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Bruder Christian Vor einigen Jahren ist Bruder Christian aus Deutschland in die Mission nach Albanien gegangen. Vorher war er auch schon in Peru. Doch heute heißt es im Evangelium, dass Jesus seinen Jüngern ganz klar sagt, sie sollen nicht in andere Länder gehen, sondern in ihrer Heimat bleiben. Später ändert sich dieser Auftrag jedoch. Bruder Christian sieht darin die Chance im kleinen anzufangen. [Evangelium: Matthäus, Kapitel 9, Vers 36 bis Kapitel 10, Vers 8] In jener Zeit, als Jesus die vielen Menschen sah, hatte er Mitleid mit ihnen; denn sie waren müde und erschöpft wie Schafe, die keinen Hirten haben. Da sagte er zu seinen Jüngern: Die Ernte ist groß, aber es gibt nur wenig Arbeiter. Bittet also den Herrn der Ernte, Arbeiter für seine Ernte auszusenden! Dann rief er seine zwölf Jünger zu sich und gab ihnen die Vollmacht, die unreinen Geister auszutreiben und alle Krankheiten und Leiden zu heilen. Die Namen der zwölf Apostel sind: an erster Stelle Simon, genannt Petrus, und sein Bruder Andreas, dann Jakobus, der Sohn des Zebedäus, und sein Bruder Johannes, Philíppus und Bartholomäus, Thomas und Matthäus, der Zöllner, Jakobus, der Sohn des Alphäus, und Thaddäus, Simon Kananäus und Judas Iskáriot, der ihn ausgeliefert hat. Diese Zwölf sandte Jesus aus und gebot ihnen: Geht nicht den Weg zu den Heiden und betretet keine Stadt der Samaríter, sondern geht zu den verlorenen Schafen des Hauses Israel! Geht und verkündet: Das Himmelreich ist nahe! Heilt Kranke, weckt Tote auf, macht Aussätzige rein, treibt Dämonen aus! Umsonst habt ihr empfangen, umsonst sollt ihr geben. Abdruck des Evangelientextes mit freundlicher Genehmigung der Ständigen Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet; Evangelien für die Sonntage: Lektionar I-III 2018 ff. © 2026 staeko.net Mehr Podcasts auf www.kapuziner.de/podcast
Im Bodenseeraum ereigneten sich zwischen 1907 und 1935 mehrere Morde an jungen Mädchen. Die Taten folgten immer einem ähnlichen Muster – die Kinder wurden auf offener Straße verschleppt, getötet und anschließend sexuell missbraucht. Ein Täter wurde jedoch nicht erfasst. Erst im Fall der siebenjährigen Elisabeth Klösterer* konnte die Polizei einen Durchbruch vermelden. Doch war damit die Geschichte um den Mädchenfänger vom Bodensee damit noch lange nicht zu Ende. *Die Namen der Tatbeteiligten wurden für die Schilderungen geändert.
Die Lüneburger Heide - das klingt nach Ferien, Kiefern, Sommerluft. Aber was, wenn genau unter dieser Idylle eine verdrängte Geschichte liegt?
Über Zeitungsannoncen suchten alleinstehende Männer nach einer Partnerin. Bogumila Walas* machte es sich zur Aufgabe, sie zu pflegen. Wie genau, das sollte ein bedeutender Punkt werden. Denn mit trauter Zweisamkeit, hatte das gemeinsame Leben nicht viel zu tun. Letztlich war es eine Angehörige, die den Stein der Ermittlungen ins Rollen brachte. Mit klarem Ergebnis. *Die Namen der Tatbeteiligten wurden für die Schilderungen geändert.
Wie sehr Namen auf andere wirken, unser Leben beeinflussen und verändern können, darüber hat die britische Autorin Florence Knapp einen Roman geschrieben. Von Christine Westermann.
Im Jahr 1987 steht Cora vor einer Entscheidung, die größer ist, als sie zunächst scheint: Sie muss den Namen ihres neugeborenen Sohnes eintragen lassen. Von Heike Knispel.
Marcus Aurelius über die Namen, die wirklich zählen: nicht CEO, Direktor oder Influencer – sondern gut, bescheiden, wahrhaftig. Der Philosophen-Kaiser stellt die kompromissloseste aller Fragen: Lebst du für diese Ehrennamen, oder wie ein halbzerfleischter Gladiator, der um einen weiteren Tag im Dreck fleht? Eine Episode über Integrität, Würde und die radikale Wahl zwischen einem würdigen und einem erbärmlichen Leben. Lass uns die großen Stoiker lesen. Marcus Aurelius, Buch 10, 8:3 Lehren bekommen wir an die Hand:Erwirb dir die Namen: gut, bescheiden, wahrhaftig, verständig – und verliere sie niemals wieder.Wenn du diese Ehrennamen bewahrst, ohne dass andere dich so nennen müssen, wirst du ein ganz anderer Mensch.Behaupte dich in diesen Tugenden, oder ziehe dich zurück – aber lebe nicht wie ein halbzerfleischter Gladiator.Viel Spaß beim HörenLars
Ein Mann verlässt seine Familie, Freundinnen und Freunde, Karriere und Zuhause für eine neue große Liebe. Doch irgendwas ist seltsam daran. Die Geschichte passt nicht zu Frank Küras*. Und doch ist er verschwunden. Parallel gibt es da noch diesen ORF-Mitarbeiter Harald Fran*, den mit dem Sunnyboy-Image. Die beiden hatten mal zusammen gearbeitet. Mit Kameras und Produktionen kannten sie sich aus. Und je mehr herauskam, desto mehr zeigte sich: Das Ganze war inszeniert wie ein Drehbuch. *Die Namen der Tatbeteiligten wurden für die Schilderungen geändert. Content Note: Die Folge enthält explizite Schilderungen.
