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Erich Wolfgang Korngolds Violinkonzert D-Dur op. 35 verbindet die Klangwelt Hollywoods mit klassischer Virtuosität. Entstanden in den 1940er Jahren, spiegelt es die emotionale Tiefe und den Glanz des Komponisten wider, der zwischen Film und Konzertsaal brillierte. Blind verkostet von Christine Lemke-Matwey, Kai Luehrs-Kaiser und Andreas Göbel. Moderiert von Christian Detig.
durée : 01:28:48 - par : Emilie Munera, Rodolphe Bruneau-Boulmier - Ce matin, En Pistes vous fait vibrer avec le 3e Concerto de Rachmaninov dans la nouvelle version du pianiste russe Nikita Mndoyants, premier prix du Concours international de piano de Cleveland en 2016 et du concours international de piano Paderewsky en 2007. - réalisation : Pauline Boisaubert Vous aimez ce podcast ? Pour écouter tous les épisodes sans limite, rendez-vous sur Radio France
durée : 01:28:48 - par : Emilie Munera, Rodolphe Bruneau-Boulmier - Ce matin, En Pistes vous fait vibrer avec le 3e Concerto de Rachmaninov dans la nouvelle version du pianiste russe Nikita Mndoyants, premier prix du Concours international de piano de Cleveland en 2016 et du concours international de piano Paderewsky en 2007. - réalisation : Pauline Boisaubert Vous aimez ce podcast ? Pour écouter tous les épisodes sans limite, rendez-vous sur Radio France
durée : 01:28:39 - par : Aurélie Moreau - La remarquable pianiste Lilya Zilberstein possède des moyens techniques exceptionnels, un toucher nuancé… et la faculté « de créer le climat, l'atmosphère, la couleur spécifique ». (Le Figaro). Aujourd'hui : Rachmaninov, Taneïev, Brahms, Liszt… - réalisation : Cécile Bonnet des Claustres, Etienne Rouch - invités : Aurélie Moreau Productrice Vous aimez ce podcast ? Pour écouter tous les épisodes sans limite, rendez-vous sur Radio France
Das Ensemble Quatuor Voce verbindet Virtuosität und Risikofreude zu einem außergewöhnlichen Doppelalbum.
Vikingur Ólafsson gehört zu den wenigen Pianisten, die die Klassikszene gerade neu definieren. Der Isländer begeistert ein breites Publikum – auch Menschen, die sonst kaum klassische Konzerte besuchen. Als Kurator des neuen «Pulse»-Festivals in Luzern sorgte er mit innovativen Formaten für Aufsehen. Gleichzeitig steht er für kompromisslose musikalische Qualität: einst als besessener Übe-Nerd an der Juilliard School, heute als Künstler mit klarem Fokus – aktuell auf Beethovens Sonate op. 109, die im Zentrum seines neuen Albums steht. Ólafsson verbindet Bach mit Beethoven, Virtuosität mit Neugier – und Tiefe mit Zugänglichkeit. Privat bleibt er bewusst geerdet: Familie, Alltag, Island. Ein Pianist, der Tradition ernst nimmt – und sie neu erlebbar macht. Talk: ca. 2' Musikfrage: ca. 24' Warum bekommt man bei schöner Musik Gänsehaut? Neurolog Lutz Jänke erklärt. Neu in meiner Playlist: ca. 29'20'' Youkali von Kurt Weill mit Barbara Hannigan: def. ein Lied, das die Härchen aufstellt. Grandios gesungen! Wochenrückblick: ca. 35' Der Siemens Musikpreis geht an Jordi Savall Eine neue Lehre in Bern verbindet Lehre und Musik Und: Manon Mullener gewinnt den Swiss Jazz Award Ausgehtipp: ca. 47'38'' Festival Usinesonore in La Neuveville zum 10. Mal
durée : 01:29:00 - par : Aurélie Moreau - Josef Suk, célèbre violoniste qui a vécu jusqu'en 2011 : « Je n'ai fait que ce que j'ai voulu, en essayant de servir humblement les œuvres et les compositeurs, en cherchant le style exact, en évitant à tout prix de me mettre en scène. » (Libération) - réalisation : Cécile Bonnet des Claustres, Anthony Maillet de Santis - invités : Aurélie Moreau Productrice Vous aimez ce podcast ? Pour écouter tous les épisodes sans limite, rendez-vous sur Radio France
„Das Hören von Vogelgesang ist auch eine ökologische Erfahrung“, sagt die Musikwissenschaftlerin Kathrin Lang, die ein Buch geschrieben hat über „Vogellieder in deutschsprachiger Lyrik und Vokalmusik“. In SWR Kultur spricht sie über kunstvoll komponierte Vogelmusik bei Beethoven, Liszt und Schönberg, über die Virtuosität und Schönheit von Nachtigallengesang und warum uns die Musik der Vögel dazu animieren sollte, genauer hinzuhören.
