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Diese rundum gelungene Aufnahme des Münchner Rundfunkorchesters wirft wenig bekannte Blicke auf die Mozart-Zeit.
Die „Matthäus-Passion“ zählt zu Johann Sebastian Bachs bekanntesten Werken. Aber wie gut kennen wir sie wirklich? In seiner Reihe für SWR Kultur wirft der Dirigent und Alte-Musik-Experte Reinhard Goebel einen immer wieder überraschenden Blick auf das Riesenwerk und erläutert anhand ausgewählter Nummern die kunstvolle Machart und aufführungspraktischen Hintergründe von Bachs Musik. In Folge 4 spricht er über die ergreifende Schluss-Szene des Werks.
Die „Matthäuspassion“ zählt zu Johann Sebastian Bachs bekanntesten Werken. Aber wie gut kennen wir sie wirklich? In seiner Reihe für SWR Kultur wirft der Dirigent und Alte-Musik-Experte Reinhard Goebel einen immer wieder überraschenden Blick auf das Riesenwerk und erläutert anhand ausgewählter Nummern die kunstvolle Machart und aufführungspraktischen Hintergründe von Bachs Musik. In Folge 3 beleuchtet er das geheime Fundament der "Erbarme dich"-Arie.
Heinrich Ignaz Franz Biber folgte dem italienischen Trend der Zeit und komponierte 1696 eine Partiten-Sammlung hoch virtuoser Musik. BR Klassik stellt das Starke Stück zusammen mit Reinhard Goebel vor.
Die "Matthäuspassion" zählt zu Johann Sebastian Bachs bekanntesten Werken. Aber wie gut kennen wir sie wirklich? In seiner Reihe wirft der Dirigent und Alte-Musik-Experte Reinhard Goebel einen immer wieder überraschenden Blick auf das Riesenwerk und erläutert anhand ausgewählter Nummern die kunstvolle Machart und aufführungspraktischen Hintergründe von Bachs Musik. In Folge 2 spricht er über die beeindruckende Dramaturgie der sogenannten Ölberg-Szene.
Die „Matthäuspassion“ zählt zu Johann Sebastian Bachs bekanntesten Werken. Aber wie gut kennen wir sie wirklich? In dieser Reihe wirft der Dirigent und Alte-Musik-Experte Reinhard Goebel einen immer wieder überraschenden Blick auf das Riesenwerk und erläutert anhand ausgewählter Nummern die kunstvolle Machart und aufführungspraktischen Hintergründe von Bachs Musik. In Folge 1 spricht er über den faszinierenden Eingangschor des Werks.
durée : 00:05:00 - Le Bach du matin du lundi 26 janvier 2026 - L'ensemble Musica Antiqua de Cologne interprète la Gigue de la Sonate en trio en Ut Majeur BWV 1037, sous la direction du chef allemand Reinhard Goebel. Vous aimez ce podcast ? Pour écouter tous les autres épisodes sans limite, rendez-vous sur Radio France.
durée : 00:05:00 - Le Bach du matin du lundi 26 janvier 2026 - L'ensemble Musica Antiqua de Cologne interprète la Gigue de la Sonate en trio en Ut Majeur BWV 1037, sous la direction du chef allemand Reinhard Goebel. Vous aimez ce podcast ? Pour écouter tous les autres épisodes sans limite, rendez-vous sur Radio France.
Der Dirigent Reinhard Goebel ist nicht nur ein leidenschaftlicher Musikforscher und Musikvermittler, er ist auch ein großer Bewunderer des "Messias" von Georg Friedrich Händel. Für SWR Kultur hat er gemeinsam mit Musikredakteur Rafael Rennicke fünf Stücke produziert und taucht dabei tief ein in die Musik und ihre Entstehungsbedingungen. In dieser letzten Folge spricht Goebel über den 3. Teil des Oratoriums.
Der Dirigent Reinhard Goebel ist nicht nur ein leidenschaftlicher Musikforscher und Musikvermittler, er ist auch ein großer Bewunderer des "Messias" von Georg Friedrich Händel. Für SWR Kultur hat er gemeinsam mit Musikredakteur Rafael Rennicke fünf Stücke produziert und taucht dabei tief ein in die Musik und ihre Entstehungsbedingungen. In Folge 4 geht es um das berühmteste Stück des Oratoriums, das "Hallelujah".
