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In Frankreich liefern 57 Atomreaktoren zuverlässig Dauerstrom. Sie sind das Rückgrat des französischen Stromsystems. Für die Zukunft setzt Frankreich aber wie Deutschland immer stärker auf Solar- und Windenergie. Speziell an sonnigen, aber auch an besonders windigen Tagen müssen die Atomkraftwerke ihre Leistung deshalb drosseln. Teils werden sie komplett abgeschaltet. Atomkraftwerke wurden aber nicht für den flexiblen Betrieb gebaut. Sie müssen immer laufen, sonst rechnen sie sich nicht. Und sie gehen schneller kaputt. Auch der französische Atomkonzern EDF schlägt Alarm."Es wird es in zehn Jahren erhebliche Probleme geben", sagt Leonhard Gandhi vom Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme (ISE). Der Diplom-Ingenieur erklärt, was in einem Reaktor passiert, wenn Atomkraftwerke regelmäßig gedrosselt werden. Gast: Leonhard Gandhi, Wissenschaftler am Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme (ISE). Der Diplom-Ingenieur leitet die Plattform Energy-Charts. Diese erfasst zahlreiche Daten zu Stromsystem, Stromproduktion und Stromverbrauch in ganz Europa. Moderation: Clara Pfeffer und Christian Herrmann Wir freuen uns über Feedback und Zuschriften: klimalabor@ntv.de Ihr möchtet uns unterstützen? Dann bewertet das "Klima-Labor" bei Apple Podcasts oder Spotify Das Interview als Text? Einfach hier klicken. Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, melden Sie sich hier: datenschutz@julep.de
+++ Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern findet ihr hier: https://linktr.ee/wiederwasgelernt +++ In Frankreich liefern 57 Atomreaktoren zuverlässig Dauerstrom. Sie sind das Rückgrat des französischen Stromsystems. Für die Zukunft setzt Frankreich aber wie Deutschland immer stärker auf Solar- und Windenergie. Speziell an sonnigen, aber auch an besonders windigen Tagen müssen die Atomkraftwerke ihre Leistung deshalb drosseln. Teils werden sie gänzlich abgeschaltet. Atomkraftwerke wurden aber nicht für den flexiblen Betrieb gebaut. Sie müssen immer laufen, sonst rechnen sie sich nicht. Und gehen schneller kaputt. Auch der französische Atomkonzern EDF schlägt Alarm."Es wird es in zehn Jahren erhebliche Probleme geben", sagt Leonhard Gandhi vom Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme (ISE). Der Diplom-Ingenieur erklärt, was in einem Reaktor passiert, wenn Atomkraftwerke regelmäßig gedrosselt werden. Gast: Leonhard Gandhi, Wissenschaftler am Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme (ISE). Der Diplom-Ingenieur leitet die Plattform Energy-Charts. Diese erfasst zahlreiche Daten zu Stromsystem, Stromproduktion und Stromverbrauch in ganz Europa. Moderation: Christian Herrmann Sie haben Fragen? Schreiben Sie eine E-Mail an podcasts@ntv.de Sie möchten "Wieder was gelernt" unterstützen? Dann bewerten Sie den Podcast gerne bei Apple Podcasts oder Spotify. Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, melden Sie sich hier: datenschutz@julep.de
Deutschland kämpft mit einem neuen Energieproblem: An sonnigen Feiertagen wie dem 1. Mai flutet Solarstrom das Netz. Die Preise fallen ins Bodenlose. Das Stromnetz läuft am Limit. Was passiert, wenn Strom plötzlich minus 85 Cent pro Kilowattstunde und weniger kostet? Und wie wahrscheinlich ist ein Stromausfall? Gast: Leonhard Gandhi, Wissenschaftler am Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme (ISE). Der Diplom-Ingenieur leitet die Plattform Energy-Charts. Diese erfasst zahlreiche Daten zu Stromsystem, Stromproduktion und Stromverbrauch in ganz Europa. Moderation: Clara Pfeffer und Christian Herrmann Wir freuen uns über Feedback und Zuschriften: klimalabor@ntv.de Ihr möchtet uns unterstützen? Dann bewertet das "Klima-Labor" bei Apple Podcasts oder Spotify Das Interview als Text? Einfach hier klicken. Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, melden Sie sich hier: datenschutz@julep.de
Solarakkus kriegt man zwar problemlos geladen von der Solaranlage oder dem Balkonkraftwerk. Aber wie geben sie ihre gespeicherte Ladung wieder ab? Woher wissen sie, welche Leistung die Geräte im eigenen Haushalt gerade benötigen? Im Podcast mit den Redakteuren Marvin Stratmann, Sven Hansen und Christof Windeck von c't und heise+ erklären wir, was die Leistungsabgabe so problematisch macht und wir geben viele Tipps, wie man seine Akkus zu einem guten Einspeiseverhalten bringt. Prinzipiell gibt es vier Möglichkeiten: Eine manuelle Steuerung über Wenn-Dann-Regeln oder Zeitpläne, eine Regelung über Zwischenstecker, eine Regelung per Zangenmessgerät im Verteilerschrank und eine Regelung per Lesekopf auf dem Stromzähler. Alle vier haben ihre ganz eigenen Vor- und Nachteile, auf die wir eingehen – und wir erklären, warum die offiziellen Smart Meter, die man für einen dynamischen Stromtarif benötigt, nicht zur Akkuregelung geeignet sind. Christof und Marvin haben Leseköpfe ausprobiert: Das Interessante am Fritz!Smart Energy 250 ist seine reichweitenstarke Funkanbindung per DECT an eine Fritzbox, aber Christof konnte die Daten nur innerhalb der Fritz-Welt nutzen, nicht gut zur Regelung eines Akkus. Marvin hat seinen Lesekopf – ein IOmeter mit ebenfalls reichenweitenstarkem 868-MHz-Funk – daher in die Smart-Home-Plattform Home Assistant eingebunden, ihm standen so mehr Möglichkeiten zur Verfügung. Auch bei den Zangenmessgeräten kommt es vor allem in Mehrfamilienhäusern darauf an, wie die Messdaten zum Akku gelangen. Aber auch die Einbaukosten spielen eine Rolle. Wir diskutieren verschiedene Möglichkeiten und lassen viel Praxiserfahrung einfließen. Die Zwischendosen wiederum kosten wenig und sind sowieso meist in Funkreichweite des Akkus im Einsatz. Ihre Nachteile liegen woanders, vor allem messen sie natürlich nur die eingesteckten Geräte und können prinzipiell nichts Festverdrahtetes wie Ofen oder Licht erfassen. Sven berichtet schließlich von seinem Test von vier aktuellen Solarspeichern, Modelle von Growatt, Marstek, Solakon und SunEnergyXT mit jeweils eingebautem Wechselrichter und Kapazitäten von zwei bis fünf Kilowattstunden. Mit dabei: Marvin Stratmann, Sven Hansen, Christof Windeck Moderation: Jörg Wirtgen Produktion: Tobias Reimer ► Die c't-Artikel zum Thema auf heise+ (Paywall): Stromverbrauch im Haushalt smart messen und Kosten senken: https://www.heise.de/ratgeber/Stromverbrauch-im-Haushalt-smart-messen-und-Kosten-senken-11187211.html (XXL-)Speicher für Balkonkraftwerke im Test: https://www.heise.de/tests/XXL-Speicher-fuer-Balkonkraftwerke-im-Test-10640165.html Stromzähler auslesen per Fritzbox: Lesekopf Fritz!Smart Energy 250 im Praxistest: https://www.heise.de/ratgeber/Stromzaehler-auslesen-per-Fritzbox-Lesekopf-Fritz-Smart-Energy-250-im-Praxistest-11193106.html IR-Leseköpfe in Home Assistant: Digitalen Stromzähler einfach auslesen: https://www.heise.de/ratgeber/IR-Lesekoepfe-in-Home-Assistant-Digitalen-Stromzaehler-einfach-auslesen-11196666.html ► auf Select (Paywall): Energie-Durchblick: https://www.heise.de/select/ct/2026/9/2605509420182152065 Energiepumpen: https://www.heise.de/select/ct/2026/9/2525313353061202007 Stromzähler-Lesefritze: https://www.heise.de/select/ct/2026/9/2605811592925954657 Energiemonitor: https://www.heise.de/select/ct/2026/9/2607909430464590886
