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Thomas ermutigt dazu, nicht aus eigenem Stolz oder Pflichtgefühl heraus zu dienen, sondern nach dem Vorbild Jesu aus Demut und Liebe zu handeln.
Herzlich willkommen zu deinem Podcast für Souveränität und Gelassenheit. Weil dein Leben leicht sein darf. Ich liebe Menschen und begleite sie in ihr stimmiges Traumleben & durch diese historischen Zeiten. Wir sind in historischen Zeiten, in denen es um die Entwicklung des menschlichen Bewusstseins geht. Diese Transformation zeigt sich bei jedem Menschen individuell im jeweiligen Leben. Um dir diese historische Zeit und dein individuelles Leben leichter zu machen, schauen wir uns heute wieder ein spezielles Thema an: Eigenmotivation = raus aus dem verborgenen schulischen Hausaufgaben-Programm Der Anlass für dieses Thema ist, dass ich zu Beginn einiger Coachings manchmal gefragt werde "gibt es Hausaufgaben zwischen den Coachingterminen?" Und das ist ein super interessantes Thema! "Hausaufgaben" gibt es bei mir nicht. keine Hausaufgaben im Coaching keine Überprüfung, was du gemacht oder nicht gemacht hast kein Lebens-Check, wie du gelebt und was du gemacht hast Was sich im Coaching ergeben kann, ist ein Blick auf die sich dabei zeigenden Muster: Aufmerksamkeit nach aussen seit Schulzeiten, statt auf die Eigenmotivation: es kam nicht auf deine Interessen an, sondern auf den Plan der Schule Auflösen von Rechenschaftspflicht Auflösen, dass du ein schlechter Mensch bist, wenn du Hausaufgaben nicht erfüllst Auflösen von Angst vor Strafe: etwas tun aus Angst vor Strafe statt aus Selbstliebe Auflösung von Pflichtgefühl und ein Einladen von Lebensfreude! Rein in - Selbstliebe - Eigenverantwortung - Lebensfreude Häufig haben wir noch das "Hausaufgaben erledigen" als altes Programm, das uns aus dem Unterbewusstsein steuert. Und wir legen die kraftvolle Eigenmotivation frei! Das schönste und wertvollste Gefühl der Welt. Besser als alle fremdgesteuerten Hausaufgaben. Ich lade dich ein, dich auf dieses Thema entspannt einzulassen und dich von den alten Ideen der Hausaufgaben zu lösen. Trau dich, frei dein Leben zu gestalten, wie du es möchtest und dich harmonisch fühlst! Die Welt wartet auf dich. Weil du souverän & gelassen durch dein Leben navigieren darfst. Sei dir wichtig. Du bist unendlich wertvoll. Dein Leben darf leicht sein. Dicke Umarmung & herzliche Grüsse Deine Nadja ❤️✨✨ ***** Klarheitsgespräch für 1:1 Coaching vereinbaren: https://www.nadjalang.com/termin Newsletter abonnieren: https://www.nadjalang.com/newsletter
Tanja Valérien spricht in ihrer 94.Pocastfolge mit der Unternehmerin, Influencerin und Floristin KATRIN GOLLAN, Jahrgang 1972, in ihrem Zuhause in Lübeck, wo sie sie auch fotografiert hat, über das Verlassenwerden nach 28 Jahren glücklicher Beziehung, drei Kindern und einem gemeinsamen Unternehmen…Trauma, Zurückweisung, Kränkung, Liebesentzug, Ablehnung...der Fall ins Bodenlose - bis hin zur Klinik...Todessehnsucht, Selbstaufgabe, Selbstzerstörung…den langen, schweren Weg von ganz unten zurück ins Leben…Trauer, Tränen und Trotz...die Entscheidung, nicht liegen zu bleiben…Neuanfang, Lebensmut und den Glauben an sich selbst…die Ausbildung zur Floristin mit eigenem Laden…Geld, Fehler, Unabhängigkeit, Selbstständigkeit und Selbstliebe…warum ein einziger Post auf Instagram sie über Nacht zu einer beliebten Influencerin mit dem Thema „Von der Trennung ins neue Leben" werden ließ und damit vielen Menschen Trost und Lebensmut schenkt…ihr neues Leben zwischen Paris und Lübeck…Therapie, Vertrauen, Hingabe...die Wichtigkeit, Hilfe anzunehmen...warum sie sich nie mehr über einen Mann definieren würde...die Kindheit in einem Kinderheim, da es ihren Eltern gehörte…Pflichtgefühl, Zorn und Ängste…die Mutter, die sich von ihrem Vater trennte, als sie 12 Jahre alt war und warum sie mit ihr über 40 Jahre keinen Kontakt wollte…Aussprache, Vergebung und Reue…das abgebrochene Jura-Studium…Sichtbarkeit, Träume und Visionen.
Belastungsgrenzen, innere Haltung und mentale Stabilität Manche Menschen tragen nicht nur eine Verantwortung, sondern gleich mehrere. Feuerwehr, Verwaltung, Ehrenamt, kommunale Aufgaben, Familienbetrieb. Von außen wirkt das oft beeindruckend. Von innen ist es vor allem eines: fordernd. In dieser Folge des Einsatzleben Podcasts ist Harald Koppenhöfer zu Gast. Ein Mensch, der viele Rollen gleichzeitig lebt und dabei trotzdem nicht getrieben oder verbittert wirkt, sondern ruhig, humorvoll und klar. Genau das macht dieses Gespräch so spannend. Wir sprechen darüber, woran man merkt, dass es zu viel wird, wie eine gesunde innere Haltung trotz Druck und Stress entsteht, warum Humor mehr ist als ein netter Charakterzug und was innere Stabilität im Alltag wirklich bedeutet. Ein persönliches Gespräch mit vielen Anknüpfungspunkten für alle, die selbst ordentlich viel Verantwortung tragen, für Feuerwehrangehörige, Führungskräfte, Ehrenamtliche und alle, die wissen, wie schnell zwischen Pflichtgefühl und Überforderung nur ein schmaler Grat liegt.
In diesen Tagen freue ich mich einfach nur noch, weil nicht nur Ostern ist und das so ein wunderbares Fest und wirklich mein Lieblingsfest ist, sondern am Montag geht es in der Hochschulgemeinde in Düsseldorf auch wieder endlich los. Junge Menschen haben mit dem Studium begonnen und die kommen in der nächsten Woche dann schon zu uns. Und dabei weiß man ja: studieren, das heißt ganz besonders, sich auf etwas Neues einzulassen, Fragen zu stellen und vor allem nicht immer alle Antworten schon sofort zu haben.Mancher von denen, die da kommen, hat ein Studium begonnen, ohne genau zu wissen, wohin der Weg führt. Man ist wie auf einer Reise ohne Karte. Wohin es geht, was einem begegnet, das zeigt sich erst unterwegs. Esther kennt das gut. Sie ist im letzten Jahr ganz neu nach Düsseldorf gezogen, um Psychologie zu studieren. Alles ist neu, die Stadt, die Universität, die Menschen, und jeden Tag spürte sie ein kleines mehr Unbehagen, diesen Unterschied. Werde ich den richtigen Weg finden, werde ich Anschluss finden? Und sie ging jeden Tag die Schritte, die nötig sind, in den Hörsaal, in die Mensa, in den Austausch mit ihren Kommilitoninnen und Kommilitonen; Schritt für Schritt, ohne dass sie alles überblicken konnte.Eine ähnliche Bewegung ist ja die österliche Bewegung. Was wussten die Jünger schon nach der Auferstehung, in welche Richtung es jetzt weitergeht? Glaube ist feststehen in dem, was man erhofft, und überzeugt sein von Dingen, die man nicht sieht. So steht es im Hebräerbrief. Vertrauen darauf, dass Gott Wort hält, das macht bereit, neue Schritte zu wagen. Das ist österlich, nicht aus dem Pflichtgefühl, sondern aus der Erfahrung, dass Gott treu ist und mitgeht.Auch heute wagen auch junge Menschen solche Schritte des Vertrauens. In der Stadt Düsseldorf finden Studierende wie Esther den Weg in die Katholische Hochschulgemeinde, so auch sicherlich an ganz vielen anderen Orten in unserem Erzbistum in der Kirche. Sie bitten um Taufe, Firmung oder treten bewusst in diese Gemeinschaft ein. Es ist ein öffentliches Ja zu einem Weg, dessen Ziel sie noch nicht vollständig kennen, ein mutiger Schritt ins Ungewisse. Abraham, der große Urvater des Glaubens, hatte Folgen weit über sein Leben hinaus. Er wurde zum Vater vieler Völker.Auch unsere Schritte des Glaubens bleiben nicht ohne Wirkung. Jeder kleine Schritt des Vertrauens kann anderen Mut machen, selbst aufzubrechen, und wie bei Esther, unserer Studierenden, neue Begegnungen und Chancen entstehen zu lassen. Abraham konnte damals nicht ahnen, wie weitreichend sein Ja zu Gott sein würde. Die Jünger, die dem Auferstandenen begegnet sind, wussten es auch nicht. Aber eins ist klar: Warten wir nicht, bis alles klar und sicher ist, sondern vertrauen wir und gehen wir los. Gott geht mit.
Diese Episode begleitet Iranerinnen und Iraner an einer Busstation in Istanbul, die trotz Bombardierungen die Heimreise antreten. Korrespondentin Nicole Anliker spricht mit Reisenden, die zwischen Angst, Hoffnung und Pflichtgefühl stehen – und auf den Bus warten müssen. Heutiger Gast: Nicole Anliker, Korrespondentin für die Türkei und Südosteuropa Host: Simon Schaffer Nicole Anlikers ganzer Text,[ hier bei der NZZ lesen](https://www.nzz.ch/international/von-istanbul-nach-teheran-iraner-reisen-mit-dem-bus-ins-kriegsgebiet-ld.1928573). Lust auf noch mehr digitale Inhalte der NZZ? [Probier`s drei Monate aus.](https://abo.nzz.ch/25077808-2/)
Es geht um eine Situation, die so gut wie jeder von uns schon mal erlebt hat und in der diese falsche Entscheidung getroffen wurde. Denn unser Pflichtgefühlt und der Gedanke, "Das schaffe ich noch!", führt zu einer Situation, dessen Auswirkungen einem erst Tage später vor Augen geführt wird. Widmen wir uns deshalb einmal der Mischung aus Erkältung und guter Absicht, die uns zu zwei guten Gründen führt, für die es nur eine richtige Lösung gibt.
