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Die Vernichtungsdoktrin hängt nicht an NetanjahuWas als Israels Vernichtung im Gazastreifen begann, erstreckt sich dank US-Waffen und -Finanzen heute auf den Libanon, Iran und den Golf. Wenn die Diplomatie der Nachbarländer diesen Kurs nicht unterbricht, wird daraus eine langanhaltende regionale Krise entstehen. Ein Standpunkt von Jochen Mitschka.Am 31. Mai hielt der libanesische Premierminister Nawaf Salam eine Fernsehansprache, in der er Israels Invasion verurteilte und die Angriffe auf den Süden Libanons als gefährliche Eskalation verschärfte und warnte, dass eine "Politik der verbrannten Erde" niemals Sicherheit nach Tel Aviv bringen werde: "Israel muss verstehen, dass mit seiner Verbrennungspolitik, kollektiver Bestrafung und dem Bulldozeren von Dörfern und Städten, es wird weder Sicherheit noch Stabilität gewinnen." Wie Salam sagte, schreitet dieser Prozess jetzt voran. "Israel praktiziert Massenvertreibung, die einer Kollektivstrafe gleichkommt. Sie zielt nicht mehr nur auf bestimmte Orte oder Gebiete ab, sondern hat eine Politik der umfassenden Zerstörung von Städten, Gemeinden und allen Lebensbereichen darin verfolgt."Taktische Siege, strategische VerwüstungIsraels Vernichtungsdoktrin ist eine tödliche Mischung aus Verbrannten-Erde-Politik, kollektiver Bestrafung und eigener ziviler Opferrolle, verbunden mit massiven wahllosen Bombardierungen und systematischem Einsatz künstlicher Intelligenz (KI), wie Dan Steinbock sie in "Die Auslöschungsdoktrin" (2025) beschrieb. Sie geht oft Hand in Hand mit Ökozid, also dem großflächigen, nachhaltigen oder systematischen Zerstörung von Ökosystemen. So wie Israel ihn in Gaza begangen hat und im Libanon begeht. Das Ergebnis ist ethnische Säuberung und, angesichts der anhaltenden und ungehinderten Eskalation, völkermörderische Gräueltaten.Ob Premierminister Netanjahu, der ehemalige Premierminister Naftali Bennett oder der ehemalige Chef der israelischen Streitkräfte Gadi Eisenkot die israelische Parlamentswahl 2026 gewinnen werden, ist im Grunde unerheblich. Mit oder ohne Netanjahu wird die Auslöschungsdoktrin bestehen.Netanjahu brachte die rechtsextremste messianische Regierung in der israelischen Geschichte an die Macht. Naftali Bennett ist Millionär und Politiker und ehemaliger Vorsitzender einer religiös-zionistischen rechtsextremen Partei. Ironischerweise ist der "moderatere" der drei, der ehemalige Militärchef Gadi Eisenkot, der 2006 erstmals die Auslöschungsdoktrin in Dahiya, einer schiitischen Enklave in Beirut, testete. Und er war es, der sie dann als Doktrin festlegte.Die größte Bedrohung für Israels langfristige Zukunft sind nicht allein äußere Feinde, sondern die Umwandlung der militärischen Eskalation in ein dauerhaftes Regierungsprinzip. Sobald die Sicherheitspolitik untrennbar mit territorialer Expansion, ethnischer Säuberung und ständigem Krieg verbunden wird, reichen die Folgen weit über das Schlachtfeld hinaus. Von Gaza bis Libanon und Iran – und zurückDer Gaza-Krieg hat bereits eine der schwerwiegendsten humanitären Krisen des 21. Jahrhunderts hervorgebracht. In weiten Teilen des Globalen Südens interpretiert die öffentliche Meinung die Zerstörung Gazas zunehmend als Vertreibung, kollektive Bestrafung und ethnischer Säuberung. Verständlicherweise hat die Ausweitung der Militäroperationen im Libanon diese Wahrnehmungen verstärkt.Diese vollkommen unterschiedliche Erkenntnis im Globalen Süden gegenüber dem kolonialen Westen wird zu einer der prägenden geopolitischen Spaltungen unserer Zeit. Es ist der Auftakt zu einer zweiten Phase der Entkolonialisierung.In Westasien, oder wie die Kolonialmächte sagen, im "Nahen Osten", ist die Frage nicht mehr, ob der Konflikt die Region neu gestalten wird, sondern wie umfassend diese Transformation sein wird, und ob sie tatsächlich das Ergebnis zeigen wird, welches sich die Aggressoren erhoffen....https://apolut.net/nahost-am-scheideweg-von-jochen-mitschka/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Australien entsendet Soldaten zur Ausbildung ukrainischer Streitkräfte im Rahmen einer NATO-geführten Mission / Außenministerin Penny Wong verteidigt U-Boot-Abkommen trotz parteiinterner Kritik und Forderungen nach Neuverhandlung / Ex-Liberals-Chefin Leanne Castley verlässt Partei und kritisiert „toxische Kultur“ / Trotz Waffenruhe weiter Angriffe im Süden Libanons – zahlreiche Tote und Verletzte gemeldet / Trump-Regierung schafft milliardenschweren Fonds gegen angebliche politische Benachteiligung ab / Eskalation im Golf – gegenseitige Raketenangriffe und Militärschläge gemeldet / Warnung vor rasant wachsender Online-Glücksspiel-Betrugswelle / Berufungsverfahren zu Völkermord-Vorwürfen gegen König Charles III. fällt auf Mabo Day / Parlament verschärft Schutzgesetze für LGBTIQ+-Gemeinschaft gegen Hasskriminalität
Die israelische Armee hat eigenen Angaben zufolge im Süden des Libanons die strategisch gelegene Festung Beaufort eingenommen. │ Das Atomkraftwerk Saporischschja in der Ukraine ist durch eine Drohne beschädigt worden. │ Die Ukraine hat erneut die russische Ölindustrie attackiert.
