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In dieser Folge gibt's wieder zwei Hörbuchgeschichten aus unserem ersten Buch: Daniel liest Richards Geschichte über die Piratin Zheng Yisao, die zeitweise an die 70.000 Mann befehligte. Richard liest Daniels Geschichte über ein Siedlungsprojekt in Südamerika, das zwar, wie so viele solcher Unterfangen, nicht besonders gut geht, aber wohl eines der eigentümlichsten der Geschichte ist. // Literatur /// Die Piratin, die in den Ruhestand ging - Peter Lehr. "Pirates: A New History, from Vikings to Somali Raiders" New Haven 2015. ///Rheinland oder Tirol, Hauptsache Peru - Wilfried Schabus. "Pozuzo. Auswanderer aus Tirol und Deutschland am Rand Amazoniens in Peru" Innsbruck 2016. Das Episodenbild zeigt eine chinesische Piratenflotte vor der Küste Lantaus und deutsch- und tirolstämmige Bewohnerinnen und Bewohner der peruanischen Siedlung Pozuzo im Jahr 1926. //Aus unserer Werbung Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/GeschichtenausderGeschichte //Geschichten aus der Geschichte jetzt auch als Brettspiel! Werkelt mit uns am Flickerlteppich! Gibt es dort, wo es auch Becher, T-Shirts oder Hoodies zu kaufen gibt: https://geschichte.shop // Wir sind jetzt auch bei CampfireFM! Wer direkt in Folgen kommentieren will, Zusatzmaterial und Blicke hinter die Kulissen sehen will: einfach die App installieren und unserer Community beitreten: https://www.joincampfire.fm/podcasts/22 //Wir haben auch ein Buch geschrieben: Wer es erwerben will, es ist überall im Handel, aber auch direkt über den Verlag zu erwerben: https://www.piper.de/buecher/geschichten-aus-der-geschichte-isbn-978-3-492-06363-0 Wer unsere Folgen lieber ohne Werbung anhören will, kann das über eine kleine Unterstützung auf Steady oder ein Abo des GeschichteFM-Plus Kanals auf Apple Podcasts tun. Wir freuen uns, wenn ihr den Podcast bei Apple Podcasts oder wo auch immer dies möglich ist rezensiert oder bewertet. Wir freuen uns auch immer, wenn ihr euren Freundinnen und Freunden, Kolleginnen und Kollegen oder sogar Nachbarinnen und Nachbarn von uns erzählt! Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
Marco Lachmann-Anke, ursprünglich Architekt, ist heute ein Finanzfachmann mit einem einzigartigen Ansatz. Er verkörpert eine gewisse Robin-Hood-Mentalität, indem er nicht den Reichen nimmt, sondern vielmehr Wissen vermittelt, das bisher fast ausschließlich den Wohlhabenden, Schönen und Unternehmern für ihre Finanzangelegenheiten vorbehalten war. In diesem Gespräch hat Moderator Rüdiger Lenz wertvolle Erkenntnisse gewonnen und war beeindruckt von dem umfangreichen Wissen, das Lachmann-Anke teilt. Marco Lachmann-Anke hat selbst finanzielle Schwierigkeiten erlebt und sich rasch ein beträchtliches Wissen, insbesondere im Bereich der autodidaktischen Bildung, angeeignet.Dieses Wissen ist insbesondere für heutige Aktivisten, Auswanderer und Personen, die mit dem bestehenden System unzufrieden sind, von großem Nutzen. Er gründete die Geldhelden (www.geldhelden.org) und ist heute international vernetzt. Personen, die nach alternativen Finanzstrategien suchen oder sich nach Auswanderung sehnen, sollten die Geldhelden besuchen und in die dort bereitgestellten Informationen investieren.Deutschland hat sich seit der Pandemie und den erheblichen Steuergelderinvestitionen in die Kriegswirtschaft zu einem Staat entwickelt, der insbesondere die Generation der Babyboomer, aber auch nachfolgende Generationen stark trifft.Die Maxime „Nie wieder Krieg“ und die Vision eines „Friedens auf die deutsche Fahne“ haben Generationen geprägt, die nun zutiefst enttäuscht von den Hinterlassenschaften der ehemaligen deutschen