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In der «Fiirabigmusig» am Dienstag tauchen wir musikalisch ein in die vielseitige Schweizer Volksmusik. Jede Region und jede Besetzung hat ihren ganz eigenen Klang. Heute präsentiert Volksmusikredaktor Ueli Stump zwei kürzlich erschienene neue Tonträger. Die «Örgeli-Chnächte Honeri» pflegen den urchigen Innerschwiizer-Stil und sind seit 2025 «20 Johr zäme onderwägs». Dieses wichtige Jubiläum feierte das aufgestellte Quartett mit einer abwechslungsreich zusammengestellten CD. Darauf zu hören sind nebst Stücken bekannter Volksmusikgrössen wie Josef Stump, Balz Schmidig oder Arthur Brügger auch fünf Eigenkompositionen. Ihrem unverwechselbaren Stil treu geblieben sind die «Hujässler». Auf ihrer neuesten Produktion «Naturtrüeb» präsentiert sich die Innerschweizer Kultformation mit 16 neuen Titeln aus der Feder von Dani Häusler, Markus Flückiger und Sepp Huber jun. Es ist dies bereits der dreizehnte Tonträger der vier innovativen Musiker seit der Gründung ihrer Kapelle im Jahr 1998.
Ref.: Christian Busemann, Journalist und Autor von „Jesus, ich und mein verrücktes heiliges Jahr, Hamburg In der Lebensmitte stürzt der Journalist und TV-Autor Christian Busemann in eine Krise. Auslöser ist Familienhund Kalle, der seine Ehe auf eine schwere Belastungsprobe stellt. Also macht Busemann sich auf die Suche nach Gott - mit Hilfe von Wallfahrten, Gebet und Exerzitien will er ein besserer Mensch werden: Er pilgert barfuß auf dem irischen "Ironman" der Pilgerfahrten, baut das Gartenhäuschen seiner Kinder in eine Kapelle um und bemüht sich um ein Leben nach den 10 Geboten. Sein Ziel ist es, ein Christ zu werden, der weiß, was er tut und wo er religiös beheimatet ist. Warum dieser etwas chaotische Glaubensweg schließlich zu seiner eigenen Überraschung in die katholische Kirche mündet, davon erzählt er uns in der Lebenshilfe.
Ref.: Christian Busemann, Journalist und Autor von „Jesus, ich und mein verrücktes heiliges Jahr, Hamburg In der Lebensmitte stürzt der Journalist und TV-Autor Christian Busemann in eine Krise. Auslöser ist Familienhund Kalle, der seine Ehe auf eine schwere Belastungsprobe stellt. Also macht Busemann sich auf die Suche nach Gott - mit Hilfe von Wallfahrten, Gebet und Exerzitien will er ein besserer Mensch werden: Er pilgert barfuß auf dem irischen "Ironman" der Pilgerfahrten, baut das Gartenhäuschen seiner Kinder in eine Kapelle um und bemüht sich um ein Leben nach den 10 Geboten. Sein Ziel ist es, ein Christ zu werden, der weiß, was er tut und wo er religiös beheimatet ist. Warum dieser etwas chaotische Glaubensweg schließlich zu seiner eigenen Überraschung in die katholische Kirche mündet, davon erzählt er uns in der Lebenshilfe.
Er fördert die Künste, richtet eins der größten Theaterspektakel des Mittelalters aus, stiftet die “Kapelle der Heiligen Unschuldigen” - und ermordet Dutzende, vielleicht Hunderte von Kindern und Jugendlichen. Verhaftet wird er schließlich wegen etwas viel Schlimmerem: Er hat die Autorität der Kirche und des Herzogs untergraben. Vor Gericht bekennt er: “Faulheit, ein unstillbarer Wunsch nach Delikatessen und der häufige Konsum von Gewürzwein” hätten ihn zu seinen Verbrechen getrieben. Oder ist er am Ende das unschuldige Opfer eines Justizmordes?Executive Producer: Ruben Schulze-Fröhlich Autor: Volker StrübingRedaktion: Stefan RommelHosts: Michael Lott, Anna Amalie BlomeyerSounddesign: Fabian SchäfflerProduktionsleitung: Annabell Rühlemann Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
In dieser Folge rekonstruieren wir eine verbotene Liebesgeschichte, die über Buenos Aires nach Kufstein führt. Es geht um Migration im 20. Jahrhundert, um den Traum vom neuen Leben in Amerika. Um einen gigantischen Betrug. Und eine Liebe, die nicht erlaubt war. Eigentlich ist Lucia Heisterkamp (Spiegel) die Deutsche bei Inside Austria. Dabei muss man ihren Stammbaum nur wenige Generationen zurückverfolgen, um auf österreichische Wurzeln zu stoßen. Ihr Tiroler Urgroßvater wanderte in den 1920er Jahren von Kufstein nach Südamerika aus. Aber für ihre Großmutter sollte die "Perle Tirols" noch einmal eine besondere Rolle spielen. Sie heiratete dort am 14. Februar 1959 in einer kleinen Kapelle in den Bergen. Wie es dazu kam, hört ihr in dieser Episode. Und wir sprechen darüber, warum Anfang des 20. Jahrhunderts zehntausende Österreicher nach Südamerika auswanderten. Die Sonderserie »Social Therapy – was braucht die Liebe von uns?« von SPIEGEL-Podcast Smarter Leben findet ihr hier. Und hier geht's zur Podcastfolge über Giséle Pelicot. Im Podcast »Inside Austria« rekonstruieren der SPIEGEL und der österreichische STANDARD gemeinsam Fälle, Skandale und politische Abgründe in Österreich. Wenn euch unser Podcast gefällt, folgt uns doch und lasst uns ein paar Sterne da. Kritik, Feedback oder Themenideen gerne an insideaustria@spiegel.de oder an podcast@derstandard.at Den Inside Austria Newsletter findet ihr hier.+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Eigentlich ist Lucia Heisterkamp (Spiegel) die "Deitsche" bei Inside Austria. Dabei muss man ihren Stammbaum nur wenige Generationen zurückverfolgen, um auf österreichische Wurzeln zu stoßen. Gut, ihr Tiroler Urgroßvater ist schon in den 1920er Jahren von Kufstein nach Lateinamerika ausgewandert – aber für ihre Großmutter sollte die "Perle Tirols" noch einmal eine ganz besondere Rolle spielen. Als sie dort nämlich als junge Frau gegen den Willen ihrer Familie ihre verbotene Liebe heiratete. In dieser Folge erzählen wir die Geschichte einer Ehe, die gegen antisemitische Ressentiments geschlossen wurde, und zwar in einer kleinen Kapelle im Inntal, ausgerechnet am 14. Februar 1959, am Valentinstag. Doch wir gehen noch weiter zurück. Wir wollen verstehen, warum zigtausende Österreicher Anfang des 20. Jahrhunderts ihr Glück in Südamerika suchten. Was ihre Geschichten darüber erzählen, wie stark sich unser Blick auf Migration verändert hat, und wie Lucia Heisterkamp nun doch wieder ihre österreichischen Wurzeln in Ehren hält.
