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In Dresden wird es durch den Christopher Street Day bunter. Das Sächsische Oberverwaltungsgericht bestätigte, der CSD sei eine Versammlung. CSD-Vorstandssprecher Ronald Zenker sagt, worum es dabei geht.
Hinter dem koreanisch-drakonisch anmutenden Künstler-Decknamen steckt ein bürgerlicher Jan – nebst sächsischer Verschmitzheit. Aber auch eine Portion Angst vor Terroranschlägen der ettikettenschwindligen Antifa. Denn, jawoll, auch dieser Dresdner ist, wie Uwe Steimle, für „Frieden mit Russland“. Von Diether Dehm.Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verfügbar. Yann Song Kings Spezialität sind eigentlich detailverliebte Spottgesänge aufWeiterlesen
gesprochen von Guido Erbrich und Dr. Samuel-Kim Schwope
Gerlach, Alexandra www.deutschlandfunkkultur.de, Fazit
Gerlach, Alexandra www.deutschlandfunk.de, Kultur heute
17 Cent weniger Energiesteuer auf Benzin und Diesel für zwei Monate, dazu ein steuerfreier Krisenbonus von bis zu 1000 Euro, den Arbeitgeber ihren Mitarbeitern zahlen können. Die Bundesregierung hat Anfang dieser Woche ein Entlastungspaket angekündigt und will die Maßnahmen schnell umsetzen. Für kollektives Aufatmen scheinen die Pläne aber nicht zu sorgen. Das ist der Eindruck, den auch die Gäste in der aktuellen Folge im Podcast „Thema in Sachsen“ von Sächsischer Zeitung und Leipziger Volkszeitung haben. Befragt wurden der Ökonom und Direktor des Dresdner ifo-Instituts Marcel Thum, der Leipziger Automobil-Experte Jens Katzek sowie Andreas Hanitzsch, Chef eines großen Speditions-Unternehmens mit Sitz in Kesselsdorf. Zunächst ordnet SZ- und LVZ-Korrespondentin Franziska Höhnl die Lage ein und erklärt, wie die Entlastungspläne konkret aussehen. Dabei wird schnell klar: Tankrabatt und steuerfreie Bonuszahlungen sind nichts Neues, das gab es bereits 2022 im Zuge der Energiekrise. Schon damals wurde kritisiert, dass diese Maßnahmen teuer, wenig zielgenau und ohne Garantie dafür sind, dass Entlastungen auch wirklich bei den Verbrauchern ankommen. Die zentrale Frage jetzt ist also: Was bringt das Entlastungspaket? Der Podcast geht dieser Frage nach - insbesondere mit Blick auf die Stimmung in Sachsen. Spediteur Andreas Hanitzsch, Chef von 250 Mitarbeitern, begrüßt die vorübergehende Senkung der Energiesteuer. Doch für echte Entlastung fehle ihm das Entscheidende: „Die langfristige Planungssicherheit.