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In den USA ist am 7. September Labor Day, das inoffizielle Ende des Sommers – und damit der Start in die heiße Wahlkampf-Phase für die Zwischenwahlen. Wir ziehen eine Bilanz der vergangenen Wochen und liefern einen Spickzettel für alle, die etwas aus den Augen verloren haben, was Donald Trump im Ausland treibt. In dieser Folge blicken wir auf vier wichtige Schauplätze seiner Außenpolitik: Zum Start: Kanada, der Streit um Lake Ontario und ein Blick auf die Frage, wer an Trumps Zollpolitik Milliarden verdient. Ab 17:35: Welche Optionen hat Trump nun im Iran; ist ein Ende des Kriegs in Sicht – bedrohen der Krieg und die Benzinpreise gar die Midterms? Ab 24:00: Was steckt hinter dem „Öl-Deal“ der USA mit Venezuela und wie ist die Lage dort überhaupt, acht Monate nach der Festnahme von Nicolas Maduro? Ab 31:30: Als Überleitung zu Trumps Avancen Richtung Nordkorea: Wie geht es eigentlich dem US-Militär und Minister Pete Hegseth? Ab 40:50: Wieso stichelt Trump gegen Südkorea und will sich lieber mit Nordkoreas Diktator treffen? Mit dieser Folge sind auch wir aus der Sommerfrische zurück – solltet Ihr Fragen oder Themenwünsche haben, meldet Euch gerne unter amerikanischezustaende@gmail.com Danke fürs Zuhören!
Nachdem gestern Abend ein verdächtiger Gegenstand an einem Umspannwerk in Dormagen zwischen Köln und Düsseldorf gefunden wurde, geht die Polizei auch dort von einem Sabotageakt aus. │ US-Präsident Trump fordert von europäischen Staaten die Rückzahlung von US-Militärhilfen für die Ukraine. │ Israels rechtsextremer Minister Ben-Gvir will den Gaza-Streifen innerhalb von sieben Jahren entvölkern.
Der Vorwurf wiegt schwer: Russland soll hinter einem Vorfall am Flughafen Leipzig stehen. Dort war neben einem ukrainischen Transportflugzeug eine Drohne mit Sprengstoff gefunden worden. Die Bundesregierung spricht von einem hybriden Angriff auf Deutschland, die EU sieht darin Züge eines staatlich unterstützten Terrorismus. Russlands hybrider Krieg ist eines unserer Themen.
Die Polizei sucht noch immer nach der Täterschaft, die in der Nacht auf Sonntag bei einer Techno-Party eine Frau getötet und fünf Personen verletzt hat. Inzwischen wurden Hülsen von zwei Schusswaffen gefunden. Weitere Themen: · Die USA haben zum ersten Mal seit rund einem Monat wieder den Iran angegriffen. Das Ziel seien iranische Raketenwerfer gewesen, auf einer Insel in der Strasse von Hormus. Der Iran seinerseit hat mit Angriffen auf US-Militärstützpunkte in Jordanien reagiert. · Im Grand Canyon Nationalpark im US-Bundesstaat Arizona hat ein Unwetter eine Sturzflut ausgelöst. Es gab ein Todesopfer, mehrere Personen werden noch vermisst.
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‼️Kommentiere mit „fit“ und Du erhältst einen gratis Trainingsplan per DM. Was unterscheidet Menschen, die immer wieder über sich hinauswachsen? Genau dieser Frage gehe ich in diesem Podcast auf den Grund. Auslöser war ein faszinierendes Interview zwischen dem Neurowissenschaftler Andrew Huberman und dem Extremsportler David Goggins, das mich tief beeindruckt hat. David Goggins gilt als einer der mental stärksten Menschen der Welt. Doch sein Leben begann alles andere als einfach. Er wuchs unter schwierigen Bedingungen auf, brachte als junger Erwachsener 136 Kilogramm auf die Waage und nahm innerhalb von nur drei Monaten fast 48 Kilogramm ab, um sich seinen Traum von der Ausbildung bei den Navy SEALs zu erfüllen. Heute gehört er zu den wenigen Menschen weltweit, die gleich drei Elite-Ausbildungen des US-Militärs erfolgreich absolviert haben. Er lief zahlreiche Ultramarathons über mehr als 100 Meilen und stellte mit 4.030 Klimmzügen in 24 Stunden einen Weltrekord auf. Doch was steckt wirklich hinter dieser außergewöhnlichen mentalen Stärke? In dieser Folge teile ich mit Dir die fünf wichtigsten Erkenntnisse: Warum Disziplin langfristig viel stärker ist als Motivation. Weshalb Dein größter Gegner nicht im Außen, sondern in Deinem Kopf sitzt. Warum persönliches Wachstum immer dort beginnt, wo es unbequem wird. Weshalb mentale Stärke kein Talent, sondern tägliches Training ist. Und warum echte Veränderung erst mit radikaler Ehrlichkeit Dir selbst gegenüber möglich wird. Diese Folge ist eine Einladung, Deine eigenen Grenzen neu zu hinterfragen und endlich ins Handeln zu kommen. Ich wünsche Dir viel Spaß beim Zuhören. Deine Kerstin #ENERGIZE YOUR LIFE am 17.10.2026 Komme endlich in die Umsetzung: www.energize-your-life.info 1 Ticket statt 290,- € - mit dem Rabattcode EYL17102026 - nur 129,- € 1 VIP-Ticket statt 590,- € - mit dem Rabattcode EYLVIP171026 - nur 390,- € #Trainingsplan https://special.kerstin-hardt.de/trainingsprotokoll #Lesetipps Can't Hurt Me: Beherrsche deinen Geist und erreiche jedes Ziel - https://link.amazon/B04dcehYL Never Finished: Überwinde dich selbst und werde außergewöhnlich. - https://link.amazon/B0awDnGmm Du findest meine Podcasts auf allen gängigen Podcast-Plattformen. Apple Podcast: https://apple.co/31q6E7I Spotify: https://spoti.fi/33bj5o5 YouTube: https://www.youtube.com/@KerstinHardt/playlists #KerstinHardtPodcast #mehrLebenskraft #PodcastKerstinHardt #explore #healthyfitandconfident #MentaleStärke #Disziplin #Mindset #Persönlichkeitsentwicklung #DavidGoggins
