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In dieser Folge des Onlineshop Geflüster Podcasts geht es um einen Satz, den ich seit dem Andromeda Update ständig höre: Meine Ads performen nicht mehr wie vorher. Andromeda war ein großes Algorithmus-Update von Meta. Deutlich leistungsfähigere Chips, besseres Targeting, und im Gegenzug verlangt Meta eines: größtmögliche Vielfalt. Nicht eine Ad mit zehn Mini-Varianten, bei denen ein Wort in der Headline oder eine Farbe im Bild anders ist. So hat das vor Jahren funktioniert, heute nicht mehr. Bei neuen Accounts starten wir deshalb meistens mit einer Kampagne, einer Anzeigengruppe und 20 bis 30 Tests, die so unterschiedlich wie möglich sind. Video, Bild, Katalog, Karussell, verschiedene Angles auf dasselbe Produkt. Wenn ich mir bei den Shops, die sich beschweren, anschaue was sie tatsächlich jede Woche umgesetzt haben, dann ist es fast immer zu wenig. Zu wenig Creatives, zu schlechte Tests, zu wenig Plan. Andromeda ist in dem Fall nicht das Problem, sondern nur der Auslöser. Es gibt genug Advertiser, die von dem Update überhaupt nichts gemerkt haben, weil die Foundations stimmen: Conversion Rate, durchschnittlicher Bestellwert, Zahlen im Blick und genug Volumen an guten Tests. Wer das nicht hat, wird auch beim nächsten Update wieder den Algorithmus verantwortlich machen. Viel Spaß beim Anhören! Dein Berend. __________ Mache den ersten Schritt und buche dir eine kostenlose SHOPANALYSE: https://www.berend-heins.de/termin __________
Die Volatilität und Skepsis bleiben an der Wall Street hoch. Trotz des kräftigen Rückgang des Ölpreises, nimmt der Verkaufsdruck in der ersten Handelsstunde insbesondere im Tech-Sektor zu. Berichten zufolge verzichtete das Weiße Haus erstmals seit zwei Wochen auf weitere Luftangriffe, während Iran im Gegenzug auf neue Attacken verzichten will. Mindestens ebenso wichtig für die Märkte ist jedoch Nvidia: Laut Wall Street Journal verhandelt der Konzern über eine Finanzgarantie von bis zu 250 Milliarden US-Dollar für das geplante OpenAI-Rechenzentrum in Ohio und könnte zusätzlich die Finanzierung von KI-Chips im Wert von weiteren 350 Milliarden US-Dollar übernehmen – ein Engagement von insgesamt bis zu 600 Milliarden US-Dollar. Für Optimisten wäre dies ein Beleg dafür, dass Nvidia alles daran setzt, den Boom bei KI-Rechenzentren abzusichern. Kritiker sehen darin dagegen den bislang deutlichsten Beweis für eine immer stärkere gegenseitige Finanzierung innerhalb der KI-Branche und warnen vor einer ungesunden Dynamik. Gleichzeitig appelliert Nvidia an Washington, offene KI-Modelle nicht pauschal zu regulieren, während OpenAI und Anthropic laut Medienberichten strengere Beschränkungen für chinesische Open-Source-Modelle fordern. In den Fokus rückt zudem eine ereignisreiche Woche mit der Fed-Entscheidung, den Inflations- und Wachstumsdaten sowie den Quartalszahlen von Microsoft, Meta, Apple und Amazon. Abonniere den Podcast, um keine Folge zu verpassen! ____ Folge uns, um auf dem Laufenden zu bleiben: • X: http://fal.cn/SQtwitter • LinkedIn: http://fal.cn/SQlinkedin • Instagram: http://fal.cn/SQInstagram
Die Wall Street startet mit deutlichen Kursgewinnen in die Woche. Ausschlaggebend ist vor allem der kräftige Rückgang des Ölpreises, nachdem die USA und Iran offenbar eine informelle Feuerpause einhalten und neue diplomatische Gespräche ausloten. Berichten zufolge verzichtete das Weiße Haus erstmals seit zwei Wochen auf weitere Luftangriffe, während Iran im Gegenzug auf neue Attacken verzichten will. Mindestens ebenso wichtig für die Märkte ist jedoch Nvidia: Laut Wall Street Journal verhandelt der Konzern über eine Finanzgarantie von bis zu 250 Milliarden US-Dollar für das geplante OpenAI-Rechenzentrum in Ohio und könnte zusätzlich die Finanzierung von KI-Chips im Wert von weiteren 350 Milliarden US-Dollar übernehmen – ein Engagement von insgesamt bis zu 600 Milliarden US-Dollar. Für Optimisten wäre dies ein Beleg dafür, dass Nvidia alles daran setzt, den Boom bei KI-Rechenzentren abzusichern. Kritiker sehen darin dagegen den bislang deutlichsten Beweis für eine immer stärkere gegenseitige Finanzierung innerhalb der KI-Branche und warnen vor einer ungesunden Dynamik. Gleichzeitig appelliert Nvidia an Washington, offene KI-Modelle nicht pauschal zu regulieren, während OpenAI und Anthropic laut Medienberichten strengere Beschränkungen für chinesische Open-Source-Modelle fordern. In den Fokus rückt zudem eine ereignisreiche Woche mit der Fed-Entscheidung, den Inflations- und Wachstumsdaten sowie den Quartalszahlen von Microsoft, Meta, Apple und Amazon. Ein Podcast - featured by Handelsblatt. ► Entdecke den exklusiven NordVPN Deal! Jetzt risikofrei testen mit einer 30-Tage-Geld-zurück-Garantie: https://nordvpn.com/wallstreet * ► Erhalte einen exklusiven 15% Rabatt auf Saily eSIM Datentarife! Lade die Saily-App herunter und benutze den Code wallstreet beim Bezahlen: https://saily.com/wallstreet * ► Direkt an der Börse handeln mit tradegate.direct: https://bit.ly/WallStreet_Juni * +++ Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern findet ihr hier: https://linktr.ee/wallstreet_podcast +++ ► Mehr Einblicke: https://bit.ly/360wallstreetpc * Impressum: https://www.360wallstreet.de/impressum *Werbung
Im Februar 2025 schreibt Félix Tshisekedi, Präsident der Demokratischen Republik Kongo, während gerade M23-Rebellen mit ruandischer Unterstützung zunehmend den Osten des Landes besetzen, einen Brief an Donald Trump. Sein Angebot: Zugang zu den kritischen Mineralien seines Landes im Gegenzug für amerikanische Sicherheitsgarantien. Ein „Rohstoffe gegen Schutz“-Deal, der wenige Monate später als Washington Accords unterzeichnet wird und den Kongo damit schlagartig in die Mitte des geopolitischen Wettbewerbs zwischen den USA und China rückt. Wobei der Wettbewerb nicht neu ist, die USA steigen nur neu ein, nachdem ihn China zuvor 20 Jahre lang dominiert und eigentlich schon gewonnen hat, das Ergebnis einer über Jahrzehnte konsequent verfolgten Industriepolitik, während der Westen noch anderes im Blick hatte. Aber das soll sich nun ändern, mit den Washington Accords, mit dem alten neuen Instrument Entwicklungspolitik, den tiefen Taschen des US-Kapitals und neuen „Verbündeten“ und „Partnern“. Diese Folge widmet sich also dem zweiten großen Rennen um Afrikas Rohstoffe, der Frage, was hat China mit 20 Jahren Vorsprung auf dem Kontinent an wirtschaftlichen Strukturen etabliert, wie wollen die USA dieses Monopol aufbrechen, wer verdient daran in China, den USA, aber auch Afrika, warum ist es dabei gerade Ruanda als kleines afrikanisches Land, dem es gelingt, auf der Welle des geopolitischen Wettstreits zu surfen, aber wo ist die Beschreibung eines „Wettstreits“ vielleicht auch fehl am Platz, weil letztlich alle Externen von den etablierten Verhältnissen im Land profitieren? ------------------------------------------------------------------------------ Ihr könnt dieses Podcast finanziell unterstützen, via: Überweisung an: Mick Klöcker ING-Diba IBAN DE17 5001 0517 5446 1036 89 Paypal an: Mick.Kloecker@gmx.de oder über steadyhq.com: Neben der Spur https://steadyhq.com/de/neben-der-spur/ ------------------------------------------------------------------------------ Produktion, Recherche und Moderation: Mick Klöcker Feedback, Anregungen und Kritik an: Mick.Kloecker@gmx.de oder über Twitter: @NDS_mk1 Besonderer Dank für künstlerische, musikalische, technische und freundschaftliche Unterstützung an: Musik: Joscha @gruneWav Logo: Danny @Dann_____y
