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Beim ersten europäischen Arktis-Gipfel im finnischen Rovaniemi haben mehrere EU-Mitglieder, darunter skandinavische und baltische Staaten sowie Deutschland und Frankreich eine neue gemeinsame Arktis-Strategie beraten. Die bisherige, fünf Jahre alte Strategie soll überarbeitet werden – weg vom Klimafokus, hin zu Sicherheitspolitik, besserer Überwachung und Schutz kritischer Infrastruktur. │ Der russische Drohnenangriff auf einen Zug im ukrainisch-polnischen Grenzgebiet war ebenfalls Thema beim Gipfel. Mehrere Regierungschefs, darunter Finnlands Premier Orpo, und die EU-Außenbeauftragte Kallas werteten den Angriff als gezielte Einschüchterungstaktik Moskaus gegenüber westlichen Ukraine-Unterstützern. │ Bundesverteidigungsminister Pistorius betonte, man dürfe sich von Putins Eskalationsstrategie nicht provozieren lassen, müsse aber gleichzeitig klarmachen, dass Europa zur Selbstverteidigung entschlossen und bereit ist.
Vor zwei Wochen löste sich im Grenzgebiet zwischen China und Nepal ein riesiger Murgang und riss einen Teil eines Gletschers mit. Wie gross die Verwüstung ist, hat SRF-Südasienkorrespondentin Maren Peters mit eigenen Augen vor Ort gesehen. Ein Bergsturz von enormen Ausmassen hatte eine neun Meter hohe Flutwelle zur Folge. Über 1400 Menschen verloren ihr Leben, Tausende werden vermisst. Menschen, Tiere, Autos und ganze Dörfer wurden weggerissen. Angehörige warten verzweifelt, ob im Schlamm Familienangehörige und Freunde gefunden werden. Die Gerichtsmediziner und Rettungskräfte arbeiten bis zu 40 Stunden am Stück, erzählt SRF-Südasienkorrespondentin Maren Peters, die ins Katastrophengebiet gereist ist. Die Aufräumarbeiten werden noch Jahre lang dauern, doch Geld dafür fehlt. Und die Frage bleibt: Wann kommt die nächste Flutwelle? Denn die Temperaturen in der Region werden in den kommenden Jahren hoch bleiben. Maren Peters ist zu Gast bei Ivana Pribakovic.
Eine massive Wand aus Eis, Schlamm und Trümmern wälzt sich durch die Täler des nepalesisch-chinesischen Grenzgebiet. Reine Naturgewalt - oder eine menschengemachte Katastrophe? Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Damit Kriminalität im Grenzgebiet besser bekämpft werden kann, plant das Eidgenössische Justiz- und Polizeidepartement in Schaanwald (LI) ein Zentrum für Polizei- und Zollzusammenarbeit CCPD. Ein solches Zentrum gibt es seit gut 20 Jahren in Chiasso, ein weiteres ist in Basel in Planung. Weitere Themen: · St. Galler Sportpreis geht zum dritten Mal an Leichtlathletin Salomé Kora · Neues Demenzangebot in St. Gallen und beiden Appenzell kommt gut an und steht trotzdem auf der Kippe
260829PC Religion fordert Opfer Reisetagebuch Tag 19Mensch Mahler am 29.08.2026Ich komme hier in Norwegen an vielen Kultstätten vorbei. Wikinger, später Christen aller Couleur haben Götter verehrt und Kultstätten errichtet, zu denen sie hin gepilgert sind. Immer wieder gab es Menschenopfer. Aktiv – Ketzer und Hexen wurden verbrannt – und passiv durch Unglücke wie regelmäßig bei Massenpaniken bei der Hadsch in Mekka. Es ist Mittwochvormittag in Nepal, als das Land von einer riesigen Flutwelle getroffen wird. Mindestens 273 Menschen sterben, Hunderte werden noch vermisst, darunter auch zahlreiche Touristen. Auf Videoaufnahmen ist zu sehen, wie Häuser, Fahrzeuge und Menschen von den Wassermassen mitgerissen werden. Die Katastrophe ereignete sich im Grenzgebiet zwischen Nepal und der zu China gehörenden Autonomen Region Tibet. In der Region befanden sich auch viele Pilger aus Indien, die nach Kailash in Tibet unterwegs waren - einem heiligen Ort für Hindus. Was die Flutwelle auslöste, wird noch untersucht. Die nepalesische Katastrophenschutzbehörde vermutet nach ersten Analysen von Satellitenbildern, eine Gletscherlawine könnte in einen Fluss gestürzt sein. Dadurch habe sich ein vorübergehender See gebildet, der anschließend über die Ufer getreten sei. Eine Flutwelle aus Wasser, Eis und Geröll habe dann flussabwärts die Schäden verursacht.Nach Angaben der Erdbebenwarte United States Geological Survey ergaben Analysen seismischer Daten und Satellitenaufnahmen, dass der Einsturz eines Gletschers in Tibet die Überschwemmungen ausgelöst haben.Der Gletscher liege in 5.200 Meter Höhe, wo er sich über eine Felskante schiebe. Dort sei er offenbar abgebrochen und mehr als einen Kilometer weit zum Talboden gestürzt. Womöglich habe das zuletzt warme Wetter in der Gegend eine Rolle gespielt.Auch wenn ich hier durch unberührte Natur schippere kann ich den Gedanken nicht verdrängen, dass menschengemachte Naturkatastrophen und falsch verstandene religiöse Praktiken Menschenopfer fordern. Erlösung sähe so aus: Ich habe genug und muss die Erde nicht weiter ausbeuten. Ich habe Frieden und muss keinem Gott durch religiöse Praktiken meine Ergebenheit beweisen. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Fast 470 Menschen sind nach der Sturzflut im Grenzgebiet zwischen Nepal und China gestorben. Täler sind abgeschnitten, Überlebende brauchen Wasser, Medikamente und Unterkünfte, und jetzt könnte eine weitere Katastrophe drohen. (Stand: 28.08.26, 6:20 Uhr)**********In dieser Folge mit: Moderatoren: Jenni Gärtner, Thilo Jahn Gesprächspartnerin: Bo Hyun Kim, Korrespondentin in Indien**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .
Nach der verheerenden Sturzflut im Grenzgebiet zwischen Nepal und Tibet am Mittwoch wird nach und nach das Ausmass der Katastrophe klar. Mindestens 359 Menschen verloren auf nepalesischer Seite ihr Leben. Mehr als 1'300 Menschen werden noch vermisst. Und es droht eine weitere Flut. Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:31) In Nepal droht eine zweite Flutwelle (04:43) Nachrichtenübersicht (09:19) Russlands Nadelstiche gegen europäische Staaten (15:31) Wie die Armee mit Drohnen aufrüsten will (20:12) Förderprogramme für Kleinkinder mit fehlenden Deutschkenntnissen (24:53) Bundespräsident Parmelin als Produktetester (27:41) Ratko Mladic: «Der Schlächter von Bosnien» ist tot (30:21) Melonis Asylpolitik – eine Bilanz aus Sicht eines Seenotretters (37:16) Yayoi Kusama: Ein Nachruf auf die Frau mit den Punkten
Knapp einen Tag nach der verheerenden Sturzflut im Grenzgebiet von Nepal und Tibet ist die Zahl der Todesopfer weiter gestiegen – inzwischen auf über 160, wie die Behörden mitteilen. Hunderte Menschen werden weiterhin vermisst, darunter auch Touristen. Ein Schweizer Forscher schätzt das Ausmass ein. Weitere Meldungen: · Der Aargauer SVP-Nationalrat Andreas Glarner gibt sein Amt auf Ende Jahr ab. Auch als Parteipräsident der SVP Aargau trete Glarner zurück, wie die Partei mitteilt. Er wolle für eine neue Generation Platz machen. Glarner ist seit 2015 Nationalrat und seit 2020 Präsident der SVP Aargau. · Die Gesamterneuerungswahl des Bundesgerichts wird verschoben: Statt im September findet sie im Dezember statt. Das teilt die Gerichtskommission des Parlaments mit. Der Grund: Sie braucht mehr Zeit für Abklärungen – und zwar zur bekannt gewordenen, früheren Liebesbeziehung zwischen Bundesrichterin Beatrice van de Graaf und Bundesrichter Yves Donzallaz. · Zehn Tage vor der Wahl im ostdeutschen Bundesland Sachsen-Anhalt liegt die Partei in Umfragen mit 42 Prozent klar an der Spitze. Damit könnte die AfD – die in Sachsen-Anhalt als gesichert rechtsextrem gilt – zum ersten Mal in eine Landesregierung kommen. Gesternabend kam es zum Fernsehduell zwischen dem amtierendem Ministerpräsidenten Sven Schulze von der CDU und seinem Herausforderer von der AfD, Ulrich Siegmund. Nach dem Schlagabtausch zeichnet sich ab, dass eine Regierungsbildung nach der Wahl sehr schwierig werden dürfte, sagt die SRF-Deutschlandkorrespondentin.
Dürre schrumpft die Ernte, Neues Technologiezentrum zur Drohnenabwehr, Luftkrieg zwischen Ukraine und Russland eskaliert, Haftstrafe im Prozess gegen mutmaßlichen Agenten Russlands, Ben-Gvir schockt abermals mit radikalen Aussagen zu gezielten Tötungen im Gazastreifen, Gedenken an die Selbstverbrennung von Pfarrer Brüsewitz, Neue Regeln in Dänemark gegen KI-Betrug in der Schule, Löscharbeiten im deutsch-belgischen Grenzgebiet, Das Wetter
Schwierige Löscharbeiten im Hohen Venn in Belgien, SPD-Bundesminister legen Hitze-Aktionsplan vor, Mehrere Hitzewellen lösen in Italien höchste Warnstufen aus, Reportage über die Arbeit von Forensikern in der Ukraine, Ergebnisse der Leichtathletik-EM, Ergebnisse der Reit-WM, Das Wetter Hinweis: Die Beiträge zum Sport dürfen aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden. Korrektur: In der Tagesschau 20 Uhr vom 16.08.26 haben wir in der Moderation zum Waldbrand in der Eifel eine Karte mit den Örtlichkeiten im deutsch-belgischen Grenzgebiet gezeigt. Dabei klang der Ortsteil Gey wie „Grey“. Das haben wir nachträglich geändert.
Schwierige Löscharbeiten im Hohen Venn in Belgien, SPD-Bundesminister legen Hitze-Aktionsplan vor, Mehrere Hitzewellen lösen in Italien höchste Warnstufen aus, Reportage über die Arbeit von Forensikern in der Ukraine, Ergebnisse der Leichtathletik-EM, Ergebnisse der Reit-WM, Das Wetter Hinweis: Die Beiträge zum Sport dürfen aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden. Korrektur: In der Tagesschau 20 Uhr vom 16.08.26 haben wir in der Moderation zum Waldbrand in der Eifel eine Karte mit den Örtlichkeiten im deutsch-belgischen Grenzgebiet gezeigt. Dabei klang der Ortsteil Gey wie „Grey“. Das haben wir nachträglich geändert.
