Podcasts about schulter

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Hidden Vienna Podcast
#47 Kanalstrotter

Hidden Vienna Podcast

Play Episode Listen Later Oct 2, 2026 38:22


In dieser Folge des Hidden Vienna Podcasts steigen wir hinab in die Wiener Unterwelt und blicken den Kanalstrottern bei ihrer mühsamen Arbeit über die Schulter.Diese unglaublich harte und undankbare Tätigkeit war für jene, die zum Leben nie genug hatten, oft die einzige Möglichkeit, sich einen kargen Zuverdienst zu sichern. Kaum vorstellbar, wie diese Männer (und es waren hauptsächlich Männer) in den niedrigen Kanälen Wiens nach verwertbaren Materialien wie Metall, Knochen und Fett fischten. Über sie ist nur wenig bekannt, denn um die Ärmsten der Armen hat sich damals niemand gekümmert.Doch ein Mann machte sich die Mühe und stieg hinab: Max Winter, der Begründer der Sozialreportage im deutschsprachigen Raum, wagte den Ausflug in das dunkelste Wien. Gemeinsam mit seinem Führer, dem Specklmoritz, begab er sich auf eine vierstündige Tour durch das unterirdische Rudolfsheim, um diese Welt am eigenen Leib zu erfahren.Ein weiterer Journalist folgte seinem Vorbild. Emil Kläger ging jedoch einen Schritt weiter und nahm einen Amateurfotografen mit, um diese Welt auch in Bildern festzuhalten. Hermann Drawe war Bezirksrichter in der Leopoldstadt, kannte das Elend der Stadt von Berufs wegen und wollte es unbedingt sichtbar machen. Seine Bilder waren vor Kurzem im Fotoinstitut Bonartes ausgestellt. Wir haben den Kurator Michael Ponstingl zum Interview getroffen, um mehr über die Fotografien und den Lichtbildvortrag in der Urania zu erfahren, der daraus entstand.

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#149 Der Hohe Priester und seine Inspektion (Sendschreiben 22)

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Play Episode Listen Later Sep 30, 2026 5:14


Der Hohe Priester und seine Inspektion (Sendschreiben 22)Die Geschichte wiederholt sich MONATSTHEMA SEPTEMBER 2026 – Gottes Briefe an die ersten Gemeinden Die Insel Patmos im Ägäischen Meer wirkt auf den ersten Blick nicht gerade wie ein Touristenmagnet. Sie ist aus einem anderen Grund in die Geschichte eingegangen als der Ort, der einen außerordentlichen geistlichen Helden an dessen Lebensabend beherbergte. Johannes war der letzte Überlebende aus der ursprünglichen Zwölfermannschaft, die drei Jahre lang Tag und Nacht mit Jesus unterwegs war, und ihren Glaubensmut schließlich mit dem Leben bezahlte. Für Johannes wurde eine andere Strafe beschlossen. Er wurde auf die Insel Patmos verbannt „um des Wortes Gottes und um des Zeugnisses Jesu willen“ (Offb 1,9). Unter dem römischen Kaiser Domitian (81-98 nach Christus) nahm die Verfolgung der Christen rasant zu. Die Weigerung der Christen, dem Kaiser als Gott zu huldigen, wurde als Hochverrat bestraft. Wegen seiner öffentlichen Verkündigung des Evangeliums wurde Johannes als politischer Gefangene auf die abgelegene Insel Patmos verbannt und isoliert, in der Annahme, dass er dort für immer außer Gefecht war. Die Ironie dieser Entscheidung ist dramatisch, noch nie ging ein Schuss auf solch spektakuläre Weise nach hinten los. Denn gerade in der Aussichtslosigkeit einer lebenslangen Strafe, die schlimmer als ein Todesurteil gewesen sein muss, verfasst Johannes Texte, die das Fenster zum Himmel öffnen. Wir, seine Leser, dürfen über seine Schulter schauen – und staunen!  Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter

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#1497 Eine Reise durch die Gemeinden (Sendschreiben 21)

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Play Episode Listen Later Sep 29, 2026 3:37


Eine Reise durch die Gemeinden (Sendschreiben 21)…  und durch die Heilsgeschichte MONATSTHEMA SEPTEMBER 2026 – Gottes Briefe an die ersten Gemeinden Die Insel Patmos im Ägäischen Meer wirkt auf den ersten Blick nicht gerade wie ein Touristenmagnet. Sie ist aus einem anderen Grund in die Geschichte eingegangen als der Ort, der einen außerordentlichen geistlichen Helden an dessen Lebensabend beherbergte. Johannes war der letzte Überlebende aus der ursprünglichen Zwölfermannschaft, die drei Jahre lang Tag und Nacht mit Jesus unterwegs war, und ihren Glaubensmut schließlich mit dem Leben bezahlte. Für Johannes wurde eine andere Strafe beschlossen. Er wurde auf die Insel Patmos verbannt „um des Wortes Gottes und um des Zeugnisses Jesu willen“ (Offb 1,9). Unter dem römischen Kaiser Domitian (81-98 nach Christus) nahm die Verfolgung der Christen rasant zu. Die Weigerung der Christen, dem Kaiser als Gott zu huldigen, wurde als Hochverrat bestraft. Wegen seiner öffentlichen Verkündigung des Evangeliums wurde Johannes als politischer Gefangene auf die abgelegene Insel Patmos verbannt und isoliert, in der Annahme, dass er dort für immer außer Gefecht war. Die Ironie dieser Entscheidung ist dramatisch, noch nie ging ein Schuss auf solch spektakuläre Weise nach hinten los. Denn gerade in der Aussichtslosigkeit einer lebenslangen Strafe, die schlimmer als ein Todesurteil gewesen sein muss, verfasst Johannes Texte, die das Fenster zum Himmel öffnen. Wir, seine Leser, dürfen über seine Schulter schauen – und staunen!  Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter

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#1496 Gottes Alternative (Sendschreiben 20)

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Play Episode Listen Later Sep 28, 2026 3:53


Gottes Alternative (Sendschreiben 20)Die Frucht der BußeMONATSTHEMA SEPTEMBER 2026 – Gottes Briefe an die ersten Gemeinden Die Insel Patmos im Ägäischen Meer wirkt auf den ersten Blick nicht gerade wie ein Touristenmagnet. Sie ist aus einem anderen Grund in die Geschichte eingegangen als der Ort, der einen außerordentlichen geistlichen Helden an dessen Lebensabend beherbergte. Johannes war der letzte Überlebende aus der ursprünglichen Zwölfermannschaft, die drei Jahre lang Tag und Nacht mit Jesus unterwegs war, und ihren Glaubensmut schließlich mit dem Leben bezahlte. Für Johannes wurde eine andere Strafe beschlossen. Er wurde auf die Insel Patmos verbannt „um des Wortes Gottes und um des Zeugnisses Jesu willen“ (Offb 1,9). Unter dem römischen Kaiser Domitian (81-98 nach Christus) nahm die Verfolgung der Christen rasant zu. Die Weigerung der Christen, dem Kaiser als Gott zu huldigen, wurde als Hochverrat bestraft. Wegen seiner öffentlichen Verkündigung des Evangeliums wurde Johannes als politischer Gefangene auf die abgelegene Insel Patmos verbannt und isoliert, in der Annahme, dass er dort für immer außer Gefecht war. Die Ironie dieser Entscheidung ist dramatisch, noch nie ging ein Schuss auf solch spektakuläre Weise nach hinten los. Denn gerade in der Aussichtslosigkeit einer lebenslangen Strafe, die schlimmer als ein Todesurteil gewesen sein muss, verfasst Johannes Texte, die das Fenster zum Himmel öffnen. Wir, seine Leser, dürfen über seine Schulter schauen – und staunen!  Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter

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#1495 Wenn das Trinkwasser ungenießbar wird (Sendschreiben 19)

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Play Episode Listen Later Sep 25, 2026 4:03


Wenn das Trinkwasser ungenießbar wird (Sendschreiben 19)Ein „No-Go“ für lauwarmen GlaubeMONATSTHEMA SEPTEMBER 2026 – Gottes Briefe an die ersten Gemeinden Die Insel Patmos im Ägäischen Meer wirkt auf den ersten Blick nicht gerade wie ein Touristenmagnet. Sie ist aus einem anderen Grund in die Geschichte eingegangen als der Ort, der einen außerordentlichen geistlichen Helden an dessen Lebensabend beherbergte. Johannes war der letzte Überlebende aus der ursprünglichen Zwölfermannschaft, die drei Jahre lang Tag und Nacht mit Jesus unterwegs war, und ihren Glaubensmut schließlich mit dem Leben bezahlte. Für Johannes wurde eine andere Strafe beschlossen. Er wurde auf die Insel Patmos verbannt „um des Wortes Gottes und um des Zeugnisses Jesu willen“ (Offb 1,9). Unter dem römischen Kaiser Domitian (81-98 nach Christus) nahm die Verfolgung der Christen rasant zu. Die Weigerung der Christen, dem Kaiser als Gott zu huldigen, wurde als Hochverrat bestraft. Wegen seiner öffentlichen Verkündigung des Evangeliums wurde Johannes als politischer Gefangene auf die abgelegene Insel Patmos verbannt und isoliert, in der Annahme, dass er dort für immer außer Gefecht war. Die Ironie dieser Entscheidung ist dramatisch, noch nie ging ein Schuss auf solch spektakuläre Weise nach hinten los. Denn gerade in der Aussichtslosigkeit einer lebenslangen Strafe, die schlimmer als ein Todesurteil gewesen sein muss, verfasst Johannes Texte, die das Fenster zum Himmel öffnen. Wir, seine Leser, dürfen über seine Schulter schauen – und staunen!  Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter

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#1494 Eine Gemeinde mit Ausdauer (Sendschreiben 18)

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Play Episode Listen Later Sep 24, 2026 3:44