Mit Brille und Bart: Tiefgründig und Kontrovers über Mensch und Organisation
Wenn Antreiber dominieren und Resonanz fehltIn dieser Folge der Case-Klinik widmen wir uns einem Phänomen, das in vielen Organisationen auftritt – und besonders im Interimsmanagement deutlich zutage tritt: Was geschieht, wenn Menschen sichtbar präsent sind, viel Verantwortung tragen – aber innerlich kaum Wirkung erleben?Ausgangspunkt ist eine Zuschrift einer Interim-Führungskraft, die sich zwischen Pflichtgefühl, Selbstzweifeln und dem Wunsch nach echter Resonanz bewegt.Wir nehmen diesen Fall als Anlass, um tiefer zu schauen:Wann wird Pflichtgefühl zur Selbstverleugnung?Warum reicht es nicht, nur zu funktionieren – auch wenn man bezahlt wird?Welche Rolle spielen Antreiber wie „Sei stark“ oder „Mach's allen recht“?Was macht es mit einem Menschen, wenn Beziehungen funktional bleiben – und nie dialogisch werden?Und was hilft, wenn Sinn, Wirkung und Zugehörigkeit ausbleiben?Wir sprechen über transaktionsanalytische Konzepte wie Antreiber, Ich-Zustände, Beziehungsbedürfnisse und den überforderten Erwachsenen-Ich-Zustand.Und wir fragen uns:Was hält mich eigentlich – der Sinn oder die Sicherheit?Reinhören lohnt sich!Diese Folge ist eine Einladung, innezuhalten. Für alle, die das Gefühl kennen, viel zu tun, aber nichts zu bewirken. Und für jene, die sich fragen: Würde ich diesen Auftrag heute nochmal annehmen? Folge uns auf:Instagram: @mitbrilleundbartLinkedIn: Podcast Mit Brille und Bart Du hast einen Fall für die Case-Klinik oder Feedback zur Folge? Schreib uns an: mitbrilleundbart@gmail.com Zu Armin ZiesemerOrganisationsentwicklung & Coaching – Synop-Sys LinkedIn info@synop-sys.atZu Thomas Böhlefeldkommitment – Entwicklung wirksamer ZusammenarbeiLinkedInthomas.boehlefeld@kommitment.workslinkedin.comPodcast "Mit Brille und Bart" | LinkedInPodcast "Mit Brille und Bart" | 1,047 followers on LinkedIn. Armin Ziesemer und Thomas Böhlefeld bieten in diesem Podcast praxisnahe Impulse und Lösungsansätze für dein Unternehmen. | Die Transaktionsanalyse ist die bewährte Methode für organisationale und persönliche Entwicklungen bei Strukturentwicklungen in Organisationen kulturbewussten Reorganisationen...
Wenn Antreiber dominieren und Resonanz fehltIn dieser Folge der Case-Klinik widmen wir uns einem Phänomen, das in vielen Organisationen auftritt – und besonders im Interimsmanagement deutlich zutage tritt: Was geschieht, wenn Menschen sichtbar präsent sind, viel Verantwortung tragen – aber innerlich kaum Wirkung erleben?Ausgangspunkt ist eine Zuschrift einer Interim-Führungskraft, die sich zwischen Pflichtgefühl, Selbstzweifeln und dem Wunsch nach echter Resonanz bewegt.Wir nehmen diesen Fall als Anlass, um tiefer zu schauen:Wann wird Pflichtgefühl zur Selbstverleugnung?Warum reicht es nicht, nur zu funktionieren – auch wenn man bezahlt wird?Welche Rolle spielen Antreiber wie „Sei stark“ oder „Mach's allen recht“?Was macht es mit einem Menschen, wenn Beziehungen funktional bleiben – und nie dialogisch werden?Und was hilft, wenn Sinn, Wirkung und Zugehörigkeit ausbleiben?Wir sprechen über transaktionsanalytische Konzepte wie Antreiber, Ich-Zustände, Beziehungsbedürfnisse und den überforderten Erwachsenen-Ich-Zustand.Und wir fragen uns:Was hält mich eigentlich – der Sinn oder die Sicherheit?Reinhören lohnt sich!Diese Folge ist eine Einladung, innezuhalten. Für alle, die das Gefühl kennen, viel zu tun, aber nichts zu bewirken. Und für jene, die sich fragen: Würde ich diesen Auftrag heute nochmal annehmen? Folge uns auf:Instagram: @mitbrilleundbartLinkedIn: Podcast Mit Brille und Bart Du hast einen Fall für die Case-Klinik oder Feedback zur Folge? Schreib uns an: mitbrilleundbart@gmail.com Zu Armin ZiesemerOrganisationsentwicklung & Coaching – Synop-Sys LinkedIn info@synop-sys.atZu Thomas Böhlefeldkommitment – Entwicklung wirksamer ZusammenarbeiLinkedInthomas.boehlefeld@kommitment.workslinkedin.comPodcast "Mit Brille und Bart" | LinkedInPodcast "Mit Brille und Bart" | 1,047 followers on LinkedIn. Armin Ziesemer und Thomas Böhlefeld bieten in diesem Podcast praxisnahe Impulse und Lösungsansätze für dein Unternehmen. | Die Transaktionsanalyse ist die bewährte Methode für organisationale und persönliche Entwicklungen bei Strukturentwicklungen in Organisationen kulturbewussten Reorganisationen...
Dein Spezialist für assistive Technologie, Schulung, Fernwartung und Fritz!Box-OptimierungHier sind wir: https://schulze-graben.deIn dieser Ausgabe der SMYTECH-Show wird's persönlich – und genau dadurch verdammt kraftvoll. Unter dem Januar-Motto Resilienz spricht Joachim „Jockl“ Schulze darüber, was ihm heute wichtiger ist als früher: Wie sich Prioritäten im Leben verschieben, warum alte Glaubenssätze plötzlich nicht mehr tragen und wieso es manchmal nicht nur okay, sondern notwendig ist, den eigenen Kurs zu ändern.Diese Folge richtet sich besonders an Menschen, die später blind geworden sind, die gerade am Erblinden sind oder die generell erlebt haben, wie das Leben Pläne einfach ignoriert. Jockl erzählt offen von seiner Jugend, seinem schwankenden Sehrest, dem ständigen Gefühl, „nirgendwo richtig reinzupassen“, und dem Druck, sich beweisen zu müssen – mindestens so gut zu sein wie Sehende. Damals bedeutete das oft: Energie in Dinge stecken, die am Ende vor allem eines waren – Selbstverschleiß.Darum geht's in der FolgePrioritäten im Wandel: Was früher wichtig schien, kann heute komplett bedeutungslos sein – und umgekehrt.Resilienz statt Dauer-Beweis: Wie aus „Ich muss mithalten“ langsam „Ich muss gesund bleiben“ wird.Später blind werden & Umbruch im Leben: Warum Betroffene oft komplett neue Lebensmittelpunkte definieren müssen – und wie schwer das ohne echtes Verständnis von außen sein kann.Der Druck, „normal“ zu sein: Wie stark das Bedürfnis sein kann, nichts zu verpassen – und was es kostet, wenn man dauerhaft gegen die eigene Realität ankämpft.Inklusion, Gleichstellung, Selbstbestimmung: Warum diese Werte nicht theoretisch sind, sondern aus Erfahrung kommen – und was es bedeutet, ernst genommen zu werden.Leistung ist nicht Identität: Eine zentrale Erkenntnis: Ein Mensch definiert sich nicht nur über das, was er leistet – sondern über das, was ihn ausmacht, und über Menschen, die wirklich zu ihm passen.Toxische Verbindungen loslassen: Nicht breit ausgewalzt, aber klar eingeordnet: Beziehungen, Erwartungen und Umfelder können krank machen – und man darf das beenden.Der Befreiungsschlag: Online statt Außendienst: Warum die Umstellung auf reinen Online-Betrieb eine riesige Last von den Schultern genommen hat – mental und finanziell.Glaubenssätze, die sich drehen: Pflichtgefühl, Selbstaufgabe, „Ich schulde das jemandem“ – und wie man lernt, die eigenen Bedürfnisse ernst zu nehmen.Fehler müssen passieren dürfen: Manche Lektionen lernt man nicht durch Tipps, sondern erst, wenn man Dinge so falsch macht, dass man spürt: Das fühlt sich nicht richtig an.Der Satz, der hängen bleibt: Oft bereut man das, was man nicht getan hat, mehr als das, was man getan hat – und was das für echte Lebensentscheidungen bedeutet.Warum diese Episode hängen bleibtWeil sie nicht predigt, sondern ehrlich erzählt: vom Suchen nach Zugehörigkeit, von Frust, von dem Moment, in dem man merkt, dass „durchhalten“ kein Lebensziel ist – und von der Ruhe, die entstehen kann, wenn man aufhört, sich permanent zu verbiegen.Und am Ende schließt sich der Kreis zurück zu dem, was Jockl heute erfüllt: Menschen Schritt für Schritt zu mehr Selbstbestimmung zu begleiten – in kleinen, machbaren Portionen, die zugänglich bleiben.Schön, dass du dabei bist.Wenn du Heute was mitgenommen hast, dann gib doch etwas zurück.Das ist ganz einfach. Besuche https://danke.schulze-graben.de und zeig mir, ob dir die Show gefallen hat.Kleine Gesten machen den Unterschied.
Lange dachte man, Selbstdisziplin sei die Voraussetzung für ein gelungenes Leben. Doch anscheinend ist etwas anderes wesentlich wichtiger: nämlich die Fähigkeit zum Genuss, dem bewussten Wahrnehmen der kleinen im Alltag. Und das kann man lernen.