Moderne Smartphones aus der eigenen Industrie, ein Stadtleben mit Restaurants und Elektroautos, ausgelassene Strandbesuche: Aktuelle Bilder aus Nordkorea zeigen ein Land, das einen Boom erlebt. Parallel dazu scheint die Diktatur in Nordkorea, eigentlich mit Sanktionen belegt und abgeschottet, auch politisch an Boden zu gewinnen. US-Präsident Donald Trump will US-Militärübungen mit Südkorea zurückfahren, um Nordkorea nicht zu verärgern. Und China und Russland haben ganz handfeste Interessen an wirtschaftlichen Beziehungen zur Diktatur. Aber ist der Wirtschaftsboom wirklich echt? Der SRF-Korrespondent ordnet ein. Habt Ihr Fragen oder Themen-Inputs? Schreibt uns gerne per Mail an newsplus@srf.ch oder sendet uns eine Sprachnachricht an 076 320 10 37. ____________________ In dieser Episode zu hören - Samuel Emch, Korrespondent SRF ___________________ Team - Moderation: Isabelle Maissen - Produktion: Marc Allemann - Mitarbeit: Tobias Bühlmann ____________________ Das ist «News Plus»: In einer Viertelstunde die Welt besser verstehen – ein Thema, neue Perspektiven und Antworten auf eure Fragen. Unsere Korrespondenten und Expertinnen aus der Schweiz und der Welt erklären, analysieren und erzählen, was sie bewegt. «News Plus» von SRF erscheint immer von Montag bis Freitag um 16 Uhr rechtzeitig zum Feierabend.
Die USA prüfen ihre Militärpräsenz in Europa. 80.000 US-Soldaten sind dort derzeit stationiert, viele davon in Bayern. Jana Puglierin, Leiterin des Berliner Büros des European Council on Foreign Relations (ECFR), warnt vor den Folgen eines teilweisen US-Abzugs und betont, "dass das amerikanische Militär in der NATO in Europa das Rückgrat für europäische Verteidigung ist".
Wir machen Halt in der Shelter Bay Marina, der letzten Station vor dem Panamakanal. Während wir Mabul für die Kanaldurchfahrt vorbereiten, entdecken wir im Dschungel verlassene Wohnsiedlungen, Bunker und eine fast vergessene Geschichte. Denn wo heute Segelboote festmachen, befand sich bis Ende des 20. Jahrhunderts eine US-amerikanische Militärbasis, deren Aufgabe es war, den Panamakanal zu verteidigen.Die neue Titelmusik und das Sounddesign stammen von Thomas Baumgartner vom Schallhaus Musicstudio. Vielen Dank Thomas!Support the showTagge und Teile den Boatcast Mabul mit deinen Freunden in deinen Social Media: @sailingmabul. Oder einfach, ganz klassisch mit folgendem Link: sailingmabul.com/podcast Nur so können wir gemeinsam organisch wachsen.
In dieser Folge geht der Blick in die USA. Dort gibt es Konflikte zwischen Generälen und Verteidigungsminister Pete Hegseth. Zuletzt wurden erneut ranghohe Militärs entlassen. Es handelt sich um General Christopher Donahue und Generalleutnant Charles Costanza. Wie das zu bewerten ist, darüber spricht Host Christian Erll mit Ex-Nato-General Erhard Bühler in dieser Folge des Podcasts "Was tun, Herr General?". Bühler sagt, solche Entlassungen seien zunächst durchaus ein normaler Vorgang. Er wisse aber von zahlreichen Bekannten im US-Militär, dass Hegseth als Minister bei der US Army insgesamt unbeliebt sei. Ihm werde die Kompetenz für das Amt abgesprochen. Dabei spiele auch der Iran-Krieg eine Rolle. Bühler erklärt außerdem, welche Rolle Donahue und Costanza bisher gespielt haben. Und warum er ihre Absetzung kritisch sieht.Zum Beginn des Podcasts geht es zunächst um einen Vergleich zwischen dem Ukraine-Krieg und dem Bosnienkrieg, der hier im Podcast gezogen wurde und zu dem es eine Reihe von Reaktionen gab.Inhaltsverzeichnis:00:00 Begrüßung01:06 Diskussion um Vergleich zwischen Ukraine-Krieg und Bosnienkrieg09:24 Die Konflikte in der US-MilitärführungPodcast-Tipp: Das wahre Leben: Unter Drohnen – mein Kriegsalltag an der ukrainischen FrontWenn Sie Fragen haben: Schreiben Sie an general@mdraktuell.de oder rufen Sie kostenfrei an unter 0800 637 37 37. Info: Die nächste Ausgabe von "Was tun, Herr General?" ist für den 19. August 2026 geplant.
