Place in Rhineland-Palatinate, Germany
POPULARITY
Am 01.01.2027 beginnt nicht nur ein neues Kalenderjahr, es soll auch der Startschuss für eine neue Aktienkultur in der Bundesrepublik werden. Statt komplizierter Versicherungsprodukte und renditekillender Beitragsgarantien soll das neue Altersvorsorgedepot einfach, transparent und verständlich daherkommen. Mit einer Mischung aus staatlichen Zuschüssen, Steuerstundung und günstigen Produkten soll das neue Modell eine breite Mehrheit der Bundesbürger an die Kapitalmärkte locken und ein neues Standbein für die Altersvorsorge werden. Aber wie genau soll das Modell funktionieren. Welche Förderung gibt es, welche Renditen sind zu erwarten und für wen eignet sich das Ganze wirklich? Das klärt Falko Block, Anlagestratege für Privatkunden bei der DZ BANK mit seinem Gast Dr. Norbert Kuhn Volkswirt, Politologe und Leiter des Think Tank beim Deutschen Aktieninstitut.
Zinsüberblick per 10. Juni 2026: Inflation, KfW-Neuheit, Mietbelastung und aktuelle Bauzinsen
Die Koalition hat den nächsten Streitpunkt: die BAföG-Reform. Sie galt bereits als beschlossen, inklusive höherer Zuschüsse zum Wohnen. Doch das Geld fehlt. Die Reform wackelt. Die SPD pocht auf die Einhaltung und Studierende protestieren. Garvert, Jan www.deutschlandfunkkultur.de, Wortwechsel
Rente, Krankenversicherung, Pflege – alle Sozialkassen haben große Finanzlöcher. Und alle haben dasselbe Grundproblem: Zu wenige Junge zahlen für zu viele Alte. Die geburtenstarken Jahrgänge scheiden jetzt erst aus dem Berufsleben aus – der Peak kommt also noch. Gesundheitsministerin Warken hat mit Eckpunkten zur Pflegereform nun einen ersten Aufschlag gemacht: Mini-Jobber sollen erstmals Beiträge zahlen, Kinderlose mehr, Gutverdiener stärker. Gleichzeitig sollen Leistungen gekürzt und Zuschüsse später ausgezahlt werden. Fast vier Milliarden Euro sollen so zusätzlich in die Kasse kommen. Aber löst das wirklich etwas – oder werden die Probleme nur weitergeschoben? Astrid Kühn und Markus Plettendorff stellen die unbequemen Fragen: Warum geht die Politik das nicht endlich grundsätzlich an? Wann steigen die Sozialbeiträge auf 50 Prozent? Und stimmt es, dass die Zeit das Problem irgendwann von selbst löst?
268 | SpaceX will an die Börse und hat große Visionen - aber würden wir die Aktie kaufen? Samuel und Alex sind geteilter Meinung, und sprechen lieber darüber, dass Tech-Firmen wieder Junior-Entwickler einstellen, um AI-Kosten zu sparen, war das nicht mal andersherum gedacht? Und natürlich pitchen sich beide 2 Geschäftsideen.Partner dieser Folge:ClockodoDas Time-Tracking-Tool unserer Wahl. https://www.clockodo.com/optimisten Gutschein-Code: optimisten25 für 25% Rabatt.Mach das 1-minütige Quiz und finde eine Geschäftsidee, die zu dir passt: digitaleoptimisten.de/quiz.Kapitel(00:00) Intro(01:20) SpaceX geht an die Börse - würden wir Aktien kaufen?(25:20) Firmen stellen wieder Junior Engineers ein, um AI-Kosten zu sparen(37:13) Find of the week: US-Startup klaut unsere Idee und sammelt Millionen ein(44:15) Die blaue Pille: Wird das Web jetzt zur Matrix?(53:30) Geschäftsidee von Samuel: TokOpti(58:01) Geschäftsidee von Alex: SchnipselSo erreichst du uns:Sprachnachricht senden: https://www.speakpipe.com/digitaleoptimistenEmail schreiben: alexander@digitaleoptimisten.deLearningsKosten pro Tonne als North-StarSpaceX verfolgt die Kosten pro Tonne ins Weltall als North Star Metric; 80% der ins Orbit gebrachten Masse stammen laut Transkript von SpaceX und Starship ist 99% günstiger pro Tonne als frühere Ansätze der NASA. Diese Kennzahl lenkt Design, Effizienz und Wiederverwendung, weil sie konkrete Kostenziele setzt. Relevanz: Für Gründer bedeutet das, eine messbare, arbeitsverhaltenssteuernde KPI zu wählen, die tatsächliche Wertschöpfung antreibt.Private Space-Akteure verändern das SpielDie Diskussion hebt hervor, dass SpaceX aktuell einen Großteil derOrbital-Müllung liefert; Falcon 9 senkte die Kosten pro Tonne um 85% gegenüber NASA, Starship um 99%. Das zeigt, wie private Akteure Kostenstrukturen schneller verschieben können als staatliche Programme. Implikation: Unternehmen und Investoren sollten Wettbewerbsvorteile jenseits öffentlicher Zuschüsse suchen und Privatisierungseffekte beachten.Hypothese: AI-Token-Hype mittelfristig drückt PreiseEs wird von einer Honeymoon-Phase bei Token-Preisen und -Volumen gesprochen; in den nächsten drei bis fünf Jahren könnten sich Kostenstrukturen konsolidieren, danach könnten Token-Preise wieder sinken, wenn Chips, Server-Hardware und Architekturen effizienter werden. Hypothese: Die Zahlungsbereitschaft der Nutzer steigt mit Prozess- und Output-Mehrwert, während Anbietermilieus Kosten fallen lassen. Unternehmen sollten Token-Verbrauch disziplinieren und Langzeit-Kostenstrukturen früh modellieren.Token Optimizer als DienstleistungDie Folge zeigt eine konkrete Idee: Token Optimizer als Dienstleistung, die bei Startups Token-Nutzung analysiert, Prompts optimiert und unnötige Token-Anfragen vermeidet; dazu gehört Lead-Gen über Analyse der Token-Nutzung und potenziell ein Tool, plus ein Dienstleister-Modell wie TalkOpti/Tokin Opti. Relevanz: Dieses Dienstleistungsmodell schafft neue Job-Profile und setzt frühzeitig auf Effizienz, bevor teure Plattform-Lizenzen voll greifen.KeywordsSpaceX IPO BewertungKosten pro Tonne ins Weltall SpaceXNorth Star Metric SpaceXAI Token Kosten EntwicklungStarlink GeschäftsmodellSpaceX Datenzentren im WeltraumDatenzentrum im All KonzeptToken Optimizer GeschäftsideeAI Token Kosten ZukunftStarshipFalcon 9xAI
Fördermittel für Unternehmen und Kommunen, sinnvoller Hebel oder gefährliche Fehlsteuerung? In dieser Episode teilt Walter seine klare und durchaus kontroverse Sicht auf staatliche Förderprogramme und Subventionen. Ausgelöst durch einen Anruf einer Fördermittel-Agentur stellt sich die Frage: Investieren wir wirklich aus Überzeugung oder nur, weil irgendwo Geld „abgerufen“ werden kann? Walter spricht offen darüber, warum für ihn eine sinnvolle Investition auch ohne Fördertopf tragfähig sein muss und weshalb Unternehmen, die dauerhaft auf Zuschüsse angewiesen sind, aus seiner Sicht ein grundlegendes Problem haben. Gleichzeitig macht er deutlich, dass Förderungen in bestimmten politischen oder gesellschaftlichen Zielsetzungen durchaus ihre Berechtigung haben können. Es geht um Verantwortung, Unternehmertum und die Frage, wer am Ende die Rechnung für staatliche Wohltaten bezahlt. Mit einem praxisnahen Blick aus Unternehmersicht nimmt Walter außerdem Haushaltsplanung, politische Fehlanreize und kommunale Investitionsentscheidungen unter die Lupe. Eine Folge mit klarer Haltung, zugespitzten Gedanken und bewusst unbequemen Fragen. Ganz ehrlich: Brauchen gesunde Unternehmen wirklich Fördermittel oder ist das am Ende nur eine elegante Form der Steuerverschwendung? Hör rein und bilde Dir Deine eigene Meinung.
