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Vor 50 Jahren landete die US-Sonde Viking-1 auf dem Mars. Sie nahm Bodenproben und untersuchte sie auf Lebensspuren - mit verwirrendem Ergebnis: Ein Experiment schien Leben auf dem Mars nachzuweisen, andere Versuche fanden nichts. Lorenzen, Dirk www.deutschlandfunk.de, Sternzeit
In der Ukraine wurden Ministerpräsidentin Julia Swiridenko und das gesamte Kabinett abgesetzt: Wladimir Selenskij will eine Umstellung in der Regierung, um seine Macht über große Geldströme zu festigen. Doch das bedeutet einen zeitweisen Stabilitätsverlust, den das Kiewer Regime sich heute nicht leisten kann. Von Sergei Mirkin
Die Angriffe bei den Anti-AfD-Protesten vom Wochenende auf Journalisten von Apollo News sind scharf zu verurteilen. Umso skandalöser sind einige Reaktionen auf die Vorfälle. Ein Kommentar von Tobias Riegel. Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verfügbar. Während der Versuche, den AfD-Parteitag am Wochenende zu blockieren, waren drei Journalisten des rechten Online-Portals Apollo News nachWeiterlesen
Die Stringtheorie ist einer der größten und umstrittensten Versuche der modernen Physik, das Universum auf seiner tiefsten Ebene zu verstehen. Doch je tiefer man in diese Theorie einsteigt, desto seltsamer wird das Bild. Von zusätzlichen Dimensionen über Branen bis hin zu mögliche Paralleluniversen. Manchmal klingt es mehr nach Science-Fiction klingt als nach Physik.
Vielleicht kennen Sie das: Vor Ihnen liegt ein leeres, weisses Blatt. Sie starren auf das Blatt und fühlen sich zurückversetzt in die Schule: Matheprüfung, erste Aufgabe, keine Ahnung. Doch es geht nicht um Mathematik, es geht darum, den Anfang zu finden. Das Problem ist nicht das Blatt. Ein leerer Bildschirm kann genauso schlimm sein: Und höhnisch blinkt der Cursor … Ich sitze davor, wie das Kaninchen vor der berühmten Schlange. Versuche, den Cursor wegzustarren. Schaue durch das Blatt hindurch. Und plötzlich ist die Idee da. Die Hand beginnt zu schreiben, die Finger tanzen über das Keyboard, der Text fliesst nur so heraus. Zwei, drei Seiten in einem Zug. Dann taucht man aus dem Text auf wie Mark Spitz aus dem Wasser nach 100 Meter Butterfly – und hat nicht die geringste Ahnung, wie viel Zeit verstrichen ist. 10 Minuten? 15 Minuten? Was: Eine Stunde? Unmöglich! Das ist der Flow, das Gefühl einer nahezu mühelosen, fliessenden Bewegung, bei der Körper und Geist harmonisch zusammenarbeiten. Handlung und Bewusstsein verschmelzen, man denkt nicht mehr über sein Tun nach. Spitzensportler kennen das gut. Aber nicht nur Skirennfahrer und Marathonläufer können in einen Flow kommen, sondern auch Geistesarbeiter. Wie das geht, hat der japanische Schriftsteller Haruki Murakami in einem Buch beschrieben: «Wovon ich rede, wenn ich von Laufen rede» heisst es. Laufen und Schreiben haben tatsächlich mehr miteinander zu tun, als man meint. Ich habe deshalb die aktuelle Flow-Forschung und Haruki Murakamis Buch über das Laufen zu einem kleinen Denkwerkzeug verbunden: Mein «Taktgeber» hilft Ihnen, beim Schreiben in den Flow zu kommen.Videobeschreibung wok02626Matthias Zehnder ist Autor und Medienwissenschaftler in Basel. Er ist bekannt für inspirierende Texte, Vorträge und Seminare über Medien, die Digitalisierung und KI.Website: https://www.matthiaszehnder.ch/Newsletter abonnieren: https://www.matthiaszehnder.ch/abo/Unterstützen: https://www.matthiaszehnder.ch/unterstuetzen/Biografie und Publikationen: https://www.matthiaszehnder.ch/about/