All about life – Der Podcast mit Spiritual Coach Seraphine Monien
Kennst du Menschen, nach deren Kontakt du dich müde, ausgelaugt oder innerlich „leer“ fühlst – selbst wenn das Gespräch nur kurz war? Dann bist du vielleicht einem Energievampir begegnet. In dieser Folge von „All about life“ erfährst du, wie du Energievampire erkennst, dich von ihnen abgrenzt und deine Lebensenergie wieder für dich behältst. Achtsamkeitsexpertin Seraphine Monien zeigt dir auf verständliche Weise - woran du echte Energievampire erkennst – im Alltag, im Job und in Beziehungen, - warum wir oft viel zu lange in solchen Verbindungen bleiben, - wie Schuldgefühle, falsches Pflichtgefühl oder Harmoniebedürfnis dich Energie kostet, - und wie du gesunde Grenzen setzen kannst, ohne schlechtes Gewissen. Außerdem erfährst du, - welche Arten von Energievampiren es gibt, - warum selbst liebevolle Menschen unbewusst Energie ziehen können, - und wie du wieder spürst, welche Beziehungen dir guttun – und welche nicht. Du bekommst in dieser Episode zwei einfache und sehr wirkungsvolle Übungen, mit denen du Energievampire in deinem Leben aufspüren und dich Schritt für Schritt befreien kannst. Eine stärkende Podcastfolge, die dir Mut macht, klarer für dich einzustehen und deine Energie dort zu behalten, wo sie hingehört: bei dir.
In dieser Podcastfolge lade ich dich ein, den Jahresbeginn nicht über Ziele, Vorsätze oder Tempo zu definieren, sondern über deinen inneren Zustand.Der Dezember war für viele emotional dicht, laut und fordernd.Nicht, weil etwas „nicht gelöst“ wäre – sondern weil diese Zeit uns noch einmal eingeladen hat, bewusst hinzuschauen und loszulassen.Der Januar hingegen führt uns in das, was man im Bayerischen die "staade Zeit" nennt.Eine Zeit, in der es tatsächlich stiller wird – fernab von der Hektik in der Vorweihnachtszeit!Der Beginn des Monats Januar bietet uns eine Zeit des Innehaltens, der Sammlung, der inneren Ordnung.Nicht Stillstand – sondern ein ruhiges Zurückkehren zu dir selbst.Diese Episode ist eine Einladung, diese Qualität bewusst zu nutzen:weniger tun, mehr spüren,weniger reagieren, klarer entscheiden.In dieser Folge spreche ich darüber,was mit der "staaden Zeit" wirklich gemeint ist – jenseits von Romantik oder Rückzug,warum der Jahresanfang keine Phase des Aktionismus ist, sondern der inneren Klärung,weshalb emotionale Stabilität die Basis für alles Tragfähige im Jahr 2026 bildet,und warum echte Veränderung immer dort beginnt, wo Ursachen erkannt werden – nicht Symptome verwaltet.Zentrale Themen dieser Episode:• die staade Zeit als innerer Ordnungsraum,• dein inneres Zuhause und emotionale Sicherheit,• Abgrenzung ohne Schuldgefühl,• alte Rollen, Loyalitäten und Pflichtgefühle loslassen,• Selbstführung statt Funktionieren.Meine Einladung an Dich:Diese Folge ermutigt dich, klar Stellung für dich selbst zu beziehen, dir selbst wieder zuzuhören und dein Leben aus Ruhe, Klarheit und innerer Stabilität heraus zu gestalten.Nicht schneller, sondern wahrhaftiger!Für wen diese Folge besonders wertvoll istFür Menschen, die:viel tragen, viel halten und wenig fragen,Verantwortung übernehmen, aber sich selbst dabei vergessen,spüren, dass alte Muster nicht mehr tragfähig sind2026 bewusst, ruhig und klar gestalten wollen – Selbstbevollmächtigt und in sogenannter "Selbstwirksamkeit"!Genau für diese Prozesse habe ich SHIFT YOUR LIFE entwickelt.SHIFT YOUR LIFE – das Seminar für Vertiefung & Erfahrungsraum.Kein klassisches Seminar, sondern ein intensiver Erfahrungsraum, in dem du:alte Muster wirklich abschließt,emotionale Klarheit entwickelst,dein inneres Zuhause neu definierstund dein Leben von innen heraus neu ausrichtest!Nächster Termin:
„Ich schaue ihn an, er schaut mich an – das ist genug.“Diese Episode lädt dazu ein, Anbetung neu zu entdecken! Wer sich oft fragt, was man „tun soll“ in der Stille vor dem Allerheiligsten, findet hier Orientierung: Wie man beginnt, wie man verweilt – und wie aus zehn mühsamen Minuten erfüllte Momente der Gegenwart werden. In dieser Folge spricht P. Deneke über den Weg zur wahren Anbetung – nicht als Pflicht, sondern als liebevolle Begegnung mit dem lebendigen Gott. Ausgehend von einer persönlichen Erinnerung an eine Szene in einer Wallfahrtskirche, in der zwei kleine Mädchen sich gegenseitig das Beten beibringen, entfaltet er, was Anbetung im tiefsten Sinn bedeutet: eine Schule der Stille, der Hingabe und der Gegenwart. Denn: Anbetung verwandelt das Herz und führt in eine tiefere Beziehung der Liebe zu Christus. Sie ist kein Mittel zum Zweck, sondern Ziel und Erfüllung zugleich.Kapitel:00:00 Wenn Anbetung sich leer anfühlt – der erste Schritt!0:30 Von Kindern lernen – die Schule der Anbetung01:49 Praktische Anleitung zur inneren und äußeren Vorbereitung04:32 Die Essenz der Anbetung – Beziehung statt Leistung––––––––––Damit wir weiterhin tausenden Menschen die Schätze der Kirche zugänglich machen können, sind wir auch auf eure Großzügigkeit angewiesen.
Weihnachten in BOS Familien ist anders Kerzenschein, Familie, Dankbarkeit. Und dann geht der Piepser. In vielen Familien mit Feuerwehr, Rettungsdienst oder Katastrophenschutz ist das Realität. Zwischen Fürsorge, Pflichtgefühl und dem Wunsch, einfach nur Familie zu sein. Wenn Schuldgefühle und Stress heimlich mitfeiern Der Einsatz reißt jemanden raus. Zurück bleiben Partner, Kinder, Eltern. Oft mit Sorge, manchmal mit Frust. Und wer wieder heimkommt, bringt häufig Adrenalin, Kopfkino und Unruhe mit. Genau dort entstehen Missverständnisse und Streit. Nicht, weil jemand böse Absicht hat. Sondern weil die Situation emotional anspruchsvoll ist. Warum Dankbarkeit allein nicht reicht Wertschätzung ist wichtig. Aber sie löst das Problem nicht. Es braucht Struktur, Klarheit und einfache Mini Strategien, die realistisch funktionieren. Nicht theoretisch, sondern alltagstauglich. Drei kleine Hilfen für Weihnachten und jede andere Familienzeit 1. Der 90 Sekunden Übergang nach dem Einsatz Nach der Rückkehr bewusst stoppen. Drei bewusste Atemzüge. Wahrnehmen, was noch arbeitet. Kurz benennen, was gerade gut tut. Erst dann zurück in die Situation. 2. Drei Bremsen für Eskalation Kurz Pause statt direkt reagieren. Ich Botschaften statt Vorwürfe. Und klare, ruhige Sätze statt langen Diskussionen. 3. Ein einfacher Heiligabend-Plan Vorher kurz darüber sprechen, was sein kann. Wer was braucht. Was machbar ist. Und was nicht. Das nimmt Druck raus und schützt Beziehungen. Gemeinschaft bleibt der wichtigste Schutzfaktor Niemand braucht Perfektion. Aber ehrliche Worte, Verständnis und kleine Schritte machen Weihnachten stabiler. Für Einsatzkräfte. Für Familien. Für dieses besondere Miteinander. Mit diesem kleinen Weihnachts-Antistress-Strategieplan entlasen wir euch nun in das bevorstehende Weihnachtsfest. Das gesamte Brand Punkt Team wünscht euch allen eine wunderbare Weihnachtszeit und auf dass ihr alle wohlbehalten aus euren Einsätzen zurückkehrt! Euer Hermann, Carina und Team
Warum Weihnachten mit Familie oft mehr Stress als Besinnlichkeit bedeutet – und wie Du Dir Dein eigenes Fest schaffst. Weihnachten – das "Fest der Liebe"? Für viele Familien bedeutet es vor allem: endlose To-dos, vollgepackte Kalender und Diskussionen mit der Verwandtschaft. In dieser Folge sprechen Rieke & Katharina ganz offen über das, was sonst oft verschwiegen wird: Stress, Schuldgefühle und die Sehnsucht nach einem Fest, das sich wirklich gut anfühlt. Sie nehmen Dich mit hinter die Kulissen ihres Mama-Alltags in der Vorweihnachtszeit – zwischen Kindergarten-Feiern, Geschenkewahnsinn und tiefem Wunsch nach mehr Ruhe. Gleichzeitig geben sie ganz persönliche Einblicke, wie sie es schaffen, eigene Rituale zu entwickeln, klare Grenzen zu setzen und den Zauber von Weihnachten trotz allem zu bewahren. Das erwartet Dich in dieser Folge: [01:05] – Warum stresst uns Weihnachten eigentlich so sehr? [02:37] – Kinder, Kalender, Chaos: Wenn jede Institution eine Feier macht [06:37] – Klarheit statt Pflichtgefühl: Warum wir unsere eigenen [10:00] – Die Rauhnächte: Zeit für Reflexion & Magie [15:07] – Eigene Rituale mit Kindern gestalten [25:44] – Appell an alle Mamas: Feiert so, wie es sich für Euch gut Viel Spaß beim Zuhören, deine Mamacademy Mehr zu unseren Kursen, Ausbildungen, unserem Buch, Webinaren & Social Media, sowie unseren Werbepartnern findest Du hier: Shownotes
Schenken wirkt selbstverständlich und ist doch vielschichtig. Wir schenken aus Zuneigung, Dankbarkeit, Pflichtgefühl oder dem Wunsch, gesehen zu werden. Ein Geschenk kann Nähe schaffen und Beziehungen vertiefen, aber auch Erwartungen wecken oder unausgesprochene Gegengaben erzeugen. Schenken bewegt sich stets im Spannungsfeld zwischen Großzügigkeit und sozialer Verpflichtung. Was macht also ein gutes Geschenk aus? Der Wert, die Geste oder die innere Haltung? Und wo endet freies Geben, wo beginnt subtiler Tausch? In dieser Pudelkern-Folge sprechen Albert und Jan über die philosophische und psychologische Bedeutung des Schenkens, zur Frage, wie wir heute schenken können, ohne Druck zu erzeugen und über die Idee, Schenken als Ausdruck von Freiheit und Aufmerksamkeit neu zu denken.