Eine Gemeinde mit Ausdauer (Sendschreiben 18)Viel Leid, viel LobMONATSTHEMA SEPTEMBER 2026 – Gottes Briefe an die ersten Gemeinden Die Insel Patmos im Ägäischen Meer wirkt auf den ersten Blick nicht gerade wie ein Touristenmagnet. Sie ist aus einem anderen Grund in die Geschichte eingegangen als der Ort, der einen außerordentlichen geistlichen Helden an dessen Lebensabend beherbergte. Johannes war der letzte Überlebende aus der ursprünglichen Zwölfermannschaft, die drei Jahre lang Tag und Nacht mit Jesus unterwegs war, und ihren Glaubensmut schließlich mit dem Leben bezahlte. Für Johannes wurde eine andere Strafe beschlossen. Er wurde auf die Insel Patmos verbannt „um des Wortes Gottes und um des Zeugnisses Jesu willen“ (Offb 1,9). Unter dem römischen Kaiser Domitian (81-98 nach Christus) nahm die Verfolgung der Christen rasant zu. Die Weigerung der Christen, dem Kaiser als Gott zu huldigen, wurde als Hochverrat bestraft. Wegen seiner öffentlichen Verkündigung des Evangeliums wurde Johannes als politischer Gefangene auf die abgelegene Insel Patmos verbannt und isoliert, in der Annahme, dass er dort für immer außer Gefecht war. Die Ironie dieser Entscheidung ist dramatisch, noch nie ging ein Schuss auf solch spektakuläre Weise nach hinten los. Denn gerade in der Aussichtslosigkeit einer lebenslangen Strafe, die schlimmer als ein Todesurteil gewesen sein muss, verfasst Johannes Texte, die das Fenster zum Himmel öffnen. Wir, seine Leser, dürfen über seine Schulter schauen – und staunen!  Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter

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#1493 Bruderliebe und Säulen (Sendschreiben 17)

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Play Episode Listen Later Sep 23, 2026 4:08


Bruderliebe und Säulen (Sendschreiben 17)… und ein Glaube, der fest bleibtMONATSTHEMA SEPTEMBER 2026 – Gottes Briefe an die ersten Gemeinden Die Insel Patmos im Ägäischen Meer wirkt auf den ersten Blick nicht gerade wie ein Touristenmagnet. Sie ist aus einem anderen Grund in die Geschichte eingegangen als der Ort, der einen außerordentlichen geistlichen Helden an dessen Lebensabend beherbergte. Johannes war der letzte Überlebende aus der ursprünglichen Zwölfermannschaft, die drei Jahre lang Tag und Nacht mit Jesus unterwegs war, und ihren Glaubensmut schließlich mit dem Leben bezahlte. Für Johannes wurde eine andere Strafe beschlossen. Er wurde auf die Insel Patmos verbannt „um des Wortes Gottes und um des Zeugnisses Jesu willen“ (Offb 1,9). Unter dem römischen Kaiser Domitian (81-98 nach Christus) nahm die Verfolgung der Christen rasant zu. Die Weigerung der Christen, dem Kaiser als Gott zu huldigen, wurde als Hochverrat bestraft. Wegen seiner öffentlichen Verkündigung des Evangeliums wurde Johannes als politischer Gefangene auf die abgelegene Insel Patmos verbannt und isoliert, in der Annahme, dass er dort für immer außer Gefecht war. Die Ironie dieser Entscheidung ist dramatisch, noch nie ging ein Schuss auf solch spektakuläre Weise nach hinten los. Denn gerade in der Aussichtslosigkeit einer lebenslangen Strafe, die schlimmer als ein Todesurteil gewesen sein muss, verfasst Johannes Texte, die das Fenster zum Himmel öffnen. Wir, seine Leser, dürfen über seine Schulter schauen – und staunen!  Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter

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#1492 Eine Textilstadt (Sendschreiben 16)

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Play Episode Listen Later Sep 22, 2026 3:29


Eine Textilstadt (Sendschreiben 16)Und wie sehen die Kleider aus?MONATSTHEMA SEPTEMBER 2026 – Gottes Briefe an die ersten Gemeinden Die Insel Patmos im Ägäischen Meer wirkt auf den ersten Blick nicht gerade wie ein Touristenmagnet. Sie ist aus einem anderen Grund in die Geschichte eingegangen als der Ort, der einen außerordentlichen geistlichen Helden an dessen Lebensabend beherbergte. Johannes war der letzte Überlebende aus der ursprünglichen Zwölfermannschaft, die drei Jahre lang Tag und Nacht mit Jesus unterwegs war, und ihren Glaubensmut schließlich mit dem Leben bezahlte. Für Johannes wurde eine andere Strafe beschlossen. Er wurde auf die Insel Patmos verbannt „um des Wortes Gottes und um des Zeugnisses Jesu willen“ (Offb 1,9). Unter dem römischen Kaiser Domitian (81-98 nach Christus) nahm die Verfolgung der Christen rasant zu. Die Weigerung der Christen, dem Kaiser als Gott zu huldigen, wurde als Hochverrat bestraft. Wegen seiner öffentlichen Verkündigung des Evangeliums wurde Johannes als politischer Gefangene auf die abgelegene Insel Patmos verbannt und isoliert, in der Annahme, dass er dort für immer außer Gefecht war. Die Ironie dieser Entscheidung ist dramatisch, noch nie ging ein Schuss auf solch spektakuläre Weise nach hinten los. Denn gerade in der Aussichtslosigkeit einer lebenslangen Strafe, die schlimmer als ein Todesurteil gewesen sein muss, verfasst Johannes Texte, die das Fenster zum Himmel öffnen. Wir, seine Leser, dürfen über seine Schulter schauen – und staunen!  Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter

NachDenkSeiten – Die kritische Website
EU-Regierungschefs in Militärjacken: Verrat am Frieden

NachDenkSeiten – Die kritische Website

Play Episode Listen Later Sep 21, 2026 3:31


Im Tarnfleck für den Fototermin: Die Staats- und Regierungschefs der EU präsentieren sich beim Arktis-Gipfel der Öffentlichkeit Schulter an Schulter mit Militärjacken. Ein Bild sagt mehr als tausend Worte, heißt es. Diese Bilder sagen tatsächlich viel. Sie zeigen dem Betrachter: Das Friedensprojekt Europäische Union ist Vergangenheit. Die Öffentlichkeit sieht, was übrig bleibt, wenn eineWeiterlesen

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#1491 Die unangreifbare Stadt (Sendschreiben 15)

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Play Episode Listen Later Sep 21, 2026 3:55


Die unangreifbare Stadt (Sendschreiben 15)Und die Wichtigkeit von WachsamkeitMONATSTHEMA SEPTEMBER 2026 – Gottes Briefe an die ersten Gemeinden Die Insel Patmos im Ägäischen Meer wirkt auf den ersten Blick nicht gerade wie ein Touristenmagnet. Sie ist aus einem anderen Grund in die Geschichte eingegangen als der Ort, der einen außerordentlichen geistlichen Helden an dessen Lebensabend beherbergte. Johannes war der letzte Überlebende aus der ursprünglichen Zwölfermannschaft, die drei Jahre lang Tag und Nacht mit Jesus unterwegs war, und ihren Glaubensmut schließlich mit dem Leben bezahlte. Für Johannes wurde eine andere Strafe beschlossen. Er wurde auf die Insel Patmos verbannt „um des Wortes Gottes und um des Zeugnisses Jesu willen“ (Offb 1,9). Unter dem römischen Kaiser Domitian (81-98 nach Christus) nahm die Verfolgung der Christen rasant zu. Die Weigerung der Christen, dem Kaiser als Gott zu huldigen, wurde als Hochverrat bestraft. Wegen seiner öffentlichen Verkündigung des Evangeliums wurde Johannes als politischer Gefangene auf die abgelegene Insel Patmos verbannt und isoliert, in der Annahme, dass er dort für immer außer Gefecht war. Die Ironie dieser Entscheidung ist dramatisch, noch nie ging ein Schuss auf solch spektakuläre Weise nach hinten los. Denn gerade in der Aussichtslosigkeit einer lebenslangen Strafe, die schlimmer als ein Todesurteil gewesen sein muss, verfasst Johannes Texte, die das Fenster zum Himmel öffnen. Wir, seine Leser, dürfen über seine Schulter schauen – und staunen!  Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter

Psychologie to go!
Geteiltes Leid ist halbes Leid? - Wie Co-Regulation funktioniert

Psychologie to go!

Play Episode Listen Later Sep 20, 2026 40:20


Manchmal reicht es schon, dass jemand da ist. Eine ruhige Stimme, ein verständnisvoller Blick oder eine Hand auf der Schulter. Franca und Christian sprechen über Co-Regulation: darüber, wie wir uns gegenseitig beruhigen, stabilisieren und manchmal auch hochschaukeln. Warum wir als Kinder nur durch andere lernen, mit Gefühlen umzugehen – und warum wir auch als Erwachsene Trost, Nähe und Unterstützung brauchen. Es geht um emotionale Ansteckung, Beziehungen, Therapie, um zwei Gehirne unter Infrarot-Badekappen und um einen Hügel, der weniger steil wirkt, wenn ein Freund neben uns steht. Quellen Schnall, S., Harber, K. D., Stefanucci, J. K. & Proffitt, D. R. (2008). Social Support and the Perception of Geographical Slant. Journal of Experimental Social Psychology, 44(5), 1246–1255. https://pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC3291107/ Lobo, F. M. & Lunkenheimer, E. (2020). Understanding the Parent-Child Coregulation Patterns Shaping Child Self-Regulation. Developmental Psychology, 56(6), 1121–1134. https://pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC7556995/ Paley, B. & Hajal, N. J. (2022). Conceptualizing Emotion Regulation and Coregulation as Family-Level Phenomena. Clinical Child and Family Psychology Review, 25, 19–43. https://pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC8801237/ Cui, X., Bryant, D. M. & Reiss, A. L. (2012). NIRS-based hyperscanning reveals increased interpersonal coherence in superior frontal cortex during cooperation. NeuroImage, 59(3), 2430–2437. https://pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC3266259/ Francas neues Buch: "Die innere Oma" https://shop.autorenwelt.de/products/die-innere-oma-von-franca-cerutti Alle Tourdaten und Tickets für Dezember: https://www.190a.de/psychologie-to-go/ Unterstütze uns auf Steady: https://steady.page/de/psychologie-to-go/about Hinterlasse eine Frage oder einen Kommentar auf unserem Anrufbeantworter: https://www.speakpipe.com/Psychologietogo Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/psychologietogo Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio

Gentlemens Club
#306 - Ignoriere die Realität und du bekommst alles was du willst

Gentlemens Club

Play Episode Listen Later Sep 18, 2026 4:14


Warum willst du ausgerechnet die Frau, die dir nicht das gibt, was du brauchst?Sobald sie distanziert wird, nicht antwortet oder dir die kalte Schulter zeigt, steigt plötzlich dein Interesse. Du analysierst ihre Nachrichten, wartest auf ihre Aufmerksamkeit und willst sie umso mehr, je weniger sie dir gibt.Und vielleicht ist das kein Zufall.In dieser Folge sprechen wir darüber, warum sich manche Männer immer wieder zu emotional unerreichbaren Frauen hingezogen fühlen und welche Rolle früh gelernte Beziehungsmuster dabei spielen können.Du erfährst, was hinter dem psychologischen Konzept des Wiederholungszwangs steckt, warum wir Intensität mit echter Verbindung verwechseln können und weshalb sich eine konstante, sichere Beziehung manchmal weniger aufregend anfühlt als das permanente Wechselspiel aus Nähe und Distanz.Vor allem aber geht es darum, wie du dieses Muster erkennst und beginnst, anders zu handeln: nicht mehr jeder intensiven Emotion blind zu folgen, Sicherheit und Beständigkeit neu zu bewerten und dir selbst weniger von der Bestätigung anderer abhängig zu machen.Denn nicht alles, was sich nach unglaublicher Anziehung anfühlt, ist automatisch Liebe.Manchmal ist es einfach ein bekanntes Muster in einem neuen Menschen.Erkenne es. Durchbrich es. Kalibriere deinen inneren Kompass neu.Let's go, Champ. Action. Power. Vorwärts.