Der Dirigent Reinhard Goebel ist nicht nur ein leidenschaftlicher Musikforscher und Musikvermittler, er ist auch ein großer Bewunderer des "Messias" von Georg Friedrich Händel. Für SWR Kultur hat er gemeinsam mit Musikredakteur Rafael Rennicke fünf Stücke produziert und taucht dabei tief ein in die Musik und ihre Entstehungsbedingungen. In Folge 2 geht es um die Weihnachtsmusik des Oratoriums, die Musik der Hirten und Engel.
Der Dirigent Reinhard Goebel ist nicht nur ein leidenschaftlicher Musikforscher und Musikvermittler, er ist auch ein großer Bewunderer des "Messias" von Georg Friedrich Händel. Für SWR Kultur hat er gemeinsam mit Musikredakteur Rafael Rennicke fünf Stücke produziert und taucht dabei tief ein in die Musik und ihre Entstehungsbedingungen. In Folge 1 geht es um den Beginn des Oratoriums, die Prophezeiung des Messias.
Wenn Reinhard Goebel über den "Messias" von Georg Friedrich Händel spricht, kommt er aus dem Staunen nicht heraus. "Ein Wunderwerk" sei diese Partitur, sagt der Dirigent und leidenschaftliche Musikforscher in SWR Kultur. Für die Sendung "Treffpunkt Klassik" hat er gemeinsam mit SWR-Musikredakteur Rafael Rennicke fünf Radiostücke zum "Messias" produziert und taucht dabei tief ein in die Musik und ihre Entstehungsbedingungen. "Ich möchte mehr wissen über das, was ich mache", sagt Goebel - und hat dabei sogar entdeckt, bei wem Händel für sein berühmtestes Stück des "Messias", das "Halleluja", abgeschrieben hat.
durée : 00:05:31 - Le Bach du matin du mardi 16 décembre 2025 - Les Solistes baroques de Berlin interprètent le premier mouvement du Concerto brandebourgeois n° 6 en Si bémol Maj BWV 1051, dirigés par Reinhard Goebel. Vous aimez ce podcast ? Pour écouter tous les autres épisodes sans limite, rendez-vous sur Radio France.
durée : 00:05:31 - Le Bach du matin du mardi 16 décembre 2025 - Les Solistes baroques de Berlin interprètent le premier mouvement du Concerto brandebourgeois n° 6 en Si bémol Maj BWV 1051, dirigés par Reinhard Goebel. Vous aimez ce podcast ? Pour écouter tous les autres épisodes sans limite, rendez-vous sur Radio France.
durée : 00:17:04 - Disques de légende du mardi 21 octobre 2025 - Tout dernier opus de Jean-Sébastien Bach qu'il n'eut jamais le temps d'achever, "L'Art de la fugue" est un véritable aboutissement du style d'écriture du compositeur. Souvent joué à l'orgue ou au clavecin, le voici dans une version orchestrale dirigée au violon par Reinhard Goebel. Vous aimez ce podcast ? Pour écouter tous les autres épisodes sans limite, rendez-vous sur Radio France.
durée : 00:17:04 - Disques de légende du mardi 21 octobre 2025 - Tout dernier opus de Jean-Sébastien Bach qu'il n'eut jamais le temps d'achever, "L'Art de la fugue" est un véritable aboutissement du style d'écriture du compositeur. Souvent joué à l'orgue ou au clavecin, le voici dans une version orchestrale dirigée au violon par Reinhard Goebel. Vous aimez ce podcast ? Pour écouter tous les autres épisodes sans limite, rendez-vous sur Radio France.
"Diese Konzerte sind das Nonplusultra der Musikgeschichte! Sie regen dermaßen zum Staunen an – und sind gleichzeitig zum Niederknien“: Das sagt Reinhard Goebel, der Dirigent, Musikforscher und leidenschaftliche Anwalt einer historisch informierten Aufführungspraxis, über die „Brandenburgischen Konzerte“ von Johann Sebastian Bach. Für SWR Kultur stellt er alle sechs vor. In dieser letzten Folge zeigt Goebel, wie Bach die Endlichkeit der menschlichen Existenz symbolisch in Töne gesetzt hat.