Schwierige Löscharbeiten im Hohen Venn in Belgien, SPD-Bundesminister legen Hitze-Aktionsplan vor, Mehrere Hitzewellen lösen in Italien höchste Warnstufen aus, Reportage über die Arbeit von Forensikern in der Ukraine, Ergebnisse der Leichtathletik-EM, Ergebnisse der Reit-WM, Das Wetter Hinweis: Die Beiträge zum Sport dürfen aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden. Korrektur: In der Tagesschau 20 Uhr vom 16.08.26 haben wir in der Moderation zum Waldbrand in der Eifel eine Karte mit den Örtlichkeiten im deutsch-belgischen Grenzgebiet gezeigt. Dabei klang der Ortsteil Gey wie „Grey“. Das haben wir nachträglich geändert.
Ein Eigenheim mit viel Platz und Garten: Für viele Schweizerinnen und Schweizer ein Traum, der hierzulande kaum noch bezahlbar ist. Deshalb entscheiden sich immer mehr Menschen dafür, im grenznahen Ausland zu wohnen und weiterhin in der Schweiz zu arbeiten. Inzwischen leben über 154'000 Schweizer Staatsangehörige in den Nachbarländern – Tendenz steigend. Doch der anhaltende Boom hat Folgen – sowohl für die Gemeinden auf der anderen Seite der Grenze als auch für die Schweiz selbst. Warum entscheiden sich immer mehr Menschen für ein Leben ausserhalb der Schweiz? Welche Vor- und Nachteile bringt ein Umzug ins Ausland mit sich? Und welche Folgen hat dieser Trend für die jeweiligen Grenzregionen? Anna Luna Frauchiger hat gemeinsam mit Benno Tuchschmid Schweizerinnen und Schweizer im grenznahen Ausland besucht. In einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos» erklärt sie, weshalb sich immer mehr Schweizerinnen und Schweizer dafür entscheiden, sich gleich ennet der Grenze niederzulassen, und welche Herausforderungen das mit sich bringt. Host: Philipp Loser Produzentin: Valeria Mazzeo Mehr zum Thema Die Reportage zu den Schweizer Grenzgängern von Anna Luna Frauchiger und Benno Tuchschmid Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Mathias Müller kennt ihr vielleicht noch als Redakteur und Gesicht der Bike Bild. Vor allem ist er aber auf den langen Strecken abseits des Asphalts zu Hause: Nach der Grenzsteintrophy und der Tour Divide ging es für ihn dieses Jahr einmal quer durch das Land – auf der Bikepacking Trans Germany von Basel bis an die Ostsee.Im Podcast erzählt Mathias von seinen gut 1.600 Kilometern zwischen steilen Rampen auf der Schwäbischen Alb, einsamen Abschnitten im tschechischen Grenzgebiet und dem Ziel an der Küste. Wir sprechen über seinen Wechsel vom Laufen und Triathlon zum Graveln, die veränderte Medienlandschaft nach dem Aus des gedruckten Magazins und warum Deutschland als Bikepacking-Revier oft unterschätzt wird.Neben den Erfahrungen auf der Strecke sprechen wir aber auch über den Reality-Check bei der Routenwahl, das Thema Unterkünfte auf Tour und seine Erlebnisse mit Bären in den Rocky Mountains.Viel Spaß!Shownotes- Mathias auf Instagram https://www.instagram.com/mueller_in_gefahr/ Quelle Musik- Tropic Fuse - French Fuse aus dem YT Creator StudioQuelle Bilder- Mathias Müller
Russland führt den Krieg gegen die Ukraine oftmals auch unmittelbar an der EU-Grenze. In Rumänien sind schon rund 50 Mal Drohnen oder Trümmer aufgeschlagen. Zuletzt wurden drei Drohnen abgeschossen.
Vier junge Männer, lange miteinander befreundet und mit Fantasie dabei, wenn es um die Neuinterpretation traditioneller Lieder geht. Sie gehören zur ethnischen Minderheit der burgenländischen Kroaten im Grenzgebiet Österreich, Slowakei und Ungarn. Mitreißender a capella-Gesang voller Klangfarben und Emotionen, mit Einsprengseln aus Jazz und Barbershop - von einer Kultur- und Sprachinsel, die man viel zu selten erlebt. Ein Konzertmitschnitt aus der Stadtkirche Rudolstadt vom Bayerischen Rundfunk
Schneller als erwartet hat US-Präsident Trump das Rahmenabkommen mit dem Iran unterzeichnet. Und seitdem muss sich zeigen, was dieses Papier am Ende wert ist. Werden irgendwann die Waffen dauerhaft schweigen, zwischen den USA und Israel auf der einen und dem Iran auf der anderen Seite? Wird Ruhe einkehren im Iran, in Israel, im Libanon und in den Golfstaaten? Und wird die „Straße von Hormus“ wieder gefahrlos passierbar sein? Das sind die drängendsten Fragen. Aber es sind bei weitem nicht die einzigen, und es sind längst nicht alle wichtigen Fragen. Ob von Frieden die Rede sein kann im Nahen und Mittleren Osten, das entscheidet sich daran, wer in diesem Krieg was gewonnen und was verloren hat. Wie stehen nun die Kriegsparteien da, das Mullah-Regime in Teheran und die Regierungen in Washington und Jerusalem? Unter welchen Umständen sind sie bereit, die Füße still zu halten, und was könnte sie zu einer Fortsetzung des Krieges provozieren? Welche roten Linien könnten bei weiteren Verhandlungen gezogen werden? Und welche Zukunft haben die Menschen im Iran und im libanesisch-israelischen Grenzgebiet, über deren Köpfe hinweg dieser Krieg angezettelt worden ist und die bis heute darunter leiden? Moderatorin Hadija Haruna-Oelker spricht darüber mit der deutsch-iranischen Journalistin und Menschenrechtlerin Daniela Sepehri, mit dem deutsch-iranischen Politikwissenschaftler Ali Fathollah-Nejad, mit Georg Löfflmann, Dozent für US-Außenpolitik an der Queen Mary Universität London und mit Peter Lintl, Israelexperte bei der Stiftung Wissenschaft und Politik. Podcast-Tipp: Amerika verstehen Von George Washington bis Trump: Der deutsch-amerikanische Historiker Volker Depkat erklärt, wie die USA ticken und räumt mit transatlantischen Irrtümern auf. Er blickt mit uns in die Geschichte, damit wir die turbulente US-Politik verstehen. https://www.ardsounds.de/sendung/amerika-verstehen-mit-volker-depkat/urn:ard:show:a237d7fcfddcad5f/
Rumänien hat die russische Herkunft der nahe der rumänisch-ukrainischen Grenze in ein Wohnhaus eingeschlagenen Drohne bestätigt. Die NATO bestätigt auch, dass die in ein Wohnhaus in Rumänien eingeschlagene Drohne aus Russland stammt. Zwei Menschen wurden verletzt, zudem brach ein Feuer aus. Moskau weist eine eindeutige Zuordnung bislang zurück und fordert weitere Beweise.
