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290.000 Euro Mehrumsatz in weniger als sechs Monaten. Allein über Social Media.Robert Kirs ist zurück bei der Plan Industriefahrzeug GmbH und Co. KG in Klebronn, wo wir vor einem halben Jahr die Zusammenarbeit gestartet haben. Heute sprechen wir über echte Ergebnisse. 150.000 Euro Neukundenumsatz, 140.000 Euro reaktivierter Bestandskundenumsatz. Keine Pseudo-Anfragen, sondern unterschriebene Aufträge, bei denen das Geld fließt und die Fertigung läuft. Herr Mesenohl hat selbst lange den kompletten Vertrieb gestemmt und suchte einen Weg, sich zu entlasten und planbar neue Anfragen zu gewinnen. Robert Kirs zeigt, warum schöne Logos und große Visionen für ein KMU Schwachsinn sind und worauf es wirklich ankommt. Direktansprache, sauberes Targeting, Werbeanzeigen im Direktmarketing-Stil und die clevere Kombination von Facebook, Instagram und LinkedIn zu einem System, das Ergebnisse liefert. Jetzt reinschauen.Key Learnings:290.000 Euro Mehrumsatz in unter sechs Monaten, allein über Social Media, aufgeteilt in Neukunden und reaktivierte Bestandskunden.Anfragen allein reichen nicht. Der Kunde muss vertrieblich mitziehen, nachfassen und die Leads in echte Aufträge verwandeln.Kein neues Logo, keine Vision. Direktansprache und sauberes Targeting auf den richtig kombinierten Plattformen sind das System.Timestamps:00:00 Intro 00:16 290.000 Euro in sechs Monaten 00:32 Neukunden und Bestandskunden getrennt 01:17 Das Unternehmen aus Klebronn 02:06 Warum Herr Mesenohl zu uns kam 02:51 Fachkräftemangel und harter Wettbewerb 04:09 Vom skeptischen Start zum Ergebnis 05:05 Reale Aufträge statt Pseudo-Anfragen 06:22 Warum Logos und Visionen Schwachsinn sind 07:37 Plattformen clever kombinieren
In dieser Podcast-Folge spreche ich darüber, welche Hypes, Fehlentscheidungen und Denkfehler im industriellen 3D‑Druck derzeit Ressourcen binden, ohne echten Mehrwert zu schaffen. Ich erläutere, warum Wirtschaftlichkeit, klare Anwendungsfälle und das richtige Mindset entscheidender sind als Spielereien, Material‑Sparzwang und technologiegetriebener Aktionismus. Ich zeige auf, wie additive Fertigung strategisch, skalierbar und profitabel eingesetzt werden kann - mit Fokus auf Business‑Case, Organisation und nachhaltigen Nutzen
Europäische Autoindustrie nicht abschreiben, hohe Effiziensteigerungen am Bau möglichDie zentrale Frage, die sich Anleger aktuell stellen sollten: wie stark schlagen sich die gestiegenen Ölpreise, Transportkosten und Energieabhängigkeit auf Unternehmen, Verbraucherinnen und Kapitalmärkte durch. In dieser Podcast-Folge der Geldmeisterin spricht Julia Kistner mit #GuyStear, Head of Developed Markets Strategy beim Amundi Investment Institute über die wirtschaftlichen Folgen steigender Energiepreise, die Auswirkungen geopolitischer Spannungen und die Frage, welche Branchen unter Druck geraten - und wo sich trotz Krise Chancen ergeben. Amundi rechnet im Szenario einer angespannten Lage rund um die Straße von Hormus mit Ölpreisen um etwa 90 US-Dollar pro Barrel. Das wäre deutlich höher als zu Jahresbeginn und würde viele Unternehmen erst mit Verzögerung treffen, weil sie Lagerbestände und bestehende Verträge kurzfristig noch abfedern können.Besonders betroffen sind laut Stear energieintensive Branchen: Transport, Luftfahrt, Chemie, Düngemittelproduktion und Teile der Industrie. Bei Unternehmen entscheidet vor allem, ob sie höhere Inputkosten an ihre KundInnen weitergeben können. Ein klares Bild hierzu könnten erst die kommenden Quartale liefern.Gleichzeitig gibt es auch Gewinner. So können Energieproduzenten außerhalb der Krisenregionen von höheren Preisen profitieren. Auch Unternehmen, die weniger direkt von Energiepreisen abhängig sind und zugleich von strukturellen Trends wie Künstlicher Intelligenz und hohen Investitionen in Rechenzentren, Infrastruktur und Automatisierung profitieren, bleiben interessant. Stear sieht hohe Investitionen in künstliche Intelligenz als wichtigen Motor, vor allem für die USA, aber auch zunehmend für Europa. Telekommunikations- und Kommunikationsdienstleister könnten vom steigenden Datenverkehr profitieren. Auch Finanzwerte könnten durch höhere Investitionstätigkeit, Kreditnachfrage und ein Zinsumfeld mit wieder höheren Renditen Rückenwind bekommen.Bei Konsumwerten ist Amundi vorsichtiger. Höhere Energiepreise, höhere Zinsen und ein schwächerer finanzieller Spielraum vieler Haushalte könnten sowohl zyklische Konsumwerte als auch Teile des Basiskonsums belasten. Auch Tourismus und Luftfahrt könnten darunter leiden, wenn Haushalte mehr Geld für Energie, Mobilität und Wohnen ausgeben müsse.Spannend bleibt die Autoindustrie: Trotz aktueller Belastungen sieht Stear langfristige Chancen. Europäische Autobauer verfügen über viel Know-How in industrieller Fertigung, Prozessmanagement und automatisierter Produktion. Wenn KI stärker in die physische Welt kommt - etwa über Robotik, Drohnen oder neue Produktionsprozesse - könnten Industrie- und Autounternehmen davon profitieren.Auch Gesundheit und Biotechnologie bleiben aus Sicht von Amundi strukturell interessant. Eine alternde Bevölkerung sorgt weiter für Nachfrage nach Medikamenten und Gesundheitsdienstleistungen. KI könnte zusätzlich helfen, Forschung, Entwicklung und Prozesse im Gesundheitsbereich zu verbessern.Beim Immobiliensektor ist das Bild gemischt. Rechenzentren und neue Infrastruktur schaffen Nachfrage. Besonders interessant könnte KI im Bauwesen werden, wenn Robotik und Automatisierung langfristig die Produktivität steigern und Baukosten senken.Musik sieht Guy Stears auch bei grünen Technologien. Steigende Energiepreise und geopolitische Unsicherheit wirken als Katalysator für Elektrifizierung, erneuerbare Energien und Energieunabhängigkeit. Länder und Unternehmen, die stärker auf eigene Energieproduktion setzen - etwa durch Wind, Solar oder Atomkraft - könnten strukturell besser aufgestellt sein.Viele neue Investmentideen und viel Hörvergnügen wünscht Julia Kistner
In vielen Fertigungen ist Papier noch immer der Standard. Aber was passiert, wenn sich ein Maschinenplan ändert und der gedruckte Zettel schon im Umlauf ist? In dieser Podcastfolge sprechen wir über E-Labels in der Fertigung: Was können sie wirklich, wann lohnt sich der Umstieg?
Peter Hochholdinger hat das Autobauen bei Audi von der Pike auf gelernt, bevor er als Produktionsvorstand zu Tesla nach Fremont wechselte und später die Fertigung bei Lucid aufbaute. Heute bringt der Werkstoffwissenschaftler seine Erfahrung als Berater und Investor in die deutsche Startup-Szene ein, unter anderem beim Münchener Motoren-Spezialisten Deep Drive.
Peter Hochholdinger hat das Autobauen bei Audi von der Pike auf gelernt, bevor er als Produktionsvorstand zu Tesla nach Fremont wechselte und später die Fertigung bei Lucid aufbaute. Heute bringt der Werkstoffwissenschaftler seine Erfahrung als Berater und Investor in die deutsche Startup-Szene ein, unter anderem beim Münchener Motoren-Spezialisten Deep Drive.
