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Bitcoin kämpft um die Marke von 60.000 US-Dollar. Während Inflationssorgen die Märkte belasten und die erwarteten Mega-IPOs von SpaceX & Co. Kapital anziehen könnten, wächst die Unsicherheit bei Anlegern.
Die Wall Street eröffnet nach den Verlusten der letzten Tage erneut schwächer, wobei vor allem Technologiewerte unter Druck stehen. Belastend wirken weiter steigende Renditen am US-Anleihemarkt, mit den Renditen der 10-jährigen Staatsanleihe bei 4,62% und damit auf den höchsten Stand seit Februar 2025. Gleichzeitig sorgen die Unsicherheit rund um Iran sowie anhaltende Inflationssorgen für Nervosität. Zwar hatte Donald Trump einen offenbar geplanten Angriff auf Iran kurzfristig gestoppt, die Märkte bleiben aber angespannt, da jederzeit neue geopolitische Eskalationen drohen. Im Fokus stehen heute Home Depot nach soliden Quartalszahlen und bestätigtem Jahresausblick sowie Google und Blackstone, die mit einem neuen KI-Cloud-Joint-Venture direkten Konkurrenzdruck auf CoreWeave auslösen. Die Aktie verliert vorbörslich deutlich. Auch Halbleiterwerte stehen im Mittelpunkt: Nvidia, AMD, Broadcom, Marvell und GlobalFoundries erhalten teils kräftige Kurszielanhebungen von Evercore und HSBC mit Verweis auf den anhaltenden KI-Boom und steigende Nachfrage nach Inferenz- und Rechenkapazitäten. CrowdStrike profitiert ebenfalls von positiven Analystenkommentaren, während Meta laut Reuters einen Stellenabbau von rund 10% plant. Insgesamt bleibt die Marktstimmung fragil: starke KI-Fantasie trifft auf steigende Zinsen, hohe Ölpreise und wachsende geopolitische Risiken. Abonniere den Podcast, um keine Folge zu verpassen! ____ Folge uns, um auf dem Laufenden zu bleiben: • X: http://fal.cn/SQtwitter • LinkedIn: http://fal.cn/SQlinkedin • Instagram: http://fal.cn/SQInstagram
Die Wall Street eröffnet nach den Verlusten der letzten Tage erneut schwächer, wobei vor allem Technologiewerte unter Druck stehen. Belastend wirken weiter steigende Renditen am US-Anleihemarkt, mit den Renditen der 10-jährigen Staatsanleihe bei 4,62% und damit auf den höchsten Stand seit Februar 2025. Gleichzeitig sorgen die Unsicherheit rund um Iran sowie anhaltende Inflationssorgen für Nervosität. Zwar hatte Donald Trump einen offenbar geplanten Angriff auf Iran kurzfristig gestoppt, die Märkte bleiben aber angespannt, da jederzeit neue geopolitische Eskalationen drohen. Im Fokus stehen heute Home Depot nach soliden Quartalszahlen und bestätigtem Jahresausblick sowie Google und Blackstone, die mit einem neuen KI-Cloud-Joint-Venture direkten Konkurrenzdruck auf CoreWeave auslösen. Die Aktie verliert vorbörslich deutlich. Auch Halbleiterwerte stehen im Mittelpunkt: Nvidia, AMD, Broadcom, Marvell und GlobalFoundries erhalten teils kräftige Kurszielanhebungen von Evercore und HSBC mit Verweis auf den anhaltenden KI-Boom und steigende Nachfrage nach Inferenz- und Rechenkapazitäten. CrowdStrike profitiert ebenfalls von positiven Analystenkommentaren, während Meta laut Reuters einen Stellenabbau von rund 10% plant. Insgesamt bleibt die Marktstimmung fragil: starke KI-Fantasie trifft auf steigende Zinsen, hohe Ölpreise und wachsende geopolitische Risiken. Ein Podcast - featured by Handelsblatt. ► Erhalte einen exklusiven 15% Rabatt auf Saily eSIM Datentarife! Lade die Saily-App herunter und benutze den Code wallstreet beim Bezahlen: https://saily.com/wallstreet * ► Entdecke den exklusiven NordVPN Deal! Jetzt risikofrei testen mit einer 30-Tage-Geld-zurück-Garantie: https://nordvpn.com/wallstreet * ► Direkt an der Börse handeln mit tradegate.direct: https://bit.ly/wallstreet_april * +++ Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern findet ihr hier: https://linktr.ee/wallstreet_podcast +++ ► Mehr Einblicke: https://bit.ly/360wallstreetpc * Impressum: https://www.360wallstreet.de/impressum *Werbung
Die Börse schwankt zwischen Hoffnung und Panik. Nahost-Konflikt, Inflationssorgen und schwache US-Daten drücken den DAX unter 24.000 Punkte. Bayer überrascht positiv. Munich Re stürzt ab. Bitcoin verliert erneut an Stärke. Heiko Thieme analysiert die nervöse Marktphase und erklärt, warum Anleger jetzt Absicherung brauchen. Außerdem: Interviews mit MBB, Indus, Technotrans, Agrana und 3U nach dem Bitcoin-Rückschlag.
Die Aktienmärkte zeigen sich überraschend stabil, obwohl geopolitische Spannungen und steigende Ölpreise eigentlich für Gegenwind sorgen. Besonders US-Techwerte rund um KI treiben die Kurse weiter nach oben. In Europa bleibt das Bild dagegen verhaltener - unter anderem wegen anhaltender Zins- und Inflationssorgen. Doch die Frage bleibt: Ist die Rallye breit genug getragen, um nachhaltig zu sein? Darüber spricht Friedhelm Tilgen mit Nicolai Tietze von Morgan Stanley und Robert Rethfeld von Wellenreiter-Invest. Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, melden Sie sich hier: datenschutz@julep.de
In der neusten Podcast-Ausgabe sprechen Patrick Häfeli und Roman Elbel über den Krieg im Nahen Osten, die Folgen für die Weltwirtschaft und die Reaktionen der Zentralbanken auf die steigende Inflation.
Die Lage im Nahen Osten spitzt sich zu: Die USA planen, Schiffe durch die Straße von Hormus zu eskortieren – ein Schritt mit unklaren Folgen und erheblichem Eskalationspotenzial. Während täglich bis zu 10 % der globalen Ölproduktion gefährdet sind, bleibt der Ölpreis volatil und könnte im Extremfall auf 150 bis 180 USD steigen. Die Konsequenzen wären massiv: steigende Energiepreise, Engpässe bei Petrochemie-Vorprodukten und erheblicher Druck auf die Weltwirtschaft. Besonders betroffen sind aktuell Länder wie Japan und Südkorea, während auch Europas Energieversorgung zunehmend unter Druck gerät. Doch die Märkte zeigen sich bislang unbeeindruckt: Nasdaq, S&P 500 und DAX streben weiter nach oben und markieren neue Hochs. Ist das die letzte Phase der Hausse? Neben geopolitischen Risiken belasten auch steigende Zinsen, Inflationssorgen und neue US-Strafzölle auf europäische Autos die Aussichten. Gleichzeitig senden Unternehmen wie BASF, Linde und Thyssenkrupp gemischte Signale aus der Industrie.
