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Mexiko-City ist eine Stadt der Gegensätze. Verkehrschaos, Korruption und Moderne wechseln sich ab mit Tradition, Latino-Charme und Lebensfreude. Am Austragungsort der Fussball-WM haben sich fünf Schweizerinnen und Schweizer aus ganz unterschiedlichen Gründen niedergelassen. Michelle Löliger hat ihren grossen Tag und kämpft am Hyrox-Anlass um einen Platz auf dem Podest. Ihren zweiten Job hat sie schon wieder verloren, die Krise nimmt kein Ende. Muss sie zurück in die Schweiz? Leo Leonski ist voller Tatendrang zurück in Mexiko. In Tulum an der Karibikküste, wo seine Karriere begonnen hat, arbeitet er weiter an seinem neuen Song und will als Produzent Erfolge feiern. Tanja Vultier kauft auf dem Blumenmarkt Zutaten für den «Dia de los Muertos» und schmückt ihren Altar. Sie mag die mexikanische Art, der Verstorbenen zu gedenken, und geht Salsa tanzen. Jachen Schleich hat ein grosses Bauprojekt in der Baja California und will den Generalunternehmer dort von seinem Lieblingsprojekt überzeugen: eine autarke Feriensiedlung im boomenden Kitesurf-Paradies La Ventana. Noëmi Siegfried ist nervös. Sie hat ihren ersten grossen Auftritt als Sängerin und Performance-Künstlerin in Mexiko. Jetzt wird auch klar, warum sie ausgerechnet hier ihr Glück versucht. Erstausstrahlung: 12.06.2026
Mexiko-City ist eine Stadt der Gegensätze. Verkehrschaos, Korruption und Moderne wechseln sich ab mit Tradition, Latino-Charme und Lebensfreude. Am Austragungsort der Fussball-WM haben sich fünf Schweizerinnen und Schweizer aus ganz unterschiedlichen Gründen niedergelassen. Michelle Löliger hat ihren grossen Tag und kämpft am Hyrox-Anlass um einen Platz auf dem Podest. Ihren zweiten Job hat sie schon wieder verloren, die Krise nimmt kein Ende. Muss sie zurück in die Schweiz? Leo Leonski ist voller Tatendrang zurück in Mexiko. In Tulum an der Karibikküste, wo seine Karriere begonnen hat, arbeitet er weiter an seinem neuen Song und will als Produzent Erfolge feiern. Tanja Vultier kauft auf dem Blumenmarkt Zutaten für den «Dia de los Muertos» und schmückt ihren Altar. Sie mag die mexikanische Art, der Verstorbenen zu gedenken, und geht Salsa tanzen. Jachen Schleich hat ein grosses Bauprojekt in der Baja California und will den Generalunternehmer dort von seinem Lieblingsprojekt überzeugen: eine autarke Feriensiedlung im boomenden Kitesurf-Paradies La Ventana. Noëmi Siegfried ist nervös. Sie hat ihren ersten grossen Auftritt als Sängerin und Performance-Künstlerin in Mexiko. Jetzt wird auch klar, warum sie ausgerechnet hier ihr Glück versucht. Erstausstrahlung: 12.06.2026
Das pianistische Wunderkind Clara Wieck wurde von ihrem Vater streng erzogen – und auch zum Komponieren animiert. Claras späterer Ehemann Robert Schumann staunte nicht schlecht über das Klavierkonzert der damals 15-jährigen. Auch die junge Pianistin Manoush Toth aus Basel schätzt Clara Schumanns Klavierkonzert sehr. Die 19-jährige vertritt SRF am 6. Juni beim Eurovision Young Musicians-Finale in Eriwan (Armenien) und spielt den 3. Satz aus Clara Schumanns Klavierkonzert. SRF 1 überträgt diesen Wettbewerb für junge Musiker:innen live zeitversetzt ab 22:10 Uhr. Und zur Einstimmung wiederholen wir diese Diskothek zu Clara Schumanns Klavierkonzert aus dem Jahr 2019. Der 3. Satz, den Manoush Toth spielt, wird in dieser Sendung gleich am Anfang thematisiert – denn Clara Schumann hatte ihn zuerst komponiert. Gäste von Jenny Berg sind die Dirigentin Graziella Contratto und der Pianist Oliver Schnyder. Erstausstrahlung: 02.12.2019
Das farbenfrohe Chaos der Millionen-Stadt zieht verschiedenste Menschen an. Fünf Schweizerinnen und Schweizer haben ihren Lebensmittelpunkt hierher verlegt: Sei es der Kunst oder Musik wegen, um Menschen zu helfen oder nachhaltig zu bauen. Aber die Stadt erfordert Durchhaltevermögen. Michelle Löliger hat Probleme. Das Fitnesscenter musste schliessen, Michelle hat kein Geld und muss mit ihrer Tochter Sophia zu ihren Eltern ziehen. Nicht einfach für die 43-Jährige. Noëmi Siegfried ist ihrem Kindheitstraum gefolgt und versucht, sich als Kunstfigur und Clownin «Nomino» eine Existenz aufzubauen und ihren Weg zu finden. Aber in Mexiko hat niemand auf sie gewartet. Jachen Schleich will das Schweizer Bauzertifikat «Minergie» in Mexiko bekannt machen. Sein Ziel ist, die Behörden zu überzeugen, im sozialen Wohnungsbau nach Minergie-Standards zu bauen. Tanja Vultier fliegt nach Chihuahua in den Norden Mexikos, wo die Drogenkartelle sehr brutal agieren, und nimmt am Gedenkmarsch für verschwundene Menschen teil. Ein Besuch, der an die Substanz geht. Leo Leonski macht Pause in der Schweiz, sucht nach speziellen Tönen auf einem Pausenplatz und arbeitet an seinem neuen Song. Er möchte vermehrt als Produzent arbeiten. Erstausstrahlung: 05.06.2026
Das farbenfrohe Chaos der Millionen-Stadt zieht verschiedenste Menschen an. Fünf Schweizerinnen und Schweizer haben ihren Lebensmittelpunkt hierher verlegt: Sei es der Kunst oder Musik wegen, um Menschen zu helfen oder nachhaltig zu bauen. Aber die Stadt erfordert Durchhaltevermögen. Michelle Löliger hat Probleme. Das Fitnesscenter musste schliessen, Michelle hat kein Geld und muss mit ihrer Tochter Sophia zu ihren Eltern ziehen. Nicht einfach für die 43-Jährige. Noëmi Siegfried ist ihrem Kindheitstraum gefolgt und versucht, sich als Kunstfigur und Clownin «Nomino» eine Existenz aufzubauen und ihren Weg zu finden. Aber in Mexiko hat niemand auf sie gewartet. Jachen Schleich will das Schweizer Bauzertifikat «Minergie» in Mexiko bekannt machen. Sein Ziel ist, die Behörden zu überzeugen, im sozialen Wohnungsbau nach Minergie-Standards zu bauen. Tanja Vultier fliegt nach Chihuahua in den Norden Mexikos, wo die Drogenkartelle sehr brutal agieren, und nimmt am Gedenkmarsch für verschwundene Menschen teil. Ein Besuch, der an die Substanz geht. Leo Leonski macht Pause in der Schweiz, sucht nach speziellen Tönen auf einem Pausenplatz und arbeitet an seinem neuen Song. Er möchte vermehrt als Produzent arbeiten. Erstausstrahlung: 05.06.2026
