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„Bevor Lernen zu einem eigenen System wurde, war es einfach Teil des Lebens. Menschen lernten nicht, um später zu leben – sie lernten, weil sie lebten. Sie wuchsen hinein in das, was um sie herum geschah.“ Dieses Hörmoment Feature widmet sich unserem Gespräch mit Marco Jakob, Mitgründer der "Effinger Kaffeebar und Coworking Space" in Bern (CH). Der Effinger ist ein Raum, in dem Jugendliche ab der Oberstufe und Erwachsene gemeinsam arbeiten und lernen können und so die Arbeits- und Lernwelt altersübergreifend zusammengeführt wird. Es geht in diesem Ausschnitt um die Frage, wie Lernen (höchst wahrscheinlich) funktioniert, und was passiert, wenn Jugendliche einfach mittendrin sind: in der Arbeitswelt, neben Erwachsenen, im Alltag.
In mehreren Kantonen wurde der Französisch-Unterrecht in die Oberstufe verschoben. Auch die Berner GLP wollte später starten lassen. Sie zog ihren Vorstoss jedoch zurück, bevor er im Parlament landete. Die Debatte über Nutzen und Qualität des Frühfranzösischs im zweisprachigen Bern geht weiter. Weitere Themen [00:04:43] BS Verwechslungsgefahr im Rathaus mit den Politik Zwillingen Hug Zum Verwechseln ähnlich: Die eineiigen Zwillinge Lukas und Michael Hug betreten gemeinsam die Basler Politbühne. Eine Première im Kantonsparlament. Ihre frappante Ähnlichkeit dürfte im politischen Alltag für manchen Lacher sorgen. Während Michael bereits seit Jahren im Parlament sitzt und ihm gar Ambitionen aufs Regierungsamt nachgesagt werden, wagt Lukas nun seinen ersten Schritt in die Politik. Ob er mit dem erfahrenen Bruder mithalten kann? Die beiden nehmen es gelassen. Erzählen können sie jedenfalls viel, vor allem aus ihrer gemeinsamen Schulzeit, in der sie mit reichlich Schabernack für Verwirrung sorgten. [00:07:20] ZH Petition für die Zürcher Langstrasse als Weltkulturerbe Der Machu Picchu, der Eiffelturm, die Pyramiden von Gizeh und bald vielleicht auch das Zürcher Langstrassen-Quartier. Die berühmteste Partymeile der Schweiz soll UNESCO Weltkulturerbe werden. Die Betreiberin einer bekannten Bar an der Langstrasse sammelt derzeit Unterschriften für eine entsprechende Petition. Diese Idee sorgt für Gesprächsstoff. Was halten die Zürcherinnen und Zürcher davon? [00:09:54] SZ Der «Felsputzer» vom Urnersee geht nach 48 Jahren in Pension Die Axenstrasse entlang des Urnersees ist berüchtigt für Felsstürze und Sperrungen. Seit Jahrzehnten sorgen Spezialisten dafür, dass lose Steine nicht auf die Strasse donnern. Einer von ihnen ist Felix Immoos. Mit 16 begann er als «Felsputzer», hing mit der Brechstange im Felsen und räumte gefährliche Brocken weg. 1992 entdeckte er den Riss am Ölberg, der zu einer spektakulären Sprengung führte. Vor dem Besuch von Queen Elizabeth war er im Spezialeinsatz. Nun geht Immoos nach 48 Jahren in Pension und hat viele Geschichten im Gepäck. [00:12:45] AG Grosse Trauer um die über 80-jährige Friedenslinde 1945 von Schulkindern gepflanzt, stand sie auf dem Aarauer Aussichtspunkt «Lueg is Land» als Symbol für das Ende des Zweiten Weltkriegs. Schon länger war klar, dass es der über 80-jährigen Friedenslinde nicht mehr gut ging. Doch ihr plötzlicher Umsturz im Gewittersturm hat viele überrascht, und die Trauer in Aarau ist gross. Der Stadtförster versteht diese Emotionen. Er lässt den Baum darum noch einige Tage liegen, damit sich die Bevölkerung verabschieden kann. Im Frühling sollen dann aus den Stecklingen neue mini Friedenslinden wachsen.