260626PC Das Wasser wird knappMensch Mahler am 26.06.2026Ich muss ewig lang durchs seichte Wasser waten, bis ich die ersten Schwimmzüge machen kann. Gefühlt fehlt dem Bodensee 1 Meter Wasserstand. Ich lese nach: Heute ist der Pegel genau 1,01 Meter unter Normal-Null. Ich suche mir einen Steg, um wieder aus dem Wasser zu kommen. Die Leiter endet nicht im Wasser, sondern in der Luft. Auf dem Steg, es ist der Privatsteg eines Hotels, treffe ich eine Dame mit Kaffeetasse, die verträumt aufs Wasser schaut. Es ist früh, 7 Uhr morgens, die Luft ist frisch. „Dem See fehlt mindestens 1 Meter Wasser“, sage ich. Ja, wo soll das noch hinführen, entgegnet sie. „Uns ist wieder mal der Wohlstand wichtiger als die Umwelt. Ja, das stimmt. Alles, was wir mal angeschoben haben, wird wieder zurückgedreht. Wir könnten doch auch mit weniger zufrieden sein. Und jetzt kommt, sie ahnen es schon, liebe ZuhörerInnen, das Totschlagargument schlechthin. „Was nützt es denn, wenn wir es machen und der Rest der Welt nicht?“Wir stecken in einer Sackgasse. Robin Wood, Greenpeace, die letzte Generation – alles Versuche der NGOs, etwas zu bewegen. Die Grünen – abgestraft wegen dem sogenannten Heizungsgesetz von Robert Habeck. Im Augenblick erlebe ich überwiegend Resignation – bei jungen und bei alten Leuten. Und 40 Grad Hitze im Juni. Egal – gestern war das letzte Gruppenspiel der Nationalmannschaft und wir sind eine Runde weiter. Wir haben das beim Public Viewing ausgiebig gefeiert. Man muss Prioritäten setzen. Gleichzeitig läuft die Urabstimmung bei meiner Partei, bei den Grünen. Nein, ich werde mich den Resignierten nicht anschließen. Ich habe das nie getan und ich werde es bis an mein Lebensende nicht tun. Nicht, weil ich ein Gutmensch bin und mein Gewissen beruhigen will. Sondern weil ich nicht anders leben kann. Nach mir die Sintflut ist eben eine Scheiß-Lebenseinstellung. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
12 Minuten Lesezeit Stell dir vor, du sitzt im Preisgespräch mit deinem Wunschkunden. Chemie stimmt, Bedarf ist da. Und dann kommt er — der Satz, den jeder Vertriebler kennt: „Geht da preislich noch was?" Früher hattest du zwei Optionen. Entweder du gibst Rabatt und verbrennst Marge. Oder du bleibst stur — und riskierst, dass der Deal platzt. Doch es gibt eine dritte Option. Und die ist so absurd gut, dass kaum ein Vertriebler sie kennt. „Klar geht da preislich noch was. Und zwar 30 %. Die übernimmt der Staat für dich." Klingt zu schön, um wahr zu sein? Genau das dachte ich auch — bis ich Markus Milz im Studio hatte. Markus beschäftigt sich seit 26 Jahren mit nichts anderem als Fördermitteln für Vertrieb und Mittelstand. Seine Zahlen sind brutal: Jedes Jahr bleiben Milliarden Euro an Fördermitteln liegen, weil Unternehmen sich nicht damit beschäftigen. Ausreden gibt es viele: zu bürokratisch, zu aufwendig, klappt eh nicht. Aber die Realität: Mit dem richtigen Partner liegt die Erfolgsquote bei 95 Prozent. Was das konkret für deinen Vertrieb bedeutet? Wie du Fördermittel nutzt, um Kunden zu gewinnen. Wie du dein CRM digitalisierst. Und wie du sogar altes Geld zurückholst. Genau