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http://www.five1.de/podcast/ai-data-security Alle reden über KI-Use-Cases. Über Agenten. Über Automatisierung. Kaum jemand redet ernsthaft über das, was im Hintergrund passiert: Datensicherheit. In dieser Folge spreche ich mit Christian Bühler und Joshua Zielinski darüber, warum Security im KI-Umfeld kein IT-Randthema ist – sondern strategische Pflicht. Denn KI ist nichts anderes als eine Datenpipeline: Was du reinsteckst, kommt verstärkt wieder raus. Und genau dort liegen die Risiken. Wir sprechen über: • Schatten-KI und unbewusste Datenleaks durch Mitarbeitende • Warum Agenten mit zu vielen Rechten gefährlicher sind als Hacker im Hoodie • Manipulierte Wissensdatenbanken und falsche KI-Outputs • Denial-of-Wallet-Attacken und versteckte Kostenrisiken • Warum der EU AI Act eher Leitplanke als Innovationsbremse ist • Und weshalb Governance im KI-Zeitalter neu gedacht werden muss Die zentrale Botschaft: Sicherheit bremst dich nicht aus. Sie macht dich handlungsfähig. Wenn du KI einführst, ohne dir über Privilegien, Datenquellen und Monitoring Gedanken zu machen, potenzierst du Fehler. Wenn du es sauber aufsetzt, wird KI zum Wettbewerbsvorteil. Und genau darum geht es in dieser Episode. ⸻ ⏱️ Timestamps 00:00 – Rückblick: Security-Assessment & Reaktionen 01:20 – Warum KI-Security plötzlich Chefsache wird 03:00 – Hype vs. Regulierung: Wo stehen Unternehmen? 04:30 – Imperfect User: Das größte Sicherheitsrisiko 06:00 – Schatten-KI und Datenleaks 08:00 – Enterprise-Lösungen vs. öffentliche KI 10:00 – Least Privilege: Warum Agenten Grenzen brauchen 12:00 – On-Prem vs. Cloud: Realität im Mittelstand 14:00 – EU AI Act: Bremse oder Leitplanke? 17:00 – Manipulation von KI-Daten als reales Risiko 20:00 – Governance im KI-Zeitalter 23:00 – Typische Sicherheitslücken bei KI-Use-Cases 26:00 – Predictive Maintenance & Praxisbeispiele 29:00 – Monitoring, Logging & Wissensdatenbanken 32:00 – KI-Workflows & vererbte Berechtigungen 34:00 – White Paper: Die 5 häufigsten KI-Security-Risiken 35:30 – Fazit: Sicherheit als Enabler
Friedrich Merz hat das absolulte Gespür für die Themen und Probleme, die wirklich wichtig sind für die Gesellschaft. Natürlich muss es ausgerechnet jetzt zur Chefsache werden, dass man sich um Klarnamen im Internet kümmert. Das Mobbing, vor allem gegen Politiker ist aber auch echt ein schwerwiegendes Problem, deshalb bekommen gerne auch Mal Rentner Post von der Staatsanwaltschaft, weil sie Friedrich Merz Pinocchio auf Social Media genannt haben. Das kann man sich nicht ausdenken. Die Welt wäre wirklich eine bessere und vielleicht wären sogar Weltwirtschaftskrisen, das Rentenproblem, der Sozialstaat und womöglich auch die Spezialoperation in den Ukraine niemals passiert, hätten die Menschen ihre echten Namen im Internet benutzen müssen. Danke Friedrich Merz, für diesen Einsatz und das Gespür für die Dinge, die wirklich wichtig sind. Außerdem sprechen wir ganz spontan über eine sehr alte Leidenschaft und ein längst vergangenes Hobby von Jan. Vogelspinnen. Die schönsten Tiere der Welt. Wer unter Arachnophobie leidet, sollte die letzte halbe Stunde auslassen ... oder vielleicht extra mal reinhören um zu verstehen, was für tolle Tiere das sind. (00:00:00) - Teaser/Intro (00:00:46) - Zucker-Fasten beginnt! (00:03:15) - Klarnamen im Internet? (00:11:05) - Als das Internet noch der Wilde Westen war (00:15:10) - Würden Klarnamen wirklich was ändern? (00:21:26) - Das Recht auf Vergessen geht verloren (00:30:54) - Peinliche Texte von damals (00:36:48) - Jans Leidenschaft für Vogelspinnen (00:42:40) - Ethik unter Vogelspinnenhaltern (00:47:56) - Jan packt die Vogelspinnenhaut heraus (00:55:48) - Terraristik-Trend ist seit Jahren vorbei
In unserer 31. Folge des GZ-Podcasts "Chefsache" geht es um den Umbau einer Einzelmarke zur Dachmarke. Klingt einfach, ist aber relativ komplex, wie die folgende Geschichte von Siegfried Gin zeigen wird. Warum das so ist, besprechen wir mit unserem heutigen Studio-Gast Raphael Vollmar. Er hat zusammen mit seinem Kompagnon Gerald Koenen 2014 die Rheinland Distillers in Bonn gegründet. Mit gerade einmal 4.000 Euro, einer ordentlichen Portion Mut und jeder Menge Unbedarftheit starteten die beiden Vollblutunternehmer in das Abenteuer Siegfried Gin. Aus einer "Schnapsidee entwickelte sich einer der erfolgreichsten deutschen Craft-Gin-Hersteller. Der Name leitet sich im Übrigen vom Nibelungen-Helden Siegfried ab, da die Sage in der Region spielt. Wie Siegfried im Bad des Drachenbluts durch ein Lindenblatt verwundbar wurde, prägt die Lindenblüte den Geschmack des Gins. Der Anfang ins Business lief denkbar schlecht: Als Vollmar und Koenen mit ihrer Spirituose beim Chef-Barkeeper in der berühmten Schumann's Bar in München vorstellig wurden, fingen sich die beiden Quereinsteiger gleich mal ihren ersten Korb ein: "Schleicht's Euch" . Davon unbeirrt gingen Vollmar als gelernter Bankkaufmann und studierter Betriebswirt sowie Koenen als studierter Wirtschaftsjurist ihren Weg. Inspiriert von Alexander Stein, Gründer des berühmten Schwarzwald-Gins "Monkey 47", entschlossen sich die Beiden fortan, die Lücke als regionaler Gin-Hersteller im Rheinland mit Siegfried Gin auszufüllen. Frei nach der Nibelungensage bildet die Lindenblüte als "Leit-Botanical" den Kern des Dry Gins, der für seine handwerkliche Qualität und zahlreiche internationale Auszeichnungen bekannt ist. Das Unternehmen verzeichnete sofort starkes Wachstum. Schon 2 Jahre nach Gründung wurde Siegfried Gin mit 350.000 Flaschen zum absoluten Bestseller. Die Story war gesetzt. 2018 wurde mit Siegfried Wonderleaf eine alkoholfreie Alternative eingeführt, die den Trend zum bewussten Genuss bedienen sollte. Was andere wieder mal als spinnerte Idee abtaten, wurde von Siegfrieds Jüngern auf Facebook und Instagram gefeiert - und nicht nur dort. Dank des guten Storytellings entwickelten die beiden Createure eines der erfolgreichsten alkoholfreien Destillate deutschlandweit. Während der nationale Anteil von alkoholfreien bei noch nicht mal 1 Prozent liegt, machen alkoholfreie Alternativen bei den Rheinland Distillers 79 Prozent des Gesamtgeschäftes aus. Egal, ob Wonderleaf, Wonderleaf Rosé, Wonderoak, Wonderspritz oder Wonderazul - der heute 49 Jahre alte Raphael Vollmar und sein 48-jähriger bester Freund Gerald Koenen wissen, wie sie den Verbraucher-Nerv treffen können. Nun ist geplant, die Marke Siegfried zu einer Dachmarke auszubauen. Mit dem funktionalen alkoholfreien Destillat Wylda wollen sie der alkoholfreien Kategorie Beine machen. Das Erfolgsrezept lautet: Ohne Alkohol trotzdem Wirkung zu erzeugen. Wylda enthält hochwertige Destillate, Extrakte und Auszüge aus Maca, Schisandra, Ginseng, Damiana, Matcha & Moringa. Hochdosiertes Vitamin B6 ist Teil des funktionalen Konzepts von Wylda. Es soll zur Verringerung von Müdigkeit beitragen. Mit einem Mischungsverhältnis von 128mg auf 100ml enthält WYLDA die 4-fache zulässige Menge an Koffein für Getränke und muss daher 1:3 verdünnt getrunken werden. Es gilt unbedingt die Warnhinweise zu beachten. Heißt: nicht mit Alkohol zu mischen. Nicht pur trinken. Wirkung garantiert - alles ohne Alkohol. Bleibt abzuwarten, ob die Rheinland Distillers mit diesem Experiment die Siegfried-Sage fortschreiben.