Bundeskanzlerin Angela Merkel sind. Mit ihr nahm der Untergang der freiheitlichen Demokratie seinen unaufhaltsamen Lauf. Es zeichnet sich eine sozialistische Tyrannei in Deutschland ab, in der finanzielle Ressourcen für diverse Zwecke bereitgestellt werden, jedoch nicht für diejenigen Bürger, die seit Generationen ihr Vertrauen und ihre Lebenszeit in dieses Land investiert haben.Deutschland entwickelt sich zunehmend zu einem tyrannischen Staat, in dem die Meinungsfreiheit unterdrückt wird, der Rechtsstaat nur noch eine Fassade darstellt und die Demokratie von jenen ausgehöhlt wird, die sich selbst als Verfechter der Demokratie bezeichnen.Dieses Gespräch könnte dazu beitragen, Ihren Wohlstand und Ihre Lebensweise zu sichern. Es gibt keine positiven Entwicklungen, außer man ergreift aktiv Maßnahmen. Mehr über Marco Lachmann-Anke hier: https://www.geldhelden.orgHier geht es zum Buchkauf: "Freiheitsrezepte - Rette dein hart erarbeitetes Geld": https://c.kopp-verlag.de/kopp,verlag_4.html?1=1056&3=0&4=&5=&d=https%3A%2F%2Fwww.kopp-verlag.de%2FFreiheitsrezepte-Rette-dein-hart-erarbeitetes-Geld.htm%3Fwebsale8%3Dkopp-verlag%26pi%3DBAFE6822%26ci%3D%2524_AddOn_%2524+++Ihnen gefällt unser Programm? Machen wir uns gemeinsam im Rahmen einer "digitalen finanziellen Selbstverteidigung" unabhängig vom Bankensystem und unterstützen Sie uns bitte mit der:Spenden-Kryptowährung „Nackte Mark“: https://apolut.net/unterstuetzen/#nacktemarkoder mitBitcoin: https://apolut.net/unterstuetzen#bitcoinInformationen zu weiteren Unterstützungsmöglichkeiten finden Sie hier: https://apolut.net/unterstuetzen/+++Bitte empfehlen Sie uns weiter und teilen Sie gerne unsere Inhalte in den Sozialen Medien. Sie haben hiermit unser Einverständnis, unsere Beiträge in Ihren eigenen Kanälen auf Social-Media- und Video-Plattformen zu teilen bzw. hochzuladen und zu veröffentlichen.+++Abonnieren Sie jetzt den apolut-Newsletter: https://apolut.net/newsletter/+++Unterstützung für apolut kann auch als Kleidung getragen werden! Hier der Link zu unserem Fan-Shop: https://harlekinshop.com/pages/apolut
Kaum ein Bildungsthema wird so kontrovers diskutiert wie Homeschooling. Für die einen ist es die größte Freiheit überhaupt: Eltern übernehmen selbst die Verantwortung für die Bildung ihrer Kinder und sind nicht an ein klassisches Schulsystem gebunden. Für die anderen ist Homeschooling völlig unvorstellbar. Sie befürchten fehlende soziale Kontakte, Wissenslücken oder Nachteile für die Kinder.
A bavarian Stranded in Ireland - Tips und Tricks fuer Deutschsprachige zum Leben in Irland
Viele Menschen, die nach Irland ziehen, machen ähnliche Erfahrungen:Die Iren gelten als ausgesprochen freundlich, Gespräche entstehen oft ganz selbstverständlich – sei es im Pub, bei Veranstaltungen oder im Alltag.Und trotzdem berichten viele Auswanderer nach einiger Zeit, dass aus diesen Begegnungen nur selten enge Freundschaften entstehen.Woran liegt das?In dieser Episode spreche ich über kulturelle Unterschiede zwischen Mitteleuropa und Irland, typische Missverständnisse und darüber, warum Freundschaften auf der Grünen Insel häufig anders entstehen, als viele zunächst erwarten.Unter anderem geht es um:Warum eine nette Pub-Bekanntschaft noch keine Freundschaft bedeutetDen Unterschied zwischen mitteleuropäischer Verbindlichkeit und irischer LockerheitWeshalb viele Expats ungewollt in einer "Expat-Bubble" bleibenWarum Einheimische oft bereits ein gefestigtes soziales Umfeld habenWie gemeinsame Interessen, Vereine und regelmäßige Aktivitäten dabei helfen können, echte Kontakte aufzubauenWie immer basiert die Episode auf meinen eigenen Erfahrungen nach inzwischen fast zehn Jahren in Irland.