Seit Tasteninstrumente wie das Cembalo und das Klavier existieren, spielen Frauen auf ihnen mit genau so viel Begeisterung, Elan und Virtuosität wie Männer – doch heute kennt man weder ihre Namen noch ihre Werke. Woran liegt das? 1996 haben erstmals Monica Steegmann und Eva Rieger mit ihrem Buch „Frauen mit Flügel“ auf diesen Missstand aufmerksam gemacht. Jetzt legt die schottische Pianistin und Autorin Susan Tomes nach: mit ihrem Buch „Frauen am Klavier“ macht sie auf die dahinterliegenden patriarchalen Strukturen aufmerksam und zeichnet sie anhand ausgewählter Biografien nach. Sie stellt 50 herausragende Virtuosinnen vor, deren Geschichten wir uns fortan mehr erzählen sollten, findet Hannah Schmidt.
durée : 01:28:33 - par : Aurélie Moreau - Anne-Sophie Mutter est une interprète magistrale de tous les répertoires. Elle mène une brillante carrière de violoniste, tout en restant attentive au développement de jeunes musiciens. Aujourd'hui : Tchaïkovski, Mozart, Beethoven, Dvořák, Adès… - réalisation : Cécile Bonnet des Claustres, Etienne Rouch - invités : Aurélie Moreau Productrice Vous aimez ce podcast ? Pour écouter tous les épisodes sans limite, rendez-vous sur Radio France
«Just Wonderful» heisst die vierte CD des «Duo Giovivo«, das aus Muriel Zeiter und Fabian Bloch besteht. Die Musikerin und der Musiker spielen gemeinsam sieben Instrumente. Auf der neuen CD verbinden Muriel Zeiter (Klavier, Geige, Flöte) und Fabian Bloch (Euphonium, Alphorn, Basstromtete, Wunderhorn) schwungvolle Tänze, swingende Hits, bekannte Opernmelodien und neu interpretierte Kinderklassiker. Die Arrangements schreibt das «Duo Giovivo» meist selbst. Dadurch entsteht ein eigener Stil, der von viel Experimentierfreude eindrücklicher Virtuosität geprägt ist. Im Haus von Muriel Zeiter und Fabian Bloch, die auch privat ein Paar sind, stehen überall Instrumente. «Bei uns erklingt jeden Tag Musik», sagt Fabian Bloch im Gespräch mit der SRF Musikwelle. Muriel Zeiter ergänzt: «Wenn ich mal nicht spielen kann, dann fehlt mir die Musik.»
durée : 01:28:38 - par : Aurélie Moreau - Zino Francescatti « sut garder ce style ardent et racé, cette fougue, cette tendresse dans le chant et cette fraîcheur du phrasé qui ont fait de lui l'un des plus grands princes de l'archet » (Jean-Michel Molkhou, Grands violonistes du XXe siècle) - réalisation : Cécile Bonnet des Claustres, Etienne Rouch - invités : Aurélie Moreau Productrice Vous aimez ce podcast ? Pour écouter tous les épisodes sans limite, rendez-vous sur Radio France
Goethes «Faust» inspirierte viele Komponierende, so auch den Starpianisten Franz Liszt. Er schrieb eine gut einstündige Programmsinfonie inklusive Schlusschor über die drei Hauptfiguren der Tragödie. Nach dem Vorbild von Hector Berlioz «Symphonie fantastique», dem Flagschiff der Programmmusik, malte er mit opulenter musikalischer Sprache drei Charakterbilder: Faust als rastlos verzweifelnden Intellektuellen, dem er unter anderem ein 12-Ton-Thema zuteilt; Gretchen als personifizierte Unschuld, mit inniger Melodie und reduziertem Orchestersatz, und schliesslich der diabolische Mephisto, welcher die Faust-Themen fratzenhaft verzerrt widerspiegelt. Liszt schuf damit ein gewaltiges, raffiniert orchestriertes Klanggemälde, das jedem Klangkörper Virtuosität abverlangt. Er brachte es im Jahr 1857 in Weimar zur Uraufführung anlässlich der Einweihung des Goethe- und Schiller-Denkmals. Gäste von Moritz Weber sind der Musikwissenschaftler Felix Michel und die Geigerin Friederike Starkloff.
