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Die US-iranischen Gespräche in der Schweiz haben sich auf einen Kommunikationskanal zur Straße von Hormus geeinigt, um eine sichere Schifffahrt zu gewährleisten. Im Libanon soll ein Konfliktmechanismus zur Eindämmung der Kämpfe zwischen Israel und der Hisbollah entstehen. Zudem wurde ein 60-Tage-Plan zwischen den USA und dem Iran vereinbart.
Meier, Bettina www.deutschlandfunk.de, Das war der Tag
Weber, Benjamin www.deutschlandfunk.de, Informationen am Mittag
Weber, Benjamin www.deutschlandfunk.de, Informationen am Mittag
Schneider, Dorothea Anne www.deutschlandfunk.de, Informationen am Abend
Der Krieg zwischen Israel und der Hisbollah bestimmt den Alltag im Libanon. Doch in den 1960er Jahren war Beirut eine kosmopolitische Metropole, in der auch Heike Mardirian und Christel Bikhazi eine Heimat fanden. Sie wollen bleiben, trotz des Kriegs. Bachmann, Anna-Theresa www.deutschlandfunkkultur.de, Zeitfragen
Amin, Nina www.deutschlandfunk.de, Informationen am Abend
Behrendt, Moritz www.deutschlandfunkkultur.de, Fazit
Zwischen Israel und der libanesischen Hisbollah gilt offiziell eine Waffenruhe, doch auf dem Boden wird weiter gekämpft. Israels Armee rückt im Süden des Libanon vor, greift Stellungen der Hisbollah und Ortschaften an, während die Miliz Raketen auf Israel feuert. Gleichzeitig diskutiert die israelische Regierung offen über eine Sicherheitszone oder sogar eine dauerhafte Präsenz im Süden des Nachbarlands. Für die Menschen im Libanon, einem ohnehin bankrotten und politisch gelähmten Staat, bedeutet das: erneute Flucht, zerstörte Infrastruktur und die Angst, dass ihr Land endgültig zum Schauplatz eines Stellvertreterkriegs zwischen Israel, Iran und den USA wird. Auch in Israel wächst der Druck. Nach Jahren des Kriegs gegen Hamas, Iran und nun Hisbollah ist die Gesellschaft erschöpft, zugleich fordern viele noch mehr Härte, aus Angst vor weiteren Angriffen und Entführungen. Washington versucht, eine Ausweitung des Kriegs zu bremsen und vermittelt an einem brüchigen Waffenstillstand mit. Europa und Deutschland mahnen zur Deeskalation, bleiben aber politisch weitgehend Zuschauer. Erleben wir gerade den Einstieg in eine neue Nahost‑Ordnung mit Besatzungszonen und Dauerkonflikten, oder gelingt es, aus dieser brüchigen Waffenruhe mehr zu machen als nur eine Atempause vor der nächsten Eskalation Der Apofika-Presseklub mit Christoph Reuter (Spiegel), Richard C Schneider (frei), Steffi Hentschke (frei) und natürlich unserem Host, Markus Feldenkirchen (Spiegel). Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/presseklub Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
Der Iran hat die indirekten Verhandlungen mit den USA offenbar ausgesetzt und begründet dies mit israelischen Militäroperationen im Libanon. Teheran fordert zusätzlich ein Ende der Einsätze in Gaza sowie einen Rückzug Israels aus besetzten Gebieten.
Wegen des Hisbollah-Israel-Krieges hat Bundesentwicklungsministerin Reem Alabali Radovan ihre Libanon-Reise abgebrochen. Sie wollte ursprünglich diplomatische Beziehungen zwischen Deutschland und Libanon nach Kriegsende sichern.**********In dieser Folge mit: Moderation: Jenni Gärtner, Thilo Jahn Gesprächspartnerin: Felicitas Boeselager, Deutschlandfunk-Hauptstadtkorrespondentin**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .
In Bad Saarow wird der Kanzler beim Ostdeutschen Wirtschaftsforum erwartet. Während die Stimmung verhalten ist wie im Rest der Republik, hat Merz als CDU-Chef dazu die Herausforderung der anstehenden schwierigen Landtagswahlen in Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern. Rixa Fürsen bespricht mit Romanus Otte von Industrie & Handel, was den Kanzler erwartet und wie Industrie- und Wirtschaftsvertreter politische Entwicklungen vor Ort mit Sorge betrachten. Im 200-Sekunden-Interview: Die Ostbeauftragte Elisabeth Kaiser (SPD) über die Bedürfnisse der ostdeutschen Wirtschaft, die Sorge vor dem weiteren Erstarken der politischen Ränder und mit einem Blick auf die bevorstehenden Wahlen. Außerdem: Die Entwicklungsministerin Reem Alabali Radovan muss auf dem Weg in den Libanon umkehren. Wegen Sicherheitsbedenken kann sie nicht mit dem Regierungsflieger landen. Carlotta Diederich von POLITICO war beim Flug mit dabei. Sie berichtet über den Moment, als klar wurde, dass die Reise abgebrochen werden muss und die Auswirkungen, die bis nach New York zur UN wirken dürften. Den neuen Playbook Paris Podcast findet ihr hier. Das Berlin Playbook als Podcast gibt es jeden Morgen ab 5 Uhr. Gordon Repinski und das POLITICO-Team liefern Politik zum Hören – kompakt, international, hintergründig. Für alle Hauptstadt-Profis: Der Berlin Playbook-Newsletter bietet jeden Morgen die wichtigsten Themen und Einordnungen. Jetzt kostenlos abonnieren. Mehr von Rixa Fürsen gibt es auch hier: Instagram: @rixafu | X: @rixa_fursen. POLITICO Deutschland – ein Angebot der Axel Springer Deutschland GmbH Axel-Springer-Straße 65, 10888 Berlin Tel: +49 (30) 2591 0 information@axelspringer.de Sitz: Amtsgericht Berlin-Charlottenburg, HRB 196159 B USt-IdNr: DE 214 852 390 Geschäftsführer: Carolin Hulshoff Pol, Mathias Sanchez Luna Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Münchenberg, Jörg www.deutschlandfunk.de, Informationen am Abend
Kanzler Merz und NRW-Regierungschef Wüst treffen sich im Sauerland, Israel treibt seine Bodenoffensive im Libanon voran und die deutsche Nationalmannschaft verabschiedet sich von ihren Fans.
Kanzler Merz und NRW-Regierungschef Wüst treffen sich im Sauerland, Israel treibt seine Bodenoffensive im Libanon voran und die deutsche Nationalmannschaft verabschiedet sich von ihren Fans.
Israels Ministerpräsident Netanjahu ordnet Angriffe auf die libanesische Hauptstadt Beirut an. Zahlreiche Menschen fliehen aus den Vororten. Bundesentwicklungsministerin Radovan bricht eine Reise nach Beirut ab. │ Nach gegenseitigen Angriffen Irans und der USA wehrt Kuwait nach eigenen Angaben iranische Drohnen- und Raketenangriffe ab. │ Ärger um eine Verwaltungsvorschrift des Verteidigungsministeriums: Wenn wehrdienstfähige Männer ins Ausland wollen, müssen sie sich nicht bei der Bundeswehr abmelden. Laut einem Gutachten des Wissenschaftlichen Dienstes des Bundestages könnte das Ministerium bei dieser Regelung aber rechtswidrig vorgegangen sein.
Es ist der weiteste Vorstoß der israelischen Armee im Libanon seit Jahrzehnten. Die Einnahme der historischen Festung Beaufort im Süden hat nicht nur militärische, sondern vor allem enorme politische Symbolkraft.**********In dieser Folge mit: Moderation: Jenni Gärtner, Thilo Jahn Gesprächspartner: Julian Kuper, Deutschlandfunk Nova Nachrichten**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .
Osius, Anna www.deutschlandfunk.de, Informationen am Abend
Die israelische Armee hat eigenen Angaben zufolge im Süden des Libanons die strategisch gelegene Festung Beaufort eingenommen. │ Das Atomkraftwerk Saporischschja in der Ukraine ist durch eine Drohne beschädigt worden. │ Die Ukraine hat erneut die russische Ölindustrie attackiert.
Kitzler, Jan-Christoph www.deutschlandfunk.de, Informationen am Abend
Kurz vor den Gesprächen mit Libanon hat Israel seine Angriffe dort ausgeweitet. "Man muss den Eindruck gewinnen, dass Krieg nicht mehr Mittel zum Zweck, sondern selbst zur Strategie geworden ist", sagt Christian Brakel, Heinrich-Böll-Stiftung in Beirut. Von WDR 5.
