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260608PC Leo blickt durchMensch Mahler am 08.06.2026Papst Leo XIV. sieht den Umgang mit Künstlicher Intelligenz (KI) als eine entscheidende Frage für die Zukunft der Menschheit. In seiner ersten Enzyklika warnt er vor einer Entmenschlichung durch verfehlte Nutzung digitaler Technologien und fordert eine breitere gesellschaftliche Kontrolle von KI. Die Tatsache, dass wenige global agierende Unternehmen wesentliche Elemente dieser Technologie kontrollieren, kritisiert der Papst scharf und spricht von der Gefahr eines "neuen Kolonialismus".Die erste Enzyklika in der Amtszeit eines neuen Papstes gilt vielfach als eine Art Regierungserklärung für dessen Pontifikat. Solche "Rundschreiben" - so die wörtliche Bedeutung - sollen Gläubigen rund um die Welt einen moralischen Kompass geben. Die gut 100-seitige Abhandlung trägt den Namen "Magnifica Humanitas" - Großartige Menschheit.Darin warnt das Oberhaupt von weltweit 1,4 Milliarden Katholiken vor zahlreichen Gefahren, die KI für das menschliche Zusammenleben bedeute. Er fordert strenge Richtlinien für den Umgang damit. Und er geht damit weit über das hinaus, was Politiker bisher zu diesem Problem gesagt haben. Vielleicht ist ja doch was dran an der prophetischen Rede der Menschen, die sich etwas mehr um den Draht nach oben bemühen als andere. Die Päpste sollen angeblich als direkte Stellvertreter Christi auf Erden unfehlbar sein. Wir wissen alle, dass das nicht stimmt. Dafür haben sie sich zu oft geirrt und Unsinn verbreitet. Wenn Leo XIV. in der Zukunftsfrage der Menschheit Nr. 1 nicht fehlbar ist, wäre das ein wahrer Segen. Wenn die Menschen nur auf ihn hören würden. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Was hat das heutige Evangelium mit der KI zu tun? In seiner ersten Enzyklika, seinem Lehrschreiben, spricht Papst Leo ausführlich über das Thema Künstliche Intelligenz (KI), über die großen Herausforderungen, die mit dieser beeindruckenden digitalen Entwicklung verbunden sind. Er sieht darin nicht nur Gefahren, weist aber eindringlich auf sie hin. Nie wird KI das ersetzen können, was Jesus heute im Evangelium sagt: „Geht und lernt, was es heißt: Barmherzigkeit will ich, nicht Opfer!“
Die deutsche Industrie steht vor einer Mammutaufgabe. Die Digitalisierung traditioneller Schlüsselbranchen und die gleichzeitige Dekarbonisierung erfordern enorme Kapitalsummen zu einer Zeit, in der sich das makroökonomische Umfeld fundamental gewandelt hat. Marcus Schenck, Co-Head Investment Banking für Deutschland, Österreich und die Schweiz bei der renommierten Investmentbank Lazard, kennt beide Seiten dieses Spannungsfeldes wie kaum ein Zweiter. Nach prägenden Stationen bei McKinsey und Goldman Sachs lenkte er als Finanzvorstand die Geschicke des Energiekonzerns E.ON und später als CFO und Vize-Chef die der Deutschen Bank. Diese seltene Kombination aus tiefer Konzernpraxis und internationaler Investmentbanking-Expertise schärft seinen Blick für die aktuellen tektonischen Verschiebungen im M&A-Geschäft. Fusionen und Übernahmen dienen den Unternehmen heute immer seltener dem reinen Größenzuwachs, sondern fungieren als überlebenswichtiges Werkzeug, um sich fehlendes technologisches Know-how und digitale Innovationskraft radikal schnell einzukaufen. Wie tiefgreifend sich die Rahmenbedingungen für solche Geschäfte verändert haben, wurde soeben auf der SuperReturn-Konferenz in Berlin greifbar, dem wichtigsten Treffpunkt der Private-Equity- und Venture-Capital-Szene. Auch Schenck berichtet von einer spürbar größeren Selektivität unter den internationalen Geldgebern. Investoren prüfen Geschäftsmodelle kompromisslos auf ihre Profitabilität und Resilienz. Und dennoch ist die Liquidität im Markt alles andere als ausgetrocknet – sie fließt nur ungleich fokussierter. Allen voran steht Künstliche Intelligenz (KI) als branchenübergreifender Produktivitätshebel. Wie deutsche Schlüsselindustrien in diesem harten, hochselektiven Wettbewerb um die Transformationsmilliarden bestehen können, entschlüsselt dieses Podcast-Gespräch.
Im heutigen "Makler und Vermittler Podcast" begrüßt Torsten seinen Gast Joachim Rahn vom Münchner Verein. Im Fokus steht der neu entwickelte PKV-Tarif "bestens gesund" und die ambitionierte Zielsetzung, Marktführer in Sachen Geschwindigkeit und Service zu sein. Die beiden beleuchten, wie Künstliche Intelligenz (KI) dazu beiträgt, die Risikoprüfung effizienter zu gestalten, damit Makler und Kunden schnell, unkompliziert und zuverlässig Antworten erhalten. Zudem diskutieren sie praxisnah die Anforderungen im Risiko-Vorab-Anfrageprozess und zeigen, wie Flexibilität und Schnelligkeit zu echten Mehrwerten im Makleralltag werden. Freut euch auf spannende Einblicke in innovative Prozesse, Erfahrungsberichte aus erster Hand und wertvolle Praxistipps rund um den Vertrieb von PKV-Produkten.
MOD: Andreas Mittendorfer, Gesendet in Ö1, am 26.5.2026 Papst Leo XIV. fordert in seiner ersten Enzyklika wertebasierte Regeln und gesellschaftliche Kontrolle beim Einsatz von künstlicher Intelligenz (KI). Die Menschheit sieht der Papst in dem am Pfingstmontag vorgestellten Lehrschreiben an einer epochalen Wegscheide. Gestaltung: Bernt Koschuh x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x Von einer Reihe von Kirchenvertretern, sowie Expertinnen und Experten wird das päpstliche Lehrschreiben gewürdigt. Papst Leo mache die Katholische Soziallehre „gegenwartsfest“ ist da etwa zu hören. Gestaltung: Martin Gross
Künstliche Intelligenz – kurz KI – ist seit ein paar Jahren in aller Munde. Für viele Auto:rinnen stellt sich die Frage, wie und ob sie KI-gestützte Werkzeuge, etwa ChatGPT von OpenAI, in ihrem Schreibprozess nutzen sollten. In der Selbstverlagsbranche erleben wir einen grundlegenden Wandel, der nicht nur Chancen eröffnet, sondern auch neue Herausforderungen und ethische Fragen aufwirft. Hier die wichtigsten Aspekte, die ich in dieser Folge anspreche: 1. KI ist allgegenwärtig und nicht mehr wegzudenken Künstliche Intelligenz (KI) ist - unabhängig von Ablehnung oder Skepsis – bereits überall in unserem Alltag und in der Buchbranche präsent ist und auch bleiben wird. 2. Jede Nutzung fördert die Weiterentwicklung von KI Jede Anfrage und Nutzung einer KI trägt zur Weiterentwicklung und zum Training der jeweiligen Software bei. Nutzende sollten sich der Verantwortung bewusst sein, welchem System sie ihre Daten und Anfragen anvertrauen. 3. Vorsicht bei Recherche: Überprüfen von KI-Ergebnissen notwendig KI-Textmaschinen können auch Falschaussagen liefern. Deshalb ist ein Gegencheck bei anderen Quellen unerlässlich, um Fehler oder erfundene Informationen zu vermeiden. 4. KI arbeitet oft nach "Was will die Nutzer:in hören" KI-basierte Textgeneratoren sind so programmiert, dass sie Aussagen oft so generieren, wie sie dem Nutzenden gefallen könnten – nicht zwingend die objektive Wahrheit. 5. OpenAI/ChatGPT hat sich zum profitorientierten Unternehmen gewandelt ChatGPT startete als Open-Source-Projekt, ist nun aber klar gewinnorientiert, wobei Investoren wie Microsoft involviert sind, was zu anderem Geschäftsgebaren führt. 6. Datenschutz und moralische Bedenken bei US-Anbietern Tom Oberbichler unterstreicht die Problematik der Datennutzung und -weitergabe bei US-basierten KI-Systemen. Die erhobenen Daten dienen vor allem der Gewinnmaximierung und gezielter Werbung. 7. KI wird auch militärisch verwendet Ein wesentlicher Ablehnungsgrund für Tom Oberbichler: KI wird von Staaten wie Israel und den USA militärisch oder für Überwachungszwecke eingesetzt. 8. Chinesische KI-Alternativen als weniger kommerzielle Option Tom Oberbichler nutzt bewusst chinesische Tools wie DeepSeek oder Ernie, da sie kostenfrei sind und nicht primär der Profitorientierung westlicher Firmen folgen. 9. Jede KI hat ihre Eigenheiten und Anwendungsbereiche Die Wahl der passenden KI hängt von individuellen Anforderungen, ethischen Werten und gewünschten Ergebnissen ab. Nicht jede Maschine ist für jeden Zweck gleichermaßen geeignet; Experimente sind sinnvoll und notwendig für optimale Ergebnisse. 