In dieser Episode dreht sich alles um Jans jüngsten Trip Richtung Küste. Eigentlich war der Arbeitstitel "Nord-Nordost", aber am Ende wurde eine Tour de Hansestädte daraus. Jan berichtet Axel und Thomas von seiner Route, die ihn vo NRW über ostwestfälische Städte bis mitten in den Hamburger Hafen geführt hat. Wir schnacken über kostenlose Stellplätze, warum man in Lüneburg plötzlich im Fernsehen landen kann und weshalb das Miniatur Wunderland auch nachts um eins noch flasht. Link zum Blogpost der Episode: https://www.abgefahrn-podcast.de/tour-de-hansestadte/ Link zu den Bildern: https://www.jandrea.com/womo-tour-im-april-2026 Grober Inhalt der Reise Jan ist mit dem Womo Richtung Nord-Nord-Ost gestartet. Die Route führte über: Rietberg: Ein spontaner Stop an der Ems mit einem überraschend guten (und kostenlosen!) Stellplatz. Lüneburg & Scharnebeck: Wo man als Statisten bei "Rote Rosen" durch Kamerabild laufen kann und am Schiffshebewerk dicke Pötte beim Fahrstuhlfahren beobachtet haben. An der Elbe entlang: Radtouren im ehemaligen Grenzgebiet – beklemmend und beeindruckend zugleich. Schwerin: Camping mit Wasserblick und einem Schloss in der Sonne. Wismar & Insel Poel: Frische Meeresbrise, Karstadt-Historie und schroffe Steilküsten. Hamburg: Das große Finale in Ovelgönne. Zwischen Musical-Besuch (Michael Jackson), einer privaten Stadtführung durch die "Greeter" und einer Nachtschicht im Miniatur Wunderland. Was nimmt man mit aus dieser Folge? Erstens: Sag in Hamburg niemals "Moin Moin", das ist Gesabbel! Zweitens: Wer im Norden mobil sein will, braucht ein Fahrrad (und wetterfeste Klamotten, Stichwort: Beanie unterm Helm). Jan gibt uns wertvolle Tipps für Stellplätze: Vom "Schulhof" in Rietberg bis zum exklusiven Parkplatz am Museumshafen Ovelgönne. Ein echtes Highlight war der "Perspektivwechsel" in Hamburg durch die Greeter und die Erkenntnis, dass Fischbrötchen und Franzbrötchen die wichtigsten Grundnahrungsmittel für jeden Camper im Norden sind. Links & Stellplätze aus der Sendung Stellplätze & Camping: ttps://park4night.com/de/place/341851 Scharnebeck: Stellplatz am Schiffshebewerk (einfach, aber spektakulär nah am Technik-Denkmal). https://park4night.com/de/place/70741 Lauenburg: direkt an der Elbe https://park4night.com/de/place/35369 Zarrentin: am Schaalsee https://park4night.com/de/place/52889 Schwerin: schnell mit dem Rad am Schloss https://park4night.com/de/place/177620 Wismar: Wohnmobilstellplatz am Hafen https://park4night.com/de/place/11247 Hamburg: Parkplatz am Museumshafen Ovelgönne (Reservierung Pflicht!) https://park4night.com/de/place/216433 Sehenswertes & Erlebnisse: Schiffshebewerk Scharnebeck: Infos zum Museum & Besichtigung Hamburg Greeter: Kostenlose, ehrenamtliche Stadtführungen Miniatur Wunderland Hamburg: Die größte Modelleisenbahn der Welt Musical: MJ – Das Michael Jackson Musical Und wie immer zum Schluss: Wir wünschen euch eine Handbreit Luft zwischen den Rädern und der Wasserkante 2 handbreit Franzbrötchen und Fischbrötchen in der Vorratskammer Sand unter dem Campingstuhl! Macht's gut und bis zum nächsten Mal beim abgefahren Podcast!
