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Neutral geht gar nicht - Debattenpodcast der Politischen Meinung
Prof Dr. Lars Castelucci ist in der Bundesregierung der Beauftragte für Menschenrechtspolitik und humanitäre Hilfe. Er hat das Amt im Mai 2025 übernommen. Die Funktion wurde 1998 geschaffen, angesiedelt ist sie im Auswärtigen Amt. Menschenrechtspolitische Glaubwürdigkeit zeigt sich für ihn auch im Umgang mit Problemen im eigenen Land: von der Obdachlosigkeit, dem Menschenhandel bis hin zur Gleichstellung von Mann und Frau. In diesem Zusammenhang schätzt er besonders die Arbeit des Deutschen Instituts für Menschenrechte, das er im Kuratorium unterstützt. Im Interview geht es vor allem um den Schutz der Menschenrechte als Teil der Außenpolitik. Wir sprechen über den Iran, über die Lage im Land und etwaige neue Sanktionen, über die humanitäre Katastrophe im Sudan und die Flüchtlingskriese. Seine nüchterne Bilanz nach einem knappen Jahr im Amt: „Es ist nicht so einfach, von außen die Dinge zu verändern.“ Ein besonderes Anliegen ist ihm das Thema „transnationale Repression“. Gemeint sind staatliche Repressionen, die nicht an der Grenze enden, etwa Diffamierungskampagnen, Überwachungen und Ausspähung im Ausland, Entführungen und gewaltsame Rückführungen. Die Bundesregierung hat im Auswärtigen Amt eine entsprechende Koordinierungsstelle eingerichtet. Unser Gespräch endet mit einem Ausblick auf das 80jährige Jubiläum der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte im Jahre 2028.
Im März 1961 sorgen vier Frauen in Uniform für Aufsehen: Erstmals überwachen Polizistinnen den Parkraum. Ein Erfolg im jahrelangen Kampf um Gleichberechtigung im Dienst. Von Jana Magdanz.
Klara Landau war die erste Klinikdirektorin am Zürcher Universitätsspital. Heute gibt es an der medizinischen Fakultät der Universität Zürich einen Preis für Gleichstellung, der den Namen der Augenärztin trägt. Weitere Themen: · Strafanzeige gegen das Zürcher Sechseläuten · Ein Verletzter und 13 Verhaftete bei Schlägerei im Zürcher Kreis 1 · Frau greift bei Fasnacht in Behringen zwei Kinder an · Wolf in Hütten gesichtet
Frauen verdienen in Deutschland im Schnitt 16 Prozent weniger Geld als Männer. Antje Döll ist die Kapitänin der Handballnationalmannschaft – dort läuft es seit einem Jahr anders. "Das ist für uns einfach eine Gleichstellung", sagt sie.**********In dieser Folge mit: Moderation: Jenni Gärtner und Thilo Jahn Autorin: Cornelia Braun, Deutschlandfunk-Nova-Reporterin**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .
Geboren in Kühlungsborn, studierte Dr. Steffi Brüning Politikwissenschaften und Geschichte in Greifswald und Rostock und leitet die Dokumentations- und Gedenkstätte in der ehemaligen Untersuchungshaft der Staatssicherheit Rostock. Bis 1989 waren dort etwa 5.000 Menschen wegen versuchter Republikflucht und anderer politischer Gründe untergebracht - in Dunkel- und Isolationshaft, mit monatelangen Verhören, um Aussagen zu erzwingen. Heute ist das ehemalige Gefängnis ein Lern- und Ausstellungsort und zeigt Dokumente und Erinnerungsstücke ehemaliger DDR-Bürgerinnen und Bürger. Auf dem Roten Sofa macht Steffi Brüning Frauenschicksale sichtbar und deckt Hintergründe von DDR-Verbrechen auf: Bis zur deutschen Einheit wurde sexualisierte Gewalt an Frauen als "Erziehungsmaßnahme" in einem Land genutzt, das die Emanzipation und die Gleichstellung der Geschlechter staatlich propagierte.
Ein Gespräch mit Heike Fiestas Cueto, Präsidentin des BPW GermanyAm 27. Februar 2026 ist Equal Pay Day. Der Tag markiert symbolisch den Gender Pay Gap, der seit 2024 in Deutschland 16 Prozent beträgt. Doch was bedeutet das eigentlich konkret und was können wir tun um dem entgegenzuwirken? In dieser Folge spreche ich mit Heike Fiestas Cueto darüber, wie wir alte Rollenbilder aufbrechen und warum wirtschaftliche Unabhängigkeit eine Entscheidung ist.Die „Gläserne Decke“ & die Motherhood Penalty: Wir reden über den finanziellen Knick, der oft genau mit der Mutterschaft beginnt und warum wir heute strategisch dagegensteuern sollten.Das Licht nicht unter den Scheffel stellen: Wir Frauen schätzen uns oft zu niedrig ein. Wie können wir dem entgegenwirken und wie hilft uns ein Netzwerk dabei?Vom „Sinn“ zum „Geld“: Viele Mütter gründen aus einer tiefen Motivation heraus, etwas Sinnvolles zu tun. Das ist wundervoll, aber wir dürfen dabei die Planung nicht vergessen. Ein Business braucht ein Fundament, damit es nicht nur Sinn stiftet, sondern auch existenzsichernd ist.Vorbilder für die nächste Generation: Wie kann unsere Eigenständigkeit als Mütter das Weltbild unserer Söhne und Töchter prägen? Gleichstellung ist kein Thema, das wir nur einmal im Jahr besprechen sollten. Es geht um „Equal Pay Every Day“. Das beginnt beim offenen Dialog über Geld in der Partnerschaft und führt direkt zu der Frage: Wie plane ich meine Selbstständigkeit so, dass sie sich wirklich auszahlt?Links zur Folge:Am 27. Februar 2026 ist Equal Pay Day! Alle Informationen zum Equal Pay Day & den Veranstaltungen findest du hier:www.equalpayday.dewww.instagram.com/equalpayday.deUnd falls du gerade an dem Punkt bist "nicht irgendwie" zu starten, dann komm in die MOMPRENEURS® Gründungswoche vom 16. bis 20. März. In dieser Woche stellen wir uns u.a. nämlich auch genau diesen wichtigen Themen:mompreneurs.de/grundungswoche
Heute: Timur Sevincer, Autor von "The Pluralistic Illusion of Gender Inequality". Wir sprechen über Gender-Equality-Indices, Gleichstellung und Bohrmaschinen.
