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Die Absichtserklärung zwischen USA und Iran – Ernst gemeint oder lediglich Atempause?Die USA würden bei Annahme der jetzigen Vertragsentwürfe eine schmerzhafte Niederlage eingestehen müssen – ein kaum zu reparierender Prestigeverlust. Kann das ein?Ein Standpunkt von Hermann Ploppa.Wir halten mal wieder den Atem an. Dass wir das noch erleben. Da sickert in der Presse ein Vertragsentwurf zwischen den USA und Iran durch, der einem Kotau der USA gleichkäme. Wir wissen nichts bestimmtes. Aber aus diversen Informationsfetzen sickern Details einer Waffenstillstandsvereinbarung durch. Wir müssen die Puzzleteile einstweilen sorgfältig zusammenfügen.Zunächst einmal ist klar, dass es hier nicht um einen Friedensvertrag geht. Die offiziell verkündete Feuerpause soll um zwei Monate verlängert werden. In der Zeit soll eventuell ein Friedensvertrag ausgearbeitet werden (1). Wenn jene 60 Tage „Waffenruhe“ in etwa so beschaulich ablaufen wie die Wochen zuvor, dann können wir uns auf allerlei Scharmützel einstellen. Es ist also alles ziemlich unverbindlich und die Waffenruhe löchrig wie ein Schweizer Käse. Trotzdem sind die durchgestochenen Details alles andere als schmeichelhaft für die USA. Da ist die Rede davon, die in den USA eingefrorenen iranischen Guthaben freizugeben (2). Dabei ist von etwa 24 Milliarden US-Dollar die Rede, die die USA widerrechtlich für sich als Zinsen bringendes Kapital einsetzen können. Die USA lockern zudem die Sanktionen iranischer Ölexporte, was den finanziellen Spielraum des Irans erheblich erweitern würde.Außerdem sollen nun tatsächlich irgendwoher sage und schreibe 300 Milliarden Dollar aufgetrieben werden, um den Wiederaufbau des Iran zu finanzieren (3). Klugerweise haben die USA gleich klargestellt, dass das Geld keinesfalls aus ihrem Staatssäckel kommen soll. Vielmehr sollen dafür private Investoren, vornehmlich aus der Golfregion nebst milliardenschweren Scheichs herangezogen werden. Man reibt sich die Augen. Die USA als Schirmherren eines Wirtschaftswunders im Iran? Eines Iran, in dem doch Leute die Herrschaft ausüben, die die US-Strategen zuvor noch durch einen bombensicheren Regime Change ausradieren wollten?Nun, in den nächsten Tagen wird sich der Nebel um diese Fakten auflösen. Der Zorn im pro-israelischen Zirkel von Washington wird so langsam größer. Die israelische Regierung hat schon klar gemacht, dass sie sich nicht an die US-iranischen Vereinbarungen halten wird. Der Völkermord soll unvermindert weitergehen – ungeachtet der Gerüchte, dass ein USA-Iran-Paket auch eine Beendigung der Bombardierungen des wehrlosen Südlibanon umfassen soll.Und zu was verpflichtet das Memorandum den Iran? Genau genommen zu gar nichts. Der Iran soll keine Atombomben bauen – was er sowieso nicht vorhat. Auch Urananreicherung soll der Iran herunterfahren (4). Geschenkt. Der Iran hat sich dem Reglement der Internationalen Atomenergiebehörde IAEA schon seit Jahrzehnten unterworfen und lässt regelmäßige Visiten der internationalen Atomwächter zu. Ganz im Gegensatz zu Israel. Das ist der IAEA niemals beigetreten und besitzt schätzungsweise 200 Atombomben. Seltsamerweise nimmt die internationale Gemeinschaft daran keinerlei Anstoß. Warum nur?Der Iran wird die Meerenge von Hormus wieder freigeben. Dafür lassen die USA iranische Schiffe wieder passieren. Der Iran wird für die Durchfahrt von Transportschiffen durch seine territorialen Gewässer keinen Zoll erheben. Das darf er nach internationalem Seerecht auch gar nicht. Aber das Memorandum akzeptiert, dass der Iran „Gebühren“ für die freie Passage erhebt. Nennt es Zoll oder Gebühren – es strömt jedenfalls jetzt neues Geld in die iranischen Staatskassen, die vor dem Krieg nicht als Einnahmequellen zur Verfügung standen....https://apolut.net/iran-deal-frieden-oder-falle-von-hermann-ploppa/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Finanzierung der 13. AHV-Rente nur teilweise geklärt, Bilanz G7-Treffen in Évian, Fifa verdient 13 Milliarden US-Dollar an der Fussball-WM 2026, Anish Kapoor in der Londoner Hayward Gallery
Episode 325 - Blockzeit 954130 - von und mit Markus und SiriusTwentyone Worldcup 2026 TippspielTwenty One AppDie Michael Saylor PsychoseAlby Hub - Tim HudsonGB Social-Media-VerbotBull Bitcoin - Dac8Nigerias Stablecoin-Boom Hayeks Theorie des WährungswettbewerbsTether investiert 1,4 Milliarden US-Dollar in NEURA RoboticsDas Gefängnis reist im Koffer mitRSS Feed zum EINUNDZWANZIG BlogKickstr TippspielSponsoren und FreundeBitBox02 Bitcoin-only Edition - 5% Rabatt für die EINUNDZWANZIG Community mit Code “einundzwanzig” — 10% für 10 BitBoxes mit Code “einundzwanzig10”.Stack Deine Sats mit Pocket Bitcoin.Besuche den EINUNDZWANZIG ShopEINUNDZWANZIG Merch bei Copiaro.Bei ShopinBit kannst du um die Welt reisen, Autos kaufen sowie alle deine Träume erfüllen mit unserem Concierge Service. Und nebenbei auch noch 1.000.000 Produkte mit Bitcoin kaufen. Code EINUNDZWANZIG für 5€ Rabatt.Weitere LinksBesuche unsere Website und lass uns einen Shoutout da.Unterstütze Projekte in dem du dem Verein beitritts.Verfolge die neusten Schlagzeilen im Newsfeed.Die Community-Tutorials auf YouTube.
Laut Erklärungen von US-Präsident Trump und des iranischen Außenministeriums haben sich die USA und der Iran auf die Bedingungen zur Beendigung des Krieges geeinigt. Laut Trump ist auch Israel mit der Einigung zufrieden, obwohl aus Israel das Gegenteil gemeldet wurde.Ein Kommentar von Thomas Röper.Die USA und der Iran haben sich laut Erklärungen von US-Präsident Trump und des iranischen Außenministeriums auf die Bedingungen zur Beendigung des Krieges geeinigt. Ich werde hier eine erste Zusammenfassung der bekannten Informationen übersetzen, die die TASS zusammengestellt hat.Zuvor erlaube ich mir einige Anmerkungen. Israel hatte zuvor erklärt, das Abkommen habe eine „schlechte Zukunft“, was darauf hindeutet, dass die israelische Regierung mit dem Abkommen nicht einverstanden ist und es wahrscheinlich, wie schon das 2015 geschlossene Atomabkommen mit dem Iran sabotieren wird. Dazu hat Israel alle Möglichkeiten, denn ersten Meldungen zufolge umfasst das Abkommen auch den vom Iran geforderten Waffenstillstand im Libanon, gegen den sich Israel bisher ausgesprochen hat.Generell müssen wir abwarten, ob das Abkommen im Wortlaut veröffentlicht wird, um es zu analysieren und Prognosen für seine Zukunft treffen zu können.Es folgt die Übersetzung der Zusammenfassung der TASS über das, was bisher über das Abkommen bekannt ist.Beginn der Übersetzung:Aufhebung der Iran-Blockade und Öffnung der Straße von Hormus: Trump über das Abkommen mit TeheranDie Unterzeichnungszeremonie findet am 19. Juni in der Schweiz statt, wie der pakistanische Premierminister Shahbaz Sharif bekannt gab.US-Präsident Donald Trump verkündete, dass die USA und der Iran ein Abkommen erzielt haben.Die TASS hat die wichtigsten Informationen zum Abkommen zusammengetragen.Das AbkommenDas Abkommen mit der Islamischen Republik Iran ist abgeschlossen, verkündete Trump und fügte hinzu: „Ich gratuliere allen.“Die Unterzeichnungszeremonie findet am 19. Juni in der Schweiz statt, wie der pakistanische Premierminister Shahbaz Sharif bekannt gab. Trump bestätigte diese Information.Er merkte an, dass beide Seiten eine sofortige und dauerhafte Einstellung der Kampfhandlungen an allen Fronten angekündigt hätten.Laut dem Wall Street Journal beinhaltet das Abkommen auch einen Waffenstillstand im Libanon.Trump erklärte, der israelische Premierminister Benjamin Netanjahu sei mit den Bedingungen des Abkommens zufrieden.Er verkündete außerdem, die Aufhebung der Seeblockade gegen den Iran angeordnet zu haben und der Iran „gibt die Erlaubnis“ zur Wiederaufnahme des Schiffsverkehrs durch die Straße von Hormus.Der iranische Vize-Außenminister Kazem Gharibabadi bestätigte das Abkommen laut der Nachrichtenagentur Tasnim.Nach Unterzeichnung des Abkommens am 19. Juni werde die Straße von Hormus „zur Minenräumung“ geöffnet, erklärte Trump.Die Bestimmungen des Abkommens sollen laut der Nachrichtenagentur Mehr in einer Resolution des UN-Sicherheitsrates verankert werden.Laut Mehr sind die USA im Rahmen des Abkommens verpflichtet, die Seeblockade innerhalb von 30 Tagen aufzuheben und keine neuen Streitkräfte in die Region zu entsenden.Laut Mehr beziffert der Iran die entstandenen Schäden auf 300 Milliarden US-Dollar....https://apolut.net/die-usa-und-der-iran-verkunden-einigung-uber-friedensabkommen-von-thomas-roper/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Die US-Regierung plant, die primäre Grenzbefestigung entlang der Südgrenze bis Ende 2027 fertigzustellen. Grenzschutzchef Rodney Scott verweist auf sinkende Zahlen irregulärer Grenzübertritte, die Unterstützung durch moderne Überwachungstechnik und eine engere Zusammenarbeit mit Mexiko. Die Kosten des Projekts werden auf bis zu 25 Milliarden US-Dollar geschätzt.
