POPULARITY
Manuel Weber ist Nachfolger- und Führungsexperte, Unternehmercoach und Gründer der Unternehmensberatung Die Führungskräfte Veredler. Gemeinsam mit seinem Team begleitet er Nachfolger und junge Geschäftsführer im Mittelstand dabei, klarer zu führen, Verantwortung im Team aufzubauen und Unternehmen strukturiert weiterzuentwickeln.Ganz nach dem Motto: Vom Nachfolger zum Unternehmer - Raus aus dem Hamsterrad!Mehr über Manuel Weber und die Unternehmensberatung findest du hier:
Wenn ein spontaner Podcast im Bus beim Shopware Community Day 2026 zu einer der ehrlichsten E-Commerce-Unterhaltungen des Tages wird. Dann solltest du auf jeden Fall reinhören. Beim #SCD26 in Köln sprach Host Franzi Kunz mit Konstantin Lambrinov, Director Product Marketing bei Shopware, über das, worum es im Commerce gerade wirklich gehen sollte. Nicht um noch mehr Buzzwords, sondern um eine simple Frage: Was darf KI übernehmen und was sollte menschlich bleiben? Denn ja: Wenn es um Standardkäufe, Wiederbestellungen und alles geht, was einfach nur bequem, schnell und reibungslos laufen soll, dann ist KI genau das richtige Mittel. Aber wenn es um Dinge geht, die emotional sind wie Gitarren (wait for it
#664 – In dieser Episode teilt Tim Einblicke in seine aktuellen Projekte und Learnings. Du erfährst, wie die Meta-Ads-Challenge läuft, warum KI-Fortbildung viel Zeit beansprucht, welche Erfahrungen Tim mit seiner Membership gemacht hat und welche weiteren Themen ihn aktuell in seinem Business beschäftigen. Highlights: "Mission KI ist mein größter Segen und ein kleiner Fluch: Wiederkehrende Einnahmen geben dir Planbarkeit und Sicherheit, bedeuten aber auch wiederkehrende Arbeit." "Sich in KI fortzubilden, frisst wirklich Zeit – das habe ich echt unterschätzt. Neben dem normalen Business ist das wie ein zusätzlicher Halbtagsjob." "Bei der aktuellen Meta-Ads-Challenge habe ich alles auf maximale Umsetzung getrimmt – KI first, damit so wenig Reibung wie möglich entsteht und die Leute wirklich ins Handeln kommen." Timestamps: 00:00 – Business-Update im Überblick 01:29 – Geschäftszahlen: Bestes Jahr, persönliche Bilanz 02:53 – Meta-Ads-Challenge: Ablauf und KI-Einsatz 07:09 – KI lernen frisst Zeit und Energie 15:09 – Updates und Learnings aus Mission KI 18:03 – Podcast-Umbenennung & Hintergrund 22:14 – Buchprojekt: Neustart nach Bauchgefühl Connect: → Tritt meinem Newsletter bei und erhalte 3 E-Mails pro Woche, die deine Conversions erhöhen: https://www.timgelhausen.de/newsletter/ → Folge mir auf Instagram für Einblicke in mein Business: https://www.instagram.com/timgelhausende/
PDFs ausdrucken, Dokumente hochladen, Portale durchsuchen, Rückfragen beantworten – und am Ende wartet der Kunde trotzdem. Willkommen in der Realität vieler Versicherungsprozesse.In dieser Folge spricht Sebastian Langrehr mit Mathias Staar, Gründer & CEO von Flixcheck, über die größte unterschätzte Baustelle der Versicherungsbranche: Kundenkommunikation.Warum scheitert Digitalisierung oft nicht an Technologie, sondern an Prozessen? Weshalb verlieren Versicherer täglich Zeit, Geld und Kundenzufriedenheit durch unnötige Reibung? Und warum ist moderne Kundenkommunikation plötzlich die Grundlage jeder ernstzunehmenden KI-Strategie?Eine Folge über echte Prozessoptimierung statt Buzzword-Bingo, über „No Bullshit Digitalisierung“, Datenqualität, AI-Hypes und die Frage, warum Geschwindigkeit heute zum entscheidenden Wettbewerbsvorteil wird.Schreibt uns gerne eine Nachricht!Folge uns auf unserer LinkedIn Unternehmensseite für weitere spannende Updates.Unsere Website: https://www.insurancemondaypodcast.de/Du möchtest Gast beim Insurance Monday Podcast sein? Schreibe uns unter info@insurancemondaypodcast.de und wir melden uns umgehend bei Dir.Dieser Podcast wird von dean productions produziert.Vielen Dank, dass Du unseren Podcast hörst!
Warum fällt Motivation heute vielen Menschen so schwer?Warum wirken Training, Lernen oder langfristige Ziele oft anstrengend — während Social Media, Reels und schnelle Ablenkungen sofort attraktiv wirken?In dieser ROC-TV-Folge erklären wir biologisch verständlich, wie Dopamin, Reizüberflutung, Stress und moderne Gewohnheiten unser Belohnungssystem beeinflussen.Dabei geht es unter anderem um:Dopamin und MotivationSocial Media und schnelle BelohnungenFokus und AufmerksamkeitStress und Nervensystemmentale ErschöpfungGewohnheiten und Disziplinmoderne ÜberreizungDu erfährst:warum Motivation nicht nur Mindset istweshalb schnelle Reize echte Ziele unattraktiver machenwie Stress deine Konzentration beeinflusstwarum dein Gehirn ständig Stimulation suchtwelche Strategien Fokus und Motivation verbessern könnenROC-TV erklärt moderne Gesundheits-, Leistungs- und Mental-Performance-Themen wissenschaftlich fundiert, verständlich und praxisnah.Die wichtigsten Stellen im Video:00:00 - Intro01:40 - Der Demotivations-Loop: Warum Wissen oft nicht zu Handeln führt01:59 - Das Problem: Du weißt bereits genug02:52 - Warum noch mehr Informationen selten die Lösung sind03:54 - Der Dopamin-Effekt: Kurz motiviert, langfristig unverändert04:08 - Warum die Umsetzung trotzdem ausbleibt05:19 - Der eigentliche Schaden des Demotivations-Loops05:40 - So durchbrichst Du den Kreislauf dauerhaft09:58 - 3 konkrete Praxistipps für mehr Umsetzung10:08 - Praxistipp 1: Konsum gegen Aktion tauschen11:32 - Praxistipp 2: Reibung reduzieren13:53 - Praxistipp 3: Dein persönliches Warum finden14:57 - ZusammenfassungHat Dir das Video gefallen? Dann lass uns ein Like, ein Kommentar und ein Abo da!Feinste Grüße und alles Gute für Dich,Chris "The ROC"
Wer täglich mit dem Langstock unterwegs ist, kennt das Gefühl: Der Stock bleibt an einer Bodenfuge hängen, der Aufprall geht in Handgelenk und Schulter … und das wiederholt sich hunderte Male am Tag. Dass sich daran etwas ändern lässt, haben vier Studenten aus Amsterdam bewiesen. Rollar ist ein niederländisches Start-up, das eine neue Stockspitze entwickelt hat: den Rollarbal. Er rollt nicht nur seitwärts, sondern in alle Richtungen - auch geradeaus. Damit entfällt die Reibung, die bei klassischen Rollspitzen entsteht, wenn man vorwärts geht. Mit 79 Gramm ist er kaum schwerer als eine herkömmliche Spitze. In diesem Kurzinterview von der SightCity erklärt einer der Rollar-Mitarbeiter, wie die Spitze technisch funktioniert, was sie vom bekannten Ambutech-Pahtfinder aus Kanada unterscheidet und welche Neuerungen gerade in Vorbereitung sind, darunter eine leisere Variante und eine Schraubverbindung für Kombistöcke. Außerdem gibt es Informationen zur Kompatibilität mit gängigen Stockmodellen und zum Preis.
Weihnachten ist das Fest der Erwartungen. Und damit manchmal auch das Fest der Überraschungen, der Reibung, der unerwarteten Momente. Genau diese Momente sind es, die wirklich bleiben – Jahre später, wenn man Zimtgeruch in der Luft riecht und plötzlich wieder mittendrin ist.In dieser Folge starten wir eine Einladung: Wir suchen deine Weihnachtsgeschichte. Nicht die perfekte, sondern die echte. Für unser erstes Buch der Reihe „Echte Geschichten", das im November 2026 erscheint.Was wir suchenFür den ersten Band der Buchreihe „Echte Geschichten" sucht der Lebensgeschichten-Verlag 20 bis 30 selbstverfasste, selbst erlebte Weihnachtsgeschichten von echten Menschen. Heiter, nachdenklich, melancholisch, überraschend – alles ist willkommen. Was zählt: Die Geschichte muss wahr sein.Mögliche Themen und Ausgangspunkte:Das unvergessliche Weihnachtserlebnis aus der KindheitDas erste Weihnachten fern der Heimat oder in einem neuen LandEine Feier, bei der alles schiefgelaufen ist – und die man heute noch liebtEine zufällige Begegnung in der Weihnachtszeit, die etwas verändert hatDas Geschenk, das alles anders gemacht hatDas erste Weihnachten nach einem VerlustDie Liste ist nicht abschließend. Wenn du eine Geschichte trägst, die nicht hier steht, aber wahr ist und bewegt – dann ist sie genau richtig.Möchtest du mehr über meine Arbeit und über mich erfahren? Dann schau auch auf meine Lebensgeschichten-Verlag oder vereinbare direkt einen Termin mit mir.Hier findest du alle Details zur AusschreibungVerpasse keine meiner Podcast Folgen und abonniere meinen Podcast auf Spotify oder iTunesHat dir die Folge gefallen? Dann würde ich mich sehr freuen, wenn du meinen Podcast bewertest Vernetze dich mit mir auf LinkedIn und folge mir auf InstagramSupport the show
Rolling Pin Talks - Der Podcast über Helden aus Gastronomie und Hotellerie
Alkohol ist in der Gastro allgegenwärtig. Genau das macht das Thema so heikel. In Folge 3 von Der Retter spricht Gerhard Retter über eine Seite der Branche, über die viel getuschelt und viel zu selten offen gesprochen wird: über Alkohol, Abhängigkeit, Verharmlosung und den schmalen Grat zwischen Genuss und Kontrollverlust. Retter erzählt von Erfahrungen aus dem Gastro-Alltag, von Ritualen, die sich einschleichen, von Grenzüberschreitungen, die lange harmlos wirken, und von einem Umfeld, in dem Alkohol fast immer verfügbar ist. Es geht um Verantwortung sich selbst gegenüber, um Rücksicht auf Kollegen, Freunde und Familie – und um die unbequeme Frage, wann aus Leidenschaft ein Problem wird. Eine Folge, die nicht moralisieren will und gerade deshalb trifft. Direkt, persönlich und mit ordentlich Reibung – so wie Der Retter sein soll.
