POPULARITY
Categories
Der Drohnenwall verschwindet - und wird zu etwas viel GrößeremAm 28. September 2026 hat der EU-Rat fünf gemeinsame Rüstungsprojekte formell beschlossen - doch das Wort „Drohnenwall", mit dem alles begann, taucht darin nicht mehr auf. Aus der Idee einer Abwehrlinie gegen russische Drohnen ist binnen eines Jahres eine Verteidigungsarchitektur über fünf Domänen geworden, mit einer Finanzierungsambition von rund 190 Milliarden Euro bis 2036. Ein Blick auf das, was hinter dem eingängigen Namen tatsächlich entsteht - und auf die Frage, wohin die Zuständigkeit für Europas Verteidigung wandert.Was der EU-Rat am 28. September 2026 wirklich beschlossen hat.Ein Kommentar von Michael Hollister.Der Begriff, mit dem vor einem Jahr alles begann, kommt im entscheidenden Dokument praktisch nicht mehr vor. Als der Rat der Europäischen Union am 28. September 2026 in Brüssel fünf gemeinsame Rüstungsprojekte formell annahm, tauchte das Wort „Drohnenwall" in der offiziellen Mitteilung nicht auf. Was in den baltischen Staaten als Idee einer Abwehrlinie gegen russische Drohnen entstand und was Ursula von der Leyen im September 2025 zur europäischen Schlagzeile machte, ist heute etwas anderes: der Kern einer Verteidigungsarchitektur, deren gemeinsame Finanzierungsambition die Europäische Kommission bis zum Jahr 2036 auf rund 190 Milliarden Euro beziffert. Der eingängige Name ist geblieben. Die Sache dahinter hat er verlassen. Und genau in dieser Verschiebung liegt die eigentliche Nachricht des Tages - nicht in der Frage, ob ein Wall Europa vor Drohnen schützt.Was tatsächlich beschlossen wurdeDer Rat bestätigte am 28. September fünf sogenannte European Defence Projects of Common Interest, kurz EDPCI. Sie tragen die Kürzel DECODER (Drohnen und Drohnenabwehr), IMSD (maritime und Unterwasserverteidigung), SPACE (Satelliten, Frühwarnung, Aufklärung), EU-FIAMD (integrierte Luft- und Raketenabwehr) und Eastern Flank Watch (Verteidigung der Ostflanke über Land, Luft, See, Cyber und weitere Bereiche). Damit sind diese Projekte förderfähig für Mittel aus dem European Defence Industry Programme, kurz EDIP.Wichtig für die Einordnung: Der Beschluss vergibt keine Aufträge. Er benennt die Projekte, ihre Ziele, die teilnehmenden Staaten und den erwarteten Investitionsrahmen - und macht sie damit erst antragsberechtigt. Die eigentliche Entscheidung war zudem keine Überraschung des Tages: Die Botschafter der Mitgliedstaaten hatten die Liste bereits am 16. September 2026 gebilligt, der Kommissionsvorschlag stammt vom 03. Juli 2026. Der 28. September ist der formelle Schlussstein, nicht der Startschuss. Wer die Größenordnung verstehen will, muss deshalb nicht auf die heutige Schlagzeile schauen, sondern auf die Zahlen und die Struktur dahinter....https://apolut.net/eu-plant-gigantische-rustungs-offensive-von-michael-hollister/
KI ist Chefsache: Warum Entscheidungsvakuum KI-Projekte killt Kein Geschäftsführer vor Ort – und die gesamte KI-Initiative steht still. TJ zeigt anhand eines konkreten Praxisbeispiels, warum KI-Projekte ohne Rückendeckung von ganz oben scheitern. Wer als Berater nachhaltige Aufträge gewinnen will, kommt am CEO nicht vorbei. Der Discovery-Call: Die einzige Phase, die nie wegfällt Ob du ein KI-Projekt operativ, taktisch oder strategisch angehst – eine Phase bleibt immer: das erste qualifizierende Gespräch. TJ nennt es Discovery-Call, Qualifizierungsgespräch, Anbahnungsgespräch oder Anamnese, je nach Kontext. Der Name spielt keine Rolle. Entscheidend ist, dass diese Phase niemals übersprungen wird. Hier entsteht entweder der Rahmen für ein größeres Projektvorhaben, oder sie ist selbst der erste bezahlte Schritt – etwa als Sensibilisierungsworkshop – bevor ein umfangreicheres Auftragsgewerk folgt. Wer diesen Einstieg strukturiert nutzt, legt das Fundament für alles, was danach kommt. Operativer Einstieg, strategischer Sog – warum beides zusammengehört Viele Unternehmen wollen zunächst klein anfangen: ein einzelner Anwendungsfall, eine Prozessanalyse, eine Bestandsaufnahme des Kundenerlebnisses. Die bestehende Strategie bleibt unangetastet. Das ist legitim – und oft der einfachere Einstieg. Doch TJ beobachtet einen klaren Mechanismus: Sobald auf der operativen Ebene erste Ergebnisse entstehen, wächst der Druck, die Unternehmensstrategie ebenfalls anzufassen. Ein Fünf-Jahres-Plan, der vor ChatGPT und Co. entworfen wurde, ist unter den aktuellen KI-Rahmenbedingungen häufig nicht mehr tragbar. Ob dieser Impuls von unten kommt – aus einer erfolgreichen Marketingabteilung – oder von oben, ist letztlich egal. Er kommt. KI ist Chefsache – die Kernbotschaft, die zählt TJ formuliert es klar: KI ist Chefsache. Diese Botschaft trägt er als Kernaussage in seine Keynote und als Titel seines Springer-Buches *„Chefsache KI-Strategie"*, das am 19. November erscheint. Die Datenlage aus seiner eigenen Berater-Community bestätigt das. Nahezu alle erfolgreichen KI-Beratungsaufträge der Alumni des Koerting Institute laufen über den Geschäftsführer oder CEO – nicht über Abteilungsleiter, nicht über IT-Heads, nicht über operative Führungskräfte. Wer als KI-Strategieberater auf Abteilungsebene einsteigt und hofft, sich nach oben zu arbeiten, verliert wertvolle Zeit und riskiert, dass das Projekt im ersten Sturm aufgegeben wird. Praxisbeispiel: Wenn der GF fehlt, steht der Laden still Ein konkretes Beispiel macht die Konsequenz greifbar. Robert Sonnenberger, Alumnus einer früheren Kohorte, erlebte genau dieses Szenario: Der Geschäftsführer seines Kunden wurde abgelöst. Der Interim Manager überbrückte drei Monate. Der neue, bereits kontrahierte Geschäftsführer war noch nicht vor Ort. Ergebnis: Die gesamte KI-Initiative stand still. Nicht wegen fehlendem Budget, nicht wegen schlechter Umsetzung – sondern weil der einzig verlässliche Anker fehlte. Kein Entscheider, kein Fortschritt. Dieses Beispiel illustriert, warum die Abhängigkeit vom CEO kein strukturelles Risiko ist, sondern schlicht die Realität in KI-Transformationsprojekten. Fazit: Wer KI-Projekte wirklich voranbringen will, geht direkt zur Spitze Die Folge liefert eine klare Handlungsempfehlung: Als KI-Berater immer den Einstieg über den CEO suchen – nicht als taktisches Manöver, sondern weil es strukturell der einzige stabile Ankerpunkt ist. Der Discovery-Call ist dabei das universelle Werkzeug, das unabhängig vom Einstiegspunkt immer funktioniert. Und wer operativ startet, sollte von Anfang an wissen: Die strategische Ebene kommt. Besser, man ist darauf vorbereitet, als dass sie das Projekt überrollt. Das nimmst du mit: • Ohne einen Entscheider an der Spitze sterben KI-Projekte – egal wie gut die operative Umsetzung läuft. • Nahezu alle erfolgreichen KI-Beratungsaufträge laufen über den Geschäftsführer, nicht über Abteilungsleiter. • Der Discovery-Call ist die eine Phase, die immer stattfindet – unabhängig vom Einstiegspunkt im Projekt. • Wer operativ startet, kommt früher oder später an die Unternehmensstrategie – das sollte von Anfang an eingeplant sein. • Ein Fünf-Jahres-Plan ist unter aktuellen KI-Rahmenbedingungen oft nicht mehr haltbar – das gehört auf den Tisch, sobald strategische Fragen auftauchen. • Fehlt der Geschäftsführer als Anker, steht die gesamte KI-Initiative still – das Praxisbeispiel zeigt, wie schnell das passiert. Kapitel: 00:00 Einstieg: Phasen im KI-Beratungsprozess — linear oder nicht? 00:09 Der Discovery-Call: Die eine Phase, die immer stattfindet 01:27 Operative vs. strategische Ebene: Wo KI-Projekte wirklich starten 02:53 KI ist Chefsache — die Kernbotschaft 03:18 Praxisbeispiel: Wenn der GF fehlt, steht der Laden KI-seitig still Noch mehr von den Koertings ... Das KI-Café ... jede Woche Mittwoch (>350 Teilnehmer) von 8:30 bis 10:00 Uhr ... online via Zoom .. kostenlos und nicht umsonst Jede Woche Mittwoch um 8:30 Uhr öffnet das KI-Café seine Online-Pforten ... wir lösen KI-Anwendungsfälle live auf der Bühne ... moderieren Expertenpanel zu speziellen Themen (bspw. KI im Recruiting ... KI in der Qualitätssicherung ... KI im Projektmanagement ... und vieles mehr) ... ordnen die neuen Entwicklungen in der KI-Welt ein und geben einen Ausblick ... und laden Experten ein für spezielle Themen ... und gehen auch mal in die Tiefe und durchdringen bestimmte Bereiche ganz konkret ... alles für dein Weiterkommen. Melde dich kostenfrei an ... www.koerting-institute.com/ki-cafe/ Mit jedem Prompt ein WOW! ... für Selbstständige und Unternehmer Ein klarer Leitfaden für Unternehmer, Selbstständige und Entscheider, die Künstliche Intelligenz nicht nur verstehen, sondern wirksam einsetzen wollen. Dieses Buch zeigt dir, wie du relevante KI-Anwendungsfälle erkennst und die KI als echten Sparringspartner nutzt, um diese Realität werden zu lassen. Praxisnah, mit echten Beispielen und vollständig umsetzungsorientiert. Das Buch ist ein Geschenk, nur Versandkosten von 9,95 € fallen an. Perfekt für Anfänger und Fortgeschrittene, die mit KI ihr Potenzial ausschöpfen möchten. Das Buch in deinen Briefkasten ... https://koerting-institute.com/shop/buch-mit-jedem-prompt-ein-wow/ Die KI-Lounge ... unsere Community für den Einstieg in die KI (>2800 Mitglieder) Die KI-Lounge ist eine Community für alle, die mehr über generative KI erfahren und anwenden möchten. Mitglieder erhalten exklusive monatliche KI-Updates, Experten-Interviews, Vorträge des KI-Speaker-Slams, KI-Café-Aufzeichnungen und einen 3-stündigen ChatGPT-Kurs. Tausche dich mit über 4.000 KI-Enthusiasten aus, stelle Fragen und starte durch. Initiiert von Torsten & Birgit Koerting, bietet die KI-Lounge Orientierung und Inspiration für den Einstieg in die KI-Revolution. Hier findet der Austausch statt ... www.koerting-institute.com/ki-lounge/ Starte mit uns in die 1:1 Zusammenarbeit Wenn du direkt mit uns arbeiten und KI in deinem Business integrieren möchtest, buche dir einen Termin für ein persönliches Gespräch. Gemeinsam finden wir Antworten auf deine Fragen und finden heraus, wie wir dich unterstützen können. Klicke hier, um einen Termin zu buchen und deine Fragen zu klären. Buche dir jetzt deinen Termin mit uns ... www.koerting-institute.com/termin/ Weitere Impulse im Netflix Stil ... Wenn du auf der Suche nach weiteren spannenden Impulsen für deine Selbstständigkeit bist, dann gehe jetzt auf unsere Impulseseite und lass die zahlreichen spannenden Impulse auf dich wirken. Inspiration pur ... www.koerting-institute.com/impulse/ Die Koertings auf die Ohren ... Wenn dir diese Podcastfolge gefallen hat, dann höre dir jetzt noch weitere informative und spannende Folgen an ... über 500 Folgen findest du hier ... www.koerting-institute.com/podcast/ Wir freuen uns darauf, dich auf deinem Weg zu begleiten!