Was passiert, wenn Russland die NATO angreifen würde und damit auch Deutschland? Und wie wahrscheinlich ist das überhaupt? Darüber spricht Host Kai Küstner mit dem Militäranalysten Franz-Stefan Gady. Der Österreicher hat ein Szenario entwickelt, das in den Jahren 2028 und 2029 spielt. Am Anfang steht eine lange Phase der hybriden Kriegsführung, also Sabotageaktionen, Desinformationskampagnen, Anschläge. Darauf folgt ein konventioneller Angriff Russlands auf Litauen. Schon bald könnte dann Deutschland, die Logistikdrehscheibe der NATO, im Visier der russischen Armee sein. Vorbereitet, so Gady, sei unser Land darauf nicht. Was die aktuelle Lage in der Ukraine angeht, so glaubt der Politikberater eher nicht an einen Waffenstillstand im Jahr 2026.Stefan Niemann berichtet vom Stand der Verhandlungen im Iran-Krieg. Im Gespräch ist eine Einigung darauf, die Waffenruhe um 60 Tage zu verlängern. Der Iran solle die Straße von Hormus wieder öffnen, aber vorher alle gelegten Seeminen beseitigen. Im Gegenzug gäben die USA ihre Blockade der iranischen Häfen auf. Außerdem erkläre der Iran, nicht nach einer Atombombe zu streben. Während der verlängerten Feuerpause würden beide Kriegsparteien in Nuklearverhandlungen einsteigen, heißt es. US-Präsident Trump habe sich nun einige Tage Zeit erbeten, um über eine Annahme der Absichtserklärung nachzudenken. Aus Teheran gibt es noch keine Reaktion.Der ukrainische Präsident fordert in den USA und Europa mehr Unterstützung für die Luftverteidigung seines Landes. Schweden wird neue Gripen-Kampfflugzeuge verkaufen und ältere Modelle spenden. Bei russischen Drohnenangriffe auf die Ukraine ist auch ein rumänisches Wohnhaus im Grenzgebiet getroffen worden, es gab Verletzte. Bukarest wirft Russland eine Eskalation des Krieges vor und hat die NATO informiert.Lob und Kritik, alles bitte per Mail an streitkraefte@ndr.deInterview mit Militäranalyst Franz-Stefan Gadyhttps://www.ndr.de/nachrichten/info/audio-3270222.htmlBuchtipp: “Überfall - Wenn der Krieg zu uns kommt” von Franz-Stefan Gadyhttps://www.styriabooks.at/shop/gesellschaft-geschichte/ueberfall/Der “vergessene” Krieg in Gaza?https://www.tagesschau.de/ausland/asien/lebensmittel-preise-gaza-100.htmlPodcast-Tipp: “Nah dran” über die Grundausbildung bei der Bundeswehrhttps://www.ardsounds.de/sendung/urn:ard:show:dd79145ab6f346da/Alle Folgen von "Streitkräfte und Strategien"https://www.ndr.de/nachrichten/info/podcast2998.html
Nach schweren russischen Angriffen auf die westukrainische Grenzstadt Uschhorod hat die Slowakei ihre Grenze zur Ukraine vorübergehend geschlossen. Die Maßnahme wurde nach etwa zwei Stunden wieder aufgehoben.
Los geht's in der näheren Umgebung. Dann bereisen wir das afghanisch-iranische Grenzgebiet. Wir ermitteln in Lagos/Nigeria und Haiti. Ein paar Morde sind dabei nicht zu vermeiden.
Regionalkonferenz in Ústí nad Labem zu deutsch-tschechischen Freiwilligendiensten im Grenzgebiet, Schloss Karlova Koruna / Karlskron im Elbtal
Regionalkonferenz in Ústí nad Labem zu deutsch-tschechischen Freiwilligendiensten im Grenzgebiet, Schloss Karlova Koruna / Karlskron im Elbtal
Die Republik Moldau ist täglich russischen Aggressionen ausgesetzt: Verletzungen des Luftraums, Schäden an der Infrastruktur oder Desinformationskampagnen. Doch Moldau wehrt sich und will endgültig weg von der russischen Einflusszone – hin zur EU. Moldaus Regierung fährt einen kompromisslosen Westkurs. Innert kürzester Zeit hat sie die wirtschaftlichen Verbindungen zu Russland gekappt und die Abhängigkeit vom russischen Gas beendet. Stattdessen soll das Land bis 2030 EU-Mitglied werden. Eine Mehrheit im Land unterstützt diese Politik. Sie fühlt sich aktiv von Russland bedroht. Denn der Ukraine-Krieg ist in Moldau allgegenwertig: Sei es durch abgestürzte Drohnen im Grenzgebiet, oder Problemen in der Energieversorgung, weil Russland Stromleitungen in der Ukraine angreift. Von der EU erhofft sich das Land besseren Schutz. Doch Russland will dies verhindern. Experten sprechen von einem hybriden Krieg, den das Land gegen Moldau führt. Von Stimmenkauf bis zu Desinformationskampagnen unternimmt der Kreml einiges, um Moldau in der eigenen Einflusszone zu behalten. Russlands Propaganda fällt dabei teilweise auf fruchtbaren Boden. Weiterhin gibt es starke Stimmen im Land, die gegen eine Abkehr von Russland sind. Hinzu kommt noch die abtrünnige Region Transnistrien, die weiterhin stark von Russland abhängig ist. Sie ist einer von mehreren möglichen Stolpersteinen auf dem Weg in die EU.