Dr. Baxmann‘s LeanOrthodontics® - Erfolgreich in Praxismanagement & Kieferorthopädie
Viele Kieferorthopäden geben jeden Tag ihr Bestes und haben trotzdem das Gefühl, ständig hinterherzulaufen. Häufig liegt die Ursache nicht in der Arbeitsmenge, sondern in fehlenden Strukturen. Diese Folge beleuchtet, wie professionelle Zufriedenheit, mentale Energie und gute Praxisorganisation zusammenhängen. Es geht um einfache Systeme, klare Standards und die Frage, warum weniger Reibung oft mehr Freude an der Arbeit bedeutet. Denn nachhaltiger Erfolg beginnt dort, wo nicht mehr alles von persönlichem Einsatz abhängt. -- Hi, buche hier Dein Strategiegespräch und wir besprechen wie Du einfach und zügig mehr aus Deiner Praxis machst: www.dr-martin-baxmann.de - Zu meinen Büchern, Kursen, Fanartikeln und zu meinem Laborshop geht es hier: https://www.myortholab.de/shop/ Ich freue mich auf Deinen Besuch! - Schau Dir auch mal die Webseite an: www.leanorthodontics.com Dort kannst Du dann auch meinen Blog lesen, falls Du Dich immer noch nicht traust, mir endlich im Kurs gegenüberzutreten. Ich würde Dich so gerne kennenlernen! - Aber wenn Dir unsere Art zu denken und zu arbeiten so richtig gut gefällt und Du das Gefühl hast "da muss ich hin", dann komm an Bord! Genau so sind schon einige unserer tollen Teammitglieder zu uns gekommen. Schau Dir hier Deine Karrieremöglichkeiten an und lade Deine Bewerbung hoch: https://www.orthodentix.de/stellenausschreibungen/ Dein Dr. Dr. Martin Baxmann
Der Juni dreht auf: mehr Kommunikation, mehr Ideen – aber auch mehr Reibung. Genau darin liegt die Chance. Denn was jetzt sichtbar wird, lässt sich gestalten. In dieser Folge geht es um die aktuellen Kombinationen aus Jahres- und Monatssternen – und damit um die Dynamiken, die Räume, Gespräche und Entscheidungen prägen. Manche Konstellationen fördern Kreativität und Austausch, andere bringen Unruhe oder Konflikte ins Spiel. Entscheidend ist, wie jeder und jede damit umgeht. Der Juni verlangt keine Perfektion, sondern Aufmerksamkeit. Wer versteht, welche Kräfte wirken, kann gezielt nachjustieren – und aus Spannung echte Bewegung machen. Hört rein, wenn ihr von Feng Shui-Expertin Julia Ries wissen wollt, wo es sich im Juni lohnt, genauer hinzusehen.
► Hier gehts zur nächsten Episode (Meine Geschichte): https://linkly.link/2WkUE ► kostenloses Startgespräch buchen: https://linkly.link/24kPi ► Kickscale Extended Free Version: https://2ly.link/1zdl4Cold Calling und Einwandbehandlung scheitern selten an fehlendem Wissen. Sie scheitern daran, dass Seller unter Druck nicht performen können. In dieser Episode spreche ich mit Timo Sven Bauer, Sales-Trainer für moderne Verkaufspsychologie, Tonalität und Schlagfertigkeit. So kann ich dir im Sales helfen:zur Software Sales Formula: https://www.softwaresalesformula.comzum Sales Gym: https://www.sales-gym.ioKickscale:Extended Free Version: https://2ly.link/1zdl4Timestamps:Infos:jiri@softwaresalesformula.com https://www.softwaresalesformula.com https://www.sales.gym.io Timestamps:(0:00) Cold Calling & Einwandbehandlung: warum alle scheitern(3:30) Reibung im Sales: Den Komfort im Unkomfortablen finden(7:00) Kennen vs. Können vs. Performen(11:00) Sales Teams trainieren: Wie Disziplin wirklich entsteht(17:00 Vertraute Tonalität:so unterbrichst du Muster am Telefon(22:30) Cold Call Opener: Musterunterbrechung in der Praxis(27:00) State Management vor dem Cold Call(35:00) Re-Reactions: Abwimmler, Kein-Bedarf, Interessierter, Drache(43:00) Wer argumentiert, verliert(48:00) Fragen statt Argumente: Wer fragt, der führt(50:00) Manipulation im Sales: ethisch & unterschätzt(57:00) Das eine Sales-Gesetz von Timo Sven Bauer
Dr. Baxmann‘s LeanOrthodontics® - Erfolgreich in Praxismanagement & Kieferorthopädie
Feedback kann Konflikte auslösen oder echte Weiterentwicklung ermöglichen. Entscheidend ist oft nicht die Beschwerde selbst, sondern der Umgang damit. Diese Folge beleuchtet, wie Praxisinhaber und Teams Kritik professionell aufnehmen und konstruktiv nutzen können. Es geht um einen klaren Umgang mit schwierigen Gesprächen, den Aufbau von Vertrauen und die Frage, warum gerade Reibung oft der Ausgangspunkt für nachhaltige Verbesserungen ist. Denn Fortschritt beginnt häufig dort, wo man bereit ist zuzuhören. -- Hi, buche hier Dein Strategiegespräch und wir besprechen wie Du einfach und zügig mehr aus Deiner Praxis machst: www.dr-martin-baxmann.de - Zu meinen Büchern, Kursen, Fanartikeln und zu meinem Laborshop geht es hier: https://www.myortholab.de/shop/ Ich freue mich auf Deinen Besuch! - Schau Dir auch mal die Webseite an: www.leanorthodontics.com Dort kannst Du dann auch meinen Blog lesen, falls Du Dich immer noch nicht traust, mir endlich im Kurs gegenüberzutreten. Ich würde Dich so gerne kennenlernen! - Aber wenn Dir unsere Art zu denken und zu arbeiten so richtig gut gefällt und Du das Gefühl hast "da muss ich hin", dann komm an Bord! Genau so sind schon einige unserer tollen Teammitglieder zu uns gekommen. Schau Dir hier Deine Karrieremöglichkeiten an und lade Deine Bewerbung hoch: https://www.orthodentix.de/stellenausschreibungen/ Dein Dr. Dr. Martin Baxmann
Loslassen und gemeinsam wachsen - Der Podcast rund um bewusste und bedingungslose Elternschaft
Konflikte fühlen sich oft an wie etwas, das „weg“ muss – schnell, sauber, am liebsten ohne Reibung. Und trotzdem tauchen sie immer wieder auf: im Alltag mit Kind, in der Partnerschaft, im Kontakt mit anderen – und oft auch in dir selbst. In dieser Episode lade ich dich zu einem echten Mindsetshift ein: **Was, wenn Konflikte nicht gegen dich sind – sondern für dich?** Nicht als „Problem“, das du lösen musst, sondern als **Geschenk** und **Türöffner**: ein Moment, der dich zurück zu dir bringt, dir zeigt, wo Verbindung fehlt, und dich einlädt, dich wahrhaftig als ICH zu entfalten. Du bekommst eine neue Haltung (und einen neuen Glaubenssatz) an die Hand, die du wie einen Samen in dir verankern kannst: **Der Konflikt ist nicht die Störung – er ist der Wegweiser.**
Wir haben lange geglaubt, dass bessere Trading-Ergebnisse einfach durch mehr entstehen: mehr Wissen, mehr Indikatoren, mehr Bestätigung für jede Entscheidung. Doch genau das führt bei vielen Tradern irgendwann nicht zu Klarheit, sondern zu Chaos. Zu viel Analyse im Moment der Entscheidung. Zu viele widersprüchliche Signale. Zu viel mentale Reibung. In dieser Folge geht es darum, warum genau dieser Ansatz oft scheitert – und warum nicht das System das eigentliche Problem ist, sondern die Art, wie wir es benutzen. Der entscheidende Shift passiert nicht durch neue Strategien, sondern durch Reduktion: weniger Komplexität, weniger Interpretation im Live-Moment, klar definierte Bedingungen statt ständiger Bewertung. Das Ergebnis ist kein „perfektes Trading“, sondern etwas viel Wichtigeres: Ruhe im Prozess, klarere Entscheidungen und weniger emotionale Überlastung im Chart. Ein Perspektivwechsel darüber, warum weniger im Trading oft der echte Gamechanger ist. Trading lernen - Unsere Strategie einfach erklärt Persönliche Trading Ausbildung ⮕ https://4rex-impulse.com Broker mit niedrigen Spreads ⮕ https://broker.4rex-impulse.com Telegram Kanal ⮕ https://t.me/FourRex
Warum fühlen sich Veränderungen manchmal erst einmal schwerer an, obwohl wir doch eigentlich wissen, dass sie uns guttun würden? Warum fallen wir immer wieder in alte Muster zurück, obwohl wir längst erkannt haben, dass sie uns nicht glücklich machen? Und warum wird genau dann, wenn wir beginnen uns wirklich zu verändern, plötzlich alles in uns laut?In dieser Episode sprechen wir über Selbstsabotage, alte Gewohnheiten und die tiefe Verbindung zwischen Nervensystem, Sicherheit und Veränderung. Denn oft scheitern wir nicht daran, dass wir uns nicht genug anstrengen, sondern daran, dass unser System das Alte als sicher abgespeichert hat, selbst wenn es uns längst nicht mehr guttut.Wir sprechen darüber, warum Erkenntnis allein noch keine Veränderung bedeutet, weshalb das Gehirn so stark am Bekannten festhält und warum sich Heilung manchmal eher wie innere Reibung als wie Leichtigkeit anfühlt. Diese Episode ist eine Einladung, liebevoller mit dir selbst zu sein, wenn Veränderung sich unangenehm anfühlt. Denn manchmal ist genau dieser Widerstand kein Zeichen dafür, dass etwas falsch läuft — sondern ein Zeichen dafür, dass dein altes System langsam beginnt loszulassen.✨ In dieser Episode erfährst du:warum dein Gehirn Veränderung zunächst als Bedrohung wahrnimmtwas hinter dem psychologischen Konzept „Extinction Burst“ stecktweshalb alte Muster oft genau dann besonders laut werden, wenn du dich veränderstwarum Erkenntnis allein noch keine Verkörperung bedeutetwie Gewohnheiten im Nervensystem gespeichert werdenweshalb Prokrastination, emotionales Essen oder toxische Beziehungen oft Regulationsstrategien sindwarum Vermeidung kurzfristig erleichtert, langfristig aber alte Muster verstärktwie du lernst, innere Wellen auszuhalten, statt sofort zurück ins Alte zu gehenweshalb Heilung nicht immer friedlich aussiehtwie neue Sicherheit im Nervensystem entsteht✨ Drei Gedanken aus der Episode:„Du sabotierst dich meistens nicht bewusst. Dein Nervensystem versucht nur, dich im Bekannten zu halten.“„Nicht weil alte Muster gut sind, fühlen sie sich sicher an – sondern weil sie vertraut sind.“„Manchmal bedeutet Widerstand einfach nur, dass etwas Altes beginnt, seine Macht über dich zu verlieren.“.....................................Wenn du dich auf deinemWeg tiefer begleiten lassen möchtest, dann schau unglaublich gern auch einmal in -> DIE SPARKLE & SHINE APP: https://app.beatetschirch.de/Dir gefällt der SPARKLE & SHINE PODCAST?Dann lade mich auf einen Kaffee ein: https://beatetschirch.thrivecart.com/coffee-for-beate/ ................................................weitere Links:
Sende uns Deine NachrichtZwei KI-Agenten übernehmen den Podcast und sprechen in dieser Folge über den Bundesverband für KI-Transformation e.V. und warum dieser Verband das klassische Bild eines eingetragenen Vereins radikal infrage stellt. Im Zentrum steht die Frage, wie eine hybride Organisation aus Menschen und KI-Agenten echte Umsetzungsarbeit leisten kann. Es geht um den Umzug, also die Sitzverlegung, nach München, um Reibung als Fortschrittsmotor und um die Verbindung aus digitaler Skalierung und lokaler Nähe. Die Folge zeigt, was modernes Organisationsdesign im KI-Zeitalter praktisch bedeuten kann.00:00 Das alte Bild vom e.V. zerfällt00:39 Ein Verband, der halb aus Algorithmen besteht01:31 Warum dieser Fall mehr als Theorie ist02:24 Der Umzug nach München als strategischer Bruch03:18 Berlin verhandelt, München setzt um04:16 Warum Reibung ein Fortschrittsmotor ist06:06 Die hybride Organisation als interner Motor07:07 KI-Agenten statt bloßer Tools08:20 Operative Projektausführung durch hybride Teams10:19 Warum viele Organisationen noch in den 1990ern festhängen11:24 Remote First ohne Beziehungsverlust12:25 AI-Cluster als lokale Vertrauensschnittstelle14:08 Wie lokale Nähe und zentrale KI zusammenspielen16:30 Was dieses Modell für Unternehmen und Verwaltungen bedeutet18:06 Das weiße Blatt Papier für deine OrganisationHier geht's zum Artikel:https://ventureaibriefing.substack.com/p/der-erste-ki-verband-der-ki-wirklichSupport the show________________Wenn du uns dabei unterstützen möchtest, diesen Podcast zu einer Allianz von Zukunftsarchitekten der KI-Transformation zu machen, in der wir offen über Chancen, Risiken und reale Erfahrungen mit Künstlicher Intelligenz sprechen, dann abonniere uns auf Substack, YouTube, Spotify oder Apple Podcasts. Dein Abonnement kostet dich nichts, hilft uns aber sehr, noch mehr herausragende Persönlichkeiten für tiefgehende und inspirierende Podcast Gespräche zu gewinnen. Vielen Dank für deinen Support.Vernetze dich mit Norman auf LinkedIn:https://www.linkedin.com/in/muellernorman
“I would rather be alive than digestible.” Diese Folge gejt um die Angst anzuecken und wie wir dadurch Anderen dabei zuschauen, wie sie Dinge machen, die wir gerne tun würden . In dieser Solo-Folge spricht Lea über einen Satz, der sie diese Woche komplett gehitted hat und plötzlich irgendwie präziser war als alles, was Therapie, Bücher oder 47 offene Tabs sonst gerade so anbieten.Es geht um People Pleasing, das „falsche Selbst“, kreative Resistance, Dopamin, Sichtbarkeit, psychosomatische Zusammenhänge und die Frage, warum wir uns manchmal so sehr daran gewöhnen, verdaulich zu sein, dass wir irgendwann vergessen, wie sich echtes Lebendigsein eigentlich anfühlt.Oder warum Resistance sich am liebsten als Vorbereitung verkleidet. Warum wir noch einen Podcast hören, noch ein Buch lesen, noch eine Strategie bauen, anstatt einfach anzufangen.“Suppression always collects interest.”Anpassung ist immer auf Pump.Eine Folge über unbequeme Ehrlichkeit, die 2 % der Menschen, die die Treppe nehmen obwohl es einen Aufzug gibt, grüne Cowboyboots als Identitätsswitch, das Nervensystem, das immer noch denkt wir werden aus dem Stamm geworfen und warum die Dinge, die uns am meisten Angst machen, oft genau die sind, die uns wieder fühlen lassen.Oder kurz:eine Folge darüber, wieder ein bisschen unverdaulicher zu werden.Worüber Lea spricht:Simone Sylvester und der Satz, der dieses Jahr für sie alles verändert hatDie 2%-Regel von TikTok-Creatorin Lindsiann: Rolltreppe oder Treppe?Winnicott und das „falsche Selbst“Warum People Pleasing 200.000 Jahre Evolution sind und keine CharakterschwächeDie Eisenberger-Studie: was im Gehirn passiert, wenn wir aneckenPressfields „Resistance“: die Kraft, die sich am liebsten als Vorbereitung verkleidetAnna Lembkes „Dopamine Nation“: warum nur Reibung uns wieder spüren lässtDrei Fragen, die Lea sich gerade jeden Abend stellt
Evolution Radio Show - Alles was du über Keto, Low Carb und Paleo wissen musst
Einleitung Infrarot-Saunadecke statt Saunagang: Warum 57 Minuten Hitze pro Woche für Schlaf, Herz und Zellen oft mehr bringen als der perfekte Saunavorsatz, der sowieso scheitert. YouTube Video Das Video zur Folge findest du hier YouTube Kanal abonnieren und keine neue Folge mehr verpassen Sponsor Koanna Saunadecke — 10% Rabatt mit dem Code JULIATULIPAN Was du in dieser Episode lernst
Der Performance Manager Podcast | Für Controller & CFO, die noch erfolgreicher sein wollen
Was haben die Beatles mit gescheiterten BI-Projekten gemeinsam? Vier starke Persönlichkeiten, jede Menge Reibung – und trotzdem Musikgeschichte. Das Geheimnis? George Martin. Jemand, der die Gegensätze versteht und in Ergebnisse übersetzt. In BI-Projekten ist es nicht anders. IT, Controlling und Management ziehen oft in verschiedene Richtungen – und genau dort scheitern viele Projekte. Nicht an der Technik. Sondern am Miteinander. Peter Bluhm erklärt, warum ATVISIO in BI-Projekten die Rolle von George Martin übernimmt – und was das konkret bedeutet: Ein mittelständisches Handelsunternehmen hatte nach 8 Wochen ein Dashboard, das 50 Nutzer täglich öffnen.
Verzettelung stoppen Shownotes In dieser Episode von TomsTalkTime geht es um ein Thema, das viele Unternehmer jeden Tag ausbremst: Verzettelung stoppen. Du bist beschäftigt, Du arbeitest viel, Du reagierst auf Mails, Nachrichten, Themen und spontane Aufgaben. Und am Ende des Tages fragst Du Dich trotzdem, was eigentlich wirklich vorangegangen ist. Genau da liegt das Problem. Nicht immer fehlt Einsatz. Oft fehlt Fokus. Tom zeigt Dir in dieser Folge, warum Verzettelung stoppen nicht nur etwas mit besserem Zeitmanagement zu tun hat, sondern vor allem mit Klarheit. Denn viele verlieren sich nicht, weil sie zu wenig Zeit haben, sondern weil sie zu viele Dinge gleichzeitig im Blick haben. Wenn alles wichtig wirkt, wird am Ende oft nichts wirklich wirksam. Genau deshalb ist Fokus so ein entscheidender Erfolgsfaktor. Ein großer Schwerpunkt der Episode liegt auf der Frage, wie Du echte Prioritäten erkennst. Denn nicht alles, was nach Arbeit aussieht, bringt Dich wirklich weiter. Manche Dinge halten Dich nur beschäftigt. Andere bringen echten Fortschritt. Wer Verzettelung stoppen will, muss genau diesen Unterschied sauber erkennen. Erst dann wird aus Aktivität auch wieder Richtung. Außerdem spricht Tom über Multitasking, lange To-do-Listen und offene Baustellen. Alles Dinge, die im Alltag normal wirken, aber enorm viel Energie kosten. Gerade deshalb ist Verzettelung stoppen so wichtig, wenn Du produktiver, klarer und wirksamer arbeiten willst. Es geht nicht darum, mehr zu machen. Es geht darum, das Richtige zu machen und unnötige Reibung rauszunehmen. Zusammenfassung und Stichpunkte In dieser Episode erfährst Du, warum Verzettelung oft nicht durch zu wenig Zeit entsteht, sondern durch fehlende Klarheit. Tom zeigt Dir, wie Du besser erkennst, was wirklich Priorität hat und was nur nach Produktivität aussieht. Genau das ist der erste große Schritt, wenn Du Verzettelung stoppen willst. Du lernst außerdem, warum Multitasking Deine Energie auffrisst und weshalb ein klarer Tagesfokus oft stärker ist als jede lange Aufgabenliste. Viele Unternehmer versuchen, alles parallel zu bewegen. Doch genau das zerreißt Aufmerksamkeit und kostet Qualität. Wer Verzettelung stoppen will, darf anfangen, bewusster zu bündeln. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf offenen Baustellen und auf dem bewussten Weglassen. Denn alles, was offen bleibt, zieht mental Kraft. Und alles, wozu Du Ja sagst, nimmt Energie für etwas anderes weg. Genau deshalb bedeutet Verzettelung stoppen auch, klarer Nein zu sagen und Dinge bewusst nicht zu tun. Am Ende bleibt eine klare Botschaft: Fokus ist kein Zufall. Fokus ist eine Entscheidung. Wenn Du weniger zerstreut und wieder wirksamer arbeiten willst, dann liefert Dir diese Episode genau dafür starke Impulse. Shownotes und Episodendetails Warum fühlen sich viele Tage voll an, aber am Ende trotzdem nicht wirklich produktiv? Genau um diese Frage geht es in Episode 947 von TomsTalkTime. Das Thema dieser Folge lautet Verzettelung stoppen. Und genau das ist für viele Unternehmer ein riesiger Hebel. Denn Verzettelung entsteht oft nicht durch Faulheit. Und auch nicht automatisch durch zu wenig Zeit. Sie entsteht viel häufiger durch fehlende Klarheit. Wenn nicht klar ist, was wirklich wichtig ist, springt die Aufmerksamkeit ständig hin und her. Tom zeigt in dieser Episode sehr klar, warum Verzettelung stoppen vor allem mit Prioritäten zu tun hat. Nicht alles, was nach Arbeit aussieht, bringt Dich wirklich voran. Viele Aufgaben halten Dich nur beschäftigt. Sie fühlen sich produktiv an. Sind es aber oft nicht. Gerade deshalb ist die Frage so wichtig, worauf Dein Fokus wirklich liegen sollte. Ein weiterer zentraler Punkt dieser Folge ist Multitasking. Viele halten es für effizient. In Wahrheit kostet es oft enorm viel Energie. Denn Du machst nicht wirklich alles gleichzeitig. Du springst nur ständig um. Und genau dieses Umschalten zerstört Konzentration und Tiefe. Auch deshalb ist Verzettelung stoppen so eng mit echter Produktivität verbunden. Außerdem spricht Tom darüber, warum ein klarer Tagesfokus oft stärker ist als eine lange To-do-Liste. Wenn alles offen ist, entsteht Druck. Wenn eine Sache klar im Mittelpunkt steht, bündelt sich Energie. Genau das macht den Unterschied zwischen beschäftigt sein und wirksam sein. Spannend ist auch der Teil über offene Baustellen. Denn ungeklärte Themen liegen nicht nur auf Papier, sondern auch im Kopf. Sie ziehen Aufmerksamkeit. Sie kosten mentale Kraft. Und genau dadurch wird Fokus immer wieder unterbrochen. Tom macht deutlich, warum Abschließen, Entscheiden oder bewusstes Parken so wichtig ist, wenn Du Verzettelung stoppen willst. Zum Schluss geht es noch um etwas, das viele unterschätzen: Weglassen. Fokus entsteht nicht nur durch ein klares Ja. Fokus entsteht auch durch ein bewusstes Nein. Weniger Nebenschauplätze. Weniger Reaktion auf jeden Impuls. Weniger unnötige Aufgaben. Genau dadurch wird wieder sichtbar, was wirklich zählt. Wenn Du also wieder klarer arbeiten, Deine Energie besser schützen und Verzettelung stoppen willst, dann liefert Dir diese Episode starke Denkanstöße und direkt nutzbare Impulse für Deinen Business-Alltag. Und denk immer daran: Wer will, findet Wege. Wer nicht will, findet Gründe. Tschüss, mach's gut. Dein Tom. Hol Dir jetzt Dein Hörbuch "Selfmade Millionäre packen aus" und klicke auf das Bild! Buchempfehlung bei Amazon: Denken Sie wie Ihre Kunden +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ Mehr Freiheit, mehr Geld und mehr Spaß mit DEINEM eigenen Podcast. Erfahre jetzt, warum es auch für Dich Sinn macht, Deinen eigenen Podcast zu starten. Jetzt hier zum kostenlosen Podcast-Workshop anmelden: https://Podcastkurs.com +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ So fing alles an. Hier geht´s zur allerersten Episode von TomsTalkTime.com – DER Erfolgspodcast. Und ja, der Qualitätsunterschied sollte zu hören sein. Aber hey, das war 2012…
Du hast viel an dir gearbeitet, um dich selbst besser zu spüren und zufriedener zu sein. Du bist nicht egoistisch, aber stehst endlich mehr für dich ein. Du fängst an, Nein zu sagen. Du fängst an, für dich einzustehen. Und statt dass dein Umfeld sagt „Toll, dass du auf dich achtest" wirst du plötzlich die Schwierige. Die Egoistische. Die, die sich so verändert hat. In dieser Folge zeige ich dir, warum die Reaktion der anderen nicht dein Maßstab ist und was in deinem Umfeld und Familiensystem passiert, wenn du aufhörst, deine alte Rolle zu spielen. Und darüber spreche ich:
In dieser Folge von Leicht gesagt sprechen Nicole und Angi über Schlagfertigkeit als echtes Business-Ritual: klar, präsent und trotzdem menschlich. Es geht darum, wie ehrliche Worte wirken können, ohne zu verletzen, und warum Tacheles manchmal genau dann besonders kraftvoll ist, wenn es liebevoll gemeint ist. Außerdem greifen die beiden Feedback zu vergangenen Folgen auf und schauen darauf, was passiert, wenn Gespräche Reibung erzeugen. Denn manchmal entsteht genau daraus Wärme, Nähe und ein neues Verständnis füreinander. Mehr zur Autorin & Kommunikationstrainerin: www.nicolestaudinger.de oder www.akademe-staudinger.de
Niemand bekommt eine Generalprobe für das eigene Leben – wir stehen alle mitten auf der Bühne, ohne den Text perfekt zu kennen. Gerade darin liegt aber auch die Chance: Wir dürfen ausprobieren, Fehler machen und unseren eigenen Weg erst im Gehen entdecken.Im Podcast sagt Sophia, dass wir das manchmal vergessen, dass wir unser Leben eben nur einmal leben und jeder Moment ist eben zum ersten Mal – daher sollten wir misstrauisch bei allen Menschen sein, die meinen, alles im Griff zu haben. Es lebt sich entspannter, wenn ich offen bin für Fehler.Im Leben prasseln viele Erwartungen und Meinungen von außen auf uns ein, doch am Ende tragen wir selbst die Verantwortung für unsere Entscheidungen. Sich selbst ernst zu nehmen, bedeutet auch, Grenzen zu setzen und den Mut zu haben, sich nicht fremdbestimmen zu lassen.Echte Begegnungen mit anderen Menschen bringen uns weiter, auch wenn sie nicht immer harmonisch verlaufen. Gerade in Spannungen und Reibung steckt oft die größte Energie. Das ist ein Ort, wo wir uns besonders stark spüren können.Sophia erklärt euch, warum es gut ist immer wieder mal zu sagen: „einen Scheiß muss ich“ – so wie es im Song heißt. Es lohnt sich darüber nachzudenken, wer hilft mir eigentlich weiter, mit wem kann ich so reden, dass ich das Gefühl habe mit diesen Gesprächen finde ich raus, was mir guttut.Also:Wo foah ma hin? Mia foahn eine ins LebenFoto © Ingo PertramerHomepage: https://7tage1song.dePlaylist Podcast und Song: https://open.spotify.com/playlist/20KHRuuW0YqS7ZyHUdlKO4?si=b6ea0b237af041ecInstagram: https://www.instagram.com/7tage1song/Facebook: https://www.facebook.com/pg/7tage1song/Kontakt: post@7tage1song.deLink zum Song: https://open.spotify.com/intl-de/track/3Z6IT963w7KQ0jIibiqKO8?si=6329839713324885Spotify Playlist: https://open.spotify.com/playlist/0M5tOXTC0lM8RVycUBQnjy?si=idKC-CFaRp2ZD992gvWvsQ
Der Podcast beleuchtet das außergewöhnliche Leben und Wirken von Alexander Kluge, der als radikaler Universalgelehrter die Kulturlandschaft der Bundesrepublik maßgeblich prägte. Ausgehend von seinen traumatischen Kriegserfahrungen entwickelte er ein tiefes Misstrauen gegenüber festen Ordnungen, was ihn zu einer vielschichtigen Karriere als Jurist, Filmemacher, Autor und Medienstratege führte. Besonders hervorgehoben wird sein strategisches Geschick, anspruchsvolle intellektuelle Inhalte durch juristische Kniffe als „Kulturfenster“ im kommerziellen Privatfernsehen zu platzieren. Die Quellen beschreiben ihn als einen Meister der Montage, der es verstand, gegensätzliche Disziplinen wie Rechtswissenschaft und Kunst produktiv zu vereinen. Letztlich wird Kluge als Vorbild für geistige Unabhängigkeit und unermüdliche Neugier gewürdigt, der sich konsequent jeder fachlichen Einengung widersetzte. Sein Vermächtnis liegt in der Überzeugung, dass komplexes Denken und Massenmedien kein Widerspruch sein müssen.Der Zusammenhang zwischen Alexander Kluges Studium der Rechtswissenschaften, der Kirchenmusik und seiner kritischen Gesellschaftsanalyse liegt in der Verbindung von analytischer Präzision, struktureller Vielstimmigkeit und dem strategischen Einsatz dieser Werkzeuge zur Aufdeckung von Machtverhältnissen. Kluge nutzte die Instrumente dieser scheinbar gegensätzlichen Disziplinen, um ein integrales System der „Zusammenhangsarbeit“ zu schaffen, das den menschlichen Eigensinn gegen gesellschaftliche Zwänge verteidigt.Analytisches Skalpell: Die Rechtswissenschaft lieferte ihm das Werkzeug, um die Gesellschaft wie einen Vertrag zu lesen und aufzudecken, wo ihre Strukturen fehlerhaft, absurd oder ungerecht sind. Er analysierte gesellschaftliche Institutionen mit der „eiskalten“ Präzision eines Anwalts.Strategisches Instrument: Seine juristische Expertise nutzte er zeitlebens praktisch, etwa bei der Mitgestaltung von Filmförderungsgesetzen oder beim Erkämpfen von „Kulturfenstern“ im Privatfernsehen durch geschickte Nutzung des Rundfunkrechts.Realitätsprinzip: Jura repräsentierte für ihn die „realistische Seite“, die Fähigkeit zu entscheiden und sich auf dem Boden der Tatsachen zu bewegen, was er als notwendiges Gegengewicht zum bloßen Erzählen sah.Das Studium der Kirchenmusik vermittelte Kluge ein tiefes Verständnis für Strukturen und Mehrstimmigkeit (Polyphonie), die er auf die Gesellschaft übertrug.Mehrstimmigkeit statt Einseitigkeit: In der Kirchenmusik laufen verschiedene, oft gegensätzliche Stimmen gleichzeitig ab, die dennoch ein komplexes Ganzes bilden. Kluge begriff die Gesellschaft analog dazu als ein vielstimmiges Konstrukt, das nicht durch eine einzige, lineare Erzählung erklärt werden kann.Ästhetik der Montage: Dieses musikalische Prinzip der Polyphonie wurde zum Kern seiner Montagetechnik in Film und Literatur. Er komponierte seine Werke aus disparaten Elementen – Bildern, Texten, Musik –, um durch deren Reibung neue Erkenntnisse im Kopf des Zuschauers zu erzeugen.Aufdeckung von Blockierungszusammenhängen: Er untersuchte, wie die „Kulturindustrie“ und bürokratische Apparate die menschliche Erfahrung enteignen. In seinem Werk Schlachtbeschreibung etwa analysierte er den Krieg nicht heroisch, sondern als ein mörderisches „Organisationsversagen“ einer starr gewordenen Bürokratie.Gegenöffentlichkeit und Eigensinn: Sein Ziel war die Schaffung einer „proletarischen Gegenöffentlichkeit“, in der die unterdrückten Erfahrungen und Wünsche der Menschen Raum finden. Der Begriff des Eigensinns bildet hierbei die „dunkle Energie“ der menschlichen Arbeitskraft, die sich der totalen funktionalen Einbindung widersetzt.Sinnliche Vermittlung von Theorie: Durch die Montage von „harten“ Fakten (Jura/Geschichte) und emotionalen, polyphonen Elementen (Musik/Erzählung) versuchte Kluge, abstraktes gesellschaftliches Denken sinnlich erfahrbar zu machen.