durée : 01:26:37 - par : Emilie Munera, Rodolphe Bruneau-Boulmier - Le chef Franck-Emmanuel Comte et son ensemble explorent les multiples visages du mythe d'Orlando furioso, imaginé par Ludovico Ariosto au XVIᵉ siècle, à travers des extraits d'opéras de Vivaldi, Haendel, Steffani, Fux et Porpora. - réalisation : Pauline Boisaubert Vous aimez ce podcast ? Pour écouter tous les épisodes sans limite, rendez-vous sur Radio France
durée : 01:26:37 - par : Emilie Munera, Rodolphe Bruneau-Boulmier - Le chef Franck-Emmanuel Comte et son ensemble explorent les multiples visages du mythe d'Orlando furioso, imaginé par Ludovico Ariosto au XVIᵉ siècle, à travers des extraits d'opéras de Vivaldi, Haendel, Steffani, Fux et Porpora. - réalisation : Pauline Boisaubert Vous aimez ce podcast ? Pour écouter tous les épisodes sans limite, rendez-vous sur Radio France
Hamilton de Holanda ist nicht nur ein Virtuose am Bandolim (bei uns: Mandoline), sondern dessen wohl kühnster Weiterdenker: Er verpasste dem Instrument kurzerhand zwei zusätzliche Saiten – und eröffnete damit ganz neue Klangwelten. Tief verwurzelt im brasilianischen Choro und inspiriert von Grössen wie Pixinguinha und Jacob do Bandolim, katapultiert er die Tradition mit atemberaubender Virtuosität und Spielfreude ins jazzig gefärbte Heute. Auch Floriano Inácio Jr. ist inspiriert – und spricht darüber in der Jazz Collection mit Annina Salis. Die gespielten Titel (Interpret:in: Titel (Album / Label) - Dois de Ouro: Apanthei-te Cavaquinho (Destroçando a Macaxeira / ...) - Brasília Brasil: Suíte Norte, Sul, Leste, Oeste (Abre Alas / 2001 Galeão) - Hamilton de Holanda: Capricho de Pixinguinha (Caprichos / Adventure Music) - Hamilton de Holanda: Carinhoso (Hamilton de Holanda / Velas Records) - Hamilton de Holanda: Baião de Lacan (Música das Nuvens e do Chão / Velas Recors) - Hamilton de Holanda Quintet: Brasilianos (Brasilianos / Adventure Music) - Hamilton de Holanda: 01 Byte 10 Cordas (Hamilton de Holanda & Yamandu Costa Live / Adventure Music) - Hamilton de Holanda T Mestrinho: Modulando (Canto da Praya - Hamilton de Holanda e Mestrinho (Ao Vivo / Deck) - Hamilton de Holanda & Gonzalo Rubalcaba: Mandalagh (COLLAB / Sony)
Andy Gillmann ist ein international renommierter Drum-Workshop-Lehrer. Sein Renommee speist sich nicht nur aus seinen beiden Büchern, die er zusammen mit René Cremers geschrieben hat, sondern auch aus seiner intensiven Beschäftigung mit dem Besenspiel, aus der ein weiteres Buch hervorging. Jetzt könnte man denken, dass Andy erfolgreich eine Nische im Schlagzeugmarkt gesucht und gefunden hat. Aber halt, halt, halt. Das wäre nicht richtig. Vor knapp einem Monat erschien seine erste selbstproduzierte CD: Acoustic Impulse. Darauf finden sich neben einigen Songinterpretationen auch selbstgeschriebene Stücke. Und die spiegeln genau diese Liebe wider, die sich so wunderbar in seinem Besenspiel ausdrückt: die leiseren, verspielten Töne, bei denen sich Virtuosität und Musikalität erst nach und nach erschließen. Ich war auf jeden Fall sehr angetan von der Aufnahme und habe Andy sofort zum Talk eingeladen. Nicht nur, um über sein Besenspiel und die CD zu sprechen, sondern auch darüber, was es bedeutet, sich mit einem ganz eigenen Stück Musik so weit ins offene Wasser zu wagen. Herausgekommen ist ein Gespräch der eher leiseren Töne, voller Überraschungen und am Ende auch ein Talk über seine Herzenssache. Ach, und um einen Eindruck davon zu bekommen, was dieses Wagnis bedeutet, sagte Andy: „Es gibt auch 100 gepresste LPs, also richtig Vinyl. Mehr nicht … mehr konnte ich mir einfach nicht leisten.