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Dass Menschen für einen Minister auf die Straße gehen, ist auch in der Ukraine nicht gerade alltäglich. Für den bisherigen Verteidigungsminister Mykhailo Fedorow aber tun sie es gerade. Der 35-Jährige ist von Präsident Selenskyj im Rahmen einer Kabinettsumbildung entlassen worden – vor dem Hintergrund eines Konflikts zwischen ihm und dem Armeechef. Kai Küstner und Peter Hornung sprechen über Fedorows Entlassung und was sie für die Ukraine und den Krieg bedeutet. Wie die Ukraine militärisch dasteht, bespricht Kai mit dem Sicherheitsexperten Frank Sauer von der Bundeswehr Uni in München. Aus seiner Sicht ist die Ukraine aktuell “in der Vorderhand” - was auch auf Fedorow zurückzuführen sei. Die zahlreichen Zusagen europäischer Staaten und der USA in den letzten Tagen an die Ukraine sortieren Kai und Frank Sauer: So hat US-Präsident Trump der Ukraine in Aussicht gestellt, die Lizenz zur Produktion von Patriot-Raketen zu erteilen. Allerdings sieht der Politikwissenschaftler in diesem Zusammenhang noch viele Fragen unbeantwortet. Das angekündigte Freyja Raketenabwehrsystem, das mehrere europäische Staaten mit der Ukraine produzieren wollen, nennt der Sicherheitsexperte extrem wichtig. Die Lieferung von Taurus-Marschflugkörpern sei dagegen kein Thema mehr, die Ukraine habe sich selbst geholfen. Die politische Strategie, die ukrainische Hilfe zur Selbsthilfe zu unterstützen, sei “viel, viel besser für alle Beteiligten, insbesondere aber für die Ukraine, als ihnen immer in so homöopathischen Dosen irgendwelche Einzelsysteme rüberzuschieben.“ Der Politikwissenschaftler mahnt, dass auch die Europäer noch viele Fragen, wie sie Russland wirksam abschrecken wollen, bislang unbeantwortet ließen. Neben der Ukraine berichtet Peter Hornung auch über die aktuellen Entwicklungen im Krieg im Nahen Osten und über den US-Verteidigungsminister Pete Hegseth, der nun testen lassen will, wie viel Testosteron die Soldaten in ihren Körpern haben. Lob und Kritik, alles bitte per Mail an streitkraefte@ndr.de Interview mit Frank Sauer: https://www.ndr.de/nachrichten/info/audio-3364368.html Alle Folgen von “Streitkräfte und Strategien” https://www.ndr.de/nachrichten/info/podcast2998.html Feiert Selenskij den Erfolg im Krieg gegen Russland? https://www.tagesschau.de/ausland/europa/ukraine-fedorow-ruecktritt-100.html Haben die USA den Iran-Krieg verloren? https://www.youtube.com/watch?v=ewEaC5m71Qk Podcast-Tipp: Organisiertes Verbrechen – Kokain ohne Ende: https://www.ardsounds.de/episode/urn:ard:episode:c8d3a0e2344ef189/
Die anhaltenden US-Luftangriffe auf den Iran und die Blockade der iranischen Küstengebiete markieren eine neue Eskalationsstufe im Nahen Osten. Während Teheran mit Angriffen auf Handelsschiffe reagiert, sorgt US-Präsident Donald Trump mit widersprüchlichen Drohungen und der kurzfristigen Forderung nach Durchfahrtsgebühren in der Straße von Hormus für internationale Verunsicherung. Elmar Theveßen und Ulf Röller analysieren die geopolitischen Dynamiken dieses Konflikts mit Golineh Atai, Leiterin des ZDF Studios in Kairo: von Trumps transaktionaler Außenpolitik, die in der Region zunehmend als Schutzgelderpressung wahrgenommen wird, bis hin zu den strategischen Netzwerken des iranischen Regimes und dessen Einfluss auf Milizen wie die Huthis. Im Fokus stehen zudem die Diskussionen des Aspen Security Forums, die Washington Studioleiter Elmar Theveßen vor Ort beobachtet, sowie das wachsende Dilemma der Europäer, die zwischen politischer Ohnmacht, wirtschaftlicher Betroffenheit und dem Drang nach sicherheitspolitischer Eigenständigkeit navigieren müssen. Eine Folge über die Grenzen militärischer Abschreckung, die langfristigen Destabilisierungsstrategien im Nahen Osten und die Notwendigkeit für Europa, sich in einer zunehmend unberechenbaren Weltordnung strategisch neu aufzustellen. Aufgezeichnet haben wir diese Folge am Mittwoch, den 15. Juli um 15:00 Uhr. ______________ Anregungen, Kommentare oder Kritik gerne per Mail an: auslandsjournalpodcast@zdf.de ZDF auslandsjournal – der Podcast ‘Der Trump Effekt' ist eine Produktion von BosePark Productions im Auftrag des ZDF auslandsjournal. Lead Producerin: Miki Sič Redaktion: Julia Ilan und Miki Sič Schnitt und Sound: Sebastian Schäfer Executive Producer:innen: Su Holder und Chris Guse ZDF auslandsjournal: Narîn Şevîn Doğan Leiter ZDF auslandsjournal: Stefanie Schoeneborn ZDF Hauptredaktion Audience: Corinna Meisenbach
Die USA und der Iran liefern sich eine neue Eskalationsrunde mit schweren Angriffen und Vergeltungsschlägen. Im Zentrum des Konflikts steht die Straße von Hormus. Die Sorge vor Folgen für Sicherheit, Ölpreise und den Welthandel wächst.
Klaus Eidenschink ist Organisationsberater, Coachingausbilder, Exekutive-Coach, Senior Coach im Deutschen Bundesverband Coaching e.V. (DBVC), Studium der Theologie, Philosophie und PsychologieGründer von "HEPHAISTOS, Coaching-Zentrum München", Aus- und Fortbildungsgänge für Trainer und Berater. Buch: Die Kunst des Konflikts. Konflikte schüren und beruhigen lernen - im Carl-Auer-Verlag.Sendehinweis: ORF Radio Vorarlberg am 11.07.2026.
Am 1. Juli 2026 weihte die katholische Piusbruderschaft in Écône in der Schweiz – trotz Verbot durch den Vatikan – vier Priester zu Bischöfen. Daraus folgte der Ausschluss der traditionalistischen Vereinigung aus der Kirche. Im Gespräch mit unserem Gast, Martin Brüske, leuchtet Niklas Walder die Hintergründe dieses Konflikts aus, der zugleich ein aufschlussreiches Fenster in die jüngere Geschichte der katholischen Kirche darstellt. Im Zentrum steht die Frage nach der Einheit der Kirche, der Umgang mit der Tradition und wie die Kirche auf den Wandel der Zeit reagiert.
Die zweite Nacht in Folge greifen die USA Ziele im Iran an. Der Iran nimmt als Reaktion darauf US-Militärbasen in der Region ins Visier. Bereits gestern Morgen hatte US-Präsident Trump erklärt, die Waffenruhe mit dem Iran sei hinfällig. Das Rahmenabkommen für ein Ende des Konflikts gelte nicht mehr. Ausserdem in der Sendung: · Hitze und Trockenheit sorgen in der Schweizer Landwirtschaft für grosse Probleme. Jetzt soll die Politik Lösungen liefern. · US-Präsident Trump will der Ukraine eine Lizenz geben, damit sie selbst Patriot-Flugabwehrraketen herstellen kann.
