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Master of Search - messbare Sichtbarkeit auf Google (Google Ads, Analytics, Tag Manager)
Deine Google Ads Agentur verlangt 1.000 Euro im Monat für die Betreuung – aber dein eigentliches Werbebudget liegt nur bei 800 Euro. Da stellt sich völlig zu Recht die Frage: Kann sich das überhaupt rechnen? Die Antwort ist nicht automatisch Nein. Entscheidend ist nicht, ob die Betreuung mehr kostet als das Werbebudget. Entscheidend ist, welchen zusätzlichen Ertrag die Betreuung erzeugen kann. ---- Gleiche Betreuung, völlig anderer Hebel Stell dir zwei Unternehmen vor. Beide bezahlen den gleichen Betrag für die laufende Betreuung ihrer Google Ads Kampagnen. Unternehmen 1: - 800 Euro Werbebudget - 2 Aufträge pro Monat - 30 Prozent Verbesserung bedeutet vielleicht einen zusätzlichen Auftrag Unternehmen 2: - deutlich höheres Werbebudget - 20 Aufträge pro Monat - 30 Prozent Verbesserung bedeutet 6 zusätzliche Aufträge Die Arbeit der Agentur kann ähnlich sein. Der wirtschaftliche Hebel ist aber komplett unterschiedlich. Je mehr bereits funktioniert, desto stärker können sich Optimierungen absolut auswirken. ---- Warum kleine Budgets laufende Betreuung schwierig machen Bei kleinen Werbebudgets entsteht oft noch ein zweites Problem: Es gibt schlicht zu wenig Daten. - Zu wenig Klicks - Zu wenig Anfragen - Zu wenig Abschlüsse - Zu wenig Grundlage für Optimierungen Dann sitzt du möglicherweise jeden Monat mit deiner Agentur im Gespräch und es gibt kaum etwas Sinnvolles auszuwerten oder zu steuern. Eine laufende Betreuung kann dann teuer sein, obwohl der Preis an sich vollkommen angemessen ist. Das Problem ist nicht zwingend der Preis. Das Problem kann der fehlende Hebel sein. ---- So prüfst du, ob sich die Betreuung rechnet Rechne nicht nur mit dem Werbebudget. Addiere: Werbekosten + Betreuungskosten = gesamte monatliche Investition Dann stell dir folgende Fragen: - Was ist ein neuer Kunde für dein Unternehmen wert? - Wie viele zusätzliche Kunden müsste die Betreuung erzeugen? - Ist diese Anzahl in deinem Markt realistisch? - Gibt es überhaupt genug Nachfrage und Kapazität für zusätzliche Aufträge? - Kann dein aktuelles Werbebudget sinnvoll weiter skaliert werden? Wenn du für das zusätzliche Agenturhonorar 20 oder 30 weitere Aufträge im Monat bräuchtest, dein Markt das aber gar nicht hergibt, wird die Rechnung schwierig. Wenn bereits wenige zusätzliche Kunden das Honorar finanzieren, kann die Betreuung dagegen sinnvoll sein. ---- Laufende Betreuung ist nicht die einzige Lösung Gerade bei kleineren Google Ads Konten kann ein anderes Modell sinnvoller sein. Zum Beispiel: - Kampagnen einmal professionell aufsetzen lassen - Conversion Tracking sauber einrichten - bestehende Kampagnen einmal grundlegend optimieren - einen Mitarbeiter für die laufende Betreuung ausbilden - Google Ads selbst lernen und sich dabei begleiten lassen Dann entstehen nicht dauerhaft hohe monatliche Betreuungskosten. Und manchmal ist sogar die beste Entscheidung, erstmal überhaupt keine Agentur zu beauftragen. ---- Der Entscheidungsrahmen Frag nicht nur: „Ist die Agentur teurer als mein Werbebudget?“ Frag stattdessen: 1. Was kosten Werbung und Betreuung zusammen? 2. Was ist ein zusätzlicher Kunde wert? 3. Wie viele zusätzliche Kunden brauche ich, damit sich die Betreuung trägt? 4. Ist diese Anzahl realistisch erreichbar? 5. Gibt es genug Daten und Budget, damit überhaupt sinnvoll optimiert werden kann? 6. Wäre eine einmalige Einrichtung oder interne Betreuung wirtschaftlicher? Wenn die Rechnung trägt, kann eine Betreuung sinnvoll sein – selbst wenn sie mehr kostet als dein Werbebudget. Wenn die Rechnung nicht trägt, brauchst du möglicherweise keine laufende Agenturbetreuung, sondern ein anderes Modell.
Das Erfolgs-System für DJs: https://www.djmikehoffmann.de/erfolgs-systemGratis-Ressourcen für DJs: https://www.djmikehoffmann.deDu hast eine Frage zum Thema DJ? Schreib mir einfach auf:▶ Instagram: https://www.instagram.com/djmikehoffmann▶ YouTube: https://www.youtube.com/c/djmikehoffmannÜber mich! ▶ Mein Name ist Mike, ich verhelfe Hochzeits- & Event-DJs zu mehr Bekanntheit, planbaren Anfragen, lukrativeren Aufträgen und Premium-Gagen ab 2.000 € aufwärts – damit man mit Weniger Auflegen - Mehr Verdienen kann.Wenn du das auch willst, komme in mein Mentoring und lass dich unterstützen. https://www.djmikehoffmann.de
RWE stoppt auf Druck der US-Regierung mehrere Windkraftprojekte vor den US-Küsten. Fast jeder zweite Selbstständige in Deutschland klagt über fehlende Aufträge. Gleichzeitig steigen die deutschen Exporte im Juni auf einen Rekordwert. Hinweis: In diesem Podcast verwandeln moderne KI-Systeme journalistische Inhalte, die auf unseren ntv Plattformen publiziert wurden in ein neues Hörformat. Text und Stimme der Sprecherin wurden mithilfe Künstlicher Intelligenz erzeugt. Vor der Veröffentlichung werden alle Folgen nach strengen journalistischen Standards geprüft. Viel Spaß beim Zuhören! Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, melden Sie sich hier: datenschutz@julep.de
Der Portfolio-Podcast | Kreativ erfolgreich in Illustration und Design
209 / Reichweite halbiert, Aufträge trotzdem da: Mein Social-Media-Experiment zeigt, warum Reichweite ≠ Akquise ist. 3 Learnings für deine Strategie.
Der Personalberater Coach Podcast - Branchen-Insights, die dein Geschäft wirklich weiterbringen
Folge 267: Glaubst du immer noch, dass sich die erfolgsbasierte Personalvermittlung leichter verkaufen lässt als mandatierte Aufträge? Ich nenne das Augenwischerei. Wer „Verkaufen“ lediglich damit gleichsetzt, ein unverbindliches „Ja, schicken Sie mir mal Profile“ vom Kunden zu kassieren, liegt richtig. Wer Verkaufen jedoch richtig definiert – nämlich als realisierten Umsatz auf dem Bankkonto –, erlebt in der Erfolgsbasierung sein blaues Wunder. Ich breche mit der Illusion des vermeintlich „einfachen“ Vertriebs. Ich zeige dir, wie du dir das schnelle Kunden-Ja in der Erfolgsbasierung durch einen extrem teuren Preis erkaufst: fehlende Verbindlichkeit und eine deprimierende Conversion-Rate von durchschnittlich nur 20 bis 25 %. Dem gegenüber steht das mandatierte Geschäft mit Anzahlung oder Drittelregelung. Hier investierst du zwar etwas mehr Zeit in den vertrieblichen Beziehungsaufbau, besetzt dafür aber 80 bis 90 % deiner Projekte und sicherst dir dein Geld ab Tag eins. Höre rein, wenn du aufhören willst, deine Arbeitszeit zu verschenken!
In dieser Folge spreche ich darüber, warum viele 3D-Druck-Dienstleister trotz guter Technik in einem Kreislauf aus Kleinstaufträgen, Preisdruck und unprofitablen Kunden feststecken. Ich zeige die fünf häufigsten Fehler auf, die den Weg zu lukrativen Industrie- und Premiumkunden blockieren - von der falschen Außenwirkung über eine zu technische Kommunikation bis hin zur fehlenden Positionierung. Dabei erkläre ich, warum erfolgreiche Aufträge nicht durch mehr Maschinen entstehen, sondern durch ein professionelles Auftreten, gezielte Kundenauswahl und echten Kundenkontakt. Eine Podcast-Folge für alle 3D-Druck-Dienstleister, die weg von unprofitablen Privatkunden und hin zu planbaren, wiederkehrenden Industrieaufträgen mit höheren Margen wollen.
