POPULARITY
Jedes Jahr aufs Neue setzen Menschen sich Ziele. Dieses Jahr werde ich… und nach ein paar Wochen wir nichts mehr davon gemacht. Hast du auch immer gute Ausreden? Oder gute Ergebnisse???
(c) WDR 2025 Von WDR 5.
Fri, 26 Dec 2025 18:12:00 +0000 https://feed.neuezwanziger.de/link/21941/17242795/fa372d8a-a735-46fd-878f-69a194e72b69 e2471889c89805a9ce4f97c7f53997e1 Wolfgang und Stefan besprechen den Dezember 2025 Prokon Der Podcast wird unterstützt von Prokon. Werde Teil einer der größten Energiegenossenschaften Europas! Bei der Prokon Regenerative Energien eG investierst du direkt in den Ausbau erneuerbarer Energien – von Windparks bis zu Solaranlagen. Mitglied werden: Hier klicken Alles hören Komm' in den Salon. Es gibt ihn via Webplayer & RSS-Feed (zum Hören im Podcatcher deiner Wahl, auch bei Apple Podcasts und Spotify). Wenn du Salon-Stürmer bist, lade weitere Hörer von der [Gästeliste] Shownotes Wolfgang und Stefan ziehen Bilanz zum Jahresende 2025 und analysieren die politische Lage in Deutschland sowie internationale Entwicklungen unter dem Einfluss der neuen US-Administration. Im Fokus stehen der Krieg in der Ukraine, die Transformation der Medienlandschaft und strukturelle Fragen der Sozial- und Steuerpolitik. 00:00:00 Es war Dezember 2025 Das Kapitel beginnt mit einem Rückblick auf die Weihnachtsansprache des Bundespräsidenten und einem Ausblick auf die Rede von Bundeskanzler Friedrich Merz. Wolfgang und Stefan diskutieren die aktuelle politische Stimmung zum Jahreswechsel und die Herausforderungen für den Journalismus. Sie thematisieren die Notwendigkeit, ernste Themen trotz des festlichen Rahmens kritisch zu beleuchten. 00:02:43 Ukraine Wolfgang thematisiert den 28-Punkte-Plan der Trump-Regierung und einen Stimmungsumschwung in der öffentlichen Debatte hin zu Verhandlungen. Stefan kritisiert die späte Auseinandersetzung mit den Absichten Wladimir Putins, während Audio-Clips von Oberst Markus Reisner die prekäre militärische Lage an der Front und Szenarien wie das finnische oder koreanische Modell erläutern. Marie-Agnes Strack-Zimmermann plädiert in einem eingespielten Streitgespräch weiterhin für militärische Stärke und die Lieferung von Taurus-Marschflugkörpern. 01:07:22 Der Bürgergeld-Diskurs Das Kapitel behandelt die Reform des Bürgergelds hin zur „Neuen Grundsicherung“ und die damit verbundene Verschärfung von Sanktionen. Stefan und Wolfgang analysieren die Debatte als „Gefühlspolitik“ der CDU, da sie laut Experten wie Stefan Sell kaum finanzielle Einsparungen für den Haushalt erzielt. Sie diskutieren zudem die soziale Disziplinierung durch das System und die Praxis, Mieten zur Sicherung direkt an Vermieter zu überweisen. 01:47:58 Salon-Hinweise Wolfgang verweist auf aktuelle Inhalte im zahlungspflichtigen Salon, darunter Analysen zu Werken von Branko Milanović und Michael Sandel. Ein zentrales Thema für das kommende Jahr ist die Auseinandersetzung mit der Leistungsgesellschaft anhand des Buches The Meritocracy Trap von Daniel Markovits. Stefan erläutert zudem technische Details zum Abonnement des Archivs über Steady und Apple Podcasts. 01:52:47 Springer-Journalismus Wolfgang und Stefan besprechen den Wechsel von Robin Alexander und Dagmar Rosenfeld in die Unabhängigkeit mit ihrem Podcast „Machtwechsel“. Sie analysieren die strategische Bedeutung dieses Schritts für das Haus Axel Springer und die allgemeine Transformation von Personal Branding im modernen Journalismus. Wolfgang kommentiert zudem die Nachfolge durch Gordon Repinski und dessen inhaltliche sowie stilistische Positionierung gegenüber der SPD. 02:13:46 DLF Jahresrückblick: Bröckelnde Gewissheiten Die Sprecher analysieren eine Diskussionsrunde des Deutschlandfunks mit Anne Will, Robin Alexander und Ulf Buermeyer. Im Zentrum steht die These eines „Epochenbruchs“ durch Donald Trump und die Debatte um die Wiedereinführung der Wehrpflicht in Deutschland. Stefan kritisiert die zunehmende Entkoppelung des medialen Elitendiskurses von der sozialen Lebensrealität der jüngeren Generation. 03:12:55 Meinungsfreiheit Wolfgang dokumentiert Fälle von „Debanking“, bei denen Banken wie die GLS oder Sparkassen Konten von Organisationen wie der Roten Hilfe oder der DKP kündigen. Thematisiert werden zudem US-Einreiseverbote gegen die Führung der NGO HateAid im Kontext des EU Digital Services Act sowie Sanktionen gegen den Richter Nicolas Guillou vom Internationalen Strafgerichtshof. Die Sprecher diskutieren die Bedrohung der Meinungsfreiheit durch extraterritoriale Rechtsausübung und politische Instrumentalisierung des Finanzsystems. 03:46:58 1 Jahr Merz - Bilanz Wolfgang und Stefan ziehen Bilanz zur Kanzlerschaft von Friedrich Merz und dessen außenpolitischem Auftreten gegenüber den USA. In einem Audio-Clip bezeichnet Robin Alexander die Aussage von Merz, „America first“ sei akzeptabel, als fatal für den europäischen Zusammenhalt. Stefan analysiert zudem die internen Machtstrukturen der CDU sowie das Verhältnis der Partei zur AfD im Vorfeld kommender Landtagswahlen. 04:39:35 Die Familie bei den Superreichen Anhand einer Preisverleihung an LVMH-Chef Bernard Arnault diskutiert Wolfgang die Inszenierung der Familie als ideologischen Rückzugsort der wirtschaftlichen Elite. Ivanka Trump betont in ihrer Laudatio die Bedeutung familiärer Disziplin und Loyalität für den geschäftlichen Erfolg. Stefan setzt dies in Kontrast zu historischen Familienbildern der Bundesrepublik und der gegenwärtigen sozialen Belastung von Familien. 04:52:06 Wie man superreich bleibt Das Abschlusskapitel beleuchtet das „Tax Avoidance Playbook“ der reichsten Amerikaner nach Ausführungen von Professor Ray Madoff. Das Modell „Buy, Borrow, Die“ ermöglicht es, durch Kredite auf Aktienvermögen die Einkommensteuer zu umgehen und Vermögen über Generationen zu sichern. Stefan diskutiert darauf aufbauend die Notwendigkeit einer reformierten Vermögensteuer und die Bewertung von Immobilienvermögen in Deutschland. full Wolfgang und Stefan besprechen den Dezember 2025 no Stefan Schulz und Wolfgang M. Schmitt
Kellermann, Florian www.deutschlandfunk.de, Informationen am Mittag
Gibt es nach dem großen Ukraine-Gipfel am Montag in Berlin neue Hoffnung auf Frieden? Die Nachrichtenlage der vergangenen Tage und Wochen in Bezug auf Russland und die Ukraine ist einigermaßen unübersichtlich geworden für die meisten Menschen. In dieser Podcast-Folge spricht der Russland-Experte und Kölner Journalist Andrey Gurkov mit der Podcast-Moderatorin Sarah Brasack, stellvertretende Chefredakteurin des Kölner Stadt-Anzeiger, über die Situation der Menschen in der Ukraine und das Verhalten des russischen Aggressors Putin. Wie bewertet er den 28-Punkte-Plan der USA? Warum ist es so wichtig, dass die Europäer bei Verhandlungen nicht nur mit am Tisch sitzen, sondern diese sogar einberufen? Wie empfindlich treffen die ukrainischen Drohnen russische Städte und Energie-Infrastruktur? Und warum ist es so schwierig, die eingefrorenen russischen Milliarden, über die diese Woche entschieden werden soll, für einen späteren Aufbau der Ukraine zu verwenden?
Deutschland plant, seine rüstungspolitische Zusammenarbeit mit der Ukraine deutlich auszuweiten. Grundlage ist ein Zehn-Punkte-Plan, der Investitionen von mehr als 500 Millionen Euro vorsieht.
