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Unser heutiger Gast ist Manager, Markenentwickler, Möglichmacher und leidenschaftlicher Verfechter des analogen Denkens in einer digitalen Welt. Er hat BWL studiert, startete seine Karriere in der Werbung mit großen internationalen Marken, erlebte die erste Dotcom-Welle aus nächster Nähe und sammelte Erfahrungen zwischen Konzern, Start-up und Direktmarketing – lange bevor digitale Geschäftsmodelle selbstverständlich wurden. Dann führte ihn sein Weg in ein traditionsreiches norddeutsches Familienunternehmen. Dort bekam er keinen fertigen Plan, sondern eine Frage: Was könnte hier neu entstehen? Aus diesem Freiraum heraus entwickelte sich Schritt für Schritt eine Marke, die heute weltweit für Qualität, Haltung und eine ganz besondere Beziehung zwischen Produkt und Nutzer steht. Leuchtturm1917 ist inzwischen international präsent, kooperiert mit spannenden Partnern, begleitet Bewegungen wie das Bullet Journaling und hat sich vom reinen Produktanbieter zu einer Plattform für strukturiertes Denken weiterentwickelt. Im Kern aber steht eine einfache Überzeugung: Handschrift ist mehr als Nostalgie. Sie ist Persönlichkeitsausdruck, Konzentration und bewusste Entschleunigung. Seit mehr als acht Jahren beschäftigen wir uns in diesem Podcast mit der Frage, wie Arbeit den Menschen stärkt, statt ihn zu schwächen. Wir haben in über 500 Episoden mit fast 700 Persönlichkeiten darüber gesprochen, was sich bereits verändert hat und was sich weiter ändern muss. Warum erlebt das Schreiben mit der Hand gerade in Zeiten von KI und Dauer-Connectivity eine neue Bedeutung? Was passiert mit unserem Denken, wenn wir nicht tippen, sondern schreiben? Und wie baut man eine internationale Love Brand – nicht über Lautstärke, sondern über Haltung und Konsequenz? Fest steht: Für die Lösung unserer aktuellen Herausforderungen brauchen wir neue Impulse. Wir suchen weiter nach Methoden, Vorbildern, Erfahrungen, Tools und Ideen, die uns dem Kern von New Work näher bringen. Darüber hinaus beschäftigt uns von Anfang an die Frage, ob wirklich alle Menschen das finden und leben können, was sie im Innersten wirklich wirklich wollen. Ihr seid bei On the Way to New Work, heute mit Philip Döbler. [Hier](https://linktr.ee/onthewaytonewwork) findet ihr alle Links zum Podcast und unseren aktuellen Werbepartnern
Die Historikerin, Pfarrfrau und Mutter Christine Christ trifft bei Michèle Schönbächler auf den Musiker Balthasar Streiff Christine Christ, Historikerin, Pfarrfrau, Mutter Christine Christ von Wedel wuchs in Reinbek bei Hamburg auf – in der Atmosphäre der deutschen Nachkriegszeit und geprägt von den Werten einer preussischen Adelsfamilie. Gemeinsam mit ihrer Zwillingsschwester und zwei älteren Brüdern erlebte sie eine behütete Kindheit. Früh zog es sie in die Welt des Wissens und der Musik: Als junge Frau ging sie nach Basel, studierte Geschichte, Philosophie und Kirchengeschichte und bildete gleichzeitig ihre Stimme zur Sopranistin aus. Mit dem reformierten Pfarrer Hieronymus Christ ist sie seit vielen Jahren verheiratet, gemeinsam haben sie vier Söhne. Jahrzehntelang prägte sie das Leben im Kanton Thurgau – als Pfarrfrau, in Konzerten, in kirchlichen Institutionen und als engagierte Stimme für historische und theologische Themen. Wissenschaftlich folgt sie ihrer Leidenschaft für „historische Rätsel“, wie sie es selbst nennt. Besonders intensiv hat sie sich mit dem Humanisten Erasmus von Rotterdam auseinandergesetzt und mehrere Publikationen über ihn veröffentlicht. Aktuell arbeitet sie an einem Buch über Sebastian Castellio, einen frühen Verfechter religiöser Toleranz – ein Thema, das eng mit ihren Forschungsschwerpunkten verbunden ist. Für ihre Arbeit in der Reformations- und Humanismusforschung erhielt sie 2015 den Wissenschaftspreis der Stadt Basel. Und bis heute verbringt Christine Christ von Wedel fast täglich mehrere Stunden in der Bibliothek – besonders in der Handschriftenabteilung. Dort liest und übersetzt sie lateinische Texte, getrieben von einem Wissensdurst, der bis heute ungebrochen ist. _________________________ Balthasar Streiff, Musiker «Marta», «Charlie», «Adonis», «Shen». Seine Instrumente tragen Namen und haben alle eine eigene Geschichte. Schwungvoll gebogen sind sie, die Kuh-, Schaf-, Geissenhörner, die Balthasar Streiff zum Klingen bringt. Der gebürtige Zürcher hat sich auf das Spielen von Hörnern und Zinken spezialisiert. Neben den tierischen Hörnern beschäftigt er sich auch mit dem traditionellen Schweizer Alphorn. Er gilt dabei heute als einer der wichtigsten Erneuerer des Alphorns. Mit seinem künstlerischen Forschergeist verbindet er Tradition und Avantgarde und erschafft einen unverwechselbaren, zeitgenössischen Klangkosmos. Der ausgebildete Lehrer studierte nach seiner Erstausbildung an der Kunstgewerbeschule in Basel und besuchte dabei die Bildhauerfachklasse, gleichzeitig besuchte er Kurse an der Jazzhochschule in Luzern. Selbst beschreibt er sich als «professioneller Dilettant», der auch mal etwas liegenlässt, weil daraus – wie bei einem Kompost – Neues entstehen könne. Gleichzeitig tüftelt er in seiner Werkstatt in einem Wohnhaus in Basel an neuen Klängen, aus Hörnern, Muscheln und Algenblättern. Kurz vor der Sendung «Persönlich» reiste Balthasar Streiff durch Finnland und konzertierte gemeinsam mit dem Hornroh Modern Alphorn Quintett und dem Finnischen Radio Symphonie Orchestra. ___________________________ Moderation: Michèle Schönbächler ___________________________ Das ist «Persönlich»: Jede Woche reden Menschen über ihr Leben, sprechen über ihre Wünsche, Interesse, Ansichten und Meinungen. «Persönlich» ist kein heisser Stuhl und auch keine Informationssendung, sondern ein Gespräch zur Person und über ihr Leben. Die Gäste werden eingeladen, da sie aufgrund ihrer Lebenserfahrungen etwas zu sagen haben, das über den Tag hinaus Gültigkeit hat.
Von schweren Wochen, Film-Therapie und einem poetischen Meisterwerk Die Folge beginnt diesmal etwas gedämpfter: Timo und Zeljko sprechen über eine emotional schwere Woche, nachdem Timo auf der Beerdigung eines Freundes war. Das führt zu einem nachdenklichen Austausch über die Endlichkeit des Lebens, Carpe Diem und die therapeutische Wirkung von Filmen. Nach einem kleinen, philosophischen Exkurs über das "Nicht-Wissen" (Danke, Sokrates!) und geschwollene Sprache, geht es direkt in den Film-Talk. Zeljko hat sich No Other Choice noch einmal in der deutschen Synchronfassung im Kino angesehen und war erneut begeistert. Die Nuancen, die er durch die Synchro noch besser verstehen konnte, haben den Film für ihn sogar noch aufgewertet. Timo hingegen bleibt ein Verfechter des O-Tons, auch wenn er zugibt, dass man manchmal nicht jedes Detail versteht. Das entfacht eine spannende Diskussion über Medienkonsum: Vinyl vs. Streaming, Alben vs. Singles und die Kunst, sich voll und ganz auf ein Werk einzulassen. Zeljko berichtet außerdem von der HBO-Miniserie Task, die er fast beendet hat. Er ist voll des Lobes für die spannende Story und die komplexen Charaktere. Mark Ruffalo liefert für ihn eine seiner stärksten Leistungen ab. Der Film der Woche ist Chloé Zhaos Historien-Drama Hamnet. Und hier sind sich beide einig: Der Film ist visuell atemberaubend! Die authentischen Sets, das natürliche Licht und die Kostüme versetzen einen direkt ins England des 16. Jahrhunderts. Während Timo die erste Hälfte und das Kennenlernen des Paares etwas zu hastig fand und die emotionale Verbindung anfangs vermisste, war Zeljko von der Darstellung der Begierde und der späteren Tiefe beeindruckt. Beide feiern die herausragende Performance von Jessie Buckley, die den Film trägt und viel über Mimik und Gestik transportiert. Das poetische, anspruchsvolle Englisch (Shakespeare-Style!) war für beide eine Herausforderung, aber die emotionale Wucht des Films kam dennoch an. Ein Film, der trotz kleiner Schwächen durch seine Schönheit und sein Schauspiel besticht und zu Recht im Oscar-Gespräch ist. Eine Folge, die von ernsten Lebensthemen über leidenschaftliche Medien-Diskussionen bis hin zu einem bildgewaltigen Drama reicht – wie immer mit viel Herz und persönlichen Einblicken. Also, Ohren auf und ab in die Welt von "Once Upon A Time In Cinema - Der Filmpodcast" - jeden Sonntag um 10:00 Uhr, überall wo es Podcasts gibt! Inhalt:(00:00) Intro (06:10) No Other Choice (07:40) Vinyl vs. Streaming, Alben vs. Singles und die Kunst (21:55) Task (26:15) Hamnet ____ Der Film-Podcast mit Zeljko und Timo Anfragen: ouatic@gmx.de https://letterboxd.com/OuaticPodcast https://instagram.com/onceuponatimeincinema_
Von schweren Wochen, Film-Therapie und einem poetischen Meisterwerk Die Folge beginnt diesmal etwas gedämpfter: Timo und Zeljko sprechen über eine emotional schwere Woche, nachdem Timo auf der Beerdigung eines Freundes war. Das führt zu einem nachdenklichen Austausch über die Endlichkeit des Lebens, Carpe Diem und die therapeutische Wirkung von Filmen. Nach einem kleinen, philosophischen Exkurs über das "Nicht-Wissen" (Danke, Sokrates!) und geschwollene Sprache, geht es direkt in den Film-Talk. Zeljko hat sich No Other Choice noch einmal in der deutschen Synchronfassung im Kino angesehen und war erneut begeistert. Die Nuancen, die er durch die Synchro noch besser verstehen konnte, haben den Film für ihn sogar noch aufgewertet. Timo hingegen bleibt ein Verfechter des O-Tons, auch wenn er zugibt, dass man manchmal nicht jedes Detail versteht. Das entfacht eine spannende Diskussion über Medienkonsum: Vinyl vs. Streaming, Alben vs. Singles und die Kunst, sich voll und ganz auf ein Werk einzulassen. Zeljko berichtet außerdem von der HBO-Miniserie Task, die er fast beendet hat. Er ist voll des Lobes für die spannende Story und die komplexen Charaktere. Mark Ruffalo liefert für ihn eine seiner stärksten Leistungen ab. Der Film der Woche ist Chloé Zhaos Historien-Drama Hamnet. Und hier sind sich beide einig: Der Film ist visuell atemberaubend! Die authentischen Sets, das natürliche Licht und die Kostüme versetzen einen direkt ins England des 16. Jahrhunderts. Während Timo die erste Hälfte und das Kennenlernen des Paares etwas zu hastig fand und die emotionale Verbindung anfangs vermisste, war Zeljko von der Darstellung der Begierde und der späteren Tiefe beeindruckt. Beide feiern die herausragende Performance von Jessie Buckley, die den Film trägt und viel über Mimik und Gestik transportiert. Das poetische, anspruchsvolle Englisch (Shakespeare-Style!) war für beide eine Herausforderung, aber die emotionale Wucht des Films kam dennoch an. Ein Film, der trotz kleiner Schwächen durch seine Schönheit und sein Schauspiel besticht und zu Recht im Oscar-Gespräch ist. Eine Folge, die von ernsten Lebensthemen über leidenschaftliche Medien-Diskussionen bis hin zu einem bildgewaltigen Drama reicht – wie immer mit viel Herz und persönlichen Einblicken. Also, Ohren auf und ab in die Welt von "Once Upon A Time In Cinema - Der Filmpodcast" - jeden Sonntag um 10:00 Uhr, überall wo es Podcasts gibt! Inhalt:(00:00) Intro (06:10) No Other Choice (07:40) Vinyl vs. Streaming, Alben vs. Singles und die Kunst (21:55) Task (26:15) Hamnet ____ Der Film-Podcast mit Zeljko und Timo Anfragen: ouatic@gmx.de https://letterboxd.com/OuaticPodcast https://instagram.com/onceuponatimeincinema_
Ref.: Msgr. Dr. Obiora Ike, Professor für Ethik und Interkulturelle Studien in Enugu, Nigeria Die Zahl der Christen hat sich in Afrika innerhalb der letzten 20 Jahre mehr als verdoppelt - schon heute lebt jeder fünfte Katholik in Afrika. Ist Afrika die neue Heimat Jesu? Im Standpunkt ist unser Gast der nigerianische Priester Dr. Obiora Ike. Von ihm wollen wir wissen, warum die Kirche in seinem Land trotz eines starken Islams und zahlreicher Konflikte so dynamisch ist. Und da Msgr. Ike auch mehrere Jahre in Deutschland und Österreich gelebt hat, interessiert uns natürlich auch, welche Ratschläge er für eine Kirche hat, der die Schäfchen davonlaufen. Dr. Obiora Ike ist Priester der Diözese Enugu und Professor für Ethik und interkulturelle Studien an der Godfrey Okoye University. Er wurde 1981 in Österreich zum Priester geweiht, promovierte 1985 in Bonn in Theologie und Philosophie und habilitierte sich 1986 in Sozialethik, Geschichte und Afrikanistik. Ike hat zwanzig Nichtregierungsorganisationen gegründet, vor allem zur Förderung des christlich-muslimischen Dialogs, der gesellschaftlichen Entwicklung sowie von Gerechtigkeit und Frieden. Von 1998 bis 2009 war er Generalvikar im Bistum Enugu. 2002 entging er nur knapp einem Mordanschlag. Obiora Ike ist Mitglied der Internationalen Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) und ein unermüdlicher Verfechter des Missionsauftrags der Kirche.
