeigst Chancen, die er liegen lässt. Zusätzlich bringst du konkrete Beispiele aus anderen Unternehmen oder Branchen mit in das Gespräch. So wirst du Schritt für Schritt vom Bittsteller zum strategischen Sparringspartner. Vom Auftragsannehmer zum Challenger: So gelingt der Shift In vielen Vertriebsorganisationen gibt es noch zu viele „Auftragsbearbeiter". Diese reagieren vor allem auf Anfragen, statt proaktiv zu agieren. Sie warten auf Leads, Angebote und Rückmeldungen. Dadurch bleibt viel Potenzial liegen. Challenger Sales funktioniert dagegen grundlegend anders, weil Challenger mit einer eigenen Agenda in den Termin gehen und starke Thesen mitbringen. Markus und ich sprechen darüber, warum du nicht jeden automatisch zum Challenger machen kannst. Du kannst aber viele in diese Richtung entwickeln, wenn du die richtigen Rahmenbedingungen schaffst. Dafür brauchst du klare Rollen im Vertriebsteam. Einige wenige starke Challenger Sales stehen an der Front und sprechen mit Geschäftsführung, Buying Center und Key Accounts auf Augenhöhe. Dahinter steht ein Team, das Angebote, Prozesse, Dokumentation und Delivery sauber abbildet. So nutzt du einerseits die Stärken deiner Leute und vermeidest andererseits, alle in dieselbe Schablone zu pressen. Wichtig ist außerdem: Challenger Sales ist kein „freches Draufhauen". Stattdessen steckt dahinter echte Substanz. Du brauchst ein tiefes Verständnis für Markt, Branche und Geschäftsmodell deiner Kunden. Deshalb arbeitest du mit klaren Hypothesen: Wie entwickelt sich der Markt? Was machen Wettbewerber anders? Welche Lösungen sind in anderen Branchen bereits erfolgreich? Wenn du mit drei bis fünf präzisen Thesen ins Gespräch gehst, wirst du automatisch als Experte wahrgenommen. Challenger Sales in Zeiten von KI und komplexen Buying Centern Heute entscheiden oft größere Buying Center über einen Deal. Sechs, acht oder sogar mehr Beteiligte sind dabei keine Seltenheit. Jeder hat eigene Ziele, Interessen und Risiken. Challenger Sales bedeutet in diesem Umfeld: Du hilfst deinem internen Champion, diesen Prozess aktiv zu steuern. Du gibst ihm Argumente, Storys und Unterlagen an die Hand, damit er intern für dich verkaufen kann. Dadurch entsteht echte Bewegung im Entscheidungsprozess, statt dass ein Angebot nur „herumliegt". Gleichzeitig sorgt KI dafür, dass viele Standardprozesse im Hintergrund schlanker werden. Das ist jedoch keine Bedrohung, sondern eine große Chance. Du kannst deutlich mehr Zeit in echte Challenger-Aktivitäten investieren: Vorbereitung, Recherche, Cases, Content und Storytelling. Wenn du diese Zeit nicht nutzt, bist du einer der Ersten, die KI ersetzt. Wenn du sie dagegen bewusst nutzt, wirst du zu dem Verkäufer, den der Kunde wirklich braucht. Was du aus dieser Folge mitnehmen solltest In dieser Episode zeige ich gemeinsam mit Markus Härlin, wie du dein Mindset vom Auftragsannehmer hin zum Challenger Sales drehst. Außerdem erfährst du, welche Rollen du im Team neu definieren solltest und welche Skills für die Zukunft im Vertrieb entscheidend sind. Wenn du als Verkäufer, Vertriebsleiter oder Geschäftsführer in einem KI-dominierten Umfeld relevant bleiben willst, solltest du unbedingt reinhören. Fang an, deine Kunden bewusst herauszufordern – und hör auf, sie nur zu bedienen.
In dieser Solo-Episode von „Digitale Kunden- und Mitarbeitergewinnung mit System“ zeigt dir Anes Cavka anhand eines realen Projektbeispiels, wie Industriedienstleister – von Lohnbearbeitern über Blechfertiger bis hin zu Ingenieurbüros – planbar neue Industriekunden gewinnen können.Im Mittelpunkt: Die Schwabenprint GmbH, ein industrieller Druckdienstleister aus Süddeutschland, der durch eine klare Zielgruppenstrategie, Social Media Positionierung und einen digitalen Akquiseprozess messbare Ergebnisse erzielt hat.Was erwartet dich?Ein ehrlicher Einblick in eine Branche, die oft glaubt, Social Media funktioniere „bei uns nicht“. Und gleichzeitig ein praxisnaher Beweis, dass Entscheider in der Industrie heute digital erreichbar sind – wenn man weiß, wie.
