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Die USA haben ihre Drohung wahr gemacht und zusammen mit Israel den Iran angegriffen. Der Iran wiederum reagierte mit Raketen auf Ziele in Israel und US-Militärbasen in der Region. Wie das alles einzuordnen ist, erklärt Nahost-Expertin Gudrun Harrer im Gespräch mit Karoline Arn. Der Angriff hatte sich seit Tagen abgezeichnet: Die USA haben Flugzeugträger in der Region stationiert und Botschaftspersonal abgezogen. Trotz Ankündigung, dass die Gespräche mit dem Iran weitergehen sollen, folgte der Schlag dann am Samstag. Welche Ziele verfolgen die USA und Israel? Was bedeuten diese Angriffe für die Region? Und sind Hoffnungen der Opposition auf einen Regimewechsel gerechtfertigt? Antworten darauf gibt Nahostexpertin Gudrun Harrer im Tagesgespräch Spezial mit Karoline Arn. Gudrun Harrer leitete das Auslandressort der österreichischen Tageszeitung Standard und unterrichtet an der Universität Wien.
Es geht ums Frühlings- bzw. Laternenfest, was ich von europäischen Politikern halte und natürlich um den heimtückischen Angriff der Wärmepumpen aus dem Alpha-Quadranten …
1994 schaute die olympische Sportwelt gespannt nach Lillehammer. Das Finale im Eiskunstlauf verfolgten besonders in den USA fast die Hälfte aller Haushalte, war doch dem Spektakel einer der größten Sportskandale aller Zeiten vorausgegangen. Ein Mann hatte dem US- Star Nancy Kerrigan mit einer Eisenstange aufs Knie geschlagen, damit sie nicht starten kann. Der Angriff kam aus dem Lager ihrer schärfsten Konkurrentin, Tonya Harding. Seit jeher steht die Frage im Raum: War Harding an den Planungen beteiligt?
Heute vor 110 Jahren warfen deutsche Zeppeline zum wiederholten Mal Bomben auf Paris. Diesmal sind sie mit weißem Phosphor gefüllt – Brandbomben. Der Angriff kostete über 20 Menschen das Leben.
Beim Weltwirtschaftsforum in Davos hat US-Präsident Trump nach eigenen Angaben in einem Abkommen mit der Nato den dauerhaften und uneingeschränkten Zugang der USA zu Grönland gesichert. Nato-Generalsekretär Mark Rutte bestätigte eine Rahmenvereinbarung, die dänische Regierung wies umgehend zurück, dass die Souveränität über die Insel zur Debatte stehe. Das hat es in 77 Jahren Nato nicht gegeben – Europa gegen Amerika. Wir erleben eine Kraftprobe, die die westliche Wertegemeinde vor scheinbar unlösbare Probleme stellt. Dass die USA immer Machtpolitik betrieben haben, mussten die Verbündeten stets hinnehmen. Die US-Sicherheitsgarantie war im Kalten Krieg lebenswichtig für Europa. Aber mit Trump werden alte Gewissheiten hinfällig und Europa muss sich neu aufstellen. Der Angriff auf Caracas, die Verschleppung von Präsident Maduro und dann das aggressive Auftreten gegenüber dem Nato-Partner Dänemark im Ringen um Grönland – all das bringt den kollektiven Westen ins Wanken und rüttelt an dem Weltbild, an das sich viele Europäer in den letzten Jahrzehnten gewöhnt haben. Die USA, nach dem zweiten Weltkrieg "großer Bruder", Sicherheits- und Freiheitsgarant, Ordnungsmacht und Super-Soft-Power, verändern ihr Antlitz. In der auslandsjournal-Podcast-Doku spricht Autor Gert Anhalt mit Politikwissenschaftlern und Militärexperten, die ihre Ansichten zu den aktuellen Entwicklungen rund um die Grönland-Krise teilen. Die TV-Version der Doku findet ihr hier: kurz.zdf.de/5Mk/ Anregungen, Kommentare oder Kritik gerne per Mail an: auslandsjournalpodcast@zdf.de ZDF-”auslandsjournal – der Podcast” ist eine Produktion von BosePark Productions im Auftrag des ZDF-auslandsjournals. Lead Producerin: Miki Sič Redaktion: Julia Ilan Schnitt und Sound: Alexander von Bargen, Gert Anhalt Executive Producer:innen: Su Holder und Chris Guse Autor Podcast-Doku: Gert Anhalt ZDF auslandsjournal: Christian Semm, Alina Bähr Leiterin ZDF auslandsjournal: Stefanie Schoeneborn ZDF Hauptredaktion Audience: Corinna Meisenbach
Über welchen Rückhalt verfügt die venezolanische Regierung nach Jahrzehnten der Wirtschaftskrise, wachsendem Autoritarismus und der US-Intervention? Und welche Folgen hat das militärische Eingreifen für Lateinamerika? Am 3. Januar 2026 intervenierten US-Streitkräfte in Venezuela und entführten Präsident Nicolas Maduro und seine Frau Cilia Flores. Der Angriff erfolgte weder mit einem Mandat des UN-Sicherheitsrates noch mit Zustimmung des Kongresses. Über ein halbes Jahr haben die USA den Druck auf Venezuela kontinuierlich erhöht. Erst zog Präsident Donald Trump eine große Streitmacht vor der Küste des südamerikanischen Landes zusammen, dann versenkte die US-Armee mehr als 30 „Drogenboote“ und tötete dabei über 100 Personen. Verhandlungsangebote lehnte Trump ab und forderte stattdessen wiederholt den Rücktritt Maduros. Seit geraumer Zeit ergreifen die USA immer aggressivere Schritte, um ihre Vormachtstellung in Lateinamerika zu sichern. Im April 2025 akzeptierte die Regierung Panamas nach erheblichem Druck ein Abkommen, dass die Stationierung von US-Truppen am Panamakanal erlaubt und der Marine eine privilegierte Nutzung einräumt. Die im Dezember 2025 verabschiedete US-Sicherheitsstrategie kündigt offen die Wiederherstellung der US-Dominanz auf dem Subkontinent an – abgesichert mit militärischen Mitteln. In der zwölften Folge unseres Podcast „Weltunordnung“ spricht Felix Jaitner mit Tobias Lambert, freier Journalist und Lateinamerikaexperte, über die US-Intervention in Venezuela. Schreibt uns an: weltunordnung@rosalux.org
