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Du brauchst vor Staffel 3 eine schnelle Auffrischung? In dieser Folge fassen wir die wichtigsten Ereignisse aus House of the Dragon Staffel 1 und 2 zusammen. Vom Aufstieg von Rhaenyra Targaryen und Aegon II bis zum Ausbruch des Konflikts beleuchten wir die Hintergründe der wichtigsten Charaktere und ihre Beziehungen zueinander. Instagram: @aliciajoe und @cashisclay_attitude #HouseOfTheDragon #HouseOfTheDragonRecap #Targaryen #GameOfThrones #Westeros #TanzDerDrachen #FantasySerie #SerienPodcast #Staffel3 #RecapPodcast Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Erstmals richten drei Länder eine Fußball-Weltmeisterschaft gemeinsam aus. Die Vision: Kanada, Mexiko und die USA präsentieren sich als vereintes Nordamerika. In dieser 11KM-Folge blicken wir darauf, wie viel von dieser Ursprungsidee der WM 2026 übrig ist. Torben Börgers aus dem ARD-Studio Washington erzählt bei 11KM von den Spannungen zwischen den Gastgebern und von politischen Entscheidungen, die die USA während des Turniers heimsuchen könnten. Wird Donald Trump die Fußball-WM der Männer für sich nutzen können? Alle News aus Nordamerika und zur WM findet ihr hier auf tagesschau.de: https://www.tagesschau.de/ausland/amerika Der Krieg zwischen den USA und den Iran überschattet die Fußball-WM. Doch wie wurden die beiden Länder zu erbitterten Feinden? In dieser 11KM-Folge „Iran und USA: Von Partnern zu Feinden“ blicken wir zurück auf den Anfang des Konflikts: https://1.ard.de/11KM_Iran_USA_Feinde Hier geht's zu “Straße von Hormus – Ein Wirtschaftsupdate” unserem Podcast-Tipp: https://1.ard.de/hormus-update An dieser Folge waren beteiligt: Folgenautor: Max Stockinger Mitarbeit: Niklas Münch Host: Nadja Mitzkat Produktion: Christiane Gerheuser-Kamp, Lorenz Kersten, Christine Frey, Viktor Fölsner-Veress, Ruth-Maria Ostermann, Hanna Brünjes Planung: Laura Stuhlmacher, Nicole Dienemann und Hardy Funk Distribution: Kerstin Ammermann Redaktionsleitung: Yasemin Yüksel und Fumiko Lipp 11KM: der tagesschau-Podcast wird produziert von BR24 und NDR Info. Die redaktionelle Verantwortung für diese Episode liegt beim BR.
Aus Belfast erreichen uns Bilder der Zerstörung: Verbrannte Autos, angezündete Häuser. Auslöser für die gewaltsamen Proteste war ein Messerangriff eines Mannes aus dem Sudan auf einen Nordiren. Viele erinnern sich wegen der aktuellen Bilder an die blutige Zeit des Nordirland-Konflikts zurück. Die aktuellen Zustände an sich hätten mit dem Nordirland-Konflikt der vergangenen Jahrzehnte allerdings nichts zu tun, sagt Historikerin und Nordirland-Kennerin Corinna Hauswedell – aber auch sie fühlt sich zurückversetzt: «Es sind Erinnerungen an bürgerkriegsähnliche Zustände, die Nordirland 30 Jahre lang gebeutelt haben». Zusammen mit der Historikerin geht News Plus dem Charakter der nordirischen Hauptstadt auf den Grund: Wie geht es ihr heute? Gibt es noch Überbleibsel des Konflikts? Und: Wie könnte die Zukunft Belfasts aussehen? ____________________ Habt Ihr Fragen oder Themen-Inputs? Schreibt uns gerne per Mail an newsplus@srf.ch oder sendet uns eine Text-/Sprachnachricht an 076 320 10 37. ____________________ In dieser Episode zu hören: - Corinna Hauswedell, Historikerin und Nordirland-Kennerin - Peter Stäuber, freier Journalist in Grossbritannien ___________________ Team: - Moderation:Dominik Brand - Produktion: Silvan Zemp - Mitarbeit: Lea Saager ____________________ Das ist «News Plus»: In einer Viertelstunde die Welt besser verstehen – ein Thema, neue Perspektiven und Antworten auf eure Fragen. Unsere Korrespondenten und Expertinnen aus der Schweiz und der Welt erklären, analysieren und erzählen, was sie bewegt. Ihr erreicht uns mit euren Fragen und Inputs per Mail an newsplus@srf.ch oder per Sprachnachricht an 076 320 10 37. News Plus von SRF erscheint jeden Wochentag um 16 Uhr rechtzeitig zum Feierabend.
Die Spannungen zwischen Washington und Teheran gehen weiter. Nachdem ein US-Hubschrauber abgeschossen wurde, griff das US-Militär iranische Luftabwehrsysteme, Radaranlagen und Bodenkontrollstationen an. Der Iran reagierte mit Angriffen auf US-Stützpunkte in der Golfregion. Bundeskanzler Merz rechnet offenbar nicht mit einem schnellen Ende des Konflikts.
Eigentlich gilt seit dem 8. April eine Waffenruhe zwischen den USA, Iran und Israel. Doch nach iranischen Raketenangriffen auf Israel, israelischen Gegenschlägen und neuen US-Luftangriffen auf iranische Militärziele steht die Vereinbarung so stark unter Druck wie noch nie. Aus einer ohnehin brüchigen Waffenruhe ist innerhalb weniger Tage wieder ein militärischer Schlagabtausch geworden. Auslöser der jüngsten Eskalation waren israelische Angriffe im Libanon, auf die Iran mit Raketenbeschuss auf Israel reagierte. Israel schlug zurück. Wenig später griffen die USA nach dem Abschuss eines Militärhubschraubers iranische Ziele an, Iran wiederum attackierte US-Stützpunkte in der Golfregion. Die entscheidende Frage lautet jetzt: Was ist diese Waffenruhe überhaupt noch wert – oder rutscht die Region Schritt für Schritt zurück in einen offenen Krieg? Darüber sprechen wir im Weltspiegel Podcast mit der ARD-Korrespondentin Katharina Willinger, zuständig für den Iran, und ARD-Korrespondent Jan-Christoph Kitzler in Tel Aviv. Gemeinsam ordnen sie die jüngsten Entwicklungen ein und bewerten die Chancen auf eine diplomatische Lösung des Konflikts. Moderation: Natalie Amiri Redaktion: Stefan Jäntsch, Nils Kopp Mitarbeit: Sophia-Maria Kohn Produktion: Christiane Gerheuser-Kamp Redaktionsschluss: 10.06.2026 ------ Podcast-Tipp: 0630 – der News-Podcast https://1.ard.de/0630_News-Podcast?pt=wsp Weltspiegel Extra: Iran: Auf der Suche nach der Wahrheit https://1.ard.de/Weltspiegel_Extra_Iran?p=wsp Alle Folgen des Weltspiegel Podcast findet ihr hier: https://www.ardaudiothek.de/sendung/weltspiegel-podcast/61593768/
Eigentlich gilt seit dem 8. April eine Waffenruhe zwischen den USA, Iran und Israel. Doch nach iranischen Raketenangriffen auf Israel, israelischen Gegenschlägen und neuen US-Luftangriffen auf iranische Militärziele steht die Vereinbarung so stark unter Druck wie noch nie. Aus einer ohnehin brüchigen Waffenruhe ist innerhalb weniger Tage wieder ein militärischer Schlagabtausch geworden. Auslöser der jüngsten Eskalation waren israelische Angriffe im Libanon, auf die Iran mit Raketenbeschuss auf Israel reagierte. Israel schlug zurück. Wenig später griffen die USA nach dem Abschuss eines Militärhubschraubers iranische Ziele an, Iran wiederum attackierte US-Stützpunkte in der Golfregion. Die entscheidende Frage lautet jetzt: Was ist diese Waffenruhe überhaupt noch wert – oder rutscht die Region Schritt für Schritt zurück in einen offenen Krieg? Darüber sprechen wir im Weltspiegel Podcast mit der ARD-Korrespondentin Katharina Willinger, zuständig für den Iran, und ARD-Korrespondent Jan-Christoph Kitzler in Tel Aviv. Gemeinsam ordnen sie die jüngsten Entwicklungen ein und bewerten die Chancen auf eine diplomatische Lösung des Konflikts. Moderation: Natalie Amiri Redaktion: Stefan Jäntsch, Nils Kopp Mitarbeit: Sophia-Maria Kohn Produktion: Christiane Gerheuser-Kamp Redaktionsschluss: 10.06.2026 ------ Podcast-Tipp: 0630 – der News-Podcast https://1.ard.de/0630_News-Podcast?pt=wsp Weltspiegel Extra: Iran: Auf der Suche nach der Wahrheit https://1.ard.de/Weltspiegel_Extra_Iran?p=wsp Alle Folgen des Weltspiegel Podcast findet ihr hier: https://www.ardaudiothek.de/sendung/weltspiegel-podcast/61593768/
Studijā ārpolitikas pētnieks, LU Ekonomikas un sociālo zinātņu fakultātes docētājs Andis Kudors un Ģeopolitikas pētījumu centra direktors, RSU asociētais profesors Māris Andžāns.
