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Nachhaltigkeit erfolgreich umsetzen - mit dem Sustainability Podcast für Leader: Gewinne Zukunft.
Das war selbst dem britischen MI6 zu heiß: Biodiversität ist eines der kniffeligsten Themen unserer Zeit. Eine jüngste Analyse dazu wurde hastig wieder vergraben. Doch nun könnten KI-Modelle dabei helfen, dass Unternehmen endlich finanzierbare Biodiversitätsmaßnahmen in ihre Geschäftsmodelle integrieren. In einer rasanten Folge erklärt die preisgekrönte Expertin für Biodiversität und Bestseller-Autorin Frauke Fischer Podcast-Host Zackes, warum Ansätze wie das "Internet der Tiere" einen absoluten Durchbruch bedeuten. Nach dieser Folge weißt du: ✅ Wie KI helfen kann, gefährdete Ökosysteme und Arten wirklich zu schützen. ✅ Warum deutsche Unternehmen von Biodiversität abhängig sind - oft ohne es zu wissen. ✅ Welche konkreten Business-Cases gerade entstehen, z.B. durch das „Internet der Tiere“, KI-gestützte Frühwarnsysteme oder smarte Biodiversitätszertifikate. Frauke gibt wertvolle Anregungen für deine Biodiversitätsstrategie anhand von Unternehmen wie Jägermeister und Goldbeck oder Ansätzen wie denen der Landbanking Group. Nebenbei sammelst du faszinierendes Wissen über die Verbindung von Natur und Technologie, das du garantiert noch nicht auf dem Schirm hattest. [Werbung] Sichere dir 10% Rabatt für Europas neue Greentech Messe! Vom 5. bis 7. Mai findet die transformIT Europe in Brüssel statt. Der perfekte Ort, um als Sustainability Profi einen tiefen Einblick ins Ökosystem zu bekommen oder, um als Greentech Startup die eigene Lösung zu skalieren
Dieser Text hätte mit KI geschrieben werden können. Warum das vielleicht keine gute Idee ist, hört ihr in dieser Folge. Denn je häufiger wir Chatbots Texte formulieren, Zusammenfassungen erstellen oder Probleme lösen lassen, desto weniger tun wir es selbst. Was bedeutet das für unser Denken? Für Kreativität, Gedächtnis und kritisches Urteilen? In dieser Folge sprechen wir darüber, wie KI unser Gehirn entlastet, und vielleicht auch verändert. Es geht um Schlagertexte, kognitive Schulden und die Frage, ob wir gerade dabei sind, das Denken auszulagern. 01:24 Neue MIT-Studie 06:06 Überraschende Ergebnisse 09:50 Gespräche nach Skript 17:15 Do's and Don'ts 20:05 Mit ChatGPT vor Gericht
In dieser Folge von „Empathie ist keine Utopie“ sprechen wir darüber, warum künstliche Intelligenz Führung nicht ersetzen kann – und was genau im Leadership eben nicht automatisierbar ist: Haltung, Emotionen, Vorbildfunktion und echte zwischenmenschliche Dynamiken. Wir diskutieren außerdem, wo KI trotzdem sinnvoll unterstützen kann: bei repetitiven Aufgaben, in der Strukturierung von Führungsprozessen (z. B. Feedback-Cycles, Performance Reviews, Zielsysteme), beim Erstellen von Surveys und beim Vorbereiten von 1:1s durch Transkripte & smarte Zusammenfassungen – als Effizienz-Boost, nicht als Ersatz fürs Menschsein.
Hedy AI in Echtzeit: Wie Julian Pscheid Meetings, Lernen und Gesundheit neu denkt Wenn KI nicht nur im Nachgang Protokolle schreibt, sondern dich live im Gespräch unterstützt, verändert das die Spielregeln. Genau darüber sprechen wir mit Julian Pscheid, CEO von Hedy. Im Interview wird klar: Es geht nicht um einen weiteren Meeting-Bot, sondern um einen persönlichen KI-Begleiter, der dich in Echtzeit unterstützt… im Business, im Team und sogar beim Arzttermin. Julian Pscheid auf LinkedIn: LinkedIn - https://www.linkedin.com/in/julianpscheid/ Echtzeit statt Rückspiegel: Was Hedy wirklich anders macht Viele KI-Tools arbeiten sequenziell. Du nimmst ein Meeting auf, lädst es später hoch und bekommst danach eine Zusammenfassung. Hedy dreht dieses Prinzip um. Die KI läuft während des Gesprächs auf deinem Device, verarbeitet Sprache in Echtzeit und gibt dir sofort Impulse, Zusammenfassungen oder Kontext aus früheren Gesprächen. Das bedeutet: Du kannst mitten im Meeting nachfragen, dir einen Recap holen oder dir relevante Informationen aus vergangenen Terminen anzeigen lassen. Gerade für Unternehmer, Berater und Coaches mit vielen Kundengesprächen entsteht dadurch ein enormer Vorteil. Kontext geht nicht mehr verloren. Ideen tauchen im richtigen Moment wieder auf. Und du bleibst mental präsent, statt gedanklich in deinen Notizen zu suchen. Persönliche Use Cases: Von Business-Meetings bis ADHS-Unterstützung Julian Pscheid beschreibt eindrucksvoll, wie unterschiedlich Hedy genutzt wird. Im Business hilft die KI, mehrere Kundenkontexte sauber auseinanderzuhalten und vor wichtigen Terminen eine kompakte Zusammenfassung der letzten Gespräche zu generieren. Ein weiterer Use Case: Brainstorming im Auto. Zehn Minuten Gedanken sortieren, Prioritäten klären und durch API-Integrationen landen die Aufgaben direkt im To-Do-Tool. Besonders spannend sind jedoch die persönlichen Anwendungsfälle. Menschen mit ADHS nutzen Hedy, um während Gesprächen den roten Faden nicht zu verlieren. Wer viele Arzttermine hat, erhält strukturierte Zusammenfassungen komplexer medizinischer Informationen. Hier wird deutlich: Ambient AI ist kein Spielzeug, sondern kann echte Lebensqualität steigern. Privacy by Design: Warum Vertrauen kein Add-on ist Ein zentrales Thema im Gespräch ist Datensicherheit. Gerade im europäischen Markt entscheidet Vertrauen über den Einsatz von KI. Hedy verfolgt einen klaren Ansatz: maximale Kontrolle für den Nutzer. Daten können lokal gespeichert werden, Cloud-Synchronisierung ist optional. Es gibt keine automatisch beitretenden Meeting-Bots, keine viralen Einladungsmechanismen und keine versteckte Datenspeicherung. Für Unternehmen bedeutet das: IT, Datenschutz und Geschäftsführung können gemeinsam entscheiden, wie Hedy integriert wird. Sogar eigene Cloud-Umgebungen oder eigene LLMs sind möglich. Diese Modularität macht das Tool besonders interessant für mittelständische Unternehmen und sensible Branchen. Vom Tool zur Community: Die erste Hedy Trainer-Ausbildung Ein Meilenstein war die weltweit erste dreistufige Hedy-Ausbildung mit Practitioner-, Master- und Trainer-Level. Über 100 Teilnehmer starteten im Practitioner-Track, 22 Trainer wurden am Ende zertifiziert. Für Julian Pscheid ist das ein entscheidender Schritt. Aus einzelnen Power-Usern entsteht eine Community von Multiplikatoren, die Hedy in Trainings, Coachings und Unternehmen weitertragen. Damit wird aus einem KI-Tool eine Bewegung. Eine Plattform, die nicht nur Funktionen liefert, sondern Kompetenzen aufbaut. Fazit: Ambient AI als persönlicher Leistungs-Booster Hedy ersetzt dich nicht. Und genau das ist der Punkt. Die Philosophie dahinter ist klar: kein Shortcut, kein Cheat-Code, sondern ein Werkzeug, das dich befähigt, in Gesprächen deine beste Version zu sein. Ob im Sales-Call, im Recruiting, im Coaching oder im Arztgespräch – Echtzeit-KI kann deine Wahrnehmung, Struktur und Entscheidungsqualität massiv verbessern. Wenn du bereit bist, KI nicht nur nachgelagert, sondern live in deine Prozesse zu integrieren, dann ist Ambient AI kein Trend, sondern ein strategischer Vorteil. Noch mehr von den Koertings ... Das KI-Café ... jede Woche Mittwoch (>350 Teilnehmer) von 08:30 bis 10:00 Uhr ... online via Zoom .. kostenlos und nicht umsonstJede Woche Mittwoch um 08:30 Uhr öffnet das KI-Café seine Online-Pforten ... wir lösen KI-Anwendungsfälle live auf der Bühne ... moderieren Expertenpanel zu speziellen Themen (bspw. KI im Recruiting ... KI in der Qualitätssicherung ... KI im Projektmanagement ... und vieles mehr) ... ordnen die neuen Entwicklungen in der KI-Welt ein und geben einen Ausblick ... und laden Experten ein für spezielle Themen ... und gehen auch mal in die Tiefe und durchdringen bestimmte Bereiche ganz konkret ... alles für dein Weiterkommen. Melde dich kostenfrei an ... www.koerting-institute.com/ki-cafe/ Mit jedem Prompt ein WOW! ... für Selbstständige und Unternehmer Ein klarer Leitfaden für Unternehmer, Selbstständige und Entscheider, die Künstliche Intelligenz nicht nur verstehen, sondern wirksam einsetzen wollen. Dieses Buch zeigt dir, wie du relevante KI-Anwendungsfälle erkennst und die KI als echten Sparringspartner nutzt, um diese Realität werden zu lassen. Praxisnah, mit echten Beispielen und vollständig umsetzungsorientiert. Das Buch ist ein Geschenk, nur Versandkosten von 9,95 € fallen an. Perfekt für Anfänger und Fortgeschrittene, die mit KI ihr Potenzial ausschöpfen möchten. Das Buch in deinen Briefkasten ... https://koerting-institute.com/shop/buch-mit-jedem-prompt-ein-wow/ Die KI-Lounge ... unsere Community für den Einstieg in die KI (>2800 Mitglieder) Die KI-Lounge ist eine Community für alle, die mehr über generative KI erfahren und anwenden möchten. Mitglieder erhalten exklusive monatliche KI-Updates, Experten-Interviews, Vorträge des KI-Speaker-Slams, KI-Café-Aufzeichnungen und einen 3-stündigen ChatGPT-Kurs. Tausche dich mit über 2800 KI-Enthusiasten aus, stelle Fragen und starte durch. Initiiert von Torsten & Birgit Koerting, bietet die KI-Lounge Orientierung und Inspiration für den Einstieg in die KI-Revolution. Hier findet der Austausch statt ... www.koerting-institute.com/ki-lounge/ Starte mit uns in die 1:1 Zusammenarbeit Wenn du direkt mit uns arbeiten und KI in deinem Business integrieren möchtest, buche dir einen Termin für ein persönliches Gespräch. Gemeinsam finden wir Antworten auf deine Fragen und finden heraus, wie wir dich unterstützen können. Klicke hier, um einen Termin zu buchen und deine Fragen zu klären. Buche dir jetzt deinen Termin mit uns ... www.koerting-institute.com/termin/ Weitere Impulse im Netflix Stil ... Wenn du auf der Suche nach weiteren spannenden Impulsen für deine Selbstständigkeit bist, dann gehe jetzt auf unsere Impulseseite und lass die zahlreichen spannenden Impulse auf dich wirken. Inspiration pur ... www.koerting-institute.com/impulse/ Die Koertings auf die Ohren ... Wenn dir diese Podcastfolge gefallen hat, dann höre dir jetzt noch weitere informative und spannende Folgen an ... über 440 Folgen findest du hier ... www.koerting-institute.com/podcast/ Wir freuen uns darauf, dich auf deinem Weg zu begleiten!
