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US-Militär greift für Ölexport wichtige iranische Insel Charg an, SPD und CDU in Brandenburg vor Einigung auf Koalition, Klimabilanz 2025: Deutsche CO2-Emissionen sinken nur minimal, Explosion vor jüdischer Schule in Amsterdam, Belarussische Oppositionelle Kolesnikowa nimmt nachträglich Karlspreis entgegen, Philosoph Jürgen Habermas gestorben, 26. Spieltag der Fußball-Bundesliga, Das Wetter Hinweis: Die Beiträge zur "Fußball-Bundesliga" dürfen aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden.
US-Militär greift für Ölexport wichtige iranische Insel Charg an, SPD und CDU in Brandenburg vor Einigung auf Koalition, Klimabilanz 2025: Deutsche CO2-Emissionen sinken nur minimal, Explosion vor jüdischer Schule in Amsterdam, Belarussische Oppositionelle Kolesnikowa nimmt nachträglich Karlspreis entgegen, Philosoph Jürgen Habermas gestorben, 26. Spieltag der Fußball-Bundesliga, Das Wetter Hinweis: Die Beiträge zur "Fußball-Bundesliga" dürfen aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden.
Die US- und NATO-Basis Ramstein ist ein zentraler Knotenpunkt US-amerikanischer Militärpolitik in Europa. Von hier aus werden Kriege koordiniert, die nicht nur das Völkerrecht infrage stellen, sondern auch Deutschland politisch und sicherheitspolitisch in Haftung nehmen. Die Debatte über Ramstein führt deshalb zu einer grundsätzlichen Frage: Welche Rolle spielen US-Militärbasen und die NATO im globalen MachtsystemWeiterlesen
US-Präsident Donald Trump hat dem Iran mit der Ausweitung der Angriffe gedroht. Auf seiner Plattform Truth Social schrieb Trump: Der Iran werde heute sehr hart getroffen und bislang nicht ins Visier genommene Gegenden würden für «komplette Zerstörung und sicheren Tod» ernsthaft geprüft │ Im Iran gab es in der Nacht die wohl heftigsten Angriffe seit Kriegsbeginn. Das iranische Staatsfernsehen berichtete von starken Explosionen in Teheran │ Nach US-Medien versorgt Russland den Iran mit Informationen über US-Militärstandorte im Nahen Osten. Das Weiße Haus widerspricht diesen Berichten nicht. │ Nach Einschätzung des Sicherheitssexperten Ralf Thiele sind die US-Streitkräfte im Iran bisher sehr erfolgreich│Bei neuen massiven russischen Angriffen auf die Ukraine sind mindestens elf Menschen getötet worden. Ein Ziel der Attacken war die Stadt Charkiw.
Das Militär beschiesst Ziele in Teheran sowie in der libanesischen Hauptstadt Beirut. In Teheran gehe es um Einrichtungen des iranischen Regimes, in Beirut um Stellungen der Hisbollah-Miliz, die mit dem Iran verbündet ist, sagt das israelische Militär. Inzwischen melden mehrere Länder Raketenbeschuss, der aus dem Iran kommen soll. In Kuwait wurde ein Stützpunkt der US-Militärs getroffen, in Bahrain zwei Hotels und ein Wohnhaus. Ausserdem in der Sendung: Zum ersten Mal in seiner zweiten Amtszeit entlässt US-Präsident Donald Trump ein Mitglied seiner Regierung. Mit Kristi Noem muss die Ministerin gehen, die für die umstrittene ICE-Behörde verantwortlich ist. Auch Mitglieder der republikanischen Partei begrüssen das.
Keine Bundeswehr-Beteiligung am Iran-Krieg / Putin erwägt Stopp von Gaslieferungen nach Europa / Spanien verbietet Nutzung spanischer US-Militärbasen / EU will Fördergelder an „Made in Europe“ knüpfen / Australien unterstützt Maßnahmen gegen Irans Atomprogramm / Rückholflüge für gestrandete australische Bürger laufen / NATO schießt iranische Rakete Richtung Türkei ab / Kanadas Premierminister Carney ruft Australien zu engerer Zusammenarbeit auf / Zyklonwarnung für Nord-Queensland / 4,5 Millionen Dollar für Demenzforschung in Australien
Alle wissen, dass die Abwehrraketen der USA und ihrer Verbündeter für höchstens 3-4 Wochen intensiven Luftkrieg ausreichen. Was passiert danach? Die befürchtete Nuklear-Eskalation? Wie ist das Kriegsszenario der USA? Oder geht's nur ums "Geschäft"?Ein Standpunkt von Jochen Mitschka.Der Konflikt begann mit koordinierten US-amerikanisch-israelischen Angriffen auf iranische Ziele im Bereich Nuklearwaffen, Raketen und Führung. Der Angriff startete (1) am 28. Februar 2026 mit gemeinsamen US-israelischen Luftangriffen auf iranische Militär- und Führungsziele, einschließlich nuklearer Einrichtungen, Raketenbasen und Kommandostrukturen. Der US-Präsident Donald Trump kündigte (2) "große Kampfoperationen" an, und Israel bestätigte den Einsatz von über 200 Kampfflugzeugen gegen 500 Ziele – den größten Angriff in der Geschichte der israelischen Luftwaffe. Der iranische Supreme Leader Ali Khamenei wurde in den ersten Stunden ermordet (3). Die Operationen zielten explizit auf die Zerstörung von Irans Nuklear- und Raketenfähigkeiten ab, um einen Regimewechsel zu erzwingen.Erwartungsgemäß reagierte der Iran mit Raketenangriffen und regionalen Stellvertreterangriffen gegen Israel und US-Stützpunkte, darunter auch in den Golfstaaten mit US-Militärstützpunkten wie dem Luftwaffenstützpunkt Al Udeid in Katar, Ali Al Salem in Kuwait, Al Dhafra in den Vereinigten Arabischen Emiraten und der Fünften US-Flotte in Bahrain. Über 400 Raketen und 800 Drohnen wurden in den ersten zwei Tagen abgefeuert (4), was zu Schäden an Flughäfen und