Am 8. März findet die Abstimmung über die Individualbesteuerung statt. Damit entscheidet das Stimmvolk, ob verheiratete Personen in Zukunft separat besteuert werden sollen. Ist die Vorlage der richtige Weg zur Abschaffung der «Heiratsstrafe» oder schafft sie nur neue Ungerechtigkeiten? Verheiratete Paare sollen künftig einzeln eine Steuererklärung ausfüllen und separat besteuert werden – das will das Bundesgesetz über die Individualbesteuerung. Bei einer Annahme der Vorlage wäre der Steuertarif für alle Personen gleich, unabhängig davon, ob sie verheiratet sind oder im Konkubinat leben. Die viel thematisierte «Heiratsstrafe» würde abgeschafft. Zur Entlastung von Familien ist in der Vorlage vorgesehen, dass der Kinderabzug bei der direkten Bundessteuer von aktuell 6'800 auf künftig 12'000 Franken erhöht wird. Die Vorlage hätte finanzielle Folgen für den Bund: Er würde jährlich 630 Mio. Franken weniger an Steuern einnehmen. Mögliche Gewinner und Verlierer der Reform Der Bundesrat und das Parlament sowie die SP, FDP, Grünen und GLP stehen hinter der Vorlage. Laut dem Pro-Lager beseitige die Steuerreform die Benachteiligung verheirateter Paare aufgrund ihres Zivilstands. Zudem fördere sie die Gleichstellung, indem sie zur Unabhängigkeit beider Partner beitrage und es für Zweitverdienende, oft Frauen, attraktiver werde, mehr zu arbeiten. Die SVP, Die Mitte, die EVP, die EDU sowie eine klare Mehrheit von 21 Kantonen lehnen die Vorlage ab, da sie neue Ungerechtigkeiten schaffe. Die SVP kritisiert, dass die Vorlage traditionelle Familienmodelle benachteilige, weil Einverdiener-Ehen mit der Individualbesteuerung mehr bezahlen als Doppelverdiener-Ehen. Die Gegner warnen weiter vor einem Bürokratieaufwand, weil Steuerverwaltungen jährlich ca. 1,7 Millionen zusätzliche Steuererklärungen prüfen müssten. Ist die Individualbesteuerung der richtige Weg, um die Heiratsstrafe abzuschaffen? Oder werden damit neue Ungerechtigkeiten und Mehraufwände geschaffen? Sandro Brotz begrüsst am 13. Februar 2026 in der «Abstimmungs-Arena» als Befürworterinnen und Befürworter der Vorlage: – Karin Keller-Sutter, Bundesrätin und Vorsteherin Finanzdepartement; – Eva Herzog, Ständerätin SP/BS; und – Hanspeter Hilfiker, Präsident Städteverband. Gegen die Vorlage treten an: – Philipp Matthias Bregy, Präsident Die Mitte; – Esther Friedli, Ständerätin SVP/SG; und – Cornelia Stamm Hurter, Mitglied Vorstand Finanzdirektorenkonferenz.
Verena Schäffer ist seit Ende Januar Ministerin für Kinder, Jugend, Familie, Gleichstellung, Flucht und Integration. Lange war sie Fraktionschefin der Grünen im Landtag. Als Schwarz-Grün 2022 startete, wollte sie nicht ins Kabinett. Jetzt aber doch. Mit Christoph Ullrich redet die 39-Jährige über ihre Pläne und auch über die Größe ihres Hauses. Von Christoph Ullrich.
Barbara Blaha ist Autorin, Medienarbeiterin und Influencerin, sie ist Gründerin des Momentum Instituts, einem progressiven Think-Tank, der unter anderem den Fokus auf Nachhaltigkeit und soziale Gerechtigkeit legt, sowie Universitätsrätin der Universität Wien und Mitgründerin des Wiener Balls der Wissenschaften. In ihrem neuen Buch „Funkenschwestern“ beschreibt Barbara Blaha, worin in den letzten 50 Jahren Fortschritte in der Gleichstellung der Geschlechter erzielt wurde und warum wir dennoch vom Ziel weit entfernt sind. In „Funkenschwestern“ benutzt Barbara Blaha zur Klärung dieser Frage Zahlen, Studien und Fakten und auch einige Blicke in die nähere und fernere Vergangenheit. Sie macht sichtbar, „warum Frauen seltener führen dürfe".Livegast in der heutigen HOT Sendung mit Melissa Erhardt: Barbara Blaha, Autorin und Gründerin des „Momentum“- Instituts, zu ihrem neuen Buch „Funkenschwestern - Wie Feminismus alles besser macht“.Sendungshinweis: FM4, HOT, 12.02.2026, 13 Uhr
260212PC Mutter ohne Rechte Mensch Mahler am 12.02.2026Wenn ein Kind in eine heterosexuelle Ehe hineingeboren wird ist es automatisch das Kind von Vater und Mutter. Auch dann, wenn der Mann nicht der biologische Vater ist. Das sollte nach dem Willen der Ampelkoalition auch für eine homosexuelle Ehe gelten. Im Koalitionsvertrag der Ampelregierung stand: „Wenn ein Kind in die Ehe zweier Frauen geboren wird, sind automatisch beide rechtliche Mütter des Kindes“. Alles in Ordnung, sollte man meinen. Aber im aktuellen Koalitionsvertrag zwischen CDU, CSU und SPD wird das Thema nicht einmal erwähnt.Das hat zur Folge, dass die zweite Mutter ihr eigenes Kind adoptieren muss. Mit allen Schikanen in einem Prozess, der bis zu 18 Monate dauern kann. Bis dahin hat sie keine Rechte. Sie darf nicht einmal ihr Einverständnis für die Impfung ihres Kindes erteilen. Sie hat kein Sorgerecht für ihr Kind. Die zweite Mutter muss dem Jugendamt nachweisen, dass sie keine Vorstrafen hat und in einem Bericht an das Jugendamt sämtliche Stationen ihres Lebens offenlegen: Wie wird ihre Lebenspartnerschaft von ihrem Umfeld akzeptiert? Diese Fragebögen sind in höchstem Maße übergriffig. Der Witz schlechthin: Hätte die zweite Mutter ihr Geschlecht vor der Geburt des Kindes umwandeln lassen, wäre sie automatisch als Vater anerkannt worden mit Sorgerecht und allem anderen.Fazit: Die schwarz-rote Koalition beamt die Gleichstellung von queeren Personen ins vorige Jahrhundert zurück. Den sogenannten christlichen Parteien traue ich das ja ohne weiteres zu. Dass es aber dem Koalitionspartner SPD nicht aufgefallen ist, halte ich für einen Skandal. War man so geil auf die Regierungsverantwortung, dass man jede schwarze Kröte geschluckt hat? Klingbeil und seine Genossen werden mir immer suspekter. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Wir schauen zurück auf den Zukunftskongress Bayern und kommentieren, welche Herausforderungen beim DBB die Gleichstellung und den Generationswechsel bremsen. Mit Brandenburgs Innenminister René Wilke sprechen wir über Reformen im Verfassungsschutz.
Die Epstein Files werfen ein grelles Licht auf eine globale Elite, für die offenbar andere Regeln gelten: systematischer sexueller Missbrauch, Menschenhandel und jahrzehntelange Straffreiheit – mitten in den höchsten Macht- und Finanzkreisen. Wir sprechen darüber, warum diese Enthüllungen wichtig sind, dass den Betroffenen zum Teil bis heute nicht geglaubt wird und was der Fall Epstein über Macht, Doppelmoral und den Vertrauensverlust in Institutionen aussagt – auch mit Blick auf die Rolle der Schweiz.Zudem sprechen wir über die Individualbesteuerung: weshalb das heutige Steuersystem Frauen benachteiligt, finanzielle Abhängigkeit zementiert und warum die Reform zentral für Gleichstellung & Schutz vor Gewalt an Frauen ist.Zum Schluss geht es um die geplante MWST-Erhöhung für die Armee und die Frage, ob Milliarden ohne klare Strategie wirklich mehr Sicherheit bringen.((02:46)) Epstein-Files((12:47)) Individualbesteuerung((22:12)) MWST-Erhöhung für Armee((31:04)) Kurze Antworten auf komplexe Fragen (Olympische Winterspiele, Rojava, Bad Bunny, Rechtsextreme)
In der aktuellen Folge von Wirtschaft Düsseldorf Unplugged spricht Moderatorin Andrea Greuner mit Christina Sontheim-Leven über ein Thema, das oft moralisch verhandelt wird, aber in Wahrheit ein knallharter Wirtschafts- und Governance-Faktor ist: Macht in Organisationen und was sie u.A. mit Performance und Talentbindung macht. Christina ist Co-Autorin des Buches „Machtgebiete“ und arbeitet seit Jahren an der Schnittstelle von Führung, Transformation und Digitalisierung. In der Folge geht es nicht um Empörung, sondern darum Muster offenzulegen: Wie und an welchen Sollbruchstellen informelle Machtmechanismen darüber entscheiden, ob Unternehmen Potenzial heben oder es verlieren. Im Podcast sprechen sie über: ✅ Warum uns das jährlich 9% unseres BIP als Wirtschaftsstandort kostet. ✅ Wie Talent-Leakage entsteht: wenn Top-Leistung da ist, aber der Zugang zu Einfluss fehlt. ✅ Welche Rolle Vorstände, Aufsichtsräte und Führungskräfte bei echter Veränderung spielen. ✅Konkrete Beispiele von Top-Managerinnen aus dem Buch ✅ Welche Hebel in Unternehmen, di etwas verändern wollen, sofort wirken Eine Folge für alle, die neue Impulse für mehr Wettbewerbsfähigkeit und Fachkräftesicherung suchen.