Ein gehauchtes «Happy Birthday, Mr. President» wird Ihnen vielleicht in den Sinn kommen, wenn Sie an die Sängerin Marilyn Monroe denken, oder ihre kecke Versicherung, dass Diamanten die besten Freunde seien für ein Mädel. Zum 100. Geburtstag von Marilyn Monroe ein Wiederhören. Marilyn Monroe hat aber mehr zu bieten als uns das kollektive Gedächtnis überliefert. Die Popikone nahm Gesangsunterricht und war eine begeisterte Jazzhörerin. Davon zeugt z.B. das kindlich-laszive Kauderwelsch in «I Wanna Be Loved By You», das eben auch eine Hommage ist an den Scatgesang. Boop-boop-de-boop! An einem ihrer Konzertbesuche freundete sich Marilyn Monroe übrigens mit Ella Fitzgerald an und unterstützte die damals noch aufstrebende Jazzsängerin aktiv im Kampf gegen Rassendiskriminierung. Die beiden Frauen blieben ihr Leben lang befreundet. Welche Qualitäten die Monroe als Sängerin und Performerin hat, ob sie swingen konnte und wie ihr Talent als Komikerin mit einfloss, darüber diskutiert Manfred Papst in der Jazz Collection mit Annina Salis. Erstausstrahlung: 22.06.2021 Die gespielten Titel: Interpret:in: Titel (Album / Label) - Madonna: Material Girl (Like a Virgin / Sire Records, Warner) - Elton John: Candle in the Wind (Elton John: Greatest Hits 1970-2002 / Mercury) - Pharrell Williams: Marilyn Monroe (Girl / Columbia Records) - Marilyn Monroe: Runnin' Wild (aus «Some Like It Hot» 1959) (Collector / Milan) - Marilyn Monroe: Every Baby Needs a Dad-Dad-Daddy (aus «Ladies of the Chorus» 1948) - Marilyn Monroe, Jane Russell: Diamonds Ar a Girl's Best Friend / Two Little Girls from Little Rock (aus «Gentlemen Prefer Blondes» 1953) (Marilyn Monroe: Complete Recordings / Legend) - Marilyn Monroe: Down in the Meadow (aus «River of No Return» 1954) (Marilyn Monroe: Complete Recordings / Legend) - Marilyn Monroe: Lazy (There's No Business Like Show Business: La Joyeuse Parade / BNF Collection) - Marilyn Monroe: That Old Black Magic (aus «Bus Stop» 1956) - Marilyn Monroe: I'm Through With Love / I Wanna Be Loved by You (aus «Some Like It Hot» 1959 / Some Like It Hot. Original Motion Picture Soundtrack / Varèse Sarabande Records) - Marilyn Monroe: Happy Birthday, Mr. President (Collector / MIlan) - Marilyn Monroe: My Heart Belongs to Daddy (aus «Let's Make Love» 1960) (Collector / Milan)
Fünf Schweizerinnen und Schweizer haben sich am Austragungsort der Fussball-WM niedergelassen. Mexiko-City ist eine Stadt der Superlative. Musik, Latino-Charme und Tradition mischen sich hier mit Luxus und Moderne. Sich in der Mega-City zurechtzufinden, braucht viel Durchhaltevermögen. Fitnesstrainerin Michelle Löliger hat die Schweiz erst vor Kurzem hinter sich gelassen, um näher bei ihren Eltern zu sein und Unterstützung mit Tochter Sophia zu haben. Aber Sophia hat noch keine Papiere. Jachen Schleichs Architekturbüro hat sich auf Minergie-Holzbauten spezialisiert. Seine Frau Vero unterstützt ihn als Journalistin im Social-Media-Bereich. Tanja Vultier hat ihre Familie zu Besuch und führt sie in die mexikanische Politik, Geschichte und Küche ein. Sie fühlt sich so wohl, dass sie überlegt, sich einbürgern zu lassen. Leo Leonski jettet von Guadalajara zurück nach Mexiko-City, wo schon der nächste Gig auf ihn wartet. Aber die Reiserei macht ihn langsam müde, er denkt über eine Pause nach. Noëmi Siegfried will ihr eigenes Modelabel zum Fliegen bringen, Comics zeichnen und auf der Bühne als Sängerin Erfolge feiern. Dafür nimmt sie Gesangsstunden. Erstausstrahlung: 29.05.2026
Fünf Schweizerinnen und Schweizer haben sich am Austragungsort der Fussball-WM niedergelassen. Mexiko-City ist eine Stadt der Superlative. Musik, Latino-Charme und Tradition mischen sich hier mit Luxus und Moderne. Sich in der Mega-City zurechtzufinden, braucht viel Durchhaltevermögen. Fitnesstrainerin Michelle Löliger hat die Schweiz erst vor Kurzem hinter sich gelassen, um näher bei ihren Eltern zu sein und Unterstützung mit Tochter Sophia zu haben. Aber Sophia hat noch keine Papiere. Jachen Schleichs Architekturbüro hat sich auf Minergie-Holzbauten spezialisiert. Seine Frau Vero unterstützt ihn als Journalistin im Social-Media-Bereich. Tanja Vultier hat ihre Familie zu Besuch und führt sie in die mexikanische Politik, Geschichte und Küche ein. Sie fühlt sich so wohl, dass sie überlegt, sich einbürgern zu lassen. Leo Leonski jettet von Guadalajara zurück nach Mexiko-City, wo schon der nächste Gig auf ihn wartet. Aber die Reiserei macht ihn langsam müde, er denkt über eine Pause nach. Noëmi Siegfried will ihr eigenes Modelabel zum Fliegen bringen, Comics zeichnen und auf der Bühne als Sängerin Erfolge feiern. Dafür nimmt sie Gesangsstunden. Erstausstrahlung: 29.05.2026
Special Agents Oli und Hendrik besprechen mit Assistant Director Langner den regulären Staffelauftakt: "Akte X - Die unheimlichen Fälle des FBI" Staffel 7, Episode 02 - "Tausend Stimmen – Teil 2" Erstausstrahlung: 14.11.1999 (FOX), 16.10.2000 (Pro7) Nacheinander besuchen Teena Mulder und der Krebskandidat Fox Mulder im Krankenhaus, der immer noch paralysiert ist. Der Krebskandidat verabreicht ihm ein Mittel, wodurch Fox wieder zu Sinnen kommt... Quelle: Wikipedia Kapitelmarken: 00:00:00 Intro 00:00:40 Vorgeplänkel 00:02:37 Feedback und News 00:09:41 Reboot und Rückmeldungen 00;13:37 Deutsche Politik und Charts 00:17:12 Mulders Traumwelt 00:26:28 Kritschgau und die Entführung 00:35:00 Deep Throat im Traum 00:42:49 Vorstadtidyll und Zweifel 00:47:03 Geheimlabor des Ministeriums 00:53:42 Scully und der alte Mann 00:57:17 Letzte Prüfung 01:07:29 Zurück am Strand 01:09:21 Zusatzinfos 01:16:56 Fazit Wir danken herzlich den Produzent*innen unseres Podcasts - Lars, Sebastian, Marcus, Matthias, foetoid, Sonja und CodenameV - für ihre finanzielle Unterstützung! Unterstützt unseren Podcast indem ihr uns bei Ko-Fi ein paar Kaffee spendiert. https://ko-fi.com/aktexcast Oder nutzt Patreon um uns zu unterstützen. https://www.patreon.com/aktexcast Hinterlasst uns eine Audio-Nachricht mit Feedback unter unserer Mailbox-Nummer: 030-20 84 86 83 Folgt uns... auf Instagram: https://www.instagram.com/aktexcast/ auf BlueSky: https://bsky.app/profile/aktexcast.bsky.social auf Threads: https://www.threads.net/@aktexcast Abonniert uns bei YouTube: https://www.youtube.com/@aktexcast auf Facebook: https://fb.me/akteXcast Dieser Podcast ist Teil des Podcast-Netzwerks DBPDW - Die besten Podcasts der Welt: https://www.die-besten-podcasts-der-welt.de Disclaimer: Morley Zigaretten sind eine fiktive Marke aus der Serie "Akte X". Wir machen nicht wirklich Werbung für Zigaretten und sind ausgesprochene Nichtraucher! Musik (Intro/Outro): X Top Secret Ufo by Gonzo02 via Pond5 "Akte X-Cast"-Intro-Sprecher: Michael Langner DBPDW-Claim-Sprecher: Sascha Rotermund - https://www.sascharotermund.de Musiklizenz: Eine Lizenz zur Nutzung wurde entsprechend des Pond5 Lizenzvertrags erworben, einsehbar unter https://www.pond5.com/de/rechtliches/license. Die Pond5-Lizenz gestattet dem Lizenznehmer die Nutzung der Medien für kommerzielle oder nichtkommerzielle Produktion sowie das Kopieren, Senden, Verteilen, Aufführen sowie das Verwerten der Produktion oder des Werkes in sämtlichen Medien - inklusive des Postens und der Verwertung auf YouTube - zu unseren Geschäftsbedingungen.