Trumps nächster Coup: Grönland oder Iran?Ein Kommentar von Paul Clemente.Das war ein voller Erfolg. Mögen Oppositionelle im In- und Ausland noch so aufschreien. Der Angriff auf Venezuela hat Trump nicht nur Zugriff auf Erdöl und Bodenschätze ermöglicht. Nein, er hat vor allem gezeigt: Die USA kann kriegerische Interventionen ohne Verluste durchziehen. Kein einziger US-Soldat kam ums Leben. Keiner. Null. Eine beispiellos minimierte Schadensbilanz. Das gibt Mut zu neuen Taten. Zumal der Venezuela-Coup dem US-Präsidenten ein erfreuliches Nachspiel bot: Die Erfüllung eines lang gehegten Traumes: Den Friedensnobelpreis. Ja, den bekommt er. Kein Witz. Noch irrer: Die Verleihung findet nicht in Oslo statt, sondern in Washington. Ohne langweiliges Zeremoniell. Verantwortlich für diese Verleihung ist María Corina Machado, venezolanische Oppositionspolitikerin und Trägerin des Friedensnobelpreises. Gegenüber Fox News erklärte sie, dass sie ihre Auszeichnung gerne an den Helden im Weißen Haus weiterreichen möchte. O-Ton:„Es ist noch nicht passiert. Aber ich würde ihm sicherlich gerne persönlich sagen, dass wir – das venezolanische Volk, denn dies ist eine Auszeichnung des venezolanischen Volkes – ihm diese Auszeichnung gerne überreichen und mit ihm teilen möchten.“O lala. Friedensnobelpreis für den Bruch des Völkerrechts: Das ist der feuchte Traum aller Machtpolitiker. Wenige Tage nach Frau Machados Ankündigung jammerte das Nobel-Institut in Oslo:„Ein Nobelpreis kann weder widerrufen, geteilt noch auf andere übertragen werden. Sobald die Bekanntgabe erfolgt ist, ist die Entscheidung endgültig".Natürlich lassen Trump solche Einwände kalt. Der Ex-Baulöwe weiß: Nur Schwächlinge befolgen Regeln. Frau Machados Angebot sei eine „große Ehre“. Er werde die Auszeichnung annehmen. Ohnehin sei es „eine große Schande für Norwegen“, dass er den Preis nicht gleich erhalten habe. Dieser Anspruch irritiert. Schließlich hatte die Chefin des US-Southern Command erst letzte Woche gestanden: Ziel der Intervention war keine Demokratisierung von Venezuela, sondern die Kontrolle über Öl, Lithium, Gold und seltenen Erden. Wie auch immer: Frau Machado will nächste Woche nach Washington reisen, Trump besuchen und ihm die langersehnte Medaille überreichen. Ebenso schräg wie Trumps Anspruch auf den Friedensnobelpreis wirkte die Rede von Bundespräsident Frank Walter Steinmeier. Der konstatierte: Der Angriff auf Venezuela sei „in der Tat der Wertebruch unseres wichtigsten Partners USA.“ Wertebruch? Hat die USA sich jemals für das Völkerrecht interessiert? Hat Steinmeier wirklich bis letzte Woche vom Werte-Westen geträumt? Sein anschließender Appell: Man müsse verhindern, „dass sich die Welt in eine Räuberhöhle verwandelt, in der sich die Skrupellosesten nehmen, was sie wollen“ und „kleine und schwächere Staaten gänzlich ohne Schutz dastehen.“ Aber wie soll man sie schützen? Natürlich durch Aufrüstung. O-Ton Steinmeier:„Wir dürfen eben nicht schwach sein.“ ...https://apolut.net/gronland-oder-iran-von-paul-clemente/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Clara ist eine gute Seglerin, trotz der Gefahr will sie für ihre Atlantik-Überquerung durchs Orca-Gebiet. Als die tatsächlich angreifen, kann Clara nur zuschauen, wie ihr Boot voll Wasser läuft. Was wollen die Orcas?
«Absolute Resolve». «Totale Entschlossenheit». So nannten die USA die Militäroperation, die sie in der Nacht auf Samstag in der venezolanischen Hauptstadt Caracas durchführten – und an deren Ende der venezolanische Präsident Nicolás Maduro und seine Frau in einem amerikanischen Gefängnis sassen.Der militärische Angriff der USA auf Venezuela markiert die jüngste Eskalation in einem Konflikt, der seit dem letzten Sommer andauert.Ist die Festnahme Maduros das Ende dieses Konflikts? Oder der Anfang einer noch grösseren Eskalation? Wie ist das Vorgehen der USA völkerrechtlich zu beurteilen? Was unterscheidet diesen Angriff von früheren Interventionen der USA in Lateinamerika? Und wie geht es jetzt weiter in Venezuela?USA-Korrespondentin Charlotte Walser ordnet die aktuellen Entwicklungen im Konflikt zwischen den USA und Venezuela ein. Sie ist zu Gast in einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos».Host: Philipp LoserProduzent: Noah FendMehr zum Thema:Die erste «Apropos»-Folge zu den Hintergründen des Konflikts zwischen den USA und VenezuelaDer Text von Charlotte Walser über den US-Angriff auf Venezuela: «Wir werden das Land regieren», sagt Trump – und beansprucht Venezuelas ÖlreservenDer Text von Charlotte Walser über die Operation «Absolute Resolve» Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Der Angriff auf einen Stützpunkt für Drogenboote an der venezolanischen Küste stellt eine Eskalation der US-Kampagne in der Karibik dar.
Kritische Berichterstattung wird in Deutschland immer gefährlicher. Der YouTuber und Sänger Björn Winter – besser bekannt als Björn Banane – wurde im Sommer des letzten Jahres sogar von mehreren Antifa-Aktivisten brutal attackiert. Auch der Streamer Weichreite war betroffen. Durch die Polizeiakte wurde nun Schockierendes klar: Der Angriff war nur das letzte Glied in einer langen Kette von Straftaten. Winter schildert den Fall gegenüber AUF1.
Kaum eine Woche vergeht, in der nicht eine neue Idee durch die Arena getrieben wird, wie wir den Sozialstaat zusammen kürzen müssen. Zu teuer, nicht mehr finanzierbar, wir müssen alle mehr Eigenverantwortung zeigen, heißt es. Aber sind die Ausgaben für den Sozialstaat wirklich explodiert? Und was soll das eigentlich konkret heißen, mehr Eigenverantwortung, wenn wir krank werden, in Rente gehen oder wenn wir im Alter auf Pflege angewiesen sind? Und warum stehen auch Ausgaben für Kinder, Jugendliche oder Menschen mit Behinderungen auf dem Prüfstand? Der Angriff auf den Sozialstaat ist ein Kernprojekt der Merz-Regierung, das zeigt aktuell auch die Grundsatzrede von Bundeswirtschaftsministerin Katharina Reiche (die sie allerdings nach unserem Redaktionsschluss gehalten hat). Höchste Zeit, mal genauer auf die Debatte und mögliche Antworten zu schauen. Nachtrag: Die Sozialleistungsquote 2024 liegt sogar etwas niedriger, als von uns im Podcast genannt, nämlich bei 31 Prozent (statt 31,2 Prozent). Das liegt an revidierten BIP-Zahlen. Siehe in den Quellen Dullien/Rietzler (2025).
