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Dieses Gespräch mit der Philosophin Dina Emunds bietet eine umfassende Einführung in das denkerische System Georg Wilhelm Friedrich Hegels. Im Mittelpunkt steht die Dialektik, die als fortlaufender Prozess der Entwicklung verstanden wird, bei dem bestehende Positionen kritisch hinterfragt, aber in ihren wertvollen Kernbeständen aufgehoben werden. Die Diskussion beleuchtet Hegels Freiheitsbegriff im Spannungsfeld zwischen individuellen Rechten und dem staatlichen Allgemeinwohl sowie seinen tiefgreifenden Einfluss auf Denker wie Karl Marx. Besonders hervorgehoben wird Hegels Überzeugung von der Geschichtlichkeit aller menschlichen Erzeugnisse, von der Kunst bis zur Philosophie. Abschließend reflektiert der Beitrag die Relevanz seiner Anerkennungstheorie für moderne zwischenmenschliche Beziehungen und mahnt zugleich eine kritische Distanz zu seinen zeitgebundenen Vorurteilen an.Hegel betrachtet das Verhältnis von individueller Freiheit und Staat nicht als einen Gegensatz, sondern als eine notwendige Einheit, in der die Freiheit erst ihre wahre Wirklichkeit erlangt. Seine Rechtsphilosophie baut auf dem Gedanken auf, dass eine rein abstrakte oder isolierte Freiheit hohl und bedeutungslos bleibt.Die folgenden Punkte verdeutlichen sein Verständnis dieses Verhältnisses:Freiheit durch Intersubjektivität: Ein Individuum kann nach Hegel niemals in Isolation (etwa auf einer einsamen Insel) wirklich frei sein, da Freiheit zwingend auf der gegenseitigen Anerkennung durch andere Selbstbewusstseine beruht. Wahre Freiheit existiert nur in sozialen Beziehungen, in denen man als freies Wesen gilt.Der Staat als Ermöglichungsstruktur: Entgegen einem rein liberalen Verständnis sieht Hegel den Staat nicht als Unterdrückungsapparat oder notwendiges Übel, das die Freiheit einschränkt. Vielmehr ist der Staat das „Regelwerk“, das Freiheit überhaupt erst möglich macht – vergleichbar mit Spielregeln, die ein Fußballspiel erst ermöglichen. Das Gesetz ist für Hegel kein Hindernis, sondern die Vollendung des freien Willens.Konkrete Freiheit und Sittlichkeit: Hegel unterscheidet zwischen subjektiver (individueller) und objektiver Freiheit. Im Staat findet eine Versöhnung statt: Das Interesse des Einzelnen und das Allgemeininteresse (das Gemeinwohl) werden in Einklang gebracht. Diese Einheit nennt Hegel Sittlichkeit, welche in den Institutionen der Familie, der bürgerlichen Gesellschaft und des Staates institutionalisiert ist.Die bürgerliche Gesellschaft als Spannungsfeld: Die „bürgerliche Gesellschaft“ ist die Sphäre, in der Individuen ihre privaten Bedürfnisse verfolgen. Dieser Bereich ist jedoch von Widersprüchen geprägt, wie der Entstehung von Reichtum und gleichzeitiger Armut („Pöbel“). Der Staat muss hier als vermittelnde Instanz eingreifen, um diese selbstzerstörerischen Tendenzen aufzuheben und das Individuum in das Allgemeinwohl einzubetten.Höchste Pflicht des Bürgers: Da der Staat für Hegel die „Wirklichkeit der sittlichen Idee“ ist, betrachtet er es als die höchste Pflicht der Individuen, Mitglieder des Staates zu sein. Nur innerhalb des Staates kann der Mensch zur „Freiheit und Wahrheit“ erhoben werden.Der Staat als Vernunftprozess: Hegel beschreibt den Staat fast gottgleich als den „Gang Gottes in der Welt“. Damit meint er den historischen Prozess der Selbstverwirklichung des Geistes, bei dem die Vernunft schrittweise in Form von Institutionen Wirklichkeit wird. Der Staat repräsentiert die vernünftige Ordnung, in der die Willkür des Einzelnen zugunsten einer höheren, allgemeinen Freiheit aufgehoben ist.Kritiker wie Karl Popper warfen Hegel vor, mit dieser Vergöttlichung des Staates totalitäre Tendenzen legitimiert zu haben. Hegel-Experten betonen jedoch, dass es ihm primär um die Idee des vernünftigen Staates ging, in dem die individuellen Freiheiten gerade durch ihre Einbettung in das Ganze geschützt werden.
Dieses Gespräch mit der Philosophin Dina Emunds bietet eine umfassende Einführung in das denkerische System Georg Wilhelm Friedrich Hegels. Im Mittelpunkt steht die Dialektik, die als fortlaufender Prozess der Entwicklung verstanden wird, bei dem bestehende Positionen kritisch hinterfragt, aber in ihren wertvollen Kernbeständen aufgehoben werden. Die Diskussion beleuchtet Hegels Freiheitsbegriff im Spannungsfeld zwischen individuellen Rechten und dem staatlichen Allgemeinwohl sowie seinen tiefgreifenden Einfluss auf Denker wie Karl Marx. Besonders hervorgehoben wird Hegels Überzeugung von der Geschichtlichkeit aller menschlichen Erzeugnisse, von der Kunst bis zur Philosophie. Abschließend reflektiert der Beitrag die Relevanz seiner Anerkennungstheorie für moderne zwischenmenschliche Beziehungen und mahnt zugleich eine kritische Distanz zu seinen zeitgebundenen Vorurteilen an.Hegel betrachtet das Verhältnis von individueller Freiheit und Staat nicht als einen Gegensatz, sondern als eine notwendige Einheit, in der die Freiheit erst ihre wahre Wirklichkeit erlangt. Seine Rechtsphilosophie baut auf dem Gedanken auf, dass eine rein abstrakte oder isolierte Freiheit hohl und bedeutungslos bleibt.Die folgenden Punkte verdeutlichen sein Verständnis dieses Verhältnisses:Freiheit durch Intersubjektivität: Ein Individuum kann nach Hegel niemals in Isolation (etwa auf einer einsamen Insel) wirklich frei sein, da Freiheit zwingend auf der gegenseitigen Anerkennung durch andere Selbstbewusstseine beruht. Wahre Freiheit existiert nur in sozialen Beziehungen, in denen man als freies Wesen gilt.Der Staat als Ermöglichungsstruktur: Entgegen einem rein liberalen Verständnis sieht Hegel den Staat nicht als Unterdrückungsapparat oder notwendiges Übel, das die Freiheit einschränkt. Vielmehr ist der Staat das „Regelwerk“, das Freiheit überhaupt erst möglich macht – vergleichbar mit Spielregeln, die ein Fußballspiel erst ermöglichen. Das Gesetz ist für Hegel kein Hindernis, sondern die Vollendung des freien Willens.Konkrete Freiheit und Sittlichkeit: Hegel unterscheidet zwischen subjektiver (individueller) und objektiver Freiheit. Im Staat findet eine Versöhnung statt: Das Interesse des Einzelnen und das Allgemeininteresse (das Gemeinwohl) werden in Einklang gebracht. Diese Einheit nennt Hegel Sittlichkeit, welche in den Institutionen der Familie, der bürgerlichen Gesellschaft und des Staates institutionalisiert ist.Die bürgerliche Gesellschaft als Spannungsfeld: Die „bürgerliche Gesellschaft“ ist die Sphäre, in der Individuen ihre privaten Bedürfnisse verfolgen. Dieser Bereich ist jedoch von Widersprüchen geprägt, wie der Entstehung von Reichtum und gleichzeitiger Armut („Pöbel“). Der Staat muss hier als vermittelnde Instanz eingreifen, um diese selbstzerstörerischen Tendenzen aufzuheben und das Individuum in das Allgemeinwohl einzubetten.Höchste Pflicht des Bürgers: Da der Staat für Hegel die „Wirklichkeit der sittlichen Idee“ ist, betrachtet er es als die höchste Pflicht der Individuen, Mitglieder des Staates zu sein. Nur innerhalb des Staates kann der Mensch zur „Freiheit und Wahrheit“ erhoben werden.Der Staat als Vernunftprozess: Hegel beschreibt den Staat fast gottgleich als den „Gang Gottes in der Welt“. Damit meint er den historischen Prozess der Selbstverwirklichung des Geistes, bei dem die Vernunft schrittweise in Form von Institutionen Wirklichkeit wird. Der Staat repräsentiert die vernünftige Ordnung, in der die Willkür des Einzelnen zugunsten einer höheren, allgemeinen Freiheit aufgehoben ist.Kritiker wie Karl Popper warfen Hegel vor, mit dieser Vergöttlichung des Staates totalitäre Tendenzen legitimiert zu haben. Hegel-Experten betonen jedoch, dass es ihm primär um die Idee des vernünftigen Staates ging, in dem die individuellen Freiheiten gerade durch ihre Einbettung in das Ganze geschützt werden.