Fortführung der Friedensgespräche in Berlin mit EU- und NATO-SpitzenAm Sonntag und Montag, den 14. und 15. Dezember 2025, trafen sich in Berlin der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj, US-Sondergesandter Steve Witkoff sowie Jared Kushner und die Delegationen beider Länder sowie EU- und NATO-Mitglieder, um erneut die Friedensbedingungen im Ukrainekonflikt ohne Russland zu erörtern. (1) Zentrale Themen waren Sicherheitsgarantien, Gebietsabtretungen, Wahlen, die Finanzierung der Ukraine im Friedensfall und die Nutzung eingefrorener russischer Gelder.Ein Kommentar von Claudia Töpper.Was am Sonntag geschahLaut tagesschau.de soll bei dem Treffen am Sonntag der aktuelle Friedensplan genauer besprochen worden sein, der von den ursprünglich 28 Punkten nur noch 20 umfasst. Vor allem soll es um die Themen: Sicherheitsgarantien, Gebietsabtretungen und die Finanzierung der Ukraine bei einem möglichen Frieden und Wiederaufbau gehen. (2) Details zu den geplanten Gesprächen wurden nicht bekannt gegeben. Jedoch äußerte sich Selenskyj vor dem Treffen dahingehend, dass die Ukraine das Thema der Sicherheitsgarantien als oberste Priorität sehe. (3) Er führte vor Journalisten in Kiew weiter aus, dass er im Gegenzug zu rechtlich bindenden Sicherheitsgarantien durch die USA und die EU bereit ist, die Bestrebungen eines NATO-Beitritts aufzugeben. Diese Sicherheitsgarantien sollen denen, des NATO-Artikels 5 entsprechen. Laut der Financial Times soll Selenskyj gegenüber Journalisten in einem WhatsApp-Chat dazu gesagt haben: „Wir sprechen über bilaterale Sicherheitsgarantien zwischen der Ukraine und den Vereinigten Staaten – nämlich Garantien ähnlich Artikel 5 … sowie über Sicherheitsgarantien für uns von unseren europäischen Partnern und von anderen Ländern wie Kanada, Japan und anderen.“ (4)Der Artikel 5 des Nordatlantikvertrags (NATO) besagt, dass„ein bewaffneter Angriff gegen ein NATO-Mitglied als ein Angriff gegen alle Mitglieder betrachtet wird und für jedes Mitglied die Verpflichtung auslöst, dem angegriffenen Mitglied Beistand zu leisten. Diese Unterstützung kann den Einsatz bewaffneter Gewalt beinhalten oder auch nicht und kann jede Maßnahme umfassen, die die Verbündeten für notwendig erachten, um die Sicherheit des nordatlantischen Gebiets wiederherzustellen und zu wahren.“ (5)Anders als der Artikel 51 der UN-Charta enthält der Artikel 5 der NATO die Verpflichtung zur gegenseitigen Hilfe. (6)Witkoff sprach am Sonntagabend, den 14.12.2025 nach einer fünfstündigen Unterhaltung mit Selenskyj und seiner Delegation auf X davon, dass sie in Bezug auf einen Frieden und einer Einigung im Ukrainekonflikt große Fortschritte gemacht hätten. Wörtlich sagte er:„Das Treffen in Berlin zwischen Präsident Zelenskyj, Sondergesandtem Witkoff, Jared Kushner und Delegationen der Vereinigten Staaten und der Ukraine dauerte über fünf Stunden. Die Vertreter führten eingehende Gespräche über den 20-Punkte-Plan für den Frieden, wirtschaftliche Agenden und mehr. Es wurden große Fortschritte erzielt und sie werden sich morgen früh erneut treffen.“ (7)...https://apolut.net/friedensgesprache-von-claudia-topper/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Während in Berlin über Frieden verhandelt wird, geht der Krieg in Kiew weiter. Der Journalist Denis erlebt dort den Alltag und spürt die Folgen der Gespräche. Wie fühlt es sich an, wenn andere über dein Land und deine Zukunft entscheiden?**********Ihr hört: Moderatorin: Ilka Knigge Gesprächspartner: Denis Trubetskoy, Journalist aus Kiew Gesprächspartnerin: Gesine Dornblüth, Osteuropa-Korrespondentin**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .**********Ihr habt Anregungen, Wünsche, Themenideen? Dann schreibt uns an unboxingnews@deutschlandradio.de
Gespräche über ein Ende des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine in Berlin fanden mit US-Vertretern statt. Die Ukraine übermittelte den USA ihren 20-Punkte-Plan für ein Kriegsende. Wie könnten sich Ukraine, USA und Russland einig werden?**********In dieser Folge mit: Moderation: Thilo Jahn Gesprächspartner: Florian Kellermann, Deutschlandfunk-Korrespondent in Kiew**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .
Während in diesen Wochen ein 28-Punkte-Plan durch die Nachrichten geht, der Frieden für die Ukraine sichern soll, hat Gottes finaler Friedensplan aus Jesaja 9,4-6 im Kern nur einen Punkt: Gott schenkt uns ein Kind – seinen Sohn, den Friedefürsten. Johannes Euhus aus der Anskar-Kirche Wetzlar zeigt in seiner Predigt vom 7. Dezember 2026, wie Gott in der Harmlosigkeit des Kindes unseren inneren Abwehr-Radar unterfliegt, uns entwaffnet und Frieden stiftet, der tiefer reicht als alle politischen Lösungen. Er bringt es zu Ende – und er lädt uns ein, als seine Friedensboten mitzuwirken. Wer Frieden sucht – für sich und für eine blutende Welt – findet hier eine Einladung, neu hinzuhören und mitzumachen. (32 Minuten) Foto von Sunguk Kim auf Unsplash
Mit ihrer neuen nationalen Sicherheitsstrategie hat die US-Regierung für Aufregung und Empörung in Europa gesorgt. "Das gut 30 Seiten starke Papier enthält fundamentale und ungewöhnlich harsch formulierte Kritik an Europa und liest sich streckenweise so, als sei der wichtigste Verbündete des alten Kontinents dabei, sich aus der transatlantischen Partnerschaft zu verabschieden", sagt Stefan Niemann. Und für Kai Küstner liest sich das Papier wie ein Frontalangriff auf die EU. Dass Russland die Strategie begrüßt, sei kein Wunder, schließlich biete das die Möglichkeit, gemeinsam mit den USA Europa zu spalten oder gar zu zerstören. Gemeinsam analysieren die beiden Hosts die neue Sicherheitsstrategie, die Auswirkungen auf die NATO und beleuchten die Absurdität, dass die USA sich mehr und mehr aus Konflikten weltweit heraushalten, in Europa aber aktiv eingreifen und rechte oder rechtsextreme Parteien unterstützen wollen. Somit drohe der EU eine Art "hybrider Zwei-Fronten-Krieg", da auch Russland bereits aktiv anti-europäische Kräfte stärke, meint Kai. Der aber davor warnt, Europa klein zu reden. Es sei auf dem Weg zu mehr militärischer Souveränität, befinde sich aber in einer Übergangsphase und sei ohne die USA noch verletzlich. Außerdem schaut Kai auf die aktuelle Lage an der Front und den Stand der Verhandlungen zur Beendigung des Krieges. Auf dem Tisch liegt mittlerweile ein 20-Punkte-Plan der Europäer und der Ukraine, der nun wieder mit den USA verhandelt werden soll. Allerdings gibt es große Zweifel, dass Russlands Machthaber Putin dem am Ende zustimmt. Im kompakten Schwerpunkt dieser Ausgabe von Streitkräfte und Strategien spricht Stefan mit Achim