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Leuchtturm der Rechtleitung - Der Islam Podcast mit Walid El-Zein
Leuchtturm der Rechtleitung erscheint jeden Freitag um 20:00 Uhr
In dieser Radioreise nimmt Sie Alexander Tauscher mit auf eine Reise entlang von Schwedens Südküste durch die Provinz Skåne, die bei uns auch als Schonen bekannt ist. Freuen Sie sich einerseits auf die verträumte, liebliche Landschaft zwischen der Meerenge am Öresund und der weiten Ostsee sowie auf besondere Geschichten und lebendige Zeitgeschichte. Wir starten unseren Urlaub in einem der beliebtesten Ferienorte der Region, in Skanör med Falsterbo. Zwei Locals, Catharina und Göran Nyberg, zeigen uns die interessantesten Seiten dieser zusammengewachsenen Gemeinden. Natürlich bewundern wir auch die kleinen, bunten Fischerhütten und die ebneso bunten, romantischen Strandhäuschen. Abba, Roxette und viele Topmodels begegnen und im Falsterbo Photo Art Museum, durch das uns Britt Marie führt. Schwedens südlichste Stadt Trelleborg stellt uns Veronica Larsson von der Touristinfo vor. Vor den Toren dieser Stadt besuchen wir eine Pizzeria in einem Gewächsaus. Dieses Öko-Vorzeigeprojekt erklärt uns Claes Stenmarks. Die kulinarische Seite beleuchten wir außerdem auf dem Hof Ängavallen im Gespräch mit dem Gründer dieses Biohofes Rolf Axel Nordström und mit Kristina Drewema in Schwedens ältester Apfelpflantage Kiviks Musteri. Eine romantische Liebesgeschichte am Rande des schrecklichen Zweiten Weltkrieges erzählt uns Niclas Östergren in seinem Museum Uniform Collection. Im Ystad Studios Visitor Center laufen wir auf den Spuren von und seiner wohl bekanntesten Figur, Kommissar Kurt Wallander. In Dag Hammarskjöld's Backåkra erinnern wir an den bedeutendsten schwedischen Diplomaten, der zweite Generalsekretär der Vereinten Nationen nach dem Zweiten Weltkrieg. Unvergesslich bleibt die Etappe am südlichsten Punkt Schwedens, eine Nacht am Leuchtturm. Mick Daly, der Betreiber von Smygehuk Hostel & Lighthouse erzählt uns, warum er seine Heimat Australien verließ und hier in Schweden mehr als glücklich ist. Viel Spaß im Skandinavien-Urlaub!
Leuchtturm der Rechtleitung - Der Islam Podcast mit Walid El-Zein
Leuchtturm der Rechtleitung erscheint jeden Freitag um 20 Uhr.
Sichtbarkeit im Business Shownotes In dieser Episode von TomsTalkTime geht es um ein Thema, das für Unternehmer, Selbstständige und Coaches extrem wichtig ist: Sichtbarkeit im Business. Denn vielleicht hast Du ein starkes Angebot, viel Erfahrung und kannst Deinen Kunden wirklich helfen. Aber trotzdem kommen zu wenig Anfragen rein. Dann liegt es nicht automatisch daran, dass Dein Angebot schlecht ist. Vielleicht sehen Dich einfach zu wenige Menschen. Sichtbarkeit im Business ist kein Ego-Thema. Es geht nicht darum, laut zu sein, Dich künstlich aufzublasen oder jeden Tag wild auf Social Media herumzuschreien. Es geht darum, dass Deine Wunschkunden verstehen, wer Du bist, wobei Du hilfst und warum sie Dir vertrauen können. Genau darum dreht sich diese Folge. Tom spricht darüber, warum viele Experten übersehen werden, obwohl sie fachlich richtig gut sind. Er zeigt, warum nicht immer der beste Anbieter gewinnt, sondern oft der Anbieter, der klarer, präsenter und verständlicher kommuniziert. Das ist für Dein Business entscheidend. Denn bevor jemand bei Dir kauft, muss er Dich wahrnehmen. Danach muss er Dich einordnen können. Und erst dann kann Vertrauen entstehen. Ohne Sichtbarkeit kein Vertrauen. Ohne Vertrauen keine Anfrage. Und ohne Anfrage natürlich auch kein Umsatz. Zusammenfassung und Stichpunkte In dieser Episode lernst Du, warum Sichtbarkeit im Business einer der wichtigsten Umsatzhebel ist. Viele Unternehmer optimieren ständig ihr Angebot, ihren Preis oder ihre Webseite. Aber das eigentliche Problem liegt oft viel früher: Der Markt nimmt sie nicht klar genug wahr. Tom macht deutlich, dass Sichtbarkeit nichts mit Angeberei zu tun hat. Sichtbarkeit bedeutet Orientierung. Deine Zielgruppe muss wissen: Wer bist Du? Wem hilfst Du? Wobei hilfst Du? Und warum sollte man Dir zuhören? Ein wichtiger Punkt der Episode ist die Expertenfalle. Viele Unternehmer sind fachlich stark, aber kaum jemand weiß es. Sie haben Erfahrung, Wissen und echte Ergebnisse, bringen dieses Wissen aber nicht regelmäßig nach draußen. Dadurch entsteht kein Expertenstatus im Markt. Und wenn Dein Markt Dich nicht als Experten wahrnimmt, wirst Du leichter mit anderen verglichen. Außerdem geht es darum, warum leise Anbieter oft übersehen werden. Du musst nicht laut werden, um sichtbar zu sein. Aber Du musst klar werden. Deine Botschaft sollte so einfach sein, dass Dein Wunschkunde sofort versteht, warum Du relevant bist. Tom erklärt auch den Unterschied zwischen sichtbar und laut. Laut sein kann nerven. Sichtbar sein schafft Vertrauen. Das eine ist Krach. Das andere ist Klarheit. Und genau diese Klarheit brauchst Du, wenn Du im Kopf Deiner Zielgruppe bleiben willst. Ein weiterer wichtiger Punkt ist strategische Sichtbarkeit. Viele posten mal hier, mal dort, dann wieder gar nicht. So entsteht selten Wirkung. Besser ist ein klares System mit festen Themen, klaren Botschaften und passenden Kanälen. Zum Schluss zeigt Tom, warum Podcasting mit KI ein smarter Hebel für Sichtbarkeit im Business sein kann. Ein Podcast schafft Nähe, Vertrauen und Expertenstatus. KI hilft dabei, Themen schneller zu planen, Inhalte zu strukturieren und aus einer Episode mehrere Content-Stücke zu machen. Die wichtigste Erkenntnis dieser Folge: Vielleicht ist nicht Dein Angebot das Problem. Vielleicht sehen die richtigen Menschen Dein Angebot einfach noch nicht oft genug. Shownotes und Episodendetails Viele Unternehmer stellen sich die falsche Frage. Sie fragen: Ist mein Angebot gut genug? Ist mein Preis zu hoch? Muss ich mein Produkt noch einmal überarbeiten? Brauche ich ein neues Logo, eine bessere Webseite oder ein anderes Paket? Natürlich können diese Dinge wichtig sein. Aber sehr oft liegt das Problem nicht im Angebot selbst. Das Problem ist: Zu wenige Menschen wissen überhaupt, dass dieses Angebot existiert. Genau deshalb ist Sichtbarkeit im Business so entscheidend. Wenn Du nicht sichtbar bist, kann Dein Markt Dich nicht einordnen. Wenn Dein Markt Dich nicht einordnen kann, entsteht kein Vertrauen. Und wenn kein Vertrauen entsteht, wird auch niemand kaufen. In dieser Episode spricht Tom darüber, warum Sichtbarkeit kein Selbstdarstellungsproblem ist, sondern ein echter Business-Hebel. Denn Sichtbarkeit bedeutet nicht, dass Du Dich größer machen musst, als Du bist. Es bedeutet, dass Du Deine Botschaft klar nach draußen bringst. Das kann durch Social Media passieren. Durch Newsletter. Durch Videos. Durch Vorträge. Oder natürlich durch einen Podcast. Der entscheidende Punkt ist: Deine Wunschkunden brauchen wiederholte Kontakte mit Dir. Ein einziger Post reicht selten. Ein einziger Impuls reicht selten. Menschen brauchen Zeit, um Vertrauen aufzubauen. Darum ist Sichtbarkeit im Business kein einmaliger Sprint, sondern eher ein regelmäßiges Signal. Wie ein Leuchtturm. Der Leuchtturm rennt auch nicht hektisch über das Meer. Er steht klar da und sendet immer wieder sein Signal. Genau so sollte auch Deine Kommunikation funktionieren. Du brauchst klare Themen. Du brauchst eine klare Botschaft. Und Du brauchst Kanäle, auf denen Du regelmäßig auftauchst. Besonders spannend wird es, wenn Du Deine Sichtbarkeit mit Podcasting verbindest. Denn ein Podcast hat einen großen Vorteil: Deine Stimme schafft Nähe. Wenn jemand Dir über längere Zeit zuhört, entsteht ein anderes Vertrauen als bei einem kurzen Social-Media-Beitrag. Der Hörer bekommt ein Gefühl für Deine Art zu denken. Für Deine Haltung. Für Deine Erfahrung. Für Deine Persönlichkeit. Das ist extrem wertvoll, wenn Du als Coach, Berater, Unternehmer oder Experte wahrgenommen werden willst. Und genau hier kommt KI ins Spiel. Viele denken, ein Podcast sei aufwendig. Themen finden, Titel entwickeln, Struktur bauen, Skript vorbereiten, Shownotes schreiben, Content für Social Media ableiten. Ja, das kann Arbeit sein. Aber mit KI kann daraus ein deutlich leichteres System werden. KI kann Dir helfen, Deine Ideen zu sortieren. Sie kann Dir helfen, Episoden zu planen. Sie kann aus einer Folge weitere Inhalte machen. Und sie kann Dich dabei unterstützen, regelmäßig präsent zu bleiben. Wichtig ist: KI ersetzt nicht Deine Persönlichkeit. Sie ersetzt nicht Deine Erfahrung. Und sie ersetzt auch nicht Deine Stimme. KI hilft Dir, Deine Stimme klarer, schneller und strukturierter nach außen zu bringen. Genau deshalb ist Sichtbarkeit im Business heute kein Zufallsprodukt mehr. Du kannst sie strategisch aufbauen. Schritt für Schritt. Ohne laut zu sein. Ohne Dich zu verbiegen. Und ohne jeden Tag im Content-Chaos zu versinken. Die Kernfrage dieser Episode lautet deshalb: Sehen die richtigen Menschen Dein Angebot wirklich oft genug? Wenn die Antwort Nein ist, dann liegt hier vielleicht einer der größten Hebel für Dein nächstes Wachstum. Und denk immer daran: Wer will, findet Wege. Wer nicht will, findet Gründe. Tschüss, mach's gut. Dein Tom. Hol Dir jetzt Dein Hörbuch "Selfmade Millionäre packen aus" und klicke auf das Bild! Buchempfehlung bei Amazon: Denken Sie wie Ihre Kunden +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ Mehr Freiheit, mehr Geld und mehr Spaß mit DEINEM eigenen Podcast. Erfahre jetzt, warum es auch für Dich Sinn macht, Deinen eigenen Podcast zu starten. Jetzt hier zum kostenlosen Podcast-Workshop anmelden: https://Podcastkurs.com +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ So fing alles an. Hier geht´s zur allerersten Episode von TomsTalkTime.com – DER Erfolgspodcast. Und ja, der Qualitätsunterschied sollte zu hören sein. Aber hey, das war 2012…
Das Bundesland Nordrhein-Westfalen will ein Leuchtturm der Reifen-Kreislaufwirtschaft sein. Mit dem Rundgang von NRW-Umwelt- und -Verkehrsminister Oliver Krischer wird die thematische Auftaktnote von The Tire Cologne 2026 gesetzt. Auf der wichtigsten Messe für die Reifenbranche wird neben dem Themenschwerpunkt Circular Economy ein Transformationsbild gezeichnet: KI, pan-europäische Großhandelsstrukturen und die zunehmende Bedeutung der digitaler Vertriebskanäle. In Podcast-Episode #131 blicken wir außerdem auf die im Vorfeld der Reifenmesse stattfindende BRV-Mitgliederversammlung.