Sigmund Freud zählt zu den einflussreichsten und zugleich umstrittensten Denkern des 20. Jahrhunderts. Mit der Entwicklung der Psychoanalyse prägte er die moderne Psychologie, beeinflusste Pädagogik, Philosophie, Soziologie und Kulturwissenschaften und veränderte nachhaltig das Verständnis von Persönlichkeit, Entwicklung und menschlichem Verhalten.In dieser Podcast-Folge erhältst du einen umfassenden Überblick über Freuds wichtigste Werke und ihre zentralen Aussagen. Wir betrachten die Entstehung seiner Theorien, die Entwicklung der Psychoanalyse sowie seine Überlegungen zu Trieben, Persönlichkeit, Kultur, Religion und Gesellschaft.Behandelte Werke:• Die Traumdeutung (1900)Träume als Zugang zum UnbewusstenManifester und latenter TrauminhaltTraumdeutung als Methode der Psychoanalyse• Zur Psychopathologie des Alltagslebens (1901)Fehlleistungen, Versprecher und VergessenDas Unbewusste im Alltag• Drei Abhandlungen zur Sexualtheorie (1905)Psychosexuelle EntwicklungKindliche SexualitätEntwicklungsphasen nach Freud• Totem und Tabu (1913)Entstehung von Religion und KulturGesellschaftliche Regeln und VerbotePsychoanalytische Kulturtheorie• Vorlesungen zur Einführung in die Psychoanalyse (1916–1917)Grundlagen der PsychoanalyseDas UnbewussteTräume, Neurosen und Persönlichkeit• Jenseits des Lustprinzips (1920)WiederholungszwangLebens- und TodestriebErweiterung der Triebtheorie• Das Ich und das Es (1923)Das Drei-Instanzen-ModellEs, Ich und Über-IchKonflikte innerhalb der Persönlichkeit• Die Zukunft einer Illusion (1927)ReligionskritikReligion als psychologisches BedürfnisFunktion religiöser Vorstellungen• Das Unbehagen in der Kultur (1930)Individuum und GesellschaftTriebverzicht und KulturentwicklungUrsachen menschlicher Konflikte• Neue Folge der Vorlesungen zur Einführung in die Psychoanalyse (1933)Weiterentwicklung zentraler KonzepteVertiefung der psychoanalytischen Theorie• Der Mann Moses und die monotheistische Religion (1939)Freud über Religion, Geschichte und IdentitätPsychoanalytische Interpretation religiöser TraditionenIn dieser Folge erfährst du außerdem:✓ Wie Freud die menschliche Psyche verstand✓ Warum das Unbewusste eine zentrale Rolle spielt✓ Welche Bedeutung Triebe und Konflikte besitzen✓ Wie Freud Religion und Kultur erklärte✓ Welche Kritik an seinen Theorien geäußert wird✓ Warum seine Werke bis heute diskutiert werdenIdeal für Schülerinnen und Schüler der Oberstufe, Studierende der Pädagogik und Psychologie sowie alle, die einen fundierten Überblick über das Werk Sigmund Freuds erhalten möchten.Weitere Lernmaterialien und Zusammenfassungen findest du auf stifo.de#SigmundFreud #Psychoanalyse #Psychologie #Pädagogik #Traumdeutung #DasIchUndDasEs #Religionskritik #DasUnbehagenInDerKultur #DieZukunftEinerIllusion #Abitur #PädagogikAbitur #PsychologieLernen #Freud #Persönlichkeit #Unbewusstes #Lernen #Podcast #Stifo
Was bedeutet Deprivation? Welche Arten von Mangelzuständen gibt es und warum beeinflussen sie Bildung, Gesundheit und gesellschaftliche Teilhabe? In dieser Podcast-Folge erklären wir die Grundlagen von sozialer Ungleichheit und zeigen, wie materielle, soziale, kulturelle und gesundheitliche Deprivation das Leben von Menschen prägen können.Ideal für das Abitur, Klausuren in Sozialwissenschaften, Politik, Pädagogik oder Soziologie sowie für alle, die gesellschaftliche Ungleichheiten besser verstehen möchten.✅ Was ist Deprivation?✅ Absolute und relative Armut✅ Materielle und immaterielle Mangelzustände✅ Bildungschancen und soziale Herkunft✅ Gesundheitliche Ungleichheiten✅ Teilhabe an Gesellschaft und Kultur✅ Deprivation im Alltag erkennen✅ Relevanz für Sozialpolitik und Forschung
In Allschwil warnen neue Schilder vor aggressiven Krähen. Spaziergänger, Hundehalterinnen und Jogger berichten von Angriffen mit kleineren Kratz- und Schnittverletzungen. Warum die Vögel plötzlich zuschlagen und das Phänomen dieses Jahr besonders ausgeprägt ist. Weitere Themen · Frühfranzösisch in St. Gallen: Der Bildungsrat will den Französischunterricht für Primarschüler verbessern, bevor er in die Oberstufe verschoben werden soll. · Nachbarschaftshilfe Frauenfeld: Das Projekt gilt schweizweit als Vorbild. Jetzt wird es professioneller und für die Zukunft neu aufgestellt. · Hockey-Hype in Zürich: Die WM-Euphorie wirkt nach – mehr Kinder wollen aufs Eis, die Clubs spüren den Boom.
