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bto - beyond the obvious 2.0 - der neue Ökonomie-Podcast von Dr. Daniel Stelter
Wiederholt hat der amerikanische Präsident die Übernahme Grönlands gefordert – so auch beim Nato-Gipfel im Juli 2026 in Ankara. „Das sollte von den Vereinigten Staaten kontrolliert werden, nicht von Dänemark“, sagte Donald Trump zum türkischen Präsidenten Erdoğan. Dänemarks Regierungschefin Mette Frederiksen wies die Forderung erneut zurück. Europa reagierte reflexartig, mit Empörung und dem üblichen Verweis auf die Souveränität Dänemarks. Die eigentliche Frage wird dabei aber übersehen: Ist Europa überhaupt in der Lage, die geostrategisch vielleicht wichtigste Region der 2030er Jahre zu sichern? Oder benennt Trump – undiplomatisch, aber analytisch treffend – nur das Vakuum, das China und Russland nur allzu gern füllen würden?Der Wettlauf um die Arktis könnte der bedeutendste geopolitische Umbruch unserer Zeit sein. Das Meereis schmilzt viermal schneller als das Eis auf dem Rest der Erde, neue Handelsrouten öffnen sich, riesige Vorkommen an Öl, Gas und Seltenen Erden werden zugänglich. Russland und China bauen ihre Präsenz systematisch aus. Und Europa steckt einmal mehr im „geopolitischen Schraubstock“, wie das FERI Cognitive Finance Institute in seiner Arktis-Analyse formuliert.Daniel Stelter spricht mit Dr. Heinz-Werner Rapp, Gründer und Leiter des FERI in Bad Homburg, über den Klimawandel als geopolitischen Katalysator, über die mehr als 36 Millionen Tonnen Seltene Erden, die Grönland beherbergt, über die Nordostpassage, die die Handelsroute vom chinesischen Ningbo nach England um zwanzig Tage verkürzt und über die Frage, ob Europa die Tragweite dieser Umbrüche überhaupt begreift.Hinweis ABSTURZ – So retten wir Deutschland: das neue Buch von Daniel Stelter. Jetzt überall, wo es Bücher gibt. Auch bestellbar bei Thalia, Amazon, geniallokal.HörerserviceCognitive Briefing Kampf um die Arktis — Globaler Wettlauf um Rohstoffe, Macht und strategische Dominanz (12-2025) des FERI Cognitive Finance Institute: https://tinyurl.com/2kuaws2w beyond the obvious – Neue Analysen, Kommentare und Einschätzungen zur Wirtschafts- und Finanzlage finden Sie unter think-bto.com.Newsletter – Den monatlichen bto-Newsletter abonnieren Sie hier.Redaktionskontakt – Wir freuen uns über Ihre Meinungen, Anregungen und Kritik unter podcast@think-bto.com.Handelsblatt – Ein bisschen mehr Luft im Sommer? Dann ist jetzt die perfekte Zeit, Ihrem Wissensvorsprung ein Upgrade zu geben – mit dem Handelsblatt. Das liefert Ihnen verlässliche Fakten, exklusive Hintergründe und eine klare Einordnung wirtschaftlicher Entwicklungen. Mit unserem Sommer-Special ist der Einstieg supereinfach: Sie erhalten jetzt 6 Wochen für nur 1 Euro vollen Zugriff auf alle digitalen Inhalte. Sichern Sie sich dieses besondere Angebot unter handelsblatt.com/sommer26 Werbepartner – Weitere Informationen zu den Angeboten unserer aktuellen Werbepartner finden Sie hier. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Seltene Erden sind unverzichtbar für Smartphones, Elektroautos und viele andere Zukunftstechnologien. Doch bei Förderung und vor allem Verarbeitung dominiert China den Weltmarkt – mit weitreichenden Folgen für Wirtschaft, Umwelt und Geopolitik. ARD-Korrespondent Jörg Endriss war in China und an nach Myanmar verlagerte Produktionsstandorte unterwegs und zeigt, wie die Lieferketten funktionieren und welchen Preis Mensch und Natur dafür zahlen. Gemeinsam mit Host Joyce Lee erklärt Martin Erdmann von der Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe, warum Deutschland so abhängig von China ist, welche Alternativen es gibt und wie andere Länder versuchen, ihre Versorgung mit Seltenen Erden zu sichern. "Welt.Macht.China" ist der China-Podcast der ARD. Aktuelle und ehemalige Korrespondent*innen und Expert*innen haben sich zusammengetan, um einen vielfältigen Einblick in das riesige Land zu geben. Es geht um Politik, Wirtschaft, Kultur, das Leben und den Alltag in der Volksrepublik, außerdem um Klischees und Chinas Rolle in der Welt. Eine neue Folge gibt es jeden zweiten Dienstag unter anderem in der ARD Sounds App: https://www.ardsounds.de/sendung/welt-macht-china/urn:ard:show:b5d8f07b1baa22d0/ Ihr habt Anmerkungen, Lob und Kritik? Schreibt uns an weltmachtchina@ard.de. Und hier noch ein Podcast-Tipp von uns für euch: "PlusMinus. Mehr als nur Wirtschaft" https://1.ard.de/plusminus
Langsam gesprochene Nachrichten | Deutsch lernen | Deutsche Welle
18.06.2026 – Langsam Gesprochene Nachrichten – Trainiere dein Hörverstehen mit den Nachrichten der DW von Donnerstag – als Text und als verständlich gesprochene Audio-Datei.
Die Fußball-WM 2026 wird die größte Weltmeisterschaft aller Zeiten und sie findet vor allem mitten in Donald Trumps Amerika statt. Kurz vor dem Eröffnungsspiel am 11.6. blicken Ingo Zamperoni und Sportjournalist Philipp Awounou auf ihre gemeinsame ARD-Dokumentation "Spielfeld der Macht - Die WM in Trumps Amerika". Für den Film sind sie quer durchs Land gereist, um zu zeigen, wie Fußball zur politischen Bühne und der Sport zum Schauplatz gesellschaftlicher Konflikte wird. Im Podcast sprechen die beiden darüber, welche Bedeutung Sport für Millionen Amerikanerinnen und Amerikaner und ihren Präsidenten hat. "Für Trump ist Sport die perfekte Bühne: Es geht ums Gewinnen und darum, Stärke zu zeigen", so Ingo. Eine große Rolle spielt die Frage, welche Rolle Athletinnen und Athleten bei gesellschaftlichen Debatten spielen sollten. Sollten sie sich klar positionieren und als Aktivisten auftreten? Philipp glaubt, dass viele Spieler und auch Fans "keinen Bock mehr darauf haben". Jürgen Klinsmann, den Ingo für die Doku interviewt hat, sagt dazu: "Am Ende fragt keiner, wie habt ihr euch positioniert, sondern alle sagen nur: Warum habt ihr die WM vergeigt, wenn es wieder nach hinten losgeht".Politisch ist die Folge aber trotzdem. Ingo und Philipp diskutieren über ICE-Razzien, die angespannte Beziehung der USA zu den WM-Mitgastgebern Mexiko und Kanada sowie die Auswirkungen des Iran-Kriegs auf das Turnier. Kann die WM also Menschen trotz politischer Gräben zusammenbringen? Eins steht fest: Fußball muss sich in den USA seinen Platz erst erkämpfen, er steht noch immer im Schatten von Football, Basketball und Baseball. Allerdings: "In den USA ist der Frauenfußball teilweise stärker aufgestellt als der Männerfußball - sowohl bei den Erfolgen als auch beim Interesse der Fans", sagt Philipp. Jiffer Bourguignon freut sich ebenfalls auf das Turnier und ist am kommenden Montag wieder im Podcast zu hören.Ihr habt Fragen zur WM in Amerika? Schreibt an Jiffer und Ingo - podcast@ndr.deTV-Doku: "Spielfeld der Macht - Die WM in Trumps Amerika"https://1.ard.de/spielfelddermachtTicket-Ärger vor der WM beschäftigt US-Justiz:https://www.tagesschau.de/ausland/amerika/wm-tickets-ermittlungen-100.htmlPodcast-Serie "Behind the Games" über FIFA-Präsident Gianni Infantino:https://www.ardsounds.de/episode/urn:ard:episode:0c446cc11df82764/Podcast-Tipp: 11KM über Myanmar und Umweltprobleme beim Abbau von Seltenen Erden:https://www.ardsounds.de/episode/urn:ard:episode:4fcefafb18c6d038/Hier könnt ihr den Instagram-Broadcast-Channel von Ingo und Jiffer abonnieren: https://www.instagram.com/channel/Abb9Z5-eRUUKudGl/
Donald Trump reist diese Woche nach China. Er hoffe vor allem auf Zugeständnisse zu Seltenen Erden, sagt May-Britt Stumbaum vom Spear Institut. China wolle den Kommunikationskanal offen halten - und sehe sich derzeit in einer starken Position. Heinlein, Stefan www.deutschlandfunk.de, Interviews
Ein Leben ohne Smartphone? Unmöglich. Dass wir ohne Smartphones auskommen müssen, könnte aber - ganz theoretisch - passieren, wenn dafür zentrale Rohstoffe ausgehen: die Seltenen Erden.