“ Er rechnet vor, wie sich der Preissprung beim Treibstoff für seine Lastwagenflotte auswirkt und was das für sein Unternehmen bedeutet. Auch über den Krisenbonus spricht der Unternehmer. „Grundsätzlich ist es wichtig und richtig, dass auch die Beschäftigten entlastet werden, da sie die steigenden Lebenshaltungskosten ebenfalls spüren“, sagt er. Aber wird er den Bonus auch zahlen können? Jens Katzek, Geschäftsführer des Automotive Cluster Ostdeutschland, sieht in der Krise auch Chancen. Sollte Kraftstoff dauerhaft knapp und teuer bleiben, könnte das den Umstieg auf Elektroautos beschleunigen. Profitieren könnte von einem Wachstum des Markts für E-Autos besonders der Osten. „Über 60 Prozent der hier in Ostdeutschland gebauten Autos sind Elektroautos“, sagt Katzek. Wenn die Nachfrage steige, könne das die hiesige Industrie stärken und Arbeitsplätze sichern. Der Ökonom Marcel Thum bewertet das Paket am kritischsten. „Es wäre besser gewesen, man hätte wahrscheinlich gar nichts gemacht", sagt der Volkswirt der TU Dresden und Direktor des ifo-Instituts. Seine Begründung: Der Preisanstieg sei ein weltweites Marktproblem, das man nicht wegsubventionieren könne. Statt kurzfristiger Maßnahmen brauche Deutschland langfristige Reformen, mehr Innovation und produktivere Unternehmen. Tankrabatt und Krisenbonus seien ökonomisch betrachtet keine Entlastungen. Es handele sich stattdessen um Steuerermäßigungen. „Das Geld fehlt letztendlich im Staatshaushalt. Das muss irgendwo anders aufgebracht werden.“ Letztlich erfolge, wie Thum es ausdrückt, nur eine Umverteilung. „Unserem Wachstumsproblem hilft das überhaupt nichts.“ Zu hören ist neben den drei ausführlichen Interviews mit Hanitzsch, Katzek und Thum auch Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer (CDU), der in dieser Woche im politischen Betrieb besonders aufgefallen ist. Kretschmer war mehrfach in Live-Schalten bei ARD und ZDF zu sehen, und auch bei SZ und LVZ drückte er am Reportermikrofon deutlich seinen Unmut über das Tempo der Bundesregierung bei der Krisenbewältigung aus.
Gerade erst wurden sie mit dem Förderpreis des Kunstpreises der Stadt Dresden ausgezeichnet. Die Band Ätna stehe für Musik, die Grenzen sprengt und Herzen erreicht, lobt die Jury. Das Duo, das aus Sängerin Inéz Schäfer und Schlagzeuger Demian Kappenstein besteht, verbindet Jazz, Pop und elektronische Klänge und ist damit inzwischen auch international erfolgreich. Seit dem gemeinsamen Jazz-Studium an der Dresdner Musikhochschule hätten die beiden konsequent an der Weiterentwicklung ihrer elektronischen Sounds gearbeitet, so der Mannheimer Popexperte Udo Dahmen. Ihn beeindruckt besonders die Zusammenarbeit von Ätna mit verschiedenen Streichorchestern wie zum Beispiel mit dem Kammerorchester ensemble reflektor. Der Song „Lucky Dancer“ ist auf dem Album „Ätna“ im Oktober 2024 erschienen, das von Krisen, Vergänglichkeit und Empathie erzählt.
Stefan Koldehoff www.deutschlandfunk.de, Kultur heute
Probst, Carsten www.deutschlandfunk.de, Kultur heute
Der Chipkonzern aus dem Dax plant mit deutlich mehr Umsatz im Geschäft mit Rechenzentren. Außerdem: Welche Regionen abseits der USA aus der Sicht des Vermögensverwalters PIMCO für Investoren aktuell attraktiv sind.