KI als triadischer Partner: Wie du Human Intelligence und KI zu echter Wirkung verbindest KI kann heute mehr, als viele wahrhaben wollen. Sie analysiert Daten, erkennt Muster, erstellt Prognosen, optimiert Prozesse, führt Gespräche, schreibt Texte, steuert Maschinen und unterstützt Entscheidungen. Was vor drei Jahren noch wie ein Zukunftsszenario klang, ist längst Realität. Die entscheidende Frage ist deshalb nicht mehr, was KI theoretisch kann. Die Frage ist: Wie nutzt du sie konkret für dich, dein Business und deine Kunden? Und vor allem: Wie bringst du KI so an den Tisch, dass daraus echte Wertschöpfung entsteht? Torsten Körting auf LinkedIn: LinkedIn - https://www.linkedin.com/in/torstenkoerting/ Von der Unterstützung im Hintergrund zur aktiven Mitwirkung In vielen Unternehmen läuft KI heute im Hintergrund. Sie transkribiert Meetings, erstellt Zusammenfassungen, generiert To-dos oder unterstützt im Bewerbungsprozess – synchron in Echtzeit oder asynchron im Nachgang. Tools wie Meeting-Notetaker oder spezialisierte Assistenten liefern bereits heute enorme Effizienzgewinne. Doch das ist nur die erste Stufe. Spannend wird es, wenn KI nicht nur dokumentiert, sondern aktiv mitdenkt. Wenn sie dich in Verhandlungen unterstützt. Wenn sie in Bewerbungsgesprächen in Echtzeit Impulse gibt. Wenn sie Angebote analysiert oder Ausschreibungen vorprüft. Und noch weiter gedacht: Wenn zwei KI-Systeme miteinander verhandeln, auf Basis klarer Prinzipien wie dem Harvard-Konzept, um für beide Seiten ein optimales Ergebnis zu erzielen. Auch das ist keine Science-Fiction mehr, sondern in Ansätzen bereits Realität. KI im Workshop: Vom Protokollanten zum strategischen Sparringspartner Besonders kraftvoll wird KI dort, wo Menschen gemeinsam denken: im Workshop, in der Strategieberatung, in Führungsteams. Ein konkretes Beispiel: In einem Workshop mit 15 Führungskräften wurden SWOT-Analysen erarbeitet. Während der Kaffeepause analysierte eine KI das Gesagte, verglich es mit den visualisierten Ergebnissen, identifizierte Muster, Widersprüche, blinde Flecken und ergänzende Perspektiven. Nach der Pause wurden die KI-Erkenntnisse auf einem zweiten Monitor eingeblendet und gemeinsam reflektiert. Anfangs war Skepsis da. Doch nach wenigen validen Impulsen kippte die Stimmung. Die KI wurde akzeptiert – nicht als Besserwisser, sondern als zusätzliche Perspektive. Der entscheidende Punkt: Hätte ein externer Berater dieselben Ergänzungen geliefert, wären sie vermutlich stärker hinterfragt worden. Die KI hingegen wurde als neutraler Sparringspartner angenommen. Genau hier liegt enormes Potenzial für Berater, Coaches und interne Strategieverantwortliche. HI + KI = echte Wirkung Wenn du Human Intelligence (HI) und Künstliche Intelligenz (KI) intelligent verbindest, entsteht mehr als Effizienz. Es entsteht Qualität auf einem neuen Niveau. Die Menschen machen den Aufschlag – mit Erfahrung, Intuition, Kontextverständnis und Bewusstsein. Die KI ergänzt mit Datenanalyse, Mustererkennung, Geschwindigkeit und Skalierbarkeit. Danach reflektieren Menschen erneut, prüfen, schärfen, priorisieren. Erst dieses Zusammenspiel erzeugt Ergebnisse, die weder Mensch noch Maschine allein erreichen würden. Genau das ist der nächste Entwicklungsschritt: KI nicht nur als Tool zu nutzen, sondern als triadischen Partner. Als Instanz, die von allen Beteiligten akzeptiert am Tisch sitzt und zur Qualität des Ergebnisses beiträgt. Fazit: Wer KI strategisch integriert, spielt in einer anderen Liga Wenn du verstehst, wo und wie du KI als Partner einsetzt – strategisch, taktisch und operativ – verschaffst du dir einen massiven Vorsprung. Für Berater entstehen daraus neue Geschäftsmodelle mit höherem Kundennutzen und entsprechend höherer Zahlungsbereitschaft. Für Angestellte eröffnen sich neue Rollen, mehr Verantwortung und echte Karriereoptionen. Die Frage ist nicht, ob KI kommt. Sie ist längst da. Die Frage ist, ob du sie bewusst in dein Geschäftsmodell, deine Workshops, deine Entscheidungsprozesse und deine Kundenarbeit integrierst, oder ob andere an dir vorbeiziehen. Prüf für dich: Wo kannst du KI heute schon als echten Partner einsetzen? Und was wäre der nächste konsequente Schritt in deiner Entwicklung? Noch mehr von den Koertings ... Das KI-Café ... jede Woche Mittwoch (>350 Teilnehmer) von 08:30 bis 10:00 Uhr ... online via Zoom .. kostenlos und nicht umsonstJede Woche Mittwoch um 08:30 Uhr öffnet das KI-Café seine Online-Pforten ... wir lösen KI-Anwendungsfälle live auf der Bühne ... moderieren Expertenpanel zu speziellen Themen (bspw. KI im Recruiting ... KI in der Qualitätssicherung ... KI im Projektmanagement ... und vieles mehr) ... ordnen die neuen Entwicklungen in der KI-Welt ein und geben einen Ausblick ... und laden Experten ein für spezielle Themen ... und gehen auch mal in die Tiefe und durchdringen bestimmte Bereiche ganz konkret ... alles für dein Weiterkommen. Melde dich kostenfrei an ... www.koerting-institute.com/ki-cafe/ Mit jedem Prompt ein WOW! ... für Selbstständige und Unternehmer Ein klarer Leitfaden für Unternehmer, Selbstständige und Entscheider, die Künstliche Intelligenz nicht nur verstehen, sondern wirksam einsetzen wollen. Dieses Buch zeigt dir, wie du relevante KI-Anwendungsfälle erkennst und die KI als echten Sparringspartner nutzt, um diese Realität werden zu lassen. Praxisnah, mit echten Beispielen und vollständig umsetzungsorientiert. Das Buch ist ein Geschenk, nur Versandkosten von 9,95 € fallen an. Perfekt für Anfänger und Fortgeschrittene, die mit KI ihr Potenzial ausschöpfen möchten. Das Buch in deinen Briefkasten ... https://koerting-institute.com/shop/buch-mit-jedem-prompt-ein-wow/ Die KI-Lounge ... unsere Community für den Einstieg in die KI (>2800 Mitglieder) Die KI-Lounge ist eine Community für alle, die mehr über generative KI erfahren und anwenden möchten. Mitglieder erhalten exklusive monatliche KI-Updates, Experten-Interviews, Vorträge des KI-Speaker-Slams, KI-Café-Aufzeichnungen und einen 3-stündigen ChatGPT-Kurs. Tausche dich mit über 2800 KI-Enthusiasten aus, stelle Fragen und starte durch. Initiiert von Torsten & Birgit Koerting, bietet die KI-Lounge Orientierung und Inspiration für den Einstieg in die KI-Revolution. Hier findet der Austausch statt ... www.koerting-institute.com/ki-lounge/ Starte mit uns in die 1:1 Zusammenarbeit Wenn du direkt mit uns arbeiten und KI in deinem Business integrieren möchtest, buche dir einen Termin für ein persönliches Gespräch. 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In dieser Themenfolge des Datenschutz Talk Podcasts spricht Heiko Gossen mit Carolin Loy, Bereichsleitung Digitalwirtschaft & Rechtsfragen Künstlicher Intelligenz beim Bayerischen Landesamt für Datenschutzaufsicht, über die Herausforderungen automatisierter KI-Transkription und Zusammenfassung von Meetings – live oder nachträglich. Im Fokus stehen zentrale datenschutz- und strafrechtliche Fragestellungen: - Welche Rechtsgrundlagen kommen für die Transkription in Frage – berechtigtes Interesse oder Einwilligung nach Art. 6 DSGVO? - Wie definiert man Zweck und Erforderlichkeit datenschutzkonform? - Welche Erwartbarkeits-, Informations- und Transparenzpflichten gelten für Teilnehmer? - Wie steht das Ganze im Verhältnis zum § 201 StGB („Verletzung der Vertraulichkeit des Wortes“)? - Was sollte man bei Speicherung, Löschfristen und Zusatzfunktionen (z. B. Zusammenfassungen, To-Dos) beachten? Carolin Loy zeigt praxisnah auf, wie Unternehmen und Organisationen die datenschutz- und strafrechtlichen Risiken minimieren, richtige Informierungsprozesse gestalten und dokumentieren können. Der angesprochene Beitrag von Arne Klaas und Eren Basar findet sich hier: https://www.unternehmensstrafrecht.de/ki-transkription-und-%C2%A7-201-stgb/ Praxis-Tipp: Schon bei der Einladung informieren und bei Beschäftigten interne Leitlinien/Betriebsvereinbarungen nutzen, um Transparenz und Freiwilligkeit zu sichern.
Nachhaltigkeit erfolgreich umsetzen - mit dem Sustainability Podcast für Leader: Gewinne Zukunft.
Wenn Franziska anfängt über ihre Sustainability-Strategie auszupacken, kann man sich gegen die ansteckende Motivation nicht mehr wehren. Dabei ist sie in kürzester Zeit in ihre Rolle gewachsen. Noch vor einem Jahr stand sie als frische Sustainability Managerin vor einer großen Herausforderung: „Wie bringt man 80 autarke Standorte unter einen Hut, wenn es um Nachhaltigkeit und ESG-Reporting geht?“ Mitten im EU Omnibus-Hin und Her startete sie bei der Academia Holding. Ihr Job: zahlreiche große sowie kleine Spezial-Labore und Arztpraxen auf die gemeinsamen Klimaziele einzuschwören. Für diese Folge lässt sie sich von Host Zackes Brustik in die Karten schauen: Ihre Erfolgsstories, Learnings und Pain Points direkt aus der Praxis. Mit ganz konkreten Details, Produkten und Software-Erfahrungen. Nach dieser Episode weißt du: ✅ So gelingt dir der pragmatische Einstieg ins ESG-Reporting. ✅ Wie du komplexe Strukturen mit Excel als Ausgangs-Tool meisterst. ✅ Wie du die Herausforderungen von Standorten in Mietverhältnissen löst. ✅ Auf welche Anbieter Franziska für Software, Grünstrom oder Energieeffizienz setzt. ✅ Wie Du Stakeholder-Management mit Autonomieanspruch und knappen Ressourcen vereinst. Franziska spricht offen über Herausforderungen wie das Kohlendioxidkostenaufteilungsgesetz und wie sich selbst kleine Low-Hanging-Fruits wie smarte Thermostate blitzschnell amortisieren. Der Podcast ist Pflicht für alle, die nachhaltige Strategien mit echter Wirkung aufbauen wollen – egal, ob Konzern oder Mittelstand. NEWSLETTER: Hol dir den Newsletter zum Podcast! Hier teilt Host Zackes einmal im Monat die wichtigsten Entwicklungen für Sustainability-Profis. Außerdem erwarten dich die kompakten Zusammenfassungen der aktuellen „Gewinne Zukunft“-Folgen:
Nachhaltigkeit erfolgreich umsetzen - mit dem Sustainability Podcast für Leader: Gewinne Zukunft.
„Planetare Grenzen? Hatte ich nie gehört!“ Was passiert, wenn die Transformation plötzlich Chefsache wird und eine persönliche Identitätsfrage ein ganzes Unternehmen mobilisiert? In dieser Folge gewährt Alrun Ohrmann, Geschäftsführerin eines familiengeführten mittelständischen Weltmarktführers, ehrliche Einblicke in ihre Transformationsreise. Trotz begrenzter Ressourcen schaffte es der Maschinenbauer mit gerade mal 185 Mitarbeitenden in rasantem Tempo zahlreiche Nachhaltigkeitsprojekte auf die Beine zu stellen. Die besonders clevere Strategie ermöglicht es Alrun nun den Kopf frei zu haben für aktuelle Herausforderungen wie geopolitische Unsicherheiten, KI oder asiatische Wettbewerber. Monika Kolb, Ökonomin und Expertin für nachhaltiges Management, ordnet die Geschichte von Alrun in den aktuell turbulenten Zeiten ein. Warum sortiert der Dreiklang aus sozialer, ökologischer & ökonomischer Nachhaltigkeit automatisch die Prioritäten für Mittelständler und schafft so Resilienz? Im Dreier-Gespräch mit Host Zackes Brustik wird klar: Der Wandel beginnt bei der eigenen Haltung – und braucht dann ein neues Skillset im gesamten Team. Nach der Folge weißt Du: ✅ Wie eine individuelle Wertefrage zur kraftvollen Transformationsstrategie für ein ganzes Unternehmen wird. ✅ Welche Kraft Freiwilligkeit und intrinsische Motivation in der Organisation entfaltet. ✅ Mit welchen pragmatischen, geförderten Formaten (ÖkoProfit, CO₂-Plan, Circo) du Kompetenzen im Mittelstand hebst. Für alle Führungskräfte, ESG-Profis & Changemaker, die Next Level-Skills und neue Inspiration suchen! NEWSLETTER: Hol dir den Newsletter zum Podcast! Hier teilt Host Zackes einmal im Monat die wichtigsten Entwicklungen für Sustainability-Profis. Außerdem erwarten dich die kompakten Zusammenfassungen der aktuellen „Gewinne Zukunft“-Folgen:
Sketchnotes mit KI: Lernen in 60 Sekunden sichtbar gemacht! In der neuen Folge zeige ich dir dieses Mal, wie mit Google Gemini in nur 60 Sekunden eine Sketchnote entsteht. Keine perfekte Grafik, sondern eine visuelle Zusammenfassung, die Inhalte strukturiert und Lernen unterstützt. Genau das, was in Trainings, Workshops und im Unternehmensalltag oft fehlt. Denn wir sprechen darüber, warum KI ein starkes Werkzeug sein kann, aber niemals Verantwortung übernimmt. Warum Human in the Loop Pflicht ist und weshalb KI-Ergebnisse immer geprüft werden müssen. Du erfährst außerdem, wie Sketchnotes sinnvoll in Learning und Development eingesetzt werden können - als Ergänzung zu Transkripten, als Lernanker auf Plattformen oder als visuelle Zusammenfassung nach einer Session. Darum geht's im Überblick:
Estimated reading time: 11 Minuten Recruiting fühlt sich 2026 für viele Mittelständler an wie Vertrieb in einer neuen Disziplin: Der Markt ist in Bewegung, Kandidaten sind wählerisch – und gleichzeitig entstehen wieder Chancen, an richtig gute Leute ranzukommen. Der Haken: Mit „Wir schalten mal eine Anzeige auf der Website" gewinnt heute niemand mehr. Ich habe dazu mit Pia Tischer gesprochen. Sie ist Geschäftsführerin der coveto ATS GmbH – ein deutsches Softwareunternehmen, das seit 25 Jahren Recruiting-Prozesse im Mittelstand digitalisiert („Von KMU für KMU"). coveto wurde u.a. als „Recruiting Champion" und „Recruiter's Liebling" ausgezeichnet (Details). In diesem Beitrag bekommst du die wichtigsten Recruiting Trends 2026 – plus einen klaren Plan, wie du als Mittelständler Top-Kandidaten gewinnst: mit zielgruppengerechten Stellenanzeigen, schnellen Prozessen, Messenger-Bewerbungen (ja: WhatsApp geht – aber bitte sauber) und KI als Turbo, nicht als Autopilot. Recruiting Trends 2026: Der Markt ist heterogen – und genau da liegt deine Chance Erstmal die unbequeme Wahrheit: Es gibt nicht den Arbeitsmarkt. 2026 ist Recruiting je nach Branche, Region und Rolle extrem unterschiedlich. In manchen Bereichen bekommst du weiter kaum Bewerbungen. In anderen Bereichen ist das Pendel spürbar zurückgeschwungen: Unternehmen selektieren wieder stärker, Bewerber müssen wieder sauberer liefern – und genau das eröffnet Chancen für Mittelständler, die ihr Recruiting im Griff haben. Was ich gerade überall sehe Qualität schlägt Quantität: Viele Teams wollen nicht mehr „mehr Bewerbungen", sondern bessere Bewerbungen. Skills-based Recruiting gewinnt: weniger „perfekter Lebenslauf", mehr „passt der Skill-Mix – und lernt die Person schnell?" KI überall: nicht nur im Bewerber-Text, sondern in Prozessen, Auswertung, Kommunikation, Terminierung. Geschwindigkeit entscheidet: Wer schnell reagiert, gewinnt. Wer trödelt, verliert – auch im Mittelstand. Spannend: In einer Übersicht zu den Recruiting Trends 2026 nennt Stepstone als Top-Priorität die Verbesserung der Bewerberqualität (79 %). Außerdem rückt Skills-based Hiring stärker in den Fokus (77 %) – mit mehr Gewicht auf Soft Skills (76 %). Quelle. Und jetzt kommt der Teil, den viele vergessen: Recruiting ist heute viel stärker Marketing und Sales. Du brauchst Reichweite, Positionierung, einen klaren Funnel – und einen Prozess, der nicht bei der ersten Bewerbung zusammenklappt. Recruiting im Mittelstand: Warum du nicht „gegen Konzerne verlierst" Der Mittelstand hat im Recruiting einen unfairen Vorteil – wenn er ihn nutzt. Konzerne haben Budget, aber oft langsame Prozesse. Mittelständler haben kurze Wege, weniger Abstimmungsschleifen und können schneller testen, nachschärfen und entscheiden. Deine größten Trümpfe (wenn du sie sichtbar machst) Tempo: Du kannst innerhalb von Tagen entscheiden, nicht in Wochen. Nähe: Direkter Draht zur Geschäftsführung, echte Verantwortung, weniger Politik. Gestaltungsspielraum: Kandidaten wollen Wirkung – und die gibt's im Mittelstand oft früher. Agilität bei KI & Tools: Du kannst neue Systeme schneller einsetzen als ein Konzern. Aber: Diese Vorteile sieht ein Kandidat nur, wenn du sie konkret machst. Nicht als „familiäres Team", sondern als echte Beispiele: kurze Entscheidungswege, Projekte, Verantwortung, Entwicklung, Flexibilität. Stellenanzeige als Landingpage: Verkaufen wie im E-Commerce Eine Stellenanzeige ist kein Amtsblatt. Sie ist ein Verkaufsdokument. Jede Anzeige muss sich anfühlen wie eine Landingpage – mit klarer Zielgruppe, klaren Benefits und einem einfachen nächsten Schritt. Recruiting nicht mehr aus der Gießkanne 2026 funktioniert Recruiting nicht mehr „one size fits all". Du musst dir pro Zielgruppe beantworten: Wo erreicht ihr diese Menschen wirklich? Welche Sprache verstehen sie – fachlich und emotional? Was ist der schnellste, niedrigschwellige Weg zur Bewerbung? Beispiel 1: Gewerbliche Rollen (Produktion, Logistik, Pflege) Hier gewinnt oft nicht die schönste Karriereseite, sondern die einfachste Bewerbung: QR-Code, Messenger, kurze Formulare, schnelle Rückmeldung. Und bitte: nicht davon ausgehen, dass jeder private E-Mails liebt. Beispiel 2: Kaufmännische Rollen & Führung Hier kannst du stärker über LinkedIn, XING, Fachportale und Inhalte punkten: Projekte, Verantwortung, Entwicklung, Führungskultur. Aber auch hier gilt: klarer Prozess und schnelle Kommunikation. Beispiel 3: Azubis & Berufseinsteiger Azubis erreichst du selten über „klassische" Kanäle. Hier zählen Mobile First, kurze Wege, schnelle Antworten – und eine Anzeige, die wie ein Social Post wirkt, nicht wie eine Betriebsanleitung. Kanäle 2026: WhatsApp, QR-Code und „da, wo die Zielgruppe ist" Der Kanal entscheidet, ob dein Recruiting überhaupt eine Chance hat. Und nein: „Wir posten auf LinkedIn" ist nicht automatisch die Lösung – genauso wenig wie „Wir schalten auf Indeed". WhatsApp Recruiting: Ja, aber bitte professionell WhatsApp kann ein extrem starker Recruiting-Kanal sein – gerade für gewerbliche Zielgruppen, Azubis oder Rollen, die unterwegs sind. Wichtig ist die saubere Umsetzung: nicht über private Handys, sondern über eine Systemlösung (Cockpit, Autoresponder, Dokumentation). So bleibt es skalierbar und datenschutzkonform – Stichwort WhatsApp Business API (Überblick). QR-Code Bewerbung: Offline trifft Online QR-Codes feiern ein Comeback. Überall dort, wo Menschen sowieso bei dir vorbeikommen, kannst du Bewerbungen anstoßen: Empfang, Werkstor, Filiale, Fahrzeuge, Monitore im Wartebereich. Ein Scan – und die Person landet direkt auf deiner Job-Landingpage. Active Sourcing: Wenn du Kandidaten nicht mehr „abwarten" willst Gerade im B2B-Sales kennst du das: Wer nur auf Inbound wartet, verliert. Im Recruiting gilt dasselbe. Active Sourcing, Empfehlungen, Talent Pools – das sind deine Outbound-Hebel. Candidate Experience: Schnelligkeit ist dein stärkster Hebel Ein Thema kommt in fast jeder Beratung wieder: Bewerbungen sind da – aber es dauert ewig, bis ein Gespräch zustande kommt. Termin-Pingpong, Fachbereich hat keine Zeit, keiner fühlt sich verantwortlich. Und währenddessen hat der Kandidat längst woanders unterschrieben. Warum Januar und Februar dein Zeitfenster sind Rund um den Jahresstart ist im Recruiting besonders viel Bewegung. Viele Menschen schauen nach den Feiertagen wieder aktiv nach neuen Optionen – und Unternehmen schalten gleichzeitig viele Stellen. Wenn du in dieser Zeit langsam bist, ist dein Recruiting-Funnel sofort verstopft. Die 3 simpelsten Prozessregeln, die sofort wirken SLA für Antworten: Jede Bewerbung bekommt innerhalb von 24–48 Stunden ein erstes Signal. Kalender-Slots: Hiring Manager blocken feste Interview-Zeiten im Voraus (ja, wirklich). Ein Ansprechpartner: Einer hat den Hut auf – Recruiting ist 2026 kein „Nebenbei-Thema" mehr. KI im Recruiting: Turbo ja – Autopilot nein KI ist 2026 ein Megatrend – auf beiden Seiten. Bewerber nutzen Tools, Unternehmen nutzen Tools. Die wichtigste Leitplanke: KI darf unterstützen, aber sie sollte nicht „allein entscheiden". Nutze KI als Co-Pilot: für Zusammenfassungen, strukturierte Einschätzungen, Textvarianten, Fragenkataloge, Terminierung – aber nicht als automatische Absage-Maschine. Gerade in Europa solltest du bei automatisierten Entscheidungen sensibel sein (DSGVO Art. 22) und bei KI in HR-Prozessen auf Human Oversight achten (EU-Rahmen: AI Act). Und weil das gerade überall hochkocht: Ich war neulich auf einem KI-Event in London. Da liefen 20 KI-Agenten parallel, jeder mit einer eigenen Aufgabe. Ergebnis: Aus 1.010 angemeldeten Teilnehmern wurden 600 echte Leads – vollautomatisch, aber mit klarer menschlicher Steuerung. Das war für mich der Reminder: KI kann Recruiting massiv beschleunigen. Nur eben nicht, wenn du sie blind laufen lässt. Praktisch: 3 Pluspunkte + 3 Punkte zum Nachfragen Ein Ansatz, den ich sehr mag: Das System liefert dir drei Punkte, die für den Kandidaten sprechen – und drei Punkte, wo du im Gespräch genauer hinschauen solltest. Das ist schnell, fair und hilft dir, skillbasiert zu entscheiden. Skill-based Recruiting statt „Keyword-Fetisch" Natürlich sollten Lebenslauf und Anzeige sprachlich zusammenpassen. Aber: Wenn du nur nach perfekten Keywords filterst, verpasst du Potenzial. Im Mittelstand ist es oft smarter, Menschen zu holen, die 70–80 Prozent abdecken – und die restlichen Skills schnell aufzubauen. Auswahl: Vergleich zur Stelle, nicht Kandidaten-Casting Ein Klassiker im Recruiting: Man bekommt Kandidaten, die zu 60–80 Prozent passen – und dann wird endlos verglichen: „Der ist besser als der andere." Ergebnis: Niemand wird eingestellt. Frust im Team. Vakanz bleibt offen. Meine Faustregel Wenn jemand die Mindestkriterien erfüllt und menschlich passt: Entscheide. Und wenn es nicht passt: Stelle nicht „irgendwen" ein, sondern schärfe die Anzeige nach (Titel, Anforderungen, Benefits, Kanal) und geh wieder raus. Jobtitel testen und nachschärfen Ein unterschätzter Hebel im Recruiting: der Titel. Suchverhalten ist oft „Keyword-getrieben". Wenn niemand nach deinem internen Jobtitel sucht, findet dich auch niemand. Teste Varianten (z.B. „Account Manager" vs. „Sales Manager", „Teamleitung Innendienst" vs. „Leitung Vertriebsinnendienst") und schau, was Bewerbungen bringt. System statt Bauchgefühl: Warum ein ATS 2026 Pflicht ist Recruiting professionalisiert sich. Cloud statt Excel, Prozess statt Chaos. Und vor allem: Recruiting darf nicht mehr die rote Laterne im Unternehmen sein – also das Thema, das „irgendwer nebenbei" mitmacht. Worauf Mittelständler achten sollten Mobile Bewerbung (auch ohne Lebenslauf-Drama) Messenger/WhatsApp-Integration + sichere Team-Inbox Multiposting & einfache Karriereseiten/Landingpages Automatisierungen (Antworten, Terminlinks, Status-Updates) Transparenz (Pipeline, Time-to-Hire, Kanal-Performance) Quick Takeaways: Das wichtigste in 60 Sekunden Recruiting 2026 ist Marketing + Sales: Zielgruppe, Funnel, Geschwindigkeit. Stellenanzeigen müssen wie Landingpages funktionieren – nicht wie Amtsdeutsch. WhatsApp & QR-Codes senken die Hürde – wenn du es professionell aufsetzt. Blocke Interview-Slots im Kalender, bevor du die Stelle veröffentlichst. Nutze KI als Co-Pilot (Scoring, Fragen, Texte), aber entscheide menschlich. Vergleiche Kandidaten zur Stelle, nicht untereinander. Ein ATS macht dich schneller, sauberer und messbar besser. Anleitung: In 7 Schritten baust du ein Recruiting-System, das 2026 wirklich Kandidaten gewinnt – ohne Chaos, ohne „wir finden niemanden"-Ausreden. Zielgruppe festnageln: Wer genau soll kommen – und warum sollte diese Person wechseln? Stellenanzeige als Landingpage bauen: klarer Nutzen, klare Aufgaben, klare nächsten Schritte. Kanäle auswählen: LinkedIn/XING für White Collar, Meta/QR/WhatsApp für Blue Collar & Azubis. Bewerbung vereinfachen: Mobile, Messenger, kurze Formulare – weniger Hürden, mehr Kontakte. Speed-SLA setzen: Erstreaktion in 24–48 Stunden, feste Interview-Slots, klare Verantwortlichkeit. KI sinnvoll einsetzen: 3 Pluspunkte + 3 Fragen, strukturierte Interviews, Textvarianten, Terminierung. Messen & nachschärfen: Time-to-Hire, Kanal-Performance, Absprungquoten – und dann testen.
Nachhaltigkeit erfolgreich umsetzen - mit dem Sustainability Podcast für Leader: Gewinne Zukunft.