Ein Kommentar von Rainer Rupp.Dass man einen Artikel mit dieser Überschrift in der aktuellen Ausgabe der einflussreichen politischen Zeitschrift „Foreign Affairs“ findet, ist eine kleine Sensation. Sie wird nämlich vom „US-Council for Foreign Relations“ herausgegeben, und der hat die imperialistische Diskussion im außenpolitischen Establishment der USA seit Jahrzehnten maßgeblich beeinflusst und nicht selten richtungsweisend dominiert. Und jetzt lautet ein Titel in der jüngsten Ausgabe der Zeitschrift „Amerika muss den Nahen Osten verlassen“. Bedeutet das, dass der kläglich gescheiterte, unprovozierte US-Angriffskrieg gegen Iran in Washington der Erkenntnis den Weg gebahnt hat, dass aufgrundfehlender Ressourcen (z.B. „rare earth“) undindustrieller Kapazitäten undkriegsentscheidender, neuer und billiger Waffentechnologien zugunsten kleinerer Länderdie imperiale Überausdehnung des US-Militärs nicht länger aufrechtzuerhalten ist?Vor allem ist das Schlüsselelement der US-amerikanischen, globalen militärischen Machtprojektion, nämlich die Flugzeugträger-Angriffsgruppen (Carrier-Strike-Groups), zunehmend obsolet geworden. Angesichts billiger, aber zielgenaueren und immer weitreichenderen und wendigen Anti-Schiff-Raketen haben die Carrier-Strike-Groups als Instrument der erpresserischen Drohungen selbst gegen kleine Länder schon bald komplett ausgedient.Der Fall Iran ist ein gutes Beispiel dafür: Die Angriffsjets auf den US-Flugzeugträgern haben eine maximale Reichweite von 400 Kilometern. Aus Sorge vor iranischen Anti-Schiff-Raketen bleiben die US-Träger auf mindestens 300 Kilometer Distanz zur iranischen Küste. In den ersten Tagen und Wochen, als der US-Air-Force noch genügend Langstreckenraketen zur Verfügung standen, konnten die US-Bomber damit Ziele im Inneren des Iran erreichen, ohne dabei selbst in den iranischen Luftraum einzudringen und zu riskieren, abgeschossen zu werden.Laut eigenen Eingeständnissen aus Washington ist jetzt jedoch der Vorrat an diesen teuren und komplexen Waffen, die für den Krieg gegen Iran bereitgestellt worden waren, aufgebraucht. Um mit dieser Art Abstandswaffen weiter Iran angreifen zu können, müsste die US-Führung die „eisernen Reserven“ freigeben, die sie für einen eventuellen US-Krieg im Pazifik oder gegen Russland blockiert hat.Natürlich haben die Amerikaner in ihrem Arsenal noch genügend Schwerkraft-oder Gleitbomben. Letztere sind mit Flügeln versehene Bomben, die aus großer Höhe abgeworfen und über GPS ins Ziel gesteuert werden, das bis zu 100 Kilometer entfernt sein kann. Um mit dieser Methode Ziele anzugreifen, die mehr als 100 Kilometer von der Küste des Irans entfernt im Landesinneren liegen, müssten sich die amerikanischen Piloten in die operative Reichweite der landgestützten iranischen Flugabwehr begeben. Erschwerend kommt hinzu, dass sie im Fall des Einsatzes von Gleitbomben vor dem Abwurf sogar auf große Höhen aufsteigen müssten, wodurch sie für gegnerisches Radar gut erkennbar wären. Da die iranischen Luftabwehrsysteme anscheinend immer noch gut funktionieren, hat die Vorstellung von massiven Verlusten an teuren Flugzeugen und von Fotos von kostbaren US-Piloten in iranischer Gefangenschaft die US-Führung davon abgehalten, Gravitations- oder Gleitbomben einzusetzen....https://apolut.net/amerika-muss-den-nahen-osten-verlassen-von-rainer-rupp/“Hier apolut unterstützen: https://apolut.net/unterstuetzen/”
US-Militär greift erneut Ziele im Iran an / Deutsche Bahn macht erstmals seit sieben Jahren wieder Gewinn / Kritik an staatlich finanzierter Strasser-Geburtstagsfeier / Closing the Gap verfehlt weiter fast alle Ziele / eSafety-Kommission verklagt Telegram wegen extremistischer Inhalte / ACMA verklagt Optus wegen Verstößen beim Notrufdienst / Australiens Inflation sinkt stärker als erwartet / Australier wegen Mordvorwurf in Syrien vor Gericht / Polizistin in Adelaide bei Messerangriff schwer verletzt / Waldbrände in Europa fordern weitere Todesopfer
Behrendt, Moritz www.deutschlandfunk.de, Informationen am Abend
US-Militär hat nach eigenen Angaben die sechste Nacht in Folge Ziele im Iran attackiert/ Unmittelbar vor dem heutigen deutsch-französischen Ministerrat hat Präsident Macron eine europäische Politik der Stärke eingefordert/ Ein italienisches Gericht hat 32 Angeklagte wegen ihrer Rolle bei dem tödlichen Einsturz der Morandi-Brücke in Genua, Jahr 2018, schuldig befunden/ Angehörige zweier australischer Opfer einer Massenvergiftung durch Methanol in Laos, im November 2024 in Laos, appellieren an die Regierung in Canberra dafür einzutreten, dass die Täter härtere Strafen bekommen
Guten Morgen, nun ist sie wieder geschlossen, die Straße von Hormus. Der Iran postuliert die Durchfahrt sei verboten. Nachdem Iranische Revolutionsgarden ein unter zyprischer Flagge fahrendes Containerschiff beschossen haben, hat das US-Militär vergangene Woche dreimal militärische Ziele im Iran angegriffen. Am Sonntagmorgen schlugen nach Angaben der jordanischen Armee drei iranische Raketen in ihrem Land ein. Auch in den Vereinigten Arabischen Emiraten, in Bahrain und Katar wurde am Sonntag Alarm ausgelöst. Dennoch verhandeln Vertreter des Irans und des Omans in der omanischen Hauptstadt Maskat weiter über eine Regelung des Schiffsverkehrs.