Schau mer mal ein Stück zurück und kucken voraus Marcel und Jens reisen diesmal in die Charts des März 2023. Dabei stellen die beiden schnell fest, wie sehr sich die Musikwelt in den vergangenen Jahren verändert hat. Während einige Songs sofort im Ohr bleiben, sorgen andere für die Erkenntnis, dass selbst Musikfans längst nicht mehr jeden Titel aus den aktuellen Charts kennen.Bevor es musikalisch wird, gibt es jedoch noch einen kurzen Rückblick auf die ereignisreiche Jubiläumsfolge. Die Spreewaldgurken wirken noch nach und führen zu weiteren kuriosen Gesprächen, bevor eine Abstimmung aus dem WhatsApp-Kanal für die nächste Herausforderung sorgt. Jens erhält seine ganz persönliche Aufgabe, während Marcel im Gegenzug ein ungewöhnliches Versprechen abgibt.Natürlich bleibt es nicht nur bei der Musik. Jens stellt einige Fehler aus den vergangenen Folgen richtig, ein vermeintlich bereits behandelter Künstler sorgt für Verwirrung und selbst die Aussprache eines amerikanischen Bundesstaates entwickelt sich kurzzeitig zu einem kleinen Thema.Zum Abschluss werfen Marcel und Jens bereits einen Blick auf die nächste Ausgabe. Denn schon die kommende Folge wird etwas ganz Besonderes: Musikgeschichte feiert seinen vierten Geburtstag.Viel Spaß bei unserer Reise in die Musikgeschichte des März 2023.Es gibt (fast) alle Songs aus unserem Podcast in unserer Spotify-Playlist:https://open.spotify.com/playlist/4m3l3Xvt1EdFp2LxkooNmJWenn Euch Musikgeschichte gefällt, folgt unserem Podcast bei Eurem Streaminganbieter und bewertet uns gerne mit 5 Sternen. So helft Ihr uns, noch mehr Musikfans zu erreichen.Feedback, Fragen, Anregungen oder Kritik könnt Ihr jederzeit an podcast.musikgeschichte@gmail.com senden.Aktuelle Neuigkeiten findet Ihr auf unserem Blog:https://musikgeschichte.com/category/news/Alle Folgen-Releases und weitere Infos bekommt Ihr direkt über unseren WhatsApp-Kanal:https://whatsapp.com/channel/0029VaE59eoGehEO4N14xm2SAußerdem findet Ihr uns auf TikTok:https://www.tiktok.com/@podcast.musikgeschichteVielen Dank fürs Zuhören.LinksFolge 119 - Januar 2023Folge 175 - Februar 2023KI-Song zu dieser FolgeCredits Podcastintro/-outro by Suno Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Die Israeliten waren gegenüber Gottes Liebe und Treue zynisch geworden. Sie hatten Gottes Gnade aus den Augen verloren und waren gleichgültig geworden, besonders wenn es ums Geben ging. Gott erinnerte sie daran,dass sie geben sollten, weil er sie bereits gesegnet hatte – und nicht, um im Gegenzug einen Segen zu erhalten.The Israelites had become cynical about God's love and faithfulness. They had lost sight of God's grace and had become indifferent to their faith, especially when it came to giving. God reminds them that they give because he has already blessed them, not to receive a blessing in return.Sprecher/Speaker: Rob ForbesBibeltext/Bible text: Maleachi 3,6-12
Seit langem ist es mal wieder soweit. Christian hat uns im Rahmen von #BG2GETHER ein paar Fragen gestellt: Die Wahl zum Spiel des Jahres sorgt jedes Jahr immer wieder für viel aufsehen. 46 Spielen wurde der Titel bisher vergeben. Dazu kommen noch 14 Kenner- und 24 Kinderspiele des Jahres. Eine sehr große Auswahl an Spielen, die alle Kinder ihrer Zeit waren. Aber, welche davon landen denn heute noch bei dir auf dem Spieltisch und was fasziniert dich immer noch daran? Welche Titel haben sogar einen ganz besonderen Platz in der Geschichte des Brettspiels für dich? Und im Gegenzug, welche Spiele kannst du inzwischen nicht mehr sehen beziehungsweise, welche der ausgezeichneten Spiele waren noch nie deins? Sorry für die zwischendurch miese Tonqualität von Jens. Die erwähnte SWAMS-Folge findet ihr u.a. hier 00:01:16 Spieletreff in Sunderns Wohnzimmer 00:02:18 Was ist #BG2GETHER & Fragen der Folge 00:03:44 Preisträger des "Spiel des Jahres" 00:40:56 unsere Top 3 00:42:34 Preisträger des "Kennerspiel des Jahres" 01:11:05 unsere Top 3 Die anderen Teilnehmenden sind: Auf den Tisch Brett und Pad Brettspiel-Podcast Spielstil Wenn dir die Folge gefallen hat, würde ich mich über eine Bewertung auf Apple Podcast, Spotify oder einem Podcatcher deiner Wahl freuen. Das hilft mir ungemein um meinen neuen Podcast bekannter zu machen. Feedback kannst du geben: auf Discord Instagram auf unserem Blog Dominik auf Mastodon @D0ELLNER@brettspiel.space und BlueSky d0ellner.bsky.social per email an: brettspielgalaxie.podcast@gmail.com Die Musik ist von Music Unlimited
In Episode 162 des c't-Datenschutz-Podcasts diskutieren Redakteur Holger Bleich und heise-Justiziar Joerg Heidrich mit Tobias Keber, dem Landesbeauftragten für den Datenschutz und Informationsfreiheit (LfDI) in Baden-Württemberg und aktuellen Vorsitzenden der Datenschutzkonferenz (DSK). Zum Einstieg sprechen die drei über ein Bußgeld von 100.000 Euro gegen eine kroatische Immobilienagentur. Neben unzulässig lange gespeicherten Unterlagen beanstandete die Behörde unzureichende Datenschutzschulungen. Keber betont, dass Datenschutz nur wirksam sei, wenn Beschäftigte praxisnah und regelmäßig geschult würden. Ein reines "Wegklicken" von Online-Folien reiche nicht aus. Zentrales Thema des Gesprächs ist der Schock über die Pläne der neuen baden-württembergischen Landesregierung, der Datenschutzbehörde 40 Prozent der Stellen zu streichen. Keber kritisiert dieses Vorhaben deutlich. Es passe nicht zusammen, dass der Staat und auch das Bundesland gleichzeitig polizeiliche Überwachungsbefugnisse und den Einsatz von Künstlicher Intelligenz massiv ausbaue, die Kontrollinstanzen im Gegenzug aber derart schwächen wolle. Zusätzlich belaste eine enorme Beschwerdeflut die Behörde. Die Zahl der Eingaben stieg zuletzt um fast 90 Prozent auf über 7600 Fälle an. Keber führt dies vor allem auf KI-generierte Texte zurück. Da die Behörde jede Beschwerde zwingend bearbeiten muss, binde dies wertvolle Ressourcen, die an anderer Stelle – etwa bei der wichtigen Beratung von Unternehmen – schmerzlich fehlen. Als Gegenentwurf zu Zentralisierungsbestrebungen haben die Landesdatenschutzbehörden auf der 111. Datenschutzkonferenz in Stuttgart einstimmig "Stuttgarter Impulse" verabschiedet. Die Bundesbeauftragte war nicht an Bord, weil sie hier andere Interessen verfolgt. Die Vorschläge reichen von einer gesetzlichen Verankerung der Datenschutzkonferenz über eine professionelle Geschäftsstelle bis zu verbindlichen Mehrheitsentscheidungen. Geplant sind außerdem ein zentrales digitales Portal für Bürgeranfragen nach dem Prinzip "No Wrong Door", eine gemeinsame Entscheidungsdatenbank und das "Einer-für-alle-Prinzip", bei dem die Prüfung einer Behörde bundesweit gilt. Auch die beliebten Kurzpapiere sollen wiederbelebt werden, wie Keber im Gespräch verriet.
Nach monatelangen schweren Gefechten im Nahen Osten zeichnet sich ein Ende des Krieges ab: Die USA haben die Seeblockade iranischer Häfen aufgehoben, Teheran stellt im Gegenzug die Kampfhandlungen ein und öffnet die strategisch wichtige Straße von Hormus.
Ein G7-Gipfel ist kein Kindergeburtstag und doch wird US-Präsident Donald Trump derzeit genauso behandelt: bloß nicht reizen, immer schön loben und im Mittelpunkt stehen lassen. Trump reist in Evian mit einer vermeintlichen „Iran-Einigung“ im Gepäck an, die bisher bloße Absichtserklärungen enthält. Gordon Repinski beleuchtet, wie leicht der US-Präsident über Wirtschaftskennzahlen lenkbar ist, während das Teheraner Regime die Fäden zieht und die iranische Bevölkerung im Stich gelassen wird. Im 200-Sekunden-Interview rechnet Armin Laschet (CDU), Vorsitzender des Auswärtigen Ausschusses, mit Trumps Außenpolitik ab. Für ihn ist der Deal kein Erfolg, sondern eine strategische Niederlage: Kein Regime-Change, keine Lösung für das Atomprogramm und im Gegenzug freigegebene Milliarden für Teheran. Gemeinsam mit Rasmus Buchsteiner blickt Gordon außerdem auf die bevorstehende Innenministerkonferenz in Hamburg. Hessens Innenminister Roman Poseck (CDU) fordert Korrekturen. Die Unions-geführten Länder drängen auf ein generelles Cannabis-Konsumverbot im öffentlichen Raum. Das Berlin Playbook als Podcast gibt es jeden Morgen ab 5 Uhr. Gordon Repinski und das POLITICO-Team liefern Politik zum Hören – kompakt, international, hintergründig. Für alle Hauptstadt-Profis: Der Berlin Playbook-Newsletter bietet jeden Morgen die wichtigsten Themen und Einordnungen. Jetzt kostenlos abonnieren. Mehr von Host und POLITICO Executive Editor Gordon Repinski: Instagram: @gordon.repinski | X: @GordonRepinski. POLITICO Deutschland – ein Angebot der Axel Springer Deutschland GmbH Axel-Springer-Straße 65, 10888 Berlin Tel: +49 (30) 2591 0 information@axelspringer.de Sitz: Amtsgericht Berlin-Charlottenburg, HRB 196159 B USt-IdNr: DE 214 852 390 Geschäftsführer: Carolin Hulshoff Pol, Mathias Sanchez Luna Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Der eigentliche Vorteil einer Fussball-Weltmeisterschaft lag eigentlich immer darin, dass man ab 18 Uhr – ungestört von allen Fans – einkaufen gehen konnte. Durch die Zeitverschiebung bleibt uns in diesem Jahr auch dieser Benefit des Wettbewerbs vorenthalten. Wie gut, dass man mit der 265. Folge von „Verkocht und Abgedreht“ zumindest einmal in der Woche einen sinnvollen Zeitvertreib mit Koch und Fernsehmann genießen kann. In dieser Woche ist viel passiert und Recky (der seine frische Pilzlieferung für die Gastroküche leider kurzfristig ablehnen musste – „Pasta al tartufo“ fällt dieses Wochenende in seinem Restaurant also leider aus!) erklärt, wieviel Belag der typische Eifeler stattdessen so auf seine Pizza schmeißt. Mit dem „Song des Tages“ bringt Daniel eine besonders musikerverschleißfreudige Kapelle aus den 70ern mit und bekommt im Gegenzug vom Charts liebenden Musikerkoch etwas ganz Frisches vorgespielt. Aber viel wichtigere Fragen sind noch zu klären: Werden wir alle bald in Timmy und seinen Freunden wohnen? Werden wir in Zukunft alle mit der lustigen Walfamilie zur Arbeit fahren? Und löscht Wal wirklich gut den Durst? Abwarten… Reinhören, Recky & Daniel