„Wenn ich das Ziel ist habe, dass ich real mein Vermögen erhalten und bestmöglich vermehren will, dann werde ich an einem Aktienanteil um die 40 bis 50 Prozent nicht herumkommen. Deshalb sind wir ein großer Verfechter von substanzorientierter Anlage, etwa großkapitalisierte, wachsende, gute Unternehmen mit einer hohen Preisfestsetzungsmacht, die global diversifiziertsind. Das ist ja auch ein guter Inflationsschutz,“ fasst Werner Zenz, Vorstand der Privatbank Bankhaus Spängler den Kern einer langfristig erfolgreichen Vermögensveranlagung so zusammen. Wichtig seinglobal zu diversifizieren, ebenos in die Assetklassen Aktien, Anleihe und Gold.Neben Diversifikation, seien Disziplin und Liquidität die Schlüssel zum langfristigen Investmenterfolg. Für 2026 ist Werner Zenz für den Aktienmarkt vorsichtig optimistisch, wobei er derzeit japanische Aktien attraktiver findet als chinesische Titel. Wie man sein Vermögen langfristig werterhält verrät der erfahrene Private Banker in der aktuellen Podcast-Folge der GELDMEISTERIN. Viel Hörvergnügen wünscht Julia KistnerWarnhinweis: Geldanlagen bergen ein Verlustrisiko. Der Host und die Podcastgäste der GELDMEISTERIN haften nicht für die Inhalte dieses Mediums.Musik- & Soundrechte: https://www.geldmeisterin.com/index.php/musik-und-soundrechte/#Vermögen #Inflationsschutz #Aktien #Ausblick #global #Japan #anlegen #Qualitätsaktien #investieren #podcastFoto: Spängler
Manchmal kann das Leben eines Reisejournalisten schon verdammt hart sein: „…Für unsere Suite im 56. Stock zahlen wir noch einmal 7000 € und sind maßlos enttäuscht. Das Essen ist schlecht (500 € für eine trockene Languste), die Technik versagt überall. Ein Zwischenstopp, den wir uns besser erspart hätten…“ Kommentar: Jürgen Drensek Na, da stellt man sich doch gerne die strenge Mine der Reisekosten-Sachbearbeiterin vor, bei der der kritische Kollege und Hoteltester (übrigens lange Jahre Ressortleiter einer renommierten deutschen Sonntags-Zeitung) hinterher seine Undercover-Recherche abrechnete. Solche unlängst tatsächlich gedruckten Kleinodien deutscher Dichtkunst sind nicht ganz unschuldig am Ruf der Reisejournaille, immer die ersten am Kaviarstand und die letzten an der Champagner-Bar zu sein. Dabei ist es doch ein Bild, das mittlerweile nur noch zum manchmal amüsanten Klischee taugt. Das Gros der Fachjournalisten, die sich dem Thema Reise und Tourismus widmen, dürfte sich weniger um angebrannte Schalentiere im arabischen Luxus-Märchenschloss sorgen, als um die Honorar-Abrechnung am Monatsende. Die Vereinigung Deutscher Reisejournalisten (VDRJ) hat sich bei den Kolleginnen und Kollegen, die vorwiegend die weite Welt in die Tageszeitungen bringen, einmal umgehört. Das Ergebnis erschreckt: knappe 1700 € beträgt das durchschnittliche Monats-Einkommen bei freiberuflichen Print-Journalisten. Vor Steuer und Renten-Versicherung wohlbemerkt. Das ist weniger, als ein Berufsanfänger tariflich nach dem Volontariat verdient; dabei sind die meisten Reisejournalisten schon weit jenseits der 40. Wer tut sich das an? Vordergründig möchte man sagen Lebenskünstler, Entdecker-Naturen, unruhige Geister, die es nicht am heimischen Redaktionsschreibtisch hält. Oder vielleicht doch eher Masochisten, denen es nichts ausmacht, im journalistischen Standesdünkel nur mit Näschen-Rümpfen als zugehörig zur Zunft akzeptiert zu werden? In einer Branche, in der Politikredakteure oder eitle Fernsehmoderatoren den Platz in der ersten Reihe beanspruchen – die sogar, wenn sie selbst das „Guten Abend“ vom Teleprompter auf der Kamera ablesen müssen… Wer sich heute mit professionellem Anspruch auf das Gebiet des Reisejournalismus begibt, braucht ein dickes Fell – und möglichst einen Partner, der das Geld verdient. Eine reiche Erbtante, die den Drang in die Ferne post mortem unterstützt, ist allerdings auch ganz hilfreich… Zwischen „Rudel-Verhalten“ und Redaktions-Alltag Aber man sollte auch durchaus selbstkritisch sein: Der anonym bleiben wollende Pressesprecher erinnert sich mit Grausen. Neulich auf Ibiza habe er bei einer typischen Journalistengruppe mal etwas „ganz Revolutionäres“ versucht: Abends sollten sich die Kollegen alleine „für die Recherche“ ins Nachtleben der Partymetropole stürzen. Sogar gegen Quittung auf Kosten des Veranstalters… Er hat sie dann doch eine halbe Stunde später alle am Anfang von Eivissas „Rennbahn“ mit der vielleicht europaweit höchsten Entertainment-Dichte wieder getroffen. Etwas hilflos als Gruppe zusammenstehend. Und mit der Bitte, ob er denn nicht einen Tipp hätte, wo man hier am besten hingehen sollte… Gemeinsam. „Wenn unsere Studienreise-Gäste in der Fremde nur halb so unbeholfen wären, wie ein Rudel verwöhnter Journalisten…“, resigniert der PR-Mann, dem nach vielen Jahren Pressebetreuung nichts Menschliches mehr fremd ist, und lässt die Antwort lieber offen… Ein Einzelfall? Wer schon einmal auf Journalistenreise dabei war – also bei der klassischen Form der „Recherche“ vor Ort – wird Dutzende ähnlicher Geschichten erzählen können. Kein Wunder, dass frustrierte Fachkollegen manchmal den Eindruck haben, der Reisejournalismus entwickele sich immer mehr zum Tummelplatz des Dilettantismus. Das Problem ist erkannt, aber nicht gebannt. Im Gegenteil. Zwar rangieren Reiseberichte gleich nach dem Sport auf einem Spitzenplatz des Leser-, Hörer- oder Zuschauerinteresses, aber in der Redaktionshierarchie sind die Tourismus-Fachleute nach wie vor die Kellerkinder. Die meisten Chefredakteure betreiben die Geringschätzung mit System: Über Reisen könne jeder schreiben. Alle sind schließlich Urlaubs-Fachleute aus eigener Erfahrung… Was bei der Beschickung selbst von langweiligen Parteitagen undenkbar wäre und zu einem Aufstand der politischen Redaktion führen würde, ist bei Presse-Einladungen touristischer Veranstalter Redaktionsalltag: Die Journalistenreise als Belohnungs-Zückerchen. Mal fünf Tage in die Sonne – aber bitte als freie Tage anmelden… So kommt es denn, dass in solchen Gruppen nicht selten fleißige Lokal-Journalisten oder uninspirierte Mikrophon-Hinhalter der Privatradios und Freizeit-Blogger in der Mehrheit sind. Dem einen oder anderen Veranstalter mag das gar nicht so unrecht sein – trotz heimlicher Frustration der begleitenden PR-Kollegen: wer die Hintergründe eines Zielgebietes nicht kennt und „eigentlich auf Urlaub“ ist, wird bei der luxuriösen Rundum-Sorglos-Betreuung auf solchen Trips wohl eher geneigt sein, schwärmerisch die schräge Palme am weißen Pudersand zu beschreiben… So geben sich alle zufrieden: der Einladende, der fachfremde aber willige Strandtester, der endlich mal weg vom Schreibtisch kam, und zähneknirschend auch der Verantwortliche für den Etat der Reiseredaktion – wieder billig ein Umfeld für den Werbeblock gefüllt. Die eigentlich Leidtragenden in diesem System der kollektiven Ignoranz sind – neben dem Leser, Hörer oder Zuschauer – aber vor allem die freiberuflichen, qualifizierten Fach-Journalisten. Nicht nur, dass auch sie mit dem Vorurteil des unreflektierten SchönwetterJournalismus fertig werden müssen; die immer weiter um sich greifende Tendenz der Austauschbarkeit und Beliebigkeit der Reise-Häppchen vor allem in den Tageszeitungen wird für sie zu einem existenziellen Problem. Da scheint kein Platz mehr für die aufwendige Reportage oder den detailverliebten Bericht. Zumindest dann nicht, wenn es ein anständiges Honorar kostet. Gar nicht zu reden von der KI, die heute schon, professionell bedient und mit guten Quellen gefüttert, Reiseberichte und Bucket-Listen ausspuckt von erstaunlicher Qualität, die kaum noch vom geschwurbelten Einheitsbrei zu unterscheiden sind, aus dem viele Reiseteile, vor allem in Magazinen, zusammengeklöppelt werden. Die betriebswirtschaftliche Analyse des „Traumberufs“ Ohne die Einladungen der Tourismus-Industrie wären die freien Schreiber aus Fleisch und Blut beruflich schon längst nicht mehr überlebensfähig. Da mag man die Lippenbekenntnisse von Chefredakteuren nur noch mit Sarkasmus zur Kenntnis nehmen, dass man frei von Sponsoring und Einflussnahme der Reisebranche sei und deshalb kritische Auseinandersetzungen mit dem Thema Urlaub erwarte. Insider sind sich einig, dass es so gut wie keine Redaktion in Deutschland gibt, die sich nicht – wenn immer möglich – die Reisekosten für einen touristischen Bericht bezahlen lässt. Nur reden darf man nicht darüber. Die Freiberufler werden dagegen immer häufiger gezwungen, solche wegen der Realität unsinnigen Redaktionsrichtlinien zu unterzeichnen, die Kostenübernahmen von dritter Seite ausschließen. So hat man zwar als Redaktion eine weiße Weste. Aber wie ein Bericht zustande kommt – so genau möchte man es dann doch nicht wissen bei oft noch nicht mal einem Euro pro Zeile… Reisekosten natürlich inklusive. „Viele Reisejournalisten sind betriebswirtschaftlich schon längst pleite und haben es nur noch nicht gemerkt.