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#1490 Sünde verkleidet als Gottes Wille (Sendschreiben 14)

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Play Episode Listen Later Sep 18, 2026 4:05


Sünde verkleidet als Gottes Wille (Sendschreiben 14)Wie gehen wir damit um?MONATSTHEMA SEPTEMBER 2026 – Gottes Briefe an die ersten Gemeinden Die Insel Patmos im Ägäischen Meer wirkt auf den ersten Blick nicht gerade wie ein Touristenmagnet. Sie ist aus einem anderen Grund in die Geschichte eingegangen als der Ort, der einen außerordentlichen geistlichen Helden an dessen Lebensabend beherbergte. Johannes war der letzte Überlebende aus der ursprünglichen Zwölfermannschaft, die drei Jahre lang Tag und Nacht mit Jesus unterwegs war, und ihren Glaubensmut schließlich mit dem Leben bezahlte. Für Johannes wurde eine andere Strafe beschlossen. Er wurde auf die Insel Patmos verbannt „um des Wortes Gottes und um des Zeugnisses Jesu willen“ (Offb 1,9). Unter dem römischen Kaiser Domitian (81-98 nach Christus) nahm die Verfolgung der Christen rasant zu. Die Weigerung der Christen, dem Kaiser als Gott zu huldigen, wurde als Hochverrat bestraft. Wegen seiner öffentlichen Verkündigung des Evangeliums wurde Johannes als politischer Gefangene auf die abgelegene Insel Patmos verbannt und isoliert, in der Annahme, dass er dort für immer außer Gefecht war. Die Ironie dieser Entscheidung ist dramatisch, noch nie ging ein Schuss auf solch spektakuläre Weise nach hinten los. Denn gerade in der Aussichtslosigkeit einer lebenslangen Strafe, die schlimmer als ein Todesurteil gewesen sein muss, verfasst Johannes Texte, die das Fenster zum Himmel öffnen. Wir, seine Leser, dürfen über seine Schulter schauen – und staunen!  Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter

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#1489 Die Lehre der Gnostiker (Sendschreiben 13)

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Play Episode Listen Later Sep 17, 2026 3:35


Die Lehre der Gnostiker (Sendschreiben 13)„Aber sie sind doch so nett ...“MONATSTHEMA SEPTEMBER 2026 – Gottes Briefe an die ersten Gemeinden Die Insel Patmos im Ägäischen Meer wirkt auf den ersten Blick nicht gerade wie ein Touristenmagnet. Sie ist aus einem anderen Grund in die Geschichte eingegangen als der Ort, der einen außerordentlichen geistlichen Helden an dessen Lebensabend beherbergte. Johannes war der letzte Überlebende aus der ursprünglichen Zwölfermannschaft, die drei Jahre lang Tag und Nacht mit Jesus unterwegs war, und ihren Glaubensmut schließlich mit dem Leben bezahlte. Für Johannes wurde eine andere Strafe beschlossen. Er wurde auf die Insel Patmos verbannt „um des Wortes Gottes und um des Zeugnisses Jesu willen“ (Offb 1,9). Unter dem römischen Kaiser Domitian (81-98 nach Christus) nahm die Verfolgung der Christen rasant zu. Die Weigerung der Christen, dem Kaiser als Gott zu huldigen, wurde als Hochverrat bestraft. Wegen seiner öffentlichen Verkündigung des Evangeliums wurde Johannes als politischer Gefangene auf die abgelegene Insel Patmos verbannt und isoliert, in der Annahme, dass er dort für immer außer Gefecht war. Die Ironie dieser Entscheidung ist dramatisch, noch nie ging ein Schuss auf solch spektakuläre Weise nach hinten los. Denn gerade in der Aussichtslosigkeit einer lebenslangen Strafe, die schlimmer als ein Todesurteil gewesen sein muss, verfasst Johannes Texte, die das Fenster zum Himmel öffnen. Wir, seine Leser, dürfen über seine Schulter schauen – und staunen!  Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter

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#1488 Konkurrenz für den Sonnengott (Sendschreiben 12)

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Play Episode Listen Later Sep 16, 2026 4:09


Konkurrenz für den Sonnengott (Sendschreiben 12)„Augen … wie eine Feuerflamme“ (Offb 2,18)MONATSTHEMA SEPTEMBER 2026 – Gottes Briefe an die ersten Gemeinden Die Insel Patmos im Ägäischen Meer wirkt auf den ersten Blick nicht gerade wie ein Touristenmagnet. Sie ist aus einem anderen Grund in die Geschichte eingegangen als der Ort, der einen außerordentlichen geistlichen Helden an dessen Lebensabend beherbergte. Johannes war der letzte Überlebende aus der ursprünglichen Zwölfermannschaft, die drei Jahre lang Tag und Nacht mit Jesus unterwegs war, und ihren Glaubensmut schließlich mit dem Leben bezahlte. Für Johannes wurde eine andere Strafe beschlossen. Er wurde auf die Insel Patmos verbannt „um des Wortes Gottes und um des Zeugnisses Jesu willen“ (Offb 1,9). Unter dem römischen Kaiser Domitian (81-98 nach Christus) nahm die Verfolgung der Christen rasant zu. Die Weigerung der Christen, dem Kaiser als Gott zu huldigen, wurde als Hochverrat bestraft. Wegen seiner öffentlichen Verkündigung des Evangeliums wurde Johannes als politischer Gefangene auf die abgelegene Insel Patmos verbannt und isoliert, in der Annahme, dass er dort für immer außer Gefecht war. Die Ironie dieser Entscheidung ist dramatisch, noch nie ging ein Schuss auf solch spektakuläre Weise nach hinten los. Denn gerade in der Aussichtslosigkeit einer lebenslangen Strafe, die schlimmer als ein Todesurteil gewesen sein muss, verfasst Johannes Texte, die das Fenster zum Himmel öffnen. Wir, seine Leser, dürfen über seine Schulter schauen – und staunen!  Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter

GESUNDHEIT KANNST DU LERNEN
Frozen Shoulder - Warum deine Schulter steif wird und was dein Stoffwechsel damit zu tun hat

GESUNDHEIT KANNST DU LERNEN

Play Episode Listen Later Sep 16, 2026 35:22 Transcription Available


Was zunächst wie ein gewöhnlicher Schulterschmerz aussieht, kann eine Frozen Shoulder sein. Aber was passiert dabei eigentlich in Deinem Körper? Warum wird die Schulter immer steifer? Und was hat Dein Zuckerstoffwechsel damit zu tun? In dieser Folge erklärt Dir Cordelia, warum Du eine Frozen Shoulder nicht einfach aussitzen solltest und wie Du Deine Schulter mit kleinen, regelmäßigen Impulsen unterstützen kannst.

Entspannt & Schmerzfrei Leben Podcast
#114 - Weniger Chaos, bessere Entscheidungen: Schulter-Reha und digitales Orga-System

Entspannt & Schmerzfrei Leben Podcast

Play Episode Listen Later Sep 16, 2026 49:49


In dieser Solo-Folge spricht Sebastian darüber, wie er seinen Praxis-Alltag organisiert und wie er das Wissen in der Reha bei Schulterbeschwerden nutzt. Viel Spaß beim Hören!Infos und Anmeldung zu den Seminaren:https://myomechanics.de/seminare/

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#1487 Die Hilfe, die nie zu spät kommt (11)

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Play Episode Listen Later Sep 15, 2026 4:33


Die Hilfe, die nie zu spät kommt (11)Eine Einladung an den Tisch GottesMONATSTHEMA SEPTEMBER 2026 – Gottes Briefe an die ersten Gemeinden Die Insel Patmos im Ägäischen Meer wirkt auf den ersten Blick nicht gerade wie ein Touristenmagnet. Sie ist aus einem anderen Grund in die Geschichte eingegangen als der Ort, der einen außerordentlichen geistlichen Helden an dessen Lebensabend beherbergte. Johannes war der letzte Überlebende aus der ursprünglichen Zwölfermannschaft, die drei Jahre lang Tag und Nacht mit Jesus unterwegs war, und ihren Glaubensmut schließlich mit dem Leben bezahlte. Für Johannes wurde eine andere Strafe beschlossen. Er wurde auf die Insel Patmos verbannt „um des Wortes Gottes und um des Zeugnisses Jesu willen“ (Offb 1,9). Unter dem römischen Kaiser Domitian (81-98 nach Christus) nahm die Verfolgung der Christen rasant zu. Die Weigerung der Christen, dem Kaiser als Gott zu huldigen, wurde als Hochverrat bestraft. Wegen seiner öffentlichen Verkündigung des Evangeliums wurde Johannes als politischer Gefangene auf die abgelegene Insel Patmos verbannt und isoliert, in der Annahme, dass er dort für immer außer Gefecht war. Die Ironie dieser Entscheidung ist dramatisch, noch nie ging ein Schuss auf solch spektakuläre Weise nach hinten los. Denn gerade in der Aussichtslosigkeit einer lebenslangen Strafe, die schlimmer als ein Todesurteil gewesen sein muss, verfasst Johannes Texte, die das Fenster zum Himmel öffnen. Wir, seine Leser, dürfen über seine Schulter schauen – und staunen!  Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter

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#1486 Eine Gemeinde auf der Kippe (10)

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Play Episode Listen Later Sep 14, 2026 4:31