Infrastruktur führte (z.B. in Dubai, Abu Dhabi und Manama). Die Hisbollah (als iranischer Proxy) feuerte Raketen auf Israel ab, was nach vorherigen ca. 10.000 Waffenstillstandsverletzungen durch Israel zu "Gegenangriffen" (5) Israels in Libanon führte.Außerdem forderte Israel die Bevölkerung auf, den Süden des Libanons zu verlassen, offensichtlich versucht Israel nun im Schatten des Irankrieges, endlich den Süden bis zum Fluss Litani zu besetzen, wie schon 1967 geplant. Die Angriffe des Irans haben den Angriffskrieg der USA und Israels auf die gesamte Region ausgeweitet.Berichten zufolge waren die US-amerikanisch-israelischen Operationen auf mehrere Wochen angelegt (6). Laut israelischen Streitkräften umfasste der gemeinsame Angriff über 200 Kampfflugzeuge, die 500 Ziele attackierten – der größte Angriff in der Geschichte der israelischen Luftwaffe. Insgesamt seien von der angreifenden Koalition 2.000 Ziele bombardiert (7) worden. Laut Trump sollte der Angriffskrieg lediglich vier Wochen dauern (8). Am Freitag wurden in der Anfangsphase über 200 Tote und Hunderte Verletzte im Iran gemeldet, am 2. März stiegen die Zahlen (9) auf über 550 mit steigender Tendenz. Entgegen den Zusicherungen der USA und Israels wurden bereits zivile Zwischenfälle gemeldet (z. B. Opfer bei Angriffen auf Schulen (10)). Iranische Medien beschreiben drastische Kollateralschäden (11). Diese Angriffe werden die globalen Wirtschaftsaussichten beeinträchtigen, die bereits durch geoökonomische Fragmentierung (Sanktionsblöcke, Aufspaltung der Lieferketten) und die extrem hohe Sensibilität des Ölmarktes (Hormus-Risikoprämie) eingeschränkt sind.Der Konflikt hat zu einem sprunghaften Anstieg (12) der Ölpreise geführt (Brent-Crude um 7–13% auf bis zu 82 USD/Barrel). Worüber sich Russland freuen dürfte, was zum Zeitpunkt der Veröffentlichung bereits überholt sein dürfte. Analysten warnen (13) vor Preisen von 115–140 USD bei anhaltender Eskalation, mit Verdopplung von Versicherungskosten für Schiffe im Golf und Roten Meer. Die globale Inflation könnte um 1–1,5% steigen, das BIP im Nahen Osten um 5–8% sinken, und das globale Wachstum (14) um 0,7%. Der Konflikt verstärkt (15) die geoökonomische Fragmentierung (Sanktionen, Lieferketten) und erzeugt Unsicherheiten, welche Investitionen verzögern oder verhindern....https://apolut.net/trumps-vier-wochen-szenario-von-jochen-mitschka/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Der Zivilschutz in Israel hat die Auflagen für die Bevölkerung gelockert │ Im US-Senat ist die Kriegsbefugnis-Resolution abgelehnt worden: Trump kann den US-Militäreinsatz gegen den Iran ohne Beschluss des Kongresses fortsetzen │ Kriegsziele von Trump weiter unklar. Die meisten Amerikaner sind nicht vom Sinn dieses Krieges überzeugt │ Selenskyj bietet Hilfe bei der Drohnenabwehr im Nahen Osten an. Teaser: Zivilschutz in Israel gelockert │ Trump kann US-Militäreinsatz ohne Beschluss des Kongresses fortsetzen │Kriegsziele von Trump weiter unklar│ Selenskyj bietet Hilfe bei der Drohnenabwehr im Nahen Osten an.
Die spanische Regierung verweigert der US-Armee die Nutzung der US-Militärbasen in Südspanien für Militäroperationen gegen den Iran. Diese gute Position lässt die Standpunkte der deutschen Regierung zum Iran-Krieg noch erbärmlicher erscheinen. Die Nutzung der Air-Base Ramstein durch die US-Armee für den Angriffskrieg sollte umgehend verweigert werden. Doch der deutsche Kanzler stellt sich beim USA-Besuch demonstrativWeiterlesen
Der Krieg im Nahen Osten weitet sich weiter aus. Die Begründung der USA und Israels für den Konflikt - eine unmittelbare Bedrohung durch die iranischen Raketenarsenale und durch das Atomprogramm - haben Cornelius Adebar nicht überzeugt. Über die möglichen Motive für den Angriff spricht der Politikwissenschaftler und Iran-Experte von der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik in dieser Folge des Podcasts Streitkräfte und Strategien mit Host Stefan Niemann. Die iranischen Gegenschläge richten sich nicht nur gegen US-Militärstützpunkte in der Region, sondern auch gegen die Energie-Infrastruktur in den Ölstaaten. Dies, die Folgen für den Tourismus, die Blockade der Straße von Hormus und steigende Ölpreise seien Dinge, die für die Staaten der arabischen Region überhaupt nicht wünschenswert seien, so Adebahr. Er erklärt, wer nun im Iran das Sagen hat, wie das Regime militärisch aufgestellt ist und er beschreibt Szenarien für den weiteren Verlauf des Krieges. Die Aufforderung von US-Präsident Trump an das iranische Volk, sich das Land „zurückzuholen“ habe etwas Zynisches. Außerdem schätzt Adebahr ein, wie die Zukunft des Iran aussehen könnte. Die aktuelle Lage im Nahen Osten fasst Astrid Corall zusammen. Sie berichtet auch über widersprüchliche Aussagen der US-Regierung im Zusammenhang mit dem Krieg und über verschiedene Reaktionen – in westlichen Ländern, in Russland und der Ukraine. Präsident Selenskyj befürchtet, dass der US-amerikanische Einsatz im Iran und ein damit verbundener möglicher Munitionsmangel auch Folgen für sein Land hat, konkret für die ukrainische Luftabwehr. Weitere Themen im Podcast sind neueste Zahlen zum russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine und die Pläne von Frankreichs Präsident Macron zur nuklearen Abschreckung in Europa. Lob und Kritik, alles bitte per Mail an streitkraefte@ndr.de Interview mit Cornelius Adebahr:https://www.ndr.de/nachrichten/info/iran-experte-adebahr-das-hat-schon-etwas-zynisches,audio-433300.html Alle Folgen von “Streitkräfte und Strategien”:https://www.ndr.de/nachrichten/info/podcast2998.html Podcast-Tipps:11KM: der tagesschau-Podcast - Krieg gegen Iran: Warum jetzt?https://1.ard.de/11KM_Krieg_gegen_IranLost in Nahost - Iran-Krieg: Droht ein Flächenbrand?https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:dc392f33d27b106f/