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Könnt ihr euch noch an die sehr große Diskussion über Milchpreise erinnern, die wir vor ein paar Jahren hatten? Damals ging es darum, dass Bäuerinnen und Bauern nicht von ihrer Arbeit leben können, weil sie ihre Milch nicht zu einem Preis an die Molkereien verkaufen können, der ihre tatsächlichen Produktionskosten deckt. Dieses Problem haben nicht nur Landwirt:innen in Deutschland, sondern weltweit. Auf EU-Ebene gibt es die sogenannte UTP-Richtlinie, die unfaire Handelspraktiken in der Agrarlieferkette regulieren soll. Sie gilt, wenn einer der beiden Handelspartner (also der Landwirt oder der Einkäufer) in der EU ihren Sitz haben. So ist es zum Beispiel verboten, Aufträge sehr kurzfristig zu stornieren. Diese Richtlinie wird aktuell von der EU überarbeitet. Fairtrade will diese Gelegenheit nutzen und richtet sich deshalb mit einem Appell an unseren Landwirtschaftsminister Alois Rainer. Sie fordern, dass Rainer sich bei der Reform der UTP-Richtlinie für die Aufnahme der Zahlung von Preisen unterhalb der Kostendeckung auf schwarze Liste einsetzen soll. Welche Folgen das hätte, das erklärt Claudia Brück im Interview. Sie ist Vorständin für Politik und Kommunikation bei Fairtrade Deutschland. Den Appell zum Unterschreiben findet ihr hier: https://www.openpetition.de/petition/online/landwirtschaft-braucht-fairness Wenn ihr Lust habt, euer Geld ganz konkret in Projekte mit Mehrwert bei bettervest zu investieren, dann nutzt gerne meinen Code FAIRQUATSCHT25. Damit erhaltet ihr 25 Euro Bonus auf euer erstes Investment: ihr investiert z.B. 100€, überweist 75€ und erhaltet Rückzahlung & Zinsen auf die vollen 100€ berechnet. Wichtiger Hinweis gemäß § 12 Abs. 2 Vermögensanlagengesetz: Der Erwerb dieser Vermögensanlagen ist mit erheblichen Risiken verbunden und kann zum vollständigen Verlust des eingesetzten Vermögens führen. Mehr Infos: https://www.bettervest.com/de?mtm_campaign=2026_Fairquatscht&mtm_source=Podcast
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Was kostet Social Media für Industrie- und Produktionsunternehmen? Die Frage ist in den meisten Fällen falsch gestellt.Robert Kirs rechnet in dieser Folge ehrlich durch, was jeder Weg in die Sichtbarkeit wirklich kostet. Werkstudent und Minijobber klingen charmant, sind aber teuer im Ergebnis. Ein eigener Social Media Manager liegt schnell bei 50.000 bis 60.000 Euro im Jahr plus 23 Prozent Lohnnebenkosten, dazu Recruiting, Einarbeitung und Werbebudget. Freelancer sind flexibel, aber Einzelkämpfer mit Ausfallrisiko. Eine kleinere Messe kostet 10.000 bis 40.000 Euro, ein Außendienstler mindestens sechsstellig pro Jahr. SEO und Google Ads liefern Klicks, aber nicht zwingend Aufträge. Entscheidend ist nicht der Rechnungsbetrag, sondern was hinten rauskommt. Bei vielen Kunden holt die Social Media Schwaben GmbH das 15- bis 30-fache der Investition heraus. Jetzt reinschauen.Key Learnings:Der Rechnungsbetrag ist nie der Preis. Erst mit Arbeitszeit, Geschäftsführerzeit, Werbebudget, Software und Einarbeitung sehen Sie die echten Kosten eines Weges.Günstig eingekauft heißt teuer im Ergebnis. 12.000 Euro ohne eine einzige Anfrage sind teurer als 60.000 Euro, aus denen eine halbe Million Auftragsvolumen wird.Nehmen Sie das Budget einer Messe oder eines Vertriebsmitarbeiters, 20.000 bis 30.000 Euro auf ein halbes Jahr, und testen Sie damit Social Media gegen Ihre klassischen Wege.Timestamps:00:00 Intro02:19 Warum die Frage falsch gestellt ist04:40 Was alles in die Vollkostenrechnung gehört06:04 Werkstudent und Minijobber09:02 Eigener Mitarbeiter im Haus12:19 Freelancer und Einzelkämpfer14:03 Messe, Außendienst, Kaltakquise16:37 SEO und Google Ads im Realitätscheck20:41 Was Social Media wirklich kostet27:39 Budget, Rendite und FazitKeywords:Social Media Kosten B2B, Kundengewinnung Industrie, Online Marketing Mittelstand, Social Media Agentur B2B, Messekosten Alternative, Vertriebsmitarbeiter Kosten, Return on Investment Marketing, LinkedIn Akquise Industrie, SEO Google Ads B2B, Neukundengewinnung, Maschinenbau
In der Zürcher Milieubeiz Lugano-Bar kam es vor knapp drei Jahren zu einem brutalen Tötungsdelikt. Ein Ungar soll den Barkeeper mit mindestens sieben Messerstichen getötet haben. Heute muss sich der Mann vor dem Zürcher Bezirksgericht verantworten. Weitere Themen: · Auch in Winterthur und Bülach gibt es aufgrund der Trockenheit kein 1.-August-Feuerwerk. · Der Industriekonzern Sulzer hat im ersten Halbjahr 2026 weniger Aufträge erhalten.
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Mit Gelassenheit sichtbar - mit Social Media starten und deinen Umsatz steigern
Du willst dir eine Selbstständigkeit aufbauen und es von Anfang an „richtig“ machen: Website, Instagram, Angebote … Alles soll stehen – und zwar möglichst professionell –, bevor es losgeht. Und irgendwann merkst du: Es dauert ewig, niemand bucht – und deine Motivation vom Anfang macht Urlaub auf den Malediven. In dieser Folge erzähle ich dir von einer Kundin, die genau an diesem Punkt stand: ziemlich gefrustet und kurz davor, das ganze Online-Marketing hinzuschmeißen. Was sie dann verändert hat, ist definitiv kein Instagram-Hack, sondern eine andere Reihenfolge. Man könnte auch sagen: ein anderer Fokus bei ihren To-dos. Ich zeige dir, warum „erst mal alles perfekt aufbauen“ ein unnötiger Umweg ist – den ich selbst übrigens auch gegangen bin. Du musst nicht auf Sichtbarkeit verzichten oder Instagram hinten anstellen. Aber du musst deinen Anspruch auf Perfektion hinten anstellen. Stattdessen solltest du ins Tun kommen, ohne dich zu verzetteln. DU HÖRST: • Warum der euphorische Start so oft im Frust endet – und was das mit der Reihenfolge zu tun hat • Weshalb deine nächsten Aufträge näher sind, als du glaubst • Wie ein unperfekter Start dir schneller Klarheit bringt als die perfekte Vorbereitung • Drei konkrete Schritte, mit denen du sofort anfangen kannst Diese Folge ist perfekt für dich, wenn du dich selbstständig gemacht hast oder gerade dabei bist, viel richtig machen willst – und gerade merkst, dass „alles perfekt aufbauen“ dich eher ausbremst als voranbringt. LINK ZUR FOLGE: Du möchtest wissen, was für dich die richtige Reihenfolge ist? Im Business-Kompass schauen wir gemeinsam darauf, wo du stehst, was als Nächstes dran ist und was warten kann. Buche dir hier kostenlos und unverbindlich deinen Termin: https://calendly.com/nachtsum2/kennenlern-gespraech
„Diese Awards sind Beliebtheitswettbewerbe. Wer die größte Community mobilisiert, der gewinnt. Und das hat mit Qualität relativ wenig zu tun.“ Klingt hart? Ist es auch. Dein Podcast gewinnt keine Preise — und trotzdem mehr Kunden als der polierte Medienzirkus mit Goldpokal.Dein Unternehmen ist kein Medienhaus. Trotzdem vergleichen alle ständig ihre Zahlen mit den Spotify-Charts und wundern sich, warum der Podcast zur Frustnummer wird. Diese Folge reißt dir den blinden Fleck runter: Hier zählt nicht die lauteste Reichweite, sondern ob die richtigen Köpfe dein Angebot vor dem Erstgespräch schon kennen.
351: Schreibst du noch für Google – während Claude & Co. längst entscheiden, wen sie empfehlen? Dann könnte genau das der Grund sein, warum dir spannende Aufträge und Kunden entgehen. In dieser Episode erfährst du, warum viele Expert:innen und Unternehmer:innen trotz hoher Kompetenz für KI-Systeme praktisch unsichtbar bleiben. Dabei sind weder fehlender Content noch mangelndes SEO das zentrale Problem, sondern eine unklare Positionierung und Markenbotschaften, die weder Menschen noch KI eindeutig zuordnen können. Du lernst, welche 3 Denkfehler dich aus der digitalen Empfehlungsliste werfen, warum zu viele Themen deine Sichtbarkeit schwächen und wie du aus deiner Expertise ein klares Markenprofil entwickelst, das Vertrauen schafft – und von modernen KI-Plattformen als relevant und empfehlenswert erkannt wird. Wenn du es künftig nicht dem Zufall überlassen möchtest, ob die KI dich empfiehlt oder übersieht, dann ist diese Folge ein Muss.
Präsentiert von PREPMYMEAL.Spare mit dem Code **ANIMUS** 15 % auf deine Bestellung. Durch die aktuelle Summer-Sale-Aktion sind sogar bis zu 25 % Ersparnis möglich.https://influencer.prepmymeal.com/animus────────────── YouTubehttps://www.youtube.com/@animus_offiziell Instagramhttps://www.instagram.com/animus Businessderanimuspodcast@gmail.com Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
WegeBedarf - Der BestBuddyPodcast für Deine persönliche unternehmerische Freiheit
Rabatte rauszuhauen, weil der Kunde danach fragt? Das war für Achim Oberhauser lange Standard – bis er feststellte, dass er sich damit selbst schadet. Seine Ausgangslage: Immer wieder knallharte Preisverhandlungen, bei denen am Ende vor allem die Marge blutete. Der Knackpunkt kam, als ein Großkunde plötzlich den Daumen draufhielt – und Achim klar wurde: Wer immer nachgibt, verkauft sich unter Wert. Reset: Achim hat seine Haltung radikal umgedreht, den Rabattreflex abgestellt und angefangen, konsequent den eigenen Wert zu vertreten – auch auf die Gefahr hin, Aufträge zu verlieren. Das Ergebnis: weniger Stress, bessere Kundenbeziehungen und vor allem: mehr Gewinn. Das Learning? Wer als Unternehmer ständig an der Preisschraube dreht, verliert nicht nur Geld, sondern auch Respekt. Verhandeln heißt, für den eigenen Wert einzustehen – sonst macht's keiner.
