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Der Krieg in der Ukraine: Er ist auch an Deutschlands Schulen ein wichtiges Thema. Auch, weil sich für Schülerinnen und Schüler irgendwann die Frage stellt, ob sie vielleicht zur Bundeswehr gehen und was das für sie bedeuten würde. Deshalb sind Anna Engelke und Kai Küstner für diese Folge von „Streitkräfte und Strategien“ nach Göttingen gefahren, um am dortigen Theodor-Heuss-Gymnasium mit jungen Menschen zu diskutieren – über die Bedrohung durch Russland, die mögliche Wiedereinführung der Wehrpflicht und die Ängste, die damit verbunden sind. Mit in der Schule ist auch Oberstleutnant Joachim Ruthe von der Bundeswehr. Er spricht über seine Erfahrungen als junger Offizier in Afghanistan und als Kommandeur eines Bataillons in Mecklenburg-Vorpommern. Die Bundeswehr sei noch immer in einem tiefgreifenden Wandel und es fehle ihr an vielem: „Das ist so ein bisschen wie so eine Straße, die über Jahre nicht gepflegt wurde, viele Schlaglöcher bekommen hat - und die werden jetzt sukzessive wieder aufgefüllt.“ Über die derzeitige Lage in der Ukraine und in Russland sprechen Anna Engelke und Kai Küstner: Dass der russische Präsident Putin bei der Militärparade zum 9. Mai von einem baldigen Ende des Krieges sprach – und Ex-Kanzler Gerhard Schröder als Vermittler ins Spiel brachte. Der jüngste Besuch von Bundesverteidigungsminister Pistorius in Kyjiw machte derweil deutlich, wie sehr die Ukraine mittlerweile als Partner auf Augenhöhe wahrgenommen wird – in Sachen Kreativität, bei der Produktion von Waffensystemen und ihren Erfahrungen in moderner Kriegsführung. Im Nahen Osten und in der Golfregion ist eine dauerhafte Lösung noch nicht in Sicht. US-Präsident Trump droht, der Iran hält dagegen. Und die Straße von Hormus ist weiterhin praktisch Kriegsgebiet – mit allen Folgen für die Weltwirtschaft. Lob und Kritik, alles bitte per Mail an streitkraefte@ndr.de Interview mit Oberstleutnant Joachim Ruthe: https://www.ndr.de/nachrichten/info/audio-3253938.htmlAlle Folgen von “Streitkräfte und Strategien”:https://www.ndr.de/nachrichten/info/podcast2998.html Podcast-Tipp: "Crosspromotion - Straße von Hormus - ein Wirtschaftsupdate" : https://1.ard.de/hormus-update
Das immer noch radioaktiv verseuchte Gebiet rund um das AKW Tschernobyl ist im Krieg gegen die Ukraine zum Frontgebiet geworden. Rebecca Barth berichtet, wer heute dort lebt und wie es dort aussieht.
Kramatorsk im Osten der Ukraine: Eine Ausbildungseinheit übt – robben, zielen, angreifen, sich verstecken. Doch plötzlich wird aus der Übung Ernst. Ein Summen in der Luft, eine Drohne taucht auf und kreist über den Köpfen der Soldaten. Mitten unter ihnen: unser Reporter Tobias Dammers. Im Weltspiegel Podcast geht es heute darum, was Soldaten an der Front in der Ukraine erleben. Dafür ist Tobias ins Kriegsgebiet gereist – dorthin, wo sich ukrainische Soldaten und die Truppen von Machthaber Wladimir Putin erbitterte Gefechte liefern und viele von ihnen sterben. Ein Ort, an dem die ständige Bedrohung durch Drohnen viele an ihre Grenzen bringt. Einige halten dem Druck nicht mehr stand und fliehen – aus Angst um ihr Leben. Im Gespräch mit Host Philipp Abresch erzählt Tobias, wie es den jungen Männern an der Front geht, was sie dort erleben und warum manche sich entscheiden, einfach abzuhauen. ----- Moderation: Philipp Abresch Redaktion: Philipp Abresch, Nicole Bölhoff, Philipp Weber Mitarbeit:, Caroline Mennerich, Anna Stosch Redaktionsschluss:17.04.2026 ----- Alle Folgen des Weltspiegel Podcasts findet ihr hier: https://www.ardaudiothek.de/sendung/weltspiegel-podcast/61593768/ ----- Tobias Dammers‘ Reportage auf dem Youtube-Kanal des Weltspiegel: https://www.youtube.com/watch?v=cbeZ82HGsUs ----- Unser Podcast-Tipp: 11KM Stories „Schattendeals“ https://1.ard.de/11KM_Stories_Schattendeals?=cp ----- Feedback, Themenvorschläge & Lob gerne an: weltspiegel.podcast@ard.de
