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Messerattacke, Krawalle, Wasserwerfer: Belfast im Ausnahmezustand +++ Koma nach Messerangriff: Belfast zwischen Entsetzen und Gewalt +++ britischer Terrorismusbeauftragter warnt: Migration wird zur nationalen Sicherheitsfrage +++ Tankrabatt weg: CDU und SPD lassen Bürger weiter zahlen +++ Urwald statt Kohle: NRW feiert den Abschied von der Vernunft +++ Google und Bundesregierung: Wie der Staat mit Google über Sichtbarkeit sprach +++ Pfizer-Chef warnt Merz: Deutschland verliert Verlässlichkeit +++ Urwald statt Energie: Hambacher Wald wird zum Denkmal deutscher Realitätsflucht +++ Familienunternehmen im Adlon: Merz trifft das Rückgrat der Wirtschaft +++ TE Energiewendewetter: Mittags Solarüberschuss, abends Importstrom - Das Märchen vom sicheren Netz +++ Mit dem Code Tichy20 sparen Sie 20% ab einem Mindestbestellwert von 65 €. Gültig nur auf der Webseite www.Sioux.de und nur bis 31.12.2026. Gutschein gilt auch für bereits reduzierte Ware. Keine Barauszahlung möglich. Pro Bestellung kann der Gutschein nur einmal eingesetzt werden. Wenn Ihnen unser Video gefallen hat: Unterstützen Sie diese Form des Journalismus: https://www.tichyseinblick.de/unterstuetzen-sie-uns
In der Schweiz werden zahlreiche Denkmäler abgerissen. Gleichzeitig will der Bund Baukultur erhalten und stärken. Wie geht es den Schweizer Baudenkmälern wirklich? Bauboom und massenhafter Abriss führen in der Schweiz zu Verlusten von Denkmälern. Die Denkmalpflege prüft den Schutz von Gebäuden, hat viele Regeln, aber nur wenig Geld zur Hand. Das ärgert auch den Schweizer Heimatschutz, der sich für den Erhalt von Ortsbildern und Baukultur einsetzt. Hausbesitzer und Architekten wollen Denkmäler hingegen mit Leben füllen. Zwischen Schützen und Nutzen stellt sich die Frage: Wofür braucht es unsere Denkmäler? Und an wen erinnern sie eigentlich?
Er vereinte architektonische Stile, prägte den katalanischen Modernisme und verschrieb sich der Religion. Mit der Basilika Sagrada Familia setzte sich Antoni Gaudí ein Denkmal. Auch Jahrzehnte nach seinem Tod am 10. Juni 1926 ist sie noch nicht fertig. Hempel, Berit www.deutschlandfunk.de, Kalenderblatt
Moin, Brücken stehen heute in Hamburg im Fokus.Hamburg hat davon ja mehr als 2.500 aber über zwei ganz besondere wurde zuletzt jahrelang gestritten und diskutiert. Bei der Steinbrücker nähert sich jetzt der letzte Schritt der Neubauphase – aber der hat es in sich. Mit massiven Auswirkungen auf den Bahnverkehr und deutlichen Einschränkungen für Anwohnerinnen und Anwohner. Und bei der neuen Köhlbrandbrücke werden die Pläne konkret: Jetzt wissen wir nämlich, wie sie aussehen soll.Wie die sich voraussichtlich Ende der 2030er dann über die Elbe spannt, könnt ihr jetzt schon bei uns online sehen. LG, Frauke Was war heute in Hamburg los? Maiken Nielsen und Ole Wackermann werfen im wöchentlichen Wechsel zum Tagesende einen Blick auf die News und das aktuelle Stadtgeschehen. Das sind die Nachrichten heute mit Frauke Reinig am Mittwoch, 03. November 2025 +++BAUARBEITEN AM HAMBURGER BAHNKNOTEN: SPERRUNGEN IN DEN SOMMERFERIEN+++In den Hamburger Sommerferien ändern sich große Teile des Bahnverkehrs. Fern- und Regionalzüge fallen aus oder fahren ab anderen Bahnhöfen, die S-Bahn wird teils umgeleitet. Grund ist der Einbau der Sternbrücke sowie zwei weiterer Brücken zwischen Altona und Sternschanze.
#SalutmaFrance #DNEWS24 #HilkeMaunder #Burgund #Dijon #Beaune #CotedOr Zwischen Dijon und Beaune führt die Cote d'Or durch die schönsten Weinberge des Burgunds. In Beaune steht das Hôtel-Dieu - ein Denkmal des sozialen Engagements und der Weinkultur.
»Ein Statement für die Ewigkeit!« – »Monumental« – »Unsterbliche Helden«. Solche und ähnliche Schlagzeilen liest man oft im Zusammenhang mit großen Erfolgen. Häufig kommen sie aus der Welt des Sports, wie etwa beim WM-Erfolg der Fußballnationalmannschaft vor zwölf Jahren. Und auch in diesem Jahr ist es das erklärte Ziel, sich in die elitäre Liste der (sportlichen) Helden einzutragen.Begeisternde Aussagen und Bewertungen eines einzelnen Moments entstehen aus großer Euphorie. Der Erfolg fühlt sich so großartig an, dass die Zeit kurz stehen zu bleiben scheint und man anschließend der Überzeugung ist, Zeuge eines historischen Ereignisses gewesen zu sein. Doch wenn man mit etwas Abstand darauf zurückblickt, muss vieles verblassen bzw. wird von neuen Ereignissen überschrieben. Die Begeisterung rund um den deutschen Fußball jedenfalls war nach vier bzw. spätestens acht Jahren dahin.Anders ist das bei dem größten und im Grunde einzig echten Erfolg der Menschheitsgeschichte: Jesu Sieg über den Tod. Der entscheidende Augenblick mutet alles andere als »monumental« oder gar »euphorisch« an. Im Johannesevangelium lesen wir: »›Es ist vollbracht!‹ Dann ließ er [Jesus] den Kopf sinken und übergab den Geist« (19,30). Kein aufbrausender Jubel. Keine Sensationsmeldungen. Keine Pläne für ein Denkmal zu Ehren von Jesus. Und doch war dieser Moment das größte »Statement für die Ewigkeit« – ja, noch mehr: die Tür zur Ewigkeit. Denn ohne Jesu Tod am Kreuz und die darauffolgende Auferstehung wäre keine Vergebung unserer Schuld möglich, was die Voraussetzung für eine Ewigkeit bei Gott im Himmel ist. So aber kann jeder von uns Gottes Einladung annehmen und tatsächlich einen »Augenblick für die Ewigkeit« erleben.Joel HöfflinDiese und viele weitere Andachten online lesenWeitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter www.lebenistmehr.de
Beruflich ist die Showbühne sein Leben, privat war er viele Jahre lang pflegender Angehöriger und die wichtigste Bezugsperson für seine Mutter. Alfons Haider hat über diese Zeit ein Buch geschrieben und damit auch seiner Mutter ein Denkmal gesetzt. Bei Gabi Kerschbaumer im Radio Salzburg Cafe spricht er übers Loslassen, Abgrenzen und darüber, warum auch Salzburger öfter mals ins Burgenland fahren sollten.