Die Republik Moldau ist täglich russischen Aggressionen ausgesetzt: Verletzungen des Luftraums, Schäden an der Infrastruktur oder Desinformationskampagnen. Doch Moldau wehrt sich und will endgültig weg von der russischen Einflusszone – hin zur EU. Moldaus Regierung fährt einen kompromisslosen Westkurs. Innert kürzester Zeit hat sie die wirtschaftlichen Verbindungen zu Russland gekappt und die Abhängigkeit vom russischen Gas beendet. Stattdessen soll das Land bis 2030 EU-Mitglied werden. Eine Mehrheit im Land unterstützt diese Politik. Sie fühlt sich aktiv von Russland bedroht. Denn der Ukraine-Krieg ist in Moldau allgegenwärtig: Sei es durch abgestürzte Drohnen im Grenzgebiet oder Problemen in der Energieversorgung, weil Russland Stromleitungen in der Ukraine angreift. Von der EU erhofft sich das Land besseren Schutz. Doch Russland will dies verhindern. Experten sprechen von einem hybriden Krieg, den das Land gegen Moldau führt. Von Stimmenkauf bis zu Desinformationskampagnen unternimmt der Kreml einiges, um Moldau in der eigenen Einflusszone zu behalten. Russlands Propaganda fällt dabei teilweise auf fruchtbaren Boden. Weiterhin gibt es starke Stimmen im Land, die gegen eine Abkehr von Russland sind. Hinzu kommt noch die abtrünnige Region Transnistrien, die weiterhin stark von Russland abhängig ist. Sie ist einer von mehreren möglichen Stolpersteinen auf dem Weg in die EU.
Die Republik Moldau ist täglich russischen Aggressionen ausgesetzt: Verletzungen des Luftraums, Schäden an der Infrastruktur oder Desinformationskampagnen. Doch Moldau wehrt sich und will endgültig weg von der russischen Einflusszone – hin zur EU. Moldaus Regierung fährt einen kompromisslosen Westkurs. Innert kürzester Zeit hat sie die wirtschaftlichen Verbindungen zu Russland gekappt und die Abhängigkeit vom russischen Gas beendet. Stattdessen soll das Land bis 2030 EU-Mitglied werden. Eine Mehrheit im Land unterstützt diese Politik. Sie fühlt sich aktiv von Russland bedroht. Denn der Ukraine-Krieg ist in Moldau allgegenwärtig: Sei es durch abgestürzte Drohnen im Grenzgebiet oder Problemen in der Energieversorgung, weil Russland Stromleitungen in der Ukraine angreift. Von der EU erhofft sich das Land besseren Schutz. Doch Russland will dies verhindern. Experten sprechen von einem hybriden Krieg, den das Land gegen Moldau führt. Von Stimmenkauf bis zu Desinformationskampagnen unternimmt der Kreml einiges, um Moldau in der eigenen Einflusszone zu behalten. Russlands Propaganda fällt dabei teilweise auf fruchtbaren Boden. Weiterhin gibt es starke Stimmen im Land, die gegen eine Abkehr von Russland sind. Hinzu kommt noch die abtrünnige Region Transnistrien, die weiterhin stark von Russland abhängig ist. Sie ist einer von mehreren möglichen Stolpersteinen auf dem Weg in die EU.
Christoph Engemann, im ostwestfälisch-hessischen Grenzgebiet aufgewachsen, ist promovierter Medienwissenschaftler und heute an der Uni in Bochum tätig. Seine Forschungsschwerpunkte sind Medientheorie und Mediengeschichte der Digitalität, sowie Künstliche Intelligenz.
Seit dem Tod von Irans oberstem Führer Chamenei greift die Hisbollah-Miliz Israel aus dem Libanon an. Israel reagiert mit Luftangriffen und Bodentruppen – bislang vor allem im Grenzgebiet. Zehntausende Menschen sind bereits auf der Flucht.**********In dieser Folge mit: Moderation: Nik Potthoff Gesprächspartnerin: Sabina Matthay, Korrespondentin**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .
Elli Unruhs „Fische im Trüben“ erzählt von einer deutschen Minderheit in Kasachstan, deren Sprache ihnen zur Heimat geworden ist. Nominiert für den Preis der Leipziger Buchmesse.