Kramatorsk im Osten der Ukraine: Eine Ausbildungseinheit übt – robben, zielen, angreifen, sich verstecken. Doch plötzlich wird aus der Übung Ernst. Ein Summen in der Luft, eine Drohne taucht auf und kreist über den Köpfen der Soldaten. Mitten unter ihnen: unser Reporter Tobias Dammers. Im Weltspiegel Podcast geht es heute darum, was Soldaten an der Front in der Ukraine erleben. Dafür ist Tobias ins Kriegsgebiet gereist – dorthin, wo sich ukrainische Soldaten und die Truppen von Machthaber Wladimir Putin erbitterte Gefechte liefern und viele von ihnen sterben. Ein Ort, an dem die ständige Bedrohung durch Drohnen viele an ihre Grenzen bringt. Einige halten dem Druck nicht mehr stand und fliehen – aus Angst um ihr Leben. Im Gespräch mit Host Philipp Abresch erzählt Tobias, wie es den jungen Männern an der Front geht, was sie dort erleben und warum manche sich entscheiden, einfach abzuhauen. ----- Moderation: Philipp Abresch Redaktion: Philipp Abresch, Nicole Bölhoff, Philipp Weber Mitarbeit:, Caroline Mennerich, Anna Stosch Redaktionsschluss:17.04.2026 ----- Alle Folgen des Weltspiegel Podcasts findet ihr hier: https://www.ardaudiothek.de/sendung/weltspiegel-podcast/61593768/ ----- Tobias Dammers‘ Reportage auf dem Youtube-Kanal des Weltspiegel: https://www.youtube.com/watch?v=cbeZ82HGsUs ----- Unser Podcast-Tipp: 11KM Stories „Schattendeals“ https://1.ard.de/11KM_Stories_Schattendeals?=cp ----- Feedback, Themenvorschläge & Lob gerne an: weltspiegel.podcast@ard.de
Dobralskaya, Valeria www.deutschlandfunk.de, Europa heute
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Mehr als 3.000 Schiffe, rund 20.000 Seeleute – eingeschlossen im Persischen Golf. Der Iran hat die Straße von Hormus gesperrt und beschießt jeden Frachter, der die Durchfahrt wagt. Was bedeutet das für die internationale Handelsschifffahrt? Was heißt das für Lieferketten und Frachtraten weltweit? Und wie trifft das am Ende die Verbraucherpreise in Deutschland? Darum geht es in dieser Ausgabe des Hafenkonzert-Podcasts.Kerstin von Stürmer und Dietrich Lehmann fragen nach bei denen, die an den Schaltstellen sitzen: beim Verband Deutscher Reeder, beim Schifffahrtsanalyst Jan Tiedemann vom Branchendienst Alphaliner, beim Präsidenten des Welthafenverbands und bei Hamburgs Wirtschaftssenatorin Melanie Leonhard. Dazu gibt es Einblicke in die Lage der festsitzenden Kreuzfahrtschiffe – und in die Situation der Besatzungen, die in einem Kriegsgebiet ausharren müssen, ohne Perspektive auf Abfahrt.Ein weiteres Thema: der rasant steigende Ölpreis und was dahinter steckt – von Raffineriekapazitäten bis hin zu gelockerten Russland-Sanktionen. ⚓ Themen dieser Ausgabe (in Sendereihenfolge)
Aus Sicherheitsgründen schloss die Schweiz letzte Woche ihre Botschaft in Iran. Nun ist Botschafter Olivier Bangerter zurück in Bern und zu Gast bei Simone Hulliger. Jeden Tag erschütterten 150 bis 200 Explosionen Teheran. Das Leben und Arbeiten wurde für ihn und sein Team immer schwieriger, erzählt Bangerter. Die Schweiz muss als Schutzmacht der USA einen Gesprächskanal zwischen den USA und Iran sicherstellen und ist auch für die konsularischen Dienste der US-Bürgerinnen und Bürger zuständig. Wurden diese Dienste seit Kriegsausbruch genutzt? Was kann Bangerter von der Schweiz aus leisten? Und wie hinterlässt man eine Botschaft im Kriegsgebiet?
Pakistan hat die afghanische Hauptstadt Kabul aus der Luft angegriffen und dabei laut den Taliban ein Spital getroffen. Die Taliban sprechen von mehr als 400 Toten. Südasien-Korrespondentin Maren Peters erklärt, was momentan über den Vorfall bekannt ist. Weitere Themen: · Aus Kenia in die Ukraine: Laut dem kenianischen Geheimdienst kämpfen rund 1000 Kenianer auf russischer Seite im Ukraine-Krieg. Damit soll jetzt Schluss sein. Russland will künftig keine kenianischen Soldaten mehr einsetzen – und geht damit auf eine Forderung der kenianischen Regierung ein. Warum, erklärt Russland-Korrespondent Calum MacKenzie. · Ein Avatar rollt eine Bowlingkugel nach vorne. Als die Kugel die Pins trifft, ein Schnitt: Man sieht ein Gebäude im Iran, das explodiert, weil es von einer Bombe getroffen worden ist. Das ist eine Szene aus einem Video, das das Weisse Haus kürzlich veröffentlicht hat. Was will die US-Regierung damit bezwecken? Die Einschätzung von Thomas Jäger, Professor für Politikwissenschaften an der Universität Köln. · Die Schweizer Botschaft im Iran ist vorübergehend geschlossen, das Personal aus dem Kriegsgebiet evakuiert. Das Aussendepartement betont währenddessen: Die Schweiz werde auch weiter ihr Schutzmachtmandat ausüben, mit dem sie seit 1980 die Interessen der USA im Iran vertritt. Was kann dieses Mandat überhaupt bringen? Das erklärt Laurent Goetschel, Professor für Politikwissenschaft an der Universität Basel und Direktor der Schweizerischen Friedensstiftung.