Alles läuft heute digital. Die meisten Banken bieten Jugendkonten inklusive App ab zehn oder zwölf Jahren, meist sogar gratis. Doch die Budgetberatung Schweiz empfiehlt ein eigenes Bankkonto erst ab der Oberstufe. +++ Weiteres Thema: Kunden von Sanität 24 warten ewig auf Produkte.
Schülerinnen und Schüler der Gemeinde Belprahon dürfen neu nicht mehr nach Moutier in die Oberstufe. Das hat das Bundesgericht entschieden. Dass der Kanton Bern in der Frage eine Kehrtwende vollzogen habe, spiele keine Rolle. Weiter in der Sendung: · Der Kanton Bern saniert historische Gebäude für über acht Millionen Franken – sie sollen weiterhin Polizeiwachen bleiben. Eigentlich wollte der Kanton die beiden Amtshäuser und das Schloss verkaufen. Das klappte aber nicht. · Der Kanton Bern unterstützt das eidgenössiche Musikfest in Biel mit einer Million Franken aus dem Lotteriefonds. · Die Rettungsdienste im Kanton Wallis waren in der Wintersaison fast 20 Prozent mehr im Einsatz als im Jahr vorher.
NRWs Kommunen in der Pflicht Land will ein neues Klimaanpassungsgesetz. Reform der Oberstufe - in NRW kommt 5.Abifach. Von Katrin Schmick.
Du lernst viel – aber kommst trotzdem nicht voran im Abi?Dann machst du wahrscheinlich genau die Fehler, die fast alle machen…In diesem Video zeige ich dir, was dir im Abi NIEMAND sagt – und warum genau das über deine Punkte entscheidet.
Nach einer intensiven Debatte hat der Kantonsrat einer Motion zugestimmt, die eine Verschiebung von Französisch oder Englisch in die Oberstufe prüfen will. Ausschlaggebend für den Durchbruch des Vorstosses war, dass nicht nur das Frühfranzösisch angeschaut wird, sondern auch das Frühenglisch. Weitere Themen: · Die Stadt Schaffhausen soll nicht mehr über Tempo 30 entscheiden können, sondern nur noch der Kanton · Die Stimmberechtigten im Kanton Zürich entscheiden darüber, ob Lehrerinnen und Lehrer in Zukunft mehr Zeit für Vorbereitung oder Elterngespräche. SVP und FDP haben gegen eine Vorlage zum Berufsauftrag das Referendum ergriffen · Kantonsrat spricht 1.6 Millionen Franken für Ausstellung zur Stadt Zürich im Landesmuseum · Premierekritik: «Ein Sommernachtstraum» von William Shakespeare im Zürcher Schauspielhaus
Triggerwarnung: Diese Folge enthält Inhalte zu emotionalem Missbrauch, psychischer Gewalt und sexueller Gewalt. - Was Britta in der Oberstufe passiert ist, ist kein Einzelfall. Jahre später ist sie bereit ihre Geschichte zu teilen. Mit ihrem Buch "Wenn Lehrer Grenzen überschreiten - über Machtmissbrauch in der Schule" möchte sie auf das Thema Grenzüberschreitungen durch Lehrer aufmerksam machen und sensibilisieren. Dabei geht es nicht nur um ihre persönliche Geschichte, sondern auch um die strukturellen Herausforderungen, die solche Situationen an Schulen überhaupt möglich machen. Die Folge beleuchtet, wie Machtmissbrauch im schulischen Kontext aussehen kann, welche Dynamiken ihn begünstigen – und warum es so wichtig ist, darüber zu sprechen.