Krievijas - Ukrainas karā gaisa uzbrukumi kļūst intensīvāki, katru dienu ir ziņas vai nu par sagrautām ēkām, bojā gājušiem, saspridzinātiem naftas objektiem vai problēmām pie degvielas uzpildes stacijām. Tāpēc gribam izveidot kopskatu par to, kas notiek vispirms jau tajā valstī, kas uzsākusi agresīvo karu, par kuru arvien biežāk runā, ka karš nonācis strupceļā. Kāda ir tuvākā un tālākā perspektīva visiem notikumiem? Raidījumā Divas puslodes runājam par situāciju frontē, gan ekonomiku, gan cilvēkresursiem, arī noskaņojumu pašā Krievijā un to, ko šāda notikumu attīstība nozīmē tālāk Krievijas politikā. Analizē Latvijas Radio ārzemju ziņu žurnālists Rihards Plūme, laikraksta "Diena" komentētājs Andis Sedlenieks un Ģeopolitikas pētījumu centra vecākais pētnieks Jānis Kažociņš. Sazināmies ar Nacionālo bruņoto spēku majoru Zemessardzes štāba virsnieku Jāni Slaidiņu un ekonomikas zinātņu doktoru, Latvijas Universitātes ekonomikas profesoru, Ekonomikas un sociālo zinātņu fakultātes dekānu, Fiskālās disciplīnas padomes priekšsēdētāju Jāni Priedi.
Herzlich willkommen zu Ihrem morgendlichen Newsletter! Heute haben wir drei sehr unterschiedliche Themen für Sie im Fokus: EU-Subventionen im zweistelligen Millionenbereich flossen an reiche Herrscherfamilien in Abu Dhabi und den Vereinigten Arabischen Emiraten. Weiter schauen wir auf den Kampfplatz Iran, der die Verhandlungen mit den USA abgebrochen hat und mit weiterer Eskalation des Konflikts droht. Als Drittes schauen wir auf die größte Fußball-WM aller Zeiten, jedoch ohne Fanmeile in Berlin dieses Jahr.
Gut durch die Zeit. Der Podcast rund um Mediation, Konflikt-Coaching und Organisationsberatung.
In dieser Folge sprechen wir über Konfliktmanagement in Organisationen und den Zusammenhang von Konflikten und Resilienz. Wir bereiten ein Live-Online-Seminar vor und geben konkrete Hinweise für Konfliktparteien, Beobachtende und Führungskräfte. Wir unterscheiden dabei verschiedene Perspektiven auf Konflikte und betonen, dass Konflikte in IT- und Digitalprojekten oft vor allem an sozialen und zwischenmenschlichen Faktoren hängen. Für die Beteiligten raten wir, zunächst einen Schritt zurückzutreten und das gemeinsame Problem zu verstehen, statt sofort zu eskalieren. Für Beobachtende empfehlen wir, den Kontakt zu halten, Spannung anzusprechen und nicht in Helfer- oder Opferrollen zu geraten. Führungskräfte sollen Konflikte früh mit allen Beteiligten aufnehmen, mit Fragen arbeiten und den Rahmen für Lösungen schaffen.
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Ein Standpunkt von Jochen Mitschka.Der Iran wurde durch eine Koalition von angreifenden Staaten schwer beschädigt. Dieser Angriffskrieg wurde ermöglicht durch Golfstaaten, welche z.B. Überflugrechte gaben, und den angreifenden Staaten Militärbasen erlaubten. Dadurch steht dem Iran völkerrechtlich Schadenersatz zu. Im Fall von Nicaragua war auch schon einmal ein solches Urteil gegen die USA gefällt worden. Und das sogar ohne einen offenen Angriffskrieg. Schauen wir uns die Details an, um dann über die Mautzahlungen zu sprechen.Der UN-Botschafter Amir-Saeid Iravani richtete Schreiben an den UN-Generalsekretär und den Sicherheitsrat und erklärte, dass die Golfstaaten verpflichtet sind, dem Iran volle Reparationen zu leisten — einschließlich Entschädigungen für alle materiellen und moralischen Schäden. Die Schreiben waren eine Reaktion auf Briefe, die sechs arabische Länder — Katar, Bahrain, VAE, Saudi-Arabien, Kuwait und Jordanien — an die UN gerichtet hatten, in denen dem Iran vorgeworfen wurde, diese Länder angegriffen zu haben.Der Vorwurf des IransDer Angriff erfolgte laut Iran jedoch am 28. Februar durch koordinierte Luftangriffe der USA und Israels, die beide Länder als Maßnahmen gegen Irans Nuklear- und Raketenprogramme bezeichneten. Die vorgeworfenen Handlungen der Staaten, gegen welche der Iran dann vorgegangen war, umfassen laut Iravani:Gewährung von Zugang zu Militärbasen, logistische und operative Unterstützung, Geheimdienstkooperation, Luftverteidigungskoordinierung sowie Nutzung des Luftraums.Dieser Schritt richtet sich gegen die strategisch wichtigen Staaten an den Knotenpunkten, die während des Konflikts seit Langem amerikanische Militärinfrastruktur beherbergt haben. Das iranische Dokument benennt ausdrücklich Katar, Bahrain, Kuwait, Saudi-Arabien, die Vereinigten Arabischen Emirate und Jordanien und wirft ihnen vor, aktiv an feindlichen Operationen gegen die Islamische Republik teilgenommen oder diese ermöglicht zu haben. Iravani argumentierte, dass diese Nationen nach geltendem Völkerrecht rechtlich verpflichtet sind, umfassende Entschädigungen für die materiellen und moralischen Schäden bereitzustellen, die der Iran erlitten hat. Dieses diplomatische Manöver erfolgte, während der Iran kürzliche Aussagen US-amerikanischer Beamter nachdrücklich ablehnte und Gegenansprüche von Ländern auf der südlichen Seite des Persischen Golfs als vollständig unbegründet abtat.Indem der Iran diesen Kampf vor den UN-Sicherheitsrat trägt, signalisiert er, dass der fragile Waffenstillstand den regionalen Monarchien keine Straffreiheit gewähren wird, die ihren Luftraum und ihre Stützpunkte den US-Streitkräften geöffnet haben.Der UN-Menschenrechtsrat verabschiedete seinerseits eine Resolution der Golfstaaten und Jordaniens, die Irans "unprovozierten und vorsätzlichen" Angriffe verurteilte und volle Reparationen für deren Opfer forderte. Ein Beispiel, wie UN-Organisationen dabei behilflich sind, Täter zu Opfern umzudefinieren....https://apolut.net/irans-mautforderungen-ersatz-fur-reparationen-von-jochen-mitschka/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
In dieser Episode von #Volatility sprechen Thomas Altmann, Head of Portfoliomanagement bei QC Partners, und Katharina Lehmann über die aktuellen Entwicklungen an den Energie- und Finanzmärkten. Im Fokus stehen die Auswirkungen des Konflikts zwischen den USA und dem Iran auf Öl- und Gaspreise sowie die daraus resultierenden Effekte auf Inflation und Zinsen. Außerdem ordnen die beiden die Reaktionen der Notenbanken, steigende Renditen von Staatsanleihen und die Konsequenzen für Staatshaushalte ein.