Wegen der angespannten Sicherheitslage wollen immer mehr Kundinnen und Kunden aus dem Nahen Osten ein Bankkonto in der Schweiz eröffnen und ihr Geld hierher verschieben. Und: · Israel hat angekündigt, seine Bodeneinsätze im Libanon auszuweiten. Die israelische Luftwaffe hat zudem neue Angriffe im Süden des Libanons geflogen. Dabei seien 31 Menschen getötet worden, sagt das libanesische Gesundheitsministerium. · Vor den Zwischenwahlen im November hat die republikanische Partei in den USA vor Gericht eine Niederlage erlitten: Die Wahlkreise im Bundesstaat Alabama können vorerst nicht neu gezogen werden. · Die Schweizer Eishockey-Nati hat an der Heim-WM einen Lauf: Nach sieben Siegen in sieben Spielen steht die Nati im Viertelfinal. Doch nun wartet Angstgegner Schweden. ____________________ Während zwei Wochen publizieren wir hier auch ein morgendliches News-Update. Was haltet ihr davon? Praktisch oder störend? Sagt es uns: https://panel.srf.ch/NewsPlus
Obwohl eigentlich eine Waffenruhe gilt, geht der Krieg zwischen Israel und der Hisbollah-Miliz im Libanon weiter. In der Nacht hat Israel seine Bodeneinsätze im Süden Libanons ausgeweitet. Die freie Journalistin Meret Michel erklärt, warum Israel gerade jetzt härter gegen die Hisbollah vorgeht.
In Klaileh, im Süden Libanons tragen Hunderte Menschen 16 Särge durch das Dorf. Es sind die Särge getöteter Hizbullah-Kämpfer. Doch die Stimmung ist anders als früher: weniger Euphorie, weniger Siegesgewissheit, mehr Erschöpfung. Die Hizbullah im Libanon ist so stark unter Druck wie seit Jahren nicht mehr. Und doch noch lange nicht am Ende. Libanon-Korrespondent Rewert Hoffer erläutert, wie sich der Hizbullah an der Macht halten kann. Host: Nadine Landert Redaktion: Antonia Moser Übrigens: Alle NZZ-Podcast und Artikel kannst du jetzt auch unterwegs im Auto hören – mit Apple CarPlay oder Android Auto. Wie's funktioniert, erfährst du hier: https://go.nzz.ch/carplay Lust auf noch mehr digitale Inhalte der NZZ? Probier`s drei Monate aus. https://abo.nzz.ch/25077808-2/
Es ist eine Route, die noch immer offen ist: Über Kasachstan gelangen deutsche Bauteile nach Russland: Chips, Kugellager und andere Produkte, die auch in Waffensystemen eingesetzt werden können. Sanktionen sollten das eigentlich verhindert. Doch Filmemacher Michael Höft zeigt in der ARD Story "Die Russlandroute - Sind die Sanktionen sinnlos?", dass sie umgangen werden können. Im Gespräch mit Anna Engelke erzählt er, wie ihm und seinem Team in Kasachstan stolz sogenannte Dual-Use-Güter präsentiert wurden, die für Russland bestimmt waren. Die EU zeige sich hilflos, sagt Höft. Dabei brauche es nur mehr Kontrollen. Es reiche eben nicht, "sich nur einen Zettel unterschreiben zu lassen", damit solche kriegswichtigen Produkte nicht beim Aggressor Russland landen und am Ende dazu beitragen, dass Menschen in der Ukraine getötet werden.Stefan Niemann beschreibt die widersprüchlichen Entwicklungen im Nahen Osten und in der Golfregion und geht dabei ein auf Waffenstillstände, die keine sind. In der Straße von Hormus beschießen sich US-Streitkräfte und iranische Revolutionsgarden gegenseitig - und jeder gibt der Gegenseite Schuld an der Eskalation. Vom durch US-Präsident Trump großspurig angekündigten "Project Freedom", den Geleitzügen für Handelsschiffe, ist keine Rede mehr. Auch im Süden Libanons und im Norden Israels ist der Waffenstillstand brüchig. Im Angriffskrieg gegen die Ukraine will Russland nun eine Waffenruhe, allerdings nur für zwei Tage anlässlich der Feierlichkeiten zum Jahrestag des Sieges der Sowjetunion gegen Nazi-Deutschland. Der Kreml droht der Ukraine mit schwerer Vergeltung, sollte sie die Siegesparade auf dem Roten Platz für einen Angriff nutzen. Lob und Kritik, alles bitte per Mail an streitkraefte@ndr.de Interview mit dem Filmemacher Michael Höft https://www.ndr.de/nachrichten/info/audio-3250380.htmlARD-Story: “Die Russland-Route: Sind die Sanktionen sinnlos?”https://www.ardmediathek.de/film/Y3JpZDovL25kci5kZS80ODc4IDllMWU5MGZhLWI4NzEtNGY3NC05YTFkLTcwNzBhZjU0ZTJjMw 11KM - der tagesschau Podcast: Sanktionen gegen Russland: Geheimer Handel über Kasachstan? https://www.ardsounds.de/episode/urn:ard:episode:6d2769ed098f2aa0/ Podcast-Tipp: Bigger EU - wer kommt als nächstes in den Club?https://www.ardsounds.de/episode/urn:ard:episode:6ad134362c0c7f09/Alle Folgen von “Streitkräfte und Strategien” https://www.ndr.de/nachrichten/info/podcast2998.html
For 100 år siden - den 23. maj 1926 - fik Libanon en ny forfatning, hvis formål var at dele magten mellem landets mange religiøse grupper, så man sikrede freden. Forfatningen er med nogle ændringer stadig gældende. Landet med drusere, maronitter, palæstinensere, shia- og sunnimuslimer, kristne, Hizbollah og Fatah har sådan set ikke manglet opmærksomhed, men sommetider lyder det som om, at alle problemerne er helt nye. Derfor kigger vi i dette afsnit af Kampen om historien på, om man ved at grave lidt dybere i Libanons historie kan forstå mere af den aktuelle problemstilling. Det gør vi sammen med Sune Haugbølle og Jakob Skovgaard-Petersen, der begge beskæftiger sig med Mellemøsten. Vært: Asser Amdisen Redaktør: Thomas Vinther Larsen I redaktionen: Otto Christian Korse Lyddesign: Martha Winther
Johanna grüter på P3 Nyheter förklarar morgonens stora nyheter, alltid tillsammans med programledarna för Morgonpasset i P3: Margret Atladottir & Linnea Wikblad. Lyssna på alla avsnitt i Sveriges Radios app. Under torsdagen hålls samtal mellan Israel och Libanon i Washington. Sveriges Radios medarbetare Lina Malers rapporterar att länderna står långt ifrån varandra inför samtalen, och att den nuvarande vapenvilan är skör.Lite senare pratar vi om att onsdagen den 22 april var Sveriges vanligaste födelsedag – något som inte gick obemärkt förbi i medierna.Rättelse: I en tidigare version av poddavsnittet sa vi att Libanons president heter Michel Aoun. Det är fel, rätt är att Libanons president heter Joseph Aoun. Namnet har klippts bort och återpublicerats den 23 april.
