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Ein kleines Kaff in Tennessee, ein großer Song: Mit „Nutbush City Limits“ setzte Tina Turner ihrer Heimat ein ebenso kraftvolles wie augenzwinkerndes Denkmal. Die Geschichte hinter dem Hit von 1973, der später in ihrer legendären Live-Version zur echten Rockhymne wurde, erzählen wir Euch in dieser Folge.
Darmstadts Stadtpolizei führt Fahrradstreife ein, Änderungen der Verkehrsführung am Schulzentrum Marienhöhe und Denkmal für Stadtkater Einstein geplant. Das und mehr heute im Podcast. Alle Hintergründe zu den Nachrichten des Tages finden Sie hier: https://www.echo-online.de/lokales/darmstadt/folk-festival-in-darmstadt-das-heiner-hootenanny-kommt-6003089 https://www.echo-online.de/lokales/darmstadt/elterntaxis-so-sollen-darmstadts-schulwege-sicherer-werden-6009312 https://www.echo-online.de/lokales/darmstadt/darmstadts-stadtkater-einstein-soll-ein-denkmal-bekommen-5839604 https://www.echo-online.de/lokales/darmstadt/darmstadts-stadtpolizei-hat-jetzt-eine-fahrradstreife-5989882 https://www.echo-online.de/lokales/darmstadt/darmstadts-baeche-leiden-unter-anhaltender-trockenheit-6036449 Ein Angebot der VRM.
Gianni kam als Gastarbeiter aus Sizilien, sprach kein Wort deutsch und erfand die gefrorene Pizza, ohne sie sich leider patentieren zu lassen. Mit dem Roman „Nostalgia Siciiana“ hat Patrizia Di Stefano ihrem Vater Gianni ein Denkmal gesetzt. Im Deep Talk des Mutmachpodcasts erzählt die Berliner Buchgestalterin die ganz und gar wunderbare, tragische, anrührende Geschichte ihrer Einwandererfamilie. Unsere Themen: Wie das gute Essen nach Berlin kam. Aus Sizilien abhauen, um in Deutschland das Glück zu finden. Die Panne mit dem Patent. Spaghettifresser, Miracoli und die Giraffe. Die große Liebe und das Big Eden, die legendäre Disco am Ku'damm. Frauen, die Bücher schreiben. Plus: Integration ist nichts für Feiglinge. Folge 65 (Wiederholung vom 20.11.2024)Shownotes:Wir empfehlen Nostalgia Siciliana von Patrizia Di Stefano Die letzten Tickets: Suse und Hajo laden zum Dia-Abend mit Chile- und Überwinter-Tipps am 2.9. im PoshTeckel"Mama, wie geht eigentlich Erholung?" - das neue Donnerstagsformat von PaulPodcast Elefantenrunde mit Frank Stauss und HajoDie MutMacher auf steady unterstützenHier den kostenlosen MutMach-Newsletter abonnierenHier gehts direkt zu Suses Workshops Der MutMachPodCast auf InstagramPauls Band Udo Butter und das Team mit allen AuftrittsterminenBücher:Suse SchumacherDie Psychologie des Waldes, Kailash Verlag, 2024Michael Meisheit + Hajo SchumacherLaufende Ermittlungen - großartige Krimi-Reihe mit dem Berliner Kommissar Peer Pedes.Band 1, 2 und 3 erscheinen bei Droemer Knaur.Kostenlose Meditationen für mehr Freundlichkeit (Metta) und Gelassenheit (Reise zum guten Ort) unter suseschumacher.deWir bedanken uns bei Markus C. Hurek für das tolle Coverfoto. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Richard Wagner hat seine Karriere in seiner Geburtsstadt Leipzig begonnen. Hier gibt es in der Alten Nikolaischule ein sehenswertes Museum zu seinen Jugendjahren - und das Wagner-Denkmal, das eine sehr interessante Geschichte hat.
Wenn ihr wissen wollt wo Vossi damals angefangen hat in die Safari-Welt einzutauchen, dann seid ihr hier genau richtig. Wir sprechen mit der Besitzerin der Kafunta River Lodge und ihrem Sohn. Über die ersten Schritte von Vossi und wie die Familie damals angefangen hat ihr Denkmal in Luangwa zu bauen. Eine Story die etwas für ein Bestseller Buch oder Film wäre.
Mit Taktstock und Partitur steht Felix Mendelssohn Bartholdy nahe der Düsseldorfer Oper. Von 1833 bis 1835 war er Generalmusikdirektor der Stadt. Felix Kriewald erzählt die Geschichte hinter dem Denkmal.
1.248 UNESCO-Welterbestätten gibt es derzeit in 170 Ländern weltweit. Sachsen-Anhalt hat mit fünf UNESCO-Welterbestätten die meisten in einem ostdeutschen Bundesland aufzuweisen: Die mittelalterlich geprägte Stadt Quedlinburg, der Dom in Naumburg, die Lutherstätten in Wittenberg und Eisleben, das Gartenreich Dessau-Wörlitz und das Bauhaus in Dessau. Hinzu kommt das UNESCO Weltdokumentenerbe wie die Himmelsscheibe von Nebra aus der frühen Bronzezeit oder seit vergangenem Jahr der literarische Nachlaß des Philosophen Friedrich Nietzsche. Das 1994 als Welterbestadt aufgenommene Quedlinburg ist ein Gesamtkunstwerk. Hier treffen mittelalterliche Stadtstruktur und ein bemerkenswertes Denkmal der Stadtbaugeschichte aufeinander. An die 2.100 Fachwerkhäuser aus acht Jahrhunderten prägen noch heute das Bild der Stadt. In Quedlinburg wurde Dieter König 1949 geboren und da lebt er noch immer. Im Mai 1961, da war er elf Jahre alt, wurde zwischen Quedlinburg und der französischen Stadt Aulnoye-Aymeries eine Städtepartnerschaft geschlossen, zu der auch ein Schüleraustausch gehören sollte. Mit dem Mauerbau am 13.08.1961 war die nur noch teilweise und einseitig möglich. Anders im Westen Deutschlands, da unterzeichneten im Januar 1963 Bundeskanzler Konrad Adenauer und Präsident Charles de Gaulle den Élysée-Vertrag, der bis heute den Grundstein der Freundschaft zwischen Deutschland und Frankreich legte. Im Osten Deutschlands, nach der politischen Wende 1989/ 90, konnte in Quedlinburg erst 1991 diese Städtepartnerschaft vom Mai 1961 durch die Bürgermeister beider Städte erneuert werden. 1998 wurde der Verein zur Förderung der Freundschaft zwischen der deutschen Stadt Quedlinburg und der französischen Stadt Aulnoye-Aymeries gegründet. Dieter König ist Gründungsmitglied und seit 2000 im Ehrenamt Vorsitzender des Vereins. Seine Mitglieder haben es sich zur Aufgabe gemacht, die Freundschaft zwischen Frankreich und Deutschland zu erhalten, sie mit Leben zu füllen und zu festigen. Dieter Königs erste Begegnung mit den Franzosen lag im Jahr 1994: Ein Staffellauf über 730 Kilometer in 5 Tagen von Aulnoye-Aymeries nahe der belgischen Grenze bis nach Quedlinburg. Er war dabei und organsierte 1996 den zweiten Lauf in umgekehrter Richtung. Neben dem Sport kamen Kulinarik und Kultur hinzu. Dieter König organisierte den fortan jährlichen Besuch der Franzosen zum Weihnachtsmarkt in Quedlinburg, zu Wein- und Käseverkostungen, zu Begegnungen am Tag des offenen Denkmals. Chöre beider Städte singen über Jahre zusammen und in jeder der beiden Städte gibt es eine Straße mit dem Namen der Partnerstadt. In diesem Jahr feierten sie zusammen 65 Jahre Bestehen dies Vertrags.Moderation Carsten TeschRedaktion: Angelika Zapf
Jorge Amado war überzeugter Kommunist. Auch als Schriftsteller hat er sich für Benachteiligte eingesetzt. Menschen und Kultur des brasilianischen Bundesstaates Bahia hat er so ein literarisches Denkmal gesetzt. Vor 25 Jahren ist er gestorben. Eglau, Victoria www.deutschlandfunk.de, Kalenderblatt
Das neue Freilichtspiel bei Morgartendenkmal in Oberägeri thematisiert das Bauen an exponierten Lagen. Im Stück von Paul Steinmann und Annette Windlin wollen Investoren im Hang über dem See ein Luxus-Resort errichten. Das gibt Widerstand, auch in der Realität. Morgen ist Premiere. Weiter in der Sendung: · Im Kanton Luzern gilt neu die höchste Waldbrandgefahrenstufe. · An der Bezirksversammlung in Einsiedeln hätte ein Antrag zugelassen werden sollen. · Im Tierpark Goldau ziehen sich die Murmeltiere wegen der Hitze in die Tiefe zurück.
