Podcasts about untersuchung

  • 814PODCASTS
  • 2,814EPISODES
  • 24mAVG DURATION
  • 5WEEKLY NEW EPISODES
  • Nov 25, 2022LATEST

POPULARITY

20152016201720182019202020212022

Categories



Best podcasts about untersuchung

Show all podcasts related to untersuchung

Latest podcast episodes about untersuchung

SPIEGEL Update – Die Nachrichten
Irans Sorge ums Image, europäischer Zwist, Druckbetankung mit Wissen

SPIEGEL Update – Die Nachrichten

Play Episode Listen Later Nov 25, 2022 4:53


Der Uno-Menschenrechtsrat stimmt für eine Untersuchung der staatlichen Gewalt gegen Proteste. Die EU-Innenminister treffen sich. Und die Bundeszentrale für politische Bildung feiert Geburtstag. Das ist die Lage am Freitagmorgen. Die Artikel zum Nachlesen: Proteste in Iran: So brutal bestraft das Regime die Kurdinnen und Kurden für ihren Widerstand Zoff zwischen Paris und Rom: »Italien hat sich sehr inhuman verhalten« Antirassismus-Post: Bundeszentrale für politische Bildung nach »Süßkartoffel«-Spruch in der KritikInformationen zu unserer Datenschutzerklärung

ETDPODCAST
Nr. 3762 USA – Verschwörung mit Big Tech: Ex-Sprecherin des Weißen Hauses muss sich vor Gericht verantworten

ETDPODCAST

Play Episode Listen Later Nov 24, 2022


Nachrichten über angebliche Skandale im Zusammenhang mit der Biden-Regierung reißen nicht ab. Zuerst die Untersuchung gegen die Biden-Familie, nun muss sich die ehemalige Sprecherin im Weißen Haus, Jen Psaki, unangenehmen Fragen vor Gericht stellen. Sie und andere Beamten sollen mit Big Tech zusammengearbeitet haben, um während der Corona-Pandemie unliebsame Stimmen zu unterdrücken. Web: https://www.epochtimes.de Probeabo der Epoch Times Wochenzeitung: https://bit.ly/EpochProbeabo Twitter: https://twitter.com/EpochTimesDE YouTube: https://www.youtube.com/channel/UC81ACRSbWNgmnVSK6M1p_Ug Telegram: https://t.me/epochtimesde Gettr: https://gettr.com/user/epochtimesde Facebook: https://www.facebook.com/EpochTimesWelt/ Unseren Podcast finden Sie unter anderem auch hier: iTunes: https://podcasts.apple.com/at/podcast/etdpodcast/id1496589910 Spotify: https://open.spotify.com/show/277zmVduHgYooQyFIxPH97 Unterstützen Sie unabhängigen Journalismus: Per Paypal: http://bit.ly/SpendenEpochTimesDeutsch Per Banküberweisung (Epoch Times Europe GmbH, IBAN: DE 2110 0700 2405 2550 5400, BIC/SWIFT: DEUTDEDBBER, Verwendungszweck: Spenden) Vielen Dank! (c) 2022 Epoch Times

Tagesthemen (320x240)
24.11.2022 - tagesthemen 21:45 Uhr

Tagesthemen (320x240)

Play Episode Listen Later Nov 24, 2022 35:17


Themen der Sendung: Gesetzesverschärfung schränkt Rechte queerer Menschen in Russland weiter ein, UN-Menschenrechtsrat plant Untersuchung der Gewalt im Iran durch unabhängiges Gremium, Bundesgesundheitsminister warnt erneut vor einer Corona-Infektionswelle im Winter, Zwei Drittel der Gewalttaten in Partnerschaften laut Kriminalitätsstatistik 2021 von Männern begangen, Twitter-User stimmen über Rückkehr von wegen Hetze gesperrten Konten ab, Die Meinung, Weitere Meldungen im Überblick, mittendrin in Rheinland-Pfalz: Bauboom bald vorbei?, Ergebnisse der Fußball-WM in Katar, Das Wetter

Tagesschau (512x288)
24.11.2022 - tagesschau 20:00 Uhr

Tagesschau (512x288)

Play Episode Listen Later Nov 24, 2022 15:27


Themen der Sendung: Weiterhin trotz Vermittlungsausschuss Diskussion über geplantes Bürgergeld während Haushaltswoche, EU-Energieminister streiten noch über Lösung für Gaspreisdeckel, Bundeskriminalamt geht in Kriminalitätsstatistik von hoher Dunkelziffer bei Gewalt gegen Frauen im Beziehungskontext aus, Rechte queerer Menschen durch Gesetzesverschärfung in Russland noch stärker eingeschränkt, Abgewählter brasilianischer Präsident Bolsonaro scheitert bei Anfechtung des Wahlergebnisses, China meldet höchste Infektionszahlen seit Beginn der Corona-Pandemie, UN-Menschenrechtsrat beschließt Untersuchung der Gewalt im Iran durch unabhängiges Gremium, Klimaaktivisten legen Flughafen in Berlin für zwei Stunden lahm, Viel Kritik für deutsches Team nach WM-Niederlage im Auftaktspiel gegen Japan, Ergebnisse der Fußball-WM in Katar, Das Wetter

Tagesschau (320x240)
24.11.2022 - tagesschau 20:00 Uhr

Tagesschau (320x240)

Play Episode Listen Later Nov 24, 2022 15:27


Themen der Sendung: Weiterhin trotz Vermittlungsausschuss Diskussion über geplantes Bürgergeld während Haushaltswoche, EU-Energieminister streiten noch über Lösung für Gaspreisdeckel, Bundeskriminalamt geht in Kriminalitätsstatistik von hoher Dunkelziffer bei Gewalt gegen Frauen im Beziehungskontext aus, Rechte queerer Menschen durch Gesetzesverschärfung in Russland noch stärker eingeschränkt, Abgewählter brasilianischer Präsident Bolsonaro scheitert bei Anfechtung des Wahlergebnisses, China meldet höchste Infektionszahlen seit Beginn der Corona-Pandemie, UN-Menschenrechtsrat beschließt Untersuchung der Gewalt im Iran durch unabhängiges Gremium, Klimaaktivisten legen Flughafen in Berlin für zwei Stunden lahm, Viel Kritik für deutsches Team nach WM-Niederlage im Auftaktspiel gegen Japan, Ergebnisse der Fußball-WM in Katar, Das Wetter

Tagesschau (Audio-Podcast)
24.11.2022 - tagesschau 20:00 Uhr

Tagesschau (Audio-Podcast)

Play Episode Listen Later Nov 24, 2022 15:27


Themen der Sendung: Weiterhin trotz Vermittlungsausschuss Diskussion über geplantes Bürgergeld während Haushaltswoche, EU-Energieminister streiten noch über Lösung für Gaspreisdeckel, Bundeskriminalamt geht in Kriminalitätsstatistik von hoher Dunkelziffer bei Gewalt gegen Frauen im Beziehungskontext aus, Rechte queerer Menschen durch Gesetzesverschärfung in Russland noch stärker eingeschränkt, Abgewählter brasilianischer Präsident Bolsonaro scheitert bei Anfechtung des Wahlergebnisses, China meldet höchste Infektionszahlen seit Beginn der Corona-Pandemie, UN-Menschenrechtsrat beschließt Untersuchung der Gewalt im Iran durch unabhängiges Gremium, Klimaaktivisten legen Flughafen in Berlin für zwei Stunden lahm, Viel Kritik für deutsches Team nach WM-Niederlage im Auftaktspiel gegen Japan, Ergebnisse der Fußball-WM in Katar, Das Wetter

ETDPODCAST
Nr. 3741 Biden-Regierung ernennt Sonderbeauftragten für Trump-Untersuchung