Dänemark hat in den vergangenen Jahren ein Tempo bei der Elektromobilität vorgelegt, das aus deutscher Perspektive fast unwirklich wirkt. Vor acht Jahren waren weniger als 10.000 E-Autos auf dänischen Straßen unterwegs, heute sind es mehr als 600.000. Jedes fünfte Auto im Land fährt vollelektrisch, es gibt inzwischen mehr Stromer als Diesel-Pkw, und der Branchenverband Mobility Denmark rechnet damit, dass Dänemark die Marke von einer Million E-Autos bereits in den kommenden Jahren überschreitet. Wie konnte das gelingen? Genau dieser Frage gehe ich in der aktuellen Folge des Elektroauto-News-Podcasts gemeinsam mit Ilyas Dogru nach. Ilyas ist Chefberater und Verbraucherökonom beim FDM, dem dänischen Pendant zum ADAC. Seit acht Jahren beobachtet und kommentiert er den dänischen Markt rund um Elektromobilität, Steuerpolitik und Ladeinfrastruktur. Wir treffen uns für das Gespräch in Kopenhagen und fahren anschließend gemeinsam zu mehreren Ladepunkten, um nicht nur über den dänischen Markt zu reden, sondern ihn direkt zu sehen. Im Gespräch arbeiten wir die Bausteine des dänischen Erfolgs heraus. Wir sprechen über die Zulassungssteuer, die fossile Pkw mit bis zu 150 Prozent belegt und Stromer im Gegenzug spürbar entlastet. Wir schauen auf die Stromsteuer-Erstattung beim Heimladen, die das Fahren zusätzlich verbilligt. Wir diskutieren den dänischen Lademarkt mit über 60.000 öffentlichen Ladepunkten, mehr als 7000 Schnellladern und Marktpreisen von rund 47 Cent ad hoc – und werfen einen Blick zurück auf eine Zeit, die Ilyas selbst als Wilden Westen bezeichnet, bevor klare Regulierung Ordnung in den Markt brachte. Zentral ist unser Gespräch über die digitale Infrastruktur. Jeder dänische Haushalt verfügt über einen Smart Meter, dynamische Tarife sind Standard, und das Heimladen lässt sich automatisiert in günstige Zeitfenster verschieben. Genau hier sieht Ilyas die größte deutsche Schwäche – und er sagt es offen. Zum Schluss schauen wir auf die Baustellen, die auch Dänemark noch bewältigen muss: das Recht auf Laden in Mehrfamilienhäusern, die anstehende politische Entscheidung zur künftigen E-Auto-Besteuerung und den Sprung zum bidirektionalen Laden, mit dem das E-Auto zur mobilen Batterie für das Stromnetz wird. Eine Folge mit vielen konkreten Zahlen, klaren Einordnungen und einem ehrlichen Blick darauf, was Deutschland aus dem dänischen Vorgehen mitnehmen kann. Viel Spaß beim Hören.
Im Februar 2025 schreibt Félix Tshisekedi, Präsident der Demokratischen Republik Kongo, einen Brief an Donald Trump, mit einem Angebot: Zugang zu den Kobalt-, Coltan- und Kupfervorkommen seines Landes im Gegenzug für amerikanische Sicherheitsgarantien im andauernden Kampf mit den M23-Rebellen im Osten des Landes. Ein Rohstoffe-gegen-Schutz-Deal, der wenige Monate später als Washington Accords unterzeichnet wird und damit die Frage, wem der Boden des ansonsten international wenig beachteten Kongo eigentlich gehört, schlagartig wieder in die Mitte der Weltpolitik rückt. Dabei folgt der neue Deal mit Trump eigentlich nur einem sehr alten Muster, das sich im Kongo über die letzten 140 Jahre etabliert hat: Große, oft vage Versprechen aus dem Ausland im Austausch für die realen Rohstoffe des Kongo. Diese Reihe widmet sich der Geschichte, die zu dem Deal geführt hat, sowie seiner Gegenwart und damit der heutigen Demokratischen Republik Kongo wie dem internationalen und nationalen Ringen um ihre Rohstoffe. Einem Ort, der politisch und medial wenig betrachtet wird - als die vermeintliche globale Peripherie -, der aber gleichzeitig nicht nur überladen ist mit allerlei Symbolik, sondern real eigentlich schon immer einer der Knotenpunkte der Weltpolitik ist: über die Kolonialgeschichte, den Kalten Krieg bis hin zur heutigen Energiewende. Folge eins legt das historische Fundament. Von der Berliner Konferenz 1884, auf der Leopold II. den Kongo zugesprochen bekommt, über die belgische Kolonialherrschaft und die Ermordung Patrice Lumumbas bis zu Mobutus drei Jahrzehnten Kleptokratie und den Kongokriegen. Eine Folge über die Frage, wie ein Land so systematisch arm geblieben ist - obwohl, oder eher: weil es auf einem der größten Rohstoffvorkommen der Welt sitzt. ------------------------------------------------------------------------------ Ihr könnt dieses Podcast finanziell unterstützen, via: Überweisung an: Mick Klöcker ING-Diba IBAN DE17 5001 0517 5446 1036 89 Paypal an: Mick.Kloecker@gmx.de oder über steadyhq.com: Neben der Spur https://steadyhq.com/de/neben-der-spur/ ------------------------------------------------------------------------------ Produktion, Recherche und Moderation: Mick Klöcker Feedback, Anregungen und Kritik an: Mick.Kloecker@gmx.de oder über Twitter: @NDS_mk1 Besonderer Dank für künstlerische, musikalische, technische und freundschaftliche Unterstützung an: Musik: Joscha @gruneWav Logo: Danny @Dann_____y
Mit dem Ende von Stephen Colberts "Late Show" verlieren die Zuschauer einen sehr beliebten Satirike-Sendung. Egal ob Obama, Biden oder Trump - alle wurden bislang durch den Kakao gezogen. Der amtierende US-Präsident versteht aber offenbar keinen Spaß und macht in einem KI-generierten Video einen Freudentanz, nachdem er zuvor den Moderator am Kragen gepackt und in einer Mülltonne entsorgt hatte. Stargast Paul McCartney zieht auf seine Weise Bilanz in der letzten Show:"Amerika war immer das Land der Freiheit und der größten Demokratie - hoffentlich ist es das immer noch." Der Sender CBS beendet die Zusammenarbeit mit Steven Colbert offiziell aus wirtschaftlichen Gründen. Neben den 2,5 Millionen Zuschauern wird ihn auch Jiffer Bourguignon vermissen, weil in den Late-Night-Shows der Wahnsinn der vergangenen Jahre immer gut eingeordnet wurde. "Das erleben wir ja auch in Deutschland mit extra 3 oder der heute-show, dass man da noch ein bisschen satirisch zuspitzen kann, wie wir es im Nachrichtenfernsehen nicht können", bedauert Ingo Zamperoni das Aus der TV-Sendung. "Wir können uns glücklich schätzen, dass wir elf Jahre hier sein durften", sagte Colbert dem enttäuschten Publikum und spart sich Kritik am Sender oder der Regierung.Dabei erinnert ausgerechnet Trumps neu aufgelegter Entschädigungsfonds Ingo und Jiffer an Selbstbereicherung in autokraten Staaten. In einem Vergleich mit dem Justizministerium hatte Trump nach seiner Klage gegen den Staat auf zehn Milliarden Dollar Schmerzensgeld verzichtet und könnte im Gegenzug ausgerechnet seine Anhänger mit Steuergeldern entschädigen, die nach dem Sturm auf das Kapitol am 6. Januar 2021 strafrechtlich verurteilt worden waren. Warum auch Republikaner die Idee für eine "Riesendummheit" halten, erklären die beiden Hosts ausführlich in dieser Folge des Podcasts.Ihr habt Fragen an Jiffer und Ingo? Schickt gerne Lob oder Kritik an podcast@ndr.de So lief die letzte Sendung von Steven Colberthttps://www.tagesschau.de/kultur/colbert-letzte-show-100.htmlUS-Senat kritisiert Entschädigungsfondshttps://www.tagesschau.de/ausland/amerika/usa-senat-trump-streit-100.htmlAlle Folgen des Podcasts "Amerika, wir müssen reden!" https://www.ndr.de/nachrichten/info/podcast4932.htmlPodcast-Tipp: Die OpenAI-Storyhttps://www.deutschlandfunk.de/die-peter-thiel-story-100.html
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American Tower war über Jahre der REIT, den viele haben wollten – und nur wenige zu diesen Preisen kaufen mochten. Seit dem Hoch Ende 2021 hat das Bewertungsmultiple deutlich nachgegeben, die Dividendenrendite liegt im Gegenzug wieder bei rund 4 Prozent. Zeit für eine ehrliche Neubewertung. Tobias Kramer spricht mit Torsten Tiedt, Gründer von Aktienfinder.Net, über einen Real Estate Investment Trust, bei dem nicht der bilanzierte Gewinn, sondern die Funds from Operations den entscheidenden Cashflow liefern. Auf dem Prüfstand stehen das oligopolistische Mietmodell mit langlaufenden Verträgen zu den großen US-Carriern, der überraschende Rückzug aus einem Wachstumsmarkt und der Aufbau eines zweiten Standbeins, das im KI-Zeitalter zur eigentlichen Monetarisierungsfantasie werden könnte. Am Ende treffen zwei Bewertungslogiken aufeinander – und die Frage, wie viel Aufpreis ein stabiles Infrastruktur-Geschäft gegenüber klassischen REITs eigentlich verdient. Reicht die aktuelle Marktstimmung, um American Tower wieder zum ernsthaften Kandidaten fürs Immobilienaktien-Depot zu machen?