“ Da die überwiegende Zahl der Reisejournalisten in den Listen der touristischen Anbieter als Einzelkämpfer-„Redaktionsbüros“ firmieren (was für eine euphemische Bezeichnung für eine mühsam freigeräumte Ecke auf dem Wohnzimmer-Sekretär), hier mal eine kleine betriebswirtschaftliche Analyse, warum der Drang in die Sonne finanziell in der Regel keinen Platz an der Sonne hervorbringt. Wie sieht der berufliche Alltag des vulgo Freien Journalisten aus? Auf der Habenseite mag die in vielen Jahren erworbene Perfektion im Kofferpacken stehen; ein Reisepass, dessen vollgestempelte Seiten einen ähnlichen Protzwert haben, wie das klimpernde Lametta am Bändchen eines Kriegsveteranen beim Vertriebenen-Treffen, und die unbedingte Small-Talk-Tauglichkeit bei Stehempfängen, wo selbst die Stützen der Gesellschaft mittlerweile pauschal verreisen. Die dosiert eingestreute Globetrotter-Attitüde über die leider, leider nachlassende Traumziel-Qualität von Bora-Bora, sobald man endlich da ist, beeindruckt jeden Sparkassen-Filialleiter bis ins Mark. Hoffentlich aber auch so lange, bis der nächste Antrag auf Erhöhung des Dispokredits bei ihm auf dem Tisch liegt… Denn wirtschaftlich gesehen sind Reisen eher kontraproduktiv. Permanent braungebrannte Kolleginnen und Kollegen sind keineswegs die Großverdiener der Zunft – sondern haben eher die Gold-Karte des heimischen Sonnenstudios „Tamara“. Die Bilanz ist sehr einfach. Noch nicht einmal einen Taschenrechner braucht man dafür: Eines Morgens findet unser Musterjournalist eine Einladung in seinem Postfach. Hui! oder Tommy Koch Reisen laden ein: fünf Tage Nilkreuzfahrt auf den Spuren von Agatha Christie oder so. Erste Hürde: den Redaktionen dieses Thema schmackhaft machen. Abgesehen davon, dass es mittlerweile bei manchen Themen da durchaus der rhetorischen Fertigkeiten eines Goldenen Blatt Drückers an der Haustür bedarf, muss der Autor schnell sein. Die Einladung ging schließlich auch noch an andere Freie, und der Abdruck-Kuchen in den Tageszeitungen bröselt derzeit dramatisch. Zeitaufwand für alle Vorbereitungen: einen Tag. Die Recherche-Reise im Pool (und nicht am Pool) dauert in der Regel fünf Tage. Vollgepacktes Programm von Seiten des Veranstalters. Kaum Zeit für eigenes Entdecken und damit die Chance auf einen exklusiven Einstieg. Trotzdem zu Hause mit viel Einfühlungsvermögen und vorhandenem Basiswissen eine nette Geschichte geschrieben; konzentriert auf 200 Zeilen, denn mehr wird eh nicht mehr gedruckt. Und jetzt kommt die ernüchternde Abrechnung: das Blatt mit dem Erstdruckrecht zahlt dafür 200 Euro. Vielleicht sind zwei andere Regionalzeitungen interessiert. Die Mehrfachverwertung bringt noch einmal 150 Euro. Und sogar ein Foto konnte verkauft werden für, sagen wir, 75 Euro. Ergibt zusammen? 425 Euro… Wohlbermerkt für mehr als eine Woche Arbeit. Brutto. Kein Wunder, dass da selbst Finanzbeamte misstrauisch werden und naiv nachfragen, ob so viel finanzielle Selbstaufgabe nicht eher in den Bereich des Hobbys eingestuft werden müsse, denn als seriöser Broterwerb. Abhängigkeiten und die Frage der Glaubwürdigkeit Auch wenn es sich grotesk anhört: für manche Freie ist die Pressereise nicht mehr Mittel, sondern Zweck. Dabei umschwärmen beileibe nicht nur ältere Journalistinnen mit Dauerwelle die PR-Verantwortlichen der Veranstalter wegen der Einladungsliste für den nächsten Trip. Der alimentierte Jet-Set spart die Lebenshaltungskosten zuhause… Eine immer weitere Diskrepanz zwischen dem eigenen beruflichen Dasein und dem diskreten Luxus-Charme der VIP-Betreuung tut sich auf. Auch psychologisch. Eine Spirale der Abhängigkeit – selbst wenn sie gar nicht beabsichtigt gewesen sein sollte. Die Pressereise wird zum eigentlich geldwerten Vorteil. Zum „Gewinn“, so lange eben auch alles bezahlt wird. Aber die Schlinge zieht sich für die Print-Journalisten noch enger zu. Obwohl man annehmen müsste, dass der Tageszeitungs-Reiseteil das Verlegerherz entzückt – schließlich generiert er direkt Anzeigen – wird auch hier die Sparschraube brutalstmöglich angezogen. Vor allem qualitätsbewusste Redakteure sehen die Vorgaben der Geschäftsführung mit Grausen: bei fast allen Tageszeitungen wird derzeit der Honoraretat im günstigsten Fall eingefroren; wenn nicht gar reduziert. Was das bedeutet? Immer mehr Raum muss mit Agenturmaterial wie dem dpa-Themendient oder gar kostenfreien Textangeboten der PR-Schmieden gefüllt werden. Und die wenigen freien Hausschreiber wurden mit geradezu sittenwidrigen Änderungsverträgen traktiert, die noch rechtzeitig vor Inkrafttreten der überfälligen Urheberrechtsreform die Autoren im Endeffekt völlig rechtlos stellen sollten, nach dem Erstabdruck noch irgend etwas mit ihrer geistigen Arbeit tun zu können. Die entsetzten Juristen der Journalisten-Vereinigungen warnten zwar entschieden, die einseitig begünstigenden Vereinbarungen zu unterschreiben, aber viele Freie befürchteten, eh nur die Wahl zwischen Pest und Cholera zu haben: entweder die vertragliche Zumutung akzeptieren; mit der Folge, selbst bei Mini-Honoraren gleichzeitig fast alle weiteren Nutzungsrechte abtreten zu müssen, oder von den Verlagen auf die schwarze Liste gesetzt zu werden. Wer da nicht zu den Edelfedern zählt, auf die kein Verlag verzichten möchte, kann nur auf die Kollegialität und das Engagement der Redaktion hoffen, sich für die freien Kollegen „oben“ einzusetzen. So viel zum Thema Traumberuf. Es sind wahrscheinlich keine pessimistischen Annahmen, dass mittelfristig etwa die Hälfte der auf den wirtschaftlichen Ertrag angewiesenen freien Tageszeitungs-Autoren ihr Fachgebiet werden aufgeben müssen. Manche mögen sich in die – natürlich heimliche – Lohnschreiberei für PR-Agenturen begeben; mit schlechtem Gewissen, aber wenigstens anständigen Honorarerlösen. Andere akzeptieren zähneknirschend den Übergang in den „Amateurstatus“, wo der Weg zum Ziel wird. Will heißen, die Reise ist groteskerweise der Gewinn, und nicht mehr der Erlös des Abdrucks. Und es sind keineswegs nur gelangweilte Hausfrauen und rüstige Rentner, denen mittlerweile das Belegexemplar wichtiger ist als Bares. Und jetzt müssen wir die Betrachtung noch erweitern auf die – mittlerweile gar nicht mehr neuen – Player in unserem Fachgebiet: Blogger und Influencer. Letztere sollen hier keine Rolle spielen. Denn die Bastion, dass Journalismus nie etwas mit (Schleich)-Werbung zu tun haben sollte, darf einfach nicht geschliffen werden. Influencer sind im Bereich Marketing unterwegs und nicht in der professionellen, hinterfragenden Berichterstattung – auch wenn etliche touristische PR-Player das anders sehen möchten. Die vielleicht einzige Reputation, die Journalisten – und auch journalistisch tätige Blogger – noch verteidigen können und müssen, ist ihre Glaubwürdigkeit. Und die kann man nicht verteidigen, wenn es zwischen Berichterstatter und Objekt Geldflüsse und Publikations-Absprachen gibt. „Fakt ist, in immer mehr Reiseteilen von Tageszeitungen wird Alltours bestellt, aber Airtours erwartet.“ Ein wunderbares Thema für journalistische Seminare über Qualität und Ethik. Dann dürfen die Verfechter der reinen Lehre wieder salbungsvoll das weise Haupt schütteln über die vermutete unheimliche Nähe zwischen der Reisebranche und ihren journalistischen Beobachtern. Und Chefredakteure werden wieder ins Mikrophon lügen, dass Autoren in ihrem Blatt selbstredend unabhängig und frei von wirtschaftlichen Abhängigkeiten berichten – ganz ohne rot zu werden. Fakt ist, in immer mehr Reiseteilen von Tageszeitungen wird Alltours bestellt, aber Airtours erwartet. Und welche Erleichterung in der Verlagsetage, wenn sich herausstellt, dass das trockene Langusten-Würgen dann doch auf Einladung des arabischen Hoteliers erfolgte… Um das Studio-Gespräch zu hören, bitte auf das Kopfhörer-Symbol im Titelbild klicken Der Beitrag Überleben am Büffet Reisejournalismus muss man sich leisten können erschien zuerst auf Was mit Reisen.