Mit sechs Jahren stand er erstmals auf der Bühne – in der Gaststätte seiner Eltern. Es war der Beginn einer ungewöhnlichen Laufbahn. Nach einer Ausbildung zum Großhandelskaufmann und einem begonnenen Studium der Sozialpädagogik brachte ihn ausgerechnet sein Religionslehrer auf eine andere Spur: Schauspielschule statt Hörsaal. Heute zählt Gustav Peter Wöhler zu den profiliertesten deutschen Charakterdarstellern. […]
In dieser Episode sprechen Julian und Jannik mit Natalie Christahl und Alexander Woelke über CEO Escape, ein Netzwerk, das Unternehmer:innen unterstützt, ihr Potenzial auszuschöpfen und voneinander zu lernen.Die Diskussion dreht sich um KI im Vertrieb, Datenschutz, die Umsetzung von Wissen in die Praxis sowie die strategische Rolle von CEOs bei Wachstum, Skalierung und Unternehmensführung. Außerdem beleuchten die Gäste, wie Unternehmer:innen Wertsteigerung und Exit-Strategien planen, ohne dabei die Unternehmensstruktur zu gefährden.Takeaways:Umsetzung ist entscheidend für den Erfolg.KI kann Vertrieb und Prozesse revolutionieren, erfordert aber klare Strategie und Datenschutz.CEOs prägen langfristig Unternehmensstrategie, Wachstum und Wertsteigerung.Netzwerke wie CEO Escape bieten praxisnahe Best Practices und Inspiration.Exit-Strategien und Personal Branding frühzeitig einplanen, auch ohne Verkaufsabsicht.Kapitel:00:00 Einführung in RevTalk und neue Formate02:17 Vorstellung der Gäste und deren Zusammenarbeit03:14 Die Entstehung von CEO Escape08:19 Aufbau eines Unternehmernetzwerks11:13 Umsetzung als Schlüsselthema für Unternehmer15:04 Revenue als Leadership-Thema18:19 Einsatz von KI im Vertrieb20:46 Die Zukunft der Lead-Generierung26:37 Herausforderungen bei der Implementierung von KI31:19 Die Relevanz von KI im Unternehmenskontext35:58 Die Rolle des CEO in der Unternehmensentwicklung39:49 Exit-Strategien und Unternehmenswert42:07 Wertsteigerung im Unternehmen44:28 Strategien für nachhaltigen Unternehmenswert47:03 Personal Branding vs. Unternehmensautonomie51:23 Wann ist der richtige Zeitpunkt für einen Exit?56:33 Gemeinsam stark: Unternehmernetzwerke nutzen59:41 smarketing unpugged intro.mp3
Zu Gast im Schlager Radio-Podcast „Chefsache! Macher im Gespräch“ bei Oliver Dunk ist die Schauspielerin Jessica Ginkel. Ihre Karriere begann ungewöhnlich: Entdeckt auf einer Messe, folgte ein Casting – und kurz darauf der Einstieg in die Erfolgsserie Gute Zeiten, schlechte Zeiten. Dort wurde sie einem breiten Publikum bekannt. Später übernahm sie eine Rolle in der […]
Cybersecurity ist Chefsache. Cyberangriffe sind längst kein abstraktes Risiko mehr, sondern bestimmen das tägliche Nachrichtengeschehen. Seit dem 6. Dezember 2025 ist das NIS 2-Umsetzungsgesetz in Kraft. Damit werden die europäischen Vorgaben zur Netzwerk- und Informationssicherheit in deutsches Recht überführt – mit weitreichenden Folgen für die Wirtschaft. Betroffen sind nicht mehr nur die klassischen Betreiber Kritischer Infrastrukturen (KRITIS), sondern nun auch andere Einrichtungen in Deutschland. Der Anwendungsbereich des Gesetzes ist dadurch erheblich vergrößert. In dieser Folge des „Criminal Compliance Podcast“ bespricht Dr. Mathias Grzesiek die konkreten Auswirkungen für die Praxis. Neben den neuen Pflichten, die auf Geschäftsleitungen nun zukommen erfahren Sie, wie das Registrierungsverfahren abläuft und welche empfindlichen Sanktionen bei Verstößen drohen. Ein besonderer Praxisfokus liegt auf typischen Compliance-Risiken, etwa der rechtzeitigen Registrierung beim BSI, der Bedeutung einer lückenlosen Dokumentation und dem „Faktor Mensch“ als Sicherheitslücke. Zum Abschluss spricht Dr. Mathias Grzesiek über konkrete Handlungsempfehlungen, wie Unternehmen jetzt strukturiert vorgehen könnten. Hier geht's zur Folge „Cyber Resilience“: https://criminal-compliance.podigee.io/141-cr Hier geht´s zu unserer vorigen Folge zur NIS2-Richtlinie „Aktuelle Entwicklungen und Handlungserfordernisse im Bereich der Cybersecurity“: https://criminal-compliance.podigee.io/160-cr Hier geht‘s zur Folge Cybersicherheit im Gesundheitswesen: https://criminal-compliance.podigee.io/200-cr Hier geht‘s zur Folge „Rechtsprechungsupdate: Ethical Hacking“: https://criminal-compliance.podigee.io/289-cr https://www.rosinus-on-air.com https://rosinus-partner.com
Übertr: Maternushaus, Köln, Ref.: Thomas Rachel Jahresauftaktveranstaltung von Kirche in Not in Köln.
Mut braucht keinen Chor. Manchmal reicht eine einzelne Stimme. Zu Gast bei Oliver Dunk ist Karoline Preisler. Juristin, FDP-Politikerin, Aktivistin. Seit dem Herbst 2023 steht sie regelmäßig auf Straßen und Plätzen in deutschen Städten. Allein. In der Hand ein Strauß Blumen, dazu ein Schild. Während auf Pro-Palästina-Demonstrationen antisemitische Parolen laut werden, stellt sie sich den […]
Tickets zum Founder Summit 2026:
Eine der renommiertesten deutschen Fernsehproduzentinnen ist zu Gast bei Oliver Dunk im Schlager Radio-Podcast „Chefsache! Macher im Gespräch“: Doris Zander. Seit 1997 hat sie weit über 50 Filme produziert und gehört damit zu den prägenden Frauen des deutschen Fernsehens. Ihre berufliche Laufbahn begann in der Musikbranche. Als Promoterin der Gruppe Boney M. wusste sie früh, […]
Sven Schulze (CDU) ist neuer Ministerpräsident von Sachsen-Anhalt. Im Interview erklärt er, was er bis zur Landtagswahl erreichen will. Er werde die Wirtschaft in den Fokus stellen. Und er grenzt sich von der AfD ab.
Achtung (Werbung in eigener Sache): Jetzt mein neues Buch (in Co-Produktion mit Prof. Dr. Johanna Bath): "Die perfekte Employee Journey & Experience" kaufen (erschienen im Oktober 2025): Springer: https://link.springer.com/book/9783662714195 Amazon: https://bit.ly/44aajaP Thalia: https://www.thalia.de/shop/home/artikeldetails/A1074960417 Dieses Fachbuch stellt die wichtigsten Elemente der Employee Journey vor – vom Pre-Boarding bis zum Offboarding – und erläutert, wie Verantwortliche in Unternehmen eine gelungene Employee Experience realisieren und nachhaltig verankern können. Mein Gast: Stefan Dietz Stefan Dietz ist Unternehmer, Sparringspartner für Geschäftsführungen und Keynote Speaker mit klarem Fokus auf People Strategy, Employer Branding, Führung und Zukunft der Arbeit. Er begleitet Unternehmen dabei, eine strategische Ausrichtung für die Menschenseite des Unternehmens zu entwickeln – von langfristigem Personalbedarf über Führung und Personalentwicklung bis hin zu Arbeitgeberattraktivität und kultureller Klarheit. In seiner Arbeit verbindet Stefan strategisches Denken mit hoher Praxisnähe. Er unterstützt Organisationen dabei, klare Ziele zu definieren, Führung wirksam zu gestalten und sich als Arbeitgeber glaubwürdig und sichtbar zu positionieren – intern wie extern. Darüber hinaus ist er als Redner, Moderator, Podcast-Host und Impulsgeber gefragt und beschäftigt sich intensiv mit Themen wie Fachkräftemangel, Arbeitsmarkttransformation und der Rolle von Führung in Zeiten des Wandels. Das Thema In der GainTalents-Podcastfolge 436 habe ich mit Stefan Dietz (Unternehmer, Sparringspartner für Geschäftsführungen und Keynote Speaker mit klarem Fokus auf People Strategy, Employer Branding, Führung und Zukunft der Arbeit) über das Thema People Strategy gesprochen und dabei auch herausgearbeitet, warum das Chefsache ist. Herzlichen Dank an Stefan für die vielen guten Tipps zum Thema. Viel Spaß beim Reinhören! People Strategy als Chefsache Integrierte Gesamtstrategie ist notwendig - Menschen in Unternehmen sind Chefsache (die Unternehmensführung muss komplett dahinter stehen) Vorgehen für eine People Strategy: Wo will das Unternehmen hin? auf Grundlage einer Analyse der aktuellen Situation welche Talente benötigen wir in der Zukunft (Fähigkeiten, etc.) Bedarfsermittlung bzw. Gapanalyse daraus ableiten Profil des Arbeitgebers schärfen Warum arbeiten die Menschen gerne bei uns (Achtung: authentisch bleiben!)? Die Marke intern schärfen (die Menschen im Unternehmen auch abholen) - ist die Grundlage für spätere Mitarbeitende gewinnen neue Mitarbeitende Klare Kommunikation der Erwartungshaltung seitens der Unternehmensführung ist wichtig Führung und Personalentwicklung muss tiefgehend analysiert werden wie sehen die Führungsrollen aus? Kompetenz zur Umsetzung der People Strategy aufbauen Definition: was ist gute Führung? Umsetzung der People Strategy mit Außenwirkung Mitarbeitende werben Mitarbeitende Karriereseite entsprechend der Strategie aufbauen (fokussiert auf Bedarfe) Social Media Strategie aufbauen (Content erstellen fokussiert auf Zielgruppe) Offline auf Zielgruppen zugehen Talentpool aufbauen für zukünftige Bedarfe und Kontakt halten zu diesen Talenten Umsetzung intern Führungskräfte und HR/Recruiting müssen z.B. bei Kennenlerngesprächen von Talenten im Unternehmen die Strategie leben Sehr gute Vorbereitung seitens HR/Recruiting für Hiring-Manager:innen für die Themen Recruiting, Personalentwicklung, etc. Umsetzung ist ein "Langstreckenrennen" - es dauert mehrere Jahre, bis die Umsetzung wirklich sehr gut greift #GainTalentsPodcast #PeopleStrategy #Chefaufgabe #Leadership #CEO #HRStrategy #Führung #ZukunftDerArbeit Shownotes Links - Stefan Dietz LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/stefan-dietz/ Website: https://stefandietz.com/ Youtube: https://www.youtube.com/@stefandietz2808 Podcast: https://stefandietz.com/podcast/ Links Hans-Heinz Wisotzky: Website: https://www.gaintalents.com/podcast und https://www.gaintalents.com/blog Podcast: https://www.gaintalents.com/podcast Bücher: Neu (jetzt überall zu kaufen): Die perfekte Employee Journey und Experience https://link.springer.com/book/9783662714195 Erste Buch: Die perfekte Candidate Journey und Experience https://www.gaintalents.com/buch-die-perfekte-candidate-journey-und-experience LinkedIn https://www.linkedin.com/in/hansheinzwisotzky/ LinkedIn https://www.linkedin.com/company/gaintalents XING https://www.xing.com/profile/HansHeinz_Wisotzky/cv Facebook https://www.facebook.com/GainTalents Instagram https://www.instagram.com/gain.talents/ Youtube https://bit.ly/2GnWMFg
Nachhaltigkeit erfolgreich umsetzen - mit dem Sustainability Podcast für Leader: Gewinne Zukunft.
