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Lektion 170 In Gott ist keine Grausamkeit, und keine ist in mir. - EKIW 170 Sanftheit ohne Schatten. Heute wird eine radikale Grenze gezogen: Angriff gehört nicht zur Wahrheit. Nicht zu Gott. Nicht zu meinem wirklichen Selbst. Alles Harte, Strafende, Kalte und Verletzende stammt nicht aus dem Ursprung, sondern aus Angst. Es ist gelernt, nicht wahr. Das Ego nennt Grausamkeit manchmal Stärke, Ehrlichkeit, Schutz oder Konsequenz. Doch unter all diesen Masken bleibt sie Angriff. Und Angriff kann niemals Frieden bringen. Diese Lektion erinnert mich daran, dass ich nicht das bin, was verletzen will. Ich bin nicht die Stimme der Anklage. Ich bin nicht die Härte, die sich verteidigen muss. Heute übe ich, innerlich sanft zu werden, ohne schwach zu sein. Sanftheit heisst nicht, alles gutzuheissen. Sie heisst, nicht mehr aus Trennung zu handeln. Ich darf klar sein, ohne zu verurteilen. Ich darf Grenzen sehen, ohne zu hassen. Ich darf Wahrheit wählen, ohne jemanden kleinzumachen. Sanftheit ohne Schatten heißt: Was Gott nicht kennt, muss auch in mir nicht regieren. Ich lasse Angriff gehen — und erinnere mich an Frieden. Mehr Informationen findest du auf https://www.andreahanheide.com Das Buch "Ein Kurs in Wundern" kannst du im Greuthof Verlag bestellen oder alle Lektionen online lesen: https://www.greuthof.de/gesamtverzeichnis.php#ekiw Finanzielle Wertschätzung: https://andreahanheide.de/wertschaetzung/ PayPal: https://www.paypal.com/paypalme/andreahanheide #EinKursInWundern #ACIM #EKIW #Lektion170 #WorkbookLesson170 #Geistesschulung #Sanftheit #Frieden #Vergebung #Fuehrung #Wahrnehmung #Urteil #Angriff #Achtsamkeit #InnereStille #InnererFrieden #HeiligerGeist #Bewusstseinsarbeit #MeditativePraxis #Nondualitaet #Erwachen #Wunder #InnererLehrer #FriedenDesGeistes #KursInWundernDeutsch
Lektion 160 Ich bin daheim. Die Angst ist hier der Fremde. - EKIW 160 Sicher ohne Kampf. Heute wird klar, was wirklich „Zuhause“ ist: nicht ein Ort, sondern ein Zustand des Geistes. Und was nicht dazu gehört, darf als Fremdes erkannt werden. Angst wirkt oft, als hätte sie Rechte – als müsste ich ihr zuhören, ihr folgen, mich nach ihr richten. Doch sie ist kein Bürger meines Inneren. Sie ist ein Besucher, der nur bleibt, solange ich ihm Autorität gebe. „Sicher ohne Kampf“ heißt: Ich muss nicht aufrüsten, um sicher zu sein. Ich muss nicht verteidigen, um zu bestehen. Denn jede Verteidigung setzt Gefahr voraus und macht sie damit glaubhaft. Heute übe ich, diesen Kreislauf zu unterbrechen: Ich trete zurück vom inneren Alarm, ich lasse das Urteil sinken, ich wähle Sanftheit statt Gegenwehr. Wenn ich nicht kämpfe, entsteht kein Vakuum – es entsteht Raum. Raum für Führung. Raum für Klarheit. Raum für den Frieden, der immer schon da war, bevor ich mich in Angst verstrickt habe. Und in diesem Raum wird spürbar: Sicherheit ist kein Ergebnis von Kontrolle, sondern eine Rückkehr in Wahrheit. Sicher ohne Kampf heißt: Ich lasse den Fremden gehen. Und ich bleibe da, wo ich hingehöre. Mehr Informationen findest du auf https://www.andreahanheide.com Das Buch "Ein Kurs in Wundern" kannst du im Greuthof Verlag bestellen oder alle Lektionen online lesen: https://www.greuthof.de/gesamtverzeichnis.php#ekiw Finanzielle Wertschätzung: https://andreahanheide.de/wertschaetzung/ PayPal: https://www.paypal.com/paypalme/andreahanheide #EinKursInWundern #ACIM #EKIW #Lektion160 #WorkbookLesson160 #Geistesschulung #Heimkehr #Vertrauen #Frieden #Wahrnehmung #Achtsamkeit #InnereStille #InnererFrieden #Vergebung #Fuehrung #HeiligerGeist #Bewusstseinsarbeit #MeditativePraxis #Nondualitaet #Erwachen #Wunder #InnererLehrer #FriedenDesGeistes #KursInWundernDeutsch
Lektion 158 Heute lerne ich geben, wie ich empfange. - EKIW 158 Ich werde, was ich gebe. Heute wird Geben zur Schule des Empfangens. Nicht als Moral, sondern als Gesetz des Geistes: Was ich geben will, muss ich zuerst in mir zulassen. Darum ist Geben kein Abfluss, sondern Ursache. Ich kann Frieden nur geben, indem ich ihn in mir wähle. Ich kann Sanftheit nur geben, indem ich sie in mir aktiviere. Ich kann Liebe nur geben, indem ich mich an Liebe erinnere. Das Ego denkt in Knappheit: Wenn ich gebe, verliere ich. Es macht aus Geben einen Handel, aus Empfangen einen Gewinn. Doch Wahrheit ist nicht knapp. Sie vermehrt sich, indem sie geteilt wird. Und deshalb ist Empfangen nicht später — es geschieht im selben Moment. Ich erfahre, was ich anbiete. Heute übe ich das ganz praktisch: Ich warte nicht darauf, dass mir zuerst Frieden gegeben wird. Ich gebe Frieden, damit er in mir wirklich wird. Ich warte nicht, bis Vergebung leicht ist. Ich wähle sie, und Freiheit folgt. So wird der Tag einfach: Geben ist Empfangen, weil Geist nicht getrennt ist. Ich werde, was ich gebe — und genau so lerne ich empfangen. Mehr Informationen findest du auf https://www.andreahanheide.com Das Buch "Ein Kurs in Wundern" kannst du im Greuthof Verlag bestellen oder alle Lektionen online lesen: https://www.greuthof.de/gesamtverzeichnis.php#ekiw Finanzielle Wertschätzung: https://andreahanheide.de/wertschaetzung/ PayPal: https://www.paypal.com/paypalme/andreahanheide #EinKursInWundern #ACIM #EKIW #Lektion159 #WorkbookLesson159 #Geistesschulung #GebenUndEmpfangen #Frieden #Vergebung #Liebe #Fuehrung #Wahrnehmung #Achtsamkeit #InnereStille #InnererFrieden #HeiligerGeist #Bewusstseinsarbeit #MeditativePraxis #Nondualitaet #Erwachen #Wunder #InnererLehrer #FriedenDesGeistes #KursInWundernDeutsch
Lektion 154 Ich bin unter den Dienern GOTTES. - EKIW 154 Im Dienst des Friedens. Heute wird Zugehörigkeit nicht als Rolle verstanden, sondern als Richtung. Unter den Dienern Gottes zu sein heißt: Ich bin nicht hier, um zu kämpfen, zu urteilen, zu gewinnen. Ich bin hier, um dem Frieden zu dienen — indem ich mich führen lasse. Dienst ist hier keine Schwere, sondern ein Ende der Eigenregie. Der Ego-Geist dient immer etwas: dem Recht-haben, der Sicherheit durch Kontrolle, der Trennung durch Urteil. Doch das macht müde. Dienst für Gott ist anders: Er beginnt dort, wo ich aufhöre, den inneren Angriff zu füttern. Wo ich Vergebung wähle, statt Rechnung. Wo ich Sanftheit vorziehe, statt Abwehr. Wo ich mich erinnere: Wahrheit will geteilt werden, nicht verteidigt. Heute übe ich, diesen Dienst praktisch zu machen. Nicht durch große Gesten, sondern durch kleine Entscheidungen: eine Pause vor der Reaktion, ein Schritt zurück vom Urteil, ein inneres „Ich will Frieden“. Und jedes Mal, wenn ich so wähle, wird mein Leben zum stillen Beitrag: weniger Lärm, mehr Klarheit, weniger Trennung, mehr Liebe. Im Dienst des Friedens heißt: Ich bin nicht der Retter — ich bin verfügbar. Und genau diese Verfügbarkeit ist Stärke. Mehr Informationen findest du auf https://www.andreahanheide.com Das Buch "Ein Kurs in Wundern" kannst du im Greuthof Verlag bestellen oder alle Lektionen online lesen: https://www.greuthof.de/gesamtverzeichnis.php#ekiw Finanzielle Wertschätzung: https://andreahanheide.de/wertschaetzung/ PayPal: https://www.paypal.com/paypalme/andreahanheide #EinKursInWundern #ACIM #EKIW #Lektion154 #WorkbookLesson154 #Geistesschulung #Dienst #Frieden #Vergebung #Fuehrung #Wahrnehmung #Urteil #Interpretation #Achtsamkeit #InnereStille #InnererFrieden #HeiligerGeist #Bewusstseinsarbeit #MeditativePraxis #Nondualitaet #Erwachen #Wunder #InnererLehrer #FriedenDesGeistes #KursInWundernDeutsch
Lektion 149 Mein Geist birgt nur, was ich mit GOTT denke. (137) Wenn ich geheilt bin, bin ich nicht allein geheilt. (138) Der HIMMEL ist die Entscheidung, die ich treffen muss. - EKIW 149 Heilung geht weiter. Heute wird der Geist an seinen wahren Inhalt erinnert: Er birgt nur, was ich mit Gott denke. Und daraus folgt etwas Tröstliches und zugleich Mächtiges: Heilung ist nicht privat. Wenn Berichtigung in mir geschieht, bleibt sie nicht in mir eingeschlossen. Frieden wird Atmosphäre. Vergebung wird Feld. Was ich in mir löse, löst sich im Netz der Beziehung mit – weil Geister verbunden sind. Heilung geht weiter. Und genau deshalb ist die zweite Aussage so kompromisslos: Der Himmel ist eine Entscheidung. Nicht irgendwann. Nicht als Belohnung nach einem „guten“ Leben. Sondern jetzt – im genauen Moment, in dem ich wähle, welchen Geist ich nähre: Angriff oder Vergebung, Urteil oder Sanftheit, Trennung oder Einheit. Himmel ist Frieden als Wahl. Das Ego macht daraus Aufschub: später, wenn's leichter ist. Doch die Lektion sagt: Der Zeitpunkt ist immer jetzt. Denn nur jetzt kann ich den inneren Krieg beenden. Und jeder Augenblick, in dem ich Frieden wähle, wirkt über mich hinaus. So wird meine Entscheidung nicht nur Rettung für mich – sie wird Segen für alle. Heilung geht weiter heißt: Ich wähle den Frieden ohne Verhandlung. Und diese Wahl heilt nicht nur mich. Mehr Informationen findest du auf https://www.andreahanheide.com Das Buch "Ein Kurs in Wundern" kannst du im Greuthof Verlag bestellen oder alle Lektionen online lesen: https://www.greuthof.de/gesamtverzeichnis.php#ekiw Finanzielle Wertschätzung: https://andreahanheide.de/wertschaetzung/ PayPal: https://www.paypal.com/paypalme/andreahanheide #EinKursInWundern #ACIM #EKIW #Lektion137 #Lektion138 #WorkbookLesson137 #WorkbookLesson138 #Geistesschulung #Heilung #Verbundenheit #Entscheidung #Frieden #Vergebung #Fuehrung #Wahrnehmung #Urteil #Interpretation #Achtsamkeit #InnereStille #InnererFrieden #HeiligerGeist #Bewusstseinsarbeit #MeditativePraxis #Nondualitaet #Erwachen #Wunder #InnererLehrer #FriedenDesGeistes #KursInWundernDeutsch
In dieser Folge schauen wir darauf, warum es so essenziell ist, sich manchmal lost zu fühlen, um ein kreatives, lebendiges und gutes Leben zu führen. Wir sprechen über diesen oft wenig beachteten Prozess in der Mitte, wenn wir spüren, dass wir in eine neue Richtung gehen wollen, aber noch nicht genau wissen, wohin sie führt und sie trotzdem einschlagen. Dass diese Mitte manchmal messy, unsicher und unbequem ist, aber genau darin ein wichtiger Teil unserer Entwicklung liegt.Und wir sprechen darüber, wie wir Klarheit finden können, wenn wir uns lost oder festgefahren fühlen. Wie wir mehr Sanftheit, Selbstvertrauen und Neugier kultivieren, die uns Schritt für Schritt in mehr Klarheit führen.