Dütmal geiht dat bi "Wi snackt Platt" üm dat ne'e Stück in't Ohnsorg-Theater. “Veer Lüüd in'n Neven” heet dat Stück, dat dor verleden Sünndag Premieer fiert hett – un wi, wi weern dorbi! Denn hebbt wi ok noch en lütten Utfloog-Tipp för Jo: wi kiekt uns den Lüchttorn "Dicke Berta" in Cuxhaven-Olenbrook an. Dorto gifft dat ok noch ne'e Musik op Platt vun Timsen vun'e Band Santiano un wi maakt Lust op uns Vertell doch mal-Afsluss Gala an'n 14. Juni, morgens Klock 11 in't Ohnsorg-Theater.
Leuchtturm der Rechtleitung - Der Islam Podcast mit Walid El-Zein
Leuchtturm der Rechtleitung erscheint jeden Freitag um 20:00 Uhr
Dino Hermann nutzt die Sommerpause für tolle und erlebnisreiche Ausflüge. Doch als er sich mit seinem Freund Marek am Leuchtturm treffen will, erlebt der Dino sein blaues Wunder. In der neuen Folge unserer dinomenalen Abenteuer erfahrt ihr, warum die beiden Freunde sich zunächst nicht treffen.
Zwischen Blende und Zeit - Der Fotografie-Talk der fotocommunity
Ein Kokoswasser, ein Leuchtturm auf Texel und die Frage, was eigentlich passiert, wenn man anfängt, über ein eigenes Foto zu reden. Lars und Falk merken schnell, dass sie das sehr verschieden erleben. Falk erzählt vom Ort, vom Moment, von dem Restaurant weiter unten – aber nie von der Linie, die er bewusst ins Bild gebaut hat. Die gehört ihm. Lars kennt das Auseinanderfalten von Bildern aus einer anderen Zeit, aus Workshops, aus der Phase, in der man stolz auf die Technik war. Heute denkt er anders darüber. Irgendwo dazwischen entsteht ein ehrliches Gespräch darüber, wem ein Bild eigentlich gehört, sobald es jemand anderem gezeigt wird – und ob Erklären dem Foto etwas gibt oder etwas nimmt. Dazu: Warum Fleiß kein fotografisches Argument ist, was Storytelling wirklich leistet und weshalb die Queen in Gummistiefeln immer noch das beste Beispiel ist. Setz Dich gern zu uns.
Endlich spricht mal wieder ein Mann offen über den unerfüllten Kinderwunsch. Seine Frau Jennifer war bereits in Folge 178 bei mir zu Gast – und heute erzählt Tobias ihre gemeinsame Geschichte aus seiner männlichen Perspektive. In dieser Folge erfährst du: – wie Tobias die Kinderwunschreise mit Jennifer erlebt hat – welche Erfahrungen er in der Kinderwunschklinik gemacht hat – welche Tipps er Paaren auf diesem Weg geben würde – warum er den unerfüllten Kinderwunsch anders verarbeitet als Jennifer – was ihm Kraft gibt und wie er es schafft, den Kopf freizubekommen – und wie er sich ein kinderloses Leben gemeinsam mit Jennifer vorstellt Eine Folge über Partnerschaft, unterschiedliche Arten zu fühlen – und darüber, wie man trotz allem seinen eigenen Leuchtturm finden kann. Lieber Tobias, vielen Dank für deine Offenheit!
Leuchtturm der Rechtleitung - Der Islam Podcast mit Walid El-Zein
Leuchtturm der Rechtleitung erscheint jeden Freitag um 21:00 Uhr
Declan hat AIDS und will in dem Haus sterben, in dem er als Kind bei seiner Großmutter aufgewachsen ist, mit dem Blick auf den nahen Leuchtturm, das »Feuerschiff von Blackwater«.
Pastorin Margrit Wegner erinnert an Andrew Carnegie, ein US Milliadär, der sein Vermögen in Kultur, Friedensarbeit und Bücher investierte.
James Krüss - einer der bekanntesten Kinder- und Jugendbuchautoren - wäre am 31. Mai 100 Jahre alt geworden. Er ist der Erfinder von Klassikern wie "Timm Thaler", dem "Leuchtturm auf den Hummerklippen" und unzähligen Gedichten.In unserer Geburtstagssendung backen wir für ihn und hören dabei, wie er von Helgoland, seinem Aufwachsen, und den Anfängen des Dichtens erzählt. Außerdem gibt es ein Wiederhören mit einigen seiner unvergessenen Gedichte, wie zum Beispiel dem "Zauberer Korinthe". Dazu tolle Lieder nach James Krüss-Texten, Ausschnitten aus "Mein Urgroßvater und ich" und der "Konferenz der Tiere" - eine rundum krüssige Jubiläumssendung von Maya Rollberg.
James Krüss - einer der bekanntesten Kinder- und Jugendbuchautoren - wäre am 31. Mai 100 Jahre alt geworden. Er ist der Erfinder von Klassikern wie "Timm Thaler", dem "Leuchtturm auf den Hummerklippen" und unzähligen Gedichten.In unserer Geburtstagssendung backen wir für ihn und hören dabei, wie er von Helgoland, seinem Aufwachsen, und den Anfängen des Dichtens erzählt. Außerdem gibt es ein Wiederhören mit einigen seiner unvergessenen Gedichte, wie zum Beispiel dem "Zauberer Korinthe". Dazu tolle Lieder nach James Krüss-Texten, Ausschnitten aus "Mein Urgroßvater und ich" und der "Konferenz der Tiere" - eine rundum krüssige Jubiläumssendung von Maya Rollberg.
Thu, 30 Apr 2026 19:13:55 +0000 https://feed.neuezwanziger.de/link/21941/17328805/4286fb37-e984-4511-b66c-d118233fbf6c eae3ddd69bdffd1e6ced4f2e6e889b38 Stefan und Wolfgang besprechen den April 2026 Werbung Präsentiert von Surfshark. Geht auf surfshark.com/zwanziger oder nutzt den Code ZWANZIGER an der Kasse und bekommt 4 zusätzliche Monate Surfshark VPN gratis – plus 30 Tage Geld-zurück-Garantie. Salon Komm' in den Salon. Es gibt ihn via Webplayer & RSS-Feed (zum Hören im Podcatcher deiner Wahl, auch bei Apple Podcasts und Spotify). Alle Infos dazu: neuezwanziger.de Es war April 2026 (00:00) Auftakt der Monatsendfolge. Der Wahl (00:51) Wir hangeln uns am Wahltheater entlang – und einigen uns darauf, dass Kevin Gensheimers Interview mit Caroline Wahl in der Berliner Zeitung der einzig angemessene Beitrag dazu war. Alles andere blendet Wolfgang lieber aus, Stefan ohnehin. Nebenbei der einzige Kandidat, dessen Take Stefan interessiert hätte: Alexander Kluge. Unterstützung (07:12) Zwei technische Erweiterungen: Olivia liefert ab sofort einen täglichen Audio-Briefing-Podcast aus Forum und YouTube-Kommentaren (RSS-Button auf neuezwanziger.de). Und auf Stefans Seite gibt es jetzt das Clip-Transkript-Archiv mit über 7.000 Clips ab Januar 2024. Außerdem: Tickets für den Sommersalon am 22. August im Saalbau Bornheim (nicht in der Käs!) sind buchbar. Salonlektüre im Mai: Florian Butollo, „Das knappe Gut Arbeit". Rot-rot-grüner Podcast (09:05) Heidi Reichinnek, Ricarda Lang und Rasha Nasr treffen sich in „Heidi trifft" – das von Stefan ausgerufene Lager hat seinen Podcast. Wolfgang sortiert: Spaßfaktor ja, inhaltlich aber problematisch. Die Forderung, Plattformen wie Redaktionen zu behandeln (Section-230-Logik), wäre faktisch das Ende des freien, kleinen Internets. Stefan kontert mit Mamdani als Gegenmodell zu Kumbaya-Politik: Konflikt ist Treiber, nicht Schwäche – siehe Tucker Carlsons Trump-Distanzierung oder Merkel/Seehofer. KI & Recht (46:05) Christian Uhle (bei Yves Bossart) und OpenAI-Präsident Greg Brockman argumentieren erstaunlich deckungsgleich: KI befreit von Bildschirmarbeit, mehr Mensch-zu-Mensch. Die Anwaltskanzlei-KI Legora wirbt mit Jude Law unter dem Slogan „Face up" – passend zu Daniel Markovits' Befund, dass Partner heute 2.400 Billable Hours leisten müssen. Folge: Wenn die KI die Recherche übernimmt, bleibt nur noch Face-Up-Hour beim Kunden – Frankfurt wird voller, nicht leerer. Spitzenkanzleien werden zu Boutiquen, der Wald-und-Wiesen-Anwalt wird industriell ersetzt. SLAPP (1:00:27) SLAPP = Strategic Lawsuit Against Public Participation: Einschüchterungsklagen gegen Journalist:innen, Blogger:innen, Engagierte. Anlass ist die EU-Richtlinie 2024/1069, die bis 7. Mai in deutsches Recht überführt werden muss – aber gerade erst die erste Lesung im Bundestag hatte. Justizministerin Stefanie Hubig erinnert an Daphne Caruana Galizia (48 anhängige Verfahren bei ihrer Ermordung). Stefan zeigt die Ausschussanhörung mit Sachverständigen – inklusive eines BGH-Richters, dessen Vortrag klingt wie ein Notar, der einem den Vertrag vorliest. Mit Verweis auf Luhmann (Recht als Immunsystem) und Julia Enders (Balance, sonst Autoimmun) – hier droht das Immunsystem gegen den eigenen Körper zu kämpfen. Hinweis auf die Initiative NoSLAPP.de. Ukraine (1:47:52) Wir steigen ein über Miriam Meckels Anekdote (Vertrauensfrage Afghanistan 2001, Applaus im Wasserwerk) – paradigmatisch für eine Elite, die nichts dazugelernt hat. Ole Nymoen vs. Arthur Weigand („Für euch würde ich kämpfen") – Comedy-Gold, weil der Autor selbst seinen Buchtitel offenbar nicht durchdacht hat. Christina Dunz (RND) plädiert für die Rückkehr ukrainischer Männer im wehrfähigen Alter als „Frage der Fairness" – Wolfgang seziert, wie hier aus Konjunktiv Pflicht zum Sterben wird. Dazu der Reservistenverbandsvorschlag „Dienst bis 70" als Hebel zur Rentenaltererhöhung. Stefan zur Methode: Texte gibt er Alcina, die ihm Anlass, Kernaussage, Protagonisten und Zitate destilliert – Werbefilter gegen Dunz-Prosa. Iran (2:21:49) Was Trump im Iran veranstaltet, ist die Hölle – auch wenn wir wenig Bilder sehen. Die New York Times (Eric Schmitt, Jonathan Swan) hat die US-Munitionsbestände durchgezählt: über 1.100 JASSMs, ~1.000 Tomahawks, 1.200 Patriot-Interceptors verschossen – teils 30–50 % des Bestandes. Eine Milliarde Dollar Munition pro Tag. Justizministerin Hubig nennt Trumps Drohung „verstörend" – beim Thema Ramstein und Völkerrecht aber: nicht zuständig. Kein Ton vom Außenminister Wadephul. Ungarn (2:46:12) Péter Magyar und seine Tisza-Bewegung überholen Fidesz – wir sortieren mit Oliver Soos (Deutschlandfunk), Politologin Eszter Kovács und einem Guardian-Text von Tibor Dessewffy. Magyars Erfolgsformel: bis zu acht Auftritte pro Tag, native Social-Media-Sprache, Bekehrungsgeschichte als Erlaubnisstruktur (Lehrstück für eine Post-Trump-USA). Ungarns Rahmen: krasser Bevölkerungsverlust, wirtschaftlicher Abstieg, parlamentarisch nur noch Fidesz, Tisza und Neonazi-Partei – linke Kräfte sind zerrieben. Im SWR-Forum darf Gerhard Papke (FDP) erklären, Orbán sei der „Leuchtturm gegen Brüsseler Linke" – Wolfgang widerspricht: Die EU ist längst ein rechtes Projekt, in dem sich Meloni pudelwohl fühlt. Der Papst (3:58:08) Theologe Thomas Schüller fasst zusammen, warum Trump im Konflikt mit dem Papst nur verlieren kann: letzte moralische Instanz, multilateral, unbestechlich durch Zölle. Leo XIV. geht einen eigenen Weg – Respekt vor der Kurie statt Wirbel à la Franziskus, deshalb auch Nein zur Segnung homosexueller Paare. Stefan kündigt seine erste Vatikan-Tour im Mai an und einen 22.000-Wörter-Text aus Rom zu KI und menschlicher Intelligenz – Salonlektüre. Ankündigung: Wenn der Papst Räume für die KI definiert, unterwirft sich Stefan. Robin Alexander erklärt Debatten (4:08:26) Nachwehen der Klingbeil-Rede im „Machtwechsel"-Podcast: Robin Alexander und Dagmar Rosenfeld feiern Klingbeils „Schröder-Moment" (den außer Journalist:innen niemand so nennt). Inhaltlich: Rente an Lebensarbeitszeit koppeln (gegen Akademiker), nicht-erwerbstätige Ehefrauen aus der GKV kegeln – Bürgergeldempfänger und Geflüchtete bleiben drin („Verhetzungspotenzial"). Diagnose der Sendung: „Es hat sich ausgewumst, das Geld ist alle" – während für Aufrüstung weiter Sondervermögen entstehen. Modern Monetary Theory? Komplett abgeräumt. „You'll never walk alone" wird zu „You will walk alone – an die Front." Abschluss (4:36:32) Zum Schluss Bush und Michelle Obama als Wir-verstehen-uns-doch-Kuschelnummer trotz Irakkrieg – exakt das Modell, in das auch Deutschland zurückwill (alle dürfen mit allen, nur nicht mit der AfD). Passend dazu: Fabian Köster und Philipp Amthor stehen jetzt gemeinsam auf der Bühne im Ernst-Reuter-Saal – Stefans alte Prognose ist eingetreten. Trostpflaster: amerikanische Late Night (Stewart, Kimmel, Colbert) bleibt konfrontativ, weil sie es muss. Salon-Vorschau (4:43:13) Im Mai-Salon: Florian Butollo, „Das knappe Gut Arbeit" (Suhrkamp) als KI-Gegenthese zur Massenarbeitslosigkeit. Dazu der neue Vatikan-Text zu KI, „Kybernetik und Kritik" (punktuell), eine demografische Studie auf Basis der UN World Population Prospects 2024 (Wendepunkt: weltweit erstmals mehr Geburten von Frauen als von Männern – mit Folgen für Manosphäre und Rechtsruck) und das Niu-Wörterbuch (Reichelt, Hartmann, Thurn und Taxis), das Stefan schon physisch auf dem Schreibtisch liegen hat. Salon abonnierbar via Patreon, Steady oder Apple auf neuezwanziger.de. Live-Salon: 22. August, Saalbau Bornheim. full Stefan und Wolfgang besprechen den April 2026 no Stefan Schulz und Wolfgang M. Schmitt 17415
Am 31. Mai 2019 geht der 18-jährige Belgier Théo Hayez im australischen Surferstädtchen Byron Bay feiern. Es soll ein ausgelassener Abend werden, doch Théo wird aus der Bar geworfen. Auf einmal steht er alleine in einer ihm fremden Stadt. Er sucht die Route nach Hause bei Google. Doch dann geht Théo in die entgegen gesetzte Richtung. Weg von der Stadt, immer weiter weg von dem Ort, an der er eigentlich zurück müsste. Und dann verschwindet Théo. Heute sprechen wir über die Suche nach einem jungen Mann, dessen Bewegungen sich zum einen durch moderne Technik extrem präzise nachvollziehen lassen, die aber genauso viele Rätsel aufgeben. Wie kam Théo auf seinen Weg? Was suchte er in der Nacht seines Verschwindens? War da jemand bei ihm?Inhaltswarnung: DrogenkonsumOb der Fall gelöst oder ungelöst ist seht ihr ganz unten in der Folgenbeschreibung: N= nicht gelöst, G = Gelöst.SHOWNOTES:Danke an unsere heutigen Werbepartner:Holy:Ein neues Mitglied ist in die Holy Familie eingezogen, ab sofort gibt es das Startpaket für die Syrup-Flasche mit 10 Geschmackssorten zum Testen. Mit unserem Code Puppies spart ihr 10%, schaut am besten selbst und klickt hier.Lassie:Lassie schützt bereits hunderttausende Pfoten – willst du auch vorsorgen? Schau vorbei auf www.lassie.de und sichere dir 15€ Rabatt mit unserem Code PUPPIES15Frontpro:Zeckenschutz, der schmeckt: FRONTPRO schützt Hunde von klein bis groß gegen Zecken & Flöhe gleichzeitig. Monatlich als Kautablette mit oder ohne Futter einfach zu verabreichen, bietet FRONTPRO einen schnellen und effektiven Schutz. FRONTPRO könnt ihr hier kaufen. Mehr infos unter: frontline.de/basisinformationZu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie den Tierarzt oder Apotheker.Hier findet ihr alle Links zu all unseren aktuellen Werbepartnern, Rabatten und Codes:https://linktr.ee/puppiesandcrimeSOCIAL MEDIAInstagram: @Puppiesandcrime - https://www.instagram.com/puppiesandcrime/?hl=deTiktok: @puppiesandcrime.podcast - https://www.tiktok.com/@puppiesandcrime.podcastFacebook: https://www.facebook.com/PuppiesandCrimeEmail: puppiesandcrime@gmail.com------- N --------- Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Bis in den Himmel hinein ragte einst der Große Leuchtturm von Alexandria, sein Licht so hell wie eine zweite Sonne. Voller Ehrfurcht schauen Schiffsreisende auf das riesige Bauwerk, das sie sicher in den Hafen geleitet und die Macht der Götter und der Herrscher über die Stadt symbolisiert. Der erste Leuchtturm der Geschichte wird so groß & berühmt werden und so lange bestehen wie kaum ein anderes antikes Bauwerk, doch letztlich wird er fallen. Wir verfolgen die Geschichte des Weltwunders nach, von den Anfängen bis heute.……Tickets für unsere Live-Tour im Mai! -……PREMIUMHis2Go unterstützen für tolle Vorteile - über Steady!Klick hier und werde His2Go Hero oder His2Go Legend……WERBUNGDu willst dir die Rabatte unserer weiteren Werbepartner sichern? Hier geht's zu den Angeboten!……Das Folgenbild zeit einen Kupferstich des Leuchtturms, entstanden ca. 1700.……LITERATURHughes, Bettany: The Seven Wonders of the Ancient World, London 2024.Higgins, Michael: The Seven Wonders of the Ancient World, Oxford 2023.Chugg, Andrew Michael: The Pharos Lighthouse in Alexandria, 2024.…….UNTERSTÜTZUNGFolgt und bewertet uns bei Spotify, Apple Podcasts, Podimo oder über eure Lieblings-Podcastplattformen.Wir freuen uns über euer Feedback, Input und Vorschläge zum Podcast, die ihr uns über das Kontaktformular auf der Website, Instagram und unsere Feedback E-Mail: kontakt@his2go.de schicken könnt. An dieser Stelle nochmals vielen Dank an jede einzelne Rückmeldung, die uns bisher erreicht hat und uns sehr motiviert.…….COPYRIGHTMusic from https://filmmusic.io: “Sneaky Snitch” by Kevin MacLeod and "Plain Loafer" by Kevin MacLeod (https://incompetech.com) License: Creative Commons CC BY 3.0 https://creativecommons.org/licenses/by/3.0/Hier bekommt ihr die Tickets zur "His2Go - Live Tournee" Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Seit über 20 Jahren setzt sich die Zürcher Sängerin, Komponistin und Elektronikkünstlerin Joana Aderi mit dem Vertonen von psychischen Störungen auseinander. Nur in der Musik kann sie die Widersprüchlichkeiten ausdrücken, die sich hinter Schlagworten wie Trauma, Depression und Isolation verbergen. Ihre tiefe Faszination für seelische Abgründe hat Aderia dann auch zu ihrem zweiten beruflichen Standbein der Musiktherapeutin geführt. Mehr noch: die knapp 50jährige hat nun auch noch ein Psychologiestudium angefangen. Trotz ihres dichten Zeitplans hat Aderi die Zeit gefunden, als Kuratorin des diesjährigen «Taktlos» in Zürich drei Tage Musik zu programmieren. Warum sie diese Arbeit ganz besonders liebte, wie sie ihre Tätigkeit als Musiktherapeutin zu Musik inspiriert und warum sie leidenschaftlich gerne klettert, davon erzählt Joana Aderi bei einem Spaziergang im Zürcher Stadtwald. 00:32 – Talk Ein vorwitziger Specht, Schonzeit im Frühlingswald und spontaner Blütenregen: mit Joana Aderi unterwegs im Stadtwald hoch über Zürich 27:01 – Neu in meiner Playlist Elina Duni bringt die albanischen Volkslieder ihrer Kindheit zusammen mit Chanson und Jazz. Ihr neues Album beginnt sie überraschend mit einem US-Klassiker: Im Duo mit dem Gitarristen Rob Luft gelingt ihr eine intime Weiterentwicklung von «Reaching for The Moon». 33:17 – Wochenrückblick (Zeitpunkt der Aufnahme: Freitag, 24.04., 12 Uhr) Hunderte Statuen von Mozart in Salzburg, eine Geigensolistin mit Nerven aus Stahl und 40'000 Vinylplatten zum Stöbern: ein Kloster im Unterwallis verkauft seine Sammlung an einem Flohmarkt. 45:03 – Musikfrage Beim Stimmen zu Beginn eines Konzerts: Warum gibt da ausgerechnet die Oboe den Ton an, Matthias Arter? 51:58 – Konzert-Tipp Ein wiederentdeckter Leuchtturm der Schweizer Romantik: ein Konzert zum 200. Jubiläum des Winterthurer Komponisten Johann Carl Eschmann.