Dir haben für den Start in 2026 die motivierenden Neuigkeiten gefehlt? Dann höre hier rein: Zum ersten Mal kann eine Studie statistisch belegen, dass erfolgreiche Unternehmen sowohl in die Transformation ihrer Geschäftsmodelle als auch in Nachhaltigkeitsmaßnahmen investieren. Der neue Dreiklang lautet: Wettbewerbsfähigkeit, Resilienz & Nachhaltigkeit. Studienautor Florian Lüdeke-Freund erzählt, welche vier zentrale Fähigkeiten Unternehmen gemeinsam haben, die in der jüngsten Studie der Bertelsmann Stiftung besonders gut abschneiden. Aber widersprechen die Ergebnisse nicht dem aktuellen Tenor der deutschen Wirtschaft? Gabriele Maurer, VP Corporate Sustainability bei Jungheinrich, untermauert Florians Punkte mit ihrer Praxiserfahrung. Sie erzählt, warum Jungheinrich schon lange vor der CSRD Nachhaltigkeitsziele umfassend integriert hatte. Sie benennt drei klare Erkenntnisse, die sie für Jungheinrich aus den ESRS gewonnen haben und erklärt, warum der CSRD-Prozess das ideale Trainingslager für die VUCA-Welt ist. ✅ Wie hängen Wettbewerbsfähigkeit, Nachhaltigkeit und Resilienz statistisch belegbar zusammen? ✅ Mit welchen vier betriebswirtschaftlichen Kernfähigkeiten transformieren sich Unternehmen erfolgreich in Richtung Zukunft? ✅ Und wie sieht das konkret in einem Unternehmen aus, das gerade den Deutschen Nachhaltigkeitspreis gewonnen hat? Freue dich zunächst auf eine Einordnung des EU-Omnibus-Beschlusses aus Sicht eines großen deutschen Unternehmens und anschließend auf den Deep Dive in die Studienergebnisse! Unter dem folgenden Link findest du extra für diese Folge die wichtigsten Ergebnisse der Studie visuell zusammengefasst:
Zoom hat umgebaut. Und zwar richtig! Zoom hat leise, aber ziemlich grundlegend umgebaut. Neue Oberfläche, neue Logik, neue Preisstruktur und eine KI, die plötzlich mehr kann als nur „mitlaufen". In der neuen Folge spreche ich über das Update 6.7.2 von Zoom und darüber, was sich alles verändert hat. Nicht theoretisch, sondern ganz praktisch für alle, die regelmäßig Meetings moderieren oder Trainings geben. Es geht um die neue, frei anpassbare Meeting-Kontrollleiste und warum sie Fluch oder Segen sein kann. Um Preismodelle, die auf den ersten Blick gleich wirken und auf den zweiten ziemlich klare Grenzen haben. Und um den Zoom AI Companion, der mit neuen Vorlagen erstmals strukturierte, brauchbare Zusammenfassungen liefert – vom Brainstorming bis zur Vorlesung. Darum geht's im Überblick:
Herzlich willkommen zu Ihrem morgendlichen Newsletter! Diplomatischer Hochbetrieb vor Weihnachten: Während Putin in Moskau Siegesgewissheit demonstriert und Europa warnt, ringt die EU in Brüssel um Einigkeit. Kanzler Merz erlebt stürmische Tage: Sein Finanzierungsplan für Kiew scheitert, und der Mercosur-Deal verzögert sich. Alles zu den aktuellen Machtproben zwischen Moskau und Brüssel und in Brüssel selbst, lesen Sie in unseren Zusammenfassungen.
Nachhaltigkeit erfolgreich umsetzen - mit dem Sustainability Podcast für Leader: Gewinne Zukunft.
Gerade knallen in manchen Chefetagen die Sektkorken: Das EU-Omnibus-Paket nimmt vielen Unternehmen Berichtspflichten ab. Aber für dich als Sustainability Manager heißt das nicht „zurücklehnen“, denn: Banken & Aufsicht drehen beim Thema Klimarisiken weiter auf. In dieser Folge entlarven Alexandra Bolena, ESG-Investments-Expertin, und Meike Lerner, Nachhaltigkeitsreferentin einer Bank, die größten Irrtümer rund um CSRD, CSDDD und Sustainable Finance in Europa. Host Zackes Brustik bringt beide Autorinnen der bekannten „Für Dummies“-Reihe erstmals zusammen – und liefert Dir als Sustainability-Profi wertvolle Insights: "EU Sustainable Finance Anforderungen für Dummies". Nach dieser Episode weißt du: ✅ Warum der Finanzsektor das Thema Nachhaltigkeit für Unternehmen neu antreiben wird. ✅ Warum die Änderung des Kreditwesengesetz (KWG) oder die EU-Gebäuderichtlinie die Rolle der Banken für deine Nachhaltigkeitsstrategie verändern. ✅ Warum Banken künftig Transitionspfade und ESG-Daten einfordern – auch von Nicht-CSRD-pflichtigen Unternehmen. Klingt trocken? Nicht mit diesen zwei Expertinnen! Alexandra und Meike liefern einen lebendigen Crash-Kurs in Sustainable-Finance-Maßnahmen der EU rund um die ESMA (European Securities and Markets Authority), SFDR, Artikel 7,8 und 9 oder die EBA-Guidelines. Genau richtig, wenn du als Sustainability-Manager oder ESG-Berater neue Hebel suchst, um die Geschäftsleitung bezüglich der ESG-Strategie am Ball zu halten. [Anzeige] Setze für dein Unternehmen auf 100 % saubere Energie! Polarstern Energie geht mit dir Schritt für Schritt die Transformation von Energie, Wärme und Mobilität an. Starte jetzt ohne Invest mit dem Wechsel zu wirklich grünem Strom oder Gas. Und sobald ein umfassendes Energiekonzept ansteht, bleibt Polarstern an deiner Seite. Mit dem Verweis auf 'Gewinne Zukunft' ist eine 30-minütige Erstberatung kostenlos:
Duri Bonin hat [Patrick Arnecke](https://www.linkedin.com/in/patrickarnecke/) zu sich in den Podcast eingeladen, weil er verstehen will, wie KI im realen Workflow hilft. Daraus ist die Serie «Back to the Future» entstanden: eine ruhige Bestandesaufnahme nach dem Hype – was heute schon funktioniert und wie man es sauber in die Praxis bringt. In dieser Folge geht es um KI-gestützte Recherchesysteme: Wie finden wir Informationen in Millionen von Dokumenten? Welche Werkzeuge unterstützen Verwaltungsmitarbeitende? Und wie lässt sich KI so gestalten, dass sie hilft ohne Verantwortung zu ersetzen? Patrick erklärt, wie intelligente Suche, automatische Zusammenfassungen und Deep-Research-Mechanismen heute eingesetzt werden können. Im Zentrum stehen zwei Arten von KI-Werkzeugen: 1. Intelligente Suche für interne Dokumentbestände und 2. Deep Research – ein mehrstufiges Rechercheverfahren, das Fragen strukturiert beantwortet, ohne dass KI frei im Internet sucht. Patrick zeigt im Detail, wie die Verwaltung mit riesigen Korpora arbeitet (Gerichtsentscheide, Bund, Kanton, Direktionen) und wie KI-Systeme helfen, erste Entwürfe und Rechercheberichte zu erzeugen. Konkret wird besprochen: - Warum Verwaltungen Millionen von Dokumenten besitzen und wie schwierig es ist, darin effizient zu recherchieren. - Wie KI-gestützte Suchsysteme funktionieren und warum sie Mitarbeitenden deutlich bessere Treffer liefern als klassische Stichwortsuche. - Wie ein Pilotprojekt mit dem Gemeindeamt Zürich zeigt, dass KI Antwortentwürfe für komplexe juristische Fragen liefern kann – als Hilfestellung, nicht als Entscheidung. - Weshalb Deep-Research-Systeme Verwaltungsgerichtsurteile oder Bundesgerichtsentscheide strukturiert durchsuchen können und wie solche Systeme Hunderte von Dokumenten in einem Bericht verdichten. - Wo KI scheitert: Halluzinationen, Fehlinterpretationen, falsche Gewichtungen. - Warum Fachkompetenz entscheidend bleibt und KI niemals «für sich» juristische Fragen lösen darf. - Welche Bias-Risiken auftreten: Automation Bias, Anchor Bias, Eloquenz-Bias – und weshalb gerade eloquente KI-Texte kritisch geprüft werden müssen. - Warum Nachvollziehbarkeit und digitale Beweisketten in Zukunft essenziell sein werden, wenn KI in gerichtlichen Prozessen eine Rolle spielt. - Wie maschinelle Modelle mit juristischen Argumenten umgehen und warum sie oft nicht verstehen, was ein Gericht denkt, sondern nur, was ein Gericht wiederholt. Patrick macht deutlich: KI-gestützte Recherche ist kein Ersatz für juristische Arbeit, aber ein starkes Werkzeug, um bessere, schnellere und gründlichere Recherchen durchzuführen. Entscheidend bleibt immer der Mensch – kritisch, kompetent, verantwortungsbewusst. Für wen ist diese Folge besonders spannend? Für alle, die mit grossen Dokumentmengen arbeiten – Justiz, Verwaltung, Forschung, Beratung, Bildung, KMU – und verstehen wollen, wie KI Rechercheprozesse beschleunigt, strukturiert und zugänglicher macht, ohne die Kontrolle aus der Hand zu geben. Die Podcasts "Auf dem Weg als Anwält:in" sind unter https://www.duribonin.ch/podcast/ oder auf allen üblichen Plattformen zu hören
Nachhaltigkeit erfolgreich umsetzen - mit dem Sustainability Podcast für Leader: Gewinne Zukunft.
Die C-Suite schaut gequält, wenn du durch die Tür kommst? Und in der Kantine traust du dich gar nicht mehr, das Wort „Nachhaltigkeit“ auszusprechen? Kein Problem: In dieser Folge bekommst du als Sustainability Manager:in Tipps, Tricks und Strategien, um das Momentum wieder auf deine Seite zu ziehen! Zum einen bekommst du einen exklusiven Einblick in eine brandneue Studie des WWF zu Positiven Sozialen Kipppunkten (PSKP) in Unternehmen. Moritz Spielberger, Experte für Behavioural Change beim WWF, erklärt das speziell für Nachhaltigkeitsziele entwickelte neue Framework. Zum anderen erklärt Isabel Gebien, erfahrene Coachin und Gründerin von Equality 365, warum Zugehörigkeit und psychologische Sicherheit in Unternehmen unabdingbar sind, um aktuelle Multikrisen zu meistern. Sie gewährt einen Blick in ihre Tool-Kiste für die wirklich kniffligen Themen. Denn Podcast-Host Zackes stellt beiden Gästen mitunter brisante Fragen: 'Wie gewinnst du Fachabteilungen für das proaktive Mitarbeiten an Nachhaltigkeitszielen, wenn dort manche Kolleg:innen privat vielleicht die Umweltpolitik der AfD wählen?' Nach dieser Folge weißt du: ✅ wie gemeinsame Werte helfen, aus Angst Hoffnung zu machen. ✅ was Positive Soziale Kipppunkte (PSKP) von anderen Frameworks unterscheidet. ✅ wie ein Maschinenbauunternehmen mit PSKP am Ausstieg von PFAS arbeitet. Ob Kreislaufwirtschaft, Dekarbonisierung oder Lieferkettenresilienz - löse Widerstände auf und hol dir den Rückenwind zurück! Hol dir den Newsletter zum Podcast! Hier teilt Host Zackes einmal im Monat die wichtigsten Entwicklungen für Sustainability-Profis. Als Moderator und Speaker bekommt er, wie nur wenige andere, Einblicke hinter die Kulissen und sammelt dort spannende Ressourcen und wertvolle Tipps ein. Außerdem erwarten dich die kompakten Zusammenfassungen der aktuellen „Gewinne Zukunft“-Folgen:
In der neuen Folge von VERWALTUNG4U spricht Massimo Füllbeck mit Hausverwalter Tobias Rütter darüber, wie eine WEG-Verwaltung praktisch und fast komplett papierlos funktionieren kann. Rütter erläutert, wie ein Scandienstleister den gesamten Posteingang digitalisiert, wie Workflows und ein verknüpftes Dokumenten- und Ticketsystem die Vorgangsbearbeitung standardisieren und warum er trotz Schnittstellenproblemen an einer All-in-one-Softwarelösung arbeitet.Im Gespräch geht es außerdem um digitale Eigentümerkommunikation per Portal und App, rechtliche Grauzonen bei der digitalen Akteneinsicht sowie die Frage, warum bestimmte Leistungen – ob Papier oder digital – auch bepreist werden müssen. Ein besonderer Fokus liegt auf dem Einsatz von KI/ChatGPT.Kernthemen der Folge:• Papierlose Postbearbeitung: Einsatz eines Scandienstleisters, digitale Weiterleitung und automatisierte Workflows.• Standardisierte Prozesse & Dokumentenmanagement: Strukturierte Vorgangsbearbeitung, transparente Dokumentenablage und Vertretbarkeit im Team.• Softwarelandschaft & Systemintegration: Herausforderungen mit ERP/CRM/Ticketsystemen sowie Überlegungen zu einer All-in-one-Lösung.• Digitale Eigentümerkommunikation & Akteneinsicht: Kundenportal, App, Chatfunktionen und rechtliche Besonderheiten bei digitaler Akteneinsicht.• KI im Verwalteralltag: Einsatz von ChatGPT für Zusammenfassungen, Beschlüsse, komplexe Vorgänge und professionelle Kommunikation.• Digitalisierung als fortlaufender Prozess: Warum Digitalisierung ein Marathon ist und kontinuierliche Weiterentwicklung erfordert.Die Folge zeigt eindrucksvoll, wie moderne WEG-Verwaltung durch digitale Prozesse, klare Workflows und den Einsatz von KI effizienter und transparenter wird. Tobias Rütter macht deutlich, dass die Digitalisierung kein Selbstzweck ist, sondern ein langfristiger Prozess, der die Verwaltung spürbar erleichtert – sowohl für Teams als auch für Eigentümer. Sein Ansatz: Schritt für Schritt denken, pragmatisch handeln und die Möglichkeiten neuer Technologien konsequent nutzen.Ihre EBZ AkademieFür Anmerkungen, Fragen, Lob und Kritik schreiben Sie gerne an die Redaktion: verwaltung4u@e-b-z.deWeiterbildungsangebote der EBZ-Akademie finden Sie online in unserem Bildungsfinder: https://www.ebz-training.de/ oder auf unserer Homepage: https://ebz-akademie.de/LEARNING | Fachwissen für die ImmobilienwirtschaftCONSULTING | Partner in der TransformationNETWORKING | Gemeinsam stark
Anfang Februar 2023, also vor bald drei Jahren, habe ich einen Kommentar über die Auswirkungen der KI auf das Internet veröffentlicht. Der Titel: «Warum die KI zum Tod des Internets führen wird». Über eine Viertelmillion Mal wurde der Kommentar bisher geschaut, gelesen und gehört – und tausendfach kommentiert. Der Tenor: Sie übertreiben. Was den Titel angeht, stimmt das sicher. Doch die Effekte, die ich im Kommentar vorhersage, sind mittlerweile eingetroffen: Von den 50 grössten englischsprachigen Nachrichtenwebsites haben im Jahresvergleich 44 zwischen 30 und 60 Prozent Traffic eingebüsst. Der Grund: Nach einer Suche im Internet klicken immer weniger Menschen auf einen der Links auf der Ergebnisseite. Sie begnügen sich stattdessen mit den KI-generierten Zusammenfassungen von Google oder fragen gleich ChatGPT danach. «Zero Click» heisst das Phänomen. Es führt dazu, dass Aufmerksamkeit als Businessmodell für Medien im Internet nicht mehr funktioniert. Dies auch deshalb, weil KI-generierte Inhalte vielen Unterhaltungssurfern heute völlig genügen. Es ist eine existenzielle Herausforderung für Medienhäuser und Verlage, aber auch für Werbung und Kommunikation, für Marken und Unternehmen. Ich glaube deshalb, dass sich die Welt der Medien auf zwei Pole aufteilt: eine Insel der Qualität – und ein Meer von KI-Slop. Medienschaffende haben die Wahl: Entweder werden sie zu Dienern der KI – oder sie schaffen es, die KI als Diener einzuspannen und einzigartige Inhalte zu kreieren. Spannend daran ist, dass diese Entwicklung nicht nur Medienangebote betrifft, sondern auch Marken, Unternehmen, ja: alle, die im digitalen Raum präsent sind. Sie alle haben die Wahl: Diener der KI – oder die KI als Diener?Matthias Zehnder ist Autor und Medienwissenschaftler in Basel. Er ist bekannt für inspirierende Texte, Vorträge und Seminare über Medien, die Digitalisierung und KI.Website: https://www.matthiaszehnder.ch/Newsletter abonnieren: https://www.matthiaszehnder.ch/abo/Unterstützen: https://www.matthiaszehnder.ch/unterstuetzen/Biografie und Publikationen: https://www.matthiaszehnder.ch/about/
Nachhaltigkeit erfolgreich umsetzen - mit dem Sustainability Podcast für Leader: Gewinne Zukunft.