Im heutigen Kontext, der von Kriegen, Konflikten und Spannungen sowohl auf internationaler Ebene als auch innerhalb der Gesellschaften geprägt ist, schenken das Denken und das Lebenszeugnis Edith Steins, Märtyrin und Patronin Europas, ein tieferes Verständnis für den Wert der menschlichen Person als Fundament jeder authentischen Beziehung zu sich selbst und zum Anderen. Sie bieten zahlreiche Impulse, um im gegenwärtigen kulturellen, religiösen und politischen Panorama einen konstruktiven Dialog zu fördern und eine Kultur des Friedens aufzubauen. Breslau – der Anfang (1. Teil): Der erste Vortrag führt an den Geburtsort Edith Steins. Die schlesische Stadt Breslau – heute Wrocław – wurde vom britischen Historiker Norman Davies als „Mikrokosmos“ bezeichnet, da sich in ihr die wichtigsten Strömungen der mitteleuropäischen Geschichte begegneten – sei es im fruchtbaren Austausch oder in feindlicher Rivalität. Ausgehend von der Welt, in der Edith Stein aufwuchs und geprägt wurde, wird aufgezeigt, wie sie als Philosophin und gesellschaftlich engagierte Frau mit den Spannungen ihrer Zeit umging, um auf dem Fundament der Wahrheit Frieden zu stiften. Auschwitz - Die Vollendung (2. Teil):Der zweite Vortrag führt nach Auschwitz, den Ort des Martyriums Edith Steins. Das Vernichtungslager erinnert an die unzähligen jüdischen und anderen Opfer des terroristischen und kriegerischen Wahns im Herzen Europas. Im Blick auf die Vollendung ihres Lebens- und Glaubensweges widmen wir uns der Spiritualität und dem christlichen Engagement Edith Steins. Dabei fragen wir, wie sie als Christin der menschenfeindlichen Ideologie, der Verblendung der Vielen und dem Krieg begegnete – und wie ihr Zeugnis Zeichen des Friedens und der Hoffnung für kommende Generationen setzen kann.Referenten: P. Dr. Lukasz Steinert OCD, Sr. Nicoletta Braus ST Support the show
Ein Kommentar von Claudia Töpper.Am 19. Dezember 2025 stimmte der deutsche Bundesrat der Neufassung des seit 2011 nicht mehr geänderten Wehrdienstgesetzes zu. (1) Am 22. Dezember 2025 kam es mit der Unterschrift des Bundespräsidenten, Frank Walter Steinmeier zur Ausfertigung des Gesetzes zur Modernisierung des Wehrdienstes (Wehrdienst-Modernisierungsgesetz — WDModG). (2)In der vergangenen Woche machte dieses neue Wehrdienstgesetz, das offiziell seit dem 01. Januar 2026 gilt, Furore. (3) Besonders die Paragraphen 2 und 3 stehen hierbei im Mittelpunkt. Diese beiden Paragraphen sind in dem Wehrpflichtgesetz (WPflG) unter dem Abschnitt 1 Wehrpflicht, Unterabschnitt 1, Umfang der Wehrpflicht zu finden. Unter dem Paragraphen 2 Anwendung des Gesetzes stehen nach der Neuerung folgende zwei Sätze.„(2) Die §§ 3 bis 52 gelten im Spannungs- oder Verteidigungsfall.(3) Außerhalb des Spannungs- oder Verteidigungsfalls gelten die §§ 3, 8a bis 20b, 25, 32 bis 35, 44 und 45.“ (4)Der dritte Satz wurde 2025 neu hinzugefügt und gilt seit Januar 2026. In demselben Abschnitt ist auch der genannte Paragraph 3 Inhalt und Dauer der Wehrpflicht zu finden. Unter diesem Paragraphen besagen Satz 2 und 3 wörtlich:„(2) Männliche Personen haben nach Vollendung des 17. Lebensjahres eine Genehmigung des zuständigen Karrierecenters der Bundeswehr einzuholen, wenn sie die Bundesrepublik Deutschland länger als drei Monate verlassen wollen, ohne dass die Voraussetzungen des § 1 Absatz 2 bereits vorliegen. Das Gleiche gilt, wenn sie über einen genehmigten Zeitraum hinaus außerhalb der Bundesrepublik Deutschland verbleiben wollen oder einen nicht genehmigungspflichtigen Aufenthalt außerhalb der Bundesrepublik Deutschland über drei Monate ausdehnen wollen.[…]“ (5)„(3) Die Wehrpflicht endet mit Ablauf des Jahres, in dem der Wehrpflichtige das 45. Lebensjahr vollendet.“ (6)Diese vier Sätze aus den Paragraphen 2 und 3 bedeuten, dass die Einholung der Erlaubnis für männliche Personen, die länger als 3 Monate die Bundesrepublik Deutschland verlassen wollen, auch im Friedensfall gilt und nicht nur im Spannungs- oder Verteidigungsfall. Dies wiederum bedeutet, dass männliche Personen zwischen 17 und 45 Jahren bereits seit vier Monaten eine Erlaubnis bei der Bundeswehr einholen müssten.Ob dies tatsächlich bereits praktiziert wurde, ist eher unwahrscheinlich, da die Öffentlichkeit offensichtlich nicht ausreichend über diese Neuerung informiert wurde. Anderenfalls wäre die Furore, die diese Neuerung in den letzten Tagen hervorgerufen hat, etwas verspätet. Wie genau sich die Bundesregierung die Umsetzung dieser Neuregelung vorstellt, ist unklar. (7) Denn, man kann sich kaum vorstellen, dass an allen deutschen Grenzen und Flugzeugschaltern eine Überprüfung der Erlaubnis vorgenommen wird. Dies wäre wahrscheinlich logistisch kaum möglich. Zumal sich nicht entlang der Grenzen überall Kontrollpunkte befinden....https://apolut.net/wehrpflichtgesetz-wird-deutschland-kriegspartei-von-claudia-topper/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Feige, Gerhard www.deutschlandfunk.de, Morgenandacht
Prof. Dr. Franz Sedlmeier https://www.uni-augsburg.de/de/fakultaet/kthf/lehrstuhle-professuren/altes-testament/personen/franz-sedlmeier/
Die USA stehen nach den Worten von US-Präsident Donald Trump „kurz vor der Vollendung“ ihrer Ziele im Iran-Krieg. Trump kündigte zugleich an, die US-Armee werde den Iran „in den nächsten zwei bis drei Wochen extrem hart treffen“.