«Wir waren zu teuer.» Diesen Satz hört Dieter in jeder Verkaufsrunde. Er stimmt fast nie. Frag Deine Verkäufer nach den letzten fünf gewonnenen Aufträgen. Da kommt: gute Beziehung, das richtige Produkt, eine gemeinsame Geschichte. Frag nach den verlorenen. Da kommt zu 90 Prozent der Preis. Und niemand hat je gesagt, er habe den Auftrag bekommen, weil er der Billigste war. In Teil 3 geht es um Preis, Team und Führung. Dominik Hürlimann widerspricht Dieter offen bei der Frage, ob Verkäufer heute Unternehmer sein müssen. Seine Antwort: Teamplayer. Und dann kommt der Satz, der jedem Verkaufsleiter wehtut. Ein guter Key Accounter ist mehr wert als sein Chef. Wenn er geht, gehen 40 Prozent der Kunden mit. Dieter hat erlebt, wie ganze Kunden danach weggebrochen sind. Ausserdem der Aussendienstler mit der geheimen Excel-Datei in der Schublade. Was passiert, wenn zwei Frauen ins Verkaufsteam kommen. Und warum die Luft für Verkaufsleiter dünn wird. Teil 3 von 3. Aufgenommen im Showroom der SITAG AG in Zürich-Oerlikon.
Der Portfolio-Podcast | Kreativ erfolgreich in Illustration und Design
216 / 42% der Kreativen wünschen sich besser bezahlte Aufträge – hier erfährst du, wie du sie bekommst. Ohne Selbstausbeutung.
Auf Arbeit werde ich mit neuen Aufträgen zugeballert, die Leute jammern mir einen vor und es ist was interessantes am selben Abend passiert.
Dein bester Verkäufer kennt das Produkt nicht im Detail. Das sagt kein Theoretiker. Das sagt jemand, der seit 30 Jahren Verkaufsmannschaften führt. Dominik Hürlimann war Servicetechniker, dann Verkäufer, dann Key Accounter, dann Verkaufsleiter. Heute ist er Geschäftsführer. In dieser Folge redet er Klartext darüber, was einen guten Verkäufer wirklich ausmacht: Neugier und Menschen gernhaben. Mehr braucht es im Kern nicht. Ausserdem: Warum das letzte Telefon bei Dir liegen muss und nicht beim Aussendienst. Warum die Detailverliebten die Aufträge verlieren. Und wie aus einem Gussrohr eine Geschichte wird, die Kunden in die Giesserei bringt. Dazu die unbequeme Wahrheit über KI-generierte LinkedIn-Posts und Pseudo-Recherche in Akquise-Mails. Dominik hat kürzlich eine Mail bekommen, in der ihm jemand bei seiner Schreinerei helfen wollte. Er arbeitet in der Wasserversorgung. Teil 1 von 3. Aufgenommen im Showroom der SITAG AG in Zürich-Oerlikon.
Wonach bemisst sich der Wert der eigenen Arbeit? Was macht einen Stundensatz fair? Und was, wenn die Kundschaft fast jede Summe zahlen könnte? Marius Mutschinski ist in der Luxusgastronomie zuhause und hat sich als Privatkoch selbstständig gemacht. Dabei musste er lernen, was seine eigene Arbeit wert ist - in einem Umfeld, in dem fast jeder Preis möglich wäre. In der neuen und ersten Folge der Themenreihe Unternehmertum bei „How I met my money" spricht er mit Lena und Ingo darüber, wie die jahrelange Nähe zu wohlhabenden Familien seinen Umgang mit Geld geprägt hat. Er erzählt, – warum er Aufträge auch schon mal abgelehnt hat, obwohl das Geld gestimmt hätte. – was ihn die Arbeit bei sehr vermögenden Menschen über Bodenständigkeit lehrt. – wie Vertrauen, Wertschätzung und Preis für ihn zusammenhängen. Eine Folge über Unternehmertum, Fairness und die Frage, wie viel die eigene Arbeit wert sein darf.
Gut gemacht, Kevin! 12:0 - einstimmig gegen Trump. War das so eine Art "Independence Day der Fed"? Zins- und Notenbankunsicherheit drückt den deutschen Aktienmarkt zum Wochenausklang. Der DAX schließt nahe dem Tagestief, der Hexensabbat sorgt zusätzlich für Ausschläge. RWE erhält Zuschläge für zwei Onshore-Windprojekte mit zusammen 119 Megawatt. Daimler Truck startet die zweite Tranche seines Aktienrückkaufs über bis zu 1,1 Mrd. Euro; zugleich warnt Konzernchefin Karin Radström vor möglichen Milliardenbelastungen durch CO2-Strafen. Porsche SE senkt wegen des schwächeren Volkswagen-Ausblicks die Prognose für das angepasste Konzernergebnis 2026 deutlich. Bei Berkshire Hathaway übernimmt Howard G. Buffett den Chairman-Posten von Warren Buffett, der Chairman emeritus und Verwaltungsratsmitglied bleibt. TUI bekommt 2027 mit Johan Lundgren einen neuen Aufsichtsratschef. Börsenweisheit von Warren Buffett: "Es ist weit besser, ein wunderbares Unternehmen zu einem fairen Preis zu kaufen, als ein faires Unternehmen zu einem wunderbaren Preis." Alle Interviews auf www.boersenradio.de
Zur Ausbildung Systemische Therapie und Beratung (SystCert)Jetzt kostenfreie Online-Events entdeckenPersonen:Sabine Zschüttig – Systemische Therapeutin, Coachin und Supervisorin, Dozentin am Systemischen Zentrum der wispo AG; langjährige Erfahrung in forensischer Beratung und SupervisionLinkedIn: Sabine ZschüttigKevin Baron – Systemischer Club / Systmeta GmbHInstagram: hausdesbaronsLinkedIn: Kevin BaronBeschreibungHerzlich willkommen bei „Kalifornische Terrassen“.Hier geht es um psychologischen und systemischen Austausch – und darum, guten Ideen Gehör zu verschaffen.ZusammenfassungIn dieser Folge sprechen Sabine Zschüttig und Kevin Baron über Beratung in Zwangskontexten – über Menschen, die vom Jugendamt, vom Gericht oder vom Chef geschickt werden und zu Beginn sagen: Ich brauche keine Hilfe, ich bin nur hier, weil ich muss.Sabine Zschüttig räumt zuerst mit einer Zuschreibung auf: Unmotivierte Klientinnen und Klienten gibt es nicht. Wer geschickt wird, hat eine Motivation – vielleicht die, die Zeit abzusitzen oder die Beraterin wieder loszuwerden. Genau daran lässt sich anknüpfen, etwa mit der Frage, wie sie helfen kann, sie wieder loszuwerden. Voraussetzung ist Transparenz: Wer beauftragt hier wen, was wird berichtet und was bleibt im Raum, welche Bedingungen gelten und welche Wahl hat das Gegenüber? Ein heimlicher Auftrag, den der Auftraggeber im Hintergrund mitgibt, stört jede Beziehung – also wird er offengelegt oder gar nicht erst angenommen.Am Beispiel eines Führungskräfte-Coachings zeigt sich, wie das konkret klingt: nach den Fantasien fragen, die jemand über den Auftrag des Chefs hat, offen die Vermeidungsstrategien benennen, an denen sich Unbehagen zeigen würde, und die Entscheidung, was berichtet wird, beim Coachee lassen. Dazu kommt die Frage nach früheren Beratungserfahrungen, nach No-Gos und danach, was jemand überhaupt mit dem Wort Veränderung verbindet – denn Scham und Angst spielen in diesen Kontexten eine große Rolle.Zum Schluss geht es um die Beraterinnen und Berater selbst, die trotz allem nicht an ihre Klienten herankommen, um implizite Aufträge an sich selbst, um Tempo und Selbstwert – und um einen Satz aus der Mailänder Schule: Wenn es keine Hoffnung gibt, muss man sie erfinden.Dabei wird deutlich:Unfreiwilligkeit ist kein Motivationsproblem, sondern eine Auftrags- und Beziehungsfrage – und Transparenz ist der erste Schritt zu einer Arbeitsbeziehung.Zwangskontext, unfreiwillige Klienten, Auftragsklärung, Triangulation, heimlicher Auftrag, Transparenz, Beziehungsaufbau, Jugendhilfe, Führungskräftecoaching, Scham, Systemisches Zentrum, wispo, Systemischer Club, Kalifornische TerrassenHast du Fragen, Gedanken oder willst deiner Idee Gehör verschaffen?Schreib uns gerne an: support@systemischer-club.de
Der Portfolio-Podcast | Kreativ erfolgreich in Illustration und Design
215 / 53% der Kreativen blockieren sich selbst in der Akquise. Erfahre, wie du Selbstzweifel überwindest und passende Aufträge bekommst – mit Positionierung und emotionalem Abstand.
