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Die "Gemeinschaft deutscher und österreichischer Künstlerinnen und Kunstfreundinnen", kurz GEDOK ist das älteste und größte Netzwerk für Künstlerinnen in Europa.
In der heutigen Folge erzähle ich Dir von meinen Plänen für einen Ausflug mit der Flow-Community in die Niederlande – und Du kannst im September mit dabei sein! Außerdem spreche ich mit Romana Kunz von IAZZU über ihr Business: Sie hat sich zusammen mit ihrem Team die digitale Plattform IAZZU ausgedacht, die KünstlerInnen unterstützt, ihre Werke zu vermarkten und online sichtbar zu werden. Ich teste die Plattform für mich seit etwa einem ¾ Jahr und berichte von meinen Erfahrungen. Wir reden nicht nur über über die App, es geht auch um die Frage, wo die Reise mit KI in der Kunst noch hingeht und welche Empfehlungen Romana zur Monetarisierung von Kunst für Künstler:innen hat. —— Shownotes: 1. Mache einen Ausflug mit mir und der Flow-Community in die Niederlande zu Royal Talens, hier gibt es das Ticket und alle Infos https://shop.derkreativeflow.de/s/robertabergmann/flow-community-ausflug Mit dem Flow-Community-Aktionspaket bei Steady sparst Du 50% auf das Ticket!!! https://steady.de/derkreativeflow/ 2. Meine heutige Gästin ist Romana Kunz, Gründerin von IAZZU, https://www.instagram.com/iazzu Du findest IAZZU interessant für Deine Kunst und möchtest mehr Infos per Mail von Romana erhalten, dann klicke hier (Affiliate-Link) Romanas Kurs zur Selbstvermarktung bei Boesner https://www.kurse-bei-boesner.de/programm/kw/bereich/kursdetails/kurs/ON-26-061/kursname/Kuenstlerisches%20Selbstmarketing%20Erfolgreich%20sichtbar%20werden/ 4. YouTube-Kanal, https://www.youtube.com/c/derkreativeflow 5. Sprachnachricht für den Podcast schicken, https://www.speakpipe.com/derkreativeflow 6. Flow-Letter, Jetzt abonnieren 7. Robertas Kunst & Bücher, https://robertabergmann.shop 8. Robertas neues Sachbuch "Die Grundlagen der Illustration" jetzt mit Widmung und/oder Signatur direkt bei Roberta vorbestellen, erscheint am 7. September, https://robertabergmann.shop/collections/buch-1/products/buch-roberta-bergmann-die-grundlagen-der-illustration 9. Viel mehr kreativen Input gibt es hier auf dem Flow-Blog, https://www.derkreativeflowblog.de 10. "Kopf frei ..."-Online-Workshop mit Roberta (Selbstlernkurs), hier buchen und im eigenen Tempo machen: https://shop.derkreativeflow.de/s/robertabergmann/Workshop-kopf-frei-fuer-den-kreativen-flow Folge direkt herunterladen
Seit 2008 leitet Anja Casser den Badischen Kunstverein in Karlsruhe und macht dort ein Ausstellungsprogramm, das es in dieser Form nur dort gibt: Seit fast 20 Jahren zeigt sie fast nur Werke von Künstlerinnen. Mal aus der feministischen Avantgarde, mal aus der Gegenwart. Von Lubaina Himid, die als erste Schwarze Künstlerin den Turner-Prize gewann, bis Nancy Holt und Zofia Kulik. Aktuell sind im zweitältesten Kunstverein Deutschlands Arbeiten von Anna Barham zu sehen, die sich unter anderem mit der Fehleranfälligkeit von KI-Spracherkennung beschäftigen – Contemporary since 1818. Öffentliche Veranstaltung bei der art Karlsruhe am 07.02.2026
Spreng, Eberhard www.deutschlandfunkkultur.de, Fazit
Spreng, Eberhard www.deutschlandfunk.de, Kultur heute
In Ländern wie Syrien, Afghanistan und Iran steht die Kunstfreiheit unter enormen Druck. Denoch riskieren gerade Künstlerinnen viel, um ihre Botschaften sichtbar zu machen, schildert eine deutsch-iranische Kunsthistorikerin in SWR Kultur.
An der Hochschule für Tanz und Musik findet zurzeit das Projekt “Impactzone” statt. Das Zentrum für Zeitgenössischen Tanz hat das an der Hochschule initiiert und präsentiert Choreographien von internationalen KünstlerInnen, die gemeinsam mit Studierenden erarbeitet wurden. Ende März werden diese dann vor einem Publikum aufgeführt. Meine Kollegin Celina fand das total spannend und hat sich das ganze näher angeschaut.