ETDPODCAST

Play Episode Listen Later Nov 21, 2022 4:21


Die Regierung von Präsident Joe Biden hat Jack Smith zum Sonderbeauftragten für die Ermittlungen gegen den ehemaligen Präsidenten Donald Trump ernannt. Kurz zuvor hatte Trump erklärt, für eine zweite Amtszeit zu kandidieren. Web: https://www.epochtimes.de Probeabo der Epoch Times Wochenzeitung: https://bit.ly/EpochProbeabo Twitter: https://twitter.com/EpochTimesDE YouTube: https://www.youtube.com/channel/UC81ACRSbWNgmnVSK6M1p_Ug Telegram: https://t.me/epochtimesde Gettr: https://gettr.com/user/epochtimesde Facebook: https://www.facebook.com/EpochTimesWelt/ Unseren Podcast finden Sie unter anderem auch hier: iTunes: https://podcasts.apple.com/at/podcast/etdpodcast/id1496589910 Spotify: https://open.spotify.com/show/277zmVduHgYooQyFIxPH97 Unterstützen Sie unabhängigen Journalismus: Per Paypal: http://bit.ly/SpendenEpochTimesDeutsch Per Banküberweisung (Epoch Times Europe GmbH, IBAN: DE 2110 0700 2405 2550 5400, BIC/SWIFT: DEUTDEDBBER, Verwendungszweck: Spenden) Vielen Dank! (c) 2022 Epoch Times

Aromatherapie für die Ohren mit Eliane Zimmermann & Sabrina Herber
Mit Wärme gewickelt – Wärme ist die Ur-Energie der Welt

Aromatherapie für die Ohren mit Eliane Zimmermann & Sabrina Herber

Play Episode Listen Later Oct 14, 2022 43:05


Wir lassen uns berühren und inspirieren von Dirk Otto, dem Physiotherapeuten, der sich auf eine ganz besondere Art der Wärme spezialisierte. Bienenwachs-Öl-Wickel, das sind material-gewordene Licht- und Wärmekräfte, können für uns Menschen in genau dieser heutigen Zeit eine enorme Hilfe zur Erhaltung unserer Herzenswärme sein. Dazu unterstützen sie uns für eine allgemeine Regulation unseres Wärmehaushaltes. Er weist uns darauf hin, dass Fieber eine wichtige Rolle zum Gesundbleiben spielen kann. Anhand des Wunderwerkes, das der "Organismus Bienenstock" durchaus ist, erlernen wir eine ganzheitliche Betrachtung der Wärme, denn es gibt die physikalische, dazu die feinstoffliche und drittens dazu noch die seelische Wärme. Mit Letzterer sprechen wir beispielsweise Wünsche zur Heilung aus. Dirk Otto erklärt, warum "irgendwelche {ggfs synthetischen} Aromaöle" unseren Organismus täuschen und kränken, dazu hören wir von seiner Empfindung über die wertvollen Kräfte, die im echten Rosenöl stecken. Die Rose gibt Raum, sie gibt Freiheit, sie gibt Entwicklung. Sabrina entwickelte zusammen mit ihm die wärmende und zart rosenduftende Herz-Auflage, die in Herzform sogar seine ideale Platzierung zeigt (hier anschauen). Dazu gibt es zahlreiche andere Wickel für unterschiedliche Zwecke wie bei viralen Infekten, bei Blähungen, bei Husten etc (hier anschauen). Im Extra-Tipp machen wir einen Riechstift mit zwei der wichtigsten Herzöle. Ätherische Öle: Wir freuen uns, wenn du uns mit dem Weiterleiten von Folgen, die dir gefallen, sowie mit dem Kauf deiner Bio-Düfte in unserem Shop (klick!) UNTERSTÜTZT. Feedback und Anregungen: feedback@aromatherapie-fuer-die-ohren.de Unser neues Buch Aromatherapie für Kopf und Seele ist ab 20.10.22 erhältlich Das dreiteilige Süße-Träume-Set, vielleicht als liebevolles Geschenk Das Set zur Duften Abwehr Inhalierstifte (Glas/Metall) zum Selbstbefüllen Rosenöl 10 % Melissenöl 10% Über 800 Blog-Artikel von Eliane Zimmermann, insbesondere rund um Studien: Aromapraxis Über 400 Blog-Artikel von Sabrina Herber, ergänzt mit hunderten von Rezepturen: Vivere-Aromapflege Aufzeichnungen unserer über 40 webSeminare :: HAFTUNGSAUSSCHLUSS :: Alle Informationen in unseren Podcasts beruhen auf unserer langjährigen Erfahrung, auf traditionellen Anwendungen, sowie – sofern bereits durchgeführt – auf wissenschaftlichen Arbeiten. Unsere Tipps dienen ausschließlich Ihrer Information und ersetzen niemals eine gründliche Beratung, Untersuchung oder Diagnose bei einer gut ausgebildeten Heilpraktikerin oder beim qualifizierten Arzt. Ganzheitlich verstandene Aromatherapie berücksichtigt vorrangig individuellen Besonderheiten, dies ist nur in einem persönliche Gespräch möglich. Unsere zur Verfügung gestellten Inhalte können und dürfen nicht zur Erstellung eigenständiger Diagnosen verwendet werden. Das vollständige Impressum befindet sich jeweils auf den beiden Websites der Autorinnen, jede Haftung wird ausgeschlossen.

IFWT ACADEMY's Podcast
Be-Wusst-Seins-Prozesse einfach mal "loslassen"

IFWT ACADEMY's Podcast

Play Episode Listen Later Oct 14, 2022 11:41


Be-Wust-Sein ist eines der wichtigsten Instrumente, die wir Menschen haben, um uns selbst stets zu entwickeln, weil wir ja ver-wickelt sind. Doch es ist sehr schwer überhaupt zu begreifen, was ist die Präsens den eigentlich ist, wenn wir in dieser Matrix-Welt er-zogen wurden.Weiter verschlimmert sich die Sache, wenn wir Traumatas oder sonstige Prozesse in uns korrigieren möchten, denn daran scheitern viele Menschen aufgrund Unwissenheit und mangelnder Eigeninitiative.Deswegen wollen wir euch einen Weg vorstellen, wie es gehen kann, sich in Schritten seinem Be-Wusst-SEIN zu näher.Zitat:"Be-Wusst-Sein in der Allgegenwart konstant präsent zu haben, ist eines der schwierigsten Aufgaben, die der Mensch für sich entdecken darf."Franjo Juric➡️  INFOS  ⬅️Alle Informationen zur IFWT ACADEMY ► https://www.ifwta.ch------------------------------Folge uns auf Telegram ► https://t.me/ifwtacademy------------------------------Rechtlicher Hinweis:Die IFWT ACADEMY hat das Informationsangebot sorgfältig erwogen und geprüft. Nach bestem Wissen und Gewissen stellen wir Ihnen unsere persönlichen Erkenntnisse und Erfahrungen der letzten Jahre zur Verfügung. Dennoch müssen wir Sie auf folgende rechtliche Hinweise aufmerksam machen:Das Informationsangebot der IFWT ACADEMY dient ausschließlich Ihrer Information und ersetzt in keinem Fall eine persönliche Beratung, Untersuchung oder Diagnose durch einen approbierten Arzt.Die Inhalte dienen ausschließlich der Hilfe zur Selbsthilfe bei Wohlbefindlichkeitsstörungen. Eine Behandlung von Krankheiten im medizinischen Sinne findet nicht statt.Wir weisen außerdem ausdrücklich darauf hin, dass wir mit unseren Inhalten keine Erfolgszusagen machen. Wenn unsere Inhalte fälschlicherweise den Eindruck erwecken sollten, dass ein Erfolg zu erwarten ist, weisen wir Sie ausdrücklich darauf hin, dass dies nicht der Fall ist.Support the show

Regionaljournal Zürich Schaffhausen
Zürcher Regierungsrat sieht keinen «Linksdrall» an den Schulen

Regionaljournal Zürich Schaffhausen

Play Episode Listen Later Oct 13, 2022 26:54


Sind an Zürcher Gymnasien und Berufsschulen die Lehrerinnen und Lehrer zu links? Färbt ihre politische Überzeugung auf den Unterricht ab? Politiker aus dem bürgerlichen Lager sind überzeugt davon und wollten eine Untersuchung. Nun winkt der Regierungsrat ab.  Weitere Themen: * Von der Spitalliste gestrichen: Adus-Klinik im Zürcher Unterland reicht Beschwerde ein. * Zürcher Regierungsrat will weniger Bezirke. * Musikschulen erhalten mehr Geld. * ZSC legt Berufung ein gegen Sperre von Chris Baltisberger. * «Grüne Fassaden»: Wie die Stadt Zürich Hausbesitzerinnen berät. * Herbstserie «Grenzen»: Müssten dem Wolf mehr Grenzen gesetzt werden?