Eine Gemeinde auf der Kippe (10)„Wehret den Anfängen!“MONATSTHEMA SEPTEMBER 2026 – Gottes Briefe an die ersten Gemeinden Die Insel Patmos im Ägäischen Meer wirkt auf den ersten Blick nicht gerade wie ein Touristenmagnet. Sie ist aus einem anderen Grund in die Geschichte eingegangen als der Ort, der einen außerordentlichen geistlichen Helden an dessen Lebensabend beherbergte. Johannes war der letzte Überlebende aus der ursprünglichen Zwölfermannschaft, die drei Jahre lang Tag und Nacht mit Jesus unterwegs war, und ihren Glaubensmut schließlich mit dem Leben bezahlte. Für Johannes wurde eine andere Strafe beschlossen. Er wurde auf die Insel Patmos verbannt „um des Wortes Gottes und um des Zeugnisses Jesu willen“ (Offb 1,9). Unter dem römischen Kaiser Domitian (81-98 nach Christus) nahm die Verfolgung der Christen rasant zu. Die Weigerung der Christen, dem Kaiser als Gott zu huldigen, wurde als Hochverrat bestraft. Wegen seiner öffentlichen Verkündigung des Evangeliums wurde Johannes als politischer Gefangene auf die abgelegene Insel Patmos verbannt und isoliert, in der Annahme, dass er dort für immer außer Gefecht war. Die Ironie dieser Entscheidung ist dramatisch, noch nie ging ein Schuss auf solch spektakuläre Weise nach hinten los. Denn gerade in der Aussichtslosigkeit einer lebenslangen Strafe, die schlimmer als ein Todesurteil gewesen sein muss, verfasst Johannes Texte, die das Fenster zum Himmel öffnen. Wir, seine Leser, dürfen über seine Schulter schauen – und staunen!  Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter

Freitagsspitzen
Was passiert, wenn uns niemand mehr berührt? – mit Ilona Croy

Freitagsspitzen

Play Episode Listen Later Sep 13, 2026 38:09 Transcription Available


Was passiert eigentlich mit uns, wenn uns niemand mehr berührt? Eine Umarmung zur Begrüßung. Eine Hand auf der Schulter. Kuscheln auf dem Sofa. Berührung ist für uns so alltäglich, dass wir meistens gar nicht darüber nachdenken. Dabei passiert dabei offenbar ziemlich viel. Berührung kann Stress reduzieren, Beziehungen beeinflussen und sogar Auswirkungen auf unsere Hirnentwicklung haben. Aber warum eigentlich? Und was passiert umgekehrt mit uns, wenn Berührung fehlt? Prof. Dr. Ilona Croy forscht an der Universität Jena zu den neuronalen Grundlagen unserer Wahrnehmung und beschäftigt sich seit vielen Jahren wissenschaftlich mit Berührung. In ihrem Buch „Touch me – Die geheime Superkraft der Berührung“ geht sie der Frage nach, welche erstaunliche Wirkung Körperkontakt auf unser Gehirn, unsere Psyche und unser Zusammenleben haben kann. In dieser Folge der „Freitagsspitzen“ möchte ich von ihr wissen: Sind wir vielleicht alle ein bisschen unterkuschelt? Wir sprechen darüber, warum wir Berührung überhaupt brauchen, weshalb manche Menschen Nähe genießen und andere zurückschrecken, was fehlender Körperkontakt mit Einsamkeit und unserer Psyche zu tun hat, was Berührung mit Stress macht und welche Rolle sie in Beziehungen und Partnerschaften spielt. Und natürlich geht es auch um die Frage: Was passiert, wenn uns über längere Zeit niemand mehr berührt? Ein Gespräch über eine unserer selbstverständlichsten Erfahrungen – von der wir erstaunlich wenig wissen. Viel Spaß beim Hören! Fotocredit: Antonie Bierling / KOMPLETT MEDIA Website Ilona Croy: https://www.fsv.uni-jena.de/85888/prof-dr-ilona-croy Buch & Verlag: https://www.scholo-verlag.de/products/touch-me?srsltid=AfmBOopflew0iGERGlr1dfhGC9gUk4kG90Y2i6Ux_nnlpzmKxpgJ0Qgz Eine Produktion von Schreyer Media - https://www.stephanschreyer.de/ Postproduktion - Alexander Bühler - https://alexanderbuehler.info/

TATKRAFT - Inspiration, Motivation & Erfahrungen
#251 Schulterimpingement: Warum die Ursache selten in der Schutler selber liegt

TATKRAFT - Inspiration, Motivation & Erfahrungen

Play Episode Listen Later Sep 13, 2026 32:26


#251 - Schulterimpingement: Der Schmerz sitzt in der Schulter. Die Ursache fast nie.Beyond Hands-On - unser Praxis-Seminar am 24. und 25. Oktober 2026 in Eckernförde. Es gibt nur 20 Plätze und ein Teil ist schon vergeben. Sichere dir jetzt einen der letzten freien Plätze: beyondhandson.deIn dieser Folge erfährst du:Warum ein auffälliges MRT den Schulterschmerz nicht erklärt - die Zahlen bei schmerzfreien Schultern sprechen dagegenWas eine Schein-Operation über den Nutzen des klassischen Eingriffs verrätWarum Enge im Gelenk zunächst völlig normal ist - und ab wann sie zum Problem wirdWas das Impingement mit der Standbeinphase im Gangzyklus zu tun hatWarum der Brustkorb die Unterlage für das Schulterblatt ist - und warum Übungen ohne ihn ins Leere laufenWeshalb die Beschwerden nach einer Operation oft auf der anderen Seite wieder auftauchenPerfekt für Physiotherapeut:innen, Osteopath:innen und Trainer:innen, die bei Schulterpatient:innen immer wieder an dieselbe Grenze stoßen.Folge dem Tatkraft Podcast, damit du keine Folge verpasst.#Schulterimpingement #Impingement #Schulterschmerzen #Rotatorenmanschette #Schulterblatt #Atmung #PRI #PosturalRestoration #Physiotherapie #Osteopathie #Gangzyklus #Bewegungstherapie #Tatkraft #TatkraftPodcast

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#1485 Das zweischneidige Schwert (9)

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Play Episode Listen Later Sep 11, 2026 4:37


Das zweischneidige Schwert (9)Der Kampf gegen falsche Lehre MONATSTHEMA SEPTEMBER 2026 – Gottes Briefe an die ersten Gemeinden Die Insel Patmos im Ägäischen Meer wirkt auf den ersten Blick nicht gerade wie ein Touristenmagnet. Sie ist aus einem anderen Grund in die Geschichte eingegangen als der Ort, der einen außerordentlichen geistlichen Helden an dessen Lebensabend beherbergte. Johannes war der letzte Überlebende aus der ursprünglichen Zwölfermannschaft, die drei Jahre lang Tag und Nacht mit Jesus unterwegs war, und ihren Glaubensmut schließlich mit dem Leben bezahlte. Für Johannes wurde eine andere Strafe beschlossen. Er wurde auf die Insel Patmos verbannt „um des Wortes Gottes und um des Zeugnisses Jesu willen“ (Offb 1,9). Unter dem römischen Kaiser Domitian (81-98 nach Christus) nahm die Verfolgung der Christen rasant zu. Die Weigerung der Christen, dem Kaiser als Gott zu huldigen, wurde als Hochverrat bestraft. Wegen seiner öffentlichen Verkündigung des Evangeliums wurde Johannes als politischer Gefangene auf die abgelegene Insel Patmos verbannt und isoliert, in der Annahme, dass er dort für immer außer Gefecht war. Die Ironie dieser Entscheidung ist dramatisch, noch nie ging ein Schuss auf solch spektakuläre Weise nach hinten los. Denn gerade in der Aussichtslosigkeit einer lebenslangen Strafe, die schlimmer als ein Todesurteil gewesen sein muss, verfasst Johannes Texte, die das Fenster zum Himmel öffnen. Wir, seine Leser, dürfen über seine Schulter schauen – und staunen!  Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter

Die Biohacking-Praxis
#262: Fit in 2x45 Minuten?

Die Biohacking-Praxis

Play Episode Listen Later Sep 11, 2026 64:30 Transcription Available


Andreas hat sich mit 3 Experten zum “Black Circle” zusammen geschlossen. Einer davon: Sportwissenschaftler Yannick Reinlein. Er weiß, wie man Schulter und Rücken in Ordnung bringt und in zweimal 45 Minuten pro Woche eine bärenstarke Basis schafft.

Walls Don´t Lie
Folge 49 - What about Hit The Trog Jam

Walls Don´t Lie

Play Episode Listen Later Sep 10, 2026 66:20


Vom 14. bis zum 16.08.2026 fand in Emden das Hit the Trog Graffiti-Jam statt und wir waren für euch dabei.Auf über 2000 Quadratmeter Betonfläche entstand ein Kunstwerk der Superlative mit Artists aus ganz Europa und den USA.Die Besucherinnen und Besucher des Jams schauten dabei Ikonen des Stylewritings wie Bates, Loomit, Won ABC, Can Two, Smash137, 123Klan über die Schulter und erlebten im Rahmenprogramm echte Hip Hop Kultur.Im Gespräch mit den beiden Veranstaltern Disco Dee und Rek One erörtern wir wie es zu dem Festival kam, welche Rolle das Ostfriesland in der deutschen Graffitiszene spielt und wieviel Zeit und Leidenschaft man mitbringen sollte, um ein derartiges Projekt auf die Gleise zu bringen. Für alle die es verpasst haben empfehlen wir einen Blick auf unsere Folgenwebsite www.wdl.rocksWalls Dont´Lie Podcasthosted by Crow & KgeeMehr Infos, Bildergalerien & Playlists gibt es auf unserer Seite:www.wdl.rocksCheckt auch unser Instagram für aktuelle News und Feedback:https://www.instagram.com/wdl_podcast

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#1484 Der Feind im eigenen Lager (08)

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Play Episode Listen Later Sep 10, 2026 4:20


Der Feind im eigenen Lager (08)Vorbereitung auf Leidenszeiten MONATSTHEMA SEPTEMBER 2026 – Gottes Briefe an die ersten Gemeinden Die Insel Patmos im Ägäischen Meer wirkt auf den ersten Blick nicht gerade wie ein Touristenmagnet. Sie ist aus einem anderen Grund in die Geschichte eingegangen als der Ort, der einen außerordentlichen geistlichen Helden an dessen Lebensabend beherbergte. Johannes war der letzte Überlebende aus der ursprünglichen Zwölfermannschaft, die drei Jahre lang Tag und Nacht mit Jesus unterwegs war, und ihren Glaubensmut schließlich mit dem Leben bezahlte. Für Johannes wurde eine andere Strafe beschlossen. Er wurde auf die Insel Patmos verbannt „um des Wortes Gottes und um des Zeugnisses Jesu willen“ (Offb 1,9). Unter dem römischen Kaiser Domitian (81-98 nach Christus) nahm die Verfolgung der Christen rasant zu. Die Weigerung der Christen, dem Kaiser als Gott zu huldigen, wurde als Hochverrat bestraft. Wegen seiner öffentlichen Verkündigung des Evangeliums wurde Johannes als politischer Gefangene auf die abgelegene Insel Patmos verbannt und isoliert, in der Annahme, dass er dort für immer außer Gefecht war. Die Ironie dieser Entscheidung ist dramatisch, noch nie ging ein Schuss auf solch spektakuläre Weise nach hinten los. Denn gerade in der Aussichtslosigkeit einer lebenslangen Strafe, die schlimmer als ein Todesurteil gewesen sein muss, verfasst Johannes Texte, die das Fenster zum Himmel öffnen. Wir, seine Leser, dürfen über seine Schulter schauen – und staunen!  Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter

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#1483 Die Reise nach Smyrna (Sendschreiben 07)

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Play Episode Listen Later Sep 9, 2026 4:33


Die Reise nach Smyrna (Sendschreiben 07)Myrrhe, Leid und wahrer Reichtum MONATSTHEMA SEPTEMBER 2026 – Gottes Briefe an die ersten Gemeinden Die Insel Patmos im Ägäischen Meer wirkt auf den ersten Blick nicht gerade wie ein Touristenmagnet. Sie ist aus einem anderen Grund in die Geschichte eingegangen als der Ort, der einen außerordentlichen geistlichen Helden an dessen Lebensabend beherbergte. Johannes war der letzte Überlebende aus der ursprünglichen Zwölfermannschaft, die drei Jahre lang Tag und Nacht mit Jesus unterwegs war, und ihren Glaubensmut schließlich mit dem Leben bezahlte. Für Johannes wurde eine andere Strafe beschlossen. Er wurde auf die Insel Patmos verbannt „um des Wortes Gottes und um des Zeugnisses Jesu willen“ (Offb 1,9). Unter dem römischen Kaiser Domitian (81-98 nach Christus) nahm die Verfolgung der Christen rasant zu. Die Weigerung der Christen, dem Kaiser als Gott zu huldigen, wurde als Hochverrat bestraft. Wegen seiner öffentlichen Verkündigung des Evangeliums wurde Johannes als politischer Gefangene auf die abgelegene Insel Patmos verbannt und isoliert, in der Annahme, dass er dort für immer außer Gefecht war. Die Ironie dieser Entscheidung ist dramatisch, noch nie ging ein Schuss auf solch spektakuläre Weise nach hinten los. Denn gerade in der Aussichtslosigkeit einer lebenslangen Strafe, die schlimmer als ein Todesurteil gewesen sein muss, verfasst Johannes Texte, die das Fenster zum Himmel öffnen. Wir, seine Leser, dürfen über seine Schulter schauen – und staunen!  Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter

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#1482 Wenn die Leidenschaft fehlt (Sendschreiben 06)

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Play Episode Listen Later Sep 8, 2026 4:34


Wenn die Leidenschaft fehlt (Sendschreiben 06)Das Feuer wieder zum Brennen bringen MONATSTHEMA SEPTEMBER 2026 – Gottes Briefe an die ersten Gemeinden Die Insel Patmos im Ägäischen Meer wirkt auf den ersten Blick nicht gerade wie ein Touristenmagnet. Sie ist aus einem anderen Grund in die Geschichte eingegangen als der Ort, der einen außerordentlichen geistlichen Helden an dessen Lebensabend beherbergte. Johannes war der letzte Überlebende aus der ursprünglichen Zwölfermannschaft, die drei Jahre lang Tag und Nacht mit Jesus unterwegs war, und ihren Glaubensmut schließlich mit dem Leben bezahlte. Für Johannes wurde eine andere Strafe beschlossen. Er wurde auf die Insel Patmos verbannt „um des Wortes Gottes und um des Zeugnisses Jesu willen“ (Offb 1,9). Unter dem römischen Kaiser Domitian (81-98 nach Christus) nahm die Verfolgung der Christen rasant zu. Die Weigerung der Christen, dem Kaiser als Gott zu huldigen, wurde als Hochverrat bestraft. Wegen seiner öffentlichen Verkündigung des Evangeliums wurde Johannes als politischer Gefangene auf die abgelegene Insel Patmos verbannt und isoliert, in der Annahme, dass er dort für immer außer Gefecht war. Die Ironie dieser Entscheidung ist dramatisch, noch nie ging ein Schuss auf solch spektakuläre Weise nach hinten los. Denn gerade in der Aussichtslosigkeit einer lebenslangen Strafe, die schlimmer als ein Todesurteil gewesen sein muss, verfasst Johannes Texte, die das Fenster zum Himmel öffnen. Wir, seine Leser, dürfen über seine Schulter schauen – und staunen!  Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter

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#1481 Eine Gemeinde kommt in die Jahre (Sendschreiben 05)

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Play Episode Listen Later Sep 7, 2026 4:34


Eine Gemeinde kommt in die Jahre (Sendschreiben 05)Wenn die erste Begeisterung vorbei ist ... MONATSTHEMA SEPTEMBER 2026 – Gottes Briefe an die ersten Gemeinden Die Insel Patmos im Ägäischen Meer wirkt auf den ersten Blick nicht gerade wie ein Touristenmagnet. Sie ist aus einem anderen Grund in die Geschichte eingegangen als der Ort, der einen außerordentlichen geistlichen Helden an dessen Lebensabend beherbergte. Johannes war der letzte Überlebende aus der ursprünglichen Zwölfermannschaft, die drei Jahre lang Tag und Nacht mit Jesus unterwegs war, und ihren Glaubensmut schließlich mit dem Leben bezahlte. Für Johannes wurde eine andere Strafe beschlossen. Er wurde auf die Insel Patmos verbannt „um des Wortes Gottes und um des Zeugnisses Jesu willen“ (Offb 1,9). Unter dem römischen Kaiser Domitian (81-98 nach Christus) nahm die Verfolgung der Christen rasant zu. Die Weigerung der Christen, dem Kaiser als Gott zu huldigen, wurde als Hochverrat bestraft. Wegen seiner öffentlichen Verkündigung des Evangeliums wurde Johannes als politischer Gefangene auf die abgelegene Insel Patmos verbannt und isoliert, in der Annahme, dass er dort für immer außer Gefecht war. Die Ironie dieser Entscheidung ist dramatisch, noch nie ging ein Schuss auf solch spektakuläre Weise nach hinten los. Denn gerade in der Aussichtslosigkeit einer lebenslangen Strafe, die schlimmer als ein Todesurteil gewesen sein muss, verfasst Johannes Texte, die das Fenster zum Himmel öffnen. Wir, seine Leser, dürfen über seine Schulter schauen – und staunen!  Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter

#MenschMahler - Die Podcast Kolumne - podcast eins GmbH

260906PC TrennungsschmerzenMensch Mahler am 06.09.2026Die Kleiderschränke platzen aus allen Nähten. Wir wissen nicht mehr, wohin mit unseren vielen Büchern. Meine das ganze Leben angesammelten Hi-Fi Komponenten nehmen unsinnig viel Platz weg. Leben mit leichtem Gepäck – das war wohl ein frommer Wunsch. Also: auf der letzten Wegstrecke – wir sind beide über 70 – sollte man sich trennen. Auch von liebgewordenem wie meine tolle komplette Revox-Anlage. Mit Bandmaschine, Mischpult und allem, was dazu gehört. Von Büchern – viele Kisten habe ich schon dem Antiquar gegeben. Theologische Literatur hat ein Doktorand und eine theologische Hochschule bekommen.Der Traum den ich als Jugendlicher einmal hatte, mit Gitarre auf der Schulter und Rucksack auf dem Rücken umherzuziehen, hat sich nicht erfüllt. Jetzt, wo wir unglaublich viel angesammelt hat, heißt es loslassen. Verschenken, den Trennungsschmerz aushalten. Das Hemd ist doch noch gut, das zerreißt einem Schwaben das Herz. Auch wenn es albern klingt. Wozu zwei Fahrräder? Ich kann sie doch nicht gleichzeitig fahren …. Dabei hat mich ein Leben lang ein Song von Hannes Wader begleitet, der meinem unsteten Gemüt Futter gegeben hat. Es ist anders gekommen – aber es ist nie zu spät, etwas zu ändern. Hannes Wader: Heute hier, morgen dort. Song Wader:Heute hier, morgen dort, bin kaum da, muss ich fortHab' mich niemals deswegen beklagtHab' es selbst so gewählt, nie die Jahre gezähltNie nach Gestern und Morgen gefragt[Refrain]Manchmal träume ich schwer und dann denk' ich, es wär'Zeit zu bleiben und nun, was ganz andres zu tunSo vergeht Jahr um Jahr und es ist mir längst klarDass nichts bleibt, dass nichts bleibt, wie es war[Strophe 2]Dass man mich kaum vermisst, schon nach Tagen vergisstWenn ich längst wieder anderswo binStört und kümmert mich nicht, vielleicht bleibt mein GesichtDoch dem ein oder andern im Sinn[Refrain]Manchmal träume ich schwer und dann denk' ich, es wär'Zeit zu bleiben und nun, was ganz andres zu tunSo vergeht Jahr um Jahr und es ist mir längst klarDass nichts bleibt, dass nichts bleibt, wie es war Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

GameFeature
Afterworld Vorschau

GameFeature

Play Episode Listen Later Sep 5, 2026 9:50 Transcription Available


Der gamescom Trailer zu Afterworld hat bei uns ehrlich gesagt ganz andere Erwartungen geweckt. Wir hatten nach den ersten Szenen ein völlig primitives Survival Spiel im Kopf und rechneten mit den typischen Genremustern. Doch als wir uns in Köln für die Anspielstunde an den Rechner gesetzt haben, kam alles anders. Schon nach wenigen Minuten verflogen die Skepsis und die falschen Vorstellungen komplett. Die Spieltiefe, die clever verzahnten Mechaniken und die dichte Atmosphäre haben uns direkt gepackt. Wir waren so tief im Geschehen versunken, dass wir die Zeit um uns herum völlig vergessen haben. Plötzlich klopfte der Entwickler an die Schulter und meinte lächelnd, dass unsere Stunde längst vorbei sei. Aus der anfänglichen Skepsis wurde ein echter Geheimtipp. Wer also auf die strategische Tiefe eines Stellaris steht, das Ganze aber lieber in einem unverbrauchten Postapokalypse Szenario erleben möchte, sollte Afterworld dringend auf die Wunschliste setzen.