Solarakkus kriegt man zwar problemlos geladen von der Solaranlage oder dem Balkonkraftwerk. Aber wie geben sie ihre gespeicherte Ladung wieder ab? Woher wissen sie, welche Leistung die Geräte im eigenen Haushalt gerade benötigen? Im Podcast mit den Redakteuren Marvin Stratmann, Sven Hansen und Christof Windeck von c't und heise+ erklären wir, was die Leistungsabgabe so problematisch macht und wir geben viele Tipps, wie man seine Akkus zu einem guten Einspeiseverhalten bringt. Prinzipiell gibt es vier Möglichkeiten: Eine manuelle Steuerung über Wenn-Dann-Regeln oder Zeitpläne, eine Regelung über Zwischenstecker, eine Regelung per Zangenmessgerät im Verteilerschrank und eine Regelung per Lesekopf auf dem Stromzähler. Alle vier haben ihre ganz eigenen Vor- und Nachteile, auf die wir eingehen – und wir erklären, warum die offiziellen Smart Meter, die man für einen dynamischen Stromtarif benötigt, nicht zur Akkuregelung geeignet sind. Christof und Marvin haben Leseköpfe ausprobiert: Das Interessante am Fritz!Smart Energy 250 ist seine reichweitenstarke Funkanbindung per DECT an eine Fritzbox, aber Christof konnte die Daten nur innerhalb der Fritz-Welt nutzen, nicht gut zur Regelung eines Akkus. Marvin hat seinen Lesekopf – ein IOmeter mit ebenfalls reichenweitenstarkem 868-MHz-Funk – daher in die Smart-Home-Plattform Home Assistant eingebunden, ihm standen so mehr Möglichkeiten zur Verfügung. Auch bei den Zangenmessgeräten kommt es vor allem in Mehrfamilienhäusern darauf an, wie die Messdaten zum Akku gelangen. Aber auch die Einbaukosten spielen eine Rolle. Wir diskutieren verschiedene Möglichkeiten und lassen viel Praxiserfahrung einfließen. Die Zwischendosen wiederum kosten wenig und sind sowieso meist in Funkreichweite des Akkus im Einsatz. Ihre Nachteile liegen woanders, vor allem messen sie natürlich nur die eingesteckten Geräte und können prinzipiell nichts Festverdrahtetes wie Ofen oder Licht erfassen. Sven berichtet schließlich von seinem Test von vier aktuellen Solarspeichern, Modelle von Growatt, Marstek, Solakon und SunEnergyXT mit jeweils eingebautem Wechselrichter und Kapazitäten von zwei bis fünf Kilowattstunden. Mit dabei: Marvin Stratmann, Sven Hansen, Christof Windeck Moderation: Jörg Wirtgen Produktion: Tobias Reimer ► Die c't-Artikel zum Thema auf heise+ (Paywall): Stromverbrauch im Haushalt smart messen und Kosten senken: https://www.heise.de/ratgeber/Stromverbrauch-im-Haushalt-smart-messen-und-Kosten-senken-11187211.html (XXL-)Speicher für Balkonkraftwerke im Test: https://www.heise.de/tests/XXL-Speicher-fuer-Balkonkraftwerke-im-Test-10640165.html Stromzähler auslesen per Fritzbox: Lesekopf Fritz!Smart Energy 250 im Praxistest: https://www.heise.de/ratgeber/Stromzaehler-auslesen-per-Fritzbox-Lesekopf-Fritz-Smart-Energy-250-im-Praxistest-11193106.html IR-Leseköpfe in Home Assistant: Digitalen Stromzähler einfach auslesen: https://www.heise.de/ratgeber/IR-Lesekoepfe-in-Home-Assistant-Digitalen-Stromzaehler-einfach-auslesen-11196666.html ► auf Select (Paywall): Energie-Durchblick: https://www.heise.de/select/ct/2026/9/2605509420182152065 Energiepumpen: https://www.heise.de/select/ct/2026/9/2525313353061202007 Stromzähler-Lesefritze: https://www.heise.de/select/ct/2026/9/2605811592925954657 Energiemonitor: https://www.heise.de/select/ct/2026/9/2607909430464590886
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Sechs Jahre, zwei Energiekrisen. Für viele Unternehmen ist die finanzielle Schmerzgrenze erreicht. Sie halten sich mit Investitionen zurück, doch für ein bisheriges Nischenprodukt sollten sie ihre Zurückhaltung überdenken: Mit einem Gewerbespeicher können sie ihre Stromkosten um bis zu 50 Prozent im Jahr senken, sagt Lena Voss. Möglich macht dies die sogenannte Lastspitzenkappung. Die Lastspitze bezeichnet den Moment, in dem der Stromverbrauch sein Maximum erreicht. In solchen Ausreißern nach oben können Betriebe 1000 oder sogar 2000 Kilowatt zusätzlich verbrauchen. "In Baden-Württemberg werden in solchen Fällen für ein Kilowatt Strom teils mehr als 200 Euro fällig", sagt die Mitgründerin des Speicher-Startups Furo. Voss ist überzeugt, dass künftig jedes größere Unternehmen einen Batteriespeicher benötigen wird. Sie warnt allerdings davor, die Wirtschaftlichkeit falsch zu berechnen - denn nur mit der richtigen Größe und Steuerung liefert der Speicher die versprochene Einsparung. Gast: Lena Voss, Co-Gründerin von Furo Moderation: Clara Pfeffer und Christian Herrmann Wir freuen uns über Feedback und Zuschriften: klimalabor@ntv.de Ihr möchtet uns unterstützen? Dann bewertet das "Klima-Labor" bei Apple Podcasts oder Spotify Das Interview als Text? Einfach hier klicken. Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, melden Sie sich hier: datenschutz@julep.de
Nachhaltigkeit erfolgreich umsetzen - mit dem Sustainability Podcast für Leader: Gewinne Zukunft.
Als Jurek Voelkel vor fünf Jahren seinen Vater und seine Brüder davon überzeugte, den Schritt aus dem sicheren Biofachhandel zu wagen und sich der mächtigen Konkurrenz im konventionellen Supermarkt zu stellen, war das eine mutige Wette. Heute führt die familiengeführte Bio-Safterei Voelkel bei Ingwer Shots den gesamten Markt an - vor allen konventionellen Wettbewerbern. Im Gespräch mit Podcast-Host Zackes Brustik wird Jurek leidenschaftlich, wenn er erklärt, wie sie es als norddeutscher Mittelständler schafften, in fünf Jahren den Umsatz zu verdoppeln, neue Mitarbeitende einzustellen und dennoch den Footprint bei Wasser-, Gas- und Stromverbrauch zu senken. Um die neuen Marktanteile zu gewinnen, mussten sie allerdings zuerst tief in die Trickkiste greifen und ihre Kommunikation komplett umstellen: ✅ Warum Nachhaltigkeit als Kaufargument nicht mehr zieht und welche Supertrends stattdessen funktionieren. ✅ Welche Millionen-Investitionen in Energieeffizienz und Automatisierung den Wettbewerbsvorteil sichern. ✅ Wie empathische Lieferantenbeziehungen mehr Resilienz bringen als jeder Preiskampf. ✅ Wo Völkel Kompromisse macht und wo die roten Linien liegen. Eine Folge voller Unternehmergeist, Klartext und echter Pioniergeschichte. Die Geschichte von Völkel zeigt, dass Wachstum und neue Arbeitsplätze in Deutschland auch bei kompromissloser Nachhaltigkeit und Qualität entstehen können. NEWSLETTER: Nichts verpassen! Hier teilt Podcast-Host Zackes Brustik einmal im Monat die wichtigsten Entwicklungen für Sustainability-Profis. Außerdem erwarten dich kompakte Zusammenfassungen der aktuellen „Gewinne Zukunft"-Folgen:
3 Token White Dudes fahren leider nicht nach Japan, sprechen aber über Rental Family. Da ist auf jeden Fall High Potential! Auf dem Rückweg aus Japan kamen wir mit Asterix & Obelix im Reich der Mitte vorbei und sprechen dann im Anschluss über's Schweizer werden, denn Janocz ist in dieser Sendung unser Gast. Außerdem war Jancoz u.a. in Hamburg und dem dortigen Miniatur Wunderland. Bob gamifiziert seinen Stromverbrauch und Stefan war Frempodcasten und die Ergebnisse kann man beim Spätfilm hören und genießen.