Im Podcast "Blick in die Bibel" am Gründonnerstag spricht Irmela Preissner, Geschäftsführerin von "Biblische Reisen", mit DOMRADIO-Redakteur Mathias Peter über die aktuelle Lage im Nahen Osten. Sie erklärt, dass ihr Reiseunternehmen in Krisen schnell reagiert, Infos sammelt und sich eng mit Partnern austauscht, um die Sicherheit der Kunden zu gewährleisten. Wenn nötig, werden Reisen abgesagt oder Gäste sogar ausgeflogen. Dabei hilft ein starkes Netzwerk vor Ort.Im Evangelium zum Gründonnerstag wäscht Jesus seinen Jüngern die Füße. Für Preissner ist das ein Zeichen von Demut und echter Liebe. Jesus zeigt, dass es nicht um Macht geht, sondern darum, anderen zu dienen. Dieses Beispiel soll auch heute Mut machen, im Alltag füreinander da zu sein, zu helfen und das eigene Ego zurückzustellen.Die Folge macht deutlich, wie man diese Botschaft heute leben kann – und warum sie gerade in schwierigen Zeiten so wichtig ist. Wer wissen will, was das konkret für den eigenen Alltag bedeutet, sollte unbedingt reinhören.Aus dem Johannesevangelium:Es war vor dem Paschafest. Jesus wusste, dass seine Stunde gekommen war, um aus dieser Welt zum Vater hinüberzugehen. Da er die Seinen liebte, die in der Welt waren, liebte er sie bis zur Vollendung. Es fand ein Mahl statt und der Teufel hatte Judas, dem Sohn des Simon Iskariot, schon ins Herz gegeben, ihn auszuliefern. Jesus, der wusste, das ihm der Vater alles in die Hand gegeben hatte und dass er von Gott gekommen war und zu Gott zurückkehrte, stand vom Mahl auf, legte sein Gewand ab und umgürtete sich mit einem Leinentuch. Dann goss er Wasser in eine Schüssel und begann, den Jüngern die Füße zu waschen und mit dem Leinentuch abzutrocknen, mit dem er umgürtet war. Als er zu Simon Petrus kam, sagte dieser zu ihm: Du, Herr, willst mir die Füße waschen? Jesus sagte zu ihm: Was ich tue, verstehst du jetzt noch nicht; doch später wirst du es begreifen. Petrus entgegnete ihm: Niemals sollst du mir die Füße waschen! Jesus erwiderte ihm: Wenn ich dich nicht wasche, hast du keinen Anteil an mir. Da sagte Simon Petrus zu ihm: Herr, dann nicht nur meine Füße, sondern auch die Hände und das Haupt. Jesus sagte zu ihm: Wer vom Bad kommt, ist ganz rein und braucht sich nur noch die Füße zu waschen. Auch ihr seid rein, aber nicht alle. Er wusste nämlich, wer ihn ausliefern würde; darum sagte er: Ihr seid nicht alle rein. Als er ihnen die Füße gewaschen, sein Gewand wieder angelegt und Platz genommen hatte, sagte er zu ihnen: Begreift ihr, was ich an euch getan habe? Ihr sagt zu mir Meister und Herr und ihr nennt mich mit Recht so; denn ich bin es. Wenn nun ich, der Herr und Meister, euch die Füße gewaschen habe, dann müsst auch ihr einander die Füße waschen. Ich habe euch ein Beispiel gegeben, damit auch ihr so handelt, wie ich an euch gehandelt habe. (Joh 13,1-15)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
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Was bedeutet es eigentlich, dass Gott am siebten Tag „ruhte“? In dieser Episode zeigt sich, dass Gottes Ruhe nichts mit Erschöpfung zu tun hat, sondern mit der Vollendung seines Werkes. Der siebte Tag markiert den Moment, in dem Gott gewissermaßen in seinen kosmischen Tempel einzieht und von dort aus über die Schöpfung regiert. Dadurch wird […]
Zwischen brüchigen Zeiten und der Sehnsucht nach echtem Frieden startet unsere neue Predigtserie „Gott repariert nicht nur – Schalom: wenn Zerbrochenes heil wird“. Dr. Thomas Dauwalter nimmt uns in der ersten Predigt der Serie mit durch die große Story Gottes—vom Anfang bis zur verheißungsvollen Vollendung. Komm vorbei und lass dich ermutigen. Herzliche Einladung zum Gottesdienst!
Ich bin eine junge Dafa-Praktizierende. Im Jahr 1997 begann meine Mutter, Falun Dafa zu praktizieren. Als ich acht Jahre alt war, fing ich an, mich gemeinsam mit meiner Mutter im Falun Dafa zu kultivieren. Damals kam ich nicht besonders fleißig voran. Obwohl ich wusste, dass Dafa gut ist, hatte ich jedoch nicht den Wunsch, die Vollendung zu erlangen, sondern wollte lediglich ein guter Mensch sein... https://de.minghui.org/html/articles/2026/2/23/189934.html
Fasten ist kein Verzicht um des Verzichts willen. Es ist eine Einladung, innerlich aufzuräumen. In dieser letzten Folge unserer Serie „Das Kreuz ohne Angst“ geht es um Fasten & spirituelle Schattenarbeit als konkrete Praxis der Passionszeit. Wir sprechen über – Fasten als Raum für innere Aufmerksamkeit – den „emotionalen Rucksack“, den wir alle tragen – und über spirituelle Schattenarbeit als Weg zu mehr Ganzheit Die Passionszeit ist eine Zeit, in der wir nicht perfekter werden müssen – sondern ehrlicher. Eine Zeit, in der Dunkles ans Licht darf. Eine Zeit, in der alte, enge Gottesbilder ihre Macht verlieren dürfen.
Im Jahr 2022 begann ich mit dem Praktizieren von Falun Dafa. Zuvor hatte ich unermessliches Leid ertragen müssen. Mein Hauptgrund für das Kultivieren von Falun Dafa war, dass mir dieses menschliche Leben zu schmerzhaft erschien. Daher wollte ich dem Leiden der Reinkarnation entkommen und durch Kultivierung ein höheres Wesen werden. https://de.minghui.org/html/articles/2025/12/1/188623.html
Gesund, schlank, entspannt, erfolgreich. Dein Podcast für ein erfülltes und erfolgreiches Leben.
Die zwölfte Rauhnacht ist die Nacht der Vollendung, in der sich der Kreis aller Raunächte schließt und Du die Essenz von Loslassen, Heilung und Erkenntnis spürst. Sie lädt Dich ein, Dein Herz zu öffnen, die wichtigsten Botschaften für das kommende Jahr zu erkennen und Deinen Weg bewusst zu segnen. Diese kraftvolle, stille Nacht bereitet Dich auf den Dezember vor – einen Monat der Rückschau und bewussten Neuausrichtung.
✨ 12. Rauhnacht – Integration & Ganzheit Die letzte Rauhnacht – vom 4. auf den 5. Januar – schließt den Kreis und spiegelt den Dezember des kommenden Jahres. Was kommt zur Vollendung? Was darf sich in dir verbinden? Träume heute Nacht können Hinweise geben, wie sich alles fügt. Die Haut ist das Organ dieser Nacht – unsere Grenze und zugleich unsere Verbindung zur Welt. Spüre, was dich ganz macht. Bereite dich darauf vor, morgen das Tor der Rauhnächte zu schließen – und als neue Version deiner selbst ins Jahr zu gehen. Am 6. Januar werden wir die Rauhnächte mit einer finalen Abschlussfolge beschließen. Alle Rauhnächte findest Du auch auf unserem YouTube-Kanal!