Gutzeit darüber, wie Drohnen die Kriegsführung verändert haben und warum sie so schwer abzufangen sind. Achim berichtet auch über eigene Erfahrungen, die er als Reservist der Bundeswehr mit Drohnen gemacht hat, wo die Bundeswehr steht und welche Fortschritte sie beim Abfangen von Drohnen zuletzt gemacht hat. Lob und Kritik, alles bitte per Mail an streitkraefte@ndr.de Nationale Sicherheitsstrategie der USA: https://www.whitehouse.gov/wp-content/uploads/2025/12/2025-National-Security-Strategy.pdf Alle Folgen von “Streitkräfte und Strategien”: https://www.ndr.de/nachrichten/info/podcast2998.html Drohnenabwehr: https://www.bundeswehr.de/de/organisation/luftwaffe/aktuelles/drohnenabwehr-luftwaffe https://www.tagesschau.de/ausland/europa/daenemark-drohnen-100.html https://www.hartpunkt.de/drohnenabwehr-bundeswehr-erhaelt-erste-fangdrohnen-von-argus-interception/ https://defence-network.com/deutsche-interceptor-drohne-ukraine-test/ https://soldat-und-technik.de/2025/10/bewaffnung/45644/tytan-technologies/ Podcast-Tipp: Der Fall Vuskovic - Opfer oder Täter - ab 10.12.2025: https://www.ardaudiothek.de/sendung/urn:ard:show:6c554cec39f52bab/
Der Streit zwischen Belgien und der EU-Kommission um die Enteignung des russischen Vermögens spitzt sich zu. Der Ukraine geht bald das Geld aus. Die Europäer selbst sind inzwischen auch knapp bei Kasse. Die Amerikaner drängen zum Frieden, doch am Ende entscheidet Russland. Ein Standpunkt von Rüdiger Rauls.Zweimal BrüsselAm 3. Dezember war die belgische Hauptstadt Gast zweier Treffen, die besser die Lage der Europäer nicht hätten beschreiben können. Im Hauptquartier der NATO trafen sich die Außenminister der Allianz. Wenige Kilometer entfernt beriet im Sitz der EU-Kommission Ursula von der Leyen mit den Spitzen der Kommission, wie die belgische Regierung unter Bart de Wever dazu gebracht werden könne, das beschlagnahmte russische Staatsvermögen für ein Reparationsdarlehen zugunsten der Ukraine freizugeben.Beide Treffen wurden bestimmt durch die Schwierigkeiten, die den Europäern durch den Kriegsverlauf, den neuen Friedensplan der USA (28-Punkte-Plan) und die nachlassende Finanzkraft der EU für die weitere Entwicklung entstehen. Eines ist unübersehbar: Die Bedeutung der Europäer schmilzt wie Schnee in der Sonne. Dieser Bedeutungsverlust wurde ihnen eindrücklich dadurch vorgeführt, dass erstmals seit 2003 der amerikanische Kollege am Treffen der NATO-Außenminister nicht teilnahm. Marco Rubio hatte „offenbar Wichtigeres in Washington zu tun“ (1).Die offizielle Begründung für sein Fernbleiben lautete, dass „Rubio schon Dutzende Treffen mit NATO-Verbündeten absolviert habe und es völlig unrealistisch sei, ihn bei jedem Treffen zu erwarten.“(2). Das zeigt: Für die USA hat Europa nur noch untergeordnete Bedeutung, im Vordergrund stehen die Verhandlungen mit Russland. Denn in Washington weiß man, „das Ende des Ukraine-Krieges hängt von Russland ab“(3). Und Trump will ein baldiges Ende. Dabei stören die Europäer nur. Denn nicht nur Russland ist überzeugt, dass die Europäer keinen konstruktiven Beitrag zur Beendigung des Krieges leisten.Trump winken gute Geschäfte mit Russland aufgrund der „enormen Aussichten einer russisch-amerikanischen Wirtschaftszusammenarbeit“(4) und aus den Rohstoffabkommen mit der Ukraine. Dabei sind die Europäer mit ihren Vorstellungen über das Kriegsende im Wege. Vergeblich versuchen sie mit zahnlosen Drohungen gegenüber Russland, der Selbstüberschätzung der eigenen Möglichkeiten und Fähigkeiten sowie der Unterwürfigkeit und Speichelleckerei gegenüber Trump den Gang der Dinge zu beeinflussen.Hürden und FallstrickeIn Verkennung der Wirklichkeit betont Merz kraftmeierisch: „Wir Europäer entscheiden und gestalten, was auf unserem Kontinent geschieht.“(5). Glaubt er wirklich, Putin beeindrucken zu können mit der Behauptung, „dass eine Fortsetzung dieses Angriffskrieges sinnlos ist“(6)? Dem Bundeskanzler ist offenbar bisher nicht aufgefallen, dass der politische Westen seit vier Jahren mit solchen Belehrungen keinen Erfolg hatte. Das Gegenteil vielmehr ist der Fall.Vielleicht glaubt Merz ja selbst seinen eigenen Verlautbarungen. Aber der russische Präsident zeigt sich davon unbeeindruckt. Er sieht, dass seine Truppen immer weiter nach Westen vorankommen. Er sieht auch, dass die Europäer nicht einmal mehr in der Lage sind, die Ukraine aus eigener Kraft finanziell zu unterstützen. Selbst dazu brauchen sie noch das russische Geld, das bei Euroclear und den europäischen Banken eingefroren ist. Mit den USA ist der größte Geldgeber aus dem Krieg ausgestiegen.Die Gestaltungsmöglichkeiten, die Merz im Brustton tiefster Überzeugung für die Europäer reklamiert, hängen also stark ab von Russlands Geld. Diesem Thema galt das zweite Treffen in Brüssel: Wie kann die Enteignung des russischen Vermögens so rechtssicher gemacht werden, dass auch die belgische Regierung sowie der Zahlungsabwickler Euroclear dieser Maßnahme zustimmen? Welche Garantien können gegeben werden, damit Belgien nach einem russischen Sieg mit den Risiken dieses Enteignungsvorhabens nicht alleine dasteht und für die Folgen aufkommen muss? Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Ende Januar 2025 kommt es im Bundestag zum Showdown: Friedrich Merz will Bundeskanzler werden. Er bringt kurz vor der Bundestagswahl seinen Fünf-Punkte-Plan zur Migration ein. Der Plan bekommt mit Hilfe der AfD-Fraktion eine Mehrheit. Ein Aufschrei geht quer durch das Land. Demonstrant:innen skandieren: "Wir sind die Brandmauer!". Die CDU hatte eigentlich auf ihrem Parteitag 2018 beschlossen: keine Zusammenarbeit mit der AfD und der Linken. Friedrich Merz betont: Es bleibt dabei. Es gebe keine Gemeinsamkeiten mit der AfD. Seit Januar aber rumort es in der CDU - wie umgehen mit der AfD, die in Umfragen immer stärker wird? Host: Jasmin Brock Reporter: Thies Marsen Redaktion: Ina Krauß und Jasper Ruppert Redaktionelle Mitarbeit: Sara Ritterbach Ciuró Distribution: Johanna Hintermeier, Anton Rauch, Charlotta Knoll Technik: Susanne Harasim, Viktor Fölzner-Veress, Helge Schwarz Kontakt zum Podcast-Team: dieentscheidung@br.de *** Unsere Hörempfehlung: "Das Portal" nimmt Euch mit in die nahe und ferne Zukunft. Jeden zweiten Donnerstag geht es dort in weit entfernte Galaxien, dystopische Welten oder Paralleluniversen. "Das Portal" hat nämlich jede Menge ARD Science-Fiction-Hörspiele für Euch. https://www.ardaudiothek.de/sendung/das-portal-ard-science-fiction-hoerspiele/urn:ard:show:44b142e0544f2807/
Axel Naumer und Henning Bornemann enthüllen ihren "Friedensplan" für die Ukraine - natürlich 100 % Trump-approved. Von Satire Deluxe.