Hörmann, Andi www.deutschlandfunkkultur.de, Lesart
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Lesart - das Literaturmagazin (ganze Sendung) - Deutschlandfunk Kultur
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Ha, was erspähen wir da in den Credits von Ari Lennox' «Vacancy»? Die Namen von Al Hug und Ruck P: die beiden Schweizer Producer steuerten für das dritte Album der Neo Soul-Sängerin aus Washington D.C. den Beat für den Track «Horoscope» bei. Grosse Ehre – und das Highlight des Albums?
Seit Montag sind die Protokolle des Berliner Corona-Krisenstabs öffentlich. Mehr als tausend Seiten sind damit einsehbar. Die Namen der Beteiligten wurden geschwärzt – der Inhalt nicht. Besonders aufschlussreich sind die Mitschriften täglicher Telefonkonferenzen ab dem Frühjahr. In ihnen wurde über das Leben von fast vier Millionen Berlinern entschieden.
Die Namen der Ermittler bleiben geheim, Journalisten stehen 24/7 unter Polizeischutz, und im Umfeld eines Kronzeugen sterben drei Menschen. Beim Prozess gegen den Boss der Drogenbande Ridouan Taghi bleiben die Richter vorsichtshalber anonym. Denn Taghi zum Feind zu haben, ist lebensgefährlich. Er wird in den Niederlanden zum Staatsfeind Nummer eins. Und doch scheint er aus dem Gefängnis heraus weiterzumachen. Zwei seiner Anwälte werden verhaftet, weil sie Informationen für ihn geschmuggelt haben sollen. In der zweiten Episode zur sogenannten »Mocro-Mafia« schildert SPIEGEL-TV-Reporter Claas Meyer-Heuer wie die Niederlande Ridouan Taghi gefasst haben und verrät das Geheimnis, warum Dubai für Kriminelle ein Paradies ist. +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Die Namen der ersten Siedler auf Island sind im Landnahmebuch erfasst. Aber wer überwinterte eigentlich als Erster auf der Insel? Und war das wirklich im Jahr 870? Von Wolfgang Meyer.
Als die Reisners* in den alten Gasthof der kleinen Ortschaft Schildberg zogen, schienen sie wie eine ganz normale Familie. Es gab keine Klagen, keine Auffälligkeiten – ganz im Gegenteil. Es war ruhig. Und eines Tages zu ruhig. Da wurde klar, wie wenig man die sechs Personen eigentlich kannte. Ein Stochern im Dunklen bei der Ermittlungsarbeit. *Die Namen der Familie wurden für die Schilderungen geändert. Content Note: Achtung, auch diesen Monat gibt es wieder mehrere Berichte mit expliziter Gewalt an Kindern. Wenn ihr oder eine euch nahestehende Person Selbstmordgedanken hat, wendet euch bitte an die österreichische Telefonseelsorge unter der Notrufnummer 142. Weitere Hilfsangebote verlinken wir in den Shownotes.
Jemandem, der nicht mehr für sich selbst sprechen kann, die eigene Stimme zu leihen, ist ein sehr persönliches Ereignis. Für „Imiona nurtu“ sind Menschen aus ganz Europa dem Aufruf von Hörspielregisseur und Autor Kai Grehn gefolgt und haben aus den Sterbebüchern von Auschwitz die Namen von Ermordeten ausgewählt und eingesprochen. Entstanden ist ein memento mori, verwoben mit Lagergedichten des KZ-Überlebenden Tadeusz Borowski und mit Geräuschaufnahmen aus den ehemaligen Häftlingsbaracken. Ein Hörspiel-Oratorium, das berührt und Brücken schlägt ins Hier und Heute. Ein Hörspiel-Oratorium von Kai Grehn unter Verwendung der Sterbebücher von Auschwitz und von Gedichten von Tadeusz Borowski Übersetzung aus dem Polnischen: Kai Grehn & Aleksandra Ambrozy Mit: Alexander Fehling, Rafael Stachowiak, Besucherinnen und Besuchern der Gedenkstätte Auschwitz-Birkenau und Menschen aus ganz Europa Regie: Kai Grehn Unterstützt wurde das Projekt durch die Gedenkstätte Auschwitz-Birkenau, die „A und A Kulturstiftung“ und die „Berthold Leibinger Stiftung“ Produktion: SWR 2025 in Kooperation mit dem DLF 2025 - Premiere
"Man kann immer Pilze finden", sagt Tristan Jurisch. Er wurde mit 17 Deutschlands jüngster Pilzexperte und kannte schon mit elf Jahren hunderte Pilznamen. Was ihn daran so fasziniert, erfahren Sie im Podcast.