darum geht es in dieser Episode. Fördermittel für Vertrieb: Der Staat als stiller Teilhaber deines Deals. Die Grundidee ist simpel — und genial: Es gibt zwischen 3.000 und 5.000 verschiedene Förderrichtlinien in Deutschland. EU, Bund, Länder, Stiftungen, Kommunen — alle schütten Geld aus. Und das in vier zentralen Kategorien, die für deinen Vertrieb hochrelevant sind: Erstens: Investitionszuschüsse. Je nach Fördergebiet kannst du Maschinen, Anlagen oder Software massiv bezuschussen lassen. Für den Vertrieb bedeutet das: Dein Kunde kauft deine energieeffiziente Anlage und bekommt 25 bis 45 Prozent vom Staat zurück. Du verkaufst zum vollen Preis, dein Kunde spart trotzdem — und deine Marge bleibt unangetastet. Zweitens: Digitalisierungsförderung. Genau hier wird es für Vertriebsteams richtig spannend. Ein neues CRM-System anschaffen? Die Implementierung bezuschussen lassen? KI auf das CRM aufsetzen? Alles förderfähig — wenn du weißt, wie du das Projekt formulierst. Drittens: Qualifizierung. Du willst deine Mannschaft im Umgang mit KI fit machen? Deine Vertriebler in Social Selling schulen? Bildungsgutscheine, Potenzialberatung, Chancenqualifizierungsgesetz — es gibt unzählige Wege, Qualifizierungsmaßnahmen fördern zu lassen. Teilweise übernimmt der Staat sogar das Gehalt deiner Leute für die Weiterbildungszeit. Viertens: Forschungszulage. Und das ist der echte Gamechanger. Denn die Forschungszulage wirkt rückwirkend. Du kannst dir bis zu vier Jahre in die Vergangenheit anschauen: Was hast du an Entwicklung betrieben? Wo hast du innoviert? Personalkosten für Entwickler, neue Prozesse, KI-Implementierungen — zwischen 20 und 45 Prozent dieser Kosten holst du dir zurück. Markus brachte ein verrücktes Beispiel mit: Ein Rolladenhersteller brauchte eine Spezial-Sägemaschine. Normalerweise hätte der Kunde 350.000 Euro gezahlt. Stattdessen haben sie gemeinsam ein Entwicklungsprojekt daraus gemacht — und am Ende haben beide eine hohe sechsstellige Fördersumme bekommen. Aus einer Kostenfrage wurde eine Einnahmequelle. So nutzt du Fördermittel für Vertrieb als Türöffner. Die meisten Vertriebler denken bei Fördermitteln an Steuerberater-Kram. Bürokratie. Papierkram. Aber Markus hat mir eine völlig andere Perspektive gezeigt. Fördermittel für deinen Vertrieb sind das beste Sales-Argument, von dem du noch nie gehört hast. Stell dir vor, du verkaufst erklärungsbedürftige Produkte — Maschinen, Software, Beratung. Der Kunde zögert wegen des Preises. Und dann sagst du nicht: „Ich kann dir 10 % Rabatt geben." Sondern: „Unsere Kunden bezuschussen dieses Produkt mit 30 bis 40 Prozent Förderung. Dafür haben wir einen Partner. Der wickelt alles ab. Und arbeitet erfolgsabhängig." Plötzlich geht es nicht mehr um deinen Preis. Es geht darum, wie viel Geld dein Kunde geschenkt bekommt. Und nein, das ist nicht zu gut, um wahr zu sein. Markus berichtet von einer Erfolgsquote von 95 Prozent bei den Projekten, die seine Agentur begleitet. Der entscheidende Faktor ist das „Wording" — also wie du dein Vorhaben beschreibst, damit es unter eine Förderrichtlinie fällt. Du baust keinen Prototyp (das wird nicht gefördert), sondern du führst Versuche durch. Du schaffst kein CRM an, sondern du digitalisierst deine Vertriebsprozesse mit KI-Unterstützung. Das ist der kreative Part. Den übernehmen