Mexiko-City ist eine Stadt der Gegensätze. Latino-Charme und Lebensfreude kontrastieren mit Chaos und Korruption. Dieser Mix verlangt einem einiges ab. Fünf Schweizerinnen und Schweizer haben sich am Austragungsort der Fussball-WM niedergelassen und verfolgen die unterschiedlichsten Ziele. Tanja Vultier koordiniert für eine NGO die Zusammenarbeit mit mexikanischen Hilfswerken. Die Bernerin ist gleich nach der Schule nach Südamerika gegangen und hat seither mehrheitlich in Lateinamerika gelebt, die letzten sechs Jahre davon in Mexiko. Jachen Duri Schleich ist vor 20 Jahren zum ersten Mal nach Mexiko gekommen und der Liebe wegen geblieben. Der Bündner Architekt unterrichtet an der Uni nachhaltiges Bauen mit Holz. Noëmi Siegfried ist vor sechs Jahren nach Mexiko-City gezogen. Hier will die Selfmade-Designerin und Performance-Künstlerin durchstarten. DJ Leo Leonski feiert bereits Erfolge. Der Basler hat seine Basis vor zehn Jahren in die Mega-City verlegt und jettet für seine Gigs überall auf der Welt herum. Michelle Löliger ist halb Mexikanerin, halb Schweizerin und alleinerziehende Mutter. Die Fitnesstrainerin hat sich erst vor Kurzem in Mexiko niedergelassen, um näher bei ihren Eltern zu sein. Erstausstrahlung: 22.05.2026
Mexiko-City ist eine Stadt der Gegensätze. Latino-Charme und Lebensfreude kontrastieren mit Chaos und Korruption. Dieser Mix verlangt einem einiges ab. Fünf Schweizerinnen und Schweizer haben sich am Austragungsort der Fussball-WM niedergelassen und verfolgen die unterschiedlichsten Ziele. Tanja Vultier koordiniert für eine NGO die Zusammenarbeit mit mexikanischen Hilfswerken. Die Bernerin ist gleich nach der Schule nach Südamerika gegangen und hat seither mehrheitlich in Lateinamerika gelebt, die letzten sechs Jahre davon in Mexiko. Jachen Duri Schleich ist vor 20 Jahren zum ersten Mal nach Mexiko gekommen und der Liebe wegen geblieben. Der Bündner Architekt unterrichtet an der Uni nachhaltiges Bauen mit Holz. Noëmi Siegfried ist vor sechs Jahren nach Mexiko-City gezogen. Hier will die Selfmade-Designerin und Performance-Künstlerin durchstarten. DJ Leo Leonski feiert bereits Erfolge. Der Basler hat seine Basis vor zehn Jahren in die Mega-City verlegt und jettet für seine Gigs überall auf der Welt herum. Michelle Löliger ist halb Mexikanerin, halb Schweizerin und alleinerziehende Mutter. Die Fitnesstrainerin hat sich erst vor Kurzem in Mexiko niedergelassen, um näher bei ihren Eltern zu sein. Erstausstrahlung: 22.05.2026
Special Agents Oli und Hendrik besprechen mit Assistant Director Langner den regulären Staffelauftakt: "Akte X - Die unheimlichen Fälle des FBI" Staffel 7, Episode 01 - "Böse Zeichen – Teil 1" Erstausstrahlung: 07.11.1999 (FOX), 09.10.2000 (Pro7) Scully untersucht das an der Elfenbeinküste gefundene UFO, als sie in ihrem Zelt einen afrikanischen Eingeborenen erblickt, der sofort wieder verschwindet. Kurz darauf ist ihr gesamtes Zelt von Insekten bevölkert. In den USA besucht Direktor Skinner Mulder im Georgetown Memorial Hospital. Mulder scheint noch immer nicht bei Sinnen zu sein, doch heimlich steckt er Skinner einen Hilferuf zu... Quelle: Wikipedia Kapitelmarken: 00:00:00 Intro 00:00:40 Vorgeplänkel 00:07:11 Feedback-Sektion 00:13:45 Die Episode 00:18:52 Rückkehr nach Westafrika 00:31:16 Scully und der Unfall im Wasser 00:35:05 Dr. Barnes und die Aliens 00:37:19 Skinner und die Suche nach Kritschgau 00:39:56 Mulders kritischer Zustand 00:46:47 Entdeckungen am Strand 00:49:27 Stranger Things 00:56:14 Fowleys unangemessene Zuneigung 01:01:01 Hintergrundinfos 01:05:59 Fazit 01:18:24 Outro Wir danken herzlich den Produzent*innen unseres Podcasts - Lars, Sebastian, Marcus, Matthias, foetoid, Sonja und CodenameV - für ihre finanzielle Unterstützung! Unterstützt unseren Podcast indem ihr uns bei Ko-Fi ein paar Kaffee spendiert. https://ko-fi.com/aktexcast Oder nutzt Patreon um uns zu unterstützen. https://www.patreon.com/aktexcast Hinterlasst uns eine Audio-Nachricht mit Feedback unter unserer Mailbox-Nummer: 030-20 84 86 83 Folgt uns... auf Instagram: https://www.instagram.com/aktexcast/ auf BlueSky: https://bsky.app/profile/aktexcast.bsky.social auf Threads: https://www.threads.net/@aktexcast Abonniert uns bei YouTube: https://www.youtube.com/@aktexcast auf Facebook: https://fb.me/akteXcast Dieser Podcast ist Teil des Podcast-Netzwerks DBPDW - Die besten Podcasts der Welt: https://www.die-besten-podcasts-der-welt.de Disclaimer: Morley Zigaretten sind eine fiktive Marke aus der Serie "Akte X". Wir machen nicht wirklich Werbung für Zigaretten und sind ausgesprochene Nichtraucher! Musik (Intro/Outro): X Top Secret Ufo by Gonzo02 via Pond5 "Akte X-Cast"-Intro-Sprecher: Michael Langner DBPDW-Claim-Sprecher: Sascha Rotermund - https://www.sascharotermund.de Musiklizenz: Eine Lizenz zur Nutzung wurde entsprechend des Pond5 Lizenzvertrags erworben, einsehbar unter https://www.pond5.com/de/rechtliches/license. Die Pond5-Lizenz gestattet dem Lizenznehmer die Nutzung der Medien für kommerzielle oder nichtkommerzielle Produktion sowie das Kopieren, Senden, Verteilen, Aufführen sowie das Verwerten der Produktion oder des Werkes in sämtlichen Medien - inklusive des Postens und der Verwertung auf YouTube - zu unseren Geschäftsbedingungen.
Sie sind unbezahlt, aber unbezahlbar: Menschen, die sich freiwillig engagieren und ihre Freizeit in den Dienst von anderen stellen. «DOK» begleitet drei von ihnen bei ihrer freiwilligen Arbeit, zeigt ihren Antrieb und ihre Hindernisse. Sei es beim Sportclub, im Sterbehospiz oder für den Kampf gegen Armut: Überall arbeiten Menschen ohne Gegenleistung, obschon sie eigentlich bereits sehr ausgelastet sind. «Mir geht es nicht um die Bezahlung, sondern um den Sinn hinter meiner Arbeit», sagt Susan Ponti zu ihrer Motivation. Die fünffache Mutter aus Langnau am Albis leistet Hunderte Stunden Freiwilligenarbeit jedes Jahr – in diversen Projekten. Sie hat die Organisation «Aufgetischt statt Weggeworfen» mitgegründet, die seit Bestehen bereits mehr als 800 Tonnen Lebensmittel vor der Vernichtung gerettet und so Menschen an der Armutsgrenze geholfen hat. Managerin Maria Bichler arbeitet zwischen 60 und 70 Stunden pro Woche. Im Sterbehospiz in Brugg begleitet sie in ihrer raren freien Zeit Menschen auf ihrem letzten Weg. «Vieles würde ohne Freiwilligenarbeit gar nicht existieren», ist sie überzeugt. Slavko Egerić betreut eine Nachwuchsmannschaft des EHC Basel. Woher er seine Energie nimmt, kann er selbst nicht genau sagen. Aber es sind auch bei ihm Dutzende Stunden Freiwilligenarbeit, die er neben seinem 100-Prozent-Job jedes Jahr leistet. Erstausstrahlung: 30.04.2026
Sie sind unbezahlt, aber unbezahlbar: Menschen, die sich freiwillig engagieren und ihre Freizeit in den Dienst von anderen stellen. «DOK» begleitet drei von ihnen bei ihrer freiwilligen Arbeit, zeigt ihren Antrieb und ihre Hindernisse. Sei es beim Sportclub, im Sterbehospiz oder für den Kampf gegen Armut: Überall arbeiten Menschen ohne Gegenleistung, obschon sie eigentlich bereits sehr ausgelastet sind. «Mir geht es nicht um die Bezahlung, sondern um den Sinn hinter meiner Arbeit», sagt Susan Ponti zu ihrer Motivation. Die fünffache Mutter aus Langnau am Albis leistet Hunderte Stunden Freiwilligenarbeit jedes Jahr – in diversen Projekten. Sie hat die Organisation «Aufgetischt statt Weggeworfen» mitgegründet, die seit Bestehen bereits mehr als 800 Tonnen Lebensmittel vor der Vernichtung gerettet und so Menschen an der Armutsgrenze geholfen hat. Managerin Maria Bichler arbeitet zwischen 60 und 70 Stunden pro Woche. Im Sterbehospiz in Brugg begleitet sie in ihrer raren freien Zeit Menschen auf ihrem letzten Weg. «Vieles würde ohne Freiwilligenarbeit gar nicht existieren», ist sie überzeugt. Slavko Egerić betreut eine Nachwuchsmannschaft des EHC Basel. Woher er seine Energie nimmt, kann er selbst nicht genau sagen. Aber es sind auch bei ihm Dutzende Stunden Freiwilligenarbeit, die er neben seinem 100-Prozent-Job jedes Jahr leistet. Erstausstrahlung: 30.04.2026
Eine grosse Stadionshow spielen. Einen Hit haben. Von der Musik leben können. Davon träumt jede junge Band, die nicht nur nebenbei Musik macht. So auch das Zürcher Quartett Fräulein Luise, das gerade sein Debütalbum «Vielleicht nicht für immer» veröffentlichte. Um ihren Traum zu leben und ihre Ziele zu erreichen, investierten Paula Scharrer, Olivia Merz, Aliosha Todisco und Paul Studer (alle Anfang 20) nicht nur einen Grossteil ihrer Zeit in die Band – sie steckten auch rund 80'000 Franken in die Albumproduktion. Die Musiker von Fräulein Luise stellten einen Zweijahresplan auf, gründeten eine GmbH und engagierten den österreichischen Musiker und Musikproduzenten Zebo Adam (Bilderbuch, Wanda u. a.). «Ein Risikoinvestment wird in den meisten Arbeitsbereichen als positiv und mutig wahrgenommen. Investieren Musikschaffende in ihre Kunst und Karriere, ist die Wahrnehmung ganz anders», empört sich Zebo in der SRF DOK «Fräulein Luise sucht das Glück». «Ob Firma oder Band – man arbeitet an einem Produkt und probiert es zu verkaufen. Scheitern ist dabei ein mögliches Szenario», ergänzt Zebo. Ob die Rechnung für die Musikerinnen und Musiker aufgeht? Was denken die Eltern der jungen Popband über die Pläne ihrer Kinder? Und wie lange bleibt «Vielleicht nicht für immer» der Push für ihre weitere Karriereplanung? Davon erzählt der Film des Luzerner Filmemachers Ivo Amarilli, der die Band während der letzten zwei Jahre begleitet hat. Erstausstrahlung: 28.04.2026