Die US-Futures stehen unter Druck, erholen sich aber von den Tiefs, nachdem die Lage im Nahen Osten erneut eskaliert ist. Auslöser ist die Beschlagnahmung eines iranischen Frachters durch die USA, was die Hoffnung auf eine stabile Waffenruhe dämpft. Ölpreise ziehen an, während die Straße von Hormus zeitweise praktisch erneut stillsteht. Die Basisannahme bleibt jedoch, dass die Gespräche zwischen den USA und Iran diese Woche stattfinden werden. Gleichzeitig kommt die Wall Street aus einer Phase der außergewöhnlichen Stärke. Der Nasdaq hat eine 13-tägige Gewinnserie hingelegt, mit dem S&P 500 und Russell 2000 zeitweise auf Allzeithochs. Entscheidend wird ist diese Woche erneut die Berichtssaison. Zu den Highlights gehören die Zahlen von American Express, Blackstone, IBM, Intel, ServiceNow und Tesla. Die Aktien von Marvell Technology profitieren heute von einer ausgeweiteten Zusammenarbeit mit Google. Im Bereich der Seltenen Erden übernimmt USA Rare Earth für 2,8 Mrd. US-Dollar die Serra Verde Group. Abonniere den Podcast, um keine Folge zu verpassen! ____ Folge uns, um auf dem Laufenden zu bleiben: • X: http://fal.cn/SQtwitter • LinkedIn: http://fal.cn/SQlinkedin • Instagram: http://fal.cn/SQInstagram
Die US-Futures stehen unter Druck, erholen sich aber von den Tiefs, nachdem die Lage im Nahen Osten erneut eskaliert ist. Auslöser ist die Beschlagnahmung eines iranischen Frachters durch die USA, was die Hoffnung auf eine stabile Waffenruhe dämpft. Ölpreise ziehen an, während die Straße von Hormus zeitweise praktisch erneut stillsteht. Die Basisannahme bleibt jedoch, dass die Gespräche zwischen den USA und Iran diese Woche stattfinden werden. Gleichzeitig kommt die Wall Street aus einer Phase der außergewöhnlichen Stärke. Der Nasdaq hat eine 13-tägige Gewinnserie hingelegt, mit dem S&P 500 und Russell 2000 zeitweise auf Allzeithochs. Entscheidend wird ist diese Woche erneut die Berichtssaison. Zu den Highlights gehören die Zahlen von American Express, Blackstone, IBM, Intel, ServiceNow und Tesla. Die Aktien von Marvell Technology profitieren heute von einer ausgeweiteten Zusammenarbeit mit Google. Im Bereich der Seltenen Erden übernimmt USA Rare Earth für 2,8 Mrd. US-Dollar die Serra Verde Group. Ein Podcast - featured by Handelsblatt. ► Direkt an der Börse handeln mit tradegate.direct: https://bit.ly/wallstreet_april * ► Erhalte einen exklusiven 15% Rabatt auf Saily eSIM Datentarife! Lade die Saily-App herunter und benutze den Code wallstreet beim Bezahlen: https://saily.com/wallstreet * ► Entdecke den exklusiven NordVPN Deal! Jetzt risikofrei testen mit einer 30-Tage-Geld-zurück-Garantie: https://nordvpn.com/wallstreet * +++ Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern findet ihr hier: https://linktr.ee/wallstreet_podcast +++ ► Mehr Einblicke: https://bit.ly/360wallstreetpc * Impressum: https://www.360wallstreet.de/impressum *Werbung
Ein Kommentar von Rainer Rupp.Am sechsten Tag nach Beginn des zweiten brutalen, unprovozierten und völkerrechtswidrigen Angriffskrieges gegen Iran wurden die US/zionistischen Kriegsverbrecher bereits von westlichen Medien bejubelt. Für sie war die komplette, baldige Niederlage Teherans eine beschlossene Sache. Als handfesten Beweis dafür verwiesen sie auf die Tatsache, dass die Intensität der iranischen Drohnen- und Raketenangriffe in den letzten Tagen dramatisch nachgelassen habe. Pro-westliche Kommentatoren interpretieren diesen Rückgang als Zeichen dafür, dass der Iran bereits militärisch erschöpft war. Gegen die überlegenen amerikanisch-israelischen Streitkräfte, die mächtigsten der Welt, hätte ein unterentwickeltes Land keine Chance und Teheran würde schon in den nächsten Tagen aufgeben müssen. Dieser fantastische Krieg sei ohne allzu großen materiellen Schaden für den Westen bald zu Ende, war die einhellige Meinung der TV-Show-Strategen in den selbsternannten „Qualitätsmedien“. Diese oberflächliche Interpretation westlicher Ignoranten war jedoch von Anfang an falsch, weil sie in den beeindruckenden, anfänglichen iranischen „Eröffnungssalven“ nicht deren symbolische Warnung erkannten. Denn Iran feuerte fast die gesamte Bandbreite seiner Drohnen- und Raketentypen mit durchschlagendem Erfolg auf Israel und auf die 27 US-Basen in der Region ab und zeigt damit seine Fähigkeiten. Die Tatsache, dass Teheran nach dieser Eröffnungsdemonstration auf einen „normalen“, dauerhaften Operationsrhythmus umstellte, bedeutete jedoch nicht, dass die „Eröffnungssalven“ eine Eintagsfliege war. Denn seither wurde der „normale“ Rhythmus punktuell immer wieder mal von Spitzen unterbrochen, wie jüngst in dieser Woche von Mittwoch auf Donnerstag.Laut Teherans eigenen Angaben und denen von Kennern der Materie wie z.B. der in Libanon lebende Alastaire Crooke hat der Iran in seinen unendlich langen unterirdischen Galerien genügend fertige Raketen-Vorräte, um das „normale“ Tempo des Beschusses von Israel und den regionalen US-Basen ohne Unterbrechung mindestens ein halbes Jahr durchzuhalten. Dagegen neigen sich inzwischen die Vorräte der israelischen und amerikanischen Raketenabwehrwaffen dem Ende zu. Zudem hat sich die dreifach gestaffelte israelische Raketenabwehr, vom „Iron Dome“ (Eisernen Dom) bis zu „David‘s Sling“ (David‘s Schleuder), wegen der iranischen Übersättigung mit Drohnenangriffen und wegen Teherans neuer, weiter verbesserter Hyperschallraketen weitgehend als ineffizient erwiesen.Vor allem eine neu eingesetzte ballistische Hyperschallrakete macht Israel zu schaffen. Sie kann Nutzlast bis zu 1800 Kg tragen und beim Wiedereintritt in die Atmosphäre z.B. 80 Streubomben mit jeweils 2 Kilogramm hochexplosivem Sprengstoff ausstoßen, wobei jede einzelne Raketenladung flächendeckend Industrieanlagen, Flugplätze oder Industriehallen zerstören kann.Vor diesem Hintergrund ist das iranische Kalkül so einfach wie genial. Ihm liegt die realistische und durch jüngste Ereignisse bestätigte Annahme zugrunde (nämlich die überhastete Verlegung von Patriot Batterien aus Süd-Korea nach Israel): dass die Tage gezählt sind, bis die US/israelischen Vorräte an Luftabwehr-Raketen aufgebraucht sind. Um die super-teuren und komplexen US-Raketen wie Thaad (Stückpreis 11 Mio.