Jetzt ist schon wieder was passiert: Nach dem Amtsmissbrauchs-Schuldspruch gegen August Wöginger und dessen Rücktritt als ÖVP-Klubobmann fliegen in der Regierung die Fetzen. Denn die ÖVP steht weiterhin zu Wöginger – und wirft den Neos im Gegenzug die Besetzung des Europäischen Rechnungshofs mit Gerald Loacker vor. Sind die politischen Transparenzversprechen mehr als bloße Lippenbekenntnisse? Ist die Justiz politisiert und auf dem linken Auge blind? Und gerät das System der Freunderlwirtschaft unter Druck – oder wird nur das Personal ausgetauscht?Darüber diskutiert Katrin Prähauser mit den folgenden Gästen: Heimo Lepuschitz, Kommunikationsberater Manuela Raidl, Puls-4-Moderatorin Oliver Picek, Chefökonom des Momentum-Instituts Eva Schütz, Chefredakteurin des “Exxpress” Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Die großen amerikanischen Internetunternehmen melden einen Milliardengewinn nach dem anderen. Zugleich haben sie enorme Investitionen in die Künstliche Intelligenz angekündigt, in neue Rechenzentren vornehmlich. Besonders heraus sticht gegenwärtig der Alphabet-Konzern mit seiner Suchmaschine Google. Er verzeichnet ein hohes Wachstum im Werbegeschäft ebenso wie in seiner immer wichtiger werdenden Cloud-Sparte. Die Anleger an der Börse honorieren dies mit einem außergewöhnlich starken Kursplus. Es fehlt nicht mehr viel, und Google zieht am KI-Chipkonzern Nvidia vorbei und ist das wertvollste Unternehmen der Welt. Dabei stand und steht vermeintlich gerade das Google-Kerngeschäft durch den Aufstieg von KI-Systemen wie ChatGPT unter Druck. Denn die Nutzer, so die durchaus verbreitete Sorge, könnten nicht mehr an nützlichen weiterführenden Links interessiert sein, wenn Ihre Fragen direkt von der KI beantwortet werden – und damit Google für Werbetreibende unattraktiver machen, die keine oder weniger Anzeigen schalten. Es ist anders gekommen. Google bietet eine KI innerhalb der Suchmaschine an mit dem bisherigen Effekt, dass die Nutzer noch mehr Zeit dort verbringen, nicht weniger. Außerdem wächst auch das Cloudgeschäft stark – stärker als das der beiden großen und schon länger in diesem Markt aktiven Konkurrenten Amazon und Microsoft. Die verdienen deswegen nicht schlecht. Sie überzeugen gegenwärtig aber nicht zuletzt die Anleger weniger als Alphabet. Während Alphabet im Cloud-Geschäft weiter vordringt, verdient wiederum Amazon immer besser im Werbegeschäft. Die Entscheider in Seattle haben erkannt, wie stark sich das Suchverhalten ihrer Kundschaft auch für Werbezwecke kommerzialisieren lässt. Auf diesem Feld konkurriert Amazon nun zusehends mit Google und dem Facebook-Konzern Meta. Der traditionell margenschwache Onlinehandel, die ursprüngliche Geschäftsidee hinter der Amazon-Gründung, wird verglichen mit den anderen Geschäftsbereichen hingegen immer weniger wichtig. Das Werbegeschäft floriert indes weiterhin auch im Unternehmen Meta mit seinen Social-Media-Diensten Facebook, Instagram und Whatsapp. Gründer und Vorstandschef Mark Zuckerberg hat dafür die Sparte rund um das sogenannte Metaversum deutlich zurechtgestutzt und im Gegenzug für viel Geld neue KI-Fachleute angeworben. Er erhofft sich davon, in der Künstlichen Intelligenz zu den anderen Tech-Unternehmen aufzuschließen, deren Modelle momentan leistungsfähiger sind als diejenigen aus dem Hause Meta. Und wie schlagen sich Microsoft und Apple? Und stehen die Vereinigten Staaten möglicherweise vor einer Kehrtwende in der Regulierung der Künstlichen Intelligenz, nachdem Donald Trump und seine Administration zu Beginn seiner Amtszeit noch die Devise vorgab, dieser Technologie (nahezu) keine Fesseln anzulegen? Auch darüber sprechen wir in dieser Episode.
TRIGGERWARNUNG: Sexualisierter Übergriff Tanja Z. (26) hat seit kurzem einen lukrativen Lebenjob: Sie modelt und kommt bei Kunden sehr gut an. Das Modeln lässt sich mit ihrem Vollzeitjob nicht mehr vereinbaren und Tanja setzt alles auf eine Karte. Sie wird also Vollzeitmodel. Über ihre Bekannte Larissa lernt sie den attraktiven Investmentbanker Frederik kennen. Larissa ist mit dem wohlhabenden Erben Manuel zusammen und Tanja verbringt immer mehr Zeit mit dem zahlungskräftigen. Das Vierergespann genießt das süße Leben. Winwin, denn die Männer schmücken sich mit den schönen, jungen Frauen, Tanja und Larissa lassen sich im Gegenzug einen teuren Lifestyle finanzieren. Larissa warnt Tanja jedoch: Verliebe dich ja nicht! Alles scheint perfekt bis Tanja mit den beiden Männern in Tirol urlaubt. Manuel und Frederik machen ihr eines Abends klar, welchen Preis sie für das Luxusleben bezahlen muss… *** **Euch hat diese Geschichte gefallen, aufgeregt oder ihr habt euch darin sogar wiedererkannt?** Das interessiert uns brennend! Schreibt uns in Kommentaren über Facebook und Instagram unter @drama_carbonara_podcast. Dort werdet ihr auch die in den Geschichten besprochenen Fotos finden und endlich sehen können, was wir sehen ... Falls ihr noch mehr fantastische Geschichten mit uns lesen wollt, können wir euch schon jetzt versprechen: das Repertoire ist unerschöpflich, wir staunen jedes Mal aufs Neue, was möglich ist. Abonniert Drama Carbonara auf allen gängigen Podcast Plattformen Über Sternchen, Bewertungen und Kommentare freuen wir uns natürlich auch extrem und feiern diese gern auch prominent in unserem Social Media Feed! Jede zweite Folge kommen ja großartige Gastlerser*innen zu uns ins Wiener Drama-Hauptquartier und unterstützt uns mit Interpretationen und Improvisationen. Wenn ihr einen Wunschgast für uns habt oder gern selbst mal vorbeischauen wollt, sagt Bescheid! Wir können nichts versprechen, aber wir freuen uns immer über Vorschläge. Wenn ihr Lust auf Extra-Content habt und euren Lieblingspodcasts auch finanziell unterstützen wollt , dann tut das herzlich gern mit einem Abonnement auf Steady und kommt in den Genuss des kompletten "Drama Carbonara"-Universums! Falls ihr daran interessiert seid, Werbung in unserem Podcast zu schalten, setzt euch bitte mit Stefan Lassnig von Missing Link in Verbindung. Verbindlichsten Dank! **Link zur Podcast Hörer:innen UMFRAGE!Danke für die Mitarbeit und euer wertvolles Feedback :) & hier zur legendären Spotify Drama Carbonara Soundtrack Playlist - folgen folgen folgen!! liebe Freund:innen des unberechenbaren Musik-Algorithmus!
Die Universität St. Gallen braucht mehr Platz. Durch einen Gebäudetausch mit dem Versicherungskonzern Helvetia Baloise könnte die HSG den ehemaligen Helvetia-Hauptsitz auf dem Rosenberg beziehen, die Versicherung im Gegenzug ein HSG-Gebäude in der Innenstadt. Eine gemeinsame Absicht liegt vor. Weitere Themen: · SG: Kanton teilt mit, welche Projekte von den 9 Millionen aus dem Lotteriefonds profitieren sollen · SG: Die St. Gallisch-Appenzellischen Kraftwerke haben 2025 mit leicht mehr Umsatz und einem deutlich besseren operativen Ergebnis abgeschlossen · TG: Am Technologietag im Kanton Thurgau wird eine neue Verdampfertechnologie vorgestellt, der Kanton schafft zudem einen Innovationsfonds
Host Stefan Kaltenbrunner begrüßt Reinhold Gmeinbauer, früherer Geschäftsführer der Tageszeitung „Die Presse“, heute Agentur‑ und Medienunternehmer („Daumen hoch“): Gmeinbauer schildert, wie er vom "Campus Tivoli" (Parteiakademie ÖVP) angesprochen wurde, ein Papier zur Medienförderung zu erarbeiten, betont aber, dass er das Papier unentgeltlich und in vollständiger inhaltlicher Unabhängigkeit verfasst hat. Er versteht sein Papier nicht als „Gegenpapier“ zur vom Medienministerium beauftragten Kaltenbrunner‑Studie, sondern als anderen Zugang mit Systemwechsel‑Anspruch: Weg vom historisch gewachsenen Flickwerk aus Presse‑, Digital‑ und Vertriebsförderungen hin zu einem einheitlichen Modell für alle privaten Medien. Herzstück ist der vorgeschlagene Medienleistungsfonds von 350 Millionen Euro, der öffentliche Medienförderung und staatliche Kommunikationsausgaben (Regierungsinserate, Spots etc.) bündeln und als Gegenleistungsfonds organisiert werden soll, bei dem geförderte Medien im Gegenzug definierten Werberaum für staatliche Kommunikation bereitstellen. Die zentrale Idee beruht auf zwei Parametern: „Marktakzeptanz“ (gesamter Umsatz eines Medienunternehmens als Ausdruck seiner wirtschaftlichen Relevanz) und „journalistische Dichte“ (Anteil dieses Umsatzes, der nachweislich in journalistische Arbeit und redaktionelle Infrastruktur fließt). Aus den Branchen‑Grundgrößen – Gesamtumsatz aller privaten Medien und Gesamtzahl der dort beschäftigten Journalist:innen – wird eine Basiskennzahl berechnet, anhand derer jedes Medium über