Nach dem starken Abverkauf zur Wochenmitte, sieht die Wall Street einen Erholungsversuch. Die Lage bleibt aber ausgesprochen fragil. Donald Trump warnt vor dem Opening, dass die USA den Iran militärisch heute Nacht umfangreich angreifen werden. Unter anderem soll Kharg Island und wichtige Energiepunkte des Iran eingenommen werden. Iran droht wiederum die Firmen von Elon Musk in der Region anzugreifen. Entsprechend ziehen die Ölpreise erneut an. Im Fokus stehen heute die US-Erzeugerpreise, mit der Kernrate im Vergleich zum Vorjahr und Vormonat unter den Erwartungen. Außerdem sorgen die Zahlen von Oracle für Gesprächsstoff. Der Konzern übertraf bei Umsatz, Gewinn und Cloud-Wachstum die Erwartungen und der Auftragsbestand erreichte mit 638 Milliarden US-Dollar ein Rekordniveau. Dennoch gerät die Aktie unter Druck, weil die geplanten Investitionen für das laufende Geschäftsjahr mit bis zu 95 Milliarden US-Dollar deutlich höher ausfallen und über dem Niveau des Gesamtumsatzes liegen werden. Oracle will zusätzlich 40 Milliarden US-Dollar über Schulden und Aktienemissionen aufnehmen. Die Zahlen unterstreichen damit zugleich die enorme Nachfrage nach KI-Infrastruktur und die wachsende Sorge der Anleger über die dafür notwendigen Investitionen. Positiv aufgenommen wird dagegen die Hochstufung von Intel durch Bank of America auf „Buy“. Die Bank verweist auf bessere Perspektiven im Foundry-Geschäft sowie auf die steigende Nachfrage nach leistungsfähigen Prozessoren für KI-Anwendungen. Abonniere den Podcast, um keine Folge zu verpassen! ____ Folge uns, um auf dem Laufenden zu bleiben: • X: http://fal.cn/SQtwitter • LinkedIn: http://fal.cn/SQlinkedin • Instagram: http://fal.cn/SQInstagram
Nach dem starken Abverkauf zur Wochenmitte, sieht die Wall Street einen Erholungsversuch. Die Lage bleibt aber ausgesprochen fragil. Donald Trump warnt vor dem Opening, dass die USA den Iran militärisch heute Nacht umfangreich angreifen werden. Unter anderem soll Kharg Island und wichtige Energiepunkte des Iran eingenommen werden. Iran droht wiederum die Firmen von Elon Musk in der Region anzugreifen. Entsprechend ziehen die Ölpreise erneut an. Im Fokus stehen heute die US-Erzeugerpreise, mit der Kernrate im Vergleich zum Vorjahr und Vormonat unter den Erwartungen. Außerdem sorgen die Zahlen von Oracle für Gesprächsstoff. Der Konzern übertraf bei Umsatz, Gewinn und Cloud-Wachstum die Erwartungen und der Auftragsbestand erreichte mit 638 Milliarden US-Dollar ein Rekordniveau. Dennoch gerät die Aktie unter Druck, weil die geplanten Investitionen für das laufende Geschäftsjahr mit bis zu 95 Milliarden US-Dollar deutlich höher ausfallen und über dem Niveau des Gesamtumsatzes liegen werden. Oracle will zusätzlich 40 Milliarden US-Dollar über Schulden und Aktienemissionen aufnehmen. Die Zahlen unterstreichen damit zugleich die enorme Nachfrage nach KI-Infrastruktur und die wachsende Sorge der Anleger über die dafür notwendigen Investitionen. Positiv aufgenommen wird dagegen die Hochstufung von Intel durch Bank of America auf „Buy“. Die Bank verweist auf bessere Perspektiven im Foundry-Geschäft sowie auf die steigende Nachfrage nach leistungsfähigen Prozessoren für KI-Anwendungen. Ein Podcast - featured by Handelsblatt. ► Entdecke den exklusiven NordVPN Deal! Jetzt risikofrei testen mit einer 30-Tage-Geld-zurück-Garantie: https://nordvpn.com/wallstreet * ► Direkt an der Börse handeln mit tradegate.direct: https://bit.ly/WallStreet_Juni * ► Erhalte einen exklusiven 15% Rabatt auf Saily eSIM Datentarife! Lade die Saily-App herunter und benutze den Code wallstreet beim Bezahlen: https://saily.com/wallstreet * +++ Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern findet ihr hier: https://linktr.ee/wallstreet_podcast +++ ► Mehr Einblicke: https://bit.ly/360wallstreetpc * Impressum: https://www.360wallstreet.de/impressum *Werbung
Die kommende Fussball-WM in den USA, Kanada und Mexiko ist ein Turnier der Superlative: Es ist die grösste, längste und teuerste WM der Geschichte. Woher kommen die Milliarden und wohin fliessen sie? Nie war bei einem Fussballturnier so viel Geld im Spiel wie bei der bevorstehenden WM in Nordamerika. Rund 10 Milliarden US-Dollar will der Weltverband Fifa einnehmen. Wirtschaftsredaktorin Isabel Pfaff erzählt, wie die Fifa derart viel verdient und wie dieses Geld wieder investiert wird. Der Schweizerische Fussballverband SFV spricht von einer besonders teuren WM – unter anderem, weil der Verband den US-Behörden Steuern bezahlen muss. ____________________ Habt Ihr Fragen oder Themen-Inputs? Schreibt uns gerne per Mail an newsplus@srf.ch oder sendet uns eine Text-/Sprachnachricht an 076 320 10 37. ____________________ In dieser Episode zu hören: - Isabel Pfaff, SRF-Wirtschaftsredaktorin - Adrian Arnold, Mediensprecher des Schweizerischen Fussballverbands SFV ___________________ Team: - Moderation:Dominik Brand - Produktion: Daniela Püntener - Mitarbeit: Gabriel Gasser ____________________ Links: - SRF-Podcastserie «König Gianni - die Infantino-Story» – Folge 1/4: https://www.srf.ch/audio/news-plus-hintergruende/koenig-gianni-die-infantino-story-1-4-der-kaempfer?id=AUDI20260601_NR_0009 ____________________ Das ist «News Plus»: In einer Viertelstunde die Welt besser verstehen – ein Thema, neue Perspektiven und Antworten auf eure Fragen. Unsere Korrespondenten und Expertinnen aus der Schweiz und der Welt erklären, analysieren und erzählen, was sie bewegt. Ihr erreicht uns mit euren Fragen und Inputs per Mail an newsplus@srf.ch oder per Sprachnachricht an 076 320 10 37. News Plus von SRF erscheint jeden Wochentag um 16 Uhr rechtzeitig zum Feierabend.
Die Wall Street bleibt nervös. Vorbörslich stehen Dow Jones, S&P 500 und Nasdaq unter Druck, notieren nach den Inflationsdaten aber über den vorbörslichen Tiefs. Die Verbraucherpreise liefern etwas Entlastung, mit der Gesamtrate im Mai im Rahmen der Schätzungen. Die wichtige Kernrate hat die Ziele ebenfalls getroffen, und lag im Vergleich zum Vormonat sogar leicht unter den Schätzungen. Androhungen von Donald Trump fachen allerdings Bedenken an, dass die USA einen umfangreicheren militärischen Schlag gegen den Iran planen könnte. Auffällig ist, dass die Ölpreise trotzdem kontrolliert bleiben und kaum steigen. Ansonsten steht der KI-Komplex erneut im Fokus. Der Börsengang von SpaceX soll laut Medienberichte vierfach überzeichnet sein. Das könnte die Notwendig anfachen, dass passive ETFs im freien Handel kaufen müssen. Was Anleger nervös macht, ist die Flut an neuen Aktien, die auf den Markt kommen. Nach Google und Ciena, plant nun auch Super Micro Computer eine Finanzierung über rund 7 Milliarden US-Dollar. Heute Abend werden die Oracle-Zahlen zum nächsten wichtigen Stimmungstest für die Cloud- und KI-Infrastrukturstory. Der Optionsmarkt signalisiert eine 12 Prozent Kursschwankung. Ein Podcast - featured by Handelsblatt. ► Entdecke den exklusiven NordVPN Deal! Jetzt risikofrei testen mit einer 30-Tage-Geld-zurück-Garantie: https://nordvpn.com/wallstreet * ► Direkt an der Börse handeln mit tradegate.direct: https://bit.ly/WallStreet_Juni * ► Erhalte einen exklusiven 15% Rabatt auf Saily eSIM Datentarife! Lade die Saily-App herunter und benutze den Code wallstreet beim Bezahlen: https://saily.com/wallstreet * +++ Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern findet ihr hier: https://linktr.ee/wallstreet_podcast +++ ► Mehr Einblicke: https://bit.ly/360wallstreetpc * Impressum: https://www.360wallstreet.de/impressum *Werbung
Die Wall Street bleibt nervös. Vorbörslich stehen Dow Jones, S&P 500 und Nasdaq unter Druck, notieren nach den Inflationsdaten aber über den vorbörslichen Tiefs. Die Verbraucherpreise liefern etwas Entlastung, mit der Gesamtrate im Mai im Rahmen der Schätzungen. Die wichtige Kernrate hat die Ziele ebenfalls getroffen, und lag im Vergleich zum Vormonat sogar leicht unter den Schätzungen. Androhungen von Donald Trump fachen allerdings Bedenken an, dass die USA einen umfangreicheren militärischen Schlag gegen den Iran planen könnte. Auffällig ist, dass die Ölpreise trotzdem kontrolliert bleiben und kaum steigen. Ansonsten steht der KI-Komplex erneut im Fokus. Der Börsengang von SpaceX soll laut Medienberichte vierfach überzeichnet sein. Das könnte die Notwendig anfachen, dass passive ETFs im freien Handel kaufen müssen. Was Anleger nervös macht, ist die Flut an neuen Aktien, die auf den Markt kommen. Nach Google und Ciena, plant nun auch Super Micro Computer eine Finanzierung über rund 7 Milliarden US-Dollar. Heute Abend werden die Oracle-Zahlen zum nächsten wichtigen Stimmungstest für die Cloud- und KI-Infrastrukturstory. Der Optionsmarkt signalisiert eine 12 Prozent Kursschwankung. Abonniere den Podcast, um keine Folge zu verpassen! ____ Folge uns, um auf dem Laufenden zu bleiben: • X: http://fal.cn/SQtwitter • LinkedIn: http://fal.cn/SQlinkedin • Instagram: http://fal.cn/SQInstagram
Wie verändert KI die Art, wie wir künftig einkaufen? Und welche Rolle spielen dabei Live-Shopping, Re-Commerce und Agentic Commerce? Darüber spricht Verena Gründel mit Saskia Meier-Andrae, Vice President and General Manager, eBay Germany & Central Europe. Die Art, wie Menschen Produkte suchen und entdecken, steht vor einem grundlegenden Wandel. Für Saskia Meier-Andrae ist klar: Die klassischen Filter auf Websites könnten schon bald Geschichte sein. Statt mühsam Kategorien, Größen und Preise auszuwählen, werden Nutzer künftig in natürlicher Sprache mit intelligenten Systemen interagieren. Die KI kennt Vorlieben, Größen, frühere Käufe und sogar den Inhalt des Kleiderschranks. Produktsuche wird dadurch persönlicher, intuitiver und deutlich komfortabler. Gleichzeitig entstehen neue Herausforderungen für Händler und Plattformen. Denn wenn KI-Agenten den Einkauf übernehmen, stellt sich eine zentrale Frage: Wer besitzt künftig die Kundenbeziehung? Besonders spannend ist Saskias Blick auf Live-Commerce. Während viele Menschen dabei sofort an Teleshopping denken, sieht sie darin vielmehr eine Mischung aus Community, Entertainment und Commerce. Bei eBay stehen nicht austauschbare Massenprodukte im Mittelpunkt, sondern häufig einzigartige Artikel: Luxusuhren, Vintage-Handtaschen, Sammelkarten oder Refurbished-Produkte. Händler präsentieren ihre Ware live, beantworten Fragen der Community und schaffen Vertrauen durch direkte Interaktion. Ein entscheidender Unterschied zu vielen KI-getriebenen Entwicklungen: Live-Commerce lebt von Menschen. Spannende Zahlen aus dieser Episode: Rund 40 Prozent des eBay-Umsatzes stammen bereits aus nicht neuer Ware. In Asien werden bereits etwa 35 Prozent des E-Commerce-Umsatzes über Live-Commerce generiert. Der globale Live-Commerce-Markt soll laut Prognosen von 25,6 Milliarden auf 74,5 Milliarden US-Dollar bis 2030 wachsen. eBay Live ist mittlerweile in sieben Ländern verfügbar. Der weltweite Außenumsatz von eBay Live hat sich gegenüber dem Vorjahr verachtfacht. Einzelne Luxusuhren-Verkäufe erzielen in Livestreams Preise von über 90.000 Euro. Hör jetzt in die Folge rein und entdecke, wie sich das Einkaufen der Zukunft entwickelt.