Oelze, Sabine www.deutschlandfunkkultur.de, Fazit
Oelze, Sabine www.deutschlandfunk.de, Kultur heute
Schumann, Peter B. www.deutschlandfunkkultur.de, Fazit
Im Ausstellungsbetrieb und bei Auktionen rangieren sie immer noch hinter den männlichen Kollegen. Warum ist das so? Dresden und Bremen feiern jetzt die Expressionistin Paula Modersohn-Becker zum 150. Geburtstag. In London und New York gibt es dieses Jahr große Frida-Kahlo-Schauen. Sind Künstlerinnen dennoch ein Sonderfall? Ändern Gegenbeispiele nichts? Was macht Künstlerinnen wertvoll? Michael Köhler diskutiert mit Rita Kersting – Co-Direktorin Museum Ludwig Köln; Prof. Dr. Rainer Stamm – Direktor Osthaus Museum Hagen; Dr. Kia Vahland –Publizistin und Kunstkritikerin, Süddeutsche Zeitung
Schneider, Anette www.deutschlandfunkkultur.de, Fazit
Oelschlegel, Charlotte www.deutschlandfunkkultur.de, Fazit
Jankowski, Christian www.deutschlandfunkkultur.de, Fazit
Ramirez, Mary-Audrey www.deutschlandfunkkultur.de, Fazit
Kwade, Alicja www.deutschlandfunkkultur.de, Fazit
Kreisz, Natalie www.deutschlandfunk.de, Kultur heute
Roelcke, Eckhard www.deutschlandfunkkultur.de, Fazit
Voigt, Jorinde www.deutschlandfunkkultur.de, Fazit
Borcherdt, Gesine www.deutschlandfunkkultur.de, Fazit
Reggae Mountain (Best Of Reggae 2025) Eine zweistündige Auswahl der besten Reggae-Songs des Jahres 2025 mit KünstlerInnen wie Chronixx, Lila Iké, Busy Signal, Mortimer, Rik Jam und vielen mehr. Der Favorite One Mix erscheint ungefähr einmal pro Monat exklusiv auf unserem Podcast. Tune in!
Balbina www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
Luerweg, Susanne www.deutschlandfunkkultur.de, Fazit
In Reaktion auf die Sabotage-Akte auf der Bahnstrecke Warschau-Dorohusk läuft in Ostpolen die Operation “Horizont” an. Aussage von AfD-Politiker zu Polen sorgt auch innenpolitisch für Streit. Und: Zwei neue Ausstellungen im Museum für moderne Kunst stellten Mythen zu Künstlerinnen vor dem 20. Jahrhundert in Frage. Mehr dazu im aktuellen Infomagazin.
Ein freistehendes Bürohaus in München wird zu einem Ort für Künstlerinnen. Die Vereinigung GEDOK hat die Räume bekommen und bietet sie Frauen als Ateliers an. Die Schriftstellerin Katja Lange-Müller wird mit dem Thomas-Mann-Preis ausgezeichnet und der Thriller "Die, My Love" von Lynne Ramsay startet in den Kinos.
Reinhardt, Anja www.deutschlandfunk.de, Kultur heute
van Kleef, Rike www.deutschlandfunkkultur.de, Fazit
Als die 1819 von Friedrich Wilhelm III. 1819 neugegründete Königlich-Preußische Kunstakademie Düsseldorf zu einer der führenden Kunsthochschulen aufstieg, kamen auch viele weibliche Künstlerinnen nach Düsseldorf. Sie nahmen u.a. Privatunterricht; es bildeten sich viele private Kunstschulen, die vor allem von Frauen in Anspruch genommen wurden, denn ihnen war der Zugang zur Akademie verwehrt. Und während – historisch gut dokumentiert – an der Akademie zahlreiche später namhafte Maler ausgebildet wurden, gab es – auch in Düsseldorf – zahlreiche Künstlerinnen, die erfolgreich waren, die teilweise mit ihren männlichen Zeitgenossen ausgestellt haben, und heute weitgehend unbekannt sind. Diesen in der Kunstgeschichte oftmals vergessenen Frauen hat der Kunstpalast Düsseldorf die Ausstellung gewidmet, über die Hans-Georg Moek mit der Ausstellungskuratorin Dr. Kathrin DuBois spricht. Die Schau, die auf den Ergebnissen eines Forschungsprojektes in Kooperation mit dem Finnischen Nationalmuseum in Helsinki beruht, zeigt Werke von 31 deutschen und internationalen Künstlerinnen, u. a. von Paula Monjé, Elisabeth Jerichau-Baumann, Gabriele Münter und Sofie Ribbing.