Lektion 143 Mein Geist birgt nur, was ich mit GOTT denke. (125) In der Stille empfange ich heute GOTTES WORT. (126) Alles, was ich gebe, wird mir selbst gegeben. - EKIW 143 Voll auf Empfang. Heute wird der Geist an seinen wahren Inhalt erinnert: Er birgt nur, was ich mit Gott denke. Alles andere ist Lärm, der sich als Autorität ausgibt. Urteil, Angst, Angriff, Mangel — das sind keine Tatsachen, sondern Eindringlinge. Was mit Gott gedacht wird, ist still, klar, sanft. Es trägt Frieden in sich, weil es aus Wahrheit stammt. Darum ist Stille nicht Pause, sondern Methode. In der Stille empfange ich Gottes Wort heißt: Ich höre auf, die Antwort zu übertönen. Ich trete zurück vom inneren Dauersprechen, vom Kommentieren, vom Rechthaben. Und in diesem Zurücktreten wird Führung hörbar — nicht laut, nicht dramatisch, sondern eindeutig: ein leiser Impuls zur Sanftheit, eine klare Richtung, ein inneres „hier lang“. Und dann wird es praktisch: Alles, was ich gebe, wird mir selbst gegeben. Geben ist kein Verlust, sondern Ursache. Was ich geben kann, muss in mir bereits aktiviert sein — und genau dadurch empfange ich es. Wenn ich Frieden gebe, wird Frieden mein Zustand. Wenn ich Vergebung gebe, löst sich Angriff in mir. Wenn ich Liebe gebe, erinnere ich mich an Liebe. Empfangen ist nicht später, sondern jetzt: im selben Moment, in dem ich gebe. Heute übe ich also einen einzigen Kurs: Still werden, damit Wahrheit führen kann — und geben, damit Wahrheit sich in mir verwirklicht. So wird der Geist gereinigt, die Wahrnehmung berichtigt, und das Leben leichter. Mehr Informationen findest du auf https://www.andreahanheide.com Das Buch "Ein Kurs in Wundern" kannst du im Greuthof Verlag bestellen oder alle Lektionen online lesen: https://www.greuthof.de/gesamtverzeichnis.php#ekiw Finanzielle Wertschätzung: https://andreahanheide.de/wertschaetzung/ PayPal: https://www.paypal.com/paypalme/andreahanheide #EinKursInWundern #ACIM #EKIW #Lektion143 #Lektion143 #WorkbookLesson143 #WorkbookLesson143 #Geistesschulung #Dankbarkeit #Fuehrung #Einheit #Frieden #Wahrnehmung #Achtsamkeit #InnereStille #InnererFrieden #Vergebung #HeiligerGeist #Bewusstseinsarbeit #MeditativePraxis #Nondualitaet #Erwachen #Wunder #InnererLehrer #FriedenDesGeistes #KursInWundernDeutsch
Lektion 138 Der HIMMEL ist die Entscheidung, die ich treffen muss. - EKIW 138 Frieden oder nichts. Heute wird „Himmel“ nicht als Ort nach dem Tod verstanden, sondern als Wahl im Geist. Nicht etwas, das mir irgendwann passiert, sondern etwas, das ich jetzt entscheide: zwischen Angriff und Vergebung, zwischen Urteil und Sanftheit, zwischen Trennung und Einheit. Himmel ist die Entscheidung für Frieden. Das Ego macht daraus ein „später“. Später, wenn die Umstände besser sind. Später, wenn ich weniger Stress habe. Später, wenn die anderen sich ändern. Doch diese Lektion sagt: Der Zeitpunkt ist immer jetzt. Denn nur jetzt kann ich den inneren Krieg beenden. Nur jetzt kann ich aufhören, die Trennung zu beweisen. Nur jetzt kann ich mich führen lassen. Diese Entscheidung ist nicht grandios, sondern konkret. Sie geschieht in kleinen Momenten: wenn ich den Angriff im Kopf bemerke und ihn nicht fortsetze. Wenn ich die Rechnung fallen lasse. Wenn ich still werde, statt zu reagieren. Wenn ich die friedlichste Deutung wähle, nicht die gewohnte. „Himmel“ ist nicht kompliziert. Er ist einfach konsequent: Frieden ohne Verhandlung. Und genau darin liegt die Kraft. Denn jedes Mal, wenn ich diese Wahl treffe, tritt der Himmel ein Stück näher — bis ich erkenne, dass er nie fern war. Er war nur übertönt. Frieden oder nichts heißt: Ich höre auf, aufzuschieben. Ich wähle den Frieden — und damit den Himmel. Mehr Informationen findest du auf https://www.andreahanheide.com Das Buch "Ein Kurs in Wundern" kannst du im Greuthof Verlag bestellen oder alle Lektionen online lesen: https://www.greuthof.de/gesamtverzeichnis.php#ekiw Finanzielle Wertschätzung: https://andreahanheide.de/wertschaetzung/ PayPal: https://www.paypal.com/paypalme/andreahanheide #EinKursInWundern #ACIM #EKIW #Lektion138 #WorkbookLesson138 #Geistesschulung #Entscheidung #Frieden #Vergebung #Fuehrung #Wahrnehmung #Urteil #Interpretation #Achtsamkeit #InnereStille #InnererFrieden #HeiligerGeist #Bewusstseinsarbeit #MeditativePraxis #Nondualitaet #Erwachen #Wunder #InnererLehrer #FriedenDesGeistes #KursInWundernDeutsch
JoyfulMama - Dein Hebammenpodcast Mama sein - darauf kann dich keiner vorbereitenGerade gegen Ende der Schwangerschaft kommt bei vielen Frauen die Frage: Wir wird das wohl, wenn das Baby da ist? Gerade gegen Ende der Schwangerschaft stellen sich viele Frauen die Frage: Wie wird das wohl sein, wenn das Baby da ist? Und vermutlich lautet die ehrlichste Antwort: Ganz anders, als du es dir vorgestellt hast. Denn im Alltag mit Baby gibt es vieles, worauf dich niemand wirklich vorbereiten kann. In dieser Folge spreche ich über die Seiten des Mama-Seins, die viele Frauen erleben: über Müdigkeit und Schlafmangel, Mental Load, fehlende Selbstbestimmung im Alltag, ständige Flexibilität und darüber, wie schwer es sein kann, eine eigene Routine und Selbstfürsorge aufrechtzuerhalten. Ich spreche darüber, warum es so wichtig ist, Grenzen zu setzen und gut für sich selbst zu sorgen und warum genau das oft mit schlechtem Gewissen verbunden ist. Außerdem geht es um Einsamkeit durch veränderte Freundschaften, das Gefühl, sich selbst manchmal zu vermissen, und darum, wie wichtig es ist, sich selbst in diesem Prozess mit Sanftheit und Nachsicht zu begegnen. Gerade auf Social Media entsteht oft ein Bild von Mutterschaft, das kaum Raum für Überforderung, Ambivalenz oder schwierige Gefühle lässt. Dabei dürfen all diese Gefühle gleichzeitig existieren. Ich hoffe, ich kann dir mit dieser Folge etwas das Gefühl geben von: Du bist nicht allein. Und du bist vollkommen in Ordnung - selbst wenn es aktuell alles etwas zu viel ist. Schön, dass du hier bist und viel Freude mit dieser Folge! Eure Hebamme Evi __________
Lektion 136 Krankheit ist eine Abwehr gegen die Wahrheit. - EKIW 136 Der Körper als Alibi. Heute zeigt der Kurs eine unbequeme Dynamik: Wie der Geist sich manchmal aus dem Blickfeld nimmt. Wenn ich mich der inneren Berichtigung entziehen will, kann ich „Beweise“ im Außen brauchen – Zustände, Geschichten, Symptome –, die Aufmerksamkeit binden und das Wesentliche überdecken. So wird der Fokus verschoben: weg vom Geist, hin zur Form. Das ist keine Anklage. Es ist ein Hinweis auf den Mechanismus der Vermeidung: Solange ich im Außen beschäftigt bin, muss ich mich nicht dort berühren lassen, wo Veränderung wirklich geschieht. Der Kurs spricht hier von einer Strategie des Ego, die die Wahrheit nicht widerlegen kann – aber sie scheinbar „auf später“ verschiebt. Diese Lektion lädt deshalb nicht zu Härte ein, sondern zu Ehrlichkeit und Sanftheit. Ich muss mich nicht verurteilen. Ich darf still erkennen: Ich will nicht länger ausweichen. Ich will mich wieder dem Inneren zuwenden, dem Ort, an dem Heilung beginnt: in der Berichtigung der Wahrnehmung, im Loslassen von Angst, im Zulassen von Führung. Wichtig: Das ist eine spirituelle Perspektive des Kurses und ersetzt keine medizinische Abklärung oder Behandlung. Sorge gut für dich und hol dir medizinische Unterstützung, wenn du sie brauchst – und nutze die Übung als inneren Weg, der parallel Frieden ermöglicht. Mehr Informationen findest du auf https://www.andreahanheide.com Das Buch "Ein Kurs in Wundern" kannst du im Greuthof Verlag bestellen oder alle Lektionen online lesen: https://www.greuthof.de/gesamtverzeichnis.php#ekiw Finanzielle Wertschätzung: https://andreahanheide.de/wertschaetzung/ PayPal: https://www.paypal.com/paypalme/andreahanheide #EinKursInWundern #ACIM #EKIW #Lektion136 #WorkbookLesson136 #Geistesschulung #Heilung #Frieden #Vergebung #Fuehrung #Wahrnehmung #Urteil #Interpretation #Achtsamkeit #InnereStille #InnererFrieden #Bewusstseinsarbeit #MeditativePraxis #Nondualitaet #Erwachen #Wunder #InnererLehrer #FriedenDesGeistes #KursInWundernDeutsch
In dieser Folge von Mit Herz und Verstand sprechen Kristina Sacken und Susanne Brückner über eine Zeitqualität, die viele Menschen gerade sehr tief bewegt. Sie geht vom 11.-21. Mai 2026.Vielleicht hast Du das Gefühl, nach einer emotional intensiven Phase langsam wieder Boden unter den Füßen zu spüren. Vielleicht bist Du noch mitten in Deinen Gefühlen – und merkst gleichzeitig, dass etwas in Dir wieder stabiler wird.Genau dieses Bild zeigt die geistige Welt in dieser Woche: Du stehst noch im Wasser, aber Du trägst Dich schon wieder selbst.Kristina spricht darüber, warum gerade jetzt eine wichtige Verbindung entstehen möchte: zwischen Deiner Sensibilität und Deiner Stabilität, zwischen Tiefe und Klarheit, zwischen Sanftheit und Kraft.In dieser Folge geht es um:emotionale Wellen und innere Stabilisierungden Übergang zwischen altem Schmerz und neuer Kraftdie Bedeutung von Sanftheit in Veränderungsprozessendas Spannungsfeld zwischen Rückzug und Aufbruchdie Frage, wie Du Deinen Weg weitergehen kannst, ohne Dich selbst zu überfordernDiese Folge ist für Dich, wenn Du lernen möchtest, Deinen Gefühlen Raum zu geben, ohne Dich darin zu verlieren – und wenn Du spüren möchtest, wie sich innere Sicherheit langsam wieder aufbaut.Mehr von Kristina:Website: www.kristinasacken.comARTIKEL ZUR ZEITQUALITÄT (jede Woche neu): https://kristinasacken.com/podcastchannelingsAusbildung: https://kristinasacken.com/mediale-ausbildungEinsteigerkurse: https://kristinasacken.com/einsteiger-mediumMorgenmediatation: https://kristinasacken.com/morgenmeditationHeilkreis: https://kristinasacken.com/heilkreisWenn Dir diese Folge guttut, abonniere den Podcast und teile sie mit einem Menschen, der gerade auch mehr Vertrauen und innere Ruhe gebrauchen kann.