Das Pentagon erklärt Anthropic offiziell zum Supply Chain Risk. Stunden nach dem Bann nutzt das US-Militär Claude trotzdem für den Angriff auf den Iran, bei dem Ayatollah Khamenei getötet worden sein soll. OpenAI springt ein und unterschreibt den Pentagon-Deal innerhalb von 48 Stunden - mit subtil anderem Wording als Anthropics abgelehnter Vertrag. Eine Cancel-ChatGPT-Welle setzt ein. Apple verhandelt mit Google über eigene Server in Google-Rechenzentren für Siri-Anfragen. SpaceX reicht vertraulich seinen IPO ein. Unterstütze unseren Podcast und entdecke die Angebote unserer Werbepartner auf doppelgaenger.io/werbung. Vielen Dank! Philipp Glöckler und Philipp Klöckner sprechen heute über: (00:00:45) Pentagon vs. Anthropic: Supply Chain Risk und Trump-Attacke (00:33:21) Apple hostet Siri bei Google (00:37:31) SpaceX IPO bei $1,75 Billionen (00:45:46) Jane Street Krypto-Manipulation und Prediction Markets (00:48:30) Larry Ellisons wachsendes Media Empire (00:52:41) Florian Toncar geht zur DVAG (00:55:02) Pips TED Talk ist online Shownotes Statement on Comments from the Secretary of War - linkedin.com Trump fordert sofortigen Stopp der Nutzung von Anthropic-Technologie. - x.com US-Schläge im Nahen Osten nach Trump-Verbot - wsj.com OpenAI schließt Abkommen mit Pentagon nach Anthropic-Verbot. - edition.cnn.com OpenAI akzeptierte Bedingungen, die Anthropic als ungeheuerlich ansah. - x.com Sasha Kaletsky on X: "Biggest day of Claude app downloads in history” - x.com Anthropics Claude erreicht Platz 1 im App Store. - techcrunch.com Switch to Claude without starting over | Claude - claude.com "Anthropic nutzt KI intensiv zum Codieren. - x.com OpenAI behauptet "alle rechtmäßigen Zwecke" und Schutz der roten Linien. - x.com Anthropic AI used in Iran attack despite government ban - report - trendingtopics.eu OpenAI enthüllt weitere Details zur Vereinbarung mit dem Pentagon - techcrunch.com Sam Altman über X: "Es war definitiv überstürzt und sieht nicht gut aus. - x.com Außenministerium wechselt zu OpenAI, ersetzt Anthropic schrittweise. - reuters.com Wie OpenAI dem Pentagon bei KI-Überwachung nachgab - theverge.com Apple Discusses Google Hosting New Siri as Need for Cloud Help Grows - theinformation.com SpaceX erwägt geheime Börseneinreichung bereits im März - bloomberg.com Bark auf X: "Jane Street verkaufte täglich um 10 Uhr Bitcoin. - x.com Kalshi annulliert Wetten auf Khameneis Absetzung wegen Todesbezug. - theverge.com Larry Ellison Paramount Warner - wired Florian Toncar wechselt von Politik zu DVAG Finanzvertrieb. - focusplus.de Pips Ted Talk - ted.com
Krieg im Nahen Osten: keine Deeskalation in Sicht, Angriffe werden fortgesetzt│Israel meldet Luftangriffe auf den iranischen Staatsrundfunk und andere Ziele│ US-Außenminister Rubio informiert Repräsentantenhaus und Senat über die US-Militärschläge im Iran│Präsident Macrons Rede zur nuklearen Abschreckung in Europa│Deutsche in der Golfregion: Außenminister Wadephul plant Rückholaktionen
Ein Kommentar von Claudia Töpper.Am Donnerstag, den 26. Februar 2026 liefen in Genf noch die Verhandlungen zwischen dem Iran und den USA, die von beiden Seiten noch als erste Erfolge galten. Dennoch griff Israel, mit der Unterstützung der USA, am Samstagmorgen, den 28. Februar 2026 den Palast und offiziellen Amts- und Regierungssitz in Teheran des Obersten Führers der Islamischen Republik, Ayatollah Ali Chameneis an.(1) Hier soll Chamenei die Revolutionsgarden, den Geheimdienst und das Atomprogramm kontrolliert haben. Während Trump daraufhin bereits vom Tod des iranischen Führers redete, dementierte der Iran dies zunächst. In der Nacht von Samstag auf Sonntag gab der Iran jedoch bekannt, dass nicht nur sein Oberster Führer tot sei, sondern auch Mohammad Pakpour, Kommandeur des Korps der Islamischen Revolutionsgarden (IRGC), Abdolrahim Mussawi, Stabschef der Streitkräfte, Ali Shamkhani, Sekretär des iranischen Verteidigungsrates, Aziz Nasirzadeh, Minister für Verteidigung und Mohammad Shirazi, Leiter des Militärbüros.(2)Nun greift der Iran neben Israel auch sämtliche US-Militärstützpunkte in den Nachbarländern an.(3) Darunter befinden sich die US-Marinebasis Juffair in Bahrain, welche das Hauptquartier der 5. US-Flotte mit rund 9.000 Soldaten ist sowie Al-Udeid in Katar, die mit 10.000 Mann der größte US-Stützpunkt der Region ist.(4) Zusätzlich wurden die US-Militärstützpunkte in Doha/Katar, in Abu Dhabi/ Vereinte Arabische Emirate, sowie in Riad/Saudi-Arabien und Kuwait von den Iranern getroffen.