Podcasts about chefsache

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Cybersecurity ist Chefsache - Der Podcast!
Digitale Entwicklungshilfe, wie wir die nächste Generation fit für KI machen

Cybersecurity ist Chefsache - Der Podcast!

Play Episode Listen Later Jun 15, 2026 78:14


In dieser Folge von „Cyber Security ist Chefsache" sprechen Nico und Ann-Kathrin mit Isabelle Ewald, Manager Information Security Awareness bei der BDO Germany, ISACA-Aktive und Co-Autorin des Buchs „Kommunikation in der Cyberkrise", über ein Thema, das die drei selbst „digitale Entwicklungshilfe" getauft haben: Was müssen wir der nächsten Generation im Umgang mit KI, Daten und Medien mitgeben, damit wir nicht dieselben Fehler wiederholen wie bei der Medienkompetenz? Nicos provokante These zieht sich durch die ganze Folge: „Bei der Medienkompetenz haben wir es verpasst, bei der KI haben wir jetzt die Chance, es besser zu machen."Isabelle bringt dafür eine ungewöhnliche Perspektive mit. Vom Studium der systematischen Musikwissenschaft über den Online-Journalismus und die Strategieberatung ist sie in der Cybersecurity gelandet, ist Mutter, Dozentin am Zentrum für Schule, Jugend und Information der Schulbehörde Hamburg und steht regelmäßig auf Elternabenden. Genau dort beginnt für sie die „digitale Entwicklungshilfe": nicht bei großer Digitalkompetenz, sondern bei emotionaler Kompetenz und der Bereitschaft, sich der Welt der Kinder überhaupt zu öffnen. Verbote, sind sich die drei einig, laufen ins Leere, weil Kinder längst in einer digitalen Welt aufwachsen und KI ohnehin nicht mehr verschwindet. Wichtiger sei eine „Daten-Liebe": Jugendliche müssen verstehen, dass ihre Daten einen Wert haben und ein Stück weit sie selbst sind.Im zweiten Teil geht es ehrlich zur Sache: KI in der Arbeitswelt, Schatten-KI und Resilienz. Isabelle ordnet ein, warum KI als Werkzeug gehört, nicht als Allheilmittel, und warum guter KI-Einsatz vor allem intellektuelle Arbeit ist, ein echter Dialog statt blindes Bestätigen-Lassen. Beim Reizthema Schatten-KI plädieren alle drei dafür, Verbote durch Use Cases, klare Spielregeln und Schulung zu ersetzen, weil Menschen kreativ werden, sobald man ihnen etwas verbietet. Und sie diskutieren, warum eine gute Meldekultur und Eigenmacht der Beschäftigten mehr bringen als Panik und „geistige Brandstiftung", gerade in einer Welt, in der sich auch Angriffstechnik wie Deepfakes und Desinformation rasant demokratisiert.Im Gespräch geht es außerdem um:Warum „digitale Entwicklungshilfe" mehr ist als ein Schlagwort, und was wir der nächsten Generation wirklich mitgeben müssenWarum Verbote bei Kindern und KI ins Leere laufen, und warum emotionale Kompetenz mehr zählt als reine „Digitalkompetenz"Wieso Eltern und alle Bezugspersonen Ansprechpartner Nummer eins bleiben, statt Verantwortung an „die Schule" oder „die anderen" abzugebenWas „Daten-Liebe", Datenhygiene und Datenwertschätzung bedeuten, und warum Jugendliche den Wert ihrer Daten verstehen müssenWie KI die Arbeitswelt in drei Zonen teilt, und wo der „symbiotische" Mittelteil entsteht, den wir aktiv gestalten könnenWas Schatten-KI und Schatten-IT wirklich sind, und warum sie zugleich Zeichen von Innovation und ein Führungsthema sein könnenWarum „jeder seine eigene Firewall" ist und eine gute Meldekultur mehr bringt als PanikWie KI die Resilienz von Unternehmen verändert, zwischen demokratisierter Angriffstechnik und neuen SchutzmöglichkeitenWarum wir den Innovationsbegriff nicht verwässern sollten, Stichwort Buzzword-Falle wie schon bei Zero Trust und DigitalisierungDie zentrale Abschlussfrage: Was sollten wir ab morgen anders machen, um besser mit KI umzugehen?Eine Folge für alle, die mit Kindern, Teams oder ganzen Organisationen vor derselben Frage stehen: Wie bringen wir Menschen sicher, selbstbewusst und ohne Angst in eine Welt, in der KI nicht mehr wegzudenken ist? Oder, wie Nico es zum Schluss zusammenfasst: Am Ende brauchen wir starke Mauern, und die kann keine KI der Welt bauen.____________________________________________

Markt und Mittelstand: Der Podcast
Wie digitales Banking Unternehmer entlasten kann

Markt und Mittelstand: Der Podcast

Play Episode Listen Later Jun 11, 2026 18:39 Transcription Available


Wie behalten Mittelständler in unsicheren Zeiten ihre Finanzen im Griff? Verena Freyer von der ING erklärt, warum Liquiditätsmanagement zur Chefsache wird und wie moderne Banking-Tools dabei helfen können.

Chefsache – der GZ-Podcast
Chefsache #35 Guido Klaumann, Sierra Madre

Chefsache – der GZ-Podcast

Play Episode Listen Later Jun 11, 2026 45:05


In unserer 35. Episode des GZ‑Podcasts „Chefsache“ sprechen wir mit Guido Klaumann, Geschäftsführer von Sierra Madre. Klaumann, der das Unternehmen 1994 mitgegründet hat, hat die permanente Entwicklung der Unternehmenskultur zur absoluten Chefsache erklärt. Die Geschichte dieses Unternehmens beginnt nicht in einem Start‑up‑Loft, sondern in einer alten Scheune – genauer gesagt: in einem ehemaligen Schweinestall. Sierra Madre startete damals als Importunternehmen, das vor allem mexikanische Lebensmittel nach Deutschland brachte. Draußen mussten im Winter mit Gasradiatoren mexikanisches Bier und Spirituosen vor dem Einfrieren bewahrt werden. Eine Gründungsgeschichte, die so ungeschliffen ist, dass sie bis heute den Charakter des Unternehmens prägt. Aus dieser improvisierten Anfangsphase entwickelte sich ein Unternehmen, das sich vom Lebensmittelimporteur zum erfolgreichen Spezialisten für Spirituosen wandelte – und heute Marken entdeckt, lange bevor sie im Mainstream ankommen. Doch der eigentliche Motor hinter diesem Erfolg ist nicht das Portfolio, sondern die Kultur und die Menschen dahinter, die sie leben. Klaumann beschreibt sie als „unsichtbares Betriebssystem“: eine Wertebasis, die Orientierung gibt, Sicherheit schafft und gleichzeitig Raum für mutige Entscheidungen lässt. Der Pragmatiker will keine Ja‑Sager, sondern Menschen, die mitdenken, widersprechen, Verantwortung übernehmen. Er schenkt seinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern Vertrauen, weil er weiß, dass sie in vielen Bereichen fachlich besser sind als er selbst. Zutrauen, Freiheit, Fehlerkultur – das sind die Leitplanken, die Sierra Madre tragen. Und sie sind der Grund, warum Projekte wie beispielsweise der Iron‑Maiden‑Rum in Rekordzeit entstehen konnten: weil ein Team, das Freiraum bekommt, schneller ist als jede externe Agentur, wie Klaumann glaubwürdig schildert. Wir sprechen darüber, wie man eine Kultur baut, die nicht nur funktioniert, sondern inspiriert. Wie man mit Brand‑Ownern auf Augenhöhe arbeitet, warum Authentizität wichtiger ist als jede Excel‑Prognose und weshalb echte Partnerschaften nur entstehen, wenn beide Seiten „Bock aufeinander haben“. Und wir reden darüber, wie man als Unternehmen 30 Jahre lang neugierig bleibt – trotz Krisen, Flops, Marktumbrüchen und wachsendem Wettbewerb. Ein Gespräch, in dem Klaumann längst am nächsten Kultur-Update arbeitet.

Cybersecurity ist Chefsache - Der Podcast!
Cyber-Nation Israel, eine Solo-Folge über Mindset, Ausbildung und Mut

Cybersecurity ist Chefsache - Der Podcast!

Play Episode Listen Later Jun 8, 2026 48:03


In dieser Folge von „Cyber Security ist Chefsache" sprechen Nico und Ann-Katrin in einer Solo-Folge ohne externen Gast über ein Thema, das längst überfällig ist: die Cybersecurity-Kultur in Israel. Rund 10 Prozent des globalen Cybersecurity-Marktes kommen aus dem kleinen Land. Wichtig vorab: Die beiden wollen bewusst nicht politisch diskutieren, sondern den Blick darauf richten, was wir uns von einem Land abschauen können, das beim Thema Cyber seit Jahren Vorreiter ist.Nico war in den letzten Jahren mehrfach vor Ort und teilt sehr persönliche Eindrücke. Besonders eindrücklich: ein Besuch im SOC eines israelischen Energieversorgers, wo er statt einer niedrigen fünfstelligen Zahl an „Angriffen pro Jahr" mit knapp 11.000 potenziellen Angriffen pro Sekunde konfrontiert wurde. Genau diese Realität, sagen Nico und Ann-Katrin, formt eine Gesellschaft, die Cyber nicht als IT-Thema versteht, sondern als selbstverständlichen Teil ihrer Lebensrealität.Ein zentraler Teil der Folge dreht sich um die israelische Ausbildung und das Mindset. Talente werden bereits mit 16 in der Schule für Eliteeinheiten wie die Unit 8200 gescoutet. Nico erzählt von einem Gespräch mit einem dortigen Ausbildungsleiter, in dem er deutsch-pragmatisch fragte, warum man sechsstellige Summen in Menschen investiert, die später in die freie Wirtschaft wechseln. Die Antwort: „Weil ich die besten Menschen für mein Land ausbilde, egal wo sie später arbeiten." Genau dieser Mindset-Shift ist für beide einer der wichtigsten Lerneffekte.Spannend wird es bei der ehrlichen Diskussion darüber, was Deutschland tatsächlich übernehmen kann. Beide plädieren dafür, Medienkompetenz und Cyber-Bildung deutlich früher in Schule und Ausbildung zu verankern, jungen Talenten echte Verantwortung zuzutrauen und die deutsche „Seniority-Falle" zu hinterfragen. Sie machen aber auch klar: Israel hat eine andere Realität, kopieren wäre falsch, übersetzen aber dringend nötig.Im Gespräch geht es außerdem um:Warum „Cyber-Nation Israel" weit mehr ist als Unit 8200 und Tel Aviv Start-upsWie ein nationaler Energieversorger mit Angriffsvolumen umgeht, das deutsche Unternehmen kollabieren ließeWarum Talente in Israel früh in Verantwortung kommenWie Cyber-Bildung in der Schule beginnen müsste, nicht als Wahlfach, sondern als gesellschaftliches PflichtthemaWarum das Mindset „Ich bilde meine Leute aus, egal wo sie hingehen" auch ein deutsches Industrie-Thema sein sollteDie ambivalente Seite, Grauzonen und GreyhatsWie wir die deutsche Bürokratie als Realität anerkennen, ohne sie als Ausrede zu nutzenDie zentrale Schlussfrage: Geldproblem oder Gesellschaftsfrage?____________________________________________

Cybersecurity ist Chefsache - Der Podcast!
Vom Fax zur KI, wie eine Stadtverwaltung den digitalen Aufbruch wagt

Cybersecurity ist Chefsache - Der Podcast!

Play Episode Listen Later Jun 1, 2026 78:59


In dieser Folge von „Cyber Security ist Chefsache" sprechen Nico und Ann-Katrin mit Thorsten Rohde, Leiter IT-Service und Co-Leiter E-Government bei der Stadtverwaltung Nettetal, über das Thema, bei dem die meisten beim Stichwort „Verwaltung und KI" reflexhaft den Kopf schütteln: Künstliche Intelligenz im öffentlichen Sektor. Thorsten ist der lebende Beweis, dass das nicht nur funktioniert, sondern dass kommunale Verwaltungen sogar zu echten Vorreitern werden können.Thorsten erzählt, wie die Stadtverwaltung Nettetal mit rund 43.000 Einwohnenden den Weg von ersten KI-Experimenten hin zu einem eigenen, intern betriebenen KI-Portal gegangen ist. Inspiration holte sich das Team unter anderem in Wien, wo bereits sehr früh ein Verwaltungs-KI-Portal aufgebaut wurde. Statt typisch deutsch alles bis ins letzte Detail durchzuplanen, hat man sich entschieden, „loszulegen, zu lernen und Schritt für Schritt nachzujustieren", inklusive Datenhoheit, eigener Richtlinie und Hausmarken-Lösung mit eigenen Daten.Ein zentraler Teil der Folge dreht sich um das Schulungs- und Wissenskonzept. Anders als in vielen Unternehmen wird KI hier nicht als Top-Down-Tool ausgerollt, sondern flankiert von einem freiwilligen Bildungsangebot für alle Mitarbeitenden, auch für die im Bauhof oder im Grünflächenamt, das sogar abends auf der Couch genutzt werden kann. Die Botschaft dahinter: Eine Verwaltung hat eine Verantwortung gegenüber ihren Beschäftigten, sie nicht nur fachlich, sondern auch in der Welt von generativer KI mitzunehmen.Spannend wird es bei der ehrlichen Diskussion zu Kosten, Datenschutz und Föderalismus. Thorsten ordnet ein, warum KI heute „so günstig ist wie nie wieder" und warum Verwaltungen jetzt experimentieren müssen, solange Frontier-Modelle noch quersubventioniert werden. Gleichzeitig plädiert er klar dafür, kleinere Modelle für kleinere Use Cases einzusetzen, statt mit der größten Kanone auf jede E-Mail zu schießen. Und er beschreibt, wo der deutsche Föderalismus, rund 20.000 unterschiedliche Fachverfahren ohne saubere Schnittstellen, der Digitalisierung systematisch im Weg steht.Im Gespräch geht es außerdem um:Warum kommunale Verwaltungen beim Thema KI oft offener austauschen als die PrivatwirtschaftWie Wien als Vorbild und Sparringspartner für ein eigenes KI-Portal genutzt wurdeWarum es ein Fehler ist, Mitarbeitenden den Zugang zu KI vorzuenthaltenWie ein verwaltungseigenes Wissensportal Bildung für alle ermöglichtWarum die Frage „KI ersetzt meinen Job?" zu kurz greift, und wie sich Rollen wirklich verändernWie Datenschutz, Datenhoheit und Cloud-Strategie in der Verwaltung zusammenspielenWarum sich Bund und Länder eigene KI-Center und gemeinsame Standards ernsthaft anschauen solltenEine sehr motivierende Folge für IT-Verantwortliche, Bürgermeisterinnen, CIOs und alle, die in Verwaltung oder Mittelstand vor der gleichen Frage stehen: Wie bringe ich KI sauber, sicher und mit den eigenen Leuten in den Echtbetrieb, ohne auf das große bundesweite Konzept zu warten?____________________________________________

Chefsache! – radio B2
Chefsache – Kaweh Niroomand · Interview

Chefsache! – radio B2

Play Episode Listen Later May 29, 2026 43:17


Kaweh Niroomand wirbt für Olympia in Berlin, sieht Chancen für Stadtentwicklung – stellt sich aber auch Kritik zu Kosten und Nutzen. Der Beitrag Chefsache – Kaweh Niroomand · Interview erschien zuerst auf Schlager Radio (Original).