„Planetare Grenzen? Hatte ich nie gehört!“ Was passiert, wenn die Transformation plötzlich Chefsache wird und eine persönliche Identitätsfrage ein ganzes Unternehmen mobilisiert? In dieser Folge gewährt Alrun Ohrmann, Geschäftsführerin eines familiengeführten mittelständischen Weltmarktführers, ehrliche Einblicke in ihre Transformationsreise. Trotz begrenzter Ressourcen schaffte es der Maschinenbauer mit gerade mal 185 Mitarbeitenden in rasantem Tempo zahlreiche Nachhaltigkeitsprojekte auf die Beine zu stellen. Die besonders clevere Strategie ermöglicht es Alrun nun den Kopf frei zu haben für aktuelle Herausforderungen wie geopolitische Unsicherheiten, KI oder asiatische Wettbewerber. Monika Kolb, Ökonomin und Expertin für nachhaltiges Management, ordnet die Geschichte von Alrun in den aktuell turbulenten Zeiten ein. Warum sortiert der Dreiklang aus sozialer, ökologischer & ökonomischer Nachhaltigkeit automatisch die Prioritäten für Mittelständler und schafft so Resilienz? Im Dreier-Gespräch mit Host Zackes Brustik wird klar: Der Wandel beginnt bei der eigenen Haltung – und braucht dann ein neues Skillset im gesamten Team. Nach der Folge weißt Du: ✅ Wie eine individuelle Wertefrage zur kraftvollen Transformationsstrategie für ein ganzes Unternehmen wird. ✅ Welche Kraft Freiwilligkeit und intrinsische Motivation in der Organisation entfaltet. ✅ Mit welchen pragmatischen, geförderten Formaten (ÖkoProfit, CO₂-Plan, Circo) du Kompetenzen im Mittelstand hebst. Für alle Führungskräfte, ESG-Profis & Changemaker, die Next Level-Skills und neue Inspiration suchen! NEWSLETTER: Hol dir den Newsletter zum Podcast! Hier teilt Host Zackes einmal im Monat die wichtigsten Entwicklungen für Sustainability-Profis. Außerdem erwarten dich die kompakten Zusammenfassungen der aktuellen „Gewinne Zukunft“-Folgen:
Achtung (Werbung in eigener Sache): Jetzt mein neues Buch (in Co-Produktion mit Prof. Dr. Johanna Bath): "Die perfekte Employee Journey & Experience" kaufen (erschienen im Oktober 2025): Springer: https://link.springer.com/book/9783662714195 Amazon: https://bit.ly/44aajaP Thalia: https://www.thalia.de/shop/home/artikeldetails/A1074960417 Dieses Fachbuch stellt die wichtigsten Elemente der Employee Journey vor – vom Pre-Boarding bis zum Offboarding – und erläutert, wie Verantwortliche in Unternehmen eine gelungene Employee Experience realisieren und nachhaltig verankern können. Mein Gast: Stefan Dietz Stefan Dietz ist Unternehmer, Sparringspartner für Geschäftsführungen und Keynote Speaker mit klarem Fokus auf People Strategy, Employer Branding, Führung und Zukunft der Arbeit. Er begleitet Unternehmen dabei, eine strategische Ausrichtung für die Menschenseite des Unternehmens zu entwickeln – von langfristigem Personalbedarf über Führung und Personalentwicklung bis hin zu Arbeitgeberattraktivität und kultureller Klarheit. In seiner Arbeit verbindet Stefan strategisches Denken mit hoher Praxisnähe. Er unterstützt Organisationen dabei, klare Ziele zu definieren, Führung wirksam zu gestalten und sich als Arbeitgeber glaubwürdig und sichtbar zu positionieren – intern wie extern. Darüber hinaus ist er als Redner, Moderator, Podcast-Host und Impulsgeber gefragt und beschäftigt sich intensiv mit Themen wie Fachkräftemangel, Arbeitsmarkttransformation und der Rolle von Führung in Zeiten des Wandels. Das Thema In der GainTalents-Podcastfolge 436 habe ich mit Stefan Dietz (Unternehmer, Sparringspartner für Geschäftsführungen und Keynote Speaker mit klarem Fokus auf People Strategy, Employer Branding, Führung und Zukunft der Arbeit) über das Thema People Strategy gesprochen und dabei auch herausgearbeitet, warum das Chefsache ist. Herzlichen Dank an Stefan für die vielen guten Tipps zum Thema. Viel Spaß beim Reinhören! People Strategy als Chefsache Integrierte Gesamtstrategie ist notwendig - Menschen in Unternehmen sind Chefsache (die Unternehmensführung muss komplett dahinter stehen) Vorgehen für eine People Strategy: Wo will das Unternehmen hin? auf Grundlage einer Analyse der aktuellen Situation welche Talente benötigen wir in der Zukunft (Fähigkeiten, etc.) Bedarfsermittlung bzw. Gapanalyse daraus ableiten Profil des Arbeitgebers schärfen Warum arbeiten die Menschen gerne bei uns (Achtung: authentisch bleiben!)? Die Marke intern schärfen (die Menschen im Unternehmen auch abholen) - ist die Grundlage für spätere Mitarbeitende gewinnen neue Mitarbeitende Klare Kommunikation der Erwartungshaltung seitens der Unternehmensführung ist wichtig Führung und Personalentwicklung muss tiefgehend analysiert werden wie sehen die Führungsrollen aus? Kompetenz zur Umsetzung der People Strategy aufbauen Definition: was ist gute Führung? Umsetzung der People Strategy mit Außenwirkung Mitarbeitende werben Mitarbeitende Karriereseite entsprechend der Strategie aufbauen (fokussiert auf Bedarfe) Social Media Strategie aufbauen (Content erstellen fokussiert auf Zielgruppe) Offline auf Zielgruppen zugehen Talentpool aufbauen für zukünftige Bedarfe und Kontakt halten zu diesen Talenten Umsetzung intern Führungskräfte und HR/Recruiting müssen z.B. bei Kennenlerngesprächen von Talenten im Unternehmen die Strategie leben Sehr gute Vorbereitung seitens HR/Recruiting für Hiring-Manager:innen für die Themen Recruiting, Personalentwicklung, etc. Umsetzung ist ein "Langstreckenrennen" - es dauert mehrere Jahre, bis die Umsetzung wirklich sehr gut greift #GainTalentsPodcast #PeopleStrategy #Chefaufgabe #Leadership #CEO #HRStrategy #Führung #ZukunftDerArbeit Shownotes Links - Stefan Dietz LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/stefan-dietz/ Website: https://stefandietz.com/ Youtube: https://www.youtube.com/@stefandietz2808 Podcast: https://stefandietz.com/podcast/ Links Hans-Heinz Wisotzky: Website: https://www.gaintalents.com/podcast und https://www.gaintalents.com/blog Podcast: https://www.gaintalents.com/podcast Bücher: Neu (jetzt überall zu kaufen): Die perfekte Employee Journey und Experience https://link.springer.com/book/9783662714195 Erste Buch: Die perfekte Candidate Journey und Experience https://www.gaintalents.com/buch-die-perfekte-candidate-journey-und-experience LinkedIn https://www.linkedin.com/in/hansheinzwisotzky/ LinkedIn https://www.linkedin.com/company/gaintalents XING https://www.xing.com/profile/HansHeinz_Wisotzky/cv Facebook https://www.facebook.com/GainTalents Instagram https://www.instagram.com/gain.talents/ Youtube https://bit.ly/2GnWMFg
Wenn André Hennicke vor die Kamera tritt, ist er meist für die dunklen Rollen besetzt. Der Schauspieler sagt selbst, dass er in rund 70 Prozent seiner über 170 Film- und Fernsehproduktionen den Antagonisten verkörpert. Kriminelle zu spielen mache ihm Spaß. Einem breiten Publikum ist er unter anderem aus Tatort und Polizeiruf 110 bekannt. In dem […]
Gutes Benehmen ist für sie keine Frage von Regeln, sondern vor allem eine innere Haltung gegenüber anderen Menschen. Julia Rath ist Benimm-Trainerin. Sie arbeitet mit jungen Menschen ebenso wie mit Mitarbeitern in Unternehmen und vermittelt, was ein respektvolles Miteinander heute bedeutet. Drei von vier Deutschen sagen, früher seien die Menschen höflicher gewesen. Ob das stimmt […]
Sarah Zucker gab ihr Bühnendebüt im Jahr 2018 gemeinsam mit ihrem Bruder Ben Zucker. In Berlin stand sie erstmals auf den Brettern der Columbiahalle – mit großer Nervosität und spürbarem Respekt vor diesem Moment. Ihr großer Bruder war zu diesem Zeitpunkt bereits deutlich erfahrener: Ein Jahr zuvor hatte Ben Zucker seinen Durchbruch bei Florian Silbereisen, […]
In unserer 30. Episode des GZ-Podcasts "Chefsache" geht es um das Thema "ProWein 2.0." Unser heutiger Gast, Frank Schindler, hat seit Mitte Oktober des vergangenen Jahres die freie Stelle als ProWein Director angetreten, um die Weltleitmesse für Wein und Spirituosen nicht mehr, aber auch nicht weniger ein stückweit neu zu erfinden. Das ist eine durchaus anspruchsvolle Aufgabe, der sich der 50-Jährige stellt. Denn die Kritik um die ProWein ist in den vergangenen 5 Jahren sukzessive gewachsen: zurückgehende Internationalität, zu weite Wege von Halle zu Halle, zu hohe Hotel- und Gastronomiekosten, um nur einige Punkte zu nennen. Nun fällt die Kritik in eine Zeit, in der sich die Weinbranche in einer der schwierigsten Lagen der Nachkriegszeit befindet. Sie ist gekennzeichnet durch sinkenden Weinkonsum - insbesondere bei jüngeren Menschen - stark gestiegenen Produktionskosten und gleichzeitig fallenden Erzeugerpreisen, was viele Winzer existenziell bedroht und zu massiven Verlusten führt. Wobei die Marktbereinigung bereits eingesetzt hat und ein Teil der Unternehmen vor dem Aus steht. Bis zu 50 Prozent der Betriebe sind laut Expertenschätzungen vom Ruin bedroht. Die Folge: Deutsche Weine verlieren weiter Marktanteile im eigenen Land, da Verbraucher preisbewusster einkaufen. Was Schindler nicht leisten kann: Die Herausforderungen der Branche zu lösen. Aber er kann sehr wohl mit der ProWein einen Ort schaffen, der zu Wachstum inspiriert. Dass der Turnaround bei der ProWein, den die Messe Düsseldorf eingeleitet hat, gelingen könnte, hat viel mit der Person Frank Schindler zu tun. Der ehemalige Schwimmprofi und Sportwissenschaftler bringt nicht nur viel Energie und Ausdauer mit. Schindler kommt von der Ausstellerseite und kennt deren Bedürfnisse somit nur allzu gut. Durch seine ehemaligen Positionen als Geschäftsführer des traditionsreichen Weinguts Esterhazy aus dem Burgenland und als Geschäftsführer der VINUM Weinhandel mit Hauptsitz in Südtirol bringt er in alle Richtungen fundierte internationale Praxis, strategische Kompetenz und ein starkes Netzwerk mit. Hinzu kommt, dass der Wein- und Spirituosenprofi dank seiner Ausbildung zum Weinakademiker (WSET) und seinem Master „Internationales Weinmarketing“ über umfangreiches Fachwissen verfügt. Nach dem Motto "Shape, Create, Elevate" - also "Formen, Erschaffen, Verbessern" konzentriert sich der Wein-Manager auf drei elementare Neuerungen: ein neu geschaffenes Buyers Concierge Team, ein klares Branding und ein komplett überarbeitetes Hallenkonzept. In der Praxis heißt das für Schindler, dass Aussteller wie Fachbesucher wieder mehr Kontinuität und Nachhaltigkeit beim Hallenkonzept vorfinden sollen. Wenn's geht die nächsten 5 Jahre. Laut Schindler ist es ein bisschen wie im Supermarkt: "Keiner liebt es, die Ware nicht am gewünschten Platz vorzufinden, weil wieder mal die Regalstruktur verändert wurde." Für den 50-Jährigen kommt es vor allem darauf an, qualitativ zu wachsen, nicht um jeden Preis. Im Mittelpunkt sollen die Aussteller und die Fachbesucher stehen - und zwar mehr denn je. Warum diese Messe noch lange nicht gelesen ist - sagt Frank Schindler.