Sebi und Robin können das Spiel heute zwar nicht so richtig einordnen, sind aber wie so oft voll des Lobes für Taro Hirose. Die Pressekonferenz war eine der kürzesten der Saison, das Interview mit Tobi Rieder geht natürlich hauptsächlich über Olympia.Intro und Outro sind von der Band Viper Queen! Lasst gerne ein Follow da!Ab sofort hört ihr alle unsere live-Übertragungen bei Twitch:https://www.twitch.tv/radio_oberwiesenfeldImpressum Radio Oberwiesenfeld / Radio Oberwiesenfeld Overtime------------------abonniert uns auf folgenden Kanälen:InstagramFacebook
Engelbrecht, Sebastian www.deutschlandfunk.de, Informationen am Abend
Engelbrecht, Sebastian www.deutschlandfunk.de, Informationen am Abend
Weihnachten ist erst in zwei Wochen, aber bei unserem Kolumnisten Thomas Hollmann war schon Bescherung. Wobei er das Geschenk noch nicht ganz ausgepackt hat …
Nach vier Rennen in der neuen Bob-Saison steht es im Dauerduell zwischen den Weltklasse-Piloten Johannes Lochner und Francesco Friedrich 3:1. Der Bobdominator, wie Friedrich auch genannt wird, dominiert noch nicht. Ist das ein Zeichen der Schwäche? Oder - das behaupten manche Beobachter zu Beginn dieses Olympia-Winters - sogar die Wachablösung? Von wegen - entgegnet einer, der es wissen muss: Martin Grothkopp. 2018 hat der Dresdner den Friedrich-Viererbob mit zu Olympiagold geschoben, er startete 65-mal im Weltcup (54-mal Viererbob, 11-mal Zweierbob), wurde viermal Welt- und zweimal Europameister. Im Podcast „Dreierbob“ sagt Grothkopp: „Das Duell Friedrich-Lochner wird massiv weitergehen. Und die Messe wird ganz am Ende in Cortina gelesen." Grothkopp sieht die größeren Vorteile aufseiten seines früheren Team-Chefs. Der habe mehr Erfahrung im Umgang mit Druck in entscheidenden Phasen - und: "Er hat den Killerinstinkt." Allerdings, so der frühere Anschieber weiter, sei Lochner ein ausgezeichneter Sportler. Das Duell mit Friedrich, egal wie es ausgehen möge, tue dem Bobsport gut. Außerdem geht es in dem ausführlichen Interview um Grothkopps Engagement beim Dresdner Sportclub, wo er die Abteilung Bob, Skeleton und Rodeln mit gegründet hat. Der Dopingfall um den Sprinter und Bob-Anschieber Simon Wulff, der beim DSC trainiert, ist ebenfalls Thema des Gesprächs. Grothkopp berichtet darüber, wie mit dem Fall im Verein umgegangen werde und wieso "die ganze Geschichte massiv unglücklich gelaufen" ist. Und schließlich erzählt Grothkopps noch von seinem Hauptjob. Als Projektmanager bei der Dresdner Firma Solarwatt sorgt er dafür, dass auch auf Dächer von außergewöhnlichen Immobilien Solarmodule kommen. Ein Gefängnis in Münster, der denkmalgeschützte Kulturpalast in Dresden oder das Olympiastadion in Berlin, die Liste der von Grothkopp ausgestatteten Dächer ist schon fast so lang wie die seiner Erfolge.
Dresdner, Joachim www.deutschlandfunk.de, Sonntagsspaziergang
Der Roman "Der Reisende" von Rudolf Alexander Boschwitz erschien 2018 zum ersten Mal auf Deutsch. Jetzt kommt die Geschichte zum Gedenktag am 9. November 2025 auf die Bühne – im Dresdner Kulturpalast.
Gregor Simon hat den ersten Preis des erstmals von den Dresdner Kapellknaben ausgeschriebenen Komposition-Wettbewerbs gewonnen. Ausgeschrieben waren Messkompositionen. Was ihn an diesem Genre so fasziniert und was an seiner Komposition besonders „innovativ“ ist, erzählt er im SWR Kultur Musikgespräch.
Drei Punkte erkämpft gegen den Abstiegskandidaten. Helmut und Sebi fassen den Auftritt gegen Dresden zusammen. Danach gibt es noch die Pressekonferenz sowie das Pressegespräch mit Antoine BibeauIntro und Outro sind von der Band Viper Queen! Lasst gerne ein Follow da!Ab sofort hört ihr alle unsere live-Übertragungen bei Twitch:https://www.twitch.tv/radio_oberwiesenfeldImpressum Radio Oberwiesenfeld / Radio Oberwiesenfeld Overtime------------------abonniert uns auf folgenden Kanälen:InstagramFacebook
Dresdner, Joachim www.deutschlandfunk.de, Sonntagsspaziergang
Die Slowakei hautnah, Magazin über die Slowakei in deutscher Sprache
Nachrichten, Tagesthema, Magazin - Der Kinderchor der Dresdner Philharmonie zu Gast im Slowakischen Rundfunk. Untersuchungen der Maskulinität in der Literatur Mitteleuropas.