Paul Gerhardts Texte sind geprägt vom Dreißigjährigen Krieg, einer Zeit des Konflikts zwischen Katholiken und Protestanten. Trotzdem werden die Lieder des Pfarrers heute über die Konfessionsgrenzen hinweg gesungen. Vor 350 Jahren starb er. Röther, Christian www.deutschlandfunk.de, Kalenderblatt
This podcast is in German./ Dieser Podcast ist auf Deutsch. Zum Zeitpunkt der Aufnahme rückt eine Lösung des Konflikts im Nahen Osten näher, während die Ergebnisse für das erste Quartal überzeugend ausgefallen sind. Wir blicken auf eine mögliche Deeskalation und auf steigende Unternehmensgewinne durch die KI-Revolution. Präsentiert von David Schroeder, Head of Distribution AXA IM Select Germany, BNPP Asset Management und Achim Stranz, Kapitalmarktexperte und externer Berater. This podcast is intended for professional investors, and must not be shared with a non-professional audience. Not for Retail distribution: This marketing communication is intended exclusively for Professional, Institutional or Wholesale Clients / Investors only, as defined by applicable local laws and regulation. Circulation must be restricted accordingly. This marketing communication is for informational purposes only and does not constitute investment research or financial analysis relating to transactions in financial instruments as per MIF Directive (2014/65/EU), nor does it constitute on the part of BNP PARIBAS ASSET MANAGEMENT Europe or its affiliated companies an offer to buy or sell any investments, products or services, and should not be considered as solicitation or investment, legal or tax advice, a recommendation for an investment strategy or a personalized recommendation to buy or sell securities. Due to its simplification, this document is partial and opinions, estimates and forecasts herein are subjective and subject to change without notice. There is no guarantee forecasts made will come to pass. Data, figures, declarations, analysis, predictions and other information in this document is provided based on our state of knowledge at the time of creation of this document. Whilst every care is taken, no representation or warranty (including liability towards third parties), express or implied, is made as to the accuracy, reliability or completeness of the information contained herein. Reliance upon information in this material is at the sole discretion of the recipient. This material does not contain sufficient information to support an investment decision. Issued in the UK by AXA Investment Managers UK Limited, which is authorised and regulated by the Financial Conduct Authority in the UK. Registered in England and Wales, No: 01431068. Registered Office: 22 Bishopsgate, London, EC2N 4BQ.
Ein iranisches Transportproblem: Wohin mit dem Öl, wenn die Speicher voll sind? Die Bohrlöcher müssen weiterlaufen, um Schäden an der Förderinfrastruktur zu vermeiden. Da die US-Blockade anhält, könnten überfüllte Lager mit zig Millionen Barrel Rohöl den Verlauf des Konflikts beeinflussen, sagen Analysten.
Die Wall Street startet nach einer starken Vorwoche uneinheitlich in die Woche. Belastend wirken erneut steigende Ölpreise infolge der Spannungen im Nahen Osten, nachdem Präsident Trump Irans jüngsten Vorschlag zur Beilegung des Konflikts als „völlig inakzeptabel“ bezeichnete. Dennoch bleibt die Stimmung an den Märkten stabil, da Anleger weiter voll auf den KI- und Halbleiterboom setzen. Besonders in Asien standen Tech- und Chipwerte im Fokus: Lenovo und SMIC legten kräftig zu, während Nintendo nach einer Preiserhöhung für die Switch 2 deutlich unter Druck geriet. Auch in den USA setzt sich die KI-Euphorie fort. Nvidia sorgt mit milliardenschweren Beteiligungen an Partnern weiter für Fantasie. Broadcom verhandelt laut Bloomberg über ein 35-Milliarden-Dollar-Finanzierungspaket für KI-Chips und Cerebras will wegen der enormen Nachfrage die Preisspanne seines Börsengangs anheben. Intel profitierte zuletzt von Berichten über eine mögliche Chipfertigung für Apple. Im Fokus der Woche stehen neben den US-Inflationsdaten vor allem weitere große Tech-Ergebnisse, darunter Cisco, Applied Materials sowie kommende Woche Nvidia. Die Blicke richten sich außerdem auf das anstehende Treffen zwischen Trump und Xi in Peking. Abonniere den Podcast, um keine Folge zu verpassen! ____ Folge uns, um auf dem Laufenden zu bleiben: • X: http://fal.cn/SQtwitter • LinkedIn: http://fal.cn/SQlinkedin • Instagram: http://fal.cn/SQInstagram
Die Wall Street startet nach einer starken Vorwoche uneinheitlich in die Woche. Belastend wirken erneut steigende Ölpreise infolge der Spannungen im Nahen Osten, nachdem Präsident Trump Irans jüngsten Vorschlag zur Beilegung des Konflikts als „völlig inakzeptabel“ bezeichnete. Dennoch bleibt die Stimmung an den Märkten stabil, da Anleger weiter voll auf den KI- und Halbleiterboom setzen. Besonders in Asien standen Tech- und Chipwerte im Fokus: Lenovo und SMIC legten kräftig zu, während Nintendo nach einer Preiserhöhung für die Switch 2 deutlich unter Druck geriet. Auch in den USA setzt sich die KI-Euphorie fort. Nvidia sorgt mit milliardenschweren Beteiligungen an Partnern weiter für Fantasie. Broadcom verhandelt laut Bloomberg über ein 35-Milliarden-Dollar-Finanzierungspaket für KI-Chips und Cerebras will wegen der enormen Nachfrage die Preisspanne seines Börsengangs anheben. Intel profitierte zuletzt von Berichten über eine mögliche Chipfertigung für Apple. Im Fokus der Woche stehen neben den US-Inflationsdaten vor allem weitere große Tech-Ergebnisse, darunter Cisco, Applied Materials sowie kommende Woche Nvidia. Die Blicke richten sich außerdem auf das anstehende Treffen zwischen Trump und Xi in Peking. Ein Podcast - featured by Handelsblatt. ► Erhalte einen exklusiven 15% Rabatt auf Saily eSIM Datentarife! Lade die Saily-App herunter und benutze den Code wallstreet beim Bezahlen: https://saily.com/wallstreet * ► Entdecke den exklusiven NordVPN Deal! Jetzt risikofrei testen mit einer 30-Tage-Geld-zurück-Garantie: https://nordvpn.com/wallstreet * ► Direkt an der Börse handeln mit tradegate.direct: https://bit.ly/wallstreet_april * +++ Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern findet ihr hier: https://linktr.ee/wallstreet_podcast +++ ► Mehr Einblicke: https://bit.ly/360wallstreetpc * Impressum: https://www.360wallstreet.de/impressum *Werbung
Die Blockade der Straße von Hormus trifft nun auch den Automobilmarkt. Automobilkonzerne weltweit weisen auf die damit verbundenen Probleme hin. In den USA, Deutschland und Japan hoffen die Unternehmen auf ein baldiges Ende dieses Konflikts. Welche Automobilkonzerne sind am stärksten betroffen, und wer wird letztendlich dafür aufkommen? Von Olga Samofalowa
Langsam gesprochene Nachrichten | Deutsch lernen | Deutsche Welle
07.05.2026 – Langsam Gesprochene Nachrichten – Trainiere dein Hörverstehen mit den Nachrichten der DW von Donnerstag – als Text und als verständlich gesprochene Audio-Datei.