B2B Sales Trends 2026 (auch: B2B Vertriebstrends 2026) sind kein „Nice-to-know", sondern sie entscheiden, ob dein Team schneller wird – oder ob ihr 2026 noch mehr arbeitet und trotzdem weniger gewinnt. Ich sehe im Markt gerade zwei Extreme: Die einen rennen noch immer auf Masse, und zwar mit mehr Leads, mehr Calls und mehr Angeboten. Gleichzeitig wundern sie sich, warum die Pipeline zwar voll aussieht, aber dennoch nichts durchgeht. Die anderen machen etwas Radikales: Sie bauen ein System, sie fokussieren, und sie nutzen KI im Vertrieb 2026 nicht als Spielzeug, sondern als Verstärker. Deshalb bekommst du in diesem Beitrag die 5 entscheidenden B2B Sales Trends 2026 – und zwar mit klaren Schritten, damit du sie sofort umsetzt. Außerdem bleiben wir dabei ohne Buzzwords, ohne Theater und mit Wirkung. Quick Takeaways zu den B2B Sales Trends 2026: Die 5 Trends in 60 Sekunden Trend 1 (B2B Vertriebstrends 2026): System statt Zufall – denn weniger „Bauchgefühl" bedeutet mehr klare Standards. Trend 2 (KI im Vertrieb 2026): Hyperpersonalisierung wird Pflicht, und KI macht sie gleichzeitig skalierbar. Trend 3 (B2B Sales Trends 2026): Challenger gewinnt – weil wer nur nett ist, oft Entscheidungen verliert. Trend 4 (B2B Vertriebstrends 2026): Enablement wird Chefsache – sodass Coaching Routine wird und nicht nur ein Event bleibt. Trend 5 (B2B Sales Trends 2026): Fokus statt Volumen – also Klasse statt Masse, gesteuert über die richtigen KPIs. Warum die B2B Sales Trends 2026 den Takt vorgeben Die meisten Teams spüren es längst: Käufer sind informierter und kritischer, und oft sind sie auch langsamer in der Entscheidung. Gleichzeitig wird der Wettbewerb härter, während die Tools besser werden – vor allem durch KI. Was viele übersehen: Technologie ist nicht der Hebel, sondern System ist der Hebel. Deshalb gilt: KI verstärkt nur, was schon da ist. Genau darum drehen sich die B2B Vertriebstrends 2026 im Kern um eine Frage: Wie wirst du systematisch besser? Wenn dein Prozess chaotisch ist, dann macht KI ihn nur schneller chaotisch. Wenn dein ICP unscharf ist, dann skaliert KI nur die falschen Kontakte. Wenn dein Team keine Challenger-Haltung hat, dann erzeugst du mit KI nur hübschere „Feature-Texte". Trend 1 der B2B Vertriebstrends 2026: Systematisierung – weniger Angebote, mehr Abschlüsse B2B Sales Trends 2026: Die harte Wahrheit hinter „zu vielen Angeboten" Wenn ein Team sehr viele Angebote schreibt, dann klingt das erstmal fleißig. In Wahrheit ist es jedoch oft ein Zeichen für zwei Probleme: schlechte Qualifikation und fehlende Klarheit im Zielkundenbild. 2026 gewinnt nicht, wer am meisten tippt, sondern wer am saubersten auswählt. Und genau das ist einer der wichtigsten B2B Sales Trends 2026: Standards schlagen Aktionismus, weil sie Entscheidungen vereinfachen. A/B/C-Kundenlogik: So wird systematischer B2B-Vertrieb wieder leicht Mach es dir einfach, und teile deine Welt in drei Kategorien. Dadurch weiß dein Team schneller, worauf es sich konzentrieren soll: A-Kunden: Perfekter Fit, hohe Marge und gute Umsetzung, sodass der Sales Cycle oft kürzer ist. B-Kunden: Fit grundsätzlich okay, aber mit Reibung, weshalb klare Spielregeln nötig sind. C-Kunden: Nervt, zieht Ressourcen und frisst Marge, während am Ende häufig schlechte Referenzen entstehen. Wenn dein Team 2026 ständig C-Kunden bedient, dann wird es euch zermürben. Nicht wegen Arbeit, sondern wegen Sinnlosigkeit. Deshalb gilt: Wer die B2B Vertriebstrends 2026 ernst nimmt, sortiert C konsequent aus – und schafft Platz für A. Mini-Checkliste: ICP in 30 Minuten schärfen (B2B Vertriebstrends 2026) Welche Kundengruppe bringt saubere Projekte und saubere Marge, und warum genau? Welche Deals liefen schnell durch – und welche Faktoren haben dabei geholfen? Welche Kunden würdest du niemals wieder nehmen, obwohl der Umsatz vielleicht gut aussah? Welche 3 Trigger signalisieren echten Bedarf, zum Beispiel Wachstum, Wechsel oder neue Strategie? Merksatz: Dein ICP ist kein Marketing-Dokument, sondern dein Schutzschild. Und sobald dein ICP klar ist, greifen die B2B Sales Trends 2026 deutlich leichter. Trend 2 der B2B Sales Trends 2026: Hyperpersonalisierung & KI im Vertrieb 2026 B2B Vertriebstrends 2026: „One-size-fits-all" ist tot Käufer sind genervt von generischen Nachrichten, und das gilt natürlich auch im B2B. Deshalb wird eine saubere, hochpersonalisierte Ansprache zum Standard – ansonsten wirst du schlicht übersehen. Die gute Nachricht: KI im B2B Vertrieb kann dir die Vorarbeit abnehmen, und zwar zuverlässig. Allerdings funktioniert das nur, wenn du vorher klar definierst, was du brauchst. KI im Vertrieb 2026: Was KI wirklich liefern soll (und was nicht) Ich will nicht, dass KI „deinen Stil" kopiert, sondern ich will, dass KI dir Zeit kauft. Damit du dich auf die Dinge konzentrierst, die wirklich abschließen helfen: Research: Branche, Situation, Trigger und Vermutungen, sodass du schneller ins Gespräch kommst. Hypothesen: Was könnte dem Kunden gerade wirklich wehtun, und welche Kosten entstehen dadurch? Erster Draft: Mail, LinkedIn-Message, Agenda oder Follow-up, damit du nicht bei null anfängst. Und dann kommt der Teil, der zählt: deine Haltung. Denn ohne Klarheit bleibt es Text, während mit Klarheit daraus Wirkung wird. Genau hier greifen die B2B Sales Trends 2026 ineinander: Personalisierung ohne Haltung ist nur hübsch. KI im B2B Vertrieb: 3 Use Cases, die sofort Umsatz bringen Account-Briefing in 5 Minuten: „Was sind die Top 3 strategischen Themen dieser Firma – und warum?" Dadurch startest du mit Substanz. Personalisierte Outreaches: Ein Satz, der zeigt: „Ich habe verstanden." Und genau deshalb steigt die Antwortquote. Einwand-Bibliothek: KI hilft dir, Einwände zu clustern, sodass du starke Antworten systematisch trainierst. Wichtig: KI ist kein Ersatz für Substanz, sondern ein Verstärker für Substanz. Deshalb ist KI im Vertrieb 2026 ein zentraler Baustein der B2B Vertriebstrends 2026, wenn du sie richtig einsetzt. Praxis-Tipp: Baue dir 3 Standard-Prompts: (1) Research, (2) Hypothese, (3) Follow-up. Danach trainierst du sie wie ein Muskel, und so wird es schnell besser. Trend 3 der B2B Vertriebstrends 2026: Challenger Selling – Kunden brauchen Führung B2B Sales Trends 2026: Der Kunde will Orientierung, nicht die nächste Feature-Show Im komplexen B2B-Deal geht es nicht darum, wer am besten präsentiert, sondern darum, wer den Kunden am besten durch die Entscheidung führt. Deshalb gewinnt der, der Klarheit schafft. Und genau hier liegt der Challenger-Vorteil: Du bringst neue Einsichten, und du setzt einen Reframe. Außerdem zeigst du: „So würde ich das betrachten." Das ist 2026 nicht Kür, sondern Standard der B2B Sales Trends 2026. Reframe statt Produkt-Feuerwerk (B2B Vertriebstrends 2026) Viele Verkäufer verwechseln „kompetent" mit „viel erzählen", obwohl 2026 genau das wie Lärm wirkt. Deshalb brauchst du weniger Folien, aber mehr Relevanz. Schwach: „Hier sind unsere Features." Stark: „Die meisten Unternehmen unterschätzen gerade X – und zahlen dafür Y." Der Unterschied ist brutal: Der eine ist Lieferant, der andere ist Partner. Und weil Entscheider Orientierung suchen, wollen die B2B Vertriebstrends 2026 von dir vor allem Führung. Buying Committee steuern: Multi-Threading wird Pflicht in den B2B Sales Trends 2026 Entscheidungen fallen selten in einem Kopf, deshalb brauchst du mehrere Kontakte. Gleichzeitig brauchst du Sponsoren, und du brauchst jemanden, der intern argumentiert. Dadurch sinkt das Risiko, dass der Deal einfach stehen bleibt. Wer ist fachlich betroffen, und wer hat den größten Schmerz? Wer hat Budget, und wer kontrolliert es? Wer blockt (Einkauf, IT, Compliance), und warum genau? Wer gewinnt persönlich, wenn das Projekt klappt, sodass er dich intern unterstützt? Challenger heißt 2026: Du verkaufst nicht „das Produkt", sondern du verkaufst den Weg. Deshalb ist das einer der klarsten B2B Sales Trends 2026. Trend 4 der B2B Sales Trends 2026: Sales Enablement wird Chefsache B2B Vertriebstrends 2026: Training als Event ist Zeitverschwendung Viele Organisationen machen Enablement wie Zahnarzt: nur wenn's weh tut. Einmal pro Jahr ein Training, und danach passiert wieder Alltag. Deshalb wundern sie sich, warum sich nichts verändert. 2026 zählt Routine, nicht Motivation. Und weil Routine planbar ist, gehört Enablement ganz klar in die Liste der B2B Sales Trends 2026. Coaching-Routine: 45 Minuten pro Woche (B2B Sales Trends 2026) Wenn du eine Führungskraft im Vertrieb bist, dann plane pro Woche pro Verkäufer eine feste Einheit. Kurz, klar und wiederholbar, sodass es wirklich stattfindet. 15 Min: Pipeline-Review (Qualität, nicht Menge), damit Fokus entsteht. 15 Min: Deal-Review (nächster sinnvoller Schritt), sodass Deals vorankommen. 15 Min: Skill-Training (Einwand, Pitch, Discovery), weil Skills Umsatz sind. Das ist nicht sexy, aber es ist effektiv. Außerdem bringt es die B2B Vertriebstrends 2026 direkt in den Alltag. Sales Playbook, das genutzt wird: Enablement nach B2B Vertriebstrends 2026 Ein gutes Playbook ist kein Buch, sondern eine Checkliste für Situationen. Dadurch wird es genutzt, statt im SharePoint zu verstauben: So qualifizieren wir, damit wir weniger C-Deals jagen. So führen wir Discovery, sodass wir echten Bedarf finden. So bauen wir Business Cases, weil Entscheider Zahlen brauchen. So verhandeln wir, ohne Marge zu verschenken. So holen wir interne Stakeholder rein, damit der Deal nicht kippt. Wenn dein Team das Playbook nicht nutzt, dann ist es zu kompliziert. Deshalb gilt: Die B2B Sales Trends 2026 lieben Einfachheit. Merksatz: Du skalierst Umsatz nicht über „bessere Closings", sondern über bessere Verkäufer, und zwar jeden Monat. Trend 5 der B2B Vertriebstrends 2026: Fokus statt Volumen – Klasse statt Masse B2B Sales Trends 2026: Warum Aktivitäts-KPIs dich in die Irre führen Viele Teams steuern immer noch über Aktivität: Calls, Mails, Termine. Allerdings ist Aktivität billig, während Wirkung teuer ist. Deshalb bringt dich mehr Aktivität selten ans Ziel, wenn die Auswahl falsch ist. 2026 brauchst du ein Setup, das Fokus belohnt – nicht Hektik. Und genau deshalb ist das einer der unterschätzten B2B Sales Trends 2026. KPIs, die in den B2B Vertriebstrends 2026 wirklich zählen Winrate (nach ICP-Klasse!), weil Fit über Abschluss entscheidet. Sales Cycle (Zeit bis Entscheidung), damit du Engpässe erkennst. Pipeline-Qualität (wie viele echte A-Deals?), sodass du nicht im Nebel steuerst. Quote pro Angebot (wie viele Angebote werden gewonnen?), weil das Quali sichtbar macht. Next Step Rate (wie oft wird ein sauberer nächster Schritt vereinbart?), damit Momentum entsteht. Wenn du diese Zahlen im Griff hast, dann brauchst du keine Motivationsrede. Stattdessen läuft das System, und genau das versprechen die B2B Vertriebstrends 2026: weniger Lärm, mehr Ergebnis. 