• Variationen zu Peter Weiss • Das Erstarken rechter Bewegungen, faschistische Kontinutiäten und die Macht des Kapitals – kann Kunst dem Faschismus widerstehen oder wird sie instrumentalisiert? Von Fabian Saul www.deutschlandfunkkultur.de, Hörspiel
In jener Zeit rief Jesus seine zwölf Jünger zu sich und gab ihnen die Vollmacht, die unreinen Geister auszutreiben und alle Krankheiten und Leiden zu heilen. Die Namen der zwölf Apostel sind: an erster Stelle Simon, genannt Petrus, und sein Bruder Andreas, dann Jakobus, der Sohn des Zebedäus, und sein Bruder Johannes, Philíppus und Bartholomäus, Thomas und Matthäus, der Zöllner, Jakobus, der Sohn des Alphäus, und Thaddäus, Simon Kananäus und Judas Iskáriot, der ihn ausgeliefert hat. Diese Zwölf sandte Jesus aus und gebot ihnen: Geht nicht den Weg zu den Heiden und betretet keine Stadt der Samaríter, sondern geht zu den verlorenen Schafen des Hauses Israel! Geht und verkündet: Das Himmelreich ist nahe! (© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
In jener Zeit rief Jesus seine zwölf Jünger zu sich und gab ihnen die Vollmacht, die unreinen Geister auszutreiben und alle Krankheiten und Leiden zu heilen. Die Namen der zwölf Apostel sind: an erster Stelle Simon, genannt Petrus, und sein Bruder Andreas, dann Jakobus, der Sohn des Zebedäus, und sein Bruder Johannes, Philíppus und Bartholomäus, Thomas und Matthäus, der Zöllner, Jakobus, der Sohn des Alphäus, und Thaddäus, Simon Kananäus und Judas Iskáriot, der ihn ausgeliefert hat. Diese Zwölf sandte Jesus aus und gebot ihnen: Geht nicht den Weg zu den Heiden und betretet keine Stadt der Samaríter, sondern geht zu den verlorenen Schafen des Hauses Israel! Geht und verkündet: Das Himmelreich ist nahe!(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
In jener Zeit rief Jesus seine zwölf Jünger zu sich und gab ihnen die Vollmacht, die unreinen Geister auszutreiben und alle Krankheiten und Leiden zu heilen. Die Namen der zwölf Apostel sind: an erster Stelle Simon, genannt Petrus, und sein Bruder Andreas, dann Jakobus, der Sohn des Zebedäus, und sein Bruder Johannes, Philíppus und Bartholomäus, Thomas und Matthäus, der Zöllner, Jakobus, der Sohn des Alphäus, und Thaddäus, Simon Kananäus und Judas Iskáriot, der ihn ausgeliefert hat. Diese Zwölf sandte Jesus aus und gebot ihnen: Geht nicht den Weg zu den Heiden und betretet keine Stadt der Samaríter, sondern geht zu den verlorenen Schafen des Hauses Israel! Geht und verkündet: Das Himmelreich ist nahe! (© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
In dieser Folge des Finanzdialogs sprechen wir über die Welt der „Indizes“: Was ein Index wirklich misst – und was nicht? Warum Indizes oft besser abschneiden als viele aktiv gemanagte Fonds? Und: Wie Sie Indizes gezielt in Ihrer Anlagestrategie einsetzen können, statt einfach nur "breit zu streuen"? Einfach erklärt. Klar auf den Punkt. Wie immer unabhängig. DIALOG MODERIERT Volker Pietzsch Finanzstratege Antonio Sommese LINKS Sommese & Kollegen | Ihr Vermögen sicher klug aufbauen Webinare | Sommese & Kollegen Blog | Sommese & Kollegen
TW Suizid, geistlicher- und sexueller Missbrauch Nach einem Live-Termin mit Hossa Talk lernt Jay Klaus* kennen, der ihm am Abend seine bewegende Lebensgeschichte erzählt: Junges christliches Paar heiratet, bekommt zwei Kinder, entfremdet sich nach einigen Jahren Ehe, Scheidung, die Kinder wachsen bei der Mutter auf, der Kontakt zum Vater bricht fast vollständig ab. Mutter und Kinder werden Teil einer fundamentalistisch-christlichen Gemeinschaft, die der ältere Sohn Elias* als einengend, bevormundend und überwachend erlebt und ihm ein normales Aufwachsen als Jugendlicher unmöglich macht. Einige Jahre später, als junger Mann, hält er den Druck und die innere Zerrissenheit nicht mehr aus und nimmt sich schließlich das Leben. In diese, seine Geschichte nimmt uns Klaus im ersten Teil des Gesprächs mit hinein. Ungeschönt, ehrlich, verletzlich und stellenweise natürlich auch betroffen machend und schockierend. Im Hauptteil des Talks begrüßen die drei Hossa Talker dann Dr. Stefan Rücker. Er ist Kinderpsychologe und Experte für Kindeswohl und Elternkonflikte. Er hat Klaus als Experte beraten und posthum ein Gutachten zum Suizid seines Sohnes erstellt. Ausgehend von Klaus' Geschichte reden Jay, Marco und Gofi mit ihm über seine Erfahrungen und Einschätzungen zu Eltern-Kind-Entfremdung bei Trennungen, sowie systematischen und zwischenmenschlichen Bedingungen, die missbräuchliche Strukturen und Verhaltensweisen verstärken oder begünstigen. Wie hilfreich oder schädlich ist Religion in der Kindererziehung? Gibt es Anzeichen für Missbrauch, die es zu erkennen gilt? Wie kann Prävention aussehen? Gibt es Hilfe für Betroffene und wie sieht die konkret aus? Ein dichter und intensiver Talk über ein Thema, über das man vielleicht lieber nicht reden würde, das leider zugleich aber so relevant ist, dass wir Hinsehen müssen. . *Die Namen sind Pseudonyme und wurden für das Gespräch anonymisiert. .
Off The Path Daily - Reisen, unbekannte Orte, Geschichte und mehr…
Elefanten sind für ihre Intelligenz und ihre tiefen sozialen Bindungen bekannt – aber wusstest du, dass sie sich tatsächlich Namen geben? Neueste Forschungen zeigen, dass Elefanten individuelle Lautmuster für ihre Artgenossen nutzen, ähnlich wie wir Menschen Namen verwenden.
Eine zerrissene Designer-Couch, heimlicher Versicherungsbetrug und die Traumhochzeit des Jahres: anredo und BastiMasti nehmen euch mit auf eine absurde Achterbahnfahrt durch ihren Alltag. Juristisch einwandfrei und rhetorisch kaputtgebumst. Basti steht kurz davor, zum Lieblingsklienten deutscher Rechtsschutzversicherungen zu avancieren. Warum? Der harmlose Airbnb-Trip zur belgischen Mormonenfamilie (ihr erinnert euch, Folge 361) endet nun im Rechtsstreit um ein Designer-Sofa mit rätselhaftem Riss. War's ein Fall von „kaputtgebumst“ im Stil alter Schmuddelstreifen – oder doch Versicherungsbetrug deluxe? Während Basti mit Almann-Paragrafen wedelt, durchsucht anredo das Bumsegesetzbuch nach der Antwort. Die beiden wühlen sich durch Pferdedecken, indische Essensreste und klären, wie laut ein Sofa reißen kann, wenn es angeblich keiner war. Spoiler: Schuld ist am Ende immer der mit der dicksten Haftpflicht. Doch das ist nicht alles. Das Medienspektakel des Jahres steht an: Zwei Weltstars heiraten – exklusiv hinter der Paywall eines Boulevardportals. Die Namen? Geheim. Glamour? Trash-TV pur. Basti und anredo sezieren das Geschäftsmodell zwischen Wedding-Pass, Insta-Fame und der Frage: Fünf Euro für eine Promi-Hochzeit oder lieber ein 24er-Pack Teelichter bei Ikea? Dazu wilde Spekulationen über fließende Millionen und neue Schadensersatzforderungen. Gönnt euch ein teuflisches Heißgetränk und genießt diese Episode rundfunk 17.