Lektion 119 (107) Die Wahrheit wird alle Irrtümer in meinem Geist berichtigen. (108) Geben und Empfangen sind in Wahrheit eins. - EKIW 119 Ich werde, was ich gebe. Heute geschieht Berichtigung an der Wurzel. Wahrheit arbeitet nicht kosmetisch, sie korrigiert Ursache. Sie diskutiert nicht mit Irrtum, sie entzieht ihm den Boden. Ein ganzes inneres System kann dadurch fallen: Trennung glauben, Angriff rechtfertigen, Schuld festhalten, Angst zur Autorität machen. Das wirkt nur real, weil ich es bestätige. Wahrheit braucht keine Bestätigung — sie braucht Zugang. Und wie öffnet sich dieser Zugang praktisch? Durch das Gesetz des Gebens. Denn was ich gebe, muss ich zuerst in mir anerkennen. Wenn ich Frieden gebe, wird Frieden in mir aktiv. Wenn ich Vergebung gebe, löst sich Angriff in mir. Wenn ich Sanftheit gebe, wird Sanftheit mein Zustand. So ist Empfangen kein späterer Gewinn, sondern der unmittelbare Effekt des Gebens: Ich erfahre, was ich anbiete. Das Ego nennt das naiv, weil es in Knappheit denkt. Es glaubt, Teilen mache arm. Doch Wahrheit ist nicht knapp. Sie vermehrt sich, indem sie geteilt wird. Darum ist der sicherste Weg zu empfangen, zu geben — nicht als Tausch, sondern als Identität. Heute übe ich: Ich warte nicht, bis Frieden kommt. Ich lasse ihn durch mich gehen. Ich warte nicht, bis Vergebung leicht ist. Ich entscheide mich, die Rechnung fallen zu lassen. Und genau in dieser Entscheidung wird der Geist berichtigt — und das Berichtigte wird sichtbar als Freiheit. Ich werde, was ich gebe: So endet Mangel. So wird Wahrheit wirksam. Mehr Informationen findest du auf https://www.andreahanheide.com Das Buch "Ein Kurs in Wundern" kannst du im Greuthof Verlag bestellen oder alle Lektionen online lesen: https://www.greuthof.de/gesamtverzeichnis.php#ekiw Finanzielle Wertschätzung: https://andreahanheide.de/wertschaetzung/ PayPal: https://www.paypal.com/paypalme/andreahanheide #EinKursInWundern #ACIM #EKIW #Lektion107 #Lektion108 #WorkbookLesson107 #WorkbookLesson108 #Geistesschulung #Wahrheit #Berichtigung #Frieden #Vergebung #Geben #Empfangen #Wahrnehmung #Achtsamkeit #InnereStille #InnererFrieden #HeiligerGeist #Bewusstseinsarbeit #MeditativePraxis #Fuehrung #Nondualitaet #Erwachen #Wunder #InnererLehrer #FriedenDesGeistes #KursInWundernDeutsch
Der Weg des sanften Kriegers zwischen Erlaubnis und Wille...
Lektion 108 Geben und Empfangen sind in Wahrheit eins. - EKIW 108 Ich werde, was ich gebe. Heute wird eine alte Logik gesprengt. In der Welt des Ego scheint Geben Verlust zu sein und Empfangen Gewinn. Als müsste ich mich entscheiden: entweder ich halte fest oder ich teile. Doch der Kurs zeigt eine andere Ordnung: Was ich gebe, muss ich zuerst in mir anerkennen. Und genau dadurch werde ich es. Wenn ich Frieden gebe, muss Frieden in mir aktiv sein. Wenn ich Vergebung gebe, löst sich der Angriff in mir. Wenn ich Sanftheit gebe, wird Sanftheit mein Zustand. So geschieht Empfangen im selben Moment wie Geben: nicht als Tausch, sondern als Identität. Ich erfahre, was ich anbiete. Das Ego fürchtet dieses Prinzip, weil es seine Deals zerstört. Es lebt von Knappheit: Liebe muss verdient werden, Frieden ist selten, Wert ist Konkurrenz. Doch Wahrheit ist nicht knapp. Sie vermehrt sich, indem sie geteilt wird. Und darum ist der sicherste Weg zu empfangen, zu geben. Heute übe ich das praktisch. Ich warte nicht, bis ich Frieden bekomme, um ihn zu geben. Ich gebe ihn, damit er in mir wirklich wird. Ich warte nicht, bis Vergebung „leicht“ ist. Ich entscheide mich, die Rechnung loszulassen — und empfange Freiheit als unmittelbare Wirkung. Ich werde, was ich gebe. Und genau so endet Mangel. Mehr Informationen findest du auf https://www.andreahanheide.com Das Buch "Ein Kurs in Wundern" kannst du im Greuthof Verlag bestellen oder alle Lektionen online lesen: https://www.greuthof.de/gesamtverzeichnis.php#ekiw Finanzielle Wertschätzung: https://andreahanheide.de/wertschaetzung/ PayPal: https://www.paypal.com/paypalme/andreahanheide #EinKursInWundern #ACIM #EKIW #Lektion108 #WorkbookLesson108 #Geistesschulung #Frieden #Vergebung #Liebe #Fuehrung #Wahrnehmung #Achtsamkeit #InnereStille #InnererFrieden #HeiligerGeist #Bewusstseinsarbeit #MeditativePraxis #Nondualitaet #Erwachen #Wunder #InnererLehrer #FriedenDesGeistes #KursInWundernDeutsch
Lektion 103 GOTT, DER die LIEBE ist, ist auch das Glück. - EKIW 103 Glück hat einen Namen. Heute wird Glück nicht als Zufall beschrieben, sondern als Wesen. Nicht als Stimmung, die kommt und geht, sondern als das, was bleibt, wenn ich aufhöre, gegen Liebe zu leben. Wenn Gott Liebe ist und zugleich Glück, dann sind Liebe und Glück nicht zwei Ziele, zwischen denen ich wählen müsste. Sie sind ein und derselbe Grund — nur anders erfahren. Das Ego trennt gern: Liebe sei riskant, Glück sei knapp, Frieden müsse verdient werden. Es bietet Ersatzglück an: Kontrolle, Bestätigung, Sieg, Recht-haben. Aber all diese Formen sind nervös. Sie brauchen Bedingungen. Sie müssen verteidigt werden. Und genau daran erkenne ich: Das ist nicht das Glück, das von Gott kommt. Das Glück, das Gott ist, ist still. Es ist weit. Es ist unbedroht. Es entsteht nicht, weil alles perfekt läuft, sondern weil ich mich wieder ausrichte: weg von Angriff, weg von Urteil, weg von Trennung. Wo Liebe gewählt wird, kann Glück nicht ausbleiben, weil es derselbe Strom ist. Heute übe ich, nicht mehr zu verhandeln. Ich lasse die alten Deals los, die mich eng machen. Ich wähle Vergebung statt Rechnung. Ich wähle Sanftheit statt Abwehr. Ich wähle Führung statt Eigenregie. Und in dieser Wahl zeigt sich etwas Schlichtes: Glück ist nicht etwas, das ich bekomme — es ist etwas, worin ich zurückkehre. Glück hat einen Namen, und dieser Name ist Liebe. Mehr Informationen findest du auf https://www.andreahanheide.com Das Buch "Ein Kurs in Wundern" kannst du im Greuthof Verlag bestellen oder alle Lektionen online lesen: https://www.greuthof.de/gesamtverzeichnis.php#ekiw Finanzielle Wertschätzung: https://andreahanheide.de/wertschaetzung/ PayPal: https://www.paypal.com/paypalme/andreahanheide #EinKursInWundern #ACIM #EKIW #Lektion103 #WorkbookLesson103 #Geistesschulung #Liebe #Glueck #Frieden #Vergebung #Fuehrung #Wahrnehmung #Urteil #Interpretation #Achtsamkeit #InnereStille #InnererFrieden #HeiligerGeist #Bewusstseinsarbeit #MeditativePraxis #Nondualitaet #Erwachen #Wunder #InnererLehrer #FriedenDesGeistes #KursInWundernDeutsch
In dieser sehr persönlichen Episode nehme ich euch mit in die letzten sieben Monate meines Lebens – eine Zeit voller Veränderungen, Überforderung, Wachstum und gleichzeitig unfassbarer Klarheit. Ich spreche darüber, wie es sich anfühlt, alles loszulassen: eine Beziehung, ein Zuhause, eine gewohnte Struktur – und sich komplett neu aufzubauen. Wie es ist, zu funktionieren, obwohl innerlich so viel passiert. Und warum genau darin auch so viel Kraft liegt. Vor allem geht es aber um ein Gefühl, das wir alle kennen – und oft verlieren: Sanftheit. Dieses ruhige, sichere Ankommen bei sich selbst. Ich teile mit euch, wie ich es geschafft habe, mir dieses Gefühl wieder zurückzuholen. Wie ich mein Nervensystem reguliere, warum Routinen (gerade mit ADHS) so entscheidend sind und weshalb Selbstfürsorge nichts mit Luxus zu tun hat, sondern die Basis für alles ist. Ihr erfahrt: • warum „funktionieren“ manchmal nötig ist – aber kein Dauerzustand sein darf • wie Überstimulation entsteht und wie ihr sie erkennt • wie ihr euch über kleine Routinen wieder Sicherheit gebt • warum ihr euer Leben romantisieren solltet • wie sich Selbstfürsorge direkt auf euer Essverhalten auswirken kann • und wie ihr lernt, wieder mehr auf eure eigenen Bedürfnisse zu hören Diese Folge ist für dich, wenn du dich gerade verloren fühlst, wenn dein Leben laut ist oder wenn du dich einfach wieder mehr bei dir selbst ankommen möchtest.