30-Tage-Plan zu den B2B Sales Trends 2026: So setzt du die 5 Trends um Woche 1: Fokus festziehen (B2B Vertriebstrends 2026) ICP schärfen (A/B/C definieren), damit Klarheit entsteht. Top-10 Zielaccounts festlegen, und zwar mit einem echten Fit. 3 Trigger definieren, die Kaufabsicht signalisieren, sodass Outbound präziser wird. Woche 2: System bauen (B2B Sales Trends 2026) Quali-Checkliste für Erstgespräche einführen, damit weniger heiße Luft entsteht. „No Offer without Next Step"-Regel definieren, sodass Deals nicht auslaufen. Deal-Review-Format starten (kurz, wöchentlich), weil Rhythmus gewinnt. Woche 3: KI im Vertrieb 2026 sauber integrieren 3 Prompts standardisieren (Research, Hypothese, Follow-up), damit jeder gleich startet. Outreach-Templates auf Hyperpersonalisierung umstellen, sodass Antwortquoten steigen. Einwand-Bibliothek anlegen und trainieren, weil Einwände planbar sind. Woche 4: Challenger & Enablement routinisieren (B2B Vertriebstrends 2026) Pro Verkäufer 1 Coaching-Slot/Woche fix blocken, damit es nicht ausfällt. 2 Reframes entwickeln (für Top-Problemfelder), und sie dann im Team üben. Buying-Group-Mapping als Standard im Deal einführen, sodass Multi-Threading normal wird. So setzt du die 5 B2B Sales Trends 2026 in 30 Tagen um – Schritt für Schritt, ohne Overload, und trotzdem mit Tempo. ICP schärfen: A/B/C-Kunden definieren und Dealbreaker festlegen, damit Fokus entsteht. Fokus-Accounts wählen: 10 Zielaccounts mit Triggern bestimmen, sodass Outbound präzise wird. Quali-Standard einführen: Checkliste + „Next Step"-Regel verbindlich machen, weil Standards Deals retten. KI-Workflows bauen: Research, Outreaches und Follow-ups als Routine, damit Personalisierung skaliert. Challenger trainieren: 2 Reframes entwickeln und wöchentlich üben, sodass Führung spürbar wird. Enablement routinisieren: Coaching-Slots + Deal-Reviews jede Woche fix, weil Routine gewinnt. Steuerung anpassen: Von Aktivität zu Winrate, Sales Cycle und Pipeline-Qualität wechseln, damit du Wirkung misst. Die häufigsten Fehler bei den B2B Sales Trends 2026 (und wie du sie vermeidest) Fehler 1: KI draufkippen, ohne Prozess zu klären, denn KI im Vertrieb 2026 verstärkt Chaos. Fehler 2: „Mehr Aktivität" als Lösung für schlechte Auswahl, obwohl B2B Vertriebstrends 2026 Fokus verlangen. Fehler 3: Challenger spielen, ohne Vertrauen aufzubauen, sodass es wie Druck wirkt. Fehler 4: Enablement als Projekt statt als Routine, wodurch alles wieder verpufft. Fehler 5: KPIs messen, die nur Beschäftigung belohnen, und deshalb falsches Verhalten erzeugen. Fazit zu den B2B Vertriebstrends 2026: 2026 gewinnt der Vertrieb mit System Die B2B Sales Trends 2026 laufen am Ende auf einen Punkt hinaus: System schlägt Adrenalin. Und genau deshalb ist 2026 weniger „mehr machen", sondern „besser machen". Wenn du systematisierst, fokussierst und dein Team befähigst, dann wird 2026 leichter. Nicht, weil der Markt netter wird, sondern weil du klarer wirst. Außerdem ist genau das der Kern der B2B Vertriebstrends 2026. Und wenn du KI nutzt, dann bitte so: als Verstärker für Fokus, Struktur und Challenger-Qualität. Dadurch wird KI im Vertrieb 2026 zum echten Umsatzhebel – statt zum Pflaster für Chaos. Dein Feedback zu den B2B Sales Trends 2026 Welche dieser 5 Entwicklungen triffst du bei dir im Team am stärksten, und wo reibt es gerade am meisten? Außerdem interessiert mich: Was ist dein nächster Schritt, damit 2026 nicht „mehr Stress", sondern „mehr Wirkung" wird? Wenn dir der Beitrag geholfen hat, dann teile ihn gern mit einem Kollegen, der 2026 auch lieber systematisch gewinnt, statt einfach „noch mehr zu machen".
In dieser Folge von „Cyber Security ist Chefsache“ spricht Nico mit Ralf Kleinfeld, Division Manager Information Governance bei OTTO und Vorstandsmitglied der CISO Alliance, über das zentrals Thema Cybersecurity-Ausbildung in Deutschland.Ralf erklärt, warum die klassischen Ausbildungswege heute oft zu unübersichtlich sind und kaum junge Talente frühzeitig für Security begeistern. Er beschreibt, wie vielfältig die heutigen Studien- und Ausbildungswege im IT-Bereich geworden sind und wie wichtig es ist, Cybersecurity als echten Berufsweg sichtbar zu machen – sowohl für Schulabgänger als auch für Quereinsteiger.Ein zentraler Punkt ist, dass keine Ausbildung allein alle Kompetenzen vermitteln kann. Neben technischem Wissen gehören auch Kommunikation, Empathie und Resilienz zu den Fähigkeiten, die Sicherheitsexperten wirklich brauchen. Ralf betont, dass Unternehmen und Ausbilder mehr Praxis-Bezug schaffen sollten – etwa durch duale Ausbildungsplätze mit Cybersecurity-Stationen im Betrieb.Im Gespräch geht es außerdem um:• Die Notwendigkeit eines sichtbaren Ausbildungsberufs im Bereich Cybersecurity• Herausforderungen beim Einführen neuer Ausbildungswege in Deutschland• Die Bedeutung von Mentorship und Praxiswissen• Wie junge Menschen motiviert werden können, früh in die Cyberwelt einzusteigen• Unterschiede zwischen technischen und nicht-technischen Rollen in der SecurityRalf und Nico geben praktische Einblicke, wie Unternehmen und Ausbildungsinstitutionen gemeinsam Talente fördern können und warum Cybersecurity kein einmaliges Projekt, sondern ein kontinuierlicher Entwicklungsprozess ist.
In dieser Folge von „Cyber Security ist Chefsache“ spricht Nico mit Ralf Kleinfeld, Division Manager Information Governance bei OTTO und Vorstandsmitglied der CISO Alliance, über das zentrals Thema Cybersecurity-Ausbildung in Deutschland.Ralf erklärt, warum die klassischen Ausbildungswege heute oft zu unübersichtlich sind und kaum junge Talente frühzeitig für Security begeistern. Er beschreibt, wie vielfältig die heutigen Studien- und Ausbildungswege im IT-Bereich geworden sind und wie wichtig es ist, Cybersecurity als echten Berufsweg sichtbar zu machen – sowohl für Schulabgänger als auch für Quereinsteiger.Ein zentraler Punkt ist, dass keine Ausbildung allein alle Kompetenzen vermitteln kann. Neben technischem Wissen gehören auch Kommunikation, Empathie und Resilienz zu den Fähigkeiten, die Sicherheitsexperten wirklich brauchen. Ralf betont, dass Unternehmen und Ausbilder mehr Praxis-Bezug schaffen sollten – etwa durch duale Ausbildungsplätze mit Cybersecurity-Stationen im Betrieb.Im Gespräch geht es außerdem um:• Die Notwendigkeit eines sichtbaren Ausbildungsberufs im Bereich Cybersecurity• Herausforderungen beim Einführen neuer Ausbildungswege in Deutschland• Die Bedeutung von Mentorship und Praxiswissen• Wie junge Menschen motiviert werden können, früh in die Cyberwelt einzusteigen• Unterschiede zwischen technischen und nicht-technischen Rollen in der SecurityRalf und Nico geben praktische Einblicke, wie Unternehmen und Ausbildungsinstitutionen gemeinsam Talente fördern können und warum Cybersecurity kein einmaliges Projekt, sondern ein kontinuierlicher Entwicklungsprozess ist.
In dieser Folge von Cybersecurity ist Chefsache spricht der Host mit Maximilian Moser, Consultant Industrial & Product Security beim VDMA über die Herausforderungen und Chancen des EU Cyber Resilience Act. Gemeinsam klären sie, was der Act für Hersteller von Produkten mit digitalen Elementen bedeutet, welche Pflichten auf Unternehmen zukommen und wie man ein sinnvolles Risikomanagement aufsetzt. vdma.orgMax erklärt, was unter einem „Produkt mit digitalen Elementen“ zu verstehen ist und warum es gerade im EU-Markt wichtig ist, Produktgrenzen klar zu ziehen und zu dokumentieren.Er erläutert, wie Hersteller eine Software Bill of Materials (S-BOM) nutzen, um überhaupt ein Risk Assessment durchführen zu können und wie dies die Grundlage für Schutzmaßnahmen schafft.Ein weiterer Schwerpunkt sind Schwachstellen- und Update-Management: Welche Meldefristen gelten bei aktiv ausgenutzten Schwachstellen und wie kann ein Hersteller Prozesse dafür einrichten? Außerdem gehen sie auf Sonderfälle ein – von maßgeschneiderten („Tailor-Made“) Produkten über Ersatzteilregelungen bis zu kritischen Komponenten. Abschließend diskutieren sie, wie Unternehmen die Konformitätsbewertung meistern, welche Fristen wichtig sind und welche Auswirkungen der Cyber Resilience Act auf Lieferketten und globale Anbieter hat. vdma.orgRessourcen & Links: • Cyber Resilience Act (EU-Regulation): Überblick und was Hersteller betrifft vdma.org • VDMA Cybersecurity-Seite mit Leitfäden und Factsheets vdma.org • Maximilian Moser LinkedIn: https://tinyurl.com/2nh3rc2f____________________________________________
In dieser Folge von Cybersecurity ist Chefsache spricht der Host mit Maximilian Moser, Consultant Industrial & Product Security beim VDMA über die Herausforderungen und Chancen des EU Cyber Resilience Act. Gemeinsam klären sie, was der Act für Hersteller von Produkten mit digitalen Elementen bedeutet, welche Pflichten auf Unternehmen zukommen und wie man ein sinnvolles Risikomanagement aufsetzt. vdma.orgMax erklärt, was unter einem „Produkt mit digitalen Elementen“ zu verstehen ist und warum es gerade im EU-Markt wichtig ist, Produktgrenzen klar zu ziehen und zu dokumentieren.Er erläutert, wie Hersteller eine Software Bill of Materials (S-BOM) nutzen, um überhaupt ein Risk Assessment durchführen zu können und wie dies die Grundlage für Schutzmaßnahmen schafft.Ein weiterer Schwerpunkt sind Schwachstellen- und Update-Management: Welche Meldefristen gelten bei aktiv ausgenutzten Schwachstellen und wie kann ein Hersteller Prozesse dafür einrichten? Außerdem gehen sie auf Sonderfälle ein – von maßgeschneiderten („Tailor-Made“) Produkten über Ersatzteilregelungen bis zu kritischen Komponenten. Abschließend diskutieren sie, wie Unternehmen die Konformitätsbewertung meistern, welche Fristen wichtig sind und welche Auswirkungen der Cyber Resilience Act auf Lieferketten und globale Anbieter hat. vdma.orgRessourcen & Links: • Cyber Resilience Act (EU-Regulation): Überblick und was Hersteller betrifft vdma.org • VDMA Cybersecurity-Seite mit Leitfäden und Factsheets vdma.org • Maximilian Moser LinkedIn: https://tinyurl.com/2nh3rc2f____________________________________________
Ein verdrängtes Kapitel deutscher Nachkriegsgeschichte und ein persönliches Schicksal: Bis in die 90er-Jahre wurden in der Bundesrepublik Deutschland schätzungsweise bis zu zwölf Millionen Kinder zu sogenannten Kinderkuren verschickt. Wochen oder Monate verbrachten sie in Heimen, häufig weit weg von ihren Eltern. Was offiziell der Erholung, der Gewichtszunahme oder der Stärkung dienen sollte, wurde für viele Kinder […]
Anke macht den Kinobesuch zur Chefsache.
