POPULARITY
Categories
Dans cet épisode de La Voix des RH by Ayming, Vincent Hagenbourger reçoit Goran Spahic, expert au sein d'Ayming, pour une analyse approfondie des mutations législatives qui redéfinissent l'équilibre financier des entreprises.Comment évaluer précisément la dimension financière de vos arbitrages RH face aux tensions budgétaires de l'État ? Pourquoi le coût du travail est-il devenu une variable si complexe à piloter depuis les réformes de 2025 et 2026 ? Et comment la nouvelle Réduction Générale Dégressive Unique (RGDU) change-t-elle la donne pour vos bas et hauts salaires ?À travers un décryptage technique mais accessible, Goran Spahic partage une vision stratégique : la maîtrise du coût du travail ne se limite plus à une simple gestion comptable, mais devient un véritable levier de performance organisationnelle. Entre l'intégration de la Prime de Partage de la Valeur (PPV) dans les calculs de charges et l'impact du choix entre forfait jours et forfait heures, il détaille les points de vigilance essentiels pour protéger vos budgets RH.Au programme de cet épisode :L'incidence des nouvelles exonérations patronales : comprendre le passage à la RGDU et son impact selon les niveaux de rémunération.Le revers de la médaille de la PPV : pourquoi ce dispositif a perdu de son attractivité et comment son coût a explosé pour l'employeur.Temps de travail et optimisation : comment vos choix d'organisation (forfait jours vs heures) influencent directement vos allègements de charges.Les leviers de substitution : explorer l'intéressement et les périphériques de rémunération pour booster le pouvoir d'achat sans alourdir le coût global.Un échange indispensable pour tous les DRH, directeurs financiers et professionnels RH qui souhaitent sécuriser leurs décisions et optimiser leur stratégie de rémunération dans un environnement législatif mouvant.CRÉDITS :La Voix des RH est un podcast de l'entreprise Ayming. Réalisation – Création – Production : Les Années Folles.Hébergé par Ausha. Visitez ausha.co/politique-de-confidentialite pour plus d'informations.
In der Allgemeinen Relativitätstheorie ist der Ereignishorizont der Punkt ohne Wiederkehr. Es ist der Punkt, an dem die Gravitationskraft so stark wird, dass es unmöglich ist, zu entkommen. Das beste Beispiel ist ein Schwarzes Loch; ein Himmelskörper mit so viel Masse, dass Licht nur hinein-, aber nie mehr herausgelangen kann. Die Fluchtgeschwindigkeit eines Schwarzen Lochs […]
345: Künstliche Intelligenz macht dich und deine Marke nicht automatisch sichtbar – sie verstärkt nur das, was bereits in deiner (Experten)Marke angelegt ist. Viele denken, KI ist der Abkürzungsweg zur Sichtbarkeit und zum Expertenstatus, aber das ist ein Irrtum. In dieser Episode gibt's die ungeschönte Wahrheit über KI und Markenarbeit: - KI ist nur ein Verstärker, kein Heilsbringer. Ohne eine klare Positionierung und gezielte Markenstrategie verschärft KI nur bestehende Unklarheiten und Schwächen. - Mehr Content heißt nicht mehr Wirkung. Schnelle Produktion von Beiträgen durch KI führt oft nur in die Produktionsfalle und lässt Relevanz und Wirkung auf der Strecke. - KI kennt deine Einzigartigkeit nicht. Alles steht und fällt mit dem Input: Ist dein Wissen und deine Identität unscharf, liefert auch die KI nur mittelmäßige Ergebnisse. - Austauschbarkeit ist die größte Gefahr im KI-Zeitalter. Wer keine unverwechselbare Markenstimme hat, verschwindet in der Masse von generischem KI-Output. - Die neue Währung heißt Kontext. Relevanter, strukturierter Input entscheidet künftig mehr als der beste Prompt oder Hack – nur so kann deine Marke von KI authentisch repräsentiert werden. Fazit: Klarheit, Einzigartigkeit und Kontext sind die Erfolgsfaktoren. Mach deine Marke bereit für KI und sorge dafür, dass du eine Stimme bleibst – nicht nur ein weiteres Echo im Markt. SHOWNOTES: Web: https://martina-fuchs.com/345 ► Versteht KI Deine Marke – oder produziert sie nur Inhalte in Deinem Namen? Die Zukunft gehört nicht den Marken, die KI einfach nutzen. Sie gehört den Marken, die KI mit Strategie nutzen und von KI verstanden werden. Im kostenfreien 15-minütigen KI-Marken-Check analysieren wir gemeinsam, wie gut Deine Marke (Experten- oder Unternehmensmarke) aktuell für das KI-Universum aufgestellt ist. Du erfährst, welche Lücken Deine Markenwirkung ausbremsen, warum KI-Ergebnisse oft generisch wirken und welche Voraussetzungen erfüllt sein müssen, damit Inhalte entstehen, die Deine Expertise, Deine Positionierung und Deine Einzigartigkeit widerspiegeln.
In dieser Folge sitze ich mit Uwe Stuhldreier, Vorstandsmitglied bei Allianz Direct, im NYX Hotel in Berlin-Köpenick zusammen, und spreche über eine Strategie, die die Versicherungsbranche neu denkt. Die Allianz Direct hat die Vision, Allianz Direct zum führenden digitalen Versicherer in Kontinentaleuropa auszubauen. Wir gehen der Frage nach, ob eine „Versicherungsmaschine“ durch den Einsatz von KI tatsächlich persönlicher sein kann als ein klassischer Berater und ob sich Vertrauen in einer digitalen Welt wirklich skalieren lässt. Uwe erklärt, warum Marken wie Amazon oder Apple bereits beweisen, dass exzellente digitale Kundenerlebnisse starke Vertrauensanker sind. Wir diskutieren zudem, wie Allianz Direct die Sicherheit der Muttermarke mit der Agilität und dem Preisvorteil eines Direktversicherers kombiniert, um den „Smart Shopper“ von heute zu überzeugen. Meine Highlights aus dem Gespräch: Vertrauen durch Technologie: Uwe erklärt, dass Vertrauen im digitalen Zeitalter nicht mehr nur an Personen gebunden ist, sondern durch verlässliche Prozesse und positive Kundenerfahrungen – ähnlich wie bei Amazon – entsteht. KI als Service-Turbo: Wir besprechen, wie Allianz Direct eine KI-gestützte Schadenbearbeitung einsetzt, die Kunden im Ernstfall in kürzester Zeit eine Rückmeldung ermöglicht, und wie ein neuer Voicebot den Vertrieb effizienter macht. Die „Digital Unbeatable“-Strategie: Uwe erläutert die Ambition, durch eine komplett neue, cloudbasierte IT-Plattform eine Flexibilität zu erreichen, die es erlaubt, Produkte und sogar Firmenübernahmen in Rekordzeit zu integrieren. Der Marken-Diamant: Er beschreibt die Kombination aus dem „Allianz Sicherheitsgefühl“ und einem kompetitiven Direktpreis als den entscheidenden USP, der sie von reinen InsurTechs abhebt. Europaweite Skalierung: Von Deutschland über Spanien bis Italien – Uwe gibt Einblicke, wie man eine einheitliche Architektur nutzt, um unterschiedliche europäische Märkte mit ihren jeweiligen digitalen Reifegraden zu erobern. Links in dieser Ausgabe Zur Homepage von Jonas Piela Zum LinkedIn-Profil von Jonas Piela Zum LinkedIn-Profil von Uwe Stuhldreier Stich aus der Masse hervor. Werde die Marke, die jeder Entscheider kennt. Echte Relevanz entsteht nicht durch Reichweite, sondern durch Vertrauen. Wir bringen deine Botschaft dorthin, wo die Zukunft gebaut wird. Vom Sponsored Podcast für maximale Awarenes über das Fachmagazin für echtes Print-Prestige bis hin zum direkten Lead bei unseren Boutique-Events. Klick jetzt direkt auf diesen Link oder geh auf insurancemedia.de/werbung.
Künstliche Intelligenz wird uns da draußen überall als die ultimative Wunderwaffe und der größte Zeitsparer aller Zeiten verkauft. Aber die Wahrheit ist: Wenn du nicht aufpasst, zerstört die KI klammheimlich deine wertvollste Währung – deine Personal Brand. In dieser Folge spreche ich Klartext über den grassierenden KI-Hype und warum ChatGPT, Claude und Co. dich im schlimmsten Fall nur beschäftigt halten, statt deinen Umsatz zu steigern. Wenn du dich nämlich einfach nur wie ein generischer ‚Vanilla Coach‘ anhörst, weil du der Maschine dein Denken und deine Stimme überlassen hast, verlierst du im aktuellen Marktumfeld sofort. Ich zeige dir, wie du KI als echter Riesenfan und strategische Unternehmerin so nutzt, dass sie dich pfeilschnell macht – während dein Kern unkopierbar bleibt. In der neuen Folge erfährst du: - Aufzählungs-TextDie eine Sache über Technologie: Warum in einer Welt, in der alle exakt dieselben Tools nutzen, genau ein einziges Ding über deinen Umsatz und Erfolg entscheidet — und warum es absolut nichts mit Technologie zu tun hat. - Mehr verkaufen statt mehr Lärm: Was die Frauen grundlegend anders machen, die mit KI echten High-Ticket-Umsatz generieren — während die Masse damit nur unpersönlichen Massen-Content produziert, der niemanden im Herzen berührt. - Das Fundament vor dem Tool: Welche eine radikale Entscheidung du treffen musst, bevor jedes Tool, jede KI-Strategie und jeder Funnel überhaupt erst anfangen kann, profitabel für dich zu wirken. Lass dir deine Einzigartigkeit nicht weichspülen. Lerne, wie du das Content Game erst meisterst, dein Nervensystem auf Sichtbarkeit programmierst und die KI als mächtigen Katalysator nutzt, statt dich von ihr unsichtbar machen zu lassen!
In dieser Folge habe ich Torben Schwarz zu Gast, Practice Lead Insurance Sales bei Piela & Co. Digital Consultants. Torben bringt über 30 Jahre Branchenerfahrung mit und wir sprechen über eine der größten Effizienzkiller im modernen Versicherungsvertrieb: die sogenannte 60/40-Falle. Viel zu oft werden hochbezahlte Top-Betreuer im Alltag zu reinen Sachbearbeitern degradiert. Wir beleuchten, wie moderne Technik die menschlichen Stärken im Außendienst vervielfacht und wie das Digital Sales Operating System (DSOS) wertvolle Zeit für die echte Beziehungspflege zum Makler zurückgewinnt. Das sind die 5 Highlights aus unserem Gespräch: Die 60/40-Falle entlarven: Viele Vertriebsexperten verbringen heute rund 60% ihrer Arbeitszeit mit Verwaltung – wie der Suche nach Unterlagen oder dem Nachverfolgen von Anträgen –, sodass nur noch 40% für die eigentliche Maklerbetreuung bleiben. Der Wandel des Berufsbildes: Der moderne hybride Maklerbetreuer entwickelt sich weg vom reinen Produkterklärer und E-Mail-Beantworter hin zu einem strategisch denkenden Partner und echten Key-Manager auf Augenhöhe. Das Digital Sales Operating System (DSOS): Ein klares System, das auf drei Säulen basiert: Abläufe einfacher machen, digitale Helfer für mehr Zeit im Alltag nutzen und das wertvolle Wissen der Profis sichern. Datenbasierte statt reaktive Betreuung: Durch smarte Kundenverwaltungstools erkennen Betreuer Muster frühzeitig. Sie können Kündigungen verhindern oder gezielt Zusatzprodukte anbieten, bevor der Makler überhaupt nachfragt. Der Hebel für mehr Kapazität: Wenn wir die Verwaltungslast um nur 20% senken, gewinnen wir bei einer Mannschaft von 50 Personen die Arbeitskraft von 10 zusätzlichen Vollzeit-Beratern – ganz ohne Neueinstellungen. Hör unbedingt in die Folge rein, um zu erfahren, wie du deine Vertriebsmannschaft von unnötigem Ballast befreist, damit sie sich wieder voll und ganz auf das konzentrieren kann, was wirklich zählt: Beziehungen von Mensch zu Mensch aufzubauen! Hier geht es direkt zum Whitepaper: Der Maklervertrieb 2026! Links in dieser Ausgabe Zur Homepage von Jonas Piela Zum LinkedIn-Profil von Jonas Piela Zum LinkedIn-Profil von Torben Schwarz Link zum Whitepaper: Der Maklervertrieb 2026 Stich aus der Masse hervor. Werde die Marke, die jeder Entscheider kennt. Echte Relevanz entsteht nicht durch Reichweite, sondern durch Vertrauen. Wir bringen deine Botschaft dorthin, wo die Zukunft gebaut wird. Vom Sponsored Podcast für maximale Awarenes über das Fachmagazin für echtes Print-Prestige bis hin zum direkten Lead bei unseren Boutique-Events. Klick jetzt direkt auf diesen Link oder geh auf insurancemedia.de/werbung.