Während der Dow Jones von Quartalszahlen profitiert, starten der S&P 500 und Nasdaq schwach in den Tag, belastet durch Verluste im Tech-Sektor. Neben der ungewöhnlich langen Gewinnstrecke wirkt sich ein Bericht des Wall Street Journal belastend aus. Demnach soll OpenAI interne Wachstums- und Umsatzziele verfehlt haben, was ein Dämpfer für die gesamte KI-Story und entsprechende Aktien ist. Vor allem Softbank und Oracle stehen unter Druck. Gleichzeitig bleibt das Umfeld von steigenden Ölpreisen geprägt: WTI nähert sich der Marke von 100 US-Dollar, Brent notiert über 110 US-Dollar, was die Inflationssorgen im Vorfeld der morgigen Fed-Entscheidung zusätzlich verstärkt. Auch die geopolitische Lage im Nahen Osten sorgt weiter für Unsicherheit, nachdem neue Vorschläge im Konflikt zwischen den USA und Iran bislang keine klare Entspannung bringen. Trotz der aktuellen Zurückhaltung befindet sich der Markt insgesamt weiterhin nahe Rekordniveaus. Der Nasdaq steuert auf ein starkes Monatsplus von rund 15 Prozent zu, der S&P 500 liegt im April ebenfalls deutlich im Plus. Im Fokus steht eine der wichtigsten Wochen des Quartals: Rund 40 Prozent der S&P-500-Unternehmen berichten Zahlen, darunter die Schwergewichte der „Magnificent Seven“. Apple meldet nach dem Closing am Donnerstag, und Amazon, Google, Microsoft und Qualcomm nach Handelsende am Mittwoch. Die Erwartungen sind hoch, nachdem die bisherige Berichtssaison überraschend stark ausgefallen ist; entsprechend steigt auch das Enttäuschungspotenzial. Abonniere den Podcast, um keine Folge zu verpassen! ____ Folge uns, um auf dem Laufenden zu bleiben: • X: http://fal.cn/SQtwitter • LinkedIn: http://fal.cn/SQlinkedin • Instagram: http://fal.cn/SQInstagram
Während der Dow Jones von Quartalszahlen profitiert, starten der S&P 500 und Nasdaq schwach in den Tag, belastet durch Verluste im Tech-Sektor. Neben der ungewöhnlich langen Gewinnstrecke wirkt sich ein Bericht des Wall Street Journal belastend aus. Demnach soll OpenAI interne Wachstums- und Umsatzziele verfehlt haben, was ein Dämpfer für die gesamte KI-Story und entsprechende Aktien ist. Vor allem Softbank und Oracle stehen unter Druck. Gleichzeitig bleibt das Umfeld von steigenden Ölpreisen geprägt: WTI nähert sich der Marke von 100 US-Dollar, Brent notiert über 110 US-Dollar, was die Inflationssorgen im Vorfeld der morgigen Fed-Entscheidung zusätzlich verstärkt. Auch die geopolitische Lage im Nahen Osten sorgt weiter für Unsicherheit, nachdem neue Vorschläge im Konflikt zwischen den USA und Iran bislang keine klare Entspannung bringen. Trotz der aktuellen Zurückhaltung befindet sich der Markt insgesamt weiterhin nahe Rekordniveaus. Der Nasdaq steuert auf ein starkes Monatsplus von rund 15 Prozent zu. Ein Podcast - featured by Handelsblatt. ► Direkt an der Börse handeln mit tradegate.direct: https://bit.ly/wallstreet_april * ► Erhalte einen exklusiven 15% Rabatt auf Saily eSIM Datentarife! Lade die Saily-App herunter und benutze den Code wallstreet beim Bezahlen: https://saily.com/wallstreet * ► Entdecke den exklusiven NordVPN Deal! Jetzt risikofrei testen mit einer 30-Tage-Geld-zurück-Garantie: https://nordvpn.com/wallstreet * +++ Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern findet ihr hier: https://linktr.ee/wallstreet_podcast +++ ► Mehr Einblicke: https://bit.ly/360wallstreetpc * Impressum: https://www.360wallstreet.de/impressum *Werbung
Börsenradio heute ausnahmsweise direkt von der Finanzmesse INVEST in Stuttgart - aus dem mobilen Podcaststudio von Börsenradio. Der DAX zeigt sich kurz vor Handelsschluss nur leicht fester mit 24.130 Punkten und +0,2 %. (Schlussstand 24.154 +0,35 %). Die Hoffnung auf weitere Gespräche zwischen den USA und dem Iran stützt zwar, aber hohe Ölpreise und Inflationssorgen bremsen. An der Wall Street startet der Handel nach den Rekorden vom Vortag freundlich: Dow Jones +0,3 % auf 48.619 Punkte, S&P 500 +0,2 %, Nasdaq kaum verändert. Der Euro notiert leicht schwächer bei 1,1781 USD. In den Firmenmeldungen fällt Heidelberger Druck auf: Die Aktie verliert 12,4 % im SDAX, nachdem das Ergebnisziel für 2025/26 verfehlt wurde. Nach der jüngsten Drohnenabwehr-Fantasie folgt damit die Ernüchterung. Peter Heinrich und Andreas Groß freuen sich auf Ihren Besuch im Studio auf der INVEST.
Die US-Futures geben nach dem starken Rally-Tag wieder leicht ab, während Öl mit neuen Zweifeln an der Waffenruhe zwischen den USA und dem Iran erneut anzieht. Makroseitig enttäuschen die privaten Einkommen und Ausgaben für Februar mit -0,1 % statt erwarteten +0,3 %, die Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe liegen mit 219.000 leicht über den erwarteten 210.000. Die PCE-Kerndaten treffen mit 3,0 % im Jahresvergleich die Erwartungen, die Gesamt-PCE liegt bei 2,8 %, aber auf Monatsbasis steigen die Preise um 0,4 %. Auffällig ist die Preiskomponente im Gütersektor mit +0,7 % – hier zeigen sich bereits die Auswirkungen der Zölle. Zusätzlich fällt die dritte Schätzung für das BIP im vierten Quartal 2025 mit +0,5 % schwächer aus als die erwarteten +0,7 % – der Markt bleibt damit zwischen Inflationssorgen, Wachstumsdämpfern und Nahost-Risiko eingeklemmt. Ein Podcast - featured by Handelsblatt. ► Direkt an der Börse handeln mit tradegate.direct: https://bit.ly/wallstreet_april * ► Erhalte einen exklusiven 15% Rabatt auf Saily eSIM Datentarife! Lade die Saily-App herunter und benutze den Code wallstreet beim Bezahlen: https://saily.com/wallstreet * +++ Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern findet ihr hier: https://linktr.ee/wallstreet_podcast +++ ► Mehr Einblicke: https://bit.ly/360wallstreetpc * Impressum: https://www.360wallstreet.de/impressum *Werbung
US-Präsident Donald Trump hatte seinen Anhängerinnen und Anhängern versprochen, keine neuen Kriege anzufangen. Doch die gemeinsamen Angriffe der USA und Israel auf Iran bringen Trump nun den Ruf eines “Kriegspräsidenten” ein. Das Regime in Teheran reagiert mit Gegenangriffen und der Blockade der wichtigen Straße von Hormus. In den USA wächst unterdessen der Unmut wegen der weltweit steigenden Ölpreise und zunehmender Inflationssorgen. Wie das “Make America Great Again”-Lager zu Trumps Kehrtwende steht, das klären wir in dieser 11KM-Folge mit ARD-Washington-Korrespondentin Kerstin Klein. Sie erzählt, wie die MAGA-Anhänger derzeit über den entfesselten Krieg in Nahost denken und wie groß die Kritik unter den Republikanern am US-Präsidenten tatsächlich ist. Hat sich der US-Präsident verkalkuliert? Zu den aktuellen Entwicklungen zum Iran-Krieg gelangt ihr auf tagesschau.de hier: https://www.tagesschau.de/thema/iran Alle weiteren 11KM-Folgen zum Iran-Krieg findet ihr hier: https://1.ard.de/11KM_Podcast_Iran Für unseren Podcast-Tipp “15 Minuten. Der tagesschau-Podcast am Morgen” einmal diesem Link folgen: https://1.ard.de/15Minuten Diese und viele weitere Folgen von 11KM findet ihr überall da, wo es Podcasts gibt, auch hier in ARD Sounds: https://www.ardsounds.de/sendung/11km-der-tagesschau-podcast/urn:ard:show:4549910994dc2464/ 11KM ist am 9. Mai beim ARD Sounds Festival dabei. Alle Infos und Tickets hier: https://www.ardsoundsfestival.de/#/ An dieser Folge waren beteiligt: Folgenautor: Jakob Müller Mitarbeit: Lisa Hentschel und Marc Hoffmann Host: Elena Kuch Produktion: Kersten Lorenz, Fabian Zweck, Marie-Noelle Svihla und Lisa Krumme Planung: Nicole Dienemann und Hardy Funk Distribution: Kerstin Ammermann Redaktionsleitung: Yasemin Yüksel und Fumiko Lipp 11KM: der tagesschau-Podcast wird produziert von BR24 und NDR Info. Die redaktionelle Verantwortung für diese Episode liegt beim NDR.
Der Krieg im Iran befindet sich in der vierten Woche und dürfte in den kommenden Tagen sowohl den ifo-Geschäftsklimaindex als auch das Verbrauchervertrauen spürbar beeinflussen. Der Iran-Krieg hat die Ölpreise spürbar nach oben getrieben und damit die Inflationssorgen zuletzt weiter verschärft. Auch in dieser Woche ist kaum mit einer Entspannung der Lage zu rechnen. Welche weiteren Termine und Entscheidungen in dieser Woche anstehen und welche Ereignisse Sie unbedingt im Blick behalten sollten, erfahren Sie jetzt in unserem Podcast: Agenda 2026 – Die Woche in 5 Minuten. Dieser Podcast wurde durch eine KI-Stimme gesprochen. BNP Paribas Zertifikate im Web [https://derivate.bnpparibas.com/](https://derivate.bnpparibas.com/) Wichtige rechtliche Hinweise [https://derivate.bnpparibas.com/service/rechtliche-hinweise/](https://derivate.bnpparibas.com/service/rechtliche-hinweise/) Grundsätze zur Weitergabe von Anlage- und Anlagestrategieempfehlungen sowie Informationen über eigene Interessen und Interessenkonflikte: [https://derivate.bnpparibas.com/service/disclosure/grundsatze-zur-weitergabe-von-anlage--und-anlagestrategieempfehlungen/](https://derivate.bnpparibas.com/service/disclosure/grundsatze-zur-weitergabe-von-anlage--und-anlagestrategieempfehlungen/) Informationen über Interessen und Interessenkonflikte des Erstellers: https://feingoldresearch.de/impressum/?lid=q6uvv0u30t4f
Klug anlegen - Der Podcast zur Geldanlage mit Karl Matthäus Schmidt.