Der Angreifer Russland kann die Ukraine nicht in die Knie zwingen. Kiew dringt mittlerweile mit Drohnen bis nach Moskau vor. Der Politologe Gerhard Mangott zieht Zwischenbilanz. Ein Podcast von Pragmaticus.Das Thema:Nach viereinhalb Jahren Krieg ist die Bilanz für die übermächtige russische Armee ziemlich mager. Die Territorialgewinne an der 1.300 Kilometer langen Grenze sind marginal, im Donbass wehrt sich die Ukraine erbittert und Russland schickt weiter Soldaten in den Krieg, die Opferzahlen sind gigantisch.Das Ende des Konflikts ist allerdings trotzdem nicht in Sicht. Obwohl sich das Einfrieren des Konflikts gerade jetzt anbieten würde, sagt Politologe Gerhard Mangott von der Universität Innsbruck. Im Pragmaticus-Podcast ortet er eine neue Phase des Konflikts: Die Ukrainer haben im Drohnenkrieg die Nase vorne und dringen bis weit ins russische Kernland vor, unlängst gelang ein Angriff auf eine Raffinerie im Süden von Moskau. Das macht den Krieg nun auch in den großen Städten des Landes spürbar. Der Treibstoff wird knapp, trotz vieler Incentives melden sich immer weniger Männer freiwillig zum Kriegseinsatz und auf die Krim, die beliebteste Ferienregion der Russen wird heuer auch niemand fahren.Der Krieg ist in Russland angekommen. Eine wirkliche Wende im Konflikt sieht der Politologe Gerhard Mangott von der Universität Innsbruck trotzdem nicht. In diesem Podcast zieht er Zwischenbilanz, bezieht die geopolitischen Entwicklungen in seine Analyse mit ein und kommt zu dem Schluss, dass Optimismus trotz der aktuellen Pattstellung leider noch nicht angebracht ist. Unser Gast in dieser Folge: Gerhard Mangott ist Politologe und hat in Innsbruck und Salzburg neben Politikwissenschaften auch Geschichte und Slawistik studiert. 2001 hat er über „Russland als defekte Demokratie“ promoviert und sich ein Jahr später habilitiert. Er arbeitet an der Universität Innsbruck und ist in den Medien ein gefragter Auskunftsgeber in Sachen Russland, Ukraine und die geopolitischen Implikationen.Dies ist ein Podcast von Der Pragmaticus. Sie finden uns auch auf Instagram, Facebook, LinkedIn und X (Twitter).
Russland überzieht die Ukraine kurz vor dem NATO-Gipfel mit einer neuen Welle aus Drohnen- und Raketenangriffen. Die Folgen für die Zivilbevölkerung sind gravierend, während Präsident Selenskyj erneut dringend mehr Unterstützung bei der Luftabwehr fordert. │ Die NATO-Staaten beraten über zusätzliche Militärhilfen in Milliardenhöhe für die Ukraine. Im Mittelpunkt steht die Frage, ob neue Patriot-Systeme und weitere konkrete Zusagen auf den Weg gebracht werden können. │ Die Rolle von US-Präsident Donald Trump sorgt vor dem Gipfel für besondere Aufmerksamkeit. Geplante Gespräche mit Selenskyj und Putin könnten Einfluss auf die weitere Unterstützung der Ukraine und die diplomatische Entwicklung des Konflikts haben. │ Gleichzeitig verstärkt die Ukraine ihre Angriffe auf strategische Ziele in Russland. Besonders die Attacken auf die Raffinerie in Omsk sowie auf wichtige Ostseehäfen zeigen den Versuch, Russlands Energie- und Exportinfrastruktur zu schwächen. │ Innerhalb der NATO bleibt der Streit über Verteidigungsausgaben und die Erwartungen der USA ein zentrales Thema. Die Bündnispartner bemühen sich, Spannungen mit Trump zu begrenzen und die Geschlossenheit der Allianz zu bewahren. │ Und es geht um die Kontroverse um die ausgesetzte Rote Karte gegen den US-Nationalspieler Balogun bei der Fußball-WM. Kritik an der FIFA, Spekulationen über politischen Einfluss durch US-Präsident Trump und Forderungen nach Aufklärung prägen die Debatte.
Alle reden über den Krieg im Libanon – doch nur wenige verstehen, warum dieses Land am Mittelmeer überhaupt zum Schlachtfeld wurde.Wer den Konflikt begreifen will, muss hinter die Kulissen eines scheinbar endlosen Krieges blicken:Warum gilt der Libanon als gescheiterter Staat?Wie konnte die Hisbollah zu einem Staat im Staate werden – und was bedeutet das überhaupt?Weshalb besetzt Israel den Libanon?Und was hat die Islamische Republik Iran mit dem Zedern-Staat zu tun, mit dem es nicht mal eine Grenze teilt?Der Libanon ist ein hochkomplexes Land: Konfessionen, Machtblöcke und politische Lager stehen einander seit Jahrzehnten misstrauisch, manchmal feindlich, gegenüber. Ein Staat, der seinen Bürgern Sicherheit garantieren wollte, ist dadurch brüchig geworden.In dieser Folge geht es um die Hintergründe, ohne die man den Konflikt im Libanon nicht verstehen kann: religiöse Machtverteilung, ausländische Interessen, Bürgerkrieg, israelische Intervention und Besatzung – und es geht um den Aufstieg der berüchtigten Miliz Hisbollah, die den Libanon wieder und wieder in Kriege mit dem Nachbarn verwickelt.Wer verstehen will, warum die Ankündigung, mit einem Feind Frieden schließen zu wollen, Auslöser eines Bürgerkriegs werden kann, der muss genau hier anfangen: Schlagzeilen zur Seite legen, Hintergründe verstehen.Diese Folge des "Nahost verstehen"-Podcasts taugt nicht für große Emotionen und hunderttausende Klicks, aber sie erklärt die Hintergründe eines Konflikts, über den viele reden – aber den fast niemand versteht.--------Unterstützte mich: www.tomdavidfrey.de/support--------Disclaimer: Im Podcast werden durch Tom David Frey Thesen und Argumente dargestellt, die Gewalt, Krieg und militärische Eskalation betreffen. Dies geschieht ausschließlich zum Zweck der Analyse, Einordnung und Diskussion. Die Wiedergabe auch gewaltlegitimierender Positionen ist weder als Zustimmung noch als Aufforderung zu verstehen; sie stellt in keinem Fall eine Verherrlichung, Rechtfertigung oder Billigung von Gewalt dar.--------Datum der Aufzeichnung: Dieser Podcast bezieht sich auf ein Thema, das sich laufend entwickelt; auch erhebt der Podcast keinen Vollständigkeitsanspruch. Das Aufnahmedatum dieser Folge war der 04.07.2027.--------Disclaimer: Sämtliche Inhalte von Tom David Frey werden eigenständig recherchiert und eingesprochen. Auch die Stimmen von Gästen und Interviewpartnern sind grundsätzlich authentisch.Die veröffentlichten Videos und Podcasts erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Trotz journalistischer Sorgfalt können Fehler, Missverständnisse oder inhaltliche Unschärfen nicht vollständig ausgeschlossen werden.Künstliche Intelligenz kommt punktuell zum Einsatz, insbesondere zur Vertonung einzelner Zitate oder Textpassagen, zur Verfremdung von Stimmen im Rahmen des Quellenschutzes sowie zur Erstellung von Beschreibungstexten, Titeln und Thumbnails. Weiterführende Informationen zur Nutzung künstlicher Intelligenz – einschließlich der Bereiche, in denen sie ausdrücklich nicht verwendet wird – findest Du unter: https://www.tomdavidfrey.de/ki --------#Libanon #Hisbollah #Israel #Nahost #erklärt
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Der US-Senat hat eine Resolution verabschiedet, die Präsident Donald Trump zu einem Ende des Irankriegs drängt und weitere militärische Schritte an die Zustimmung des Kongresses knüpfen will. Die Abstimmung sei „schlecht getimt“ und erschwere ihm die Verhandlungen mit dem Iran, erklärte der Präsident.