Send us Fan MailBerufliche Unsicherheit klingt zunächst nach einem sachlichen Thema. Nach Auftragslage, Marktveränderung, neuen Gesetzen oder technologischer Entwicklung. In Wirklichkeit trifft sie uns oft an einer ganz anderen Stelle. Sie rüttelt an unserem Selbstverständnis, an unserer Planung und manchmal auch an der Frage, ob das, was uns viele Jahre getragen hat, morgen noch genauso viel wert ist. Ich kenne diese Situation gerade selbst. Entscheidungen im Gesundheitswesen führen dazu, dass Kliniken Ausgaben stoppen, Aufträge zurückziehen oder gar nicht erst vergeben. Gleichzeitig verändert Künstliche Intelligenz ganze Berufsfelder. Was gestern noch sicher wirkte, steht plötzlich zur Diskussion. Und auch wenn man seit Jahrzehnten selbstständig ist und schon viele schwierige Phasen erlebt hat, schützt Erfahrung nicht automatisch vor Verunsicherung. Im Gegenteil. Manchmal bringt die aktuelle Situation gleich noch die Erinnerungen an frühere Krisen mit. Dann geht es nicht mehr nur um das, was gerade passiert. Es meldet sich alles gleichzeitig. Existenzangst, Selbstzweifel, Wut, Aktionismus und der Wunsch, einfach nur zu wissen, wie es weitergeht. In dieser Folge geht es nicht darum, Unsicherheit schönzureden oder mit schnellen Durchhalteparolen zu beantworten. Es geht um die Frage, wie man handlungsfähig bleibt, obwohl vieles offen ist. Wie man sich innerlich sortiert, ohne vorschnell alles infrage zu stellen. Und wie man mit dieser emotionalen Achterbahn umgehen kann, ohne so zu tun, als hätte man jederzeit einen klaren Plan. Eine Folge für alle, die gerade merken, dass berufliche Stabilität keine Selbstverständlichkeit mehr ist und die trotzdem nicht in Schockstarre, Dauergrübeln oder blinden Aktionismus verfallen wollen.Hör doch mal rein. Buchempfehlungen: Resilienz: Das Geheimnis der psychischen Widerstandskraftvon Christina Berndthttps://kurzlinks.de/r2ip Leben ohne Angst: Wie wir in schwierigen Zeiten innere Stärke und Zuversicht finden von Dietrich Grönemeyerhttps://kurzlinks.de/21le Alles, was dazwischenliegt: Von der Kunst, innere Widersprüche und Mehrdeutigkeit auszuhaltenvon Nesibe Kahramanhttps://kurzlinks.de/0z3p Webseite:https://www.cobaugh.de Email:https://www.cobaugh.de/kontakt/ YouTube: Heike Beck-Cobaugh - YouTube
Master of Search - messbare Sichtbarkeit auf Google (Google Ads, Analytics, Tag Manager)
Stell dir vor, du lässt deine Blutwerte untersuchen. Ein Wert ist hervorragend, alles im grünen Bereich. Würdest du daraus schließen, dass dein ganzer Körper kerngesund ist? Vermutlich nicht. Bei deinem Marketing ist es genauso. Der Klickpreis kann gut sein, die Klickrate steigen, die Kampagne viele Conversions melden – und dein Unternehmen gewinnt trotzdem kaum neue Kunden. Jörg erzählt in dieser Folge, wie ihn ein Blick auf die Waage dazu gebracht hat, seine eigenen Werte zur Chefsache zu machen. Und warum daraus die klarste Diagnose für Werbekonten wurde, die er kennt. ---- Das eigentliche Problem: gemessen wird, was leicht ist • In vielen Google-Ads- und Meta-Konten wird das erfasst, was technisch einfach zu messen ist – nicht das, was wirtschaftlich zählt. • Formular ausgefüllt, Termin gebucht, auf die E-Mail-Adresse geklickt: Für Google und Meta sehen diese Handlungen zunächst alle wertvoll aus. • Was danach passiert, wissen die Systeme nicht automatisch. War die Anfrage ernst gemeint? Passte der Interessent zur Zielgruppe? War Budget da? Ist ein Auftrag entstanden? • Wenn du den falschen Erfolg meldest, wird Google sehr effizient mehr davon erzeugen: mehr Formulare, mehr Anrufe, mehr Termine – nicht zwingend mehr Umsatz. ---- Zwei Kampagnen, zwei Wahrheiten • Kampagne A: 100 Leads zu je 50 Euro. Sieht auf den ersten Blick klar besser aus. • Kampagne B: 20 Leads zu je 100 Euro. Doppelter Leadpreis, ein Fünftel der Anfragen. • Eine Ebene tiefer: Aus A kaufen 3 Personen, aus B kaufen 8. Die teurere Kampagne liefert mehr als doppelt so viele Kunden. • Google kann das nur erkennen, wenn du diese Information zurückspielst. Ohne Rückmeldung sieht Google nur günstige Leads – und produziert noch mehr davon. • Dasselbe Muster zeigt sich beim Vergleich von Meta Instant Forms mit Landingpages und bei Performance Max: immer mehr unpassende Anfragen. ---- Die 5 Ebenen eines Messsystems • Ebene 1 – Aufmerksamkeit: Einblendungen, Klicks, Klickrate. Zeigt nur, ob Menschen deine Anzeige sehen und anklicken. • Ebene 2 – Verhalten: Bleiben Besucher auf der Seite, verstehen sie das Angebot, handeln sie? • Ebene 3 – Anfragen: Formulare, Anrufe, Bestellungen, Terminbuchungen. • Ebene 4 – Qualität: Wie viele Anfragen passen wirklich? Wer hat Bedarf, Budget und Entscheidungskraft? • Ebene 5 – Geschäftsergebnis: Wie viele Kunden entstehen, wie hoch ist Umsatz und Deckungsbeitrag – und was darf ein neuer Kunde deshalb kosten? Ebene 4 und 5 fehlen in den meisten Konten vollständig. Auch bei vielen Dienstleistern. ---- Warum ein einzelner Messzeitpunkt täuscht • Ein Wert kann heute gut aussehen und sich seit Monaten verschlechtern. • Ein Konto kann in einem Monat schlechter wirken, weil der Klickpreis gestiegen ist – und wirtschaftlich trotzdem besser laufen, weil hochwertigere Kunden dazugekommen sind. • Ohne den Zusammenhang zwischen Werbung und Vertrieb pausierst du im Zweifel die Kampagne, die deine besten Kunden geliefert hat. • Du brauchst Entwicklungen: Wie verändern sich Anfragequalität, Abschlussquote und Umsatz pro Kunde? Welche Suchbegriffe bringen Leads, aber nie Aufträge? ---- Der Gesundheitscheck für dein Marketing • Ist klar definiert, was bei euch ein gutes Ergebnis ist – Lead, qualifizierter Termin, Auftrag oder Umsatz? • Könnt ihr nachvollziehen, über welche Kampagne und welche Suchanfrage ein Kunde entstanden ist? • Kann Google oder Meta zwischen einer schlechten und einer guten Anfrage unterscheiden? • Schaut ihr nur auf Werbekennzahlen oder auch auf Vertriebs- und Umsatzzahlen? • Entscheidet ihr anhand einzelner Werte oder anhand des gesamten Systems? Wenn du diese Fragen klar beantworten kannst, hast du eine gute Grundlage. Wenn nicht, hast du viele Zahlen, aber noch kein Messsystem. ----
Fachkräfte fehlen, Varianten werden mehr – und trotzdem soll fehlerfrei montiert werden. In dieser Folge Zukunft KMU To Go zeigen wir, wie KMU Montage mit digitalen Arbeitsanweisungen absichern. In vielen mittelständischen Betrieben hängt die Montagequalität an einzelnen Personen. Die erfahrene Kollegin weiß, welche Schraube bei welcher Variante fehlt – aber was passiert, wenn sie krank ist, in Rente geht oder das Team wächst? Genau hier wird es kritisch: Steigende Variantenvielfalt, kürzere Lieferzeiten, Dokumentationspflichten in Branchen wie Automotive, Maschinenbau oder Schaltschrankbau – und gleichzeitig immer weniger Fachkräfte. Digitale Montage bedeutet nicht, ein PDF auf ein Tablet zu legen. Es geht darum, Arbeitswissen aus Köpfen, Ordnern und Zurufen in geführte, digitale Prozesse direkt am Arbeitsplatz zu überführen. Eine interaktive Schritt-für-Schritt-Anweisung auf Tablet, Touchscreen oder Industrieterminal – aktuell, zentral gepflegt und mit Bildern, Videos oder CAD-Zeichnungen ergänzt.