$) und Patriot (2 bis 3 Mio.) in Volumen von einigen Hundert Stück zu ersetzen, werden Jahre vergehen. Aber auch dann können sie nur geliefert werden, wenn die Amerikaner auch die für die Produktion notwendigen „Seltenen Erden“ von China oder Russland bekommen. ...https://apolut.net/israel-und-usa-verirrt-in-iranischer-sackgasse-von-rainer-rupp/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Friedrich Merz reist nach China. Mit einer 30-köpfigen Wirtschaftsdelegation und klaren Worten im Gepäck. Kurz vor dem Abflug hat der Kanzler das Land als globalen Machtfaktor beschrieben, der Abhängigkeiten ausnutzt, Taiwan unter Druck setzt und die internationale Ordnung in seinem Sinne neu deutet. Gordon Repinski analysiert, wie der Kanzler die kritische Perspektive darauf und wirtschaftspolitische Interessen Deutschlands auf seiner Reise in Einklang bringen will. Im 200-Sekunden-Interview spricht BDI-Hauptgeschäftsführerin Tanja Gönner über Wettbewerb mit China, De-Risking, Exportkontrollen bei Seltenen Erden und die Balance zwischen strategischer Eigenständigkeit und wirtschaftlicher Kooperation. Bei den Grünen steht eine weitreichende Parteireform an. Maximilian Stascheit über ein neues Präsidium, Generalsekretär, weniger basisdemokratische Elemente. Die Partei will ihre Strukturen stärker an Union und SPD angleichen. Zwei Jahre POLITICO Deutschland. Beim Jubiläum im Axel-Springer-Hochhaus diskutieren u.a. Julia Klöckner, Karsten Wildberger, Ricarda Lang, Tim Klüssendorf und Florence Gaub über Debattenkultur, Reformfähigkeitg in der Politik. Das Berlin Playbook als Podcast gibt es jeden Morgen ab 5 Uhr. Gordon Repinski und das POLITICO-Team liefern Politik zum Hören – kompakt, international, hintergründig. Für alle Hauptstadt-Profis: Der Berlin Playbook-Newsletter bietet jeden Morgen die wichtigsten Themen und Einordnungen. Jetzt kostenlos abonnieren. Mehr von Host und POLITICO Executive Editor Gordon Repinski: Instagram: @gordon.repinski | X: @GordonRepinski. POLITICO Deutschland – ein Angebot der Axel Springer Deutschland GmbH Axel-Springer-Straße 65, 10888 Berlin Tel: +49 (30) 2591 0 information@axelspringer.de Sitz: Amtsgericht Berlin-Charlottenburg, HRB 196159 B USt-IdNr: DE 214 852 390 Geschäftsführer: Carolin Hulshoff Pol, Mathias Sanchez Luna Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Die Lieferketten für Seltene Erden und andere kritische Metalle sind extrem anfällig. Welche Chancen Deutschland hat, aus dieser Abhängigkeit zu kommen, erläutert Daniel Goldmann im Podcast. _Hinweis: Dieser Podcast wird durch Sponsorings unterstützt. Alle Infos zu unseren Werbepartnern findest du [hier](https://linktr.ee/mittechnologyreviewpodcast)_.
Gold und Silber haben 2025 stark zugelegt – getrieben von Notenbankkäufen, geopolitischen Spannungen und einer hohen industriellen Nachfrage bei Silber. Wie geht es 2026 weiter? Und welche Entwicklungen sind bei Minenaktien und Seltenen Erden zu erwarten? Das ordnen Dr. Ulrich Stephan, Chefanlagestratege für Privat‑ und Firmenkunden der Deutschen Bank, und Finanzjournalistin Jessica Schwarzer ein. Ein Transkript dieser Episode finden Sie hier: https://perspektiventogo.podigee.io/360-gold-und-silber-2026-sicherer-hafen-oder-uberhitzte-kurse/transcript Quelle für Wert- und Preisentwicklungen sowie Zinsprognosen: Bloomberg. Quelle für Erwartungen der Unternehmensgewinne: LSEG Datastream. WICHTIGE HINWEISE: Bei diesen Informationen handelt es sich um Werbung. Diese Texte genügen nicht allen gesetzlichen Anforderungen zur Gewährleistung der Unvoreingenommenheit von Anlage- und Anlagestrategieempfehlungen oder Finanzanalysen. Es besteht kein Verbot für den Ersteller oder für das für die Erstellung verantwortliche Unternehmen, vor beziehungsweise nach Veröffentlichung dieser Unterlagen mit den entsprechenden Finanzinstrumenten zu handeln. Die in diesem Text gemachten Angaben stellen keine Anlageempfehlung, Anlageberatung oder Handlungsempfehlung dar, sondern dienen ausschließlich der werblichen Information. Die Angaben ersetzen nicht eine auf die individuellen Verhältnisse des Anlegers abgestimmte Beratung. Die Information ist mit größter Sorgfalt erstellt worden. Bei Prognosen über Finanzmärkte oder ähnlichen Aussagen handelt es sich um unverbindliche Informationen. Soweit hier konkrete Produkte genannt werden, sollte eine Anlageentscheidung allein auf Grundlage der verbindlichen Verkaufsunterlagen getroffen werden. Jede Geldanlage ist mit Risiken verbunden. Es gibt keine Garantie und Marktschwankungen können zu Verlusten bis hin zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals führen. Über die speziellen Risiken eines Wertpapierprodukts informieren die gesetzlich vorgeschriebenen Verkaufsunterlagen. Wertentwicklungen in der Vergangenheit und Prognosen sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung. Sofern es in diesem Dokument nicht anders gekennzeichnet ist, geben alle Meinungsaussagen die aktuelle Einschätzung der Deutschen Bank wieder, die sich jederzeit ändern kann. ZUM THEMA NACHHALTIGKEIT: Derzeit fehlt es an einheitlichen Kriterien und einem einheitlichen Marktstandard zur Bewertung und Einordnung von Finanzdienstleistungen und Finanzprodukten als nachhaltig. Dies kann dazu führen, dass verschiedene Anbieter die Nachhaltigkeit von Finanzdienstleistungen und Finanzprodukten unterschiedlich bewerten. Zudem sind die gesetzlichen Vorgaben zur Offenlegung der Berücksichtigung von Nachhaltigkeitskriterien und zum Umgang mit dem Thema ESG (Environment = Umwelt, Social = Soziales, Governance = Unternehmensführung) und Sustainable Finance (nachhaltige Finanzwirtschaft) einem stetigen Wandel unterworfen. Die Auslegung der relevanten gesetzlichen Regelungen ist zudem nicht eindeutig und abschließend. All dies kann dazu führen, dass gegenwärtig als nachhaltig bezeichnete oder beworbene Finanzdienstleistungen und Finanzprodukte die künftigen gesetzlichen Anforderungen an die Qualifikation als nachhaltig oder als Nachhaltigkeitskriterien berücksichtigend nicht erfüllen. Soweit in dieser Marketinginformation von Deutsche Bank die Rede ist, bezieht sich dies auf die Deutsche Bank AG, Taunusanlage 12, 60325 Frankfurt, Deutschland.