In dieser Episode von „Digitale Kunden- und Mitarbeitergewinnung mit System“ spricht Anes Kafka mit Leonhard Kastl, Geschäftsführer der LKE GmbH aus Bayern – einem Ingenieurbüro, das den Fachkräftemangel systematisch gelöst hat: Mit Social Media, echten Einblicken und regionaler Sichtbarkeit.Was erwartet dich? Ein echter Praxisfall mit klarer Strategie, ehrlichem Blick hinter die Kulissen und messbaren Ergebnissen – aus einem der härtesten Arbeitsmärkte Deutschlands.
Handelsvertreter Heroes - Heldengeschichten aus dem B2B-Vertrieb
In dieser Solo-Folge von „Digitale Kunden- und Mitarbeitergewinnung mit System“ nimmt dich Robert Kirs mit hinter die Kulissen einer der spannendsten Erfolgsgeschichten 2025: Wie ein Ingenieurbüro aus Bayern systematisch Fachkräfte & Industriekunden über Social Media gewann – in einem der härtesten Arbeitsmärkte Deutschlands.Was erwartet dich? Ein konkreter Praxisfall – mit messbaren Ergebnissen, klarer Strategie und ehrlichem Einblick in Herausforderungen, Skepsis und Transformation.
Viele B2B-Unternehmen, die HubSpot nutzen, kennen das Problem: Es werden viele Kontakte im CRM gesammelt, aber nur wenige werden zu Kunden. In dieser Folge von No Leads No Fun sprechen Martin Bredl und Amy Schendel von der takeoff Inbound Marketing Agentur darüber, wie der neue Sales Workspace und das Lead-Objekt mehr Klarheit zwischen Marketing und Vertrieb schaffen. Außerdem geht es darum, wie KI-Funktionen wie Breeze den Vertriebsalltag in HubSpot einfacher und effizienter machen. Wir sprechen unter anderem darüber: • Warum Kontakt ≠ Lead ist und wann aus einem Kontakt ein Lead wird • Wie Lead-Stages definiert werden und sich daraus automatisch Deals erstellen • Wie mehrere Anfragen pro Kontakt sauber abgebildet werden • Wie Buyer Intent und Data Enrichment Zielkunden identifizieren und vorbereiten • Wie Meeting-Zusammenfassungen und der Prospecting Agent den SDR-Workflow entlasten • Warum wir den Sales Workspace erst jetzt einsetzen und was sich dadurch bei uns selbst ändert Jetzt das neue Buch von Marcus Sheridan „Endless Customers“ gewinnen: Bewertet unseren Podcast auf Apple oder Spotify und schickt einen Screenshot der Bewertung mit dem Betreff „Review Podcast“ an martin.bredl@takeoffpr.com. Mit etwas Glück landet Marcus Sheridans Buch bald in eurem Postkasten. Mehr zu takeoff Inbound Marketing Agentur: www.takeoffpr.com
Die Knowledge-Hierarchie nach Bender & Fish – knackig erklärt und direkt im Vertrieb anwendbar Kurzbeschreibung In dieser KOBCAST-Folge zerlegen wir die Knowledge-Hierarchie nach Bender & Fish: Wie wandern „nackte" Daten über Information und Wissen bis hin zu individualisierter Expertise – und was bedeutet das ganz praktisch für B2B-Vertrieb? Du bekommst ein handfestes Raster, um Kundengespräche so zu strukturieren, dass der Kunde besser versteht, warum du und deine Firma die richtigen sind. Das nimmst du mit Der Unterschied zwischen Daten, Information, Wissen, Expertise – präzise, praxisnah, merkbar. Gesprächsleitfäden: Fragen, die Information in Wissen drehen – und Wissen in kaufentscheidende Expertise. Gesprächsvorbereitung: Welche 4 Schritte wichtig sind. Mini-Lexikon Daten: Ungeordnete Punkte ohne Kontext (z. B. „24 E-Mails"). Information: Daten + Bedeutung im Kontext (z. B. „24 E-Mails seit Kampagnenstart"). Wissen: Verstandene Information + Muster + Begründung („Betreff A triggert Antworten doppelt so oft"). Expertise: Persönlich angewandtes Wissen unter Berücksichtigung von Werten, Erfahrung und Situation („Heute rufe ich Segment B an und nutze Hook X"). Für wen ist die Folge? Für Vertriebschefs und Vertriebler. Weiterhören & Kontakt KOBCAST – Der clevere Mix aus Handschlag & Headset (Spotify-Showseite). Spotify Mehr Impulse & Tools: koberaktiviert.de (KOBCAST-Hub & Kobers Brandbrief). Wenn dir diese Folge geholfen hat, markiere sie als Favorit und schick sie an eine Person im Team, die gerade Daten in Entscheidungen verwandeln darf um Kunden zu überzeugen www.koberaktiviert.de
In dieser Solo-Folge von „Digitale Kunden- und Mitarbeitergewinnung mit System“ räumt Robert Kirs mit einem der größten Irrtümer im B2B-Marketing auf: Eine Website ersetzt kein systematisches Marketing. Was wirklich zählt? Relevanter Traffic, klare Prozesse – und ein Vertriebskanal, der funktioniert.