Die Wall Street sieht eine starke Sektorenrotation, raus aus dem Tech-Sektor und rein in die anderen Bereiche des Aktienmarktes. Der Dow Jones ist dementsprechend ausgesprochen stark im Vergleich zum Nasdaq. Hauptbelastung ist Broadcom: Die Zahlen lagen zwar leicht über den Erwartungen, und der KI-Umsatz stieg um 143 Prozent auf 10,8 Milliarden US-Dollar. Der Ausblick enttäuschte jedoch, weil Broadcom für das laufende Quartal nur 16 Milliarden US-Dollar KI-Halbleiterumsatz erwartet und die Jahresprognose nicht anhob. Die Aktie fällt deutlich und belastet den gesamten KI- und Halbleiterkomplex. Auch CrowdStrike übertraf die Erwartungen und hob den Ausblick leicht an, konnte aber ebenfalls nicht begeistern. Ciena überzeugte dagegen mit einem starken Gewinnsprung und höherer Prognose, während Five Below, Veeva Systems und Costco robuste Zahlen lieferten. Abseits von Tech sorgt Private Credit für Aufmerksamkeit: Blackstone begrenzt Rücknahmen aus einem großen Fonds, nachdem Anleger verstärkt Kapital abziehen wollten. Fazit: Die KI-Story bleibt intakt, aber die Latte liegt hoch und die Nervosität nimmt auch außerhalb von Tech zu. Abonniere den Podcast, um keine Folge zu verpassen! ____ Folge uns, um auf dem Laufenden zu bleiben: • X: http://fal.cn/SQtwitter • LinkedIn: http://fal.cn/SQlinkedin • Instagram: http://fal.cn/SQInstagram
Die Wall Street sieht eine starke Sektorenrotation, raus aus dem Tech-Sektor und rein in die anderen Bereiche des Aktienmarktes. Der Dow Jones ist dementsprechend ausgesprochen stark im Vergleich zum Nasdaq. Hauptbelastung ist Broadcom: Die Zahlen lagen zwar leicht über den Erwartungen, und der KI-Umsatz stieg um 143 Prozent auf 10,8 Milliarden US-Dollar. Der Ausblick enttäuschte jedoch, weil Broadcom für das laufende Quartal nur 16 Milliarden US-Dollar KI-Halbleiterumsatz erwartet und die Jahresprognose nicht anhob. Die Aktie fällt deutlich und belastet den gesamten KI- und Halbleiterkomplex. Auch CrowdStrike übertraf die Erwartungen und hob den Ausblick leicht an, konnte aber ebenfalls nicht begeistern. Ciena überzeugte dagegen mit einem starken Gewinnsprung und höherer Prognose, während Five Below, Veeva Systems und Costco robuste Zahlen lieferten. Abseits von Tech sorgt Private Credit für Aufmerksamkeit: Blackstone begrenzt Rücknahmen aus einem großen Fonds, nachdem Anleger verstärkt Kapital abziehen wollten. Fazit: Die KI-Story bleibt intakt, aber die Latte liegt hoch und die Nervosität nimmt auch außerhalb von Tech zu. Abonniere den Podcast, um keine Folge zu verpassen! ____ Folge uns, um auf dem Laufenden zu bleiben: • X: http://fal.cn/SQtwitter • LinkedIn: http://fal.cn/SQlinkedin • Instagram: http://fal.cn/SQInstagram
Die Wall Street sieht eine starke Sektorenrotation, raus aus dem Tech-Sektor und rein in die anderen Bereiche des Aktienmarktes. Der Dow Jones ist dementsprechend ausgesprochen stark im Vergleich zum Nasdaq. Hauptbelastung ist Broadcom: Die Zahlen lagen zwar leicht über den Erwartungen, und der KI-Umsatz stieg um 143 Prozent auf 10,8 Milliarden US-Dollar. Der Ausblick enttäuschte jedoch, weil Broadcom für das laufende Quartal nur 16 Milliarden US-Dollar KI-Halbleiterumsatz erwartet und die Jahresprognose nicht anhob. Die Aktie fällt deutlich und belastet den gesamten KI- und Halbleiterkomplex. Auch CrowdStrike übertraf die Erwartungen und hob den Ausblick leicht an, konnte aber ebenfalls nicht begeistern. Ciena überzeugte dagegen mit einem starken Gewinnsprung und höherer Prognose, während Five Below, Veeva Systems und Costco robuste Zahlen lieferten. Abseits von Tech sorgt Private Credit für Aufmerksamkeit: Blackstone begrenzt Rücknahmen aus einem großen Fonds, nachdem Anleger verstärkt Kapital abziehen wollten. Fazit: Die KI-Story bleibt intakt, aber die Latte liegt hoch und die Nervosität nimmt auch außerhalb von Tech zu. Ein Podcast - featured by Handelsblatt. ► Entdecke den exklusiven NordVPN Deal! Jetzt risikofrei testen mit einer 30-Tage-Geld-zurück-Garantie: https://nordvpn.com/wallstreet * ► Erhalte einen exklusiven 15% Rabatt auf Saily eSIM Datentarife! Lade die Saily-App herunter und benutze den Code wallstreet beim Bezahlen: https://saily.com/wallstreet +++ Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern findet ihr hier: https://linktr.ee/wallstreet_podcast +++ ► Mehr Einblicke: https://bit.ly/360wallstreetpc * Impressum: https://www.360wallstreet.de/impressum *Werbung
Die Wall Street startet schwächer in den Tag. Der Nasdaq bleibt dank der anhaltenden Halbleiter-Stärke gefragt, während Dow Jones und S&P 500 etwas nachgeben. Seit gestern Abend stehen vor allem Quartalszahlen im Fokus: Palo Alto Networks lieferte solide Ergebnisse und hob den Ausblick an, dennoch steht die Aktie vorbörslich unter Druck. Auch GitLab meldete besser als erwartete Zahlen, kündigte aber zugleich den Abbau von rund 14 Prozent der Belegschaft an. Auch hier reagiert die Aktie zunächst schwächer. Die Reaktion auf Ulta Beauty ist ebenfalls flau. Der Konzern überzeugte mit starken Umsätzen, besseren Margen und einer angehobenen Jahresprognose. Die Aktien von Macy's können von den robusten Zahlen und Aussichten nur kurz profitieren. GameStop meldete ebenfalls deutlich bessere Zahlen und kündigte ein neues Aktienrückkaufprogramm über 2 Milliarden US-Dollar an. Heute Abend wird Broadcom zum nächsten wichtigen Stimmungstest für die KI-Rally. Entscheidend ist, ob die hohen Erwartungen an das Geschäft mit KI-Chips weiter erfüllt werden. Abonniere den Podcast, um keine Folge zu verpassen! ____ Folge uns, um auf dem Laufenden zu bleiben: • X: http://fal.cn/SQtwitter • LinkedIn: http://fal.cn/SQlinkedin • Instagram: http://fal.cn/SQInstagram
Die Wall Street startet uneinheitlich in den Tag. Der Nasdaq bleibt dank der anhaltenden Halbleiter-Stärke gefragt, während Dow Jones und S&P 500 etwas nachgeben. Seit gestern Abend stehen vor allem Quartalszahlen im Fokus: Palo Alto Networks lieferte solide Ergebnisse und hob den Ausblick an, dennoch steht die Aktie vorbörslich unter Druck. Auch GitLab meldete besser als erwartete Zahlen, kündigte aber zugleich den Abbau von rund 14 Prozent der Belegschaft an. Auch hier reagiert die Aktie zunächst schwächer. Die Reaktion auf Ulta Beauty ist ebenfalls flau. Der Konzern überzeugte mit starken Umsätzen, besseren Margen und einer angehobenen Jahresprognose. Macy's kann hingegen von den robusten Zahlen und Aussichten profitieren. GameStop meldete ebenfalls deutlich bessere Zahlen und kündigte ein neues Aktienrückkaufprogramm über 2 Milliarden US-Dollar an. Heute Abend wird Broadcom zum nächsten wichtigen Stimmungstest für die KI-Rally. Entscheidend ist, ob die hohen Erwartungen an das Geschäft mit KI-Chips weiter erfüllt werden. Ein Podcast - featured by Handelsblatt. ► Entdecke den exklusiven NordVPN Deal! Jetzt risikofrei testen mit einer 30-Tage-Geld-zurück-Garantie: https://nordvpn.com/wallstreet * ► Erhalte einen exklusiven 15% Rabatt auf Saily eSIM Datentarife! Lade die Saily-App herunter und benutze den Code wallstreet beim Bezahlen: https://saily.com/wallstreet +++ Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern findet ihr hier: https://linktr.ee/wallstreet_podcast +++ ► Mehr Einblicke: https://bit.ly/360wallstreetpc * Impressum: https://www.360wallstreet.de/impressum *Werbung
Die Wall Street startet nach neuen Rekordständen vorsichtig in den Handelstag, mit Tech weiterhin in der Führung. Nach den robusten Zahlen von Lenovo und Dell Technologies hing die Messlatte für Hewlett Packard Enterprise hoch. Um so beeindruckender, dass das Wachstum und die Aussichten derart stark ausgefallen sind. Die Aktie legt über 30 Prozent zu. Auch Google sorgt für Diskussionen: Es sollen 80 Milliarden US-Dollar in Aktien und Wandelanleihen platziert werden, zur Finanzierung der KI-Infrastruktur. Berkshire Hathaway wird davon im Rahmen einer Privatplatzierung 10 Milliarden US-Dollar übernehmen. Damit wäscht eine weitere Welle an neuen Aktien über die Wall Street, noch vor dem Mega-IPO von SpaceX im weiteren Monatsverlauf. Vor dem Opening fachen positive KI-Nachrichten ebenfalls die Aktien von Nvidia, Marvell, STMicro, Microchip Technology und Tencent weiter an. Konjunkturseitig ist der US-Arbeitsmarktbericht am Freitag besonders wichtig. Im Mai sollen über 90.000 Jobs geschaffen worden sein. Abonniere den Podcast, um keine Folge zu verpassen! ____ Folge uns, um auf dem Laufenden zu bleiben: • X: http://fal.cn/SQtwitter • LinkedIn: http://fal.cn/SQlinkedin • Instagram: http://fal.cn/SQInstagram