Heute ist unser letzter Reisetag mit den Hörerinnen und Hörern des Domradio. Und da es keinen organisierten Punkt mehr gibt, haben wir geplant, mit denen, die Lust haben, hoch zur Rocca Maggiore zu steigen und uns dort oben außen und innen umzuschauen.Die Burg wirkt noch heute riesig, obwohl sie immer wieder von den Stadtbewohnern geschleift und ihre Steine zum Bau der eigenen Häuser genutzt haben. Es ist wahrscheinlich, dass es bereits in der Antike, vom IV. bis III. Jahrhundert v. Chr., umbrische Siedlungen gab, doch die ersten sicheren Informationen über die Existenz einer militärischen Befestigung stammen aus dem Jahr 1174, als die Stadt von der schwäbischen Dynastie im Auftrag von Kaiser Friedrich I. Barbarossa besetzt wurde.Es wird auch berichtet, dass ein junger Friedrich II. dort von Konrad Lützen betreut wurde, der damals Graf der Stadt war. Nach dem blutigen Aufstand der Assisianer im Jahr 1198, an dem auch der junge Franziskus teilnahm, wurde die Festung als Symbol der kaiserlichen Unterdrückung der Stadt dem Erdboden gleichgemacht.Das außergewöhnliche Denkmal, das wir heute noch sehen werden, ist daher das Ergebnis eines Wiederaufbaus im vierzehnten Jahrhundert, der von einem Kardinal und päpstlichen Legaten entworfen wurde, der im Auftrag von Papst Innozenz IV. zahlreiche Militärfestungen errichten ließ, um jene Gebiete zurückzuerobern, die der Kontrolle der Kirche entgangen waren.Für uns Heutige klingt das eher befremdlich, aber im Laufe der Kirchengeschichte gab es immer Dinge, die im Nachhinein erklärungsbedürftig waren.Aber es gibt noch eine andere Facette dieser Burg: Oben vom Turm kann man die gesamte Stadt überblicken und sie wirkt vor hier oben, als seien alle Häuser unter einem Dach. Da die Formation der Dächer von oben nach unten geht und Straßen und Wege überdeckt. Lediglich die großen Kirchen ragen heraus.Alle unter einem Dach, ob arm oder reich oder fromm oder eher nicht so, ob glücklich oder traurig, ob gesund oder krank, jung oder alt.Dieser Blick macht nachdenklich und zugleich hoffnungsfroh.
Im April 1936 brach in Palästina ein Volksaufstand gegen die britische Kolonialherrschaft und den sich ausbreitenden zionistischen Siedlerkolonialismus aus. Der Aufstand hielt drei Jahre an und umfasste einen Generalstreik, Massendemonstrationen und einen Guerillakrieg. Der Spielfilm „Palästina 36“ hat dieser „allerersten Intifada“ ein Denkmal gesetzt. Eine Rezension von Leon Wystrychowski.Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verfügbar.Weiterlesen
US-Präsident Donald Trump lässt sich aktuell nicht nur ein Denkmal bauen, sondern gleich mehrere. Zu Amerikas 250-Jahr-Feier hat Donald Trump umfassende Renovierungsarbeiten in Washington angeordnet. Er lässt historische Gebäude abreissen oder gestaltet sie um. Während viele Amerikanerinnen und Amerikaner mit steigenden Lebenskosten kämpfen, baut der Präsident unter anderem einen Ballsaal für über 1000 Gäste. Die Kosten betragen rund 400 Millionen Dollar. Im vergangenen Herbst sprach Trump noch von 200 Millionen Dollar. Der Lincoln Memorial Reflecting Pool, wird blau gestrichen und empört Fachleute. Und der geplante «Arc de Trump» gefährdet die berühmten Sichtachsen zwischen den Denkmälern der Hauptstadt. Wie wird das «neue» Washington aussehen? Darf Trump diese Bau-Projekte überhaupt umsetzen? Haben das andere Präsidenten vor ihm auch schon gemacht? Und warum sind ihm diese monumentalen Umbauten so wichtig? USA-Korrespondentin Charlotte Walser lebt selbst in Washington und hat sich ein Bild von Trumps Umbauten gemacht. Davon erzählt sie in einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos». Host: Philipp Loser Produzentin: Jacky Wechsler Trump und seine Baupläne: Ein Triumphbogen, höher als das Weisse Haus: Der Arc de Trump Trump schliesst das Kennedy Center für zwei Jahre «Völlig absurd», «Das ist nicht lustig»: Trump will Kennedy Center umbenennen Trump startet Bauarbeiten für seinen Ballsaal Bilder des neuen Ballsaals im Weissen Haus aufgetaucht Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
In dieser Episode des Fachwerk-Podcasts teile ich die aufregenden Erfahrungen von Mara und Georg, die sich der Herausforderung gestellt haben, ein Fachwerkhaus zu sanieren. Wir sprechen über den Beginn ihrer Reise in die Welt des Handwerks, die besonderen Herausforderungen und Erfolge, die sie während des Renovierungsprozesses erlebt haben. Mara und Georg beschreiben die Bedeutung von Gutachten und Planung, die Kunst des Rückbaus sowie ihre Eigenleistungen, die sie mit Mut und Entschlossenheit angehen. Wir reflektieren auch über den sozialen Aspekt auf der Baustelle und was sie auf diesem Weg gelernt haben. Abschließend bieten sie wertvolle Tipps für angehende Sanierer:innen und teilen ihre Verbindung zum Fachwerk, die ihre Beziehung gestärkt hat und sie in ihrer neuen Heimat verankert.Abonniere jetzt den Fachwerk Podcast in Deinem Player, um keine neue Folge zu verpassen.Und ich freue mich natürlich über Deine Bewertung im Podcast Player.Hoodies und T-Shirts vom Fachwerk Podcast findest Du hier: https://www.seedshirt.de//fachwerk-podcastNimm gerne Kontakt zu mir auf über das Kontaktformular:https://www.fachwerkpodcast.de/feedbackOder direkt ne Mail an: fachwerkscheune@posteo.de
Ja, auch dieser Film hat #Kinogeschichte geschrieben, wenngleich man ihn gern als Klamauk belächelt. Viele Szenen aus „Manta, Manta“ sind legendär, ebenso im Gedächtnis geblieben ist die Besetzung: Tina Ruland, Michael Kessler und – last but not least – Til Schweiger. Als Manta-Fahrer Bertie erlebte Schweiger seinen Durchbruch, ist dieser auch in der schauspielerischen Leistung begründet? Ja, Til Schweiger spielt den stolzen wie gekränkten Manta-Fahrer, dem als Konkurrenten ein Mercedes- und ein Ferrari-Fahrer gegenüberstehen, hervorragend. Wolfgang Bülds „Manta, Manta“ war 1991 nicht der einzige Film, der dem Kultauto und seinen Fahrern ein Denkmal setzte: Die #Komödie „Manta – Der Film“ konzentrierte sich allerdings etwas mehr auf die Milieubeschreibung, während wir in „Manta, Manta“ einen wahren Klassenkampf erleben können. Wir sollten uns dem Film erneut stellen, um zu erkennen, dass diese so seicht daherkommende Komödie auch eine gesellschaftspolitische Dimension hat. Mehr dazu von Wolfgang M. Schmitt im Video!Literatur:Vivek Chibber: Das ABC des Kapitalismus. Brumaire Verlag.Den kompletten DeepDive zu Jim Carrey gibt es wie immer mit einem Abo bei Steady, Patreon oder Apple. Jetzt ist die Filmanalyse plus auch über eine YouTube-Kanalmitgliedschaft zu hören (es handelt sich um reine Audio-Formate). Auch die vergangenen Q&As und DeepDives sind nun über eine YouTube-Kanalmitgliedschaft zu hören.Steady bietet die Filmanalyse plus als Monats- und vergünstigtes Jahresabo an. Der RSS-Feed ist automatisch mit Spotify verknüpft, kann aber auch in alle Podcatcher eingefügt werden:https://steady.page/de/die-filmanalyse-abo/aboutApple-Podcast:https://podcasts.apple.com/de/podcast/die-filmanalyse/id1586115282Patreon (jedoch ist hier der RSS-Feed nicht mit Spotify verknüpft):https://www.patreon.com/c/wolfgangmschmitt/homeDie Filmanalyse +ABO kann man auch für ein Jahr verschenken: https://steady.page/de/die-filmanalyse-abo/gift_plans
Gregor wird als Sündenbock dargestellt, ohne das beachtet wird, was der Denkmalschutz für ihn bedeuten würde. Kann er dem Dorf die Konsequenzen aufzeigen?