Wenn Leads wichtiger sind als Maschinenstunden – So gelingt der Generationenwechsel im B2B-VertriebRobert Kirst sieht es jede Woche: Im industriellen Mittelstand stehen die Nachfolger bereit – doch Vertrieb und Marketing hängen noch im Jahr 2010. Klassische Wege wie Außendienst, Empfehlungen und Messen dominieren, während Social Media, CRM und Performance Marketing belächelt werden.Was die meisten tun (und warum es scheitert):– Vertrauen auf Bauchgefühl statt messbare KPIs– Marketing als „Kostenstelle“ statt Umsatzmaschine– Kein digitales Know-how bei den Entscheidern – und kein Vertrauen in die NachfolgerDer Wendepunkt:Immer mehr Söhne und Töchter steigen in die Geschäftsführung ein – und bringen neue Denkweise mit: Leadgenerierung statt Maschinenlaufzeit, Social Recruiting statt Zeitungsanzeige, LinkedIn statt Kundenbesuch. Robert Kirst erklärt, wie Unternehmen diesen Wandel nutzen können, ohne die alten Werte zu verlieren – sondern gezielt zu ergänzen.Das Ergebnis aus der Praxis:✅ Aufträge von 140.000 bis 650.000 € durch systematisierte digitale Maßnahmen✅ Digitale Transformation – intern akzeptiert durch „Co-Creation“ mit der alten Generation✅ Schnellere Vertriebszyklen durch saubere Prozesse und klare KPI-LogikDie wichtigste Erkenntnis:Der Generationenwechsel ist keine Bedrohung – sondern die größte Chance für mittelständische Industrieunternehmen seit Jahrzehnten. Wenn Erfahrung auf Mut trifft, entsteht Wachstum mit System.
Challenger Sales – mutig führen statt nett verkaufen Im B2B-Vertrieb zählt heute nicht mehr, wer am freundlichsten lächelt, sondern wer Orientierung gibt. Genau hier setzt der Challenger Sales Ansatz an: weniger Harmonie, dafür mehr Haltung – und zwar mit spürbarem Effekt auf Marge, Entscheidungsdauer und Dealqualität. Kunden ertrinken längst nicht an einem Mangel an Informationen, sondern an fehlender Einordnung. Deshalb braucht es Verkäufer, die Hypothesen aufstellen, Klartext reden und Entscheidungen aktiv führen. Der Challenger denkt weiter, weil er respektvoll widerspricht, Komplexität reduziert und das Buying Committee konsequent durch den Prozess steuert. Die fünf Verkaufstypen im Vergleich zeigen das deutlich: Beziehungsbauer, Harter Arbeiter, Lone Wolf und Problemlöser liefern zwar wichtige Beiträge, doch nur der Challenger verändert Entscheidungen. Er sagt nicht, was der Kunde hören will, sondern was er hören muss – und genau darin liegt seine Kraft. Wie läuft ein starkes Challenger-Gespräch ab? Zuerst setzt du den Rahmen (Lead), anschließend lernst du zu verstehen, was wirklich blockiert (Learn). Dann lieferst du eine neue Perspektive mit Aha-Effekt (Teach), die du gezielt zuschneidest (Tailor). Danach übernimmst du Verantwortung für den nächsten Schritt (Take Control) und lässt bewusst Raum, damit Wirkung entsteht (Leave Space). So wird aus Smalltalk Substanz – und aus Gesprächen Fortschritt. Und die KI? Sie liefert Daten, allerdings keine Bedeutung. Der Challenger nutzt sie als Tool, nicht als Ersatz. Deshalb stellt er die entscheidende Frage: „Wenn alle 12 % Effizienz gewinnen – wo entsteht dann dein echter Vorsprung?“ Genau hier trennt sich Wertschöpfung von Feature-Geflunker. Wie entwickelst du dein Team zum Challenger-Team? Zunächst prüfst du die Haltung – welcher Typ dominiert, und was hält wen zurück? Anschließend sammelst du Insights aus Projekten, Use-Cases und Signalen. Dann formulierst du pro Branche 2–5 Thesen, die provozieren dürfen. Darauf aufbauend erstellst du einen Fragenkatalog, der zum Umdenken zwingt. Danach trainierst du konsequent: Rollenspiele, Shadowing, Feedback. Schließlich schaffst du Routine – wöchentliche Runden, in denen die wirksamsten Erkenntnisse geteilt, geschärft und verankert werden. Weil mutiges Verhalten Übung braucht, verankerst du es im Alltag: Vor jedem Termin definierst du Hypothesen, Leitfragen und eine klare Abschlussintention. Während des Termins steuerst du aktiv, widersprichst respektvoll und priorisierst Entscheidungen statt Dokumente. Danach dokumentierst du Learnings, damit das Team schneller lernt als der Markt. Fazit: In komplexen Märkten ist Führung die knappste Ressource. Der Challenger verkauft keine Produkte, sondern Klarheit – und wer Klarheit bringt, wird früh eingebunden, erhält Vertrauen und verhandelt auf Augenhöhe. Genau so hebst du Margen, verkürzt Zyklen und erhöhst die Abschlussquote. Über den VertriebsFunk Podcast: Mit über 1000 Episoden ist der VertriebsFunk Deutschlands führender Podcast für B2B-Vertrieb, Recruiting und Leadership. Ideal für Vertriebsprofis, Führungskräfte und HR – für mehr Umsatz, bessere Hires und ein starkes Mindset. Jetzt abonnieren – und keine Chance im Vertrieb mehr verpassen.