Der Krieg im Iran sorgt für Verwerfungen an den Rohstoffmärkten. So hat der Ölpreis mittlerweile die Marke von 100 Dollar überschritten. Die Börsen reagieren dementsprechend nervös. Was bedeutet diese Situation für Anlegerinnen und Anleger? Und welche Lehren lassen sich aus Finanzmarktreaktionen auf frühere geopolitische Schocks ziehen? Antworten darauf gibt es in dieser Podcast-Folge, wie immer von Karl Matthäus Schmidt, Vorstandsvorsitzender der Quirin Privatbank und Gründer der digitalen Geldanlage quirion. Karl beantwortet folgende Fragen: Ist Karl Matthäus Schmidt persönlich durch die Ereignisse im Iran nervös geworden mit Blick auf seine Geldanlagen? (1:08) Wie hat sich seit Kriegsausbruch die Wahrnehmung der Marktteilnehmer in puncto Risiko verändert? (2:14) Welche Konsequenzen hat der aktuelle Energiepreisschock für die Weltwirtschaft? (3:14) Wie groß ist jetzt das Risiko einer Stagflation? (4:34) Steigende Inflation bedingt oft Leitzinsanhebungen. Können die Notenbanken in der aktuellen Situation überhaupt handeln? (5:50) Welche Regionen sind von dieser Krise besonders betroffen? (7:30) Warum sind Anleihen aktuell kein „sicherer Hafen“? (8:50) Warum erholen sich Aktien von geopolitischen Krisen oft erstaunlich schnell? (9:56) Gibt es Parallelen zu früheren Energiekrisen? (10:39) Sollte man in Energiekrisen überhaupt noch in Aktien investieren? (12:01) Wie wichtig ist gerade jetzt eine breite Diversifikation im Depot? (13:03) Wird das empfohlene langfristige Investieren besonders auf die Probe gestellt in geopolitischen Krisenzeiten? (13:45) Welche Szenarien sind für die kommenden Monate an den Finanzmärkten denkbar? (14:36) Welchen Rat hat Schmidt aktuell für junge Neueinsteiger an der Börse? (15:33) Ist der uralte Börsen-Spruch „Kaufen, wenn die Kanonen donnern“ noch aktuell? (16:09) Gut zu wissen: Rund ein Fünftel des weltweiten Öl- und Gasverbrauchs sowie ein Drittel der globalen Düngemittelversorgung passieren normalerweise die Straße von Hormus. Wegen des Inflationsrisikos ist die Blockade durch den Iran derzeit die größte Anlegersorge. Positiv: Die Weltwirtschaft ist heute weniger abhängig von fossilen Rohstoffen als früher. Ein Konjunktureinbruch ist derzeit nicht in Sicht. Die Anpassungsfähigkeit der Wirtschaft wird oft unterschätzt. Notenbanken können gegen einen „Angebotsschock“ (z. B. knappe Rohstoffe) spontan wenig ausrichten. Auf mittlere Sicht können sie aber die Inflationserwartungen der Menschen dämpfen, um eine Preisspirale zu verhindern. Asien ist wirtschaftlich am stärksten vom Iran-Krieg betroffen, während die USA energetisch praktisch autark sind – sie leiden aber dennoch unter den gestiegenen Weltmarktpreisen für Öl und Gas. Anleihen stehen derzeit wegen der Inflationssorgen unter Druck, bleiben aber ein wichtiger Risikoregler. Auf Nahost-Krisen folgten historisch fast immer schnelle Markterholungen, aktuell kann es aber noch einmal zu Kursabschwüngen kommen, wenn die Straße von Hormus länger blockiert bleibt. Geopolitische Krisen sind kein Anlass eine breit streuende Anlagestrategie zu verändern. Folgenempfehlung: Folge 257 „Historische Revolution oder gefährlicher Hype – wie real ist der KI-Boom wirklich?“ (01:08) Ist Karl Matthäus Schmidt persönlich durch die Ereignisse im Iran nervös geworden mit Blick auf seine Geldanlagen? (01:08) (02:14) Wie hat sich seit Kriegsausbruch die Wahrnehmung der Marktteilnehmer in puncto Risiko verändert? (02:14) (03:14) Welche Konsequenzen hat der aktuelle Energiepreisschock für die Weltwirtschaft? (03:14) (04:34) Wie groß ist jetzt das Risiko einer Stagflation? (04:34) (05:50) Steigende Inflation bedingt oft Leitzinsanhebungen. Können die Notenbanken in der aktuellen Situation überhaupt handeln? (05:50) (07:30) Welche Regionen sind von dieser Krise besonders betroffen? (07:30) (08:50) Warum sind Anleihen aktuell kein „sicherer Hafen“? (08:50) (09:56) Warum erholen sich Aktien von geopolitischen Krisen oft erstaunlich schnell? (09:56) (10:39) Gibt es Parallelen zu früheren Energiekrisen? (10:39) (12:01) Sollte man in Energiekrisen überhaupt noch in Aktien investieren? (12:01) (13:03) Wie wichtig ist gerade jetzt eine breite Diversifikation im Depot? (13:03) (13:45) Wird das empfohlene langfristige Investieren besonders auf die Probe gestellt in geopolitischen Krisenzeiten? (13:45) (14:36) Welche Szenarien sind für die kommenden Monate an den Finanzmärkten denkbar? (14:36) (15:33) Welchen Rat hat Schmidt aktuell für junge Neueinsteiger an der Börse? (15:33) (16:09) Ist der uralte Börsen-Spruch „Kaufen, wenn die Kanonen donnern“ noch aktuell? (16:09)
Reese, Jonas www.deutschlandfunk.de, Wirtschaft und Gesellschaft
Der Iran-Krieg lässt die Energiepreise steigen und das weckt neue Inflationssorgen. Trotzdem rührt die Europäische Zentralbank die Leitzinsen nicht an. Was bedeutet dieser Zinsentscheid für uns? Das klären Nicolas Lieven und Melanie Böff.
Der DAX gerät am EZB-Donnerstag kräftig unter Druck und verliert 2,8 % auf 22.840 Punkte. Auslöser sind die Eskalation im Iran-Krieg, stark steigende Ölpreise und neue Inflationssorgen. Die EZB lässt den Leitzins bei 2 % und macht klar, dass sie im Kampf gegen die Teuerung hart bleibt. Damit bekommen Hoffnungen auf baldige Zinssenkungen einen weiteren Dämpfer. Der Euro steigt auf 1,1532 USD, die Rendite der 10-jährigen Bundesanleihe klettert auf 3,010 %. Besonders hart trifft es zinssensible Werte: Vonovia bricht um 12,1 % ein. Bei den Firmenmeldungen sorgt vor allem Kontron für Aufsehen. Die Aktie stürzt um 24 % ab, ohne dass es zunächst einen klar erkennbaren Auslöser gibt. VW zahlt trotz schwieriger Lage eine Prämie von 1.250 Euro. Alibaba meldet einen Gewinneinbruch von 66,3 %. ZF verdoppelt den Verlust auf 2,1 Mrd. Euro. Nvidia bleibt gefragt: Tesla und SpaceX bestellen weiter in großem Stil. Im Rohstoff-Spezial geraten Kupfer und Gold unter Druck. Belastend wirken der starke USD und die gestiegenen Zinsängste. Börsenweisheit des Tages: "Mehr Geld ging verloren, weil Anleger auf Korrekturen warteten, als in den Korrekturen selbst." - Peter Lynch.
Heute ist Freitag, der 6. März und Peter Bloed und Sina Osterholt sprechen über die neue Zins-Angst in Europa, wohin der Öl-Preis jetzt recht schnell steigen kann und wie sich die Lufthansa durch diese Krise manövrieren will. ------ Ihr habt Fragen, schreibt uns an: missionmoney@focus-money.de Alle wichtigen Links: https://wonderl.ink/@mission_money
Der DAX erholt sich nach zwei schwachen Tagen deutlich und schließt mit +1,8 % bei 24.205 Punkten. Auch der TecDAX springt mit +2,9 % an. Entspannung bringt die Energieseite: Öl beruhigt sich, der Gaspreis fällt sogar um 12 %. Das lindert Inflationssorgen und die Angst vor neuen Lieferkettenproblemen rund um die Straße von Hormus. Brenntag wird DAX-Schlusslicht mit -4,3 % nach Dividendenkürzung auf 1,90 Euro je Aktie, nach 2,10 Euro. Adidas verliert -4 % trotz Rekordumsatz 2025 von 24,8 Mrd. € und Ausblick auf mehr Umsatz und EBIT 2026 von rund 2,3 Mrd. €. Continental erwartet 2026 Umsatz 17,3 bis 18,9 Mrd. € und hebt die Dividende auf 2,70 Euro. Bayer meldet 2025 einen Verlust von 3,62 Mrd. € bei Sonderaufwendungen von gut 6 Mrd. € und steht mit -6 % unter Druck. In den USA sorgt Moderna mit einem Vergleich über bis zu 2,25 Mrd. USD für Kursfantasie, Intel baut den Verwaltungsrat um. Gold steht um 17:30 Uhr bei 5.142,92 USD, Brent bei 81,22 USD und WTI bei 73,94 USD. Zum Schluss eine Börsenweisheit von John Maynard Keynes: "Der Markt kann länger irrational bleiben, als Sie liquide bleiben."
Klug anlegen - Der Podcast zur Geldanlage mit Karl Matthäus Schmidt.