Viele mittelständische Unternehmen arbeiten in der Montage noch mit Papier, Excel oder statischen PDFs. Das führt zu Versionschaos, Fehlern und hohem Einarbeitungsaufwand – gerade bei steigender Variantenvielfalt und Fachkräftemangel.
In dieser Folge sprechen wir über Zähne und Zahnersatz. Es geht dabei um Materialien, Additive Fertigung mit Losgröße 1 aber auch neue Materialkombinationen. Zu Gast sind Irena Heuzeroth vom SKZ und Stephan Seitz von der CADdent GmbH. Mehr zur CADdent GmbH: https://www.caddent.de/de Mehr zur additiven Fertigung am SKZ: https://www.skz.de/forschung/prozess/additive-fertigung Weiterbildung im Bereich additive Fertigung: https://www.skz.de/bildung/kurse/additive-fertigung
MINDSET MOVERSWie erfolgreiche Führungskräfte Konflikte lösen, Menschen überzeugen und Ziele erreichen.---Du möchtest als Führungskraft wirksamer sein? Dann komm in unsere kostenfreie WhatsApp Community zum Thema "Wirksam führen". In der Community teilen Arne und Jörg Inhalte, Tools und Fallbeispiele, die Führungskräften wie dir helfen, erfolgreicher zu führen.Hier der Community beitreten:https://chat.whatsapp.com/FpC51flq6XP7x1RzVG0U41---REFLECT - Das tiefgreifende 12-Wochen Online-Programm für starke Performance UND gute Stimmung im Team ➔ Jetzt anmelden!---Alles über MINDSET MOVERS:https://linktr.ee/mindsetmovers---
Euer ERP-System verwaltet Finanzen, steuert den Vertrieb und bildet die Grundlage für unternehmerische Entscheidungen – doch in der operativen Praxis stoßt Ihr damit schnell an Grenzen. Ob im Lager, in der Produktion oder im Field Service: Überall dort, wo die eigentliche Wertschöpfung stattfindet, fehlen oft spezialisierte Funktionen. In diesem Video zeigen wir Euch, wie Ihr diese ERP-Funktionslücken gezielt schließt – ohne Euer bestehendes System zu ersetzen.
In dieser Folge spreche ich darüber, welche unterschätzten Einschränkungen im 3D‑Druck den tatsächlichen Mehrwert verhindern, obwohl die Technologie enorme Flexibilität bietet. Ich erläutere, warum Materialgewohnheiten, festgefahrene Ökosysteme und fehlende konstruktive Weiterentwicklung häufig die größten Bremsklötze sind. Außerdem zeige ich auf, wie Unternehmen ihr Mindset erweitern, neue Materialien und Technologien sinnvoll einsetzen und das volle Potenzial der additiven Fertigung ausschöpfen können.
"60 Ideen pro Kopf im Jahr: Wenn Verbesserung Teil der Kultur ist." Lean Management – Effizienz, Prozessoptimierung, Methoden. Doch erstmal geht es um die Frage, ob in deinem Unternehmen schlechte Nachrichten willkommen sind. Jannik Dross spricht in dieser Episode mit Professor Dr. Christoph Roser – 25 Jahre Lean-Erfahrung unter anderem bei Toyota, als McKinsey-Berater und als Produktionswirtschafts-Professor an der Hochschule Karlsruhe. Er ist einer, der japanische Werkshallen genauso kennt wie deutsche Automobilproduktion. In Zeiten wachsenden Wettbewerbsdrucks rückt die „schlanke Produktion“ in den Fokus. Aber was macht Lean Management wirklich nachhaltig – und warum scheitern so viele Lean-Initiativen schon bevor sie richtig beginnen? Wer einfach kopiert, was Toyota macht, landet im Cargo-Kult – man baut den Flugplatz nach, aber die Flugzeuge kommen trotzdem nicht. Stattdessen braucht es echtes Verstehen: Warum funktioniert es? Was passt zu meinem Kontext? Im Podcast vergleicht Roser die japanische und westliche Interpretation der als „Lean Management“ bekannten Denkschule. Und findet heraus: Man kann gegenseitig voneinander lernen. Bei Toyota und BMW bringt ein einzelner Mitarbeiter in der Fertigung 14 bis 60 Ideen pro Jahr– kein Add-on, sondern Standard. Der Vorarbeiter hat es auf seiner Checkliste. Lean als Teil der Kultur – in Japan und Deutschland.
Viele mittelständische Unternehmen planen ihre Produktion noch mit ERP, Excel und Erfahrung. Das funktioniert – bis die Komplexität steigt. Mehr Varianten, kurzfristige Änderungen und knappe Ressourcen sorgen dafür, dass Planung schnell zum täglichen Feuerlöschen wird.
Vom 2. Kalten Krieg zum BombenkriegAuf dem Weg zum nächsten großen Krieg sind die Ukraine, Iran, Libanon und die anderen akuten Brennpunkt wie Mali, der Jemen oder der Sudan nur Zwischenspiele vor dem großen Inferno, welches ein Imperium versucht zu entzünden, um den Verlust der Privilegien zu verhindern, welches es Jahrzehnte so bequem hat leben lassen. Als nächster Brennpunkt könnten die Philippinen betroffen sein.Ein Standpunkt von Jochen Mitschka.Die Philippinen kämpfen nicht mehr nur mit riesigen Korruptionsskandalen und wirtschaftlichem Druck. Pax Silica könnte zu einem Frontstaat werden – wie Taiwan. Pax Silica ist eine im Dezember 2025 von den USA gestartete strategische Initiative zur Sicherung der Lieferketten für Künstliche Intelligenz (KI), Halbleiter und kritische Mineralien. Ziel ist es, durch Partnerschaften mit verbündeten Nationen die Abhängigkeit von China zu verringern und eine sichere Technologieinfrastruktur zu schaffen. Die Initiative deckt die gesamte Produktionskette ab, von der Rohstoffgewinnung bis zum Rechenzentrum.Mit dem von den USA geführten Pax Silica-Vereinbarungen werden die Philippinen zu einer Plattform für zwei Verwendungen, auf der Militärstrategie und Umstrukturierung der Lieferkette zusammenlaufen. Und das ist natürlich gegen China gerichtet.Im vergangenen Jahr, so berichtete die Manila Times, sind die Philippinen dank des bilateralen "Enhanced Defense Cooperation Agreement" (EDCA), groß angelegten Militärübungen in den nahegelegenen Gewässern Taiwans und wachsender Interoperabilität mit US-Streitkräften eine wichtige Ressource im zukünftigen Krieg gegen China geworden.Pax Silica, ein RisikomultiplikatorIm April 2026 traten die Philippinen, in deutschsprachigen Medien weitgehend unkommentiert, der von den USA geführten Koalition bei, die Lieferketten bei Halbleitern, KI-Infrastruktur und kritischen Mineralien sichern soll. Das Herzstück ist die geplante 4.000 Hektar große "Economic Security Zone" im Luzon Economic Corridor, die als Zentrum für die alliierte Fertigung und Rohstoffverarbeitung dienen soll.Auf den Philippinen wird Pax Silica als Chance verkauft. Das Land soll eine größere Rolle in der Wertschöpfungskette erreichen und Investitionen anziehen, heißt es. Die großen Nickel- und Kobaltreserven des Landes, seine Arbeitskräfte und seine strategische Lage machen es zu einem attraktiven Knotenpunkt in diesem entstehenden Netzwerk.Aber natürlich ist der eigentliche Zweck ein ganz anderer. Vielmehr sollen die Lieferketten Chinas unterbrochen werden, China möglichst davon abgeschnitten werden. D.h. die Philippinen lassen sich dafür einspannen, einen wirtschaftspolitischen Krieg gegen China zu führen. Und wie Lieferkettenmanagement aussieht, wenn sie im Wege von US-Profiten steht, zeigte die Sprengung von NordStream. Aber das ist natürlich nur "Verschwörungstheorie"....https://apolut.net/usa-eskalieren-konflikt-gegen-china-von-jochen-mitschka/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Produkt Launch Strategien: "LinkedIn Thought Leader Guide" gratis ➔ https://xhauer.com/linkedinZU SABRINA MILEWSKI:➔ https://www.linkedin.com/in/sabrina-milewski➔ https://sabrina-milewski.deIn dieser Folge zu Gast: Launch-Expertin Sabrina Milewski, die über 120 Produkt-Launches zwischen 18.000 und 220.000 Euro begleitet hat. Sie zeigt drei Strategien aus der Online-Welt, die sich erstaunlich gut auf komplexes B2B in IT, SaaS, Fertigung und Beratung übertragen lassen. Am Ende gibt's einen Live-Blick