Auf den Tag genau
Vergiftungsanschläge und ihre Untersuchung

Auf den Tag genau

Play Episode Listen Later Oct 12, 2022 7:20


Zu der Zeitungslandschaft Berlins gehörten neben den großen überregionalen Zeitungen, die das Gros der Folgen von Auf den Tag genau bestücken, auch zahlreiche Lokalzeitungen, die oftmals zentrale Blätter der Städte um Berlin herum waren und nach der Fusion zu Groß-Berlin 1920 Zeitungen der Stadtviertel blieben bzw. wurden. So etwa auch das Neuköllner Tageblatt. In ihm finden wir in der Ausgabe vom 12. Oktober 1922 einen Bericht, in dem politisches Tagesgeschehen mit Wissenschaftsjournalismus verbunden ist. Offenbar waren einige Angeklagte im Leipziger Rathenau-Prozess nach dem Konsum von Pralinen mit Vergiftungssymptomen erkrankt. Ein Fall für die chemische Wissenschaft, die auch die kleinsten Giftspuren aufspüren kann. Paula Leu schaut für uns den Chemikern über die Schulter.

COSMO Daily Good News
Pop-Up-Fahrradwege führen zu mehr Radverkehr und besserer Luft

COSMO Daily Good News

Play Episode Listen Later Oct 12, 2022 1:55


Während der Corona-Pandemie sind in Berlin kurzfristig neue Radwege auf Straßen und Parkplätzen entstanden, die bis heute bestehen. Und die kommen gut an und sind gut für unsere Umwelt, zeigt eine Untersuchung des Potsdamer Instituts für transformative Nachhaltigkeitsforschung. Von Daily Good News.

Regionaljournal Zürich Schaffhausen
Zürcher Immobilienpreise gehen nicht weiter durch die Decke

Regionaljournal Zürich Schaffhausen

Play Episode Listen Later Oct 11, 2022 25:39


Das Ende der Negativzinsen macht sich auf dem Zürcher Haus- und Wohnungsmarkt bemerkbar: «Hauptsache Eigenheim» gilt nicht mehr. Die Interessenten werden wählerischer, zeigt eine neuste Untersuchung. Weitere Themen: * Ist ein Wäscheverbot am Sonntag noch zeitgemäss? * Uster schaltet seine Strassenbeleuchtung nachts ab * Swissport und Gewerkschaften einigen sich * Herbstserie «Grenzen»: Wie sich SP-Kantonsrat Thomas Marthaler im Dschungel verirrt

Die Raumausstatter
Entspannt euch mal (außer bei Homöopathie)

Die Raumausstatter

Play Episode Listen Later Oct 11, 2022 88:35


Die Welt wird immer verrückter. Es flimmert und flirrt um uns herum. Ein Apell an alle sich ein wenig zu entspannen, außer man regt sich grad auf - z.B. über Homöopathie. Disclaimer: In unserem Podcast sprechen wir unter anderem über Gesundheitsthemen. Wichtig ist, dass ihr unseren Podcast nicht als Basis für gesundheitsbezogene Entscheidungen nutzt. Bitte trefft keine Selbstdiagnosen. Unser Podcast ist Teil eines Diskurses über Heilung und Bewusstsein und ersetzt nicht die Beratung im Falle individueller Anliegen. Bitte konsultiert bei gesundheitlichen Beschwerden einen Arzt, denn nur eine individuelle Untersuchung kann zu einer Diagnose und Therapieentscheidung führen.

Echte Mamas
Community-Thema: Inklusion in Deutschland

Echte Mamas

Play Episode Listen Later Oct 10, 2022 33:25


Tanja Schöneberg ist Mama des 17 Monate alten Tom, der mit partieller Trisomie 18 und Monosomie 13 zur Welt gekommen ist. Tanja erklärt uns, was das überhaupt genau bedeutet, welche Besonderheiten ihr Familienleben dadurch hat und wo ihnen im Alltag die größten Hürden begegnen. Außerdem verrät uns Tanja, was jeder von uns aus der Community tun kann, um sich mehr für Inklusion einzusetzen. Ihr ist es besonders wichtig zu betonen, dass ein Ungeborenes mit Besonderheiten nicht als „Diagnose“ gesehen werden sollte – sondern als Mensch. Deshalb gab sie Tom auch bereits nach der Untersuchung seinen Namen. Mehr zu Tanjas und Toms Familienleben könnt ihr hier verfolgen: https://www.instagram.com/tanja_schoene/ Euch liegt ein Thema aus dem Mama-Kosmos auf der Seele, das wir im Podcast besprechen sollen? Dann nix wie her mit eurer Frage! Schickt Christina einfach eine WhatsApp-Sprachnachricht an die 0176 465 422 63 oder schreibt uns eine E-Mail an podcast@echtemamas.de. Wir freuen uns, von euch zu hören!

Handelsblatt Today
Dax-Aktien sind deutlich niedriger bewertet als US-Titel – lohnt sich der Einstieg?

Handelsblatt Today

Play Episode Listen Later Oct 9, 2022 22:43


US-Aktien sind mit Blick auf das Kurs-Gewinn-Verhältnis deutlich teurer als europäische Titel. Was das für Anlegerinnen und Anleger bedeutet. Mit umgerechnet 1,6 Billionen Euro dürften in diesem Jahr die 500 größten US-Konzerne gut 60 Prozent mehr verdienen als die 500 größten europäischen Unternehmen. Das ergab eine Untersuchung des Handelsblatts in Kooperation mit dem Handelsblatt Research Institute. Allein die Techriesen Apple, Microsoft und Alphabet dürften in diesem Jahr doppelt so viel verdienen wie alle 40 Dax-Konzerne zusammen. Und auch mit Blick auf das Kurs-Gewinn-Verhältnis sind US-Aktien deutlich teurer bewertet als europäische Titel. Und Dax-Titel sind im Schnitt sogar günstiger bewertet als europäische Aktien. In dieser Folge von Handelsblatt Today Extended spricht Handelsblatt-Börsenexperte Ulf Sommer mit Host Anis Mičijević darüber, ob es sich nun lohnen könnte, in europäische Titel einzusteigen – oder ob die USA auf absehbare Zeit das Maß aller Dinge bleiben. *** Exklusives Angebot für Handelsblatt Today Extended-Hörer: Jetzt Handelsblatt Premium 4 Wochen für 1 € testen und immer informiert sein, wie Sie noch mehr aus Ihrem Geld machen können. Mehr Informationen: www.handelsblatt.com/mehrfakten Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427

Jaegers.NetCast
Call of Cthulhu Podcast 16.03 – Bleicher Mond – Teil 3

Jaegers.NetCast

Play Episode Listen Later Oct 9, 2022 68:38


Bei einem Experiment im Londoner Diogenes Club machte ein junger Mann einige Aussagen über die Zukunft. Die Anwesenden betrachteten das Resultat eher skeptisch, jedoch als dann ein paar Tage später in Zeitungsbericht über einen Taucherunfall bei der Marine mit eben jenen beim Experiment benannten Namen erschien, wurde die Neugier geweckt. Die vier Investigatoren reisten sogleich nach Barrow-In-Furness, einem kleinen Fischerdorf bei Lancashire wo sich der Unfall ereignet hatte und nun eine Anhörung dazu stattfinden sollte. Die Neugierde konnte damit nicht befriedigt werden, sie wurde im Rahmen der richterlichen Untersuchung eher noch befeuert. Am Hafen ergaben sich dann weitere Ungereimtheiten. Der Hafenmeister wirkte auf einmal sehr neugierig und der überaus hilfreiche, alte Kapitän eines Bergungskutters deutete mit seiner Expertise auf einige Widersprüche hin. Lohnt sich ein Besuch bei Dr. Garden, der die toten Marinetaucher untersucht hatte? Und wo ist die HMS Selene, von der aus die Taucher zum Wrack hinab getaucht und letztlich verunglückt sind?