Es wird doch noch einmal spannend! Die Ergebnisse am 33. SPIELTAG der BUNDESLIGA bescheren uns einen spektakulären Saisonabschluss. Die BOHNDESLIGA-Crew blickt voraus auf alle Entscheidungen im ABSTIEGSKAMPF sowie im Wettstreit um die CHAMPIONS LEAGUE. Nils, Etienne und der aus Krankheitsgründen aus dem Home Office zugeschaltete Tobi blicken zunächst auf den Tabellenkeller. HEIDENHEIm hat sich hier ein Endspiel erkämpft. Nach dem 3:1-Sieg über KÖLN stehen sie vor dem 34. SPIELTAG punktgleich mit ST. PAULI und dem VFL WOLFSBURG. Die HEIDENHEIMer profitierten von einer KÖLNer Elf, für die es um nichts mehr ging. Gleichzeitig wirft diese dramatische Ausgangslage die Frage auf: Wer packt es? WOLFSBURG hat gegen die BAYERN ein starkes Spiel gemacht, aber dennoch verloren. ST. PAULI wiederum ist vor dem Tor ungefährlicher denn je. Auch ganz oben sind noch nicht alle Entscheidungen gefallen. Der VFB STUTTGART sichert sich mit einem souveränen 3:1-Sieg über BAYER LEVERKUSEN die Pole Position im Rennen um die kommende CL-Saison. War es das für LEVERKUSENs Coach Hjulmand? Und wieso spielte HOFFENHEIM gegen dezimierte BREMER nicht auf mehr Tore? Außerdem schauen wir uns an, ob AUGSBURG kommendes Jahr tatsächlich europäisch spielt und ob Vuskovic bald ein Denkmal in HAMBURG erhält. Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Seit genau einem Jahr liegt vor dem Bundestag ein Findling, der an die polnischen Opfer des Dritten Reiches erinnert. Doch der Stein soll nur ein Anfang sein: Er gilt als Platzhalter für ein dauerhaftes Denkmal. Wie geht es nun weiter und welche Visionen setzen sich durch? Darüber sprechen wir mit den Initiatoren des Denkmals, Leo Mausbach und Peter Oliver Loew.
Er hat das Genre der Naturdoku geprägt wie kein anderer: Am 8. Mai wird Sir David Attenborough 100 Jahre alt. In Großbritannien ist er sowas wie ein nationales Denkmal. Ein ziemlich aktives allerdings. Wer ein bisschen auf Netflix stöbert, der stößt gleich auf eine Handvoll Filme von ihm. Der letzte – eine Dokumentation über Gorillas – ist erst seit wenigen Tagen online.
Die Elsässerin Pascale Hugues setzt in "So voller Leben" ihrer Mutter ein Denkmal. Es ist die Geschichte eines Scheiterns - und noch vieles mehr.
Die Autorin Siri Hustvedt errichtet ihrem verstorbenen Mann - dem Autor Paul Auster - mit diesem Buch ein Denkmal und erzählt dabei von Liebe, Trauer und Erinnerungen. Von Denis Scheck.
Zwischen Federvieh, Fördermitteln & der Erkenntnis, dass Baustellenromantik manchmal flatterhafter ist als gedacht. Diese Folge beginnt, wie gute Kernsanierung eben beginnt: Nicht mit Struktur. Sondern mit… Vögeln. Welche genau? Nun. Das bleibt stellenweise interpretationswürdig. Fest steht: Es wird gezwitschert, sinniert, abgeschweift – und wie immer gelingt es Antje und Jens mühelos, von einem scheinbar harmlosen Thema in die großen Fragen des Lebens abzubiegen. Naturbeobachtung, Symbolik, Wahnsinn: Alles dabei. Während draußen möglicherweise tatsächlich gefiedertes Leben existiert, kämpfen sich drinnen zwei Menschen weiterhin durch die echte Wildnis: Baustelle. Behörden. Beziehungsdynamiken. Es geht um Dach, Dreck, Denkmal und vermutlich auch darum, wer wann wie welche Entscheidung getroffen hat – oder zumindest hätte treffen sollen. Wie immer oszilliert diese Folge elegant zwischen: – handfester Sanierung – philosophischem Höhenflug – latentem Chaos – und sehr spezifischen Alltagsbeobachtungen, die plötzlich erstaunlich universell wirken. Natürlich bleibt auch Raum für: kleine Abschweifungen, große Gefühle und jene Momente, in denen man sich fragt, ob Kernsanierung eigentlich noch Bauprojekt oder längst spirituelle Prüfung ist. Zwischendurch: Wissenswertes, Absurdes und vermutlich mindestens ein Gedanke, bei dem man kurz innehält und denkt: „Moment… Wie sind wir jetzt eigentlich hier gelandet?“ Die Antwort: Wie immer über Umwege. Und genau deshalb lieben wir es. Denn auch in „Irgendwas mit Vögeln“ zeigt sich wieder: Dieser Podcast ist weit mehr als Hausumbau. Er ist: – Beziehungsarchäologie – Denkmalpflege mit Mikrofon – humoristische Selbstrettung – und die vielleicht charmanteste Dauerbaustelle Norddeutschlands. Also: Reinhören, mitflattern, kurz geistig abheben und gemeinsam feststellen: Manchmal geht es eben gar nicht nur um Vögel.
Nach 15 Jahren Karriere, vier Alben und dem Titel Miss Schweiz 2009 schlägt Linda Fäh ein neues Kapitel auf: Sie singt erstmals in Mundart. Kürzlich wurde sie für ihre 15-jährige Laufbahn mit dem Schlager Prix Walo ausgezeichnet – ein Moment des Innehaltens vor einem sehr persönlichen Neustart. Der neue Song ist poppig, modern und dennoch tief verwurzelt. Alphorn-Klänge und Örgeli treffen auf zeitgemässen Sound. Mitgeschrieben hat unter anderem Bligg (Marco Bliggensdorfer), mit dem sie intensiv an mehreren Titeln gefeilt hat. Linda ist dabei stark ins Songwriting eingebunden. Inhaltlich geht es um Herkunft, Zusammenhalt und Dankbarkeit. Ihrem Heimatdorf Benken SG, das sie 2009 nach ihrer Wahl zur Miss Schweiz feierte wie eine Königin, widmet sie musikalisch ein Denkmal. «I mim chline Dorf» ist Ausdruck dieser Verbundenheit. Auch heute lebt ihre Familie dort – ihre Grossmutter, die 2024 im Alter von 100 Jahren verstorben ist, prägte sie ebenso wie ihr Vater, der selbst Musiker ist. Im Keller der Waschküche probte er – Linda sang mit. Heute lebt sie in Einsiedeln, ist Mutter eines dreijährigen Sohnes und macht neben der Musik auch ihre eigene Kreationen für Bühnenoutfits mit dem Modelabel «Birds of Love Fashion». Muttersein, Familie und Bodenständigkeit sind für sie Anker und Inspiration zugleich. Mit der neuen Mundartmusik möchte sie noch näher an die Menschen rücken – echt, persönlich und im Hier und Jetzt. Das Musikvideo zu «I mim chline Dorf» erscheint am 8. Mai um 20:00 Uhr auf YouTube.