Fördermittel Podcast - Unternehmenswachstum mit Fördermitteln und Fördergeldern finanzieren
In dieser Folge tauche ich tief in die Welt der Förderprogramme für Unternehmen in Hessen ein. Viele verpassen wertvolle Zuschüsse, weil sie glauben, der Aufwand sei zu hoch oder die Programme seien nicht für sie gedacht. Ich zeige dir, wie du Fördermittel für Unternehmenskauf, Wachstum, Innovation und regionale Entwicklung clever nutzen kannst – und warum der richtige Zeitpunkt entscheidend ist. Du erfährst, wie du selbst mit wenig Eigenkapital große Schritte machen und welche Förderungen speziell für Start-ups und Mittelständler verfügbar sind. Lass dir diese Chancen nicht entgehen – sichere dir finanzielle Vorteile und bring dein Unternehmen gezielt voran!
Seit heute kann man wieder Zuschüsse zum Kauf von E-Autos beantragen ++ Den deutschen Wäldern geht es weiter nicht gut ++ Einige stillgelegte Bahnstrecken könnten bald wieder in Betrieb gehen - v.a. in Niedersachsen
Viele junge Menschen zweifeln daran, später von der staatlichen Rente leben zu können. Deshalb will die Bundesregierung private Vorsorge fördern – mit staatlichen Zuschüssen für Investments in ETFs und Fonds. Ob das wirklich so attraktiv ist?**********In dieser Folge:3:33 - Warum die gesetzliche Rente allein für viele nicht reichen wird9:54 - Wie das neue Altersvorsorgedepot funktionieren soll18:21 - Was Schweden besser macht23:07 - Fazit / Wahres für Bares**********An dieser Folge waren beteiligt: Autoren: Gregor Lischka, Anne-Catherine Beck Faktencheck: Pauline Lange, Merle Körber, Johanna Ploog Redaktion: Michael Böddeker Produktion: Norman Wollmacher **********Die Quellen zur Folge:AP7 – The Swedish National Pension Funds. Abgerufen am 14. April 2026Bundeshaushalt digital. Abgerufen am 14. April 2026Bundesministerium der Finanzen. (2026, 2. April). Fragen und Antworten zur Reform der geförderten privaten Altersvorsorge. Abgerufen am 14. April 2026Bundeszentrale für politische Bildung. (2024, 30. April). Das Rentenniveau. Abgerufen am 14. April 2026Deutsche Rentenversicherung. (2026, 5. März). Rentenanpassung 2026. Abgerufen am 14. April 2026Alle Quellen findet ihr hier.**********Weitere Beiträge zum Thema:Rente 2031: Abgezockt oder abgesichert?Generationengerechtigkeit: Mit Vollgas in den Renten-CrashRentensystem: Ist die Frührente unfair?**********Habt ihr auch manchmal einen WTF-Moment, wenn es um Wirtschaft und Finanzen geht? Wir freuen uns über eure Themenvorschläge und Feedback an whatthewirtschaft@deutschlandfunknova.de.**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .
Fördermittel Podcast - Unternehmenswachstum mit Fördermitteln und Fördergeldern finanzieren
In dieser Folge zeige ich dir, warum es gefährlich ist, sich allein auf die Hausbank zu verlassen – und wie viele Unternehmen dadurch bares Geld verschenken. Ich erzähle aus 30 Jahren Erfahrung, wie Fördermittel, Zuschüsse und Eigenkapitalhilfen deine Finanzierung revolutionieren können und warum die Hausbank dabei nur ein Teil des großen Ganzen ist. Du erfährst, wie du Zuschüsse richtig beantragst, deine Bonität verbesserst und welche Fehler dich am Ende sogar rechtlich in Schwierigkeiten bringen können. Lass uns gemeinsam deine Finanzierungsstruktur zukunftsfähig machen – damit du alle Chancen nutzt und nicht am Ende mit leeren Händen dastehst!
Kirchensteuer, Staatsleistungen, Spenden, öffentliche Zuschüsse – die Finanzierung der Kirchen in Deutschland ist komplexer, als viele denken. Oft wird hitzig darüber diskutiert, aber selten klar erklärt, woher das Geld kommt, wer tatsächlich zahlt und wofür es verwendet wird.In dieser Folge von „Wirtschaft Einfach!“ geht es um die Frage: Wie finanziert sich Kirche in Deutschland heute – und ist dieses Modell noch zeitgemäß?Wir schauen uns an, wie die Kirchensteuer funktioniert, warum sie nicht vom Staat „geschenkt“, aber vom Staat eingezogen wird, welche Rolle historische Staatsleistungen spielen und warum Caritas und Diakonie nicht einfach vollständig aus Kirchenmitteln bezahlt werden. Außerdem geht es um die großen Herausforderungen der Zukunft: sinkende Mitgliederzahlen, Kirchenaustritte, teure Gebäude, Personalkosten und den politischen Druck, alte Finanzierungsstrukturen zu reformieren.Das Thema betrifft nicht nur Kirchenmitglieder. Es berührt Grundfragen unseres Sozialstaats, der Trennung von Staat und Kirche und der Finanzierung gesellschaftlicher Aufgaben. Euer Thomas Montag
Beim Stopfen der Haushaltslöcher will die Landesregierung offenbar auch in der Bildung sparen. Die Träger freier Schulen sind in Sorge, dass die staatlichen Zuschüsse sinken und damit deren Existenz auf dem Spiel steht.
Wenn Vater oder Mutter im Pflegeheim sind, ist das oft traumatisch - und immer teuer. Nun könnte es sogar noch teurer werden: Mit neu definierten Pflegegraden und gestrichenen Zuschüssen. Zu Gast ist Christine Vogler, Präsidentin beim Dt. Pflegerat.