Wie verkauft man Luxusteppiche ohne Werbebudget? Mit LinkedIn – und zwar besser als die meisten.Tim Kramis ist der jüngste Spross der Familie hinter der Kramis Teppich Design AG – dem Rolls-Royce unter den Schweizer Teppichherstellern. Seit 1987 produziert der Familienbetrieb zeitlose Luxusteppiche, komplett in der Schweiz gefertigt, und hat sich weltweit als Leuchtturm der Branche etabliert – mit je über 100'000 Followern auf Instagram, YouTube und TikTok.Während andere Plattformen längst überfüllt sind, hat Tim einen Kanal entdeckt, den kaum jemand in seiner Branche ernst nimmt: LinkedIn. Heute erklärt er, warum LinkedIn ihre wichtigste Verkaufsplattform geworden ist – und wie du das für dein Business replizieren kannst.In dieser Folge:– Warum LinkedIn für Luxusprodukte der effektivste Kanal ist– Wie 40–50 Berührungspunkte aus Fremden Kunden machen– Warum Fehlschläge auf LinkedIn mehr performen als Erfolge– Personal Branding vs. Firmenprofil – was wirklich funktioniert– Content-Strategie: Wie Tim seine Posts plant und skaliert– Kommentieren, Vernetzen, Direktnachrichten – was bringt was– LinkedIn NoGos: KI-Bilder und Dauerselling zerstören deinen Auftritt– Tims LinkedIn-Ausbildung: Was sie beinhaltet und für wen sie sich lohntTims 3 Tipps für LinkedIn:Sei authentisch – schreib so, als würdest du jemandem deine Meinung sagen oder eine Geschichte erzählen. Je mehr Ecken und Kanten, desto besser können sich die Leute an dir festhalten.Behalte die Kontinuität. Ob 1, 2 oder 3 Posts pro Woche – das Wichtigste ist, dass du es jede Woche tust.Teste verschiedene Formate und verfolge, was für dich funktioniert. Slideshows, Videos, Bilder – jeder hat seine eigene Erfolgsformel, die er zuerst finden darf.
Fünf Niederlagen in Folge und 14 Gegentore aus den letzten drei Partien: Der Grasshopper Club befindet sich im freien Fall Richtung Tabellenende der Super League. Vor dem direkten Duell gegen Winterthur am nächsten Wochenende nimmt Sportchef Alain Sutter die Spieler des in die Pflicht. Die Kritik richtet sich zunehmend gegen den selbsternannten «Leuchtturm», doch die Frage drängt sich auf: Gibt es beim Grasshopper Club eigentlich einen Leuchtturmwärter? Beim FC Basel sorgen die Aussagen von Xherdan Shaqiri für Gesprächsstoff. Er spricht über seinen «aktiven» Trainer Stephan Lichtsteiner, der sich in elf Partien bereits vier Gelbe Karten eingehandelt hat. Bei den Young Boys sind die europäischen Plätze nach dem 1:1 in weite Ferne gerückt. Und: Alessandro Vogt kehrt nach seiner Verletzungspause zurück und macht wieder typische Alessandro-Vogt-Dinge. Das alles und noch viel mehr in der 337. Folge des Fussball-Podcasts «Dritte Halbzeit» – mit Analysen zur Super League, spannenden Diskussionen und klaren Meinungen zum Schweizer Fussball.Die Themen: 00:00 Intro 01:20 Winterthur oder GC – wer steigt direkt ab? 05:55 Die Kritik an Alain Sutter nimmt zu 24:32 Das spricht für den FC Winterthur 32:55 Was Shaqiri wirklich von Lichtsteiner hält 45:05 Das Rätsel um YB-Stürmer Chris Bedia 51:53 Alessandro Vogt macht Alessandro-Vogt-Dinge 01:03:50 Jetzt verliert der FC Thun plötzlich 01:08:05 Italien verpasst schon wieder eine WM Ticket zum Live-Podcast mit Mauro Lustrinelli: hier Unser Interview mit Xherdan Shaqiri: hier In der Dritten Halbzeit wird über den Schweizer Fussball diskutiert. Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Ein Brief an dein Zukunfts-Ich – warum Schreiben dir Klarheit und Richtung gibtKlingt erstmal ungewohnt, oder?Ein Brief an dich selbst.Nicht an jemand anderen. Nicht für Social Media.Sondern nur für dich.✨Und genau darin liegt die Kraft.In dieser Folge sprechen wir darüber, warum Gedanken im Kopf oft diffus bleiben und erst durch Schreiben wirklich klar werden.Du erfährst, warum ein Brief an dein Zukunfts-Ich wie ein innerer Leuchtturm wirken kann und wie er dich im Alltag zu besseren Entscheidungen führt.Nicht durch Druck.Sondern durch Klarheit.✨ In dieser Folge geht es um:• Warum Schreiben deine Gedanken sortiert• Wie du dein Zukunfts-Ich greifbar machst• Der Unterschied zwischen Wunschdenken und echter Ausrichtung• Warum Selbstfreundlichkeit oft mehr verändert als Selbstkritik• Wie aus Reflexion konkrete Handlung entstehtVielleicht brauchst du gerade keinen neuen Plan.Vielleicht brauchst du nur einen ehrlichen Moment mit dir selbst.
Wir starten mit einer kleinen „medizinischen Bombe“ – natürlich mit einem Augenzwinkern: Ja, auch Veganer sterben irgendwann. Überraschung.
Shelter | Neuer Job, gleicher Jason Statham: Überzeugt der Actionstar nach der "Working Man"-Enttäuschung? Er war schon Rennfahrer, Umweltaktivist, natürlich Cop, ist eigentlich immer auch ein ehemaliger Spion oder zumindest Supersoldat und versuchte sich sogar bereits am Bau sowie an der Imkerei. Ja, man kann Jason Statham vieles vorwerfen, aber in Sachen Jobs probiert der Brite offenbar konsequent alles einmal aus – Hauptsache, er darf dabei bösen Buben die Visage auf links ziehen und im Idealfall noch jemanden Unschuldigen retten. Genau so läuft es auch in "Shelter", der am 26. März in die deutschen Kinos kommt. In dem Actionfilm spielt er einen Leuchtturmwärter – zumindest entsteht zunächst dieser Eindruck. Doch nach einem schweren Sturm muss ein junges Mädchen namens Jessie schnell feststellen, dass der wortkarge Mann durchaus gefährlich sein kann, zumindest für jene bewaffneten Männer, die seinen abgelegenen Leuchtturm stürmen wollen, was letztlich den Auftakt zu einer kompromisslosen Hetzjagd bildet. Ob Actionfans damit voll auf ihre Kosten kommen, ob "Shelter" mehr zu bieten hat als das bewährte Einmaleins eines Jason-Statham-Films und wie überzeugend er sich in diesem neuen Job schlägt, erfahrt ihr von Berufsberater Chris, der sich dafür Schlogger und Stu eingeladen hat. Viel Spaß mit der neuen Folge vom Tele-Stammtisch! Trailer Werdet Teil unserer Community und besucht unseren Discord-Server! Dort oder auch auf Instagram könnt ihr mit uns über Filme, Serien und vieles mehr sprechen. Website | Youtube | PayPal | BuyMeACoffee Großer Dank und Gruß für das Einsprechen unseres Intros geht raus an Engelbert von Nordhausen! Thank you very much to BASTIAN HAMMER for the orchestral part of the intro! I used the following sounds of freesound.org: 16mm Film Reel by bone666138 wilhelm_scream.wav by Syna-Max backspin.wav by il112 Crowd in a bar (LCR).wav by Leandros.Ntounis Short Crowd Cheer 2.flac by qubodup License (Copyright): Attribution 4.0 International (CC BY 4.0)
In dieser Future Classics Folge sprechen wir über ein Auto, das die Welt eigentlich gar nicht gebraucht hätte – und das trotzdem zum Erfolgsmodell wurde. Denn genau genommen ist der Audi A3 ja nichts anderes als ein hübsch zurechtgemachter Golf IV. Und auch der war ja schon ein Leuchtturm der damals noch jungen Premium-Bewegung. Was also spricht dafür, sich einen Audi A3 der ersten Generation wegzustellen? Darüber diskutieren diesmal Frank Otero Molanes, Jens Seltrecht und Christian Steiger.Executive Producer: Christoph Falke & Ruben Schulze-FröhlichProjektleitung: Lukas HambrechtSounddesign & Produktion: Fabian SchäfflerMarketing und Ansprechpartner: Bastian SchonauerCopyrights Cover: www.oldtimer-markt.de Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Leuchtturm der Rechtleitung - Der Islam Podcast mit Walid El-Zein
Leuchtturm der Rechtleitung erscheint jeden Dienstag und Freitag um 22:00 Uhr
Zum Weltfrauentag begrüßen wir Dr. Karoline Kahl, Vorständin der Sparkasse Marburg-Biedenkopf, in unserem Podcast. Gemeinsam mit Gabriele spricht sie über ihren inspirierenden Karriereweg, die Bedeutung glücklicher Zufälle und das mutige Ergreifen von Chancen. Was motiviert eine erfolgreiche Frau dazu, immer wieder ihre Komfortzone zu verlassen? Doch nicht nur Karriere steht im Fokus: In Zeiten globaler Krisen und turbulenter Märkte wird deutlich, wie wichtig fundierte Finanzberatung – insbesondere für junge und unerfahrene Anlegerinnen und Anleger – ist. Dr. Kahl teilt ihre Perspektiven und erklärt, warum ihr das Thema „junge Menschen und Finanzen“ besonders am Herzen liegt. Und ein kleiner Tipp: Wer bis zum Ende zuhört, erfährt auch, was es mit der rätselhaften Überschrift dieser Folge auf sich hat.
Die Maus zum Hören - Lach- und Sachgeschichten. Heute: mit Leuchttürmen in der Nacht, U-Booten und ihren Guckrohren, Rauchmeldern im Kinderzimmer, mit André und natürlich mit der Maus und dem Elefanten. Frage des Tages: Warum ist das Guckrohr vom U-Boot krumm? (01:10) Wie funktioniert ein Radar? (16:12) Blinde Kinder nutzen Klicksonar (23:15) Herzfunk: Warum haben manche Angst im Dunkeln? (34:39) Warum ist der Leuchtturm nicht nur nachts an?(43:14) Warum sind in Kinderzimmern Rauchmelder?(50:39) Von André Gatzke.