Kontrollen der Gebäudeversicherung in Churer Schulen zeigten: In insgesamt 18 Aulen gibt es nicht genügend Notausgänge. Deshalb entschied die Stadt Chur, in diesen Aulen vorerst deutlich weniger Kinder und Jugendliche zuzulassen. Infolge wurde etwa ein Schülerball an der Oberstufe abgesagt. Weitere Themen ZH Winterthur am Morgen ohne Busse: Stadtbus-Personal legt Arbeit nieder. LU Ex-Regierungsrat tritt sofort zurück: Strafanzeige gegen Präsidenten des Luzerner Sozialversicherungszentrums. BS Schweizer Feriengäste in Dubai gestrandet: Basler Familie bekommt Auswirkungen des Iran-Kriegs zu spüren.
Kontrollen der Gebäudeversicherung in Churer Schulen zeigten: In insgesamt 18 Aulen gibt es nicht genügend Notausgänge. Deshalb entschied die Stadt Chur, in diesen Aulen vorerst deutlich weniger Kinder und Jugendliche zuzulassen. Infolge wurde etwa ein Schülerball an der Oberstufe abgesagt. Weitere Themen: · St. Galler Kantonsrat diskutiert über Motorfahrzeugssteuer, Polizeigesetz, Aufgaben- und Finanzplan sowie über ein weiteres Sparpaket · Arbonia und VAT präsentieren ihren Jahresabschluss 2025
14 Wochen Podcastpause oder wie Aminata sagen würde: „eine halbe Schwangerschaft“. Doch nun sind Lasse und sie endlich wieder zurück im Podcast-Game! In Folge 131 sprechen die beiden über zwei echte Schwerpunktprojekte der schwarz-grünen Koalition: "Kita für Alle" und das große Bildungspaket für Schleswig-Holstein. Und ja, es geht um viel Geld, aber vor allem um Bildungsgerechtigkeit.Aminata erzählt von ihrem Herzensprojekt "Kita für Alle" und erklärt, wie 35 Millionen Euro im System bleiben trotz Sparhaushalt: Mehr Geld für Familienzentren, 125 neue Perspektiv-Kitas, zusätzliche finanzierte Krankentage für Fachkräfte und ein nutzerfreundlicheres Kita-Portal. Klingt kompliziert? Ist in Wahrheit eine ziemlich klare politische Haltung: Ungleiches ungleich behandeln - und dort mehr unterstützen, wo mehr Unterstützung benötigt wird.Im Anschluss nimmt Lasse uns mit in die nächste Etappe schwarz-grüner Bildungspolitik: Ganztagsausbau mit hunderten Millionen Euro, 200 zusätzliche Lehrkräftestellen für bessere Unterrichtsversorgung und die Korrektur umstrittener Kürzungspläne in der Oberstufe. Und auch Lasse erzählt was zu seinem Herzensprojekt, das bundesweit Schule machen könnte (oder besser gesagt: Ausbildung machen, hehe): ein Azubiwerk für Schleswig-Holstein! Wohnraum, Beratung, Unterstützung und eine Azubi-Starthilfe nach dem Vorbild der Studienstarthilfe. Rückenwind für alle, die nicht studieren, sondern eine Ausbildung beginnen.Zwischendurch sprechen die beiden dann auch noch über Aminas Werkzeugkoffer und ihre ausufernde Labello-Sucht, Reise-Bucketlisten sowie "Fuck-Up"-Nights und politische Fehlerkultur. Hört rein, wenn ihr erfahren wollt, bei welcher politischen Forderung Lasse mehr Meinung als Ahnung hatte und wie gewissenhaft die beiden mit Ärzt*innenterminen umgehen.P.S.: Liebe Grüße gehen raus an Jasper Balke & Martin Fuchs!Viel Spaß beim Reinhören! Schreibt uns gerne Feedback, Fragen oder Wünsche an unsere Socials & gebt uns eine Bewertung auf der Podcastplattform eures Vertrauens.---"Das nehme ich mal mit" in den sozialen Medien:https://www.instagram.com/dasnehmeichmalmit/https://www.tiktok.com/@dasnehmeichmalmitLasse in den sozialen Medien:https://www.instagram.com/l_petersdotter/https://www.tiktok.com/@l_petersdotterhttps://www.threads.net/@l_petersdotterhttps://www.facebook.com/LPetersdotter/https://www.youtube.com/c/LassePetersdotterMdLhttps://lasse-petersdotter.de/Aminata in den sozialen Medien:https://www.instagram.com/aminajmina/https://www.facebook.com/aminatatouremdl/https://www.youtube.com/channel/UCIF_W47lasxkrTlQxLIBDkQhttps://aminata-toure.de/