Laut Umfragen Wählende unzufrieden nach einem Jahr schwarz-roter Koalition, Razzien in zwölf Bundesländern gegen zwei mutmaßlich rechtsextreme Gruppierungen, USA setzen militärischen Einsatz zur Sicherung der Straße von Hormus aus, China will sich offenbar stärker für ein Ende des Konflikts zwischen den USA und Iran einsetzen, Kreuzfahrtschiff darf nach Ausbruch des Hantavirus Teneriffa anlaufen, Angebliche "Premium-Produkte": Laut NDR-Recherche fragwürdige Kosten bei Grauer-Star-Operationen, Rückspiel im Champions League-Halbfinale zwischen dem FC Bayern München und Paris Saint-Germain, CNN-Gründer Ted Turner mit 87 Jahren gestorben, Das Wetter
Laut Umfragen Wählende unzufrieden nach einem Jahr schwarz-roter Koalition, Razzien in zwölf Bundesländern gegen zwei mutmaßlich rechtsextreme Gruppierungen, USA setzen militärischen Einsatz zur Sicherung der Straße von Hormus aus, China will sich offenbar stärker für ein Ende des Konflikts zwischen den USA und Iran einsetzen, Kreuzfahrtschiff darf nach Ausbruch des Hantavirus Teneriffa anlaufen, Angebliche "Premium-Produkte": Laut NDR-Recherche fragwürdige Kosten bei Grauer-Star-Operationen, Rückspiel im Champions League-Halbfinale zwischen dem FC Bayern München und Paris Saint-Germain, CNN-Gründer Ted Turner mit 87 Jahren gestorben, Das Wetter
Die Bundesregierung wird ein Jahr alt. Dass in Koalitionen um Inhalte gestritten wird, ist nicht neu. Neu ist der unmittelbare Kontakt zu den Medien und Social Media, sagt Politologe Janek Treiber. Auch die Art des Konflikts hat eine andere Qualität.**********In dieser Folge mit: Moderation: Thilo Jahn Gesprächspartner: Janek Treiber, Politikwissenschaftler und Parteienforscher, TU Dresden**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .
Laut Umfragen Wählende unzufrieden nach einem Jahr schwarz-roter Koalition, Razzien in zwölf Bundesländern gegen zwei mutmaßlich rechtsextreme Gruppierungen, USA setzen militärischen Einsatz zur Sicherung der Straße von Hormus aus, China will sich offenbar stärker für ein Ende des Konflikts zwischen den USA und Iran einsetzen, Kreuzfahrtschiff darf nach Ausbruch des Hantavirus Teneriffa anlaufen, Angebliche "Premium-Produkte": Laut NDR-Recherche fragwürdige Kosten bei Grauer-Star-Operationen, Rückspiel im Champions League-Halbfinale zwischen dem FC Bayern München und Paris Saint-Germain, CNN-Gründer Ted Turner mit 87 Jahren gestorben, Das Wetter
Iran soll den USA eine 14-Punkte-Antwort auf den Vorschlag zur Beilegung des Konflikts übermittelt haben, berichtet die Nachrichtenagentur "Tasnim". Allerdings habe Iran seine Rhetorik in den neuen Vorschlägen in Richtung USA angepasst, so eine Expertenmeinung. Von Irina Taran
Das Ultimatum von US-Präsident Donald Trump an den Iran ist auf unbestimmte Zeit verlängert worden. Die Lage in der Straße von Hormus bleibt angespannt, diplomatische Bemühungen sind bislang ohne Durchbruch geblieben. Und die wirtschaftlichen Folgen des Konflikts zeichnen sich zunehmend auch in Deutschland ab: an der Tankstelle, im Supermarkt und in den Lieferketten. Während sich die USA und der Iran in einem anhaltenden Kräftemessen gegenüberstehen, wächst in Europa der politische Druck zu reagieren. Auch ein militärischer Einsatz zur Sicherung der Meerenge nach einem möglichen Waffenstillstand wird diskutiert. Caren Miosga diskutiert mit ihren Gästen: Was bedeutet das für Deutschland? Wie unabhängig kann Europa von den USA agieren? Und worauf müssen sich die Bürgerinnen und Bürger einstellen?
In der medialen Darstellung des Konflikts zwischen dem Papst und US-Präsident Donald Trump gerät eine grundlegende Frage teilweise in den Hintergrund: Wann ist die Anwendung von staatlicher Gewalt gerechtfertigt, und wer besitzt in der Praxis die Autorität, darüber zu entscheiden?
Raidījumā Divas puslodes par Bulgāriju, par Ukrainu un, protams, arī par notiekošo Tuvajos Austrumos. Donaldam Trampam vakar vakarā nācās pagarināt pamieru termiņu karā ar Irānu. Bulgārijā, izskatās, ir pārvarēta politiskā krīze - dažu gadu laikā tur notikušas astoņas ārkārtas parlamenta vēlēšanas, beidzot vienai koalīcijai ir vairākums. Tiesa, vēlēšanu rezultāti daudzus pamatīgi satrauc. Ukrainā frontē jau ilgu laiku būtisku izmaiņu tikpat kā nav, toties prezidents Volodimirs Zelenskis nesen izstāstīja par kādu īpašu militāru operāciju, kurā krievu pozīcijas tika ieņemtas tikai ar kaujas robotu palīdzību, saņemot vairākus karavīrus arī gūstā. Aktualitātes analizē Ģeopolitikas pētījumu centra vecākais pētnieks Jānis Kažociņš un Ziemeļeiropas politikas centra direktors Artis Pabriks. Vai nācis bulgāriem „laimes lācis”? Politiskā krīze Bulgārijā ilgst kopš 2021. gada, taču tās saknes meklējamas vēl senāk – pagājušajā desmitgadē, kad premjerministra krēslu teju nemainīgi ieņēma partijas GERB jeb „Pilsoņi par Bulgārijas eiropeisku attīstību” līderis Boiko Borisovs. Jo tuvāk desmitgades beigām, jo pamanāmāk izpaudās korupcijas un valsts nozagšanas pazīmes. 2020. gada vasarā izvērtās pret valdību vērsti protesti, uz kuru fona veidojās vairākas jaunas t.s. „pārmaiņu partijas” ar antikorupcijas ievirzi. 2021. gada aprīlī notikušās vēlēšanas bija Borisova ēras beigas, taču parlaments izrādījās sadalīts apmēram vienlīdzīgi starp Borisova orbītas partijām, „pārmaiņu partijām” un kreiso bloku, kura centrā bija Bulgārijas Sociālistiskā partija, kādreizējās kompartijas mantiniece. Kopš 2021. gada Bulgārijā notikušas astoņas parlamenta vēlēšanas, pie tam no šajā periodā pastāvējušajām valdībām tikai trīs bija parlamentāras koalīcijas kabineti, savukārt četras – ar prezidenta dekrētu apstiprinātas pagaidu valdības. Arvien pamanāmāks šajos gados kļuva vēl viens spēks – labēji radikālās, nacionālistiskās partijas. Šī gada janvārī, gadu sabijusi pie varas, atkāpās Rosena Žeļazkova mazākuma valdība, kuru premjera partija GERB veidoja kopā ar sociālistu bloku un populistisko spēku „Ir tāda tauta”, un ar turku minoritāti pārstāvošās partijas Tiesību un brīvību alianse ārpuskoalīcijas atbalstu. Tūlīt pēc tam no amata atkāpās valsts prezidents Rumens Radevs, atvaļināts ģenerālmajors un kādreizējais Bulgārijas gaisa spēku komandieris, kurš 2017. gadā tika ievēlēts kā neatkarīgais kandidāts un ieguvis popularitāti kā politiski neatkarīgs valsts galva un Borisova iedibinātās oligarhiskās varas kritiķis. Radevs izveidoja partiju bloku „Progresīvā Bulgārija” ar kredo „Bulgārija pirmajā vietā!”, kurā iesaistījās kreisas ievirzes spēki – Politiskā kustība „Sociāldemokrāti”, Sociāldemokrātiskā partija un burtiski vēlēšanu priekšvakarā izveidotā „Mūsu tautas kustība”. Pirms vēlēšanām „Progresīvajai Bulgārijai” prognozēja