450.000 Euro für ein hässliches Mehrfamilienhaus in Berlin Moabit oder ein Denkmal auf dem Land mit mehr Mietrendite: Daniel Kleinert nahm 2010 die Rendite.Zehn Jahre später war das Berliner Haus 2,1 Millionen Euro wert, das Denkmal knapp eine Million. Genau diese Differenz ist die Lektion dieser Folge für dein Immobilien Investment: Die Lage schlägt die Rendite, und zwar nicht knapp.Was du aus dieser Folge mitnimmst:1. Warum die Lage jede Rendite schlägt und wann eine C oder D-Lage im Bestandsaufbau trotzdem ihren Zweck erfüllt.2. Günstig statt billig: die zwei Wege, in einer A-Lage unter Wert einzukaufen, nämlich Objekte mit lösbaren Problemen und hoch motivierte Verkäufer.3. Wie Daniels Emotionskurve des Marktzyklus funktioniert, von Hoffnung über Kaufrausch bis Euphorie, und in welcher Phase wir 2026 stecken.Daniel Kleinert ist seit 2001 am Immobilienmarkt, hat ab 2008 jedes Jahr mindestens ein Mehrfamilienhaus gekauft, mit 39 seinen Konzernjob gekündigt und ist heute Vollzeit-Investor und Coach bei immocation.Das ist Teil 1 von 2. In Teil 2 wird Daniel konkret: warum für ihn 2028 das neue 1929 wird, warum Fix und Flip aktuell brandgefährlich ist und warum die nächsten fünf Jahre über dein Portfolio entscheiden.Folgt unserem Gast:Instagram: instagram.com/daniel_kleinert_berlinXing: xing.com/profile/Daniel_Kleinert3immocation-Profil: immocation.de/coaching-team---
Zürich hat ein wachsendes Drogenproblem: Mitten in der Stadt, in der Nähe des Hauptbahnhofs, werden Kokain und Crack gehandelt und konsumiert. Die Stadt hat die Polizeipräsenz an gewissen Brennpunkten verstärkt. Ein Augenschein vor Ort. Weitere Themen: Russland bestreitet die nordkoreanische Unterstützung im Ukrainekrieg nicht länger. Vertreter des Kremls reisten kürzlich nach Nordkorea, um ein Denkmal für die gefallenen Nordkoreaner einzuweihen. In Moskau inszeniert eine Ausstellung das Bündnis zwischen den beiden Ländern als «heilige Mission». Eine Sprache lernen und dies mit Ausflügen und Sport verbinden: Dafür steht seit Jahren das Sommerlager «Italiando» im Tessin, wo Jugendliche aus der Deutschschweiz eine Woche lang italienisch lernen. Diesen Sommer nehmen mehr als 150 Jugendliche zwischen 13 und 20 Jahren daran Teil. Dabei zeigt sich: Freiwillig und ohne Notendruck lernt es sich besser als in der Schule.
Mitten in Kassel steht das Denkmal von Louis Spohr. Oft sitzen Menschen auf den Stufen zu Füßen des Komponisten. Doch wer er war, das wissen wahrscheinlich die wenigsten. Jens Wellhöner hat sich auf Spurensuche gemacht.
Watt willse denn in Duisburg? – Angucken! Ich lade Euch ein nach Duisburg und zu meinen ersten flüchtigen Erfahrungen in einer Stadt, von der vermutlich viele sagen: Duisburg. Warum fährt er denn da hin? Wahrheitsgemäße Antwort: Ich war dort zu einer Preisverleihung. (man höre den Podcast vom April). Und wenn man schon mal dort ist, kann man sich auch umgucken. Schlaglichter Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Damit ist aber auch klar: Dieser Podcast ist ein Schlaglicht. Kenner von Duisburg und dem Pott bin ich nicht. Trotzdem gibt es eine Menge zu erzählen. Facts Duisburg-Ruhrort Museumshafen – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Duisburg. 500 Tausend Einwohner. Mündung der Ruhr in den Rhein. Weltgrößter Binnenhafen und MSV Duisburg. Currywurst und Pommes Schranke. Kohle und Ruhrgebiet. Erz und Koks. Eisen und Stahl. Thyssen und Haniel. Hütten und Landschaftspark. Schimmi und Thanner. Die Aufzählung könnte man noch ziemlich lange fortsetzen. Eindruck 1: City Tour & Industriekultur Seid bei einer City-Tour dabei. Glaubt man erst mal nicht, aber die Geschichte Duisburgs geht bis ins Jahr 883 zurück. Und lange davor waren hier auch die Römer auf Stippvisite. Viel ist davon nicht übrig. Allenfalls kleine Stadtmauerabschnitte aus dem Mittelalter existieren noch. – Die wirklich interessante Geschichte findet ohnehin in der jüngeren Geschichte statt. Es ist die Zeit der Industrialisierung, der Hochzeiten des Kohlenpotts, der Eisen- und Stahlproduktion, der wirtschaftliche Niedergang in den 1980er Jahren und der Wandel der Region. Industriekultur – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Das Schlagwort seit dieser Zeit: Industriekultur. Es war etwas Neues, dass man sich nach dem kulturellen Schutz für Schlösser, Burgen und Gärten auch Schutz für Industriebauwerke geben sollte und seitdem gibt. Kunst und neue Innenstadt: Marcatorhalle und das Kunstwerk “5 Arcx 5” – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Prinz-Heinrich Platz und City Palais – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Theater Duisburg – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Teil der Stadtführung ist dabei nicht nur die neue Innenstadt Duisburgs rund um den Prinz Heinrich Platz, sondern auch der Gang zum Innenhafen der Stadt. Einst geschäftiger zusätzlicher Hafen, nahe am Stadtzentrum. Jetzt Fläche für Dienstleistung, für Kultur, Museen, einen Stadtpark und inzwischen auch neuer Wohnraum. Eindruck 2: Der Innenhafen Innenhafen Duisburg zur Dämmerung – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Dass der Innenhafen heute optisch immer noch als Hafen daherkommt, ist vorher festgelegten klaren Regeln zu verdanken und dem Engagement von Museumsleuten der Region. Star des Projekts war und ist der britische Stararchitekt Norman Foster und seine für die bereits in den 1980er Jahren entwickelten Ideen, die zu dieser Zeit geradezu revolutionär waren. Duisburgr Innenhafen mit Museen und “Kneipenmeile” – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Die Umsetzung hat prima geklappt. In alten Speichern ist wieder Leben eingekehrt. Das „Museum Küppersmühle für moderne Kunst“ sorgt qualitativ für Furore. Außerdem gibt es das Kultur- und Stadthistorische Zentrum, ein Museumsgarten, das Ludwigforum und natürlich der Altstadtpark, mit großem Spielplatz. und selbst die selbstgegebene Regel in Sachen Wohnungsbau wurde erfolgreich umgesetzt. Eindruck 3: Duisburgs Sozialstruktur und „Schimmi“ Schimanski: Auch heute noch allgegenwärtig – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Ja, sagt City Guide Franz-Josef Tolle, bei allem Fortschritt habe es damals auch gehörige Kritik gegeben. Nicht am Bauen, aber am sozialen Konzept der Umsetzung zum Beispiel im Wohnungsbau. Viele Wohnungen am Innenhafen seien zu teuer gewesen. Der Zugang von Wohnungsgesellschaften zum Bau von Sozialwohnungen sei ausgeblieben. Dieser Ausbau ist heute noch dringlicher, als vor 30 Jahren. Denn: Probleme mit der Sozialstruktur hat Duisburg jede Menge. Geringe Gehälter, hohe Arbeitslosigkeit, hohe Mietkosten und wachsender Anteil von Menschen mit Migrationshintergrund machen das Leben schwieriger. Eine Folge: Wachsende Kriminalität. Die Infrastruktur der Stadt kommt da nicht mehr nach. Der Duisburg-Tatort Duisburg gehörte noch nie zu den angeblich feinen Adressen der Republik und die Menschen waren schon immer, einfach, rau und herzlich. Nicht von ungefähr entstanden die Tatort Kommissare Christian Thanner und Horst Schimanski, alias Eberhard Feik und Götz George. Thanner und Schimanski ermittelten in der ARD zwischen 1981 und 1991. Schaut man zurück, wurde der WDR wegen dieser Idee erst einmal angefeindet. Die Duisburger müssen Schimmi aber innerhalb des Jahrzehnts sehr lieb gewonnen haben. Noch heute ist die Serie schlicht und einfach Kult. Schimanski “Denkmal” in Ruhrort – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Eindruck 4: Menschennähe und Currywurst Heute kann man ungestraft sagen, dass Schimmi nicht nur den Tatort, sondern auch Duisburg verändert hat. Es war die Zeit mitten im Wandel der Region. Filmaufnahmen fanden mitten in sozialen Brennpunkten oder auch im Hafengebiet von Duisburg-Ruhrort statt. Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Das ist jetzt 35 Jahre her, doch Schimmi bleibt allgegenwärtig, mit eigenem Straßenschild in der „Horst Schimanski Gasse“ im alten Ruhrort. Allgegenwärtig auch die Currywurst. Die Einschätzung kann man natürlich nur einem „UR-Duisburger“ überlassen. Gehse inne Stadt… – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Currywurst-Fachsimpelei – Foto: Marina Noble Mitten in Ruhrort, dicht am Wasser liegt die Hafenkneipe „Zum Hübi“. Drinnen wartet „lecker Currywurst“ und vor der Tür, in der Horst Schimanski-Gasse, steht das Schimmi-Denkmal. (Unter uns: Es ist ziemlich klein und auch nicht wirklich gut getroffen) Im Ort, hinter der Dammstraße, findet man weitere Devotionalien, wie ein Schimanski-Graffiti und den Hinweis auf einige Stellen (Der Anker), an denen in unmittelbarer Nachbarschaft des Hafenbeckens gedreht wurde. Eindruck 5: Hütte und Landschaftspark Duisburg ist Hafenstadt und Hüttenstadt; immer noch. Einige Stahlhütten produzieren nach wie vor. Unter anderen die „August Thyssen Hütte“, das größte Hüttenwerk Europas. Früher Frühling im Landschaftspark-Nord – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Das Rohmaterial für die Stahlproduktion ist Eisen. Es kam bis vor einigen Jahren aus der Eisenhütte im Stadtteil Meiderich. Dort findet man heute die zweitgrößte Attraktion im Pott, den Landschaftspark Duisburg-Nord. Nur die Essener „Zeche Zollverein“ hat mehr Besucher. Viel Grün und viel Industriekultur, das sind die Zutaten für den Landschaftspark. Jährlich kommen rund 1,2 Millionen Besucher. Genau lässt sich das nicht sagen, denn hier gibt es weder Eintrittspreise noch Öffnungszeiten. 24/7 kostenfrei geöffnet. Hochofen 5 Führungen gibt es. Die kosten Geld, aber das sind Euros, die sich lohnen. Ich könnte zwar behaupten, dass ich vor der Tour genau in die Eisenproduktion eingeweiht war, müsste dafür aber ziemlich hemmungslos lügen. Alles, was ich jetzt weiß, habe ich der sachkundigen wie humorigen Manuela Sass zu verdanken. Weiß Bescheid: Manuela Sass – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Das müsst Ihr Euch unbedingt im Original anhören. Im Podcast bekommt Ihr gleichzeitig Infos und ein „Stücksken“ Ruhrpott-Sprache und Humor. Danach seid Ihr nicht nur schlauer, sondern habt Euch auch amüsiert. Die Tour ist gewissermaßen Lernen, ohne dass man's merkt. Danach wisst Ihr, wie das funktioniert mit dem Eisen. So wurde bis 1985 produziert. Eisenhütte: Hochofen 5 – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Abstichstelle am Hochofen 5 – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Das mit dem Landschaftspark dauerte dann noch eine Weile. Es gibt ihn seit 1994 und seit 2000 steht der ehemalige Industriekomplex unter Denkmalschutz. In Sachen Freizeit hat der Landschaftspark wirklich viel zu bieten. Vor allem viel Grün auf der Fläche von 180 Fußballfeldern. Im Sommer gibt's Fackelführungen, Open Air Kino, Konzerte, den Gasometer zum Tauchen, einen Lehr- und Lernbauernhof und jede Menge Freiflächen zum Spielen und Bewegen. Es warten ein Besucherzentrum und natürlich Gastronomie. Nicht zu vergessen, das Programm für die ganz Wagemutigen. Ein anspruchsvoller „Klettergarten“ zwischen den Hochöfen 1 und 2. Klettern mitten in der Industriekultur – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Das waren ein paar Eindrücke aus Duisburg, falls ich über eine Stadt erzählen darf, in der ich gerade mal gut 24 Stunden war. Da gibt's das Vorurteil und dann auch die subjektiven Eindrücke. Komplett ist das nicht. Das Trotzdem-Fazit: War und ist spannend! Information Landschaftspark Duisburg-Nord Duisburg Duisburg – Tourismus NRW – Tourismus The post Podcast 325 – Der „Hömma Duisburg“ Städtereisetipp first appeared on Deutsches Reiseradio (German Travelradio).
Zwischen Marktständen und Straßenbahnen wacht Georg Friedrich Händel über Halle. Das Händel-Denkmal erzählt vom Weg des Komponisten von der Stadt an der Saale nach London. Darin steckt viel internationale Musikgeschichte.
#ueberdentellerrand – der PodcastNews aus der Digital-, Kreativ-, Innovations- und Konsumwelt In diesem Podcast teilen wir unser Wissen, recherchieren und diskutieren und möchten zum Nach- oder Umdenken anregen. Teaser: „Wir schmeißen alles, was wir haben, in diese Mission!“Nina und Dominik sprechen mit Philipp Schröder, Founder & CEO von 1Komma5°, Hamburgs einzigem Unicorn, darüber, woher der Unternehmensname eigentlich stammt und welchen Auftrag er damit verbindet. „Wir haben den Namen übernommen, weil er für uns einfach Mahnung, aber beinahe auch schon Denkmal ist, dass es am Ende an uns selbst liegt“, sagt Philipp in Hinblick auf das Erreichen es 1,5° Ziels im Rahmen des Pariser Klimaabkommens von 2015. Wie es mit Hilfe von KI gelingen kann, die Volatilität von Sonnen- und Windenergie in den Griff zu bekommen und wie das Team von 1Komma5° bereits in sieben Ländern daran arbeitet, erfahrt Ihr in der neuesten Ausgabe von #ueberdentellerrand.Links: 1Komma5°: https://1komma5.com/de/Photovoltaik Strategie Stadt Hamburg: https://www.hamburg.de/politik-und-verwaltung/behoerden/bukea/themen/energie/erneuerbare-energien/photovoltaik/photovoltaikstrategie-fuer-hamburg-955320Pariser Klimaabkommen: https://www.bmz.de/de/service/lexikon/klimaabkommen-von-paris-14602Die Hamburg Marketing GmbH übernimmt keine Haftung für die Inhalte externer Links. Für den Inhalt der verlinkten Seiten sind ausschließlich deren Betreiber verantwortlich. Das Gesprochene gibt die Meinung der einzelnen Personen wieder und repräsentiert nicht unbedingt die Meinung der Hamburg Marketing GmbH.
In unserer Reihe stellen wir besondere Komponisten-Denkmäler in Deutschland vor. Diesmal geht es nach Weiden in der Oberpfalz und zu einem besonderen Max-Reger-Denkmal aus den 1950er Jahren. Antonia Morin erzählt mehr darüber.
Eine griechische Säule, ein bronzener Mops und eine hartnäckige Eisdielenbesitzerin: Wie auf dem Eugensplatz in Stuttgart ein ungewöhnliches Denkmal für Loriot entstand.