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Vertrauen ist Basis für ein gutes Geschäft. Wie baust Du es auf? Bist du vertrauenswürdig? Was kannst du dazu tun? Wie ist es mit Deinem Vertrauen zu Anderen, z.B. zu Deinen eigenen Dienstleistern? Mehr zu diesem Thema gibts in dieser Episode von Ins Gespräch kommen, im Austausch zwischen Christian Holzhausen und unserer Telefonexpertin Renate Witt-Frey. Dieser Podcast gibt dabei nicht nur wertvolle Tipps für Vertrauensaufbau und für einen erfolgreichen Verkaufsprozess am Telefon, sondern auch im Videocall und fürs persönliche Gespräch. Renates Kunden erzielen z. T. 4-5 stelligen Umsatz nach den ersten 30 Minuten Training. Info: Was sagen die Kunden von Connextions? Am Ende ist vor allem das individuelle Üben und Ausprobieren im 1-2-1 Training mit Renate Witt-Frey der Erfolgsfaktor Nummer Eins für Leichtigkeit und Erfolg des Gesprächs. Es geht also im Training mit Renate und im Podcast immer um Optimierung der Verkaufskommunikation, nicht nur bei Akquise und Kundenbindung, sondern auch beim Nachfassen von Angeboten, um sie zu Aufträgen zu machen. Beim Üben im Training erlebst Du dann die Wirkung dessen, was Du sagst, vor allem, wenn Renate Witt-Frey mit Dir die Rollen tauscht. Du übernimmst dann die Rolle des Angerufenen. Beispiele und "Trockenübungen" dazu hörst Du übrigens auch in einigen vorherigen Episoden dieses Podcasts. Du wünscht Dir jetzt gleich erste Schritte in Richtung Sicherheit und Leichtigkeit? Dann buche doch jetzt direkt. das Paket zum Start, das EPS, das Erfolgspaket Powercall Soforthilfe Du möchtest alles jederzeit nachlesen und vertiefen, dazu schneller, deutlich erfolgreicher werden? Dann ist der 3-teilige Online-Kurs für Dich richtig. Was ist wichtig vor dm Gespräch, währenddessen und danach? In ausführlichen Schritten erklärt, immer wieder nachzulesen und durch eigene Markierungen zu verdeutlichen. (Mehr Infos und Bestellung hier: https://erfolgreich-telefonieren.produkt-empfehlungen.eu/online-kurs/ ""). Dein kostenloses E-Book mit 3 Basistips und mehr infos gibt es hier: Erfolgreich Telefonieren - Mehr Leichtigkeit & Erfolg bei der Telefonakquise: Der Schlüsssel zum Erfolg Das Gute an einem Nein Dranbleiben Das kostenlose Webinar gibt es am 1. Montag des Monats um 16:00 Uhr bis 16:30 Uhr LIVE mit drei ganz konkreten Tipps und die Möglichkeit, Fragen zu stellen. Am Ende gibt es ein persönliches Geschenk. https://us02web.zoom.us/meeting/register/tZYlcO6gqjIjGtS5OcPrhTlS0uQTSUWXMR78 Starte Deine Telefonate mit Leichtigkeit! Generiere schnell erste Erfolge. Erreiche sofort mehr. Mehr Erfolg. Mehr Spaß, mehr Leichtigkeit. Schreib uns, ruf uns an: Was hast Du ausprobiert? Was hat gut funktioniert? Welches Thema fehlt Dir im Podcast noch? Nur wenn wir wissen, was Du brauchst, können wir den Podcast maßschneidern. Am Ende ist es immer das persönliche Üben mit Renate Witt-Frey im 1-2-1 Training. Feedback, Fragen, Themenwünsche und weitere Infos gern per email an podcast@connextions.de _____________________________________________ Weitere Informationen zu Renate Witt-Frey von Connextions findest Du unter Startseite. Erscheint Dir Dein Telefon auch immer wieder gefährlich und schwer und die Verkaufsgespräche per Video oder persönlich sind Dir ein Greuel? Dabei wünscht Du Dir so sehr mit Spaß, Leichtigkeit und Erfolg zu telefonieren und zu verkaufen, so dass Interessenten schnell Vertrauen fassen und zu Kunden werden? Dann mach jetzt den ersten Schritt, nimm den Hörer in die Hand! Wir zeigen Dir wie Du beginnst. In einem ersten Infogespräch gibt es einen ersten Tipp für Deine größte Herausforderung: Online-Terminbuchung von connextions Der Podcast entsteht in Zusammenarbeit mit Corporate Podcast, einer Marke der NEW IMAGINE Werbung GmbH. Mehr Informationen zu diesem Service finden Sie unter Erfolgreiche Corporate Podcasts produzieren
Kurz vor dem Urlaub musste ich nochmal alles an Energie mobilisieren, um mit den Aufträgen fertig zu werden, die noch anstanden. Dabei halfen ein neuer Döner, ein sehr großer Karton und eine lustige Personenbeschreibung.
Graffiti – für die einen Schmiererei, für die anderen echte Kunst. Doch wie wird aus der ersten Sprühdose ein Beruf? In dieser Folge ist Maurizio "Maui" Bet von GraffWorks zu Gast und erzählt seine ganz persönliche Geschichte. Wie hat alles angefangen? Gab es tatsächlich die klassischen nächtlichen Sprayer-Aktionen oder war der Weg ein ganz anderer? Und wie schafft man es, aus einer Leidenschaft einen Beruf zu machen und heute als freischaffender Künstler davon zu leben? Wir sprechen über riesige Fassaden, verrückte Kundenideen, die größten Projekte, die lustigsten Pannen und den Anspruch, jedes Bild ein kleines Stück besser zu machen als das letzte. Außerdem verrät Maui, welche Aufträge ihn besonders geprägt haben, warum Graffiti so viel mehr ist als Farbe auf einer Wand und weshalb hinter jedem Motiv deutlich mehr steckt, als viele Menschen vermuten. Eine Folge über Kreativität, Mut, Selbstständigkeit und die Kunst, aus grauen Wänden echte Hingucker zu machen. Viel Spaß!
Der DAX verliert im Tagesverlauf fast alle frühen Gewinne. Ist das nur eine technische Erholung oder fehlt dem Markt die Kraft? Im Zwischenbericht analysieren wir die aktuelle KI-Konsolidierung, den anhaltenden Investitionsboom der Tech-Konzerne und die wichtigsten Unternehmensmeldungen. SAP entgeht wohl einer EU-Strafe, Schott Pharma überrascht mit einer höheren Prognose, Nordex meldet starke Aufträge und AstraZeneca enttäuscht mit Studiendaten. Dazu ein spannendes KI-Interview mit der POB AG.
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In Deutschland und Europa häufen sich Spionage- und Sabotagefälle. Im Verdacht stehen russische "Wegwerf-Agenten" – Laien, die über soziale Netzwerke angeworbene werden. Sie erledigen scheinbar harmlose Aufträge – oft ohne die Hintermänner zu kennen. Röhmel, Joseph; Chernobylskaya, Mayya www.deutschlandfunkkultur.de, Zeitfragen. Feature
1% Bonus und eine Beteiligung an Anthropic. Das gibt's grad beim BlackRock Private Equity Fund im Broker von Scalable Capital. Mehr Infos hier. Anthropic will wohl mit Samsung KI-Chip bauen. NVIDIA umwirbt kleine Cloud-Anbieter. OpenAI x US-Regierung? Tesla besser, Aktie fällt trotzdem. Rivian und BYD besser, Aktien steigen. Lucid enttäuscht. Bayer und Vonovia pushen DAX. KNDS-IPO gescheitert. Klimaanlagen boomen, vor allem in den USA. Trane (WKN: A2P09K) baut große Anlagen für Gewerbe und Rechenzentren. Aufträge plus 40%, Service wächst zweistellig. Europa bisher kleines Business, aber vielleicht mit Nachholpotenzial. Beijer Ref (WKN: A3CMPX) macht Klima- und Kältetechnik seit 1866, ist ein Serial Acquirer aus Schweden und hat 700% Rendite in 10 Jahren gemacht. Aber: letzte 5 Jahre seitwärts. Wieviel Rendite ist bei der aktuellen Bewertung drin? Diesen Podcast vom 03.07.2026, 3:00 Uhr stellt dir die Podstars GmbH (Noah Leidinger) zur Verfügung. Hinweis: Es gelten Teilnahmebedingungen. Kapitalanlagen bergen Risiken. Es bestehen Liquiditätsbeschränkungen. Bitte beachte die spezifischen Produktinformationen. Teilnahmebedingungen: www.scalable.capital Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Warum entscheidet im B2B am Ende oft nur der Preis? Robert Kirs zeigt in dieser Folge, dass das nicht am Kunden liegt, sondern am Dokument. Die meisten Unternehmen verschicken nackte Preislisten mit Position, Menge, Einzelpreis und AGBs. Kein Wort zum Problem des Kunden, kein Nutzen, keine Referenz. Genau deshalb landen sie im Spaltenvergleich und verlieren gegen den billigsten Anbieter. Robert Kirs erklärt, wie aus einer Preisliste ein echtes Verkaufsdokument wird. Ausgangslage des Kunden aufgreifen, Nutzen statt Features kommunizieren, monetär messbar machen, die passende Referenz zur Unternehmensgröße einbauen und klare nächste Schritte mit Verbindlichkeit setzen. Dazu unterschiedliche Dokumente für Techniker, Einkäufer und Geschäftsführer im Buying Center. Gleiche Anfragen, gleiche Arbeitszeit, deutlich höhere Abschlussquote. Der Hebel liegt in wenigen Seiten plus konsequentem Nachfassen. Mehr unter www.socialmedia-schwaben.de. Jetzt reinschauen.3 Key LearningsNicht der Kunde entscheidet nur über den Preis, sondern das Dokument. Eine nackte Preisliste lässt nichts anderes als den Preis vergleichbar machen.Aus der Preisliste wird ein Verkaufsdokument durch Ausgangslage, messbaren Nutzen, passende Referenzen und klare nächste Schritte mit Verbindlichkeit.Im Buying Center braucht jeder Entscheider seine Argumente. Technik für die Techniker, Zahlen für den Einkauf, Strategie für den Geschäftsführer. Und ohne Nachfassen geht der meiste Umsatz verloren.Timestamps00:00 Angebote die wirklich verkaufen00:50 Worum es heute geht01:10 Fachkräftemangel und harter Wettbewerb02:26 Tage investiert und nur der Preis zählt03:03 Wie man sich differenziert04:46 Warum die meisten Preislisten versagen05:34 Ausgangslage und Ist-Analyse liefern06:32 Nutzen statt Features kommunizieren08:18 Die richtige Referenz zur Unternehmensgröße12:39 Verkaufsdokument statt Preisliste