Dein Spezialist für assistive Technologie, Schulung, Fernwartung und Fritz!Box-OptimierungHier sind wir: https://schulze-graben.deIn dieser Ausgabe der SMYTECH-Show wird's persönlich – und genau dadurch verdammt kraftvoll. Unter dem Januar-Motto Resilienz spricht Joachim „Jockl“ Schulze darüber, was ihm heute wichtiger ist als früher: Wie sich Prioritäten im Leben verschieben, warum alte Glaubenssätze plötzlich nicht mehr tragen und wieso es manchmal nicht nur okay, sondern notwendig ist, den eigenen Kurs zu ändern.Diese Folge richtet sich besonders an Menschen, die später blind geworden sind, die gerade am Erblinden sind oder die generell erlebt haben, wie das Leben Pläne einfach ignoriert. Jockl erzählt offen von seiner Jugend, seinem schwankenden Sehrest, dem ständigen Gefühl, „nirgendwo richtig reinzupassen“, und dem Druck, sich beweisen zu müssen – mindestens so gut zu sein wie Sehende. Damals bedeutete das oft: Energie in Dinge stecken, die am Ende vor allem eines waren – Selbstverschleiß.Darum geht's in der FolgePrioritäten im Wandel: Was früher wichtig schien, kann heute komplett bedeutungslos sein – und umgekehrt.Resilienz statt Dauer-Beweis: Wie aus „Ich muss mithalten“ langsam „Ich muss gesund bleiben“ wird.Später blind werden & Umbruch im Leben: Warum Betroffene oft komplett neue Lebensmittelpunkte definieren müssen – und wie schwer das ohne echtes Verständnis von außen sein kann.Der Druck, „normal“ zu sein: Wie stark das Bedürfnis sein kann, nichts zu verpassen – und was es kostet, wenn man dauerhaft gegen die eigene Realität ankämpft.Inklusion, Gleichstellung, Selbstbestimmung: Warum diese Werte nicht theoretisch sind, sondern aus Erfahrung kommen – und was es bedeutet, ernst genommen zu werden.Leistung ist nicht Identität: Eine zentrale Erkenntnis: Ein Mensch definiert sich nicht nur über das, was er leistet – sondern über das, was ihn ausmacht, und über Menschen, die wirklich zu ihm passen.Toxische Verbindungen loslassen: Nicht breit ausgewalzt, aber klar eingeordnet: Beziehungen, Erwartungen und Umfelder können krank machen – und man darf das beenden.Der Befreiungsschlag: Online statt Außendienst: Warum die Umstellung auf reinen Online-Betrieb eine riesige Last von den Schultern genommen hat – mental und finanziell.Glaubenssätze, die sich drehen: Pflichtgefühl, Selbstaufgabe, „Ich schulde das jemandem“ – und wie man lernt, die eigenen Bedürfnisse ernst zu nehmen.Fehler müssen passieren dürfen: Manche Lektionen lernt man nicht durch Tipps, sondern erst, wenn man Dinge so falsch macht, dass man spürt: Das fühlt sich nicht richtig an.Der Satz, der hängen bleibt: Oft bereut man das, was man nicht getan hat, mehr als das, was man getan hat – und was das für echte Lebensentscheidungen bedeutet.Warum diese Episode hängen bleibtWeil sie nicht predigt, sondern ehrlich erzählt: vom Suchen nach Zugehörigkeit, von Frust, von dem Moment, in dem man merkt, dass „durchhalten“ kein Lebensziel ist – und von der Ruhe, die entstehen kann, wenn man aufhört, sich permanent zu verbiegen.Und am Ende schließt sich der Kreis zurück zu dem, was Jockl heute erfüllt: Menschen Schritt für Schritt zu mehr Selbstbestimmung zu begleiten – in kleinen, machbaren Portionen, die zugänglich bleiben.Schön, dass du dabei bist.Wenn du Heute was mitgenommen hast, dann gib doch etwas zurück.Das ist ganz einfach. Besuche https://danke.schulze-graben.de und zeig mir, ob dir die Show gefallen hat.Kleine Gesten machen den Unterschied.
Die Sexarbeiterinnen Tessa und Ruby sind selbstbestimmt, erleben aber gesellschaftliche Stigmatisierung. Graziella wurde Opfer von Gewalt und Ausbeutung. Obwohl Prostitution in der Schweiz seit 1942 legal ist, flammt die Debatte, ob Frauen in der Sexarbeit gerettet werden sollen, immer wieder auf. Ruby, Tessa und Chanel sehen sich als selbstbestimmte Sexarbeiterinnen, die ihren Service mit den Kunden einvernehmlich aushandeln. Sie betrachten ihren Beruf als Arbeit und kämpfen um Anerkennung, Freiheit und Sicherheit. Ihr Ziel ist es, in der Mitte der Gesellschaft anzukommen. Graziella dagegen wurde Opfer eines Loverboys, ihr Leben war gezeichnet von Ausbeutung und Missbrauch. Mithilfe einer religiös geprägten Organisation ist sie ausgestiegen. Diese bekämpfen Prostitution als Sünde und, gemeinsam mit feministischen Kreisen, als Angriff auf die Gleichstellung der Geschlechter. Sie fordern mehr Regulierung und Bestrafung der Freier. Das treibt die Sexarbeit in die Illegalität, sagen die Gegnerinnen. In einem Land in dem schätzungsweise jeder fünfte Mann jährlich sexuelle Dienstleistungen in Anspruch nimmt, nimmt die Diskussion um Prostitution und Sexarbeit wieder Fahrt auf. Erstaustrahlung: 29.01.2026
Die Sexarbeiterinnen Tessa und Ruby sind selbstbestimmt, erleben aber gesellschaftliche Stigmatisierung. Graziella wurde Opfer von Gewalt und Ausbeutung. Obwohl Prostitution in der Schweiz seit 1942 legal ist, flammt die Debatte, ob Frauen in der Sexarbeit gerettet werden sollen, immer wieder auf. Ruby, Tessa und Chanel sehen sich als selbstbestimmte Sexarbeiterinnen, die ihren Service mit den Kunden einvernehmlich aushandeln. Sie betrachten ihren Beruf als Arbeit und kämpfen um Anerkennung, Freiheit und Sicherheit. Ihr Ziel ist es, in der Mitte der Gesellschaft anzukommen. Graziella dagegen wurde Opfer eines Loverboys, ihr Leben war gezeichnet von Ausbeutung und Missbrauch. Mithilfe einer religiös geprägten Organisation ist sie ausgestiegen. Diese bekämpfen Prostitution als Sünde und, gemeinsam mit feministischen Kreisen, als Angriff auf die Gleichstellung der Geschlechter. Sie fordern mehr Regulierung und Bestrafung der Freier. Das treibt die Sexarbeit in die Illegalität, sagen die Gegnerinnen. In einem Land in dem schätzungsweise jeder fünfte Mann jährlich sexuelle Dienstleistungen in Anspruch nimmt, nimmt die Diskussion um Prostitution und Sexarbeit wieder Fahrt auf. Erstaustrahlung: 29.01.2026
Am Samstag wird der Josef Grünwidl im Stephansdom feierlich in sein Amt als Wiener Erzbischof eingeführt und zum Bischof geweiht werden ++ Ab morgen sind im Jüdischen Museum Wien die "gelesenen Erinnerungen" von Holocaust-Überlebenden zu hören ++ Die Katholische Jugend Österreich fordert, dass Grundwehrdienst und Zivildienst gleichgestellt werdenModeration: Susanne Krischkegesendet in Ö1 am 21.01.2026
Jede Kommune in Sachsen muss auf Gleichstellung achten und dafür eine Stelle besetzen. Das kostet zu viel, meint die AfD-Fraktion im Landtag und will diese Regelung abschaffen. Andere Parteien sehen das kritisch.