Anpassung kann leise beginnen. Du sagst „Ja“, obwohl du „Nein“ meinst. Du passt dich an, hältst durch, funktionierst. In dieser Folge geht es um all die kleinen (und großen) Momente, in denen du dich selbst zurückstellst – aus Pflichtgefühl, aus Angst vor Ablehnung oder um dazuzugehören. Ich spreche darüber, wie viel Energie dich das kostet, was du dabei wirklich verlierst – und wie du lernst, dich selbst wieder an erste Stelle zu setzen. Wenn du oft für andere da bist, aber dich selbst dabei aus dem Blick verlierst, dann ist diese Folge eine Einladung zurück zu dir.
Was ist vom Aufstiegsversprechen noch übrig, wenn bezahlbarer Wohnraum für junge Menschen so knapp ist? Ronja und Kilian besprechen, ob wir uns heute in der Rezension überhaupt noch auf etwas beziehen können, was Wirtschaftsminister Ludwig Erhardt in Zeiten des Wirtschaftswunders versprochen hat. Außerdem geht's um ein Arbeitswelt-Ritual, das Erwerbstätige jedes Jahr aufs Neue beschäftigt: die Weihnachtsfeier mit den Kollegen und Kolleginnen. Braucht es sie wirklich – oder ist sie eher Pflichtgefühl, peinliche Bühne und Stressfaktor? *** Weitere Infos: *** Zur Studie über die Wirksamkeit von Weihnachtsfeiern: [Hier.](https://www.nature.com/articles/s41598-023-27473-y) Paritätischer Wohlstandsverband zum Thema Wohnarmut: [Hier](https://www.der-paritaetische.de/alle-meldungen/paritaetische-studie-zur-wohnarmut-in-deutschland-zeigt-wohnkosten-treiben-armutszahlen-von-13-auf-184-millionen/). Ronja Ebeling im ARD-Interview: [Hier.](https://www.tagesschau.de/wirtschaft/sorgen-vor-wohlstandsverlust-sozialer-aufstieg-junge-menschen-100.html)
Wenn Leidenschaft plötzlich Leiden schafft Es gibt diesen Moment, den viele Ehrenamtliche und Einsatzkräfte kennen: Früher war da Begeisterung, Leidenschaft, ein klarer Sinn. Doch irgendwann mischt sich so etwas hinein wie Müdigkeit, Frust, Zweifel. Zwischen Idealismus und Realität liegen plötzlich Überforderung, Erwartungsdruck und Schuldgefühlen. Der leise Zweifel im Dienst In der neuen Folge des Einsatzleben-Podcasts geht es genau darum: um den Moment, in dem man sich fragt, ob man dem eigenen Anspruch noch gerecht wird. Um das Gefühl, nicht mehr genug zu sein. Und um die leise Erschöpfung, die sich breitmacht, wenn man eigentlich weiterhelfen will, aber kaum noch Kraft hat. Zwischen Motivation und Selbstausbeutung Wo endet gesunde Motivation und wo beginnt Selbstausbeutung? Diese Frage betrifft viele, die helfen, retten, begleiten. Anerkennung bleibt oft aus, während der Druck, weiterzumachen, steigt. Wer helfen will, überschreitet leicht die eigenen Grenzen, aus Pflichtgefühl, Loyalität oder weil Aufgeben keine Option scheint. Helfen ist kein unendlicher Akku Wir sprechen darüber, wie wichtig es ist, Pausen zuzulassen, sich auszutauschen und ehrlich mit sich selbst zu sein. Denn Helfen bedeutet nicht, sich selbst zu vergessen. Nur wer auf sich achtet, kann langfristig für andere da sein. Ein ehrlicher Blick auf das Helfersein Diese Episode ist ein ehrlicher Blick auf das Helfersein in einer Welt, die viel fordert und selten fragt, wie es denjenigen geht, die geben. Eine Folge für alle, die zwischen „Ich liebe diesen Job“ und „Ich kann nicht mehr“ pendeln und wissen wollen, wie sie ihren inneren Kompass wiederfinden.
MINDSET MOVERSEntrepreneurial success follows personal growth Wie erfolgreiche Führungskräfte Konflikte lösen, Menschen überzeugen und Ziele erreichen.REFLECT - Das tiefgreifende 12-Wochen Online-Programm für starke Performance UND gute Stimmung im Team ➔ Jetzt anmelden!---Du möchtest als Führungskraft wirksamer führen? Dann komm in unsere kostenfreie WhatsApp Community zum Thema "Wirksam führen". In der Community teilen Arne und Jörg Inhalte, Tools und Fallbeispiele, die Führungskräften wie dir helfen, wirksamer zu führen.Hier der Community beitreten:https://chat.whatsapp.com/FpC51flq6XP7x1RzVG0U41---Hier kannst dich zu unseren kostenlosen Leadership Webinaren anmelden:https://www.mindsetmovers.de/kostenlose-webinare/---Alles über MINDSET MOVERS:https://linktr.ee/mindsetmovers---
Die Wehrpflicht sorgt wieder für Streit - zwischen Parteien, Generationen und Weltbildern. Generationenforscher Rüdiger Maas sagt: Viele junge Menschen haben nie gelernt, was Pflicht bedeutet. In Bayern 2 spricht er über Verwöhnung, Verantwortung und wie die Politik die Bundeswehr für junge Menschen wieder attraktiv machen könnte - mit Transparenz, Ehrlichkeit und modernen Konzepten statt Zwang.
Heute läuft die erste Bundestagsdebatte über das Wehrdienst-Modernisierungsgesetz, um das in dieser Woche nochmals überraschend deutlich gestritten wurde. Im Update-Spezial spricht Rixa Fürsen mit Patrick Sensburg, dem Präsidenten des Reservistenverbandes und Oberst der Reserve. Er erklärt, warum der neue Wehrdienst ein guter Tag für Deutschland und Europa ist, weshalb Freiwilligkeit allein nicht reichen wird – und warum die Wehrpflicht zurückkehren muss, wenn die Zahlen ausbleiben. Sensburg fordert eine klare Strategie: mehr Reservisten, bessere Ausstattung, verlässliche Strukturen und ein realistisches Zie bis 2029. Ein Gespräch über Sicherheit, Personal, Pflichtgefühl und die Rückkehr einer wehrhaften Gesellschaft. Das Berlin Playbook als Podcast gibt es jeden Morgen ab 5 Uhr. Gordon Repinski und das POLITICO-Team liefern Politik zum Hören – kompakt, international, hintergründig. Für alle Hauptstadt-Profis: Der Berlin Playbook-Newsletter bietet jeden Morgen die wichtigsten Themen und Einordnungen. Jetzt kostenlos abonnieren. Mehr von Host und POLITICO Executive Editor Gordon Repinski: Instagram: @gordon.repinski | X: @GordonRepinski. Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Der Neumond am 21.10. im Zeichen Waage wird keine leichte Energie er bringt uns mitten hinein in Themen wie Verantwortung, Werte und die Frage, wo wir uns selbst und andere überfordern. Es ist eine Zeit, in der alte Strukturen sichtbar bröckeln und wir prüfen müssen, was uns wirklich trägt und was uns in Wahrheit auslaugt.Im Human Design öffnet sich dabei eine Energie, die uns mit Perfektionismus, Pflichtgefühl und starren Vorstellungen konfrontiert und genau dort kann es sich entscheiden, ob wir daran festhalten oder den Mut haben, loszulassen. Gleichzeitig steckt in dieser Zeit die Chance auf tiefe Einsichten, Aha-Momente und einen echten Perspektivwechsel.Dieser Neumond kann dich aufrütteln, testen und herausfordern aber er kann dir auch zeigen, wie du leichter, klarer und wahrhaftiger durchs Leben gehst.Termin buchen.
Heute spreche ich mit der Journalistin, Bloggerin und Buchautorin Peggy Elfman. Unser Thema ist ein schwieriges, über das man eigentlich am liebsten nicht sprechen möchte: Pflege und Demenz. Peggy erzählt von der Diagnose Alzheimer bei ihrer Mutter und davon, wie sie wichtige Gespräche immer weiter aufschob – bis es zu spät war. Aus dieser Erfahrung heraus hat sie das Buch „Meine Eltern werden alt“ geschrieben. Wir reden über die Herausforderungen, wenn Eltern pflegebedürftig werden, über Erwartungen der Gesellschaft und darüber, dass es oft die Frauen in den Familien sind, die diese Last tragen. Peggy zeigt, warum es so wichtig ist, Aufgaben zu verteilen, über eigene Motive ehrlich nachzudenken und sich nicht aus Pflichtgefühl oder Schuld zu überlasten. Sie ermutigt uns, eine „Not-to-do-Liste“ zu führen und offen über das zu sprechen, was sonst gern verdrängt wird.Mehr zu Peggy Elfman• www.peggyelfmann.com• Peggy Elfmann bei LinkedIn und Instagram• Meine Eltern werden alt. 50 Ideen für ein gutes Miteinander (hanserblau) (Buch)• Alzheimer und wir (Blog)• Leben. Lieben. Pflegen. – für den Verein Desideria (Podcast)Mehr zu Ildikó von Kürthy:www.ildikovonkuerthy.deIldikó von Kürthy bei Facebook und Instagram(Hör-)Bücher von Ildikó von Kürthy:Eine halbe Ewigkeit (Buch und Hörbuch)Mondscheintarif (Buch und Hörbuch)Morgen kann kommen (Buch und Hörbuch)Es wird Zeit (Buch und Hörbuch)Weitere Bücher und Hörbücher Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Gnade, Barmherzigkeit, Frieden – nicht als Floskeln, sondern als Rückenwind für deinen Tag. Die drei Worte sind keine Deko, sondern Treibstoff für müde Herzen. Sie kommen ‚in Wahrheit und Liebe‘ – und erden dich in Gottes Treue. So beginnt der Brief mit Rückenwind statt Pflichtgefühl. Bibeltext: 3 Die Gnade, die Barmherzigkeit und der […]
Immer mehr Staaten erkennen Palästina an, Deutschland zögert. Ein Fehler, sagt Zimmermann: Gerade wegen der historischen Verantwortung müsse man für die Zwei-Staaten-Lösung sein.