Smarter leben - Der Ideen-Podcast
Gesunde Gelenke: Wie wir Knie, Hüfte und Schulter fit halten (Mit Wolfgang Schillings)

Smarter leben - Der Ideen-Podcast

Play Episode Listen Later Sep 4, 2026 39:35


Um unsere Gelenke kümmern wir uns oft erst, wenn sie bereits weh tun – also zu spät. Sportmediziner Wolfgang Schillings erklärt, mit welchen Übungen wir Schultern, Hüft- und Handgelenke stärken und schützen. Tickets: Smarter leben LIVE mit Lenne Kaffka und Leon Windscheid am 15. Oktober in Düsseldorf. Wir freuen uns über Kritik, Anregungen und Vorschläge! Per Mail an smarterleben@spiegel.de oder auch per WhatsApp an +49 151 728 29 182. Mehr Infos: Buch: »Fitte und starke Gelenke« Smarter leben: Muskeln: Schlank und gesund durchs richtige Training Wie wir uns mit wenig Aufwand ausreichend bewegen Wie wir mit Yoga beweglicher werden +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.

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#1480 Die Herausgerufenen (Sendschreiben 04)

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Play Episode Listen Later Sep 4, 2026 4:37


Die Herausgerufenen (Sendschreiben 04)Häuser aus lebendigen Steinen MONATSTHEMA SEPTEMBER 2026 – Gottes Briefe an die ersten Gemeinden Die Insel Patmos im Ägäischen Meer wirkt auf den ersten Blick nicht gerade wie ein Touristenmagnet. Sie ist aus einem anderen Grund in die Geschichte eingegangen als der Ort, der einen außerordentlichen geistlichen Helden an dessen Lebensabend beherbergte. Johannes war der letzte Überlebende aus der ursprünglichen Zwölfermannschaft, die drei Jahre lang Tag und Nacht mit Jesus unterwegs war, und ihren Glaubensmut schließlich mit dem Leben bezahlte. Für Johannes wurde eine andere Strafe beschlossen. Er wurde auf die Insel Patmos verbannt „um des Wortes Gottes und um des Zeugnisses Jesu willen“ (Offb 1,9). Unter dem römischen Kaiser Domitian (81-98 nach Christus) nahm die Verfolgung der Christen rasant zu. Die Weigerung der Christen, dem Kaiser als Gott zu huldigen, wurde als Hochverrat bestraft. Wegen seiner öffentlichen Verkündigung des Evangeliums wurde Johannes als politischer Gefangene auf die abgelegene Insel Patmos verbannt und isoliert, in der Annahme, dass er dort für immer außer Gefecht war. Die Ironie dieser Entscheidung ist dramatisch, noch nie ging ein Schuss auf solch spektakuläre Weise nach hinten los. Denn gerade in der Aussichtslosigkeit einer lebenslangen Strafe, die schlimmer als ein Todesurteil gewesen sein muss, verfasst Johannes Texte, die das Fenster zum Himmel öffnen. Wir, seine Leser, dürfen über seine Schulter schauen – und staunen!  Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter

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#1479 Die Zahl Sieben (Sendschreiben 03)

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Play Episode Listen Later Sep 3, 2026 4:02


Die Zahl Sieben (Sendschreiben 03)Der Chef taucht auf und macht seine Bewertung MONATSTHEMA SEPTEMBER 2026 – Gottes Briefe an die ersten Gemeinden Die Insel Patmos im Ägäischen Meer wirkt auf den ersten Blick nicht gerade wie ein Touristenmagnet. Sie ist aus einem anderen Grund in die Geschichte eingegangen als der Ort, der einen außerordentlichen geistlichen Helden an dessen Lebensabend beherbergte. Johannes war der letzte Überlebende aus der ursprünglichen Zwölfermannschaft, die drei Jahre lang Tag und Nacht mit Jesus unterwegs war, und ihren Glaubensmut schließlich mit dem Leben bezahlte. Für Johannes wurde eine andere Strafe beschlossen. Er wurde auf die Insel Patmos verbannt „um des Wortes Gottes und um des Zeugnisses Jesu willen“ (Offb 1,9). Unter dem römischen Kaiser Domitian (81-98 nach Christus) nahm die Verfolgung der Christen rasant zu. Die Weigerung der Christen, dem Kaiser als Gott zu huldigen, wurde als Hochverrat bestraft. Wegen seiner öffentlichen Verkündigung des Evangeliums wurde Johannes als politischer Gefangene auf die abgelegene Insel Patmos verbannt und isoliert, in der Annahme, dass er dort für immer außer Gefecht war. Die Ironie dieser Entscheidung ist dramatisch, noch nie ging ein Schuss auf solch spektakuläre Weise nach hinten los. Denn gerade in der Aussichtslosigkeit einer lebenslangen Strafe, die schlimmer als ein Todesurteil gewesen sein muss, verfasst Johannes Texte, die das Fenster zum Himmel öffnen. Wir, seine Leser, dürfen über seine Schulter schauen – und staunen!  Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter

Hallo Wechseljahre! - Kraftvoll und ausgeglichen durch die Wechseljahre
Zurück zu deiner besten Routine (in und nach den Wechseljahren) | Folge 109

Hallo Wechseljahre! - Kraftvoll und ausgeglichen durch die Wechseljahre

Play Episode Listen Later Sep 2, 2026 25:57


Workshop „Dein Longevity-Fahrplan", Mittwoch, 9. September, 19 Uhr, live inkl. Aufnahme & Workbook: [https://courses.optimum-you.com/workshop-dein-longevity-fundament]*WERBUNG: SPONSOREN DER EPISODE: everydays: Back to Routine Sale: Stell dir deine Routine selbst zusammen, je größer, desto mehr sparst du. Mit meinem Code sparst du zusätzlich - bis zu 30% sparen.Code: YOUROPTIMUM | https://www.everydays.de/youroptimumLIVADUR® kombiniert Kreatin mit den für die Wechseljahre ebenfalls sehr relevanten Supplementen Magnesium und Vitamin D3 in einem praktischen Portionsstick, aus dem du ein leckeres Getränk machen kannst. Für eine einfach tägliche Einnahme.LIVADUR (Kreatin + Magnesium + D3, in hoher Qualität aus Deutschland): Code YOUROPTIMUM*WERBUNG ENDEZurück zu deiner besten Routine (in und nach den Wechseljahren)Heute sprechen wir darüber, wie der Sommer so war und wie du jetzt ohne Überforderung zurück in deine eigene Herbstroutine findest.Das erwartet dich:Warum meine Schulter im Urlaub wieder eingefroren ist, und was Routine damit zu tun hatWarum Pausen und Deload-Wochen für deine Muskulatur völlig in Ordnung sindEhrlich über Alkohol: warum er in und nach den Wechseljahren schwerer zu verarbeiten istDie drei Hebel, die wirklich zählen: Bewegung (Krafttraining zuerst), Ernährung (Blutzucker, Entzündung, Darm), Self-CareWarum die meisten von uns kein Wissensproblem haben, sondern ein ÜberforderungsproblemErwähnt in dieser Folge:Workshop „Dein Longevity-Fahrplan"[https://courses.optimum-you.com/workshop-dein-longevity-fundament]DEINE VITAL FORMEL https://courses.optimum-you.com/deine-vital-formelKostenloser Download: Kraftroutine mit Körpergewicht: [https://courses.optimum-you.com/kraft-training-tips-download]Kraft & Balance Kurs: [https://courses.optimum-you.com/kraftundbalance]Barbaras Omega-3-Lieblingsprodukte: Norsan mit Code YOUROPTIMUM [https://www.norsan.de/shop/?norsan=1525]Neuer Schlafkurs mit BlackRoll (bald verfügbar): [Link folgt]Folge dem Podcast, damit du keine Episode verpasst, und teil sie gerne mit einer Freundin oder Nachbarin, die das gerade braucht. Wir hören uns in zwei Wochen.optimum-you by Barbara Birke ⭐ Bewerte diesen Podcast

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#1478 Der Absender stellt sich vor (Sendschreiben 02)

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Play Episode Listen Later Sep 2, 2026 4:28


Der Absender stellt sich vor (Sendschreiben 02)Ein Anblick, der mit Worten nicht zu beschreiben ist MONATSTHEMA SEPTEMBER 2026 – Gottes Briefe an die ersten Gemeinden Die Insel Patmos im Ägäischen Meer wirkt auf den ersten Blick nicht gerade wie ein Touristenmagnet. Sie ist aus einem anderen Grund in die Geschichte eingegangen als der Ort, der einen außerordentlichen geistlichen Helden an dessen Lebensabend beherbergte. Johannes war der letzte Überlebende aus der ursprünglichen Zwölfermannschaft, die drei Jahre lang Tag und Nacht mit Jesus unterwegs war, und ihren Glaubensmut schließlich mit dem Leben bezahlte. Für Johannes wurde eine andere Strafe beschlossen. Er wurde auf die Insel Patmos verbannt „um des Wortes Gottes und um des Zeugnisses Jesu willen“ (Offb 1,9). Unter dem römischen Kaiser Domitian (81-98 nach Christus) nahm die Verfolgung der Christen rasant zu. Die Weigerung der Christen, dem Kaiser als Gott zu huldigen, wurde als Hochverrat bestraft. Wegen seiner öffentlichen Verkündigung des Evangeliums wurde Johannes als politischer Gefangene auf die abgelegene Insel Patmos verbannt und isoliert, in der Annahme, dass er dort für immer außer Gefecht war. Die Ironie dieser Entscheidung ist dramatisch, noch nie ging ein Schuss auf solch spektakuläre Weise nach hinten los. Denn gerade in der Aussichtslosigkeit einer lebenslangen Strafe, die schlimmer als ein Todesurteil gewesen sein muss, verfasst Johannes Texte, die das Fenster zum Himmel öffnen. Wir, seine Leser, dürfen über seine Schulter schauen – und staunen!  Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter

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#1477 Zum Schweigen gezwungen (Sendschreiben 01)

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Play Episode Listen Later Sep 1, 2026 4:52