Die Wall Street startet nach neuen Rekordständen vorsichtig in den Handelstag, mit Tech weiterhin in der Führung. Nach den robusten Zahlen von Lenovo und Dell Technologies hing die Messlatte für Hewlett Packard Enterprise hoch. Um so beeindruckender, dass das Wachstum und die Aussichten derart stark ausgefallen sind. Die Aktie legt über 30 Prozent zu. Auch Google sorgt für Diskussionen: Es sollen 80 Milliarden US-Dollar in Aktien und Wandelanleihen platziert werden, zur Finanzierung der KI-Infrastruktur. Berkshire Hathaway wird davon im Rahmen einer Privatplatzierung 10 Milliarden US-Dollar übernehmen. Damit wäscht eine weitere Welle an neuen Aktien über die Wall Street, noch vor dem Mega-IPO von SpaceX im weiteren Monatsverlauf. Vor dem Opening fachen positive KI-Nachrichten ebenfalls die Aktien von Nvidia, Marvell, STMicro, Microchip Technology und Tencent weiter an. Konjunkturseitig ist der US-Arbeitsmarktbericht am Freitag besonders wichtig. Im Mai sollen über 90.000 Jobs geschaffen worden sein. Ein Podcast - featured by Handelsblatt. ► Entdecke den exklusiven NordVPN Deal! Jetzt risikofrei testen mit einer 30-Tage-Geld-zurück-Garantie: https://nordvpn.com/wallstreet * ► Erhalte einen exklusiven 15% Rabatt auf Saily eSIM Datentarife! Lade die Saily-App herunter und benutze den Code wallstreet beim Bezahlen: https://saily.com/wallstreet +++ Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern findet ihr hier: https://linktr.ee/wallstreet_podcast +++ ► Mehr Einblicke: https://bit.ly/360wallstreetpc * Impressum: https://www.360wallstreet.de/impressum *Werbung
Die Wall Street startet freundlich in den Juni und knüpft nahtlos an den starken Mai an. Vorbörslich erreichen der Dow Jones, S&P 500 und Nasdaq neue Rekordstände. Besonders auffällig bleibt die enge Marktbreite: Der Aufschwung wird weiterhin vor allem von Mega-Cap-Techs, Halbleitern und dem KI-Thema getragen. In Asien überholte Softbank erstmals seit der Internetblase Toyota als wertvollstes Unternehmen Japans. In den USA steht wiederum NVIDIA im Fokus. Der Konzern hat mit dem RTX Spark einen neuen Chip für KI-fähige Windows-PCs vorgestellt und verschärft damit den Wettbewerb mit Intel, AMD und Qualcomm. Diese Werte stehen alle unter Druck. Auch die nach dem Closing anstehenden Zahlen von Hewlett Packard Enterprise und Credo Technology stehen im Mittelpunkt. Im späteren Wochenverlauf meldet auch Broadcom und dürfte zeigen, ob die hohen Erwartungen im KI-Infrastruktursegment weiter gerechtfertigt sind. Gleichzeitig bleibt die Geopolitik ein Unsicherheitsfaktor. Die Lage rund um Iran und die Straße von Hormus sorgt für steigende Ölpreise, auch wenn der Aktienmarkt die Risiken bislang weitgehend ignoriert. Berkshire Hathaway sorgt mit einer Übernahme für Aufmerksamkeit. Der Konzern übernimmt Taylor Morrison Home für rund 6,8 Milliarden US-Dollar in bar und setzt damit ein Signal, dass die hohe Cash-Position wieder aktiver eingesetzt wird. Insgesamt bleibt das Marktbild konstruktiv, aber zunehmend abhängig von wenigen großen Technologiewerten. Genau darin liegt kurzfristig die Stärke — und mittelfristig das Risiko dieser Rally. Ein Podcast - featured by Handelsblatt. ► Entdecke den exklusiven NordVPN Deal! Jetzt risikofrei testen mit einer 30-Tage-Geld-zurück-Garantie: https://nordvpn.com/wallstreet * ► Erhalte einen exklusiven 15% Rabatt auf Saily eSIM Datentarife! Lade die Saily-App herunter und benutze den Code wallstreet beim Bezahlen: https://saily.com/wallstreet +++ Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern findet ihr hier: https://linktr.ee/wallstreet_podcast +++ ► Mehr Einblicke: https://bit.ly/360wallstreetpc * Impressum: https://www.360wallstreet.de/impressum *Werbung
Die Meldung, dass der Iran die Gespräche mit den USA aus Protest beendet, überschattet das Opening. Ansonsten wird der Aufschwung weiterhin vor allem von Mega-Cap-Techs, Halbleitern und dem KI-Thema getragen. In Asien überholte Softbank erstmals seit der Internetblase Toyota als wertvollstes Unternehmen Japans. In den USA steht wiederum NVIDIA im Fokus. Der Konzern hat mit dem RTX Spark einen neuen Chip für KI-fähige Windows-PCs vorgestellt und verschärft damit den Wettbewerb mit Intel, AMD und Qualcomm. Diese Werte stehen alle unter Druck. Auch die nach dem Closing anstehenden Zahlen von Hewlett Packard Enterprise und Credo Technology stehen im Mittelpunkt. Im späteren Wochenverlauf meldet auch Broadcom und dürfte zeigen, ob die hohen Erwartungen im KI-Infrastruktursegment weiter gerechtfertigt sind. Berkshire Hathaway sorgt mit einer Übernahme für Aufmerksamkeit. Der Konzern übernimmt Taylor Morrison Home für rund 6,8 Milliarden US-Dollar in bar und setzt damit ein Signal, dass die hohe Cash-Position wieder aktiver eingesetzt wird. Insgesamt bleibt das Marktbild konstruktiv, aber zunehmend abhängig von wenigen großen Technologiewerten. Genau darin liegt kurzfristig die Stärke — und mittelfristig das Risiko dieser Rally. Abonniere den Podcast, um keine Folge zu verpassen! ____ Folge uns, um auf dem Laufenden zu bleiben: • X: http://fal.cn/SQtwitter • LinkedIn: http://fal.cn/SQlinkedin • Instagram: http://fal.cn/SQInstagram
Die Wall Street setzt ihre Rekordrally fort. Der S&P 500 steuert auf den neunten Wochengewinn in Folge zu, während die KI-Euphorie vor allem Halbleiterwerte weiter vorantreibt. Micron zieht weiter an, mit einem Börsenwert von jetzt fast 1,2 Billion US-Dollar. Der Wert des Unternehmens hat sich in nur 48 Tagen von 500 Milliarden US-Dollar auf über 1 Billion US-Dollar verdoppelt. NVIDIA brauchte für diese Spanne 490 Tage. Micron schreibt an der Wall Street somit Geschichte. Die Rallye in dem Sektor hat über Nacht auch die Boote von SK Hynix und Samsung Electronics weiter angehoben. Gleichzeitig sinken die Renditen der US-Staatsanleihen und die Ölpreise geben nach, da Anleger weiter auf eine Entspannung im Nahen Osten setzen. Rückenwind kommt zudem von Goldman Sachs: Die Investmentbank hebt das Jahresendziel für den S&P 500 von 7.600 auf 8.000 Punkte an und zählt damit zu den optimistischsten Häusern an der Wall Street. Als Haupttreiber gelten steigende Unternehmensgewinne und massive Investitionen in KI-Infrastruktur. Im Fokus stehen heute Quartalszahlen von Abercrombie & Fitch und Dick's Sporting Goods vor Börsenstart sowie Salesforce, Marvell, HP Inc. und Snowflake nach dem Closing. Belastet wird der Software-Sektor hingegen von den Zahlen von Zscaler. Zwar lagen Umsatz und Gewinn über den Erwartungen, die gesenkte Cashflow-Prognose und steigende Kosten für KI-Infrastruktur sorgen aber für deutlichen Druck auf die Aktie. Ein Podcast - featured by Handelsblatt. ► Erhalte einen exklusiven 15% Rabatt auf Saily eSIM Datentarife! Lade die Saily-App herunter und benutze den Code wallstreet beim Bezahlen: https://saily.com/wallstreet * ► Entdecke den exklusiven NordVPN Deal! Jetzt risikofrei testen mit einer 30-Tage-Geld-zurück-Garantie: https://nordvpn.com/wallstreet * ► Direkt an der Börse handeln mit tradegate.direct: https://bit.ly/wallstreet_april * +++ Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern findet ihr hier: https://linktr.ee/wallstreet_podcast +++ ► Mehr Einblicke: https://bit.ly/360wallstreetpc * Impressum: https://www.360wallstreet.de/impressum *Werbung
Die Wall Street setzt ihre Rekordrally fort. Der S&P 500 steuert auf den neunten Wochengewinn in Folge zu, während die KI-Euphorie vor allem Halbleiterwerte weiter vorantreibt. Micron zieht weiter an, mit einem Börsenwert von jetzt fast 1,2 Billion US-Dollar. Der Wert des Unternehmens hat sich in nur 48 Tagen von 500 Milliarden US-Dollar auf über 1 Billion US-Dollar verdoppelt. NVIDIA brauchte für diese Spanne 490 Tage. Micron schreibt an der Wall Street somit Geschichte. Die Rallye in dem Sektor hat über Nacht auch die Boote von SK Hynix und Samsung Electronics weiter angehoben. Gleichzeitig sinken die Renditen der US-Staatsanleihen und die Ölpreise geben nach, da Anleger weiter auf eine Entspannung im Nahen Osten setzen. Rückenwind kommt zudem von Goldman Sachs: Die Investmentbank hebt das Jahresendziel für den S&P 500 von 7.600 auf 8.000 Punkte an und zählt damit zu den optimistischsten Häusern an der Wall Street. Als Haupttreiber gelten steigende Unternehmensgewinne und massive Investitionen in KI-Infrastruktur. Im Fokus stehen heute Quartalszahlen von Abercrombie & Fitch und Dick's Sporting Goods vor Börsenstart sowie Salesforce, Marvell, HP Inc. und Snowflake nach dem Closing. Belastet wird der Software-Sektor hingegen von den Zahlen von Zscaler. Zwar lagen Umsatz und Gewinn über den Erwartungen, die gesenkte Cashflow-Prognose und steigende Kosten für KI-Infrastruktur sorgen aber für deutlichen Druck auf die Aktie. Abonniere den Podcast, um keine Folge zu verpassen! ____ Folge uns, um auf dem Laufenden zu bleiben: • X: http://fal.cn/SQtwitter • LinkedIn: http://fal.cn/SQlinkedin • Instagram: http://fal.cn/SQInstagram
Die Wall Street startet nach der starken Rally vom Mittwoch leichter in den Handel starten, obwohl Nvidia erneut starke Zahlen und einen robusten Ausblick geliefert hat. Genau das zeigt das aktuelle Problem des Marktes: Die Erwartungen sind bereits hoch. Nvidia schlägt die Schätzungen bei Umsatz und Gewinn klar, hebt die Prognose für das laufende Quartal deutlich an und kündigt zusätzlich ein Aktienrückkaufprogramm über 80 Milliarden US-Dollar an. Belastend wirken sich gleichzeitig leicht anziehende Renditen bei den langlaufenden US-Staatsanleihen aus, wie auch ein leicht steigender Ölpreis. Neue Schlagzeilen signalisieren, dass der Iran härter in den Atomgesprächen mit den USA auftritt. Im Fokus stehen außerdem Walmart und Deere nach soliden Quartalszahlen. Wie dem auch sei, werden die Aussichten von Walmart im laufenden Quartal die Schätzungen verfehlen. Deere hält wiederum nur an den Jahreszielen fest, obwohl das zweite Quartal positiv überrascht. Auch Intuit steht unter trotz, und das angehobener Jahresprognose. Die Trends bei TurboTax enttäuschen und es sollen 17 Prozent der Stellen abgebaut werden. SpaceX hat die Unterlagen für den größten Börsengang der Geschichte vorgelegt. Bei einer Bewertung von bis zu 2 Billionen US-Dollar, werden Anleger bei diesem IPO viel Mut zeigen müssen. Abonniere den Podcast, um keine Folge zu verpassen! ____ Folge uns, um auf dem Laufenden zu bleiben: • X: http://fal.cn/SQtwitter • LinkedIn: http://fal.cn/SQlinkedin • Instagram: http://fal.cn/SQInstagram
Die Wall Street startet nach der starken Rally vom Mittwoch leichter in den Handel starten, obwohl Nvidia erneut starke Zahlen und einen robusten Ausblick geliefert hat. Genau das zeigt das aktuelle Problem des Marktes: Die Erwartungen sind bereits hoch. Nvidia schlägt die Schätzungen bei Umsatz und Gewinn klar, hebt die Prognose für das laufende Quartal deutlich an und kündigt zusätzlich ein Aktienrückkaufprogramm über 80 Milliarden US-Dollar an. Belastend wirken sich gleichzeitig leicht anziehende Renditen bei den langlaufenden US-Staatsanleihen aus, wie auch ein leicht steigender Ölpreis. Neue Schlagzeilen signalisieren, dass der Iran härter in den Atomgesprächen mit den USA auftritt. Im Fokus stehen außerdem Walmart und Deere nach soliden Quartalszahlen. Wie dem auch sei, werden die Aussichten von Walmart im laufenden Quartal die Schätzungen verfehlen. Deere hält wiederum nur an den Jahreszielen fest, obwohl das zweite Quartal positiv überrascht. Auch Intuit steht unter trotz, und das angehobener Jahresprognose. Die Trends bei TurboTax enttäuschen und es sollen 17 Prozent der Stellen abgebaut werden. SpaceX hat die Unterlagen für den größten Börsengang der Geschichte vorgelegt. Bei einer Bewertung von bis zu 2 Billionen US-Dollar, werden Anleger bei diesem IPO viel Mut zeigen müssen. Ein Podcast - featured by Handelsblatt. ► Erhalte einen exklusiven 15% Rabatt auf Saily eSIM Datentarife! Lade die Saily-App herunter und benutze den Code wallstreet beim Bezahlen: https://saily.com/wallstreet * ► Entdecke den exklusiven NordVPN Deal! Jetzt risikofrei testen mit einer 30-Tage-Geld-zurück-Garantie: https://nordvpn.com/wallstreet * ► Direkt an der Börse handeln mit tradegate.direct: https://bit.ly/wallstreet_april * +++ Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern findet ihr hier: https://linktr.ee/wallstreet_podcast +++ ► Mehr Einblicke: https://bit.ly/360wallstreetpc * Impressum: https://www.360wallstreet.de/impressum *Werbung
Die Wall Street startet nach drei schwachen Handelstagen fester in die Wochenmitte. Vor allem der KI-lastige Tech-Sektor sind vor den heute Abend anstehenden Nvidia Zahlen gefragt. Die Hoffnung ist groß, dass Nvidia mit erneut starken Ergebnissen die zuletzt angeschlagene Stimmung im Halbleitersektor stabilisieren kann. Die Renditen der zehnjährigen US-Staatsanleihen bleiben mit 4,63 Prozent allerdings hoch und signalisiert weiter Inflations- und Zinssorgen, auch wenn die Ölpreise heute leicht nachgibt. Bei den Quartalszahlen dominieren starke Ergebnisse aus dem Einzelhandel. Target schlägt die Erwartungen bei Umsatz, Gewinn und Margen teils deutlich und hebt die Jahresprognose leicht an. Wie Home Depot am Vortrag, meldet der Baumarkt-Riese Lowe's solide Zahlen und bestätigt den Ausblick trotz des schwierigen Häusermarktes, während VF Corp. mit überraschend starken Margen und einer Rückkehr zu Wachstum überzeugt. Toll Brothers profitiert weiter von der robusten Nachfrage im Luxus-Immobilienmarkt und hebt zudem die Prognosen an. Gestern Abend hat auch Cava mit starken Umsätzen, steigender Kundenfrequenz und einem angehobenen Ausblick überzeugt. Das heutige Closing steht ganz im Zeichen von Nvidia. Die Wall Street erwartet ein Umsatzwachstum von fast 80 Prozent auf rund 79 Milliarden US-Dollar, getragen vom anhaltenden Boom bei KI-Rechenzentren. Gleichzeitig wächst aber auch die Sorge über zunehmenden Wettbewerb durch Google und Amazon sowie über die Nachhaltigkeit der hohen KI Investitionen. Ein Podcast - featured by Handelsblatt. ► Erhalte einen exklusiven 15% Rabatt auf Saily eSIM Datentarife! Lade die Saily-App herunter und benutze den Code wallstreet beim Bezahlen: https://saily.com/wallstreet * ► Entdecke den exklusiven NordVPN Deal! Jetzt risikofrei testen mit einer 30-Tage-Geld-zurück-Garantie: https://nordvpn.com/wallstreet * ► Direkt an der Börse handeln mit tradegate.direct: https://bit.ly/wallstreet_april * +++ Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern findet ihr hier: https://linktr.ee/wallstreet_podcast +++ ► Mehr Einblicke: https://bit.ly/360wallstreetpc * Impressum: https://www.360wallstreet.de/impressum *Werbung
Die Wall Street startet nach drei schwachen Handelstagen fester in die Wochenmitte. Vor allem der KI-lastige Tech-Sektor sind vor den heute Abend anstehenden Nvidia Zahlen gefragt. Die Hoffnung ist groß, dass Nvidia mit erneut starken Ergebnissen die zuletzt angeschlagene Stimmung im Halbleitersektor stabilisieren kann. Die Renditen der zehnjährigen US-Staatsanleihen bleiben mit 4,63 Prozent allerdings hoch und signalisiert weiter Inflations- und Zinssorgen, auch wenn die Ölpreise heute leicht nachgibt. Bei den Quartalszahlen dominieren starke Ergebnisse aus dem Einzelhandel. Target schlägt die Erwartungen bei Umsatz, Gewinn und Margen teils deutlich und hebt die Jahresprognose leicht an. Wie Home Depot am Vortrag, meldet der Baumarkt-Riese Lowe's solide Zahlen und bestätigt den Ausblick trotz des schwierigen Häusermarktes, während VF Corp. mit überraschend starken Margen und einer Rückkehr zu Wachstum überzeugt. Toll Brothers profitiert weiter von der robusten Nachfrage im Luxus-Immobilienmarkt und hebt zudem die Prognosen an. Gestern Abend hat auch Cava mit starken Umsätzen, steigender Kundenfrequenz und einem angehobenen Ausblick überzeugt. Das heutige Closing steht ganz im Zeichen von Nvidia. Die Wall Street erwartet ein Umsatzwachstum von fast 80 Prozent auf rund 79 Milliarden US-Dollar, getragen vom anhaltenden Boom bei KI-Rechenzentren. Gleichzeitig wächst aber auch die Sorge über zunehmenden Wettbewerb durch Google und Amazon sowie über die Nachhaltigkeit der hohen KI Investitionen. Abonniere den Podcast, um keine Folge zu verpassen! ____ Folge uns, um auf dem Laufenden zu bleiben: • X: http://fal.cn/SQtwitter • LinkedIn: http://fal.cn/SQlinkedin • Instagram: http://fal.cn/SQInstagram
120 Milliarden US-Dollar verwaltetes Vermögen, globale Investmentzentren und eine Strategie, die auf Diversifikation, Langfristigkeit und Familienwerten basiert: In dieser Folge des Willi-pedia Podcasts führt Willi Plattes, CEO der PlattesGroup, ein Gespräch mit Marcel Dillier, Partner bei LGT Capital Partners und Chartered Financial Analyst (CFA). Marcel Dillier beschäftigt sich aus professioneller Perspektive mit Investmentthemen, Kapitalmarktfragen und langfristigen Anlagestrategien. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie Vermögen in volatilen Zeiten stabil, breit diversifiziert und zukunftsorientiert investiert werden kann. Marcel Dillier gibt Einblicke in die sogenannte fürstliche Strategie, die ihren Ursprung in der Eigentümerfamilie der LGT Gruppe hat. Die LGT Capital Partners gehört zur LGT Gruppe, deren Eigentümer das Fürstenhaus von Liechtenstein ist. Das Gespräch beleuchtet unter anderem globale Marktchancen, Private Equity, die Bedeutung von Daten und Analyse, den Einfluss künstlicher Intelligenz auf Investmententscheidungen sowie die Rolle von Unternehmenskultur und Reputation. Besonders deutlich wird: Langfristigkeit, Stabilität und ein klarer Wertekompass sind zentrale Elemente der Strategie. Auch die Verbindung zum Wirtschaftsforum NEU DENKEN spielt eine wichtige Rolle: Die LGT Bank ist dort vertreten und bringt ihre Perspektive als international verankertes Finanzhaus in den Austausch ein.
Der KI-Hype erreicht die nächste Eskalationsstufe: Die Aktie von Cerebras Systems schießt nach dem Börsengang um 68 % nach oben und wird plötzlich mit 94 Milliarden US-Dollar bewertet. Ist das die nächste NVIDIA – oder bereits die nächste große KI-Blase? Wir analysieren die extreme Bewertung, die Rolle von OpenAI als Kunde und warum die gigantischen KI-Gewinne inzwischen sogar den Immobilienmarkt im Silicon Valley explodieren lassen. Außerdem: Joshua Kushner kauft massiv Shopify-Aktien – startet jetzt die nächste E-Commerce-Rally durch KI? Dazu im Podcast:
Warren Buffett hält aktuell rund 397 Milliarden US-Dollar in Liquidität – eine der größten Cash-Positionen in der Geschichte von Berkshire Hathaway. Und genau diese Entscheidung sorgt für Diskussionen. In dieser Folge geht es nicht um Panik oder Prognosen, sondern um Perspektive: Warum ein Investor, der für langfristige Disziplin und konsequentes Value Investing steht, sich in einem scheinbar starken Markt bewusst zurückhält. Wir sprechen darüber, was diese Haltung wirklich bedeutet, warum steigende Märkte nicht automatisch gute Investments sind und weshalb Cash im richtigen Kontext kein Zeichen von Angst, sondern von Strategie sein kann. Eine Folge über Geduld, Bewertung und die oft übersehene Kunst des Wartens im Trading. Trading lernen - Unsere Strategie einfach erklärt Persönliche Trading Ausbildung ⮕ https://4rex-impulse.com Broker mit niedrigen Spreads ⮕ https://broker.4rex-impulse.com Telegram Kanal ⮕ https://t.me/FourRex
Der HRtech-Markt ist 150 bis 180 Milliarden US-Dollar groß und wächst. Leapsome hat den Konsolidierungstrend früh antizipiert: Das Unternehmen startete als Talent-Management-Lösung, sammelte 60 Millionen Dollar mit US-Investor Inside Partners ein und ist heute mit rund 2.000 Kunden eine vollständige HR-Plattform, die in den USA mittlerweile schneller wächst als in Europa. Sebastian Voigt spricht mit Co-Founderin und Co-CEO Jenny Podewils über den Weg dorthin und die Pricing-Entscheidungen dahinter. Im Gespräch geht es um das modulare Per-User-Pricing von Leapsome, die bewusste Entscheidung KI tief in bestehende Module zu integrieren statt sie separat zu bepreisen, und warum Outcome-based Pricing perspektivisch interessant aber aktuell keine Priorität ist. Außerdem: Warum Engagement-Daten als Frühwarnsystem für Retention funktionieren und der Pricing Fail der Woche, Token-basiertes Pricing für KI-Präsentationstools. Über den Gast Jenny Podewils ist Co-Founderin und Co-CEO von Leapsome, einer HR-Plattform mit rund 2.000 Kunden weltweit. Sie gründete Leapsome vor fast zehn Jahren gemeinsam mit Kajetan Armansperg, lebt seit drei Jahren in New York und verantwortet von dort das US-Geschäft. Wer Interesse an Leapsome hat oder eine Stelle sucht, findet Jenny auf LinkedIn.
Seit Jahresbeginn ist die Aktie von Warren Buffett´s Beteiligungsholding Berkshire Hathaway in Euro um rund fünf Prozent, in Dollar um sechs Prozent gefallen. Das, obwohl der „US-amerikanische Bauchladen“ mit den Schwerpunkten (Rück)Versicherungen, Eisenbahn, Konsumwerte, Stahl- und Erdölindustrie und mit der größten Position Apple und neuerdings ein paar Milliarden Alphabet-Aktien wieder einmal erstklassige Quartalsergebnisse lieferte. VonJänner bis Ende März 2026 stieg der operative Gewinn der Berkshire um 18 Prozent auf 11,35 Milliarden US Dollar. Der Überschuss durch Buchgewinne, inklusive Aktiengewinne verdoppelte sich auf 10,1 Milliarden US-Dollar. Greg Abel hatknapp 400 Milliarden US-Dollar Cash in der Kasse. Gerechnet wird mit weiteren Aktienrückkäufen, da es bei den aktuellen Kursniveaus für so einen großen Tanker wie die Berkshire Hathaway es derzeit nicht viele günstige Gelegenheiten für Firmenzukäufe gäbe. Nicht nur die Nachfrage nach Berkshire Hathaway-Aktien,auch die Zahl der Besucher des populären Annual Meetings der Berkshire am 2. Mai 2026 in Omaha ist laut US-Wirtschaftssender CNBC deutlich gesunken. Ist der neue CEO Greg Abel nicht mehr ein Zugpferd wie seine Vorgänger Warren Buffett und Charly Munger? Oder liegt es daran, dass internationale Investoren um den größten Kapitalmarkt der Welt, die USA einen Bogen machen? Es ist ein bisschen von beidem, meint der deutsche Value-Investor Hendrik Leber, Gründer von Acatis. Er selbst sei auch zum ersten Mal seit Jahren nicht live dabei in Omaha gewesen, sondern verfolgte das HV-Spektakel fußfrei in der ersten Reihe vor dem Bildschirm: „Greg Abel wirkte noch ein wenig bürokratisch in seinem Redestil. Da muss man ihm ein wenig Zeit geben. Aber er hat inhaltlich schon deutlich seine eigene Handschrift gesetzt. Er ist viel detaillierter auf die einzelnen Geschäftsbereiche eingegangen. Auch hat er erstmals im Energiebereich davon gesprochen, dass man sich auch von Unternehmen trennen werde, wenn etwa die Staaten hinsichtlich der Waldbrände nicht besser kooperieren, die die Berkshire-Bilanz belasten. Auch will Greg Abel einen Schwerpunkt auf effizienterer Nutzung von KI setzen.“Was allerdings bei Abel´s ersten Annual Meeting alsCEO nicht zur Sprache kam, sei die mangelnde Nachhaltigkeit von Berkshire – der Grund, weshalb Acatis seine Anteile an Berkshire reduziert habe.Warum die Berkshire Hathaway-Aktie immer noch ein Kaufwert ist sowie über den Generationswechsel in seiner eigenen Fondsboutique mit 1. Juli 2026 und über das erste ETF-Produkt von Acatis spricht Value-Investor Hendrik Leber in dieser Folge der GELDMEISTERIN. Viel Hörvergnügen wünscht Julia Kistner, die sich für Likes, Kommentare und Weiterempfehlungen des Podcasts im Voraus bedankt. Warnhinweis: Geldanlagen bergen ein Verlustrisiko. Der Host und die Podcastgäste der GELDMEISTERIN haften nicht für die Inhalte dieses Mediums.Musik- & Soundrechte: https://www.geldmeisterin.com/index.php/musik-und-soundrechte/#Berkshire #USA #Greg_Gabel #Beteiligungen #KI #Value #Aktien #investieren Foto: GELDMEISTERIN
Die vier Tech-Konzerne Microsoft, Amazon, Meta und Alphabet haben im ersten Quartal mehr umgesetzt. Laut ZKB-Anlagestratege Felix Jäger steht der Umsatz jedoch in keinem Verhältnis zu den KI-Investitionen von rund 130 Milliarden US-Dollar. Auch die Börse reagiert verhalten auf die Ergebnisse. SMI +0.8%
Der Auftritt von König Charles im US-Kongress fiel unerwartet politisch aus. Zwar zeigte sich Charles humorvoll, äusserte aber auch indirekt Kritik an US-Präsident Donald Trump, etwa bei den Themen Umweltschutz und Ukraine. Weitere Themen: Die UBS vermeldet für das erste Quartal einen Gewinnsprung. Die Grossbank verdiente in den ersten drei Monaten des Jahres rund 3,04 Milliarden US-Dollar. Das sind 80 Prozent mehr als im gleichen Zeitraum des Vorjahres. Das vergangene Jahr war in Europa ein Jahr mit extremen Wetterverhältnissen. Das sagen die Welt-Wetter-Organisation und der EU-Klimabeobachtungs-dienst Copernicus. Die Schnee- und Eisflächen seien enorm zurückgegangen.
Die UBS übertrifft im ersten Quartal alle Erwartungen und erzielt einen Reingewinn von 3 Milliarden US-Dollar. Sie plant, die Dividende zu erhöhen und weitere Aktienrückkäufe umzusetzen, wovon Investoren profitieren. Die Aktie steigt um 4,9%, am stärksten von allen SMI-Titeln. SMI -0.9%
Der deutsche Militarismus kehrt zurück – samt seinem alten FeindbildEin Kommentar von Tilo Gräser.Im Juli 1945 trafen sich die Sieger über den deutschen Faschismus zur Konferenz im Schloß Cecilienhof von Potsdam. Die führenden Vertreter der Sowjetunion, der USA und Großbritanniens wollten sicherstellen, dass „Deutschland niemals mehr seine Nachbarn oder die Erhaltung des Friedens in der ganzen Welt bedrohen kann“. Sie sahen ihr vorrangiges Ziel darin, den „deutschen Militarismus und Nazismus“ auszurotten. Das betraf das Verhältnis von Politik und Militär sowie den Geist des Militarismus in der Gesellschaft und insbesondere im Militärapparat wie auch die starke Position der deutschen Rüstungsindustrie seit dem Kaiserreich.Während in der sowjetischen Besatzungszone und später in der DDR dieser Bruch vollzogen wurde, wurde das Ziel schon in der alten Bundesrepublik nicht erreicht. Dafür sorgte die Besatzungsmacht USA, die mit Hilfe von faschistischen Wehrmachtsoffizieren die Bundeswehr aufbaute und sich der überlebenden Träger des deutschen Militarismus bediente. Begründet wurde das mit der angeblichen Gefahr aus dem Osten durch die Sowjetunion. Derzeit erleben wir das Wiederaufleben des deutschen Militarismus, dessen neue Gewänder sein altes Wesen nur wenig verdecken. Das ist verbunden mit dem politischen und medialen Wiederbeleben seines alten Feindbildes: Russland. Es zeigt sich in den Bereichen, die vor 81 Jahren in Potsdam im Visier der siegreichen Alliierten waren. Das machen zum einen der aktuelle Bericht des Stockholmer Friedensforschungsinstitutes SIPRI zur weltweiten Aufrüstung und zum anderen die kürzlich vorgestellte erstmalige „Militärstrategie“ der Bundeswehr deutlich.Während Deutschlands Wirtschaft sich auf politisch verursachter Talfahrt befindet, erklimmen die deutschen Militär- und Rüstungsausgaben politisch gefördert neue Höhen. Sie haben weltweit Platz 4 erreicht, wie der am Montag veröffentlichte neue Bericht von SIPRI zeigt. Danach hat die bundesdeutsche Regierung im vergangenen Jahr 114 Milliarden US-Dollar für Militär und Rüstung ausgegeben. Deutschland liegt damit nur noch hinter den USA (954 Milliarden), China (336 Milliarden) und Russland (190 Milliarden). Zugleich hat es 2025 erstmals mehr Geld für die Verteidigung ausgegeben als alle anderen Länder in Europa, berichtet das Onlineportal Euronews. Bisher habe Großbritannien an der Spitze der Rüstungsausgaben in Europa gestanden. Im SIPRI-Bericht heißt es:„Der Anstieg um 24 Prozent gegenüber dem Vorjahr im Jahr 2025 markierte das dritte Jahr in Folge mit einem zweistelligen prozentualen Wachstum bei den deutschen Militärausgaben. Mit 2,3 Prozent des BIP im Jahr 2025 lag die deutsche Militärausgabenquote zum ersten Mal seit 1990 über 2,0 Prozent.“Von 2016 bis 2025 sind die deutschen Militärausgaben laut den Friedensforschern um 118 Prozent gestiegen. Vor allem europäische Staaten haben ähnlich hohe oder noch größere Zuwachsraten, so Dänemark 238 Prozent oder Polen 207 Prozent. Spitzenreiter dabei ist die Ukraine mit sage und schreibe 1501 Prozent Anstieg auf 84,1 Milliarden US-Dollar. Die Regierung in Berlin hat sich im letzten Herbst verpflichtet, bis 2029 3,5 Prozent des Bruttoinlandsprodukts (BIP) für Militär und Rüstung auszugeben. „Allein der Verteidigungshaushalt steigt von 50,4 Milliarden Euro (2022) über aktuell 82 Milliarden Euro und soll dann 152 Milliarden Euro (2029) erreichen“, erklärte dazu Jürgen Wagner von der rüstungs- und militärkritischen Informationsstelle Militarisierung (IMI) Tübingen am 4. April beim diesjährigen Ostermarsch in Stuttgart....https://apolut.net/unheilvolle-ruckkehr-von-tilo-graser/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
In dieser Folge von „Aktien mit Potenzial" sprechen wir mit Timon Sitte über AppLovin – eine KI-getriebene Marketingplattform, die Werbung, Monetarisierung und Wachstum für digitale Geschäftsmodelle neu definiert. Das in Kalifornien ansässige Unternehmen ist mit Mobile Advertising, App-Monetarisierung, Measurement und Connected TV ein bedeutender Akteur im globalen Werbemarkt. Die 898 Mitarbeitenden erzielten damit im Jahr 2025 einen Umsatz von mehr als 5,48 Milliarden US-Dollar – ein im Vergleich beachtliches Ergebnis. Doch wie stark ist die KI-gestützte AXON-Technologie im aktuellen Marktumfeld wirklich? Könnte diese Aktie ein geeigneter Anwärter für Ihr Portfolio sein? Wir wünschen Ihnen viel Freude beim Zuhören und freuen uns auf Ihr Feedback! Hinweis: Auf der LYNX-Podcast-Seite https://www.lynxbroker.de/boerse/podcast/aktien-mit-potenzial/applovin-das-neue-meta/ finden Sie alle relevanten Informationen zu dieser Episode. Wichtige Information Dieser Podcast ist eine Marketingmitteilung. Er entspricht daher nicht den gesetzlichen Anforderungen zur Förderung der Unabhängigkeit von Finanzanalysen und unterliegt keinem Verbot des Handels vor der Veröffentlichung. Die in diesem Podcast enthaltenen Informationen und Meinungen dienen ausschließlich allgemeinen Informationszwecken und stellen weder eine Anlageberatung noch ein Angebot oder eine Aufforderung zur Tätigung bestimmter Anlagen dar. Die verwendeten Quellen sind in den Shownotes aufgeführt. Ihre persönliche finanzielle Situation, Ihre Kenntnisse, Erfahrungen, Anlageziele oder Risikobereitschaft werden nicht berücksichtigt. Bitte führen Sie vor einer Anlage Ihre eigenen Recherchen durch oder lassen Sie sich unabhängig und professionell beraten. Aus dem Inhalt dieses Podcast können keine Rechte abgeleitet werden, und LYNX übernimmt keine Haftung. Anlegen ist riskant. Ihr Verlust kann Ihre Einlage übersteigen. Der Wert von Investitionen kann schwanken. Die Wertentwicklung in der Vergangenheit ist kein verlässlicher Indikator für zukünftige Ergebnisse. Die genannten Wertentwicklungszahlen berücksichtigen keine Transaktionskosten, Steuern oder sonstigen Gebühren. Die Inhalte werden nach der Veröffentlichung nicht aktualisiert. Die Referenten können eine direkte Position oder eine indirekte Position in den genannten Instrumenten halten, beispielsweise über ETFs, Investmentfonds oder vergleichbare Anlageinstrumente, auf deren Anlagestrategie sie keinen Einfluss haben. LYNX BV ist eine niederländische Wertpapierfirma, die von der niederländischen Finanzmarktaufsichtsbehörde (AFM) und in Deutschland von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht beaufsichtigt wird.
Der Bundesrat will der UBS höhere Eigenkapitalvorschriften machen. Die Bank bezeichnet die Vorschläge derweil als «extrem» und warnt vor steigenden Finanzierungskosten. Wer hat die besseren Argumente? | Es geht um viel in der neuen Bankenregulierung: Zusätzliches Eigenkapital von mehr als 20 Milliarden US-Dollar müsste die UBS auftreiben, wenn die Vorschläge des Bundesrats unverändert durchs Parlament kommen. Doch was wären die Folgen für die UBS? Die Bank behauptet, höheres Eigenkapital verteure ihr Geschäft. Derweil sagt die Wissenschaft: Das muss nicht zwingend so sein. Im neuen Geldcast Update geht es um die Details der Debatte und die Frage: Was genau sagt das Modigliani-Miller-Theorem? Und hält es auch in der Praxis? www.fabiocanetg.ch Der Schweizer Wirtschaftspodcast mit den hochkarätigsten Gästen! Von Börsen und Bitcoin bis Kaufkraft und Zinsen: Fabio Canetg, Geldökonom und Journalist, diskutiert im Geldcast mit seinen Gästen aus Wirtschaft, Politik und Wissenschaft über deren Werdegang, über die aktuellsten Themen aus der Finanzwelt, über die Geldpolitik der Schweizerischen Nationalbank und über die Wirtschaftspolitik von Bundesrat und Parlament. Ein Podcast über Zentralbanken, Inflation, Schulden und Geld – verständlich und unterhaltsam für alle, die auf dem Laufenden bleiben wollen. Stichworte: UBS, Bankenregulierung, Eigenkapital, Eigenmittel, Modigliani-Miller, Modigliani-Miller-Theorem, Stammhaus, Sergio Ermotti, Staatsgarantie, Eigenkapitalkosten, Finanzierungkosten
Vom Unternehmensberater zum Kopf hinter einem der schnellsten Unicorns Deutschlands: Der Flink-Grüner erzählt, wie der Lieferdienst in nur einem Jahr von 0 auf 80 Millionen Euro Umsatz wuchs, mit weit über 2 Milliarden US-Dollar bewertet wurde – und Ende 2023 plötzlich am Abgrund stand. Im OMR Podcast spricht Oliver Merkel außerdem darüber, warum Flink im Gegensatz zu Gorillas, Getir und Co. überlebt hat, warum das Zehn-Minuten-Lieferversprechen eigentlich teures Marketing war und welche Pläne er mit seinem neuen Unternehmen namens Blocks verfolgt.