Vegane Ernährung oder Fleisch? Eine der kontroversesten Fragen unserer Zeit. Heute habe ich zwei Gäste, die diese Frage sehr unterschiedlich beantworten. Raffaela - seit Jahren überzeugte Veganerin und Aktivistin. Nikita - Ernährungscoach und Verfechter tierischer Proteine. Sie kennen sich. Sie mögen sich nicht besonders. Und sie diskutierten 3 ganze Stunden lang. Die Frage, die noch offen bleibt: Wer hat Recht? Sponsoren: (WERBUNG) https://linktr.ee/ungeskriptet_werbepartner Aufnahmedatum: 05. Dezember 2025 KAPITEL: (00:00:00) - Intro (00:01:33) - Studien & Wissenschaft (01:21:25) - Nuancen gesunder Ernährung (02:22:39) - Moral: Was richtig, was falsch? Ben: Youtube: https://www.youtube.com/c/ungeskriptetbyben?sub_confirmation=1 TikTok: https://www.tiktok.com/@ungeskriptet Instagram: https://instagram.com/ben_ungeskriptet X: https://x.com/benungeskriptet?s=21 Raffaela: Links: https://raffaelaraab.com/ Studien-Dokumente: https://nvsino.com/pages/studien Nikibrah: Instagram: https://www.instagram.com/nikibrah Website: https://cutt.ly/AtdllwMw Youtube: https://youtube.com/@nikibrah {ungeskriptet} gibt's hier bei YouTube und überall, wo es Podcasts gibt. Alle weiteren Links: https://www.ungeskriptet.com Mein Ziel ist, der beste Podcast Host Deutschlands zu werden. Ich verspreche dir, die spannendsten Gäste an meinen Tisch zu holen. 100% Realtalk. No Bullshit. #besterpodcast. Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
In dieser Folge spricht Patrick Reiser mit Ben Rakidzija – Philosoph, Schriftsteller und Verfechter einer entschleunigten Lebenskunst. Ben zeigt, warum unsere moderne Kultur die Ruhe verlernt hat, wie Stress unsere Wahrnehmung verändert und warum die einfache Kunst des Mittagsschlafs, der Stille und des bewussten Rückzugs mehr ist als nur „Pause“.Gemeinsam tauchen sie ein in die Themen Lebensrhythmus, innere Klarheit, Smartphone‑freie Präsenz und wie wir wieder lernen können, warmherziger und offen auf andere zuzugehen.Diese Folge ist ein radikales Plädoyer für Langsamkeit, Bewusstsein und echte Lebensenergie – für alle, die merken, dass ihr Leben manchmal zu laut, zu schnell und zu gestresst ist._____► Kostenlose Achtsamkeitsmeditation für tiefere Verbundenheit und mehr Klarheit: https://start.patrickreiser.com/meditation_____► Kostenloser Klarheitstest: https://klarheitsquiz.com_____► In 12 Wochen zu tiefer Verbundenheit, Sinnhaftigkeit und Lebensfreude: Hier geht es zu meinem Mentoring: https://patrickreiser.com/human-elevation-mentoring______► Das exklusive Retreat in den Schweizer Bergen, welches die Grenzen deine Wahrnehmung sprengt und dich in eine zielgerichtete Umsetzung deiner Vision bringt: https://patrickreiser.com/retreat______► Jetzt Patricks zweites Buch versandkostenfrei bestellen
Die Autoindustrie atmet auf: Die Bundesregierung möchte den E-Auto-Kauf in Zukunft wieder fördern, allerdings auch die Anschaffung von überraschend schmutzigen Plug-in-Hybriden. Die EU deutet eine Aufweichung des Verbrenner-Aus' an. Kapitulieren Politik und Autobauer vor den Emissionszielen und der chinesischen Elektromacht? "Es ist ein Mythos, dass die Autoindustrie gegen die E-Mobilität arbeitet", sagt Achim Kampker von der RWTH Aachen.Der Ingenieur ist Verfechter der neuen Antriebstechnologie, hält die Vorhaben dennoch für einen klugen Schachzug: "Die Politik sollte sich aus der Feinsteuerung von Technologien heraushalten", sagt er im Podcast. Es gebe auch beim Verbrenner und im Wasserstoffbereich nach wie vor "interessante Weiterentwicklungen", mit denen Autobauer Geld verdienen können. Das ist wichtig, denn: "Die Unternehmen kämpfen ums Überleben. Und mit E-Autos verdient bisher niemand das große Geld." Gast: Prof. Dr.-Ing. Achim Kampker leitet den Lehrstuhl für Production Engineering of E-Mobility Components (PEM) an der RWTH Aachen. 2010 entwickelte er einen vollelektrischen Kleintransporter. Vier Jahre später wurde die Streetscooter GmbH von der Deutschen Post DHL gekauft. Kampker ist Autor des 2024 erschienenen Buches "Zukunftslust".Moderation: Clara Pfeffer und Christian HerrmannWir freuen uns über Feedback und Zuschriften: klimalabor@ntv.deIhr möchtet uns unterstützen? Dann bewertet das "Klima-Labor" bei Apple Podcasts oder SpotifyDas Interview als Text? Einfach hier klickenAlle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern findet ihr hier: https://linktr.ee/klimalaborUnsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.htmlWir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, klicken Sie hier: https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.htmlUnsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://art19.com/privacy. Die Datenschutzrichtlinien für Kalifornien sind unter https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info abrufbar. Moderation: Clara Pfeffer und Christian Herrmann Wir freuen uns über Feedback und Zuschriften: klimalabor@ntv.de Ihr möchtet uns unterstützen? Dann bewertet das "Klima-Labor" bei Apple Podcasts oder Spotify Das Interview als Text? Einfach hier klicken
Vor 35 Jahren starb mit dem britischen Politiker Richard Acland ein konsequenter Verfechter der Freiheit. Vom Liberalen wandelte er sich zu einem Sozialisten, der die freie Entfaltung aller Menschen durch demokratische Gemeinwirtschaft ermöglichen wollte. Artikel vom 24. November 2025: https://jacobin.de/artikel/richard-acland-freiheit-gemeineigentum Seit 2011 veröffentlicht JACOBIN täglich Kommentare und Analysen zu Politik und Gesellschaft, seit 2020 auch in deutscher Sprache. Die besten Beiträge gibt es als Audioformat zum Nachhören. Nur dank der Unterstützung von Magazin-Abonnentinnen und Abonnenten können wir unsere Arbeit machen, mehr Menschen erreichen und kostenlose Audio-Inhalte wie diesen produzieren. Und wenn Du schon ein Abo hast und mehr tun möchtest, kannst Du gerne auch etwas regelmäßig an uns spenden via www.jacobin.de/podcast. Zu unseren anderen Kanälen: Instagram: www.instagram.com/jacobinmag_de X: www.twitter.com/jacobinmag_de YouTube: www.youtube.com/c/JacobinMagazin Webseite: www.jacobin.de
Die Dokumentation „Telegram — Das dunkle Imperium von Pawel Durow“ taucht ein in das Leben und Wirken des mysteriösen russischen Tech-Mlliardärs und Telegram-Gründers. Und fragt: Ist dieser Mann kompromissloser Verfechter radikaler Freiheit oder ein Komplize von Kriminellen aller Art? Hier entlang geht's zu den Links unserer Werbepartner: https://detektor.fm/werbepartner/was-laeuft-heute >> Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/kultur/was-laeuft-heute-telegram-das-dunkle-imperium-von-pawel-durow
Die Dokumentation „Telegram — Das dunkle Imperium von Pawel Durow“ taucht ein in das Leben und Wirken des mysteriösen russischen Tech-Mlliardärs und Telegram-Gründers. Und fragt: Ist dieser Mann kompromissloser Verfechter radikaler Freiheit oder ein Komplize von Kriminellen aller Art? Hier entlang geht's zu den Links unserer Werbepartner: https://detektor.fm/werbepartner/was-laeuft-heute >> Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/kultur/was-laeuft-heute-telegram-das-dunkle-imperium-von-pawel-durow
Die Dokumentation „Telegram — Das dunkle Imperium von Pawel Durow“ taucht ein in das Leben und Wirken des mysteriösen russischen Tech-Mlliardärs und Telegram-Gründers. Und fragt: Ist dieser Mann kompromissloser Verfechter radikaler Freiheit oder ein Komplize von Kriminellen aller Art? Hier entlang geht's zu den Links unserer Werbepartner: https://detektor.fm/werbepartner/was-laeuft-heute >> Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/kultur/was-laeuft-heute-telegram-das-dunkle-imperium-von-pawel-durow
Unser heutiger Gast war schon einmal bei uns, vor mehr als viereinhalb Jahren in Folge 250.. Damals haben wir über die Idee gesprochen, wie man mit digitalen Tools echte unternehmerische Freiheit schaffen kann. Seitdem ist viel passiert. Er ist Unternehmer durch und durch, einer der Gründer eines der erfolgreichsten Web-Baukästen Europas – und ein überzeugter Verfechter von Unternehmertum als gesellschaftlicher Kraft. In seinem neuen Buch stellt er eine zentrale Frage: Warum reden wir in Deutschland so oft vom Scheitern und so selten von der Freude am Gründen? Für ihn ist klar: Unternehmer:innen sind die eigentlichen Held:innen unserer Zeit – sie übernehmen Verantwortung, schaffen Arbeitsplätze und gestalten aktiv Zukunft. Seit mehr als acht Jahren beschäftigen wir uns in diesem Podcast mit der Frage, wie Arbeit den Menschen stärkt, statt ihn zu schwächen. In über 500 Gesprächen mit mehr als 600 Gästen haben wir immer wieder gefragt: Was verändert sich gerade – und was sollte sich dringend verändern? Was braucht es, damit mehr Menschen den Mut fassen, unternehmerisch tätig zu werden und was hält sie aktuell noch zurück? Wie können Tools, Plattformen und Systeme so gestaltet werden, dass sie echte Selbstwirksamkeit ermöglichen, anstatt neue Abhängigkeiten zu schaffen? Und wie können wir als Gesellschaft Unternehmertum nicht nur tolerieren, sondern feiern, als Haltung, die uns in eine selbstbestimmte Zukunft führt? Fest steht: Für die Lösung unserer aktuellen Herausforderungen brauchen wir neue Impulse. Daher suchen wir weiter nach Methoden, Vorbildern, Tools und Ideen, die uns dem Kern von New Work näherbringen. Darüber hinaus beschäftigt uns von Anfang an die Frage, ob wirklich alle Menschen das finden und leben können, was sie im Innersten wirklich, wirklich wollen. Ihr seid bei On the Way to New Work – heute mit Matthias aka “Matze” Henze. [Hier](https://linktr.ee/onthewaytonewwork) findet ihr alle Links zum Podcast und unseren aktuellen Werbepartnern
Torsten Bendlin ist Gründer und Geschäftsführer der Valuedesk GmbH, einer SaaS-Plattform für Performance- und Maßnahmenmanagement im industriellen Mittelstand. Nach über 20 Jahren Erfahrung als Einkaufsleiter in der Industrie erkannte er die Schwächen klassischer Beratungsansätze und Excel-Listen: Gute Ideen versanden, sobald externe Berater gehen. Mit 46 Jahren wagte Bendlin den Schritt in die Selbstständigkeit – als alleinerziehender Vater und mit dem Ziel, Unternehmen befähigen, ihre Potenziale selbst zu heben. Valuedesk wurde 2017 in Bielefeld gegründet und kombiniert Software, Methode und Organisationsentwicklung, um Transparenz, Umsetzungskraft und messbare Ergebnisse zu schaffen. Bendlin gilt als Verfechter von Wirksamkeit statt Symbolpolitik und setzt auf Partizipation statt Top-down. Seine Vision: Unternehmen sollen nicht nur effizienter, sondern auch nachhaltiger und zukunftsfähiger werden.