Zum Schweigen gezwungen (Sendschreiben 01)Aber eine Stimme, die bis heute nachhallt MONATSTHEMA SEPTEMBER 2026 – Gottes Briefe an die ersten Gemeinden Die Insel Patmos im Ägäischen Meer wirkt auf den ersten Blick nicht gerade wie ein Touristenmagnet. Sie ist aus einem anderen Grund in die Geschichte eingegangen als der Ort, der einen außerordentlichen geistlichen Helden an dessen Lebensabend beherbergte. Johannes war der letzte Überlebende aus der ursprünglichen Zwölfermannschaft, die drei Jahre lang Tag und Nacht mit Jesus unterwegs war, und ihren Glaubensmut schließlich mit dem Leben bezahlte. Für Johannes wurde eine andere Strafe beschlossen. Er wurde auf die Insel Patmos verbannt „um des Wortes Gottes und um des Zeugnisses Jesu willen“ (Offb 1,9). Unter dem römischen Kaiser Domitian (81-98 nach Christus) nahm die Verfolgung der Christen rasant zu. Die Weigerung der Christen, dem Kaiser als Gott zu huldigen, wurde als Hochverrat bestraft. Wegen seiner öffentlichen Verkündigung des Evangeliums wurde Johannes als politischer Gefangene auf die abgelegene Insel Patmos verbannt und isoliert, in der Annahme, dass er dort für immer außer Gefecht war. Die Ironie dieser Entscheidung ist dramatisch, noch nie ging ein Schuss auf solch spektakuläre Weise nach hinten los. Denn gerade in der Aussichtslosigkeit einer lebenslangen Strafe, die schlimmer als ein Todesurteil gewesen sein muss, verfasst Johannes Texte, die das Fenster zum Himmel öffnen. Wir, seine Leser, dürfen über seine Schulter schauen – und staunen!  Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter

Aktuelle Wirtschaftsnews aus dem Radio mit Michael Weyland

Die aktuellen Wirtschaftsnachrichten mit Michael Weyland   Thema heute:    Gekündigt vom eigenen Versicherer: Warum jetzt schnelles Handeln zählt   Die meisten wissen: Eine Versicherung kann man natürlich selbst kündigen. Weniger bekannt ist, dass nach einem regulierten Schadenfall auch der Versicherer den Vertrag beenden kann. Das gilt in vielen Sparten – von der Hausrat- und Haftpflicht- bis zur Kfz-Versicherung. „Eine Kündigung des Versicherers sollte niemand auf die leichte Schulter nehmen, sondern zum Anlass, rasch selbst aktiv zu werden“, sagt man beim Bund der Versicherten e. V. (BdV). Denn andere Anbieter werten eine Kündigung häufig als Zeichen für ein erhöhtes Risiko. Sie halten sich mit neuen Angeboten zurück oder gewähren nur noch stark eingeschränkte Leistungen. Im schlimmsten Fall findet sich gar kein neuer Versicherer. „Eine Kündigung muss jedoch nicht immer das Ende des Vertrags bedeuten. In manchen Fällen sind Versicherer bereit, einen bestehenden Vertrag fortzuführen, wenn bestimmte Anpassungen vorgenommen werden“, so der BdV. Mithilfe einer Vertragssanierung lässt sich zum Beispiel eine Selbstbeteiligung einführen oder eine bereits vereinbarte Selbstbeteiligung für eine gewisse Zeit erhöhen. Auch der Ausschluss einzelner Leistungen kann im Einzelfall eine Lösung sein – sofern der übrige Schutz bestehen bleibt und das ausgeschlossene Risiko tragbar ist. Notfalls lässt sich auf den Schutz für ein mitversichertes Fahrrad in der Hausratversicherung verzichten. Ganz anders liegt der Fall, wenn ein Versicherer anbietet, künftig Leitungswasserschäden aus der Wohngebäudeversicherung auszuklammern. Ein solches Angebot sollten Versicherte ausschlagen. Bleibt der Versicherer hart und ist zu keiner Anpassung bereit, führt oft ein anderer Weg zum Ziel: die sogenannte Kündigungsumkehr. Der Gedanke dahinter ist, dem Versicherer zuvorzukommen. Die versicherte Person kündigt selbst, noch ehe die Kündigung des Versicherers greift. Wer als Kündigender auftritt statt als Gekündigter, hat in der Regel bessere Karten bei der Suche nach dem nächsten Anbieter. Ob das gelingt, hängt allerdings von der Art der Kündigung ab. Bei einer ordentlichen Kündigung durch den Versicherer sind Versicherte auf das Entgegenkommen ihres Versicherers angewiesen und sollten aktiv das Gespräch suchen. Günstiger liegt der Fall bei einer außerordentlichen Kündigung, etwa infolge eines Schadenfalls: „Dann können Versicherte selbst kündigen und den Zeitpunkt so wählen, dass ihre Kündigung vor der des Versicherers wirksam wird. Denn bei wechselseitigen Kündigungen gilt stets die, die zuerst wirksam wird. Wer anschließend einen neuen Vertrag abschließen möchte, sollte frühere Schäden oder Kündigungen korrekt im Antrag angebe. Falsche Angaben können später den gesamten Versicherungsschutz gefährden.   Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:

„ANGRIFFSLUSTIG – IT-Sicherheit für DEIN Unternehmen“
#175 ANGRIFFSLUSTIG – Spuren bei Forensik-Analysen – Interview mit Joanna Lang-Recht

„ANGRIFFSLUSTIG – IT-Sicherheit für DEIN Unternehmen“

Play Episode Listen Later Aug 27, 2026 22:02 Transcription Available


Vermutlich kennen alle die Geschichten von Sherlock Holmes. Durch Deduktion der gefundenen Spuren und Hinweise zum Täter und Motivation. Genau das macht Joanna Recht-Lang in der IT-Forensik. Andreas Wisler schaut ihr über die Schulter und erfährt, wie ein klassisches Vorgehen aussieht und welche digitalen Spuren gefunden werden können.

Frei raus – Abenteuer fürs Leben
Wer nichts wagt, der wächst auch nicht – dir bleiben 48 Stunden

Frei raus – Abenteuer fürs Leben

Play Episode Listen Later Aug 25, 2026 36:11 Transcription Available


// Jetzt mal ehrlich, wann hast du zum letzten Mal ein echtes Abenteuer erlebt? Ich bin vor einigen Tagen über einen philosophischen Essay gestolpert, der ausgerechnet mit einer Geschichte von mir beginnt und meine Idee des Mikroabenteuers durchaus kritisch betrachtet. Der Autor, Altphilologe Jonas Grethlein, bezweifelt nämlich, dass die kleinen Abenteuer vor unserer Haustür noch viel mit den Ur-Abenteuer-Idee aus Mythologie und Literatur gemeinsam haben. Da zuckt in mir natürlich gleich die Gegenrede, aber eigentlich ist es viel spannender, seine These mal mitzugehen. Und genau das tue ich heute. Tatsächlich passiert dadurch etwas, das vermutlich nicht passiert wäre, wenn mir wieder jemand auf die Schulter geklopft hätte: Mein Abenteuerverständnis schält sich noch einmal neu heraus. Ich bin mir sicher, dass auch du davon profitieren kannst. Es geht um Zyklopen, Navigationsgeräte und Ukulelen, um Verantwortung und Schicksal, um das Ringen mit der Welt und die Kraft des Erzählens. Und dann starten wir noch einen Countdown – 48 Stunden, um zu zeigen aus welchem Holz du geschnitzt bist ... // Alle Werbepartner des FREI RAUS Podcast und aktuelle Rabatte für Hörer:innen findest du unter https://www.christofoerster.com/freiraus-partner // Hier kannst du den wöchentlichen Newsletter zum Podcast abonnieren: https://www.christofoerster.com/freiraus // Ich freue mich, wenn du den Podcast mit einem kleinen Beitrag unterstützt! Alle Infos dazu ebenfalls auf https://www.christofoerster.com/freiraus // Outro-Song: Dull Hues by Lull (audiio.com)

Möwenschiet
#258 Die Schachtelhalme

Möwenschiet

Play Episode Listen Later Aug 23, 2026 71:25


Grüße von der Schachtelhalm-Alm. Es geht endlich weiter. Rügens bester Podcast meldet sich kurz vor Beginn der Silberlockeninvasion zurück aus der Sommerpause. Wenn ihr also gutgelaunt mal eine Schulter stehen lassen wollt, dann seid ihr hier genau richtig. Wir versorgen euch mit den neuesten Inselnews. Fröhlich gucken, die Pods in die Ohren gedrückt und ab geht's….Unseren Podcast gibt es überall wo es Podcasts gibt! (Spotify, Apple, Google) Alles Weitere findet ihr hier: https://wonderl.ink/@1mptmg

Zappelduster, für Kinder ab 4 | Antenne Brandenburg

Die Erdmännchen Jan und Henry können nicht einschlafen, denn sie hören ein seltsames Geräusch. Es klingt wie ein tanzender Pirat mit einem Holzbein und einem Papagei auf der Schulter. Das Sandmännchen hat dir aber nicht nur diese Geschichte mitgebracht, sondern auch noch das Kinderlied "Sei doch mal Pirat" von Zaches und Zinnober.

Wir sind so!
Du darfst auch mal an dich denken

Wir sind so!

Play Episode Listen Later Aug 9, 2026 45:46 Transcription Available


Bist du in deinem Freundeskreis die starke Schulter? Die Person, die zuhört, organisiert, Probleme löst und irgendwie immer noch Kapazität für alle anderen findet? Dann haben wir eine Frage: Wer kümmert sich eigentlich um dich? In dieser Folge von „Wir sind so!“ sprechen Jana und Batomae darüber, warum es uns manchmal viel leichter fällt, für andere da zu sein, als selbst um Hilfe zu bitten und wie schnell aus liebevoller Empathie eine Rolle werden kann, in der wir uns selbst vergessen. Wir fragen uns, ob wir unseren eigenen Wert manchmal daran knüpfen, gebraucht zu werden, warum ein ehrliches „Nein“ eine Freundschaft sogar stärken kann und weshalb wahre Stärke vielleicht genau darin liegt, auch einmal sagen zu können: „Ich brauche dich heute.“ Außerdem wird es ziemlich aktuell: Warum vertrauen gerade junge Menschen ihre Sorgen immer häufiger einer KI statt einem Freund an? Kann ChatGPT tatsächlich zur starken Schulter werden – und wo bleibt etwas, das keine KI ersetzen kann: echte menschliche Verbindung? Wir sprechen über unsere eigenen Rollen in Freundschaften, übers Helfersyndrom, übers Lästern unter Freunden, selbstverständlich ausschließlich therapeutisch wertvoll

Apropos – der tägliche Podcast des Tages-Anzeigers
Buchsommer (5/5): Deborah Levy und warum Frauen ein eigenes Zimmer brauchen

Apropos – der tägliche Podcast des Tages-Anzeigers

Play Episode Listen Later Aug 7, 2026 26:01


Geboren 1959 im Südafrika der Apartheid, prägten politische Umbrüche Deborah Levy früh. Ihr Vater wurde wegen seines Widerstandes gegen das Apartheid-Regime inhaftiert. Später, als Levy neun Jahre alt war, emigrierte die Familie nach England. Heute ist Deborah Levy für ihr vielseitiges Werk bekannt, das Romane, Essays, Theaterstücke und Lyrik umfasst. In den vergangenen fünfzehn Jahren war sie dreimal für den Booker Prize nominiert. Ginge es nach Magazin-Redaktorin Nina Kunz, hätte sie wohl alle drei Preise gewonnen. Levy sei eine Meisterin der genauen Beobachtung, sagt Kunz – ihre Bücher seien politisch, aber trotzdem voll von Genuss. In einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos» stellt Nina Kunz ihr Lieblingsbuch von Deborah Levy vor. Sie erzählt, wie «Was das Leben kostet» ihren Blick auf die Welt verändert – warum sie plötzlich ihr Wasserglas mit anderen Augen sieht und weshalb ein eigenes Zimmer für Frauen so wichtig ist. Host: Philipp Loser Produzentin: Valeria Mazzeo Mehr Literatur-Tipps aus dem Buchsommer von «Apropos» «Die kalte Schulter» von Markus Werner: «Werner macht Mut, Widersprüche auszuhalten» «Americanah» von Chimamanda Ngozi Adichie: Adichie erzählt von Migration, Identität und Zugehörigkeit «Die Mumins. Eine drollige Gesellschaft» von Tove Jansson: Warum dieses Kinderbuch ein Leben lang begleitet «Endling» von Maria Reva: «Das Buch hat mir eine Gefühls- und Gedankenwelt eröffnet, die bisher verschlossen war»   Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.