Das neue Börsenjahr startet mit Altlasten: Protektionismus im Welthandel, geopolitische Risiken, eine teils hartnäckige Inflation. Andererseits versprechen KI, Digitalisierung und Energiewende neue Produktivitätsschübe. Was bedeutet dieses komplexe Umfeld für Wachstum, Zinsen und Märkte im Jahr 2026? Darüber sprechen wir in dieser Folge von „klug anlegen“ – wie immer mit Karl Matthäus Schmidt, Vorstandsvorsitzender der Quirin Privatbank AG und Gründer von quirion. Karl beantwortet folgende Fragen: Stimmt es, dass Prognosen an der Börse nutzlos sind? (1:22) Wie sind die globalen Wachstumsaussichten für 2026? (2:45) Wie geht es in Deutschland konjunkturell weiter? Stagnation, Rezession oder erste Erholung? (4:17) Wie wird sich die Inflation in Deutschland und den USA entwickeln? (6:24) Welche geldpolitischen Richtung ist von der EZB und der Fed zu erwarten und welche Folgen hätte das für Anleger? (8:07) Inwieweit ist die explodierende Staatsverschuldung weltweit ein Thema (9:41) Wie ist der US-Dollar einzuschätzen? Ist die Schwäche des Vorjahres ein Warnsignal? (12:43) Sind die Bewertungen an den Aktienmärkten schon zu hoch? (13:48) Befinden wir uns wegen dem KI-Hype auf dem Weg in eine neue Tech-Blase? (14:99) Welche Anleihen bieten 2026 die attraktivsten Renditepotenziale? (17:39) Wie ist der stark steigende Goldpreis einzuschätzen? Welche Story wollen uns die Märkte mit dieser Rally erzählen? (19:15) Sind Kryptowährungen ein seriöser Depot-Bestandteil oder eine riskante Spekulation? (20:47) Wie sieht ein wirklich wetterfestes Depot 2026 aus? (21:35) Gut zu wissen: Börsen- und Wirtschaftsprognosen sind zur Orientierung nützlich, als Grundlage für Anlageentscheidungen nicht. 2026 dürfte global ein durchwachsenes Wachstumsjahr werden, die USA, Europa und China schwächeln – getragen wird das Weltwachstum vor allem von Schwellenländern. Im Euro-Raum gibt es bei kaum Inflationssorgen, in den USA ist Teuerung noch hartnäckiger mit dem Unsicherheitsfaktor Zollpolitik. Die EZB hat bereits deutlich gelockert (Leitzins 2 %), die US-Notenbank ist langsamer, weitere Zinssenkungen sind wegen der schwächelnden Konjunktur aber zu erwarten. Die Ausweitung der globalen Staatsverschuldung ist bedenklich, vor allem in China hat das Sprengkraft. Die Vertrauensschäden durch die erratische US-Politik sind real, aber ein „Ende des US-Dollars“ ist nicht absehbar. Die Aktien-Bewertungen sind hoch, aber weit entfernt von Extremwerten – vermehrt schlechte Bilanzberichte könnten aber stärkere Rückschläge auslösen. Die Renditeniveaus bei Anleihen sind durchaus attraktiv, längere Laufzeiten könnten wegen des hohen Emissionsaufkommens unter Kursdruck geraten. Die Luft für den Goldpreis wird dünn – Kryptos bleiben eine extrem riskante Spekulation. Am besten konzentriert man sich breit gestreut auf Aktien und Anleihen, gewichtet auf Basis der persönlichen Ziele und Risikotragfähigkeit. Folgenempfehlung: Podcast 251: „Was haben Wünsche und Träume mit Finanzen zu tun?“ (01:22) Stimmt es, dass Prognosen an der Börse nutzlos sind? (1:22) (02:45) Wie sind die globalen Wachstumsaussichten für 2026? (2:45) (04:17) Wie geht es in Deutschland konjunkturell weiter? Stagnation, Rezession oder erste Erholung? (4:17) (06:24) Wie wird sich die Inflation in Deutschland und den USA entwickeln? (6:24) (08:07) Welche geldpolitischen Richtung ist von der EZB und der Fed zu erwarten und welche Folgen hätte das für Anleger? (8:07) (09:41) Inwieweit ist die explodierende Staatsverschuldung weltweit ein Thema (9:41) (12:43) Wie ist der US-Dollar einzuschätzen? Ist die Schwäche des Vorjahres ein Warnsignal? (12:43) (13:48) Sind die Bewertungen an den Aktienmärkten schon zu hoch? (13:48) (14:59) Befinden wir uns wegen dem KI-Hype auf dem Weg in eine neue Tech-Blase? (14:59) (17:39) Welche Anleihen bieten 2026 die attraktivsten Renditepotenziale? (17:39) (19:15) Wie ist der stark steigende Goldpreis einzuschätzen? Welche Story wollen uns die Märkte mit dieser Rally erzählen? (19:15) (20:47) Sind Kryptowährungen ein seriöser Depot-Bestandteil oder eine riskante Spekulation? (20:47) (21:35) Wie sieht ein wirklich wetterfestes Depot 2026 aus? (21:35)
#Kapitalmarkt #Börse #Aktien #Geldanlage #Investieren #Wirtschaft #Finanzen #Trump #Zinsen #KI #China #Europa #DAX #Anleger #Jahresrückblick #KapitalmarktrückblickKapitalmarktrückblick 2025 mit Dr. Ulrich KaffarnikHallo und herzlich Willkommen zu einer neuen Folge unseres Podcasts.Aus gegebenem Anlass wollen wir heute das Jahr 2025 aus Anlegersicht noch einmal Revue passieren lassen und müssen sagen: 2025 war für viele Anleger ein Jahr voller Gegensätze.Eine zweite Amtszeit von Donald Trump, neue Zölle und geopolitische Spannungen, eine Geldpolitik zwischen Zinswende und Inflationssorgen, ein anhaltender KI-Boom – und plötzlich auch wieder Japan und China als zentrale Einflussfaktoren für die globalen Märkte.In dieser Folge des DJE-Podcasts sprechen Host Michael-Philip Müller und Dr. Ulrich Kaffarnik über die prägenden wirtschaftlichen und börslichen Themen des Jahres 2025:Wie stark Trump 2.0 und neue Handelszölle die Märkte wirklich beeinflusst habenWarum Geldpolitik 2025 weniger Orientierung bot als erwartetOb der KI-Boom fundamental getragen ist oder zu stark konzentriertChinas wirtschaftlicher Wandel, Immobilienkrise und geopolitische RisikenEuropa und Deutschland zwischen schwacher Konjunktur und stabilen MärktenEine nüchterne Einordnung für Anleger – ohne Alarmismus, aber mit klarem Blick auf Chancen und Risiken.
Die Wall Street tritt auf der Stelle, während alle auf die morgige Fed-Entscheidung warten. Die Märkte preisen mit fast 90 % Wahrscheinlichkeit eine weitere Zinssenkung ein – doch Powells Tonlage wird entscheidend für die Richtung bis Jahresende. Tech bleibt der Lichtblick: Broadcom fast +3 %, Nvidia und Microsoft jeweils +2 %. CVS überzeugt mit einem besseren Ausblick und steigt rund 2 %. Gleichzeitig belasten steigende Renditen und hartnäckige Inflationssorgen das Sentiment. Besonders alarmierend: Kleine Unternehmen melden den stärksten Anstieg bei geplanten Preiserhöhungen seit Beginn der Datenerfassung. Die Anleger fragen sich nun, ob die Fed trotz Unsicherheiten für 2026 eine weiche Landung unterstützen kann. Abonniere den Podcast, um keine Folge zu verpassen! ____ Folge uns, um auf dem Laufenden zu bleiben: • X: http://fal.cn/SQtwitter • LinkedIn: http://fal.cn/SQlinkedin • Instagram: http://fal.cn/SQInstagram
Goldpreis auf Rekord: 3.517 USD je Feinunze. Anleger flüchteten ins Edelmetall, während steigende Renditen und Inflationssorgen die Aktienmärkte belasteten. Der Dax rutschte um 2,3 % oder 550 Punkte ab auf 23.487 Zähler. Treiber für Gold sind Zinssenkungsfantasie der Fed, ein schwächerer Dollar und massive Käufe von Notenbanken. Staatsanleihen in Europa gaben nach, die Renditen stiegen weiter - die Inflation in der Eurozone liegt mit 2,3 % leicht über Erwartungen. SMA Solar warnte vor Verlusten und senkte die Prognose, die Aktie brach fast 30 % ein. Deutz übernimmt den Drohnen-Antriebsspezialisten Sobek und baut sein Rüstungsgeschäft aus. VW-Betriebsratschefin Cavallo fordert ein Ende der Doppelrolle von Oliver Blume. Klarna wagt den Börsengang in New York mit bis zu 1,27 Mrd. USD Emissionserlös. Kraft Heinz spaltet sich in zwei börsennotierte Gesellschaften auf. Nestlé entlässt CEO Laurent Freixe wegen einer nicht offengelegten Beziehung, Nachfolger wird Philipp Navratil. Börsenweisheit: "Die Börse reagiert nur auf Überraschungen, alles andere ist längst eingepreist." - Nassim Nicholas Taleb. Jetzt GRATIS Eintrittskarte sichern für die Rohstoffmesse München am 3+4. Oktober: https://www.rohstoffmesse-muenchen.de
Der DAX verteidigt die 24.000er-Marke, doch Inflationssorgen aus den USA belasten die Zinsperspektiven. Renault schockt mit einer Gewinnwarnung – deutsche Autobauer rauschen mit. ASML drückt Chipwerte, Richemont glänzt mit Schmuck. Jessica Schwarzer glaubt an das Comeback der Nebenwerte, Athos-Chef Pammer warnt vor „kleinen Benkos“, Wikifolio-Trader Meißner setzt auf Dividenden bis 50 %. Jetzt reinhören ins Börsenradio to go!
Trotz Zolldrohungen und Inflationssorgen bleibt der DAX erstaunlich stabil. Nvidia fliegt mit China-Deal auf ein Rekordhoch, US-Tech dominiert. Die Banken starten solide in die Berichtssaison. Rohstoffe fallen – mit einer Ausnahme: Zinn. Heiko Thieme kritisiert Trump scharf und warnt vor wirtschaftlichen Folgen seiner Politik. Anleger bleiben gelassen, doch Stagflation und Zinspolitik sorgen für Unruhe. Jetzt reinhören und informiert bleiben!