Moderation Martin Gross/Gesendet in Ö1 am 27.5.2026++Die Diakonie drängt auf mehr Maßnahmen in den Bereichen Vorsorge und Prävention im Alter, um Pflegebedürftigkeit möglichst lange hinauszuzögern oder gering zu halten. Das helfe auch dabei, Kosten zu senken. (Andreas Mittendorfer)++Seit Anfang März sollen im Libanon mehr als 3.000 Menschen getötet worden sein. Mehr als eine Million Menschen sind zudem auf der Flucht.Hilfsorganisationen warnen vor einer humanitären Katastrophe. (Maria Harmer)
Libanon und Israel haben die fragile Waffenruhe erneut um 45 Tage verlängert. Unter Vermittlung der USA vollen Vertreter beider Länder weiter an einer Politischen Lösung arbeiten. Die Waffenruhe bleibt brüchig, so hat Israel bereits am Samstag Ziele im Libanon angegriffen. Weitere Themen: Die Mitgliedstaaten der Vereinten Nationen haben sich zahlreiche Nachhaltigkeitsziele gesetzt, zum Beispiel gegen Hunger, Armut oder für mehr Artenvielfalt. Sie sollten bis 2023 umgesetzt sein. Doch jetzt ist klar: Das geschieht nicht. Crans-Montana hat es gezeigt: In Italien berichten Medien anders über Unglücke und Verbrechen als in der Schweiz. Aktuell zeigt sich das erneut am fast 20 Jahre alten Mordfall Garlasco, der die Öffentlichkeit bis heute beschäftigt.
Behrendt, Moritz www.deutschlandfunk.de, Informationen am Abend
Im Libanon gibt es kein Nationalarchiv mit Bild- und Tonmaterial oder Fotos. Die Filmemacherin Lana Daher, 1983 im Libanon geboren, hat nun versucht, dieses kollektive Gedächtnis wiederzubeleben. Sie hat Filme, Fotografien und Musik aus den letzten siebzig Jahren der Geschichte ihres Landes zusammengetragen und zu einer Kinodoku zusammengefügt.
Während die Weltöffentlichkeit vor allem auf den Krieg im Iran blickt, sind Hunderttausende Libanesen und Libanesinnen im eigenen Land wegen der Kämpfe zwischen der Hizbollah und Israel vertrieben worden. Tausende sind verletzt, mehr als 2000 Personen wurden getötet. Häufig ist von einem «vergessenen Krieg» die Rede. Seit wenigen Tagen gilt zwar eine zehntägige Waffenruhe. Doch diese ist brüchig. Im Südlibanon gehen die israelischen Angriffe gemäss Medienberichten weiter. Was passiert gerade im Libanon? Wie geht es den Menschen vor Ort? Und warum wird die Zerstörung mittlerweile mit jener in Gaza verglichen? Jonathan Labusch ist freischaffender Fotograf, unter anderem für Tamedia. Er befindet sich aktuell im Libanon, um die dortigen Ereignisse fotografisch zu dokumentieren. Gemeinsam mit Nahost-Korrespondent Bernd Dörries erzählt er in der heutigen Folge von «Apropos», wie es den Menschen im Land geht. Host: Alexandra Aregger Produzentin: Valeria Mazzeo Mehr zur Situation im Libanon Hier geht es zur Fotostrecke von Jonathan Labusch «Die Geräuschkulisse des Leidens war brutal» Die Libanesen feiern – doch wie lange? Trump rühmt sich, Netanyahu steckt ein – und die Menschen im Libanon hoffen, dass die Waffenruhe hält Was Israel im Libanon anrichtet, ist grausam und kalkuliert Zerstörung nach dem «Gaza-Modell»: Israel legt den Südlibanon in Schutt und Asche Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Nach sechs Wochen Krieg herrscht eine Waffenruhe im Libanon. Tausende Schiiten kehren zurück in ihre beschädigten Häuser im Süden. Einige sympathisieren mit der Hisbollah und sehen die Verhandlungen mit Israel kritisch. Ein Generalverdacht geht um. Julia Neumann, Marcus Schneider, Andre Zantow www.deutschlandfunkkultur.de, Weltzeit
Im Libanon gilt eine neue Waffenruhe, doch schon kurz nach Inkrafttreten meldet die Armee Verstöße durch Israel. Derweil weckt Trump Hoffnungen im Konflikt mit dem Iran. Gelingt ein Frieden?