Kanzler Konrad Adenauer hatte es lange verhindern wollen, doch 1961 ist es endlich so weit: Mit Elisabeth Schwarzhaupt übernimmt erstmals eine Frau ein Bundesministerium. Es war ein Meilenstein für die Gleichstellung von Frauen. Geuer, Irene www.deutschlandfunk.de, Kalenderblatt
Frauen in der Armee? Womöglich im Kampfeinsatz? Bis Anfang des Jahrhunderts war das in Deutschland kaum denkbar. Erst ein Urteil des Europäischen Gerichtshofs hat es Frauen ermöglicht, alle militärischen Laufbahnen bei der Bundeswehr einzuschlagen. 25 Jahre ist es her, dass die ersten in die Kasernen einzogen. Bis heute sind Soldatinnen bei der Truppe die Ausnahme. Dabei bräuchte die Bundeswehr dringend mehr Personal. Wie steht es um die Gleichstellung in der deutschen Armee? Sollten Frauen zum Kämpfen verpflichtet werden dürfen? Und wieviel Weiblichkeit tut der Bundeswehr gut? Marion Theis diskutiert mit Hauptmann Maria Holz – Deutscher Bundeswehr Verband; Stefanie Lohaus – Stefanie Lohaus, Journalistin und Mitglied der Geschäftsführung der EAF Berlin; Dr. Gerhard Kümmel – Militärsoziologe
In dieser Folge von Frauenstimmen geht es um ein Thema, das polarisiert, provoziert – und dringend neu gedacht werden muss: Frauen und Macht.Ich spreche mit der Topmanagerin, Aufsichtsrätin, Karriere-Mentorin und Buchautorin Christina Sontheim-Leven über strukturelle Ungleichheit, patriarchale Prägungen und die Frage, warum Gleichstellung kein „Frauenthema“, sondern ein gesellschaftliches Zukunftsthema ist.In einem bewusst zugespitzten Gespräch nehme ich die Rolle der Chauvinistin ein, stelle unbequeme Fragen, zweifle laut – und lasse mich von Zahlen, Argumenten und klaren Antworten herausfordern. Wir sprechen über Quoten, Chefetagen, Mental Load, Mikroaggressionen, Machtverzicht und darüber, warum Frauen oft doppelt kämpfen müssen: im Beruf und im Privaten.Diese Episode ist ein leidenschaftliches Plädoyer für Wirksamkeit statt Anpassung, für Vielfalt statt Monokultur – und für den Mut, Verantwortung zu übernehmen.Ein Gespräch über Macht, das ehrlich, unbequem und ermutigend zugleich ist.Mehr zu Christina Sontheim-Levenwww.sontheimleven.deChristina Sontheim bei LinkedIn, InstagramMachtgebiete: Was Managerinnen erleben und wie sie gegenhalten (Buch)Mehr zu Ildikó von Kürthy:www.ildikovonkuerthy.deIldikó von Kürthy bei Facebook und Instagram(Hör-)Bücher von Ildikó von Kürthy:Eine halbe Ewigkeit (Buch und Hörbuch)Mondscheintarif (Buch und Hörbuch)Morgen kann kommen (Buch und Hörbuch)Es wird Zeit (Buch und Hörbuch)Weitere Bücher und Hörbücher Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
ADVENTSKALENDERFOLGE 23 bei SPORTSFREUNDE. LIEBE SPORTSFREUNDE! Es ist die zweitletzte Folge vor Heiligabend! Heute begrüssen wir in einer SPEZIALFOLGE auf SCHWEIZERDEUTSCH die Schweizer Fussballtrainerin Luzia Odermatt. Luzia gewährt uns tiefe Einblicke in ihre Karriere: Der schwierige Weg: Sie erzählt offen von ihrem Weg zur Fussballerin und Trainerin, der alles andere als einfach war. Vorbilder: Warum sie anfangs vor allem männliche Vorbilder hatte und wie sich das heute verändert. Frauenfussball im Fokus: Wir unterhalten uns ausführlich über die rasante Entwicklung des Frauenfussballs in der Schweiz und international und wie Luzia auf diesen Fortschritt blickt. Eine ehrliche, inspirierende und wichtige Folge über die Gleichstellung ...Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.www.podcastbu.de - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?Dann schaue auf www.kostenlos-hosten.de und informiere dich.Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der Podcastbude.
Drübergehalten – Der Ostfußballpodcast – meinsportpodcast.de
ADVENTSKALENDERFOLGE 23 bei SPORTSFREUNDE. LIEBE SPORTSFREUNDE! Es ist die zweitletzte Folge vor Heiligabend! Heute begrüssen wir in einer SPEZIALFOLGE auf SCHWEIZERDEUTSCH die Schweizer Fussballtrainerin Luzia Odermatt. Luzia gewährt uns tiefe Einblicke in ihre Karriere: Der schwierige Weg: Sie erzählt offen von ihrem Weg zur Fussballerin und Trainerin, der alles andere als einfach war. Vorbilder: Warum sie anfangs vor allem männliche Vorbilder hatte und wie sich das heute verändert. Frauenfussball im Fokus: Wir unterhalten uns ausführlich über die rasante Entwicklung des Frauenfussballs in der Schweiz und international und wie Luzia auf diesen Fortschritt blickt. Eine ehrliche, inspirierende und wichtige Folge über die Gleichstellung ...Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.www.podcastbu.de - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?Dann schaue auf www.kostenlos-hosten.de und informiere dich.Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der Podcastbude.
Gleichstellungsrätin Brigitte Hofer über die Gleichstellung in Südtirol: Warum bleiben Führungspositionen für Frauen noch immer rar?