Pauline Ulrich (1835–1916) war eine bedeutende deutsche Theaterschauspielerin und Professorin der Schauspielkunst. Sie begann ihre Bühnenlaufbahn in Berlin und wurde bald Mitglied des Dresdner Hoftheaters, wo sie jahrzehntelang wirkte. Bekannt war sie vor allem für ihr meisterhaftes Spiel in Charakterrollen, ihre große Bühnenpräsenz und außergewöhnliche Sprechkunst. Neben ihrer Bühnentätigkeit engagierte sie sich stark in der Ausbildung junger Schauspielerinnen und Schauspieler. Als erste deutsche Professorin der Schauspielkunst trug sie damit maßgeblich zur Professionalisierung des Bühnenberufs bei. Ihr Wirken in Dresden und ihre großen Verdienste für die Dresdner Theaterkultur sowie weit darüber hinaus bleiben unvergessen.. Disclaimer: Bei Fragen zu den verwendeten Quellen wenden Sie sich bitte an das Podcastteam. Shownotes: Ines Hommann: www.ineshommann.de Werde Pionier: www.patreon.com/Pioniergeistderdeutschenwirtschaft Unterstütze uns: www.paypal.de/pioniergeistddw produced by C90: www.c90-studio.de
Lotta war bei einem Pubquiz der Hochschulgruppe DIAS zu Gast und konnte einiges zum Thema Sicherheitspolitik lernen. Neben der Besprechung der ein oder anderen Quizfrage findet ihr in dieser Folge der Hochschulgroupies alle Informationen die ihr zur neuen Hochschulgruppe braucht. Im Gespräch mit dem ehemaligem Vorstand Paul, erfahren wir auch direkt, was seine Motivation hinter der Gründung von DIAS war und was man von der Hochschulgruppe so erwarten kann. Spoiler: Man muss kein Sicherheitspolitik-Nerd sein um teilzuhaben, jede*r mit Interesse am Thema kann vorbeischauen. Ihr könnt ihnen auch bei Instagram folgen.
Lotta war bei einem Pubquiz der Hochschulgruppe DIAS zu Gast und konnte einiges zum Thema Sicherheitspolitik lernen. Neben der Besprechung der ein oder anderen Quizfrage findet ihr in dieser Folge der Hochschulgroupies alle Informationen die ihr zur neuen Hochschulgruppe braucht. Im Gespräch mit dem ehemaligem Vorstand Paul, erfahren wir auch direkt, was seine Motivation hinter der Gründung von DIAS war und was man von der Hochschulgruppe so erwarten kann. Spoiler: Man muss kein Sicherheitspolitik-Nerd sein um teilzuhaben, jede*r mit Interesse am Thema kann vorbeischauen. Ihr könnt ihnen auch bei Instagram folgen. Der Beitrag Dresdner Interessenverband für Außen- und Sicherheitspolitik (DIAS) erschien zuerst auf Campusradio Dresden.