Von 100.000 € Messekosten zu 1 Mio. € Umsatz – die Strategie dahinterRobert Kirst erlebt jedes Jahr dasselbe Bild: Mittelständische Industrieunternehmen investieren fünf- bis sechsstellige Summen in Messen – und sehen kaum messbare Ergebnisse.Was die meisten versuchen (und warum es scheitert):Hoffnung auf Laufkundschaft – ohne klare NachbereitungEinmaliger Anruf – dann monatelang FunkstilleFokus auf Standdesign statt auf systematisches Follow-upDer Wendepunkt: Anstatt nach der Messe „abzuwarten“, setzt Robert Kirst auf Social Media – als digitales Follow-up-System. Jeder Kontakt wird innerhalb von 48 Stunden in LinkedIn eingebunden, mit Inhalten bespielt und über Werbeanzeigen wieder erreicht.Das Ergebnis nach wenigen Wochen:+280 % mehr qualifizierte Anfragen70 % der Abschlüsse durch konsequentes Follow-upPlanbarer ROI von 10:1 pro MesseinvestitionDie wichtigste Erkenntnis: Messen sind kein Abschluss-, sondern ein Startpunkt – wenn man sie digital verlängert.00:00 – Einleitung: Robert Kirst über Messe-ROI für Industrieunternehmen 02:06 – Warum klassische Messeauftritte 2025 nicht mehr reichen 04:43 – Kostenfalle Messe: Wie viel Geld verpufft 06:08 – Zielsetzung: Kontakte statt Abschlüsse auf der Messe 08:32 – Follow-up: Warum die heißen 3 Wochen nach der Messe entscheidend sind 10:07 – 70 % Umsatz durch konsequentes Nachfassen – Zahlen aus der Praxis 11:55 – Social Media als Vertriebs-Booster im Mittelstand 13:15 – Die 3-Schritte-Methode für digitales Messe-Follow-up 14:55 – Quick Wins: Sofort-Tipp für B2B-Unternehmen 15:57 – Fazit & Handlungsempfehlung für Hidden Champions
https://www.linkedin.com/in/christophkarger/https://www.linkedin.com/company/gotonetworkhttps://www.linkedin.com/in/ca-papadopoulos/Cheat-Sheet zur Folge: https://gamma.app/docs/Coaching-Tips-fur-new-Founders-Vertriebler-8lazu68er1zava7Link-Amazon: Negotiation with Style:https://www.amazon.de/NEGOTIATING-STYLE-science-strategy-bigger/dp/B0FMJZXN1D/ref=sr_1_2Summary (AI) In dieser Episode von GoToNetwork spricht Christoph Karger mit Constantin über Vertrauen im B2B-Vertrieb – und warum es heute schwerer, aber gleichzeitig entscheidender ist denn je. Constantin bringt seine Erfahrung aus Verhandlungsführung, psychologischer Vertrauensarbeit und systemischem Coaching ein und erklärt, warum Tools, Playbooks und Funnel-Optimierung oft an der eigentlichen Hürde vorbeigehen. Im Gespräch geht es um die zentrale These: „Trust is the new data“ – aber Vertrauen skaliert nicht. Gemeinsam analysieren Christoph und Constantin echte Verkaufsprozesse, sprechen über systematisches Discovery, Erwartungsklarheit und die Rolle von Empfehlungen im Vertrauensaufbau. Es geht um Coaching-Methoden, Buy-in durch Kontingenzmodelle und die Frage, warum viele Sales-Teams ihre Closing-Probleme eigentlich im Gesprächseinstieg verursachen. Eine Folge für alle, die nicht nur Prozesse verkaufen wollen, sondern Sicherheit, Klarheit – und echte Ergebnisse. Takeaways Vertrauen schlägt Funnel – Menschen kaufen von Menschen, nicht von Tools.Empfehlungen sind der einfachste Weg in echte Gespräche.Vertrauen entsteht durch Verstehen – nicht durch Argumente.Discovery ist kein Abfragen, sondern ein Dialog über Unsicherheit.Kontingenzverträge können helfen, Vertrauen zu de-riskieren.Personal Branding schafft Vertrautheit – und damit Vertrauen.Coaching verändert Verhalten, nicht nur KPIs.Emotionale Sicherheit ist der Schlüssel zu Kaufentscheidungen.Vertrauen lässt sich nicht skalieren – aber systematisch aufbauen.Der beste Verkäufer ist oft der am besten vernetzte.Verhandeln heißt: Verantwortung übernehmen für die Beziehung.Sales ist ein psychologischer Prozess – kein technischer.Tools beschleunigen nur das, was du vorher richtig gemacht hast.Sound Bites „Trust is the new data – aber Vertrauen skaliert nicht.“ „Menschen kaufen nicht, weil du eine gute Mail geschrieben hast. Sie kaufen, wenn sie dir vertrauen.“ „Jede Empfehlung ist eine Abkürzung ins Vertrauen.“ „Buyer vertrauen deinem Tool nicht, bevor sie dir vertrauen.“ „Discovery ist der Anfang von Vertrauen – oder das Ende vom Deal.“ „Verkauf beginnt nicht beim Closing – sondern bei der Beziehung.“ „Coaching muss Verhalten verändern – nicht nur Umsatz.