In der neuesten Folge von Deep Dive CleanTech spricht David mit Dyke Wilke, Gründer und CEO von Flexality, über die nächste Stufe industrieller Energieoptimierung. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie Unternehmen ihren Stromverbrauch intelligenter steuern, Energiekosten senken und gleichzeitig ihre Produktion resilienter und nachhaltiger aufstellen können. Flexality entwickelt Software für das Energiemanagement „behind the meter“ – also direkt am Industriestandort. Die Lösung steuert in Echtzeit den Einsatz von Strombezug, PV-Anlagen, Batteriespeichern und flexiblen Verbrauchern, um Tarife, Netzentgelte und Eigenverbrauch optimal aufeinander abzustimmen. Im Gespräch geht es um konkrete Anwendungsfälle aus Industrie, Logistik und Lebensmittelproduktion, um KI-gestützte Steuerung, Datenqualität in Bestandsanlagen, die Rolle von Batteriespeichern und die Frage, warum intelligente Flexibilisierung ein zentraler Hebel für Wettbewerbsfähigkeit, Dekarbonisierung und mehr Unabhängigkeit von fossilen Energien ist.
Ihr wollt einen Überblick zu eurem Stromverbrauch? Der Tibber Pulse trackt alles live und spart Geld. Alles zu Funktion, Voraussetzungen, Setup und Reset.
Die aktuellen Wirtschaftsnachrichten mit Michael Weyland Thema heute: Solar-Boom: 50 Prozent mehr Anfragen – Balkonkraftwerke rechnen sich oft schon nach drei Jahren Wir haben es bereits thematisiert, dass man zumindest den Eindruck haben muss, dass unsere Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche, (CDU), sich mehr um die Einkünfte der Energiekonzerne sorgt, als um die Bürger dieses Landes.Das Hick-Hack um die Reduzierung oder sogar die Abschaffung der Förderung privater Solaranlagen ist uns noch in schlechter Erinnerung, da kommt sie schon mit dem nächsten Vorschlag um die Ecke. Jetzt soll die Windkraft unbedingt gefördert und ausgebaut werden. Wem das nutzt, ist ziemlich klar. Nicht dem Privatmann, der hat in aller Regel kein Windrad im Garten stehen. Hier werden wohl wieder Unternehmen der Energiewirtschaft unterstützt. Sie erinnern sich, welchen Job Frau Reiche für den Posten der Wirtschaftsministerin aufgegeben hat? Notfalls googlen Sie einfach mal. Solarhandel meldet steigende Nachfrage Werfen wir trotzdem nochmal einen Blick auf Solaranlagen. Denn aktuell steigt die Nachfrage nach Solaranlagen deutlich. Mehrere Anbieter berichten gegenüber dem unabhängigen Geldratgeber Finanztip von rund 50 Prozent mehr Anfragen in den vergangenen Wochen. Klar ist, dass der Hintergrund unter anderem das drohende Ende der Einspeisevergütung für neue Anlagen ist und dass der eine oder andere versucht, zu retten, was vielleicht noch zu retten ist. Interessant ist dabei auch der Blick auf die sogenannten Balkonkraftwerke. Sie können zwar nur begrenzt für Autarkie sorgen, aber sie können den Bedarf eines Haushalts an externen Stromlieferungen spürbar senken. Das zeigt eine aktuelle Auswertung von Finanztip. Balkonkraftwerke sind der günstige Einstieg in den Solarstrom und besonders für Miet- und Eigentumswohnungen empfehlenswert. Balkonkraftwerke: schneller Einstieg, begrenzte Autarkie Die kleinen Steckersolargeräte kosten häufig nur wenige hundert Euro. Sie können ohne aufwendige Installation am Balkon oder auf der Terrasse angebracht werden. Ein Beispielhaushalt mit einem jährlichen Stromverbrauch von 3.500 Kilowattstunden (kWh) kann mit einem kleinen Balkonkraftwerk mit zwei Solarmodulen etwa 15 Prozent des Strombedarfs selbst decken. Größere Balkonkraftwerke mit vier Modulen erreichen in diesem Beispiel eine Autarkie von etwa 20 Prozent. Ein kleines Balkonkraftwerk für etwa 400 Euro rentiert sich laut Finanztip-Berechnung nach knapp drei Jahren, eine größere Anlage für etwa 700 Euro nach rund dreieinhalb Jahren. Mieter haben inzwischen grundsätzlich einen Anspruch darauf, ein Balkonkraftwerk zu betreiben. Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:
Ursula von der Leyen setzt auf moderne Mini-Atomreaktoren. Markus Söder auch. Die USA ohnehin. Die Politik möchte etliche Milliarden Euro und Dollar in SMR investieren. Tatsache bleibt: Auch nach jahrzehntelanger Forschung sind effiziente Minireaktoren nur Wunschtraum, keine Realität. "Das hat technische Gründe", sagt Leonhard Gandhi vom Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme (ISE) im "Klima-Labor" von ntv. "Kleine Reaktoren brennen Kernbrennstoff schlechter ab. Deswegen sind SMR per se deutlich teurer als große Anlagen." Die Branche weiß ihm zufolge um ihre Ineffizienz, aber "scheitert krachend" mit allen Alternativen. Gast: Leonhard Gandhi, Wissenschaftler am Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme (ISE). Der Diplom-Ingenieur leitet die Plattform Energy-Charts. Diese erfasst zahlreiche Daten zu Stromsystem, Stromproduktion und Stromverbrauch in ganz Europa. Sie haben Fragen? Schreiben Sie eine E-Mail an podcasts@ntv.de Sie möchten "Wieder was gelernt" unterstützen? Dann bewerten Sie den Podcast gerne bei Apple Podcasts oder Spotify. Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de
Unter Viktor Orban hat sich Ungarn bewusst gegenüber China geöffnet. Mit Erfolg: Kein anderes Land in der EU erhält so viele chinesische Investitionen. Chinesische Firmen bauen Fabriken für Batterien und E-Autos. Doch viele fürchten Umweltschäden und eine ökonomische Sackgasse. Das Dorf Mikepercs wäre eigentlich eine Idylle. Doch hier baut eine chinesische Firma gleich mehrere Batteriefabriken. Anwohnerin Eva Komza fürchtet sich vor Umweltschäden. Eine bereits eröffnete Fabrik, ebenfalls von einer chinesischen Firma betrieben, hat den Dorfbach verschmutzt. Die Lokalen Behörden ignorierten die Umweltschäden allerdings lange Zeit. Eva Komza ist daher überzeugt: «Die Behörden arbeiten nicht für uns, sondern für die internationalen Firmen». Weitere Beispiele ausländischer Firmen, die jahrelang für schwere Umweltschäden verursachten, nähren das Misstrauen in der Bevölkerung. Hinzu kommt der hohe Wassert- und Stromverbrauch der Produktion in einem Land, das zunehmend mit Wasserknappheit zu kämpfen hat und von ausländischer Energie abhängig ist. Doch auch Wirtschaftsexperten und -expertinnen sind skeptisch. Die Produkte, welche die Fabriken herstellen, werden in Ungarn nur zusammengesetzt. Die Einzelteile, und damit auch ein Grossteil der Wertschöpfung, kommen aus China. Ein Wissenstransfer findet kaum statt. Ungarns Wirtschaft profitiere daher langfristig nicht davon, sondern begehbe sich nur in weitere Abhängigkeiten. Das Misstrauen gegenüber der Regierung, das sich am Beispiel der chinesischen Fabriken zeigt, spiegelt sich auch in den Umfragewerten nieder. Langzeit Premierminister Orban liegt hinter Oppositionsführer Peter Magyar zurück. Die von den Fabriken ausgelösten Umweltprobleme sind Teil des Wahlkampfes für die Wahlen im April, die Victor Orban nach 16 Jahren das Amt kosten könnten.
Ursula von der Leyen lechzt nach modernen Mini-Atomreaktoren. Markus Söder auch. Die USA ohnehin. Die Politik möchte etliche Milliarden Euro und Dollar in SMR investieren. Tatsache bleibt: Auch nach jahrzehntelanger Forschung sind effiziente Minireaktoren nur Wunschtraum, keine Realität. "Das hat technische Gründe", sagt Leonhard Gandhi vom Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme (ISE) im "Klima-Labor" von ntv. "Kleine Reaktoren brennen Kernbrennstoff schlechter ab. Deswegen sind SMR per se deutlich teurer als große Anlagen." Die Branche weiß ihm zufolge um ihre Ineffizienz, aber "scheitert krachend" mit allen Alternativen. Gast: Leonhard Gandhi, Wissenschaftler am Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme (ISE). Der Diplom-Ingenieur leitet die Plattform Energy-Charts. Diese erfasst zahlreiche Daten zu Stromsystem, Stromproduktion und Stromverbrauch in ganz Europa. Moderation: Clara Pfeffer und Christian Herrmann Wir freuen uns über Feedback und Zuschriften: klimalabor@ntv.de Ihr möchtet uns unterstützen? Dann bewertet das "Klima-Labor" bei Apple Podcasts oder Spotify Das Interview als Text? Einfach hier klicken. Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de
In dieser Folge von nice2know - der SHK Wissenspodcast spricht Patrick Stümpfle mit Marco Walz (Elektromeister und Heizungsbauer) über das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) und welche Änderungen in Zukunft für Photovoltaik, Stromverbrauch und Heizsysteme relevant werden.Ausgangspunkt des Gesprächs ist das neue Gebäude-Modernisierungsgesetz (GMG) und die Frage, wie stark sich die gesetzlichen Rahmenbedingungen tatsächlich verändeln werden.Dabei wird schnell klar: Auch wenn sich einzelne Regeln ändern, bleibt der grundlegende Trend bestehen - fossile Energien werden teurer und erneuerbare Systeme wie Wärmepumpen oder Biomasse werden immer wichtiger.Ein besonderer Fokus liegt auf dem Zusammenspiel von Photovoltaik, Eigenstromverbrauch, dynamischen Stromtarifen und intelligentem Energiemanagement.