Russischer Angriff auf einen deutschen Reporter und seine ukrainischen Begleiter an der Front! WELT-Kriegsreporter Ibrahim Naber war mit der ukrainischen Armee unterwegs als plötzlich eine russische Drohne einschlug. Der Angriff war tödlich: Ein ukrainischer Soldat starb, andere wurden schwerst verletzt – Naber kam mit einer Verletzung davon. Wie erlebte er den Angriff? Was weiß er über den getöteten Soldaten? Im Gespräch mit Paul Ronzheimer erzählt der Naber vom russischen Angriff – und die beiden Kriegsreporter sprechen über ihre Arbeit und warum sie trotz der Gefahr so wichtig ist.WELT-Artikel von Ibrahim Naber: WELT-Reporter bei russischem Angriff auf ukrainische Soldaten verletztWenn euch der Podcast gefällt, dann lasst gerne Like & Abo da! Ihr habt Fragen, Kritik oder Themenvorschläge? Schreibt an ronzheimer@axelspringer.comPaul auf Instagram | Paul auf XRedaktion: Filipp Piatov & Lieven JenrichPost Production: Lieven JenrichExecutive Producer: Daniel van Moll Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Ein Standpunkt von Jochen Mitschka.So lautet zum Jahrestag der Hamas-Offensive am 7. Oktober ein Artikel von Dan Steinbock. Der Autor gehört noch zu der Generation von Wissenschaftlern, welche die frühen Protagonisten israelischer Zionisten auf der einen Seite, und die Vertreter der PLO auf der anderen Seite persönlich kannte. Er veröffentlichte das Buch "Der Untergang Israels" (1) und zuletzt "Die Auslöschungsdoktrin" (2) nicht nur auf Grund seiner wissenschaftlichen Arbeit, sondern auch seiner persönlichen Erfahrung. Deshalb beginnen wir diesen PodCast mit der Übersetzung seines Artikels, um dann erst zum "Tagesgeschäft" im Nahen Osten zu kommen.Nochmal: Was war der 7. Oktober 2023? von Dan Steinbock (3)Am 7. Oktober 2023 – vor zwei Jahren – wurde die von der Hamas angeführte Offensive als "Israels 9/11" dargestellt, ein Ereignis das aus heiterem Himmel kam. Diese Annahme wird durch die Fakten nicht gestützt. Der Angriff war vermeidbar.Nach dem von der Hamas angeführten Angriff verurteilten das Kabinett Netanjahu und andere hochrangige israelische politische, militärische und Sicherheitsbehörden das, was sie als "unseren 11. September" bezeichneten, vehement als "Überraschungsangriff". Für einen erstaunlichen Schock war es eine bemerkenswert einheitliche, orchestrierte Reaktion.Doch die schwierigen Fragen werden ignoriert. Warum wurden die israelischen Geiseln im Stich gelassen? Warum wurden die strategischen Grenzgemeinden vernachlässigt? Und wo waren die reichhaltigen Geheimdienstinformationen über den Angriff der Hamas versickert?Im Stich gelassene GeiselnAm 7. Oktober 2023 wurden im Rahmen der von der Hamas angeführten Gesamtoffensive 251 Menschen aus Israel in den Gazastreifen verschleppt. Am nächsten Tag ernannte Ministerpräsident Netanjahu den ehemaligen Militärkommandeur Gal Hirsch dazu, die regierungsübergreifende Reaktion auf entführte Zivilisten und Soldaten zu koordinieren.Auf internationaler Ebene wurde die Ernennung als proaktiver Schritt des Premierministers dargestellt, um die rechtzeitige Freilassung der israelischen Geiseln zu gewährleisten. Aber es war eine Farce.Als Brigadegeneral hatte Hirsch während des Libanonkriegs 2006 eine IDF-Division befehligt, in dem die Auslöschungsdoktrin zum ersten Mal auf die Probe gestellt wurde (4), die auf der Zerstörung ziviler Infrastruktur und völkermörderischen Gräueltaten basierte. Außerdem war Hirsch für den Fehler verantwortlich, der zu einer Entführung durch Hisbollah-Kämpfer und, trotz schwerer Verluste, zu zwei gescheiterten Schlachten führte. Nach einer Flut von Kritik musste Hirsch [damals] zurücktreten.Später trat er auf Geheiß Netanjahus der rechten Likud-Partei bei und wurde 2021 zum Favoriten für das Amt des nationalen Polizeichefs. Bis er und seine Geschäftspartner wegen Steuerhinterziehung (5) in Höhe von 1,9 Millionen Dollar in einem Fall von Waffenverkäufen nach Georgien angeklagt wurden....https://apolut.net/warum-wurde-der-7-oktober-nicht-vermieden-von-jochen-mitschka/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Die Debatte mit Natascha Freundel, Ahmed Alkhatib und Amir Tibon „Auf Zerstörung kann Erneuerung folgen.“ (Ahmed Alkhabib) Vor zwei Jahren erlebte Israel das tödlichste Massaker in der Geschichte des Landes. Seit dem 7. Oktober 2023 herrscht Krieg zwischen der Terrorgruppe Hamas und Israel – für den Gaza-Streifen der tödlichste Krieg in seiner Geschichte. Der Angriff der Hamas und die militärische Antwort Israels haben nur Gewalt, unzählige Tote und Verwundete, Zerstörung und Hunger, Entwurzelung und Hass hervorgebracht. „Israel hat meine Familie getötet, aber nicht meine Hoffnung“, sagt der palästinensisch-amerikanische Nahostexperte Ahmed Alkhatib. Haaretz-Journalist Amir Tibon, der den 7. Oktober im Kibbutz Nahal Oz mit seiner Familie überlebte, hat seinen Kindern eine bessere Zukunft versprochen. Führt Trumps Friedensplan in diese Zukunft? Ahmed Fouad Alkhatib ist ein palästinensisch-amerikanischer Nahostexperte. Er leitet das Projekt „Realign For Palestine” als Resident Senior Fellow des Atlantic Council in Washington D.C.. Amir Tibon ist Journalist bei der israelischen Tageszeitung Haaretz. Seine „Geschichte von Terror, Tod, Überleben und Hoffnung“ hat Amir Tibon im Buch „Die Tore von Gaza“ (Suhrkamp 2024) festgehalten. Kapitel: 00:00:00 Intro 00:02:45 Gespräch mit Amir Tibon 00:05:05 Bedeutung des 7. Oktober 00:07:00 Netanjahu übernimmt keine Verantwortung 00:09:42 Spaltung der israelischen Gesellschaft 00:12:10 Die Katastrophe in Gaza 00:16:40 Trumps Friedensplan: Hoffnung und Sorge 00:18:27 Gespräch mit Ahmed Fouad Alkhatib 00:25:28 DieVerhandlungen in Ägypten 00:29:45 Hoffnung inmitten der Trümmer 00:34:50 Juristische Aufarbeitung 00:37:32 Hamas ohne Waffen? 00:44:52 Gaza als Vorbild für das Westjordanland 00:49:22 Neuaufbau statt Hass 00:45:24 Outro Mehr Infos s. https://www.radiodrei.de/derzweitegedanke Schreiben Sie uns gern direkt an derzweitegedanke@radiodrei.de.