"Diese Konzerte sind das Nonplusultra der Musikgeschichte! Sie regen dermaßen zum Staunen an – und sind gleichzeitig zum Niederknien“: Das sagt Reinhard Goebel, der Dirigent, Musikforscher und leidenschaftliche Anwalt einer historisch informierten Aufführungspraxis, über die „Brandenburgischen Konzerte“ von Johann Sebastian Bach. Für SWR Kultur stellt er alle sechs vor. In Folge 5 beleuchtet Goebel die Hintergründe des musikgeschichtlich ersten Cembalokonzerts – und erklärt, warum es im modernen Konzertsaal „das erfolgloseste Werk ist, das man sich überhaupt nur vorstellen kann“.
"Diese Konzerte sind das Nonplusultra der Musikgeschichte! Sie regen dermaßen zum Staunen an – und sind gleichzeitig zum Niederknien“: Das sagt Reinhard Goebel, der Dirigent, Musikforscher und leidenschaftliche Anwalt einer historisch informierten Aufführungspraxis, über die „Brandenburgischen Konzerte“ von Johann Sebastian Bach. Für SWR Kultur stellt er alle sechs vor. In Folge 4 schwärmt Goebel von der unübertrefflichen Kunstfertigkeit des Komponisten: „Ausgebuffter und virtuoser geht's nicht mehr!“
"Diese Konzerte sind das Nonplusultra der Musikgeschichte! Sie regen dermaßen zum Staunen an – und sind gleichzeitig zum Niederknien“: Das sagt Reinhard Goebel, der Dirigent, Musikforscher und leidenschaftliche Anwalt einer historisch informierten Aufführungspraxis, über die „Brandenburgischen Konzerte“ von Johann Sebastian Bach. Für SWR Kultur stellt er alle sechs vor. In Folge 3 erläutert Goebel, wie Bach der Kunstliebe des Widmungsträgers ein klingendes Denkmal gesetzt hat – und warum das rasende Tempo des Finalsatzes nicht hysterisch, sondern historisch informiert ist.
"Diese Konzerte sind das Nonplusultra der Musikgeschichte! Sie regen dermaßen zum Staunen an – und sind gleichzeitig zum Niederknien“: Das sagt Reinhard Goebel, der Dirigent, Musikforscher und leidenschaftliche Anwalt einer historisch informierten Aufführungspraxis, über die „Brandenburgischen Konzerte“ von Johann Sebastian Bach. Für SWR Kultur stellt er alle sechs vor. In Folge 2 sinniert Goebel über Zahlensymbolik und zeigt, wie kunstvoll Bach die Soloinstrumente zum Konzertieren bringt – als wären sie Protagonisten auf einer imaginären Bühne.
„Diese Konzerte sind das Nonplusultra der Musikgeschichte! Sie regen dermaßen zum Staunen an – und sind gleichzeitig zum Niederknien.“ Das sagt Reinhard Goebel, Dirigent, Musikforscher und leidenschaftliche Anwalt einer historisch informierten Aufführungspraxis, über die „Brandenburgischen Konzerte“ von Johann Sebastian Bach. Für SWR Kultur stellt er alle sechs vor. In Folge 1 spricht er über das 1. Konzert und nimmt dabei auch ein kleines, selten gehörtes Instrument in den Blick.
Ein schlagkräftiges Team: die Berliner Barock Solisten und Reinhard Goebel, eine Ikone der Originalklang-Szene. Mit Werken von Vivaldi, Bach und Telemann zeigen sie auf "Cremona 2", wie moderne Instrumente und historische Aufführungspraxis harmonieren.
Reinhard Goebel und die Berliner Barocksolisten haben gerade ihr zweites Album namens „Cremona“ veröffentlicht. Die erste CD hatte diverse italienische Violinkonzerte für mehrere Sologeiger präsentiert, von Locatelli bis Sammartini. Bei „Cremona 2“ geht es wieder um Violinkonzerte mit Mehrfachsolisten. Aber es stehen diesmal auch deutsche Komponisten mit auf der Agenda, nämlich Telemann und Bach. Dazu vier Mal Vivaldi: vier Concerti aus dessen beliebten L'Estro armonico. Ein Programm mit Sinn und Verstand, findet Eleonore Büning.
durée : 01:28:52 - Reinhard Goebel, passion, précision et esprit critique - par : Aurélie Moreau - Reinhard Goebel est une légende vivante de la musique ancienne et un chef enthousiaste des orchestres modernes. Depuis qu'il a fondé son ensemble Musica Antiqua Köln, il y a un demi-siècle, il a redéfini la pratique de l'interprétation.