Der CNN-Reporter berichtet über seine Reise ins Kriegsgebiet!Fred Pleitgen war der einzige internationale Reporter, der live aus dem Iran berichten konnte - mitten im Krieg, unter Bomben, unter Beobachtung des Regimes und mit der permanenten Frage: Was kann man in so einem Land überhaupt noch frei zeigen?Im Gespräch mit Paul Ronzheimer schildert der CNN-Reporter, wie er ins Land kam, wie nah die Angriffe in Teheran wirklich waren, wie das Regime unter Druck funktioniert - und warum Berichterstattung von dort trotz aller Grenzen unverzichtbar ist.Wie stark ist das iranische Regime wirklich - und wie viel Wahrheit ist in einem Krieg überhaupt noch sichtbar? Und was bedeutet es, wenn selbst vor Ort niemand sagen kann, wie dieser Konflikt endet?Wenn euch der Podcast gefällt, lasst gerne Like & Abo da!Unsere Community: Diskutiert mit Paul, Filipp & unseren Gästen und erfahrt noch mehr über die Hintergründe der Episoden auf joincampfire.fm/ronzheimerPaul auf Instagram | Paul auf XRONZHEIMER. jetzt auch im Video auf YouTube!Redaktion: Filipp Piatov u. Lieven JenrichExecutive Producer: Daniel van Moll Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Postautobrand in Kerzers, Golfstaaten mitten im Kriegsgebiet, Ständerat will neue AKW wieder zulassen, Meistertitel ist für den FC Thun in Reichweite
Alles wird teurer - Benzin, Brot und Butter. „Wie viel kostet uns der Iran-Krieg?“, fragen sich immer mehr Bürger. Und das zu Recht. Denn die Preise kennen derzeit nur eine Richtung: nach oben. Viele Deutsche sind wütend – und machen ihrem Ärger gegenüber AUF1 Luft. Neue alarmierende Meldungen kommen jetzt aus dem Kaspischen Meer. Auch dort könnten wichtige Ölfördergebiete bald zum Kriegsgebiet werden. Wir sprechen darüber mit einem Analysten vor Ort + Außerdem: Rückschlag für AstraZeneca vor Gericht. + Und: Volksabstimmung über Rundfunkgebühren in der Schweiz. Wurde das Ergebnis gekauft?
Männer mögen's technisch, Frauen menschlich: Ist ein stärker durchmischter Arbeitsmarkt utopisch? ++ "Ok, das sind keine Puppenhände" – was sich Frauen auf dem Bau noch immer anhören müssen ++ Aus Sehnsuchtsort wird Kriegsgebiet – müssen Veranstalter von Nahost-Reisen ihr Geschäft hinterfragen?
Markus Langemann, der Herausgeber des „Clubs der klaren Worte“, schreibt aus Dubai, das nach dem Beschuss durch iranische Raketen und Drohnen nun zum Kriegsgebiet geworden ist.
Krieg am Golf: Bundeskanzler Merz berät mit US-Präsident Trump. Erste Touristen kehren nach Deutschland zurück. Wie schauen die Menschen in der Ukraine auf die Lage im Kriegsgebiet am Golf? Moderation: Katrin Schmick Von WDR 5.
In der heutigen Folge ist Duygu Bayramoglu zu Gast. Sie ist Unternehmerin, Content Expertin und Gründerin von INTO EX, einer digitalen Marketingagentur in Augsburg. Wir sprechen über den Schicksalsschlag mit 16, der für sie alles änderte, warum sie mit Anfang 20 in ein Kriegsgebiet fuhr und weshalb auch Rassismus in der Medizin sie fast das Leben kostete. Aber keine Sorge, wir hatten auch leichtere Themen: Gratis-Proben bei Douglas, Alman sein im kurdischen Mini-Europa-Dorf und die Frage: Was steht eigentlich in Duygus Träumebuch? https://into-x.de/ (03:00) Passkontrolle (12:20) Klischee-Check (26:40)"Ich musste früh mitdenken, ich konnte nicht nur Kind sein" (48:05) Alman im Mini-Europa-Dorf (54:40) Pubertät: Schicksalsschlag mit 16 (01:05:00) Flüchtlingscamp, Stern TV, Fotografieren im Club (01:33:15) "Ich wäre 2022 fast gestorben" BUCHTIPP:"Trotzdem Zuhause" von Tupoka Ogette SUPPORT: Halbe Katoffl unterstützen: https://halbekatoffl.de/unterstuetzen/ Paypal: frank@halbekatoffl.de Steady: https://steady.page/de/halbekatoffl/about Überweisung/ Dauerauftrag: Schreib an frank@halbekatoffl.de | Stichwort: KONTO PODCAST WORKSHOP & BERATUNG https://halbekatoffl.de/workshops/
Im Jahr 1969 landeten die Amerikaner erstmals auf dem Mond. Dies bedeutete damals den Sieg der USA über die Sowjetunion im Wettrennen um das All. Seit Jahrzehnten gibt es ein neues Wettrüsten im All, hauptsächlich zwischen China und den USA. Doch auch Russland drängt mit Waffensystemen ins All – und Deutschland ebenso. Der Weltraum droht zum Kriegsgebiet zu werden. Was bedeutet das für unseren Alltag?
Wie christliche Medien Menschen in der Ukraine erreichen. (Autor: Saskia Klingelhöfer)
Wie christliche Medien Menschen in der Ukraine erreichen. (Autor: Saskia Klingelhöfer)
Das universitäre Programm "Lehrkräfte Plus" ermöglicht internationalen Lehrkräften einen Neustart an deutschen Schulen. Andreas Boueke hat einige von ihnen begleitet. Von Andreas Boueke.
Monika ist Gynäkologin und Aktivistin. Um Frauen zu helfen, die sexuelle Gewalt erfahren haben, reiste sie Anfang der 1990er nach Bosnien ins Kriegsgebiet. Für ihr unermüdliches Engagement musste sie auch einen persönlichen Preis zahlen, erzählt sie. Braun, Jessica www.deutschlandfunkkultur.de, Plus Eins
In dieser Folge geht es um Männer, die auf Männer starren. Wir befinden uns immer noch im Kriegsgebiet von Osgiliath, wo die Stimmung, Gerlinde ausgedrückt, dysfunktional ist.Ursprünglich waren die Pläne für das Ende von Film 2 übrigens anders. Und wie entstanden die Szenen hier? Darum geht es in der heutigen Folge.Bock mit uns zu plaudern? Besucht unseren Discord Server unter:https://discord.gg/65bJMqQm
In dieser Folge stellen wir wieder einmal fest, dass es eine wirklich blöde Idee ist, eine vermeintlich wichtige Person einfach so durch Kriegsgebiet zu schleusen.Wir sprechen außerdem darüber, wie diese Szene entstanden ist.Wenn ihr unseren Discord Server besuchen wollt, klickt euch:https://discord.gg/Tp8dFvB4
Während Russland die Ukraine Tag für Tag mit Drohnen und Raketen angreift und den Frontverlauf weiter verschiebt, wird das Land von einem Korruptionsskandal erschüttert. Ausgerechnet im ohnehin kritischen Energiebereich sollen sich ukrainische Entscheidungsträger bereichert haben, während ein großer Teil der Bevölkerung mit Stromabschaltungen und fehlender Heizung zu kämpfen hat. Ukraine-Korrespondentin Daniela Prugger erklärt, was es mit dem Skandal genau auf sich hat und was die Folgen für die Politik im Kriegsgebiet sein könnten.
