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Die Parlamentswahl in Schweden war ein enges Rennen. Inzwischen sind fast alle Stimmen ausgezählt, knapp gewonnen hat das Bündnis um die Sozialdemokratin Magdalena Andersson. Weitere Themen: ⦁ Kanada prüft eine engere wirtschaftliche Zusammenarbeit mit der EU. Das Land strebe eine «einzigartige Allianz» mit der EU an, einen Beitritt zum Staatenbund schliesst Premierminister Mark Carney jedoch aus. ⦁ Es gehe zu schnell bei der Entwicklung von Künstlicher Intelligenz. Mehrere Chefs von KI-Unternehmen in den USA haben Sicherheits-bedenken und wollen auf die Bremse treten. Der US-Präsident hält allerdings nichts davon. Wie sind die Reaktionen in China auf diese Diskussionen?
Nach dem Ersten Weltkrieg ist Deutschland isoliert. Außenminister Stresemann erreicht mit dem Beitritt zum Völkerbund am 10.9.1926 die Rückkehr auf die Bühne Europas. Von Martina Meißner.
War der Beitritt zur EU vor zwanzig oder dreißig Jahren schon eine schlechte Idee, so ist er heute eine unendlich viel schlechtere. Denn die EU von 2026 ist nicht einmal mehr die EU von 2008. Die oligarchische Maschinerie des Blocks – die Sparpolitik, die Technokratie, die Verachtung der Demokratie – hat sich zu etwas weitausWeiterlesen
Sowohl Brüssel als auch die Idee der EU als "blühender Garten", von dem angeblich alle Nachbarländer träumen, haben eine politische Niederlage erlitten. Bei dem kürzlich in Island abgehaltenen Referendum lehnte die Bevölkerung den Beitritt zur EU ab. Denn außerhalb der Europäischen Union sind die Isländer deutlich besser gestellt. Von Geworg Mirsajan
In Island wurde am Wochenende abgestimmt, ob die EU-Beitrittsverhandlungen wieder aufgenommen werden. Die Bevölkerung hat sich knapp dagegen entschieden. Korrespondent Christian Stichler über Gräben nach dem Referendum.
Die Neutralitätsinitiative will die Neutralität strikter definieren und die Voraussetzungen für wirtschaftliche Sanktionen sowie für militärische Kooperationen stark einschränken. Für die Gegner hat sich die bisherige Neutralität bewährt. Am 27. September kommt die Initiative «Wahrung der schweizerischen Neutralität (Neutralitätsinitiative)» vors Volk. Die Initiative fordert eine strikte Neutralitätspraxis und will die Neutralität in der Verfassung als «immerwährend und bewaffnet» bezeichnen. Bündniskooperationen sollen laut dem Initiativkomitee verboten werden, ausser bei einem direkten Angriff auf die Schweiz oder bei Vorbereitungen auf einen solchen Angriff. Zudem wären wirtschaftliche Sanktionen nur noch dann erlaubt, wenn sie der UN-Sicherheitsrat beschliesst. Die Neutralität der Schweiz ist bereits seit 1848 in der Bundesverfassung verankert und dient der Sicherheit und der Unabhängigkeit. Sie orientiert sich am völkerrechtlichen Neutralitätsrecht, das beispielsweise einen Beitritt zu einem Militär- oder Verteidigungsbündnis wie der Nato faktisch verhindert. Die Schweiz hat heute aber einen gewissen Handlungsspielraum und kann etwa mit anderen Staaten zusammenarbeiten, um ihre Sicherheit zu stärken, oder Sanktionen gegen Kriegsparteien übernehmen. Neutralitätsinitiative – Schutz vor Konflikten oder ein Sicherheitsrisiko? Das Pro-Lager – darunter die SVP und die Organisation Pro Schweiz – will unser Land mit der Vorlage konsequent aus internationalen Konflikten heraushalten. Die Verfassungsänderung sei ein wirksames sicherheitspolitisches Instrument, um die Schweiz vor Krieg und politischer Abhängigkeit zu schützen. Die Gegenseite – darunter SP, FDP, Mitte, Grüne und GLP – warnt hingegen vor einer Einschränkung der Handlungsfähigkeit und der Sicherheit der Schweiz. Kooperationen mit Verteidigungsbündnissen wie der Nato so stark einzuschränken, würde die Sicherheit unseres Landes aufs Spiel setzen. Zudem würde die Initiative Aggressoren in einem Krieg begünstigen, weil die Schweiz kaum noch Sanktionen gegen kriegsführende Staaten verhängen könnte. Welche Folgen hätte die Neutralitätsinitiative für die Bevölkerung der Schweiz? Sorgt sie für mehr Sicherheit – oder gefährdet sie diese gar? Zu diesen Fragen begrüsst Sandro Brotz am 28. August 2026 in der «Abstimmungs-Arena» als Befürworterinnen und Befürworter der Vorlage: – Walter Wobmann, Präsident Abstimmungskomitee – Monika Rüegger, Nationalrätin SVP/OW – Michael Götte, Nationalrat SVP/SG Gegen die Vorlage treten an: – Ignazio Cassis, Bundesrat und Vorsteher EDA – Cédric Wermuth, Co-Präsident SP – Marianne Binder, Vizepräsidentin Die Mitte
Island ist derzeit nicht in der EU, könnte aber bald auf dem Weg dahin sein. Zumindest wenn die Mehrheit bei der anstehenden Volksabstimmung dafür stimmt. Dann würden Gespräche über einen möglichen Beitritt aufgenommen. Wie ist die Stimmung im Land?**********In dieser Folge mit: Moderation: Diane Hielscher Gesprächspartnerin: Janina Wildermuth, Deutschlandfunk-Nova- Reporterin**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .
Die Pläne für neue Abbaufelder für Salz werden immer konkreter. Ab dem 18. August liegt die Nutzungsplanung für das Nordfeld in den Gemeinden Wallbach und Zeinignen auf. Aus 62 Bohrlöchern sollen in den nächsten Jahren Millionen Tonnen von Salz gefördert werden. Weiter in der Sendung: · Wettingen: Die Gemeinde soll nun doch dem Verein für regionale Wirtschaftsförderung beitreten. Diesen Antrag stellt der Gemeinderat dem Einwohnerrat. Der Beitritt war zurückgestellt worden, als man noch über die Ansiedlung von Hitachi diskutierte. Aber Hitachi kommt nicht nach Wettingen, deshalb soll das Parlament nun grünes Licht geben für den Beitritt. · Zuchwil: Der Neubau der Kehrichtverwertungsanlage Kenova wird am Wochenende offiziell eröffnet. Ein Rundgang zeigt: Die Anlage ist gigantisch gross und verbrennt nicht nur Güsel, sondern liefert auch Fernwärme und Strom.
Die grösste Insel der Ostsee gehört zu den Tourismushotspots im hohen Norden. Nach dem Beitritt des über zwei Jahrhunderte lang neutralen Schwedens zur Militärallianz Nato wird Gotland nun aber zu einem militärischen Stützpunkt gegen Russland ausgebaut. Die Bevölkerung gerät zwischen die Fronten. Mit der Übernahme des Bauernhofes ihrer Eltern an der gotländischen Ostküste verwirklichten Ulrika Sundberg und ihre fünfköpfige Familie vor drei Jahren einen Traum. Sie zogen von der hektischen Millionenmetropole Stockholm auf die naturschöne Insel Gotland mitten in der Ostsee – zu einem Leben mit viel harter Arbeit, aber auch viel frischer Luft, Frieden und Ruhe. Doch der Beitritt Schwedens zur Nato im Nachzug zum russischen Angriff auf die Ukraine änderte diese Rahmenbedingungen radikal. In den letzten beiden Jahren hat die vielbesuchte Ferieninsel in den militärischen Strategieplänen eine ganz neue Rolle erhalten: als zentral gelegener Stützpunkt für einen auch offensiv zu führenden Konflikt gegen Russland. Am Rande des Bauernhofes der Familie Sundberg steht jetzt in einem Sperrgebiet eine Radaranlage der Nato, im unmittelbaren Hinterland üben Panzer den Landkrieg und landen Kampfjets auf umfunktionierten Landstrassen. Das eh schon knappe Wasser und die angeschlagene Gesundheitsversorgung für die 60'000 Gotländerinnen und Gotländer werden zu akuten Mangelwaren. Die Reportage aus dem Herzen der Ostsee, das wegen der geopolitischen Entwicklung plötzlich ganz anders schlägt.
Die grösste Insel der Ostsee gehört zu den Tourismushotspots im hohen Norden. Nach dem Beitritt des über zwei Jahrhunderte lang neutralen Schwedens zur Militärallianz Nato wird Gotland nun aber zu einem militärischen Stützpunkt gegen Russland ausgebaut. Die Bevölkerung gerät zwischen die Fronten. Mit der Übernahme des Bauernhofes ihrer Eltern an der gotländischen Ostküste verwirklichten Ulrika Sundberg und ihre fünfköpfige Familie vor drei Jahren einen Traum. Sie zogen von der hektischen Millionenmetropole Stockholm auf die naturschöne Insel Gotland mitten in der Ostsee – zu einem Leben mit viel harter Arbeit, aber auch viel frischer Luft, Frieden und Ruhe. Doch der Beitritt Schwedens zur Nato im Nachzug zum russischen Angriff auf die Ukraine änderte diese Rahmenbedingungen radikal. In den letzten beiden Jahren hat die vielbesuchte Ferieninsel in den militärischen Strategieplänen eine ganz neue Rolle erhalten: als zentral gelegener Stützpunkt für einen auch offensiv zu führenden Konflikt gegen Russland. Am Rande des Bauernhofes der Familie Sundberg steht jetzt in einem Sperrgebiet eine Radaranlage der Nato, im unmittelbaren Hinterland üben Panzer den Landkrieg und landen Kampfjets auf umfunktionierten Landstrassen. Das eh schon knappe Wasser und die angeschlagene Gesundheitsversorgung für die 60'000 Gotländerinnen und Gotländer werden zu akuten Mangelwaren. Die Reportage aus dem Herzen der Ostsee, das wegen der geopolitischen Entwicklung plötzlich ganz anders schlägt.
Die grösste Insel der Ostsee gehört zu den Tourismushotspots im hohen Norden. Nach dem Beitritt des über zwei Jahrhunderte lang neutralen Schwedens zur Militärallianz Nato wird Gotland nun aber zu einem militärischen Stützpunkt gegen Russland ausgebaut. Die Bevölkerung gerät zwischen die Fronten. Mit der Übernahme des Bauernhofes ihrer Eltern an der gotländischen Ostküste verwirklichten Ulrika Sundberg und ihre fünfköpfige Familie vor drei Jahren einen Traum. Sie zogen von der hektischen Millionenmetropole Stockholm auf die naturschöne Insel Gotland mitten in der Ostsee – zu einem Leben mit viel harter Arbeit, aber auch viel frischer Luft, Frieden und Ruhe. Doch der Beitritt Schwedens zur Nato im Nachzug zum russischen Angriff auf die Ukraine änderte diese Rahmenbedingungen radikal. In den letzten beiden Jahren hat die vielbesuchte Ferieninsel in den militärischen Strategieplänen eine ganz neue Rolle erhalten: als zentral gelegener Stützpunkt für einen auch offensiv zu führenden Konflikt gegen Russland. Am Rande des Bauernhofes der Familie Sundberg steht jetzt in einem Sperrgebiet eine Radaranlage der Nato, im unmittelbaren Hinterland üben Panzer den Landkrieg und landen Kampfjets auf umfunktionierten Landstrassen. Das eh schon knappe Wasser und die angeschlagene Gesundheitsversorgung für die 60'000 Gotländerinnen und Gotländer werden zu akuten Mangelwaren. Die Reportage aus dem Herzen der Ostsee, das wegen der geopolitischen Entwicklung plötzlich ganz anders schlägt.