Osius, Anna www.deutschlandfunk.de, Das war der Tag
Osius, Anna www.deutschlandfunk.de, Informationen am Abend
Die Schweiz gilt weltweit als eine der stabilsten Demokratien. Und eine grosse Mehrheit schätzt diese Demokratie, wie eine neue Studie zeigt. Und doch gibt es auch die Demokratiemüden – vorab jüngere und politisch weniger aktive Menschen. Studien Co-Autor Ivo Scherrer erläutert die Erkenntnisse. Die weiteren Themen: · Im Süden des Libanons sind innerhalb von 24 Stunden drei Uno-Friedenssoldaten getötet worden, weitere Blauhelm-Soldaten wurden verletzt. Nahost-Korrespondent Thomas Gutersohn erklärt, was genau passiert ist. · Der Sklavenhandel sei das schwerste Verbrechen gegen die Menschlichkeit. So steht es in einer neuen Resolution, die die Uno-Generalversammlung vergangene Woche angenommen hat. Unter anderem fordert diese, dass Kulturgüter und Kunstobjekte an Herkunftsländer zurückgegeben werden. Die Resolution ist allerdings rechtlich nicht bindend. Viola Franziska Müller, die an der Universität Wageningen in den Niederlanden zu Sklaverei forscht, zur Wirkung dieser Resolution. · Im Tessin ist es derzeit mild und trocken. Darum hat es bereits erste Waldbrände gegeben. Tessin-Korrespondent Iwan Santoro schildert die Situation im Südkanton.
Der Krieg an der Grenze zwischen Israel und der Hizbullah trifft im Südlibanon vor allem die, die ihn nie gewählt haben: Zivilistinnen und Zivilisten. NZZ Libanon-Korrespondent Rewert Hoffer ist in den Süden Libanons gereist, an den Rand der sogenannte Todeszone. In unmittelbarer Nähe bekämpfen sich israelische Streitkräfte und die Hizbullah-Miliz, mit Bombardierungen und Bodenkämpfen. Doch viele Menschen wollen ihre Heimat trotz der Gefahr nicht verlassen. Gast: Rewert Hoffer, Libanon-Korrespondent Host: Nadine Landert Redaktion: David Vogel Lust auf noch mehr digitale Inhalte der NZZ? Probier`s drei Monate aus.(https://abo.nzz.ch/25077808-2/) Hier findet ihr Rewerts Artikel https://www.nzz.ch/international/israel-kaempft-in-suedlibanon-warum-bleiben-die-menschen-trotzdem-ld.1930231
I denne samtalen diskuterer Henrik Beckheim og Gunnar Gabrielsen de komplekse geopolitiske forholdene i Midtøsten, med fokus på Iran, Trumps initiativ til forhandlinger og mulige involveringer fra Gulfstatene som Saudi og Emiratene. Gabrielsen gir innsikt i hvordan Trumps forhandlinger kan tolkes, og hvordan Irans militære respons påvirker regionens dynamikk. Kan det handle om strategisk tvetydighet fra USA's side? I denne samtalen diskuteres også Norges rolle i en stadig mer kompleks verdensorden, med fokus på Irans militære kapasiteter og den økende trusselen de utgjør for Europa. Burde vi sagt ja til USA's ønske om krigsskip til Hormuzstredet? Det blir også belyst hvordan Europa, inkludert Norge, må forberede seg på nye sikkerhetsutfordringer, spesielt med tanke på luftvern. Videre diskuteres Israels strategi mot Iran og Hezbollah, samt Libanons politiske landskap og hvordan dette påvirker regionens stabilitet. Avslutningsvis vurderes fremtidige geopolitiske utfordringer knyttet til Hormuzstredet.Gunnar Gabrielsen er geopolitisk analytiker, og oberstløytnant (i permisjon), med 20 års erfaring fra internasjonal sikkerhetspolitikk, og en av Norges fremste militære kjennere av Midtøsten. Han har lang fartstid i både Forsvaret, Forsvarets Etterretningstjeneste E-Tjenesten, og FN, samt erfaring fra operasjoner i regionen.Kapitler:00:00 Iran og Trumps initiativ til forhandlinger07:06 Trumps strategiske tvetydighet?15:49 Irans militære respons og regional dynamikk30:17 Mulige involveringer fra Gulfstatene34:19 Norges rolle i en ny verdensorden38:07 Irans militære kapasiteter og trusselbildet44:36 Europeisk sårbarhet og luftvernsbehov46:19 Norges forsvarspolitikk og luftvernsstrategi48:36 Israels strategi mot Iran og Hezbollah51:04 Libanons politiske landskap og Hezbollahs innflytelse01:07:10 Hormuzstredet og fremtidige geopolitiske utfordringer***► NY BOK UTE NÅ: Frykt og Stillhet - jødiske stemmer i Norge etter 7. oktober. Bestill her: https://bok.norli.no/frykt-og-stillhet► STØTT ARBEIDET PÅ VIPPSOm du ønsker å støtte arbeidet med denne podcasten, kan du bidra med et stort eller lite beløp, etter eget ønske. All støtte settes pris på, og du bidrar til arbeidet med å lage flere episoder. Bruk Vippsnummer: #823278► BLI MEDLEM Fremover vil de som er støttemedlemmer få tilgang til episodene først. Da støtter du podcasten med det samme som prisen av en kaffe hver måned. Setter stor pris på om du blir støttemedlem. Tusen takk.► Annonsere på Henrik Beckheim Podcast?Send en mail til post@henrikbeckheim.no ► MERCH: Kjøp klær, kopper, capser og mer: https://henrikbeckheim.com/store► Linker:Youtube | Nettside | TikTok | Instagram | Podimo | Facebook | Apple
Bundespräsident Steinmeier nennt den Krieg der USA und Israels gegen Iran völkerrechtswidrig. Die Bundesregierung hat so eine Einstufung bisher nicht vorgenommen. │ Das iranische Militär schließt Kompromisse und Kapitulation aus. Der Kommandeur der zentralen Militärführung hat gesagt, die Streitkräfte würden die Souveränität des Landes verteidigen und diesen Weg bis zum "finalen Sieg" fortsetzen. │ Israel will den Süden des Libanons besetzen und das anscheinend auf längere Zeit. Hunderttausende Bewohner können erstmal nicht zurück. │ Das libanesische Außenministerium weist den iranischen Botschafter aus. Er muss das Land bis Sonntag verlassen. │ Bei Luftangriffen auf Milizen im Irak hat es mehrere Tote gegeben. Eine der Attacken galt einem Stützpunkt der kurdischen Peschmerga-Kämpfer. │ Der Bundeswehrverband warnt davor, den Krieg in der Ukraine aus dem Blick zu verlieren. Er befürchtet eine "Abschreckungslücke". │ Die Taliban haben offenbar die Leitung der afghanischen Botschaft in Berlin übernommen - ohne das Auswärtige Amt zu informieren. Das haben Recherchen des ARD-Studios Neu-Delhi ergeben.