In dieser Folge machen wir einen kleinen Abstecher nach Osgiliath.Warum es eine denkbar bescheuerte Idee ist, überhaupt Hobbits in ein offensichtliches Kriegsgebiet zu bringen, und warum es sich dabei eigentlich sogar um einen Umweg handelt, der zum Glück im Buch nicht eingeschlagen wurde, erklären wir euch in dieser Folge.Benjamin mit uns darüber reden wollt, besucht unseren Discord Server unter:https://discord.gg/J5Re8edq
Seit 25 Jahren berichtet Christian Wehrschütz aus Osteuropa für den ORF. Zuletzt intensiv aus einem Kriegsgebiet, der Ukraine. Wir sprechen mit Wehrschütz über seinen Arbeitsplatz an der Front, über sein neues Buch und auch darüber, warum ihm die deutsche Science-Fiction-Reihe Perry Rhodan so gut gefällt.
Nicht erst seit Russlands Überfall auf die Ukraine wird auch um die Deutungshoheit in diesem Krieg gekämpft. Medien im Allgemeinen und den Kriegsberichterstattern im Speziellen fällt dabei eine wichtige Rolle zu. Sie versuchen, ein möglichst genaues Bild der militärischen, menschlichen, aber auch politischen Lage zu zeichnen – und das oft unter Einsatz ihres Lebens, wie jüngst bei einem Drohnenangriff auf ORF-Ukraine-Korrespondent Christian Wehrschütz. Auch der stellvertretende Chefredakteur der BILD-Zeitung, Paul Ronzheimer, berichtet regelmäßig mitten aus dem Kriegsgeschehen. Wie unterscheiden die beiden Top-Journalisten zwischen Information und Propaganda? Was sehen sie als ihre Aufgabe als Journalisten in einem Kriegsgebiet? Und wie ordnen sie aktuell die Geschehnisse im Ukraine-Krieg ein? Das und mehr diskutieren sie am Mittwoch um 20:15 Uhr auf PULS 24 & JOYN bei “Pro & Contra” bei PULS 24-Moderatorin Gundula Geiginger. Gäste: Christian Wehrschütz, ORF-Korrespondent u.a. in der Ukraine und am Balkan Paul Ronzheimer, stv. Chefredakteur und Kriegsreporter, BILD-Zeitung Marina Weisband, Publizistin, geboren in der Ukraine und in Deutschland aufgewachsen. Ehemalige Politikerin der Piratenpartei und heute engagiert bei den Grünen Moderation: Gundula Geiginger
Vergangenen Samstag hat er einen Drohnenangriff in der Ukraine nur haarscharf überlebt: Christian Wehrschütz, der diese Woche auf Kurzbesuch nach Österreich gekommen ist. Diesmal ist der Kriegsreporter zu Gast in Ö3-„Frühstück bei mir“. „Die Anteilnahme im ganzen Land bewegt mich zutiefst.“, sagt Wehrschütz auf Ö3. Tausende Reaktionen sind auf allen Kanälen gekommen. Im Gespräch mit Claudia Stöckl spricht Wehrschütz über seinen Umgang mit Gefahr ("Ich bin kein Abenteurer"), sein Glaube an Gott und sein Leben im Kriegsgebiet. Und er bestätigt, im Dezember 2026 in Pension zu gehen und plant eine Weltreise mit seiner Frau: "Der Friedhof ist voller unersetzlicher. Ich werde meinen Vertrag sicher nicht verlängern." (Dieser Beitrag begleitet das "Frühstück bei mir", Ö3, 16. November 2025)
Zurzeit ist im universitären Kinderspital beider Basel ein kriegsverletztes Kind aus Gaza in Behandlung. Das ist jedoch längst nicht der einzige Patient aus einem Kriegsgebiet. Das UKBB bietet wöchentlich Sprechstunden für Kinder aus Krisengebieten an, die jeweils weit im Voraus ausgebucht sind. Ausserdem: · Der Kanton Baselland verschenkt einen alten Gasspeicher. Doch wer könnte sich dafür überhaupt interessieren? · Bedeutender Kunstteppich wiederentdeckt: Die Universität Basel holt den Teppich von Irma Kocan aus dem Keller
Kurz nach dem Angriff Russlands auf die Ukraine beschließt Rüdiger Linhof, Bassist der Band Sportfreunde Stiller, nicht nur zu spenden, sondern auch anzupacken. Er organisiert Hilfskonvois ins Kriegsgebiet und gibt ukrainischen Musikern aus der Ferne eine Bühne. Moderation: Julia Schöning Von WDR 5.