(5) Auch eine britische Militärstation auf Zypern soll getroffen worden sein.(6)Des Weiteren soll eine iranische Drohne das Luxushotel Burj Al Arab in Dubai getroffen haben.(7) Zudem soll Dubai auch von abgeschossenen Raketenteilen getroffen worden sein.(8)Während eines Interviews mit ABC News betonte der iranische Außenminister, Abbas Araghtschi am Sonntag, dass„die militärische Leistungsfähigkeit seines Landes trotz personeller Verluste unvermindert sei.“Er bezeichnete das Vorgehen der USA als Akt der Aggression.(9) Der Iran hat während der Angriffe verkündet, die Verhandlungen mit den USA nicht mehr weiter zu führen.(10)Des Weiteren hat der Iran die Straße von Hormus nun vollständig gesperrt.(11) Somit gelangen keine Öltanker mehr hindurch. Die daraus resultierende Öl-Knappheit betrifft nicht nur Europa, sondern auch China und führt unter anderem zu einem erheblichen Anstieg der Benzin- und Dieselpreise.Während Beobachter davon ausgehen, dass die USA ihre militärischen Waffen zum größten Teil an die Ukraine verkauft haben und somit nicht länger als 10 Tage Krieg überleben wird, verkündet Trump, dass der Krieg gegen den Iran mindestens 4 Wochen andauern wird.(12)Am Samstag, den 28. Februar 2026 hat der israelische Ministerpräsident, Benjamin Netanyahu die iranische Bevölkerung dazu aufgerufen, das dortige Regime zu stürzen.(13) Diesen Aufruf unterstützt auch Reza Pahlavi, der Sohn des ehemaligen iranischen Schahs.(14)Nachdem der Tod von Chamenei offiziell von den iranischen Behörden verkündet wurde, trieb es am Sonntag, den 1. März 2026 viele Menschen im Iran in Trauer auf die Straße. Gleichzeitig demonstrierten sie gegen die Angriffe aus Israel und den USA. Viele verkündeten auch, Rache für den Mord an Chamenei zu nehmen.(15)HintergrundDer Iran soll seit Jahren Atomwaffen bauen. Aus diesem Grund erklärte der US-Präsident, Donald J. Trump, dass er mit der Operation „Epische Wut“:„die unmittelbare nukleare Bedrohung durch das iranische Regime beseitigen, ihr ballistisches Raketenarsenal zerstören, ihre Stellvertreter-Terrornetzwerke degradieren und ihre Seestreitkräfte lahmlegen wird.“(16)...https://apolut.net/ist-der-3-weltkrieg-noch-abwendbar-von-claudia-topper/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Die israelische Armee hat in der Nacht neben Iran auch Ziele im Libanon angegriffen. Dabei gab es mindestens 31 Tote und knapp 150 Verletzte. Vorher hatte sich die irantreue Hisbollah-Miliz in den Krieg eingeschaltet - und vom Libanon aus Israel mit Drohnen und Raketen angegriffen. Auch Thema in der Sendung: · Der Iran werde nicht mit den Vereinigten Staaten verhandeln. Das schreibt Ali Laridschani, der oberste Sicherheitschef des Irans, auf der Plattform X. Laridschani dementiert damit Medienberichte, wonach der Iran die USA über Vermittler gebeten habe, die Gespräche wieder aufzunehmen. · Mehrere Golfstaaten haben eine ausserordentliche Sitzung abgehalten. Sie haben ihr Recht darauf betont, sich selbst zu verteidigen - und auch auf iranische Angriffe zu antworten. Der Iran hatte US-Militärstützpunkte in mehreren Golfstaaten angegriffen. Der Experte erklärt, was der Iran damit bezweckt. · Der Krieg im Nahen Osten dürfte auch in der Schweiz zu spüren sein: Denn der Ölpreis ist deswegen gestiegen. In der Schweiz kostet dadurch etwa das Heizöl heute Morgen rund 8 Prozent mehr als noch am Freitag. Und auch Benzin und Diesel dürften in den kommenden Tagen etwas teurer werden. Der SRF-Wirtschaftsredaktor schätzt das ein.
Seit dem vergangenen Wochenende greifen die USA und Israel den Iran an. Anzeichen dafür gab es schon länger, doch warum gerade jetzt? In dieser 11KM-Folge erzählt Clemens Verenkotte, Sicherheitsexperte und langjähriger ARD-Korrespondent in Tel Aviv und Washington, von den Hintergründen des Angriffs und erklärt, wie die US-Militäroperation in Venezuela das Timing beeinflusst hat. Könnte der Krieg schneller vorbei sein, als Präsident Trump es selbst angekündigt hat? Redaktionsschluss für diese Folge war Montag, 2. März 2026 um 20 Uhr. Alle aktuellen Entwicklungen zum Krieg gegen Iran, findet ihr hier auf tagesschau.de: https://www.tagesschau.de/thema/iran Alle bisherigen 11KM-Folgen zum Iran findet ihr hier in der ARD Audiothek und überall, wo es Podcasts gibt: https://1.ard.de/11KM_Podcast_Iran Hier geht's zu Streitkräfte und Strategien, unserem Podcast-Tipp: https://1.ard.de/Streitkraefte_und_Strategien An dieser Folge waren beteiligt: Folgenautor: Stephan Beuting Mitarbeit: Marc Hoffmann Host: Elena Kuch Produktion: Emilian Grimm und Hanna Brünjes Planung: Nicole Dienemann und Hardy Funk Distribution: Kerstin Ammermann Redaktionsleitung: Yasemin Yüksel und Fumiko Lipp 11KM: der tagesschau-Podcast wird produziert von BR24 und NDR Info. Die redaktionelle Verantwortung für diese Episode liegt beim NDR.
Die Vereinigten Staaten und Israel haben Iran angegriffen und den Obersten Führer Ali Khamenei getötet. Iran reagiert mit Angriffen auf Israel und US-Militäreinrichtungen in der Region. Welche Entwicklungen Sie heute im Blick haben sollten. Außerdem: Der BGH verhandelt über Klimaklagen. Und Macron hält eine nukleare Grundsatzrede.
Am Samstag haben die USA und Israel in einer grossen, koordinierten Militäroperation den Iran angegriffen. Laut Angaben des US-Militärs ist es allein in den ersten 12 Stunden des Angriffs zu rund 900 Militärschlägen gekommen. Dabei ist in der Nacht auf Sonntag auch der Oberste Führer des Iran, Ali Khamenei, getötet worden. Der Angriff der USA und Israels kam mit Ansage. Im letzten Juni bombardierten die USA drei iranische Atomanlagen. Bei den gewaltsam niedergeschlagenen Massenprotesten im Januar versprach der US-Präsident den Iranerinnen und Iranern baldige Hilfe. Zuletzt verstärkten die USA ihre militärische Präsenz im Nahen Osten massiv, sie verschoben Flugzeugträger, Kampfjets und Zerstörer in die Region. Gleichzeitig haben die USA aber in Genf noch letzte Woche mit dem Iran über dessen Atomprogramm verhandelt. Was ist das Ziel des Angriffs? Wie geht es mit dem Iran weiter, jetzt, wo Ayatollah Khamenei weg ist? Und was bedeutet dieser Krieg für die Situation im Nahen Osten? Christof Münger, Leiter des Ressorts «International», ordnet die aktuelle Lage im Iran ein. Er ist zu Gast in einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos». Host: Philipp Loser Produzent: Noah Fend Mehr zum Krieg im Iran: Leitartikel von Christof Münger: Trump spielt mit dem Leben Tausender Iraner Interview mit Islamwisenschaftler Reinhard Schulze: «Wenn Trump den Iran zur Kapitulation zwingen will, braucht er Bodentruppen» Die aktuellen Entwicklungen im Iran im Newsticker Visuelle Übersicht: So liefen die ersten 12 Stunden der US-Operation «Epic Fury» Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Israel und die USA haben am Samstag einen Militärschlag gegen den Iran gestartet. Dabei wurde unter anderem Irans Oberster Führer Khamenei getötet. Der Iran reagiert mit Vergeltungsschlägen, darunter Raketen- und Drohnenangriffe auf Städte und US-Militärstützpunkte in der gesamten Region. Was genau ist passiert? Wie ist derzeit die Lage und wie könnt es nun weiter gehen? Darüber spricht Studio KURIER-Host Caroline Bartos mit Außenpolitik-Redakteur Johannes Arends. Guter Journalismus bringt Klarheit – und kostet Geld. Mit einem KURIER Digital Abo können Sie unsere Arbeit unterstützen.Alles klar? “Studio KURIER” - überall wo es Podcasts gibt und auch auf Youtube als Video-Podcast.Abonniert unseren Podcast auf Apple Podcasts oder Spotify und hinterlasst uns eine Bewertung, wenn euch der Podcast gefällt. Mehr Podcasts gibt es auch unter kurier.at/podcasts. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Die Vereinigten Staaten und Israel haben Iran angegriffen und den Obersten Führer Ali Khamenei getötet. Iran reagiert mit Angriffen auf Israel und US-Militäreinrichtungen in der Region. Welche Entwicklungen Sie heute im Blick haben sollten. Außerdem: Der BGH verhandelt über Klimaklagen. Und Macron hält eine nukleare Grundsatzrede.
Der Iran hat neben Zielen mit US-Militärstützpunkten in der Großregion vor allem Israel im Visier. Wie groß ist jetzt die Angst im Land?
Beschreibung: Außenminister Wadephul verteidigt die Angriffe auf den Iran │ Auch Bundeskanzler Merz hat sich erleichtert über ein absehbares Ende des Mullah-Regimes im Iran geäußert │Irans Hauptstadt Teheran wird weiterhin stark angegriffen │ Der Iran attackiert US-Militärstützpunkte in der arabischen Welt. Es gab Tote und Verletzte│ Mehrere EU-Außenminister wollen wegen der Lage im Iran beraten
Israel und die USA haben den Iran angegriffen, und dieser reagiert mit Angriffen gegen Israel und umliegende US-Militärbasen. Wie ist die Lage im Iran, wie rechtfertigen Israel und USA den Angriff, und wie reagieren andere arabische Länder? Grieß, Thielko
Seit dem frühen Samstagmorgen fliegen Israel und die USA Angriffe auf den Iran. Der Iran reagierte mit Gegenangriffen auf Israel, aber auch auf andere Staaten in der Region, in denen es US-Militär-stützpunkte gibt. Wie weit ist Donald Trump bereit zu gehen? Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:21) Jetzt spricht Donald Trump von Krieg gegen den Iran (10:12) Nachrichtenübersicht (13:41) Trump will das Regime stürzen - wie realistisch ist das? (19:07) Iranerinnen und Iraner im Exil hoffen auf die Militärschläge (22:13) Probleme im Flugverkehr (25:02) Welche Rolle Israel bei den Angriffen auf den Iran spielt (30:11) Dies ist kein Schritt zur Befriedung des Nahen Ostens
Die USA haben ihre Drohung wahr gemacht und zusammen mit Israel den Iran angegriffen. Der Iran wiederum reagierte mit Raketen auf Ziele in Israel und US-Militärbasen in der Region. Wie das alles einzuordnen ist, erklärt Nahost-Expertin Gudrun Harrer im Gespräch mit Karoline Arn. Der Angriff hatte sich seit Tagen abgezeichnet: Die USA haben Flugzeugträger in der Region stationiert und Botschaftspersonal abgezogen. Trotz Ankündigung, dass die Gespräche mit dem Iran weitergehen sollen, folgte der Schlag dann am Samstag. Welche Ziele verfolgen die USA und Israel? Was bedeuten diese Angriffe für die Region? Und sind Hoffnungen der Opposition auf einen Regimewechsel gerechtfertigt? Antworten darauf gibt Nahostexpertin Gudrun Harrer im Tagesgespräch Spezial mit Karoline Arn. Gudrun Harrer leitete das Auslandressort der österreichischen Tageszeitung Standard und unterrichtet an der Universität Wien.
Der Konflikt zwischen den USA und dem Iran ist eskaliert: Die USA haben gemeinsam mit Israel den Iran angegriffen. Der Iran reagierte mit Raketen auf Ziele in Israel und US-Militärbasen in der Region. Was sind die Gründe für den Angriff? Und droht nun ein langer Krieg? ____________________ Habt Ihr Fragen oder Themen-Inputs? Schreibt uns gerne per Mail an newsplus@srf.ch oder sendet uns eine Sprachnachricht an 076 320 10 37. ____________________ In dieser Episode zu hören: - Gudrun Harrer, Nahost-Expertin. ____________________ Team: - Moderation: Karoline Arn - Produktion: Sandra Witmer ____________________ Das ist «News Plus»: In einer Viertelstunde die Welt besser verstehen – ein Thema, neue Perspektiven und Antworten auf eure Fragen. Unsere Korrespondenten und Expertinnen aus der Schweiz und der Welt erklären, analysieren und erzählen, was sie bewegt. «News Plus» von SRF erscheint immer von Montag bis Freitag um 16 Uhr, rechtzeitig zum Feierabend.
US-Präsident Trump hat heute früh unserer Zeit verkündet, dass das US-Militär einen großen Kampfeinsatz gegen den Iran begonnen hat. Eine Stunde vorher hatte bereits Israel gemeldet, dass es den Iran angegriffen hat. │ Die Menschen im Iran reagieren mit einer Mischung aus Angst und Hoffnung auf die Luftschläge. │ Das iranische Militär reagiert mit Angriffen auf US-Militärbasen in der Region an, weitere Ziele in den a rabischen Golfstaaten und natürlich auch Israel. │ International fallen die Reaktionen auf die Militärschläge unterschiedlich aus. Es gibt viel Kritik am Vorgehen der USA und Israels, aber auch viel Verständnis und stattdessen Kritik an der Reaktion des Iran.
Israel und die USA haben den Iran angegriffen, und dieser reagiert mit Angriffen gegen Israel und umliegende US-Militärbasen. Wie ist die Lage im Iran, wie rechtfertigen Israel und USA den Angriff, und wie reagieren andere arabische Länder? Grieß, Thielko
Ein ehemaliger US-Luftwaffenpilot wurde wegen des Verdachts festgenommen, chinesische Militärpiloten ohne Genehmigung trainiert zu haben. Die US-Behörden warnen, dass China systematisch das Fachwissen ehemaliger und aktueller US-Militärangehöriger für seine Aufrüstung nutzt.
“Sicherheitshalber” ist der Podcast zur sicherheitspolitischen Lage in Deutschland, Europa und der Welt. In Folge 104 diskutieren Thomas Wiegold, Ulrike Franke, Frank Sauer und Carlo Masala mit Rebecca Barth die Lage in der Ukraine nach vier Jahren russischem Angriffskrieg. Es geht um die militärische Situation, die ukrainische Innenpolitik, die grausame Unterdrückung in den russische besetzten Gebieten und am Ende auch kurz um den Zustand der medialen Berichterstattung. Im zweiten Teil sprechen die vier Podcaster dann über die NATO. Das wird kleinteilig und nerdig. Die Details sind aber wichtig, um die Diskrepanz besser zu verstehen, die sich zwischen dem Vertrauensverlust auf politischer Ebene und dem Tagesgeschäft auf der Arbeitsebene auftut. Abschließend dann wie immer der “Sicherheitshinweis”, der kurze Fingerzeig auf aktuelle, sicherheitspolitisch einschlägige Themen und Entwicklungen - diesmal mit der US-Militärpräsenz vor dem Iran, dem Pentagon Pizza Index, dem Ende von FCAS und Loitering Munition für die Bundeswehr. Ukraine: 00:01:40 NATO : 01:07:22 Fazit: 01:35:28 Sicherheitshinweise: 01:37:00 Anlässlich der 100. regulären Folge Sicherheitspod gibt es im Shop jetzt das irre originell benannte “Sicherheitshalber 100 Folgen Shirt”: Shop: https://sicherheitshalbershop.myspreadshop.de/ Mail: mail@sicherheitspod.de Web: https://sicherheitspod.de/ Patreon: https://www.patreon.com/sicherheitspod Bitte beachten! Neues Spendenkonto: Sicherheitshalber Podcast DE81 1001 8000 0995 7654 77 FNOMDEB2 Finom Komplette Shownotes unter: https://sicherheitspod.de/2026/02/21/folge-104-vier-jahre-russischer-krieg-gegen-die-ukraine-nato-was-denn-jetzt-tot-oder-staerker-denn-je/
Langsam gesprochene Nachrichten | Deutsch lernen | Deutsche Welle
14.02.2026 – Langsam Gesprochene Nachrichten – Trainiere dein Hörverstehen mit den Nachrichten der DW von Samstag – als Text und als verständlich gesprochene Audio-Datei.
Das Gleichgewicht des Schreckens: Im Kalten Krieg war damit die Abschreckung durch Atomwaffen gemeint - die USA und die Sowjetunion hielten sich gegenseitig in Schach mit der Drohung, jeder könnte den anderen mit nuklearen Waffen vernichten. Heute geht es wieder um Abschreckung. Richtung Russland will die NATO signalisieren: Wir können auf jeder Ebene antworten. Deshalb sollen in diesem Jahr in Deutschland weitreichende konventionelle Waffen des US-Militärs stationiert werden. Sie könnten Ziele in Kaliningrad, Belarus oder eben Russland treffen. Mit Atomsprengköpfen werden die Raketen nach derzeitigem Informationsstand zwar nicht bestückt sein, aber die Aufrüstung weckt Erinnerungen an die späten Siebziger- und frühen Achtzigerjahre. Damals wurde die Stationierung nuklearer Mittelstreckenraketen kontrovers diskutiert, es gab Massendemonstrationen gegen die Pershing-II-Raketen. Sind die Achtziger zurück? Dieser Frage geht Kilian Neuwert nach in unserem Thema des Tages. / Moderation: Sabine Strasser
Es soll eines der größten militärischen Infrastrukturprojekte der US-Militärgeschichte werden. Der sogenannte Golden Dome soll die gesamten USA vor möglichen Raketenangriffen aus dem Ausland schützen. Warum es de facto unmöglich ist, das gesamte Staatsgebiet der Vereinigten Staaten vollständig abzuschirmen, was das alles kosten würde und wer von dem Vorhaben profitieren könnte, erklärt Markus Schiller. Er ist Forscher am schwedischen Friedensforschungsinstitut Sipri und Geschäftsführer einer Beratungsfirma für Raketen und Raumfahrt in München.
Donald Trump eskaliert gleich an zwei Fronten: Während Europa beim Grönland-„Deal“ klar auf Distanz geht, rätselt die Welt, ob ein US-Schlag gegen den Iran unmittelbar bevorsteht.In dieser Folge ordnet ZEIT-Korrespondentin Juliane Schäuble ein, warum der „Grönland-Gipfel“ mit Dänemark und Grönland in Washington vorerst gescheitert ist - und weshalb Trump trotzdem weiter auf Annexion, Kauf oder zumindest maximale Einflussnahme drängt. Die beiden sprechen über den innenpolitischen Timing-Faktor Midterms, die begrenzte Zustimmung in den USA, die strategische Bedeutung der Arktis (Rohstoffe, Russland, China) - und darüber, was Europa realistischerweise entgegensetzen kann. Außerdem: Ein republikanischer Gesetzentwurf zur Integration Grönlands als „51. Staat“ und die Frage, wie gefährlich diese Rhetorik für die NATO werden kann.Zum Schluss der Blick auf den Iran: Hinweise auf einen möglichen US-Militärschlag, Trumps widersprüchliche Signale, die Risiken eines Regime-Change-Narrativs - und warum ein „Deal“ trotz allem jederzeit wieder auf dem Tisch liegen könnte.Wenn euch der Podcast gefällt, lasst gerne Like & Abo da!GANZ NEU: Diskutiert mit Paul, Filipp & unseren Gästen und erfahrt noch mehr über die Hintergründe der Episoden auf joincampfire.fm/ronzheimerPaul auf Instagram | Paul auf XRONZHEIMER. jetzt auch im Video auf YouTube!Redaktion: Filipp Piatov, Lieven Jenrich u. Moritz MüllerExecutive Producer: Daniel van Moll Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Alles deutete auf einen US-Militärschlag gegen den Iran hin: Der iranische Luftraum wurde geschlossen, Airlines strichen Flüge, US-Stützpunkte in der Golfregion wurden teilweise evakuiert, Tankflugzeuge starteten. Gleichzeitig hatte Donald Trump öffentlich gedroht, einzugreifen, falls das Regime brutal gegen Demonstranten vorgeht oder Hinrichtungen stattfinden.Warum kam der Angriff trotzdem nicht - obwohl offenbar bereits militärische Abläufe liefen? Und war das ein Bluff, ein taktisches Manöver oder ein echter Rückzieher in letzter Sekunde?Paul Ronzheimer spricht mit CNN-Korrespondent Fred Pleitgen über die entscheidenden Stunden vor der möglichen Eskalation, den Druck aus der Region, die Rolle von Katar, Saudi-Arabien und Israel - und über die Frage, was Trump mit einem Militärschlag überhaupt hätte erreichen können.Hat sich der Präsident bewusst gegen den Krieg entschieden - oder ist der Iran nur vorerst davongekommen?Wenn euch der Podcast gefällt, lasst gerne Like & Abo da!GANZ NEU: Diskutiert mit Paul, Filipp & unseren Gästen und erfahrt noch mehr über die Hintergründe der Episoden auf joincampfire.fm/ronzheimerPaul auf Instagram | Paul auf XRONZHEIMER. jetzt auch im Video auf YouTube!Redaktion: Filipp Piatov, Lieven Jenrich u. Moritz MüllerExecutive Producer: Daniel van Moll Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Wie groß ist die Wahrscheinlichkeit eines US-Militäreinsatzes? Und wie könnte eine Intervention dann aussehen? Fachleute sehen eine Reihe von Optionen, warnen aber auch vor einer Eskalation.
Die ganze Welt blickt nach Teheran - und auf Donald Trump.Nach neuen Leaks aus Washington steht die Frage im Raum: Kommt es zu einem US-Militärschlag gegen das Regime, wenn es brutal gegen Demonstranten vorgeht - oder ist das alles Druck für einen Deal?Paul Ronzheimer spricht mit Militärexperte Torsten Heinrich über Trumps Optionen, mögliche Ziele und die Risiken einer Eskalation: Von Marschflugkörpern bis Cyberangriffen, von US-Basen am Golf bis zur Straße von Hormuz. Und über die entscheidende Abwägung: schneller Sieg - oder unkontrollierbarer Flächenbrand.Hält Trump seine rote Linie - oder reicht am Ende ein symbolischer Angriff, um zu verhandeln? Und wie hoch wäre der Preis, wenn Iran mit allem zurückschlägt?YouTube Kanal „Militär & Geschichte" von Torsten HeinrichWenn euch der Podcast gefällt, lasst gerne Like & Abo da!GANZ NEU: Diskutiert mit Paul, Filipp & unseren Gästen und erfahrt noch mehr über die Hintergründe der Episoden auf joincampfire.fm/ronzheimerPaul auf Instagram | Paul auf XRONZHEIMER. jetzt auch im Video auf YouTube!Redaktion: Filipp Piatov, Lieven Jenrich u. Moritz MüllerExecutive Producer: Daniel van Moll Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Hauptthema in den Nachrichtensendungen des russischen Fernsehkanals Rossija 1 ist seit Tagen die Entführung des Präsidenten von Venezuela, Nicolás Maduro, durch US-Militäreinheiten. Über die Lage in Venezuela und die politischen Folgen berichtete Rossija 1 – einer der wichtigsten russischen Nachrichtensender – in den letzten Tagen ausführlicher als über den Krieg in der Ukraine. Seit demWeiterlesen