Das »Science&Theatre«-Festival 2025 wurde am 19.11.25 mit dem Gewinnerstück des Dramenwettbewerbs 2023 eröffnet: »Die letzte Nacht der Welt« von Laurent Gaudé in seiner deutschsprachigen Erstaufführung im Science Dome. Das Stück erschafft auf poetische Weise eine Welt, in der die Menschheit dank eines Medikaments nur noch 45 Minuten am Tag schlafen muss. Protagonist Gabor, zunächst Verfechter dieser Neuerung, muss erkennen, dass der Optimierungsgedanke, der Fortschritt von Wissenschaft und Technik, seinen Tribut fordert. Ob er will nun will oder nicht... Podcasterin Katja Schlonski spricht mit Regisseur Elias Perrig und den Schauspielern Nils Brück, Judith Lilly Raab, Lisa Wildmann und Sophie Maria Scherrieble - übers Schlafen, Träumen und die Innenwelt von Gaudés Figuren und Welt.
Friedrich Schiller verstand, dass die Freiheit die Grundlage von Kultur und Demokratie sei, sagt Wolfram Weimer in SWR Kultur. Der Kulturstaatsminister begleitet die Wiedereröffnung des Schiller-Nationalmuseums in Marbach mit einer Rede.
Ein Grossteil der Brienzerinnen, Brienzer und Ferienhausbesitzenden will das Bergdorf endgültig verlassen. Laut Gemeinde Albula/Alvra meldeten sich 40 Eigentümerinnen und Eigentümer für eine provisorische Umsiedlung an. Die Bevölkerung wird somit auf rund 25 Personen schrumpfen. Weitere Themen: · Am Wochenende erwischte die Bündner Kantonspolizei zwei italienische Jäger, die mit Gewehren illegal über die Grenze kamen. Sie werden nun der Staatsanwaltschaft gemeldet. · Peter Barandun wurde gestern zum neuen Präsidenten von Swiss Ski gewählt und folgt Urs Lehmann nach, der zum FIS-Geschäftsführer wechselt. Der ehemalige Co-Präsident gilt als leidenschaftlicher Verfechter des Skisports. · Das Stadtentwicklungskonzept 2050 für Chur liegt nun bei Stadtrat Simon Gredig. Hat sich unter seiner grünen Führung etwas an den Zielen für Raum, Klima und Verkehr geändert?
Von der Märzrevolution bis zur Pariser Kommune: Karl Marx war – entgegen häufiger Abwertungen – überzeugter Verfechter demokratischer Selbstbestimmung. In "Marx als Demokrat" zeigt Alex Demirović, wie sich Karl Marx' Verständnis von Demokratie vor dem Hintergrund politischer Enttäuschungen und Analysen im Lauf der Zeit verändert hat – und welche Vorstellung von demokratischer Überwindung des Kapitalismus er hatte. Ein Gespräch über Marx' Kritik an der liberalen Demokratie als Klassenherrschaft und seine Vision kommunistischer Demokratie.
Intellektuelle wie Ahmad Mansour, die aus migrantischen Muslimen Staatsräson-Verfechter machen wollen, treffen zurecht auf Unverständnis. Gemeinsame Palästina-Solidemos von Muslimen, Juden, Christen und Atheisten sind die besseren Brückenbauer. Artikel vom 14. Oktober 2025: https://jacobin.de/artikel/ahmad-mansour-islam-integration-staatsraeson Seit 2011 veröffentlicht JACOBIN täglich Kommentare und Analysen zu Politik und Gesellschaft, seit 2020 auch in deutscher Sprache. Die besten Beiträge gibt es als Audioformat zum Nachhören. Nur dank der Unterstützung von Magazin-Abonnentinnen und Abonnenten können wir unsere Arbeit machen, mehr Menschen erreichen und kostenlose Audio-Inhalte wie diesen produzieren. Und wenn Du schon ein Abo hast und mehr tun möchtest, kannst Du gerne auch etwas regelmäßig an uns spenden via www.jacobin.de/podcast. Zu unseren anderen Kanälen: Instagram: www.instagram.com/jacobinmag_de X: www.twitter.com/jacobinmag_de YouTube: www.youtube.com/c/JacobinMagazin Webseite: www.jacobin.de
► Tickets für unsere Tour: https://www.ticketmaster.de/artist/nizar-shayan-die-deutschen-podcast-tickets/1261474 Jahrelang hat ihr Konflikt die deutsche Fitness-Szene geprägt. Auf der einen Seite Coach Aaron, Verfechter der reinen, unverarbeiteten "Gottes Nahrung". Auf der anderen Seite Christian Wolf, der sich auf wissenschaftliche Studien und optimierte Produkte wie Süßstoffe verlässt. In diesem lang erwarteten Streitgespräch bei "Die Deutschen Podcasts" treffen die beiden Kontrahenten endlich persönlich aufeinander, um ihre grundverschiedenen Philosophien zu diskutieren.Wird der Glaube an natürliche Lebensmittel über die wissenschaftlichen Daten siegen? In dieser Debatte geht es um alles:
Late-Night-Moderator Jimmy Kimmel beruft sich auf Lenny Bruce: Stand-Up-Pionier und Verfechter der freien Rede, die in den USA unter Präsident Trump unter Beschuss gerät. Von Christian Kosfeld.
Der öffentliche Meinungskorridor hat die Größe eines Nadelöhrs erreicht, vor allem bei ARD und ZDF. Wer da nicht mitmacht, wird schnell gecancelt. Das betrifft Medien ebenso wie die Politik. Mit allen Mitteln soll Kritik verhindert werden. Doch diesen Maulkorb lassen wir uns nicht anlegen! Darum geht es heute: Benjamin Gollme und Marcel Joppa, die Jungs von Basta Berlin, finden es faszinierend: Gerade die „Verfechter unserer Demokratie“ beim Öffentlich-Rechtlichen und den Altparteien schreiben uns vor, was wir zu denken und zu wählen haben. Ein paar aktuelle Beispiele machen uns mal wieder fassungslos…
„Viele rutschen in professionelle Einsamkeit – Wirksamkeit entsteht im Miteinander.“ Die Diskussion um Homeoffice vs. Office ist nur das Symptom. Mein heutiger Gast, Prof. Dr. Ingo Hamm, zeigt in seinem neuen Buch "Kettensprenger: Mehr Freiheit, mehr „Wir“ – Wie Arbeit wieder wirkt" auf, warum wir aus der „professionellen Einsamkeit“ rausmüssen und wie echte Teamarbeit wieder Wirksamkeit, Sinn und bessere Ergebnisse bringt. Und ich hatte defenitiv Gesprächsbedarf, bin ich doch ein Verfechter von 100% remote! Wir steigen tief ein: Warum die hitzige Homeoffice-Debatte oft am Kern vorbeigeht, wieso viele „Deskworker“ in eine professionelle Einsamkeit rutschen, und weshalb Teamgeist & Identifikation nicht „kuschelig“, sondern leistungskritisch sind. Ingo erklärt, wie Führung und Organisation moderne Hybridarbeit sinnvoll gestalten – jenseits von „alle zurück ins Büro“ und jenseits der reinen Remote-Optimierung. Außerdem: Was gute Zusammentreffen ausmacht (statt Präsenz zum Replizieren von Einzeltasks), warum Kundennähe Wirksamkeit liefert, und wie wir als Gesellschaft wieder mehr Miteinander organisieren. Wenn Du mehr wissen willst, hör unbedingt hier rein und/oder hol Dir das Buch! Wenn Du Ideen & Anregungen hast, wie Du Team-Formate gestaltest, schreib sie in die Kommentare. Und wenn Du neue Netzwerk-Möglichkeiten suchst, dann schau mal bei Liza.Network vorbei. Herzlichen Gruß, Henrik
Da sind sie wieder, die letzten Normalos, die Verfechter heldenhafter Aufbruchstimmung und Stuckateure des chaotischen Irrsinns. Wer schon immer mal einen Fußballpodcast über die besten Friseure Deutschlands hören wollte, kommt diese Woche hier endlich auf seine Kosten! Was war noch? Richtig: Eschi und Schiffi planen eine eigene Wetter App, philosophieren über das 5€-Rumpsteak im Gießener Kaufhof und bemitleiden die Region der Finsternis (Hannover-Braunschweig-Wolfsburg). Und während sie in Erinnerungen an die größten Filme ihrer Kindheit und Jugend schwelgen, wird klar, dass ein sehr unterschätzter Ultra-Gangster längst die Fäden hinter den Kulissen zieht: Gerhard Delling!! Natürlich sprechen eure beiden Murmelbewunderer auch über den Milf Hunter und die Länderspiele, den kommerziellen Abstand zwischen Buli und Premier League und über ein paar sehr abstruse Zahlen…aber am Ende wollen wir doch alle nur eins: Ein geiles Sandwich OHNE SALAT!! ❤️ Learn more about your ad choices. Visit podcastchoices.com/adchoices
Marx war nicht nur ein Demokratieskeptiker. In dem neuen Buch »Marx als Demokrat« zeigt Alex Demirović: Marx wollte die demokratische Idee kollektiver Selbstverwaltung aus ihrer Erstarrung in bürgerlichen Institutionen befreien. Artikel vom 04. September 2025: https://jacobin.de/artikel/karl-marx-alex-demirovic-marx-als-demokrat-ende-der-politik Seit 2011 veröffentlicht JACOBIN täglich Kommentare und Analysen zu Politik und Gesellschaft, seit 2020 auch in deutscher Sprache. Die besten Beiträge gibt es als Audioformat zum Nachhören. Nur dank der Unterstützung von Magazin-Abonnentinnen und Abonnenten können wir unsere Arbeit machen, mehr Menschen erreichen und kostenlose Audio-Inhalte wie diesen produzieren. Und wenn Du schon ein Abo hast und mehr tun möchtest, kannst Du gerne auch etwas regelmäßig an uns spenden via www.jacobin.de/podcast. Zu unseren anderen Kanälen: Instagram: www.instagram.com/jacobinmag_de X: www.twitter.com/jacobinmag_de YouTube: www.youtube.com/c/JacobinMagazin Webseite: www.jacobin.de
Markenkraft - Der Podcast über Markenführung und Markenforschung
Stefan Sippell ist Geschäftsführer bei Make Studio, ehemaliger Journalist und leidenschaftlicher Geschichtenerzähler. Er arbeitet u.a. für Marken wie den Spiegel, 11 Freunde oder den Deutschlandfunk. Ob Zeit oder New York Times: Ihre größte Stärke ist nicht Journalismus allein, sondern auch die Markenführung. Aber nicht alle meistern den digitalen Umbruch. Während Titel wie Die Zeit oder die New York Times zu Hochform auflaufen, verschwinden andere leise von der Bildfläche. In diesem sehr lebendigen Austausch erzählt Stefan zahlreiche spannende Geschichten, erklärt Zintzmeiers 3x3 der Markenkraft, warum Corporate Language, klare Haltung sowie konsistentes Storytelling für Medienmarken (überlebens-)wichtig sind und wie sich sein eigener Blick auf Marke vom skeptischen Akademiker zum glühenden Verfechter des Prinzips entwickelt hat. Wir sprechen unter anderem darüber ...