Die Burghauptmannschaft Österreich verwaltet hunderte historische Objekte. Vom prachtvollen Schloss bis hin zur unscheinbaren Kapelle. Allesamt sind Teil unseres baukulturellen Erbes. Jedes Jahr gibt es hunderte Baustellen, um dieses Erbe zu erhalten. Viele dieser Gebäude stehen ja unter Denkmalschutz oder zumindest Teile davon. Daher steht der Denkmalschutz im Fokus dieser Folge. In dieser Episode sprechen wir über:* den Erhalt historischer Gebäude* Denkmalpflege* überraschende Einblicke im Bundesdenkmalamt, die gut versteckt hinter einer Tapetentür liegen
Schreib mir gern dein Feedback!Sebastian Moritz hat mit 12 Jahren seine eigene Gruppe gegründet und ist auch seit dessen der musikalische Leiter. Er begann mit 6 Jahren bei niemand geringerem als Christian Wieder mit dem Trompetenunterricht, später wechselte er mit 13 Jahren an die Jopseh-Haydn-Privathochschule Eisenstadt. Mittlerweile durfte er sich bereits bei einigen Größen der Blasmusikszene, wie Michael Klostermann und seine Musikanten, der kleinen Dorfmusik oder der Kapelle der Kapellmeister bei der wir nebeneinander sitzen dürfen, einen Namen machen.Instagram:@sebimoritz@andyschreck_https://www.moritzmusic.at/Buffet Crampon: Instagram: @showroom_munichhttps://showroom.buffetcrampon.com/de/startseite/munchen/Konzerzermeister:https://konzertmeister.app/de/blog/features/into-the-future-moderne-kommunikation-fuer-deinen-verband-mit-konzertmeisterWie du mich unterstützen kannst?- Podcast abonnieren- Newsletter abonnieren -> Air-MailDu willst den Podcast werbefrei und früher hören?- Werde Patron -> www.patreon.com/andyschreckSchnitt: Leander MachanMusik: Dirk Mattes
Guggenmusiken sind große Kapellen mit vielen Blasinstrumenten und treibendem Schlagwerk, die zur Fasnet besonders laut durch die Allgäuer Städte ziehen. Sie wissen es wie kaum eine andere Kapelle, die Menschen mitzureißen und gute Stimmung zu verbreiten. Die Guggenmusik Isny gehört zu den ältesten Vereinen dieser Art in der Region. Die Musiker tragen bunte Kostüme, sind in leuchtenden Farben geschminkt und entfesseln als Gruppe eine ganz besondere Energie. Sie spielen Partyklassiker ebenso wie Bekanntes aus Pop und Rock. Die Interpretationen sind eigenwillig und halten sich nicht streng an die Noten. Vor allem soll die Musik Spaß machen. Im Allgäu Podcast verraten Xandi und Michi, was die Guggenmusik von den Lumpenkapellen unterscheidet, was sie vom Kölner Karneval halten und was ein Monsterkonzert ist. www.guggenmusik-isny.de Noch mehr Allgäu Inspiration? Zur Website www.allgaeu.de Instagram www.instagram.com/allgaeu.de Der Allgäu Newsletter newsletter.allgaeu.de Du hast Feedback oder Anregungen zum Podcast? Ideen für weitere Podcast Gäste? Schreib uns gerne eine Email an podcast@allgaeu.de
Auf Facebook und anderen mehr oder weniger sozialen Medien nutzt man ja die Möglichkeit Leute zu entdecken, sie anzufragen, ob man befreundet sein will und wird in die Freundesliste aufgenommen. Oder ich werde selbst angefragt. Dieser Tage kommt also eine Anfrage von einer jungen Frau und ich habe mir die Fotos und Informationen angeschaut und dann zugesagt. Fast augenblicklich haben wir dann mit einem Chat begonnen mit der Frage dieser jungen Frau: Kennen Sie mich noch?Oje, ich musste gestehen, ich hatte keine Ahnung, woher ich sie kennen sollte, und habe etwas ausweichend geantwortet. Aber für sie war es eine ausreichende Zusage und es sprudelte nur so aus ihr heraus: Ich war doch im Mutter-Kind-Haus in Olpe und Sie haben sich immer mit mir unterhalten. Es war eine tolle Zeit für mich und mein Kind und habe so viel gelernt und bin so froh, mich damals so entschieden zu haben usw. und so fort.Ich war ganz angerührt und habe nach einer ziemlich langen Zeit gefragt, wie es denn heute geht. Sie hat mir erzählt, dass sie schon drei Jahre in einer neuen festen Partnerschaft lebt und ihr Sohn nicht mehr bei ihr lebt, sie ihn aber besucht und er schon groß und schon sieben Jahre alt ist. Und dass es ihr gut geht. Und da waren dann mehr als zwei Seelen in meiner Brust: Ich war sehr froh, dass sie die Zeit in Olpe als gute Zeit erlebt und reflektiert hat. Ich war traurig, dass ihr Sohn nicht mehr bei ihr lebt und habe Mitgefühl mit dem Kind, und ich bin froh, dass sie eine für sie schon so lange bestehende Beziehung hat, die ihr gut tut und sie gut damit leben kann.Nach dem Chat bin ich in die Kapelle gegangen und habe für sie gebetet und für Ihren Sohn und für Ihre Beziehung und für die Zukunft. Bei Gott bin ich mir sicher, dass sie nicht fragen muss: Kennst Du mich noch? Gott kennt seine Kinder und begleitet sie durch ihr Leben auf all ihren für uns oft so scheinbar verworrenen Wegen. Und das tröstet mich sehr.
BeO Gottesdienst mit Felix Müller
In diesen Tagen nach dem Fest der Taufe Jesu, ist die Weihnachtszeit liturgisch zu Ende. Aber dieses schöne Wort von der Weihnachtsnachfreude beschäftigt mich noch. Vorgestern haben wir uns mit einigen Frauen zum Bibelgespräch getroffen. In dem Raum hinter der Kapelle habe ich alles hergerichtet und dann die Heizung hochgedreht. Aber ein Heizkörper ließ sich auch mit allen Tricks und Kniffen nicht dazu bringen zu arbeiten. Und der eine verbliebene Heizkörper hat es nicht geschafft, den Raum benutzbar zu wärmen. Also sind wir zum Gespräch in die gut temperierte Kapelle gegangen, wo noch das hölzerne Krippenkind mit den ausgebreiteten Armen liegt, wo seit dem 24. Dezember ein Sträußchen Christrosen unentwegt blüht, wo der große grüne Tannenstrauß mit kleinen warmen Lichtern glänzt und wo tatsächlich seit einigen Tagen ein großer Strauß mit Barbarazweigen in üppiger Blüte steht.Und im Evangelium vom kommenden Sonntag geht es um das Zeugnis des Johannes der zunächst sagt: "Auch ich kannte ihn nicht." Und dieses Wort hat mich sehr angesprochen. Seit 45 Jahren bin ich im Orden und beschäftige mich mit der Bibel, mit dem Alten und Neuen Testament, lese und bewege jeden Tag die Worte, die uns täglich vorgelegt werden von und über Gott und Jesus Christus. Und trotzdem habe ich manchmal das nicht so tolle Gefühl, "auch ich kenne ihn nicht". Und manche von euch haben das auch schon erlebt.Jetzt gibt es die Möglichkeit zu denken, okay, das wars, wenn das alles so schwierig ist, lasse ich das. Und es gibt auch die andere Möglichkeit: trotzdem immer weiter neugierig zu bleiben auf diesen Gott, der nicht zu begreifen ist, den unser Verstand nicht fassen kann, den wir aber immer neu bitten können, unser Herz, unseren Verstand und unsere Seele zu füllen mit seiner Größe und Nähe und seiner Gegenwart. Und der Täufer Johannes, der von seinem Erleben mit Jesus bei der Taufe am Jordan berichtet, sagt einige Zeilen später, dass ihm gesagt worden ist, dass jener, auf den er den Geist herabkommen sieht, der Erwählte Gottes ist. Und dann wird er sagen: "Und ich habe es gesehen und bezeugt: Dieser ist der Sohn Gottes." Von seinem jahrelangen Suchen und Fragen nach dem, der nach ihm kommen soll und den er nicht kennt, kommt er, durch das Wirken des Geistes zur großen Erkenntnis: Dieser ist der Sohn Gottes. Und so haben auch wir an diesem Abend neue Hoffnung geschöpft.