In dieser Folge reist Miriam wieder nach Dänemark – diesmal ganz in den Norden, nach Nordjütland. Dort, wo sich Nordsee und Ostsee begegnen, wo Sand und Wind die Landschaft formen und wo das Licht eine ganz eigene Stimmung schafft.Miriam besucht Orte voller Geschichte und Atmosphäre: Sie steigt auf Dänemarks zweithöchsten Leuchtturm, spricht mit einem ehemaligen EZB-Sprecher, der heute durch die Dünenlandschaften Skagens führt, besucht Orte, die einst Treffpunkte einer berühmten Künstlerkolonie waren, und einen Falkner, der mit riesigen Greifvögeln arbeitet. Es geht um seltene Zugvögel, versandete Kirchen, gestrandete Schiffe – und um eine Region, in der die Natur seit Jahrhunderten den Alltag prägt. Ach ja, und natürlich um das besondere Licht des Nordens, das einst KünstlerInnen aus den Großstädten anzog und bis heute nicht nur Gemälde, sondern auch das Lebensgefühl der Region prägt! Wer noch mehr Dänemark-Feeling möchte: In Folge WW398 reiste Miriam auf die Ostseeinseln Lolland-Falster.Redaktion & Postproduktion: Miriam MenzDieser Podcast wird auch durch unsere Hörerschaft ermöglicht. Wenn du gern zuhörst, kannst du dazu beitragen, dass unsere Show auch weiterhin besteht und regelmäßig erscheint. Zum Dank erhältst du Zugriff auf unseren werbefreien Feed und auf unsere Bonusfolgen. Diese Möglichkeiten zur Unterstützung bestehen:Weltwach Supporters Club bei Steady. Du kannst ihn auch direkt über Spotify ansteuern. Alternativ kannst du bei Apple Podcasts UnterstützerIn werden.WERBEPARTNERhttps://linktr.ee/weltwach Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Reinhardt, Anja www.deutschlandfunk.de, Kultur heute
Werke von DDR-Künstlerinnen tauchen nur sehr selten in Sammlungen auf. "Mich kannte kein Schwein", sagt etwa Gabriele Stötzer. Künftige Generationen werden nicht mehr wissen, dass es sie gab. Aktuell entdeckt der Markt aber einige Künstlerinnen neu. Kreisz, Natalie www.deutschlandfunkkultur.de, Zeitfragen. Feature
Marina Abramović war überzeugt, dass Kunst und Kinder unvereinbar sind. Immer noch machen Künstlerinnen oft Kompromisse, um Karriere und Familie unter einen Hut zu kriegen. Auch Tänzerin Eugenie Rebetez musste erst herausfinden, wie das geht. Denn Carearbeit ist immer noch hauptsächlich Frauensache. Inzwischen trauen sich Frauen aber endlich, dies auch in ihrer künstlerischen Arbeit, zu thematisieren. Wie die Künstlerin Ana Vujic, deren übergrosse, schwarz-weiss Zeichnungen auf die Erschöpfung, Überforderung und das schlechte Gewissen von Müttern hinweisen. Sie selbst wurde spät Mutter und hätte ohne die familiäre Unterstützung durch ihre Mutter keine Chance Zeit für ihre Kunst zu haben. Kunst und Kind sind nicht vereinbar, zumindest nicht für Frauen Die Musikerin Lena Catharina Schneider, seit 2019 künstlerische Leiterin des Zürcher Kammerorchesters und seit 2021 Mutter eines Sohnes, gibt ihre Leitungsposition genau darum auf, weil sie in der Schweiz kein familiäres Supportsystem hat. «Ich kann es sehr gut nachvollziehen, wenn sich vor allem Künstlerinnen gegen eine Mutterschaft entscheiden», sagt sie. Auch sie setzt jetzt, wie viele Frauen, ihre Prioritäten neu und entscheidet sich für die Familie. Denn die Betreuungssysteme wie Kita und Hort sind für Kunstschaffende, die am Abend Auftritte haben mehr als unzureichend in der Schweiz. Und trifft damit immer noch vor allem die Frauen, die sich darum kümmern. Ist es also vermessen, wenn Frauen beides möchten? Eine zufriedenstellende Arbeit und eine Familie mit Kindern? Wäre es nicht gerechter, in einer Gesellschaft, in der Arbeit oft keine Wahl, sondern ein Muss ist, wenn gewährleistet wäre, dass Mütter genauso wie für die Väter arbeiten können und die Kinder trotzdem gut versorgt sind? Ohne dass Frauen, Mütter automatisch zurücktreten