Unter dem Radar begegnen deutsche Unternehmen bereits zwei gänzlich neuen Treibern für ihre ESG-Strategien. In dieser Folge berichten gleich zwei Sustainability Manager aus ihrer Praxis und geben Dir gewichtige Argumente an die Hand, die bei der internen Priorisierung helfen. Wie wirken sich Extremwetter jetzt bereits als Kostenfaktor auf Deine Standorte aus? Und welche Nachhaltigkeitsdaten wollen asiatische Kunden plötzlich auditieren? Tina Werner arbeitet für Belfor, einen der weltweit größten Schadensanierer, und unterstreicht die Relevanz von Risikoanalysen direkt mit Berichten aus überschwemmten Industrieparks. Christian Hinse verantwortet die Nachhaltigkeitsstrategie bei einem globalen Zulieferer und erzählt, wie durch asiatische Kunden in Japan, Indien oder China gänzlich neue Anforderungen für ESG-Maßnahmen und Datenstrategien entstehen. Nach dieser Folge weißt Du: ✅ Wie Du Klimarisikoanalysen, Notfallpläne und ESG-Reporting strategisch verbindest. ✅ Wie globale Anforderungen (und Kunden!) jetzt schon mit EU-Regularien gleichziehen – und wie Best-Practices aus Asien und den USA den europäischen Horizont erweitern. ✅ Warum „No-Regret-Maßnahmen“ und vernetztes Datenmanagement trotz Omnibus-Warteschleife keinen Aufschub dulden. Höre, wie Podcast-Host Zackes mit seinen Gästen zwei vermeintlich unterschiedliche Themen auf einen Nenner bringt. Lass dich davon inspirieren, wie Profis aus der Praxis mit Unsicherheiten umgehen und Klimarisiken in echte unternehmerische Chancen verwandeln! NEWSLETTER: Hier teilt Zackes einmal im Monat die wichtigsten Entwicklungen, spannende Ressourcen und wertvolle Tipps, die er als Moderator und Speaker in Gesprächen hinter den Kulissen einsammelt. Außerdem erwarten Dich die kompakten Zusammenfassungen der aktuellen „Gewinne Zukunft“-Folgen:
Nachhaltigkeit erfolgreich umsetzen - mit dem Sustainability Podcast für Leader: Gewinne Zukunft.
„Wie warm wäre die Welt, wenn alle so wirtschaften würden wie wir?“ Diese provokante Frage steht im Zentrum dieser Episode - und die Antwort wirkt wie ein Realitätscheck für alle C-Level-Entscheider:innen, Sustainability-Manager:innen und ESG-Profis. Hannah Helmke, CEO & Mitgründerin von right°, teilt in diesem Podcast exklusiv die neuesten Ergebnisse des What-if-Reports zum DAX 40. Plötzlich erscheint der Dekarbonisierungspfad deutscher Unternehmen in einem gänzlich neuen Kontext. Denn Hannah und ihr Team haben mit dem sogenannten XDC-Modell frei verfügbare Nachhaltigkeitsdaten in einen neuen Kontext gesetzt. Die Ergebnisse sind höchst relevant für alle, die in ihrer Organisation die Nachhaltigkeitsstrategie vorantreiben wollen – und Argumente suchen, die sofort einleuchten! Nach dieser Folge weißt Du: ✅ Welche fünf DAX-Unternehmen bereits pariskonform performen. ✅ Warum das XDC-Modell aufzeigt, wer Wachstum und CO₂-Emissionen erfolgreich entkoppelt hat. ✅ Warum die Lücke zwischen ambitionierten Klimazielen und realer Umsetzung weniger ein Technologie-, sondern vor allem ein Governance-Problem ist. ✅ Was Sustainability-Profis bei der internen Kommunikation dringend beachten sollten, damit ESG nicht zur Nische, sondern zum Business-Treiber wird. Hannah lässt im Gespräch mit Podcast-Host Zackes Brustik konkrete Beispiele von typischen deutschen Unternehmen wie Dürr oder Phoenix Contact einfließen und erklärt, was deren Nachhaltigkeitsstrategie erfolgreich macht. Und natürlich erklärt sie genau, was das X-Degree-Compatibility-Modell (XDC) so einmalig macht – und warum es einen entscheidenden Schritt weitergeht als die SBTi. Klingt nach Pflichtlektüre für alle, die Nachhaltigkeit im Unternehmen nicht dem Zufall überlassen wollen? Ist es auch! Host Zackes Brustik liefert wie immer Klartext und motivierende Praxisimpulse. Jetzt reinhören – und den eigenen Kurs challengen! NEWSLETTER: Hier teilt Zackes einmal im Monat die wichtigsten Entwicklungen, spannende Ressourcen und wertvolle Tipps, die er als Moderator und Speaker in Gesprächen hinter den Kulissen einsammelt. Außerdem erwarten Dich die kompakten Zusammenfassungen der aktuellen „Gewinne Zukunft“-Folgen:
KI war schon mehrfach Thema im Stream. Doch diesmal geht darum, wie wir sie für den Stream selbst einsetzen: Es gibt jetzt automatische Transkriptionen und Zusammenfassungen. Diese neuen Features sind mit Hilfe von KI, Prompt-Driven Development und GitHub Copilot entstanden. In dieser Episode sprechen Ralf und Eberhard darüber, wie sie dabei vorgegangen sind und welche Erfahrungen sie gesammelt haben: Was hat gut funktioniert? Was weniger? Und vor allem – was haben wir über den praktischen Einsatz von LLMs in echten Projekten gelernt? So stehen in dieser Halloween-Episode keine Kürbisse, sondern Code und KI im Mittelpunkt.
Von Kant bis zur Systemtheorie: Nicht nur Studierende greifen heute immer seltener zum Buch, sondern konsumieren lieber Zusammenfassungen auf Youtube, TikTok oder Spotify. Der Medienwissenschaftler Christoph Engemann erklärt in „Die Zukunft des Lesens“, warum dieser Wandel mehr ist als nur Bequemlichkeit. Rezension von Oliver Pfohlmann
Von Kant bis zur Systemtheorie: Nicht nur Studierende greifen heute immer seltener zum Buch, sondern konsumieren lieber Zusammenfassungen auf Youtube, TikTok oder Spotify. Der Medienwissenschaftler Christoph Engemann erklärt in „Die Zukunft des Lesens“, warum dieser Wandel mehr ist als nur Bequemlichkeit. Rezension von Oliver Pfohlmann
Am Montag waren wir im Hansa-Theatersaal bei der ersten Hamburger Podcast-Nacht, organisiert von der HOOU. Wir hatten viel Spaß und wollen Euch daran teilhaben lassen. Titelfoto: Carolin Rieger Live-Podcast ist ja ansich schon ne verrückte Sache. Normalerweise zeichnen sich Podcasts ja durch die Gelegenheit zum zeitsouveränen Hören aus, wahlweise beim Kochen, Putzen, Laufen, zum Einschlafen oder beim Autofahren. Dafür gesammelt mit anderen zu einem festen Termin an einen gemeinsamen Ort zu kommen, klingt erstmal komisch - haben wir in der Vergangenheit in den Fanräumen oder im Theaterschiff aber auch schon gemacht und hatten dabei immer viel Spaß und eine tolle Sendung. Und fast immer haben wir dabei auch den Aufnahmeknopf drücken können. Dieses Mal hatte die HOOU eine noch wildere Idee, nämlich fünf Podcasts unter dem Oberbegriff "Hamburg" im Hansa-Theatersaal zur "Ersten Hamburger Podcast-Nacht" zusammenzubringen. Die erste Mail dazu erreichte uns am 7. Mai dieses Jahres, seitdem gab es mehrere gemeinsame Treffen, eine Location-Auswahl und -Begehung und vor allem sehr viel Orga seitens der HOOU. Danke für alles, das war wirklich beeindruckend und dürfte viele Nerven gekostet haben. Am Ende gab es einen mit 500 Personen ausverkauften Theatersaal, der wirklich ein ganz fantastisches Ambiente bot. Fünf Podcasts, die wohl alle sehr zufrieden mit dem Abend waren und mit Otto's Apfel noch eine Band, die den passenden Abschluss bieten konnte. Weitere textliche Zusammenfassungen findet Ihr (live gebloggt) bei pop64.com und (eher aus der Meta-Perspektive) bei buddenbohm-und-soehne.de. Bei pop64 werden auch die einzelnen Formate und Gäste genauer vorgestellt, daher kann ich mir das hier sparen. Es waren aber allesamt sehr interessante und unterhaltsame Episoden. Den anderen Podcasts des Abends gilt daher selbstverständlich unsere wärmste Hör-Empfehlung. Das war von allen ein tolles, gemeinsames Projekt und die eventuelle Frage, ob man sowas auch mit ganz unterschiedlichen Formaten sinnvoll in einen Live-Podcastabend packen kann, dürfte wohl mit "Ja" zu beantworten sein. HOOU: Hamburg, was willst Du wissen? DIE ZEIT: Elbvertiefung DER HAMBURGER Podcast Ahoy Radio: Wie ist die Lage? Forza St. Pauli! // Maik
Herzlich willkommen zu Ihrem morgendlichen Newsletter! Aktuell bewegen drei Themen die Gesellschaft: ein historisches Friedensabkommen im Nahen Osten, behördliche Versäumnisse im Fall Iris Stalzer und neue Eskalationen im politischen Streit um die AfD in Hamburg. In den folgenden Zusammenfassungen erfahren Sie, was hinter den Schlagzeilen steckt – kompakt, kritisch und aufschlussreich.
Achtung (Werbung in eigener Sache): Jetzt mein neues Buch (in Co-Produktion mit Prof. Dr. Johanna Bath): "Die perfekte Employee Journey & Experience" als eBook käuflich zu erwerben: Springer: https://link.springer.com/book/10.1007/978-3-662-71420-1 Amazon: https://bit.ly/4q3ZjGk Thalia: https://bit.ly/3KFLXzG Dieses Fachbuch stellt die wichtigsten Elemente der Employee Journey vor – vom Pre-Boarding bis zum Offboarding – und erläutert, wie Verantwortliche in Unternehmen eine gelungene Employee Experience realisieren und nachhaltig verankern können. Themen Mit meinen Gästen habe ich im dritten Quartal 2025 wieder spannende Themen besprechen können. Wie immer habe ich die Folgen, die das größte Interesse bei den Hörer:innen generierten, in dieser Key Learningsfolge 421 nochmals für Euch aufbereitet. Inhaltlich ging es um die Gestaltung von bedürfnisgerechten Benefits zur Stärkung der Mitarbeitendenbindung, um mentale Gesundheit durch Prävention, die Positionierung von HR im Unternehmen und um die nachhaltige Gestaltung von Teamevents. Alle meine Key Learnings und wichtigsten Erkenntnisse aus diesen Gesprächen hört ihr in dieser Folge. Viel Spaß beim Reinhören und beim Wissensaufbau!
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Herzlich willkommen zu Ihrem morgendlichen Newsletter! Aktuell prägen drei brisante Debatten die Szene: die Kritik von Kulturstaatsminister Weimer an der politischen Einseitigkeit von ARD und ZDF, Putins Vorwurf, die gesamte NATO sei im Krieg mit Russland, sowie der US-Zolldruck, der europäische Pharmakonzerne zu massiven Investitionen in den USA zwingt. Unsere knappen Zusammenfassungen werfen einen ersten Blick darauf. Unsere umfassenden Berichte helfen Ihnen, noch tiefer in die Themen einzutauchen.