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Im Westen macht sich politische Unreife gefährlich breit – in Russland bestimmt Besonnenheit die ReaktionEin Kommentar von Tilo Gräser.Ein neuer großer Krieg wird kommen und Europa zerstören – darin sind sich immer mehr Beobachter und Analytiker des neuen West-Ost-Konfliktes auf beiden Seiten einig. Verantwortlich dafür sind demnach vor allem westeuropäische Politiker. Diese „schlafwandeln“ nicht, sondern provozieren sehenden Auges weiter Russland. Sie glauben anscheinend tatsächlich, sie könnten die größte Nuklearmacht der Welt „in die Knie“ zwingen.Dabei handelt es sich wahrscheinlich um die gefährlichste Illusion seit Ende des Kalten Krieges. Als seien die dafür verantwortlichen Politiker im Westen blind aufgrund ihrer eigenen Russophobie. Die mehr ein tiefsitzender pathologischer Russlandhass ist, wie der britische Politikwissenschaftler Richard Sakwa einschätzt. Der renommierte Russland-Kenner von der Universität Kent hat mehrere Bücher über das postkommunistische Land veröffentlicht. In einem Gespräch mit dem norwegischen Politologen Glenn Diesen hat Sakwa gewarnt, „Russophobie führt uns in den Krieg“.Zugleich erklärte er, dass es sich weniger um eine klassische Phobie handelt. Bei dieser würden die Betroffenen dem aus dem Weg gehen, was ihnen Angst macht. Anders sei es bei dem, was aus Sakwas Sicht eher Russlandhass ist und tiefer sitzt. Das sei verbunden mit dem beispiellosen Versuch, Russland zu negieren, was weit über die übliche Kritik hinausgehe. Nicht einmal im Kalten Krieg habe es das gegeben, was heute gegenüber Russland üblich scheine:Der aktuelle weitverbreitete und überwältigende Russlandhass zeige sich in „dem Versuch, eine ganze Zivilisation, ein ganzes Land zu negieren“. Sakwa verweist auch darauf, dass nach 1990 die Chancen, Russland einzubeziehen, vom Westen ausgeschlagen wurden:Er berichtet von seiner Teilnahme an den jüngsten „Primakow-Lesungen“ im Juni in Moskau. Dabei habe er beobachtet, dass trotz alledem die „pro-europäische Stimme in den Machtkorridoren des Kremls nach wie vor recht stark“ zu vernehmen sei. Aber der Beitritt zum politischen Westen und gar der NATO sei Moskau immer verwehrt worden. Politologe Diesen verweist in dem Gespräch mit Sakwa auf die Legende vom unersättlichen imperialen Russland. Die sei von seinen Gegnern mit dem gefälschten Testament von Zar Peter dem Großen begründet worden. Sakwa widerspricht den darauf aufbauenden Behauptungen, Russland sei imperialistisch, von Grund auf autokratisch, despotisch, und barbarisch.„faktisch keine Diplomatie, keinen Dialog, das Verbot russischer Sportmannschaften, die kulturelle Negierung, die Kritik an jedem im Westen, der tatsächlich sagt, man muss nicht unbedingt den Standpunkt Moskaus übernehmen, aber man muss anerkennen, dass das Handeln Russlands einer Logik folgt, die über eine irrationale Pathologie hinausgeht.“„In Washington wurde ganz klar die Entscheidung getroffen, dass Russland zu groß, zu chaotisch, zu unübersichtlich, zu gefährlich, zu atomar bewaffnet und so weiter ist, um in den politischen Westen aufgenommen zu werden.“...https://apolut.net/russlandhass-im-westen-befeuert-kriegsgefahr-von-tilo-graser/
Das Land gilt als Sinnbild für einen gescheiterten Staat, der zentrale Funktionen wie die Gesundheitsversorgung oder das staatliche Gewaltmonopol nur noch eingeschränkt gewährleisten kann. Doch seit Mai 2026 protestieren Hunderttausende unter dem Motto „Albanien ist nicht zu kaufen“ gegen ein geplantes Luxus-Tourismusprojekt auf der Insel Sazan. Dahinter steht die Trump-Familie. Ministerpräsident Edi Rama möchte Albanien zu einem Tourismusstandort ausbauen. Was macht es da schon, dass das geplante Luxushotel mitten in einem Naturschutzgebiet gebaut werden soll? In dieser Folge spricht Felix Jaitner mit Inva Halili über die sogenannte Flamingo-Revolution in Albanien. Inva wurde in Albanien geboren, ist Gewerkschafterin und begleitet die Entstehung und Etablierung der Linken in Albanien seit Jahren solidarisch. Sie war bei den Protesten vor Ort und hat viele Gespräche mit Aktivist:innen und Teilnehmenden geführt. Welche Folgen hatten die neoliberale Transformation und der Zusammenbruch staatlicher Strukturen in den 1990er Jahren? Welche Rolle spielt die EU in Albanien – und wäre ein Beitritt aus linker Perspektive überhaupt wünschenswert? Und wie verändert die Kooperation in der Flüchtlingspolitik, Stichwort „Albanien-Modell", das Land?" Schreibt uns an: weltunordnung@rosalux.org Intro-Musik: Charles Bradley – The World (is going up in Flames)
NATO Ja, EU Nein. So heißt es seit Jahrzehnten. „Man hält ihnen die Wurst hin und zieht sie wieder weg.“ Seit den Anfängen der Europäischen Gemeinschaft verspricht Europa der Türkei den Beitritt – und schiebt ihn immer wieder hinaus. Zurzeit stocken die Beitrittsverhandlungen - wegen Erdogans autokratischem Regierungsstil. Doch vielleicht findet das vielbeschworene europäische Haus, in dem für die Türkei noch kein Platz ist, in der Türkei längst statt. Rund 30.000 Deutsche leben in der Türkei. Sie arbeiten sich auf ihre Art an den Zu- und Umständen ab. Von Anja Kempe. Regie und Produktion Anja Kempe. SWR Kultur Feature
Die EU-Beitrittsverhandlungen mit der Ukraine haben offiziell begonnen. Worüber jetzt verhandelt wird – und wie lang das dauern könnte
Der Nationalrat folgt dem Ständerat und will AKWs wieder erlauben. Für Thierry Burkart sind die Rahmenverträge ein «Mini-Beitritt» zur EU. Im Ständerat wehren sich die Bürgerlichen gegen die Subventionswirtschaft des Bundes.