Lange war geheim, wieviel der Bund für die Covid-Impfstoffe bezahlt hat. Ein Entscheid des Bundesverwaltungsgerichts erlaubt es, Teile der Verträge nun öffentlich zum machen. Darin steht, dass der Bund gegen eine Milliarde Franken für die Impfstoffe der US-Firma Moderna und Novovax bezahlt hat. Weitere Themen: Die Freistellung des Schweizer Eishockey-Nationaltrainers Patrick Fischer wirft weiterhin hohe Wellen. Fischer war 2022 mit gefälschtem Covid-Zertifikat an die Olympischen Winterspiele 2022 in Peking gereist. Am Freitag nun hat sich erstmals der Schweizer Eishockeyverband zur Causa Fischer geäussert. Im Libanon sollen ab Freitag die Waffen für mindestens zehn Tage ruhen. Noch ist das entsprechende Abkommen zwischen Israel und Libanon fragil. Doch, wenn es hält, ist dies auch ein Erfolg für den Iran.
Karg, Detlev www.deutschlandfunk.de, Das war der Tag
US-Präsident Donald Trump sagt, Iran habe zugestimmt, keine Atombombe zu bauen. Das Mullahregime selbst teilt mit, die Straße von Hormus wieder freizugeben. Im Libanon tritt derweil ein zehntägiger Waffenstillstand in Kraft.
Das Wichtigste am Freitag und am Wochenende: Europas Spitzenpolitiker beraten über einen möglichen Einsatz in der Straße von Hormus. Im Libanon tritt eine Waffenruhe in Kraft. Und der FC Bayern kann sich schon wieder die Meisterschaft sichern.
Das Wichtigste am Freitag und am Wochenende: Europas Spitzenpolitiker beraten über einen möglichen Einsatz in der Straße von Hormus. Im Libanon tritt eine Waffenruhe in Kraft. Und der FC Bayern kann sich schon wieder die Meisterschaft sichern.
Osius, Anna www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
Die Themen von Lisa und Jan am 17.04.2026: (00:00:00) Happy Life?: Wie viele Menschen sich auf Social Media glücklicher zeigen, als sie wirklich sind. (00:01:46) Spritpreise: Was an der 1.000 Euro Krisenprämie kritisiert wird und wie andere Länder in Europa die Leute entlasten. (00:08:15) Waffenruhe: Wie der Libanon in den Iran-Krieg verwickelt ist und wie die Lage für die Menschen dort ist. (00:12:44) Olympia in Deutschland: Welche Städte und Regionen sich für die Olympischen Spiele 2036, 2040 oder 2044 bewerben wollen und was dafür und dagegen spricht. Wie Olympische Spiele eigentlich bezahlt werden, hört ihr in der aktuellen Folge von „18 Millionen“ https://www.ardsounds.de/episode/urn:ard:section:0f31bb1bbdf154af/ Und hier geht's speziell um die Bewerbung aus NRW: https://www.ardmediathek.de/video/die-story/nrw-und-der-traum-von-olympia/wdr/Y3JpZDovL3dkci5kZS9CZWl0cmFnLXNvcGhvcmEtNzcwNTg3MGItOTFmNy00ZjRlLTk5ZDQtYWU4ZTM1OWMxNGQx (00:19:16) Podcast-Tipp: Welche Verhandlungen es zwischen Russland und Deutschland gibt, von denen wir nichts mitbekommen. Mehr dazu hört ihr im Podcast 11 KM Stories „Schattendeals: Putins Geiseln“: https://www.ardsounds.de/episode/urn:ard:episode:869d84fd349465c1/ Habt ihr Fragen oder Feedback? Schickt uns gerne eine Sprachnachricht an 0151 15071635 oder schreibt uns an 0630@wdr.de Kommt auch gerne in unseren WhatsApp Channel https://1.ard.de/0630-Whatsapp-Kanal Hier könnt ihr per QR-Code rein: https://1.ard.de/0630-bei-Whatsapp Von 0630.