The Piano Tuner | Ein Gehör für Musik – und für Verbrechen: Dieser Thriller schlägt unerwartete Töne an Niki (Leo Woodall) ist ein außergewöhnlich begabter Klavierstimmer, der in New York lebt, nachdem er seine musikalische Laufbahn aufgegeben hat. Sein fein ausgeprägtes Gehör macht ihn nicht nur in der Musikwelt zu einer gefragten Figur, sondern zieht auch Kriminelle an, die ihn für das Knacken von Safes einsetzen. Zwischen legaler Arbeit und gefährlichen Aufträgen gerät er zunehmend in einen inneren Zwiespalt, bis er sich in eine junge Kompositionsstudentin verliebt, die sein Leben zusätzlich aus dem Gleichgewicht bringt. Das ist die Geschichte von „The Piano Tuner“, dem Spielfilmdebüt von Oscar-Preisträger Daniel Roher („Nawalny“), das am 2. Juli in die Kinos kommt. Überraschenderweise entfaltet sich hier kein niederschmetterndes Drama, sondern ein angenehm ausbalanciertes Werk, das ruhig erzählt ist und dennoch stetig Spannung aufbaut. Das findet zumindest unser Stu – ob Manuel das ähnlich sieht und was es sonst noch zu sagen gibt, erfahrt ihr im Podcast. Viel Spaß mit der neuen Folge vom Tele-Stammtisch! Trailer Werdet Teil unserer Community und besucht unseren Discord-Server! Dort oder auch auf Instagram könnt ihr mit uns über Filme, Serien und vieles mehr sprechen. Website | Youtube | PayPal | BuyMeACoffee Großer Dank und Gruß für das Einsprechen unseres Intros geht raus an Engelbert von Nordhausen! Thank you very much to BASTIAN HAMMER for the orchestral part of the intro! I used the following sounds of freesound.org: 16mm Film Reel by bone666138 wilhelm_scream.wav by Syna-Max backspin.wav by il112 Crowd in a bar (LCR).wav by Leandros.Ntounis Short Crowd Cheer 2.flac by qubodup License (Copyright): Attribution 4.0 International (CC BY 4.0)
Gratis-Ressourcen für DJs: https://www.djmikehoffmann.deDu hast eine Frage zum Thema DJ? Schreib mir einfach auf:▶ Instagram: https://www.instagram.com/djmikehoffmann▶ YouTube: https://www.youtube.com/c/djmikehoffmannÜber mich! ▶ Mein Name ist Mike, ich verhelfe Hochzeits- & Event-DJs zu mehr Bekanntheit, planbaren Anfragen, lukrativeren Aufträgen und Premium-Gagen ab 2.000 € aufwärts – damit man mit Weniger Auflegen - Mehr Verdienen kann.Wenn du das auch willst, komme in mein Mentoring und lass dich unterstützen. https://www.djmikehoffmann.de
Ist der Preis entscheidend für ein Ja oder Nein? Wie stehst Du hinter Deinem Preis? Kennst Du Deinen Wert - und spiegelt er sich im Preis wider? Kannst Du dem Kunden vermitteln, was er Gutes bekommt durch di Zusammenarbeit? Mehr zum Thema gibts in dieser Episode von Ins Gespräch kommen, im Austausch zwischen Christian Holzhausen und unserer Telefonexpertin Renate Witt-Frey. Dieser Podcast gibt dabei nicht nur wertvolle Tipps für Vertrauensaufbau und für einen erfolgreichen Verkaufsprozess am Telefon, sondern auch im Videocall und fürs persönliche Gespräch. Renates Kunden erzielen z. T. 4-5 stelligen Umsatz nach den ersten 30 Minuten Training. Info: Was sagen die Kunden von Connextions? Am Ende ist vor allem das individuelle Üben und Ausprobieren im 1-2-1 Training mit Renate Witt-Frey der Erfolgsfaktor Nummer Eins für Leichtigkeit und Erfolg des Gesprächs. Es geht also im Training mit Renate und im Podcast immer um Optimierung der Verkaufskommunikation, nicht nur bei Akquise und Kundenbindung, sondern auch beim Nachfassen von Angeboten, um sie zu Aufträgen zu machen. Beim Üben im Training erlebst Du dann die Wirkung dessen, was Du sagst, vor allem, wenn Renate Witt-Frey mit Dir die Rollen tauscht. Du übernimmst dann die Rolle des Angerufenen. Beispiele und "Trockenübungen" dazu hörst Du übrigens auch in einigen vorherigen Episoden dieses Podcasts. Du wünscht Dir jetzt gleich erste Schritte in Richtung Sicherheit und Leichtigkeit? Dann buche doch jetzt direkt. das Paket zum Start, das EPS, das Erfolgspaket Powercall Soforthilfe Du möchtest alles jederzeit nachlesen und vertiefen, dazu schneller, deutlich erfolgreicher werden? Dann ist der 3-teilige Online-Kurs für Dich richtig. Was ist wichtig vor dm Gespräch, währenddessen und danach? In ausführlichen Schritten erklärt, immer wieder nachzulesen und durch eigene Markierungen zu verdeutlichen. (Mehr Infos und Bestellung hier: https://erfolgreich-telefonieren.produkt-empfehlungen.eu/online-kurs/). Dein kostenloses E-Book mit 3 Basistips und mehr infos gibt es hier: Erfolgreich Telefonieren - Mehr Leichtigkeit & Erfolg bei der Telefonakquise: Der Schlüsssel zum Erfolg Das Gute an einem Nein Dranbleiben Das kostenlose Webinar gibt es am 1. Montag des Monats um 16:00 Uhr bis 16:30 Uhr LIVE mit drei ganz konkreten Tipps und die Möglichkeit, Fragen zu stellen. Am Ende gibt es ein persönliches Geschenk. https://us02web.zoom.us/meeting/register/tZYlcO6gqjIjGtS5OcPrhTlS0uQTSUWXMR78 Starte Deine Telefonate mit Leichtigkeit! Generiere schnell erste Erfolge. Erreiche sofort mehr. Mehr Erfolg. Mehr Spaß, mehr Leichtigkeit. Schreib uns, ruf uns an: Was hast Du ausprobiert? Was hat gut funktioniert? Welches Thema fehlt Dir im Podcast noch? Nur wenn wir wissen, was Du brauchst, können wir den Podcast maßschneidern. Am Ende ist es immer das persönliche Üben mit Renate Witt-Frey im 1-2-1 Training. Feedback, Fragen, Themenwünsche und weitere Infos gern per email an podcast@connextions.de _____________________________________________ Weitere Informationen zu Renate Witt-Frey von Connextions findest Du unter Startseite. Erscheint Dir Dein Telefon auch immer wieder gefährlich und schwer und die Verkaufsgespräche per Video oder persönlich sind Dir ein Greuel? Dabei wünscht Du Dir so sehr mit Spaß, Leichtigkeit und Erfolg zu telefonieren und zu verkaufen, so dass Interessenten schnell Vertrauen fassen und zu Kunden werden? Dann mach jetzt den ersten Schritt, nimm den Hörer in die Hand! Wir zeigen Dir wie Du beginnst. In einem ersten Infogespräch gibt es einen ersten Tipp für Deine größte Herausforderung: Online-Terminbuchung von connextions Der Podcast entsteht in Zusammenarbeit mit Corporate Podcast, einer Marke der NEW IMAGINE Werbung GmbH. Mehr Informationen zu diesem Service finden Sie unter Erfolgreiche Corporate Podcasts produzieren
Rätsel des Unbewußten. Ein Podcast zu Psychoanalyse und Psychotherapie