Der Schriftsteller Erich Hackl beschäftigt sich seit Jahrzehnten mit dem Spanischen Bürgerkrieg, der Francisco Franco-Diktatur und ihren Folgen. Diese Woche hat er in seinen „Gedanken für den Tag“ an den Ausbruch des Spanischen Bürgerkriegs vor 90 Jahren erinnert. Und an die Schicksale von einigen der damaligen österreichischen Spanienkämpfer und -kämpferinnen. Gestaltung: Alexandra Mantler – Eine Eigenproduktion des ORF, gesendet in Ö1 am 18.07.2026
Warum ausgerechnet Bremen? Liebeserklärungen sind ja meist tief in einem selbst begründet. Also folgt mir nach Bremen. Vorgeschichte 1984: Da bin ich (fast) jeden Montag mit dem IC (das drangehängte E gab's noch nicht) von Frankfurt nach Norden gefahren, um am Dienstagmorgen „Bremen und Umzu“ aus dem Radio heraus zu wecken. 6-9 Uhr, Hansawelle. Ich habe Bremen geliebt und es gleichzeitig nie richtig kennengelernt. Der „Rück-Zug“ ging nämlich meist um 11 Uhr, manchmal schon um 9 Uhr 56. So hab ich die Liebe zu einer Stadt vertan. Okay, mag man sagen: „Er war jung und brauchte das Geld“, da kann man sich Gefühlsduselei nicht leisten. Stimmt: Radio Bremen, genauer die Norddeutsche Funkwerbung, zahlte hervorragend. Aber was auch stimmt, war das Gefühl in Bremen irgendwas verpasst zu haben. Jetzt, 42 Jahre später, war ich endlich wieder dort. Es war kein Zurückkehren, sondern eher der Versuch eine „neue Liebe“ zu finden. Mehr darf man da auch nicht erwarten. Ob es geklappt hat? Hört selber. Im Podcast ist das alles festgehalten. Moin Bremen! Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Immerhin wusste ich Eins aus der Erinnerung: Bremen ist kein Ziel für einen Tag oder eine Nacht. Deshalb habe ich endlich einmal gleich mehrere Tage daraus gemacht. Kritische Geister werden vielleicht anmerken, das könne doch nie eine Liebesgeschichte werden. Letztlich sei diese akustische Story auch nur ein Stadtporträt. Stimmt, aber eine, die versucht sich auf das Stadtgefühl einzulassen. Mit meinen Gefühl, meiner ganz normalen Wahrnehmung und meiner subjektiven Intelligenz. Letztere ist übrigens nicht künstlich. Ich hoffe, nein ich weiß, das hört man Dieser Podcast ist so eigenwillig wie lang. Letzteres bedingt Ersteres. Ich habe viel zugehört und deshalb kommen die Akteur:innen auch ausführlich zu Wort. Neugierde braucht Zeit. Ich habe sie mir genommen und hoffe, Ihr belohnt dies mit Eurer Zeit fürs Zuhören. Facts & Gefühl Bremer Himmel – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Der Podcast wird deshalb auf dieser Seite nicht „nacherzählt“. Hören ist deshalb unerlässlich! Ergänzt wird er auf dieser Seite mit den wichtigsten Facts, um die Story nachempfinden zu können. Ortsangaben, Sehens- und Fühlenswertes, belegt mit Fotos und Links, um (hoffentlich) Eure persönliche Zuneigung zu entwickeln. Viel Spaß beim Hören, denn dafür werden Podcasts gemacht. “Die gute Stube” Mein fachkundiger Begleiter durch Bremen, City-Guide Hendrik Pröhl; hat den Bremer Markt so genannt. Hier ist das Zentrum und hier habe auch ich angefangen, Bremen neu zu entdecken. Gute Stube: Roland, Rathaus, Dom – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Rathaus, Roland, Dom und Bürgerschaft: All diese Dinge haben eine Adresse: Am Markt, 28195 Bremen Nur der Dom macht eine Ausnahme. Dessen Adresse lautet “Am Dom”. Ach was?! Bremische Bürgerschaft – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Letztlich gehen die beiden großen Plätze ineinander über und beherbergen zudem noch das Gebäude der Bremischen Bürgerschaft, dem quasi Landtag der Freien Hansestadt Bremen, zu der ja auch noch die Stadt Bremerhaven gehört. Die Stadtmusikanten Sie sind in Bremen überall gut vertreten. Und tauchen auch nochmal im Kapitel Kunst & Kultur auf. Hauptanziehungspunkt ist aber das Denkmal der Bremer Stadtmusikanten, gleich links neben dem Rathaus. Offizielle Adresse: Schoppensteel 1. An Tagen mit schönem Wetter, sieht man in der Regel die Menschenansammlung, wenn man um die Ecke biegt. Stadtmusikanten-Denkmal von Gerhard Marcks – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Die Stadtmusikanten kann man aber nicht nur sehen und anfassen, sondern auch hören. Das geht am Bremer Loch. Das Bremer Loch auf dem Markt -Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Die Geschichte der Stadtmusikanten stammt aus der Märchensammlung der Brüder Grimm. Die Geschichte hat für Bremen nur leider einen kleinen Haken: Die Tiere kommen nie in Bremen an. Eine Variante, die der Bremer Verleger Horst Temmen vor Jahren in der Autorenfunktion des Kinderbuchautors Janosch auf den Markt gebracht hat, löst genau dieses Problem. Wie müsstet Ihr selber nachlesen. Bemerkenswert: Die „neue“ Geschichte gibt es in über 20 Sprachen. Janoschs Stadtmusikanten bei “Edition Temmen” – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Die Stadtmusikanten verfolgen mich im Übrigen auch noch durch diverse Museen der Stadt (siehe weiter unten). Böttcherstraße Wer beim Besuch in Bremen nicht dort war, hat etwas verpasst. Erfahrt alles über die wechselhafte Geschichte dieser traditionellen Straße, des Neubaus der Böttcherstraße zu Beginn des 20. Jahrhunderts und über die Museen, die Läden, das Glockenspiel und den von Ludwig Roselius per Zufall erfundenen Kaffee HAG. Der Eingang zur Böttcherstraße – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Bemerkenswert ist auch die Geschichte von der Rettung der damals frisch gebauten Böttcherstraße vor den Nazis. Ein nachträglich 1936 angebrachtes Kunstwerk, das heute noch den Eingang ziert, konnte den ideologisch begründeten Abriss verhindern. Ideologische Rettung der Böttcherstraße vor den Nazis: Der Lichtbringer – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Wer genau hinsieht, wird den von den kleinen Figuren, die das gerettete deutsche Volk zeigen sollen, gezeigten Hitlergruß erkennen. Paula Moderson-Becker: Becoming Paula – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Besonders sehenswert sind neben den Museen für Paula Modersohn-Becker, Ludwig Roselius und Gestalter Bernhard Hoetger, das beliebte Glockenspiel aus Meißner Porzellan, das Roselius gestiftet hatte. Meißner Glockenspiel in der Böttcherstraße – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Die Straße hat zudem weitere Läden, ein Kino, Restaurants und Bars. Ein Besuch lohnt damit zu jeder Tageszeit. Kaffeepause Kaffee ist bis heute ein wichtiger Wirtschaftszweig in Bremen. Im Johann-Jakobs-Haus kann man nicht nur die Geschichte einer „Kaffeefamilie“ nachvollziehen. Es gibt dort inzwischen auch eine Rösterei von Spezialitätenkaffees, das Angebot von Kaffeeseminaren und ein Café im Innenhof bei der ehemaligen Bremer Stadtwaage. Hört dazu auch den Bremer Reiseradio-Kaffee-Podcast. Talk zwischen Röstung, Kaffeesäcken und Filtern – Foto: Andeas Behr / Johann-Jacobs-Haus Die Alternativen Wer in der Innenstadt unterwegs ist findet zahlreiche Möglichkeiten für eine genüssliche Pause auf dem Marktplatz und in den Seitenstraßen. Empfehlenswert ist sicher die „Schüttinger Gasthausbrauerei“. Dort warten nicht nur hausgemachte Biere, sondern auch lokale Bremer Spezialitäten. Außerdem kann man im „Spitzen Gebel“ die Bremer Kneipentaufe erleben. Schüttingers “Bremer Pannfisch” – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Tradtionen und Anekdoten: Spitzen Gebel – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Schlachte & Weserpromenade Da, wo einst der historische Hafen der Hansestadt Bremen war, befindet sich heute nicht nur die schöne Weserpromenade, sondern mit der Schlachte auch die Bar- und Kneipenmeile der Stadt. Abends, insbesondere im Sommer, ist hier immer etwas los. Schlachte und Weserpromenade – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Besonderer Anziehungspunkt ist der Dreimaster „Alexander von Humboldt“, bekanntgeworden vor vielen Jahren, als der Segler aus der Bierwerbung. Flussaufwärts liegt auch noch das „Bremer Theaterschiff“. Das Beck’s Schiff: SS Alexander von Humboldt – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Auf in'n Schnoor Schnoor: Einmal Straßenbreite bitte – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Der Schnoor, das sieht man sofort, geht's ziemlich eng zu. Und das Viertel ist wohl der echteste Teil der echten Altstadt. Es wartet richtig Altes, von Bausubstanz bis Tradition. Heute ist das Viertel wohl der größte Anziehungspunkt für Touristen mit seinen Läden, Kneipen, Restaurants, dem Teestübchen und dem kleinsten Hotel der Welt, dem Hochzeitshaus. Es war Bremens altes Fischerviertel Klein und fast niedlich: Teestübchen – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Deutschlands kleinstes Hotel: Das “Hochzeitshaus” hat 1 Zimmer – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Im Schnoor ist aber auch Kultur zuhause. Zu erwähnen sind das Bremer Packhaustheater, das Institut für niederdeutsche Sprache und, gerade wird Jubiläum gefeiert, das Bremer Geschichtenhaus. Geschichten über Geschichte Bremer Geschichtenhaus – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Im Schnoor befindet sich das Geschichtenhaus mitten in der Enge