Sie ist umstritten, aus der akademischen Welt wurde sie wegen angeblicher Plagiatsvorwürfe verstoßen – doch Ulrike Guérot findet weiterhin viel Gehör und Anerkennung mit Perspektiven auf die Außenpolitik und internationale Beziehungen, die im Widerspruch zu vielen anderen populären Betrachtungen stehen. Schon allein, wenn sie in der Betrachtung des Ukrainekriegs die russische Perspektive betrachtet, sorgt das für Empörung. Für sie ist das jedoch schlichtweg Teil ihres Jobs als Wissenschaftlerin. Ihr Hauptforschungsfeld bleibt der europäische Kontinent und die gemeinsame Organisation, die man sich gegeben hat: die Europäische Union, die zuletzt häufig infrage gestellt wird. Wo steht sie inmitten des wieder aufgeflammten Konflikts zwischen Russland und Amerika, NATO und BRICS? Welche Zukunft hat sie? Und vor allem: was hat es zu bedeuten, wenn europäische Länder zunehmend wieder Interesse daran entwickeln, militärische Stärke zu beweisen? Mit Bent-Erik Scholz redet sie über die Idee der europäischen Republik, das Fehlen seriöser Staatsmänner, und heutige Fakten, die vor wenigen Jahren als Verschwörungstheorie galten. Website von Ulrike Guérot: https://www.ulrike-guerot.de/ YouTube-Kanal: https://www.youtube.com/@UlrikeGu%C3%A9rot-Official Literaturliste: https://drive.google.com/file/d/1D4zvV9q_8NTj5yodEgBKdIHab1TLkf0v/ Die gute Gesellschaft – Der Interview-Podcast mit Bent-Erik Scholz. Neue Folgen jeden Donnerstag! https://linktr.ee/diegutegesellschaft Datum der Aufzeichnung: 23. Juni 2026 Musik: cascreativearts | Station Voice: sarahsvoicstudio | Mixing & Mastering: Julian Thomas
This podcast is in German./ Dieser Podcast ist auf Deutsch. Zwei Kräfte scheinen die Märkte derzeit zu prägen: Anleger versuchen, das Risiko des anhaltenden Konflikts im Nahen Osten gegen die Chancen durch KI abzuwägen. Wir beleuchten, wie sich diese Divergenz in den Volkswirtschaften, beim Gewinnwachstum und in der Geldpolitik niederschlägt. Präsentiert von David Schroeder, Head of Distribution AXA IM Select Germany, BNPP Asset Management und Achim Stranz, Kapitalmarktexperte und externer Berater. This podcast is intended for professional investors, and must not be shared with a non-professional audience. Not for Retail distribution: This marketing communication is intended exclusively for Professional, Institutional or Wholesale Clients / Investors only, as defined by applicable local laws and regulation. Circulation must be restricted accordingly. This marketing communication is for informational purposes only and does not constitute investment research or financial analysis relating to transactions in financial instruments as per MIF Directive (2014/65/EU), nor does it constitute on the part of BNP PARIBAS ASSET MANAGEMENT Europe or its affiliated companies an offer to buy or sell any investments, products or services, and should not be considered as solicitation or investment, legal or tax advice, a recommendation for an investment strategy or a personalized recommendation to buy or sell securities. Due to its simplification, this document is partial and opinions, estimates and forecasts herein are subjective and subject to change without notice. There is no guarantee forecasts made will come to pass. Data, figures, declarations, analysis, predictions and other information in this document is provided based on our state of knowledge at the time of creation of this document. Whilst every care is taken, no representation or warranty (including liability towards third parties), express or implied, is made as to the accuracy, reliability or completeness of the information contained herein. Reliance upon information in this material is at the sole discretion of the recipient. This material does not contain sufficient information to support an investment decision. Issued in the UK by AXA Investment Managers UK Limited, which is authorised and regulated by the Financial Conduct Authority in the UK. Registered in England and Wales, No: 01431068. Registered Office: 22 Bishopsgate, London, EC2N 4BQ.
Herzlich willkommen zu Ihrem morgendlichen Newsletter! Der G7-Gipfel in Évian wird von der Einigung zwischen den USA und dem Iran dominiert. Laut Angaben aus Washington haben die USA und der Iran den vereinbarten Rahmen für eine Friedenslösung offiziell bestätigt. Das Abkommen wurde demnach von den Verhandlungsführern elektronisch unterzeichnet. Damit rückt eine offizielle Zeremonie in Genf näher. US-Präsident Donald Trump und Teheran haben einen formalen Schritt zur Beilegung des Konflikts vollzogen. Parallel dazu beginnt die Öffnung der Straße von Hormus. Erste Schiffe passieren die Route laut Trump mautfrei, während der Iran Gebühren für Dienstleistungen plant. Diese Schritte könnten den Schiffsverkehr stabilisieren und zur regionalen und globalen Entspannung beitragen. Auch im Ukraine-Krieg sehen Trump und Kanzler Friedrich Merz ein neues Fenster für Diplomatie. Es bleibt abzuwarten, wie konsequent die Signale von Evian in der Praxis umgesetzt werden.
Du brauchst vor Staffel 3 eine schnelle Auffrischung? In dieser Folge fassen wir die wichtigsten Ereignisse aus House of the Dragon Staffel 1 und 2 zusammen. Vom Aufstieg von Rhaenyra Targaryen und Aegon II bis zum Ausbruch des Konflikts beleuchten wir die Hintergründe der wichtigsten Charaktere und ihre Beziehungen zueinander. Instagram: @aliciajoe und @cashisclay_attitude #HouseOfTheDragon #HouseOfTheDragonRecap #Targaryen #GameOfThrones #Westeros #TanzDerDrachen #FantasySerie #SerienPodcast #Staffel3 #RecapPodcast Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Erstmals richten drei Länder eine Fußball-Weltmeisterschaft gemeinsam aus. Die Vision: Kanada, Mexiko und die USA präsentieren sich als vereintes Nordamerika. In dieser 11KM-Folge blicken wir darauf, wie viel von dieser Ursprungsidee der WM 2026 übrig ist. Torben Börgers aus dem ARD-Studio Washington erzählt bei 11KM von den Spannungen zwischen den Gastgebern und von politischen Entscheidungen, die die USA während des Turniers heimsuchen könnten. Wird Donald Trump die Fußball-WM der Männer für sich nutzen können? Alle News aus Nordamerika und zur WM findet ihr hier auf tagesschau.de: https://www.tagesschau.de/ausland/amerika Der Krieg zwischen den USA und den Iran überschattet die Fußball-WM. Doch wie wurden die beiden Länder zu erbitterten Feinden? In dieser 11KM-Folge „Iran und USA: Von Partnern zu Feinden“ blicken wir zurück auf den Anfang des Konflikts: https://1.ard.de/11KM_Iran_USA_Feinde Hier geht's zu “Straße von Hormus – Ein Wirtschaftsupdate” unserem Podcast-Tipp: https://1.ard.de/hormus-update An dieser Folge waren beteiligt: Folgenautor: Max Stockinger Mitarbeit: Niklas Münch Host: Nadja Mitzkat Produktion: Christiane Gerheuser-Kamp, Lorenz Kersten, Christine Frey, Viktor Fölsner-Veress, Ruth-Maria Ostermann, Hanna Brünjes Planung: Laura Stuhlmacher, Nicole Dienemann und Hardy Funk Distribution: Kerstin Ammermann Redaktionsleitung: Yasemin Yüksel und Fumiko Lipp 11KM: der tagesschau-Podcast wird produziert von BR24 und NDR Info. Die redaktionelle Verantwortung für diese Episode liegt beim BR.
Aus Belfast erreichen uns Bilder der Zerstörung: Verbrannte Autos, angezündete Häuser. Auslöser für die gewaltsamen Proteste war ein Messerangriff eines Mannes aus dem Sudan auf einen Nordiren. Viele erinnern sich wegen der aktuellen Bilder an die blutige Zeit des Nordirland-Konflikts zurück. Die aktuellen Zustände an sich hätten mit dem Nordirland-Konflikt der vergangenen Jahrzehnte allerdings nichts zu tun, sagt Historikerin und Nordirland-Kennerin Corinna Hauswedell – aber auch sie fühlt sich zurückversetzt: «Es sind Erinnerungen an bürgerkriegsähnliche Zustände, die Nordirland 30 Jahre lang gebeutelt haben». Zusammen mit der Historikerin geht News Plus dem Charakter der nordirischen Hauptstadt auf den Grund: Wie geht es ihr heute? Gibt es noch Überbleibsel des Konflikts? Und: Wie könnte die Zukunft Belfasts aussehen? ____________________ Habt Ihr Fragen oder Themen-Inputs? Schreibt uns gerne per Mail an newsplus@srf.ch oder sendet uns eine Text-/Sprachnachricht an 076 320 10 37. ____________________ In dieser Episode zu hören: - Corinna Hauswedell, Historikerin und Nordirland-Kennerin - Peter Stäuber, freier Journalist in Grossbritannien ___________________ Team: - Moderation:Dominik Brand - Produktion: Silvan Zemp - Mitarbeit: Lea Saager ____________________ Das ist «News Plus»: In einer Viertelstunde die Welt besser verstehen – ein Thema, neue Perspektiven und Antworten auf eure Fragen. Unsere Korrespondenten und Expertinnen aus der Schweiz und der Welt erklären, analysieren und erzählen, was sie bewegt. Ihr erreicht uns mit euren Fragen und Inputs per Mail an newsplus@srf.ch oder per Sprachnachricht an 076 320 10 37. News Plus von SRF erscheint jeden Wochentag um 16 Uhr rechtzeitig zum Feierabend.