Balzer, Vladimir www.deutschlandfunkkultur.de, Fazit
Balzer, Vladimir www.deutschlandfunk.de, Informationen am Abend
(00:44) Das Theaterstück «Die weisse Madonna von Einsiedeln» zeigt rechtspopulistische Strömungen im Kleinen. Mit Alice Weidel und Einsiedeln als Projektionsflächen. Weitere Themen: (05:23) Kooperation statt Konkurrenz – im Sachbuch «Soft Power» plädiert Clar Gallistl für faire Arbeitsbedingungen im Kunst- und Kulturbereich. (10:07) Mit Klöppelspitze Korallen retten – der französische Künstler Jérémy Gobé hat eine Technik entwickelt, mit der sich Korallenriffe schneller regenerieren. (14:39) Mit ihrem Roman «Brandung» setzt die französische Autorin Maylis de Kerangel der Hafenstadt Le Havre ein literarisches Denkmal.
Die portugiesische Autorin Lídia Jorge setzt in „Die Stunde der Nelken“ den Helden der Nelkenrevolution ein Denkmal. Mit großem psychologischem Gespür fragt sie danach, was aus den Träumen und Hoffnungen von einst geworden ist.
Lena Gorelik setzt in ihrem neuen Buch allen Müttern ein Denkmal. Ist das aber wirklich ein Roman? Oder ist das eigentlich egal?
Schon in seinem autobiographischen Roman "Panikherz" hat Benjamin von Stuckrad-Barre seinem "großen Bruder" Udo Lindenberg ein bleibendes Denkmal gesetzt.
Das Gänseliesel hat eine bewegende Geschichte, um die sich bis heute Legenden und Rituale ranken. Das Städtische Museum widmet dem ebenso beliebten wie berühmten Denkmal vor dem Alten Rathaus zum 125. Geburtstag die Ausstellung „Alle lieben Liesel?!“. Sie erzählt von dieser bewegenden Geschichte und sie erzählt auch von ihrem Schöpfer, dem Bildhauer Paul Nisse. Tina Fibiger mit Kurator Henri Hoor ebenfalls gesprochen und wie sie zum Göttinger Wahrzeichen wurde.
Trump kündigt einen US-Rückzug aus dem Iran an, doch Teheran bestreitet Verhandlungen mit Washington. Polens Außenminister Sikorski betont bei einem Besuch in Kiew, die Ukraine kämpfe auch für das Recht Europas, in Frieden zu leben. In Jordanien trifft Verteidigungsminister Kosiniak-Kamysz König Abdullah und kündigt eine vertiefte Rüstungskooperation an. In Berlin startet die Ausschreibung für ein Denkmal, das an die polnischen Opfer der deutschen Besatzung erinnern soll. Und: Die polnische Fußballnationalmannschaft verpasst nach einer dramatischen 2:3-Niederlage gegen Schweden die WM 2026. In der Presseschau: die Kontroverse um mögliche Verlegung polnischer Patriot-Batterien in den Nahen Osten und die Debatte um staatlich subventionierte Treibstoffpreise. Im Magazin erinnert Wojciech Osiński an Pater Tadeusz Kirschke, den Kaplan von Radio Free Europe. Außerdem: eine Archiv-Sendung über polnische Volksinstrumente aus dem Jahr 1961.
Während diese Folge für euch aufgenommen wurde, waren die Weihnachtsvorbereitungen im vollen Gange. Da wir aber damals schon geahnt haben, dass ihr euch an diesem Inhalt erst an Ostern erfreuen könnt, erfahrt ihr von Toni und Annie alles über ihre Osterdienstag-Traditionen und wie schräg es ist, zu Weihnachten bereits vom Osterhasen zu sprechen. Unser heutiger Gast, Hannah Semrau, ist Promotionsstudentin an der Goethe-Universität Frankfurt und durch den regen Austausch zwischen Bochum und Frankfurt des Öfteren zu Gast in Bochum; so auch im Rahmen unserer Studierenden-Tagung Narrating Truth. Neben dem Schwelgen in Erinnerungen über vergangene Projekte wie dem Workshop „Kunstbäume“ in Berlin und Frankfurt, geht es aber vor allem um Hannahs Vortrags- und Promotionsthema: den Weisskunig. Maximilian I. steht im Mittelpunkt dieser Folge, ein Herrscher, der nichts dem Zufall überließ, schon gar nicht, was nachfolgende Generationen über ihn lesen konnten. Mit Hilfe von Schreibern, Holzschnittkünstlern und Gelehrten erschuf er im Weisskunig sein eigenes Denkmal – ein historiografisches Kollektivwerk, das seinen Ruhm verewigen sollte. Doch wie viel historische Wahrheit steckt hinter diesem und dem Konzept des gedechtnus, und warum ließ ein Kaiser sein eigenes Leben von anderen aufschreiben? Es erwartet euch ein Gespräch über Selbstdarstellung und Erinnerungskultur im Spätmittelalter, über die feine Grenze zwischen Fakt und Fiktion und was es bedeutet, wenn ein Herrscher sein eigenes Andenken gestalten will.
Die Themen der Sendung:Suppenküchen statt JugendzentrumKyjiwer Gemeindearbeit inmitten des KriegesLena BathgeErinnerung in Lebensgröße Ein Denkmal in Schwerin für früheren Landesrabbiner William WolffAxel SeitzThora-Auslegung:Rabbiner Levi Israel Ufferfilge, Oldenburg
Biel: Das Diner Le Comet schliesst am Samstag; Biel: Die Stadt Biel arbeitet an ihren Klimazielen
Stefan und Simone setzen der Legende ein Denkmal: mit euren liebsten Chuck Norris-Witzen. Simone muss sich natürlich auch der Gag Challenge stellen. Außerdem: Wer hat im Gefängnis eine Haarschneidemaschine bestellt? Und was steht im Buch von Olaf Scholz?