Viele Führungskräfte glauben, sie müssten in jedem Meeting anwesend sein – aus Pflichtgefühl oder weil ihre Position es „verlangt“.Doch das kostet Fokus, Zeit und sendet ein fatales Signal.Was wäre, wenn echtes Vertrauen beginnt, wenn Führung bewusst nicht anwesend ist?Carsten Liedtke beschreibt eindrucksvoll, wie moderne Führung in der Transformation aussieht:Meetings nur mit den Menschen, die echten Mehrwert bringen – unabhängig von Hierarchie.Führungskräfte verlassen bewusst Meetings, wenn sie nichts mehr beitragen können.Führung heißt Raum geben – nicht dominieren.In der Transformation geht es nicht um Kontrolle – sondern um Wirksamkeit. Und um das Vertrauen, dass andere ihren Weg finden – ohne Chef im Raum. Genau das schafft Energie.
Hier ist meine neue Podcast-Folge-Nr. 158 mit dem Titel#158 – Wer sagt, dass du dich mit deiner Familie verstehen musst? "Verwandtschaft ist keine Garantie für Bindung!"In dieser Folge geht's darum, warum wir glauben, uns mit der Herkunftsfamilie verstehen zu müssen – und wie du liebevoll, aber klar Grenzen setzt, wenn Nähe nicht guttut. Du erfährst, wie frühe Programmierungen entstehen, dich bis heute steuern und wie du dich davon löst – für mehr inneren Frieden und Selbstbestimmung.Was dich in dieser Folge erwartet:• Warum „wir sind verwandt“ kein Harmonie-Vertrag ist• Wie Loyalität, Schuld & alte Rollen deine Beziehungen und deinen Erfolg beeinflussen• Woran du erkennst, ob du aus Wahl oder aus Pflichtgefühl handelst• Wie Distanz zur liebevollsten Form der Nähe werden kann• Erste Schritte, um dich aus Familienmustern zu lösen – freundlich, klar, erwachsen.3 Reflexionsfragen für dich1. In wessen Gefühlswelt lande ich nach Familientreffen – in meiner oder in ihrer?2. Welche Erwartung erfülle ich aus Schuld statt aus Wahl?3. Was ist heute ein freundliches Nein zu mir selbst zuliebe? SHIFT YOUR LIFE 2.0 – Das Premium-TransformationsseminarLöse Blockaden – erkenne deine Wahrheit – entfalte dein volles Potenzial.In drei intensiven Tagen arbeiten wir auf Geist, Körper und Seele mit einer einzigartigen Kombination aus systemischer Aufstellungsarbeit, Akasha-Impulsen, Quantenmethode und energetischer Transformation. Alte Muster dürfen sich lösen, sodass du dein Leben nach deinen Standards gestaltest – in allen Bereichen deines Lebensrades.Das macht SHIFT YOUR LIFE 2.0 besonders• ✔ Individuelle Analyse vorab mit 16-seitigem Fragebogen inkl. Stammbaum• ✔ Persönliche Akasha-Zeremonie vor jeder Aufstellung• ✔ Chakren-Aktivierung & Energiearbeit (Reiki & Meditation)• ✔ Arbeit mit deinem Lebensrad – alle Lebensbereiche im Blick• ✔ Umfassende Reflexion aller Aufstellungen – auch für Stellvertreter• ✔ Wertvolle Übungen, die dich dein Leben lang begleiten• ✔ Exklusiver Zugang zur MentorTool-Toolbox (Workbooks & Videos) – lebenslänglich nutzbar!Termine 2025 (deine Wahl)
Stell Dir vor: Du hast einmal gesagt: "Nein!" "Nein, zu Uniform.", "Nein, zur Waffe.", "Nein, zum Einsatz für die Bundeswehr." Ein klarer Fall von Kriegsdienstverweigerung. Aber, was passiert, wenn aus diesem "Nein" plötzlich ein "Doch, bitte!" wird? Kann man den eigenen Widerruf zurückziehen, quasi die Rolle rückwärts antreten und wieder Soldat werden? Und, warum sollte jemand das überhaupt wollen - aus Überzeugung, aus Pflichtgefühlt, oder vielleicht aus ganz pragmatischen Gründen, wie Karriere, Sicherheit, Anerkennung? Der Widerruf der Kriegsdienstverweigerung klingt trocken, ist aber hochbrisant: rechtlich, gesellschaftlich und politisch. Darf der Staat jeden zurücknehmen, der es sich anders überlegt hat? Oder bleibt ein "Nein" endgültig ein "Nein"!? Genau darum geht es in der kommenden Folge. Wir schauen uns an, wie realistisch die Rückkehr in die Truppe nach einem solchen Widerruf wirklich ist, konkret am Beispiel von Christian Fritsch. Der macht genau diesen Schritt.
"Seit seiner Scheidung vor über zwei Jahren hängt das Leben von Miles mächtig durch: Seinen Job als Englisch-Lehrer versieht er unmotiviert, und sein Erstlingsroman will auch keinen Verleger finden. Nur aus Pflichtgefühl gegenüber seinem Freund Jack reißt sich Miles zusammen. Als Trauzeuge ist er für Jacks Junggesellen-Verabschiedung verantwortlich und hat sich einen minutiös vorbereiteten Plan ausgedacht."
Pflegende Angehörige – Zwischen Dank und Vergessen Pflegende Angehörige leisten Tag für Tag Großartiges – oft still, aus Liebe, aus Pflichtgefühl. Diese Folge ist ein Dankeschön an alle, die ihre Zeit, Kraft und ihr Herz dafür einsetzen, einem nahestehenden Menschen beizustehen. Doch während die Anerkennung im privaten Umfeld spürbar sein mag, fehlt es gesellschaftlich oft an Sichtbarkeit. Die häusliche Pflege wird als selbstverständlich hingenommen, obwohl sie mit enormer Verantwortung, Belastung und manchmal auch Einsamkeit verbunden ist. In dieser Episode geht es um das, was selten ausgesprochen wird: um ehrlichen Dank, um Respekt – und um die Frage, warum diejenigen, die so viel tragen, im öffentlichen Diskurs oft übersehen werden.
In Episode 149 des Pulsgeber Podcasts nehmen euch Timo und Michael mit auf eine Reise – im wahrsten Sinne des Wortes. Frisch zurück aus zwei intensiven Wochen in Japan erzählt Timo nicht nur von Sushi, sondern vor allem von seinen gesellschaftlichen Beobachtungen vor Ort. Gemeinsam sprechen die beiden darüber, was Japan kulturell so besonders macht, wie tief verwurzelt Disziplin, Respekt und das Denken in kollektiven Strukturen dort sind – und was wir in Deutschland davon vielleicht lernen könnten. Doch der Blick geht über den Urlaub hinaus. Die Episode schlägt die Brücke zum deutschen Leistungsgedanken und stellt die Frage: Was ist aus unserem eigenen Leistungsgedanken geworden? Besonders spannend: Der Vergleich mit Japan. Dort ist Bildung stark leistungsorientiert – allerdings weniger aus Wettbewerbsgedanken, sondern aus einem tiefen Pflichtgefühl gegenüber der Gesellschaft. Was bedeutet das für unsere Schulen, unsere Arbeitswelt und unsere Haltung gegenüber Fleiß und Ehrgeiz? Diese Episode regt zum Nachdenken an, gibt persönliche Einblicke und lädt zur Diskussion ein. Wenn euch der Mix aus Reisebericht, Bildungspolitik und Gesellschaftsanalyse genauso begeistert wie uns, dann hört unbedingt rein!