Frauen verdienen in Deutschland weniger als Männer. Doch während die Lohnlücke in manchen Bereichen schrumpfte, stagniert oder wächst sie inzwischen wieder. Der Gender-Pay-Gap ist kein reines Arbeitsmarktphänomen – es geht auch um gesellschaftliche Bilder und Erwartungen. Die neuen Zahlen zeigen: Besonders in Westdeutschland, in Branchen mit hoher Teilzeitquote und schwacher Tarifbindung, wächst die Lohnlücke. Nach der Familiengründung wird sie dramatisch. Das ist eine Frage von Erwerbsmustern und Betriebsstrukturen. Gleichzeitig verändert sich die gesellschaftliche Stimmung. Antifeministischer Content floriert auf TikTok und YouTube. Umfragen deuten auf wachsende Skepsis gegenüber Gleichstellung hin – besonders unter jungen Männern. Polarisierung nimmt zu. Die Forschung zeigt, dass gesellschaftliche Leitbilder prägen, welche Arbeitsmodelle als Standard gelten, wie Betriebe Karrierechancen verteilen. Wächst die Skepsis gegenüber Frauenerwerbstätigkeit, prägt das betriebliche Entscheidungen. Kulturelle Einstellungen wirken dabei nicht am Rand, sondern als aktiver Verstärker oder als Bremse. Darüber spricht Hannah Grünewald mit Rebekka Endler, freie Autorin, Journalistin und Podcasterin, in der 122. Folge von Was jetzt? – Die Woche. Unsere Sendung sehen Sie immer donnerstags auf zeit.de und auf YouTube. Redaktionsleitung, Moderation: Hannah Grünewald Postproduktion: Simon Schmalhorst, Matthias Giordano Redaktion, Producing und Regie: Lucie Liu, Julian Claudi, Dilan Gropengiesser, Matthias Giordano, Fish&Clips Sprecherin: Poliana Baumgarten Ressortleitung Video: Max Boenke Technisches Konzept: Sven Wolters Videodesign: Fabian Friedrich, Adele Ogiermann Musik: Konrad Peschmann, soundskin
In dieser Folge sprechen wir darüber, wie Sportvereine mehr Mädchen und Frauen für den Sport gewinnen können. Die diesjährige Frauen-EM in der Schweiz hat gezeigt: Begeisterung für den Frauensport ist da, jetzt gilt es, diesen Schwung in den Breitensport und in die Vereinsarbeit zu übertragen.Wir beleuchten, warum Mädchenförderung so entscheidend ist, welche typischen Hürden es gibt – und wie Vereine sie überwinden können. Ausserdem zeigen wir, welche Strukturen es braucht, um auch Frauen für den Vorstand zu gewinnen.Ihr bekommt in dieser Folge praxisnahe Tipps und Beispiele aus dem Programm «Atleta», das seit 2020 Vereine der Stadt Zürich bei der Mädchen- und Frauenförderung unterstützt. Ausserdem diskutieren wir, welche Erkenntnisse sich daraus auf die Gewinnung von Frauen für Vorstands- und Funktionärsämter übertragen lassen – und warum Gleichstellung in allen Bereichen nicht nur Pflicht, sondern eine echte Chance für Vereine ist.Mehr Infos gibt es im Infodossier. 00:00:00 Einleitung00:02:05 über das Programm Atleta00:04:14 Beispiel Mädchenförderung00:05:07 Bedeutung Mädchenförderung im Sport00:06:50 Typische Barrieren00:09:46 Altersunterschiede00:11:41 Stereotypen00:13:58 Erfahrungen aus Atleta00:15:45 Tipps Mädchenförderung00:16:42 Förderung weiblicher Vorbilder00:18:42 Zusammenfassung00:20:16 Hinweis Infodossier
Das Stadtarchiv Mainz und die städtische Koordinierungsstelle zur Gleichstellung von LSBTIQ haben vor zwei Jahren dazu aufgerufen, Materialien zur Verfügung zu stellen, um die Geschichte queerer Menschen in Mainz erforschen zu können. Nun wurden erste Ergebnisse vorgestellt. Vereinszeitschriften, Plakate, Protokolle und Einladungen zu Festen wurden von zahlreichen Vereinen aus der LSBTIQ-Szene und von Privatpersonen eingereicht. Zeugnisse eines bunten Mainz, aber auch von Leid und Unterdrückung.
ÜberblickIn dieser Folge spricht Adina Geißinger, Stadträtin in Karlsruhe und engagierte Feministin, über die Lücke zwischen gesetzlicher Gleichberechtigung und gesellschaftlicher Realität. Sie beleuchtet Themen von Infrastruktur über Care-Arbeit bis hin zur Rolle von Frauen in der Politik – und gibt konkrete Visionen für eine gerechtere Zukunft.Themen im ÜberblickGleichberechtigung auf Papier vs. Gleichstellung im AlltagKommunalpolitik als Hebel für echte VeränderungÖkonomische Unabhängigkeit als Grundlage von FreiheitFrauen in der Politik: Sichtbarkeit, Widerstand, MutBildung & Kultur: Wie Rollenklischees entstehen und gebrochen werden könnenGewalt gegen Frauen: Systemische Lücken und TabusFeminismus heute: Tradwife, Fotzenrap, Cancel CultureZukunftsvision: Eine Gesellschaft, in der Geschlecht egal istAppell an Zuhörer:innenNützliche LinksÜber Adina: https://voltdeutschland.org/bw/menschen/adina-geissingerVolt Fraktion Karlsruhe: https://volt-ka.de/Madame Moneypenny Buch zum Thema Finanzen für Frauen: https://madamemoneypenny.de/buecher/Gewalthilfegesetz (inkl. FAQ): https://www.frauenhauskoordinierung.de/arbeitsfelder/rechtsanspruch-auf-schutz/gewalthilfegesetzGender Pay Gap Statistiken: https://www.destatis.de/DE/Themen/Arbeit/Verdienste/Verdienste-GenderPayGap/_inhalt.htmlHistorie von Gleichberechtigung: https://www.bpb.de/kurz-knapp/hintergrund-aktuell/271712/gleichberechtigung-wird-gesetz/Über VoltVolt ist die erste pan-europäische Partei, aktiv in über 30 Ländern. Volt setzt sich für mehr Teilhabe, Klimaschutz, digitale Innovation und soziale Gerechtigkeit ein. Sie verbindet progressive Politik mit wissenschaftlich fundierten Lösungen und setzt auf transnationale Zusammenarbeit. Europäisch denken, lokal handeln. Mehr dazu unter https://voltdeutschland.org
Seit diesem Jahr hat die Otto Group eine neue Chefin. Die 53-jährige Diplom-Kauffrau Petra Scharner-Wolff ist die erste Vorstandsvorsitzende des Konzerns. Otto behauptet sich seit Jahren erfolgreich gegen Amazon. Mit 12,2 Millionen Kunden hat Otto im vergangenen Jahr 14,9 Milliarden Euro Umsatz gemacht. Wie steuert Scharner-Wolff die Otto Gruppe durch das schwierige wirtschaftliche Umfeld? Wie läuft das Weihnachtsgeschäft? Können Shein und Temu gefährlich werden?[08:35]Der Bundestag hat den reduzierten Mehrwertsteuersatz für die Gastronomie beschlossen. Jörn Peter Brinkmann, Vizepräsident der Dehoga Berlin, spricht von einer „Gleichstellung“. Er dämpft jedoch die Hoffnung auf sinkende Preise für die Gäste. Die Kosten für Personal und Energie bleiben weiterhin hoch.[01:14]Es ist der Tag der Entscheidung im Bundestag – es wird über das Rentenpaket abgestimmt. Friedrich Merz wünscht sich eine Kanzlermehrheit. Heute früh ist nicht klar, wie die Abstimmung ausgehen wird.