Weiblich erfolgreich - Damit Du im Job die Wertschätzung bekommst, die Du verdienst
In dieser Folge spricht Dr. Johanna Disselhoff mit Claudia Goebl, Opernsängerin und Mentaltrainerin für Künstler:innen. Claudia gibt Einblicke in die harte Realität der Kunstbranche: den extrem kompetitiven Markt, den Druck, sich ständig zu vergleichen, und die Herausforderung, zwischen Perfektionismus und Authentizität den eigenen Weg zu finden. Gemeinsam sprechen sie darüber, warum viele Künstler:innen trotz technischer Exzellenz an inneren Blockaden scheitern – und wie Hypnose und Mentaltraining helfen, diese zu lösen. Eine ehrliche und inspirierende Folge über Selbstvertrauen, Emotionen als Superkraft und die Kunst, sich selbst treu zu bleiben. **Das erwartet dich in dieser Folge** - Warum die Kunstbranche ein heiß umkämpfter Markt ist – und wie der ständige Vergleich Künstler:innen ausbremst - Weshalb Authentizität der Schlüssel zum Erfolg ist, während People-Pleasing und Anpassung oft ins Leere laufen - Wie Emotionen nicht wegzudrücken, sondern zu nutzen, der Weg zu mehr künstlerischer Freiheit und innerer Stärke ist - Warum Funktionieren und Disziplin irgendwann nicht mehr ausreichen – und wann der Moment kommt, in die Tiefe zu gehen - Wie Claudia mit Hypnose Ängste, Perfektionismus und körperliche Symptome (z. B. Reflux) bei ihren Klient:innen löst - Warum Verlässlichkeit und einfache Kommunikation oft wichtiger sind als perfekte Kunst – und wie man sich damit von der Masse abhebt - Claudias persönliche Strategien, um Bühnenleben, Familie und Gesundheit unter einen Hut zu bringen **Zentrale Zitate aus der Folge** „Es ist sinnlos, sich zu vergleichen – sobald du rausgehst, sind es auf einmal Tausende. Du klickst auf YouTube, sind es Zehntausende.“ „Die wirklich Erfolgreichen sind die, die ihr eigenes Ding machen – nicht die, die es allen recht machen wollen.“ „Emotionen sind keine Fehler, sondern gehören zum Menschsein dazu. Als Künstler:in ist es unsere Aufgabe, mit ihnen umzugehen – nicht sie wegzudrücken.“ „Hypnose gibt uns die Möglichkeit, in wenigen Minuten an die wahren Themen zu kommen – und nicht nur Symptome zu bekämpfen.“ **Call to Action** Hier findest du alle Infos zu Claudia Goebl: https://claudia-goebl.at/ Melde dich zu meinem kostenlosen Hypnose-Webinar an: https://www.drjohannadisselhoff.de/hypnose-webinar/ #Kunst #Oper #Mentaltraining #Authentizität #Hypnose #Selbstvertrauen #Emotionen #Selbsthypnose #Psychosomatik #Psychologie
Es wird Sommer. Und damit unsere Hirne noch träger, als sie eh schon sind. Bevor wir uns aber in die kleine Sommerpause verabschieden, haben wir nochmal all unsere graue Masse zusammengekehrt und all unsere Kompetenz auf einen Haufen geworfen, um Euch mit einer weiteren Episode der Extraklasse zu beglücken. Für unsere Hörer:innen nur das aller… nun… was eben so übrig bleibt, wenn die Party sich dem Morgengrauen zuneigt und der DJ längst mit allem durchgebrannt ist, was nicht bei drei auf den Bäumen war. Und so nehmen auch wir uns nun ein weiteres Glas mit ohne Schirmchen und suchen uns ein schattiges Plätzchen, ehe es uns in Bälde mal wieder viel zu bunt da draußen wird und wir uns ein weiteres Mal vor unsere Mikrophone verkriechen, um für Euch Stuss zu labern. Freut Euch drauf! Bis dahin: einen schönen Sommer Euch. Wir haben gespielt: Christian Mixtape Saros Norman Resident Evil Requiem Pragmata Saros Urs Dosa Divas The Legend of Zelda: Ocarina of Time Saros Ereignisse: Marathon ist zu schwierig für Einsteiger:innen und bekommt neben einigen Tweaks auch einen PvE-Modus. https://www.eurogamer.net/marathon-future-seasons-pve-pvp-lite Das diesjährige Call of Duty erscheint nicht auf der PS4. Eine SNES-Version ist damit vermutlich auch vom Tisch. https://www.videogameschronicle.com/news/its-not-true-activision-shoots-down-rumours-that-this-years-call-of-duty-is-coming-to-playstation-4/ Switch 2 wird teurer! Ab September kostet das Gerät knapp 500 Euro. Dafür gibt es wieder Bundles mit Mario Kart World, Donkey Kong: Bananza oder Pokémon Dingsda. https://www.videogameschronicle.com/news/nintendo-announces-limited-switch-2-console-game-bundle-ahead-of-planned-price-rise/ Die Entwicklung von Segas „Super Game“ wurde gestoppt. Der Publisher will weniger in Free to Play und Live Services investieren. https://www.videogameschronicle.com/news/sega-has-canceled-development-of-its-super-game-as-it-pivots-away-from-f2p/ Saros verkauft sich eher mäßig. Sind 80 Euro so viel für ein Roguelike? https://www.videogameschronicle.com/news/saros-had-a-lukewarm-start-with-300000-sold-in-2-weeks-analytics-firm-estimates/ PS+ wird teurer, weil warum auch nich? https://www.eurogamer.net/playstation-plus-new-customer-price-increase Spiele, die uns (vielleicht auch auf eine irgendwie perverse Art) interessieren: (Bis Juli 2026) Mina the Hollower (PS5, Xbox Series X|S, Switch 2, Switch, PC) – May 29 and Roger (Switch 2) – June 18 Star Fox (Switch 2) – June 25 Cairn DLC – Summer 26 Besprechenswerte Filme: Nuremberg Mortal Kombat 2 Musik: Toadies – The Charmer Enter Shikari – Lose Your Self Bei der Titelmelodie handelt es sich um Cliff Jumper von AvapXia. Cliff Jumper by AvapXia is licensed under a Attribution 4.0 International License.
Guds død! Omar er her igjen! Joachim har lest nyheter og Ulrik gjør Rushtid mer smart, som vanlig. En episode fra Dantes inferno!
Wer KI heute nur als Tool zur Effizienzsteigerung im Backoffice sieht, verpasst die Chance, die größte Baustelle der Branche zu lösen: die echte Verzahnung von digitalem Neukundengeschäft und stationärer Bestandsdurchdringung. In dieser Folge spreche ich mit Nina Schmal (Vorständin für Kundenmanagement und neue Geschäftsmodelle) und André Nakonetzki (Bereichsleiter Kunde und Marke) von der Provinzial darüber, wie KI als Motor für hyperpersonalisierte Kundenbeziehungen und hybride Vertriebswege etabliert werden kann. Wir beleuchten, warum die Debatte um Produktivität zu kurz greift und wie sich das Kundenverhalten durch die neue Transparenz grundlegend verändert. 5 Highlights der Episode KI verschiebt die Grenzen von Komplexität: Nina betont, dass KI Prozesse radikal transparenter macht, was eine Branche, die lange von Intransparenz gelebt hat, vor völlig neue Herausforderungen und Chancen stellt. Der Wunsch nach menschlicher Interaktion bleibt: Trotz der hohen Akzeptanz von KI im Alltag erwarten laut Studien immer noch rund 86 % der Menschen eine menschliche Entscheidung im finalen Abschluss oder im Schadenfall. Hybride Kundenbeziehungen als Zukunft: Der persönliche Berater behält seine Daseinsberechtigung. KI übernimmt die transaktionalen und einfachen Serviceaufgaben (wie Adressänderungen), während der Mensch bei komplexen Themen und auf der Beziehungsebene punktet. Halluzinationsfreie Beratung durch Technologie: Durch den Einsatz von Retrieval-Augmented Generation (RAG) arbeitet die Provinzial daran, KI-Systeme mit verlässlichen Tarif- und Vertragswerken zu füttern, um Kunden rund um die Uhr korrekte Auskünfte zu geben. Zusammenführung der Datenwelten: André erklärt, wie die Provinzial Bestandsdaten, Partnerakten und Verhaltensdaten auf einem zentralen Hub zusammenführt, um Vertriebspartnern hochqualifizierte, relevante Leads statt sturer Telefonlisten zu liefern. Links in dieser Ausgabe Zur Homepage von Jonas Piela Zum LinkedIn-Profil von Jonas Piela Zum LinkedIn-Profil von Nina Schmal Zum LinkedIn-Profil von André Nakonetzki Stich aus der Masse hervor. Werde die Marke, die jeder Entscheider kennt. Echte Relevanz entsteht nicht durch Reichweite, sondern durch Vertrauen. Wir bringen deine Botschaft dorthin, wo die Zukunft gebaut wird. Vom Sponsored Podcast für maximale Awarenes über das Fachmagazin für echtes Print-Prestige bis hin zum direkten Lead bei unseren Boutique-Events. Klick jetzt direkt auf diesen Link oder geh auf insurancemedia.de/werbung.
Vincent Message est un écrivain bien connu mais j'étais passé totalement à coté. Son dernier roman, La folie océan, plonge dans les entrailles d'une mer qu'on croit connaître et qu'on ignore presque totalement.Mais je me suis surtout intéressé à Vincent pour son roman Défaite des maîtres et possesseurs, dont le pitch m'a vraiment intéressé. imaginez un monde où une espèce supérieure traite les humains exactement comme nous traitons les animaux d'élevage c'est à dire des humains en ferme et domestiqués mais qui vont également à l'abattoir. C'est un miroir tendu vers nos propres comportements et ce qui m'a frappé chez Vincent, c'est sa capacité à porter des convictions profondes sur l'écologie et la cause animale tout en refusant absolument la caricature. Ses romans sont des espaces où la complexité du monde trouve une forme littéraire.Dans cet épisode, nous parlons de la mécanique des bonnes histoires, de ce que ça fait à un auteur de se décentrer radicalement, de la dystopie devenue un genre mainstream parce que notre réalité l'est devenue, de la violence ordinaire au travail, de l'IA comme outil et comme menace silencieuse, et de cette question qui m'obsède : qu'est-ce qui nous donne encore envie du futur ?J'ai questionné Vincent sur son rapport à la joie, sur les limites planétaires, sur le biocentrisme comme seule réponse rationnelle à la crise, et sur ce que la fiction peut faire que l'essai ne fera jamais.Citations marquantes"C'est de notre vivant qu'on a franchi sept des neuf limites planétaires. C'est de notre vivant que la croissance de la population humaine se met à accentuer de façon dramatique la finitude des ressources.""On a fait de cette Terre, pour les animaux, un enfer permanent, quotidien, de leur naissance à leur mort.""La dystopie est devenue mainstream. Et ça en dit long sur la manière dont notre réalité elle-même est devenue dystopique dans ce laps de temps.""Chaque fois que tu demandes à une IA au lieu d'un ami, tu rates une occasion de renforcer ton bien-être émotionnel.""Ce à quoi il faut claquer la porte, c'est l'anthropocentrisme. Si nous n'agissons que dans les intérêts humains de court terme, des fractions les plus aisées de la population mondiale, on va vraiment droit dans le mur."Idées centrales discutées 1. Le décentrage comme outil éthique fondamental ~0:11:35 – 0:17:26 Dans Défaite des maîtres et possesseurs, Vincent inverse les rôles : une espèce supérieure domine les humains exactement comme nous dominons les animaux. Ce n'est pas un gimmick de SF. C'est une expérience de pensée héritée du XVIIIe siècle — le Huron chez Voltaire, Gulliver chez Swift — qui force le lecteur à voir ses propres comportements depuis l'extérieur. Se décentrer, c'est la condition pour remettre en question des systèmes qu'on ne questionne plus parce qu'on les habite.2. La dystopie est devenue mainstream parce que notre réalité l'est ~0:07:11 – 0:11:35 En 2016, l'éditeur de Vincent refusait le mot "dystopie" car personne ne comprenait ce que ça voulait dire. Dix ans plus tard, c'est une catégorie sur toutes les plateformes. Cette banalisation dit quelque chose de profond sur notre perception collective du futur : on fait face à plusieurs menaces existentielles simultanées — crise écologique, risque nucléaire, algorithmes — et la fiction dystopique en est devenue le langage naturel.3. La biomasse comme chiffre qui change tout ~0:25:13 – 0:26:22 60% de la biomasse des mammifères : animaux d'élevage. 35% : humains. 5% : mammifères sauvages. En quelques décennies, on a remplacé la faune sauvage par des animaux au service de notre alimentation. Et la masse anthropogénique (tout ce qu'on a construit) pèse désormais plus lourd que toute la biomasse du vivant. Deux chiffres qui décrivent une planète fondamentalement reconfigurée.4. La violence ordinaire est aussi réelle que la violence visible ~0:41:xx – 1:05:40 Vincent explore deux registres de violence : la violence physique et visible (l'abattoir, les animaux) et la violence insidieuse du quotidien professionnel (harcèlement managérial, perte de sens, spirale du burn-out). Les deux laissent des traces. Et les deux trouvent leur expression dans ses romans.5. L'IA : outil précieux et déshumanisation silencieuse ~0:56:06 – 1:01:34 Vincent distingue l'usage raisonné de l'IA (documentation, déblocage d'un premier draft) et ce qui l'inquiète : les IA présentées comme des "amis toujours disponibles". Chaque demande faite à une IA plutôt qu'à un ami rate une occasion de renforcer un lien humain. Sur fond de solitude croissante, c'est une forme de déshumanisation lente et consentie.6. La joie comme condition de l'action écologique ~1:10:53 – 1:13:01 La phrase de Deleuze — "le système nouveau triste, il faut être joyeux pour lui résister" — structure la vision de Vincent. Cette joie ne vient pas d'un optimisme naïf, mais de l'apprentissage, de la curiosité maintenue, de l'action collective. Comprendre la crise écologique, c'est aussi découvrir l'incroyable complexité du vivant. Et ça, c'est une source de joie réelle.7. Le biocentrisme : seul anthropocentrisme rationnel ~1:13:44 – 1:16:41 Accorder de la valeur aux forêts, aux océans, aux animaux, c'est juste en soi — ils ont un droit à exister. Mais c'est aussi la seule stratégie rationnelle pour garantir que des sociétés humaines survivent dans 500 ans. Le biocentrisme, même vu de façon cynique, est un anthropocentrisme de long terme.Questions posées dans l'interviewQu'est-ce qui t'a emmené à la littérature, alors que tu aurais pu emprunter une autre voie après Normal Sup ?Quels sont les meilleurs romans jamais écrits selon toi, et pourquoi ?C'est quoi les clés d'une bonne histoire — ce qui fait qu'on ne peut pas s'arrêter de lire ?La dystopie est devenue un genre mainstream. Est-ce que ça dit quelque chose sur notre époque ?Comment tu vois le film Avatar — utopie, dystopie, les deux ?Dans Défaite des maîtres et possesseurs, tu crées un décentrage total. Qu'est-ce que ça t'a fait de te mettre dans cette position en tant qu'auteur et en tant qu'humain ?Comment, avec des convictions aussi fortes sur l'écologie, tu arrives à avoir de la nuance dans tes romans ?Ton dernier roman porte sur l'océan. Pourquoi ce monde-là spécifiquement ?Est-ce que tu dois toujours expérimenter le monde que tu décris, ou la documentation suffit ?Comment tu vis l'arrivée de l'IA en tant qu'auteur — outil utile ou menace ?Références citées dans l'épisodeLivresLes Frères Karamazov — Fiodor Dostoïevski | Choc littéraire à 18 ans, admiration pour l'imprévisibilité des personnages | ~0:03:xxL'Homme sans qualités — Robert Musil | Fresque de Vienne en 1913, modernité technoscientifique et malaise social | ~0:03:xxDéfaite des maîtres et possesseurs — Vincent Message (2016) | Dystopie animaliste, point de vue non humain | ~0:07:11Les Veilleurs — Vincent Message | Premier roman, 630 pages, "livre monde" | ~0:29:59Cora dans la spirale — Vincent Message | Violence ordinaire au travail, monde de l'assurance | ~1:01:34Les années sans soleil — Vincent Message (2022) | Confinement Covid, isolement géographique | ~0:45:37La folie océan — Vincent Message | Pêche et vie marine en Bretagne nord | ~0:32:42Du côté de chez Swann — Marcel Proust (1913) | Cité pour le paradoxe du format long dans une époque "pressée" | ~0:55:31Le Décaméron — Giovanni Boccaccio | Littérature d'épidémie, modèle de livre-témoin | ~0:48:16Le cerveau funambule — Jean-Pierre Lachaud | Recommandé pour comprendre notre rapport aux objets et à l'attention | ~0:51:36Films / SériesAvatar — James Cameron | Utopie frictionelle, guerre de civilisation, fantasme de changement de corps | ~0:08:46La Planète des singes | Comparé à Défaite des maîtres, jugé moins radical dans le décentrage | ~0:17:26Black Mirror | Principe du "et si" : faire bouger un seul élément et observer les conséquences | ~0:30:23Références scientifiques et intellectuellesÉtude Institut Weizmann, Nature (2020) | Masse anthropogénique > biomasse totale du vivant | ~0:23:38L214 | Vidéos d'abattoirs sorties en 2016, concomitantes avec la sortie de Défaite des maîtres | ~0:19:53Gilles Deleuze / Baruch Spinoza | "Le système nouveau triste, il faut être joyeux pour lui résister" | ~1:11:11Marie Peuzet | Clinicienne spécialiste de la souffrance au travail | ~1:03:xxRené Descartes | "Maître et possesseur de la nature" — formule reprise dans le titre du roman | ~1:07:21Timestamps clés 0:00:00 — Introduction : et si on pouvait à nouveau se réjouir du futur ? Présentation de Vincent Message, de VLAN et des thèmes de l'épisode : domination, fiction, violence, biocentrisme.0:02:29 — Pourquoi la littérature : écrire depuis l'enfance Vincent écrivait dès 7-8 ans. Ses études littéraires n'ont pas précédé l'envie d'écrire — elles l'ont approfondie. Il voulait "passer dans les coulisses" du tour de magie.0:04:55 — Les clés d'une bonne histoire Une bonne histoire place le protagoniste dans la pire situation possible, crée une tension électrique, et force le lecteur à se demander : qu'est-ce que je ferais à sa place ?0:07:11 — "Défaite des maîtres et possesseurs" : genèse d'une dystopie Un monde où les humains sont élevés, domestiqués, mangés. Pas de la SF classique : une expérience de pensée sur la cause animale, paradoxalement presque sans animaux.0:12:41 — Le voyage en Inde qui a tout déclenché Inde 2014, puis Camargue : la catégorisation arbitraire des animaux (aimés, adulés, écrasés) comme déclencheur du projet littéraire.0:17:45 — Écrire depuis un point de vue non humain La singularité du livre : le narrateur n'est pas humain. Il observe l'humanité de l'extérieur, comme un ethnographe découvrant une société étrange.0:23:38 — Les chiffres qui font basculer la perspective Masse anthropogénique > biomasse du vivant. 60% des mammifères sont des animaux d'élevage. 5% seulement sont sauvages.0:32:42 — "La folie océan" : pourquoi l'océan ? La plongée sous-marine comme expérience de décentrement. Un litre d'eau contient des millions d'organismes invisibles. Un monde qu'on soupçonnait à peine.0:49:59 — IA et écriture : outil ou menace ? Une boîte physique pour enfermer son téléphone. L'IA utile pour documenter, inquiétante quand elle prétend remplacer les relations humaines.1:05:50 — Ce qui donne envie du futur La modernité a apporté des conditions de vie inégalées en 300 000 ans. La mission écologique redonne un sens collectif à l'action. La lucidité avec l'élan.1:11:11 — La joie comme arme politique Deleuze / Spinoza : on ne résiste pas à un système triste en étant triste. Curiosité, apprentissage, création : sources réelles de joie face à la crise.1:13:44 — VLAN : claquer la porte à l'anthropocentrisme Le message final de Vincent : ouvrir la porte au biocentrisme. Pas par idéalisme — par calcul rationnel de survie à long terme. Suggestion d'autres épisodes à écouter : #361 L'ADN environnemental révolutionne la science avec Alain Damasio et Benjamin Allegrini (https://audmns.com/YqGUonE) Vlan #74 La science fiction permet réellement de définir le futur avec Guy Philippe Goldstein (https://audmns.com/WFkwZGg) #377 Pourquoi l'avenir appartient aux sociétés solidaires? Avec Pablo Servigne (partie 1) (https://audmns.com/WMxgIMf)Hébergé par Audiomeans. Visitez audiomeans.fr/politique-de-confidentialite pour plus d'informations.