Die Spannungen zwischen Washington und Teheran gehen weiter. Nachdem ein US-Hubschrauber abgeschossen wurde, griff das US-Militär iranische Luftabwehrsysteme, Radaranlagen und Bodenkontrollstationen an. Der Iran reagierte mit Angriffen auf US-Stützpunkte in der Golfregion. Bundeskanzler Merz rechnet offenbar nicht mit einem schnellen Ende des Konflikts.
Eigentlich gilt seit dem 8. April eine Waffenruhe zwischen den USA, Iran und Israel. Doch nach iranischen Raketenangriffen auf Israel, israelischen Gegenschlägen und neuen US-Luftangriffen auf iranische Militärziele steht die Vereinbarung so stark unter Druck wie noch nie. Aus einer ohnehin brüchigen Waffenruhe ist innerhalb weniger Tage wieder ein militärischer Schlagabtausch geworden. Auslöser der jüngsten Eskalation waren israelische Angriffe im Libanon, auf die Iran mit Raketenbeschuss auf Israel reagierte. Israel schlug zurück. Wenig später griffen die USA nach dem Abschuss eines Militärhubschraubers iranische Ziele an, Iran wiederum attackierte US-Stützpunkte in der Golfregion. Die entscheidende Frage lautet jetzt: Was ist diese Waffenruhe überhaupt noch wert – oder rutscht die Region Schritt für Schritt zurück in einen offenen Krieg? Darüber sprechen wir im Weltspiegel Podcast mit der ARD-Korrespondentin Katharina Willinger, zuständig für den Iran, und ARD-Korrespondent Jan-Christoph Kitzler in Tel Aviv. Gemeinsam ordnen sie die jüngsten Entwicklungen ein und bewerten die Chancen auf eine diplomatische Lösung des Konflikts. Moderation: Natalie Amiri Redaktion: Stefan Jäntsch, Nils Kopp Mitarbeit: Sophia-Maria Kohn Produktion: Christiane Gerheuser-Kamp Redaktionsschluss: 10.06.2026 ------ Podcast-Tipp: 0630 – der News-Podcast https://1.ard.de/0630_News-Podcast?pt=wsp Weltspiegel Extra: Iran: Auf der Suche nach der Wahrheit https://1.ard.de/Weltspiegel_Extra_Iran?p=wsp Alle Folgen des Weltspiegel Podcast findet ihr hier: https://www.ardaudiothek.de/sendung/weltspiegel-podcast/61593768/
Eigentlich gilt seit dem 8. April eine Waffenruhe zwischen den USA, Iran und Israel. Doch nach iranischen Raketenangriffen auf Israel, israelischen Gegenschlägen und neuen US-Luftangriffen auf iranische Militärziele steht die Vereinbarung so stark unter Druck wie noch nie. Aus einer ohnehin brüchigen Waffenruhe ist innerhalb weniger Tage wieder ein militärischer Schlagabtausch geworden. Auslöser der jüngsten Eskalation waren israelische Angriffe im Libanon, auf die Iran mit Raketenbeschuss auf Israel reagierte. Israel schlug zurück. Wenig später griffen die USA nach dem Abschuss eines Militärhubschraubers iranische Ziele an, Iran wiederum attackierte US-Stützpunkte in der Golfregion. Die entscheidende Frage lautet jetzt: Was ist diese Waffenruhe überhaupt noch wert – oder rutscht die Region Schritt für Schritt zurück in einen offenen Krieg? Darüber sprechen wir im Weltspiegel Podcast mit der ARD-Korrespondentin Katharina Willinger, zuständig für den Iran, und ARD-Korrespondent Jan-Christoph Kitzler in Tel Aviv. Gemeinsam ordnen sie die jüngsten Entwicklungen ein und bewerten die Chancen auf eine diplomatische Lösung des Konflikts. Moderation: Natalie Amiri Redaktion: Stefan Jäntsch, Nils Kopp Mitarbeit: Sophia-Maria Kohn Produktion: Christiane Gerheuser-Kamp Redaktionsschluss: 10.06.2026 ------ Podcast-Tipp: 0630 – der News-Podcast https://1.ard.de/0630_News-Podcast?pt=wsp Weltspiegel Extra: Iran: Auf der Suche nach der Wahrheit https://1.ard.de/Weltspiegel_Extra_Iran?p=wsp Alle Folgen des Weltspiegel Podcast findet ihr hier: https://www.ardaudiothek.de/sendung/weltspiegel-podcast/61593768/
Studijā ārpolitikas pētnieks, LU Ekonomikas un sociālo zinātņu fakultātes docētājs Andis Kudors un Ģeopolitikas pētījumu centra direktors, RSU asociētais profesors Māris Andžāns.
Krievijas - Ukrainas karā gaisa uzbrukumi kļūst intensīvāki, katru dienu ir ziņas vai nu par sagrautām ēkām, bojā gājušiem, saspridzinātiem naftas objektiem vai problēmām pie degvielas uzpildes stacijām. Tāpēc gribam izveidot kopskatu par to, kas notiek vispirms jau tajā valstī, kas uzsākusi agresīvo karu, par kuru arvien biežāk runā, ka karš nonācis strupceļā. Kāda ir tuvākā un tālākā perspektīva visiem notikumiem? Raidījumā Divas puslodes runājam par situāciju frontē, gan ekonomiku, gan cilvēkresursiem, arī noskaņojumu pašā Krievijā un to, ko šāda notikumu attīstība nozīmē tālāk Krievijas politikā. Analizē Latvijas Radio ārzemju ziņu žurnālists Rihards Plūme, laikraksta "Diena" komentētājs Andis Sedlenieks un Ģeopolitikas pētījumu centra vecākais pētnieks Jānis Kažociņš. Sazināmies ar Nacionālo bruņoto spēku majoru Zemessardzes štāba virsnieku Jāni Slaidiņu un ekonomikas zinātņu doktoru, Latvijas Universitātes ekonomikas profesoru, Ekonomikas un sociālo zinātņu fakultātes dekānu, Fiskālās disciplīnas padomes priekšsēdētāju Jāni Priedi.
Herzlich willkommen zu Ihrem morgendlichen Newsletter! Heute haben wir drei sehr unterschiedliche Themen für Sie im Fokus: EU-Subventionen im zweistelligen Millionenbereich flossen an reiche Herrscherfamilien in Abu Dhabi und den Vereinigten Arabischen Emiraten. Weiter schauen wir auf den Kampfplatz Iran, der die Verhandlungen mit den USA abgebrochen hat und mit weiterer Eskalation des Konflikts droht. Als Drittes schauen wir auf die größte Fußball-WM aller Zeiten, jedoch ohne Fanmeile in Berlin dieses Jahr.
Ein iranisches Transportproblem: Wohin mit dem Öl, wenn die Speicher voll sind? Die Bohrlöcher müssen weiterlaufen, um Schäden an der Förderinfrastruktur zu vermeiden. Da die US-Blockade anhält, könnten überfüllte Lager mit zig Millionen Barrel Rohöl den Verlauf des Konflikts beeinflussen, sagen Analysten.