Am 21. August 1863 kam es in Lawrence, Kansas, zum größten zivilen Massaker des Amerikanischen Bürgerkriegs. Quantrill's Raiders, eine Gruppe konföderierter Guerillas, töteten etwa 180 Männer und Jungen auf offener Straße und brannten die Stadt nieder. Der Angriff war Kulminationspunkt einer Gewaltspirale aus Rache, Propaganda und Vergeltung – befeuert von Grenzkriegslogik, irregulären Einheiten und schwacher Rechtslage. Wie kam es zu diesem Angriff? Was für ein Mann war ihr Anführer, William Quantrill? Und wie sah der Bürgerkrieg an der Frontier aus? Des Kansas-Missouri Border War galt bereits in den 1850er Jahren als der Vorhof des späteren Amerikanischen Bürgerkriegs, als Sklavereibefürworter und -gegner gegeneinander die Waffen ergriffen. Dieser Konflikt sollte die Grenzregion zwischen den zwei Staaten auch während des Bürgerkriegs in zahlreiche blutige Auseinandersetzungen verwickeln – weniger zwischen regulären Truppen als zwischen irregulären Verbänden wie Bushwhackers und Jayhawkers. Eine der berüchtigtsten Gestalten dieser Ära war William Clarke Quantrill: Ein ehemaliger Lehrer, der als Anführer einer konföderierten Guerillatruppe dem Krieg an der Frontier ein eigenes Gesicht verpassen sollte – in Missouri als Held gefeiert, in Kansas als Teufel verachtet. Und auch wenn der Name Quantrill in den großen Annalen des Bürgerkriegs oft wenig Beachtung findet, sollten seine Taten vor allem die Zeit nach dem Krieg, über seinen Tod hinaus, noch nachhaltig prägen... 0:00:00 - Intro und Einleitung 0:04:45 - William Clarke Quantrill: Herkunft in Ohio und erster Lebensweg 0:12:49 - 1861: Eintritt in die Konföderierte Armee und Bekanntschaft mit Joel B. Mayes 0:16:32 - Jayhawkers und Bushwhackers: Irreguläre Truppen und Guerilla-Verbände im Bürgerkrieg 0:26:13 - Captain Quantrill's Raiders: Bekannte Namen und erste berüchtigte Aktionen 0:31:50 - Soldaten oder Banditen? 0:35:00 - Propaganda, Raub und Vergeltung: Die "Schlacht von Lawrence" (21. August 1863) 0:42:44 - Missouri General Order No. 11: Die harte Reaktion der Unionsarmee 0:45:31 - 1863/64: Winterquartier in Texas, Kontrollverlust und Konflikte mit der eigenen Seite 0:53:14 - 10.5.1865: Quantrill's letztes Gefecht und sein Einfluss auf den Wilden Westen 1:00:29 - Verabschiedung und Ausblick aufs nächste Mal Gefällt euch die Folge? Unterstützt uns auf Ko-Fi: https://ko-fi.com/westernunchained Folgt uns auf Facebook: https://facebook.com/westernunchained Wir sind jetzt auch auf Bluesky: https://bsky.app/profile/westernunchained.bsky.social Unsere Webseite: https://westernunchained.podbean.com #western #wilderwesten #buergerkrieg #ciwilwar #kansas #missouri #quantrill #jessejames #guerilla #outlaws
Die WM 1998 in Frankreich war für die deutsche Nationalmannschaft ein Turnier voller Widersprüche: gefeierte Helden, chaotische Spiele, veraltete Taktiken – und ein Skandal, der bis heute als die „dunkelste Stunde des deutschen Fußballs“ gilt. In dieser Episode nehmen wir euch mit zurück in eine Zeit, in der Oliver Bierhoffs Golden Goal bei der EM 1996 noch frisch in Erinnerung war – und die Hoffnung groß, dass Deutschland auch bei der WM wieder eine wichtige Rolle würde. Doch schon die Qualifikation zeigte: einfach würde es nicht werden. Späte Hattricks, zittrige Siege und ein Kader, der älter war als je zuvor – reicht das wirklich für den großen Wurf? Matthäus kehrt zurück Und dann war da noch das große Fragezeichen: Lothar Matthäus. Ausgemustert, abgeschrieben, eigentlich schon Geschichte – und doch stand er plötzlich wieder im Kader. Warum griff Berti Vogts ausgerechnet kurz vor der WM auf den Altmeister zurück? Und welche Rolle spielten die Machtkämpfe im Team des FC Bayern München, das damals nicht zufällig „FC Hollywood“ genannt wurde? Angriff auf Daniel Nivel Aber es geht nicht nur um Fußball auf dem Platz. Kaum ein Turnier ist so untrennbar mit einem einzelnen Schicksal verbunden wie die WM 1998. Am Rande des Vorrundenspiels gegen Jugoslawien wird der französische Polizist Daniel Nivel von deutschen Hooligans brutal zusammengeschlagen. Der Angriff geht um die Welt – und bringt den DFB sogar dazu, über einen Rückzug der Mannschaft nachzudenken. Hätte Deutschland dieses Zeichen setzen sollen? Im ersten Teil dieser Doppelfolge gibt es eine Reise zurück in die Zeit, in der im deutschen Fußball nicht gespielt, sondern gerumpelt wurde. Zwischen alten Helden und neuen Problemen. . War die WM 1998 ein Wendepunkt für den deutschen Fußball? Findet es heraus - in der neuen Episode!
Warum Kiew Budapest bedroht und erpresstEs fließt wieder Öl über die Druschba-Pipeline nach Ungarn und in die Slowakei. Allerdings werfen die andauernden und sich verstärkenden Angriffe auf die russische Energieinfrastruktur Fragen über die langfristige Sicherheit dieser Versorgungsroute auf, besonders im Kontext des andauernden Krieges.Ein Standpunkt von Gábor Stier, aus dem Ungarischen übersetzt von Éva Péli.Mit den Attacken auf die Druschba-Pipeline nach Ungarn und in die Slowakei hat die Ukraine nicht nur versucht, den Druck auf Russland zu erhöhen, sondern auch auf Ungarn. Dabei fand Kiew Unterstützung in der EU-Führung, die einen vollständigen Bruch mit russischen Energieträgern anstrebt. Diese Vorfälle und die begleitende Rhetorik haben die ohnehin schon angespannten ungarisch-ukrainischen Beziehungen weiter verschlechtert. Sie haben zudem das Misstrauen gegenüber der EU-Führung verstärkt und, zur Genugtuung Kiews und Brüssels, die Spaltung innerhalb der ungarischen Gesellschaft vertieft.Auch wenn der dritte ukrainische Luftangriff innerhalb eines Monats auf die Druschba-Pipeline die Versorgungssicherheit nicht direkt gefährdet hat, lenkt er doch die Aufmerksamkeit auf die Unsicherheit russischer Energieimporte. Nach der Kompressorstation in Nowonikolsk wurde nun der Knotenpunkt in Unetscha getroffen. Der Angriff und die mehrtägige Unterbrechung werfen die Frage auf, wie Pipelines und damit die Energiesicherheit als Waffe gegen einzelne Länder eingesetzt werden können.Mit diesen Attacken hat die Ukraine nicht nur Russland ins Visier genommen, sondern auch Ungarn und die Slowakei. Wie bewusst Kiew versucht, zwei Fliegen mit einer Klappe zu schlagen, zeigen auch die anschließenden Drohungen gegen Budapest. Wolodymyr Selenskyj sandte mit unverhohlenem Zynismus die Botschaft, Kiew habe die Freundschaft zwischen der Ukraine und Ungarn stets unterstützt, nun hänge die Existenz dieser „Freundschaft“ von Ungarns Position ab. Vielsagend ist zudem, dass die Pipeline so beschädigt wurde, dass die Öllieferungen aus Kasachstan nach Deutschland ungehindert weiterlaufen konnten. Es gibt sogar Überlegungen, die Pipeline künftig ausschließlich mit kasachischem und aserbaidschanischem Öl zu befüllen.Der ungarische Abschnitt der Druschba-Erdölpipeline wurde 1964 in Betrieb genommen. Seitdem lief