Die Wall Street legte am Mittwoch zu – der Nasdaq schloss auf einem neuen Rekordhoch. Der Optimismus rund um Künstliche Intelligenz trieb die Kurse, besonders die Aktie von Nvidia, die zwischenzeitlich einen Börsenwert von 4 Billionen US-Dollar erreichte. Amazon-Aktien gerieten trotz Prime Day unter Druck – laut Bloomberg liegen die Umsätze deutlich unter dem Vorjahr. Dagegen stiegen die Aktien von Delta Air Lines vorbörslich um fast 12 %, nachdem das Unternehmen starke Quartalszahlen vorlegte und den Ausblick für 2025 bestätigte. Auf der politischen Seite sorgt Donald Trump für Schlagzeilen: Ab dem 1. August sollen neue US-Zölle in Kraft treten – unter anderem 50 % auf Kupferimporte sowie auf Waren aus Brasilien. Präsident Lula kündigte umgehend Gegenmaßnahmen an. Der Brasilien-ETF EWZ verlor im vorbörslichen Handel 2 %, Petrobras mehr als 1 %. In den USA sorgen die neuen Zollpläne für Inflationssorgen. Auch das Fed-Protokoll zeigt: Die US-Notenbank ist uneins über das weitere Vorgehen bei Zinssenkungen. Zum Wochenschluss richtet sich der Blick auf die bevorstehende Q2-Berichtssaison – und mögliche Auswirkungen der Handelskonflikte auf Unternehmen und Märkte. Abonniere den Podcast, um keine Folge zu verpassen! ____ Folge uns, um auf dem Laufenden zu bleiben: • X: http://fal.cn/SQtwitter • LinkedIn: http://fal.cn/SQlinkedin • Instagram: http://fal.cn/SQInstagram
Werbung | Für alle Hörerinnen und Hörer, die auch im Sommer bestens informiert bleiben wollen, gibt es jetzt ein ganz besonderes Handelsblatt-Angebot: Sechs Wochen voller Zugriff auf alle digitalen Inhalte – für nur 1 Euro. Jetzt reinklicken unter www.handelsblatt.com/sommer Die Wall Street legte am Mittwoch zu – der Nasdaq schloss auf einem neuen Rekordhoch. Der Optimismus rund um Künstliche Intelligenz trieb die Kurse, besonders die Aktie von Nvidia, die zwischenzeitlich einen Börsenwert von 4 Billionen US-Dollar erreichte. Amazon-Aktien gerieten trotz Prime Day unter Druck – laut Bloomberg liegen die Umsätze deutlich unter dem Vorjahr. Dagegen stiegen die Aktien von Delta Air Lines vorbörslich um fast 12 %, nachdem das Unternehmen starke Quartalszahlen vorlegte und den Ausblick für 2025 bestätigte. Auf der politischen Seite sorgt Donald Trump für Schlagzeilen: Ab dem 1. August sollen neue US-Zölle in Kraft treten – unter anderem 50 % auf Kupferimporte sowie auf Waren aus Brasilien. Präsident Lula kündigte umgehend Gegenmaßnahmen an. Der Brasilien-ETF EWZ verlor im vorbörslichen Handel 2 %, Petrobras mehr als 1 %. In den USA sorgen die neuen Zollpläne für Inflationssorgen. Auch das Fed-Protokoll zeigt: Die US-Notenbank ist uneins über das weitere Vorgehen bei Zinssenkungen. Zum Wochenschluss richtet sich der Blick auf die bevorstehende Q2-Berichtssaison – und mögliche Auswirkungen der Handelskonflikte auf Unternehmen und Märkte. Ein Podcast - featured by Handelsblatt. +++Erhalte einen exklusiven 15% Rabatt auf Saily eSIM Datentarife! Lade die Saily-App herunter und benutze den Code wallstreet beim Bezahlen: https://saily.com/wallstreet +++ +++EXKLUSIVER NordVPN Deal ➼ https://nordvpn.com/Wallstreet Jetzt risikofrei testen mit einer 30-Tage-Geld-zurück-Garantie!+++ +++ Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern findet ihr hier: https://linktr.ee/wallstreet_podcast +++ Der Podcast wird vermarktet durch die Ad Alliance. Die allgemeinen Datenschutzrichtlinien der Ad Alliance finden Sie unter https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.html Die Ad Alliance verarbeitet im Zusammenhang mit dem Angebot die Podcasts-Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, klicken Sie hier: https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.html
Klug anlegen - Der Podcast zur Geldanlage mit Karl Matthäus Schmidt.
Die ersten Monate dieses Jahres haben viele gängige Prognosen auf den Kopf gestellt. Zinssenkungserwartungen kehren sich um und selbst das Weiße Haus spricht inzwischen ganz offen von Rezessionsgefahren. Während die US-Wirtschaft unter Donald Trumps erratischer Politik leidet, zeigt Europa erstmals seit Langem eine gewisse Dynamik. Was bedeutet das alles für unsere Zinsen und die Preisentwicklung? Antworten gibt es in dieser Podcast-Folge, wie immer, mit Karl Matthäus Schmidt, Vorstandsvorsitzender der Quirin Privatbank AG und Gründer der digitalen Geldanlage quirion. Karl beantwortet folgende Fragen: - Was hat Schmidt auf der Zins- und Inflationsseite in den ersten Monaten dieses Jahres am meisten überrascht? (1:16) - Welche Auswirkungen hat das Hin & Her bei den Zöllen auf die Inflation? (2:17) - Gibt es spezielle Auswirkungen des Zollkonflikts auf die europäische Inflation? (4:05) - Welche Effekte hatte das Riesen-Schuldenpaket der neuen Bundesregierung auf Bundesanleihen? (4:45) - Färben die Renditesteigerungen bei Bundesanleihen positiv auf die Tagesgeldzinsen ab? (6:18) - Wie ist es Anleihen-Besitzerinnen und -Besitzern zuletzt ergangen? (6:56) - Ist jetzt ein günstiger Einstiegszeitpunkt für Anleihen? (7:33) - Wie ist die aktuelle Inflationslage im Euro-Raum? (8:13) - Wie geht die EZB vermutlich im weiteren Jahresverlauf vor? (9:25) - Wie abhängig ist die EZB von den Zinsentscheidungen der US-Notenbank? (9:54) - Warum sitzt die US-Notenbank aktuell zwischen zwei Stühlen? (10:28) - Lässt sich abschätzen, wie hoch die Inflation auf Gesamtjahressicht sein wird? (12:03) - Wo werden wohl die Zinsen in fünf Jahren liegen? (12:54) - Was ist die beste Geldanlage bei Inflation? (13:49) Gut zu wissen: ✔ Die US-Zollpolitik schürt die Inflation in den USA, weil Unternehmen die steigenden Importpreise an die Verbraucherinnen und Verbraucher weitergeben dürften. ✔ In Europa könnten die Zölle sogar preisdämpfend wirken, wenn China seine Billigimporte in die EU umlenken sollte. ✔ Das Schuldenpaket der Bundesregierung hat zwischenzeitlich für kräftige Renditeaufschläge bei deutschen Bundesanleihen gesorgt, weil risikoscheue Anlegerinnen und Anleger Bestände verkauft haben. Mittlerweile ist die Nachfrage aber wieder stärker, sodass die Kurse erneut gestiegen sind und die Rendite deshalb wieder zurückgefallen ist (Stand Anfang Juni 2025 rund 2,6 % für zehnjährige Laufzeiten). ✔ Kurzfristige Zinsanlagen, wie Tagesgeld, werden stärker von der EZB-Zinspolitik beeinflusst. Hier war der Trend zuletzt rückläufig. Anfang Juni wurde der Leitzins nochmals von 2,25 auf 2 % gesenkt. ✔ Die Inflation in der Eurozone und in Deutschland ist auf einem guten Weg in Richtung 2 % (Stand Mai 2025). ✔ Die Kerninflation (ohne Energie und Lebensmittelpreise) liegt aber – getrieben von den Dienstleistungspreisen – noch deutlicher über 2 %. Damit sind bisher nicht alle Inflationssorgen verflogen. ✔ In den USA ist der Inflationstrend – Stand April – mit Raten um die 2 % auch deutlich rückläufig, die Zolleffekte sind hier aber noch nicht angekommen. ✔ Die US-Notenbank sitzt zwischen zwei Stühlen: Einerseits müsste sie die Zinsen verringern, um die Wirtschaft zu stützen, andererseits wären Zinsanhebungen gefragt, wenn die Inflation steigen sollte. ✔ Aktien sind auch in Zeiten hoher Inflation eine sehr geeignete Geldanlage. Folgenempfehlung: Folge 227: Trump, Zinsen und globale Spannungen – wie geht es 2025 an den Börsen weiter? (01:16) Was hat Schmidt auf der Zins- und Inflationsseite in den ersten Monaten dieses Jahres am meisten überrascht? (02:17) Welche Auswirkungen hat das Hin & Her bei den Zöllen auf die Inflation? (04:05) Gibt es spezielle Auswirkungen des Zollkonflikts auf die europäische Inflation? (04:45) Welche Effekte hatte das Riesen-Schuldenpaket der neuen Bundesregierung auf Bundesanleihen? (06:18) Färben die Renditesteigerungen bei Bundesanleihen positiv auf die Tagesgeldzinsen ab? (06:56) Wie ist es Anleihen-Besitzerinnen und -Besitzern zuletzt ergangen? (07:33) Ist jetzt ein günstiger Einstiegszeitpunkt für Anleihen? (08:13) Wie ist die aktuelle Inflationslage im Euro-Raum? (09:25) Wie geht die EZB vermutlich im weiteren Jahresverlauf vor? (09:54) Wie abhängig ist die EZB von den Zinsentscheidungen der US-Notenbank? (10:28) Warum sitzt die US-Notenbank aktuell zwischen zwei Stühlen? (12:03) Lässt sich abschätzen, wie hoch die Inflation auf Gesamtjahressicht sein wird? (12:54) Wo werden wohl die Zinsen in fünf Jahren liegen? (13:49) Was ist die beste Geldanlage bei Inflation?
Mit Stefan Rehder - Gründer und Fondsmanager - der Value Intelligence Advisors GmbH. Gemeinsam beleuchten wir die aktuellen geopolitischen Entwicklungen und ihre Auswirkungen auf Wirtschaft und Kapitalmärkte. Steht die Weltwirtschaft vor einer vorübergehenden Delle – oder erleben wir einen tiefgreifenden strukturellen Wandel? Wir sprechen über geopolitische Spannungen, Handelskonflikte, Inflationssorgen und die Herausforderungen für Investoren in einem unsicheren Umfeld.