Leuchtturm der Rechtleitung - Der Islam Podcast mit Walid El-Zein
Leuchtturm der Rechtleitung erscheint jeden Freitag und Dienstag um 22:00 Uhr
In dieser Folge spreche ich mit Martina Fuchs – Bestsellerautorin und Markenstrategin – darüber, wie Du aus Deiner Expertise eine klare Personenmarke machst, die nicht nur sichtbar ist, sondern verkauft.Martina bringt's auf den Punkt: Es geht nicht darum, „auffällig“ zu sein – sondern unverwechselbar. Und das beginnt nicht bei Farben oder Logos, sondern viel früher: bei Deinem Expertenprofil.Warum ein starkes Expertenprofil der erste echte Schritt zur Positionierung istWie Du aus Deiner Geschichte, Werten und Erfahrungen Golden Nuggets hebst (statt an der Oberfläche zu bleiben)Warum viele bei der Umpositionierung scheitern: fehlende Entscheidungen & schwammige KlarheitDas Bild mit dem Aufzug: Warum Du im „8. Stock“ hängenbleibst – und wie Du in den 10. kommstMartinas wichtigster Satz: Deine Positionierung muss Dein Angebot verkaufenWie schnell eine Neuausrichtung heute gehen kann (Spoiler: keine 12 Monate)Bestseller-Real Talk: Warum Dein Buch Marketing braucht, bevor es überhaupt geschrieben istPremium-Preise & Bühne: Warum „günstig“ Deiner Marke oft schadet – und wie Du Deinen Wert sauber kalkulierstBoutique-Business statt Kaufhaus: Warum Martina bewusst lean arbeitet – und trotzdem maximal wirksamWenn Du wachsen willst, brauchst Du nicht unbedingt mehr Angebote – sondern mehr Klarheit, wofür Du stehst und was Du verkaufst.Web: www.martina-fuchs.com Strategie-Call (0€): https://www.martina-fuchs.com/termin Podcast: https://www.martina-fuchs.com/podcast Expert Branding Kickstart-Kit: https://www.martina-fuchs.com/kit LinkedIn: www.linkedin.com/in/martinafuchs Instagram: https://www.instagram.com/martinafuchs.official/Podcast: „Status ausgebucht“ (über 300 Episoden)Und: Ich bin bald bei Martina zu Gast – mit einem richtig spannenden KI-Thema.
Unser heutiger Gast ist Manager, Markenentwickler, Möglichmacher und leidenschaftlicher Verfechter des analogen Denkens in einer digitalen Welt. Er hat BWL studiert, startete seine Karriere in der Werbung mit großen internationalen Marken, erlebte die erste Dotcom-Welle aus nächster Nähe und sammelte Erfahrungen zwischen Konzern, Start-up und Direktmarketing – lange bevor digitale Geschäftsmodelle selbstverständlich wurden. Dann führte ihn sein Weg in ein traditionsreiches norddeutsches Familienunternehmen. Dort bekam er keinen fertigen Plan, sondern eine Frage: Was könnte hier neu entstehen? Aus diesem Freiraum heraus entwickelte sich Schritt für Schritt eine Marke, die heute weltweit für Qualität, Haltung und eine ganz besondere Beziehung zwischen Produkt und Nutzer steht. Leuchtturm1917 ist inzwischen international präsent, kooperiert mit spannenden Partnern, begleitet Bewegungen wie das Bullet Journaling und hat sich vom reinen Produktanbieter zu einer Plattform für strukturiertes Denken weiterentwickelt. Im Kern aber steht eine einfache Überzeugung: Handschrift ist mehr als Nostalgie. Sie ist Persönlichkeitsausdruck, Konzentration und bewusste Entschleunigung. Seit mehr als acht Jahren beschäftigen wir uns in diesem Podcast mit der Frage, wie Arbeit den Menschen stärkt, statt ihn zu schwächen. Wir haben in über 500 Episoden mit fast 700 Persönlichkeiten darüber gesprochen, was sich bereits verändert hat und was sich weiter ändern muss. Warum erlebt das Schreiben mit der Hand gerade in Zeiten von KI und Dauer-Connectivity eine neue Bedeutung? Was passiert mit unserem Denken, wenn wir nicht tippen, sondern schreiben? Und wie baut man eine internationale Love Brand – nicht über Lautstärke, sondern über Haltung und Konsequenz? Fest steht: Für die Lösung unserer aktuellen Herausforderungen brauchen wir neue Impulse. Wir suchen weiter nach Methoden, Vorbildern, Erfahrungen, Tools und Ideen, die uns dem Kern von New Work näher bringen. Darüber hinaus beschäftigt uns von Anfang an die Frage, ob wirklich alle Menschen das finden und leben können, was sie im Innersten wirklich wirklich wollen. Ihr seid bei On the Way to New Work, heute mit Philip Döbler. [Hier](https://linktr.ee/onthewaytonewwork) findet ihr alle Links zum Podcast und unseren aktuellen Werbepartnern
#204 HAND AUFS HERZ – März Impuls: Bist du die EINE Person? Die diese Welt so sehr braucht! Es gibt einen Satz, der mein 2025 bisher geprägt hat wie kein anderer. Ein Gedanke, der immer wiederkommt – leise, aber kraftvoll. In diesem März-Impuls lade ich dich ein, dir eine ganz bestimmte Frage zu stellen. Eine, die größer ist als To-do-Listen, größer als Ziele, größer als Selbstoptimierung. Was, wenn genau du gemeint bist? Was, wenn du die eine Person sein kannst, die im Leben eines anderen einen Unterschied macht? Wir sprechen darüber, warum das eine das andere nicht ausschließt. Warum du auf deine eigenen Bedürfnisse achten und gleichzeitig ein Leuchtturm für andere sein darfst. Warum es oft die kleinen Dinge sind, die mehr verändern, als wir ahnen. Und warum Vertrauen eine viel größere Rolle spielt, als wir denken. HERZENSGRÜSSE Deine Christina Insta: @christinaheinrichofficial @oilupyourlife_community @schallundraum_podcastagentur
Predigttext: Philipper 2,13-16 + Johannes 8,12 + Matthäus 5,14-16 und 18,20 Spieldauer: 16 Minuten
Leuchtturm der Rechtleitung - Der Islam Podcast mit Walid El-Zein
Leuchtturm der Rechtleitung erscheint jeden Freitag und Dienstag um 22:00 Uhr.
Richy Hafner ist mit seiner Familie nach Wellington ausgewandert in Neuseelands Filmhochburg, wo Filme wie «Herr der Ringe» und «Avatar» entstanden. Jetzt will der Filmemacher aus Horgen (ZH) dort Fuss fassen. Richy Hafner ist Filmemacher, Storyteller und Regisseur. Der 51-Jährige hat letzten Oktober mit seiner Familie den Zürichsee gegen die windige Hauptstadt Neuseelands getauscht. Wellington gilt als Zentrum der neuseeländischen Filmindustrie. Die spektakuläre Natur dient als Kulisse für Grossproduktionen wie «Herr der Ringe» und in den Filmstudios entstehen Blockbuster wie «Avatar». Regisseur James Cameron liess sich sogar einbürgern und ist jetzt ein Neuseeländer. Genau hier im kreativen Schmelztiegel der Hauptstadt will Richy als Filmemacher Fuss fassen und seine neue Chance nutzen: «Die Filmindustrie ist hier viel offener und neugieriger für Ideen.» Haus am Meer Richy und Carly Hafner leben mit ihren beiden Kindern Riley und Jonah in Eastbourne, einem kleinen Vorort in der Bucht von Wellington. Ihr Haus liegt am Ende der Strasse, wo der Leuchtturm steht und nur paar Gehminuten vom Strand entfernt: «Hier ist es ruhig. Es gibt einen Metzger, einen Supermarkt und ein Café», sagt Richy. Mit der Fähre kann man gemütlich nach Wellington City, auf die Seite von Downtown fahren. Richy Hafner hat einen 25-jährigen Sohn aus erster Ehe. Iain plant bereits, ihnen nach Neuseeland zu folgen.
Die Bretterwisser taumeln aus dem Karnevalstumult zurück – mit Pandas, Löwen und schiefen Hüten, die vor Lachen wackeln! Sie ranken Brettspiel-Mechaniken (Würfeln rules, Deduktion? Finger weg!), zerpflücken Würfel-Chaos wie Biddle und jammern über zu simple Leuchttürme, bevor Kanalhä und Laubblatt-Tricks die Runde rocken. Folgt dem Schwafelspaß mit Civolution-Struggles und Discord-Drama – weil Brettspiele ohne Chaos nur halb so witzig sind!
Thinking about a way to write notes carefully in my few remaining pages of my Leuchtturm journals. Cover art snapped of the journals on my kitchen table.Become a supporter of this podcast: https://www.spreaker.com/podcast/topgold-audio-clips--2663090/support.
Hallo ihr Lieben, wir sind wieder da! Nach einer längeren Pause melden wir uns mit einer Folge zurück, die für uns beide – und besonders für Darius – tiefer geht als alles bisher Dagewesene. Wir lassen euch heute ganz nah an uns heran und teilen einen Prozess, der unser Leben und unsere Partnerschaft nachhaltig verändert hat. Darius nimmt euch mit nach Portugal und erzählt zum ersten Mal unzensiert von einer intensiven spirituellen Erfahrung im Dezember. Es war eine Reise in die tiefsten Schatten, eine Begegnung mit transgenerationalen Trauma und ein mutiges Loslassen alter Schutzmechanismen. Wir sprechen darüber, wie schwer es ist, die Maske der Perfektion abzulegen und warum wir oft glauben, alles alleine schaffen zu müssen, um geliebt zu werden. Es ist ein Gespräch über die Heilung des inneren Kindes, die transformative Kraft der Musik und das Privileg, einander in den dunkelsten Momenten als Leuchtturm zu dienen. Du möchtest uns dein Feedback für die Folge oder deine Themenwünsche schicken? Schreib uns unter @darius.freund oder @kim.freund_ bei Instagram oder an hallo@dariusfreund.de
Our guest today is searching for classics in audio format, with narration that brings stories and characters alive. Janae Mast lives in small town, Kansas, where she's a stay-at-home mom to her young son and looking forward to the arrival of her second child this spring. Janae's found that the audio format works especially well for her in this season of life, and she's here to get ideas for classics on audio that offer immersive reading experiences, that prompt curiosity, and that teach her new things about a moment in time or significant historical event. We love this quest for Janae. Today, she and Anne explore titles that may fit Janae's listening criteria this spring. For the full list of titles discussed and to share your suggestions for Janae, visit our show notes page at whatshouldireadnextpodcast.com/510. Here at What Should I Read Next? and Modern Mrs Darcy, we have lots of tools you can use to keep your reading life on track as you start a fresh year of reading. Explore our collection of Leuchtturm journals as well as Anne's reading journals, My Reading Life and My Reading Adventures. Find the reading journal of your choice and more bookish accessories at ModernMrsDarcy.com/shop. Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Mes 300 questions et réflexions pour progresser : https://extraterrien.short.gy/300-questionsMon Carnet Leuchtrum : https://amzn.to/4bBPGtoMa playlist sur les outils de dev perso : https://extraterrien.short.gy/playlist-outils-dev-persoMa newsletter Bilan 2025 avec tous mes chiffres : https://extraterrien.substack.com/Mon programme Hyrox : roxevolution.comMentions de cet épisode :The Artist Way : https://amzn.to/4sMUVfZTheBullet Journal : https://amzn.to/4jRy0wgDans cet épisode, on plonge dans un outil de performance et de bien-être souvent sous-estimé : le journaling et l'écriture manuscrite. Pourquoi s'infliger de remplir des pages blanches à l'heure du tout numérique ? On discute aujourd'hui du "Journaling" non pas comme une corvée, mais comme un véritable cerveau externe et un outil de clarté mentale.