Moin Moin und Ahoi! Stark, dass du am Start bist – wir wünschen dir einen richtig guten Moment mit dieser Predigt!Gott, der auch immer wieder der ganz Andere ist, schreibt von Abraham bis Jesus eine lange Geschichte der Verheißung. In Jesus, dem „Sohn Abrahams“, erfüllt und übererfüllt er diese Verheißung, kommt uns überraschend nah – und ruft uns heute aus unserer Komfortzone: gesegnet, um ein Segen zu sein, wartend zwischen Erfüllung und Vollendung.Kernvers der Predigt ist Matthäus 1,1: Das Buch vom Ursprung und der Geschichte von Jesus Christus, der ein Sohn Davids und ein Sohn Abrahams war.Unsere Gottesdienste sind jeden Sonntag um 15:00 Uhr im Haus 73 am Schulterblatt in Hamburg. Komm so wie du bist! Wir freuen uns auf dich. ::::::: NEU HIER? :::::::::::::::::::::::::::::::::::::Du bist neu hier und möchtest mehr über uns erfahren? Dann schreibe uns gerne eine Mail an info@dock1kirche.de. https://dock1kirche.de/neu-hier/::::::: FOLLOW US :::::::::::::::::::::::::::::::::::::Du findest uns auch auf Spotify, Facebook, Instagram und auf www.dock1kirche.de. Auf unser Homepage kannst du auch unseren Newsletter anfordern! https://dock1kirche.de/kontakt/::::::: SUPPORT :::::::::::::::::::::::::::::::::::::Wir leben als Kirche von freiwilligen Spenden. Du kannst uns darin unterstützen, dass wir weiter eine Kirche vor Ort bauen, in der Menschen von der Gnade und Liebe Gottes überrascht werden. https://dock1kirche.de/dein-beitrag-zaehlt/___#jesus #gott #heiligergeist #liebe #stpauli #schanze #schanzenviertel #hamburg #gemeinde #kirche #gottesdienst #evangelium #dock1kirche
SOUL REVOLUTION – Die neue Zeit braucht dein echtes Sein In dieser Folge spreche ich darüber, warum sich dein Leben gerade anfühlt, als würde alles auseinanderfallen – und warum genau jetzt der wichtigste Moment deiner Identität beginnt. Ich nehme dich mit in die neue Zeitqualität, die dir zeigt: Das Alte funktioniert nicht mehr. Nicht, weil du versagt hast, sondern weil du bereit bist, in deine echte Frequenz zurückzukehren. Du erfährst, was energetisch wirklich passiert, warum dein Körper reagiert, warum dein Nervensystem laut wird und weshalb dein altes Leben von dir abfällt, damit du wieder klar in deiner Wahrheit stehst. Diese Folge ist ein Raum, der dich erinnert: Du bist nicht am Ende. Du bist am Anfang. In dieser Folge erfährst du: Warum dein altes Leben gerade bricht – und warum das gut ist! Was die 5D-Energie jetzt in dir öffnet Warum Leere, Müdigkeit & Druck Zeichen deiner Transformation sind Wie dein Körper & dein Nervensystem dich führen Warum Erfolg leicht wird, wenn du echt bist Was SOUL REVOLUTION wirklich bedeutet Für dich, wenn du spürst: „Ich passe nicht mehr in mein altes Leben." „Ich will mich wieder fühlen." „Ich will Erfolg, der leicht ist." „Ich will mich neu wählen – jetzt." Dann ist diese Folge dein Zeichen. Ein Weckruf. Ein Neubeginn. Einladung zur kostenfreien Masterclass "SOUL REVOLUTION - entspannt erfolgreich!" Am 27. November öffne ich einen Raum... Es ist eine Erfahrung. Ein Moment der Wahrheit. Ein Portal für Vollendung und Neubeginn. Kostenfrei. Magnetisch. Mit Aufzeichnung. Hier geht's direkt zur Anmeldung:
DDr. Boris Wandruszka https://www.boris-wandruszka.de/ https://www.theol.uni-freiburg.de/disciplinae/bvb/personen https://www.peterlang.com/document/1111666
"Die Oma ist gestorben, die ist jetzt im Himmel!" – Neulich habe ich mitbekommen, wie ein Kindergartenkind von seiner Großmutter erzählt hat. Das Mädchen ist noch zu klein, um wirklich zu verstehen, was passiert ist. Aber sie hat zumindest begriffen: Die Oma ist nicht mehr da. Aber irgendwie schon noch, nämlich im Himmel. Ich fand vor allem die Überzeugung anrührend, mit der das kleine Mädchen gesagt hat: "Die ist jetzt im Himmel!"Aber wie kann man sich den überhaupt vorstellen? Jetzt im November gedenken wir ja besonders der Toten. Und wir hoffen, dass sie nicht völlig weg sind, dass sie noch auf irgendeine Weise fortexistieren. Als gläubige Menschen hoffen wir, dass sie bei Gott sind, in der Vollendung, wie es so schön heißt. An einen Himmel mit Wölkchen, auf denen die Toten wie Engel Harfe spielen, glaubt ja keiner. Aber was ist dann gemeint?In der Offenbarung des Johannes lesen wir: "Gott wird alle Tränen von ihren Augen abwischen: Der Tod wird nicht mehr sein, keine Trauer, keine Klage, keine Mühsal." Ich finde, so kann man sich den Himmel, das Paradies oder was auch immer nach dem Tod kommen mag, gut vorstellen: Den Tod gibt es nicht mehr, aber auch nicht mehr die Mühsal des Lebens auf Erden. Das, was an Leid geschehen ist, wird in Gott hineingenommen und vollendet.Und noch einen Gedanken finde ich tröstlich: Im Himmel gibt es keine Zeit mehr. Ich hoffe, wir müssen nicht warten, bis alle, die uns lieb und teuer waren, gestorben sind, sondern dass alle da sind, dass wir alle in verwandelter Form bei Gott sind; immer noch als die Personen, die wir waren mit all unseren Schwächen und Fehlern, die wir zu Lebzeiten hatten. Aber Gott heilt uns durch seine Liebe und all das Böse, das wir getan oder erlitten haben, wird so überwunden.Und so hoffe ich, dass das Kind auf jeden Fall Recht hat. Ihre Oma ist im Himmel – und wir, wenn wir gestorben sind, hoffentlich auch! Das sind doch mal Aussichten!
Gold & Silber | Podcast für Investoren, Krisenvorsorger und Sammler | Kettner-Edelmetalle
Ein geheimer Plan, der 1944 geschmiedet wurde, findet heute seine Vollendung im digitalen Euro und der totalen Überwachung. Experte Tom Oliver Regener enthüllt die schockierenden Hintergründe von geheimen Elitetreffen und erklärt, warum unser Finanzsystem vor dem Kollaps steht. Erfahre, wie du dich vor der drohenden Enteignung schützen kannst und warum nur physische Werte jetzt noch Sicherheit bieten.
Wenn du nichts verlieren könntest – wie würdest du dich entscheiden? Würdest du dich endlich trauen, du selbst zu sein? Würdest du aufhören, dich anzupassen – und anfangen, dich wirklich zu leben? Würdest du deiner Wahrheit folgen, auch wenn andere sie nicht verstehen? Diese Folge ist kein Motivationstalk. Sie ist eine Erinnerung. Ein Weckruf an deine Seele – und eine Einladung in deine wahre Identität. Denn es ist nicht die Angst vor Ablehnung, die dich davon abhält, dein geilstes Leben zu leben. Es ist deine (noch fehlende) Bereitschaft, dich dem zu stellen, was die Angst in dir auslöst – es anzusehen, zu fühlen, zu integrieren und in Heilung zu bringen.