[06:30]Hier geht es zur Anmeldung für den Space.TableTable Briefings - For better informed decisions.Sie entscheiden besser, weil Sie besser informiert sind – das ist das Ziel von Table.Briefings. Wir verschaffen Ihnen mit jedem Professional Briefing, mit jeder Analyse und mit jedem Hintergrundstück einen Informationsvorsprung, am besten sogar einen Wettbewerbsvorteil. Table.Briefings bietet „Deep Journalism“, wir verbinden den Qualitätsanspruch von Leitmedien mit der Tiefenschärfe von Fachinformationen. Professional Briefings kostenlos kennenlernen: table.media/testenHier geht es zu unseren WerbepartnernImpressum: https://table.media/impressumDatenschutz: https://table.media/datenschutzerklaerungBei Interesse an Audio-Werbung in diesem Podcast melden Sie sich gerne bei Laurence Donath: laurence.donath@table.media Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Nur ein Prozent der Armeeangehörigen sind Frauen – das will nun der Bundesrat ändern. Doch der Weg zur Gleichstellung ist weit: Laut einer Studie berichten 94 Prozent der Soldatinnen von Erfahrungen mit sexualisierter Gewalt im Militär. Leutnant Georgina Mermod ist 22 Jahre alt und führt im Wiederholungskurs in St. Gallen ein Team von Männern. Als Quartiermeisterin ist sie verantwortlich für Finanzen, Logistik und Versorgung – und kämpft dabei auch gegen Vorurteile. «Wenn man wirklich mehr Frauen in der Armee will, muss endlich mehr geschehen, sagt sie. Noch immer ist vieles auf Männerkörper ausgelegt: Schutzwesten, die im Brustbereich drücken und zu weite Uniformen gehören zur Standartausrüstung. Gleichzeitig erleben laut einer Studie 94 Prozent der Soldatinnen sexualisierter Gewalt. Lisa, angehende Offizierin, wurde von einem Vorgesetzten belästigt – und hat sich getraut, etwas zu sagen. «Input»-Host Elma Softic geht der Frage nach, wie schwer es Frauen im Militär haben, und ob die Armee für Veränderung wirklich bereit ist. In dieser Episode zu hören - Georgina Mermod, Leutnant - Lisa, Soldatin (anonym) - Stéphanie Monay, Politik- und Sozialwissenschafterin - Johanna Huggler, Hauptmann ____________________ Habt ihr Feedback, Fragen oder Wünsche? Wir freuen uns auf eure Nachrichten an input@srf.ch – und wenn ihr euren Freund:innen und Kolleg:innen von uns erzählt. ____________________ - Autor:in: Elma Softic - Publizistische Leitung: Anita Richner ____________________ Das ist «Input»: Dem Leben in der Schweiz auf der Spur – mit all seinen Widersprüchen und Fragen. Der Podcast «Input» liefert jede Woche eine Reportage zu den Themen, die euch bewegen. ____________________ (00:00 - 01:10) Intro (01:10 - 04:10) Besucht bei Leutnant Georgina Mermod (04:10 - 07:45) Georgina Mermod ist der Boss (07:45 - 10:08) Obligatorium für Frauen ja oder nein? (10:08 - 14:10) Expertin Stéphanie Monay über Fraue im Miliär (14:10 - 18:50) Welche Veränderungen braucht es? (18:50 - 26:00) Lisa wurde belästigt im Militär (26:00 - 28:10) Sexismus und Frauenfeindlichkeit (28:10 - 39:00) Orientierungstag in Aarau (39:00 - 40:50) Johanna Huggler sagt Gesellschaft muss sich ändern (40:50 - 43:05) Fazit (43:05 - 43:27) Vorschau nächste Episode
Gleichstellung und Gleichberechtigung waren wichtige Argumente bei der Service-Citoyen-Initiative. Sina Schmid ist Leutnant der Armee und hat sich öffentlich gegen die Dienstpflicht für alle ausgesprochen. Wir haben sie gefragt, wie sie das Resultat bewertet. Weitere Themen: · Haie und Rochen gehören zu den stark gefährdeten Arten weltweit. An der Artenschutzkonferenz in Usbekistan haben sich 158 Staaten jetzt auf mehr Schutz für sie geeinigt. Mit dabei ist der Meeresbiologe und Aktivist Ralf Sonntag. · Bellinzonas Burgen sind Wahrzeichen, Unesco-Welterbe und Treffpunkt für die Bevölkerung. Jeden Sommer finden dort ein Open-Air-Kino und ein Klassik-Festival statt. Jetzt sollen die drei Burgen für knapp 19 Millionen Franken restauriert werden. Martina Kobiela von der Tessiner Zeitung erklärt, warum es diese Investition braucht. · Der Internetkonzern Meta wirbt für ein Mindestalter im Internet. Kinder sollen zum Beispiel Apps nur mit Zustimmung der Eltern herunterladen dürfen. Das soll die EU durchsetzen. SRF-Digitalredaktor Guido Berger erklärt, was dahinter steckt. · Im Kanton Zug dürfen künftig auch Menschen «mit einem beeinträchtigem Urteilsvermögen und einer Beistandschaft» abstimmen und wählen. Die Zuger Stimmbevölkerung hat dazu mit 51,3 Prozent Ja gesagt. Zentralschweiz-Korrespondent Markus Föhn über die Gründe.
Am 30. November kommt die Service-Citoyen-Initiative zur Abstimmung. Sie sieht vor, dass künftig alle Menschen mit Schweizer Pass einen Dienst «zugunsten der Allgemeinheit und der Umwelt» leisten müssten. Die Auswirkungen auf die Sicherheit, die Gleichstellung und die Wirtschaft sind umstritten. Am 30. November 2025 stimmt die Schweiz über die Volksinitiative «Für eine engagierte Schweiz» ab. Sie wurde vom Verein zur Förderung des Milizengagements eingereicht. Die sogenannte Service-Citoyen-Initiative fordert eine Dienstpflicht für alle jungen Erwachsenen. Künftig wären nebst allen Schweizern auch alle Schweizerinnen zu einem Dienst «zugunsten der Allgemeinheit und der Umwelt» verpflichtet. Fördert diese Initiative die Gleichstellung zwischen Frauen und Männern? Oder leisten die Frauen in Form von Care-Arbeit bereits genug für die Gesellschaft und würden mit einem Bürgerdienst zusätzlich belastet? Doppelt so viele Dienstpflichtige Der von den Initiantinnen und Initianten vorgesehene Bürgerdienst soll entweder im Militär oder in Form eines gleichwertigen und gesetzlich anerkannten Milizdienstes geleistet werden – etwa im Bereich Gesundheit, Bildung oder Umwelt- und Katastrophenschutz. Gemäss Initiativtext müssten die Bestände von Zivilschutz und Armee gesichert sein. Würde diese Initiative die Sicherheit der Schweiz stärken oder schwächen? Die Befürworter betonen, die Initiative stärke den gesellschaftlichen Zusammenhalt. Die Gegnerinnen warnen derweil vor hohen Kosten und wirtschaftlichen Schäden, die durch die Ausweitung der Dienstpflicht entstehen würden. Mit einem Bürgerdienst wären künftig rund doppelt so viele Menschen dienstpflichtig. Kann die Gesellschaft vom Engagement dieser Menschen profitieren oder gefährdet die Volksinitiative private Arbeitsplätze? Zu diesen Fragen begrüsst Mario Grossniklaus am 21. November 2025 in der «Abstimmungs-Arena» als Befürworterinnen und Befürworter der Vorlage: – Noémie Roten, Präsidentin Initiativkomitee; – Patrick Hässig, Nationalrat GLP/ZH; und – Marc Jost, Nationalrat EVP/BE. Gegen die Vorlage treten an: – Martin Pfister, Bundesrat und Vorsteher VBS; – Balthasar Glättli, Nationalrat Grüne/ZH; und – Michael Götte, Nationalrat SVP/SG.