Ein Brief hätte fast ihren grossen Traum zerstört. Die Schweizerin Jessie arbeitet damals an einem buddhistischen Gymnasium in Japan und will dort Priesterin werden. Im Brief des Schulleiters aber steht: Als Frau und Ausländerin sei es ihr unmöglich, eine buddhistische Priesterin zu werden. Aber Jessie will das nicht wahrhaben und kämpft weiter. Heute ist sie die erste ausländische Tempelvorsteherin in Japan. Wie sie das geschafft hat, hat sie NZZ-Auslandredaktor Marco Kauffmann erzählt. Er wollte wissen, ob und wie Zuwanderer in der japanischen Gesellschaft aufgenommen werden. Getroffen hat er dafür auch den Australier Byron, der seit rund 25 Jahren in Japan lebt. Für ihn ist klar: Wer als Ausländer in Japan leben will, muss sich anpassen. Er hat wenig Verständnis für die Einwanderer, die die kulturellen und gesellschaftlichen Regeln der Japaner ignorieren. Gast: Marco Kauffmann, NZZ Auslandredaktor Host: Simon Schaffer Marcos Reportage aus Japan findest du bei der [NZZ](https://www.nzz.ch/international/wann-gehen-sie-zurueck-zu-hause-in-japan-aber-ewig-auslaender-ld.10007771). [Exklusiv für dich als Podcast-Fan: 7 Tage NZZ-Digitalabo geschenkt. Unverbindlich testen. ](https://probeabo.nzz.ch/podcast?utm_source=shownotes&utm_medium=podcast&utm_campaign=0726_NZZCH_Podcast)
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In dieser Folge von „Kein Erfolg ist eine Absicht®“ spricht Markus Mensch mit Angelina und Tassilo über ihren Weg von Deutschland nach Dubai. Die beiden sind seit 11 Jahren verheiratet, haben zwei Kinder und führen weiterhin ihr Unternehmen in Deutschland. Gleichzeitig leben sie heute als Unternehmerfamilie in Dubai und teilen ihre Erfahrungen auf Social Media. Im Gespräch geht es um den Wunsch, im Ausland zu leben, das erste Probewohnen in Dubai, die Entscheidung für Arabian Ranches, Familienleben, Schule, Sicherheit und den Alltag zwischen Business, Kindern und Content-Produktion. Angelina und Tassilo erzählen außerdem, warum sie auf Social Media bewusst nicht das typische Luxus-Dubai zeigen, sondern einen authentischen Einblick in ihr Leben als Unternehmerfamilie geben möchten. Dabei sprechen sie auch darüber, wie ihr Instagram-Account in kurzer Zeit auf über 20.000 Follower gewachsen ist und warum daraus plötzlich eine echte Personal Brand wurde. Ein weiteres wichtiges Thema der Folge: internationale Krankenversicherung für Expats in Dubai. Tassilo erklärt, warum dieses Thema für Unternehmer, Familien und Auswanderer besonders relevant ist und weshalb eine internationale Lösung oft mehr Flexibilität bieten kann. Eine Folge über Auswandern, Unternehmertum, Familienleben, Remote Work, Social Media, Community Marketing und die Frage, wie aus einem persönlichen Erfahrungsbericht eine starke Marke entstehen kann.
Nils Suling ist Spiegel-Bestsellerautor der Bücher „Wir Helden von Rom“ und „Wir Helden von Wembley“ sowie Co-Autor der Sky-Dokumentation „Ein Sommer in Italien“ über die Fußball-Weltmeisterschaft 1990.Im TEMPELFUNK spricht Nils über seinen Weg zum erfolgreichen Autor, die Entstehung seiner Bücher und die Hintergründe der gefeierten WM-1990-Dokumentation.Außerdem berichtet er über seine Auswanderung in die USA vor fünf Jahren und gibt spannende Einblicke in sein Leben in Amerika.Natürlich geht es auch um die FIFA Fußball-Weltmeisterschaft 2026 in den USA, Kanada und Mexiko. Welche Nationen zählen zu den Favoriten? Welche Chancen hat die deutsche Nationalmannschaft?