260602PC Die tragische IkoneMensch Mahler am 02.06.2026Sie stand jahrelang in Lebensgröße im Schaufenster meiner Medienfirma. In Pappe – die Filmszene aus dem „verflixten 7. Jahr“ von 1955 – die Luft aus einem Schacht wirbelte ihr Kleid hoch. Marilyn Monroe – sie wäre am 1. Jun, 2026 100 Jahre alt geworden. Die tragische Ikone Holywoods, bürgerlich Norma Jean Mortenson, wächst über viele Jahre ihrer Kindheit in Heimen auf. Bei Ihrer Mutter wird Schizophrenie diagnostiziert. Marilyn Monroe hechelt durch eine steile Karriere, ist dreimal verheiratet, mit einem GI, einem Baseballstar und dem Dramatiker Arthur Miller. Ihr werden Affären mit John F. und Robert Kennedy nachgesagt. Marylin versinkt in einem Rausch aus Aufputschmitteln. 36 Jahre wird sie alt. Am 4. August 1962 wird Norma Jean Mortenson tot in Ihrer Wohnung in Kalifornien aufgefunden. Um ihren Tod ranken sich bis heute viele Gerüchte. 1982 dann die amtliche Todesursache: Marylin Monroe hat sich mit einer Überdosis Schlaftabletten selbst das Leben genommen.Was hat das alles mit der lebensgroßen Pappfigur vor meiner Medienagentur zu tun? Ich hatte eine Auflage des Büchleins „Gebet für Marylin Monroe“ des Kultusministers und Schriftstellers Ernesto Cardenal aus Nicaragua auf dem Tresen liegen. Den erstaunten Passanten schenkte ich jeweils ein Exemplar. Und so geht das Gebet für Marylin Monroe:Herrnimm auf dieses Mädchen, in der ganzen Welt bekannt alsMarilyn Monroe,wenn das auch nicht ihr wirklicher Name war(doch Du kennst ihren wirklichen Namen, den Namen des kleinen Waisenkindes, das mit neun Jahren vergewaltigt wurde,und der Verkäuferin, die mit sechzehn Selbstmord versuchte)und die nun vor Dir steht, ohne Schminke,ohne ihren Presseagenten,ohne Fotografen und ohne Autogramme zu geben,allein wie ein Astronaut vor der Nacht des Weltraums.Sie träumte als Kind, nackt in einer Kirche gewesen zu sein(wie Time berichtete)vor einer knienden Menge, die Köpfe geneigt bis zur Erde,und sie musste auf Zehenspitzen gehen, um die Köpfe nicht zu zertreten.Du kennst unsere Träume besser als alle Psychiater.Kirche, Haus, Höhle bedeuten die Sicherheit des Mutterschoßes,aber doch auch mehr als das…Die Köpfe, das sind die Bewunderer, das ist klar(die Masse der Köpfe im Dunkel unter dem Strahl des Lichts).Doch der Tempel ist nicht das Studio der 20th Century Fox.Der Tempel – aus Marmor und Gold – ist der Tempel ihres Körpers,aus dem der Menschensohn, eine Peitsche in der Hand,die Händler der 20th Century Fox vertreibt,die aus Deinem Gebetshaus eine Räuberhöhle gemacht haben.Herr,in dieser Welt, verpestet von Sünde und Radioaktivität,sprichst Du nicht eine Verkäuferin schuldig,die wie alle Verkäuferinnen davon träumte, ein Filmstar zu sein.Und ihr Traum wurde Wirklichkeit (die Wirklichkeit in Technicolor).Sie hat nur nach unserem Drehbuch gespielt– dem unserer eigenen Leben –, und das Buch war absurd.Vergib ihr, Herr, und vergib auch unsfür unsere 20th Century,für unsere Monster-Super-Produktion, an der wir alle gearbeitet haben.Sie war hungrig nach Liebe, und wir boten ihr Beruhigungsmittel.Weil sie traurig war, keine Heilige zu sein, empfahl man ihr Psychoanalyse.Denke, Herr, an ihre wachsende Angst vor der Kameraund an den Haß auf die Schminke – sie bestand vor jeder Szene auf neuem Make-up –,und wie das Entsetzen zunahmund die Unpünktlichkeit in den Studios.Wie jede Verkäuferinträumte sie davon, ein Filmstar zu werden.Und ihr Leben war unwirklich wie ein Traum, interpretiert und archiviert von einem Psychiater.Ihre Romanzen waren Küsse mit geschlossenen Augen,bei denen man, wenn man die Augen aufschlug,ins Scheinwerferlicht starrt, und dann gehen die Scheinwerfer aus.Und man baut die beiden Wände ab (es war eine Filmszene),während der Regisseur mit dem Drehbuch fortgeht, weil die Szene nun schon gedreht ist.Oder wie die Reise auf einer Jacht, ein Kuss in Singapur, ein Ball in Rio,der Empfang in der Villa des Herzogs und der Herzogin von Windsor,Ernesto Cardinal, Gebet für Marilyn Monroe Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
268 | SpaceX will an die Börse und hat große Visionen - aber würden wir die Aktie kaufen? Samuel und Alex sind geteilter Meinung, und sprechen lieber darüber, dass Tech-Firmen wieder Junior-Entwickler einstellen, um AI-Kosten zu sparen, war das nicht mal andersherum gedacht? Und natürlich pitchen sich beide 2 Geschäftsideen.Partner dieser Folge:ClockodoDas Time-Tracking-Tool unserer Wahl. https://www.clockodo.com/optimisten Gutschein-Code: optimisten25 für 25% Rabatt.Mach das 1-minütige Quiz und finde eine Geschäftsidee, die zu dir passt: digitaleoptimisten.de/quiz.Kapitel(00:00) Intro(01:20) SpaceX geht an die Börse - würden wir Aktien kaufen?(25:20) Firmen stellen wieder Junior Engineers ein, um AI-Kosten zu sparen(37:13) Find of the week: US-Startup klaut unsere Idee und sammelt Millionen ein(44:15) Die blaue Pille: Wird das Web jetzt zur Matrix?(53:30) Geschäftsidee von Samuel: TokOpti(58:01) Geschäftsidee von Alex: SchnipselSo erreichst du uns:Sprachnachricht senden: https://www.speakpipe.com/digitaleoptimistenEmail schreiben: alexander@digitaleoptimisten.deLearningsKosten pro Tonne als North-StarSpaceX verfolgt die Kosten pro Tonne ins Weltall als North Star Metric; 80% der ins Orbit gebrachten Masse stammen laut Transkript von SpaceX und Starship ist 99% günstiger pro Tonne als frühere Ansätze der NASA. Diese Kennzahl lenkt Design, Effizienz und Wiederverwendung, weil sie konkrete Kostenziele setzt. Relevanz: Für Gründer bedeutet das, eine messbare, arbeitsverhaltenssteuernde KPI zu wählen, die tatsächliche Wertschöpfung antreibt.Private Space-Akteure verändern das SpielDie Diskussion hebt hervor, dass SpaceX aktuell einen Großteil derOrbital-Müllung liefert; Falcon 9 senkte die Kosten pro Tonne um 85% gegenüber NASA, Starship um 99%. Das zeigt, wie private Akteure Kostenstrukturen schneller verschieben können als staatliche Programme. Implikation: Unternehmen und Investoren sollten Wettbewerbsvorteile jenseits öffentlicher Zuschüsse suchen und Privatisierungseffekte beachten.Hypothese: AI-Token-Hype mittelfristig drückt PreiseEs wird von einer Honeymoon-Phase bei Token-Preisen und -Volumen gesprochen; in den nächsten drei bis fünf Jahren könnten sich Kostenstrukturen konsolidieren, danach könnten Token-Preise wieder sinken, wenn Chips, Server-Hardware und Architekturen effizienter werden. Hypothese: Die Zahlungsbereitschaft der Nutzer steigt mit Prozess- und Output-Mehrwert, während Anbietermilieus Kosten fallen lassen. Unternehmen sollten Token-Verbrauch disziplinieren und Langzeit-Kostenstrukturen früh modellieren.Token Optimizer als DienstleistungDie Folge zeigt eine konkrete Idee: Token Optimizer als Dienstleistung, die bei Startups Token-Nutzung analysiert, Prompts optimiert und unnötige Token-Anfragen vermeidet; dazu gehört Lead-Gen über Analyse der Token-Nutzung und potenziell ein Tool, plus ein Dienstleister-Modell wie TalkOpti/Tokin Opti. Relevanz: Dieses Dienstleistungsmodell schafft neue Job-Profile und setzt frühzeitig auf Effizienz, bevor teure Plattform-Lizenzen voll greifen.KeywordsSpaceX IPO BewertungKosten pro Tonne ins Weltall SpaceXNorth Star Metric SpaceXAI Token Kosten EntwicklungStarlink GeschäftsmodellSpaceX Datenzentren im WeltraumDatenzentrum im All KonzeptToken Optimizer GeschäftsideeAI Token Kosten ZukunftStarshipFalcon 9xAI
Mario Jung (OMT GmbH) spricht in einer Diskussionsrunde im SISTRIX SEO Talk (Runde 13) mit folgenden SEO-Experten: Johan von Hülsen (Wingmen Online Marketing GmbH), Markus Hövener (Bloofusion GmbH) und Julia Weißbach (SYZYGY GmbH). Und auch in dieser Runde bekommen wir spannende Einsichten, wie zum Beispiel: SEO verändert sich radikal – und zwar plattformübergreifend! Die wichtigste Erkenntnis: SEO ist nicht mehr nur Google. Du musst Deine Marke in AI-Overviews, ChatGPT, Perplexity, YouTube, TikTok, Reddit und visuellen Suchsystemen sichtbar machen. Das bedeutet: SEO wird zu GEO – Generative Engine Optimization. Dazu kommt noch: Zero‑Click wird zum Normalfall – neue KPIs sind Pflicht Wenn Google immer mehr Antworten direkt ausspielt, brauchst Du neue Messgrößen: Sichtbarkeit in AI-Overviews Erwähnungen in LLM‑Antworten Brand Search Volume Engagement statt Klicks SERP‑Präsenz über mehrere Formate (Video, Images, Snippets, Lens) Als nächstes erfahren wir: Wie Deine Marke in KI‑Antworten landet mit GEO‑Strategie Die Fragen zeigen klar: Unternehmen müssen verstehen, wie LLMs Inhalte „indexieren“. Dazu gehören: strukturierte Daten extrem klare Informationsarchitektur hohe Informationsdichte echte Erfahrung (E‑E‑A‑T) statt KI‑Massencontent technische Sauberkeit für KI‑Crawler Content‑Strategie: Qualität schlägt Masse – aber skalierbar Die Diskussion dreht sich stark um die Frage: Wie setzt Du KI ein, ohne abgestraft zu werden? Wichtige Punkte: KI als Assistenz, nicht als Autor echte Erfahrung, Expertise und Proof einbauen Content regelmäßig löschen, aktualisieren oder komplett neu bauen Informationsdichte erhöhen, damit Nutzer:innen und KI in
Direction le Portugal où se tient à Porto la conférence sur la « remigration » organisée par des groupes d'extrême droite européens. Le but est de promouvoir l'expulsion de masse des immigrés. Pour en parler, nous recevons Marta Lorimer, professeure à l'université de Cardiff et spécialiste de l'extrême droite. Auteure de Europe as ideological resource: European integration and far right legitimation in France and Italy, Oxford University Press.
Glut als flammenlose Masse oder aus dem Englischen als Übersättigung – beides passt zum neuesten Album der Zürcher Band District Five, die sich auf «Glut» durch die spätkapitalistischen Welt zu navigieren versuchen. Wir hören Highlights aus dieser und vielen weiteren Platten am New Music Friday.
Chiens errants : l'activiste Rubina Jhuboo plaide plutôt pour une campagne nationale de stérilisation de masse by TOPFM MAURITIUS
Vi går gjennom alle skadene og krasjene i Catalunya, og snakker oss gjennom en runde på Mugello. Masse spennende nå: Cal Crutchlow gjør comeback. Marc Marcuez er tilbake fra skader, og mye annet spennende!