Zwei Jahre nach der Terrorattacke der Hamas kehren immer mehr Israelis in die damals überfallenen Kibbuzim entlang der Grenze zurück. Wie können sie mit dem Trauma leben? Und berührt sie das Schicksal der Palästinenser im Kriegsgebiet hinter der Grenze? Meier, Bettina; Segador, Julio www.deutschlandfunk.de, Hintergrund
David Nauer wollte nie Kriegsjournalist werden. Jetzt ist er es doch. Seit Februar 2022 berichtet er für SRF über den Krieg in der Ukraine und geht bis an die Front. Wie hat ihn dieser Krieg verändert? Woher nimmt er den Mut? Und wie weit geht Wladimir Putin? Schon als Jugendlicher war David Nauer fasziniert von Russland. Später studierte er Geschichte und russische Literatur, arbeitete zehn Jahre als Korrespondent in Moskau, zuerst für den Tagesanzeiger, dann für SRF. Seit dem russischen Angriff gegen die Ukraine ist David Nauer zum Kriegsjournalisten geworden. «Einer muss es ja machen», sagt Nauer. Immer wieder lässt er seine Frau und die beiden Zwillinge in Wien zurück und reist ins Kriegsgebiet, bis an die Front. Nauer dokumentiert das schier Unerträgliche – Bomben, Leichen, Flucht, Trauer und Schmerz. Was machen all diese Geschichten und Bilder mit ihm? Wie erlebt er diesen Krieg? Und muss sich Europa fürchten vor Wladimir Putin? Darüber spricht der Osteuropakorrespondent von SRF mit Yves Bossart. ____________________ Habt ihr Feedback, Fragen oder Wünsche? Wir freuen uns auf eure Nachrichten an focus@srf.ch – und wenn ihr euren Freund:innen und Kolleg:innen von uns erzählt. ____________________ 00.00 Zwei Welten, Arbeit als Kriegsreporter an der Front, Demut 22.40 Reporter aus Pflicht, Suchtpotential 29.30 Biografie, frühe Faszination für Russland, erster Einsatz als Kriegsreporter 40.00 Beziehung zu Russland, Putin als Gefahr für Europa ____________________ Das ist «Focus»: Ein Gast – eine Stunde. «Focus» ist der SRF-Talk, der Tiefe mit Leichtigkeit verbindet. Nirgends lernt man Persönlichkeiten besser kennen.
Am 7. Oktober jährt sich die Terrorattacke der Hamas zum zweiten Mal. Bei einem beispiellosen Angriff der Hamas wurden in den am Gazastreifen angrenzenden Gemeinden mehr als 1200 Menschen getötet. Mehr als 250 Geiseln wurden nach Gaza entführt. Seither tobt ein Krieg zwischen Israel und der Hamas, der den Gazastreifen fast vollständig verwüstet hat, und bei dem zehntausende Palästinenser in Gaza getötet wurden. Für die Menschen in den vom Hamas-Terror betroffenen Gemeinden kehrt nur langsam Normalität ein. Tausende mussten über Monate fernab ihrer Kibbuzim leben. Immer mehr Bürger kommen nun zurück. Wie verarbeiten die Menschen nach zwei Jahren die schrecklichen Ereignisse? Berührt sie das Schicksal der Palästinenser, die nur wenige Kilometer von ihnen entfernt im Kriegsgebiet leben? Wie sieht der Wiederaufbau aus? Eine Reise entlang der israelischen Grenzgemeinden zum Gazastreifen. Bettina Meier und Julio Segador aus dem ARD Studio Tel Aviv berichten.
Jan Marsalek – einer der meistgesuchten Männer Europas. Mutmaßlicher Betrüger in einem milliardenschweren Finanzskandal. Seit mehr als fünf Jahren ist er untergetaucht. Jetzt ist klar: Marsalek lebt in Moskau – scheinbar unauffällig. Tatsächlich aber: im Dienst des russischen Geheimdienstes. Reporter:innen vom SPIEGEL und vom STANDARD haben seine Spuren verfolgt. Sie führten zu Agentennetzwerken, bis ins ukrainische Kriegsgebiet – und zu Handys aus dem österreichischen Innenministerium. Die ganze Geschichte – wie Marsalek vom Wirecard-Wunderkind zu einem russischen Agenten wurde – erzählen Sandra Sperber und Roman Lehberger im SPIEGEL-Recherchepodcast Firewall. Fall ihr mehr Folgen von Firewall hören wollt: Den Podcast findet ihr bei Spotify, Applepodcasts und auf allen gängigen Podcast-Plattformen. In der Podcast-Serie Inside Austria rekonstruieren der SPIEGEL und der österreichische STANDARD gemeinsam Fälle, Skandale und politische Abgründe in Österreich. Wenn euch unser Podcast gefällt, folgt uns gerne und lasst uns ein paar Sterne da. Kritik, Feedback oder Themenideen gerne an insideaustria@spiegel.de oder an podcast@derstandard.at Den Inside Austria Newsletter findet ihr hier: https://www.spiegel.de/thema/die-lage-inside-austria/+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Von Klemens Patek. Ein Teil des Oblasts Donezk ist noch unter ukrainischer Kontrolle. Russische Truppen nähern sich langsam den größeren Städten. „Presse“-Außenpolitikjournalistin Jutta Sommerbauer war mehrere Tage in der Region unterwegs. Im Podcast erzählt sie von ihrer Reise und ihren Begegnungen mit Menschen, die ihr Zuhause zurücklassen mussten.
Malak Tantesh ist 19 und beliefert westliche Medien mit Informationen aus Gaza. Dabei lebt sie selbst im Kriegsgebiet und ist als Medienschaffende besonders gefährdet. Heutiger Gast: Rafaela Roth, Redaktorin NZZ am Sonntag Host: Antonia Moser Die [ganze Geschichte von Malak](https://www.nzz.ch/nzz-am-sonntag-magazin/kriegsreporterinnen-aus-gaza-wer-dokumentiert-was-wirklich-geschieht-ld.1899960), mit Fotos, gibts in der NZZ. Und am besten gleich ein Probeabo lösen, das gibts [hier](https://abo.nzz.ch/25076874_033226/?utm_source=google_ads&utm_medium=pmax&utm_campaign=sommer25-100fuer10&utm_term=display_banner&gad_source=1&gad_campaignid=16986380079&gbraid=0AAAAAD5QrmlNYjEmkHRL_ts-o6PsfHdmh&gclid=Cj0KCQjw8eTFBhCXARIsAIkiuOy-XTbnz4HcSiQ6R5ZrAvfdLBNaesFSmfivKjNgUHwemEH5BRZk9VUaAqLAEALw_wcB).
