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In diesem Nugget spricht Felix Behm mit uns über die große Lücke zwischen dem, was Unternehmen bereits gut machen – und dem, was sichtbar davon bleibt. Es geht um TikTok-Mut, technologische Realität und die Frage: Warum zeigen wir nicht, was wir schon längst können?Wir diskutieren, warum junge Menschen keinen Bock auf Stundenzettel haben, wie KI und Helmkameras das Onboarding verändern – und wieso die Gen Z nicht das Problem ist, sondern die Antwort auf viele Herausforderungen.Ein Gespräch über Wertschätzung, Sichtbarkeit und moderne Führung – jenseits von Handyverbot und Papierformular.
Wir reden über die Energiewende oft wie über einen Zahnarzttermin. Dabei passiert gerade etwas viel Größeres: Wir steuern auf ein Zeitalter des Energieüberflusses zu. In dieser Folge spreche ich mit Michael Bukowski, Autor und Speaker aus Berlin, über sein Buch „Deutsches Sonnenmärchen“ – eine packend erzählte Reise durch 70 Jahre Photovoltaik-Geschichte. Warum betrachtet er das Thema aus Sicht eines Außerirdischen? Weil die „galaktische Perspektive“ zeigt, wie absurd es ist, dass ausgerechnet wir Deutschen die Wucht dieser Technologie oft unterschätzen. Wir sprechen über Solarpioniere zwischen Kreuzberger Hinterhof und Fraunhofer-Institut, über die Rolle von EEG & politischen Weichenstellungen – und über die große Frage: Warum ging Deutschlands Solarindustrie in den 2010ern so hart in die Knie? Zum Schluss blicken wir nach vorn: Was passiert, wenn Energie nicht mehr knapp ist? Von Meerwasserentsalzung über CO₂-Abscheidung bis zu ganz neuen Wohlstands- und Sicherheitsfragen – diese Episode macht Mut und bringt Sonne ins Denken.
In diesen Tagen nehme ich euch mit nach Köln – in meine Heimatstadt, die bald den legendären Straßenkarneval feiert, aber vor allem eines sichtbar macht: ehrenamtliches Engagement. An den kommenden elf Tagen vor Weiberfastnacht, stelle ich euch jeden Tag einen Menschen vor, der sich ehrenamtlich für andere einsetzt. Menschen, die Verantwortung übernehmen, Zeit schenken und oft im Stillen das tun, was unsere Gesellschaft zusammenhält. Der Kölner Karneval steht in dieser Session unter dem Motto: „ALAAF – mer don et för Kölle“. Gemeint sind die über 200.000 Frauen und Männer, die sich allein in Köln ehrenamtlich engagieren – unabhängig von Alter, Herkunft oder Lebensentwurf. Sie sind das Rückgrat dieser Stadt. Und sie stehen stellvertretend für Millionen Engagierte im gesamten deutschsprachigen Raum. In diesem Podcast geht es nicht um Orden oder Bühnenauftritte, sondern um Haltung, Motivation und die Frage: Warum tun Menschen das, was sie tun – ohne Bezahlung, aber mit Überzeugung? Heute hört ihr eine dieser Geschichten... Heinz Thielen setzt sich seit Jahren für Menschen mit Demenz ein – ehrenamtlich, engagiert und mit viel Herz. Mit dem Projekt „1. FC Köln Erinnerungskoffer“ besucht er Senior:innen und Menschen mit Demenz, bringt Erinnerungen an den Fußball zurück und schenkt Momente der Freude, Gemeinschaft und Identität. Gleichzeitig ist er aktives Mitglied im Fanclub „FC Echo hilft e.V.“ und zeigt, wie Leidenschaft und Engagement im Alltag zusammenkommen. In dieser Episode sprechen wir darüber, wie Fußball Erinnerungen weckt, warum ehrenamtliches Engagement so wertvoll ist und welche Geschichten ihn selbst immer wieder bewegen.
In diesen Tagen nehme ich euch mit nach Köln – in meine Heimatstadt, die bald den legendären Straßenkarneval feiert, aber vor allem eines sichtbar macht: ehrenamtliches Engagement. An den kommenden elf Tagen vor Weiberfastnacht, stelle ich euch jeden Tag einen Menschen vor, der sich ehrenamtlich für andere einsetzt. Menschen, die Verantwortung übernehmen, Zeit schenken und oft im Stillen das tun, was unsere Gesellschaft zusammenhält. Der Kölner Karneval steht in dieser Session unter dem Motto: „ALAAF – mer don et för Kölle“. Gemeint sind die über 200.000 Frauen und Männer, die sich allein in Köln ehrenamtlich engagieren – unabhängig von Alter, Herkunft oder Lebensentwurf. Sie sind das Rückgrat dieser Stadt. Und sie stehen stellvertretend für Millionen Engagierte im gesamten deutschsprachigen Raum. In diesem Podcast geht es nicht um Orden oder Bühnenauftritte, sondern um Haltung, Motivation und die Frage: Warum tun Menschen das, was sie tun – ohne Bezahlung, aber mit Überzeugung? Heute hört ihr eine dieser Geschichten... Nicole Engelhardt ist bei mir zu Besuch: sie engagiert sich ehrenamtlich bei den „Helfenden Händen“ der Diakonie Michaelshoven und unterstützt Menschen im Alltag – von Technikfragen bis zu kleinen praktischen Hilfen. Warum dieses Engagement nicht nur anderen hilft, sondern auch ihr selbst, darüber sprechen wir jetzt.
In diesen Tagen nehme ich euch mit nach Köln – in meine Heimatstadt, die bald den legendären Straßenkarneval feiert, aber vor allem eines sichtbar macht: ehrenamtliches Engagement. An den kommenden elf Tagen vor Weiberfastnacht, stelle ich euch jeden Tag einen Menschen vor, der sich ehrenamtlich für andere einsetzt. Menschen, die Verantwortung übernehmen, Zeit schenken und oft im Stillen das tun, was unsere Gesellschaft zusammenhält. Der Kölner Karneval steht in dieser Session unter dem Motto: „ALAAF – mer don et för Kölle“. Gemeint sind die über 200.000 Frauen und Männer, die sich allein in Köln ehrenamtlich engagieren – unabhängig von Alter, Herkunft oder Lebensentwurf. Sie sind das Rückgrat dieser Stadt. Und sie stehen stellvertretend für Millionen Engagierte im gesamten deutschsprachigen Raum. In diesem Podcast geht es nicht um Orden oder Bühnenauftritte, sondern um Haltung, Motivation und die Frage: Warum tun Menschen das, was sie tun – ohne Bezahlung, aber mit Überzeugung? Heute hört ihr eine dieser Geschichten... Der Kölner Karneval kann feiern – und er kann helfen. Seit 26 Jahren zeigt der Freundeskreis „Dat Kölsche Hätz“, wie viel Kraft im Brauchtum steckt, wenn es um Solidarität geht. Initiator Robert Greven sammelt mit Benefizsitzungen Spenden für krebskranke Kinder – und stellt jährlich neue Rekorde auf.
In diesen Tagen nehme ich euch mit nach Köln – in meine Heimatstadt, die bald den legendären Straßenkarneval feiert, aber vor allem eines sichtbar macht: ehrenamtliches Engagement. An den kommenden elf Tagen vor Weiberfastnacht, stelle ich euch jeden Tag einen Menschen vor, der sich ehrenamtlich für andere einsetzt. Menschen, die Verantwortung übernehmen, Zeit schenken und oft im Stillen das tun, was unsere Gesellschaft zusammenhält. Der Kölner Karneval steht in dieser Session unter dem Motto: „ALAAF – mer don et för Kölle“. Gemeint sind die über 200.000 Frauen und Männer, die sich allein in Köln ehrenamtlich engagieren – unabhängig von Alter, Herkunft oder Lebensentwurf. Sie sind das Rückgrat dieser Stadt. Und sie stehen stellvertretend für Millionen Engagierte im gesamten deutschsprachigen Raum. In diesem Podcast geht es nicht um Orden oder Bühnenauftritte, sondern um Haltung, Motivation und die Frage: Warum tun Menschen das, was sie tun – ohne Bezahlung, aber mit Überzeugung? Heute hört ihr eine dieser Geschichten... Während der Pandemie gründete Ilona Dorsel den Freundeskreis „MIR FÖR ÜCH“, um Kölnerinnen und Kölnern in Not schnell und unbürokratisch zu helfen. Ob Kinder, die ein Lächeln brauchen, wohnungslose Menschen oder ältere Personen in schwierigen finanziellen Situationen – die Mitglieder des Freundeskreises packen genau dort an, wo es dringend nötig ist. Ilona erzählt uns, wie Engagement in der Krise zu einem dauerhaften Projekt wurde, wie Solidarität im Alltag funktioniert und welche kleinen Gesten oft die größte Wirkung haben.
In diesen Tagen nehme ich euch mit nach Köln – in meine Heimatstadt, die bald den legendären Straßenkarneval feiert, aber vor allem eines sichtbar macht: ehrenamtliches Engagement. An den kommenden elf Tagen vor Weiberfastnacht, stelle ich euch jeden Tag einen Menschen vor, der sich ehrenamtlich für andere einsetzt. Menschen, die Verantwortung übernehmen, Zeit schenken und oft im Stillen das tun, was unsere Gesellschaft zusammenhält. Der Kölner Karneval steht in dieser Session unter dem Motto: „ALAAF – mer don et för Kölle“. Gemeint sind die über 200.000 Frauen und Männer, die sich allein in Köln ehrenamtlich engagieren – unabhängig von Alter, Herkunft oder Lebensentwurf. Sie sind das Rückgrat dieser Stadt. Und sie stehen stellvertretend für Millionen Engagierte im gesamten deutschsprachigen Raum. In diesem Podcast geht es nicht um Orden oder Bühnenauftritte, sondern um Haltung, Motivation und die Frage: Warum tun Menschen das, was sie tun – ohne Bezahlung, aber mit Überzeugung? Heute hört ihr eine dieser Geschichten... René Heß ist der Leiter der Tanzgruppe Kölsche Greesberger. Nach mehreren Jahren als Kommandant hat er nun ehrenamtlich die Verantwortung für die gesamte Tanzgruppe – mit viel Erfahrung, Leidenschaft für den Karneval und dem Blick nach vorn auf kommende Sessionen.