Seit gestern laufen die Beitrittsverhandlungen mit der Ukraine und Moldau. Eine größere EU liegt in "unserem gemeinsamen Interesse", meint Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen. Sehen Sie das auch so? Diskussion mit WDR-Journalist Holger Beckmann und Moderatorin Julia Schöning Von WDR 5.
Die EU-Beitrittsverhandlungen mit der Ukraine haben offiziell begonnen. Frederik Rother hat mit ukrainischen Politikern und Menschen in Kiew darüber gesprochen. Oksana Huss, Uni Duisburg-Essen, analysiert den aktuellen Stand des Ukraine-Krieges. Von WDR 5.
Sawicki, Peter www.deutschlandfunk.de, Informationen am Morgen
Der Weg ist frei für EU-Beitrittsverhandlungen mit der Ukraine. Lange wurden die Gespräche durch Ungarns Veto blockiert. Welche Kriterien muss ein Land für einen EU-Beitritt erfüllen? Dazu Funda Tekin, Direktorin des Instituts für Europäische Politik. Von WDR 5.
Grenzstreit um Migrationspakt: Fallen die Kontrollen?Noch bevor der neue EU-Asylpakt überhaupt in Kraft ist, will Kommissar Magnus Brunner bereits die Kontrollen an den innereuropäischen Grenzen abschaffen. Dagegen regt sich Widerstand – und zwar ausgerechnet bei seiner eigenen Partei, der ÖVP: Innenminister Gerhard Karner läuft dagegen Sturm. Auch weitere Länder wollen die Grenzkontrollen beibehalten, darunter Deutschland. Bringt der Asylpakt endlich die Lösung bei der Migration oder muss Österreich weiter nachschärfen?Ukraine auf EU-Kurs: Beitritt um jeden Preis?Aller Kritik und dem andauernden Krieg zum Trotz: Die Ukraine zieht mit voller Kraft in die EU. Den von Kanzler Merz vorgeschlagenen Teilbeitritt weist Selenskyj als „unfair" zurück – und Österreichs Kanzler Stocker rechnet noch in diesem Jahrzehnt mit neuen Mitgliedern. EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen will den Beitritt ja ohnehin bereits 2027. Warum protegiert die EU die Ukraine ohne Rücksicht auf Verluste? Und gerät Österreich dadurch sowie durch den neuen Sitz im UN-Sicherheitsrat selbst stärker ins Visier der Großmächte?Wahl zum ORF-Generaldirektor: Schicksalsstunden am Küniglberg?Das Rennen um die Wahl zum neuen ORF-Generaldirektor biegt auf die Zielgerade. Doch die Spannung sinkt, denn die Politik hat alle wichtigen Posten längst ausgepackelt – auf Kosten der Beitragszahler, die den Apparat weiter finanzieren müssen. Setzt sich der von der ÖVP favorisierte ehemalige APA-Chef Clemens Pig durch? Was heißt das für die Zukunft von Österreichs größtem Medienhaus? Und kommt der gebeutelte Küniglberg dann endlich zur Ruhe?Zu Gast bei Michael Fleischhacker: Bernhard Heinzlmaier, Kolumnist und Autor Christian Rainer, früherer Chefredakteur des “profil” Manuela Raidl, Puls4-Moderatorin Eva Schütz, “Exxpress”-Chefredakteurin Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Oslo möchte das EU-Moratorium für neue Öl- und Gasbohrungen in der Arktis aufheben, denn die eigenen Vorkommen gehen zur Neige. Bislang haben die Verbote aus Brüssel Norwegen nicht sonderlich beunruhigt, da das Land kein EU-Mitglied war. Doch nun denkt Norwegen über einen Beitritt zur Union nach. Von Olga Samofalowa https://freedert.online/europa/282069-norwegen-ruft-eu-dazu-auf/
SR 119-360 P Pio Bd 3 Violante Masone 19220118 Beitritt zum dritten Franz Orden Bedingungen und Taetigkeiten CB...
Beim EU-Gipfel in Montenegro wird eine mögliche Aufnahme der Westbalkan-Staaten diskutiert. David Freches ist vor Ort. Georg Schwarte schaut auf die deutsche Position. Eine Einschätzung der Folgen von Barbara Lippert, Stiftung Wissenschaft und Politik. Von WDR 5.