Die USA haben in den letzten Monaten daran gearbeitet, Kuba soweit wie möglich von wirtschaftlich abzuschneiden. Die ausbleibenden Energielieferungen, insbesondere seitdem die Trump-Administration die Öl-Ausfuhr Venezuelas kontrollieren, bringen derzeit das Regime Kubas an den Abgrund. Wir schauen daher einmal genauer nach Kuba und fragen uns, was genau die USA hier vorhaben. Außerdem blicken wir auf den Libanon, vor der Krieg Israel gegen Hisbollah seit Anfang der Woche nun auch mit israelischen Bodentruppen geführt wird. Über eine Millionen Menschen fliehen derzeit vor allem aus dem Süden Libanons, aber auch die Hauptstadt Beirut steht unter Beschuss. Um zu verstehen, warum Krieg auf libanesischem Territorium ein Krieg geführt wird, an dem die libanesische Armee gar nicht beteiligt ist, schauen wir gemeinsam auf die Geschichte Libanons. Hier kannst du die Episode kommentieren.
Alle wissen, dass die Abwehrraketen der USA und ihrer Verbündeter für höchstens 3-4 Wochen intensiven Luftkrieg ausreichen. Was passiert danach? Die befürchtete Nuklear-Eskalation? Wie ist das Kriegsszenario der USA? Oder geht's nur ums "Geschäft"?Ein Standpunkt von Jochen Mitschka.Der Konflikt begann mit koordinierten US-amerikanisch-israelischen Angriffen auf iranische Ziele im Bereich Nuklearwaffen, Raketen und Führung. Der Angriff startete (1) am 28. Februar 2026 mit gemeinsamen US-israelischen Luftangriffen auf iranische Militär- und Führungsziele, einschließlich nuklearer Einrichtungen, Raketenbasen und Kommandostrukturen. Der US-Präsident Donald Trump kündigte (2) "große Kampfoperationen" an, und Israel bestätigte den Einsatz von über 200 Kampfflugzeugen gegen 500 Ziele – den größten Angriff in der Geschichte der israelischen Luftwaffe. Der iranische Supreme Leader Ali Khamenei wurde in den ersten Stunden ermordet (3). Die Operationen zielten explizit auf die Zerstörung von Irans Nuklear- und Raketenfähigkeiten ab, um einen Regimewechsel zu erzwingen.Erwartungsgemäß reagierte der Iran mit Raketenangriffen und regionalen Stellvertreterangriffen gegen Israel und US-Stützpunkte, darunter auch in den Golfstaaten mit US-Militärstützpunkten wie dem Luftwaffenstützpunkt Al Udeid in Katar, Ali Al Salem in Kuwait, Al Dhafra in den Vereinigten Arabischen Emiraten und der Fünften US-Flotte in Bahrain. Über 400 Raketen und 800 Drohnen wurden in den ersten zwei Tagen abgefeuert (4), was zu Schäden an Flughäfen und Infrastruktur führte (z.B. in Dubai, Abu Dhabi und Manama). Die Hisbollah (als iranischer Proxy) feuerte Raketen auf Israel ab, was nach vorherigen ca. 10.000 Waffenstillstandsverletzungen durch Israel zu "Gegenangriffen" (5) Israels in Libanon führte.Außerdem forderte Israel die Bevölkerung auf, den Süden des Libanons zu verlassen, offensichtlich versucht Israel nun im Schatten des Irankrieges, endlich den Süden bis zum Fluss Litani zu besetzen, wie schon 1967 geplant. Die Angriffe des Irans haben den Angriffskrieg der USA und Israels auf die gesamte Region ausgeweitet.Berichten zufolge waren die US-amerikanisch-israelischen Operationen auf mehrere Wochen angelegt (6). Laut israelischen Streitkräften umfasste der gemeinsame Angriff über 200 Kampfflugzeuge, die 500 Ziele attackierten – der größte Angriff in der Geschichte der israelischen Luftwaffe. Insgesamt seien von der angreifenden Koalition 2.000 Ziele bombardiert (7) worden. Laut Trump sollte der Angriffskrieg lediglich vier Wochen dauern (8). Am Freitag wurden in der Anfangsphase über 200 Tote und Hunderte Verletzte im Iran gemeldet, am 2. März stiegen die Zahlen (9) auf über 550 mit steigender Tendenz. Entgegen den Zusicherungen der USA und Israels wurden bereits zivile Zwischenfälle gemeldet (z. B. Opfer bei Angriffen auf Schulen (10)). Iranische Medien beschreiben drastische Kollateralschäden (11). Diese Angriffe werden die globalen Wirtschaftsaussichten beeinträchtigen, die bereits durch geoökonomische Fragmentierung (Sanktionsblöcke, Aufspaltung der Lieferketten) und die extrem hohe Sensibilität des Ölmarktes (Hormus-Risikoprämie) eingeschränkt sind.Der Konflikt hat zu einem sprunghaften Anstieg (12) der Ölpreise geführt (Brent-Crude um 7–13% auf bis zu 82 USD/Barrel). Worüber sich Russland freuen dürfte, was zum Zeitpunkt der Veröffentlichung bereits überholt sein dürfte. Analysten warnen (13) vor Preisen von 115–140 USD bei anhaltender Eskalation, mit Verdopplung von Versicherungskosten für Schiffe im Golf und Roten Meer. Die globale Inflation könnte um 1–1,5% steigen, das BIP im Nahen Osten um 5–8% sinken, und das globale Wachstum (14) um 0,7%. Der Konflikt verstärkt (15) die geoökonomische Fragmentierung (Sanktionen, Lieferketten) und erzeugt Unsicherheiten, welche Investitionen verzögern oder verhindern....https://apolut.net/trumps-vier-wochen-szenario-von-jochen-mitschka/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Nach einem Treffen mit Nato-Generalsekretär Rutte schrieb US-Präsident Trump auf seiner Online-Plattform, man habe sich auf einen Rahmen für eine künftige Vereinbarung zu Grönland verständigt. │ Außerdem hat Trump seine Zolldrohungen gegen mehrere europäische Länder überraschend zurückgenommen. │ Die Staats- und Regierungschefs der EU halten an ihrem für heute geplanten Sondergipfel fest. │ In Moskau wird der US-Sondergesandte Witkoff zusammen mit Jared Kushner erneut bei Kremlchef Putin erwartet. │ Das Gründungsdokument für den sogenannten Friedensrat soll nach US-Plänen bei einer Zeremonie am Rande des Weltwirtschaftsforums in Davos in Trumps Anwesenheit unterzeichnet werden. │ Die israelische Luftwaffe hat mehrere Angriffe auf Ziele im Süden des Libanons durchgeführt.
