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Rückblick 2025: Im Schatten des Ukraine-Krieges rast die EU in Richtung Diktatur. Erstmals sanktionierte sie eigene Staatsbürger. Zwei deutsche Journalisten sitzen seither im Exil, ein weiterer hockt rechtlos in Berlin. Die Bundesregierung droht derweil allen Kritikern, Banken und die Leitmedien machen mit. Von Alexandra Nollok https://rtde.org/meinung/266004-demokratische-existenzvernichtung-eu-und-bundesregierung/
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj und US-Präsident Donald Trump sprachen am Sonntag über mögliche Wege zum Frieden zwischen der Ukraine und Russland. Ist ein Ende des Ukraine-Krieges in Sicht? profil-Außenpolitikchef Robert Treichler ordnet die Eckpunkte ein und erklärt, was sie für Österreich bedeuten.
Sonst prägt sie die politische Debatte mit ihren Fragen, heute antwortet sie: In dieser Feiertags-Sonderfolge dreht Gordon Repinski den Spieß um und bittet Sandra Maischberger zum Interview.Es geht um die Rolle des Journalismus in polarisierten Zeiten: Maischberger spricht über den Neutralitäts-Druck auf die Öffentlich-Rechtlichen. Sie erklärt, warum sie konstruktive Kritik für unverzichtbar hält, die Debatten auf z.B. X aber teils nicht mehr an sich heranlässt. Der Blick nach vorn fällt realistisch aus: Für 2026 und 2027 erwartet die Moderatorin disruptive Jahre. Angesichts der Rückkehr von Donald Trump und der geopolitischen Lage dämpft sie Hoffnungen auf ein schnelles Ende des Ukraine-Krieges, sieht aber einen Lichtblick in der erstaunlichen Resilienz der jungen Generation. Außerdem: Ein Blick hinter die Kulissen ihrer Talkshow, warum sie persönlich auf Instagram nicht stattfindet und wieso sie in der Dauer-Alarm-Stimmung dringend Pausen braucht, um klar zu bleiben. Das Berlin Playbook als Podcast gibt es jeden Morgen ab 5 Uhr. Gordon Repinski und das POLITICO-Team liefern Politik zum Hören – kompakt, international, hintergründig. Für alle Hauptstadt-Profis: Der Berlin Playbook-Newsletter bietet jeden Morgen die wichtigsten Themen und Einordnungen. Jetzt kostenlos abonnieren. Mehr von Host und POLITICO Executive Editor Gordon Repinski: Instagram: @gordon.repinski | X: @GordonRepinski. Legal Notice (Belgium) POLITICO SRL Forme sociale: Société à Responsabilité Limitée Siège social: Rue De La Loi 62, 1040 Bruxelles Numéro d'entreprise: 0526.900.436 RPM Bruxelles info@politico.eu www.politico.eu Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Die Verherrlichung deutscher Ukraine-Kämpfer nimmt Fahrt auf. Und das sowohl in den Mainstream-Medien als auch im alternativen Segment. Ein weiterer Schritt zur Kriegsertüchtigung der noch zögernden deutschen Jugend. Von Astrid Sigena
Dornblüth, Gesine www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
Ein Ende des Ukraine-Krieges und der Massenmigration: Die neue US-Sicherheitsstrategie scheint frischen Wind in die Weltpolitik zu bringen. Der EU-Abgeordnete der AfD, Petr Bystron, kehrte gerade von einer USA-Reise zurück - und weiß: Die US-Politik birgt für Europa auch Schattenseiten. Im Interview mit AUF1 gibt er einen Überblick zur politischen und wirtschaftlichen Lage in den USA.
Die Themen: Frau kracht mit Auto in Hallenbad-Schwimmbecken, Verhandlungen über das Ende des Ukraine-Krieges, Wahlen in Chile, Time Magazin kürt KI als "Person des Jahres", Verhaftete Demonstranten wegen Habeck-Blockade, die Gen X, ein Update in der Waschbär Causa und Regisseur Rob Reiners Tod Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/ApokalypseundFilterkaffee
Die Europäer haben sich einen Platz am Verhandlungstisch erkämpft, in Berlin wurde mit den US-Amerikanern über ein mögliches Ende des Ukraine-Krieges und die Zukunft des von Russland angegriffenen Landes gesprochen. Zunächst analysieren die Hosts Kai Küstner und Stefan Niemann die Gespräche. Stefan schaut auch auf die EU, die Wege sucht, um die finanzielle Unterstützung der Ukraine durch Nutzung der eingefrorenen russischen Staatsvermögen aufrecht zu erhalten. Die militärische Lage an der Front verschlechtert sich für die Ukraine weiter, vor allem in der Region Donetsk. Ausführlich spricht Kai dann mit Sönke Neitzel über die Rolle der Europäer in den Verhandlungen, über das neue Verhältnis zu den USA und über die Frage, was Europa eigentlich tun müsste, um überhaupt