Donald Trump hat mit seinem Putin-freundlichen 28-Punkte-Plan für die Ukraine Friedrich Merz und die Europäer alarmiert
Die Diplomatie für ein baldiges Kriegsende in der Ukraine läuft auf Hochtouren. Zuerst legten die Amerikaner einen 28-Punkte-Plan vor. Mittlerweile ist der Plan auf 19 Punkte geschrumpft, ukrainische und europäische Interessen wurden integriert. Wladimir Putin sah in der ersten Version des Plans noch eine «mögliche Basis für eine friedliche Übereinkunft». Die neue Fassung dürfte ihm deutlich weniger gefallen, sagt unser Russland-Korrespondent. In dieser Folge von «NZZ Akzent» erklärt Markus Ackeret, welche Ziele hinter Putins Verzögerungstaktik stehen und wie die russische Bevölkerung dazu steht. Heutiger Gast: Markus Ackeret, Russland Korrespondent Host: Simon Schaffer [Markus' Analyse zu Russlands Standpunkten](https://www.nzz.ch/international/us-friedensplan-fuer-die-ukraine-putin-will-kriegsziele-erreichen-ld.1913227) könnt ihr auch in der NZZ nachlesen. Der Auslandredaktor [Andreas Rüesch hat die verzweifelte Lage der Ukraine bereits hier im Podcast analysiert](https://www.nzz.ch/podcast/warum-trumps-friedensplan-fuer-die-ukraine-keine-option-sein-kann-ld.1913239). Die neusten Entwicklungen zum Kriegsgeschehen und den Verhandlungen [findet ihr im Live-Ticker.](https://www.nzz.ch/international/krieg-in-der-ukraine-die-neusten-entwicklungen-ld.1613540) Informiere dich kurz, kompakt und fokussiert über das Weltgeschehen mit unserem täglichen Newsletter, dem «NZZ Briefing»: [Hier kostenlos abonnieren.](https://go.nzz.ch/briefing)
Erst war es ein Ultimatum, jetzt nur noch eine "Arbeitsgrundlage": Nach der heftigen Kritik am 28-Punkte-Plan für die Ukraine legt der US-Präsident eine außenpolitische Kehrtwende hin. Während der Plan neu verhandelt wird und mittlerweile nur noch aus 19 Punkten besteht, bringen Trumps Sondergesandten Witkoff derweil geleakte Telefongespräche mit russischen Beratern in den Fokus. Antonia Beckermann und Wim Orth sprechen mit Außenpolitik-Korrespondent Gregor Schwung über den aktuellen Stand der Dinge und neue Personalien in Trumps Mikrokosmos. US-Korrespondentin Stefanie Bolzen ordnet jede Woche im Gespräch mit den WELT-Redakteuren Antonia Beckermann und Wim Orth die aktuellen Nachrichten aus den USA ein – mal aus Washington, mal aus Florida oder den Flyover-States. "This is America" ist der Podcast zur US-Politik, in dem wir nicht nur über, sondern auch mit Amerikanern reden. Wenn Euch der Podcast gefällt, dann lasst gerne eine Bewertung für uns da. Feedback gerne auch an usa@welt.de Impressum: https://www.welt.de/services/article7893735/Impressum.html Datenschutz: https://www.welt.de/services/article157550705/Datenschutzerklaerung-WELT-DIGITAL.html
Rückt ein Ende der Angriffe in der Ukraine tatsächlich näher? Vergangene Woche hat die US-Regierung ihren 28-Punkte-Plan öffentlich gemacht, um den Ukraine-Krieg zu beenden. Allerdings: Aus Sicht der meisten europäischen Länder ist er unannehmbar. Der Stand der Dinge für die Ukraine ist unser "Thema des Tages". Johannes Roßteuscher hat dazu mit Andreas Umland, Ukraine-Experte beim Zentrum für Osteuropa-Studien in Stockholm, gesprochen.
“Sicherheitshalber” ist der Podcast zur sicherheitspolitischen Lage in Deutschland, Europa und der Welt. In Folge 101 sprechen Thomas Wiegold, Ulrike Franke, Frank Sauer und Carlo Masala zuerst mit Gerrit Kurtz über den - erneuten - Krieg im Sudan. Das Ausmaß der Gewalt ist nur schwer zu begreifen. Im zweiten Teil rekonstruieren die vier Podcaster den aktuellen Stand rund um den “28-Punkte-Plan” für die Ukraine, der inzwischen kein “28-Punkte-Plan” mehr ist. Wie geht das in den kommenden Tagen weiter? Abschließend wie immer der “Sicherheitshinweis”, der kurze Fingerzeig auf aktuelle, sicherheitspolitisch einschlägige Themen und Entwicklungen - diesmal mit dem Dauerbrenner Bundeswehr-Personalstärke, Pentagon-Ermittlungen gegen einen ehemaligen Soldaten und heutigen Politiker, einem Haus aus Dynamit und US-Sanktionen gegen einen IStGH-Richter. Sudan: 00:01:09 Ukraine: 00:43:33 Fazit: 01:06:23 Sicherheitshinweise: 01:08:57 Anlässlich der 100. regulären Folge Sicherheitspod gibt es im Shop jetzt das irre originell benannte “Sicherheitshalber 100 Folgen Shirt”: Shop: https://sicherheitshalbershop.myspreadshop.de/ Mail: mail@sicherheitspod.de Web: https://sicherheitspod.de/ Patreon: https://www.patreon.com/sicherheitspod Bitte beachten! Neues Spendenkonto: Sicherheitshalber Podcast IBAN DE81 1001 8000 0995 7654 77 FNOMDEB2 Finom Komplette Shownotes unter: https://sicherheitspod.de/2025/11/25/folge-101-krieg-im-sudan-diktatfrieden-in-der-ukraine/ 39dae310-c923-11f0-b29a-f1fdc0e679ba
Was tun, wenn man als Präsident von Problemen im eigenen Land ablenken will? Man zettelt einen Krieg an. Geht aber nicht, wenn man unbedingt den Friedensnobelpreis bekommen möchte. Also versucht man sich als Friedenstifter. WDR 2 Satiriker Florian Schroeder über Trump, die Ukraine, den 28-Punkte-Plan und das Feindbild Demokratie. Von Florian Schroeder.
Die Vertreter der europäischen Staaten freuen sich, dass sie Trump von seinem 28-Punkte-Plan abgebracht haben. Der Haken: Moskau will über die geänderten Vorschläge bislang nicht verhandeln.
Die USA, die Ukraine, Europäer und Russland ringen derzeit um einen Plan, der den russischen Angriffskrieg in der Ukraine beenden soll. 28-Punkte hatten die USA offenbar gemeinsam mit Russland aufgeschrieben, nach Gesprächen mit der Ukraine sind laut aktuellen Berichten noch 19 übriggeblieben. Die Entwicklungen der vergangenen Tage, den aktuellen Stand der Dinge und die Lage in der Ukraine fasst Astrid Corall zunächst zusammen. Im Interview mit Host Kai Küstner bewertet dann Claudia Major, Senior Vice President für transatlantische Sicherheitsinitiativen beim German Marshall Fund, den ursprünglichen Plan, die potentiellen Folgen für Europa und die Änderungsvorschläge der Europäer. Sie nennt den 28-Punkte-Plan ein „Dokument der Großmachtpolitik“ der USA und Russlands, die über die Köpfe der Europäer und Ukrainer entschieden. “Für die Europäer ist es eine schwierige Nachricht, dass die USA sich als Verhandler, aber nicht mehr als Verbündeter, Alliierter Europas und der Ukraine sehen.” Es sei aber auch die Frage gerechtfertigt, warum es keinen europäischen Plan gab und die Europäer immer nur reagieren würden. Europa sei bislang nicht gewillt, seine wirtschaftlichen und militärischen Mittel auf den Tisch zu legen – oder habe sie nicht. Vor Schnellschüssen, nur um den Krieg zu beenden, warnt Claudia Major. Es müsse sichergestellt sein, dass ein verhandeltes Dokument nicht die “Keimzelle für den nächsten Krieg” sei. Lob und Kritik, alles bitte per Mail an streitkraefte@ndr.de Interview mit Claudia Majo vom German Marshall Fund: https://www.ndr.de/nachrichten/info/audio-338678.html Wer schrieb beim 28-Punkte-Plan mit? https://www.theguardian.com/commentisfree/2025/nov/24/donald-trump-peace-plan-kremlin-ukraine Alle Folgen von “Streitkräfte und Strategien” https://www.ndr.de/nachrichten/info/podcast2998.html Bundesvibe über Wehrpflicht - jetzt streamen: https://1.ard.de/bundesvibe-wehrdienst
Mit einem 28-Punkte-Plan versucht die Regierung von Donald Trump einen Frieden zwischen Russland und der Ukraine zu erzwingen. Der Druck auf die Ukraine ist so groß wie selten. Präsident Selenskyi sprach davon, entweder die Würde oder einen Partner zu verlieren. Andere sprachen von einer Kapitulation. Am Wochenende schalteten sich die europäischen Staaten ein. Inzwischen wird ein veränderter Plan diskutiert. Trumps Ultimatum, sich bis Donnerstag zu einigen, ist inzwischen vom Tisch. Kann die Ukraine ihre Demokratie, ihre Souveränität und ihre Sicherheit bewahren, oder verliert sie mehr als ihre Würde? Andrea Beer diskutiert mit Dr. Susann Worschech – Sozialwissenschaftlerin, Europa-Universität Viadrina; Dr. Andreas Umland – Analyst am Stockholmer Zentrum für Osteuropastudien; Ljudmyla Melnyk – Ukraine-Expertin, Institut für Europäische Politik
Letzte Woche kam viel ins Rollen um ein mögliches Kriegsende in der Ukraine. Und dann gings plötzlich schnell: Am Freitag stellten die USA einen Friedensplan für die Ukraine vor. Der Sonderbeauftragte Steve Witkoff soll den Plan mit einem Vertrauten des russischen Präsidenten Wladimir Putin zuvor ausgehandelt haben.Bereits am Sonntag dann trafen sich Vertreterinnen und Vertreter aus den USA, der EU und der Ukraine in Genf, um über diesen Plan zu verhandeln. Der Friedensplan ist umstritten, weshalb die Verhandlungen weiter andauern.Wie sieht dieser 28-Punkte-Plan aus? Worauf konnte man sich bisher einigen? Und ist er ein Lichtblick nach bald vier Jahren zermürbenden Kriegs in der Ukraine?Diese und weitere Fragen beantwortet Clara Lipkowski, Redaktorin im Ressort «International», in einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos». Sie berichtet schwerpunktmässig über die Ukraine und Russland und war schon mehrmals an der ukrainischen Front.Host: Alexandra AreggerProduzent: Tobias HolzerMehr zum Friedensplan für die Ukraine:Die aktuellen Entwicklungen im NewstickerKommentar von Clara Lipkowski: Frieden in der Ukraine? Die USA haben sich in den letzten Tagen unglaubwürdig gemachtTrumps Plan für die Ukraine: Das sind die 28 Punkte des US-Friedensplans«Die Stimmung hier ist sehr schlecht» – so reagiert die ukrainische Bevölkerung auf Trumps Plan Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
von Eva Winroither. Die USA versuchen sich wieder als Friedensvermittler, doch der 28-Punkte-Plan mit starken prorussischen Tendenzen wurde von der Ukraine gleich abgelehnt. Nun sind die Europäer ausgerückt, um die Verhandlungen zu retten. Wie viel Chancen gibt es dieses Mal auf einen Frieden? Das erklärt „Presse“-Ukraine-Expertin Jutta Sommerbauer.