10. Gesetzliche Maßnahmen sind schwierig und langsam Die Hoffnung, dass Gesetze die Verbreitung und Nutzung von KI eindämmen könnten, ist naiv. Vielmehr plädiere ich für realistische, gemeinsame Forderungen, wie z. B. eine Kopierabgabe für KI-Outputs. # KI im Selfpublishing: Chancen, Risiken und eigene Verantwortung ## Wie Autoren und Autorinnen mit ChatGPT & Co. produktiv und reflektiert umgehen können Künstliche Intelligenz – kurz KI – ist seit ein paar Jahren in aller Munde. Für viele Auto:rinnen stellt sich die Frage, wie und ob sie KI-gestützte Werkzeuge, etwa ChatGPT von OpenAI, in ihrem Schreibprozess nutzen sollten. In der Selbstverlagsbranche erleben wir einen grundlegenden Wandel, der nicht nur Chancen eröffnet, sondern auch neue Herausforderungen und ethische Fragen aufwirft. --- ## KI: Von der Science-Fiction zur Alltagsrealität Was vor wenigen Jahren nach Zukunftsmusik klang, ist längst Gegenwart: Ob beim Schreiben in Word, der Nutzung von Suchmaschinen oder beim professionellen Layout von Büchern – künstliche Intelligenz ist überall. Fast unbemerkt haben große Anbieter wie Microsoft, Google, Adobe oder Amazon ihre Systeme „intelligent" gemacht. Wer einen Text am Rechner schreibt, arbeitet praktisch immer auch mit KI-basierten Algorithmen. Nach meiner Ansicht ist es illusorisch, sich dem grundsätzlich zu entziehen. Der technische Fortschritt verschwindet nicht mehr aus unserem Alltag, sobald er profitabel ist. Die entscheidende Frage ist daher nicht mehr, ob wir KI in der Buchbranche erleben, sondern vielmehr: Welche KI-Tools nutzen wir? Und nach welchen Kriterien wählen wir diese aus? ## ChatGPT, OpenAI und die neue KI-Landschaft ChatGPT von OpenAI wurde in Rekordzeit zu einem der populärsten KI-Tools weltweit. Laut Berichten lag der Marktanteil zum Teil bei über 87 Prozent – eine beeindruckende Zahl, die jedoch in den letzten Monaten leicht rückläufig war, da immer mehr Menschen kritisch hinterfragen, mit welchem Anbieter sie arbeiten möchten. Was unterscheidet die verschiedenen Lösungen? Zunächst die Qualität der Ergebnisse. Mindestens genauso wichtig ist jedoch die Frage der Werte und Interessen, die hinter einer Software stehen. So startete OpenAI ursprünglich als Non-Profit-Initiative, ehe Investoren wie Microsoft einstiegen und einen klaren Renditefokus einforderten. Immer wieder gibt es Berichte über Trägheit der Software oder spürbar schlechtere Ergebnisse vor der Einführung einer neuen, kostenpflichtigen Version – ein billiger „Schaustellertrick" zur Absatzförderung. Schwerwiegender sind freilich die ethischen Implikationen: Die militärische Nutzung von KI – etwa zur Zielidentifikation im Krieg oder zur Massenüberwachung – ist längst Realität. Ich kann nur unterstreichen, dass sich jeder, der KI-Tools aktiv nutzt, immer auch fragen muss, ob und wie er oder sie Teil von Entwicklungen werden möchte, die diesen Einsatz indirekt unterstützen. ## Wahrheit oder Wunsch? – KI-Tools als Recherchehilfen KI ist kein Orakel und schon gar keine zuverlässliche Quelle. Als Tom ich z.B. ChatGPT nach mir selbst fragte, fand er zu seiner Überraschung heraus, dass die KI mir fälschlicherweise auch eine Karriere als erfolgreicher Fantasy-Autor zuschrieb (ich habe noch keine Zeile Fantasy geschrieben …). Das illustriert: KI ist darauf optimiert, plausible, aber nicht notwendigerweise wahre Antworten zu liefern. Wer KI für die Recherche nutzt, muss unbedingt kritisch gegenprüfen und darf sich nicht auf die Maschinen verlassen. Nicht weniger problematisch ist die Datensammelwut großer US-amerikanischer Konzerne wie Google, Facebook oder Microsoft. Hier werden Informationen hauptsächlich gesammelt, um Werbung gezielt zu steuern und Gewinne zu maximieren. Für mich ist das mit ein Grund, nach alternativen KI-Angeboten zu suchen. ## KI-Alternativen: Ein Blick nach China Mit Anbietern wie „DeepSeek" und „Ernie" gibt es KI-Textmaschinen aus China, die in vielerlei Hinsicht mit den US-Produkten konkurrieren können – und das sogar kostenfrei. Ich schätze besonders DeepSeek für zuverlässige Texterstellung sowie eine klare Sitzungsstruktur: Am Ende jeder Sitzung sind die Konversationsregeln gelöscht – ein kleiner, aber feiner Beitrag zu mehr Datenschutz. Faszinierend ist für ihn auch, wie simpel und direkt das Arbeiten mit diesen Tools oft ist. Die oft propagierten teuren Prompting-„Crash-Kurse" sind meist gar nicht nötig – die chinesischen Tools liefern intuitive Bedienbarkeit. Besonders bei Stilwünschen, etwa zum Thema Gendern, reagieren sie flexibel und anforderungsgerecht. ## Ethische Verantwortung: Wo ziehe ich persönlich meine Grenze? Die Frage nach Moral und persönlicher Verantwortung zieht sich durch das gesamte KI-Thema. Ich lege dir nahe, dir genau zu überlegen, wie und warum du eine bestimmte KI-Lösung nutzt. Denn spätestens, wenn KI-Tools für militärische Zwecke oder zur Diskriminierung eingesetzt werden, sollte jede:r für sich klären, wo die eigene rote Linie verläuft. Auch politische Forderungen an Gesetzgeber und Interessenvertretungen müssen klar definierbar und umsetzbar sein. Vorschläge wie eine allgemeine "Kopierabgabe" für KI-Nutzung zur fairen Verteilung an Kreative werden diskutiert, sind aktuell aber noch nicht umgesetzt. ## Chancen für Selfpublisher: Mit KI wachsen – aber reflektiert! Was können Autor:innen, Selfpublisher:innen und andere Kreative lernen? Wie schon in der englischsprachigen Buchszene geht es nicht nur um juristische Risiken, sondern vor allem darum, wie und in welcher Form du KI hilfreich für den persönlichen Bucherfolg nutzt. KI kann Bearbeitungen vereinfachen, den Schreibprozess inspirieren oder beim Plotten unterstützen. Indem du sie bewusst und kritisch anwendet, profitierst du von der Textmaschine deiner Wahl. Doch: Die Verantwortung liegt beim Menschen. Niemand sollte blind folgen, sondern Informationsquellen prüfen, ethische Faktoren reflektieren und eigene Erfahrungen sammeln. Ohne dich gibt es kein gutes Buch! ## Bewusst entscheiden, ausprobieren, austauschen Die KI-Entwicklung lässt sich nicht aufhalten. Für Selfpublisher:innen ist jetzt der beste Zeitpunkt, sich aktiv mit dem Thema auseinanderzusetzen, verschiedene Tools zu testen und sich eine fundierte Meinung zu bilden. Ich lade dich dazu ein, deine eigenen Erfahrungen zu teilen, neue Lösungen kennenzulernen, aber immer auch kritisch zu bleiben. Letztlich entscheidet jeder und jede für sich, mit welcher KI, für welche Zwecke und unter welchen Bedingungen er/sie schreibt. Reflexion, Austausch und klare Werte sind dabei der beste Kompass. Du hast eigene Erfahrungen mit KI beim Schreiben gemacht? Teile sie gerne in den Kommentaren! Hier die Links, die ich im Podcast anspreche, und weiterführende Informationen, Tipps und Erfahrungsberichte rund um Bücher, eBooks und deinen Erfolg: Hier kommst du zu dem Blogbeitrag über ChatGPT, den ich im Podcast erwähne: https://mission-bestseller.com/chatgpt-von-openai-als-ki-nutzen/ Hier findest du meinen ersten Artikel zu der Problematik von Amazon und der Politik: https://mission-bestseller.com/amazon-und-die-politik-ein-dilemma-fuer-unabhaengige-autorinnen-und-autoren/ Und wenn du trotz alledem wie ich weiterhin über Amazon KDP (Kindle Direct Publishing) veröffentlichst, dann brauchst du diesen Kurs, um deinem Buch mehr Sichtbarkeit zu verschaffen: https://mission-bestseller.com/keywords Hier kommst du zum Mission Bestseller Schreib-Bootcamp: https://mission-bestseller.com/bootcamp Hier findest du alles rund ums Selfpublishing: https://mission-bestseller.com Einige der Links auf dieser Seite sind Affiliate-Links und ich erhalte eine Provision, wenn du über sie kaufst, die sich nicht auf deinen Kaufpreis auswirkt.
Ich benutze seit einigen Jahren eine auf Künstlicher Intelligenz (KI) basierende Software zur Erkennung und Organisation meiner zahlreichen Fotos. Die funktioniert in den meisten Fällen ganz gut. Die Software ist eine Arbeitserleichterung und Zeitersparnis.Künstliche Intelligenz hat eine lange Entwicklung durchlaufen und ist heute ein wesentlicher Bestandteil unseres Alltags. Dank des technologischen Fortschritts führt sie zu einer deutlichen Zunahme der Automatisierung bestimmter Berufe und Routineaufgaben. KI kann als ein System verstanden werden, das intelligent agiert und entscheidet und menschliche Intelligenz nachahmt. Die Fähigkeiten von KI beschränken sich jedoch auf die verfügbaren Daten, mit denen sie trainiert wird.Als ich mich ein bisschen intensiver mit der Thematik auseinandersetzte, fiel mir auf, wie wunderbar wir Menschen doch von unserem Schöpfer gemacht wurden. Wir sind Geschöpfe, die er nach seinem Bild schuf. Nicht nur, dass unser Körper ein komplexes Wunderwerk ist, wir haben außerdem Vorstellungskraft, Emotionen und Einfühlungsvermögen. Wir können urteilen und uns an veränderte Situationen anpassen. Wir haben einen »gesunden Menschenverstand«, weil wir uns dauerhafte gedankliche Bilder von den Dingen unserer Welt machen – wie sie aussehen, wie sie sich verhalten und was sie können und was nicht. Die KI kann das nicht. Z. B. habe ich in meiner Software nach Möhren gesucht, aber Bilder von Zigarren erhalten, weil die Software nicht gelernt hat, dass man Zigarren nicht essen kann.Die wichtige Frage ist allerdings, was wir mit diesen Fähigkeiten tun. Nutzen wir sie, um unseren Schöpfer besser kennenzulernen, ihm zu danken und ihn mit unserem Leben zu dienen und zu ehren?Thomas KröckertskothenDiese und viele weitere Andachten online lesenWeitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter www.lebenistmehr.de
Hallo in die Runde. Na, was glaubt ihr: Bleibt der FC St. Pauli in der Fußball-Bundesliga? Oder geht´s ab in die zweite Liga. Das und mehr gibt es in dieser Brückentagfolge. LG, Tanja Was war heute in Hamburg los? Maiken Nielsen, Ole Wackermann und Tanja Richter werfen im wöchentlichen Wechsel zum Tagesende einen Blick auf die News und das aktuelle Stadtgeschehen. Das sind die Nachrichten heute mit Tanja Richter am Freitag, den 15. Mai 2026+++ABSTIEG ODER RELEGATION: HOFFEN UND ZITTERN BEIM FC ST. PAULI+++Was für ein Finale in der Fußball-Bundesliga! "Rettung" in die Relegation oder direkter Abstieg - mit dem FC St. Pauli. Alle Infos dazu hat Sportreporter Jörg Naroska. Mehr dazu: https://www.ndr.de/bundesligafinale-100.html +++HAMBURGER SENAT NUTZT KI FÜR ANTWORTEN AUF PARLAMENTSANFRAGEN+++Spricht noch der Mensch oder schon die Maschine? Das fragen sich inzwischen auch Abgeordnete in der Bürgerschaft, wenn sie etwas vom Senat wissen wollen. Denn dort wird wohl bereits Künstliche Intelligenz (KI) benutzt, um Anfragen von Abgeordneten zu beantworten. Mehr dazu von Reporter Jörn Straehler-Pohl. Mehr dazu: https://www.ndr.de/senat-110.html +++WARNSTREIK IM HAMBURGER HANDEL+++In einigen Hamburger Geschäften wird heute gestreikt. Die Gewerkschaft ver.di hat Beschäftigte im Einzel-, Versand- und auch im Groß- und Außenhandel zum gemeinsamen Warnstreik aufgerufen. Demnach hakt es in den Branchen bei den laufenden Tarifverhandlungen. Mehr dazu: https://www.ndr.de/kurzehh-3196.html Du hast Feedback zur Folge oder Wünsche für Recherchen? Unsere Podcast-Hosts erreichst du über den Messenger in der NDR Hamburg App, in den Social-Media-Kanälen von NDR Hamburg und via E-Mail an hamburgheute@ndr.de. Alle Folgen des Podcast findest du unter www.ndr.de/hamburgheute