Versuch einer PrognoseEin Kommentar von Wolfgang Effenberger.Zum Übergang in das neue Jahr sprießen die Prognosen wie die Krokusse im Frühling. Während die einen für 2026 einen bedeutenden "Shift" oder Wandel – aus wirtschaftlicher, geopolitischer und technologischer Perspektive vorhersagen, malen Andere ein Kriegsmenetekel an die Wand. Genaues wird man erst in einem Jahr wissen.Geopolitischer und wirtschaftlicher WandelSchon im November 2025 veröffentlichte die niederländische ABN AMRO-Bank den "Global Outlook 2026 – The Shifting World Order", der 2026 als potenziell transformatives Jahr charakterisiert. Der Bericht identifiziert drei große Verschiebungen:die transformative Wirkung von KI auf Arbeitsmärkte und Produktivität,Chinas "coming-of-age" als eigenständige geo-ökonomische Macht (demonstriert durch die strategische Kontrolle von Seltenen Erden und Chip-Technologie), undeine fundamentale Neuordnung der globalen Handels- und Machtverhältnisse weg von Zolltarifen hin zu strategischen "Chokepoints" in kritischen Lieferketten. (1)Der Bericht vom November 2025 betont: Der Übergang von einer Weltordnung zur anderen ist in vollem Gang, wobei 2026 die Beschleunigung dieser Entwicklung markieren könnte.2026 sei das Jahr des fundamentalen Wandels, „aber es ist noch unklar, wie diese neue Weltordnung aussehen wird“.Auch die anderen großen "Global Outlook 2026"-Berichte von BNP Paribas, J.P. Morgan und Morgan Stanley sind primär auf Englisch verfasst. Deutschsprachige Wirtschaftsmedien wie ING bieten eigene Ausblicke für 2026 ("Outlook 2026: The world right now"), allerdings ebenfalls auf Englisch. (2)Die Prognosen für 2026 unterscheiden sich deutlich von jenen für 2025, indem sie nach einer langen Rezessions- und Stagnationsphase eine Erholung und Stabilisierung erwarten – allerdings mit gedämpftem Optimismus.Für Deutschland wird eine moderate Erholung prognostiziertNach drei Jahren wirtschaftlicher Stagnation und Rezession (2022-2024) erwarten die führenden Wirtschaftsforschungsinstitute für Deutschland 2026 eine moderate Erholung mit deutlichen Unterschieden in den Prognosen. (3)Die Wachstumsprognosen für 2026 variieren erheblich:Bundesbank: 0,7% (konservativste Schätzung)Bundesregierung: 1,3%IMK (Hans-Böckler-Stiftung): 1,4%Bankenverband: 1,4%KfW Research: 1,5% (optimistischste Prognose nach deutlicher Aufwärtsrevision um 0,5 Prozentpunkte)DIW: 1,6%Für 2025 rechnen alle Institute mit mageren 0,2% Wachstum nach zwei Jahren schrumpfender Wirtschaftsleistung. Die Bundesregierung formuliert vorsichtig: "Nach zwei Jahren rückläufiger Wirtschaftsleistung deutet sich im Herbst 2025 eine leichte konjunkturelle Erholung auf niedrigem Niveau an". Die Bundesbank versucht der Regierung Schützenhilfe zu geben: Die wirtschaftliche Erholung "verzögert sich aufgrund der Unsicherheit über die internationale Handelspolitik" und kommt nur "langsam in Gang". Der Bankenverband konstatiert:"Nach mehr als einer halben Dekade wirtschaftlichen Stillstands sehen wir endlich eine belastbare Basis für ein nennenswertes Wirtschaftswachstum im nächsten Jahr."...https://apolut.net/2026-zwischen-hoffnung-und-ernuchterung-von-wolfgang-effenberger/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Peking hat nicht nur die Kontrolle über Metalle der Seltenen Erden erlangt, sondern auch über deren Produktion. Doch eine neue Technik könnte beide Probleme lösen: Im Januar 2026 beginnt in den USA die kommerzielle Produktion von Gallium.
Die ganze Welt ist abhängig von Seltenen Erden aus China. Ohne die lässt sich kaum ein elektronisches Produkt herstellen. Der Handelskrieg zwischen den USA und China hat gezeigt, wir müssen unabhängig werden. Und die Chancen stehen nicht schlecht. Anna Planken und David Ahlf zeigen, wie uns dabei Algen und alte Windräder helfen können. Kapitel: • Ohne Seltene Erden ist unsere Wirtschaft aufgeschmissen [03:06] • Wir haben das Monopol selbst verschuldet. [14:00] • Recycling hat in Europa riesiges Potential [24:06] • Auch wenn wir das Ziel nicht erreichen – jedes Prozent hilft [30:24] Weitere Infos und Quellen gibt es hier: Zum Film in PlusMinus (10.09.2025) https://www.ardmediathek.de/video/plusminus/seltene-erden-china-bringt-deutsche-industrie-in-bedrae… ARD Doku: China und wir – ein Riskantes Spiel (10.6.2025) https://www.ardmediathek.de/video/Y3JpZDovL2JyLmRlL2Jyb2FkY2FzdC80Yjc0YTA1Yy0wYTQ2LTQ5YzQtODZlYS1jY… Recycling mit Algen: Das Projekt an der TU München https://www.tum.de/aktuelles/alle-meldungen/pressemitteilungen/details/mit-biomasse-seltene-erden-r… Lebensdauer Windräder plus Recycling https://www.br.de/nachrichten/deutschland-welt/faktenfuchs-wie-lange-bleiben-windraeder-am-netz,TA9… Das Team: • Hosts: Anna Planken & David Ahlf • Instagram: @anna.planken https://www.instagram.com/anna.planken/ und @davidihrswisst https://www.instagram.com/davidihrswisst/ • Autor: Lukas Graw mit Recherchen von Florian Doetsch • Redakteur dieser Folge: Christian Sachsinger • Technik: Jürgen Kaiser • Distribution: Sabine Storm, Jessica Hentschel, Levin Sallamon, Anne-Katharina Lauf • Grafik: Saskia Schmidt • Redaktion: Sina Rosenkranz, Christine Bergmann und Katharina Fortenbacher-Jahn • Redaktionsleitung: Julia Görs und Silvia Renauer Kontakt: Ihr habt Fragen, Feedback oder Ideen? Schreibt uns an: plusminuspodcast@ard.de Der Podcast "Plusminus. Mehr als nur Wirtschaft" ist eine Gemeinschaftsproduktion von BR, HR, SWR und WDR. Unser Podcast-Tipp: Welt.Macht.China In „Welt.Macht.China“ berichten aktive und ehemalige ARD-Korrespondenten und -expertinnen aus dem Land und über das Land – und sie räumen nebenbei auch mit ein paar Klischees auf. „Welt.Macht.China“ gibt‘s unter anderem in der ARD- Audiothek. https://www.ardaudiothek.de/sendung/welt-macht-china/urn:ard:show:b5d8f07b1baa22d0/
Zwischen intensivem Wettbewerb und dem Wunsch nach Kooperation sucht die deutsche Politik und Wirtschaft gerade nach einer neuen, zukunftsfähigen China-Strategie. Volkswirtin Marion Mühlberger analysiert im neuen Podzept die volkswirtschaftlichen Fakten hinter der Diplomatie. Sie sieht Deutschland vor einem „schleichenden China-Schock", der weit über die einseitige Abhängigkeit von Rohstoffen hinausgehe: „Der 'China-Schock' hat zwei entscheidende Facetten. Einerseits die strategische Abhängigkeit bei kritischen Importen wie Seltenen Erden. Andererseits, und das könnte für unser Wirtschaftsmodell der schmerzhaftere Teil sein, der zunehmende Wettbewerb auf den globalen Exportmärkten, selbst in unseren traditionellen Stärkefeldern." Mühlberger skizziert eine dreiteilige Strategie, wie Deutschland diese Herausforderung meistern kann – ohne auf Konfrontation zu setzen, sondern auf kluge, strategische Weichenstellungen: „Eine erfolgreiche Strategie braucht drei Bausteine: Erstens, die gezielte Reduzierung kritischer Abhängigkeiten. Zweitens, der smarte und WTO-konforme Einsatz von EU-Schutzinstrumenten. Und drittens, und das ist entscheidend, die Stärkung der eigenen Wettbewerbsfähigkeit durch Strukturreformen zu Hause."