“ Andys Webseite: https://andygillmann.com/ Instagram: https://www.instagram.com/andygillmann?utm_source=ig_web_button_share_sheet&igsh=ZDNlZDc0MzIxNw== Spotify: https://open.spotify.com/intl-de/album/2LkkhZIoQ4plmRZdN1joZr?si=NqlED7YJTiKjhErh8FCXVg In eigener Sache Patreon ist endlich online – hoffe ich zumindest. Ihr findet die Seite bei Patreon unter „Trommel Talk – Einfach Schlagzeug“: https://patreon.com/TrommelTalk_EinfachSchlagzeug?utm_medium=unknown&utm_source=join_link&utm_campaign=creatorshare_creator&utm_content=copyLink https://www.patreon.com/posts/hallo-zum-talk-148862844?utm_medium=clipboard_copy&utm_source=copyLink&utm_campaign=postshare_creator&utm_content=join_link Ich freue mich tierisch, wenn du auf der Seite von Einfach Schlagzeug mal vorbeischaust: https://einfachschlagzeug.de/ Kapitelmarker 00:09 – Start 15:15 – Wenn die Stimmung stimmt 23:37 – Spielen und analysieren 27:33 – Andys Liebling 32:32 – Besen 35:47 – Der Switch 42:44 – Ganz was Eigenes
durée : 01:28:03 - par : Aurélie Moreau - Depuis les succès de son enfance, Midori s'est affirmée comme l'une des violonistes les plus accomplies par « sa maîtrise de premier ordre, la justesse de son goût et la sérénité avec laquelle elle mène sa carrière » J-M Molkhou/Théâtre de la Ville. - réalisation : Cécile Bonnet des Claustres, Thomas Guinegagne - invités : Aurélie Moreau Productrice Vous aimez ce podcast ? Pour écouter tous les épisodes sans limite, rendez-vous sur Radio France
durée : 00:07:31 - Le Masque et la Plume - Si nos critiques saluent une œuvre esthétiquement impressionnante, proche du conte, ils regrettent que celle-ci finisse par sacrifier le bouleversement vécu par le jeune protaganiste, juif hongrois marqué par le souvenir de son père disparu pendant la guerre. Vous aimez ce podcast ? Pour écouter tous les autres épisodes sans limite, rendez-vous sur Radio France.
Kühler Kopf, große Geste: Leonidas Kavakos und Markus Poschner formen aus Tschaikowskis Violinkonzert und Beethovens "Eroica" eine präzise Charakterstudie zwischen kontrollierter Virtuosität und sinfonischer Wucht.
Robert Schumanns Kinderszenen op. 15 (1838) gehören zu den poetischsten Klavierzyklen der Romantik. Trotz ihres Titels sind sie nicht primär als Musik für Kinder gedacht, sondern als Musik über Kindheit. Schumann selbst sprach von «Rückspiegelungen eines Älteren für Ältere». Im Zentrum steht also Erinnerung: eine idealisierte, innere Vorstellung von Kindheit. Der Zyklus umfasst 13 Miniaturen, jede mit einem poetischen Titel wie Von fremden Ländern und Menschen, Hasche-Mann oder Träumerei. Die Musik entstand zuerst, die Überschriften wurden später ergänzt und sind daher eher assoziativ als streng programmatisch. Schumann wählt eine bewusste Einfachheit: klare Melodien und überschaubare Formen. Die eigentliche Herausforderung liegt nicht in der technischen Virtuosität, sondern im Ausdruck – in feiner Dynamik, nuancierter Artikulation und lyrischem Klang. Besonders die berühmte Träumerei wurde zum Sinnbild sanfter Melancholie: nicht sentimental, sondern «innig». In der Diskothek werden sechs Interpretationen von Schumanns Kinderszenen verglichen. Wie unterschiedlich kann diese scheinbar einfache Musik klingen? Und wie viele Freiheiten darf sich eine Interpretin oder ein Interpret nehmen, ohne den Charakter dieser Miniaturen zu verlieren? Gäste von Eva Oertle sind die Musikwissenschaftlerin Cristina Urchueguía und der Pianist Manuel Bärtsch.
durée : 00:59:07 - Les virtuosités de la guitare - par : Sébastien Llinares - La guitare et ses virtuoses ! Partons explorer la virtuosité de l'instrument sous toutes ses formes. Du classique au jazz, du flamenco au bluegrass, l'émission traverse les styles et les générations, entre héritages, audaces techniques et liberté du jeu. - réalisé par : Taïssia Froidure Vous aimez ce podcast ? Pour écouter tous les autres épisodes sans limite, rendez-vous sur Radio France.