Ganslmeier, Martin www.deutschlandfunk.de, Das war der Tag
Die Themen im heutigen Versicherungsfunk Update sind: Bauzinsen steigen um über 10 % in einer Woche Die Bauzinsen sind innerhalb einer Woche um 10,49 % gestiegen und kletterten von 3,05 auf 3,37 %. Das ergab die Auswertung der aktuellen Mindest-Sollzinsen von zehn Baufinanzierungs-Anbietern bzw. Vermittlern durch Kreditvergleich.net. Damit nähern sich die Zinsen dem Rekordhoch von Oktober 2022. Hauptursachen sind Inflationssorgen und wirtschaftliche Unsicherheiten, während EZB-Leitzinssenkungen nur begrenzt gegensteuern. KlinikRente wächst weiter Das Versorgungswerk KlinikRente setzt sein Wachstum auch 2024 fort. Die Zahl der Versicherten stieg auf 137.000, der laufende Jahresbeitrag auf 175 Mio. Euro. Damit festigt KlinikRente seine Position als zweitgrößtes Versorgungswerk in Deutschland und als Branchenstandard für betriebliche Vorsorge im Gesundheitswesen. BVK fordert zügige Koalitionsgespräche Der Bundesverband Deutscher Versicherungskaufleute (BVK) fordert schnelle Sondierungsverhandlungen zwischen CDU/CSU und SPD, um den Reformstau in Deutschland zu überwinden. Ein Forderungskatalog mit zehn Punkten unterstreicht dabei Maßnahmen zur Reform der privaten Altersvorsorge, den Erhalt des Dualen Gesundheitssystems und den Abbau von Bürokratie. AfW fordert schnelle Altersvorsorgereformen Der AfW Bundesverband Finanzdienstleistung e.V. gratuliert der CDU/CSU zum Wahlsieg und begrüßt die Führung der neuen Bundesregierung. Der Verband fordert, die private Altersvorsorge anhand der Ergebnisse der 2023 durchgeführten Fokusgruppe zu reformieren und sieht auch in der gesetzlichen Rente durch eine Beteiligung am Kapitalmarkt Reformpotenziale. DEVK erweitert Auslandsreiseschutz Die DEVK erweitert ihre Leistungen für Auslandsreisende. Neben flexibleren Regelungen beim Krankenrücktransport werden höhere Leistungen bei Rettungs-, Bergungs- und Suchkosten geboten. Familien profitieren von zusätzlichen Leistungen, etwa bei der Betreuung von Kindern, wenn eine Begleitperson krank wird. uniVersa verbessert unisafe|HQ und erweitert BU-Schutz Die uniVersa hat ihr spartenübergreifendes Einkommenssicherungskonzept unisafe|HQ weiter verbessert. Das Konzept bietet nun einen nahtlosen Übergang vom Krankentagegeld zur Berufsunfähigkeitsrente sowie erweiterte BU-Leistungen. Zudem entfallen bei Selbstständigen und Freiberuflern mit bis zu zehn Mitarbeitern Umorganisationsprüfungen und eine vorteilhafte Berufsgruppeneinstufung kann ohne erneute Gesundheitsprüfung übernommen werden. Im Premiumschutz wurde zudem eine Dread-Disease-Leistung eingeführt, die bei schweren Erkrankungen als Soforthilfe zahlt.
Donald Trump haut mal wieder einen raus und befeuert die Zollangst: Am Freitag sagte Trump während eines Treffens mit dem japanischen Premierminister Shigeru Ishiba: „Ich werde nächste Woche eine Ankündigung zu reziproken Handelsbeziehungen machen, damit wir mit anderen Ländern fair und gleich behandelt werden“, „Wir werden eine Pressekonferenz abhalten und es ganz einfach erklären.“ Der Aktienmarkt war bereits vor den Aussagen von Trump angespannt, da frühere Daten zu Verbraucherstimmung und Beschäftigung auf einen Anstieg der Inflation hindeuteten und die Rendite der 10-jährigen US-Staatsanleihen auf ein Tageshoch von über 4,5% trieben. Unterdessen machte der Arbeitsmarktbericht Schlagzeilen: Die Löhne stiegen schneller als erwartet und das befeuert die Inflationssorgen, auch die Arbeitslosenquote sank auf 4,0%. Müssen sich Anleger sorgen machen? Um viele Aktien nicht: Denn die Palantir Aktie schoss um 44% nach oben! Auch die BYD Aktie stieg um 20% und das Unternehmen aus China kündigte eine neue Technologie namens “Gottes Auge” an. Auch die Infineon Aktie überzeugte in dieser Woche mit starken Zahlen. Ein neues Allzeithoch erreicht die Philipp Morris Aktie. Verlierer waren die Alphabet Aktie und die Amazon Aktie und auch Estee Lauder und PayPal wurden stark abverkauft wegen enttäuschender Zahlen. Viel besser performte die Spotify Aktie.
Die unsichere Wirtschaftslage unter Trump führt zu einem Goldrausch. Der Goldpreis ist so hoch wie noch nie. Für Anja Hochberg, Anlageexpertin der ZKB sind die Hauptgründe für diese Entwicklung die gestiegenen Inflationssorgen, die Nachfrage der Zentralbanken und die allgemeine Marktunsicherheit. SMI: +0.4%
Der kräftige Zinsanstieg in den USA hat in den vergangenen Tagen für einen deutlichen Kursrückgang bei S&P 500 und Nasdaq gesorgt. Hingegen hat sich der DAX ziemlich gut gehalten und sich sogar in Richtung des Rekordhochs aufgemacht. Zudem war Bitcoin auf einer Berg- und Talfahrt. Diese Themen bespricht Finanzspezialist Egmond Haidt im Podcast ebenso wie die neuesten Zahlen und Nachrichten zu Mercedes-Benz, Porsche, Traton, Moderna und TSMC.Vor dem Hintergrund der stark zunehmenden Inflationssorgen warten Investoren gespannt auf die US-Inflationsdaten am Mittwoch. Am gleichen Tag startet auch die Bilanzsaison in den USA, unter anderen mit den Ergebnissen von JPMorgan und Goldman Sachs. Wie geht es in diesem Umfeld weiter bei S&P 500, Nasdaq und DAX, Euro-Dollar, Öl, Gold und Bitcoin?Wichtige rechtliche Hinweise (www.bnp.de/service/disclaimer/rechtliche-hinweise)Grundsätze zur Weitergabe von Anlage- und Anlagestrategieempfehlungen sowie Informationen über eigene Interessen und Interessenkonflikte (https://www.derivate.bnpparibas.com/service/disclosure/mad-mar)Informationen über Interessen und Interessenkonflikte des Erstellers (https://news.derivate.bnpparibas.com/wp-content/uploads/egmond_pdfs/Offenlegung_EgmondHaidt.pdf)
Inflationssorgen gegen Wachstumssorgen, Tauben gegen Falken, Bauchgefühl gegen Rechenmodell: Carsten Brzeski meint, dass die aktuelle Leitzinssenkung der Europäischen Zentralbank von 25 Basispunkten in mehr als einer Hinsicht einen Kompromiss darstellt. Im Gespräch mit Sebastian Franke erläutert er diese Ansicht und analysiert die begleitende Kommunikation der EZB.
Scherer, Katja www.deutschlandfunk.de, Wirtschaft am Mittag
Die Börsen weltweit erreichten zuletzt Rekordstände – unter anderem getrieben von der Berichtssaison zum vierten Quartal 2023. Nun könnten Inflationssorgen für Gegenwind sorgen. Wie Anleger mit etwaigen Kursrücksetzern umgehen könnten, erfahren Sie von Dr. Ulrich Stephan, Chefanlagestratege für Privat- und Firmenkunden der Deutschen Bank, im Gespräch mit Finanzjournalistin Jessica Schwarzer.
Die asiatischen Märkte zeigten heute überwiegend negative Entwicklungen. Die US-Börsen verzeichneten Kursabschläge, wobei steigende Ölpreise erneut die Inflationssorgen anheizten. Der DAX wird voraussichtlich einen leichten Rückgang verzeichnen.
Die Themen im heutigen Versicherungsfunk Update sind: Inflationssorgen bringen Redebedarf 71 Prozent der Menschen in Deutschland sagen, dass sie über das Thema Inflation informiert sind und den Begriff Inflation erklären können. 14 Prozent der Deutschen sind der Meinung, dass sie mit einem Finanzberater über das Thema Inflation sprechen sollten, um die Auswirkungen für sie persönlich einzudämmen. Die wichtigste Anlaufstelle zu diesem Thema sind jedoch der Partner mit 25 Prozent und die Familie mit 22 Prozent. Das geht aus einer Swiss Life Select-Studie hervor. Deutsche Versicherer sind sehr stabil „Die deutschen Versicherer sind sehr stabil“, sagt der Hauptgeschäftsführer des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV), Jörg Asmussen. „Unsere Berechnungen zeigen: Die Unternehmen verfügen über ausreichend Eigenmittel, um Finanzmarktschwankungen und hohe Inflation abzufedern.“. Die Lebensversicherer waren zum Jahresende 2022 sehr gut mit Eigenmitteln ausgestattet. Im Vergleich zum Vorjahr stiegen die Solvenzquoten von rund 450 Prozent auf durchschnittlich 510 bis 530 Prozent. ConceptIF überarbeitet Haftpflichtschutz Die ConceptIF PRO GmbH hat die private Haftpflicht- und die Tierhalterhaftpflichtversicherung überarbeitet. Im Zuge des Relaunches wurden zahlreiche Sublimits erhöht und die meisten Selbstbeteiligungen gestrichen. Die Forderungsausfalldeckung wurde erweitert und die Neuwertklausel verbessert. Bei Sachschäden bis 3.000 Euro werden auf Wunsch des Versicherungsnehmers jetzt die tatsächlichen Wiederbeschaffungskosten übernommen statt des Zeitwertes der beschädigten Gegenstände. R+V zahlt Rekordsumme zurück Fast 9.000 Unternehmen, die bei der R+V eine Warenkreditversicherung besitzen, können sich über eine Beitragsrückerstattung freuen. Der genossenschaftliche Versicherer zahlt ihnen in diesem Jahr die Rekordsumme von 24 Millionen Euro aus. Der Grund: Weniger Schäden bei einem kontinuierlich wachsenden Kundenstamm. OVB macht weniger Gewinn Der Finanzdienstleister OVB hat im Jahr 2022 gute Ergebnisse eingefahren. So konnte der Kölner Konzern den Umsatz um 3,5 Prozent auf 331,9 Millionen Euro schrauben. Das Konzernergebnis fiel dagegen um 6,6 Prozent auf 14,7 Millionen Euro. Canada Life erhöht Garantiewert Canada Life hebt den geglätteten Wertzuwachs auf 1,7 Prozent an. Der Garantiewert ist Bestandteil aller fondsgebundenen Rentenversicherungen mit UWP-Garantien und gilt ab dem 1. April für ein Jahr. Im Vergleich zum Vorjahr ist der Wert um 0,2 Prozentpunkte gestiegen.