Mit einem leeren Zimmer etwas gegen Einsamkeit und für Rente und Zusammenhalt tun?! In dieser Folge spreche ich mit Philip Bröker, Mit-Gründer des Start-ups "InGemeinschaft", das Menschen zusammenbringt, die ein Zimmer "zun viel" haben und andere, die ein Zimmer zur Miete suchen. Ausgangspunkt war eine ganz persönliche Geschichte: Ein großes Haus, ausgezogene Kinder – und eine Mutter, die das Zuhause für Studenten öffnet. Daraus entstand die Idee für einen Service, der Mehrgenerationen-Wohngemeinschaften möglich macht: nicht als Zwecklösung, sondern als echtes Miteinander. Wir sprechen u.a. darüber - warum viele Menschen über 65 auf viel zu viel Wohnraum sitzen – oft ungewollt - weshalb Gemeinschaft im Alter mehr bringt als Quadratmeter - daß junge Menschen heute zu den einsamsten Gruppen gehören - welche Ängste es gibt („Sauberkeit! Regeln! Fremde im Haus!“) – und was wirklich passiert - warum Wohngemeinschaften Menschen länger fit halten - und warum die Wohnungsfrage auch eine Altersfrage ist Eine Folge über Mut, Veränderung, Respekt zwischen den Generationen – und die simple Frage:
In diesen Tagen nehme ich euch mit nach Köln – in meine Heimatstadt, die bald den legendären Straßenkarneval feiert, aber vor allem eines sichtbar macht: ehrenamtliches Engagement. An den kommenden elf Tagen vor Weiberfastnacht, stelle ich euch jeden Tag einen Menschen vor, der sich ehrenamtlich für andere einsetzt. Menschen, die Verantwortung übernehmen, Zeit schenken und oft im Stillen das tun, was unsere Gesellschaft zusammenhält. Der Kölner Karneval steht in dieser Session unter dem Motto: „ALAAF – mer don et för Kölle“. Gemeint sind die über 200.000 Frauen und Männer, die sich allein in Köln ehrenamtlich engagieren – unabhängig von Alter, Herkunft oder Lebensentwurf. Sie sind das Rückgrat dieser Stadt. Und sie stehen stellvertretend für Millionen Engagierte im gesamten deutschsprachigen Raum. In diesem Podcast geht es nicht um Orden oder Bühnenauftritte, sondern um Haltung, Motivation und die Frage: Warum tun Menschen das, was sie tun – ohne Bezahlung, aber mit Überzeugung? Heute hört ihr eine dieser Geschichten... Nadine Krahforst leitet die Akademie des Literarischen Komitees im Festkomitee Kölner Karneval – einen Ort, an dem kölsche Künstlerinnen und Künstler nicht nur gefördert, sondern begleitet, vernetzt und auf ihrem Weg in den Fastelovend professionell unterstützt werden, damit ein lebendiges Kulturgut mit Hätz un Siel auch in Zukunft Bestand hat.
Putzen? Echt jetzt? Ja! Aber keine Sorge, wir reden hier nicht über Frühjahrsputz, sondern über das dritte „S“ der 5S-Methode: Säubern. In dieser Folge erfährst du, warum aufräumen, reinigen und kleine Reparaturen echte Effizienzbringer sind und wie Du durch einfache Routinen und clevere Checklisten dauerhaft Ordnung schaffst. Mit dabei: ein Praxisbeispiel mit Farbe und Feudel und die Antwort auf die Frage „Warum auch Müll dringend ein System braucht“.
In diesen Tagen nehme ich euch mit nach Köln – in meine Heimatstadt, die bald den legendären Straßenkarneval feiert, aber vor allem eines sichtbar macht: ehrenamtliches Engagement. An den kommenden elf Tagen vor Weiberfastnacht, stelle ich euch jeden Tag einen Menschen vor, der sich ehrenamtlich für andere einsetzt. Menschen, die Verantwortung übernehmen, Zeit schenken und oft im Stillen das tun, was unsere Gesellschaft zusammenhält. Der Kölner Karneval steht in dieser Session unter dem Motto: „ALAAF – mer don et för Kölle“. Gemeint sind die über 200.000 Frauen und Männer, die sich allein in Köln ehrenamtlich engagieren – unabhängig von Alter, Herkunft oder Lebensentwurf. Sie sind das Rückgrat dieser Stadt. Und sie stehen stellvertretend für Millionen Engagierte im gesamten deutschsprachigen Raum. In diesem Podcast geht es nicht um Orden oder Bühnenauftritte, sondern um Haltung, Motivation und die Frage: Warum tun Menschen das, was sie tun – ohne Bezahlung, aber mit Überzeugung? Heute hört ihr eine dieser Geschichten... Heute treffe ich Hans Betzing, der sich ehrenamtlich für die Kölsch Hätz Nachbarschaftshilfe engagiert. Er schenkt älteren Menschen Zeit, Gespräche und Bewegung – unter anderem, indem er sie mit der Fahrradrikscha von „Radeln ohne Alter“ durch Köln fährt und so Stadt, Erinnerungen und Begegnungen wieder miteinander verbindet.
In diesen Tagen nehme ich euch mit nach Köln – in meine Heimatstadt, die bald den legendären Straßenkarneval feiert, aber vor allem eines sichtbar macht: ehrenamtliches Engagement. An den kommenden elf Tagen vor Weiberfastnacht, stelle ich euch jeden Tag einen Menschen vor, der sich ehrenamtlich für andere einsetzt. Menschen, die Verantwortung übernehmen, Zeit schenken und oft im Stillen das tun, was unsere Gesellschaft zusammenhält. Der Kölner Karneval steht in dieser Session unter dem Motto: „ALAAF – mer don et för Kölle“. Gemeint sind die über 200.000 Frauen und Männer, die sich allein in Köln ehrenamtlich engagieren – unabhängig von Alter, Herkunft oder Lebensentwurf. Sie sind das Rückgrat dieser Stadt. Und sie stehen stellvertretend für Millionen Engagierte im gesamten deutschsprachigen Raum. In diesem Podcast geht es nicht um Orden oder Bühnenauftritte, sondern um Haltung, Motivation und die Frage: Warum tun Menschen das, was sie tun – ohne Bezahlung, aber mit Überzeugung? Heute hört ihr eine dieser Geschichten... Bianca Knop engagiert sich seit 2019 ehrenamtlich im Dr. Mildred Scheel Haus an der Uniklinik Köln als Sterbe- und Trauerbegleiterin und bringt dieses Engagement seit Ende letzten Jahres auch als Beisitzerin im Vorstand des Vereins „Endlich. Palliativ & Hospiz“ ein – für Menschen am Lebensende, für ihre Angehörigen und für eine Gesellschaft, die Hinschauen, Begleiten und Mitgefühl braucht.
In diesen Tagen nehme ich euch mit nach Köln – in meine Heimatstadt, die bald den legendären Straßenkarneval feiert, aber vor allem eines sichtbar macht: ehrenamtliches Engagement. An den kommenden elf Tagen vor Weiberfastnacht, stelle ich euch jeden Tag einen Menschen vor, der sich ehrenamtlich für andere einsetzt. Menschen, die Verantwortung übernehmen, Zeit schenken und oft im Stillen das tun, was unsere Gesellschaft zusammenhält. Der Kölner Karneval steht in dieser Session unter dem Motto: „ALAAF – mer don et för Kölle“. Gemeint sind die über 200.000 Frauen und Männer, die sich allein in Köln ehrenamtlich engagieren – unabhängig von Alter, Herkunft oder Lebensentwurf. Sie sind das Rückgrat dieser Stadt. Und sie stehen stellvertretend für Millionen Engagierte im gesamten deutschsprachigen Raum. In diesem Podcast geht es nicht um Orden oder Bühnenauftritte, sondern um Haltung, Motivation und die Frage: Warum tun Menschen das, was sie tun – ohne Bezahlung, aber mit Überzeugung? Heute hört ihr eine dieser Geschichten… För Kölle heißt: Haltung zeigen und füreinander da sein. In dieser Folge treffe ich Detlef und Holger Mücke. Beide engagieren sich seit vielen Jahren für die queere Community, für Sichtbarkeit, Respekt und ein sicheres Miteinander – unter anderem beim ColognePride im Awareness-Team. Wir sprechen über Mut und Verantwortung, über Veränderung in Köln und darüber, was es braucht, damit Vielfalt nicht nur gefeiert, sondern im Alltag gelebt wird.
In diesen Tagen nehme ich euch mit nach Köln – in meine Heimatstadt, die bald den legendären Straßenkarneval feiert, aber vor allem eines sichtbar macht: ehrenamtliches Engagement. An den kommenden elf Tagen vor Weiberfastnacht, stelle ich euch jeden Tag einen Menschen vor, der sich ehrenamtlich für andere einsetzt. Menschen, die Verantwortung übernehmen, Zeit schenken und oft im Stillen das tun, was unsere Gesellschaft zusammenhält. Der Kölner Karneval steht in dieser Session unter dem Motto: „ALAAF – mer don et för Kölle“. Gemeint sind die über 200.000 Frauen und Männer, die sich allein in Köln ehrenamtlich engagieren – unabhängig von Alter, Herkunft oder Lebensentwurf. Sie sind das Rückgrat dieser Stadt. Und sie stehen stellvertretend für Millionen Engagierte im gesamten deutschsprachigen Raum. In diesem Podcast geht es nicht um Orden oder Bühnenauftritte, sondern um Haltung, Motivation und die Frage: Warum tun Menschen das, was sie tun – ohne Bezahlung, aber mit Überzeugung? Heute hört ihr eine dieser Geschichten… Karneval ist mehr als Feiern – er ist gelebtes Brauchtum, weitergegeben von Generation zu Generation. Mein heutiger Gast sorgt dafür, dass kölsche Tradition nicht nur erinnert, sondern verstanden, getanzt und gefühlt wird – das ganze Jahr über. Ich spreche mit Cassia Kürten, der 1. Vorsitzenden der Kölsche Stäänefleejer, über Ehrenamt, Haltung und die Frage, warum Brauchtum ohne Engagement keine Zukunft hat.