Die USA haben in der Nacht erneut Ziele im Iran aus der Luft angegriffen. Damit solle die Fähigkeit des Irans eingeschränkt werden, Handelsschiffe in der Strasse von Hormus anzugreifen, teilten die USA mit. Weitere Themen: · In einer Bar in der thailändischen Hauptstadt Bangkok ist ein verheerendes Feuer ausgebrochen – ganz in der Nähe eines beliebten Marktes. Mindestens 27 Menschen sind ums Leben gekommen, viele weitere wurden verletzt. · 50 Kilometer südlich von Paris ist ein Waldbrand ausgebrochen. Zur Bekämpfung sollen in der Region Löschflugzeuge eingesetzt werden. · Die britische Regierung will jüdische Menschen besser schützen und dafür in den nächsten drei Jahren umgerechnet rund 270 Millionen Franken investieren. Unter anderem sollen in Stadtvierteln, in denen viele Jüdinnen und Juden leben, mehr Polizistinnen und Polizisten eingesetzt werden.
Die zweite Nacht in Folge greifen die USA Ziele im Iran an. Der Iran nimmt als Reaktion darauf US-Militärbasen in der Region ins Visier. Bereits gestern Morgen hatte US-Präsident Trump erklärt, die Waffenruhe mit dem Iran sei hinfällig. Das Rahmenabkommen für ein Ende des Konflikts gelte nicht mehr. Ausserdem in der Sendung: · Hitze und Trockenheit sorgen in der Schweizer Landwirtschaft für grosse Probleme. Jetzt soll die Politik Lösungen liefern. · US-Präsident Trump will der Ukraine eine Lizenz geben, damit sie selbst Patriot-Flugabwehrraketen herstellen kann.
Nato-Generalsekretär Rutte hat den US-Militärschlag auf den Iran als absolut notwendig bezeichnet.
Beim DFB planen sie wohl nicht mehr mit Nagelsmann. Recherchen offenbaren, wie frühere US-Militärbasen die Umwelt in Grönland verschmutzen. Und junge Männer sollten endlich bei ihren Eltern ausziehen. Das ist die Lage am Mittwochabend. Hier geht´s zu den Artikeln: Fußball-WM 2026: Es wird ein Beben geben, sagen sie jetzt beim DFB US-Militärbasen auf Grönland: Das giftige Erbe der USA Statistisches Bundesamt: Junge Männer bleiben vergleichsweise lange im Hotel Mama und Papa +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Die Expertenkommission hat geliefert - und dabei rausgekommen sind 56 Handlungsempfehlungen auf 115 Seiten, die sagen: “Wir als Expert:innen WÜRDEN es so machen, aber you do you.” Und wie die Regierung jetzt handelt, wird die nächste spannende Frage werden. Außerdem schielt Meta auf das Geschäftsfeld “prediction markets” und Musk ist kein Billionär mehr. ➡️ Mit der "Haken Dran"-Community ins Gespräch kommen könnt ihr am besten im Discord: http://hakendran.org
Er kam zu spät an eine Sitzung, stellte sich vorne an den Tisch und sagte grinsend: "Ich bin der Boss!" US-Präsident Trump stellt sich auch am G7-Gipfel in Evian in den Vordergrund, was von den anderen Wirtschaftsmächten geduldet wird. Denn ihnen geht es vorallem darum, Trump zu gefallen. Weitere Themen: Viele Gemeinden sehen die E-ID als wichtigen Baustein für die digitale Verwaltung. Doch sie erwarteten, dass der Bund sie bei der konkreten Umsetzung begleitet. Jedoch haben sie angeblich seit der Abstimmung nichts mehr aus Bern gehört. Die US Regierung hat der neusten Version von Anthropics KI den Stecker gezogen und dem Unternehmen verboten, die Technologie ins Ausland zu exportieren. Sind Sicherheitsbedenken der Grund oder ist es, weil Anthropic sich weigert, seine KI dem US Militär zur Verfügung zu stellen?
Der Nationalrat will vorerst nicht entscheiden, ob das Verbot für neue Atomkraftwerke aufgehoben werden soll. Zuerst soll die Regierung abklären, wie neue Anlagen finanziert werden könnten. Energieminister Albert Rösti findet jedoch, dafür sei es zu früh. Und: · Das Abkommen, das die USA und der Iran am Freitag in Genf unterzeichnen wollen, soll unter anderem das iranische Atomprogramm beinhalten. Das hat US-Vizepräsident JD Vance zum Sender NBC gesagt. Der Iran sei bereit, sein hochangereichertes Uran zu vernichten. Bisher hat der Iran das stets ausgeschlossen. · In der EU erhalten Fluggäste mehr Rechte. Unter anderem müssen Airlines übersichtlicher über die Flugpreise informieren. Weiter dürfen Familien in Zukunft ohne Aufpreis Sitzplätze nebeneinander reservieren. · Der neue ungarische Regierungschef Péter Magyar kann ein Wahlversprechen umsetzen: In Ungarn dürfen Premierministerinnen und -minister künftig höchstens acht Jahre im Amt sein. Das Parlament hat dazu die Verfassung geändert. · Bei einem Testflug des US-Militärs ist ein B-52-Bomber kurz nach dem Start abgestürzt. Alle acht Besatzungsmitglieder sind ums Leben gekommen. · Überraschung an der Fussball-WM: Der kleine Inselstaat Kap Verden schafft ein 0:0 gegen den Titelanwärter Spanien.