Freches, David www.deutschlandfunk.de, Informationen am Abend
Unser erstes Thema ist eine mögliche Änderung im Prozess der Erweiterung der Europäischen Union. Die EU-Mitglieder diskutieren derzeit darüber, neuen Mitgliedstaaten für mehrere Jahre nach ihrem Beitritt das Vetorecht zu verweigern. Anschließend sprechen wir über die Enzyklika von Papst Leo, in der er zu dringenden Maßnahmen auf globaler Ebene aufruft, um sicherzustellen, dass künstliche Intelligenz zum Nutzen der Menschheit eingesetzt wird und nicht zu ihrem Nachteil. In unserem Wissenschaftsteil sprechen wir über eine neue Studie, die zeigt, dass die regelmäßige Teilnahme an künstlerischen und kulturellen Aktivitäten den biologischen Alterungsprozess verlangsamen kann, ähnlich wie regelmäßige körperliche Bewegung. Und wir beenden den ersten Teil unseres Programms mit einer Diskussion über Stephen Colberts letzte Folge der „Late Show", womit eine der bekanntesten Late-Night-Shows des US-amerikanischen Fernsehens zu Ende ging. Der Rest des Programms ist der deutschen Sprache und Kultur gewidmet. Die heutige Grammatiklektion konzentriert sich auf The Passive Voice – Part 1. In einigen deutschen Städten versammeln sich zu bestimmten Tageszeiten mehr Menschen als gewöhnlich auf dem Platz vor dem Rathaus. Der Grund dafür sind die Glockenspiele, mechanische Musikwerke, die zu bestimmten Zeiten automatisch Melodien spielen – oft verbunden mit beweglichen Figuren, die historische Szenen darstellen. Unsere Redewendung diese Woche ist Hopfen und Malz verloren sein. Da bietet sich eine Diskussion über den Bierkonsum in Deutschland an. Die 1993 eingeführte Statistik zum Bierkonsum zeigt, dass in Deutschland noch nie so wenig Bier getrunken wurde wie heute. Mittlerweile gilt die Bierkultur in Deutschland als gefährdet. EU prüft Verzögerung des Vetorechts für neue Mitgliedsländer In seiner ersten Enzyklika warnt Papst Leo vor den Gefahren von künstlicher Intelligenz für die Menschheit Kunst und Kultur verlangsamen den biologischen Alterungsprozess Stephen Colbert moderiert die letzte Folge der legendären „Late Show" Deutschlands Glockenspiele Bierkonsum in Deutschland geht drastisch zurück
Unser erstes Thema ist eine mögliche Änderung im Prozess der Erweiterung der Europäischen Union. Die EU-Mitglieder diskutieren derzeit darüber, neuen Mitgliedstaaten für mehrere Jahre nach ihrem Beitritt das Vetorecht zu verweigern. Anschließend sprechen wir über die Enzyklika von Papst Leo, in der er zu dringenden Maßnahmen auf globaler Ebene aufruft, um sicherzustellen, dass künstliche Intelligenz zum Nutzen der Menschheit eingesetzt wird und nicht zu ihrem Nachteil. In unserem Wissenschaftsteil sprechen wir über eine neue Studie, die zeigt, dass die regelmäßige Teilnahme an künstlerischen und kulturellen Aktivitäten den biologischen Alterungsprozess verlangsamen kann, ähnlich wie regelmäßige körperliche Bewegung. Und wir beenden den ersten Teil unseres Programms mit einer Diskussion über Stephen Colberts letzte Folge der „Late Show", womit eine der bekanntesten Late-Night-Shows des US-amerikanischen Fernsehens zu Ende ging. Der Rest des Programms ist der deutschen Sprache und Kultur gewidmet. Die heutige Grammatiklektion konzentriert sich auf The Passive Voice – Part 1. In einigen deutschen Städten versammeln sich zu bestimmten Tageszeiten mehr Menschen als gewöhnlich auf dem Platz vor dem Rathaus. Der Grund dafür sind die Glockenspiele, mechanische Musikwerke, die zu bestimmten Zeiten automatisch Melodien spielen – oft verbunden mit beweglichen Figuren, die historische Szenen darstellen. Unsere Redewendung diese Woche ist Hopfen und Malz verloren sein. Da bietet sich eine Diskussion über den Bierkonsum in Deutschland an. Die 1993 eingeführte Statistik zum Bierkonsum zeigt, dass in Deutschland noch nie so wenig Bier getrunken wurde wie heute. Mittlerweile gilt die Bierkultur in Deutschland als gefährdet. EU prüft Verzögerung des Vetorechts für neue Mitgliedsländer In seiner ersten Enzyklika warnt Papst Leo vor den Gefahren von künstlicher Intelligenz für die Menschheit Kunst und Kultur verlangsamen den biologischen Alterungsprozess Stephen Colbert moderiert die letzte Folge der legendären „Late Show" Deutschlands Glockenspiele Bierkonsum in Deutschland geht drastisch zurück
Die Sicherheitslage hat Einfluss darauf, wie Schweizerinnen und Schweizer über die Armee und die Neutralität denken. Laut einer Studie der Militärakademie und der ETH Zürich finden nun 43 Prozent der Befragten, ein Beitritt zu einem Sicherheitsbündnis würde mehr Schutz bieten als die Neutralität.
Die Ukraine hat kurz nach dem russischen Angriff 2022 den Beitritt zur EU beantragt. Bundeskanzler Merz hat vorgeschlagen, dass Kiew zunächst eine Teilmitgliedschaft ohne Stimmrecht erhält. Was würde das bedeuten?