als machtpolitischer Akteur wahrgenommen zu werden. Der Militärhistoriker betont: "Die alte Welt ist vorbei". Dass Putin auf den Pfad des Friedens zurückkehrt, hält Neitzel für unwahrscheinlich. Und er sagt: Europa müsse militärisch stärker werden und im Bereich der Rüstungsintegration einen wesentlichen Schritt nach vorne gehen. Neitzel plädiert im Podcast Streitkräfte und Strategien erneut für die Einführung der Teil-Wehrpflicht und eine umfassende Reform der Bundeswehr. Mit Blick auf ein Ende des Krieges und einen möglichen Waffenstillstand zeigt sich Neitzel skeptisch. Der Wissenschaftler von der Universität Potsdam sieht nicht, dass Russland überhaupt bereit ist, Kompromisse zu machen. Vielmehr "wähnt sich Putin am Drücker". Aus Neitzels Sicht steht die Ukraine vor einem "bitteren Weihnachten". Und selbst wenn es einen Waffenstillstand gäbe, sei dieser Konflikt nicht zu Ende. Lob und Kritik, alles bitte per Mail an streitkraefte@ndr.de Interview mit Sönke Neitzel: https://preview.prod.ndr.de/nachrichten/info/audio-360290.html Analyse nach den Verhandlungen in Berlin: https://www.tagesschau.de/inland/innenpolitik/ukraine-gespraeche-berlin-116.html Sicherheitsgarantien für Ukraine? https://www.theguardian.com/world/2025/dec/15/ukraine-talks-european-leaders-meet-berlin-starmer-macron-zelenskyy-merz-us-witkoff Alle Folgen von “Streitkräfte und Strategien” https://www.ndr.de/nachrichten/info/podcast2998.html Podcast-Tipp: Legion - War on Scam https://www.ardaudiothek.de/sendung/urn:ard:show:2e03fce3739ab514/
Beim Angriff am Bondi Beach in Sydney auf ein jüdisches Fest sind mindestens 16 Menschen getötet worden. Bei den mutmasslichen Tätern handelt es sich um Vater und Sohn. Der australische Regierungschef Anthony Albanese will nun das Waffenrecht verschärfen. Weitere Themen: · In Berlin finden seit gestern Gespräche zwischen der Ukraine und den USA über ein mögliches Ende des Ukraine-Krieges statt. · In Chile kommt es zum Machtwechsel: Der rechtsaussen-Politiker José Antonio Kast hat die Stichwahl um das Präsidentenamt gewonnen.
Mit Kontrafunk-Redakteur Colin McMahon bemühen wir uns um eine erste Analyse des antisemitischen Attentats von Sydney. Der frühere ungarische Spitzendiplomat György Varga, der unter anderem für die OSZE eine Beobachtermission in Russland leitete, diskutiert mit uns „Neutralität“ in Zeiten des Ukraine-Krieges. Der Schweizer Unternehmer Walter Denz betreibt in der lettischen Haupstadt Riga eine erfolgreiche Sprachschule und erklärt uns, wie das in einer allgemein russlandkritischen bis russlandfeindlichen Umgebung funktioniert. Und der stellvertretende Chefredakteur des Schweizer Magazins „Nebelspalter“ erläutert uns, warum die Delegation Schweizer Untenehmer einen ziemlich guten Zolldeal mit US-Präsident Donald Trump aushandeln konnte und weshalb sie dafür trotzdem von Schweizer Linken kritisiert wird.
Geld, Politik, Krieg – und ein digitales Casino, das alles verbindet. Auf der Onlineplattform Polymarket werden in Echtzeit Wetten über den Ausgang des Ukraine-Krieges im Wert von über 100 Millionen Dollar abgeschlossen. Wie funktioniert das – und ist das überhaupt legal?
Überraschende Entwicklung in den Verhandlungen über das Ende des Ukraine-Krieges.Die wichtigsten europäischen Anführer und Ukraine-Präsident Selenskyj weisen die Pläne von US-Präsident Donald Trump zurück und erheben eigene Forderungen an die USA. Allen voran Ukraine-Präsident Wolodymyr Selenskyj, der plötzlich sehr selbstbewusst auftritt, Trumps Vorschläge zurückweist und eigene Bedingungen stellt. Was ist beim Treffen von Selenskyj mit Merz, Macron und Starmer in London passiert? Paul Ronzheimer berichtet davon, was er aus der Ukraine hört, warum Selenskyj plötzlich selbstbewusst auftritt und spricht mit Filipp Piatov über die möglichen Folgen dieser Wende.Wenn euch der Podcast gefällt, dann lasst gerne Like & Abo da! Ihr habt Fragen, Kritik oder Themenvorschläge? Schreibt an ronzheimer@axelspringer.comPaul auf Instagram | Paul auf XUnd ganz neu: Paul jetzt auch auf YouTube!Redaktion: Filipp Piatov & Lieven JenrichExecutive Producer: Daniel van Moll Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Der Streit zwischen Belgien und der EU-Kommission um die Enteignung des russischen Vermögens spitzt sich zu. Der Ukraine geht bald das Geld aus. Die