apmēram trešdaļu balsu, taču 19. aprīlī tā ieguva nepilnus 44% un 131 no 240 deputātu vietām, tātad valdības veidošanai nepieciešamo vairākumu. Eksprezidenta blokam izdevies ne tikai atņemt teju visas balsis sociālistiem un apmēram divas piektdaļas no GERB elektorāta, bet arī atstāt ārpus parlamenta lielu daļu no labējo radikāļu partijām. Vienīgi liberālajam „pārmaiņu partiju” blokam izdevies saglabāt savas pozīcijas. Jau pirms vēlēšanām izskanēja bažīgas balsis, ka pāris nedēļas pēc atkratīšanās no Viktora Orbana Eiropas politika tagad būs ieguvusi viņa vietā jaunu Kremļa iztapoņu Rumena Radeva personā. Prezidenta amatā esot, Radevs paudis skepsi par militārā atbalsta lietderību Ukrainai, vēlmi uzturēt konstruktīvu dialogu ar Krieviju un mērenu eiroskepticismu. Pats eksprezidents gan jau priekšvēlēšanu kampaņas laikā deklarēja, ka negrasoties bloķēt Eiropas Savienības finanšu atbalstu Ukrainai. Tāpat eksperti lēš, ka viņš, iespējams, mazinās tiešo militāro palīdzību Kijivai, taču diezin vai kavēs Bulgārijas privāto ieroču ražotāju darījumus ar Ukrainu. Pasaule uz Hormuza āķa Šodien, 22. aprīlī, bija jābeidzas Savienoto Valstu prezidenta Donalda Trampa noteiktajam uguns pārtraukšanas termiņam konfliktā ar Irānu, taču vakar pievakarē pēc Vašingtonas laika prezidents paziņoja, ka pauze karadarbībā tiek pagarināta. Irānai tiekot dots laiks, lai izstrādātu pozīciju miera sarunām, kuru atsākšanās tika gaidīta jau pirmdien. Tomēr amerikāņu delegācija viceprezidenta Vensa vadībā tā arī nesēdās lidmašīnā uz Islamabadu, kad kļuva skaidrs, ka Teherānas pārstāvji tur neieradīsies. No Irānas galvaspilsētas pienāk ziņas, ka turienes politiskajā virsotnē notiek asa cīņa starp tiem, kuri vēlētos turpināt bezkompromisa konfliktu ar Savienotajām Valstīm un Izraēlu, un tiem, kuri būtu gatavi dialogam. Kā „vanagu” bloka galvenie pārstāvji tiek minēti Islāma revolūcijas sargu korpusa pavēlnieks Ahmads Vahidi un Augstākās nacionālās drošības padomes sekretārs Mohammads Bāghers Zolghadrs, savukārt t.s. „pragmatiķi” koncentrējas ap parlamenta spīkeru Mohammadu Bāgheru Gālibafu. Oficiālā Teherānas pozīcija pašreiz ir – neatsākt sarunas, kamēr Savienoto Valstu jūras spēki turpina Irānas ostu blokādi. Tādējādi Hormuza šaurums joprojām paliek dubultās blokādes žņaugos, jēlnaftas „Brent” cena svārstās ap simts dolāriem par barelu, dabasgāzes cenas Eiropā dubultojušās līdz līmenim sešdesmit eiro par megavatstundu, un viss notiekošais tiek vērtēts kā smagākā enerģētikas krīze pasaules vēsturē. Tiek piesauktas arī nopietnas bažas par globālo pārtikas apgādi, ciktāl Persijas līča valstis nodrošina arī apmēram trīsdesmit procentus no pasaules minerālmēslu produkcijas. Protams, Irāna savukārt sāpīgi izjūt amerikāņu jūras blokādes sekas. Pārtikas cenas valstī vidēji dubultojušās, bet dažu produktu, piemēram, rīsa cenas augušas vēl daudz ievērojamāk. Naftas eksporta pārtraukšana draud ar nopietnām tehnoloģiskām problēmām naftas ieguves industrijai. Savu rīcības plānu Hormuza krīzes sakarā sākušas būvēt Eiropas valstis. 17. aprīlī Parīzē klātienē tikās Francijas prezidents Emanuels Makrons, Lielbritānijas premjerministrs Kīrs Stārmers, Itālijas premjere Džordža Meloni un Vācijas kanclers Frīdrihs Mercs, savukārt daudzu citu Eiropas un arī ārpus Eiropas valstu vadītāji pieslēdzās samitam attālināti. Nozīmīgākais ir lēmums veidot apvienotus jūras spēkus civilās kuģniecības aizsardzībai Persijas līča rajonā, kuri gan aktīvu darbību varētu uzsākt tikai pēc tam, kad tiktu panākta miera vienošanās starp Savienotajām Valstīm un Irānu. Gatavību nozīmīgi iesaistīties paudušas arī Nīderlande, Spānija un Grieķija; kopdarbībai dots apzīmējums Hormuza šauruma kuģošanas brīvības iniciatīva. Šodien un rīt turpinājuma sesijā Londonā tiek risināti jau konkrētāki militārās plānošanas jautājumi. Piedalās ne tikai Eiropas NATO dalībvalstu, bet arī Kanādas, Japānas, Austrālijas, Apvienoto Arābu Emirātu un Ukrainas, bet ne Savienoto Valstu pārstāvji. Ukraiņu roboti nāk! Nu jau apmēram pusotru gadu presē reizumis parādījusies informācija par Ukrainas bruņoto spēku īstenotām kaujas misijām bez tiešas cilvēku iesaisties, izmantojot tikai robotus. Spriežot pēc šīm publikācijām, pirmā šāda kaujas epizode notikusi 2024. gada decembrī, kad kombinēts lidrobotu un braucošo robotizēto ložmetēju platformu uzbrukums krievu pozīcijām piespiedis ienaidnieku nozīmīgi pārgrupēt spēkus. Tomēr plašāku pasaules mediju uzmanību tēmai piesaistīja prezidents Volodimirs Zelenskis, pagājušonedēļ pastāstot par operāciju pērnvasar, kad ukraiņu roboti ieņēmuši pozīciju, kurā krievi pirms tam sekmīgi atsituši divus konvencionālus kājnieku uzbrukumus. Ukraiņu robotam izdevies uzspridzināt galvenā ienaidnieka bunkura ieeju, pēc kam pozīcijas aizstāvji pacēluši padošanās zīmes pret uzbrucēju lidrobotu kamerām un, šo pašu lidrobotu vadīti, paklausīgi aizsoļojuši uz ukraiņu pozīcijām padoties. Kā zināms, agresorvalsts militāristi savā taktiskajā ēdienkartē joprojām nesmādē lielgabalu gaļu, turpretim Ukrainas bruņotajiem spēkiem katra karavīra dzīvība ir dārga. Tā nu, vēlreiz apliecinot savu radošo un inovatīvo pieeju karadarbībai, Ukraina ir atšķīrusi jaunu lappusi militārajā vēsturē, kas tiek apzīmēta kā attālināti vadīts jeb daļēji autonoms kombinētu ieroču veidu manevrs. Kā norādījis Ukrainas līderis, pirmajos trīs šī gada mēnešos viņa valsts bruņotie spēki veikuši jau 22000 kaujas misiju, kurās izmantotas sauszemes robotizētās platformas. Kaujas lidrobotu izmantošanas apjomi ir vēl daudzkārt lielāki, un tiek nopietni spriests par Ukrainas iespējām šādi kompensēt agresorvalsts dzīvā spēka pārsvaru. Šomēnes Ukraina nozīmīgi intensificējusi arī triecienus Krievijas naftas pārstrādes un eksporta infrastruktūrai, kā rezultātā agresorvalsts naftas ieguve piedzīvojusi kritumu par vismaz trīssimt tūkstošiem barelu dienā, kas ir lielākais kopš globālās pandēmijas perioda. Šie militārie sasniegumi būtiski mainījuši Ukrainas vietu Eiropas drošības stratēģijas izkārtojumā. Kijiva vairs nav atbalsta lūdzēja nevienlīdzīgajā cīņā pret agresiju, bet kļūst par partneri, kas spējīgs piedāvāt neatsvaramu pieredzi jaunākās militārās tehnikas izstrādē un izmantošana taktikā. Konkrēts apliecinājums tam ir pagājušā nedēļā noslēgtais Ukrainas un Vācijas aizsardzības sadarbības pakts četru miljardu eiro vērtībā, kas paredz kopīgu lidrobotu un tālas darbības ieroču ražošanu, kā arī pretgaisa aizsardzības līdzekļu piegādi Ukrainai. Kijivas militāri tehnoloģiskās iespējas arvien vairāk novērtē arī citur pasaulē, t.sk. Persijas līča valstīs, kuras piedzīvojušas Irānas gaisa uzbrukumus. Sagatavoja Eduards Liniņš.