Unter Viktor Orban hat sich Ungarn bewusst gegenüber China geöffnet. Mit Erfolg: Kein anderes Land in der EU erhält so viele chinesische Investitionen. Chinesische Firmen bauen Fabriken für Batterien und E-Autos. Doch viele fürchten Umweltschäden und eine ökonomische Sackgasse. Das Dorf Mikepercs wäre eigentlich eine Idylle. Doch hier baut eine chinesische Firma gleich mehrere Batteriefabriken. Anwohnerin Eva Komza fürchtet sich vor Umweltschäden. Eine bereits eröffnete Fabrik, ebenfalls von einer chinesischen Firma betrieben, hat den Dorfbach verschmutzt. Die Lokalen Behörden ignorierten die Umweltschäden allerdings lange Zeit. Eva Komza ist daher überzeugt: «Die Behörden arbeiten nicht für uns, sondern für die internationalen Firmen». Weitere Beispiele ausländischer Firmen, die jahrelang für schwere Umweltschäden verursachten, nähren das Misstrauen in der Bevölkerung. Hinzu kommt der hohe Wassert- und Stromverbrauch der Produktion in einem Land, das zunehmend mit Wasserknappheit zu kämpfen hat und von ausländischer Energie abhängig ist. Doch auch Wirtschaftsexperten und -expertinnen sind skeptisch. Die Produkte, welche die Fabriken herstellen, werden in Ungarn nur zusammengesetzt. Die Einzelteile, und damit auch ein Grossteil der Wertschöpfung, kommen aus China. Ein Wissenstransfer findet kaum statt. Ungarns Wirtschaft profitiere daher langfristig nicht davon, sondern begehbe sich nur in weitere Abhängigkeiten. Das Misstrauen gegenüber der Regierung, das sich am Beispiel der chinesischen Fabriken zeigt, spiegelt sich auch in den Umfragewerten nieder. Langzeit Premierminister Orban liegt hinter Oppositionsführer Peter Magyar zurück. Die von den Fabriken ausgelösten Umweltprobleme sind Teil des Wahlkampfes für die Wahlen im April, die Victor Orban nach 16 Jahren das Amt kosten könnten.
Unter Viktor Orban hat sich Ungarn bewusst gegenüber China geöffnet. Mit Erfolg: Kein anderes Land in der EU erhält so viele chinesische Investitionen. Chinesische Firmen bauen Fabriken für Batterien und E-Autos. Doch viele fürchten Umweltschäden und eine ökonomische Sackgasse. Das Dorf Mikepercs wäre eigentlich eine Idylle. Doch hier baut eine chinesische Firma gleich mehrere Batteriefabriken. Anwohnerin Eva Komza fürchtet sich vor Umweltschäden. Eine bereits eröffnete Fabrik, ebenfalls von einer chinesischen Firma betrieben, hat den Dorfbach verschmutzt. Die Lokalen Behörden ignorierten die Umweltschäden allerdings lange Zeit. Eva Komza ist daher überzeugt: «Die Behörden arbeiten nicht für uns, sondern für die internationalen Firmen». Weitere Beispiele ausländischer Firmen, die jahrelang für schwere Umweltschäden verursachten, nähren das Misstrauen in der Bevölkerung. Hinzu kommt der hohe Wassert- und Stromverbrauch der Produktion in einem Land, das zunehmend mit Wasserknappheit zu kämpfen hat und von ausländischer Energie abhängig ist. Doch auch Wirtschaftsexperten und -expertinnen sind skeptisch. Die Produkte, welche die Fabriken herstellen, werden in Ungarn nur zusammengesetzt. Die Einzelteile, und damit auch ein Grossteil der Wertschöpfung, kommen aus China. Ein Wissenstransfer findet kaum statt. Ungarns Wirtschaft profitiere daher langfristig nicht davon, sondern begehbe sich nur in weitere Abhängigkeiten. Das Misstrauen gegenüber der Regierung, das sich am Beispiel der chinesischen Fabriken zeigt, spiegelt sich auch in den Umfragewerten nieder. Langzeit Premierminister Orban liegt hinter Oppositionsführer Peter Magyar zurück. Die von den Fabriken ausgelösten Umweltprobleme sind Teil des Wahlkampfes für die Wahlen im April, die Victor Orban nach 16 Jahren das Amt kosten könnten.
Auto - Rund ums Auto. Fahrberichte, Gespräche und Informationen
Zu den neuen Varianten des Peugeot 408, die ab sofort bestellbar sind, gehört natürlich auch eine reine Elektroversion. Doch auch der Hybrid und der Plug-in Hybrid sind interessante Alternativen des neuen C-Segments-Fahrzeugs aus Frankreich! Darum geht es diesmal!Peugeot öffnet die Bestellsysteme für den neuen 408. Mit seinem raffinierten Design, seinem komfortablen Interieur und einer umfangreichen Ausstattung setzt die Löwenmarke ein klares Statement im C-Segment. Das Outfit!Mit dem neuen 408 setzt Peugeot sein Engagement im C-Segment konsequent fort. Als erstes Modell der Löwenmarke trägt es einen beleuchteten „PEUGEOT“ Schriftzug an Front und Heck, ergänzt durch die hochwertige Lichtsignatur mit den charakteristischen schrägen LED-Krallen. Glänzende und matt schwarze Elemente schaffen einen eleganten Effekt. Power und Drive! Der neue 408 bringt eine breite Palette an Motorisierungen mit. Dazu gehören ein Hybrid, ein Plug-In Hybrid und ein reiner Elektroantrieb. Den Einstieg bildet der 1.2 l HYBRID 145 e-DSC6. Der Antriebsstrang kombiniert wie der Name schon andeutet einen 145 PS (107 kW) starken Benzinmotor mit einem 6-Gang-Doppelkupplungsgetriebe mit Elektrifizierung. Die Batterie lädt sich während der Fahrt automatisch auf und sorgt für zusätzliches Drehmoment und so für eine dynamische Beschleunigung.Die nächsthöhere Motorisierung ist der reine E-Antrieb. Hier sprechen wir über 157 kW (213 PS). Verbesserungen an der Aerodynamik sorgen für einen niedrigen Stromverbrauch von 14,7 – 15 kWh/100 km nach WLTP. Das Bordladegerät des Peugeot E-408 unterstützt bis zu 120 kW und ermöglicht eine Aufladung der Batterie von 20 Prozent auf 80 Prozent in nur etwa 30 Minuten.PS-mäßig an der Spitze findet sich der Plug-In Hybrid 240 e-DSC7 mit 177 kW (240 PS) Systemleistung. Der Antriebsstrang wurde exklusiv für den neuen Peugeot 408 entwickelt und kombiniert einen 132 kW (180 PS) starken Benzinmotor mit einem 92 kW starken Elektromotor und dem 7-Gang-Doppelkupplungsgetriebe e-DSC7.Die Kosten!Den rein elektrischen Peugeot E-408 gibt es übrigens in der Version ALLURE zu einem Listenpreis ab 46.300 Euro. Neue EV-spezifische Funktionen wie Batterievorkonditionierung und Vehicle To Load (V2L) sorgen für ein vernetztes Erlebnis. Alle Fotos: © Peugeot / Stellantis Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:
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In dieser Folge spreche ich mit Tom Maus, CEO von Greeny Plus, und Jonas Hülskötter, Gründer von Urban Hive. Gemeinsam haben sie eine Technologie für den privaten Haushalt adaptiert, die bisher vor allem im großen Stil im Indoor-Farming genutzt wurde: die Aeroponik. Dabei wachsen Pflanzen ohne Erde; die Wurzeln hängen in der Luft und werden in Intervallen mit einer Nährstofflösung und Sauerstoff versorgt. Dieser "Ackerbau fürs Wohnzimmer" ermöglicht es, bis zu 95% Wasser gegenüber der herkömmlichen Landwirtschaft einzusparen und das Wachstum massiv zu beschleunigen. Besonders im Hinblick auf Healthy Longevity ist die maximale Frische entscheidend: Zwischen Ernte und Konsum vergehen oft nur wenige Sekunden, wodurch wertvolle Vitamine und sekundäre Pflanzenstoffe voll erhalten bleiben. Wir besprechen die Funktionsweise der 2-Meter-Pflanztürme, die Kosten, den Stromverbrauch und das enorme Potenzial von Microgreens für unsere Zellgesundheit. In dieser Folge sprechen wir u.a. über folgende Themen: Was genau ist Aeroponik und wie wachsen Pflanzen gesund ohne einen einzigen Krümel Erde? Warum spart dieses System bis zu 95% Wasser im Vergleich zur klassischen Landwirtschaft ein? Wie schafft es die Technik, dass Gemüse zu Hause deutlich schneller reift als im eigenen Garten? Kann ein zwei Meter hoher Pflanzturm wirklich eine komplette Familie gemüsebasiert ernähren? Wie imitieren spezielle Lichtschwerter das Sonnenlicht und was kostet das an Strom? Warum sind Indoor-Systeme quasi immun gegen Schädlinge, Schimmel und Pestizide? Wie hoch ist die Dichte an gesunden sekundären Pflanzenstoffen bei der Ernte direkt in der Küche? Was macht Microgreens zu echten Nährstoff-Bomben für unsere Zellverjüngung? Wie nachhaltig ist ein Pflanzturm aus dem 3D-Drucker, der aus Bio-Materialien besteht? Weitere Informationen zu Tom Maus (Greeny Plus) findest du hier: https://greenyplus.com/pages/unser-team LinkedIn: linkedin.com/in/tom-maus-a2715313 Weitere Informationen zu Jonas Hülskötter (Urban Hive) findest du hier: https://urbanhive.de/ LinkedIn: linkedin.com/in/jonashülskötter Du interessierst dich für Gesunde Langlebigkeit (Longevity) und möchtest ein Leben lang gesund und fit bleiben, dann folge mir auch auf den sozialen Kanälen bei Instagram, TikTok, Facebook oder YouTube. https://www.instagram.com/nina.ruge.official https://www.tiktok.com/@nina.ruge.official https://www.facebook.com/NinaRugeOffiziell https://www.youtube.com/channel/UCOe2d1hLARB60z2hg039l9g Disclaimer: Ich bin keine Ärztin und meine Inhalte ersetzen keine medizinische Beratung. Bei gesundheitlichen Fragen wende dich bitte an deinen Arzt/deine Ärztin. STY-262
Das ist das KI-Update vom 04.03.2026 unter anderem mit diesen Themen: OpenAI bessert Pentagon-Vertrag nach massiver Kritik nach Flexibler Stromverbrauch für KI-Rechenzentren Android-App spürt Smart Glasses in meiner Nähe auf und warum das Passwort vom Chatbot wirklich keine gute Idee ist === Anzeige / Sponsorenhinweis === Dieser Podcast wird von einem Sponsor unterstützt. Alle Infos zu unseren Werbepartnern findet ihr hier. https://wonderl.ink/%40heise-podcasts === Anzeige / Sponsorenhinweis Ende === Links zu allen Themen der heutigen Folge findet Ihr im Begleitartikel auf heise online: https://heise.de/-11198374 Weitere Links zu diesem Podast: https://www.heiseplus.de/audio https://www.heise.de/thema/KI-Update https://pro.heise.de/ki/ https://www.heise.de/newsletter/anmeldung.html?id=ki-update https://www.heise.de/thema/Kuenstliche-Intelligenz https://the-decoder.de/ https://www.ct.de/ki Eine neue Folge gibt es montags, mittwochs und freitags ab 15 Uhr.
Wer seinen Stromverbrauch im Blick behalten möchte, bekommt bei Amazon gerade ein nützliches Upgrade für das heimische Netzwerk.
Themen in dieser Folge:Home Assistant: UI-Änderungen, Apps vs. Integrationen und die Angst vor dem "Tamagotchi-Effekt".Energie: Testbericht zum Zendure Solarflow 2400 Pro und ein Blick auf das Solarkon-System.Vorschau: Was erwartet uns auf der Light + Building 2024?Gadgets: Switchbot E-Paper Frame und der smarte Kerzenwärmer (mit hohem Stromverbrauch für maximale Gemütlichkeit).Garten-Ausblick: Neue Trends bei Rasenmäher-Robotern (Lidar vs. RTK) und der Traum vom Yarbo auf der Pferdeweide.
Die aktuellen Wirtschaftsnachrichten mit Michael Weyland Thema heute: Einspeisevergütung für neue Solaranlagen könnte wegfallen – was Hauseigentümer jetzt wissen sollten Die bestehende Einspeisevergütung für neue Solaranlagen könnte ab dem Jahr 2027 abgeschafft werden. Das geht aus Plänen des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie hervor. Die Wirtschaftlichkeit von Solaranlagen auf Einfamilienhäusern könnte sich damit erheblich verschlechtern. Ihre Besitzer würden Tausende Euro weniger einnehmen. Deshalb kann es sich lohnen, noch 2026 eine Photovoltaik-Anlage anzuschaffen – und sich somit die garantierte Einspeisevergütung für die nächsten 20 Jahre zu sichern. Darauf weist der unabhängige Geldratgeber Finanztip hin. Die Einspeisevergütung erhalten Betreiber von Photovoltaik-Anlagen (PV), wenn sie überschüssigen Strom in das öffentliche Stromnetz einspeisen. Für Anlagen mit bis zu zehn Kilowatt-Peak (kWp), liegt die Vergütung aktuell bei Teileinspeisung bei bis zu 7,78 Cent je Kilowattstunde (ct/kWh) – und wird 20 Jahre garantiert. Nach Berechnungen von Finanztip erhält ein typischer Haushalt mit einem jährlichen Stromverbrauch von 3.500 Kilowattstunden (kWh), einer PV-Anlage mit acht Kilowatt-Peak Solarleistung sowie einem Fünf-kWh -Stromspeicher rund 412 Euro Einspeisevergütung im Jahr. Über den gesamten Förderzeitraum summiert sich dies auf mehr als 8.200 Euro. „Wer sich in diesem Jahr für eine PV-Anlage entscheidet, sichert sich die aktuell geltende Einspeisevergütung für die nächsten 20 Jahre“, sagt man bei Finanztip. Mögliche Änderungen ab 2027 Nach Angaben aus dem Bundeswirtschaftsministerium wird derzeit geprüft, wie die Förderung neuer Photovoltaik-Anlagen künftig ausgestaltet werden soll. Ein Sprecher des Ministeriums teilte auf Anfrage von Finanztip mit, dass für kleinere Dachanlagen künftig eine Direktvermarktung des eingespeisten Stroms zum Standard werden könnte. Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) hatte zuletzt erklärt, dass sie eine Förderung neuer PV-Anlagen angesichts gesunkener Kosten für nicht mehr notwendig halte. Direktvermarktung voraussichtlich weniger lukrativ Bei der Direktvermarktung erhalten Anlagenbetreiber für die Stromeinspeisung den Marktpreis für Solarstrom. Im Jahr 2025 lag dieser im Schnitt bei rund 4,5 ct/kWh. Nach Abzug von Vermarktungskosten blieben für PV-Anlagen außerhalb der Förderung nur rund 3,8 ct/kWh als Vergütung übrig. Wir werden die neuen Ideen von Frau Reiche in Kürze noch einmal genauer beleuchten! Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:
Die "Digitalisierung" unseres Alltags schreitet stetig voran. Und immer mehr Anwendungen setzen auf Künstliche Intelligenz. Dadurch steigt aber auch der Stromverbrauch von Rechenzentren. Wie sie trotzdem klimaneutral arbeiten können, zeigen erste "grüne" Rechenzentren. Ein Podcast von David Globig.