Profis. Und genau deshalb lohnt es sich, nicht allein durch den Förderdschungel zu stapfen. CRM mit Fördermitteln finanzieren: Warum die Implementierung entscheidend ist. Ein Missverständnis, das viele haben: „Die monatlichen SaaS-Gebühren für mein CRM werden doch eh nicht gefördert." Das stimmt — aber es ist auch am Thema vorbei. Die wahren Kosten eines CRM liegen nicht in den Lizenzgebühren. Sondern in der Implementierung, Customization, KI-Integration und Mitarbeiterschulung. Und genau diese Kosten sind es, die du dir fördern lassen kannst: Du passt das CRM an deine Vertriebsprozesse an? → Digitalisierungsförderung. Du integrierst KI-gestützte Lead-Scoring-Modelle? → Innovationsförderung oder Forschungszulage. Du schulst dein Team im Umgang mit dem neuen System? → Qualifizierungsförderung. Du entwickelst Schnittstellen, die es so am Markt noch nicht gibt? → Forschungszulage. Der Trick liegt darin, große Vorhaben clever aufzuteilen. Markus hat das im Gespräch mehrfach betont. Eine große Investition wird in vier kleinere Maßnahmen zerlegt. Das ist dann gleichzeitig Digitalisierung, Innovation, Qualifizierung und Investition. Und jedes Teilprojekt fällt unter eine andere Förderrichtlinie. Oder umgekehrt: Kleinere Maßnahmen werden zu einem Paket gebündelt, das dann als Ganzes förderfähig wird. Das ist keine Zauberei. Das ist Erfahrungswissen. Und genau deshalb erreichen Profis eine 95-Prozent-Erfolgsquote. Der allein kämpfende Mittelständler verzweifelt an der Bürokratie. Internationaler Vertrieb: Warum KI die Spielregeln ändert. Ein Punkt von Markus hat mich elektrisiert. Durch KI-Übersetzungstools schrumpft die Sprachbarriere im internationalen Vertrieb massiv. Du steckst dir einen Ohrstöpsel rein. Du verstehst 164 Sprachen. In Echtzeit. Das bedeutet: Deine gesamte internationale Vertriebsstrategie steht vor einem fundamentalen Wandel. Und genau diesen Wandel kannst du dir fördern lassen. Über Programme zur Markterschließung und Internationalisierung. Oder über die Forschungszulage — für die KI-gestützte Neustrukturierung deiner Exportabteilung. Die Großen unterhalten ganze Stäbe für Fördermittel. Sie betreiben Lobbyarbeit in Brüssel. Die drei Millionen Mittelständler in Deutschland dagegen lassen Milliarden liegen. Nicht weil das Geld nicht da wäre. Sondern weil niemand den Antrag stellt. Die vier Killer-Argumente gegen Fördermittel — und warum sie falsch sind. Markus hört seit 20 Jahren dieselben Einwände. Lass mich sie dir kurz entkräften. Damit du sie bei deinem Chef aus dem Weg räumen kannst. Oder bei dir selbst: „Das klappt doch sowieso nicht." → 95 Prozent Erfolgsquote mit professioneller Begleitung. Der Rest scheitert meist am falschen Wording. Genau deshalb arbeitest du mit Profis. „Der Aufwand ist viel zu groß." → Stimmt — wenn du es selbst machst. Aber dafür gibt es Dienstleister, die erfolgsabhängig arbeiten. Du zahlst nur, wenn die Förderung bewilligt wird. Dein Aufwand: ein unverbindliches Erstgespräch. „Wo ist der Haken? Das kann doch nicht so attraktiv sein." → Ehrlich gesagt: Kein Haken. Das Geld ist da. Es wird jedes Jahr ausgeschüttet. Wenn du es nicht nimmst, nimmt es jemand anders. Vielleicht dein Wettbewerber. Der kann seine Produkte dann günstiger anbieten als du. „Ich finde das unethisch — Subventionen ausnutzen." → Fair enough. Aber