Waffenruhe im Libanon, Kahlschlag bei Lufthansa, rote Zahlen bei Bosch +++ Feuerpause im Libanon: Beirut feiert, Iran sucht den Ausweg +++ Brüssel rückt in Ungarn an: Magyar soll noch vor Amtsantritt auf Kurs gebracht werden +++ Aus für CityLine: Lufthansa greift im Jubiläumsjahr zur Axt +++ Deutsches Geld für die Welt – doch die eigenen Kassen sind leer +++ Neuer Energiekrach in der Koalition: Reiche will korrigieren, Scheer blockiert und unterstützt Windbarone +++ Mainz: Noch schnell die Regeln ändern - Untersuchungsausschüsse unerwünscht +++ Schleswig-Holstein: Der Glanz des Landesvaters verblasst +++ Leipzig hebt auf, Frankreich kippt: Umweltzonen auf dem Rückzug +++ Industrie unter Druck: Bosch spart, streicht und schreibt rot +++ TE Energiewendewetter: Mittags Solarflut, abends Importstrom: das Ausland rettet wieder +++ Mit dem Code Tichy20 sparen Sie 20% ab einem Mindestbestellwert von 65 €. Gültig nur auf der Webseite www.Sioux.de und nur bis 31.12.2026. Gutschein gilt auch für bereits reduzierte Ware. Keine Barauszahlung möglich. Pro Bestellung kann der Gutschein nur einmal eingesetzt werden Wenn Ihnen unser Video gefallen hat: Unterstützen Sie diese Form des Journalismus: https://www.tichyseinblick.de/unterstuetzen-sie-uns
Tran, Anh www.deutschlandfunk.de, @mediasres
Israel greift im Libanon an, die Hisbollah schießt zurück – und die Menschen fürchten um ihr Leben. Über eine Million sind auf der Flucht. Wie lebt man im Krieg? Und warum greift Israel so massiv an?**********Ihr hört: Moderation: Ilka Knigge Gesprächspartner: Jan Dahlmann, Deutschlandfunk-Nova-Reporter Gesprächspartnerin: Stella Männer, Korrespondentin in Beirut**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .**********Ihr habt Anregungen, Wünsche, Themenideen? Dann schreibt uns an unboxingnews@deutschlandradio.de
Im Kampf gegen die Hisbollah-Miliz will Israel seinen Miliäreinsatz im Libanon ausweiten. Unangemessen und strategisch falsch, sagt Paul Ziemiak (CDU). Denn ein Kollaps des Landes wäre ein "Worst-Case-Szenario für die Sicherheits Israels auf Dauer." Kaess, Christiane www.deutschlandfunk.de, Interviews
Der Krieg im Nahen Osten betrifft nicht nur den Iran und die Golfstaaten. Als Reaktion auf Angriffe aus dem Libanon bombardiert Israel auch dessen Hauptstadt Beirut und den Süden des Landes. Der Journalist Christoph Reuter, der im Libanon unterwegs ist, sagt, die Leute lebten in furchtbarer Angst. Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:06) Die Angst vor Bombardierungen im Libanon ist riesig (07:41) Nachrichtenübersicht (12:01) EU-Gipfel in Brüssel: keine Neuausrichtung der Energiepolitik (15:20) Öl- und Gasfirmen: wer profitiert, wer verliert? (19:09) Ist ein Rettungsschirm für Stromkonzerne weiterhin nötig? (22:42) Finanzierung 13. AHV-Rente : Räte sind sich weiter uneins (25:59) Balthasar Glättli verabschiedet sich aus dem Bundeshaus (30:41) Japanische Regierungschefin in den USA: ein Treffen von Freunden? (37:40) Kubanische Ärzte in Italien: ohne geht es nicht
Der US-Präsident ärgert sich über ausbleibende Unterstützung in der Straße von Hormus. Dem Libanon droht eine israelische Großoffensive. Und drei »Wegwerfagenten« Russlands stehen vor Gericht. Das ist die Lage am Dienstagmorgen. Hier die Artikel zum Nachlesen: Mehr Hintergründe hier: Darum legt sich Berlin mit Trump an Die ganze Analyse hier: Libanon steht vor einer brutalen Wahl Mehr Hintergründe hier: Bundesanwaltschaft klagt mutmaßliche Spione Moskaus an+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Amin, Nina www.deutschlandfunk.de, Kommentare und Themen der Woche
Das Wichtigste am Dienstag: Die Commerzbank wehrt sich gegen die Übernahme. Die Sorge vor einer Eskalation in Libanon wächst. Und Leverkusen kämpft um das Champions-League-Viertelfinale.