Die Wall Street startet nach einer starken Vorwoche uneinheitlich in die Woche. Belastend wirken erneut steigende Ölpreise infolge der Spannungen im Nahen Osten, nachdem Präsident Trump Irans jüngsten Vorschlag zur Beilegung des Konflikts als „völlig inakzeptabel“ bezeichnete. Dennoch bleibt die Stimmung an den Märkten stabil, da Anleger weiter voll auf den KI- und Halbleiterboom setzen. Besonders in Asien standen Tech- und Chipwerte im Fokus: Lenovo und SMIC legten kräftig zu, während Nintendo nach einer Preiserhöhung für die Switch 2 deutlich unter Druck geriet. Auch in den USA setzt sich die KI-Euphorie fort. Nvidia sorgt mit milliardenschweren Beteiligungen an Partnern weiter für Fantasie. Broadcom verhandelt laut Bloomberg über ein 35-Milliarden-Dollar-Finanzierungspaket für KI-Chips und Cerebras will wegen der enormen Nachfrage die Preisspanne seines Börsengangs anheben. Intel profitierte zuletzt von Berichten über eine mögliche Chipfertigung für Apple. Im Fokus der Woche stehen neben den US-Inflationsdaten vor allem weitere große Tech-Ergebnisse, darunter Cisco, Applied Materials sowie kommende Woche Nvidia. Die Blicke richten sich außerdem auf das anstehende Treffen zwischen Trump und Xi in Peking. Abonniere den Podcast, um keine Folge zu verpassen! ____ Folge uns, um auf dem Laufenden zu bleiben: • X: http://fal.cn/SQtwitter • LinkedIn: http://fal.cn/SQlinkedin • Instagram: http://fal.cn/SQInstagram
Die Wall Street startet nach einer starken Vorwoche uneinheitlich in die Woche. Belastend wirken erneut steigende Ölpreise infolge der Spannungen im Nahen Osten, nachdem Präsident Trump Irans jüngsten Vorschlag zur Beilegung des Konflikts als „völlig inakzeptabel“ bezeichnete. Dennoch bleibt die Stimmung an den Märkten stabil, da Anleger weiter voll auf den KI- und Halbleiterboom setzen. Besonders in Asien standen Tech- und Chipwerte im Fokus: Lenovo und SMIC legten kräftig zu, während Nintendo nach einer Preiserhöhung für die Switch 2 deutlich unter Druck geriet. Auch in den USA setzt sich die KI-Euphorie fort. Nvidia sorgt mit milliardenschweren Beteiligungen an Partnern weiter für Fantasie. Broadcom verhandelt laut Bloomberg über ein 35-Milliarden-Dollar-Finanzierungspaket für KI-Chips und Cerebras will wegen der enormen Nachfrage die Preisspanne seines Börsengangs anheben. Intel profitierte zuletzt von Berichten über eine mögliche Chipfertigung für Apple. Im Fokus der Woche stehen neben den US-Inflationsdaten vor allem weitere große Tech-Ergebnisse, darunter Cisco, Applied Materials sowie kommende Woche Nvidia. Die Blicke richten sich außerdem auf das anstehende Treffen zwischen Trump und Xi in Peking. Ein Podcast - featured by Handelsblatt. ► Erhalte einen exklusiven 15% Rabatt auf Saily eSIM Datentarife! Lade die Saily-App herunter und benutze den Code wallstreet beim Bezahlen: https://saily.com/wallstreet * ► Entdecke den exklusiven NordVPN Deal! Jetzt risikofrei testen mit einer 30-Tage-Geld-zurück-Garantie: https://nordvpn.com/wallstreet * ► Direkt an der Börse handeln mit tradegate.direct: https://bit.ly/wallstreet_april * +++ Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern findet ihr hier: https://linktr.ee/wallstreet_podcast +++ ► Mehr Einblicke: https://bit.ly/360wallstreetpc * Impressum: https://www.360wallstreet.de/impressum *Werbung
Langsam gesprochene Nachrichten | Deutsch lernen | Deutsche Welle
07.05.2026 – Langsam Gesprochene Nachrichten – Trainiere dein Hörverstehen mit den Nachrichten der DW von Donnerstag – als Text und als verständlich gesprochene Audio-Datei.
Laut Umfragen Wählende unzufrieden nach einem Jahr schwarz-roter Koalition, Razzien in zwölf Bundesländern gegen zwei mutmaßlich rechtsextreme Gruppierungen, USA setzen militärischen Einsatz zur Sicherung der Straße von Hormus aus, China will sich offenbar stärker für ein Ende des Konflikts zwischen den USA und Iran einsetzen, Kreuzfahrtschiff darf nach Ausbruch des Hantavirus Teneriffa anlaufen, Angebliche "Premium-Produkte": Laut NDR-Recherche fragwürdige Kosten bei Grauer-Star-Operationen, Rückspiel im Champions League-Halbfinale zwischen dem FC Bayern München und Paris Saint-Germain, CNN-Gründer Ted Turner mit 87 Jahren gestorben, Das Wetter
Laut Umfragen Wählende unzufrieden nach einem Jahr schwarz-roter Koalition, Razzien in zwölf Bundesländern gegen zwei mutmaßlich rechtsextreme Gruppierungen, USA setzen militärischen Einsatz zur Sicherung der Straße von Hormus aus, China will sich offenbar stärker für ein Ende des Konflikts zwischen den USA und Iran einsetzen, Kreuzfahrtschiff darf nach Ausbruch des Hantavirus Teneriffa anlaufen, Angebliche "Premium-Produkte": Laut NDR-Recherche fragwürdige Kosten bei Grauer-Star-Operationen, Rückspiel im Champions League-Halbfinale zwischen dem FC Bayern München und Paris Saint-Germain, CNN-Gründer Ted Turner mit 87 Jahren gestorben, Das Wetter
Das Ultimatum von US-Präsident Donald Trump an den Iran ist auf unbestimmte Zeit verlängert worden. Die Lage in der Straße von Hormus bleibt angespannt, diplomatische Bemühungen sind bislang ohne Durchbruch geblieben. Und die wirtschaftlichen Folgen des Konflikts zeichnen sich zunehmend auch in Deutschland ab: an der Tankstelle, im Supermarkt und in den Lieferketten. Während sich die USA und der Iran in einem anhaltenden Kräftemessen gegenüberstehen, wächst in Europa der politische Druck zu reagieren. Auch ein militärischer Einsatz zur Sicherung der Meerenge nach einem möglichen Waffenstillstand wird diskutiert. Caren Miosga diskutiert mit ihren Gästen: Was bedeutet das für Deutschland? Wie unabhängig kann Europa von den USA agieren? Und worauf müssen sich die Bürgerinnen und Bürger einstellen?
In der medialen Darstellung des Konflikts zwischen dem Papst und US-Präsident Donald Trump gerät eine grundlegende Frage teilweise in den Hintergrund: Wann ist die Anwendung von staatlicher Gewalt gerechtfertigt, und wer besitzt in der Praxis die Autorität, darüber zu entscheiden?
Raidījumā Divas puslodes par Bulgāriju, par Ukrainu un, protams, arī par notiekošo Tuvajos Austrumos. Donaldam Trampam vakar vakarā nācās pagarināt pamieru termiņu karā ar Irānu. Bulgārijā, izskatās, ir pārvarēta politiskā krīze - dažu gadu laikā tur notikušas astoņas ārkārtas parlamenta vēlēšanas, beidzot vienai koalīcijai ir vairākums. Tiesa, vēlēšanu rezultāti daudzus pamatīgi satrauc. Ukrainā frontē jau ilgu laiku būtisku izmaiņu tikpat kā nav, toties prezidents Volodimirs Zelenskis nesen izstāstīja par kādu īpašu militāru operāciju, kurā krievu pozīcijas tika ieņemtas tikai ar kaujas robotu palīdzību, saņemot vairākus karavīrus arī gūstā. Aktualitātes analizē Ģeopolitikas pētījumu centra vecākais pētnieks Jānis Kažociņš un Ziemeļeiropas politikas centra direktors Artis Pabriks. Vai nācis bulgāriem „laimes lācis”? Politiskā krīze Bulgārijā ilgst kopš 2021. gada, taču tās saknes meklējamas vēl senāk – pagājušajā desmitgadē, kad premjerministra krēslu teju nemainīgi ieņēma partijas GERB jeb „Pilsoņi par Bulgārijas eiropeisku attīstību” līderis Boiko Borisovs. Jo tuvāk desmitgades beigām, jo pamanāmāk izpaudās korupcijas un valsts nozagšanas pazīmes. 2020. gada vasarā izvērtās pret valdību vērsti protesti, uz kuru fona veidojās vairākas jaunas t.s. „pārmaiņu partijas” ar antikorupcijas ievirzi. 