sie ununterbrochen und war von geopolitischen, wirtschaftlichen oder militärischen Konflikten unbeeinflusst. Die Odyssee der Druschba-Pipeline begann mit dem russisch-ukrainischen Krieg. Zu diesem Zeitpunkt wurde klar, dass Energieträger, der Energiesektor selbst sowie kritische Rohstoffe und Seltene Erden zu einer neuen Kriegswaffe geworden waren.Im November 2022 wagte die Ukraine noch keinen direkten Angriff auf die Pipeline selbst oder ihre Kompressorstationen. Stattdessen wurden „nur“ die Stromleitungen, die die Stationen in russischem Territorium versorgten, beschädigt. Im Juli 2024 folgten dann die ukrainischen Spezialsanktionen gegen Lukoil, die auch die Lieferungen nach Ungarn betrafen, was zu einer ein- bis zweiwöchigen Reduzierung der Erdöllieferungen an die MOL-Raffinerie in Százhalombatta (unweit von der ungarischen Hauptstadt Budapest) führte. Im Januar und März 2025 wurde die Druschba-Pipeline dann von weiteren Drohnenangriffen getroffen. Die Ereignisse haben sich jedoch im August dieses Jahres dramatisch beschleunigt....https://apolut.net/brief-aus-budapest-1-das-wahre-gesicht-der-ukraine-von-gabor-stier/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Das israelische Militär bestätigt einen gezielten Angriff auf die Führungsspitze der Hamas im Golfstaat Katar. Am Nachmittag wurden aus der katarischen Hauptstadt Doha heftige Explosionen gemeldet. Der Angriff ist eine weitere schwerwiegende Eskalation im Gaza-Konflikt seitens Israel. Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:28) Israel greift Hamas-Spitze in Katar an (04:10) Nachrichtenübersicht (08:36) Nepal kommt nicht zur Ruhe (14:03) Politkrise in Frankreich: Wie weiter für Macron? (21:34) Ständerat will Teilnahme am EU-Asyl- und Migrationspakt (25:41) US-Abgeordneter Don Beyer: «Die Zölle lassen sich nicht erklären» (32:56) Die FDP ringt mit ihrer Europapolitik (38:07) Bundesgericht urteilt zu Einblick in Krankenakten Verstorbener
Das israelische Militär bestätigt einen gezielten Angriff auf die Führungsspitze der Hamas im Golfstaat Katar. Am Nachmittag wurden aus der katarischen Hauptstadt Doha heftige Explosionen gemeldet. Der Angriff ist eine weitere schwerwiegende Eskalation im Gaza-Konflikt. Weitere Themen: Für Medizinerinnen und Mediziner gilt in der Schweiz die ärztliche Schweigepflicht. Und das auch nach dem Tod eines Patienten oder einer Patientin. Aber gilt das auch, wenn Angehörige einen ärztlichen Fehler vermuten? Mit dieser Frage musste sich nun das Bundesgericht befassen. Der Bund ist ein wichtiger Kunde in der Schweizer Bauwirtschaft, denn für seine Verwaltungsgebäude vergibt er oft grosse Aufträge. Ein Vorstoss im Nationalrat fordert nun, dass der Bund bei seinen Neu- und Umbauten verstärkt auf die Nachhaltigkeit achtet. Der Bund selbst beteuert: das tue man bereits. Der Nationalrat befasste sich am Dienstag mit zahlreichen Motionen zu PFAS, den Ewigkeitschemikalien. Denn einige der Chemikalien sind krebserregend und belasten mittlerweile nicht mehr nur unsere Böden, sondern auch unsere Nahrungskette. Fragt sich: liessen sich PFAS nicht einfach ersetzen?
Dr. Sven Voigt https://www.ess-erfurt.de/ https://www.horeb.org/programm/news-beitraege/details/news/gewalt-in-der-bibel-2/ https://www.media-maria.de/restseller-buecher-und-dvds/restseller-buecher/5989/gott-ist-barmherzig-statt-14-95
Bevor Wessex zur treibenden Kraft in der Entstehung Englands wurde musste sich das Angelsächsische Reich einer neuen Bedrohung stellen: Kriegern, die aus dem Nichts vom Meer kamen und Feuer, Angst und Schrecken über die Küsten brachten. Wir reisen zu den Überfällen der Wikinger, und dem Aufstieg Wessex, welches sich trotz aller Gefahren behaupten konnte und schließlich zum größten Gegner der Wikinger wurde.Mein Buch "Historische Darstellung der Wikinger: Living History und Reenactment für Einsteiger"Link zum Buch auf AmazonOder ihr bestellt das Buch direkt bei mir per E-Mail oder Instagram NachrichtUnterstützt den Podcast auf KoFiFolgt Reise durchs Mittelalter auf InstagramAnfragen an: reisedurchsmittelalter@gmail.comCover Foto mit freundlicher Genehmigung von@thesonysaxon und @wulfheodenasIntroShe Moved Through the Fair by Sláinte | https://freemusicarchive.org/music/SlinteMusic promoted by https://www.chosic.com/free-music/all/Creative Commons CC BY-SA 3.0https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/Enthaltene MusikLight In Dark Places by Scott Buckley | https://soundcloud.com/scottbuckleyMusic promoted by https://www.free-stock-music.comCreative Commons / Attribution 4.0 International (CC BY 4.0)https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/Enchanted by Keys of Moon | https://soundcloud.com/keysofmoonMusic promoted by https://www.free-stock-music.comCreative Commons / Attribution 4.0 International (CC BY 4.0)https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/Viking Intro by Alexander Nakarada (CreatorChords) | https://creatorchords.comMusic promoted by https://www.free-stock-music.comCreative Commons / Attribution 4.0 International (CC BY 4.0)https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/Suspensify by Alexander Nakarada (CreatorChords) | https://creatorchords.comMusic promoted by https://www.free-stock-music.comCreative Commons / Attribution 4.0 International (CC BY 4.0)https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/#Europa #Westeuropa #Mittelalter #Frühmittelalter #England #Angelsachsen #Großbritannien #Wikinger
Am Freitag wollen sich Donald Trump und Wladimir Putin treffen. Thema dürfte auch sein, ob die Ukraine Territorium an Russland abgeben wird. Die ukrainische Seite erteilt solchen Vorschlägen aber bislang eine klare Absage. Weitere Themen: · Israels Militär hat bei einem Luftangriff in Gaza fünf Journalisten getötet. Der Angriff galt offenbar gezielt einem Zelt für Medienschaffende. · Eigentlich wurde Liu Jianchao schon als Kandidat für den Aussenministerposten in China gehandelt, jetzt hat China den Spitzendiplomaten verhaften lassen. Was wird ihm vorgeworfen? · ChatGPT 5, das neue KI-Modell von OpenAI ist auf dem Markt - doch die Begeisterung hält sich in Grenzen. Hat Firmenchef Sam Altman im Vorfeld zu viel versprochen?
Diversity, Equity, Inclusion, kurz DEI – hinter diesen drei Begriffen stecken oft Maßnahmen von Unternehmen, die eine faire Behandlung aller Mitarbeiter:innen ermöglichen soll. Der Angriff der Trump-Regierung auf die Diversity-Programme ist auch in Deutschland zu spüren. Der Queermentor-Gründer Pavlo Stroblja kann bei solchen Entwicklungen nur den Kopf schütteln. Wieso DEI wichtig ist und wie Unternehmen queere Menschen fördern können, erzählt er im Gespräch mit t3n-Interview-Host Nils Bolder. _Hinweis: Dieser Podcast wird von einem Sponsor unterstützt. Alle Infos zu unseren Werbepartnern findest du [hier](https://linktr.ee/t3npodcast)_.