Wir spielen die WM der Herren in Singapur. Bleibt am Ball mit unseren täglichen Zusammenfassungen
Behme, Pia www.deutschlandfunk.de, @mediasres
Spiegelhauer, Reinhard www.deutschlandfunk.de, @mediasres
Behme, Pia www.deutschlandfunk.de, @mediasres
Und hier ist auch schon das dritte und letzte Sommerpausen-Überbrückungsspecial bevor es wieder mit Premium-Content in Gestalt von regulären Eulensaufolgen weitergeht. Ganz böse Zungen behaupten, sie hören immer nur die erste “Eulen vor die Säue”-Folge nach einem Staffelfinale wegen der grandiosen “Was bisher geschah”-Zusammenfassungen. Für genau diese Menschen gibt es die sog. Recaps jetzt erstmals hintereinander geschnitten in einem File. Ein Genuss für Menschen, die wo Wörters und Sprache lieben tun. Und einen besonders herzlichen vielen Dank an die grandiosen Sprecher Paul T. und Chris Pfeiffer. *** Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: [https://linktr.ee/EulenvordieSaeue](https://linktr.ee/EulenvordieSaeue)
Achtung (Werbung in eigener Sache): Jetzt mein neues Buch (in Co-Produktion mit Prof. Dr. Johanna Bath): "Die perfekte Employee Journey & Experience" vorbestellen (Lieferung im Oktober 2025): Springer: https://link.springer.com/book/9783662714195 Amazon: https://bit.ly/44aajaP Thalia: https://www.thalia.de/shop/home/artikeldetails/A1074960417 Dieses Fachbuch stellt die wichtigsten Elemente der Employee Journey vor – vom Pre-Boarding bis zum Offboarding – und erläutert, wie Verantwortliche in Unternehmen eine gelungene Employee Experience realisieren und nachhaltig verankern können. Themen Mit meinen Gästen im zweiten Quartal 2025 habe ich zu interessanten Themen gesprochen. Wie immer habe ich die Folgen, die das größte Interesse bei den Hörer:innen generierten, in dieser Key Learningsfolge 415 nochmals für Euch aufbereitet. Inhaltlich ging es um HR-Tech, Jobsharing und Employee Journey sowie Arbeitgeberattraktivität für Auszubildende. Alle meine Key Learnings und wichtigsten Erkenntnisse aus diesen Gesprächen hört ihr in dieser Folge. Viel Spaß beim Reinhören und beim Wissensaufbau!
Achtung (Werbung in eigener Sache): Jetzt mein neues Buch (in Co-Produktion mit Prof. Dr. Johanna Bath): "Die perfekte Employee Journey & Experience" vorbestellen (Lieferung im Oktober 2025): Springer: https://link.springer.com/book/9783662714195 Amazon: https://bit.ly/44aajaP Thalia: https://www.thalia.de/shop/home/artikeldetails/A1074960417 Dieses Fachbuch stellt die wichtigsten Elemente der Employee Journey vor – vom Pre-Boarding bis zum Offboarding – und erläutert, wie Verantwortliche in Unternehmen eine gelungene Employee Experience realisieren und nachhaltig verankern können. Themen Mit meinen Gästen im zweiten Quartal 2025 habe ich zu interessanten Themen gesprochen. Wie immer habe ich die Folgen, die das größte Interesse bei den Hörer:innen generierten, in dieser Key Learningsfolge 415 nochmals für Euch aufbereitet. Inhaltlich ging es um HR-Tech, Jobsharing und Employee Journey sowie Arbeitgeberattraktivität für Auszubildende. Alle meine Key Learnings und wichtigsten Erkenntnisse aus diesen Gesprächen hört ihr in dieser Folge. Viel Spaß beim Reinhören und beim Wissensaufbau!
Beyond CRM Sales Tools: Diese Tools boosten deinen Vertrieb – mit Michael Larche (Dealfront) Zunächst die Frage: Wie wächst du jenseits des CRM? In dieser Folge spreche ich mit Michael Larche, VP Sales bei Dealfront. Wir zeigen, wie Beyond CRM Sales Tools dir mehr Pipeline, bessere Lead-Qualität und klare Priorisierung liefern. Dadurch gewinnst du Fokus – und zwar genau dort, wo Deals entstehen. Dealfront bündelt Firmendaten, Kontakte und Intent-Signale in einer Plattform. Außerdem identifiziert die Lösung anonyme Website-Besucher, sodass du Timing und Relevanz triffst. Da ein Großteil der Buyer Journey ohne Formular passiert, brauchst du Signale, die früh ansetzen. Folglich erreichst du die richtige Person zur richtigen Zeit. Im Stack steht Salesforce als CRM im Zentrum; zugleich verbinden wir Slack für Abstimmung und Outreach für Sequences. Wichtig ist hierbei die bidirektionale Synchronisierung, denn nur so bleiben Daten konsistent. Anschließend laufen Inbound-, Outbound- und Nurturing-Playbooks messbar über KPIs. Dadurch siehst du nicht nur Aktivität, sondern echten Fortschritt. Bei der Gesprächsintelligenz setzen wir bewusst auf ein schlankes Setup. Ein Recorder/Analyzer transkribiert Calls, mappt Erkenntnisse auf MEDDIC/MEDPIC und füllt Felder automatisch. Dadurch sparen Reps Zeit; gleichzeitig erhalten Leads wöchentliche Zusammenfassungen in Slack. Somit wird Coaching konkreter, Forecasting präziser und die Pipeline stabiler. Für Enterprise-Deals nutzen wir digitale Dealrooms, zum Beispiel über GetAccept. Dort liegen Security-Dokus, Tasks und Zusammenfassungen gebündelt. Dadurch behalten alle Stakeholder den Überblick; gleichzeitig werden Next Steps transparent. Angebote erstellen wir in Minuten mit PandaDoc – direkt aus Salesforce. Anschließend zeigt das Tracking, wer welche Passagen liest; deshalb werden Follow-ups punktgenau. Go-to-Market fährt zweigleisig: Einerseits product-led über Test-Accounts, andererseits sales-led über Discovery und Demo. Entscheidend ist „Speed-to-Lead“: Zuerst eine personalisierte Antwort, dann Call, LinkedIn-Connect und Terminvorschlag – alles über eine Cadence. Dadurch kombinierst du Effizienz und Relevanz; gleichzeitig vermeidest du generische Massenmails. Neben Tools brauchst du jedoch Prozesse. Jede Einführung bedeutet Change; deshalb sind Buy-in, Training und klare Verantwortlichkeiten Pflicht. Nicht nur Features zählen, sondern vor allem Business Impact. Wer Daten konsequent nutzt und Disziplin zeigt, skaliert Output mit demselben Team. Schließlich ist genau das der Kern von Beyond CRM Sales Tools: Technik plus Umsetzung. Mein Fazit: Starte mit klaren ICPs, definierten Sequences und sauberem Reporting. Ergänze anschließend Conversational Intelligence und Dealrooms. Dadurch entsteht ein System, das Leads priorisiert, Aktivitäten steuert und Ergebnisse sichtbar macht – Tag für Tag.
Ich war mal wieder auf der Biennale in Venedig, die nach dem Zeigen von (hervorragender) Kunst in 2024, in diesem Jahr architekturinteressierte Besucher anlocken möchte, um die Stadtkassen zu füllen; 10 € Eintritt kostet Venedig aktuell pro Person, die Biennale 25 € . Man könnte fast meinen, das Studio B Kollektiv reihe sich absichtlich Jahr für Jahr ein in den Tross der Venedig-Biennalebesucherinnen: die Männer uniformiert in weißen Leinenhosen und Panamahüten, die weiblich gelesenen Kulturmenschen in wehenden floralgemusterten Sommergewändern mit einem Sonnenschirm in der Hand, den man post-sale mit einem bequem vertretbaren politischen Statement hat beschriften lassen.Alles falsch gedacht, waren Teile der Lob- und Verrissbrigade doch einfach nur in der Emilia-Romagna, genauer in ihrem kulinarischen Epizentrum Bologna, in dem alles, wirklich alles, schmeckt, wie in der Werbung; außer der Bolognese, die man noch so edel "Ragù" nennen kann und die doch eine unterwürzte Hackfleischsoße bleibt, egal auf welchem Restaurantniveau man sich bewegt. Das ist aber kein Beinbruch, getraut sich doch kein Bologneser, ein Restaurant zu eröffnen, ohne selbstgemachte Tagliatelle (und Unterarten) auf den Tisch zu bringen oder ein Kotelett à la Bolognese (suuuuuperdünnes Kalbskotelett mit Parmaschinken und Parmesan überbacken in, really, Soße), kurz: man kann ohne verstärkte Besuche des lokalen Fitnessklubs vor und nach dem Urlaub einen solchen nicht angehen. Unterstützend sollte es schon vor Ort und zwischen den Fressereien heißen: Bewegung, Bewegung, Bewegung! Aber das ist in Bologna kein Aufruf, das ist ein Imperativ, existieren große Teile der Innenstadt doch heute noch in ihrer mittelalterlichen Struktur. Und dennoch versucht man 10 Buslinien durch die engen Straßen zu jagen, was spektakulär fehlschlägt: wenn man nicht gerade mit einem Koffer unterwegs ist, ist man schneller zu Fuß.Das wird erleichtert durch eine 1288 eingeführte städtebauliche Vorschrift, die besagt, dass jedes in Bologna neu zu bauende Haus mit einer Arkade versehen werden muss. Die Portici, wie sie in der heimischen Zunge heißen, sind ein architektonisches Feature, bei dem die erste Etage eines an einer Straße stehenden Hauses den Fußweg überdacht. Damit das hält, baut man also Säulen unter den ersten Stock, vorn an der Straße, und fertig ist der ganzjährige Sonnen- und Regenschutz. Der Fußweg wurde dann im Allgemeinen noch mit Marmormosaiken gepflastert und verschliffen und so wandert man durch die ganze cirka 2x2km große Innenstadt wie in einem einzigen marmorierten Korridor, was die Sache auch bei klimakatastrophalen 35 Grad erträglich und durch häufige Stopps an den absurd großartigen Eisläden gar zum Vergnügen macht.Wir waren also eher zufällig perfekt auf das Motto der dieses Jahr in Venedig stattfindenden Architekturbiennale vorbereitet:Intelligens. Natural. Artificial. Collective.Ähm. Genau.Intelligens meint laut eigener Aussage: "Eine Kombination aus „Intelligenz" und Gemeinschaft; verweist sowohl auf technologische als auch auf soziale Aspekte der Architektur." Dieses Portmanteau funktioniert nur für Inhaber eines kleinen Latinum, denn nur auf Latein heißt *gens "*Volk, Gemeinschaft, ethnische Gruppe". Entsprechend wirr und mit dem Hammer passend gemacht erklären sich auch die anderen Worte: AI ist dabei, Umwelt natürlich und das Collective meint wohl, dass man auch als Architekturlaie mit palavern kann. Nichts wie hin!Der Vorteil an Bologna ist, neben den erwähnten epikuräischen Wohltaten, dass es verkehrstechnisch im Zentrum Norditaliens liegt. Für 5 € und eine Stunde Zeit kommt man von Bologna aus mit der S-Bahn nach Modena, Ravenna, Parma und wenn man den Fernzug für ein paar Euro mehr nimmt, in der gleichen Zeit bis nach Mailand oder Venedig. Also macht man das natürlich: auf in das Venedig Italiens!Wie gesagt, 2025 ist "nur" die Architekturbiennale am Start und man ahnt, dass das nicht ganz so der Publikumsmagnet ist, wenn man am Giardini des Biennale um 11:00 Uhr, zur täglichen Eröffnung, nicht anstehen muss - zur Kunstbiennale ein tägliches Ritual.Warum das so ist, wird klar, wenn man den Bruchteil des Aufwands betrachtet, der in den Zwischenjahren in die Bespielung der Pavillons im Giardini fließt: Die ČSSR (die es dort noch gibt, denn ihr Haus wurde 1926 gebaut) macht gleich ganz zu, genauso wie Venezuela. Dem Russen wird wie schon letztes Jahr das Haus weggenommen und mit Didaktischem bespielt, der Schweizer stellt Holzwände in den Pavillon, die irgendwas mit Umwelt zu tun haben. Das führt dann dazu, dass ratlose ältere Männer diese Holzwände beklopfen und so Sachen sagen wie: "Ja, nachhaltig isses scho'". Die "Nordic Countries" (Finland, Sweden, Norway) luden ein paar Künstler ein, deren Output eher dem inklusiven Laienanspruch des diesjährigen Biennalemottos entsprach. Man versuchte zum Thema "was zu machen" und was rauskommt, wenn man einem Künstler sagt, wozu er was machen soll, ist halt ein verrostetes Auto und wirre Erklärtafeln mit den Buzzwords der Saison von Ökologie bis Transsexualität, weil, verrostetes Auto! Skjønner? Förstår?! Ymmärrän?!!Wie letztes Jahr zur Kunstbiennale stach auch dieses Jahr Großbritannien hervor, auch diesmal wieder seiner kolonialen Geschichte gegenübertretend, nur mit geringerem Budget, was angesichts der monumentalen Videoinstallation in 2024 keine Kunst ist. Die verschiedenen Räume sind an ehemals kolonial Unterdrückte vermietet und diese zeigen zum Beispiel in einer raumfüllenden Balkengrafik, welches Land wie viele Umweltschäden in ihrer