“ „Vertrauen entsteht nicht durch Volumen, sondern durch Verständnis.“ „Verantwortung beginnt mit Klarheit – für dich und den Kunden.“ „Der wichtigste Skill im Sales? Zuhören. Richtig zuhören.“ Chapters 00:00 Einführung & warum Vertrauen heute der wichtigste Sales-Faktor ist 01:22 Constantins Hintergrund: Verhandlungscoach & systemischer Berater 03:08 Warum viele Teams ihre Deals am Gesprächseinstieg verlieren 05:10 „Trust is the new data“ – was das in der Praxis heißt 07:54 Warum Empfehlungen Vertrauen viel schneller aufbauen 10:01 Persönliche Marken und ihre Wirkung im Buying-Center 12:17 Discovery neu gedacht – psychologisch, nicht nur prozessual 15:28 Was Kontingenzverträge mit Vertrauen zu tun haben 18:42 Die Rolle von emotionaler Sicherheit im Closing 22:13 Beispiel aus der Praxis: Vom PE-geführten Mittelständler zum SaaS-Player 26:47 Wie man Vertrauen durch Klarheit aufbaut 29:33 Coaching, das Verhalten verändert – statt nur Output zu messen 32:50 Warum Tools keinen Vertrauensmangel beheben 36:08 Vertrauen systematisch planen – geht das? 39:21 Was Constantin in Verhandlungen immer wieder beobachtet 42:00 Fazit & wie du echten Beziehungsaufbau im Sales ermöglichst 43:12 Wo du Constantin findest – Buch, LinkedIn & Handout
Von Imagebroschüre zur Leadmaschine: Diese 7 Fehler kosten AufträgeViele Industrieunternehmen betreiben Social Media wie eine digitale Imagebroschüre – schöne Hallenfotos, Sommerfeste und Beiträge ohne Zielgruppe.Das Problem: Keine Anfragen, keine Kunden, keine Planbarkeit.Was die meisten versuchen:Website-Relaunch → ohne gezielte KundenanspracheFacebook-Postings → ohne relevante InhalteKampagnen → ohne Strategie oder RedaktionsplanDer Wendepunkt: Industrieunternehmen, die systematisch Social Media als Vertriebskanal begreifen, bauen sich eine Pipeline für hochwertige B2B-Anfragen auf – mit klarer Zielgruppe, Redaktionsplan und echtem Mehrwert.Die Ergebnisse unserer Partnerbetriebe:+5–7-stellige Aufträge durch gezielte Kampagnen10+ qualifizierte Anfragen/MonatKonstante Sichtbarkeit bei Entscheidern
Vertriebskultur im B2B-Vertrieb – das ist die wichtigste Lektion nach 1.000 Folgen, denn ohne starke Kultur bleibt selbst das beste Team unter seinen Möglichkeiten. Warum ist das so? Weil Kultur jeden Kontakt prägt: vom ersten Anruf bis zur Verlängerung. Sie definiert, was wir zulassen, wie wir Prioritäten setzen und woran wir wachsen. Deshalb entscheidet sie langfristig über Umsatz, Win-Rates und Mitarbeiterbindung. Und genau darum spreche ich in dieser Jubiläumsfolge sehr klar – damit du die richtigen Stellschrauben erkennst und sofort drehen kannst. Erstens: Formuliere Prinzipien, nicht nur Werte. Dadurch wird Kultur sichtbar und messbar. Zum Beispiel: Kundenfokus vor Eitelkeit, Tempo vor Perfektion, Qualität in jedem Kontakt, Coaching jede Woche. Zweitens: Lebe Konsequenz, denn Führung zeigt sich nicht im Gesagten, sondern im Geduldeten. Drittens: Trainiere kontinuierlich, weil Skills sonst erodieren. Viertens: Recruite mutig und manage Leistung transparent – A-Spieler rein, Underperformance mit Plan verbessern oder sauber trennen. Schließlich: Sichtbares Scoreboard, damit jeder jederzeit weiß, wo wir stehen. Wie setzt du das um? Zuerst definierst du 5–7 Team-Prinzipien schriftlich; anschließend übersetzt du sie in Routinen: wöchentliche Pipeline-Reviews, strukturierte Deal-Qualifizierung und sauberes Onboarding. Außerdem etablierst du eine Coaching-Kadenz mit klaren Lernzielen. Dadurch entsteht Verbindlichkeit, während gleichzeitig Freiraum für Eigenverantwortung bleibt. Zudem fütterst du ein zentrales Playbook, damit Wissen nicht versickert, sondern skalierbar wird. Doch Kultur braucht Vorbilder. Deshalb beginnen High-Performance-Teams bei der Führung: Extreme Ownership statt Ausreden, Kontext statt Mikromanagement und Proaktivitat statt Abwarten. Wenn Leader konsequent vorleben, folgen Prozesse, denn Verhalten wirkt ansteckend. So verankerst du Standards, die Leistung erleichtern, statt sie zu behindern. Ein Wort zur Messung: Kultur ist unsichtbar, allerdings zeigen Zahlen schnell die Folgen – Ramp-up-Zeit, Conversion-Raten, Forecast-Genauigkeit und Retention. Wenn diese Metriken steigen, passen Prinzipien und Routinen. Sinkt der Trend, justierst du – früh, offen und faktenbasiert. Dadurch bleibst du beweglich, obwohl die Standards stabil sind. Mein Fazit: Vertriebskultur im B2B-Vertrieb ist kein „Nice to have“, sondern der Hebel, der Tools, Taktiken und Talente erst wirksam macht. Wenn du deine Kultur bewusst definierst, konsequent vorlebst und über Routinen absicherst, dann folgen Umsatz, Fokus und Vertrauen. Und genau dabei unterstütze ich dich gerne – für dein nächstes Wachstumslevel.