Lektion 91 Wunder werden im Licht gesehen. - EKIW 91 Wahrheit macht sichtbar. Heute wird etwas Entscheidendes klar: Wunder sind nicht das Ergebnis von Dunkelheit, sondern von Klarheit. Sie werden nicht im Drama erkannt, sondern in einem Geist, der sich beruhigt hat. Licht bedeutet hier: Wahrheit statt Deutung, Gegenwart statt Vergangenheit, Sanftheit statt Angriff. Wo dieser Zustand gewählt wird, wird das Wunder nicht gemacht – es wird gesehen. Denn oft sind Wunder schon da, aber mein Blick ist zu laut. Ich suche Beweise, rechne nach, verteidige, bewerte, kontrolliere. Und während ich das tue, übersehe ich die Korrektur, die bereits angeboten ist. Das Wunder ist die Berichtigung der Wahrnehmung — und genau diese Berichtigung braucht Licht: einen offenen Geist, der bereit ist, sich führen zu lassen. Heute übe ich, den inneren Schalter umzulegen: weniger Urteil, mehr Empfang. Weniger Kampf, mehr Lauschen. Weniger „ich weiß“, mehr Bereitschaft. Und in dieser Bereitschaft beginnt sich die Welt zu verändern, nicht unbedingt in den Formen, aber in ihrer Bedeutung. Dinge verlieren ihre Drohung. Menschen verlieren ihre Rollen. Situationen werden zu Einladungen, nicht zu Fallen. Wunder werden im Licht gesehen heißt: Ich muss nicht jagen. Ich muss nicht drücken. Ich muss nur das Dunkel zurücknehmen, das ich über alles lege. Dann wird sichtbar, was immer schon da war: Heilung als natürliche Antwort. Frieden als Normalzustand. Und Liebe als die einzige Erklärung, die wirklich trägt. Mehr Informationen findest du auf https://www.andreahanheide.com Das Buch "Ein Kurs in Wundern" kannst du im Greuthof Verlag bestellen oder alle Lektionen online lesen: https://www.greuthof.de/gesamtverzeichnis.php#ekiw Finanzielle Wertschätzung: https://andreahanheide.de/wertschaetzung/ PayPal: https://www.paypal.com/paypalme/andreahanheide #EinKursInWundern #ACIM #EKIW #Lektion91 #WorkbookLesson91 #Geistesschulung #Wunder #Klarheit #Frieden #Vergebung #Wahrnehmung #Urteil #Interpretation #Achtsamkeit #InnereStille #InnererFrieden #HeiligerGeist #Bewusstseinsarbeit #MeditativePraxis #Nondualitaet #Erwachen #InnererLehrer #FriedenDesGeistes #KursInWundernDeutsch
Lektion 81 (61) Ich bin das Licht der Welt. (62) Vergebung ist meine Funktion als Licht der Welt. - EKIW 81 Der Auftrag der Leuchtkraft. Heute wird Identität zu Funktion. Nicht als Last, sondern als natürlicher Ausdruck. Das, was ich in Wahrheit bin, zeigt sich daran, was durch mich geschieht. Und hier ist der Kern: Vergebung ist keine nette Option, sondern die Art, wie das Innere wieder klar wird. Sie ist die Bewegung, in der ich den Angriff beende, das Urteil sinken lasse und die Trennung nicht mehr füttere. „Licht“ bedeutet nicht Glanz, nicht Überlegenheit, nicht spirituelle Pose. Es bedeutet: Klarheit statt Nebel. Sanftheit statt Abwehr. Wahrheit statt Rechnung. Wo ich vergebe, wird es in mir hell, und dieses Hellsein bleibt nicht privat. Es wird Atmosphäre. Es macht Räume weiter. Es nimmt dem Drama die Nahrung. So ist meine Funktion schlicht und machtvoll: den inneren Krieg zu beenden, damit Frieden sichtbar werden kann. Nicht indem ich die Welt repariere, sondern indem ich aufhöre, sie mit Schuld zu betrachten. Jedes Mal, wenn ich vergebe, wird ein Knoten gelöst, den ich nicht einmal benennen muss. Und genau darin wirkt Heilung: leise, aber unumkehrbar. Heute übe ich, diesen Auftrag nicht zu vergessen. Nicht zu verhandeln. Nicht zu warten. Ich wähle Vergebung als meine Richtung — und lasse das Licht tun, was es tut: sichtbar machen, was immer schon wahr war. Mehr Informationen findest du auf https://www.andreahanheide.com Das Buch "Ein Kurs in Wundern" kannst du im Greuthof Verlag bestellen oder alle Lektionen online lesen: https://www.greuthof.de/gesamtverzeichnis.php#ekiw Finanzielle Wertschätzung: https://andreahanheide.de/wertschaetzung/ PayPal: https://www.paypal.com/paypalme/andreahanheide #EinKursInWundern #ACIM #Lektion61 #Lektion62 #WorkbookLesson61 #WorkbookLesson62 #Geistesschulung #Vergebung #Frieden #Wahrnehmung #Urteil #Interpretation #Achtsamkeit #InnereStille #InnererFrieden #HeiligerGeist #Bewusstseinsarbeit #MeditativePraxis #Nondualitaet #Erwachen #Wunder #InnererLehrer #FriedenDesGeistes #KursInWundernDeutsch
Lektion 75: Das Licht ist gekommen. - EKIW 75 Heute ist der Wendepunkt. Heute ist kein Suchen mehr. Kein „wenn ich erst…“ Kein „noch ein Schritt, dann…“ Es ist da heißt: Die Antwort ist nicht in der Zukunft. Sie ist schon hier. Nicht als Effekt meiner Leistung, sondern als Wirklichkeit, die ich endlich nicht mehr übergehe. Was sich verändert, ist nicht unbedingt die Oberfläche des Tages, sondern der Grundton. Der innere Kampf muss nicht weitergeführt werden. Der Nebel hat keinen Anspruch mehr. Denn Licht ist nicht etwas, das ich verdiene – es zeigt sich, sobald ich die Hand vom Vorhang nehme. Diese Lektion lädt mich ein, nicht mehr so zu leben, als wäre Frieden weit weg. Ich muss nicht warten, bis ich perfekt bin. Ich muss nicht erst alle Fragen beantworten. Ich darf jetzt still werden und erkennen: Heute kann ich mich führen lassen. Heute übe ich, diese Ankunft anzunehmen. Nicht mit großen Gefühlen, sondern mit Treue. Ich wähle den Blick, der nicht angreift. Ich wähle die Stimme, die nicht trennt. Ich wähle die Sanftheit, die nicht verhandelt. Und in dieser Wahl wird sichtbar, was immer schon bereitstand. Heute ist der Wendepunkt – und damit endet die Ausrede, ich müsste in der Dunkelheit bleiben. Mehr Informationen findest du auf https://www.andreahanheide.com Das Buch "Ein Kurs in Wundern" kannst du im Greuthof Verlag bestellen oder alle Lektionen online lesen: https://www.greuthof.de/gesamtverzeichnis.php#ekiw Finanzielle Wertschätzung: https://andreahanheide.de/wertschaetzung/ PayPal: https://www.paypal.com/paypalme/andreahanheide #EinKursInWundern #ACIM #Lektion75 #WorkbookLesson75 #Geistesschulung #Klarheit #Frieden #Fuehrung #Vergebung #Wahrnehmung #Achtsamkeit #InnereStille #InnererFrieden #HeiligerGeist #Bewusstseinsarbeit #MeditativePraxis #Nondualitaet #Erwachen #Wunder #InnererLehrer #FriedenDesGeistes #KursInWundernDeutsch
Stell dir vor, deine Beziehung fühlt sich leicht, frei und nährend an – nicht, weil dein Gegenüber endlich „alles richtig macht“, sondern weil du beginnst, deine Bedürfnisse liebevoll selbst zu halten. ✨Diese Folge ist ein radikaler, gleichzeitig sanfter Shift: weg von Erwartung, Schuld und Abhängigkeit – hin zu Selbstverantwortung, innerer Fülle und ehrlicher, verletzlicher Kommunikation auf Augenhöhe. In dieser Folge erfährst du ... ✨
Diese Folge ist eine Vertiefung eines ORF-Fernsehbeitrags mit dem Titel „Problemstelle Mann: Brauch es neue Rollenbilder?“, in dem ich vor Kurzem in meiner Rolle als Männer-Coach mitgewirkt habe (Link zum Beitrag weiter unten). Mit einem Blick darauf, wie sich das (Un-)Gleichgewicht zwischen femininen und maskulinen Qualitäten nicht nur in uns selbst, sondern auch in unserer Gesellschaft widerspiegelt. Denn viele von uns haben gelernt zu funktionieren, Ziele zu erreichen, Verantwortung zu tragen und Dinge im Griff zu haben. Doch gleichzeitig wächst bei vielen das Gefühl, innerlich erschöpft oder von sich selbst abgeschnitten zu sein. In dieser Folge geht es um eine grundlegende Frage des Lebens: Wie bringen wir Struktur und Flow, Führung und Hingabe, Stärke und Sanftheit wieder in Balance? Anders formuliert: Wie bringen wir maskuline und feminine Energiequalitäten – unabhängig vom Geschlecht – ins Gleichgewicht? Ein erfülltes, ausgeglichenes Leben braucht beides, es entsteht im Zusammenspiel der Polaritäten, nicht aus der Überbewertung und Dominanz einer einzigen. Ich spreche darüber, warum zu viel Flow nicht zielführend ist und zu viel Zielstrebigkeit dich aus dem Fluss bringt. Wie uns die Leistungsgesellschaft maskuline Yang-Qualitäten seit der Kindheit als wertvoller beibringt und warum der Versuch von Gleichberechtigung zu kurz greift, wenn er im Kopf bleibt. In dieser Folge erfährst du: warum echte Gleichberechtigung in uns selbst beginnt wie die Männerarbeit dazu beiträgt warum viele Menschen sich trotz äußerem Erfolg innerlich leer fühlen was feminine und maskuline Energie jenseits von Klischees wirklich bedeuten – und warum die Begrifflichkeit irreführend ist warum Flow ohne Struktur im Chaos endet warum Struktur ohne Flow zu Leere und Erschöpfung führt wie du erkennst, wo in deinem Leben gerade die Balance fehlt LINKS ZUR FOLGE ORF-Beitrag “Problemstelle Mann” 1:1-Begleitung mit Jakob MANN SEIN Retreat, 28. Juli bis 2. August 2026 Wenn dich diese Folge einen Schritt weiter gebracht hat, dann abonniere den Podcast und meinen Newsletter, um über meine Arbeit auf dem Laufenden zu bleiben. Es gibt Infos zu neuen Podcastfolgen, meinen wöchentlichen Meditationen, Coaching-Angeboten und mehr.Ich freue mich auch sehr, von dir zu lesen – teile deine Gedanken mit mir auf Instagram (@jakob.horvat) oder schick mir ein E-Mail an mail@jakobhorvat.com.Wenn du mithelfen magst, dass noch mehr Menschen davon profitieren, kannst du Thousand First Steps eine Rezension auf iTunes schreiben, deinen Freunden und Bekannten davon erzählen oder einen Screenshot in deiner Insta-Story posten.Schau auch gerne vorbei auf www.jakobhorvat.com für mehr Infos, dort findest du auch Links zu meinem Buch WELTNAH – Raus aus der Komfortzone, rein ins Leben, Vorträgen, Interviews und wertvolle Impulse für deine persönliche und spirituelle Weiterentwicklung.