eine Formel automatisch seine Fördersumme ermittelt; zusätzlich gibt es einen Förderdeckel von 10 Prozent der Gesamtsumme, um Überförderung einzelner Platzhirsche wie der „Kronen Zeitung“ zu verhindern und Mittel für Start‑ups und Innovation freizuspielen. Der Fonds ersetzt alle bisherigen Förderschienen, soll über die RTR/KommAustria technisch abgewickelt werden und setzt auf Transparenz, Zahlenlogik und möglichst geringe politische Eingriffsmöglichkeiten, anstatt auf eine Qualitätskommission, wie sie im Kaltenbrunner‑Modell vorgesehen ist. Zugangsvoraussetzungen wären unter anderem eine eigenständige Redaktion mit Redaktionsstatut, klare Trennung von Werbung und Redaktion, journalistischer Kernauftrag, Beschäftigung qualifizierter Journalist:innen (inklusive Kollektivvertrag), Offenlegung von Eigentumsverhältnissen, Umsätzen und Strukturen sowie Einhaltung medienrechtlicher und journalistischer Standards; parteinahe Medien und politische Organe wären ausgeschlossen. Problematische oder unsorgfältige Medien könnten bei groben Verstößen gegen journalistische Sorgfaltspflicht bis hin zum Förderentzug sanktioniert werden, wobei Gmeinbauer eher an eine Rolle der RTR (gegebenenfalls ergänzt um ein Schiedsgericht) als an den Presserat denkt. Im Unterschied zur Kaltenbrunner‑Studie, die Qualitätsmechanismen und unabhängige Kommissionen stärker betont, will Gmeinbauer Qualitätsfragen nicht in ein „Qualitätsministerium“ auslagern, sondern sie indirekt über Marktakzeptanz und Höhe der Investitionen in Journalismus abbilden; er argumentiert, dass Leser:innen, Hörer:innen und Werbekunden letztlich die Qualität entscheiden. Ein weiterer wichtiger Punkt ist die von ihm empfundene Schieflage zwischen ORF‑Finanzierung (über 700 Millionen Euro Haushaltsabgabe) und derzeitiger Unterstützung privater Medien (rund 100–140 Millionen Euro), die er mit einem deutlich höheren, etwa halb so großen Volumen für den privaten Sektor korrigieren will. Für journalistische Start‑ups und Innovationen sollen 30 bis 40 Millionen Euro innerhalb des Fonds reserviert werden, während reine Ein‑Personen‑Projekte ohne redaktionelle Struktur – etwa einzelne Podcasts – keinen Anspruch hätten, um professionelle Strukturen zu stärken. Gmeinbauer versteht seinen Vorschlag als Beitrag zur Absicherung unabhängigen Journalismus als „kritische Infrastruktur“ einer liberalen Demokratie und hofft, dass Politik, Verbände und Branche sein Modell ernsthaft in die weitere Debatte über eine zukunftsfähige Medienförderung einbeziehen. Links zur Folge: Download ÖVP-Papier Wir würden uns sehr freuen, wenn Du "Ganz offen gesagt" auf einem der folgenden Wege unterstützt:Werde Unterstützer:in auf SteadyKaufe ein Premium-Abo auf AppleKaufe Artikel in unserem FanshopSchalte Werbung in unserem PodcastFeedback bitte an redaktion@ganzoffengesagt.atTranskripte und Fotos zu den Folgen findest Du auf podcastradio.at
Der Iran blockiert nach wie vor den Schiffsverkehr durch die Meerenge von Hormus, die USA blockieren im Gegenzug die iranischen Häfen. Statt Gespräche oder Verhandlungen gibt es beidseits Drohungen. Daraus könne kein diplomatischer Prozess entstehen, sagt Iranspezialist Alan Eyre. Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:41) Nachrichtenübersicht (06:06) Irankrieg: «Die USA haben keine Strategie» (13:59) EU will Grenzgänger-Regeln ändern – mit Folgen für die Schweiz (18:32) Waadtland: Weitere Anschuldigungen in der Causa Dittli (22:15) Haiti: «Es gibt wieder so etwas wie Hoffnung» (28:59) Am Luzerner Stadtlauf läuft ein Roboter mit (34:16) Wie unabhängig ist Transnistrien wirklich?
Während der Fernsehmann als Professor seine neue Würde mit akademischem Titel spazieren führt, widmet sich der Eifeler Koch der erdigen Seite des Lebens und kreucht und fleucht als Hobbygärtner auf allen Vieren durch seinen Vorgarten. Aber halt, stopp! Erstmal muss doch – so wie es aktuell zum guten Ton gehört – über den blöden Wal gesprochen werden, und was haben Fritze Merz und sein kleines Privatflugzeug damit zu tun? Daniel, der wie eine gute Programmzeitschrift zwei TV-Tipps im Gepäck hat, erfährt im Gegenzug von Recky, wieso er sein Telefon doch lieber wieder gegen ein Siemens- oder ein Bosch-Mobiltelefon eintauschen will. Zwischen einem „Song des Tages“, „Unnützem Wissen“ über Europas Brüste, erotischen DIN-Fakten und dem obligatorischen „Tipp der Woche“ wird dem Zuhörschaffenden zudem eine echte Weltpremiere präsentiert: Es klingelt. Dann eine Pause. Einfach so… Reinhören, Recky & Daniel
Wer Top-Bedingungen will, muss auch liefern. Warum gute Arbeitsbedingungen ohne messbare Ergebnisse keinem helfen – und wie du die Schieflage zwischen Wohlfühl-Kultur und echter Performance endlich korrigierst. In dieser Folge geht es um den Deal, den viele Unternehmen vergessen haben: Du als Unternehmer lieferst gute Rahmenbedingungen – und dein Team liefert dafür messbare Ergebnisse. Klingt simpel, wird aber kaum gelebt. Viele Unternehmen haben in den letzten Jahren einseitig in Wohlfühlkultur, Benefits und Feel-Good-Maßnahmen investiert, ohne im Gegenzug klare Leistungskennzahlen einzufordern. Das Ergebnis: Schieflage. Pü zeigt dir in dieser Folge, wie du Leistungskultur und Mitarbeiterorientierung zusammenbringst – ohne zurück ins Alte zu fallen. Im Zentrum stehen vier KPI-Bereiche, die jedes Unternehmen auf dem Schirm haben sollte: People & Culture, Customer Experience, Operations und Finanzen & Wachstum. Denn wer nur in einem dieser Bereiche Kennzahlen hat, fährt mit Schlagseite. Du erfährst konkret, welche Kennzahlen in jedem der vier Bereiche sinnvoll sind, warum Fördern und Fordern kein Widerspruch ist und was Unternehmen auszeichnet, die diesen Wandel bereits hinter sich haben. Eine Folge für alle Führungskräfte und Unternehmer, die People first ernst nehmen – aber eben nicht People only.
In Moskau wird ein weiterer Deutsch-Russe festgenommen und zu russischem Straflager verurteilt. Dieter Woronin soll seine Strafe im selben Straflager absitzen, wie der russische Oppositionelle Alexej Nawalny. Knapp drei Wochen später macht die Verhaftung von US-Journalist Evan Gershkovich im russischen Jekaterinburg weltweit Schlagzeilen. Einer, der Gershkovich freibekommen will, ist Roger Carstens, Sondergesandter für Geiselangelegenheiten. Die USA ahnen: Russland könnte im Gegenzug jemand bestimmtes haben wollen, der in Deutschland im Gefängnis sitzt. Den “Tiergartenmörder”. Das Thema erreicht schon bald die deutsche Bundesregierung. Im Kanzleramt gibt es Gespräche, wer wäre dafür, wer wäre dagegen? Und was hätte Deutschland von einem Deal? In dieser Folge haben wir aus Alexej Nawalnys Autobiographie "Patriot" zitiert. Das Buch ist im Fischer Verlag erschienen. Hier geht's zu unserem Podcast-Tipp “Amerika, wir müssen reden!”: https://1.ard.de/Amerika_wir_muessen_reden Alle Folgen von 11KM Stories immer zuerst in ARD Sounds: https://www.ardsounds.de/sendung/11km-stories/urn:ard:show:6bb046d00989db56/ Autorin & Host: Franka Hennes Redaktion: Birgit Frank und Till Ottlitz Redaktion 11KM Stories: Jasmin Klofta Regie: Ron Schickler Ton und Technik: Viktor Fölsner-Veress Projektmanagement: Florian Nöhbauer Sounddesign: Martha Bahr Faktencheck: NDR Archiv - Team Faktencheck Projektmanagement: Florian Nöhbauer Distribution: Kerstin Ammermann, Nils Kinkel, Pola Nathusius und Doris Fenske “Schattendeals: Putins Geiseln” ist eine Produktion des BR StoryTeam für 11KM Stories. 11KM Stories liegt in der Verantwortung des NDR. 11KM Stories hört ihr in ARD Sounds und überall da, wo es Podcasts gibt.Hinweis zum Sound: In einzelnen Szenen haben wir Hintergrund-Geräusche nachgestellt. Alle Interview-Töne sind real.
Re-naughty legt sich auf den Rücken und macht gar nichts mehr - und Jane macht mit. Vom Vertikalen in die Horizontale: Der Widerstand für alle, die eh schon müde sind, wie zB Jane, die ein neues Level von Schlaflosigkeit unlocked hat. GEIL! Dabei geht es in dieser Folge eigentlich um vitalisierende Momente des Alltags: Renato hat eine menschliche Begegnung mit einer Frau am Postschalter, die Frau ist superherzig und lustig und er bezeichnet im Gegenzug ihren Sohn als Drogendealer (das üben wir nochmal). Jane muss beim Amt anrufen wegen eines Formulars und dann merken sie und die Beamtin gleichzeitig, dass es GAR KEIN PROBLEM gibt! (Healing.) Ausserdem ist Hail Mary ein wunderschöner Film mit positivem Vibes und Jane hasst Ryan Gosling (sagt Renato). Erklär mir MUMFORD & KAISER, als wäre ich 5? Ganz einfach: Leidenschaft, Therapie und keine Ahnung von Bitcoins.