Eine grosse Stadionshow spielen. Einen Hit haben. Von der Musik leben können. Davon träumt jede junge Band, die nicht nur nebenbei Musik macht. So auch das Zürcher Quartett Fräulein Luise, das gerade sein Debütalbum «Vielleicht nicht für immer» veröffentlichte. Um ihren Traum zu leben und ihre Ziele zu erreichen, investierten Paula Scharrer, Olivia Merz, Aliosha Todisco und Paul Studer (alle Anfang 20) nicht nur einen Grossteil ihrer Zeit in die Band – sie steckten auch rund 80'000 Franken in die Albumproduktion. Die Musiker von Fräulein Luise stellten einen Zweijahresplan auf, gründeten eine GmbH und engagierten den österreichischen Musiker und Musikproduzenten Zebo Adam (Bilderbuch, Wanda u. a.). «Ein Risikoinvestment wird in den meisten Arbeitsbereichen als positiv und mutig wahrgenommen. Investieren Musikschaffende in ihre Kunst und Karriere, ist die Wahrnehmung ganz anders», empört sich Zebo in der SRF DOK «Fräulein Luise sucht das Glück». «Ob Firma oder Band – man arbeitet an einem Produkt und probiert es zu verkaufen. Scheitern ist dabei ein mögliches Szenario», ergänzt Zebo. Ob die Rechnung für die Musikerinnen und Musiker aufgeht? Was denken die Eltern der jungen Popband über die Pläne ihrer Kinder? Und wie lange bleibt «Vielleicht nicht für immer» der Push für ihre weitere Karriereplanung? Davon erzählt der Film des Luzerner Filmemachers Ivo Amarilli, der die Band während der letzten zwei Jahre begleitet hat. Erstausstrahlung: 28.04.2026
Vielen ist die französische Komponistin Germaine Tailleferre nur als Fussnote der Musikgeschichte bekannt, als einziges weibliches Mitglied der losen Komponistengruppe «Groupe des Six». Wie ihre Kollegen dort, u.a. Arthur Honegger, Francis Poulenc und Darius Milhaud, blieb sie als Reaktion auf die Spätromantik einer eher verschlankten Klangästhetik treu, und auch sie gehörte nicht zur musikalischen Avantgarde. «Ich habe ein unendlich schwieriges Leben, und darum schreibe ich fröhliche Musik», soll sie einmal gesagt haben. Unter anderem ihre Harfensonate aus dem Jahr 1953 beweist, dass Tailleferre weit mehr ist als eine Randerscheinung. Es ist ein so originelles wie zugängliches Stück - nur eines aus Tailleferres eindrücklich grossem Œuvre. Im gleichen Jahrzehnt wie die Harfensonate schrieb die damals bereits über 60-jährige Französin vier ihrer Opern bzw. Kammeropern. Auch diverse Klavier-, Kammermusik, Lieder, Orchestrales wie auch konzertante Werke hinterliess Tailleferre, die auch eine ausgezeichnete Pianistin war. Wie bei so vielen weiblichen Komponierenden ist auch das meiste von ihr noch nicht verlegt und aufgenommen worden. Den Grossteil ihres Werks (wie auch ihres Lebens) gilt es also noch zu entdecken und aufzuarbeiten. Gäste von Moritz Weber sind die Musikjournalistin Corinne Holtz und die Harfenistin Selina Cuonz. Erstausstrahlung: 13.01.2025
Exotische Wildtiere im Wohnzimmer sind keine Randerscheinung mehr. Sie sind Trend – nicht nur in den sozialen Medien, sondern auch bei uns in der Schweiz. Hinter dem Instagram-Glanz verbirgt sich eine düstere Realität: ein Millionengeschäft ohne Rücksicht auf das Wohlbefinden der Tiere. Der Dokumentarfilm von Laurin Merz wirft einen unbequemen Blick auf diesen boomenden Markt. Mit investigativen Recherchen begleitet der Filmemacher den Zoo-Leiter Marc Zihlmann vom Sikypark durch die Schweiz und über die Grenze – zusammen sind sie auf der Spur von beschlagnahmten Tieren, illegalen Züchtern und fragwürdigen Tierhändlern. Der Film erzählt von Erdmännchen, die nach dem Tod ihres Besitzers gerettet werden, von Hybrid-Katzen mit genetischen Defekten, von Wölfen, die in Wohnungen gehalten wurden. Aber auch von den Behörden, die versuchen, dieser unkontrollierten Zucht Einhalt zu gebieten. Besonders erschreckend sind die Einblicke in die Zucht von sogenannten Savannah-Katzen: Hybride aus Wildkatze und Hauskatze, deren Herstellung regelmässig zum Tod der Muttertiere führt. Ein brutales Geschäft, das von der Nachfrage nach exotischen Statussymbolen angetrieben wird. Erstausstrahlung: 9.04.2026
Exotische Wildtiere im Wohnzimmer sind keine Randerscheinung mehr. Sie sind Trend – nicht nur in den sozialen Medien, sondern auch bei uns in der Schweiz. Hinter dem Instagram-Glanz verbirgt sich eine düstere Realität: ein Millionengeschäft ohne Rücksicht auf das Wohlbefinden der Tiere. Der Dokumentarfilm von Laurin Merz wirft einen unbequemen Blick auf diesen boomenden Markt. Mit investigativen Recherchen begleitet der Filmemacher den Zoo-Leiter Marc Zihlmann vom Sikypark durch die Schweiz und über die Grenze – zusammen sind sie auf der Spur von beschlagnahmten Tieren, illegalen Züchtern und fragwürdigen Tierhändlern. Der Film erzählt von Erdmännchen, die nach dem Tod ihres Besitzers gerettet werden, von Hybrid-Katzen mit genetischen Defekten, von Wölfen, die in Wohnungen gehalten wurden. Aber auch von den Behörden, die versuchen, dieser unkontrollierten Zucht Einhalt zu gebieten. Besonders erschreckend sind die Einblicke in die Zucht von sogenannten Savannah-Katzen: Hybride aus Wildkatze und Hauskatze, deren Herstellung regelmässig zum Tod der Muttertiere führt. Ein brutales Geschäft, das von der Nachfrage nach exotischen Statussymbolen angetrieben wird. Erstausstrahlung: 9.04.2026
Der Kokain-Konsum hat sich in der Schweiz innerhalb von zehn Jahren verdoppelt. Der Stoff wird immer reiner und immer billiger. Was tun? Der Siegeszug des weissen Pulvers scheint nicht aufzuhalten zu sein. Das High sei phänomenal, erzählen Kokain-Konsumenten: eine Explosion von Glückshormonen. Selbstzweifel verschwinden. Man traue sich alles zu, fühle sich wie Superman. Der Stoff ist leicht verfügbar, es wird immer mehr gekokst. «Sucht Schweiz» fordert eine Kurskorrektur in der Drogenpolitik. Die bisherige Strategie sei gescheitert, man müsse über eine Legalisierung nachdenken. Die Bundeskriminalpolizei mahnt indes an, es brauche dringend ein entschiedenes Vorgehen gegen die Droge. Sonst drohten bei uns Zustände wie in Belgien oder Holland, wo Kartelle inzwischen so stark sind, dass sich Regierungsmitglieder, die gegen sie vorgehen wollen, verstecken müssen, um nicht entführt zu werden. Ursprung der Kokain-Flut ist Südamerika, insbesondere Kolumbien. Die aktuelle Regierung hat einen Friedensprozess mit den Drogenhändlern eingeleitet. Die Polizei und das Militär wurden zurückgebunden, um diesen nicht zu gefährden. Dies führte dazu, dass die Produktion in die Höhe schnellte. Erstausstrahlung: 26.03.2026
Der Kokain-Konsum hat sich in der Schweiz innerhalb von zehn Jahren verdoppelt. Der Stoff wird immer reiner und immer billiger. Was tun? Der Siegeszug des weissen Pulvers scheint nicht aufzuhalten zu sein. Das High sei phänomenal, erzählen Kokain-Konsumenten: eine Explosion von Glückshormonen. Selbstzweifel verschwinden. Man traue sich alles zu, fühle sich wie Superman. Der Stoff ist leicht verfügbar, es wird immer mehr gekokst. «Sucht Schweiz» fordert eine Kurskorrektur in der Drogenpolitik. Die bisherige Strategie sei gescheitert, man müsse über eine Legalisierung nachdenken. Die Bundeskriminalpolizei mahnt indes an, es brauche dringend ein entschiedenes Vorgehen gegen die Droge. Sonst drohten bei uns Zustände wie in Belgien oder Holland, wo Kartelle inzwischen so stark sind, dass sich Regierungsmitglieder, die gegen sie vorgehen wollen, verstecken müssen, um nicht entführt zu werden. Ursprung der Kokain-Flut ist Südamerika, insbesondere Kolumbien. Die aktuelle Regierung hat einen Friedensprozess mit den Drogenhändlern eingeleitet. Die Polizei und das Militär wurden zurückgebunden, um diesen nicht zu gefährden. Dies führte dazu, dass die Produktion in die Höhe schnellte. Erstausstrahlung: 26.03.2026
Die Geschichte der Ärztinnen und Ärzte im "Sacred Hearts Hospital" geht weiter: Für die 10. Staffel der Kultserie kehrt John Dorian, genannt JD, für einen Besuch in die Klinik zurück. Dort trifft er auf alte Bekannte, wie seinen besten Freund Turk, der mittlerweile zum Chefchirurgen kurz vor dem Burnout aufgestiegen ist. Der sarkastische Mentor Dr. Cox lästert als neuer Chefarzt über die neuen Assistenzärztinnen- und Ärzte aus der Gen Z, die den alten Haudegen mit Achtsamkeitsbotschaften aus der Fassung bringen. Nach 16 Jahren Pause ist die neue Staffel auf der Streaming Plattform Disney+ zu sehen.