In diesem Gespräch mit der Kuratorin und Kunsthistorikerin Lisa Ortner-Kreil spricht Hans Kupelwieser über seine langjährige Verbindung zur Secession, wo seine Arbeiten bereits 1981 in der von Peter Weibel und Anna Auer kuratierten Ausstellung Erweiterte Fotografie [Extended Photography] gezeigt wurden—ein Ereignis, das er als Beginn seiner künstlerischen Laufbahn betrachtet. Seit mehr als vier Jahrzehnten schafft er Werke in einer Vielzahl von Medien, vor allem Skulpturen, aber auch Fotografien sowie großformatige Installationen. Darüber hinaus spricht der Künstler über Methoden der Verfremdung, Prozesse der Verzerrung, die Rolle des Zufalls in der künstlerischen Produktion, die unvorhersehbaren Ergebnisse der Arbeit mit Fotogrammen sowie Farbe als Bedeutungsträger; nicht zuletzt verweist er auf die Bedeutung der Wahrnehmung, die Erweiterung unserer Sehgewohnheiten und den sogenannten „Kupelwieser-Effekt“. Das Gespräch wurde am 16. Jänner 2026 in der Secession aufgezeichnet. Hans Kupelwieser wurde 1948 in Lunz am See geboren, besuchte Anfang der 1970er-Jahre die Graphische Lehr- und Versuchsanstalt Wien und studierte von 1976 bis 1982 bei Herbert Tasquil, Bazon Brock und Peter Weibel an der Hochschule (heute Universität) für angewandte Kunst Wien. Von 1995 bis 2014 war er Professor am Institut für Zeitgenössische Kunst an der TU Graz. Er lebt in Wien und in Lunz am See. Er hatte Einzelausstellungen unter anderem bei Giese & Schweiger, Wien (2023), Kunsthalle Krems (2022), Wienerroither & Kohlbacher, Wien (2020), Galerie 422, Gmunden (2019), smolka contemporary, Wien; Galerie rauminhalt, Wien (beide 20218), Art Box, MQ Wien; Haus der Kunst, Brünn (beide 2016), Kunsthalle Nexus, Saalfelden (2015), Zeit.Kunst.Niederösterreich, St. Pölten (2012). Kupelwieser hat einige Projekte im öffentlichen Raum realisiert, darunter Kugelhaufen, Musiktheater Linz (2013), Seebühne, Lunz am See (2004), Denkmal für den jüdischen Friedhof, Krems (1998) und Hohlkopfwand, St. Pölten (1996). Arbeiten des Künstlers sind aktuell in seiner Einzelausstellung in der Stadtgalerie Klagenfurt zu sehen (bis 10. Mai). Lisa Ortner-Kreil ist Kunsthistorikerin und Literaturwissenschaftlerin. Von 2013 bis 2025 war sie als Kuratorin am Bank Austria Kunstforum Wien tätig, wo sie mehrere vielbeachtete Ausstellungen organisierte, darunter Gerhard Richter: Landschaft (2020/21, in Zusammenarbeit mit dem Kunsthaus Zürich), Kiki Kogelnik: Now Is the Time (2023/24, in Zusammenarbeit mit dem Kunstmuseum Brandts und dem Kunsthaus Zürich) und Anton Corbijn: Favourite Darkness (2025). Seit 2026 ist Lisa Ortner-Kreil Kuratorin bei der Kunstmeile Krems, wo sie für die strategische Entwicklung und Umsetzung von Ausstellungen zeitgenössischer Kunst in mehreren Institutionen verantwortlich ist. Zuvor war sie unter anderem an der Albertina in Wien sowie am Königlichen Museum der Schönen Künste in Brüssel tätig. Lisa Ortner-Kreil hat an der Universität Wien promoviert. Secession Podcast: Members ist eine Gesprächsreihe mit Mitgliedern der Secession. Das Dorotheum ist exklusiver Sponsor des Secession Podcasts. Programmiert vom Vorstand der Secession. Jingle: Hui Ye mit einem Ausschnitt aus Combat of dreams für Streichquartett und Zuspielung (2016, Christine Lavant Quartett) von Alexander J. Eberhard. Schnitt: Paul Macheck Produktion: Jeanette Pacher
Freiheit Deluxe ist zurück mit einer neuen Folge - der ersten Folge nach dem Gespräch mit Angela Merkel. Jagoda Marinić hat nicht lange überlegen müssen, mit wem sie direkt nach der Bundeskanzlerin a.D. sprechen möchte. Aus den Themen, die mit Angela Merkel im Mittelpunkt standen, ergab sich der Wunsch, eine Folge zu machen über die gesellschaftlichen Folgen völkischer Ideologie und zerstörerischem Hass. Aber auch über den Kampf dagegen und den Weg in eine bessere Zukunft. Serpil Temiz Unvar kämpft für so eine Zukunft, seit sie ihren Sohn vor sechs Jahren bei dem rassistischen Anschlag in Hanau verloren hat. Als Kurdin und junge Mutter in Deutschland war es häufig schwer, sagt sie - für sie, für ihre Kinder. Doch seit den Morden in Hanau hat sich alles verändert - jetzt geht es für Serpil um die Zukunft von anderen Kindern und damit letztlich der Gesellschaft. Sie hat eine Bildungsinitiative gegründet und nach ihrem Sohn, Ferhat Unvar, benannt. Mit ihrer Arbeit an Schulen gibt sie Kindern und Jugendlichen Kraft und Selbstbewusstsein. ‚Ich will nicht, dass die Namen anderer Kinder morgen auf einem Denkmal stehen‘, sagt sie im Podcast. Für ihre Arbeit ist Serpil Temiz Unvar vielfach ausgezeichnet worden, zum Beispiel von der Bundeszentrale für politische Bildung als Botschafterin für Demokratie und Toleranz. Mit Jagoda Marinić spricht Serpil Temiz Unvar darüber, warum sie Mut statt Trauer weitergeben möchte. In einem berührenden Gespräch gehen die Beiden zurück in die Tatnacht und geben gemeinsam sowohl der Trauer als auch der Kraft von Serpils Arbeit - auch ihrer poetischen Seite - einen Raum, bevor es um Serpils Kampf für die Zukunft der nächsten Generationen geht. So lebt ihr Sohn Ferhat für sie weiter, denn Ferhat heißt Kämpfer. Hier hört ihr: wie Serpil Temiz Unvar von ihrer Grundschulzeit erzählt (06:11) was der Name „Ferhat“ bedeutet (15:26) wie sie ein Gedicht an ihre Mutter vorliest (34:00) dass in Schmerzen auch Kraft steckt (41:42) warum die Arbeit an Schulen wichtig ist (43:42) was in dem Brief stand, den sie Angela Merkel überreicht hat (49:55) FREIHEIT DELUXE mit Jagoda Marinić ist eine Produktion des Hessischen Rundfunks in Zusammenarbeit mit dem Börsenverein des deutschen Buchhandels. Redaktionsteam: Juliane Orth und Marit Tesar Ihr erreicht uns per Mail: freiheitdeluxe@hr.de Unser Podcast - Tipp diesmal: Alles Geschichte - Der History-Podcast · Neue Folgen - Jetzt Podcast anhören!
Schreiner, Helene Nikita www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
Ein unglaubliches Leben hat sie gelebt und von ihrer wohl bekanntesten Hinterlassenschaft haben andere profitiert. Martha Müller-Grählert hat ihrer Heimat ein Denkmal gesetzt, mit ihrem Werk - insbesondere aber mit dem weltweit bekannten "Ostseewellenlied" dessen Text sie geschrieben hat. Wie diese besondere Frau ein Leben zwischen der Küste, Berlin und Japan geführt hat und warum sie verarmt gestorben ist - der Barther Museums-Chef Gerd Albrecht und Klönkist-Reporterin Heike Mayer haben 2019 darüber geredet. Nun im Grählert-Jubiläumsjahr hören wir diese Sendung noch einmal.
Überwiegt in Italien Olympia-Vorfreude oder -Kritik? Helfen die Iran-Gespräche der Bevölkerung? Bekommt die niederländische Frikandel ein Denkmal? Von Katrin Schmick.