Die ersten gemeinsamen Militärübungen mit der NATO in der Geschichte Serbiens lösten einen Skandal aus. Die meisten Serben haben dem Bündnis den Angriff auf ihr Land nicht verziehen und sind gegen einen Beitritt. Langfristig wird Serbien dies wohl jedoch nicht vermeiden können. Von Dmitri Bawyrin
In dieser Folge werfen wir einen detaillierten Blick auf ein oft übersehenes, aber entscheidendes Kapitel der europäischen Geschichte: Bulgarien im Zweiten Weltkrieg. Wir beleuchten den schwierigen Weg eines Landes, das nach dem Trauma des Ersten Weltkriegs und dem „Diktat von Neuilly“ nach nationaler Identität und Wiedervereinigung strebt. Zwischen den Fronten von Hitler und Stalin stehend, versucht Bulgarien zunächst verzweifelt, seine Neutralität zu wahren. Doch der massive Druck der Großmächte und die Verlockung, verlorene Gebiete wie Mazedonien und Thrakien zurückzugewinnen, führen schließlich zum Beitritt zum Dreimächtepakt. Wir untersuchen die komplexe Beziehung zum Dritten Reich: eine Partnerschaft, die von wirtschaftlichen Vorteilen, aber auch von tiefem Misstrauen geprägt war. Ein besonderes Augenmerk liegt auf dem außergewöhnlichen Akt des Humanismus: Trotz der repressiven Gesetzgebung gelang es mutigen Bürgern wie Dimitar Peschev, Vertretern der Kirche und dem bulgarischen Volk, rund 50.000 jüdische Mitbürger vor der Deportation zu retten. Abschließend besprechen wir den dramatischen Seitenwechsel im Jahr 1944, den plötzlichen Tod von König Boris III. und die harten Kämpfe der bulgarischen Armee gegen die Wehrmacht in den letzten Kriegsmonaten. Erfahre, wie dieses „kleine Land mit großem Beitrag“ trotz Zerstörung und dem Verlust territorialer Hoffnungen seine kulturelle Würde bewahrte und den Grundstein für seine komplexe Nachkriegsgeschichte legte.
In der 128. Episode von Spatial Realities ist Gerhard Schröder, CEO von Visales und Experte für das Apple-Ökosystem, erneut zu Gast, um die aktuellen Entwicklungen im Bereich Spatial Computing zu analysieren. Die News-Sektion beginnt mit dem massiven Stellenabbau bei Snap: Trotz des bevorstehenden Spectacles-Launchs entlässt das Unternehmen rund 16 Prozent seiner Belegschaft, was wir im Podcast vor dem Hintergrund der Fokussierung auf das Social-Media-Kerngeschäft einordnen. Währenddessen verdichten sich die Gerüchte um Samsungs Projekt „Haean“, eine für 2027 geplante AR-Brille mit Micro-LED-Technik. Ein weiterer Schwerpunkt ist eine neue PWC-Studie, die den Erfolg von VR-Onboarding im Personalwesen belegt, wenngleich die hohen Produktionskosten für 3D-Inhalte die flächendeckende Einführung erschweren. Im Zentrum der Diskussion steht zudem der potenzielle Führungswechsel bei Apple: Hardware-Chef John Ternus, der über Erfahrung im Design von VR-Headsets verfügt, ist der Nachfolger von Tim Cook. Wir diskutieren die Leaks über vier verschiedene Smartglass-Konzepte, bei denen Apple vermutlich einen iterativen Design-Ansatz verfolgen wird. Abschließend erläutert Gerhard Schröder die wachsende Bedeutung von OpenUSD. Durch den Beitritt von Google und Microsoft festigt sich dieser Standard, der komplexe 3D-Szenen effizienter verwalten soll als glTF und bereits jetzt die Grundlage für immersive Web-Erlebnisse unter visionOS bildet.
In dieser Episode habe ich Pascal, den Entwickler der innovativen App Spielatus, eingeladen. Diese App zielt darauf ab, Brettspielrunden effizient und benutzerfreundlich zu organisieren.Pascal erzählt von seiner Begeisterung für Brettspiele, die er seit 15 Jahren lebt. Obwohl er beruflich aus dem Controlling kommt, hat ihn die digitale Welt dazu inspiriert, ein Tool zu entwickeln, das den Bedürfnissen der Brettspielgemeinschaft gerecht wird. Die App Spielatus ist nach dem berühmten Berg Pilatus in der Nähe seiner Heimat Luzern benannt und bietet eine Plattform, um Spielrunden einfach zu erstellen und zu organisieren.Ein zentrales Merkmal der App ist die Möglichkeit, verschiedene Gruppen zu verwalten und Spielrunden in diesen Gruppen zu veröffentlichen. Pascal erklärt, dass er die App aus Eigenbedarf entwickelt hat, als er feststellte, dass die Organisation von komplexeren Spielen häufig recht umständlich war.Die App ermöglicht es den Nutzern, eine Runde zu planen und Teilnehmer über Push-Benachrichtigungen zu informieren, was die Koordination erheblich erleichtert.Wir sprechen auch über die Benutzerfreundlichkeit und Zugänglichkeit der App, die in allen gängigen App-Stores erhältlich ist und heruntergeladen werden kann. Der Einstieg erfolgt über die Erstellung oder den Beitritt zu einer Gruppe. Darüber hinaus ermöglicht die App das Abstimmen über verschiedene Termine für eine Runde, was besonders hilfreich ist, um das passende Datum für alle Teilnehmer zu finden.Pascal betont, dass die App keine Werbung enthält und die gesammelten Daten sicher und privat bleiben. Ein weiteres spannendes Feature ist die Integration der App mit BoardGameGeek, einer bekannten Plattform in der Brettspiel-Community. Diese Integration ermöglicht es Nutzern, ihre Spielesammlungen einzufügen und zu sehen, welche Spiele in den Gruppen verfügbar sind.Pascal beschreibt die Herausforderungen und automatisierten Prozesse bei der Implementierung dieser Funktion und teilt seine Überlegungen zur Einbindung von weiteren Erweiterungen, um die Nutzererfahrung zu optimieren. Pascal erzählt von den Entwicklungsphasen der App, die insgesamt etwa sechs Monate in Anspruch genommen hat. Dabei kam moderne Technologie zum Einsatz, einschließlich KI-gestützter Programmierung, um den Entwicklungsprozess zu unterstützen. Obwohl Pascal kein traditioneller Programmierer ist, hat er viel Zeit investiert und über 300 Stunden darauf verwendet, die App funktionsfähig zu machen.All das geschieht im Rahmen eines Solo-Projekts, das er aus persönlichem Interesse und später als Beitrag zur Brettspiel-Community gestartet hat. Dabei gibt er an, dass die App kostenlos und werbefrei bleibt, um möglichst vielen Nutzern den Zugang zu ermöglichen. Zukünftige Updates sind ebenfalls in Planung, wobei er auf das Feedback der Community eingehen möchte.Abschließend spricht Pascal über seine Vision für die App und wie sich Spielatus in der Brettspielwelt positionieren soll. Er möchte, dass sie ergänzend zu bestehenden Tools sein soll und weiterhin von den Anregungen der Nutzer geprägt wird. Das Engagement für die Community zählt für ihn und er ermutigt die Zuhörer, ihre Ideen und Wünsche direkt zu teilen, um die App weiter zu verbessern.