Fördermittel Podcast - Unternehmenswachstum mit Fördermitteln und Fördergeldern finanzieren
In dieser besonderen Jubiläumsfolge teile ich meine sieben wichtigsten Erkenntnisse aus 30 Jahren Fördermittelberatung. Du erfährst, warum Zuschüsse und Liquidität keine Glückssache sind, sondern strategisch geplant werden sollten – gerade für kleine und mittlere Unternehmen. Ich zeige dir, wie du Förderprogramme gezielt für Innovation, Digitalisierung und Energieeffizienz nutzt, um nachhaltig zu wachsen und Vermögen aufzubauen. Aus der Meta-Perspektive blicken wir auf typische Fehler, politische Hintergründe und die Bedeutung von Planung und Liquidität. Hör rein und entdecke, wie du mit der richtigen Strategie das volle Potenzial von Zuschüssen für dein Unternehmen hebst.
Donald Trump macht einen Rückzieher. Ganz knapp vor Ablauf seines Ultimatums verkündete der US-Präsident eine zweiwöchige Waffenruhe mit dem Iran. Unter pakistanischer Vermittlung sollen ab Freitag Verhandlungen in Islamabad starten. Grundlage ist ein iranischer Zehn-Punkte-Plan, der Teheran schmerzhafte Zugeständnisse der USA abverlangt. Inklusive der weiteren Kontrolle über die Straße von Hormuz. Zusammen mit Jonathan Martin in Washington analysiert Rixa Fürsen, ob Trump hier wirklich den Sieg eingefahren hat, den er reklamiert, oder ob er schlicht vor den wirtschaftlichen Folgen seines Kriegs eingeknickt ist. Die Kraftstoffpreise in Deutschland steigen kontinuierlich. Eine Woche nach Einführung der „12-Uhr-Regel“ steht fest: Die Wirkung ist gleich null – Diesel und Benzin sind teurer als je zuvor. Während Finanzminister Lars Klingbeil (SPD) nun offen nach einer Spritpreis-Obergrenze nach dem Vorbild von Polen oder Luxemburg ruft, bremst die unionsgeführte Wirtschaftsseite. Unsere Energieexpertin Joana Lehner analysiert, warum andere EU-Länder die Situation besser im Griff haben, welche Haushaltsrisiken hinter individuellen Zuschüssen stecken und warum ein „Margendeckel“ für Raffinerien die nächste Maßnahme sein könnte. Im 200-Sekunden-Interview spricht der schleswig-holsteinische Wirtschafts- und Verkehrsminister Claus Ruhe Madsen. Er kritisiert den „Energieschock“ an den Tankstellen und warnt davor, mit Steuermilliarden lediglich die Gewinne multinationaler Ölkonzerne zu stützen. Madsen plädiert stattdessen für eine Senkung der Strompreise und eine Abkehr von der fossilen Abhängigkeit, um nicht „von einer Ölkrise in die nächste zu schlittern“. Hier geht es zum kostenlosen Probe-Abo für unseren Pro-Newsletter „Energie & Klima am Morgen“. Das Berlin Playbook als Podcast gibt es jeden Morgen ab 5 Uhr. Gordon Repinski und das POLITICO-Team liefern Politik zum Hören – kompakt, international, hintergründig. Für alle Hauptstadt-Profis: Der Berlin Playbook-Newsletter bietet jeden Morgen die wichtigsten Themen und Einordnungen. Jetzt kostenlos abonnieren. Mehr von Rixa Fürsen gibt es auch hier: Instagram: @rixafu | X: @rixa_fursen. POLITICO Deutschland – ein Angebot der Axel Springer Deutschland GmbH Axel-Springer-Straße 65, 10888 Berlin Tel: +49 (30) 2591 0 information@axelspringer.de Sitz: Amtsgericht Berlin-Charlottenburg, HRB 196159 B USt-IdNr: DE 214 852 390 Geschäftsführer: Carolin Hulshoff Pol, Mathias Sanchez Luna Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Roland Weis bleibt mit seinem CAN-SLIM-wikifolio extrem vorsichtig und hält rund 90 % Cash und das vor dem Iran-Krieg. Der Grund ist kein Bauchgefühl, sondern Statistik, Liquiditätsentzug durch die Refinanzierung der US-Staatsschulden und die geopolitische Unsicherheit rund um den Persischen Golf. Für ihn ist der Abwärtstrend intakt, ein echter Einstieg wäre erst nach einem klaren Auswasch am Markt denkbar. Spannend ist sein zweites großes Thema: das neue Alters-Vorsorgedepot. Weis sieht darin eine echte Chance gegen Altersarmut. Wer regelmäßig einzahlt, soll von staatlichen Zuschüssen und steuerlichen Vorteilen profitieren, besonders Familien. Sein Favorit dafür: breit gestreute, kostengünstige Welt-ETFs statt teurer Vorsorgeprodukte. wikifolio: https://go.brn-ag.de/513
Linda Zervakis gehört zu den bekanntesten Journalistinnen Deutschlands. Im Gespräch spricht sie offen über ihren Werdegang, ihre Kindheit in Hamburg-Harburg und die prägenden Erfahrungen im Kiosk ihrer Eltern.Aufgewachsen als Tochter griechischer Gastarbeiter übernahm sie früh Verantwortung. Sie musste regelmäßig im Familienkiosk mitarbeiten, oft am Wochenende und unabhängig davon, wie wenig Schlaf sie hatte. Diese Zeit beschreibt sie als prägend, da sie dort Menschen aus allen sozialen Schichten erlebte. Die Arbeit im Kiosk wurde für sie zu einer Art Lebensschule, die ihren Blick auf Gesellschaft und Ungleichheit schärfte.Finanzielle Einschränkungen in der Kindheit hinterließen ebenfalls Spuren. Situationen wie die Beantragung von Zuschüssen für Klassenfahrten führten zu einem Gefühl von Scham, obwohl sie rückblickend erkennt, dass diese Wahrnehmung vor allem aus ihr selbst kam. Bis heute zeigt sich diese Prägung in ihrem bewussten Umgang mit Geld und Konsum.Ein zentraler Einfluss auf ihr Leben ist die Geschichte ihrer Mutter, die ihre eigenen Träume aufgrund familiärer und gesellschaftlicher Erwartungen nicht verwirklichen konnte. Diese Erfahrung motiviert Zervakis, ihren eigenen Kindern mehr Freiheit und Selbstbestimmung zu ermöglichen.Ihre Karriere führte sie vom Hörfunk über die Werbung bis zur Tagesschau, wo sie erstmals 2013 die Hauptausgabe moderierte. Trotz der großen öffentlichen Aufmerksamkeit beschreibt sie ihr Leben als bodenständig und von Alltag geprägt. Der Erfolg habe ihr Leben weniger verändert, als viele vermuten würden.Der spätere Wechsel zu Pro7 war für sie ein bewusster Schritt aus der Komfortzone. Sie wollte neue Formate ausprobieren und sich weiterentwickeln, auch wenn nicht alle Projekte erfolgreich waren. Diese Phase beschreibt sie als wichtig für ihre persönliche und berufliche Entwicklung, da sie dabei ihre eigenen Stärken und Grenzen besser kennenlernen konnte.Heute arbeitet sie unter anderem wieder für die ARD und moderiert Formate wie den politischen Podcast „Berlin Code“. Dabei profitiert sie weiterhin von ihrer Herkunft, ihren Erfahrungen und ihrer Fähigkeit, unterschiedliche Perspektiven zu verstehen.Hier geht es direkt zum Podcast Berlin Code in der ARD Sounds App: https://www.ardsounds.de/sendung/berlin-code-mit-linda-zervakis/urn:ard:show:7d6b2a6353d8a1a6/
Die private staatlich geförderte Altersvorsorge wird reformiert. Das hat der Bundestag heute beschlossen. Ab 1. Januar 2027 sollen die neuen Produkte samt Zuschüssen zur Verfügung stehen.