In dieser Folge unseres KI-Updates blicken wir direkt auf die heißesten News der Google IO 2026. Gemeinsam mit Thomas Fröhlich drösele ich auf, was die Flut an Ankündigungen für uns und die Versicherungswelt wirklich bedeutet. Wir sprechen über die massive Verschmelzung der Tech-Giganten, neue Modelle wie Gemini Omni und Flash 3.5 und warum die wahre Revolution eigentlich in den Benutzeroberflächen wie Gemini Spark oder Claude CoWork liegt, die uns alle zu echten Führungskräften unserer eigenen KI-Mitarbeiter machen. Dabei wird eines ganz klar: Das Delta zwischen dem technologischen Fortschritt und der gelebten Realität in den Unternehmen wird immer größer – und wir müssen dringend ins Handeln kommen. 5 Highlights aus der Episode Der Aufstieg der Agenten-Uis: Tools wie Gemini Spark bringen komplexe, mehrstufige Workflows (Agentic AI) endlich zu uns Normalnutzern, ohne dass wir programmieren können müssen. Das Omni-Modell & Google Pix: Die Vision, alles in alles zu verwandeln – Text in Video, Bilder verschieben per Geste. Sprache ist eben nicht die einzige Schnittstelle im KI-Zeitalter. Datenaufräumen als Chef-Sache: Wir müssen unsere internen Datenstrukturen und Prozesse nicht für das Management aufräumen, sondern damit unsere neuen virtuellen KI-Mitarbeiter überhaupt sauber für uns arbeiten können. Das wachsende Delta zur Realität: Während die Tech-Riesen weglaufen, hängen viele Versicherer noch bei den absoluten KI-Grundsatzfragen fest – hier droht die Branche komplett abgehängt zu werden. Hands-on statt Onlinekurs: Der einzige Weg, Skepsis abzubauen und die Belegschaft mitzunehmen, ist das gemeinsame Erleben und Ausprobieren direkt am echten Arbeitsprozess. Links in dieser Ausgabe Zur Homepage von Jonas Piela Zum LinkedIn-Profil von Jonas Piela Zum LinkedIn-Profil von Thomas Fröhlich Stich aus der Masse hervor. Werde die Marke, die jeder Entscheider kennt. Echte Relevanz entsteht nicht durch Reichweite, sondern durch Vertrauen. Wir bringen deine Botschaft dorthin, wo die Zukunft gebaut wird. Vom Sponsored Podcast für maximale Awarenes über das Fachmagazin für echtes Print-Prestige bis hin zum direkten Lead bei unseren Boutique-Events. Klick jetzt direkt auf diesen Link oder geh auf insurancemedia.de/werbung.
Une équipe d'astrophysiciens a observé un système binaire d'étoiles naines blanches où l'une des deux est en train d'absorber activement de la matière de l'autre. Cette étude publiée dans The Astrophysical Journal révèle l'une des images les plus nettes à ce jour de la manière dont les naines blanches ultracompactes échangent de la masse lorsqu'elles sont extrêmement proches l'une de l'autre. Source An Eclipsing 8.56 Minutes Orbital Period Mass-transferring BinaryEmma T. ChicklesThe Astrophysical Journal, Volume 1000, Number 2 (26 march 2026)https://doi.org/10.3847/1538-4357/ae4871 Illustrations Vue d'artiste d'un système binaire de naines blanches (CalTech) Emma Chickles
Polen weist die jüngsten russischen Drohungen gegen Kiew entschieden zurück. Warschau rechnet zugleich mit einer stärkeren und womöglich dauerhaften Präsenz amerikanischer Soldaten im Land. Und in Krakau hat ein Referendum den Stadtpräsidenten aus dem Amt gekippt – ein Beben mit möglichen Folgen weit über die Stadtgrenzen hinaus. Im Magazin sprechen wir zunächst mit Christa-Marija Läbe von der Deutsch-Ukrainischen Gesellschaft: Ukrainische Soldaten berichten, der Krieg sei längst auch ein Wettlauf um Material und Masse – und der Westen müsse daraus für seine eigene Verteidigung lernen. Anschließend stellt der Dokumentarist Piotr Kentnowski sein Projekt „Ostoja Pamięci" vor. Es spürt polnische Kriegsopfer auf, die in deutschen Wäldern und auf vergessenen Friedhöfen ruhen, und kämpft mit Archivarbeit und Dokumentation vor Ort gegen das Vergessen. Mehr dazu im Infomagazin.
Ohne viel darüber nachzudenken ballern wir Folge nach Folge raus. Masse statt Klasse. More heißt das Stichwort.Und deswegen wollen wir euch unseren rethorischen More-Schrank zeigen und welche Geschmäcker wir anbieten können.
.. heute mit Masse. Maß und Schmid: Euer Podcast
In dieser Folge begrüße ich Christian Senft, den Vorstandsvorsitzenden der Gartenbau-Versicherung VVaG. Christian ist nicht nur ein erfahrener Manager, sondern auch studierter Gärtner, was ihn zum perfekten Brückenbauer zwischen der traditionsreichen Landwirtschaft und der modernen Versicherungswelt macht. Wir sprechen darüber, wie ein Spezialversicherer, der als Verein auf Gegenseitigkeit organisiert ist, eine Nische mit einer beeindruckenden Combined Ratio von 87% dominiert. Christian gibt spannende Einblicke in ein Geschäftsmodell, das ohne den klassischen Gewinnmaximierungsdruck auskommt und stattdessen den Fokus voll auf die Bedürfnisse der 13.000 Mitglieder legt. Wir diskutieren, warum Digitalisierung für ihn kein Selbstzweck ist, sondern ein Werkzeug, um die persönliche Nähe zum Kunden durch effiziente Workflows zu stärken. Von der Nutzung von 3D-Scans und Drohnen bis hin zur KI-gestützten Risikoanalyse – die Gartenbau-Versicherung zeigt, wie technologische Innovation in einer konservativen Branche echten Mehrwert schafft. Die 5 Highlights der Episode: Der Verein als Erfolgsmodell: Christian erklärt, warum die Rechtsform des Versicherungsvereins auf Gegenseitigkeit (VVaG) es ermöglicht, langfristig und ohne Shareholder-Druck in die Zukunft der Branche zu investieren. Technik trifft Tradition: Erfahre, wie Drohnenflüge und Thermografie-Scans dabei helfen, Wärmeverluste in riesigen Gewächshäusern zu identifizieren und Schäden präventiv zu verhindern. Wachstum durch Daten: Wir besprechen den Aufbau eines Datenpools und die Beteiligung an Start-ups, um Bestandsimmobilien zu digitalisieren und präzisere Risiko-Reports zu erstellen. Der Mensch im Mittelpunkt: Trotz aller Technik bleibt der persönliche Kontakt entscheidend. Christian erläutert, warum Taylor-made-Versicherungen im Gartenbau ohne Experten vor Ort nicht funktionieren. Vision 2026: Die Ambition ist klar: Der beste Dienstleister für den Gartenbau in Europa zu werden, indem man Fach-Know-how mit digitaler Exzellenz verbindet. Links in dieser Ausgabe Zur Homepage von Jonas Piela Zum LinkedIn-Profil von Jonas Piela Zum LinkedIn-Profil von Christian Senft Stich aus der Masse hervor. Werde die Marke, die jeder Entscheider kennt. Echte Relevanz entsteht nicht durch Reichweite, sondern durch Vertrauen. Wir bringen deine Botschaft dorthin, wo die Zukunft gebaut wird. Vom Sponsored Podcast für maximale Awarenes über das Fachmagazin für echtes Print-Prestige bis hin zum direkten Lead bei unseren Boutique-Events. Klick jetzt direkt auf diesen Link oder geh auf insurancemedia.de/werbung.
ⓦ weekly52 Blog Podcast Video & Artworkhttps://weekly52.de/weekly/476ⓦ
Sexolog Maria K. Ebbestad og Tone Haldorsen kommer med en rekke onanitips i denne episoden. Mai er nemlig den store onani-måneden med fullt fokus på egen nytelse og det å bli kjent med egen kropp. Til tross for at onani har store helsefordeler så onanerer ikke nordmenn så ofte, og det gjelder særlig kvinner. Sexologene mener man skal onanere mer for å få et bedre sexliv, og mer om dette hører du i denne episoden. Podcasten er sponset av Nytelse.no, som alltid gir 20% avslag om du bruker rabattkoden "KLIMAKS" når du kjøper sexleketøy.See omnystudio.com/listener for privacy information.
Ölpreis auf 40$ – während die Masse mit 100$ rechnet? Der Austritt der VAE aus der OPEC ändert das Spiel für Anleger komplett. Ich erkläre dir in diesem Podcast die analytischen Hintergründe zur Swap-Line der USA, dem Produktions-Stopp der Quoten und warum billige Energie für die KI-Revolution überlebenswichtig ist. Vereinbare jetzt dein kostenfreies Strategiegespräch: https://jensrabe.de/Q2Termin26 Livetrading jetzt auf: https://aktienkannjeder.de Trage dich hier in meinen täglichen kostenfreien Newsletter ein https://jensrabe.de/Q2NewsYT26
Austauschbar ist anders: Angine de Poitrine heben sich mit mikrotonalen Harmonien, komplexen Polyrhythmen und wilden Kostümen von der Masse ab. Vor allem auf Social Media feiert das kanadische Duo große Erfolge. Dort gelten sie als Gegenentwurf zu einer zunehmend KI-dominierten Musikszene.
Die Tennisproleten haben etwas zu klären! Kurz vor Sendungsbeginn entbrennt bei Henrike, Tobias und Daniel eine Diskussion über die Relevanz des sportlichen Erfolgs über die Wahrnehmung als Werbegesicht. Soll heißen: Wäre beispielsweise Jannik Sinner so interessant für die breite Masse, wenn er seit Jahren auf Rang 30 stehen würde? Die Möglichkeit für Aufmerksamkeit in der tenniswelt geht in der Tat nicht nur über das Sportliche. Das zeigen viele Profis immer wieder.
Die Medienforscherinnen Jana Koch Alexandra Borchardt haben für die "Wiener Zeitung" untersucht, wie junge Erwachsene zwischen 18 und 30 Jahren in Österreich Nachrichtenmedien konsumieren. In 27 Interviews mit jungen Menschen und 18 Gesprächen mit Medienschaffenden sowie internationalen Experten zeichnet sich ein differenziertes Bild ab. Entgegen gängiger Klischees wünschen sich junge Erwachsene klassische journalistische Qualitätsmerkmale wie Objektivität, Perspektivenvielfalt, Transparenz und finanzielle Unabhängigkeit. Die Studie zeigt auch, dass junge Menschen sowohl etablierten Medienmarken als auch einzelnen Medienschaffenden vertrauen, während die Abgrenzung zwischen Journalismus und Content Creation zunehmend schwerfällt. Bei der Zahlungsbereitschaft herrscht Ambivalenz: Die Hälfte der Befragten sieht prinzipiell den Wert von Journalismus, setzt dies aber nicht in Handlungen um, oft weil passende Angebote fehlen oder unbekannt sind. Die größten Probleme der Medienbranche liegen in mangelnder Nähe zur Zielgruppe, homogenen Redaktionsstrukturen und fehlendem Mut zur Innovation. Koch und Borchardt plädieren für Authentizität statt Anbiedern, den Aufbau mehrerer Personenmarken und einen selbstbewussten Journalismus, der seine demokratische Funktion offensiv vertritt. Als zentrale Botschaft gilt: Junge Menschen sind keine homogene Masse, sondern erwarten ernst genommen zu werden mit hochwertigem, verständlichem Journalismus auf Augenhöhe. Links zur Folge: Studie "Knapp daneben ist auch vorbei" Dunkelkammer-Podcast Ganz offen gesagt Folge #25 2026 Über die Wahl in Ungarn Ganz offen gesagt Folge #32 2026 Über Feminismus (Live in der Urania) LAOLA1 live in der Kulisse am 28.05.2026 Podcastempfehlung der Woche: This Is America - Free Luigi Wir würden uns sehr freuen, wenn Du "Ganz offen gesagt" auf einem der folgenden Wege unterstützt:Werde Unterstützer:in auf SteadyKaufe ein Premium-Abo auf AppleKaufe Artikel in unserem FanshopSchalte Werbung in unserem PodcastFeedback bitte an redaktion@ganzoffengesagt.atTranskripte und Fotos zu den Folgen findest Du auf podcastradio.at
De "Dicke Berta", en Lüchttorn bi Cuxhaben, is frisch renoveert. To dat Freilichtmuseum "Rieckhuus" in de Veerlannen gifft dat en nieget Book mit Billers un Texte op Hoch un Platt - un en Masse to beleven. Un de Mudderdag, de speelt ok en Rull.
Was ist eigentlich diese Running Culture? Steile These: Nicht (nur) das was uns auf Instagram angezeigt wird. Fernab der Profis, Runfluencer, Celebrities und Online-Coaches gibt es nämlich noch den Rest von “uns”. Die breite Masse ohne Sichtbarkeit. Menschen, die einfach nur laufen, ohne sofort jemandem davon zu erzählen… Sagt der, der jede Woche über das Laufen schreibt & erzählt. LINKS ZUR FOLGE* Das Z Letter zur Folge* ON REPEAT: COUNT ME OUT “What We Built” * ON REPEAT Playlist: Apple Music | Spotify* Sprachnachricht supporten ja geil
Le contrôle de gestion n'est pas un métier de fichier Excel. C'est un métier qui aide les dirigeants, les managers et les opérationnels à prendre de meilleures décisions.Dans cet épisode des Geeks des Chiffres, je reçois Maxime Blasco pour parler de la vraie vie du contrôleur de gestion, à l'occasion de la sortie de notre nouvelle formation DCG UE11 Contrôle de gestion, à jour de la réforme du DCG.Maxime connaît le sujet des deux côtés.Il a fait le DCG.Il a fait le DSCG.Il a travaillé en cabinet, puis en entreprise comme contrôleur de gestion.Et aujourd'hui, il accompagne les étudiants sur la plateforme Les Geeks des ChiffresDans cet épisode, on part d'un exemple très simple.Un client passe une commande à 1 million d'euros.Sur le papier, tout le monde a envie de dire oui.Sauf que le contrôleur de gestion va poser une question froide, mais vitale :Combien cela va vraiment coûter ?Masse salariale.Intérim.Production.Approvisionnement.Risques.Marge.Organisation.Et parfois, derrière une bonne nouvelle commerciale, il y a une mauvaise décision économique.C'est tout le rôle du contrôle de gestion : transformer la donnée en outil d'aide à la décision.Dans cet épisode, on parle notamment de :La vraie mission du contrôleur de gestionPourquoi le métier ne se résume pas à compiler des chiffresLe rôle du terrain dans la qualité des recommandationsPourquoi les compétences relationnelles sont devenues indispensablesLes différents types de contrôle de gestion selon les organisationsLa comptabilité analytique, les tableaux de bord, les budgets et les écartsLa place de l'UE11 dans le DCGComment réussir l'épreuve de contrôle de gestionPourquoi les annales, la gestion du temps et l'analyse sont décisiveLinkedIn de Maxime : https://www.linkedin.com/in/maxime-blasco/Code Promo YT1 : -10% sur toute la plateforme Les Geeks des Chiffres.--------Bienvenue sur le podcast n°1 de la filière comptable et financière ! + 650 000 écoutes.Je suis Nicolas Piatkowski, cofondateur de l'école en ligne Les Geeks des Chiffres, qui a formé plus de 14 000 étudiants au DCG & DSCG : https://www.lesgeeksdeschiffres.comChaque semaine, des pros du chiffre me partagent leur parcours, leurs réussites (et galères !), leurs conseils, et t'aident à décrypter un secteur en pleine mutation.Que tu sois en DCG, DSCG, alternance, BTS ou un professionnel aguerri… Tu trouveras ici des interviews inspirantes, des retours d'expérience concrets, des insights métier et des clés pour te démarquer dès tes premières expériences.Au programme :Réalité du métier d'expert-comptable ou de financier aujourd'hui.Les compétences techniques et digitales de demain.Outils tech, indicateurs clés, culture business.RH, management, soft skills… tout ce qui compte vraiment !Et bien sûr, des conseils pour réussir tes études, tes stages, ton alternance ou ton premier CDIHébergé par Ausha. Visitez ausha.co/politique-de-confidentialite pour plus d'informations.