Als Ende August der Abschluss der Abrissarbeiten an der eingestürzten Carolabrücke verkündet wurde, war auch Stephan Kühn die Erleichterung anzumerken. Schneller als geplant sei man fertig geworden. Wie man inzwischen weiß, wurde es zwar auch teurer als gedacht – aber: Die Botschaft, die der Grünen-Politiker setzen konnte, war klar: Jetzt beginnt ein neues Kapitel. Die Brücke ist weg. Der Blick geht nach vorn. Und Aufbauen macht bekanntlich mehr Freude als Aufräumen. Im Podcast „Thema in Sachsen“ widmen Sächsische.de und Leipziger Volkszeitung dem Jahrestag des Einsturzes der Carolabrücke eine dreiteilige Sonderserie. Das ist die Abschlussfolge. Sie trägt den Titel: „Wann steht die neue Carolabrücke?“ Kühn ist Mitglied der Grünen, Dresdner, saß elf Jahre lang im Bundestag und ist seit 2020 Beigeordneter für Stadtentwicklung, Bau, Verkehr und Liegenschaften in Dresden – oder einfach gesagt: der Baubürgermeister. „Und ich bin froh, dass es jetzt auch wieder ums Bauen geht“, stellt er im Podcast-Interview klar. Doch dass der Neubau einer Brücke kein Selbstläufer ist, erst recht nicht in Dresden, wird in dem Gespräch mindestens genauso schnell deutlich. Kühn hebt zwar hervor, wie das zulässige Weglassen eines langwierigen Planfeststellungsverfahrens bei dem Ersatzneubau das Tempo forcieren werde, kommt dann aber doch nicht umhin, die vielen kleineren wie größeren Unwägbarkeiten des Neubauprojekts erklären zu müssen. Sei es die Diskussion über die Anzahl der Brückenzüge und Spuren, dem erklärten Ziel, nicht mehr als 140 Millionen Euro auszugeben, oder die Frage nach dem Aussehen der Elbquerung. Debatten zum Neubau laufen viele, zu klären ist einiges. Kühn gibt detailliert Einblick, was nun wie entschieden werden muss. Und schließlich legt sich Kühn auch fest bei der wichtigsten Frage des Interviews und der ganzen Sonderserie in diesem Podcast. Er wird gefragt, wann die neue Carolabrücke stehen wird. Er sagt: „Ich gehe davon aus, dass wir 2030 eine teilweise Inbetriebnahme haben werden und eine komplette Fertigstellung mit allem Drumherum wahrscheinlich im Jahr 2031.“ Kühns Amtszeit als Baubürgermeister endet 2027. Ob er Ambitionen hegt, auch bei der Eröffnung einer neuen Carolabrücke dieses Amt auszuführen, auch darüber redet er im Podcast.
Die Bundesliga wurde mir einem Paukenschlag eröffnet. Bayern München mit Fußball von einem anderen Stern fegt die Dosen vom Platz. Die Konkurrenz schwächelt zum Start direkt und der Eindruck macht sich breit, dass es dieses Jahr mal wieder einen Start Ziel Sieg für die Bayern geben könnte. Einzig Frankfurt scheint zu Beginn schon auf Betriebstemperatur zu sein. Der HSV ist endlich zurück in der Liga und meldet sich mit einem Punkt bei Gladbach an. In der zweiten Liga haben wir wohl mir einem herrlichen Fallrückzieher in der 100. Minute zum 2:1 der Dresdner in Bielefeld das Tor der Saison gesehen. Hannover makellos. Und Cottbus gerät in Liga drei unter die Räder.
Die Analysten starten voller Power in die Saisonvorschau-Episoden zur Penny DEL!Heute an der Reihe sind die Teams aus Köln, Ingolstadt und Dresden. Tommy Brandl und Ernst Wieninger haben sich in dieser Folge Unterstützung von Jan Lüdeke ( Magenta Sport) ins Boot geholt. Gemeinsam bespricht das Trio Tor, Defense, Angriff und Coaching der Teams und arbeiten deren drei Schlüsselspieler heraus. Abgerundet wird die Saisonvorschau mit den Prognosen, in welcher Tabellenregion die Mannschaften zum Saisonende stehen werden.Viel Spaß bei der ersten von fünf Saisonvorschau-Episoden zur Penny DEL!Stay SafePS: The Hockey Analyst wird präsentiert von "die Bayerische" Generalagentur Philipp Michl.https://www.diebayerische.de/wartenberg/philipp-michlMit dem Code "THA 10" erhält jeder -10% Sondernachlass auf die neue Unfallversicherung der Bayerischen!Mit HOLY haben haben wir noch mehr Power in der Show!http://weareholy.com/HockeyAnalyst/TryMit dem Code "THA5" erhält jeder Erstkunde 5€ Rabatt!Mit "THA" 10% Preisnachlass auf jede Bestellung!