Europäer selbst sind inzwischen auch knapp bei Kasse. Die Amerikaner drängen zum Frieden, doch am Ende entscheidet Russland. Ein Standpunkt von Rüdiger Rauls.Zweimal BrüsselAm 3. Dezember war die belgische Hauptstadt Gast zweier Treffen, die besser die Lage der Europäer nicht hätten beschreiben können. Im Hauptquartier der NATO trafen sich die Außenminister der Allianz. Wenige Kilometer entfernt beriet im Sitz der EU-Kommission Ursula von der Leyen mit den Spitzen der Kommission, wie die belgische Regierung unter Bart de Wever dazu gebracht werden könne, das beschlagnahmte russische Staatsvermögen für ein Reparationsdarlehen zugunsten der Ukraine freizugeben.Beide Treffen wurden bestimmt durch die Schwierigkeiten, die den Europäern durch den Kriegsverlauf, den neuen Friedensplan der USA (28-Punkte-Plan) und die nachlassende Finanzkraft der EU für die weitere Entwicklung entstehen. Eines ist unübersehbar: Die Bedeutung der Europäer schmilzt wie Schnee in der Sonne. Dieser Bedeutungsverlust wurde ihnen eindrücklich dadurch vorgeführt, dass erstmals seit 2003 der amerikanische Kollege am Treffen der NATO-Außenminister nicht teilnahm. Marco Rubio hatte „offenbar Wichtigeres in Washington zu tun“ (1).Die offizielle Begründung für sein Fernbleiben lautete, dass „Rubio schon Dutzende Treffen mit NATO-Verbündeten absolviert habe und es völlig unrealistisch sei, ihn bei jedem Treffen zu erwarten.“(2). Das zeigt: Für die USA hat Europa nur noch untergeordnete Bedeutung, im Vordergrund stehen die Verhandlungen mit Russland. Denn in Washington weiß man, „das Ende des Ukraine-Krieges hängt von Russland ab“(3). Und Trump will ein baldiges Ende. Dabei stören die Europäer nur. Denn nicht nur Russland ist überzeugt, dass die Europäer keinen konstruktiven Beitrag zur Beendigung des Krieges leisten.Trump winken gute Geschäfte mit Russland aufgrund der „enormen Aussichten einer russisch-amerikanischen Wirtschaftszusammenarbeit“(4) und aus den Rohstoffabkommen mit der Ukraine. Dabei sind die Europäer mit ihren Vorstellungen über das Kriegsende im Wege. Vergeblich versuchen sie mit zahnlosen Drohungen gegenüber Russland, der Selbstüberschätzung der eigenen Möglichkeiten und Fähigkeiten sowie der Unterwürfigkeit und Speichelleckerei gegenüber Trump den Gang der Dinge zu beeinflussen.Hürden und FallstrickeIn Verkennung der Wirklichkeit betont Merz kraftmeierisch: „Wir Europäer entscheiden und gestalten, was auf unserem Kontinent geschieht.“(5). Glaubt er wirklich, Putin beeindrucken zu können mit der Behauptung, „dass eine Fortsetzung dieses Angriffskrieges sinnlos ist“(6)? Dem Bundeskanzler ist offenbar bisher nicht aufgefallen, dass der politische Westen seit vier Jahren mit solchen Belehrungen keinen Erfolg hatte. Das Gegenteil vielmehr ist der Fall.Vielleicht glaubt Merz ja selbst seinen eigenen Verlautbarungen. Aber der russische Präsident zeigt sich davon unbeeindruckt. Er sieht, dass seine Truppen immer weiter nach Westen vorankommen. Er sieht auch, dass die Europäer nicht einmal mehr in der Lage sind, die Ukraine aus eigener Kraft finanziell zu unterstützen. Selbst dazu brauchen sie noch das russische Geld, das bei Euroclear und den europäischen Banken eingefroren ist. Mit den USA ist der größte Geldgeber aus dem Krieg ausgestiegen.Die Gestaltungsmöglichkeiten, die Merz im Brustton tiefster Überzeugung für die Europäer reklamiert, hängen also stark ab von Russlands Geld. Diesem Thema galt das zweite Treffen in Brüssel: Wie kann die Enteignung des russischen Vermögens so rechtssicher gemacht werden, dass auch die belgische Regierung sowie der Zahlungsabwickler Euroclear dieser Maßnahme zustimmen? Welche Garantien können gegeben werden, damit Belgien nach einem russischen Sieg mit den Risiken dieses Enteignungsvorhabens nicht alleine dasteht und für die Folgen aufkommen muss? Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Frankreichs Präsident Macron fordert seinen chinesischen Amtskollegen Xi Jinping auf, sich stärker für ein Ende des Ukraine-Krieges einzusetzen/ Präsident Putin macht einen zweitägigen Staatsbesuch in Indien/ australische Opposition fordert mehr Geld für Grenzsicherung/ Israel kann am 70. Eurovision Song Contest 2026 in Wien teilnehmen