US-Präsident Trump behauptet, das US-Militär habe eine geheime Mission durchgeführt, um 100 Millionen Barrel Öl durch die Straße von Hormus zu bringen. Der Öl-Transport sei trotz Konflikt mit dem Iran gelungen. Energie- und Marktreaktionen bleiben uneinheitlich.
US-Präsident Trump teilt mit, dass das US-Militär mittlerweile 200 Handelsschiffe durch die Straße von Hormus geführt hat – Nacht für Nacht seien „Millionen Barrel Öl" herausgeholt worden. In der Nacht lieferten sich die USA und der Iran weitere gegenseitige Angriffe.
In Bad Aibling hat Ernst Böhm aus einem ehemaligen US-Militärgelände ein Forschungsquartier für Holzbau und inklusives Wohnen gemacht. Der promovierte Juristund Nachhaltigkeitspreisträger denkt Stadt, Klima und soziale Gerechtigkeit radikal zusammen.
Die Spannungen zwischen Washington und Teheran gehen weiter. Nachdem ein US-Hubschrauber abgeschossen wurde, griff das US-Militär iranische Luftabwehrsysteme, Radaranlagen und Bodenkontrollstationen an. Der Iran reagierte mit Angriffen auf US-Stützpunkte in der Golfregion. Bundeskanzler Merz rechnet offenbar nicht mit einem schnellen Ende des Konflikts.
Die Themen: Timmy wird zu Biodiesel; Der Reformgipfel im Kanzleramt; US-Militär startet neue Angriffe gegen Iran; Hambacher Forst soll Urwald werden; Aiwanger predigt bei „Maischberger“ Verschwörungstheorien und Thomas Müller kritisiert Nagelsmann nach Neuer-Rückkehr Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/ApokalypseundFilterkaffee Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
Die Regierung von US-Präsident Donald Trump droht der Schweiz mit neuen Strafzöllen von 12,5 Prozent. Die Schweiz unternehme nicht genug gegen den Import von Produkten, die unter Zwangarbeit hergestellt worden seien. Der Bundesrat weist die Vorwürfe zurück. Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:20) Zollstreit mit den USA geht in weitere Runde (04:07) Nachrichtenübersicht (08:38) Braucht der Nachrichtendienst mehr Kompetenzen? (16:06) Session: Nationalrat will Opfer von Gewalt besser schützen (21:44) Ramstein: die Bedeutung des grössten US-Militärsützpunktes (29:14) Warum Putin einen Drohnenangriff der Ukraine hervorhebt (32:52) Harzender Güterverkehr: Wie Hupac dem entgegenwirkt
Die USA, Kanada und Mexiko organisieren zusammen die Fussball-WM. Politisch bestimmt aber hauptsächlich einer die Spielregeln: US-Präsident Trump. Die Reportage aus den USA und Kanada. Eine Fussball-Nation sind die USA eigentlich nicht. Die Mainstream-Sportarten sind American Football, Baseball, Basketball und Eishockey. Fussball ist in erster Linie der Sport der Migrantenfamilien aus aller Welt. Diese haben den Fussball in die USA gebracht und sie fiebern der WM im Sommer am meisten entgegen. Zum Beispiel die Jugendlichen des Global FC in Kansas City, Missouri, in der «Fussballhauptstadt der USA». Unter die Vorfreude mischt sich auch Angst: das US-Militär und die gefürchtete Einwanderungsbehörde des US-Präsidenten Trump werden in den WM-Austragungsstätten Präsenz markieren und, so fürchten Nicht-Weisse, Eingewanderte, ob legal oder illegal im Land, festnehmen und sogar ausschaffen. Zwar will Trump die USA als Fussball-Gastland präsentieren, aber willkommen sind nicht alle: Fussballfans aus Haiti oder dem Iran, zum Beispiel. Auch im Gastland Kanada bestimmen die USA die Einwanderungs- und Sicherheitsbestimmungen, und die Beziehungen zwischen den beiden Nachbarländern sind angespannt wie nie zuvor: wegen Trumps Zollpolitik, und weil der US-Präsident gedroht hat, Kanada zum 51. Bundestaat der USA zu machen. Zwischen Vorfreude, Anspannung und Angst: eine Reportage aus den Communities, welche den Fussball in Nordamerika prägen.
Die USA, Kanada und Mexiko organisieren zusammen die Fussball-WM. Politisch bestimmt aber hauptsächlich einer die Spielregeln: US-Präsident Trump. Die Reportage aus den USA und Kanada. Eine Fussball-Nation sind die USA eigentlich nicht. Die Mainstream-Sportarten sind American Football, Baseball, Basketball und Eishockey. Fussball ist in erster Linie der Sport der Migrantenfamilien aus aller Welt. Diese haben den Fussball in die USA gebracht und sie fiebern der WM im Sommer am meisten entgegen. Zum Beispiel die Jugendlichen des Global FC in Kansas City, Missouri, in der «Fussballhauptstadt der USA». Unter die Vorfreude mischt sich auch Angst: das US-Militär und die gefürchtete Einwanderungsbehörde des US-Präsidenten Trump werden in den WM-Austragungsstätten Präsenz markieren und, so fürchten Nicht-Weisse, Eingewanderte, ob legal oder illegal im Land, festnehmen und sogar ausschaffen. Zwar will Trump die USA als Fussball-Gastland präsentieren, aber willkommen sind nicht alle: Fussballfans aus Haiti oder dem Iran, zum Beispiel. Auch im Gastland Kanada bestimmen die USA die Einwanderungs- und Sicherheitsbestimmungen, und die Beziehungen zwischen den beiden Nachbarländern sind angespannt wie nie zuvor: wegen Trumps Zollpolitik, und weil der US-Präsident gedroht hat, Kanada zum 51. Bundestaat der USA zu machen. Zwischen Vorfreude, Anspannung und Angst: eine Reportage aus den Communities, welche den Fussball in Nordamerika prägen.