Studio B - Lobpreisung und Verriss (Ein Literaturmagazin)
Richard David Precht, Harald Welzer: Die vierte Gewalt

Studio B - Lobpreisung und Verriss (Ein Literaturmagazin)

Play Episode Listen Later Oct 9, 2022 23:44


Alte weiße Männer können per se nichts für ihren alten weißen Schniedel, aber wofür sie etwas können ist, wenn dieser raushängt, mitten in einer deutschen Talkshow, metaphorisch im Gesicht einer deutschen Journalistin und per Bildfernübertragung damit auch in unserem. So war das äußerst unangenehm geschehen, kürzlich, in der TV-Talkshow “Markus Lanz”. Der Schniedel gehörte Richard David Precht, den wir hier kürzlich noch als “den Perückenträger aus Solingen” milde belächelt hatten. Ein zweiter weißer Schniedel hing, das muss gerechterweise gesagt werden, nur halb raus und gehörte dem frisurtechnischen Nacheiferer Prechts, dem Soziologen Harald Welzer.Besprochen werden sollte deren gemeinsam geschriebenes Buch “Die vierte Gewalt: Wie Mehrheitsmeinung gemacht wird – auch wenn sie keine ist”, ein wissenschaftliches Werk, wie gerade Welzer immer wieder betonte. Eingeladen zur kritischen Textanalyse waren zwei Journalistinnen, die im Buch, so wurde schnell klar, wohl selbst wissenschaftlich beleuchtet wurden, Melanie Amann vom “Spiegel” und Robin Alexander von der “Welt”.Das Buch, nicht nur im Titel ein Frontalangriff auf den Deutschen Journalismus, kam bei den anwesenden Betreibern desselben erwartungsgemäß nicht an und da diese genug Zeit hatten, sich auf die Konfrontation vorzubereiten, sahen die Autoren beide nicht besonders gut aus, zumindest aus der Perspektive dieses unparteiischen Beobachters des Gemetzels. Zwar hatte ich kurz nach der Wende keine Zeitung unter einem Kilogramm Papiergewicht konsumiert, schon weil man in der Mittagspause, die Süddeutsche oder die FAZ auf dem Tisch konzentrierend sein partymüdes Haupt auf diese betten konnte, um ein paar Minuten leise in die Kommentarspalten sabbernd zu ruhen. Aber wann ich das letzte mal ein solches Leitmedium überhaupt in der Hand hatte, geschweige denn darin intensiv gelesen, kann ich wirklich nicht mehr sagen. Es muss ein Jahrzehnt her sein. Aber natürlich bilde ich mich politisch intellektuell, nur halt nicht, wie die Autoren Precht und Welzer das von mir erwarten. Die Einzigen, die damit umzugehen in der Lage schienen, waren die beiden leitmedialen Journalisten. Und während diese ein Argument nach dem anderen aus dem Buch auseinander nahmen und den Buchautoren um die Ohren hieben, zogen sich bei Precht die Hodensäcke in den Unterbauch zurück, die Beine wurden breiter und breiter aufgestellt und mit scharfer Stimme ergoss sich des Intellektuellen Mansplaing in's Gesicht der Spiegel-Chefredakteurin. Diese lachte ihn aus, Harald Welzer zog sich aufs Wissenschaftliche zurück und Robin Alexander wurde spontan zum Feministen.Die erste Amtshandlung des Rezensenten muss nun sein, sich von den verstörenden Bildern der Veranstaltung zu reinigen und das Buch als solches zu lesen und zu besprechen. Ich verspreche nichts, aber gebe mir Mühe.Das Buch beginnt einleitend mit besagtem Frontalangriff auf die deutsche Presse, die sich vom willfährigen Berichterstatter des Regierungshandelns zum politischen Akteur emanzipiert habe. Es wird ein bisschen Verständnis gezeigt: Internet, das sog. Twitter, Kapitalismus. Es wird viel befußnotet, damit man gleich sieht, dass was man hier liest, auch wirklich Wissenschaft ist.Wir ahnen Schlimmes, doch es folgt das erste Kapitel, das den Begriff “Öffentlichkeit” definiert und angenehm historisch, neutral, sachlich ist und damit offensichtlich geschrieben wurde, als keine aufmüpfigen Frauen im Raum waren. Oder - wahrscheinlicher - von Harald Welzer. Auch hier wird ordentlich befußnotet, wissenschaftliche Quellen wie der “Deutschlandfunk” und die Wochenzeitschrift “Die Zeit” müssen herhalten, weil Wikipedia als Fußnote unwissenschaftlich ist . Das alles, um Zitate zum US-Amerikanischen Herausgeber Hearst zu belegen, einem Kriegstreiber, wie wir lernen. Und wir ahnen, worauf der Kritiker der Waffenlieferungen an die Ukraine abzielt.Im darauf folgenden Kapitel wird das fehlende Vertrauen des Bürgers ins “System” aufgrund Unterrepräsentanz besagten “Bürgers” im Verhältnis zum “Politiker” in den Leitmedien analysiert. Das passiert, wir hatten es schon befürchtet, anhand der Flüchtlingskrise 2015 und der Coronakrise 2020. Untersucht wird das Ganze mit “inhaltsanalytischen Studien”, also Textanalysen von Veröffentlichungen der “Leitmedien” und der Aufschlüsselung nach darin auftauchenden Themen, Personen, Gesellschaftsschichten. Was Precht und Welzer dabei versuchen herauszufinden ist, ob alle Gesellschaftsschichten in der Berichterstattung zu Wort kommen, und ob diese inhaltlich “ausgewogen” ist, also ob alle öffentlichen Meinungen repräsentiert sind.Problematisch dabei: Studien von Extremsituationen als Grundlage zur Beweisführung von Thesen zu verwenden ist generell schwierig und speziell in diesem Fall fragwürdig, denn bei den Fragen, die diese beiden “Krisen” aufgeworfen haben, gibt es nun mal anerkannte moralisch-ethische Grundhaltungen in unserem Land, die eben nicht fifty/fifty "Kieken wa ma, was det Volk so denkt!” zu beantworten sind, sondern im Rahmen der Bundesdeutschen Grundordnung schon eindeutig beantwortet sind: “Flüchtlinge aufnehmen Ja!”, sagt das Asylrecht, “Impfen Ja!”, sagt das Infektionsschutzgesetz. Was zu den Themen in den Leitmedien stand, war also recht erwartbar.Die Haupterkentnis aus den Textanalysen (hier beispielhaft zur Flüchtlingskrise) ist, so das Buch, dass hauptsächlich Politiker zu Wort kamen (zu bis zu 80%), nicht jedoch die Helferinnen oder gar die Betroffenen, also die Flüchtenden. Das klingt dramatisch, ein wirklich kurzes Überlegen kann einen aber darauf bringen, dass in einer unübersichtlichen Situation, einer Krise eben, in der vornehmlich um Ordnung gerungen wird, diejenigen zu Wort kommen, deren Job das praktische Errichten von Ordnung ist. Politiker zum Beispiel. Stattdessen wird beklagt, dass die lokalen Helfer in der Berichterstattung unterrepräsentiert wären und passend zum Ton des ganzen Buches werden gleich mal Parallelen gezogen zu obrigkeitshöriger Wilhelminischer Berichterstattung, no s**t. Das Problem ist doch aber: Wie löst man eine nationale Krise? Diese den “Nothelfern” überzuhelfen ist eine Option, aber sinnführender ist es, in einem solchen Fall nationale (und noch besser europäische) Lösungen zu etablieren. Und darüber wurde berichtet. Verrückt.Hier geht also mit den Autoren der Wunsch nach Sensationalismus durch, sie wählen exakt die nicht repräsentativen Beispiele zur Untersuchung aus und schießen sich damit selbst ins Bein. Wie viel interessanter wäre es, ein medial weniger präsentes Thema zur Textanalyse zu wählen, idealerweise eines, welches nicht in statistisch kaum verwertbaren, minimalen Zeiträumen aufflammt und wieder erlischt. Ich bin sicher, die aufmerksame Leserin unserer gesammelten Rezensionen kommt auf ein paar Ideen.Und am Ende des Abschnitts zur Inhaltsanalyse “Flüchtlingskrise” merken das die Autoren sogar, Zitat: “Aber könnte es nicht sein, dass die leitmediale Berichterstattung der Presse zur sogenannten Migrationskrise diesbezüglich ein Ausnahmefall war?”