Vor Abstimmung über Rentenpaket im Bundestag: Linken-Fraktion will sich enthalten, Armuts- und Reichtumsbericht der der Bundesregierung zeigt weiterhin sehr ungleich verteiltes Vermögen, Offenbar kein Durchbruch nach Gesprächen zwischen USA und Russland zur Beendigung des Ukraine-Krieges, Treffen der NATO-Außenminister in Brüssel, Bundeswehr nimmt neues Abwehrsystem "Arrow 3" in Betrieb, Laut Statistischem Bundesamt Rekordzahlen bei Notaufnahmen, Verurteilte Terroristin Beate Zschäpe sagt in neuem NSU-Prozess als Zeugin aus, Deutsche Fußballfrauen verlieren gegen Spanien im Finale der Nations League, Frauenfußball-EM findet 2029 in Deutschland statt, Das Wetter
Vor Abstimmung über Rentenpaket im Bundestag: Linken-Fraktion will sich enthalten, Armuts- und Reichtumsbericht der der Bundesregierung zeigt weiterhin sehr ungleich verteiltes Vermögen, Offenbar kein Durchbruch nach Gesprächen zwischen USA und Russland zur Beendigung des Ukraine-Krieges, Treffen der NATO-Außenminister in Brüssel, Bundeswehr nimmt neues Abwehrsystem "Arrow 3" in Betrieb, Laut Statistischem Bundesamt Rekordzahlen bei Notaufnahmen, Verurteilte Terroristin Beate Zschäpe sagt in neuem NSU-Prozess als Zeugin aus, Deutsche Fußballfrauen verlieren gegen Spanien im Finale der Nations League, Frauenfußball-EM findet 2029 in Deutschland statt, Das Wetter
Während Trump mit Moskau über Frieden verhandelt, zündeln Kiew und Brüssel weiter. Die NATO bereitet den großen Schlag vor – und nennt ihn „Verteidigung“. Von Sevim Dağdelen. Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verfügbar. Kiews Terror auf See und vor Afrika Während in Moskau über ein Ende des Ukraine-Krieges verhandelt wird, versuchenWeiterlesen
Eine ernüchternde Bilanz des Ukraine-Krieges.Zu Gast sind Claudia Major, Senior Vice President für Transatlantische Sicherheitsinitiativen des German Marshall Fund und Carlo Masala, Professor für Internationale Politik an der Bundeswehr-Universität München. Beide haben jüngst einen vielbeachteten SPIEGEL-Gastbeitrag veröffentlicht, in dem sie einen „neuen pragmatischen Westen“ fordern - mit Deutschland in einer zentralen Rolle. Im Gespräch liefern sie eine tiefgehende Analyse des Kriegsverlaufs, strategischer Versäumnisse und möglicher sicherheitspolitischer Szenarien, die Europa unmittelbar betreffen.Die zentrale Frage: Haben wir - Politik, Medien, Experten, Westen - die Lage zu lange zu optimistisch eingeschätzt? Und was bedeutet das für die Zukunft Europas? Zwischen enttäuschten Erwartungen, militärischen Fehlkalkulationen und der wachsenden Gefahr eines ausufernden Konflikts diskutieren Ronzheimer, Claudia Major und Carlo Masala schonungslos offen, ob ein Frieden überhaupt möglich ist – und zu welchem Preis.Ist der Westen noch handlungsfähig? Und wie viel Zeit bleibt Europa, bevor Russland den Konflikt über die Ukraine hinaus trägt?Wenn euch der Podcast gefällt, dann lasst gerne Like & Abo da! Ihr habt Fragen, Kritik oder Themenvorschläge? Schreibt an ronzheimer@axelspringer.comPaul auf Instagram | Paul auf XUnd ganz neu: Paul jetzt auch auf YouTube!Redaktion: Filipp Piatov & Lieven JenrichExecutive Producer: Daniel van Moll Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Weiterhin Thema ist der G20-Gipfel im südafrikanischen Johannesburg. Viele ausländische Zeitungen beschäftigen sich in ihren Kommentaren jedoch mit den Bemühungen um ein Ende des Ukraine-Krieges. www.deutschlandfunk.de, Internationale Presseschau
Die Regierungen in Kiew und Washington melden «bedeutende Fortschritte» bei den Gesprächen in Genf. Ein neuer Entwurf beinhaltet laut den USA mehr Sicherheitsgarantien. Wir analysieren den «Friedensplan» mit Jeronim Perovic, Professor für osteuropäische Geschichte an der Universität Zürich. Weltpolitik in Genf: Delegationen der Ukraine und der USA verhandeln über ein mögliches Ende des Ukraine-Krieges. Auch europäische Vertreterinnen und Vertreter sind vor Ort. Der von US-Präsident Donald Trump präsentierte Friedensplan enthält vor allem russische Maximalforderungen. Für Kiew ist der in dieser Form untragbar. Nun wurde in Genf darüber verhandelt. US-Aussenminister Marco Rubio sprach von einem produktiven Treffen, auch wenn wesentliche Punkte offen seien. Wie der Stand ist, ordnet Jeronim Perovic ein. Er ist Professor für osteuropäische Geschichte an der Universität Zürich und leitet das Zentrum für Osteuropa Studien. Er ist zu Gast bei David Karasek.