Elon Musk und Donald Trump sind im Rahmen eines Staatsbesuchs nach China gereist. Musk war einer der wichtigsten Unterstützter Trumps, bis es zu einem Streit kam. Warum ist der Tech-Milliardär wieder zurück in der US-Delegation? Antworten von Professor Thomas Jäger von der Universität Köln. Weitere Themen: · Lange hat Trump davon gesprochen, dass die USA Grönland übernehmen sollten – wenn nötig auch mit militärischen Mitteln. Damit hat er ziemlichen Wirbel ausgelöst. Der damals aufgewirbelte Staub hat sich inzwischen wieder etwas gelegt. Nun ist bekannt geworden, dass die USA mit Dänemark über drei neue US-Militärbasen auf Grönland verhandeln. Nordeuropa-Korrespondent Bruno Kaufmann mit Hintergründen. · Kevin Warsh – so heisst der neue Chef der US-Notenbank Fed. Der Senat hat am Mittwochabend der Ernennung zugestimmt. Doch wer ist Kevin Warsh? US-Börsenkorrespondent Jens Korte über den neuen Notenbankchef und seine Frau, die keine unerhebliche Rolle spielt. · Im Januar 2025 haben die USA massiv und Knall auf Fall Gelder für die Entwicklungshilfe gestrichen. Viele Länder in Afrika mussten ohne diese Hilfe stark umstellen. Es fehlt seither an Mitteln in der Gesundheitsversorgung oder in Schulen. Dominic Rohner von der Universität Lausanne hat in einer neuen Studie die konkreten Folgen der Kürzungen bei USAID untersucht. Fazit: Dort, wo die Hilfe abrupt entzogen wurde, gibt es mehr Gewalt, mehr Plünderungen, mehr bewaffnete Konflikte. · Viele im Land geniessen über Auffahrt ein verlängertes Wochenende. Vielleicht gibt es da auch einmal ein Glas Wein. Eine neue Statistik zeigt allerdings: Der weltweite Konsum und auch die Produktion von Wein gehen stark zurück. Wirtschaftsredaktor Manuel Rentsch hat die neuen Zahlen unter die Lupe genommen.
Ramstein, Grafenwöhr, Vilseck - das US-Militär hat mehrere große Stützpunkte in Deutschland. Die Basen verwandeln die Ortschaften in amerikanische Kleinode, mit eigenen Supermärkten und Fast-Food-Läden. Doch die Truppenstandorte sind bedroht - zumindest teilweise. US-Präsident Trump möchte mindestens 5000 Soldaten aus Deutschland abziehen. Wo sind sie derzeit stationiert? Und was machen sie eigentlich in Deutschland? Text und Moderation: Kevin Schulte Sie haben Fragen? Schreiben Sie eine E-Mail an podcasts@ntv.de Sie möchten "Wieder was gelernt" unterstützen? Dann bewerten Sie den Podcast gerne bei Apple Podcasts oder Spotify. Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, melden Sie sich hier: datenschutz@julep.de
Wie wichtig sind US-Militärbasen in Deutschland? – Donald Trump möchte die US-Truppen in Deutschland reduzieren. Doch die amerikanischen Militärbasen haben eine große Bedeutung für die USA – und für viele deutsche Regionen sind sie ein starker Wirtschaftsfaktor.
In der Nacht auf Samstag läuft in den USA die gesetzliche Frist ab, bis zu der Präsident Donald Trump vom Kongress eigentlich eine Zustimmung für den Militäreinsatz gegen den Iran einholen müsste. Äusserungen Trumps lassen aber vermuten, dass dies nicht geschehen wird. Was heisst das jetzt? Weitere Themen: Im September startete das US-Militär den selbsternannten «Drogenkrieg» in der Karibik und im Pazifik. Bei den bislang mehr als 50 Angriffen wurden mindestens 182 Menschen getötet. Es sind sogenannt aussergerichtliche Hinrichtungen, die illegal sind. Immer schneller kommen immer günstigere Modekollektionen auf den Markt. Diese Fast Fashion verursacht enorme Abfallmengen. Denn: Viele Firmen vernichten aus Kostengründen auch neue, unverkaufte Ware. Das will die EU nun verbieten.
Donald Trump und der Iran – das ist ein laufendes Hin und Her zwischen brutalem Krieg und angespannten Waffenruhen. Doch neben einer ganzen Region in Angst und der Weltwirtschaft im Chaos haben die Kampfhandlungen im Nahen Osten noch eine andere Folge. Sie offenbaren Schwächen im US-amerikanischen Militärapparat, die man in diesem Ausmaß schon lange nicht mehr gesehen hat. Haben Donald Trump und sein "Kriegsminister" Pete Hegseth ihre Navy, Air Force und Co. doch nicht so sehr auf Vordermann gebracht, wie sie immer sagen? Und können die USA wirklich die Straße von Hormuz kontrollieren, wie Trump meint? Peter Zellinger, Redakteur beim STANDARD, deckt in dieser Audioversion des Videos die größten Schwächen des US-Militärs auf, die sich im Iran-Krieg gezeigt haben.