und ihre Karrieren opfern? Besonders prekär ist die Situation in der freien Kunst Denn nur 7 Prozent der ausgeschriebenen Atelierstipendien sind wirklich familienfreundlich, sagt eine Studie des Berufsverbandes für Bildende Kunst, Visarte. Regina Helbling, Geschäftsführerin bei Visarte, sagt im Gespräch mit Eva Wannenmacher, dass die Situation in der freien Kunst für Mütter besonders bitter ist. Denn freie Kunstschaffende benötigen oft einen Brotjob, um ihre Existenz zu sichern. Kommt dann noch die Familienarbeit hinzu, bedeutet das für sie oft eine Dreifachbelastung. Zwar kommen die Männer immer mehr an Bord und unterstützen die Frauen. Doch noch ist echte Gleichstellung eine Utopie. Das «Comeback» von Eugenie Rebetez Auch die Tänzerin und Komikerin Eugenie Rebetez, musste sich nach 8jähriger Familienpause neu ordnen. Nun feiert sie mit ihrem Bühnenprogramm «Comeback» gerade grosse Erfolge. Doch auch stellte sich Fragen wie: Wer bin ich auf der Bühne und wer bin ich zu Hause? Wie sie ihren Weg gefunden hat und wie sich die Situation von Müttern zwischen Kunst und Kind oft anfühlt, das thematisiert sie aktuell auf der Bühne. Ein «Kulturplatz» zu den drei grossen «Ks»: Kunst, Kinder und Karriere.
Roth, Lynette www.deutschlandfunkkultur.de, Fazit
Die Ausstellung „Our Voices“ im Wilhelm Hack-Museum Ludwigshafen spürt Künstlerinnen nach, die Teil des Deutschen Künstlerbundes waren oder sind. Der Ausstellung liegt die Frage nach der Gleichstellung und Sichtbarkeit von Künstlerinnen zugrunde.
Wegen der riesigen technologischen Fortschritte in der Welt der Künstlichen Intelligenz bangen viele Menschen um ihre berufliche Zukunft - und das nicht erst seit vorgestern, sondern bereits seit Jahren, als die KI-Revolution noch in ihren Kinderschuhen stand. Zu diesen bedrohten Berufsgruppen gehören insbesondere auch die Kreativschaffenden, die als SynchronsprecherInnen, Motion-Capture-SchauspielerInnen oder auch als klassische KünstlerInnen um die Zukunft ihrer Arbeitsplätze fürchten müssen. In manchen Ländern ist diese Furcht längst in Trotz und Wut umgeschlagen: Seit vielen Monaten bestreiken so zum Beispiel die US-amerikanische "Federation of Television" und die "Screen Actors Guild" Teile der Unterhaltungsindustrie und kämpfen um ihre eigenen Urheberrechte. Konsequenzen dieses "Video Game Strikes" erreichen dabei längst auch die SpielerInnen hierzulande: Weil unter anderem SprecherInnen und Motion-Capture-KünslterInnen fehlen, müssen Releases von Großproduktionen immer wieder verschoben worden - zuletzt traf es wohl auch Rockstar Games, die die Veröffentlichung von GTA 6 nun ins nächste Jahr verlegen mussten. Lynne Glaner ist seit 2022 hauptberuflich Synchronsprecherin und damit Teil dieses Konflikts, der zwischen KünstlerInnen und Produktionsstudios schwelt. Sie steht seit 2023 mit Gastgeber Dom Schott im Kontakt, um ihm immer wieder von den neusten Entwicklungen in ihrer Branche zu berichten. Nun hat die KI-Revolution eine derart heiße Phase erreicht, dass sich beide zum Gespräch verabredet haben, um ausführlich über den Stand der Synchro-Branche angesichts der sich rasant weiterentwickelnden KI-Technologie zu sprechen - und sich die Frage zu stellen: wohin wird all das noch führen?
Weinreich, Charlotte www.deutschlandfunk.de, Kultur heute
In diesem Jahr fördert der Verein KUNST nicht nur mit den Erlösen aus der KUNST-Gala Kulturprojekte für Kinder und Jugendliche. Es gibt dazu noch eine weitere kreative Aktion mit der Ausstellung „Kachel-Kunst“, die bis zum 13. März im Gewölbekeller des Künstlerhauses zu sehen ist. 12 KünstlerInnen haben alte Kacheln der Stadthalle, die für die Sanierung der Stadthalle nicht mehr benötigt wurden, kreativ und mit viel Fantasie veredelt. Gegen ein Gebot von mindestens 100 Euro ...