In diesen Tagen nehme ich euch mit nach Köln – in meine Heimatstadt, die bald den legendären Straßenkarneval feiert, aber vor allem eines sichtbar macht: ehrenamtliches Engagement. An den kommenden elf Tagen vor Weiberfastnacht, stelle ich euch jeden Tag einen Menschen vor, der sich ehrenamtlich für andere einsetzt. Menschen, die Verantwortung übernehmen, Zeit schenken und oft im Stillen das tun, was unsere Gesellschaft zusammenhält. Der Kölner Karneval steht in dieser Session unter dem Motto: „ALAAF – mer don et för Kölle“. Gemeint sind die über 200.000 Frauen und Männer, die sich allein in Köln ehrenamtlich engagieren – unabhängig von Alter, Herkunft oder Lebensentwurf. Sie sind das Rückgrat dieser Stadt. Und sie stehen stellvertretend für Millionen Engagierte im gesamten deutschsprachigen Raum. In diesem Podcast geht es nicht um Orden oder Bühnenauftritte, sondern um Haltung, Motivation und die Frage: Warum tun Menschen das, was sie tun – ohne Bezahlung, aber mit Überzeugung? Heute hört ihr eine dieser Geschichten... Wenn Gökhan Erdek über Fußball spricht, geht es nicht um Tabellen oder Tore, sondern um Teilhabe: Beim FC Germania Zündorf baut er seit Jahren Strukturen für Inklusionsfußball auf und zeigt, wie Sport Barrieren überwinden kann – auf und neben dem Platz.
Schwuler geht's nicht - Folge 285! Von kontroversen Meinungen zum Dschungelcamp und Einstimmigkeit des Sieges, über Übergriffigkeiten beim Deepthroat und der Frage: Warum direkt entfolgen?
Durch Emmas Kopf purzelt die Frage: Warum haben Giraffen so lange Hälse? Papa weiß Bescheid. Aber beim Zubettgehen wartet Zottel mit einer viel verrückteren Begründung auf. Aus der OHRENBÄR-Hörgeschichte: Für Zottel? Keine Frage! (Folge 6 von 7) von Anne Jaspersen. Es liest: Bernd Moss. ▶ Komplette Hörgeschichten gibt es hier: https://www.ohrenbaer.de/podcast/komplette-hoergeschichten.html ▶ Mehr Hörgeschichten empfohlen ab 4: https://www.ohrenbaer.de/podcast/empfohlen-ab-4.html ▶ Mehr Infos unter https://www.ohrenbaer.de & ohrenbaer@rbb-online.de
Sind wir die Meister im Festhalten?Wir halten fest an dem, was uns vertraut ist. An Rollen, Beziehungen, Konzepten, Lebenssituationen. Nicht immer, weil sie gut sind – sondern weil sie Sicherheit geben.In dieser Folge geht es um den Moment, in dem diese Sicherheit ins Wanken gerät. Wenn etwas nicht mehr trägt –und wir trotzdem versuchen, es weiter abzustützen.Anhand einer einfachen Geschichte über Mäuse und Käse geht es um eine sehr menschliche Frage:Warum halten wir oft so lange fest, anstatt neue Wege zu erkunden?Diese Folge ist keine Anleitung und kein Trostpflaster. Sondern eine Einladung zum Innehalten, zum Annehmen dessen, was ist – und zum Offenwerden für neue Impulse.Am Ende dieser Folge stehen drei Fragen, die dich dabei unterstützen können, deinen eigenen Umgang mit Festhalten, Loslassen und innerer Freiheit zu reflektieren:– Wo halte ich gerade zu lange fest?– Stütze ich noch – oder halte ich bereits fest?– Was könnte mir helfen, wieder freier zu denken?
Dein gepackter Koffer verrät mehr über deine Ziele, als du denkst. In dieser Folge wird dir gezeigt, wie du dein Leben aktiv vorbereitest. Nicht nur auf den Urlaub, sondern auf all das, was du wirklich willst. Anhand unterhaltsamer Alltagsbeispiele geht es um mentale Klarheit, Energiehaushalt und die Frage: Warum packst du deinen Lebens-Koffer oft erst in letzter Sekunde oder gar nicht? Du erfährst, wie du hinderliche Routinen identifizierst, Bullshit-Stories entlarvst und beginnst, mit voller Freude ins Ziel zu denken, anstatt dich im Alltag zu verlieren. So gewinnst du Zeit und Energie mit Leichtigkeit. Der Schlüssel? Proaktive Planung, cleveres Outsourcing und der Mut, dir dein Leben wieder leicht zu machen. Gönn dir diese Episode als Inspiration, mehr Raum für dich und deine Zukunft zu schaffen. Denn dein Potenzial wartet nicht auf den letzten Drücker. Du möchtest rausfinden, wie du das in deiner individuellen Situation nutzen kannst? Lade dir eines der bekannten Hörbücher herunter, bevor du zum nächsten NLP Gamechangerday in Winterthur kommst und erfahre alles was du brauchst, um noch mehr Glück, Erfolg und Freiheit in dein Leben zu lassen. Weitere Infos auf: www.brain-vitamins.ch/angebot
Durch Emmas Kopf purzelt die Frage: Warum sind Bananen krumm? Als Papa sie abends ins Bett bringt, wartet Zottel, ihr grünes Handpuppen-Monster, auf sie. Er weiß eine tolle Antwort! Aus der OHRENBÄR-Hörgeschichte: Für Zottel? Keine Frage! (Folge 1 von 7) von Anne Jaspersen. Es liest: Bernd Moss. ▶ Komplette Hörgeschichten gibt es hier: https://www.ohrenbaer.de/podcast/komplette-hoergeschichten.html ▶ Mehr Hörgeschichten empfohlen ab 4: https://www.ohrenbaer.de/podcast/empfohlen-ab-4.html ▶ Mehr Infos unter https://www.ohrenbaer.de & ohrenbaer@rbb-online.de
https://www.linkedin.com/in/christophkarger/https://www.linkedin.com/company/gotonetworkhttps://www.linkedin.com/in/svenjarossig/Summary (AI) In dieser Episode von Go to Network spricht Christoph Karger mit Svenja Rossig über ein Thema, das selten laut ausgesprochen wird – aber zum Alltag vieler Vertriebsteams gehört: Alkohol im Sales. Svenja erzählt, warum sie seit vier Jahren keinen Alkohol mehr trinkt – und wie stark das ihre persönliche und berufliche Entwicklung beeinflusst hat. Gemeinsam mit Christoph spricht sie über die Rolle von After-Work-Drinks, Führungsverantwortung, Gruppenzwang – und darüber, warum nüchtern zu bleiben oft mutiger ist, als mitzutrinken. Im Mittelpunkt steht die Frage: Warum wird Trinken im Business-Kontext immer noch mit Zugehörigkeit verwechselt – und wie schaffen wir ein besseres Miteinander ohne Druck? Es geht um Selbstverantwortung, Suchtmechanismen, Unternehmenskultur – und um das Ziel, Alternativen zu schaffen, bevor aus Gewohnheit ein Problem wird. Eine Folge für alle, die sich (nicht nur im Januar) mit Alkohol, Teamkultur und sich selbst auseinandersetzen wollen. Takeaways Wer ohne Alkohol keinen Spaß im Team hat, sollte nicht trinken – sondern den Teamfit hinterfragen.Zugehörigkeit darf kein Drink erfordern.Alkohol ist nicht der Preis für gute Laune.Der „eine Drink“ ist selten das Problem – aber oft der Anfang.Wenn man Dinge tut, die man eigentlich nicht will, verliert man das Vertrauen in sich selbst.Teambuilding funktioniert auch ohne Kater.Führung heißt: Alternativen anbieten, statt Konformität erwarten.Veränderung fällt leichter, wenn man nicht allein ist.Die Entscheidung „ich trinke nicht“ braucht keinen Grund – sondern Respekt. Sound Bites „Wenn man Alkohol braucht, damit sich das Team versteht – hat man das falsche Team.“ „Du bist nicht komisch, weil du nicht trinkst – du bist einfach nur klar.“ „Nüchtern feiern ist nicht uncool – es ist die Norm, die wir verlernt haben.“ „Vertrauen in sich selbst beginnt bei kleinen Entscheidungen – wie dem ersten Nein.“ „Wer nur mit Alkohol dazugehören kann, gehört vielleicht zum falschen Kreis.“ „Der Kater ist nicht der Preis für eine gute Zeit.“ „Ich wollte nie wieder aufwachen und mich selbst enttäuscht haben.“ „Die Frage ist nicht: Warum trinkst du nicht? Sondern: Warum eigentlich schon?“ „Nicht jeder, der viel trinkt, hat ein Problem – aber jeder, der aufhört, braucht Mut.“ Chapters 00:00 Begrüßung & Q4-Drink ohne Alkohol 01:20 Wer ist Svenja? Vertrieb, Content & Sober Brunch 04:00 Accountability im Sales – und warum Ehrlichkeit unbequem ist 06:30 Warum Alkohol so präsent ist – besonders im Sales 08:30 Belohnung, Gruppenzwang & „High Performance“-Kultur 11:30 Persönliche Geschichte: Panikattacke & Wendepunkt 14:00 Der Entschluss: Nie wieder Alkohol 17:30 Community statt Kater – der Sober Brunch Club 20:00 Was Abstinenz mit Selbstvertrauen zu tun hat 24:00 Wie man sich langsam entfremdet – und neue Räume braucht 27:30 Aha-Momente und Veränderung aus eigenem Antrieb 30:00 Alkohol im Team – Verantwortung, Umgang & Alternativen 33:00 Warum es mehr alkoholfreie Optionen braucht 35:00 Erfahrungsberichte: Konsum, Kultur & Kompensation 39:00 Suchtverhalten im Sales – was Teams heute besser machen können 41:00 Aufhören – nicht ab dem 1. Januar, sondern ab jetzt 44:00 Wie geht's weiter? Instagram, TikTok & Community