2021. gada aprīlī notikušās vēlēšanas bija Borisova ēras beigas, taču parlaments izrādījās sadalīts apmēram vienlīdzīgi starp Borisova orbītas partijām, „pārmaiņu partijām” un kreiso bloku, kura centrā bija Bulgārijas Sociālistiskā partija, kādreizējās kompartijas mantiniece. Kopš 2021. gada Bulgārijā notikušas astoņas parlamenta vēlēšanas, pie tam no šajā periodā pastāvējušajām valdībām tikai trīs bija parlamentāras koalīcijas kabineti, savukārt četras – ar prezidenta dekrētu apstiprinātas pagaidu valdības. Arvien pamanāmāks šajos gados kļuva vēl viens spēks – labēji radikālās, nacionālistiskās partijas. Šī gada janvārī, gadu sabijusi pie varas, atkāpās Rosena Žeļazkova mazākuma valdība, kuru premjera partija GERB veidoja kopā ar sociālistu bloku un populistisko spēku „Ir tāda tauta”, un ar turku minoritāti pārstāvošās partijas Tiesību un brīvību alianse ārpuskoalīcijas atbalstu. Tūlīt pēc tam no amata atkāpās valsts prezidents Rumens Radevs, atvaļināts ģenerālmajors un kādreizējais Bulgārijas gaisa spēku komandieris, kurš 2017. gadā tika ievēlēts kā neatkarīgais kandidāts un ieguvis popularitāti kā politiski neatkarīgs valsts galva un Borisova iedibinātās oligarhiskās varas kritiķis. Radevs izveidoja partiju bloku „Progresīvā Bulgārija” ar kredo „Bulgārija pirmajā vietā!”, kurā iesaistījās kreisas ievirzes spēki – Politiskā kustība „Sociāldemokrāti”, Sociāldemokrātiskā partija un burtiski vēlēšanu priekšvakarā izveidotā „Mūsu tautas kustība”. Pirms vēlēšanām „Progresīvajai Bulgārijai” prognozēja apmēram trešdaļu balsu, taču 19. aprīlī tā ieguva nepilnus 44% un 131 no 240 deputātu vietām, tātad valdības veidošanai nepieciešamo vairākumu. Eksprezidenta blokam izdevies ne tikai atņemt teju visas balsis sociālistiem un apmēram divas piektdaļas no GERB elektorāta, bet arī atstāt ārpus parlamenta lielu daļu no labējo radikāļu partijām. Vienīgi liberālajam „pārmaiņu partiju” blokam izdevies saglabāt savas pozīcijas. Jau pirms vēlēšanām izskanēja bažīgas balsis, ka pāris nedēļas pēc atkratīšanās no Viktora Orbana Eiropas politika tagad būs ieguvusi viņa vietā jaunu Kremļa iztapoņu Rumena Radeva personā. Prezidenta amatā esot, Radevs paudis skepsi par militārā atbalsta lietderību Ukrainai, vēlmi uzturēt konstruktīvu dialogu ar Krieviju un mērenu eiroskepticismu. Pats eksprezidents gan jau priekšvēlēšanu kampaņas laikā deklarēja, ka negrasoties bloķēt Eiropas Savienības finanšu atbalstu Ukrainai. Tāpat eksperti lēš, ka viņš, iespējams, mazinās tiešo militāro palīdzību Kijivai, taču diezin vai kavēs Bulgārijas privāto ieroču ražotāju darījumus ar Ukrainu. Pasaule uz Hormuza āķa Šodien, 22. aprīlī, bija jābeidzas Savienoto Valstu prezidenta Donalda Trampa noteiktajam uguns pārtraukšanas termiņam konfliktā ar Irānu, taču vakar pievakarē pēc Vašingtonas laika prezidents paziņoja, ka pauze karadarbībā tiek pagarināta. Irānai tiekot dots laiks, lai izstrādātu pozīciju miera sarunām, kuru atsākšanās tika gaidīta jau pirmdien. Tomēr amerikāņu delegācija viceprezidenta Vensa vadībā tā arī nesēdās lidmašīnā uz Islamabadu, kad kļuva skaidrs, ka Teherānas pārstāvji tur neieradīsies. No Irānas galvaspilsētas pienāk ziņas, ka turienes politiskajā virsotnē notiek asa cīņa starp tiem, kuri vēlētos turpināt bezkompromisa konfliktu ar Savienotajām Valstīm un Izraēlu, un tiem, kuri būtu gatavi dialogam. Kā „vanagu” bloka galvenie pārstāvji tiek minēti Islāma revolūcijas sargu korpusa pavēlnieks Ahmads Vahidi un Augstākās nacionālās drošības padomes sekretārs Mohammads Bāghers Zolghadrs, savukārt t.s. „pragmatiķi” koncentrējas ap parlamenta spīkeru Mohammadu Bāgheru Gālibafu. Oficiālā Teherānas pozīcija pašreiz ir – neatsākt sarunas, kamēr Savienoto Valstu jūras spēki turpina Irānas ostu blokādi. Tādējādi Hormuza šaurums joprojām paliek dubultās blokādes žņaugos, jēlnaftas „Brent” cena svārstās ap simts dolāriem par barelu, dabasgāzes cenas Eiropā dubultojušās līdz līmenim sešdesmit eiro par megavatstundu, un viss notiekošais tiek vērtēts kā smagākā enerģētikas krīze pasaules vēsturē. Tiek piesauktas arī nopietnas bažas par globālo pārtikas apgādi, ciktāl Persijas līča valstis nodrošina arī apmēram trīsdesmit procentus no pasaules minerālmēslu produkcijas. Protams, Irāna savukārt sāpīgi izjūt amerikāņu jūras blokādes sekas. Pārtikas cenas valstī vidēji dubultojušās, bet dažu produktu, piemēram, rīsa cenas augušas vēl daudz ievērojamāk. Naftas eksporta pārtraukšana draud ar nopietnām tehnoloģiskām problēmām naftas ieguves industrijai. Savu rīcības plānu Hormuza krīzes sakarā sākušas būvēt Eiropas valstis. 17. aprīlī Parīzē klātienē tikās Francijas prezidents Emanuels Makrons, Lielbritānijas premjerministrs Kīrs Stārmers, Itālijas premjere Džordža Meloni un Vācijas kanclers Frīdrihs Mercs, savukārt daudzu citu Eiropas un arī ārpus Eiropas valstu vadītāji pieslēdzās samitam attālināti. Nozīmīgākais ir lēmums veidot apvienotus jūras spēkus civilās kuģniecības aizsardzībai Persijas līča rajonā, kuri gan aktīvu darbību varētu uzsākt tikai pēc tam, kad tiktu panākta miera vienošanās starp Savienotajām Valstīm un Irānu. Gatavību nozīmīgi iesaistīties paudušas arī Nīderlande, Spānija un Grieķija; kopdarbībai dots apzīmējums Hormuza šauruma kuģošanas brīvības iniciatīva. Šodien un rīt turpinājuma sesijā Londonā tiek risināti jau konkrētāki militārās plānošanas jautājumi. Piedalās ne tikai Eiropas NATO dalībvalstu, bet arī Kanādas, Japānas, Austrālijas, Apvienoto Arābu Emirātu un Ukrainas, bet ne Savienoto Valstu pārstāvji. Ukraiņu roboti nāk! Nu jau apmēram pusotru gadu presē reizumis parādījusies informācija par Ukrainas bruņoto spēku īstenotām kaujas misijām bez tiešas cilvēku iesaisties, izmantojot tikai robotus. Spriežot pēc šīm publikācijām, pirmā šāda kaujas epizode notikusi 2024. gada decembrī, kad kombinēts lidrobotu un braucošo robotizēto ložmetēju platformu uzbrukums krievu pozīcijām piespiedis ienaidnieku nozīmīgi pārgrupēt spēkus. Tomēr plašāku pasaules mediju uzmanību tēmai piesaistīja prezidents Volodimirs Zelenskis, pagājušonedēļ pastāstot par operāciju pērnvasar, kad ukraiņu roboti ieņēmuši pozīciju, kurā krievi pirms tam sekmīgi atsituši divus konvencionālus kājnieku uzbrukumus. Ukraiņu robotam izdevies uzspridzināt galvenā ienaidnieka bunkura ieeju, pēc kam pozīcijas aizstāvji pacēluši padošanās zīmes pret uzbrucēju lidrobotu kamerām un, šo pašu lidrobotu vadīti, paklausīgi aizsoļojuši uz ukraiņu pozīcijām padoties. Kā zināms, agresorvalsts militāristi savā taktiskajā ēdienkartē joprojām nesmādē lielgabalu gaļu, turpretim Ukrainas bruņotajiem spēkiem katra karavīra dzīvība ir dārga. Tā nu, vēlreiz apliecinot savu radošo un inovatīvo pieeju karadarbībai, Ukraina ir atšķīrusi jaunu lappusi militārajā vēsturē, kas tiek apzīmēta kā attālināti vadīts jeb daļēji autonoms kombinētu ieroču veidu manevrs. Kā norādījis Ukrainas līderis, pirmajos trīs šī gada mēnešos viņa valsts bruņotie spēki veikuši jau 22000 kaujas misiju, kurās izmantotas sauszemes robotizētās platformas. Kaujas lidrobotu izmantošanas apjomi ir vēl daudzkārt lielāki, un tiek nopietni spriests par Ukrainas iespējām šādi kompensēt agresorvalsts dzīvā spēka pārsvaru. Šomēnes Ukraina nozīmīgi intensificējusi arī triecienus Krievijas naftas pārstrādes un eksporta infrastruktūrai, kā rezultātā agresorvalsts naftas ieguve piedzīvojusi kritumu par vismaz trīssimt tūkstošiem barelu dienā, kas ir lielākais kopš globālās pandēmijas perioda. Šie militārie sasniegumi būtiski mainījuši Ukrainas vietu Eiropas drošības stratēģijas izkārtojumā. Kijiva vairs nav atbalsta lūdzēja nevienlīdzīgajā cīņā pret agresiju, bet kļūst par partneri, kas spējīgs piedāvāt neatsvaramu pieredzi jaunākās militārās tehnikas izstrādē un izmantošana taktikā. Konkrēts apliecinājums tam ir pagājušā nedēļā noslēgtais Ukrainas un Vācijas aizsardzības sadarbības pakts četru miljardu eiro vērtībā, kas paredz kopīgu lidrobotu un tālas darbības ieroču ražošanu, kā arī pretgaisa aizsardzības līdzekļu piegādi Ukrainai. Kijivas militāri tehnoloģiskās iespējas arvien vairāk novērtē arī citur pasaulē, t.sk. Persijas līča valstīs, kuras piedzīvojušas Irānas gaisa uzbrukumus. Sagatavoja Eduards Liniņš.