der „Wüste Stätte“ in einem stattlichen Gebäude, einem alten Lagerhaus. Aber was ist das Geschichtenhaus: Museum? Theater? Kultur- oder gar Sozialprodukt? Wie auch immer, es lohnt sich das Geschichtenhaus zu besuchen. Bremer Geschichte oder “Dariusz Kaffeehaus”: Immer arbeite… – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Talk mit Bremer Geschichtenhaus “Chefin” Sara Fruchtmann – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Erfahrt mehr im Podcast und im Gespräch mit Chefin Sara Fruchtmann Kulinarischer Schnoor Süß am Tag Marterburg 32: Schnoor-Konditorei – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Kaffee und dazu etwas Süßes? Im Schnoor ist das kein Problem, es gibt ja die drei Filialen der Schnoor-Konditorei. Hier ist die wohl umfangreichste Produktion von Bremer Spezialitäten der süßen Seite zuhause: Klaben, Kluten, Kaffeebrot und Kuller. Klaben und Schnoorkuller – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Viel Butter und noch mehr Zimt: Bremer Kaffeebrot – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Herzhaft am Abend Becks in’n Snoor – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Bremer Spezialitäten. Den Grünkohl, oder in Bremen eher Braunkohl, gibt's nur im Winter. Im Schnoor, wo die Häuser alt sind, gibt es auch noch traditionelle Gerichte. Getestet: Der Bremer Teller bei „Becks in‘n Snoor“ eine Tafel finde, wo mit dem Bremer Teller, gleich zwei kulinarische Traditionen auf einem Teller serviert werden: Labskaus und Knipp. Bremer Teller: Labskaus und Knipp – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Ausruhen Da wo einst Bremens Befestigungsanlagen waren, ist heute ein grüner Gürtel rund um die Innenstadt. Der „Wall“ als grüne Lunge, auch zum „mal Ausruhen“. Wall: Entspannen im Grünen – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD „Tour de Kultur“ Museen, Theater und als Teaser, einmal mehr die Bremer Stadtmusikanten. Das vermeintliche Epizentrum in Sachen Bildender Kunst liegt mitten in der Bremer Wallanlage am Übergang zum Steintor-Viertel. Dicke Säulen am Wall: Wilhelm-Wagenfeld-Haus (links) & Gerhard Marcks-Haus – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Mitten in diesem Übergang in die neueren Stadtteile finden sich heute die Bremer Kunsthalle, das Gerhard Marcks-Haus, das Wilhelm-Wagenfeld-Haus und gleich dahinter das größte Städtische „Theater am Goetheplatz“. Es ist gewissermaßen die Bremer Kulturmeile. Es mag schwerfallen, sich das subjektiv Richtige herauszusuchen. „Stattreisen Bremen“ bietet deshalb eine „Tour de Kultur“ zum Reinschnuppern an. Wilhelm Wagenfeld Haus Bauhaus: Die “Wagenfeld-Lampe” – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Das Wilhelm-Wagenfeld-Haus ist in der Hauptsache dem großen Designkünstler gewidmet. Wagenfeld war Bauhaus-Mitglied und wurde weltberühmt durch seine stylische Lampe. Sein Geld hat er als Designer von Gebrauchsgegenständen verdient: Von der Butterdose bis zum Salzstreuer. Alltagsdesign: Wagenfelds Salzstreuer – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Das Museum ist auch immer gut für Sonderausstellungen. Derzeit und noch bis 4. Oktober 2026 zeigt man Werke der Bremer „Blaumeier-Gruppe“. 40 Jahre Blaumeier Gruppe: Sonderausstellung im Wagenfeld-Haus – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Gerhard Marcks & die Stadtmusikanten Gerhard-Marcks-Haus – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Direkt gegenüber, auf der anderen Straßenseite, schaut man auf ein fast identisches Gebäude. Hier befindet sich das Gerhard-Marcks-Haus. Marcks war bekannter Bildhauer des 20. Jahrhunderts und ist in Bremen berühmt als Schöpfer der „Bremer Stadtmusikanten“ am Rathaus. Stadtmusikanten: Modell & Schöpfer – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Kunsthalle Bremen Kunsthalle Bremen – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Das war es mit den Stadtmusikanten als Kunstobjekt noch lange nicht. Selbst im klassischen Kulturtempel „Bremer Kunsthalle“ sind sie im Bremen-Saal ganz anders, aber nicht zu übersehen. Doppelte Stadtmusikanten im Bremen-Saal der Kunsthalle – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Die Künstlerkolonie Worpswede, vor den Toren der Hansestadt hat in der Kunsthalle ebenfalls einen eigenen Raum. Das Potential der Kunsthalle ist nahezu unerschöpflich. Wer mal was Besonderes erleben will, sollte sich „verzaubern“ lassen im „Pixelwald Wisera“ der Pipilotti Rist. Der Stoff des Pixelwalds besteht aus 3.000 von der Decke hängenden LED-Lichtern. Theater am Goetheplatz Theater am Goetheplatz – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Das Theater wirkt, genauso wie die Museen, eher klassizistisch. Allerdings: Rückschlüsse auf die Inhalte lässt das nicht zu. Es sind mehrere große und kleine Bühnen im größten Bremer Theater, das von Klassikern bis Avantgarde einen vielfältigen Spielplan hat Das Viertel Ostertorsteinweg – das “Viertel” – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Unbedingt empfehlenswert ist der Besuch im „Viertel“. Von der Kulturmeile aus geht es in Richtung Ostertor und Steintor. Der Bremer sagt sehr salopp: Ins Viertel. Graffiti: Jederzeit und oft in den Nebenstraßen – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Ein besonderer Stadtteil mit Kult und Kultur. War sicher mal sehr alternativ und bewegt sich heute in der Mitte von Kritik, Genuss und „voll das Leben Das Viertel zwischen Kultur und Gastronomie: Die Engel-Apothe ist heute eine Weinstube – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Neue Kunst Die (fast) Insel zwischen Kleiner und Großer Weser beheimatet, neben Natur und Wohngebieten, die „Weserburg“. Bremens Museum für moderne Kunst. Dies bietet in der Tat Avantgarde ziemlich durchgehend in wechselnden “Teddy” aus Fellen in der Weserburg – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Ausstellungen. Palette: Von „Ansprechend“ bis „Anstrengend“ ist alles dabei. Derzeit gibt es auch interessante Videoinstallationen. Historisches: Das Hafenmuseum Speicher 11,1 – Das Hafenmuseum – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Große Vergangenheit zum Anfassen. Okay nochmal Museum, Aber was für Eins. Das Hafenmuseum liegt in der Bremer Überseestadt, ist im Speicher 11 untergebracht und vermittelt so ziemlich alles vom Beginn bis zum Niedergang der Bremer Häfen. Anfassen erlaubt: Interaktives Hafenmuseum – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Container vs Säcke: Hafenmuseum und die Geschichte – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Wer aber denkt, in Bremen geht „hafentechnisch“ nix mehr, seht sich getäuscht. Hier findet man ein Mitmachmuseum für die ganze Familie. Fachleute wie absolute Laien können hier glücklich werden. Voll die Länge: Speicher XI – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Tschüss Bremen! Aus dem Wiedersehen wurde ein Neu-Kennenlernen, denn so Vieles gab es vor 40 Jahren noch gar nicht. Fazit: Bremen lohnt jetzt noch mehr. Am besten Ihr fahrt jetzt auch mal hin und ich komme bald wieder. Moin und Auf bald. Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Information Bremen – Touristische Infos Hinweis Die Recherche zu diesem Podcast wurde unterstützt von Bremen Tourismus, eine Abteilung der WFB Wirtschaftsförderung Bremen GmbH. Die Recherche wurde nicht beeinflusst. Dieser Podcast ist ein unabhängiges, reisejournalistisches Produkt. Danke an Maike Bialek und ganz besonders an Hendrik Pröhl für Zeit, Unterstützung und Betreuung. The post Podcast 324 – Moin Bremen, Versuch einer Liebeserklärung first appeared on Deutsches Reiseradio (German Travelradio).
gesprochen von Christoph Pötzsch
Gutes Management ist einer der wichtigsten Faktoren für langfristig erfolgreiche Aktieninvestments. Und gleichzeitig einer der am schwierigsten zu bewertenden. Denn während Kennzahlen, Umsätze und Gewinne schnell sichtbar sind, zeigen sich die wirklichen Qualitäten eines Managements oft erst bei Kapitalentscheidungen, Übernahmen, Aktienrückkäufen oder in Krisensituationen.In diesem Podcast geht es darum, woran Anleger gutes Unternehmensmanagement erkennen können und welche Warnsignale bei Aktien besonders wichtig sind. Eine hohe Rendite auf reinvestiertes Kapital, sinnvolle Übernahmen, disziplinierte Aktienrückkäufe und eine klare langfristige Kapitalstrategie können darauf hindeuten, dass ein Management verantwortungsvoll mit dem Kapital der Aktionäre umgeht.Gleichzeitig gibt es typische rote Flaggen: teure Großübernahmen, Wachstum um jeden Preis, Verwässerung durch neue Aktien, kurzfristiges Denken, Skandale oder ein Management, das sich mit großen Projekten, Sponsoring oder Prestige-Deals eher selbst ein Denkmal setzen möchte, als langfristig Wert zu schaffen.Beispiele wie Bayer und Monsanto, Wirecard, TeamViewer oder PayPal zeigen, wie stark Managemententscheidungen den Aktienkurs und die langfristige Entwicklung eines Unternehmens beeinflussen können. Dabei geht es nicht darum, eine einzelne Kennzahl blind zu verfolgen, sondern verschiedene Signale richtig einzuordnen und im Gesamtbild zu bewerten.