Was hemmt, was fördert die Nutzung der elektronischen Patientenakte (ePA)? Antworten soll das Innovationsfondsprojekt „ePA4all“ der Charité liefern. Wie Versicherte, Hausärztinnen und -ärzte sowie MFA an der Studie mitwirken können, erläutert Projektleiter Prof. Dr. Sebastian Spethmann in der Podcastreihe O-Ton Innere Medizin. Er ist stellvertretender Direktor der DHZC-Klinik für Kardiologie, Angiologie und Intensivmedizin am Campus Charité Mitte, Vorsitzender der DGIM-Projektgruppe Digitale Versorgungsforschung und ein Verfechter der patientengeführten Akte. Mit der Studie will das Forschungsteam dazu beitragen, dass die ePA in der Versorgung ankommt. Deshalb befragt es sowohl Versicherte, die ihre ePA mittels App nutzen, als auch solche, die ihre ePA per Widerspruch abgelehnt haben, und die große Gruppe derjenigen, die nicht widersprochen haben, aber auch nicht aktiv an dem Prozess teilnehmen, zu ihren Motiven und Informationsbedarfen. Prof. Spethmann: „Mir ist es wichtig, dass wir in solchen Projekten nicht nur diejenige inkludieren, die besonders laut sind oder viel Raum haben, ihre Meinung zu äußern. Wir versuchen daher auch, Gruppen abzubilden, die vielleicht in der Diskussion nicht so im Vordergrund stehen. Also Ältere, chronisch Kranke, Menschen mit seltenen Erkrankungen und Menschen mit einer Sprachbarriere, die besonders von dem sehr niederschwelligen Informationsaustausch über die ePA profitieren.“ ePA4all – ePA für Alle - Charité – Universitätsmedizin Berlin: https://epa4all.charite.de/ TI-Dashboard | gematik: https://www.gematik.de/telematikinfrastruktur/ti-dashboard KBV - Elektronische Patientenakte: https://www.kbv.de/praxis/digitalisierung/anwendungen/elektronische-patientenakte Zur Folgen-Übersicht: https://bit.ly/3NFotcj
Dutzende unterschiedliche Münzen sind im Umlauf in der Schweiz der ersten Hälfte 19. Jahrhunderts. Das Münzwirrwarr erschwert die wirtschaftliche Entwicklung. Napoleon scheitert noch. Erst dem neuen Bundesstaat gelingt 1850 die Einführung eines Schweizer Frankens. Über 30 verschiedene Währungen sind im Umlauf – in der Schweiz der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts. Viele Kantone prägen ihr eigenes Geld und auch ausländische Münzen werden akzeptiert. Napoleon versucht zu Beginn des Jahrhunderts Ordnung zu schaffen mit einem ersten Franken, doch der scheitert, wie viele Reformen der Helvetik. Die wirtschaftliche Entwicklung der Eidgenossenschaft wird jedoch zunehmend gehemmt durch den «Münzwirrwarr». Mit der Gründung des Bundesstaates setzen sich die Verfechter einer einheitlichen Währung nach französischem Vorbild schliesslich durch. 1850 gibt's die ersten Schweizer Franken des Bundes. ___________________ In der Episode zu hören: • Ernst Baltensperger, Emeritierter Volkswirtschaftsprofessor und Autor von «Der Schweizer Franken – Eine Erfolgsgeschichte» • Christian Weiss, Kurator Numismatik & Siegel, Schweizerisches Nationalmuseum ___________________ Hier lernt ihr die Geschichte so richtig kennen – mit all ihren Eigenarten, Erfolgen, Fails, Persönlichkeiten und Dramen. Im Podcast «Geschichte» (ehemals «Zeitblende») von SRF Wissen tauchen wir in die Schweizer Vergangenheit ein – und möchten verstehen, wie sie unsere Gegenwart prägt. Habt ihr Themenvorschläge oder Feedback? Meldet euch bei geschichte@srf.ch.
So langsam sollten es alle wissen: J. K. Rowling befindet sich in einer Echokammer des Schreckens aus Transfeindlichkeit und Menschenverachtung. Ihr Vermögen nutzt die Autorin, um aktiv den Aufbau der Rechte von Transmenschen, vor allem Transfrauen, zu verhindern, ja sogar an der Zerstörung bestehender Rechte mitzuwirken. Am Spieleverlag CGE scheint das vorbeigegangen zu sein, denn der veröffentlicht ganz unbekümmert die Harry-Potter-Edition seines Spiele-Hits Codenames. Vom anschließenden Shitstorm war der eigentlich sehr liebenswerte Verlag dann doch überrrascht. Johannes ist in das Rabbit Hole hinabgestiegen, hat too many Tabs geöffnet und diskutiert mit Stefan: Wie geht man mit diesem Thema um, als Brettspiel-Hobbyist, aber auch als Verfechter einer Gesellschaft, in der alle ihren Platz, ihre Würde und ihre Rechte haben sollen? Spoiler: Es gibt keine einfache Antwort. Statements von CGE: https://www.czechgames.com/news/why-we-created-the-new-licensed-version-of-codenames https://bsky.app/profile/czechgames.com/post/3lv7ot4xrnm25 https://bsky.app/profile/czechgames.com/post/3lvw44i6tk32r
Christoph Magnussen ist Unternehmer, KI-Experte und Verfechter einer modernen Arbeitskultur. In dieser Folge erklärt er, warum Neugier wichtiger ist als Kontrolle – und wie KI den Arbeitsalltag verändern kann, wenn man ihre Grenzen kennt. In dieser Episode erfährst du: - Warum die „996-Kultur“ aus Asien kein Modell für die Zukunft ist – und was stattdessen zählt: Effizienz, Kreativität und Vertrauen. - Wie KI-Tools wie Sprachassistenten und Textgeneratoren sinnvoll im Arbeitsalltag eingesetzt werden – von Workshopvorbereitung bis Onboarding. - Welche Chancen und Grenzen KI wirklich hat – und warum „Prompt Engineering“ zur Schlüsselkompetenz wird. - Wieso eine Vier-Tage-Woche funktionieren kann – und welche Herausforderungen es dabei noch gibt. - Wie Christoph den steigenden Energiebedarf von KI-Technologien einschätzt – und welche Verantwortung damit einhergeht. Christoph Burseg auf LinkedIn: [https://www.linkedin.com/in/christophburseg](https://www.linkedin.com/in/christophburseg) Kontaktiere uns über Instagram: [https://www.instagram.com/vodafonebusinessde/](https://www.instagram.com/vodafonebusinessde/)
In dieser Samstagsfolge von “Alles auf Aktien” reden wir mit dem Tech-Tausendsassa. Mit dem, der sich selbst als „Warren Buffett des Tech-Sektors“ bezeichnet. Klingt komisch. Stimmt. Unser Gast ist ein bemerkenswerter Investor, Verächter von ETFs und knallharter Verfechter des Stockpicking. Seine These lautet: Die Zeit des „easy Index-Investings“ ist vorbei – die nächsten 10 Jahre gehören den klugen aktiven Anlegern. Da haben wir natürlich nachgefragt: Welches sind denn die Aktien, die das Tech- und KI-Zeitalter dominieren werden? Seine Kandidaten lassen aufhorchen: Er beschreibt die Shell-Quanten-Idee, stellt eine steile Alphabet-These auf und erklärt die ziemlich schlüssige Wal-Mart-Theorie und versprüht Photonen-Fantasie. Und dann entwickeln wir mit ihm noch einen Index, mit seinen 12 Lieblingen. Ein Gespräch mit Thomas Rappold. Wir freuen uns über Feedback an aaa@welt.de. Noch mehr "Alles auf Aktien" findet Ihr bei WELTplus und Apple Podcasts – inklusive aller Artikel der Hosts und AAA-Newsletter.[ Hier bei WELT.](https://www.welt.de/podcasts/alles-auf-aktien/plus247399208/Boersen-Podcast-AAA-Bonus-Folgen-Jede-Woche-noch-mehr-Antworten-auf-Eure-Boersen-Fragen.html.) [Hier] (https://open.spotify.com/playlist/6zxjyJpTMunyYCY6F7vHK1?si=8f6cTnkEQnmSrlMU8Vo6uQ) findest Du die Samstagsfolgen Klassiker-Playlist auf Spotify! Disclaimer: Die im Podcast besprochenen Aktien und Fonds stellen keine spezifischen Kauf- oder Anlage-Empfehlungen dar. Die Moderatoren und der Verlag haften nicht für etwaige Verluste, die aufgrund der Umsetzung der Gedanken oder Ideen entstehen. Hörtipps: Für alle, die noch mehr wissen wollen: Holger Zschäpitz können Sie jede Woche im Finanz- und Wirtschaftspodcast "Deffner&Zschäpitz" hören. +++ Werbung +++ Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? [**Hier findest du alle Infos & Rabatte!**](https://linktr.ee/alles_auf_aktien) Impressum: https://www.welt.de/services/article7893735/Impressum.html Datenschutz: https://www.welt.de/services/article157550705/Datenschutzerklaerung-WELT-DIGITAL.html
„Ich bin einfach ein netter Typ, der neugierig ist“, sagt Julian Voloj über sich selbst – wir würden sagen: Das ist ein Understatement. Denn Julian macht nicht nur fantastische Graphic Novels, er ist auch ein Verfechter der Verständigung zwischen den Kulturen. Für die 127. Folge von Wunderbar Together hat Felix Julian in Sunnyside, Queens, besucht, um mit ihm über jüdisches Leben in New York und Berlin, Julians Graphic Novels und die Bedeutung analoger Begegnungen zu sprechen. Fotocredit: Leon Spanier.
Bei den Sozialdemokraten haben Verfechter des Friedens einen schweren Stand. Arno Gottschalk, Abgeordneter in der Bremischen Bürgerschaft, ist einer von nur noch wenigen in der Partei, die glaubhaft und hörbar gegen Militarismus, für Abrüstung und Diplomatie eintreten. Im Interview mit den NachDenkSeiten spricht er über die Schwächen der Friedensbewegung, eine SPD im Panikmodus und FriedrichWeiterlesen
Auf dem Gut seiner Schwiegertochter in Groß Schwülper im Kreise Gifhorn in Niedersachsen weilte Paul von Hindenburg, während die Auszählung der zweiten Runde der Reichspräsidentenwahl lief, und erfuhr dort von seinem Wahlsieg. Wie zahlreiche Fans von Hindenburg und Verfechter dessen, wofür er als Kandidat stand, so machte sich auch ein Korrespondent der sich am rechten Rand unseres Zeitungsspektrums befindenden Harburger Anzeigen und Nachrichten auf den Weg nach Groß Schwülper, um dem neuen Präsidenten zu huldigen. Sein Bericht, erschienen am 30. April 1925, ist voller nationalen Pathos und schildert, wie die Menschen zu einem Fackelzug zusammenfanden und an Hindenburg vorbeidefilierten. Uns wird, wenn wir Frank Riede lauschen, klar, dass die unsäglichen Fackelzüge der Nationalsozialisten eine lange Tradition hatten, und auch, warum sie heute nicht mehr zum Repertoire politischer Festveranstaltungen gehören.