Silvana R. (39) ist Flugbegleiterin. Als ihr der 22-jährige Peter Helm an Bord charmant ein Date auf Sri Lanka vorschlägt, zögert sie nicht lange. Zehn Tage voller Sonne, Strand und Schmetterlinge – bis Peter um ihre Hand anhält. Doch Silvana spürt: Das ist mehr Ferienromanze als Lebensplan. Zurück in Europa will sie eigentlich Schluss machen. Doch dann lernt sie Peters Vater Raoul kennen und alles ändert sich. Eine Villa an der Côte d'Azur. Ein Blick über die Schulter im Bikini. Ein Blick von ihm, der alles verändert. Raoul, der kultivierte, reiche Vater: kühl, kontrolliert, gefährlich anziehend. Neben ihm wirkt Peter plötzlich wie ein Junge.Was folgt, ist ein emotionaler Tanz: zwischen Pflichtgefühl und Begierde, zwischen Zurückhaltung und Sehnsucht. Silvana schläft noch mit Peter, denkt aber an Raoul. Die Beziehung zerbricht leise, ohne Szene, ohne Drama. Doch das eigentliche Drama beginnt erst.Auf einer Party, Wochen später, steht er plötzlich wieder vor ihr. Raoul. Er führt sie zum Tanz. Dann sagt er den einen Satz, der alles zerstört: „Ich werde bald heiraten.“Silvana steht unter Schock. Warum küsst er sie dann? Warum zieht er sie in den Garten? Warum sagt er: „Leb wohl.“ und verschwindet dann wie ein Schatten? Monate später kommt eine Hochzeitseinladung. Auf dem Kuvert: Familie Helm. Silvana zerreißt sie in tausend Stücke. Doch was soll sie jetzt nur tun...?---Mehr zu unserer wundervollen Gästin Rahel findet ihr auf ihrer Website und natürlich Insta, Baby!Und ihr Label INK Music findet ihr hier checkt unbedingt ihre Songs aus -> Schönes Hören!“Bitte nicht in Blicken” - RAHEL -> https://www.youtube.com/watch?v=GH_yIzsppv4&list=RDGH_yIzsppv4&start_radio=1 & hier der Song “Glitzer, Glitzer” - Ikkimel -> https://www.youtube.com/watch?v=ezGc0nwvegM&list=RDezGc0nwvegM&start_radio=1 --Euch hat diese Geschichte gefallen, aufgeregt oder ihr habt euch darin sogar wiedererkannt? Das interessiert uns brennend!Schreibt uns in Kommentaren über Facebook und Instagram unter @dramacarbonara. Dort werdet ihr auch die in den Geschichten besprochenen Fotos finden und endlich sehen können, was wir sehen ... Falls ihr noch mehr fantastische Geschichten mit uns lesen wollt, können wir euch schon jetzt versprechen: das Repertoire ist unerschöpflich, wir staunen jedes Mal aufs Neue, was möglich ist. Abonnieren per RSS-Feed, Apple Podcasts, Spotify, Deezer oder Google Podcasts ist der Schlüssel zur regelmäßigen Versorgung. Über Rezensionen freuen wir uns natürlich extrem und feiern diese gern auch prominent in unserem Social Media Feed.Jede zweite Folge kommt übrigens ein/e GastleserIn zu uns ins kuschelige Wiener Hauptquartier und unterstützt uns mit Theorien zu Charakteren und Handlungssträngen. Wenn ihr einen Wunschgast habt oder gern selbst mal vorbeischauen wollt, sagt Bescheid. Wir können nichts versprechen, aber wir freuen uns immer über Vorschläge.Wenn ihr Lust auf Extra-Content und Community-Aktivitäten habt, unterstützt uns mit einem Abonnement auf Steady und kommt in den Genuss des kompletten "Drama Carbonara"-Universums: https://steadyhq.com/de/drama-carbonara/aboutFalls ihr daran interessiert sind, Werbung in unserem Podcast zu schalten, setzt euch bitte mit Stefan Lassnig von Missing Link in Verbindung. Verbindlichsten Dank! NEUER PODCAST!Wer in den neuesten Podcast, den Tatjana und Asta für HAPPY HOUSE MEDIA Wien produziert haben mit dem vielversprechenden Namen "Wo die Geister wohnen" reinhören mag - schaut mal hier & hier findet ihr den Geister Instagram Account! Es wird schrecklich schön!!--Link zur Podcast Hörer:innen UMFRAGE!Danke für die Mitarbeit und euer wertvolles Feedback :) & hier zur legendären Spotify Drama Carbonara Soundtrack Playlist - folgen folgen folgen!! liebe Freund:innen des unberechenbaren Musik-Algorithmus!
Hochsensible Scanner-Persönlichkeiten spüren oft sehr genau, wenn etwas im Job nicht (mehr) passt. Und doch bleiben viele in beruflichen Situationen, die sie innerlich auszehren – aus Angst, aus Pflichtgefühl oder weil sie glauben, es läge an ihnen selbst.Sie funktionieren nach außen, doch innerlich verlieren sie sich zunehmend. Die Folgen? Erschöpfung, Identitätsverlust, Selbstzweifel. Und irgendwann die große Frage: „War's das jetzt?“In dieser Folge spreche ich über sieben sehr typische, aber oft übersehene Gefahren, die bei anhaltender beruflicher Unzufriedenheit auftreten – speziell bei hochsensiblen Scanner-Persönlichkeiten.
In dieser Auftaktfolge spreche ich mit Boris Grundl über Verantwortung – nicht als Pflicht, sondern als innere Haltung. Wir gehen der Frage nach, warum so viele Menschen sagen, Verantwortung sei wichtig – aber nur wenige wissen, was sie konkret damit meinen. Boris bringt es auf den Punkt: Wer Verantwortung ernst nimmt, muss beobachten, was er in sein Denken lässt – und was er daraus macht. Es geht um Einfluss statt Ausrede, um Selbstführung statt Selbstschutz. Wir sprechen über den Circle of Influence, über Werte ohne Wirkung – und darüber, wie aus einem „Ich muss“ ein „Ich will“ werden kann. Auch der Unterschied zwischen Pflichtgefühl und geistiger Inbesitznahme wird greifbar. Eine Folge für alle, die spüren: Verantwortung beginnt nicht im Außen – sondern in mir.Grundl Leadership Institut Website: https://grundl.deLinkedin Profil Dr. Ulrich Vogel: https://de.linkedin.com/in/ulrich-vogel-profilingvaluesprofilingvalues Website: https://www.profilingvalues.comAutorenseite Dr. Uli Vogel: https://uli-vogel.com/Linkedin Profil profilingvalues: https://de.linkedin.com/company/profiling-values?trk=public_profile_topcard-current-companyprofilingvalues Blog: https://profilingvalues.com/ueber-uns/pv-blog/Keywords: Verantwortung, Selbstführung, Circle of Influence, Werte, Haltung, Führung, Boris Grundl
327: Kennst Du das: Du sagst Ja – obwohl in Dir alles Nein ruft? Nicht aus Liebe, sondern aus Pflichtgefühl? In dieser Episode nehme ich Dich mit in eine berührende Geschichte aus meinem Alltag – und in die stille Rebellion, die entsteht, wenn wir uns selbst nicht mehr verraten. Mein Mann ist eine Nachteule. Ich bin eine Lerche. Klingt simpel? Ist es – und gleichzeitig revolutionär. Denn es zeigt, wie echte Liebe Raum lässt. Für Unterschiede. Für Grenzen. Für das Ich im Wir. Diese Folge ist eine Einladung, Deine eigenen Bedürfnisse wieder zu ehren. Ohne Schuld. Ohne Drama. Sondern mit Klarheit und Herz. Du erfährst, warum ein Nein kein Mangel an Liebe ist – sondern ein Akt der Selbstachtung. Ich spreche über die Kunst, sich selbst treu zu bleiben, ohne andere zu verletzen. Über das leise Gift der Selbstaufgabe. Und darüber, wie Du durch Deine Grenzen nicht trennst, sondern tiefer verbindest.
Dieser Offenbarungseid ist kaum zu fassen: Der Podcast Eistee Pistazie – einst berüchtigt für absurde Gedankengänge, schräge Rubriken und komplett überdrehte Bonusminuten – existiert offenbar nur noch auf Autopilot. Das einst wild-chaotische Gedankenfeuerwerk von Phil & C-Bas ist zum akustischen Sinnbild kollektiver Erschöpfung geworden. Der Beweis? Eine interne Umfrage unter den beiden Hosts selbst, die – und das ist kein Witz – anonym durchgeführt wurde. Das Ergebnis: 100 Prozent gaben an, sich überhaupt keine Mühe mehr zu geben. Und damit nicht genug: Beide scheinen der festen Überzeugung zu sein, dass niemand merkt, dass sie sich dabei offenbar selbst befragt haben. Zwei Stimmen, zwei Kreuze, ein gemeinsames Achselzucken. Was früher nach Überdrehung, absurden Thesen, Bonusminuten-Wahnsinn und Hobby-Horsing-Eskalation klang, wirkt heute wie eine routinierte Halbschlafkonferenz zweier Männer, die offenbar nur noch podcasten, weil sie vergessen haben, wie man damit aufhört. Themen? Struktur? Soundqualität? Wenn das Mikro an war, ist das schon ein guter Tag. Ein Blick auf die jüngsten Folgen bestätigt, was die Statistik schonungslos offenlegt: Eistee Pistazie ist im Pflicht-Modus angekommen. Nichts wirkt geplant, vieles scheint improvisiert, einiges sogar komplett vergessen. In Folge 76 wurde acht Minuten über ein Thema gesprochen, das sich später als private WhatsApp-Verabredung herausstellte. In Folge 77 waren beide überzeugt, ein Thema zum ersten Mal zu besprechen – obwohl es exakt so bereits in Folge 61 vorkam. Dabei passt der Trend erschreckend gut zur aktuellen Arbeitsrealität in Deutschland: Laut jüngsten Erhebungen arbeiten 78 Prozent der Deutschen nur noch nach Vorschrift, also rein funktional – ohne Bindung, ohne Extras, ohne Herz. Bei Phil & C-Bas liegt dieser Wert inzwischen bei 100 Prozent. Emotionale Bindung ans eigene Projekt? Nicht messbar. Leistungsbereitschaft? Unter Null. Zukunftsvision? „Vielleicht mal Pause.“ Die Fans? Gespalten. Während einige den „Service-Charakter“ des Podcasts feiern – man wird immerhin noch wöchentlich beschallt –, erkennen andere nur noch ein trauriges Echo früherer Größe. „Das ist nicht mehr Eistee Pistazie,“ schreibt ein User auf Reddit. „Das ist Kamillentee mit Frustgeschmack.“ Eistee Pistazie ist 2025 nicht mehr der Podcast, der Themen setzt – sondern der, der gerade noch so sendet. Phil & C-Bas liefern Woche für Woche ein akustisches Beispiel dafür, was passiert, wenn Pflichtgefühl die letzte treibende Kraft ist. Kein Feuer, kein Anspruch, kein Wollen. Nur noch: Mikro an, Reden, Cut. Dienst nach Vorschrift – jetzt auch zum Anhören.