14. Mai 1997: Unter den Maquis auf der Voyager herrscht große Unzufriedenheit und als Captain Janeway auf diplomatische Mission davonfliegt, meutert Chakotay und reißt das Kommando an sich. Die Verwirrung der Zuschauenden ob dieses längst beigelegten Konflikts ist perfekt, als auch noch die längst tote Verräterin Seska mitmischt. Achso, ein Holodeck-Programm! Das finden plötzlich alle reizvoll. In Deutschland: Rebellion Alpha, ausgestrahlt am 23. Oktober 1998.
Mitte Mai findet in Wien ein Großevent statt, dem Musik-Fans auf der ganzen Welt entgegenfiebern: Der Eurovision Song Contest. Fünf Länder – Spanien, Irland, Niederlande, Slowenien und Island – boykottieren den Musikwettbewerb, weil Israel daran teilnimmt. Sie hatten im Vorfeld gefordert, den jüdischen Staat vom ESC auszuschließen, wegen des Vorgehens der israelischen Armee im Gazastreifen. Die Europäische Rundfunkunion war der Forderung nicht nachgekommen, daraufhin hatten die fünf Länder ihren Rückzug erklärt. Die gemeinsame Boykottaktion ist deshalb bemerkenswert, weil der ESC in diesen Ländern besonders populär ist. Politische Kontroversen beim europäischen Musikwettbewerb sind dagegen alles andere als neu. Russland darf seit der Vollinvasion der Ukraine 2022 nicht mehr teilnehmen. Aserbaidschan und Armenien forderten mehrfach den gegenseitigen Ausschluss, wegen des Konflikts um Bergkarabach. Österreich boykottierte den ESC 1969, weil dieser damals im diktatorischen Spanien unter Franco ausgetragen wurde. In dieser Folge von Inside Austria sprechen wir mit Felix Bayer aus der "Spiegel"-Kulturredaktion darüber, wie politisch der ESC sein darf. Und ob sich Österreicher und Deutsche beim Wettbewerb wirklich so wenige Punkte gönnen, wie häufig behauptet wird.
Die Unterhändler aus den USA und dem Iran wollen über eine dauerhafte Beilegung ihres Konflikts sprechen. Beide Seiten kommen mit langen Wunschlisten nach Islamabad. Kann eine Einigung gelingen?
Am Vortag drohte US-Präsident Donald Trump dem Iran, eine ganze Zivilisation werde untergehen. In der Nacht kam dann die Kehrtwende: Trump verkündete den Sieg - der Iran und die USA hätten sich auf eine Waffenruhe geeinigt. Diese gilt laut dem Vermittler Pakistan für zwei Wochen. Was nun? Weitere Themen: Der Krieg im Nahen Osten verursacht nicht nur menschliches Leid, sondern auch Schäden an Natur und Umwelt. So gab es etwa zu Kriegsbeginn im persischen Golf noch Korallenriffe. Diese sind direkt bedroht von den Auswirkungen des Konflikts. Und: die Umweltschäden werden noch lange nach Kriegsende zu sehen und zu spüren sein. Ungarn wählt am nächsten Sonntag ein neues Parlament. Seit Wochen liefern sich Regierungschef Viktor Orban und Oppositionsführer Peter Magyar ein unerbittliches Rennen. Insbesondere was Fake News und die Verwendung manipulierter Videos anbelangt, übertrifft der Wahlkampf alles bisher Dagewesene. Dabei verbreiten nicht Akteure von aussen bewusst Fehlinformationen, sondern die ungarische Regierung selbst.
Zweiwöchige Waffenruhe zwischen den USA und Iran vereinbart, Reaktionen auf die Waffenruhe und Ausblick auf mögliche Beilegung des Konflikts, Die Rolle der NATO nach den Angriffen auf Iran, Preissteigerungen durch teures Öl und Behinderung der Warenströme in der Hormus-Meerenge, Weitere Nachrichten im Überblick, Tag der Provenienzforschung: Wem gehört antike Raubkunst, Film über Putins ehemaligen Berater Wladislaw Surkow, Das Wetter
USA und Iran haben sich auf eine zweiwöchige Waffenruhe geeinigt. Die Straße von Hormus soll für den Schiffsverkehr geöffnet werden. Über ein endgültiges Abkommen zur Beilegung des Konflikts wird jetzt verhandelt. Mit welchen Aussichten auf Erfolg? Thomas Ihm diskutiert mit Jörg Lau – Außenpolitischer Korrespondent „Die Zeit“; Christoph von Marschall – Diplomatischer Korrespondent der Chefredaktion beim Berliner Tagesspiegel; Karin Senz – ehemalige ARD-Korrespondentin im Iran
Nach der kräftigen Erholungsrally vom Montag treten die US-Futures am Dienstagmorgen weitgehend auf der Stelle. Der Markt bleibt gefangen zwischen Hoffnung auf Deeskalation im Iran-Konflikt und neuer Skepsis, weil direkte Gespräche von iranischer Seite bestritten werden. Während S&P-500-Futures leicht um 0,1 % nachgeben und Dow-Futures seitwärts laufen, ziehen die Ölpreise schon wieder an: Brent steigt auf 101,55 Dollar, WTI auf 90,52 Dollar. Genau das bleibt der entscheidende Punkt, denn laut Citi-Stratege Scott Chronert sind Anleger noch längst nicht über den Berg und die Risiken für Wachstum und Inflation weiter erheblich. Die Wall Street wartet damit auf neue Signale aus dem Nahen Osten und auf die anstehenden US-PMI-Daten, die erste Hinweise auf die realwirtschaftlichen Folgen des Konflikts liefern könnten. Ein Podcast - featured by Handelsblatt. ► Mehr Einblicke: https://bit.ly/360wallstreetpc * Impressum: https://www.360wallstreet.de/impressum *Werbung
Nach den Attacken auf die Gasfelder des Nahen Ostens zeigen sich die verheerenden Auswirkungen des Konflikts auf die Weltwirtschaft. In Deutschland könnte Gas knapp werden.