Christer Sfeir tar sig tillsammans med Adam Cwejman igenom tusen år av Mellanösterns historia för att landa i vår samtid. Vi kommer djupare in i den arabiska historien, bortom aktuella händelser och korta rubriker i media. Idag djupdyker vi i Syriena och Libanons historia. I Sverige finns en stor minoritet med härstamning från just dessa länder, men få i den breda svenska allmänheten vet särskilt mycket om dem, deras rika historier och många olika religiösa och etniska grupper. Christer Sfeir hjälper oss att bli lite klokare och förstå den här komplicerade historien bättre.Christer Sfeir är civilingenjör med lång erfarenhet av arbete i Mellanöstern, han skriver även kolumner på Svenska Dagbladet om Mellanöstern.Samtal med Cwejman är en podd från Göteborgs-Postens ledarredaktion, som är oberoende liberal.Ansvarig utgivare: Christofer Ahlqvist Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Jonas förnekar allt. Lucas beställer vin för tjugofem tusen. Niklas kommer hem med Victoria. Carl hittar sina grejer i garderoben. Dessutom: Lyxjakter, Libanons premiärminister och nyrika i Monoco. Välkomna! Lyssna på Mellan Himmel och Jord med JLC, helt utan reklam, på Podme. Signa upp dig på podme.com - de första 14 dagarna är gratis. Ladda sedan ner Podme-appen i Appstore eller Google Play.
Nach dem Treffen von US-Präsident Trump, dem ukrainischen Präsidenten Selenski und europäischen Verbündeten ist noch viele unklar: Konkrete Ergebnisse liegen noch keine vor. Was heisst das nun? Das Gespräch mit der Politologin Cathryn Clüver Ashbrook. (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:45) Ukraine-Gipfel in Washington: eine durchzogene Bilanz (08:39) Nachrichtenübersicht (13:08) Waldbrände in Portugal wüten weiter (19:34) Strengere Regeln für die Post - so sollen sie aussehen (22:25) Warum Genossenschaften für Bauern besonders wichtig sind (27:09) Zweisprachigkeit: Biel machts vor (33:15) Berlusconi-Erben wollen deutschen TV-Konzern kaufen (36:35) Der Süden Libanons ist noch immer Kriegsgebiet
Nyheter och fördjupning från Sverige och världen. Lyssna på alla avsnitt i Sveriges Radio Play.
I Libanon vittnar ruiner från romartiden, feniciska tempel och medeltida byar om ett rikt och mångtusenårigt kulturarv. Men under det senaste kriget mellan Israel och shiarörelsen Hizbollah hamnade Libanons kulturarv mitt i skottlinjen. Lyssna på alla avsnitt i Sveriges Radio Play. Bombningar har skadat historiska platser, och oron växer för att ovärderliga minnesmärken ska gå förlorade för alltid. Nu försöker myndigheter och organisationer dokumentera förödelsen – innan det är för sent. Frilansjournalisten Lina Malers rapporterar från Libanon.
Von der Schweiz des Orients zum Scherbenhaufen imperialistischer und idealistischer Ambitionen – die Geschichte des Libanons, ausgehend vom Schicksalsjahr 1975 betrachtet. Es folgen erst einmal 15 Jahre Bürgerkrieg.**********Ihr hört in dieser "Eine Stunde History":00:10:18 - Michael Bauer00:20:05 - Moritz Behrendt00:32:41 - Martin Durm**********Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:Libanon: Steckt Israel hinter den Pager-Explosionen?Libanon: Sina Schweikle hat die Explosion in Beirut erlebtLibanon: Flüchtlingshelferin baut Zeltschulen für geflüchtete syrische Kinder**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .**********In dieser Folge mit: Moderation: Steffi Orbach
Amin, Nina www.deutschlandfunk.de, Das war der Tag
Nach mehr als zwei Jahren Uneinigkeit hat sich das Parlament in Libanon geeinigt und den Chef der libanesischen Armee, Joseph Aoun, zum neuen Präsidenten gewählt. Dieser hat dem kriegsversehrten Land, das seit 6 Jahren in einer tiefen Wirtschaftskrise steckt, einen Neuanfang versprochen. Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (00:17) Nachrichtenübersicht (01:26) Libanons neuer Präsident verspricht Neuanfang (07:43) Umweltverantwortungsinitiative: sinnvoll oder gefährlich? (12:41) Ramstein-Konferenz: Ukraine-Unterstützer sind sich uneinig (15:46) Sudan: USA wirft RSF Völkermord vor (21:22) Beton als Klimaretter? (25:34) Künstliche Intelligenz setzt Medien unter Druck (29:55) Ahmad Dakhnous spricht mit Schulklassen über den Nahostkonflikt (37:39) So verlässlich wie Ebbe und Flut: der "shipping forecast" der BBC
Nach mehr als zwei Jahren Uneinigkeit hat sich das Parlament in Libanon geeinigt und den Chef der libanesischen Armee, Joseph Aoun, zum neuen Präsidenten gewählt. Dieser hat dem kriegsversehrten Land, das seit 6 Jahren in einer tiefen Wirtschaftskrise steckt, einen Neuanfang versprochen. Weitere Themen: In einem Monat stimmt die Schweizer Stimmbevölkerung über die Umweltverantwortungsinitiative ab. Die einen sehen darin einen sinnvollen Weg hin zu einem nachhaltigen und umweltfreundlichen Wirtschaftssystem, die anderen eine utopische und gefährliche Idee, die Wohlstand gefährdet. Rund fünfzig Staaten gehören zur Ukraine-Unterstützergruppe. Ihr 25. Treffen am Donnerstag auf der US-Militärbasis im deutschen Ramstein hatte den Charakter eines Abschiedstreffens. Und es gelang nicht, ein starkes Signal für die künftige Ukraine-Hilfe auszusenden.