Dans chaque épisode "3 points", l'invité•e revient sur les trois idées essentielles de notre conversation. Je retrouve Brieuc Le Dantec, référence française de la callisthénie et auteur de Mon programme de callisthénie. Pendant notre interview, on a parlé de reconnexion au corps, de pourquoi le fitness classique ne répond pas vraiment à nos besoins profonds, et de ce que la callisthénie change durablement — dans le corps et dans la tête. Voici l'essentiel à retenir.Les 3 points clés :Tous les âges sont le bon âge. Les premières progressions sont très douces, l'objectif est d'apprendre à ressentir — pas à performer.La déconnexion corps-esprit est un mal moderne. Entre journées assises, travail et écrans, on finit passager d'un corps qu'on ne contrôle plus. La callisthénie renoue ce lien — et ça change tout.Ce qu'on apprend reste pour toujours. Masse musculaire et endurance peuvent se perdre. Les connexions neuro-musculaires, elles, restent. Comme le vélo, ça ne s'oublie pas.Et vous — qu'est-ce qui vous a toujours retenu de vous (re)mettre au sport ?Merci à WOJO, notre partenaire qui nous soutient en nous accueillant dans ses magnifiques locaux parisiens de Saint-Lazare !
Was haben Federn, Schäfchen und Haufen gemeinsam? Sie alle kommen im Namen der schwebenden Masse vor, die ganz weit oben, in der Atmosphare der Erde entsteht. Und? Weißt du's schon? Was suchen wir? Ich sag' es dir! --- Bei dieser Folge handelt es sich um eine Wiederholung aus dem "Weißt du's schon?" Archiv. Neue Folgen hört ihr mit einem Supporter:innen-Abo von "Weißt du's schon? +" und bekommt Zugriff auf das gesamte Archiv mit über 250 Hörrätseln und weiteren Bonusinhalten. Mehr Infos: https://weisstdusschon.de/#support Abo via Steady: http://steady.page/wds Feedback, Fragen, Rätselwünsche? Schickt mir Eure Nachricht für den Podcast: https://weisstdusschon.de/nachricht oder eine Email an christian@weisstdusschon.de
► Réserve ton appel gratuit pour atteindre ton meilleur physique dans les 6 prochains mois :https://app.iclosed.io/e/Denis-Gallois/bilan-offert-ytb► Ma boutique d'accessoires :https://0rir-shop.com/Tu peux me soutenir en utilisant :le code : DENIS lors de tes commande NutrimuscleMerci pour ton visionnage :)
Marc Galal - Von 0 zur ersten Million - Der Life & Business Podcast
In diesem faszinierenden podcast tauchen wir tief in die Welt der Multimillionäre ein und enthüllen die exklusiven Routinen, die sie tagtäglich praktizieren, um ihren finanziellen Erfolg zu maximieren.
264 | Jakob Schell ist das Marketing-Brain hinter Deutschlands größten Newslettern. Wie macht man heute gutes Online Marketing?Hier geht's zu Jakobs neuem Kurs: https://noble-advertising.com/digitaleoptimistenPartner dieser Folge:ebay.comPrüft, wie Live-Commerce euer Business voranbringen kann. Keine Verkaufsprovision für neue Live-Seller in den ersten 6 Monaten. Mehr Infos: ebay.de/startliveClockodoBesseres Time-Tracking jetzt besonders günstig: https://www.clockodo.com/de/optimisten/Mach das 1-minütige Quiz und finde eine Geschäftsidee, die zu dir passt: digitaleoptimisten.de/quiz.Kapitel(00:00) Intro(02:24) – Was Alex falsch gemacht hat (07:08) – Sind Meta Ads in 2026 noch relevant? (17:55) – Der Köder muss dem Fisch schmecken, nicht dem Angler - Storytelling(26:43) – Wann starte ich mit Ads und wie viel Budget brauche ich?(47:42) – Creatives, AI und der Texteck eines Performance Marketers(57:30) – Jakobs neuer Marketing Kurs(62:19) Jakobs beste GeschäftsideeSo erreichst du uns:Sprachnachricht senden: https://www.speakpipe.com/digitaleoptimistenEmail schreiben: alexander@digitaleoptimisten.deLearningsVielfältige Creatives statt Meme-OnlyMemes alleine ziehen nicht die konvertierende Zielgruppe an; Ads brauchen inhaltliche Vielfalt und unterschiedliche Angles, um verschiedene Demografien zu erreichen. Die Fallstudie zeigt, dass Memes zwar gute Klicks bringen, die Conversion-Rate aber oft niedrig bleibt, weshalb Vielfalt der Hebel für Wachstum ist. Ohne unterschiedliche Formate bleibt der Zugang zu größeren Zielgruppen blocked.Ads als LernwerkzeugAds sind kein Wunderhebel; erst Zielgruppe, Pain Points und Product-Mitage-Fit klären, bevor breite Kampagnen starten. Sie können früh als Research genutzt werden, um Feedback aus der Masse zu bekommen und das Produkt entsprechend anzupassen. So ergibt sich eine klare Grundlage für weitere Marketing-Schritte.Primäre Metriken zuerst beachtenPrimäre Metriken wie Kosten pro Kauf, Kosten pro Sign-Up, Anzahl der Sign-Ups, Ad-Spend und Frequenz geben den wichtigsten Aufschluss, ob eine Kampagne läuft. Sekundäre Metriken wie CTR, CPM oder Hook- und Hold-Rates liefern Kontext, sollten aber nicht den Ausschlag geben. Fortlaufend prüfen, ob eine Creative eine hohe Hook-Rate hat, ohne ausreichende Klickrate – dann ist der Call to Action zu prüfen.Authentische Kommunikation und Tribe findenDie Werbung sollte den Menschen hinter dem Bildschirm helfen und nicht egozentrisch wirken; Founders Generated Content stärkt Authentizität. Die Storytelling-Analogie Obi-Wan Kenobi statt Luke Skywalker verdeutlicht, dass der Helfer-bzw. Begleiter-Charakter besser ankommt als die bloße Selbstdarstellung. Daraus folgt eine Marketing-Strategie, die auf Zielgruppen-Bedürfnisse fokussiert und Inhalte entsprechend authentisch vermittelt.Budget-Planung und ROI-DefinitionDie Budgetplanung basiert auf einer ROI-Definition: Break-even-ROAS festlegen und die nötigen Käufe pro Woche bestimmen, damit Ads Sinn machen. Beispiel: 20 Euro pro Kauf bei 200 Euro Ads-Budget pro Woche ergibt rund 10 Käufe pro Woche. Zusätzlich gilt: Die Lernphase endet typischerweise bei etwa 50 Events pro Woche; davor nicht mehr Budget blind hineinballern, sondern gezielt lernen und skalen.KeywordsMeta AdsFacebook AdsInstagram AdsConversion-RateROASwie starte ich Meta Ads als Einsteigerzielgruppe definieren Facebook Werbunglandingpage conversion rate erhöhenpixel tracking Facebook einrichten AnleitungCreativesUser Generated ContentHookAd-Testing
Hier geht's zum Karriereformel-Podcast: https://open.spotify.com/show/4iAnYxprd2IFMDNKEo88FA?si=8474857035d745b7Hier geht's zum Onlinetraining:https://verhandlungs-bootcamp.com/premium-offer-system-anmeldungDiese Woche läuft hier auf diesem Kanal eine Folge zum Reinschnuppern von meinem anderen Podcast: Karriereformel-Podcast und das Thema ist:„Haben Sie noch Fragen?“ – Wer hier mit „Nein“ antwortet, verschenkt seine größte Chance auf den Job.Die letzten 5 Minuten eines Vorstellungsgesprächs sind oft entscheidender als der gesamte Rest.Warum?Wegen des „Recency Effects“.In dieser Folge zeigen Selma und Frédéric, wie du diesen psychologischen Effekt nutzt und mit 13 strategischen Rückfragen sofort aus der Masse der Bewerber herausstichst.Du lernst in dieser Folge:Warum du das „Kreuzverhör“ stoppen und ein Gespräch auf Augenhöhe führen musst.Den psychologischen CV-Hack, mit dem Recruiter dich selbst verkaufen.Wie du durch die „Jubiläums-Frage“ wahre Leadership-Qualitäten zeigst.Warum Schweigen am Ende der Gehaltsverhandlung bares Geld wert ist.Hör auf, ein Bittsteller zu sein. Werde zum CEO deiner eigenen Karriere!Sichere dir deinen Platz und starte durch!Wenn du mit mir mal persönlich und live sprechen willst, dann buche dir hier einen Termin für deine kostenlose Verhandlungsstrategie:Abonniere diesen PodcastVernetzen wir uns auf Linkedin: https://www.linkedin.com/in/fredericmathier/Termin mit Frédéric buchen: www.fredericmathier.comDanke für deine ***** Bewertung auf iTunes oder SpotifyInstagram: https://www.instagram.com/frederic_mathier/TikTok: https://www.tiktok.com/@frederic_mathier/Wünsche dir erfolgreiche VerhandlungenFrédéric Mathier
Elishewa Patterson ist aktives Mitglied einer orthodoxen jüdischen Gemeinde in Frankfurt, Vorsitzende des Jüdischen Kulturvereins Ostend. Sie organisiert Demos gegen Antisemitismus, setzt sich ein für den interreligiösen Dialog mit Muslimen. Elishewa Patterson ist auch Teil der Initiative "Meet a Jew" und setzt sich ein für ein offenes, inklusives Judentum, in dem alle Menschen einen Platz haben ein.
Geschätzte Lesedauer: 11 Minuten Hand aufs Herz: Wie viele Marketing-Kanäle hast du schon ausprobiert, ohne dass am Ende ein Kunde wirklich gesagt hat: „Ich habe das Gefühl, wir kennen uns schon"? Genau hier liegt die Stärke von einem Podcast für Unternehmen. Und das Beste daran ist: Du brauchst keine Million Downloads. Denn 50 Downloads pro Folge reichen oft schon aus, sofern du damit genau die richtigen Entscheider erreichst. In dieser VertriebsFunk-Episode spreche ich mit Florian Schartner, einem der renommiertesten Podcast-Experten im deutschsprachigen Raum. Er unterstützt mittelständische Unternehmen dabei, einen Unternehmenspodcast gezielt für Marketing und Vertrieb einzusetzen. Außerdem hat er meinen eigenen Podcast bei der Optimierung und Post-Production begleitet. Was du in dieser Folge lernst: Warum Audio-Content der direkteste Weg ins Ohr deines Kunden ist, wie du mit minimalem Aufwand startest – und weshalb ein Podcast für Unternehmen der unterschätzte Vertriebskanal für den Mittelstand ist. Warum ein Podcast für Unternehmen heute kein Nice-to-have mehr ist Du nutzt selbst Podcasts. Vermutlich hörst du sie beim Pendeln, beim Sport oder zwischendurch im Büro. Dabei holst du dir Inspiration, lernst etwas dazu und bildest dir eine Meinung. Genau das machen deine Kunden auch. Sie wollen sich weiterbilden. Außerdem wollen sie verstehen, was in ihrer Branche passiert. Und sie wollen wissen, mit wem sie es zu tun haben, bevor sie ein Erstgespräch buchen. Der entscheidende Punkt: Sobald ein potenzieller Kunde deinen Unternehmenspodcast hört, bist du wenige Zentimeter vom Gehirn entfernt. Du bist im Ohr. Dadurch erzeugst du Vertrauen, Sympathie und Expertise – alles auf einmal. Diese Wirkung erreichst du mit keinem anderen Medium so direkt. Denn weder ein Werbeplakat noch ein Mailing oder ein Reel auf LinkedIn schafft das. Die unterschätzte Vertrauensökonomie im B2B Im B2B-Vertrieb ist Vertrauen die Währung. Du kennst das selbst: Wenn zwei Anbieter dasselbe Produkt anbieten und einer ist dir sympathischer, gewinnt der mit dem besseren Bauchgefühl. Genau hier setzt ein Corporate Podcast Mittelstand an. Ein Hörer, der dir 30 Minuten zugehört hat, kennt nämlich deine Werte, deine Sprache und deine Haltung. Wenn ihr euch dann zum ersten Mal trefft, ist das Eis längst gebrochen. Google liebt jeden Podcast für Unternehmen Was viele unterschätzen: Suchmaschinen ranken Podcast-Inhalte überraschend hoch. Das heißt, falls dein potenzieller Kunde dich googelt, weil ihr einen Termin habt, ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass deine Folgen ganz oben auftauchen. Was passiert dann? Der Kunde kommt vorbereitet ins Gespräch. Er sagt Sätze wie „Ich habe Ihren Podcast gehört, das war so spannend, da müssen wir uns unbedingt unterhalten." Genau das ist der Türöffner-Effekt, den kein klassischer Vertriebskanal so liefert. 50 Downloads reichen: Warum dein Podcast für Unternehmen Relevanz vor Reichweite stellt Vergiss große Charts. Vergiss Top-100-Platzierungen. Sobald du einen Unternehmenspodcast als Vertriebsinstrument nutzt, reden wir nicht über Reichweite, sondern über Relevanz. Bereits 50, 500 oder 1.000 Downloads pro Folge können ausreichen, sofern es die richtigen Hörer sind. Ein Beispiel aus der Praxis: Florian betreut einen Firmen-Podcast aus dem Bereich Maschinenbau und Automatisation. Hardcore-Nische, sehr nerdig. Eine Folge dauert 50 Minuten. Trotzdem werden die Episoden gefeiert – mit rund 600 Aufrufen pro Folge. Warum? Weil die Hörer einen echten Bedarf für das Thema haben. Sie wollen genau das wissen, was dort besprochen wird. Genau darin liegt die Magie des Mediums: Du sprichst nicht zur breiten Masse, sondern direkt zu deinem Wunschkunden. Die Mathematik hinter dem Podcast für Unternehmen ist simpel Stell dir vor, du betreust 50 Schlüsselkunden. Davon hören 30 regelmäßig deinen Unternehmenspodcast. Du erscheinst alle zwei Wochen für 30 bis 60 Minuten in ihrem Ohr. Über ein Jahr summiert sich das pro Hörer auf 12 bis 24 Stunden Aufmerksamkeit. Ehrlich: Welche andere Marketingmaßnahme generiert 12 Stunden ungestörte Aufmerksamkeit bei deinem Wunschkunden? Keine. Genau deshalb funktioniert ein Podcast für Unternehmen so kraftvoll im B2B-Vertrieb. Der Aufwand für deinen Unternehmenspodcast: Viel weniger als du denkst „Ich habe doch keine Zeit dafür" – das ist der häufigste Einwand. Und er ist falsch. Schau dir mal an, wie viel Zeit du täglich auf dem Handy verbringst. Wie viele Stunden pro Woche fließen in Netflix, YouTube oder Social Media? Eine Folge pro Woche bedeutet maximal acht Stunden Aufwand pro Monat. Das ist weniger als ein einziger Tagesausflug zum Kunden von Frankfurt nach München. Die Grundsatzentscheidung steht am Anfang Sobald du dich entscheidest, dass du das wirklich willst, findest du auch eine Lösung. Die Technik ist heute so weit, dass du in zwei Tagen einen Podcast für Unternehmen launchen kannst. Wirklich. Denn die Hürde sitzt nicht im Equipment, sondern im Kopf. Bei dem Gedanken: „Ich muss mich da hinsetzen, ich muss perfekt sein, ich muss alles