Finanzminister Lars Klingbeil reist durch Peking, Shanghai und Singapur. Treffen mit der KP-Führung, darunter Chefideologe Wang Huning, Diskussionen über Ukraine, Handelsfragen und die kritische Abhängigkeit bei Seltenen Erden. Peking bietet einen direkten Kommunikationskanal an. Gleichzeitig wird deutlich, wie sensibel die Reise ist: strikte Sicherheitsregeln, Überwachungsrisiken, das „Wechselhandy“ des Ministers. In Singapur richtet Klingbeil den Blick auf Investitionen und Staatsfonds – mit der Botschaft, dass Deutschland international besser dasteht, als es zu Hause oft wirkt. Das Update von gestern mit Pål Jonson zum Nachlesen und ins Deutsche übersetzt gibt es hier. Das Berlin Playbook als Podcast gibt es jeden Morgen ab 5 Uhr. Gordon Repinski und das POLITICO-Team liefern Politik zum Hören – kompakt, international, hintergründig. Für alle Hauptstadt-Profis: Der Berlin Playbook-Newsletter bietet jeden Morgen die wichtigsten Themen und Einordnungen. Jetzt kostenlos abonnieren. Mehr von Host und POLITICO Executive Editor Gordon Repinski: Instagram: @gordon.repinski | X: @GordonRepinski. Legal Notice (Belgium) POLITICO SRL Forme sociale: Société à Responsabilité Limitée Siège social: Rue De La Loi 62, 1040 Bruxelles Numéro d'entreprise: 0526.900.436 RPM Bruxelles info@politico.eu www.politico.eu Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Seltene Erden brauchen wir für alles Mögliche: für Smartphones, E-Autos oder Windräder zum Beispiel. Doch der Abbau schadet der Umwelt. Hinzu kommt: China hat bei Seltenen Erden ein Monopol. Das soll sich ändern, unter anderem durch mehr Recycling.**********In dieser Folge:0:01 - Was sind Seltene Erden?3:21 - Was ist das Problem mit dem Abbau?7:47 - Warum hat China das Monopol?12:17 - Warum wird nicht einfach recycelt?16:33 - Was geht: Aktionswoche der Public Climate School18:26 - Natursound: Vietnamesische Frösche auf Reisfeld**********Ihr hört: Moderation: Klaus Jansen und Kerstin Ruskowski**********Weiterführende Quellen zu dieser Folge:Infoblatt Seltene Erden der Deutschen RohstoffagenturFallstudie des Umweltbundesamtes zum Abbau Seltener Erden in Nord-ChinaReportage des Handelsblatts aus dem größten Abbaugebiet der WeltBericht zur Entwicklung neuer Elektro-Motoren ohne Seltene ErdenInfos zur Aktionswoche der Public Climate SchoolAlle Quellen findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .**********Ihr habt Anregungen, Ideen, Themenwünsche? Dann schreibt uns gern unter updateerde@deutschlandfunknova.de.
In Südkorea haben sich der amerikanische Präsident Donald Trump und der chinesische Staats- und Parteichef Xi Jinping erstmals seit Jahren zu einem persönlichen Gespräch getroffen. Zuvor war der Wirtschaftsstreit der beiden größten Volkswirtschaften der Welt eskaliert: Peking verkündete, die Ausfuhr der sogenannten Seltenen Erden drastisch zu beschränken, Washington drohte daraufhin hohe neue Zölle an. Davon betroffen sind immer wieder auch Deutschland und Europa, wo Unternehmen mitunter indirekt unter manchem Schlag leiden, den sich die beiden Großmächte zufügen. Nicht zuletzt standen neulich das niederländisch-chinesische Chipunternehmen Nexperia und die deutsche Autoindustrie im Fokus. Was hat das Treffen der beiden Staatschefs gebracht? Haben sich Trump und Xi verständigt, wenn es um den Export der Seltenen Erden von China nach Amerika und den Export von Hochtechnologie von Amerika nach China geht? Wer hat eigentlich die besseren Karten in diesem Streit gerade? Und warum? Über all das und mehr sprechen wir in dieser Episode.
In Brüssel haben heute Gespräche begonnen zwischen der Europäischen Union und China. Darin soll es vor allem um Handelsfragen gehen, zum Beispiel um die Lieferung von Computerchips und Seltenen Erden.
Im Streit um Exportkontrollen auf seltene Erden hat US-Präsident Donald Trump eine Übereinkunft mit Chinas Staatschef Xi Jinping erzielt. Die Hindernisse seien aus dem Weg geräumt. Auch der Streit um Sojabohnenexporte der USA gen China scheint geklärt. Beide Staaten wollen beim Ukraine-Krieg „zusammenarbeiten“.
Jolmes, Johannes www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
Langsam gesprochene Nachrichten | Deutsch lernen | Deutsche Welle
28.10.2025 – Langsam Gesprochene Nachrichten – Trainiere dein Hörverstehen mit den Nachrichten der DW von Dienstag – als Text und als verständlich gesprochene Audio-Datei.
Viel Einigkeit wurde zur Schau gestellt, beim Staatsbesuch von US-Präsident Donald Trump in Japan. Er und die neue japanische Regierungschefin Sanae Takaichi betonen, dass die Länder künftig enger zusammenarbeiten sollen, unter anderem wenn es um die Versorgung mit Seltenen Erden geht. Weitere Themen: · Die Rebellen der Rapid Support Forces kontrollieren nun die sudanische Grossstadt El-Fasher. Die Armee hat sich aus der Stadt zurückgezogen. UNO-Generalsekretär Antonio Guterres ruft beide Kriegsparteien dazu auf, sofort über eine Lösung des Konflikts zu verhandeln. · Die Hamas hat dem Internationalen Komitee vom Roten Kreuz eine weitere Leiche übergeben. Es soll sich um die sechzehnte tote Geisel aus Israel handeln. Gemäss dem US-Friedensplan für den Gazastreifen soll die Hamas insgesamt 28 Geiselleichen an Israel übergeben. · Impfen schützt vor einem schweren Verlauf der Grippe, das zeigen die Erfahrungen aus Australien, wo der Winter gerade zu Ende geht.
Japans neue Ministerpräsidentin Sanae Takaichi umgarnt US-Präsident Donald Trump bei seinem Besuch in Tokio. Außerdem: Welche Marktentwicklungen J.P. Morgan Asset Management erwartet.