Cybersecurity ist Chefsache - Der Podcast!
Deepfake statt Phishing: Wem kannst du im Videocall noch vertrauen?

Cybersecurity ist Chefsache - Der Podcast!

Play Episode Listen Later May 25, 2026 41:46


In dieser Folge von „Cyber Security ist Chefsache" sprechen Nico und Ann-Kathrin in einer Solo-Folge ohne externen Gast über das Thema Deepfakes, eines der unterschätztesten Awareness- und Risikothemen in deutschen Unternehmen.Die beiden klären zunächst, was ein Deepfake überhaupt ist. Ann-Kathrin bringt es auf eine schöne Kurzformel: „der Enkeltrick, nur mit Video". Sie räumen mit der Annahme auf, Deepfakes seien vor allem Memes oder einzelne Erpressungsfälle. In Wahrheit sind sie längst ein Werkzeug für gezielte Diskreditierung, Meinungsmanipulation und Desinformation. Schöner O-Ton von Nico zur KI-Kennzeichnungspflicht: Man könne den Einbrecher auch nicht freundlich bitten, seine Tat doch bitte vorher zu markieren.Konkret wird es bei einer Anekdote, die zeigt, wie wirksam vor allem Audio-Deepfakes sind: Ein Anrufer setzt mit einem schreienden Baby im Hintergrund einen Service-Mitarbeiter beim Telefonanbieter so unter Druck, dass dieser die normalen Sicherheitsprozesse umgeht und den Account zurücksetzt. Genau diese Mischung aus emotionalem Druck und glaubwürdiger Stimme sehen Nico und Ann-Kathrin als die unterschätzte Schwachstelle in Unternehmen. Ihr Vorschlag: regelmäßige „Deepfake-Pentests" als fester Teil der Awareness-Programme.Im Gespräch geht es außerdem um:Warum die KI-Kennzeichnungspflicht in der Praxis kein wirksamer Schutz ist.Warum Deutschland beim Thema Awareness eher reaktiv als proaktiv unterwegs ist.Audio-Deepfakes mit emotionalem Druck als unterschätzte Schwachstelle.Die Frage: Security-Incident oder Compliance-Incident, wenn jemand auf einen Deepfake hereinfällt?Strafverfolgung über Landesgrenzen hinweg, wenn Täter im Ausland sitzenGenerationenfrage: Was passiert, wenn Kinder mit KI und Deepfakes als Normalität aufwachsen?Eine ehrliche Folge für alle, die Awareness, Krisenkommunikation oder Incident Response verantworten und nicht erst dann reagieren wollen, wenn der erste Deepfake-Anruf in der eigenen Geschäftsführung landet.____________________________________________

Handelskraft Digital Business Talk
Handelskraft #80: Mit KI richtig starten. Ohne Datenangst & Bullshit. Mit Michel Wandke.

Handelskraft Digital Business Talk

Play Episode Listen Later May 20, 2026 31:05


Künstliche Intelligenz verändert gerade jede Branche – aber zwischen Co-Pilot-Lizenzen, Datenangst und Buzzword-Bingo bleibt oft die Frage: Wie kommt ein Unternehmen von ersten Experimenten zu echten, spürbaren Effizienzgewinnen im Alltag? Im Gespräch mit KI-Experte Michel Wandke geht es um souveräne KI-Plattformen, Prozessautomatisierung und die Frage, wie sich Mitarbeitende auf diese Reise mitnehmen lassen, statt sie zu verlieren.Gleichzeitig prallen große KI-Visionen auf knallharte Realität: begrenzte Budgets, volle IT-Backlogs, Sicherheitsbedenken und ein massiver Fachkräftemangel. Vor diesem Hintergrund zeigt das Gespräch, warum KI-Implementierung kein reines IT-Projekt ist, welche Rolle Management und Change-Management spielen und wie Unternehmen schrittweise – von ersten Use Cases bis zur eigenen souveränen KI – vorankommen können.Diese Fragen werden beantwortet:Was bedeutet KI-Souveränität und warum ist sie für Unternehmen so wichtig?Warum ist KI-Implementierung kein reines IT-Thema, sondern Chefsache?Wie kommen Unternehmen von „Wir haben ChatGPT getestet“ zu echten Business-Use-Cases?Wie können Meeting-Protokolle, Spesenabrechnungen & Co. mit KI entlastet werden?Warum ist KI vor allem harte Prozessarbeit und keine „Magie“?Wie lassen sich Mitarbeitende mitnehmen, die Angst vor Jobverlust haben?Welche Rolle spielen eigene KI-Plattformen, europäische Hoster und GPUs?Inwiefern wird KI zur Basistechnologie wie Strom oder Internet?Wo stehen wir heute auf der „Internet-Zeitleiste“ der KI-Entwicklung?Welche Chancen eröffnen Robotik und Bioengineering durch KI?Hier findet ihr Michel auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/michel-wandke/

Cybersecurity ist Chefsache - Der Podcast!
Live vor Publikum auf dem 2. Norddeutschen IT-Sicherheitstag, was im Ernstfall wirklich passiert

Cybersecurity ist Chefsache - Der Podcast!

Play Episode Listen Later May 18, 2026 45:46


In dieser Folge von „Cyber Security ist Chefsache" gibt es eine besondere Aufnahme: Nico und Ann-Katrin sind live vor einem Publikum aus Wohnungs- und Immobiliengesellschaften zu Gast. Statt klassischem Studiogespräch hört ihr eine kompakte Vortrags- und Diskussionsfolge mit echten Fragen aus dem Saal und sehr konkreten Praxisbeispielen.Den Einstieg liefert ein echter Fall aus Karlsruhe: Bei einem Bauträger wurde die E-Mail-Kommunikation mit einer Käuferfamilie übernommen. Die Angreifer schrieben unter dem bestehenden Mailverlauf weiter, änderten am Ende die Bankverbindung, und der vollständige Kaufpreis für die Immobilie floss auf ein fremdes Konto. Keine Ransomware, kein Stillstand, aber ein klassischer Vertrauensbruch mit hohem Schaden, und die offene Frage: Wer trägt am Ende den Verlust?Ein zentraler Teil dreht sich um Krisenmanagement statt nur Prävention. Nico und Ann-Katrin betonen, dass Prävention nie zu 100 Prozent gelingt, gerade weil KI das Eindringen für Angreifer massiv vereinfacht. Im Akutfall sehen sie bei vielen Unternehmen den „Headless Chicken-Modus": Es wird schnell reagiert, schnell etwas abgeschaltet, schnell gelöscht, und damit werden oft genau die Spuren vernichtet, die später für Strafverfolgung und Versicherung entscheidend wären. Genauso problematisch: Nach einem Vorfall liegt die Wahrscheinlichkeit, im selben Jahr erneut angegriffen zu werden, bei rund 80 Prozent.Spannend wird es, als die beiden das Publikum direkt einbinden. Auf die Frage, wer im Saal Brandschutzübungen macht, gehen viele Hände nach oben. Auf die Frage, wer ähnlich strukturierte Übungen für den Fall eines Cyberangriffs durchgeführt hat, bleibt der Saal weitgehend still. Genau diese Lücke, sagen Nico und Ann-Katrin, sei der eigentliche Skandal: Brandschutz ist trotz geringerer statistischer Wahrscheinlichkeit für alle selbstverständlich, Cyber-Übungen sind es nicht.Im Gespräch geht es außerdem um:Wer Lösegelder eigentlich bezahlt und warum Versicherer oft schneller zahlen als sie strukturell helfen.Wie das Geschäftsmodell „Ransomware as a Service" funktioniert.Warum die meisten Unternehmen nicht gezielt, sondern „im Schrotflintenfeuer" landen.Wie ein simpler IBAN-Tausch in Rechnungstemplates eines Lieferanten Zahlungsströme umleitetWie man Bankverbindungsänderungen wirklich verifiziert und nicht nur per Mail bestätigt.Warum viele Unternehmen heute mehrfach versichert sind, ohne es zu wissenEine sehr konkrete Folge für Geschäftsführungen, Vorstände und IT-Verantwortliche in der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft, die wissen wollen, was im Ernstfall wirklich passiert, und die nicht erst beim ersten gefälschten Kontowechsel im Mailverlauf merken wollen, wie verwundbar das eigene Unternehmen ist.____________________________________________

Chefsache – der GZ-Podcast
Chefsache #34 Johannes Ehrnsperger, Neumarkter Lammsbräu

Chefsache – der GZ-Podcast

Play Episode Listen Later May 15, 2026 58:57


In unserer 34. Episode des GZ‑Podcasts „Chefsache“ sprechen wir mit Johannes Ehrnsperger, Inhaber und Geschäftsführer von Neumarkter Lammsbräu. Als Bio‑Pionier unter den Brauern hat er „Bio – zur persönlichen Chefsache erklärt. Was er damit meint: Eine konsequente Ausrichtung auf Nachhaltigkeit, Ökologie und Verantwortung, mit dem Ziel, eine enkeltaugliches Zukunft zu fördern. Hinter dieser Haltung steckt weit mehr: Es ist ein System, das tief in der DNA eines Unternehmens verankert ist, das seit fast 400 Jahren existiert und seit Generationen konsequent auf ökologische Landwirtschaft, faire Wertschöpfung und langfristige Partnerschaften setzt. Ehrnsperger führt uns in diesem Gespräch zurück zu den Wurzeln des Bio‑Gedankens bei Lammsbräu. Schon sein Vater machte sich in den späten 1970er‑ und frühen 1980er‑Jahren Gedanken darüber. Da galt Bio in der Braubranche noch als exotische Idee. Ehrnsperger erklärt, warum ökologisch angebaute Braugerste damals nicht nur eine Vision, sondern eine handfeste Qualitätsentscheidung war. Und wie daraus das Konzept eines „ökologischen Reinheitsgebots“ entstand, das bis heute die gesamte Wertschöpfungskette prägt. Wir sprechen über die Rolle von Landwirtschaft, Bodenfruchtbarkeit und Wasserschutz – und darüber, warum Mineralwasser für Ehrnsperger genauso eine „Frucht des Bodens“ ist wie Getreide oder Gemüse. Er beschreibt, wie sich im Wasser all das wiederfindet, was über Jahrzehnte auf die Felder gelangt, und warum ein Bio‑Mineralbrunnen Verantwortung weit über den eigenen Betrieb hinaus übernehmen muss. Das Gespräch zeigt eindrucksvoll, wie eng Landwirtschaft, Ressourcenschutz und Produktqualität miteinander verwoben sind – und warum Bio‑Mineralwasser alles andere als ein Marketing‑Gag ist. Natürlich geht es auch um die Realität eines Marktes, der sich im Umbruch befindet: sinkende Markentreue, steigende Kosten, ein rückläufiger Bierkonsum und ein Verdrängungswettbewerb, der die Branche unter Druck setzt. Ehrnsperger spricht offen darüber, warum Bio zwar kein Nachteil ist, aber auch kein Schutzschild. Er erklärt, wie sich veränderte Konsummuster auf das Geschäft auswirken, warum Wertigkeit neu gedacht werden muss und wie Neumarkter Lammsbräu als Marke relevant zu bleiben.Ein Schwerpunkt des Gesprächs ist das alkoholfreie Bier, das bei Lammsbräu längst eine tragende Rolle spielt: 60 Prozent des Bierabsatzes sind alkoholfrei. Ehrnsperger erläutert, warum Lammsbräu hier seit Jahrzehnten Vorreiter ist, wie sich Verbrauchererwartungen verändern und welche Bedeutung 0,0 Prozent künftig haben wird – nicht nur rational, sondern vor allem psychologisch. Wir sprechen mit Ehrnsperger über ganzheitliche Nachhaltigkeit, über langfristige Verträge mit Landwirten, über faire Preise, über Kreislaufwirtschaft und über die Frage, wie man ein Unternehmen führt, das nicht nur wirtschaftlich erfolgreich sein will, sondern auch gesellschaftlich wirksam. Und wir sprechen über eine Branche, die sich aus seiner Sicht zu oft wie „Lemminge“ verhält – und warum es gerade jetzt mehr Mut, mehr Eigenständigkeit und mehr Innovationskraft braucht.Ein Gespräch über Verantwortung, Wertschöpfung, Markenführung, Ressourcenschutz und die Frage, wie man ein Traditionsunternehmen in die Zukunft führt, ohne seine Identität zu verlieren. Ein Gespräch, das in der Natur der Sache liegt.

Chefsache! – radio B2
Chefsache – Barnaby Metschurat · Interview

Chefsache! – radio B2

Play Episode Listen Later May 15, 2026 0:55


Barnaby Metschurat spricht im Podcast über Kindheit in Berlin, seinen Weg zur Schauspielerei, Familie, Erfolg und seinen Vornamen. Der Beitrag Chefsache – Barnaby Metschurat · Interview erschien zuerst auf Schlager Radio (Original).