Adam, Martinwww.deutschlandfunk.de, Europa heuteDirekter Link zur Audiodatei
Welche Probleme Premierminister Boris Johnson seiner Nachfolgerin Liz Truss hinterlässt+++Reicht das Entlastungspaket?+++EU-Debatte um Strommarkt+++Kroatien zwischen Euro-Vorfreude und Inflationssorgen
Italien erneut im Fokus. Hedgefonds haben die größte Wette gegen italienische Schulden seit der globalen Finanzkrise 2008 aufgebaut. Über die Gründe und Folgen spricht Christian Kopf, Leiter des Rentenfondsmanagements bei Union Investment. Zudem liefert er einen Ausblick auf die Eurozone und die USA.Anschließend ein Blick in das Protokoll der letzten EZB-Sitzung. Hier lassen sich einige interessante Details zur Diskussion um die Erhöhung der Zinsen und über die Inflationssorgen herauslesen.Danach folgt das Update von der Wall Street. Hier steht natürlich das Notenbanktreffen von Jackson Hole im Mittelpunkt. Außerdem gibt es weitere Neuigkeiten von Peloton. Der anlegerischen Freude über den Deal mit Amazon ist direkt eine kalte Dusche gefolgt.Das “Investment des Tages” führt zur Lufthansa. Bei Deutschlands größter Airline drohen Pilotenstreiks. Das freut weder die Passagiere noch die Märkte. Our GDPR privacy policy was updated on August 8, 2022. Visit acast.com/privacy for more information.
Angesichts stark steigender Energiepreise sieht Ulrike Herrmann, Wirtschaftskorrespondentin der taz, die reale Gefahr einer Überforderung der Menschen. „Leute, die mit Gast heizen sind besonders betroffen“, gibt Herrmann im Gespräch mit SWR2 zu bedenken, denn bei den Gaspreisen zeichne sich eine Verdoppelung – und mögliche Verdreifachung – ab. Die gelernte Bankkauffrau sieht aktuell drei Preisspiralen: Bei Energie, wo die Gefahr bestehe, dass diese Kosten auf die Verbraucher abgewälzt werde. Zweitens bei knappen Gütern, bei denen die Verlockung groß sei, sie teurer zu verkaufen. Und als drittes bei den Löhnen, die die Arbeitnehmer einforderten. Herrmann Kommentar zur so genannten „Konzertierten Aktion“ von Arbeitgebern, Gewerkschaften, Wissenschaft und Politik, die am Montag von Bundeskanzler Scholz wiederbelebt wurde, lautet daher: „Es ist richtig, dass sich die Akteure an einen Tisch setzen.“ Die von der Bundesregierung angekündigten Einmalzahlungen sind aus Herrmann Sicht unzureichend. „Da sind Fehler gemacht worden – das ist das Prinzip Gießkanne.“ So kämen nur circa 2 Milliarden Euro des 30-Milliarden-Euro-Pakets bei den wirklich Bedürftigen an. Für sinnvoll hält die Journalistin dagegen eine Erweiterung des Wohngeld-Anspruchs für Menschen, die durch Arbeit mehr als die Hartz-IV-Sätze verdienen: „Wenn man sagen würde, okay – es dürfen mehr Arme Wohngeld beantragen, dann könnte man diese Gruppe gezielt unterstützen.“ Ähnliches gelte auch für eine „Energiepreisdeckelung“, die die neue DGB-Chefin Fahimi angeregt hat. Wahrscheinlich, so Herrmann, werde dann zwar weniger Energie gespart, aber es gelte: „Wir müssen sehen, dass wir durch den Winter kommen.“ Diesen pragmatischen Ansatz solle man beibehalten, auch falls die Inflationskurve abflache, die Preise aber auf hohem Niveau blieben. Herrmann Rat: „Selbst wenn die Inflationsrate ein wenig sinkt, muss man dafür sorgen, dass die Leute über die Runden kommen.“ Ulrike Herrmann hat vor dem Studium der Geschichtswissenschaft und der Philosophie eine Lehre als Bankkauffrau absolviert. Sie arbeitet seit dem Jahr 2000 für die „taz“, seit 2006 als Wirtschaftskorrespondentin. Für ihre Artikel erhielt sie 2015 den Preis für Wirtschaftspublizistik der Keynes-Gesellschaft und 2019 den Otto-Brenner-Preis Spezial. Hermann hat zudem mehrere Bücher verfasst, darunter „Hurra, wir dürfen zahlen“ (2010), „Der Sieg des Kapitals“ (2013) und „Deutschland, ein Wirtschaftsmärchen“ (2019).
Das Thema Nachhaltigkeit rückt in diesen Tagen in den Hintergrund. Was bedeutet das für die Zukunft der Finanzbranche? Und was macht nachhaltige Anlagen überhaupt aus? Können Gas- und Atomkraft als nachhaltige Investments gelten? Zumindest aus Sicht der EU-Kommission lautet die Antwort „Ja“. Anfang des Jahres schlug sie vor, Gas- und Atomkraft in die sogenannte Taxonomie-Verordnung aufzunehmen, mit der Milliardeninvestitionen in „grüne“ Energien angekurbelt werden sollen. Durchzukommen scheint dieser Vorschlag nicht. Erst kürzlich sprach sich der EU-Umwelt- und Wirtschaftsausschus mehrheitlich dagegen aus. Dennoch zeigt das Beispiel ein Grundsatzproblem des Themas „Sustainable Finance“: Denn was als nachhaltiges Investment gelten – darüber lässt sich durchaus streiten. Umso mehr in Zeiten wie diesen, in denen nicht der Kampf gegen den Klimawandel die Schlagzeilen dominiert, sondern über Waffenlieferungen und Laufzeitverlängerungen für Atomkraftwerke diskutiert wird. Was bedeutet all das für die Zukunft des „Sustainable Finance“-Bereichs? Darüber spricht Host Tobias Gürtler in der 500. Ausgabe von „Handelsblatt Today“ mit Thomas Kehl, Buchautor und Co-Gründer des Youtube-Kanals Finanzfluss. Kehl erklärt darin, was ‚nachhaltiges Investieren‘ konkret bedeutet, wie es sich in der Praxis zeigt – und wie er die Zukunft von „Sustainable Finance“ einschätzt. Und er beantwortet auch die wichtigste Frage für Sie als Anleger: Lohnen sich nachhaltige Investments jetzt noch? Außerdem: Zur Überraschung vieler Experten ist die Inflationsrate in Deutschland im Juni auf 7,6 Prozent gesunken. Dennoch rechnen Ökonomen nicht damit, dass sich die Verbraucherpreise hierzulande nachhaltig erholen werden. Weit größere Inflationssorgen als Deutschland dürfte dennoch ein anderes Land haben: die Türkei. Dort liegt die Inflationsrate nahezu zehnmal höher als hierzulande. Über die Auswirkungen der Inflation vor Ort berichtet Türkei-Korrespondent Ozan Demircan. Und er erklärt, was Deutschland bei der Inflationsbekämpfung von der Türkei lernen kann. **Wir möchten von Ihnen wissen:** Wie wichtig ist das Thema Inflation für Sie? Stimmen Sie [hier](https://app.sli.do/event/kvtqD7KEw9wGcZAoTmrmDy/embed/polls/0c707464-ca86-4fc3-9d9c-645fed70a260) gern bei unserer Umfrage zu diesem Thema ab. *** Exklusives Angebot für Handelsblatt Today-Hörer: Testen Sie Handelsblatt Premium 4 Wochen für 1 € und bleiben Sie immer informiert, was die Finanzmärkte bewegt. Mehr Informationen: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen
Klug anlegen - Der Podcast zur Geldanlage mit Karl Matthäus Schmidt.