#dieVertriebsmanager - VTalk Der gute Sales Ton - mehr als nur heiße
Warum sich entscheiden, wenn man auch beides haben kann: Kreativität & Vertriebserfolg. In dieser Live-Episode reden wir nicht über neue Funnels oder Kaltakquise-Skripte – wir reißen Silos ein. Gemeinsam mit Götz Ulmer, Kreativkopf hinter bekannten Kampagnen wie SIXT, Ritter Sport oder EDEKA, zeigen wir, wie Mut, Haltung und Kommunikations-Know-how auch im B2B-Vertrieb den Unterschied machen.
Leaders Cafe: Unternehmensführung, Motivation und Verkaufsstrategie – auf den Punkt gebracht
Pitchen ist im Vertrieb weit mehr als eine Verkaufstechnik – es ist die Kunst, in kürzester Zeit klarzumachen, warum genau Sie und Ihr Angebot relevant sind. In einer Welt voller Ablenkung und Alternativen entscheidet oft der erste Eindruck, ob ein Gespräch in die Tiefe geht oder endet, bevor es begonnen hat. Wer nicht überzeugend, strukturiert und mit echtem Mehrwert pitcht, verliert potenzielle Kunden an Wettbewerber, die es besser auf den Punkt bringen. Ein starker Pitch öffnet Türen – ein schwacher lässt sie zu. Libor Smerda spricht mit Mark Schepp in dieser Folge unter anderem darüber, was erfolgreiches Pitchen im B2B-Vertrieb ausmacht und wie Verkäufer ihre Pitches bestmöglich vorbereiten können. Mehr über Mark Schepp erfahren: https://www.markschepp.de Wie hat Ihnen die Folge gefallen? Wir freuen uns sehr über Ihre Themenwünsche, Fragen und Feedback! Senden Sie uns gerne eine E-Mail an willkommen@limbeckgroup.com
KI im B2B-Sales: Tools, Tricks & Taktiken, die heute schon funktionieren Künstliche Intelligenz im B2B-Sales ist keine Zukunftsmusik mehr, sondern längst gelebte Realität. Deshalb ist es jetzt umso wichtiger, die Chancen zu nutzen. Unternehmen, die frühzeitig auf KI setzen, verschaffen sich einen echten Wettbewerbsvorteil. In dieser VertriebsFunk-Folge spreche ich mit Dennis Szimmetat darüber, wie du moderne KI-Tools sofort in deinem Sales-Alltag einsetzen kannst – einfach, schnell und ohne IT-Abteilung. Wir zeigen dir, wie Dennis GPT und weitere Tools wie Perplexity, Clay, Lemlist, Attention und Fathom gezielt einsetzt. Er nutzt sie zur Vorbereitung auf Kundentermine, zur Qualifizierung von Leads und zur Analyse von Verkaufsgesprächen. Dabei geht es nicht um Theorie, sondern um praxiserprobte Anwendungen. Außerdem erfährst du, welche Workflows du direkt kopieren kannst – damit du sofort produktiver wirst. Doch das ist nur der Anfang. Besonders spannend wird es mit Custom GPTs und sogenannten AI Agents. Diese übernehmen komplexe Aufgaben automatisch – vom Texten über die Analyse bis zur Auswertung von Leads. Dadurch sparst du Zeit, während du gleichzeitig bessere Ergebnisse erzielst. Und das Ganze funktioniert sogar ohne technisches Vorwissen. Wenn du mehrere Tools kombinierst, entsteht ein echter Gamechanger. Du kannst automatisierte Abläufe aufsetzen, deine Ansprache personalisieren und Leads effizient bewerten. Während früher viel manuell gemacht wurde, läuft heute vieles im Hintergrund – zuverlässig und skalierbar. Deshalb solltest du KI nicht als Spielerei sehen, sondern als strategisches Werkzeug. Natürlich geht es auch um Datenschutz. Denn gerade im B2B ist rechtssicheres Arbeiten entscheidend. Deshalb sprechen wir über DSGVO-konforme Anwendungen und zeigen dir, wie du mit sensiblen Kundendaten verantwortungsvoll umgehst. Damit du langfristig auf der sicheren Seite bleibst. Diese Episode liefert dir wertvolles Wissen, direkt aus der Praxis. Du bekommst Inspiration, klare Handlungsempfehlungen und Tools, mit denen du direkt starten kannst. Wenn du deinen B2B-Vertrieb auf das nächste Level bringen willst – dann hör unbedingt rein. Jetzt ist der perfekte Zeitpunkt dafür.