Beleuchtung, Lüftung, Küchengeräte – viele Komponenten in Gastronomiebetrieben bieten Einsparpotenzial. Auch bei bestehenden Mietverhältnissen lassen sich mit einfachen Massnahmen spürbare Erfolge erzielen. Die Expertenrunde zeigte gut umzusetzende Ansätze und Fördermöglichkeiten, mit denen sich der Stromverbrauch merklich senken lässt – unabhängig von Betriebsgrösse oder Standort. Das Podiumsgespräch fand am 17. November 2025 auf der Bühne der Cheminée Chats der Igeho 2025 statt. Teilnehmende: - Reto Frei, Mitgründer und Leiter Innovation & Projekte bei Tibits AG - Eva Geilinger, Fachspezialistin Stromeffizienz beim Bundesamt für Energie BFE - Gerhard Kramer, Projekt Direktor DACH bei Rational AG - Moritz Müllener, Projektleiter EcoGastro bei Eartheffect GmbH - Moderation: Andrin Willi, Epicurean Consulting & Content Creation
In Deutschland werden jährlich bis zu 500 Terawattstunden Strom gebraucht. Das ist eine unglaublich hohe Zahl mit 14 Nullen. Dabei hat sich der Strompreis in den vergangenen 25 Jahren fast verdreifacht. Das bedeutet, für alle, die viel Energie benötigen, ist es richtig teuer geworden. Genau das spüren auch die Menschen, Kommunen und Unternehmen im Elb-Havel-Winkel und in der Altmark. Sie haben kaum Möglichkeiten, den Stromverbrauch zu senken. Darum machen sie sich darüber Gedanken, wie sie selbst günstiger an Strom kommen. Wir haben ein Dorf besucht – das in Zukunft unabhängig werden will – beim Strom und bei der Heizung. Und wir waren in einer kleinen Stadt, wo die Kommune in Zukunft den Strom für ihre Sporthalle und Straßenlaternen von der Sonne bekommen will. Wir sind Pierre Gehmlich und Björn Menzel und wünschen euch viel Spaß bei dieser Folge über neue Energien.
Larry Ellison unterschreibt eine 40-Milliarden-Bürgschaft, damit sein Sohn David Warner Bros. für 108 Milliarden übernehmen kann – inklusive CNN. Der TikTok-Deal nimmt Form an: ByteDance macht 50 Milliarden Dollar Gewinn, verkauft aber das US-Geschäft für nur 14 Milliarden an Oracle und Abu Dhabi. Uber und Lyft starten in London mit selbstfahrenden Autos von Baidu. Ein Blackout in San Francisco legt Waymo-Autos lahm. Google verklagt eine Scraping-Firma. RAM- und SSD-Preise explodieren wegen des KI-Booms. Der Spiegel berichtet über mysteriöse Verbindungen zwischen Jens Spahns Luxusvilla und Christian Angermayers Family Office. Trump kündigt "Patriot Games" für 2026 an. Ein Tesla-Roboter verteilt Popcorn auf dem Berliner Weihnachtsmarkt. Coinbase kauft The Clearing Company für Prediction Markets. Ein Satellit entdeckt eine Bitcoin-Mine, die ein halbes Kernkraftwerk verheizt. Unterstütze unseren Podcast und entdecke die Angebote unserer Werbepartner auf doppelgaenger.io/werbung. Vielen Dank! Philipp Glöckler und Philipp Klöckner sprechen heute über: (00:00:00) Intro (00:02:10) Warner Bros Deal: Ellison bürgt mit 40 Mrd. (00:05:30) TikTok-Deal: 14 Mrd. für ByteDance US (00:10:08) Uber & Lyft starten Robotaxis in London (00:14:44) Autonome Autos und Stadtplanung (00:17:57) Waymo Blackout in San Francisco (00:19:55) Google verklagt SerpApi (00:29:27) Google kauft Intersect für 7 Gigawatt (00:35:52) Solar als Big-Tech-Übernahmeziel (00:38:47) Smart Meter & Stromverbrauch zu Hause (00:39:35) Speicherpreise explodieren wegen KI (00:43:10) Spahn-Villa: Spiegel über Angermayer-Connection (00:53:15) Platform Group (00:54:45) Trump plant "Patriot Games" 2026 (00:58:08) Tesla Roboter auf Berliner Weihnachtsmarkt (00:59:30) Coinbase kauft Prediction-Markets-Firma (01:00:15) Bitcoin-Mine per Satellit entdeckt (01:02:30) Strom aus Erdrotation Shownotes Paramount Larry Ellison - cnbc.com TikTok-Eigentümer ByteDance erwartet 2025 $50 Milliarden Gewinn. - bloomberg.com Uber und Baidu starten Robotaxi-Tests in Großbritannien - bloomberg.com Google verklagt Web-Scraper für massenhaften Suchergebnis-Diebstahl - theverge.com Browser-Erweiterungen sammeln KI-Konversationen - arstechnica.com Alphabet kauft Rechenzentrumspartner Intersect für 4,75 Milliarden - bloomberg.com Chipmangel treibt PC-Preise hoch, Verkäufe sinken um 70% - daily-sun.com Jens Spahn und seine Villa am Attersee: Neues Dokument zur Angermayer-Verbindung - spiegel.de Dominik Benner: Neuer juristischer Ärger im The-Platform-Group-Reich - manager-magazin.de Donald Trump Patriot Games - time.com Tesla robot Optimus - bz-berlin.de Coinbase übernimmt Vorhersagemarkt-Startup The Clearing Company - theblock.co Satelliten enthüllen Hitzeleck im größten US-Kryptomining-Zentrum - space.com Energiegewinnung aus Erdrotation - indiandefencereview.com
Trump will in den USA die Medikamentenpreise senken und hat dazu mit neun internationalen Pharmaherstellern eine Vereinbarung abgeschlossen. Darunter auch mit Schweizer Herstellern. Das wiederum könnte steigende Medikamentenpreise in der Schweiz zur Folge haben. Wie geht die Politik damit um? Weitere Themen: Frankreichs Regierung gibt grünes Licht für den Bau eines neuen Flugzeugträgers. Doch die Dimensionen dieses Vorhabens werfen Fragen auf. Schliesslich ist die französische Armee schon jetzt unterfinanziert und weist gravierende Fähigkeitslücken auf. In der Schweizer Politik ist der Verzicht auf Stromverbrauch kein Thema, obwohl die Verfassung vorsieht, dass Energie sparsam und rationell eingesetzt wird. Nun kommt eine aktuelle Studie zum Schluss, dass Verwaltung und Politik diese Vorgabe missachten.
Die Adventszeit bringt oft auch deutlich mehr Müll und höheren Stromverbrauch durch Beleuchtung mit sich. Sabine Stöhr hat eine Familie besucht, die versucht, klimafreundlich weihnachtliche Stimmung zu erzeugten – mit LED und kleinen Solarspeichern
Ist Nvidia das neue Enron? Es gibt massive Vorwürfe gegen den Star der KI-Revolution. Tricksen Tech-Giganten wie Nvidia und sind die Gewinne schön gerechnet? Ich erkläre dir, was es mit den Abschreibungen der Chips auf sich hat... In diesem Video zerlegen wir den KI-Hype einmal komplett:
Computer, Smartphones und Smartwatches verraten mehr, als wir denken. Auch ohne die Software zu hacken, können Profis aus winzigen Veränderungen in Stromverbrauch oder Rechenzeit geheime Informationen ableiten. Diese Side-Channel-Angriffe machen Physik zur Sicherheitslücke. Hier gehts lang zur Folge über Post-Quanten-Kryptografie: https://detektor.fm/wissen/forschungsquartett-post-quanten-kryptografie >> Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/politik/forschungsquartett-side-channel-angriffe
Computer, Smartphones und Smartwatches verraten mehr, als wir denken. Auch ohne die Software zu hacken, können Profis aus winzigen Veränderungen in Stromverbrauch oder Rechenzeit geheime Informationen ableiten. Diese Side-Channel-Angriffe machen Physik zur Sicherheitslücke. Hier gehts lang zur Folge über Post-Quanten-Kryptografie: https://detektor.fm/wissen/forschungsquartett-post-quanten-kryptografie >> Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/politik/forschungsquartett-side-channel-angriffe
Computer, Smartphones und Smartwatches verraten mehr, als wir denken. Auch ohne die Software zu hacken, können Profis aus winzigen Veränderungen in Stromverbrauch oder Rechenzeit geheime Informationen ableiten. Diese Side-Channel-Angriffe machen Physik zur Sicherheitslücke. Hier gehts lang zur Folge über Post-Quanten-Kryptografie: https://detektor.fm/wissen/forschungsquartett-post-quanten-kryptografie >> Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/politik/forschungsquartett-side-channel-angriffe
Diese Woche mit Jonas Waack und Sandra Kirchner. Bis 2030 wird der Stromverbrauch in Deutschland weniger wachsen als erwartet – das untermauert ein Monitoring-Bericht zur Energiewende im Auftrag des Bundeswirtschaftsministeriums. Ministerin Reiche will darauf unter anderem mit dem Aus der Förderung für Solardachanlagen reagieren. Doch das Tempo beim Erneuerbaren-Ausbau zu drosseln, bremst auch den Klimaschutz aus. Eigentlich sollten die europäischen Umweltminister:innen in dieser Woche das Klimaziel der EU beschließen. Doch die Entscheidung wurde verschoben – auch auf Betreiben Deutschlands. Statt mit einem offiziellen Ziel fährt die EU jetzt nur mit einer Absichtserklärung zur Klimakonferenz nach Brasilien. Keine guten Vorzeichen für die Verhandlungen. Die Klimakrise ist längst keine ferne Bedrohung mehr. Sie fordert schon jetzt Leben und kostet Milliarden. Zwei Studien zeigen, wie viele Menschen in Europa diesen Sommer an Hitze gestorben sind – und welche enormen Schäden Extremwetter bereits anrichtet. -- Das klima update° wird jede Woche von Spender:innen unterstützt. Wenn auch du dazu beitragen willst, geht das HIER https://www.verein-klimawissen.de/spenden. Wir danken hier und jetzt - aber auch noch mal namentlich im Podcast (natürlich nur, wenn ihr zustimmt).