dein Wettbewerber hat diese Skrupel nicht. Und der Staat nimmt dir über Steuern Geld weg. Warum holst du dir nicht einen Teil zurück? Vor allem, wenn du es in Innovation, Wachstum und bessere Kundenlösungen investierst. Denn am Ende geht es nicht darum, das System auszunutzen. Sondern darum, vorhandene Mittel sinnvoll einzusetzen — für ein besseres CRM, ein geschulteres Team und zufriedenere Kunden. Fördermittel für Vertrieb und Mittelstand: So gehst du in 6 Schritten vor. Zum Abschluss die Schritt-für-Schritt-Anleitung, mit der du heute startest:
Eine Leseroutine aufbauen klingt einfach, scheitert aber bei den meisten nach wenigen Wochen. In dieser Folge erkläre ich, warum die typischen Tipps wie "30 Seiten am Tag" oder "50 Bücher im Jahr" dich eher zum Aufhören bringen, statt dir beim regelmäßig Lesen zu helfen.Ich rede ehrlich über meine eigenen gescheiterten Versuche, eine feste Lesegewohnheit zu entwickeln, und darüber, was nach Jahren wirklich geblieben ist. Es geht darum, wie du mehr lesen kannst, ohne dich zu zwingen, wie du das richtige Buch findest, warum Bücher abbrechen erlaubt ist und wie du Lesen so in deinen Alltag integrierst, dass es bleibt.Du erfährst, wie du mit kleinen Lesegewohnheiten anfängst, wie du Lesen an feste Routinen koppelst, warum dein Handy deine größte Konkurrenz beim Lesen ist und wie du vom reinen Bücher lesen ins tatsächliche Umsetzen kommst. Egal ob du Sachbücher liebst, mehr Wissen aufbauen oder einfach endlich wieder regelmäßig lesen willst: Diese Folge gibt dir einen ehrlichen Einstieg ohne Lese-Optimierungs-Wahn.Mein Buch: https://amzn.to/3Fj4Nua (Eigenwerbung)Instagram: https://www.instagram.com/tobias.milbrandt/LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/tobias-milbrandt/Youtube: https://www.youtube.com/@tobiasmilbrandtKontakt: tobi.and.books@gmail.comDu bist Sachbuchautor und brauchst Unterstützung beim Marketing?Check https://kapado.de/
Ref.: Weihbischof em. Dr. Marian Eleganti, Chur, Schweiz Die traditionalistische Priesterbruderschaft St. Pius X. will am 1. Juli vier Priester zu Bischöfen weihen – und steht damit erneut im offenen Konflikt mit Rom. Der emeritierte Churer Weihbischof Dr. Marian Eleganti hat viel Verständnis für traditionsbewusste Katholiken. Dennoch blickt er mit großer Sorge auf die angekündigten Weihen. Im Standpunkt erklärt Eleganti, warum ausgerechnet nicht genehmigte Bischofsweihen von der Kirche als besonders gravierend eingestuft werden – andere Akte des Ungehorsams hingegen nicht automatisch zu ähnlichen Sanktionen führen. Außerdem sprechen wir mit ihm über die Folgen der unerlaubten Weihen für die Gläubigen und mögliche pastorale Lösungen. Die Priesterbruderschaft St. Pius X. (FSSPX) wurde 1970 von Erzbischof Marcel Levebvre gegründet. Sie feiert Liturgie ausschließlich im vorkonziliaren Ritus und lehnt manche Lehren des Zweiten Vatikanischen Konzils ab, u.a. zu Ökumene und Religionsfreiheit. Die ersten nicht vom Papst genehmigten Bischofsweihen durch Levebvre führten 1988 zu Exkommunikation aller Beteiligten. Diese wurde 2009 für die vier noch lebenden vier Bischöfe durch Papst Benedikt XVI. aufgehoben. Doch weitere Versuche der Annäherung scheiterten. Aktuell zählt die Priesterbruderschaft weltweit nach eigenen Angaben 733 Priester, zwei Weihbischöfe und 264 Seminaristen.