Handelsvertreter Heroes - Heldengeschichten aus dem B2B-Vertrieb
Geschäftsführer Vertrieb bei der Sievert SE. Vom Bauingenieur zum Vertriebschef: Jörg teilt seine persönliche Laufbahn, seine Sicht auf den modernen B2B-Vertrieb – und warum Handelsvertreter für ihn echte Unternehmer sind. Was die Sievert SE mit über 100 Jahren Tradition heute konkret sucht, warum Servicecenter ein zentraler Erfolgsfaktor im Bauchemie-Geschäft sind – und wie du Teil dieser Wachstumsstrategie werden kannst, erfährst du in dieser Episode.
Leaders Cafe: Unternehmensführung, Motivation und Verkaufsstrategie – auf den Punkt gebracht
LinkedIn kann für Verkäufer im B2B-Vertrieb ein wertvolles strategisches Werkzeug sein, wenn es richtig genutzt wird. Wer hier sichtbar ist, baut digitale Autorität auf, positioniert sich als Lösungsanbieter und bleibt bei Entscheidern präsent. Die Plattform ermöglicht direkten Zugang zu Zielkunden, ohne die klassischen Hürden der Kaltakquise. Wer LinkedIn nur zum Scrollen nutzt, verschenkt potenzielle Aufträge. Libor Smerda spricht mit Paul Merthen darüber, was Verkäufer konkret tun können, um LinkedIn für sich erfolgreich einzusetzen. Paul Merthen ist ausgebildeter Automobilkaufmann, geprüfter Autoverkäufer, Kfz-Betriebswirt und Gründer einer Marketingagentur, in der er seine beiden Leidenschaften Marketing und Autoverkauf zusammenbringt. Mehr zu Paul Merthen: https://www.paulmerthen.de Wie hat Ihnen die Folge gefallen? Wir freuen uns sehr über Ihre Themenwünsche, Fragen und Feedback! Senden Sie uns gerne eine E-Mail an willkommen@limbeckgroup.com
Sende uns Deine NachrichtIn dieser zutiefst reflektierten und inspirierenden Podcast-Folge spricht Norman Müller mit Unternehmer und Ethik-Investor Frank H. Wilhelmi über nichts Geringeres als die Zukunft unserer Gesellschaft im Zeitalter von KI, Populismus und geopolitischer Spannungen. Frank öffnet Räume für neue Denkweisen, fordert auf zur Selbstreflexion, warnt vor Spaltung und schenkt Zuversicht.Er erklärt, warum wir die Demokratie „wettbewerbsfähig“ machen müssen und wie Technologie dabei nicht Hindernis, sondern Brücke sein kann. Wie kann KI helfen, unsere demokratische Mitbestimmung neu zu denken? Und warum fängt gesellschaftlicher Wandel immer bei uns selbst an? Frank spricht über Bildung als Schlüssel, den Mut zur Selbsterkenntnis und über den Glauben, der uns verbindet.Am Ende steht eine klare Botschaft: Zukunft braucht Haltung, Werte und Vertrauen. Und vielleicht eine neue Art von Intelligenz – eine ethische, demokratische Intelligenz.In einem kostenfreien Video-Call zeige ich dir, wie du mit einem Podcast im B2B-Vertrieb dein Netzwerk erweiterst, Projekte entwickelst und neue Kunden gewinnst. Lass dich von dieser neuen Vertriebsperspektive begeistern und buche jetzt deinen Termin mit mir:https://calendly.com/norman_mueller/meetingSupport the show________________ ✅ AI Leadership Live Talk In seiner privaten Gruppe teilt Norman exklusive Einblicke in seine Arbeit, teilt exklusiven Content und läd spannende Gäste zu einem Live-Stream ein. https://chat.whatsapp.com/DxNCSlUWdnu68SNNXBnKNT
Leaders Cafe: Unternehmensführung, Motivation und Verkaufsstrategie – auf den Punkt gebracht