Du musst diesen Weg nicht alleine gehen. Immer deutlicher wird mir bewusst, dass ich diesen Weg nicht allein gehen muss. Der Heilsplan ist bereits da. Er wurde liebevoll für uns bereitet. Ich danke Jesus dafür, dass er uns diesen Weg gezeigt hat. Einen Weg, der uns Schritt für Schritt aus der Verwirrung des Ego zurückführt in den Frieden des Geistes. Der Heilsplan verlangt nichts Kompliziertes. Er lädt uns nur immer wieder ein, anders zu schauen und unsere eingebildete Schuld loszulassen, zu vergeben und uns daran zu erinnern, wer wir wirklich sind. Darin liegen seine Sanftheit und seine Kraft. Möchtest du mehr erfahren? Auf meiner Website findest du alle kommenden Termine und Infos: https://www.gottfriedsumser.com Wertschätzung https://gottfriedsumser.com/wertschaetzung Dein Einladungslink für Telegram. Diese App ist für Android sowie für iOS verfügbar. Hier kannst du tägliche Lektionen anhören und viele inspirierende Impulse empfangen. https://t.me/joinchat/AAAAAE7xQ67edqq1Goh51A Soundcloud: https://soundcloud.com/gottfriedsumser Spotify: https://open.spotify.com/show/7k98M4kCwr5ZBvgSFP8gql?si=6RjRI7HAQsSQchfZjsisPg&dl_branch=1&nd=1 Amazon Music: https://music.amazon.de/podcasts/1fe60f78-5246-4749-b859-0c28dd10b0ba/GOTTFRIED-SUMSER--LEBE-MAJESTTISCH Deezer: https://deezer.page.link/bpumKHezGLYTMVf28 iTunes: https://podcasts.apple.com/us/podcast/gottfried-sumser-lebe-majestätisch/id1581542180 YouTube: https://www.youtube.com/c/GottfriedSumser
Lektion 65: Meine einzige Funktion ist die, die GOTT mir gab. - EKIW 65 Kein Deal mit dem Ego. Heute wird alles auf einen Ursprung zurückgeführt. Ich bin nicht hier, um mir meinen Zweck aus Angst, Ehrgeiz oder Mangel zusammenzubauen. Und ich bin nicht hier, um jeden Tag neu zu verhandeln, wofür ich stehe. Es gibt eine Funktion, die mir gegeben ist – und sie ist klar. Das Ego macht aus allem einen Handel: ein bisschen Frieden, wenn ich dafür recht behalten darf. Ein bisschen Nähe, wenn ich dafür Kontrolle behalten kann. Ein bisschen Sanftheit, solange ich innerlich weiter anklagen darf. Doch jeder dieser Deals kostet mich genau das, was ich eigentlich will. Wenn ich mich an die gegebene Funktion erinnere, ordnet sich der Tag. Dann werden Situationen nicht mehr zu Schlachtfeldern, sondern zu Übungsplätzen. Dann geht es nicht mehr darum, zu gewinnen, sondern darum, den inneren Angriff nicht fortzusetzen. Vergebung zu wählen, wo ich sonst trennen würde. Frieden zu geben, indem ich das Urteil sinken lasse. Heute übe ich, nicht zu verhandeln. Nicht mit alten Mustern. Nicht mit dem Reflex, mich zu verteidigen. Nicht mit dem Drang, recht zu haben. Ich trete zurück und lasse mich führen – weil ich nicht allein bestimmen muss, was Heilung ist. Kein Deal mit dem Ego bedeutet: Ich wähle meinen Zweck, bevor ich reagiere. Und aus dieser Wahl entsteht eine neue Art von Stärke: still, klar, unbestechlich. Mehr Informationen findest du auf https://www.andreahanheide.com Das Buch "Ein Kurs in Wundern" kannst du im Greuthof Verlag bestellen oder alle Lektionen online lesen: https://www.greuthof.de/gesamtverzeichnis.php#ekiw Finanzielle Wertschätzung: https://andreahanheide.de/wertschaetzung/ PayPal: https://www.paypal.com/paypalme/andreahanheide #EinKursInWundern #ACIM #Lektion32 #WorkbookLesson32 #Geistesschulung #Wahrnehmung #Urteil #Interpretation #Achtsamkeit #InnereStille #InnererFrieden #Vergebung #HeiligerGeist #Bewusstseinsarbeit #SpirituellerWeg #MeditativePraxis #Nondualitaet #Erwachen #Wunder #InnererLehrer #FriedenDesGeistes #KursInWundernDeutsch
«Das ist eine mega grosse Freude»: Pina Palau verfolgt unsere Best Talents schon seit Längerem und freut sich nun, ebenfalls zu unseren Gütesiegelträgerinnen und -trägern zu gehören Pina Palaus Musik hat uns überzeugt mit Sanftheit und Ausdrucksstärke, Melancholie und Poesie. Pina Palau schafft es immer wieder, unscheinbare Alltagsbeobachtungen in Songs zu verwandeln. Ihr drittes Album «You Better Get Used To It» verpackt Erfahrungen aus Heartbreak und Verliebtheit. Vor allem geht es um das, was unausgesprochen bleibt – Geständnisse, Widersprüche, Fragen. Vom Frust über alte Muster, Verunsicherung und Schmerz bis hin zu einem neuen Selbstverständnis. Wie das klingt, hört ihr in der heutigen Livesession.
Lektion 63: Das Licht der Welt bringt jedem Geist Frieden durch meine Vergebung. - EKIW 63 Ein stilles Geschenk an alle. Heute wird klar, wie weit ein einziger innerer Schritt reichen kann. Wenn ich vergebe, geschieht nicht nur etwas „in mir“. Es verändert das Feld, in dem Begegnung möglich ist. Denn Vergebung ist das Ende des inneren Angriffs – und wo Angriff endet, entsteht Raum. Raum, in dem nichts verteidigt werden muss. Raum, in dem das Herz nicht mehr auf Alarm steht. Dieses Geben ist still. Es braucht keine Worte. Es ist eine Entscheidung, den alten Mechanismus zu unterbrechen: nicht mehr Schuld zu suchen, nicht mehr Recht zu behalten, nicht mehr Trennung zu beweisen. In dem Moment, in dem ich das Urteil sinken lasse, wird etwas in mir weit. Und diese Weite bleibt nicht eingeschlossen. Sie wirkt wie eine Öffnung, durch die Ruhe in Beziehungen eintreten kann, ohne dass jemand sie erklären müsste. So wird Vergebung zur Art, wie Frieden weitergegeben wird. Nicht als Predigt, sondern als Gegenwart. Nicht als Triumph, sondern als Sanftheit. Nicht als „ich habe recht“, sondern als „ich lasse los“. Und je öfter ich das übe, desto deutlicher wird: Ich bin nicht hier, um zu kämpfen. Ich bin hier, um den Kampf zu beenden – zuerst in mir. Heute ist diese Funktion ganz praktisch: Ich wähle den Frieden, den ich geben will. Ich lasse mich führen, statt zu richten. Und was dadurch berührt wird, muss ich nicht überblicken. Es genügt, dass ich das Geschenk nicht zurückhalte. Mehr Informationen findest du auf https://www.andreahanheide.com Das Buch "Ein Kurs in Wundern" kannst du im Greuthof Verlag bestellen oder alle Lektionen online lesen: https://www.greuthof.de/gesamtverzeichnis.php#ekiw Finanzielle Wertschätzung: https://andreahanheide.de/wertschaetzung/ PayPal: https://www.paypal.com/paypalme/andreahanheide #EinKursInWundern #ACIM #Lektion32 #WorkbookLesson32 #Geistesschulung #Wahrnehmung #Urteil #Interpretation #Achtsamkeit #InnereStille #InnererFrieden #Vergebung #HeiligerGeist #Bewusstseinsarbeit #SpirituellerWeg #MeditativePraxis #Nondualitaet #Erwachen #Wunder #InnererLehrer #FriedenDesGeistes #KursInWundernDeutsch