Interpreten: Mozarteumorchester Salzburg, Reinhard GoebelLabel: Berlin ClassicsEAN: 885470030227Im August 2023 hat das Mozarteumorchester Salzburg eine neue CD Edition bei Berlin Classics begonnen. Chefdirigent Roberto González-Monjas dirigierte damals Serenaden von Wolfgang Amadeus Mozart. Nach Bruckner, Henze und Richard Strauss kehrt das Mozarteumorchester Salzburg auf seiner jüngsten CD nun unter Reinhard Goebel wieder zurück zu Mozart. Die Mozartkugel rollt wieder, und das bereits zum fünften Mal. Gemeint ist damit natürlich die stilisierte Mozartkugel in buntem Stanniolpapier, diesmal im Farbton Apricot, auf dem Cover der aktuellen CD-Reihe des Mozarteumorchesters Salzburg. Die sogenannte Posthornserenade von Wolfgang Amadeus Mozart, also die Serenade in D-Dur KV 320, hat Reinhard Goebel mit den Musikerinnen und Musikern des Mozarteumorchesters in den Mittelpunkt der gemeinsamen Arbeit gestellt. Umrahmt von den zwei Märschen in D-Dur KV335. Schon die ersten Klänge des ersten Marsches verheißen Großes. Hier wird Mozart nicht als klassische Pflichtübung gesehen.Das wäre aber unter der fundierten Leitung von Reinhard Goebel auch gar nicht möglich. Zu sehr brennt der alte Musik Spezialist für alles, was er macht. Sei es Veracini, Bach, Telemann oder, wie hier, Mozart. Historisch informiertes Musizieren bedeutet für Goebel in erster Linie Musizieren! Und dann kommen seine wissenschaftlichen und spielpraktischen Erfahrungen und Ansätze dazu. Und das merkt man auch hier bei Mozart. Schön frisch und knackig spielt das Mozarteumorchester, man spürt nach den ersten Einleitungstakten, wenn das Allegro con spirito Fahrt aufnimmt, wie die Musikerinnen und Musiker sich mit Goebel einschwingen. Dass diese Serenade genauso gut Oboen-, Flöten- oder Fagottserenade heißen könnte, zeigen die Sätze drei und vier, in denen sich die angesprochenen Instrumente bzw. deren Spielerinnen und Spieler in Höchstform zeigen. Den Ehrenplatz mit dem Titel hat sich aber das Posthorn mit seinem Solo im zweiten Trio des zweiten Menuetts verdient. Auch sehr schön. (mg)
Täna õhtul juhatab Eesti Riikliku Sümfooniaorkestri kava "Valgus ja pimedus" elav legend, barokkmuusika esituspraktikat muutnud dirigent Reinhard Goebel.
Reinhard Goebel, Violinist, Dirigent und Professor, ist einer der wichtigsten Impulsgeber der deutschen Musikszene. Hans-Joachim Wagner hat wichtige Essays der letzten Jahrzehnte neu veröffentlicht.
Die Matthäuspassion zählt zu Johann Sebastian Bachs bekanntesten Werken. Aber wie gut kennen wir sie wirklich? Der Dirigent und Alte-Musik-Experte Reinhard Goebel wirft einen neuen und überraschenden Blick auf das imposante Werk. Anhand ausgewählter Nummern erläutert er die kunstvolle Machart und aufführungspraktischen Hintergründe von Bachs Musik. In Folge 1 spricht er über den faszinierenden Eingangschor des Werks.
Die Matthäuspassion zählt zu Johann Sebastian Bachs bekanntesten Werken. Aber wie gut kennen wir sie wirklich? Der Dirigent und Alte-Musik-Experte Reinhard Goebel wirft einen neuen und überraschenden Blick auf das imposante Werk. Anhand ausgewählter Nummern erläutert er die kunstvolle Machart und aufführungspraktischen Hintergründe von Bachs Musik. In Folge 1 spricht er über den faszinierenden Eingangschor des Werks.