Die "Digitalisierung" unseres Alltags schreitet stetig voran. Und immer mehr Anwendungen setzen auf Künstliche Intelligenz. Dadurch steigt aber auch der Stromverbrauch von Rechenzentren. Wie sie trotzdem klimaneutral arbeiten können, zeigen erste "grüne" Rechenzentren. Ein Podcast von David Globig. Credits: Autor: David Globig Sprecher: Gudrun Skupin, Jerzy May, Thomas Morawetz Technik: Andreas "Otto" Schellinger Redaktion: Pamela Wershofen Unsere InterviewpartnerInnen: Jens Gröger, Forschungskoordinator für Nachhaltige digitale Infrastrukturen, Öko-Institut Berlin: https://www.oeko.de/das-institut/team/team-detail/jens-groeger/ Markus Stepper, Gesamtprojektleiter für das "LEW Green Data Center", LEW TelNet GmbH, Augsburg: https://www.green-data-center.de/ Prof. Harald Kosch, Vizepräsident für Akademische Infrastruktur und IT, Universität Passau: https://www.fim.uni-passau.de/verteilte-informationssysteme/lehrstuhlteam/personendetails?config_id=a8d16e612076595e5b55aa227262539d&module=TemplatePersondetails&range_id=l07&target=60244&username=kosch01&cHash=d72b40116001b6e330b76b4a61a3cd62 Prof. Gitta Kutyniok, Lehrstuhl für Mathematische Grundlagen von Künstlicher Intelligenz, Ludwig-Maximilians-Universität München: https://www.ai.math.uni-muenchen.de/members/professor/kutyniok/index.html Prof. Frank Fitzek, Deutsche Telekom Lehrstuhl für Kommunikationsnetze, Technische Universität Dresden: https://tu-dresden.de/tu-dresden/profil/exzellenz/bright-minds/Prof-Frank-Fitzek Dr. Michael Förtsch, Gründer und CEO, Q.ANT GmbH, Stuttgart: https://qant.com/de/ Links: Gesetz zur Steigerung der Energieeffizienz in Deutschland (Energieeffizienzgesetz - EnEfG): https://www.gesetze-im-internet.de/enefg/BJNR1350B0023.html Studie des Öko-Insituts "Umweltauswirkungen Künstlicher Intelligenz": https://www.oeko.de/publikation/umweltauswirkungen-kuenstlicher-intelligenz/ Bavarian Green Data Center an der Universität Passau: https://www.uni-passau.de/bereiche/presse/pressemeldungen/meldung/auf-dem-weg-zum-klimaneutralen-rechenzentrum-digitalministerin-gerlach-und-praesident-der-universitaet-passau-unterzeichnen-kooperationsvereinbarung-fuer-modellprojekt Next Generation AI Computing (gAIn): https://tu-dresden.de/ing/elektrotechnik/die-fakultaet/aktuelles/news/ki-projekt-gain-soll-mit-tud-beteiligung-sachsen-und-bayern-eine-internationale-fuehrungsrolle-fuer-computing-technologien-verschaffen Zum Weiterhören: IQ - Wissenschaft und Forschung "KI macht Musik - So komponiert künstliche Intelligenz - Besser als der Mensch?", von Martin Schramm https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:de6818fd6467b712/ Wir freuen uns über Post von Euch: WhatsApp (https://wa.me/491746744240) oder iq@br.de Falls Euch der IQ-Podcast gefällt, freuen wir uns über eine gute Bewertung, einen freundlichen Kommentar und ein Abo. Und wenn Ihr unseren Podcast unterstützen wollt, empfehlt uns gerne weiter! IQ verpasst? Hier könnt ihr die letzten Folgen hören: https://1.ard.de/IQWissenschaft
Die Themen in den Wissensnachrichten: +++ BDSM-Praktizierende unterscheiden sich in Beziehungsfähigkeit nicht von anderen +++ So viel Strom verbraucht Gemini-Chat +++ Giraffen sind jetzt offiziell vier Arten +++**********Weiterführende Quellen zu dieser Folge:Not Twisted, Just Kinky: Replication and Structural Invariance of Attachment, Personality, and Well-Being Among BDSM Practitioners, Journal of Homosexuality, 19.7.2025How much energy does Google's AI use? We did the math, Google-Blog, 21.8.2025Four giraffe species officially recognised in major conservation reclassification – IUCN report, IUCN, 21.8.2025Deutsche Umwelthilfe belegt: HVO100 aus Altspeiseöl klimaschädlicher als fossiler Diesel, Deutsche Umwelthilfe, 22.8.2025A universal of speech timing: Intonation units form low-frequency rhythms, PNAS, 19.8.2025Alle Quellen findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .
Nording, Werner www.deutschlandfunk.de, Verbrauchertipp
Der Ausbau der Sonnenenergie in der Schweiz schreitet weiter voran. Der Anteil am gesamten Stromverbrauch ist auf 10,5 Prozent gestiegen, wie die neusten Zahlen des Bundes zeigen. Gleichzeitig stockt in den Schweizer Alpen der Solarexpress. Wie passt das zusammen? Weitere Themen: Die französische Rechtspopulistin Marine Le Pen ist vor dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte mit einem Antrag gescheitert. Dieser fordert, den gegen sie verhängten, fünfjährigen Ausschluss von Wahlen, auszusetzen. Wie gross ist der Schaden für Le Pen und ihre Partei? Im Kanton Zürich ist es seit Anfang Jahr verboten, sich einen Rottweiler anzuschaffen. Ob das so bleibt, wird sich zeigen: Beim Bundesgericht ist eine Beschwerde des Schweizerischen Rottweiler-Clubs hängig. Bis dahin müssen Halterinnen und Halter von Rottweilern mit ihren Hunden zum Wesenstest.
Ganz schön verwirrend, diese Energieeffizienzklassen: Der Wäschetrocker ist plötzlich nicht mehr A+++, sondern B - oder so. Ohne dass sich der Stromverbrauch geändert hätte. Von Tobias Brodowy.
Richter, Marcus www.deutschlandfunk.de, @mediasres
Eine Anfrage auf ChatGPT brauche gleich viel Strom wie eine Sekunde Backofen-Betrieb, sagt Sam Altman, der Chef von OpenAI. Das tönt gar nicht mal nach viel, sei aber wahrscheinlich untertrieben, sagen Fachleute. Wir sprechen darüber, wie viel Strom KI braucht. Im Podcast erklärt Jürg Tschirren von der SRF-Digitalredaktion, weshalb der Backofen-Vergleich hinkt, wenn es um den Stromverbrauch von ChatGPT geht. Es gebe tatsächlich KI-Modelle, die weniger verbrauchen, bei generativer künstlicher Intelligenz sei der Verbrauch in der Regel aber relativ hoch. Ihr erfahrt heute bei uns auch, ob es eigentlich schlauer ist zu googeln statt eine KI zu fragen, wenn man Strom sparen möchte. ____________________ Habt Ihr Fragen oder Themen-Inputs? Schreibt uns gerne per Mail an newsplus@srf.ch oder sendet uns eine Sprachnachricht an 076 320 10 37. ____________________ In dieser Episode zu hören: - Jürg Tschirren, SRF-Digitalredaktor - Sam Altman, CEO Open AI ____________________ Team: - Moderation: Raphaël Günther - Produktion: Marisa Eggli, Sandro Della Torre - Mitarbeit: Peter Hanselmann ____________________ Das ist «News Plus»: In einer Viertelstunde die Welt besser verstehen – ein Thema, neue Perspektiven und Antworten auf eure Fragen. Unsere Korrespondenten und Expertinnen aus der Schweiz und der Welt erklären, analysieren und erzählen, was sie bewegt. «News Plus» von SRF erscheint immer von Montag bis Freitag um 16 Uhr rechtzeitig zum Feierabend.