Langsam gesprochene Nachrichten | Deutsch lernen | Deutsche Welle
24.11.2025 – Langsam Gesprochene Nachrichten – Trainiere dein Hörverstehen mit den Nachrichten der DW von Montag – als Text und als verständlich gesprochene Audio-Datei.
Ein 28-Punkte-Plan der USA überrumpelte vergangene Woche Europa. Der Plan sah schmerzliche Verluste für die Ukraine vor und galt als großes Zugeständnis für Russland. Nach hektischen Verhandlungen am Wochenende mit Beteiligung der europäischen Verbündeten soll der Entwurf jetzt erneut anders aussehen. Wie es für die Ukraine jetzt weitergehen könnte, was im neuen, noch unveröffentlichten Entwurf zu finden ist und ob das derzeitige Vorhaben wirklich ein Ende der Gewalt erreichen könnte, analysiert Gerhard Mangott von der Universität Innsbruck.
Seit Sonntag wird in Genf über den 28-Punkte-Plan diskutiert, den die USA vorgelegt haben. In Amerika selbst sorgt die US-Administration für Verwirrung. Und: Wie viel Einfluss haben die Europäer auf dem Weg zum Frieden? Philipp May
Die Europäer versuchen, den 28-Punkte-Plan der USA für ein Ende des Ukraine-Krieges zu verändern. Bei den Gesprächen seien substanzielle Fortschritte erzielt worden, sagte US-Außenminister Marco Rubio am späten Abend in Genf: „Es war der beste Tag, den wir bisher hatten.“ Die Verhandlungen sollen in den kommenden Stunden fortgesetzt werden.Vassili Golod, Leiter des ARD-Studios Kiew, berichtet von der großen Skepsis in der Ukraine. Dort wird das Papier als gefährlicher Diktatfrieden wahrgenommen. Golod warnt: „Viele hier in der Ukraine sehen dieses Papier vor allem als Vorlage für Russland, um einen nächsten Krieg dann wieder zu starten.“[01:30]Bundeskanzler Friedrich Merz hat am Abend klargemacht, dass die Europäer dem Friedensplan „ganz sicher“ ohne deutliche Verbesserungen nicht zustimmen können. Merz kritisierte in einem ARD-Interview insbesondere den Abschnitt zur Nutzung eingefrorener russischer Vermögenswerte. Sara Sievert, stellvertretende Leiterin des Berlin.Table, ordnet die Reaktion des Kanzlers ein.[10:45]Die Weltklimakonferenz COP30 in Belém hat keinen verbindlichen Fahrplan für den Ausstieg aus fossilen Energien beschlossen. Bernhard Pötter, Redaktionsleiter des Climate.Table, analysiert die Ergebnisse direkt aus Brasilien.[14:24]Hier geht es zur Anmeldung für den Space.TableTable Briefings - For better informed decisions.Sie entscheiden besser, weil Sie besser informiert sind – das ist das Ziel von Table.Briefings. Wir verschaffen Ihnen mit jedem Professional Briefing, mit jeder Analyse und mit jedem Hintergrundstück einen Informationsvorsprung, am besten sogar einen Wettbewerbsvorteil. Table.Briefings bietet „Deep Journalism“, wir verbinden den Qualitätsanspruch von Leitmedien mit der Tiefenschärfe von Fachinformationen. Professional Briefings kostenlos kennenlernen: table.media/testenHier geht es zu unseren WerbepartnernImpressum: https://table.media/impressumDatenschutz: https://table.media/datenschutzerklaerungBei Interesse an Audio-Werbung in diesem Podcast melden Sie sich gerne bei Laurence Donath: laurence.donath@table.media Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Der sogenannte Friedensplan von US-Präsident Donald Trump ist für die Ukraine und die Europäer in vielen Teilen nicht akzeptabel. In Genf wird derzeit diskutiert über die kritischen Punkte. Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:17) Das Tauziehen um den US-Plan für die Ukraine (06:19) 28-Punkte-Plan für die Ukraine: Putin will mehr (10:13) Nachrichtenübersicht (15:45) «Fast komplette Straflosigkeit»: Siedlergewalt im Westjordanland (23:35) Klimakonferenz: zu wenig und trotzdem etwas wert
Mit ihrem 28-Punkte-Plan wollen die USA einen neuen Versuch starten, den festgefahrenen Ukraine-Krieg zu beenden. US-Präsident Donald Trump hat Außenminister Marco Rubio und den Sonderbeauftragten Steve Witkoff mit Russland ein Abkommen vorbereiten lassen, das Kiew tiefgreifende Konzessionen abverlangt: Das Land soll auf seine NATO-Beitrittsambitionen verzichten, seine Streitkräfte reduzieren und bestimmte Regionen „de facto“ als Teil Russlands akzeptieren. Die USA und europäische Partner sollen Sicherheitsgarantien geben. Welche Risiken birgt dieser Plan – für die Souveränität der Ukraine und für die geopolitische Ordnung? Wie reagiert Kiew auf den Vorstoß – und welche Rolle spielt Europa? Und handelt es sich bei dem Vorschlag um eine echte Chance auf Frieden oder um die Anerkennung russischer Machtansprüche?
Ingo und Jiffer besprechen im Podcast, wie US-Präsident Trump den ukrainischen Präsidenten unter Druck setzt. Bis Thanksgiving soll Wolodymyr Selenskyj dem 28-Punkte-Plan der USA zustimmen, der von der Ukraine große Zugeständnisse verlangt. Jiffer fragt sich, wie all die ukrainischen Familien mit vielen Opfern jemandem wie Putin vertrauen sollen, der nicht vertrauenswert ist. „Es ist, als ob man vor einem hungrigen Löwen steht - kein Problem, wir können zusammenspielen.“ Ingo erzählt, dass in der US-Bevölkerung vielen die Hintergründe gar nicht so präsent sind und sich ein Ende der Kämpfe wünschen. Gleichzeitig lenkt der Friedensplan von einem innenpolitischen Thema ab, das die Republikaner spaltet: die Epstein-Akten. Auf das Thema angesprochen von einer Bloomberg Reporterin antwortet Trump: „Halt die Klappe, Schweinchen.“ Die beiden Hosts hat die Aussage und den Umgang mit der Journalistin nicht nur schockiert. Sie sehen auch einen in weiteren Beleg für die Dünnhäutigkeit des Präsidenten, ähnlich wie beim Besuch des saudischen Kronprinzen Mohammed bin Salman. Ingo meldet sich in dieser Folge aus Wisconsin, wo er auf dem Weg zu Dreharbeiten Jiffers Mutter besucht und dort auch noch ein paar Zutaten für Thanksgiving und die Weihnachtskekse mitbringen soll. Im Moment liegt noch kein Schnee, sondern es regnet und deshalb erinnert Ingo die Gegend in Hurley und Ironwood ein wenig an die Songs von Bruce Springsteen „Youngstown“ und „The River“. In den Liedern geht es um den Aufstieg und Niedergang der amerikanischen Arbeiterklasse. Auch neun Monate nach dem Amtsantritt von Donald Trump sind die hohen Preise im Supermarkt die größten Sorgen und auch liegt die Zustimmung für den US-Präsidenten erstmals unter 40 Prozent. Fragen und Feedback bitte an podcast@ndr.de Trump setzt Selenskyj Frist bis Donnerstag https://www.tagesschau.de/ausland/europa/selenskyj-us-plan-100.html „Quiet, piggy“ Trump beleidigt Journalistin in der Airforce One https://www.instagram.com/reel/DRNV-YklKTk/?utm_source=ig_web_copy_link&igsh=MXhrYmJrcmtrZHZ6bw%3D%3D Podcast-Tipp: "Seweryna und die unsichtbaren Nazis" https://www.ardaudiothek.de/sendung/urn:ard:show:fdb83c5530d71150/
Langsam gesprochene Nachrichten | Deutsch lernen | Deutsche Welle
21.11.2025 – Langsam Gesprochene Nachrichten – Trainiere dein Hörverstehen mit den Nachrichten der DW von Freitag – als Text und als verständlich gesprochene Audio-Datei.