Schweiz glänzt an den Olympischen Winterspielen 2026 mit 23 Medaillen, in Bundesbern ist man sich uneins über Schweizer Kurs bei US‑Zollgesprächen, Pakistan führt Luftangriffe im afghanischen Grenzgebiet durch, mehr Aggression in Tierarztpraxen
Venezuelas Präsident Maduro wird in den USA dem Haftrichter vorgeführt, Situation im Grenzgebiet zwischen Venezuela und Kolumbien, Die Meinung, Unbekannte verüben Anschlag auf Berliner Energienetz - Zehntausende ohne Strom, Weitere Nachrichten im Überblick, Teile des Bodensees durch tagelangen Frost zugefroren, Das Wetter
So stellte sich Bundeskanzler Merz Publikumsfragen in der ARD-Sendung "Die Arena", Krankenkassenverbände rechnen für 2026 mit Beitragsanhebungen, Exportkrise: Deutscher Maschinenbau in der Krise, EU schwächt Lieferkettengesetz ab, Haushalte mit geringem Einkommen leiden weiter besonders stark unter der Inflation, Reporter ohne Grenzen meldet 67 getötete Journalisten in Kriegs- und Krisengebieten, Erneut Kämpfe im thailändisch-kambodschanischen Grenzgebiet, KI-Training mit unbezahlten Inhalten: EU-Kommission leitet Verfahren gegen Google ein, Handball-WM der Frauen - Deutschland gegen Brasilien, Tausende Dinosaurierspuren in Bolivien entdeckt, Das Wetter
Es geschah auf dem Weg nach Jerusalem: Jesus zog durch das Grenzgebiet von Samárien und Galiläa. Als er in ein Dorf hineingehen wollte, kamen ihm zehn Aussätzige entgegen. Sie blieben in der Ferne stehen und riefen: Jesus, Meister, hab Erbarmen mit uns! Als er sie sah, sagte er zu ihnen: Geht, zeigt euch den Priestern! Und es geschah: Während sie hingingen, wurden sie rein. Einer von ihnen aber kehrte um, als er sah, dass er geheilt war; und er lobte Gott mit lauter Stimme. Er warf sich vor den Füßen Jesu auf das Angesicht und dankte ihm. Dieser Mann war ein Samaríter. Da sagte Jesus: Sind nicht zehn rein geworden? Wo sind die neun? Ist denn keiner umgekehrt, um Gott zu ehren, außer diesem Fremden? Und er sagte zu ihm: Steh auf und geh! Dein Glaube hat dich gerettet. (© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
Meier, Bettina www.deutschlandfunk.de, Eine Welt
Meier, Bettina www.deutschlandfunk.de, Eine Welt
In Folge #85 des Originalteile-Podcasts reisen Robert und Tonmann Philipp Seitz nach Frankreich – nach Liederschiedt in Lothringen, Grenzgebiet, dort wo Deutschland und Frankreich sich berühren. Hier lebt Manfred Schreiweis, Jahrgang 1939, und er hat Geschichten zu erzählen, die man nicht vergisst. 13 Seiten hat er vorbereitet. Handschriftlich. Dazu Cremant, selbstgebackene Apfeltarte, Knabbereien, als wäre es Weihnachten. So empfängt man Gäste in Frankreich. So empfängt jemand, der weiß, dass manche Geschichten Zeit brauchen. Manfred Schreiweis war fünf Jahre alt, als die Bombennacht über Heilbronn hereinbrach. 4. Dezember 1944. Er erinnert sich an den Fliegeralarm, an die Erschütterungen, an die Hitze. An den Morgen danach, als von der Stadt kaum noch etwas übrig war. Er erzählt von der Kindheit im Krieg, von Hunger und amerikanischen Soldaten mit Schokolade, von der Körnerstraße und der Spatzenschaukel, die umkippte. Und er erzählt von jenem Tag im Kindergarten, als er »Guten Tag« sagte – und zur Strafe in die Ecke musste. Er hatte vergessen, den Arm hochzureißen und »Heil Hitler« zu rufen. Er war fünf. Solche Bilder bleiben. Dann ist da noch die Geschichte vom Nachbarsjungen, zwölf, dreizehn Jahre alt. Nach der Bombennacht fand er seine Eltern tot im Keller. Verbrannt, durch die Hitze auf 80 Zentimeter geschrumpft. Er zog sie in einer Zinkbadewanne aus dem Haus – und zog diese Badewanne durch die zerstörte Stadt bis zum Hauptfriedhof. Ein Kind mit einer Badewanne voller Leichen. Manche Bilder erträgt man nur, weil man sie erzählt. Jahre später, 1954, war Manfred Schüler an der Dammschule. Seine Klasse sollte eine Wanderung auf den Dachstein machen. Ostern, Anfang April. Manfred wollte mit. Er war schon konfirmiert, durfte selbst entscheiden. Aber seine Mutter sagte nein. Keine Begründung, einfach nein. Aus Dankbarkeit für alles, was sie für ihn getan hatte, während und nach dem Krieg, entsprach er ihrem Wunsch. Seine Mitschüler fuhren los. Mit ihrem Lehrer Hans Georg Seiler. Am 15. April 1954 starben 13 Menschen im Schnee. Manfred Schreiweis blieb am Leben, weil seine Mutter nein sagte. Er erzählt von diesem Tag. Vom Überleben. Von den leeren Plätzen in der Klasse danach. Von der Frage, warum manche sterben und andere nicht. Vom Schweigen, das folgte. Nach der Schule ging Manfred Schreiweis weg. Lehre bei der Deutschen Bank in Heilbronn, dann mit 17 nach Belgien als Austauschvolontär bei der Bank in Brüssel. Dort lernte er, dass man Feindbilder auflösen kann. Dann zur Europäischen Gemeinschaft in Brüssel, wo er gut verdiente. Mit 21 nach Ägypten für Kolbenschmidt, mit einem 2-Millionen-Auftrag im Gepäck. Mit 24 Geschäftsführer von zwei Firmen in Belgien und Holland. Mit 28 Vorstandsvorsitzender in Straßburg. Seit 42 Jahren im Ausland. Seine Frau lernte er schon früh in Heilbronn kennen. Sie war auch bei der Bombennacht dabei, floh mit ihrer Familie nach Ilsfeld. Er ging mit seiner Mutter nach Eberbach. Später heirateten sie, lebten in Belgien, dann Holland, schließlich Frankreich. Integriert. Ohne französische Staatsbürgerschaft. Er sitzt bei Wahlen an der Urne. Hängt die französische Fahne raus, wenn Fußball ist. »Ich wohne in Frankreich. Logisch, dass ich die Marseillaise singe.« Jeden Sonntagmorgen aber trifft er sich per Zoom mit einem guten Freund aus Heilbronn. Beobachtet die Stadt aus der Ferne. Sieht, wie aus Trümmern eine Wissensstadt wurde. TUM Campus, IPAI, Experimenta – Begriffe, die er kennt, die ihn staunen lassen. »Hätte ich mir nie vorstellen können«, sagt er. Dass ausgerechnet Heilbronn, diese zerstörte, traumatisierte Stadt, mal so eine Bedeutung bekommt. Er spricht auch über die Gegenwart. Über Europa, über Krieg, über Politiker, die heute von »Kriegstüchtigkeit« reden. Er, der als Kind erlebt hat, was Krieg bedeutet, sagt: »Man muss vorsichtig sein. Man muss reden.«
Israel wartet auf Freilassung der verbleibenden Geiseln durch die Hamas, Kämpfe im Grenzgebiet zwischen Afghanistan und Pakistan, Bundesregierung will Anhebung der Krankenkassenbeiträge verhindern, Sprengung eines Schornstein an Kraftwerksgelände in Werne, Mindestens 44 Tote durch Überschwemmungen und Dauerregen in Mexiko, Schauspielerin Diane Keaton stirbt im Alter von 79 Jahren, Nationalmannschaft vor WM-Qualifikationsspiel gegen Nordirland, Triathlon-WM auf Hawaii, Das Wetter Hinweis: Der Beitrag zum Thema "Triathlon" darf aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden.