Wir beginnen den ersten Teil unseres Programms, der wie immer aktuellen Ereignissen gewidmet ist, mit einer Diskussion über die Zukunft der freien Schifffahrt in der Straße von Hormus. Wir sprechen über die Bereitschaft europäischer Länder, Marineeinheiten zur Sicherung der Meerenge zu entsenden. Unser nächstes Thema sind die Versuche der Ukraine, die russischen Versorgungswege zur Krim abzuschneiden. In den letzten Monaten hat die Ukraine ihre Offensive zur Schwächung der russischen Kontrolle über die Halbinsel mit Raketen und Drohnen verstärkt. In unserem Wissenschaftsteil sprechen wir über eine Studie, die zeigt, dass das sozioökonomische Umfeld eines Kindes dessen Gehirnentwicklung stärker prägt als jeder andere Faktor. Und zum Schluss sprechen wir über die bisherigen Überraschungen bei der Fußball-WM. Der Rest des Programms ist der deutschen Sprache und Kultur gewidmet. Die heutige Grammatiklektion konzentriert sich auf Adverbs of Manner – Part 1. Wie in jedem Land auf der Welt gibt es auch in Deutschland nationale Eigenheiten. Dazu gehört die Freikörperkultur, eine kollektive Nacktheit, die oft an speziell dafür ausgewiesenen Stränden zu beobachten ist. Sie wird häufig mit der ehemaligen DDR in Verbindung gebracht, was gesellschaftliche Gründe hat. Unsere Redewendung diese Woche ist ein Auge zudrücken. In diesem Zusammenhang sprechen wir über das Aus des deutsch-französischen Kampfjet-Projekts FCAS. Bundeskanzler Merz und Präsident Macron beendeten das Programm einvernehmlich, nachdem in wichtigen Punkten keine Einigung erzielt werden konnte. Wir werden mögliche Alternativen diskutieren. Europäische Länder sind bereit für Mission zur Sicherung der Straße von Hormus Die Ukraine schneidet die russischen Versorgungswege zur Krim systematisch ab Armut beeinflusst die Entwicklung des Gehirns von Kindern stärker als andere Faktoren Fußball-Weltmeisterschaft 2026 beginnt mit einigen überraschenden Ergebnissen Die Freikörperkultur in Deutschland Das 100-Milliarden-Projekt FCAS ist Geschichte
Wir beginnen den ersten Teil unseres Programms, der wie immer aktuellen Ereignissen gewidmet ist, mit einer Diskussion über die Zukunft der freien Schifffahrt in der Straße von Hormus. Wir sprechen über die Bereitschaft europäischer Länder, Marineeinheiten zur Sicherung der Meerenge zu entsenden. Unser nächstes Thema sind die Versuche der Ukraine, die russischen Versorgungswege zur Krim abzuschneiden. In den letzten Monaten hat die Ukraine ihre Offensive zur Schwächung der russischen Kontrolle über die Halbinsel mit Raketen und Drohnen verstärkt. In unserem Wissenschaftsteil sprechen wir über eine Studie, die zeigt, dass das sozioökonomische Umfeld eines Kindes dessen Gehirnentwicklung stärker prägt als jeder andere Faktor. Und zum Schluss sprechen wir über die bisherigen Überraschungen bei der Fußball-WM. Der Rest des Programms ist der deutschen Sprache und Kultur gewidmet. Die heutige Grammatiklektion konzentriert sich auf Adverbs of Manner – Part 1. Wie in jedem Land auf der Welt gibt es auch in Deutschland nationale Eigenheiten. Dazu gehört die Freikörperkultur, eine kollektive Nacktheit, die oft an speziell dafür ausgewiesenen Stränden zu beobachten ist. Sie wird häufig mit der ehemaligen DDR in Verbindung gebracht, was gesellschaftliche Gründe hat. Unsere Redewendung diese Woche ist ein Auge zudrücken. In diesem Zusammenhang sprechen wir über das Aus des deutsch-französischen Kampfjet-Projekts FCAS. Bundeskanzler Merz und Präsident Macron beendeten das Programm einvernehmlich, nachdem in wichtigen Punkten keine Einigung erzielt werden konnte. Wir werden mögliche Alternativen diskutieren. Europäische Länder sind bereit für Mission zur Sicherung der Straße von Hormus Die Ukraine schneidet die russischen Versorgungswege zur Krim systematisch ab Armut beeinflusst die Entwicklung des Gehirns von Kindern stärker als andere Faktoren Fußball-Weltmeisterschaft 2026 beginnt mit einigen überraschenden Ergebnissen Die Freikörperkultur in Deutschland Das 100-Milliarden-Projekt FCAS ist Geschichte