► Werde Teil der Koch-Community: https://bit.ly/360wallstreetpc * Nach der kräftigen Erholung am Mittwoch zeigen sich die US-Futures gemischt. Der Markt wartet auf den monatlichen Arbeitsmarktbericht am Freitag und verfolgt gleichzeitig die Entwicklungen im Nahen Osten, wo der Konflikt zwischen den USA, Israel und Iran inzwischen in den sechsten Tag geht und sich zunehmend über den Golf hinaus ausweitet. Irans stellvertretender Außenminister soll angeboten haben das Atomprogramm einzustellen. Voraussetzung sei, dass die USA eine lukrative Alternative anbieten. Positiv wirken starke Zahlen und optimistische Aussagen zu KI-Partnerschaften bei Broadcom, die die Aktie nachbörslich steigen ließen, während die Nasdaq-Futures insgesamt kaum verändert sind. Berkshire Hathaway beginnt außerdem nach einer langen Pause wieder mit Aktienrückkäufen. In Asien erholten sich die Märkte deutlich, mit dem Nikkei über 1.000 Punkte im Plus. Der koreanische Kospi, der zuvor innerhalb von drei Tagen in einen Bärenmarkt gerutscht war, sprang um fast 10 %. Bitcoin konsolidiert nach dem Sprung über 72.000 Dollar. Gleichzeitig kündigte China an, rund 300 Milliarden Yuan (etwa 44 Milliarden US-Dollar) in staatliche Banken zu pumpen, um systemische Risiken zu begrenzen und die Finanzierung von Technologieunternehmen zu stärken, ein weiterer Schritt im wirtschaftlichen Wettbewerb mit den USA. Ein Podcast - featured by Handelsblatt. Impressum: https://www.360wallstreet.de/impressum *Werbung
Nach der kräftigen Erholung am Mittwoch zeigen sich die US-Futures gemischt. Der Markt wartet auf den monatlichen Arbeitsmarktbericht am Freitag und verfolgt gleichzeitig die Entwicklungen im Nahen Osten, wo der Konflikt zwischen den USA, Israel und Iran inzwischen in den sechsten Tag geht und sich zunehmend über den Golf hinaus ausweitet. Irans stellvertretender Außenminister soll angeboten haben das Atomprogramm einzustellen. Voraussetzung sei, dass die USA eine lukrative Alternative anbieten. Positiv wirken starke Zahlen und optimistische Aussagen zu KI-Partnerschaften bei Broadcom, die die Aktie nachbörslich steigen ließen, während die Nasdaq-Futures insgesamt kaum verändert sind. Berkshire Hathaway beginnt außerdem nach einer langen Pause wieder mit Aktienrückkäufen. In Asien erholten sich die Märkte deutlich, mit dem Nikkei über 1.000 Punkte im Plus. Der koreanische Kospi, der zuvor innerhalb von drei Tagen in einen Bärenmarkt gerutscht war, sprang um fast 10 %. Bitcoin konsolidiert nach dem Sprung über 72.000 Dollar. Gleichzeitig kündigte China an, rund 300 Milliarden Yuan (etwa 44 Milliarden US-Dollar) in staatliche Banken zu pumpen, um systemische Risiken zu begrenzen und die Finanzierung von Technologieunternehmen zu stärken, ein weiterer Schritt im wirtschaftlichen Wettbewerb mit den USA. Abonniere den Podcast, um keine Folge zu verpassen! ____ Folge uns, um auf dem Laufenden zu bleiben: • X: http://fal.cn/SQtwitter • LinkedIn: http://fal.cn/SQlinkedin • Instagram: http://fal.cn/SQInstagram
Die Marktreaktion auf die Entscheidung des Supreme Court zu Trumps Zöllen zeichnet ein übermäßig pessimistisches Bild. Das Urteil betrifft nur die Notfallbefugnisse, keine laufenden Handelsabkommen. Befürchtungen über eine Rückzahlung von 200 Milliarden US-Dollar sind unbegründet.
In den Kommentaren geht es um einen Rechtsstreit in den USA: Dort hat Monsanto, eine Tochter des deutschen Chemiekonzerns Bayer, im milliardenschweren Rechtsstreit um mutmaßliche Krebsrisiken seines Unkrautvernichters Glyphosat einen Vergleich geschlossen. Mit Zahlungen von mehr als sieben Milliarden US-Dollar sollen anhängige und mögliche künftige Klagen beigelegt werden. www.deutschlandfunk.de, Wirtschaftspresseschau
Inside Wirtschaft - Der Podcast mit Manuel Koch | Börse und Wirtschaft im Blick
In den USA sind 2025 über 230 Milliarden Dollar in junge Firmen geflossen. In Deutschland bekamen Startups nur 6,5 Milliarden Euro. Wie abgehängt ist Deutschland wirklich? „Die USA sind ganz starker Vorreiter, UK hat aufgeholt und Deutschland ist stark im Hintergrund und muss extrem viel aufholen. Das Investmentvolumen im Venture Capital 2025 ist in den USA 230 Milliarden US-Dollar gewesen. Eine riesen Summe! UK ist kleiner und hat weniger Einwohner als Deutschland. Dort haben wir eine Investitionssumme von 22 Milliarden Euro und in Deutschland sind wir nur bei 6,5 Milliarden Euro. Auch bei den Unicorns gibt es ein starkes Gefälle”, sagt Fabian Fuchs. Der Startup-Gründer und Investor - der selbst in Deutschland, Großbritannien und den USA gelebt und gearbeitet hat - weiter: „Du willst sehr gute Leute für ein Startup, aber gleichzeitig konkurrierst du mit großen Firmen wie Google oder Facebook, die sehr hohe Gehälter zahlen können. Und der Schlüssel dazu, liegt eigentlich in den Anreizen Mitarbeiter-Beteiligungen zu machen. Da sind die USA schon extrem smart. In Deutschland hängen wir komplett hinterher. Es gibt aber Überlegungen, das zu ändern. Ich habe selbst in den USA ein Unternehmen gegründet - das ging innerhalb von einer Stunden. In Deutschland dauert das mehrere Wochen. Stichwort Finanzamt, Steuernummer, IHK, Notar, Bank.” Alle Infos im Interview von Inside Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch und auf https://inside-wirtschaft.de
Alphabet will tief in die Tasche greifen und in diesem Jahr bis zu 185 Milliarden US-Dollar in künstliche Intelligenz investieren. Wirtschaftsredaktorin Charlotte Jacquemart erklärt, ob Alphabet sich das leisten kann und worum es bei solchen Ankündigungen geht. Weitere Themen: · Wegen homophoben Anfeindungen und Hassnachrichten hatte die Präsidentin der jungen EVP im Januar ihren Rücktritt bekanntgegeben. Die Absender der Nachrichten seien «Personen aus Parteinähe» gewesen, sagte sie. Hat die EVP ein Homophobie-Problem? Wir haben EVP-Generalsekretär Alex Würzer gefragt. · In Australien sind Tiktok, Instagram und Co. für Jugendliche verboten. Verschiedene europäische Länder wollen nachziehen. Doch wie kontrolliert man auf Social Media das Alter von Userinnen und Usern? Antworten von Digitalredaktor Guido Berger. · Die EU und Indien haben sich vergangene Woche auf ein Freihandelsabkommen geeinigt. Kritisch sieht man das in der Türkei. Das Land ist über eine Zollunion mit der EU verbunden und spürt die Folgen von solchen Freihandelsabkommen direkt. Einschätzungen von Ökonomin Meryem Gökten.
Die Grossbank hat ihre Jahreszahlen veröffentlicht. Sie konnte ihren Gewinn im Vergleich zum Vorjahr um über 50 Prozent steigern. Zur Integration der Credit Suisse schreibt die UBS, die komme «ausgezeichnet» voran. Weitere Themen: · Auch Novartis kann seinen Gewinn steigern. Der Pharmakonzern hat im letzten Jahr einen Gewinn von 17,4 Milliarden US-Dollar erzielt. · Die Ukraine und Russland treffen sich zu neuen Gesprächen in Abu Dhabi: Die Erwartungen des Westens sind allerdings tief. · Das US-Militär hat eine iranische Drohne abgeschossen. Es schreibt, die Drohne habe sich einem Flugzeugträger der USA im arabischen Meer genähert. · Massiver Marktverlust an der Wall Street: Die US-Börse verliert fast 300 Milliarden Dollar an Marktwert, wegen einer neuen KI-Anwendung. · Shutdown in den USA nach vier Tagen beendet: Das Repräsentantenhaus hat ein Finanzierungspaket gebilligt. · Fussball: Im Schweizer Cup der Männer stehen GC und Yverdon im Halbfinal.
Novartis hat im letzten Jahr einen Gewinn von 17.4 Milliarden US-Dollar verbucht. Das entspricht einer Steigerung von 11 Prozent gegenüber dem Vorjahr. CEO Vas Narasimhan erhält einen Lohn von 24.9 Millionen Franken für 2025. Ausserdem: · Im Grossen Rat sind die Gemüter erhitzt ob der Lohnerhöhung von Vas Narasimhan. · Abstimmungsvorschau zur Tempo-30-Initiative im Baselbiet: Sollen die Gemeinden ein Mitspracherecht bekommen? · Die Bücher-Brocky feiert ihr 30-jähriges Bestehen und wurde unterdessen schon längst zur Institution für Leseratten.
Diese Woche mit Sandra Kirchner und Susanne Schwarz. 01:26 2025 außergewöhnlich warm 2025 war weltweit eines der wärmsten Jahre seit Beginn der Messungen. Nach Daten des EU-Klimadienstes Copernicus lag die Durchschnittstemperatur nur minimal unter den Werten für die Rekordjahre 2023 und 2024. Mit dem weiteren heißen Jahr rückt die 1,5-Grad-Grenze gefährlich nahe. 05:39 Schäden durch Naturkatastrophen Naturkatastrophen verursachten 2025 weltweit Schäden von 224 Milliarden US-Dollar. Das vergangene Jahr war geprägt von Schwankungen mit sehr verlustreichen Abschnitten und ruhigen Phasen. Dass die Bilanz nicht noch höher ausfiel, war laut dem Rückversicherer Munich Re vor allem Glück. Zugleich häuften sich regelmäßig auftretende Extremereignisse wie Waldbrände, Hurrikans und Überschwemmungen. 12:11 Superreiche mit extremem CO2‑Ausstoß Das reichste Prozent der Weltbevölkerung hat rechnerisch schon am 10. Januar sein Treibhausgas-Budget für das gesamte Jahr verbraucht. Das zeigen Berechnungen von Oxfam. Die Entwicklungsorganisation fordert, klimaschädlichen Luxus-Konsum zu begrenzen und fossile Unternehmen stärker zu besteuern. -- Das klima update° wird jede Woche von Spender:innen unterstützt. Wenn auch du dazu beitragen willst, geht das HIER https://www.verein-klimawissen.de/spenden. Wir danken hier und jetzt - aber auch noch mal namentlich im Podcast (natürlich nur, wenn ihr zustimmt).
Der Tag in 2 Minuten – vom 22.12.
Friedrich Merz hatte eingeladen. Das Ziel der Europäer: eine Rolle spielen. Am Ende steht nun die Zusage für eine “multinationale Truppe” für die Ukraine. Was bedeutet das? Und: Donald Trump verklagt die BBC auf zehn Milliarden US-Dollar. Grieß, Thielko
Nach Gesprächen in Berlin hat sich der deutsche Bundeskanzler Friedrich Merz zuversichtlich geäussert in Bezug auf einen Waffenstillstand zwischen Russland und der Ukraine. Bei den Gesprächen hatten US-Vertreter der Ukraine Sicherheitsgarantien zugesagt. Weitere Meldungen: · Das Parlament sagt klar Nein zur SVP-Initiative «Keine 10 Millionen Schweiz». Nach dem Nationalrat lehnt auch der Ständerat die Initiative ab - und zwar ohne Gegenvorschlag. · Die Menschenrechtsorganisation Amnesty International kritisiert den Polizeieinsatz rund um die Gaza-Demonstration vor zwei Monaten in Bern. · Der US-Autohersteller Ford stellt die Produktion mehrerer Elektromodelle ein und schreibt darum fast 20 Milliarden US-Dollar ab.