Was macht eine Auswanderung eigentlich mit einer Beziehung? ❤️
Thailands Altersresorts für Ausländer: Auch Menschen aus der Schweiz lassen sich oder ihre Angehörigen dort betreuen – zu einem Bruchteil der hierzulande fälligen Kosten. Wie lebt es sich in der Fremde, und welches Pflegekonzept lohnt sich? «Puls» besucht vier Einrichtungen im Norden des Landes. Der schöne Schein kann trügen Was Angehörigen gefällt, muss nicht die beste Lösung für die zu pflegende Person sein: Diese Lehre hat André Argast nach einer regelrechten Odyssee durch thailändische Pflegeeinrichtungen ziehen müssen. Strandnähe und geschmackvolle Einrichtung zählen nichts, wenn das Personal schlecht ausgebildet oder unterbesetzt ist. In der Stadt Chiang Mai hat der Basler jetzt eine Lösung für seine demenzkranke Frau Simone gefunden: das «Vivocare» mit rund 40 Gästen, die meisten aus der Schweiz und in Langzeitpflege. Ein Schweizer Dorf in Thailand Martin Woodtli hält nicht viel von allzu grossen Pflegeeinrichtungen. Seine Institution für demenzkranke Menschen ist deshalb sehr familiär geprägt: In seinem Alzheimerdorf «Baan Kamlangchay» werden nicht mehr als vierzehn Gäste betreut. Untergebracht sind sie in Privathäusern eines Dorfs nahe Chiang Mai, diverse Liegenschaften dienen als Treffpunkte für das gemeinsame Essen und andere Aktivitäten. Rund um die Uhr werden die meist deutschsprachigen Personen von Pflegerinnen persönlich betreut. Dennoch kämpft Martin Woodtli mit dem Stigma, dass seine Gäste einfach aus der Schweiz abgeschoben wurden. Pflege nicht nur für Ausländer Urs und Rita Tobler haben sich das Leben nach der Pensionierung anders vorgestellt. Lange Jahre lebte das Unternehmerpaar in Japan und wollte auch den Lebensabend dort verbringen – bis ihnen Ritas Alzheimererkrankung einen dicken Strich durch diese Rechnung gemacht hat. So leben die beiden nun in Thailand, wo die Pflege ein Mass und eine Qualität haben, die in der Schweiz auch für sehr viel Geld nicht geboten werden kann. Mit dem «Tranquila Elderly Care» hat sich Urs Tobler bewusst für ein thailändisch geführtes Resort entschieden, das seine Türen immer mehr auch für Seniorinnen und Senioren aus dem Ausland öffnet. Vom Hotelier zum Altersheimdirektor Die Covid-Krise bewegte Matthias Froelich zu einem drastischen Schritt: Als immer mehr Touristen wegblieben, baute der eingefleischte Hotelier sein Wellnessresort «Ban Sabai» kurzerhand zu einem Altersresort um. Das Besondere: hier leben gesunde und kranke Menschen unter einem Dach – vor allem Paare mit einem gesunden und einem pflegebedürftigen Teil, die in eigenen Wohneinheiten untergebracht sind. Das Altersresort zielt auch auf die vielen in Chiang Mai lebenden Schweizer Auswanderinnen und Auswanderer ab. Und wer weiss, meint Froelich, «vielleicht bin ich ja eines Tages mein eigener Gast?»
Auswandern ist nie nur deine Entscheidung – sondern trifft oft auch andere. Was, wenn dein Partner zweifelt? Wenn deine Kinder nicht mitziehen wollen? Oder wenn deine Familie in der Heimat alles andere als begeistert ist? ✅ Darum geht es heute in dieser Spezialfolge mit Familientherapeutin, Dipl. Pädagogin & Bestseller-Autorin Katia Saalfrank. Wir gehen den Fragen nach, die viele von euch gestellt haben: Wie bindest du Kinder in den Auswanderungsprozess ein? Was tun, wenn sie sich im neuen Land nicht wohlfühlen? Und wie gehst du damit um, wenn dein Umfeld dich von deinem Plan abbringen will?
Goldrausch, deutsche Auswanderer und der letzte Sieg der Sioux: Der Expansionswunsch der USA Richtung Westen führte letztendlich zu einem blutigen Sieg über indigene Einwohner. Die soziale Lage ihrer Nachfahren ist heute oft prekär.**********Ihr hört in dieser Folge "Eine Stunde History":5:40 - Wiebke Lehnhoff über die Auseinandersetzungen der Siedler mit den indigenen Völkern Nordamerikas11:11 - Der Autor Arne Köhler über die "Centennial Campaign"19:59 - Die Münsteraner Historikerin Heike Bungert erläutert den Begriff "Indianer"27:42 - Der Romanautor Alfred Wallon beschreibt die Rolle von General Custer41:26 - ARD Korrespondentin Anne Raith beschreibt die Lage der Indigenen heute in den USA**********Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:15 Jahre 9/11: USA reagieren mit Krieg und FolterKriegsverbrechen: US-Elitesoldaten jagen Joseph KonyModerne Kriegsführung: Killer-Roboter – die Technik wartet nicht auf uns**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .**********In dieser Folge mit: Moderation: Markus Dichmann Gesprächspartner: Dr. Matthias von Hellfeld, Deutschlandfunk-Nova-Geschichtsexperte