John Dowlands Lied «Flow my tears» war im England des frühen 17. Jahrhundert ein grosser Hit – und ist es bis heute, wie die zahlreichen Adaptionen zu Rock- und Pop-Songs zeigen. Die Grundlage zu diesem Lied aber bildet ein Zyklus für Gamben-Consort: die «Lachrimae, or seaven teares». 1604 hat John Dowland diesen Zyklus veröffentlicht – in einer Zeit, in der Melancholie in England gross in Mode war. Sieben verschiedene Arten von Tränen thematisieren die «Lachrimae, or seaven teares». Die Stücke können in verschiedenen Besetzungen gespielt werden; diese Sendung widmet sich ausschliesslich Einspielungen mit Gamben-Consort. Vor 400 Jahren, im Februar 1626, starb John Dowland in London. Gäste von Jenny Berg sind die Gambistin Jane Achtman und der Organist Jörg-Andreas Bötticher. Erstausstrahlung: 24.06.2019
Nach 15 Jahren und zwei Filmen mit Robert Downey Jr. widmet sich Guy Ritchie mit "Young Sherlock" (3:42) wieder Sir Arthur Conan Doyles beliebtem Detektiv. Holger, Michael, Roland und Rüdiger haben Deerstalker und Pfeife hervorgekramt und sich alle acht Folgen der Amazon-Prime-Serie angeschaut. Dabei haben sie Indizien und Beweise gefunden, die sie allerdings zu völlig unterschiedlichen Schlussfolgerungen führen. Können sie den Fall knacken, ob die Serie sich lohnt oder nicht? Im Anschluss sprechen Michael und Rüdiger über die neue HBO-Max-Serie "DTF St. Louis" (39:18), die mit Jason Bateman, David Harbour, Linda Cardellini und Richard Jenkins brillant besetzt ist. Der Ton der schwarzen Komödie ist sicher nicht für jeden Geschmack, aber der Siebenteiler macht einige kluge Beobachtungen zu Beziehungen und Sex und hat einige Überraschungen zu bieten. Überraschung stellte sich bei uns auch ein als plötzlich die zuvor bei Arte gelaufene australische Serie "Die Newsreader" (1:00:16) bei Netflix auftauchte - und dabei die dritte und letzte Staffel als Erstausstrahlung präsentierte. Da die Serie 2023 für uns ein Geheimtipp war, haben wir uns die finalen sechs Folgen angeschaut, die Weltereignisse wie das Exxon Valdez Desaster, das Tiananmen Square Massaker oder den Fall der Berliner Mauer nacherzählt, aber vor allem wegen der Ereignisse hinter der Kamera interessant ist. Zurück in die 80er heißt es auch bei "The Pitt"(1:17:11) nachdem die Computer heruntergefahren wurden. Können die analogen Folgen 8 und 9 der zweiten Staffel Holger und Rüdiger bei ihrem "Pitt"-Stop überzeugen? Cold-Open-Frage: "Welche HBO-Serie wird die Ellison-Familie nach der Übernahme durch Paramount auf Pro-Trump drehen?"
Mona Vetsch und Yves Bossart brechen auf zu einer Longevity-Reise. Ein knappes Jahr lang verändern sie ihren Alltag. Schaffen sie es, jünger und gesünder zu werden? Schnell wird klar: Es geht nicht nur um Gesundheit. Die Challenge wird zu einer sehr persönlichen Suche nach einem erfüllten Leben. Immer mehr Menschen wollen möglichst lange möglichst gesund leben – und sind bereit, dafür viel Geld auszugeben und ihren Alltag auf den Kopf zu stellen. Doch ist ein langes Leben automatisch ein erfülltes Leben? Lebt man noch richtig, wenn man alles dem Ziel unterordnet, möglichst lange zu leben? Mona Vetsch (DOK) und Yves Bossart (Sternstunde Philosophie) wagen das Experiment. Sie lassen sich in Kliniken testen und verfolgen ein knappes Jahr ein Longevity-Programm. Wie verändert sich dadurch ihr Leben? Werden sie jünger und gesünder? Oder führt das Longevity-Programm zu noch mehr Stress im Alltag? Das Experiment führt sie nicht nur zu einem bewussteren Umgang mit ihrer körperlichen Gesundheit, sondern auch auf eine emotionale Reise zu sich selbst. Erstausstrahlung: 5.3.2026
Mona Vetsch und Yves Bossart brechen auf zu einer Longevity-Reise. Ein knappes Jahr lang verändern sie ihren Alltag. Schaffen sie es, jünger und gesünder zu werden? Schnell wird klar: Es geht nicht nur um Gesundheit. Die Challenge wird zu einer sehr persönlichen Suche nach einem erfüllten Leben. Immer mehr Menschen wollen möglichst lange möglichst gesund leben – und sind bereit, dafür viel Geld auszugeben und ihren Alltag auf den Kopf zu stellen. Doch ist ein langes Leben automatisch ein erfülltes Leben? Lebt man noch richtig, wenn man alles dem Ziel unterordnet, möglichst lange zu leben? Mona Vetsch (DOK) und Yves Bossart (Sternstunde Philosophie) wagen das Experiment. Sie lassen sich in Kliniken testen und verfolgen ein knappes Jahr ein Longevity-Programm. Wie verändert sich dadurch ihr Leben? Werden sie jünger und gesünder? Oder führt das Longevity-Programm zu noch mehr Stress im Alltag? Das Experiment führt sie nicht nur zu einem bewussteren Umgang mit ihrer körperlichen Gesundheit, sondern auch auf eine emotionale Reise zu sich selbst. Erstausstrahlung: 5.3.2026
Seit ihn vor gut zehn Jahren der Erfolg quasi überrumpelt hat, ist der Organist und Pianist Cory Henry fast ständig unterwegs. Wohl wurde er gefeiert als Wunderkind in seiner Kirche, weil er schon als 5jähriger die Gemeinde begleitete. Dass es aber auch auf der viel grösseren Bühne so abgehen würde für ihn, spätestens nach seinem Solo über die Nummer «Lingus» für die Band Snarky Puppy, das im Netz viral ging – daran wollte der eigentlich eher schüchterne Cory Henry zunächst nicht so recht glauben. Inzwischen ist der 39jährige aber in den verschiedensten Genres zwischen Funk, R&B und Jazz sehr präsent. Für den Keyboarder und Produzenten Marvin Trummer ist Cory Henry ein ganz grosses Idol, und er erinnert sich auch gerne daran, wie er mit ihm zusammen mal Turnschuhe kaufen ging. Aktuell ist Cory Henry in Europa unterwegs, am 17. und 18. März auch in der Schweiz. Grund genug für diese Wiederholung der Jazz Collection zu Cory Henry mit Jodok Hess. Erstausstrahlung: 08.03.2022 Die gespielten Titel: Interpret:in: Titel (Album / Label) - Cory Henry: NaaNaaNaa (The Revival / Universal) - Cory Henry: Donna Lee (Gotcha Now Doc / EA) - Snarky Puppy: Lingus (We Like It Here / GroundUp Music) - Cory Henry: Gotcha Now (First Steps / Wild Willis Jones) - Cory Henry & The Funk Apostles: Trade It All (Art of Love / Eigenvertrieb) - Cory Henry: Switch (Something to Say / Culture Cultive) - Cory Henry: Christmas With You (Christmas With You / Henry House) - Cory Henry: Fighting for Peace (Fighting for Peace / Henry House)
Unser Bild von kleinen Männern ist klischiert. Grosse Männer haben Erfolg, kleine Männer Probleme. Der Luzerner Filmemacher Fabian Biasio setzt sich in seinem Film auch mit seinen eigenen 165 Zentimetern auseinander. Kleine Männer werden belächelt, bemitleidet oder als Tyrannen gefürchtet – Stichwort Napoleon-Komplex. In der genetischen Lotterie haben grosse Männer das bessere Blatt: Studien belegen, dass sie mehr verdienen, erfolgreichere Karrieren hinlegen und bessere Chancen bei der Suche nach einem Partner oder einer Partnerin haben haben. Für viele kleine Männer hat das spürbare Folgen für Selbstwert und Lebensweg. Hormontherapien versprechen Wachstum, doch wer das Zeitfenster verpasst, sucht teils radikale Auswege. «DOK» begleitet Betroffene und wagt ein Experiment: Kann der 168 cm grosse Emanuel mithilfe einer Partnervermittlerin die Liebe finden? «Kleine Männer – Klischees auf Augenhöhe» geht Fakten und Mythen auf den Grund. Filmemacher Fabian Biasio tritt auch als Protagonist auf. Dass kleine Männer ihren Wuchs kompensieren, indem sie die Bühne suchen, ist wohl eines der Stereotype, das sich dadurch bestätigt. Doch gleichzeitig sorgt entwaffnende Selbstironie dafür, dass vorgefasste Meinungen des Publikums aus dem Lot geraten. Erstausstrahlung: 26.02.2026
Unser Bild von kleinen Männern ist klischiert. Grosse Männer haben Erfolg, kleine Männer Probleme. Der Luzerner Filmemacher Fabian Biasio setzt sich in seinem Film auch mit seinen eigenen 165 Zentimetern auseinander. Kleine Männer werden belächelt, bemitleidet oder als Tyrannen gefürchtet – Stichwort Napoleon-Komplex. In der genetischen Lotterie haben grosse Männer das bessere Blatt: Studien belegen, dass sie mehr verdienen, erfolgreichere Karrieren hinlegen und bessere Chancen bei der Suche nach einem Partner oder einer Partnerin haben haben. Für viele kleine Männer hat das spürbare Folgen für Selbstwert und Lebensweg. Hormontherapien versprechen Wachstum, doch wer das Zeitfenster verpasst, sucht teils radikale Auswege. «DOK» begleitet Betroffene und wagt ein Experiment: Kann der 168 cm grosse Emanuel mithilfe einer Partnervermittlerin die Liebe finden? «Kleine Männer – Klischees auf Augenhöhe» geht Fakten und Mythen auf den Grund. Filmemacher Fabian Biasio tritt auch als Protagonist auf. Dass kleine Männer ihren Wuchs kompensieren, indem sie die Bühne suchen, ist wohl eines der Stereotype, das sich dadurch bestätigt. Doch gleichzeitig sorgt entwaffnende Selbstironie dafür, dass vorgefasste Meinungen des Publikums aus dem Lot geraten. Erstausstrahlung: 26.02.2026
Der Brand im «Le Constellation» in Crans-Montana in der Neujahrsnacht 2026 forderte 40 Tote und 116 Verletzte, darunter viele mit schweren Verbrennungen. Es handelte sich um Jugendliche oder sehr junge Erwachsene. Wie geht es den betroffenen Familien? Alles deutet darauf hin, dass die Tragödie hätte verhindert werden können. Die anfängliche Fassungslosigkeit wich schnell der Wut. Dieser Film begleitet Familien, die sich in grosser Ungewissheit über das Überleben ihrer Kinder befanden. Einige müssen nun ihr ganzes Leben neu organisieren, um die Behandlung ihres Kindes in einem weit von ihrem Wohnort entfernten Krankenhaus so gut wie möglich zu begleiten. Während der Rechtsstreit gerade erst begonnen hat, sind die psychologischen Auswirkungen bereits immens. Erstausstrahlung: 29.01.2026 (RTS)
Der Brand im «Le Constellation» in Crans-Montana in der Neujahrsnacht 2026 forderte 40 Tote und 116 Verletzte, darunter viele mit schweren Verbrennungen. Es handelte sich um Jugendliche oder sehr junge Erwachsene. Wie geht es den betroffenen Familien? Alles deutet darauf hin, dass die Tragödie hätte verhindert werden können. Die anfängliche Fassungslosigkeit wich schnell der Wut. Dieser Film begleitet Familien, die sich in grosser Ungewissheit über das Überleben ihrer Kinder befanden. Einige müssen nun ihr ganzes Leben neu organisieren, um die Behandlung ihres Kindes in einem weit von ihrem Wohnort entfernten Krankenhaus so gut wie möglich zu begleiten. Während der Rechtsstreit gerade erst begonnen hat, sind die psychologischen Auswirkungen bereits immens. Erstausstrahlung: 29.01.2026 (RTS)
Die Freiburgerin Zoë Më singt in ihrem «ESC»-Beitrag «Voyage» von einer Reise zu mehr Menschlichkeit. Das Team hinter dem «Eurovision Song Contest 2025» in Basel steht vor einer ganz anderen Reise: In nur wenigen Monaten bringen sie die grösste Musikshow der Welt auf die Bühne. «Ein Flüstern kann genauso stark sein wie ein Schrei», sagt die Sängerin Zoë Më über ihre Ballade, mit der sie im Mai die Herzen Europas erobern will. Der Schritt vom intimen Clubkonzert zur Bühne des «Eurovision Song Contest» könnte nicht grösser sein. Es ist eine Show der Superlative. Wie verwandeln sich verrückte Ideen und waghalsige Innovationen in ein Spektakel, das Millionen von Menschen vor den Bildschirmen fesselt? Yves Schifferle, Chef der Show, gibt Einblick in Visionen und kreative Prozesse. 2024 produzierte der Zürcher Musikproduzent Pele Loriano den Gewinnersong von Nemo – nun tritt er gleich mit vier Acts an: unter anderen mit der Schweizerin Zoë Më und dem österreichischen Gesangstalent Johanes Pietsch, genannt JJ. Der Dokumentarfilm ermöglicht einen seltenen Einblick in die Unterhaltungsindustrie, versucht zu ergründen, warum die christlich-konservative Partei EDU den Anlass kritisiert, und begleitet Künstlerinnen und Künstler, Moderatorinnen, Fans und Show-Verantwortliche. Erstausstrahlung: 08.05.2025
«DOK» begleitet den Schweizer Act Zoë Më und die Macherinnen und Macher der Show exklusiv ans Finale des grössten Musikwettbewerbs der Welt, den «Eurovision Song Contest». Seit sechs Monaten dreht sich im Leben von Zoë Më alles um diesen einen Moment: den Auftritt beim «Eurovision Song Contest» in Basel. Sie arbeitet so hart wie noch nie und ist fest entschlossen, eine Performance abzuliefern, wie es sie noch nie gegeben hat. Auch Yves Schifferle, Gesamtleiter der Show, steht unter Hochspannung. Er will eine Inszenierung, die Massstäbe setzt – mit technischer Innovation, kreativer Kühnheit, Swissness und internationalem Glanz. Pele Loriano, musikalischer Leiter der Show, mischt wieder ganz vorne mit. Nach dem letztjährigen Siegersong von Nemo produziert er nun den österreichischen Beitrag des Opern- und Popsängers JJ. Gemeinsam geben sie intime Einblicke in ihre Arbeit im Tonstudio. «DOK» blickt hinter die Kulissen dieses Ausnahme-Events. Erstausstrahlung: 18.05.2025
Kantate zum 1. Weihnachtsfeiertag für Soli, Chor und Orchester, BWV 110 Bei dieser Diskothek geht es um eine Kantate von J.S. Bach, die der Komponist für die Weihnachtstage komponiert hat: «Unser Mund sei voll Lachens», BWV 110 für den ersten Weihnachtstag für Soli, Chor und Orchester. Ein schöner Titel für die Weihnachtszeit – und heiter ist denn auch der Eingangschor, bevor in der Tenor- und Alt-Arie auch der Schmerz ausgedrückt wird. Das Duett für Sopran und Tenor (Ehre sei Gott in der Höhe) hat schliesslich einen fast tänzerischen Charakter im Dreiertakt. Und der prächtige Schlusschor rundet diese Kantate ab. In der Diskothek werden mehrere Interpretationen verglichen. Gäste von Annelis Berger sind der Cembalist, Organist und Komponist Thomas Leininger und der Musikjournalist Michael Struck-Schloen. Erstausstrahlung: 18.12.2023
Die Politik hält je länger, je mehr Einzug in die Schweizer Bundesgerichte. Hohe Amtsträgerinnen brechen ihr Schweigen und berichten von Entwicklungen, die die Demokratie in der Schweiz bedrohen. Der Grundpfeiler einer funktionierenden Demokratie ist die Gewaltenteilung. Dazu gehört, dass die Judikative – also die Gerichte – getrennt von der Politik schaltet und waltet. Doch Eigenheiten des Schweizer Justizsystems bringen es mit sich, dass ebendiese Trennung bröckelt. Stehen Schweizer Richter unter politischem Druck? Die Antwort lautet ja. In einer seltenen Wortmeldung berichten Bundes- und Kantonsrichterinnen, wie insbesondere die SVP ihre Richter kontrollieren will. Sie kritisieren das Wahlsystem für Richter, das eine Parteizugehörigkeit für eine Karriere quasi zwingend erforderlich macht. Und sie fordern die Abschaffung der undurchsichtigen finanziellen Verbindungen zwischen Richterinnen und ihren Parteien, die Zweifel an ihrer Unabhängigkeit aufkommen lassen. Erstausstrahlung: 30.11.2025
Die Politik hält je länger, je mehr Einzug in die Schweizer Bundesgerichte. Hohe Amtsträgerinnen brechen ihr Schweigen und berichten von Entwicklungen, die die Demokratie in der Schweiz bedrohen. Der Grundpfeiler einer funktionierenden Demokratie ist die Gewaltenteilung. Dazu gehört, dass die Judikative – also die Gerichte – getrennt von der Politik schaltet und waltet. Doch Eigenheiten des Schweizer Justizsystems bringen es mit sich, dass ebendiese Trennung bröckelt. Stehen Schweizer Richter unter politischem Druck? Die Antwort lautet ja. In einer seltenen Wortmeldung berichten Bundes- und Kantonsrichterinnen, wie insbesondere die SVP ihre Richter kontrollieren will. Sie kritisieren das Wahlsystem für Richter, das eine Parteizugehörigkeit für eine Karriere quasi zwingend erforderlich macht. Und sie fordern die Abschaffung der undurchsichtigen finanziellen Verbindungen zwischen Richterinnen und ihren Parteien, die Zweifel an ihrer Unabhängigkeit aufkommen lassen. Erstausstrahlung: 30.11.2025
Trotzige Kinder, Gewaltausbrüche, Panikattacken, überforderte Eltern und Fachstellen. Was bedeutet es für Familien, wenn Kinder auf jegliche Anforderungen mit Blockaden oder gewalttätigen Wutausbrüchen reagieren? Der 9-jährige Livio ist ein lieber, aufgeweckter Junge – solange er bestimmen kann. Werden an ihn aber Anforderungen gestellt, kann er ausrasten. Seine Eltern und Fachpersonen sind überfordert. Auch die 15-jährige Emilia und der 5-jährige Lion zeigen ein ähnliches Verhalten. Neuere Forschungen begründen die extreme Vermeidung von Anforderungen neurologisch. Das Syndrom wird PDA genannt (Pathological Demand Avoidance, eine krankhafte Vermeidung von Anforderungen). Ob es mit einer Autismus-Spektrum-Störung im Zusammenhang steht, ist umstritten. PDA ist im deutschsprachigen Raum noch wenig erforscht. Schätzungen gehen davon aus, dass nur wenige Kinder von PDA betroffen sind. Umso gravierender sind aber die Folgen für Familien und Umfeld. SRF DOK porträtiert Kinder und Jugendliche, die wegen ihrer PDA-Verhaltensstörung jedes System ans Limit bringen. Erstausstrahlung: 27.11.2025