De Technoloog | BNR
Digitale soevereiniteit nu écht tot chefsache verklaard

De Technoloog | BNR

Play Episode Listen Later May 14, 2026 61:06


Zijn we nog enigszins digitaal soeverein? Het is al jaren een heikel dossier. Overheden en bedrijven zijn afhankelijk geraakt van Amerikaanse cloudreuzen, softwareplatforms en ecosystemen. Met privacydeskundige Brenno de Winter duiken we in de geschiedenis van dit dossier. Want hoe heeft het ooit zo ver kunnen komen? Al jaren roepen deskundigen hetzelfde riedeltje. Het bewustzijn groeit, maar de drempel over durven we vaak nog niet. Dat laat het dossier Solvinity maar al te goed zien. Het is ook geen zwart-witverhaal, waar Amerikaanse tech “slecht” is en Europese tech “goed”. Het gaat over zeggenschap, over bewuste keuzes, risico’s en weten waar je van afhankelijk bent. De Winter schreef er een boek over: Soevereiniteit: Hoe dan? Vooral om een kader te stellen. Want de laatste jaren wordt er steeds meer over gesproken, maar daar blijft het dan ook bij. Om het toegankelijker te maken, vergelijkt hij soeverein zijn met het leven van zijn lievelingsdier: de kat. Je moet jezelf blijven afvragen of jij de regie hebt, of je weg kan als je dat wilt en of je weet wie er toegang heeft tot jouw data. In deze aflevering van De Technoloog duiken we in de mogelijkheden tot digitale soevereiniteit. Waar in de keten gaat het precies mis? En is het echt zo eng om de overstap te maken naar Europese diensten? Volgens De Winter zou Nederland een voorbeeld moeten nemen aan Frankrijk en Duitsland, waar ze wél een digitale strategie durven te voeren, terwijl Nederland vooral benadrukt wat er allemaal niet kan. Je hoort het in deze nieuwe aflevering met Ben van der Burg en Daniël Mol. Reacties of ideeën zijn altijd welkom via technoloog@bnr.nl Gast Brenno de Winter Video Youtube Over De Technoloog Mark Beekhuis en Ben van der Burg gaan in gesprek met spraakmakende experts over technologische ontwikkelingen en de impact op onze samenleving. Want technologie is overal om ons heen, in onze broekzak en soms zelfs op ons hoofd. Van AI naar ruimtevaart, van chips naar het metaverse en van mobiele telefonie naar ICT-recht. In een open en vooral nieuwsgierig gesprek krijgt de luisteraar samen met Mark en Ben een razend interessant mini-college. Over de makers Mark Beekhuis (1969) is presentator, journalist, radio- en podcastmaker met een focus op wetenschap, politiek en technologie. Hij won de eerste Dutch Podcast Award in de categorie Nieuws met Newsroom en maakte de afgelopen jaren onder meer de serie De Kwestie Wolf en de Nieuws Top 150. Daarnaast presenteert hij wekelijks de podcasts Studio Den Haag en De Technoloog. Ook kun je hem kennen van zijn vele bijdrages op BNR Nieuwsradio. Ben van der Burg (1968) is presentator en tech commentator. Buiten het winnen van de eerste Dutch Podcast Award in de categorie Technologie won hij nooit iets, hij werd altijd tweede. Naast de Technoloog presenteert hij De Grote Tech Show op BNR en je kent hem wellicht van media bijdrages op BNR Nieuwsradio of TV. Rosanne Peters is redacteur van De Technoloog. Sinds 2025 doet ze de redactie van zowel De Technoloog als De Grote Tech Show en is zij te horen in de Tech Update tijdens De Ochtend- en Avondspits. Daniël Mol is redacteur van De Technoloog. Hij voegde zich in 2021 bij het team en is ook redacteur van de Cryptocast en De Grote Tech Show. See omnystudio.com/listener for privacy information.

Cybersecurity ist Chefsache - Der Podcast!
Datensouveränität oder Abhängigkeit? KRITIS setzt trotzdem auf Microsoft

Cybersecurity ist Chefsache - Der Podcast!

Play Episode Listen Later May 11, 2026 79:10


In dieser Folge von „Cyber Security ist Chefsache" sprechen Nico und Ann-Kathrin mit Roland Klobs, Datenschutzbeauftragter bei Uniper, einem der großen deutschen Energieversorger und Betreiber kritischer Infrastruktur mit rund 7.000 Mitarbeitenden, über das zentrale Thema digitale und datenbezogene Souveränität.Roland erklärt zu Beginn, warum „Datensouveränität" weit mehr bedeutet als nur die Frage, wo Daten physisch gehostet werden. Es gehe nicht primär um den Standort eines Rechenzentrums, sondern um die Hoheit und Macht über die eigenen Daten, also um vertragliche Absicherung, Portabilität und die Möglichkeit, jederzeit den Anbieter zu wechseln. Aus seiner technischen wie juristischen Perspektive (Maschinenbauingenieur und Master of Laws) zeigt er, wie Uniper das in der Praxis umsetzt: mit Microsoft 365 als zentralem Cloud-Partner mit Hosting in Amsterdam, SAP als weiterem strategischem Partner und einem klaren Rahmen aus Master Service Agreements und Auftragsverarbeitungsverträgen.Ein zentraler Punkt ist die Realität zwischen Anspruch und Machbarkeit. Roland, Nico und Ann-Kathrin diskutieren offen, warum trotz aller Diskussionen rund um DSGVO, Schrems II und das Data Privacy Framework am Ende kaum ein Unternehmen Microsoft Teams oder andere Hyperscaler-Dienste rauswirft, die Wechselkosten und der Innovationsverlust wären zu groß. Stattdessen plädieren alle drei für ein echtes, sauberes Risikomanagement statt panik- oder hypegetriebener Bauchentscheidungen. Auch Open Source bekommt einen ehrlichen Blick: technisch attraktiv, aber rechtlich und vertraglich oft unmöglich abzusichern und mit eigenen Risiken wie eingeschleusten Hintertüren in offenem Quellcode.Im weiteren Verlauf geht es darum, wie KI im Unternehmen sicher eingeführt werden kann. Roland beschreibt die Einführung von Microsoft Copilot bei Uniper: wie Vertraulichkeitslabel von PowerPoint auf erzeugte Word-Dokumente weitergegeben werden, wie die Beschäftigten geschult wurden, dass Daten den eigenen Tenant nicht verlassen und nicht für Trainingszwecke bei OpenAI oder Microsoft landen, und warum die KI-Verordnung sowie Codes of Conduct (Telekom seit 2017, Microsoft) wichtige Leitplanken sind. Spannend wird es, wenn er von seinen eigenen Anfängen mit neuronalen Netzen Ende der 1990er erzählt und damit erklärt, warum er heute weder Hype-getrieben noch ängstlich auf KI schaut.Im Gespräch geht es außerdem um:Den Unterschied zwischen Hosting-Standort und echter DatensouveränitätVertragsgestaltung mit Cloud-Anbietern: Provider-Wechsel, Insolvenzszenarien, DatenrückgabeOpen Source als Chance und Risiko inklusive Lieferketten und VertrauensfragenWarum Initiativen wie die „deutsche Cloud" immer wieder am gleichen Punkt scheitern: der ZahlungsbereitschaftDatenschutz als echter Wettbewerbsvorteil, warum manche Kunden bereit sind, mehr zu zahlenKI-Einführung im Konzern: Schulungen, Tenant-Schutz, Diskriminierungsfreiheit, WahrheitsprüfungMultifaktor-Authentifizierung, Passkeys und die wachsende Abhängigkeit vom SmartphoneKuriose Praxisbeispiele: Bußgelder fürs Bedienen des Tesla-Displays oder einer E-Zigarette während der FahrtEinen Zehn-Jahres-Ausblick: verteilte Data Lakes, abgestufte Datensilos nach Schutzbedarf, Sensorik überall und eine Hybrid-Lösung zwischen Innovation und Schutz besonders schützenswerter BereicheRoland, Nico und Ann-Kathrin geben einen sehr praxisnahen Einblick, wie ein Konzern mit 7.000 Beschäftigten Datenschutz, Datensouveränität und Innovationsdruck gleichzeitig managt und warum am Ende kein Unternehmen drumherum kommt, Sicherheit und Datenschutz als kontinuierliche Management-Aufgabe und nicht als einmaliges Compliance-Projekt zu begreifen.____________________________________________

Chefsache! – radio B2
Chefsache – Götz Otto · Interview

Chefsache! – radio B2

Play Episode Listen Later May 8, 2026 43:54


Götz Otto im Podcast: Bond-Bösewicht, Schauspieler & Europareisender. Er spricht über Bühne, Film und sein Feuerwehrauto-Projekt. Der Beitrag Chefsache – Götz Otto · Interview erschien zuerst auf Schlager Radio (Original).

Ergebnisorientiert - Der Podcast von und mit Ernst Crameri
3071 Interview mit Goran Dimitrijevic – Bekannt wie ein bunter Hund

Ergebnisorientiert - Der Podcast von und mit Ernst Crameri

Play Episode Listen Later May 4, 2026 16:05


Der Vertrieb ist überwiegend Chefsache. Das ist historisch gewachsen, weil ich über Jahre einen sehr guten Account aufgebaut habe bis in die höchste Führung, ins höchste Management. Dadurch war ich wie ein bunter Hund bis ganz oben bekannt. Inzwischen habe ich das breiter aufgestellt und mehrere Kollegen eingebunden. Wir sind gewachsen und es ist nicht gut, wenn alles nur an einer Person hängt. In der Entwicklung haben wir ungefähr ein Drittel des Teams, das unterstützt vor allem in Business-Analyse, fachlicher Bewertung und Umsetzung gesetzlicher Anforderungen. Eigene Entwickler beschäftigen wir nicht. Durch KI verändert sich die Rolle der Entwickler stark. Klassisches Coding wird weniger wichtig. Modelle können heute in wenigen Monaten Arbeit leisten, für die früher ganze Teams Jahre gebraucht haben. Trotzdem werden Menschen nicht überflüssig. Ihre Aufgaben verändern sich: Beratung, Steuerung, Projektleitung und Qualität werden wichtiger. Auch im Testbereich sind wir stark aufgestellt. Test ist entscheidend für Qualität. Jeder kennt Apps oder Navis, die nicht richtig funktionieren. Oft liegt das daran, dass nicht ausreichend getestet wurde. Wir haben inzwischen autonomes Testen eingeführt, basierend auf Agenten. Trotzdem braucht es weiterhin Menschen, die prüfen, ob alles richtig läuft. Die zentrale Botschaft ist: Die Rollen verändern sich. Stillstand ist gefährlich. Man muss mit der Zeit gehen, sich anpassen und nach vorne schauen. Ab nach vorne, keine Angst. Auch Krisenzeiten haben Chancen. Es profitieren meistens die Aktiven, die Initiative ergreifen. Es gilt: Love it, leave it, change it. Für mich betrifft Veränderung nicht nur Softwareentwickler, sondern uns alle. Jeder Beruf verändert sich. Deshalb braucht es Flexibilität, Offenheit und die Bereitschaft, alte Muster zu hinterfragen. Der schlimmste Satz in Unternehmen ist: „Das haben wir immer schon so gemacht." Nur weil etwas immer so war, heißt es nicht, dass es gut war. Wir sollten uns immer wieder fragen: Macht das noch Sinn? Ist das noch zeitgemäß? Gibt es einen einfacheren Weg? Genau darum geht es: Dinge einfacher machen. Wir machen aus vielem eine Raketenwissenschaft. Dabei ist oft der einfache Weg der beste Weg. Kinder fragen ständig: Warum? Warum? Warum? Das sollten wir Erwachsene wieder lernen. Wenn ein Problem da ist, packen viele noch weitere Probleme obendrauf. Besser ist: Lösungsorientiert denken. Erst ein Problem lösen, dann das nächste. Unsere Zeit und Energie sind begrenzt. Deshalb gilt: Less is more, weniger ist mehr. Nicht zu kompliziert, nicht zu wissenschaftlich. Einfach, klar und effizient. Unser Leben ist nicht unendlich. Wenn wir 80 Jahre rechnen, sind das rund 29.700 Tage. Darum: Seid geizig mit eurer Lebenszeit. Investiert sie in Dinge, die euch Freude machen und euch weiterbringen. Nicht im Problem bleiben. Geht in die Lösung. Es gibt für alles Lösungen. Herausforderungen gibt es immer. Aber auf den Knien bleiben genügt nicht. Aufstehen, aufrichten, Brust raus und mit Power nach vorne. Es gibt ein Leben vor dem Tod. Leben wir es. Am Ende bereuen wir nicht das, was wir getan haben, sondern das, was wir nicht getan haben. Gorans Abschlusswort: Achtet auf euch selbst. Macht euch das Leben nicht zu schwer. Ihr habt es in der Hand. Agiert, statt nur zu reagieren. Gebt euch nie auf. Ihr könnt es. Lieber Zuschauer, mach eine Meisterleistung. Danke, dass du dabei warst, kommentierst und teilst. #Interview #GoranDimitrijevic #ErnstCrameri #KI #Veränderung #Transformation #Resilienz #Effizienz #Lösungsorientiert #Lebenszeit #Motivation #Erfolg #Podcast #Ergebnisorientiert Hier findest du eine Übersicht aller aktuellen Seminare https://crameri.de/Seminare  Crameri-Akademie Wenn Du mehr über diesen Artikel erfahren möchtest, dann solltest Du Dich unbedingt an der folgenden Stelle in der Crameri-Akademie einschreiben. Ich begleite Dich sehr gerne ein Jahr lang als Dein Trainer. Du kannst es jetzt 14 Tage lang für nur € 1,00 testen. Melde dich gleich an. https://ergebnisorientiert.com/Memberbereich Kontaktdaten von Ernst Crameri Erfolgs-Newsletter https://www.crameri-newsletter.de Als Geschenk für die Anmeldung gibt es das Hörbuch „Aus Rückschlägen lernen" im Wert von € 59,00 Hier finden Sie alle Naturkosmetik-Produkte http://ergebnisorientiert.com/Naturkosmetik Hier finden Sie alle Bücher von Ernst Crameri http://ergebnisorientiert.com/Bücher Hier finden Sie alle Hörbücher von Ernst Crameri http://ergebnisorientiert.com/Hörbücher Webseite https://crameri.de/Seminare FB https://www.facebook.com/ErnstCrameri Xing https://www.xing.com/profile/Ernst_Crame

Cybersecurity ist Chefsache - Der Podcast!