Seit der gelungenen Militäraktion in Venezuela ist Präsident Trump mit noch mehr Selbstvertrauen ausgestattet als ohnehin schon. Laut «New York Times» hat er seine Mitarbeiter angewiesen, einen aktualisierten Plan für den Erwerb Grönlands auszuarbeiten.Gleichzeitig ist unklar, wie es in Venezuela weitergeht. Nach der Festnahme von Diktator Nicolás Maduro durch das US-Militär schien der Machtwechsel vollzogen. Doch Vertreter seiner Regierung kontrollieren weiterhin den Staat – mit Rückendeckung aus Washington. Dabei hatte die Opposition in Venezuela mit Unterstützung republikanischer und demokratischer US-Regierungen jahrelang geplant, Maduro nach seinem Sturz umgehend mit einem ihrer Kandidaten zu ersetzen und die Demokratie in dem ölreichen Land wiederherzustellen.Doch Präsident Trump machte ihr einen Strich durch die Rechnung und ermöglichte Maduros Vizepräsidentin Delcy Rodríguez die Machtübernahme. Unterdessen halten sich die meisten Oppositionsführer, darunter Friedensnobelpreisträgerin María Corina Machado, weiterhin im Exil auf oder sitzen im Gefängnis.Taugt Interimspräsidentin Delcy Rodríguez als Trump-Marionette? Besteht gar die Gefahr eines Bürgerkriegs in Venezuela? Wird Lateinamerika jetzt wieder zum Hinterhof der USA? Oder will Trump nun tatsächlich Grönland und Kanada für die USA erobern? Und was hat das alles mit der Fussballweltmeisterschaft im Sommer 2026 zu tun? Darüber unterhält sich Christof Münger, Leiter des Ressorts International, mit dem langjährigen USA-Korrespondenten Martin Kilian. Kilian lebt in Charlottesville, Virginia.Produzent: Noah Fend Mehr USA-Berichterstattung finden Sie auf unserer Webseite und in den Apps. Den «Tages-Anzeiger» können Sie 3 Monate zum Preis von 1 Monat testen: tagiabo.ch.Feedback, Kritik und Fragen an: podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Neben den Protesten im Iran kommentieren die ausländischen Zeitungen weiterhin die Intervention des US-Militärs in Venezuela. www.deutschlandfunk.de, Internationale Presseschau
Zum Wochenstart hat der UNO-Sicherheitsrat in einer Dringlichkeitssitzung über den US-Militäreinsatz in Venezuela beraten. Das Treffen war auf Antrag Venezuelas angesetzt worden. (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:25) UNO-Sicherheitsrat berät über US-Militäreinsatz in Venezuela (05:17) Nachrichtenübersicht (09:51) Venezuela: Die neue Tonalität von Präsidentin Delcy Rodriguez (14:36) Warum der US-Angriff Russland auch in die Hände spielt (18:03) Dänemarks Umgang mit erneuten US-Ansprüchen auf Grönland (21:42) Bundesrat sperrt allfällige Vermögen von Nicolás Maduro (25:10) Crans-Montana: Warum keine U-Haft für die Bar-Betreiber? (29:50) Fragen nach Vorschriften beim Brandschutz rücken ins Zentrum (34:44) Wie steht es um den Katastrophenschutz in der Schweiz? (39:00) Die Wichtigkeit von Ritualen bei kollektiver Trauer
Heute mit Reaktionen zum US-Militärschlag gegen Venezuela und zur Festnahme von Präsident Maduro. www.deutschlandfunk.de, Internationale Presseschau
Viele Zeitungen befassen sich weiterhin mit der US-Militäraktion in Venezuela und der Gefangennahme des Präsidenten Maduro sowie den Reaktionen darauf. www.deutschlandfunk.de, Presseschau
Trumps Attacke auf Venezuela dürften vor allem Russland und China mit Interesse verfolgen. Das Recht des Stärkeren wird endgültig in der Weltordnung etabliert. So berichtet der SPIEGEL über die Angriffe und die Folgen: Die Analyse: Mitten in der Nacht nehmen die USA Nicolás Maduro gefangen. Militärisch präzise, politisch riskant.Die Chronologie: Brennende Militärstützpunkte, Hafenanlagen, Flugabwehr: Die Nacht des US-Angriffs in Videos und Karten.Die Militäraktion: Venezuela verfügt über eine moderne Flugabwehr, dennoch war die Aktion der USA in Caracas erfolgreich. Zwei Faktoren dürften dafür entscheidend gewesen sein.Der Hintergrund: Donald Trump hat den US-Imperialismus mit Wucht nach Lateinamerika zurückgebracht. Die große Frage ist nun, wie die Kräfte in Venezuela reagieren. Mehr zum Thema: So lief der US-Militäreinsatz in Caracas ab +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Neue Entwicklungen und Erkenntnisse zum US-Angriff auf Venezuela, Venezolanischer Präsident Maduro soll in New York vor Gericht, Reaktionen auf den US-Militärschlag von der deutschen Politik, Stromausfall Berlin: Bis zur Notreparatur dauert es noch einige Tage, "Dry January" - Bars und Kneipen bieten vermehrt alkoholfrei Getränke an, Ergebnis am dritten Tag der Vierschanzentournee, Das Wetter
Nach der Gefangennahme des venezolanischen Staatschefs Nicolás Maduro durch das US-Militär wachsen womöglich die Chancen von Friedensnobelpreisträgerin María Corina Machado auf eine führende Rolle in dem südamerikanischen Staat.
Die USA haben in der Nacht zum Samstag Ziele in Venezuela angegriffen und nach den Worten von Präsident Donald Trump den langjährigen Staatschef Nicolás Maduro gefangen genommen. Immer mehr Details werden bekannt.
Die USA haben nach Angaben von Präsident Trump Venezuelas Staatschef Maduro und dessen Ehefrau gefangengenommen. Sie seien ausgeflogen worden, teilte Trump mit. Zuvor hatte er die US-Angriffe Venezuela bestätigt. Was bedeutet das für Venezuela? Lateinamerika-Experte Wolf Grabendorff ordnet ein. Die USA haben in der Nacht einen Militärschlag gegen Venezuela ausgeführt - und dabei nach Angaben von US-Präsident Donald Trump den venezolanischen Präsidenten gefangen genommen. Nicolas Maduro und seine Frau seien aus dem Land gebracht worden, schreibt Trump in den sozialen Medien. Was bedeutet diese Eskalation für Venezuela und ganz Südamerika? Lateinamerika-Experte Wolf Grabendorff ist zu Gast bei David Karasek.
Nach Gesprächen mit US-Präsident Donald Trump bringt der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj eine US-Militärpräsenz in der Ukraine ins Spiel. Ziel seien langfristige Sicherheitsgarantien angesichts des anhaltenden Kriegs. Das Weiße Haus äußerte sich noch nicht offiziell.