Die Kollateralschäden des Angriffskriegs gegen IranAls Israel und die USA ihren Angriffskrieg gegen den Iran begannen, um das Land zu unterwerfen, warnten viele Analysten davor, dass dies eine weltweite Wirtschaftskrise auslösen könnte. Die Philippinen sind ein Beispiel dafür, wie jene Länder des Globalen Südens, die sowieso unter Druck standen, nun vor dem Abgrund stehen.Ein Standpunkt von Jochen Mitschka.Noch vor nicht allzu langer Zeit wurde die Philippinen als die widerstandsfähigste Wachstumsgeschichte Südostasiens beworben. Doch da die Annahmen der Politik von vor 2022 untergraben wurden, brechen die Fundamentaldaten ein. Die neuesten BIP-Daten schockierten selbst vorsichtige Beobachter. Die Wirtschaft wuchs im ersten Quartal 2026 nur um 2,8 % im Jahresvergleich, weit unter den Erwartungen und deutlich unter dem einst als für das Land als normal geltenden Wachstum von 5–6 %.Die Inflation dagegen ist auf über 7 % gestiegen. Die Haushaltsdefizite bleiben hoch. Die öffentliche Verschuldung ist auf das höchste Niveau seit zwei Jahrzehnten gestiegen. Sollte das Land nicht deutlich seine Politik ändern, könnte es bald zu einer offenen Staatskrise kommen. Korruptionsskandale werden durch Probleme der Weltwirtschaft, wie die Hormus-Krise, potenziert, ähnlich wie Korruption in den USA , die sonst als systemimmanent hingenommen wird, bei schwächelnder Wirtschaft politische Erdbeben auslösen können.Die Warnung an der WandDas Investitionswachstum der Philippinen hat sich stark verlangsamt, während der Haushaltskonsum – traditionell der wichtigste Wachstumsmotor – unter Inflationsdruck an Schwung verliert.Internationale Institutionen kämpfen darum, mittelfristigen Optimismus zu bewahren. Sogar der IWF bleibt nach Herabstufungen der Prognosen aufgrund von Korruptionsskandalen, Infrastrukturstörungen und Energieschocks vorsichtig, und versucht, keine zu düsteren Prognosen zu veröffentlichen.Die Verschlechterung ist jedoch politisch gravierend, denn die Philippinen sind mit ungewöhnlich hohen Erwartungen ins Jahr 2026 gegangen. Die Regierung von Marcos Jr., welche sich wieder verstärkt den USA zuwandte, hatte das Land als zukünftige Erfolgsgeschichte für Mittelschichten dargestellt. Diese sollten von der Verlagerung der Lieferkette aus China profitieren, wie das Pax-Silica-Glücksspiel versprach.Das Pax Silica Gamble (zu Deutsch etwa „Pax Silica Glücksspiel“ oder „Wagnis“) bezeichnet die strategische Entscheidung der Philippinen, sich eng an die USA zu binden, um Teil einer US-geführten Allianz für Künstliche Intelligenz (KI) und Halbleiter-Lieferketten zu werden. Kernstück ist der Aufbau einer 4.000 Acre (ca. 16 km²) großen, spezialisierten Industriezone, der Economic Security Zone (ESZ), im New Clark City in Tarlac auf der Insel Luzon.Kritiker, wie die Organisation AGHAM, befürchten, dass das Land zu einem reinen Produktionsstandort für Chips und Halbleiter wird, die in US-Waffen, Drohnen und Überwachungssystemen landen, anstatt die eigene industrielle Entwicklung zu fördern....https://apolut.net/irankrieg-zerlegt-den-globalen-suden-von-jochen-mitschka/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Innovationsminister Peter Hanke spricht im brutkasten-Talk mit Herausgeber Dejan Jovicevic über die Bedeutung von Forschung und Technologie für den Standort Österreich und die über 100 Maßnahmen der "Industriestrategie 2035". Um die Wettbewerbsfähigkeit der heimischen Wirtschaft zu sichern, stellt das Ministerium in den kommenden Jahren eine Milliarde Euro für die angewandte Forschung zur Verfügung, die als Hebel für weitere Investitionen wirken sollen. Der Fokus liegt dabei auf insgesamt neun definierten Schlüsseltechnologien, darunter Künstliche Intelligenz (KI) und Quantentechnologie.Ein weiteres zentrales Anliegen ist der schnellere Transfer von Forschungsergebnissen in marktfähige Produkte. Hanke betont, dass die Entwicklung von Spinoffs und Startups aus Universitäten heraus durch gezielte Förderungen und etwa auch durch den von der Regierung geplanten Dachfonds stärker unterstützt werden muss. Zudem verweist er auf eine branchenübergreifende Initiative heimischer Infrastrukturunternehmen wie ÖBB, Asfinag, Flughafen Wien und Wiener Stadtwerke, um gemeinsam Innovationskraft zu bündeln. Angesichts immer kürzerer Produktzyklen sei Innovation für Unternehmen längst keine Kür mehr, sondern absolute Pflicht.
Künstliche Intelligenz (KI) verändert die Arbeitswelt rasant, besonders im Büro. Beschäftigte, vor allem ältere, müssten sich stärker mit den neuen Technologien vertraut machen, fordert Britta Matthes vom Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung. Von WDR 5.
Vom 2. Kalten Krieg zum BombenkriegAuf dem Weg zum nächsten großen Krieg sind die Ukraine, Iran, Libanon und die anderen akuten Brennpunkt wie Mali, der Jemen oder der Sudan nur Zwischenspiele vor dem großen Inferno, welches ein Imperium versucht zu entzünden, um den Verlust der Privilegien zu verhindern, welches es Jahrzehnte so bequem hat leben lassen. Als nächster Brennpunkt könnten die Philippinen betroffen sein.Ein Standpunkt von Jochen Mitschka.Die Philippinen kämpfen nicht mehr nur mit riesigen Korruptionsskandalen und wirtschaftlichem Druck. Pax Silica könnte zu einem Frontstaat werden – wie Taiwan. Pax Silica ist eine im Dezember 2025 von den USA gestartete strategische Initiative zur Sicherung der Lieferketten für Künstliche Intelligenz (KI), Halbleiter und kritische Mineralien. Ziel ist es, durch Partnerschaften mit verbündeten Nationen die Abhängigkeit von China zu verringern und eine sichere Technologieinfrastruktur zu schaffen. Die Initiative deckt die gesamte Produktionskette ab, von der Rohstoffgewinnung bis zum Rechenzentrum.Mit dem von den USA geführten Pax Silica-Vereinbarungen werden die Philippinen zu einer Plattform für zwei Verwendungen, auf der Militärstrategie und Umstrukturierung der Lieferkette zusammenlaufen. Und das ist natürlich gegen China gerichtet.Im vergangenen Jahr, so berichtete die Manila Times, sind die Philippinen dank des bilateralen "Enhanced Defense Cooperation Agreement" (EDCA), groß angelegten Militärübungen in den nahegelegenen Gewässern Taiwans und wachsender Interoperabilität mit US-Streitkräften eine wichtige Ressource im zukünftigen Krieg gegen China geworden.Pax Silica, ein RisikomultiplikatorIm April 2026 traten die Philippinen, in deutschsprachigen Medien weitgehend unkommentiert, der von den USA geführten Koalition bei, die Lieferketten bei Halbleitern, KI-Infrastruktur und kritischen Mineralien sichern soll. Das Herzstück ist die geplante 4.000 Hektar große "Economic Security Zone" im Luzon Economic Corridor, die als Zentrum für die alliierte Fertigung und Rohstoffverarbeitung dienen soll.Auf den Philippinen wird Pax Silica als Chance verkauft. Das Land soll eine größere Rolle in der Wertschöpfungskette erreichen und Investitionen anziehen, heißt es. Die großen Nickel- und Kobaltreserven des Landes, seine Arbeitskräfte und seine strategische Lage machen es zu einem attraktiven Knotenpunkt in diesem entstehenden Netzwerk.Aber natürlich ist der eigentliche Zweck ein ganz anderer. Vielmehr sollen die Lieferketten Chinas unterbrochen werden, China möglichst davon abgeschnitten werden. D.h. die Philippinen lassen sich dafür einspannen, einen wirtschaftspolitischen Krieg gegen China zu führen. Und wie Lieferkettenmanagement aussieht, wenn sie im Wege von US-Profiten steht, zeigte die Sprengung von NordStream. Aber das ist natürlich nur "Verschwörungstheorie"....https://apolut.net/usa-eskalieren-konflikt-gegen-china-von-jochen-mitschka/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Die Versicherungsbranche durchläuft einen massiven Wandel, getrieben durch technologische Innovationen und ein verändertes Kundenverhalten. Im Podcast „Die Versicherungsbranche in 2030 Tagen“ erläutert Dr. Matthias Wald, Leiter Finanzvertrieb und CMO bei Swiss Life Deutschland, warum Künstliche Intelligenz (KI) den Berater nicht verdrängt, wie sich das Anforderungsprofil im Vertrieb wandelt und mit welchen Argumenten man die Generation Z erfolgreich für die Branche gewinnt.
In dieser Folge von "Bauherr werden" spricht Maxim Winkler mit Tobias von Benetics über die Zukunft der Bauwirtschaft und den innovativen Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI) am Bau. Erfahre, wie Digitalisierung und KI-gestützte Tools die Produktivität steigern, Prozesse auf der Baustelle verbessern und den Fachkräftemangel im Bauwesen abfedern können. Die beiden Experten beleuchten praxisnahe Use Cases wie digitale Baudokumentation, Automatisierung administrativer Aufgaben und neue Chancen für Handwerksbetriebe dank smarter Software-Lösungen. Lass dir erklären, warum KI für Bauherren, Planer und Bauunternehmen unverzichtbar wird und wie du von diesen digitalen Werkzeugen profitierst. Jetzt reinhören und entdecken, wie du die Zukunft der Bauindustrie aktiv mitgestalten kannst!