Sowohl in Deutschland als auch in den USA wurden jüngst neue Inflationsrekorde verzeichnet. Im März lag die Inflationsrate zwischen 7 und 8 Prozent. Der sogenannte Basiseffekt, den viele für den Start ins neue Jahr hierzulande erwartet hatten, scheint zu diesem Zeitpunkt jedenfalls völlig verpufft. Wie sich die Inflation berechnet, wovon die Inflationsentwicklung im laufenden Jahr abhängig ist und was es mit dem Basiseffekt auf sich hat, erläutert Karl Matthäus Schmidt, Vorstandsvorsitzender der Quirin Privatbank AG und Gründer der digitalen Geldanlage quirion in dieser Folge. Auf folgende Fragen geht der CEO dieses Mal ein: • Haben die Politikerinnen und Politiker und auch viele Notenbankerinnen und Notenbanker die Macht des Basiseffektes überschätzt? (1:19) • Wie bewertet der CEO die Kommunikation der EZB? Will man den Menschen die Inflations-Wahrheit eventuell nur scheibchenweise zumuten? (2:29) • Bleiben die Energiepreise nach wie vor die stärksten Treiber der Inflation? (3:59) • Kann sich der Basiseffekt im Laufe des Jahres immer noch einstellen? (4:40) • Gibt es ein Beispiel aus der Finanz-Historie, wo der Basiseffekt deutlich sichtbar war? (05:59) • Der sogenannte Warenkorb dient als Basis zur Berechnung der Inflation. Wie setzt sich dieser grundsätzlich zusammen? Gibt es für unterschiedliche Haushaltstypen andere Warenkörbe? (6:51) • Wie unterscheidet sich die Kerninflationsrate von der „normalen“ Inflationsrate? (10:02) • Wo liegt die Kerninflation aktuell im Vergleich zur normalen Inflation? Wie interpretiert Schmidt dieses Verhältnis? (11:34) • Die Energiepreise sind in den vergangenen Wochen angesichts des Russland-Ukraine-Krieges dramatisch gestiegen. Wird die Inflation in diesem Jahr weiter anziehen? (13:44) • Was müsste passieren, damit die Inflation schnell wieder auf ein normales Maß zurückkommt? Reicht es aus, dass die Notenbanken jetzt die Zinsschraube anziehen? (16:46) • Wie sollten Sparende und Investierende aus Sicht von Karl Matthäus Schmidt mit dem Inflations-Thema am besten umgehen? (19:00) • Wie geht der CEO im eigenen Hause mit der Inflation um? Sagt er seinen Kindern „mehr sparen“ oder „mehr verdienen“? (20:47) Die aktuellen Energiepreissteigerungen bedeuten für Verbraucherinnen und Verbraucher einen realen Kaufkraftverlust, gegen den die Notenbanken im Grunde kaum etwas unternehmen können. Darüber hinaus gehen wir davon aus, dass die Inflationsrate auf absehbare Zeit höher als die Sparzinsen bleiben wird, sprich die Situation mit der negativen Realverzinsung hat sich noch einmal verschärft. Festgeldsparer sind mit einer deutlich schwindenden Kaufkraft konfrontiert, die oft schleichend und unbemerkt vonstattengeht. Von daher ist es wichtiger denn je, höher rentierliche Kapitalanlagen ins Auge zu fassen. Hierfür eignen sich besonders breit gestreute und kostengünstige ETFs. Bei unserer digitalen Tochter quirion können Sie bereits ab 25 Euro monatlich von den Renditechancen der weltweiten Kapitalmärkte profitieren: https://www.quirion.de/sparplan Folgenempfehlung: Die Inflation und die daraus resultierenden Sorgen sind nach wie vor ein beherrschendes Thema an den Kapitalmärkten. Die entscheidende Frage lautet: Sind das nur vorübergehende Preisspitzen oder entwickelt sich das zu einer längerfristigen Belastung. In diesem Zusammenhang wird aktuell vermehrt von einer möglichen Lohn-Preis-Spirale gesprochen. Was genau hinter einer Lohn-Preis-Spirale steckt und wie wahrscheinlich eine solche Spirale ist, erfahren Sie in dieser Folge: Folge 85: Inflationssorgen – droht jetzt eine Lohn-Preis-Spirale? ________
Vier Tage vor der Stichwahl in Frankreich trafen der amtierende Präsident Emmanuel Macron und seine Kontrahentin Marine Le Pen im ersten und einzigen TV-Duell aufeinander. Bereits 2017 standen sich Macron und Le Pen in der Stichwahl gegenüber. Damals gewann Macron mit rund 66 Prozent der Stimmen die Wahl. Ein so klares Ergebnis ist dieses Mal nicht zu erwarten: Laut aktuellen Umfragen kommt Le Pen in der Stichwahl am kommenden Sonntag auf 44 Prozent, Macron auf 56 Prozent. Handelsblatt-Textchef Christian Rickens spricht in der aktuellen Folge von „Handelsblatt Today“ darüber, was es für Deutschland und Europa bedeuten würde, wenn Le Pen wider Erwarten die Präsidentschaftswahl doch gewinnen sollte: „Le Pen steht für einen Kurs, der das Land zurückwerfen würde.“ Sie wolle die Integration in die militärischen Strukturen der Nato aufgeben, deutsch-französische Rüstungsprojekte kippen und das Land zu einem Nationalstaat machen, der ohne seine Verbündeten auskommt. Macrons Vorsprung in den Umfragen mache ihn derzeit zum Favoriten, doch es könne auch zu bösen Überraschungen kommen. Der Krieg in der Ukraine und die Inflationssorgen der Bürger ließen die politische Stimmungslage fluider wirken. „Es werden Erinnerungen an Trumps Wahl 2016 oder den Brexit wach“, so Rickens. „Auch hier signalisierten die Umfrageergebnisse bis zuletzt das Gegenteil – bis es schließlich zum bösen Erwachen kam.“ Außerdem: Die US-Notenbank Fed und die Europäische Zentralbank (EZB) reagieren bislang unterschiedlich auf die stagflationären Tendenzen. Doch welche Strategie ist in der aktuellen Situation die bessere? Sollten die Zinsen angesichts der hohen Inflation zügig erhöht werden, wie es die Fed vorhat oder ist das vorsichtige Vorgehen der EZB angesichts der Rezessionsgefahr sinnvoller? Auf was müssen sich die Aktienmärkte in den kommenden Monaten einstellen? Und droht infolge des Ukrainekriegs gar eine Zweiteilung der Weltwirtschaft? Handelsblatt-Aktienanalyst Ulf Sommer liefert Antworten auf diese Fragen. *** Exklusives Angebot für Handelsblatt Today-Hörer: Testen Sie Handelsblatt Premium 6 Wochen für 1 € und bleiben Sie immer informiert, was die Finanzmärkte bewegt. Mehr Informationen: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen
justETF Podcast – Antworten auf eure Fragen zur Geldanlage mit ETFs
Inflationssorgen und Zinsängste: Was ändert sich durch die neuen Gegebenheiten für das eigene ETF-Portfolio? Und welche Branchen stehen aktuell besonders im Fokus von Anlegenden? Das haben wir in unserer neuesten Podcast-Folge mit dem ETF-Experten und Bestsellerautor Dr. Gerd Kommer besprochen. Hier könnt ihr euch zum nächsten justETF Talk anmelden: ► https://www.justetf.com/link/webinar-talk-lp/webinar-talk-PC?ref=webinar-talk-PC
Globale Umfrage offenbart viele Sorgen.Die meisten Führungskräfte in Politik und Wirtschaft weltweit blicken offenbar besorgt in die Zukunft, wobei es um mehr geht als Corona und Klima. Das ist eine der wichtigsten Erkenntnisse aus dem Global Risk Report 2022, den das Weltwirtschaftsforum jetzt vorgelegt hat. Sie hören Details daraus.Anschließend der Fokus auf Deutschland. Wirtschaftsminister Robert Habeck hat zwei Pakete an Maßnahmen vorgestellt, die noch in diesem Jahr im Eiltempo rausgehen sollen. Dazu eine Einschätzung. Darüber hinaus ein Ausflug zur Bundesbank, wo mit klassischer Musik und Inflationssorgen eine neue Ära begonnen hat.Von der Wall Street in New York folgt ein Ausblick auf den stärksten Impulsgeber dieser Woche. Am frühen Nachmittag werden die neuen US-Inflationsdaten veröffentlicht.Die “Aktie des Tages” kommt im Doppelpack. Aus aktuellem Anlass gehen die Deutsche Bank und die Commerzbank in die Analyse. See acast.com/privacy for privacy and opt-out information.
justETF Podcast – Antworten auf eure Fragen zur Geldanlage mit ETFs
Diesmal geht es um das Weltportfolio in Zeiten von Tech-Hype und Inflationssorgen. Gerd sieht das ganz pragmatisch: Die Inflationserwartungen sind bei Aktien, Anleihen und anderen Assets sowieso alle eingepreist. Warum sollten wir als Privatanlegerinnen und -anleger es also besser wissen als der Markt? Warum er außerdem der Meinung ist, dass Technologiewerte im Weltportfolio keine besondere Rolle spielen sollten, hört ihr in dieser Folge. Hier könnt ihr euch zum nächsten justETF Talk anmelden: ► https://www.justetf.com/link/webinar-talk-lp/webinar-talk-PC?ref=webinar-talk-PC
Der Dax verliert vor dem Hintergrund von wachsenden Inflationssorgen etwa ein Prozent, vor allem die Pandemie-Gewinner verlieren, nur Reiseaktien legen zu. In den USA sind die Tech-Werte und damit der NASDAQ unter Druck, auch große Star-Deals konnte nicht die Kurse anschieben, wir sagen welche. Lucid Motors geht per SPAC an die Börse und das zu einer gigantischen Bewertung von ca. 60 Mrd USD ohne je ein Auto verkauft zu haben. Wie erzählen euch, was es mit der kaum bekannten Firma auf sich hat. Scout24 liefert ordentliche Zahlen, lässt aber wenig Raum für Phantasie. Der amerikanische Wettbewerber Zillow zeigt, wo der Raum für Träume versteckt sein könnte. Als drittes schauen wir auf Clubhouse. Die sind zwar nicht an der Börse, die Firma die die technische Infrastruktur stellt aber schon. Diesen Podcast der Podstars GmbH (Philipp Westermeyer) vom 24.02.2021, 3:00 Uhr stellt Dir die Trade Republic Bank GmbH zur Verfügung. Die Trade Republic Bank GmbH wird von der Bundesanstalt für Finanzaufsicht beaufsichtigt.