Geschichte angesammelt hat. Dass ich, um das zu verstehen, die zwei verschiedenen Erklärungen zweimal lesen und mir zusätzlich nochmal verbal erklären lassen musste, lag an mir, klar. Umhüllt war das britische Haus von einem Vorhang aus kleinen Glocken aus Ton und Kohle, Materialien, die seit zigtausenden Jahren in Afrika verwendet werden, um Kälte wie Wärme zu speichern und da man die Dinger bei 35 Grad im Schatten anfassen konnte, war der Effekt erfühlbar. So geht intelligentes Ausstellungsdesign.Im Verhältnis regelrecht oppulent bespielt war der deutsche Pavillon, man hatte einen Raum zur Wärmekammer umgestaltet, bei der man als Begehende die zukünftigen Temperaturen in unseren Städten am eigenen Leib erfahren konnte, dazu gab es geschmackvolle Statistiken an die Wand projiziert und die übliche Space Age Music. Viel Infotafel brauchte man nicht, um die Message zu verstehen, aber dass sich Deutschland als einzige Nation selbstverleugnend den Tafeltext in der Landessprache spart und nur in italienisch und englisch erklärt ist.. keine Ahnung was es ist.. bekloppt? Dabei sprach im Pavillon ein jeder deutsch, wie gefühlt auf der ganzen Biennale die Hälfte. Macht das Publikum zur Kunstbiennale einen auf Bohème, trifft sich zur Architekturbiennale stabil die deutsche Mittelschicht mit Papa im mittleren Management, Mutti irgendwas Soziales und den obligatorischen zwei Teenagertöchtern am Handy. Das andere Besuchermodell war der geschiedene Vater ohne Sorgerecht, der, obwohl gerade entlassen, weil AI (nein, weil er zu oft Montags gefehlt), das noch für sich behält und die ETFs angezapft hat, um den 14-jährigen Sohn drei Tage durch Venedig zu schleifen, wobei er vergeblich versucht, mit ihm per Mansplaining zu bonden. Der Balg rennt mit neutraler Miene hinterm Papa her und nickt und versucht verstohlen, mit den Teenagerinnen in Blickkontakt zu kommen. Das funktioniert leider gar nicht, denn die riechen den Odor des Verlierer-Vaters am Sohn. Bitter.Raus aus diesen deprimierenden Bienalegärten also. Gehen wir ins Arsenale, dem zweiten großen Ausstellungskomplex in den ehemaligen Schiffswerften der Stadt. Hier wird richtiges Geld verbraten und man sieht es. Zunächst geht es wieder durch einen Raum, der uns zeigen soll, wie sich Erderwärmung anfühlt. Wir haben es verstanden. Danach zeigt die Biennale, wie man Ausstellung macht. Nicht nach Ländern geordnet wie in den Kunstjahren wird hier alles gemixt und gematcht, derer man international habhaft werden kann, so dass die Qualität der Objekte unter der Quantität manchmal leidet. Das Thema ist immer noch "Irgendwas mit AI und Umwelt" und hier wird zum Glück größtenteils nicht versucht, Kunst zu machen, sondern Information zu vermitteln. Mit der Proliferation von Beamern und Flachbildschirmen ist das ein leicht anstrengendes Multimediaspektakel, bis man bemerkt, dass zwischen all dem Geflimmer immer gleich und doch leicht unterschiedlich aussehender "Krempel" steht. Nun: Die Erfindung und Kommodifizierung des 3-D-Druckers ermöglicht, eine solche Ausstellung in unvorstellbarer Geschwindigkeit mit mehr oder weniger passenden Objekten vollzukacken. Der 3-D-Drucker ist der neue Flachbildschirm. Was Architekten früher in mühevoller Klebearbeit hergestellt haben, macht jetzt der Printer und es ist meist nicht wirklich hilfreich.Ansonsten gibt es Tafeln, Filme, Installationen mit Ideen, wie man die Welt besser machen kann, die aber, so mein Gefühl, zu 90% die Welt nicht retten werden, da sie nicht skalieren. Den wohl größten Beitrag zum Umweltschutz leistet die 2025er Biennale mit dem Feature, die langen Ausstellungstexte, die, machen wir uns ehrlich, zu großen Teilen mit Hilfe von AI erzeugt wurden, wiederum mithilfe von AI auf einen Absatz zusammenzufassen und diesen unter den ausführlichen Text zu drucken. Ich hab die Zusammenfassungen letztes Jahr noch umweltschädigend selbst per Handyfoto und ChatGPT erzeugt, das sollte Schule machen!Damit so eine Bienale auch ästhetisch packt, zeigen uns eingesprengelt große Architekturbüros in teuren 3D-Animationen zum Beispiel wie man "organisch" Holzhäuser in den Jungle bauen könnte, ohne diesen zu beschädigen, das sieht dann aus wie Avatar in grün und keiner kommt auf die Idee zu fragen, warum man irgendwelche Scheiß-Häuser in den Jungle bauen sollte. Irgendwie hat man das Gefühl, dass das alles die Hobbyprojekte überbezahlter Architekten sind, die kein einziges Problem lösen außer dem der eigenen Steuererklärung, denn natürlich kann man diese Ausgaben ganz prima gegen den Gewinn der Agentur rechnen.Die tollen Objekte kommen fast immer aus überraschenden Ecken, Holzschnitzer aus Buthan teilen sich eine riesige traditionelle Schnitzarbeit mit einem Roboter (der natürlich "AI" genannt wird) und man steigt um das 10x10 Meter große Ding und rätselt, was schnitzte Mensch, was Maschine.Oder das Objekt "Calculating Empires", eine Timeline interdisziplinärer Entwicklungen der letzten 500 Jahre in einem parallelen Zeitstrahl, begehbar auf dreißig Metern.Diese Grafik gibt es hochauflösend und zum reinzoomen auf einer Website und die ist jetzt gebookmarked, denn wie Entdeckungen und technische Entwicklungen zusammenhängen, habe ich selten begreifbarer gesehen, es schärft aus der Perspektive der Vergangenheit den Blick für die Gegenwart und so fällt einem dann beim abschließenden Besuch des Hong-Konger Pavillion auf, dass dort Bücher über Architektur ausliegen. Richtige Bücher. Über die Architektur Pekings.Willkommen in 2025. This is a public episode. If you would like to discuss this with other subscribers or get access to bonus episodes, visit lobundverriss.substack.com
„Der erste Schritt: raus aus dem Tagesgeschäft, damit du mehr Zeit hast für kreative Projekte.“ Mein heutiger Gast ist Marike Frick, Journalistin und Gründerin von "Was Journalisten wollen". Gemeinsam erkunden wir, wie KI-Tools das Texten, die Produktentwicklung und sogar komplette Arbeitsprozesse in Online-Businesses transformieren werden. Wir teilen unsere Erfahrungen, zeigen dir praxisnahe Use Cases aus Kundenbetreuung, Content-Erstellung und Backoffice und sprechen offen über Chancen, Risiken und Learnings aus der Arbeit mit KI.
Im zweiten Teil unseres großen Messe-Rückblicks werfen wir einen detaillierten Blick auf zentrale Themen wie Mobilitätshilfen, klassische und kamerabasierte Hinderniswarner, moderne Braillezeilen und neue Entwicklungen im Bereich des Breillehrens. Es geht um Produkte wie den Ashirase-Navigationsschuh, Rango und den Icane-Stock aus Frankreich, das Glide-System oder KapX – ebenso wie um Altbekanntes mit neuen Funktionen. Außerdem: Reaktionen von Hörerinnen und Hörern, zusätzliche Recherchen im Nachgang der Messe sowie ein ehrlicher Blick hinter die Kulissen von Sightviews. Was lief gut? Was war anstrengend? Und wie geht es weiter? Eine persönliche, aber zugleich faktenreiche Episode zum Abschluss der SightCity-Berichterstattung 2025 und der Übergang zur Sommerpause. Sightviews meldet sich wieder zurück im Herbst. Erwähnte Produkte und Unternehmen in der Reihenfolge ihrer Nennung im Podcast: Navigation, Mobilität und Blindenstöcke - Feelspace Navigationsgürtel - Humanware – StellarTrek - Ampel-Pilot – iPhone-App - Ashirase – Navigationssystem im Schuh - Glidance – Produkt Glide - Whitecane / IO - Comde Derenda Blindenstöcke - Ambutech – Pathfinder-Spitze, Slim-Line-Stöcke - Dürener Blindenlangstock / Ruhrtalwerkstätten / All Terrain Cane / Stöcke mit Stoßdämpfer Hindernis-Warner (Ultraschall, Radar, Laser) - Lighthouse Tech – Brille Tami (Radar) - iSee One - Brille aus Italien - GoSense – Produkt Rango (Ultraschall, akustisch) - WeWalk Smartcane - smarter Stock mit KI - Icane – Stock mit Lidar und Vibration - Sound Reasoning – Laser-Handgerät Kamerabasierte Orientierungshilfen - Kapsys – Produkt KapX - Biped NOA - Kamerasystem - SmartAIs – iPhone-App (benötigt iPhone Pro) - Visionary Steps AI - Contagt – Indoor-Navigation ohne Beacons - Oorion – ebenfalls beaconfreie Indoor-Navigation und App für den Alltag Braillezeilen - Humanware – Brailliant BI 80 / BI 20X - Eurobraille – B.Note-Serie (über Protak vertrieben) - Breilsense 6 Mini, Focus 14, Selvas Braille eMotion - HelpTech – Activator Pro (40 / 64 / 80), Ausblick Messeneuheit 2026 - Papenmeier – Braillex Flow +40 - Matapo / Dot Inc. - Dotpad X - Brailledoodle – mechanisches Breillehrgerät
In dieser ersten von zwei Abschlussepisoden blicken wir zurück auf die größte Hilfsmittelmesse für blinde und sehbehinderte Menschen im deutschsprachigen Raum. Moderator Christian Stahlberg zieht Bilanz, ordnet Entwicklungen ein und kommentiert persönliche Eindrücke – fundiert, kritisch und aus Anwendersicht. Im Fokus dieser Episode: Trends wie smarte Brillen, KI-gestützte Vorlesegeräte, multifunktionale Daisy-Player und neue Alltagshelfer. Auch datenschutzrelevante Fragen, Service-Angebote wie Tower-Fernassistenz und aktuelle Entwicklungen im Bereich barrierefreier Telefone kommen zur Sprache. Mit über 50 geführten Interviews, mehr als zehn Stunden Audiomaterial und zahlreichen Hintergrundinfos liefert diese Folge eine pointierte, persönliche und praxisnahe Zusammenfassung der SightCity 2025 – inklusive Inhaltsverzeichnis und Kapitelmarken. Teil 2 folgt in wenigen Tagen. Liste der erwähnten Produkte und Firmen, sortiert nach thematischen Bereichen: Alltagshelfer & Messgeräte Iris Time – sprechende Uhr von Iris Hjälpmedel (Schweden) Anwire Zings – Controller-System für Waagen, Thermometer, Rollmaßband etc. (Dänemark) Tape King – sprechendes Rollmaßband von Kertek Audio & Aufnahmegeräte Zoom H1, H2, H4, H6 Essential – Aufnahmegeräte von Zoom Corporation Oladance – Open‑Ear‑Kopfhörer (Hersteller: Oladance) Dienstleistungen & Fernassistenz Tower Fernassistenz – professioneller Videodienst für sehbehinderte Menschen Be My Eyes – ehrenamtlicher Assistenzdienst Telefone & Smartphones BlindShell Classic 2 & 3 – von BlindShell SmartVision 3 – von Kapsys (mit Android und Tastatur) Felix Phone – neu entwickelt von Sirio Medical Lili Phone – vereinfachtes Smartphone‑Modell Einfach-Smartphone von der Deutschen Telekom Daisy‑Player & mobile Audio Daisy Box – stationärer Daisy‑Player (Sensotec / TFA) Victor Reader Stream 3 – von HumanWare Victor Reader Trek – ebenfalls von HumanWare Orbit Player – mobiles Gerät von Orbit Research Solar Groove Player – tragbarer Daisy‑Player (Hersteller: SolarGroove Technologies) Vorlesegeräte & Texterkennung VoxiVision – Vorlesegerät von Voxiweb VoxiOne – Modellausführung mit Telefonfunktion von Voxiweb (Frankreich) iReader 2 – Vorlesegerät von Rehan Electronics Haki‑Reader / Haki‑Reader Blue – von HumanWare (Blue‑Version über Gaudiobraille) Patriot AI – stationäres Vorlesegerät von Patriot Vision Industries Stellar Trek – GPS‑und Vorlesegerät von HumanWare Smarte Brillen & Kamerasysteme Ray‑Ban Meta Smart Glasses – Kooperation von Ray‑Ban und Meta OrCam MyEye – von OrCam Technologies Envision Glasses – von Envision Technologies Arx Vision – Headset‑Kamera Biel Glasses / Luna Glasses Niira – smarte Brille zur Raumwahrnehmung Echo Vision – günstige smarte Brille von Ergiga Inc. (USA) Software & Apps Observo – Bildbeschreibungs-App auf BlindShell Classic 3 Ally – KI von Envision
Alles begann mit Zusammenfassungen von Horrorfilm-Reihen auf YouTube, heute spricht er über Bibi Blocksberg. Daniel aka DeeMon ist YouTuber und behandelt vornehmlich das Thema Film. Das der Algorithmus dabei nicht immer mit den persönlichen Vorlieben mitspielt, musste er auf die harte Tour lernen - und hat Spaß dabei. Aber wie steht er denn zu dem Genre, mit dem alles angefangen hat? Und wovor gruselt er sich eigentlich?