. So close. Sie setzen fort: “Schauen wir deshalb auf andere Krisenereignisse und ihre mediale Bearbeitung."Es folgt also die gleiche Übung zur Coronakrise ohne jeglichen Erkenntnisgewinn: Politiker stehen während einer Krise im Mittelpunkt der medialen Berichterstattung. Wer sonst, fragt man sich.Und weil man auf durchschossenen zwei Knien immer noch irgendwie ins Ziel robben kann, folgt die exakt gleiche Argumentation zur nächsten Krise, der aktuellen, jetzt gleich ganz ohne wissenschaftliche Untersuchungen, weil, ist ja noch im Gange: der Ukrainekrieg. Es lohnt kaum, die gleichen Argumente nochmals zu besprechen, zumal sie diesmal nicht analytisch unterlegt sind. Dass dieses Fehlen einer Analyse das Thema für ein nach wissenschaftlichen Methoden erstelltes Buch ausschließen sollte, ignorieren die beiden Wissenschaftler und so müssen wir ein dutzend Seiten Meinung über uns ergehen lassen, die, wie es Meinungen so an sich haben, teilweise Übereinstimmung erzeugen, hier z. B.: das Fehlen der Berichterstattung in deutschen Medien zur Haltung zum Krieg aus anderen Teilen der Welt. Viele der Meinungen führen jedoch zu entschiedener Ablehnung aufgrund von: Blick auf die f*****g Landkarte.Das nächste Kapitel “The Unmarked Space” greift die Erkenntnisse aus dem vorigen auf und will laut Untertitel extrapolieren, “was Leitmedien nicht thematisieren” und man ist, leicht erschöpft, geneigt hier zum Rotstift zu greifen wie der alte gestrenge Mathelehrer und den Rest des Buches ungelesen wie einen misslungenen mathematischen Beweis durchzustreichen und mit einer 5 zu benoten. Denn wer im ersten Schritt der Beweisführung einen solchen entscheidenden Fehler begeht, wie die beiden Autoren, namentlich Textanalysen nicht repräsentativer Ereignisse für den allgemeinen Erkenntnisgewinn heranzuziehen, begeht etwas, was man in der Philosophie Fallazien nennt, aber da man selbst aus denen noch etwas lernen kann und wir 20 EUR überwiesen haben, nehmen wir die Herausforderung an, das Ding zu Ende zu lesen. Es wird zum Beispiel spannend sein zu sehen, ob der “Fehler” im ersten Schritt nur gemacht wurde um die Thesen wirksamer an den Leser zu verkaufen, die Thesen also trotzdem und im Grunde so vertretbar sind und nur sensationsheischend eingeführt wurden, oder ob die Autoren tatsächlich ihre Integrität als Wissenschaftler aufs Spiel setzen und uns einen großen Wissenschaftsblabla überhelfen, nur um publikumswirksam ihre jeweiligen Lieblingssäue durchs Internet zu ranten, Waffenlieferungen an die Ukraine im Fall Welzer und dass ihn keiner ernst nimmt, den Richard David Precht. Und zugegeben ist das Buch, wenn immer es von Welzer im Erklär- und nicht im Argumentationsmodus (und von Precht gar nicht) geschrieben wird, lesbar und milde interessant.Wohlan, was also wird von unseren Leitmedien nicht thematisiert? Tipps werden angenommen.Zunächst setzt sich ein Pattern fort. In den Einleitungen, hier, “was bedeutet Realität in der Medienlandschaft?”, wimmelt es von Fußnoten, die Eindruck machen, in den anschließenden Behauptungen, die die Grundlage für den Beweis der eigenen Thesen legen sollen, fehlen sie plötzlich. Da wird mal eben in einem Nebensatz die Behauptung aufgestellt, dass Informationen, die nur mit großer Mühe, Aufwand und sorgfältiger Recherche zu erlangen sind, immer seltener würden, eine Behauptung, die nach einer Fußnote mit Belegen dafür schreit, aber ohne diese auskommen muss. Vielleicht liegt es daran, dass erkennbar am anprangernden Schreibstil (“erschreckend”, “Vereinseitigung der Perspektive”, “vorauseilender Gehorsam”) der Solinger Intellektuelle P. die Klinge schwingt und sich erwartbar selbst mutiliert. Der Zweck dieser Operation am eigenen Hirn ist ein rant mit dem Tenor, dass Journalisten lieber Feuilleton-Pingpong mit sich selbst spielen denn zu Recherchieren, lieber mit Eliten kuscheln statt sich dem unsichtbaren Teil der Bevölkerung, den Unterschichten und Derlei, zu widmen.Dabei kommen die Autoren mittelbar zum Thema der engen Vernetzung zwischen Politik und Journalismus und haben dort an sich die richtige Fakten bei der Hand und zitieren auch daraus, hier eine Studie aus 2014, die damals über den Umweg der Satiresendung “Die Anstalt” die Runde machte und die Vernetzung von NATO-nahen Stiftungen und Journalisten wie Joffe und Bittner von der “Zeit” aufdeckten. Wie sich herausstellt, hatte aber Harald Welzer mittlerweile das Worddokument geblockt und kommt, nicht ohne vorherige Absicherung, dass hier keinesfalls ein Lügenpressevorwurf erhoben werden soll (besser ist das) zum erwartbaren Punkt: Waffenlieferungen an die Ukraine. Dass sich die beiden Autoren ausgerechnet den Ukrainekrieg als Beispiel für verengte Pluralisierung in den Medien vornehmen, ist tragisch. Sie gehen damit in die gleichen Fallen, die sie den kritisierten Medien vorwerfen. In Welzers Fall, als Unterzeichner des “Emmabriefes” gegen die Waffenlieferungen in die Ukraine, nimmt er ein Thema, in welchem er selbst die Öffentlichkeit manipulieren möchte als Beispiel dafür, dass die Medien die Öffentlichkeit manipulieren. Und die Rampensau Precht sagt natürlich “let's go for it” denn er weiß, wann ihr Buch rauskommt und ist sich sicher, dass zu diesem Zeitpunkt der Krieg noch das Thema No 1 sein wird und damit Medienpräsenz garantiert ist. Das ist tragisch, denn die Vorwürfe der Verengung der medialen Informationsvermittlung sind es wert, dass man ihnen auf den Grund geht, aber, mal abgesehen vom Holocaust, ist jedes Thema geeigneter, das zu diskutieren als ein Krieg, in dem Angreifer und Verteidiger auf einer f*****g Landkarte zu erkennen sind.Das Ende des Kapitels deutet an, welches Mitglied des Autorenduos gleich den Textprozessor beackern darf: mit bestechender Logik schreibt Precht: “Wer in der Politik nicht vorkommt, kommt auch in den Medien nicht vor. Und umgekehrt.” Das stimmt, a) immer, b) wenn doch nicht, dann doch, indem man “zwangsläufig” davor schreibt und c) “Zur Sicherheit machen wir das jetzt kursiv!”.Es geht also um “Gala-Publizistik”, wie das Kapitel überschrieben ist und jetzt geht's zur Sache, denn “Politischer Journalismus sei Journalismus über Politiker, weniger über Politik”. Es riecht nach Futterneid und Brusttrommellei und es wird im ersten Absatz klar, wer der andere Gorilla sein soll: Robin Alexander, Chefredakteur der Welt: jemand der so prototypisch wie ein CDU-Wähler aussieht, dass ihm CDU-Politiker wohl immer alles erzählen müssen und der das dann also weitererzählt. Doch wir werden überrascht. Nicht Precht hat beef, der bisher so fundiert schreibende Welzer nimmt sich das Mitglied des FC Schalke 04 Fanclub “Königsblau Berlin” zur Brust, und zwar anhand einer Story, in der Robin Alexander Informationen aus einer CDU/CSU-Fraktionssitzung zuerst auf Twitter veröffentlichte, statt am nächsten Tag in der “Welt”. Das sei ein Skandal, unjournalistisch und ein Beispiel für das Grundübel, weil man in Realtime in die Fraktionssitzung zurück funke, statt hinterher darüber zu berichten und damit Politik beeinflusse. Man dankt als Leser Harald Welzer leise dafür, dass es nicht darum ging, dass er den Alexander nicht leiden kann (ok, wissen wir nicht) sondern, dass er Twitter nicht leiden kann. Das wissen wir genau, weil Harald Welzer kein Twitterprofil hat. Vielleicht hat er Twitter auch einfach nicht verstanden.Precht übernimmt schnell wieder, schließlich hat er sich die Überschrift des Kapitels ausgedacht. Es folgen freie Assoziationsketten in bildreicher Sprache zum Thema Medien und Politik, die komplett frei von Begründung und komplett zustimmungsfähig sind: Politik wird unipolarer, Politiker unschärfer, Medien lauter. Das ganze unterlegt mit altbekannten (und richtigen) Beispielen aus der Zeit der neunziger und nuller Jahre, wie die Rot-Grünen das gemacht haben, was auch die Schwarz-Gelben gemacht hätten: Kampfeinsätze in Jugoslawien, Dosenpfand und Hartz IV. Kanzlerduelle seien US-Cosplay, polarisierte Wahlkämpfe bringen Einschaltquoten und die bringen Geld, wobei auch hier wieder die Fußnoten mit den Belegen fehlen, angesichts des Autors wohl aus Faulheit, denn wegen fehlender Zahlen, die aber in Deutschland vielleicht nicht ganz so aussagekräftig wären, wie die in den USA, was z.B. die Profite von Spiegel oder RTL in Wahlkampfjahren vs. dazwischen betrifft. Aber es wäre interessant gewesen, das zu vergleichen. Nichts von dem tut weh, nichts von dem macht uns schlauer, aber Precht liest gerne Precht und da müssen wir jetzt alle durch. Was schade ist, weil sich aus diesen Plattitüden und bekannten Weisheiten etwas entwickeln lässt. Dazu muss man natürlich seine Metaphernsucht im Griff haben und vielleicht nicht nur Beispiele aufzählen, die wir alle auch so im TV sehen und die uns alle genauso aufregen, wie z.B. das aufs Wort vorhersagbare Frage- und Antwortspiel zwischen Journalisten und Parteivorsitzenden an Wahlabenden. Da sollte schon mehr kommen, also besser zurück zu Welzer.Aber: F**k! S**t! Der hatte 2012 im Fernsehen den TV-Psychologen gegeben und war damals mit einer psychologischen Fernanalyse des amtierenden Bundespräsidenten Christian Wulff zum Medienschaffenden geworden. Autsch. Das muss natürlich proaktiv erwähnt werden, und zwar mit dem wirklich grandiosen humblebrag, dass man nicht wissen könne, ob Welzer damals zum Rücktritt des Bundespräsidenten beigetragen habe. Man sagt “mea culpa” und