Risiken erkennen, Chancen nutzen. Umsatzsteuer ist alles andere als trocken – sie entscheidet im Unternehmensalltag täglich mit. Von der Ausgangs- bis zur Eingangsrechnung, von Investitionen bis zu Förderungen: Fast jeder Geschäftsfall hat umsatzsteuerliche Auswirkungen und Folgen. Wer hier falsch entscheidet, riskiert Nachzahlungen oder verliert den wertvollen Vorsteuerabzug. Was ihr im 1. Teil zu hören bekommt … … ist eine Antwort auf die Fragen, warum die Umsatzsteuer für Selbständige und Unternehmen so zentral ist, welche Rolle sie bei unternehmerischen Entscheidungen spielt und warum Subventionen, Zuschüsse und Förderungen umsatzsteuerlich genau geprüft werden müssen. Zu Gast im Steueraffen-Studio ist Umsatzsteuerexpertin Sabine Winter von der Hofer Leitinger Steuerberatung GmbH (www.hoferleitinger.at). STEUERAFFE - gut gebrüllt im Steuerdschungel. Euer Podcast für steuerliche und arbeitsrechtliche Fragen. Mehr dazu findet ihr unter www.steueraffe.at
Karina Mößbauer präsentiert das Morning Briefing.
Fördermittel Podcast - Unternehmenswachstum mit Fördermitteln und Fördergeldern finanzieren
Viele Unternehmer glauben, Förderprogramme seien nur für Start-ups oder Hightech-Firmen gedacht. In dieser Folge räume ich mit diesen Irrtümern auf und zeige, warum gerade klassische Mittelständler und Handwerksbetriebe riesige Chancen auf Zuschüsse haben – auch ohne bahnbrechende Innovationen. Ich spreche über typische Denkfehler, stelle praxisnahe Beispiele vor und erkläre, wie Investitionen in Digitalisierung, Energieeffizienz oder Unternehmensübernahmen förderfähig werden. Wer seine Vorhaben clever plant und sich nicht durch alte Glaubenssätze ausbremsen lässt, kann bares Geld für die Zukunft sichern. Lass dich inspirieren und erfahre, wie du mit dem richtigen Mindset und einem Fördermittel-Check Wettbewerbsvorteile sicherst!
In Folge 396 von Rolling Sushi geht es um Manga-Umsätze, Stehrestaurants, Zuschüsse bei Heuschnupfen, wie KI einen Gedichtswettbewerb zerstört, den Secondhand-Boom, Kosmetik für den Mann, Japans härtere Regeln für ausländische Arbeitskräfte, Gebührenpflicht für unbekannte Urheber, getrennte Fahrpreise für Touristen und Waffenexporte.
Die Europäische Kommission will europäische Unternehmen unterstützen und plant deshalb ein neues Gesetz: Wenn Firmen Aufträge oder Zuschüsse von der EU bekommen, müssen sie in Europa produzieren. So sollen neue Jobs entstehen und faire Wettbewerbsbedingungen für alle. Sind solche Ideen die richtige Antwort auf Trumps Zollpolitik und die Neuordnung des Welthandels? Oder tut sich Europa damit keinen Gefallen? Geli Hensolt diskutiert mit Caspar Domen – Journalist, Table.Briefings; Klemens Kober – Außenwirtschaftsexperte, DIHK; Silke Wettach – freie Journalistin
Die aktuellen Automobilkurznachrichten mit Michael Weyland Thema heute: Mit Mitsubishi günstig ins Frühjahr starten Wer im Frühjahr über ein neues Fahrzeug nachdenkt, kann aktuell bei Mitsubishi Motors von klar kalkulierbaren Preisvorteilen profitieren. Bis zum 30. Juni 2026 werden auf ausgewählte Neufahrzeuge Aktionsrabatte von bis zu 5.500 Euro gewährt – damit wird der Einstieg in die aktuelle Modellpalette viel leichter. Mit der Aktion deckt Mitsubishi das komplette Modellportfolio ab – vom kompakten Stadtfahrzeug über effiziente Hybridmodelle bis hin zu elektrifizierten SUVs für Alltag und Freizeit. Breite Modellpalette mit klarem Alltagsfokus Der ASX richtet sich an Fahrerinnen und Fahrer, die im Alltag ein kompaktes SUV mit effizienter Hybridtechnologie brauchen. Im Aktionszeitraum bis zum 30. Juni 2026 bietet Mitsubishi den ASX mit einem unverbindlich empfohlenen Aktionsrabatt von 3.000 Euro an. Den Kauf des bei preisbewussten Kundinnen und Kunden beliebten Colt unterstützt Mitsubishi mit einem unverbindlich empfohlenen Aktionsrabatt von 1.500 Euro. Mit dem Eclipse Cross bietet Mitsubishi ein vollelektrisches SUV, das moderne Elektromobilität mit hoher Alltagstauglichkeit verbindet. Zusätzlich zum staatlichen Förderprogramm wird der Eclipse Cross im Rahmen der Aktion mit einem unverbindlich empfohlenen Aktionsrabatt von 4.000 Euro angeboten. Beim im C-SUV-Segment angesiedelten Grandis gewährt Mitsubishi einen unverbindlich empfohlenen Aktionsrabatt von 3.000 Euro. Und auch den Outlander Plug-in-Hybrid-SUV kann man 5.000 Euro günstiger bekommen. Die Aktionsrabatte von Mitsubishi Motors sind auch ohne die Inanspruchnahme der staatlichen Förderung für jeden Kunden zugänglich. Zusätzliche staatliche Förderung für Eclipse Cross und Outlander Besonders attraktiv wird das Angebot für Kundinnen und Kunden, die sich für ein elektrifiziertes Modell entscheiden. Der Eclipse Cross als vollelektrisches SUV sowie der Outlander mit Plug-in-Hybrid-Technologie erfüllen die Voraussetzungen des staatlichen E-Auto-Förderprogramms ab 2026. Damit profitieren Kundinnen und Kunden dieser Modelle sowohl von den Mitsubishi Aktionsrabatten als auch von den staatlichen Zuschüssen. Je nach persönlicher Förderberechtigung sind beim Eclipse Cross staatliche Zuschüsse von bis zu 6.000 Euro möglich, beim Outlander bis zu 4.500 Euro. Gegenüber der unverbindlichen Preisempfehlung bedeutet dies einen Vorteil von bis zu 10.000 Euro Alle Fotos/Grafiken: MMD Automobile GmbH Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:
"Riester" gilt als gescheitert. Doch wer im Alter gut leben will, muss privat vorsorgen. Dafür soll es staatliche Zuschüsse geben. Wie funktioniert das neue Vorsorgemodell und wer profitiert davon? Und reicht das, um für später wirklich abgesichert zu sein? In dieser Folge klärt Plusminus-Host Anna Planken die wichtigsten Fragen rund um die private Altersvorsorge mit Rentenexpertin Christine Bergmann. Kapitel: • Warum die gesetzliche Rente nicht reicht (02:55) • Warum Riester gescheitert ist (09:48) • Welche neuen Möglichkeiten gibt es für die private Altersvorsorge? (12:40) • Was wird aus alten Riester-Verträgen? (19:07) • Zeit ist Geld! Was der Zinseszinseffekt bringt (23:50) • Fazit (25:48) Weitere Infos und Quellen gibt es hier: Deutsche Rentenversicherung: Möglichkeiten der Altersvorsorge. https://www.deutsche-rentenversicherung.de/DRV/DE/Rente/Moeglichkeiten-der-Altersvorsorge/moeglichkeiten-der-altersvorsorge_node.html BMF: F&Q des Bundesministeriums für Finanzen. Bundesfinanzministerium - Fragen und Antworten zur Reform der geförderten privaten Altersvorsorge. https://www.bundesfinanzministerium.de/Content/DE/FAQ/reform-der-privaten-altersvorsorge.html Dossier bei Finanztip: Altersvorsorgedepot – Funktionsweise, Förderung & Unterschiede. https://www.finanztip.de/altersvorsorge/altersvorsorgedepot/ YouTube: Video bei Finanzfluss. https://www.youtube.com/watch?v=uDlyAxbJE-s MetallRente: Jugendstudie der IG Metall. https://jugendstudie.info/fakten Das Team: • Host: Anna Planken • Instagram: @anna.planken https://www.instagram.com/anna.planken/ • Autorin: Christine Bergmann • Redakteurin dieser Folge: Tamara Land • Grafik: Matthias Recht • Redaktion: Sina Rosenkranz, Christine Bergmann und Katharina Fortenbacher-Jahn • Redaktionsleitung: Julia Görs und Silvia Renauer Kontakt: Ihr habt Fragen, Feedback oder Ideen? Schreibt uns an: plusminuspodcast@ard.de Der Podcast "Plusminus. Mehr als nur Wirtschaft" ist eine Gemeinschaftsproduktion von BR, HR, SWR und WDR. Unser Podcast-Tipp: Das Wissen Im ARD-Podcast "Das Wissen" geht es täglich um wechselnde Themen aus Gesundheit, Geschichte, Wissenschaft & Weltgeschehen. Sorgfältig recherchiert, verständlich aufbereitet und in größere Zusammenhänge eingeordnet. Ans Herz legen möchten wir Euch diese aktuelle Folge: Die deutsche Exportwirtschaft steckt in der Krise – China produziert immer mehr selbst, die USA drohen mit Einfuhrzöllen. Der Abschied vom Exportmodell fällt uns trotzdem schwer. Warum – damit beschäftigt sich diese Folge von "Das Wissen": "Made in Germany – Exportweltmeister unter Druck". In der ARD Audiothek und auf allen gängigen Podcast-Plattformen. https://www.ardaudiothek.de/sendung/das-wissen/urn:ard:show:ffbe53ea2c26eb21/
In dieser Folge wird's richtig praktisch – und es geht um dein Geld.
Die Eigenanteile für einen Platz im Pflegeheim sind weiter gestiegen. Viele Pflegebedürftige können diese nicht selbst tragen. Christine Arentz vom Institut für Versicherungswesen der TH Köln erklärt, wer welche Art von Unterstützung erhält. Von WDR5.
Der Fahrplan für die Zukunft der Mitteldeutschen Flughafen AG steht – und er hat es in sich. Sachsen stützt den Dresdner Airport künftig allein, Sachsen-Anhalt zieht sich auf das Nötigste zurück – und die beiden Hauptgesellschafter machen klar: Ab 2030 soll die Unternehmensgruppe ohne staatliche Hilfe auskommen. In dieser Folge "Thema in Sachsen" wird insbesondere die unter der Woche verkündete Entscheidung der Länder Sachsen und Sachsen-Anhalt zur weiteren Finanzierung der sächsischen Airports analysiert. Neben Flughafenchef Götz Ahmelmann sind dabei unter anderem auch die Finanzminister der beiden Länder zu hören, und deren Sichtweisen insbesondere zum Umgang mit dem Dresdner Flughafen. Während Sachsens Finanzminister Christian Piwarz (CDU) sagt, dass beide Länder nach wie vor Gesellschafter der MFAG seien, betont dessen Amtskollege aus Sachsen-Anhalt, Michael Richter: „Ich möchte noch einmal deutlich machen, dass das Geld, das wir hineingeben, natürlich nur in den Flughafen Leipzig/Halle reingeht.“ In dem Podcast, wie auch in den darin zitierten Kabinettspressekonferenzen beider Bundesländern diese Woche, wird klar: Das Finden einer gemeinsamen Lösung für den Standort Dresden war mutmaßlich ein zähes Ringen. Flughafenchef Ahmelmann sagt: „Dresden hat ein paar Besonderheiten.“ Er verweist etwa auf das für vier Millionen Passagiere pro Jahr ausgelegte und überdimensionierte Terminal in der sächsischen Landeshauptstadt. „Auch da drehen wir jeden Stein um, haben das auch jetzt in den letzten Monaten schon getan. Und wir werden natürlich uns weiterhin Lösungen anschauen, um die Infrastruktur der entsprechenden Nachfrage anpassen zu können.“ Das sei keine einfache Aufgabe. „Aber daran arbeiten wir gerade intensiv und ich glaube, wir werden da im Laufe des Jahres auch Ergebnisse präsentieren werden können.“ Der Flughafen-Chef muss die beiden Airports in Leipzig und Dresden seit 2024 durch einen strikten Sanierungskurs führen. Begleitet wurden diese Anstrengungen bereits in den vergangenen zwei Jahren mit Zuschüssen in Höhe von 100 Millionen Euro der beiden Hauptgesellschafter, den Ländern Sachsen und Sachsen-Anhalt. Jetzt verabredeten diese beiden Seiten, auch in den kommenden Jahren Millionensummen zuzuschießen. Dabei hat sich Sachsen bereit erklärt, einen höheren Beitrag zu leisten als seinem Anteil entspricht – als Bekenntnis zu beiden sächsischen Flughafen-Standorten. Sachsen-Anhalt pocht, wie Finanzminister Richter sagt, hingegen darauf, dass es künftig nur noch für den größeren und wichtigeren Standort Wie das zusammenpasst, ob das eine sinnvolle Lösung ist, welche Vorgeschichte es gibt und welche Alternativen, um all das geht es in der neuen Folge des Podcasts „Thema in Sachsen“.