Zwischen Wahrheit und Willkür – über Alina Lipp, ihre Berichterstattung und die europäische RealitätEin Standpunkt von Sabiene Jahn.Am 20. Mai 2025 will die Europäische Union das 17. Sanktionspaket verabschieden. Es ist ein Vorgang von historischer Tragweite – nicht wegen seiner Größe, sondern wegen seines Charakters. Denn diesmal betrifft es keine Staaten, keine Konzerne, keine Waffenlieferanten. Es betrifft eigene Bürger, Journalisten und Blogger. Menschen, die schreiben, was nicht gesagt werden soll – oder nicht mehr gesagt werden darf. Die Namen, die in einem geleakten Entwurf von Correktiv genannt wurden, lauten Thomas Röper und Alina Lipp. Beide berichten aus Russland. Beide haben sich Reichweiten erarbeitet, die aus dem Stand - außerhalb der Systempresse - kaum jemand zu erreichen vermag: Alinas Kanal „Neues aus Russland“ zählt rund 200.000 Abonnenten Thomas Röpers Plattform Anti-Spiegel wird täglich tausendfach aufgerufen, weil sie das tut, was deutsche Medien nicht mehr leisten: Originalquellen lesen, übersetzen, kontextualisieren. Und genau das scheint das Problem zu sein. Denn wer heute eine starke Stimme hat – auf Telegram, YouTube, Webseiten – und das sagt, was im offiziellen Diskurs nicht vorgesehen ist, der wird nicht mehr widerlegt. Er wird aussortiert. Isoliert. Sanktioniert. Es geht nicht um Inhalte. Es geht um Kontrolle.Was diese Journalisten tun, ist unbequem – aber legitim. Sie publizieren Reden der russischen Führung, Kommentare russischer Wirtschaftsexperten, Philosophien, Feldberichte. Nicht, um zu gefallen, sondern um zu ergänzen. Um ein Bild zu zeigen, das mehr ist als ein westlicher Ausschnitt. Doch in einer EU, die längst den Operationsplan Deutschland entworfen hat – zur zivil-militärischen Vorbereitung eines möglichen Krieges gegen Russland –, passt diese Vielstimmigkeit nicht mehr ins Konzept. Man will niemanden mehr, der Frieden denkt. Stattdessen erleben wir ein Klima, in dem Künstler mit Auftrittsverboten belegt werden, Unternehmen Formulare unterschreiben müssen, dass sie nicht mit russischen Firmen zusammenarbeiten – und nun auch Journalisten ins Visier geraten, die der Zensur nicht durch Selbstzensur zuvorkommen. Wenn diese Logik durchgeht, ist nicht nur das Sanktionsrecht entgleist.Treue zu dem, was stimmig istWenn Entscheidungen fallen, dann geschieht das oft nicht öffentlich, nicht laut, nicht aus Pose. Es sind leise, verdichtete Momente, in denen etwas in einem selbst unüberhörbar wird. Man kann das Intuition nennen oder schlicht: innere Notwendigkeit. Ich habe solche Momente erlebt. Und ich erkenne sie bei anderen wieder – etwa bei meiner Kollegin und Freundin Alina Lipp. Unsere Geschichten verlaufen nicht parallel, aber sie berühren sich in einem entscheidenden Punkt: Wir haben uns nie mit dem abgefunden, was sich als alternativlos ausgab. Und wir wussten, dass man für eine solche Haltung manchmal den Preis zahlt – nicht später, sondern sofort. Ich war 18 Jahre alt, als ich mich entschied, ein Volontariat in einem der angesehensten DDR-Medienhäuser zu beenden. Nicht, weil ich scheiterte. Sondern, weil man von mir verlangte, mich zu entscheiden: für den Journalismus oder für die Musik. Ich sollte meine künstlerische Tätigkeit – die Bandauftritte, das Zusammenspiel mit Musikern der Dessauer Philharmonie – aufgeben, um „voll bei der Sache“ zu sein. Die Entscheidung kam nicht aus mir, sie wurde mir abverlangt. Von einer Funktionärin mit grauvioletter Haarpracht, die meinte, über meine Leistungsfähigkeit besser Bescheid zu wissen als ich selbst. Doch ich wusste: Wenn ich mich hier beuge, beuge ich mich nicht nur vor einer Anweisung – ich verliere etwas, das mich selbst ausmacht. Also sprach ich. Vor versammelter Chefredaktion. Ich sagte nicht trotzig, sondern mit ruhiger Klarheit: Ich gehe. ...hier weiterlesen: Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Diese Geschichte beruht auf wahren Begebenheiten. Die Namen sind frei erfunden. Sämtliche Ähnlichkeiten mit realen Personen sind rein zufällig.#ZwölfAchtzigSieWixer