In diesem Channeling zur aktuellen Zeitqualität spricht Kristina Sacken mit der geistigen Welt über die letzten Tage des Oktobers – und über das, was uns im November erwartet.Die Botschaft:✨ Alles läuft jetzt zusammen.Die Energie verdichtet sich, Projekte und Prozesse finden ihren Abschluss, und du erkennst klarer, wofür du in diesem Jahr angetreten bist.„Der Oktober fragt nicht mehr, er führt dich – Schritt für Schritt in deine Klarheit.“In dieser Folge erfährst du:
#Medienlupe #PeterLewandowski #DNEWS24 #DeutscheEinheit #Mauerfall #KlausMorgenstern #AfD Vor 35 Jahren wurde in Berlin vor dem Reichstagsgebäude die Vollendung der deutschen Einheit gefeiert. Wie haben ost- und westdeutsche Bürger die Zeit zwischen dem Mauerfall am 9. November 1989 und dem 3. Oktober 1990 erlebt? Und: ist die deutsche Einheit besser als ihr Ruf?Einschätzungen und Wertungen zu den Themen der Woche in der DNEWS24TV-Medienlupe mit Peter Lewandowski und dem Gast Klaus Morgenstern.
Gott hat dich nicht fürs Burn-out geschaffen – und Stress ist keine Frucht des Geistes. Sein Plan für ein erfülltes Leben ist überraschend simpel: ein gesunder Rhythmus aus Arbeit, Ruhe und echter Freude. Predigt von Pastor Gideon Illner am Sonntag, 21.09.2025.Doch wir haben ihn aus den Augen verloren, getrieben von Leistungsdruck und der ständigen Jagd nach „mehr“. In dieser Serie entdecken wir Gottes ursprüngliche Idee für Arbeit und Ruhe und wie wir sie heute zwischen Deadlines und Smartphones leben können. Im dritten Teil „Mit Gott ruhen“ geht's darum, Gottes Schöpfung zu feiern und zu genießen. Ruhe ist kein Kontrast zur Arbeit, sondern deren Vollendung.
Die Magie der 9: Ordnung im Chaos & Business-Klarheit Mit Numerologin Jeannette Ruh & Tanja Brock Die Zahl 9 als Energie von Abschluss, Ernte, Loslassen und Weite – und wie du im „Auge des Sturms“ innere Ruhe findest. Wir sprechen über: den Switch vom intensiven 8er-Jahr (Macht/Ohnmacht, Geld-Mindset, Grenzen) in die 9er-Energie (Essenz, Klarheit, Entlastung) die Fische–Jungfrau-Achse: Ordnung im Chaos – Vision & Hingabe vs. Struktur & Pragmatismus Wohnschwingung & Hausnummern (2 → 8) Nervensystem-Hygiene, Anti-Trend-Business & mehrere Einkommensströme den Perspektivwechsel: Mit wem will ich eigentlich arbeiten? Aufgenommen im Januar – inhaltlich zeitlos und gerade jetzt besonders stimmig.Eigentlich habe ich diese Folge schon im Januar mit der Numerologin Jeannette Ruh aufgezeichnet – und doch fühlt es sich so an, als ob sie genau jetzt ihren Platz findet. Gerade für Selbständige und Unternehmer*innen im Jahr 2025 ist diese Folge gewidmet: Welche Strukturen tragen dich weiter – und welche dürfen gehen? Wo brauchst du Klarheit, Ordnung und Nervensystem-Hygiene, um dein Business stabil ins Neue zu führen? Denn die Zahl 9 trägt die Energie der Vollendung: das Innehalten, Klären, Loslassen, bevor mit der 1 ein neuer Zyklus beginnt. Gerade zum Neumond und der Sonnenfinsternis in der Jungfrau öffnet sich dieses Feld noch einmal kraftvoll – wir dürfen zurückschauen, ordnen und das Wesentliche von allem Überflüssigen trennen. Jeannette erzählt, wie die 9 in diesem Jahr die Jahreskreisfeste besonders intensiv macht: Imbolc, Beltane, Lammas oder Samhain wirken wie Tore, durch die wir nicht nur feiern, sondern tiefer eintauchen – in die Essenz, die bleibt, wenn wir alles Beigemischte loslassen. Und wir stehen gerade genau vor einem solchen Übergang: die Herbst-Tagundnachtgleiche am 22. September markiert den Moment, in dem Licht und Dunkel im Gleichgewicht stehen. Danach wenden wir uns langsam der inneren, dunkleren Jahreszeit zu – eine Zeit der Rückschau, des Erntens und der Vorbereitung auf das Neue. Vielleicht ist es also kein Zufall, dass diese Folge so lange warten durfte. Sie kommt genau im richtigen Moment – als Einladung, den Kreis zu schließen und bewusst ins Neue zu gehen und das letzte Quartal nochmal in der Kraft der 9 zu gestalten. Ich bin soo dankbar, dafür dass Jeanette sich Zeit genommen hat, ihr magisches Wissen über die Zahlen mit uns zu teilen Mehr zu Jeanette: Instagram: @the_numerologista Website: www.jearuh-numerologie.ch Ich wünsche Euch viel Freude beim Zuhören! Unter www.tanjabrock.de Instagram: @_innerwisdom_ Folge direkt herunterladen
12 Monate, 12 SiegelMerkst du auch bereits Resultate? Was hat sich in diesem Jahr für dich bereits gewandelt bzw. was hast du gewandelt?Gehe mit Lemati jetzt voll Vertrauen in den Herbst. Lass dich kurz von mir mitnehmen...
Ich habe eine Botschaft für dich!Im Monat September möchte ich dir die Botschaft der 12 Siegel des Metatron mitgeben. In Liebe
Schon verrückt sich vorzustellen, dass diese Folge irgendwann mal als Vollendung des Podcasts gelten wird und als unschätzbares Kulturgut in die Geschichte eingehen wirdVielen Dank an Moritz für das Intro!Hier findest du alle Infos und Rabatte unserer Werbepartner: linktr.ee/daspodcastufo Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Die letzten Monate waren für uns alles andere als einfach. Ich hatte berichtet. Beim Update unseres Servers stellte sich heraus, dass unsere externe ITlerin leider ihre Arbeit sehr schlampig gemacht hatte, der Shop für fast 14 Tage gar nicht am Netz war und danach trotz großer Bemühungen nicht wirklich vollständig repariert werden konnte. Nach langem Bemühen haben wir die Reißleine gezogen: Ein neuer Shop auf einer anderen Plattform musste her. Natürlich hatten wir bei der Gelegenheit längst gemerkt, dass die alte Shop-Struktur nicht mehr zu dem passte, was wir unseren Kunden eigentlich bieten wollten. Bestellungen liefen manchmal holprig, manche Produkte waren schwer zu finden – und wir haben gespürt, dass ihr euch mehr Übersicht, mehr Klarheit und auch mehr Inspiration wünscht. Diese Zeit war für uns eine echte Herausforderung, aber auch eine wertvolle Lernphase. Wir haben hingeschaut, Fehler analysiert und nach Lösungen gesucht. Und nun steht unser kurz vor der Vollendung. Ein Shop, der nun wieder viel schneller ist, intuitiv funktionieren soll, vor allem aber begeistern. Und genau das werden wir bald feiern: den Neustart unseres Onlineshops! Bald findet ihr bei uns ein moderneres, klares Design, eine viel bessere Struktur und natürlich alle unsere beliebten Produkte – von Mindmaps über Lernspiele bis hin zu Seminaren. Ihr werdet einen Guide vorfinden, der euch durch "die Regale" leitet und euch beraten kann. Was uns wichtig ist: Unser neuer Shop soll mehr sein, als nur ein Ort zum Einkaufen. Er ist ein Lernportal, ein Inspirationsraum und ein Ort, an dem ihr neue Ideen für eure Kinder, eure Schule oder auch euch selbst entdeckt. Wir laden euch herzlich ein, den neuen Shop auszuprobieren, zu stöbern und euch inspirieren zu lassen. Für uns ist das ein Meilenstein – und nun, kurz vor der Eröffnung, sind wir gespannt, wie er euch gefällt. Noch ist er nicht ganz fertig, Noch müsst ihr ein wenig warten, denn die letzten Handgriffe müssen noch gemacht werden, aber dann werden wir aufgeregt den Schalter umlegen und hoffen, dass er euch gefällt. Was uns betrifft, auch wir sind an dieser Situation gewachsen. Wir haben nicht aufgegeben und sind im Team zusammengerückt. ich selbst danke dabei vor allem Alexej, Niels, Emmi und meiner Anne.