Zur Folge erscheint in wenigen Tagen eine besondere Vertiefung auf Patreon: Wir lesen Lyman Wynnes wegweisenden Text „Die Pseudogemeinschaft“, einen Schlüsseltext der systemischen Therapie, der helfen kann, die eigene Familiengeschichte und ihr psychisches Fortwirken besser zu verstehen. www.patreon.com/raetseldesubw Was erwarten Familien unbewusst von ihren Kindern? In dieser Folge sprechen wir über das psychoanalytische Konzept der Delegation nach dem Systemiker und Psychoanalytiker Helm Stierlin: unbewusste Aufträge, die Eltern an ihre Kinder weitergeben. Kinder sollen dann etwas erfüllen, lösen oder fortführen, was in der Familiengeschichte offen geblieben ist. So etwa Erfolg, Fürsorge oder bedingungslose Loyalität. Anhand von Fallvignetten zeigen wir, wie solche familiären Aufträge entstehen, warum sie eng mit Schuldgefühlen, Trennungsangst und transgenerationaler Weitergabe verbunden sein können. Unser Hörbuch "Jetzt bin ich schon wie meine Eltern": https://www.patreon.com/collection/2029837 (Kollektion kaufen = Einmalkauf Hörbuch) Ausschnitt und Infos: https://www.patreon.com/posts/151955086?collection=2029837 Literaturempfehlung zur Folge: Stierlin, Helm (1999): Individuation und Familie. Frankfurt a.M.: Suhrkamp. Helm Stierlin (1982) Delegation und Familie. Frankfurt a.M.: Suhrkamp. Horst-Eberhard Richter (1962) Eltern, Kind und Neurose. Die Rolle des Kindes in der Familie. Hamburg: Rowohlt. Günter Reich (2024) Die Mehrgenerationenperspektive – gibt's was Neues? Psychoanalytische Familientherapie, 25(2), 27–47. Susanne Döll-Hentschker (2025) Transgenerationalität. Gießen: Psychosozial-Verlag. Skript zur Folge: https://www.patreon.com/raetseldesubw/posts/tiefseeltauchen-160703122 Hilfsmöglichkeiten bei psychischen Krisen: https://www.stiftung-gesundheitswissen.de/gesundes-leben/psyche-wohlbefinden/hilfe-bei-psychischen-problemen-diese-stellen-koennen-sie-sich In psychischen Krisen können auch Hausarzt/ärztin, Psychiater/in und Psychotherapeut/innen Ansprechpartner sein. In Notfällen kann man sich zudem an eine psychiatrische Klinik wenden. Rätsel-des-Unbewussten-Abo als Geschenk: https://www.patreon.com/raetseldesubw/gift Beschreibung der Level-Inhalte: https://www.patreon.com/c/raetseldesubw/membership Wenn ihr alle bisher erschienenen handgebundenen Hefte bekommen wollt (12 Hefte) => Jahresabo auf dem Level "Liebhaber" - Vertiefungsfolge "Beendigung von Therapien" auf Patreon: https://www.patreon.com/posts/127931630 - Folge zu Glenn Gabbard und den "liebeskranken" Analytiker: https://www.patreon.com/posts/121877727?collection=148939 Skript zu dieser Folge: https://www.patreon.com/posts/145065724 Kontakt: lives@psy-cast.org Erziehungskonzepte psychoanalytisch betrachtet (5 Teile): https://www.patreon.com/collection/148943 Digitaler Lesekreis zum Thema "Wie die Digitalisierung unsere psychische Struktur verändert" (1. Folge ist frei zugänglich): https://www.patreon.com/posts/lesekreis-werner-94838102 - Bestellung unseres Buches über genialokal: https://www.genialokal.de/Produkt/Cecile-Loetz-Jakob-Mueller/Mein-groesstes-Raetsel-bin-ich-selbst_lid_50275662.html und überall, wo es Bücher gibt. Auch als Hörbuch! - Link zu unserer Website: www.psy-cast.de - **Wir freuen uns auch über eine Förderung unseres Projekts via Paypal**: https://www.paypal.com/donate/?hosted_button_id=VLYYKR3UXK4VE&source=url - Anmeldung zum Newsletter: https://dashboard.mailerlite.com/forms/394929/87999492964484369/share Musik: Evergreen, Kintsugi (licenced via premiumbeat.com)
digital kompakt | Business & Digitalisierung von Startup bis Corporate
Defense Tech ist eines der am stärksten wachsenden Segmente überhaupt – seit Kriegsbeginn in der Ukraine stiegen die europäischen Investments von rund 300 Millionen auf über 5 Milliarden Euro. Doch wer hier gründet oder investiert, betritt ein Minenfeld aus Exportkontrolle, Sanktionsrecht und Strafbarkeit. Caroline Raspé (Partnerin für Regulatory Compliance) und Frederik Gärtner (Partner für VC & M&A) von der Kanzlei YPOG ordnen ein, was den Hype wirklich trägt – und worauf es ankommt, sobald aus einer Idee ein reguliertes Produkt wird. Wir sprechen darüber, warum die vier Produktklassen (zivil, Dual-Use, Rüstungsgut, Kriegswaffe) über alles entscheiden, weshalb Investoren-Klauseln plötzlich kreativ werden, wann ausländische Investoren ab 10 % das Closing blockieren – und warum eine falsche Zolldeklaration schnell vor der Staatsanwaltschaft landet. Du erfährst... ...wie Start-ups im Defense Tech Bereich von staatlichen Aufträgen profitieren. ...welche regulatorischen Hürden bei der Gründung eines Defense Tech Unternehmens bestehen. ...wie Investoren trotz strikter Vorgaben in Defense Tech investieren können. __________________________ ||||| PERSONEN |||||
Geschätzte Lesedauer: 8 Minuten Es gibt Vertriebsfehler, die Aufträge kosten — und einer davon ist so alltäglich, dass ihn fast jeder täglich begeht. Hunderte Male. Ohne es zu merken. Genauer gesagt: Es ist eine einzige Nachricht. Sie killt mehr Deals als jeder Preiseinwand. Mehr als jeder Wettbewerber. Mehr als jede verpatzte Kaltakquise. Und zwar alle zusammen. Ich spreche konkret vom Autoresponder. Der klassischen „Bin dann mal weg"-Mail. Vielleicht denkst du jetzt: „Christopher, das ist doch Standard. Jeder hat eine Abwesenheitsnotiz." Genau das ist aber das Problem. Weil sie Standard ist, denkt niemand darüber nach. Was sie eigentlich kommuniziert. Und vor allem: was sie kostet. Eine Geschichte, die sich so zugetragen hat Um Ostern herum hat mich ein Kunde um Hilfe gebeten. Es ging um die Auswahl eines CRM-Systems. Wer sowas schon mal gemacht hat, weiß: Das ist nervenaufreibend. Und verdammt wichtig. Schließlich ist das CRM das digitale Rückgrat deines gesamten Vertriebs. Wir hatten zwei Anbieter in der engeren Auswahl. Zwei starke Lösungen. Zwei motivierte Sales-Teams. Vor Ostern liefen die Drähte heiß. Denn es ging auf eine Entscheidung zu. Die Nerven waren blank. Kurz vor dem Finale schickte der Projektleiter noch eine letzte Frage. Gleiche Mail. Gleiche Uhrzeit. An beide Anbieter. Bei Anbieter A kam zurück: ein Autoresponder. „Ich bin bis zum 30. im Urlaub. In dringenden Fällen wenden Sie sich an meinen Kollegen XY." Der Projektleiter war fassungslos. Der Vertriebler war einfach weg. Ohne Vorankündigung. Ohne Übergabe. Er schrieb den Vertriebsleiter an. Auch von dem: Autoresponder. „Bin ebenfalls nicht erreichbar. Meine Assistentin hilft weiter." In diesem Moment klingelte sein Handy. Mitten in die Wut hinein. Anbieter B. Jemand sagte: „Herr Mayer hier. Mein Kollege ist heute leider nicht da — aber ich habe Ihre Nachricht gesehen und bin direkt ins System. Ihre Antwort habe ich vorbereitet. Wollen wir kurz sprechen?" Die Entscheidung war damit gefallen. Nicht wegen des Preises. Nicht wegen der Features. Sondern weil einer einfach da war. Der andere nicht. Ein Autoresponder hat diesen Deal gekillt. Und das in weniger als fünf Sekunden. Daran siehst du also: Es geht nicht um große Strategie — sondern um solche kleinen, alltäglichen Vertriebsfehler die Aufträge kosten. Was dein Kunde wirklich will — und was ihn zum Abbruch bringt McKinsey hat Ende 2025 über 3.600 B2B-Einkäufer befragt. Das Ergebnis ist brutal ehrlich. Die wichtigsten Gründe, warum Einkäufer einen Lieferanten verlassen: 52 %: Verschiedene Teams geben widersprüchliche Informationen zu Preis, Verfügbarkeit oder Lieferzeit. 52 %: Ich kann die Person mit dem richtigen Wissen nicht erreichen. 51 %: Der Lieferant kann nicht kanalübergreifend kommunizieren. 50 %: Keine auf mein Geschäft zugeschnittene Vertriebserfahrung. Merkst du was? Keiner dieser Gründe hat mit Preis oder Produkt zu tun. Es geht ausschließlich um Erreichbarkeit und Reibungslosigkeit. Das nennt man Customer Effort. Der Kunde will nämlich gar nicht „begeistert" werden. Er will einfach keine Steine im Weg. Die Harvard Business Review hat das schon 2010 gezeigt. Nicht Begeisterung treibt Loyalität. Sondern wie einfach der Kunde sein Problem lösen kann. Deshalb bestätigt Gartner das auch: Kunden mit nur einer schwierigen Interaktion haben eine viermal niedrigere Loyalität. Schlimmer noch: 81 Prozent verbreiten danach negative Mundpropaganda. Ein Autoresponder ist die Definition einer schwierigen Interaktion. Vertriebsfehler die Aufträge kosten: Die drei Szenarien, in denen dein Autoresponder zuschlägt 1. Der Neukunde Stell dir vor: Jemand wurde dir empfohlen. „Sprich mal mit dem Account Manager da. Der ist super." Der Interessent schreibt dir eine Mail. Vielleicht der wichtigste Neukunde des Jahres. Und was kommt zurück? „Bin im Urlaub. Melden Sie sich bei..." Glaubst du wirklich, der ruft jetzt einen fremden Kollegen an? Und erklärt dem alles nochmal von vorne? Vergiss es. Der hat nämlich nicht nur dich angeschrieben. Sondern zwei, drei andere auch. Außerdem zeigt die Studie von Drift: Wer zuerst antwortet, hat eine über 50 Prozent höhere Chance auf den Auftrag. Völlig unabhängig von Preis und Leistung. Dein Autoresponder hat dir diesen Vorsprung genommen. Und zwar endgültig. 