macht das Beste draus: man bestätigt seine Tätigkeit als Jäger im Fall Wulff und beschreibt, wie man sich so fühlt als Teil der Meute (Zugehörigkeit, Anerkennung, Komplizenschaft) und haut uns damit allen auf den Kopf. Uns allen heißt in dem Fall: uns allen in der “Wahlverwandtschaft” bei Twitter, wenn es uns auf dem Socialmedia-Dienst nicht um Aufklärung oder gar Wahrung des Gemeinwesens vor Schaden gehe (what?), sondern darum, jemanden zur Strecke zu bringen und dafür Beifall zu bekommen. So schreibt das der R.D.P. Oder der H.W. Ja, HW und RDP, so nennen sich die Bros im Buch. Yo.Zum Glück sind wir in der Twitterfamilie gleich wieder aus der Schusslinie, R.D.P., also der Richard, hält wieder auf seine eigentlichen Feinde, es fallen Worte wie “Enthemmung”, “Moralverlust”, “Anstandsniveau”, “Verunglimpfung” und “Treibjagd”. Das alles explizit auf den deutschen politischen Journalismus bezogen. Unter solchen Substantiven macht es der Precht nicht und wir hoffen im nächsten Kapitel auf Antworten, warum das so ist. Der Titel lässt nichts Gutes hoffen. Er lautet:CursorjournalismusNicht nur das schwache Kunstwort, auch die ersten Sätze im Kapitel lassen uns wissen, wer jetzt schreibt. Denn es geht um: Waffenlieferungen an die Ukraine. Ok, die Marke ist gesetzt und Harald Welzer gibt uns also einen Abriss über den Unterschied zwischen unrealistischen Verschwörungstheorien (Lügenpresse, Coronaleugner) und der tatsächlichen und durchaus belegbaren Regierungsnähe von Journalisten. Das ist der Stuff, wegen dem wir hier sind. Welzer belegt und beschreibt, ordnet ein und ist auf dem besten Wege uns Erkenntnisgewinn, wenn nicht Lösungen zu präsentieren, und muss doch immer wieder auf den Ukrainekrieg zurückkommen, als hätte er einen alten Aufsatz zum Thema zweitverwertet und mit seinem aktuellen beef befüllt. Das ist, wie schon einige Male im Buch, schade, denn natürlich hat Welzer was zu sagen zum Thema und wäre er nicht so abgelenkt, würde er es tun, wir sind sicher. Und tatsächlich, nach und nach bekommen wir interessante Abrisse aus der bundesdeutschen Geschichte, als man noch wusste, wer journalistisch rechts und wer links stand, kongruent zur Polarisierung der politischen Lager. Seit dem Mauerfall ist nichts mehr links oder rechts und alles strebe zur Mitte und das führe dazu, dass die Medien wichtiger würden. Ok. Warum genau? Welzer wird konkreter und führt, man möchte fast sagen “plötzlich” eine stimmige, bedenkenswerte und gut erklärte Theorie der Medien in einer Zeit hoher Komplexität und geringer Aufmerksamkeitsspanne ein. Ziemlich genau zur Hälfte des Buches sagt mein Kindle. Ich komme mir vor wie ein Bergarbeiter, den Abraum hinter sich, die Silberader im Blick. Leider greift Kumpel Precht zur Hacke und meint, statt uns Welzers gut gefügten Ansichten zu überlassen, brauchen wir jetzt schnelle und rassig formulierte Schlussfolgerungen und begründet mit diesen (mal wieder) seine persönlichen Ansichten, die aktuellen Leitmedien wären eine Meute von Bluthündinnen. Es folgen Absätze mit den folgenden Worten, die immer aktuelle TV- und Pressepublikationen beschreiben: “Jagdfieber”, “Marschtakt”, “über jemanden herfallen”, “Verunglimpfen”, “hysterische Ausgrenzung”. Die Pressemeute erzeuge so ein “Wir”, werde also zur homogenen Massen und Welzer übernimmt gerne die Vorlage und verdächtigt diese der unisono Kriegstreiberei durch das Befürworten von: Waffenlieferungen in die Ukraine. Es ist ein bisschen traurig.Was Cursorjournalismus eigentlich ist? Es ist zu bescheuert. Und auch irrelevant. Es lohnt kaum die folgenden Kapitel einzeln durchzugehen, auch wenn das verdächtig Precht-faul klingt. Das Pattern ist immer das gleiche: Welzer doziert und befußnotet sozialpsychologisch mäßig interessant auf eine Schlussfolgerung hin, die immer in etwa darauf hinausläuft, dass Journalisten einfach nicht mehr das sind, was sie einmal waren. Dann übernimmt Precht und denkt sich ein paar scharfe Adjektive und Metaphern aus, um die Schlussfolgerung für den beschränkter vermuteten Teil der Leserschaft nach Hause zu prügeln. Der klopft sich vermutet auf die Schenkel und wirft Facebook an um die saftigen Formulierungen dort reinzuposten, damit Reichweite werde. “Der Journaille haben wir's gezeigt!” denkt Precht privat und formuliert für die Öffentlichkeit seriös um. “Worauf habe ich mich bloß eingelassen” denkt Welzer, und versteckt sich öffentlich hinter seiner Wissenschaftlerkarriere und hofft, dass Putin bald den Löffel abgibt und die Öffentlichkeit seine peinlichen intellektuellen Entgleisungen zum Thema vergisst.Was vom Anfang bis ans Ende des Buches immer und immer wieder erstaunt, ist, wie unreflektiert man sein kann und man fragt sich: ist das, weil oder trotzdem die Autoren sich permanent in die Öffentlichkeit begeben? Sie schreiben: Man wisse ja, dass es unseriös sei, Sätze aus dem Zusammenhang zu reißen, wie das auf diesem Twitter ständig passiere und finden dann ihre Argumente in Reden von Springer-Chef Mathias Döpfner. Man beharrt auf Recherche und dem Schreiben über Dinge, von denen man etwas verstehe und stellt sich dann, wie so ein pickeliger Abiturient in der Berufsberatung, vor, wie Redaktionskonferenzen in großen Tageszeitungen ablaufen, statt mal zu recherchieren, was dort wirklich passiert. Es wird von der ersten Seite an die “Personalisierung der Debatte” angeprangert und man prangert permanent konkret Journalisten an. Es wird erklärt, dass die Journalisten - alle - eine Meute bilden, die sich im groupthink gegenseitig vergewissern und man vergewissert sich permanent in gegenseitiger Zustimmung, das man Recht habe, auch wenn das gar nicht sein kann, weil der eine Autor intellektuell faul und der andere ein anerkannter Wissenschaftler ist.Die Frage bleibt: musste man sich wegen dieses Buches so entblößt in eine Talkshow setzen und ich denke, wir haben sie beantworten können.Denn, wer aus Eitelkeit oder Sendungsbewusstsein behauptet, ein wissenschaftliches Werk zu veröffentlichen, welches bei näherer Betrachtung nur ein Vorwand ist, die zwei, drei talking points, die einen gerade beschäftigen, medienwirksam unter die Leute zu bringen und sich als Thema dieses "wissenschaftlichen Werkes” ausgerechnet den Medienbetrieb raussucht um dann zu 100% folgerichtig von den routinierten Samurais ebendieses Medienbetriebes zu Hasché verarbeitet zu werden, hat an sich nur zwei Betriebsmodi, mit denen er in eine wahrscheinlich lange zugesagte Promotalkshow wie die bei Lanz gehen kann. Man kann, wie Welzer, den gelassenen Wissenschaftler geben und milde lächelnd alle anderen für dumm erklären oder, weil man halt keiner ist, wie Precht, die Beine breit machen und mansplained dann den s**t aus dem eigenen Unsinn, worauf man beleidigt ist, wenn alle über einen lachen.Schade ist das vor allem, weil, selbst wenn man das Alter der Autoren hat, und offenbar nicht anders kann, als den deutschen Journalismus auf die Leitmedien zu verengen, es an diesem einiges zu analysieren gibt. Sein Aufstieg und Fall ist faszinierend und wenn man wirklich nicht mit neuen Medien kann, und hier sind nicht nur die “Direktmedien” gemeint, wie Welzer begriffsschafft, was wir Nichtelitären “social media” nennen, hat man locker ein gutes Buch drauf, wenn man wie Precht in diesen Leitmedien lebt und wie Welzer was Richtiges studiert hat. Aber nein, man weiß tief drin, dass es ein ernsthaftes Werk über ein begrenztes Thema fürs eigene Ego nicht mehr bringt, man will Aufmerksamkeit, tappt in die Projektionsfalle und postuliert: Alles Egozentriker außer ich, ich, ich!Und so sei abschließend die Frage erörtert, die jeder Rezension als Grundlage dienen sollte: für wen ist dieses Buch? Wer könnte sich dafür interessieren, wer wird Genuss beim Lesen empfinden, wer wird sagen “Toll argumentiert!", “Toll formuliert!”?Nun. Mir fallen eigentlich nur zwei Leserinnengruppen ein: die Fans von Richard David Precht und die Fans von Harald Welzer. Und seit dem schniedelschwingenden Auftritt der beiden Autoren in besagter ZDF TV-Show werden sich diese Gruppen wohl entleert haben, bis nur noch jeweils ein Mitglied übrig war und bei Harald Welzer bin ich mir da nicht so sicher. This is a public episode. If you would like to discuss this with other subscribers or get access to bonus episodes, visit lobundverriss.substack.com