Wenn die Wiener Philharmoniker unter Daniel Harding am 19.01.2026 in der Kölner Philharmonie gastieren, steht eines der eindrucksvollsten Orchesterwerke von Richard Strauss im Mittelpunkt: »Don Quixote«. Als Solist ist Péter Somodari, Solocellist der Wiener Philharmoniker, zu erleben – in einer Partie, die Virtuosität, Charakter und erzählerische Kraft vereint. Im Podcast der Kölner Philharmonie führt Christoph Vratz in Strauss' klangmächtige sinfonische Dichtung ein. Ausgangspunkt ist der berühmte Roman von Miguel de Cervantes – und die Frage, wie sich Literatur in Musik verwandeln lässt, ganz ohne Worte. Christoph Vratz zeigt, wie Strauss die Geschichte mit Humor, Ironie und großer Empathie musikalisch nachzeichnet und vom Kampf gegen Windmühlen erzählt, vom Scheitern an der Realität und vom leisen Abschied eines Helden, der zugleich Antiheld ist. Ein Podcast als Einstimmung auf einen außergewöhnlichen Konzertabend. https://www.koelner-philharmonie.de/de/konzerte/peter-somodari-wiener-philharmoniker-daniel-harding/4607 Foto: Daniel Harding ©Julian Hargreaves
Diese Woche im Wochenblick-Podcast: Maurice Dannenberg nimmt wieder Platz am Mikrofon und führt durch eine neue Folge voller spannender Geschichten aus Dithmarschen. Bei der Preisverleihung des Innovationswettbewerbs Plietsche Lüüd im Landesmuseum Meldorf wurden die kreativsten und engagiertesten Projekte ausgezeichnet. Von Verkehrssicherheit über Bildung bis Ehrenamt zeigen die Gewinner, wie viel Ideenkraft in unserer Region steckt. Außerdem sprechen wir über ein besonderes Bühnenereignis im Stadttheater Heide. Am Freitag, 20. März 2026, treffen Steffie Steup und Holly Petersen aufeinander. Gesang, Gitarre und plattdeutsche Welthits der besonderen Art prägen diesen Abend. Die beiden Ausnahmekünstler interpretieren die Songs von Tina Turner erstmals auf Platt und verbinden Virtuosität, Humor und Herz zu einem einzigartigen Musikerlebnis. Und zum Abschluss gibt es ein Service-Update aus der Kreisstadt. Die Heider Winterwelt bleibt bis zum 4. Januar geöffnet. Maurice Dannenberg hat dazu mit Michael Schittek und Torben Ernst vom Stadtmarketing Heide gesprochen.
Die Arpeggione-Sonate von Franz Schubert ist ein Werk voller Virtuosität und Emotionen. Die Cellistin Anastasia Kobekina debütiert mit ihr bei den Münchner Philharmonikern.
Schlug Prokofjew bei der eigenhändigen Uraufführung seines Klavierkonzerts Nr. 2 g-Moll op. 16 im Jahre 1913 noch unüberhörbare Ablehnung entgegen, musste er seine Musik noch mit "Katzen auf dem Dach" vergleichen lassen, so wird es heute für seine rekordverdächtige Virtuosität gefeiert. Das einst skandalöse Revoluzzer-Konzert mache heute keine Angst mehr, so Julius Heile in dieser "Klassik to Go"-Folge - es sei denn, man spiele es. Schon gewusst? Zahlreiche Konzerte der NDR Ensembles finden Sie auf YouTube im Channel "ARD Klassik" oder in der ARD Mediathek. https://www.youtube.com/@ARDKlassik https://www.ardmediathek.de/kultur_klassik Abonnieren Sie "Klassik to Go" und finden Sie weitere spannende Angebote des NDR in der ARD Audiothek! https://www.ardaudiothek.de/sendung/klassik-to-go/10778959/
Springsteen: Deliver Me From Nowhere handelt zu großen Teilen um die Entstehung des sehr roh, sehr authentisch und ungeschliffen produzierten Albums Nebraska von Bruce Springsteen. Daniel hätte aber gerne gesehen, dass auch dieser Film so kompromisslos vor künstlerischer Energie und unverfälschter Virtuosität gestrotzt hätte. Stattdessen gibt's viel banales aus einem - für einen biografischen Film - vielleicht auch gar nicht so superinteressanten Leben hinter der eindrucksvollen Bühnenfigur, die heute alle nur “The Boss” nennen.