14. Mai 1997: Unter den Maquis auf der Voyager herrscht große Unzufriedenheit und als Captain Janeway auf diplomatische Mission davonfliegt, meutert Chakotay und reißt das Kommando an sich. Die Verwirrung der Zuschauenden ob dieses längst beigelegten Konflikts ist perfekt, als auch noch die längst tote Verräterin Seska mitmischt. Achso, ein Holodeck-Programm! Das finden plötzlich alle reizvoll. In Deutschland: Rebellion Alpha, ausgestrahlt am 23. Oktober 1998.
Mitte Mai findet in Wien ein Großevent statt, dem Musik-Fans auf der ganzen Welt entgegenfiebern: Der Eurovision Song Contest. Fünf Länder – Spanien, Irland, Niederlande, Slowenien und Island – boykottieren den Musikwettbewerb, weil Israel daran teilnimmt. Sie hatten im Vorfeld gefordert, den jüdischen Staat vom ESC auszuschließen, wegen des Vorgehens der israelischen Armee im Gazastreifen. Die Europäische Rundfunkunion war der Forderung nicht nachgekommen, daraufhin hatten die fünf Länder ihren Rückzug erklärt. Die gemeinsame Boykottaktion ist deshalb bemerkenswert, weil der ESC in diesen Ländern besonders populär ist. Politische Kontroversen beim europäischen Musikwettbewerb sind dagegen alles andere als neu. Russland darf seit der Vollinvasion der Ukraine 2022 nicht mehr teilnehmen. Aserbaidschan und Armenien forderten mehrfach den gegenseitigen Ausschluss, wegen des Konflikts um Bergkarabach. Österreich boykottierte den ESC 1969, weil dieser damals im diktatorischen Spanien unter Franco ausgetragen wurde. In dieser Folge von Inside Austria sprechen wir mit Felix Bayer aus der "Spiegel"-Kulturredaktion darüber, wie politisch der ESC sein darf. Und ob sich Österreicher und Deutsche beim Wettbewerb wirklich so wenige Punkte gönnen, wie häufig behauptet wird.
Die Unterhändler aus den USA und dem Iran wollen über eine dauerhafte Beilegung ihres Konflikts sprechen. Beide Seiten kommen mit langen Wunschlisten nach Islamabad. Kann eine Einigung gelingen?
Am Vortag drohte US-Präsident Donald Trump dem Iran, eine ganze Zivilisation werde untergehen. In der Nacht kam dann die Kehrtwende: Trump verkündete den Sieg - der Iran und die USA hätten sich auf eine Waffenruhe geeinigt. Diese gilt laut dem Vermittler Pakistan für zwei Wochen. Was nun? Weitere Themen: Der Krieg im Nahen Osten verursacht nicht nur menschliches Leid, sondern auch Schäden an Natur und Umwelt. So gab es etwa zu Kriegsbeginn im persischen Golf noch Korallenriffe. Diese sind direkt bedroht von den Auswirkungen des Konflikts. Und: die Umweltschäden werden noch lange nach Kriegsende zu sehen und zu spüren sein. Ungarn wählt am nächsten Sonntag ein neues Parlament. Seit Wochen liefern sich Regierungschef Viktor Orban und Oppositionsführer Peter Magyar ein unerbittliches Rennen. Insbesondere was Fake News und die Verwendung manipulierter Videos anbelangt, übertrifft der Wahlkampf alles bisher Dagewesene. Dabei verbreiten nicht Akteure von aussen bewusst Fehlinformationen, sondern die ungarische Regierung selbst.
Zweiwöchige Waffenruhe zwischen den USA und Iran vereinbart, Reaktionen auf die Waffenruhe und Ausblick auf mögliche Beilegung des Konflikts, Die Rolle der NATO nach den Angriffen auf Iran, Preissteigerungen durch teures Öl und Behinderung der Warenströme in der Hormus-Meerenge, Weitere Nachrichten im Überblick, Tag der Provenienzforschung: Wem gehört antike Raubkunst, Film über Putins ehemaligen Berater Wladislaw Surkow, Das Wetter
USA und Iran haben sich auf eine zweiwöchige Waffenruhe geeinigt. Die Straße von Hormus soll für den Schiffsverkehr geöffnet werden. Über ein endgültiges Abkommen zur Beilegung des Konflikts wird jetzt verhandelt. Mit welchen Aussichten auf Erfolg? Thomas Ihm diskutiert mit Jörg Lau – Außenpolitischer Korrespondent „Die Zeit“; Christoph von Marschall – Diplomatischer Korrespondent der Chefredaktion beim Berliner Tagesspiegel; Karin Senz – ehemalige ARD-Korrespondentin im Iran
Nach den Attacken auf die Gasfelder des Nahen Ostens zeigen sich die verheerenden Auswirkungen des Konflikts auf die Weltwirtschaft. In Deutschland könnte Gas knapp werden.
China importiert trotz des Irankriegs weiterhin iranisches Rohöl. Zentral sind dabei der Hafen Jask sowie eine Pipeline, die Transporte unabhängig von der Straße von Hormus ermöglichen. Analysten sehen darin sowohl eine wirtschaftliche Absicherung Chinas als auch eine wichtige Einnahmequelle für den Iran während des Konflikts.