Vorlesungen zur Linguistik und Sprachgeschichte des Deutschen
Es ist absehbar, dass in Forschung und Lehre die maschinelle Erschließung von Handschriften dank generativer KI in Zukunft eher die Regel als die Ausnahme sein wird. Aber was können wir der Technisierung durch generative KI in Forschung und vor allem in der Lehre entgegenhalten? Eine Möglichkeit ist, neue und alternative Formen des (Hand-)Schreibens stärker in der Hochschulbildung zu verankern. Das erprobe ich im Sommersemester. Doch dabei wird es nicht bleiben. Im Wintersemester werde ich diesen Ansatz um noch einen weiteren Schritt erweitern: Wenn wir schon KI-gestützt Handschriften transkribieren und normalisieren, dann können wir uns im Gegenzug schon leisten, mit unserer eigenen Tinte die handschriftlichen Schreibübungen in die Lehre zu integrieren. Und die Tintenherstellung auch. Meine Wahl fiel auf die Eisengallustinte. Sie ist sehr einfach herzustellen und gut haltbar. Referenzen Jason Logan. 2019. Make Ink: Ein Leitfaden zur Herstellung natürlicher Tinte. Haffmans & Tolkemitt.Alexander Lasch. 2026. Eisengallustinte. MKNetwork. DOI: https://doi.org/10.58079/160iw.
Der Iran-Krieg hat für einen weiteren kräftigen Anstieg des Ölpreises gesorgt, im Gegenzug haben S&P 500 und DAX nachgegeben. Zudem war auch der Goldpreis deutlich unter Druck.
Nach dem Beginn des Iran-Kriegs ist der Ölpreis nach oben geschossen, im Gegenzug sind S&P 500, Nasdaq und DAX eingebrochen. Zudem war der Goldpreis auf einer Berg- und Talfahrt.
Wir sind wieder zurück! Die Pause des PC Games Podcas t war länger als gedacht, doch im Gegenzug kommen wir mit neuen, spannenden Ideen um die Ecke. In Folge 202 möchten wir euch auf den aktuellen Stand der Dinge bringen und äußern uns zu Updates rund um das Moderationsteam und eine neue Herangehensweise in Sachen Themenauswahl.Wir freuen uns auf euer Feedback im Kommentarbereich des Forums, bei Spotify, auf YouTube und anderen Plattformen. Teilt uns mit, was ihr von den Ideen des "neuen" PC Games Podcast haltet und welche Bedenken ihr eventuell habt. Wir nehmen uns die Zeit und gehen auf eure Kommentare ein.Doch damit nicht genug: Direkt in der ersten Folge nach dem Wiederbeginn möchten wir ein Thema in den Mittelpunkt stellen, dass derzeit viele Grusel-Fans bewegt. Innerhalb von wenigen Wochen kamen Little Nightmares 3 und Reanimal auf den Markt. Brisant dabei: Reanimal wurde von den Tarsier Studios, den Machern der Little-Nightmares-Reihe, entwickelt, während der dritte Teil der kleinen Albträume aus der Feder von Supermassive Games kommt.Schauen wir auf die Wertungen der beiden Spiele stellt sich heraus, dass Reanimal insgesamt deutlich besser abschneidet. Doch woran liegt das? Hat Supermassive Games das Prinzip von Little Nightmares nicht verstanden? Wir rücken einmal die Historie des britischen Entwicklerteams in den Mittelpunkt, das sich seit Jahren größtenteils dem Horror-Genre widmet.Es ist dabei fix zu erkennen, dass sich vor allem in den letzten Spielen ein Trend abzeichnet. Sowohl die Titel der Dark Pictures Anthology als auch The Casting of Frank Stone kämpfen immer wieder mit den selben Problemen. Über die möchten wir im Podcast mit euch sprechen und wir wagen dabei auch einen Blick in die Zukunft, schließlich steht mit Directive 8020 noch dieses Jahr die Fortsetzung der Dark-Pictures-Reihe an. Wir wünschen euch viel Spaß beim Anhören der aktuellen Folge und nicht vergessen: Lasst fleißig Kommentare da!Der PC Games Podcast - der offizielle Videospielpodcast der PC Games - erscheint seit über einem Jahrzehnt regelmäßig und liefert dabei wöchentlich gleich mehrere Talks zum riesigen Thema Videospiele.Unser Moderationsteam, Michi Grünwald und Annika Menzel, deckt dabei etliche Bereiche ab: Review-Gespräche und Previews zu brandaktuellen Games, nostalgische Rückblicke, Reports, Interviews und vieles mehr. Dabei gibt es natürlich auch immer mal wieder spannende Insights in die Spielebranche und in die Redaktion des ältesten, noch aktiven Videospielmagazins Deutschlands - seit 1992 am Start!Unser Spiele-Podcast ist vollkommen kostenlos zugänglich und neben unseren Webseiten auch auf allen großen Podcast-Plattformen - von Apple Music bis hin zu Spotify - zu finden.
Viktualienmarkt, München. Draußen das Stimmengewirr zwischen Obstkisten und Marktständen, drinnen dunkle Holzvertäfelung, feines Porzellan, der Duft von Earl Grey. Das Victorian House wirkt wie ein kleines Stück London mitten in Bayern, als müsste gleich nur noch jemand „God Save the King“ anstimmen. Und genau in diesem Kontrast beginnt ein Gespräch über Stil, Tradition und die Frage, wie britisch München eigentlich sein kann. In dieser Folge von BRITPOD – England at its best spricht Alexander-Klaus Stecher mit dem Münchner Oberbürgermeisterkandidaten Clemens Baumgärtner und dem königlich-bayerischen Hofgoldschmied Maximilian Heiden über London als Sehnsuchtsort und die erstaunlichen Parallelen zwischen London und der München – und über die besondere Verbindung zur Partnerstadt Edinburgh, die seit Jahren ein offizielles Band zwischen Bayern und Großbritannien knüpft. Clemens Baumgärtner erzählt von seiner Faszination für London, vom kosmopolitischen Lebensgefühl zwischen Financial District und indischen Restaurants, von einer politischen Kultur, die hart diskutiert und trotzdem Humor kennt. Als langjähriger Wirtschaftsreferent und Wiesn-Verantwortlicher kennt er den internationalen Blick auf München - und die britische Begeisterung für bayerische Lebensart. London steht für Weltläufigkeit, München für Verwurzelung. Und doch verbindet beide Städte mehr, als man auf den ersten Blick vermutet. Maximilian Heiden nimmt Tradition und Handwerk in den Blick. Während im Tower of London die Kronjuwelen funkeln, entstehen in seinem Atelier seit Generationen die Amtsketten der Münchner Stadtpolitik. Gold als Symbol von Verantwortung, Stil als Haltung. Der Vergleich mit Großbritannien führt zu Fragen nach Understatement, Etikette und dem besonderen britischen Sinn für Glanz. Zwischen Scones und Clotted Cream entwickelt sich ein Gespräch über Gelassenheit, Selbstironie und darüber, was eine Stadt prägt. Kann München ein wenig mehr britischen Sportsgeist vertragen? Und würde London im Gegenzug nicht gern ein Stück bayerische Lebensfreude importieren? Was verbindet London und München jenseits von Tee und Bier? Wie viel Tradition braucht eine moderne Metropole. Und wie viel Stil verträgt sie? BRITPOD – England at its best. WhatsApp: Du kannst Alexander und Claus direkt auf ihre Handys Nachrichten schicken! Welche Ecke Englands sollten die beiden mal besuchen? Zu welchen Themen wünschst Du Dir mehr Folgen? Warst Du schon mal in Great Britain und magst ein paar Fotos mit Claus und Alexander teilen? Probiere es gleich aus: +49 8152 989770 - einfach diese Nummer einspeichern und schon kannst Du BRITPOD per WhatsApp erreichen. BRITPOD – England at its best. Ein ALL EARS ON YOU Original Podcast.