hinter die Kulissen, wie wir bei XHAUER genau diese Prinzipien auf unser neues Thought Leader Bootcamp anwenden.Wenn du neu auf meinem Kanal bist:Mein Name ist Michael Asshauer. Ich bin Gründer und Geschäftsführer von XHAUER. Mein Team und ich helfen jeden Tag Anbietern im komplexen und technischen B2B, ihre Pipeline mit guten Verkaufsgelegenheiten zu füllen. Durch eine systematische Kombination aus Performance- und Content-Marketing. Ganz ohne Bunte-Bildchen-Marketing, sondern datengetrieben nach dem Grundsatz “Do more of what works”.Ein paar Fakten für dich, wie ich hierher gekommen bin und welche Reise ich auf diesem Kanal dokumentiere:25 Jahre: Gründung meines ersten Technologie-Unternehmens Familonet25 Jahre: Abschluss meiner Studiengänge Volkswirtschaftslehre, Betriebswirtschaftslehre und International Business (Hamburg & Melbourne)28 Jahre: Ausgründung unserer B2B-Software-Entwicklungsagentur onbyrd 30 Jahre: Übernahme unserer Unternehmen durch den Daimler-Konzern (heute Mercedes-Benz Group AG)31 Jahre: Gründung meiner Business-Content-Plattform “Machen!”32 Jahre: Gründung meines Performance-Recruiting-Unternehmens Talentmagnet (und anschließender Verkauf)34 Jahre: Gründung unserer B2B-Marketing-Agentur & Beratung XHAUER, gemeinsam mit Paula.Heute: Paula, unser Team und ich sind auf dem Weg, eine der besten B2B-Agenturen & Beratungen weltweit aufzubauen.Auf diesem Kanal teile ich alle Erkenntnisse, Learnings und Best Practices aus Tausenden Kampagnen offen mit dir, sodass du sie für euer Marketing anwenden kannst.Für B2B-Marketing, das die Pipeline füllt.Dein Michael Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Mit Henrik Pitz (CERPRO) Staffel #13 Folge #1 | #Marketing_021 Der Podcast über Marketing, Vertrieb, Entrepreneurship und Startups *** www.cerpro.io/ www.linkedin.com/in/henrik-pitz/ *** Im Podcast „Marketing From Zero To One“ spricht Henrik Pitz (COO & Co-Founder) von CERPRO über die Gründung des Berliner KI-Startups, das die Qualitätssicherung in der Fertigungsindustrie automatisiert. Zentrale Learnings sind die Bedeutung früher Kundeninteraktion, der Pivot hin zu einem einzigen und klar fokussierten Feature sowie der erfolgreiche Einsatz von Social Media (insbesondere Instagram) zur Produktvalidierung und anfänglichen Kundengewinnung. Zudem gibt Henrik Einblicke in den praktischen Einsatz von KI bei CERPRO, insb. in Produktentwicklung, Marketing, Vertrieb und Automatisierung, sowie deren Einfluss auf Personalentscheidungen und das eigene Geschäftsmodell. Abschließend gibt er konkrete Tipps für Gründerinnen, Gründer und Berufseinsteiger im KI-Zeitalter. *** 00:00 – Intro & Kontext (KI-Startup-Serie, CERPRO) 02:01 – Hintergrund & Weg ins Gründen 06:01 – Einstieg ins Startup & Accelerator-Erfahrung 09:03 – Erste Produktideen, Fehler & Pivot 11:18 – Problem & Lösung: KI in der Qualitätssicherung 14:46 – Validierung & erste Leads über Social Media 16:30 – Zielgruppe & ungewöhnlicher Kanal (Instagram) 20:16 – Marketingstrategie & erste Kunden 23:29 – Wachstum auf 100+ Kunden & Vertrieb 26:48 – Teamstruktur & Rollen der Gründer 28:32 – Hiring & Aufbau nach Funding 30:12 – Fundraising & Investorenperspektive 32:07 – KI im Produkt: Use Case & Technologie 35:21 – Eigene Modelle vs. LLMs 36:57 – Einfluss von KI auf Produktentwicklung 39:47 – Im Wettbewerb mit GenAI 42:10 – KI im Unternehmen (Vertrieb, Marketing, Prozesse) 45:28 – Prototyping als zentraler Growth Hack 46:43 – KI-Agenten & zukünftige Entwicklungen 47:58 – Tipps für Berufseinsteiger 51:36 – Tipps für Gründerinnen und Gründer 54:37 – Team, Kultur & Arbeitsweise bei CERPRO 56:15 – Karrieremöglichkeiten & gesuchte Profile
Künftig liefert Autozulieferer Dräxlmaier zentrale Bauteile für den Radpanzer Boxer. Adidas und Siemens zeigen Potenziale der KI-gestützten Fertigung. Galeria erhält Zwischenfinanzierung. Rewe überschreitet erstmals 100 Mrd. Euro Umsatz im Jahr.
Nissan stellt sich strategisch neu auf – und das gleich auf mehreren Ebenen. Künstliche Intelligenz und softwaredefinierte Fahrzeuge rücken ins Zentrum der Entwicklung, unterstützt durch eine einheitliche Architekturstrategie. Ziel ist es, Assistenzsysteme und intelligente Funktionen schnell und skalierbar in die Breite zu bringen. Auch das Modellportfolio wird radikal vereinfacht: Drei globale Kernproduktgruppen sollen künftig über 80 Prozent des Absatzes abdecken – mit höheren Volumina pro Modell, kürzeren Entwicklungszeiten und geringerer Komplexität. Damit einher geht ein neues Produktionsmodell, das Entwicklung und Fertigung eng verzahnt und auf Effizienz, Geschwindigkeit und Kostenkontrolle ausgelegt ist. Auf der Marktseite setzt Nissan klar auf regionale Rollen: Japan als Technologie Testfeld, die USA als Volumen und Ertragsanker und China als Entwicklungs , Kosten und Exporthub. Zum Abschluss der Folge geht es noch kurz um die ausgeweitete Kooperation von Audi und SAIC und deren Bedeutung für Audis E Auto Geschäft in China. Die Details zu Nissans neuer strategischer Vision: https://www.automobil-produktion.de/management/das-ist-nissans-neue-strategie-fuer-mehr-wachstum/2647581 Was planen Audi und SAIC in China? https://www.automotiveit.eu/strategy/audi-staerkt-mit-saic-die-entwicklung-neuer-chinamodelle/2647050 Mehr zu Pascal und Yannick finden Sie auf LinkedIn: Pascal Nagel: https://www.linkedin.com/in/pascal-nagel/ Yannick Tiedemann: www.linkedin.com/in/yannick-tiedemann Hinweis: Die im Podcast getätigten Aussagen spiegeln die Privatmeinung der Gesprächspartner wider und entsprechen nicht zwingend den Darstellungen des jeweiligen Arbeitgebers
Die deutsche Industrie steckt im Umbruch. Neue Computer- und Energietechnologien verursachen Veränderungsdruck, zugleich sind infolge des Irankrieges die Energiepreise merklich gestiegen. Wie schlagen sich die deutschen Unternehmen in dieser Situation? Einen Eindruck davon vermittelt die Hannover Messe, die an diesem Sonntagabend beginnt und die nächste Woche andauert. Deutsche und internationale Unternehmen präsentieren dort neue Produkte und Prozesstechniken. Sie zeigen, was heute in der modernen Fertigung schon möglich ist – und was sie in den kommenden Jahren vorhaben. Jochen Köckler ist Vorstandsvorsitzender der Deutschen Messe AG und auch in diesem Jahr Gastgeber in Hannover. Er erzählt, was es in den Hallen zu sehen gibt, von Automatisierungs- über Energietechniken bis hin zur Künstlichen Intelligenz. Und in dieser wiederum geht es in der Industrie nicht um die allseits bekannten großen Sprachmodelle, sondern über das, was nicht nur er "Physical AI" nennt. Es geht um KI, die in der realen Welt handelt, mitarbeitet, mitdenkt. Das ist nicht nur in Hannover ein Schwerpunkt, sondern auch eine Chance für Deutschland, um in diesem Feld Weltspitze zu bleiben. Köckler spricht aber nicht nur über Technologie, sondern auch über Politik. Gastland ist dieses Jahr Brasilien, der brasilianische Präsident Lula da Silva wird die Messe eröffnen und selbst da sein, ihn begleitet eine große Delegation aus Unternehmern und Politikern. Bundeskanzler Merz ist da, Digitalminister Wildberger und Verteidigungsminister Pistorius. In diesem Jahr gibt es ein eigenes Areal für Verteidigungstechnik. Und schließlich spricht Köckler auch darüber, was sie hierzulande ändern muss, damit der Wirtschaftsstandort Deutschland attraktiver wird auch für die Industrie. Denn die ist, wie nicht nur die vergangenen Jahre gezeigt haben, überhaupt nicht "Old Economy".