Im aktuellen Hype um Künstliche Intelligenz (KI) erzeugt der Markt schnelle Narrative von Gewinnern und Verlierern. Das führt zu extremen Marktbewegungen bei Technologie-Titeln. Dabei ist die Frage, welche Firmen langfristig solide Geschäftsmodelle aus der Technologie entwickeln können und welche unter Druck gesetzt werden, längst noch nicht abschließend beantwortet.
Fühlst du dich am Ende deines Arbeitstages oft leergefahren und erschöpft, ohne genau zu wissen, was du eigentlich bewirkt hast? In dieser Folge des Female Leadership Podcasts widmet sich Vera Strauch einem Thema, das im Zeitalter von Künstlicher Intelligenz (KI) eine völlig neue Bedeutung bekommt: Mentale Performance.Wir klären, wie du nicht nur unter Druck klar denkst, sondern auch langfristig gesund und fokussiert bleibst, ohne dich auszubrennen. Erfahre, warum deine mentale Stärke der entscheidende Wettbewerbsvorteil der Zukunft ist und wie du deine kognitiven Fähigkeiten gezielt trainierst.Was du in dieser Folge lernst:Definition Mentale Performance: Warum es mehr ist als Selbstoptimierung – es ist die Fähigkeit, emotional reguliert und kognitiv präsent zu sein.Zyklusbasiertes Leistungsmanagement: Wie Hormone wie Östrogen und Cortisol deine Kreativität und Belastbarkeit beeinflussen.Die Gefahr von „Kognitivem Offloading“: Was aktuelle Studien über die intensive Nutzung von KI-Tools und deren Auswirkung auf unser kritisches Denken sagen.Mythos Multitasking: Warum „Task-Switching“ dich Energie kostet und wie du durch Deep Work echte Ergebnisse erzielst.Die Kraft des Selbstwerts: Warum ein wertschätzender innerer Dialog Stresshormone senkt und strategisches Denken erst ermöglicht.Die Werkzeugkiste für deinen Alltag – 5 konkrete Tools:Handyfreier Morgen: Nutze den natürlichen Cortisol-Peak für Klarheit statt Alarmzustand.Meditation & Visualisierung: Wie du dein Nervensystem regulierst und utopisches Denken kultivierst.Bewegung als „Gehirndünger“: Warum 30 Minuten moderate Bewegung kognitive Verfallsprozesse stoppen können.Drei-Fragen-Journaling: Trainiere dein Gehirn, den „Negativity Bias“ zu überwinden.Aktive Erholungsplanung: Warum Pausen eine Priorität in deinem Kalender sein müssen.+++Alle Links und Details findest du hier.Du möchtest deine KI-Weiterbildung jetzt eintüten? Melde dich hier für unseren KI Deep-Dive an.Du willst 2026 deine Karriere selbst erzählen? Dann melde dich jetzt bei der Female Leadership Academy 2026 an und gestalte deine Leadership Karriere mit uns.Du brauchst mehr Infos? Melde dich hier zum Newsletter an.+++ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
freie-radios.net (Radio Freies Sender Kombinat, Hamburg (FSK))
"Die Polizei überwacht in Hamburg den Hansaplatz auf St. Georg seit Mitte Juli 2023 mithilfe von Künstlicher Intelligenz (KI). Das an Überwachungskameras angeschlossene KI-System soll im Rahmen eines Pilotprojekts "auffälliges Verhalten" von Personen erkennen und dann einen Alarm auslösen. Das funktioniert zwar nicht zuverlässig - doch das stört die Polizei nicht. Sie schafft am Hansaplatz einen Präzedenzfall, um KI-basierte Videobeobachtung salonfähig zu machen und später an weiteren Orten wie dem Hamburger Hauptbahnhof einzusetzen." So informiert das Bündnis Hansaplatz über die aktuellsten ordnungspolitischen Maßnahmen. Wie die Stadt statt auf kluge Sozialpolitik vor allem auf Ordnungspolitik setzt, beschreiben Nora, Christoph und Hendrik vom Bündnis Hansaplatz. Im Gespräch geht es darüber hinaus um die Alternativen dazu und um Fragen des solidarischen Zusammenlebens.
In dieser Folge des CULTiTALK begrüßt Georg Franziska Schrade, Psychologin, Doktorandin und Trainerin am Center for Leadership and People Management der LMU München. Gemeinsam beleuchten sie das Thema Künstliche Intelligenz (KI) aus einer psychologisch-organisationswissenschaftlichen Perspektive. Franziska gibt spannende Einblicke in die aktuelle Forschung zur Mensch-KI-Interaktion und schildert, wie sie in ihrem Trainingskonzept wissenschaftliche Erkenntnisse praxisnah vermittelt. Ihr Fokus liegt dabei auf der Reflexion: Für welche Aufgaben ist KI wirklich sinnvoll nutzbar und wo sollten Menschen bewusst Verantwortung übernehmen – denn blindes Vertrauen in KI birgt Risiken. Im Gespräch gehen Georg und Franziska der Frage nach, wie KI die Arbeitswelt verändert und welche neuen Kompetenzen die Mitarbeitenden benötigen. Sie diskutieren, welchen Einfluss KI auf Fachidentität, Motivation und den Kompetenzaufbau hat, und beleuchten gesellschaftliche und ethische Aspekte wie Datenschutz und die Zukunft von Berufsbildern. Ein Kernthema der Folge ist das Spannungsfeld zwischen technologischer Entwicklung und menschlicher Verantwortung. Franziska erläutert, wie Trainings helfen können, Übervertrauen zu vermeiden und die KI als Sparringspartner zu nutzen, statt nur als effizientes Tool. Anhand konkreter Beispiele, etwa aus der Radiologie oder der Programmierung, zeigen beide, wie KI Arbeitsprozesse verändern kann und warum eine reflektierte Nutzung essentiell ist. Zum Abschluss gibt Franziska einen Ausblick auf ihre Forschung: Sie untersucht, ob Mitarbeitende, die KI nutzen, als weniger kompetent wahrgenommen werden und wie Organisationen mit solchen Wahrnehmungen umgehen sollten. Das Gespräch ist inspirierend, angenehm flowy und eröffnet neue Perspektiven auf KI, ihre Chancen und Herausforderungen – sowohl im Beruf als auch im Alltag. Alle Links zu Franziska Schrade: LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/franziska-schrade/ Unternehmen: https://www.peoplemanagement.uni-muenchen.de/ Alle Links zu Georg und dem Culturizer: Georg: https://www.linkedin.com/in/georg-wolfgang Culturizer: https://culturizer.app CULTiTALK: https://cultitalk.de
Christoph Rei Ho Halapa beschäftigt sich in diesem Teisho mit der Beziehung von Bewusstsein und Materie im Kontext der Herausforderungen durch den Einsatz von künstlicher Intelligenz (KI). Insbesondere angesichts der Sorge, Maschinen könnten das menschliche Bewusstsein überflügeln oder gar übernehmen. In Fall 102 des Shūmon Kattōshū heißt es: »Der Geist ist wie ein Künstler, der unaufhörlich die fünf Skandhas hervorbringt. Es gibt nichts auf der ganzen Welt, das nicht vom Geist hervorgebracht wird.« Demnach geht alles Sein aus dem Bewusstsein hervor, als zwei untrennbare Aspekte der Wirklichkeit. Auch die Quantenphysik bestätigt diesen inneren Zusammenhang: Materie existiert nicht unabhängig vom Bewusstsein des Beobachters. Bewusstsein ist allerdings kein materielles Nebenprodukt, sondern ein eigenständiges, nicht reproduzierbares Phänomen auf Quantenebene. Daher können Maschinen niemals echtes Bewusstsein entwickeln, da ihnen eine »Innenseite« fehlt, also die Möglichkeit, Erleben oder Empfindung zu erfahren. Somit verweist die KI das Menschliche nicht auf Abwege, sondern zurück zu seiner eigentlichen Stärke: Mitgefühl, Einfühlung und geistige Tiefe. Um für junge Erwachsene den Aufenthalt im ToGenJi zu ermöglichen, bitten wir um eine Spende: Sie finden die Kontodaten/Paypal auf unserer Website https://choka-sangha.de/spenden/ Herzlichen Dank
Bau Projekte Digital - Planung, Bauleitung, Projektmanagement
In dieser Episode zeige ich Ihnen, wie Sie künstliche Intelligenz (KI) gezielt in Ihrem Arbeits- und Projektalltag einsetzen können, um Ihr Unternehmen effizienter und moderner aufzustellen. Als Geschäftsführer der Nordlohne Digital GmbH habe ich mit meinem Team zahlreiche Unternehmen – besonders in der Baubranche – auf dem Weg der Digitalisierung begleitet.
„Künstliche Intelligenz“ (KI) hat in den vergangenen Jahren in rasantem Tempo unseren Alltag durchdrungen und treibt inzwischen auch Theolog:innen und Philosoph:innen um. Manche wagen gar die These, ob Künstliche Intelligenz als der neue Gott des digitalen Zeitalters betrachtet werden kann. Erschafft der Mensch mit der KI erstmals einen Gott, statt ihn nur zu denken? Denn immerhin übernimmt die KI zunehmend, was einst der Religion vorbehalten war: Sinnstiftung, Orientierung, allzeit verfügbare Antworten. Im anbrechenden dritten Jahrtausend, prognostiziert unser heutiger Gast, die Philosophin Claudia Paganini, könnten nicht nur Menschen durch KI ersetzt werden, sondern auch kein geringerer als Gott selbst.
Künstliche Intelligenz (KI), Synodalität, Ehrenamt, ökosoziales Management, die Ergebnisse der Pfarrgemeinderatswahlen und Missbrauchsaufarbeitung. Große Themen standen bei der Frühjahrsvollversammlung des Diözesanrats am 13. und 14. März im Haus der Begegnung Heilig Geist in Burghausen auf der Agenda. Impulse zum Thema KI gab Prof. Dr. Lob-Hüdepohl, Professor für Theologische Ethik, den Gremienmitgliedern und auch Bischof Stefan Oster. Es herrschte schließlich Zuversicht. Über eine themendichte Vollversammlung berichtet Stefanie Hintermayr.