Ratgeber
Die richtige Pension für den Hund

Ratgeber

Play Episode Listen Later Jul 30, 2026 4:03


Ferien oder Krankheitl, Spitalaufenthalt oder beruflichliche Abwesenheit: Wohin soll der Hund in dieser Zeit? Diese Frage sollte sich jeder Hundehalter und jede Hundehalterin frühzeitig stellen - im gegenseitigen Interesse. Eine Fremdplatzierung eines Hundes darf nicht auf die leichte Schulter genommen werden – auch wenn es nur für kurze Zeit ist. An einem neuen Ort ist für einen Hund alles anders, nicht nur Schlafplatz, Umgebung und Tagesablauf, sondern auch Gerüche, Menschen und andere Hunde. Veränderungen sind immer mit zusätzlichem Stress verbunden. Kriterien bei der Auswahl der Tierpension: · Ruhige, freundliche Atmosphäre unter den Hunden wie unter dem Personal · Kein Dauergebell, keine ständige Betriebsamkeit · Hygiene und Sauberkeit · Unterkünfte (keine Boxenhaltung) geräumig, klimatisiert · Innen wie aussen steht Wasser zur Verfügung · Genügend Ruhe vor und in erster Linie nach der Fütterung · Unterbringung so, dass sich Hunde nicht gegenseitig zum Bellen aufschaukeln · Zweimal täglich Auslauf, auf Wunsch einmal Spaziergang, wenn mit anderen Hunden, nur bei guter Verträglichkeit · Eigenes Hundebett und Lieblingsspielzeug · Ausgebildete Mitarbeitende · Wie wird der Hund aufgenommen? · Bekommt er Eingewöhnungszeit (ohne sogleich Hundekontakt)?

Baywatch Berlin
ZENSUR! (Die verbotene Folge)

Baywatch Berlin

Play Episode Listen Later Jul 9, 2026 71:55


Hobbies - ein absolutes Dauerthema bei den drei apokalyptischen Reitern der Midlifecrisis. Dabei unterscheidet man Hobbies in drei Kategorien: Gute Hobbies, schlechte Hobbies und Schmitts Hobbies. Der Borelord himself schafft es immer wieder auf kreative Art jegliches Vorstellungsvermögen des menschlichen Daseins zu sprengen, Erwartungen zu unterlaufen und Ratlosigkeit zu verbreiten. Hier sein neuester Clou: Schmitt hat rausgefunden, dass man sein Schwert & Zauberspiel „Elden Ring“ nicht mal selbst zocken muss, sondern es vollkommen ausreicht, wenn man wehrlosen Angestellten von Florida TV beim Spielen „über die Schulter guckt“ und im sekundentakt „wertvolle ungefragte Tipps“ ins Mikrofon doktert. Ja, ihre Einschätzung ist richtig, das ist sehr wenig Hobby, das ist absolut Nichts. Aber gut, abhaken, müssen die beiden Kollegen eben die Kohlen aus dem Feuer holen. Was haben Sie zu bieten, in Sachen Zeitvertreib? „Kuchen fressen im KaDeWe“, „Schmitt nerven, dass er mitkommt, zum Kuchen fressen, im KaDeWe“ und „Sportwetten“. Richtig, Klaas Heufer-Umlauf hat einen „kreativen Weg“ gefunden, wie er sich doch noch für die Fussball-Weltmeisterschaft begeistern kann. Geld verlieren. Klingt beschissen, ist aber nicht halb so peinlich wie ARBEITSKOLLEGEN BEIM ELDEN RING ZOCKEN ZUSCHAUEN. Nachdem diese Grundsätzlichkeiten geklärt sind, bleibt zwischen all dem Schwachsinn auch noch Zeit für ernste Themen: Asterix-Comics. Aus einer diffusen Laune heraus hat Lundt nämlich beschlossen, dass es auf Gottes schöner Erde kein schlimmeres Übel gibt als die Ikonen unserer Kindheit. „Tod & Hass dem Idefix“ ist nach „ich hasse Tiere“ der neueste Hit aus dem Hause Lundt und es stellt sich unweigerlich die Frage, wann der Staat hier endlich eingreift. Wo ist die Zensur wenn man sie braucht, ist die zentrale Frage, dieser hoffentlich bald verbotenen Folge von Baywatch Berlin. Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/BaywatchBerlin Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio

Apropos – der tägliche Podcast des Tages-Anzeigers
Buchsommer (1/5): Markus Werners schönste Liebesgeschichte

Apropos – der tägliche Podcast des Tages-Anzeigers

Play Episode Listen Later Jul 9, 2026 30:00


Seine Werke gelten als melancholisch und zugleich humorvoll, mit philosophischer Tiefe und einem ausgeprägten sprachlichen Feinsinn. Nur sieben Bücher schrieb Markus Werner, bis er 2016 im Alter von 71 Jahren verstarb. Werner zählt zu den erfolgreichsten Schweizer Autoren und ist fest in der heimischen Literaturszene verankert. Dennoch wird ihm oft nicht dieselbe literarische Bedeutung zugeschrieben wie etwa Friedrich Dürrenmatt oder Max Frisch. Zu Unrecht findet Literaturredaktorin Nora Zukker (selbst ernannte «Werner-Ultra»): Er gehöre unbestritten in genau jene Runde. In der ersten Folge einer kleinen Spezialreihe von «Apropos» stellt Nora Zukker «Die kalte Schulter» vor, ihr Lieblingsbuch von Markus Werner. Sie erklärt, was den Autor ausmacht und warum das Buch für sie eine der schönsten und traurigsten Liebesgeschichten überhaupt ist. Host: Philipp Loser Produzentin: Valeria Mazzeo Sprecherin: Jacky Wechsler Mehr zu Markus Werner Markus Werner und der direkte Weg ins Herz der Dinge Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.

NachDenkSeiten – Die kritische Website
„Wenn der Tag kommt, werden wir gemeinsam kämpfen“ – Medien transportieren kritiklos die Sprache der Eskalation

NachDenkSeiten – Die kritische Website

Play Episode Listen Later Jul 1, 2026 4:55


„Wenn der Tag kommt, werden wir gemeinsam kämpfen, Schulter an Schulter“ – das sagte Generalleutnant Peter Mirow in Valga, Estland. Anlass: Die Vorstellung eines neuen Hauptquartiers an der „Nato-Ostflanke“. Das Deutsch-Niederländische Korps hat die Führung über die Landstreitkräfte der NATO übernommen, die für die Verteidigung von Estland und Lettland verantwortlich sind. Auch VerteidigungsministerWeiterlesen

FIGARINO Geschichten
Wilder Waschlappen-Wirbel

FIGARINO Geschichten

Play Episode Listen Later Jun 17, 2026 29:00


Long John und Figarino haben es mit einem wildgewordenen Zauberlappen zu tun. Ob sie ihn loskriegen, bevor er die Werkstatt komplett auseinandernimmt? Abseits davon besucht Reporterin Yvi das Landesmuseum Halle. Dort zeigt ein Archäologe, wie er die Himmelsscheibe von Nebra geputzt und zum Glänzen gebracht hat.Mitte Juni schon vorbei und Kater Long John platzt der Kragen, weil die verstaubte Fahrradwerkstatt seiner Meinung nach katastrophal aussieht und einen verspäteten Frühjahrsputz nötig hätte. Der Fahrradschrauber hat allerdings keine Lust auf Saubermachen. Doch ein Paket seines Bruders ändert schlagartig alles. Darin steckt ein Zauberlappen, der – einmal nass gemacht – völlig ohne Pause wie wild putzt, schrubbt und einfach nicht mehr aufhören will. Während Long John und Figarino versuchen, den wildgewordenen, magischen Lappen wieder loszuwerden, gibt es in der Mitte der Folge einen kleinen Abstecher zum Landesmuseum für Vorgeschichte Halle: Reporterin Yvi lüftet dort das Geheimnis, warum Archäologie sozusagen eine ganz spezielle Form des Putzens ist. Sie schaut einem Wissenschaftler im Labor über die Schulter, der mit feinsten Spezialwerkzeugen jahrtausendealte Verunreinigungen und Schmutz von bedeutsamen Schätzen herunterputzt. Auch die weltberühmte Himmelsscheibe von Nebra wurde in Halle von ihm unter die mikroskopische Lupe genommen. Welch spannende Geschichte dabei freigelegt wurde? Klickt rein und hört selbst! Raschid Daniel Sidgi als Figarino und sein Kater Long JohnAutorin: Franziska Opitz KarkTon und technische Realisierung: Holger KliemchenReporter: Yvonne StrüwingVerantwortliche Redakteurin: Sandra M. HänelGeeignet für Kinder ab 8 Jahre

Jack&Sam
338. Millenials sind die neuen Boomer

Jack&Sam

Play Episode Listen Later Jun 6, 2026 71:34 Transcription Available


Weder Socken darf man tragen wie man will, noch hängt man sich heutzutage einfach eine Tasche quer über die Schulter. Jacko und Sam müssen feststellen: Der Unc-Faktor kickt langsam rein