Die Matthäuspassion zählt zu Johann Sebastian Bachs bekanntesten Werken. Aber wie gut kennen wir sie wirklich? Der Dirigent und Alte-Musik-Experte Reinhard Goebel wirft einen neuen und überraschenden Blick auf das imposante Werk. Anhand ausgewählter Nummern erläutert er die kunstvolle Machart und aufführungspraktischen Hintergründe von Bachs Musik. In Folge 1 spricht er über den faszinierenden Eingangschor des Werks.
Die Matthäuspassion zählt zu Johann Sebastian Bachs bekanntesten Werken. Aber wie gut kennen wir sie wirklich? Der Dirigent und Alte-Musik-Experte Reinhard Goebel wirft einen neuen und überraschenden Blick auf das imposante Werk. Anhand ausgewählter Nummern erläutert er die kunstvolle Machart und aufführungspraktischen Hintergründe von Bachs Musik. In Folge 1 spricht er über den faszinierenden Eingangschor des Werks.
durée : 00:15:24 - L'offrande musicale de Bach, par Reinhard Goebel - Reinhard Goebel, star du baroque. Légende vivante de la musique ancienne, et chef d'orchestre passionnant.
This week on The Sound Kitchen you'll hear the answer to the question about the French investigative reporter Albert Londres. There's listener news and “The Listener's Corner”, loads of great music, and of course, the new quiz question, so click on the “Play” button above and enjoy! Hello everyone! Welcome to The Sound Kitchen weekly podcast, published every Saturday – here on our website, or wherever you get your podcasts. You'll hear the winners' names announced and the week's quiz question, along with all the other ingredients you've grown accustomed to: your letters and essays, “On This Day”, quirky facts and news, interviews, and great music … so be sure and listen every week.World Radio Day is just around the corner (13 February), and we'll cook up a mighty fine banquet to celebrate. What's the main course? Your greetings, of course! So get under your blanket with your phone – believe me, the blanket will make your recording broadcast quality – and record your World Radio Day greetings for us. Please, not too long, though. You must get it to us by 8 February. Send your recorded WRD greetings to thesoundkitchen@rfi.frErwan and I are busy cooking up special shows with your music requests, so get them in! Send your music requests to thesoundkitchen@rfi.fr Tell us why you like the piece of music, too – it makes it more interesting for us all!Be sure you check out our wonderful podcasts!In addition to the breaking news articles on our site, with in-depth analysis of current affairs in France and across the globe, we have several podcasts that will leave you hungry for more.There's Paris Perspective, Spotlight on France, and of course, The Sound Kitchen. We have an award-winning bilingual series – an old-time radio show, with actors (!) to help you learn French, called Les voisins du 12 bis. And there is the excellent International Report, too.As you see, sound is still quite present in the RFI English service. Keep checking our website for updates on the latest from our team of journalists. You never know what we'll surprise you with!To listen to our podcasts from your PC, go to our website; you'll see “Podcasts” at the top of the page. You can either listen directly or subscribe and receive them directly on your mobile phone.To listen to our podcasts from your mobile phone, slide through the tabs just under the lead article (the first tab is “Headline News”) until you see “Podcasts”, and choose your show. Teachers, take note! I save postcards and stamps from all over the world to send to you for your students. If you would like stamps and postcards for your students, just write and let me know. The address is english.service@rfi.fr If you would like to donate stamps and postcards, feel free! Our address is listed below. Another idea for your students: Br. Gerald Muller, my beloved music teacher from St. Edward's University in Austin, Texas, has been writing books for young adults in his retirement – and they are free! There is a volume of biographies of painters and musicians called Gentle Giants, and an excellent biography of Dr. Martin Luther King, Jr., too. They are also a good way to help you improve your English – that's how I worked on my French, reading books which were meant for young readers – and I guarantee you, it's a good method for improving your language skills. To get Br. Gerald's free books, click here. Independent RFI English Clubs: Be sure to always include Audrey Iattoni (audrey.iattoni@rfi.fr) from our Listener Relations department in all your RFI Club correspondence. Remember to copy me (thesoundkitchen@rfi.fr) when