durée : 01:28:48 - Tedi Papavrami, inspiration et virtuosité - par : Aurélie Moreau - « C'est seul qu'on passe le cap de l'enfant prodige ». Tedi Papavrami, remarquable violoniste, musicien d'exception par son exigence et sa passion, a aussi été le traducteur d'Ismaïl Kadaré. Aujourd'hui : Paganini, Bartók, Alkan, Ysaÿe, Beethoven… Vous aimez ce podcast ? Pour écouter tous les autres épisodes sans limite, rendez-vous sur Radio France.
durée : 01:28:45 - Viktoria Mullova, intégrité et virtuosité - par : Aurélie Moreau - La remarquable violoniste Viktoria Mullova remporte le 1er Prix du Concours Sibelius en 1980 et la Médaille d'or du Concours Tchaïkovski en 1982. Soliste accomplie, elle joue avec grand succès le violon moderne et les instruments baroques. Vous aimez ce podcast ? Pour écouter tous les autres épisodes sans limite, rendez-vous sur Radio France.
Daniil Trifonov trifft genau den richtigen Ton. Er spielt das alles ohne Sentimentalität, ohne falsches Pathos oder überdrehte Virtuosität, sondern eher mit lässiger Selbstverständlichkeit und leichtem Understatement. Das bekommt Tschaikowskys Musik bestens.
In Utrecht ist gestern das größte Festival für Alte Musik der Welt zu Ende gegangen. Mit Glockenspiel vom Domturm und der Virtuosität von Malgosia Fiebig in luftiger Höhe verzaubert die Stadt ihre Besucher auf ganz besondere Weise.
Der Improvisationskünstler Helge Schneider begeistert mit Musik von Dilettantismus bis Virtuosität. Sein Song Katzeklo machte ihn berühmt, auch seine Filme wurden überraschende Publikumserfolge. Andrea Burtz hat ihn getroffen. Von Andrea Burtz.
durée : 01:29:40 - Vilde Frang, virtuosité et lyrisme - par : Aurélie Moreau - La violoniste Vilde Frang confie : « Je joue chaque concert comme s'il était le premier, et comme s'il devait être le dernier… Je ne joue jamais une œuvre deux fois à l'identique ». (L'Echo.be). Aujourd'hui : Bartók, Prokofiev, Schubert, Korngold… Vous aimez ce podcast ? Pour écouter tous les autres épisodes sans limite, rendez-vous sur Radio France.
Kontrapunktische Kompositionsstudie oder geistreiches Gespräch unter Instrumentalisten? Die Fantasien von Henry Purcell zählen heute zu den beliebtesten Stücken für Gambenconsort – auch wenn sie die letzte Komposition für diese Art Ensemblemusik sind. Henry Purcell ist einer der letzten Komponisten, der Musik für Gambenconsort komponiert hat. Danach starb die Gattung aus; die Violine und ihre Virtuosität eroberte die Musikwelt. Henry Purcell ist in seinem kurzen Leben eigentlich mit anderen Werken berühmt geworden: seinen Opern, Schauspielmusiken und Songs. Doch seine Fantasien für drei- bis siebenstimmiges Gambenconsort sind heute so beliebt, dass sie in zahlreichen Aufnahmen vorliegen. Die komplexen kontrapunktischen Studien mit spannungsgeladenen Dissonanzen lassen den Interpretinnen und Interpreten in der Gestaltung viele Freiheiten, die von den Ensembles in den letzten Jahren immer weiter ausgereizt wurden. Jenny Berg diskutiert gemeinsam mit der Gambistin Jane Achtman und dem Cembalisten Thomas Leininger neuere Einspielungen. Erstausstrahlung: 13.03.2023
Folge 278: Mit glänzender Virtuosität schließt die E-Dur-Partita Bachs Violinzyklus ab. Maul & Schrammek sprechen über die Rezeption der gesamten Sammlung und hören unterschiedlichste Interpretationen seit 1903.