Das Wichtigste am Dienstag: Die Commerzbank wehrt sich gegen die Übernahme. Die Sorge vor einer Eskalation in Libanon wächst. Und Leverkusen kämpft um das Champions-League-Viertelfinale.
Die Themen von Flo und Robert am 17.03.2026: (00:00:00) Wer wird Millionär: Wieso der Fußballspieler Dominik Kohr in der 16.000-Euro-Frage vorgekommen ist. Und ob Robert die Antwort weiß? (00:01:58) Libanon: Was der Konflikt zwischen Iran und Israel und den USA für die Menschen im Libanon bedeutet. (00:08:50) ÖPNV-Streiks: Wieso jetzt schon wieder gestreikt werden soll und wann das ganze ein Ende haben könnte. (00:12:48) Banksy: Wie ein Journalist die Identität des Graffiti-Künstlers herausgefunden haben will. (00:18:43) Psychotherapie: Die Honorare für ambulante Psychotherapeuten sollen sinken. Wie ist eure Meinung dazu? Kennt ihr schon unseren WhatsApp Channel? Den findet ihr hier: https://1.ard.de/0630-Whatsapp-Kanal Oder einfach diesen QR-Code abscannen: https://1.ard.de/0630-bei-Whatsapp Hat euch unsere Folge gefallen? Dann lasst uns gerne eine Bewertung da. Fragen, Kritik? Ihr erreicht uns unter der 0151 15071635 oder per Mail 0630@wdr.de Von 0630.
Die israelische Bodenoffensive im Libanon soll die Hisbollah endgültig bekämpfen. Die Militäroperation werde aber nicht mit der Zerstörung der Hisbollah beendet sein, davon geht Nahostexperte Daniel Gerlach aus. May, Philipp www.deutschlandfunk.de, Interviews
Sfeir-Semler, Andrée www.deutschlandfunkkultur.de, Fazit
Der Krieg im Nahen Osten spielt sich auch im Libanon ab. Israel hat auch heute Angriffe auf die mit Iran verbündete Hisbollah-Miliz geflogen. Wie ist die Situation vor Ort? Die freischaffende Journalistin Meret Michel in Beirut erzählt. Weitere Themen: · Der Iran-Krieg treibt den Ölpreis in die Höhe. Nun gibt es Berichte darüber, dass der Iran versuche, die wichtige Strasse von Hormus zu verminen. Die USA drohen bereits mit Vergeltung. Johannes Peters, Abteilungsleiter Maritime Strategie und Sicherheit am Institut für Sicherheitspolitik in Kiel, ordnet ein. · China plant ein neues Gesetz zur Förderung der «ethnischen Einheit und des Fortschritts». Offiziell soll es den Zusammenhalt der 56 ethnischen Gruppen stärken. Doch Kritiker warnen, dass das die kulturelle Autonomie von Minderheiten wie den Uiguren oder den Tibeterinnen weiter einschränke. Darüber sprechen wir mit Kristin Shi-Kupfer, Professorin für Sinologie an der Universität Trier. · Der Busbrand in Kerzers hat die Schweiz erschüttert. Sechs Menschen starben am Dienstagabend, nachdem sich ein offenbar psychisch verwirrter Mann im Bus angezündet hat. Die Tat lässt viele ratlos zurück. Und man kann sich fragen: Gibt es Ereignisse im Leben, die wir schlicht nicht verhindern können? Der Philosoph Wilhelm Schmid spricht über die Grenzen menschlicher Kontrolle.
Kitzler, Jan-Christoph www.deutschlandfunk.de, Das war der Tag
Montag, 16. Februar 2026. Es ist früh am Morgen, als der Wagen Beirut in Richtung Norden verlässt. Ziel der Fahrt ist die nordlibanesische Hafenstadt Tripoli, wo vor wenigen Tagen weitere Wohnhäuser eingestürzt sind und 13 Menschen unter ihren Trümmern begraben wurden. Eine Reportage von Karin Leukefeld. Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verfügbar.