"Wer spricht eigentlich...?" oder "Die Stimme kenne ich doch?" Diese Fragen hat sich sicher jeder schon mal beim Zocken eines Games mit deutscher Sprachausgabe gestellt. Bislang war das Finden der jeweiligen Personen aber oft eine frickelige Angelegenheit. Mit Spielestimmen.de gibt es nun endlich eine zentrale Anlaufstelle, auf der gezielt nach Games sowie Synchronsprechern und Synchronsprecherinnen gesucht werden kann. Zusammen mit den Hauptverantwortlichen René und Nico spreche ich deshalb im heutigen Interview ausführlich über das Projekt, die Hürden und Probleme dahinter sowie generell über deutsche Videospielvertonungen. Viel Spaß dabei! - ChrisHier geht's zur Seite ►https://spielestimmen.de/ Helft mit bei Spielestimmen. de via Discord ► https://discord.gg/gdQnby7BBf► Power On! - Das Gaming Magazin - Kanäle○ YouTube: @Poweroncast ○ Podcast: https://open.spotify.com/show/6AnWLW8ibynoTKVqx6dF5Z?si=ea8efea73eb94bd3&nd=1&dlsi=ed4ca3448e8f464c○ Discord: https://discord.gg/ZJSeKzaH○ Twitter: / @poweroncast ○ TikTok: / @poweroncast○ Webseite / www.Poweroncast.de ► Credits: ○ Titelsong „Jump 'n Fun“ / Composed & Produced by: Timo Jäger ○ Podcast Logo by / Anita Wan► Timestamps:Lieblingsgames mit deutscher Synchro - 0:00Was ist Spielestimmen.de? Das Projekt und Anekdoten - 4:39Synchronkartei und das Ansehen deutscher Synchronarbeit - 27:46Synchro oder Original? - 38:12 Das Team, neue Games und Systematik - 45:36GTA 6 wieder ohne deutsche Synchro? - 57:00 Selbst Mitmachen und Feedback bei Spielestimmen.de - 1:00:40Features, Zukunftspläne und mehr Anekdoten- 1:16:37Welche Games brauchen eine deutsche Synchro? - 1:30:10
Besser spät als nie... nachdem diese Folge eine gute Woche nur mit Lukas' Tonspur eingestellt war, haben wir nun auch die volle Erfahrung für euch parat. Sorry!Was lief denn eigentlich zu dieser Zeit im Kino... vor 35 Jahren? Wir blicken auf die Kinostarts 1990 (US-Start) und damit auf JAGD AUF ROTER OKTOBER, DIE GESCHICHTE DER DIENERIN, BLUE STEEL und JOE GEGEN DEN VULKAN. Von einem absoluten Klassiker über einen Dystopie-Schlöndorff und eine Bigelow-Curtis-Koproduktion, bis hin zu Tom Hanks und Meg Ryan. Die Namen sind groß, das Jahr legendär... aber was genau steckt in genau diesem einen Monat? Waren Filme früher wirklich besser oder steht es um uns heute gar nicht so schlecht? Gibt es spannende soziokulturelle Beobachtungen anzustellen? All das und viel mehr haben wir für euch herausgearbeitet. Viel Spaß!-----Unser Linktree: https://linktr.ee/einhauchvonfilmHier findest du nützliche Links, zum Beispiel zu unseren Sozialen Netzwerken (wie beispielsweise Instagram) oder unserer Spotify-Playlist!-----Ein Hauch von Begrüßung00:00:00 StartEin Hauch von Altstarts00:09:10 Jagd auf Roter Oktober00:26:56 Die Geschichte der Dienerin00:39:36 Blue Steel00:49:29 Joe gegen den VulkanEin Hauch von Ende00:59:53 Ende
Was lief denn eigentlich zu dieser Zeit im Kino... vor 35 Jahren? Wir blicken auf die Kinostarts 1990 (US-Start) und damit auf JAGD AUF ROTER OKTOBER, DIE GESCHICHTE DER DIENERIN, BLUE STEEL und JOE GEGEN DEN VULKAN. Von einem absoluten Klassiker über einen Dystopie-Schlöndorff und eine Bigelow-Curtis-Koproduktion, bis hin zu Tom Hanks und Meg Ryan. Die Namen sind groß, das Jahr legendär... aber was genau steckt in genau diesem einen Monat? Waren Filme früher wirklich besser oder steht es um uns heute gar nicht so schlecht? Gibt es spannende soziokulturelle Beobachtungen anzustellen? All das und viel mehr haben wir für euch herausgearbeitet. Viel Spaß!-----Unser Linktree: https://linktr.ee/einhauchvonfilmHier findest du nützliche Links, zum Beispiel zu unseren Sozialen Netzwerken (wie beispielsweise Instagram) oder unserer Spotify-Playlist!-----Ein Hauch von Begrüßung00:00:00 StartEin Hauch von Altstarts00:09:10 Jagd auf Roter Oktober00:26:56 Die Geschichte der Dienerin00:39:36 Blue Steel00:49:29 Joe gegen den VulkanEin Hauch von Ende00:59:53 Ende
Wer bekommt nicht gern Schokolade? Doch den Bürgermeister einer Marktgemeinde in Niederösterreich brachte eine kleine Aufmerksamkeit in große Gefahr. Dabei hatte er offenkundig hatte keine Feinde. Und bis heute scheiden sich die Geister bezüglich der Frage: Wurde letztlich der Richtige verurteilt? *Die Namen der Beteiligten wurden für die Schilderung des Falles geändert.