Viele Männer verharren in alten Rollenbildern. Bundeswehr, Polizei und konservative Parteien zeigen tief verankerte patriarchale Strukturen. Männlichkeitsforscher May fordert Männer auf, ihre Privilegien zu reflektieren und Gleichstellung zu fördern. May, Christoph www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
Frauen verdienen in der Kunst deutlich weniger als Männer und sind in Museen und Sammlungen stark unterrepräsentiert. Ines Doleschal fordert mit ihrem Verein mehr Sichtbarkeit und Gleichstellung für Frauen - auch in Schulbüchern, Radios und Verlagen. Marcus, Dorothea www.deutschlandfunk.de, Kulturfragen
US-Zölle für die Schweiz könnten sinken, Präventionskampage: «Gleichstellung verhindert Gewalt», Irak wählt neues Parlament, Marco Odermatt enthüllt in «Meine Welt» Geheimnisse
2024 zählten 40 Prozent der registrierten Straftaten zum Bereich häusliche Gewalt. Die Zahl der Femizide stieg 2025 auf bisher über 20 Fälle. Das Ziel der ersten nationalen Präventionskampagne ist es, auf geschlechterbezogene Gewalt aufmerksam zu machen, zu sensibilisieren und Hilfe zu bieten.
Aus der Region Darfur gibt es derzeit zahlreiche Meldungen über Massaker. Seit die RSF-Miliz am Wochenende die Stadt El Fasher eingenommen hat, sind in den Sozialen Medien Bilder und Videos aufgetaucht, die ein Bild des Grauens zeichnen. Zehntausende Menschen sitzen offenbar noch in der Stadt fest. Weitere Themen: Weil sich die Bevölkerung nicht mehr wohl fühlte, hat das aargauische Städtchen Brugg diesen Sommer probehalber ein Verbot von Alkoholkonsum auf einigen öffentlichen Plätzen eingeführt - und ist zufrieden damit. Am 30. November entscheidet die Schweizer Stimmbevölkerung über die Service-Citoyen-Initiative. Diese will die heutige Wehrpflicht für Männer zu einer allgemeinen Dienstpflicht ausweiten. Sowohl Befürworter als auch Gegnerinnen führen dabei das Argument der Gleichstellung ins Feld.
In dieser Folge spricht Host Stefan Lassnig mit Maria Rösslhumer, langjährige Geschäftsführerin der Autonomen Österreichischen Frauenhäuser und nun Obfrau des Vereins StoP – Stadtteile ohne Partnergewalt, über das alarmierende Ausmaß von Gewalt an Frauen in Österreich, Ursachen und gesellschaftliche Lösungen. Im Zentrum steht das innovative StoP-Konzept, das Nachbarschaften mobilisiert und Zivilcourage als Schlüssel sieht, um Gewalt frühzeitig zu erkennen und zu unterbrechen. Rösslhumer schildert aus jahrzehntelanger Erfahrung, wie fehlende Gleichstellung und ein tiefsitzender Frauenhass das Problem verschärfen, während staatliche Maßnahmen oft unzureichend und der politische Backlash spürbar sind. Männer werden explizit als Verbündete gefordert, und es wird zur Beteiligung an Präventionsinitiativen aufgerufen. Thematisiert werden auch Femizide, Medienberichterstattung, notwendige rechtliche und finanzielle Investitionen – und die dringenden Appelle an Zivilgesellschaft und Politik, Gewalt nachhaltig zu bekämpfen.Links zur Folge:StoP - Stadtteile gegen PartnergewaltSpenden an den Verein:IBAN: AT31 1500 0044 0107 2204, SWIFT: OBKLAT2LLautend auf Verein StoP-Stadtteile ohne PartnergewaltGanz offen gesagt #32 2022 mit Yvonne Widler über FemizideZiB2 vom 17.09.2025Empfehlung der Woche:podcastradio.at Wir würden uns sehr freuen, wenn Du "Ganz offen gesagt" auf einem der folgenden Wege unterstützt:Werde Unterstützer:in auf SteadyKaufe ein Premium-Abo auf AppleKaufe Artikel in unserem FanshopSchalte Werbung in unserem PodcastFeedback bitte an redaktion@ganzoffengesagt.at
Elke H. (32) hat immer geglaubt, eine Ehe bedeutet, sich gegenseitig zu stützen. Doch als ihr Mann Bernd beruflich immer weiter ins selbstverschuldete Unheil schlittert, kippt das Gleichgewicht. Während sie ihn ermutigt und ihre eigenen Träume zurückgestellt hat, reagiert er nicht mit Dankbarkeit – sondern mit Neid.Je erfolgreicher Elke wird, desto mehr spuckt Bernd Gift und Galle. Statt Stolz regnet es Vorwürfe. Statt Liebe nur Missgunst.Bis zu dem Tag, an dem ein heftiger Streit alles verändert hat. Elke hat für sich erkannt: Sie kann nicht länger der Blitzableiter für Berns Frust sein. Doch was bedeutet das für ihre Ehe – und für ihre Zukunft?Euch hat diese Geschichte gefallen, aufgeregt oder ihr habt euch darin sogar wiedererkannt? Das interessiert uns brennend!Schreibt uns in Kommentaren über Facebook und Instagram unter @dramacarbonara. Dort werdet ihr auch die in den Geschichten besprochenen Fotos finden und endlich sehen können, was wir sehen ... Falls ihr noch mehr fantastische Geschichten mit uns lesen wollt, können wir euch schon jetzt versprechen: das Repertoire ist unerschöpflich, wir staunen jedes Mal aufs Neue, was möglich ist. Abonnieren per RSS-Feed, Apple Podcasts, Spotify, Deezer oder Google Podcasts ist der Schlüssel zur regelmäßigen Versorgung. Über Rezensionen freuen wir uns natürlich extrem und feiern diese gern auch prominent in unserem Social Media Feed.Jede zweite Folge kommt übrigens ein/e GastleserIn zu uns ins kuschelige Wiener Hauptquartier und unterstützt uns mit Theorien zu Charakteren und Handlungssträngen. Wenn ihr einen Wunschgast habt oder gern selbst mal vorbeischauen wollt, sagt Bescheid. Wir können nichts versprechen, aber wir freuen uns immer über Vorschläge.Wenn ihr Lust auf Extra-Content und Community-Aktivitäten habt, unterstützt uns mit einem Abonnement auf Steady und kommt in den Genuss des kompletten "Drama Carbonara"-Universums: https://steadyhq.com/de/drama-carbonara/aboutFalls ihr daran interessiert sind, Werbung in unserem Podcast zu schalten, setzt euch bitte mit Stefan Lassnig von Missing Link in Verbindung. Verbindlichsten Dank! NEUER PODCAST!Wer in den neuesten Podcast, den Tatjana und Asta für HAPPY HOUSE MEDIA Wien produziert haben mit dem vielversprechenden Namen "Wo die Geister wohnen" reinhören mag - schaut mal hier & hier findet ihr den Geister Instagram Account! Es wird schrecklich schön!!--Link zur Podcast Hörer:innen UMFRAGE!Danke für die Mitarbeit und euer wertvolles Feedback :) & hier zur legendären Spotify Drama Carbonara Soundtrack Playlist - folgen folgen folgen!! liebe Freund:innen des unberechenbaren Musik-Algorithmus!
World leaders are gathering in New York for the annual General Assembly. Secretary-General Antonio Guterres has highlighted peace, climate, responsible innovation, gender equality, and UN reform as central themes of the week. We take a look at just what the UNGA is and what its powers are. - Die Staats- und Regierungschefs der Welt versammeln sich diese Woche in New York zur jährlichen Generalversammlung der Vereinten Nationen. Generalsekretär Antonio Guterres hat unter als zentrale Themen der Woche Frieden, Klima, verantwortungsvolle Innovation, Gleichstellung der Geschlechter und UN-Reform hervorgehoben. Wir werfen einen Blick darauf, was die UN-Generalversammlung ist und welche Befugnisse sie hat.