In vielen Hallen- und Freibädern gibt es so Strömungskanäle. Da wird aus seitlichen Düsen in der Wand, Wasser unter hohem Druck in den Kanal gepresst und es entsteht eine starke, wilde Strömung. Ich liebe dieses Spiel mit den starken Strömungen und lasse mich gern umherwirbeln und immer wieder in diese Kreiselbahn drücken. Aber hast Du schon mal probiert, in so einem wilden Wirbel gegen die Strömung zu schwimmen? Ich habe es im letzten Urlaub mehrfach probiert, aber es ist mir einfach nicht gelungen. Es hat mich von den Beinen geholt und ich kam auch unter Wasser oder dicht an der Wand entlang nicht dagegen an.Meine Mitschwimmer waren ob meiner Experimente ein bisschen verwundert, aber das hat mich nicht gestört. Ich wollte es probieren. Mitschwimmen im allgemeinen Strudel ist ja meistens nicht das Problem, wenn alle in dieselbe Richtung gedrückt sind und es problemlos mit sich machen lassen. Mitschwimmen im allgemeinen Alltagsleben auch nicht. Wenn alle alles in gleicherweise tun, fällt man nicht auf und eckt nicht an.Aber Christen haben da eigentlich von Natur aus von ihrem Gründer her keine Chance, mit allen alles gleich zu tun. Jesus war schon nicht Mainstream, nicht der, der im Hauptstrom mitgeschwommen wäre. Er ist angeeckt, hat die Schriften des Alten Bundes anders ausgelegt, hat von seinem barmherzigen Vater erzählt, hat nicht die Erfüllung von hunderten Geboten und Gesetzen verlangt, sondern das Hauptgebot der Liebe betont, das eigentlich schon immer das erste und wichtigste war.Ein Lied, das ich sehr mag, erinnert mich immer daran: Da heißt es: "Gott ist nur Liebe, wagt für die Liebe alles zu geben, Gott ist nur Liebe, gebt euch ohne Furcht." Das klingt nicht nach Friede, Freude, Eierkuchen, sondern nach Wagnis und Einsatz und Hingabe an das, was mir wichtig ist im Glauben und im Leben.Und eine Dame, hat nach meinen Gegenstromversuchen im Schwimmbad gemeint: "Ja, gegen den Strom zu schwimmen ist nicht leicht, aber es ist immer jeden Versuch wert." – Sie hatte mich und meine Versuche durchschaut. Das hat mit gefallen.
Persönliche Gedanken – kein Ratgeber, keine Leitlinie, sondern wie ich es nach knapp zwanzig Jahren in Psychosomatik und Psychotherapie sehe. Zwischen dem, was wir von Psychotherapie erwarten, und dem, wie sie in der Praxis funktioniert, klafft manchmal eine Lücke. Ich gehe in dieser Folge ein paar Sätzen nach, die ich immer wieder höre – „Ich wollte schon immer mal eine Therapie machen", „Ich brauche jemanden, der mich begleitet", „Das Symptom soll weg". Mir geht es dabei ausdrücklich nicht darum, jemandem einen Denkfehler nachzuweisen. Im Gegenteil: Die meisten dieser Erwartungen sind kluge Versuche, sich in einer zunehmend psychologisierten Kultur und einem knappen Versorgungssystem zurechtzufinden. Die Frage, die mich umtreibt, richtet sich an dieses System – nicht an die, die Hilfe suchen. Unterwegs landen wir bei ein paar Dingen, die mir wichtig sind: warum Therapie eher ein Neuanfang ist als eine Begleitung. Warum man Gesundheit nicht erarbeiten kann, sondern – wie beim Einschlafen – nur die Bedingungen dafür herstellt. Und warum eine Gruppentherapie keine Budgetversion der Einzeltherapie ist, sondern etwas ganz Eigenes.
Markus Merk berichtet über seine Karriere als Zahnarzt und Schiedsrichter, über Fehlentscheidungen und Bestechungsversuche, Versuche am Kontrabass und Selbstdisziplin und Mindset.