In dieser Folge spreche ich mit Sander Rotmensen, Head of Business Line Cybersecurity Software for OT bei Siemens. Gemeinsam beschäftigen wir uns mit einem Problem, das viel zu oft ignoriert wird: In der Industrie heißt es häufig „Never change a running system“ patchen wäre zu riskant für Produktion und Sicherheit.Sander erklärt, warum genau dieses Mindset in der OT-Welt problematisch ist: Weil Transparenz über Assets, Firmwarestände und Häufigkeit von Updates fehlt, ist es oft unmöglich, Schwachstellen zuverlässig zu identifizieren und zu beheben.Wir gehen dabei folgende Themen durch:Warum klassische IT-Methoden (automatisches Scannen, schnelle Patches) in Industriesteuerungen selten funktionierenWie wichtig eine gründliche Inventarisierung aller OT-Komponenten ist aktiv und auch Geräte, die selten online sindWie man Schwachstellen-Management in der OT pragmatisch angeht: mit Tools, passenden Prozessen oder mit spezialisierten DienstleisternWarum nicht jedes System einfach gepatcht werden kann Zertifizierungen, Safety-Regeln und Produktionszwänge sind entscheidendWie moderne Ansätze aussehen können: Asset-Mapping + Risiko-Analyse + gezielte Updates oder Kompensationsmaßnahmen (Segmentierung, Monitoring, passive Überwachung)Warum OT-Security ein kontinuierlicher Prozess sein muss nicht ein einmaliges ProjektAm Ende geben wir einen pragmatischen Leitfaden: Transparenz schaffen, mit externen Integratoren oder Dienstleistern starten, Prozesse und Tooling etablieren und Sicherheit zur Chefsache machen.____________________________________________
In dieser Folge spreche ich mit Sander Rotmensen, Head of Business Line Cybersecurity Software for OT bei Siemens. Gemeinsam beschäftigen wir uns mit einem Problem, das viel zu oft ignoriert wird: In der Industrie heißt es häufig „Never change a running system“ patchen wäre zu riskant für Produktion und Sicherheit.Sander erklärt, warum genau dieses Mindset in der OT-Welt problematisch ist: Weil Transparenz über Assets, Firmwarestände und Häufigkeit von Updates fehlt, ist es oft unmöglich, Schwachstellen zuverlässig zu identifizieren und zu beheben.Wir gehen dabei folgende Themen durch:Warum klassische IT-Methoden (automatisches Scannen, schnelle Patches) in Industriesteuerungen selten funktionierenWie wichtig eine gründliche Inventarisierung aller OT-Komponenten ist aktiv und auch Geräte, die selten online sindWie man Schwachstellen-Management in der OT pragmatisch angeht: mit Tools, passenden Prozessen oder mit spezialisierten DienstleisternWarum nicht jedes System einfach gepatcht werden kann Zertifizierungen, Safety-Regeln und Produktionszwänge sind entscheidendWie moderne Ansätze aussehen können: Asset-Mapping + Risiko-Analyse + gezielte Updates oder Kompensationsmaßnahmen (Segmentierung, Monitoring, passive Überwachung)Warum OT-Security ein kontinuierlicher Prozess sein muss nicht ein einmaliges ProjektAm Ende geben wir einen pragmatischen Leitfaden: Transparenz schaffen, mit externen Integratoren oder Dienstleistern starten, Prozesse und Tooling etablieren und Sicherheit zur Chefsache machen.____________________________________________
In unserer 29. Episode des GZ-Podcasts "Chefsache" geht es um das Thema "Neuausrichtung". Unser Studiogast, Oliver Schwegmann muss als CEO den Tanker, die Berentzen-Gruppe, wieder auf Kurs bringen, nachdem vor allem das Kerngeschäft mit alkoholischen Getränken seit geraumer Zeit in raue See geraten ist. Gründe dafür gibt es viele: Die GenZ schwört dem Alkohol weitestgehend ab, was es in dieser Ausprägung auch noch nicht gegeben hat. Und politisch hat der Konsum von Alkohol seit jeher einen schwierigen Stand. Doch so richtig kritisch ist es um die geisthaltigen Getränke erst geworden, seitdem die Weltgesundheitsorganisation und die Deutsche Gesellschaft für Ernährung Alkohol vom ersten Schluck an als krebserregend erklärt haben. Auch wenn die Behauptungen jeglicher Grundlage entbehren, wie der wissenschaftliche Beirat der Deutschen Weinakademie darlegen konnte. Das Alkohol-Bashing nahm in der breiten Öffentlichkeit seinen unheilvollen Lauf. Viele Alkoholhersteller, die aufgrund der wirtschaftlich schwierigen Situation ohnehin zu kämpfen hatten, wurden auf diese Weise mit einer weiteren Absatzhürde konfrontiert. Mit der neuen Konzernstrategie "Berentzen Evolve 2030" möchte Schwegmann nun die Wende für mehr Wachstum einläuten. Als ob der Top-Manager nicht schon wüsste, dass ein verändertes Konsumverhalten und ökonomische Gründe für die derzeitigen Herausforderungen stehen, hat Schwegmann zusätzlich Analyse betrieben. Gemeinsam mit einem renommierten Trendforschungsinstitut hat er versucht herauszufinden, wie sich die Gesellschaft insgesamt und der Konsummarkt im Speziellen in den nächsten 5 Jahren weiterentwickeln wird. Auf dieser Basis hat der Berentzen-Manager die für die Unternehmensgruppe relevanten Trends identifiziert sowie konkrete Auswirkungen und Ableitungen für das neue Geschäftsmodell definiert. Der Vorstandssprecher hat aber auch herausgefunden, dass ein Leben ganz ohne Alkohol nicht wirklich vom Verbraucher gewollt ist. Er hat im Spirituosensegment sogar "Potenziale für weiteres Umsatzwachstum" ausgemacht. Alles in allem soll der Umsatzanteil der nicht-alkoholischen Produkte innerhalb der Berentzen-Gruppe deutlich zunehmen. Von einer neuen AfG-Marke ist sogar die Rede. Auch die Ausweitung des Geschäftes mit Fruchtpressen der Marke Citrocasa durch neue Maschinengenerationen ist Bestandteil der neuen Konzernstrategie. Und dann war da doch noch die gerichtliche Auseinandersetzung mit der Paulaner Brauereigruppe. Alles nur, weil die Mio Mio Cola + Orange Mische mit ihrem Tapetenmuster auf dem Flaschen-Etikett zum Verwechseln ähnlich aussehen soll wie die Paulaner Spezi. Meinen zumindest die Münchener, die bislang jede gerichtliche Auseinandersetzung diesbezüglich gewinnen konnten. Ob Schwegmann sich immer noch im Recht fühlt - hören Sie rein!
Gisa Flake ist zu Gast im Schlager Radio-Podcast „Chefsache! Macher im Gespräch“ bei Oliver Dunk. Die Schauspielerin ist aus zahlreichen Film- und Fernsehproduktionen bekannt, darunter Tatort, Polizeiruf 110 und die Serie 4 Blocks. Einer breiten Öffentlichkeit ist sie zudem durch ihre regelmäßigen Auftritte in der heute-show bekannt.Ihre erste größere Filmrolle übernahm Gisa Flake in Wickie […]
In dieser Folge spricht Nico Freitag mit Dennis Buroh, Informationssicherheitsbeauftragter und CISO in der Minimax Viking Gruppe. Dennis verantwortet Informationssicherheit und Business Continuity Management für mehrere Gesellschaften weltweit und betreibt gleich fünf ISMS parallel von Entwicklung und Brandhäusern bis hin zu Produktion und Service im Feld.Im Mittelpunkt steht die Beziehung zwischen Entwicklung und Security. Dennis erzählt offen, wie Security schnell als „Bremse“ wahrgenommen wird, wenn sie erst kurz vor Go Live in Projekte einsteigt etwa bei der Einführung von PAM oder Sicherheitsreviews in letzter Minute. Gleichzeitig zeigt er, wie frühe Einbindung in Architektur und Design, klare Leitplanken und eine ehrliche Fehlerkultur dafür sorgen können, dass Security Teil des Codes wird und nicht nur ein Häkchen im Audit.Ein weiterer Schwerpunkt ist der Cyber Resilience Act mit Themen wie SBOM, Secure Development Lifecycle und mehrjähriger Updatepflicht. Dennis erklärt, was das konkret für Hersteller bedeutet vor allem in der OT, wo Anlagen jahrzehntelang laufen und warum SBOM und Sicherheitsanforderungen nur funktionieren, wenn Entwicklung, Security und Management gemeinsam daran arbeiten. Dazu kommen aktuelle Fragen rund um KI in der Entwicklung, Umgang mit Quellcode als „Kronjuwel“, Secrets, externe Dienstleister und Git Repositories.Außerdem geht es um:• wie du Security früh in den Entwicklungsprozess holst, statt am Ende alles zu stoppen• was der Cyber Resilience Act für Hersteller und langfristige Patches praktisch bedeutet• warum Bug Bounty kein Ersatz für Schulungen, Pentests und saubere Prozesse ist• wie Security Champions, Leitplanken und Fehlerkultur das Verhältnis zu Entwicklern verändern• welche Risiken KI Tools für Quellcode und Architekturwissen haben• warum Security für große Unternehmen gesetzt ist, im Handwerk und bei kleinen Betrieben aber oft noch als Luxus gesehen wirdEine Episode für alle, die Entwicklung und Security endlich als gemeinsames Projekt verstehen wollen ohne Bullshit-Bingo, sondern mit Praxisbeispielen aus einem Unternehmen, das jeden Tag sicherheitskritische Technik baut.____________________________________________
In dieser Folge spricht Nico Freitag mit Dennis Buroh, Informationssicherheitsbeauftragter und CISO in der Minimax Viking Gruppe. Dennis verantwortet Informationssicherheit und Business Continuity Management für mehrere Gesellschaften weltweit und betreibt gleich fünf ISMS parallel von Entwicklung und Brandhäusern bis hin zu Produktion und Service im Feld.Im Mittelpunkt steht die Beziehung zwischen Entwicklung und Security. Dennis erzählt offen, wie Security schnell als „Bremse“ wahrgenommen wird, wenn sie erst kurz vor Go Live in Projekte einsteigt etwa bei der Einführung von PAM oder Sicherheitsreviews in letzter Minute. Gleichzeitig zeigt er, wie frühe Einbindung in Architektur und Design, klare Leitplanken und eine ehrliche Fehlerkultur dafür sorgen können, dass Security Teil des Codes wird und nicht nur ein Häkchen im Audit.Ein weiterer Schwerpunkt ist der Cyber Resilience Act mit Themen wie SBOM, Secure Development Lifecycle und mehrjähriger Updatepflicht. Dennis erklärt, was das konkret für Hersteller bedeutet vor allem in der OT, wo Anlagen jahrzehntelang laufen und warum SBOM und Sicherheitsanforderungen nur funktionieren, wenn Entwicklung, Security und Management gemeinsam daran arbeiten. Dazu kommen aktuelle Fragen rund um KI in der Entwicklung, Umgang mit Quellcode als „Kronjuwel“, Secrets, externe Dienstleister und Git Repositories.Außerdem geht es um:• wie du Security früh in den Entwicklungsprozess holst, statt am Ende alles zu stoppen• was der Cyber Resilience Act für Hersteller und langfristige Patches praktisch bedeutet• warum Bug Bounty kein Ersatz für Schulungen, Pentests und saubere Prozesse ist• wie Security Champions, Leitplanken und Fehlerkultur das Verhältnis zu Entwicklern verändern• welche Risiken KI Tools für Quellcode und Architekturwissen haben• warum Security für große Unternehmen gesetzt ist, im Handwerk und bei kleinen Betrieben aber oft noch als Luxus gesehen wirdEine Episode für alle, die Entwicklung und Security endlich als gemeinsames Projekt verstehen wollen ohne Bullshit-Bingo, sondern mit Praxisbeispielen aus einem Unternehmen, das jeden Tag sicherheitskritische Technik baut.____________________________________________
Es ist ein grosses Tabuthema – jemand aus dem Team stinkt und niemand wagt es, die übel riechende Person darauf anzusprechen. Das verlangt viel Fingerspitzengefühl. Und auch das richtige Setting. Linda Hunziker ist Knigge Expertin, berät Firmen und hat Mandate in der Verwaltung. «Das ist ein grosses Tabu, das praktisch bei allen unseren Kursen von den Teilnehmenden thematisiert wird.» Wichtig ist Hunziker, dass man das Thema unter vier Augen anspricht. Auch die Vereinbarung eines Termins zu zweit sollte man diskret angehen. Wäre das nicht Chefsache? «Natürlich», sagt die Expertin. «Aber wer besonders Betroffen ist vielleicht eher bereit, das Gespräch zu suchen.» Wichtig: In der Ich-Form kommunizieren. Zum Beispiel: «Mir ist aufgefallen ... Ich habe bemerkt ...» Am besten vermeidet man darzulegen, dass jemand immer schlecht rieche. «Am einfachsten ist es, man betont, dass einem das Thema auch unangenehm sei.»