2. Der Kunde im Angebotsprozess Noch schmerzhafter. Du hast Wochen investiert. Präsentationen gehalten. Referenzen geschickt. Der Kunde ist heiß. Er will abschließen. Und hat noch eine letzte Frage. Du bist im Urlaub. Dein Autoresponder sagt: „Kümmer dich selbst." Zwei Wochen später fragst du dich: „Was ist eigentlich aus dem Angebot geworden? Der Kunde meldet sich einfach nicht mehr." Doch. Hat er. Du hast nur nicht geantwortet. 3. Der treue Bestandskunde Der, der seit Jahren bei dir kauft. Der ein Problem hat und schnell Hilfe braucht. Dein Autoresponder signalisiert ihm: „Meine Freizeit ist wichtiger als dein Problem." Dazu fällt mir Anthony Iannarino ein. Einer der klügsten Sales-Köpfe der USA. Er bringt es auf den Punkt: „Abwesenheit lässt die Zuneigung nicht wachsen. Sie lässt sie abwandern. Mehr Kunden gehen durch Vernachlässigung verloren als durch jede andere Ursache." Vernachlässigung. Genau das tut dein Autoresponder. „Aber ich habe doch ein Recht auf Urlaub!" Ja, hast du. Absolut. Darum geht es aber gar nicht. Es geht nämlich um den Unterschied zwischen Person und Firma. Dein Kunde will etwas von deinem Unternehmen. Und dein Unternehmen muss dafür sorgen, dass seine Customer Experience einfach und schnell ist. Völlig egal, ob du gerade am Strand liegst. Sam Walton, der Gründer von Walmart, hat es einmal so gesagt: „Es gibt nur einen Chef — den Kunden. Und der kann jeden im Unternehmen feuern. Vom Vorstand abwärts. Einfach indem er sein Geld woanders ausgibt." Der Kunde muss sich nicht um deine interne Organisation kümmern. Er muss nicht warten. Und vor allem: Er muss nicht dreimal nachfragen. Im Gegenteil: Seine Aufgabe endet, sobald er auf „Senden" klickt. Ab da ist es deine Bringschuld. Punkt. So machst du es besser: Drei Stufen der Vertriebs-Erreichbarkeit Stufe 1: Proaktiv kommunizieren (kostet nichts) Wenn du länger als zwei, drei Tage weg bist: Informiere deine wichtigsten Kunden. Und zwar vor deiner Abreise. Nicht durch einen Autoresponder — sondern proaktiv. „Hallo Herr Kunde, ich bin von Donnerstag bis Dienstag auf einer Familienfeier. Kein Problem — mein Kollege Peter Mayer übernimmt. Er ist komplett eingearbeitet und kann jede Frage sofort beantworten. Sie erreichen ihn unter [Durchwahl/Mail]." Am besten stellst du den Kollegen vorher schon vor. In einem gemeinsamen Call oder per Mail. Dann kennt der Kunde ihn nämlich. Und fühlt sich nicht abgeschoben. Stufe 2: Echte Übergabe mit Substanz (braucht Struktur) Telefon umstellen. E-Mail-Zugriff für die Vertretung. Und vor allem: Das CRM so pflegen, dass jeder Kollege innerhalb von 30 Sekunden versteht, was Phase ist. Wenn ein Kunde anruft und du nicht da bist, sollte nicht der Praktikant rangehen. Der dann sagt: „Äh, der Herr Müller ist nicht da. Keine Ahnung, worum es geht. Soll er zurückrufen?" Besser so: „Herr Mayer hier, Kollege von Herrn Müller. Ich sehe gerade im System: Es geht um den Projektabschluss Phase 2. Angebot vom 12. Juni. Hier ist Ihre Antwort. Wollen wir's kurz besprechen?" Das ist 2026 übrigens kein Hexenwerk mehr. CRM-Systeme. Cloud-Telefonanlagen. Shared Inboxes. Das kostet nämlich nur ein paar Euro im Monat. Und spart dir hunderttausende an verlorenen Deals. Stufe 3: Hyperpersonalisierung (der echte Wettbewerbsvorteil) Die Top-Performer im B2B-Vertrieb gehen noch weiter. McKinsey zeigt nämlich: Diese Unternehmen wachsen 15 Prozent schneller als der Durchschnitt. Die anderen schaffen nur 7 Prozent. Was heißt das konkret? Ein Dealroom für jeden Kunden. Eine gemeinsame Projektseite. Alle Ansprechpartner sichtbar — inklusive Verfügbarkeitsstatus. Alle Dokumente und der aktuelle Stand an einem Ort. Der Kunde sieht sofort: Wer ist da? Wen spreche ich an? Und für Routinefragen findet er die Antwort vielleicht sogar direkt auf der Seite. Ohne überhaupt jemanden zu kontaktieren. Das ist längst keine Science-Fiction mehr. Es gibt Standardsoftware, die das abbildet. Und Kunden lieben es. Denn sie bekommen damit endlich, was sie wirklich wollen: Kontrolle und Geschwindigkeit. Quick Takeaways Dein Autoresponder tötet Deals. Jeden Tag. Auch wenn du es nicht mitbekommst. Der Kunde will keine Begeisterung — er will keine Hindernisse. Customer Effort ist der Loyalitätstreiber Nr. 1. Jeder Kundenkontakt ist ein „Moment der Wahrheit" (Jan Carlzon). Ein Autoresponder ist immer ein negativer Moment. 50 % der Einkäufer verlassen einen Lieferanten, weil sie die richtige Person nicht erreichen (McKinsey 2025). Proaktive Abwesenheits-Kommunikation kostet dich 2 Minuten. Einen verlorenen Kunden reinzuholen kostet dich dagegen Wochen. Eine echte Urlaubsvertretung braucht CRM-Zugriff und Telefonumstellung. Nicht „ruf doch mal den Soundso an". Dealrooms und Hyperpersonalisierung sind keine Spielerei — sie bringen 15 % mehr Wachstum als der Durchschnitt. FAQ: Häufige Fragen zum Autoresponder Warum ist ein Autoresponder schädlich für den Vertrieb? Er signalisiert: „Meine Abwesenheit ist wichtiger als dein Anliegen." Der Kunde soll einen fremden Kollegen anrufen und alles nochmal erklären. Die meisten tun das nicht. Sie gehen zum Wettbewerber. Schnelle Reaktion ist der wichtigste Conversion-Faktor — ein Autoresponder macht das unmöglich. Was ist die beste Alternative zur klassischen Abwesenheitsnotiz? Die proaktive Kommunikation vor der Abwesenheit. Informiere aktive Kunden und Interessenten, bevor du gehst. Stelle außerdem eine echte Vertretung vor — jemanden, der das CRM kennt und sofort antworten kann. Ideal ist ein Dealroom. Oder eine Projektseite. Dort sehen Kunden, wer verfügbar ist. Und finden direkt Antworten. Wie richte ich eine professionelle Urlaubsvertretung im Vertrieb ein? Erstens: CRM und E-Mail-Zugriff für die Vertretung sicherstellen. Zweitens: Telefon auf den Kollegen umstellen. Drittens: Die Vertretung proaktiv beim Kunden vorstellen — am besten noch vor der Abreise. Außerdem alle offenen Vorgänge dokumentieren. Mit Status und nächsten Schritten. So kann der Vertreter selbstständig antworten. Was kostet ein verlorener Kunde durch schlechte Erreichbarkeit? McKinsey beziffert die Wahrscheinlichkeit eines Lieferantenwechsels bei schlechter Erreichbarkeit auf über 50 Prozent. Dazu kommt nämlich: Negative Kundenerfahrungen führen zu viermal niedrigerer Loyalität. Und 81 Prozent verbreiten danach negative Mundpropaganda. Ein verpasster Anruf kostet also nicht nur den aktuellen Deal. Sondern auch zukünftige — durch Reputationsverlust. Kann ich im Urlaub komplett abschalten, ohne Kunden zu verlieren? Ja — mit dem richtigen System. Der Schlüssel: Das Unternehmen bleibt erreichbar, nicht die Person. Dafür brauchst du drei Dinge. Erstens: einen gut eingearbeiteten Vertreter. Zweitens: ein CRM mit vollständiger Dokumentation. Drittens: eine gemeinsame Projektseite als Dealroom. So bekommen Kunden jederzeit Antworten — während du völlig offline bist. Entscheidend ist die Vorbereitung. Wer im CRM nur Stichworte hinterlässt, kann keine saubere Übergabe erwarten. Anleitung: Bessere Erreichbarkeit in 6 Schritten So verhinderst du ab sofort, dass deine Abwesenheit Kunden kostet. CRM-Check: Sind alle offenen Vorgänge aktuell dokumentiert? Kann ein Kollege innerhalb von 30 Sekunden verstehen, was Phase ist? Wenn nicht: nacharbeiten. Telefonanlage prüfen: Rufumleitung auf Vertretung einrichten. Keine Weiterleitung ins Leere. Idealerweise mit Rufnummernerkennung, die sofort den Kundendatensatz öffnet. Proaktiv informieren: Drei Tage vor Abwesenheit alle aktiven Kontakte per Mail anschreiben. Vertretung namentlich vorstellen. Erreichbarkeit nennen. Übergabestatus bestätigen. Außerdem: ruhig auch anrufen, nicht nur mailen. Vertretung briefen: 30-Minuten-Call mit dem Kollegen. Durchgehen: Welche Deals sind heiß? Welche Kunden brauchen besondere Aufmerksamkeit? Wo liegen die Antworten? Eigene Abwesenheitsnotiz optimieren: Falls du doch eine brauchst: Kein „ich bin nicht da". Sondern konkrete Vertretung mit Namen und Durchwahl. Mit dem Hinweis, dass die Vertretung bereits informiert ist. Rückkehr-Check: Nach dem Urlaub prüfen: Welche Kunden haben sich gemeldet? Wurden alle Anfragen beantwortet? Was kannst du beim nächsten Mal noch besser machen? Schließlich geht es um kontinuierliche Verbesserung.