Israel weitet Angriffe im Libanon aus, Bundesrat prüft Beitritt zur Europäischen Hafenallianz, Akademie der Naturwissenschaften fordert Klimamassnahmen, Schauspieler Mario Adorf ist gestorben
Gesetzentwurf für härtere Strafen für Kraftstoffpreise-Wucher / NSW- Regierung will mehr Informationen zu Verteilung von freigegebenen Kraftstoffreserven / Führende Regierungsvertreter distanzieren sich von Idee zu Spritpreis-Obergrenzen / Gesetzentwurf zu Auslandseinsätzen erneut von Greens ins Parlament eingebracht / UN besorgt über israelische Aussagen zu Südlibanon / Australien vor Verhandlungen über Beitritt zu EU-Forschungsförderprogramm / NASA stellt Pläne für Raumstation in Mond-Umlaufbahn ein / Leichter Rückgang der jährlichen Inflationsrate in Australien
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In dieser Folge vom Podcast vom Posten sprechen wir mit Ludger Siemes, dem deutschen Botschafter in Schweden, und Markus Brüggemeier, Deutschlands Verteidigungsattaché in Schweden, über Schwedens Konzept der Gesamtverteidigung, den Beitritt zur NATO und darüber, wie Staat und Gesellschaft gemeinsam Resilienz aufbauen - von ziviler Vorsorge bis Cybersicherheit. Wie bereitet sich ein ganzes Land auf Krisen vor? Was kann Deutschland davon lernen? Und wie entwickelt sich die sicherheitspolitische Zusammenarbeit mit Deutschland? Hört rein!
Morgen soll der „Friedensrat“ von US-Präsident Trump in der Schweiz Gestalt annehmen und das Gründungsdokument unterzeichnet werden. Bislang haben etwa 35 der rund 50 eingeladenen Regierungschefs ihren Beitritt zugesagt. Deutschland ist zögerlich.
Der Tag in 2 Minuten – vom 22.1.
Der frühere dänische Grönlandminister Tom Høyem hält es für ausgeschlossen, dass sich die Grönländer in einer freien Abstimmung für einen Beitritt zu den USA entscheiden könnten. Høyem sagte im Gespräch mit Michael Bröcker, 95 Prozent aller Einwohner der größten Insel der Welt würden für einen Verbleib bei Dänemark stimmen. „Wir sind eine Familie. In den letzten 300 Jahren haben Dänen und Grönländer geheiratet. Wir haben Onkel und Tanten und Cousins in allen Familien.“ Außerdem wisse man in Grönland genau, wie Inuit in Alaska leben. So wolle kein Grönländer leben.[08:59]Aus den europäischen Hauptstädten kommen leicht unterschiedliche Reaktionen auf die Drohungen aus Washington. Auch innerhalb der Bundesregierung unterscheidet sich die Wortwahl.[01:25]Nach 25 Jahren Verhandlungszeit ist das Mercosur-Handelsabkommen zwischen der EU und Südamerika nun offiziell unterzeichnet. Christoph Gröblinghoff, CEO des Landmaschinenherstellers Fendt, erläutert im Interview mit Henrike Schirmacher, welche Chancen und Risiken er in dem neuen Abkommen sieht. Er verstehe jedenfalls, dass es Sorgen bei Landwirten in Europa gebe.[23:07]Hier geht es zur Anmeldung für den Space.TableTable Briefings - For better informed decisions.Sie entscheiden besser, weil Sie besser informiert sind – das ist das Ziel von Table.Briefings. Wir verschaffen Ihnen mit jedem Professional Briefing, mit jeder Analyse und mit jedem Hintergrundstück einen Informationsvorsprung, am besten sogar einen Wettbewerbsvorteil. Table.Briefings bietet „Deep Journalism“, wir verbinden den Qualitätsanspruch von Leitmedien mit der Tiefenschärfe von Fachinformationen. Professional Briefings kostenlos kennenlernen: table.media/testenHier geht es zu unseren WerbepartnernImpressum: https://table.media/impressumDatenschutz: https://table.media/datenschutzerklaerungBei Interesse an Audio-Werbung in diesem Podcast melden Sie sich gerne bei Laurence Donath: laurence.donath@table.media Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Die Allianz für ein Atomwaffenverbot hat am Dienstag 135'000 Unterschriften für eine Volksinitiative eingereicht. Diese fordert den Beitritt der Schweiz zum Atomwaffenverbotsvertrag. Obwohl die Schweiz keine Atomwaffen besitzt, sträubt sich der Bundesrat bislang diesen Vertrag zu unterzeichnen. Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:57) Unterschriften für Volksinitiative gegen Atomwaffen eingereicht (07:08) Nachrichtenübersicht (11:44) Fehlendes Budget: Frankreich verabschiedet Spezialgesetz (16:43) Syrien: Erneute Eskalation der Gewalt in Aleppo (19:47) Turning Point USA: Streitereien in Kirks Nachwuchsschmiede (26:54) Pakistan: Mit aller Härte gegen afghanische Flüchtlinge (32:34) Der Jäger der Menschenhändler (37:43) Wein und Apéroplättli: In der Westschweiz kaum wegzudenken
Die Allianz für ein Atomwaffenverbot hat am Dienstag 135'000 Unterschriften für eine Volksinitiative eingereicht. Diese fordert den Beitritt der Schweiz zum Atomwaffenverbotsvertrag. Obwohl die Schweiz keine Atomwaffen besitzt, sträubt sich der Bundesrat bislang diesen Vertrag zu unterzeichnen. Weitere Themen: Die Nachfrage nach Metallen ist gross, allerdings ist deren Gewinnung mit ökologischen und sozialen Problemen verbunden. Nun setzt man vermehrt darauf, Metalle vom Meeresboden in der Tiefsee statt aus dem Berg zu gewinnen. Dieses Deep Sea Mining ist allerdings hoch umstritten. Die Weihnachtszeit ist für den Buchhandel eine wichtige Zeit. Beliebte Geschenke unter dem Weihnachtsbaum sind unter anderem Kochbücher. Dieses Jahr auch dank dem Film «Betty Bossi».