China importiert trotz des Irankriegs weiterhin iranisches Rohöl. Zentral sind dabei der Hafen Jask sowie eine Pipeline, die Transporte unabhängig von der Straße von Hormus ermöglichen. Analysten sehen darin sowohl eine wirtschaftliche Absicherung Chinas als auch eine wichtige Einnahmequelle für den Iran während des Konflikts.
Wie immer beginnen wir unser Programm mit einem Rückblick auf einige aktuelle Ereignisse. Der Krieg im Iran verschärft sich. Heute betrachten wir einen besonderen Aspekt des Konflikts, nämlichdie Auswirkungen des Krieges auf die globalen Energiemärkte, und wer davon profitieren könnte. Anschließend sprechen wir über Frankreichs Ankündigung einer neuen Nukleardoktrin. Frankreich rückt von seiner langjährigen Politik der „strikten Suffizienz" ab. Stattdessen will das Land seine Atomwaffenbestände aufstocken. In unserem Wissenschaftsteil diskutieren wir heute eine neue Studie, die zeigt, dass der globale Meeresspiegel aufgrund von Mängeln in den bisher verwendetenModellierungsmethoden deutlich unterschätzt wurde. Und wir beenden den ersten Teil unseres Programms mit einer Diskussion über die Entscheidung, Russland die Rückkehr zur Biennale in Venedig zu erlauben. Diese Entscheidung hat erwartungsgemäß große Empörung ausgelöst. Der Rest des Programms ist der deutschen Sprache und Kultur gewidmet. Die heutige Grammatiklektion konzentriert sich auf Expressions with Machen – Part 1. In Bayern gibt es eine Statistik, die jedes Jahr die Namen aller in diesem Bundesland lebenden Milchkühe erfasst. So kann man sehen, welche Namen besonders beliebt sind und wie kurios die Namensgebung manchmal ist. Denn hier sind der Fantasie keine Grenzen gesetzt. (Pause, Themenwechsel) Die Redewendungdieser Woche ist Das Wasser im Munde zusammenlaufen. Zu diesem Thema fallen einem auf Anhieb die deutsch-italienischen Eisdielen in Deutschland ein. Sie sind seit Jahrzehnten eine kulturelle Institution. Hier läuft wirklich jedem das Wasser im Munde zusammen. Die Angriffe der USA und Israels auf den Iran sorgen für Turbulenzen auf den globalen Energiemärkten Frankreich kündigt neue Nukleardoktrin und Aufstockung von Atomwaffenbeständen an Neue Studie: Meeresspiegel viel höher als bisher angenommen Russlands Biennale-Comeback löst Empörung aus Beliebte und kuriose Kuh-Namen Bayerns Das deutsch-italienische Eiscafé – eine Institution
Wie immer beginnen wir unser Programm mit einem Rückblick auf einige aktuelle Ereignisse. Der Krieg im Iran verschärft sich. Heute betrachten wir einen besonderen Aspekt des Konflikts, nämlichdie Auswirkungen des Krieges auf die globalen Energiemärkte, und wer davon profitieren könnte. Anschließend sprechen wir über Frankreichs Ankündigung einer neuen Nukleardoktrin. Frankreich rückt von seiner langjährigen Politik der „strikten Suffizienz" ab. Stattdessen will das Land seine Atomwaffenbestände aufstocken. In unserem Wissenschaftsteil diskutieren wir heute eine neue Studie, die zeigt, dass der globale Meeresspiegel aufgrund von Mängeln in den bisher verwendetenModellierungsmethoden deutlich unterschätzt wurde. Und wir beenden den ersten Teil unseres Programms mit einer Diskussion über die Entscheidung, Russland die Rückkehr zur Biennale in Venedig zu erlauben. Diese Entscheidung hat erwartungsgemäß große Empörung ausgelöst. Der Rest des Programms ist der deutschen Sprache und Kultur gewidmet. Die heutige Grammatiklektion konzentriert sich auf Expressions with Machen – Part 1. In Bayern gibt es eine Statistik, die jedes Jahr die Namen aller in diesem Bundesland lebenden Milchkühe erfasst. So kann man sehen, welche Namen besonders beliebt sind und wie kurios die Namensgebung manchmal ist. Denn hier sind der Fantasie keine Grenzen gesetzt. (Pause, Themenwechsel) Die Redewendungdieser Woche ist Das Wasser im Munde zusammenlaufen. Zu diesem Thema fallen einem auf Anhieb die deutsch-italienischen Eisdielen in Deutschland ein. Sie sind seit Jahrzehnten eine kulturelle Institution. Hier läuft wirklich jedem das Wasser im Munde zusammen. Die Angriffe der USA und Israels auf den Iran sorgen für Turbulenzen auf den globalen Energiemärkten Frankreich kündigt neue Nukleardoktrin und Aufstockung von Atomwaffenbeständen an Neue Studie: Meeresspiegel viel höher als bisher angenommen Russlands Biennale-Comeback löst Empörung aus Beliebte und kuriose Kuh-Namen Bayerns Das deutsch-italienische Eiscafé – eine Institution
Bundesregierung kündigt Maßnahmen gegen gestiegene Energiepreise an aufgrund des Konflikts im Nahen Osten, Gestiegene Dieselpreise belasten Logistikbranche, Unvermindert gegenseitige Angriffe im Nahen Osten, Bundestagspräsidentin Klöckner sichert Ukraine bei Kiewbesuch weiterhin Unterstützung zu, Gedenken in Japan an Katastrophe im Atomkraftwerk Fukushima 2011, Tatverdächtiger im Falle eines Busbrandes in der Schweiz hatte laut Staatsanwaltschaft psychische Probleme, Bahnstrecke zwischen Hamburg und Berlin soll mit sechs Wochen Verspätung im Juni 2026 wieder vollständig befahrbar sein, Kunstmuseum Tübingen widmet Künstler und Autor Janosch zum 95. Geburtstag eine Ausstellung, Das Wetter
Bundesregierung kündigt Maßnahmen gegen gestiegene Energiepreise an aufgrund des Konflikts im Nahen Osten, Gestiegene Dieselpreise belasten Logistikbranche, Unvermindert gegenseitige Angriffe im Nahen Osten, Bundestagspräsidentin Klöckner sichert Ukraine bei Kiewbesuch weiterhin Unterstützung zu, Gedenken in Japan an Katastrophe im Atomkraftwerk Fukushima 2011, Tatverdächtiger im Falle eines Busbrandes in der Schweiz hatte laut Staatsanwaltschaft psychische Probleme, Bahnstrecke zwischen Hamburg und Berlin soll mit sechs Wochen Verspätung im Juni 2026 wieder vollständig befahrbar sein, Kunstmuseum Tübingen widmet Künstler und Autor Janosch zum 95. Geburtstag eine Ausstellung, Das Wetter