(Disclaimer: erstellt mit Chat GPT)Hallo liebe Community! In dieser Folge widmen sich Michael und Thorsten mit einer Mischung aus Begeisterung, Skepsis und feiner Ironie den neuesten Entwicklungen rund um Microsoft 365. Zwischen Copilot-Innovationen, Feature-Wiederbelebungen und klassischem Teams-Talk wird's diesmal besonders unterhaltsam.Highlights:
OpenAI und Microsoft ringen um die AGI-Klausel. Meta lockt Ex-OpenAI-Forscher mit Mega-Boni. Harvey sammelt 300 Mio. für KI-Juristen. Chinas KI-Offensive stockt wegen Chip-Embargos. DeepMind sagt Genfunktionen voraus. Scale-AI-Daten lagen offen im Netz. ChatGPT und Perplexity erobern WhatsApp. USA gefährden den DMA für Autozölle. Tesla verliert in Europa Marktanteile. Google Offerwall soll Publisher trösten. RFK Jr. streicht Impfgelder. ICE scannt Gesichter per App. Salesforce meldet 30 % KI-Produktivität. Trump-Phone stammt doch aus China. Unterstütze unseren Podcast und entdecke die Angebote unserer Werbepartner auf doppelgaenger.io/werbung. Vielen Dank! Philipp Glöckler und Philipp Klöckner sprechen heute über: (00:00:00) OpenAI ↔ Microsoft – AGI-Klausel (00:04:00) Meta heuert Ex-OpenAI/DeepMind-Forscher an (00:11:50) Harvey – 300 Mio.$-Runde für Legal-AI (00:21:20) China-KI-Offensive & Chip-Embargo (00:25:00) DeepMind AlphaGenome – Gen-Funktions-Prediction (00:27:25) Scale-AI-Leak: offenliegende Kundendaten (00:32:00) ChatGPT & Perplexity erobern WhatsApp (00:36:40) DMA in Gefahr – EU/USA-Autodea (00:39:50) Tesla-Absatzrückgang in Europa (00:42:00) Reddit „Human Verification“ (00:44:00) Google Offerwall gegen KI-Traffic-Verlust (00:45:30) Schmuddelecke Shownotes Keynote Deck - Coatue OpenAI, Microsoft Konflikt: Intelligenz von KI entscheidend – wsj.com Meta engagiert OpenAI-Forscher für KI-Modelle – techcrunch.com Meta gewinnt den Talentwettstreit mit OpenAI – theverge.com Harvey erhält $300 Millionen bei $5 Milliarden Bewertung für juristische KI – fortune.com China kurz vor über 100 DeepSeeks, sagt Ex-Spitzenbeamter – bloomberg.com DeepSeeks Fortschritt durch US-Exportkontrollen gebremst – theinformation.com Google Gen Tool – technologyreview.com Scale AI: Sensible Kundendaten in öffentlichen Google-Dokumenten offengelegt – africa.businessinsider.com Einer der besten Hacker des Landes ist ein KI-Bot – bloomberg.com Meta fügt KI-gestützte Zusammenfassungen zu WhatsApp hinzu – techcrunch.com Meta im KI-Wettbewerb: WhatsApp als Chatbot-Schlachtfeld – Business Insider Meta plant Übernahme von AI-Startup PlayAI – bloomberg.com Aussetzung des DMA? - Sorge vor EU-USA Kuhhandel – share.google Teslas europäische Verkaufszahlen sinken fünften Monat in Folge – on.ft.com Reddit verspricht menschlich zu bleiben – on.ft.com Krypto-Besitz könnte Hypotheken erleichtern – businessinsider.com Da KI den Suchverkehr reduziert, startet Google Offerwall zur Umsatzsteigerung – techcrunch.com Robert Kennedy stoppt US-Finanzierung für globale Impfstoffallianz – ft.com ICE App – 404media.co Salesforce-CEO: 30 % der internen Arbeit durch KI – bloomberg.com Trump Mobile: Neue Telefone 'made in America' – eu.usatoday.com
SR195 Körperverletzung mit Todesfolge | § 227 StGB | Ursachenzusammenhang | Meinungsstreit | Körperverletzungserfolg | Körperverletzungshandlung | PistolenschlagfallKooperationspartner dieser Folge ist der Nomos VerlagDie Empfehlung unseres Kooperationspartners: Lehrbuch Kriminologie In einprägsamer Weise präsentiert das Lehrbuch die Grundlagen der Kriminologie (u.a. Begriff und Geschichte, Hell- und Dunkelfeld der Kriminalität, Zusammenhänge mit Alter und Geschlecht, Kriminalitätstheorien, Viktimologie, Kriminalprävention) sowie die speziellen Deliktsgruppen (u.a. Eigentums- und Vermögenskriminalität, Drogen-, Wirtschafts-, Gewalt- und organisierte Kriminalität). Der fesselnde Stoff wird mit Hilfe von Abbildungen und Zusammenfassungen anschaulich aufbereitet, während ausgesuchte Literaturhinweise und Internet-Adressen zu weiterführenden Überlegungen anregen.Das Buch dient der Vor- und Nachbereitung der Vorlesungen des Schwerpunktbereichs „Kriminologie“ und dem erfolgreichen Abschluss des universitären Schwerpunktexamens. Zu diesem Zweck werden einige Original-Prüfungsaufgaben mit den dazu gehörenden Antworten wiedergegeben.Besonderheiten:Didaktisch• Kürze und Verständlichkeit• Anschaulichkeit durch Schaubilder• Merkhilfe durch Zusammenfassungen und Hervorhebungen• Weiterführende Hinweise auf Literatur und Internet zum EigenstudiumInhaltlich• Darstellung der Grundlagen sowie spezieller Kriminalitätsphänomene• Ausgewählte neue Kriminalitätstheorien (neben den klassischen Ansätzen)• Viele konkrete Beispiele Support the show
Unterstützt uns hier: Das Kurzerklärt-AboSR194 Strafprozessrecht | Zwangsmaßnahmen offen und verdeckt | Zufallsfunde bei der Durchsuchung | Fall des LG Berlin zur Reichweite eines DurchsuchungsbeschlussesKooperationspartner dieser Folge ist der Nomos VerlagDie Empfehlung unseres Kooperationspartners: Lehrbuch Kriminologie In einprägsamer Weise präsentiert das Lehrbuch die Grundlagen der Kriminologie (u.a. Begriff und Geschichte, Hell- und Dunkelfeld der Kriminalität, Zusammenhänge mit Alter und Geschlecht, Kriminalitätstheorien, Viktimologie, Kriminalprävention) sowie die speziellen Deliktsgruppen (u.a. Eigentums- und Vermögenskriminalität, Drogen-, Wirtschafts-, Gewalt- und organisierte Kriminalität). Der fesselnde Stoff wird mit Hilfe von Abbildungen und Zusammenfassungen anschaulich aufbereitet, während ausgesuchte Literaturhinweise und Internet-Adressen zu weiterführenden Überlegungen anregen.Das Buch dient der Vor- und Nachbereitung der Vorlesungen des Schwerpunktbereichs „Kriminologie“ und dem erfolgreichen Abschluss des universitären Schwerpunktexamens. Zu diesem Zweck werden einige Original-Prüfungsaufgaben mit den dazu gehörenden Antworten wiedergegeben.Besonderheiten:Didaktisch• Kürze und Verständlichkeit• Anschaulichkeit durch Schaubilder• Merkhilfe durch Zusammenfassungen und Hervorhebungen• Weiterführende Hinweise auf Literatur und Internet zum EigenstudiumInhaltlich• Darstellung der Grundlagen sowie spezieller Kriminalitätsphänomene• Ausgewählte neue Kriminalitätstheorien (neben den klassischen Ansätzen)• Viele konkrete Beispiele Support the show
Unterstützt uns hier: Das Kurzerklärt-AboSR193 Aktuelles Urteil | Mittäterschaft/Anstiftung/Beihilfe | BGH, Urteil v. 12. Juni 2024 - 1 StR 463/23Kooperationspartner dieser Folge ist der Nomos VerlagDie Empfehlung unseres Kooperationspartners: Lehrbuch Kriminologie In einprägsamer Weise präsentiert das Lehrbuch die Grundlagen der Kriminologie (u.a. Begriff und Geschichte, Hell- und Dunkelfeld der Kriminalität, Zusammenhänge mit Alter und Geschlecht, Kriminalitätstheorien, Viktimologie, Kriminalprävention) sowie die speziellen Deliktsgruppen (u.a. Eigentums- und Vermögenskriminalität, Drogen-, Wirtschafts-, Gewalt- und organisierte Kriminalität). Der fesselnde Stoff wird mit Hilfe von Abbildungen und Zusammenfassungen anschaulich aufbereitet, während ausgesuchte Literaturhinweise und Internet-Adressen zu weiterführenden Überlegungen anregen.Das Buch dient der Vor- und Nachbereitung der Vorlesungen des Schwerpunktbereichs „Kriminologie“ und dem erfolgreichen Abschluss des universitären Schwerpunktexamens. Zu diesem Zweck werden einige Original-Prüfungsaufgaben mit den dazu gehörenden Antworten wiedergegeben.Besonderheiten:Didaktisch• Kürze und Verständlichkeit• Anschaulichkeit durch Schaubilder• Merkhilfe durch Zusammenfassungen und Hervorhebungen• Weiterführende Hinweise auf Literatur und Internet zum EigenstudiumInhaltlich• Darstellung der Grundlagen sowie spezieller Kriminalitätsphänomene• Ausgewählte neue Kriminalitätstheorien (neben den klassischen Ansätzen)• Viele konkrete Beispiele Links zu Urteilen findet ihr auf unsere Patreon-Plattform.Weiterführende Links von Kurzerklärt:Playlist ZivilrechtPlaylist StrafrechtSupport the show
In this episode, we're joined by the famous American author John Strelecky (The Café at the Edge of the World). It's our first English episode—woop woop! We dive into his new book and explore his views on success, the advice he would offer his younger self, and the questions he has for his future self. We also discuss his thoughts on the meaning of freedom. Timecodes: 01:26 Introduction 02:12 delulu 06:06 new book - how you should read it 11:30 main audience 13:00 advice to his younger self 16:00 definition of success 18:00 parenting 18:33 worst career advice 22:33 critics about his book 33:00 relationship with money 41:00 what do you want from life? 44:40 great fear 47:20 social media 40:00 guilty pleasure 53:35 space - x launch 58:05 regrets 01:02:00 soundtrack of life Partner: She does future: Kérastase und She Does Future bringen 2024 das Flash-Mentoring-Programm POWER TALKS auf den Weg, um junge Frauen zwischen 18 und 30 Jahren zu empowern. Wusstest du, dass Frauen mit Mentorinnen 74% selbstbewusster sind? Die Power Talks bieten kurze, intensive Sessions mit inspirierenden Mentorinnen, die dir helfen, dein Selbstvertrauen zu stärken und deine Ziele zu erreichen – bewirb dich jetzt! https://shedoesfuture.org/power-talks/ monday.com: Bürokratie reduzieren und Arbeitsprozesse effizienter gestalten – mit monday.com wird alles zentralisiert und einfacher! https://monday.com/lang/de Adobe Acrobat: Schnell, einfach und smart – die KI für deine Dokumente. Der Acrobat KI-Assistent hilft dir, komplexe PDF-Dokumente rasch zu durchblicken. Stell Fragen, lass dir Zusammenfassungen erstellen oder generiere in Sekunden neue Inhalte! Jetzt hier entdecken! Hier findet ihr alle aktuellen Supporter unseres Podcasts & aktuelle Rabattcodes. Mentioned: Big five of life elon musk - space x launch video Zeit für Fragen- im Cafe am Rande der Welt Find out more about us: Website Instagram LinkedIn Impressum
Automatisierte Podcasts im Google-Tool "NotebookLM” sind ein viraler Hit - aber sie sind nicht die einzige Übersetzung zwischen Medien, die mittlerweile möglich sind. Dank KI-Tools können wir aus Texten Bilder machen, aus Bilder Podcasts, aus Podcasts Listen, aus Listen Filme, und so weiter... Aber was geht verloren in der neuen Mediensingularität? Über die Hosts: Gregor Schmalzried ist freier Tech-Journalist, Speaker und Berater, u.a. beim Bayerischen Rundfunk. Fritz Espenlaub ist freier Journalist und Ökonom. Er arbeitet unter anderem für den Bayerischen Rundfunk und das Tech-Magazin 1E9. In dieser Folge: 0:00 Intro: Ein Test für die KI 2:40 NotebookLM auf der Probe 12:50 Alles wird zusammengefasst 18:30 Chancen und Sorgen rund um die neue Medienwelt 26:00 Was haben wir mit KI gemacht? Links: NotebookLM https://notebooklm.google.com/ Kuh-Experiment https://x.com/random_walker/status/1636923058370891778 NotebookLM-Hosts werden verrückt https://x.com/omooretweets/status/1840251853327741138 Zusammenfassungen in Apple Intelligence https://www.tomsguide.com/ai/my-apple-mail-inbox-is-a-mess-summaries-powered-by-apple-intelligence-may-help-me-tame-it Verrückte Pika-Videos https://x.com/LinusEkenstam/status/1841208899556495850 Plusminus-Podcast https://1.ard.de/plusminus-podcast-Tech-Giganten?pc=kip Redaktion und Mitarbeit: David Beck, Cristina Cletiu, Chris Eckardt, Fritz Espenlaub, Marie Kilg, Mark Kleber, Gudrun Riedl, Christian Schiffer, Gregor Schmalzried Kontakt: Wir freuen uns über Fragen und Kommentare an podcast@br.de. Unterstützt uns: Wenn euch dieser Podcast gefällt, freuen wir uns über eine Bewertung auf eurer liebsten Podcast-Plattform. Abonniert den KI-Podcast in der ARD Audiothek oder wo immer ihr eure Podcasts hört, um keine Episode zu verpassen. Und empfehlt uns gerne weiter!
Mario Draghi, ehemaliger Ministerpräsident Italiens und Präsident der Europäischen Zentralbank, hat im Auftrag der EU-Kommission einen Bericht über die mangelnde Wettbewerbsfähigkeit Europas verfasst, Vorgelegt in der vergangenen Woche, liefert der Bericht eine akribisch recherchierte und sorgsam dokumentierte Daten- und Faktensammlung über die immer weit aufklaffende Lücke zu den USA und China. In Besorgnis erregendem Tempo gehen Wohlstand und Einkommen verloren. Woran liegt das? Warum schaffen die Europäer es nicht, ihre Produktivität zu steigern? Wie stark sinken ihre Einkommen im Vergleich zu anderen? Wir stellen die wichtigsten Ergebnisse und Erkenntnisse vor. Und begründen, warum man den Bericht unbedingt selbst lesen muss statt sich nur auf Zusammenfassungen und Nachrichten zu verlassen. Eine Folge für alle, die wissen wollen, warum Europa nicht voran kommt und wie groß der wirtschaftliche Schaden für die Gesellschaft inzwischen schon ist.