Wie lässt sich von einem Verbrechen erzählen, dessen Ausmaße einem schier die Sprache verschlagen? Vor dieser Frage standen die Überlebenden des nationalsozialistischen Völkermords an den europäischen Juden nach 1945. Seitdem sind verschiedene Bezeichnungen aufgekommen, von denen „Holocaust“ und „Shoah“ heute am häufigsten verwendet werden. Was aber bedeuten diese Begriffe? Und was kennzeichnet sie als Namen? Darüber haben wir in einer neuen Ausgabe von Zu Gast bei L.I.S.A. mit der Sozialpsychologin und Kulturwissenschaftlerin Prof. Dr. Kristin Platt gesprochen. Wir haben die Leiterin des Instituts für Diaspora- und Genozidforschung an der Ruhr-Universität Bochum gefragt, welche Benennungsprozesse mit diesen Namen verbunden sind und inwieweit ihr Gebrauch den Wandel der Erinnerungskultur widerspiegelt. Den Originalbeitrag und mehr finden Sie bitte hier: https://lisa.gerda-henkel-stiftung.de/zugastbeilisa_platt_holocaust_shoah_churbn
Wie lässt sich von einem Verbrechen erzählen, dessen Ausmaße einem schier die Sprache verschlagen? Vor dieser Frage standen die Überlebenden des nationalsozialistischen Völkermords an den europäischen Juden nach 1945. Seitdem sind verschiedene Bezeichnungen aufgekommen, von denen „Holocaust“ und „Shoah“ heute am häufigsten verwendet werden. Was aber bedeuten diese Begriffe? Und was kennzeichnet sie als Namen? Darüber haben wir in einer neuen Ausgabe von Zu Gast bei L.I.S.A. mit der Sozialpsychologin und Kulturwissenschaftlerin Prof. Dr. Kristin Platt gesprochen. Wir haben die Leiterin des Instituts für Diaspora- und Genozidforschung an der Ruhr-Universität Bochum gefragt, welche Benennungsprozesse mit diesen Namen verbunden sind und inwieweit ihr Gebrauch den Wandel der Erinnerungskultur widerspiegelt. Den Originalbeitrag und mehr finden Sie bitte hier: https://lisa.gerda-henkel-stiftung.de/zugastbeilisa_platt_holocaust_shoah_churbn
Am 20. Oktober 1982 verließen zwei Frauen ihre Wohnhäuser mit vollkommen unterschiedlichen Motiven. Lehrmädchen Carla Eder* wollte einfach nur zur Arbeit. Die 40-Jährige Sabrina Winter* hingegen sah ihr Leben in Trümmern – und entschied sich für eine drastische Maßnahme, das zu ändern. Die beiden kannten sich nicht wirklich und doch waren sie durch einen jungen Mann verbunden. Die Dreiecksbeziehung sollte böse enden. *Die Namen der Beteiligten wurden für die Schilderung des Falles geändert.
Nach dem folgenschweren Prozess im Jahr 1987 traten diverse Ungereimtheiten zutage. Das Vorgehen von Polizei und Justiz wurde offen bemängelt, Geschworene sprachen von irreführender Prozessleitung und die beiden Verurteilten Tibor Foco und Karl Mitterer* kämpften für Wiederaufnahmen ihrer Fälle. Vor allem Foco scharte dabei eine große Anhängerschaft um sich. Immer mit dabei: Seine Eltern. Immer wieder trat auch Regina Ungar auf. Und sorgte für einen riesigen Knall. Die Fahndungsinfos des BKAs findet ihr in den Shownotes. *Die Namen einiger Beteiligter wurden für die Schilderung des Falles geändert.
Die dunklen Geschäfte eines ehemaligen Motorsportprofis führten ihn auf die Anklagebank und uns nach Linz ins Jahr 1986. Nachdem man an den Gleisen der Westbahn eine tote Sexarbeiterin gefunden hatte, entwickelte sich ein verworrener Indizienprozess. Unzuverlässige Aussagen,, schwammige Alibis und unklare Motive machen es noch heute schwer, die Ereignisse zu rekonstruieren. Aufgrund der Fülle an Details gibt es außerdem zwei Folgen zu diesem Fall. Part II folgt noch im Dezember 2024. *Die Namen einiger Beteiligter wurden für die Schilderung des Falles geändert.
Die Bayern haben sich einen Einkaufszettel gemacht. Die Namen ihrer Wunschspieler sind allerdings auch auf den Shortlits der finanzkräftigen Topklubs der Premier League. Daher könnte es wieder ein Transfer-Schlag innerhalb der Bundesliga geben. Der Bayern-Insider klärt auf
In jener Zeit rief Jesus seine zwölf Jünger zu sich und gab ihnen die Vollmacht, die unreinen Geister auszutreiben und alle Krankheiten und Leiden zu heilen. Die Namen der zwölf Apostel sind: an erster Stelle Simon, genannt Petrus, und sein Bruder Andreas, dann Jakobus, der Sohn des Zebedäus, und sein Bruder Johannes, Philíppus und Bartholomäus, Thomas und Matthäus, der Zöllner, Jakobus, der Sohn des Alphäus, und Thaddäus, Simon Kananäus und Judas Iskáriot, der ihn ausgeliefert hat. Diese Zwölf sandte Jesus aus und gebot ihnen: Geht nicht den Weg zu den Heiden und betretet keine Stadt der Samaríter, sondern geht zu den verlorenen Schafen des Hauses Israel! Geht und verkündet: Das Himmelreich ist nahe!
Zu den Siedlungsnamen im Kanton Zürich gibt es jetzt ein umfangreiches Lesebuch - mit ca. 2'000 Namensdeutungen. Die Namen können sich etwa auf den Gründer, den Besitzer oder die Lage der Siedlung beziehen oder auch auf Bodenbeschaffenheit, Flora oder Fauna vor Ort. Weitere Themen: * Ein grosser Teil der Zürcher Politiker erhält Hassbotschaften. * Der Zugang zum Munot in Schaffhausen wird renoviert. Weitere Themen: - Keine Rutschpartien mehr im Munot
Orte heissen nicht zufällig so wie sie heissen. Wie sie zu ihren Namen kamen, erforscht die Namenkunde. Zu den Siedlungsnamen im Kanton Zürich gibt es jetzt ein umfangreiches Lesebuch - mit ca. 2'000 Namendeutungen. Warum heissen Orte so wie sie heissen? Bei erstaunlich vielen Siedlungsnamen lässt sich diese Frage beantworten. Denn die Orte heissen nicht zufällig so. Jeder Name hat eine Geschichte, die in manchen Fällen über tausend Jahre zurückreicht. 2016 bis 2022 hat sich ein Forschungsteam an der Uni Zürich und am Schweizerdeutschen Wörterbuch Idiotikon mit ca. 3'700 Siedlungsnamen im Kanton Zürich beschäftigt. Die Deutungen sowie alte Namenbelege sind auf der Webseite ortsnamen.ch für alle zugänglich. Gespräch über Siedlungsnamen Nun hat die Redaktionsleiterin des Forschungsprojekts, Inga Siegfried-Schupp ein Buch veröffentlicht, in dem ca. 2'000 der 3'700 Zürcher Siedlungsnamen erklärt werden. Die Namen werden auch in Motivationskategorien eingeteilt, so können sie sich etwa auf den Gründer, den Besitzer oder die Lage der Siedlung beziehen oder auch auf Bodenbeschaffenheit, Flora oder Fauna vor Ort. In der Sendung erklärt die Namenforscherin Inga Siegfried einige Zürcher Siedlungsnamen und erzählt auch, wie man der Herkunft der Namen auf die Schliche kam. Ausserdem führt sie aus, was die Siedlungsnamenlandschaft des Kantons Zürich ausmacht und inwiefern sie sich von jener anderer Kantone unterscheidet. Mundart-Briefkasten: «öppedie» und «Tschife» Ausserdem in der Sendung: Wie könnte es zum Mundartwort «Tschife» für einen ausgelatschten, schlechten Schuh gekommen sein? Warum sagen wir eigentlich «öppedie» für 'ab und zu'? Und steckt im Familiennamen Diener wirklich ein Untergebener? Die Antworten zu diesen Hörerinnen- und Hörerfragen gibt es im zweiten Teil der Mundartstunde. Buch-Tipp: Inga Siegfried-Schupp: Von Angst und Not bis Zumpernaul. Siedlungsnamen im Kanton Zürich. Chronos-Verlag, 2024.