Der wöchentliche Podcast „Cybersecurity ist Chefsache“ ist eine Plattform, auf der verschiedene Experten aus der Welt der Digitalisierung und Cybersecurity zusammenkommen, um über aktuelle Themen, Trends und praktische Anwendungen zu sprechen.Die Hosts Nico Freitag und Ann-Kathrin Lange laden regelmäßig Freunde, Kollegen und Gleichgesinnte aus unterschiedlichen Branchen ein, um ihre Erfahrungen und Perspektiven zu teilen. Gemeinsam diskutieren sie aktuelle Themen rund um Digitalisierung, Cybersecurity, OT-Sicherheit, Datenschutz und Informationssicherheit sowie deren praktische Umsetzung.Die Themen werden durch die Community mitbestimmt, sodass die Zuhörer:innen relevante, praxisnahe und aktuelle Einblicke erhalten.________________________________________________________________________________________

Cybersecurity ist Chefsache - Der Podcast!
SOC-Ausschreibung: Wie Unternehmen Hunderttausende verbrennen

Cybersecurity ist Chefsache - Der Podcast!

Play Episode Listen Later May 4, 2026 55:16


In dieser Folge von „Cyber Security ist Chefsache" sprechen Nico und Ann-Katrin in einer Solo-Folge ohne externen Gast über das Thema Security Operations Center, kurz SOC. Es ist gleichzeitig die erste Folge nach längerer Pause, der Auftakt mit neuem Makeover und Nicos neuer Co-Host Ann-Kathrin, die als Security-Beraterin selbst tief in dem Thema steckt und ab sofort regelmäßig dabei ist.Zum Einstieg räumen die beiden mit einem Mythos auf: Nicht jedes SOC ist für jedes Unternehmen geeignet, und 24/7 ist nicht automatisch die richtige Antwort. Bevor man überhaupt über Anbieter, Vergleichbarkeit oder Preise spricht, muss klar sein, was das SOC eigentlich leisten soll, welche Risiken überhaupt überwacht werden und wie viel der eigene Betrieb noch selbst tragen kann.Ein zentraler Teil der Folge dreht sich um SOC-Ausschreibungen. Nico und Ann-Katrin zeigen mit vielen Beispielen aus der Beratungspraxis, warum genau dieser Beschaffungsweg in der Security so oft schiefgeht: Anbieter interpretieren Vorgaben unterschiedlich, geben generische Pauschalangebote ab, kopieren Anforderungen aus anderen Branchen oder nennen Referenzahlen, hinter denen man als Mittelständler nur eine kleine Nummer ist. Die Folge: Vergleichbarkeit, das eigentliche Ziel jeder Ausschreibung, ist am Ende oft gar nicht gegeben.Im weiteren Verlauf wird es konkret. Beide gehen detailliert auf Stolperfallen ein, die Unternehmen unbedingt auf dem Schirm haben sollten: Vendor-Lock-in, der oft erst beim Wechsel sichtbar wird, fehlende eigene Mannschaft im Hintergrund (zum Beispiel niemand, der nachts ein Passwort zurücksetzen kann, obwohl das SOC 24/7 alarmiert), reine Linearität der Ausschreibung, die der Realität eines SOC-Betriebs nicht gerecht wird, sowie kreative Preisgestaltungen, bei denen ein Anbieter eine Million, der nächste zehn Millionen aufruft und niemand mehr weiß, was eigentlich verglichen wurde.Spannend wird es bei einer kleinen Anekdote, die Nico aus seiner Beratungszeit mitbringt: Ein Kunde wird angegriffen, das eigene Monitoring schlägt an, der externe SOC-Dienstleister meldet sich aber nicht. Auf Nachfrage hieß es lapidar: „Doch, gesehen haben wir das, aber weil sich niemand gemeldet hat, sind wir davon ausgegangen, dass alles in Ordnung war." Genau solche Fälle, sagen die beiden, sind der Grund, warum eine SOC-Auswahl mehr braucht als ein gut formuliertes Lastenheft.Im Gespräch geht es außerdem um:Wann ein SOC sinnvoll ist und wann ein gut aufgestelltes internes Team reichtWarum 24/7 nicht für jedes Unternehmen die richtige Lösung istVendor-Lock-in als oft unterschätzte Red Flag bei Tooling-EntscheidungenWie man Referenzen wirklich auswertet, nämlich im direkten Gespräch mit aktiven Kunden, nicht nur über Logo-ListenWarum „SOC-Umsatz" oder „Mitarbeiterzahl" als KPI nur bedingt aussagekräftig sindWie man verhindert, dass die Vergleichbarkeit von Angeboten an unterschiedlichen vertrieblichen Auslegungen scheitertDen Unterschied zwischen Anbieter, Größe und Passung: Wer 500 Referenzen hat, kann großartig sein, oder man ist schlicht eine Nummer von vielenWarum Ausschreibungen für SOCs strukturell schwierig sind und zu generischen Antworten führenDen Praxistipp einer (gerne bezahlten) Probewoche oder eines Proof of Concepts vor jeder großen SOC-Vergabe, damit beide Seiten wissen, worauf sie sich einlassenNico und Ann-Kathrin geben einen sehr ehrlichen, hands-on-orientierten Einblick, was bei der Auswahl, Ausschreibung und Bewertung eines SOC wirklich zählt, und warum die scheinbar saubere Beschaffungslogik aus anderen IT-Bereichen bei Security oft genau das Falsche ist. Eine Folge für alle, die gerade vor einer SOC-Entscheidung stehen oder einen bestehenden Anbieter ehrlich auf den Prüfstand stellen wollen.____________________________________________

DIGITAL LEADERSHIP | GENIUS ALLIANCE
Künstliche Intelligenz als Bollwerk gegen Cyberangriffe (#1268)

DIGITAL LEADERSHIP | GENIUS ALLIANCE

Play Episode Listen Later Apr 29, 2026 15:50


Norman Müller zeigt, warum KI zur neuen Sollbruchstelle der Cybersicherheit wird und weshalb Cybersecurity zur Chefsache gehört. Er ordnet aktuelle Studien und Reports ein, beschreibt die Demokratisierung von Angriffen durch generative Tools und macht klar: Wer KI integriert, skaliert ohne Governance und Prävention auch seine Verwundbarkeit. Im Fokus stehen Führungsfragen, Kontrollfähigkeit und Resilienz: nicht nur Firewalls und Patches, sondern Verantwortung, Krisenfähigkeit, Lieferketten und Souveränität.Hier kannst du das Essay von Norman Müller lesen. * 00:00 Intro: KI als Bollwerk und warum Cyber zur Chefsache wird* 01:05 Der Denkfehler: KI nicht nur Produktivität, sondern Verwundbarkeit* 02:25 WEF Zahlen: Erwartung vs. fehlende Prüfprozesse* 03:05 Tektonische Verschiebung: Demokratisierung des Angriffs* 03:45 KI in der Praxis: Phishing, Recon, Deepfakes, Automatisierung* 04:20 IBM X-Force: Exploits, unauth Schwachstellen, Chatbot-Leaks* 04:50 Schatten-KI als Eintrittspunkt: Systeme, Datenräume, Entscheider* 06:05 Cyber = Haftung, Betriebsfähigkeit, Reputation, Souveränität* 07:15 PwC: viele Angriffe, wenig proaktive Investitionen* 08:05 Deepfakes & Preparedness Gap: Erwartung vs. Vorbereitung* 08:55 Verizon DBIR: Ransomware, Drittparteien, Systemintrusionen* 09:40 Vom IT-Thema zum Vorstandsthema: Governance statt Beruhigung* 11:55 Prävention als Architektur: Identitäten, Datenklassen, Notfallfähigkeit* 13:10 Lackmustest Führung: kontrollfähig bleiben trotz KI-Angriffswelt* 14:20 Verband & Call-to-Action: Mitglied werden und Zukunft gestaltenDie Frage ist nicht, ob dieser Wandel kommt, sondern wer ihn aktiv mitgestaltet. Der Bundesverband für KI-Transformation bringt genau die Menschen zusammen, die Verantwortung übernehmen wollen. Unternehmer, Entscheider und Vordenker, die nicht zuschauen, sondern handeln. Wenn du Zugang zu einem Staatenmetzwerk, fundiertem Wissen und echten Umsetzungspartnern suchst, dann ist jetzt der richtige Zeitpunkt, Teil davon zu werden. Werde Mitglied im Bundesverband und gestalte die Zukunft aktiv mit.Wir suchen herausragende Expert:innen, Startups und Unternehmen im Bereich Künstliche Intelligenz Bewirb dich jetzt für den Venture AI Excellence Award To hear more, visit ventureaibriefing.substack.com

Chefsache! – radio B2
Chefsache – Anja Dihrberg-Siebler · Interview

Chefsache! – radio B2

Play Episode Listen Later Apr 24, 2026 62:44


Casting entscheidet oft in Sekunden: Anja Dihrberg-Siebler erklärt im Podcast mit Oliver Dunk, warum Talent allein nicht reicht. Der Beitrag Chefsache – Anja Dihrberg-Siebler · Interview erschien zuerst auf Schlager Radio (Original).

Apfelfunk
535: Chefsache

Apfelfunk

Play Episode Listen Later Apr 22, 2026 105:55


- Akute Verzögeritis: Schiebt Apple die Macs nach hinten? - Lippenleser? Angeblich AirPods-Pro-3-Variante mit stiller Spracherkennung geplant - Chefwechsel: John Ternus neuer CEO bei Apple - Auf den Zeiger gegangen: Apple-Watch-Verkaufsbann in den USA passé - Die Mutter aller Leaks: Gizmodo und das iPhone 4 - Heimlich umgebaut: Funktionieren jetzt automatische App-Store-Updates? - Umfrage der Woche - Zuschriften unserer Hörer === Anzeige / Sponsorenhinweis === Sichere dir 4 EXTRA-Monate auf einen 2-Jahresplan über https://nordvpn.com/apfelfunk Teste NordVPN jetzt risikofrei mit der 30 Tage Geld-Zurück-Garantie. === Anzeige / Sponsorenhinweis Ende === Links zur Sendung: - Apfelfunk News: Neue Mac Studio-Generation verzögert sich bis Oktober - https://apfelfunk.com/neue-mac-studio-generation-verzoegert-sich-wohl-bis-oktober/ - Apfelfunk News: Verzögerung für MacBook Pro mit OLED-Touchscreen und M6-Chips - https://apfelfunk.com/macbook-pro-mit-oled-touchscreen-und-m6-chips-verzoegert-sich-wohl/ - Apfelfunk News: AirPods Pro 3 mit stiller Spracherkennung durch Gesichtsanalyse - https://apfelfunk.com/airpods-pro-3-koennten-stille-spracherkennung-durch-gesichtsanalyse-erhalten/ - Apple Newsroom: Tim Cook wird Executive Chairman, John Ternus neuer Apple CEO - https://www.apple.com/newsroom/2026/04/tim-cook-to-become-apple-executive-chairman-john-ternus-to-become-apple-ceo/ - 9to5Mac: Apple gewinnt Runde im Masimo-Streit ITC schließt Apple Watch Importverbot-Fall - https://9to5mac.com/2026/04/17/apple-wins-latest-round-in-masimo-fight-as-itc-closes-apple-watch-import-ban-case/ - Cult of Mac: Gizmodo zerlegt verlorenes iPhone 4 Prototyp - https://www.cultofmac.com/apple-history/gizmodo-iphone-4-prototype-leak?utm_source=dlvr.it&utm_medium=threads - MacRumors: Apples leise Änderungen an der iOS App Store App - https://www.macrumors.com/2026/04/17/apple-quietly-tweaked-app-store-app/ Kapitelmarken: (00:00:00) Begrüßung (00:21:08) Werbung (00:25:00) Begrüßung (00:31:53) Themen (00:32:53) Akute Verzögeritis: Schiebt Apple die Macs nach hinten? (00:52:09) Lippenleser? Angeblich AirPods-Pro-3-Variante mit stiller Spracherkennung geplant (00:58:59) Chefwechsel: John Ternus neuer CEO bei Apple (01:18:05) Auf den Zeiger gegangen: Apple-Watch-Verkaufsbann in den USA passé (01:20:40) Die Mutter aller Leaks: Gizmodo und das iPhone 4 (01:28:03) Heimlich umgebaut: Funktionieren jetzt automatische App-Store-Updates? (01:31:40) Umfrage der Woche (01:36:50) Zuschriften unserer Hörer

Chefsache – der GZ-Podcast
Chefsache #33 Philipp Rößle, Kolonne Null

Chefsache – der GZ-Podcast

Play Episode Listen Later Apr 17, 2026 70:21


In unserer 33. Episode des GZ‑Podcasts Chefsache sprechen wir mit einem Mann, der eine klare Mission verfolgt: Philipp Rößle, Gründer und Geschäftsführer von Kolonne Null. Er hat die „nachhaltige Positionierung von alkoholfreiem Wein“ zur persönlichen Chefsache erklärt. Und das aus gutem Grund: Denn kaum ein anderes Unternehmen hat die Kategorie seit 2018, dem Gründungsjahr, so konsequent geprägt wie eben Kolonne Null. Was nach einer durchzechten Nacht mit ganz viel Kopfschmerzen am Tag danach einst als spontane Idee in einem Berliner Kunstatelier begann, hat sich zu einer beachtlichen Marke entwickelt. Seine alkoholfreien Weine kamen auch dieses Mal auf der Weltleitmesse ProWein gut beim Fachpublikum aus Gastronomie gut an. Rößle zu den Anfangstagen: "Wir haben damals alles an alkoholfreien Wein-Alternativen bestellt, was es gab, und gemerkt: schmeckt nicht. Aber festgestellt: Das Potenzial ist riesig.“ Der ehemalige Kunststudent erzählt im GZ-Podcast, wie er und sein Team sich gegen anfängliche Widerstände innerhalb der Weinbranche behaupten mussten. Warum sie einst sogar bei einem Weingut „vom Hof gejagt“ wurden. Der Weg war steinig. Rößle berichtet von früheren Shitstorms in den Sozialen Medien, in denen sich Menschen darüber aufregten, dass ein Branchenneuling ein hochpreisiges alkoholfreies Produkt „frech und selbstbewusst“ bewirbt. Gerade diese Reibung hat den Ehrgeiz in ihm geweckt, alkoholfreien Wein auf ein neues Qualitätsniveau zu heben. Heute sieht die Welt anders aus: Technologisch hat Kolonne Null die Messlatte über die Jahre immer weiter nach oben geschoben: bessere Grundweine, ein tiefes Verständnis der Entalkoholisierung und neue Verfahren, die aktuell einen weiteren Qualitätssprung ermöglichen. Mit Produkten wie der Session 07 zeigt das Unternehmen, dass alkoholfreier Wein nicht nur im Konzert der Alkoholhaltigen mitspielen kann, sondern auch ein eigenes, komplexes Genussprofil entwickelt – inklusive Reifepotenzial. Die Kategorie wächst - langsam zwar - dafür aber stetig. Die Gastronomie wird zunehmend zum wichtigen Hebel. Auch innerhalb des Unternehmens hat sich Kolonne Null ständig weiter entwickelt und professionelle Strukturen etabliert. Heute arbeiten wie selbstverständlich Getränketechnologen, Önologen und Marketingprofis im Team. Auch Gründer Philipp Rößle befindet sich gefühlt in einer ständigen Metamorphose: Uns ist kaum jemand im Gespräch begegnet, der mit einer derartigen Neugier ausgestattet, den Interviewer mit Fachfragen gelöchert hat, über Trends, Entwicklungen und Prozesse innerhalb der Branche. Rößle ist hellwach und nutzt jede Gelegenheit im Gespräch, für sich neue Erkenntnisse zu gewinnen. Was Rößle derzeit umtreibt? Wie etabliert man alkoholfreien Wein dauerhaft im Premiumsegment, obwohl viele Konsumentinnen und Konsumenten alkoholfreie Produkte immer noch als Light‑Version wahrnehmen. Die Mutter aller Fragen für Rößle: Taugt alkoholfreier Wein gar als Functional Drink und wirkt gesundheitsfördernd?All das – und warum der Kunsthintergrund von Philipp Rößle vielleicht genau der Grund ist, warum das Unternehmen Kolonne Null heute aus Marketingsicht dort steht, wo es steht – hören Sie jetzt in unserem Gespräch. In Vinum Veritas - erfahren Sie die Wahrheit über alkoholfreien Wein mit Philipp Rößle.