Die Pyramiden von Gizeh, der Koloss von Rhodos, der Tempel der Artemis, die hängenden Gärten von Babylon, der Leuchtturm in Alexandria, die Zeus-Statue von Olympia, das Mausoleum von Halikarnassos. Von den sieben Weltwundern der Antike ist heute nur noch eines vorhanden. Und doch beeindrucken sie uns noch immer als Zeugnisse menschlichen Ehrgeizes. Wir erzählen in dieser Folge von technischer Meisterschaft und politischer Propaganda, von Göttern und Königen – und davon, warum manche Bauwerke selbst in Trümmern noch Geschichte schreiben.Du hast Feedback oder einen Themenvorschlag für Joachim und Nils? Dann melde dich gerne bei Instagram: @wasbishergeschah.podcast++ Die letzten Tickets für die Livetour 2026 gibts hier: wbg.190a.de ++++ Werde Teil der WBG-Community und sichere die Zukunft des Podcasts langfristig: https://steady.page/de/wbg ++++ Die NDR Serie "Schwarzes Gold", direkt hier streamen: https://linktr.ee/wasbishergeschah.podcast ++ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Was hat ein Flug mit einem reichen Amerikaner mit deinem Erfolg zu tun? Alles. In dieser Folge nehme ich dich mit auf eine Reise über den Wolken, bei der mir ein Satz so tief ins Herz geknallt ist, dass er mein Denken für immer verändert hat: „Dein Netzwerk ist dein Netto-Wert." Bäm. Kein Netflix, kein Chillen – sondern ein Weckruf in 10.000 Metern Höhe. Während andere sich in ihrer Freizeit durch Serien bingen und glauben, sie könnten sich damit Freiheit erholen, baust du dir in der gleichen Zeit Brücken, die dich durch jede Krise tragen. Ich teile mit dir die besten Learnings aus meinem Leben – direkt, ehrlich und manchmal auch mit einer liebevollen Ohrfeige. Du erfährst, warum Netzwerken nichts mit Visitenkarten sammeln zu tun hat, sondern mit echtem Dienen. Warum du nicht sofort ernten wirst, aber sehr wohl säst. Und wieso dein gepflegtes Auftreten mehr Türen öffnet als dein Lebenslauf. Ich erzähle dir, wie du durch Diplomatie und Geduld zum Magneten wirst. Wie du dich unersetzlich machst, nicht durch Lautstärke, sondern durch Wiederholung, Präsenz und ehrliches Interesse am anderen. Und du erfährst, wie mein eigener Podcast nicht nur meine Bekanntheit gesteigert hat, sondern letztlich mein Buch zum Spiegel-Bestseller gemacht hat. Wenn du wissen willst, wie du mit Herz, Haltung und Strategie in die Champions League der Beziehungen aufsteigst – dann ist dieses Video deine Eintrittskarte. Kein Bullshit, kein Hochglanz-Coaching. Sondern echte Geschichten, echte Tipps und eine klare Botschaft: Hör auf zu konsumieren. Fang an zu investieren – in Menschen. Denn eines ist sicher: In einer Welt, in der sich viele in Bildschirme flüchten, wirst du zum Leuchtturm. Und glaub mir: Die Welt braucht mehr Leuchttürme. --------------------- SICHERE DIR TÄGLICHE INSPIRATION IN 2025 ➡️ Tritt jetzt der neuen Telegram Community bei: tobias-beck.com/telegram STARTE DEINE AUSBILDUNG BEI TOBIAS BECK ➡️ Lass dich jetzt unverbindlich beraten: tobias-beck.com/mentor --------------------- #persönlichkeitsentwicklung #transformation #tobiasbeck #networking #umfeld #erfolg #business
Breaking into a new genre can feel intimidating. Today Anne is talking with a reader who is keen to explore cozy mysteries, but isn't sure where to begin. Amber Richcreek lives in Bellingham, Washington with her family, where she's a pre-k teacher and enjoys baking and photography in her spare time. She's also a lifelong reader and a fan of emotional, character-driven contemporary fiction. Lately Amber's been intrigued by the cozy mystery genre, but when she turns to the internet for tips on where to start, she's quickly overwhelmed. Amber would love to get acquainted with this genre and better understand how to navigate it as a new reader in this space, and Anne is here to help. We also know that many readers are drawn to cozy titles this time of year, so it feels like a great time to explore the various subgenres of cozy mystery. Find the titles mentioned today and leave your recommendations for Amber on our show notes page at whatshouldireadnextpodcast.com/503. Our shop is full of both new and returning favorites right now. Our much-loved tote bag makes a great gift—or gift-wrapping—for your favorite reader. Plus we have our new collection of Leuchtturm 1917 embossed journals in custom colors selected by our team along with t-shirts and stickers, signed copies of Anne's books, buttons and pencils, and more. Check it all out at modernmrsdarcy.com/shop and if you're ordering for holiday delivery, please place your order as early as you can. There's still time to call and share your stories for our upcoming episode. To tell us about a favorite title you discovered thanks to What Should I Read Next, please call us by November 23 at 502-627-0663 and leave us a short voicemail. Please call from a quiet place so we can hear everything you have to say and our listeners can hear you well on the show. We can't wait to listen to your messages. Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
In der neuen Folge unseres Literaturpodcasts "Was liest du gerade?" diskutieren Iris Radisch und Adam Soboczynski über einen der besten deutschsprachigen Romane des Herbstes. Nämlich Katerina Poladjans kurzer, aber ungeheuer dichter Roman "Goldstrand". Eine junge Frau geht 1922 auf der Überfahrt von Odessa nach Konstantinopel über Bord und begründet damit ein familiäres Trauma von Verlust und Verlorenheit, das sich in ihrer Familie durch viele Generationen und viele Länder ziehen wird. Zudem sprechen wir über das neue Werk des irischen Altmeisters John Banville mit dem Titel "Schatten der Gondeln" – ein Krimi und Schauerroman um einen Londoner Schriftsteller und seine eigentlich schwerreiche, aber leider enterbte Gattin, die nach dem gewaltsamen ehelichen Sex im Winter 1899 spurlos in Venedig verschwindet. John Banville kombiniert routiniertes Storytelling mit gänzlich überraschenden Wendungen der Ereignisse. Es kommt immer alles ganz anders, als man denkt. Unser monatlicher Klassiker ist Virginia Woolfs Roman "Die Fahrt zum Leuchtturm" aus dem Jahr 1927. Hier tauchen wir tief ein in den herrlich chaotischen und bewegenden Bewusstseinsstrom einer englischen Familie, die Ferien macht und gerne eine Fahrt zum Leuchtturm unternehmen würde – ein Vorhaben, das erst ein Jahrzehnt später und ganz am Ende des legendären Romans zu einem glücklichen Ende kommt. Unser Zitat des Monats stammt aus dem neuen Erzählungsband von Harper Lee "Das Land der süßen Ewigkeit". Das Team von "Was liest du gerade?" erreichen Sie unter buecher@zeit.de. Literaturangaben: - Katerina Poladjan: Goldstrand. S. Fischer Verlag, gebunden, 160 Seiten, 22,00 Euro - John Banville: Schatten der Gondeln; aus dem Englischen von Elke Link; Ki&Wi Verlag, 384 Seiten, 25,00 Euro - Harper Lee: Das Land der süßen Ewigkeit; aus dem Amerikanischen von Nicole Seifert; Penguin Verlag, 208 Seiten, 25,00 Euro - Virginia Woolf: Die Fahrt zum Leuchtturm, diverse Ausgaben [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. [ANZEIGE] Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcast-Abo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
Vous adorez les carnets, mais vous ne savez pas comment les utiliser sans vous disperser ?Dans cet épisode, je vous ouvre les coulisses de mon propre système de carnets – celui qui m'aide à clarifier mes pensées, me connecter à moi-même et garder le cap au quotidien.Je réponds à toutes vos questions :Combien de carnets j'utilise et à quoi ils serventComment je fais pour ne pas me perdre entre tousPourquoi j'écris presque tous les jours, mais sans contrainteEst-ce que je relis mes anciens carnets et pourquoiEt surtout : comment créer un système qui VOUS correspondVous verrez : il ne s'agit pas d'un système parfait, mais d'un système vivant, qui soutient vos besoins réels, pas vos idéaux de perfection.Ce que vous allez en retirer : une approche simple et libératrice pour (re)trouver le plaisir d'écrire, vous recentrer, et transformer vos carnets en alliés de votre clarté intérieure.Carnets mentionnés dans cet épisode :Le carnet Rhodia “Goalbook”Le carnet Leuchtturm (le mien est une édition limitée Change ma vie couleur cuivre)L'agenda Moleskine Smart PRO PlannerLe 6-Minute DiaryLe stylo Staedtler Triplus Fineliner 0.3mm (en boîte de 10 !)À chaque fois que j'évoque mes carnets sur les réseaux sociaux ou sur la liste de diffusion de Change ma vie, je reçois plein de questions. Combien j'ai de carnets ? Comment est-ce que je vais m'en servir ? Est-ce que je les relis ? Est-ce que j'ai peur que quelqu'un les lise ? Dans cet épisode, je me propose de répondre à toutes vos questions, de vous expliquer comment fonctionnent mes carnets et comment vous pouvez vous en inspirer pour créer le vôtre.Si vous découvrez cet épisode, je suis Clotilde Dusoulier, je suis coach de vie, autrice et entrepreneuse. J'ai écrit le livre Ma méthode Change ma vie qui vient juste de sortir au format poche, et je suis la fondatrice de Change ma vie.Change ma vie, c'est la référence du coaching de vie en France avec plus de 4 000 personnes accompagnées. Sur ce podcast Change ma vie, je vous propose chaque semaine des outils précis et concrets de développement personnel et de coaching pour que vous puissiez changer votre vie de l'intérieur. Abonnez-vous pour ne manquer aucun épisode.Tout au long de cet épisode, je vais répondre à des questions qui m'ont été posées sur mon système de carnets. Si vous écoutez la version audio seule de cet épisode, je vous précise qu'en allant voir sur YouTube la version vidéo, vous pourrez voir les carnets que je vais pouvoir vous montrer et pas seulement vous en parler.Plusieurs carnets en parallèle : organisation par fonctionLa première question à laquelle je vais répondre, c'est : « As-tu plusieurs carnets en même temps, par thème ou par fonction, et lesquels ? » Je vous propose un petit tour d'horizon des carnets que j'utilise de façon quotidienne.Le carnet des flots de penséeLe premier que je vais vous présenter, c'est le carnet de mes flots de pensée. Qu'est-ce que j'appelle des flots de pensée ? C'est le fait, pour ma part, tous les matins, d'écrire la date et d'écrire mes pensées, mes préoccupations, et d'aller creuser un petit peu pour comprendre ce qui m'occupe, pourquoi, ce qui se cache là-dessous.Je fais des flots de pensée que j'appelle des flots de pensée dirigés, c'est-à-dire que ce n'est pas seulement retranscrire sur papier tout ce qui me passe par la tête, comme on peut le faire avec d'autres méthodes. Moi, ce que je fais pour aller plus droit au but et vraiment utiliser au mieux le temps que j'ai devant moi, c'est de partir de questions qui vont me permettre d'aller creuser ce qui est le point de préoccupation principal pour moi à ce moment-là, et qui va me faire avancer le plus possible pendant cette session de flots de pensée.Comment est-ce que je fais ça ? J'applique