Die Europäer versuchen, den 28-Punkte-Plan der USA für ein Ende des Ukraine-Krieges zu verändern. Bei den Gesprächen seien substanzielle Fortschritte erzielt worden, sagte US-Außenminister Marco Rubio am späten Abend in Genf: „Es war der beste Tag, den wir bisher hatten.“ Die Verhandlungen sollen in den kommenden Stunden fortgesetzt werden.Vassili Golod, Leiter des ARD-Studios Kiew, berichtet von der großen Skepsis in der Ukraine. Dort wird das Papier als gefährlicher Diktatfrieden wahrgenommen. Golod warnt: „Viele hier in der Ukraine sehen dieses Papier vor allem als Vorlage für Russland, um einen nächsten Krieg dann wieder zu starten.“[01:30]Bundeskanzler Friedrich Merz hat am Abend klargemacht, dass die Europäer dem Friedensplan „ganz sicher“ ohne deutliche Verbesserungen nicht zustimmen können. Merz kritisierte in einem ARD-Interview insbesondere den Abschnitt zur Nutzung eingefrorener russischer Vermögenswerte. Sara Sievert, stellvertretende Leiterin des Berlin.Table, ordnet die Reaktion des Kanzlers ein.[10:45]Die Weltklimakonferenz COP30 in Belém hat keinen verbindlichen Fahrplan für den Ausstieg aus fossilen Energien beschlossen. Bernhard Pötter, Redaktionsleiter des Climate.Table, analysiert die Ergebnisse direkt aus Brasilien.[14:24]Hier geht es zur Anmeldung für den Space.TableTable Briefings - For better informed decisions.Sie entscheiden besser, weil Sie besser informiert sind – das ist das Ziel von Table.Briefings. Wir verschaffen Ihnen mit jedem Professional Briefing, mit jeder Analyse und mit jedem Hintergrundstück einen Informationsvorsprung, am besten sogar einen Wettbewerbsvorteil. Table.Briefings bietet „Deep Journalism“, wir verbinden den Qualitätsanspruch von Leitmedien mit der Tiefenschärfe von Fachinformationen. Professional Briefings kostenlos kennenlernen: table.media/testenHier geht es zu unseren WerbepartnernImpressum: https://table.media/impressumDatenschutz: https://table.media/datenschutzerklaerungBei Interesse an Audio-Werbung in diesem Podcast melden Sie sich gerne bei Laurence Donath: laurence.donath@table.media Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Die Kommentare beschäftigen sich mit den Gesprächen in Genf über einen Plan für ein Ende des Ukraine-Krieges und mit dem Treffen der G20 in Johannesburg. Zunächst jedoch einige Stimmen zum Abschluss der Weltklimakonferenz COP30 im brasilianischen Belém. www.deutschlandfunk.de, Internationale Presseschau
Die Geschichte erzählt vom ungewöhnlichen Fall eines Deutschen, der in der Schweiz lebt und in der Ukraine Hilfe leisten wollte – mit Sanitätsmaterial und militärischer Grundausbildung. Begleitet von zwei Schweizern brachte er Hilfsgüter und bildete Soldaten im sicheren Umgang mit Waffen aus. Doch genau das führte zu Ermittlungen der Schweizer Militärjustiz wegen «fremden Militärdienstes». Der Fall wirft ein Schlaglicht auf die rechtlichen Grenzen zwischen humanitärer Hilfe und militärischem Engagement. Die Ermittlungen begannen nach einem Zufall an der polnischen Grenze: Die Männer wurden mit Waffen kontrolliert, worauf ein aufwendiges Verfahren mit Hausdurchsuchungen und Überwachung im Wert von über 700'000 Franken folgte. Obwohl der Hauptvorwurf schliesslich fallengelassen wurde, blieb der Verdacht bestehen – mit schweren beruflichen und persönlichen Folgen für die Beteiligten. Andreas Maurer, der Inlandredaktor von CH Media, ordnet den Fall ein: Die Militärjustiz darf in der Schweiz auch Zivilisten bestrafen – eine umstrittene, aber gesetzlich erlaubte Praxis. Der Fall zeigt, wie schnell gut gemeinte Hilfe in einen juristischen Graubereich geraten kann. Gerade im Kontext des Ukraine-Krieges stellt sich die Frage, ob solche Gesetze noch zeitgemäss sind oder humanitäres Engagement zu stark einschränken.
Seit Beginn des Ukrainekrieges ist Indien zu einem der wichtigsten Abnehmer von russischem Öl geworden. Nun sieht sich das Land von Zollsanktionen durch die USA bedroht. Neu Delhi ist auf der Suche nach einem Mittelweg.
Drogen und Drohnen: Die Kartellisierung der ukrainischen FrontIst es tatsächlich nur so, dass die ukrainische Führung — und das wohlgemerkt in ihrer Interpretation — in Ermangelung von Alternativen den Teufel mit dem Beelzebub auszutreiben versucht, wenn sie Kämpfer aus lateinamerikanischen Kartellen der dortigen organisierten Kriminalität für den Krieg gegen Russland rekrutiert? So doch deren Einsatz auf dem ukrainischen Kriegsschauplatz nicht nur wenig effektiv, dafür die destabilisierenden Folgen in Lateinamerika umso bedenklicher sind. Welche Netzwerke und welche „ordnenden Hände“ sorgen eigentlich für den fortwährenden Zufluss dieses, der Verlängerung des Ukraine-Krieges zuträglichen, menschlichen Kanonenfutters?Ein Standpunkt von Peter Frey.Vorab: Der folgende Text ist die Übernahme eines Artikels der russischen Online-Plattform Southfront. Einige Quellenangaben und Bemerkungen (gehalten in eckigen Klammern) wurden dem Artikel hinzugefügt.Seit der Verschärfung der Feindseligkeiten in der Ostukraine hat sich innerhalb der Streitkräfte des