richtig machen." Vergiss das. Die ersten fünf Folgen sind selten gut. Das ist normal. Außerdem wirst du besser, je mehr du machst – wie beim Laufen oder Fahrradfahren. Das technische Setup für deinen Firmen-Podcast: Quick & Dirty oder Profi? Du brauchst nicht viel. Wirklich nicht. Hier sind die Basics, die ein guter Corporate Podcast oder ein VertriebsFunk-Setup ausmachen: Mikrofon und Software für deinen Podcast für Unternehmen Ein gutes USB-Mikrofon ab 100 Euro reicht aus, um qualitativ guten Sound zu produzieren. Modelle wie das Rode NT-USB oder das Shure MV7 Plus liefern Studio-Qualität für den Heim-Schreibtisch. Software wie Riverside, Squadcast oder einfach Zoom funktionieren für Remote-Aufnahmen. Wichtig ist nur eins: Kopfhörer aufsetzen, Soundcheck machen, übersteuern vermeiden. Schnitt und Bearbeitung Du brauchst kaum zu schneiden. Audacity ist kostenlos, während Adobe Podcast kostenlose KI-Audio-Enhancement-Tools bietet. Wichtig dabei: Schneide nicht zu viel raus. Denn Pausen, Atmer und kleine „Ähms" gehören zur Authentizität. Wenn du jeden Hauch wegschneidest, klingt das künstlich – und das spüren die Hörer sofort. Hosting und Verbreitung Spotify for Creators bietet kostenloses Podcast-Hosting an. Von dort verteilst du auf Apple Podcasts, Google Podcasts und alle anderen Plattformen. Per RSS-Feed kannst du den Podcast für Unternehmen sogar automatisch auf YouTube ausspielen lassen. Das ist heute alles ein Klick. B2B Podcast starten: Welche Formate wirklich funktionieren Falls du einen B2B Podcast starten willst, ist die Themenfindung oft die größte Hürde. Mein Rat: Mach es dir leicht. Hier sind die Formate, die im Mittelstand zuverlässig funktionieren: Das Kundeninterview als Königsdisziplin im Unternehmenspodcast Das ist mein absoluter Favorit. Du lädst einen zufriedenen Kunden ein und stellst ihm drei Fragen: Wie war deine Situation vor unserer Zusammenarbeit? Warum hast du dich für uns entschieden? Wie ist deine Situation heute? Daraus entsteht ein 30-minütiges Gespräch, das gleich vier Effekte erzielt: Erstens hast du ein gigantisches Testimonial. Zweitens hat dein Kunde sich öffentlich zu dir bekannt – die Loyalität steigt dadurch messbar. Drittens hören andere Kunden das und denken: „Wenn der zufrieden ist, lohnt sich das wohl." Viertens erreichst du genau die Lookalikes deines Kunden. Wer ähnliche Probleme hat, klickt sofort auf die Folge. Das CEO-Interview im Corporate Podcast Mittelstand Wo kommt die Firma her? Warum machen wir das alles? Welche Werte treiben uns an? Gerade mit dem Generationenwechsel im Mittelstand – die Boomer gehen in Rente, während die nächste Generation übernimmt – sind solche Folgen Gold wert. Sie konservieren die Legacy. Außerdem geben sie Mitarbeitern und Kunden ein Gesicht. Und sie schaffen eine emotionale Bindung, die kein Mission Statement auf der Website jemals leisten könnte. Experten- und interne Interviews Hol deine Vertriebsleiter, deine Ingenieure und deine Spezialisten ans Mikro. Lass sie über das sprechen, was sie täglich tun. Im Maschinenbau? Lass zwei Ingenieure über aktuelle Werkzeugentwicklung reden – ohne die Firma zu pitchen. HubSpot macht das mit „Marketing Against the Grain" vor: Zwei Nerds reden über KI, ohne ein einziges Mal über HubSpot selbst zu sprechen. Genau das ist gutes Content-Marketing. How-to-Folgen und Einwände entkräften Frag deinen Vertrieb: Was sind die Standard-Einwände, die du jeden Tag hörst? Daraus entstehen 20 Folgen in einem Workshop-Nachmittag. Jede Einwandbehandlung wird zu einer eigenen Episode. Auch jedes neue Produkt ergibt eine eigene Episode. Jede Messe, jede Veranstaltung und jeder Trend liefert Stoff – Themen findest du also zuhauf, sobald du einmal warm bist. Der größte Fehler beim Podcast für Unternehmen: Pitchen statt liefern Ein Unternehmenspodcast ist kein klassischer Werbekanal. Du musst nicht dreimal pro Folge dein Produkt einfügen. Bitte keine Jingles mit „Jetzt kaufen". Das wirkt sogar kontraproduktiv. Denn Hörer merken sofort, wenn du verkaufen willst – und schalten ab. Die richtige Haltung lautet: Liefere Mehrwert. Erzähl Geschichten. Stell kritische Fragen. Bring Persönlichkeit rein. Sobald du als Manager, Geschäftsführer oder Vertriebsleiter offen über deine Erfahrungen sprichst, wird daraus automatisch das beste Marketing, das du je gemacht hast. Du musst nichts verkaufen. Denn du bist die Werbung – allein durch das, was du sagst und wie du es sagst. Konstanz schlägt Perfektion bei jedem Firmen-Podcast Achtzig Prozent aller Podcasts scheitern nach fünf bis sechs Folgen. Das ist die berüchtigte Statistik. Wer es über die ersten zehn Folgen hinausschafft, ist schon weiter als die meisten. Mein Rat aus der Praxis: Produziere am Anfang 15 bis 20 Folgen am Stück. Innerhalb eines Monats. Drei Viertel davon intern, ein Viertel mit Kunden oder externen Experten. Dann hast du Vorrat. Anschließend veröffentlichst du alle ein bis zwei Wochen eine Folge. Außerdem hast du Ruhe, falls mal Urlaub, Krankheit oder ein voller Terminkalender dazwischenkommt. Der Druck der wöchentlichen Veröffentlichung ist real. Wenn dein Kalender bereits voll ist, brauchst du einen Puffer. Sonst gibst du nach drei Monaten auf. Und das wäre schade, weil sich der Effekt eines Podcasts oft erst nach 50 oder 100 Folgen vollständig entfaltet. Mehrfachverwertung: Eine Folge, zehn Inhalte Hier liegt der wahre Hebel. Aus einer einzigen Folge entsteht mit modernen KI-Tools ein ganzes Content-Universum: Aus dem Transkript machst du Blogartikel wie diesen hier. Außerdem entstehen daraus mehrere LinkedIn-Posts. Das Geile dabei: Da steht dein echter Wortlaut drin, nicht der typische KI-Schreibstil mit Ein-Wort-Sätzen. Auch Lead-Magnete und White Papers leitest du ab. Genauso entstehen Mini-Landingpages zu Spezialthemen. Kurze Reels und Shorts wandern auf TikTok, Instagram und YouTube. Ein Newsletter wird daraus. Sogar Sales-Enablement-Material für deinen Vertrieb fällt nebenbei ab. Florian erzählt von einem Kunden, der seine Podcast-basierten LinkedIn-Posts alle sechs Monate erneut veröffentlicht. Seit drei Jahren. Die Posts performen jedes Mal aufs Neue. Denn niemand erinnert sich, was du vor sechs Monaten gepostet hast. Evergreen-Content in Reinform. Das Wichtigste: Buy-in von oben und Vorbereitung Bevor du loslegst, hol dir das Buy-in der Geschäftsführung. Mach keine U-Boot-Aktionen. Bei über 1.000 produzierten Folgen hatten wir nur einen einzigen Fall, in dem ein Chef im Nachhinein eine Folge gelöscht haben wollte – aber das Risiko gibt es trotzdem. Pitch deinen Podcast für Unternehmen intern: Wenig Aufwand, hoher Gain, langfristige Wirkung, deutlich nachhaltiger als jede Messe oder jedes Mailing. Und ein letzter, ehrlicher Tipp: Hol dir am Anfang einen Experten dazu. Jemanden wie Florian, der das Setup macht, dich technisch begleitet, bei der Themenfindung hilft und die Post-Production übernimmt. Sobald das Ding läuft, kannst du es selber stemmen oder weiter outsourcen. Allerdings verhindert der Start mit Profi-Begleitung die typischen Anfängerfehler. Außerdem verhindert er, dass du nach drei Monaten frustriert sagst: „Podcast funktioniert für uns nicht." Quick Takeaways: Das musst du dir merken 50 Downloads pro Folge reichen aus, sofern es die richtigen Hörer sind. Reichweite ist nicht das Ziel – Relevanz ist es. Maximal 8 Stunden Aufwand pro Monat für eine Folge pro Woche. Weniger als ein einziger Außendiensttag. Technik ist heute kein Hinderungsgrund mehr – ein USB-Mikro für 100 Euro plus kostenlose Software reichen für den Start. Kundeninterviews sind das Top-Format für jeden Unternehmenspodcast: Testimonial, Bindung, Lookalike-Reichweite und Vertrauen in einem. Niemals pitchen – wer im Corporate Podcast verkaufen will, verliert die Hörer in Sekunden. Konstanz schlägt Perfektion: 80 Prozent scheitern an Folge 5. Wer durchhält, gewinnt automatisch. Mehrfachverwertung ist der größte Hebel: Eine Folge wird zu Blog, LinkedIn, Newsletter, Reel, White Paper. Fazit: Dein Podcast für Unternehmen ist dein bester Vertriebler Ein Podcast für Unternehmen ist kein Marketing-Spielzeug. Er ist ein strategisches Vertriebsinstrument, das im deutschen Mittelstand massiv unterschätzt wird. Du erreichst deine Wunschkunden direkt im Ohr. Außerdem baust du Vertrauen auf, bevor das erste Gespräch überhaupt stattfindet. Du etablierst dich als Experte deiner Branche. Und du machst Mehrfachverwertung möglich, die kein anderes Format dir bietet. Der Mittelstand wartet noch zu oft, bis die Konkurrenz vorgelegt hat. Genau das ist deine Chance. Während andere noch über Messen und klassische Werbung diskutieren, sitzt du bereits im Ohr deiner Zielkunden. Wenn du Florian und mich also fragst: Es gibt kaum einen Hebel im B2B-Vertrieb, der so wenig Aufwand bei so großer Langzeitwirkung bringt wie ein gut gemachter Unternehmenspodcast. Mein Tipp: Nimm dir 30 Minuten, mach eine Liste mit deinen ersten zehn potenziellen Folgen, ruf einen zufriedenen Kunden an und buche dir ein Erstgespräch mit jemandem wie Florian – oder mit mir, falls du einen Sparringspartner für die Vertriebs-Strategie dahinter brauchst. Was du auf gar keinen Fall machen solltest: warten. Denn jeder Monat ohne Podcast ist ein Monat, in dem deine Wettbewerber die Chance haben, vorher im Ohr deiner Wunschkunden zu landen. FAQ zum Podcast für Unternehmen Wie viele Downloads braucht ein erfolgreicher Corporate Podcast Mittelstand? Im B2B reichen oft schon 50 bis 1.000 Downloads pro Folge aus, sofern du damit genau deine Wunschkunden erreichst. Reichweite ist nicht das Ziel – Relevanz ist es. Ein nischiger Maschinenbau-Unternehmenspodcast mit 600 Hörern pro Folge kann für deinen Vertrieb wertvoller sein als ein Mainstream-Format mit 50.000 Hörern, die nicht zu dir passen. Wie viel Zeit muss ich für einen Podcast für Unternehmen einplanen? Für eine Folge pro Woche solltest du maximal acht Stunden Aufwand pro Monat einplanen. Das ist weniger Zeit, als du für einen einzigen Außendiensttag aufwendest. Mit einem Profi-Partner für Schnitt und Post-Production reduziert sich dein eigener Aufwand auf das reine Aufnehmen. Welches Format funktioniert am besten, wenn ich einen B2B Podcast starten will? Kundeninterviews sind das absolute Top-Format. Du gewinnst gleichzeitig ein Testimonial, stärkst die Kundenbindung und sprichst die Lookalikes deines Kunden an. Daneben funktionieren CEO-Interviews zur Unternehmensgeschichte, Experteninterviews mit eigenen Mitarbeitern und How-to-Folgen, in denen du typische Einwände aus deiner Branche entkräftest. Welche Technik brauche ich, um einen Podcast für Unternehmen zu starten? Ein USB-Mikrofon ab 100 Euro (Rode NT-USB oder Shure MV7 Plus), eine kostenlose Recording-Software wie Riverside oder Zoom und ein Schnittprogramm wie Audacity oder Adobe Podcast genügen. Spotify for Creators hostet deinen Unternehmenspodcast kostenlos und verteilt ihn auf alle relevanten Plattformen inklusive Apple Podcasts. Soll ich im Podcast für Unternehmen meine Produkte oder Dienstleistungen pitchen? Auf keinen Fall. Klassisches Pitchen ist im Corporate Podcast kontraproduktiv und vertreibt dir die Hörer. Stattdessen lieferst du Mehrwert, erzählst Geschichten und zeigst Expertise. Der Verkauf passiert automatisch, weil Hörer dich als Experten wahrnehmen und Vertrauen aufbauen, bevor das erste Gespräch überhaupt stattgefunden hat. Anleitung: In 7 Schritten zu deinem Podcast für Unternehmen So startest du strukturiert und ohne Frust deinen eigenen Unternehmenspodcast – auch ohne technisches Vorwissen. Buy-in von der Geschäftsführung holen Pitch den Podcast für Unternehmen intern: wenig Aufwand, hoher Gain, langfristige Wirkung. Vermeide U-Boot-Aktionen und kläre Verantwortlichkeiten. Themen und Format definieren Sammle in einem Workshop 20 bis 30 Themen. Wähle ein Hauptformat (Interview, Solo, Mischung) und definiere deinen thematischen Nordstern. Technisches Setup einrichten USB-Mikrofon ab 100 Euro besorgen, Recording-Software (Riverside, Zoom) einrichten, Hosting bei Spotify for Creators registrieren. Erste 15 bis 20 Folgen vorproduzieren Nimm in einem Monat einen Stapel Folgen auf. Drei Viertel intern, ein Viertel mit Kunden oder Experten. So hast du Vorrat für die ersten Monate. Veröffentlichungsrhythmus festlegen Veröffentliche alle ein bis zwei Wochen eine Folge. Konstanz schlägt Perfektion. Plane mit Buffer oder ähnlichen Tools im Voraus. Mehrfachverwertung systematisieren Aus jeder Folge entstehen Blogartikel, LinkedIn-Posts, Newsletter, Reels und White Papers. Plane diesen Recycling-Prozess von Anfang an mit. Kontinuierlich optimieren und Feedback einholen Hör nach 10 Folgen rein, frag Kunden nach ihrer Meinung, optimiere Tonqualität und Themen. Die ersten Folgen sind nie perfekt – das ist normal. Deine Meinung ist gefragt Hast du selbst schon mit einem Podcast für dein Unternehmen experimentiert – oder schreckt dich der Aufwand noch ab? Was ist deine größte Hürde: die Technik, die Themenfindung oder einfach die Konstanz? Schreib mir auf LinkedIn und teile diesen Beitrag gerne, sobald er dir weitergeholfen hat. Ich freue mich auf deine Geschichte aus der Praxis.
Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/methodischinkorrekt Diesmal mit Mülltrennung, Wasserstoff und ganz viel Masse.
China gilt eigentlich als Land des Tees. Doch in den Metropolen wächst eine neue Leidenschaft: Kaffee. Aber was treibt den Boom an? Wer trinkt in China wirklich Kaffee – und warum? Dazu spricht Host Axel Dorloff mit unseren ARD Korrespondenten Benjamin Eyssel in Beijing und Eva Lamby-Schmitt in Shanghai. Sie sind nicht nur zu einer Kaffeeplantage in Yunnan gereist, sondern besuchen auch die angesagten Cafés in Shanghai. Denn der chinesische Markt wächst rasant: Internationale Kaffeeketten wie Starbucks treffen auf chinesische Start-Ups wie Luckin, Cotti oder Manner. Aber kommt der Kaffee als Getränk wirklich im chinesischen Alltag der breiten Masse an - oder ist es eher ein Lifestyle-Phänomen junger Menschen, mit dem sich gut Geld verdienen lässt? "Welt.Macht.China" ist der China-Podcast der ARD. Aktuelle und ehemalige Korrespondent*innen und Expert*innen haben sich zusammengetan, um einen vielfältigen Einblick in das riesige Land zu geben. Es geht um Politik, Wirtschaft, Kultur, das Leben und den Alltag in der Volksrepublik, außerdem um Klischees und Chinas Rolle in der Welt. Eine neue Folge gibt es jeden zweiten Dienstag unter anderem in der ARD Sounds App: https://www.ardsounds.de/sendung/welt-macht-china/urn:ard:show:b5d8f07b1baa22d0/ Ihr habt Anmerkungen, Lob und Kritik? Schreibt uns an weltmachtchina@ard.de. Und hier noch ein Podcast-Tipp von uns für euch: "Ready for Liftoff – Der Raumfahrt-Podcast" https://www.ardsounds.de/sendung/ready-for-liftoff-der-raumfahrt-podcast/urn:ard:show:562741c3e4fe4e3c/
Quelques mois après le passage de Jérémie Gasparutto, nous revenons avec un nouvel épisode de notre format des Chroniques du Label 619 - une simple déclinaison de nos SuperFriends tournée vers auteurs et artistes du Label. La deuxième sortie de l'année (ou du moins, si on ne compte pas la réédition de A Short Story) est un récit post-apo qui s'éloigne largement des tropes du genre en s'intéressant à la vadrouille de deux personnages atypiques, Pouic et Vlada. Ce road trip à pattes, leçon de découverte et de construction d'une amitié dans un monde en ruines, est le fruit du travail d'Anne Masse, auteur passé auparavant au Label en faisant les couleurs de Jim Mahfood sur Everybody Loves Tank Girl. Mais nous revenons dans ce long entretien sur une carrière qui a connu ses hauts et ses bas, et des aller-retours entre le papier et le numérique.Plongée dans l'univers d'Anne MasseAnne Masse nous a fait le plaisir de nous accorder du temps (une bonne paire d'heures) pour retracer son parcours dans la bande dessinée, depuis ses débuts dans les fanzines, quelques années passées sur Webtoon, puis ses débuts d'auteur papier avec Ultime Écho, sorti chez Bubble Éditions. Son travail va pouvoir passer un nouveau palier de découverte au Label 619 avec Asphalte Sauvage, qu'on ne pourra que vous recommander pour sa patte graphique, mais aussi et surtout pour ses personnages, des dialogues et des vannes par moment hilarantes, et un récit qui arrive à véhiculer tout un tas d'émotions en interrogeant en filigrane ce que notre monde et nos modes de vie disent de nous.Vous pouvez commander Asphalte Sauvage à ce lien !Si vous appréciez notre travail ne manquez pas de le faire savoir : partager cette émission aide à nous faire connaître et à rendre visible le travail de nos invités. Vous pouvez poursuivre la discussion sur notre Discord, mettre des étoiles et commentaires sur les plateformes d'écoute, et nous soutenir via notre Tipeee. Merci à toutes et tous de votre écoute et à bientôt pour le prochain podcast !Soutenez First Print - Votre podcast comics (& BD) préféré sur TipeeeHébergé par Ausha. Visitez ausha.co/politique-de-confidentialite pour plus d'informations.
In dieser Folge Baywatch Berlin geht es vor allem darum, wie wir in Zukunft mit IHNEN umgehen möchten. Sie als unbekannte Masse oder Einzelperson. Hin und wieder treffen wir SIE auch mal auf der Straße und dann ist alles nicht mehr ganz so geheimnisvoll, aber in der Regel bewohnen SIE das große schwarze Loch, in das wir Woche für Woche hineinsenden. Und da geht es ja schon los. Sollen wir siezen oder duzen? Da geht es ja nicht nur um Podcasthörer*innen, sondern grundsätzlich um alle Leute, die wir nicht kennen. Auch welche, die uns im sogenannten Alltag begegnen. Braucht es da überhaupt kumpelige Verniedlichungen oder ist eine derart übergriffige Koseform für Fremde überhaupt nicht nötig? Kann man zu einem Mitarbeiter im Supermarkt sagen, dass er „mein Lieber“ oder gar „mein Großer“ ist? Wie hoch ist die Fettnäpfchengefahr, wenn einem ein „mein Dicker“ rausrutscht? Ist die zulässige Steigerungsform von „mein Guter“ wirklich „mein Gutester“, zu welchem Klaas gegen seinen Willen von einer Bäckereiverkäuferin befördert wurde? Thomas, Jakob und Klaas können sich am ehesten auf die Anrede „Chef“ einigen. Da freut sich jeder – wer möchte denn nicht mal von irgendwas der Chef sein. Vom Fahrstuhl (Chef, drück mal auf die drei), vom Taxi (Moin Chef, zum Bahnhof bitte) oder von mir aus von der Darmspiegelung (Einmal da reinleuchten bitte, Chef). Klappt immer und man macht sich beliebt. Dazu taugen die weiteren Themen der Woche eher nicht: Jakob denkt, dass er mit seinem teuren Grill den widerlichen Geschmack von irgendeinem billigen Gammelfleisch wegrillen und sich so das Geld mit den Jahren wieder reinholen könnte. Vielleicht sollte man bei so einem Experiment nicht direkt einen Sternekoch zu sich einladen. Thomas war zwar auch zugegen, aber spätestens seit der gezinkten Wahl zur Rouladenmeisterin vor ein paar Jahren wissen wir ja, dass er die Welt sowieso nur brennen sehen will und auch hier keine Hilfe zu erwarten ist. Klaas erzählt mal wieder irgendwas zum fünften Mal (Joko und er im New Yorker Taxi), Pfeife hat aber mittlerweile einfach nicht mehr die Kraft, sowas jedes Mal aufs Neue wieder rauszuschneiden. Wer die Story also genauso vergessen hat wie Klaas zum X-ten Mal: Viel Spaß. Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/BaywatchBerlin Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
Geschätzte Lesedauer: 12 Minuten Du willst komplexe B2B Deals gewinnen und fragst dich, warum so viele Angebote im Nirvana verschwinden? Was glaubst du, ist eigentlich der häufigste Grund, warum du Aufträge verlierst? Der Wettbewerb? Der Preis? Dein Produkt? Falsch. Denn der häufigste Grund ist, dass dein Kunde sich gar nicht entscheidet. Er sagt also nicht „Nein, wir nehmen den anderen". Stattdessen sagt er: „Wir warten erst mal ab." Genau hier liegt das Problem, das deine Pipeline aufbläht und außerdem deine Marge frisst. 40 bis 60 Prozent aller qualifizierten B2B-Pipelines enden in „No Decision". Das ist also zwei- bis dreimal so viel, wie du an den Wettbewerb verlierst. Folglich zeige ich dir in dieser Folge, warum das so ist und wie du als Verkäufer im Mittelstand vom ahnungslosen Hoffnungsverkäufer zum gefragten Entscheidungsarchitekten wirst. Wir reden über Buying Center, über die drei Phasen jeder Kaufentscheidung und außerdem über die eine Frage, die du stellen musst, bevor du jemals wieder ein Angebot rausschickst. Warum 60 % deiner Pipeline im komplexen B2B Vertrieb in „No Decision" enden Lass uns ehrlich sein. Du steckst Tage, manchmal sogar Wochen in ein Angebot. Dein Team ist beschäftigt. Die Kalkulation steht. Außerdem hat dein Vertrieb das Ding gefühlt schon im Sack. Und dann? Funkstille. Kein Auftrag, keine Absage, einfach nichts. Das ist kein Einzelfall, sondern die Regel. Studien zeigen seit Jahren das gleiche Bild: Der größte Wettbewerber im B2B ist nicht der Anbieter um die Ecke. Vielmehr ist es die Nicht-Entscheidung. Der Kunde verschiebt, vertagt oder vergisst. Manchmal hat er auch intern einfach keinen Konsens erreicht, was er überhaupt will. Gartner hat 2025 untersucht, wie B2B-Buying-Committees ticken. Das Ergebnis: 74 Prozent dieser Buying-Teams zeigen einen ungesunden Konflikt während des Entscheidungsprozesses. Das ist also keine produktive Meinungsverschiedenheit, sondern lähmender Stillstand. Forrester legt sogar noch nach: 86 Prozent aller B2B-Käufe kommen in den frühen Phasen ins Stocken, bevor überhaupt ein Lieferant ausgewählt wird. Wenn du also brav wartest, bis der Kunde mit einer Anfrage auf dich zukommt, bist du nicht im Spiel. Im Gegenteil: Du bist Teil des Problems. Tote Pferde reiten – das große Pipeline-Märchen Viele Verkäufer im Mittelstand reiten tote Pferde. Sie haben Pipelines, die voll aussehen, aber zu 80 Prozent aus Angeboten bestehen, die niemals einen Auftrag werden. Das frisst Zeit, Geld und außerdem deine Brainpower. Folglich lenkt es dich von den wenigen, wirklich relevanten Deals ab. Eine Not-to-do-Liste ist hier oft wirksamer als jede Akquise-Kampagne. Welche Angebote schreibst du nicht? Wo investierst du keine Stunde mehr? Im transaktionalen Geschäft („Schick mir mal eine Kiste Schrauben") magst du mit Masse arbeiten. Aber im komplexen B2B Vertrieb, in dem dein Kunde mit der Entscheidung ein echtes Risiko eingeht, gilt das Gegenteil. Die drei Phasen jeder B2B-Kaufentscheidung Damit du komplexe B2B Deals gewinnen kannst, musst du zuerst verstehen, wie eine Kaufentscheidung beim Kunden überhaupt entsteht. Es sind drei Phasen, und in keiner davon stehst du als Verkäufer automatisch im Mittelpunkt. Phase 1: Das Problem erkennen und priorisieren Bevor irgendetwas passiert, muss intern jemand sagen: „So kann es nicht weitergehen." Ein Beispiel: Der Vertriebsleiter merkt, dass die Daten über seinen Vertriebsprozess nicht reichen. Folglich kann er sein Team nicht steuern. Erst wenn dieses Problem benannt und priorisiert ist, entsteht überhaupt Handlungsdruck. Ohne diesen Druck passiert gar nichts. Null. Nada. Phase 2: Den Lösungsweg wählen Jetzt wird es spannend. Der Kunde überlegt nämlich, wie er das Problem lösen kann. Stellt er jemanden ein? Nimmt er ein neues CRM-System? Oder beauftragt er eine Beratung? Hier sitzt plötzlich nicht mehr nur der Vertriebsleiter am Tisch. Stattdessen kommen IT, Controlling, Marketing und Geschäftsführung dazu. Genau hier entsteht das Buying Center B2B – das Einkaufsgremium, das gemeinsam entscheidet. Und genau hier scheitern die meisten Projekte. Nicht etwa, weil die Leute böse sind, sondern weil sie sich intern nicht einig werden, was die beste Lösung ist. Phase 3: Den Lieferanten auswählen Das ist die einfachste Phase – aber nur für den Kunden. Er hat sich entschieden, was er will. Jetzt googelt er, vergleicht und holt drei Angebote ein. Genau hier kommen die meisten Verkäufer ins Spiel. Allerdings zu spät. Wenn du erst in Phase 3 auftauchst, sind die Kriterien schon definiert. Folglich bist du austauschbar. Es geht nur noch um Preis und Spezifikation. Damit bist du einer von vielen, der eine Ausschreibung beantwortet. Willkommen also in der Margenhölle. Buying Center B2B: Mit wem du wirklich sprechen musst Verkaufst du komplexe Lösungen, verkaufst du nie an „den Entscheider". Vielmehr verkaufst du an ein Gremium. Forrester hat in einer Studie aus 2025 nachgewiesen: An einer typischen B2B-Kaufentscheidung sind 13 interne Stakeholder und 9 externe Beteiligte involviert. Das ist also kein Meeting mehr, sondern eine Konferenz. Jeder dieser Stakeholder hat andere Prioritäten: Der Einkauf denkt an Kosten und Compliance. Der Fachbereich will Funktionalität und außerdem einen einfachen Alltag. Die IT denkt an Integration, Sicherheit und ihren ohnehin schon vollen Schreibtisch. Die Geschäftsführung will den strategischen Wert sehen. Legal will Verträge prüfen, die nicht zur Falle werden. Diese Leute reden oft gar nicht miteinander. Außerdem haben sie unterschiedliche Risikoprofile, Budgetverantwortungen und manchmal sogar unterschiedliche Zeitzonen. Das Ergebnis ist meistens nicht „Wir machen es nicht", sondern „Wir warten ab". Und genau das ist No Decision. Die gute Nachricht im Chaos des Buying Center B2B Wenn ein Buying Center es schafft, einen Konsens zu erreichen, ist die Wahrscheinlichkeit, dass der Deal auch wirklich durchgezogen wird, 2,5 Mal so hoch. Das heißt: Wenn du es schaffst, dem Gremium beim Konsens zu helfen, hast du einen riesigen Hebel. Genau das ist heute deine Aufgabe als Verkäufer im Mittelstand. Nicht charmant lächeln. Sondern moderieren, strukturieren und vor allem führen. Komplexe B2B Deals gewinnen: Vom Hoffnungsverkäufer zum Entscheidungsarchitekten Hier kommt der entscheidende Mindset-Shift, den du im Kopf machen musst. Ein Angebot ist nämlich kein Akquise-Tool. Vielmehr ist ein Angebot die Bestätigung eines gemeinsam erarbeiteten Lösungswegs. Es gehört auf Stufe 3. Wenn Stufe 1 und 2 nicht abgeschlossen sind, macht ein Angebot überhaupt keinen Sinn. Der Hoffnungsverkäufer schreibt 50 Angebote pro Quartal und betet, dass eines davon