Dieses beeindruckende Meisterwerk bringt unbändige Wildheit und fast abgeklärte Nachtmusik zusammen. Es ist aber auch für die Spielenden ein Werk der Extreme. Solist, Orchester und Dirigent haben alle Hände voll zu tun. Sogar Supervirtuos:innen schätzen den Solopart als «sadistische Musik» ein, oder als «das Schwierigste vom Schwierigsten». Derweil besticht Bartóks zweites von drei Klavierkonzerten aus dem Jahr 1931 durch seine Formvollendung, die fast berauschende Vitalität und die hochdifferenzierte Instrumentierung. Der stellenweise choralartige Mittelsatz berührt mit seiner Ruhe und dem klagenden «Gesang» des Klaviers, bis sich im irrwitzig schnellen Mittelteil wieder die funkelnde Virtuosität Bahn bricht. Gäste im Studio sind die Pianistin Judit Polgar und die Dirigentin Graziella Contratto.
durée : 01:28:47 - En pistes ! du vendredi 30 mai 2025 - par : Emilie Munera, Rodolphe Bruneau Boulmier - Au programme, de grands concertos : au piano avec Ravel ou au violon avec Bruch et Korngold. Nous partirons aussi à la découverte de Brahms et ses contemporains en compagnie de l'ensemble Kaléidoscope Collective, l'occasion d'entendre notamment la musique de Louise Héritte-Viardot...
durée : 01:28:47 - En pistes ! du vendredi 30 mai 2025 - par : Emilie Munera, Rodolphe Bruneau Boulmier - Au programme, de grands concertos : au piano avec Ravel ou au violon avec Bruch et Korngold. Nous partirons aussi à la découverte de Brahms et ses contemporains en compagnie de l'ensemble Kaléidoscope Collective, l'occasion d'entendre notamment la musique de Louise Héritte-Viardot...
durée : 01:28:45 - Arabella Steinbacher - par : Aurélie Moreau - Arabella Steinbacher, violoniste à la sonorité envoûtante, mène une prestigieuse carrière de soliste, depuis ses débuts remarquables sur la scène internationale avec l'Orchestre Philharmonique de Radio France dirigé par Sir Neville Marriner en 2004.
Interpreten: Liya Petrova, Royal Philharmonic Orchestra, Duncan Ward, Alexandre KantorowLabel: MirareEAN: 3760127226918Virtuose Geigenliteratur hat es diese Woche wieder zu besonderen Ehren auf radio klassik Stephansdom gebracht. Die neue CD Momentum 2 von Liya Petrova hat Michael Gmasz überzeugt! Was er daran so herausragend findet? Lesen Sie selbst!Schon vor zwei Jahren, als die Geigerin Liya Petrova das Violinkonzert von William Walten mit der Violinsonaten von Ottorino Respighi kombiniert hat, dachte ich mir – wow, diese junge Frau hat ordentlich was drauf! Und sie hat nun mit dem Folgealbum noch eins draufgesetzt. Auf Momentum 2 stellt sie das Violinkonzert von Erich Wolfgang Korngold der Violinsonate von Richard Strauss gegenüber. Für Liya Petrova eine ganz logische Kombination: „Beide teilten die Erfahrung eines musikalischen und ehrgeizigen Vaters. Strauss war nacheinander Inspiration und musikalischer Einfluss für das Wiener Wunderkind [Korngold], einer seiner ersten Unterstützer und Freunde in der Musikgemeinschaft.“ Beide Werke füllt sie dabei mit Leben und mit Feuer, wobei ihr vor allem bei der Violinsonate von Strauss der Pianist Alexandre Kantorow, Preisträger des Tschaikowsky-Wettbewerbes, als kongenialer Partner zur Seite steht.Während man bei Korngolds Violinkonzert mit den ersten samtüberzogenen Geigentönen in die wunderbare Welt der frühen Hollywood Musik eintaucht – er hat in seinem über knapp 10 Jahre entstandenen Meisterwerk Motive und Themen aus den Filmmusiken Another Dawn, Anthony Adverse und The Prince and the Pauper eingebaut, ist die Violinsonate von Richard Strauss „ein funkelnd geistreiches Stück”, dessen Virtuosität und Farbigkeit alle Grenzen sprengt, wie es der Kritiker Wilhelm Altmann so schön formuliert hat. Liya Petrova zeigt uns hier, wie viele Klangfarben sie ihrer Violine zu entlocken vermag und geht auch, vor allem bei Strauss, an die klanglichen Grenzen. Das ist für mich leidenschaftliches Musizieren pur. Dass die Carl-Nielsen-Preisträgerin makellos virtuos spielt, muss nicht extra erwähnt werden, aber dass sie ihre Interpretationen mit so viel Leben erfüllt, macht ihre Aufnahmen zu etwas besonderem! (mg)