Landes ein beunruhigender Wandel vollzogen. Was einst als nationale Widerstandsbewegung dargestellt wurde, die von ideologisch motivierten ausländischen Freiwilligen unterstützt wurde, ist zunehmend einer zersplitterten, krisengeschüttelten Truppe gewichen, die auf irreguläre Kämpfer mit engen Verbindungen zum transnationalen organisierten Verbrechen angewiesen ist. Zu den folgenreichsten Entwicklungen zählt die Präsenz von Agenten mit Verbindungen zu lateinamerikanischen Drogenkartellen, die innerhalb der Internationalen Legion der Ukraine operieren (1).Diese Personen sind aktive Mitglieder einiger der gewalttätigsten kriminellen Syndikate der westlichen Hemisphäre, darunter der kolumbianische Clan del Golfo und die mexikanischen Kartelle Sinaloa und Jalisco Nueva Generación. Ihre Rekrutierung wird durch Segurcol Ltd. koordiniert, eine private Militärorganisation mit Sitz in Medellín, die als zentrale Drehscheibe für die Vermittlung von kartellnahen Personen in die ukrainischen Kampfverbände unter formellen Kommandostrukturen dient. Nach ihrem Einsatz werden sie in Spezialeinheiten wie das Simón-Bolívar-Bataillon, die Special Latin Brigade, die mexikanische Miquiztli-Truppe und die portugiesischsprachige „Snake”-Gruppe integriert — Formationen, die nun in größere ukrainische Formationen wie die 47. Mechanisierte Brigade „Magura” und die 13. Operative Brigade der Nationalgarde „Khartiia” eingebettet sind (2).[Bild aus Instagram-Konto der Mexican Miquiztli Force (b1), im Originalbeitrag]Diese Einheiten wurden durchgehend in Gebieten mit hoher Kriegsintensität beobachtet, darunter die Achse Charkow in der Nähe von Kupjansk, der Donbass-Bogen um Tschassow Jar und Pokrowsk sowie das rechte Ufer des Dnepr im Gebiet Cherson. Trotz ihres Einsatzes an der Front bleibt ihre Kampfkraft vernachlässigbar. Da ihnen eine formelle militärische Ausbildung, der Zusammenhalt der Einheit und Erfahrung in anhaltenden konventionellen Kriegshandlungen fehlen, werden sie bei direkten Gefechten regelmäßig dezimiert. Die Verluste in bestimmten Sektoren sollen Berichten zufolge 60 Prozent überschritten haben, und es ist unmöglich, alle Gefallenen so schnell zu ersetzen....https://apolut.net/lateinamerikanische-drogenkartelle-und-der-ukraine-konflikt-von-peter-frey/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Kommende Woche will sich US-Präsident Trump mit Chinas Parteichef Xi Jinping zusammensetzen und unter anderem über die Beendigung des Ukraine-Krieges sprechen. Seiner Ansicht nach hätten die früheren US-Präsidenten Obama und Biden die Zusammenarbeit Russlands und Chinas forciert.
Nach Beginn des Ukraine-Krieges explodierten die Gaspreise. Die Österreicher erleben derzeit einen zweiten Gaspreisschock. Da die Industrie weniger verbraucht und die Zahl der Nutzer sinkt, steigt der Preis für die verbleibenden Kunden drastisch. Der Energieunternehmer Thomas Eisenhuth analysiert die Lage. Mit der Publizistin Eva Demmerle unterhalten wir uns über die Pläne der EU-Kommission bei der LGBTQI+-Gleichstellungsstrategie. Im Finanzmarkt geht der Trend weg von Queerness und Klimaschutz: Die ESG-Kriterien bröckeln, eine Bankenallianz für Klimapolitik wird aufgelöst. Hintergründe dazu von dem Investmentstrategen Rolf B. Pieper. Und Lena von der „Jungen Freiheit“ teilt ihre Einschätzung über das Sicherheitsgefühl junger Frauen in Deutschland.
US-Präsident Trump will sich mit Kremlchef Putin in der ungarischen Hauptstadt Budapest treffen. Das kündigte er nach einem Telefonat mit dem russischen Präsidenten an. Es soll um ein Ende des Ukraine-Krieges gehen.
Beim Friedensgipfel in Ägypten äußerte Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU), er wolle mit US-Präsident Trump auch über Möglichkeiten zur Beendigung des Ukraine-Krieges sprechen.
Seit Beginn des Ukraine-Krieges häufen sich Meldungen über Angriffe auf kritische Infrastruktur in Europa, etwa Hackerattacken oder jüngst Drohnenüberflüge an Flughäfen. Wie sieht es in Mitteldeutschland damit aus?
Testet Putin den Westen bloß aus - oder sucht er tatsächlich die militärische Konfrontation? Das russische Großmanöver „Sapad 2025“ (dt.: 'Westen 2025') verunsichert viele Menschen - nicht nur in Deutschland. Dazu kommen die Drohnen-Vorfälle über Polen und Rumänien. Das Ergebnis: die Angst vor einer Ausweitung des Ukraine-Krieges. Angst, so heißt es ja, ist kein guter Ratgeber. Sie verstellt den Blick auf die Realität und führt zu Fehlern im Handeln. Genau deshalb ist Angst eine so mächtige Waffe – auch im Krieg: Wladimir Putin hat das erkannt und spielt mit der Angst der Menschen im Westen. Verteidigungspolitikerin Sara Nanni (Grüne) und der Soldat und Außenpolitiker Roderich Kiesewetter (CDU) analysieren Putins Drohkulisse an der NATO-Ostflanke bei Thomas G. Becker.
US-Vizepräsident Vance würdigt, dass Moskau erstmals signifikante Zugeständnisse für das Ende des Ukraine-Krieges gemacht hat. Der russische Außenminister Lawrow spricht davon, dass EU-Mitglieder auf Fortsetzung des Krieges drängen würden. Was wird mit den Sanktionen?