Martin Kasbohm ist Bauernsohn aus einem Dorf bei Mecklenburg-Vorpommern. Um der Enge zu entfliehen, entschließt er sich, beim Wachregiment Feliks Dscherdschinski in Berlin seinen Wehrdienst abzuleisten. Dort will ihn ein Stasi-Offizier zum Spion ausbilden. Er übernimmt erste Aufträge, scheitert aber. Auf den Montagsdemonstrationen trifft er seine Jugendfreundin wieder. Zurückgekehrt ins Dorf kommen die Umbrüche: Wende, Treuhand, holländische Bodenspekulanten, Junker, Reichsbürger. Von seinem Bruder und dessen Frau wird Martin Kasbohm ausgebootet, die Hoffnung ist sein Sohn, der auf Schafe und Solarpanele setzt. “Kopfsteinpflaster” ist Familien-Saga und Wende-Roman aus der Kuhstallperspektive, eben nicht aus Leipzig oder Berlin. "Denen hört halt keiner zu", sagt Detlef Reinsberg über die Leute im Norden, "außer den Rechten". So erklärt er den Vertrauensverlust in die etablierten Parteien. Er spricht über seine Erfahrungen als Spätberufener im Literaturbetrieb, die Stasi als Nachbarn und die Treuhand-Jahre. Das Buch: Kopfsteinpflaster, Wieser, 500 Seiten, 24 Euro. Die Bücher, über die Stephan und Detlef sonst noch sprechen: Detlef empfiehlt: Michael Köhlmeier: Mein privates Glück. Hanser. 2026. 320 Seiten. 26 Euro. Marcus Clarke: Lebenslänglich. Volk und Welt. 1990. Antiquarisch. Stephan empfiehlt: Iulian Ciocan: Am Morgen kommen die Russen, Velbrück, 240 Seiten. 18 Euro. Iulian Ciocan: Die Königin der Kelche, Edition Noack & Block, 168 Seiten, 20 Euro. Der Autor Detlef Reinsberg ist 1954 in Ost-Berlin geboren. An der Humboldt-Universität hat er Jura studiert. In Mecklenburg-Vorpommern hat er gelebt, in Afrika, jetzt schon eine Weile bei Heidelberg. Arbeit als Wirtschaftsjurist für große Firmen wie ABB, aktuell berät er Firmen u.a. in Lettland. "Kopfsteinpflaster" ist sein zweiter Roman. Seine Afrikajahre und die Zeit bei den DDR-Grenztruppen hat er in seinem ersten Roman "Windflüsterer" verarbeitet. Der Ort Hohenschönhausen, Kiez am Obersee, in Nähe der Stasi-Gedenkstätte Hohenschönhausen.
Ich kam nachts nicht vom Klo runter, auf dem Weg zur Arbeit blockierten ein paar Enten die Straße und ich hatte neue Aufträge an der Schneidemaschine. Ein Arbeitskollege drehte am Rad, und nach Feierabend wurden ein Kollege und ich von einer Taube angeschissen.
Master of Search - messbare Sichtbarkeit auf Google (Google Ads, Analytics, Tag Manager)
Fast jeder, mit dem wir sprechen, hat schon mit einer Agentur gearbeitet. Viele mit zwei, manche mit drei. Und die Frage, mit der sie in ein neues Gespräch gehen, lautet nicht "funktioniert Google Ads", sondern "warum sollte es diesmal anders laufen". Diese Folge beantwortet genau das - ohne über Wettbewerber herzuziehen, sondern anhand dessen, was man im Erstgespräch und im Konto tatsächlich prüfen kann. ---- Warum es beim letzten Mal schiefging In den allermeisten Fällen liegt es nicht daran, dass jemand schlecht gearbeitet hat. Es liegt an Mustern, die sich wiederholen. • Es wurde nie sauber gemessen, also wurde auf Klicks optimiert statt auf Aufträge • Betreut hat am Ende jemand anderes als der, der verkauft hat • Jeder Wechsel hat das Konto zurückgesetzt, statt auf Vorhandenem aufzubauen • Es gab jeden Monat einen Report, aber keine Entscheidung, die daraus folgte ---- Was du im Erstgespräch erkennen kannst Das Verkaufsgespräch ist die einzige Probe, die du vor der Unterschrift hast. Deshalb lohnt es sich, dort genauer hinzuhören. • Wird zuerst nach deinem Geschäft gefragt oder zuerst über Leistungen gesprochen • Sagt dir jemand ehrlich, was er noch nicht weiß, bevor er Zahlen nennt • Wer sitzt nach dem Abschluss tatsächlich im Konto, und ist diese Person im Gespräch dabei • Wird über Aufträge gesprochen oder nur über Klicks, Impressionen und Reichweite • Kommt eine konkrete Zusage zum Ergebnis, bevor überhaupt jemand ins Konto geschaut hat ---- Die Fragen, die du stellen solltest Diese Liste kannst du eins zu eins mitnehmen. Stell sie jeder Agentur, uns eingeschlossen. • Wer arbeitet nach dem Abschluss konkret an meinem Konto • Woran messt ihr Erfolg, und woher kommen diese Zahlen • Was passiert in den ersten dreißig Tagen, und was fasst ihr bewusst nicht an • Wem gehören Konto, Daten und Tracking, wenn wir uns trennen • Wie läuft die Zusammenarbeit, wenn etwas nicht funktioniert • Wann würdet ihr mir von einer Zusammenarbeit abraten ---- Was Transparenz praktisch bedeutet Transparenz ist kein Versprechen, sondern etwas, das man an Details erkennt. • Das Werbekonto gehört dir, nicht der Agentur, und du hast jederzeit Zugriff • Änderungen sind nachvollziehbar, jede Anpassung hat eine Begründung • Der Report erklärt, was daraus folgt, nicht nur, was passiert ist • Ein fester Ansprechpartner statt wechselnder Zuständigkeiten ---- Dein nächster Schritt Nimm die sechs Fragen aus dieser Folge in dein nächstes Gespräch mit. Du wirst nach spätestens zwanzig Minuten wissen, woran du bist - egal mit wem du sprichst. Und wenn du sie uns stellen willst: master-of-search.de
Das Erfolgs-System für DJs: https://www.djmikehoffmann.de/erfolgs-systemDJ Kurse & Trainings: https://www.djmikehoffmann.deDu hast eine Frage zum Thema DJ? Schreib mir einfach auf:▶ Instagram: https://www.instagram.com/djmikehoffmann▶ YouTube: https://www.youtube.com/c/djmikehoffmannÜber mich! ▶ Mein Name ist Mike, ich verhelfe Hochzeits- & Event-DJs zu mehr Bekanntheit, planbaren Anfragen, lukrativeren Aufträgen und Premium-Gagen ab 2.000 € aufwärts – damit man mit Weniger Auflegen - Mehr Verdienen kann.Wenn du das auch willst, komm in mein Mentoring und lass dich unterstützen. https://www.djmikehoffmann.de
KI-Support-Automatisierung live bauen: So geht's für Handwerker TJ baut in Echtzeit – ohne Vorbereitung, direkt im Call – eine KI-gestützte Support-Automatisierung für Handwerker Andi. Der eigentliche Engpass liegt nicht bei fehlenden Kunden, sondern bei der Zeit dahinter. Du siehst Schritt für Schritt, wie ein echter Anwendungsfall vom Gespräch zum laufenden System wird – und was das für dein eigenes Business bedeutet. Live und ohne Vorbereitung: Warum das kein Zufall ist TJ startet die Session ohne ausgearbeitetes Konzept. Keine Folien, kein Briefing-Dokument – stattdessen das rohe Gespräch mit Andi, direkt hochgeladen. Das ist Methode, kein Improvisationstheater. Der Punkt: Wer KI als Entwicklungspartner einsetzt, braucht keinen perfekten Input, sondern den echten Kontext. Ein schlanker Prompt plus das aufgezeichnete Kundengespräch reichen aus, um die KI zielgenau auf den Anwendungsfall einzustimmen. TJ formuliert es bewusst so: erst lesen lassen, noch nichts umsetzen, Fragen stellen, dann Anweisungen folgen. Dieses schrittweise Einführen verhindert Rauschen und hält den Output fokussiert. Andis echter Engpass: Nicht Leads – sondern Zeit Andi ist Handwerker und hat sein Marketing im Griff. Seine Google-Ads-Strategie bringt Kundenanfragen rein – das funktioniert. Das Problem sitzt woanders: Er muss zu viel im Business selbst erledigen. Mehr Zeit würde direkt mehr Aufträge bedeuten. Genau hier setzt die Automatisierung an. Diese Diagnose ist ein Muster, das TJ immer wieder beobachtet: Wer über Engpässe nachdenkt, landet oft zuerst beim Marketing. Der tatsächliche Flaschenhals liegt aber meistens in den manuellen Prozessen dahinter. Erst wenn der operative Druck sinkt, kann Kapazität für Wachstum entstehen. Support-Anfragen nahezu vollautomatisch beantworten Der konkrete Anwendungsfall: Support-Anfragen sollen nahezu automatisch beantwortet werden. TJ zeigt live, wie er die KI darauf einschwenkt – mit dem Gesprächsprotokoll als Wissensbasis, ohne aufwendiges Datenmodell. Der Prompt ist bewusst schlank gehalten. Die KI liest die Dokumente, orientiert sich am realen Gespräch und wartet auf weitere Anweisungen, bevor sie handelt. Das Ergebnis ist ein System, das Routineanfragen übernimmt und dem Handwerker den Kopf freihält – für die Aufgaben, die tatsächlich seine Persönlichkeit und sein Urteil erfordern. TJs Automatisierungsphilosophie: Alles wegkaisieren bis zur Ununterbrechbarkeit TJ beschreibt das Prinzip des Koerting Institute mit einem klaren Satz: alles wegkaisieren und disruptieren – bis zu dem Punkt, wo es nicht mehr disruptierbar ist. Dieser Punkt ist erreicht, wenn nur noch der Mensch zählt. Er erzählt, wie er Thorsten gegenüber sagte, dass inzwischen so gut automatisiert sei, dass er nichts mehr administriert. Stattdessen bereitet er den KI-Connect vor, plant den Menti-Summit für den Inner Circle, entwickelt Workshop-Inhalte. Hunderte Kunden betreuen, ohne in Admin-Arbeit zu versinken – das ist kein Versprechen, sondern der beschriebene Ist-Zustand. Sobald manuelle Prozesse und damit verbundene Fehler auftauchen, wird