Brüssel hat einen neuen Rechtsmechanismus beschlossen, der es der EU-Kommission ermöglicht, über eingefrorene russische Vermögenswerte zu entscheiden, ohne dass die Einstimmigkeit aller Mitgliedstaaten erforderlich ist. Viktor Orbán bezeichnet dies als Überschreitung der Rechtsordnung in der EU und kündigt Widerstand an. In mehreren zentralen EU-Fragen verfolgt Ungarn weiterhin eine eigenständige Linie.
Heute geht es um den Staatsbesuch von Bundespräsident Steinmeier in Großbritannien, um die Friedensverhandlungen in Moskau und das Fehlen von Ganztagsschulen in Deutschland. Das ist die Lage am Mittwochmorgen. Die Artikel zum Nachlesen: Mehr zum Thema: Gespräche über Großbritanniens Beitritt zu EU-Verteidigungsfonds gescheitert Mehr dazu: Für seine Gäste aus den USA hat Putin erst am Abend Zeit Mehr Hintergründe: Ein großes Versprechen an die Familien. Und was daraus wird+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Schweden ist das jüngste NATO-Mitglied, nach mehr als 200 Jahren Neutralität war das Land im vergangenen Jahr dem Bündnis beigetreten. Bereits seit 2014 - nach der Annexion der Krim durch Russland - kümmert sich Schweden deutlich stärker um die eigene Verteidigung. Was genau das bedeutet und welche Konzepte entwickelt wurden, erklärt der Oberbefehlshaber der schwedischen Streitkräfte, Michael Claesson, im Gespräch mit Host Stefan Niemann. Der General schätzt ein, wie bedrohlich aus seiner Sicht Russland aktuell für Schweden und die anderen NATO-Staaten ist und er weist auf die wichtige Rolle hin, die sein Land in der Allianz und beim Schutz der Ostsee spielt. Während in Deutschland noch darüber diskutiert wird, ob es wirklich ohne Wehrpflicht gehen kann, hat Schweden diese schon vor einigen Jahren wieder eingeführt. Laut Claesson gibt es in der schwedischen Gesellschaft keine große Debatte darüber. Der General plädiert im Podcast außerdem dafür, die Ukraine stärker zu unterstützen, etwa mit gemeinsam produzierten Waffen. Der ukrainische Präsident ist auf Europatour und besucht verschiedene Länder. Von Frankreich will Selenskyj u.a. Rafale-Kampfjets und Flugabwehrsysteme kaufen. Die Hintergründe dazu liefert Kai Küstner. Er berichtet über den Versuch Selenskyjs, die Istanbuler Friedensgespräche wiederzubeleben und vom Druck auf Russland, den die EU und die USA erhöhen wollen. Stimmt Trump doch dem scharfen Kongress-Sanktionspaket gegen Russland zu? Außerdem blickt Kai auf die aktuelle Lage in der umkämpften Stadt Pokrowsk. Und auf zwei Ereignisse, die mit dem Krieg in Verbindung gebracht werden: Das Feuer auf einem türkischen Tankschiff und Sprengstoffanschläge auf eine strategisch wichtige Bahnlinie in Polen. Lob und Kritik, alles bitte per Mail an streitkraefte@ndr.de Interview mit General Michael Claesson: https://www.ndr.de/nachrichten/info/audio-332480.html Folge zu strategischer Bedeutung von Pokrowsk mit Franz-Stefan Gady: https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:b86d8124c5d25354/ Interview mit Janis Kluge zur Wirkung von Sanktionen gegen Russland: https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:3148993811c641ce/ Alle Folgen von “Streitkräfte und Strategien”: https://www.ndr.de/nachrichten/info/podcast2998.html Podcast-Tipp: Alles Geschichte - Der History-Podcast https://www.ardaudiothek.de/sendung/urn:ard:show:fdb83c5530d71150/
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Dem seit dem 16. Januar 1925 amtierenden Kabinett von Reichskanzler Hans Luther gehörten mit Finanzminister von Schlieben, Wirtschaftsminister Neuhaus sowie Innenminister Schiele erstmals in der Weimarer Republik auch Mitglieder der diese ablehnenden Deutschnationalen Volkspartei an. Vor allem in Fragen der Außenpolitik stand die DNVP mit ihren unversöhnlichen Positionen denkbar quer zu den Bemühungen der Koalitionspartner angeführt von Außenminister Stresemann, zu einem Ausgleich mit den einstigen Kriegsgegnern im Westen zu gelangen und Deutschland als vollwertiges Mitglied in den Kreis der Völkerfamilie zurückzuführen. Die oppositionellen Sozialdemokraten und ihre Parteizeitung Hamburger Echo beobachteten diesen Konflikt im Vorfeld der schließlich im Oktober stattfindenden Konferenz von Locarno mit einer Mischung aus Neugier und Schadenfreude. Frank Riede entnimmt dies der Ausgabe vom 13. September.
Am Freitag empfängt der US-Präsident den ukrainischen Staatschef in Washington. Während es Trump in erster Linie um ein Rohstoffabkommen als Gegenleistung für bisher geleistete Hilfen geht, sind Selenskyj andere Sachen wichtiger.