Die Bundesregierung plant jetzt eine Reform der privaten Altersvorsorge; noch vor Weihnachten soll das Kabinett einen Gesetzesentwurf beschließen, in dem auch ein sogenanntes Altersvorsorge-Depot, kurz AV-Deport, drin steht. Das soll staatlich gefördert sein und von 2027 an die Riester-Rente ersetzen. Die ist krachend gescheitert. Es gab millionenfach förderschädlich gekündigte Verträge bei der Riester-Rente, sie kam unterm Strich mit wenig Ertrag daher, dafür war der Verwaltungsaufwand hoch. Bringt die Reform nun den großen Durchbruch? Saidi Sulilatu, Chefredakteur des Geld-Ratgebers Finanztip sagt dazu in SWR Aktuell, er sehe gute Ansätze: "Auf der einen Seite gibt es noch Garantie-Produkte nach dem alten Muster, bei denen ich bis zu 100 Prozent meiner Beiträge garantieren lassen kann. Allerdings vermiest das auf lange Sicht die Rendite. Auf der anderen Seite gibt es das AV-Depot. Das ist ein Produkt ohne Garantien, ein geförderter Sparplan auf einen weltweiten Aktien-ETF." Genau das empfehle der Geldratgeber Finanztip, sagt Sulilatu. Mit welchen Zuschüssen kann man bei dieser geförderten staatlichen Altersvorsorge rechnen? Darüber hat SWR Aktuell-Moderatorin Petra Waldvogel mit Saidi Sulilatu gesprochen.
Inside Wirtschaft - Der Podcast mit Manuel Koch | Börse und Wirtschaft im Blick
Die Beiträge zur gesetzlichen Krankenversicherung könnten in den kommenden Jahren deutlich steigen. Wir schauen auf die finanziellen Folgen und die Auswirkungen auf Wirtschaft und Märkte. „Arbeitnehmer hätten sicherlich deutlich weniger Netto vom Brutto in der Tasche, wenn die Sätze steigen. Das könnte sich auf den Konsum auswirken. Für Unternehmen wären das deutlich steigende Lohnnebenkosten. Das könnte weniger Investitionen zur Folge haben“, sagt Manuel Koch. Der Chefredakteur von Inside Wirtschaft weiter: „Wie in vielen Bereichen sind die Kosten einfach sehr viel höher als die Einnahmen. Wir haben Kostenpunkte wie Pflege, Personal und Medikamente. Ohne Reformen wird es schwer, einfach so weiterzumachen. Es gibt Finanzierungslücken. Geplant sind Einschnitte bei Krankenhäusern, bei Ärzten und strengere Preisregeln bei Medikamenten. Die Krankenkassen hätte zudem gerne höhere Zuschüsse vom Staat - zum Beispiel bei Bürgergeld-Empfängern." Alle Details im Interview mit BWL-Influencer David Döbele an der Frankfurter Börse und auf https://inside-wirtschaft.de
Kooperation mit Krankenkassen klingt attraktiv – Zuschüsse, volle Kurse, wenig Risiko. Doch in der Praxis sind §20- und §44-Kurse oft ein Fass ohne Boden: geringe Motivation der Teilnehmer, falsches Publikum („Schnäppchenjäger“), kaum Verdienst, hoher Bürokratieaufwand und schwierige Anschlussverkäufe. Tim zeigt, warum diese Modelle selten zu erfolgreichem Personal Training führen und welche Strategien stattdessen zuverlässige Neukunden und nachhaltigen Umsatz bringen.
Herzlich willkommen zur neuen Folge von „Die Lage in Karlsruhe“! In dieser Episode sprechen Micha Schlittenhardt und Friedemann Kalmbach über die angespannte Haushaltslage der Stadt Karlsruhe – ein Thema, das derzeit nicht nur die Lokalpolitik, sondern auch viele Bürgerinnen und Bürger bewegt. Gemeinsam werfen sie einen Blick auf die sogenannte „Liste des Grauens“, auf der zahlreiche Sparmaßnahmen stehen, die Familien, Kultur, Sport und Freizeit betreffen.Friedemann Kalmbach schildert, wie schwierig die politischen Debatten um die Kürzungen sind, warum die Finanzierung von Bund und Land nicht ausreicht, und welche Fehlentscheidungen vergangener Jahre die Situation zusätzlich verschärft haben. Dabei geht es um Themen wie den Wegfall der Geschwisterkindregelung, die drastische Kürzung der Zuschüsse für die freie Kultur, die Schließung von Schwimmbädern und die Belastung von Sportvereinen.Es wird aber nicht nur gemeckert: Die beiden Hosts diskutieren auch, wie gerade in Krisenzeiten gesellschaftlicher Zusammenhalt entstehen kann – indem man Räume für Begegnungen im Stadtteil stärkt und miteinander ins Gespräch kommt. Ein ehrlicher, informativer und nachdenklicher Blick auf Karlsruhes drängendste Finanzfragen – und wie die Stadtgesellschaft darauf reagieren kann. Viel Spaß beim Zuhören!