Anlässlich des heute begangenen "Internationalen Tages des Gedenkens an die Opfer des Holocaust" macht sich die Studentin und Rom:nja-Aktivistin Pia Thomasberger diese Woche „Gedanken für den Tag“ zum Thema „Gedenkkultur“. Gestaltung: Alexandra Mantler – Eine Eigenproduktion des ORF, gesendet in Ö1 am 27.01.2026
Männer, die auf Videos starren | Trashfilme, schlechte Musik und grottige Games
Mit Furious (1984) tauchen die Männer, die auf Videos starren, in ein nahezu vergessenes Kapitel der Trashfilm-Filmgeschichte ein. Hinter dem unscheinbaren Titel verbirgt sich ein ultra-low-budget Martial-Arts-Film, der jede Erwartung auf den Kopf stellt und dadurch seinen ganz eigenen Charme entwickelt. Der Film sprudelt nur so vor originellen Ideen: eine sprechende Buddha-Statue, fliegende Fighter, ein Hühner-Magier und Actionsequenzen, die sich weder um Physik noch um Logik scheren. Dazu gesellen sich eine katastrophale Synchronisation, amateurhafte Inszenierung und ein Cast aus offensichtlichen Laiendarsteller*innen – Zutaten, die normalerweise zum Scheitern führen. Natürlich scheitert auch Furious – doch er scheitert so grandios, dass wir ihm gemeinsam mit unserem Ehrenmitglied Ronny ein Denkmal setzen müssen. Warum Furious trotz (oder wegen?) seiner Schwächen ein vergessenes Meisterwerk des B-Kinos ist, erfahrt ihr, wenn ihr auf Play drückt. ---------- Kontaktseite: https://www.mdavs.de/kontakt/ Mail: MdaVs-Podcast@hotmail.com Gastbeiträge einreichen: https://www.speakpipe.com/MdaVs Podcast unterstützen: https://ko-fi.com/mdavs https://steadyhq.com/de/mdavs/about ---------- JETZT AUCH BEI DISCORD! Einladungslink für die ersten fünf Hörerinnen und Hörer: https://discord.gg/7R7vzUzRDr
Jedes Jahr am 27. Jänner wird der "Internationale Tag des Gedenkens an die Opfer des Holocaust" begangen. An diesem Tag wird auch der Hunderttausenden Roma und Romnja, die Opfer des nationalsozialistischen Rassenwahns wurden, gedacht. In den „Gedanken für den Tag“ dieser Woche spricht Pia Thomasberger, Studentin, Vizepräsidentin der HÖR und Rom:nja-Aktivistin. Gestaltung: Alexandra Mantler – Eine Eigenproduktion des ORF, gesendet in Ö1 am 26.01.2026
Dies ist die Geschichte einer kleinen Stadt und zwei großen Preußenprinzen im nördlichen Brandenburg: Rheinsberg Eine Herbstreise mit Spätsommerwetter Zu verdanken hat sie das Attribut vom Paradies dem preußischen Adel. Der damalige Kronprinz bekam die Erlaubnis, sich am dortigen See ein Schloss zu bauen. Da war er noch ziemlich jung und ziemlich glücklich. Angenehm überrascht bin ich, dass Anfang November 2025 noch so schön die Sonne scheint und die Temperaturen am Mittag über die 18 Grad Marke klettern. Das macht die paradiesische Herrlichkeit noch viel herrlicher. Rheinsberg im Herbst – foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Rheinsberg entdecken In diesem Podcast treffe ich Figuren, Menschen und Begegnungen in Rheinsberg. Der erste Blick sagt mir schon: Ganz schön, schön hier! Kein Wunder, dass der junge Kronprinz Friedrich die Idee entwickelte, hier ein Schloss an den Grienericksee zu bauen. Rheinsberg finden Rheinsberg liegt ziemlich dicht an der Kreisstadt Neuruppin im Landkreis Ostprignitz-Ruppin. Mit dem Auto fährt man, von Berlin aus, knappe zwei Stunden. Die Stadt hat heute rund 8.000 Einwohner, ist aber flächentechnisch eine der größten deutschen Gemeinden. Das heißt auch: Hier gibt es viel Natur und dazugehörige Idylle. Es passt alles für einen Kurz- oder auch Langurlaub. Die Schlossgeschichte Schloss Rheinsberg – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Herrschaftshäuser gab es an der Stelle, wo das Schloss steht, schon einige. Der Vorbesitzer verkaufte Land und Gut dem preußischen König und der schenkte es dann seinem Sohn Kronprinz Friedrich. Der „junge“ Fritz beauftragte dann den alten und arrivierten Knobelsdorff als Baumeister. Der baute um, stockte auf und Friedrich konnte einziehen. Es hat ihm gut gefallen aber leider durfte er nur vier Jahre bleiben. Dann starb sein Vater, er wurde König und musste zurück nach Potsdam. Schloss Rheinsberg schenkte er seinem jüngeren Bruder Heinrich, der dort 50 Jahre lebte und residierte. Friedrich der Große – Denkmal für den Kronprinzen am Eingang zum Schlossparl – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Der unbekannte Heinrich Trotz der langen Zeit überstrahlt Friedrich der Große bis heute seinen kleinen Bruder Heinrich. Das sagt auch eine ganze Menge aus über das Verhältnis der Geschwister. Jörg Möller, der 1. Vorsitzende des „Vereins Stadtgeschichte Rheinberg“, spricht im Podcast sehr treffend von Friedrich als Selbstvermarktungsgenie. Jörg Möller, Vorsitzender des Vereins Stadtgeschichte Rheinsberg – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Seine Strahlkraft übertraf Heinrich schon zu Lebzeiten und Erfolg ist das, was man aus ihm macht. Denn der „kleine“ Heinrich hat in seinem Leben, jede Menge Erfolge politisch-militärischer Natur sowie in Sachen Diplomatie, Wissenschaft und Kultur. Trotzdem ließ sich schon um 1860 der Schriftsteller Theodor Fontane in seinen „Wanderungen durch die Mark Brandenburg“ darüber aus, dass in Rheinsberg kein Mensch den Prinzen Heinrich kenne. Prinz Heinrich von Preußen – Gemälde in Schloss Rheinsberg – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Des Prinzen Geburtstag und Leben 2026 ist ein besonderes Jahr. Prinz Heinrichs 300. Geburtstag hat gerade stattgefunden (18.01.) und Brandenburg, die Schlösserverwaltung, die Stadt Rheinsberg (samt der Touristiker) und die Musikwelt Rheinsberg haben ein Prinz Heinrich-Jahr gestartet. Auf das der Preußenprinz seine ihm gebührende Anerkennung posthum erhält. Schloss Rheinsberg: Blick aus dem Schlosspark – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Erfahrt im Podcast möglichst viel aus seinem Leben, von seinen politischen Einstellungen, seinem Bemühen um Kunst, Musik und Kultur, seiner Orientierung nach Frankreich inklusive einer adelsuntypischen Sympathie für die Aufständischen der Französischen Revolution von 1789. Heinrich fiel aus dem Rahmen, in jeder Hinsicht. Leben für Lust, Literatur und Musik Seine offen gelebte sexuelle Orientierung zum schwulen Leben war außergewöhnlich. Darunter leiden musste seine Frau, die er vermutlich nie geheiratet hätte, wäre nicht der Schlossbesitz davon abhängig gewesen. Bruder Friedrich hatte nicht einfach verschenkt, sondern daran eine Voraussetzung geknüpft: „Keine Frau – kein Schloss!