Donald Trump gibt sich siegesgewiss. Der Krieg im Nahen Osten könnte aus Sicht des US-Präsidenten bald beendet werden, wie er bei einer Pressekonferenz am Montag mitteilte. Was steckt dahinter? Darüber spricht Host Kai Küstner mit dem Peter Neumann. Aus Sicht des Professors für Sicherheitsstudien am King's College in London bastelt US-Präsident Trump an einem Ausweg, einer "Off Ramp" aus dem Krieg. Im Interview erklärt Neumann, dass es dem US-Präsidenten mit seinem Auftritt vor der Presse auch um eine schnelle Senkung des Ölpreises gegangen sei, aber noch viel mehr dahinterstecke: "Die bekommen seit Tagen Anrufe aus dem Nahen Osten, aber auch aus Europa von Regierungschefs, von wichtigen Leuten, die ihnen sagen: ‚Dieser Krieg ist problematisch.‘ Wenn dieser Krieg tatsächlich noch vier Wochen weitergeht, dann sind die Golfmonarchien im Prinzip am Ende." Dass Trump mit Russlands Machthaber Putin telefoniert habe, sei keine gute Nachricht für die Ukraine. Überhaupt sei Russland insofern ein Gewinner des Konflikts, als der Iran wohl weiter ein Partner Russlands bleibe - weil sich ein Wechsel des Regimes im Iran nicht abzeichne. Astrid Corall berichtet über die US-Überlegungen, die Sanktionen gegen Russland aufzulockern und Berichte, wonach der Kreml wichtiger Informationen über die US-Streitkräfte an den Iran weitergegeben haben soll, Trump dies aber runterspielt. Außerdem beleuchtet sie die aktuellen Entwicklungen in den Golfstaaten, die ebenfalls vom Krieg betroffen sind und erklärt, warum Angriffe auf Entsalzungsanlagen einen sensiblen Punkt treffen. Lob und Kritik, alles bitte per Mail an streitkraefte@ndr.de Trumps Pressekonferenz zu Iran und baldigem Kriegsende https://www.youtube.com/watch?v=ViW6wZw8Dn8 Interview mit Sicherheitsexperte Peter Neumann https://www.ndr.de/nachrichten/info/audio-440314.html Alle Folgen von “Streitkräfte und Strategien” https://www.ndr.de/nachrichten/info/podcast2998.html
Im Nahen Osten sprechen die Waffen. Es ist ein Krieg auf sehr vielen Fronten, sagen Matthias Wasinger vom Österreichischen Bundesheer und die Nahost-Expertin Gudrun Harrer. Ein Podcast von Pragmaticus.Das Thema:Es sollte eine schnelle militärische Aktion sein. Die USA und Israel schalten das Mullah-Regime im Iran aus. Die seit Jahren immer wieder aufständische Protestbewegung nutzt die Gunst der Stunde übernimmt und etabliert ein neues Regime. Eines das auf Kooperation und nicht auf Konfrontation setzt und das Israel als Player in der Region akzeptiert. Das war der Plan, die Wirklichkeit stellt sich komplexer dar. Oberst Matthias Wasinger vom Österreichischen Bundesheer beleuchtet die militärischen Dimensionen des Konflikts. Wie lang kann sich der Iran wehren? Warum greift er die Golfstaaten an? Und welche Rolle könnten die Kurden als Infanteristen der USA spielen?Die Nahost-Expertin Gudrun Harrer hingegen analysiert die internen Strukturen des iranischen Machtapparats. Warum ist das Regime nicht zusammengebrochen? Und warum ist die Protestbewegung alles andere als einheitlich. Harrer entwirft eine Reihe von Zukunftsszenarien, in denen auch der Zerfall des Iran eine Option sein könnte. Einstweilen sprechen die Waffen, erzeugen Chaos und Unsicherheit. Die Expertise von Matthias Wasinger und Gudrun Harrer machen aber auch klar, dass der Krieg im Nahen Osten auch ein geopolitische Komponente hat, es ist das Kräftemessen zwischen den USA und China und ihren Verbündeten.Unsere Gäste in dieser Folge: Matthias Wasinger und Gudrun Harrer.Matthias Wasinger ist Offizier beim Österreichischen Bundesheer und Kommandant der Gebirgsjägerbataillons 24 in Lienz. Gudrun Harrer ist eine österreichische Journalistin und Nahost-Expertin.Dies ist ein Podcast von Der Pragmaticus. Sie finden uns auch auf Instagram, Facebook, LinkedIn und X (Twitter).
Herzlich willkommen zu Ihrem morgendlichen Newsletter! Für diese Ausgabe haben wir drei Themen für Sie vorbereitet. Die gigantischen Kosten der ersten 100 Stunden im Iran-Krieg verdeutlichen die finanzielle Dimension des Konflikts. Mit einem radikalen Vorstoß zu den Beitragsjahren befeuert Friedrich Merz die Rentendebatte. Zudem analysieren wir die Wahl in Baden-Württemberg, deren Ergebnisse auch für Berlin von Bedeutung sein werden.
Send a text✈️ Neue Streikgefahr im Lufthansa-Konzern!Die Pilotengewerkschaft Vereinigung Cockpit hat eine Urabstimmung bei Eurowings gestartet. Hintergrund sind gescheiterte Tarifverhandlungen zur betrieblichen Altersvorsorge. Die Piloten können noch bis zum 16. März 2026 über mögliche Arbeitskampfmaßnahmen abstimmen.Die Gewerkschaft kritisiert, dass Eurowings statt einer höheren Einzahlung in die Altersvorsorge lediglich eine Umverteilung innerhalb des bestehenden Systems vorgeschlagen habe. Laut Cockpit würde dadurch das Renditerisiko komplett auf die Beschäftigten verlagert.Der Konflikt reiht sich in mehrere Tarifstreits innerhalb des Lufthansa-Konzerns ein. Bereits zuvor gab es eine erfolgreiche Urabstimmung bei Lufthansa Cityline, während ein Pilotenstreik bei Lufthansa und Lufthansa Cargo im Februar bereits für große Auswirkungen im Luftverkehr sorgte.Spannend bleibt auch der geopolitische Kontext: Wegen der Auswirkungen des Konflikts im Persischen Golf auf den Luftverkehr hatte die Gewerkschaft geplante Streiks zuletzt vorübergehend verschoben.
Nahost-Krieg - Steht die Welt vor dem nächsten großen Ölpreisschock? Wird jetzt die Inflation in Ländern wie Österreich oder Deutschland exorbitant steigen? Was bedeutet das alles für uns in Europa und die europäische Wirtschaft?
Die US-Futures standen über Nacht zunächst deutlich unter Druck, belastet durch einen erneuten Ausverkauf in Asien und insbesonders in Südkorea, wo der Kospi zeitweise um fast 12 % einbrach. Um 11 Uhr MEZ sorgte ein Bericht in der New York Times für einen Turnaround und eine Erholung. Irans Geheimdienstvertreter sollen indirekt Kontakt zur CIA aufgenommen haben, um über ein mögliches Ende des Konflikts zu sprechen. Die Hoffnung auf eine diplomatische Lösung sorgt für eine leichte Erholung an den Märkten: Öl gibt einen Teil der Gewinne wieder ab, WTI liegt etwa bei 75 Dollar je Barrel, und auch der Dollar kommt von seinen jüngsten Hochs zurück, während Gold und Silber zulegen. Der Blick richtet sich nun auf die US-Konjunkturdaten mit den ADP-Arbeitsmarktzahlen sowie auf mögliche Signale einer diplomatischen Entspannung im Nahen Osten. Die Aktien von CrowdStrike tendieren nach den Ergebnissen kaum verändert. Heute Abend werden die Quartalszahlen von Broadcom im Fokus stehen. Ein Podcast - featured by Handelsblatt. ► Mehr Einblicke: https://bit.ly/360wallstreetpc * Impressum: https://www.360wallstreet.de/impressum *Werbung
Der Generalinspekteur der Bundeswehr und der britische Generalstabchef fordern in einem Offenen Brief die Aufrüstung Europas. Darin appellieren sie an jeden einzelnen Bürger, sich auf „Verteidigung“ vorzubereiten. Ein solcher Brief des ranghöchsten deutschen Offiziers ist im Hinblick auf eine Entschärfung des Konflikts mit Russland eine Katastrophe. Der Spiegel berichtet zwar vordergründig sachlich überWeiterlesen