Neues Jahr, neuer Ort, neuer Look. Ab heute spricht Bruder Paulus den Tagessegen aus einer Kapelle in der Kapuzinerkirche in Münster.
Die Weihnachtstage und die Tage zwischen den Jahren sind immer ein bisschen ruhiger und entspannter. Und so konnte ich auch mal wieder in Ruhe um den Obersee hier in Olpe laufen und meinem verheilten Fuß zumuten, dass das doch gar nicht so schlimm ist. Viele Leute hatten die gleiche gute Idee und so waren wir mit vielen Leuten unterwegs und ich habe Grüße und Gespräche in vielen Sprachen vernommen. Tobende Kinder mit ihren Laufrädchen oder Rollern, größere Kinder mit dem wohl neuen Fahrrad und ganz kleine im Kinderwagen dick eingepackt mit staunenden Augen.Der See war zugefroren, was nicht allzu oft in den letzten Jahren der Fall war und viele Steine und Stöcke und Äste liegen auf dem Eis, weil viele versucht haben zu testen, ob das Eis bricht oder tatsächlich stabil ist. Und dann bin ich wie immer auf dem Rundweg, zur Valentinskapelle gekommen. Und ich habe mich sehr gewundert, wieso da plötzlich ein Kommen und Gehen in der kleinen Kapelle war.Und dann habe ich den Grund gesehen: Am Zaun auf beiden Seiten war ein laminiertes Blatt angebracht mit lediglich zwei Worten und einem Pfeil. ZUR KRIPPE heißt es da. Und ganz viele Leute, die sonst gemächlich weiterspaziert wären, ließen sich verlocken und zur Kapelle gehen und die kleine, schöne Krippe anschauen und bewundern. Drin war nur ein Meter Platz bis zum sichernden Gitter und so gab es ein Gedränge, um einen kurzen Blick auf die Szene zu werfen, um die es an Weihnachten immer geht: der Krippenstall mit Ochs und Esel, die Schafe und die Hirten und Maria und Josef mit dem Kind, dem Gotteskind, das zur Erde gekommen war, um uns Erdlinge wieder mit dem göttlichen Funken zu beseelen. Und alle konnten es sehen, weil zwei einfache Worte sie verlockt hatten, von ihrem gemütlichen Weg abzubiegen, sich ins enge Gedränge zu begeben und zu staunen und sich an der Schönheit der Szene zu erfreuen.Da wurde mir wieder einmal klar, wie Gott in die Welt kommt. Er verlockt einen Menschen, einen Zettel mit zwei Worten zu beschriften und mit einem Pfeil die Richtung anzugeben. Und schon kommen viele und schauen und staunen. Vielleicht können Du und ich auch im kommenden Jahr diese Zettelschreiber sein, die auf etwas hinweisen, dass uns selbst wichtig und wertvoll ist und das mit einem einfachen Pfeil die Richtung angibt.
BeO Gottesdienst mit Johann Wäfler (EMK)
Vor kurzem war ich zur Wiedereröffnung einer Schlosskapelle eingeladen. Nach jahrzehntelanger Renovierung war es engagierten Frauen und Männern gelungen, aus einer Ruine wieder ein Gotteshaus entstehen zu lassen. Max Kronawitter / unveröffentlichter Text
Immer wieder werde ich gefragt, was wir Schwestern denn so am Heiligen Abend machen. Also, wir werden nach den Laudes nachher noch ein paar kleine Vorbereitungen machen und die Kapelle im Haus und in der Pfarrkirche weihnachtlich gestalten. Dann den normalen Haushalt und die Habite und Schleier festtäglich parat machen, Tischdecken nochmal kurz überbügeln und alle Zimmer, die in den nächsten Tagen für Gäste gebraucht werden noch schön dekorieren. Und heute Abend werden wir ins Nachbarstädtchen fahren und mit unseren älteren und alten Schwestern im Altenheim den Heiligen Abend feiern. Wir werden das wunderbare Evangelium lesen, das davon berichtet, dass Kaiser Augustus den ganzen Erdkreis in Steuerlisten eintragen zu lassen befohlen hat und deshalb auch Josef mit Maria nach Bethlehem ziehen musste, weil er aus dem Geschlecht und Haus Davids stammte. Und das mit den Hirten und den Engeln mit der Botschaft vom Frieden auf Erden. Und wir werden zusammen singen, Musik machen, plaudern und ausdeutenden Gedichten und Geschichten lauschen. Dann fahren wir zurück in unseren Konvent, werden ein bisschen zu Abend essen und dann zur Christmette um 22.00 Uhr in ein Nachbardorf fahren. Und wenn wir davon nachhause kommen, dann gibt es bei uns seit vielen Jahren mein Lieblingsritual. Wir gehen in unsere Hauskapelle und singen „zu Bethlehem geboren ist uns ein Kindelein“ und legen das hölzerne Christkind in die Krippe. Soweit das äußere, sichtbare Geschehen. Aber die Dinge, die dazwischen geschehen, die man nicht machen, nicht planen, nicht vorbesprechen kann, auf diese Dinge bin ich gespannt. Wird mein Herz angerührt werden, oder absolviere ich nur, wie immer, wird der göttliche Funke überspringen oder bleibt es eine schöne Feier, wie immer, wird das Kind in der Krippe in mir lebendig oder bleibt es aus schön geschnitztem Holz, wie immer? Ich denke, auch Dir und vielen anderen von uns geht es so. Und so bitte ich mit Dir und euch diesen, zu uns heruntergekommenen Gott, um seine Nähe und seinen Weg mit uns durch diese besonderen Tage und Nächte.
Auf der Bank bei der Tschütschi-Kapelle ob Rickenbach sitzt Jaqueline Andreae (45) bei Damian Betschart. Sie ist Leiterin Gewerbekunden bei der SZKB. In dieser Episode «Auf der Bank» gibt sie einen Einblick in die vor gut einem Jahr geschaffene Abteilung und die Eigenheiten der verschiedenen Schwyzer Regionen. Privat erzählt die Zugerin, was sie ausser dem Jassen noch aus ihrer Gastro-Vergangenheit mitnimmt und wie sie nach 15mal umziehen sesshaft wurde.www.szkb.ch/podcast«Auf der Bank» erscheint jeden ersten Dienstag des Monats. Der nächste Gast ist Michel Degen, CEO der SZKB.