Teegießen auf Hügeln; Zugehörigkeit; Tradition und das Problem mit Alternativen. Frohes neues Jahr ihr Lieben! Alex & Chris starten das neue Jahr standesgemäß ohne Vorsätze, dafür mit absurdem Theater, Tee auf Hügeln und der großen Frage: Warum werden aus Gewohnheiten schnell heilige Rituale?Ausgangspunkt ist ein Theaterabend. „Die Rechnung“ – ein absurd reduziertes Stück über einen Gast, einen Kellner und sehr viel Menschlichkeit dazwischen. Zwei Schauspieler, eine Situation, unzählige Emotionen. Es geht um Wiederholung, Eskalation, Kontrollverlust und darum, wie unglaublich viel Bedeutung selbst in scheinbar nichtssagenden Momenten stecken kann. Und auch darum, dass Kunst nicht für alle gleich funktioniert. Was passiert, wenn jemand im Publikum innerlich einschläft, während man selbst Tränen lacht?Von dort führt der Weg zu Ritualen. Zu Traditionen, die erstaunlich jung sind, aber verteidigt werden, als wären sie in Stein gemeißelt. Zu weißen Hochzeitskleidern, humpelnden Modeikonen, royalen Schönheits-OPs und der Frage, wie viele Wiederholungen es braucht, bis aus einer Schnapsidee ein Dogma wird. Spoiler: nicht viele.Gedankenexperiment: das Teegießen. Ein frei erfundenes Ritual, das langsam, aber sicher zur Staatsreligion eskaliert. Mit Rat der Ältesten, Häresien, heiligen Kriegen gegen Kaffeegießer und der Erkenntnis, dass Nähe, Zugehörigkeit und Bedeutung oft viel schneller kippen, als uns lieb ist.Es geht um Fußballstadien als moderne Kathedralen, um Schalwirbeln als kollektive Liturgie, um Weihnachtsoblaten und die stille Macht gemeinsamer Wiederholung. Und um die dunkle Seite davon: Wenn Vielfalt sich wie Verlust anfühlt. Wenn Alternativen als Bedrohung wahrgenommen werden. Wenn aus „wir machen das so“ ein „so macht man das“ wird.Am Ende bleibt keine Anleitung, aber ein Wunsch: Möge 2026 ein gutes Jahr werden, mit Ritualen oder ohne. In der Folge erwähnt:Schauspiel Köln - Theaterstück: Die Rechnung https://www.schauspiel.koeln/produktion/die-rechnungWeiß als Farbe für Brautkleider: https://en.wikipedia.org/wiki/Wedding_dress_of_Queen_VictoriaAlexandra limp: https://en.wiktionary.org/wiki/Alexandra_limpOblaten zu Weihnachten: https://en.wikipedia.org/wiki/Christmas_wafer --------Noch ein Podcast:Perspektiven auf Software & Design von Chris & Alex.www.bessermit.design --------
Was haben 42, 420, 1337 und 6-7 gemeinsam? Es sind Zahlen, die im Internet zu richtigen Running Gags geworden sind. Deswegen schauen wir uns diese Folge nicht nur nochmal ganz genau an, woher 6-7 eigentlich kommt, sondern eruieren die lange Tradition von lustigen und erstaunlich wichtigen Zahlenmemes. Am Ende stellen wir uns die größere Frage: Warum lieben wir Zahlenmemes so sehr, obwohl wir Mathe hassen? Und was verrät 6-7 über Meme-Kultur, Generation Alpha und das Internet selbst? Die Clips dieser Folge: Der britische Premier Keir Starmer und 6-7 Southpark und 6-7 Kim Kardashian erklärt 6-7 “Doot Doot (6-7)” vom Skrilla Der erste virale “6-7”-Edit Nachwuchs-Basketballer Taylon Kinney und sein “6-7”-Running Gag Cam Wilders originales Video mit dem “6-7 Kid” Das “21 Kid” von Vine Unsere wichtigsten Quellen und Zitate: https://www.washingtonpost.com/style/trends/2025/10/21/six-seven-meme-gen-alpha/ https://www.washingtonpost.com/sports/2025/07/15/rod-wave-elite/ https://knowyourmeme.com/memes/67-meme Ein Paper über historische Bedeutungszuweisungen für verschiedene Zahlen Ein mathematischer Blick auf 6-7 Unterstützt uns auf Steady, damit es uns weiterhin gibt: https://steady.page/de/browserhistory/about Browser History ist eine Produktion von Dennis Kogel und Magdalena Pulz in Zusammenarbeit mit Podimo. Folgt uns auch auf Instagram:
Verantwortung, Macht und das unbequeme Ungleichgewicht unserer ZeitViele sagen heute: Die Demokratie ist in Gefahr.Doch kaum jemand stellt die entscheidende Frage: Warum eigentlich?Liegt die Bedrohung in Populismus und Polarisierung?In supranationalen Institutionen und Machtverschiebungen?Oder vielleicht tiefer – im Inneren der Demokratie selbst?In dieser Folge des Stoischen Piraten geht es um eine unbequeme, selten offen diskutierte Frage:Kann eine Demokratie dauerhaft funktionieren, wenn immer weniger Menschen den Staat finanzieren, während immer mehr über seine Ausgaben entscheiden?Wir sprechen über die historische Entwicklung der Demokratie – von Wehrfähigkeit und Steuerleistung bis zum modernen Sozialstaat. Über Platon, Aristoteles, John Stuart Mill und Alexis de Tocqueville. Über das Prinzip no taxation without representation – und darüber, warum es sich heute vielerorts in representation without taxation zu verkehren droht.Ein zentraler Gedanke dabei: Demokratie war nie als reines Konsumrecht gedacht, sondern als Ordnung, in der politische Mitsprache an Verantwortung gebunden ist – an Risiko, Beitrag und Dienst am Gemeinwesen.Was passiert, wenn diese Verbindung verloren geht?Wenn politische Entscheidungen zunehmend von jenen getroffen werden, die ihre Konsequenzen nicht mehr tragen?Und wie könnte ein modernes Verständnis von Skin in the Game aussehen – jenseits von Geld, aber nicht ohne Verantwortung?Diese Folge ist kein Plädoyer gegen die Demokratie. Im Gegenteil. Sie ist ein Versuch, sie ernst zu nehmen.Webpage:https://www.muellermathias.ch/
Warum funktionieren so viele Trainingspläne auf dem Papier – aber nicht im echten Leben?Wir wissen heute mehr über Training als je zuvor:Bewegungsmuster, Herzfrequenzzonen, Intervalle, Volumen, Intensität.Trotzdem stagnieren Fortschritte, Pläne werden abgebrochen und Frust entsteht.In dieser Episode geht es um die eigentliche Frage:Warum reicht dieses Wissen nicht aus, um Training langfristig am Laufen zu halten?Das klären wir:
Kennst du diese Tage, an denen der Verzicht auf Alkohol absolut leicht erscheint – und dann diese Momente, in denen du wie ferngesteuert doch wieder zum Glas greifst? In dieser Folge klären wir die Frage: Warum bist du an einem Tag die Herrin der Lage und am nächsten scheinbar machtlos?Wir räumen mit dem Mythos der Disziplin auf. Das, was sich wie Inkonsequenz anfühlt, ist in Wahrheit eine hochlogische Reaktion deines Nervensystems. Wir sprechen darüber, warum Scham der größte Feind deiner Freiheit ist und wie dein limbisches System die Kontrolle übernimmt, sobald du dich innerlich nicht mehr sicher fühlst.In dieser Episode erfährst du:Neurobiologie verstehen: Warum dein Gehirn bei Stress auf „Autopilot“ schaltet und wie du den präfrontalen Cortex wieder aktivierst.Die Scham-Falle: Warum Selbstverurteilung den Suchtdruck (Cravings) sogar noch verstärkt.Selbstverlust & Beziehungsdynamik: Eine Klientinnen-Story darüber, wie fehlende Grenzen zum Trinken führen – und wie innere Verbindung alles verändert.Vom Kampf zur Freiheit: Warum der Alkohol „von selbst“ wegfällt, wenn du lernst, dich sicher zu fühlen. Hast du Fragen oder möchtest mehr erfahren? Schreib mir einfach eine Mail an hi@vladamaettig.com – ich freue mich, von dir zu hören!Du möchtest heute noch in dein Leben ohne Alkohol starten?