Chefsache! – radio B2
Chefsache – Klaus Baumgart · Interview

Chefsache! – radio B2

Play Episode Listen Later Apr 17, 2026 40:31


Klaus Baumgart („Klaus & Klaus“) wurde mit „An der Nordseeküste“ bekannt. Vom Verlagsmitarbeiter zum Musiker, erlebte er Erfolg, Rückschläge und erzählt davon im Podcast. Der Beitrag Chefsache – Klaus Baumgart · Interview erschien zuerst auf Schlager Radio (Original).

Master of Search - messbare Sichtbarkeit auf Google (Google Ads, Analytics, Tag Manager)
Marketing outsourcen ohne Kontrolle? Diese 4 Dinge bleiben Chefsache

Master of Search - messbare Sichtbarkeit auf Google (Google Ads, Analytics, Tag Manager)

Play Episode Listen Later Apr 12, 2026 15:33


Viele Unternehmer geben Marketing ab und denken: Thema erledigt. Genau dort beginnt oft das Problem. Denn du kannst Aufgaben outsourcen, aber nie Verantwortung. Woran du blindes Marketing erkennst - Du bekommst Zahlen, aber keine Klarheit. - Es gibt Klicks, Reports und Aktivität, aber keine saubere Antwort auf Umsatz und qualifizierte Anfragen. - Kampagnen laufen, aber die Struktur ist unsauber, das Tracking misst das Falsche oder wichtige Dinge wurden gelöscht. - Die Qualität der Ergebnisse sinkt schleichend und niemand merkt es früh genug. - Fällt eine Person weg, entsteht sofort Chaos. Diese 4 Dinge darfst du nie komplett outsourcen - Die Definition eines guten Leads oder guten Kunden. - Die Kennzahlen, die für dein Unternehmen wirklich zählen. - Die Logik hinter Kampagnen, Tests und Prioritäten. - Die Entscheidungshoheit über Budget, Richtung und Grenzen. Die 5 Fragen, die du deinem Marketing stellen musst - Woran messen wir Erfolg ganz konkret? - Welche Maßnahmen bringen wirklich qualifizierte Anfragen? - Wo verlieren wir gerade Geld, ohne dass etwas Sinnvolles zurückkommt? - Was wurde in den letzten 30 Tagen geändert und warum? - Könnte das Konto sauber weiterlaufen, wenn die zuständige Person morgen ausfällt? So behältst du Kontrolle ohne Mikromanagement - Arbeite mit wenigen, aber relevanten Kennzahlen. - Lass dir Zusammenhänge einfach erklären, nicht in Fachchinesisch. - Dokumentiere Änderungen, Entscheidungen und Zuständigkeiten sauber. - Führe Marketing wie jeden anderen Unternehmensbereich: mit Klarheit statt Hoffnung. Entscheidungsrahmen - Gib operative Arbeit ab. - Behalte Definitionen, Kennzahlen, Logik und Budgethoheit bei dir. - Wenn dir niemand einfach erklären kann, was funktioniert und warum, läuft dein Marketing blind.

Chefsache! – radio B2
Chefsache – Andrea L’Arronge · Interview

Chefsache! – radio B2

Play Episode Listen Later Apr 10, 2026 49:34


Andrea L'Arronge spricht im Schlager Radio-Podcast über Karriere, Krisen und ihren Wandel zu mehr Ruhe und Selbstbestimmung. Der Beitrag Chefsache – Andrea L’Arronge · Interview erschien zuerst auf Schlager Radio (Original).

Erfolg braucht Verantwortung
Ulrike Hock – Finanzen sind Chefsache

Erfolg braucht Verantwortung

Play Episode Listen Later Apr 8, 2026 37:59 Transcription Available


Ulrike Hock ist Finanzstrategin mit über 25 Jahren Erfahrung im internationalen Asset Management. In unserem Experten Talk erklärt sie, warum gerade kleine und mittelständische Unternehmen ihre Finanzstrategie dringend überdenken müssen. Viele Unternehmer glauben, viel Liquidität auf dem Konto bedeutet Sicherheit – doch Ulrike zeigt: Ab 100.000 Euro pro Bank wird es riskant. Sie spricht über die unterschätzte Inflation, die Gefahren von Emotionen beim Investieren und warum „der ultimative Tipp" meist teuer wird. Außerdem erfährst Du: Warum Diversifikation so wichtig ist, welche Rolle Börsenpsychologie spielt, was von ETFs, Krypto und Gold zu halten ist – und wie Unternehmer durch kluge Rücklagenbildung und strategische Vermögensstrukturierung langfristig erfolgreich bleiben.

DIGITAL LEADERSHIP | GENIUS ALLIANCE
KI scheitert selten am Modell, fast immer an der Organisation (#1266)

DIGITAL LEADERSHIP | GENIUS ALLIANCE

Play Episode Listen Later Apr 2, 2026 63:19


Martin Ulbricht ist Mitgründer von Qlero und erklärt in dieser Folge, warum KI in Unternehmen selten an der Technologie scheitert, sondern an fehlender Struktur, unscharfen Prozessen und unklarer Verantwortung. Im Gespräch geht es um digitale Souveränität, Shadow IT und die Frage, warum Prompting im Unternehmenskontext nur eine Übergangslösung ist. Außerdem zeigt Martin, wie Unternehmen Wissen über Transkripte nutzbar machen und warum KI spätestens dann zur Chefsache wird, wenn sie direkt am Geschäftsmodell arbeitet.Hier geht's zu den Shownotes:⁠https://ventureaibriefing.substack.com To hear more, visit ventureaibriefing.substack.com

Chefsache! – radio B2
Chefsache – Hanno Koffler · Interview

Chefsache! – radio B2

Play Episode Listen Later Mar 27, 2026


Vom Schlagzeuger zum Schauspieler: Seine Karriere führte ihn vom Indie zur Leinwand – geprägt von Begegnungen, die alles veränderten. Der Beitrag Chefsache – Hanno Koffler · Interview erschien zuerst auf Schlager Radio (Original).

Klassik aktuell
Paul Dessau und die Zensur

Klassik aktuell

Play Episode Listen Later Mar 23, 2026 2:46


DDR-Präsident Wilhelm Pieck macht eine Oper zur Chefsache. Es war einer der größten Theaterskandale der Nachkriegszeit: die verkorkste Uraufführung der "Lukullus"-Oper von Bertolt Brecht und Paul Dessau.

Markt und Mittelstand: Der Podcast
Compliance neu denken: Was NIS-2 für Mittelständler bedeutet

Markt und Mittelstand: Der Podcast

Play Episode Listen Later Mar 12, 2026 23:48


Cybersecurity ist kein IT-Projekt, sondern Chefsache. Oliver Riehl von Navex erklärt, warum Unternehmen bei NIS-2 meist nicht an Technik scheitern – sondern an unklaren Entscheidungswegen, Prozessen und fehlender Governance.

InnoFM - InterviewPodcast
Vom Gebäude zur Wertschöpfungsplattform: Was globale Industrie heute wirklich braucht (#133)

InnoFM - InterviewPodcast

Play Episode Listen Later Mar 12, 2026 41:35


Folge #133: Warum Infrastruktur zur Chefsache wird! Wie der globale Verpackungsmaschinenbauer Optima Gebäude und Services als strategischen Wettbewerbsvorteil neu denkt. Im Podcast spricht Christian mit Christoph darüber, wie sich die Optima Packaging Group vom reinen Maschinenbauer zum Lifecycle-Partner wandelt und welche fundamentalen Auswirkungen dies auf die globale Standortstrategie hat.  Es geht um Flexibilität und Datenfähigkeit im Facility Management, die heute entscheidende Faktoren für den industriellen Geschäftserfolg sind. Den Link zum neuen Newsletter, alle Infos & alle Folgen (auch die alten) gibts unter www.innofm.de. Diese Folge wird unterstützt von - Die Möglichmacher – Facility Management. ____________________________________ Der InnoFM Podcast war über viele Jahre untrennbar mit dem Namen Markus Thomzik verbunden. Mit großer Leidenschaft, tiefem Fachwissen und echter Neugier hat er Gespräche geführt, die die Facility-Management- und Immobilienbranche bewegt haben. Leider ist Markus 2025 verstorben. Sein viel zu früher Tod hinterlässt eine große Lücke – nicht nur in der Podcast-Landschaft, die er mit InnoFM geprägt hat, sondern vor allem in der Community, die er mit aufgebaut und inspiriert hat. Ab September 2025 wird der InnoFM Podcast von DIGITALWERK produziert. Mit Christian Schlicht als neuem Host gewinnt das Format eine neue Stimme – die den Geist von InnoFM bewahrt und zugleich neue Impulse setzt. Wir danken Markus für seine inspirierende Arbeit – und führen sie in seinem Sinne weiter. InnoFM ist eine Produktion von DIGITALWERK/The Accelerate Company.  00:00 Wer ist Christoph Müller? 03:30 Die Entwicklung der Optima Packaging Group zum globalen Player 06:40 Investitionstreiber: Technologie, Markt und Turnkey-Anlagen  11:03 Anforderungen an moderne Industriegebäude: Flexibilität vs. Fixkosten  13:55 Transformation zum Servicepartner und die Folgen für die Logistik  16:49 Globale Standortstrategie und Nachhaltigkeit (Care for Tomorrow)  20:42 Die Bedeutung von Daten und Energieeffizienz im Gebäudebetrieb  23:34 Die CFO-Perspektive: Immobilie als Kostenstelle oder Wertschöpfung?  29:50 Langfristige Investitionen: Gebäudetechnik und internationale Lernkurven  32:54 Wunschzettel an das FM: Datenfähigkeit, Flächenflexibilität und Modularisierung  36:54 Tipps für das Informationsmanagement und Netzwerkpflege  

Everyone Counts by Dr. Jürgen Weimann - Der Podcast über Transformation mit Begeisterung
KI ist Chefsache – Warum du dich jetzt intensiv mit künstlicher Intelligenz beschäftigen solltest

Everyone Counts by Dr. Jürgen Weimann - Der Podcast über Transformation mit Begeisterung

Play Episode Listen Later Mar 9, 2026 26:14


Ich bin immer wieder erstaunt, wie wenige Menschen in der Finanzindustrie sich aktuell intensiv mit den Möglichkeiten von KI beschäftigen. Dabei ist künstliche Intelligenz für mich persönlich längst so unverzichtbar wie mein Smartphone. In dieser Folge spreche ich darüber, warum KI Chefsache ist, warum Datenschutz kein Feigenblatt sein darf und warum die Institute, die jetzt nicht loslegen, mittelfristig den Anschluss verlieren. Ich teile konkrete Anwendungsbeispiele aus meinem eigenen Arbeitsalltag und gebe dir zwei Gedanken-Nuggets mit, um sofort bessere Ergebnisse mit KI zu erzielen. Die vier Kernargumente auf einen Blick: 1. Die Einstiegshürde war noch nie so niedrig – Es gibt zu allen Tools Gratisversionen, hochwertigen Content auf YouTube, in Podcasts und Newslettern. Es braucht kein Budget zum Starten. Lade dir Claude, ChatGPT, Gemini und Grok herunter und teste sie parallel – so bekommst du ein Gefühl für die Unterschiede und Möglichkeiten. 2. Ohne Fantasie kein Automatisierungspotenzial – Wer sich nicht mit KI beschäftigt, kann auch nicht erkennen, wo Potenzial liegt. Ob Kreditprozesse, Kundenberatung, Beschwerdemanagement, interne Kommunikation oder Vorstandsvorlagen – überall gibt es Ansatzpunkte. Dafür brauchen Führungskräfte aber beides: Nähe zum Menschen und Nähe zu den Tätigkeiten. 3. Datenschutz ist kein Feigenblatt – Natürlich sind Kundendaten zu schützen, und die Sparkassen haben mit dem SKI-Pilot smart gehandelt. Aber anonymisierte Daten, synthetische Daten und Kunden-Avatare bieten unzählige datenschutzkonforme Möglichkeiten. Nutzt Datenschutz als Argument, aber nicht als Ausrede. 4. Es geht um Wettbewerbsfähigkeit – Wer heute wartet, verliert morgen den Anschluss. Ich bin überzeugt: In zwei Jahren wird es normal sein, digitale Teams aus KI-Agenten zu führen. Die Schere zwischen denen, die machen, und denen, die abwarten, wird jeden Monat größer. Praxisbeispiele aus der Folge Mein automatisierter Reisekostenagent: Ein kleiner KI-Agent liest meinen Kalender, weiß, wann ich wo war, und überführt alles in ein strukturiertes Excel-Sheet für die Buchhaltung. Was mich früher 20 Minuten im Monat gekostet hat, läuft jetzt vollautomatisch. Podcast-Produktion mit KI: Shownotes, Transkription, Klangbearbeitung, Schnitt – die Nachbearbeitungsaufwände haben sich um 90 Prozent reduziert. Kunden-Avatar für die Beratungsvorbereitung: Erstelle ein anonymisiertes Persona-Profil deines Kunden und führe ein Beratungsgespräch mit der KI. Du verbesserst gleichzeitig dein Prompting und deine Beratungsqualität – komplett datenschutzkonform. KI-gestützte Gesprächsvorbereitung für Führungskräfte: Simuliere ein Mitarbeitergespräch mit einem KI-Avatar, der die Persönlichkeit deines Teammitglieds imitiert. So kannst du dich auf schwierige Gespräche vorbereiten und neue Perspektiven gewinnen. Meine zwei Gedanken-Nuggets 1. Lass die KI sich selbst prompten:** Beginne deinen Prompt immer mit „Erstelle einen Prompt für…", beschreibe die Situation, und ende mit „…und stelle mir weitere Fragen, um den Prompt weiter zu verbessern." Die Ergebnisse verbessern sich massiv – und die KI denkt an Dinge, an die du nie gedacht hättest. 2. Analysiere die Wertschöpfung in deinen Bereichen:** Schau in deine Teams: Wo findet Wertschöpfung statt? Was ließe sich qualitativ verbessern? Was ließe sich automatisieren? So entwickelst du eine konkrete Vorstellung davon, was KI für deinen Bereich bedeutet. Aktionsimpulse Für Vorstände und Geschäftsführungen Macht KI zur Chefsache. Investiert in Premium-Lizenzen für eure Mitarbeitenden – 20 Euro pro Monat sind gut investiert in die Zukunftsfähigkeit eures Instituts. Sprecht offen über eure eigenen KI-Erfahrungen. Für Führungskräfte Verschafft euch Transparenz über die Aufgabenallokation in eurem Bereich. Fragt euch: Was machen meine Mitarbeitenden eigentlich den ganzen Tag? Und wo könnte ein KI-Agent Teil meines Teams werden? Nehmt euch 30 Minuten pro Woche, um neue Tools und Möglichkeiten zu er