Die Hisbollah dominierte die libanesische Politik. Doch der Krieg mit Israel hat die schiitische Miliz geschwächt und grosse Zerstörung nach Libanon gebracht. Wächst aus den Trümmern die Chance für einen politischen Neustart im zerrütteten Mittelmeerstaat? Die Druckwelle der Explosion hat im ganzen Quartier die Fenster zerschlagen, das Nachbarhaus liegt in Trümmern. Schon im Treppenhaus von Ali und Ria Charafeddines Wohnung liegen überall Glassplitter. Die Fenster und Türen sind aus den Fugen gesprungen. Ria Charafeddine steht fassungslos in der Wohnung. «Ich bin so wütend, wir haben nichts getan, wir sind keine Terroristen», sagt die Rentnerin, die gemeinsam mit ihrem Mann und einer Million anderer Libanesinnen und Libanesen vor den israelischen Angriffen geflohen war. Jetzt nach Beginn der Waffenruhe sind beide in ihre Heimatstadt Tyros im Süden Libanons zurückgekehrt und stehen vor einem Scherbenhaufen. Die Hisbollah («Partei Gottes») hatte vom Süden aus ein Jahr lang Israel beschossen, in Solidarität mit der palästinensischen Bevölkerung in Gaza, wie die Hisbollah erklärte. Die Miliz - und Libanon - bezahlten einen enormen Preis: Die israelische Armee tötete die Führungselite der schiitischen Organisation, zerstörte die meisten ihrer Raketenstellungen. Im Süden Libanons wurden dabei ganze Dörfer zu Trümmerlandschaften, die israelische Armee tötete oder verletzte auch tausende Zivilistinnen und Zivilisten. Die von Iran unterstützte Hisbollah ist seither in der Defensive und hat mit dem Sturz des Regimes Assad im benachbarten Syrien auch noch ihren wichtigsten Verbündeten in der Region verloren. Libanon ist Klientelismus und Spannungen zwischen den Volksgruppen gewohnt. Der Wiederaufbau wäre die Chance, den kleinen Mittelmeerstaat neu zu denken. Ria Charafeddine hält sich an dieser Hoffnung fest. Es sollten nun alle an einem Strang ziehen, sagt sie. «Das ist so ein schönes Land und diese Vielfältigkeit, die solltet ihr ausnützen, ihr Libanesen».
Kassem Hamadé intervjuad från Beirut. Hård kritik mot EU-länderna efter klimatavtalet i Baku – men är det rimligt att betala hundratals miljarder till länder som ofta brottas med svår korruption? Efter skandalen med allvarliga säkerhetsbrister: Lantmäteriets högsta chef kallas upp till ansvarig minister. Programledare: Magnus Thorén.
Mit Donald Trumps Rückkehr kommt für Europa die Stunde der Wahrheit. Es geht nicht nur um die Ukraine. Sondern ebenso um die Frage, ob sich der alte Kontinent überhaupt allein verteidigen könnte. Beides wird dieses Wochenende in Prag auf einem hochrangigen Verteidigungstreffen diskutiert. Die Antworten fallen eher unerfreulich aus. Weitere Themen: (01:18) Besorgte Stimmen am Prager Verteidigungsgipfel (10:15) Wie wappnet sich die Schweizer Diplomatie auf Trump? (14:34) Zuwachs für linke Parteien nach Trump-Wahl (18:14) Wer soll für Sicherheit im Süden Libanons sorgen? (24:50) Die Pariser Katakomben werden renoviert
Anfang Oktober hat die israelische Armee eine Bodenoffensive im Süden Libanons gestartet, um die Hisbollah-Miliz zurückzudrängen. Diese schiesst jedoch weiterhin Raketen auf Nordisrael. Zwischen den Fronten befindet sich die libanesische Bevölkerung. Weitere Themen: Der russische Präsident Wladimir Putin hat die Anwesenheit von tausenden nordkoreanischen Soldaten in seinem Land zwar nicht bestätigt, aber auch nicht dementiert. Der ukrainische Militärgeheimdienst berichtete allerdings, erste nordkoreanische Einheiten hättem am Donnerstagabend mit dem russischen Militär trainiert. Am 24. November stimmt die Schweiz über zwei Änderungen des Mietrechts ab, eine davon betrifft die Untermiete. So sollen Untervermietungen künftig unter anderem nur noch möglich sein, wenn der Eigentümer einer Immobilie seine schriftliche Zustimmung gibt. Die Argumente für und gegen diese Vorlage.
Es ist der vierte Libanon-Besuch von Außenministerin Baerbock seit dem Hamas-Angriff auf Israel vor einem Jahr. Dort warnt sie vor einer „völligen Destabilisierung des Landes“. Derweil drückte Bundeskanzler Scholz seine Anteilnahme am Leid der Libanesen aus.
"Der er egentlig våbenhvile her i Libanon, men den betyder reelt ingenting. Der har været 28 våbenhviler, som hver gang er blevet afløst af endnu mere forbitrede kampe. Det er nu et år siden, at Libanons sociale spændinger endeligt og uundgåeligt eksploderede i krig". Sådan lød det i en BBC-reportage fra Beirut fra 1976. Den elegante og livfulde by, der var kendt som Mellemøstens Paris, havde siden foråret 1975 været kastet ud i et dødeligt morads mellem stridende fraktioner. Krigen endte med at strække sig frem til 1990 og blev et internationalt anliggende med indblanding fra Syrien, Israel, Iran, Frankrig, USA og FN. Hvorfor blev dette lille land slagmark for så mange forskellige interesserer? Var det overvejende en religiøs konflikt mellem kristne og muslimer? Og hvordan har man i Libanon - som igen er ramt af krigshandlinger - bearbejdet den blodige fortid? Det er nogle af spørgsmålene i Kampen om historien, hvor Adam Holm taler med professor i Mellemøststudier på Roskilde Universitet Sune Haugbølle og redaktør på DRs Udlandsredaktion og tidligere mellemøstenkorrespondent Sanne Gram Fadel. I redaktionen: Nanna Sloth Skardhamar og Clara Faust Spies. Musik: Adi Zukanovic.