Warum die Schlacht um Kiew den Krieg veränderte, wie Drohnen die Kriegsführung revolutionieren - und weshalb am Ende die Moral entscheidender sein könnte als Panzer.Paul Ronzheimer analysiert mit dem Militärhistoriker und YouTuber Torsten Heinrich („Militär & Geschichte“) die großen Wendepunkte des Ukraine-Krieges: von der Schlacht um Kiew über die gescheiterte Gegenoffensive bis hin zum heutigen Abnutzungskrieg im Donbass. Heinrich erklärt, wie Drohnen Aufklärung und Gefechte revolutioniert haben - und warum am Ende nicht allein Geländegewinne zählen, sondern die Frage, welche Seite moralisch und politisch zuerst bricht.Ein Gespräch über Kriegsszenarien, historische Vergleiche und die entscheidende Rolle westlicher Waffenlieferungen. YouTube Kanal „Militär & Geschichte"Wenn Euch der Podcast gefällt, dann lasst gerne Like & Abo da!Ihr habt Fragen, Kritik oder Themenvorschläge? Schreibt an ronzheimer@axelspringer.comPaul auf Instagram | Paul auf X Redaktion: Filipp Piatov & Lieven JenrichPost Production: Daniel van MollExecutive Producer: Daniel van Moll Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Seit Beginn des Ukraine-Krieges hat China sich stets als neutral präsentiert. Die Äußerung von Chinas Außenminister, dass Peking einen langen Ukraine-Krieg bevorzuge, hat deshalb hohe Wellen geschlagen. Ein Insider berichtet nun, was wirklich dahinterstecken könnte: ein Geheimdienstleak eines Überläufers des kommunistischen Regimes.
US-Präsident Trump hat Russland ein Ultimatum für Gespräche über ein Ende des Ukraine-Krieges gestellt und bietet Europa einen Waffendeal an. Außerdem: Aktien, die besonders verlässlich Dividenden ausschütten.
Der neue deutsche Bundeskanzler Friedrich Merz versucht, mit einem harten Russland-Kurs und der Nutzung des Ukraine-Krieges als Hebel europäische Führung zurückzugewinnen und die deutsche Wirtschaftskrise zu lösen. Merz setzt damit Deutschland und die EU einem hohen Risiko aus und könnte sich selbst als ewigen Verlierer der deutschen Politik etablieren. Ein Beitrag von Gábor Stier, ausWeiterlesen
Auf dem Telefonat zwischen US-Präsident Trump und Kremlchef Putin ruhen große Hoffnungen. Ein Ende des Ukraine-Krieges ist aber nicht in Sicht.
Europäer und Vertreter der USA wollen in Paris über Möglichkeiten für ein Ende des Ukraine-Krieges reden. Ukrainische Unterhändler sitzen mit am Tisch. Kommuniziert wird nach außen zunächst nur wenig.
Vielleicht ist der kommende der letzte Sommer, den wir noch im Frieden erleben. Mit diesem Satz hat der Militärhistoriker Sönke Neitzel viele aufgeschreckt. Im Gespräch mit Host Anna Engelke erklärt er, was ihn zu dieser Aussage bewogen hat und welche Gefahr er durch Russland sieht. Einige Wissenschaftler sind der Meinung, dass ein Russland, das große Schwierigkeiten hat, seine Ziele in der Ukraine zu erreichen, eine beherrschbare militärische Bedrohung ist. Professor Neitzel widerspricht ihnen. Er empfiehlt der NATO, sich auf den Worst case vorzubereiten. Die Bundeswehr ist aus Sicht des Militärhistorikers ein dysfunktionales System. Sie zu reformieren sei eine Herkulesaufgabe für die neue Bundesregierung. Neitzel glaubt, dass die neue Regierung zwar Reformschritte gehen wird. Er hält es aber für unwahrscheinlich, "dass wir die Reform sehen, die wir wirklich brauchen". Auf das Treffen der Außenminister der NATO in Brüssel und das chinesische Militär-Manöver vor der Küste Taiwans blickt Stefan Niemann. Manche China-Experten fürchteten, Chinas mit enormer Machtfülle ausgestattete Staats- und Parteichef Xi Jinping könnte sich ermutigt fühlen, im Schatten des Ukraine-Krieges den Angriff auf Taiwan zu riskieren. Die Lage in der Ukraine hat sich kaum verändert, gleichzeitig schafft Russlands Präsident Putin weiter Fakten - etwa mit einem neuen Dekret für die besetzten Gebiete. Lob und Kritik, alles bitte per Mail an: streitkraefte@ndr.de Alle Folgen von “Streitkräfte und Strategien” https://www.ndr.de/nachrichten/info/podcast2998.html Das Interview mit Sönke Neitzel: http://www.ndr.de/nachrichten/info/audio1847470.html Das Buch von Sönke Neitzel: https://www.chbeck.de/neitzel-bundeswehr/product/37979257 Phoenix Runde vom 07.03.2025: https://www.ardmediathek.de/video/phoenix-runde/phoenix/Y3JpZDovL3Bob2VuaXguZGUvNDgyMTU5Mg Podcast-Tipp: Weltspiegel Extra - Trumps America First https://1.ard.de/Trumps_America_First_WeltspiegelPodcastExtra?cp=sus
Jan van Aken (Co-Vorsitzender der Linkspartei) hat in einem Interview zentrale Teile des Programms der LINKEN hinter sich gelassen und mit der Annäherung an NATO-Darstellungen zu den Ursachen des Ukrainekrieges die Friedenspolitik der Partei weitgehend in ihr Gegenteil verwandelt. Von Bernhard Trautvetter. Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verfügbar. Hier zunächst meineWeiterlesen
Die USA hat ihre Militärhilfe für die Ukraine vorerst ausgesetzt. Die Hilfen werden überprüft um zu schauen, ob sie zu einer Lösung des Ukrainekrieges beitragen.