Oelze, Sabine www.deutschlandfunkkultur.de, Fazit
Schneider, Anette www.deutschlandfunkkultur.de, Fazit
Insgesamt 50 Kunstschaffende zeigen ihre Werke im Bündner Kunstmuseum. Die Jahresausstellung bietet einen Überblick über das aktuelle Kunstschaffen in Graubünden. Die Arbeiten wurden von einer externen Jury ausgewählt. Weitere Themen: · Grosse Freude in Samnaun über den ersten Weltcup-Sieg von Thomas Tumler. · Umweltverbände entrüstet über Wolfsabschüsse beim «Nationalpark-Rudel». · Vor 40 Jahren wurde eine Ostschweizerin als erste Bundesrichterin gewählt.
Das "Festival zwischen den Jahren" im Gulfhof Ihnen (Südbrookmerland) findet jedes Jahr an drei Abenden statt - 9 KünstlerInnen und Bands hüllten das Publikum auch 2023 in eine Musikwolke. Ilka Brüggemann mit einem Zusammenschnitt und Musikerinterviews.
Mit einer Ausstellung und öffentlichen Diskussionen wollen Künstlerinnen aus Deutschland und der Schweiz, ihre Position im Kunstbetrieb verbessern helfen. Im Gespräch mit SWR Kultur erklärt die Mit-Initiatorin Anna Gohmert, notwendig sei vor allem, gegenüber der Politik ihre Probleme zu erklären. Schwierige Tageszeiten zum Netzwerken Ein Schlüssel-Thema ist für Gohmert vom Kollektiv „Mothers*, Warriors and Poets", dass die Förderung von Künstlerinnen reformiert werden muss – besonders in Zeiten, in denen die Fördertöpfe kleiner werden. „Man muss sehr umtriebig sein und sich zu Tageszeiten an Netzwerken beteiligen, an denen Care-Arbeit notwendig ist." Das mache es für Frauen schwierig, sich als Künstlerin zu etablieren. Problem: Schulpflichtige Kinder Gohmert fordert gerechtere und zeitgenössischere Strukturen: „Wir brauchen einfach kürzere Residencies – finanzierte Aufenthalte für Künstler an Kunst-Institutionen." Die bisher angebotenen Stipendien seien mit drei, sechs oder 12 Monaten zu lang, wenn zum Beispiel Kinder schulpflichtig sind. Auch müssten Angehörige, die mitgenommen werden, häufig extra bezahlt werden. Wenn die Konzentration fehlt Ihre Arbeit für das Stuttgarter Treffen, das den Titel „Kunst & Care" trägt, begründet Anna Gohmert mit eigenen Erlebnisse. „Da ich selbst eine Tochter habe, habe ich gemerkt, dass ich keine Scheu haben darf, diese Themen anzusprechen." Künstlerinnen, die sich „nebenher" um Eltern, Kinder, Familie kümmern, fehle oft die Konzentration als Vorleistung für eine Einladung zu einer Residency in eine künstlerische Vorleistung zu gehen. „Es braucht Kapazität und auch Geld", so Gohmert zum Dilemma zwischen Care-Arbeit und Künstlerinnen-Existenz.
Reber, Simone www.deutschlandfunkkultur.de, Fazit
Fittkau, Ludger www.deutschlandfunk.de, Corso
Gerkens, Dorothee www.deutschlandfunkkultur.de, Fazit
Blumenbecker, Stefanie www.deutschlandfunkkultur.de, Fazit
Borcherdt, Gesine www.deutschlandfunkkultur.de, Fazit
Du bist Musiker oder Musikerin, Autor oder Autorin, Comedian, Künstler oder Künstlerin und kannst von deiner Kunst (noch) nicht vernünftig leben und überlegst jetzt, deinen großen Traum zu begraben und etwas ganz anderes zu machen? Dann ist diese Folge genau richtig für dich. Dein Lars Alle Links zu dieser Folge: Die IMAGINE TOUR 2024: https://www.eventim.de/artist/lars-amend/ Lars Onlineshop: https://www.lars-amend-shop.de/ Lars auf Instagram: https://www.instagram.com/larsamend/ Der kostenlose Magic Monday Newsletter: https://www.lars-amend.de/