Starbucks bestellt fast keine Kaffeemaschinen mehr, und Mc Donald's hält einen neuen Grossauftrag zurück: Der 39-Prozent-Zollhammer stellt den Betrieb der Kaffeemaschinenherstellerin Thermoplan in Weggis LU auf den Kopf. «Mit 39 Prozent Strafzoll sind wir out of business», sagt Adrian Steiner ernüchtert. Er ist Geschäftsführer der Firma Thermoplan in Weggis LU, die exklusiv Kaffeemaschinen für Starbucks weltweit produziert. Die Kamera begleitet Steiner und seine 520 Angestellten durch die Krise. Die Zuschauenden erleben mit, wie Kundinnen und Kunden in den USA viel weniger Kaffeemaschinen bestellen, wie die meisten Angestellten in Kurzarbeit geschickt werden, und dass sich der Plan der Verlagerung eines Teils der Produktion nach Deutschland viel komplizierter herausstellt, als gedacht. Erstausstrahlung: 27.11.2025
Starbucks bestellt fast keine Kaffeemaschinen mehr, und Mc Donald's hält einen neuen Grossauftrag zurück: Der 39-Prozent-Zollhammer stellt den Betrieb der Kaffeemaschinenherstellerin Thermoplan in Weggis LU auf den Kopf. «Mit 39 Prozent Strafzoll sind wir out of business», sagt Adrian Steiner ernüchtert. Er ist Geschäftsführer der Firma Thermoplan in Weggis LU, die exklusiv Kaffeemaschinen für Starbucks weltweit produziert. Die Kamera begleitet Steiner und seine 520 Angestellten durch die Krise. Die Zuschauenden erleben mit, wie Kundinnen und Kunden in den USA viel weniger Kaffeemaschinen bestellen, wie die meisten Angestellten in Kurzarbeit geschickt werden, und dass sich der Plan der Verlagerung eines Teils der Produktion nach Deutschland viel komplizierter herausstellt, als gedacht. Erstausstrahlung: 27.11.2025
Trotzige Kinder, Gewaltausbrüche, Panikattacken, überforderte Eltern und Fachstellen. Was bedeutet es für Familien, wenn Kinder auf jegliche Anforderungen mit Blockaden oder gewalttätigen Wutausbrüchen reagieren? Der 9-jährige Livio ist ein lieber, aufgeweckter Junge – solange er bestimmen kann. Werden an ihn aber Anforderungen gestellt, kann er ausrasten. Seine Eltern und Fachpersonen sind überfordert. Auch die 15-jährige Emilia und der 5-jährige Lion zeigen ein ähnliches Verhalten. Neuere Forschungen begründen die extreme Vermeidung von Anforderungen neurologisch. Das Syndrom wird PDA genannt (Pathological Demand Avoidance, eine krankhafte Vermeidung von Anforderungen). Ob es mit einer Autismus-Spektrum-Störung im Zusammenhang steht, ist umstritten. PDA ist im deutschsprachigen Raum noch wenig erforscht. Schätzungen gehen davon aus, dass nur wenige Kinder von PDA betroffen sind. Umso gravierender sind aber die Folgen für Familien und Umfeld. SRF DOK porträtiert Kinder und Jugendliche, die wegen ihrer PDA-Verhaltensstörung jedes System ans Limit bringen. Erstausstrahlung: 27.11.2025
Nur ausnahmsweise hat der Klavierpoet Frédéric Chopin die Welt seines eigenen Instrumentes erweitert. Besonders angetan war er offenbar vom dunkleren Klang des Violoncellos. Als junger Komponist hat er Musik fürs Cello geschrieben und dann noch einmal in späteren Jahren mit seiner Sonate für Klavier und Violoncello (so Chopins eigene Nennung, das Klavier kommt zuerst). Chopins Cellosonate trägt die hohe Opuszahl 65 und ist ein Werk, das er sich abgerungen hat. Ungewöhnlich viele Skizzen und Entwürfe belegen das. Chopin war sich bewusst, dass er beim Cello auf ihm wenig bekanntem Terrain unterwegs war. Beim Komponieren hatte der dann auch emotionale Berg- und Talfahrten, wie man in den Briefen lesen kann. Das Resultat überzeugt heutige Interpretinnen und Interpreten, wenn man sich die nicht gerade kleine Diskographie dieses Werkes vor Augen führt. Eine Schwierigkeit ist sicherlich das Finden einer Klangbalance zwischen der immer wieder auch vollmundigen Klavierstimme und dem tief liegenden Cello. Wie gut dies (und noch anderes) in fünf ausgewählten Aufnahmen realisiert wird, diskutiert in dieser Sendung Norbert Graf zusammen mit der Musikjournalistin Gabriela Kaegi und dem Pianisten Oliver Schnyder. Erstausstrahlung: 03.10.2022
Lange waren Regionalzeitungen profitabel, doch ihr Geschäftsmodell bröckelt: Werbung wandert ins Internet ab, ein Abo für eine Zeitung leisten sich immer weniger. Die «Südostschweiz» sucht einen Ausweg aus der Krise und stösst auf Kritik aus Politik, Kultur und Medienwissenschaft. Bei der letzten überregionalen Zeitung Graubündens sind die Abozahlen im letzten Jahrzehnt um einen Drittel gesunken. Jetzt will die «Südostschweiz» die Wende mit einem Journalisten-Duo aus Deutschland schaffen: Joachim Braun und Nikola Nording. Sie setzten auf digitale Medien und wollen Inhalte, die möglichst viele Leser und Leserinnen interessieren. Im Zentrum stehen die «User-Needs», deutsch die Nutzerbedürfnisse. Der neue Kurs löst Unmut in Kultur und Politik aus. Auch Medienexperten üben Kritik. Auf dem Prüfstand stehen die Medien als vierte Gewalt und als Pfeiler der Demokratie. «Entscheidend sind die nächsten zwei bis drei Jahre, ob wir es schaffen oder nicht», sagt Susanne Lebrument. Zusammen mit ihren beiden Brüdern Silvio und Pesche kämpft sie als Miteigentümerin des Familienunternehmens «Somedia» um das Erbe ihres Vaters Hanspeter Lebrument. Der Film von Paula Nay und Stefanie Hablützel ist eine Produktion des Rätoromanischen Radio und Fernsehens (RTR). Erstausstrahlung: 13.11.2025
Lange waren Regionalzeitungen profitabel, doch ihr Geschäftsmodell bröckelt: Werbung wandert ins Internet ab, ein Abo für eine Zeitung leisten sich immer weniger. Die «Südostschweiz» sucht einen Ausweg aus der Krise und stösst auf Kritik aus Politik, Kultur und Medienwissenschaft. Bei der letzten überregionalen Zeitung Graubündens sind die Abozahlen im letzten Jahrzehnt um einen Drittel gesunken. Jetzt will die «Südostschweiz» die Wende mit einem Journalisten-Duo aus Deutschland schaffen: Joachim Braun und Nikola Nording. Sie setzten auf digitale Medien und wollen Inhalte, die möglichst viele Leser und Leserinnen interessieren. Im Zentrum stehen die «User-Needs», deutsch die Nutzerbedürfnisse. Der neue Kurs löst Unmut in Kultur und Politik aus. Auch Medienexperten üben Kritik. Auf dem Prüfstand stehen die Medien als vierte Gewalt und als Pfeiler der Demokratie. «Entscheidend sind die nächsten zwei bis drei Jahre, ob wir es schaffen oder nicht», sagt Susanne Lebrument. Zusammen mit ihren beiden Brüdern Silvio und Pesche kämpft sie als Miteigentümerin des Familienunternehmens «Somedia» um das Erbe ihres Vaters Hanspeter Lebrument. Der Film von Paula Nay und Stefanie Hablützel ist eine Produktion des Rätoromanischen Radio und Fernsehens (RTR). Erstausstrahlung: 13.11.2025
Viele Spitäler kämpfen finanziell ums Überleben – und das, obwohl die Gesundheitskosten steigen. Sollen serbelnde Spitäler gerettet werden? Es gibt auch Ansätze, wie die Qualität verbessert und die Gesundheitskosten stabilisiert werden könnten. Eine Reise durch Spitäler im In- und Ausland. Die Schweizer Spitäler bluten aus, weil viele Tarife nicht kostendeckend sind. Ein besonders prekäres Beispiel ist das GZO Wetzikon. Es ist zahlungsunfähig. Das Spital will neues Geld von den umliegenden Gemeinden. «DOK» begleitet Patientinnen und Patienten im Spital Wetzikon. Ginge es ihnen schlechter, wenn das Spital schliessen müsste? Oder wäre das verkraftbar – oder gar besser, weil die verbleibenden Spitäler grösser, effizienter und spezialisierter würden? Dänemark hat eine grosse Gesundheitsreform hinter sich – und hat dabei rund die Hälfte der Spitäler geschlossen. Denn die Zeit der Regionalspitäler sei vorbei. Es brauche weniger, dafür kompetentere Spitäler, um die zunehmend komplexen Krankheitsbilder der Patientinnen und Patienten gut und günstig versorgen zu können. Experten sagen, dass eine ähnliche Reform auch für die Schweiz sinnvoll sei. In der Schweiz gibt es bereits innovative Projekte, die die Kosten in den Griff bekommen wollen. «DOK» macht sich auf die Suche. Erstausstrahlung: 06.11.2025