Was bringt es, wenn Täter eine elektronische Fußfessel tragen? Beendet das die zunehmende Gewalt gegen Frauen?
Mit einem geheimen "Friedensplan in 28 Punkten" sucht die US-Regierung von Präsident Donald Trump offenbar den seit fast vier Jahren andauernden russischen Angriffskrieg in der Ukraine zu beenden. In der aktuellen Ausgabe sprechen Anna Engelke und Stefan Niemann über diesen an amerikanische Medien durchgestochenen "Friedensplan", der seinen Namen kaum verdient, weitgehend die Handschrift des Kremls trägt und Europa sowie die Ukraine kalt erwischt. Während Washington und Moskau das Papier noch herunterspielen, wächst in Europa die Sorge: Wurde über die Köpfe Kiews und Brüssels hinweg verhandelt - und werden am Ende Russlands Maximalforderungen bedient, der von Putin befohlene Angriffskrieg belohnt? Die Ukraine Korrespondentin Rebecca Barth analysiert im Gespräch, was bislang zum 28-Punkte-Plan bekannt ist. Sie bezeichnet das Schriftstück als "wirres Papier", das an der Dynamik des Krieges zum aktuellen Zeitpunkt nichts ändere. Stefan beleuchtet Russlands anhaltenden Terror aus der Luft, der die ukrainische Bevölkerung schwer belastet. Allein bei einem Raketenangriff auf die westukrainische Stadt Ternopil wurden 28 Menschen getötet, darunter drei Kinder. Außerdem spricht Anna Engelke in dieser Ausgabe mit dem Investigativ-Reporter und Buchautor Christian Schweppe über den neuen Digitalfunk der Bundesweher. Der Journalist beobachtet die deutsche Sicherheitspolitik bereits seit Jahren, war mit der Bundeswehr selbst in Afghanistan, Mali und Niger. Die aktuelle Technik sei laut Schweppe aus dem Jahr 1982 - mit der Erneuerung werde sie auf eine ganz neue Stufe gesetzt. Die Bundeswehr will mit dem Projekt "Digitalisierung landbasierter Operationen" alle Soldatinnen, Soldaten und Fahrzeuge in Echtzeit vernetzen. Es geht um eine "vernetzte Operationsführung, da werden Daten in Echtzeit getauscht, da geht es um einen richtigen Informations- und Kommunikationsverbund”, so Schweppe. Doch die Software hakt, Zeitplan und Kosten laufen aus dem Ruder. Wer trägt die Verantwortung - Industrie, Beschaffungsamt oder Minister Pistorius selbst? Auch über die Rolle von Pistorius spricht Schweppe in dieser Ausgabe. Lob und Kritik, alles bitte per Mail an streitkraefte@ndr.de Alle Folgen von “Streitkräfte und Strategien” https://www.ndr.de/nachrichten/info/podcast2998.html Interview mit dem Journalisten und Autor Christian Scheppe https://www.ndr.de/nachrichten/info/audio-335664.html Abc-News: Der 28-Punkte-Friedensplan der Trump-Regierung für Ukraine und Russland https://abcnews.go.com/International/trump-administrations-28-point-ukraine-russia-peace-plan/story?id=127735249 tagesschau.de: Viele Zugeständnisse - und nur vage Garantie https://www.tagesschau.de/ausland/europa/us-plan-ukraine-100.html Podcast-Tipp: "Seweryna und die unsichtbaren Nazis" https://www.ardaudiothek.de/sendung/urn:ard:show:fdb83c5530d71150/ ARD History: “Nürnberg 45 - Im Angesicht des Bösen” (TV-Dokudrama) https://1.ard.de/Nuernberg45
Herzlich willkommen zu Ihrem morgendlichen Newsletter! Europas Industrie droht der Niedergang: 17 EU-Minister schlagen wegen Bürokratie und hoher Preise Alarm. Gleichzeitig enthüllt die EU Chinas Rolle im Ukraine-Krieg als eine strategische Ablenkung. Und in Deutschland? Ein 10-Punkte-Plan soll die Energiewende retten, doch die Sorge vor einem teuren Albtraum bleibt bestehen. Drei Krisen, drei Analysen.
Der erste Schritt für ein Ende des Gaza-Kriegs ist getan. Jetzt gilt es, den Frieden nachhaltig zu machen, sagt Nahostexperte Jan Busse und skizziert die Hürden für beide Kriegsparteien. Ein Podcast von Pragmaticus.Das Thema:Der Nahe Osten war die letzten zwei Jahre ein Kriegsschauplatz. Mit dem Geiselaustausch zwischen Israel und der Hamas könnte nun tatsächlich Frieden beginnen, wenn der von US-Präsident Donald Trump ausgearbeitete 20-Punkte-Plan tatsächlich nun Schritt für Schritt umgesetzt würde. Das macht Hoffnung. Nahostexperte Jan Busse von der Universität der Bundeswehr in München blickt hinter die Kulissen dieses Verhandlungserfolgs. Wer setzte Initiativen, wer brachte den Durchbruch und wer wird den nachfolgenden Friedensprozess orchestrieren? Denn eines ist klar: Nach dem Geiselaustausch als erstem symbolischen Schritt liegen die Mühen der Ebene noch vor den Verhandlungsparteien. Nahostexperte Busse ist zuversichtlich, zeigt aber die vielen Fallstricke auf, die den Prozess gefährden könnten. Etwa die Frage der Entwaffnung, der gegenseitigen Territorialansprüche oder der Finanzierung des Wiederaufbaus. Und er skizziert die drei Optionen für die wichtigste Frage: Wie werden Israel und Palästina in Zukunft zusammenleben können. Politik, so Busse, spielt die Schlüsselrolle. Auf beiden Seiten. Es sind die politisch Handelnden, die Frieden schaffen können. Unser Gast in dieser Folge: Jan Busse ist wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Professur für Internationale Politik und Konfliktforschung, Institut für Politikwissenschaft, Fakultät für Staats- und Sozialwissenschaften an der Universität der Bundeswehr München. Er hat zusammen mit Muriel Asseburg ein umfassendes Buch zum Thema geschrieben: Der Nahost-Konflikt ist in einer aktualisierten Ausgabe bei C.H.Beck erschienen.Dies ist ein Podcast von Der Pragmaticus. Sie finden uns auch auf Instagram, Facebook, LinkedIn und X (Twitter).