Das US-Kriegsministerium hat gerade das Budget für AM-Investitionen um 83% erhöht. Auch fast alle europäischen Länder setzen verstärkt auf die additive Fertigung für militärische Zwecke. Um welche Bauteile geht es dabei? Und welche Rolle spielen deutsche Unternehmen bei der Herstellung? Außerdem: Werden Drucker künftig stärker reglementiert, weil sie der Waffenproduktion dienen können? Klare Antworten geben in dieser Folge Kapitänleutnant Dr. Sascha Hartig, AM-Sachgebietsleiter der deutschen Marine sowie Stefan Ritt, Grandseigneur der internationalen Anwender-Szene. Über die wachsende Bedeutung von AM in der Bundeswehr sprach Sascha Hartig schon in Folge 64: https://druckwelle.podigee.io/65-new-episode Über die Historie des 3D-Drucks in Deutschland informierte Stefan Ritt bereits in Folge 82: https://druckwelle.podigee.io/83-new-episode Newsletter der Fachzeitschrift „VDI-Z“: https://www.ingenieur.de/fachmedium/newsletter-anmeldung/ Zwei kostenlose Ausgaben der VDI-Z: https://www.ingenieur.de/fachmedium/vdi-z/abonnement-fachmedien/
In dieser Interviewfolge spricht Johannes Lutz mit Bernd Pille von Wescad über die wahren Hürden im Vorrichtungsbau - nicht die Technik, sondern Vorurteile, Ego und veraltetes Wissen. Bernd zeigt, wie hybride Vorrichtungen aus Stahl, Aluminium und 3D‑Druck Bauteilqualität erhöhen, Prozesse beschleunigen und ganze Teams entlasten. Mit Praxisbeispielen, Aha‑Momenten und klaren Handlungsempfehlungen wird deutlich: Wer 3D‑Druck richtig kombiniert und die Werker mitnimmt, revolutioniert seine Fertigung nachhaltig.
Lieferengpässe, steigende Lagerkosten, volatile Nachfrage – und mittendrin: KMU, die mit Excel-Listen und Bauchgefühl ihre Supply Chain steuern. In dieser Podcastfolge sprechen wir darüber, warum sichere Lieferketten kein Zufall sind!
Ich nehme dich in diesem Talk mit in die Wahrheit hinter wirtschaftlichem 3D‑Druck - weg von Spielerei, hin zu echter Strategie und messbarem Erfolg. Zusammen mit Dr. Alexander Starnecker von Weisser Spulenkörper spreche ich darüber, warum wir dieses Buch geschrieben haben und weshalb die Branche dringend ein neues Mindset braucht: weniger Technik‑Fokus, mehr Wirtschaftlichkeit und klare Umsetzung. Wir zeigen, welche Denkfehler, Ängste und internen Blockaden Unternehmen bremsen - und weshalb additive Fertigung erst dann profitabel wird, wenn man bereit ist, alte Muster loszulassen. Und wir erklären, wie Lean‑Prinzipien, flexible Prozesse und simple Anwendungen enorme Einsparungen und Wettbewerbsvorteile bringen können - wenn man endlich anfängt, richtig zu handeln.
Erst vor kurzem bin ich auf die Marke "Doghammer" gestoßen. Schon optisch war es ein Schuh, der mich in seinen Bann zog und so nahm ich mit den Gründern Kontakt auf. Doghammer stellte mir netterweise ihren Barfußwanderschuh "Terra Rock Wool" zur Verfügung um ihn zu testen. Der Schuh hat mich absolut überzeugt. Leider kam ich in dem Interview mit Gründer Maximilian kaum dazu meine Begeisterung über den Schuh zu äußern, denn alles was Maximilian zu erzählen hatte, war um so vieles interessanter. Nachdem ich von Max mehr über die Markenphilosophie, die Ideen dahinter, die Materialien und die Fertigung gehört hatte, wurde ich endgültig zum Fan. Ich wünsche euch viel Spaß mit der Folge mit und über Doghammer! [Doghammer Webseite](https://www.doghammer.de/barfussschuhe/) [Doghammer Instagram](https://www.instagram.com/doghammer_bare.foot/) [Doghammer Facebook](https://www.facebook.com/mei.doghammer) [Die FB Gruppe zum Podcast](https://www.facebook.com/groups/370125074000880) [Alexander Tok auf Instagram](https://www.instagram.com/barfuss_im_pott) [Alexander Tok auf Facebook](https://www.facebook.com/BarfussimPott) [Rabattcodes und Partnerlinks findest du hier](https://barfuss-im-pott.de/links/)
In dieser Episode sprechen Johannes und Torsten mit Dimitri Kapetzke, Gründer von Millstep und bekannt von LinkedIn für seine ehrlichen Einblicke in den Maschinenbau-Alltag. Dimitri erzählt, wie er als klassischer CNC-Maschinenbauer den 3D‑Druck entdeckt hat - nicht als Konkurrenz, sondern als unverzichtbare Ergänzung. Er erklärt, wie aus einem simplen Schönheitsproblem an einer Maschine ein komplett neuer Entwicklungsprozess entstand und warum sein 3D‑Drucker heute als "Schwarzarbeiter" 24/7 im Einsatz ist. Gemeinsam diskutieren sie über die Chancen des 3D‑Drucks im Maschinenbau, über wirtschaftliche Vorteile, neue Produktideen, praktische Beispiele aus der Werkstatt und darüber, was Unternehmen wirklich brauchen, um erfolgreich in den 3D‑Druck einzusteigen. Eine inspirierende Folge für alle, die additive Fertigung, Frästechnik und echten Maschinenbau-Spirit lieben.