In Folge 140 von Biene Ritter Bär wird wieder leidenschaftlich, leicht chaotisch und maximal fußballverliebt diskutiert: Während Henry aus dem warmen Teneriffa podcastet und Mü im verschneiten Eichenschön bibbert, liefern Union Berlin und Borussia Dortmund mehr Drama als jede Netflix-Serie. Dazu gibt's Kickbase-Tragödien, Transfergerüchte und die große Frage: Warum ist der Tabellenzweite eigentlich immer so schlecht gelaunt? Biene Ritter Bär unterstützen: Per Überweisung an: Hippo mit Horn e.K. IBAN IE07SUMU99036510368345 BIC SUMUIE22XXX Per Paypal Union Berlin – Urs Fischer, Joker-Tore und das gefährlichste Ergebnis der Welt Union spielt gegen Mainz 05 – mit einem emotionalen Twist: Urs Fischer und Benedikt Hollerbach kehren an die Alte Försterei zurück. Und natürlich trifft Hollerbach – weil Fußball manchmal einfach ein sadistischer Autor ist. Nach einem technisch brillanten 0:1 durch Mainz und einem 0:2 von Hollerbach schien alles verloren, doch dann dreht Union auf: Baumgart coacht mutig, bringt Joker wie Jeong und Ljubicic – und genau der Ljubicic, der die ganze Saison noch keine Minute gespielt hat, macht den 2:2-Ausgleich. Henry zitiert Dennis: „2:0 ist das gefährlichste Ergebnis im Fußball.“ Dazu gibt's Diskussionen über XGoals, Packing-Werte und taktische Viererkette-Experimente, während sich Union in der Schlussphase verdient zurückkämpft. Und als wäre das nicht genug Chaos, wartet Union jetzt auf das legendäre Donnerstags-Auswärtsspiel in Augsburg – laut Mü eine TV-Vermarktungs-Gruselpartie, die niemand sehen will. Außer vielleicht Kinder in Singapur. Borussia Dortmund – Der unzufriedenste Tabellenzweite aller Zeiten Dortmund spielt 3:3 in Frankfurt – ein Spiel, das sich anfühlt wie drei verschiedene Dramen in 90 Minuten. Erst geht der BVB durch Felix Nmecha in Führung, dann schenkt die Abwehr das 2:2 her, kassiert in der 92. Minute sogar noch das 3:2 – und rettet sich in letzter Sekunde durch Chukwuemeka doch noch zum Ausgleich. Mü schmeißt fast Möbel, Niko Kovač: „Wenn du nicht gewinnen kannst, darfst du wenigstens nicht verlieren.“ Doch die große Diskussion geht tiefer: Warum ist Dortmund trotz Tabellenplatz 2 so unruhig? Vertragsverlängerungen, Transfergerüchte um Schlotterbeck, Süle, Brandt und Can, dazu Sammer-Störfeuer und ein Trainer, der laut Henry „falsch coacht“? Das Abseitige – Schnee, Brillen & Bundesliga-Wahnsinn Schneesturm in Berlin – oder auch nicht, je nachdem, wen man fragt. Henry trägt jetzt drei Brillen für drei Entfernungen – Altersfußball im Alltag. Mü friert, Henry schwitzt auf Teneriffa, Sabrina moderiert das Chaos. Dazu ein Quiz, Fußballphilosophie und die Erkenntnis: „Manchmal fühlt sich ein 3:3 schlimmer an als eine Niederlage.“ Henry Spietweh ist Autor und Podcaster aus Berlin, Unioner seit den 90ern, Reisekaderbegleiter und Eberesche im keltischen Baumhoroskop. Mü ist Keeper von SPM Schöneiche in der Union-Liga, Dortmunder seit Chapuisat und Riedle, Hörer und jetzt auch Mitmacher, der Dennis anliefern muss. Dennis ist der Herthaner "Biene Ritte Bär", Allesfahrer, Allesgucker, Spielverlaufvon1997auswendigwisser und unser Sprachrohr fürs Blau-Weiße. Sabrina ist Ostwestfälin, von Oma und Opa zur Bielefelder Alm getrieben und hat auf deren Sofa mit Gerd Delling und Waldemar Hartmann alles über Fußball gelernt, was man nicht wissen muss. Und umgekehrt. https://linktr.ee/ostwestgebaelle https://www.xn--ost-west-geblle-clb.de/ https://www.instagram.com/ostwestgebaelle.de/ Seid lieb zueinander! Biene Ritter Bär Podcast, Union Berlin Mainz, Borussia Dortmund Frankfurt, 3:3 Dortmund, Schlotterbeck Vertrag, Urs Fischer Rückkehr, Hollerbach Tor, Baumgart Union, Kickbase Hertha, Bundesliga Podcast, Fußball Podcast Berlin
In Episode #269 starten wir mit kuriosen Auto-Erlebnissen: Jana erzählt, wie sich eine fremde Person einfach in ihr Auto setzen wollte, und Lars teilt seine eigene lustige Geschichte aus dem Auto-Alltag. Zum Glück sitzen wir heute ungestört zusammen – eigentlich war ja Tief „Elli“ mit Blizzards angekündigt, aber Berlin blieb verschont. Beruflich geht es für Jana nach Wien – aber wo wird sie wohnen? Die Jungs sind da skeptisch. Außerdem möchte Jana ihre exakte Geburtszeit herausfinden, und wir schauen, welche chinesischen Sternzeichen wir eigentlich haben: Ramon ist das Schaf, Jana der Tiger und Lars der Hase - dabei aber mit ganz viel Feuer! Jana erklärt zudem die Besonderheiten des chinesischen Jahres des Feuerpferds und wie sich diese Einflüsse auf uns auswirken werden. Als Nächstes auf der Agenda: Janas To-Do-Liste für 2026, inklusive Social-Media-Star-Wunsch und dem mysteriösen Spruch „Icke hacke mit mein Hacke“. Zum Schluss klären wir noch eine ganz klassische Frage: Warum heißt es eigentlich Schrebergarten? Wisst ihr es? Eine Folge voller Humor, kurioser Fakten und spannender Ausblicke aufs neue Jahr.
Was haben Donald Trump, Venezuela, Grönland und dein persönlicher Erfolg sowie dein Business gemeinsam? Mehr, als du denkst. In dieser aktuellen Podcast-Folge des Next Level Business Podcasts sprechen wir über die geopolitischen Schlagzeilen, die aktuell die Welt bewegen: Donald Trump, internationale Machtfragen, Ressourcen, politische Spannungen, ohne daraus einen politischen Meinungs-Podcast zu machen. Stattdessen geht es um eine viel wichtigere Frage: Warum verlieren so viele Menschen ihren Fokus auf ihre eigenen Ziele, sobald die Welt laut wird? Gerade zum Jahresanfang haben sich viele Menschen große Vorsätze gesetzt: mehr Erfolg, mehr Geld, besseres Business, bessere Gesundheit. Und dann passiert es wieder: Nachrichten, Politik, Angst, Diskussionen, und der Fokus ist weg. In dieser Folge erfährst du: • was aktuell rund um Donald Trump, Venezuela und Grönland passiert (faktenbasiert, ohne Spekulation) • warum Politik und Weltgeschehen unsere Aufmerksamkeit bewusst binden • warum du die meisten globalen Ereignisse nicht kontrollieren kannst • warum genau das der größte Fokus-Killer für Unternehmer und High Performer ist • wie du lernst, deine Energie auf Dinge zu richten, die du wirklich beeinflussen kannst • was erfolgreiche Menschen anders machen, wenn die Welt chaotisch wird • wie du deinen Fokus auf Business, Ziele und Umsetzung zurückholst Diese Folge ist kein Politik-Podcast. Sie ist ein Mindset-, Fokus- und Realitäts-Podcast für Menschen, die vorankommen wollen, egal was draußen passiert. Wenn du lernen willst, wie du trotz Chaos, Schlagzeilen und Unsicherheit konsequent an deinem eigenen Erfolg und deinem Business arbeitest, dann ist diese Folge Pflicht.
Die Rede von der Würde des Menschen ist allgegenwärtig und zugleich auch immer wieder strittig, wie zuletzt die Auseinandersetzungen um die Nominierung von Brosius-Gersdorf als Verfassungsrichterin gezeigt haben. In welchem Verhältnis stehen Menschenwürde und Menschrechte? Wie wurden bzw. werden sie begründet? Und wer oder was garantiert ihre Geltung?Tobias Faix und Thorsten Dietz begeben sich auf eine spannende Erkundungsreise zu den Ursprüngen der Menschenrechte und der zunehmenden Betonung der Menschenwürde. Und sie stellen sich der irritierenden Frage: Warum finden fast alle Menschenwürde gut – ohne dass darunter jeweils dasselbe verstanden und ihr Anspruch konsequent ernstgenommen wird?
