Podcasts about chefsache

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Cybersecurity ist Chefsache - Der Podcast!
Erkennen ist nicht beweisen: was digitale Forensik wirklich leisten kann (Teil 2)

Cybersecurity ist Chefsache - Der Podcast!

Play Episode Listen Later Aug 24, 2026 37:21


In dieser Folge von „Cyber Security ist Chefsache“ setzt Nico das Gespräch mit Ronny Bodach fort. Ronny ist Professor für IT-Sicherheit und Digitale Forensik an der Hochschule Mittweida und war mehr als 15 Jahre bei der Kriminalpolizei tätig, zuletzt in der Leitung der IT-Forensik.Nachdem es im ersten Teil um Spurensicherung, flüchtige Daten und gerichtsfeste Beweise ging, richtet sich der Blick nun auf die Fälle, in denen die entscheidenden Daten nicht mehr auf einer lokalen Festplatte liegen. Was passiert, wenn sich der digitale Tatort in einer Cloud befindet, der Anbieter im Ausland sitzt oder verschlüsselte Kommunikation den Zugriff verhindert?Ronny erklärt, welche Möglichkeiten Ermittler über Cloud-Konten, Zugriffstokens und internationale Rechtshilfe haben und wo selbst ein identifizierter Täter unerreichbar bleiben kann. Manchmal kennen die Ermittler den Namen, die Straße und sogar die Hausnummer, können aber nicht zugreifen, weil das betreffende Land nicht mit deutschen Behörden zusammenarbeitet.Auch die politische Debatte über Ende-zu-Ende-Verschlüsselung wird bewusst nicht ausgespart. Strafverfolgungsbehörden benötigen Möglichkeiten zur Aufklärung schwerer Straftaten. Gleichzeitig schafft jede technische Hintertür ein neues Risiko für Unbefugte und gefährdet die Vertraulichkeit privater Kommunikation. Eine einfache Antwort gibt es nicht.Im weiteren Verlauf geht es um die Frage, wie lange Unternehmen ihre Logs aufbewahren sollten, warum eine möglichst große Datenmenge nicht automatisch zu besseren Ermittlungen führt und weshalb schlecht konfigurierte Systeme entscheidende Spuren innerhalb kürzester Zeit überschreiben können.Ein weiterer Schwerpunkt ist die internationale Strafverfolgung. Ronny berichtet, wie sich die Zusammenarbeit über Europol und gemeinsame Ermittlungsgruppen verbessert hat, weshalb große Operationen gegen Ransomware-Gruppen trotzdem Monate oder Jahre benötigen und warum Unternehmen auch dann Strafanzeige erstatten sollten, wenn der laufende Betrieb zunächst wichtiger erscheint.Zum Abschluss sprechen Nico und Ronny über eine neue Herausforderung: KI-generierte Bilder, Videos, Dokumente und digitale Spuren. Deepfakes und künstlich erzeugte Inhalte machen es zunehmend schwieriger, die Echtheit vermeintlicher Beweismittel zu beurteilen. Wer versteht, wie Forensiker nach Artefakten suchen, kann theoretisch auch versuchen, passende Spuren zu legen.Im Gespräch geht es außerdem um:Warum gelöschte oder überschriebene Spuren nicht immer endgültig verloren sindWie schnell Logfiles durch Fehlkonfigurationen unbrauchbar werden könnenWelche Möglichkeiten Cloud-Tokens bei einer laufenden Durchsuchung eröffnenWarum verschlüsselte Cloud-Daten über ein sichergestelltes Endgerät teilweise doch zugänglich werdenDas Spannungsfeld zwischen Ende-zu-Ende-Verschlüsselung, Privatsphäre und StrafverfolgungWeshalb es keine allgemeingültige Aufbewahrungsfrist für Logs gibtWarum mehr gesammelte Daten nicht automatisch bessere Forensik bedeutenWie Europol und internationale Ermittlungsgruppen die Strafverfolgung verändert habenWas passiert, wenn Name und Adresse eines Täters bekannt sind, aber kein Zugriff möglich istWarum Unternehmen nach einem Cyberangriff trotzdem Strafanzeige erstatten solltenWie sich Beweissicherung und die Wiederaufnahme des Geschäftsbetriebs miteinander vereinbaren lassenWie KI, Deepfakes und manipulierte Artefakte die digitale Forensik verändernWarum eine theoretisch mögliche Manipulation noch lange keine plausible Erklärung für Tausende Dateien istEine Folge für Geschäftsführungen, IT- und Security-Verantwortliche, Ermittler, Krisenteams und alle, die verstehen wollen, wo digitale Forensik an technische, rechtliche und internationale Grenzen stößt.Das ist Teil 2 des Gesprächs. Teil 1 ist bereits im Podcast-Feed verfügbar.____________________________________________

Kein Erfolg ist eine Absicht
4-22: 20 Jahre Marketing: Meine größten Fehler als Unternehmer

Kein Erfolg ist eine Absicht

Play Episode Listen Later Aug 19, 2026 13:39 Transcription Available


In dieser Folge von „Kein Erfolg ist eine Absicht®“ spricht Markus Mensch über ein Thema, über das Unternehmer oft zu wenig sprechen: Fehler. Anlässlich seines kommenden 20-jährigen Firmenjubiläums wurde Markus in einem Interview gefragt, was seine größten Fehler waren. Im ersten Moment fiel ihm kaum etwas ein. Doch später wurde klar: Es gab viele Entscheidungen, die ihn Zeit, Geld und Wachstum gekostet haben. In dieser Folge teilt Markus offen seine wichtigsten Learnings aus fast 20 Jahren Unternehmertum und Marketing. Es geht um Ego-Entscheidungen, zu positive Kalkulationen, falsche Preise, zu spätes Personal Branding, zu spätes Delegieren, zu lange festgehaltene Mitarbeiter, gespartes Marketing, fehlenden Mut und die Annahme, als Unternehmer alles selbst wissen und können zu müssen. Besonders klar wird: Viele Fehler hängen miteinander zusammen. Wer falsch kalkuliert, hat später kein Budget für Mitarbeiter, Marketing, Experten oder Wachstum. Wer alles selbst macht, verliert Zeit für Verkauf und Strategie. Wer nicht sichtbar ist, wird nicht wahrgenommen. Und wer zu spät um Hilfe bittet, zahlt oft unnötig Lehrgeld. Eine ehrliche Folge über Unternehmerrealität, Wachstum, Verantwortung und die Frage, was Markus heute anders machen würde. Außerdem erklärt Markus, warum „Marketing ist Chefsache“ nicht bedeutet, alles selbst zu machen, sondern die wichtigen Dinge zu verstehen und die richtigen Experten einzubeziehen. Diese Folge ist besonders wertvoll für Unternehmer, Selbstständige, Coaches, Berater und Dienstleister, die schneller wachsen möchten, ohne dieselben Fehler zu machen. Denn manche Learnings kosten Lehrgeld. Andere kann man sich sparen, wenn man rechtzeitig zuhört.

Cybersecurity ist Chefsache - Der Podcast!
Erkennen ist nicht beweisen: was digitale Forensik wirklich leisten kann (Teil 1)

Cybersecurity ist Chefsache - Der Podcast!

Play Episode Listen Later Aug 17, 2026 26:56


In dieser Folge von „Cyber Security ist Chefsache" sprechen Nico und Ann-Katrin mit Ronny Bodach, Professor für IT-Sicherheit und Digitale Forensik an der Hochschule Mittweida und über 15 Jahre bei der Kriminalpolizei, davon zuletzt in der Leitung der IT-Forensik, über ein Feld, das die meisten nur aus dem Fernsehen kennen: digitale Forensik. Was passiert eigentlich wirklich, wenn ein Rechner beschlagnahmt wird, und wie weit ist es von „Ich weiß, was passiert ist" bis „Ich kann es beweisen"?Ronny räumt zuerst mit zwei verbreiteten Erwartungen auf. Die Polizei ist für die Strafverfolgung zuständig, nicht für die Wiederherstellung von Systemen: „Ich kenne keine Polizei, die für die Wiederherstellung von Daten zuständig ist." Und die Forensik-Abteilungen der Cyberversicherungen sind noch jung und verfolgen ein eigenes Interesse, nämlich unter anderem zu klären, ob fahrlässig gehandelt wurde und ob sich eine Lösegeldzahlung vermeiden lässt. Wer nach einem Vorfall darauf wartet, dass jemand anderes aufräumt, verliert genau die Zeit, in der flüchtige Spuren verschwinden.Danach wird es praktisch. Forensik heißt wörtlich „fürs Gericht arbeiten", und genau daran hängt das Handwerk: Spuren erkennen, sichern, dokumentieren, interpretieren. Ronny erklärt, warum bei einem Ransomware-Fall der Hauptspeicher essenziell ist, weil moderne Schadsoftware oft nur noch im RAM läuft und auf der Festplatte gar nicht mehr auftaucht, warum Verschlüsselung die Reihenfolge der Arbeitsschritte diktiert und wie mit Schreibblockern und einer 1:1-Kopie die Chain of Custody gehalten wird, damit vor Gericht Bestand hat, was man gefunden hat. Dazu ein ehrlicher Blick auf die Grenzen: Nicht alles lässt sich zu 100 Prozent beweisen, oft macht erst die Menge unterschiedlicher Spuren das Indiz.Im dritten Teil geht es um Ausbildung und Alltag: warum Kriminalistik, Hypothesenbildung und Programmierung für Forensiker genauso dazugehören wie Betriebssystem-Wissen, warum Mittweida eigene Tools entwickelt und frei zur Verfügung stellt, und warum Incident Response im Unternehmenskontext anders arbeitet als die klassische Forensik in der Behörde, wo man auch mal Wochen Zeit hat.Im Gespräch geht es außerdem um:Warum die Polizei Spuren sichert, aber keine Systeme wiederherstelltWelches Interesse Cyberversicherungen bei der Aufklärung eines Vorfalls tatsächlich habenWas digitale Forensik umfasst, von Smartphone und ERP-System bis 3D-Tatort-ScanWarum moderne Malware oft nur im RAM existiert und was das für den ersten Zugriff bedeutetVerschlüsselte Geräte: warum „niemals ausschalten" mehr als eine Faustregel istSchreibblocker, 1:1-Kopie und Chain of Custody, also wie Beweiskraft entstehtMetadaten, Logs, Zeitstempel und gelöschte Dateien und warum sie immer schwerer zu bekommen sindDer Unterschied zwischen „Ich weiß es" und „Ich kann es beweisen", inklusive Wahrscheinlichkeiten in GutachtenIncident Response im Unternehmen vs. klassische Forensik in der BehördeWarum es den goldenen Schlüssel nicht gibt und wo der Rechtsrahmen Grenzen setztWie man Forensiker ausbildet: Kriminalistik, Python, eigene Tools und DurchhaltevermögenEine Folge für Geschäftsführungen, IT- und Security-Verantwortliche, Krisenteams und alle, die verstehen wollen, was nach dem Alarm technisch und rechtlich wirklich passiert.Das ist Teil 1 des Gesprächs, Teil 2 folgt.____________________________________________

Cybersecurity ist Chefsache - Der Podcast!
Nicht nachbesetzen statt entlassen: die unbequeme Wahrheit über KI und Arbeitsplätze

Cybersecurity ist Chefsache - Der Podcast!

Play Episode Listen Later Aug 10, 2026 68:30


In dieser Folge von „Cyber Security ist Chefsache" sprechen Nico und Ann-Katrin mit Sven Neubert, Seriengründer und Multiunternehmer aus Stuttgart, über ein Thema, das den Mittelstand gerade mit voller Wucht erreicht: künstliche Intelligenz und Automatisierung. Wie nutzt man KI nicht als nächsten Hype, sondern als echten Standort- und Wettbewerbsvorteil ohne dabei Datenschutz und Sicherheit hinten anzustellen?Svens These ist deutlich: „Die wissen gar nicht, was für ein Tsunami sich im Hintergrund auftürmt." Statt jedem neuen Tool hinterherzulaufen (er nennt es den „Next Shiny Thing"-Reflex), plädiert er dafür, KI von hinten zu denken: erst die Prozesse verstehen und verschlanken, dann automatisieren. Am Beispiel einer Werkstudentin, die eingefahrene Abläufe hinterfragt und Betriebsblindheit aufdeckt, zeigt er, wie viel sich schon vor dem ersten KI-Einsatz gewinnen lässt. Sein Hebel für den Wandel ist dabei bewusst unaufgeregt: nicht kündigen, sondern die natürliche Fluktuation nutzen und frei werdende Aufgaben Schritt für Schritt mit Technologie ersetzen.Im weiteren Verlauf wird es strategisch. Sven spricht über den Pro-Kopf-Umsatz als Gradmesser für das Verhältnis von Mensch und Wertschöpfung, über digitale Souveränität jenseits des Reflexes „alles muss aus Deutschland kommen" und darüber, was passiert, wenn Anbieter erst abhängig machen und dann die Preise anziehen („KI wirkt wie eine Droge"). Gemeinsam ordnen die drei ein, warum Sicherheit und Qualität kein Nachgedanke sein dürfen: „Vibe Coding" ohne Security Layer und Quality Gates rächt sich, der Mensch bleibt Prüf- und Freigabeinstanz und ein Unternehmen ohne digitalen „Nordstern" baut sein Haus ohne Statiker: Man merkt es erst, wenn der Keller feucht wird.Im Gespräch geht es außerdem um:Warum KI „von hinten" gedacht gehört: erst Prozesse verschlanken, dann automatisierenWieso die natürliche Fluktuation der ideale Hebel ist, um ohne Kündigungen zu automatisierenWas der Pro-Kopf-Umsatz über das Verhältnis von Mensch und Wertschöpfung verrätWarum saubere, vernetzte Daten die eigentliche Grundlage jeder KI sind und warum Agenten klare Grenzen brauchenWie sich digitale Souveränität von „alles aus Deutschland" unterscheidet und warum Resilienz gegen Preis- und Anbieterabhängigkeit zähltBewusste vs. unbewusste Inkompetenz im Management und die Gefahr von Schatten-IT und Tool-WildwuchsWeshalb fast kein Unternehmen ein digitales Zielbild hat und wozu der Blick von außen dientWarum Security und Quality Gates bei jedem KI-Projekt mitfahren müssen, samt Analogien von Hausbau und VersicherungAusblick: agentische KI, Sprache als Interface, Robotik und Quantencomputing und die These „mehr Kosten statt mehr Jobs"Eine Folge für Geschäftsführungen, IT-Verantwortliche und alle im Mittelstand, die KI praktisch nutzen wollen, ohne Prozesse, Daten und Sicherheit aus dem Blick zu verlieren.____________________________________________

SWR Umweltnews
Waldbrände, Starkregen, Überschwemmungen: Klimaschutz muss Chefsache werden

SWR Umweltnews

Play Episode Listen Later Aug 7, 2026 3:03


Es ist heiß - Deutschland spürt gerade die dramatischen Folgen des Klimawandels. Er kostet Menschenleben und verursacht Milliardenschäden. Die Bundesregierung sollte endlich ihre Klimapolitik von morgen formulieren, meint Jakob Mayr in seinem Kommentar

FAZ Frühdenker
Niedrigwasser ist jetzt Chefsache • Sprengstoffdrohne in Leipzig war hybrider Anschlag • Sommerhit 2026 wird gekürt

FAZ Frühdenker

Play Episode Listen Later Aug 6, 2026 6:22 Transcription Available


Der neue Bundesverkehrsminister macht das Niedrigwasser zur Chefsache. Den Vorfall mit einer Sprengstoffdrohne nennt der Bundesinnenminister ein „hybrides Anschlagsszenario“. Und wir stellen die Frage: Welcher Song wird zum offiziellen Sommerhit gekürt?

Cybersecurity ist Chefsache - Der Podcast!
Regulierung vs. Technik: Wer gewinnt das Rennen um die Cybersicherheit?

Cybersecurity ist Chefsache - Der Podcast!

Play Episode Listen Later Aug 3, 2026 66:43


In dieser Folge von „Cyber Security ist Chefsache" sprechen Nico und Ann-Katrin mit Can Yildiz, der rund zehn Jahre als Head of IT Security bei der Techem Gruppe gearbeitet hat und sich seit Kurzem als Berater für Cybersecurity-Regulatorik und -Technik selbstständig gemacht hat, über ein Spannungsfeld, das die Branche prägt: Regulierung gegen Technik. Wer gewinnt das Rennen, wenn der Gesetzgeber Sicherheit vorschreibt, während sich die Technik rasant weiterentwickelt?Die Antwort des Gasts ist klar: Am Ende gewinnen alle, wenn man es richtig macht, denn Regulierung ist immer nur das Mindestmaß. Wer NIS2, den Cyber Resilience Act oder DORA als reine Pflichtübung abhakt, verpasst den eigentlichen Punkt: Sicherheit lässt sich als echter Wettbewerbsvorteil nutzen. Gemeinsam räumen die drei mit der „Checkbox-Security" auf, der Vorstellung, Compliance mache automatisch sicher, und plädieren dafür, nicht auf die Regulierung zu warten, sondern proaktiv zu handeln. Ein spannender Aspekt: Man kann sich sogar aktiv an den EU-Gesetzgebungsverfahren beteiligen, etwa über Verbände wie den Bitkom, wie es der Gast bei der CRA-Umsetzung mit rund 150 Kommentaren getan hat.Im weiteren Verlauf wird es konkret und persönlich. Der Gast erklärt, warum ein integriertes Managementsystem (ein gutes ISMS deckt viele NIS2-Anforderungen bereits ab) sinnvoller ist als der isolierte Blick auf jede einzelne Regulierung, und warum die CRA-Umsetzung mit ihrer Unterscheidung zwischen Selbstauskunft und externem Audit für „wichtige" Produkte gut gelungen ist. Danach gibt er einen ehrlichen, unromantischen Einblick in seinen frischen Schritt in die Selbstständigkeit, mit klaren Tipps für alle, die mit dem Freelancing liebäugeln. Zum Abschluss geht es tief in die Technik: Zero Trust als Paradigma statt Produkt, Identität als größter Hebel, und die zunehmende Konvergenz von IT und OT.Im Gespräch geht es außerdem um:Warum Regulierung immer nur das Mindestmaß ist und nie der „perfekte Zustand"Warum Compliance nicht automatisch Sicherheit bedeutet, Stichwort Checkbox-SecurityWarum Unternehmen nicht auf die Regulierung warten, sondern vorangehen solltenWie man sich aktiv an EU-Gesetzgebungsverfahren beteiligt, zum Beispiel über den BitkomWarum sichere Produkte ein Wettbewerbsvorteil sind, gerade im Vergleich zu BilligimportenIntegriertes Managementsystem statt isolierter Regularien: Wie ein ISMS vieles abdecktCRA in der Praxis: Selbstauskunft für „normale", externes Audit für „wichtige" ProdukteEin ehrlicher, unromantischer Blick auf die Selbstständigkeit in der CybersecurityZero Trust als Paradigma, nicht als Produkt, und warum Identität der größte Hebel istZero Trust in IT und OT: Zugriffe prüfen, nichts blind vertrauen, auch im Admin-NetzOT- und IoT-Sicherheit, die Konvergenz von IT und OT und warum es langsam besser wirdEine Folge für Geschäftsführungen, IT- und Security-Verantwortliche, Hersteller und alle, die verstehen wollen, warum Regulierung nur der Anfang ist und wie man Cybersecurity strategisch statt als lästige Pflicht angeht.____________________________________________

Fix & Flip
Immobilien-Ankauf automatisieren: So sparst du Zeit & Nerven

Fix & Flip

Play Episode Listen Later Aug 2, 2026 19:52


Der Immobilien-Ankauf ist das Herzstück jedes erfolgreichen Fix & Flip Business. Doch wie schafft man es, die Schlagzahl zu erhöhen, ohne selbst im „Sachbearbeitungs-Wahnsinn“ zu versinken? In dieser Folge von „Fix & Flip – Der Podcast“ teile ich meine exklusiven Prozess, wie ich die Akquise professionalisiert habe, welche Aufgaben ich bewusst abgebe und warum die finale Entscheidung trotzdem immer Chefsache bleiben sollte.Erfahre, warum Metersuchmaschinen oft gute Deals übersehen, wie du ein echtes Gefühl für Opportunitätskosten entwickelst und wie du dir mit Hilfe von Minijobbern oder virtuellen Assistenten den Rücken für die wirklich wichtigen Entscheidungen freihältst.

The Agenda
#61 - Transformation endend nie: Ist Ihr Unternehmen bereit? Mit Multi-Aufsichtsrätin und Transformationsexpertin Sabine Eckhardt

The Agenda

Play Episode Listen Later Jul 29, 2026 29:38


Ist Transformation heute noch ein Projekt – oder längst ein Dauerzustand, den Vorstände und Aufsichtsräte aktiv steuern müssen? In dieser Folge des The Agenda Podcasts von Sherpany erläutert Sabine Eckhardt – Aufsichtsratsvorsitzende der Edel SE, Aufsichtsrätin der CECONOMY AG und Verwaltungsrätin der TÜV SÜD AG –, wie Unternehmen zukunftsfähig bleiben und wie Vorstände und Aufsichtsräte Transformation strategisch gestalten. Eckhardt plädiert für mehr Mut für Neues und für Beidhändigkeit: bestehende, tragfähige Geschäftsmodelle weiterzuführen und gleichzeitig neue zu entwickeln. Sie erklärt, woran Gremien den Zeitpunkt für einen echten Geschäftsmodellwandel erkennen, warum Kultur jede Strategie schlägt und weshalb Transformation Chefsache ist – getragen von einem Aufsichtsrat, der nicht nur kontrolliert, sondern zum Sparringspartner wird. The Agenda wird von Ingo Notthoff moderiert – Podcast-Produzent und -Moderator mit langjähriger Erfahrung in Führungs- und Managementrollen auf Konzern-, Mittelstands- und Verbandsebene. Sie sind an tiefgehenden strategischen Themen für Vorstände, Aufsichts- und Verwaltungsräte interessiert? Abonnieren Sie den The Agenda Podcast von Sherpany, dem führenden Anbieter von Lösungen für das Meeting-ManagementIn diese Folge erfahren Sie: Warum Transformation heute kein einmaliges Projekt mehr ist, sondern eine Daueraufgabe von Vorstand und Aufsichtsrat. Weshalb Restrukturierung oder Effizienzsteigerung noch keine Transformation ist – und warum sie Entscheidungen, Führungsverhalten und Kultur mitverändern muss. Welche Frühwarnsignale echten Handlungsbedarf anzeigen: neue Wettbewerber, abwanderndes Kundenverhalten und stagnierende Kerngeschäfte. Warum „Beidhändigkeit“ – bestehende und neue Geschäftsmodelle gleichzeitig zu führen – ein zentrales Prinzip erfolgreicher Transformation ist. Weshalb „Culture eats strategy for breakfast“ gilt und Transformation deshalb Chefsache bleibt. Warum Transformation Entscheidungen, Führungsverhalten und Kultur neugestalten muss. Welche Rolle der Aufsichtsrat als Sparringspartner des Vorstands spielt – über die reine Kontrollfunktion hinaus. Warum ehrliche, sichtbare Kommunikation und eine angstfreie Fehlerkultur über den Erfolg von Wandel entscheiden. Chapters: 00:00 Transformation als Daueraufgabe 02:52 Transformation ist kein reines Strategie-, Finanz- oder Technologieprojekt 08:43 Frühwarnsignale: Wann Optimierung nicht mehr ausreicht 11:15 Der Weg zu einem neuen Geschäftsmodell 15:11 Fünf Prinzipien erfolgreicher Transformation 19:22 Die Rolle von Vorstand und Aufsichtsrat 22:20 Warum ehrliche Kommunikation Vertrauen schafft 27:22 Mehr Mut und schnellere Entscheidungen   Thank you for listening! Visit us at Sherpany.com or follow us on LinkedIn for board, board committee, and executive meetings solutions.

FANomenal führen - der Leadership Podcast
Vertrieb ist Chefsache! Oder schmeiß dein Geld zum Fenster raus.

FANomenal führen - der Leadership Podcast

Play Episode Listen Later Jul 29, 2026 17:31


Teure Marketing-Agentur gebucht? Warum du dein Geld gerade aus dem Fenster wirfst. Das erfährst du in dieser Folge der Jessica Lackner Show. Wir gehen ans Eingemachte: Viele Unternehmerinnen wollen ihr Business skalieren und machen dabei einen fatalen Fehler: Sie buchen eine teure Marketingagentur und geben die Kontrolle komplett ab. Das Ergebnis? Verbranntes Budget und Unsichtbarkeit auf dem Markt. Marketing, Sales und deine eigene Stimme sind absolute Chefsache. In dieser Episode erfährst du, warum eine externe Agentur niemals die Seele deines Unternehmens kopieren kann und welche drei Dinge du als Chefin niemals abgeben darfst. Lerne, wie du deine Vertriebs-Energie nutzt, um dein Team zu begeistern und wie du endlich unübersehbar für Wunschkunden und neue Mitarbeiter wirst. Denn denk dran: Wir sind keine Pizza und müssen nicht jedem schmecken! Highlights dieser Folge: Warum teure Agenturen oft dein Budget verbrennen. Die 3 unumstößlichen Dinge, die auf dem Chefsessel bleiben müssen. Wie du als Gesicht deiner Marke echte Anziehungskraft aufbaust. Die Jessica Lackner Show – Der Business-Podcast für Unternehmerinnen im DACH-Raum. Als erfahrene Unternehmerin und Expertin teilt Jessica Lackner praxisnahe Strategien für modernes Leadership, Mitarbeitergewinnung und Business-Skalierung. Egal ob du ein mittelständisches Unternehmen im Raum München, ein Gastronomie-Business in Österreich oder ein starkes Handwerksunternehmen in der Schweiz führst: Dieser Podcast liefert dir den nötigen Real Talk für deinen Erfolg. Jessica Lackner zeigt Unternehmerinnen und Selbstständigen in den Wirtschaftsregionen von Berlin über Wien bis Zürich, wie sie die digitale Sichtbarkeit erhöhen, als attraktive Arbeitgebermarke in ihrer Region überzeugen und Sales sowie Marketing erfolgreich steuern. Und genau darum geht es am 12. August in meinem exklusiven Webinar!Ich zeige dir dort die glasklare Schritt-für-Schritt-Anleitung, wie du deine Stimme zurückholst, dein Marketing strategisch selbst steuerst und zur absoluten Lead-Maschine wirst – ohne dein Geld an Agenturen zu verbrennen.Es kostet dich keinen Cent, aber es wird dein Business verändern. Und genau darum geht es am 12. August in meinem exklusiven Webinar – „Mund auf, Kunden rein." Ich zeige dir dort die glasklare Schritt-für-Schritt-Anleitung, wie du deine Stimme zurückholst, dein Marketing strategisch selbst steuerst und zur absoluten Lead-Maschine wirst – ohne dein Geld an Agenturen zu verbrennen. Es kostet dich keinen Cent, aber es wird dein Business verändern. https://alfima.com/jessicalackner/p/webinar

Cybersecurity ist Chefsache - Der Podcast!
Zwischen Regulierungsflut, KI-Hype und Burnout: der Zustand der Security-Szene

Cybersecurity ist Chefsache - Der Podcast!

Play Episode Listen Later Jul 27, 2026 57:00


In dieser Folge von „Cyber Security ist Chefsache" sprechen Nico und Ann-Katrin mit Stefan Pilarczyk, Head of Cybersecurity bei der BRL Risk Consulting GmbH & Co. KG und aktiv in der Cyberwald-Community, über ein Thema, das in der Security-Welt oft unterschätzt wird: Community. Warum lohnt es sich, Teil einer Community zu sein, und warum ist der offene Austausch gerade in der Cybersecurity so schwierig, aber so wichtig?Stefan stellt Cyberwald vor, das unabhängige, werbefreie Portal für die deutschsprachige Security-Community, das von Marlon Hübner ins Leben gerufen wurde. Von Blog-Beiträgen über CVE-Advisories bis zum Netzwerk aus Anbietern und Anwendern geht es dabei immer um denselben Kern: echten Mehrwert schaffen, statt sich gegenseitig etwas zu verkaufen. Die Community ist bewusst offen für alle, vom obersten Management bis zu den Admins, die täglich an der Technik arbeiten. Ein zentrales Thema der Folge ist Transparenz: Noch immer ist es ein Tabu, offen über Cyberangriffe zu sprechen, und genau davon profitieren die Angreifer. Die drei sind sich einig, dass geteiltes Wissen über Vorfälle, Fehler und Learnings allen hilft, gerade dem Mittelstand.Im weiteren Verlauf wird es ehrlich und selbstkritisch. Nico erklärt, warum ihn der Spruch „Es geht nicht darum, ob, sondern wann du gehackt wirst" stört, weil er Nichtstun rechtfertigen kann, und plädiert für den Vergleich mit der Brandschutzübung: einfach mal machen, aber sinnvoll, mit klaren Quick Wins. Außerdem geht es um die Schattenseiten der Branche: eine Flut an Regulierungen, ein völlig überlaufener Markt an Security-Lösungen, der KI-Hype samt FOMO und das wachsende Thema Burnout. Stefan beschreibt sich selbst als jemanden, der die Pionierarbeit gern anderen überlässt und dann in Ruhe schaut, was für ihn wirklich taugt, ein gesunder Gegenentwurf zum Druck, bei jedem neuen KI-Modell sofort mithalten zu müssen.Im Gespräch geht es außerdem um:Was Cyberwald ist und warum die Community bewusst offen für alle ist, vom Management bis zum AdminWarum echter Mehrwert wichtiger ist als „Klassentreffen" und MarketingWarum es noch immer ein Tabu ist, offen über Cyberangriffe zu sprechen, und wer davon profitiertWie Transparenz über Vorfälle Betroffenen hilft, und warum Cyberwald seine öffentliche Vorfall-Liste wieder zurückgezogen hatWarum „nicht ob, sondern wann" als Spruch zu kurz greift, samt Vergleich Brandschutz- vs. Cyberübung„Einfach mal machen, aber sinnvoll": Quick Wins statt AktionismusRegulierungsflut, KI-Hype und ein überlaufener Markt an Security-LösungenBurnout, FOMO und der Druck, bei KI ständig mithalten zu müssenWarum die Open-Source-Community durch KI unter Druck gerätWarum LinkedIn an Persönlichkeit verliert und guter Content zunehmend woanders entstehtWie man niederschwellig Teil einer Community wird, samt Hol- und BringschuldEine Folge für alle in der Cybersecurity, vom Admin bis zur Geschäftsführung, die verstehen wollen, warum Zusammenarbeit und Transparenz am Ende mehr bringen als jedes einzelne Tool, und wie man selbst Teil einer starken Community wird.____________________________________________

Cybersecurity ist Chefsache - Der Podcast!
Reisesicherheit: Wie du Daten, Geräte und dich selbst auf Reisen schützt

Cybersecurity ist Chefsache - Der Podcast!

Play Episode Listen Later Jul 20, 2026 50:18


In dieser Folge von „Cyber Security ist Chefsache" sprechen Nico und Ann-Katrin mit Torsten Strelow, IT-Bereichsleiter bei der AGL Activ Services GmbH und zertifizierter HEAT-Trainer (Hostile Environment Awareness Training), über ein Thema, das heute weit mehr Menschen betrifft als früher: Reisesicherheit. Torsten kommt aus dem Bundeswehr-Umfeld, war in Auslandseinsätzen und bereitet heute unter anderem NGO-Mitarbeitende auf Reisen in schwierige Regionen vor, von Checkpoints über Minenfelder bis hin zu Geiselnahme-Szenarien.Der rote Faden der Folge: Sicheres Reisen beginnt im Kopf. Torsten erklärt, warum jede Reise mit einer nüchternen Risikobewertung startet (er nutzt ein einfaches Ampel-System aus Grün, Gelb und Rot) und warum das Smartphone heute das größte Einfallstor ist. Auf dem Gerät liegen Kontakte, Firmendaten, Bewegungsprofile und die halbe Lebensgeschichte, und all das kann an einer Grenze in fünf Minuten kopiert werden. Sein pragmatischer Ansatz: dedizierte Reisegeräte mit möglichst wenig Daten, Zugriff nur über Browser und ein Reise-VPN in eine sichere Zone, statt den ganzen Datenschatz mit über die Grenze zu nehmen. Und ein Satz, den er immer wieder betont: „Keiner ist mein Freund", weder der Taxifahrer noch der Flughafenbeamte noch das kostenlose WLAN.Besonders praxisnah wird es bei der Frage, was Unternehmen und Reisende konkret tun können: von der ELEFAND-Registrierung und der „Sicher Reisen"-App des Auswärtigen Amts über den Zweitpass bis zum richtigen Umgang mit Social Media. Denn wer live postet, wo er gerade ist, liefert Angreifern die Informationen frei Haus, gerade in Zeiten, in denen sich offene Profile per KI in Sekunden auswerten lassen. Zum Schluss gibt es Torstens Faustregel für unterwegs, „wenig verbinden, wenig speichern, wenig posten, viel prüfen", und eine schnelle Fragerunde mit klaren Antworten.Im Gespräch geht es außerdem um:Warum sichere Reise im Kopf beginnt und wie eine ehrliche Risikobewertung (grün, gelb, rot) funktioniertWieso das Smartphone das größte Risiko ist und was an der Grenze mit deinen Daten passieren kannReise-Handy und Reise-Laptop: möglichst wenig Daten, Browser-Zugriff und ein Reise-VPNWarum „keiner ist mein Freund" gilt, vom Taxifahrer bis zum kostenlosen WLANWas HEAT-Training ist und warum es für NGO-Mitarbeitende teils vorgeschrieben istELEFAND und die „Sicher Reisen"-App des Auswärtigen Amts, auch offline nutzbarZweitpass, kritische Stempel und der Unterschied zwischen privater und geschäftlicher ReiseSocial-Media-OPSEC: warum du deinen Standort nicht live teilen solltestWas Unternehmen etablieren können, von Reise-Richtlinien bis zur 24/7-HotlineNach der Reise: reflektieren, Warnsignale erkennen und Geräte im Zweifel forensisch prüfen lassenDie Balance zwischen gesundem Sicherheitsbewusstsein und übertriebener ParanoiaEine sehr praxisnahe Folge für Geschäftsreisende, IT- und Sicherheitsverantwortliche, HR und alle, die beruflich oder privat unterwegs sind, und die erkennen wollen, dass Reisesicherheit längst nicht mehr nur ein Thema für Krisengebiete ist.____________________________________________

Erfolgreich Podcasten - Podcast Starten für Unternehmer
Mach nicht diese 2 Fehler als Unternehmer: Warum Marketing Chefsache sein muss

Erfolgreich Podcasten - Podcast Starten für Unternehmer

Play Episode Listen Later Jul 16, 2026 9:07 Transcription Available


In dieser Folge spreche ich darüber, welcher große Fehler aktuell im Marketing vieler Unternehmer und Selbstständiger passiert. Ich habe beobachtet, dass sich die Marketinglandschaft enorm verändert hat. Immer mehr Prozesse werden an Teams oder künstliche Intelligenz ausgelagert. Doch genau das führt oft dazu, dass das Marketing an Wirkung verliert.

Master of Search - messbare Sichtbarkeit auf Google (Google Ads, Analytics, Tag Manager)
Alle Werte grün – und trotzdem kaum neue Kunden

Master of Search - messbare Sichtbarkeit auf Google (Google Ads, Analytics, Tag Manager)

Play Episode Listen Later Jul 15, 2026 17:49 Transcription Available


Stell dir vor, du lässt deine Blutwerte untersuchen. Ein Wert ist hervorragend, alles im grünen Bereich. Würdest du daraus schließen, dass dein ganzer Körper kerngesund ist? Vermutlich nicht. Bei deinem Marketing ist es genauso. Der Klickpreis kann gut sein, die Klickrate steigen, die Kampagne viele Conversions melden – und dein Unternehmen gewinnt trotzdem kaum neue Kunden. Jörg erzählt in dieser Folge, wie ihn ein Blick auf die Waage dazu gebracht hat, seine eigenen Werte zur Chefsache zu machen. Und warum daraus die klarste Diagnose für Werbekonten wurde, die er kennt. ---- Das eigentliche Problem: gemessen wird, was leicht ist • In vielen Google-Ads- und Meta-Konten wird das erfasst, was technisch einfach zu messen ist – nicht das, was wirtschaftlich zählt. • Formular ausgefüllt, Termin gebucht, auf die E-Mail-Adresse geklickt: Für Google und Meta sehen diese Handlungen zunächst alle wertvoll aus. • Was danach passiert, wissen die Systeme nicht automatisch. War die Anfrage ernst gemeint? Passte der Interessent zur Zielgruppe? War Budget da? Ist ein Auftrag entstanden? • Wenn du den falschen Erfolg meldest, wird Google sehr effizient mehr davon erzeugen: mehr Formulare, mehr Anrufe, mehr Termine – nicht zwingend mehr Umsatz. ---- Zwei Kampagnen, zwei Wahrheiten • Kampagne A: 100 Leads zu je 50 Euro. Sieht auf den ersten Blick klar besser aus. • Kampagne B: 20 Leads zu je 100 Euro. Doppelter Leadpreis, ein Fünftel der Anfragen. • Eine Ebene tiefer: Aus A kaufen 3 Personen, aus B kaufen 8. Die teurere Kampagne liefert mehr als doppelt so viele Kunden. • Google kann das nur erkennen, wenn du diese Information zurückspielst. Ohne Rückmeldung sieht Google nur günstige Leads – und produziert noch mehr davon. • Dasselbe Muster zeigt sich beim Vergleich von Meta Instant Forms mit Landingpages und bei Performance Max: immer mehr unpassende Anfragen. ---- Die 5 Ebenen eines Messsystems • Ebene 1 – Aufmerksamkeit: Einblendungen, Klicks, Klickrate. Zeigt nur, ob Menschen deine Anzeige sehen und anklicken. • Ebene 2 – Verhalten: Bleiben Besucher auf der Seite, verstehen sie das Angebot, handeln sie? • Ebene 3 – Anfragen: Formulare, Anrufe, Bestellungen, Terminbuchungen. • Ebene 4 – Qualität: Wie viele Anfragen passen wirklich? Wer hat Bedarf, Budget und Entscheidungskraft? • Ebene 5 – Geschäftsergebnis: Wie viele Kunden entstehen, wie hoch ist Umsatz und Deckungsbeitrag – und was darf ein neuer Kunde deshalb kosten? Ebene 4 und 5 fehlen in den meisten Konten vollständig. Auch bei vielen Dienstleistern. ---- Warum ein einzelner Messzeitpunkt täuscht • Ein Wert kann heute gut aussehen und sich seit Monaten verschlechtern. • Ein Konto kann in einem Monat schlechter wirken, weil der Klickpreis gestiegen ist – und wirtschaftlich trotzdem besser laufen, weil hochwertigere Kunden dazugekommen sind. • Ohne den Zusammenhang zwischen Werbung und Vertrieb pausierst du im Zweifel die Kampagne, die deine besten Kunden geliefert hat. • Du brauchst Entwicklungen: Wie verändern sich Anfragequalität, Abschlussquote und Umsatz pro Kunde? Welche Suchbegriffe bringen Leads, aber nie Aufträge? ---- Der Gesundheitscheck für dein Marketing • Ist klar definiert, was bei euch ein gutes Ergebnis ist – Lead, qualifizierter Termin, Auftrag oder Umsatz? • Könnt ihr nachvollziehen, über welche Kampagne und welche Suchanfrage ein Kunde entstanden ist? • Kann Google oder Meta zwischen einer schlechten und einer guten Anfrage unterscheiden? • Schaut ihr nur auf Werbekennzahlen oder auch auf Vertriebs- und Umsatzzahlen? • Entscheidet ihr anhand einzelner Werte oder anhand des gesamten Systems? Wenn du diese Fragen klar beantworten kannst, hast du eine gute Grundlage. Wenn nicht, hast du viele Zahlen, aber noch kein Messsystem. ----

Cybersecurity ist Chefsache - Der Podcast!
Reden statt totschweigen, wie wir Kinder vor digitaler Gewalt schützen

Cybersecurity ist Chefsache - Der Podcast!

Play Episode Listen Later Jul 13, 2026 87:16


⚠️ Inhaltshinweis / Triggerwarnung: Diese Folge behandelt bewusst schwere Themen wie digitale Gewalt, Cybermobbing, sexualisierte Gewalt gegen Kinder, Erpressung und Suizid. Wer damit gerade nicht umgehen kann, hört gerne bei der nächsten Folge wieder rein.In dieser Folge von „Cyber Security ist Chefsache" sprechen Ann-Katrin und Nico mit Noèl Funke, Gründer und Vorstand von Hackers4Good e.V., über ein Thema, das oft totgeschwiegen wird: digitale Gewalt gegen Kinder und Jugendliche. Der Verein engagiert sich seit Jahren in der Präventionsarbeit an Schulen, und die drei sind sich einig: Gerade weil diese Themen unbequem sind, muss man offen über sie sprechen und sie aus der Grauzone herausholen.Noèl Funke ordnet zunächst ein, wie breit das Feld der digitalen Gewalt reicht, von scheinbar „harmlosem" Mobbing in Klassenchats über die Weiterverbreitung intimer Bilder und Erpressung (Sextortion) bis hin zu den härtesten Formen von Missbrauch. Er beschreibt, warum sich die Dynamik durch Smartphones und soziale Medien komplett verändert hat: Was früher auf dem Schulhof blieb, ist heute in Minuten für die ganze Welt sichtbar und lässt sich kaum zurückholen. Besonders eindringlich wird es beim Thema KI: Aus einem harmlosen Foto und wenigen Sekunden Sprachnachricht lassen sich heute mit wenig Aufwand täuschend echte, missbräuchliche Inhalte erzeugen, eine Entwicklung, mit der Aufklärung und Strafverfolgung kaum Schritt halten.Der zweite Teil der Folge macht Mut. Noèl Funke erklärt, warum Verbote und der erhobene Zeigefinger nicht funktionieren und warum es stattdessen auf Offenheit, Begleitung und ein echtes „Wir-Gefühl" ankommt, zwischen Kindern, Eltern, Schulen und Gesellschaft. Am Beispiel eines Vorzeigeprojekts in Köln zeigt er, wie Peer-Education wirklich wirkt: Ältere Schülerinnen und Schüler werden zu Medien-Coaches ausgebildet und entwickeln eigenständig Formate für die jüngeren Jahrgänge, mit enormem Engagement, gerade auch von Jugendlichen, die sonst als „Problemfälle" gelten. Zum Abschluss beantwortet er sehr konkrete Fragen von Eltern und Lehrkräften, vom richtigen Umgang mit Warnsignalen bis zur Frage, wann man die Polizei einschaltet.Im Gespräch geht es außerdem um:Was „digitale Gewalt" alles umfasst und warum sie eine ganz andere Dynamik hat als Mobbing früherWarum das Netz nichts vergisst und was das für Betroffene bedeutetWie KI missbräuchliche Bilder und geklonte Stimmen ermöglicht, und warum Prävention damit kaum Schritt hältWarum Verbote und Bildschirmzeit-Regeln allein ins Leere laufenWeshalb Kinder Selbstbewusstsein brauchen und Eltern befähigt werden müssen, statt nur zu kontrollierenWie Peer-Education an einer Kölner Schule zum Selbstläufer wurdeCybergrooming: woran man riskante Plattformen und Kontaktversuche erkenntWarum sich nichts zu 100 Prozent verhindern lässt, und wie man trotzdem vorbereitet istKonkrete Elternfragen: Warnsignale erkennen, das Gespräch suchen, ohne dass das Kind „dichtmacht"Was zu tun ist, wenn das eigene Kind zum Opfer oder zum Täter wirdEine bewusst unbequeme, aber wichtige Folge für Eltern, Lehrkräfte, Schulleitungen und alle, die Verantwortung für Kinder und Jugendliche tragen. Denn eines wird in dieser Folge sehr deutlich: Schützen können wir unsere Kinder nur gemeinsam.

Cybersecurity ist Chefsache - Der Podcast!
Informationssicherheit an Hochschulen: zwischen Forschungsfreiheit und Angriffsfläche

Cybersecurity ist Chefsache - Der Podcast!

Play Episode Listen Later Jul 6, 2026 42:49


In dieser Folge von „Cyber Security ist Chefsache" sprechen Ann-Katrin und Nico mit Sandra Heger, CISO an einer Hochschulen in Nordrhein-Westfalen, über ein Umfeld, das sich von jedem klassischen Unternehmen unterscheidet: die Hochschule. Hier gibt es keine Belegschaft, die per Arbeitsvertrag einer Security-Policy folgt, sondern Forschungsfreiheit, tausende Studierende und wissenschaftliche Mitarbeitende, die neue Systeme ausprobieren wollen, und eine IT-Infrastruktur, die das alles tragen muss.Sandra beschreibt, wie man in diesem Spannungsfeld die Balance hält: zwischen der grundgesetzlich verankerten Freiheit von Forschung und Lehre auf der einen und dem Schutz vor einer wachsenden Angriffsfläche auf der anderen Seite. Ihr wichtigstes Werkzeug ist dabei nicht die Technik, sondern die Kommunikation. Statt als „Spielverderberin" mit dem erhobenen Zeigefinger aufzutreten, geht es ihr darum, Projekte zu ermöglichen, riskante Vorhaben sauber zu isolieren und früh ins Gespräch zu kommen. Sie erklärt außerdem, warum Hochschulen ein besonders lohnendes Angriffsziel sind, von Personal- und Studierendendaten über Patente und Start-up-Ideen bis zu noch unveröffentlichten Forschungsergebnissen.Ein großer Teil der Folge dreht sich um Strukturen, Ressourcen und Zusammenarbeit. Sandra zeigt, dass eine Hochschule im Kern wie ein Unternehmen funktioniert, mit IT, Verwaltung, Personalräten und Gremien, durch die eine Leitlinie oft viele Iterationen wandern muss. Sie berichtet vom starken Netzwerk der Hochschulen in NRW, von der „Vereinbarung zur Informationssicherheit und Cybersicherheit" mit dem Land, die Maßnahmen an Fördermittel und eigene ISO-Stellen koppelt, und davon, warum der Austausch zwischen den Hochschulen die chronisch knappen Ressourcen zumindest teilweise auffängt. Zwischendurch geht es auch um ein Herzensthema aller drei: nachlassende Grundlagen-Skills bei Studierenden und der richtige Umgang mit KI in Studium und Lehre.Im Gespräch geht es außerdem um:Warum an der Hochschule Forschungsfreiheit und Informationssicherheit ständig neu ausbalanciert werden müssenWieso Kommunikation und Ermöglichen wichtiger sind als Verbote und der erhobene ZeigefingerWas Hochschulen zum attraktiven Angriffsziel macht, von Studierendendaten bis zu unveröffentlichter ForschungWie BYOD und tausende private Geräte die Absicherung erschwerenWarum eine Hochschule strukturell einem Unternehmen ähnelt, inklusive Gremien und langer EntscheidungswegeWie das Netzwerk der Hochschulen in NRW funktioniert und warum Zusammenarbeit knappe Ressourcen auffängtWas die NRW-Vereinbarung zur Informationssicherheit bewirkt, von Fördermitteln bis zu eigenen ISO-StellenWarum viele Hochschulen sich (noch) keine eigene ISO leisten und sich Stellen teilenNachlassende Grundlagen-Skills bei Studierenden und der richtige Umgang mit KI in Studium und LehreSandras drei erste Maßnahmen, wenn sie Hochschulleitung wäre, mit klarem Fokus auf Personal und AwarenessEine Folge für alle in Hochschulen, Forschung und Verwaltung, aber auch für alle aus der Wirtschaft, die sehen wollen, wie Informationssicherheit dort gelingt, wo Freiheit Programm ist, und warum „Cybersecurity ist Chefsache" auch an der Hochschule gilt.____________________________________________

SWR Umweltnews
Hitze ist keine Chefsache: Die Bundesregierung und der Klimaschutz

SWR Umweltnews

Play Episode Listen Later Jun 30, 2026 3:30


Länder und Kommunen sind unterschiedlich gut gewappnet, um vor Ort für Schutz und Linderung bei Hitze zu sorgen. Aber welche Rolle übernimmt dabei der Bund? Katrin Aue mit den Hintergründen

Cybersecurity ist Chefsache - Der Podcast!
Grünes Häkchen heißt nicht sicher, was der Cyber Resilience Act wirklich fordert

Cybersecurity ist Chefsache - Der Podcast!

Play Episode Listen Later Jun 29, 2026 62:02


In dieser Folge von „Cyber Security ist Chefsache" sprechen Nico und Ann-Kathrin mit Rebecca Lennartz, Product Security Managerin bei IGEL, über ein Thema, das durch neue Regulierung gerade enorm an Fahrt aufnimmt: Produktsicherheit und der Cyber Resilience Act. Für Rebecca ist es die erste Podcast-Folge überhaupt, und man merkt von der ersten Minute an, wie viel Leidenschaft in diesem Thema steckt.Rebecca nimmt die Hörerinnen und Hörer mit in die Grundfragen, die in der Praxis oft übersprungen werden: Was ist eigentlich ein „Produkt", und wann beginnt Produktsicherheit? Sie zeigt, warum sichere Voreinstellungen, ein sauberer Umgang mit Schwachstellen und Transparenz über die eigene Software-Lieferkette entscheidend sind. Am Beispiel von IGEL, einem Linux-basierten Betriebssystem für Endgeräte, erklärt sie, wie das Team mit Schwachstellen in Open-Source-Komponenten umgeht, sie über das CVE-Programm validiert und in eigenen Security Advisories veröffentlicht. Auch das gerade brandaktuelle Thema rund um das auslaufende Secure-Boot-Zertifikat kommt zur Sprache, inklusive der Panik, die es bei vielen Kunden auslöst.Besonders spannend wird die ehrliche Diskussion über Verantwortung und Regulierung. Wo hört die Produktsicherheit des Herstellers auf und wo beginnt die Betreiberverantwortung? Warum ist „billig einkaufen und teuer absichern" genau der falsche Ansatz? Und warum würden nach Einschätzung der drei aktuell die meisten Hersteller eine CRA-Konformitätsprüfung nicht bestehen? Rebecca, Nico und Ann-Kathrin ordnen ein, was der Cyber Resilience Act konkret bedeutet, vom ersten Mal, dass eine Regulierung beim Hersteller statt beim Nutzer ansetzt, über die Meldepflichten ab dem 11. September bis zur vollen Geltung 2027, und warum Produktsicherheit eben nicht nur Aufgabe der Security-Abteilung ist.Im Gespräch geht es außerdem um:Was ein „Produkt" wirklich ausmacht, aus Sicht von Vertrieb, Entwicklung und SicherheitWarum sichere Default-Einstellungen oft mehr bringen als jedes nachträgliche FeatureWie man mit Schwachstellen in Open-Source-Komponenten umgeht, validiert und transparent kommuniziertDas auslaufende Secure-Boot-Zertifikat und warum es viele Hersteller und Kunden nervös machtHersteller- versus Betreiberverantwortung, und wo die Grenze wirklich verläuftSupply Chain und Partnerprogramme: warum man fremder Software nicht blind vertrauen darfWie ein lokal laufendes KI-Tool beim Scannen von Quell- und Binärcode hilft, ohne dass Daten das Haus verlassenWarum manche Produkte je nach Anwendungsfall nie zu 100 Prozent sicher sein könnenWas der Cyber Resilience Act konkret fordert, von Meldepflichten über SBOM bis zu fünf Jahren SicherheitsupdatesWarum „billig einkaufen, teuer absichern" der Idee von Security by Design widersprichtOpen Source unter Druck: Finanzierung, KI und die Frage, ob das Fundament gerade ins Wanken gerätDie häufigsten Fehler in der Produktsicherheit, von Supply-Chain-Vertrauen bis zu mangelnder KommunikationEine sehr praxisnahe Folge für Produktmanagerinnen und Produktmanager, Entwicklungs- und Security-Verantwortliche, Hersteller und alle, die wissen wollen, was der Cyber Resilience Act wirklich bedeutet, und die rechtzeitig vom „grünen Häkchen" zu echter Produktsicherheit kommen wollen.____________________________________________

DIGITAL LEADERSHIP | GENIUS ALLIANCE
So verhinderst du garantiert die KI-Transformation (#1276)

DIGITAL LEADERSHIP | GENIUS ALLIANCE

Play Episode Listen Later Jun 22, 2026 22:14 Transcription Available


Sende uns Deine NachrichtZwei KI-Agenten sezieren in dieser Folge eine unbequeme These: Viele Unternehmen scheitern nicht trotz ihrer KI-Strategie, sondern gerade wegen ihrer Art, sie zu organisieren. Ausgangspunkt ist das Essay von Norman Müller „So verhinderst du garantiert die KI-Transformation. Anleitung zum Stillstand“, erschienen im Venture AI Briefing vom 18. Juni 2026. Im Gespräch wird daraus eine präzise Analyse über Macht, Bürokratie, Risikovermeidung und die Simulation von Wandel in deutschen Unternehmen.00:00 Einstieg: Die unbequeme These zur KI-Transformation01:03 Der Artikel hinter dem Deep Dive02:12 Warum KI zur Chefsache zu machen oft alles blockiert03:20 Das AI Steering Committee als Stillstandsmaschine04:34 Alignment, Freigaben und der Tod durch Papier05:34 Business Cases, Richtlinien und Target-Architecture06:54 Compliance oder Verhinderung durch Null-Risiko-Illusion08:03 Schatten-KI und der Boomerang pauschaler Verbote09:19 Mammutprojekte als sichere Form des Scheiterns11:34 Warum KI-Transformation kein reines IT-Projekt ist12:37 E-Learnings, Symbolpolitik und simulierte Veränderung13:50 Shared Ownership, Matrixstrukturen und Entscheidungsflucht15:04 Das Data Lake House als perfekte Ausrede16:49 Kommunikation statt echter Transformation18:18 Warum KI am fehlenden Mut der Führung scheitert19:47 Der Ausweg: Verantwortung unter Unsicherheit übernehmen20:38 Die Beobachtungsaufgabe für deinen ArbeitsalltagHier geht es zum Artikel bei Substack:https://ventureaibriefing.substack.com/p/so-verhinderst-du-garantiert-dieSupport the show________________Wenn du uns dabei unterstützen möchtest, diesen Podcast zu einer Allianz von Zukunftsarchitekten der KI-Transformation zu machen, in der wir offen über Chancen, Risiken und reale Erfahrungen mit Künstlicher Intelligenz sprechen, dann abonniere uns auf Substack, YouTube, Spotify oder Apple Podcasts. Dein Abonnement kostet dich nichts, hilft uns aber sehr, noch mehr herausragende Persönlichkeiten für tiefgehende und inspirierende Podcast Gespräche zu gewinnen. Vielen Dank für deinen Support.Vernetze dich mit Norman auf LinkedIn:https://www.linkedin.com/in/muellernorman

Cybersecurity ist Chefsache - Der Podcast!
Pentest, Schwachstellenscan oder Red Teaming, wer blickt da noch durch?

Cybersecurity ist Chefsache - Der Podcast!

Play Episode Listen Later Jun 22, 2026 71:04


In dieser Folge von „Cyber Security ist Chefsache" sprechen Nico und Ann-Kathrin mit Andreas Krüger, Gründer und Geschäftsführer von Laokoon SecurITy, über ein Thema, bei dem in der Praxis ständig Begriffe durcheinandergeworfen werden: Penetrationstests, und warum gerade im OT- und Hardware-Umfeld vieles anders läuft als in der klassischen IT. Andreas kommt selbst aus dem Bundeswehr-Umfeld, hat dort das Hacken von der Pike auf gelernt und betreibt heute ein eigenes Labor für Hardware- und OT-Pentests.Zum Einstieg räumt Andreas mit dem „bunten Blumenstrauß" aus Pentest, Schwachstellenscan, Red Teaming und Hardware-Hacking auf. Sein Bild dafür ist eine Pyramide: Sie beginnt unten bei der konzeptionellen Absicherung, also klaren Dokumenten, Prozessen und einem sauberen Asset-Management. Darauf folgen der breit angelegte Schwachstellenscan, der nur bereits bekannte Muster findet, dann der fokussierte Pentest, der bewusst die Angreiferperspektive einnimmt und auch unbekannte Lücken sucht, und schließlich das Red Teaming, das eher Prozesse prüft und im besten Fall als Purple Teaming gemeinsam mit dem Verteidiger-Team läuft. Seine klare Botschaft an Unternehmen: Überspringt keine Stufe der Pyramide, und beginnt mit dem Fundament statt mit der spektakulären Übung.Besonders ehrlich wird das Gespräch beim Unterschied zwischen IT und OT. Ein OT-Pentest ist für Andreas eine „Operation am offenen Herzen": Man kann nicht einfach einen automatisierten Scanner über eine laufende Produktionsanlage jagen, sondern braucht echtes Prozessverständnis, Referenz- oder Laborsysteme und oft auch den Blick auf physische Sicherheit und Social Engineering. Genau hier sieht er ein Marktproblem: Immer mehr IT-Beratungen drängen ohne echte Expertise in den OT-Markt und machen mit „grünen Häkchen" den Preis kaputt. Wie man einen wirklich kompetenten Anbieter erkennt, woran man Scharlatane entlarvt und warum Pentests, die aus Compliance-Gründen unbedingt „grün" sein müssen, das eigentliche Ziel sabotieren, diskutieren die drei sehr offen.Im Gespräch geht es außerdem um:Den Unterschied zwischen Schwachstellenscan, Pentest, Red Teaming und Hardware-Hacking, ohne Buzzword-NebelWarum Asset-Management und die kritischen Pfade der Ausgangspunkt jedes sinnvollen Tests sindWarum ein OT-Pentest „Operation am offenen Herzen" ist und auf Referenz- statt Produktionssystemen gehörtWie physische Sicherheit, Social Engineering und sogar Drohnen ins Spiel kommenWoran man einen seriösen Anbieter erkennt, und warum manche Beratungen den OT-Markt kaputtmachenWarum Compliance-getriebene Pentests, die „grün" sein müssen, kontraproduktiv sindWie oft man wirklich testen sollte, mindestens jährlich und nach jeder großen Änderung, nicht alle drei JahreWelche Rolle KI im Pentesting spielt, stark beim Report und der Ausbildung, riskant als Ersatz für echtes VerständnisWarum „Prompt Engineering" kein Pentest ist und Leidensfähigkeit zum Handwerk gehörtHardware als Nischenmarkt: offene Debug-Schnittstellen, Seitenkanalangriffe und Firmware als GoldgrubeDie Anekdote mit dem Computerspiel auf dem Geräte-Display, das den Hardware-Zugriff beweisen sollteLieferketten und digitale Souveränität: zugelieferte Chips, versteckte Menüs und Europas blinde FleckenEinsteiger-Tipps für Studierende: erst die Basics verstehen (TCP/IP, Protokolle), dann Plattformen wie Capture the FlagEine sehr praxisnahe Folge für IT- und OT-Verantwortliche, Sicherheitsbeauftragte, Hersteller und alle, die wissen wollen, was ein Pentest wirklich leistet, und die nicht erst im Ernstfall merken wollen, dass „Häkchen grün" eben nicht „sicher" bedeutet.____________________________________________

Cybersecurity ist Chefsache - Der Podcast!
Digitale Entwicklungshilfe, wie wir die nächste Generation fit für KI machen

Cybersecurity ist Chefsache - Der Podcast!

Play Episode Listen Later Jun 15, 2026 78:14


In dieser Folge von „Cyber Security ist Chefsache" sprechen Nico und Ann-Kathrin mit Isabelle Ewald, Manager Information Security Awareness bei der BDO Germany, ISACA-Aktive und Co-Autorin des Buchs „Kommunikation in der Cyberkrise", über ein Thema, das die drei selbst „digitale Entwicklungshilfe" getauft haben: Was müssen wir der nächsten Generation im Umgang mit KI, Daten und Medien mitgeben, damit wir nicht dieselben Fehler wiederholen wie bei der Medienkompetenz? Nicos provokante These zieht sich durch die ganze Folge: „Bei der Medienkompetenz haben wir es verpasst, bei der KI haben wir jetzt die Chance, es besser zu machen."Isabelle bringt dafür eine ungewöhnliche Perspektive mit. Vom Studium der systematischen Musikwissenschaft über den Online-Journalismus und die Strategieberatung ist sie in der Cybersecurity gelandet, ist Mutter, Dozentin am Zentrum für Schule, Jugend und Information der Schulbehörde Hamburg und steht regelmäßig auf Elternabenden. Genau dort beginnt für sie die „digitale Entwicklungshilfe": nicht bei großer Digitalkompetenz, sondern bei emotionaler Kompetenz und der Bereitschaft, sich der Welt der Kinder überhaupt zu öffnen. Verbote, sind sich die drei einig, laufen ins Leere, weil Kinder längst in einer digitalen Welt aufwachsen und KI ohnehin nicht mehr verschwindet. Wichtiger sei eine „Daten-Liebe": Jugendliche müssen verstehen, dass ihre Daten einen Wert haben und ein Stück weit sie selbst sind.Im zweiten Teil geht es ehrlich zur Sache: KI in der Arbeitswelt, Schatten-KI und Resilienz. Isabelle ordnet ein, warum KI als Werkzeug gehört, nicht als Allheilmittel, und warum guter KI-Einsatz vor allem intellektuelle Arbeit ist, ein echter Dialog statt blindes Bestätigen-Lassen. Beim Reizthema Schatten-KI plädieren alle drei dafür, Verbote durch Use Cases, klare Spielregeln und Schulung zu ersetzen, weil Menschen kreativ werden, sobald man ihnen etwas verbietet. Und sie diskutieren, warum eine gute Meldekultur und Eigenmacht der Beschäftigten mehr bringen als Panik und „geistige Brandstiftung", gerade in einer Welt, in der sich auch Angriffstechnik wie Deepfakes und Desinformation rasant demokratisiert.Im Gespräch geht es außerdem um:Warum „digitale Entwicklungshilfe" mehr ist als ein Schlagwort, und was wir der nächsten Generation wirklich mitgeben müssenWarum Verbote bei Kindern und KI ins Leere laufen, und warum emotionale Kompetenz mehr zählt als reine „Digitalkompetenz"Wieso Eltern und alle Bezugspersonen Ansprechpartner Nummer eins bleiben, statt Verantwortung an „die Schule" oder „die anderen" abzugebenWas „Daten-Liebe", Datenhygiene und Datenwertschätzung bedeuten, und warum Jugendliche den Wert ihrer Daten verstehen müssenWie KI die Arbeitswelt in drei Zonen teilt, und wo der „symbiotische" Mittelteil entsteht, den wir aktiv gestalten könnenWas Schatten-KI und Schatten-IT wirklich sind, und warum sie zugleich Zeichen von Innovation und ein Führungsthema sein könnenWarum „jeder seine eigene Firewall" ist und eine gute Meldekultur mehr bringt als PanikWie KI die Resilienz von Unternehmen verändert, zwischen demokratisierter Angriffstechnik und neuen SchutzmöglichkeitenWarum wir den Innovationsbegriff nicht verwässern sollten, Stichwort Buzzword-Falle wie schon bei Zero Trust und DigitalisierungDie zentrale Abschlussfrage: Was sollten wir ab morgen anders machen, um besser mit KI umzugehen?Eine Folge für alle, die mit Kindern, Teams oder ganzen Organisationen vor derselben Frage stehen: Wie bringen wir Menschen sicher, selbstbewusst und ohne Angst in eine Welt, in der KI nicht mehr wegzudenken ist? Oder, wie Nico es zum Schluss zusammenfasst: Am Ende brauchen wir starke Mauern, und die kann keine KI der Welt bauen.____________________________________________

Chefsache – der GZ-Podcast
Chefsache #35 Guido Klaumann, Sierra Madre

Chefsache – der GZ-Podcast

Play Episode Listen Later Jun 11, 2026 45:05


In unserer 35. Episode des GZ‑Podcasts „Chefsache“ sprechen wir mit Guido Klaumann, Geschäftsführer von Sierra Madre. Klaumann, der das Unternehmen 1994 mitgegründet hat, hat die permanente Entwicklung der Unternehmenskultur zur absoluten Chefsache erklärt. Die Geschichte dieses Unternehmens beginnt nicht in einem Start‑up‑Loft, sondern in einer alten Scheune – genauer gesagt: in einem ehemaligen Schweinestall. Sierra Madre startete damals als Importunternehmen, das vor allem mexikanische Lebensmittel nach Deutschland brachte. Draußen mussten im Winter mit Gasradiatoren mexikanisches Bier und Spirituosen vor dem Einfrieren bewahrt werden. Eine Gründungsgeschichte, die so ungeschliffen ist, dass sie bis heute den Charakter des Unternehmens prägt. Aus dieser improvisierten Anfangsphase entwickelte sich ein Unternehmen, das sich vom Lebensmittelimporteur zum erfolgreichen Spezialisten für Spirituosen wandelte – und heute Marken entdeckt, lange bevor sie im Mainstream ankommen. Doch der eigentliche Motor hinter diesem Erfolg ist nicht das Portfolio, sondern die Kultur und die Menschen dahinter, die sie leben. Klaumann beschreibt sie als „unsichtbares Betriebssystem“: eine Wertebasis, die Orientierung gibt, Sicherheit schafft und gleichzeitig Raum für mutige Entscheidungen lässt. Der Pragmatiker will keine Ja‑Sager, sondern Menschen, die mitdenken, widersprechen, Verantwortung übernehmen. Er schenkt seinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern Vertrauen, weil er weiß, dass sie in vielen Bereichen fachlich besser sind als er selbst. Zutrauen, Freiheit, Fehlerkultur – das sind die Leitplanken, die Sierra Madre tragen. Und sie sind der Grund, warum Projekte wie beispielsweise der Iron‑Maiden‑Rum in Rekordzeit entstehen konnten: weil ein Team, das Freiraum bekommt, schneller ist als jede externe Agentur, wie Klaumann glaubwürdig schildert. Wir sprechen darüber, wie man eine Kultur baut, die nicht nur funktioniert, sondern inspiriert. Wie man mit Brand‑Ownern auf Augenhöhe arbeitet, warum Authentizität wichtiger ist als jede Excel‑Prognose und weshalb echte Partnerschaften nur entstehen, wenn beide Seiten „Bock aufeinander haben“. Und wir reden darüber, wie man als Unternehmen 30 Jahre lang neugierig bleibt – trotz Krisen, Flops, Marktumbrüchen und wachsendem Wettbewerb. Ein Gespräch, in dem Klaumann längst am nächsten Kultur-Update arbeitet.

Markt und Mittelstand: Der Podcast
Wie digitales Banking Unternehmer entlasten kann

Markt und Mittelstand: Der Podcast

Play Episode Listen Later Jun 11, 2026 18:39 Transcription Available


Wie behalten Mittelständler in unsicheren Zeiten ihre Finanzen im Griff? Verena Freyer von der ING erklärt, warum Liquiditätsmanagement zur Chefsache wird und wie moderne Banking-Tools dabei helfen können.

Cybersecurity ist Chefsache - Der Podcast!
Cyber-Nation Israel, eine Solo-Folge über Mindset, Ausbildung und Mut

Cybersecurity ist Chefsache - Der Podcast!

Play Episode Listen Later Jun 8, 2026 48:03


In dieser Folge von „Cyber Security ist Chefsache" sprechen Nico und Ann-Katrin in einer Solo-Folge ohne externen Gast über ein Thema, das längst überfällig ist: die Cybersecurity-Kultur in Israel. Rund 10 Prozent des globalen Cybersecurity-Marktes kommen aus dem kleinen Land. Wichtig vorab: Die beiden wollen bewusst nicht politisch diskutieren, sondern den Blick darauf richten, was wir uns von einem Land abschauen können, das beim Thema Cyber seit Jahren Vorreiter ist.Nico war in den letzten Jahren mehrfach vor Ort und teilt sehr persönliche Eindrücke. Besonders eindrücklich: ein Besuch im SOC eines israelischen Energieversorgers, wo er statt einer niedrigen fünfstelligen Zahl an „Angriffen pro Jahr" mit knapp 11.000 potenziellen Angriffen pro Sekunde konfrontiert wurde. Genau diese Realität, sagen Nico und Ann-Katrin, formt eine Gesellschaft, die Cyber nicht als IT-Thema versteht, sondern als selbstverständlichen Teil ihrer Lebensrealität.Ein zentraler Teil der Folge dreht sich um die israelische Ausbildung und das Mindset. Talente werden bereits mit 16 in der Schule für Eliteeinheiten wie die Unit 8200 gescoutet. Nico erzählt von einem Gespräch mit einem dortigen Ausbildungsleiter, in dem er deutsch-pragmatisch fragte, warum man sechsstellige Summen in Menschen investiert, die später in die freie Wirtschaft wechseln. Die Antwort: „Weil ich die besten Menschen für mein Land ausbilde, egal wo sie später arbeiten." Genau dieser Mindset-Shift ist für beide einer der wichtigsten Lerneffekte.Spannend wird es bei der ehrlichen Diskussion darüber, was Deutschland tatsächlich übernehmen kann. Beide plädieren dafür, Medienkompetenz und Cyber-Bildung deutlich früher in Schule und Ausbildung zu verankern, jungen Talenten echte Verantwortung zuzutrauen und die deutsche „Seniority-Falle" zu hinterfragen. Sie machen aber auch klar: Israel hat eine andere Realität, kopieren wäre falsch, übersetzen aber dringend nötig.Im Gespräch geht es außerdem um:Warum „Cyber-Nation Israel" weit mehr ist als Unit 8200 und Tel Aviv Start-upsWie ein nationaler Energieversorger mit Angriffsvolumen umgeht, das deutsche Unternehmen kollabieren ließeWarum Talente in Israel früh in Verantwortung kommenWie Cyber-Bildung in der Schule beginnen müsste, nicht als Wahlfach, sondern als gesellschaftliches PflichtthemaWarum das Mindset „Ich bilde meine Leute aus, egal wo sie hingehen" auch ein deutsches Industrie-Thema sein sollteDie ambivalente Seite, Grauzonen und GreyhatsWie wir die deutsche Bürokratie als Realität anerkennen, ohne sie als Ausrede zu nutzenDie zentrale Schlussfrage: Geldproblem oder Gesellschaftsfrage?____________________________________________

Cybersecurity ist Chefsache - Der Podcast!
Vom Fax zur KI, wie eine Stadtverwaltung den digitalen Aufbruch wagt

Cybersecurity ist Chefsache - Der Podcast!

Play Episode Listen Later Jun 1, 2026 78:59


In dieser Folge von „Cyber Security ist Chefsache" sprechen Nico und Ann-Katrin mit Thorsten Rohde, Leiter IT-Service und Co-Leiter E-Government bei der Stadtverwaltung Nettetal, über das Thema, bei dem die meisten beim Stichwort „Verwaltung und KI" reflexhaft den Kopf schütteln: Künstliche Intelligenz im öffentlichen Sektor. Thorsten ist der lebende Beweis, dass das nicht nur funktioniert, sondern dass kommunale Verwaltungen sogar zu echten Vorreitern werden können.Thorsten erzählt, wie die Stadtverwaltung Nettetal mit rund 43.000 Einwohnenden den Weg von ersten KI-Experimenten hin zu einem eigenen, intern betriebenen KI-Portal gegangen ist. Inspiration holte sich das Team unter anderem in Wien, wo bereits sehr früh ein Verwaltungs-KI-Portal aufgebaut wurde. Statt typisch deutsch alles bis ins letzte Detail durchzuplanen, hat man sich entschieden, „loszulegen, zu lernen und Schritt für Schritt nachzujustieren", inklusive Datenhoheit, eigener Richtlinie und Hausmarken-Lösung mit eigenen Daten.Ein zentraler Teil der Folge dreht sich um das Schulungs- und Wissenskonzept. Anders als in vielen Unternehmen wird KI hier nicht als Top-Down-Tool ausgerollt, sondern flankiert von einem freiwilligen Bildungsangebot für alle Mitarbeitenden, auch für die im Bauhof oder im Grünflächenamt, das sogar abends auf der Couch genutzt werden kann. Die Botschaft dahinter: Eine Verwaltung hat eine Verantwortung gegenüber ihren Beschäftigten, sie nicht nur fachlich, sondern auch in der Welt von generativer KI mitzunehmen.Spannend wird es bei der ehrlichen Diskussion zu Kosten, Datenschutz und Föderalismus. Thorsten ordnet ein, warum KI heute „so günstig ist wie nie wieder" und warum Verwaltungen jetzt experimentieren müssen, solange Frontier-Modelle noch quersubventioniert werden. Gleichzeitig plädiert er klar dafür, kleinere Modelle für kleinere Use Cases einzusetzen, statt mit der größten Kanone auf jede E-Mail zu schießen. Und er beschreibt, wo der deutsche Föderalismus, rund 20.000 unterschiedliche Fachverfahren ohne saubere Schnittstellen, der Digitalisierung systematisch im Weg steht.Im Gespräch geht es außerdem um:Warum kommunale Verwaltungen beim Thema KI oft offener austauschen als die PrivatwirtschaftWie Wien als Vorbild und Sparringspartner für ein eigenes KI-Portal genutzt wurdeWarum es ein Fehler ist, Mitarbeitenden den Zugang zu KI vorzuenthaltenWie ein verwaltungseigenes Wissensportal Bildung für alle ermöglichtWarum die Frage „KI ersetzt meinen Job?" zu kurz greift, und wie sich Rollen wirklich verändernWie Datenschutz, Datenhoheit und Cloud-Strategie in der Verwaltung zusammenspielenWarum sich Bund und Länder eigene KI-Center und gemeinsame Standards ernsthaft anschauen solltenEine sehr motivierende Folge für IT-Verantwortliche, Bürgermeisterinnen, CIOs und alle, die in Verwaltung oder Mittelstand vor der gleichen Frage stehen: Wie bringe ich KI sauber, sicher und mit den eigenen Leuten in den Echtbetrieb, ohne auf das große bundesweite Konzept zu warten?____________________________________________

Chefsache! – radio B2
Chefsache – Kaweh Niroomand · Interview

Chefsache! – radio B2

Play Episode Listen Later May 29, 2026 43:17


Kaweh Niroomand wirbt für Olympia in Berlin, sieht Chancen für Stadtentwicklung – stellt sich aber auch Kritik zu Kosten und Nutzen. Der Beitrag Chefsache – Kaweh Niroomand · Interview erschien zuerst auf Schlager Radio (Original).

Cybersecurity ist Chefsache - Der Podcast!
Deepfake statt Phishing: Wem kannst du im Videocall noch vertrauen?

Cybersecurity ist Chefsache - Der Podcast!

Play Episode Listen Later May 25, 2026 41:46


In dieser Folge von „Cyber Security ist Chefsache" sprechen Nico und Ann-Kathrin in einer Solo-Folge ohne externen Gast über das Thema Deepfakes, eines der unterschätztesten Awareness- und Risikothemen in deutschen Unternehmen.Die beiden klären zunächst, was ein Deepfake überhaupt ist. Ann-Kathrin bringt es auf eine schöne Kurzformel: „der Enkeltrick, nur mit Video". Sie räumen mit der Annahme auf, Deepfakes seien vor allem Memes oder einzelne Erpressungsfälle. In Wahrheit sind sie längst ein Werkzeug für gezielte Diskreditierung, Meinungsmanipulation und Desinformation. Schöner O-Ton von Nico zur KI-Kennzeichnungspflicht: Man könne den Einbrecher auch nicht freundlich bitten, seine Tat doch bitte vorher zu markieren.Konkret wird es bei einer Anekdote, die zeigt, wie wirksam vor allem Audio-Deepfakes sind: Ein Anrufer setzt mit einem schreienden Baby im Hintergrund einen Service-Mitarbeiter beim Telefonanbieter so unter Druck, dass dieser die normalen Sicherheitsprozesse umgeht und den Account zurücksetzt. Genau diese Mischung aus emotionalem Druck und glaubwürdiger Stimme sehen Nico und Ann-Kathrin als die unterschätzte Schwachstelle in Unternehmen. Ihr Vorschlag: regelmäßige „Deepfake-Pentests" als fester Teil der Awareness-Programme.Im Gespräch geht es außerdem um:Warum die KI-Kennzeichnungspflicht in der Praxis kein wirksamer Schutz ist.Warum Deutschland beim Thema Awareness eher reaktiv als proaktiv unterwegs ist.Audio-Deepfakes mit emotionalem Druck als unterschätzte Schwachstelle.Die Frage: Security-Incident oder Compliance-Incident, wenn jemand auf einen Deepfake hereinfällt?Strafverfolgung über Landesgrenzen hinweg, wenn Täter im Ausland sitzenGenerationenfrage: Was passiert, wenn Kinder mit KI und Deepfakes als Normalität aufwachsen?Eine ehrliche Folge für alle, die Awareness, Krisenkommunikation oder Incident Response verantworten und nicht erst dann reagieren wollen, wenn der erste Deepfake-Anruf in der eigenen Geschäftsführung landet.____________________________________________

Handelskraft Digital Business Talk
Handelskraft #80: Mit KI richtig starten. Ohne Datenangst & Bullshit. Mit Michel Wandke.

Handelskraft Digital Business Talk

Play Episode Listen Later May 20, 2026 31:05


Künstliche Intelligenz verändert gerade jede Branche – aber zwischen Co-Pilot-Lizenzen, Datenangst und Buzzword-Bingo bleibt oft die Frage: Wie kommt ein Unternehmen von ersten Experimenten zu echten, spürbaren Effizienzgewinnen im Alltag? Im Gespräch mit KI-Experte Michel Wandke geht es um souveräne KI-Plattformen, Prozessautomatisierung und die Frage, wie sich Mitarbeitende auf diese Reise mitnehmen lassen, statt sie zu verlieren.Gleichzeitig prallen große KI-Visionen auf knallharte Realität: begrenzte Budgets, volle IT-Backlogs, Sicherheitsbedenken und ein massiver Fachkräftemangel. Vor diesem Hintergrund zeigt das Gespräch, warum KI-Implementierung kein reines IT-Projekt ist, welche Rolle Management und Change-Management spielen und wie Unternehmen schrittweise – von ersten Use Cases bis zur eigenen souveränen KI – vorankommen können.Diese Fragen werden beantwortet:Was bedeutet KI-Souveränität und warum ist sie für Unternehmen so wichtig?Warum ist KI-Implementierung kein reines IT-Thema, sondern Chefsache?Wie kommen Unternehmen von „Wir haben ChatGPT getestet“ zu echten Business-Use-Cases?Wie können Meeting-Protokolle, Spesenabrechnungen & Co. mit KI entlastet werden?Warum ist KI vor allem harte Prozessarbeit und keine „Magie“?Wie lassen sich Mitarbeitende mitnehmen, die Angst vor Jobverlust haben?Welche Rolle spielen eigene KI-Plattformen, europäische Hoster und GPUs?Inwiefern wird KI zur Basistechnologie wie Strom oder Internet?Wo stehen wir heute auf der „Internet-Zeitleiste“ der KI-Entwicklung?Welche Chancen eröffnen Robotik und Bioengineering durch KI?Hier findet ihr Michel auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/michel-wandke/

Cybersecurity ist Chefsache - Der Podcast!
Live vor Publikum auf dem 2. Norddeutschen IT-Sicherheitstag, was im Ernstfall wirklich passiert

Cybersecurity ist Chefsache - Der Podcast!

Play Episode Listen Later May 18, 2026 45:46


In dieser Folge von „Cyber Security ist Chefsache" gibt es eine besondere Aufnahme: Nico und Ann-Katrin sind live vor einem Publikum aus Wohnungs- und Immobiliengesellschaften zu Gast. Statt klassischem Studiogespräch hört ihr eine kompakte Vortrags- und Diskussionsfolge mit echten Fragen aus dem Saal und sehr konkreten Praxisbeispielen.Den Einstieg liefert ein echter Fall aus Karlsruhe: Bei einem Bauträger wurde die E-Mail-Kommunikation mit einer Käuferfamilie übernommen. Die Angreifer schrieben unter dem bestehenden Mailverlauf weiter, änderten am Ende die Bankverbindung, und der vollständige Kaufpreis für die Immobilie floss auf ein fremdes Konto. Keine Ransomware, kein Stillstand, aber ein klassischer Vertrauensbruch mit hohem Schaden, und die offene Frage: Wer trägt am Ende den Verlust?Ein zentraler Teil dreht sich um Krisenmanagement statt nur Prävention. Nico und Ann-Katrin betonen, dass Prävention nie zu 100 Prozent gelingt, gerade weil KI das Eindringen für Angreifer massiv vereinfacht. Im Akutfall sehen sie bei vielen Unternehmen den „Headless Chicken-Modus": Es wird schnell reagiert, schnell etwas abgeschaltet, schnell gelöscht, und damit werden oft genau die Spuren vernichtet, die später für Strafverfolgung und Versicherung entscheidend wären. Genauso problematisch: Nach einem Vorfall liegt die Wahrscheinlichkeit, im selben Jahr erneut angegriffen zu werden, bei rund 80 Prozent.Spannend wird es, als die beiden das Publikum direkt einbinden. Auf die Frage, wer im Saal Brandschutzübungen macht, gehen viele Hände nach oben. Auf die Frage, wer ähnlich strukturierte Übungen für den Fall eines Cyberangriffs durchgeführt hat, bleibt der Saal weitgehend still. Genau diese Lücke, sagen Nico und Ann-Katrin, sei der eigentliche Skandal: Brandschutz ist trotz geringerer statistischer Wahrscheinlichkeit für alle selbstverständlich, Cyber-Übungen sind es nicht.Im Gespräch geht es außerdem um:Wer Lösegelder eigentlich bezahlt und warum Versicherer oft schneller zahlen als sie strukturell helfen.Wie das Geschäftsmodell „Ransomware as a Service" funktioniert.Warum die meisten Unternehmen nicht gezielt, sondern „im Schrotflintenfeuer" landen.Wie ein simpler IBAN-Tausch in Rechnungstemplates eines Lieferanten Zahlungsströme umleitetWie man Bankverbindungsänderungen wirklich verifiziert und nicht nur per Mail bestätigt.Warum viele Unternehmen heute mehrfach versichert sind, ohne es zu wissenEine sehr konkrete Folge für Geschäftsführungen, Vorstände und IT-Verantwortliche in der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft, die wissen wollen, was im Ernstfall wirklich passiert, und die nicht erst beim ersten gefälschten Kontowechsel im Mailverlauf merken wollen, wie verwundbar das eigene Unternehmen ist.____________________________________________

Chefsache – der GZ-Podcast
Chefsache #34 Johannes Ehrnsperger, Neumarkter Lammsbräu

Chefsache – der GZ-Podcast

Play Episode Listen Later May 15, 2026 58:57


In unserer 34. Episode des GZ‑Podcasts „Chefsache“ sprechen wir mit Johannes Ehrnsperger, Inhaber und Geschäftsführer von Neumarkter Lammsbräu. Als Bio‑Pionier unter den Brauern hat er „Bio – zur persönlichen Chefsache erklärt. Was er damit meint: Eine konsequente Ausrichtung auf Nachhaltigkeit, Ökologie und Verantwortung, mit dem Ziel, eine enkeltaugliches Zukunft zu fördern. Hinter dieser Haltung steckt weit mehr: Es ist ein System, das tief in der DNA eines Unternehmens verankert ist, das seit fast 400 Jahren existiert und seit Generationen konsequent auf ökologische Landwirtschaft, faire Wertschöpfung und langfristige Partnerschaften setzt. Ehrnsperger führt uns in diesem Gespräch zurück zu den Wurzeln des Bio‑Gedankens bei Lammsbräu. Schon sein Vater machte sich in den späten 1970er‑ und frühen 1980er‑Jahren Gedanken darüber. Da galt Bio in der Braubranche noch als exotische Idee. Ehrnsperger erklärt, warum ökologisch angebaute Braugerste damals nicht nur eine Vision, sondern eine handfeste Qualitätsentscheidung war. Und wie daraus das Konzept eines „ökologischen Reinheitsgebots“ entstand, das bis heute die gesamte Wertschöpfungskette prägt. Wir sprechen über die Rolle von Landwirtschaft, Bodenfruchtbarkeit und Wasserschutz – und darüber, warum Mineralwasser für Ehrnsperger genauso eine „Frucht des Bodens“ ist wie Getreide oder Gemüse. Er beschreibt, wie sich im Wasser all das wiederfindet, was über Jahrzehnte auf die Felder gelangt, und warum ein Bio‑Mineralbrunnen Verantwortung weit über den eigenen Betrieb hinaus übernehmen muss. Das Gespräch zeigt eindrucksvoll, wie eng Landwirtschaft, Ressourcenschutz und Produktqualität miteinander verwoben sind – und warum Bio‑Mineralwasser alles andere als ein Marketing‑Gag ist. Natürlich geht es auch um die Realität eines Marktes, der sich im Umbruch befindet: sinkende Markentreue, steigende Kosten, ein rückläufiger Bierkonsum und ein Verdrängungswettbewerb, der die Branche unter Druck setzt. Ehrnsperger spricht offen darüber, warum Bio zwar kein Nachteil ist, aber auch kein Schutzschild. Er erklärt, wie sich veränderte Konsummuster auf das Geschäft auswirken, warum Wertigkeit neu gedacht werden muss und wie Neumarkter Lammsbräu als Marke relevant zu bleiben.Ein Schwerpunkt des Gesprächs ist das alkoholfreie Bier, das bei Lammsbräu längst eine tragende Rolle spielt: 60 Prozent des Bierabsatzes sind alkoholfrei. Ehrnsperger erläutert, warum Lammsbräu hier seit Jahrzehnten Vorreiter ist, wie sich Verbrauchererwartungen verändern und welche Bedeutung 0,0 Prozent künftig haben wird – nicht nur rational, sondern vor allem psychologisch. Wir sprechen mit Ehrnsperger über ganzheitliche Nachhaltigkeit, über langfristige Verträge mit Landwirten, über faire Preise, über Kreislaufwirtschaft und über die Frage, wie man ein Unternehmen führt, das nicht nur wirtschaftlich erfolgreich sein will, sondern auch gesellschaftlich wirksam. Und wir sprechen über eine Branche, die sich aus seiner Sicht zu oft wie „Lemminge“ verhält – und warum es gerade jetzt mehr Mut, mehr Eigenständigkeit und mehr Innovationskraft braucht.Ein Gespräch über Verantwortung, Wertschöpfung, Markenführung, Ressourcenschutz und die Frage, wie man ein Traditionsunternehmen in die Zukunft führt, ohne seine Identität zu verlieren. Ein Gespräch, das in der Natur der Sache liegt.

Chefsache! – radio B2
Chefsache – Barnaby Metschurat · Interview

Chefsache! – radio B2

Play Episode Listen Later May 15, 2026 0:55


Barnaby Metschurat spricht im Podcast über Kindheit in Berlin, seinen Weg zur Schauspielerei, Familie, Erfolg und seinen Vornamen. Der Beitrag Chefsache – Barnaby Metschurat · Interview erschien zuerst auf Schlager Radio (Original).

De Technoloog | BNR
Digitale soevereiniteit nu écht tot chefsache verklaard

De Technoloog | BNR

Play Episode Listen Later May 14, 2026 61:06


Zijn we nog enigszins digitaal soeverein? Het is al jaren een heikel dossier. Overheden en bedrijven zijn afhankelijk geraakt van Amerikaanse cloudreuzen, softwareplatforms en ecosystemen. Met privacydeskundige Brenno de Winter duiken we in de geschiedenis van dit dossier. Want hoe heeft het ooit zo ver kunnen komen? Al jaren roepen deskundigen hetzelfde riedeltje. Het bewustzijn groeit, maar de drempel over durven we vaak nog niet. Dat laat het dossier Solvinity maar al te goed zien. Het is ook geen zwart-witverhaal, waar Amerikaanse tech “slecht” is en Europese tech “goed”. Het gaat over zeggenschap, over bewuste keuzes, risico’s en weten waar je van afhankelijk bent. De Winter schreef er een boek over: Soevereiniteit: Hoe dan? Vooral om een kader te stellen. Want de laatste jaren wordt er steeds meer over gesproken, maar daar blijft het dan ook bij. Om het toegankelijker te maken, vergelijkt hij soeverein zijn met het leven van zijn lievelingsdier: de kat. Je moet jezelf blijven afvragen of jij de regie hebt, of je weg kan als je dat wilt en of je weet wie er toegang heeft tot jouw data. In deze aflevering van De Technoloog duiken we in de mogelijkheden tot digitale soevereiniteit. Waar in de keten gaat het precies mis? En is het echt zo eng om de overstap te maken naar Europese diensten? Volgens De Winter zou Nederland een voorbeeld moeten nemen aan Frankrijk en Duitsland, waar ze wél een digitale strategie durven te voeren, terwijl Nederland vooral benadrukt wat er allemaal niet kan. Je hoort het in deze nieuwe aflevering met Ben van der Burg en Daniël Mol. Reacties of ideeën zijn altijd welkom via technoloog@bnr.nl Gast Brenno de Winter Video Youtube Over De Technoloog Mark Beekhuis en Ben van der Burg gaan in gesprek met spraakmakende experts over technologische ontwikkelingen en de impact op onze samenleving. Want technologie is overal om ons heen, in onze broekzak en soms zelfs op ons hoofd. Van AI naar ruimtevaart, van chips naar het metaverse en van mobiele telefonie naar ICT-recht. In een open en vooral nieuwsgierig gesprek krijgt de luisteraar samen met Mark en Ben een razend interessant mini-college. Over de makers Mark Beekhuis (1969) is presentator, journalist, radio- en podcastmaker met een focus op wetenschap, politiek en technologie. Hij won de eerste Dutch Podcast Award in de categorie Nieuws met Newsroom en maakte de afgelopen jaren onder meer de serie De Kwestie Wolf en de Nieuws Top 150. Daarnaast presenteert hij wekelijks de podcasts Studio Den Haag en De Technoloog. Ook kun je hem kennen van zijn vele bijdrages op BNR Nieuwsradio. Ben van der Burg (1968) is presentator en tech commentator. Buiten het winnen van de eerste Dutch Podcast Award in de categorie Technologie won hij nooit iets, hij werd altijd tweede. Naast de Technoloog presenteert hij De Grote Tech Show op BNR en je kent hem wellicht van media bijdrages op BNR Nieuwsradio of TV. Rosanne Peters is redacteur van De Technoloog. Sinds 2025 doet ze de redactie van zowel De Technoloog als De Grote Tech Show en is zij te horen in de Tech Update tijdens De Ochtend- en Avondspits. Daniël Mol is redacteur van De Technoloog. Hij voegde zich in 2021 bij het team en is ook redacteur van de Cryptocast en De Grote Tech Show. See omnystudio.com/listener for privacy information.

Cybersecurity ist Chefsache - Der Podcast!
Datensouveränität oder Abhängigkeit? KRITIS setzt trotzdem auf Microsoft

Cybersecurity ist Chefsache - Der Podcast!

Play Episode Listen Later May 11, 2026 79:10


In dieser Folge von „Cyber Security ist Chefsache" sprechen Nico und Ann-Kathrin mit Roland Klobs, Datenschutzbeauftragter bei Uniper, einem der großen deutschen Energieversorger und Betreiber kritischer Infrastruktur mit rund 7.000 Mitarbeitenden, über das zentrale Thema digitale und datenbezogene Souveränität.Roland erklärt zu Beginn, warum „Datensouveränität" weit mehr bedeutet als nur die Frage, wo Daten physisch gehostet werden. Es gehe nicht primär um den Standort eines Rechenzentrums, sondern um die Hoheit und Macht über die eigenen Daten, also um vertragliche Absicherung, Portabilität und die Möglichkeit, jederzeit den Anbieter zu wechseln. Aus seiner technischen wie juristischen Perspektive (Maschinenbauingenieur und Master of Laws) zeigt er, wie Uniper das in der Praxis umsetzt: mit Microsoft 365 als zentralem Cloud-Partner mit Hosting in Amsterdam, SAP als weiterem strategischem Partner und einem klaren Rahmen aus Master Service Agreements und Auftragsverarbeitungsverträgen.Ein zentraler Punkt ist die Realität zwischen Anspruch und Machbarkeit. Roland, Nico und Ann-Kathrin diskutieren offen, warum trotz aller Diskussionen rund um DSGVO, Schrems II und das Data Privacy Framework am Ende kaum ein Unternehmen Microsoft Teams oder andere Hyperscaler-Dienste rauswirft, die Wechselkosten und der Innovationsverlust wären zu groß. Stattdessen plädieren alle drei für ein echtes, sauberes Risikomanagement statt panik- oder hypegetriebener Bauchentscheidungen. Auch Open Source bekommt einen ehrlichen Blick: technisch attraktiv, aber rechtlich und vertraglich oft unmöglich abzusichern und mit eigenen Risiken wie eingeschleusten Hintertüren in offenem Quellcode.Im weiteren Verlauf geht es darum, wie KI im Unternehmen sicher eingeführt werden kann. Roland beschreibt die Einführung von Microsoft Copilot bei Uniper: wie Vertraulichkeitslabel von PowerPoint auf erzeugte Word-Dokumente weitergegeben werden, wie die Beschäftigten geschult wurden, dass Daten den eigenen Tenant nicht verlassen und nicht für Trainingszwecke bei OpenAI oder Microsoft landen, und warum die KI-Verordnung sowie Codes of Conduct (Telekom seit 2017, Microsoft) wichtige Leitplanken sind. Spannend wird es, wenn er von seinen eigenen Anfängen mit neuronalen Netzen Ende der 1990er erzählt und damit erklärt, warum er heute weder Hype-getrieben noch ängstlich auf KI schaut.Im Gespräch geht es außerdem um:Den Unterschied zwischen Hosting-Standort und echter DatensouveränitätVertragsgestaltung mit Cloud-Anbietern: Provider-Wechsel, Insolvenzszenarien, DatenrückgabeOpen Source als Chance und Risiko inklusive Lieferketten und VertrauensfragenWarum Initiativen wie die „deutsche Cloud" immer wieder am gleichen Punkt scheitern: der ZahlungsbereitschaftDatenschutz als echter Wettbewerbsvorteil, warum manche Kunden bereit sind, mehr zu zahlenKI-Einführung im Konzern: Schulungen, Tenant-Schutz, Diskriminierungsfreiheit, WahrheitsprüfungMultifaktor-Authentifizierung, Passkeys und die wachsende Abhängigkeit vom SmartphoneKuriose Praxisbeispiele: Bußgelder fürs Bedienen des Tesla-Displays oder einer E-Zigarette während der FahrtEinen Zehn-Jahres-Ausblick: verteilte Data Lakes, abgestufte Datensilos nach Schutzbedarf, Sensorik überall und eine Hybrid-Lösung zwischen Innovation und Schutz besonders schützenswerter BereicheRoland, Nico und Ann-Kathrin geben einen sehr praxisnahen Einblick, wie ein Konzern mit 7.000 Beschäftigten Datenschutz, Datensouveränität und Innovationsdruck gleichzeitig managt und warum am Ende kein Unternehmen drumherum kommt, Sicherheit und Datenschutz als kontinuierliche Management-Aufgabe und nicht als einmaliges Compliance-Projekt zu begreifen.____________________________________________

Chefsache! – radio B2
Chefsache – Götz Otto · Interview

Chefsache! – radio B2

Play Episode Listen Later May 8, 2026 43:54


Götz Otto im Podcast: Bond-Bösewicht, Schauspieler & Europareisender. Er spricht über Bühne, Film und sein Feuerwehrauto-Projekt. Der Beitrag Chefsache – Götz Otto · Interview erschien zuerst auf Schlager Radio (Original).

Ergebnisorientiert - Der Podcast von und mit Ernst Crameri
3071 Interview mit Goran Dimitrijevic – Bekannt wie ein bunter Hund

Ergebnisorientiert - Der Podcast von und mit Ernst Crameri

Play Episode Listen Later May 4, 2026 16:05


Der Vertrieb ist überwiegend Chefsache. Das ist historisch gewachsen, weil ich über Jahre einen sehr guten Account aufgebaut habe bis in die höchste Führung, ins höchste Management. Dadurch war ich wie ein bunter Hund bis ganz oben bekannt. Inzwischen habe ich das breiter aufgestellt und mehrere Kollegen eingebunden. Wir sind gewachsen und es ist nicht gut, wenn alles nur an einer Person hängt. In der Entwicklung haben wir ungefähr ein Drittel des Teams, das unterstützt vor allem in Business-Analyse, fachlicher Bewertung und Umsetzung gesetzlicher Anforderungen. Eigene Entwickler beschäftigen wir nicht. Durch KI verändert sich die Rolle der Entwickler stark. Klassisches Coding wird weniger wichtig. Modelle können heute in wenigen Monaten Arbeit leisten, für die früher ganze Teams Jahre gebraucht haben. Trotzdem werden Menschen nicht überflüssig. Ihre Aufgaben verändern sich: Beratung, Steuerung, Projektleitung und Qualität werden wichtiger. Auch im Testbereich sind wir stark aufgestellt. Test ist entscheidend für Qualität. Jeder kennt Apps oder Navis, die nicht richtig funktionieren. Oft liegt das daran, dass nicht ausreichend getestet wurde. Wir haben inzwischen autonomes Testen eingeführt, basierend auf Agenten. Trotzdem braucht es weiterhin Menschen, die prüfen, ob alles richtig läuft. Die zentrale Botschaft ist: Die Rollen verändern sich. Stillstand ist gefährlich. Man muss mit der Zeit gehen, sich anpassen und nach vorne schauen. Ab nach vorne, keine Angst. Auch Krisenzeiten haben Chancen. Es profitieren meistens die Aktiven, die Initiative ergreifen. Es gilt: Love it, leave it, change it. Für mich betrifft Veränderung nicht nur Softwareentwickler, sondern uns alle. Jeder Beruf verändert sich. Deshalb braucht es Flexibilität, Offenheit und die Bereitschaft, alte Muster zu hinterfragen. Der schlimmste Satz in Unternehmen ist: „Das haben wir immer schon so gemacht." Nur weil etwas immer so war, heißt es nicht, dass es gut war. Wir sollten uns immer wieder fragen: Macht das noch Sinn? Ist das noch zeitgemäß? Gibt es einen einfacheren Weg? Genau darum geht es: Dinge einfacher machen. Wir machen aus vielem eine Raketenwissenschaft. Dabei ist oft der einfache Weg der beste Weg. Kinder fragen ständig: Warum? Warum? Warum? Das sollten wir Erwachsene wieder lernen. Wenn ein Problem da ist, packen viele noch weitere Probleme obendrauf. Besser ist: Lösungsorientiert denken. Erst ein Problem lösen, dann das nächste. Unsere Zeit und Energie sind begrenzt. Deshalb gilt: Less is more, weniger ist mehr. Nicht zu kompliziert, nicht zu wissenschaftlich. Einfach, klar und effizient. Unser Leben ist nicht unendlich. Wenn wir 80 Jahre rechnen, sind das rund 29.700 Tage. Darum: Seid geizig mit eurer Lebenszeit. Investiert sie in Dinge, die euch Freude machen und euch weiterbringen. Nicht im Problem bleiben. Geht in die Lösung. Es gibt für alles Lösungen. Herausforderungen gibt es immer. Aber auf den Knien bleiben genügt nicht. Aufstehen, aufrichten, Brust raus und mit Power nach vorne. Es gibt ein Leben vor dem Tod. Leben wir es. Am Ende bereuen wir nicht das, was wir getan haben, sondern das, was wir nicht getan haben. Gorans Abschlusswort: Achtet auf euch selbst. Macht euch das Leben nicht zu schwer. Ihr habt es in der Hand. Agiert, statt nur zu reagieren. Gebt euch nie auf. Ihr könnt es. Lieber Zuschauer, mach eine Meisterleistung. Danke, dass du dabei warst, kommentierst und teilst. #Interview #GoranDimitrijevic #ErnstCrameri #KI #Veränderung #Transformation #Resilienz #Effizienz #Lösungsorientiert #Lebenszeit #Motivation #Erfolg #Podcast #Ergebnisorientiert Hier findest du eine Übersicht aller aktuellen Seminare https://crameri.de/Seminare  Crameri-Akademie Wenn Du mehr über diesen Artikel erfahren möchtest, dann solltest Du Dich unbedingt an der folgenden Stelle in der Crameri-Akademie einschreiben. Ich begleite Dich sehr gerne ein Jahr lang als Dein Trainer. Du kannst es jetzt 14 Tage lang für nur € 1,00 testen. Melde dich gleich an. https://ergebnisorientiert.com/Memberbereich Kontaktdaten von Ernst Crameri Erfolgs-Newsletter https://www.crameri-newsletter.de Als Geschenk für die Anmeldung gibt es das Hörbuch „Aus Rückschlägen lernen" im Wert von € 59,00 Hier finden Sie alle Naturkosmetik-Produkte http://ergebnisorientiert.com/Naturkosmetik Hier finden Sie alle Bücher von Ernst Crameri http://ergebnisorientiert.com/Bücher Hier finden Sie alle Hörbücher von Ernst Crameri http://ergebnisorientiert.com/Hörbücher Webseite https://crameri.de/Seminare FB https://www.facebook.com/ErnstCrameri Xing https://www.xing.com/profile/Ernst_Crame

Cybersecurity ist Chefsache - Der Podcast!

Der wöchentliche Podcast „Cybersecurity ist Chefsache“ ist eine Plattform, auf der verschiedene Experten aus der Welt der Digitalisierung und Cybersecurity zusammenkommen, um über aktuelle Themen, Trends und praktische Anwendungen zu sprechen.Die Hosts Nico Freitag und Ann-Kathrin Lange laden regelmäßig Freunde, Kollegen und Gleichgesinnte aus unterschiedlichen Branchen ein, um ihre Erfahrungen und Perspektiven zu teilen. Gemeinsam diskutieren sie aktuelle Themen rund um Digitalisierung, Cybersecurity, OT-Sicherheit, Datenschutz und Informationssicherheit sowie deren praktische Umsetzung.Die Themen werden durch die Community mitbestimmt, sodass die Zuhörer:innen relevante, praxisnahe und aktuelle Einblicke erhalten.________________________________________________________________________________________

Cybersecurity ist Chefsache - Der Podcast!
SOC-Ausschreibung: Wie Unternehmen Hunderttausende verbrennen

Cybersecurity ist Chefsache - Der Podcast!

Play Episode Listen Later May 4, 2026 55:16


In dieser Folge von „Cyber Security ist Chefsache" sprechen Nico und Ann-Katrin in einer Solo-Folge ohne externen Gast über das Thema Security Operations Center, kurz SOC. Es ist gleichzeitig die erste Folge nach längerer Pause, der Auftakt mit neuem Makeover und Nicos neuer Co-Host Ann-Kathrin, die als Security-Beraterin selbst tief in dem Thema steckt und ab sofort regelmäßig dabei ist.Zum Einstieg räumen die beiden mit einem Mythos auf: Nicht jedes SOC ist für jedes Unternehmen geeignet, und 24/7 ist nicht automatisch die richtige Antwort. Bevor man überhaupt über Anbieter, Vergleichbarkeit oder Preise spricht, muss klar sein, was das SOC eigentlich leisten soll, welche Risiken überhaupt überwacht werden und wie viel der eigene Betrieb noch selbst tragen kann.Ein zentraler Teil der Folge dreht sich um SOC-Ausschreibungen. Nico und Ann-Katrin zeigen mit vielen Beispielen aus der Beratungspraxis, warum genau dieser Beschaffungsweg in der Security so oft schiefgeht: Anbieter interpretieren Vorgaben unterschiedlich, geben generische Pauschalangebote ab, kopieren Anforderungen aus anderen Branchen oder nennen Referenzahlen, hinter denen man als Mittelständler nur eine kleine Nummer ist. Die Folge: Vergleichbarkeit, das eigentliche Ziel jeder Ausschreibung, ist am Ende oft gar nicht gegeben.Im weiteren Verlauf wird es konkret. Beide gehen detailliert auf Stolperfallen ein, die Unternehmen unbedingt auf dem Schirm haben sollten: Vendor-Lock-in, der oft erst beim Wechsel sichtbar wird, fehlende eigene Mannschaft im Hintergrund (zum Beispiel niemand, der nachts ein Passwort zurücksetzen kann, obwohl das SOC 24/7 alarmiert), reine Linearität der Ausschreibung, die der Realität eines SOC-Betriebs nicht gerecht wird, sowie kreative Preisgestaltungen, bei denen ein Anbieter eine Million, der nächste zehn Millionen aufruft und niemand mehr weiß, was eigentlich verglichen wurde.Spannend wird es bei einer kleinen Anekdote, die Nico aus seiner Beratungszeit mitbringt: Ein Kunde wird angegriffen, das eigene Monitoring schlägt an, der externe SOC-Dienstleister meldet sich aber nicht. Auf Nachfrage hieß es lapidar: „Doch, gesehen haben wir das, aber weil sich niemand gemeldet hat, sind wir davon ausgegangen, dass alles in Ordnung war." Genau solche Fälle, sagen die beiden, sind der Grund, warum eine SOC-Auswahl mehr braucht als ein gut formuliertes Lastenheft.Im Gespräch geht es außerdem um:Wann ein SOC sinnvoll ist und wann ein gut aufgestelltes internes Team reichtWarum 24/7 nicht für jedes Unternehmen die richtige Lösung istVendor-Lock-in als oft unterschätzte Red Flag bei Tooling-EntscheidungenWie man Referenzen wirklich auswertet, nämlich im direkten Gespräch mit aktiven Kunden, nicht nur über Logo-ListenWarum „SOC-Umsatz" oder „Mitarbeiterzahl" als KPI nur bedingt aussagekräftig sindWie man verhindert, dass die Vergleichbarkeit von Angeboten an unterschiedlichen vertrieblichen Auslegungen scheitertDen Unterschied zwischen Anbieter, Größe und Passung: Wer 500 Referenzen hat, kann großartig sein, oder man ist schlicht eine Nummer von vielenWarum Ausschreibungen für SOCs strukturell schwierig sind und zu generischen Antworten führenDen Praxistipp einer (gerne bezahlten) Probewoche oder eines Proof of Concepts vor jeder großen SOC-Vergabe, damit beide Seiten wissen, worauf sie sich einlassenNico und Ann-Kathrin geben einen sehr ehrlichen, hands-on-orientierten Einblick, was bei der Auswahl, Ausschreibung und Bewertung eines SOC wirklich zählt, und warum die scheinbar saubere Beschaffungslogik aus anderen IT-Bereichen bei Security oft genau das Falsche ist. Eine Folge für alle, die gerade vor einer SOC-Entscheidung stehen oder einen bestehenden Anbieter ehrlich auf den Prüfstand stellen wollen.____________________________________________

DIGITAL LEADERSHIP | GENIUS ALLIANCE
Künstliche Intelligenz als Bollwerk gegen Cyberangriffe (#1268)

DIGITAL LEADERSHIP | GENIUS ALLIANCE

Play Episode Listen Later Apr 29, 2026 15:50


Norman Müller zeigt, warum KI zur neuen Sollbruchstelle der Cybersicherheit wird und weshalb Cybersecurity zur Chefsache gehört. Er ordnet aktuelle Studien und Reports ein, beschreibt die Demokratisierung von Angriffen durch generative Tools und macht klar: Wer KI integriert, skaliert ohne Governance und Prävention auch seine Verwundbarkeit. Im Fokus stehen Führungsfragen, Kontrollfähigkeit und Resilienz: nicht nur Firewalls und Patches, sondern Verantwortung, Krisenfähigkeit, Lieferketten und Souveränität.Hier kannst du das Essay von Norman Müller lesen. * 00:00 Intro: KI als Bollwerk und warum Cyber zur Chefsache wird* 01:05 Der Denkfehler: KI nicht nur Produktivität, sondern Verwundbarkeit* 02:25 WEF Zahlen: Erwartung vs. fehlende Prüfprozesse* 03:05 Tektonische Verschiebung: Demokratisierung des Angriffs* 03:45 KI in der Praxis: Phishing, Recon, Deepfakes, Automatisierung* 04:20 IBM X-Force: Exploits, unauth Schwachstellen, Chatbot-Leaks* 04:50 Schatten-KI als Eintrittspunkt: Systeme, Datenräume, Entscheider* 06:05 Cyber = Haftung, Betriebsfähigkeit, Reputation, Souveränität* 07:15 PwC: viele Angriffe, wenig proaktive Investitionen* 08:05 Deepfakes & Preparedness Gap: Erwartung vs. Vorbereitung* 08:55 Verizon DBIR: Ransomware, Drittparteien, Systemintrusionen* 09:40 Vom IT-Thema zum Vorstandsthema: Governance statt Beruhigung* 11:55 Prävention als Architektur: Identitäten, Datenklassen, Notfallfähigkeit* 13:10 Lackmustest Führung: kontrollfähig bleiben trotz KI-Angriffswelt* 14:20 Verband & Call-to-Action: Mitglied werden und Zukunft gestaltenDie Frage ist nicht, ob dieser Wandel kommt, sondern wer ihn aktiv mitgestaltet. Der Bundesverband für KI-Transformation bringt genau die Menschen zusammen, die Verantwortung übernehmen wollen. Unternehmer, Entscheider und Vordenker, die nicht zuschauen, sondern handeln. Wenn du Zugang zu einem Staatenmetzwerk, fundiertem Wissen und echten Umsetzungspartnern suchst, dann ist jetzt der richtige Zeitpunkt, Teil davon zu werden. Werde Mitglied im Bundesverband und gestalte die Zukunft aktiv mit.Wir suchen herausragende Expert:innen, Startups und Unternehmen im Bereich Künstliche Intelligenz Bewirb dich jetzt für den Venture AI Excellence Award To hear more, visit ventureaibriefing.substack.com

Apfelfunk
535: Chefsache

Apfelfunk

Play Episode Listen Later Apr 22, 2026 105:55


- Akute Verzögeritis: Schiebt Apple die Macs nach hinten? - Lippenleser? Angeblich AirPods-Pro-3-Variante mit stiller Spracherkennung geplant - Chefwechsel: John Ternus neuer CEO bei Apple - Auf den Zeiger gegangen: Apple-Watch-Verkaufsbann in den USA passé - Die Mutter aller Leaks: Gizmodo und das iPhone 4 - Heimlich umgebaut: Funktionieren jetzt automatische App-Store-Updates? - Umfrage der Woche - Zuschriften unserer Hörer === Anzeige / Sponsorenhinweis === Sichere dir 4 EXTRA-Monate auf einen 2-Jahresplan über https://nordvpn.com/apfelfunk Teste NordVPN jetzt risikofrei mit der 30 Tage Geld-Zurück-Garantie. === Anzeige / Sponsorenhinweis Ende === Links zur Sendung: - Apfelfunk News: Neue Mac Studio-Generation verzögert sich bis Oktober - https://apfelfunk.com/neue-mac-studio-generation-verzoegert-sich-wohl-bis-oktober/ - Apfelfunk News: Verzögerung für MacBook Pro mit OLED-Touchscreen und M6-Chips - https://apfelfunk.com/macbook-pro-mit-oled-touchscreen-und-m6-chips-verzoegert-sich-wohl/ - Apfelfunk News: AirPods Pro 3 mit stiller Spracherkennung durch Gesichtsanalyse - https://apfelfunk.com/airpods-pro-3-koennten-stille-spracherkennung-durch-gesichtsanalyse-erhalten/ - Apple Newsroom: Tim Cook wird Executive Chairman, John Ternus neuer Apple CEO - https://www.apple.com/newsroom/2026/04/tim-cook-to-become-apple-executive-chairman-john-ternus-to-become-apple-ceo/ - 9to5Mac: Apple gewinnt Runde im Masimo-Streit ITC schließt Apple Watch Importverbot-Fall - https://9to5mac.com/2026/04/17/apple-wins-latest-round-in-masimo-fight-as-itc-closes-apple-watch-import-ban-case/ - Cult of Mac: Gizmodo zerlegt verlorenes iPhone 4 Prototyp - https://www.cultofmac.com/apple-history/gizmodo-iphone-4-prototype-leak?utm_source=dlvr.it&utm_medium=threads - MacRumors: Apples leise Änderungen an der iOS App Store App - https://www.macrumors.com/2026/04/17/apple-quietly-tweaked-app-store-app/ Kapitelmarken: (00:00:00) Begrüßung (00:21:08) Werbung (00:25:00) Begrüßung (00:31:53) Themen (00:32:53) Akute Verzögeritis: Schiebt Apple die Macs nach hinten? (00:52:09) Lippenleser? Angeblich AirPods-Pro-3-Variante mit stiller Spracherkennung geplant (00:58:59) Chefwechsel: John Ternus neuer CEO bei Apple (01:18:05) Auf den Zeiger gegangen: Apple-Watch-Verkaufsbann in den USA passé (01:20:40) Die Mutter aller Leaks: Gizmodo und das iPhone 4 (01:28:03) Heimlich umgebaut: Funktionieren jetzt automatische App-Store-Updates? (01:31:40) Umfrage der Woche (01:36:50) Zuschriften unserer Hörer

DIGITAL LEADERSHIP | GENIUS ALLIANCE
KI scheitert selten am Modell, fast immer an der Organisation (#1266)

DIGITAL LEADERSHIP | GENIUS ALLIANCE

Play Episode Listen Later Apr 2, 2026 63:19


Martin Ulbricht ist Mitgründer von Qlero und erklärt in dieser Folge, warum KI in Unternehmen selten an der Technologie scheitert, sondern an fehlender Struktur, unscharfen Prozessen und unklarer Verantwortung. Im Gespräch geht es um digitale Souveränität, Shadow IT und die Frage, warum Prompting im Unternehmenskontext nur eine Übergangslösung ist. Außerdem zeigt Martin, wie Unternehmen Wissen über Transkripte nutzbar machen und warum KI spätestens dann zur Chefsache wird, wenn sie direkt am Geschäftsmodell arbeitet.Hier geht's zu den Shownotes:⁠https://ventureaibriefing.substack.com To hear more, visit ventureaibriefing.substack.com

Klassik aktuell
Paul Dessau und die Zensur

Klassik aktuell

Play Episode Listen Later Mar 23, 2026 2:46


DDR-Präsident Wilhelm Pieck macht eine Oper zur Chefsache. Es war einer der größten Theaterskandale der Nachkriegszeit: die verkorkste Uraufführung der "Lukullus"-Oper von Bertolt Brecht und Paul Dessau.

Everyone Counts by Dr. Jürgen Weimann - Der Podcast über Transformation mit Begeisterung
KI ist Chefsache – Warum du dich jetzt intensiv mit künstlicher Intelligenz beschäftigen solltest

Everyone Counts by Dr. Jürgen Weimann - Der Podcast über Transformation mit Begeisterung

Play Episode Listen Later Mar 9, 2026 26:14


Ich bin immer wieder erstaunt, wie wenige Menschen in der Finanzindustrie sich aktuell intensiv mit den Möglichkeiten von KI beschäftigen. Dabei ist künstliche Intelligenz für mich persönlich längst so unverzichtbar wie mein Smartphone. In dieser Folge spreche ich darüber, warum KI Chefsache ist, warum Datenschutz kein Feigenblatt sein darf und warum die Institute, die jetzt nicht loslegen, mittelfristig den Anschluss verlieren. Ich teile konkrete Anwendungsbeispiele aus meinem eigenen Arbeitsalltag und gebe dir zwei Gedanken-Nuggets mit, um sofort bessere Ergebnisse mit KI zu erzielen. Die vier Kernargumente auf einen Blick: 1. Die Einstiegshürde war noch nie so niedrig – Es gibt zu allen Tools Gratisversionen, hochwertigen Content auf YouTube, in Podcasts und Newslettern. Es braucht kein Budget zum Starten. Lade dir Claude, ChatGPT, Gemini und Grok herunter und teste sie parallel – so bekommst du ein Gefühl für die Unterschiede und Möglichkeiten. 2. Ohne Fantasie kein Automatisierungspotenzial – Wer sich nicht mit KI beschäftigt, kann auch nicht erkennen, wo Potenzial liegt. Ob Kreditprozesse, Kundenberatung, Beschwerdemanagement, interne Kommunikation oder Vorstandsvorlagen – überall gibt es Ansatzpunkte. Dafür brauchen Führungskräfte aber beides: Nähe zum Menschen und Nähe zu den Tätigkeiten. 3. Datenschutz ist kein Feigenblatt – Natürlich sind Kundendaten zu schützen, und die Sparkassen haben mit dem SKI-Pilot smart gehandelt. Aber anonymisierte Daten, synthetische Daten und Kunden-Avatare bieten unzählige datenschutzkonforme Möglichkeiten. Nutzt Datenschutz als Argument, aber nicht als Ausrede. 4. Es geht um Wettbewerbsfähigkeit – Wer heute wartet, verliert morgen den Anschluss. Ich bin überzeugt: In zwei Jahren wird es normal sein, digitale Teams aus KI-Agenten zu führen. Die Schere zwischen denen, die machen, und denen, die abwarten, wird jeden Monat größer. Praxisbeispiele aus der Folge Mein automatisierter Reisekostenagent: Ein kleiner KI-Agent liest meinen Kalender, weiß, wann ich wo war, und überführt alles in ein strukturiertes Excel-Sheet für die Buchhaltung. Was mich früher 20 Minuten im Monat gekostet hat, läuft jetzt vollautomatisch. Podcast-Produktion mit KI: Shownotes, Transkription, Klangbearbeitung, Schnitt – die Nachbearbeitungsaufwände haben sich um 90 Prozent reduziert. Kunden-Avatar für die Beratungsvorbereitung: Erstelle ein anonymisiertes Persona-Profil deines Kunden und führe ein Beratungsgespräch mit der KI. Du verbesserst gleichzeitig dein Prompting und deine Beratungsqualität – komplett datenschutzkonform. KI-gestützte Gesprächsvorbereitung für Führungskräfte: Simuliere ein Mitarbeitergespräch mit einem KI-Avatar, der die Persönlichkeit deines Teammitglieds imitiert. So kannst du dich auf schwierige Gespräche vorbereiten und neue Perspektiven gewinnen. Meine zwei Gedanken-Nuggets 1. Lass die KI sich selbst prompten:** Beginne deinen Prompt immer mit „Erstelle einen Prompt für…", beschreibe die Situation, und ende mit „…und stelle mir weitere Fragen, um den Prompt weiter zu verbessern." Die Ergebnisse verbessern sich massiv – und die KI denkt an Dinge, an die du nie gedacht hättest. 2. Analysiere die Wertschöpfung in deinen Bereichen:** Schau in deine Teams: Wo findet Wertschöpfung statt? Was ließe sich qualitativ verbessern? Was ließe sich automatisieren? So entwickelst du eine konkrete Vorstellung davon, was KI für deinen Bereich bedeutet. Aktionsimpulse Für Vorstände und Geschäftsführungen Macht KI zur Chefsache. Investiert in Premium-Lizenzen für eure Mitarbeitenden – 20 Euro pro Monat sind gut investiert in die Zukunftsfähigkeit eures Instituts. Sprecht offen über eure eigenen KI-Erfahrungen. Für Führungskräfte Verschafft euch Transparenz über die Aufgabenallokation in eurem Bereich. Fragt euch: Was machen meine Mitarbeitenden eigentlich den ganzen Tag? Und wo könnte ein KI-Agent Teil meines Teams werden? Nehmt euch 30 Minuten pro Woche, um neue Tools und Möglichkeiten zu er

VertriebsFunk – Karriere, Recruiting und Vertrieb
#1012 - 5 entscheidende B2B Sales Trends 2026

VertriebsFunk – Karriere, Recruiting und Vertrieb

Play Episode Listen Later Jan 7, 2026 42:18


B2B Sales Trends 2026 (auch: B2B Vertriebstrends 2026) sind kein „Nice-to-know", sondern sie entscheiden, ob dein Team schneller wird – oder ob ihr 2026 noch mehr arbeitet und trotzdem weniger gewinnt. Ich sehe im Markt gerade zwei Extreme: Die einen rennen noch immer auf Masse, und zwar mit mehr Leads, mehr Calls und mehr Angeboten. Gleichzeitig wundern sie sich, warum die Pipeline zwar voll aussieht, aber dennoch nichts durchgeht. Die anderen machen etwas Radikales: Sie bauen ein System, sie fokussieren, und sie nutzen KI im Vertrieb 2026 nicht als Spielzeug, sondern als Verstärker. Deshalb bekommst du in diesem Beitrag die 5 entscheidenden B2B Sales Trends 2026 – und zwar mit klaren Schritten, damit du sie sofort umsetzt. Außerdem bleiben wir dabei ohne Buzzwords, ohne Theater und mit Wirkung. Quick Takeaways zu den B2B Sales Trends 2026: Die 5 Trends in 60 Sekunden Trend 1 (B2B Vertriebstrends 2026): System statt Zufall – denn weniger „Bauchgefühl" bedeutet mehr klare Standards. Trend 2 (KI im Vertrieb 2026): Hyperpersonalisierung wird Pflicht, und KI macht sie gleichzeitig skalierbar. Trend 3 (B2B Sales Trends 2026): Challenger gewinnt – weil wer nur nett ist, oft Entscheidungen verliert. Trend 4 (B2B Vertriebstrends 2026): Enablement wird Chefsache – sodass Coaching Routine wird und nicht nur ein Event bleibt. Trend 5 (B2B Sales Trends 2026): Fokus statt Volumen – also Klasse statt Masse, gesteuert über die richtigen KPIs. Warum die B2B Sales Trends 2026 den Takt vorgeben Die meisten Teams spüren es längst: Käufer sind informierter und kritischer, und oft sind sie auch langsamer in der Entscheidung. Gleichzeitig wird der Wettbewerb härter, während die Tools besser werden – vor allem durch KI. Was viele übersehen: Technologie ist nicht der Hebel, sondern System ist der Hebel. Deshalb gilt: KI verstärkt nur, was schon da ist. Genau darum drehen sich die B2B Vertriebstrends 2026 im Kern um eine Frage: Wie wirst du systematisch besser? Wenn dein Prozess chaotisch ist, dann macht KI ihn nur schneller chaotisch. Wenn dein ICP unscharf ist, dann skaliert KI nur die falschen Kontakte. Wenn dein Team keine Challenger-Haltung hat, dann erzeugst du mit KI nur hübschere „Feature-Texte". Trend 1 der B2B Vertriebstrends 2026: Systematisierung – weniger Angebote, mehr Abschlüsse B2B Sales Trends 2026: Die harte Wahrheit hinter „zu vielen Angeboten" Wenn ein Team sehr viele Angebote schreibt, dann klingt das erstmal fleißig. In Wahrheit ist es jedoch oft ein Zeichen für zwei Probleme: schlechte Qualifikation und fehlende Klarheit im Zielkundenbild. 2026 gewinnt nicht, wer am meisten tippt, sondern wer am saubersten auswählt. Und genau das ist einer der wichtigsten B2B Sales Trends 2026: Standards schlagen Aktionismus, weil sie Entscheidungen vereinfachen. A/B/C-Kundenlogik: So wird systematischer B2B-Vertrieb wieder leicht Mach es dir einfach, und teile deine Welt in drei Kategorien. Dadurch weiß dein Team schneller, worauf es sich konzentrieren soll: A-Kunden: Perfekter Fit, hohe Marge und gute Umsetzung, sodass der Sales Cycle oft kürzer ist. B-Kunden: Fit grundsätzlich okay, aber mit Reibung, weshalb klare Spielregeln nötig sind. C-Kunden: Nervt, zieht Ressourcen und frisst Marge, während am Ende häufig schlechte Referenzen entstehen. Wenn dein Team 2026 ständig C-Kunden bedient, dann wird es euch zermürben. Nicht wegen Arbeit, sondern wegen Sinnlosigkeit. Deshalb gilt: Wer die B2B Vertriebstrends 2026 ernst nimmt, sortiert C konsequent aus – und schafft Platz für A. Mini-Checkliste: ICP in 30 Minuten schärfen (B2B Vertriebstrends 2026) Welche Kundengruppe bringt saubere Projekte und saubere Marge, und warum genau? Welche Deals liefen schnell durch – und welche Faktoren haben dabei geholfen? Welche Kunden würdest du niemals wieder nehmen, obwohl der Umsatz vielleicht gut aussah? Welche 3 Trigger signalisieren echten Bedarf, zum Beispiel Wachstum, Wechsel oder neue Strategie? Merksatz: Dein ICP ist kein Marketing-Dokument, sondern dein Schutzschild. Und sobald dein ICP klar ist, greifen die B2B Sales Trends 2026 deutlich leichter. Trend 2 der B2B Sales Trends 2026: Hyperpersonalisierung & KI im Vertrieb 2026 B2B Vertriebstrends 2026: „One-size-fits-all" ist tot Käufer sind genervt von generischen Nachrichten, und das gilt natürlich auch im B2B. Deshalb wird eine saubere, hochpersonalisierte Ansprache zum Standard – ansonsten wirst du schlicht übersehen. Die gute Nachricht: KI im B2B Vertrieb kann dir die Vorarbeit abnehmen, und zwar zuverlässig. Allerdings funktioniert das nur, wenn du vorher klar definierst, was du brauchst. KI im Vertrieb 2026: Was KI wirklich liefern soll (und was nicht) Ich will nicht, dass KI „deinen Stil" kopiert, sondern ich will, dass KI dir Zeit kauft. Damit du dich auf die Dinge konzentrierst, die wirklich abschließen helfen: Research: Branche, Situation, Trigger und Vermutungen, sodass du schneller ins Gespräch kommst. Hypothesen: Was könnte dem Kunden gerade wirklich wehtun, und welche Kosten entstehen dadurch? Erster Draft: Mail, LinkedIn-Message, Agenda oder Follow-up, damit du nicht bei null anfängst. Und dann kommt der Teil, der zählt: deine Haltung. Denn ohne Klarheit bleibt es Text, während mit Klarheit daraus Wirkung wird. Genau hier greifen die B2B Sales Trends 2026 ineinander: Personalisierung ohne Haltung ist nur hübsch. KI im B2B Vertrieb: 3 Use Cases, die sofort Umsatz bringen Account-Briefing in 5 Minuten: „Was sind die Top 3 strategischen Themen dieser Firma – und warum?" Dadurch startest du mit Substanz. Personalisierte Outreaches: Ein Satz, der zeigt: „Ich habe verstanden." Und genau deshalb steigt die Antwortquote. Einwand-Bibliothek: KI hilft dir, Einwände zu clustern, sodass du starke Antworten systematisch trainierst. Wichtig: KI ist kein Ersatz für Substanz, sondern ein Verstärker für Substanz. Deshalb ist KI im Vertrieb 2026 ein zentraler Baustein der B2B Vertriebstrends 2026, wenn du sie richtig einsetzt. Praxis-Tipp: Baue dir 3 Standard-Prompts: (1) Research, (2) Hypothese, (3) Follow-up. Danach trainierst du sie wie ein Muskel, und so wird es schnell besser. Trend 3 der B2B Vertriebstrends 2026: Challenger Selling – Kunden brauchen Führung B2B Sales Trends 2026: Der Kunde will Orientierung, nicht die nächste Feature-Show Im komplexen B2B-Deal geht es nicht darum, wer am besten präsentiert, sondern darum, wer den Kunden am besten durch die Entscheidung führt. Deshalb gewinnt der, der Klarheit schafft. Und genau hier liegt der Challenger-Vorteil: Du bringst neue Einsichten, und du setzt einen Reframe. Außerdem zeigst du: „So würde ich das betrachten." Das ist 2026 nicht Kür, sondern Standard der B2B Sales Trends 2026. Reframe statt Produkt-Feuerwerk (B2B Vertriebstrends 2026) Viele Verkäufer verwechseln „kompetent" mit „viel erzählen", obwohl 2026 genau das wie Lärm wirkt. Deshalb brauchst du weniger Folien, aber mehr Relevanz. Schwach: „Hier sind unsere Features." Stark: „Die meisten Unternehmen unterschätzen gerade X – und zahlen dafür Y." Der Unterschied ist brutal: Der eine ist Lieferant, der andere ist Partner. Und weil Entscheider Orientierung suchen, wollen die B2B Vertriebstrends 2026 von dir vor allem Führung. Buying Committee steuern: Multi-Threading wird Pflicht in den B2B Sales Trends 2026 Entscheidungen fallen selten in einem Kopf, deshalb brauchst du mehrere Kontakte. Gleichzeitig brauchst du Sponsoren, und du brauchst jemanden, der intern argumentiert. Dadurch sinkt das Risiko, dass der Deal einfach stehen bleibt. Wer ist fachlich betroffen, und wer hat den größten Schmerz? Wer hat Budget, und wer kontrolliert es? Wer blockt (Einkauf, IT, Compliance), und warum genau? Wer gewinnt persönlich, wenn das Projekt klappt, sodass er dich intern unterstützt? Challenger heißt 2026: Du verkaufst nicht „das Produkt", sondern du verkaufst den Weg. Deshalb ist das einer der klarsten B2B Sales Trends 2026. Trend 4 der B2B Sales Trends 2026: Sales Enablement wird Chefsache B2B Vertriebstrends 2026: Training als Event ist Zeitverschwendung Viele Organisationen machen Enablement wie Zahnarzt: nur wenn's weh tut. Einmal pro Jahr ein Training, und danach passiert wieder Alltag. Deshalb wundern sie sich, warum sich nichts verändert. 2026 zählt Routine, nicht Motivation. Und weil Routine planbar ist, gehört Enablement ganz klar in die Liste der B2B Sales Trends 2026. Coaching-Routine: 45 Minuten pro Woche (B2B Sales Trends 2026) Wenn du eine Führungskraft im Vertrieb bist, dann plane pro Woche pro Verkäufer eine feste Einheit. Kurz, klar und wiederholbar, sodass es wirklich stattfindet. 15 Min: Pipeline-Review (Qualität, nicht Menge), damit Fokus entsteht. 15 Min: Deal-Review (nächster sinnvoller Schritt), sodass Deals vorankommen. 15 Min: Skill-Training (Einwand, Pitch, Discovery), weil Skills Umsatz sind. Das ist nicht sexy, aber es ist effektiv. Außerdem bringt es die B2B Vertriebstrends 2026 direkt in den Alltag. Sales Playbook, das genutzt wird: Enablement nach B2B Vertriebstrends 2026 Ein gutes Playbook ist kein Buch, sondern eine Checkliste für Situationen. Dadurch wird es genutzt, statt im SharePoint zu verstauben: So qualifizieren wir, damit wir weniger C-Deals jagen. So führen wir Discovery, sodass wir echten Bedarf finden. So bauen wir Business Cases, weil Entscheider Zahlen brauchen. So verhandeln wir, ohne Marge zu verschenken. So holen wir interne Stakeholder rein, damit der Deal nicht kippt. Wenn dein Team das Playbook nicht nutzt, dann ist es zu kompliziert. Deshalb gilt: Die B2B Sales Trends 2026 lieben Einfachheit. Merksatz: Du skalierst Umsatz nicht über „bessere Closings", sondern über bessere Verkäufer, und zwar jeden Monat. Trend 5 der B2B Vertriebstrends 2026: Fokus statt Volumen – Klasse statt Masse B2B Sales Trends 2026: Warum Aktivitäts-KPIs dich in die Irre führen Viele Teams steuern immer noch über Aktivität: Calls, Mails, Termine. Allerdings ist Aktivität billig, während Wirkung teuer ist. Deshalb bringt dich mehr Aktivität selten ans Ziel, wenn die Auswahl falsch ist. 2026 brauchst du ein Setup, das Fokus belohnt – nicht Hektik. Und genau deshalb ist das einer der unterschätzten B2B Sales Trends 2026. KPIs, die in den B2B Vertriebstrends 2026 wirklich zählen Winrate (nach ICP-Klasse!), weil Fit über Abschluss entscheidet. Sales Cycle (Zeit bis Entscheidung), damit du Engpässe erkennst. Pipeline-Qualität (wie viele echte A-Deals?), sodass du nicht im Nebel steuerst. Quote pro Angebot (wie viele Angebote werden gewonnen?), weil das Quali sichtbar macht. Next Step Rate (wie oft wird ein sauberer nächster Schritt vereinbart?), damit Momentum entsteht. Wenn du diese Zahlen im Griff hast, dann brauchst du keine Motivationsrede. Stattdessen läuft das System, und genau das versprechen die B2B Vertriebstrends 2026: weniger Lärm, mehr Ergebnis. 30-Tage-Plan zu den B2B Sales Trends 2026: So setzt du die 5 Trends um Woche 1: Fokus festziehen (B2B Vertriebstrends 2026) ICP schärfen (A/B/C definieren), damit Klarheit entsteht. Top-10 Zielaccounts festlegen, und zwar mit einem echten Fit. 3 Trigger definieren, die Kaufabsicht signalisieren, sodass Outbound präziser wird. Woche 2: System bauen (B2B Sales Trends 2026) Quali-Checkliste für Erstgespräche einführen, damit weniger heiße Luft entsteht. „No Offer without Next Step"-Regel definieren, sodass Deals nicht auslaufen. Deal-Review-Format starten (kurz, wöchentlich), weil Rhythmus gewinnt. Woche 3: KI im Vertrieb 2026 sauber integrieren 3 Prompts standardisieren (Research, Hypothese, Follow-up), damit jeder gleich startet. Outreach-Templates auf Hyperpersonalisierung umstellen, sodass Antwortquoten steigen. Einwand-Bibliothek anlegen und trainieren, weil Einwände planbar sind. Woche 4: Challenger & Enablement routinisieren (B2B Vertriebstrends 2026) Pro Verkäufer 1 Coaching-Slot/Woche fix blocken, damit es nicht ausfällt. 2 Reframes entwickeln (für Top-Problemfelder), und sie dann im Team üben. Buying-Group-Mapping als Standard im Deal einführen, sodass Multi-Threading normal wird. So setzt du die 5 B2B Sales Trends 2026 in 30 Tagen um – Schritt für Schritt, ohne Overload, und trotzdem mit Tempo. ICP schärfen: A/B/C-Kunden definieren und Dealbreaker festlegen, damit Fokus entsteht. Fokus-Accounts wählen: 10 Zielaccounts mit Triggern bestimmen, sodass Outbound präzise wird. Quali-Standard einführen: Checkliste + „Next Step"-Regel verbindlich machen, weil Standards Deals retten. KI-Workflows bauen: Research, Outreaches und Follow-ups als Routine, damit Personalisierung skaliert. Challenger trainieren: 2 Reframes entwickeln und wöchentlich üben, sodass Führung spürbar wird. Enablement routinisieren: Coaching-Slots + Deal-Reviews jede Woche fix, weil Routine gewinnt. Steuerung anpassen: Von Aktivität zu Winrate, Sales Cycle und Pipeline-Qualität wechseln, damit du Wirkung misst. Die häufigsten Fehler bei den B2B Sales Trends 2026 (und wie du sie vermeidest) Fehler 1: KI draufkippen, ohne Prozess zu klären, denn KI im Vertrieb 2026 verstärkt Chaos. Fehler 2: „Mehr Aktivität" als Lösung für schlechte Auswahl, obwohl B2B Vertriebstrends 2026 Fokus verlangen. Fehler 3: Challenger spielen, ohne Vertrauen aufzubauen, sodass es wie Druck wirkt. Fehler 4: Enablement als Projekt statt als Routine, wodurch alles wieder verpufft. Fehler 5: KPIs messen, die nur Beschäftigung belohnen, und deshalb falsches Verhalten erzeugen. Fazit zu den B2B Vertriebstrends 2026: 2026 gewinnt der Vertrieb mit System Die B2B Sales Trends 2026 laufen am Ende auf einen Punkt hinaus: System schlägt Adrenalin. Und genau deshalb ist 2026 weniger „mehr machen", sondern „besser machen". Wenn du systematisierst, fokussierst und dein Team befähigst, dann wird 2026 leichter. Nicht, weil der Markt netter wird, sondern weil du klarer wirst. Außerdem ist genau das der Kern der B2B Vertriebstrends 2026. Und wenn du KI nutzt, dann bitte so: als Verstärker für Fokus, Struktur und Challenger-Qualität. Dadurch wird KI im Vertrieb 2026 zum echten Umsatzhebel – statt zum Pflaster für Chaos. Dein Feedback zu den B2B Sales Trends 2026 Welche dieser 5 Entwicklungen triffst du bei dir im Team am stärksten, und wo reibt es gerade am meisten? Außerdem interessiert mich: Was ist dein nächster Schritt, damit 2026 nicht „mehr Stress", sondern „mehr Wirkung" wird? Wenn dir der Beitrag geholfen hat, dann teile ihn gern mit einem Kollegen, der 2026 auch lieber systematisch gewinnt, statt einfach „noch mehr zu machen".

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Ratgeber
Wie sage ich jemandem, dass die Person stinkt?

Ratgeber

Play Episode Listen Later Dec 5, 2025 5:06


Es ist ein grosses Tabuthema – jemand aus dem Team stinkt und niemand wagt es, die übel riechende Person darauf anzusprechen. Das verlangt viel Fingerspitzengefühl. Und auch das richtige Setting. Linda Hunziker ist Knigge Expertin, berät Firmen und hat Mandate in der Verwaltung. «Das ist ein grosses Tabu, das praktisch bei allen unseren Kursen von den Teilnehmenden thematisiert wird.» Wichtig ist Hunziker, dass man das Thema unter vier Augen anspricht. Auch die Vereinbarung eines Termins zu zweit sollte man diskret angehen. Wäre das nicht Chefsache? «Natürlich», sagt die Expertin. «Aber wer besonders Betroffen ist vielleicht eher bereit, das Gespräch zu suchen.» Wichtig: In der Ich-Form kommunizieren. Zum Beispiel: «Mir ist aufgefallen ... Ich habe bemerkt ...» Am besten vermeidet man darzulegen, dass jemand immer schlecht rieche. «Am einfachsten ist es, man betont, dass einem das Thema auch unangenehm sei.»

Dritte Halbzeit
Becher, Pyro, Fankultur

Dritte Halbzeit

Play Episode Listen Later Dec 1, 2025 77:48


In der 318. Ausgabe der «Dritten Halbzeit» geht es auch um die Vorfälle beim Spiel der Young Boys gegen Aston Villa, als mehrere Fans von der Polizei verhaftet wurden. Haben die Berner grundsätzlich ein Problem mit einem Teil ihres Anhangs oder liegt es daran, wie die Fans in Birmingham behandelt wurden? YB-Präsident Marcel Brülhart hat das Thema jedenfalls zur Chefsache erklärt und will – zusammen mit Fans, Clubs und Behörden – für Besserung sorgen.Fussballerisch haben die Young Boys beim 4:4 gegen Servette ein Spektakel geliefert. Beim FC Basel verschiesst Xherdan Shaqiri schon wieder einen Penalty. Beim Zürcher Derby wird es erst nach dem Abpfiff emotional. Winterthur hat erkannt, dass man auswärts durchaus auch Punkte gewinnen kann. Und der FC Thun verliert schon das zweite Spiel in Folge.Die Themen:00:00 Werbung00:30 Intro05:40 Ausschreitungen in Birmingham24:55 4:4-Spektakel in Genf35:55 Der FCB wirkt hilflos47:35 Gegenwind für Malenovic01:02:11 Winterthur lebt – Luzern nicht In der Dritten Halbzeit wird über den Schweizer Fussball diskutiert. Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.

WDR 5 Politikum
Polizei verdient Vertrauen & Chefsache Generationenvertrag

WDR 5 Politikum

Play Episode Listen Later Nov 20, 2025 22:37


Die Polizei tue viel gegen rechtsextreme Umtriebe in den eigenen Reihen, sagt unser Gast. Kanzler Merz sei der Richtige, um den Generationenvertrag zu erneuern, findet unsere Kommentatorin. Und: Ein Lob der ideologiefrei mobilen Jugend. Von WDR 5.

ETDPODCAST
Neue Regeln, neue Waffen: Merz macht Drohnenabwehr zur Chefsache | Nr. 8202

ETDPODCAST

Play Episode Listen Later Oct 8, 2025 3:42


Das Kabinett von Bundeskanzler Friedrich Merz kommt am Mittwoch zusammen, um mit einem Modernisierungspaket der wachsenden Gefahr durch Drohnen zu begegnen. Die Polizeigewerkschaft warnt vor einem Kompetenzgerangel.

Apokalypse & Filterkaffee
Mertz IV (mit Markus Feldenkirchen & Julius Betschka)

Apokalypse & Filterkaffee

Play Episode Listen Later Sep 26, 2025 36:59


Die Themen: Trump wittert Rolltreppen-Verschwörung; Bundestag wählt erfolgreich drei neue Richter für Bundesverfassungsgericht; Merz macht Bürgergeld-Reform zur Chefsache; Zweifel am Herbst der Reformen; Bosch plant 13.000 Entlassungen; Angela Merkel selbstkritisch und kämpferisch; AfD in Meckpomm vor SPD; Sarkozy zu fünf Jahren Haft verurteilt; Schwimmer kündigt Teilnahme an “Enhanced Games” an und Paar bei Oktoberfest-Sex in Hendl-Müllcontainer überrascht. Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/ApokalypseundFilterkaffee

Unternehmerwissen in 15 Minuten - Mit Rayk Hahne
1198: Chefsache Gesundheit: 5 Wege Wie Du als Unternehmer gesund führst!

Unternehmerwissen in 15 Minuten - Mit Rayk Hahne

Play Episode Listen Later Sep 1, 2025 7:41


Das ist Folge 1198.   Willkommen zu Unternehmerwissen in 15 Minuten. SMART das Kurzformat. Mein Name ist Rayk Hahne, Ex-Profisportler und Unternehmensberater.   Wir starten sofort mit dem Training.   Dich erwarten heute:   Chefsache Gesundheit: 5 Wege Wie Du als Unternehmer gesund führst!   Wichtigster Punkt aus dem heutigen Training?   Was Gesundheit überhaupt bedeutet.   Die Folge teilst Du mit dem Link: raykhahne.de/1198   Rayk Hahne ist Ex-Profisportler, Unternehmensberater, Autor und Podcaster. Er ist als Vordenker in der Unternehmensberatung und unternehmerischen Weiterentwicklung bekannt und ermutigt Unternehmer aller Entwicklungsstufen, sich aus dem operativen Tagesgeschäft ihres Unternehmens zurückzuziehen, um mehr Zeit andere Lebensbereiche zu gewinnen. Seine sportliche Disziplin und seine Erfahrung aus 10+ Jahren Unternehmertum nutzt er, um so vielen Unternehmern wie möglich dabei zu helfen, ihren „perfekten Unternehmertag” auf Basis individueller Ressourcen und Ziele für sich umzusetzen. Die kompletten Shownotes findest du unter raykhahne.de/1198