Heute feiert die Kirche den Gedenktag Maria Königin. Inhalt dieses Festes ist das uralte Motiv der Marienkrönung, das in der abendländischen christlichen Kunst besonders auf Altarbildern häufig dargestellt ist und im Rosenkranzgebet als letztes der glorreichen Geheimnisse, "der dich, o Jungfrau im Himmel gekrönt hat", meditiert wird. Der auferstandene und erhöhte Christus, selbst mit einer Königskrone dargestellt, setzt seiner in den Himmel aufgenommenen Mutter die Krone der Vollendung auf.Mit Königen haben wir es ja nicht mehr so und uns nüchternen Deutschen ist das irgendwie weit weg von unserem religiösen Denken und Empfinden. Dieser 22. August hat aber noch einen anderen Aspekt. Es ist der Internationale Tag zum Gedenken an die Opfer von Gewalttaten aus Gründen der Religion oder des Glaubens. Seit 2019 wird jedes Jahr an diesem Tag der von den Vereinten Nationen eingeführte Gedenktag begangen. Er soll die Weltgemeinschaft auf die Verfolgung von Menschen aufgrund ihrer religiösen Überzeugungen aufmerksam machen.Gerade in diesem Sommer gab es einige schwere Anschläge auf christliche Kirchen und Gemeinschaften in Syrien und im Kongo und immer wieder auch in Indien und Pakistan, wo mit fadenscheinigen Begründungen Christen, die sich für ihre Mitmenschen engagieren, unter dem Vorwurf der Missionierung eingekerkert werden.Gedenktage fordern zum Handeln auf. So sind wir dazu aufgerufen, religiöser Ausgrenzung, Polarisierung und Spaltung auch unter uns, entschieden entgegenzutreten und uns für die Religionsfreiheit und die Menschenrechte aller einzusetzen, sagt der zuständige Bischof der Kommission Weltkirche in der Bischofskonferenz, Bertram Meier. So kann also dieser Tag beide Aspekte in sich vereinen: die Verehrung der Gottesmutter, der Jesus die Krone der Vollendung aufsetzt und das Engagement gegen Hass und Hetze gegen Andersgläubige und das Gebet für alle Verfolgten und Getöteten.
Der Dom ist nicht aus Köln wegzudenken. Dabei herrschte jahrhundertelang ein Baustopp, nur eine gute Laune der Geschichte ermöglichte seine Vollendung nach 632 Jahren.
Heute startet das Lucerne Festival, das grösste internationale Klassik-Festival der Schweiz. Zum letzten Mal steht es unter der Leitung von Michael Haefliger, er tritt nach 26 Jahren als Intendant zurück. Das Motto des Festivals ist «Open End». Es gehe immer weiter, es gebe keine Vollendung, ist Haefliger überzeugt. Im Programm stehen denn auch Werke, die nicht vollendet wurden. Haefliger hat das Festival geprägt und gross gemacht, ihm ist es sowohl gelungen, Spitzenmusiker nach Luzern zu holen als auch junge Talente zu entdecken und die zeitgenössische Musik zu fördern. Haefliger war Musiker und Unternehmer zu gleich. Die Suche nach Sponsoren war ein wichtiger Teil seiner Arbeit. Im «Tagesgespräch» bei Simone Hulliger erzählt er, wie er den Umgang mit Stars und Topunternehmer erlebt hat und wie ein Klassikkonzert klingen muss, damit es auch junge Leute erreicht.
Liedgut ist eine zweiteilige Sondersendung zum Haldern Pop 2025. In der zweindsiebzigsten Folge tauchen wir in das pulsierende Herz des Festivals ein: den Freitag und den Samstag. Stand im ersten Teil das sanfte Ankommen im Fokus, so entfaltet sich nun die volle Wucht jenes Leitmotivs, das aus einem einzigen Bild entstand – das schaukelnde Kind als Sinnbild für Mut, Zuversicht und den Schwung gegen die Trägheit. Hier verdichtet sich die Energie zu einem explosiven Ritt, bei dem der Zeitplan zur Nebensache wird und die Improvisation regiert. Wir ergründen, wie das Festival seine Seele bewahrt, wenn die Lautstärke steigt , und wie aus dem Vertrauen in das Publikum eine einzigartige Atmosphäre entsteht, in der das Mögen zwischen dem Kennen und dem Lieben liegt. Es ist die Vollendung der Spurensuche, die zeigt, wie aus einer gemeinsamen Haltung und dem Glauben an das Unbekannte ein unvergesslicher Moment entsteht.
Offenbarung 5 konfrontiert uns mit einer Realität, die allem widerspricht, was wir über Macht zu wissen glauben. Der Einzige, der Gottes Plan zur Vollendung bringen kann, ist kein Held in Rüstung, sondern ein Lamm mit Wunden. Was für ein Evangelium, das darin wahre Herrschaft erkennt! Diese Predigt ist eine Einladung zur Umkehr: weg von endzeitlichen Spekulationen, hin zum Christus im Zentrum. Denn nicht Theorien, sondern Vertrauen zu Jesus verändert unsere Welt. Und vielleicht entdeckst du darin neu, dass echte Stärke immer durch Liebe spricht.
Der Mensch, zum Ebenbild Gottes reifend, betritt seinen Weg der Entwicklung mit dem Mut des Unwissenden, dessen Vollendung in der Demut des Herzens stattfindet.