Israel wartet auf Freilassung der verbleibenden Geiseln durch die Hamas, Kämpfe im Grenzgebiet zwischen Afghanistan und Pakistan, Bundesregierung will Anhebung der Krankenkassenbeiträge verhindern, Sprengung eines Schornstein an Kraftwerksgelände in Werne, Mindestens 44 Tote durch Überschwemmungen und Dauerregen in Mexiko, Schauspielerin Diane Keaton stirbt im Alter von 79 Jahren, Nationalmannschaft vor WM-Qualifikationsspiel gegen Nordirland, Triathlon-WM auf Hawaii, Das Wetter Hinweis: Der Beitrag zum Thema "Triathlon" darf aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden.
Bruder Paulus Schon mal jemandem gedankt? Bruder Paulus stellt im heutigen Sonntagsimpuls diese Frage. Hab ich mir selbst schonmal die Frage gestellt, wie danke ich Gott und wie danke ich Menschen. Das heutige Evangelium ist ein Aufruf um wieder richtig erfüllt und voller Freude zu danken. [Evangelium: Lukas, Kapitel 17, Verse 11 bis 19] Es geschah auf dem Weg nach Jerusalem: Jesus zog durch das Grenzgebiet von Samárien und Galiläa. Als er in ein Dorf hineingehen wollte, kamen ihm zehn Aussätzige entgegen. Sie blieben in der Ferne stehen und riefen: Jesus, Meister, hab Erbarmen mit uns! Als er sie sah, sagte er zu ihnen: Geht, zeigt euch den Priestern! Und es geschah: Während sie hingingen, wurden sie rein. Einer von ihnen aber kehrte um, als er sah, dass er geheilt war; und er lobte Gott mit lauter Stimme. Er warf sich vor den Füßen Jesu auf das Angesicht und dankte ihm. Dieser Mann war ein Samaríter. Da sagte Jesus: Sind nicht zehn rein geworden? Wo sind die neun? Ist denn keiner umgekehrt, um Gott zu ehren, außer diesem Fremden? Und er sagte zu ihm: Steh auf und geh! Dein Glaube hat dich gerettet. Abdruck des Evangelientextes mit freundlicher Genehmigung der Ständigen Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet; Evangelien für die Sonntage: Lektionar I-III 2018 ff. © 2025 staeko.net Mehr Podcasts auf www.kapuziner.de/podcast
Das Binnenland Armenien liegt eingeklemmt zwischen der Türkei und Aserbaidschan, mit denen es seit Jahren im Clinch ist. SRF-Korrespondent Calum MacKenzie hat für «International» die Grenzgebiete bereist. Im «Talk» erzählt er von seinen Begegnungen, von verwaisten Gräbern und holprigen Strassen.
Märchen aus dem Orient | Einschlafen mit der MärchentanteMeditative Abendroutine & ein ruhiges Märchen zum Entspannen und Einschlafen aus Usbekistan (das Märchen wurde von mir leicht abgewandelt und gekürzt)
Deutschland will zusammen mit Jordanien rasch eine Luftbrücke einrichten, um den Gazastreifen mit humanitären Gütern zu versorgen. Das kündigte Bundeskanzler Friedrich Merz an. Deutschland werde sich mit Frankreich und Grossbritannien abstimmen, die ähnliche Pläne verfolgten. Weitere Themen: · Wegen der katastrophalen humanitären Lage im Gazastreifen: Die EU-Kommission hat Sanktionen gegen Israel vorgeschlagen. · Weil die schützende Schneeschicht früh weg war: Schweizer Gletscher schmelzen auch in diesem Sommer weiter. · Nach der Einigung auf eine Waffenruhe: Aus dem Grenzgebiet zwischen Thailand und Kambodscha werden erneute Kämpfe gemeldet.
Lage im Grenzgebiet zwischen Kambodscha und Thailand bleibt angespannt, Schottland: US-Diplomatie auf dem Trumpschen Golfplatz, Flughafen Zürich verzeichnet Passagier-Halbjahres-Rekord
Schmidt, Udo www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
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Langsam gesprochene Nachrichten | Deutsch lernen | Deutsche Welle
20.12.2024 – Langsam Gesprochene Nachrichten – Trainiere dein Hörverstehen mit den Nachrichten der Deutschen Welle von Freitag – als Text und als verständlich gesprochene Audio-Datei.
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15.05.2024 – Langsam Gesprochene Nachrichten – Trainiere dein Hörverstehen mit den Nachrichten der Deutschen Welle von Mittwoch – als Text und als verständlich gesprochene Audio-Datei.
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