Im Kanton Thurgau sollen Schülerinnen und Schüler weiterhin ab der 5. Klasse Französisch lernen. Die Regierung lehnt eine Verschiebung des Französischunterrichts in die Oberstufe ab, so wie dies in anderen Kantonen geplant ist. Weitere Themen: · Olympische Spiele in Italien brachten Bündner Hotels weniger Gäste als erwartet · Ersatzwahl Nationalrat AR: PU gibt keine Wahlempfehlung ab · Kunstmuseum: Bündner Regierung will Führungsmodell wieder ändern
In den Kantonen Aargau und Solothurn gibt es in der Oberstufe kurz vor dem Schulabschluss eine letzte schulische Standortbestimmung. Die Solothurner FDP sieht darin keinen Nutzen. Die Regierung verteidigt den Schul-Check. Weitere Themen in der Sendung: · Beim Curling-Club Aarau hofft man nach dem Gewinn der Silbermedaillen ihres Teams an Olympia auf einen Nachwuchsboom. · Wie lange dürfte der stationäre Blitzer in Baden bei einem Verbot der stationären Blitzer weiterblitzen? Die Meinungen zu dieser Frage gehen auseinander. · Die Uno hat das Jahr 2026 zum internationalen Jahr der Bäuerinnen und Landfrauen bestimmt. Die Schweizer Landfrauenbewegung feiert bald ihr 100-jähriges Jubiläum. Eine der Wegbereiterinnen war die Aargauerin Lili Kohler-Burg.
Mit dem Weltraumbahnhof Wostotschny wollte Russland seine Unabhängigkeit vom Kosmodrom Baikonur sichern. Dieses gehörte seit dem Ende der Sowjetunion nämlich zu Kasachstan. Der Bau des neuen Kosmodroms Wostotschny war ein Großprojekt, das viele Herausforderungen und Probleme mit sich brachte. Es wurde jedoch, wenn auch mit Verzögerungen, im Jahr 2016 fertiggestellt. Beim ersten Start traten im Vorfeld Probleme auf, die zu einer eintägigen Startverzögerung führten. Ansonsten verlief damals alles nach Plan. Für den zweiten Start war geplant, einen russischen Wettersatelliten sowie 18 Cubesats von internationalen Kunden ins All zu bringen. Doch diese Mission endete mit einem Totalverlust. Die verwendete Sojus-Trägerrakete galt als extrem zuverlässig, und auch die eingesetzte Fregat-Oberstufe war eine bewährte Komponente. Leider hatte man jedoch noch die Koordinaten von Baikonur statt die von Wostotschny in das Navigationssystem der Oberstufe einprogrammiert. Dies führte im Laufe der Mission zu einer fatalen Kurskorrektur, die im Desaster endete. ----- Sprecher & Produktion: Wolfgang Schoch Musik: BACKPLATE von https://josephmcdade.com
Tödliche Vorfälle häufen sich in letzter Zeit. In Zofingen kletterte ein junger Mann auf einen Güterwaggon der Bahn und kam durch einen Stromschlag ums Leben. Darauf reagierte die Repol Zofingen mit einem Brief an Eltern von Kindern in der Oberstufe. Auch eine Präventionskampagne läuft. Weiter in der Sendung: · Grenchen: Am Sonntag wurde ein Rentner vor einen einfahrenden Zug gestossen. Die Polizei hat nun einen Verdächtigen verhaftet, es ist ein 56-jähriger Deutscher. · Breitenbach: Unbekannte sprengen einen Bankomaten. Der Schaden ist gross, die Täter sind auf der Flucht. · Aargau: Der Kanton will ein «Zeichen der Erinnerung» schaffen. Es geht um Menschen, die bis 1981 von fürsorgerischen Zwangsmassnahmen betroffen waren. Das Zeichen kann eine Gedenktafel, eine Skultpur, ein Baum oder eine Ausstellung sein.