Schallenberg, Msgr. Peter www.deutschlandfunk.de, Morgenandacht
Es war vor dem Paschafest. Jesus wusste, dass seine Stunde gekommen war, um aus dieser Welt zum Vater hinüberzugehen. Da er die Seinen liebte, die in der Welt waren, liebte er sie bis zur Vollendung. Es fand ein Mahl statt und der Teufel hatte Judas, dem Sohn des Simon Iskariot, schon ins Herz gegeben, ihn auszuliefern. Jesus, der wusste, dass ihm der Vater alles in die Hand gegeben hatte und dass er von Gott gekommen war und zu Gott zurückkehrte, stand vom Mahl auf, legte sein Gewand ab und umgürtete sich mit einem Leinentuch. Dann goss er Wasser in eine Schüssel und begann, den Jüngern die Füße zu waschen und mit dem Leinentuch abzutrocknen, mit dem er umgürtet war.Als er zu Simon Petrus kam, sagte dieser zu ihm: Du, Herr, willst mir die Füße waschen? Jesus sagte zu ihm: Was ich tue, verstehst du jetzt noch nicht; doch später wirst du es begreifen.Petrus entgegnete ihm: Niemals sollst du mir die Füße waschen! Jesus erwiderte ihm: Wenn ich dich nicht wasche, hast du keinen Anteil an mir.Da sagte Simon Petrus zu ihm: Herr, dann nicht nur meine Füße, sondern auch die Hände und das Haupt. Jesus sagte zu ihm: Wer vom Bad kommt, ist ganz rein und braucht sich nur noch die Füße zu waschen. Auch ihr seid rein, aber nicht alle. Er wusste nämlich, wer ihn ausliefern würde; darum sagte er: Ihr seid nicht alle rein.Als er ihnen die Füße gewaschen, sein Gewand wieder angelegt und Platz genommen hatte, sagte er zu ihnen: Begreift ihr, was ich an euch getan habe? Ihr sagt zu mir Meister und Herr und ihr nennt mich mit Recht so; denn ich bin es. Wenn nun ich, der Herr und Meister, euch die Füße gewaschen habe, dann müsst auch ihr einander die Füße waschen. Ich habe euch ein Beispiel gegeben, damit auch ihr so handelt, wie ich an euch gehandelt habe.(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
Sounds! Album der Woche: Es kommt vom ehemaligen – und nach der Reunion 2023 kann man sagen: erneuten – Walkmen-Frontmann Hamilton Leithauser, dem Mann mit der kraftvoll-verzweifelsten Stimme im ganzen Indie Rock-Zirkus. Dieses Mal kam das Gefühl der Verzweiflung aber auch beim Songwriting: einige Ideen auf «This Side of the Island» sind nämlich bereits über acht Jahre alt. Und irgendwann stand Leithauser vor einem so unübersichtlichen Berg, dass er sich Hilfe dazu holte. Taylor-Swift-Intimus Aaron Dessner (The National) half ihm bei der Vollendung der Songs – und zeigte ihm Kniffe und Tricks, mit denen seine Songs auf der Stereoanlage im Auto *noch* kraftvoller tönen. Dumm nur, dass er dort selten seine eigene Musik hören darf, wie er uns im Sounds!-Interview verrät. Sind seine Töchter mit im Auto – was ziemlich oft der Fall ist – bestimmen sie nämlich die Playlist. «This Side of the Island» ist unser neues Sounds! Album der Woche: bis und mit Freitag gibt's bei uns in der Live-Sendung Vinyl zu gewinnen. +++ PLAYLIST +++ · 22:52 – HURRY UP & WAIT von JOE ARMON-JONES · 22:45 – GHOST TOWN von JB DUNCKEL & JONATHAN FITOUSSI · 22:37 – CATARACT TIME von DESTROYER · 22:29 – BUSCHTAXI von DJ KOZE · 22:26 – SEX, DRUGS & EXISTENTIAL DREAD CHLOE QISHA · 22:20 – 1999 von PRINCE · 22:17 – STRAWBERRIES von ROBERT FORSTER · 22:12 – RIGHT HERE von THE GO-BETWEENS · 22:09 – THE TEST von BILLY NOMATES · 21:57 – ZERO SUN von LITTLE BARRIE & MALCOLM CATTO · 21:53 – DELETE YA von DJO · 21:50 – CHOOSE THE LATTER von FINN WOLFHARD · 21:46 – GOOD LUCK, BABE! von CHAPPELL ROAN · 21:43 – WHAT DO I THINK? von HAMILTON LEITHAUSER · 21:37 – THIS SIDE OF THE ISLAND von HAMILTON LEITHAUSER · 21:34 – KNOCKIN' HEART von HAMILTON LEITHAUSER · 21:26 – THE ALCOTT von THE NATIONAL FEAT. TAYLOR SWIFT · 21:23 – BURN THE BOATS von HAMILTON LEITHAUSER · 21:16 – FIST OF FLOWERS von HAMILTON LEITHAUSER · 21:13 – KILL BILL von SZA · 21:04 – HEAVEN von THE WALKMEN
(00:57) Giacomo Puccini ist vor der Vollendung seiner Oper «Turandot» gestorben. Am Theater Basel ist sie mal mit einem Schluss zu sehen. Ob das funktioniert? Weitere Themen: (05:21) Portrait der Zürcher Violinistin Sophie Branson. (09:44) «Skype» ist bald Geschichte – Ein Nachruf. (12:45) Stück «Halluzinationen» am Schauspielhaus Zürich über Künstliche Intelligenz will zu viel. (17:10) Elfte Ausgabe von Erfolgsausstellung «Blumen für die Kunst» im Aargauer Kunsthaus enthält auch kritische Töne.
Als ich diesen Teil des Fa zum ersten Mal las, spürte ich bei dem Wort „vervollkommnen“ einen Ruck. Ich dachte immer, solange ich mich fleißig kultivieren würde, könne ich mich „vervollkommnen“, sprich die Vollendung erreichen. Nachdem ich diesen Artikel achtmal gelesen hatte, verstand ich, wie begrenzt und egoistisch mein ursprünglicher Gedanke gewesen war... https://de.minghui.org/html/articles/2021/12/7/157072.html
Hoffnung! Ein Schlüsselwort des christlichen Glaubens, das gerade in den Krisen unserer Zeit eigentlich ein Revival verdient hätte… Am Ende des Sechsgänge-Menus, das Manuel und Stephan in dieser Staffel servieren, steht der christliche Glaube an die Wiederkunft Jesu und die Vollendung der Geschichte. Diese Hoffnung ist in den Verruf geraten, eine blosse Vertröstung aufs Jenseits zu sein. Im schlimmsten Fall führt sie sogar dazu, dass der Verweis auf eine jenseitige Belohnung dazu dient, die gegenwärtigen Unrechtsverhältnisse zu stabilisieren… Aber so ist die christliche Hoffnung nicht gemeint. Manuel und Stephan ergründen den Zusammenhang zwischen der Hoffnung in dieser Welt und der Hoffnung auf eine neue Welt. Die Überzeugung, dass das Leid und der Tod nicht das letzte Wort haben werden, ist eng verbunden mit der Motivation, die gegenwärtigen Verhältnisse zum Guten zu verändern. Hier noch das eingangs in Auszügen vorgelesene Zitat aus: N.T. Wright: Von Hoffnung überrascht. Was die Bibel zu Auferstehung und ewigem Leben sagt. Die klassische christliche Lehre ist […] bei weitem kraftvoller und revolutionärer als die platonische. Es waren Menschen mit einem unerschütterlichem Glauben an die Auferstehung, die im ersten Jahrhundert der christlichen Zeitrechnung dem Kaiser widerstanden, nicht Menschen, die Kompromisse eingingen und sich für ein bloß spirituelles Überleben entschieden. Eine Frömmigkeit, die den Tod als den Moment ansieht, „an dem man endlich nach Hause geht", als den Zeitpunkt, an dem wir „in Gottes ewigen Frieden gerufen werden", hat mit den Machttechnikern kein Hühnchen zu rupfen, die die Welt auf eine Weise zerstückeln wollen, die ihren eigenen Zwecken dient. Auferstehung ging im Gegensatz dazu immer mit einer ausgeprägten Vorstellung von Gottes Gerechtigkeit und von Gott als gutem Schöpfer einher. Jene beiden Glaubensüberzeugungen rufen kein mildes Schweigen zu den Ungerechtigkeiten in der Welt hervor, sondern eine feste Entschlossenheit, diesen entgegenzutreten.) […] Wir kommen hier wieder auf 1. Korinther 15,58 zurück: Was du im Herrn tust, ist nicht vergeblich. Du ölst nicht die Räder eines Wagens, der in Kürze an einer Steilküste abstürzen wird. Du restaurierst kein großartiges Gemälde, das in Kürze ins Feuer geworfen wird. Du pflanzt keine Rosen in einem Garten, der in Kürze in einen Bauplatz verwandelt wird. Du bist dabei – so seltsam das auch zu sein scheint, fast so schwer zu glauben wie die Auferstehung –, etwas zu bewerkstelligen, das zu gegebener Zeit Teil der neuen Welt Gottes werden wird. Jede Tat der Liebe, der Dankbarkeit, der Freundlichkeit; jedes Werk der Musik, inspiriert von der Liebe Gottes und von der Freude an der Schönheit seiner Schöpfung; jede Minute, die damit verbracht wurde, einem behinderten Kind Lesen oder Laufen beizubringen; jede Tat der Pflege und des Aufziehens, des Trostes und der Unterstützung von Mitmenschen und anderen Mitgeschöpfen und natürlich jedes Gebet, alle geistgeleitete Lehre, jede Tat, die das Evangelium verbreitet und die Kirche aufbaut, beinhaltet und verkörpert Heiligkeit statt Korrumpierung und hilft, dass der Name Jesu in der Welt geehrt wird – alle diese Dinge werden durch die Auferstehungskraft Gottes ihren Weg in die neue Schöpfung finden, die Gott eines Tages aufrichten wird.