Frauke berichtet in dieser Folge direkt aus ihrem Forschungszelt im afrikanischen Busch. Sie ist in Kenia auf einer ehemaligen Rinderfarm, aus der jetzt ein Schutzgebiet mit sanftem Ökotourismus wird. Hier hilft sie Kamerafallen und Soundboxen zu installieren um mehr über die wilde Tierwelt in der Gegend zu erfahren. Sie hat für uns mit einem der Besitzer der Farm gesprochen und die Ranger mit denen sie im Busch unterwegs ist interviewt. Und natürlich erzählt sie von ihren besten Tierbegegnungen.Wir lernen aber auch einige charismatische Tierarten wie das Gerenuk und die Streifenhyäne kennen!Also: Ab in den Jeep und los geht die Afrika-Safari!Ps: Ihr seid der Wahnsinn! Es sind schon ganz viele auf unserer Steadyseite Teil vom Team tierisch! geworden. So ganz reicht es aber noch nicht- falls ihr was übrig habt, werft sehr gerne noch ein bisschen mit in den Hut! Wir sind im Gegenzug ganz fleißig auf der Suche nach einer nachhaltigen Finanzierung. Ab März sind wir dank eurer Großzügigkeit erstmal wieder zurück im einwöchigen Rhythmus! Juhu!Hier könnt ihr uns unterstützen, ewige Dankbarkeit sei euch gewiss: https://steady.page/en/tierisch/Weiterführende Links:Masaai und Rinder: https://education.nationalgeographic.org/resource/cattle-economy-maasai/5th-grade/Masaai und Klimawandel: https://africaclimateinsights.org/how-africas-time-tested-traditions-are-tackling-climate-change/Streifenhyäne: https://www.nabu.de/tiere-und-pflanzen/saeugetiere/sonstige-saeugetiere/23840.htmlGrevyzebra: https://www.spektrum.de/news/grevyzebras-in-kenia-besonders-selten-nuetzlich-und-bedroht/2024797Gerenuk: https://www.awf.org/wildlife-conservation/gerenukGerenuk Video: https://www.youtube.com/watch?v=oZtd8J0ttiM Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Wir sehen einen leichten Erholungsversuch, wobei die Marktlage insgesamt fragil bleibt. Nachdem der Dezember-PMI Einkaufsmanager Index anziehende Inflation signalisierte, könnte im Vorfeld der morgigen November-Verbraucherpreise Zurückhaltung dominieren. Dass Jabil nach den soliden Zahlen und angehobenen Aussichten freundlich tendiert, ist ein gutes Signal für den KI-Sektor. Die Blicke richten sich nun auf die nach dem Handelsende anstehenden Zahlen von Micron richten. Die Messlatte hängt ausgesprochen hoch. Ansonsten ist das Ertragsumfeld gemischt, mit den Aktien von Nucor und Lennar unter Druck. Im KI-Sektor bahnt sich ein neuer Kreislauf-Deal an. Amazon plant 10 Mrd. US-Dollar in OpenAI zu investieren, die dann im Gegenzug mehr Cloud-Kapazitäten und Chips bei Amazon einkaufen werden. Ansonsten hat sich vor dem Opening Notenbanker Waller für eine Fortsetzung der Zinssenkungen ausgesprochen. Abonniere den Podcast, um keine Folge zu verpassen! ____ Folge uns, um auf dem Laufenden zu bleiben: • X: http://fal.cn/SQtwitter • LinkedIn: http://fal.cn/SQlinkedin • Instagram: http://fal.cn/SQInstagram
Wir sehen einen leichten Erholungsversuch, wobei die Marktlage insgesamt fragil bleibt. Nachdem der Dezember-PMI Einkaufsmanager Index anziehende Inflation signalisierte, könnte im Vorfeld der morgigen November-Verbraucherpreise Zurückhaltung dominieren. Dass Jabil nach den soliden Zahlen und angehobenen Aussichten freundlich tendiert, ist ein gutes Signal für den KI-Sektor. Die Blicke richten sich nun auf die nach dem Handelsende anstehenden Zahlen von Micron richten. Die Messlatte hängt ausgesprochen hoch. Ansonsten ist das Ertragsumfeld gemischt, mit den Aktien von Nucor und Lennar unter Druck. Im KI-Sektor bahnt sich ein neuer Kreislauf-Deal an. Amazon plant 10 Mrd. US-Dollar in OpenAI zu investieren, die dann im Gegenzug mehr Cloud-Kapazitäten und Chips bei Amazon einkaufen werden. Ansonsten hat sich vor dem Opening Notenbanker Waller für eine Fortsetzung der Zinssenkungen ausgesprochen. Ein Podcast - featured by Handelsblatt. +++ Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern findet ihr hier: https://linktr.ee/wallstreet_podcast +++ +++ Hinweis zur Werbeplatzierung von Meta: https://backend.ad-alliance.de/fileadmin/Transparency_Notice/Meta_DMAJ_TTPA_Transparency_Notice_-_Ad_Alliance_approved.pdf +++ Der Podcast wird vermarktet durch die Ad Alliance. Die allgemeinen Datenschutzrichtlinien der Ad Alliance finden Sie unter https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.html Die Ad Alliance verarbeitet im Zusammenhang mit dem Angebot die Podcasts-Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, klicken Sie hier: https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.html Impressum: https://www.360wallstreet.de/impressum
Ausgerechnet in ihrem Daheim sind Frauen nicht sicher. Diese Woche hat Bundesrätin Baume-Schneider eine Kampagne gegen häusliche Gewalt lanciert. Doch es fehlen Hilfsangebote für Frauen und der Bundesrat will bei der Opferhilfe sparen. Wie geht das auf? Kritische Fragen an die Innenministerin. Frauen sollen Mut haben, sich zu wehren gegen gewalttätige Männer. Sie sollen sich Hilfe holen. Und die ganze Gesellschaft soll hinschauen. Das sind Hauptbotschaften der ersten nationalen Kampagne. Doch in vielen Regionen fehlt es an Betten in Frauenhäusern, Frauen werden zum Teil abgewiesen. Hilfreiche Angebote wie eine Notfallnummer oder die elektronische Echtzeitüberwachung von gewalttätigen Ex-Partnern verzögern sich. Fehlt der politische Wille? Elisabeth Baume-Schneider nimmt Stellung. Thema in der Sendung ist auch der Verhandlungsmarathon mit den USA: Eine Einigung im Zollstreit steht offenbar kurz bevor. Anders sieht es aus beim Streit um die Pharmaindustrie. US-Präsident Trump drückt auf tiefere Medikamentenpreise – die Pharmaindustrie will im Gegenzug die Preise in der Schweiz erhöhen. Wer gewinnt dieses Kräftemessen? Zahlen am Schluss wir Prämienzahlerinnen und Prämienzahler? Schliesslich: Immer mehr junge Menschen beziehen eine IV-Rente – meistens wegen schwerer psychischer Probleme. Der Bundesrat möchte statt einer Rente künftig vermehrt eine Integrationsleistung sprechen. Behindertenverbände kritisieren das und sagen: Druck sei kontraproduktiv und könne die Eingliederung von jungen Menschen erschweren. Haben sie recht? Bundesrätin Baume-Schneider ist Gast bei Dominik Meier. Ergänzend zum Tagesgespräch finden Sie jeden Samstag in unserem Kanal die aktuelle Samstagsrundschau.
US-Präsident Donald Trump und Chinas Staatschef Xi Jinping haben sich in Südkorea zusammengesetzt. Ein Deal scheint möglich: China könnte im Gegenzug für einen besseren Zugang zu westlicher Halbleitertechnologie die Exportkontrollen für seltene Erden lockern. Was ist Trump bereit, den Chinesen zuzugestehen? Gibt es eine Kehrtwende in der US-Position zu Taiwan?Angela Köckritz vom China.Table analysiert die Verhandlungspositionen.[01:15]Die deutschen Städte sind finanziell am Ende ihrer Möglichkeiten. 13 Oberbürgermeister haben einen Brandbrief an Bundeskanzler Friedrich Merz geschrieben. Mit zwei Stadtchefs haben wir gesprochen. Dresdens Oberbürgermeister Dirk Hilbert: „Ich laufe in 2025 wahrscheinlich auf ein Defizit von über 60 Millionen zu, in 2026 bereits von über 140 Millionen. Das kommt ausschließlich aus dramatisch gestiegenen Sozialausgaben. Das erdrosselt uns.“ Auch Uwe Conradt, Oberbürgermeister von Saarbrücken: „Bund und Länder treten in Verhandlungen, und die Kommunen bezahlen.“[09:24]Hier geht es zur Anmeldung für den Space.TableTable Briefings - For better informed decisions.Sie entscheiden besser, weil Sie besser informiert sind – das ist das Ziel von Table.Briefings. Wir verschaffen Ihnen mit jedem Professional Briefing, mit jeder Analyse und mit jedem Hintergrundstück einen Informationsvorsprung, am besten sogar einen Wettbewerbsvorteil. Table.Briefings bietet „Deep Journalism“, wir verbinden den Qualitätsanspruch von Leitmedien mit der Tiefenschärfe von Fachinformationen. Professional Briefings kostenlos kennenlernen: table.media/testenHier geht es zu unseren WerbepartnernImpressum: https://table.media/impressumDatenschutz: https://table.media/datenschutzerklaerungBei Interesse an Audio-Werbung in diesem Podcast melden Sie sich gerne bei Laurence Donath: laurence.donath@table.media Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Die Themen von Minh Thu und Matthis am 14.10.2025: (00:00:00) 0630-Verlosung: Unsere Tassen sind auf dem Weg zu euch! (00:01:00) Wieder in Freiheit: Wie es den Geiseln geht, die gestern von der Hamas an Israel übergeben wurden. Und welche Palästinenser Israel im Gegenzug aus Gefängnissen entlassen hat. (00:07:23) Trump-Show: Wie der US-Präsident im israelischen Parlament aufgetreten ist und was danach beim sogenannten Friedensgipfel in Ägypten passiert ist. (00:11:55) Gold-Hype: Warum gerade so viele in Gold investieren und was man dabei beachten sollte. Hier findet ihr eine Liste seriöser Gold-Ankäufer: https://1.ard.de/goldankauf Hat euch unsere Folge gefallen? Schickt uns gerne eine Sprachnachricht an 0151 15071635 oder ne Mail an 0630@wdr.de. Kennt ihr schon unseren WhatsApp Channel? Den findet ihr hier: https://1.ard.de/0630-Whatsapp-Kanal Oder einfach diesen QR-Code abscannen: https://1.ard.de/0630-bei-Whatsapp Von 0630.
Nach 736 Tagen ist auch die letzte israelische Geisel aus der Gefangenschaft der Hamas befreit worden. Israel lässt im Gegenzug rund 2.000 palästinensische Gefangene frei und stellt die Kampfhandlungen erst einmal ein. Sehen wir hier den Anfang eines tatsächlichen Friedens in der Region, oder wird der Friedensplan nur von kurzer Dauer sein? Das erklären Matthias Wasinger vom Österreichischen Bundesheer und Maria Sterkl, Korrespondentin des STANDARD in Tel Aviv.
Thema: Nach 738 Tagen Geiselhaft lässt die Hamas alle noch 20 lebenden israelischen Geiseln frei – im Gegenzug entlässt Israel fast 2.000 palästinensische Häftlinge. Wie "historisch" ist der Gaza-Friedensplan von US-Präsident Trump tatsächlich?
Nach 738 Tagen in der Gewalt der Hamas sind heute die 20 überlebenden israelischen Geiseln nach Israel zurückgekehrt. Die Terrorgruppe hat außerdem damit begonnen, die sterblichen Überreste der 27 toten Geiseln zu übergeben. Israel hat im Gegenzug fast 2.000 palästinensische Häftlinge freigelassen - unter ihnen auch Schwerverbrecher.