united states tv internet man fall land story ukraine system er berlin situation welt thema vladimir putin deutschland geschichte male wikipedia dabei dinge tipps blick geld grund frauen kopf option ego fallen operation holocaust diese seite buch anfang nato autor ziel dazu unter beispiel politik ideen antworten alter kindle nun raum schritt wort krise spiel vielleicht bros medien viele wege lage sache leute pattern fehler hause unterschied dass argument stimme sprache titel realit talkshow vertrauen verst beste herausforderung verh rahmen recht personen krieg analyse leider erkenntnisse runde corona krise wunsch ding aufmerksamkeit ohren perspektive erkl ganze zeitpunkt zusammenhang griff reden samurai werk fakten zahlen gewalt wissenschaft mitte begriff real time methoden tisch krisen mir gesicht ereignisse meinungen haltung gutes studie ordnung spiegel mitglied eindruck beispiele fernsehen worauf gorilla toll teilen die frage kapitel politiker lager begr grundlage recherche worten verschw schreiben marke verr theorie gruppen auftritt mittelpunkt studien lesen aufkl alte das ende debatte beine presse anerkennung volk veranstaltung skandal bildern journalisten zum gl abs rtl aufwand zwar stattdessen eur genuss wissenschaftler faz quellen kritiker ansichten autoren vorw betroffenen zeitung journalistin zun schaden reichweite das buch bein strecke unsinn journalismus helfer beispielen wende beweis leser bef buches grunde argumente das problem parallelen brust berichterstattung ablehnung jahrzehnt thesen rezension schauen betrachtung hirn kapitalismus gange komplexit tenor chefredakteur untersuchung vernetzung logik feinde der titel schade bundespr weisheiten untersuchungen zitate ziemlich fehlen vorlage massen zustimmung haupt ausgrenzung lanz konfrontation mauerfall rezensionen integrit absicherung abriss bearbeitung vierte hw gehorsam faulheit argumentation autors medienlandschaft mittagspause hartz iv umweg profite buch die journalistinnen landkarte deutschlandfunk verteidiger absatz untertitel behauptungen eliten fc schalke behauptung formulierungen metaphern schlimmes waffenlieferungen angreifer akteur rdp bluth schlussfolgerungen joffe infektionsschutzgesetz bittner stiftungen richtiges problematisch polarisierung solingen vorwand meute zeitr wahlk werkes jugoslawien eitelkeit extremsituationen hacke besprochen eingeladen untersucht klinge helferinnen kapitels knien richard david precht beifall tageszeitungen precht schenkel schlussfolgerung cdu politiker personalisierung aufsatz autsch rot gr leserin leserschaft feministen erkenntnisgewinn wahrung einschaltquoten betreibern buchautoren kommentarspalten adjektive der zweck entgleisungen harald welzer schreibstil aufschl parteivorsitzenden asylrecht lieblingss berichterstatter berufsberatung medienschaffenden belegen recherchieren abiturient christian wulff robin alexander kriegstreiber aber f hasch unterzeichner amtshandlung medienpr leitmedien rotstift plattit verengung beobachters futterneid schusslinie nebensatz ausnahmefall mathelehrer gemeinwesens verunglimpfung beweisf grundhaltungen abschnitts gemetzels thema medien rezensenten bergarbeiter textanalyse komplizenschaft kunstwort hodens substantiven
Breitband - Medien und digitale Kultur - Deutschlandfunk Kultur
Regulierung von Social Media-Plattformen - Bringt der Fall Molly Russell einen Wendepunkt?