Die «Stubete» hat bei «Potzmusig» Tradition. Seit Beginn der Sendung im Jahr 2012 treffen sich Top-Musikanten unterschiedlicher Kapellen zum spontanen gemeinsamen Musizieren. Diesmal lädt der Schwyzerörgeler Marcel Zumbrunn zur «Stubete» ein – im Restaurant «Frohe Aussicht» in Uznach SG. Der gebürtige Berner Schwyzerörgeler Marcel Zumbrunn spielt normalerweise mit seiner Stammformation Trio Örgeliwirbel oder dem Berner Örgeliplausch, in diesem Jahr aber auch wieder einige Male mit der Formation Schabernack. Für die «Stubete» hat er eine Auswahl an Topmusikern eingeladen. Carlo Brunner ist wohl einer der prägendsten Musikern der letzten 50 Jahre. Er verbindet als Klarinettist und als Komponist Tradition mit musikalischer Raffinesse. In diesem Jahr durfte er seinen 70. Geburtstag feiern und ist immer noch mit seiner Kapelle unterwegs. Der vielseitige Akkordeonist Urs Meier ist seit Jahrzehnten mit verschiedenen Formationen unterwegs, unter anderem in der Kapelle Philipp Mettler oder im Akkordeon Duo mit Remo Gwerder. Seit 2011 ist er festes Mitglied von Oesch's die Dritten. Reto Grab kommt ursprünglich auch aus dem Kanton Bern, hat aber einen Grossteil seines Lebens im Kanton Schwyz gelebt. Er pflegt das Schwyzerögeli-Spiel in verschiedenen Formationen. Zu den bekanntesten gehört Rampass. Grab engagiert sich stark für den Erhalt traditioneller Musik. Besonders kümmert er sich um den musikalischen Nachlass des legendären Schwyzerörgelers Paul Lüönd. Das Bündner Multitalent Pius Baumgartner spielt auf vielen verschiedenen Bühnen im In- und Ausland. Als Klarinettist ist er mit der Chapella Clavadatsch, den Swiss Ländler Gamblers oder mit seinem eigenen Trio unterwegs, als Saxophonist und Flötist auch mit seinem Jazzquartett oder in verschiedenen Big Bands. Schöff Röösli – der Herr der Tasten – ist in einer musikalischen Familie im luzernischen Entlebuch aufgewachsen. Dort erlernte er schon früh das Klavierspielen und hatte die ersten öffentlichen Auftritte mit elf Jahren. Danach war er mit dem Akkordeonduett Häller-Lötscher, der Ländlerkapelle Gebrüder Schmid und Bühler-Fischer unterwegs. Seit 2005 spielt als Pianist in der Kapelle Carlo Brunner. Sepp Huber ist einer der erfahrensten und auch beliebtesten Volksmusik-Bassisten. Er gibt in verschiedenen Kapellen den akustischen Boden. Der Schwyzer ist Meister seines Fachs, vor allem im Innerschwyer-Stil. Hauptsächlich steht er mit den Hujässlern, Rampass oder der Luzerner Ländler-Band auf der Bühne. Der Schwyzerörgeler Christian Wyss stand schon als Bub mit seinen Grosseltern und seinem Vater auf der Bühne. Geprägt von seinem Vorbild Martin Schütz von den Ländlerbuebe Biel, fühlt er sich bis heute vor allem im Berner Örgelistil zu Hause. Nach vielen Jahren mit der Formation Bumerang ist er aktuell wieder mit Schabernack und für einige Auftritte mit Marcel Zumbrunn unterwegs – wie immer mit musikalischem Witz und viel Spielfreude. Gastgeber in der «Frohen Aussicht» in Uznach SG ist Martin Kessler. Auch er ist ein begabter Schwyzerörgeler, der regelmässig mit Marcel Zumbrunn aufspielt. Es kann also gut sein, dass auch er bei dieser «Stubete» zum Schwyzerörgeli greift. Und natürlich wird auch Moderator Nicolas Senn sein Hackbrett mit dabeihaben.
Der Titel des ersten Albums «Mit Schwung und Elan» ist für die Blaskapelle aus dem Kanton Zug Programm. Die Oberwiler Dorfmusik möchte mit ihrer Musik vor allem eines: Den Menschen eine Freude machen. Auf der CD präsentiert die Kapelle eine Mischung aus Böhmisch-Mährischer, Egerländer und Schweizer Musik. «An unseren Konzerten spielen wir immer auch Stücke von Schweizer Komponisten», sagt Dirigent Peter Iten im Gespräch mit der SRF Musikwelle. Peter Iten dirigiert die Oberwiler Dorfmusik seit 2021. Seine Musikkameraden hätten ihm scherzend gesagt, «du kannst ja einfach 1-2-3 zählen, dann starten wir». Er wollte es aber genauer wissen. Im Alter von 70 Jahren hat er deshalb beim Blasmusikverband einen Dirigentenkurs absolviert. «Das war eine super Erfahrung», sagt Peter Iten rückblickend: «Eigentlich bedaure ich es, dass ich das nicht schon viel früher gemacht habe.»
In dieser Folge von "Erzähl mir von Wien" werfen wir einen Blick auf Heilige und Selige in und aus Österreich. Außerdem besuchen wir Kirchen und Kapellen, die "allen Heiligen" gewidmet sind, wie die Allerheiligenkirche, und entdecken in diesem Zusammenhang sogar eine koptischen Kapelle in Währigen. Wir sprechen über den Heiligen Florian, den den quasi ersten österreichischen Heiligen, einen römischen Beamten. Er ist Patronfigur nicht nur für Feuerwehrleute, sondern auch Landespatron von Oberösterreich. Wir wiederholen kurz die Geschichte des heiligen Leopold III. ein, dem Landespatron von Wien und Niederösterreich und sprechen über den Stadtpatron von Wien, den Klemens Maria Hofbauer. Im weiteren Verlauf besprechen wir auch andere Heilige, wie den heiligen Martin, dem Landespatron des Burgenlands, und den heiligen Koloman, dessen mysteriöse nicht-offizielle Heiligsprechung durchaus ist und auch Bezüge zu Salzburg hat . Weibliche Heilige mit Österreichbezug gibt es wenige: Die heilige Erentrudis aus Salzburg und die Heilige Hemma von Gurk sind zu nennen. Selige Frauen aus dem heutigen Österreich sind etwa Hildegard Burjan oder Schwester Resituta.
Sie liebt das Leben, die Freiheit und das Fliegen. Mit 22 Jahren wird Cato Bontjes van Beek (geb. 14.11.1920) hingerichtet - weil sie Flugblätter gegen den Krieg verteilt. Von Heide Soltau.
2025 wird ein besonders guter Wein-Jahrgang, „Fatima-Kapelle“ in Flörsheim geschändet und billiges E-Auto aus China wird womöglich als Opel verkauft. Das und mehr heute im Podcast. Alle Hintergründe zu den Nachrichten des Tages finden Sie hier: https://www.wiesbadener-kurier.de/lokales/kreis-main-taunus/hochheim-kreis-main-taunus/weinernte-2025-wird-ein-besonders-guter-jahrgang-5075774 https://www.wiesbadener-kurier.de/lokales/kreis-main-taunus/floersheim-kreis-main-taunus/fatima-kapelle-in-floersheim-geschaendet-5092929 https://www.wiesbadener-kurier.de/lokales/wiesbaden/wiesbaden-biebrich/neue-entwicklungen-zollspeicher-kommt-firma-zum-zug-5092218 https://www.wiesbadener-kurier.de/lokales/wiesbaden/wiesbaden-schierstein/kleine-notrufhelden-5061593 https://www.wiesbadener-kurier.de/wirtschaft/wirtschaft-hessen-und-rheinland-pfalz/billiges-e-auto-aus-china-wird-womoeglich-als-opel-verkauft-5091884 Ein Angebot der VRM.
Vorschau Jubiläum Kapelle Heiligenschwendi
Die Kapelle Heiligenschwendi wurde 100 jährig. Im Chilchestübli hier geben wir schon einen kleinen Einblick auf die ganze Sendung mit der Reportage vom Fest.