In dieser Folge von „Mein Lieblingssong“ spricht Timo Tautges, Inhaber von Tautges Marketing und Eifel-Liebhaber, über seinen Lieblingssong „Chop Suey!“ von System Of A Down aus dem Jahr 2001. Der Song begleitet ihn seit seiner Zeit in der Oberstufe und erinnert ihn an eine prägende Phase zwischen Orientierung, Rebellion und dem Beginn des Erwachsenwerdens. Timo erzählt, wie „Chop Suey!“ zu einem wichtigen Teil seines Lebens wurde, warum ihn die Energie und Aussagekraft des Songs bis heute begeistern und welche Rolle Musik damals in seiner eigenen Band spielte, in der er Bassist war. Erfahre, weshalb dieser Song für Timo mehr ist als nur ein Stück Jugenderinnerung und warum er ihn auch heute noch regelmäßig hört. Ein Gespräch über die Leidenschaft zur Musik, Chaos und den Soundtrack einer besonderen Lebensphase.Höre deinen Lieblings-Podcast und deine Lieblingsmusik doch einfach auf einem sonoro Musiksystem.Das sonoro MEISTERSTÜCK und viele andere Produkte aus der sonoro Klangschmiede findet ihr hier: sonoro.comKonzerte, Lesungen, Theater, Comedy, Kunst und vieles mehr gibt es im beliebten Hinterhofsalon im Herzen Kölns. Alle aktuellen Termine im Hinterhofsalon: TerminkalenderHinterlasse gerne eine Bewertung und abonniere unseren Podcast bei deinem Streamingportal der Wahl und verpasse keine Folge. Und wenn du alle Neuigkeiten zum Podcast „Mein Lieblingssong“ mitbekommen möchtest, dann melde dich hier für unseren wöchentlichen Newsletter an: Kostenloser NewsletterHier findest du uns auf Facebook, Instagram oder YouTube.Du möchtest selbst mal Gast in unserem Podcast sein und von deinem Lieblingssong erzählen? Dann schreibe uns einfach eine E-Mail an: post/at/meinlieblingssong.com und wir melden uns bei dir. Geschichten aus den 70ern: Mein Lieblingssong - Album 1 als Hörbuchversion.Gibt es überall, wo es gute Hörbücher gibt.Geschichten aus den 80ern: Mein Lieblingssong - Album 2 als Hörbuchversion.Gibt es überall, wo es gute Hörbücher gibt.Folge unserem kostenlosen Podcast dort, wo Du uns hörst - abonniere uns! Teile auch gerne deine Lieblingsfolge in den sozialen Medien. Du hast eine Frage? Schreibe an post@meinlieblingssong.com Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Zu welchem Zeitpunkt bei einer Schenkung Gewinnsteuern eingefordert werden, dazu gibt es ein neues Bundesgerichtsurteil. Es geht um einen Fall aus St. Gallen. Ein Ehepaar hatte ihrem Sohn das Haus verkauft und einen Teil geschenkt. Die St. Galler wollten dafür Steuern einziehen. Offenbar zu Unrecht. Weitere Themen: · Im Kanton St. Gallen gab es 2025 so viele Konkurse wie noch nie. · Die Glarner Regierung sieht keinen Handlungsbedarf beim Staatskundeunterricht in der Oberstufe.
Hamburg im Wandel – Schulreform, Arbeitsmarkt und der Weltpokalsiegerbesieger!