Chefsache – der GZ-Podcast
Chefsache #32 Christian Schindel, RhönSprudel-Gruppe

Chefsache – der GZ-Podcast

Play Episode Listen Later Mar 9, 2026 42:21


In unserer 32. Folge des GZ‑Podcasts „Chefsache“ geht es um die Eingliederung und Transformation der lokalen Traditionsmarke Förstina. Ein Prozess, der auf dem Papier einfach klingt – in der Realität aber ein hochkomplexes Zusammenspiel aus Strategie, Kultur, Markenführung und operativer Exzellenz ist. Warum das so ist, besprechen wir heute mit einem Gast, der diesen Wandel nicht nur begleitet, sondern maßgeblich gestaltet hat: Christian Schindel, Geschäftsführer der RhönSprudel‑Gruppe. Ein Manager, der Verantwortung übernimmt, wenn es darauf ankommt – und der die Integration von Förstina ganz bewusst zur Chefsache erklärt hat.2023 übernahm die Gruppe die Marke in einer Phase, die Schindel selbst als kritisch beschreibt. Absatzverluste, explodierende Energiekosten, fehlende Transparenz im Controlling – Förstina stand, wie er sagt, „mit dem Rücken zur Wand“. Doch statt abzuwarten, entschied sich die RhönSprudel‑Gruppe für einen schnellen, konsequenten Neustart. Systeme wurden umgestellt, Prozesse neu gedacht, Potenziale identifiziert. Eine der schnellsten Integrationen, die die Branche in jüngerer Zeit gesehen hat. Während RhönSprudel 2025 stabil blieb, brachte Förstina nicht nur Herausforderungen, sondern auch enorme Chancen: moderne Abfülllinien, freie Kapazitäten, ein starkes regionales Profil und ein ungewöhnlich hoher Erfrischungsgetränkeanteil. Keine Konkurrenz, sondern eine perfekte Ergänzung. Die Basis für eine neue Markenstrategie, die 2 Jahre lang entwickelt wurde und Förstina als regionalen „Local Hero“ neu positioniert – mit dem Claim „Quelle von Gemeinsamkeiten“. Doch Transformation gelingt nicht allein über Maschinen, Marken oder Märkte. Sie gelingt über Menschen. Schindel beschreibt eindrucksvoll, wie wichtig es war, die Belegschaft mitzunehmen: mit kleinen Info‑Formaten, offenen Gesprächen und echter Nähe. „Die Leute haben echt toll mitgemacht“, sagt er – ein Satz, der viel über die Kultur hinter diesem Wandel verrät.Natürlich sprechen wir auch über Nachhaltigkeit: über 95 Prozent Eigenerzeugung von Energie, elektrische LKWs, Quellenschutz im Biosphärenreservat Rhön und die Frage, wie man fossile Blockheizkraftwerke in den kommenden Jahren ablösen kann. Kurz gesagt: Es ist die Geschichte einer Traditionsmarke, die neu gedacht wird. Wie man Wandel gestaltet, ohne die eigene Identität zu verlieren - hören Sie rein!

Chefsache! – radio B2
Chefsache – Ildikó von Kürthy · Interview

Chefsache! – radio B2

Play Episode Listen Later Mar 6, 2026 44:09


Im Schlager Radio Podcast „Chefsache! Macher im Gespräch“ spricht Oliver Dunk mit der Schriftstellerin und Journalistin Ildikó von Kürthy. Sie gehört seit vielen Jahren zu den erfolgreichsten Autorinnen Deutschlands und erreicht mit ihren Büchern ein Millionenpublikum. Anlass des Gesprächs ist ihr neues Buch „Alt genug“. Darin beschreibt sie, was passiert, wenn man älter wird, wenn […]

HRM-Podcast
Digitale Kunden- und Mitarbeitergewinnung mit System I Mittelstand I Industrie I Produktionsunternehmen I B2B-Unternehmen I B2B-Vertrieb I Marketing: #282 - Digitaler Vertrieb 2026 – warum Neukundengewinnung jetzt Chefsache ist (und wie Sie neue Kanäle

HRM-Podcast

Play Episode Listen Later Mar 5, 2026 15:49


Während viele mittelständische Industrieunternehmen 2026 mit sinkender Nachfrage und verschobenen Investitionen kämpfen, wird eine Entwicklung immer deutlicher: Der Markt zieht nicht mehr von alleine. Ein Drittel der Unternehmen berichtet von zu wenig Aufträgen.Der entscheidende Wendepunkt entsteht dort, wo Geschäftsführer aufhören abzuwarten. Anstatt auf Empfehlungen, Messen oder Bestandskunden zu setzen, braucht es aktive Akquisekanäle. Die Zahlen sprechen für sich: 78% der B2B-Marketer setzen gezielt auf Content zur Vertrauensbildung. LinkedIn allein zählt über 20 Millionen Nutzer im DACH-Raum. Wer heute 200 strategisch ausgewählte Kontakte regelmäßig mit 5–6 relevanten Fachbeiträgen pro Monat bespielt, schafft Sichtbarkeit, Vorqualifizierung und Planbarkeit.In dieser Folge zeigt Anes Cavka, warum Social Media 2026 keine Spielerei mehr ist, sondern Vertriebsinfrastruktur. Sie erfahren, wie Hidden Champions systematisch neue Kanäle aufbauen, Angebote sauber nachverfolgen und Wachstum zur Frage von Systemdesign machen – statt zum Glücksspiel.

Das Interview von MDR AKTUELL
Schulze: Wirtschaft in Sachsen-Anhalt bleibt Chefsache

Das Interview von MDR AKTUELL

Play Episode Listen Later Mar 4, 2026 4:04


Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Sven Schulze hat eine erste Regierungserklärung gehalten. Darin stellte er seine Pläne für das Land vor. Ihm geht es vor allem um Wirtschaft und Sicherheit, berichtet Jochen Müller.

Erlebt Podcast
#130 Warum wir kreativ werden müssen und das am besten heute.

Erlebt Podcast

Play Episode Listen Later Mar 4, 2026 55:32


Inge Brauburger ist Kreativ-Coach und Mentorin. Sie begleitet Unternehmen und Führungskräfte darin, kreativ zu werden. Doch was heißt eigentlich Kreativität? Und ist jeder kreativ? Und warum brauchen wir Kreativität eigentlich, für was ist es nützlich? Zu all den Fragen hat Inge sehr tief gehende und hilfreiche Antworten - denn sie können ganze Unternehmen retten und nach vorne bringen. Gerade jetzt, in dieser Zeit.Webseite: www.ingebrauburger.deTagesworkshop am 19.3. an der FFH ACADEMY „Kreativität ist Chefsache“ : https://academy.ffh.de/produkt/kreativitaet-ist-chefsache/www.linkedin.com/in/inge-brauburger-680bb638https://www.instagram.com/ingebrauburger/

Chefsache! – radio B2
Chefsache – Jaecki Schwarz · Interview

Chefsache! – radio B2

Play Episode Listen Later Feb 27, 2026 30:59


Einer der markantesten deutschen Schauspieler ist 80 Jahre alt geworden: Jaecki Schwarz. Entdeckt wurde er 1967 von Konrad Wolf für den Antikriegsfilm „Ich war neunzehn“. Damals war er noch nicht einmal mit seinem Schauspielstudium fertig. Der Film gilt bis heute als Meilenstein des DEFA-Kinos. In den folgenden Jahren spielte er in zahlreichen Produktionen der DEFA […]

BI or DIE
Warum Datensicherheit über Erfolg oder Desaster deiner KI-Strategie entscheidet

BI or DIE

Play Episode Listen Later Feb 24, 2026 36:36


http://www.five1.de/podcast/ai-data-security Alle reden über KI-Use-Cases. Über Agenten. Über Automatisierung. Kaum jemand redet ernsthaft über das, was im Hintergrund passiert: Datensicherheit. In dieser Folge spreche ich mit Christian Bühler und Joshua Zielinski darüber, warum Security im KI-Umfeld kein IT-Randthema ist – sondern strategische Pflicht. Denn KI ist nichts anderes als eine Datenpipeline: Was du reinsteckst, kommt verstärkt wieder raus. Und genau dort liegen die Risiken. Wir sprechen über: • Schatten-KI und unbewusste Datenleaks durch Mitarbeitende • Warum Agenten mit zu vielen Rechten gefährlicher sind als Hacker im Hoodie • Manipulierte Wissensdatenbanken und falsche KI-Outputs • Denial-of-Wallet-Attacken und versteckte Kostenrisiken • Warum der EU AI Act eher Leitplanke als Innovationsbremse ist • Und weshalb Governance im KI-Zeitalter neu gedacht werden muss Die zentrale Botschaft: Sicherheit bremst dich nicht aus. Sie macht dich handlungsfähig. Wenn du KI einführst, ohne dir über Privilegien, Datenquellen und Monitoring Gedanken zu machen, potenzierst du Fehler. Wenn du es sauber aufsetzt, wird KI zum Wettbewerbsvorteil. Und genau darum geht es in dieser Episode. ⸻ ⏱️ Timestamps 00:00 – Rückblick: Security-Assessment & Reaktionen 01:20 – Warum KI-Security plötzlich Chefsache wird 03:00 – Hype vs. Regulierung: Wo stehen Unternehmen? 04:30 – Imperfect User: Das größte Sicherheitsrisiko 06:00 – Schatten-KI und Datenleaks 08:00 – Enterprise-Lösungen vs. öffentliche KI 10:00 – Least Privilege: Warum Agenten Grenzen brauchen 12:00 – On-Prem vs. Cloud: Realität im Mittelstand 14:00 – EU AI Act: Bremse oder Leitplanke? 17:00 – Manipulation von KI-Daten als reales Risiko 20:00 – Governance im KI-Zeitalter 23:00 – Typische Sicherheitslücken bei KI-Use-Cases 26:00 – Predictive Maintenance & Praxisbeispiele 29:00 – Monitoring, Logging & Wissensdatenbanken 32:00 – KI-Workflows & vererbte Berechtigungen 34:00 – White Paper: Die 5 häufigsten KI-Security-Risiken 35:30 – Fazit: Sicherheit als Enabler

Restfett
#2.62 - Klarnamen im Internet und Vogelspinnen

Restfett

Play Episode Listen Later Feb 23, 2026 61:17


Friedrich Merz hat das absolulte Gespür für die Themen und Probleme, die wirklich wichtig sind für die Gesellschaft. Natürlich muss es ausgerechnet jetzt zur Chefsache werden, dass man sich um Klarnamen im Internet kümmert. Das Mobbing, vor allem gegen Politiker ist aber auch echt ein schwerwiegendes Problem, deshalb bekommen gerne auch Mal Rentner Post von der Staatsanwaltschaft, weil sie Friedrich Merz Pinocchio auf Social Media genannt haben. Das kann man sich nicht ausdenken. Die Welt wäre wirklich eine bessere und vielleicht wären sogar Weltwirtschaftskrisen, das Rentenproblem, der Sozialstaat und womöglich auch die Spezialoperation in den Ukraine niemals passiert, hätten die Menschen ihre echten Namen im Internet benutzen müssen. Danke Friedrich Merz, für diesen Einsatz und das Gespür für die Dinge, die wirklich wichtig sind. Außerdem sprechen wir ganz spontan über eine sehr alte Leidenschaft und ein längst vergangenes Hobby von Jan. Vogelspinnen. Die schönsten Tiere der Welt. Wer unter Arachnophobie leidet, sollte die letzte halbe Stunde auslassen ... oder vielleicht extra mal reinhören um zu verstehen, was für tolle Tiere das sind. (00:00:00) - Teaser/Intro (00:00:46) - Zucker-Fasten beginnt! (00:03:15) - Klarnamen im Internet? (00:11:05) - Als das Internet noch der Wilde Westen war (00:15:10) - Würden Klarnamen wirklich was ändern? (00:21:26) - Das Recht auf Vergessen geht verloren (00:30:54) - Peinliche Texte von damals (00:36:48) - Jans Leidenschaft für Vogelspinnen (00:42:40) - Ethik unter Vogelspinnenhaltern (00:47:56) - Jan packt die Vogelspinnenhaut heraus (00:55:48) - Terraristik-Trend ist seit Jahren vorbei  

VertriebsFunk – Karriere, Recruiting und Vertrieb
#1012 - 5 entscheidende B2B Sales Trends 2026