Gerlach, Alexandra; Ottersbach, Niklas www.deutschlandfunkkultur.de, Länderreport
Erstmals treffen wir uns zu einem Interview mit gleich drei Gesprächspartnerinnen: Sarah Thomas und Friederike Berger vom FrauenStadtarchiv Dresden und Ute Thomas vom Kunstgewerbemuseum Dresden. Wir sprechen über Dresdner Fotografinnen des vorigen Jahrhunderts, wobei wir auf das Thema eher zufällig aufmerksam wurden: Bei einer Haushaltauflösung entdeckte ich historische Programmhefte des Königlichen Hoftheaters Dresden, der heutigen Sächsischen Staatsoper Dresden, und zwar aus den Jahren 1917 und 1918, mit Werbeanzeigen von Grete Back, einer ehemaligen Dresdner Porträtfotografin. Neugierig geworden, machten wir uns auf die Suche und entdeckten immer mehr Namen damaliger Dresdner Fotografinnen. Das Besondere daran: Die ersten Fotografinnen machten sich bereits ab 1911 selbstständig. Im Interview beleuchten wir deren spannende Lebensbiografien, sprechen über die beruflichen Schwierigkeiten, denen Frauen zu Beginn des vorigen Jahrhunderts ausgesetzt waren, und wie sie diesen mutig begegneten. Eine überaus gelungene Folge und ein weiteres Beispiel für Stärke, Willenskraft und Ausdauer bedeutender Dresdner Pionierinnen des vorigen Jahrhunderts! Disclaimer: Bei Fragen zu den verwendeten Quellen wenden Sie sich bitte an das Podcastteam. Shownotes: Ines Hommann: www.ineshommann.de Werde Pionier: www.patreon.com/Pioniergeistderdeutschenwirtschaft Unterstütze uns: www.paypal.de/pioniergeistddw produced by C90: www.c90-studio.de
Messer in Schulen: Zwei Messeranschläge an einem Tag +++ Messer in Schulen: Zwei Anschläge an einem Tag +++ US-Firmen wollen deutsche Kernkraftwerke aktivieren +++ Skandal um Sitzungssaal im Bundestag +++ VDA-Umfrage: 76 Prozent aller Autozulieferer wollen hier kürzen und ins Ausland verlagern +++ eingestürzte Carolabrücke: Dresdner müssen noch lange auf neue Brücke über die Elbe warten, Stadt bekommt nichts hin +++ Washington: antisemitisches Attentat ruft weltweit Empörung hervor +++ TE Energiewendewetter +++ SIOUX – Schuhwetterbericht: Für alle Hörer des ‚TE Wecker‘ gilt: Mit dem Gutscheincode ‚Wecker20‘ sparen Sie auf www.Sioux.de 20 Euro. Finden Sie jetzt Ihren neuen Lieblingsschuh für den Frühling auf www.Sioux.de. Webseite: https://www.tichyseinblick.de
Reber, Simone www.deutschlandfunkkultur.de, Fazit
Im Februar 1945 zerstören Bomberangriffe die Altstadt Dresdens und auch die Frauenkirche. 45 Jahre später beginnt ihr Wiederaufbau. Ohne Beharrlichkeit einiger weniger wäre das undenkbar gewesen.
Ihre Eltern kamen aus Dresden und verließen die DDR kurz vor dem Mauerfall. Als Stadtschreiberin ist die Autorin Charlotte Gneuß für ein halbes Jahr in die sächsische Hauptstadt zurückgekehrt. Nun reflektiert sie über diese Zeit. Gneuß, Charlotte www.deutschlandfunkkultur.de, Lesart
Ihre Eltern kamen aus Dresden und verließen die DDR kurz vor dem Mauerfall. Als Stadtschreiberin ist die Autorin Charlotte Gneuß für ein halbes Jahr in die sächsische Hauptstadt zurückgekehrt. Nun reflektiert sie über diese Zeit. Gneuß, Charlotte www.deutschlandfunkkultur.de, Lesart
Seit dieser Saison ist der Mailänder Daniele Gatti als Thielemann-Nachfolger neuer Chefdirigent der Dresdner Staatskapelle - und hat sich gleich auf Europatournee begeben. Auftakt war am 13. November in München: mit Frank Peter Zimmermann und einem Schumann-Programm.