Warum sprechen wir eigentlich so selten über die Momente, in denen wir als Coaches oder Mentoren an unsere eigenen Grenzen kommen? Über Zweifel, innere Unruhe oder das Gefühl, gerade nicht „die perfekte Begleitung“ zu sein? In dieser Folge teilen wir eine persönliche Erfahrung aus unserem Coaching-Alltag und stellen eine unbequeme, aber kraftvolle These in den Raum: Vielleicht entstehen genau in diesen Momenten die wichtigsten Durchbrüche. Es geht um versteckte Prokrastination, um das Spannungsfeld zwischen Verständnis und Klarheit – und darum, wann es Zeit ist, die Wahrheit auszusprechen, statt weiter „nett“ zu sein. Eine Einladung, die eigene Rolle neu zu betrachten und mehr Vertrauen in die Tiefe der Reibung zu entwickeln. Für alle, die begleiten und sich dabei selbst immer wieder neu begegnen. Abonniere auch gleich unseren YouTube-Kanal: https://www.youtube.com/c/erfolgreichimherzbusiness
Der Podcast beleuchtet das außergewöhnliche Leben und Wirken von Alexander Kluge, der als radikaler Universalgelehrter die Kulturlandschaft der Bundesrepublik maßgeblich prägte. Ausgehend von seinen traumatischen Kriegserfahrungen entwickelte er ein tiefes Misstrauen gegenüber festen Ordnungen, was ihn zu einer vielschichtigen Karriere als Jurist, Filmemacher, Autor und Medienstratege führte. Besonders hervorgehoben wird sein strategisches Geschick, anspruchsvolle intellektuelle Inhalte durch juristische Kniffe als „Kulturfenster“ im kommerziellen Privatfernsehen zu platzieren. Die Quellen beschreiben ihn als einen Meister der Montage, der es verstand, gegensätzliche Disziplinen wie Rechtswissenschaft und Kunst produktiv zu vereinen. Letztlich wird Kluge als Vorbild für geistige Unabhängigkeit und unermüdliche Neugier gewürdigt, der sich konsequent jeder fachlichen Einengung widersetzte. Sein Vermächtnis liegt in der Überzeugung, dass komplexes Denken und Massenmedien kein Widerspruch sein müssen.Der Zusammenhang zwischen Alexander Kluges Studium der Rechtswissenschaften, der Kirchenmusik und seiner kritischen Gesellschaftsanalyse liegt in der Verbindung von analytischer Präzision, struktureller Vielstimmigkeit und dem strategischen Einsatz dieser Werkzeuge zur Aufdeckung von Machtverhältnissen. Kluge nutzte die Instrumente dieser scheinbar gegensätzlichen Disziplinen, um ein integrales System der „Zusammenhangsarbeit“ zu schaffen, das den menschlichen Eigensinn gegen gesellschaftliche Zwänge verteidigt.Analytisches Skalpell: Die Rechtswissenschaft lieferte ihm das Werkzeug, um die Gesellschaft wie einen Vertrag zu lesen und aufzudecken, wo ihre Strukturen fehlerhaft, absurd oder ungerecht sind. Er analysierte gesellschaftliche Institutionen mit der „eiskalten“ Präzision eines Anwalts.Strategisches Instrument: Seine juristische Expertise nutzte er zeitlebens praktisch, etwa bei der Mitgestaltung von Filmförderungsgesetzen oder beim Erkämpfen von „Kulturfenstern“ im Privatfernsehen durch geschickte Nutzung des Rundfunkrechts.Realitätsprinzip: Jura repräsentierte für ihn die „realistische Seite“, die Fähigkeit zu entscheiden und sich auf dem Boden der Tatsachen zu bewegen, was er als notwendiges Gegengewicht zum bloßen Erzählen sah.Das Studium der Kirchenmusik vermittelte Kluge ein tiefes Verständnis für Strukturen und Mehrstimmigkeit (Polyphonie), die er auf die Gesellschaft übertrug.Mehrstimmigkeit statt Einseitigkeit: In der Kirchenmusik laufen verschiedene, oft gegensätzliche Stimmen gleichzeitig ab, die dennoch ein komplexes Ganzes bilden. Kluge begriff die Gesellschaft analog dazu als ein vielstimmiges Konstrukt, das nicht durch eine einzige, lineare Erzählung erklärt werden kann.Ästhetik der Montage: Dieses musikalische Prinzip der Polyphonie wurde zum Kern seiner Montagetechnik in Film und Literatur. Er komponierte seine Werke aus disparaten Elementen – Bildern, Texten, Musik –, um durch deren Reibung neue Erkenntnisse im Kopf des Zuschauers zu erzeugen.Aufdeckung von Blockierungszusammenhängen: Er untersuchte, wie die „Kulturindustrie“ und bürokratische Apparate die menschliche Erfahrung enteignen. In seinem Werk Schlachtbeschreibung etwa analysierte er den Krieg nicht heroisch, sondern als ein mörderisches „Organisationsversagen“ einer starr gewordenen Bürokratie.Gegenöffentlichkeit und Eigensinn: Sein Ziel war die Schaffung einer „proletarischen Gegenöffentlichkeit“, in der die unterdrückten Erfahrungen und Wünsche der Menschen Raum finden. Der Begriff des Eigensinns bildet hierbei die „dunkle Energie“ der menschlichen Arbeitskraft, die sich der totalen funktionalen Einbindung widersetzt.Sinnliche Vermittlung von Theorie: Durch die Montage von „harten“ Fakten (Jura/Geschichte) und emotionalen, polyphonen Elementen (Musik/Erzählung) versuchte Kluge, abstraktes gesellschaftliches Denken sinnlich erfahrbar zu machen.
In dieser Folge des m.next Podcast geht es um Emotionen, Empathie, Macht, Zusammenarbeit und Führung und um die Frage, welche Rolle der Mensch in einer technologisierten Welt spielt. Im Mittelpunkt stehen Fragen wie: Was bedeutet empathische Führung? Verliert man Einfühlungsvermögen mit wachsender Verantwortung? Welchen Wert hat Empathie für Unternehmen heute? Warum fällt es vielen Menschen schwer, Emotionen im Arbeitskontext zuzulassen? Ist das, was wir als Chaos erleben, vielleicht notwendige Reibung? Ist eine Kernkompetenz von Führung die Kunst, Spannungen auszuhalten statt sie zu kontrollieren? Und kann Künstliche Intelligenz helfen, Führung wieder attraktiver zu machen? Ein Gespräch über Verantwortung, Improvisation und die Frage, ob wir wieder lernen müssen, menschlicher zu werden.
In dieser Folge nehmen wir euch mit auf eine Reise durch die besonderen Feng-Shui-Energien des Monats Mai. Wir sprechen darüber, wie die Monatssterne auf die Jahressterne treffen und welche spannenden Wechselwirkungen daraus entstehen – von gebremster Wissensvermittlung bis zu überraschend harmonischen Sektoren. Mit vielen anschaulichen Beispielen und praktischen Tipps zeigen wir, wie ihr euer Zuhause optimal auf die energetischen Herausforderungen vorbereitet. Im Fokus steht ein Perspektivwechsel: Statt isoliert auf Monatsenergien zu schauen, wird der Blick auf das Zusammenspiel mit den dominanteren Jahressternen gelenkt. Ergebnis: ein klareres Bild davon, was im Mai wirklich wirkt – und warum.
Umsetzungs-Trigger Shownotes In dieser Episode von TomsTalkTime geht es um ein Thema, das für Unternehmer extrem wichtig ist: Umsetzungs-Trigger. Denn viele Menschen wissen eigentlich genau, was zu tun wäre. Trotzdem kommen sie nicht ins Handeln. Nicht, weil sie faul sind. Nicht, weil sie keine Ziele haben. Sondern weil im Alltag der klare Auslöser fehlt, der sie wirklich ins Tun bringt. Genau darum geht es in Folge 945. Tom zeigt Dir, warum gute Vorsätze oft viel zu schwach sind und weshalb Umsetzungs-Trigger so viel wirkungsvoller sein können. Denn zwischen „Ich sollte mal" und „Ich fange jetzt an" liegt oft nur ein sauberer Mechanismus. Wer diesen Mechanismus versteht, macht sich Umsetzung deutlich leichter. Ein wichtiger Punkt in dieser Episode ist die Frage, warum feste Startsignale so stark sind. Das Gehirn liebt Muster. Wenn Du immer wieder mit denselben Auslösern arbeitest, kostet Dich das Starten viel weniger Energie. Genau deshalb sind gute Umsetzungs-Trigger oft keine komplizierten Motivationshacks, sondern einfache, wiederholbare Signale, die Dich automatisch in Bewegung bringen. Außerdem spricht Tom darüber, wie stark sichtbare nächste Schritte, weniger Reibung und Verbindlichkeit nach außen Deine Umsetzung verbessern können. Denn oft ist nicht das Ziel zu groß, sondern der Einstieg zu unklar oder zu umständlich. Gute Umsetzungs-Trigger machen genau diesen Einstieg leichter. Und das verändert am Ende deutlich mehr, als viele denken. Zusammenfassung und Stichpunkte In dieser Folge erfährst Du, warum klare Auslöser stärker sind als gute Vorsätze und weshalb feste Startsignale Deinem Gehirn helfen, schneller in den Umsetzungsmodus zu kommen. Tom zeigt Dir, dass Umsetzung nicht nur eine Frage von Willenskraft ist, sondern oft eine Frage der Struktur. Du lernst, warum sichtbare nächste Schritte die Hürde zum Anfangen massiv senken und wie weniger Reibung im Alltag dazu führt, dass Handeln einfacher und wahrscheinlicher wird. Genau hier entfalten Umsetzungs-Trigger ihre größte Kraft: Sie nehmen Widerstand raus und machen Bewegung wahrscheinlicher. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf Verbindlichkeit und persönlicher Anpassung. Wenn andere mit im Spiel sind, steigt oft die Konsequenz. Gleichzeitig macht Tom klar, dass die besten Umsetzungs-Trigger immer die sind, die wirklich zu Dir, Deinem Alltag und Deinem Business passen. Am Ende bleibt eine klare Botschaft: Umsetzung wird nicht erst dann besser, wenn Du motivierter bist. Sie wird besser, wenn Du Dir ein System schaffst, das Dich zuverlässig ins Handeln bringt. Genau dafür liefert Dir diese Episode starke Impulse. Shownotes und Episodendetails Warum setzen so viele Unternehmer gute Ideen nicht konsequent um? Genau um diese Frage geht es in Episode 945 von TomsTalkTime. Das Thema dieser Folge lautet Umsetzungs-Trigger. Und genau darin steckt ein riesiger Hebel für mehr Produktivität und mehr Klarheit im Alltag. Viele Menschen glauben, sie müssten einfach disziplinierter oder motivierter werden. Aber oft liegt das Problem ganz woanders. Es fehlt der klare Auslöser. Also der Moment, das Signal oder die Struktur, die echtes Handeln startet. Tom zeigt in dieser Episode, warum gute Vorsätze alleine kaum reichen. Sie klingen gut. Sie fühlen sich oft auch gut an. Aber sie sind im Alltag meistens zu schwach. Umsetzungs-Trigger funktionieren anders. Sie koppeln Handlung an ein klares Signal. Genau dadurch wird Umsetzung greifbarer und verlässlicher. Ein zentraler Punkt dieser Folge sind feste Startsignale. Das kann eine Uhrzeit sein. Ein Ort. Eine Reihenfolge. Oder ein kleiner Startmoment, der immer gleich abläuft. Solche Muster helfen Deinem Gehirn, schneller in Bewegung zu kommen. Denn weniger Entscheidung bedeutet