MS-Perspektive - der Multiple Sklerose Podcast mit Nele Handwerker
Wie finden Menschen mit Multipler Sklerose (MS) passende klinische Studien – und warum ist das oft so schwierig? In dieser Podcastfolge spreche ich mit Chiara Lakomski, Mitgründerin und COO des Start-ups Ivelion. Gemeinsam schauen wir hinter die Kulissen der klinischen Forschung und sprechen darüber, wie Künstliche Intelligenz (KI) helfen kann, Patient:innen schneller mit passenden Studien zu verbinden. Chiara erklärt, warum viele Studien verzögert werden, welche Hürden Patient:innen im aktuellen System erleben und wie ein KI-gestütztes Pre-Screening den Weg zur passenden Studie erleichtern kann. Außerdem erfährst du: warum viele Patient:innen nie von Studien erfahren welche Rolle ambulante Neurolog:innen spielen wie ein KI-Chatbot passende Studien findet warum Datenschutz dabei besonders wichtig ist welche Chancen klinische Studien für neue Therapien bieten
Unter Hausärzten ist Moritz Eckert aus Herzberg im Harz digitaler Vorreiter. Im „ÄrzteTag“-Podcast erläutert er, was Kollegen tun können, um möglichst wenig Ärger mit ePA und Praxisverwaltungssystemen zu haben. „Vorteile, die Freude machen“: Wenn Digitalisierung sich positiv auf den Praxisalltag auswirkt, dann steigen Hausärztinnen und Hausärzte gerne bei neuen Anwendungen ein und sind keineswegs die Bremser der Digitalisierung. Das postuliert Moritz Eckert, Hausarzt in Herzberg am Harz, im „ÄrzteTag“-Podcast. Solche Vorteile gebe es durchaus, so Eckert. Zum Beispiel habe das E-Rezept dafür gesorgt, dass die „Horden an Rezeptabholern, die sonst mittags die Flure füllten“, nicht mehr in den Praxen auftauchen müssten. Denn nun lasse sich jedes Rezept über die elektronische Gesundheitskarte vom Server abrufen, ein Praxisbesuch, zum Beispiel für Folgerezepte, erübrigt sich. Nicht immer, so Eckert, bringen neue IT-Anwendungen echte Vorteile für die Praxen, zum Beispiel, wenn ein Prozess einfach nur von analog auf digital umgestellt werde, was häufig eher frustrierend für Praxen ende. Eckert hatte das E-Rezept bereits sehr früh implementiert und arbeitete so auch mit seinem Softwarehaus daran, die Abläufe möglichst reibungslos für die Praxis zu gestalten – so wie auch bei der elektronischen Patientenakte (ePA). Es gebe genug „Nervfaktoren“ bei der Digitalisierung: Die Instabilität der Telematikinfrastruktur bringe zum Beispiel immer wieder Sand ins Getriebe der Praxen und mache häufig teure Techniker-Einsätze erforderlich, obwohl es gar nicht am Praxisverwaltungssystem liegt. Eckert ist einer der beiden wissenschaftlichen Leiter des HIT-Kongresses in Köln, bei dem sich am 13./14.03.2026 Hausärzte zum Thema Digitalisierung treffen. Ein Thema dort ist auch der Vergleich der PVS-Systeme, die sich allesamt dort präsentieren. Die jüngste Umfrage des Zentralinstituts für die kassenärztliche Versorgung hat bestätigt, dass nach wie vor die Unzufriedenheit der Ärztinnen und Ärzte mit den Systemen groß ist. Im Podcast erläutert Eckert, worauf beim angepeilten Wechsel besonders zu achten ist, er beschreibt, wie gut die Datenübernahme von einem aufs andere System klappt und warum er eine Konsolidierung bei der PVS-Anbietern erwartet. Nicht zuletzt gibt er auch eine Einschätzung dazu ab, welche Anwendungen Künstlicher Intelligenz (KI) bereits in Hausarztpraxen sinnvoll eingesetzt werden können und wie er gerade versucht, eine Praxis-App für Patienten an sein System anzubinden.
Wir müssen reden! Ein Scrum Master & NLP Coach im lockeren Gespräch
In dieser Episode sprechen Martin und David über die komplexe Beziehung zwischen Führung und Künstlicher Intelligenz (KI). Die Diskussion beleuchtet, wie Führung in einem Kontext, in dem KI eine Rolle spielt, neu definiert werden muss. Die beiden erörtern, inwieweit Führung der korrekte Begriff ist und wie sich Führung als soziales Phänomen abgrenzen lässt. Martin und David reflektieren über verschiedene Führungsstile und deren Anwendung in der Zusammenarbeit mit KI, sowie die Notwendigkeit, sich der eigenen Entscheidungen und deren Auswirkungen bewusst zu sein.
In dieser Episode diskutiere ich mit Florian Heinemann, einem der führenden Venture Capital Investoren, über aktuelle Entwicklungen im Bereich Künstliche Intelligenz (KI) und deren Auswirkungen auf die Märkte. Wir beleuchten die einschüchternden Doomsday-Prognosen rund um KI, die teilweise zu erheblichen Verlusten an den Börsen geführt haben. Besonders geht es um eine Studie von Citrini Research, die besagt, dass KI die Einkommen von White-Collar-Jobbern gefährden und damit den Immobilienmarkt erheblich belasten könnte. Ich bringe dabei meine Skepsis zum Ausdruck, dass Unternehmen tatsächlich Mitarbeiter für Agentic Commerce abstellen müssen, während Florian eine andere Sichtweise vertritt, die wir im Detail analysieren. Ein weiterer Schwerpunkt der Episode ist die Finanzierungsrunde von OpenAI und die neuesten Zahlen von Google und Shopify. Ich versuche, die potenziellen Auswirkungen von Agentic Commerce auf den E-Commerce-Markt zu erörtern und meine Argumente, warum jetzt noch kein Handlungsbedarf für Investoren besteht. Wir diskutieren die oft unrealistischen Erwartungen bezüglich der Produktdatenqualität im Agentic Commerce und die mögliche Abneigung der Kunden gegenüber schnelleren Kaufentscheidungen, die von KI-Agenten getroffen werden. Citrini Paper: https://www.citriniresearch.com/p/2028gic Kassenzone Party: https://www.kassenzone.de/party/ Partner in der Folge: https://linktr.ee/kassenzone Community: https://kassenzone.de/discord Feedback zum Podcast? Mail an alex@kassenzone.de Disclaimer: https://www.kassenzone.de/disclaimer/ Kassenzone” wird vermarktet von Podstars by OMR. Du möchtest in “Kassenzone” werben? Dann https://podstars.de/kontakt/?utm_source=podcast&utm_campaign=shownotes_kassenzone Alexander Graf: https://www.linkedin.com/in/alexandergraf/ https://twitter.com/supergraf Youtube: https://www.youtube.com/c/KassenzoneDe/ Blog: https://www.kassenzone.de/ E-Commerce Buch 2019: https://amzn.eu/d/5Adc1ZH Plattformbuch 2024: https://amzn.eu/d/1tAk82E
Wie weit ist die Digitalisierung der Schifffahrt tatsächlich und wo liegen die größten Hebel für Effizienz, Sicherheit und Wettbewerbsfähigkeit? Darüber sprechen Dennis Büchner und Dominic Bäuerle von Lufthansa Industry Solutions in der aktuellen Folge des HANSA Podcasts. Das Unternehmen ist vielen aus der Luftfahrt bekannt, betreut jedoch seit Jahren auch Projekte für Häfen, Terminalbetreiber, Reedereien und Werften. Die maritime Wirtschaft ist heute ein fester Bestandteil des Geschäfts – nicht zuletzt, weil Logistik nur im Zusammenspiel verschiedener Verkehrsträger funktioniert, wie Büchner betont. Dabei unterliegt die Branche typischen Marktzyklen. In der Logistik und Schifffahrt zeigen sich regelmäßig "Schweinezyklen", bei denen Nachfrage, Kapazitäten und Investitionen im Abstand weniger Jahre deutlich variieren. Für IT-Dienstleister bedeutet das, flexibel auf unterschiedliche Marktphasen reagieren zu müssen. Im Podcast geht es unter anderem um die Rolle künstlicher Intelligenz (KI) in der Schifffahrt. Viele Anwendungen sind bereits im Einsatz, ohne dass Nutzer sie bewusst wahrnehmen. Im Hafen- und Terminalbetrieb befindet sich KI jedoch oft noch im Pilotstadium. Entscheidend sei daher nicht nur die Technologie selbst, sondern auch die Einbindung der Mitarbeitenden und der Aufbau von Know-how in den Unternehmen. Ein konkretes Beispiel liefert Büchner aus der Kreuzfahrt: Systeme zur automatisierten „Mann-über-Bord“-Erkennung, die Kamerabilderkennung, Wärmebildtechnik und Lidar-Sensorik kombinieren. „Ziel ist es, Reaktionszeiten zu verkürzen und Leben zu retten“, so der Business Director Maritime Industry. Neben KI stehen Cybersecurity und Resilienz zunehmend im Fokus. "Gerade in den letzten Jahren sehen wir stark steigenden Bedarf bei IT-Security", so Bäuerle. Gleichzeitig bleiben klassische IT-Themen relevant – von Frachtdatensystemen über Hafenbahnsoftware bis hin zu Cloud-Migrationen und Finanzplattformen. Auch beim Umgang mit Gefahrgut und der Stauplanung kann KI unterstützen, etwa durch Mustererkennung in historischen Daten. Klar sei jedoch: "Die Systeme liefern Empfehlungen, die finale Entscheidung trifft weiterhin der Mensch", so Büchner. Ein weiteres Thema der Episode sind digitale Zwillinge und ihre möglichen Anwendungen in Häfen und Flottenmanagement – von Wartungsstrategien bis zu Prozesssimulationen.
Der Deutsche Wetterdienst (DWD) setzt auf Künstliche Intelligenz (KI) bei der Vorhersage. Das Vorhersagemodell heißt Aicon und ist jetzt an den Start gegangen. Stefan Laps, Meteorologe aus dem ARD Wetter-Kompetenzzentrum sagt im Gespräch mit SWR Aktuell-Moderatorin Katja Burck, wie KI die Wettervorhersage besser machen soll.
Reklamationen gehören zum Alltag in der fertigenden Industrie – kosten jedoch Zeit, Geld und Vertrauen. In dieser Podcast-Episode gehen wir der zentralen Frage nach: Kann ein Unternehmen wirklich reklamationsfrei werden? Oder bleibt die vielzitierte Null-Fehler-Politik eine theoretische Idealvorstellung? Wir beleuchten, warum Reklamationen selten reine Fertigungsprobleme sind, welche Rolle Konstruktion, Prozessplanung und Organisation spielen – und wie Künstliche Intelligenz (KI) künftig helfen kann, Fehler nicht nur schneller zu erkennen, sondern proaktiv zu vermeiden. Anhand praxisnaher Beispiele zeigen wir, wie moderne Qualitätsstrategien aussehen, wo klassische Methoden an ihre Grenzen stoßen und warum datenbasierte Systeme die Qualitätssicherung nachhaltig verändern.
Holly Elmore, Gründerin und Direktorin von Pause AI US, gehört zu den profiliertesten Stimmen einer wachsenden internationalen Bewegung, die vor einem unkontrollierten Wettlauf um künstliche Superintelligenz warnt. Ihre Intervention kommt zu einem Zeitpunkt, in dem Regierungen und Konzerne zwischen Washington und Peking die Künstliche Intelligenz (KI) zur geopolitischen Schlüsseltechnologie erklären – und dabei SicherheitsfragenWeiterlesen
Die rasante Entwicklung Künstlicher Intelligenz (KI) hat das Potenzial, unsere Informationswelt im privaten und öffentlichen Umfeld zu revolutionieren. Dies birgt nicht nur besondere Chancen, sondern auch weitreichende Risiken. Ein Teil davon steckt auch in „selbstbewusst“ und gut formulierten Antworten.