14. Dezember 2024, 19 Uhr, Heilig-Geist-Kirche München, 3. Adventssonntag Lesejahr B Die Welt ist laut. Bomben, Krisen, Ungerechtigkeit. Manchmal könnte man denken: Besser schweigen. Und dann kommt Weihnachten. Und plötzlich singen wir. "Stille Nacht", "Oh du fröhliche", sogar "Last Christmas". Warum? Weil Singen Hoffnung schenkt. Weihnachten sagt: Gott wird Mensch. Ein neuer Vorsänger liegt in der Krippe, dessen Lied nicht aufhören wird. Der den Tod nimmt als Harfe für einen neuen Gesang von Ewigkeit und Vollendung. Es klingt das Lied von der Gottebenbildlichkeit aller Menschen, von der Würde, die dem Menschen keiner nehmen kann. Von einer geschenkten Vollendung, die uns den Stress nicht, uns selbst optimieren zu müssen. Von einer Hoffnung, die uns befreit aus der gnadenlose Suche nach Sinn. Denn: Der Sinn kommt in deine Suche. In Deine Nacht. Da muss man einfach Singen. Das singt vom Mut, den uns Weihnachten macht. Lässt uns Luft holen, auch wenn der Alltag mir die Stimme rauben will. Es verbindet mich, über alle Gräben hinweg, mit Freunden und Fremden, mit lieben Menschen und mit denen, die mir feindlich gesinnt sind (und dafür selbst so gute Gründe habe, wie ich sie habe für mein Handeln). Eine Familie, ein Chor, ein Gottesdienst – alle singen. Also: Trau dich. Egal, ob du den Ton triffst oder nicht. An Weihnachten geht's nicht um Perfektion. Es geht um die Hoffnung, die in jedem Ton steckt. Sing, weil du lebst. Weil Gott ankommt. Und weil das Leben eine Melodie hat, die von Gott angestimmt wurde und nicht verstummt. Klingende Weihnachten wünsche ich Ihnen. Ihr Bruder Paulus
Wir beginnen mit einer Diskussion über das Budapester Memorandum von 1994, das eine Sicherheitsgarantie für die Ukraine bieten sollte. Danach sprechen wir über die Entscheidung Australiens, Social Media für Kinder unter 16 Jahren zu verbieten. Weiter geht es mit dem Ende des 45-jährigen strengen Schutzes der Grauen Wölfe in Europa, denn am Dienstag hat die EU den Schutzstatus der Tiere herabgestuft. Und zum Schluss sprechen wir über die Vollendung der Restaurierungsarbeiten an der Kathedrale von Notre-Dame, die durch einen Brand im April 2019 stark beschädigt wurde. Der zweite Teil des Programms ist wie immer der deutschen Sprache und Kultur gewidmet. Im heutigen Grammatikdialog gibt es viele Beispiele zum Thema „Plural Nouns“. Und im abschließenden Dialog des Programms veranschaulichen wir mehrere Beispiele für die Verwendung der Redewendung dieser Woche, „Jemandem den Garaus machen“. Ukraine kritisiert gescheiterte Sicherheitsgarantien und fordert Aufnahme in die NATO Australien verbietet Social Media für Kinder unter 16 Jahren Wölfe in Europa verlieren ihren Status als streng geschützte Art Lob von Präsident Macron für die Restauratoren von Notre-Dame Das Grüne Band Die Deutschen und ihre Spiele
Wir beginnen mit einer Diskussion über das Budapester Memorandum von 1994, das eine Sicherheitsgarantie für die Ukraine bieten sollte. Danach sprechen wir über die Entscheidung Australiens, Social Media für Kinder unter 16 Jahren zu verbieten. Weiter geht es mit dem Ende des 45-jährigen strengen Schutzes der Grauen Wölfe in Europa, denn am Dienstag hat die EU den Schutzstatus der Tiere herabgestuft. Und zum Schluss sprechen wir über die Vollendung der Restaurierungsarbeiten an der Kathedrale von Notre-Dame, die durch einen Brand im April 2019 stark beschädigt wurde. Der zweite Teil des Programms ist wie immer der deutschen Sprache und Kultur gewidmet. Im heutigen Grammatikdialog gibt es viele Beispiele zum Thema „Plural Nouns“. Und im abschließenden Dialog des Programms veranschaulichen wir mehrere Beispiele für die Verwendung der Redewendung dieser Woche, „Jemandem den Garaus machen“. Ukraine kritisiert gescheiterte Sicherheitsgarantien und fordert Aufnahme in die NATO Australien verbietet Social Media für Kinder unter 16 Jahren Wölfe in Europa verlieren ihren Status als streng geschützte Art Lob von Präsident Macron für die Restauratoren von Notre-Dame Das Grüne Band Die Deutschen und ihre Spiele
Dennis Hartke, ein guter Weltwach-Freund, schrieb in einem von ihm verfassten Alaska-Reiseführer: „Beim Wort ,Alaska‘ denken wohl die meisten an endlose Wälder, schroffe Gebirgsketten, Vulkane und krachende Gletscher. An ein wildes Land, wo zwischen karger Tundra, fruchtbaren Ebenen und reißenden Flüssen Elche und Karibus weiden, Bären und Wölfe die unendliche Weite durchstreifen.“All das und noch viel mehr finden Erik und seine Familie vor – wie Dennis es in seinem Buch ausdrückt: „das Bild erhabener Natur in Vollendung“.Nachdem Erik & Co. in den Folgen 378 und 379 zwischen Fjorden und Gletschern die Wasser- und Eiswelten Alaskas erkundet haben, wandern sie nun in der Gegend um Homer durch nahezu unberührte Wildnis – und begeben sich auf die Spur der Bären.Redaktion & Postproduktion: Erik Lorenz Dieser Podcast wird auch durch unsere Hörerschaft ermöglicht. Wenn du gern zuhörst, kannst du dazu beitragen, dass unsere Show auch weiterhin besteht und regelmäßig erscheint. Zum Dank erhältst du Zugriff auf unseren werbefreien Feed und auf unsere Bonusfolgen. Diese Möglichkeiten zur Unterstützung bestehen:Weltwach Supporters Club bei Steady. Du kannst ihn auch direkt über Spotify ansteuern. Alternativ kannst du bei Apple Podcasts UnterstützerIn werden. WERBEPARTNERhttps://linktr.ee/weltwachSTAY IN TOUCH:Instagram: https://www.instagram.com/weltwach/LinkedIn: https://www.linkedin.com/company/weltwach/Facebook: https://www.facebook.com/Weltwach/YouTube: https://www.youtube.com/c/WELTWACHNewsletter: https://weltwach.de/newsletter/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Bei Granados' Meilenstein der spanischen Klaviermusik liegen Glück und Pech nah beieinander. Mit "Goyescas" schreibt er 1911 sein wichtigstes Werk, inspiriert von Bildern des Malers Francisco Goya. Doch der Erfolg des Werks und der gleichnamigen Oper trägt indirekt zu Granados' frühem Tod im Alter von 48 Jahren bei... Von Michael Lohse.