Nachdem das israelische Militär die UN-Friedensmission im Süden Libanons beschossen hat, hagelt es Kritik. Auch Italiens Regierungschefin Meloni nannte als enge Verbündete Israels den Angriff inakzeptabel. Italien stellt die meisten UNIFIL-Soldaten. Rubatscher, Judith www.deutschlandfunk.de, Europa heute
Der israelische Regierungschef Benjamin Netanjahu forderte die UNO gestern auf, die Soldaten der Friedensmission UNFIL aus dem Süden Libanons abzuziehen - und zwar sofort.Viele UNO-Mitglieder reagieren empört auf diese Aussage. 40 Länder unterzeichneten eine entsprechende Stellungnahme. Weitere Themen: * Die 26 ärmsten Länder der Welt sind so hoch verschuldet wie seit 2006 nicht mehr. Das zeigt ein neuer Bericht der Weltbank, der gestern veröffentlicht wurde. * Bei einer Wahlkampfveranstaltung von Donald Trump in Kalifornien ist am Samstag ein bewaffneter Mann festgenommen worden. Er wurde von der Polizei angehalten, als er mit einem Auto auf das Gelände fahren wollte.
In der heutigen Folge spricht Thilo mit dem Reporter und Kriegsjournalisten Christoph Reuter. Christoph befindet sich aktuell im Süden des Libanons - 4 km von ihm entfernt wird gekämpft. Denn erst vor wenigen Tagen ist Israel in den Süden des Libanons eingedrungen und es kam zu kämpferischen Auseinandersetzungen zwischen der israelischen Armee und der Hisbollah. Christoph und Thilo sprechen über die aktuelle Situation im Libanon und über die Reaktion Israels - und auch in wie weit dieser Krieg noch eskalieren könnte. Außerdem sprechen sie auch darüber, weshalb Christoph aktuell in der Kirche einer christlichen Enklave nahe der Front ist, wie es für ihn ist, vor Ort zu sein und sie sprechen darüber, in wie weit Krieg sich verändert und gefährlicher wird. Hast du Fragen oder Feedback? Schreibe uns eine Nachricht an amr@pqpp2.de oder auf Instagram: https://www.instagram.com/allesmussraus_podcast/ Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/allesmussrauspodcast „Alles Muss Raus“ wird vermarktet von Podstars by OMR. Du möchtest in „Alles Muss Raus“ werben? Dann hier* entlang: https://podstars.de/kontakt/?utm_source=podcast&utm_campaign=shownotes_alles-muss-raus
Israel hat seine Angriffe gegen die Hisbollah auf Syrien ausgeweitet. Ein Waffenlager der Hisbollah in der Nähe einer russischen Basis sei zerstört worden. Im Süden Libanons sind jede Menge russische Waffen gefunden worden. Außerdem gibt es Gerüchte über russische Spezialeinheiten an der Seite der Hisbollah. Welche Rolle spielt Russland im Nahostkonflikt?
Nach dem Start der israelischen Bodenoffensive im Süden Libanons am Dienstag, folge am Abend der Gegenschlag aus Iran: Rund 180 Raketen feuerte Iran auf Israel ab. Laut der israelischen Armee konnten die meisten Raketen abgefangen werden. Nun befürchten viele einen Flächenbrand. Weitere Themen: Letzte Woche beschloss der Ständerrat, die Schweiz solle gewisse Russland-Sanktionen wieder aufheben. Konkret geht es um das Verbot von Rechtsberatung für russische Unternehmen. Eine solche Rechtsberatung sei ein Grundrecht. Nun kommt das höchste Gericht der EU in der gleichen Frage aber zu einem anderen Schluss. Der Kanton St. Gallen will als erster Kanton die elektronische Unterschriftensammlung für Initiativen und Referenden ermöglichen. Er will damit Missbrauch und Betrug vorbeugen und mehr Menschen zur politischen Teilnahme animieren. Kann das funktionieren?
Nach dem Start der israelischen Bodenoffensive im Süden Libanons am Dienstag, folgte am Abend der Gegenschlag aus Iran: Rund 180 Raketen feuerte das Land auf Israel ab. Laut der israelischen Armee konnten die meisten Raketen abgefangen werden. Nun befürchten viele einen Flächenbrand. Weitere Themen: - Verbot von Rechtsberatung für russische Unternehmen rechtskonform - Italiens Linke spielt Meloni in die Hände - Online-Unterschriftensammlung: Realistisch oder riskant? - Politische Immunität für Tessiner Lokalpolitiker - Russland: Neue ideologische Schulfächer - Tagesgespräch: Schutzstatus S – vom Papiertiger zum Zankapfel
Israel hat in der Nacht auf Dienstag eine Bodenoffensive im Süden Libanons gestartet. Durch die Offensive sollen weitere Einrichtungen der Hisbollah-Miliz zerstört werden. Die freie Journalistin Stefanie Glinski befindet sich derzeit vor Ort. Wie erlebt sie die jüngsten Entwicklungen? Weitere Themen: - Bedrohte archäologische Stätten in Libanon - Bundesrat will Stellung von Bäuerinnen verbessern - Kollabiert die atlantische Umwälzströmung? - Das Schweizer Fussball-Nachwuchssystem bröckelt - Tagesgespräch: Was hat das neue Sexualstrafrecht gebracht?
Nachdem Israel am Mittwochmorgen den Süden Libanons mit massiven Luftschlägen angegriffen hat, steht eine Bodenoffensive im Raum. Verschiedene Staaten fordern nun eine Waffenruhe. Die weiteren Themen: * Der Libanon könnte in einen Krieg hineingezogen werden. Zwar greift die Hisbollah-Miliz immer wieder mit Raketen den Norden Israels an, doch jetzt rückt sie immer mehr in den Fokus von Israel. Nahostkorrespondent Thomas Gutersohn erklärt die Hintergründe. * Antibiotikaresistenzen werden weltweit zu einem immer grösseren Problem. Millionen Menschen könnten sterben, weil Bakterien nicht mehr mit Antibiotika bekämpft werden können. Wissenschaftsredaktorin Cathrin Caprez ordnet ein. * Österreich wählt am Wochenende ein neues Parlament. Es könnten "Richtungswahlen" werden. Warum das Hochwasser den Wahlkampf entscheidend beeinflussen kann, erklärt Christoph Hofinger vom österreichischen Wahlforschungsinstitut Foresight.