Gerhard Schindler, früher Präsident des Bundesnachrichtendienstes, zeigt sich in seinem Buch „Geheimtipp Mosel“ von einer vollkommen neuen Seite. Gemeinsam mit seiner Tochter Rebecca pilgert er den 160 Kilometer langen Mosel-Camino – ein Weg, der nicht nur körperliche Ausdauer verlangt, sondern beide zwingt, sich jenseits des Alltags neu zu begegnen. Aus dem ehemaligen Spitzenbeamten, der jahrzehntelang […]
In der 318. Ausgabe der «Dritten Halbzeit» geht es auch um die Vorfälle beim Spiel der Young Boys gegen Aston Villa, als mehrere Fans von der Polizei verhaftet wurden. Haben die Berner grundsätzlich ein Problem mit einem Teil ihres Anhangs oder liegt es daran, wie die Fans in Birmingham behandelt wurden? YB-Präsident Marcel Brülhart hat das Thema jedenfalls zur Chefsache erklärt und will – zusammen mit Fans, Clubs und Behörden – für Besserung sorgen.Fussballerisch haben die Young Boys beim 4:4 gegen Servette ein Spektakel geliefert. Beim FC Basel verschiesst Xherdan Shaqiri schon wieder einen Penalty. Beim Zürcher Derby wird es erst nach dem Abpfiff emotional. Winterthur hat erkannt, dass man auswärts durchaus auch Punkte gewinnen kann. Und der FC Thun verliert schon das zweite Spiel in Folge.Die Themen:00:00 Werbung00:30 Intro05:40 Ausschreitungen in Birmingham24:55 4:4-Spektakel in Genf35:55 Der FCB wirkt hilflos47:35 Gegenwind für Malenovic01:02:11 Winterthur lebt – Luzern nicht In der Dritten Halbzeit wird über den Schweizer Fussball diskutiert. Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
In dieser Folge spricht Nico Freitag mit Dr. Daniel Meltzian, Leiter des Grundsatzreferats Cyber und Informationssicherheit im Bundesministerium des Innern. Der Zeitpunkt könnte kaum aktueller sein, denn am Tag der Aufnahme hat der Bundestag das NIS-2-Umsetzungsgesetz in zweiter und dritter Lesung verabschiedet.Daniel erklärt Schritt für Schritt, wie ein Gesetz in Deutschland entsteht. Vom ersten Entwurf über Haus und Ressortabstimmung, Kabinett, Bundesrat, Bundestag bis hin zur Veröffentlichung im Bundesgesetzblatt. Beim NIS-2-Gesetz zeigt sich, warum dieser Weg oft länger dauert, als viele erwarten. Politische Blockaden, die Auflösung der Regierung, Wahlen und zusätzliche politische Wünsche haben den Prozess deutlich verzögert.Ein Schwerpunkt der Folge ist die Frage, warum Deutschland wie viele andere EU-Staaten die EU Frist zur Umsetzung verfehlt hat. Daniel beschreibt offen, wie neun Monate Stillstand zwischen Ministerien entstanden sind und wie die neue Abteilungsleitung und veränderte Prioritäten schließlich Bewegung in die Sache gebracht haben.Außerdem geht es um Themen wie: • die Diskussion um kritische Komponenten und warum diese kurzfristig ins Gesetz aufgenommen wurden • die Rolle von Bund, Ländern und Kommunen bei der Cybersicherheit • warum die Bundesregierung nur die Ministerien, nicht aber die gesamte Bundesverwaltung regeln wollte • wie das Parlament in der jetzigen Version doch eine breitere Regelung durchgesetzt hat • welche Fristen jetzt gelten und warum das Gesetz vermutlich noch im Dezember in Kraft tritt • welche Aufgaben nun beim BSI und in den Unternehmen liegen • wie NIS-2 im Kontext anderer EU-Regelwerke wie dem Cyber Resilience Act und dem AI Act steht • welche nächsten großen Themen im Innenministerium anstehen, darunter aktive Cyberabwehr und die neue CybersicherheitsstrategieDie Folge zeigt, warum Cybersicherheit politisch, organisatorisch und rechtlich komplex ist und wie viele Faktoren darüber entscheiden, wann ein Gesetz wirklich kommt. Gleichzeitig wird deutlich, wie groß der Druck inzwischen ist, weil die EU bereits ein Vertragsverletzungsverfahren gestartet hat.Ein Blick hinter die Kulissen, der selten so offen erzählt wird.____________________________________________
In dieser Folge spricht Nico Freitag mit Dr. Daniel Meltzian, Leiter des Grundsatzreferats Cyber und Informationssicherheit im Bundesministerium des Innern. Der Zeitpunkt könnte kaum aktueller sein, denn am Tag der Aufnahme hat der Bundestag das NIS-2-Umsetzungsgesetz in zweiter und dritter Lesung verabschiedet.Daniel erklärt Schritt für Schritt, wie ein Gesetz in Deutschland entsteht. Vom ersten Entwurf über Haus und Ressortabstimmung, Kabinett, Bundesrat, Bundestag bis hin zur Veröffentlichung im Bundesgesetzblatt. Beim NIS-2-Gesetz zeigt sich, warum dieser Weg oft länger dauert, als viele erwarten. Politische Blockaden, die Auflösung der Regierung, Wahlen und zusätzliche politische Wünsche haben den Prozess deutlich verzögert.Ein Schwerpunkt der Folge ist die Frage, warum Deutschland wie viele andere EU-Staaten die EU Frist zur Umsetzung verfehlt hat. Daniel beschreibt offen, wie neun Monate Stillstand zwischen Ministerien entstanden sind und wie die neue Abteilungsleitung und veränderte Prioritäten schließlich Bewegung in die Sache gebracht haben.Außerdem geht es um Themen wie: • die Diskussion um kritische Komponenten und warum diese kurzfristig ins Gesetz aufgenommen wurden • die Rolle von Bund, Ländern und Kommunen bei der Cybersicherheit • warum die Bundesregierung nur die Ministerien, nicht aber die gesamte Bundesverwaltung regeln wollte • wie das Parlament in der jetzigen Version doch eine breitere Regelung durchgesetzt hat • welche Fristen jetzt gelten und warum das Gesetz vermutlich noch im Dezember in Kraft tritt • welche Aufgaben nun beim BSI und in den Unternehmen liegen • wie NIS-2 im Kontext anderer EU-Regelwerke wie dem Cyber Resilience Act und dem AI Act steht • welche nächsten großen Themen im Innenministerium anstehen, darunter aktive Cyberabwehr und die neue CybersicherheitsstrategieDie Folge zeigt, warum Cybersicherheit politisch, organisatorisch und rechtlich komplex ist und wie viele Faktoren darüber entscheiden, wann ein Gesetz wirklich kommt. Gleichzeitig wird deutlich, wie groß der Druck inzwischen ist, weil die EU bereits ein Vertragsverletzungsverfahren gestartet hat.Ein Blick hinter die Kulissen, der selten so offen erzählt wird.____________________________________________
Sendung vom 30.11.2025
Warum Christian Stocker nach vier Wochen Krankenstand die Glacéhandschuhe auszog und sogar das Entbürokratisierungs-Paket von Sepp Schellhorn zur Chefsache machte. Außerdem: Wie Sebastian Kurz von seinen Fans weiter hofiert wird, und mit einem möglichen Börsengang in New York für neue Furore sorgen könnte.
Cybersicherheit ist längst keine reine IT-Frage mehr – sie ist Chefsache! In dieser spannenden Folge spreche ich mit Prof. Thomas R. Köhler, einem der führenden Experten für Digitalisierung, Cyber Risk und Zukunftstechnologien. Der Unternehmer, Professor und Autor des Buches „Chefsache Cybersicherheit“ erklärt, warum digitale Sicherheit zur zentralen Führungsaufgabe geworden ist und wie Verantwortung auf Managementebene konkret gelebt werden kann. Besonders eindrucksvoll: Thomas Köhler gewährt Einblicke in die Methoden moderner Hacker und zeigt, wie künstliche Intelligenz Cyberangriffe auf ein neues Level hebt. Ein Gespräch über Risiko, Führungskultur und digitale Verantwortung – voller praktischer Impulse für alle, die ihre Organisation sicher und zukunftsfähig aufstellen wollen.