Welches Duo kann das schon von sich behaupten: über 55 Jahre der musikalischen Zusammenarbeit? Diese Marke hat bisher außer den klavierspielenden Schwestern Katia und Marielle Labèque kein renommiertes Ensemble erreicht – das Beaux Arts Trio trennte sich nach 53 Jahren, das Klavierduo Kontarsky nach fast 40. Die Labèque-Schwestern feiern diesen historischen Moment jetzt mit einer CD-Box, mit der sie nicht nur sich selbst ein Denkmal setzen, sondern auch eine besondere Lanze brechen für Komponistinnen. Hannah Schmidt ist in ihren Kosmos eingetaucht.
Dann machen wir das Ding dieses Jahr mal zu: Wir schauen zurück auf unser erstes Mal richtig intensiv beim Erzberg "dabei" zu sein.. Wir sprechen mit Buchi über sein überragendes Comeback nach der Verletzung und meißeln diesem weltweiten Phänomen ein echtes auditives Denkmal. Vorher werdet ihr mit einem echten Vortalk XXL v verwöhnt, denn Grissi und haui haben viel zu lange nicht mehr gesprochen und es gilt, einiges aus den letzten Wochen aufzuholen
Nadine Maria Schmidt aus Leipzig sterbe- und trauerbegleitende Liedermacherin. Ihre Arbeit verbindet künstlerische Liedgestaltung mit einer fundierten, achtsamen Begleitung und wird aktuell im Rahmen eines EU-geförderten Projekts am Leipziger Diakonie Hospiz weiterentwickelt. Dieses Projekt heißt „Dein musikalisches Denkmal“. Im Backstage Podcast erzählt Nadine, wie diese Lieder für und mit den Verstorbenen und Hinterbliebenen entstehen, warum die Lieder in der Regel nicht traurig sind, und warum wir mehr über das Thema Tod sprechen sollten. Nadine Maria Schmidt: www.deinmusikalischesdenkmal.de Leipziger Diakonie Hospiz: https://www.leipziger-diakonie-hospiz.de Falls du mit deiner Trauer oder anderen Gefühlen nicht alleine bleiben möchtest oder kannst, ist die kostenfreie Telefonseelsorge unter 0800 / 111 0 111, 0800 / 111 0 222 oder 116 123, per Mail und Chat unter online.telefonseelsorge.de rund um die Uhr erreichbar. Weitere Infos: https://www.telefonseelsorge.de RSS-Feed: https://backstage.podcaster.de/BackstagePodcast.rss Blog: https://backstage.podcaster.de Instagram: https://www.instagram.com/backstage_podcast Mastodon: https://troet.cafe/@lenibohrmann Kontakt: backstagepodcast@gmx.de Über Leni Bohrmann: https://www.lenibohrmann.de
Denkmal Immobilien - Vermögensaufbau und Steuer sparen durch Denkmalimmobilien
Du willst über 100.000€ netto Steuern sparen und gleichzeitig Vermögen aufbauen? Dann buche Dir jetzt Dein kostenloses Erstgespräch: https://www.marcelkeller.com/ In dieser Folge erklärt Dir Marcel, warum "günstige" Bestandsimmobilien im Vergleich zu "teuren" Denkmalimmobilien gar nicht so günstiger sind – und Dich am Ende sogar deutlich mehr kosten...! Erfahre, wie Du mit einer Denkmalimmobilie Steuern sparen und gleichzeitig Vermögen aufbauen kannst – in Marcel Kellers neuem Buch „Das Denkmalimmobilien 1x1“: https://www.denkmalimmobilie-buch.de/ _________________________________________________________________________ Folge mir auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/marcel-keller-denkmal-immobilien/ Bewertungen und Kundenerfahrungen auf: https://de.trustpilot.com/review/marcelkeller.com
Im niedersächsischen Stade sind am Montag sechs Menschen durch Schüsse getötet worden. Biden rechnet wortreich mit Trump ab. Und wie viele Stellen will VW jetzt wirklich abbauen? Das ist die Lage am Montagabend. Die Artikel zum Nachlesen: Großeinsatz in Niedersachsen: Tote nach Schüssen in Stade – Tat hatte wohl privaten Hintergrund Monumentalbauten in Washington: Hier will sich Donald Trump ein Denkmal setzen Radikalkur bei Volkswagen: VW-Betriebsrat kennt keinen Plan, 100.000 Jobs zu streichen +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Markus Söder sucht mit einem Zehn-Punkte-Plan die Erneuerung der CSU - und gerät dabei zwischen Gottesplan, Pfingstgeist und parteiinterner Rebellion. Eine politische Metamorphose zwischen Kalk und Marmor, Denkmal und "Denk mal!", während es in Oberbayern bereits gewaltig brodelt. Eine Glosse von Helmut Schleich.
Kriminalgericht Moabit, Turmstraße, 8. Mai 1931. Von den Massen unbemerkt betritt Adolf Hitler das Gerichtsgebäude, wo er als Zeuge geladen ist. Der Führer der NSDAP ahnt noch nicht, dass ihn am Ende des Tages ein junger Anwalt so in die Enge treiben wird, dass er die Fassung verliert. Hans Litten hat sich als „Anwalt des Proletariats“ einen Namen gemacht. Mutig stellt er sich dem Staatsapparat und den immer stärker werdenden Nationalsozialisten entgegen. In Berlin erinnern heute zahlreiche Orte an ihn, und auch die Serie „Babylon Berlin“ hat ihm ein filmisches Denkmal gesetzt. Wir sprechen mit Dr. Christoph Mauntel, Präsident des Landgericht Berlin I, über Leben und Wirken dieses unerschrockenen Kämpfers für Gerechtigkeit. Außerdem erklärt Achim von Borries, Regisseur von „Babylon Berlin“, was ihn an Hans Litten fasziniert und wie die historische Figur ihren Weg in die Serie fand. Und schließlich geht es um Justiz und die prächtigen Berliner Justizpaläste: Arne spricht mit Alexander Vogel über ihr gemeinsames Buch „Justizgeflüster. Berliner Gerichte und Gefängnisse“.
Am 7. Oktober 2023 wird der 23-jährige Hersh Goldberg-Polin von der Hamas verschleppt, woraufhin seine Mutter Rachel Goldberg-Polin weltweit zur lautesten Stimme für die Freilassung der Geiseln avanciert. Nach 328 Tagen des Bangens folgt die Tragödie: Hersh wird kurz vor seiner Rettung in Gaza ermordet. Mit ihrem jüngst erschienenen Buch „When We See You Again“, das kürzlich auch in Deutschland erschienen ist, setzt sie ihrem Sohn nun ein literarisches Denkmal . Julio Segador hat Rachel Goldberg-Polin in Jerusalem getroffen.
Messerattacke, Krawalle, Wasserwerfer: Belfast im Ausnahmezustand +++ Koma nach Messerangriff: Belfast zwischen Entsetzen und Gewalt +++ britischer Terrorismusbeauftragter warnt: Migration wird zur nationalen Sicherheitsfrage +++ Tankrabatt weg: CDU und SPD lassen Bürger weiter zahlen +++ Urwald statt Kohle: NRW feiert den Abschied von der Vernunft +++ Google und Bundesregierung: Wie der Staat mit Google über Sichtbarkeit sprach +++ Pfizer-Chef warnt Merz: Deutschland verliert Verlässlichkeit +++ Urwald statt Energie: Hambacher Wald wird zum Denkmal deutscher Realitätsflucht +++ Familienunternehmen im Adlon: Merz trifft das Rückgrat der Wirtschaft +++ TE Energiewendewetter: Mittags Solarüberschuss, abends Importstrom - Das Märchen vom sicheren Netz +++ Mit dem Code Tichy20 sparen Sie 20% ab einem Mindestbestellwert von 65 €. Gültig nur auf der Webseite www.Sioux.de und nur bis 31.12.2026. Gutschein gilt auch für bereits reduzierte Ware. Keine Barauszahlung möglich. Pro Bestellung kann der Gutschein nur einmal eingesetzt werden. Wenn Ihnen unser Video gefallen hat: Unterstützen Sie diese Form des Journalismus: https://www.tichyseinblick.de/unterstuetzen-sie-uns
In der Schweiz werden zahlreiche Denkmäler abgerissen. Gleichzeitig will der Bund Baukultur erhalten und stärken. Wie geht es den Schweizer Baudenkmälern wirklich? Bauboom und massenhafter Abriss führen in der Schweiz zu Verlusten von Denkmälern. Die Denkmalpflege prüft den Schutz von Gebäuden, hat viele Regeln, aber nur wenig Geld zur Hand. Das ärgert auch den Schweizer Heimatschutz, der sich für den Erhalt von Ortsbildern und Baukultur einsetzt. Hausbesitzer und Architekten wollen Denkmäler hingegen mit Leben füllen. Zwischen Schützen und Nutzen stellt sich die Frage: Wofür braucht es unsere Denkmäler? Und an wen erinnern sie eigentlich?