Die EU-Kommission erstellt einen neuen Rohstoffplan, der vor allem die Abhängigkeit von Chinas Dominanz bei Seltenen Erden reduzieren soll. Der Plan umfasst das Recycling von Materialien innerhalb der EU, gemeinsame Einkäufe und Investitionen in internationale Projekte.
bto - beyond the obvious 2.0 - der neue Ökonomie-Podcast von Dr. Daniel Stelter
Der Wirtschaftsnobelpreis 2021 ging an David Card, Joshua Angrist und Guido Imbens. Die drei Wissenschaftler erhielten die Auszeichnung für ihre bahnbrechenden Arbeiten, die die empirische Wirtschaftsforschung grundlegend verändert haben. Nicht nur, weil kürzlich der diesjährige Alfred-Nobel-Gedächtnispreis für Wirtschaftswissenschaften verliehen worden ist und auch nicht nur, weil Prof. Dr. Rüdiger Bachmann von der University of Michigan/USA auch schon vor vier Jahren in Folge 103 die Preisvergabe eingeordnet hat, ist es Zeit für dieses bto REFRESH, sondern weil Card, Angrist und Imbens die sogenannte „Credibility Revolution“ in der empirischen Wirtschaftsforschung ausgelöst haben. Weshalb die Methoden der Nobelpreisträger heute eine breite Anwendung in der Politikgestaltung und -evaluation finden.Vorher gibt es aber noch ein hochaktuelles Thema, was uns vom üblichen Muster einer REFRESH-Folge abweichen lässt. Denn im aktuellen Handelskonflikt mit den USA greift China zu einer sehr scharfen Waffe: die Exportbeschränkung Seltener Erden. So werden 17 chemische Elemente bezeichnet, die für moderne Technologien unverzichtbar sind. China hat sich hier bei Gewinnung und Verarbeitung faktisch eine Monopolstellung erarbeitet. In Zeiten zunehmender Spannungen wird dieser Umstand zu einer echten Crux und für alle, die keine Vorkommen dieser Seltenen Erden haben. Ohne Lieferung dieser Metalle droht ein erheblicher Mangel mit gravierenden Auswirkungen für die Wirtschaft und Sicherheit vieler Länder. Hightech-Produkte wie Computer und Handys bis zu Displays, Leuchtmitteln, Katalysatoren oder Magneten und vielfältige andere Anwendungen sind ohne diesen Rohstoff nicht denkbar. Mindestens ebenso relevant ist ihr Einsatz bei Produkten der Luft- und Raumfahrt und der Militärtechnik. Hörerservicebeyond the obviousNeue Analysen, Kommentare und Einschätzungen zur Wirtschafts- und Finanzlage finden Sie unter think-bto.com.NewsletterDen monatlichen bto-Newsletter abonnieren Sie hier.RedaktionskontaktWir freuen uns über Ihre Meinungen, Anregungen und Kritik unter podcast@think-bto.com.Handelsblatt – Ein exklusives Angebot für alle „bto – beyond the obvious – featured by Handelsblatt“-Hörer*innen: Testen Sie Handelsblatt Premium 4 Wochen lang für 1 Euro und bleiben Sie zur aktuellen Wirtschafts- und Finanzlage informiert. Mehr unter: handelsblatt.com/mehrperspektiven Oder lesen Sie das Handelsblatt ein Jahr lang mit 30 % Rabatt und erhalten Sie tiefgehende Einblicke in Wirtschaft, Politik, Finanzwelt und Technologie. Zum Angebot: handelsblatt.com/bto30Werbepartner – Informationen zu den Angeboten unserer aktuellen Werbepartner finden Sie hier. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
In dieser Samstagsfolge von "Alles auf Aktien" reden wir über China, den großen Gegenspieler der USA. Wir wollen wissen, wie real die Gefahr eines echten Konfliktes mit Donald Trump wirklich ist. Und niemand weiß das besser als unser persönlicher AAA-China-Spezialist. Er kennt Land, Leute, Wirtschaft und Börse so gut, weil er sein halbes Leben dort verbracht hat – als Manager, Investor, Ehemann und Familienvater. Unser Gast verrät uns das Playbook der KP, was der Chinese vom Amerikaner hält und wie das Land die Hoheit über die Seltenen Erden erlangte. Außerdem geht es um den wahren Taiwan-Plan, die ewige Wirkung von Zero-Covid, das Ende des chinesischen Wohlstandes und die Kunst des Nicht-Krieg-Führens. Und natürlich sprechen wir über die Börse: die beste Investment-Strategie, das Tencent-Ratten-Rennen und die BYD-Perspektiven. Ein Gespräch mit Mirko Wormuth. Wir freuen uns über Feedback an aaa@welt.de. Noch mehr "Alles auf Aktien" findet Ihr bei WELTplus und Apple Podcasts – inklusive aller Artikel der Hosts und AAA-Newsletter. Hier bei WELT: https://www.welt.de/podcasts/alles-auf-aktien/plus247399208/Boersen-Podcast-AAA-Bonus-Folgen-Jede-Woche-noch-mehr-Antworten-auf-Eure-Boersen-Fragen.html. Der Börsen-Podcast Disclaimer: Die im Podcast besprochenen Aktien und Fonds stellen keine spezifischen Kauf- oder Anlage-Empfehlungen dar. Die Moderatoren und der Verlag haften nicht für etwaige Verluste, die aufgrund der Umsetzung der Gedanken oder Ideen entstehen. Hörtipps: Für alle, die noch mehr wissen wollen: Holger Zschäpitz können Sie jede Woche im Finanz- und Wirtschaftspodcast "Deffner&Zschäpitz" hören. +++ Werbung +++ Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte! https://linktr.ee/alles_auf_aktien Impressum: https://www.welt.de/services/article104636888/Impressum.html Datenschutz: https://www.welt.de/services/article157550705/Datenschutzerklaerung-WELT-DIGITAL.html
Nicht nur gegen die USA und Trump, auch gegen Europa hat Peking einen echten Trumpf gespielt: Neue Exportkontrollen auf seltene Erden. Warum Xi Jinping gerade jetzt dazu greift, wo doch Ende Oktober ein Handelsabkommen beider Großmächte geschlossen werden sollte, besprechen wir mit F.A.Z.-Korrespondent Gustav Theile und Ökonom Rudi Bachmann.
Lamby-Schmitt, Eva www.deutschlandfunk.de, Wirtschaft am Mittag
Die Region Wimmera im ländlichen Victoria entwickelt sich zu einem Brennpunkt im weltweiten Wettlauf um Seltene Erden. Australien verfügt über mindestens vier Prozent der weltweit bekannten Reserven an Seltenen Erden. Während die Bundesregierung versucht, die Industrie voranzubringen, wächst die Besorgnis über die Kosten des Abbaus.
Herzlich willkommen zu Ihrem morgendlichen Newsletter! In Washington haben US-Präsident Donald Trump und der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj ihr Gipfeltreffen beendet – mit der Aussicht auf direkte Gespräche mit Russlands Präsident Wladimir Putin. Alle wichtigen Infos zum Ukraine-Gipfel erfahren Sie in unserem ersten Artikel. In unserem zweiten Artikel geht es um die Abhängigkeit von der von China geförderten Seltenen Erden. Welchen Ausweg gibt es? In unserem dritten Artikel berichten wir über das Urteil gegenüber der Fluggesellschaft Qantas. Unrechtmäßig seien die vielen Entlassungen während der Corona-Pandemie gewesen. Entsprechend hoch fiel die Geldstrafe aus.