Wer noch geglaubt hat, die Auswirkungen der Künstliche Intelligenz (KI) beschränkten sich vor allem auf schlaue Textgeneratoren auf dem Bildschirm, ist auf der CES 2026 endgültig eines Besseren belehrt worden. Im Gespräch beschreibt unser Amerika-Korrespondent Roland Lindner die Atmosphäre in Las Vegas als den Startschuss für die Ära der „Physical AI“. Das war das allgegenwärtige Schlagwort der Messe: KI-Modelle, die nicht mehr nur dichten und malen, sondern die physikalischen Gesetze unserer Welt verstehen, um Roboter, Fahrzeuge und ganze Fabriken zu steuern. Deutlich wurde dies unter anderem beim Auftritt des Chefs des amerikanischen Chipherstellers Nvidia, Jensen Huang. Die Auswirkungen sind sofort spürbar: Mercedes-Benz nutzt diese Plattform für den neuen CLA, der im ersten Quartal 2026 startet. Das System soll sich in den kommenden Jahren schnell weiterentwickeln, folgt keinen starren Regeln mehr, sondern „versteht“ Verkehrssituationen – ein Sprung, den Experten als den „ChatGPT-Moment“ der Automobilbranche bezeichnen. Doch nicht nur auf der Straße, auch in der Industrie vollzieht sich dieser Wandel. Im „Industrial Metaverse“ werden Fabriken künftig vollständig simuliert, bevor auch nur ein Stein gesetzt wird, was Planungsfehler drastisch minimieren soll. Hier ist Siemens vorne mit dabei. Das vielleicht überraschendste Thema der CES war jedoch die massive Präsenz der US-Regierung. Unter dem Titel „Genesis Mission“ treibt sie Initiative voran, die man als aggressivste staatliche Intervention in den Tech-Sektor seit Jahrzehnten bezeichnen muss. Ziel ist die Verdopplung der US-Forschungsleistung binnen zehn Jahren durch den Einsatz von KI. Michael Kratsios, der Wissenschaftsberater des Präsidenten, trat gemeinsam mit AMD-Chefin Lisa Su auf, um diese Verzahnung von nationalem Interesse und Privatwirtschaft zu demonstrieren. Während die Stimmung im B2B- und Regierungsgeschäft euphorisch ist, zieht für den normalen Konsumenten ein Gewitter auf. Ein Thema, das wie eine dunkle Wolke über der Messe hing, ist die Preisentwicklung bei Speicherchips. Samsung und andere Hersteller haben Preiserhöhungen von bis zu 60 Prozent durchgesetzt. Der Grund ist der unersättliche Hunger der KI-Rechenzentren, der die Kapazitäten verknappt. Die Situation ist so angespannt, dass AMD sogar erwägt, ältere Plattformen künstlich am Leben zu erhalten, um preissensible Märkte überhaupt noch bedienen zu können.
Unser Gast Dr. Malte Engeler formuliert es zugespitzt: Künstliche Intelligenz (KI) produziert Aussagen, die sprachlich überzeugen, aber nicht unbedingt wahr sind. KI-Modelle lassen sich seiner Ansicht nach nur dann betreiben, wenn man sich von Vorstellungen wie Richtigkeit und Wirklichkeit verabschiedet. Diese Einschätzung ist weniger Provokation als Beschreibung eines technischen Zustands, mit erheblichen rechtlichen Konsequenzen. Campact e.V. vs. X.AI Unser Ausgangspunkt ist die Entscheidung im Verfahren Campact vs. X, in der sich ein Gericht mit der Frage auseinandersetzen musste, wem KI-generierte Aussagen rechtlich zuzurechnen sind und ob sich Plattformen durch technische oder rechtliche Konstruktionen der Verantwortung entziehen können. Konkret ging es um den Chat-Bot Grok auf Elon Musks Plattform X. Glaubwürdigkeit trotz „Halluzination“ KI-Chatbots unterscheiden sich von klassischen Informationsdiensten dadurch, dass sie nicht lediglich Inhalte auffinden oder ordnen, sondern eigenständig formulieren. Ihre „menschlich“ wirkende Ausgabe verstärkt das Vertrauen der Nutzer und verschiebt damit die rechtliche Bewertung. Begriffe wie „Halluzination“ oder „Konfabulation“ (Buch von Katharina Zweig) verdecken dabei eher das eigentliche Problem – KI-Systeme haben keinen Bezug zur Wirklichkeit, sondern erzeugen Wahrscheinlichkeitsaussagen, die unabhängig von ihrem Wahrheitsgehalt in der realen Welt plausibel erscheinen können. Folgen unwahrer KI-Aussagen Vor diesem Hintergrund diskutieren wir die rechtlichen Folgen unwahrer KI-Aussagen. Kann ein KI-Output Persönlichkeitsrechte verletzen, und wenn ja, wessen Verhalten ist maßgeblich, das des Anbieters, des Nutzers oder der Plattform? Die Folge schließt mit einem Blick auf Datenschutz, Berichtigungsansprüche und die offene Frage, ob das Recht künftig nicht nur KI-Systeme regulieren muss, sondern auch die ausgeprägte Gutgläubigkeit der Menschen, die ihnen gegenübertreten. Als Gast begrüßen wir Dr. Malte Engeler. Er ist promovierter Jurist und war bisher für eine Datenschutzaufsichtsbehörde und als Richter am Schleswig-Holsteinischen Verwaltungsgericht tätig. Aktuell ist er im Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz tätig. Er ist Mitbegründer des digitalpolitischen Denkkollektivs „Strukturelle Integrität“ und spricht im Podcast in rein privater Rolle. Mastodon, Web, LinkedIn. Wir bedanken uns bei unserem Gast für die klaren Worte und die anschaulichen Erläuterungen, wünschen viel Vergnügen beim Hören und freuen uns auf Eure Meinungen zum Thema KI und Wahrheit. Zeitmarken / Kapitelübersicht 00:00:00 – Vorstellung des Gastes und Einführung ins Thema. 00:03:53 – „Campact vs. X“: Entscheidung des LG zu Aussagen eines KI-Bots. 00:15:00 – Kann die Haftung für KI-Chatbots wirksam ausgeschlossen werden? 00:21:00 – Macht es rechtlich einen Unterschied, dass KI-Output als „menschlich“ wahrgenommen wird? 00:24:00 – Halluzinationen vs. Konfabulationen: Sind diese Begriffe zutreffend – und haben KIs überhaupt einen Wirklichkeitsbezug? 00:28:00 – Rechtsfolgen unwahrer KI-Aussagen: Können KI-Systeme .(Unternehmens-)Persönlichkeitsrechte verletzen? 00:36:00 – KI als Werkzeug oder als „Täter“? Wer haftet? KI-System, sein Anbieter oder die KI-Nutzer? 00:37:00 – Vergleich mit der BGH-Rechtsprechung zur Google-Autocomplete-Funktion. 00:44:00 – Gilt die Campact-Entscheidung auch für andere Netzwerke und KI-Chatbots? 00:50:00 – Haftung von KI-Nutzern für die Weiterverbreitung unwahrer KI-Aussagen. 00:52:30 – Kann X der Entscheidung praktisch nachkommen oder sind Wiederholungen durch KI unvermeidbar? 00:57:30 – Datenschutz und KI: Personenbezogene Daten, Recht auf Berichtigung und praktische Umsetzbarkeit. 01:05:00 – Ausblick: Wie entwickelt sich KI-Recht weiter und lässt sich die Gutgläubigkeit von Menschen gegenüber KI verhindern? Einschlägige Veröffentlichungen und Vorträge von Dr. Malte Engeler zum Thema der Folge: Anmerkung zur Entscheidung des Landgerichts Hamburg vom 23.09.2025, K&R 2025, 804, zusammen mit Louis Rolfes. Unterlassungsansprüche bei der Erzeugung von ehrverletzenden Falschinformationen durch LLMs, Aufsatz in ZD 2024, 496, zusammen mit L. Rolfes. Datenschutzrechtliche Korrekturansprüche bei Erzeugung von Falschinformationen durch LLMs, Aufsatz in ZD 2024, 423, zusammen mit L. Rolfes. Fascist AI, Vortrag in der Reihe “Loops | New Practice” an der Technischen Universität Berlin, 03.07.2025, zusammen mit tante. KI nach dem Kapitalismus: Hat ChatGPT in der besseren neuen Welt einen Platz? Vortrag auf dem 38. Chaos Computer Congress, 29.12.2024, zusammen mit S. Sieron. Der Beitrag KI: Abschied von der Wirklichkeit? – Rechtsbelehrung 142 erschien zuerst auf Rechtsbelehrung.
US-Präsident Trump will die Aufsicht von Künstlicher Intelligenz (KI) zentralisieren, um die Technologie dem Einfluss einzelner Bundesstaaten zu entziehen. Er unterzeichnete dafür ein entsprechendes Dekret.