251204PC So tickt die schwäbische SeeleMensch Mahler am 5.1.2025Berlin, wo sind deine Sozis geblieben?Heute vor 77 Jahren, wir schreiben den 5. Dezember 1948: Nur zwei Jahre nach der letzten Gesamtberliner Wahl werden auf Grund der Spaltung der Stadt in den Westsektoren Berlins erneut Wahlen zur Stadtverordnetenversammlung abgehalten. Dabei erzielt die SPD mit 64,5 % der abgegebenen Stimmen das höchste je von einer Partei bei demokratischen Wahlen in Deutschland erreichte Ergebnis. Das ist verdammt lang her. Die West-Berliner SPD stellte auch nach der Wiedervereinigung die meisten Amtsinhaber. Und auch in jüngster Zeit liest man im roten Rathaus überwiegend Namen von Sozis, bis Kai Wegner, CDU, Franziska Giffey von der SPD ablöste. Im Lauf der Geschichte haben sich die Verhältnisse gedreht. Und zwar genau um 100% - gegenüber der CDU. Hatten 1950 die Genossen noch doppelt so viele Stimmen wie die Christdemokraten, ist es bei den letzten Wahlen andersherum gewesen: CDU doppelt so viele Stimmen wie SPD.Was lernen wir daraus? Berlin war lange Frontstadt. Eingekesselt in die SED-diktatorisch regierten Ostgebiete und die Stadt hinter der Mauer, die eigentlich ein ringförmiges Gefängnis bildete. Unterstützt von Zuschüssen – der Solidaritätsgedanke war was wert. Pleite, aber sexy, wie Klaus Wowereit treffend sagte. Von einstmals 80% Genossenschaftswohnungen ist nicht viel geblieben, nach dem die Wiederauflage Hauptstadt Deutschlands – vom deutschen Reich zur Bundesrepublik ging die Reise – sein Tafelsilber verscherbelt hat. Die Hauptstadt lies natürlich Zuzug und Preise am Wohnungsmarkt explodieren. Heute wohnt nicht mehr der Arbeiter dort, Bauern gab´s eh nicht viel – sondern der schwarze Renditeoptimierer. Schade für die Alt-Berliner Bevölkerung, die sich Wohnungen in guter Lage auf keinen Fall leisten kann. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Everyone Counts by Dr. Jürgen Weimann - Der Podcast über Transformation mit Begeisterung
Warum mich dieses Gespräch so begeistert hat? Weil es zeigt, dass die kapitalmarktorientierte Altersvorsorge nicht nur eine politische Vision ist – sondern eine reale Chance für Sparkassen, ihre Kundenbeziehungen zu vertiefen und nachhaltiges Wachstum zu generieren. Daniel Kapfer (DekaBank) macht deutlich: Jetzt ist der Moment, um das Wertpapiergeschäft strategisch neu auszurichten. In dieser Folge spreche ich mit Daniel Kapfer (COO der DekaBank) über die strategische Neuausrichtung im Wertpapiergeschäft, die Ein-Depot-Strategie der Sparkassen-Finanzgruppe und die Frage: Wie gewinnen wir die digitale Generation für kapitalmarktorientiertes Sparen?
In der Podcastfolge „Finanzierungen” von Bauherr werden erklärt Maxim Winkler, wie du eine Baufinanzierung planst, die auch langfristig krisensicher und flexibel bleibt. Du erfährst alles über niedrige monatliche Belastungen, sinnvolle Tilgungshöhen, die Bedeutung von Sondertilgungen und welche Fördermöglichkeiten es gibt – inklusive KfW, BAFA und kommunaler Zuschüsse. Praktische Tipps zur Liquidität, wichtige Entscheidungsprinzipien und konkrete Beispiele helfen dir, auch in schwierigen Lebensphasen finanziell abgesichert zu sein. Die Folge eignet sich perfekt für alle, die ein Eigenheim bauen oder sanieren wollen und ihr Wissen rund um Baufinanzierung, Förderungen und Zinsentwicklung maximieren möchten. Jetzt reinhören und Expertenwissen für deinen Weg zum Bauherrn sichern!
Das Eis ist gebrochen, und die Wall Street feiert das nahende Ende der seit 41 Tagen laufenden Haushaltssperre. Letztendlich sind die Demokraten im Senat eingeknickt, und konnten sich nicht durchsetzen. Man hatte am Freitag gefordert, dass die bis Jahresende gültigen Steuervergünstigungen aus dem „Affordable Care Act“, also Zuschüsse, die vielen Amerikanern helfen, ihre Krankenversicherungsbeiträge zu bezahlen, um ein Jahr verlängert werden. Nun heißt es lediglich, dass die Republikaner über den Verbleib dieser Begünstigungen gegen Jahresende abstimmen werden. Wir sehen dennoch auf Aufatmen an der Wall Street, zumal es vermehrt die Verspätungen und Stornierungen von Flügen kommt, und der Schaden für die Wirtschaft wächst. Die vor Handelsstart gemeldeten Ergebnisse lagen überwiegend über den Zielen, mit den Aktien von Instacart im Plus. Außerdem hebt die Citi das Ziel für NVIDIA an, und am Dienstag meldet CoreWeave Ergebnisse. Abonniere den Podcast, um keine Folge zu verpassen! ____ Folge uns, um auf dem Laufenden zu bleiben: • X: http://fal.cn/SQtwitter • LinkedIn: http://fal.cn/SQlinkedin • Instagram: http://fal.cn/SQInstagram
Das Eis ist gebrochen, und die Wall Street feiert das nahende Ende der seit 41 Tagen laufenden Haushaltssperre. Letztendlich sind die Demokraten im Senat eingeknickt, und konnten sich nicht durchsetzen. Man hatte am Freitag gefordert, dass die bis Jahresende gültigen Steuervergünstigungen aus dem „Affordable Care Act“, also Zuschüsse, die vielen Amerikanern helfen, ihre Krankenversicherungsbeiträge zu bezahlen, um ein Jahr verlängert werden. Nun heißt es lediglich, dass die Republikaner über den Verbleib dieser Begünstigungen gegen Jahresende abstimmen werden. Wir sehen dennoch auf Aufatmen an der Wall Street, zumal es vermehrt die Verspätungen und Stornierungen von Flügen kommt, und der Schaden für die Wirtschaft wächst. Die vor Handelsstart gemeldeten Ergebnisse lagen überwiegend über den Zielen, mit den Aktien von Instacart im Plus. Außerdem hebt die Citi das Ziel für NVIDIA an, und am Dienstag meldet CoreWeave Ergebnisse. Ein Podcast - featured by Handelsblatt. +++ Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern findet ihr hier: https://linktr.ee/wallstreet_podcast +++ +++ Hinweis zur Werbeplatzierung von Meta: https://backend.ad-alliance.de/fileadmin/Transparency_Notice/Meta_DMAJ_TTPA_Transparency_Notice_-_Ad_Alliance_approved.pdf +++ Der Podcast wird vermarktet durch die Ad Alliance. Die allgemeinen Datenschutzrichtlinien der Ad Alliance finden Sie unter https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.html Die Ad Alliance verarbeitet im Zusammenhang mit dem Angebot die Podcasts-Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, klicken Sie hier: https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.html Impressum: https://www.360wallstreet.de/impressum
Seit 36 Tagen steht die US-Regierung weitgehend still – länger als jemals zuvor. Der sogenannte Shutdown lähmt Bundesbehörden, Flughäfen und Hilfsprogramme. Grund für die Blockade ist ein erbitterter Streit zwischen Demokraten und Republikanern über die künftige Finanzierung von „Obamacare“ und die Dauer staatlicher Zuschüsse.
Hamburg trauert um den renommierten Dirigenten Christoph von Dohnányi. Die CDU fordert derweil mehr Schutz für Kinder im Internet, während die Stadt einkommensschwache Haushalte mit Zuschüssen für Balkonkraftwerke unterstützt. Erfahren Sie außerdem mehr über den geplanten Radwegausbau, einen Polizeieinsatz am Bahnhof Altona, die Zukunft von Ex-HSV-Talent Fiete Arp und den Besucherrekord der Karl-May-Spiele.
Vorzeitiger Rentenbeginn ist Alltag in Deutschland. Demokratieförderung: Bund gibt im kommenden Jahr höhere Zuschüsse Von Thomas Schaaf.