“ Dabei soll die Erwählte, Prinzessin Wilhelmine von Hessen-Kassel aus außergewöhnlich schöne und attraktive Frau gewesen sein. Heinrich kümmerte das nur wenig und irgendwann, war's Wahrheit oder Intrige, schickte er Wilhelmine nach Berlin ins frisch erbaute Prinz-Heinrich-Palais. Das steht noch. Weiß jemand wo? (Schreibt es gern in die Kommentare) Spiegelsaal: Überbleibsel aus Friedrichs Zeiten – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Schloss & Garten Das Schloss lies er nach seinen Vorgaben umbauen. Sein Engagement in Sachen Gestaltung des Schlossparks setzte Maßstäbe.In Briefen beschäftigt er sich mitunter mit Tomantenzucht und -ernte. Morgenstimmung im Rheinsberger Schlosspark – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Politisch vom Hof aufs Abstellgleis gestellt, beschäftigte er sich mit Kultur und Musik. Die Aufführungen von Kammeropern in Rheinsberg waren legendär. Französische Gäste meinten mitunter, die Inszenierungen seien besser als am Hof von Versailles. Heinrich wollte es wissen. Er ließ 1774 ein Schlosstheater bauen für seine Aufführungen. Daneben entstand das Kavaliershaus für Gäste am Hof. Der Name spricht Bände. Schlosstheater & Kavaliershaus: Heute Musikkultur Rheinsberg – Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD „Nebenbei“ war er durchaus als Diplomat erfolgreich, machte (auch politische) Reisen und erzielte, trotz der „Kaltstellung“ in Sachen Macht, bedeutende Erfolge für das Königreich Preußen. Das Schloss Im Podcast machen wir uns auf den Weg. Die Sonne scheint und ich schlendere in Richtung See. Ist das ein Idyll. Das schöne und trotzdem bescheidene Schloss, das glänzende Wasser und im November ein fast leerer Park. Keine Menschenmassen. Wenn das die Leute wüssten, wäre es voller, hier. Auf der Schlossterrasse wartet Michael Fröhlich auf mich, um mir das Kleinod näher zu bringen. Er weist, durchaus stolz darauf hin, dass es hier gerade im Sommer ziemlich voll werden kann. Dann, wenn die Musikkultur Rheinsberg ihr Festival durchführt. Schlossterrasse – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Das Schloss selber beeindruckt. Heinrich hatte es auf seine Bedürfnisse zugeschnitten. Er war nicht nur cleverer Diplomat und Staatsmann, er hat auch gern gefeiert. Und das konnte dauern. Wenn dann noch die Lieblingsverwandtschaft kam, wurde vorher gebaut und anschließend lange gefeiert. Den perfekten Gastgeber hat er immer gegeben. Unterm Strich gibt es viel zu entdecken. Alles führt zur Erkenntnis, dass er seine „Unbekanntheit“ nicht verdient hat. Vielleicht liegt sein „Verschwinden“ auch daran, dass er nach seinem Tod im Jahr 1802 jede Menge Schulden hinterließ. Ein Großteil der Ausstattung musste in dieser Zeit verkauft werden. Danach erlebte Schloss Rheinsberg eine wechselhafte Geschichte, blieb aber im Besitz der Hohenzollern-Familie, bis zur Enteignung durch die Sowjetische Verwaltung im Jahr 1945. Grienericksee – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD In den Jahren der DDR war das Schloss ein Diabetiker-Sanatorium. 1990 ging es in den Besitz der Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg über. Es begann die Zeit der Restaurierung von Schloss und hauptsächlich auch von Schlosstheater und Kavaliershaus. Letztere waren in den letzten Kriegsmonaten 1945 noch schwer beschädigt worden. Als Ruine musste dieser Teil bis in die 1990er Jahre auf eine Restaurierung warten. Im Jahr 2000 begann der Betrieb des neuen Schlosstheaters. Die Kammeroper Rheinsberg hatte genauso eine Heimat, wie die Brandenburgische Musikakademie. Musikkultur Rheinsberg Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Drei Säulen vereinen und ergänzen sich hier in dieser gemeinnützigen Organisation: Die Musikakademie Brandenburg, die Kammeroper Rheinsberg und das Rheinsberger Schlosstheater. Gemeinsam sind sie der Garant des kulturellen Lebens in Stadt und Region und gleichzeitig Festivalveranstalter und pädagogisches Aus- und Fortbildungshaus in Sachen Musik und Musikerziehung. Was so theoretisch klingt ist eine ziemlich einzigartige Musikinstitution, von der vor Jahren niemand glaubte, dass sie einen so durchschlagenden Erfolg hat. Erinnerungen machen, die Funken sprühen Hier entsteht das Programm des jährlichen Kammeroper- und Sommerfestivals. Im Podcast kommen sowohl der Leiter der Musikakademie Felix Görg als auch der neue künstlerische Leiter des Musikkultur Rheinsberg, Jelle Dierickx zu Wort. Felix Görg, Leiter der Musikakademie (links) & Jelle Dierickx, Künstl. Leiter Musikkultur Rheinsberg – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Ich bin nun weder Musikwissenschaftler noch Fachmann in Sachen Oper, Kammeroper oder musikalische Bildung. Trotzdem hätte ich mich mit Felix Görg und Jelle Dierickx stundenlang unterhalten können. Sagt mir gern in den Kommentaren, ob Ihr genauso denkt. Das musikalische Rheinsberg 2026 Anfang November wollte er noch nicht mit dem Programm für 2026 herausrücken. Inzwischen ist es veröffentlicht und bietet manch Klassisches, wie mehrere Kammeropern, aber auch ein Wandelkonzert, ein Liederabend für Wilhelmine und Heinrich und gefeiert werden darf auch mit einem schwedischen Sommerfest. Musikfreunde werden sicher auch in diesem Jahr von der Vielfältigkeit der Musikkultur Rheinsberg begeistert sein. Triangelplatz: Übergang zwischen Stadt und Schlosspark – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Rheinsberg – Die Stadt Oder sollte ich Städtchen sagen? Es ist mit den rund 8.000 Einwohnern in der Tat nicht riesengroß. Aber Rheinsberg liegt bezaubernd in sehr viel wundervoller Natur zwischen unendlich vielen Seen und bietet eine verzaubernde Atmosphäre. Letztlich bietet die Region fast Alles, was man für einen schönen Urlaub braucht. Rheinsberg: Die “neue” Altstadt – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Kulinarik Da bin ich am Braten à la Fontane im Ratskeller im Stadtzentrum hängengeblieben. Verlockend ist der gebratene Zander aus dem See im Fischerhof, direkt am See. Zander mit Senfsoße und Linsengemüse im Fischerhof – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Für die Kaffee- und Kuchenzeit empfehle ich zudem noch das Café Claire am Kirchplatz. Ich hatte dort einen Birnen-Schmandkuchen zum Niederknien. Café Claire: Birnen-Schmandkuchen macht glücklich – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Übernachten Hotels, große wie kleine gibt es einige. Mein Geheimtipp, praktisch getestet, wurde der „Gasthof Endler“ direkt am Triangelplatz. Von hier aus ist fast jede Attraktion in längstens 10 Fußminuten zu erreichen. Die Zimmer sind gemütlich und mit allem ausgestattet, was mann und frau braucht. Gasthof & Fleischerei Endler, Rheinsberg – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Meine