disruptiert. Fazit: Erst den Engpass finden, dann automatisieren Diese Episode ist ein seltenes Format: echte Entwicklungsarbeit, live dokumentiert, ohne Netz. Der größte Lerneffekt liegt nicht im technischen Detail, sondern in der Denkreihenfolge: Engpass lokalisieren, dann gezielt automatisieren – nicht umgekehrt. Andi hatte kein Lead-Problem. Er hatte ein Zeitproblem. Die KI-Lösung greift genau dort. Wer dieses Muster versteht, hört auf, KI-Tools auf funktionierende Unternehmensbereiche anzuwenden, und richtet den Blick stattdessen auf den echten Flaschenhals. Das ist der Unterschied zwischen einem weiteren Experiment und einem System, das tatsächlich etwas verändert. Das nimmst du mit: • Suche den Engpass zuerst im operativen Alltag, nicht im Marketing – Andi hatte genug Kundenanfragen, sein Problem war die Zeit dahinter. • Ein schlanker Prompt plus das echte Kundengespräch als Kontext reichen aus, um KI zielgenau auf einen Anwendungsfall einzustimmen – kein aufwendiges Briefing nötig. • Support-Anfragen lassen sich nahezu vollautomatisch beantworten, wenn die KI den realen Gesprächskontext als Wissensbasis bekommt. • Automatisierung greift am stärksten, wenn du sie bis zur Grenze treibst – bis nur noch das übrig bleibt, was echte menschliche Präsenz erfordert. • Manuelle Prozesse erzeugen nicht nur Zeitverlust, sondern auch Fehleranfälligkeit – beides ist ein Signal, sofort zu automatisieren. • Wer administrative Last abbaut, gewinnt Kapazität für das, was kein System ersetzt: das direkte Kundenerlebnis und strategische Vorbereitung. Kapitel: 00:00 Hook: Ohne Netz und doppelten Boden – TJ startet live 00:21 Der Prompt: KI auf den Anwendungsfall einschwingen 01:15 Andis Engpass: Nicht Leads, sondern Zeit im Business 02:30 Warum schlanke Prompts + echte Gespräche reichen 03:30 TJs eigene Automatisierungsphilosophie: alles wegkaisieren Noch mehr von den Koertings ... Das KI-Café ... jede Woche Mittwoch (>350 Teilnehmer) von 8:30 bis 10:00 Uhr ... online via Zoom .. kostenlos und nicht umsonst Jede Woche Mittwoch um 8:30 Uhr öffnet das KI-Café seine Online-Pforten ... wir lösen KI-Anwendungsfälle live auf der Bühne ... moderieren Expertenpanel zu speziellen Themen (bspw. KI im Recruiting ... KI in der Qualitätssicherung ... KI im Projektmanagement ... und vieles mehr) ... ordnen die neuen Entwicklungen in der KI-Welt ein und geben einen Ausblick ... und laden Experten ein für spezielle Themen ... und gehen auch mal in die Tiefe und durchdringen bestimmte Bereiche ganz konkret ... alles für dein Weiterkommen. Melde dich kostenfrei an ... www.koerting-institute.com/ki-cafe/ Mit jedem Prompt ein WOW! ... für Selbstständige und Unternehmer Ein klarer Leitfaden für Unternehmer, Selbstständige und Entscheider, die Künstliche Intelligenz nicht nur verstehen, sondern wirksam einsetzen wollen. Dieses Buch zeigt dir, wie du relevante KI-Anwendungsfälle erkennst und die KI als echten Sparringspartner nutzt, um diese Realität werden zu lassen. Praxisnah, mit echten Beispielen und vollständig umsetzungsorientiert. Das Buch ist ein Geschenk, nur Versandkosten von 9,95 € fallen an. Perfekt für Anfänger und Fortgeschrittene, die mit KI ihr Potenzial ausschöpfen möchten. Das Buch in deinen Briefkasten ... https://koerting-institute.com/shop/buch-mit-jedem-prompt-ein-wow/ Die KI-Lounge ... unsere Community für den Einstieg in die KI (>2800 Mitglieder) Die KI-Lounge ist eine Community für alle, die mehr über generative KI erfahren und anwenden möchten. Mitglieder erhalten exklusive monatliche KI-Updates, Experten-Interviews, Vorträge des KI-Speaker-Slams, KI-Café-Aufzeichnungen und einen 3-stündigen ChatGPT-Kurs. Tausche dich mit über 4.000 KI-Enthusiasten aus, stelle Fragen und starte durch. Initiiert von Torsten & Birgit Koerting, bietet die KI-Lounge Orientierung und Inspiration für den Einstieg in die KI-Revolution. Hier findet der Austausch statt ... www.koerting-institute.com/ki-lounge/ Starte mit uns in die 1:1 Zusammenarbeit Wenn du direkt mit uns arbeiten und KI in deinem Business integrieren möchtest, buche dir einen Termin für ein persönliches Gespräch. Gemeinsam finden wir Antworten auf deine Fragen und finden heraus, wie wir dich unterstützen können. Klicke hier, um einen Termin zu buchen und deine Fragen zu klären. Buche dir jetzt deinen Termin mit uns ... www.koerting-institute.com/termin/ Weitere Impulse im Netflix Stil ... Wenn du auf der Suche nach weiteren spannenden Impulsen für deine Selbstständigkeit bist, dann gehe jetzt auf unsere Impulseseite und lass die zahlreichen spannenden Impulse auf dich wirken. Inspiration pur ... www.koerting-institute.com/impulse/ Die Koertings auf die Ohren ... Wenn dir diese Podcastfolge gefallen hat, dann höre dir jetzt noch weitere informative und spannende Folgen an ... über 500 Folgen findest du hier ... www.koerting-institute.com/podcast/ Wir freuen uns darauf, dich auf deinem Weg zu begleiten!
So sicherst du dir Aufträge - Der Redner-Code® (#285)
Ein Drehteilhersteller, 90 Jahre am Markt, IATF 16949 zertifiziert, DAX-Konzerne als Referenzkunden. Bei Google rankt er sauber. Fragt ein Einkäufer aber eine KI nach passenden deutschen Herstellern, taucht das Unternehmen in keinem einzigen System auf. Nicht bei ChatGPT, nicht bei Gemini, nicht bei Perplexity, nicht bei Copilot. Sichtbarkeit 0%.Robert Kirs zeigt in dieser Folge, warum das kein Einzelfall ist, sondern zur Regel wird. 42% der geprüften Mittelständler sind in KI-Systemen komplett unsichtbar, unabhängig von Größe, Alter und Zertifizierung. Gleichzeitig nutzen 94% der B2B-Einkaufsgruppen genau diese Systeme, bevor sie überhaupt mit dem Vertrieb sprechen. Das ist kein Ranking-Problem, das ist ein Kanal, in dem Sie schlicht nicht vorkommen. Die gute Nachricht: In über der Hälfte aller Themenfelder ist noch nicht entschieden, welcher Anbieter genannt wird. Der Platz ist frei. Jetzt reinschauen.Key Learnings42% der geprüften Mittelständler sind in KI-Systemen vollständig unsichtbar, unabhängig von Größe, Alter und Zertifizierung. Ein gutes Google-Ranking schützt Sie dabei nicht.94% der B2B-Einkaufsgruppen nutzen ChatGPT und Co., bevor sie mit dem Vertrieb sprechen. Wer dort nicht genannt wird, verliert Aufträge, ohne es je zu erfahren.In über der Hälfte aller Themenfelder ist noch nicht entschieden, welcher Anbieter empfohlen wird. Der Platz ist frei, und Sie haben die Referenzen und technischen Daten dafür längst.Timestamps00:00 Der Einkäufer fragt die KI, Sie sind nicht dabei00:49 Fachkräftemangel und härterer Wettbewerb02:06 Der Fall aus Baden-Württemberg, 0% Sichtbarkeit04:46 Was ist KI-Sichtbarkeit und GEO?06:00 Die Zahlen der Geo-Studie Mittelstand 202607:05 94% der Einkäufer nutzen KI vor dem Vertrieb10:14 Warum ein gutes Google-Ranking nicht mehr schützt13:28 Der gute Teil, das Rennen ist offen15:10 Konkrete Punkte für Ihre IT und Website22:48 Machen Sie heute den 10-Minuten-Test10 KeywordsKI-Sichtbarkeit, GEO, Generative Engine Optimization, B2B Neukundengewinnung, Mittelstand, ChatGPT Einkäufer, KI Marketing Industrie, SEO Alternative, digitale Sichtbarkeit, Leadgenerierung produzierende Unternehmen
IG-88 wurde für einen einzigen Zweck erschaffen: das Töten. Doch kaum aktiviert, entwickelte der Attentäterdroide ein eigenes Bewusstsein – und entschied, dass er sich von seinen Schöpfern keine Befehle erteilen lassen würde.Als Kopfgeldjäger machte er Jagd auf einige der gefährlichsten Ziele der Galaxis. Doch hinter seinen Aufträgen verbarg sich ein weitaus größerer Plan. Denn IG-88 wollte nicht einfach nur frei sein – er hatte ganz eigene Vorstellungen davon, welchen Platz Droiden in der Galaxis einnehmen sollten.Du willst mehr über IG-88 und seine mörderischen Pläne erfahren?Dann schalte wieder ein – bei Datacrons!Überall, wo es Podcasts gibt.───────────────Website ▸ datacronspodcast.deE-Mail ▸ info@datacronspodcast.dePatreon ▸ patreon.com/datacronsSteady ▸ steady.de/datacrons
Wünschst du dir Aufträge und Kunden, die noch besser zu dir passen als es derzeit der Fall ist? Anfragen, die du nicht nur wegen des Umsatzes annimmst, sondern auch, weil du richtig Vorfreude auf sie hast? Nicht jede Geschäftsbeziehung muss zu 100% passen, aber es gibt eine – genau genommen drei – Sachen, mit denen du die Wahrscheinlichkeit, dass du mehr solcher Juhu-Anfragen bekommst, drastischerhöhst (und dich zudem unabhängiger davon machst, von KI ersetzt zu werden). Ich verrate sie dir in dieser Folge. Hör gerne rein.Den begleitenden Blogartikel zu dieser Folge findest du hier.Besuch mich gerne auch auf Instagram.Gefällt dir, was du hörst? Dann empfiehl den Podcast gerneweiter und/oder schenk mir deine positive Bewertung. Vielen herzlichen Dank!