Das Wolfsweibchen F07 hat mit über 40 Jungen die ersten Wolfsrudel am Calanda begründete. Der Faszination folgten Schäden an Nutztieren, die in Angriffen auf Kühe gipfelte. Graubündenkorrespondent Marc Melcher wandert heute am Calanda im «Tagesgespräch unterwegs – Rendez-vous in Graubünden». Graubündenkorrespondent Marc Melcher hat bereits über das erste Aufkreuzen eines Wolfes in Graubünden vor über 20 Jahren berichtet, seither hat das Thema wenig an Brisanz verloren. Der Jäger und Hobbyornithologe ist selbst viel im Wald unterwegs, wurde von nahem Wolfsgeheul auch schon überrascht. «Der Angriff auf Kühe hat eine Wende gebracht. Seither ist die Notwendigkeit von Abschüssen auch in Umweltschutzkreisen anerkannt», so Melcher. Was die Dezimierung von Rudeln in Graubünden gebracht hat, ist noch nicht klar, die beginnende Alpsaison sei verhältnismässig ruhig verlaufen. Marc Melcher und Karoline Arn sind am Calanda fürs Tagesgespräch unterwegs.
Simon, Doris www.deutschlandfunk.de, Corso
Militärisch erfolgreich, geopolitisch riskant: Der Nahe Osten nach „Rising Lion“ Im TE Wecker von heute: der überraschende Schlag Israels gegen Irans Atomanlagen und militärische Führungskräfte und die Folgen. Der hat vermutlich Iran Jahre, aber wohl nicht das Rückgrat des Atomprogramms gekostet. Der Angriff zielte auf über 100 militärisch und strategisch relevante Einrichtungen wie Luftabwehrstellungen, Kommandoposten der Revolutionsgarden und besonders: die Urananreicherungsanlage in Natanz. Die Operation traf auch Führungsstrukturen: Mit dem Tod hochrangiger Militärs wie Salami, Bagheri und Rashid sind die islamischen Revolutionsgarden geschwächt – operative Lücken könnten sich auftun. Dennoch: Iran hat über Jahre ein redundantes Raketen- und Drohnenarsenal aufgebaut. Dieses wurde nicht vollständig zerstört. Künftige Angriffe aus Syrien, Irak oder dem Libanon bleiben realistisch. Webseite: https://www.tichyseinblick.de
Israel hat in der Nacht Ziele im Iran angegriffen, darunter auch Atomanlagen. Der Iran reagierte sofort mit einem Gegenangriff. Israels Premierminister Netanjahu kündigte an, dass die Operation noch einige Tage weitergehen werde. Der Angriff stellt eine massive Eskalation in der Region dar. Die USA betonen, nicht an der Aktion beteiligt zu sein. Und der Ölpreis steigt um 11 Prozent. Claus Heinrich diskutiert mit Michael Rimmel – Leiter Konrad-Adenauer-Stiftung Jerusalem; Karin Senz – ehemalige ARD-Hörfunkkorrespondentin im Iran; Bente Scheller –Politikwissenschaftlerin, Böll-Stiftung
Es begann mitten in der Nacht. Die israelische Luftwaffe greift mit voller Härte Großstädte und Atomanlagen im Iran an. Ein Ende der Auseinandersetzung ist derzeit nicht in Sicht. Was genau passiert, erklären unsere Korrespondenten Benjamin Weber, Gabor Halasz und Ralf Borchard.
Selenskyj spielt mit dem Feuer – und wir zündeln mit: Ralph Thiele über Eskalation, Ratlosigkeit und Risiken Ralph D. Thiele ist Oberst a.D. der Bundeswehr und Diplom-Kaufmann. Während seiner militärischen Laufbahn war er in bedeutenden nationalen und internationalen sicherheits- und militärpolitischen, planerischen und akademischen Verwendungen eingesetzt, darunter im Planungsstab des Verteidigungsministers, im Private Office des NATO-Oberbefehlshabers, als Chef des Stabes am NATO Defense College, als Kommandeur des Zentrums für Transformation und als Direktor Lehre an der Führungsakademie der Bundeswehr. Nach seiner aktiven Dienstzeit ist Thiele als sicherheitspolitischer Berater, Publizist und Redner tätig. Er ist Vorsitzender der Politisch-Militärischen Gesellschaft e.V. in Berlin, Präsident von EuroDefense (Deutschland) e.V. und Geschäftsführer von StratByrd Consulting. Im Gespräch mit Holger Douglas analysiert Oberst a. D. Ralph Thiele die Eskalationsspirale im Ukrainekrieg – und warnt eindringlich vor einer Kriegsgefahr für Europa und der Naivität westlicher Politik. Der Angriff auf russische Nuklearträger sei brandgefährlich, echte Diplomatie komme viel zu spät. Europa tappe strategielos in den Abnutzungskrieg, während Russland längst hybride Kriegsführung betreibt – auch auf deutschem Boden. Erhebliche Sorgen bereitet ihm die Inkompetenz des politischen Führungspersonals. Webseite: https://www.tichyseinblick.de
Der Angriff von knapp 50 Fans des FC Basel am vergangenen Samstag auf Anhänger des FC Zürich hat Konsequenzen. Das nächste Meisterschaftsspiel zwischen dem FC Basel und Yverdon am Ostermontag in Basel wird vor einer leeren Fankurve stattfinden. Ausserdem Thema: · Zoo Basel mit Publikumsrekord · Migros bringt Verkaufswagen für einen Tag zurück
Es war der bisher verheerendste Angriff auf die Ukraine im Jahr 2025: Am Sonntag schlugen zwei Raketen mitten im Zentrum der Frontstadt Sumy ein, 34 Menschen starben dabei. Der Angriff fiel auf den Palmsonntag, dementsprechend viele Menschen waren auf den Straßen unterwegs. International sorgt die Attacke für Entsetzen – US-Präsident Donald Trump spricht von einer fürchterlichen Sache, vermeidet aber Kritik an Wladimir Putin selbst. Wie lange kann die Ukraine im Krieg gegen Russland noch durchhalten? Welche Ergebnisse sind von den Gesprächen zwischen Russland und den USA zu erwarten? Und wird Trump tatsächlich einen Waffenstillstand zum Nachteil der Ukraine erzwingen? Florian Niederndorfer aus der STANDARD-Außenpolitikredaktion liefert Antworten.
März 2028: Russische Truppen marschieren in die estnische Grenzstadt Narwa ein und besetzen die Ostseeinsel Hiiumaa. Der Angriff auf das Baltikum ist Realität geworden. Denn Europa hat nach dem Ende des Ukraine-Kriegs nicht konsequent aufgerüstet – das hat Folgen. Wie wird die NATO reagieren? Wird sie eingreifen und den Ernstfall riskieren – womöglich mit der Gefahr einer nuklearen Eskalation? Was wie der Beginn eines geopolitischen Albtraums klingt, ist erstmal nur ein hypothetisches Szenario, das der Militärexperte und Professor für Internationale Politik, Carlo Masala, in seinem neuen Buch ,,Wenn Russland gewinnt” entworfen hat.