Müssen diese zurückgezahlt werden? Mehr in den Urteilen der Woche.
Die bis Mitte 2022 gewährten Zuschüsse für Unternehmer, die Liquiditätsengpässe infolge der Coronapolitik abfedern wollten, müssen in vielen Fällen zumindest teilweise zurückbezahlt werden. Noch immer erhalten Betroffene entsprechende Rückforderungen. Was tun?
bto - beyond the obvious 2.0 - der neue Ökonomie-Podcast von Dr. Daniel Stelter
bto#297 – Hohe Beiträge, überfüllte Wartezimmer, Pflegenotstand: Das deutsche Gesundheitssystem steht unter Druck. Der Koalitionsvertrag der neuen Bundesregierung widmet dem Gesundheitswesen ein ganzes Kapitel. Es werden Kommissionen gegründet, um Reformen für das Pflege- und Gesundheitssystem zu erarbeiten. Bis die Reformvorschläge vorliegen und umgesetzt werden könnten, sollen sowohl die Beiträge als auch die Zuschüsse aus dem Bundeshaushalt erhöht – Geld gibt es ja nun, dank der “Sondervermögen” – und der Kreis der Beitragszahler erweitert werden. Aber die bisherigen Reformpläne der Regierung reichen nicht aus. Trotz Vertuschungsversuch bleibt die bittere Wahrheit bestehen: Mit ein paar kosmetischen Korrekturen und den nächsten milliardenschweren Einnahmeerhöhungen lässt sich das System nicht mehr retten. Es mangelt aber nicht an Geld. Das Problem ist ein System, das falsche Anreize setzt. Ein niedrigschwelliger Zugang zum Gesundheitssystem ohne Steuerung, ein Vergütungssystem, das Masse statt Klasse belohnt, und eine Politik, die sich vor unpopulären Maßnahmen drückt.Doch welche Maßnahmen wären wirklich nötig, um Kostenexplosion und Qualitätsverlust zu stoppen? Darüber spricht Daniel Stelter mit Prof. Dr. Boris Augurzky, Leiter des Kompetenzbereichs Gesundheit am RWI – Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung, und mit Prof. Dr. Christian Karagiannidis, Präsident der Deutschen Gesellschaft für Internistische Intensivmedizin und Notfallmedizin.HörerserviceDas Buch Die Gesundheit der Zukunft: Wie wir das System wieder fit machen finden Sie hier: https://is.gd/fuWKpH Neue Analysen, Kommentare und Einschätzungen zur Wirtschafts- und Finanzlage finden Sie unter www.think-bto.com. Den monatlichen bto-Newsletter abonnieren Sie hier.Sie erreichen die Redaktion unter podcast@think-bto.com. Wir freuen uns über Ihre Meinungen, Anregungen und Kritik.ShownotesHandelsblatt – Ein exklusives Angebot für alle „bto – beyond the obvious – featured by Handelsblatt”-Hörer*innen: Testen Sie Handelsblatt Premium 4 Wochen lang für 1 Euro und bleiben Sie zur aktuellen Wirtschafts- und Finanzlage informiert. Mehr: https://handelsblatt.com/mehrperspektiven Oder lesen Sie das Handelsblatt ein Jahr lang mit 30% Rabatt und erhalten Sie tiefgehende Einblicke in Wirtschaft, Politik, Finanzwelt und Technologie. Zum Angebot: handelsblatt.com/bto30Werbepartner – Informationen zu den Angeboten unserer aktuellen Werbepartner finden Sie hier. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Einige Jahre nachdem die Politik Corona-Soforthilfen als „nicht rückzahlbare Zuschüsse“ verkauft hatte, flattern vielen Betrieben unerwartet Rückforderungsbescheide ins Haus. Verwaltungsgerichte in Münster, Stuttgart und Freiburg kippen diese Praxis jedoch reihenweise, rügen unklare Förderbedingungen und stellen den Vertrauensschutz der Antragsteller über nachträgliche Behördeninterpretationen. Warum sich der Gang vor Gericht lohnen kann.
Wegen der angedrohten Kürzung von Zuschüssen in Milliardenhöhe verklagt die Harvard-Universität die Trump-Regierung. In der Klage heißt es, das Vorgehen der Regierung verstößt gegen Meinungsfreiheit und Bundesgesetze. Der Konflikt schwelt schon seit einigen Wochen, jetzt droht die Eskalation.
Die US-Regierung plant, der Universität Harvard eine weitere Milliarde Dollar an Zuschüssen einzufrieren. Das führt zu einer Klage der Uni. Grund ist unter anderem die Weigerung, das Vermummungsverbot für Demonstranten auf dem Campus durchzusetzen. Was verlangt die US-Regierung von Harvard?
Trotz des Risikos, dabei 9 Milliarden Dollar an Zuschüssen zu verlieren, kündigte die Harvard-Universität an, dass sie Donald Trumps Forderungen nach einer Änderung ihres Zulassungsverfahrens oder ihrer Werte nicht nachgeben werde. Die aktuelle Auseinandersetzung zwischen dem Weißen Haus und Harvard findet vor dem Hintergrund statt, dass Trump solche Drohungen und Einschüchterungen einsetzt gegen eine ganze Reihe von Institutionen, Unternehmen und Firmen, die er als „woke“ und „elitär“ betrachtet. Doch während andere Universitäten und Anwaltskanzleien diesem Druck bereits nachgegeben haben, zieht Harvard mit diesem Fall vor Gericht. Ist das der Widerstand, auf den Trumps Gegner und die Opposition gewartet haben? Und welche Auswirkungen weit über den Uni-Campus hinaus wird diese Konfrontation haben?Credits:Theme Music: Reha Omayer, HamburgFind us on:Facebook: AmerikaUebersetztTwitter: @AUbersetztContact us:amerikauebersetzt@gmail.com
Kommentiert wird der bevorstehende Besuch der italienischen Ministerpräsidentin Meloni in Washington. Zudem ist die Entscheidung der Trump-Regierung, Zuschüsse in Milliardenhöhe für die private Elite-Universität Harvard zu stoppen, ein Thema. Doch zunächst zum Handelsstreit zwischen den USA und China. www.deutschlandfunk.de, Internationale Presseschau
Guten Morgen! Heute berichten wir, warum die Sozialbeiträge bis 2025 um 1.000 Euro steigen könnten. Anschließend geht es um die Eliteuniversität Harvard, die keine Zuschüsse mehr bekommt, weil sie an ihren Diversitätsprogrammen festhält. Und danach erfahren Sie, was Virologe Alexander S. Kekulé im Corona-Untersuchungsausschuss der Bundesregierung vorwirft.
Die Universität Harvard weigert sich, Diversitätsprogramme abzubauen und Aufnahmekriterien zu verändern. Das hat finanzielle Folgen. Die US-Regierung friert Zuschüsse und Verträge in Milliardenhöhe ein. Auch andere Unis stehen unter Druck.