Lektion 62: Vergebung ist meine Funktion als Licht der Welt. - EKIW 62 Der Auftrag der Sanftheit. Heute wird Funktion nicht als Pflicht verstanden, sondern als natürlicher Ausdruck dessen, was wahr ist. Vergebung ist kein moralisches Projekt und keine Leistung, die mich „besser“ macht. Sie ist die Weise, wie der Geist aus dem Angriff zurücktritt, ohne zu verneinen, was geschehen scheint. Sie ist das Ende des inneren Krieges. Wenn ich vergebe, höre ich auf, Bilder festzuhalten. Ich löse die Rollen, die ich verteilt habe. Ich entlasse mich aus dem Gefängnis des Richtens. Und darin liegt die eigentliche Wirkung: Nicht ich rette die Welt durch große Taten, sondern indem ich aufhöre, sie mit Schuld zu betrachten. Vergebung ist der Moment, in dem ich eine andere Deutung zulasse als die des Ego. Diese Funktion ist still und doch weitreichend. Sie beginnt in einem einzigen Augenblick: wenn ich nicht zurückschlage, innerlich oder äußerlich. Wenn ich nicht noch eine Geschichte baue, die Trennung beweist. Wenn ich bereit bin, geführt zu werden, statt Recht zu behalten. Heute übe ich, diesen Auftrag im Kleinen zu erfüllen: in Gedanken, in Blicken, in Reaktionen. Ich muss nicht warten, bis ich „bereit“ bin. Ich kann jetzt beginnen, das Urteil sinken zu lassen. Und jedes Mal, wenn ich das tue, wird etwas in mir klarer, weiter, friedlicher. Denn Vergebung ist nicht nur etwas, das ich tue. Sie ist das, was ich bin, wenn ich mich nicht mehr gegen Liebe entscheide. Mehr Informationen findest du auf https://www.andreahanheide.com Das Buch "Ein Kurs in Wundern" kannst du im Greuthof Verlag bestellen oder alle Lektionen online lesen: https://www.greuthof.de/gesamtverzeichnis.php#ekiw Finanzielle Wertschätzung: https://andreahanheide.de/wertschaetzung/ PayPal: https://www.paypal.com/paypalme/andreahanheide #EinKursInWundern #ACIM #Lektion32 #WorkbookLesson32 #Geistesschulung #Wahrnehmung #Urteil #Interpretation #Achtsamkeit #InnereStille #InnererFrieden #Vergebung #HeiligerGeist #Bewusstseinsarbeit #SpirituellerWeg #MeditativePraxis #Nondualitaet #Erwachen #Wunder #InnererLehrer #FriedenDesGeistes #KursInWundernDeutsch
Lektion 60: (46) GOTT ist die LIEBE, in der ich vergebe. (47) GOTT ist die Stärke, auf die ich vertraue. (48) Es gibt nichts zu fürchten. (49) Die STIMME GOTTES spricht den ganzen Tag zu mir. (50) Ich werde von der LIEBE GOTTES erhalten. - EKIW 60 Frieden ohne Bedingung Heute wird der Tag in einen einzigen Grund gelegt: Liebe trägt. Vergebung ist nicht mein heroischer Kraftakt, sondern ein Zurücklehnen in die Liebe, die nicht angreift. In ihr löst sich der Griff um die alten Bilder, und mit jedem Loslassen wird das Herz weiter. Vergebung wird möglich wie Atmen – weil sie nicht aus Überlegenheit kommt, sondern aus Heimkehr. Dann wird Vertrauen neu verankert. Stärke ist nicht das, was ich zusammensammle, wenn ich mich bedroht fühle. Stärke ist der Ursprung, der nicht schwankt. Wenn ich darauf vertraue, muss ich mich nicht mehr durch Kontrolle sichern. Ich kann weich werden, ohne zu fallen. Aus diesem Grundsatz folgt etwas Radikales: Es gibt nichts zu fürchten. Angst ist nicht die Stimme der Wirklichkeit, sondern ein Reflex der Trennung. Wenn Liebe der Boden ist, verliert die Angst ihren Anlass. Sie kann noch auftauchen – aber sie hat keinen Grund, dem ich glauben muss. Und mitten im Alltag wartet Führung. Nicht dramatisch, nicht laut, sondern als leise Weisung im Hintergrund: ein Impuls zur Sanftheit, ein Zurücktreten vom Urteil, ein stilles „nicht so“. Je mehr ich lausche, desto mehr wird der Tag selbst zum Gespräch. Am Ende steht das Getragensein: Ich werde erhalten. Nicht von Umständen, nicht von Leistung, nicht von meiner eigenen Energie. Sondern von der Liebe Gottes, die nicht müde wird. So wird diese Wiederholung zu einem Standpunkt im Innern: Frieden ohne Bedingung – weil Liebe trägt, weil Führung spricht, weil Angst keinen Boden hat. Mehr Informationen findest du auf https://www.andreahanheide.com Das Buch "Ein Kurs in Wundern" kannst du im Greuthof Verlag bestellen oder alle Lektionen online lesen: https://www.greuthof.de/gesamtverzeichnis.php#ekiw Finanzielle Wertschätzung: https://andreahanheide.de/wertschaetzung/ PayPal: https://www.paypal.com/paypalme/andreahanheide #EinKursInWundern #ACIM #Lektion32 #WorkbookLesson32 #Geistesschulung #Wahrnehmung #Urteil #Interpretation #Achtsamkeit #InnereStille #InnererFrieden #Vergebung #HeiligerGeist #Bewusstseinsarbeit #SpirituellerWeg #MeditativePraxis #Nondualitaet #Erwachen #Wunder #InnererLehrer #FriedenDesGeistes #KursInWundernDeutsch
Lektion 49 Die STIMME GOTTES spricht den ganzen Tag zu mir. - EKIW Wo Weisung wartet Heute wird die Vorstellung korrigiert, Führung käme nur in besonderen Momenten. Sie ist nicht an seltene Stunden gebunden, nicht an perfekte Stille, nicht an „richtige“ Zustände. Sie wartet mitten im Tag – dort, wo ich mich entscheide, worauf ich höre. Diese Weisung ist nicht laut. Sie drängt nicht. Sie argumentiert nicht. Sie ist eine Richtung im Innern: sanft, klar, ohne Angriff. Sie beantwortet Angst nicht mit mehr Angst, sondern mit Berichtigung. Sie führt nicht in Schuld, sondern aus ihr heraus. Sie macht nicht eng, sondern weit. Doch ich kann sie übertönen. Mit Eile. Mit innerem Kommentieren. Mit dem Drang, recht zu haben. Mit dem Reflex, alles sofort zu beurteilen. Darum ist diese Lektion eine Übung in Aufmerksamkeit: Ich lerne, inmitten des Alltäglichen einen anderen Kanal zu wählen. Heute übe ich, immer wieder kurz innezuhalten und zu lauschen. Nicht um spektakuläre Zeichen zu bekommen, sondern um die leise Klarheit zu bemerken, die bereits da ist. Ein stiller Impuls zur Sanftheit. Ein Hinweis, nicht zu antworten wie gewohnt. Ein kleines Zurücktreten vom Urteil. Wo Weisung wartet, ist kein ferner Ort. Es ist der Moment, in dem ich bereit bin, geführt zu werden. Und wenn ich das übe, wird der Tag selbst zum Gespräch: nicht laut, nicht dramatisch – aber kontinuierlich. Schritt für Schritt, Entscheidung für Entscheidung. Mehr Informationen findest du auf https://www.andreahanheide.com Das Buch "Ein Kurs in Wundern" kannst du im Greuthof Verlag bestellen oder alle Lektionen online lesen: https://www.greuthof.de/gesamtverzeichnis.php#ekiw Finanzielle Wertschätzung: https://andreahanheide.de/wertschaetzung/ PayPal: https://www.paypal.com/paypalme/andreahanheide #EinKursInWundern #ACIM #Lektion32 #WorkbookLesson32 #Geistesschulung #Wahrnehmung #Urteil #Interpretation #Achtsamkeit #InnereStille #InnererFrieden #Vergebung #HeiligerGeist #Bewusstseinsarbeit #SpirituellerWeg #MeditativePraxis #Nondualitaet #Erwachen #Wunder #InnererLehrer #FriedenDesGeistes #KursInWundernDeutsch
Manchmal sind wir längst zurück – und trotzdem innerlich noch auf Reisen. Nach drei Monaten Thailand bin ich seit einer Woche wieder zu Hause. Und ich merke: Ankommen ist mehr als wieder in der eigenen Wohnung zu sein.Mein Körper ist müde, mein Kopf voller Ideen, mein Herz noch unterwegs. In dieser Folge spreche ich darüber, wie es sich anfühlt, im Außen wieder da zu sein, aber im Inneren noch keinen festen Boden zu spüren. Es geht um das Jetzt.Darum, wie wir im Hier und Jetzt ankommen können, auch wenn viel erlebt wurde, auch wenn neue Pläne, Gedanken und To-dos da sind. Ich teile mit dir, warum wir das Leben nicht „später“ genießen können und wie Selbstliebe, Verbundenheit und Sanftheit uns helfen, genau diesen Moment bewusst zu leben. Diese Folge ist eine Einladung, innezuhalten, dich selbst zu spüren und dich zu fragen:Was brauche ich jetzt gerade, um mich lebendig zu fühlen? Mach es dir gemütlich, lass dich mitnehmen und erlaube dir, einfach hier zu sein.