Ein quälender Gedanke, eine Axt, eine zerstörte Familie. Was sich im Sommer 2005 im Grazer Stadtteil St. Peter ereignete, schien unglaublich. Niemand hatte etwas geahnt. Doch hinter der Fassade des Familienlebens staute sich etwas an, das auch die gerichtliche Seite in diesem Fall vor Herausforderungen stellte. *Die Namen der Beteiligten und ihrer Angehörigen wurden für die Schilderung des Falles geändert. WERBUNG Im Februar unterstützt uns Babbel – und wir haben ein Angebot für die Sprachlernapp für euch: Mit dem Code BEWEIS bekommt ihr beim Abschluss eines 12-monatigen Babbel-Abos 6 Monate geschenkt! Damit könnt ihr also wie gewünscht ein Jahr lernen, bezahlt aber nur die Hälfte. Diesen Code löst ihr auf babbel.com/audio ein. Die Aktion gilt bis zum 31. März 2024.
Westerhaus, Christinewww.deutschlandfunk.de, Forschung aktuellDirekter Link zur Audiodatei
In der Vornamenhitparade 2022 stehen bei den Buben Noah, Liam und Leon, bei den Mädchen Emma, Mia und Sofia zuoberst auf dem Treppchen. Seit rund 20 Jahren werden immer wieder die gleichen Vornamen am häufigsten vergeben. Und trotzdem ist die Namenvielfalt bei Neugeborenen so hoch wie noch nie! Denn Individualität und Exklusivität sind heute wichtige Kriterien bei der Namenwahl. Vor 100 Jahren war das noch fundamental anders. Damals prägten verschiedene Traditionen die Namengebung bei Neugeborenen. Beispielsweise die Nachbenennung, also dass ein Mädchen nach der Mutter, der Grossmutter oder der Gotte benannt wurde. Solche Traditionen führten noch früher, zwischen dem 16. und dem 18. Jahrhundert, zu einer Verarmung der Namenvielfalt - was wiederum interessante Folgen für die Vornamengebung hatte. Markus Gasser und Nadia Zollinger aus der SRF-Mundartredaktion blicken in Geschichte und Gegenwart der Vornamenmoden. Dass ihre Namen «Markus» und «Nadia» auf den heutigen Beliebtheitsskalen «unter ferner liefen» rangieren, stört die beiden nicht. Denn «Emma» beweist: Es gibt grosse Revivals! Was hat der Familienname «Bärtschi» mit einem Bären zu tun? Nichts, weiss Idiotikonredaktor Sandro Bachmann! Denn «Bärtschi». «Bärtsch», «Bertsch» und «Bätschi» sind Vaternamen und gehen auf den Rufnamen «Berchthold» bzw. «Berthold» zurück. Dieser ist zusammengesetzt aus althochdeutsch «beraht» ('hell, glänzend', vgl. engl. «bright») und «walt» (von «waltan» 'walten, herschen'). Es handelt sich um Koseformen mit einer Endung «tsch», teilweise mit einer weiteren Endung «-i», die wiederum Koseformen bildet. Die Namen sind in Graubünden und St. Gallen altverbürgert.
*Triggerwarnung: sexuelle Gewalt an Kindern* Der 15. Juni 1981 ist ein herrlicher Sommertag. In Hamburg findet der evangelische Kirchentag unter dem Motto "Fürchte dich nicht" statt, als die beiden Freunde Michael und Haluk sich im Stadtteil Billstedt auf ihre Fahrräder schwingen, um eine Runde durch die Großwohnsiedlung "Mümmelmannsberg" zu radeln. Als die kleinen Jungen nicht wie verabredet zum Abendessen zurück sind, machen sich Eltern und Geschwister auf die Suche. Erst Wochen später finden spielende Kinder die Leichen von Michael und Haluk. Hinweise können Zeugen bei der Hamburger Polizei unter der Rufnummer 040 428 656789 geben. Die Staatsanwaltschaft hat für sachdienliche Hinweise eine Belohnung von 3000 Euro ausgelobt!!! Die Namen der genannten Person (mit Ausnahme von Rolf Bauer, Michael und Haluk) und des Tatverdächtigen wurden geändert.
Es ist der Juni des Jahres 2000, als die schwangere Bianca nur vier Tage nach ihrer Hochzeit spurlos verschwindet. Die Polizei setzt alle Hebel in Bewegung, um die 21-Jährige zu finden. Im Jahre 2005 beginnt vor dem Detmolder Landgericht ein Prozess, der in der Bevölkerung für Aufsehen sorgt. Die Namen der beiden verurteilten Männer wurden geändert.