Die Deutschen zahlen immer häufiger mit Bargeld oder mit dem Mobiltelefon. Es ist eine Entwicklung, die einem Anbieter wie Mastercard eigentlich entgegen kommt. Und tatsächlich steigen die Umsätze des Unternehmens in Deutschland deutlich. Allerdings nimmt auch die Zahl der Konkurrenten zu, die ins Geschäft dringen. „Das Geschäft wird spannender, und der Kuchen wird an sich größer“, sagt Peter Robejsek, Geschäftsführer bei Mastercard Deutschland. „Wenn es ums digitale Bezahlen geht, hat sich das Verhalten der Menschen entscheidend geändert.“ Europäische Versuche, sich von amerikanischen Anbietern unabhängiger zu machen, sieht der Vertreter des US-Unternehmens zwiespältig. „Man kann die Industrie einfach machen lassen. Oder man kann es versuchen, politisch zu erzwingen“, sagt er. „Ich bin als überzeugter Marktwirtschaftler immer Freund der ersten Lösung.“ Kritisch sieht Robejsek vor allem die Pläne für einen digitalen Euro, der dafür sorgen könnte, dass mit einer staatlichen Lösung private Projekte torpediert würden. „Hier stellt sich noch mehr als bei privatwirtschaftlichen Initiativen die Frage: Warum? Welchen Zusatznutzen bringt das, außer dass etwas Lokales gebaut wurde?“, sagt er. „Es sind ja immer Investitionen erforderlich, und die liegen unbestritten in Milliardenhöhe.“ Eine Produktion von RTL+ Podcast.Host: Nils Kreimeier.Redaktion: Lucile Gagnière.Produktion: Andolin Sonnen. +++Weitere Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier: https://linktr.ee/diestundenull +++60 Tage lang kostenlos Capital+ lesen - Zugriff auf alle digitalen Artikel, Inhalte aus dem Heft und das ePaper. Unter Capital.de/plus-gratis Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de
Neues Jahr. Neue Vorsätze. Und die (vielen von uns bekannte) Frage: Warum läuft am Ende so vieles anders als geplant? In dieser Folge reden Jennifer und Ralf darüber, was wir zu Jahresbeginn regelmäßig unterschätzen – Zeit, Energie, Veränderung. Und manchmal auch uns selbst. Du erfährst, warum gute Vorsätze nicht ausreichen, weshalb unsere Pläne meistens zu optimistisch sind und wieso echte Entwicklung deutlich mehr Geduld braucht, als wir ihr geben. Es geht um Optimismus, der geerdet bleibt. Um Unterschiede zwischen Menschen. Und darum, wie Zusammenarbeit trotz Reibung funktionieren kann. Wir teilen, was wir in vielen Jahren mit Teams und Führungskräften erlebt haben – und warum Wiederholung wichtiger ist als ständig neue Ideen. Du bekommst Impulse, die dich ins Nachdenken bringen. Die dich ermutigen. Und die dir helfen, deinen Weg im neuen Jahr bewusster zu gehen. Hör rein, nimm dir ein paar Gedanken mit – und bring genau die Dinge ins Rollen, die wirklich zählen. ► Hier erhältst du Zugang zu unseren gratis Führungs-Tools: https://begeisterungsland.de/begeisterungsletter/ ► Weitere praktische Audio-Lösungen für deinen Führungsalltag findest du hier: https://begeisterungsland.de/audios/ ► Unsere Story liest du hier: https://begeisterungsland.de/unsere-story/ Und wenn dir der Podcast gefällt, freuen wir uns sehr über eine Weiterempfehlung und positive Bewertung!
23.12.2025, morgen ist Weihnachten. Was für eine Hektik, was für ein Drama, was für eine Panik da draußen! Alle rennen herum, als würde ab Heiligabend nichts mehr zu essen geben, als würde die Welt stillstehen. Alle konzentrieren sich auf morgen Abend, damit alles rundläuft. Viele freuen sich, viele nicht. Auf die Frage: „Warum freust du dich?" – „Ich muss zu den Schwiegereltern, zu meinen Eltern, zu meinen Kindern… aber eigentlich würde ich anderes machen. Naja, ist halt so. Solange sie noch leben, muss ich halt." Kennst du die ganze Palette? Wahnsinn, oder? Dann hockst du Heiligabend am Tisch mit Menschen, die du das ganze Jahr nicht gesehen hast oder nicht magst. Du setzt dir einen Heiligenschein auf und tust so, als wäre alles gut. Dabei brodelt es. Wusstest du, dass an Heiligabend die meisten Streite passieren? Fatal, oder? Schau es aus der Vogelperspektive an: Wie sinnvoll ist das? Wie viel Energie gibt es dir? Bringt es dich weiter? Macht es dich glücklich? Meine Kindheit war wunderschön. Weihnachten – ich erinnere mich gern. Es gab besonderes Essen, meine Mutter hat sehr schön gekocht. Nachmittags gingen wir zur Christmesse. Die Aufregung stieg, wir durften nicht ins Wohnzimmer. Durchs Schlüsselloch schauten wir hinein – magisch. Später wurde gegessen, die Glocke läutete, und da stand der wunderschöne Baum mit Kerzen und Paketen. Fantastisch. Am zweiten Weihnachtstag ging es zu den Großeltern – genauso schön. Im Laufe der Zeit änderten sich Rituale. Die Tochter meiner Eltern brachte einen Freund mit, der nicht singen wollte. Heiligabend wurde nicht mehr gesungen. Ein Jahr später kam der nächste, der keine Geschenke wollte. Ich schenkte trotzdem – und wurde angeschnauzt. So begann massiver Weihnachtsstress. Ich stellte fest: Das ist nicht mehr das Weihnachten, das ich kenne. Das ist nicht mehr das Weihnachten, das ich gerne hätte. Als mein Vater starb, war nur noch meine Mutter da, die Tochter und ich. Ich habe es zweimal noch mitgemacht. Immer Stress, Stress, Stress. Ich sagte mir: Weihnachten ist für mich keine Belastung mehr. Jetzt haben wir die Lösung: Heiligabend ist meine Mutter bei mir oder ihrer Tochter. Am ersten Weihnachtsfeiertag ebenfalls. Alles ist gut, alles ist geregelt, ich habe Frieden. Viele sagen: „Du bist ja ganz alleine." Nein! Ich kann mit Freunden essen gehen, wunderschöne Lokale genießen, die Kellner arbeiten an Heiligabend sowieso. Ich richte es mir schön ein. Was heißt das für dich? Schau genau hin: Wie hättest du es gerne? Steh dazu. Mach keine scheinheiligen Spiele mit, sie schaden dir. Verleugne dich nicht selbst. Wie meine Mutter sagt: „Heute ist Heiligabend. Kannst dich wohl mal zusammenreißen. Ja, mir zuliebe." Wir haben Rituale geändert: Nie mehr singen, keine Päckchen, nur noch Laber, Laber. Mach dir den morgigen 24. so, dass er für dich passt. Wünsche dir einen wunderschönen 23. Dezember und morgen einen schönen Heiligen Abend. Tschüss, bye bye, dein Ernst. #Weihnachten #Heiligabend #Familie #Frieden #Selbstfürsorge #Ernstcrameri Hier findest du eine Übersicht aller aktuellen Seminare https://crameri.de/Seminare Bild: 7. Speakercruise Crameri-Akademie Wenn Du mehr über diesen Artikel erfahren möchtest, dann solltest Du Dich unbedingt an der folgenden Stelle in der Crameri-Akademie einschreiben. Ich begleite Dich sehr gerne ein Jahr lang als Dein Trainer. Du kannst es jetzt 14 Tage lang für nur € 1,00 testen. Melde dich gleich an. https://ergebnisorientiert.com/Memberbereich Kontaktdaten von Ernst Crameri Erfolgs-Newsletter https://www.crameri-newsletter.de Als Geschenk für die Anmeldung gibt es das Hörbuch „Aus Rückschlägen lernen" im Wert von € 59,00 Hier finden Sie alle Naturkosmetik-Produkte http://ergebnisorientiert.com/Naturkosmetik Hier finden Sie alle Bücher von Ernst Crameri http://ergebnisorientiert.com/Bücher Hier finden Sie alle Hörbücher von Ernst Crameri http://ergebnisorientiert.com/Hörbücher Webseite https://crameri.de/Seminare FB https://www.facebook.com/ErnstCrameri Xing https://www.xing.com/profile/Ernst_Crame
PRODIGY – DER GROSSE RÜCKBLICK
Zum Abschluss dieses Jahres erwartet dich eine ganz besondere, Mut machende Interviewfolge: Isabell spricht mit Petra (62), die ursprünglich „nur“ wegen Abnehmen ins SI Ernährungsinstitut kam – und dabei eine viel tiefere Ursache für ihre Beschwerden gefunden hat. Petra blickt auf viele Jahre mit gesundheitlichen „Baustellen“ zurück: Migräne, Histaminintoleranz, später Laktoseintoleranz, Blähbauch, starke Rückenentzündungen, Herzstolpern/Herzklopfen und schließlich Bluthochdruck inklusive Medikamenten. Erst als wir gemeinsam tiefer geschaut haben wurde klar: Der Darm spielte eine zentrale Rolle. Heute beschreibt Petra ihr neues Körpergefühl als „wie neu geboren“: mehr Lebensqualität, besseres Wohlbefinden - und sogar Blutdruckmedikamente konnten reduziert bzw. abgesetzt werden. ⸻ Darum geht's in der Folge: Petra teilt offen ihren Weg – und du erfährst unter anderem: ✅ Wie ihre Beschwerden schrittweise begannen und warum sie sich trotz „eigentlich gesunder Ernährung“ lange unwohl fühlte ✅ Wie Darmtherapie & Ernährung zusammengewirkt haben – und warum „nur Probiotikum“ oft nicht reicht ✅ Warum Entzündungen und auch diffuse Symptome (z. B. Blutdruck oder Histaminreaktionen) mit dem Darm zusammenhängen können ✅ Was Petra konkret geholfen hat – und warum sie anderen rät: Gib nicht auf. Bleib dran. „Der Körper ist nicht gegen uns – Symptome sind Botschaften.“ Und manchmal braucht es genau diesen Perspektivwechsel: weg vom reinen „Symptom wegdrücken“ – hin zur Frage: Warum ist es überhaupt da? ⸻ Über diese 3 Produkte spricht Petra in dieser Folge: - Fermentgetränk von nextVital (Sparcode:endlichVital) https://nextvital.shop/products/next-em-bio-pflanzenferment-effektive-mikroorganismen?sca_ref=3900566.aaPhKILuK0 - AloeVera Saft von miVita (kein Code) https://mivita.shop/produkte/alle-produkte/aloe-vera-saft-500-ml - Omega3-Öl von Norsan (Sparcode: ER722) https://norsan.de/omega-3-vegan-produkte/ ⸻ Du willst deine Ursache finden – statt nur Symptome zu managen? Wenn du auch das Gefühl hast, dass „irgendwas nicht stimmt“ (z. B. Blähbauch, Unverträglichkeiten, Müdigkeit, Entzündungen, Gewichtsstillstand, Heißhunger oder diffuse Beschwerden), dann lass uns gemeinsam hinschauen:
Weihnachten in Deutschland könnte so schön sein - Wenn die Deutschen sich mal mehr entspannen könnten und nicht so gestresst wären!In der heutigen Folge von Deutsches Geplapper - Echtes Deutsch lernen sprechen Flemming und Amelie über deutsche Weihnachts-Traditionen, das Schöne und das weniger Schöne an diesem Fest und wir stellen uns die Frage: Warum ist Weihnachten in Deutschland so emotional, romantisch und gleichzeitig für die meisten Deutschen absoluter Stress? Wir teilen unsere ganz persönlichen Gedanken und auch Ängste rund um das Weihnachtsfest mit euch.Du wirst in dieser Episode wichtigen B2- und C1-Wortschatz kennen lernen und wir empfehlen dir, das zweisprachige Transkript zu nutzen und die Wortschatzliste vorher durchzulesen. So ist das Hören deutlich effektiver und es wird dir leichter fallen, dem Gespräch zu folgen und die Deutschen zu verstehen.