VertriebsFunk – Karriere, Recruiting und Vertrieb

Play Episode Listen Later Jan 7, 2026 42:18


B2B Sales Trends 2026 (auch: B2B Vertriebstrends 2026) sind kein „Nice-to-know", sondern sie entscheiden, ob dein Team schneller wird – oder ob ihr 2026 noch mehr arbeitet und trotzdem weniger gewinnt. Ich sehe im Markt gerade zwei Extreme: Die einen rennen noch immer auf Masse, und zwar mit mehr Leads, mehr Calls und mehr Angeboten. Gleichzeitig wundern sie sich, warum die Pipeline zwar voll aussieht, aber dennoch nichts durchgeht. Die anderen machen etwas Radikales: Sie bauen ein System, sie fokussieren, und sie nutzen KI im Vertrieb 2026 nicht als Spielzeug, sondern als Verstärker. Deshalb bekommst du in diesem Beitrag die 5 entscheidenden B2B Sales Trends 2026 – und zwar mit klaren Schritten, damit du sie sofort umsetzt. Außerdem bleiben wir dabei ohne Buzzwords, ohne Theater und mit Wirkung. Quick Takeaways zu den B2B Sales Trends 2026: Die 5 Trends in 60 Sekunden Trend 1 (B2B Vertriebstrends 2026): System statt Zufall – denn weniger „Bauchgefühl" bedeutet mehr klare Standards. Trend 2 (KI im Vertrieb 2026): Hyperpersonalisierung wird Pflicht, und KI macht sie gleichzeitig skalierbar. Trend 3 (B2B Sales Trends 2026): Challenger gewinnt – weil wer nur nett ist, oft Entscheidungen verliert. Trend 4 (B2B Vertriebstrends 2026): Enablement wird Chefsache – sodass Coaching Routine wird und nicht nur ein Event bleibt. Trend 5 (B2B Sales Trends 2026): Fokus statt Volumen – also Klasse statt Masse, gesteuert über die richtigen KPIs. Warum die B2B Sales Trends 2026 den Takt vorgeben Die meisten Teams spüren es längst: Käufer sind informierter und kritischer, und oft sind sie auch langsamer in der Entscheidung. Gleichzeitig wird der Wettbewerb härter, während die Tools besser werden – vor allem durch KI. Was viele übersehen: Technologie ist nicht der Hebel, sondern System ist der Hebel. Deshalb gilt: KI verstärkt nur, was schon da ist. Genau darum drehen sich die B2B Vertriebstrends 2026 im Kern um eine Frage: Wie wirst du systematisch besser? Wenn dein Prozess chaotisch ist, dann macht KI ihn nur schneller chaotisch. Wenn dein ICP unscharf ist, dann skaliert KI nur die falschen Kontakte. Wenn dein Team keine Challenger-Haltung hat, dann erzeugst du mit KI nur hübschere „Feature-Texte". Trend 1 der B2B Vertriebstrends 2026: Systematisierung – weniger Angebote, mehr Abschlüsse B2B Sales Trends 2026: Die harte Wahrheit hinter „zu vielen Angeboten" Wenn ein Team sehr viele Angebote schreibt, dann klingt das erstmal fleißig. In Wahrheit ist es jedoch oft ein Zeichen für zwei Probleme: schlechte Qualifikation und fehlende Klarheit im Zielkundenbild. 2026 gewinnt nicht, wer am meisten tippt, sondern wer am saubersten auswählt. Und genau das ist einer der wichtigsten B2B Sales Trends 2026: Standards schlagen Aktionismus, weil sie Entscheidungen vereinfachen. A/B/C-Kundenlogik: So wird systematischer B2B-Vertrieb wieder leicht Mach es dir einfach, und teile deine Welt in drei Kategorien. Dadurch weiß dein Team schneller, worauf es sich konzentrieren soll: A-Kunden: Perfekter Fit, hohe Marge und gute Umsetzung, sodass der Sales Cycle oft kürzer ist. B-Kunden: Fit grundsätzlich okay, aber mit Reibung, weshalb klare Spielregeln nötig sind. C-Kunden: Nervt, zieht Ressourcen und frisst Marge, während am Ende häufig schlechte Referenzen entstehen. Wenn dein Team 2026 ständig C-Kunden bedient, dann wird es euch zermürben. Nicht wegen Arbeit, sondern wegen Sinnlosigkeit. Deshalb gilt: Wer die B2B Vertriebstrends 2026 ernst nimmt, sortiert C konsequent aus – und schafft Platz für A. Mini-Checkliste: ICP in 30 Minuten schärfen (B2B Vertriebstrends 2026) Welche Kundengruppe bringt saubere Projekte und saubere Marge, und warum genau? Welche Deals liefen schnell durch – und welche Faktoren haben dabei geholfen? Welche Kunden würdest du niemals wieder nehmen, obwohl der Umsatz vielleicht gut aussah? Welche 3 Trigger signalisieren echten Bedarf, zum Beispiel Wachstum, Wechsel oder neue Strategie? Merksatz: Dein ICP ist kein Marketing-Dokument, sondern dein Schutzschild. Und sobald dein ICP klar ist, greifen die B2B Sales Trends 2026 deutlich leichter. Trend 2 der B2B Sales Trends 2026: Hyperpersonalisierung & KI im Vertrieb 2026 B2B Vertriebstrends 2026: „One-size-fits-all" ist tot Käufer sind genervt von generischen Nachrichten, und das gilt natürlich auch im B2B. Deshalb wird eine saubere, hochpersonalisierte Ansprache zum Standard – ansonsten wirst du schlicht übersehen. Die gute Nachricht: KI im B2B Vertrieb kann dir die Vorarbeit abnehmen, und zwar zuverlässig. Allerdings funktioniert das nur, wenn du vorher klar definierst, was du brauchst. KI im Vertrieb 2026: Was KI wirklich liefern soll (und was nicht) Ich will nicht, dass KI „deinen Stil" kopiert, sondern ich will, dass KI dir Zeit kauft. Damit du dich auf die Dinge konzentrierst, die wirklich abschließen helfen: Research: Branche, Situation, Trigger und Vermutungen, sodass du schneller ins Gespräch kommst. Hypothesen: Was könnte dem Kunden gerade wirklich wehtun, und welche Kosten entstehen dadurch? Erster Draft: Mail, LinkedIn-Message, Agenda oder Follow-up, damit du nicht bei null anfängst. Und dann kommt der Teil, der zählt: deine Haltung. Denn ohne Klarheit bleibt es Text, während mit Klarheit daraus Wirkung wird. Genau hier greifen die B2B Sales Trends 2026 ineinander: Personalisierung ohne Haltung ist nur hübsch. KI im B2B Vertrieb: 3 Use Cases, die sofort Umsatz bringen Account-Briefing in 5 Minuten: „Was sind die Top 3 strategischen Themen dieser Firma – und warum?" Dadurch startest du mit Substanz. Personalisierte Outreaches: Ein Satz, der zeigt: „Ich habe verstanden." Und genau deshalb steigt die Antwortquote. Einwand-Bibliothek: KI hilft dir, Einwände zu clustern, sodass du starke Antworten systematisch trainierst. Wichtig: KI ist kein Ersatz für Substanz, sondern ein Verstärker für Substanz. Deshalb ist KI im Vertrieb 2026 ein zentraler Baustein der B2B Vertriebstrends 2026, wenn du sie richtig einsetzt. Praxis-Tipp: Baue dir 3 Standard-Prompts: (1) Research, (2) Hypothese, (3) Follow-up. Danach trainierst du sie wie ein Muskel, und so wird es schnell besser. Trend 3 der B2B Vertriebstrends 2026: Challenger Selling – Kunden brauchen Führung B2B Sales Trends 2026: Der Kunde will Orientierung, nicht die nächste Feature-Show Im komplexen B2B-Deal geht es nicht darum, wer am besten präsentiert, sondern darum, wer den Kunden am besten durch die Entscheidung führt. Deshalb gewinnt der, der Klarheit schafft. Und genau hier liegt der Challenger-Vorteil: Du bringst neue Einsichten, und du setzt einen Reframe. Außerdem zeigst du: „So würde ich das betrachten." Das ist 2026 nicht Kür, sondern Standard der B2B Sales Trends 2026. Reframe statt Produkt-Feuerwerk (B2B Vertriebstrends 2026) Viele Verkäufer verwechseln „kompetent" mit „viel erzählen", obwohl 2026 genau das wie Lärm wirkt. Deshalb brauchst du weniger Folien, aber mehr Relevanz. Schwach: „Hier sind unsere Features." Stark: „Die meisten Unternehmen unterschätzen gerade X – und zahlen dafür Y." Der Unterschied ist brutal: Der eine ist Lieferant, der andere ist Partner. Und weil Entscheider Orientierung suchen, wollen die B2B Vertriebstrends 2026 von dir vor allem Führung. Buying Committee steuern: Multi-Threading wird Pflicht in den B2B Sales Trends 2026 Entscheidungen fallen selten in einem Kopf, deshalb brauchst du mehrere Kontakte. Gleichzeitig brauchst du Sponsoren, und du brauchst jemanden, der intern argumentiert. Dadurch sinkt das Risiko, dass der Deal einfach stehen bleibt. Wer ist fachlich betroffen, und wer hat den größten Schmerz? Wer hat Budget, und wer kontrolliert es? Wer blockt (Einkauf, IT, Compliance), und warum genau? Wer gewinnt persönlich, wenn das Projekt klappt, sodass er dich intern unterstützt? Challenger heißt 2026: Du verkaufst nicht „das Produkt", sondern du verkaufst den Weg. Deshalb ist das einer der klarsten B2B Sales Trends 2026. Trend 4 der B2B Sales Trends 2026: Sales Enablement wird Chefsache B2B Vertriebstrends 2026: Training als Event ist Zeitverschwendung Viele Organisationen machen Enablement wie Zahnarzt: nur wenn's weh tut. Einmal pro Jahr ein Training, und danach passiert wieder Alltag. Deshalb wundern sie sich, warum sich nichts verändert. 2026 zählt Routine, nicht Motivation. Und weil Routine planbar ist, gehört Enablement ganz klar in die Liste der B2B Sales Trends 2026. Coaching-Routine: 45 Minuten pro Woche (B2B Sales Trends 2026) Wenn du eine Führungskraft im Vertrieb bist, dann plane pro Woche pro Verkäufer eine feste Einheit. Kurz, klar und wiederholbar, sodass es wirklich stattfindet. 15 Min: Pipeline-Review (Qualität, nicht Menge), damit Fokus entsteht. 15 Min: Deal-Review (nächster sinnvoller Schritt), sodass Deals vorankommen. 15 Min: Skill-Training (Einwand, Pitch, Discovery), weil Skills Umsatz sind. Das ist nicht sexy, aber es ist effektiv. Außerdem bringt es die B2B Vertriebstrends 2026 direkt in den Alltag. Sales Playbook, das genutzt wird: Enablement nach B2B Vertriebstrends 2026 Ein gutes Playbook ist kein Buch, sondern eine Checkliste für Situationen. Dadurch wird es genutzt, statt im SharePoint zu verstauben: So qualifizieren wir, damit wir weniger C-Deals jagen. So führen wir Discovery, sodass wir echten Bedarf finden. So bauen wir Business Cases, weil Entscheider Zahlen brauchen. So verhandeln wir, ohne Marge zu verschenken. So holen wir interne Stakeholder rein, damit der Deal nicht kippt. Wenn dein Team das Playbook nicht nutzt, dann ist es zu kompliziert. Deshalb gilt: Die B2B Sales Trends 2026 lieben Einfachheit. Merksatz: Du skalierst Umsatz nicht über „bessere Closings", sondern über bessere Verkäufer, und zwar jeden Monat. Trend 5 der B2B Vertriebstrends 2026: Fokus statt Volumen – Klasse statt Masse B2B Sales Trends 2026: Warum Aktivitäts-KPIs dich in die Irre führen Viele Teams steuern immer noch über Aktivität: Calls, Mails, Termine. Allerdings ist Aktivität billig, während Wirkung teuer ist. Deshalb bringt dich mehr Aktivität selten ans Ziel, wenn die Auswahl falsch ist. 2026 brauchst du ein Setup, das Fokus belohnt – nicht Hektik. Und genau deshalb ist das einer der unterschätzten B2B Sales Trends 2026. KPIs, die in den B2B Vertriebstrends 2026 wirklich zählen Winrate (nach ICP-Klasse!), weil Fit über Abschluss entscheidet. Sales Cycle (Zeit bis Entscheidung), damit du Engpässe erkennst. Pipeline-Qualität (wie viele echte A-Deals?), sodass du nicht im Nebel steuerst. Quote pro Angebot (wie viele Angebote werden gewonnen?), weil das Quali sichtbar macht. Next Step Rate (wie oft wird ein sauberer nächster Schritt vereinbart?), damit Momentum entsteht. Wenn du diese Zahlen im Griff hast, dann brauchst du keine Motivationsrede. Stattdessen läuft das System, und genau das versprechen die B2B Vertriebstrends 2026: weniger Lärm, mehr Ergebnis. 30-Tage-Plan zu den B2B Sales Trends 2026: So setzt du die 5 Trends um Woche 1: Fokus festziehen (B2B Vertriebstrends 2026) ICP schärfen (A/B/C definieren), damit Klarheit entsteht. Top-10 Zielaccounts festlegen, und zwar mit einem echten Fit. 3 Trigger definieren, die Kaufabsicht signalisieren, sodass Outbound präziser wird. Woche 2: System bauen (B2B Sales Trends 2026) Quali-Checkliste für Erstgespräche einführen, damit weniger heiße Luft entsteht. „No Offer without Next Step"-Regel definieren, sodass Deals nicht auslaufen. Deal-Review-Format starten (kurz, wöchentlich), weil Rhythmus gewinnt. Woche 3: KI im Vertrieb 2026 sauber integrieren 3 Prompts standardisieren (Research, Hypothese, Follow-up), damit jeder gleich startet. Outreach-Templates auf Hyperpersonalisierung umstellen, sodass Antwortquoten steigen. Einwand-Bibliothek anlegen und trainieren, weil Einwände planbar sind. Woche 4: Challenger & Enablement routinisieren (B2B Vertriebstrends 2026) Pro Verkäufer 1 Coaching-Slot/Woche fix blocken, damit es nicht ausfällt. 2 Reframes entwickeln (für Top-Problemfelder), und sie dann im Team üben. Buying-Group-Mapping als Standard im Deal einführen, sodass Multi-Threading normal wird. So setzt du die 5 B2B Sales Trends 2026 in 30 Tagen um – Schritt für Schritt, ohne Overload, und trotzdem mit Tempo. ICP schärfen: A/B/C-Kunden definieren und Dealbreaker festlegen, damit Fokus entsteht. Fokus-Accounts wählen: 10 Zielaccounts mit Triggern bestimmen, sodass Outbound präzise wird. Quali-Standard einführen: Checkliste + „Next Step"-Regel verbindlich machen, weil Standards Deals retten. KI-Workflows bauen: Research, Outreaches und Follow-ups als Routine, damit Personalisierung skaliert. Challenger trainieren: 2 Reframes entwickeln und wöchentlich üben, sodass Führung spürbar wird. Enablement routinisieren: Coaching-Slots + Deal-Reviews jede Woche fix, weil Routine gewinnt. Steuerung anpassen: Von Aktivität zu Winrate, Sales Cycle und Pipeline-Qualität wechseln, damit du Wirkung misst. Die häufigsten Fehler bei den B2B Sales Trends 2026 (und wie du sie vermeidest) Fehler 1: KI draufkippen, ohne Prozess zu klären, denn KI im Vertrieb 2026 verstärkt Chaos. Fehler 2: „Mehr Aktivität" als Lösung für schlechte Auswahl, obwohl B2B Vertriebstrends 2026 Fokus verlangen. Fehler 3: Challenger spielen, ohne Vertrauen aufzubauen, sodass es wie Druck wirkt. Fehler 4: Enablement als Projekt statt als Routine, wodurch alles wieder verpufft. Fehler 5: KPIs messen, die nur Beschäftigung belohnen, und deshalb falsches Verhalten erzeugen. Fazit zu den B2B Vertriebstrends 2026: 2026 gewinnt der Vertrieb mit System Die B2B Sales Trends 2026 laufen am Ende auf einen Punkt hinaus: System schlägt Adrenalin. Und genau deshalb ist 2026 weniger „mehr machen", sondern „besser machen". Wenn du systematisierst, fokussierst und dein Team befähigst, dann wird 2026 leichter. Nicht, weil der Markt netter wird, sondern weil du klarer wirst. Außerdem ist genau das der Kern der B2B Vertriebstrends 2026. Und wenn du KI nutzt, dann bitte so: als Verstärker für Fokus, Struktur und Challenger-Qualität. Dadurch wird KI im Vertrieb 2026 zum echten Umsatzhebel – statt zum Pflaster für Chaos. Dein Feedback zu den B2B Sales Trends 2026 Welche dieser 5 Entwicklungen triffst du bei dir im Team am stärksten, und wo reibt es gerade am meisten? Außerdem interessiert mich: Was ist dein nächster Schritt, damit 2026 nicht „mehr Stress", sondern „mehr Wirkung" wird? Wenn dir der Beitrag geholfen hat, dann teile ihn gern mit einem Kollegen, der 2026 auch lieber systematisch gewinnt, statt einfach „noch mehr zu machen".