you write to her so that I know what is going on, too. NB: You do not need to send her your quiz answers! Email overload!And don't forget, there is a Facebook page just for you, the independent RFI English Clubs. Only members of RFI English Clubs can belong to this group page, so when you apply to join, be sure you include the name of your RFI Club and your membership number. Everyone can look at it, but only members of the group can post on it. If you haven't yet asked to join the group, and you are a member of an independent, officially recognised RFI English club, go to the Facebook link above, and fill out the questionnaire!!!!! If you do not answer the questions, I click “Decline”.There's a Facebook page for members of the general RFI Listeners Club, too. Just click on the link and fill out the questionnaire, and you can connect with your fellow Club members around the world. Be sure you include your RFI Listeners Club membership number (most of them begin with an A, followed by a number) in the questionnaire, or I will have to click “Decline”, which I don't like to do!We have new RFI Listeners Club members to welcome: Sami Malik from Northern Pakistan; Habib Ur Rehman Sehal, the president of the International Radio Fan and Youth Club in Khanewal, Pakistan; Pradip Chandra Kundu and Ratan Kumar Paul, both from West Bengal, India, and Mahfuzur Rahman from Cumilla, Bangladesh. Welcome one and all! So glad you have joined us!This week's quiz: On 2 December, I asked you a question about a piece our French history specialist, Jessica Phelan, did for Alison Hird and Sarah Elzas' Spotlight on France podcast. It was about the French investigative reporter, Albert Londres. France's most prestigious journalism award is named after him.You were to listen to Jessica's story and send in the answer to these questions: In which year was the Albert Londres Prize founded, and by whom?The answer is, to quote Jessica: “His daughter, Florise Albert-Londres, created it months after his death and the first one was announced in 1933. This year – 2023 – will be the 90th time it has been awarded.” The 2023 Prix Albert Londres went to Wilson Fache, Hélène Lam Trong and Nicolas Legendre. It is awarded every year to three journalists in different categories.In addition to the quiz question, there was the bonus question, suggested by Muhammad Shamim from Keralam State in India: “If you could time travel, would you go to the past, or the future?”Do you have a bonus question idea? Send it to us!The winners are: Muhammad Shamim, the president of the Golden Eagles RFI Club in Keralam State, India. Muhammad is also the winner of this week's bonus quiz. Congratulations, Muhammad!Also on the list of lucky winners this week are two RFI Listeners Club members: Zenon Teles, the president of the Christian – Marxist – Leninist – Maoist Association of Listening DX-ers in Goa, and Samir Mukhopadhyay from West Bengal. Finally, two RFI English listeners, both from Bangladesh: Sultana Begum from Sirajganj, and Rozina Akter from Munshiganj. Congratulations winners!Here's the music you heard on this week's programme: “Le Grand Voyage” by Ibrahim Maalouf, performed by the Haïdouti Orkestar; “Les Folies d'Espagne” by Jean-Baptiste Lully, performed by Musica Antiqua Köln conducted by Reinhard Goebel; “The Flight of the Bumblebee” by Nicolai Rimsky-Korsakov; “The Cakewalk” from Children's Corner by Claude Debussy, performed by the composer, and “Lush Life” by Billy Strayhorn, sung by Queen Latifa.This week's question ... you must listen to the show to participate. After you've listened to the show, read our article “French film ‘Anatomy of a fall' wins best screenplay, foreign film at Golden Globes” to help you with the answer.You have until 5 February to enter this week's quiz; the winners will be announced on the 10 February podcast. When you enter, be sure you send your postal address with your answer, and if you have one, your RFI Listeners Club membership number.Send your answers to:english.service@rfi.frorSusan OwensbyRFI – The Sound Kitchen80, rue Camille Desmoulins92130 Issy-les-MoulineauxFranceorBy text … You can also send your quiz answers to The Sound Kitchen mobile phone. Dial your country's international access code, or “ + ”, then 33 6 31 12 96 82. Don't forget to include your mailing address in your text – and if you have one, your RFI Listeners Club membership number.To find out how you can win a special Sound Kitchen prize, click here.To find out how you can become a member of the RFI Listeners Club, or form your own official RFI Club, click here.