Aus aktuellem Anlass (siehe unser Discord) diskutieren wir die Frage: Kann es sinnvoll sein, trotz der katastrophalen Speicherpreise jetzt aufzurüsten, oder ist es besser, zu warten? Und wenn warten, wie lange und worauf? Die Speicherpreise werden wohl noch einige Zeit so hoch bleiben. Daneben dominieren neue CPUs und SoCs diese Folge: Intel veröffentlicht den Arrow-Lake-Refresh Core Ultra 5 250K Plus und 7 270K Plus, und auch wenn sie bei Gaming weiterhin nicht an die X3D-CPUs von AMD herankommen, bieten sie einen ordentlichen Schub Performance bei Anwendungen dank noch mehr Kernen. Core Ultra 7 270K holt dabei sogar den bisherigen Spitzenreiter Ryzen 9 9950X3D ein. Das kann AMD natürlich nicht auf sich sitzen lassen und kündigt nach langer Zeit in den Gerüchten den Ryzen 9 9950X3D2 an, mit Extra-Cache auf beiden Kern-Chiplets, und verspricht 5-10 Prozent mehr Performance in Anwendungen. Bei Samsungs Smartphone Flagship der Galaxy-S-Reihe war traditionell der eigene Exynos-SoC bei Enthusiasten nicht hoch im Kurs, teils unternahmen diese einiges an Anstrengungen, um die Version mit Snapdragon-SoC zu importieren. Aber dieses Mal scheint der Exynos 2600 in Samsungs eigener sog. 2nm-Fertigung mit Gate All Around (GAA) in Galaxy S26 und S26+ dem Snapdragon 8 Elite Gen 5 im S26 Ultra nur wenig hintanzustehen. Viel Spaß mit Folge 301! Sprecher:innen: Michael Kister, Mohammed Ali DadAudioproduktion: Michael KisterVideoproduktion: Mohammed Ali Dad/Michael KisterTitelbild: Mohammed Ali DadBildquellen: ASUS/AMD/Corsair/Bild von AI ARTIST KING auf Pixabay/KI manipuliertAufnahmedatum: 27.03.2026 Besucht unsim Discord https://discord.gg/SneNarVCBMauf Bluesky https://bsky.app/profile/technikquatsch.deauf Youtube https://www.youtube.com/@technikquatsch https://www.youtube.com/@technikquatschgamingauf TikTok https://www.tiktok.com/@technikquatschauf Instagram https://www.instagram.com/technikquatschauf Twitch https://www.twitch.tv/technikquatsch RSS-Feed https://technikquatsch.de/feed/podcast/Spotify https://open.spotify.com/show/62ZVb7ZvmdtXqqNmnZLF5uApple Podcasts https://podcasts.apple.com/de/podcast/technikquatsch/id1510030975Deezer https://www.deezer.com/de/show/1162032 00:00:00 Herzlich willkommen zu Technikquatsch Folge 301! 00:10:08 RAM ist teuer, CPU-Preise sollen steigen: Jetzt aufrüsten/neu bauen oder lieber warten? Und wenn warten, auf was genau?https://www.heise.de/news/Prozessormangel-soll-in-den-naechsten-Monaten-akut-werden-11227906.htmlhttps://www.tagesschau.de/wirtschaft/weltwirtschaft/chipindustrie-iran-krieg-100.html 00:24:37 AMD Ryzen 9 9950X3D2: Extra Cache auf beiden CCDshttps://www.computerbase.de/news/prozessoren/ryzen-9-9950x3d2-amds-dual-x3d-prozessor-startet-am-22-april.96707/ 00:29:30 Intel Core Ultra 5 250K Plus und 7 270K Plus: kleines Update zwischen den Generationenhttps://www.computerbase.de/artikel/prozessoren/intel-core-ultra-5-250k-plus-core-ultra-7-270k-plus-test.96502/ 00:36:51 Intel optimiert die neuen CPUs mit APO und iBOT.https://www.computerbase.de/artikel/prozessoren/intel-apo-ibot-ippp-24-prozent-cpu-leistung.96621/ 00:46:55 Vergleich zwischen Samsung Exynos 2600 und Qualcomm Snapdragon 8 Elite Gen 5https://www.computerbase.de/news/prozessoren/exynos-2600-im-benchmark-samsungs-2-nm-soc-gegen-den-snapdragon-8-elite-gen-5.96727/ 00:56:05 Euro-Office als Fork von OnlyOffice und KI-Opt-Out bei Githubhttps://www.heise.de/news/Microsoft-Alternative-Nextcloud-und-Ionos-entwickeln-quelloffenes-Euro-Office-11227544.htmlhttps://www.heise.de/en/news/Only-with-opt-out-GitHub-will-train-Copilot-models-with-user-data-in-the-future-11226787.htmlGithub-Alternativen u.a.: https://about.gitlab.com/ https://codeberg.org/ https://forgejo.org/ 01:02:39 One Piece Realserie Staffel 2 https://www.netflix.com/de/title/80217863 https://www.imdb.com/title/tt11737520 01:13:02 Keychron M6: Logitech MX Master 3 "Klon" mit Gaming Featureshttps://keychron.de/de/products/keychron-m6-wireless-mouse?variant=44993693679753 01:23:55 Frage an die Community: Was denkt ihr, jetzt aufrüsten oder (lange) warten?
Org-Design in der Praxis: Wie Vetter Pharma-Fertigung GmbH & Co. KG Wachstum strukturiert Wenn ein Unternehmen innerhalb von zehn Jahren seine Mitarbeiter*innenzahl verdoppelt, braucht es mehr als guten Willen – es braucht klare Strukturen. Wie das gelingen kann, zeigt Vetter Pharma-Fertigung GmbH & Co. KG: ein oberschwäbisches Familienunternehmen, das einst als Apotheke startete und heute zu den führenden Pharma-Dienstleistern weltweit zählt. In dieser Folge teilen Claudio Galbusera (VP HR Development & Systems) und Julia Haberbosch (Organisationsentwicklung) wie sie Org-Design bei Vetter von Grund auf neu gedacht haben – kriterienbasiert, beteiligungsorientiert und mit echtem Business-Impact.
Macht Volkswagen demnächst gemeinsame Sache mit einem Rüstungsunternehmen aus Israel? Einem Medienbericht zufolge könnte das Werk in Osnabrück zwecks Fertigung von Trägerfahrzeugen und Startrampen für Raketen von Zivil- auf Kriegswirtschaft umgepolt werden. Die Bundesregierung soll die Pläne unterstützen, die Führung der IG Metall ist wohl auch dafür. Bleibt die Frage, was die Belegschaft darüber denkt?Weiterlesen
Architekt/-innen entwerfen Formen, Räume und Atmosphären. Doch was passiert, wenn das Entwerfen nicht mehr bei der Linie beginnt, sondern bei Regeln, Algorithmen und Systemen? Wenn nicht mehr alles gezeichnet, sondern berechnet, simuliert und generiert wird? Simon Vorhammer bewegt sich seit vielen Jahren genau in diesem Spannungsfeld zwischen Architektur, Ingenieurwesen und digitaler Fertigung sowie zwischen deterministischen Entwurfssystemen und den neuen Möglichkeiten künstlicher Intelligenz. Als Architekt, Computational Designer, Lehrender und Mitgründer verschiedener interdisziplinärer Kollaborationen arbeitet er an der Schnittstelle von Gestaltung, Technologie und neuen Entwurfsprozessen. Seine Projekte entstehen in unterschiedlichen Maßstäben – vom Gebäude bis hin zum Schmuckstück – und immer dort, wo klassische Entwurfslogiken an ihre Grenzen stoßen. Im JUNG Talk Podcast sprechen wir mit Simon Vorhammer über die Frage, wie wir mit digitalen Werkzeugen präziser und vielleicht auch einfacher bauen können, sowie über die Zukunft eines Berufsbildes, das sich zwischen Handwerk und systemischem Denken neu verorten muss.