Im Team von Donald Trump gibt es wohl kaum einen Minister, der so aggressiv und schrill auftritt wie der Kriegsminister Pete Hegseth. Die Umbenennung des Verteidigungsministeriums in Kriegsministerium ist nur ein Baustein seiner Karriere. Handverlesen von Donald Trump ist der ehemalige Fox-News-Moderator zuständig für rund 3,5 Millionen US-Soldaten. Doch der außer Kontrolle geratene Krieg im Iran und immer bizarrere Auftritte bringen den Ex-Soldaten in Bedrängnis. Wer ist der Mann, der im US-Militär ein neues, brutales Bild von Männlichkeit etablieren will und wird er mit seinem Verhalten zum Problem für Trump? Das erklärt Benno Schwinghammer, er ist RND-Journalist und berichtet für den STANDARD aus New York.
Die amerikanischen Streitkräfte haben bereits mehrere Schiffe in der Golfregion abgefangen. Es gibt Berichte, denen zufolge China den Iran mit militärischen Gütern versorgt haben soll. Peking dementiert das allerdings.
Die USA haben ein unter iranischer Flagge fahrendes Frachtschiff beschlagnahmt. Dabei wurde nach US-Angaben ein Loch in den Maschinenraum gesprengt, nachdem sich das Schiff der Maßnahme widersetzt haben soll.
Koalition beschließt Entlastungen, Kritik an Entlastungsplänen der Koalition, Ungarns Wahlsieger Magyar kündigt neue Ära für das Land an, Reaktionen aus der EU nach Wahlsieg von Magyar in Ungarn, US-Militär will Straße von Hormus blockieren, US-Präsident Trump attackiert Papst Leo XIV. auf seiner Plattform Truth Social, Streiks bei der Lufthansa gehen weiter, ARD-Doku "Welche Allergie hast du?", Das Wetter
Koalition beschließt Entlastungen, Kritik an Entlastungsplänen der Koalition, Ungarns Wahlsieger Magyar kündigt neue Ära für das Land an, Reaktionen aus der EU nach Wahlsieg von Magyar in Ungarn, US-Militär will Straße von Hormus blockieren, US-Präsident Trump attackiert Papst Leo XIV. auf seiner Plattform Truth Social, Streiks bei der Lufthansa gehen weiter, ARD-Doku "Welche Allergie hast du?", Das Wetter
Viktor Orban verliert die Wahlen in Ungarn deutlich gegen Peter Magyar und seine pro-europäische Tisza-Partei. Nach 16 Jahren steht das Land damit vor einem Regierungswechsel. Weitere Themen: · Die USA wollen die Strasse von Hormus heute ab 16 Uhr blockieren. Ab dann könnten Schiffe nicht mehr durch die Meerenge fahren, wenn sie iranische Häfen anlaufen oder von dort kommen, heisst es vom zuständigen US-Militär-Kommando. · Zug, Tram oder Bus fahren wird noch einfacher: Kosten werden künftig automatisch berechnet, ohne Ein- und Auschecken. Das verspricht eine neue App des Branchenverbands des öffentlichen Verkehrs, Alliance Swisspass.
Zumindest der Auftritt des amerikanischen Papstes zu Ostern sorgt bei US-Redakteurin Jiffer Bourguignon für etwas Zuversicht in Zeiten voller Gewalt: „Wir haben in jeder Folge in den letzten fünf Wochen über den Iran-Krieg gesprochen und der Papst hat ein paar Worte dazu gesagt: dass wir uns jetzt an Gewalt gewöhnen – das können wir nicht tun, das dürfen wir nicht“, für Jiffer sind die Sätze zentral in der Oster-Botschaft von Leo XIV. Dass die Trump-Regierung die christliche Religion für ihre politischen Ziele zu instrumentalisieren scheint, stößt nicht nur dem Pontifex auf - einer der Eindrücke, den Ingo Zamperoni auf seiner aktuellen Drehreise in den USA gesammelt hat. Ein anderer: der TT-Moderator hat viele Ressentiments gegen alte Verbündete der USA gespürt. Denn zumindest die Trump-Erzählung, dass Europa die USA im Iran-Krieg im Stich lasse, glauben viele im Trump-Lager. „In der Regierung und bei vielen MAGA-Fans ist die Haltung, dass man sich aus der NATO verabschieden sollte“, fasst Ingo zusammen. Das Ehepaar ist sich einig in der Einschätzung, dass US-Präsident Trump nicht weiß, wie er den Konflikt beenden soll. Dass er sich zunehmend schriller äußert, besorgt die beiden. Auch die jüngste Drohung Trumps, mit den angekündigten US-Militärschlägen „werde eine ganze Zivilisation untergehen“, sei in diesem Zusammenhang zu verstehen. Emotional berührt hat Jiffer der Flug der Mondmission, die am vergangenen Mittwoch vom Kennedy Space Center gestartet ist. Und das nicht nur, weil die US-Redakteurin als Kind gerne Astronautin geworden wäre: „Die Artemis 2 Mission steht für all das, was Trump hasst: enge Kooperation mit Verbündeten, hier zwischen Kanada, den USA und Europa, dazu Vielfalt in einer internationale Crew, mit einer Frau und einem Afro-Amerikaner" , schwärmt sie und findet so zusammen mit Ingo doch noch einen positiven Aspekt der vergangenen Woche.Hier gibt es