Das Fahrrad kann die Welt verändern? Im dieser Episode spricht Julius mit Lena Kleine Kalmer vom World Bicycle Relief. Sie zeigt, warum ein Fahrrad mehr sein kann als ein Verkehrsmittel und wie es in vielen Regionen Afrikas echte Perspektiven schafft, Zugang zu Bildung, medizinischer Versorgung und einem selbstbestimmteren Alltag. Gleichzeitig stellt sie eine unbequeme Frage: Warum suchen wir ständig nach Hightech Lösungen, während eine der wirkungsvollsten Antworten längst existiert? Lena erzählt, wie sie selbst zum Fahrrad gekommen ist, was sie antreibt und welche Zukunft sie sich für nachhaltige Mobilität wünscht. Und trotz aller Kritik bleibt ein Gefühl im Raum: Hoffnung. Ein Gespräch, das berührt, herausfordert und zeigt, wie ein einfaches Fahrrad unsere Welt verändern kann. Eine Produktion von MAKIKO* für die Viva Equality gemeinnützige UG Gastgeber: Julius Bertram Mitarbeit: Tilman Perez Produktion: MAKIKO*
Er ist Professor für islamische Philosophie und Mystik an der Universität Münster und hat gemeinsam mit P. Anselm Grün, Gedanken zum Frieden verfasst.
In diesem „Deutschland-Psychogramm“ gibt Gesellschaftsforscher und Psychologe Thomas Ebenfeld vom Institut concept m Antwort auf die Frage:Warum ist in unserer Gesellschaft das Handeln verpönt?Aktionen und Rabatte unserer Werbepartner finden Sie hier:https://wonderl.ink/@diewochentesterHören Sie „Dreimal freie Meinung - Der Debatten Podcast“ und unsere Kolumne „Deutschland-Psychogramm“ werbefrei vorab in unserem Club. Infos dazu hier:https://steady.page/de/wochentester-club/aboutVermarktung: Wake Word Network und ARD MEDIADreimal freie Meinung. Der Debatten Podcast. Antworten auf die drei wichtigsten Fragen der Woche aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft. Vermarktung: Wake Word Network und ARD MEDIA. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Unser heutiger Gast war schon einmal bei uns, vor mehr als viereinhalb Jahren in Folge 250.. Damals haben wir über die Idee gesprochen, wie man mit digitalen Tools echte unternehmerische Freiheit schaffen kann. Seitdem ist viel passiert. Er ist Unternehmer durch und durch, einer der Gründer eines der erfolgreichsten Web-Baukästen Europas – und ein überzeugter Verfechter von Unternehmertum als gesellschaftlicher Kraft. In seinem neuen Buch stellt er eine zentrale Frage: Warum reden wir in Deutschland so oft vom Scheitern und so selten von der Freude am Gründen? Für ihn ist klar: Unternehmer:innen sind die eigentlichen Held:innen unserer Zeit – sie übernehmen Verantwortung, schaffen Arbeitsplätze und gestalten aktiv Zukunft. Seit mehr als acht Jahren beschäftigen wir uns in diesem Podcast mit der Frage, wie Arbeit den Menschen stärkt, statt ihn zu schwächen. In über 500 Gesprächen mit mehr als 600 Gästen haben wir immer wieder gefragt: Was verändert sich gerade – und was sollte sich dringend verändern? Was braucht es, damit mehr Menschen den Mut fassen, unternehmerisch tätig zu werden und was hält sie aktuell noch zurück? Wie können Tools, Plattformen und Systeme so gestaltet werden, dass sie echte Selbstwirksamkeit ermöglichen, anstatt neue Abhängigkeiten zu schaffen? Und wie können wir als Gesellschaft Unternehmertum nicht nur tolerieren, sondern feiern, als Haltung, die uns in eine selbstbestimmte Zukunft führt? Fest steht: Für die Lösung unserer aktuellen Herausforderungen brauchen wir neue Impulse. Daher suchen wir weiter nach Methoden, Vorbildern, Tools und Ideen, die uns dem Kern von New Work näherbringen. Darüber hinaus beschäftigt uns von Anfang an die Frage, ob wirklich alle Menschen das finden und leben können, was sie im Innersten wirklich, wirklich wollen. Ihr seid bei On the Way to New Work – heute mit Matthias aka “Matze” Henze. [Hier](https://linktr.ee/onthewaytonewwork) findet ihr alle Links zum Podcast und unseren aktuellen Werbepartnern
Diese Episode wurde unterstützt von der GLS Bank. Wenn auch du selbst oder dein Unternehmen zu meinen Themen passt, melde dich gern – ob als Gast oder Werbepartnerin. Schön, dass du reinschaltest! Ich freue ich mich über deinen Support! Meinen wöchentlichen Newsletter gibt es bei steady. Es gibt es mein erstes Kinderbuch! Und „Picknick auf der Autobahn.“ In unserem hoffnungsfrohen Buch bieten wir konkrete und detaillierte Antworten und somit Doping für unsere Vorstellungskraft. Meinen Podcast schon abonniert? Wenn dir diese oder auch eine andere Folge gefällt, lass´ gern eine Bewertung da und/oder supporte mich per Ko-Fi oder PayPal. Anfragen an backoffice@katja-diehl.de! In dieser Folge spreche ich mit Prof. Carsten Sommer, dem Leiter des Fachgebiets Verkehrsplanung und Verkehrssysteme an der Universität Kassel, über die tatsächlichen Kosten unserer Mobilität. Die zentrale Frage: Warum haben wir keine Kostentransparenz? „Leider haben wir keine Kostentransparenz, weil das ist der springende Punkt. Wenn man mal wissen würde, was der Spaß kostet und das vergleichen würde, wäre das viel einfacher“, erklärt Carsten Sommer. Während es für den ÖPNV regelmäßig Berichte zur „Kostenunterdeckung“ gibt – allein der Begriff suggeriert ein Defizit –, fehlt eine vergleichbare Transparenz für den Auto- und Lkw-Verkehr vollständig. Das Cost-Tool: Endlich echte Zahlen! Carsten Sommer und sein Team haben über zwei Forschungsprojekte ein revolutionäres Verfahren entwickelt: ein Excel-basiertes Tool, mit dem Kommunen erstmals verursachergerecht die Kosten aller Verkehrsmittel berechnen können – betriebswirtschaftlich und unter Einbeziehung der sogenannten externen Kosten (Umwelt, Gesundheit, Unfälle, Flächenverbrauch). Die Ergebnisse sind eindeutig und wurden bereits für Kassel, Heidelberg, Kiel und Bremen angewendet. Carsten Sommer sagt: „Schon beim betriebswirtschaftlichen Vergleich fließt das meiste Geld in den Kfz-Verkehr auf Ebene einer Kommune. Das überrascht uns als Wissenschaftler nicht, ist aber vielleicht gar nicht so bekannt.“ Noch drastischer wird es bei den externen Kosten: „Wenn man diese mit hinzunimmt, wird deutlich, dass 90 % der externen Kosten letztendlich auf den Kfz-Verkehr entfallen.“ Und der vielzitierte Kostendeckungsgrad? „Dann liegt der ÖPNV bei etwa 50 bis 60 Prozent, je nach Kommune, während der Pkw-Verkehr deutlich darunter liegt.“ Der vergessene Nutzen: Bewegung = Gesundheit = Wirtschaftskraft. Ein besonders faszinierender Aspekt des Gesprächs: Die positiven externen Effekte von Fuß- und Radverkehr werden systematisch unterschätzt. „Fuß- und Radverkehr verursachen externen Nutzen. Durch unsere Bewegung leben wir viel gesünder, sind ökonomisch viel arbeitsfähiger und können natürlich auch viel mehr Wertschöpfung leisten“, erklärt Carsten. „Und das hat mich selbst überrascht: Die Größenordnung dieses Themas, der Bewegung im Fuß- und Radverkehr, ist immens. Davon profitiert auch der ÖPNV.“ Von der Kostendeckung zur Wertedebatte Deutschland braucht eine grundlegend andere Diskussion über Mobilität. „Wir müssen uns als Gesellschaft überlegen: Was ist uns so etwas wie Daseinsvorsorge wert? Ich sage einfach lieber: Was ist uns soziale Teilhabe wert?“, fordert Carsten Sommer. „Ich glaube, wenn man über den Wert und den Nutzen spricht, ist das eine viel bessere Diskussion, als immer nur zu sagen, das kostet nur etwas.“ Der Kostendeckungsgrad des ÖPNV liegt aus der Perspektive der Kommune höher als der des PKW-Verkehrs. Der Kostendeckungsgrad des LKW-Verkehrs ist aus der Sicht der Kommune am geringsten. Im Vergleich der Personenverkehrssysteme erzeugt der PKW-Verkehr die höchsten externen Kosten (60 bis 79 Prozent) und der Fußgängerverkehr die geringsten. Der größte Anteil an den gesamten externen Kosten (44 bis 57 Prozent) entfällt auf Unfallkosten und der geringste auf Kosten durch Lärmbelastung (4 bis 9 Prozent).