HINWEIS: Diese Folge wurde vor dem Treffen zwischen Präsident Selenskyi und Präsident Trump/VP Vance aufgenommen! Im zweiten Teil unserer Live-Show steht das Publikum mit seinen Fragen im Fokus. So auch in Düsseldorf. Die Fragen unseres 700+ Menschen-Publikums reichten vom Ende des Ukrainekrieges über die Zukunft von Sahra Wagenknecht bis hin zu Trumps Absichten für Europa. Wir sprechen darüber, ob man sich noch sicher in einem Europe fühlt, das im Begriff ist die schützende Hand der USA zu verlieren und wir erfahren welcher Politiker in Europa KT Guttenberg besonders beeindruckt hat. Spoiler Alert: Es ist nicht Friedrich Merz! Kleiner Bonus für die Astrolog*innen unter Ihnen: Wir finden sogar heraus, was unsere beiden Hosts KT Guttenberg und Gregor Gysi von Sternzeichen sind! All das und mehr in der neuen Audio-Folge. Jetzt reinhören! Sie haben unseren Spiegel-Bestseller noch nicht gelesen? Dann unbedingt hier entlang und vielleicht sogar weiter verschenken: https://www.herder.de/geschichte-politik/shop/p4/85153-gysi-gegen-guttenberg-gebundene-ausgabe/ Wir kommen zu Ihnen. Contra Create & Open Minds Media präsentieren: GYSI GEGEN GUTTENBERG LIVE 2025. Tickets an allen bekannten Vorverkaufsstellen und hier: https://contracreate.com/profil/gysi-gegen-guttenberg/ Einige Highlights der Gysi Gegen Guttenberg Tour: 19.05.25 Leipzig, Kupfersaal 03.07.25 Erlangen, Stadthalle 22.10.2025 Dessau Sonder-Live-Show im Mitteldeutschen Theater. Die Tickets finden Sie hier: https://www.mitteldeutsches-theater.de/produktionen/gysi-gegen-guttenberg.html?ID_Vorstellung=560&m=2 https://www.eventim.de/event/gysi-gegen-gutenberg-live-2025-marienkirche-19865095/ Fragen, Anregungen, Kommentare? Wir freuen uns auf Ihre Email: ggg@openminds.media Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? [**Hier findest du alle Infos & Rabatte!**]( https://linktr.ee/gysigegenguttenbergpodcast) Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? [**Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio!**](https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio)
Putin lehnt Diplomatie ab. Er versteht nur die Sprache der Stärke. Das ist die Behauptung, die regelmäßig vorgetragen wird, wenn in Deutschland die Forderung nach Diplomatie und Verhandlungen aufkommt. Ein Rückblick auf den Verlauf des Ukraine-Krieges zeigt jedoch, erfolgreiche diplomatische Initiativen gab es aus allen Teilen der Welt. Nur eben nicht aus Westeuropa und ausWeiterlesen
Karneval wird dieses Jahr dringender denn je gebraucht, meint unser Gast. Außerdem: Der UN-Sicherheitsrat hat erstmalig für eine Resolution der USA gestimmt, die ein Ende des Ukraine-Krieges fordert. Für unseren Kommentator keine gute Nachricht. Von WDR 5.
Guten Morgen! Heute blicken wir in ausländische Zeitungen auf die Reaktionen der Bundestagswahl. Wir schauen genauer auf Gewinner, Verlierer und manches Kuriosum. Außerdem geht es darum, was Ursula von der Leyen zum dritten Jahrestag des Ukraine-Krieges in Kiew verkündet hat.
Nun ist es so gekommen, wie es kritische und vom politischen und medialen Mainstream diffamierte Zeitgeister vorhergesagt haben: US-Präsident D. Trump und der russische Präsident W. Putin scheinen eine bilaterale Lösung des Ukraine-Krieges anzustreben. Die EU-Staaten waren nicht beteiligt, wurden nicht einmal informiert, geschweige denn konsultiert. Dieses bilaterale Format erinnert ein wenig an die VerhandlungenWeiterlesen
Nach Gesprächen mit Putin und Selenskyj kündigt Trump sofortige Verhandlungen zur Beendigung des Ukraine-Krieges an. Doch während die USA eine NATO-Mitgliedschaft der Ukraine für unrealistisch halten, bleibt Kiew unbeirrt. Diplomaten in Europa betonen zudem, dass nur ein „gerechter, umfassender und dauerhafter Frieden“ akzeptabel sei.
Mit Spannung werden Gespräche zur Beendigung des fast drei Jahre währenden Ukraine-Krieges erwartet. Präsident Selenskyj kündigt nun die Anreise einer US-Delegation an.
US-Präsident Donald Trump hat eigenen Angaben zufolge persönlich mit Wladimir Putin über eine Beendigung des Ukraine-Krieges gesprochen. Die Enthüllung wirft Fragen über mögliche diplomatische Durchbrüche auf.
Dominique Pelicot ist zu 20 Jahren Haft verurteilt worden. Er hatte seine damalige Frau Gisèle fast zehn Jahre lang immer wieder mit Medikamenten betäubt, missbraucht und von Dutzenden Fremden vergewaltigen lassen. Das Gespräch mit der Historikerin Hélène Miard-Delacroix. Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:23) Urteil im Fall Pelicot (06:33) Nachrichtenübersicht (11:59) USA: Trump mischt sich in Haushaltsdebatte ein (18:38) Ständerat will Beschwerderecht gegen Energieprojekte einschränken (22:17) Die Siegeszüge des Bauernverbandspräsidenten Markus Ritter (28:35) EU-Gipfel im Zeichen des Ukrainekrieges (33:36) Wie Luzern das Chaos mit den Reisecars in den Griff bekommen will (38:28) BKW will Areal des AKW Mühleberg weiter nutzen