oft mehr Umsetzung. Außerdem geht es um sichtbare nächste Schritte. Viele Aufgaben wirken zu groß, weil der erste konkrete Schritt nicht klar ist. Wenn dieser sichtbar wird, sinkt die Einstiegshürde sofort. Auch das ist ein starker Teil von guten Umsetzungs-Trigger. Ein weiterer Hebel ist Einfachheit. Zu viel Reibung macht Handeln schwer. Zu viele Zwischenschritte, zu viel Vorbereitung oder zu viel Chaos sorgen dafür, dass Aufschieben fast logisch wird. Deshalb macht Tom klar, warum weniger Reibung oft mehr bringt als noch mehr Druck. Spannend ist auch das Thema Verbindlichkeit nach außen. Wenn andere Menschen mit drin sind, wird aus einer Idee schneller eine echte Zusage. Ein Termin, ein Commitment oder eine klare Ankündigung können Deine Umsetzung massiv verbessern. Genau deshalb sind Umsetzungs-Trigger nicht nur etwas für Einzelkämpfer, sondern gerade für Unternehmer extrem wertvoll. Zum Schluss zeigt Tom, warum die besten Trigger immer persönlich sind. Nicht jeder reagiert gleich. Nicht jeder Alltag funktioniert gleich. Deshalb ist es so wichtig, die eigenen Umsetzungs-Trigger bewusst zu testen, anzupassen und alltagstauglich zu machen. Wenn Du also weniger aufschieben und konsequenter ins Tun kommen willst, dann liefert Dir diese Episode praktische Hebel, die direkt im Business-Alltag funktionieren. Und denk immer daran: Wer will, findet Wege. Wer nicht will, findet Gründe. Tschüss, mach's gut. Dein Tom. Hol Dir jetzt Dein Hörbuch "Selfmade Millionäre packen aus" und klicke auf das Bild! Buchempfehlung bei Amazon: Denken Sie wie Ihre Kunden +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ Mehr Freiheit, mehr Geld und mehr Spaß mit DEINEM eigenen Podcast. Erfahre jetzt, warum es auch für Dich Sinn macht, Deinen eigenen Podcast zu starten. Jetzt hier zum kostenlosen Podcast-Workshop anmelden: https://Podcastkurs.com +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ So fing alles an. Hier geht´s zur allerersten Episode von TomsTalkTime.com – DER Erfolgspodcast. Und ja, der Qualitätsunterschied sollte zu hören sein. Aber hey, das war 2012…
In dieser Folge starte ich eine dreiteilige Reihe zum Thema Zusammenarbeit. Ausgangspunkt ist eine einfache, aber zentrale Beobachtung: Der Mensch ist als Individuum eigentlich schwach – und dennoch die erfolgreichste Spezies auf diesem Planeten. Der entscheidende Faktor dafür ist unsere Fähigkeit zur Zusammenarbeit. Ich zeige, warum wir heute mit Menschen kooperieren können, die wir nie gesehen haben, und welche Rolle gemeinsame Bedeutungen und eine „Shared Reality“ dabei spielen. Gleichzeitig wird deutlich, dass Zusammenarbeit nicht nur Chancen, sondern auch Spannungen und Reibung erzeugt. Sie wirkt wie ein Verstärker – im Positiven wie im Negativen. In dieser ersten Folge geht es darum, das Fundament zu verstehen, bevor wir im nächsten Schritt die Probleme moderner Zusammenarbeit genauer anschauen. Denn wenn Zusammenarbeit unser größter Vorteil ist, lohnt es sich, genauer hinzuschauen, wie sie eigentlich funktioniert.profilingvalues Mediathek: https://podcast.profilingvalues.com Six Simple Rules: How to Manage Complexity without Getting Complicated (English Edition) eBook : Morieux, Yves, Tollman, Peter: Amazon.de: Kindle-ShopLinkedin Profil Dr. Ulrich Vogel: https://de.linkedin.com/in/ulrich-vogel-profilingvaluesprofilingvalues Website: https://www.profilingvalues.comAutorenseite Dr. Uli Vogel: https://uli-vogel.com/Linkedin Profil profilingvalues: https://de.linkedin.com/company/profiling-values?trk=public_profile_topcard-current-companyprofilingvalues Blog: https://profilingvalues.com/ueber-uns/pv-blog/Keywords: Zusammenarbeit, Kooperation, Shared Reality, Führung, Teams, Komplexität, Werte
Dr. Baxmann‘s LeanOrthodontics® - Erfolgreich in Praxismanagement & Kieferorthopädie
Die größten Bremsen im Praxisalltag sind oft die, die man gar nicht bewusst wahrnimmt. Kleine Verzögerungen, unnötige Daten und ständige Unterbrechungen summieren sich und kosten Energie, Zeit und Fokus. Mit dem sogenannten „Lean-Blick“ entsteht eine neue Perspektive auf Abläufe und Prozesse. Plötzlich wird sichtbar, wo Reibung entsteht und was wirklich verbessert werden kann. Daraus entwickelt sich Schritt für Schritt mehr Klarheit, mehr Struktur und ein deutlich entspannterer Arbeitsalltag. -- Hi, buche hier Dein Strategiegespräch und wir besprechen wie Du einfach und zügig mehr aus Deiner Praxis machst: www.dr-martin-baxmann.de - Zu meinen Büchern, Kursen, Fanartikeln und zu meinem Laborshop geht es hier: https://www.myortholab.de/shop/ Ich freue mich auf Deinen Besuch! - Schau Dir auch mal die Webseite an: www.leanorthodontics.com Dort kannst Du dann auch meinen Blog lesen, falls Du Dich immer noch nicht traust, mir endlich im Kurs gegenüberzutreten. Ich würde Dich so gerne kennenlernen! - Aber wenn Dir unsere Art zu denken und zu arbeiten so richtig gut gefällt und Du das Gefühl hast "da muss ich hin", dann komm an Bord! Genau so sind schon einige unserer tollen Teammitglieder zu uns gekommen. Schau Dir hier Deine Karrieremöglichkeiten an und lade Deine Bewerbung hoch: https://www.orthodentix.de/stellenausschreibungen/ Dein Dr. Dr. Martin Baxmann
Die beste erste Staffel Star Trek? Wir müssen über Starfleet Academy reden. Zehn Folgen Starfleet Academy liegen hinter uns – und jetzt wird verhandelt: War das einfach eine gute erste Staffel? Eine überladene, wilde, emotionale Wundertüte? Oder vielleicht tatsächlich eine der stärksten Auftaktstaffeln, die Star Trek je hatte? Wir sprechen über die große Serienidentität zwischen Academy-Coming-of-Age, politischem Drama, Trauma-Erzählung und Föderationsmanifest. Wir diskutieren, welche Figuren die Staffel wirklich tragen, wo Entwicklung glaubwürdig erzählt wird und wo das Drehbuch vielleicht ein bisschen sehr selbstbewusst behauptet, was es noch nicht ganz gezeigt hat. Außerdem geht es um die Staffelarchitektur vom Burn-Erbe über Nus Braka bis Omega 47, um den enormen Gegenwind aus Teilen des Heritage-Fandoms – und um die Frage, ob Starfleet Academy gerade durch Schmerz, Zweifel, Reibung und beschädigte Institutionen vielleicht besonders starkes Star Trek ist. Am Ende steht natürlich die große Frage: Ist das die beste erste Staffel einer Star-Trek-Serie? Antwort: It depends. Natürlich. Wir sind hier schließlich nicht bei einem binären Warpkern. #StarTrek #StarfleetAcademy #DiscoveryPanel #StarTrekPodcast #PodcastDeutsch #ScienceFiction #Federation #Starfleet #NusBraka #Omega47
In dieser Folge sprechen Anja Schneider, verantwortlich für Customer Engagement und Adoption in Mittel- und Osteuropa bei SAP, und Christina Lehmann, Strategieberaterin mit Fokus auf Finanzt Transformation, über das SAP Business Transformation Framework (BTF) – und darüber, wie sich komplexe Veränderungsvorhaben gestalten lassen.Im Mittelpunkt steht die Frage, wie sich Transformation steuern und in messbaren Geschäftswert überführen lässt. Das BTF bündelt dafür strategische Zielbilder, operative Steuerungsinstrumente und Change-Aspekte in einem modularen Ansatz, der Fragmentierung reduziert, Transparenz schafft und Transformationsvorhaben zum Erfolg führt.Transformation gelingt, wenn sie tief mit der Unternehmensstrategie abgestimmt ist – und wenn Technologie gezielt eingesetzt wird, um diese Strategie zum Leben zu erwecken. Anja Schneider hebt disziplinierte Umsetzung, gemeinsame Entscheidungsfindung und starke Governance als die Schlüssel zu schnelleren Entscheidungen, weniger Reibung und dauerhaftem Vertrauen hervor.Christina Lehmann erläutert zudem die sieben Bausteine des Frameworks – von Roadmaps und KPIs bis zu Change-Analysen – und grenzt es von SAP Activate ab. Ergänzend geben beide Einblicke in die praktische Anwendung, etwa in Business Transformation Labs. Auch aktuelle Themen wie Generative KI, Governance und End-to-End-Orchestrierung werden eingeordnet. Transformation bleibt ein Dauerbrenner und ist zugleich aktueller denn je. Ein passender Anlass, dieses Thema in der 400. Folge aufzugreifen
In dieser Folge diskutieren Duri Bonin und Nina Langner einen weiteren Brief aus Alan Dershowitz' Letters to a Young Lawyer: Don't Do What You're Best At – also: Mach nicht einfach das, worin du am besten bist. Der Gedanke irritiert zunächst. Ist das wirklich ein guter Rat? Oder nur eine provokative Umkehrung des üblichen Karriereklischees: Finde dein Talent und baue dein Leben darum herum? Können und Erfüllung sind nicht dasselbe. Man kann in etwas sehr gut sein und trotzdem merken, dass es einen auf Dauer nicht trägt. Nina unterscheidet dabei zwischen zwei Dingen: einem frühen Berufswunsch, dem man folgt, ohne zu wissen, wie der Alltag später wirklich aussieht, und einer Stärke, in die einen Umfeld, Noten, Anerkennung oder Erwartungen hineinschieben. Beides kann funktionieren. Beides kann aber auch in Enttäuschung führen. Ein wichtiger Begriff der Folge ist deshalb nicht Talent, sondern Lebendigkeit. Duri fragt Nina, wo sie sich in ihrer Arbeit wach fühlt. Nina nennt Einzelschicksale, unverständliche Entscheide und rechtliche Fragen, bei denen sie denkt: Das kann doch nicht sein. Von dort aus wird klar: Strafverteidigung passt nicht einfach deshalb, weil man juristisch gut ist. Sie passt, wenn man Reibung, Konflikt, Unvorhersehbarkeit und die ständige Auseinandersetzung mit Macht aushält. Die beiden sprechen auch über unterschiedliche juristische Rollen: Gericht, Staatsanwaltschaft, Wirtschaftskanzlei, Strafverteidigung. Dabei zeigt sich: Es ist nicht zufällig, wer wohin tendiert. Manche suchen Sicherheit, Routine und institutionelle Klarheit. Andere suchen Bewegung, Widerspruch und die offene Flanke. Strafverteidigung erscheint in diesem Gespräch nicht als besonders prestigeträchtiger Weg im finanziellen oder gesellschaftlichen Sinn, sondern als Rolle für Menschen, die den Rechtsstaat nicht nur verwalten, sondern im konkreten Verfahren verteidigen wollen. Ein zweiter grosser Block dreht sich um Prestige und Anerkennung. Duri kommt auf äussere Erfolgssymbole wie Rolls-Royce oder teurer Uhr zu sprechen und fragt, was solche