Seit drei Jahren befindet sich das deutsche Röntgenteleskop Erosita auf dem russischen Spektrumsatelliten im Schlafmodus. Das Deutsche Luft- und Raumfahrtzentrum und die Max-Planck-Gesellschaft hatten nach Kriegsbeginn die Kooperation auf Eis gelegt. Lorenzen, Dirk www.deutschlandfunk.de, Sternzeit
Europas ExoMars-Rover hätte mit Hilfe russischer Technik auf dem roten Planeten landen sollen. Nach den Sanktionen infolge des russischen Angriffs auf die Ukraine läuft der Umbau des ESA-Projekts auf Hochtouren. Frühestens 2029 ist ExoMars am Ziel. Lorenzen, Dirk www.deutschlandfunk.de, Sternzeit
Nach dem Angriff auf die Ukraine wird die Zusammenarbeit mit Russland in vielen Bereichen von Astronomie und Raumfahrt gestoppt. Bei der Internationalen Raumstation tut man dagegen bis heute so, als sei nichts geschehen. Lorenzen, Dirk www.deutschlandfunk.de, Sternzeit
Es geht um Bodenschätze, aber nicht nur. Seit Jahren ist der Osten von Kongo-Kinshasa umkämpft. Am Sonntag ist die Gewalt eskaliert. Rebellen haben die Millionenstadt Goma teilweise unter ihre Kontrolle gebracht. Was steckt hinter dem jahrelangen Konflikt? Hunderttausende Menschen sind durch die Kämpfe bereits vertrieben worden. Die Lage in der Stadt Goma ist unklar. Es gibt Berichte über Plünderungen und Vergewaltigungen. Der Angriff auf die Wirtschaftsmetropole im Osten von Kongo-Kinshasa ist nur die letzte Eskalation in einem Konflikt, der Jahrzehnte zurückreicht. Welche Interessen spielen rein? Was bräuchte es, um die Gewalt zu stoppen? Und warum unternimmt die Weltgemeinschaft bisher kaum etwas? ____________________ Habt Ihr Fragen oder Themen-Inputs? Schreibt uns gerne per Mail an newsplus@srf.ch oder sendet uns eine Sprachnachricht an 076 320 10 37. ____________________ In dieser Episode zu hören - Sarah Fluck, Afrikakorrespondentin Radio SRF ____________________ Links - https://www.srf.ch/audio ____________________ Team - Moderation: Dominik Rolli - Produktion: Martina Koch - Mitarbeit: Can Külahcigil ____________________ Das ist «News Plus»: In einer Viertelstunde die Welt besser verstehen – ein Thema, neue Perspektiven und Antworten auf eure Fragen. Unsere Korrespondenten und Expertinnen aus der Schweiz und der Welt erklären, analysieren und erzählen, was sie bewegt. «News Plus» von SRF erscheint immer von Montag bis Freitag um 16 Uhr rechtzeitig zum Feierabend.
Um im Gesundheitswesen zu sparen, will der National- und Ständerat die Mindestfranchise anheben. Diese soll künftig mehr als 300 Franken betragen. 300 Franken ist der heutige Tiefstwert. Das heisst: Künftig soll mehr aus der eigenen Tasche bezahlt werden, bevor die Krankenkasse übernimmt. Weitere Themen in dieser Sendung: · Die Schweizer Stahl- und Aluminium Industrie erhält Hilfe von der Politik. Nach dem Nationalrat will auch der Ständerat, dass die Stahl- und Aluminiumindustrie günstigeren Strom für die Produktion erhalten soll. So sollen Werksschliessungen und Entlassungen verhindert werden. · An einer Schule in den USA hat eine Jugendliche mit einer Schusswaffe zwei Menschen getötet - und mindestens sechs Personen verletzt. Der Angriff ereignete sich in einer christlichen Privatschule in der Stadt Madison im Bundesstaat Wisconsin. · Das Schweizer Fussball Nationalteam der Frauen kennt nun die Gruppen-Gegnerinnen an der Heim-Europameisterschaft. Die Schweizerinnen bekommen es mit Island, Norwegen und Finnland zu tun. Die EM ist im Juli 2025 in der Schweiz.
Bei einem Terroranschlag in der Türkei sind fünf Menschen getötet worden, 22 weitere wurden verletzt. Ziel war ein staatliches Rüstungsunternehmen. Der Angriff trage die Handschrift der kurdischen Arbeiterpartei PKK, sagte der türkische Innenminister. Was ist da dran? Weitere Themen: * Neuer Krankenkassenverband "Prio.Swiss" - Was bedeutet das für Prämienzahlerinnen und Prämienzahler? * Kamerun: Der 91-jährige Präsident Paul Biya reist gerne in die Schweiz, um seine gesundheitlichen Probleme zu behandeln. Derweil verbietet die kamerunische Regierung der Bevölkerung: Niemand dürfe mehr Gerüchte über den Gesundheitszustand Biyas verbreiten. * Im Internet gehen immer häufiger manipulierte Bilder viral. Sie werden als echte Fotos weiterverbreitet, sind jedoch mit künstlicher Intelligenz bearbeitet - Wie verändert KI die Geschichtsschreibung?
Manchmal sind es Kleinigkeiten: Im Mai 2015 funktioniert bei einer Bundestags-Mitarbeiterin die Tastatur plötzlich nicht mehr richtig. Was nach einem Mini-IT-Problem klingt, ist das erste Anzeichen dafür, dass Hacker dabei sind, das deutsche Parlament anzugreifen. Nach und Nach wird klar: Der Deutsche Bundestag steht unter virtuellem Beschuss. Was folgt, ist ein digitaler Supergau von noch nie dagewesener Größe. Wie gelingt es einem der Hacker, bis in den Computer der damaligen Bundeskanzlerin Angela Merkel vorzudringen? Wer ist die Gruppe “Fancy Bear”, die hinter dieser und ähnlichen Attacken steckt? Und was hat sie mit dem russischen Geheimdienst zu tun? Welches Interesse hat Russland überhaupt an solchen Aktionen? “Dark Matters – Geheimnisse der Geheimdienste” erzählt euch die Geschichte einer Hackergruppe, die sich immer wieder in internationale Angelegenheiten einmischt. Und wenn ihr mehr darüber hören wollt, wie Geheimdienste das Internet nutzen, um Informationen zu beschaffen, dann hört rein in die begleitende Hintergrundfolge [Wie spionieren Geheimdienste im Internet?] Und das ist "Dark Matters”: In der ersten Staffel ging es um deutsche Geheimdienste, in der zweiten um Nachrichtendienste aus aller Welt. In Staffel drei tauchen wir noch tiefer ein in die Arbeit der Dienste, nehmen euch mit auf geheime Missionen, decken tödliche Machenschaften auf und zeigen auch, wie Agenten manchmal das Schlimmste verhindern. Jede Woche öffnen wir die Tür zu einem Geheimdienst ein Stück weit und schauen uns Dinge an, von denen wir eigentlich nichts wissen sollten – erzählt von Eva-Maria Lemke und den ARD-Geheimdienstexperten Michael Götschenberg und Holger Schmidt. Eine neue Folge “Dark Matters – Geheimnisse der Geheimdienste” gibt es immer mittwochs in der ARD Audiothek, auf SWR3.de, rbb24inforadio.de und überall, wo ihr Podcasts hört. Und noch ein Tipp zum Weiterhören: Im Podcast [Wild Wild Web] nehmen euch Janne Knödler und André Dér-Hörmeyer mit auf die Spur eines mysteriösen Videos, das sie bis in ein Gefängnis führt. Sie sprechen mit einem Hacker, der in einen der größten deutschen Cyberkrimis reingestolpert ist. Jeden Donnerstag eine neue Folge Netzgeschichten, in der ARD Audiothek. Und wenn ihr mehr Hintergründe über den gehackten Bundestagscomputer der Kanzlerin wissen wollte: [Der Mann in Merkels Rechner] findet ihr ebenfalls in der ARD Autiothek
Am 7. Oktober 2023 überfielen Hamas-Terroristen Israel und töteten rund 1200 Menschen und verschleppten 250 Geiseln in den Gazastreifen. Der Angriff und die Gewalteskalation danach hinterliess ein kollektives Trauma bei den Menschen in der Region. Wie kann man von sowas heilen? Ein kollektives Trauma beinträchtige das Sicherheitsgefühl einer Gesellschaft und könne dazu führen, dass Einzelpersonen und eine Gesellschaft in einem sogenannten "Dramadreieck" stecken bleiben, sagt Psychologin Johanna Hersberger. Was das genau ist, erklärt sie in dieser Folge. Ausserdem sagt sie, solche Traumata könnten an kommende Generationen weitergegeben werden, auch an Kinder, die noch gar nicht geboren sind und das Ereignis selbst gar nicht miterlebt haben. ____________________ Habt Ihr Fragen oder Themen-Inputs? Schreibt uns gerne per Mail an newsplus@srf.ch oder sendet uns eine Sprachnachricht an 076 320 10 37. ____________________ In dieser Episode zu hören: Johanna Hersberger, Psychologin und Psychotherapeutin ____________________ Links - https://www.srf.ch/audio ____________________ Team - Moderation: Corina Heinzmann - Produktion: Lukas Siegfried - Mitarbeit: Silvia Staub ____________________ Das ist «News Plus»: In einer Viertelstunde die Welt besser verstehen – ein Thema, neue Perspektiven und Antworten auf eure Fragen. Unsere Korrespondenten und Expertinnen aus der Schweiz und der Welt erklären, analysieren und erzählen, was sie bewegt. «News Plus» von SRF erscheint immer von Montag bis Freitag um 16 Uhr rechtzeitig zum Feierabend.