Gaza-Wiederaufbau, Umsiedlungspläne, Israelische Protestbewegung: Die Zukunft des Nahostkonflikts zwischen Entwicklung und Vertreibung. In der heutigen Episode analysieren Philip Hopf und Kiarash Hossainpour den geleakten GREAT-Plan der Trump-Administration für Gazas Zukunft. Sie untersuchen die wirtschaftlichen Interessen hinter den Wiederaufbauplänen und beleuchten die massiven innerisraelischen Proteste gegen die Netanyahu-Regierung. Was bedeutet "freiwillige Migration" unter Kriegsbedingungen? Warum distanzieren sich 750.000 Israelis von ihrer eigenen Regierung? Welche Rolle spielen die Gasfelder vor Gazas Küste? Eine facettenreiche Diskussion über internationale Rechtsprechung, wirtschaftliche Interessen im Kriegsgebiet und die Differenzierung zwischen legitimer Regierungskritik und Antisemitismus.
Nach dem Treffen von US-Präsident Trump, dem ukrainischen Präsidenten Selenski und europäischen Verbündeten ist noch viele unklar: Konkrete Ergebnisse liegen noch keine vor. Was heisst das nun? Das Gespräch mit der Politologin Cathryn Clüver Ashbrook. (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:45) Ukraine-Gipfel in Washington: eine durchzogene Bilanz (08:39) Nachrichtenübersicht (13:08) Waldbrände in Portugal wüten weiter (19:34) Strengere Regeln für die Post - so sollen sie aussehen (22:25) Warum Genossenschaften für Bauern besonders wichtig sind (27:09) Zweisprachigkeit: Biel machts vor (33:15) Berlusconi-Erben wollen deutschen TV-Konzern kaufen (36:35) Der Süden Libanons ist noch immer Kriegsgebiet
Karol Nawrocki war in Polen lange unbekannt, seit heute ist er Präsident. Einer, der es Ministerpräsident Tusk schwer machen könnte. Und: Wie könnten Kinder aus dem Kriegsgebiet in Gaza rauskommen und dann nach Deutschland gebracht werden? [16:21] Rohde, Stephanie
In dieser neuen Folge AMR_Recap sprechen Martin Lautwein und ich über die großen geopolitischen und moralischen Spannungen dieser Woche – mit dem Schwerpunkt auf Syrien und Afghanistan. Wir beginnen mit der Lage im Süden Syriens: Was geschieht gerade in Suwaida? Wer kämpft gegen wen? Was ist Propaganda, was ist Realität? Und was bedeutet es, wenn sich niemand mehr wirklich für einen möglichen Genozid an den Drusen interessiert? Dann geht es um Abschiebungen nach Afghanistan: Was passiert mit Menschen, die aus Deutschland abgeschoben werden? Was erwartet sie in Kabul – und was sagt das über unsere Werte aus? Wir reden auch darüber, warum Deutschland syrische IS-Kämpfer nicht zurückholt, aber gleichzeitig Afghanen in ein faktisches Kriegsgebiet abschiebt. Dazwischen fragen wir uns: Wie viel Wahrheit steckt in Videos, die auf Social Media kursieren? Wer nutzt den Begriff „Menschenrechte“ eigentlich nur dann, wenn er politisch passt? Ein weiterer Teil dieser Folge dreht sich um die rechtsextreme Gruppierung The Base – eine transnationale Terrororganisation mit Wurzeln in den USA, aktiv in Russland, und nun mit einem ersten Anschlag in der Ukraine. Was sagt das über die neue geopolitische Gemengelage rechter Gewalt aus? Zum Schluss geht es zurück zum Krieg in der Ukraine: Wie ernst ist das russische Angebot eines Waffenstillstands zu nehmen? Welche Bedingungen stellt Russland? Und wie lange kann sich die Ukraine diese Form des Widerstands überhaupt noch leisten? Diese Folge ist kostenlos für alle verfügbar. Wir wollen damit zeigen, wie tief und ungeschönt wir bei AMR_Recap jede Woche arbeiten – politisch, menschlich, widersprüchlich. Hast du Fragen, Feedback oder Anmerkungen? Schreib uns eine Nachricht an [amr@pqpp2.de](mailto:amr@pqpp2.de) oder auf Instagram: https://www.instagram.com/allesmussraus_podcast/ und wenn du möchtest unterstütze unsere Arbeit auf Patreon: https://www.patreon.com/c/AllesMussRaus?l=de Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/allesmussrauspodcast Du möchtest in „Alles Muss Raus“ werben? Dann hier* entlang: https://podstars.de/kontakt/?utm_source=podcast&utm_campaign=shownotes_alles-
Auf der Couch liegen und TV gucken, das ist nichts für Johannes Hinterseer und Riley. Die beiden sind so oft es geht in Bewegung und lieben das Abenteuer! Für den dreijährigen Australian Shepherd ist Triathlet Johannes somit der perfekte Partner. Zusammen besteigen sie Berge, sind im Tiefschnee unterwegs und wenn es Riley mal zu anstrengend wird, springt er auf Johannes Schulter und fährt mit auf Skiern den Berg runter. Ein Urlaub ohne den aktiven kleinen Bär, wie er ihn liebevoll nennt, ist für Johannes undenkbar. Er gibt ihn nur ab - natürlich nur in beste Hände - wenn er für andere Hunde, die seine Hilfe brauchen, unterwegs ist. So hat sich Johannes mit einem Sportlerfreund ins Kriegsgebiet in die Ukraine gewagt, um dort zurückgelassenen oder verletzten Hunden zu helfen. Eine natürlich prägende Erfahrung für ihn, die er auch nochmal wiederholen wird! Mit welchem Gefühl er sich auf die Reise gemacht hat und mit welchem er wiedergekommen ist, wann er bei Riley mal strenger sein muss und warum Bewegung für ihn Entspannung ist - alles das und mehr erzählt Johannes Hinterseer in dieser Folge von „Auf die Schnauze“! Autoren: Jule Gölsdorf Christine Langner Instagram: @aufdieschnauze @julegoelsdorf @christine_langner @tri_hannes