durée : 01:28:48 - En pistes ! du vendredi 14 mars 2025 - par : Emilie Munera, Rodolphe Bruneau Boulmier - Ce matin, on ouvre l'émission avec la musique virtuose de Paganini par la jeune violoniste andalouse María Dueñas ! À découvrir également : Scriabine par le pianiste Yunjie Chen, un disque autour des traditions bulgares ou l'album Le Temps des Lilas de l'ensemble I Giardini
durée : 01:28:48 - En pistes ! du vendredi 14 mars 2025 - par : Emilie Munera, Rodolphe Bruneau Boulmier - Ce matin, on ouvre l'émission avec la musique virtuose de Paganini par la jeune violoniste andalouse María Dueñas ! À découvrir également : Scriabine par le pianiste Yunjie Chen, un disque autour des traditions bulgares ou l'album Le Temps des Lilas de l'ensemble I Giardini
durée : 01:28:19 - En pistes ! du mardi 25 février 2025 - par : Max Dozolme - C'est bien connu : les musiciens doivent atteindre une maîtrise extrême de leur instrument pour pouvoir s'exprimer librement. Le pianiste Michel Dalberto s'interroge sur la notion de virtuosité dans son nouvel album, "Virtus". Le programme d'En Pistes ! sera complété par Bartók ou encore Vivaldi.
durée : 01:28:19 - En pistes ! du mardi 25 février 2025 - par : Max Dozolme - C'est bien connu : les musiciens doivent atteindre une maîtrise extrême de leur instrument pour pouvoir s'exprimer librement. Le pianiste Michel Dalberto s'interroge sur la notion de virtuosité dans son nouvel album, "Virtus". Le programme d'En Pistes ! sera complété par Bartók ou encore Vivaldi.
durée : 01:27:21 - En pistes ! du mardi 18 février 2025 - par : Emilie Munera, Rodolphe Bruneau Boulmier - Des Caprices de Paganini tout en virtuosité ce matin par le violoniste François Pineau-Benois mais aussi un peu de tendresse avec la voix de Fatma Saïd dans des lieder. Et aussi Martha Argerich, Le Concert de l'Hostel Dieu ou la soprano Amanda Forsythe !
durée : 01:27:21 - En pistes ! du mardi 18 février 2025 - par : Emilie Munera, Rodolphe Bruneau Boulmier - Des Caprices de Paganini tout en virtuosité ce matin par le violoniste François Pineau-Benois mais aussi un peu de tendresse avec la voix de Fatma Saïd dans des lieder. Et aussi Martha Argerich, Le Concert de l'Hostel Dieu ou la soprano Amanda Forsythe !
durée : 00:08:02 - Les Nuits de France Culture - par : Philippe Garbit, Albane Penaranda, Mathilde Wagman - Valentine Hugo, artiste peintre, a assisté à l'immense scandale provoqué par "Le sacre du printemps" une chorégraphie de Serge Diaghilev, au Théâtre des Champs Elysée, le 29 mai 1913. Elle s'en amusait au micro d'Henri Vermeil, le 9 juillet 1951, sur Paris Inter. - réalisation : Virginie Mourthé
durée : 01:28:16 - En pistes ! du lundi 03 février 2025 - par : Emilie Munera, Rodolphe Bruneau Boulmier - Elle n'est pas avec sa soeur mais en compagnie d'une grande violoniste : Katia Labèque et Viktoria Mullova publient un nouvel album. Egalement au programme Liszt par Jean Dubé, Reynaldo Hahn par l'ensemble Kaleidoscope ou Benda par Francesco Corti
durée : 01:28:16 - En pistes ! du lundi 03 février 2025 - par : Emilie Munera, Rodolphe Bruneau Boulmier - Elle n'est pas avec sa soeur mais en compagnie d'une grande violoniste : Katia Labèque et Viktoria Mullova publient un nouvel album. Egalement au programme Liszt par Jean Dubé, Reynaldo Hahn par l'ensemble Kaleidoscope ou Benda par Francesco Corti
durée : 00:28:46 - Les Midis de Culture - par : Marie Sorbier - Qu'est-ce qu'un virtuose ? Alexandre Kantorow, qui a fait paraître récemment un disque consacré aux plus folles sonates de Brahms, en donne sa définition personnelle. - réalisation : Laurence Malonda, Anna Holveck - invités : Alexandre Kantorow Pianiste français (Clermont-Ferrand, 1997-)