Nach einer fünfmonatigen Pause ist der Podcast der Limbeck Group zurück – und das mit frischem Wind: Ab sofort übernimmt Geschäftsführer Libor Smerda das Mikrofon und präsentiert den Podcast »VERKAUFEN.« Alle 14 Tage gibt es eine neue Folge mit spannenden Interviews und Impulsen rund um aktuelle Themen, die den B2B-Vertrieb bewegen. Freuen Sie sich auf praxisnahe Einblicke, inspirierende Gäste und echte Mehrwerte für Ihren Vertriebserfolg. Wir freuen uns sehr über Ihre Themenwünsche, Fragen und Feedback! Senden Sie uns gerne eine E-Mail an willkommen@limbeckgroup.com
Handelsvertreter Heroes - Heldengeschichten aus dem B2B-Vertrieb
Handelsvertreter Heroes - Heldengeschichten aus dem B2B-Vertrieb
Mit Julius Muth (Company Shield Staffel #12 Folge #4 | #Marketing_021 Der Podcast über Marketing, Vertrieb, Entrepreneurship und Startups *** www.company-shield.com/ https://www.linkedin.com/in/julius-muth-7aa860b1/ *** Im neuesten "Marketing From Zero To One"-Podcast war Julius Muth zu Gast – Mitgründer und CEO von Company Shield, einem Berliner Cybersecurity-Startup, das sich auf moderne Sicherheitslösungen im Zeitalter der Künstlichen Intelligenz spezialisiert hat. Julius blickt auf Stationen bei PwC, Celonis und Project A zurück und bringt sowohl Beratungserfahrung als auch fundierte Tech- und Vertriebskenntnisse mit. Company Shield konzentriert sich auf den Faktor Mensch in der IT-Sicherheit – mit personalisierten, KI-basierten Simulationen realer Angriffe, die Mitarbeitende gezielt auf moderne Bedrohungen wie Deepfakes, Voice Cloning oder Phishing via WhatsApp vorbereiten. Im Gespräch berichtete Julius, wie er mit zwei Ex-Kollegen aus der Celonis-Zeit gründete, welche Ideen Company Shield vorangingen, und wie sie mithilfe eines ungewöhnlichen MVP-Ansatzes – per Brief und persönlichem Pitch – die ersten Kunden gewannen. Besonders spannend: die Kombination aus Automatisierung und KI, mit der Angriffe simuliert, personalisiert und sofortige Lernmomente geschaffen werden. Auch die Nutzung von KI im Alltag, etwa für Research, interne Tools oder Produktentwicklung, wurde diskutiert. Mit dabei war wieder Michael Högemann, der insbesondere nach Einsatzszenarien von KI für Company Shield fragte. *** 01:58 – Was Company Shield macht und warum der Mensch im Zentrum steht 03:37 – Stationen vor der Gründung: PwC, Celonis, Start-up-Projekte im Studium 08:45 – Erste Gründungserfahrungen und der Weg zur Selbstständigkeit 10:14 – Einstieg bei Celonis und Rolle im internationalen Vertrieb 14:56 – Gründungsidee und strukturierte Ideation mit Brief-Experimenten 18:25 – Warum Cybersecurity sofort Resonanz erzeugte 22:14 – Der erste zahlende Kunde und das improvisierte MVP 25:12 – Herausforderungen im B2B-Vertrieb und Early Adopter 30:08 – Brief, E-Mail, Anruf – der Mix macht's 40:03 – Einsatz von Deepfakes im Vertrieb (und wo es rechtlich kritisch wurde) 42:36 – Seriosität vs. Kreativität: Die richtige Balance im Start-up-Vertrieb 44:12 – Über 20 Angel-Investoren, darunter die Celonis-Gründer und Mario Götze 44:55 – Warum es Company Shield ohne KI nicht gäbe 49:10 – Deepfake-Angriffe in der Praxis: Der Fall Arup und andere Beispiele 50:53 – Wie das Training mit Company Shield konkret aussieht 52:18 – Technische Umsetzung: Automatisierung, Sprachmodelle, Datenintegration 54:03 – Einsatz von KI im internen Arbeitsalltag 56:57 – Effektivste Tools und KI-Anwendungen im Start-up 58:31 – Der „KI-Zwilling“ als nächster großer Schritt in der Produktentwicklung 59:40 – Warum Cybersecurity nicht mission-critical, aber trotzdem entscheidend ist 1:02:00 – Tipps gegen Cyberangriffe & menschliche Schwächen im System *** Die Zeitangaben können leicht abweichen.