Lamby-Schmitt, Eva www.deutschlandfunk.de, Eine Welt
Lamby-Schmitt, Eva www.deutschlandfunk.de, Eine Welt
Reuning, Arndt www.deutschlandfunk.de, Forschung aktuell
Reuning, Arndt www.deutschlandfunk.de, Forschung aktuell
Eyssel, Benjamin www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
Seltene Erden geraten immer wieder in den Fokus von Börseninteressierten. Warum du bei solchen Investments vorsichtig sein solltest und was du unbedingt wissen musst, bevor du in entsprechende Aktien investierst, erkläre ich dir im heutigen Podcast. Vereinbare jetzt dein kostenfreies Strategiegespräch: https://jensrabe.de/Q3Termin25 Trage dich hier in meinen täglichen kostenfreien Newsletter ein https://jensrabe.de/Q3NewsYT25
Inside Wirtschaft - Der Podcast mit Manuel Koch | Börse und Wirtschaft im Blick
Deutschland steckt mitten in einer schleichenden Rohstoffkrise. China hat den Export Seltener Erden massiv eingeschränkt – und deutsche Unternehmen spüren das bereits: Erste Produktionen stehen still, Lieferketten reißen. Die wirtschaftlichen Folgen könnten enorm sein. Was bedeutet das für den Standort Deutschland? "Man braucht die Rohstoffe und Seltenen Erden, obwohl die gar nicht so selten sind. China hat sicherlich den Daumen drauf, aber der Verkäufer braucht ja auch Abnehmer. Also China kann auch nicht übertreiben. Sie haben ein Interesse daran, dass die Exporte nach Europa funktionieren. Der Feind bzw. der große Konkurrent ist China - nicht Amerika!", so Robert Halver. Der Experte von der Baader Bank weiter: "Längerfristig können auch Anleger davon profitieren. Klarer ist für mich ein Engagement in Aktien, weil ich nicht der Meinung bin, dass die Rohstoffpreise durch die Decke gehen." Alle Details im Interview von Inside Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch an der Frankfurter Börse und auf https://inside-wirtschaft.de
Donald Trump postet auf Truth Social, dass man eine Einigung mit China erreicht habe. China werde die Lieferung von Seltenen Erden wieder aufnehmen. Die US-Zölle liegen laut Trump bei nun 50%, während China im Gegenzug 10% Zölle erhebe. Die Aussage ist verwirrend, zumal die US-Zölle bei aktuell eigentlich in einer Spanne von 30% bis 40% liegen. Ferner bleibt unklar, ob und welche Tech-Exportverbote die USA aufheben werden. Was Inflation betrifft, haben wir im Mai eine überraschende Entspannung der Lage gesehen. Die FED hat im Grunde nun Raum eine vorbeugende Zinssenkung umzusetzen, zumal die meisten Mai-Wirtschaftsdaten auf weniger Wachstum deuten. Die Aktien von Tesla ziehen im Vorfeld des Launches der Robotaxis an. Außerdem zieht Elon Musk einen Teil seiner gegen Trump gerichteten Aussagen zurück. GitLab steht wegen der Aussichten unter Druck, mit den Blicken der Wall Street nun auf Oracle. Abonniere den Podcast, um keine Folge zu verpassen! ____ Folge uns, um auf dem Laufenden zu bleiben: • X: http://fal.cn/SQtwitter • LinkedIn: http://fal.cn/SQlinkedin • Instagram: http://fal.cn/SQInstagram
Donald Trump postet auf Truth Social, dass man eine Einigung mit China erreicht habe. China werde die Lieferung von Seltenen Erden wieder aufnehmen. Die US-Zölle liegen laut Trump bei nun 50%, während China im Gegenzug 10% Zölle erhebe. Die Aussage ist verwirrend, zumal die US-Zölle bei aktuell eigentlich in einer Spanne von 30% bis 40% liegen. Ferner bleibt unklar, ob und welche Tech-Exportverbote die USA aufheben werden. Was Inflation betrifft, haben wir im Mai eine überraschende Entspannung der Lage gesehen. Die FED hat im Grunde nun Raum eine vorbeugende Zinssenkung umzusetzen, zumal die meisten Mai-Wirtschaftsdaten auf weniger Wachstum deuten. Die Aktien von Tesla ziehen im Vorfeld des Launches der Robotaxis an. Außerdem zieht Elon Musk einen Teil seiner gegen Trump gerichteten Aussagen zurück. GitLab steht wegen der Aussichten unter Druck, mit den Blicken der Wall Street nun auf Oracle. Ein Podcast - featured by Handelsblatt. +++Erhalte einen exklusiven 15% Rabatt auf Saily eSIM Datentarife! Lade die Saily-App herunter und benutze den Code wallstreet beim Bezahlen: https://saily.com/wallstreet +++ +++EXKLUSIVER NordVPN Deal ➼ https://nordvpn.com/Wallstreet Jetzt risikofrei testen mit einer 30-Tage-Geld-zurück-Garantie!+++ +++ Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern findet ihr hier: https://linktr.ee/wallstreet_podcast +++ Der Podcast wird vermarktet durch die Ad Alliance. Die allgemeinen Datenschutzrichtlinien der Ad Alliance finden Sie unter https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.html Die Ad Alliance verarbeitet im Zusammenhang mit dem Angebot die Podcasts-Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, klicken Sie hier: https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.html
Usbekistan ist ein Land mit einer bewegten Historie: Die Stadt Samarkand war früh ein wichtiges Handelszentrum der alten Seidenstraße. Unzählige Karawanen zogen vorbei, die Kulturen kreuzten sich. Eine Tradition, die bis heute nachwirkt: Neben dem Reichtum an Rohstoffen ist Usbekistan für Europa noch immer wegen der Handelsrouten nach Asien und China spannend.Stefan Meister ist Leiter des Zentrums für Ordnung und Governance in Osteuropa, Russland und Zentralasien der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik (DGAP): Für ihn konkurrieren aktuell Kasachstan und Usbekistan um "eine Art Vorherrschaft" in der Region: Kasachstan habe seinen Öl- und Gassektor früh für westliche Investitionen geöffnet. "Usbekistan ist jetzt das zweite Land, das versucht, Kontakte Richtung Europa zu knüpfen", sagt Meister im Podcast "Wirtschaft Welt & Weit".Den Wunsch, sich enger zu vernetzen, sieht Meister auf beiden Seiten. Der russische Angriffskrieg auf die Ukraine hat ihn intensiviert: Usbekistan als postsowjetisches Land wolle sich "wegdiversifizieren vom russischen Einfluss", sagt der Experte. Das passt zum Interesse der EU und Deutschlands an alternativen Handelsrouten, die an Russland vorbei nach Asien und China führen. Und es steht genauso im Einklang mit dem europäischen Bestreben, sich bei den für die Hightech-Industrie so wichtigen seltenen Erden breiter aufzustellen: "Da gibt es einiges an Lagerstätten."Gerade erst war Samarkand Schauplatz des EU-Zentralasien-Gipfels. Die EU, Usbekistan, Kasachstan, aber auch Kirgisistan, Tadschikistan und Turkmenistan haben in der drittgrößten Stadt des Landes ihren Willen nach einer engeren Zusammenarbeit bekundet. Im Rahmen von "Global Gateway", dem europäischen Alternativprojekt zur neuen chinesischen Seidenstraße, sollen künftig Milliardensummen nach Zentralasien fließen. Wann und in welcher Form bleibt allerdings noch vage.Während die EU weiter plant, ist China schon jetzt ein großer Player in der Region. Stefan Meister sieht den Vorsprung der Volksrepublik gelassen: Der Ausbau des mittleren Handelskorridors könne von unterschiedlichen Seiten aus vorangetrieben werden, sagt er. "Letztlich geht es darum, dass man große Investitionen von verschiedenen Seiten her stemmt." Chinesische Investitionen sind für ihn "nicht per se negativ". Davon könne letztlich auch Europa profitieren.Fest steht: In Usbekistan ist Raum für deutsche Investitionen. Das Land möchte vor Ort höherwertige Arbeitsplätze schaffen. Außerdem ist es bestrebt, seine Abhängigkeiten zu China und Russland zu reduzieren. Sicher ist aber auch, dass es sich um ein autoritäres Regime handelt, welches beim Thema Rechtsstaatlichkeit Nachholbedarf hat. Das mache die Investitionsbedingungen aus deutscher Perspektive "nicht unbedingt attraktiv", konstatiert Meister. Schreiben Sie Ihre Fragen, Kritik und Anmerkungen gern an www@n-tv.de. Unsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.html Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, klicken Sie hier: https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.htmlUnsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://art19.com/privacy. Die Datenschutzrichtlinien für Kalifornien sind unter https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info abrufbar.