Im zweiten Teil unserer Brandschutztür-Serie sind wir direkt in der Produktion der Metallbau Bühlmann AG. Geschäftsführer Markus Egli gibt uns exklusive Einblicke in die Fertigung hochwertiger Brandschutztüren und erklärt, warum Präzision, Planung und Systemtreue entscheidend sind. Wir sprechen über die Vier-Wochen-Regel vor Produktionsstart und weshalb ein klar definierter Änderungsstopp Termin- und Kostensicherheit garantiert. Ein zentrales Thema ist die Materialdisposition und warum Fehler beim Rüsten massive Auswirkungen auf Effizienz und Wirtschaftlichkeit haben können. Markus zeigt auf, welche brandschutzrelevanten Details zwingend im Werk umgesetzt werden müssen – von definierten Befestigungspunkten bis zu Brandschutzschäumstreifen und Halteklammern. Besonders spannend sind auch die Qualitätsunterschiede in der Ausführung: integrierte Leerrohre für spätere Kabelnachzüge, zweifach geprüfte Elektroschlösser sowie saubere Dokumentation mittels QR-Code-System. Zusätzlich diskutieren wir innovative Lösungen wie Bauzeit-Türen, schraubenlose Profilkopplungen und die Bedeutung einer All-Risk-Versicherung für Metallbauunternehmen. Diese Folge liefert Bauleitern, Architekten, Investoren und Unternehmern konkrete Praxistipps für Planung, Produktion und Montage von Brandschutztüren. Die 4 wichtigsten Themen der Folge ● Änderungsmanagement & Terminplanung: Warum vier Wochen vor Produktionsstart keine Änderungen mehr erfolgen sollten. ● Brandschutz-Systemtreue in der Produktion: Befestigungspunkte, geprüfte Komponenten und dokumentierte Verarbeitung als Qualitätsgarantie. ● Innovation & Digitalisierung im Metallbau: Bauzeit-Türen, schraubenlose Kopplungen, QR-Code-Dokumentation und servicefreundliche Leerrohre. ● Risikoabsicherung & Versicherung: All-Risk-Versicherung, Transportschäden und Absicherung gegenüber ungedeckten Risiken. Markus Egli - Geschäftsführer - Metallbau Bühlmann AG Linkedin: https://www.linkedin.com/in/markus-egli Website: https://www.buehlmann-ag.ch/de
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Wie laufen Fertigung und Versand bei einem Mittelständler in Niedersachsen / Bremen?In dieser Episode unseres Jobcasts hörst du neben Anna-Lena und Yannick aus dem HR der DOYMA, vor allem Tobias und Samuel, die uns einen Eindruck des Arbeitsalltags der Abteilungen Fertigung und Versand geben. Tobias, der für den Fertigungsbereich verantwortlich ist, erklärt den Produktionsprozess eines CuraFlex®-Dichtungsansatzes, von der mechanischen Bearbeitung bis zur Verpackung und Versendung. Samuel, ein junger Anarbeiter, teilt seine Erfahrungen und Herausforderungen bei der mechanischen Bearbeitung und betont die gute Unterstützung, die er erhält. Das Unternehmen arbeitet zudem intensiv an der Digitalisierung sowie der Verbesserung der Prozesse im Shopfloor.
Viele mittelständische Unternehmen nutzen Microsoft Dynamics 365 Business Central als zentrales ERP-System – doch erst durch Schnittstellen und spezialisierte Software entfaltet es sein volles Potenzial.
Wie viel Design braucht ein technisches Produkt – und wann wird Design zum Kostenfaktor? In dieser Podcast-Episode sprechen wir über die zentrale Rolle des Designs in der technischen Produktentwicklung und darüber, warum gutes Design weit mehr ist als reine Optik. Wir zeigen, wie Design-Ingenieure und technische Produktentwickler Kreativität mit Ingenieurwissen verbinden, welche typischen Konflikte zwischen Design, Konstruktion und Fertigung auftreten – und wie sich durch kluge Designentscheidungen Herstellbarkeit, Funktionalität, Langlebigkeit und Wirtschaftlichkeit deutlich verbessern lassen. Anhand praxisnaher Beispiele aus Maschinenbau, Industrieprodukten und dem Alltag erklären wir, wo schlechtes Design unnötige Kosten verursacht – und wie frühzeitige Designanpassungen Zeit, Geld und Ressourcen sparen können.
Während viele mittelständische Industrieunternehmen Anfang 2026 mit steigenden Kosten, wachsendem Wettbewerbsdruck und unsicheren Märkten kämpfen, zeigt sich ein überraschendes Problem: Selbst wirtschaftlich gesunde Betriebe geraten plötzlich in Liquiditätsprobleme. Robert Kirs, Geschäftsführer der Social Media Schwaben GmbH, beobachtet diese Entwicklung aktuell bei zahlreichen Partnerbetrieben aus Maschinenbau, Elektrotechnik und industrieller Fertigung.Der Wendepunkt vieler dieser Fälle entsteht nicht durch mangelnde Nachfrage, sondern durch strukturelle Risiken im Geschäftsmodell. In dieser Episode erfahren Sie, wie Geschäftsführer ihre Kostenstruktur systematisch überprüfen, warum eine breite Kundenbasis überlebenswichtig ist und welche Rolle Social Media heute in der planbaren Neukundengewinnung spielt. Besonders wertvoll für mittelständische Industrieunternehmen, die mehr Planbarkeit und Wachstum erreichen wollen.
Humanoide Roboter, die durch Fertigungshallen rollen, Batteriemodule bewegen und ihre Umgebung autonom erfassen: Was klingt wie eine Szene aus einem Sci‑Fi‑Blockbuster, passiert gerade in Leipzig. BMW hat dort vor kurzem den humanoiden Roboter Aeon vorgestellt – den ersten Roboter seiner Art, der in Deutschland in einer realen Automobilproduktion getestet wird. Gleichzeitig zeigen aktuelle Studien: Physical AI entwickelt sich rasant zu einem globalen Milliardenmarkt. In dieser Folge von WAS MICH BEWEGT ordnen wir ein, was hinter diesem Technologiesprung steckt – und was er für Automobilindustrie, Arbeitswelt und Mobilität bedeutet. Gleichzeitig werfen wir einen Blick in das BMW‑Werk Leipzig, wo Aeon derzeit auf seinen Einsatz vorbereitet wird: ein 1,65 Meter großer, rollender KI‑Assistent, der monotone Handgriffe übernimmt, Material durch die Hallen transportiert und künftig in der Montage von Hochvoltbatterien unterstützen soll. Redakteur Timo Gilgen hat sich das vor Ort ansehen dürfen und mit BMWs Leiter fürs globale Produktions- und Logistiknetzwerk, Michael Nikolaides, über den Impact von Humanoiden in der Fertigung der Münchner sprechen können. Die Details zum humanoiden Roboter im BMW-Werk Leipzig: https://www.automobil-produktion.de/smart-factory/bmw-bringt-humanoide-roboter-in-die-deutsche-produktion/2616640 Die aktuelle Studienlage zum Marktpotenzial von Physical AI: https://www.automobil-produktion.de/management/physical-ai-mit-rekordtempo-auf-dem-weg-zum-milliardenmarkt/2618516 Mehr zu Pascal und Yannick finden Sie auf LinkedIn: Pascal Nagel: https://www.linkedin.com/in/pascal-nagel/ Yannick Tiedemann: www.linkedin.com/in/yannick-tiedemann Hinweis: Die im Podcast getätigten Aussagen spiegeln die Privatmeinung der Gesprächspartner wider und entsprechen nicht zwingend den Darstellungen des jeweiligen Arbeitgebers
Vetter - Moderne Arzneimittelproduktion mit Sinn und PerspektiveWie arbeitet man bei einem weltweit führenden und unabhängigen Pharmadienstleister für die aseptische Herstellung von injizierbaren Medikamenten?In dieser Folge sprechen wir mit Selina Herrmann, Recruiting Specialist-, und Jule Kessler, verantwortlich für Onboarding, Offboarding und Talententwicklung bei der Vetter Pharma-Fertigung GmbH & Co. KG in Ravensburg .Seit 1950 hat sich Vetter von der Apotheke zum Partner für internationale Pharma- und Biotechunternehmen entwickelt. Heute arbeiten rund 7.300 Mitarbeitende auf drei Kontinenten daran, Patienten weltweit zuverlässig mit teils lebenswichtigen Medikamenten zu versorgen. Ob Produktion, Qualität, IT, Logistik, Customer Service oder Entwicklung – die Einstiegsmöglichkeiten reichen von Ausbildung und dualem Studium bis zum Direkteinstieg. Mit Welcome Days, strukturiertem Onboarding und der Vetter Academy setzt das Unternehmen konsequent auf Entwicklung, Feedback und langfristige Perspektiven.Dazu kommen moderne Arbeitsplätze, flexible Modelle, zahlreiche Benefits - vom Jobticket bis zu Fitnessangeboten - und ein starkes Miteinander in einem familiengeführten Global Player. Wer Verantwortung übernehmen und in einem wachsenden Umfeld mitgestalten möchte, ist hier genau richtig.Mehr zur Karriere bei Vetter Pharma-Fertigung GmbH & Co. KG: www.vetter-pharma.com/karriere | Bewerbungshotline: +49 751 3700-6322 Vetter: Moderne Arzneimittelproduktion mit Sinn und Perspektive