Um zur Sandwüste zu gelangen, müssen die Ameisen-Agentinnen das Straßennetz verlassen. Brunhild nimmt Milli huckepack. Da werden sie von einem Vogel angegriffen! Aus der OHRENBÄR-Hörgeschichte: Die Ameisen-Agentinnen – im Auftrag der Königin (Folge 5 von 7) von Silke Wolfrum. Es liest: Anna Thalbach. ▶ Mehr Infos unter https://www.ohrenbaer.de & ohrenbaer@rbb-online.de
Erst explodieren Pager, tags darauf Walkie-Talkies. Drahtzieher ist sehr wahrscheinlich der Mossad, Israels Geheimdienst. Der Angriff galt der radikalen Hisbollah-Miliz im Libanon. Die Terrororganisation ist geschwächt. Beobachter fragen sich, wie sehr. In dieser Folge von »Acht Milliarden« spricht Host Juan Moreno mit SPIEGEL-Reporter Christoph Reuter, der kurz nach den Anschlägen im Libanon war. Reuter hat mit Augenzeugen gesprochen und schildert eindringlich von den dramatischen Ereignissen, die den langjährigen Konflikt zwischen Israel und der Hisbollah-Miliz massiv verschärfen könnten. »Das war eine unfassbare Demütigung für die Hisbollah, die ja immer stolz drauf war, cleverer als die Palästinenserorganisationen zu sein«, so Reuter. Vor einem Jahr hatte die Hisbollah-Führung öffentlich angekündigt, für die interne Kommunikation nicht mehr auf Mobiltelefone zu setzen. Die seien zu leicht für Israels Geheimdienst ortbar. Die Annahme, Pager und Walkie-Talkies seien sicher, erweist sich jetzt als tödlicher Fehler. Was folgt daraus für den Konflikt?+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie bei SPIEGEL+. Jetzt für nur € 1,- für die ersten vier Wochen testen unter spiegel.de/abonnieren Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Wie man weiß, ist nach dem Finale vor dem Finale – und nicht anders ist es bei HOUSE OF THE DRAGON! Nach unseren intensiven Folgenbesprechungen blicken wir schon sehnsüchtig auf eine weitere Staffel. Worum es darin gehen könnte, was uns noch spannendes erwartet und was aus den vorherigen Staffeln noch wichtig wird. Genau darüber reden Alper und Jonas im heutigen Video. Aber Achtung: wir werden dabei die mögliche Handlung der dritten Staffel von HOUSE OF THE DRAGON spoilern. Damit herzlich willkommen und viel Spaß beim neuen Special auf CINEMA STRIKES BACK! Timestamps: 00:00:00 Anmoderation 00:04:26 - Wo sind wir gerade? 00:07:19 - Die Eroberung von Drachenstein 00:15:41 - Der Angriff der Triarchie 00:26:00 - Die Katastrophe vom Honigwein 00:29:40 - Schlachten in der Flusslande und der Weite 00:26:09 - Der Angriff auf Königsmund 00:42:44 - Die Schlacht von Stolperstadt 00:48:28 - Die Schlacht über dem Götterauge 00:54:11 - Abmoderation
Die israelische Armee hat einen Vergeltungsschlag gegen die Hisbollah verübt und dabei angeblich einen Kommandanten der Miliz getötet. Laut Israel war er der Drahtzieher für den Raketenanschlag auf den Golanhöhen. Die Hisbollah dementiert das. Weitere Themen: (01:27) Was der Angriff in Beirut für die Hisbollah bedeutet (04:01) Was zum Tod des Hamas-Chefs bekannt ist (14:43) Venezuela: Militär stellt sich hinter Präsident Maduro (18:45) Durchwachsene Bilanz für Guatemalas linken Präsidenten (25:30) Nachhaltige Förderung der psychischen Gesundheit von Kindern (29:57) Wie Pflanzenkohle in Basel helfen soll, die Stadt abzukühlen
Mindestens 12 Kinder und Jugendliche kamen bei einem Raketenangriff auf den von Israel besetzten Golanhöhen ums Leben. Der Angriff hat eine Kleinstadt getroffen, in der vorwiegend arabischsprachige Drusen leben. Israel macht die libanesische Hisbollah-Miliz für den Angriff verantwortlich und droht mit Vergeltung - das Gespräch dazu mit Konfliktforscher Jannis Grimm. Weitere Themen: (01:32) Israel vs. Hisbollah: Die Angst vor dem grossen Krieg (12:51) CO2-Emissionshandel: Der Klima-Marktmechanismus versagt (18:04) "Overtourism" im Verzasca-Tal (23:15) Geflüchtete inszenieren "Romeo und Julia"
Der Angriff auf den sächsischen SPD-Politiker Matthias Ecke hat viele Menschen schockiert. Ecke wurde kürzlich brutal zusammengeschlagen, als er in Dresden Plakate für den Europawahlkampf aufhängen wollte. Inzwischen wurde er operiert und konnte sich wieder zu Wort melden, mit blauem Auge und Schrammen im Gesicht: »Niemand soll in einer Demokratie fürchten müssen, seine Meinung zu sagen!« Angriffe wie der auf Matthias Ecke sind kein neues Phänomen und auch kein Problem, das nur den Osten Deutschlands betrifft. Aber weil dort bald in drei Bundesländern gewählt wird, lenken die Übergriffe den Fokus auf Sachsen, Thüringen und Brandenburg. Denn dort hat die AfD mit ihrer aufstachelnden Rhetorik gegen politische Gegner besonders hohe Zustimmungswerte. Vor dem Hintergrund wiederholen wir am heutigen Feiertag das Gespräch mit Autorin Anne Rabe über die Frage, was im Osten anders ist. Sie haben Themenvorschläge oder Feedback zu unserem Podcast? Sprechen Sie auf unsere Mailbox oder schicken Sie uns eine Sprachnachricht per WhatsApp an +49 40 38080 400 oder per Mail an stimmenfang@spiegel.de.+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie bei SPIEGEL+. Jetzt für nur € 1,- für die ersten vier Wochen testen unter spiegel.de/abonnieren Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.