Die Fälle häufen sich: Seit Anfang Jahr sind schweizweit rund 20 Frauen Opfer von Femiziden geworden. In der «Arena» diskutieren Fachleute und Politikerinnen darüber, was die Schweiz gegen geschlechtsspezifische Gewalt unternehmen soll. Mitte August tötet ein Mann im Kanton Neuenburg seine Ex-Partnerin und die beiden gemeinsamen Töchter. Es ist nur eines von zahlreichen Tötungsdelikten an Frauen, die seit Anfang Jahr in der Schweiz verübt wurden. Angesichts der steigenden Opferzahlen spricht das Eidgenössische Büro für Gleichstellung von einer «besorgniserregenden Situation». Im Nachgang an die Ratifizierung der sogenannten Istanbul-Konvention hat der Bundesrat einen nationalen Aktionsplan mit 44 Massnahmen zur Bekämpfung von Gewalt gegen Frauen verabschiedet. Diesen Herbst lanciert der Bund zudem eine nationale Sensibilisierungskampagne. Doch reichen die bereits beschlossenen Massnahmen aus? Oder muss die Politik mehr tun im Kampf gegen geschlechtsspezifische Gewalt? Nicht in allen Kantonen gibt es Frauenhäuser Eine wichtige Funktion übernehmen auch die 22 Frauen- und Mädchenhäuser in der Schweiz. Sie bieten Schutz für Frauen und Kinder, die von Gewalt betroffen sind. Braucht es mehr Frauenhäuser und eine stärkere finanzielle Unterstützung solcher Angebote? Oder muss die Politik viel eher bei den Strafen für die Täter ansetzen? Zu diesen Fragen begrüsst Sandro Brotz am 29. August 2025 in der «Arena»: – Tamara Funiciello, Nationalrätin SP/BE; – Barbara Steinemann, Nationalrätin SVP/ZH; – Silvia Vetsch, Geschäftsleiterin Frauenhaus St. Gallen; und – Frank Urbaniok, Professor für Forensische Psychiatrie. Ausserdem im Studio: – Manuel Niederhäuser, Leiter Bedrohungs- und Risikomanagement Kantonspolizei St. Gallen.
Weil das Geld für Investitionen in teure Hochgeschwindigkeitszüge knapp ist, will die SBB für den internationalen Personenverkehr diese Züge leasen. Damit muss die SBB weniger Geld aufwerfen. Sie betritt damit allerdings auch Neuland. Weitere Themen: · Eine repräsentative Umfrage zeigt: 80 Prozent der Schweizer Bevölkerung steht hinter der Gleichstellung für Schwule, Lesben und Transmenschen. · Das israelische Militär hat sich zu einem Angriff auf ein Krankenhaus im Gazastreifen geäussert. Nach eigenen Angaben galt der Angriff einer Überwachungskamera. Die palästinensische Seite berichtet hingegen, dass dabei 20 Menschen ums Leben gekommen seien, darunter fünf Medienschaffende.
Zwischen verletzlicher Seele und hypermaskulinem Auftreten: Welche Rolle bleibt jungen Männern in der sich wandelnden Gesellschaft? Darüber reden Dag Schölper, Geschäftsführer des Bundesforums Männer, und die Soziologin Paula-Irene Villa Braslavsky. Reimann, Christoph www.deutschlandfunk.de, Streitkultur
Einst als feministischer Befreiungsschlag gefeiert, wird die Pille mittlerweile immer häufiger infrage gestellt. Woher das Imageproblem kommt und wie in Österreich heute verhütet wird, darüber sprechen Iris Bonavida und Nina Brnada.Moderation: Julian Kern
In der Romandie wird im Zuge der Fussball-EM der Frauen auch die Gleichstellung vorangetrieben. Die Stadt Genf fördert gezielt Frauenfussball-Teams. Und die Waadt beginnt damit, Fussballerinnen auf dem Weg zu einer Profikarriere zu unterstützen. Weitere Themen: Eurobonds sind europäische Staatsanleihen, bei denen die Länder der Eurozone gemeinsam Geld aufnehmen und für diese Schulden auch gemeinsam haften. Die Idee solcher gemeinsamen Schulden kam vor 15 Jahren während der Eurokrise auf, jetzt erhält sie plötzlich wieder Aufwind. Die Sicherheitslage im Karibikstaat Haiti ist desolat, in der Hauptstadt Port-au-Prince haben Banden das Sagen. Um die Sicherheitskrise in den Griff zu bekommen, benötigt Haiti internationale Unterstützung, bisher wartet man erfolglos darauf. Deshalb hat sich Haiti an Söldnerunternehmen gewandt.
Es könnte so einfach sein. Alle Menschen leben friedlich zusammen, respektvoll und mit gleichen Rechten. So einfach ist es aber leider immer noch nicht. Diskriminierung gehört zum Alltag vieler Menschen. Gewalt, Mobbing, Ausgrenzung erleben auch die, die homosexuell oder bisexuell sind, trans- oder intergeschlechtlich, zur queeren Community gehören. Die Gleichstellung queerer Menschen hat zwar insbesondere auf rechtlicher Ebene erhebliche Fortschritte gemacht in den letzten Jahren. Aber die Anfeindungen nehmen aktuell wieder zu. Was kann dem entgegengesetzt werden? Wie muss politisch dagegen vorgegangen werden? Darüber sprechen wir mit Sophie Koch, der Beauftragten der Bundesregierung für die Akzeptanz sexueller und geschlechtlicher Vielfalt, mit der Autorin und Journalistin Stephanie Kuhnen, mit dem Soziologen Albrecht Lüter und Suse Umscheid von SCHLAU Hessen. Podcast-Tipp: Willkommen im Club - der queere Podcast von PULS Willkommen im Club der LGBTIQA*-Community! Aber wer ist das eigentlich und wieso braucht sie so viele Buchstaben im Titel? Welche Klischees ärgern Lesben, Schwule, Bisexuelle, trans* und andere queere Menschen so richtig? Was beschäftigt sie gerade? Gemeinsam mit euch entdecken Sophia und Dimi, die eine bisexuell, der andere queer, die wunderbare Welt der "Alle-Buchstaben-Community". https://www.ardaudiothek.de/sendung/willkommen-im-club-der-queere-podcast-von-puls/10531949/
Es könnte so einfach sein. Alle Menschen leben friedlich zusammen, respektvoll und mit gleichen Rechten. So einfach ist es aber leider immer noch nicht. Diskriminierung gehört zum Alltag vieler Menschen. Gewalt, Mobbing, Ausgrenzung erleben auch die, die homosexuell oder bisexuell sind, trans- oder intergeschlechtlich, zur queeren Community gehören. Die Gleichstellung queerer Menschen hat zwar insbesondere auf rechtlicher Ebene erhebliche Fortschritte gemacht in den letzten Jahren. Aber die Anfeindungen nehmen aktuell wieder zu. Was kann dem entgegengesetzt werden? Wie muss politisch dagegen vorgegangen werden? Darüber sprechen wir mit Sophie Koch, der Beauftragten der Bundesregierung für die Akzeptanz sexueller und geschlechtlicher Vielfalt, mit der Autorin und Journalistin Stephanie Kuhnen, mit dem Soziologen Albrecht Lüter und Suse Umscheid von SCHLAU Hessen. Podcast-Tipp: Willkommen im Club - der queere Podcast von PULS Willkommen im Club der LGBTIQA*-Community! Aber wer ist das eigentlich und wieso braucht sie so viele Buchstaben im Titel? Welche Klischees ärgern Lesben, Schwule, Bisexuelle, trans* und andere queere Menschen so richtig? Was beschäftigt sie gerade? Gemeinsam mit euch entdecken Sophia und Dimi, die eine bisexuell, der andere queer, die wunderbare Welt der "Alle-Buchstaben-Community". https://www.ardaudiothek.de/sendung/willkommen-im-club-der-queere-podcast-von-puls/10531949/