besondere Empfehlung sind die unglaublich leckeren Buletten, die die Hausmetzgerei täglich im Angebot hat und die Übernachtungsgäste, mehr als oft, auch auf dem Frühstücksbüffet finden. Besichtigungen Haus der Stadtgeschichte – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Sehenswert ist das Haus der Stadtgeschichte. Hier kann man wirklich tief in die Rheinsberger Historie eintauchen. Wenn im Sommer die Sonne scheint, dann sollte man eigentlich auch eine „schnieke“ Bootstour machen. Wandern oder „Böötchen fahren“ kann man ohnehin. Bootstour ist eigentlich “Pflicht” – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Touristische Infos …gibt es in der gut bestückten Tourist-Info in der Mühlenstraße. Websites und weitere Infolinks findet Ihr unten in der Rubrik Information & Links. Randbemerkung: Hier auf der Seite findet Ihr jede Menge Fotos und ich kann nur sagen: Wenn die Fotos schon im November so schön werden, welches Paradies wartet da vermutlich erst im Sommer. Rheinsberg und der Grienericksee am 05. November 25 – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Information & Links Rheinsberg – Tourismus Verein Stadtgeschichte Rheinsberg Musikkultur Rheinsberg Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg 300 Jahre Prinz Heinrich Brandenburgische Seenplatte Reiseland Brandenburg Rheinsberger Sommerfrische – Ein Reiseradio-Talk Hinweis Die Recherche für diesen Podcast wurde unterstützt von Reiseland Brandenburg und seinen Partnern vor Ort. Meine Meinung wurde nicht beeinflusst! Ein dritter Teil wartet noch. Er ist der Grund für meine ursprüngliche Motivation nach Rheinsberg zu fahren: Kurt Tucholskys „Rheinsberg – Ein Bilderbuch für Verliebte”. Das folgt zeitnah! 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Eine Denkmalimmobilie kaufen und sanieren? Das hat Harry, Immobilieninvestor und heutiger Interviewpartner von Martin Groszewski, immocation Coach und Immobilieninvestor gemacht. Was waren seine Gründe, dass er mit Denkmal anfängt? Denn hier gibt es viele tolle Förderungen und Abschreibungsmöglichkeiten, aber auch einige Dinge und Vorschriften zu beachten? Was waren die größten Herausforderungen? Wie lief es mit der Finanzierung? Wie am Ende alle Zahlen, Daten, Fakten zu seinen Projekten aussahen und was Harrys nächstes Ziel ist, das erfahrt ihr in dieser Folge. immocation. Lerne Immobilien.
Petermann, Anke www.deutschlandfunk.de, Kultur heute
Richard Keith Berman, genannt Rick – der Mann, der als Chefproduzent die Geschicke Star Treks 18 Jahre lang lenkte, von 1987 bis 2005 – feiert am zweiten Weihnachtsfeiertag seinen 80. Geburtstag. Einerseits Namensgeber der erfolgreichsten Trek-Phase, eben der Berman-Ära, zudem Hüter des Roddenberry-Grals. Andererseits für manche Fans Buhmann, dem oft Kreativlosigkeit unterstellt wird, über den aber auch unangenehme Geschichten gemunkelt werden. Und weil titanenhaft-umstrittene Kreative die Tadderiche anziehen wie Motten das Licht, setzen sie ihm heute ein Denkmal.
Sie war die Frau, die vor ihrer eigenen Legende floh. Er war der Mann, der nie ankommen konnte. Romy Schneider und Alain Delon – zwei der größten europäischen Filmstars des 20. Jahrhunderts – verband eine Liebe, die zu groß war für beide. In dieser Episode tauchen wir tief ein in die Lebensthemen zweier zerrissener Seelen: Romys ewiger Kampf gegen den goldenen Käfig der "Sissi", Delons melancholische Einsamkeit hinter der perfekten Fassade. Sie erfahren, wie ihre Filme zu Spiegeln ihrer inneren Konflikte wurden – und warum "Der Swimmingpool" bis heute als filmisches Denkmal ihrer tragischen Liaison gilt. Eine Geschichte über Ruhm, Flucht, Sehnsucht und den Preis, den man zahlt, wenn man das eigene Lebensthema nicht kennt. Was Sie aus diese Beitrag mitnehmen können: Wir hängen nicht an Menschen. Wir hängen an Gefühlen, die diese Begegnung in uns möglich gemacht hat. Manche Liebe ist kostbar – aber nicht alltagstauglich. Alte Bindungsmuster verschwinden nicht durch große Gefühle. Der Schmerz wird kleiner, wenn wir verstehen, was wir wirklich verloren haben. **[Die ganze Folge können Sie hier nachlesen ... ](https://www.persoenlichkeits-blog.de/article/121171/romy-schneider-und-alain-delon** Haben Sie auch ein persönliches Problem, das Sie bisher nicht lösen konnten? Dann buchen Sie auch ein **[3-h-Coaching](https://seminare4you.de/3-h-intensiv-coaching/)**. Wir finden die Lösung dort, wo Sie noch nie gesucht haben. Versprochen!
Die Themen: Der erbärmliche Weihnachtsbaum von Holzminden; Koalition kippt Entschließungsantrag bei Rente; Deutscher Mittelstand schickt Brandbrief an Bas; Streit um das neue Lübcke-Denkmal; Warum immer mehr Schulen Glück unterrichten; Russland und USA finden keinen Kompromiss zur Ukraine und ein betrunkener Waschbär verwüstet Schnapsladen Host der heutigen Folge ist Markus Feldenkirchen (DER SPIEGEL) Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/ApokalypseundFilterkaffee
Unionspolitiker sind empört über die Walter-Lübcke-Statue, die Aktivisten vom "Zentrum für Politische Schönheit" vor der CDU-Parteizentrale in Berlin aufgestellt haben. Unverständlich, sagt der Publizist Michel Friedman. Die CDU sollte stolz sein. Friedman, Michel www.deutschlandfunkkultur.de, Fazit
Trugoy the Dove lebt! Zweieinhalb Jahre nach seinem Tod bauen die beiden verbliebenen «De La»-Mitglieder – zusammen mit Gastverses von u. a. Nas! Common! Slick Rick! – ihrem verstorbenen Wegbegleiter ein Denkmal. Und das ist mehr als eine pure Nostalgie-Geschichte. Klar, De La Soul bleiben auch auf ihrem ersten Album seit fast zehn Jahren fest im Sound des goldenen Zeitalter des Hip-Hops verwurzelt, zu keinem Moment auf diesem über 70-minütigen Werk hat man jedoch das ungute Gefühl, hier ein paar Grossvätern, die den Abgang verpasst haben, beim krampfhaften Aufleben alter Zeiten zuzuhören – im Gegenteil. Die Produktionen und die Flows sind smooth und jazzy wie immer – und beweisen nebenbei, dass Hip-Hop längst mehr als ein pures «Young Man's Game» ist. «Cabin in the Sky» ist das neue Sounds! Album der Woche: Wir verlosen CD's live in der Sendung, jeden Abend diese Woche – ausser Dienstag.
Mit seinem Wohltemperierten Klavier setzte sich Johann Sebastian Bach ein musikalisches Denkmal. Er demonstrierte in seinem Werk seine perfekte Beherrschung des Kontrapunkts.
East Side Gallery – Denkmal zwischen Bauprojekten – Nach der Wiedervereinigung wurden Teile der Berliner Mauer zu einem Kunstwerk. Einige Jahre lebten dort Künstlerinnen und Künstler in Wohnwagen. Heute ist die East Side Gallery von Büros und Luxuswohnungen umgeben.