la méthode du coaching de Change ma vie, qui permet justement de savoir quels sont les sujets sur lesquels on a besoin d'avancer, ce qui nous limite, ce qui nous bloque, pour aller creuser exactement ça. Ce que je fais aussi, c'est qu'au fil de mes journées, en fonction de mes conversations, de mes lectures, de choses que j'entends ou que j'écoute, je note sur une note de mon téléphone des questions ou des points d'exploration sur lesquels je me dis qu'il y a quelque chose à creuser là-dessus.Quand je démarre mes flots de pensée, soit j'utilise la méthode du coaching de Change ma vie, soit j'emprunte une des questions que j'ai pu noter sur cette note-là.Le journal de 5 minutesLe deuxième format que je vais vous présenter, c'est celui qui s'appelle le Five Minute Journal, ce qui veut dire en français le journal de 5 minutes. C'est un format que j'achète qui est tout fait et qui permet, de façon quotidienne, d'avoir une partie qu'on peut remplir le matin et une partie qu'on peut remplir le soir. Il permet de se poser une typologie de questions identique tous les jours.Le matin, ce sont mes gratitudes, mes intentions pour la journée, et le soir, c'est : qu'ai-je fait de bien, qu'ai-je appris et quels sont les beaux moments que j'ai vécus. J'aime bien ce format, ça fait quelque temps que j'achète celui-là. Il existe en rose et en bleu, j'alterne le rose et le bleu.Le carnet professionnelC'est mon carnet professionnel sur lequel je note mes notes prises en réunion avec mon équipe, en rendez-vous avec des personnes extérieures à mon équipe. Quand je me pose pour réfléchir à un sujet, à la stratégie, à mon offre, à ma visibilité, c'est là-dessus aussi que je prends mes notes.Il se trouve que c'est un carnet qui est littéralement Change ma vie, puisque ce sont des carnets que j'ai fait fabriquer avec écrit « Change ma vie » dessus, avec une couverture cuir rose que je trouve très jolie. J'ai mis un sticker dessus, mais il y a écrit « Change ma vie » en creux sur la couverture. Je vous précise que c'est au format A5 avec des petits points pour remplacer des lignes. C'est important d'avoir un carnet qui vous plaît, je pense que c'est la base, pour qu'il y ait un côté régal émotionnel et esthétique qui soit fort.C'est un agenda qui me plaît beaucoup par le format, parce qu'il y a des doubles pages qui reprennent les rendez-vous, mais d'une semaine à l'autre, il y a une double page qui permet la prise de notes. Moi, j'interviens sur une variété de projets, avec une variété de casquettes et de responsabilités, et plutôt que d'avoir une to-do list en vrac où tout est au même niveau, j'ai une to-do list qui est priorisée.Si je vous montre une semaine passée, on voit que j'ai des nuages de tâches, et au fur et à mesure, je coche, je barre. À la fin de la semaine, ce que je n'ai pas fait — parce qu'évidemment j'ai toujours plus de choses sur ma to-do list que j'ai eu le temps pour les faire — je le reporte à la semaine d'après, et j'ai une petite flèche pour montrer que je l'ai bien récupéré.J'ai une catégorie qui s'appelle « plus tard », qui me permet de reporter des sujets qui ne sont pas urgents. Moi, je suis mon propre patron, il est possible que je m'occupe de choses personnelles sur ma journée professionnelle, voire de choses professionnelles sur mon temps personnel d'ailleurs. C'est une vue d'ensemble de ce que j'ai à faire sur cette semaine. Ce dont je ne m'occupe pas, je note, pour ne pas l'oublier, et j'aimerais bien y revenir après, notamment sur des objectifs, sur des films que j'ai envie de voir, ce genre de choses. C'est un peu un carnet à tout faire, mais c'est essentiellement un agenda et une to-do list.Voilà un petit peu ce fameux système de carnets. On va revenir un petit peu plus dans le détail avec les autres questions que vous m'avez posées.Faut-il un carnet pour chaque besoin ?Une première question que je voudrais aborder, c'est : est-ce que vous avez besoin d'un carnet ? Si oui, quelle forme est-ce que ça pourrait prendre ? L'idée, c'est d'éviter qu'un carnet devienne ce qu'on a dans un tiroir, dans un fond de placard, et qu'il soit réponse à un besoin clairement identifié, soit à un besoin qui existe tout court.Il est possible qu'on ait créé un carnet — par exemple, je parlais d'un carnet pour les films qu'on a envie de voir ou les livres qu'on a envie de lire — et l'auteur·rice conseillait de faire ce projet, d'avoir cette routine-là. Aujourd'hui ça ne colle pas, et on peut toujours... c'est pas très grave d'avoir un carnet qui dort.L'archivage chronologique des carnetsMon système est vraiment uniquement chronologique. Ce que je fais quand j'ai terminé un carnet, c'est que sur les carnets d'agenda, à l'arrière du carnet, il y a des autocollants qui sont sur la tranche pour indiquer quelle était la période que ça a couvert. Là, en l'occurrence, celui que je vous ai sorti, c'est mai 2023 à avril 2024, c'est noté dessus. Comme ça, quand je les archive — moi je les archive dans un placard — je vois sur la tranche quelle est la date.Ensuite, si je me souviens par exemple que c'est quelque chose que j'ai noté il y a 6 mois, on était en avril dernier, si c'était le carnet d'avant, je reprends le carnet d'avant et je retrouve la page qui correspond à ce que j'avais noté. Mes prises de notes, en particulier mes flots de pensée, je les date toujours, je note la date, je note la carte de coaching que j'ai tirée ce jour-là, et ensuite je fais mon flot de pensée. Si je veux revenir à quelque chose que j'ai écrit, je me réfère à la date.C'est pareil pour ma prise de notes professionnelle : à chaque fois, je note quelle est la réunion ou quel est le rendez-vous, et je note la date. De cette façon-là, si je veux revenir aux notes que j'ai prises pendant telle réunion, à tel sujet, je repars en arrière. Certes, il faut se souvenir de quelque chose qu'on a noté, et je pense qu'il compte de moins en moins sur le pouvoir de notre cerveau et le pouvoir de notre mémoire, et c'est pas mal aussi de faire travailler un petit peu son cerveau de ce côté-là.Papier ou numérique ?Je note mes rendez-vous sur mon agenda papier, mais j'ai le mérite d'être partageable avec mon équipe, partageable avec mon mari quand on gère un agenda familial partagé. J'ai pas toujours cet agenda-là dans mon sac à main.Une pratique quotidienne essentielleDe façon quotidienne, y compris en vacances — sauf des vacances pendant lesquelles je vais pouvoir déconnecter complètement —, j'emporte mon carnet. J'emporte pas mon agenda, j'emporte pas mon carnet de notes professionnel, mais j'emporte mon carnet de flots de pensée. Si je ne le fais pas, j'en ressens aussi des inconvénients en termes de brouillard mental, de difficulté à me connecter avec l'émotion, d'impression de confusion. Pour moi, c'est vraiment une hygiène mentale et une hygiène émotionnelle à laquelle je tiens beaucoup.Je sais qu'on veut parfois partir vite, et je m'aperçois aussi que dans ces temps où je saute, où je saute, j'essaye de me reprendre à ce moment-là, parce que je sais que c'est justement dans les moments où j'ai une plus grande charge de travail, un niveau de charge mentale, de stress plus important, que j'ai particulièrement besoin d'avoir ce moment en début de journée pour faire la clarté à l'intérieur de mon esprit, pour me recentrer, me réancrer. Je sais que la journée se passera beaucoup mieux si j'ai eu ce moment de connexion avec moi maintenant.Ma méthode d'écriture quotidienneJe reviens aux questions qui me tournent un peu dans la tête, ce sur quoi je rumine, ou ce qui m'intéresse. Ensuite, je décortique plus ou moins profondément selon le temps et l'envie.La façon dont je procède, c'est que le matin quand je me lève, après mon café et mon petit-déjeuner, je tire une carte de coaching en buvant mon café pour mon flot de pensée, et j'aime avoir au moins 5 à 10 minutes d'écriture autour de mes pensées et d'exploration autour de ce qui m'occupe.Si j'ai un petit peu plus de temps et que j'ai un sujet sur lequel je suis inspirée, je peux écrire plus longtemps. Parfois le flot de pensée, je le fais après avoir déposé mon fils à l'école, et quand je reviens chez moi pour faire ma journée de travail, ça dépend du premier rendez-vous que j'ai dans la journée. Parfois, ce flot d'écriture se transforme en une séance de réflexion stratégique, parce que ça débouche sur un sujet, un projet qu'on veut lancer, sur lequel j'ai envie de rassembler mes pensées et d'avoir une pensée plus stratégique.Il peut y avoir quelque chose qui est du perso qui devient du pro, des interrogations sur un sujet qui en évoquent une autre. C'est quelque chose qui est très vivant et très organique. Je ne fais jamais juste un vidage de cerveau, il y a toujours un côté pilotage et exploration : pourquoi est-ce que je me dis ça, quels sont les effets de ces pensées-là sur mes émotions, sur ma journée, sur ce que je vais faire.Ce décorticage, il est plus ou moins profond selon le temps dont je dispose, et aussi selon mon énergie, parce que ça demande quand même de l'énergie. Il y a des fois où je n'ai juste pas la ressource, et où je suis plus dans l'action que dans la réflexion.Mes débuts avec les carnetsOn m'a posé la question : quand as-tu commencé à utiliser des carnets, est-ce que c'est venu seul ou sur conseil ? Je pense que depuis que je sais écrire, j'ai des carnets et j'écris dans mes carnets. Je me souviens d'un journal intime que j'ai eu, je pense, vers 8 ou 9 ans, je le revois très clairement dans mon esprit, vous savez, ces journaux intimes qu'on vend avec un petit cadenas et une clé minuscule.Ma sœur avait aussi, cadeau identique, exactement le même journal intime, avec exactement la même serrure, exactement la même clé. Ce qui ne sert absolument à rien, parce qu'évidemment, quand on a 8 ans et qu'on ne veut pas que ça soit lu, ce cadenas, c'est pour que ça ne soit pas lu. Pas un carnet, il suffit plutôt de cacher le carnet que de le faire cadenasser.J'ai retrouvé ce carnet il y a quelque temps, et c'est très intéressant de se replonger dans mes préoccupations de quand j'avais 8 ou 9 ans. J'ai toujours eu des journaux intimes que je n'ai pas tenus en continu, mais j'ai toujours utilisé l'écriture comme outil d'introspection, pour décharger mes pensées, parler de comment je me sentais. Je pense que comme j'ai toujours eu un gros degré de sensibilité, j'ai toujours eu ce besoin de m'interroger moi-même sur comment ça allait, et d'exprimer ce que je ne pouvais pas exprimer dans ma famille ou auprès de mes ami·e·s, d'avoir ce relais papier dans mon dialogue avec moi-même.J'ai toujours été dingue de papeterie aussi, j'ai toujours passé des heures dans les papeteries. Je pense que si vous m'écoutez aujourd'hui, c'est sans doute que vous partagez cette passion.Mes outils d'écriture préférésJustement, on parle de papeterie. La question qui m'a été posée, c'est : « Quels stylos utilises-tu pour écrire