Zeichen wirklich ausstrahlen: Erfolg – oder Bedürftigkeit nach Bewunderung? Von dort führt das Gespräch zu den eigenen beruflichen Entscheidungen. Nicht jedes grosse Mandat ist ein gutes Ja. Zwischen „man will mich“ und „ich nehme es an“ liegt der ganze Ernst der Selbsterkenntnis. Dann geht es um den vielleicht unbequemsten Teil des Briefes: Dershowitz sagt, Juristen sollten das Recht nicht zu sehr lieben. Nina ist zunächst irritiert und fragt, ob das als Strafverteidiger überhaupt der richtige Ausgangspunkt sei. Duri übersetzt den Gedanken in die Praxis: Recht ist von Menschen gemacht, ein Machtinstrument, ein Verfahren, ein Werkzeug – nicht etwas, vor dem man ehrfürchtig erstarren sollte. Duri denkt laut darüber nach, ob er in einer anderen Laufbahn auch Staatsanwalt hätte werden können – und warum ihm gewisse Formen der Strafverfolgung heute ein Sinnproblem bereiten würden. Am Schluss bleibt kein einfacher Karrieregrundsatz zurück. Entscheidend ist nicht die abstrakte Regel, sondern die ehrliche Prüfung: Was kann ich? Was macht mich wach? Was passt zu meinem Wesen? Was kann ich auf Dauer verantworten? Die Folge endet mit Duris Take-away für den Alltag der Strafverteidigung: Inmitten von Akten, Verfahren, Fristen, Klienten, Gerichten und Druck darf man den Blick nicht verlieren, warum man diese Arbeit macht. Wer sich immer wieder darauf zurückbesinnt, bleibt lebendig. Und vielleicht ist genau das der eigentliche Punkt des Briefes: Nicht einfach der grössten Stärke folgen, sondern eine Arbeit finden und gestalten, in der Können, Freude, Wahrhaftigkeit und innere Passung zusammenkommen. Die Podcasts "Auf dem Weg als Anwält:in" sind unter https://www.duribonin.ch/podcast/ oder auf allen üblichen Plattformen zu hören
„Ich habe überhaupt keine Ahnung, was ein Missionswerk wirklich macht.“ Das sagt Louisa Stöckmann (25) aus Eschede. In dieser Folge von „Mission out of Control“ trifft die ehemalige ELM-Freiwillige in Südafrika, Holger Siebert (57), Direktor des ELM Hermannsburg. Der hat Antworten. Die beiden sprechen über ganz unterschiedliche Erwartungen an Kirche, Mission und internationale Zusammenarbeit. Es geht um Reibung, ehrliche Fragen, überraschende Gemeinsamkeiten und die große Frage: Wie sieht die Kirche von morgen aus – und was bedeutet das für Organisationen wie das ELM? Ein Dialog ohne Sicherheitsnetz. Spannend, unbequem, notwendig.
In unserer 33. Episode des GZ‑Podcasts Chefsache sprechen wir mit einem Mann, der eine klare Mission verfolgt: Philipp Rößle, Gründer und Geschäftsführer von Kolonne Null. Er hat die „nachhaltige Positionierung von alkoholfreiem Wein“ zur persönlichen Chefsache erklärt. Und das aus gutem Grund: Denn kaum ein anderes Unternehmen hat die Kategorie seit 2018, dem Gründungsjahr, so konsequent geprägt wie eben Kolonne Null. Was nach einer durchzechten Nacht mit ganz viel Kopfschmerzen am Tag danach einst als spontane Idee in einem Berliner Kunstatelier begann, hat sich zu einer beachtlichen Marke entwickelt. Seine alkoholfreien Weine kamen auch dieses Mal auf der Weltleitmesse ProWein gut beim Fachpublikum aus Gastronomie gut an. Rößle zu den Anfangstagen: "Wir haben damals alles an alkoholfreien Wein-Alternativen bestellt, was es gab, und gemerkt: schmeckt nicht. Aber festgestellt: Das Potenzial ist riesig.“ Der ehemalige Kunststudent erzählt im GZ-Podcast, wie er und sein Team sich gegen anfängliche Widerstände innerhalb der Weinbranche behaupten mussten. Warum sie einst sogar bei einem Weingut „vom Hof gejagt“ wurden. Der Weg war steinig. Rößle berichtet von früheren Shitstorms in den Sozialen Medien, in denen sich Menschen darüber aufregten, dass ein Branchenneuling ein hochpreisiges alkoholfreies Produkt „frech und selbstbewusst“ bewirbt. Gerade diese Reibung hat den Ehrgeiz in ihm geweckt, alkoholfreien Wein auf ein neues Qualitätsniveau zu heben. Heute sieht die Welt anders aus: Technologisch hat Kolonne Null die Messlatte über die Jahre immer weiter nach oben geschoben: bessere Grundweine, ein tiefes Verständnis der Entalkoholisierung und neue Verfahren, die aktuell einen weiteren Qualitätssprung ermöglichen. Mit Produkten wie der Session 07 zeigt das Unternehmen, dass alkoholfreier Wein nicht nur im Konzert der Alkoholhaltigen mitspielen kann, sondern auch ein eigenes, komplexes Genussprofil entwickelt – inklusive Reifepotenzial. Die Kategorie wächst - langsam zwar - dafür aber stetig. Die Gastronomie wird zunehmend zum wichtigen Hebel. Auch innerhalb des Unternehmens hat sich Kolonne Null ständig weiter entwickelt und professionelle Strukturen etabliert. Heute arbeiten wie selbstverständlich Getränketechnologen, Önologen und Marketingprofis im Team. Auch Gründer Philipp Rößle befindet sich gefühlt in einer ständigen Metamorphose: Uns ist kaum jemand im Gespräch begegnet, der mit einer derartigen Neugier ausgestattet, den Interviewer mit Fachfragen gelöchert hat, über Trends, Entwicklungen und Prozesse innerhalb der Branche. Rößle ist hellwach und nutzt jede Gelegenheit im Gespräch, für sich neue Erkenntnisse zu gewinnen. Was Rößle derzeit umtreibt? Wie etabliert man alkoholfreien Wein dauerhaft im Premiumsegment, obwohl viele Konsumentinnen und Konsumenten alkoholfreie Produkte immer noch als Light‑Version wahrnehmen. Die Mutter aller Fragen für Rößle: Taugt alkoholfreier Wein gar als Functional Drink und wirkt gesundheitsfördernd?All das – und warum der Kunsthintergrund von Philipp Rößle vielleicht genau der Grund ist, warum das Unternehmen Kolonne Null heute aus Marketingsicht dort steht, wo es steht – hören Sie jetzt in unserem Gespräch. In Vinum Veritas - erfahren Sie die Wahrheit über alkoholfreien Wein mit Philipp Rößle.
Monorepo, Polyrepo, Frontend hier, Backend dort, Mobile-App nochmal woanders. Klingt nach sauberer Trennung, führt in der Praxis aber oft zu genau dem, was wir als Entwickler:innen am wenigsten brauchen: Reibung. Abhängige Pull Requests, aufeinander wartende Releases, doppelte Tooling-Arbeit und jede Menge Koordination zwischen Teams. Die spannende Frage ist also nicht nur, ob Monorepos ein Comeback feiern, sondern ob sie heute, mit besserem Tooling und AI im Rücken, endlich ihr Versprechen einlösen.In dieser Episode sprechen wir mit Max Kless, Senior Software Engineer bei Nx, über den aktuellen Stand von Monorepos. Wir klären, was ein Monorepo eigentlich ist, warum Monorepo nicht gleich Monorepo ist und wieso ein pragmatischer, hybrider Ansatz für viele Teams sinnvoller ist als ein einziges gigantisches Repository. Außerdem schauen wir auf CI, Caching, Project Graphs, Code Ownership, Plattform-Teams und die kulturelle Seite hinter dem Thema. Denn Monorepos sind nicht nur Architektur und Tooling, sondern auch Zusammenarbeit, Standards und ein bisschen Inner Source im Alltag.Besonders spannend wird es bei AI, LLMs und Coding Agents. Wenn mehr Kontext zu besserer Unterstützung führt, werden Monorepos plötzlich wieder hochrelevant. Wir diskutieren, warum ein gemeinsamer Code-Kontext für AI-Systeme ein echter Hebel sein kann, wo die Grenzen liegen und worauf du bei einer Einführung achten solltest. Wenn du wissen willst, ob Monorepos 2026 mehr sind als alter Google-Glanz, dann bist du hier genau richtig.Bonus: Selbst Jenkins bekommt einen kleinen Ehrenmoment.Unsere aktuellen Werbepartner findest du auf https://engineeringkiosk.dev/partnersDas schnelle Feedback zur Episode:
Sitzprobleme: alle haben sie mindestens schon einmal gehabt. Mit Stefan Wolfer spreche ich sehr detailliert über die Ursachen von Sitzproblemen auf dem Rennrad oder Gravelbike. Reibung, Druck. Wie entsteht er. An was muss man sich erst mal gewöhnen. Was muss man aber beachten, um keine Hautirritationen oder gar Knochenhaut-Entzündungen zu riskieren. Sitzposition ist wahrscheinlich einer der wichtigsten Dinge. Aber auch der Sattel - viele von uns haben unzählige probiert - ist wichtig. Stefan und sein Team gehen aber mit Ihrem Ansatz einen Schritt weiter: sie haben als einzige ein ganzheitliches System aus Sattel und Hose entwickelt. So entwickelt, dass man nicht mal mehr ein Polster braucht. Sehr spannend, es lohnt sich den Podcast im Ganzen anzuhören. Ich jedenfalls habe wieder sehr viel gelernt. Viele Grüße Ingo ## LINKS ZUR SENDUNG ## Everve ezero im Everve Shop ansehen (Affiliate Link): https://everve.cc/?wpam_id=36 Graveltour am 27.6. in der schwäbischen Alb: https://www.graveltour.org/ ## INHALT ## 00:00:00 Intro: Stephan Wolfer, Gründer von Everve Sitz-System Sattel+Hose 00:34:49 Ursachen von Sitzproblemen und deren Lösung 01:09:24 Sättel + Hosen: Welche Produkte gibt es aktuell im Markt? 01:31:40 Hose und Sattel in Kombination als Sitz-System: ezero setzt sich durch? 02:14:03 Welches Produkt plant everve als Nächstes? 02:28:31 Tipps & Tricks unabhängig vom Sattel gegen Sitzprobleme 02:40:59 Ingo wünscht sich eine Unterhose von Everve! 02:42:38 Everve Graveltour am 27.6 in der Schwäbischen Alb
Lukas hatte Geburtstag – ausgerechnet am stillen Ostersonntag, mit bescheidener Kulisse und drei Stunden Bettaufbau als Hauptprogramm. Das eigentliche Geschenk kam dann unverhofft: beim Ausflug sitzt plötzlich Dr. Walter Posch – der Iranist, über den Lukas in der letzten Folge kaum aufgehört hatte zu reden – am Nebentisch. Natürlich geht Lukas hin. Natürlich kommt ein Gespräch zustande. Dazu: ein Lanz & Precht-Podcast über Langeweile und Schlaf auf der Autofahrt, und eine Empfehlung für Ralph Janiks zweistündige Doppelfolge über die Iran-Prinzipien. Das eigentliche Herzstück der Folge stellt eine einfache, aber unbequeme Frage: Warum reden eigentlich so wenige offen über ihre Eheprobleme? Isabel bringt das Thema auf den Tisch – und es entwickelt sich eine echte Diskussion über Kommunikation in Beziehungen, über Persönlichkeit, die nur durch Reibung entsteht, und über die Bequemlichkeit des Nicht-Ansprechens. Lukas hat eine klare These: Konfliktfähigkeit ist Persönlichkeit. Isabel stimmt zu – und ergänzt, dass das nichts mit Klagen zu tun hat, sondern mit Ehrlichkeit. Außerdem: Stand der Vorbereitungen für den Family Health Day am 26. April.