Zwei Jahre nach dem Terrorangriff der Hamas auf Israel finden in Ägypten Gespräche über ein mögliches Ende des Krieges im Gazastreifen statt. Ist ein Frieden tatsächlich in greifbarer Nähe? Und ist die Kritik an der Haltung der Schweiz berechtigt? Bereits zum zweiten Mal jährt sich der Terroranschlag der radikalislamischen Hamas, bei dem über 1200 Menschen getötet und rund 250 Personen als Geiseln aus Israel nach Gaza verschleppt wurden. Derweil bleibt die Lage im Gazastreifen weiter verheerend: Internationale Organisationen sprechen von einer humanitären Krise und haben für Teile des Gazastreifens eine Hungersnot ausgerufen. Nun schaut die Welt gespannt auf die Gespräche über US-Präsident Donald Trumps 20-Punkte-Plan für einen Frieden in Gaza, die diese Woche in Ägypten stattfinden. Was sind die Fallstricke auf dem Weg zu einem Frieden? Und hat der US-Friedensplan überhaupt eine Chance? Nimmt die Schweiz ihre Verantwortung wahr? Im Sommer unterzeichnete Bundesrat Ignazio Cassis gemeinsam mit weiteren Aussenministern zwei Erklärungen, in denen Israel unter anderem dazu aufgefordert wird, sämtliche Hilfslieferungen in den Gazastreifen zuzulassen. Zudem hat der Bundesrat mitgeteilt, dass er die Aufnahme von 20 verletzten Kindern aus dem Gazastreifen plane. Dennoch wurde jüngst Kritik an der Rolle der Schweiz laut. In mehreren Appellen forderten etwa Schweizer Ex-Diplomaten und Völkerrechtlerinnen eine klarere Haltung des Bundesrats gegenüber Israel. Nimmt die Schweiz ihre Verantwortung für den Schutz des Völkerrechts in Gaza wahr? Oder braucht es eine aktivere Rolle des Bundesrats? Zu diesen Fragen begrüsst Sandro Brotz am 10. Oktober 2025 in der «Arena»: – Jean-Daniel Ruch, ehemaliger Schweizer Botschafter in Israel; – Reinhard Schulze, Islamwissenschaftler; – Franziska Roth, Ständerätin SP/SO; und – Benjamin Fischer, Nationalrat SVP/ZH.
“Sicherheitshalber” ist der Podcast zur sicherheitspolitischen Lage in Deutschland, Europa und der Welt. In Folge 99 sprechen Thomas Wiegold, Ulrike Franke, Frank Sauer und Carlo Masala mit gleich zwei Gästen - zu einem Thema. Mit dem Journalisten Richard C. Schneider und dem Wissenschaftler Jan Busse widmen die vier Podcaster sich der Lage in Nahost. Kann man tatsächlich auf Frieden durch den Trumpschen 20-Punkte-Plan hoffen? Wie hat sich Israel und seine Position in der Region in den letzten zwei Jahren - seit der Hamas-Attacke vom 7. Oktober 2023 - verändert? Welche Zukunftsszenarien sind im Lichte der neuen machtpolitischen Verhältnisse denkbar? Abschließend wie immer der “Sicherheitshinweis”, der kurze Fingerzeig auf aktuelle, sicherheitspolitisch einschlägige Themen und Entwicklungen - diesmal mit Ballons, FCAS, Tomahawks und Kasernen. Nahost: 00:04:45 Sicherheitshinweise: 01:14:40 Mail: mail@sicherheitspod.de Web: https://sicherheitspod.de/ Shop: https://sicherheitshalbershop.myspreadshop.de/ Patreon: https://www.patreon.com/sicherheitspod Bitte beachten! Neues Spendenkonto: Sicherheitshalber Podcast IBAN DE81 1001 8000 0995 7654 77 FNOMDEB2 Finom Komplette Shownotes unter: https://sicherheitspod.de/2025/10/08/99-krieg-und-frieden-in-nahost-israel-palaestina-und-die-machtpolitik-der-region/
Seit Montag wird im ägyptischen Sharm El Sheikh über einen möglichen Frieden in Gaza verhandelt. Die Terrormiliz Hamas hatte einem Teil von Trumps 20-Punkte-Plan zugestimmt, in Ägypten geht es nun um finale Lösungen. Über den Stand der Friedensfindung in Nahost und mögliche Fallstricke der Verhandlungen sprechen Antonia Beckermann und Wim Orth mit WELT-Nahost-Experte Daniel-Dylan Böhmer. Außerdem geht es in „This is America“ darum, wie die Soldaten der US-Streitkräfte über die Militäreinsätze im Inneren des Landes denken. WELT-Korrespondent Gregor Schwung hat mit Reservisten und Veteranen gesprochen, um ein Stimmungsbild einzuholen. "This is America" ist der Podcast zur US-Politik, in dem wir nicht nur über, sondern auch mit Amerikanern reden. Wenn Euch der Podcast gefällt, dann lasst gerne eine Bewertung für uns da. Feedback gerne auch an usa@welt.de Impressum: https://www.welt.de/services/article7893735/Impressum.html Datenschutz: https://www.welt.de/services/article157550705/Datenschutzerklaerung-WELT-DIGITAL.html
Trumps "20-Punkte-Plan" macht die Aussicht auf Frieden im Nahen Osten so greifbar wie lange nicht - doch global hat der 7. Oktober und die Reaktionen des Staates Israel viele Gesellschaften entzweit. Wie schaffen wir es, die Risse wieder zu heilen und Spaltung zu überwinden? Diskussion mit Shai Hoffmann und Moderatorin Elif Şenel. Von WDR5 Funktion.
Der US-Präsident hat einen ambitionierten 20-Punkte-Plan für Frieden im Nahen Osten vorgelegt. In Ägypten laufen Verhandlungen zu strittigen Punkten. Sind die Hoffnungen auf einen Waffenstillstand, auf die Befreiung der Geiseln berechtigt? Anna Trechsel berichtet für SRF zu Israel und Nahost. Zum zweiten Mal jährt sich der Terrorangriff der radikal-islamistischen Hamas auf Israel. Der Krieg in Gaza fordert Zehntausende Tote, der internationale Druck steigt, diesen zu stoppen. Der US-Präsident Donald Trump hat einen Friedensplan vorgelegt, der die Entwaffnung der Hamas, die Freilassung der Geiseln, einen Waffenstillstand und einen Abzug der israelischen Truppen vorsieht. Nun verhandeln in Ägypten Delegationen aus Israel und der Hamas über den Plan. Es ist nicht der erste Versuch, Frieden zu schaffen, dennoch liegen besonders viele Hoffnungen auf diesem Plan. Sind diese berechtigt? Wie wird er in Gaza und in Israel aufgenommen? Hat er grössere Chancen als frühere Bemühungen? Anna Trechsel von der SRF-Auslandredaktion berichtet über Israel und den Nahen Osten. Sie ist zu Gast im Tagesgespräch bei Karoline Arn.
Wenigstens waren sie sich einig: US-Präsident Trump und Israels Premier Netanyahu haben einen Plan zur Beendigung des Gazakrieges verständigt. Die Palästinenser wurden nicht gefragt. Wie wahrscheinlich ist eine Waffenruhe? Es klang wie ein Glücksversprechen für die Zukunft Gazas: Israels Premierminister Benjamin Netanyahu und US-Präsident standen Anfang der Woche im Weißen Haus und verkündeten einen »historischen Tag für Frieden«. In einem 20-Punkte-Plan, den Trump präsentierte, heißt es: »Falls beide Seiten dem Vorschlag zustimmen, endet der Krieg sofort.« Netanyahu stimmte dem Friedensplan vor laufenden Kameras zu. Doch wie wahrscheinlich ist, dass die Gegenseite auch einwilligt? Die palästinensische Terrororganisation Hamas war an dem Plan nicht beteiligt – und dieser sieht ihre Entwaffnung und Entmachtung vor. In der aktuellen Folge von »Acht Milliarden« spricht Host Juan Moreno mit Maximilian Popp, stellvertretender Ressortleiter Ausland beim SPIEGEL, über den Friedensplan und die Frage, wie ernst es Trump und Netanyahu meinen. Popp jedenfalls ist skeptisch. Mehr zum Thema: Eine »deradikalisierte Sonderwirtschaftszone«, die Israel weder besetzt noch annektiert: So soll der Gazastreifen nach Vorstellung von Donald Trump aussehen. Die Punkte des Friedensplans des US-Präsidenten im Überblick – https://www.spiegel.de/ausland/israel-gaza-krieg-die-20-punkte-des-friedensplans-von-donald-trump-a-888750ba-918d-49e4-acb7-fbfec3720fc3 (S+) Donald Trumps Plan für Gaza ist eine Sammlung von luftigen Ideen – und trotzdem die derzeit einzige Chance auf ein Ende des Kriegs –ein SPIEGEL-Leitartikel von Juliane von Mittelstaedt: https://www.spiegel.de/ausland/israel-gaza-krieg-donald-trumps-luftige-ideen-fuer-frieden-im-gazastreifen-a-6a2b46fe-e4d2-42e0-b923-08e851483589 (S+) Zusammen mit Israels Premier Netanyahu hat der US-Präsident einen Friedensplan für Gaza präsentiert. Es ist der bisher ernsthafteste Versuch, den Krieg zu beenden. Und Trump hat dabei auch eine Idee für sich selbst – von Marc Pitzke und Juliane von Mittelstaedt: https://www.spiegel.de/ausland/israel-gaza-krieg-donald-trump-verordnet-den-ewigen-frieden-a-f5589f8e-f373-4a49-8149-26fa4a563c3b Abonniert »Acht Milliarden«, um die nächste Folge nicht zu verpassen. Wir freuen uns, wenn ihr den Podcast weiterempfehlt oder uns eine Bewertung hinterlasst.+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Ostdeutsche Jugendliche sind die Verlierer der Wendezeit, sagt unser Gast. Trumps 20-Punkte-Plan ist das Beste, was die Palästinenser erwarten können, meint Kollege Yassin Musharbash am Küchentisch. Host Carolin Courts schaut auf die Gaza-Flotte. Von WDR 5.