zurückkommt. Der Entscheidungsarchitekt dagegen schreibt 10 Angebote, von denen 7 gewonnen werden – weil er vorher gemeinsam mit dem Kunden den Boden bereitet hat. Welcher von beiden willst du sein? Früh rein, statt spät reagieren: Der Challenger-Ansatz für komplexen B2B Vertrieb Die wirklich starken Verkäufer im Mittelstand sind nicht die, die schnell Angebote rausballern. Im Gegenteil: Es sind die, die früh beim Kunden auf der Matte stehen. Idealerweise, bevor der Kunde das Problem überhaupt erkannt hat. Stell dir vor, du gehst zu einem potenziellen Kunden und sagst: „Bei euch läuft im Vertrieb scheinbar alles super. Aber wusstet ihr, dass euer Wettbewerb längst Datenmodelle nutzt, mit denen er eure besten Kunden gezielt abfischen kann? Wenn ihr da nicht in den nächsten zwölf Monaten nachzieht, habt ihr ein massives Problem." Das ist die Idee hinter dem Challenger Sale. Du provozierst, du bringst neue Perspektiven und außerdem schaffst du den Handlungsdruck, der intern noch fehlt. Und – by the way – du bist der Anbieter, der das Problem lösen kann. So bist du nicht mehr Teilnehmer einer Ausschreibung, sondern Architekt der Entscheidung. Bevor du das nächste Angebot schreibst: Diese Fragen MUSST du stellen Wenn ein Kunde sagt „Schicken Sie uns mal ein Angebot", ist das der Moment, in dem 80 Prozent der Verkäufer den größten Fehler ihrer Woche machen. Sie sagen nämlich begeistert „Ja, mache ich!" und verschwinden zwei Wochen in der Angebotsstube. Mach das bitte nicht. Stell stattdessen Fragen. Diese hier: Gibt es ein definiertes Budget oder zumindest einen Investitionsrahmen? Gibt es einen konkreten Zeitdruck oder ein Critical Event (z. B. auslaufende Lizenzen, neue Mitarbeiter, regulatorische Frist)? Wer ist am Entscheidungsprozess beteiligt? Wie läuft so eine Entscheidung typischerweise bei euch ab? Wer wird das am Ende unterschreiben – und was ist für diese Person besonders wichtig? Was passiert, wenn ihr nichts tut? Welche Konsequenz hat die Nicht-Entscheidung? Wenn dein Ansprechpartner diese Fragen nicht beantworten kann oder will, ist das ein Signal. Entweder bist du beim falschen Menschen. Oder du bist zum falschen Zeitpunkt da. Beides ist also wichtig zu wissen, bevor du Tage in ein Angebot investierst, das nie kommen wird. Übrigens: Manchmal steckt hinter „Schick uns ein Angebot" schlicht die Botschaft: „Geh mir nicht auf den Sack und verpiss dich." Auch das musst du herausfinden. Mit Fragen. Die Stakeholder-Map: Dein wichtigstes Werkzeug im B2B Entscheidungsgremium Um das B2B Entscheidungsgremium wirklich zu verstehen, brauchst du eine Stakeholder-Map. Das ist eine Karte, auf der du gemeinsam mit deinem Ansprechpartner aufzeichnest, wer in welcher Rolle an der Entscheidung beteiligt ist. Wer ist Promoter, wer ist Blocker, wer ist Mobilizer und wer ist Gatekeeper? Amerikanische Studien zeigen: Unternehmen, die systematisch eine Stakeholder-Influencer-Map aufstellen, haben fast 40 Prozent höhere Gewinnchancen in ihrer Pipeline. Logisch. Wenn nämlich irgendwo im Unternehmen jemand sitzt, der dich blockiert, wird dein Angebot nicht gewinnen, egal wie schön es ist. Die richtigen Fragen für deine Stakeholder-Map Stell deinem Ansprechpartner diese Fragen, um die Map gemeinsam zu bauen: Mit diesen Fragen baust du eine belastbare Stakeholder-Map und kannst komplexe B2B Deals gewinnen. Wer muss bei einer Investition in dieser Größenordnung mit am Tisch sitzen? Damit findest du Einkauf, IT, Legal, Fachbereich und außerdem die Geschäftsführung. Gab es in der Vergangenheit ähnliche Projekte, die intern gescheitert sind? Woran lag das? Damit erkennst du Haken und Ösen, bevor du reintappst. Wer könnte interne Bedenken haben – und welche? Damit identifizierst du Blocker, bevor sie aktiv werden. Wer hat zuletzt eine ähnliche Entscheidung erfolgreich intern durchgebracht? Wie hat er das gemacht? Damit findest du den Mobilizer – die Person, die intern verkaufen kann. Was passiert, wenn ihr nichts tut? Damit machst du den Schmerz der Nicht-Entscheidung greifbar. Wenn du diese Map gemeinsam mit deinem Ansprechpartner erstellst, passiert etwas Magisches. Erstens: Du siehst sofort, wie tief er selbst im Thema drin ist. Zweitens: Er commitet sich automatisch stärker, weil er aktiv mitgearbeitet hat. Und drittens: Du kannst plötzlich viel besser einschätzen, ob und wann das Angebot kommt – und außerdem, woran es vielleicht hängt. Mobilizer finden – die Geheimwaffe, um komplexe B2B Deals zu gewinnen Im Buch The Challenger Customer beschreiben Brent Adamson und Matthew Dixon eine Rolle, die im Buying Center alles entscheidet: den Mobilizer. Das ist nämlich die Person, die intern andere überzeugen kann. Die Veränderung treiben will. Die nicht nur nett zuhört, sondern das Projekt aktiv durchdrückt. Talker und Blocker gibt es genug. Mobilizer dagegen sind selten. Aber wenn du einen findest und ihn richtig ausstattest – mit Argumenten, mit Daten und außerdem mit einer klaren Story – wird er für dich intern arbeiten. Das ist also der einzige Hebel, der „Unhealthy Conflict" in einem Buying Committee aufbrechen kann. Quick Takeaways: Was du sofort umsetzen kannst 40 bis 60 Prozent aller B2B-Angebote enden in No Decision – das ist also dein größter Wettbewerber, nicht der Mitbewerber. Eine Kaufentscheidung läuft in drei Phasen ab: Problem erkennen, Lösungsweg wählen und außerdem Lieferant auswählen. Sei früh dabei, nicht erst in Phase 3. 13 interne und 9 externe Stakeholder sind im Schnitt an einer komplexen B2B-Entscheidung beteiligt – verkaufe also nie an „den einen Entscheider". 74 % der Buying-Teams erleben ungesunden Konflikt – folglich ist es deine Aufgabe, Konsens zu moderieren. Ein Angebot ist kein Akquise-Tool, sondern die Bestätigung eines gemeinsam erarbeiteten Lösungswegs. Stelle die fünf Killer-Fragen (Budget, Critical Event, Buying Center, Unterzeichner, Konsequenz der Nicht-Entscheidung), bevor du auch nur eine Excel-Zeile für ein Angebot tippst. Bau eine Stakeholder-Map mit deinem Ansprechpartner – das erhöht deine Win-Rate um bis zu 40 %. Pragmatismus zum Schluss Musst du das bei jedem Angebot durchziehen? Nein. Wenn du einen Bestandskunden hast, der seit Jahren zuverlässig kauft und dir Aufträge zuschiebt – dann mach es einfach. Aber selbst dann lohnt es sich, regelmäßig zu hinterfragen: Habe ich wirklich alles erfasst? Verkaufe ich nur an meinen einen Ansprechpartner – oder gibt es da intern noch jemanden, an den ich verkaufen könnte? Sehr viele Verkäufer lassen genau hier viel Geld liegen. Die Regel: Bei jedem komplexen Deal, bei dem es um Risiko, Investition und Veränderung geht, stell die Fragen. Bau die Map. Werde zum Architekten. Sonst bleibst du Hoffnungsverkäufer. Fazit: Komplexe B2B Deals gewinnen ist eine Frage der Methode Wenn du im Mittelstand komplexe B2B Deals gewinnen willst, hilft dir kein neues CRM-System und auch keine geschliffene Verkaufsphrase. Was dir wirklich hilft, ist ein anderes Selbstverständnis. Du bist nicht mehr der Anbieter, der ein Angebot abgibt. Vielmehr bist du der Architekt, der einem Buying Center hilft, eine Entscheidung zu treffen, die alle tragen. Das ist Arbeit. Außerdem ist es mehr Zeit pro Deal. Aber es ist die einzige Methode, mit der du raus aus dem No-Decision-Sumpf kommst und endlich wieder planbar gewinnst. Folglich steigt deine Win-Rate, deine Marge auch – und nebenbei hörst du auf, tote Pferde zu reiten. Frag dich heute Abend: An welchen drei Deals in meiner Pipeline arbeite ich gerade, ohne wirklich zu wissen, wie der Kunde entscheidet? Dann ruf morgen früh dort an. Stell die Fragen. Bau die Map. Und falls du dabei Unterstützung brauchst – mein Team und ich helfen Vertriebsleitern und Unternehmern im Mittelstand genau dabei. Buch dir hier dein kostenloses Strategiegespräch und wir schauen uns deine Pipeline gemeinsam an: Termin mit Chris vereinbaren. FAQ – Komplexe B2B Deals gewinnen Was bedeutet „No Decision" im komplexen B2B Vertrieb? „No Decision" heißt, dass ein Kunde sich am Ende eines Verkaufsprozesses gar nicht entscheidet – weder für dich noch gegen dich. Statt eines Auftrags oder einer Absage passiert: nichts. Studien zeigen, dass 40 bis 60 % aller qualifizierten B2B-Pipelines so enden. Folglich ist das im komplexen B2B Vertrieb der größte Verlustgrund – größer als jeder Wettbewerber. Was ist ein Buying Center B2B? Ein Buying Center B2B (auch Einkaufsgremium oder B2B Entscheidungsgremium) ist die Gruppe von Personen, die im Unternehmen eines Kunden gemeinsam über einen Kauf entscheidet. Im Schnitt sind das 13 interne und außerdem 9 externe Stakeholder. Dazu gehören Fachbereich, Einkauf, IT, Legal und Geschäftsführung – jede Rolle mit eigenen Prioritäten. Wie viele Personen sind an einer B2B-Kaufentscheidung beteiligt? Forrester hat 2025 ermittelt, dass an einer typischen komplexen B2B-Kaufentscheidung im Schnitt 13 interne und 9 externe Stakeholder beteiligt sind. Frühere Studien sprachen dagegen von 5,4 Personen – die Zahl ist in den letzten Jahren also massiv gestiegen, weil Risiken, Compliance und Digitalisierung mehr Abteilungen einbinden. Welche Fragen muss ich stellen, um komplexe B2B Deals gewinnen zu können? Mindestens fünf: Gibt es ein konkretes Budget? Gibt es einen Critical Event mit Zeitdruck? Wer ist im Buying Center? Wer unterschreibt am Ende und was ist diesem Menschen wichtig? Und außerdem: Was passiert, wenn der Kunde nichts tut? Wer diese Fragen nicht beantwortet bekommt, schreibt das Angebot oft umsonst. Was ist ein Mobilizer im komplexen B2B Vertrieb? Ein Mobilizer ist eine Person im Buying Center, die intern Veränderung treiben kann und auch will. Er überzeugt Kollegen, räumt Widerstände aus und treibt das Projekt zum Abschluss. Im Buch „The Challenger Customer" wird er als entscheidender Hebel beschrieben, um komplexe B2B Deals gewinnen zu können – weil ohne ihn der interne Konsens kaum entsteht. Was nimmst du mit? Welche Frage aus dieser Folge wirst du beim nächsten komplexen Angebot zuerst stellen? Schreib es gerne in die Kommentare auf YouTube oder schick mir eine Nachricht auf LinkedIn. Und wenn dir die Folge geholfen hat: Teile sie mit einem Vertriebskollegen, der gerade mal wieder ein Angebot in den Wind schreibt. Das ist nämlich die beste Hilfe, die du ihm heute geben kannst.
Selbstfahrende Autos – Welche Chancen bietet automatisiertes Fahren?; Müllsammeln für Touris; Gutachten bescheinigt Deutschlandticket positive Effekte; Nach der Wahl in Ungarn: Neustart für die Forschung; Große Fragen: Was ist Gravitation?; 3D-Modell zeigt erstmals das Nervengeflecht der Klitoris; One Health: Unsere Gesundheit und das Tierwohl; Moderation: Johannes Döbbelt. Von WDR 5.
Was passiert, wenn billige Drohnen und Raketen teure Verteidigungssysteme überfordern – und was das für Deutschland bedeutet: Darüber spricht Paul Ronzheimer mit der langjährigen Rüstungsmanagerin Susanne Wiegand. Es geht um die Lehren aus dem Krieg im Nahen Osten, um die Verwundbarkeit kritischer Infrastruktur, um hybride Angriffe und um die Frage, warum Deutschland bei Drohnenabwehr, Beschaffung und ziviler Vorbereitung noch immer hinterherhinkt. Wiegand erklärt, weshalb nicht nur Hightech, sondern vor allem Masse, Geschwindigkeit und eine ehrliche Debatte über unsere Sicherheitslage entscheidend sind.
Pech ist eine schwarze, teerartige Masse. Heißes Pech wurde im Mittelalter als Waffe verwendet und verursachte schreckliche Verbrennungen. "Pech gehabt" sagen wir, wenn etwas sehr misslungen ist. Werner Küstenmacher / unveröffentlichter Text
Most runners think once you hit 50… your best running years are behind you. It's time to slow down. Run less. Lower expectations. But what if that's completely wrong? In this episode, I sit down with RRCA Certified Running Coach and Spark Healthy Runner coach, Colleen Masse, who started marathon training at 50… and has since completed 22 marathons, including all six World Marathon Majors (Berlin, London, Tokyo, Chicago, New York, and Boston). But this isn't just a story about big races. It's about what's actually possible when you train smart, stay consistent, and build a strong, durable body. We dive into how Colleen went from thinking she hated racing… to finding purpose, joy, and community in running during a major life transition. And more importantly, we break down exactly how she's been able to stay healthy while doing it. In this episode, you'll learn: -How to start running or return to running after 50 -The key differences in marathon training after 40 and 50 -How to build durability and avoid the injury cycle -Why masters runners may actually have an advantage -How to balance training with a full time career and family -The mindset shift from pressure to purpose in your running If you've ever wondered if it's "too late" to chase big running goals… this episode will change your perspective. Your strongest chapter might still be ahead.