Er vereinte architektonische Stile, prägte den katalanischen Modernisme und verschrieb sich der Religion. Mit der Basilika Sagrada Familia setzte sich Antoni Gaudí ein Denkmal. Auch Jahrzehnte nach seinem Tod am 10. Juni 1926 ist sie noch nicht fertig. Hempel, Berit www.deutschlandfunk.de, Kalenderblatt
Moin, Brücken stehen heute in Hamburg im Fokus.Hamburg hat davon ja mehr als 2.500 aber über zwei ganz besondere wurde zuletzt jahrelang gestritten und diskutiert. Bei der Steinbrücker nähert sich jetzt der letzte Schritt der Neubauphase – aber der hat es in sich. Mit massiven Auswirkungen auf den Bahnverkehr und deutlichen Einschränkungen für Anwohnerinnen und Anwohner. Und bei der neuen Köhlbrandbrücke werden die Pläne konkret: Jetzt wissen wir nämlich, wie sie aussehen soll.Wie die sich voraussichtlich Ende der 2030er dann über die Elbe spannt, könnt ihr jetzt schon bei uns online sehen. LG, Frauke Was war heute in Hamburg los? Maiken Nielsen und Ole Wackermann werfen im wöchentlichen Wechsel zum Tagesende einen Blick auf die News und das aktuelle Stadtgeschehen. Das sind die Nachrichten heute mit Frauke Reinig am Mittwoch, 03. November 2025 +++BAUARBEITEN AM HAMBURGER BAHNKNOTEN: SPERRUNGEN IN DEN SOMMERFERIEN+++In den Hamburger Sommerferien ändern sich große Teile des Bahnverkehrs. Fern- und Regionalzüge fallen aus oder fahren ab anderen Bahnhöfen, die S-Bahn wird teils umgeleitet. Grund ist der Einbau der Sternbrücke sowie zwei weiterer Brücken zwischen Altona und Sternschanze.
Im April 1936 brach in Palästina ein Volksaufstand gegen die britische Kolonialherrschaft und den sich ausbreitenden zionistischen Siedlerkolonialismus aus. Der Aufstand hielt drei Jahre an und umfasste einen Generalstreik, Massendemonstrationen und einen Guerillakrieg. Der Spielfilm „Palästina 36“ hat dieser „allerersten Intifada“ ein Denkmal gesetzt. Eine Rezension von Leon Wystrychowski.Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verfügbar.Weiterlesen
US-Präsident Donald Trump lässt sich aktuell nicht nur ein Denkmal bauen, sondern gleich mehrere. Zu Amerikas 250-Jahr-Feier hat Donald Trump umfassende Renovierungsarbeiten in Washington angeordnet. Er lässt historische Gebäude abreissen oder gestaltet sie um. Während viele Amerikanerinnen und Amerikaner mit steigenden Lebenskosten kämpfen, baut der Präsident unter anderem einen Ballsaal für über 1000 Gäste. Die Kosten betragen rund 400 Millionen Dollar. Im vergangenen Herbst sprach Trump noch von 200 Millionen Dollar. Der Lincoln Memorial Reflecting Pool, wird blau gestrichen und empört Fachleute. Und der geplante «Arc de Trump» gefährdet die berühmten Sichtachsen zwischen den Denkmälern der Hauptstadt. Wie wird das «neue» Washington aussehen? Darf Trump diese Bau-Projekte überhaupt umsetzen? Haben das andere Präsidenten vor ihm auch schon gemacht? Und warum sind ihm diese monumentalen Umbauten so wichtig? USA-Korrespondentin Charlotte Walser lebt selbst in Washington und hat sich ein Bild von Trumps Umbauten gemacht. Davon erzählt sie in einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos». Host: Philipp Loser Produzentin: Jacky Wechsler Trump und seine Baupläne: Ein Triumphbogen, höher als das Weisse Haus: Der Arc de Trump Trump schliesst das Kennedy Center für zwei Jahre «Völlig absurd», «Das ist nicht lustig»: Trump will Kennedy Center umbenennen Trump startet Bauarbeiten für seinen Ballsaal Bilder des neuen Ballsaals im Weissen Haus aufgetaucht Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Gregor wird als Sündenbock dargestellt, ohne das beachtet wird, was der Denkmalschutz für ihn bedeuten würde. Kann er dem Dorf die Konsequenzen aufzeigen?
Es wird doch noch einmal spannend! Die Ergebnisse am 33. SPIELTAG der BUNDESLIGA bescheren uns einen spektakulären Saisonabschluss. Die BOHNDESLIGA-Crew blickt voraus auf alle Entscheidungen im ABSTIEGSKAMPF sowie im Wettstreit um die CHAMPIONS LEAGUE. Nils, Etienne und der aus Krankheitsgründen aus dem Home Office zugeschaltete Tobi blicken zunächst auf den Tabellenkeller. HEIDENHEIm hat sich hier ein Endspiel erkämpft. Nach dem 3:1-Sieg über KÖLN stehen sie vor dem 34. SPIELTAG punktgleich mit ST. PAULI und dem VFL WOLFSBURG. Die HEIDENHEIMer profitierten von einer KÖLNer Elf, für die es um nichts mehr ging. Gleichzeitig wirft diese dramatische Ausgangslage die Frage auf: Wer packt es? WOLFSBURG hat gegen die BAYERN ein starkes Spiel gemacht, aber dennoch verloren. ST. PAULI wiederum ist vor dem Tor ungefährlicher denn je. Auch ganz oben sind noch nicht alle Entscheidungen gefallen. Der VFB STUTTGART sichert sich mit einem souveränen 3:1-Sieg über BAYER LEVERKUSEN die Pole Position im Rennen um die kommende CL-Saison. War es das für LEVERKUSENs Coach Hjulmand? Und wieso spielte HOFFENHEIM gegen dezimierte BREMER nicht auf mehr Tore? Außerdem schauen wir uns an, ob AUGSBURG kommendes Jahr tatsächlich europäisch spielt und ob Vuskovic bald ein Denkmal in HAMBURG erhält. Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Er hat das Genre der Naturdoku geprägt wie kein anderer: Am 8. Mai wird Sir David Attenborough 100 Jahre alt. In Großbritannien ist er sowas wie ein nationales Denkmal. Ein ziemlich aktives allerdings. Wer ein bisschen auf Netflix stöbert, der stößt gleich auf eine Handvoll Filme von ihm. Der letzte – eine Dokumentation über Gorillas – ist erst seit wenigen Tagen online.
Die Autorin Siri Hustvedt errichtet ihrem verstorbenen Mann - dem Autor Paul Auster - mit diesem Buch ein Denkmal und erzählt dabei von Liebe, Trauer und Erinnerungen. Von Denis Scheck.
Balzer, Vladimir www.deutschlandfunkkultur.de, Fazit
(00:44) Das Theaterstück «Die weisse Madonna von Einsiedeln» zeigt rechtspopulistische Strömungen im Kleinen. Mit Alice Weidel und Einsiedeln als Projektionsflächen. Weitere Themen: (05:23) Kooperation statt Konkurrenz – im Sachbuch «Soft Power» plädiert Clar Gallistl für faire Arbeitsbedingungen im Kunst- und Kulturbereich. (10:07) Mit Klöppelspitze Korallen retten – der französische Künstler Jérémy Gobé hat eine Technik entwickelt, mit der sich Korallenriffe schneller regenerieren. (14:39) Mit ihrem Roman «Brandung» setzt die französische Autorin Maylis de Kerangel der Hafenstadt Le Havre ein literarisches Denkmal.
Die portugiesische Autorin Lídia Jorge setzt in „Die Stunde der Nelken“ den Helden der Nelkenrevolution ein Denkmal. Mit großem psychologischem Gespür fragt sie danach, was aus den Träumen und Hoffnungen von einst geworden ist.
Schon in seinem autobiographischen Roman "Panikherz" hat Benjamin von Stuckrad-Barre seinem "großen Bruder" Udo Lindenberg ein bleibendes Denkmal gesetzt.
Das Gänseliesel hat eine bewegende Geschichte, um die sich bis heute Legenden und Rituale ranken. Das Städtische Museum widmet dem ebenso beliebten wie berühmten Denkmal vor dem Alten Rathaus zum 125. Geburtstag die Ausstellung „Alle lieben Liesel?!“. Sie erzählt von dieser bewegenden Geschichte und sie erzählt auch von ihrem Schöpfer, dem Bildhauer Paul Nisse. Tina Fibiger mit Kurator Henri Hoor ebenfalls gesprochen und wie sie zum Göttinger Wahrzeichen wurde.
Stefan und Simone setzen der Legende ein Denkmal: mit euren liebsten Chuck Norris-Witzen. Simone muss sich natürlich auch der Gag Challenge stellen. Außerdem: Wer hat im Gefängnis eine Haarschneidemaschine bestellt? Und was steht im Buch von Olaf Scholz?