St. Galler Kantonsrat verschiebt Französisch in die Oberstufe, Thuner Solarfirma Meyer Burger vor dem Aus, Hanfernte in Ried bei Kerzers
Zürich will Französisch aus der Primarschule verbannen. In der Romandie ist die Empörung gross. Warum unterstützen auch Lehrpersonen diesen Schritt? Liegt's am Unterricht, dass Französisch nicht ankommt? Und, wie weiter mit HarmoS? Kritische Fragen an LCH-Präsidentin, Dagmar Rösler. Ergänzend zum Tagesgespräch finden Sie jeden Samstag in unserem Kanal die aktuelle Samstagsrundschau. Der Entscheid des Zürcher Kantonsrats, den Französisch-Unterricht auf die Oberstufe zu verschieben, sorgt in der Westschweiz für Unmut. Der Zusammenhalt des Landes werde damit aufs Spiel gesetzt, meinte beispielsweise der Walliser Bildungsdirektor Christophe Darbellay im SRF Tagesgespräch. Tatsächlich haben nehmen Zürich auch andere Kantone Frühfranzösisch bereits wieder abgeschafft oder planen, dies zu tun. Dabei sagen Bildungsforscherinnen und -forscher, dass der Erwerb von Fremdsprachen, je früher, desto besser gelingt. Und, in der Romandie wird umgekehrt der Deutschunterricht in der Primarschule nicht in Frage gestellt. Der Dachverband Lehrerinnen und Lehrer Schweiz, LCH, hat sich bisher für zwei Fremdsprachen in der Primarschule eingesetzt. Verschiedene kantonale Verbände weichen nun ab. Wie umgehen damit? Gäbe es andere Lösungen als die Abschaffung des Französischen in der Primarschule? Und, welchen Wert hätte die interkantonale Vereinbarung über die Harmonisierung der obligatorischen Schule, kurz HarmoS noch, ohne Zürich? Der Streit um den Sprachenunterricht ist nur eines der Themen, die derzeit Lehrerinnen und Lehrer beschäftigen – der integrative Schulunterricht ein anderes. Lange galt die Integration möglichst aller Kinder in die Regelklasse als wichtiges Ziel der Schweizer Bildungspolitik. Bürgerliche Parteien, insbesondere auch die FDP, stellen den integrativen Schulunterricht in letzter Zeit jedoch grundsätzlich in Frage. Sind die Lehrpersonen tatsächlich überfordert von ihren Schülerinnen und Schülern? Ist die Forderung nach mehr Personal und kleineren Klassen nicht illusorisch? Und, wie wollen sich die Lehrerinnen und Lehrer Gehör verschaffen bei der Politik? Dagmar Rösler, die Präsidentin des Dachverbands Lehrerinnen und Lehrer Schweiz, LCH, nimmt Stellung in der Samstagsrundschau bei Klaus Ammann.
Das Arbeitsleben von Stefan Sewenig war bisher bemerkenswert bunt und kurvenreich: als Teenager (!) wurde er dank eines glücklichen Zufalls zum QA-Tester von Empire Earth, als junger Erwachsener arbeitete er neben dem Studium als Praktikant an Sacred. Mit dem Jahren folgten immer verantwortungsvollere Positionen: Als Game Designer wirkte er bei Projekten wie Anstoß 2007, Anno 1701, Anno 2070 und Anno 1404 mit, bevor er die Welt der Monetarisierung kennenlernte / kennenlernen musste und schließlich als Lead Designer am niemals erschienenen Die Siedler 8 ins Herzen der Spielebranche zurückkehrte. Heute, viele Jahre nach diesem vorerst letzten Kapitel in der Spielewelt, sieht die Arbeitswelt von Stefan Sewenig ganz anders aus: Er unterrichtet als Studienrat Deutsch und Geschichte in der Oberstufe, engagiert sich aber auch an seiner Schule für den Einsatz von digitalen Spielen im Unterricht. Viele Stationen, viele Fragen: Wie kam es zum Sprung aus der Spielebranche an die Schule? Wie blickt er auf seine Arbeit als Entwickler in einer wilden Phase der Spielewelt zurück? Und wird er jemals wieder die Mütze des Game Designers aufsetzen und seine vielen Erfahrungen in ein Projekt einbringen wollen? All das und mehr erzählt er im Gespräch bei OK COOL und Gastgeber Dom Schott.
On Thursday, the German International School Sydney welcomed the German Ambassador to Australia, Beate Grzeski, together with her predecessor Dr. Markus Ederer and the Consul General in Sydney, Felix Schwarz. During a tour of the campus, the diplomats were given insights into everyday school life — from high school to kindergarten groups. The highlight of the visit was a formal school meeting, during which students asked the ambassador questions about her diplomatic work. - Die German International School Sydney begrüßte am Donnerstag die deutsche Botschafterin in Australien, Beate Grzeski, gemeinsam mit ihrem Amtsvorgänger Dr. Markus Ederer und dem Generalkonsul in Sydney, Felix Schwarz. Bei einem Rundgang über den Campus erhielten die Diplomaten Einblicke in den Schulalltag – von der Oberstufe bis zur Kindergartengruppe. Höhepunkt des Besuchs war eine feierliche Schulversammlung, bei der Schülerinnen und Schüler der Botschafterin Fragen zu ihrer diplomatischen Arbeit stellten.