Israel und die radikal-islamische Hamas haben sich diese Woche in Scharm EL-Scheich überraschend auf die erste Phase eines Friedensplans geeinigt. Die noch lebenden Geiseln sollen freikommen, im Gegenzug will sich Israel teilweise aus dem Gazastreifen zurückziehen. Vermittelt wurde das Abkommen von Ägypten, Katar und den USA – auf Grundlage eines von US-Präsident Donald Trump vorgelegten Plans. Viele wichtige Fragen sind zwar noch nicht geklärt, aber es scheint zumindest ein Anfang gemacht, um den Gazakrieg nach mehr als 730 Tagen und knapp 70.000 Toten zu beenden. Aber wie geht es jetzt weiter? Werden die Hamas-Terroristen tatsächlich ihrer Entwaffnung und vollständigen Entmachtung zustimmen? Wie viel Teufel steckt noch im Detail bei der weiteren Umsetzung des Plans? Und kann die Einigung tatsächlich zu einem dauerhaften Frieden in Nahost führen? Der Apofika-Presseklub mit Paul Ronzheimer (Bild), Sophie von der Tann (ARD), Maximilian Popp (Spiegel) und natürlich unserem Host, Markus Feldenkirchen (Spiegel
Am Donnerstag bekommt US-Präsident Donald Trump mitten in einer Pressekonferenz einen Zettel gereicht - mit einer Nachricht, die in der Welt Erleichterung und Freude auslösen wird: Hamas und Israel sind demnach bereit, die erste Phase des US-Friedensplans umzusetzen, einen großen Schritt Richtung Frieden zu machen. Die entführten israelischen Geiseln sollen, tot oder lebendig, zurück zu ihren Angehörigen kommen, im Gegenzug sollen über Tausend Palästinenser aus israelischen Gefängnissen freigelassen werden. Die Waffen könnten endlich schweigen. Was folgt nun? Wie stabil, wie langfristig kann dieser Frieden sein, den Trump mit auf den Weg gebracht hat? Darüber spricht Host Juan Moreno in dieser Ausgabe von »Acht Milliarden« mit SPIEGEL-Reporterin Juliane von Mittelstaedt. Es geht um die Hintergründe dieses Durchbruchs, um die Motive der Beteiligten und die Frage, ob und wie weit das tragen kann. Mehr zum Thema: (S+) Zwei Jahre nach dem Hamas-Angriff auf Israel verständigen sich die Feinde, vermittelt haben die USA. Die Geiseln sollen freikommen, die Waffen in Gaza schweigen. Warum das jetzt passiert und was das Abkommen konkret vorsieht – eine Analyse von Thore Schröder: https://www.spiegel.de/ausland/donald-trump-und-der-israel-gaza-deal-ein-anfang-auch-das-ende-a-cda32a93-b9b2-4a58-8f00-4ac6169115d2 (S+) Der Ehemann von Ela Haimi wurde am 7. Oktober 2023 getötet, seine Leiche nach Gaza verschleppt. Nun sollen neben den lebenden auch die toten israelischen Geiseln zurückkehren. Angehörige schöpfen Hoffnung, aber noch ist sie gedämpft – von Thore Schröder: https://www.spiegel.de/ausland/gaza-geisel-angehoerige-hofft-dass-die-leiche-ihres-mannes-nun-bald-zurueckkehrt-a-b515b7e5-815a-4edf-839f-26ceae43f7a4 (S+) Geiseln kehren zurück, die Waffen schweigen. Doch in dieser Region lebt jedes Abkommen auf Bewährung. Jetzt braucht es den Mut, diesen Tag nicht als Ausnahme zu sehen – sondern als Anfang – ein Kommentar von Richard C. Schneider: https://www.spiegel.de/ausland/israel-gaza-deal-donald-trump-hat-das-unmoegliche-geschafft-kommentar-a-557cb633-02c8-4ea7-b268-812a9861e34e Abonniert »Acht Milliarden«, um die nächste Folge nicht zu verpassen. Wir freuen uns, wenn ihr den Podcast weiterempfehlt oder uns eine Bewertung hinterlasst.+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
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Wie könnten schwarz-rote Kompromisse im „Herbst der Reformen“ aussehen? Hinter den Kulissen zeichnet sich allerdings ein möglicher Kompromiss ab. Die Union könnte im Gegenzug für weitreichende Reformen im Sozialstaat der einen oder anderen Steuererhöhung zustimmen. Auch Steuererhöhungen für Wohlhabende könnten mit der Union möglich sein, wenn dafür kleine und mittlere Einkommen entlastet werden.Das Verhältnis zwischen CDU-Chef Friedrich Merz und Nordrhein-Westfalens Ministerpräsident Hendrik Wüst ist nicht ganz einfach. Wüst hat sich immer wieder als moderater Gegenpol zum konservativen Merz positioniert. Nun soll ein Treffen in Münster den Frieden wiederherstellen. Im Interview mit Sara Sievert beschreibt Wüst das Verhältnis zu Merz – und den Zustand der schwarz-roten Koalition.[07:34]In Deutschland fehlen bis zu 700.000 Wohnungen. Und wenn es kein Umdenken gibt, wird sich daran so schnell nichts ändern. Lars von Lackum, Chef des Wohnungskonzerns LEG Immobilien, fordert ein Umdenken: „Wir brauchen große neue Baufelder, wo wir seriell, modular, dann auch architektonisch vereinfacht und zu geringeren energetischen Standards bauen dürfen.“[15:42]Table.Briefings - For better informed decisions.Sie entscheiden besser, weil Sie besser informiert sind – das ist das Ziel von Table.Briefings. Wir verschaffen Ihnen mit jedem Professional Briefing, mit jeder Analyse und mit jedem Hintergrundstück einen Informationsvorsprung, am besten sogar einen Wettbewerbsvorteil. Table.Briefings bietet „Deep Journalism“, wir verbinden den Qualitätsanspruch von Leitmedien mit der Tiefenschärfe von Fachinformationen. Alle Informationen zum Trade.Table:https://table.media/aktion/tradetableProfessional Briefings kostenlos kennenlernen: table.media/testen Audio-Werbung Table.Today: jan.puhlmann@table.media Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Im Streit um pro-palästinensische Proteste an der Columbia University zahlt die Institution 200 Millionen Dollar – und erhält im Gegenzug dafür wieder Bundesmittel. Die Universität gibt „kein Fehlverhalten zu“, räumt aber ein, dass „Reformen notwendig waren und sind“.
US-Präsident Donald Trump hat seine Bomberflotte ausgeschickt, um iranische Atomanlagen zu zerstören. Der Iran attackierte im Gegenzug eine US-Militärbasis in Katar. Kurz darauf rief Trump einen Waffenstillstand zwischen Israel und dem Iran aus – ob und wie lange er hält, ist unklar.Wie groß die Gefahr einer weiteren Eskalation sind, diskutieren bei Raimund Löw der Nahost-Korrespondent Karim El-Gawhary, die iranisch-österreichische Künstlerin Mitra Shahmoradi-Strohmaier, der Nahostexperte Walter Posch (Landesverteidigungsakademie) und Falter-Außenpolitik-Expertin Tessa Szyszkowitz.Hier finden Sie die Covergeschichte des FALTER zur Eskalation in Nahost. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Folge 2/4: Walt Disney träumt vom größten Vergnügungspark aller Zeiten – aber ihm fehlt das Geld. Dann gelingt ihm ein genialer Deal: Ein Fernsehsender finanziert Disneyland, Walt liefert im Gegenzug eine wöchentliche Show. Es ist die perfekte Bühne für seinen Traum – bis alles aus dem Ruder läuft. Die Eröffnung wird ein Desaster. Live im TV. Doch was wie ein Fiasko beginnt, wird zum größten Erfolg seines Lebens. Und während Disneyland zur Gelddruckmaschine wird, schmiedet Walt heimlich schon den nächsten großen Plan – doch die Zeit läuft gegen ihn.Unsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://art19.com/privacy. Die Datenschutzrichtlinien für Kalifornien sind unter https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info abrufbar.
Alles bleibt anders! Nach der familienbedingten und langen HIN & WEG Frühjahrs Pause kehrt der meistgehörte Touristikpodcast in Deutschland, Österreich und der Schweiz nun mit einer fulminanten Folge zurück. Die Fragen stellt nämlich diesmal AUCH der Gast. Der heißt Jean-Marc Göttert und ist professioneller Fragesteller. Der Buchautor und langjährig freie Journalist hat unter anderem für Geo Spezial, Focus, Wirtschaftswoche und viele weitere Publikationen geschrieben. Als fest angestellter Redakteur war er lange Jahre bei der touristischen Fachzeitschrift FVW tätig, bevor er Chefredakteur des renommierten touristischen Fachmagazins "TRVL Counter" wurde. In dieser Comeback-Folge stellt er den Moderatoren Sven Meyer und Andy Janz nicht nur Fragen, sondern verrät im Gegenzug auch so einiges. Warum Fachjournalismus trotz Abhängigkeit von Werbeträgern investigativ sein kann und sollte! Wer vielleicht/wahrscheinlich NICHT DRV Präsident oder Präsidentin wird! Und warum er trotz globaler Krisen für die Tourismusbranche in der 2. Jahreshälfte dennoch sehr optimistisch ist. Jetzt unbedingt hören!
Die Mehrheit der Amerikaner glaubt, dass die Regierung sparen muss. Nicht alle waren jedoch der Meinung, dass Elon Musk die richtige Person ist, um dieses Projekt zu leiten. Musk, berühmt für seine erfolgreichen Unternehmen - Tesla, SpaceX, StarLink - wurde berüchtigt für sein ausschweifendes Verhalten, seine radikalen Vorstellungen von Fortpflanzung und seinen Mangel an Transparenz bei der Leitung des Department of Government Efficiency (DOGE). Nach 130 Tagen als unbezahlter Regierungsangestellter verlässt er Washington, um sich um seine Unternehmen zu kümmern, die unter seinen politischen Eskapaden gelitten haben. Aber was hat er wirklich erreicht? Hat er die Billionen eingespart, wie er versprochen hat und behauptet? Oder hat er die Steuerzahler mehr gekostet, als er eingespart hat? Und was hat er im Gegenzug bekommen?Credits:Theme Music: Reha Omayer, HamburgFind us on:Facebook: AmerikaUebersetztTwitter: @AUbersetztContact us:amerikauebersetzt@gmail.com
Vor 3 Jahren hat Russland die Ukraine überfallen. Der Krieg prägt das Leben der Menschen jeden Tag. Wie sieht der Alltag im Schatten des Krieges aus? SRF Osteuropa Korrespondentin Judith Huber ist nach Kiew gereist und hat mit Ukrainerinnen und Ukrainern gesprochen. Am 24. Februar jährt sich der Angriff Russlands auf die Ukraine zum dritten Mal. Aus diesem Anlass sprechen wir mit SRF Osteuropa Korrespondentin Judith Huber, wie sich 2025 der Krieg entwickeln könnte. Und: US-Präsident Donald Trump möchte, dass die Ukraine den USA im Gegenzug für Militärhilfe Zugang zu ihren Rohstoffen gewährt. Was will die Ukraine anbieten?