Das Erfolgs-System für DJs: https://www.djmikehoffmann.de/erfolgs-systemDJ Kurse & Trainings: https://www.djmikehoffmann.deDu hast eine Frage zum Thema DJ? Schreib mir einfach auf:▶ Instagram: https://www.instagram.com/djmikehoffmann▶ YouTube: https://www.youtube.com/c/djmikehoffmannÜber mich! ▶ Mein Name ist Mike, ich verhelfe Hochzeits- & Event-DJs zu mehr Bekanntheit, planbaren Anfragen, lukrativeren Aufträgen und Premium-Gagen ab 2.000 € aufwärts – damit man mit Weniger Auflegen - Mehr Verdienen kann.Wenn du das auch willst, komm in mein Mentoring und lass dich unterstützen. https://www.djmikehoffmann.de
Zur Ausbildung Systemische Supervision (SystCert)Jetzt kostenfreie Online-Events entdeckenPersonen:Dr. Daniela Rieß – Lehrende am Systemischen Zentrum der wispo AG, Systemische Supervisorin und verantwortlich für das Curriculum der Ausbildung Systemische SupervisionInstagram: danielariess.systemischepraxisLinkedIn: Dr. Daniela RießKevin Baron – Systemischer Club / Systmeta GmbHInstagram: hausdesbaronsLinkedIn: Kevin BaronBeschreibungHerzlich willkommen bei „Kalifornische Terrassen".Hier geht es um psychologischen und systemischen Austausch – und darum, guten Ideen Gehör zu verschaffen.ZusammenfassungIn dieser Folge sprechen Dr. Daniela Rieß und Kevin Baron über Dreieckskontrakte in der Supervision und darüber, wie sich Auftragsklärung gestalten lässt, wenn mehrere Beteiligte Unterschiedliches wollen.Der Ausgangspunkt ist eine Situation, die viele aus dem Beratungsalltag kennen: Eine Führungskraft fragt Supervision an, kurz darauf meldet sich ein Teammitglied mit dem Wunsch, lieber ohne Leitung zu arbeiten. Damit liegen zwei Aufträge auf dem Tisch – und im Hintergrund oft noch die Organisation als dritter oder vierter Auftraggeber. Daniela Rieß beschreibt Supervision als Einladung, gemeinsam die Flughöhe zu wechseln und das eigene berufliche Tun von oben zu betrachten, statt lineare Ursachen zu suchen. Wechselwirkungen rücken damit vor Erklärungen.Deutlich wird, wie viel Arbeit vor der eigentlichen Arbeit liegt. Wer eigentlich zum Team gehört, wer welche Aufgabe hat, wo die Sitzungen stattfinden und wer wann dabei sein sollte – all das ist keine Vorabklärung von Rahmendaten, sondern bereits Intervention. Schon der Raum kann ein Muster unterbrechen. Und die Frage nach guten Gründen – für die Anwesenheit der Leitung ebenso wie für einen geschützten Teamraum – verwandelt scheinbare Gegensätze in verhandelbare Positionen.Ein zweiter roter Faden ist die Allparteilichkeit. Wo Emotionen im Spiel sind, gibt es Einladungen, sich auf eine Seite zu stellen – manchmal so beiläufig wie ein Stuhl, der ein Stück näher steht. Daniela Rieß erzählt, wie sie Positionen sichtbar macht, ohne dass jemand Gesichtsverlust erleidet, wie sie Leitungsthemen als solche benennt und zurückgibt, und woran sie merkt, dass ein Auftrag rund ist – oder dass es noch eine Schleife braucht.Zum Schluss geht es um das, was Erfahrung wirklich verändert: die Unterscheidung zwischen Verantwortung für den Prozess und Verantwortung für die Lösung.Dabei wird deutlich:Auftragsklärung ist keine Vorstufe der Supervision – sie ist bereits der Raum, in dem sich entscheidet, ob alle Beteiligten handlungsfähig bleiben.Systemische Supervision, Dreieckskontrakt, Auftragsklärung, Kontrakt, Allparteilichkeit, Haltung des Nichtwissens, Teamsupervision, Fallsupervision, Führung und Team, Prozessverantwortung, Systemisches Zentrum, wispo, Systemischer Club, Kalifornische TerrassenHast du Fragen, Gedanken oder willst deiner Idee Gehör verschaffen?Schreib uns gerne an: support@systemischer-club.de
Industrie 4.0 war einmal das große Versprechen: vernetzte Maschinen, intelligente Fabriken und Produktionsanlagen, die ihren Wartungsbedarf selbst erkennen. Doch was ist davon tatsächlich übrig geblieben und könnte KI jetzt genau der Baustein sein, der damals noch gefehlt hat? In dieser Folge von „AI or DIE“ spreche ich mit Timothy Kaufmann von SAP über die Entwicklung vom Industrial IoT bis zum autonomen Unternehmen. Wir diskutieren, warum viele Industrie-4.0-Projekte an Datensilos, alten Anlagen und aufwendigen Integrationen gescheitert sind und weshalb KI-Agenten diesen Themen nun neues Leben einhauchen könnten. Es geht unter anderem um: - IoT und Industrie 4.0 in der Praxis - Brownfield-Anlagen und die Tücken alter Maschinenparks - Predictive Maintenance und digitale Zwillinge - Datenqualität, Data Products und Zero-Copy-Ansätze - KI-Agenten in Produktion, Planung und Instandhaltung - autonome Fabriken und autonome Geschäftsprozesse - konkrete Anwendungsfälle statt endloser Proofs of Concept - den Wandel von Berufsbildern und die Bedeutung menschlicher Fachkompetenz Kann eine KI Produktionsprobleme erkennen, Aufträge eigenständig umplanen und passende Maßnahmen einleiten? Oder nennen wir alte Automatisierungsideen heute einfach „Agentic AI“, damit sie wieder sexy klingen? Timothys Antwort ist klar: Die Technik ist bereit für spannende Anwendungen. Entscheidend bleibt aber der Proof of Value und die Fähigkeit, KI mit realen Prozessen, industriellen Daten und menschlichem Fachwissen zu verbinden.
Der Personalberater Coach Podcast - Branchen-Insights, die dein Geschäft wirklich weiterbringen
Folge 271: Dein Geschäft lief jahrelang wie von allein durch Empfehlungen, Stammkunden und gute Kontakte zu Entscheidern, aber plötzlich gerät Sand ins Getriebe? Die Wege zu Fachbereichen werden durch professionelle HR-Abteilungen versperrt, Stamm-Ansprechpartner verabschieden sich in den Ruhestand und neue Aufträge kommen nicht mehr von selbst? In dieser Folge treffe ich einen Nerv und spreche Tacheles: Der Markt hat sich gar nicht so radikal verändert – du bist schlichtweg zu bequem geworden. Ich entlarve die Mythen um die vermeintliche Marktbereinigung und zeige dir, dass es ein völlig natürlicher Prozess ist, wenn gewachsene Kunden abspringen oder Inhouse-Recruiting-Teams aufbauen. Du erfährst, warum jahrelange Inaktivität in der Neukundenakquise jetzt als teure Quittung zurückschlägt, wie hungrige Marktbegleiter dich heimlich verdrängen und mit welchen konkreten Schritten du dein Angebot, deine Positionierung und dein Vertriebs-Set-up jetzt umgehend auf den Prüfstand stellen musst. Ein aufrüttelnder Appell an alle etablierten Berater, die den Anschluss nicht verlieren wollen!
Hier gibts Infos zum Festgeld-Angebot von Scalable. Anleiherenditen und Ölpreise belasten. Fervo Energy liefert Google Strom. Anthropic schließt 35-Mrd.-Deal mit Lambda. Medtronic hebt Prognose. Novartis punktet mit MS-Studie. Elliott kauft sich bei Air Liquide ein. GoPro neue Meme-Aktie? Shein (WKN: A42HBS) ist beim IPO in Hongkong zwischenzeitlich um 10% gefallen. 2022 war die Schnäppchenplattform noch 100 Mrd. $ wert, jetzt nur 25 Mrd. $ Umsatzwachstum bei 1%, Zölle steigen, Temu drückt. E-Commerce-Expertin Karo Junker de Neui ordnet ein. Alstom (WKN: A0F7BK) hat Aufträge für fünf Jahre Umsatz. Trotzdem 30% Kursverlust seit Jahresbeginn. Projekte verspäten sich um Jahre, Bombardier-Altlasten kosten Milliarden. Neuer CEO setzt jetzt auf Qualität statt Wachstum. Diesen Podcast vom 02.09.2026, 3:00 Uhr stellt dir die Podstars GmbH (Noah Leidinger) zur Verfügung. Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Das Erfolgs-System für DJs: https://www.djmikehoffmann.de/erfolgs-systemDJ Kurse & Trainings: https://www.djmikehoffmann.deDu hast eine Frage zum Thema DJ? Schreib mir einfach auf:▶ Instagram: https://www.instagram.com/djmikehoffmann▶ YouTube: https://www.youtube.com/c/djmikehoffmannÜber mich! ▶ Mein Name ist Mike, ich verhelfe Hochzeits- & Event-DJs zu mehr Bekanntheit, planbaren Anfragen, lukrativeren Aufträgen und Premium-Gagen ab 2.000 € aufwärts – damit man mit Weniger Auflegen - Mehr Verdienen kann.Wenn du das auch willst, komm in mein Mentoring und lass dich unterstützen. https://www.djmikehoffmann.de
In dieser Folge von „Cyber Security ist Chefsache“ sprechen Nico und Ann-Katrin mit Marie-Luise Wegg, Co-Founderin und Geschäftsführerin der NeoMINT GmbH. Knapp ein Jahr nach ihrem ersten Besuch im Podcast zieht Marie eine schonungslose Zwischenbilanz: Was ist aus der Idee geworden, ein eigenes Cybersecurity-Unternehmen aufzubauen und wie fühlt sich Unternehmertum an, wenn die LinkedIn-Erfolgsgeschichten auf die Realität treffen?Marie erzählt offen von einer angespannten Marktlage, finanziellen Rückschritten und der Erkenntnis, dass eine GmbH kein Selbstläufer ist. Sie spricht darüber, warum Selbstständigkeit nicht automatisch ein dickes Auto, mehr Geld oder völlige Freiheit bedeutet und weshalb die entscheidende Frage vor der Gründung lautet: Was möchte ich mit diesem Unternehmen eigentlich erreichen?Im Gespräch geht es auch um den Schritt von der Selbstständigen zur Arbeitgeberin. Marie beschreibt, wie schwer es ist, Erwartungen, Qualitätsansprüche und Unternehmenskultur in einer vollständig remote arbeitenden Firma zu vermitteln. Dabei wird deutlich: Gute Mitarbeitende brauchen nicht nur Aufgaben und moderne Werkzeuge, sondern Klarheit, Orientierung, Vertrauen und Raum zum Lernen.Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf künstlicher Intelligenz. NeoMINT nutzt KI nicht als Ersatz für Menschen, sondern um Expertenwissen zu strukturieren, wiederholbar zu machen und Beratungsleistungen effizienter zu erbringen. Marie erklärt, weshalb Junior Consultants dadurch nicht überflüssig werden, warum KI Schwächen ausgleichen kann und weshalb ein Unternehmen trotzdem Verantwortung für Einarbeitung und Kompetenzaufbau übernehmen muss.Gleichzeitig zeigt sie die Grenzen: Wer KI grundsätzlich ablehnt, passt nicht zu einem Geschäftsmodell, dessen Abläufe gezielt auf Datenmodelle und Automatisierung ausgerichtet sind. Doch auch ein KI-affines Unternehmen darf Unsicherheit nicht mit Unfähigkeit verwechseln. Führung bedeutet deshalb auch, Fragen zuzulassen und Menschen bei der Veränderung ihrer Arbeit mitzunehmen.Im Gespräch geht es außerdem um:Warum die Realität der Selbstständigkeit wenig mit den Erfolgsbildern auf LinkedIn zu tun hatWeshalb Marie zu Beginn finanziell deutlich zurückstecken mussteWarum Selbstwirksamkeit für sie wichtiger ist als möglichst schnelles WachstumWie sich ein vollständig remote arbeitendes Team führen lässtWeshalb eine Unternehmenskultur nicht allein durch Benefits und flexible Arbeitszeiten entstehtWarum People Pleasing zugleich Antrieb und Stolperfalle sein kannWie Unternehmer lernen, Ratschläge, Angebote und Netzwerke bewusst auszusortierenWarum Junior Consultants nicht durch KI ersetzt werdenWelche Tätigkeiten automatisiert werden können und wo menschliche Verantwortung unverzichtbar bleibtWie NeoMINT Expertenwissen in ein gemeinsames Datenmodell überführtWarum gute KI-Ergebnisse immer eine klare Vorstellung vom gewünschten Ergebnis voraussetzenWie kleine Beratungshäuser mithilfe von KI auch größere Aufträge bewältigen könnenWeshalb Kunden nicht nur für Dokumente, sondern für Qualität, Kontext und nachvollziehbare Entscheidungen bezahlenWarum viele Menschen unbewusst auf das Scheitern anderer wartenWelche persönlichen Fragen man sich vor einer Gründung stellen sollteDer rote Faden: Selbstständigkeit ist kein fertiges Erfolgsmodell, sondern ein dauernder Lernprozess. KI kann Arbeit beschleunigen und Wissen skalierbar machen. Sie nimmt Unternehmern aber weder Entscheidungen noch Verantwortung ab.Eine Folge für Gründerinnen und Gründer, Geschäftsführungen, Beratungsunternehmen, Führungskräfte sowie alle, die verstehen möchten, wie KI, Unternehmenskultur und persönliche Resilienz in der Praxis zusammenwirken.____________________________________________
20 Neukunden pro Jahr mit nur fünf Minuten Einsatz am Tag, klingt unrealistisch? In dieser Episode zeigt Walter Peters, warum genau das mit einfacher Mathematik und konsequentem Handeln möglich ist. Du erfährst, weshalb bereits ein Telefonat pro Arbeitstag ausreichen kann, um dauerhaft neue Kunden zu gewinnen. Walter erklärt, warum eine Erfolgsquote von nur 10 % schon genügt und wie sich diese durch Übung deutlich steigern lässt. Außerdem zeigt er, weshalb der Begriff „Baldkunde“ eine völlig andere Wirkung hat als „Potenzialkunde“. Ein weiteres Thema ist, warum viele Verkäufer glauben, keine Zeit für Akquise zu haben, obwohl das eigentliche Problem oft ein anderes ist. Du erhältst konkrete Impulse, wie Du Neukunden systematisch ansprichst und daraus Termine, Angebote und Aufträge entstehen lässt. Walter berichtet dabei auch von aktuellen Praxiserfahrungen aus seinem Vertriebstraining. Zum Schluss gibt er einen Ausblick auf die nächste Folge, in der es darum geht, Kunden über viele Jahre erfolgreich zu binden. Wenn Du Deine Terminquote erhöhen und mehr Neukunden gewinnen möchtest, findest Du weitere Informationen auf Walter-Peters.de. Reiche Ernte!
Die Margen sinken, Arbeitsplätze gehen verloren: Die Schweizer Maschinen-, Elektro- und Metallindustrie ringt mit dem US-Protektionismus und lahmenden Absatzmärkten in der EU. Doch in den letzten Monaten sind wieder mehr Aufträge in den Büchern der Industriefirmen gelandet. Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:27) Lichtblick für gebeutelte Schweizer Tech-Industrie (05:37) Nachrichtenübersicht (10:40) Ukraine feiert Unabhängigkeit – inmitten der Raketen (13:56) So fliehen Ukrainer und Ukrainerinnen aus den besetzten Gebieten (21:10) Die letzten Tage des Lebens sind nur im Spital finanziert (25:58) Ärger über stockenden Wieder aufbau in Amatrice (29:27) Logistik-Milliardär Kühne gestorben (32:39) So bleiben Altbau-Wohnungen im Sommer kühl
In dieser Podcast-Folge spreche ich darüber, warum viele 3D-Druck-Dienstleister wertvolle Bestandskunden vernachlässigen und dadurch Aufträge verlieren. Anhand von fünf typischen Fehlern zeige ich, wie du Kunden erfolgreich reaktivierst und systematisch mehr Folgeaufträge generierst. Außerdem erfährst du, warum ein klarer Bestandskundenprozess oft deutlich profitabler ist als die ständige Suche nach Neukunden. Viel Spaß bei dieser Folge!
In meinem Interview mit Angelika Kindt sprechen wir über ihren Gesprächspartner Karl Chatty, ihr neues Buch und ihre Arbeit als workingsilverlady.An einem regnerischen Sommertag kauft sich Angelika Kindt ein Franzbrötchen und genießt es bei einer Tasse Kaffee zu Hause. Sie beschließt, währenddessen mit der Künstlichen Intelligenz in den Austausch zu gehen und schreibt, dass sie gerade ein Franzbrötchen isst. Unaufgefordert antwortet Karl Chatty mit einer Definition des Gebäcks. Das Gespräch wird zunehmend persönlicher und entspinnt sich zu einem mehrtägigen Dialog. Angelika beschließt, über diesen Dialog ein Buch zu schreiben.Angelika ist das zweite von vier Kindern und bricht früh aus dem Elternhaus aus. Bereits mit 16 Jahren lernt sie ihren ersten Mann bei einem Teenachmittag kennen. Er ist ein Student aus Kamerun. Sie heiraten, bekommen einen Sohn und gehen gemeinsam nach Kamerun. Zurück in Deutschland beginnt sie, Politische Wissenschaften in Berlin zu studieren. Als alleinerziehende Mutter finanziert sie sich ihr Studium mit BAföG und Putzen.Sie wagt den Sprung in die Selbstständigkeit und führt Rhetorikkurse für Frauen durch. Sie schlägt sich durch – inzwischen mit zwei Kindern – und erhält lukrative Aufträge. Wir sprechen über ihren Weg, Erlebnisse als Frau in Führung und ihr Buch, in dem sie darüber schreibt, als Mutter von ihrer Tochter verlassen zu werden. Ein Thema, das bis dahin nicht präsent war und sie regelrecht in die Medien katapultiert hat.Wir sprechen über Verlust und über ihre Krebserkrankung, die dazu führte, dass sie plötzlich weiße Haare hatte. Daraus entwickelte sie ihre Marke workingsilverlady.Ein Satz prägt ihr Leben und dieses Gespräch: „Ich habe immer nach vorne geschaut." Diese Denkweise trägt sie durch ihr ganzes Leben und hilft ihr, mit den tiefen Einschnitten in ihrem Leben umzugehen. „Ich ändere mich tagtäglich", sagt sie – ein Bekenntnis zur stetigen Weiterentwicklung, das sich wie ein roter Faden durch ihre Geschichte zieht.Wie sehr Karl Chatty ihre Arbeit stärkt und was sie als Nächstes plant, darüber reden wir natürlich auch.Willst du mehr über Andrea und ihre Arbeit erfahren? Dann besuche ihre Webseite und vernetzte dich mit ihr auf LinkedIn Möchtest du mehr über meine Arbeit und über mich erfahren? Dann schau auch auf Lebensgeschichten-Verlag oder vereinbare direkt einen Termin mit mir.Verpasse keine meiner Podcast Folgen und abonniere meinen Podcast auf Spotify oder iTunesHat dir die Folge gefallen? Dann würde ich mich sehr freuen, wenn du meinen Podcast bewertestVernetze dich mit mir auf LinkedIn und folge mir auf Instagram und Lebensgeschichten-VerlagKennst du schon mein Buch: Jetzt beginnt der Ernst des Lebens? Kauf es in unserem Online-Shop und erhalte ein signiertes Exemplar sowie wunderschöne Extras oder überall da, wo du sonst deine Bücher kaufst. Lust auf mehr echte Geschichten? Dann abonniere meinen Newsletter „Zeit für echte Geschichten“Support the show
Wie lange willst du noch hoffen, dass Reichweite allein dir Aufträge bringt? Doris Praher und ich sind uns einig: Der einzige Wettbewerbsvorteil, der bleibt, ist deine Persönlichkeit. Die blauen Haken, die Klick-Junkies, die Content-PDF-Maschine – alles hübsches Theater. Aber das Fundament entscheidet, ob etwas wirklich funktioniert oder du wieder im Content-Hamsterrad landest. Ich hab mir Doris Praher (https://doris-praher.com/) zum fachsimpeln eingeladen.Die Wahrheit ist: Der größte Fehler ist dein Glaube, du müsstest lauter, auffälliger, beliebiger werden. Dabei liegt der ROI im leisen Nein zur Vergleichs-Show und im Mut, trotzdem auf die Bühne zu gehen – mit Ecken, Kanten und Substanz.Doris ist Kommunikationsprofi, Medienfrau und PR-Beraterin – und weiß aus erster Hand, dass Sichtbarkeit für Experten, Unternehmer und Mittelstand heute kein TikTok-Tanz ist, sondern das Resultat systemischer Arbeit am eigenen Fundament. Dieses Gespräch ist kein Soft-Skill-Gewurschtel, sondern ein Schlag ins Gesicht für alle, die den Markenblödsinn nachbeten.KLARTEXT-NUGGETSWarum Selbstvergleich mit lauten Marktgeschreien dich garantiert ins Aus befördert – und wie du stattdessen filterst, wer dich wirklich kennt und bucht. Wieso automatisierte Marketing-Standardware (15 PDFs? Ernsthaft?) deine Basis ruiniert und dich jedes Mal von ganz vorne starten lässt. Wie persönliche Geschichten und professionelle Haltung Vertrauen schaffen – und warum das nicht heißt, dass du dich zu Drama bekennen musst.WINSMehr Resonanz durch persönliche Posts. Ein scheinbar belangloses Selfie schlägt jede Politur – direkte Reaktionen, Dialoge, echtes Interesse. Klarheit durch Werte- und Resonanzarbeit: Wer sich nicht als seelenlose Kopie verkauft, zieht die Kunden an, die wirklich bleiben. Eigene Initiative: Einfach mal nach einer Ehrung fragen und plötzlich bekommt man Sichtbarkeit UND Vorbildwirkung im eigenen Netzwerk.RISIKENWer weiter im „Gießkanne“-Modus bleibt, postet sich den Algorithmus schön – aber zahlt mit Zeit und Frust, ohne echten Deal. Vergleich mit „Rolemodels“, denen niemand wirklich glaubt, schafft Unsicherheit und lähmt – statt Ergebnisse zu liefern. Der Fokus auf Reichweite statt Wirkung: Zehntausende Follower, null daraus gewonnene Kunden. Das ist messbarer Burnout für Einzelunternehmer und Teams.TYPISCHE FEHLERPersönliches Erleben zu unterschätzen, weil „das doch keinen interessiert“ – dabei ist genau das die Eintrittskarte ins Gespräch mit echten Wunschkunden. Kommunikationsmaßnahmen als Einmal-Aktion zu sehen, anstatt den Nährboden stetig zu pflegen und Beziehungen wie eine Pflanze wachsen zu lassen. Die Bühne mit Selbstinszenierung zu verwechseln – statt gezielt Mehrwert und Haltung für die gewünschte Zielgruppe zu zeigen.Fazit: Fundament schlägt Bühne. Sichtbarkeit ist nichts, wenn sie nicht zahlbar macht, woran du glaubst und was du kannst. Was du daraus machst, entscheidet über Markt oder Marktplatz. Substanz will gepflegt werden, nicht beklatscht.Mehr Klartext und systemische (und gern unbequeme) Orientierung gibt's hier: https://theangryteddy.coms _____Dein nächster Schritt: Vom Zuhören zum Handeln. Du spürst, dass ein Podcast der richtige Hebel für dein Business ist — aber noch fehlt das Fundament? Nicht das Mikrofon. Die Haltung. Als strategischer Podcast-Coach und diplomierter systemischer Coach verbinde ich 20 Jahre Marketing-Erfahrung mit der Tiefe, die den Unterschied macht — zwischen einem Podcast, der Vertrauen aufbaut, und einem, der im Podfade-Friedhof landet. Wir finden deine Botschaft, bevor wir über Technik reden.Schritt 1: PodSignal — dein erster Schritt zur Strategie Nicht sicher, ob und wie ein Podcast für dein Business funktioniert? Hier bekommst du Klarheit — ohne Weichspüler. ➡️ podsignal.theangryteddy.comSchritt 2: Strategie-Gespräch 15 Minuten. Kein Pitch. Wir klären, ob eine Zusammenarbeit Sinn macht — für dich und für mich. ➡️ termin.theangryteddy.atBleib in Kontakt: LinkedIn: linkedin.com/in/friesenecker_________________________________________________Gute Arbeit, die niemand kennt, gewinnt keinen Markt.Die meisten Unternehmen, mit denen ich arbeite, haben kein Qualitätsproblem. Sie sind besser als ihr Ruf. Nur weiß das draußen niemand.Alle zwei Wochen schreibe ich einen Gedanken darüber, wie sich das ändern lässt. Ein Thema, kein Sammelbrief.→ teddy.click/newsletterWie sichtbar ist dein Unternehmen wirklich? Der Potenzial-Check dauert vier Minuten. Danach hast du einen Report mit einer Zahl und fünf Bereichen — und siehst, wo bei euch draußen nichts ankommt. Kein Verkaufsgespräch.→ teddy.click/podsignalWenn du lieber direkt redest: fünfzehn Minuten, kein Pitch. teddy.click/terminDaniel Friesenecker baut Unternehmern ihr eigenes Medium. Podcast, Video, Strategie. Studio: TeddyLab, Linz. LinkedIn: linkedin.com/in/frieseneckerFolge abonnieren: Apple · Spotify · YouTube · alle Plattformen und RSS
+++ Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern findet ihr hier: https://linktr.ee/capital_podcast +++ Nach einer langen Phase der Stagnation regt sich etwas in der deutschen Wirtschaft. Die ersten beiden Quartale des Jahres 2026 sind besser gelaufen als erwartet. Die Unternehmen verzeichnen mehr Aufträge, die Baugenehmigungen nehmen zu, und auch die Exporte ziehen an. Ist das schon der Beginn eines Aufschwungs? „Bei den Auftragseingängen sehen wir schon seit längerem einen Anstieg. Das kommt vor allem aus dem Inland, die Exporte bessern sich zwar, sind aber immer noch sehr schwach“, sagt Geraldine Dany-Knedlik im Capital Wirtschaftspodcast. „Das lässt sich so interpretieren, dass dahinter Großaufträge für Rüstung stehen.“ Die Konjunkturchefin des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) sieht Zeichen dafür, dass die Wirtschaft in Deutschland 2026 stärker wachsen könnte als erwartet. Der Grund sind allerdings vor allem staatliche Investitionen und noch kein Aufschwung in der Privatwirtschaft. „Wir sehen noch keine stärkeren Ausrüstungsinvestitionen im privaten Sektor“, sagt die Ökonomin. „Was an Relevanz gewinnt, ist der öffentliche Sektor. Der öffentliche Konsum ist stark, und das wird auch zunehmen.“ Die DIW-Konjunkturchefin spricht über Rüstung, neue Brücken und die Frage, was Dürre und Niedrigwasser für die Konjunktur bedeuten – im Capital Wirtschaftspodcast. Eine Produktion von RTL+ Podcast.Host: Nils Kreimeier.Redaktion: Lucile Gagnière.Produktion: Andolin Sonnen. +++Weitere Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier: https://linktr.ee/diestundenull +++60 Tage lang kostenlos Capital+ lesen - Zugriff auf alle digitalen Artikel, Inhalte aus dem Heft und das ePaper. Unter Capital.de/plus-gratis Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, melden Sie sich hier: datenschutz@julep.de
Wie im Vorjahr macht der Baukonzern Implenia im ersten Halbjahr weniger Umsatz. Kein Grund zur Sorge für Konzernchef Jens Vollmar: Er rechnet mit künftigem Wachstum. Tatsächlich steigen die Aufträge um fast 10 Prozent, was primär an Hochbau-Projekten im wichtigsten Auslandsmarkt Deutschland liegt. SMI: +0.5%
Freiraumschaffer Podcast - Kurze, knackige Vertriebs- und Akquise-Impulse
Euer Verkaufszyklus ist nicht zu lang. Ihr beginnt nur zu spät. Sechs Monate vom ersten Gespräch bis zum Auftrag? Im B2B keine Seltenheit. Gerade bei erklärungsbedürftigen Dienstleistungen und komplexen Lösungen braucht Neukundengewinnung Zeit. Das Problem: Viele Unternehmen starten mit der Akquise erst dann, wenn sie in sechs Monaten neue Aufträge brauchen. Doch vor dem ersten Gespräch liegen bereits wichtige Schritte: passende Unternehmen identifizieren, Ansprechpartner erreichen, Interesse wecken und Vertrauen aufbauen. Besonders Unternehmen, die lange über Empfehlungen gewachsen sind, unterschätzen diese Vorarbeit. In dieser Solo-Folge geht es darum, warum B2B-Akquise früher beginnen muss, weshalb kurzfristiger Aktionismus selten funktioniert und was Unternehmen heute tun können, um ihre Kunden von morgen systematisch aufzubauen. Denn planbarer Vertrieb beginnt lange vor dem ersten Verkaufsgespräch. Du hast Fragen zu einem bestimmten Thema oder suchst Unterstützung bei Deiner B2B-Akquise und willst Dir einen Termin bei Petra Sierks buchen? Schreib uns eine E-Mail an
Das Erfolgs-System für DJs: https://www.djmikehoffmann.de/erfolgs-systemGratis-Ressourcen für DJs: https://www.djmikehoffmann.deDu hast eine Frage zum Thema DJ? Schreib mir einfach auf:▶ Instagram: https://www.instagram.com/djmikehoffmann▶ YouTube: https://www.youtube.com/c/djmikehoffmannÜber mich! ▶ Mein Name ist Mike, ich verhelfe Hochzeits- & Event-DJs zu mehr Bekanntheit, planbaren Anfragen, lukrativeren Aufträgen und Premium-Gagen ab 2.000 € aufwärts – damit man mit Weniger Auflegen - Mehr Verdienen kann.Wenn du das auch willst, komme in mein Mentoring und lass dich unterstützen. https://www.djmikehoffmann.de
Der Portfolio-Podcast | Kreativ erfolgreich in Illustration und Design
209 / Reichweite halbiert, Aufträge trotzdem da: Mein Social-Media-Experiment zeigt, warum Reichweite ≠ Akquise ist. 3 Learnings für deine Strategie.
Könnt ihr euch noch an die sehr große Diskussion über Milchpreise erinnern, die wir vor ein paar Jahren hatten? Damals ging es darum, dass Bäuerinnen und Bauern nicht von ihrer Arbeit leben können, weil sie ihre Milch nicht zu einem Preis an die Molkereien verkaufen können, der ihre tatsächlichen Produktionskosten deckt. Dieses Problem haben nicht nur Landwirt:innen in Deutschland, sondern weltweit. Auf EU-Ebene gibt es die sogenannte UTP-Richtlinie, die unfaire Handelspraktiken in der Agrarlieferkette regulieren soll. Sie gilt, wenn einer der beiden Handelspartner (also der Landwirt oder der Einkäufer) in der EU ihren Sitz haben. So ist es zum Beispiel verboten, Aufträge sehr kurzfristig zu stornieren. Diese Richtlinie wird aktuell von der EU überarbeitet. Fairtrade will diese Gelegenheit nutzen und richtet sich deshalb mit einem Appell an unseren Landwirtschaftsminister Alois Rainer. Sie fordern, dass Rainer sich bei der Reform der UTP-Richtlinie für die Aufnahme der Zahlung von Preisen unterhalb der Kostendeckung auf schwarze Liste einsetzen soll. Welche Folgen das hätte, das erklärt Claudia Brück im Interview. Sie ist Vorständin für Politik und Kommunikation bei Fairtrade Deutschland. Den Appell zum Unterschreiben findet ihr hier: https://www.openpetition.de/petition/online/landwirtschaft-braucht-fairness Wenn ihr Lust habt, euer Geld ganz konkret in Projekte mit Mehrwert bei bettervest zu investieren, dann nutzt gerne meinen Code FAIRQUATSCHT25. Damit erhaltet ihr 25 Euro Bonus auf euer erstes Investment: ihr investiert z.B. 100€, überweist 75€ und erhaltet Rückzahlung & Zinsen auf die vollen 100€ berechnet. Wichtiger Hinweis gemäß § 12 Abs. 2 Vermögensanlagengesetz: Der Erwerb dieser Vermögensanlagen ist mit erheblichen Risiken verbunden und kann zum vollständigen Verlust des eingesetzten Vermögens führen. Mehr Infos: https://www.bettervest.com/de?mtm_campaign=2026_Fairquatscht&mtm_source=Podcast
In der Zürcher Milieubeiz Lugano-Bar kam es vor knapp drei Jahren zu einem brutalen Tötungsdelikt. Ein Ungar soll den Barkeeper mit mindestens sieben Messerstichen getötet haben. Heute muss sich der Mann vor dem Zürcher Bezirksgericht verantworten. Weitere Themen: · Auch in Winterthur und Bülach gibt es aufgrund der Trockenheit kein 1.-August-Feuerwerk. · Der Industriekonzern Sulzer hat im ersten Halbjahr 2026 weniger Aufträge erhalten.
„Diese Awards sind Beliebtheitswettbewerbe. Wer die größte Community mobilisiert, der gewinnt. Und das hat mit Qualität relativ wenig zu tun.“ Klingt hart? Ist es auch. Dein Podcast gewinnt keine Preise — und trotzdem mehr Kunden als der polierte Medienzirkus mit Goldpokal.Dein Unternehmen ist kein Medienhaus. Trotzdem vergleichen alle ständig ihre Zahlen mit den Spotify-Charts und wundern sich, warum der Podcast zur Frustnummer wird. Diese Folge reißt dir den blinden Fleck runter: Hier zählt nicht die lauteste Reichweite, sondern ob die richtigen Köpfe dein Angebot vor dem Erstgespräch schon kennen.
Präsentiert von PREPMYMEAL.Spare mit dem Code **ANIMUS** 15 % auf deine Bestellung. Durch die aktuelle Summer-Sale-Aktion sind sogar bis zu 25 % Ersparnis möglich.https://influencer.prepmymeal.com/animus────────────── YouTubehttps://www.youtube.com/@animus_offiziell Instagramhttps://www.instagram.com/animus Businessderanimuspodcast@gmail.com Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
In Deutschland und Europa häufen sich Spionage- und Sabotagefälle. Im Verdacht stehen russische "Wegwerf-Agenten" – Laien, die über soziale Netzwerke angeworbene werden. Sie erledigen scheinbar harmlose Aufträge – oft ohne die Hintermänner zu kennen. Röhmel, Joseph; Chernobylskaya, Mayya www.deutschlandfunkkultur.de, Zeitfragen. Feature
1% Bonus und eine Beteiligung an Anthropic. Das gibt's grad beim BlackRock Private Equity Fund im Broker von Scalable Capital. Mehr Infos hier. Anthropic will wohl mit Samsung KI-Chip bauen. NVIDIA umwirbt kleine Cloud-Anbieter. OpenAI x US-Regierung? Tesla besser, Aktie fällt trotzdem. Rivian und BYD besser, Aktien steigen. Lucid enttäuscht. Bayer und Vonovia pushen DAX. KNDS-IPO gescheitert. Klimaanlagen boomen, vor allem in den USA. Trane (WKN: A2P09K) baut große Anlagen für Gewerbe und Rechenzentren. Aufträge plus 40%, Service wächst zweistellig. Europa bisher kleines Business, aber vielleicht mit Nachholpotenzial. Beijer Ref (WKN: A3CMPX) macht Klima- und Kältetechnik seit 1866, ist ein Serial Acquirer aus Schweden und hat 700% Rendite in 10 Jahren gemacht. Aber: letzte 5 Jahre seitwärts. Wieviel Rendite ist bei der aktuellen Bewertung drin? Diesen Podcast vom 03.07.2026, 3:00 Uhr stellt dir die Podstars GmbH (Noah Leidinger) zur Verfügung. Hinweis: Es gelten Teilnahmebedingungen. Kapitalanlagen bergen Risiken. Es bestehen Liquiditätsbeschränkungen. Bitte beachte die spezifischen Produktinformationen. Teilnahmebedingungen: www.scalable.capital Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Rätsel des Unbewußten. Ein Podcast zu Psychoanalyse und Psychotherapie
Zur Folge erscheint in wenigen Tagen eine besondere Vertiefung auf Patreon: Wir lesen Lyman Wynnes wegweisenden Text „Die Pseudogemeinschaft“, einen Schlüsseltext der systemischen Therapie, der helfen kann, die eigene Familiengeschichte und ihr psychisches Fortwirken besser zu verstehen. www.patreon.com/raetseldesubw Was erwarten Familien unbewusst von ihren Kindern? In dieser Folge sprechen wir über das psychoanalytische Konzept der Delegation nach dem Systemiker und Psychoanalytiker Helm Stierlin: unbewusste Aufträge, die Eltern an ihre Kinder weitergeben. Kinder sollen dann etwas erfüllen, lösen oder fortführen, was in der Familiengeschichte offen geblieben ist. So etwa Erfolg, Fürsorge oder bedingungslose Loyalität. Anhand von Fallvignetten zeigen wir, wie solche familiären Aufträge entstehen, warum sie eng mit Schuldgefühlen, Trennungsangst und transgenerationaler Weitergabe verbunden sein können. Unser Hörbuch "Jetzt bin ich schon wie meine Eltern": https://www.patreon.com/collection/2029837 (Kollektion kaufen = Einmalkauf Hörbuch) Ausschnitt und Infos: https://www.patreon.com/posts/151955086?collection=2029837 Literaturempfehlung zur Folge: Stierlin, Helm (1999): Individuation und Familie. Frankfurt a.M.: Suhrkamp. Helm Stierlin (1982) Delegation und Familie. Frankfurt a.M.: Suhrkamp. Horst-Eberhard Richter (1962) Eltern, Kind und Neurose. Die Rolle des Kindes in der Familie. Hamburg: Rowohlt. Günter Reich (2024) Die Mehrgenerationenperspektive – gibt's was Neues? Psychoanalytische Familientherapie, 25(2), 27–47. Susanne Döll-Hentschker (2025) Transgenerationalität. Gießen: Psychosozial-Verlag. Skript zur Folge: https://www.patreon.com/raetseldesubw/posts/tiefseeltauchen-160703122 Hilfsmöglichkeiten bei psychischen Krisen: https://www.stiftung-gesundheitswissen.de/gesundes-leben/psyche-wohlbefinden/hilfe-bei-psychischen-problemen-diese-stellen-koennen-sie-sich In psychischen Krisen können auch Hausarzt/ärztin, Psychiater/in und Psychotherapeut/innen Ansprechpartner sein. In Notfällen kann man sich zudem an eine psychiatrische Klinik wenden. Rätsel-des-Unbewussten-Abo als Geschenk: https://www.patreon.com/raetseldesubw/gift Beschreibung der Level-Inhalte: https://www.patreon.com/c/raetseldesubw/membership Wenn ihr alle bisher erschienenen handgebundenen Hefte bekommen wollt (12 Hefte) => Jahresabo auf dem Level "Liebhaber" - Vertiefungsfolge "Beendigung von Therapien" auf Patreon: https://www.patreon.com/posts/127931630 - Folge zu Glenn Gabbard und den "liebeskranken" Analytiker: https://www.patreon.com/posts/121877727?collection=148939 Skript zu dieser Folge: https://www.patreon.com/posts/145065724 Kontakt: lives@psy-cast.org Erziehungskonzepte psychoanalytisch betrachtet (5 Teile): https://www.patreon.com/collection/148943 Digitaler Lesekreis zum Thema "Wie die Digitalisierung unsere psychische Struktur verändert" (1. Folge ist frei zugänglich): https://www.patreon.com/posts/lesekreis-werner-94838102 - Bestellung unseres Buches über genialokal: https://www.genialokal.de/Produkt/Cecile-Loetz-Jakob-Mueller/Mein-groesstes-Raetsel-bin-ich-selbst_lid_50275662.html und überall, wo es Bücher gibt. Auch als Hörbuch! - Link zu unserer Website: www.psy-cast.de - **Wir freuen uns auch über eine Förderung unseres Projekts via Paypal**: https://www.paypal.com/donate/?hosted_button_id=VLYYKR3UXK4VE&source=url - Anmeldung zum Newsletter: https://dashboard.mailerlite.com/forms/394929/87999492964484369/share Musik: Evergreen, Kintsugi (licenced via premiumbeat.com)
Das Problem ist bekannt, doch eine Lösung bisher nicht gefunden. Die Kommunen in Deutschland sind finanziell stark angeschlagen. Alleine in diesem Jahr haben sie ein Defizit von 30 Milliarden Euro. Wie kann man dieses Problem lösen? Darüber beraten Bundeskanzler Merz und die Ministerpräsidenten heute in Berlin. Niedersachsens Ministerpräsident Olaf Lies sagt, es könne nicht sein, "dass der Bund Gesetze macht und am Ende die Kommunen es bezahlen müssen”. Er fordert, dass der Bund bei künftigen Aufträgen 75-80 Prozent der Kosten übernimmt. “Wir stehen mit dem Rücken an der Wand”, sagt die Oberbürgermeisterin der Stadt Lüneburg und Vizepräsidentin des Deutschen Städtetags Claudia Kalisch.Was also muss passieren – und wie sieht die Situation in den Kommunen aktuell aus? Das beleuchten wir in dieser Folge von “NDR Info – Das Thema”.Wenn ihr Kritik oder Anregungen habt: Schreibt es uns gerne an podcast@ndr.deWeitere Informationen:Lies: "Der Bund muss alles zahlen, was er auf den Weg bringt"https://www.ndr.de/audio-3319940.htmlTreffen der Länderchefs: Norden fordert Entlastung für Kommunenhttps://www.ndr.de/mpk-156.htmlReuschenbach: "Das Bund-Länder-Verhältnis könnte besser sein"https://www.ndr.de/audio-3320184.htmlAlle Folgen von “NDR Info Thema” auch in ARD-Sounds:https://www.ardsounds.de/sendung//urn:ard:show:193cce6e1dd33420/Moderation: Maximilian Seib Interviews: Stefan Schlag Planung: Bernd Musch-Borowska Produktion /Distribution: Mathias Stössner
digital kompakt | Business & Digitalisierung von Startup bis Corporate
Defense Tech ist eines der am stärksten wachsenden Segmente überhaupt – seit Kriegsbeginn in der Ukraine stiegen die europäischen Investments von rund 300 Millionen auf über 5 Milliarden Euro. Doch wer hier gründet oder investiert, betritt ein Minenfeld aus Exportkontrolle, Sanktionsrecht und Strafbarkeit. Caroline Raspé (Partnerin für Regulatory Compliance) und Frederik Gärtner (Partner für VC & M&A) von der Kanzlei YPOG ordnen ein, was den Hype wirklich trägt – und worauf es ankommt, sobald aus einer Idee ein reguliertes Produkt wird. Wir sprechen darüber, warum die vier Produktklassen (zivil, Dual-Use, Rüstungsgut, Kriegswaffe) über alles entscheiden, weshalb Investoren-Klauseln plötzlich kreativ werden, wann ausländische Investoren ab 10 % das Closing blockieren – und warum eine falsche Zolldeklaration schnell vor der Staatsanwaltschaft landet. Du erfährst... ...wie Start-ups im Defense Tech Bereich von staatlichen Aufträgen profitieren. ...welche regulatorischen Hürden bei der Gründung eines Defense Tech Unternehmens bestehen. ...wie Investoren trotz strikter Vorgaben in Defense Tech investieren können. __________________________ ||||| PERSONEN |||||
Dirk Kreuters Vertriebsoffensive: Verkauf | Marketing | Vertrieb | Führung | Motivation
Die Schweizer Tech-Industrie blickt mit Sorge auf die internationalen Handelskonflikte. Swissmem-Präsident Martin Hirzel über unsichere US-Zölle, die existenzielle Bedrohung durch die EU und die Folgen des Nahost-Kriegs für die Lieferketten. Swissmem-Präsident Martin Hirzel zieht für die Schweizer Tech-Industrie (Maschinen-, Elektro- und Metall-Industrie) eine vorsichtig positive Bilanz zum Start ins Jahr 2026: Aufträge, Umsatz und Exporte legen leicht zu - vor allem dank des Booms bei KI-Datencentern, von dem Elektro- und Energieinfrastrukturfirmen profitieren. Schwieriger bleibt die Lage dagegen für viele KMU im klassischen Maschinenbau, die unter geopolitischen Unsicherheiten und der Investitionszurückhaltung leiden. Sorgen bereiten der Branche zudem die US-Zölle sowie neue EU-Zölle auf Stahl, die Schweizer Produzenten stark treffen könnten. Hoffnung setzt die Industrie deshalb auch auf neue Freihandelsabkommen etwa mit den Mercosur-Staaten, das nun im Parlament diskutiert wird.