Breitband - Medien und digitale Kultur - Deutschlandfunk Kultur

Play Episode Listen Later Oct 8, 2022 9:16


Molly war 14, als sie sich selbst tödlich verletzte. In einer Untersuchung zu ihrem Tod sagte nun auch eine Vertreterin des US-Konzerns Meta aus, zu dem unter anderem Facebook gehört. Welche Wirkung hat der Fall auf die Regulierung der Plattformen?Stephan Dreyer im Gespräch mit Katja Bigalke und Vera Linßwww.deutschlandfunkkultur.de, BreitbandDirekter Link zur Audiodatei

Was jetzt?
Update: "Der Friedensnobelpreis wurde nicht durch drei geteilt, sondern dreifach verstärkt"

Was jetzt?

Play Episode Listen Later Oct 7, 2022 9:59


Der Friedensnobelpreis geht in diesem Jahr an Menschenrechtler aus Belarus, Russland und der Ukraine. Was die Entscheidung des Nobelkomitees bedeutet und warum es vor allem in der Ukraine auch Kritik daran gibt, erklärt Alice Bota, Redakteurin im Politikressort der ZEIT und ehemalige Moskau-Korrespondentin. Die Kultusministerinnen und -minister der Bundesländer haben versprochen, dass im Winter keine Schulen in Deutschland geschlossen werden – auch dann nicht, wenn das Gas in nächster Zeit knapp wird. Iranische Behörden haben das Ergebnis einer offiziellen Untersuchung der Leiche von Mahsa Amini veröffentlicht. Was noch? Bei der "Fat Bear Week" in Alaska können Bären-Fans für das dickste Prachtexemplar stimmen. (https://explore.org/fat-bear-week) Moderation und Produktion: Moses Fendel Mitarbeit: Clara Löffler Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de Weitere Links zur Folge: Menschenrechte: Friedensnobelpreis für Menschenrechtler und zwei Organisationen (https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2022-10/friedensnobelpreis-fuer-aktivisten-in-belarus-russland-und-ukraine) Menschenrechtsorganisation Memorial: Kein Platz für kritisches Erinnern (https://www.zeit.de/politik/ausland/2021-12/menschenrechtsorganisation-memorial-russland-aufloesung-justiz) Oleksandra Matwijtschuk: "Dort ist kein normales Leben möglich"(https://www.zeit.de/politik/ausland/2022-05/oleksandra-matviychuk-kiew-ukraine-krieg-menschenrechte) Gasknappheit: Kultusminister sichern offene Schulen zu (https://www.zeit.de/politik/deutschland/2022-10/gasknappheit-schulen-winter-heizung-kultusminister-konferenz) Tod von Iranerin: Iran veröffentlicht offizielles Autopsieergebnis im Fall Mahsa Amini (https://www.zeit.de/politik/ausland/2022-10/iran-offizielle-todesursache-mahsa-amini) Iran: "Proteste werden nicht aufhören, selbst wenn der Kopftuchzwang fällt"(https://www.zeit.de/politik/ausland/2022-10/iran-proteste-chamenei-amini-kopftuch)

Hintergrund - Deutschlandfunk
Geschichte des BND - Warum der Bundesnachrichtendienst so viele NS-Täter rekrutierte

Hintergrund - Deutschlandfunk

Play Episode Listen Later Oct 7, 2022 18:47


In seiner Entstehungszeit war der Bundesnachrichtendienst ein Hort für NS-Täter. Wie Mitarbeiter immer weitere Personen mit NS-Vergangenheit in den Dienst holten, zeigt die letzte Untersuchung der Historikerkommission zur Geschichte des BND.Von Isabel Fannrich-Lautenschlägerwww.deutschlandfunk.de, HintergrundDirekter Link zur Audiodatei

Wirtschaft – detektor.fm
Katrin Rhode: Frauen in der IT

Wirtschaft – detektor.fm

Play Episode Listen Later Oct 7, 2022 24:44


Bei Thoughtworks führen mehr Frauen als Männer. Damit ist die Beratungsfirma eine Ausnahme in der männerdominierten IT-Branche. Wir sprechen mit Katrin Rhode von Thoughtworks darüber, was dort anders läuft. [00:00:00] Intro & Begrüßung [00:02:49] Mangelnde Kandidatinnen [00:04:35] Diversity muss von der Führung angetrieben werden [00:06:51] Kleiner Bewerberinnenpool [00:09:23] Unbewusste Vorurteile [00:14:41] Langsamer Prozess [00:18:42] Gerechtigkeit [00:20:07] Nachhaltige Änderung der Zusammenarbeit [00:21:35] Herausforderungen Hier entlang geht's zu den Links unserer Werbepartner. Hier geht's zur brand eins. Hier geht’s zur angesprochenen Untersuchung der Wirtschaftsuniversität Wien. >> Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/wirtschaft/brand-eins-podcast-katrin-rhode-frauen-in-der-it

Das brand eins Magazin zum Hören – detektor.fm
Katrin Rhode: Frauen in der IT

Das brand eins Magazin zum Hören – detektor.fm

Play Episode Listen Later Oct 7, 2022 24:44


Bei Thoughtworks führen mehr Frauen als Männer. Damit ist die Beratungsfirma eine Ausnahme in der männerdominierten IT-Branche. Wir sprechen mit Katrin Rhode von Thoughtworks darüber, was dort anders läuft. [00:00:00] Intro & Begrüßung [00:02:49] Mangelnde Kandidatinnen [00:04:35] Diversity muss von der Führung angetrieben werden [00:06:51] Kleiner Bewerberinnenpool [00:09:23] Unbewusste Vorurteile [00:14:41] Langsamer Prozess [00:18:42] Gerechtigkeit [00:20:07] Nachhaltige Änderung der Zusammenarbeit [00:21:35] Herausforderungen Hier entlang geht's zu den Links unserer Werbepartner. Hier geht's zur brand eins. Hier geht’s zur angesprochenen Untersuchung der Wirtschaftsuniversität Wien. >> Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/wirtschaft/brand-eins-podcast-katrin-rhode-frauen-in-der-it