Dirk Kreuters Vertriebsoffensive: Verkauf | Marketing | Vertrieb | Führung | Motivation
Die Schweizer Tech-Industrie blickt mit Sorge auf die internationalen Handelskonflikte. Swissmem-Präsident Martin Hirzel über unsichere US-Zölle, die existenzielle Bedrohung durch die EU und die Folgen des Nahost-Kriegs für die Lieferketten. Swissmem-Präsident Martin Hirzel zieht für die Schweizer Tech-Industrie (Maschinen-, Elektro- und Metall-Industrie) eine vorsichtig positive Bilanz zum Start ins Jahr 2026: Aufträge, Umsatz und Exporte legen leicht zu - vor allem dank des Booms bei KI-Datencentern, von dem Elektro- und Energieinfrastrukturfirmen profitieren. Schwieriger bleibt die Lage dagegen für viele KMU im klassischen Maschinenbau, die unter geopolitischen Unsicherheiten und der Investitionszurückhaltung leiden. Sorgen bereiten der Branche zudem die US-Zölle sowie neue EU-Zölle auf Stahl, die Schweizer Produzenten stark treffen könnten. Hoffnung setzt die Industrie deshalb auch auf neue Freihandelsabkommen etwa mit den Mercosur-Staaten, das nun im Parlament diskutiert wird.
Für die SBB ist der Güterverkehr schon lange ein Verlustgeschäft. Das soll sich nun ändern dank eines neuen Produktionsmodells. So sollen die Kosten gesenkt und die Auslastung der Güterwagen erhöht werden. Als Folge müssen Mitarbeitende an einem anderen Ort arbeiten. Kündigungen soll es keine geben. Weitere Themen: Jahrelang sprachen Baufirmen in Graubünden Preise ab und teilten Aufträge untereinander auf. Aufgeflogen ist dieses grösste Baukartell der Schweiz dank eines Whistleblowers. Nun hat das Bundesgericht drei richtungsweisende Urteile gefällt, die die Position der Wettbewerbskommission stärkt. Am Dienstag reist der russische Präsident Wladimir Putin zu Chinas Staatschef Xi. Es heisst, die beiden Länder sollen Dutzende Abkommen unterzeichnen, etwa was die Schaffung einer multipolaren Weltordnung angeht. Schaut der geostrategische Partner China vermehrt nach Russland? Die Mönchsgrasmücke ist die Vogelart, die in der Schweiz am häufigsten brütet. Das zeigt eine neue Auswertung der Vogelwarte Sempach. Demnach gibt es rund eine Million Paare in der Schweiz. Der kleine Vogel profitiert vom wärmeren Klima und hat gelernt, dass er nicht mehr in den Süden muss.
Jahrelang sprachen Baufirmen in Graubünden Preise ab und teilten Aufträge untereinander auf. Aufgeflogen ist dieses grösste Baukartell der Schweiz dank eines Whistleblowers. Nun hat das Bundesgericht drei richtungsweisende Urteile gefällt, die die Position der Wettbewerbskommission stärken.
Die Wall Street startet schwach in den Freitag. Belastend wirken steigende Renditen bei US-Staatsanleihen, der Ölpreisanstieg und die Enttäuschung über das Trump-Xi-Treffen. Wirkliche Durchbrüche gab es nicht, weder bei Handel noch bei Technologie oder Taiwan. Damit fehlt dem Markt nach der starken Rally ein neuer positiver Treiber. Boeing soll von China rund 200 neue Aufträge erhalten. Die Wall Street rechnete aber mit 500 bis 600 Neuaufträgen. Die Rendite der 10-jährigen US-Staatsanleihen steigt auf über 4,5%, nachdem erneut heiße Inflationsdaten aus Japan die Sorge verstärken, dass die Inflation global hartnäckig bleibt. Gleichzeitig zieht der Ölpreis kräftig an, da die Straße von Hormus weiter blockiert bleibt und damit Sorgen um die globale Energieversorgung zunehmen. Trump dürfte sich nach seiner Ankunft in Washington wieder verstärkt auf den Iran-Konflikt konzentrieren. Die Ergebnisse von Applied Materials fallen stark aus. Umsatz, Gewinn und Ausblick schlagen die Erwartungen klar, getragen vom KI-Boom und der hohen Nachfrage nach Halbleiter-Equipment. Allerdings waren die Erwartungen zuletzt extrem hoch. Auch Figma liefert starke Zahlen und hebt die Jahresprognose an. Die Resultate helfen, Sorgen über eine mögliche KI-Verdrängung im Designbereich etwas zu entschärfen – auch wenn die Bewertung der Aktie hoch bleibt. Abonniere den Podcast, um keine Folge zu verpassen! ____ Folge uns, um auf dem Laufenden zu bleiben: • X: http://fal.cn/SQtwitter • LinkedIn: http://fal.cn/SQlinkedin • Instagram: http://fal.cn/SQInstagram
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Der Portfolio-Podcast | Kreativ erfolgreich in Illustration und Design
Replay 109 / 5-stelliges Honorar, tolle Aufgabe – und trotzdem Nein. In dieser Folge aus dem Archiv erfährst du, warum das manchmal die beste Entscheidung ist und wie du lernst, Aufträge im Bereich Design und Illustration mit 2 einfachen Fragen strategisch zu bewerten.
Rheinmetall hat milliardenschwere Aufträge der Bundeswehr eingesammelt. Doch es hakt dabei, diese in Umsätze zu verwandeln. Außerdem: Exklusive Daten des Brokers Flatexdegiro zeigen, welche Aktien im April besonders beliebt waren.
Erfahre hier mehr über unseren Partner Scalable Capital - dem Broker mit einem der besten YouTube-Kanäle zu Aktien & Investments. https://www.youtube.com/@scalable.capital/videos Krypto-Gesetz bedroht Circle & Coinbase. Private Credit unter Druck mit Apollo & Ares. Arm baut eigenen KI-Chip. SK Hynix bestellt ASML-Maschinen. VW baut Iron Dome. Nintendo kürzt Switch-2. EchoStar im S&P 500. Software leidet. Uber will Blacklane. Theon International (WKN: A3E2ZV) hat über 50% Marktanteil bei Militär-Nachtsichtgeräten in Europa. Umsatz verzehnfacht seit 2019. Aufträge über 2,5 Mrd. €. KGV von 20. Formel 1 sagt Rennen in Saudi-Arabien und Bahrain ab. 200 Mio. $ Umsatz futsch. Aktie 15% im Minus seit Jahresanfang. Buy the Dip (WKN: A3ERSY)? Diesen Podcast vom 25.03.2026, 3:00 Uhr stellt dir die Podstars GmbH (Noah Leidinger) zur Verfügung.
Angriffe auf Energieanlagen in der Golfregion, US-Verteidigungsministerium fordert mehr Geld für Iran-Krieg, EU-Gipfel im Schatten des Iran-Kriegs, Kreml will russisches Internet fast vollständig vom globalen Netz trennen, Streit um Russlands Zulassung zur Biennale in Venedig, Aufschwungshoffnung durch Aufträge für deutsche Rüstungsindustrie, Weitere Nachrichten im Überblick, Wie einsame Tote in München zu Grabe getragen werden, Comeback der K-Pop-Band BTS löst Hysterie in Korea aus, Das Wetter
Bevor wir gleich mit der Folge starten, habe ich noch eine Empfehlung für Dich. Diesmal in eigener Sache. Wie lange hörst Du eigentlich schon den Podcast? Ich will ganz ehrlich zu Dir sein. Die meisten Unternehmer setzen einfach nicht um. Das liegt nicht daran, dass sie es nicht wollen, sondern eher daran, das es bei anderen immer so einfach aussieht. Oft fehlt die Struktur, das klare Vorgehen. Auch bei uns hat es viele Jahre gedauert ein so belastbares System aufzubauen. Genau deswegen können wir Dir zeigen, wie Du es schaffst mehr Zeit für Familie, Freizeit und Fitness zu haben. Da Du schon lange den Podcast hörst möchte ich Dir ein Angebot machen. Lass uns einmal für 15 Minuten locker über Deine aktuelle Situation sprechen und dann schauen wir wo Du aktuell die größten Hebel hast. Wie klingt das für Dich? Das ganze ist natürlich kostenfrei. Wenn Du endlich einen Schritt weiter in die Umsetzung kommen willst, dann lass uns sprechen. Geh dazu auf raykhahne.de/austausch und buche Dir einen Termin. Da die Termine oft schnell vergriffen sind, empfehle ich Dir, jetzt direkt Deine Chance zu nutzen. raykhahne.de/austausch Buche Dein Termin und dann unterhalten wir uns. Willkommen zu Unternehmerwissen in 15 Minuten. Mein Name ist Rayk Hahne, Ex-Profisportler und Unternehmensberater. Wir starten sofort mit dem Training. Rayk Hahne ist Ex-Profisportler, Unternehmensberater, Autor und Podcaster. Er ist als Vordenker in der Unternehmensberatung und unternehmerischen Weiterentwicklung bekannt und ermutigt Unternehmer aller Entwicklungsstufen, sich aus dem operativen Tagesgeschäft ihres Unternehmens zurückzuziehen, um mehr Zeit andere Lebensbereiche zu gewinnen. Seine sportliche Disziplin und seine Erfahrung aus 10+ Jahren Unternehmertum nutzt er, um so vielen Unternehmern wie möglich dabei zu helfen, ihren „perfekten Unternehmertag" auf Basis individueller Ressourcen und Ziele für sich umzusetzen. Die kompletten Shownotes findest du unter raykhahne.de/1281
Verwaltungsgericht Köln: AfD darf vorerst nicht als „gesichert rechtsextremistisch“ eingestuft werden, Reaktionen der deutschen Parteien auf die Entscheidung des Verwaltungsgerichts in Köln, Bundestag beschließt Tariftreuegesetz für öffentliche Aufträge im Bau- und Dienstleistungssektor, Bundestag verabschiedet Luftsicherheitsgesetz, Wirtschaftsministerin Reiche plant Einschnitte bei Förderung für kleine Solaranlagen, Verhandlungen zwischen Iran und USA über iranisches Atomprogramm in Genf, Debatte über Umgang mit Nahost-Konflikt nach Abschlussveranstaltung der Berlinale, Plattenbau: Modulares Bauen als Weg gegen Wohnungsnot, Das Wetter