Es gibt nur wenige Menschen, die so viel über Künstliche Intelligenz wissen wie Richard Socher. Umso schöner, dass der gebürtige Dresdner einen kleinen Teil dieses Wissens nun mit uns geteilt hat. In einer knappen Stunde lädt er Felix ein auf eine Tour durch die Geschichte der KI und seiner Suchmaschine you.com, spricht über verbrannte Investoren-Gelder und die (noch lange nicht erreichten) Grenzen der KI.
Reber, Simone www.deutschlandfunkkultur.de, Fazit
Den meisten ist er wohl bekannt als Hadi aus der "Familie Bundschuh", aus diversen Tatorten oder dem Kino-Erfolg "Er ist wieder da": Schauspieler Stephan Grossmann. Für den gebürtigen Dresdner war das Ende der DDR ein Glücksfall. Während ihm dort eine "zweifelhafte politische Einstellung" attestiert wurde und damit eine Schauspielkarriere versagt blieb, konnte er nach dem Fall der Mauer an der Filmuniversität Babelsberg studieren. Ein Glück - auch für sein Publikum. Ab 8. November spielt Stephan Grossmann an der Seite von Oliver Mommsen im Theaterkrimi "Nebenan" im Renaissance-Theater Berlin.
Friedrich, Uwe www.deutschlandfunk.de, Kultur heute
Gerbich, Christine www.deutschlandfunkkultur.de, Fazit
Groß, Arnd www.deutschlandfunk.de, Das war der Tag
Hübert, Henning www.deutschlandfunk.de, Kultur heute
2019 raubten Diebe 21 Kunstobjekte aus dem Grünen Gewölbe in Dresden. 18 der inzwischen wiedererlangten Objekte werden nun inklusive aller Schäden der Öffentlichkeit präsentiert. Generaldirektorin Ackermann erklärt, was dahinter steckt. Ackermann, Marion www.deutschlandfunkkultur.de, Fazit
Boris is one of the leading macro thinkers in the market. He is a managing director at Goldman Sachs. Before GS, he was partner and portfolio manager at Rokos Capital Management, Fortress, and Brevan Howard. Boris started his career on the sell side, which included working at UBS and Dresdner. Boris gives his personal opinions and not those of Goldman Sachs or any other organisations he is affiliated with. In this podcast, we discuss late cycle dynamics, concerns about China, impact on Europe, and much more. Follow us here for more amazing insights: https://macrohive.com/home-prime/ https://twitter.com/Macro_Hive https://www.linkedin.com/company/macro-hive
Ackermann, Prof. Marion www.deutschlandfunkkultur.de, Fazit
Gerlach, Alexandra www.deutschlandfunk.de, Deutschland heute
Boris is one of the leading macro thinkers in the market. He is a managing director at Goldman Sachs. Before GS, he was partner and portfolio manager at Rokos Capital Management, Fortress, and Brevan Howard. Boris started his career on the sell-side which included working at UBS and Dresdner. Boris will be giving his personal opinions and not those of Goldman Sachs or any other organisations he is affiliated with. In this podcast we discuss: the impact of fiscal policy on growth, how rates sensitivity of private sector has changed, recession odds, and much more. Follow us here for more amazing insights: https://macrohive.com/home-prime/ https://twitter.com/Macro_Hive https://www.linkedin.com/company/macro-hive
Gerlach, Alexandrawww.deutschlandfunk.de, Deutschland heuteDirekter Link zur Audiodatei
Deutsche im Alltag - Alltagsdeutsch | Deutsch Lernen | Deutsche Welle
Zu DDR-Zeiten galten sie als schick, danach verfielen sie und entwickelten sich – wie in Dresden – zu sozialen Brennpunkten: Plattenbausiedlungen. Verschärft wurde die Situation durch die Unterbringung von Flüchtlingen.