Neukunden zu gewinnen als Social Media Agentur, Videoagentur, Online Marketing Agentur, Recruting Agentur oder Webdesign Agentur ist gerade 2026 ein Kinderspiel aufgrund von künstlicher Intelligenz (KI). In diesem Video auf dem SMMA TV Kanal gibt euch Agenturinhaber Max Weiss, einige Strategien an die Hand, wie du mit deiner Agentur 2026 automatisiert Kunden gewinnen und abschließen kannst und dadurch den Umsatz deiner Agentur extrem steigerst. Hier geht es zur All in One Agentursoftware: https://www.agentursysteme.com Trage dich hier für ein kostenloses Telefonat mit uns ein: https://maxwei1.typeform.com/to/v0DTx9 Hier kannst du dir einen kostenlosen Online Kurs sichern: https://weiss-max-coaching.coachy.net/lp/kostenloser-kurs/
Künstliche Intelligenz verändert gerade unsere Welt in einem Tempo, das wir so noch nie erlebt haben. Sie übernimmt Routinen, eröffnet neue Möglichkeiten und wirft genau die Fragen auf, die jede:r verstehen möchte: Welche Aufgaben kann KI uns heute schon abnehmen? Welche KI-Tools sollte jede:r kennen, um im Job und privat souverän zu bleiben? Und wie gelingt es, dass KI-Ergebnisse nicht austauschbar wirken, sondern Deine persönliche Note tragen? In dieser Folge spreche ich mit KI Expertin Simona Stoytchkova, wie künstliche Intelligenz (KI) wirklich funktioniert, wo ihre Grenzen liegen und welche Fähigkeiten wir Menschen niemals an die Technologie abtreten sollten. Du lernst, wie Du KI im Alltag nutzt, wie Du bessere Prompts schreibst, welche Fehler beim Prompting Du vermeiden solltest und wie Du KI-Halluzinationen erkennst. Diese Folge zeigt Dir, wie KI im Job, im Studium oder privat wirklich hilft: klare Strategien, sofort anwendbare KI-Hacks, starke Tools und das Wissen, das Dich KI-souverän macht – ohne Technik-Blabla, aber mit maximalem Mehrwert. Gespannt? Schau vorbei: kathrinleinweber.de alic.ai Sind wir schon aus LinkedIn vernetzt? Kathrin Leinweber Female Empowerment Speaker Simona Stoytchkova Und für noch mehr Einblicke folge mir gern auf Instagram: kathrinleinweber
Die großen amerikanischen Tech-Konzerne wie Alphabet, Meta oder OpenAI investieren Hunderte von Milliarden Dollar in Chips und den Bau von Rechenzentren. Das Ziel: Daten-Power für den Ausbau künstlicher Intelligenz (KI). Doch bisher verdient fast niemand mit der Technologie Geld. Die großen Sprachmodelle, die Unsummen verschlingen, sind für die meisten Nutzer gratis verfügbar. „Da wird eine enorme, sehr riskante Wette eingegangen“, sagt Capital-Redakteur Jan Vollmer im Capital Wirtschaftspodcast. „Es ist noch nicht klar, wie damit eigentlich Gewinn erwirtschaftet werden soll.“ Vollmer hat das Treiben der US-Tech-Riesen in der Titelgeschichte des Wirtschaftsmagazins untersucht und kommt zu dem Schluss, dass die Unternehmen ein Geflecht von kaum überschaubaren Risiken aufgebaut haben. Damit der Boom finanziert werden kann, begeben sich die Konzerne in wachsende wechselseitige Abhängigkeiten. „Nvidia investiert in den eigenen Kunden, damit der wiederum Nvidia-Chips kauft“, sagt Vollmer über den Halbleiterhersteller. „Das Geld fließt gewissermaßen im Kreis.“ Das Problem: Die Wette betrifft nicht nur die Konzerne selbst, sondern auch die Anleger, die auf vielfältige Weise an dem KI-Boom beteiligt sind – über Aktien oder Indexfonds, die in die Wertpapiere investieren. „Der MSCI World hat einen starken Anteil von Aktien genau der Tech-Unternehmen, die diese Rechenzentren bauen“, sagt Vollmer.Eine Produktion von RTL+ Podcast.Host: Nils Kreimeier.Redaktion: Lucile Gagnière.Produktion: Andolin Sonnen. +++Weitere Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier: https://linktr.ee/diestundenull +++60 Tage lang kostenlos Capital+ lesen - Zugriff auf alle digitalen Artikel, Inhalte aus dem Heft und das ePaper. Unter Capital.de/plus-gratis +++Unsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.html +++ Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, klicken Sie hier: https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.html +++Unsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://art19.com/privacy. Die Datenschutzrichtlinien für Kalifornien sind unter https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info abrufbar.
ZusammenfassungIn dieser Episode der Marketing Mastermind diskutieren die Experten Stefan Ponitz, Norbert Schuster und Andreas über die tiefgreifenden Veränderungen, die Künstliche Intelligenz (KI) im Online Marketing und Vertrieb bewirkt hat. Sie teilen persönliche Erfahrungen und reflektieren über die Herausforderungen und Chancen, die sich durch den Einsatz von KI ergeben. Die Diskussion umfasst Themen wie die Qualität von KI-generierten Inhalten, die Notwendigkeit der Authentizität in der Markenkommunikation und die Rolle von KI als Werkzeug in der Marketingstrategie. In dieser Episode diskutieren die Teilnehmer die Herausforderungen und Möglichkeiten der KI-Generierung, insbesondere in Bezug auf Kreativität, Briefing und die Notwendigkeit menschlicher Kontrolle. Sie beleuchten die Rolle von maschinellem Lernen und Datenanalyse in der modernen Kommunikation und betonen, dass trotz der Fortschritte in der KI die menschliche Kreativität und Strategie unerlässlich bleiben. Abschließend geben sie Empfehlungen für nützliche Tools und Podcasts im Bereich KI. PicksDer KI-Podcast - https://www.ardaudiothek.de/sendung/der-ki-podcast/urn:ard:show:65505255c703e51e/ Helium 10 - https://www.helium10.com/ Newsletter "Mensch Maschine Moral" - https://www.linkedin.com/newsletters/7304816142802472960/ KontaktAndreas PfeiferLinkedIn: https://www.linkedin.com/in/andreaspfeifer/ Homepage: https://www.die-heldenhelfer.com/ Norbert SchusterLinkedIn: https://www.linkedin.com/in/norbertschuster/ Homepage: https://www.strike2.de/ Stefan PonitzLinkedIn: https://www.linkedin.com/in/stefan-ponitz/ Homepage: https://www.fokus-ki.de
Gartner Download #1: https://spryker.com/recognitions/gartner-critical-capabilities Gartner Download #2: https://spryker.com/recognitions/gartner-magic-quadrant Amazon vs. Perplexity: https://www.aboutamazon.com/news/company-news/amazon-perplexity-comet-statement In dieser Episode des Kassenzone.de Podcasts diskutiere ich mit Florian Heinemann die aktuellen Herausforderungen und Entwicklungen, die sich in der digitalen Wirtschaft und insbesondere rund um Künstliche Intelligenz (KI) abzeichnen. Wir beginnen mit der Frage, ob wir uns in einer Blase befinden oder ob das, was wir erleben, Teil einer natürlichen Evolution der Technologie ist. Besonders interessant ist unsere Analyse zu den jüngsten Aktionen von Amazon, die offenbar auf den neuen Perplexity-Browser nervös reagieren. Wir beleuchten die Gründe, warum Amazon sich entschieden hat, bestimmte Browsing-Verhalten einzuschränken und welche Implikationen dies für die Zukunft des E-Commerce haben könnte. Ein weiteres zentrales Thema ist die Unabhängigkeit Europas in Bezug auf IT-Dienstleistungen. Wir sprechen darüber, wie europäische Anbieter im Wettbewerb mit den großen Hyperscalern aus den USA bestehen können. Hierbei gehe ich auf die Herausforderungen ein, die mit der Schaffung einer souveränen Cloud-Infrastruktur verbunden sind, und analysiere, was diese Anbieter tun müssen, um im globalen Kontext relevant zu bleiben. Besonders aufschlussreich ist unsere Diskussion über die Investitionsstrategien großer Unternehmen wie OpenAI, deren hohe Ausgaben und die angeschlagenen Marktbewertungen Anlass zur Skepsis geben. Wir reflektieren darüber, ob die Infrastruktur, die durch die Cloud- und KI-Entwicklung geschaffen wird, letztendlich der breiten Unternehmerlandschaft zugutekommen könnte, auch wenn dies gegenwärtig schwer vorstellbar scheint. Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Rolle von Analystenfirmen wie Gartner. Ich hinterfrage, ob die Kosten für ihre Berichterstattung noch gerechtfertigt sind, nachdem viele Inhalte möglicherweise von KI generiert werden können. Dabei wirft die Diskussion Fragen zur Qualität und Validität der bereitgestellten Informationen auf und zeigt, warum der menschliche Input in komplexen Entscheidungsprozessen weiterhin wertvoll bleibt. Partner in der Folge: https://linktr.ee/kassenzone Community: https://kassenzone.de/discord Feedback zum Podcast? Mail an alex@kassenzone.de Disclaimer: https://www.kassenzone.de/disclaimer/ Kassenzone” wird vermarktet von Podstars by OMR. Du möchtest in “Kassenzone” werben? Dann https://podstars.de/kontakt/?utm_source=podcast&utm_campaign=shownotes_kassenzone Alexander Graf: https://www.linkedin.com/in/alexandergraf/ https://twitter.com/supergraf Youtube: https://www.youtube.com/c/KassenzoneDe/ Blog: https://www.kassenzone.de/ E-Commerce Buch 2019: https://amzn.eu/d/5Adc1ZH Plattformbuch 2024: https://amzn.eu/d/1tAk82E
Der Dax-Konzern SAP ist ein deutsches Schwergewicht: über 34 Mrd. Euro Umsatz im Jahr 2024, mehr als 100.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter weltweit, ein Software-Gigant. Wenn allerdings von den Treibern der künstlichen Intelligenz (KI) die Rede ist, dann fällt der Name SAP eher selten, ein eigenes großes Sprachmodell (LLM) hat das Unternehmen nicht entwickelt. Im Capital-Podcast verteidigt Philipp Herzig, SAP-CTO und KI-Chef im Konzern, diese Entscheidung. „Es ist natürlich bei jeder technologischen Disruption so, dass am Anfang die Aufmerksamkeit auf denen liegt, die die Grundlagenkomponenten bauen“, sagt er. „Wir haben uns von Anfang an darauf konzentriert, was die SAP stark macht, und das ist das Einbauen von Technologie in die betriebswirtschaftlichen Anwendungen.“ Herzig verweist darauf, dass KI bereits an vielen Stellen in den Anwendungen von SAP zum Einsatz kommt und den Kunden ein eigener KI-Assistent zur Verfügung steht. Aus seiner Sicht haben sich die großen Sprachmodelle zu einer Art Rohstoff entwickelt, auf dessen Grundlage erst die eigentlich erfolgversprechenden Anwendungen entwickelt werden. „Ich kann mich an Diskussionen bei uns erinnern, da kam gerade GPT-4, und alle waren in Ehrfurcht erstarrt“, sagt Herzig. „Ich habe aber schon damals gesagt: Der Algorithmus selbst wird schnell Commodity, das ist in den letzten 40 Jahren immer passiert. Die Frage ist, was ist differenzierend? Und das sind und waren Daten und der Fokus auf die Wertschöpfung im Unternehmen.“Eine Produktion von RTL+ Podcast.Host: Nils Kreimeier.Redaktion: Lucile Gagnière.Produktion: Andolin Sonnen. +++Weitere Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier: https://linktr.ee/diestundenull +++60 Tage lang kostenlos Capital+ lesen - Zugriff auf alle digitalen Artikel, Inhalte aus dem Heft und das ePaper. Unter Capital.de/plus-gratis +++Unsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.html +++ Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, klicken Sie hier: https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.html ++++++ Hinweis zur Werbeplatzierung von Meta: https://backend.ad-alliance.de/fileadmin/Transparency_Notice/Meta_DMAJ_TTPA_Transparency_Notice_-_A… +++Unsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://art19.com/privacy. Die Datenschutzrichtlinien für Kalifornien sind unter https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info abrufbar.