Wie immer beginnen wir unser Programm mit einem Rückblick auf einige aktuelle Ereignisse. Der Krieg im Iran verschärft sich. Heute betrachten wir einen besonderen Aspekt des Konflikts, nämlichdie Auswirkungen des Krieges auf die globalen Energiemärkte, und wer davon profitieren könnte. Anschließend sprechen wir über Frankreichs Ankündigung einer neuen Nukleardoktrin. Frankreich rückt von seiner langjährigen Politik der „strikten Suffizienz" ab. Stattdessen will das Land seine Atomwaffenbestände aufstocken. In unserem Wissenschaftsteil diskutieren wir heute eine neue Studie, die zeigt, dass der globale Meeresspiegel aufgrund von Mängeln in den bisher verwendetenModellierungsmethoden deutlich unterschätzt wurde. Und wir beenden den ersten Teil unseres Programms mit einer Diskussion über die Entscheidung, Russland die Rückkehr zur Biennale in Venedig zu erlauben. Diese Entscheidung hat erwartungsgemäß große Empörung ausgelöst. Der Rest des Programms ist der deutschen Sprache und Kultur gewidmet. Die heutige Grammatiklektion konzentriert sich auf Expressions with Machen – Part 1. In Bayern gibt es eine Statistik, die jedes Jahr die Namen aller in diesem Bundesland lebenden Milchkühe erfasst. So kann man sehen, welche Namen besonders beliebt sind und wie kurios die Namensgebung manchmal ist. Denn hier sind der Fantasie keine Grenzen gesetzt. (Pause, Themenwechsel) Die Redewendungdieser Woche ist Das Wasser im Munde zusammenlaufen. Zu diesem Thema fallen einem auf Anhieb die deutsch-italienischen Eisdielen in Deutschland ein. Sie sind seit Jahrzehnten eine kulturelle Institution. Hier läuft wirklich jedem das Wasser im Munde zusammen. Die Angriffe der USA und Israels auf den Iran sorgen für Turbulenzen auf den globalen Energiemärkten Frankreich kündigt neue Nukleardoktrin und Aufstockung von Atomwaffenbeständen an Neue Studie: Meeresspiegel viel höher als bisher angenommen Russlands Biennale-Comeback löst Empörung aus Beliebte und kuriose Kuh-Namen Bayerns Das deutsch-italienische Eiscafé – eine Institution
Wie immer beginnen wir unser Programm mit einem Rückblick auf einige aktuelle Ereignisse. Der Krieg im Iran verschärft sich. Heute betrachten wir einen besonderen Aspekt des Konflikts, nämlichdie Auswirkungen des Krieges auf die globalen Energiemärkte, und wer davon profitieren könnte. Anschließend sprechen wir über Frankreichs Ankündigung einer neuen Nukleardoktrin. Frankreich rückt von seiner langjährigen Politik der „strikten Suffizienz" ab. Stattdessen will das Land seine Atomwaffenbestände aufstocken. In unserem Wissenschaftsteil diskutieren wir heute eine neue Studie, die zeigt, dass der globale Meeresspiegel aufgrund von Mängeln in den bisher verwendetenModellierungsmethoden deutlich unterschätzt wurde. Und wir beenden den ersten Teil unseres Programms mit einer Diskussion über die Entscheidung, Russland die Rückkehr zur Biennale in Venedig zu erlauben. Diese Entscheidung hat erwartungsgemäß große Empörung ausgelöst. Der Rest des Programms ist der deutschen Sprache und Kultur gewidmet. Die heutige Grammatiklektion konzentriert sich auf Expressions with Machen – Part 1. In Bayern gibt es eine Statistik, die jedes Jahr die Namen aller in diesem Bundesland lebenden Milchkühe erfasst. So kann man sehen, welche Namen besonders beliebt sind und wie kurios die Namensgebung manchmal ist. Denn hier sind der Fantasie keine Grenzen gesetzt. (Pause, Themenwechsel) Die Redewendungdieser Woche ist Das Wasser im Munde zusammenlaufen. Zu diesem Thema fallen einem auf Anhieb die deutsch-italienischen Eisdielen in Deutschland ein. Sie sind seit Jahrzehnten eine kulturelle Institution. Hier läuft wirklich jedem das Wasser im Munde zusammen. Die Angriffe der USA und Israels auf den Iran sorgen für Turbulenzen auf den globalen Energiemärkten Frankreich kündigt neue Nukleardoktrin und Aufstockung von Atomwaffenbeständen an Neue Studie: Meeresspiegel viel höher als bisher angenommen Russlands Biennale-Comeback löst Empörung aus Beliebte und kuriose Kuh-Namen Bayerns Das deutsch-italienische Eiscafé – eine Institution
Bundesregierung kündigt Maßnahmen gegen gestiegene Energiepreise an aufgrund des Konflikts im Nahen Osten, Gestiegene Dieselpreise belasten Logistikbranche, Unvermindert gegenseitige Angriffe im Nahen Osten, Bundestagspräsidentin Klöckner sichert Ukraine bei Kiewbesuch weiterhin Unterstützung zu, Gedenken in Japan an Katastrophe im Atomkraftwerk Fukushima 2011, Tatverdächtiger im Falle eines Busbrandes in der Schweiz hatte laut Staatsanwaltschaft psychische Probleme, Bahnstrecke zwischen Hamburg und Berlin soll mit sechs Wochen Verspätung im Juni 2026 wieder vollständig befahrbar sein, Kunstmuseum Tübingen widmet Künstler und Autor Janosch zum 95. Geburtstag eine Ausstellung, Das Wetter
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Donald Trump gibt sich siegesgewiss. Der Krieg im Nahen Osten könnte aus Sicht des US-Präsidenten bald beendet werden, wie er bei einer Pressekonferenz am Montag mitteilte. Was steckt dahinter? Darüber spricht Host Kai Küstner mit dem Peter Neumann. Aus Sicht des Professors für Sicherheitsstudien am King's College in London bastelt US-Präsident Trump an einem Ausweg, einer "Off Ramp" aus dem Krieg. Im Interview erklärt Neumann, dass es dem US-Präsidenten mit seinem Auftritt vor der Presse auch um eine schnelle Senkung des Ölpreises gegangen sei, aber noch viel mehr dahinterstecke: "Die bekommen seit Tagen Anrufe aus dem Nahen Osten, aber auch aus Europa von Regierungschefs, von wichtigen Leuten, die ihnen sagen: ‚Dieser Krieg ist problematisch.‘ Wenn dieser Krieg tatsächlich noch vier Wochen weitergeht, dann sind die Golfmonarchien im Prinzip am Ende." Dass Trump mit Russlands Machthaber Putin telefoniert habe, sei keine gute Nachricht für die Ukraine. Überhaupt sei Russland insofern ein Gewinner des Konflikts, als der Iran wohl weiter ein Partner Russlands bleibe - weil sich ein Wechsel des Regimes im Iran nicht abzeichne. Astrid Corall berichtet über die US-Überlegungen, die Sanktionen gegen Russland aufzulockern und Berichte, wonach der Kreml wichtiger Informationen über die US-Streitkräfte an den Iran weitergegeben haben soll, Trump dies aber runterspielt. Außerdem beleuchtet sie die aktuellen Entwicklungen in den Golfstaaten, die ebenfalls vom Krieg betroffen sind und erklärt, warum Angriffe auf Entsalzungsanlagen einen sensiblen Punkt treffen. Lob und Kritik, alles bitte per Mail an streitkraefte@ndr.de Trumps Pressekonferenz zu Iran und baldigem Kriegsende https://www.youtube.com/watch?v=ViW6wZw8Dn8 Interview mit Sicherheitsexperte Peter Neumann https://www.ndr.de/nachrichten/info/audio-440314.html Alle Folgen von “Streitkräfte und Strategien” https://www.ndr.de/nachrichten/info/podcast2998.html
Herzlich willkommen zu Ihrem morgendlichen Newsletter! Für diese Ausgabe haben wir drei Themen für Sie vorbereitet. Die gigantischen Kosten der ersten 100 Stunden im Iran-Krieg verdeutlichen die finanzielle Dimension des Konflikts. Mit einem radikalen Vorstoß zu den Beitragsjahren befeuert Friedrich Merz die Rentendebatte. Zudem analysieren wir die Wahl in Baden-Württemberg, deren Ergebnisse auch für Berlin von Bedeutung sein werden.
Send a text✈️ Neue Streikgefahr im Lufthansa-Konzern!Die Pilotengewerkschaft Vereinigung Cockpit hat eine Urabstimmung bei Eurowings gestartet. Hintergrund sind gescheiterte Tarifverhandlungen zur betrieblichen Altersvorsorge. Die Piloten können noch bis zum 16. März 2026 über mögliche Arbeitskampfmaßnahmen abstimmen.Die Gewerkschaft kritisiert, dass Eurowings statt einer höheren Einzahlung in die Altersvorsorge lediglich eine Umverteilung innerhalb des bestehenden Systems vorgeschlagen habe. Laut Cockpit würde dadurch das Renditerisiko komplett auf die Beschäftigten verlagert.Der Konflikt reiht sich in mehrere Tarifstreits innerhalb des Lufthansa-Konzerns ein. Bereits zuvor gab es eine erfolgreiche Urabstimmung bei Lufthansa Cityline, während ein Pilotenstreik bei Lufthansa und Lufthansa Cargo im Februar bereits für große Auswirkungen im Luftverkehr sorgte.Spannend bleibt auch der geopolitische Kontext: Wegen der Auswirkungen des Konflikts im Persischen Golf auf den Luftverkehr hatte die Gewerkschaft geplante Streiks zuletzt vorübergehend verschoben.
Der Generalinspekteur der Bundeswehr und der britische Generalstabchef fordern in einem Offenen Brief die Aufrüstung Europas. Darin appellieren sie an jeden einzelnen Bürger, sich auf „Verteidigung“ vorzubereiten. Ein solcher Brief des ranghöchsten deutschen Offiziers ist im Hinblick auf eine Entschärfung des Konflikts mit Russland eine Katastrophe. Der Spiegel berichtet zwar vordergründig sachlich überWeiterlesen