Wenn wir die ausufernde Bürokratie bekämpfen wollen, müssen wir die föderale Struktur in den Fokus nehmen, sagt unser Gast. Unser Kollege meint, dass auch die libanesische Regierung verantwortlich für den Konflikt mit Israel sei. Und: die Grünen. Von WDR 5.
Bei Luftangriffen der israelischen Armee im Süden Libanons wurden mehr als 550 Menschen getötet. Zehntausende, welche die Flucht ergriffen, haben Unterschlupf in Notunterkünften gefunden - vor allem in und rund um Beirut. Wie geht es aber denen, die trotz Beschuss im Süden geblieben sind? Weitere Themen: Personen, die keine Steuererklärung einreichen, dürfen nicht mit überrissenen Steuererklärungen «bestraft», sondern allenfalls gebüsst werden. Das hat das Bundesgericht in einem Leiturteil entschieden. Thomas Jordan stand zwölf Jahre an der Spitze der Schweizerischen Nationalbank. Morgen wird er seinen letzten öffentlichen Auftritt haben. Der SNB-Chef geht in einer Zeit, in der immer mehr Forderungen laut werden, was mit dem Geld der Nationalbank passieren soll.
Konflikten mellan Israel och den Iranstödda shiamilisen Hizbollah har den senaste veckan eskalerat. Israel har genomfört flera flygräder mot mål i södra Libanon, och enligt israelisk militär har över tusen Hizbollah-mål träffats. Samtidigt rapporterar Libanons hälsodepartement att flera hundra människor har dödats, bland dem över 50 barn. Israel fortsätter att varna om nya flygräder, flera experter menar dock att varken Israel eller Hizbollah är intresserade av ett fullskaligt krig. Men frågan är om det redan har börjat? Gäst: Wolfgang Hansson, utrikespolitisk kommentator på Aftonbladet. Producent och programledare: Olivia Bengtsson. Klipp i avsnittet: BBC News, Al Jazeera English, CNN News. Kontakt: podcast@aftonbladet.se
Personsøgere og walkie talkier eksploderer i tusindvis af libanesiske lommer. Torsdag er flere end 20 meldt dræbt, mens mere end 3000 er såret på hænder, øjne og underliv. Angrebet er målrettet toppen af Hezbollahs militante organisation - en frygtet terror-militis som er blandt Israels største fjender. Derfor har både Libanon og Hezbollah også straks peget på Israel som angrebets afsender. Nærmere bestemt Israels efterretningstjeneste, Mossad, der er berygtet for sin effektive hensynsløshed og teknologiske opfindsomhed. Og mens Libanons befolkning frygter hvilke apparater, der springer i luften næste gang, hvad gør Hezbollah så nu, hvor hele deres kommunikationsapparat er eksploderet mellem hænderne på dem? Vært: Simon Stefanski. Program publiceret i DR Lyd d. 20/9.
Nach den israelischen Angriffen herrschen Angst und Panik in Libanon. Aus dem Süden Libanons versuchen Tausende zu entkommen und fliehen in Richtung Hauptstadt Beirut. Wie die Situation dort im Moment ist, schildert die freie Journalistin Meret Michel. Weitere Themen: Fast jeden Monat nehmen die Taliban den afghanischen Frauen weitere Rechte. Frauen weltweit stehen jetzt dagegen auf. Bekannte Frauen, mit gewichtigen Stimmen - wie etwa die Schauspielerin Meryl Streep oder Bundespräsidentin Viola Amherd. Getan haben sie das an einem UNO-Treffen in New York, das die Schweiz mitorganisiert hat. Dass die SVP in der Asylpolitik eine härtere Gangart fordert, ist nicht neu. Dass kürzlich auch FDP-Präsident Thierry Burkart auf diesen Zug aufsprang, hingegen schon. Zusammen haben die beiden Parteien im Nationalrat einige Vorstösse angenommen, die das Asylgesetz etwas verschärfen wollen, mit Hilfe aus der Ratsmitte.
Nach den israelischen Angriffen herrschen Angst und Panik in Libanon. Aus dem Süden Libanons versuchen Tausende zu entkommen und fliehen in Richtung Hauptstadt Beirut. Wie die Situation dort im Moment ist, schildert die freie Journalistin Meret Michel. Weitere Themen: - Links und rechts sind sich in der Asyldebatte nicht einig - Marode Sozialsiedlung: Neapel geht grosse Risiken ein - Amherd fordert mehr Gehör für Frauen in Afghanistan - Parlament will Schienengüterverkehr stärken - Tagesgespräch: DDR und AfD – Wie tickt der Osten?
Viele Länder planen neue AKW, auch die Schweiz will sie ermöglichen. Doch wie realistisch ist ihr Bau? Während die Branche optimistisch ist, sehen Fachleute hohe Hürden. So sind weltweit in den letzten Jahren zwar einigen AKW geplant oder gebaut worden, in Betrieb gegangen sind aber nur wenige. Ausserdem: Die israelische Luftwaffe greift Dutzende Ziele im Süden Libanons an. Getroffen würden vor allem Abschuss-Rampen für Raketen, die von der Hisbollah-Miliz kontrolliert würden, so das israelische Militär.
I løbet af blot et døgn bliver to af Israels mest markante fjender dræbt. Først én af Hizbollahs ledere i Libanons hovedstad - hvor et missil jævner hans gemmested med jorden. Og senere samme nat, en Hamas-leder i sin seng, efter en storslået ceremoni i Iran sammen med hele den anti-israelske milits-familie. Det ligner et meget succesfuldt døgn for Israels militær, men skubber også til frygten for en mellemøstlig storkrig. En frygt, som nu er tættere på at blive til virkelighed. Postdoc ved London School of Economics Anne Kirstine Rønn forklarer, hvorfor vi alligevel nærmer os en krig, som ingen tilsyneladende ønsker. Vært: Simon Stefanski. Program publiceret i DR Lyd d. 2/8.
Israelisk attack i Libanons huvudstad. Skrikmatch när nya Secret service-chefen frågades ut. Guld till superstjärnan Simone Biles i hennes OS-comeback. Så mår Sveriges vägar. Debatt om dansband - kultur eller kommers? Lyssna på alla avsnitt i Sveriges Radio Play.