Wie KI unsere Kinder beeinflusst - Interviewfolge mit Amel Rizvanovic Künstliche Intelligenz (KI) hält Einzug in alle Lebensbereiche, auch in die Welt unserer Kinder. KI ist häufig aus unserem Leben nicht mehr wegzudenken und begleitet uns tagtäglich, manchmal sogar ganz unbewusst, gerade aus Sicht der Eltern. Wie sich die KI auf unsere Kinder auswirkt, welche Chancen aber auch Gefahren damit verbunden sind, wird uns mein Interviewpartner Amel Rizvanovic erläutern. Ihr solltet diese Folge nicht verpassen. Hier findest Du weitere Informationen zu Amel Rizvanovic: Amel Rizvanovic, psychologischer Berater und Mitgründer der Praxis Ambauen Psychologie in Nidwalden und Luzern Amel arbeitet mit Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen und bringt viel Erfahrung im Bereich Entwicklungspsychologie, Erziehung und mentaler Gesundheit mit. Seine Schwerpunkte sind Schema-Arbeit und Positive Psychologie. Besonders spannend: Er verbindet psychologische Tiefe mit einem klaren Blick auf aktuelle gesellschaftliche Trends – sei es im Umgang mit Ängsten, Medien oder neuen Technologien. Webseite: www.ambauen-psychologie.com Instagram: Melonoclock Ambauen_Psychologie Facebook: Melonoclock Podcastempfehlung als Ergänzung passend zum Thema: https://open.spotify.com/episode/7mpUpTpuE9b1Gd9FmUBRZQ Hier findest Du Anne Tobien in den sozialen Medien: Facebook https://fb.com/lampentaschedienannyvermittlung/ Linkedin https://linkedin.com/company/lampentasche/ Schreib Anne eine E-Mail: podcast@lampentasche.ch Podcast: iTunes https://lampentasche.ch/itunes RSS Feed Libsynhttps://lampentasche.ch/libsyn Androidhttps://lampentasche.ch/android Spotifyhttps://lampentasche.ch/spotify Podcast.dehttps://lampentasche.ch/podcast-de Der „Lampentasche"-Podcast ist eine Dienstleistung der Lampentasche GmbH Anne Tobien Bergstrasse 8 CH – 8700 Küsnacht
Die künstliche Intelligenz ist auf dem Vormarsch. Nun zeigt eine neue Studie der Stanford University, wie sich ChatGPT und Co. auf unsere Jobs auswirken. | «Künstliche Intelligenz tötet unsere Jobs». So getitelt hat das Online-Portal «Forbes» im August 2025. Doch welche Jobs sind davon vor allem betroffen? Und wie wirkt sich künstliche Intelligenz aus auf unsere Löhne, die Preise und die Zinsen? Das und mehr erfahren Sie jetzt im neuesten Geldcast Update. www.fabiocanetg.ch Der Schweizer Wirtschaftspodcast mit den hochkarätigsten Gästen! Von Börsen und Bitcoin bis Kaufkraft und Zinsen: Fabio Canetg, Geldökonom und Journalist, diskutiert im Geldcast mit seinen Gästen aus Wirtschaft, Politik und Wissenschaft über deren Werdegang, über die aktuellsten Themen aus der Finanzwelt, über die Geldpolitik der Schweizerischen Nationalbank und über die Wirtschaftspolitik von Bundesrat und Parlament. Ein Podcast über Zentralbanken, Inflation, Schulden und Geld – verständlich und unterhaltsam für alle, die auf dem Laufenden bleiben wollen. Stichworte: Künstliche Intelligenz, KI, ChatGPT, Artificial intelligence, AI, OpenAI
Im Silicon Valley wächst die Sorge vor einer Spekulationsblase rund um Künstliche Intelligenz (KI) – einer KI-Blase. Tech-Unternehmen wie OpenAI oder NVIDIA steigen stark an der Börse. Doch Beobachter vermuten, dass diese Bewertungen nicht mehr dem tatsächlichen Wert der Unternehmen entsprechen. Weitere Themen: · Am Wochenende ist die Lage zwischen Pakistan und Afghanistan eskaliert: Taliban-Kämpfer haben pakistanische Grenzposten angegriffen. Dabei wurden auf beiden Seiten dutzende Menschen getötet. Zuletzt ist es am Dienstag zu weiteren gewaltsamen Zusammenstössen gekommen. · Ab dem 1. November gelten in den USA neue Exportkontrollen für «kritische Software». Da US-Software auch in der Schweiz weit verbreitet ist, wächst hierzulande die Sorge über die Abhängigkeit der Schweizer Behörden von amerikanischer Software. Eine mögliche Lösung besteht darin, vermehrt auf Open-Source-Software zu setzen. · In Kanada sorgt ein stillgelegter Freizeitpark in Niagara Falls für Schlagzeilen. Im «Marineland» leben noch immer 30 Belugas. Der Park droht, die Weisswale einzuschläfern, falls die kanadische Regierung keine finanzielle Hilfe leistet.
Was hat die Künstliche Intelligenz (KI) zum Thema Essen und nachhaltige Ernährung zu sagen? Findet sie es ok, das Wissen und den Content dafür aus dem Web abzusaugen und glaubt sie daran, wirklich selbst einmal etwas schmecken zu können? Diese Fragen habe ich der Künstlichen Intelligenz in der aktuellen Podcast-Episode gestellt. Ein Experiment, das mich mit vielen Fragen zurücklässt, wie sehr die KI unser Leben in jeder Hinsicht noch beeinflussen wird. Es ist erschreckend und faszinierend zugleich, wie echt sie herüberkommt, fast wie ein realer Mensch. Am besten, du überzeugst dich selbst, wenn du dir diese Episode anhörst. Ich freue mich auf dein Feedback dazu. Ich habe übrigens eine männliche Stimme gewählt und die Künstliche Intelligenz auch gleich gefragt, wie mein „Gesprächspartner Arbor“ aussieht. Das Bild der KI habe ich ins Podcast-Cover eingebaut.
Roboter helfen in der Notaufnahme, KI kann Befunde schneller auswerten, Ärzte bei der Dokumentation entlasten. Aber sind Kliniken und Ärzte ausreichend auf den Einsatz von KI vorbereitet und kann sie die Versorgung der Patienten wirklich verbessern? Brummerloh, Dorothea www.deutschlandfunkkultur.de, Zeitfragen. Feature
In der heutigen Folge stehen Innovation und Digitalisierung im Mittelpunkt: Alexander Bernert und Herbert Jansky begrüßen Peter Stockhorst, Vorstand der Zurich Deutschland und CEO der DA Direkt, der seit Jahrzehnten als einer der digitalen Vorreiter der Branche gilt. Das Thema: künstliche Intelligenz (KI) in der Versicherungswelt. Trotz des enormen Potenzials, das KI bietet, spricht Stockhorst offen über die Zurückhaltung vieler Versicherer und den fehlenden „Sense of Urgency“.Mit spannenden Einblicken in seine langjährige Erfahrung – über 40 Jahre in der Branche, davon fast 20 Jahre als „Digitaler“ im Vorstand – erklärt Stockhorst, warum KI nicht nur ein Hype, sondern ein echter Game Changer ist. Er schildert, wie in seinem Verantwortungsbereich innovative Bot-Lösungen wie der Mail-Bot „Bello“ bereits heute den Kundenservice auf ein neues Niveau heben und welche nächsten Schritte anstehen.Doch woran hakt es noch in der Branche? Stockhorst spricht Klartext: Die langfristige Natur des Versicherungsgeschäfts und der fehlende Druck aus dem Markt machen viele Versicherer zu Nachzüglern. Er plädiert für mehr Agilität, Kundenorientierung und unternehmerisches Denken, auch innerhalb großer Konzerne – nach dem Motto „Startup im Konzern“. Die Diskussion reicht von konkreten Best Practices über Lessons Learned bis zu seiner Vision der Versicherungsbranche im Jahr 2030: KI als integraler Bestandteil, der in allen Bereichen den Unterschied macht.Am Ende betont Stockhorst die große gesellschaftliche Verantwortung der Branche und ruft dazu auf, jetzt ins Handeln zu kommen – neue Wege für unsere Kunden zu gehen. Freu dich auf inspirierende Impulse, praxisnahe Beispiele und einen offenen Austausch rund um die Zukunft der Versicherung mit KI!Schreibt uns gerne eine Nachricht!Dieser Podcast wird von msg unterstützt. Die msg Gruppe ist führender Anbieter im Versicherungsmarkt für moderne Systemlösungen. Von Automation- über KI- und SAP- bis hin zu modernen Kommunikations- und Vertriebslösungen. Die msg bündelt moderne Technologien mit tiefem Branchen Know-How. Folge uns auf unserer LinkedIn Unternehmensseite für weitere spannende Updates.Unsere Website: https://www.insurancemondaypodcast.de/Du möchtest Gast beim Insurance Monday Podcast sein? Schreibe uns unter info@insurancemondaypodcast.de und wir melden uns umgehend bei Dir.Dieser Podcast wird von dean productions produziert.Vielen Dank, dass Du unseren Podcast hörst!
Der Wettbewerb in der Personaldienstleistung ist härter denn je: steigende Kosten, Preisdruck und neue Marktbedingungen setzen Unternehmen unter Druck. Doch die gute Nachricht ist: Künstliche Intelligenz (KI) und Automatisierung können dir genau jetzt dabei helfen, mehr Kunden zu gewinnen, effizienter zu arbeiten und deine Margen zu sichern.
(00:00) INTRO: Künstliche Stimme vom radioeins-“Hauptsenderechner” 1997 und wie würde sie heute klingen? | (02:27) “Lecker Song - KI-Songwriting im Jahr 2030” - Hörspiel von Leo Hofmann und Julia Vorkefeld (WDR, 2021, Ausschnitt) | (05:36) Vorstellen des Podiums - Anna-Sophia Lumpe - Matthias Hornschuh - Sebastian Pobot - Robert Schoen | (13:12) “Kaf*KI” - Hörspiel von Robert Schoen (hr, 2024, Ausschnitt) | (15:55) Entwicklung des Hörspiels durch Künstliche Intelligenz (KI) | (19:57) Stimmenklonen | (27:11) KI-Musik - Sinn und Urheberrecht | (43:24) Herausforderungen und ethische Fragen bei KI-Anwendungen | (47:52) KI-Auferstehung von Toten | (1:00:56) Neue künstlerische Möglichkeiten | (1:13:14) BONUS: Fragen, Statements aus dem Publikum || Jörg Wagner
Einige fürchten Künstliche Intelligenz (KI), andere sind begeistert von ihren fast übermenschlichen Möglichkeiten. Moderator Jürgen Wiebicke diskutiert mit der Philosophin Claudia Paganini, ob KI ein neuer menschengemachter Gott sein kann. Von WDR 5.
US-Präsident Donald Trump hat Investitionen privater Unternehmen in Höhe von 92 Milliarden US-Dollar (rund 79 Milliarden Euro) in den Bereichen Energie und Infrastruktur angekündigt, um den durch den Boom von Künstlicher Intelligenz (KI) stetig steigenden Strombedarf zu decken.