Die Polizei tue viel gegen rechtsextreme Umtriebe in den eigenen Reihen, sagt unser Gast. Kanzler Merz sei der Richtige, um den Generationenvertrag zu erneuern, findet unsere Kommentatorin. Und: Ein Lob der ideologiefrei mobilen Jugend. Von WDR 5.
In Deutschland werden Schüler und Schülerinnen laut des "IQB-Bildungstrend 2024" in Mathe und Naturwissenschaften schlechter. Deshalb fordert Bildungsforscher Klaus Zierer ein radikales Umsteuern in der Bildungspolitik. Hong, Elena www.deutschlandfunk.de, Campus & Karriere
Das Kabinett von Bundeskanzler Friedrich Merz kommt am Mittwoch zusammen, um mit einem Modernisierungspaket der wachsenden Gefahr durch Drohnen zu begegnen. Die Polizeigewerkschaft warnt vor einem Kompetenzgerangel.
Die Themen: Trump wittert Rolltreppen-Verschwörung; Bundestag wählt erfolgreich drei neue Richter für Bundesverfassungsgericht; Merz macht Bürgergeld-Reform zur Chefsache; Zweifel am Herbst der Reformen; Bosch plant 13.000 Entlassungen; Angela Merkel selbstkritisch und kämpferisch; AfD in Meckpomm vor SPD; Sarkozy zu fünf Jahren Haft verurteilt; Schwimmer kündigt Teilnahme an “Enhanced Games” an und Paar bei Oktoberfest-Sex in Hendl-Müllcontainer überrascht. Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/ApokalypseundFilterkaffee
Es war der große politische Krimi des Sommers - und nun ist er überstanden: Zweieinhalb Monate nach dem ursprünglich anvisierten Termin hat der Bundestag endlich drei neue Richter für das Bundesverfassungsgericht gewählt. Doch beim nächsten Mal könnte schon die nächste Hängepartie drohen. Dagmar Rosenfeld und Robin Alexander sprechen darüber, warum das aktuelle Prozedere wohl nicht zukunftsfähig ist. Außerdem geht es in „Machtwechsel“ um fehlende Haushaltsmilliarden für neue Straßen trotz des Sondervermögens - und um die Frage, warum Friedrich Merz die Bürgergeldreform nun zur Chefsache macht. Redaktion: Antonia Beckermann, Wim Orth Produktion: Lilian Hoenen Das neue Buch von Robin Alexander „Letzte Chance – Der neue Kanzler und der Kampf um die Demokratie“ ist im Siedler Verlag erschienen und unter [diesem Link](https://www.amazon.de/Letzte-Chance-Kanzler-Kampf-Demokratie/dp/3827502004/ref=sr_1_1?crid=32A9KE4352TB8&dib=eyJ2IjoiMSJ9.OAqH9DmF61NGhcP8mz9AHKFXBBUb1YprUud3G81JL_0cphxBCiZKbUpCMvtC-gHp2XSwaXQOK8Aur_SoTn8IUhxFZ2VWvl62hTo_2rEMxTfih2zj-esb_Yv_M7fg0vli3pECLtW5HCWpLWMWJsNfkUsfSsezmx1ke15fZXsFXrStzU0mJKTKrPVEd0MkPQYYSm_EVvYWzQIgaAzs2X3W5-haTe64J_hzB8GXBcOG3AY.1sT77TD8InnSHEg4btKCPKoWysESastLOsFuidaLod8&dib_tag=se&keywords=letzte+chance+robin+alexander&qid=1750251559&sprefix=letzte+chance+%2Caps%2C84&sr=8-1) erhältlich. Wir freuen uns über Feedback an machtwechsel@welt.de Impressum: https://www.welt.de/services/article104636888/Impressum.html Datenschutz: https://www.welt.de/services/article157550705/Datenschutzerklaerung-WELT-DIGITAL.html
Über 370 Seiten hat das Buch zur neuen Spielzeit der Hamburgischen Staatsoper. Das Haus hat viel vor: neun Premieren, viele davon liegen abseits des Kernrepertoires. Eröffnet wird die neue Saison mit Robert Schumanns Oratorium "Das Paradies und die Peri" am Samstag, 27. September. Tobias Kratzer, Regisseur und neuer Intendant der Staatsoper, hat die Premiere zur Chefsache erklärt und inszeniert selbst. Als großes Regie-Talent der Opern- und Theaterwelt wird Kratzer vom Feuilleton gefeiert. 1980 im bayerischen Landshut geboren, kommt er aus dem Süden und entdeckt jetzt in Hamburg den Norden. Über erste Impulse, seine Faszination für die Oper, aber auch über die aktuelle Spielzeit, seine Regiepläne und Ideen an der Hamburgischen Staatsoper, spricht Tobias Kratzer in NDR Kultur à la carte mit Friederike Westerhaus.
Ex-Bundeskanzler Wolfgang Schüssel erklärt Österreichs Verwaltungsreform der 2000er Jahre. Unter extremem Budgetdruck modernisierte er ein 250 Jahre altes System radikal. Unter seiner Führung ist Österreich zu einer führenden Nation in Sachen Digitalisierung geworden. Schüssel sagt: „Das Schwierigste ist, die Einstellung zu ändern.“ Seine Empfehlung: Die Digitalisierung muss Chefsache sein.[10:11]Die Bundesregierung bremst den Anstieg der Sozialabgaben. Krankenkassenbeiträge sollen ab 2026 nicht mehr steigen. Ohne Reform drohen bis 2035 Sozialversicherungsbeiträge von 49 Prozent - aktuell liegen sie bei 42 Prozent. Das Problem: Die Kosten verschwinden nicht, sondern werden auf den Staatshaushalt verlagert.[01:22]Die Bundeswehr will ihre Reserve von 100.000 auf 200.000 Soldaten ausbauen. Generaloberstabsarzt Nicole Schilling, ranghöchste Soldatin Deutschlands, sieht ungenutztes Potenzial: "Wir haben in der Tat immer noch etwa 800.000 Reservisten, die mal gedient haben, die mal ausgebildet worden sind, die auch noch, ich sage jetzt mal, platt im wehrfähigen Alter sind, von denen aber tatsächlich nur eine sehr begrenzte Zahl regelmäßig übt." Wie sollen Reservisten ‚mobilisiert‘ werden?[04:30]Table.Briefings - For better informed decisions.Sie entscheiden besser, weil Sie besser informiert sind – das ist das Ziel von Table.Briefings. Wir verschaffen Ihnen mit jedem Professional Briefing, mit jeder Analyse und mit jedem Hintergrundstück einen Informationsvorsprung, am besten sogar einen Wettbewerbsvorteil. Table.Briefings bietet „Deep Journalism“, wir verbinden den Qualitätsanspruch von Leitmedien mit der Tiefenschärfe von Fachinformationen. Alle Informationen zum Trade.Table:https://table.media/aktion/tradetableProfessional Briefings kostenlos kennenlernen: table.media/testen Audio-Werbung Table.Today: jan.puhlmann@table.media Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Das ist Folge 1198. Willkommen zu Unternehmerwissen in 15 Minuten. SMART das Kurzformat. Mein Name ist Rayk Hahne, Ex-Profisportler und Unternehmensberater. Wir starten sofort mit dem Training. Dich erwarten heute: Chefsache Gesundheit: 5 Wege Wie Du als Unternehmer gesund führst! Wichtigster Punkt aus dem heutigen Training? Was Gesundheit überhaupt bedeutet. Die Folge teilst Du mit dem Link: raykhahne.de/1198 Rayk Hahne ist Ex-Profisportler, Unternehmensberater, Autor und Podcaster. Er ist als Vordenker in der Unternehmensberatung und unternehmerischen Weiterentwicklung bekannt und ermutigt Unternehmer aller Entwicklungsstufen, sich aus dem operativen Tagesgeschäft ihres Unternehmens zurückzuziehen, um mehr Zeit andere Lebensbereiche zu gewinnen. Seine sportliche Disziplin und seine Erfahrung aus 10+ Jahren Unternehmertum nutzt er, um so vielen Unternehmern wie möglich dabei zu helfen, ihren „perfekten Unternehmertag” auf Basis individueller Ressourcen und Ziele für sich umzusetzen. Die kompletten Shownotes findest du unter raykhahne.de/1198
Tim Stracke, Gründer von Chrono24, und sein Bruder Philipp Stracke, Markenexperte, geben dir Einblicke in den strategischen Aufbau einer globalen Marke. Mit mehr als 60 Milliarden Euro Marktvolumen teilen die beiden, wie sie Chrono24 zur weltweit führenden Plattform für Luxusuhren entwickelt haben, warum Markenführung Chefsache ist und wie man eine nachhaltige Markenstrategie entwickelt. Was du lernst: Markenname & Positionierung: Warum sie bei "Chrono24" geblieben sind Die Balance zwischen deskriptiven und emotionalen Markennamen Wie man internationale Markennamen entwickelt Markenstrategie entwickeln: Die drei Säulen erfolgreicher Markenentwicklung Wann du externe Hilfe brauchst Warum Markenführung Chefsache ist Internationalisierung: Herausforderungen bei mehrsprachiger Kommunikation Lokale vs. globale Markenführung Kulturelle Unterschiede in der Markenwahrnehmung Prominente Investoren & Markenbotschafter: Der Cristiano Ronaldo Deal Unterschied zwischen Investor und Markenbotschafter Messung von Markeneffekten Do's & Don'ts: Warum Marke mehr als Marketing ist Die Bedeutung von Kohärenz Wie du nachhaltige Marken aufbaust ALLES ZU UNICORN BAKERY: https://zez.am/unicornbakery Mehr zu Philipp und Tim: LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/timstracke/ , https://www.linkedin.com/in/philipp-stracke/ Website: https://www.chrono24.de/ Join our Founder Tactics Newsletter: 2x die Woche bekommst du die Taktiken der besten Gründer der Welt direkt ins Postfach: https://www.tactics.unicornbakery.de/ Kapitel: (00:00:00) Die Bewertung von Chrono24 (00:08:31) Was macht einen guten Markennamen? (00:14:17) How to: Marke aufladen (00:18:37) Markenkern festigen bei Chrono24 (00:32:55) Wie wichtig ist die Darstellung der Marke? (00:42:35) Ist es problematisch, eine Marke länderspezifisch zu denken? (00:50:48) Was hat alles Einfluss auf die Wahrnehmung der Marke durch den Endkunden? (00:58:37) Dos & Dont's Markenaufbau (01:04:17) Auswirkungen des Cristiano Ronaldo Deals (01:12:11) Markenbotschafter: Clever oder Risiko?
Ob man sich letzte Woche wirklich mit Champagner und Ecstasy aufs isländische Glatteis bewegt hat oder ob es sich bei dem Trip einfach um einen gelungenen Après Ski Abend in Tirol handelte, lässt sich anhand Bills verwackelten Selfie Boomerangs vorm Gletscherpanorama heute nicht mehr beurteilen. Aber das passiert eben, wenn Georgs JGA zur Chefsache erklärt wird. Zeit für einen Konter-Cocktail. Zurück im Weltherrschaftsbüro trinken die Twins auf alte Freunde, graue Pop-Titanen und gute Nachbarschaft. - Cheers, Ihr Mäuse! Alle weiteren Infos rund um den Podcast, Updates und Werbepartner findet ihr hier: https://www.instagram.com/kaulitzhills.podcast/ Learn more about your ad choices. Visit podcastchoices.com/adchoices