www.iotusecase.com#IOLink #ConditionMonitoring #PredictiveMaintenanceIn dieser Episode des IoT Use Case Podcasts spricht Gastgeber Dr. Peter Schopf mit Oliver Salo, Senior Partner bei in.hub, und Zoltán Ziegler, Vertriebsleiter bei nass magnet. Im Fokus: Wie IO-Link-Daten über Master und Edge in eine belastbare Datenpipeline für Condition Monitoring, Predictive Maintenance und KI-basierte Anomalieerkennung überführt werden. Folge 208 auf einen Blick (und Klick):(05:32) Herausforderungen, Potenziale und Status quo – So sieht der Use Case in der Praxis aus(08:24) Lösungen, Angebote und Services – Ein Blick auf die eingesetzten Technologien(23:54) Übertragbarkeit, Skalierung und nächste Schritte – So könnt ihr diesen Use Case nutzenPodcast ZusammenfassungIn vielen Anlagen sind IO-Link-fähige Sensoren und Aktoren zwar verbaut, genutzt werden aber oft nur Schalt- und Analogausgänge; Diagnose- und Zustandsdaten bleiben unerschlossen. In Projekten scheitert die Wertschöpfung weniger an der Technik als an unklaren Zielen (z. B. Alarmierung, Reports, OEE, Energie) und daran, früh die richtigen Stakeholder aus OT und IT an einen Tisch zu bekommen.nass magnet adressiert das Feldniveau mit einem IO-Link-fähigen Smart Connector (Stecker) für Magnetspulen und Ventile sowie einem Ethernet-Master, der Messdaten IoT-tauglich weiterreicht. in.hub integriert den Master in SIINEOS: Geräte und IO-Link-Devices lassen sich ohne Programmierung konfigurieren, Daten werden normiert, im Edge gespeichert und über Services wie Dashboards, Alarmierung sowie Cloud- und SQL-Anbindungen bereitgestellt. IODD-Interpretation und strukturierte Übergabe (z. B. via OPC UA/MQTT) unterstützen die Semantik in Richtung IT-Welt. So entstehen schnellere Retrofit-Projekte, geringere Steuerungslast und eine skalierbare Datenbasis für Condition Monitoring sowie OEE- und Energieanalysen. -----Relevante Folgenlinks:Peter (https://www.linkedin.com/in/peter-schopf/) Oliver (https://www.linkedin.com/in/oliver-salo-007808197/)Zoltán (https://www.linkedin.com/in/zolt%C3%A1n-ziegler-142938a2/)Jetzt IoT Use Case auf LinkedIn folgen1x monatlich IoT Use Case Update erhaltenJetzt IoT Use Case auf LinkedIn folgen1x monatlich IoT Use Case Update erhalten
Ein zentrales Thema ist der Arbeitsmarkt: fehlende Service-Techniker, hohe Auslastung und zunehmender Koordinationsaufwand. Wir sprechen darüber, welche Rolle digitale Serviceportale, einheitliche Plattformen und KI-gestützte Funktionen im Field Service spielen können – und wo ihre Grenzen liegen. Außerdem geht es um konkrete Zukunftsthemen: - Wie digital ist der deutsche Mittelstand im Field Service wirklich? - Warum Serviceportale mehr sind als ein Nice-to-have - Insellösungen vs. integrierte FSM-Plattformen - Wo KI im Field Service heute schon sinnvoll unterstützt – und wo noch nicht - Welche ersten Schritte KMU jetzt gehen sollten, um ihren Field Service zukunftssicher aufzustellen Diese Folge richtet sich an Geschäftsführer:innen, Serviceleiter:innen und Verantwortliche im Mittelstand, die verstehen wollen, wie Field Service Management bis 2026 zum strategischen Erfolgsfaktor wird – und wie der Einstieg realistisch gelingt. ℹ️ Über L-mobile: L-mobile ist Ihr Digitalisierungspartner für Industrie, Handel und Service. Wir unterstützen kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) bei der digitalen Transformation ihrer Prozesse – von Lager und Produktion über Montage und Instandhaltung bis hin zum mobilen Kundenservice. Unsere modularen Softwarelösungen sind an jedes ERP anbindbar und lassen sich flexibel an individuelle Anforderungen anpassen. Ob papierlose Fertigung, mobile Kommissionierung oder Field Service Management: Wir machen Digitalisierung machbar.
In dieser Folge gehe ich der Frage nach, warum wir uns im 3D-Druck oft selbst im Weg stehen - ohne es zu merken. Ich zeige, wie FDM-Printfarmen, Billigfilament und falsche Verantwortlichkeiten wirtschaftliche additive Fertigung ausbremsen. Dabei erkläre ich, warum Desktop-Drucker keine Industriemaschinen ersetzen und wie unrealistische Kalkulationen zu völlig verzerrten Entscheidungen führen.
In dieser Episode von „Digitale Kunden- und Mitarbeitergewinnung mit System“ spricht Host Anes Cavka mit Patrick Brückmann darüber, wie moderne Zerspanungsbetriebe sich vom Wettbewerb abgrenzen, Abhängigkeiten reduzieren und durch Sichtbarkeit Vertrauen aufbauen. Eine praxisnahe Folge für Hidden Champions, die mehr Planbarkeit und Wachstum wollen.Während viele mittelständische Industrieunternehmen 2026 unter Preisdruck, Fachkräftemangel und wachsender Vergleichbarkeit leiden, geht die Merkt GmbH aus Neuhausen einen strategisch anderen Weg. Geschäftsführer Patrick Brückmann setzt konsequent auf Automatisierung, Präzision und digitale Sichtbarkeit – statt auf Mehrschichtbetrieb und reines Mitwachsen über Bestandskunden.Der Wendepunkt kam mit der Investition in eine hochautomatisierte 5-Achs-Fertigungszelle mit Roboteranbindung. Ziel war es, Produktivität zu steigern, ohne das Team personell zu vergrößern. Heute laufen viele Prozesse automatisiert – auch nachts. Ergänzt wird die Fertigung durch zwei Koordinatenmessmaschinen für maximale Prozesssicherheit und Risikomanagement.Mit nur 8 Mitarbeitern fertigt die Merkt GmbH Präzisionsbauteile – zu 90 Prozent aus Aluminium – für Luftfahrt, Defense und Maschinenbau. Stückzahlen von 1 bis 5.000 Teilen werden flexibel abgebildet. Die automatisierte Struktur ermöglicht hohe Auslastung, konstante Qualität und wirtschaftliche Produktion ohne zusätzliche Schichtmodelle.
Die Fertigung in Waiblingen soll bis spätestens Ende 2028 schrittweise auslaufen. Für die rund 560 betroffenen Mitarbeitenden wurde ein Interessenausgleich und Sozialplan unterzeichnet. Der Personalabbau soll möglichst sozialverträglich umgesetzt werden.
Ein Gespräch über 75 Jahre Familienunternehmen, Kondome als Medizinprodukt und die Frage: Wie behauptet man sich als einer der letzten deutschen Hersteller in einem globalisierten Markt? Robert Richter, Geschäftsführer von Ritex, nimmt uns mit auf eine Reise durch mehr als sieben Jahrzehnte Unternehmensgeschichte von den Anfängen in Bielefeld bis hin zu 100 Millionen produzierten Kondomen pro Jahr „Made in Germany“. Im Gespräch mit Host Florian Vette geht es um: - die Gründungsgeschichte von Ritex und wie aus Handel eine eigene Produktion wurde - die Industrialisierung der Fertigung und wie Ritex Automatisierung nutzt, um gegen Fernost zu bestehen - Nachhaltigkeit als Teil der Marken-DNA: FSC-zertifizierter Naturkautschuk, Ökostrom und das „moderne Made in Germany“ - Marktmechaniken, die überraschen: Wie sich Grippewellen, Corona-Lockdowns und der „Pillenknick“ auf den Kondomabsatz auswirken - Ritex Zielgruppen - vom Single bis zum Paar - Warum Plattformen beim Thema Sexualität oft restriktiver sind als gedacht - Sortimentserweiterungen und weshalb Ritex bewusst nicht im Sextoy-Markt mitmischt - Marketing zwischen Verantwortung und Augenzwinkern: NABU-Kooperationen und Kondome im DFB-Pokalfinale Eine Episode über Tradition, Tabus und Transformation und darüber, warum ein Produkt, das es seit Jahrhunderten gibt, im digitalen Zeitalter strategisch neu gedacht werden muss.