Lektion 36: Meine Heiligkeit umhüllt alles, was ich sehe. - EKIW Ein Licht, das weiterreicht Heute wird Heiligkeit nicht als Privileg verstanden, sondern als Ausstrahlung. Sie ist kein Besitz, den ich festhalte, sondern eine Gegenwart, die sich ausdehnt, sobald ich sie nicht mehr leugne. Wenn ich mich als heilig anerkenne, verändert sich die Art, wie ich schaue: Der Blick wird weniger scharf, weniger suchend nach Fehlern, weniger bereit, zu trennen. So wird das, was ich sehe, von etwas umgeben, das nicht aus der Welt gemacht ist. Nicht, weil die Formen plötzlich perfekt werden, sondern weil ich ihnen nicht mehr mit Angriff begegne. Ich bringe eine neue Atmosphäre mit: einen stillen Respekt, eine zarte Unschuld, eine Bereitschaft, das Heilige nicht zu übersehen. Diese Lektion meint nicht, dass ich Heiligkeit „auf Dinge lege“ wie eine Decke. Sie meint, dass Heiligkeit der Ursprung meines Sehens wird. Dann ist mein Blick nicht mehr ein Instrument der Beurteilung, sondern ein Raum, in dem Frieden möglich ist. Und was in Frieden betrachtet wird, kann nicht mehr auf die gleiche Weise bedrohlich erscheinen. Heute übe ich, das Heilige als Hintergrund zu wählen. Hinter jedem Gesicht. Hinter jedem Geräusch. Hinter jeder scheinbar gewöhnlichen Szene. Ich muss nichts beweisen. Ich muss nur aufhören, zu verneinen. Und vielleicht ist genau das die große Sanftheit dieser Lektion: dass mein Sehen nicht länger verletzt, sondern segnet. Dass mein Blick zu einem Ort wird, an dem Trennung ihre Schärfe verliert. Und in diesem Verlust wird etwas sichtbar, das immer schon da war. Mehr Informationen findest du auf https://www.andreahanheide.com Das Buch "Ein Kurs in Wundern" kannst du im Greuthof Verlag bestellen oder alle Lektionen online lesen: https://www.greuthof.de/gesamtverzeichnis.php#ekiw Finanzielle Wertschätzung: https://andreahanheide.de/wertschaetzung/ PayPal: https://www.paypal.com/paypalme/andreahanheide #EinKursInWundern #ACIM #Lektion32 #WorkbookLesson32 #Geistesschulung #Wahrnehmung #Urteil #Interpretation #Achtsamkeit #InnereStille #InnererFrieden #Vergebung #HeiligerGeist #Bewusstseinsarbeit #SpirituellerWeg #MeditativePraxis #Nondualitaet #Erwachen #Wunder #InnererLehrer #FriedenDesGeistes #KursInWundernDeutsch
Lektion 34: Ich könnte statt dessen Frieden sehen. - EKIW Die Wahl der Sanftheit Heute öffnet sich eine Möglichkeit, die fast unscheinbar wirkt – und doch alles wendet: Ich muss nicht so schauen, wie ich gerade schaue. Zwischen mir und dem, was ich erlebe, liegt ein kleiner Spalt. Ein Moment, in dem ich nicht gezwungen bin, der alten Deutung zu folgen. Denn was ich gewöhnlich sehe, ist oft ein Gemisch aus Gewohnheit, Urteil und Vergangenheit. Ich erkenne Muster, wo vielleicht nur ein Augenblick ist. Ich lese Gefahr, wo vielleicht nur Ungewissheit ist. Ich verteidige mich gegen etwas, das in Wahrheit nur eine Geschichte in mir ist. Und dann scheint mir die Welt entsprechend: eng, hart, unerquicklich. Doch die Lektion sagt nicht: Verdränge das. Sie sagt: Wähle anders. Nicht durch Kampf, sondern durch Bereitschaft. Denn Frieden ist nicht das Ergebnis perfekter Umstände – Frieden ist ein anderer Blick. Ein Sehen ohne Angriff. Eine Wahrnehmung, die nicht beweisen muss, dass ich recht habe. Heute übe ich, mitten im Impuls anzuhalten. Ich bemerke die alte Reaktion, ohne ihr sofort zu gehorchen. Und dann frage ich still: Könnte ich statt dessen Frieden sehen? Könnte ich dies so betrachten, dass es mich nicht verletzt? Könnte ich die Führung wechseln? Vielleicht ist das der Beginn eines neuen Lebens: dass ich nicht mehr jedem inneren Sturm glaube. Dass ich nicht mehr aus Reflex urteile. Dass ich mir erlauben, in die Sanftheit zu kippen – als wäre sie nicht Schwäche, sondern Wahrheit. Mehr Informationen findest du auf https://www.andreahanheide.com Das Buch "Ein Kurs in Wundern" kannst du im Greuthof Verlag bestellen oder alle Lektionen online lesen: https://www.greuthof.de/gesamtverzeichnis.php#ekiw Finanzielle Wertschätzung: https://andreahanheide.de/wertschaetzung/ PayPal: https://www.paypal.com/paypalme/andreahanheide #EinKursInWundern #ACIM #Lektion32 #WorkbookLesson32 #Geistesschulung #Wahrnehmung #Urteil #Interpretation #Achtsamkeit #InnereStille #InnererFrieden #Vergebung #HeiligerGeist #Bewusstseinsarbeit #SpirituellerWeg #MeditativePraxis #Nondualitaet #Erwachen #Wunder #InnererLehrer #FriedenDesGeistes #KursInWundernDeutsch
MOVEYOURLOVE - Podcast für Selbstliebe, Partnerschaft & Meditation
In dieser Folge spreche ich über die letzten 2 Jahre. Wie sich mich gefordert haben und was ich daraus alchemieren konnte. Meine Erkenntnisse aus dem Schmerz und wie ich dadurch mehr Liebe & Sanftheit in mir finden konnte und ich wünsche dir viel Freude beim Zuhören.Tauche mit uns ein in eine kraftvolle Transition von dem Jahr der Schlange in das Jahr des Feuerpferdes.Ein Portal für mehr Authentizität, Fülle, Power & Liebe. FOLGE DEINER WAHRHEIT & LEBE DEINE LIEBE ♡Deine TanitaPortal of LOVE: https://copecart.com/products/b7471732/checkoutWebseite: https://www.moveyourlove.comMallorca Retreat 2026: https://www.moveyourlove.com/mallorcaretreatInstagram: https://www.instagram.com/moveyourlove
Lektion 29: GOTT ist in allem, was ich sehe. - EKIW Die verborgene Gegenwart Heute wird das Sehen zu einer Erinnerung. Nicht ich fülle die Welt mit Sinn, sondern ich entdecke den Sinn, der schon da ist. Hinter jeder Form, hinter jeder Oberfläche, hinter dem wechselnden Spiel der Erscheinungen ruht eine Gegenwart, die nicht kommt und geht. Wenn ich heute übe, schaue ich nicht auf Dinge, um sie zu besitzen oder zu beurteilen. Ich schaue, um wiederzufinden. Um durch die Gewohnheit hindurch zu sehen, die alles trennt und benennt. Denn die Trennung ist laut, aber nicht wahr. Die Gegenwart ist still, aber wirklich. Diese Lektion lädt mich ein, die Welt nicht länger als Beweis für Entfernung zu benutzen. Nicht länger als Bühne meiner Angst, meiner Geschichten, meiner Angriffe. Sondern als Spiegel einer tieferen Wirklichkeit, die überall wartet, erkannt zu werden. Das bedeutet nicht, dass jede Form heilig wirkt, sobald ich hinschaue. Es bedeutet, dass ich mich trainiere, den Ursprung nicht zu vergessen. Dass ich mich in jedem Blick erinnern lasse: Ich bin nicht allein. Nichts ist allein. Alles ist im Licht gehalten. Und wenn ich heute auch nur an einer einzigen Stelle diese Gegenwart zulasse – in einem Gesicht, in einem Baum, in einer Wand, in einem Geräusch – dann wird das Sehen sanfter. Und aus der Sanftheit wächst Frieden. Denn wo Gott erkannt wird, kann Angst nicht bleiben. Mehr Informationen findest du auf https://www.andreahanheide.com Das Buch "Ein Kurs in Wundern" kannst du im Greuthof Verlag bestellen oder alle Lektionen online lesen: https://www.greuthof.de/gesamtverzeichnis.php#ekiw Finanzielle Wertschätzung: https://andreahanheide.de/wertschaetzung/ PayPal: https://www.paypal.com/paypalme/andreahanheide #EinKursInWundern #ACIM #Lektion25 #WorkbookLesson25 #Geistesschulung #Nichtwissen #Wahrnehmung #Urteil #Interpretation #Achtsamkeit #InnereStille #InnererFrieden #Vergebung #HeiligerGeist #Bewusstseinsarbeit #SpirituellerWeg #MeditativePraxis #Nondualitaet #Erwachen #Wunder #InnererLehrer #FriedenDesGeistes #KursInWundernDeutsch
Feel & Look - Dein Podcast für mehr Lebensenergie und Herzenswärme
sarahcarinaschaefer.de | Du musst als Frau nicht mehr tun, um mehr zu sein! Die wahre Magie liegt nicht im Machen, sondern im FRAU SEIN. Diese Folge ist für Frauen, die aufhören wollen, sich zu beweisen und beginnen, durch Ruhe, Sanftheit und innere Sicherheit anders wahrgenommen zu werden. Weniger Aktion. Mehr Ausstrahlung. Mehr Anziehung. Teile die Folge gerne mit all deinen liebsten Frauen. - - - - - - - - Weiblichkeit neu erleben, statt leisten? Verbinde dich mit mir auf: Instagram und TikTok - - - - - - - - Sonnige Grüße, deine Sarah https://sarahcarinaschaefer.de
In dieser Episode des Experten-Podcasts widmen wir uns dem Thema Selbstliebe. Zu Gast ist Bärbel Buchfellner-Hoischen, Potenzialentfaltungscoach. Ihre Geschichte beginnt bereits in frühen Kindheitstagen. Heute unterstützt Bärbel Menschen dabei, sich bedingungslos anzunehmen: mit Narben, mit Ecken und Kanten, mit Schmerz, mit Unsicherheiten – und mit all dem, was man oft lieber verstecken möchte. Sie zeigt, wie man den inneren Kritiker erkennt und entmachtet, wie Vergleiche mit anderen die eigene Selbstliebe sabotieren und welche Rolle Scham, Schuld und äußere Einflüsse dabei spielen.Im Gespräch geht es um die häufigsten Blockaden, warum Selbstliebe nichts mit Egoismus oder Überheblichkeit zu tun hat, und weshalb es so wichtig ist, sich ehrlich zu begegnen. Bärbel erklärt, wie Rituale, ehrliche Selbstwahrnehmung und sogar Spiegelarbeit dabei helfen können, näher zu sich selbst zu finden.Besonders spannend wird es, wenn sie darüber spricht, wie alte kulturelle Muster sowohl Männer als auch Frauen prägen, warum viele Menschen ein inneres „Mangelgefühl“ mit sich herumtragen und wie man seine innere Balance zwischen Stärke und Sanftheit wiederfinden kann.Wer mit Bärbel in Kontakt treten oder mehr über ihre Arbeit erfahren möchte, erreicht sie derzeit gut über ihren Instagram-Kanal > Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
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Ich bin heute im Gespräch mit dem Radikal Nondual Podcast.
Lektion 16: Ich habe keine neutralen Gedanken. - EKIW Der heimliche Kompass Heute wird etwas sichtbar, das sonst im Hintergrund wirkt: Das Innere spricht nie einfach „ohne Richtung“. Was in mir auftaucht, trägt eine Färbung, ein heimliches Ja oder Nein, eine Bewegung hin oder weg. Es zieht mich in Enge oder in Weite, in Angriff oder in Sanftheit. So bin ich nicht bloß Zuschauer meines inneren Stroms. Jeder Gedanke ist wie eine Nadel, die sich ausrichtet. Manchmal kaum merklich, manchmal scharf. Und weil diese Ausrichtung so schnell geschieht, nenne ich sie leicht „neutral“ – obwohl sie längst Stellung bezogen hat. Diese Lektion ist eine Einladung zur Wachheit, nicht zur Schuld. Wenn das Innere nicht neutral ist, dann ist jeder Augenblick Übung. Jeder Satz in mir ist ein Wegweiser. Und vieles, was harmlos wirkt, ist nur unbemerkt. Heute übe ich, die Richtung zu erkennen, bevor ich ihr folge. Ich frage still: Wohin führt mich dieser Gedanke? Macht er mich weiter oder kleiner? Bringt er mich näher an Liebe oder näher an Angst? In dem Maß, in dem ich diese Frage zulasse, entsteht Freiheit. Denn wenn ein Kompass in mir arbeitet, kann ich lernen, ihn neu auszurichten. Weg von der Gewohnheit, die trennt – hin zu einer Führung, die verbindet. Und genau darin beginnt Frieden: nicht als Zufall, sondern als Wahl. Mehr Informationen findest du auf https://www.andreahanheide.com Das Buch "Ein Kurs in Wundern" kannst du im Greuthof Verlag bestellen oder alle Lektionen online lesen: https://www.greuthof.de/gesamtverzeichnis.php#ekiw Finanzielle Wertschätzung: https://andreahanheide.de/wertschaetzung/ PayPal: https://www.paypal.com/paypalme/andreahanheide #EinKursInWundern #ACIM #Lektion16 #WorkbookLesson16 #Geistesschulung #Wahrnehmung #Urteil #Interpretation #Achtsamkeit #InnereStille #InnererFrieden #Vergebung #HeiligerGeist #Bewusstseinsarbeit #SpirituellerWeg #MeditativePraxis #Nondualitaet #Erwachen #Wunder #InnererLehrer #FriedenDesGeistes #KursInWundernDeutsch
Was, wenn die tiefsten Sehnsüchte – nach Frieden, Sinn, Nähe – kein Zufall sind, sondern Hinweise auf einen König, der ganz anders ist als erwartet? Alte Texte aus 1. Samuel und Sacharja werfen einen überraschend aktuellen Blick auf Weihnachten: Nicht wir machen Weihnachten – Gott kommt. Nicht mit Macht, sondern mit Sanftheit. Nicht als Forderung, sondern als Einladung. Eine Predigt von David Schimmel
Lektion 347 Ärger muss von Urteil kommen. Urteil ist die Waffe, die ich gegen mich verwende, um das Wunder von mir fernzuhalten. - EKIW Urteil oder Wunder Ärger entsteht nie aus dem Außen. Er ist das Echo eines Urteils, das ich über mich selbst gefällt habe. Denn jedes Urteil trennt. Und jede Trennung verdeckt das Licht. ✨ Ärger muss von Urteil kommen. Urteil ist die Waffe, die ich gegen mich verwende, um das Wunder von mir fernzuhalten. Heute erkenne ich die Sanftheit dieser Wahrheit: Ich verletze mich nur, wenn ich vergesse, wer ich bin. Wenn ich das Urteil niederlege, öffnet sich sofort der Raum für Wunder — für Klarheit, Frieden und Versöhnung.