Wenn der Dirigent Reinhard Goebel über Johann Sebastian Bachs „Weihnachtsoratorium“ spricht, dann nicht mit Kniefall und Weihrauch. Der Alte-Musik-Experte nähert sich dem Notentext mit Lupe und dem unstillbaren Forscherdrang, Neues im Bekannten zu entdecken. Für SWR2 beleuchtet er in sechs Folgen die sechs Kantaten – humorvoll und hintergründig und mit erfrischend unfrisiertem Zugriff aufs scheinbar Vertraute. In der letzten Folge erläutert Goebel, wie Bach nach kurzzeitigen Momenten der Konfusion das Werk zu einer geschlossenen Einheit bringt.
Wenn der Dirigent Reinhard Goebel über Johann Sebastian Bachs „Weihnachtsoratorium“ spricht, dann nicht mit Kniefall und Weihrauch. Der Alte-Musik-Experte nähert sich dem Notentext mit Lupe und dem unstillbaren Forscherdrang, Neues im Bekannten zu entdecken. Für SWR2 beleuchtet er in sechs Folgen die sechs Kantaten – humorvoll und hintergründig und mit erfrischend unfrisiertem Zugriff aufs scheinbar Vertraute. In Folge 5 erläutert Goebel, warum ihm der Eingangschor „ein rauschhaftes Vergnügen“ bereitet und wie beziehungsvoll Bach rote Fäden zwischen die einzelnen Nummern legt.
Wenn der Dirigent Reinhard Goebel über Johann Sebastian Bachs „Weihnachtsoratorium“ spricht, dann nicht mit Kniefall und Weihrauch. Der Alte-Musik-Experte nähert sich dem Notentext mit Lupe und dem unstillbaren Forscherdrang, Neues im Bekannten zu entdecken. Für SWR2 beleuchtet er in sechs Folgen die sechs Kantaten – humorvoll und hintergründig und mit erfrischend unfrisiertem Zugriff aufs scheinbar Vertraute. In Folge 4 beleuchtet Goebel das besondere Horn-Kolorit der Neujahrs-Kantate und rühmt die kompositorische Meisterschaft, die Bach auch hier in den Dienst Gottes stellte.
Wenn der Dirigent Reinhard Goebel über Johann Sebastian Bachs „Weihnachtsoratorium“ spricht, dann nicht mit Kniefall und Weihrauch. Der Alte-Musik-Experte nähert sich dem Notentext mit Lupe und dem unstillbaren Forscherdrang, Neues im Bekannten zu entdecken. Für SWR2 beleuchtet er in sechs Folgen die sechs Kantaten – humorvoll und hintergründig und mit erfrischend unfrisiertem Zugriff aufs scheinbar Vertraute. In Folge 3 geht Goebel ausführlich auf die Arie „Schließe, mein Herze, dies selige Wunder“ ein – sie sei „Bachs persönlichste Äußerung zu den drei Weihnachtsfeiertagen.“
Passend zum heutigen Winteranfang stellt der Dirigent Reinhard Goebel einen Klassiker der Musik vor: den „Winter“ aus Antonio Vivaldis „Vier Jahreszeiten“. Dabei spricht er unter anderem über die Magie von Musik, die wie hinter einer winterlich beschlagenen Fensterscheibe klingt.
Wenn der Dirigent Reinhard Goebel über Johann Sebastian Bachs Weihnachtsoratorium spricht, dann nicht mit Kniefall und Weihrauch. Der Alte-Musik-Experte nähert sich dem Notentext mit Lupe und unstillbarem Forscherdrang. Für SWR2 beleuchtet er in sechs Folgen die sechs Kantaten – humorvoll und hintergründig und mit unfrisiertem Zugriff aufs scheinbar Vertraute. In Folge 1 erläutert Goebel, wie Bach aus weltlichen Huldigungskantaten geistliche Musik machte, und er versucht sich auch selbst an einem sogenannten Parodieverfahren.