Die USA und die Ukraine haben sich auf ein Wirtschaftsabkommen zum Abbau von Rohstoffen wie Seltenen Erden verständigt. Das Geld soll in einem Fonds landen, an dem beide Seiten beteiligt sind, und reinvestiert werden in die ukrainische Wirtschaft. Kellermann, Florian www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
Inside Wirtschaft - Der Podcast mit Manuel Koch | Börse und Wirtschaft im Blick
Kam das Börsen-Beben auch bei Rohstoffen an? “Ganz deutlich. Trump hat gedacht, er zeigt der Welt mal den Mittelfinger, hat aber nicht damit gerechnet, dass sich die anderen auch wehren. China hat zum Beispiel die Ausfuhr von Seltenen Erden gestoppt. Das sind Schlüsselmetalle für den Hightech-Bereich. Und uns Anleger trifft es hart, weil Seltene Erden nicht mehr zur Verfügung zum Anlegen stehen. Für investierte Anleger bewegen sich die Rohstoffmärkte in die richtige Richtung”, sagt Rolf B. Pieper (CEO TRI Concept AG). CEO Tino Leukhardt von der Metallorum GmbH (https://www.metallorum.de) ergänzt: “Bei Gold und Silber läuft es gut. Das Problem ist eher die Waren-Beschaffung. Die Nachfrage im privaten Sektor ist unabhängig vom Preis sehr, sehr hoch. Es kommt zu Wartezeiten besonders bei beliebten Stückelungen unter 2.000 Euro. Die richtige Beratung ist jetzt wichtig.” Im Interview erklären die beiden Experten, welche Sachwert-Strategie Anleger jetzt fahren sollten. Alle Details im Interview mit Chefredakteur Manuel Koch und auf http://rolf-pieper.com
Der Geologe und Experte für Bergbau, Frank Melcher, über den imaginären Mangel an Seltenen Erden und wie man umweltfreundlich und ohne Ausbeutung auch an Lithium und Kobalt kommt. Ein Podcast vom Pragmaticus. Das Thema:Man sucht im Weltall und dem Meeresgrund nach ihnen und nimmt Ausbeutung und Umweltkrisen für sie in Kauf: Seltene Erden sind vorgeblich so selten und wertvoll, dass es eben anders nicht geht. Falsch: Frank Melcher, Professor für Geologie und Lagerstättenlehre an der Montanuniversität in Leoben, hat gleich mehrere Vorschläge, wie es besser ginge. Und außerdem: Seltene Erden sind weder selten noch Erden. Unser Gast in dieser Folge: Frank Melcher ist Professor für Geologie und Lagerstättenlehre an der Montanuniversität Leoben. Einer seiner Forschungsschwerpunkte sind die Rohstoffvorkommen der Tiefsee. In seinem Report für den Pragmaticus über die Massiv Sulfide und Manganknollen der Ozeane zeigt er, wie stark die Preise für Rohstoffe schwanken können. Sein Fazit dazu: Aktuell gehypte Elemente werden in der Zukunft vielleicht gar nicht in den Mengen gebraucht.Dies ist ein Podcast von Der Pragmaticus. Sie finden uns auch auf Instagram, Facebook, LinkedIn und X (Twitter).
USA-Präsident Trump und Russlands Präsident Putin wollen sich eventuell noch diesen Monat treffen, die Außenminister der beiden Länder Lawrow und Rubio haben das bereits in Riad, der Hauptstadt Saudi-Arabiens, getan. Bei den Verhandlungen sprechen sie über den Krieg in der Ukraine, ausgerechnet der ukrainische Präsident Selenskyj ist aber nicht dabei. Ganz im Gegenteil, Trump beschimpft ihn momentan als einen „Diktator ohne Wahlen“ und zeigt sich beleidigt, weil Selenskyj ein Abkommen über die Auslieferung von Seltenen Erden an die USA als Gegenleistung für Militärhilfe abgelehnt hat. Die ARD-Korrespondenten in Kiew Rebecca Barth und Vassili Golod erzählen, wie die Menschen in der Ukraine reagieren, wenn sie solche Sprüche wahrnehmen. Und mit dem Militär- und Sicherheitsexperten Carlo Masala sprechen wir unter anderem über die Fragen: Welche Folgen hat eine Annäherung von Russland und den USA für Europa? Was kommt da auf uns zu? Moderation: Janina Werner Redaktion: Heribert Roth und Navina Lala Mitarbeit: Nils Neubert Redaktionsschluss: 20.02.2025 ----- Unser Podcast Tipp: Streitkräfte und Strategien https://1.ard.de/Streitkraefte_und_Strategien Diese und alle weiteren Folgen des Weltspiegel Podcasts findet ihr hier: https://www.ardaudiothek.de/sendung/weltspiegel-podcast/61593768/ ————
USA-Präsident Trump und Russlands Präsident Putin wollen sich eventuell noch diesen Monat treffen, die Außenminister der beiden Länder Lawrow und Rubio haben das bereits in Riad, der Hauptstadt Saudi-Arabiens, getan. Bei den Verhandlungen sprechen sie über den Krieg in der Ukraine, ausgerechnet der ukrainische Präsident Selenskyj ist aber nicht dabei. Ganz im Gegenteil, Trump beschimpft ihn momentan als einen „Diktator ohne Wahlen“ und zeigt sich beleidigt, weil Selenskyj ein Abkommen über die Auslieferung von Seltenen Erden an die USA als Gegenleistung für Militärhilfe abgelehnt hat. Die ARD-Korrespondenten in Kiew Rebecca Barth und Vassili Golod erzählen, wie die Menschen in der Ukraine reagieren, wenn sie solche Sprüche wahrnehmen. Und mit dem Militär- und Sicherheitsexperten Carlo Masala sprechen wir unter anderem über die Fragen: Welche Folgen hat eine Annäherung von Russland und den USA für Europa? Was kommt da auf uns zu? Moderation: Janina Werner Redaktion: Heribert Roth und Navina Lala Mitarbeit: Nils Neubert Redaktionsschluss: 20.02.2025 ----- Unser Podcast Tipp: Streitkräfte und Strategien https://1.ard.de/Streitkraefte_und_Strategien Diese und alle weiteren Folgen des Weltspiegel Podcasts findet ihr hier: https://www.ardaudiothek.de/sendung/weltspiegel-podcast/61593768/ ————
Pfister, Sandra www.deutschlandfunk.de, Wirtschaft am Mittag
US-Präsident Trump stellt der Ukraine weitere Militärhilfen in Aussicht, wenn diese dafür wertvolle Metalle, die Seltenen Erden, liefert. Wie realistisch ist der Vorschlag? Und: Die aktuelle Lage an der Front.
Guten Morgen! Das Sicherheitsgesetz der Ampel ist durch den Bundestag, bleibt aber zum Teil im Bundesrat stecken. — In Deutschland könnte es potenziell üppige Quellen von Seltenen Erden geben – in erloschenen Vulkanen. — Kommt nach dem Tod des Hamas-Führers Sinwar durch eine israelische Spezialoperation der Gaza-Konflikt wieder zur Ruhe? Erfahren Sie mehr… mit Epoch Times.