Max Daetwyler, der Mann mit der weissen Fahne, ist ein Verfechter der konsequenten Gewaltlosigkeit. Er ist bewegt von der grossen Idee des Friedens und als «Friedensapostel mit der weissen Fahne» eine weltbekannte Symbolfigur des Pazifismus. Auf Mundart, von Jürg Amann. Wer das Hörspiel am Radio hören will: Freitag, 18.04.2025, 20.00 Uhr, Radio SRF 1 Seine Geschichte beginnt 1914: Bei der Schweizer Mobilmachung verweigert er aus Protest gegen den Krieg den Fahneneid. Dies führt dazu, dass Daetwyler zunächst im Gefängnis und dann in der psychiatrischen Anstalt landet. Doch unterkriegen lässt er sich nicht. Im Gegenteil: Sein Wille, sich für den Frieden einzusetzen, wird stärker. So beginnt der lange Weg von Max Daetwyler und führt ihn zuletzt in den Kampf gegen die atomare Aufrüstung. ____________________ Mit: Mathias Gnädinger (Max Daetwyler), Sylvan Guntern (1. Sprecher), Walter Hess (2. Sprecher), Guido von Salis (1. Offizier), Burtel M. Bezzola (2. Offizier), Walter Baumgartner (Doktor), Maja Heer (1. Sekretärin), Hans Helfer (Adjutant), Franziskus Abgottspon (General), Gaby Vögtlin (2. Sekretärin), Yves R. Buergi (Bundesrat), Sefa Inauen (Klara), Deborah Epstein (Verkäuferin), Paul Bühlmann (Soldat) ____________________ Regie: Hans Jedlitschka ____________________ Produktion: SRF 1986 ____________________ Dauer: 46'
In dieser Episode des Ja klaHR! Podcasts spricht Stefan, DER HR-Architekt, mit Marcel Ruthe – Amtsleiter, systemischer Coach und Verfechter moderner Personalauswahl im öffentlichen Dienst.
Welk erklärt Kalk am Rosenmontag das Phänomen Karneval, obwohl beide Boomer nicht gerade als Verfechter des rheinischen Frohsinns gelten. Deshalb gibt es bei den Ollis statt Dreigestirn eher Reality TV im Fernsehen: Entweder als Schmierenkomödie aus dem Weißen Haus oder aus dem Container - denn "Big Brother" wird dieser Tage 25 Jahre alt. Wer es qualitativ hochwertiger mag, dem geben die Boomer ihre Oscar-Empfehlungen mit auf den Weg. Und Welk erklärt, warum er findet, dass Mundharmonikas verboten gehören. Podcast-Tipp: 15 Minuten. Der tagesschau-Podcast am Morgen. https://1.ard.de/15Minuten
Mit dem Medienpionier Roger Schawinski lief er 2001 den New York Marathon. Mit Joschka Fischer, dem ehemaligen deutschen Aussenminister, verbindet ihn eine enge Freundschaft. Er war Chefredaktor des Tages Anzeigers, der ZEIT und Generaldirektor der SRG. Heute ist der 72-jährige Roger de Weck freier Publizist. Kritiker sehen in ihm einen abgehobenen Intellektuellen, andere loben de Wecks Scharfsinn. Als Spross einer einflussreichen freiburgischen Patrizierfamilie wuchs de Weck in Freiburg, Genf und später in Zürich auf. Er studierte an der HSG und stieg dann in den Journalismus ein, wo er bald Karriere machte. De Weck ist Verfechter eines starken, fundierten und unabhängigen Journalismus und überzeugter Befürworter einer engen Verbindung zwischen der Schweiz und der Europäischen Union. Die Musiktitel: 1. Joe Cocker - N'oubliez jamais 2. Dave Brubeck Quartet - Take Five 3. Angèle - Bruxelles je t‘aime 4. Charles Aznavour - Les enfants de la guerre 5. Max Raabe & Palast Orchester & LEA - Guten Tag, liebes Glück
Die CDU hat sich in der Vergangenheit als eiserner Verfechter der Schuldenbremse präsentiert – doch nach der Bundestagswahl scheinen die Positionen zu wanken. Plötzlich sind Verhandlungen über neue Sondervermögen und eine mögliche Umgehung der Schuldenbremse im Gange. Ist das ein pragmatischer Kurswechsel oder ein politischer Wortbruch? Eine Analyse.
Diese Podcastfolge ist eine Einladung, dich den dringenden Herausforderungen unserer Zeit anzunehmen. Hierzu habe ich den weltbekannten Philanthropen und Autor Sergio Bambaren eingeladen. Seit Jahrzehnten ist Sergio leidenschaftlicher Verfechter des Umweltschutzes, insbesondere des Schutzes der Ozeane. Er engagiert sich weltweit für Projekte zur Reduzierung der Meeresverschmutzung und zum Schutz der Meerestieren. Seine poetischen und tiefgründigen Bücher wurden in über 40 Sprachen übersetzt und haben Millionen Menschen dazu inspiriert, ihrem Herzen zu folgen, ihre Verbundenheit zur Natur wiederzuentdecken und so ihr persönliches Glück zu finden. In der Podcastfolge erfährst du: • Warum du als Individuum eine wichtige Rolle in dem Eco System unserer Erde spielst • Wie wir von Großkonzernen manipuliert werden.um immer mehr zu konsumieren • Wie wir aktuell die Weltmeere zerstören und zum Aussterben von Tierarten beitragen und wie wir dies ändern können • Warum übertriebener Konsum einer der Antreiber von Umweltkatastrophen und auch mentaler Krankheiten ist • Wie wir lernen weniger zu konsumieren • Wie wir zurück zur Natur finden können • Wie wir es schaffen Technologie für uns, statt gegen uns zu nutzen • Warum und wie du als einzelne Person die ganze Erde retten kannst • Was Selbstliebe mit Naturschutz zu tun hat • Wie du deine Zeit auf dieser Erde sinnvoll und erfüllend nutzen kannst +++ Hier kannst du dir dein Kennenlerngespräch für die Mindful Masters Academy sichern: https://sarahdesai.de/mindfulmasters-academy Hier geht es zum Superpower Affirmations Kartenset: https://www.amazon.de/SUPERPOWER-Kartenset-Affirmationskarten-Erwachen-deiner-inneren/dp/B0BMVQ9ZTR Hier kannst du dich kostenfrei zur Mindful Minute anmelden: https://sarahdesai.de/mindful-minute Meine Ausbildung, Coachingkurse und Bücher findest du hier: https://sarahdesai.de Folge mir für weiteren Input und Inspiration gerne auf Social Media: Instagram:@sarah.desai TikTok:@sarahdesai +++ Hier findest du alle Infos zu Sergio Bambaren: www.sbambaren.com Hier findest du Sergios neues Buch „Der träumende Delfin und die Stimme des Ozeans“: www.amazon.de/träumende-Delphin-Stimme-Ozeans-Weltbestsellers/dp/3492073301
Die Entscheidung des ehemaligen EU-Binnenmarktkommissars Thierry Breton, eine lukrative Beraterfunktion bei der Bank of America zu übernehmen, unterstreicht die Mitschuld von EU-Beamten an der Förderung genau der Abhängigkeiten, die sie öffentlich anprangern. Von Thomas Fazi. Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verfügbar. Als EU-Binnenmarktkommissar stellte sich Thierry Breton oft als Verfechter derWeiterlesen
Eine Nachricht erschüttert die Medienwelt: Facebook will seine Faktenchecks einstellen. Sofort treten diejenigen auf den Plan, die sich an der Meinung der Bürger stören: Politiker und Möchtegern-Zensoren protestieren, dass ein Ende der Faktenchecks das Ende der Demokratie bedeuten könnte. In Hessen will der Innenminister sogar den Verfassungsschutz damit beauftragen, unliebsame Meinungen zu „filtern“. Darüber spricht Maximilian Tichy mit Joachim Steinhöfel. Er ist Deutschlands prominentester Verfechter der Meinungsfreiheit im Internet.