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Ratgeber
Wie sage ich jemandem, dass die Person stinkt?

Ratgeber

Play Episode Listen Later Dec 5, 2025 5:06


Es ist ein grosses Tabuthema – jemand aus dem Team stinkt und niemand wagt es, die übel riechende Person darauf anzusprechen. Das verlangt viel Fingerspitzengefühl. Und auch das richtige Setting. Linda Hunziker ist Knigge Expertin, berät Firmen und hat Mandate in der Verwaltung. «Das ist ein grosses Tabu, das praktisch bei allen unseren Kursen von den Teilnehmenden thematisiert wird.» Wichtig ist Hunziker, dass man das Thema unter vier Augen anspricht. Auch die Vereinbarung eines Termins zu zweit sollte man diskret angehen. Wäre das nicht Chefsache? «Natürlich», sagt die Expertin. «Aber wer besonders Betroffen ist vielleicht eher bereit, das Gespräch zu suchen.» Wichtig: In der Ich-Form kommunizieren. Zum Beispiel: «Mir ist aufgefallen ... Ich habe bemerkt ...» Am besten vermeidet man darzulegen, dass jemand immer schlecht rieche. «Am einfachsten ist es, man betont, dass einem das Thema auch unangenehm sei.»

Dritte Halbzeit
Becher, Pyro, Fankultur

Dritte Halbzeit

Play Episode Listen Later Dec 1, 2025 77:48


In der 318. Ausgabe der «Dritten Halbzeit» geht es auch um die Vorfälle beim Spiel der Young Boys gegen Aston Villa, als mehrere Fans von der Polizei verhaftet wurden. Haben die Berner grundsätzlich ein Problem mit einem Teil ihres Anhangs oder liegt es daran, wie die Fans in Birmingham behandelt wurden? YB-Präsident Marcel Brülhart hat das Thema jedenfalls zur Chefsache erklärt und will – zusammen mit Fans, Clubs und Behörden – für Besserung sorgen.Fussballerisch haben die Young Boys beim 4:4 gegen Servette ein Spektakel geliefert. Beim FC Basel verschiesst Xherdan Shaqiri schon wieder einen Penalty. Beim Zürcher Derby wird es erst nach dem Abpfiff emotional. Winterthur hat erkannt, dass man auswärts durchaus auch Punkte gewinnen kann. Und der FC Thun verliert schon das zweite Spiel in Folge.Die Themen:00:00 Werbung00:30 Intro05:40 Ausschreitungen in Birmingham24:55 4:4-Spektakel in Genf35:55 Der FCB wirkt hilflos47:35 Gegenwind für Malenovic01:02:11 Winterthur lebt – Luzern nicht In der Dritten Halbzeit wird über den Schweizer Fussball diskutiert. Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.

WDR 5 Politikum
Polizei verdient Vertrauen & Chefsache Generationenvertrag

WDR 5 Politikum

Play Episode Listen Later Nov 20, 2025 22:37


Die Polizei tue viel gegen rechtsextreme Umtriebe in den eigenen Reihen, sagt unser Gast. Kanzler Merz sei der Richtige, um den Generationenvertrag zu erneuern, findet unsere Kommentatorin. Und: Ein Lob der ideologiefrei mobilen Jugend. Von WDR 5.

Campus & Karriere - Deutschlandfunk
Schulbildung - Pädagoge: Bildungspolitik muss endlich zur Chefsache werden

Campus & Karriere - Deutschlandfunk

Play Episode Listen Later Oct 21, 2025 13:39


In Deutschland werden Schüler und Schülerinnen laut des "IQB-Bildungstrend 2024" in Mathe und Naturwissenschaften schlechter. Deshalb fordert Bildungsforscher Klaus Zierer ein radikales Umsteuern in der Bildungspolitik. Hong, Elena www.deutschlandfunk.de, Campus & Karriere

ETDPODCAST
Neue Regeln, neue Waffen: Merz macht Drohnenabwehr zur Chefsache | Nr. 8202

ETDPODCAST

Play Episode Listen Later Oct 8, 2025 3:42


Das Kabinett von Bundeskanzler Friedrich Merz kommt am Mittwoch zusammen, um mit einem Modernisierungspaket der wachsenden Gefahr durch Drohnen zu begegnen. Die Polizeigewerkschaft warnt vor einem Kompetenzgerangel.

Apokalypse & Filterkaffee
Mertz IV (mit Markus Feldenkirchen & Julius Betschka)

Apokalypse & Filterkaffee

Play Episode Listen Later Sep 26, 2025 36:59


Die Themen: Trump wittert Rolltreppen-Verschwörung; Bundestag wählt erfolgreich drei neue Richter für Bundesverfassungsgericht; Merz macht Bürgergeld-Reform zur Chefsache; Zweifel am Herbst der Reformen; Bosch plant 13.000 Entlassungen; Angela Merkel selbstkritisch und kämpferisch; AfD in Meckpomm vor SPD; Sarkozy zu fünf Jahren Haft verurteilt; Schwimmer kündigt Teilnahme an “Enhanced Games” an und Paar bei Oktoberfest-Sex in Hendl-Müllcontainer überrascht. Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/ApokalypseundFilterkaffee

Machtwechsel
Baggern um Deutschland – Schwarz-Rot übt den Gleichklang

Machtwechsel

Play Episode Listen Later Sep 26, 2025 45:44


Es war der große politische Krimi des Sommers - und nun ist er überstanden: Zweieinhalb Monate nach dem ursprünglich anvisierten Termin hat der Bundestag endlich drei neue Richter für das Bundesverfassungsgericht gewählt. Doch beim nächsten Mal könnte schon die nächste Hängepartie drohen. Dagmar Rosenfeld und Robin Alexander sprechen darüber, warum das aktuelle Prozedere wohl nicht zukunftsfähig ist. Außerdem geht es in „Machtwechsel“ um fehlende Haushaltsmilliarden für neue Straßen trotz des Sondervermögens - und um die Frage, warum Friedrich Merz die Bürgergeldreform nun zur Chefsache macht. Redaktion: Antonia Beckermann, Wim Orth Produktion: Lilian Hoenen Das neue Buch von Robin Alexander „Letzte Chance – Der neue Kanzler und der Kampf um die Demokratie“ ist im Siedler Verlag erschienen und unter [diesem Link](https://www.amazon.de/Letzte-Chance-Kanzler-Kampf-Demokratie/dp/3827502004/ref=sr_1_1?crid=32A9KE4352TB8&dib=eyJ2IjoiMSJ9.OAqH9DmF61NGhcP8mz9AHKFXBBUb1YprUud3G81JL_0cphxBCiZKbUpCMvtC-gHp2XSwaXQOK8Aur_SoTn8IUhxFZ2VWvl62hTo_2rEMxTfih2zj-esb_Yv_M7fg0vli3pECLtW5HCWpLWMWJsNfkUsfSsezmx1ke15fZXsFXrStzU0mJKTKrPVEd0MkPQYYSm_EVvYWzQIgaAzs2X3W5-haTe64J_hzB8GXBcOG3AY.1sT77TD8InnSHEg4btKCPKoWysESastLOsFuidaLod8&dib_tag=se&keywords=letzte+chance+robin+alexander&qid=1750251559&sprefix=letzte+chance+%2Caps%2C84&sr=8-1) erhältlich. Wir freuen uns über Feedback an machtwechsel@welt.de Impressum: https://www.welt.de/services/article104636888/Impressum.html Datenschutz: https://www.welt.de/services/article157550705/Datenschutzerklaerung-WELT-DIGITAL.html

Unternehmerwissen in 15 Minuten - Mit Rayk Hahne
1198: Chefsache Gesundheit: 5 Wege Wie Du als Unternehmer gesund führst!

Unternehmerwissen in 15 Minuten - Mit Rayk Hahne

Play Episode Listen Later Sep 1, 2025 7:41


Das ist Folge 1198.   Willkommen zu Unternehmerwissen in 15 Minuten. SMART das Kurzformat. Mein Name ist Rayk Hahne, Ex-Profisportler und Unternehmensberater.   Wir starten sofort mit dem Training.   Dich erwarten heute:   Chefsache Gesundheit: 5 Wege Wie Du als Unternehmer gesund führst!   Wichtigster Punkt aus dem heutigen Training?   Was Gesundheit überhaupt bedeutet.   Die Folge teilst Du mit dem Link: raykhahne.de/1198   Rayk Hahne ist Ex-Profisportler, Unternehmensberater, Autor und Podcaster. Er ist als Vordenker in der Unternehmensberatung und unternehmerischen Weiterentwicklung bekannt und ermutigt Unternehmer aller Entwicklungsstufen, sich aus dem operativen Tagesgeschäft ihres Unternehmens zurückzuziehen, um mehr Zeit andere Lebensbereiche zu gewinnen. Seine sportliche Disziplin und seine Erfahrung aus 10+ Jahren Unternehmertum nutzt er, um so vielen Unternehmern wie möglich dabei zu helfen, ihren „perfekten Unternehmertag” auf Basis individueller Ressourcen und Ziele für sich umzusetzen. Die kompletten Shownotes findest du unter raykhahne.de/1198

Jungunternehmer Podcast
Markenaufbau Masterclass: Learnings von Chrono24 | Von 0 auf 1 Milliarde - mit Tim und Philipp Stracke, Chrono24

Jungunternehmer Podcast

Play Episode Listen Later Aug 9, 2025 86:44


Tim Stracke, Gründer von Chrono24, und sein Bruder Philipp Stracke, Markenexperte, geben dir Einblicke in den strategischen Aufbau einer globalen Marke. Mit mehr als 60 Milliarden Euro Marktvolumen teilen die beiden, wie sie Chrono24 zur weltweit führenden Plattform für Luxusuhren entwickelt haben, warum Markenführung Chefsache ist und wie man eine nachhaltige Markenstrategie entwickelt. Was du lernst: Markenname & Positionierung: Warum sie bei "Chrono24" geblieben sind Die Balance zwischen deskriptiven und emotionalen Markennamen Wie man internationale Markennamen entwickelt Markenstrategie entwickeln: Die drei Säulen erfolgreicher Markenentwicklung Wann du externe Hilfe brauchst Warum Markenführung Chefsache ist Internationalisierung: Herausforderungen bei mehrsprachiger Kommunikation Lokale vs. globale Markenführung Kulturelle Unterschiede in der Markenwahrnehmung Prominente Investoren & Markenbotschafter: Der Cristiano Ronaldo Deal Unterschied zwischen Investor und Markenbotschafter Messung von Markeneffekten Do's & Don'ts: Warum Marke mehr als Marketing ist Die Bedeutung von Kohärenz Wie du nachhaltige Marken aufbaust ALLES ZU UNICORN BAKERY: https://zez.am/unicornbakery  Mehr zu Philipp und Tim: LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/timstracke/ , https://www.linkedin.com/in/philipp-stracke/  Website: https://www.chrono24.de/  Join our Founder Tactics Newsletter: 2x die Woche bekommst du die Taktiken der besten Gründer der Welt direkt ins Postfach: https://www.tactics.unicornbakery.de/  Kapitel: (00:00:00) Die Bewertung von Chrono24 (00:08:31) Was macht einen guten Markennamen? (00:14:17) How to: Marke aufladen (00:18:37) Markenkern festigen bei Chrono24 (00:32:55) Wie wichtig ist die Darstellung der Marke? (00:42:35) Ist es problematisch, eine Marke länderspezifisch zu denken? (00:50:48) Was hat alles Einfluss auf die Wahrnehmung der Marke durch den Endkunden? (00:58:37) Dos & Dont's Markenaufbau (01:04:17) Auswirkungen des Cristiano Ronaldo Deals (01:12:11) Markenbotschafter: Clever oder Risiko?