In dieser Folge erzählt Maike, wie sich ihr ganzes Leben in einem Moment verschoben hat – und warum genau diese Zeit sie heute als Mutter und Unternehmerin so tief grounded. Wir sprechen darüber, • wie es ist, monatelang zwischen Neonatalklinik, Corona-Isolation und Business-Verantwortung zu pendeln • warum ihr zweites Kind Heilung statt zusätzlicher Stress war • wie diese Erfahrung ihre Art zu arbeiten verändert hat: mehr Sanftheit, weniger Drama, klare Prioritäten • wie aus einer klassischen Druckerei feministische Papeterie, Kunst & die Brand True Studio wurden • Maikes große Vision: ein physischer Ort als perfekter Arbeitsraum für Frauen – mit Atelier, Kaffee & Kreativ-Community Diese Folge ist für dich, wenn du Mutter bist (oder werden willst), selbstständig bist und dich fragst: Wie um alles in der Welt soll ich das alles halten – ohne mich selbst zu verlieren?
Lektion 343 Von mir wird nicht verlangt, dass ich ein Opfer bringe, um GOTTES Frieden und Barmherzigkeit zu finden - EKIW Frieden ohne Opfer Wie oft hat die Welt mich gelehrt, dass Liebe Opfer verlangt und Frieden einen Preis hat? Doch GOTT verlangt nie ein Opfer. ER schenkt nur. ✨ Von mir wird nicht verlangt, dass ich ein Opfer bringe, um GOTTES Frieden und Barmherzigkeit zu finden. Frieden ist mein Erbe. Barmherzigkeit ist mein Wesen. GOTTES Liebe ist nicht zu erkaufen — sie ist bereits in mir. Heute lege ich jede Vorstellung von Schuld, Pflicht, Opfer oder Mangel ab und empfange, was immer mir gehörte: unendliche Sanftheit, vollkommener Frieden, bedingungslose Liebe.
In einer Welt, die auf Leistung, Härte und Resilienz setzt, scheint „soft sein“ fast ein Widerspruch. Aber was, wenn darin gerade eine Form von Widerstand liegt? Mit meinem guten Freund Daniele spreche ich über Verletzlichkeit, Fürsorge und die politische Kraft von Sanftheit.
In seiner Ausstellung „Life Beat Soft Melt“ im Ludwig Museum in Koblenz stellt Erwin Wurm erneut das Leben mit seinen ironischen und tragischen Aspekten, mit seiner Zerbrechlichkeit und Sanftheit in den Mittelpunkt. Die Besucher sollen seine Kunst nicht nur betrachten, sondern aktiv mit ihr in Beziehung treten.
Wir sind in der Sommerpause und mit regulären Folgen ab 03.September wieder zurück, bis dahin gibt es ein paar unserer Lieblingsfolgen: Wann ist ein Mann ein Mann? Wenn er Jeans trägt statt weichen Stoffen? Wenn er nur heimlich weint und Frauen emotional sowie physisch zu ihm aufblicken können? Steffi fragt sich, wann es endlich soweit ist, dass stereotype Männerbilder überholt sind und Platz gemacht wird für neue Arten und Weisen, „männlich zu sein“. Zum gemeinsam darüber sprechen und sich Gedanken machen, hat sie in dieser Folge den Schauspieler und Filmmacher [Maximilian Mundt](https://www.instagram.com/maximilianmundt/?hl=de) zu Gast. Denn auch Maxi kann sich nicht frei davon machen, dass beim Thema Mänlichkeit auch Dinge wie Körpergröße, -haltung und damit einhergehend Raum einnehmen eine Rolle spielen. Gäbe es ein Pulver, um größer zu werden? Er hätte es vermutlich zumindest mal ausprobiert! Viel zu oft werden nach wie vor eher große Männer für die Rolle des Love-Interest besetzt. Damit im hetereonormativen Film die kleine und zarte Frau durch eine starke Schulter beschützt werden kann. Aber nicht nur das: Auch die Gender-Pay-Gap ist in der Filmbranche real. Und Maxi versucht sich, soweit möglich, dahingehend für Gleichberechtigung einzusetzen. Diese Folge ist ein Plädoyer für weniger Stolz, Hass und große Egos in der Männerwelt. Und ein Aufruf für mehr Sanftheit und Liebe! Schreibt uns gern eure Gedanken zur Folge und folgt uns auf Social Media für mehr Content! [Alle Links hierfür findet ihr hier ](https://linktr.ee/g.spot.podcast) Oder sendet uns eine Nachricht per Mail an: gspot@studio-bummens.de Du möchtest mehr über unsere Werbepartner:innen erfahren? [Hier findest du alle Infos und Rabatte](https://linktr.ee/gspot.podcast )
Heute über die Sanftheit des Jakob Lundt, Maxim Biller als philosophisches Maschinengewehr, dessen Kolumne vom „Die Zeit“ Raketenabwehrsystem im Screenshot-Zeitalter eliminiert werden sollte. Joko und Klaas die kuscheligen, warmherzigen Hundewelpen in einer oft so kalten Medienbranche. Die Diskursverschiebung im Kopf von ZDF Moderatoren. Über Empfindung und empfundene Wirklichkeit.Apropos, fühlen sich Bifihüllen besser an als Kondome? Executive Producer: Christoph Falke & Ruben Schulze-FröhlichProjektleitung: Annabell RühlemannSounddesign & Produktion: Fabian Schäffler„Beisenherz und Polak – Friendly Fire“ ist ein Podcast aus den Wake Word Studios. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
In dieser Folge haben wir die wundervolle Amelie zu Gast – Holistic Stress Coach & Yogalehrerin. Mit ganz viel Klarheit, Sanftheit & Tiefe spricht sie über ihren Weg, die größten Missverständnisse rund um Stress & warum es manchmal gar nicht so laut sein muss, um richtig viel zu bewegen. Stell dir vor, du startest den Tag beim HIGH ON LOVE FESTIVAL mit einem tiefen Atemzug, einer sanften Bewegung & einem Moment nur für dich... Genau das erwartet dich bei den Morning Yoga Sessions mit Amelie – jeden Tag, live, unter freiem Himmel ✨ Vom 11.–14. Juli 2025 feiern wir nicht nur die Liebe, sondern auch die Verbindung zu uns selbst – mit Yoga, Healing & Sisterhood pur
Vom Cover ihres neuesten Albums "Furie", das am 9. Mai erscheint, blickt Alicia Edelweiss den Betrachter:innen mit interessantem Kopfschmuck und herausgestreckter Zunge entgegen. Das passt zum Titel, der absichtsvoll die diversen verwandten Bedeutungen des Wortes birgt: Von den römischen Rachegöttinnen über die im deutschen gebräuchliche, eher abschätzige Bezeichnung für eine wütende Frau bis hin zum Zorn an sich ist alles mitgemeint. Dass die 1992 in Klagenfurt geborene Edelweiss der mächtigen titelgebenden Emotion eher positiv gegenübersteht, darf genauso vermutet werden, wie dass besonders die mittlings genannte Bedeutung reklamiert und von der negativen Konnotation befreit werden soll. Schließlich gibt es ja so manches auf der Welt, das einen Menschen schon mal zum Rasen bringen kann. Musikalisch bewegt sich die Multiinstrumentalistin, die einige Jahre auch das Akkordeon in der Begleitband von Voodoo Jürgens spielte, und von sich behauptet, sie könne "keine richtige Mahlzeit zubereiten" und fände das "cool", im weiten Feld zwischen Pop und Freak- bzw. Anti-Folk. Wie die von ihr geschätzten Coco Rosie oder Andrew Bird gefällt es ihr, mit Erwartungen zu spielen und Grenzen zu überschreiten. Dabei nutzt sie nicht nur zahlreiche Instrumente sondern bietet auch sonst eine beachtliche Palette an Stimmungen und Meinungen, was Christian Pausch vom österreichischen Radiosender FM4 so zusammenfasst: "Die Lieder von Alicia Edelweiss bringen uns zum Lachen, bereiten uns Gänsehaut, erschüttern uns in ihrer Sanftheit, und zerreißen die Stille, wenn es die Geschichte des Liedes verlangt. Die Musikerin beweist immer wieder aufs Neue, dass sie in der Vielfalt zuhause ist."
Nicht vorgefertigten Idealen von Glück und einem erfüllten Leben nachzujagen, sondern "unsere eigenen Träume zu weben" – dazu ermutigt uns Joy Bogat mit ihrem aktuellen Album "Fabric Of Dreams". Außerdem wirbt sie für eine "radical softness", also eine radikalen Sanftheit. Dazu passen die gefühlvollen, souligen Songs der Hannoveranerin natürlich ganz hervorragend, die sich im März nach einer Babypause mit besagtem Album und auch auf der Konzertbühne zurückmeldete.
Für Tiziana Greco, die Luzerner Songwriterin hinter Luce, steckt die Kraft in der Ruhe: «Ich möchte Dinge nicht forcieren und nicht leiden für meine Musik oder um allgemein vorwärtszukommen.» So macht sie sich total entschleunigt, bisweilen halbwach, auf, unsere schnelle Welt zu bereichern. «Blue Star Soft Eyes» ist das zweite Album von Luce, und es bedeutet nach dem alleine eingespielten Debütalbum «Am I Slow Enough?» (2022) auch ein Aufwachen und Aufbruch: Erstmals mit einer vierköpfigen Band am Werk tönt Luce intensiver und verspielter, jedoch ohne an Ruhe oder Sanftheit einzubüssen. Im Sounds!-Interview nimmt uns Tiziana mit in ihre traumwandlerische Welt voll von blauen Sternen, Kickboards (ohne Elektroantrieb!) und unendlicher Neugier. Und wie immer gibt es Geschenke für Euch: Wir verlosen das Album der Woche täglich auf Vinyl.