Und nochmal kürzer und knackiger: Vor über zehn Jahren steht ein junger Reporter auf einem Trümmerfeld. Eine Passagiermaschine mit 80 Kindern an Bord ist abgeschossen worden. Um den Reporter liegen Kuscheltiere im Gras, auf abgerissenen Sitzen erkennt er Passagiere, noch immer angeschnallt aber nicht mehr am Leben. Dieser junge Reporter war Paul Ronzheimer, es war seine allererste Live-Schalte ins Fernsehen. Und auf der anderen Seite der Leitung im Studio saß ich. Dieser Moment verbindet uns für immer, denn beide haben wir um Fassung gerungen. Heute ist Paul stellv. Chefredakteur der größten deutschen Boulevardzeitung und unser Gast in dieser Folge. Paul ist so anders als BILD, dass man dort anfangs dachte, das Wallraff-Team hat ihn under-cover eingeschleust. Wie war es als schwuler Jugendlicher in Ostfriesland? Wie bin ich selbst mit verwirrenden Gefühlen als junge Frau umgegangen? Warum hat Angela Merkel während einer geheimen Kabinettssitzung ihre eigenen gerade gesprochenen Worte als Breaking News auf dem Handy gelesen? Und warum nennt Kurt Krömer Paul einen „fetten Feldhamster“? Habt viel Spaß beim Zuhören. Vielleicht hilft es neben allen lustigen Storys auch ein bisschen, die schweren Themen tagtäglich zu verarbeiten.
In der Nacht auf Donnerstag wurde die ukrainische Hauptstadt Kyjiw erneut von schweren russischen Luftangriffen erschüttert. Acht Menschen sollen getötet worden sein, mindestens 70 verletzt. Unterdessen deutete US-Präsident Donald Trump eine Einigung in den Verhandlungen zwischen Russland und der Ukraine an. Konkrete Ansagen blieb er schuldig. Ein angeblich letztes Angebot der US-Regierung könnte für die Ukraine große Gebietsverluste bedeuten. Was hinter den Ankündigungen steckt, wie die Lage derzeit im Kriegsgebiet ist und welche Folgen das für die Ukraine und den Rest Europas haben könnte, erklärt Florian Niederndorfer aus der STANDARD-Außenpolitikredaktion. Laurin Lorenz aus der STANDARD-Investigativredaktion war kürzlich in der Ukraine und schildert die Situation vor Ort.
Weiter geht's mit dem PC Games Podcast. In Folge 162 plaudern wir zunächst über das mysteriöse Rätselabenteuer Blue Prince. Zu Gast bei Podcast-Host Michi Grünwald ist aus diesem Grund Redakteur Tobias Meyer, denn der hat das geheimnisvolle Spiel bereits ausgiebig getestet. Michi dagegen weiß überhaupt nichts darüber und lässt sich den Indie-Geheimtipp erstmal genauer erklären.So einfach ist das aber gar nicht, denn Blue Prince lässt Spieler häufiger mit einem großen Fragezeichen auf der Stirn zurück. In Tobis Test könnt ihr auch nachlesen, auf welche Probleme er so gestoßen ist. Aber der blaue Prinz kommt in der aktuellen Ausgabe des PC Games Podcast nicht alleine: Call of Duty macht einmal mehr Call-of-Duty-Dinge und kehrt zumindest in der Warzone zurück zu den Wurzeln.Die allererste Modern-Warfare-Map Verdansk ist wieder da und lässt die Spielerzahlen im Battle-Royale-Modus in die Höhe schnellen. Unsere beiden Shooter-Fans haben sich daher ihre Fallschirme geschnappt und sind über dem Kriegsgebiet abgesprungen. Warum die Rückkehr nach Verdansk viel Spaß macht, erfahrt ihr ebenfalls in der aktuellen Podcast-Folge. Wir wünschen euch viel Spaß beim Anhören!Der PC Games Podcast - der offizielle Videospielpodcast der PC Games - erscheint seit über einem Jahrzehnt regelmäßig und liefert dabei wöchentlich gleich mehrere Talks zum riesigen Thema Videospiele.Unser Moderationsteam, Michi Grünwald und Vivi Ziermann, deckt dabei etliche Bereiche ab: Review-Gespräche und Previews zu brandaktuellen Games, nostalgische Rückblicke, Reports, Interviews und vieles mehr. Dabei gibt es natürlich auch immer mal wieder spannende Insights in die Spielebranche und in die Redaktion des ältesten, noch aktiven Videospielmagazins Deutschlands - seit 1992 am Start!Unser Spiele-Podcast ist vollkommen kostenlos zugänglich und neben unseren Webseiten auch auf allen großen Podcast-Plattformen - von Apple Music bis hin zu Spotify - zu finden.