In den letzten Wochen hatten wir die Chance, euch einige Gespräche zu präsentieren, die wir während der ORGATEC in Köln geführt haben. Die Messe bot uns eine ideale Bühne, um mit außergewöhnlichen Gästen über die Zukunft der Arbeitswelt zu sprechen und neue Perspektiven auf moderne Arbeitskultur zu gewinnen. Heute freuen wir uns, euch die vierte und letzte Sonderfolge von der ORGATEC vorzustellen. Unser heutiger Gast steht wie kaum ein anderer für mutige Führung und Transformation. Nach seinem Studium des internationalen Managements an der ESCP Europe arbeitete er in einer amerikanischen Unternehmensberatung in London, bevor er 2014 in das Familienunternehmen Kienbaum Consultants International einstieg. Seitdem treibt er als Co-Chief Empowerment Officer (Co-CEO) die Weiterentwicklung eines globalen Beratungsunternehmens voran, das in 15 Ländern aktiv ist. Er ist ehemaliger Bundesligahandballer, Aufsichtsrat, Beirat und überzeugter Verfechter eines modernen Führungsstils, der Mut, Veränderungsbereitschaft und Vertrauen ins Zentrum rückt. Seit mehr als 7,5 Jahren beschäftigen wir uns nun schon mit der Frage, wie Arbeit den Menschen stärkt, statt ihn zu schwächen. In 464 Gesprächen haben wir uns mit fast 600 Menschen darüber gesprochen, was sich für sie geändert hat und was sich weiter ändern muss. Warum ist Mut eine der zentralen Eigenschaften, die Unternehmer:innen und Führungskräfte in unserer Zeit brauchen? Wie können Führungskräfte den Mut aufbringen, Komfortzonen zu verlassen und Entscheidungen zu treffen, die echte Veränderungen bewirken? Und welche Rolle spielt Mut, um Innovation und Unternehmenskultur nachhaltig zu fördern? Wir sind uns ganz sicher, dass es gerade jetzt wichtig ist. Denn die Idee von „New Work“ wurde während einer echten Krise entwickelt. Fest steht, für die Lösung der aktuellen Herausforderungen brauchen wir neue Ideen und auch neue Herangehensweisen. Und daher suchen wir weiter nach Methoden, Vorbildern, Erfahrungen, Tools und Ideen, die uns dem Kern von New Work näherbringen. Darüber hinaus beschäftigt uns von Anfang an die Frage, ob wirklich alle Menschen das finden und leben können, was sie im Innersten wirklich, wirklich wollen. Ihr seid bei "On the Way to New Work" – heute mit Fabian Kienbaum. [Hier](https://linktr.ee/onthewaytonewwork) findet ihr alle Links zum Podcast und unseren aktuellen Werbepartnern #NewWork #onthewaytonewwork #blackboat #newworkmasterskills #Kienbaum #WhereverWheneverWorkCultureFestival #IndustrieverbandBüroundArbeitswelt #IBA #LeadingMInds
Als wortgewaltiger Verfechter der Zweistaatenlösung wurde Amos Oz von Ultranationalisten ebenso angegriffen wie von Antizionisten. Nun wird der 2018 verstorbene israelische Schriftsteller und Friedensaktivist erstmals in einer Biografie gewürdigt. Martin, Marko www.deutschlandfunkkultur.de, Lesart
Als wortgewaltiger Verfechter der Zweistaatenlösung wurde Amos Oz von Ultranationalisten ebenso angegriffen wie von Antizionisten. Nun wird der 2018 verstorbene israelische Schriftsteller und Friedensaktivist erstmals in einer Biografie gewürdigt. Martin, Marko www.deutschlandfunkkultur.de, Lesart
Stresst dich dein "ET" auch so wie mich in meinen Schwangerschaften? Heute darf ich endlich Prof. Dr. Sven Hildebrandt zum leidigen Begriff „Errechneter Termin“ befragen, den er lieber durch „Geburtszeitraum“ ersetzt. Sven Hildebrandt ist als Gynäkologe ein großer Verfechter der selbstbestimmten Geburt und Gebärkompetenz der Schwangeren. Er unterrichtet Hebammenstudent*innen an der Hochschule Fulda für Frauenheilkunde und Geburtshilfe und gründete 1996 das Geburtshaus und Frauen- und Hebammenpraxis Bühlau in Dresden. In dieser Podcastfolge erfährst du, - warum der „ET“ ein Medianwert ist - dass „Übertragen“ eigentlich gar nicht geht - wie „ET“ und eine Geburtseinleitung zusammenhängen - alles Wichtige zu 4 akuten Surrogatmarkern für eine Einleitung - wie das Schwangerschaftsalter richtig bestimmt wird - welche 3 Groß-Baustellen die Geburtshilfe in Deutschland hat Schau uns wieder sehr gerne auf YouTube zu https://youtu.be/ZIhiy47FEXA Hier verlinke ich dir die S2k-Leitlinie Geburtseinleitung, auf die sich Prof. Hildebrandt ausführlich bezieht https://register.awmf.org/assets/guidelines/015-088ladd_S2k_Geburtseinleitung_2021-04.pdf Infos zu Sven Hildebrandt: https://www.prof-hildebrandt.de https://www.prof-hildebrandt.de/forschung-und-lehre/buecher-und-publikationen/ https://www.praxis-buehlau.de Ich wünsche dir wichtige Erkenntnisse mit diesem Interview! Alles Liebe Deine Kristin
In dieser Episode spreche ich mit meinem Gast, Dr. Manuel Butzler über die Geheimnisse der ältesten Menschen der Welt, die besonders in den sogenannten Blue Zones (also die Bereiche der Welt, wo die meisten 100-Jährigen leben) vorzufinden sind. Was macht diese Zonen so besonders, dass dort so viele Menschen besonders lange und gesund leben können? Und was hat die Epigenetik damit zu tun? Dr. Manuel Burzler verrät es uns. → Bewirb dich jetzt für das FlowX-Programm! Manuel, ein echter Experte auf dem Gebiet der Epigenetik und er erklärt uns, wie bestimmte Phytonährstoffe unser Epigenom positiv beeinflussen können. Er zeigt auf, wie wichtig Prävention ist, wenn es darum geht, ein langes und gesundes Leben zu führen. Wir diskutieren aktuelle Forschungsergebnisse rund um Ernährung, epigenetische Tests und nehmen uns auch kontroversen Themen wie der Carnivore-Diät an. Besonders spannend: Manuel teilt seine überraschenden Einblicke in die Welt der NAD-Infusionen und verrät, wie du durch gezielte Lebensstiländerungen dein biologisches Alter beeinflussen kannst. Diese Episode ist ein Muss für dich, wenn du dich für die Verbindung zwischen Ernährung, Genregulation und Langlebigkeit interessierst. Sie richtet sich besonders an Biohacker und alle, die ihre Gesundheit selbst in die Hand nehmen wollen. Mach dich bereit für eine geballte Ladung Wissen und Inspiration! Viel Spaß beim Zuhören!Go for Flow. ► Takeaways Blue Zones sind Regionen auf der Welt, in denen Menschen besonders gesund und lange leben – und ihre Geheimnisse können auch dein Leben verlängern. Phytonährstoffe können das Epigenom positiv beeinflussen und so zu einem gesünderen Altern beitragen. Prävention und gezielte Lebensstilveränderungen sind entscheidend, um das biologische Alter positiv zu beeinflussen. Eine ausgewogene Ernährung, insbesondere der Konsum von Ballaststoffen, ist wichtig für ein gesundes Mikrobiom und die allgemeine Gesundheit. Epigenetische Tests können wertvolle Einblicke in das biologische Alter geben und helfen, individuelle Gesundheitsstrategien zu entwickeln. ► Wer ist Dr. Manuel Butzler? Dr. Manuel Butzler ist ein führender Experte im Bereich der Epigenetik und ein passionierter Verfechter eines ganzheitlichen Ansatzes zur Gesundheitsförderung. Mit einer beeindruckenden Karriere als Wissenschaftler und Dozent hat er sich auf die Erforschung der epigenetischen Einflüsse auf das menschliche Leben spezialisiert. Durch seine Arbeit an Healversity und die Ausbildung von Epigenetikern trägt er maßgeblich dazu bei, neueste wissenschaftliche Erkenntnisse in die Praxis zu bringen. Manuel setzt sich leidenschaftlich dafür ein, Menschen dabei zu helfen, durch bewusste Lebensstiländerungen und gezielte Ernährung ihre Gesundheit nachhaltig zu verbessern. Mehr über Manuel und Healversity erfährst du HIER. ► Kapitel 00:00 Einleitung 04:30 Die Erkenntnisse aus den Blue Zones16:22 Die epigenetische Wirkung von Phytonährstoffen20:42 Ein wichtiger Phytonährstoff für Stressregulation und Resilienz22:29 Die Ernährung in den Blue Zones23:54 Carnivore-Diät = (un)gesund?29:10 Epigenetische Tests und das biologische Alter36:20 Praktische Tipps aus den Blue Zones für ein gesundes Leben43:59 Das biologische Alter: Mehr als nur Methylgruppen44:56 Langfristige Effekte bei der Einnahme von NAD47:17 Synergistische Wirkung natürlicher Substanzen54:18 Die Bedeutung von ganzheitlicher Gesundheit56:09 Die Entwicklung von Healversity als Unternehmen01:02:19 Das Vertrauen auf das eigene Bauchgefühl ► Weiterführende Links: • Dr. Manuel Burzler Instagram• Dr. Manuel Burzler Website• Fühlst du dich auch im Hamsterrad gefangen oder möchtest du dich und dein Unternehmen auf das nächste Level heben? → Bewirb dich jetzt für das FlowX-Programm!• YouTube Kanal abonnieren• Flowgrade Website• Flowgrade Instagram• FlowTribe Community• Mail info@flowgrade.de
In dieser Episode der Flowgrade Show spreche ich mit dem renommierten Autor und Unternehmer Dr. Dr. Rainer Zitelmann über sein neues Buch "Weltreise eines Kapitalisten". Herr Zitelmann teilt seine Eindrücke und Erfahrungen von seiner eineinhalbjährigen Reise in 30 Länder. Wir sprechen über die Rolle von Freiheit in persönlichen und wirtschaftlichen Kontexten und darüber, wie er das globale Bild von Marktwirtschaft und Kapitalismus versteht. Rainer Zitelmann erzählt von seinem persönlichen Wandel vom Maoisten zum erfolgreichen Immobilienunternehmer und Autor und er gibt wertvolle Einblicke in seinen Weg zum Erfolg. Dazu befrage ich ihn zu seinen Routinen, die es ihm ermöglichen, langfristig in körperlicher Topform zu sein und ein Höchstmaß an Produktivität an den Tag zu legen. Zum Abschluss teilt er seine zukünftigen Pläne und Projekte, darunter ein Buch über private Raumfahrt und einen Online-Fitnesskurs für Menschen ü40. Viel Spaß beim Zuhören. Go for Flow! Wer ist Rainer Zitelmann? Dr. Dr. Rainer Zitelmann ist ein renommierter Autor, Unternehmer und Historiker, der sich durch seine umfassenden Kenntnisse in Wirtschaft und Politik einen Namen gemacht hat. Geboren 1957, begann er seine Karriere als Historiker und promovierte mit einer Arbeit über das deutsche Bürgertum. Später wechselte er in die Immobilienbranche und baute erfolgreich mehrere Unternehmen auf. Rainer Zitelmann hat zahlreiche Bücher veröffentlicht, die sich mit Themen wie Erfolg, Unternehmertum und Kapitalismus auseinandersetzen. Seine jüngste Veröffentlichung, "Weltreise eines Kapitalisten", dokumentiert seine eineinhalbjährige Reise durch 30 Länder und bietet tiefgehende Einblicke in die politischen und wirtschaftlichen Systeme weltweit. Bekannt für seine klaren Analysen und inspirierenden Geschichten, ist er eine gefragte Stimme in internationalen Wirtschaftsdiskussionen und ein leidenschaftlicher Verfechter der Marktwirtschaft. Hebe dein Business auf das nächste Level! Stell dir vor, du beginnst deinen Tag voller Klarheit und Vision, bereit, deine Ziele ohne Zögern zu verfolgen. Als Biohacker, Unternehmer und ehem. Leistungssportler weiß ich, wie lähmend Selbstsabotage sein kann. Deshalb lade ich dich zu meinem 8-wöchigen flowX Programm ein. Mit Biohacking-Methoden und neuester wissenschaftlicher Forschung optimieren wir deine mentale und physische Leistungsfähigkeit, dein Zeitmanagement und Selbstvertrauen. Das ist deine Transformation zu einem fokussierten, resilienten und klaren Ich. Bist du bereit deine unternehmerische Performance auf das nächste Level zu heben? Bewirb dich jetzt! ► Podcast Inhalte00:00 Die Bedeutung von Freiheit, Unternehmertum und Erfolg 12:26 Persönliche Entwicklung und Lernfähigkeit für Unternehmer 29:41 Inspiration, eigene Ziele zu verfolgen und erfolgreich zu sein 30:09 Die Bedeutung von Veränderung & Neuanfang im Leben 36:26 Die Bedeutung von wirtschaftlicher Freiheit 38:47 Gibt es den perfekten Wohnort? 52:10 Die Verbindung zwischen Freiheit und Glück 58:47 Routinen für einen fitten Körper und Geist 59:44 Herausforderungen auf großen Reisen 01:10:37 Rainer Zitelmann's Motivation 01:19:37 Kommende Projekte ► Weiterführende Links• FlowTribe Community • FlowX Peak Performance Programm • Weltreise eines Kapitalisten, Rainer Zitelmann • Re-Understanding Entrepreneurship, Weiying Zhang • Masterclass von Dr. Dr. Rainer Zitelmann ► Kontakt:• YouTube Kanal abonnieren https://www.youtube.com/@flowgrade/?sub_confirmation=1 • Website https://www.flowgrade.de • Flowgrade Instagram https://www.instagram.com/flowgrade • FlowTribe https://flowtribe.community • Max Gotzler's Instagram https://www.instagram.com/max_gotzler • Facebook https://www.facebook.com/biotrakr • Twitter https://www.twitter.com/flowgrade • LinkedIn https://www.linkedin.com/company/biotrakr • Mail info@flowgrade.de #biohacking #podcast #rainerzitelmann