noch wenige Tickets für das SWR-Podcastfestival in Mannheim mit Jiffer und Ingo am 12.4.26https://links.190a.de/l/swr-podcastfestivalNach der Podcast-Aufzeichnung haben sich die USA und der Iran auf eine Waffenruhe für zwei Wochen geeinigt. Die Entwicklung hört ihr im Podcast "Machtfragen - das sicherheitspolitische Update":https://1.ard.de/MachtfragenUSA und Iran kündigen zweiwöchige Feuerpause anhttps://www.tagesschau.de/eilmeldung/iran-trump-feuerpause-100.htmlErfolgreiche Raumfahrtmission "Artemis 2" zum Mondhttps://www.tagesschau.de/ausland/amerika/nasa-artemis-mondmission-mondphase-100.htmlAlle Folgen des Podcasts "Amerika, wir müssen reden!"https://www.ndr.de/nachrichten/info/podcast4932.html Hier könnt ihr den Instagram-Broadcast-Channel von Ingo und Jiffer abonnierenhttps://www.instagram.com/channel/Abb9Z5-eRUUKudGl/ Podcast-Tipp: Streitkräfte und Strategien über Trumps Drohungenhttps://1.ard.de/Streitkraefte_und_Strategien
US-Präsident Trump droht dem Iran mit militärischen Maßnahmen, sollte die Straße von Hormus weiterhin eingeschränkt bleiben. Gleichzeitig betont er jedoch parallele diplomatische Bemühungen. Der Iran lehnt die Vorschläge der USA für einen Waffenstillstand ab. Israel bereitet sich unterdessen auf weitere Militäroperationen vor.
Bis Ende 2027 soll der US-Militärstützpunkt Ramstein „in die zivile Nutzung überführt werden“ und die rund 35.000 in Deutschland stationierten US-Soldaten sollen das Land verlassen. Dies sind heute geleakte Eckpunkte einer neuen sicherheitspolitischen Richtline, an der Union und SPD seit einiger Zeit arbeiten. Aus Regierungskreisen heißt es, man „respektiere die Sorgen der Bevölkerung“ und wolle,Weiterlesen
Reformvorschläge für Krankenkassen: Milliarden einsparen und neue Belastungen für Patienten, Bundeskanzler Merz empfängt Syriens Übergangspräsident al-Scharaa, Israelische Knesset berät über Todesstrafe für Terroristen, Zunehmende Eskalation im Krieg zwischen Iran und Israel, Spanien sperrt Luftraum für am Iran-Krieg beteiligte US-Militärflugzeuge, Iran-Krieg treibt Inflationsrate in Deutschland deutlich nach oben, Gemäldediebstahl in Italien im Gesamtwert von rund neun Millionen Euro, Veirrter Wal hängt weiter vor Wismar fest, Das Wetter
Die US-Armee hat nach eigenen Angaben einen Großteil der iranischen Produktionsanlagen für Raketen und Drohnen zerstört – und mehr als 10.000 militärische Ziele angegriffen. Doch während den US-Militärs die Ziele offenbar nicht ausgehen, wirkt ihr Oberbefehlshaber, Donald Trump, erstaunlich ziel- und planlos. Was genau wollen die USA in Iran erreichen? Welche strategischen Ziele werden hier tatsächlich verfolgt – die der USA oder die Israels? In dieser Ausgabe von »Acht Milliarden« spricht Host Juan Moreno mit Thore Schröder, SPIEGEL-Korrespondent in Tel Aviv. Geht es Israel um Sicherheit oder Dominanz? Wie kommt eigentlich die brisante Aussage eines US-Botschafters zustande, wonach Israel Anspruch auf große Teile des Nahen Ostens erheben könnte? Und warum könnte der große Iranplan Israels am Ende zu einem riesigen Problem für das Land werden? Mehr zum Thema: (S+) Starökonom Mohamed El-Erian im Interview: Was wird der Irankrieg die Welt kosten?https://www.spiegel.de/wirtschaft/iran-krieg-folgen-der-geist-der-inflation-ist-aus-der-flasche-a-dfcdd9b4-f07f-4cc5-8cc0-060c29874407 (S+) Drohen, reden, Truppen schicken: Aus dem »kleinen Ausflug« ist ein Horrortrip geworden. Jetzt sucht Trump den Ausweghttps://www.spiegel.de/ausland/iran-donald-trump-findet-keinen-ausweg-aus-dem-krieg-setzt-er-auf-eskalation-a-2fbe08d8-cd93-461a-8212-c291381cb829 (S+) G7-Außenministertreffen bei Paris: So will Deutschland zu einem Ende des Irankriegs beitragenhttps://www.spiegel.de/politik/deutschland/friedrich-merz-wie-deutschland-zu-einem-ende-des-irankriegs-beitragen-will-a-af623838-1009-489a-9632-bbd4f6b9639b +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Chelsea Spieker präsentiert das Morning Briefing.
US-Militär greift für Ölexport wichtige iranische Insel Charg an, SPD und CDU in Brandenburg vor Einigung auf Koalition, Klimabilanz 2025: Deutsche CO2-Emissionen sinken nur minimal, Explosion vor jüdischer Schule in Amsterdam, Belarussische Oppositionelle Kolesnikowa nimmt nachträglich Karlspreis entgegen, Philosoph Jürgen Habermas gestorben, 26. Spieltag der Fußball-Bundesliga, Das Wetter Hinweis: Die Beiträge zur "Fußball-Bundesliga" dürfen aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden.
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