Vassili Golod ist Journalist, Auslandskorrespondent und seit 2023 Leiter des ARD-Studios in Kyjiw. Der 31-Jährige spricht im Podcast über das Arbeiten im Kriegsgebiet, was er von seinem kritischen Vater gelernt hat, Sicherheitstraining – und die Zeit, als er keine eigene Wohnung hatte. Was ihn seine Leidenschaft Fechten lehrte, warum er ständig Sakkos trägt – und wie der Machiavelli-Rap-und-Politik-Podcast mit Jan Kawelke seine Anfänge nahm. Und dann gab's da noch einen Stromausfall bei "Robert Habeck …" (03:10) Passkontrolle (10:35) Klischee-Check (26:30) Sehr aktive Kindheit in Bad Pyrmont: Ich zehre von meinen Erinnerungen (35:20) Schulstreber, Identitätsfragen, Kritik vom Vater (45:05) Journalismus: "Ich hab schon immer gerne geredet" (1:00:00) Machiavelli Podcast: Rap, Politik & Treffen aufm Klo (1:05:23) Stromausfall bei "Robert Habeck" (1:11:35) Arbeiten in der Ukraine: Sicherheitstraining, Luftalarm & Therapie SUPPORT: Halbe Katoffl unterstützen: https://halbekatoffl.de/unterstuetzen/ Paypal: frank@halbekatoffl.de Steady: https://steadyhq.com/de/halbekatoffl/about Überweisung/ Dauerauftrag: Schreib an frank@halbekatoffl.de | Stichwort: KONTO Website: https://halbekatoffl.de Instagram: https://www.instagram.com/halbekatoffl/ LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/frank-joung-76-fjo/
Napoleon nannte die Donau die „Königin der Flüsse Europas“. Auf dem Weg ans Schwarze Meer folgen wir der Königin durch Serbien, Rumänien, Bulgarien, bis die Donau in einem großen Delta zwischen Moldawien, Rumänien und der Ukraine ins Schwarze Meer mündet. Wir fahren im 2. Teil auf einem Kreuzfahrtschiff, auf Fähren und auf Schiffen der Grenzpolizei, die das Kriegsgebiet am Schwarzen Meer überwachen. Wir treffen auf dem zweitlängsten Fluss Europas Nachfahren von Ulmer Donauschwaben, russische Flüchtlinge, eine kirgisische Kellnerin, bulgarische Schüler, rumänische Nonnen, moldauische Reisende, einen deutschen Hafenchef in der Republik Moldau, ukrainische LKW-Fahrer und Grenzschützer im umkämpften Kriegsgebiet am Schwarzen Meer. Die Donau fließt auf ihrem 2800 Kilometer langen Weg durch völlig unterschiedliche Landschaften: zerklüftete Schluchten, flache Ebenen, grüne Wälder und im Donaudelta durch ein Biosphärenreservat mit Reihern, Kranichen, Kormoranen und majestätischen dahingleitenden Pelikanen. An den Ufern der Donau wurde Geschichte geschrieben, von denen die vielen Ruinen, Burgen, Kirchen und Wehrklöster Zeugnis ablegen. Die „Türkenkriege“ und der 2. Weltkrieg haben ihre Spuren hinterlassen, ebenso die Kämpfe im ehemaligen Jugoslawien und jetzt in der Ukraine. Ein spannender Blick in einen uralten Kulturraum und in eine Art fließendes Geschichtsbuch. Rita Knobel-Ulrich hat die Reise auf dem königlichen Fluss unternommen, auf dem internationalsten Fluss der Welt, der durch zehn Länder fließt, durch vier Hauptstädte, und sie findet: es war ein Knüller.
Simon Riesche ist ARD-Studioleiter in Kairo, war schon in vielen Krisengebieten dieser Welt als Journalist im Einsatz und spricht diese Woche mit Wolfgang über die aktuelle Lage im Nahen Osten - insbesondere im Libanon und in Gaza. Im Gespräch beschreibt er die großen Herausforderungen der Berichterstattung in einem Kriegsgebiet und teilt seine Eindrücke und Erfahrungen als Journalist in lebensgefährlichen Situationen und reflektiert die geopolitischen Dynamiken, die die Region prägen. Außerdem besprechen Simon Riesche und Wolfgang den journalistischen Zugang zu Konfliktgebieten, die Gefahren, denen sie ausgesetzt sind und die daraus resultierende Komplexität der Berichterstattung. Er beleuchtet weiter die strategischen Interessen von Ländern wie Ägypten, Saudi-Arabien und dem Iran sowie die Auswirkungen der US-Politik auf die Region. Trotz der Herausforderungen und scheinbaren Ausweglosigkeit der Lage, bleibt für ihn aber auch immer die Hoffnung, die vor allem aus den Gesprächen mit den Menschen vor Ort entsteht. Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/ApokalypseundFilterkaffee
Zum vierten Mal kommt Außenministerin Baerbock in den Libanon seit dem Hamas-Angriff vom 7. Oktober 2023. Inzwischen ist Libanon ein Kriegsgebiet. Wie ist die Lage vor Ort? Und: Gisèle Pelicot antwortet erstmals auf ihre Vergewaltiger. (17'52) Stephanie Rohde
Der Krieg im Sudan dürfte sich in den nächsten Monaten noch weiter verschärfen. Es ist laut der UNO der zurzeit brutalste Krieg dieser Welt, die grösste humanitäre Krise, inzwischen wird von 150'000 Toten ausgegangen. Bettina Junker vom UNO-Kinderhilfswerk Unicef hat die Region vor Kurzem besucht. Im ostafrikanischen Sudan tobt seit über einem Jahr ein Krieg: zwischen der Armee und paramilitärischen Milizen, den Rapid Support Forces, RSF. Millionen Menschen sind vor der Gewalt geflohen. Die humanitäre Lage ist katastrophal. Die UNO spricht von einer Hungersnot. 25 Millionen Menschen hätten nicht mehr genug zu essen. Das Kinderhilfswerk der Vereinten Nationen, Unicef, hat soeben einen Bericht veröffentlicht, der die dramatisch schlechte Gesundheitssituation von Kindern im Kriegsgebiet beschreibt. Sie würden in hoher Zahl an eigentlich vermeidbaren Krankheiten sterben. Zudem würden fast alle Kinder nicht zur Schule gehen. Bettina Junker ist Geschäftsleiterin des UNO-Kinderhilfswerks Unicef Schweiz und Liechtenstein und ist vor Kurzem aus dem Sudan zurückgekehrt.