Kontakt ist nicht gleich Bindung - was Beziehung wirklich zusammenhältIn dieser Folge geht es um eine häufig gesehene, aber entscheidende Unterscheidung:Kontakt ist nicht automatisch emotionale Bindungen.Viele Menschen halten familiäre oder freundschaftliche Beziehungen aufrecht - nicht aus echter Nähe, sondern aus Gewohnheit, Pflichtgefühl oder Angst vor Schuld. Doch gerade wenn ein Kontakt abbricht, stellt sich oft die Frage: Wie tief war die Verbindung wirklich?Diese Folge lädt dazu ein, die Qualität eigener Beziehungenehrlich zu reflektieren - und zu erkennen, dass echter Halt nicht im "Dabeisein" liegt, sondern im Gesehen werden.Was sind wahre Verbindungen?Wer sieht dich wirklich?Wer hört dir wirklich zu?Viel Spaß bei dieser Folge zum Thema Kontaktabbruch.Corinna
Meld dich lieber (nicht) krank? Ein Thema, das bei vielen Lehrer:innen möglicherweise ein ungutes Gewissen auslöst – und doch so alltäglich ist.In dieser Folge nehme ich dich mit in genau diesen inneren Konflikt:Du fühlst dich schon deutlich angeschlagen – aber auch nicht ganz ganz schlimm ausgeknockt mit Kreislaufproblemen und Durchfall... Du willst deine Schüler*innen nicht hängen lassen. Die To-do-Liste ist lang. Und irgendwie hast du das Gefühl: „Andere ziehen doch auch durch...“Woher kommt dieses Pflichtgefühl? Warum fühlen wir uns oft schuldig, wenn wir auf uns selbst hören? Ich erzähle von meinen persönlichen Erfahrungen und Gründen, was an Argumenten uns im Kopf durcheinander flattern können.Außerdem: konkrete Tipps, wie du schneller zu einer klaren Entscheidung kommst (Spoiler: Uhr anschauen hilft manchmal mehr als endloses Grübeln).Diese Folge ist für alle, die mal krank sind – und dann auch noch ein schlechtes Gewissen haben.Denn eins ist sicher: Selbstfürsorge ist keine Schwäche:) Und manchmal ist es keine Schwäche, wenn man trotzdem angeschlagen geht und es auch irgendwie schafft. Ziel der Folge ist nicht: mit dem Stempel werten... sondern Entscheidungsfindung erleichtern und Gewissen beruhigen :)
In einer Gegenwart, die auf Tempo setzt und Lautstärke oft mit Bedeutung verwechselt, wirkt Andreas Lutz wie ein Anachronismus – oder vielmehr: wie ein stiller Taktgeber, der dem hektischen Schlag der Zeit ein anderes, nachhaltigeres Maß entgegensetzt. Er ist keiner, der auffällt, weil er sich in den Vordergrund drängt. Vielmehr fällt er auf, weil er sich entzieht – dem Modischen, dem Flüchtigen, dem Effekthascherischen. Lutz ist kein Ausreißer. Er ist ein leiser Motor. Während andere eilen, plant er. Wo viele dem unmittelbaren Erfolg hinterherjagen, denkt er in längeren Zeiträumen – mit der Gewissheit, dass Nachhaltigkeit nicht beim Label beginnt, sondern beim Denken. Schnellen Ruhm sucht er nicht. Was ihn antreibt, ist ein Glaube an das langsame Wachsen, an Prozesse, die Zeit brauchen – und an die Kraft des Soliden, das nicht protzt, sondern trägt. Der Begriff des Möglichmachers trifft ihn vielleicht am besten: Andreas Lutz ist keiner, der sich in den Mittelpunkt stellt, aber einer, der Dinge möglich macht – mit Klarheit, Ausdauer und einem tiefen Gespür für das Machbare. Kein Blender, sondern ein Bauer im besten Sinne: jemand, der sät, pflegt und erst dann erntet, wenn die Zeit reif ist. Effekte interessieren ihn nicht. Er vertraut auf Substanz. Er weiß: Qualität ist nie ein Zufall, sondern immer das Ergebnis von Disziplin, Neugier und einem kompromisslosen Anspruch an Präzision. Was er beginnt, das durchdringt er – nicht aus Eitelkeit, sondern aus einem inneren Pflichtgefühl gegenüber dem Werk. Halbe Sachen? Sie sind ihm fremd. Erfolg misst er nicht an Resonanz oder Reichweite, sondern an der Dauer eines Gelingens – daran, ob etwas Bestand hat. Man könnte diese Haltung altmodisch nennen, wäre sie nicht so bemerkenswert zeitgemäß. Denn Andreas Lutz steht für ein Denken, das nicht rückwärtsgewandt ist, sondern tiefer schaut, wo andere sich mit der Oberfläche begnügen. Sein Pragmatismus ist kein Verzicht, sondern ein Kompass. Er tut nicht alles – aber was er tut, das hält. Und in einer Zeit, in der sich so vieles verflüchtigt, ist genau das vielleicht die modernste Haltung, die man einnehmen kann. Andreas Lutz Restaurant Délice Hauptstätter Straße 61 70178 Stuttgart Tel: 07 11 640 32 22 E-Mail: info@restaurant-delice.de Mit herzlichen Grußworten von: Vincent Klink, Restaurant Wielandshöhe Wegbegleiter, Mentor Rainer Schnaitmann, Weingut Schnaitmann Winzer, Wegbegleiter ------------------------------------- Diese Folge von SOMMELIER – Die interessantesten Mundschenke unserer Zeit wird begleitet von durch Silvio Nitzsche ausgewählte Weine aus dem Programm der Schlumberger Gruppe, zu der die Handelshäuser Schlumberger, Segnitz, Consigliovini und das Privatkundenportal Bremer Weinkolleg gehören. ------------------------------------- Während der Episode verkosten wir folgende Weine: 2023 Lugana Le Creete, Ottella, Venetien, Italien Link für Geschäftskunden: https://is.gd/Fz2qhR Link für Privatkunden: https://is.gd/x6vXsj 2021 Nero d'Avola Lamùri, Tenuta Regaleali, Sizilien, Italien Link für Geschäftskunden: https://is.gd/Fz2qhR Link für Privatkunden: https://is.gd/xpucIe Sehr gerne empfehle ich die folgenden Weine: 2017 Pasionado Cuatro Cepas, Andeluna Cellars, Mendoza, Argentinien Link für Geschäftskunden: https://is.gd/RbrVph Link für Privatkunden: https://is.gd/mzEhoJ _____ Grüner Veltliner Brut, Schlumberger Sektkellerei, Wien, Österreich Link für Geschäftskunden: https://is.gd/3d34qK Link für Privatkunden: https://is.gd/sTyRRa _____ Ùe Riserva 5 Jahre 40th Anniversary, Nonino Distillatori, Vigneti delle Dolomiti, Italien Link für Geschäftskunden: https://is.gd/TkpI7n Link für Privatkunden: https://is.gd/BR366u ------------------------------------- Bitte folgen Sie uns auf Webpage: sommelier.website Instagram: sommelier.der.podcast Facebook: sommelier.der.podcast Wir freuen uns über jede Bewertung, Anregung und Empfehlung.
Wie soll ich dankbar sein, wenn mein größter Wunsch unerfüllt bleibt? Vielleicht kennst du diesen Gedanken – und das Gefühl von Ohnmacht, das ihn begleitet. In dieser Folge spreche ich mit dir über die leise, aber unglaublich tragende Kraft der Dankbarkeit. Nicht als Pflichtgefühl oder toxische Positivität. Sondern als bewusste, mitfühlende Haltung, die dich mitten im Schmerz und in der Unsicherheit des Kinderwunschs zurück ins Leben führen kann. Du erfährst: ✨ warum Dankbarkeit im Kinderwunsch oft schwerfällt – und warum das okay ist ✨ was Dankbarkeit wirklich bedeutet (und was nicht!) ✨ wie du inmitten von Traurigkeit und Zweifel kleine Anker im Jetzt setzen kannst ✨ warum echte Gefühle der Schlüssel zu innerem Frieden sind ✨ wie du mit kleinen Ritualen mehr Lebendigkeit und Vertrauen in deinen Alltag bringst Diese Folge ist eine Einladung, mit dem aufzuhören, was dich erschöpft – und zu beginnen, was dich nährt. Als Bonus erwartet dich außerdem eine liebevolle Meditation als separate Folge: „Inneres Lächeln“ – eine Reise zu deiner Dankbarkeit und Lebendigkeit.
Am 27. April 2025 erleben wir einen kraftvollen Neumond im Zeichen Stier – ein kosmisches Ereignis, das uns zur Ruhe kommen lässt und uns gleichzeitig auffordert, uns neu auszurichten. Im Human Design aktiviert dieser Neumond das Tor 27 – das Tor der Fürsorge. Dieses Tor konfrontiert uns mit der Frage: Wie gut sorgst du wirklich für dich selbst – körperlich, emotional und energetisch? Dieser Neumond markiert einen Wendepunkt, an dem wir lernen dürfen, Selbstfürsorge nicht länger als Luxus zu sehen, sondern als notwendige Basis für unsere Stabilität – gerade in unruhigen Zeiten. Es geht nicht darum, alles zu kontrollieren, sondern bewusste Entscheidungen zu treffen: für dich, für deine Energie und für dein Wachstum. Tor 27 ist zutiefst nährend – es prüft, ob du deine Ressourcen richtig einsetzt und ob deine Fürsorge aus einem Ort der Fülle kommt oder aus Pflichtgefühl. Jetzt ist der Moment, deinen inneren Kompass neu auszurichten und dich selbst wieder mehr in den Mittelpunkt zu stellen – ohne Ego, sondern aus echter Präsenz.
Warum fühlen sich Frauen so oft schuldig – sei es als Mutter, Tochter, Partnerin oder berufstätige Frau? In dieser Folge des Yin-Magazins spricht Daniela Hutter über die tief verankerten Ursachen für Schuldgefühle bei Frauen. Sie beleuchtet historische Prägungen, gesellschaftliche Erwartungen und innere Glaubenssätze, die Frauen unbewusst in alte Muster zurückziehen. **Dabei geht es um Fragen wie:** - Warum erleben Frauen Schuldgefühle intensiver als Männer? - Welche Rollenbilder und Denkweisen verstärken dieses Gefühl? - Und vor allem: Wie können Frauen sich davon befreien, ohne sich selbst aufzugeben? Daniela erklärt, wie das Yin-Prinzip Frauen dabei unterstützt, sich von überholten Rollenbildern zu lösen, sich selbst mehr Raum zu geben und Entscheidungen aus der eigenen inneren Wahrheit zu treffen – statt aus Schuld oder Pflichtgefühl. Reflexionsfragen: Woher kommt dein schlechtes Gewissen wirklich? Triffst du Entscheidungen aus deiner Wahrheit oder aus gesellschaftlichen Erwartungen? Wie kannst du dein Yin stärken, um dich von Schuldgefühlen zu befreien? **Höre rein** und entdecke Wege, um Schuldgefühle loszulassen, neue Rollenbilder zu gestalten und dein Leben bewusst und selbstbestimmt zu führen. #**Shownotes** [Das nächste Yin-Modul] (https://shop.daniela-hutter.com/s/DANIELAHUTTER/vision-of-yin-anatomie-des-yin-2025) [Free Webinar] (https://shop.daniela-hutter.com/s/DANIELAHUTTER/wissen-fuer-dein-yin-bewusstsein/payment?coupon=YT-2023-FR-DH) [YinTipps](https://www.danielahutter.com/newsletter/) **Mehr über Daniela Hutter und ihre Arbeit:** [Yin-Prinzip, Seminare, Retreats + Coachings](https://www.danielahutter.com/) [Blog](https://www.danielahutter.com/blog/) [Newsletter](https://www.danielahutter.com/für-dich/newsletter/) [Instagram](https://www.instagram.com) [Facebook](https://www.facebook.com/Hutter.Daniela) [Kontakt](https://www.danielahutter.com/für-dich/kontakt-1/) [Buch Das Yin-Prinzip](https://www.danielahutter.com/shop/bücher/das-yinprinzip/) Möchtest Du mehr zu einem bestimmten Thema hören, soll ich einen bestimmten Gast einladen oder möchtest Du selbst zu Gast im Yin-Magazin sein – dann schick mir gerne eine Nachricht per E-Mail an info@danielahutter.com oder via WhatsApp: +436642250429.