dedans ? » Moi, je suis monogame d'une façon générale, et en termes de stylos. J'utilise exclusivement ce stylo-là. Je vous le montre — je fais comme les youtubeur·euse·s beauté qui font ça quand elles montrent leur crayon de maquillage, ça marche aussi pour un stylo-feutre.C'est un stylo-feutre avec une pointe très fine, je pense que c'est 0,5 mm, c'est de la marque Staedtler, c'est le Triplus Fineliner. J'utilise ça depuis je sais pas 15 ans, je les achète par boîte de 10, et j'en ai partout : j'en ai dans mon sac, j'en ai dans ma sacoche de travail, j'en ai à côté de mon bureau.Ce sont des marqueurs dont la mine glisse très bien sur un papier de bonne qualité, qui permettent d'écrire assez petit, parce que même les petites lignes sont assez petites. Vous voyez, j'écris quand même sur un flot de pensée, vous voyez, c'est une écriture qui est assez petite. Je les trouve très agréables. Le seul reproche que je leur fais, c'est que c'est une mine qui se frite au fur et à mesure qu'on écrit avec, c'est-à-dire qu'il n'y a plus d'encre au bout d'un moment, et qu'il n'y a plus de mine. Ça me pose un petit peu un problème, parce qu'à chaque fois, quand le stylo est usé, il faut jeter le stylo, qui est un stylo en plastique, donc c'est pas génial pour l'environnement.Idéalement, on pourrait remplacer la mine et garder le stylo, mais à ma connaissance, le fabricant ne le propose pas. Voilà, le seul stylo que j'utilise. Par ailleurs, mon père écrivait avec ce type de stylo, un feutre fin, ou ce type de stylo, j'aime avoir un peu l'impression d'utiliser le même genre de stylo que lui.Pas de pression, pas d'échec possibleUne question qui m'a été posée, que j'ai trouvée très intéressante, c'est : « Comment éviter de rater ses carnets ? » Je n'ai jamais pensé à ça, parce que je ne réfléchis pas à mes carnets en termes de réussite ou d'échec. C'est vraiment un outil qui sert à répondre à un besoin, et à partir du moment où j'écris dedans, c'est réussi. Il n'y a pas moyen de rater.Je pense que cette question doit venir de la tendance, qui était très à la mode il y a quelques années, d'avoir un bullet journal, où l'idée c'était d'avoir des carnets magnifiques, avec des décorations, avec du masking tape, avec des grilles, avec des petits symboles, avec des petits machins. Moi, je n'ai pas le temps du tout de faire ça, je trouve ça très joli, mais je n'ai pas le temps de faire ça. Il n'y a aucune recherche esthétique dans ce que j'écris. Le seul objectif, c'est que je puisse à peu près me relire.Pas de peur de rater, je vous invite tou·te·s à abandonner cette peur-là, tant symboliquement que de façon fonctionnelle.Pourquoi je conserve mes anciens carnetsDans l'idée, je me dis que je pourrais avoir besoin d'une information que j'ai notée il y a 6 mois, 1 an, 2 ans. Franchement, quand je regarde, j'ai des carnets qui datent de... j'ai tous mes carnets depuis, je pense, 10 ans. Zéro chance que je recherche les notes d'une réunion que j'ai eue il y a 10 ans, tout à fait, en réalité, je pourrais m'en débarrasser. Simplement, voilà, j'aime pas trop l'idée qu'ils finissent à la déchetterie quelque part.En revanche, pour les carnets qui me servent pour mes flots de pensée, j'aime beaucoup l'idée de préserver une trace de mon évolution personnelle d'une année à l'autre, et en tout cas d'une décennie à une autre. J'aime beaucoup ça. Par exemple, en 2019 et 2020, c'est intéressant de revoir le moment d'avant, les projections sur l'année, et puis, au début du mois de mars 2020, on sent que tout bascule avec la situation qu'on a eue. Pour une chose personnelle, je trouve ça intéressant de garder ces traces-là. Je me dis aussi, pour plaisanter, que si un jour quelqu'un écrit ma biographie, il aura de quoi faire avec des piles de carnets. Je dis ça pour rire, pas très sérieusement.Quand la tête déborde : 5 minutes valent mieux que rienLa question suivante qui m'a été posée, c'est : « Comment faire quand la tête déborde ? » J'aime beaucoup cette question, parce que ça illustre bien la pensée perfectionniste et la pensée noir-blanc, tout ou rien.Si j'ai la tête qui déborde, j'aurais besoin d'avoir beaucoup de temps pour décharger mon esprit, mais si je n'ai que 5 minutes et que j'ai la tête qui déborde, et que je n'ai que 5 minutes, je joue sans doute, et je vous assure que c'est utile.On ressent l'envie de bouger, de se promener, et on a vraiment envie d'aller faire une balade dans la forêt, dans la nature, mais on n'a que 5 minutes. Avec 5 minutes, on va plutôt faire le tour du pâté de maisons et avoir bougé quand même un petit peu, plutôt que de se dire : « Non, j'ai que 5 minutes, donc ça ne sert à rien, je vais rester assis·e sur ma chaise. »Si cette analogie vous parle, je vous invite vraiment à vous dire : même 5 minutes, même 2 minutes, c'est déjà beaucoup. Même 2 minutes sur un coin de feuille, c'est déjà beaucoup.La peur que quelqu'un lise mes carnetsLa dernière question qu'on m'a posée, c'est : « As-tu peur que quelqu'un lise tes carnets ? » Il y a plusieurs niveaux de réponse. Le premier niveau de réponse, c'est que je n'écris pas très lisiblement. Ça, c'est un premier niveau.Le deuxième niveau, c'est que j'ai avec les personnes de mon entourage un niveau de confiance suffisant pour être à peu près sûre que ça ne leur viendrait pas à l'idée de regarder mes carnets, regarder ce que j'ai écrit. Je pense qu'ils·elles ont bien intégré cette notion qu'en fait, les carnets de quelqu'un, c'est son intimité, c'est son jardin secret, et qu'on ne va pas fouiller dans les carnets de quelqu'un d'autre.Le troisième niveau, c'est que j'écris en anglais. Même s'ils·elles commencent à se débrouiller en anglais, je pense qu'entre la qualité de mon écriture et le vocabulaire que j'utilise pour écrire en anglais et leur niveau d'anglais, je pense qu'on est encore assez tranquille là-dessus.Mais le dernier rempart qui fait que je suis vraiment complètement tranquille à l'idée des carnets, parfois je les laisse traîner et je me sens tout à fait tranquille, c'est que j'assume complètement ce que j'écris. Ce qui me déplaît — parce que bien sûr, ça arrive dans toutes les relations — c'est que je vais jeter sur le papier quand je suis en colère ou frustrée ou irritée sur une situation à ce moment-là concernant telle ou telle personne. Mais ça ne les concerne pas et mon objectif, c'est justement de jeter ces pensées-là sur le papier à ce moment-là pour pouvoir trouver le point de vue sur la situation qui me paraît le plus juste, parler de tel ou tel sujet, sans leur déverser le flot de ces pensées, parce que ça, je m'en suis occupée de mon côté.Dans l'hypothèse très peu probable où mon mari tomberait sur un truc que j'ai écrit parce qu'à un moment j'étais irritée sur quelque chose... Alors déjà, il est au courant, parce qu'en fait, quand je fais ça, c'est pour pouvoir en parler après en étant ancrée et en apportant un point de vue constructif. La seule chose que je dirais, c'est que je ne trouvais pas que c'était ça que je voulais exprimer.Je suis vraiment pour normaliser le fait que, bien sûr, qu'on a tou·te·s des pensées extrêmes, négatives, qui partent de stress ou de défense, voilà, on se sent sur la défensive. C'est ça la nature humaine et l'intérêt d'avoir un carnet, c'est de pouvoir coucher ces pensées sur le papier et d'utiliser ça comme un outil pour aller au-delà de ces pensées.Si quelqu'un lit mes carnets et tombe sur des choses qui ne lui plaisent pas, ça m'est jamais arrivé. Je précise voir, ça m'est jamais arrivé de perdre un carnet. Quelque part, il y a à chaque fois, au début de mon carnet, écrit : « Si vous trouvez ce carnet », il y a mes coordonnées pour qu'on puisse me le rendre. Après, je ne suis pas du tout à l'abri que quelqu'un le lise, effectivement, mais bon, ça fait partie du risque d'avoir des carnets.Il faut avoir le bon profil, le bon état d'esprit dans la bonne utilisation des carnets.(NB : Liens affiliés)Vous pouvez aussi :
In dieser Folge reist Miriam wieder nach Dänemark – diesmal ganz in den Norden, nach Nordjütland. Dort, wo sich Nordsee und Ostsee begegnen, wo Sand und Wind die Landschaft formen und wo das Licht eine ganz eigene Stimmung schafft.Miriam besucht Orte voller Geschichte und Atmosphäre: Sie steigt auf Dänemarks zweithöchsten Leuchtturm, spricht mit einem ehemaligen EZB-Sprecher, der heute durch die Dünenlandschaften Skagens führt, besucht Orte, die einst Treffpunkte einer berühmten Künstlerkolonie waren, und einen Falkner, der mit riesigen Greifvögeln arbeitet. Es geht um seltene Zugvögel, versandete Kirchen, gestrandete Schiffe – und um eine Region, in der die Natur seit Jahrhunderten den Alltag prägt. Ach ja, und natürlich um das besondere Licht des Nordens, das einst KünstlerInnen aus den Großstädten anzog und bis heute nicht nur Gemälde, sondern auch das Lebensgefühl der Region prägt! Wer noch mehr Dänemark-Feeling möchte: In Folge WW398 reiste Miriam auf die Ostseeinseln Lolland-Falster.Redaktion & Postproduktion: Miriam MenzDieser Podcast wird auch durch unsere Hörerschaft ermöglicht. Wenn du gern zuhörst, kannst du dazu beitragen, dass unsere Show auch weiterhin besteht und regelmäßig erscheint. Zum Dank erhältst du Zugriff auf unseren werbefreien Feed und auf unsere Bonusfolgen. Diese Möglichkeiten zur Unterstützung bestehen:Weltwach Supporters Club bei Steady. Du kannst ihn auch direkt über Spotify ansteuern. Alternativ kannst du bei Apple Podcasts UnterstützerIn werden.WERBEPARTNERhttps://linktr.ee/weltwach Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
"Mia Insomnia" geht in die finale Staffel: Mia genießt die Ruhe mit ihrem Vater im Leuchtturm. Doch viel zu früh erscheint der Osternebel und zwingt Mia zur Flucht. Ihre letzte Reise beginnt. Alte Bekannte und neue Gefährten kämpfen sich mit ihr mitten hinein ins Herz des Nebels. Hier entscheidet sich Somnias Zukunft. Wenn Mia scheitert, verschwindet Somnia. Für immer. https://1.ard.de/knallhart-mia_insomnia Von Gregor Schmalzried.
Als Thomas Bickhardt nach Norwegen auswandert, um dort einen Leuchtturm mit kleinem Hotel zu betreiben und als Sturmfotograf Aufnahmen zu machen, wird er in der ganzen Welt bekannt. Nach 30 Jahren kehrt er zurück nach Deutschland.
Guten Tag!Weiter geht's mit dem verfluchten Dreckskind und seiner abgründigen Geschichte. Menelaos und Maximus stürzen sich kopfüber in die nächsten Szenen des ersten Akts. Natürlich gibt es keinerlei Einwände – sie sind vollkommen einverstanden mit der Stringenz und dem Erzähltempo dieser fabehalften (sic!) Meisterleistung.Auch angestauter Frust über die aktuelle Weltlage findet – in klassischer Manier – auf erheiternde und lebensbejahende Weise Einzug in diese Folge. Höhepunkt: Dösterland-Phantasien, Papstbewertung und unflätiges Abbeleidigen führender deutscher Politiker.Eure beiden Fatalisten ergeben sich im Phantasialand der Gefühle der untersten Schublade. Herrlich. Viel Spaß!