In diesem Gespräch mit der Kuratorin und Kunsthistorikerin Lisa Ortner-Kreil spricht Hans Kupelwieser über seine langjährige Verbindung zur Secession, wo seine Arbeiten bereits 1981 in der von Peter Weibel und Anna Auer kuratierten Ausstellung Erweiterte Fotografie [Extended Photography] gezeigt wurden—ein Ereignis, das er als Beginn seiner künstlerischen Laufbahn betrachtet. Seit mehr als vier Jahrzehnten schafft er Werke in einer Vielzahl von Medien, vor allem Skulpturen, aber auch Fotografien sowie großformatige Installationen. Darüber hinaus spricht der Künstler über Methoden der Verfremdung, Prozesse der Verzerrung, die Rolle des Zufalls in der künstlerischen Produktion, die unvorhersehbaren Ergebnisse der Arbeit mit Fotogrammen sowie Farbe als Bedeutungsträger; nicht zuletzt verweist er auf die Bedeutung der Wahrnehmung, die Erweiterung unserer Sehgewohnheiten und den sogenannten „Kupelwieser-Effekt“. Das Gespräch wurde am 16. Jänner 2026 in der Secession aufgezeichnet. Hans Kupelwieser wurde 1948 in Lunz am See geboren, besuchte Anfang der 1970er-Jahre die Graphische Lehr- und Versuchsanstalt Wien und studierte von 1976 bis 1982 bei Herbert Tasquil, Bazon Brock und Peter Weibel an der Hochschule (heute Universität) für angewandte Kunst Wien. Von 1995 bis 2014 war er Professor am Institut für Zeitgenössische Kunst an der TU Graz. Er lebt in Wien und in Lunz am See. Er hatte Einzelausstellungen unter anderem bei Giese & Schweiger, Wien (2023), Kunsthalle Krems (2022), Wienerroither & Kohlbacher, Wien (2020), Galerie 422, Gmunden (2019), smolka contemporary, Wien; Galerie rauminhalt, Wien (beide 20218), Art Box, MQ Wien; Haus der Kunst, Brünn (beide 2016), Kunsthalle Nexus, Saalfelden (2015), Zeit.Kunst.Niederösterreich, St. Pölten (2012). Kupelwieser hat einige Projekte im öffentlichen Raum realisiert, darunter Kugelhaufen, Musiktheater Linz (2013), Seebühne, Lunz am See (2004), Denkmal für den jüdischen Friedhof, Krems (1998) und Hohlkopfwand, St. Pölten (1996). Arbeiten des Künstlers sind aktuell in seiner Einzelausstellung in der Stadtgalerie Klagenfurt zu sehen (bis 10. Mai). Lisa Ortner-Kreil ist Kunsthistorikerin und Literaturwissenschaftlerin. Von 2013 bis 2025 war sie als Kuratorin am Bank Austria Kunstforum Wien tätig, wo sie mehrere vielbeachtete Ausstellungen organisierte, darunter Gerhard Richter: Landschaft (2020/21, in Zusammenarbeit mit dem Kunsthaus Zürich), Kiki Kogelnik: Now Is the Time (2023/24, in Zusammenarbeit mit dem Kunstmuseum Brandts und dem Kunsthaus Zürich) und Anton Corbijn: Favourite Darkness (2025). Seit 2026 ist Lisa Ortner-Kreil Kuratorin bei der Kunstmeile Krems, wo sie für die strategische Entwicklung und Umsetzung von Ausstellungen zeitgenössischer Kunst in mehreren Institutionen verantwortlich ist. Zuvor war sie unter anderem an der Albertina in Wien sowie am Königlichen Museum der Schönen Künste in Brüssel tätig. Lisa Ortner-Kreil hat an der Universität Wien promoviert. Secession Podcast: Members ist eine Gesprächsreihe mit Mitgliedern der Secession. Das Dorotheum ist exklusiver Sponsor des Secession Podcasts. Programmiert vom Vorstand der Secession. Jingle: Hui Ye mit einem Ausschnitt aus Combat of dreams für Streichquartett und Zuspielung (2016, Christine Lavant Quartett) von Alexander J. Eberhard. Schnitt: Paul Macheck Produktion: Jeanette Pacher
Freiheit Deluxe ist zurück mit einer neuen Folge - der ersten Folge nach dem Gespräch mit Angela Merkel. Jagoda Marinić hat nicht lange überlegen müssen, mit wem sie direkt nach der Bundeskanzlerin a.D. sprechen möchte. Aus den Themen, die mit Angela Merkel im Mittelpunkt standen, ergab sich der Wunsch, eine Folge zu machen über die gesellschaftlichen Folgen völkischer Ideologie und zerstörerischem Hass. Aber auch über den Kampf dagegen und den Weg in eine bessere Zukunft. Serpil Temiz Unvar kämpft für so eine Zukunft, seit sie ihren Sohn vor sechs Jahren bei dem rassistischen Anschlag in Hanau verloren hat. Als Kurdin und junge Mutter in Deutschland war es häufig schwer, sagt sie - für sie, für ihre Kinder. Doch seit den Morden in Hanau hat sich alles verändert - jetzt geht es für Serpil um die Zukunft von anderen Kindern und damit letztlich der Gesellschaft. Sie hat eine Bildungsinitiative gegründet und nach ihrem Sohn, Ferhat Unvar, benannt. Mit ihrer Arbeit an Schulen gibt sie Kindern und Jugendlichen Kraft und Selbstbewusstsein. ‚Ich will nicht, dass die Namen anderer Kinder morgen auf einem Denkmal stehen‘, sagt sie im Podcast. Für ihre Arbeit ist Serpil Temiz Unvar vielfach ausgezeichnet worden, zum Beispiel von der Bundeszentrale für politische Bildung als Botschafterin für Demokratie und Toleranz. Mit Jagoda Marinić spricht Serpil Temiz Unvar darüber, warum sie Mut statt Trauer weitergeben möchte. In einem berührenden Gespräch gehen die Beiden zurück in die Tatnacht und geben gemeinsam sowohl der Trauer als auch der Kraft von Serpils Arbeit - auch ihrer poetischen Seite - einen Raum, bevor es um Serpils Kampf für die Zukunft der nächsten Generationen geht. So lebt ihr Sohn Ferhat für sie weiter, denn Ferhat heißt Kämpfer. Hier hört ihr: wie Serpil Temiz Unvar von ihrer Grundschulzeit erzählt (06:11) was der Name „Ferhat“ bedeutet (15:26) wie sie ein Gedicht an ihre Mutter vorliest (34:00) dass in Schmerzen auch Kraft steckt (41:42) warum die Arbeit an Schulen wichtig ist (43:42) was in dem Brief stand, den sie Angela Merkel überreicht hat (49:55) FREIHEIT DELUXE mit Jagoda Marinić ist eine Produktion des Hessischen Rundfunks in Zusammenarbeit mit dem Börsenverein des deutschen Buchhandels. Redaktionsteam: Juliane Orth und Marit Tesar Ihr erreicht uns per Mail: freiheitdeluxe@hr.de Unser Podcast - Tipp diesmal: Alles Geschichte - Der History-Podcast · Neue Folgen - Jetzt Podcast anhören!
Anlässlich des heute begangenen "Internationalen Tages des Gedenkens an die Opfer des Holocaust" macht sich die Studentin und Rom:nja-Aktivistin Pia Thomasberger diese Woche „Gedanken für den Tag“ zum Thema „Gedenkkultur“. Gestaltung: Alexandra Mantler – Eine Eigenproduktion des ORF, gesendet in Ö1 am 27.01.2026
Jedes Jahr am 27. Jänner wird der "Internationale Tag des Gedenkens an die Opfer des Holocaust" begangen. An diesem Tag wird auch der Hunderttausenden Roma und Romnja, die Opfer des nationalsozialistischen Rassenwahns wurden, gedacht. In den „Gedanken für den Tag“ dieser Woche spricht Pia Thomasberger, Studentin, Vizepräsidentin der HÖR und Rom:nja-Aktivistin. Gestaltung: Alexandra Mantler – Eine Eigenproduktion des ORF, gesendet in Ö1 am 26.01.2026
Eine Denkmalimmobilie kaufen und sanieren? Das hat Harry, Immobilieninvestor und heutiger Interviewpartner von Martin Groszewski, immocation Coach und Immobilieninvestor gemacht. Was waren seine Gründe, dass er mit Denkmal anfängt? Denn hier gibt es viele tolle Förderungen und Abschreibungsmöglichkeiten, aber auch einige Dinge und Vorschriften zu beachten? Was waren die größten Herausforderungen? Wie lief es mit der Finanzierung? Wie am Ende alle Zahlen, Daten, Fakten zu seinen Projekten aussahen und was Harrys nächstes Ziel ist, das erfahrt ihr in dieser Folge. immocation. Lerne Immobilien.