SynopsisThe hills surrounding the Austrian town of Salzburg, according to Rogers and Hammerstein, are “alive with the sound of music.” Well, the same could have been said for the vast interior and multiple choir lofts of Salzburg Cathedral on today's date in 1682 when a lavish celebration of the 1100th anniversary of the Archbishopric of Salzburg culminated in a specially-composed mass setting, with performers placed above and all around the citizens assembled there for the occasion. The music was composed by one of Salzburg's most remarkable composers. No, not Mozart – he wouldn't be born for another six decades or so. We're talking about Heinrich Ignaz Franz von Biber, who lived from 1644 to 1704, and, while not a native son like Mozart, was similarly employed by one of the princely archbishops of Salzburg. Unlike Mozart, however, Biber was on much better terms with his employer. Biber's magnificent “Missa Salisburgensis” for 53 voices is now regarded as a masterpiece of the Baroque music – but was almost lost. Forgotten for two centuries, the manuscript score was rediscovered by a choir director in 1870 in the home of a Salzburg greengrocer, who planned to use the large sheets of music paper to wrap vegetables.Music Played in Today's ProgramHeinrich Ignaz Franz Biber (1644 - 1704) – Missa Salisburgensis (Musica Antiqua Köln; Reinhard Goebel, cond.) DG Archive 457 611
Heute wird der umfangreiche "Tafelmusik"-Zyklus von Georg Philipp Telemanns kaum noch in seiner Gesamtheit gespielt. Warum das so ist, darüber hat sich Julika Jahnke mit Reinhard Goebel unterhalten, dem Gründer und langjährigen Leiter des Alte Musik-Ensembles Musica Antiqua Köln.
durée : 01:28:21 - L'ensemble Musica Antiqua de Cologne (3/3) : musiques italiennes - par : François-Xavier Szymczak - Il y a cinquante ans, en 1973, le violoniste Reinhard Goebel fondait à Cologne l'ensemble de musique baroque Musica Antiqua. Nous revenons sur leur discographie en trois épisodes : musiques germaniques, françaises puis italiennes
durée : 01:27:30 - L'ensemble Musica Antiqua de Cologne (2/3) : musiques françaises - par : François-Xavier Szymczak - Il y a cinquante ans, en 1973, le violoniste Reinhard Goebel fondait à Cologne l'ensemble de musique baroque Musica Antiqua. Nous revenons sur leur discographie en trois épisodes : musiques germaniques, françaises puis italiennes
durée : 01:28:23 - L'ensemble Musica Antiqua de Cologne (1/3) : musiques germaniques - par : François-Xavier Szymczak - Il y a cinquante ans, en 1973, le violoniste Reinhard Goebel fondait à Cologne l'ensemble de musique baroque Musica Antiqua. Nous revenons sur leur discographie en trois épisodes : musiques germaniques, françaises puis italiennes
durée : 01:29:52 - En pistes ! du mercredi 09 novembre 2022 - par : Emilie Munera, Rodolphe Bruneau Boulmier - Au programme de ce mercredi : l'intégrale des enregistrements du chef d'orchestre Reinhard Goebel, le nouveau disque Schubert du pianiste Barry Douglas ou encore Verdi et Malher par Dimitri Mitropoulos.
durée : 00:07:29 - Le Disque classique du jour du mercredi 09 novembre 2022 - Retrouvez pour la première fois l'intégrale des enregistrements de Reinhard Goebel pour Archiv Produktion dans un coffret de 75 CD, dont plusieurs inédits. C'est notre disque du jouer et on en écoute quelques extraits.
durée : 01:29:57 - En pistes ! du mardi 30 août 2022 - par : Emilie Munera, Rodolphe Bruneau Boulmier - Au programme de ce mardi : du chant lyrique avec le dernier enregistrement de Matthias Goerne accompagné de Daniil Trifonov au piano mais aussi Bach par Reinhard Goebel ou encore Vierne interprété par Laurent Wagschal. En Pistes !
durée : 01:58:25 - Le Bach du dimanche du dimanche 31 juillet 2022 - par : Corinne Schneider - Une émission spéciale pour fêter le 70e anniversaire du violoniste et chef d'orchestre allemand Reinhard Goebel, avec la Musica Antiqua Köln, les Berliner Barock Solisten, la Rheinische Kantorei et ses compagnons de route : Wilbert Hazelzet, Hendrik Bouman, Robert Hill, Andreas Staier, Jan Vogler… - réalisé par : Emmanuel Benito