**Anzeige** Mit dem wachsenden Anteil an E-Autos steigt auch die Belastung der Stromnetze. Forschende an der Montanuniversität Leoben entwickeln Konzepte für intelligentes Laden – und setzen auf Flexibilität, Kommunikation und Preisanreize.
Ein Dorf flieht vor dem Berg: Der Bergsturz von Blatten VS ruft die Naturgefahren in Erinnerung, welche mit dem Klimawandel zunehmen werden. Gleichzeitig will der Bundesrat beim Klimaschutz rund eine halbe Milliarde Franken sparen. Wie passt das zusammen, Umweltminister Albert Rösti? Den Gemeinden, die im Sommer 2024 besonders stark betroffen waren von Hochwasser, Rutschungen und Überschwemmungen, möchte Umweltminister Albert Rösti zusätzliche 36 Millionen Franken zukommen lassen. Vernachlässigt er daneben die Prävention, also den Kampf gegen die Klimaerwärmung? Bundesrat Rösti ist gleich an mehreren Fronten gefordert: Er muss den CO2-Ausstoss der Schweiz reduzieren, was einen höheren Stromverbrauch mit sich zieht – gleichzeitig steht das mit der EU ausgehandelte Stromabkommen unter Beschuss. Und zwar von den Gewerkschaften und Röstis eigener Partei, der SVP. Müssten Haushalte noch mehr bezahlen für den Strom? Und droht uns in der Energie-Politik ein Diktat der EU? Um auch in Notlagen genügend Strom zu haben, will der Energieminister zudem fünf Reservekraftwerke. Doch auch hier steht er in der Kritik. In der «Samstagrundschau» stellt sich Bundesrat Albert Rösti den Fragen von Nathalie Christen. Ergänzend zum «Tagesgespräch» finden Sie jeden Samstag in unserem Kanal die aktuelle «Samstagsrundschau».
Um die Versorgungssicherheit mit Strom kümmert sich die Elcom, die Eidgenössische Elektrizitätskommission. Ein Blackout wie in Spanien würde auch die Schweiz teuer zu stehen kommen. Der Geschäftsführer der Elcom, Urs Meister, schaut zuversichtlich auf die Stromversorgung der nächsten Jahre. Die Strompreise sind immer noch zum Teil deutlich höher als vor der Energiekrise vor einigen Jahren. Sie würden aber weiter sinken, sagt Urs Meister, Geschäftsführer der Elcom. Trotzdem bleiben grosse regionale Unterschiede. Ein Blackout wie in Spanien ist theoretisch auch in der Schweiz vorstellbar und hätte grosse finanzielle Folgen. Die Schweiz profitiere von ihrer Vernetztheit, welche Spanien fehle. Was sieht der Energieexperte als möglicher Grund für den Stromausfall in Spanien? Warum gibt die Elcom trotz guter Prognose keine Entwarnung für den nächsten Winter? Könnte der Stromverbrauch künftig auch im Sommer problematisch werden, wenn viele Klimaanlagen betrieben werden? Urs Meister ist zu Gast im Tagesgespräch bei Karoline Arn
Es ist ein weltweites Wettrennen: Wer hat die größte Rechenkapazität, wie steht es mit der Wettbewerbsfähigkeit in Sachen Künstliche Intelligenz (KI), welche internationale KI-Regeln soll es geben?KI wirkt sich zunehmend auf unser Leben aus. Sie bietet Chancen, birgt aber auch Risiken – insbesondere für Sicherheit, Demokratie, Unternehmen und Arbeitsplätze. Korrespondent Christian Feld aus dem ARD-Europastudio in Brüssel erzählt von einem ganz besonderen Ort in Luxemburg, einer Halle, in der der Supercomputer Meluxina steht. Er ist einer von neun Hochleistungsrechnern, den die EU fördert. Um ihn herum soll eine sogenannte "KI-Fabrik" entstehen, in der auf künstlicher Intelligenz basierende Lösungen entwickeln werden sollen. Nachteil: Der Stromverbrauch von Meluxina alleine ist so hoch wie in etwa 1500 Privathaushalten zusammen. Larissa Holzki leitet das Team für Künstliche Intelligenz bei der Wirtschaftszeitung Handelsblatt. Mit ihr sprechen wir darüber, dass die USA und China momentan noch führend sind, was KI angeht. Was muss da in Europa passieren um aufzuholen? War der internationaler KI-Gipfel, der dieses Jahr im Februar in Paris stattfand, ein wichtiges Signal? Moderation: Janina Werner Redaktion: Heribert Roth und Navina Lala Mitarbeit: Nils Neubert Redaktionsschluss: 20.03.2025 ----- Diese und alle weiteren Folgen des Weltspiegel Podcasts findet ihr hier: https://www.ardaudiothek.de/sendung/weltspiegel-podcast/61593768/ Mehr zu der Recherche von Christian Feld zu KI-Systemen, Supercomputern und dem Stromverbrauch könnt ihr euch im Weltspiegel Magazin am Sonntag um 18:30 im Ersten oder im Anschluss in der ARD Mediathek anschauen: https://www.ardmediathek.de/weltspiegel Podcast Tipp: „Der KI-Podcast“: https://www.ardaudiothek.de/sendung/der-ki-podcast/94632864/
Es ist ein weltweites Wettrennen: Wer hat die größte Rechenkapazität, wie steht es mit der Wettbewerbsfähigkeit in Sachen Künstliche Intelligenz (KI), welche internationale KI-Regeln soll es geben?KI wirkt sich zunehmend auf unser Leben aus. Sie bietet Chancen, birgt aber auch Risiken – insbesondere für Sicherheit, Demokratie, Unternehmen und Arbeitsplätze. Korrespondent Christian Feld aus dem ARD-Europastudio in Brüssel erzählt von einem ganz besonderen Ort in Luxemburg, einer Halle, in der der Supercomputer Meluxina steht. Er ist einer von neun Hochleistungsrechnern, den die EU fördert. Um ihn herum soll eine sogenannte "KI-Fabrik" entstehen, in der auf künstlicher Intelligenz basierende Lösungen entwickeln werden sollen. Nachteil: Der Stromverbrauch von Meluxina alleine ist so hoch wie in etwa 1500 Privathaushalten zusammen. Larissa Holzki leitet das Team für Künstliche Intelligenz bei der Wirtschaftszeitung Handelsblatt. Mit ihr sprechen wir darüber, dass die USA und China momentan noch führend sind, was KI angeht. Was muss da in Europa passieren um aufzuholen? War der internationaler KI-Gipfel, der dieses Jahr im Februar in Paris stattfand, ein wichtiges Signal? Moderation: Janina Werner Redaktion: Heribert Roth und Navina Lala Mitarbeit: Nils Neubert Redaktionsschluss: 20.03.2025 ----- Diese und alle weiteren Folgen des Weltspiegel Podcasts findet ihr hier: https://www.ardaudiothek.de/sendung/weltspiegel-podcast/61593768/ Mehr zu der Recherche von Christian Feld zu KI-Systemen, Supercomputern und dem Stromverbrauch könnt ihr euch im Weltspiegel Magazin am Sonntag um 18:30 im Ersten oder im Anschluss in der ARD Mediathek anschauen: https://www.ardmediathek.de/weltspiegel Podcast Tipp: „Der KI-Podcast“: https://www.ardaudiothek.de/sendung/der-ki-podcast/94632864/
Johannes und Marco besprechen Trumps Forderungen an Europa, den Energiehunger von Big Tech und die Marktdynamik hinter Dividenden und Aktienrückkäufen.
Das israelische Kabinett hat Beratungen über einen Vorschlag für eine Waffenruhe mit der libanesischen Hisbollah-Miliz begonnen. Im Libanon warten die Menschen sehnlichst auf ein Ende des Krieges. Alle Themen: (00:00) Intro & Schlagzeilen (01:40) Hoffen auf eine Waffenruhe im Libanon (08:01) Nachrichtenüberblick (12:40) «Haaretz»-Boykott: Netanjahus Problem mit Kritik (16:48) Triumph für Trump: zwei Strafverfahren werden eingestellt (23:58) Gemeinden finden kein Personal (28:01) Industriestandort Schweiz stark unter Druck (32:02) Harte Zeiten für Unternehmen mit hohem Stromverbrauch (36:58) Lausanne: kontroverse Ausstellung über Journalismus