Oh hello, heißes Dilemma!
Stahl aber herzlich – Der Psychotherapie-Podcast mit Stefanie Stahl
Johanna hat das Problem, dass sie seit kurzem unter Panikattacken leidet. Sie führte eigentlich ein schönes Leben, aber es gibt nun eine große Veränderung. Sie hat sich dazu entschlossen, wieder bei ihrem Vater einzuziehen. Dieser hat sein Leben nicht im Griff, ein Alkoholproblem, ist ein Messie, hat Diabetes entwickelt und lässt sich gehen. Johanna hat das große Bedürfnis, für ihren Vater da zu sein und sich um seine Probleme zu kümmern. Doch genau daher kommen die Panikattacken, denn das Verhältnis zwischen ihr und ihrem Vater ist toxisch. Er übernimmt gar keine Verantwortung für seine Probleme, die Johanna dann aber für ihn übernimmt. Dass ihr das viel zu viel ist, ist ihrem Unterbewusstsein schon längst klar, doch sie hängt emotional sehr an der Beziehung zu ihrem Vater. Ich zeige Johanna in unserem Gespräch auf, wie ungesund die Beziehung zu ihrem Vater ist, dass er selbst in der Lage und der Pflicht ist, Verantwortung für seine Probleme zu übernehmen und dass sie sich dringend loslösen muss, um ihr eigenes Leben nicht mit runterziehen zu lassen.+++ Der neue Kurs 'Panikattacken: Wie du deine panische Angst langfristig bezwingst' ist jetzt in der Stefanie Stahl Akademie verfügbar: https://stefaniestahlakademie.de/panikattacken-kursseite/?utm_source=podcast&utm_medium=Infos%20sah&utm_campaign=panikattacken +++ !Wichtige Info: Stahl aber Herzlich hört ihr zuerst und kostenfrei bei RTL+ . Hier gibt`s die neuen Folgen exklusiv bereits eine Woche früher. Alle Folgen sind dann aber auch weiterhin auf allen anderen Plattformen verfügbar! +++ Weitere Infos zu mir und meinen Werbepartnern findet ihr hier: https://linktr.ee/stahlaberherzlich ++++++ Unsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.html +++https://www.rtl.de/cms/service/footer-navigation/impressum.html +++Unsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://art19.com/privacy. Die Datenschutzrichtlinien für Kalifornien sind unter https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info abrufbar.
In diesem Podcast geht es um die Herausforderungen und Facetten der Trauerarbeit, insbesondere für Sternenmamas. Julia Gohlke und Tanja diskutieren über Glaubenssätze, familiäre Prägungen, die Ambivalenz von Freude und Angst sowie gesellschaftliche Perspektiven auf Verlust. Tanja teilt ihre persönlichen Erfahrungen und reflektiert über kulturelle Unterschiede in der Trauerbewältigung. Die Bedeutung von Vertrauen, die Herausforderungen der Trauer und die Rolle von Emotionen werden ebenfalls thematisiert. Der Podcast schließt mit einem Ausblick auf die Wichtigkeit, Trauer anzuerkennen und darüber zu sprechen. Takeaways ✨Trauer ist ein individueller Prozess, der nicht linear verläuft. ✨Glaubenssätze aus der Familie beeinflussen unsere Trauerarbeit. ✨Es ist wichtig, die Ambivalenz von Freude und Angst zu akzeptieren. ✨Gesellschaftliche Normen können den Umgang mit Verlust erschweren. ✨Kulturelle Unterschiede prägen die Trauerbewältigung. ✨Emotionen sollten nicht abgewertet werden, sondern anerkannt werden. ✨Vertrauen in den Prozess der Trauer ist entscheidend. ✨Es gibt keinen falschen Weg, um zu trauern. ✨Die Verbindung zu anderen kann in der Trauer helfen. ✨Trauerarbeit erfordert Mut und Offenheit. ☆☆☆☆☆ Hast du dein Baby verloren und suchst jemanden, der deine Herausforderungen versteht und dich durch die Trauer auf deinem Weg zurück ins Leben begleitet? Dann ist meine Sternenelternbegleitung genau das Richtige für dich. Als Sternenmama Mentorin begleite ich Mütter, die ihr Kind viel zu früh verloren haben, auf ihrem persönlichen Weg durch Trauer, Trauma und Transformation. Gemeinsam schaffen wir einen sicheren Raum, um Schmerz und Trauer zuzulassen, Trauma zu verarbeiten und den Heilungsprozess zu aktivieren. Ich helfe dir, die Dunkelheit zu durchbrechen und neue Hoffnung sowie Erfüllung in dein Leben zu bringen. Wenn du Unterstützung suchst, melde dich gerne – ich bin für dich da.
Der Bundesregierung ist mit der neuen Nationalen Sicherheitsstrategie kein großer Wurf gelungen, sagt Militärhistoriker Sönke Neitzel in dieser Folge. Nach anderthalb Jahren Entstehungszeit habe mehr dabei herauskommen müssen. So hätten sich die Ampel-Koalitionäre wegen parteipolitischer Machtspiele nicht auf einen Nationalen Sicherheitsrat verständigen können: „Wir haben keinen gemeinsamen Stab, der krisenerfahren ist und permanent tagt“, so der Experte. Außerdem geht es um die Bundeswehr, die nach Neitzels Einschätzung trotz anderslautender Ankündigungen der Bundesregierung absehbar unterfinanziert bleibt und ein „Muddling Through“, ein Sich-Durch-Lavieren ohne effektive Steuerung betreiben muss. Und auf Anregung einer Hörerin berichtet Julia Weigelt über russische und ukrainische Deserteure. So haben beispielsweise die russischen Militärgerichte in den ersten fünf Monaten dieses Jahres mehr Desertionen behandelt als im gesamten Jahr 2022. Fragen an die Redaktion gerne per Mail: streitkraefte@ndr.de Wenige russische Kriegsdienstverweigerer erhalten Asyl (Tagesschau.de) https://www.tagesschau.de/inland/asyl-kriegsdienst-verweigerer-russland-100.html Ukraine army discipline crackdown sparks fear and fury on the front (Politico) https://www.politico.eu/article/ukraine-zelenskyy-war-military-law/ Deserteure in der Geschichte ‒ Nicht töten und nicht getötet werden (DLF Kultur) https://www.deutschlandfunkkultur.de/lange-nacht-der-deserteure-dlf-kultur-31d23737-100.html Ukrainische Rekruten zwischen Angst und Pflichtgefühl (DLF Kultur) https://www.deutschlandfunkkultur.de/ukrainische-rekruten-zwischen-angst-und-pflichtgefuehl-dlf-kultur-7b5ef09f-100.html zur Nationalen Sicherheitsstrategie https://www.bmvg.de/de/nationale-sicherheitsstrategie Folgen des häufigen Luftalarms für die Menschen in der Ukraine https://www.tagesschau.de/ausland/europa/luftalarm-kiew-100.html Aktuelle Beurteilung der Lage in der Ukraine vom amerikanischen Institut für Kriegsstudien ISW https://www.understandingwar.org/backgrounder/russian-offensive-campaign-assessment-june-19-2023 Interview mit Rudi Friedrich https://www.ndr.de/nachrichten/info/Friedrich-Deserteure-werden-als-Verraeter-gebrandmarkt-als-Feiglinge-die-nich,audio1405394.html ARD-Podcast-Tipp: „just no! Der Podcast gegen Gewalt” https://www.ardaudiothek.de/sendung/just-no-der-podcast-gegen-gewalt/12624583/
Dankbarkeit ist Superfood für Körper, Geist und Seele- das beweisen zahlreiche Studien. Dankbarkeit ist nicht einfach etwas, das wir uns sozusagen als Pflichtgefühl überstülpen sollten, sie umfasst tatsächlich sehr viel und es ist sehr lohnenswert, sich mit dieser Superpower mal näher zu beschäftigen. Zur Dankbarkeit und dem damit verbundenen Gefühl gibt es mittlerweile zahlreiche wissenschaftliche Untersuchungen, Veröffentlichungen und Studien. Schon Anfang der 2000er fand man durch die sogenannte McCullough- Studie heraus, dass sehr dankbare Menschen (im Vergleich zur weniger dankbaren Vergleichsgruppe) öfter positive Gefühle empfinden, ihr Leben als hoffnungsvoller und zufriedener beschreiben und weniger Depressionen, Angst und Neid erfahren. Dankbare Menschen sind einfühlsamer, verzeihender, hilfsbereiter und legen weniger Wert auf materialistische Dinge. Und Bluttests ergaben sogar, dass die dankbaren Patient*innen niedrigere Entzündungswerte hatten als die, die weniger Dankbarkeit empfanden.
Pflichten: Sie scheinen ein Stück weit aus der Mode gekommen zu sein. Keiner mag sie, doch jede Gesellschaft braucht sie - man denke nur an die Steuerpflicht. Doch: Was eigentlich definiert und begründet unser Pflichtgefühl? Welche Pflicht hat der Staat uns Bürgern gegenüber, und umgekehrt? Und: Warum kann die Idee eines Bürgerjahrs ein positiver Impuls für das Gemeinwohl sein? Antworten auf diese und weitere Fragen geben Lanz & Precht in der aktuellen Ausgabe.