Unser heutiger Fall führt uns in einen luxuriösen Vorort der Millionen-Metropole Chicago. Hier in Northbrook, wohnt der deutsche Auswanderer und Selfmade-Millionär Thorsten Lehmann* gemeinsam mit seiner Ex-Frau und seiner Tochter. Der „Stereoking“ hat es durch den Verkauf und Einbau von Stereoanlagen vom sprichwörtlichen Tellerwäscher zum Millionär geschafft. Doch am 9. Juni 1982 liegt Thorsten Lehmann tot in seinem Haus. Ein Motiv wird schnell ausgeschlossen: Geld. Denn Thorsten Lehmann ist hinter der schicken Fassade vollkommen pleite. * Die Namen der Personen wurden geändert, um ihre Privatsphäre zu schützen. Und damit herzlich willkommen bei Reich, schön, tot - dem True Crime Podcast aus der Glitzerwelt. Wir berichten über wahre Verbrechen, in denen die reichen, berühmten und schönen Menschen dieser Welt ihre oft dramatischsten Hauptrollen spielen. Mal als bemitleidenswerte Opfer, mal als eiskalte Killer. Denn eines können wir euch mit Sicherheit sagen - weder Reichtum, Ruhm noch Schönheit schützen vor Verbrechen ... ganz im Gegenteil! Wir freuen uns auf euch, jeden Montag! Wir, das sind Nadine und Susanne, haben ein Faible für die verrückte Glitzerwelt in der Glamour und Grabstein manchmal ganz nah beieinander liegen. Wir freuen uns über Feedback, Themenvorschläge und Eure Meinungen unter reichschoentot@julep.de oder bei Instagram @reichschoentot ***Podimo (Werbung)*** Reich, schön, tot ist ein Podcast der Julep Studios und Podimo. Wenn du mehr hören willst, findest du weitere Folgen in der Podcast App Podimo. Du kannst 30 Tage lang kostenlos diesen und viele weitere exklusive Podcasts und Hörbücher hören. Gehe dafür einfach auf den Link https://go.podimo.com/de/reich Du kannst das Probeabo jederzeit kündigen. Du wirst auf der Seite deine Bezahldaten hinterlegen müssen, um deine Anmeldung abzuschließen. Aber keine Sorge, wenn du innerhalb der 30 Tage kündigst, zahlst du natürlich keinen Cent. Wenn du nach Ablauf deines Probeabos bei Podimo bleiben willst, zahlst du im Monat 4,99€ und bekommst weiterhin Zugriff auf alle exklusiven Podcasts und Hörbücher der App. ***Wir übernehmen keine Haftung für die Inhalte externer Links*** Eine Produktion der Julep Studios im Auftrag von Podimo ***Diese Episode wurde ursprünglich am 20.06.2022 exklusiv bei Podimo veröffentlicht und steht Dir ab sofort überall zur Verfügung, wo es Podcasts gibt.***
Ein Backstage-Eklat mit weitreichenden Folgen: AEW Tony Khan hat bei „Dynamite“ erklärt, wie es nun weitergeht. Die Namen der suspendierten Wrestler wurden derweil totgeschwiegen. AEW Dynamite vom 7. September 2022 aus Buffalo, New York. Mit @HerrBruns und @MarcusHolzer.„Dynamite“ schriftlich + Videos: https://www.power-wrestling.de/2022/09/08/aew-dynamite-7-september-2022-ergebnisse/JETZT für unser komplettes Podcast-Programm mit allen aktuellen Folgen anmelden, werbefrei: www.patreon.com/powerwrestling
Leute, da kommen wir also, bretagnebraun und laylageil, aus der Sommerpause. In den Haaren noch den Wind eines möglichen Wandels, auf der Haut noch das Meersalz der Hoffnung. Diesen leichten Film der Verklärung. Und prallen dann, unsanft und ungebremst, gleich wieder gegen die rote Mauer der Wirklichkeit, gegen das Plexiglas der Langeweile. Weil mit den Bayern auch die Dominanz zurück gekehrt ist. Fünf Tore in Leipzig, eines davon hinein gelächelt, die anderen leichtfüßig über die Linie getanzt. Mit Bambi in Bestform. Und Julian in Jubellaune. Die Pfeile, sagte Domenico Tedesco hinterher, kamen von überall. Und er klang dabei, als stünde er gar nicht in der Mixzone der roten Bullen, sondern knietief im Mekong, in den Büschen die roten Khmer. Die Tyrannei, schrieb die SZ, geht weiter. Die elfte Meisterschaft in Folge, sie ist bereits jetzt nur noch Frühformsache. Und Leverkusen? Verliert in Elversberg. Und Dortmund? Denkt an Cavani. Nun ja. Die Saison, so scheint es, ist gelaufen, bevor sie überhaupt richtig beginnen durfte. Als hätte der Fußballgott mal eben das Land verlassen und die Tür zum Abschied mit dem Arsch in die Angeln geknallt. Umso wichtiger, dass die Frauen parallel das zum Sommer passende Märchen aufgeführt haben. Mit Torrekorden zum Einrahmen und Schnurrbärten zum Ankleben. Mit all den Postillion-Pointen einer plötzlichen Popp-Kultur. Auch wenn das Happy-End leider ausblieb und sich Huth am Ende nur Silber, Bronze aber Gold um den Hals hängen konnte. Der Traum in Tränen ertrunken. Was jedoch bleiben wird, von diesen wilden Tagen im Juli, ist der glänzende Eindruck. Und die große Euphorie um eine Mannschaft, die sich niemals die Mannschaft nennen würde, aber vielleicht genau deshalb genau das war. Lange dachten wir ja, man hätte uns um ein Turnier betrogen. Jetzt wissen wir, dass man uns eines geschenkt hat. Mit dem nötigen Raum zur Entfaltung und endlich auch genug Zeit zum Kennenlernen. Die Namen, Magull und Schüller, Frohms und Brand, werden wir uns mit Sicherheit merken. Und vielleicht, so die leise Hoffnung, hallen sie ja länger nach als der nächste Ballermann-Refrain. Und damit, liebe Freunde und Freundinnen, wünschen wir euch nun viel Vergnügen mit dieser neuen Folge Fussball MML.