Donald Trump hat einen 20-Punkte-Plan für Gaza vorgestellt: Der Krieg soll enden, die Region entmilitarisiert und neu aufgebaut werden. Doch die Zustimmung der Hamas fehlt – und bei Ablehnung droht neue Gewalt. Antonia Beckermann und Wim Orth sprechen mit US-Korrespondentin Stefanie Bolzen über den Friedensplan von Donald Trump, wie es dazu kam, was die zentralen Punkte sind und was der US-Präsident sich davon verspricht. Außerdem geht es um ein ganz besonderes Treffen, zu dem extra fast alle Generäle aus der ganzen Welt eingeflogen wurden. In „Unfiltered“ geht es um ein ganz besonderes Gespräch von Stefanie Bolzen mit einem ehemaligen Richter des US-Supreme Courts. US-Korrespondentin Stefanie Bolzen ordnet jede Woche im Gespräch mit den WELT-Redakteuren Antonia Beckermann und Wim Orth die aktuellen Nachrichten aus den USA ein – mal aus Washington, mal aus Florida oder den Flyover-States. "This is America" ist der Podcast zur US-Politik, in dem wir nicht nur über, sondern auch mit Amerikanern reden. Wenn Euch der Podcast gefällt, dann lasst gerne eine Bewertung für uns da. Feedback gerne auch an usa@welt.de Impressum: https://www.welt.de/services/article7893735/Impressum.html Datenschutz: https://www.welt.de/services/article157550705/Datenschutzerklaerung-WELT-DIGITAL.html
An Tag 1314 des russischen Angriffskrieges gegen die Ukraine beleuchtet der Podcast “Streitkräfte und Strategien” zwei Themen. Es geht um Drohnenabwehr und Trumps Friedensplan für Gaza analysiert. Diesen hat der US-Präsident im Beisein von Israels Premierminister Benjamin Netanjahu in Washington vorgelegt. Viele westliche und auch etliche arabische Länder begrüßen den 20-Punkte-Plan. Ob auch die islamistische Hamas zustimmt, ihre Waffen niederzulegen und sich zurückzuziehen, ist aber noch völlig offen. Der langjährige Nahost- und USA-Korrespondent Torsten Teichmann hat noch viele Fragen. Er vergleicht im Gespräch mit Host Stefan Niemann den bereits detaillierte Vorschläge für einen Wiederaufbau enthaltenden Text mit einem Investmentplan: “Das eine ist das Papier, das andere ist die Praxis”. Da Deutsche Journalisten nach wie vor nicht in den Gazastreifen dürfen, sei es sehr schwer abzusehen, wie Hamas-Anhänger auf Trumps Friedensplan reagieren werden. “Es sind bei der Einschätzung Gazas ja viele Fehler gemacht worden in den letzten Jahren.” Deshalb ist Teichmann eher skeptisch. “Was wir in den letzten Jahren an Leid gesehen haben, glaube ich, dass die Hamas sich nicht darauf einlassen wird.” So sehr man den leidenden Menschen einen Frieden wünschen würde, müsse man auch mit einer Fortdauer des Krieges rechnen – falls Trumps Plan scheitere. “Und das ist schon sehr traurig”, so das Fazit des Nahost-Kenners. Kai Küstner blickt voraus auf den EU-Gipfel in Kopenhagen, bei dem es auch um den von EU-Kommissionschefin von der Leyen geforderten “Drohnenwall” gehen wird. Vorerst aber sind die Europäer damit beschäftigt, es nicht zu weiteren Störungen im dänischen Luftraum durch Drohnen kommen zu lassen – dabei hilft auch die Bundeswehr. Hintergründe liefert Kai auch zu Andeutungen aus der Trump-Regierung, die USA könnten der Ukraine – via Europa – Tomahawk-Cruise-Missiles liefern. Dies wäre ein mächtiges Druckmittel, weil die Ukraine damit auch Luftwaffen-Stützpunkte, Energie-Infrastruktur und Waffendepots tief im russischen Hinterland treffen könnte. Ob Trump aber – frustriert wegen seiner bislang erfolglosen Bemühungen um einen Frieden zwischen Russland und der Ukraine – diese weitreichende Entscheidung wirklich trifft, ist fraglich. Lob und Kritik, alles bitte per Mail an streitkraefte@ndr.de Was sieht der Gaza-Friedensplan vor? https://www.tagesschau.de/ausland/asien/friedensplan-usa-gazastreifen-israel-100.html Liefern die USA der Ukraine Tomahawk-Marschflugkörper? https://www.washingtonpost.com/world/2025/09/29/ukraine-tomahawks-russia-kellogg-vance/ Alle Folgen von “Streitkräfte und Strategien” https://www.ndr.de/nachrichten/info/podcast2998.html Podcast-Tipp: Vassili Golod zum Thema Wehrpflicht im Machiavelli-Podcast über Rap und Politik https://www.ardaudiothek.de/sendung/cosmo-machiavelli-rap-und-politik/urn:ard:show:2f5e3441cb1f18ec/
US-Präsident Donald Trump hat am Montag zusammen mit dem israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu seinen sogenannten Friedensplan vorgestellt. Es ist ein 20-Punkte-Plan zur Beendigung des Krieges im Gazastreifen. Doch wie realistisch ist er? Weitere Themen: · Schweizer Bildungs- und Forschungsinstitutionen haben das Netzwerk für wissenschaftliche Beratung gegründet. Es soll ermöglichen, dass sich die Wissenschaft in Krisensituationen über geordnete Bahnen einbringen und mit den Behörden kommunizieren kann. Auslöser sind die vorgängigen Herausforderungen während der Covid-Pandemie. · Heute wird in der UNO über die Zukunft der Rohingya diskutiert. Die Rohingya sind eine muslimische Minderheit, die seit Jahrzehnten in Myanmar verfolgt und unterdrückt wird. Eine Million Rohingya leben in Bangladesch – dem grössten Flüchtlingslager der Welt. Bei der UNO-Konferenz geht es nun um eine mögliche Rückkehr nach Myanmar. · Saudi-Arabien veranstaltet dieses Wochenende ein riesiges Comedy-Festival mit Comedy-Grössen aus aller Welt. Den Comedians winken grosse Gagen, teilweise in Millionenhöhe. Die Meinungsfreiheit in Saudi-Arabien ist stark eingeschränkt. Wie lässt sich dies mit einem solchen Fesitval vereinen?
Israelischer Ministerpräsident Netanjahu stimmt bei US-Besuch Präsident Trumps 20-Punkte-Plan zu, Israelische Reaktionen auf das Treffen zwischen Trump und Netanjahu, Warschauer Sicherheitsforum: Außenminister Wadephul berät mit Amtskollegen aus Polen und Frankreich über europäische Sicherheitslage, Pro-europäische Partei erreicht absolute Mehrheit bei Wahl in Moldau, Kein Anstieg des Konsums: Erster Zwischenbericht zur Cannabis-Teillegalisierung, #mittendrin in Calw: Die Hermann-Hesse-Bahn zwischen Fledermausschutz und Bahnverkehr in Wartestellung, Weitere Meldungen im Überblick, Der Klimawandel bedroht Sortenvielfalt von Kaffee, Das Wetter
Der 21-Punkte-Plan für Nahoist: wird US-Präsident Trump den israelischen Mimnisterpräsidenten Netanjahu überzeugen? Das Cannabis-Gesetz im ersten Check - durchwachsene Bilanz einer Forschergruppe. Trotz leichter Verbesserungen - Europas Umwelt in besorgniserregendem Zustand. Moderation: Katrin Schmick Von WDR 5.
LdN446 Charlie Kirk und Trumps Weg in die Autokratie, AfD gewinnt bei NRW-Kommunalwahlen, Russland testet EU und NATO mit Drohnen, EU-Staaten kaufen Gas und Öl in Russland, Aufruf: Wie kommt ihr mit der Weltlage klar? Reiches 10-Punkte-Plan zur Energiewende, Arbeitskräftemangel bremst Konjunktur