Ein neues Format im Rahmen des desire lines-Podcasts. Alle zwei Wochen teilt Norman seine Gedanken zu einem spezifischen Thema. Als Gedanken- und Diskussionsanstoß.In der ersten Folge unsere Haltung zu künstlicher Intelligenz, notwendiger Reibung und "Nea Machina" als Buchtipp.
Fast alle von uns haben Künstlicher Intelligenz schon sehr persönliche Fragen gestellt. Vielleicht bei Konflikten, bei Sorgen oder auch bei psychischen Belastungen, die tiefer gehen (könnten).Im Gespräch mit Kinder- und Jugendpsychiaterin Dr. med. Dagmar Pauli versuche ich herauszufinden, was KI diesbezüglich leisten kann und welche Gefahren sie bringt.KI kann unterstützen, strukturieren, erste Impulse geben. Sie ist jederzeit verfügbar und für viele eine erste Anlaufstelle. Gerade bei Lebensthemen oder zur ersten Orientierung kann das hilfreich sein.Gleichzeitig zeigen sich aber auch Grenzen, die zentral sind: KI immitiert Menschlichkeit und Nähe, kann aber keine echte Beziehung eingehen. Sie kann bestätigen, ohne ein Gegenüber zu sein. Und sie bleibt ein System, das auf Muster reagiert, nicht auf den Menschen selbst. Das birgt Risiken. Vor allem dann, wenn KI zur primären Anlaufstelle wird. Wenn sie echte Begegnung ersetzt statt ergänzt. Kurzfristig kann sie entlasten, langfristig kann sie Distanz verstärken.Ein weiterer Punkt: KI ist oft stark bestätigend. Das kann sich gut anfühlen. Aber Entwicklung braucht manchmal auch Reibung, Perspektivwechsel, Irritation. Genau hier bleibt die menschliche und auch therapeutische Beziehung unersetzbar.In Therapie-Apps wird KI aber bereits mit Erfolg eingesetzt. Sie kann beispielsweise als erweitertes Tool zwischen den Therapiesitzungen die Patient:innen begleiten und motivieren. Eine spezialisierte KI kann sinnvoll unterstützen, wenn sie in eine therapeutische Beziehung eingebettet ist. Ohne diesen Rahmen bleibt sie vorerst noch eher ein Spiegel. Mit Rahmen kann sie ein Werkzeug sein.PSYCHOLOGOS ist ein Podcast über das gesamte Spektrum der menschlichen Psyche. Mit wechselnden Gästen und einem offenen Blick auf psychische Gesundheit.Vielen Dank für deine Unterstützung, damit ich Psychologos auch weiterhin unabhängig produzieren kann. Support Psychologos: https://www.psychologos.ch/supportTwint: +41 76 532 55 80Danke für deine Unterstützung.
In dieser Folge von Gedankenrevolution spricht Gudrun Schönhofer über Werte in Deutschland – und über die Frage, welche Werte in unserer Gesellschaft Vorrang bekommen, wenn es ernst wird. Denn es geht nicht darum, ob wir Werte haben, sondern darum, wie Freiheit, Sicherheit, Gleichheit und Ordnung in Spannung zueinander geraten. Gudrun zeigt, dass in Deutschland unterschiedliche Wertelogiken gleichzeitig aktiv sind und zunehmend in Reibung geraten. Die einen wünschen sich mehr Verlässlichkeit, Regeln und Ordnung, andere pochen auf Freiheit, Leistung und Eigenverantwortung, während wieder andere Gleichberechtigung, Toleranz und soziale Sensibilität in den Mittelpunkt stellen. Das Problem ist dabei nicht, dass eine dieser Ebenen grundsätzlich falsch wäre, sondern dass sie oft schlecht integriert nebeneinanderstehen. Anhand von Spiral Dynamics beleuchtet sie, wie sich Werte historisch entwickelt haben und warum heute mehrere Ebenen gleichzeitig wirksam sind. Gleichzeitig richtet sie den Blick auf das, was unter all diesen Debatten liegt: grundlegende menschliche Bedürfnisse nach Zugehörigkeit, Zusammenhalt und Zeit. Denn ohne diese Basis verliert gesellschaftliches Miteinander an Stabilität und Vertrauen. Themen dieser Episode: Werte in Deutschland: Warum es nicht um fehlende Werte, sondern um Prioritäten geht Freiheit, Sicherheit, Gleichheit und Ordnung: Welche Werte im Ernstfall Vorrang bekommen Spiral Dynamics: Unterschiedliche Wertelogiken besser verstehen Gesellschaftliche Reibung: Wenn mehrere Wertesysteme gleichzeitig aktiv, aber schlecht integriert sind Zugehörigkeit, Zusammenhalt und Zeit: Die drei sozialen Grundbedürfnisse des Menschen Wertevermittlung: Welche Rolle Familie und Schule dabei spielen Demokratie und Vertrauen: Warum das Ideal stark bleibt, aber das Vertrauen in die Umsetzung brüchig wird Der systemische Blick: Was gesellschaftliche Spannungen über unser Zusammenleben zeigen Diese Episode ist eine tiefgehende Betrachtung über Werte, gesellschaftliche Spannungen und menschliche Grundbedürfnisse – für alle, die besser verstehen wollen, was unser Zusammenleben heute trägt oder ins Wanken bringt.
Glücklich sein ist eine Entscheidung – der Greta-Silver-Podcast von BRIGITTE.de
Haben wir ein Anrecht auf ein störungsfreies Leben – oder gehört Reibung zum Menschsein dazu? Wir leben in einer Welt, in der Technik Probleme sofort löst und Komfort selbstverständlich geworden ist. Daraus entsteht oft die Erwartung, auch das eigene Leben müsse reibungslos funktionieren. Doch was, wenn Störungen kein Systemfehler sind, sondern Teil des Systems? Die Folge beleuchtet, wie wir auf unsere Kindheit, auf Eltern, auf Vorgesetzte oder äußere Umstände blicken – und warum die Suche nach einem Schuldigen kurzfristig entlastet, uns langfristig jedoch Handlungskraft nimmt. Sie greift auch die Beobachtung auf, dass wir kosmische oder typologische Modelle wie Human Design häufig als gegebene Struktur akzeptieren, familiäre Prägungen jedoch eher als Fehler bewerten. Im Zentrum steht die Frage: Was macht es leichter, einen Schuldigen zu haben – und welchen Preis zahlen wir dafür?
Was treibt uns wirklich an – im Training, im Alltag, im Kopf? In dieser Folge sprechen Björn und Stefan Westbrock über innere Antreiber (Leistung, Reibung, Beziehung, Freiheit), Stressregulation im Ausdauersport und die Frage, warum Fortschritt oft weniger mit „härter“ zu tun hat als mit Akzeptanz, Reflexion und Körpergefühl.
Australian artist Meyrick Kaminski spent twelve years in Germany. This experience has shaped him not only as a person, but even more so as an artist. In an interview, the Melbourner explains why he chose Braunschweig over the art capital Berlin. He also talks about the question of whether German history prevents healthy discourse and about German vans in West Africa. - Meyrick Kaminski ist Künstler. Der Australier hat zwölf Jahre in Deutschland verbracht. Diese Erfahrung hat ihn nicht nur als Person, sondern vor allem als Künstler geprägt. Im Interview erzählt der Melbourner, warum er Braunschweig der Kunsthauptstadt Berlin vorzog. Es geht auch um die Frage, ob die deutsche Geschichte einen gesunden Diskurs verhindert und um deutsche Kleintransporter in Westafrika.
Mach was Du liebst und musst Du keinen Tag im Leben arbeiten. Eine so alte wie falsche Idee. Freude an dem, was wir tun, entsteht durch Reibung, Schwierigkeiten, Herausforderung. Atze und Leon erzählen von Steve Jobs, 9 to 5 Arbeitsstress und der Kontrast-Hypothese. Eine Folge für alle, die auf der Suche nach dem sind, was sie lieben! Fühlt euch gut betreut Leon & Atze Instagram: https://www.instagram.com/leonwindscheid/ https://www.instagram.com/atzeschroeder_offiziell/ Mehr zu unseren Werbepartnern findet ihr hier: https://linktr.ee/betreutesfuehlen Tickets: Atze: https://www.atzeschroeder.de/#termine Leon: https://leonwindscheid.de/tour/ Quellen: Der Blog-Post von Adam Mastroinnani: https://www.experimental-history.com/p/thank-you-for-being-annoying Das Buch von Paul Bloom: Sweet Spot Eine Arbeit von vielen, zu den Sakkaden im Auge: Riggs et al. (1953). The disappearance of steadily fixated visual test objects. Journal of the Optical Society of America. Redaktion: Leon Windscheid Produktion: Murmel Productions