Ein Raum für die Begegnung mit Gott. Ein Miteinander der Evangelisch-Methodistischen Kirche und der reformierten Landeskirche Hilterfingen Am 31. August 2025 wurde das 100-jährige Jubiläum der Kapelle Heiligenschwendi gefeiert. Das Grundstück, auf dem die Kapelle steht, wurde für den Bau einer Kapelle gestiftet unter der Bedingung, dass die Kapelle gemeinsam mit der EMK und der evang. Landeskirche gebaut und genutzt wird. Das ist nun seit 100 Jahren der Fall – und möglicherweise einzigartig in der Schweiz. Regelmässig feiern EMK und Landeskirche auch gemeinsam Gottesdienste und pflegen so die Ökumene im dörflichen Format.
Spielerische Restauration alter Fresken (Autor: Johannes Kolk)
Spielerische Restauration alter Fresken (Autor: Johannes Kolk)
Gestern haben wir das Fest der heiligen Erzengel Gabriel, Michael und Rafael gefeiert und uns erinnert, dass sie als Boten Gottes für uns sichtbar, hörbar und erfahrbar werden können durch Menschen, die uns zur Seite gestellt sind. Ich bin seit einigen Tagen mit 25 Frauen in Assisi, der Stadt der Heiligen Klara und des Heiligen Franziskus. Heute gehen wir in den unteren Stadtteil der Santa Maria degli Angeli heißt, also der Heiligen Maria von den Engeln geweiht ist. Über dieses Städtchen ragt weit heraus die Basilika, die Namensgeberin, mit ihrer riesigen Kuppel. Zur Zeit des Franziskus war dort unten ein sumpfiger Wald und einige sehr kleine Kapellen, die den Benediktinern unterstellt waren. Eine dieser Kapellen wurde zum Startort der kleinen Gemeinschaft der Brüder des Franziskus, die dort unter anderem, das Evangelium gehört hatten wo es heißt: "Nehmt nichts mit auf den Weg, kein Geld, kein zweites Hemd, keinen Wanderstab und an den Füßen nur Sandalen" und schnell erkannt hatte, dass es das ist, was sie leben wollen. Und dieses kleine Fleckchen Erde – Portiunkula genannt – wurde zur Herzkammer, zur Mitte, des immer größer werdenden Ordens. Um diese Herzkammer, oder auch kostbare Perle zu schützen, und den immer mehr werdenden Pilgerscharen Raum zu bieten, wurde ab 1569 in ungefähr 110 Jahren, die große Basilika über der kleinen Kapelle gebaut. Dort treffen sich die Brüder zu Versammlungen und Kapiteln. Und dieser Ort hat noch eine andere Bedeutung. Am 3. Oktober 1226 ist dort, umgeben von seinen Brüdern der Heilige Franziskus gestorben. Der Gedanke, das, was mir wichtig und wertvoll ist, zu schützen und zu ummanteln, gefällt mir sehr gut. Und daraus ergibt sich für mich gleich die Frage, was ist mir denn so wertvoll und wichtig, dass ich es schützen möchte. Dieser Tage schrieb mir eine Frau, dass sie zu religiösen Fragen in den sozialen Medien keine Kommentare mehr liest. Diese seien oft so dumm, so verletzend und gegen alles Christliche gewandt, dass sie nicht mehr ertragen möchte, dass ihr, wie sie sagt, heiliges Gut, beschmutzt und bepöbelt wird. Und seit sie das alles nicht mehr liest, spürt sie mehr innere Ruhe und Frieden. Was ist für Sie heute das Heilige, das Wichtige und Wertvolle in Ihrem Herzen, dass Sie behüten und beschützen möchten?
Ein Thema, das uns allen irgendwann im Leben leider bevor steht: Verlust. Ein Thema, dessen Umgang häufig herausfordernd ist. Sabine Kapelle begleitet Menschen bei dem Prozess Emotionen zu transformieren und Blockaden aufzulösen. Sie nutzt dabei die Kraft der Natur, um Menschen dabei zu unterstützen die Verbindung zu sich selbst und das Gefühl des Lebens zurückzugewinnen.Dir hat diese Podcast-Folge gefallen? Du hast Anregungen oder Wünsche? Dann freue ich mich über eine Bewertung bei Apple Podcasts:https://www.hermannscherer.com/podcast----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------Mein Geschenk an DichMein "sichtbar"-Buch: https://www.hermannscherer.com/sichtbarMeine Online-KurseOnline-Kurs: In wenigen Tagen zum eigenen BuchOnline-Kurs: Qualität sichtbar machenOnline-Kurs: Soforthilfe Online KursMeine Social-Media-KanäleFacebook: https://www.facebook.com/hermannscherer/Instagram: https://www.instagram.com/hermannscherer_officialExklusive Facebook-Community: https://www.facebook.com/hermannscherer/communityNewsletter per WhatsAppwww.hermannscherer.com/whatsappnews Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Sie ist zwar klein und wirkt eher wie eine Kapelle, aber die Siebenschläferkirche in Rotthof bei Ruhstorf a. d. Rott ist etwas ganz Besonderes. So gibt es in ganz Europa nur noch eine weitere Kirche zu den Heiligen Siebenschläfern, nämlich in der Bretagne. Und mit ihrem Rokoko-Hochaltar von Johann Baptist Modler gehört sie zur Spitze der volkstümlichen Rokokokunst in Bayern. Was es über dieses einzigartige Kleinod sonst noch zu wissen gibt, erklärt Stefanie Hintermayr hier im Podcast.
Nicolas Senn widmet dem 20-Jahr-Jubiläum des Heirassa-Festival eine Sendung und zeigt ein paar Highlights des traumhaften Festivals in Weggis LU am Vierwaldstättersee. Mit dabei sind vielseitige Musikformationen aus der ganzen Schweiz, die mit ihrem abwechslungsreichen Repertoire begeistern. Seit 20 Jahren steht das Heirassa Festival in Weggis LU im Zeichen der gepflegten Innerschweizer Musik. Nach dem Tod des Komponisten und Gründer der Kapelle Heirassa, Alois Schilliger (1924-2004), widmete ein emsiges OK und die Gemeinde Weggis ihrem Volksmusikstar ein eigenes Festival. Es hat zum Ziel, den Innerschweizer Stil zu erhalten und weiterzuentwickeln. In den letzten 20 Jahren hat sich das Heirassa zu einem Fixpunkt im Volksmusikkalender gemacht, und die Besuchenden können innert vier Tagen über 40 verschiedene Musikformationen sehen und hören. Die Musiker der Ländlerkapelle Bühler-Fischer sind Stammgäste am Heirassa-Festival. Mit der klassischen Innerschweizer-Besetzung begeistern sie die Zuschauenden mit Kompositionen der legendären Kapelle Heirassa, aber auch mit Stücken aus der eigenen Feder. Der Name der Appezöllemusig 9050 bezieht sich auf die Postleitzahl von Appenzell. Die vier jungen Musiker bringen als Akkordeonduo aber auch mit Hackbrett die Ostschweizer Musik an den Vierwaldstättersee. Die beiden Volksmusikstars Willi Valotti und Carlo Brunner waren die letzten 20 Jahren für das musikalische Programm am Heirassa Festival zuständig. Carlo Brunner, der Erfolgskomponist und Entertainer, und Willi Valotti, als ehemaliges Mitglied der Heirassa Kapelle, haben für Abwechslung und viele Highlights am Festival gesorgt. Nun übergeben sie den Stab an Dani Häusler und Severin Barmettler. Zuvor stehen sie aber noch einmal zusammen auf der Bühne und musizieren. Natürlich spielen sie mit Willis Wyberkapelle ein Stück von Alois Schilliger. Die Berner Formation Swiss Ländler Gamblers begeistert mit viel virtuoser Spielfreude und musikalischem Witz und haben so ihren ganz eigenen Stil gefunden. Das Nachwuchstalent Flurina Plattner aus Meggen LU gehört zu den vielversprechendsten Jodlerinnen der Schweiz. Mit Ihrer ausdrucksstarken Stimme und eindrucksvollen Bühnenpräsenz überzeugt sie regelmässig die Jurorinnen und Juroren an Gesangswettbewerben und natürlich auch ihr Publikum. Heidi und Ruedi Wachter-Rutz vom renommierte Akkordeonduo Wachter-Rutz prägen seit Jahrzehnten die Schweizer Volksmusik- und Akkordeonszene. Ihre Eigenkompositionen sind unverkennbar. Aktuell stehen aber die Werke von Stanti Schönbächler im Mittelpunkt. Der Komponist war Ruedi Wachters Onkel. Dieses Jahr wäre Stanti 100 Jahre alt geworden. Zu diesem Anlass gibt es eine Konzertreihe und ein eigenes Notenheft. Walter Grimm war mit seiner Kapelle schon vor 20 Jahren am 1. Heirassa Festival. Natürlich darf die Kapelle Walter Grimm auch an der Jubiläumsausgabe nicht fehlen. Der Bläser feiert in diesem Jahr auch selbst, nämlich seinen 65. Geburtstag.
Bundesrat hält am Kauf der Kampfjets F-35 fest, Einschränkungen beim «Schutzstatus S», Nato beschliesst Militärausgaben von fünf Prozent des BIP, vor 70 Jahren erstellte Corbusier die Kapelle in Ronchamp
Wenn Günter Klein (Münchner Merkur) ein Buch über Eishockey schreibt, ist es immer lesenswert. Und natürlich dann besonders, wenn es um den besten deutschen Eishockeyspieler geht. Wir sind in voller Kapelle inkl. Overseas angetreten um mit Günter über Leon Draisaitl und dessen Weg zu reden. Am Ende der Sendung gibt es sogar ein Exemplar der Draisaitl-Biografie zu gewinnen. Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.www.podcastbu.de - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?Dann schaue auf www.kostenlos-hosten.de und informiere dich.Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der Podcastbude.Führung beginnt mit Gefühl: Im Podcast Führungsgefühle erfährst du, wie emotionale Intelligenz, Selbstreflexion und neue Leadership-Ansätze echte Veränderung bewirken können. Jetzt entdecken auf www.fuehrungsgefuehle.de.
«Potzmusig»-Moderator Nicolas Senn präsentiert im Tanzlokal «Dukes» in Sihlbrugg ZG vielseitige Musikformationen und abwechslungsreiche Volksmusik aus der ganzen Schweiz: Virtuose Akkordeonklänge, klangvolle Blasmusik, klare Jodelstimmen und stimmungsvolle Appenzeller Tanzmusik. Im Tanzlokal «Dukes» in Sihlbrugg, an der Grenze zwischen den Kantonen Zug und Zürich, dröhnen normalerweise Techno, Schlager, Hip-Hop oder Rock aus den Boxen. Doch jeden Donnerstagabend gehört die Bühne der Volksmusik – und diesmal auch dem «Potzmusig»-Moderator Nicolas Senn. In dieser Ausgabe der Volksmusiksendung sind vielseitige Musikformationen aus der ganzen Schweiz dabei. Der Zuger Akkordeonist Julian von Flüe tritt gemeinsam mit seinen musikalischen Partnern Marc Scheidegger and der Gitarre und Matthias Abächerli am Bass als Julian von Flüe Trio auf. Mit einem Titel aus dem aktuellen Album «Alpine Folk» begeistern sie das Publikum durch atemberaubende Geschwindigkeit, Virtuosität und Präzision. Julian von Flüe hat das volksmusikalische Programm im «Dukes» über Jahre hinweg entscheidend mitgeprägt. Die Blaskapelle Pomawalzka vereint in ihrem Namen Polka, Marsch, Walzer und Kapelle – und steht für musikalische Vielseitigkeit. Die achtköpfige Formation im Kleinformat ist nicht nur bei «Potzmusig» zu erleben, sondern auch regelmässig an Hochzeiten, Familienfeiern, Firmenevents sowie Chilbis und Oktoberfesten. Die beiden jungen Emmentalerinnen vom Jodelduett Nina & Selina singen ebenfalls an Hochzeitsfeiern, unter anderem auch Lieder, die nicht aus der Jodelliteratur stammen. Nina und Selina begeistern mit ihren klaren und schönen Stimmen. Beim Trio Zwätschgälisis ist der Name Programm: «Zwätschgälisis» bedeutet sinngemäss so viel wie «Luusmeitli». Trotz Schabernack in der Formation kommen das Proben und die Musik nicht zu kurz. Die Nachwuchsformation bestreitet in «Potzmusig» ihren ersten Fernsehauftritt – und das souverän. Doris und Peter Stalder aus dem Kanton Uri haben sich durch die Volksmusik kennengelernt. Daraus ist eine Familie entstanden und schliesslich die Familienkapelle Stalder. Heute musizieren Doris und Peter gemeinsam mit ihren Söhnen Patrick und Fabio. Die Stalders eröffnen die Sendung mit einem Klassiker von Jost Ribary sen. Zum Abschluss der Sendung wird im Tanzlokal «Dukes» natürlich auch noch getanzt. Die Kapelle Herkules aus dem Kanton Appenzell bringt mit ihrer Musik und Gesang Stimmung aufs Parkett. Die Formation trägt diesen Namen nicht nur, weil die Musiker alle sehr stark sind, sondern auch, weil sie mit dem Herkules über der Schulter auftreten. In Appenzell wird der Hosenträger Herkules genannt.
Nog nooit eerder stond in Nederland iemand terecht voor oorlogsmisdaden die gepleegd werden tijdens de oorlog in Syrië. Ahmad al K., een Syrische oorlogsvluchteling die al jaren in Nederland woont, blijkt een grimmig verleden te hebben. Tijdens de oorlog was hij aangesloten bij terreurbeweging Jabhat-Al-Nusra. Hij wordt vervolgd voor de executie van een Syrische krijgsgevangene. Op een video is te zien hoe een man naar de oever van een rivier wordt geleid, wordt ondervraagd en vervolgens wordt doodgeschoten. Officier van Justitie Wieger Veldhuis leidde het opsporingsonderzoek en vertelt hoe zijn team de dader opspoorde in het Zeeuwse Kapelle. Rechtbank: ECLI:NL:RBDHA:2021:7533, Rechtbank Den Haag, 09/748001-18 (rechtspraak.nl) Hof: https://uitspraken.rechtspraak.nl/details?id=ECLI:NL:GHDHA:2023:2191 Hoge Raad: https://uitspraken.rechtspraak.nl/details?id=ECLI:NL:GHDHA:2023:2191See omnystudio.com/listener for privacy information.
Nach nur zwei Tagen hat das Konklave in der sixtinischen Kapelle entschieden. Kardinal Robert Francis Prevost ist nun Papst Leo, der XIV. Zum ersten Mal kommt der neue Papst aus den USA. Wer ist der 69.-jährige Augustiner? In welche Zukunft führt er die katholische Kirche? Silke Arning diskutiert mit Dirk Bingener – Priester und Präsident von "missio-Aachen"; Hans Michael Ehl – SWR Redaktion Religion, Migration und Gesellschaft; Prof. em., Dr. Dr. h.c. Karl-Josef Kuschel – Katholischer Theologe
Weiß, Lisa www.deutschlandfunk.de, Tag für Tag
Es war der erste Arbeitstag des neuen Papstes. Leo, der Vierzehnte hat eine Messe in der sixtinischen Kapelle im Vatikan geleitet - dort, wo er am Tag zuvor zum Pontifex gewählt worden war. Wie hat sich der 69-Jährige präsentiert? Und welche Erwartungen werden mit ihm verbunden? Darum geht es in unserem Thema des Tages. Die Messe hat unsere Vatikan-Expertin Elisabeth Möst für uns verfolgt. Stimmen von katholischen Bischöfen aus Bayern fasst Jasper Riemann zusammen. Und Sabine Strasser spricht mit dem Kirchenrechtler Thomas Schüller darüber, warum er die Wahl von Robert Francis Prevost für ein starkes politisches Signal hält. Redaktion Stefanie Meyer-Negle
Und wieder findet ein Anschlag in Zürich statt. Unsicherheit macht sich breit. Und Josis Chef wittert die grosse Story. Doch Josi liefert nicht. Was hält sie zurück? Im Tessin weckt ein namenloser Eigenbrötler das Misstrauen der Einheimischen. Wer das Hörspiel im Radio hören will: Freitag, 09.05.2025, 20.00, Radio SRF 1 Im Hörspiel prallen zwei Welten aufeinander: Hier die Grossstadt Zürich, wo ein Anschlag auf den anderen folgt. Wo sich Unverständnis und Angst in der Bevölkerung breitmachen. Wo die Polizei die Klimaaktivisten in die Mangel nimmt und Josis Arbeitgeber Öl ins Feuer giessen will. Dort ein Tal im Tessin, weit ab vom Schuss, wo ein nicht mehr ganz junger Mann einsam in einem Rustico wohnt, sich mit Wilderei und illegalem Holzschlag über Wasser hält und einmal im Monat zu einer Kapelle fährt und auf jemanden wartet, vergeblich, seit 30 Jahren … ____________________ Mit: Anja Andersen Rüegg (Josi), Andrea Bettini (Giuseppe), Mona Petri (Marie), Samuel Streiff (Popa), Ivan Georgiev (Michele), Urs Jucker (Fabian), Jonas Götzinger (Giuseppe jung), Jonathan Ferrari (Fabio), Lou Haltinner (Marie jung), Michael von Burg (Widmer), Sabina Deutsch (Ursina), Mariananda Schempp (FaGe Nele Messerschmidt), Martin Hug (Peter), Antonio Ramon Luque (Punk), Roberto Turri (Wildhüter), Joey Zimmermann (Stammgast Osteria), Fabio Romano (Barista, Barkeeper, Polizist), Anja Schärer (Sarah), Jakob Fessler (Pietro), Christian Zeugin (Moderator), Hanna Girard (Podcasterin) u.v.a. «Angry Freedom»: Leo Pusterla (Komposition, Text, Gesang, Gitarre), Andrea Manzoni (Komposition, Moog, Mix), Matteo Lorenzi (Drums), Andrea Dominoni (Bass) und Flavio Stroppini (Text) ____________________ Übersetzung aus dem Italienischen: Matteo Emilio Baldi – Komposition: Dorotea Crameri – Tontechnik: Tom Willen – Regie: Susanne Janson – Dramaturgie: Lia Schmieder und Wolfram Höll ____________________ Produktion: SRF/RSI 2024 ____________________ Dauer: 41'
Die Wahl des Nachfolgers von Papst Franziskus verspricht kompliziert zu werden. Bei ersten Treffen in Rom hätten die wahlberechtigten Kardinäle in Rom eine Liste von Kriterien für die Papabile erstellt, berichtet ARD-Korrespondentin Lisa Weiß in SWR Kultur. Am 7. Mai beginnt in der sixtinischen Kapelle das Konklave, bei dem ein neuer Papst gewählt werden soll.
Das Unspektakulärste an der sixtinischen Kapelle in Rom ist ihr Schornstein: Ein schmales Rohr, gehalten von dünnen Metallseilen. Und doch guckt die Welt ab heute auf diesen Schornstein. In der Kapelle beginnt das Konklave, an dessen Ende ein neuer Papst gewählt sein soll .
Kitzler, Jan-Christoph www.deutschlandfunkkultur.de, Fazit
Endlich raus aus dem Alltagstrott: anredo und BastiMasti stolpern auf Tagestrips von Burg zu Burg und von der Bananenplantage bis in den Vatikan. Dazwischen wird eine Rentnerin angeschoben, ein Meme beerdigt und ein Doppelgänger gejagt. Willkommen zur ultimativen Anleitung, wie man dem grauen Alltag ein Schnippchen schlägt – Jubiläumsfolge 362! Während andere am Wochenende Fenster putzen oder die Steuer machen, perfektioniert BastiMasti das Konzept Tagestrip. Er tingelt von Prag bis an die Mosel, immer auf der Suche nach dem nächsten kleinen Kick. Und wenn's sein muss, boxt er auch mal eine rüstige Rentnerin die Wendeltreppe hoch. Schließlich sollen Mosel-Monika, Erdbeerkuchen und Funktionsjacke nicht die einzigen Highlights bleiben. anredo träumt inzwischen von Tagestrips der besonderen Art. Nach einer neuen Folge Goodbye Deutschland will er alles hinter sich lassen. Costa Rica, Sansibar oder gleich ins „Land Mallorca“ – Hauptsache, Lidl und Klimaanlage sind in Reichweite. Der große Traum: Einfach mal auf einen Tagestrip ohne Rückflugticket gehen. Oder doch lieber in Deutschland bleiben, weil schon Österreich zu abenteuerlich wirkt? Auch das Glööckler-Meme beschäftigt anredo und BastiMasti auf ihren Tagestrips. Der Kult um den viralen rundfunk 17 Hit wird immer absurder. Glööckler wirft Tassen, die Show eskaliert, und anredo fragt sich, ob der Modezar nicht längst zur tragischen Kunstfigur geworden ist. Nach dem Tod von Papst Franziskus schmiedet BastiMasti neue Tagestrip-Pläne – diesmal direkt in den Vatikan. Mit einer Checkliste von ChatGPT will er das Oberhaupt der katholischen Kirche werden. Vom Übertritt zum Katholizismus über das Theologiestudium bis zum Kardinalstitel: Basti plant den Sprint durch den Vatikan wie einen straffen Tagestrip. Doch die Hürden sind hoch, die Zeit läuft – und am Ende könnte er genauso gut im Bollerwagen von anredo durch die sixtinische Kapelle gezogen werden.
Papst Franziskus ist gestern an den Folgen eines Schlaganfalls verstorben. In seinem Testament hielt er fest, dass er in der päpstlichen Basilika beigesetzt werden möchte, in einem einfachen Grab im Seitenschiff der Kapelle. Weitere Themen: · Ein neuer Versicherungsriese entsteht: Baloise und Helvetia wollen fusionieren. · Die Elite-Universität Harvard verklagt die US-Regierung, weil diese Fördergelder nicht freigeben will. Es geht um über zwei Milliarden Dollar. · Russlands Präsident Wladimir Putin will über direkte Gespräche mit der Ukraine nachdenken. Es wären die ersten direkten Gespräche zwischen Russland und der Ukraine seit rund drei Jahren.
«Wir haben wirklich unser Bestes gegeben», sagt My Morning Jacket-Keyboarder Bo Koster im Sounds!-Interview über das zehnte Album seiner Southern-Rock-inspirierten Kapelle. Und er hat verdammt recht. «Is» ist das beste My Morning Jacket-Album seit Jahren. All Killer, no Filler – dem Quintett aus Louisville, Kentucky ist mit ihrer neuen Platte ein wirklich hervorragender Wurf gelungen. Von den härteren Rockern wie «Half a Lifetime» bis zu den dreamy Balladen wie «Time Waited»: Es sind alles starke Songs, welche My Morning Jacket aus den rund 100 Demos, die Sänger und Songwriter Jim James für das Album geschrieben hat, ausgewählt haben. Dafür musste man jedoch auch ein paar Umwege gehen, wie Koster, der auch schon in der Tourband von Roger Waters spielte, im Interview erzählt. Mit «Half a Lifetime» zum Beispiel, gibt's auf der neuen Platte einen Song, dessen Demoversion bereits 20 Jahre zurückgeht. «Is» ist das neue Sounds! Album der Woche. Noch Platz im Plattenregal? Dann live Sounds! hören! Wir verlosen jeden Abend bis Freitag eine Vinyl-Ausgabe des Albums. +++ PLAYLIST +++ · 22:56 – ANWAY von FROWN LINE · 22:52 – PECKHAM RYE von MONTE MAI · 22:48 – YOU GOT TIME AND I GOT MONEY von SMERZ · 22:43 – PURE LOVE von DJ KOZE FEAT. DAMON ALBARN · 22:39 – THE STEPS von HAIM · 22:37 – JEALOUS BOY von THE BUG CLUB · 22:32 – THE WOLF von WITCH POST · 22:29 – LIFE DURING WARTIME von TALKING HEADS · 22:26 – BACKFLIP von CAMILLA SPARKSSS · 22:21 – SEXY CLOWN von MARIE DAVIDSON · 22:18 – JESUS WITH GLASSES von URGES · 22:15 – CORRIDOR von URGES · 22:10 – FAKE PLASTIC TREES von RADIOHEAD · 21:55 – MAYBE WHEN WE'RE 30 von SPORTS TEAM · 21:50 – I'M IN LOVE (SUBARU) von SPORTS TEAM · 21:45 – EVERYDAY MAGIC von MY MORNING JACKET · 21:40 – DIE FOR IT von MY MORNING JACKET · 21:36 – WORDLESS CHORUS von MY MORNING JACKET · 21:29 – HALF A LIFETIME von MY MORNING JACKET · 21:26 – BREATHE von PINK FLOYD · 21:20 – ROCKMAN von MK.GEE · 21:16 – OUT IN THE OPEN von MY MORNING JACKET · 21:09 – I CAN HEAR YOUR LOVE von MY MORNING JACKET · 21:06 – TIME WAITED von MY MORNING JACKET
Dank der Flucht wurde ihrer Familie kein Kind entrissen. Die «Huserbuebe» sind eine feste Grösse der Schweizer Volksmusik. Mit der Anerkennung der Verbrechen gegen die Menschlichkeit anerkenne die Schweiz die Geschichte der Jenischen. Sagt Isabella Huser, Übersetzerin, Autorin und Mitglied der EKR. Als Kind hat sie die Geschichte nie geglaubt, die ihr Vater erzählt hat: Dass jenischen Familien, wie der ihren, Kinder weggenommen wurden. Weshalb auch? Da hätten sich doch alle Lehrer und Kameradinnen gewehrt? Sie meinte auch, «stolze Zigeuner» sei ein Wort. Denn es wurde in ihrer Familie immer nur zusammen verwendet. Ihr Vater spielte in der Älplertracht mit den «Huserbuebe», es gab ebenso Fotografien der Kapelle mit Ross und Wagen. Beides gehörte zusammen. Die zehnjährige Recherche ihrer Familiengeschichte hat Isabella Huser eine andere Geschichte gezeigt. Sie hat zusammen mit der Radgenossenschaft der Landstrasse und der «Union des Associations et des Représentants des Nomades Suisses» (UARNS) ein Gutachten gefordert zur Frage eines Genozids an den Schweizer Jenischen. Das Gutachten von Oliver Diggelmann, Professors für Völkerrecht an der Universität Zürich, kommt zum Schluss, dass sich der Bund mit der Verfolgung der Jenischen an Verbrechen gegen die Menschlichkeit beteiligt hat. Der Bund hat diesen Befund anerkannt. Das sei eine historische Zäsur, sagt Isabella Huser. Was bedeutet diese, auch mit Blick auf die Zukunft? Isabella Huser ist Übersetzerin, Autorin und Mitglied der Eidgenössischen Kommission gegen Rassismus (EKR). Sie ist zu Gast im Tagesgespräch bei Karoline Arn.
Seit Jahren traut sich keiner mehr in die Kapelle von St. Abigail, obwohl die Orgel sehr gut sein soll. Angeblich geht es dort um. Der 12-jährige Lux glaubt nicht an Geister und er muss üben, also lässt er sich die Schlüssel geben.
London, 1942: Während die Trümmer des Krieges beseitig werden, entdecken Arbeiter in einer zerstörten Kapelle die Leiche einer Frau. Doch sie starb nicht an den Schrecken des Krieges - sie wurde kaltblütig ermordet. Wer ist die Unbekannte, und welche dunklen Geheimnisse verbergen sich hinter ihrem grausamen Tod? --- Content Hinweis --- In dieser Folge sprechen wir über Mord. Wenn du dich mit diesem Thema nicht wohlfühlst, hör dir diese Folge bitte nicht alleine an. --- Links --- Fotos, die mit der neuen Technik erstellt wurden: https://t1p.de/5ovq5 https://t1p.de/u0pt3 Spannende Doku des ZDF: https://t1p.de/1yog9 Artikel über die forensische Entwicklung am Beispiel dieses Falls von Amy Bell: https://t1p.de/sozsy --- Werbepartner [Werbung] --- Rabattcodes und Links von unseren Werbepartnern findet ihr unter https://linktr.ee/schwarzeakte --- Social Media & Kontakt --- Instagram: @schwarzeakte YouTube: @SchwarzeAkte TikTok: @schwarzeakte Mail: schwarzeakte@julep.de Website: www.schwarzeakte.de --- Credits --- Hosts: Anne Luckmann & Patrick Strobusch Redaktion: Johanna Müssiger Schnitt: Anne Luckmann Intro und Trenner gesprochen von: Pia-Rhona Saxe Producer: Falko Schulte Eine Produktion der Julep Studios Impressum: www.julep.de/impressum [Wir übernehmen keine Haftung für die Inhalte externer Links.] --- SPOILER --- In diesem Fall wurde ein Urteil gesprochen.
Inmitten der roten Berge von Sedona, Arizona, erhebt sich die wunderschöne Kapelle des Heiligen Kreuzes. Als ich die kleine Kapelle betrat, wurde ich sofort von einer ungewöhnlichen Skulptur des gekreuzigten Jesus angezogen. Anstelle eines traditionellen Kreuzes ist Jesus an den Ästen eines Baumes mit zwei Stämmen gekreuzigt. Ein abgeschnittener, toter Stamm in der Horizontalen steht für die Stämme Israels im Alten Testament, die Gott ablehnten. Der andere Stamm, der nach oben wächst und sich verzweigt, symbolisiert den blühenden Stamm Juda und das Geschlecht des Königs David.