Fachkräftemangel, steigende Arbeitsbelastung und gleichzeitig wachsende Anforderungen an Effizienz und Qualität – viele kleine und mittelständische Unternehmen stehen vor der Frage: Wie können wir leistungsfähig bleiben, ohne ständig neues Personal zu suchen?
www.iotusecase.com#IIoT #Shopfloor #LowCode In dieser Episode des IoT Use Case Podcasts spricht Gastgeber Dr. Peter Schopf mit Thilo Brosinsky, Entwicklungsleiter bei der Peakboard GmbH, und Björn Mutschler, Produktionsleiter bei der Johannes Giesser Messerfabrik GmbH. Thema: Wie eine dezentrale IoT-Low-Code-Plattform Shopfloor-Apps von der Maschinenintegration bis zum Energie- und Produktionsmanagement schrittweise skaliert. Folge 205 auf einen Blick (und Klick):(05:59) Herausforderungen, Potenziale und Status quo – So sieht der Use Case in der Praxis ausPodcast ZusammenfassungGIESSER Messer startete mit einer einfachen Shopfloor-Visualisierung, um Produktionskennzahlen erstmals tagesaktuell und direkt an der Maschine sichtbar zu machen. Die zentrale Herausforderung: geringe Akzeptanz, heterogene Datenquellen (ERP, Maschinen, Energie), fehlende Standards bei Maschinenschnittstellen und die Notwendigkeit, produktionskritische Anzeigen ausfallsicher zu betreiben – ohne Großprojekt oder Cloud-Zwang. Umgesetzt wurde dies mit einer dezentralen IoT-/Low-Code-Architektur: Anwendungen werden im Peakboard Designer per Drag-and-drop (bei Bedarf mit Scripting) erstellt, Daten über OPC UA, Modbus, SQL/ERP angebunden und auf lokale Peakboard Boxen verteilt; der Peakboard Hub dient optional zur zentralen Verwaltung, ohne dass bei Ausfall der Zentrale die Shopfloor-Logik stoppt. Eingesetzt werden u. a. MDE/BDE, Downtime-Tracking, papierarme Auftragssteuerung (ziehende Fertigung) sowie Energiemonitoring bis hin zu Lastmanagement. Für IT/OT-Entscheider zeigt der Use Case: iteratives Skalieren mit geringem Startaufwand, schnelle Integration bestehender OT/IT-Systeme, höhere Transparenz und robuste Betriebsfähigkeit im Werk.-----Relevante Folgenlinks:Peter (https://www.linkedin.com/in/peter-schopf/)Thilo (https://www.linkedin.com/in/thilo-brosinsky-39870766/)Jetzt IoT Use Case auf LinkedIn folgen1x monatlich IoT Use Case Update erhaltenJetzt IoT Use Case auf LinkedIn folgen1x monatlich IoT Use Case Update erhalten
Herzlich willkommen zu Ihrem morgendlichen Newsletter! Eine Ära endet in Dresden: VW stellt nach 24 Jahren die Fertigung in der Gläsernen Manufaktur ein. Zündstoff liefert der Ex-CDC-Chef, der nun ein Verbot von mRNA-Impfstoffen fordert. Und wir blicken auf das „GrAFDracula“-Phänomen: Wie geht es für Eichwald nach seiner viralen Rede und dem Flirt mit dem BSW weiter?
Bei der Entwicklung und Fertigung von High-End-Chips für Künstliche Intelligenz hinkt China den USA hinterher. Dennoch warnt Nvidia-Chef Jensen Huang öffentlich vor einem chinesischen Sieg in dem KI-Wettrennen der beiden Supermächte. Denn den USA geht der Strom für neue Rechenzentren aus. China dagegen schwimmt in Überkapazitäten.Moderation? Christian HerrmannSie haben Fragen? Schreiben Sie eine E-Mail an podcasts@ntv.deSie möchten "Wieder was gelernt" unterstützen? Dann bewerten Sie den Podcast gerne bei Apple Podcasts oder Spotify.Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier: https://linktr.ee/wiederwasgelerntUnsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.htmlWir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, klicken Sie hier: https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.html+++ Hinweis zur Werbeplatzierung von Meta: https://backend.ad-alliance.de/fileadmin/Transparency_Notice/Meta_DMAJ_TTPA_Transparency_Notice_-_A… +++Unsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://art19.com/privacy. Die Datenschutzrichtlinien für Kalifornien sind unter https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info abrufbar.
Lucas war bei Mühle Glashütte zu Besuch und durfte sich nicht nur die Fertigung der Uhren und die Kollektion anschauen, sondern gleich zwei Generationen der Inhaberfamilie hier im Podcast begrüßen.Gemeinsam mit Thilo, Dustin und Fanny Mühle tauchen wir in dieser UhrTalk-Episode in die Unternehmensgeschichte ein und sprechen über die Besonderheiten der einzelnen Modelle und ihre einmaligen Entwicklungsprozesse. Weshalb Mühle Glashütte auch weiterhin auf den Zukauf von Uhrwerken setzt, wie die Generationen Hand in Hand arbeiten und was uns in Zukunft erwartet, erfahrt ihr in dieser UhrTalk-Ausgabe. Wir wünschen gute Unterhaltung!AudioWristCheck:Thilo trug die Robert Mühle MondphaseDustin trug den Sportivo Power ChronographFanny trug den Teutonia IV ChronographLucas trug die Teutonia IV BlueMoon
Der globale Markt für Raketenstarts boomt, doch Europa droht den Anschluss zu verlieren. Hoffnung liegt auf innovativen Start-ups, die Europas strategische Autonomie im Weltraum sichern sollen. Einer der größten Hoffnungsträger ist das Münchner Unternehmen Isar Aerospace.In dieser CEO-Edition von Table Today spricht Alex Hofmann vom CEO.Table mit Daniel Metzler, Co-Gründer und CEO von Isar Aerospace. Metzler erklärt, warum Raumfahrt weit mehr ist als Romantik: „Eigentlich geht es darum, das Leben auf der Erde besser zu machen.“ Er betont die strategische Bedeutung des Weltraumzugangs für Sicherheit und Wirtschaft.Isar Aerospace setzt auf automatisierte Fertigung und 3D-Druck, um Kosten zu senken und die Produktion zu beschleunigen. Metzler zeigt sich unbeeindruckt von der Dominanz von SpaceX: „Wenn man von vornherein schon das Handtuch wirft, dann braucht man es auch gar nicht erst zu probieren. Ich denke, es gibt nur eine einzige Möglichkeit – und das heißt: einfach mal machen.“Hier geht es zur Anmeldung für den Space.Table.Hier geht es zu unseren WerbepartnernTable Briefings - For better informed decisions.Sie entscheiden besser, weil Sie besser informiert sind – das ist das Ziel von Table.Briefings. Wir verschaffen Ihnen mit jedem Professional Briefing, mit jeder Analyse und mit jedem Hintergrundstück einen Informationsvorsprung, am besten sogar einen Wettbewerbsvorteil. Table.Briefings bietet „Deep Journalism“, wir verbinden den Qualitätsanspruch von Leitmedien mit der Tiefenschärfe von Fachinformationen. Professional Briefings kostenlos kennenlernen: table.media/testenImpressum: https://table.media/impressumDatenschutz: https://table.media/datenschutzerklaerungBei Interesse an Audio-Werbung in diesem Podcast melden Sie sich gerne bei Laurence Donath: laurence.donath@table.media Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.