ab 1:40 Min. - Axel Hacke: Wie fühlst du dich? Über unser Innenleben in Zeiten wie diesen | Autorenlesung | 6 Std. 59 Min.| DAV || ab 10:37 Min. - Jürgen Nendza/ Matthias Kratzenstein: Sagen die Luftwurzeln | Gelesen von Bibiana Beglau, Lou Strenger, André Kaczmarczyk, Aram Tafreshian | 1 Std. 7 Min. | Jazzsick Records || ab 20:31 Min. - Samantha Sotto Yambao: Water Moon | Ungekürzte Lesung mit Pia-Rhona Saxe | 10 Std. 19 Min. | Der Audio Verlag || ab 27:14 Min. - Dr. Mai Thi Nguyen-Kim und Marie Meimberg: Bibibiber hat mal ne Frage: Warum muss ich schlafen? | Gelesen v den Autorinnen - mit Musik | Ab 7 Jahren | Oetinger audio
ab 1:40 Min. - Axel Hacke: Wie fühlst du dich? Über unser Innenleben in Zeiten wie diesen | Autorenlesung | 6 Std. 59 Min.| DAV || ab 10:37 Min. - Jürgen Nendza/ Matthias Kratzenstein: Sagen die Luftwurzeln | Gelesen von Bibiana Beglau, Lou Strenger, André Kaczmarczyk, Aram Tafreshian | 1 Std. 7 Min. | Jazzsick Records || ab 20:31 Min. - Samantha Sotto Yambao: Water Moon | Ungekürzte Lesung mit Pia-Rhona Saxe | 10 Std. 19 Min. | Der Audio Verlag || ab 27:14 Min. - Dr. Mai Thi Nguyen-Kim und Marie Meimberg: Bibibiber hat mal ne Frage: Warum muss ich schlafen? | Gelesen v den Autorinnen - mit Musik | Ab 7 Jahren | Oetinger audio
Robots in Disguise – Die Welt der TransformersIn dieser Episode tauchen Daniel und Hardy tief ein in das vielseitige Universum der Transformers ein. Vom Ursprung der wandelbaren Roboter als japanische Spielzeugreihe über die ikonische Zeichentrickserie der 80er-Jahre bis hin zu Comics, Kinofilmen, Hörspielen und Videospielen – das Franchise hat viele Gesichter und eine beeindruckende Entwicklung hinter sich.Gemeinsam sprechen die beiden über ihre persönlichen Berührungspunkte mit Autobots und Decepticons, analysieren die kulturelle Bedeutung der Reihe und werfen einen Blick auf die Highlights und Kuriositäten der Transformers-Geschichte. Dabei geht es nicht nur um blanke Nostalgie, sondern auch um die Frage: Warum faszinieren uns diese wandelbaren Maschinen bis heute?Sprecher: Hardy Heßdörfer und Daniel CloutierLust direkt über diese Folge zu diskutieren? Schau doch mal im Nerdwelten Discord Kanal oder auf unserer Facebook Seite vorbei! Auf X (ehemals Twitter) oder unserem Whatsapp-Kanal sind wir ebenfalls zu finden und freuen uns über dein Feedback!Die wichtigsten Links auf einen KLICKFür Unterstützung via Patreon und Steady sind wir sehr dankbar! Dort erhalten Unterstützer Zugang zu monatlichen Bonus-Folgen.Nerdwelten Musik: Ben Dibbert (Nordischsound)Introstimme: Claudia Urbschat-MinguesSchnitt: Hardy HeßdörferProduktion: Hardy HeßdörferCover-Layout: Dennis Deuster Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
496 Die Arbeit hinter dem Kinderwunsch – Gespräch mit Susanne Weishaupt Weil Du mehr bist als Dein Kinderwunsch. In dieser Folge spricht Marwin Zander mit Susanne Weishaupt, systemischer Familienbegleiterin, über die Arbeit hinter dem Kinderwunsch – über das, was sich zeigt, wenn wir tiefer blicken: die Geschichten, die wir aus unserer Familie mittragen, die Dynamiken in der Partnerschaft und die Sehnsucht, die unter allem liegt. Wir sprechen über die transgenerationale Ebene, über unbewusste Muster, Cyclebreaking und über die Frage: „Warum wünsche ich mir ein Kind?, und über den Wert einer Begleitung, die nicht bewertet, sondern Raum hält. Denn der Kinderwunsch ist oft mehr als ein Ziel - er kann ein Spiegel sein für innere Bewegungen, Bindungsthemen und das Bedürfnis, sich selbst wieder zu begegnen. Wenn Du Dich im Kinderwunsch befindest oder Menschen in dieser Zeit begleitest, kann diese Folge Dich einladen, den Blick zu weiten – hin zu Dir, hin zu dem, was unter der Sehnsucht liegt. Buche Dir hier Deine kostenlose Herzensbegegnung, um gemeinsam herauszufinden, wie Susanne Dich in Deinen Kinderwunsch begleiten kann: https://www.etermin.net/weltvonunten?calendarid=206172 Homepage Milde Herzen, systemische Kinderwunsch- und Familienbegleitung Susanne Weishaupt www.mildeherzen.de Instagramseite: mildeherzen https://www.instagram.com/mildeherzen/?hl=de Email: deinebegleitung@mildeherzen.de Ich freue mich über fachlichen Austausch und über die Vernetzung mit Kolleg:innen aus Medizin, Therapie und Coaching, die Menschen im Kinderwunsch mit Achtsamkeit und Herz begleiten möchten. Herzliche Grüße Susanne
Basti kämpft mit einer Temu-Schlange, während anredo zu Freddy Krueger wird. Plötzlich verwandelt sich Halloween in einen ganz normalen #rundfunk17-Albtraum. Zwischen Make-up, Missgeschicken und merkwürdigen Dorfgeschichten geht's schaurig zu. Halloween ist vorbei, aber der Horror lebt weiter! In dieser Folge von rundfunk 17 wird's gruselig, klebrig und ganz schön absurd: anredo verwandelt sich mit Latexmilch unter Ammoniakgeruch in Freddy Krueger persönlich – inklusive Make-up-Desaster, bei dem selbst Heidi Klum freiwillig die Fake-Zähne weggelegt hätte. Währenddessen kämpft Basti mit seiner ganz eigenen Halloween-Hölle: einem Temu-Schlangenkostüm, das beinahe die gesamte Mayonnaise-Wohnung verspeist hätte. Doch das ist nur der Anfang. Zwischen Horror-Crash und Kunstblut stolpern die beiden in eine Reihe weiterer Albträume: Bastis eBay-Kleinanzeigen-Drama ("Wer lesen kann, ist klar im Vorteil"), ein mysteriöser Inzest-Verdacht im Dorf und eine Spülmaschine, die sich in eine Salzfontäne verwandelt hat. Nebenbei geht's um Service-Termine, Transhaie von IKEA, und die große Frage: Warum mögen eigentlich alle Halloween, aber keiner Karneval? Zwischen politischer Distanzierung, Dorftratsch und brennenden Latex-Gesichtern liefern die beiden wieder das, was sie am besten können: maximalen Quatsch mit minimaler Selbstbeherrschung.
Es ist wohl eine der bedrängendsten Fragen, die Menschen in besonders nachdenklichen Momenten bewegt: Warum gibt es überhaupt Leiden? Bis zu der Frage: Warum geht es guten Menschen schlecht? Es ist eine Frage, die bis an den Anfang der Menschheit zurückgeht. So hat Hiob gefragt, so wird in den Psalmen gefragt.
In dieser Predigt stellt Leo Bigger dir die Frage: Warum finden gerade jetzt Tausende den Weg zu Jesus? Leo zeigt anhand von Apostelgeschichte 26 und Römer 1,16, wie Gottes Strategie — Straßen, Sprache und verstreute Menschen — das Evangelium weltweit multipliziert hat. Er ermutigt dich, deine eigene Begegnung mit Jesus als kraftvolle Story zu teilen: im Freundeskreis, am Arbeitsplatz oder sogar im «Fahrstuhl»-Moment. Willst du dein Herz ausschütten und dein Leben als Zeugnis nutzen? Praktische Schritte: erzähle deine Geschichte, suche gezielt Kontaktkreise, und nutze gebets- und discipling‑Netzwerke. Bildhaft: Glaube beginnt als Babymilch, wird zum Feuer, das nicht mehr schweigen kann. Lass Wunder, Vergebung und Freiheit durch dein Leben leuchten — steh auf und sprich von Jesus.
Hochverehrte Leserschaft, es war ein Schauspiel von geradezu dramatischer Wucht: Alina, hochschwanger, taumelt durch die letzten Atemzüge der 38. Woche – mal heulend, mal lachend, mal Blumensträuße in die Ecke feuernd. Neben ihr: Fanny, die unerschütterliche Chronistin, die zwischen Windelkriegen, Schulkindtränen und Müsli-Meltdowns den Überblick bewahrt. In dieser Episode erleben Sie den Wahnsinn zwischen praller Fruchtblase, überkochender Hafermilch und der Frage: „Warum zum Teufel haben Männer immer Empfangsprobleme genau dann, wenn's ernst wird?“ Wir sprechen über Streitkultur mit Blumen, Kinder, die plötzlich zu kleinen Kotzfontänen mutieren, und den bittersüßen Schmerz, wenn ein Zahn im Abfluss verschwindet. Doch keine Sorge, geneigte Gesellschaft – Humor, Selbstironie und das ein oder andere diabolische Lachen halten die Damen über Wasser. Eine Folge, so chaotisch, dass selbst die Steuererklärung dagegen wie ein Wellness-Tag wirkt. Lady Leisadale hat gesprochen. Du bist schwanger und fühlst dich gerade überfordert, unsicher oder allein? Das Hilfetelefon „Schwangere in Not“ ist jederzeit für dich da – anonym, kostenlos und in 19 Sprachen. Du bist nicht allein: www.hilfetelefon-schwangere.de Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/mama_leisa Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio