Der Epoch Times Podcast wird von der Epoch Times Europe GmbH herausgegeben und hat sich die neutrale, objektive und korrekte Berichterstattung über maßgebende Nachrichtenthemen als Ziel gesetzt. Wir stehen außerhalb der politischen Interessen, einer Voreingenommenheit oder gar Bestechlichkeit. Wir informieren den Leser über die wichtigsten Themen unserer Zeit und so fördern wir ein weites Denken und tragen positiv zur Gesellschaft bei. Wir nützen unsere Freiheit dazu, Themen aufzugreifen, die von anderen Medien übersehen – oder vermieden – werden. Wir glauben, dass Journalismus die Aufgabe hat, wirklich Verantwortung für die Gesellschaft zu tragen. Unser Schwerpunkt liegt auf dem Aufzeigen von Lösungen und dem Guten in der Gesellschaft, nicht in dem, was uns trennt. Wir berichten respektvoll, mitfühlend und seriös.

Der Tag in 2 Minuten – vom 27.3.

Gewinne brechen ein, der Wettbewerb wächst und Milliarden fließen in Elektroautos und Software: Die deutsche Autoindustrie steckt im größten Umbruch seit Jahrzehnten. Ob Mercedes, BMW und VW den Wandel schaffen, ist offen. Eine Analyse.

Der bekannte Biochemiker Robert Malone zieht sich aus der US-Impfkommission ACIP zurück. Hintergrund sind ein Gerichtsurteil gegen die Reform des Gremiums sowie interne Spannungen mit dem Gesundheitsministerium. Der Fall wirft ein Schlaglicht auf die politisch aufgeladene Impfdebatte in den USA.

Taiwan hat seine Teilnahme an der Ministerkonferenz der Welthandelsorganisation abgesagt, nach dem Gastgeber Kamerun es in Visadokumenten als „Provinz Chinas“ bezeichnet hatte.

Manhattan, New York, 24. März: An diesem Abend fand im AMC Theater am Lincoln Square die Premiere eines ganz besonderen Dokumentarfilms vor vollem Haus statt. Seit 20 Jahren trotzt eine unbeugsame New Yorker Künstlergruppe der transnationalen Repression des chinesischen kommunistischen Regimes.

Vor allem die südasiatischen Staaten kämpfen mit den Folgen des Krieges im Nahen Osten. In Indien kam es vielerorts zu Panikkäufen wegen Gerüchten über Kraftstoffengpässe. Die Philippinen haben den nationalen Energie-Notstand ausgerufen.

Während die Blockade der Straße von Hormus anhält, richtet sich der Blick verstärkt auf den amerikanischen Kontinent. Die USA und zahlreiche Staaten Lateinamerikas treiben den Ausbau ihrer Öl- und Gasproduktion voran. Was bedeutet das für die Zukunft der Energieversorgung?

Herzlich willkommen zu Ihrem morgendlichen Newsletter! Heute beleuchten wir große Umbrüche: Die deutsche Industrie – im Speziellen die Autoindustrie – muss sich einer Umstrukturierung stellen. Weltweit gesehen werden Öl und Gas immer knapper, schlicht, da sie nicht mehr transportiert werden. Auf uns selbst bezogen, stellen viele Menschen fest, dass sie vereinsamen – trotz digitaler Vernetztheit.

Der Tag in 2 Minuten – vom 26.3.

Eine Wanderung im Wald oder ein Bummel durch den Großstadtdschungel – dieselben Schritte in zwei völlig verschiedenen Welten. Beide Umgebungen haben ihre Vor- und Nachteile, doch laut einem Forscher aus Zürich ist der Mensch nur für eine der beiden gemacht.

Nur noch 8 Prozent der Deutschen glauben an eine bessere Zukunft für die nächste Generation. Das Vertrauen in die Institutionen ist erodiert. Eine Bestandsaufnahme.

Ungarn ist vom Import von Öl abhängig – doch die Öl-Pipeline „Druschba“ ist noch nicht repariert. Nun kündigt Viktor Orban Folgen für die Gaslieferungen in die Ukraine an.

Das Bundeskabinett hat am Mittwoch ein neues Klimaschutzprogramm beschlossen, um die gesetzlich vorgeschriebenen Emissionsziele bis 2030 zu erreichen. Das Maßnahmenpaket setzt auf Windkraftausbau, Elektromobilität und milliardenschwere Förderprogramme – stößt jedoch auch auf Kritik.

Der US-Sonderausschuss wirft China vor, die UN systematisch zu beeinflussen, um eigene politische und wirtschaftliche Interessen zu fördern. Peking nutze finanzielle Beiträge, strategische Personalbesetzungen und NGOs, um seine Agenda voranzutreiben.

Die gewerbliche Stromerzeugung aus Kernkraft ist in Deutschland verboten. Anders sieht es jedoch bei der sogenannten Kernwärme aus. Ein Start-up hat in Estland bereits damit begonnen, sie zu nutzen. Nun will das Unternehmen sie auch hierzulande marktfähig machen. Was genau steckt dahinter und wie stehen die Chancen?

Herzlich willkommen zu Ihrem morgendlichen Newsletter! Im Nahen Osten wird Wasser zur Waffe, in Deutschland steht ein Sozialmodell zur Debatte – und das Vertrauen zwischen Menschen bröckelt immer weiter.

Der Tag in 2 Minuten – vom 25.3.

Die Wasserinfrastruktur der arabischen Golfstaaten wird im laufenden Nahostkrieg gezielt vom Iran ins Visier genommen – als strategischer Schachzug. Allerdings wirft der Iran den USA vor, als Erstes eine Entsalzungsanlage angegriffen zu haben. Wenn der Kampf um Wasser zur Waffe wird, spielt der Kampf ums Erdöl nur noch eine untergeordnete Rolle.

Der Irankrieg zeigt mit brutaler Klarheit, wie verletzlich ein Wirtschaftssystem ist, das bei Energie auf geopolitische Engpässe und beim Preis auf fiskalischen Automatismus trifft und beim Verbraucher auf scheinbar grenzenlose Belastbarkeit setzt.

Israelische Angriffe innerhalb Irans sollen laut Berichten zunehmend lokale Sicherheitsstrukturen wie Basij-Stellungen und Kontrollpunkte treffen. Analysten diskutieren, ob diese Entwicklungen die Fähigkeit des Staates zur Kontrolle öffentlicher Proteste beeinflussen könnten. Unabhängige Bestätigungen vieler Details bleiben begrenzt, während politische Folgen weiterhin offen sind.

Bei den jüngsten Landtagswahlen in Baden-Württemberg und in Rheinland-Pfalz erreichte die AfD jeweils ihr bis dato bestes Wahlergebnis in Westdeutschland und wurde stärkste Oppositionspartei. Welche Auswirkungen könnte dieser Wahlerfolg haben?

Herzlich willkommen zu Ihrem morgendlichen Newsletter! Die innerstaatliche Sicherheitsstruktur Irans war Ziel von Angriffen Israels. Weiter schauen wir nach Deutschland, wo die AfD auch in Rheinland-Pfalz kräftig zulegte. Und als Drittes geht es um die Kernkraft. Wird diese durch kleine modulare Reaktoren zurück nach Deutschland kommen?

"Der Tag in 2 Minuten – vom 24.3.

US-Präsident Trump hat geplante Angriffe auf iranische Kraftwerke vorerst um fünf Tage verschoben und auf produktive Gespräche mit der Islamischen Republik verwiesen. Der Iran bestreitet derzeit, dass Verhandlungen stattfinden, und betont unveränderte Positionen bezüglich der Straße von Hormus.

Experten der Bundestagsenquetekommission zur Corona-Pandemie fordern einen verbesserten Datenfluss für künftige Krisen, unter anderem durch Automatisierung und weniger Bürokratie. Gleichzeitig sind zentrale Nebenwirkungsdaten zu COVID-19-Impfungen, etwa aus der SafeVac-App 2.0 und von Kassenärztlichen Vereinigungen, weiterhin nicht isoliert verfügbar.

Sie waren einst überall in China zu sehen: Menschen aller Gesellschaftsschichten und Altersgruppen praktizierten Falun Gong in öffentlichen Parks. Es waren 70 bis 100 Millionen im ganzen Land. Doch eines Tages im Jahr 1999 waren sie „verschwunden“. Der Diktator Jiang wollte es so – und der willige Parteiapparat folgte ihm.

Die Internationale Energieagentur fordert jetzt die Länder auf, Maßnahmen einzuleiten, um Öl und Gas einzusparen. Es ist die Rede von der größten Versorgungsunterbrechung in der Geschichte des globalen Ölmarktes.

Italiens Regierung um Ministerpräsidentin Meloni hat beim Referendum über die von ihr gewollte Justizreform eine herbe Niederlage erlitten. 54 Prozent der Teilnehmer stimmten laut vorläufigen Zahlen dagegen, Meloni selbst gestand ihre Niederlage ein.

Eine private Facebook-Umfrage deutet auf breite Unzufriedenheit der Kubaner mit der Regierung hin. Die wirtschaftliche Krise verschärft Engpässe bei Strom, Wasser, Lebensmitteln und Medikamenten, während Proteste zunehmen. Kuba bleibt ein Einparteienstaat, in dem Oppositionelle stark eingeschränkt und politische Reformen vom US-Embargo abhängig sind.

Der Gasverbrauch ist nach einem Allzeithoch im Winter in den vergangenen vier Wochen deutlich gesunken. Die Gasmangellage bleibt aus. Der Hauptgrund sind die frühlingshaften Temperaturen. Doch der Winter ist noch nicht vorbei und auch die Weltpolitik kommt nicht zur Ruhe.

Herzlich willkommen zu Ihrem morgendlichen Newsletter! Von der gesicherten Energieversorgung in Deutschland über ein politisches Beben in Rheinland-Pfalz bis hin zu wachsenden Spannungen auf Kuba: Unser Newsletter beleuchtet heute drei Themen, die uns bewegen. Erfahren Sie, warum der Winter noch nicht vorbei ist, was das Wahlergebnis bedeutet und weshalb US-Politiker in der Karibik gefeiert werden.

Der Tag in 2 Minuten – vom 23.3.

Angriffe und Drohungen gegen Entsalzungsanlagen im Nahen Osten verstärken die Sorge vor einer neuen Dimension moderner Kriegsführung. Da viele Golfstaaten den Großteil ihres Trinkwassers aus Meerwasserentsalzung beziehen, könnten selbst kurze Ausfälle Millionen Menschen treffen.

Herzlich willkommen zu Ihrem morgendlichen Newsletter! Ein politisches Beben erschüttert Rheinland-Pfalz: Die CDU übernimmt nach 35 Jahren die Regierung von SPD, Grünen und FDP. Zudem zwingt die Energiekrise die Internationale Energieagentur zu drastischen Sparappellen für Homeoffice und Tempolimits. Abschließend klären wir, warum staatliche Milliardenhilfen bei den Netzentgelten Ihre Stromrechnung bisher kaum senken.

US-Präsident Trump hat dem Iran ein Ultimatum gesetzt, die Straße von Hormus zu öffnen. Sonst würden Kraftwerke zerstört werden. Prompt folgt die Antwort aus Teheran.

In einem Gastkommentar spricht der ehemalige Hamburger Umweltsenator Prof. Fritz Vahrenholt unter anderem über die Kosten von Solar- und Windenergie, die Energiepolitik der Deutschen Bundesregierung und Stimmen, die daran etwas ändern möchten.

Erstmals feuert der Iran Raketen auf den abgelegenen US-britischen Stützpunkt Diego Garcia. Fachleute sehen darin ein Signal für neue Reichweiten – und verschobene Machtverhältnisse in Teheran.

Herzlich willkommen zu Ihrem morgendlichen Newsletter! Heute wählt Rheinland-Pfalz. CDU-Chef Friedrich Merz sprach beim Wahlkampffinale davon, „wie wir dieses Land gemeinsam wieder auf Kurs bringen“. In der Corona-Enquete-Kommission wird weiter um die Freigabe von Daten gerungen. Und was den Erfolg Ihres Kindes maßgeblich prägen könnte, verhandelt unser dritter Artikel.

Die Blockade eines milliardenschweren Ukrainehilfspakets durch Ungarn hat auf EU-Ebene scharfe Reaktionen ausgelöst. Merz bezeichnet das Veto als „Akt grober Illoyalität“. Orbán betont, er habe das Recht dazu. Die historischen Wurzeln der Einstimmigkeit in sensiblen Fragen reichen bis in die Anfangsjahre der europäischen Integration zurück.

Nach drei Wochen militärischer Auseinandersetzungen mit dem Iran erwägen die USA eine Reduzierung ihrer Einsätze im Nahen Osten. Präsident Donald Trump erklärte, zentrale militärische Ziele seien weitgehend erreicht, darunter die Schwächung iranischer Streitkräfte und die Eindämmung nuklearer Ambitionen. Gleichzeitig bleibt die Sicherheitslage angespannt.

Die USA und ihre Verbündeten greifen iranische Schiffe und Drohnen in der Straße von Hormus an, um die blockierte Ölroute wieder freizumachen. Iran reagiert mit Angriffen auf die Energieinfrastruktur im Golf. Öl- und Gaspreise steigen weiter.

Herzlich willkommen zu Ihrem morgendlichen Newsletter! Unsere aktuellen Themen im Überblick: Im Bundestag rücken die Grünen mit einem neuen Antrag die Förderung muslimischen Lebens in den Fokus. International eskaliert der militärische Kampf um die blockierte Ölroute in der Straße von Hormus. Gleichzeitig sorgt auf EU-Ebene Ungarns Veto gegen neue Ukrainehilfen für heftigen Streit über das Einstimmigkeitsprinzip.

Der Tag in 2 Minuten – vom 20.3.

Die Fracking-Methode ist umstritten – die Debatte darüber nimmt wieder an Fahrt auf. Wolfgang Steiger betonte, die Einhaltung von Umweltstandards müsse gewährleistet bleiben, zugleich gelte es, pragmatisch zu handeln.

Die Blockade der Straße von Hormus infolge des Irankriegs bringt die deutsche Chemieindustrie zunehmend unter Druck. Rohstoffengpässe, steigende Preise und gestörte Lieferketten belasten Unternehmen, Landwirtschaft und mittelfristig auch das Gesundheitswesen.

Steigende Öl- und Gaspreise setzen Europas Regierungen unter Druck. Italien, die Slowakei und Österreich greifen zu drastischen Maßnahmen, um Verbraucher und Spediteure zu entlasten. Auch in Deutschland wächst der Handlungsdruck.

Der iranische Außenminister Abbas Araghchi fordert nach dem Ende des Krieges Regeln für eine sichere Durchfahrt durch die Straße von Hormus. Er betonte, dass der Iran weder einen Krieg wollte noch die Schließung der Meerenge.

Rund 20.000 Seeleute sitzen fest, 3.200 Schiffe: Der Schiffsverkehr in der Straße von Hormus ist um 95 Prozent zurückgegangen. Mehr als 20 Schiffe meldeten seit Kriegsbeginn Angriffe oder Sicherheitsvorfälle.

Europäische und japanische Staats- und Regierungschefs verurteilten die iranischen Angriffe, warnten vor globalen Energieengpässen und sicherten ihre Unterstützung zu, um die lebenswichtige Schifffahrtsroute Hormus offen zu halten.

Herzlich willkommen zu Ihrem morgendlichen Newsletter! EU und Japan handeln zur Sicherung der strategischen Straße von Hormus, der Druck auf Deutschland aufgrund der explodierenden Spritpreise wächst, und ein deutsches Paar sitzt in Katar fest, mitten im Iran-Konflikt.

Der Tag in 2 Minuten – vom 19.3.