Viele Spitäler kämpfen finanziell ums Überleben – und das, obwohl die Gesundheitskosten steigen. Sollen serbelnde Spitäler gerettet werden? Es gibt auch Ansätze, wie die Qualität verbessert und die Gesundheitskosten stabilisiert werden könnten. Eine Reise durch Spitäler im In- und Ausland. Die Schweizer Spitäler bluten aus, weil viele Tarife nicht kostendeckend sind. Ein besonders prekäres Beispiel ist das GZO Wetzikon. Es ist zahlungsunfähig. Das Spital will neues Geld von den umliegenden Gemeinden. «DOK» begleitet Patientinnen und Patienten im Spital Wetzikon. Ginge es ihnen schlechter, wenn das Spital schliessen müsste? Oder wäre das verkraftbar – oder gar besser, weil die verbleibenden Spitäler grösser, effizienter und spezialisierter würden? Dänemark hat eine grosse Gesundheitsreform hinter sich – und hat dabei rund die Hälfte der Spitäler geschlossen. Denn die Zeit der Regionalspitäler sei vorbei. Es brauche weniger, dafür kompetentere Spitäler, um die zunehmend komplexen Krankheitsbilder der Patientinnen und Patienten gut und günstig versorgen zu können. Experten sagen, dass eine ähnliche Reform auch für die Schweiz sinnvoll sei. In der Schweiz gibt es bereits innovative Projekte, die die Kosten in den Griff bekommen wollen. «DOK» macht sich auf die Suche. Erstausstrahlung: 06.11.2025
Grindelwald BE verliert sich im Massentourismus, das Schächental UR bewahrt dank Tradition die Seele, Braunwald GL ringt als Bergdorf ums Überleben und Ernen VS erfindet sich neu. «DOK» und «Einstein» mit Mona Vetsch und Kathrin Hönegger erzählen vom Sehnsuchtsort Alpen und dem dramatischen Wandel. Grindelwald BE setzt auf immer mehr Bahnen und Gäste – doch im Dorf wächst die Sorge, im Massentourismus die eigene Seele zu verlieren. Im Schächental UR dagegen, lange dem Stillstand geweiht, zeigt sich ein leiser Aufbruch: Trotz düsterer Prognosen wächst die Bevölkerung wieder, getragen von Tradition und Zusammenhalt. Braunwald GL, autofrei und idyllisch, ringt mit Abwanderung und Überalterung, hat seine Schule verloren und kämpft mit den Sportbahnen ums Überleben – ein Dorf, das nicht aufgibt. Ernen VS wiederum fand nach Krisen im Landschaftspark Binntal und neuen Konzepten frische Perspektiven und erlebte eine überraschende Wende. Vier Orte, vier Geschichten – und doch eine gemeinsame Frage: Was hält ein Bergdorf lebendig? Mona Vetsch und Kathrin Hönegger treffen Menschen, die kämpfen, bewahren und neu erfinden, und suchen nach Antworten auf die grosse Frage, wie sich Heimat bewahren lässt. Erstausstrahlung: 25.09.2025
6. November 1996: Ist die Voyager in einem Zeitparadoxon, bei dem das 29. Jahrhundert platzt, die Henne oder das Ei? Aber egal, Janeway & Co. werden ins Jahr 1996 geschleudert – in die Jetztzeit der damaligen Erstausstrahlung zu Strandpromenade, Hosenanzug & Tech-Milliardär. Das Franchise feiert zehn Jahre "Star Trek IV: The Voyage Home" mit einer lupenreinen Hommage. Fortsetzung folgt übernächste Woche. In Deutschland: Vor dem Ende der Zukunft, Teil 1, ausgestrahlt am 19. Juni 1998.
Taiwans Zukunft ist mehr als ungewiss. China hat gedroht, die Insel an sein Reich anzuschliessen, wenn nötig militärisch. Käme es zu einem Anschluss oder gar zu einem Krieg, hätte dies fatale Folgen für uns alle. Einst kämpften auf dem chinesischen Festland der kommunistische Mao Zedong und der damalige Präsident Chiang Kai-shek in einem Bürgerkrieg gegeneinander. Der unterlegene Chiang Kai-shek floh im Jahr 1949 mit rund zwei Millionen Menschen auf die Insel Taiwan. Seither gibt es zwei Länder, die sich als das wahre China betrachten: Taiwan, das sich offiziell als «Republik China» bezeichnet, und die Volksrepublik China. Zuerst war Taiwan das international anerkannte China, dann wurde die Volksrepublik immer mächtiger und verdrängte Taiwan im Jahr 1971 aus den Vereinten Nationen. Für Peking gilt das Ein-China-Prinzip: Jedes Land, das mit China diplomatische Beziehungen führen und Geschäfte machen will, darf Taiwan nicht offiziell als eigenständigen Staat anerkennen. Dies führte dazu, dass Taiwan heute nur noch von dreizehn Ländern offiziell anerkannt wird. Und dies, obwohl es sich seit den Achtzigerjahren zu einem der demokratischsten und liberalsten Länder Asiens entwickelt hat. Spätestens seit dem Ukrainekrieg ist die bedrohliche Lage der Insel in den internationalen Fokus gerückt. Die Angst geht um, der chinesische Präsident Xi Jinping könnte es Putin gleichtun und den Inselstaat angreifen. In mehreren Reden hat er angekündigt, die Vereinigung mit Taiwan auf jeden Fall herbeizuführen, wenn nötig mit militärischen Mitteln. Westliche Politiker verschiedenster Länder bekunden ihre Solidarität und reisen symbolträchtig nach Taiwan. Allen voran sind es die USA, die seit Jahrzehnten als Verbündete Taiwans gelten. Jede Reise wird von immer heftigerem militärischem Säbelrasseln der Chinesen begleitet. In der Pandemie standen in vielen westlichen Ländern, vor allem in der Automobilindustrie, die Fliessbänder still. Der Grund: Chipmangel. Der Welt wurde schlagartig bewusst, wie abhängig sie von internationalen Lieferketten und vor allem von der Chipproduktion in Taiwan ist. Das Land produziert rund 60 Prozent aller weltweiten Halbleiter. Bei den hochklassigen Halbleitern sind es sogar über 90 Prozent. Halbleiter werden auch als das Öl des 21. Jahrhunderts bezeichnet. Würde die Chipproduktion Taiwans gestört, könnte die gesamte digitalisierte Welt um Jahrzehnte zurückgeworfen werden. Mit prägnanten Bildern und im Gespräch mit internationalen Experten vermittelt der Film ein Bild des Landes und der aktuellen Lage. Anhand der politischen Beziehungen der Schweiz zu Taiwan erzählt der Film, wie heikel es für die meisten Länder der Welt ist, mit Taiwan umzugehen, ohne das grosse China zu erzürnen. Der Film zeigt auch, wie gefährlich es für die Welt und deren Wirtschaft wäre, wenn China tatsächlich angreifen würde. Hätte Taiwan eine Chance, sich zu verteidigen? Würden die USA, Japan, Australien und Korea eingreifen und stünde somit der Beginn eines grossen Krieges bevor? Wie wahrscheinlich ist es, dass China tatsächlich ernst macht? Erstausstrahlung 3sat: Mittwoch, 6. Dezember 2023, 20.15 Uhr
«DOK» begleitet den Schweizer Act Zoë Më und die Macherinnen und Macher der Show exklusiv ans Finale des grössten Musikwettbewerbs der Welt, den «Eurovision Song Contest». Seit sechs Monaten dreht sich im Leben von Zoë Më alles um diesen einen Moment: den Auftritt beim «Eurovision Song Contest» in Basel. Sie arbeitet so hart wie noch nie und ist fest entschlossen, eine Performance abzuliefern, wie es sie noch nie gegeben hat. Auch Yves Schifferle, Gesamtleiter der Show, steht unter Hochspannung. Er will eine Inszenierung, die Massstäbe setzt – mit technischer Innovation, kreativer Kühnheit, Swissness und internationalem Glanz. Pele Loriano, musikalischer Leiter der Show, mischt wieder ganz vorne mit. Nach dem letztjährigen Siegersong von Nemo produziert er nun den österreichischen Beitrag des Opern- und Popsängers JJ. Gemeinsam geben sie intime Einblicke in ihre Arbeit im Tonstudio. «DOK» blickt hinter die Kulissen dieses Ausnahme-Events. Erstausstrahlung: 18.05.2025
Die Freiburgerin Zoë Më singt in ihrem «ESC»-Beitrag «Voyage» von einer Reise zu mehr Menschlichkeit. Das Team hinter dem «Eurovision Song Contest 2025» in Basel steht vor einer ganz anderen Reise: In nur wenigen Monaten bringen sie die grösste Musikshow der Welt auf die Bühne. «Ein Flüstern kann genauso stark sein wie ein Schrei», sagt die Sängerin Zoë Më über ihre Ballade, mit der sie im Mai die Herzen Europas erobern will. Der Schritt vom intimen Clubkonzert zur Bühne des «Eurovision Song Contest» könnte nicht grösser sein. Es ist eine Show der Superlative. Wie verwandeln sich verrückte Ideen und waghalsige Innovationen in ein Spektakel, das Millionen von Menschen vor den Bildschirmen fesselt? Yves Schifferle, Chef der Show, gibt Einblick in Visionen und kreative Prozesse. 2024 produzierte der Zürcher Musikproduzent Pele Loriano den Gewinnersong von Nemo – nun tritt er gleich mit vier Acts an: unter anderen mit der Schweizerin Zoë Më und dem österreichischen Gesangstalent Johanes Pietsch, genannt JJ. Der Dokumentarfilm ermöglicht einen seltenen Einblick in die Unterhaltungsindustrie, versucht zu ergründen, warum die christlich-konservative Partei EDU den Anlass kritisiert, und begleitet Künstlerinnen und Künstler, Moderatorinnen, Fans und Show-Verantwortliche. Erstausstrahlung: 08.05.2025