Die Batterie ist eine Schlüsselkomponente des Elektrofahrzeugs. Deutschland braucht eine integrierte Zell- und Batteriesystemproduktion. Diese zwei Sätze stammen aus dem Jahr 2010, sie stehen im ersten Zwischenbericht der Nationalen Plattform Elektromobilität, die von der damaligen Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) ins Leben gerufen wurde. Die Erkenntnis ist also nicht neu. Doch mittlerweile ist der Weltmarkt für Batteriezellen fest in chinesischer Hand. In Deutschland scheiterten die meisten Versuche, eine Produktion aufzubauen. Spektakulär war das Aus für Northvolt im vergangenen Jahr, trotz hoher dreistelliger Millionenförderung. Zwar gibt es in Thüringen eine Fabrik, die Akkus in hohen Stückzahlen produziert. Sie gehört allerdings CATL, einem chinesischen Hersteller, der allein rund 40 Prozent des Weltmarkts bedient. Alle Hoffnung ruht nun auf einem Projekt der Volkswagen-Tochtergesellschaft PowerCo in Salzgitter. Wie es so weit kommen konnte, und warum wir die Hoffnung auf eine von China unabhängige Industrie trotzdem nicht aufgeben sollten, diskutieren wir in dieser Folge des Podcasts Digitalwirtschaft mit Professor Martin Winter. In der Autoindustrie wird der Elektrochemiker auch als „Batteriepapst“ bezeichnet, er forscht seit 30 Jahren an Akkus und war vom ersten Tag an Mitglied der Nationalen Plattform. Hauptberuflich ist er Wissenschaftlicher Direktor des MEET, des Batterieforschungszentrums der Universität Münster, das er selbst aufgebaut hat. Die Ursache für den Status quo sieht Winter zu wesentlichen Teilen im Beharrungsvermögen der deutschen Industrie sowie in der Illusion, man könne dauerhaft auf einen fairen Welthandel setzen. „Das haben wir selber zu verantworten“, sagt Winter. Eine profitable Produktion von Batterien setze voraus, dass man hohe Stückzahlen mit geringen Fehlerquoten erreicht. Dies aber sei nur mit entsprechender Erfahrung möglich. Deshalb rät Winter dazu, mit der Produktion so rasch wie möglich anzufangen. „Die Chancen sind da“, man müsse dafür jedoch das System so umbauen, dass weniger Verluste in Bürokratie und Regularien auftreten.
In dieser Folge teile ich meine aktuelle Perspektive auf soziale Medien und die darin liegende Ambivalenz. Mein Umgang mit digitalen Plattformen bewegt sich nämlich in einem wiederkehrenden Kreislauf aus intensiver Nutzung und radikalem Verzicht - dieses Muster führt mich zu der Frage, ob ich es jemals schaffen werde, mich langfristig von diesen Apps zu distanzieren. Auf der bewussten Ebene ist mir klar, dass mein Leben qualitativ besser wäre, wenn soziale Medien nicht länger ein Teil davon wären. Gleichzeitig ziehen mich Bedürfnisse nach Unterhaltung, Anschluss und Geltung immer wieder zurück in die Sucht. Genau darin liegt für mich die zentrale Herausforderung: die Kraft aufzubringen, mein Wohlbefinden zu priorisieren, auch wenn ich dafür alte Gewohnheiten loslassen muss. Trotz der vorherigen gescheiterten Versuche möchte ich einen neuen Anlauf wagen und soziale Medien aus meinem Alltag eliminieren - in der Hoffnung, mich von permanenter Reizüberflutung zu befreien und mein Nervensystem zu beruhigen. Denn je mehr Aufmerksamkeit ich nach außen richte, desto schwerer fällt es mir, mein Inneres in Ordnung zu halten. Ich denke nicht, wir sollten alle als Kollektiv auf soziale Medien verzichten - vielmehr möchte ich dich dazu möchte dich ermutigen, deinen eigenen Impulsen nachzugehen, wenn du bestimmte Dinge oder Herangehensweisen immer wieder hinterfragst. Denn häufig wissen wir intuitiv, was für uns richtig ist, stoßen jedoch auf mentale Blockaden und externe Einflüsse, die uns davon abhalten, entsprechende Konsequenzen zu ziehen. Vielleicht beginnt echte Veränderung in dem Moment, wenn wir aufhören, unsere Gedanken durch endlosen Konsum zu unterdrücken - und anfangen, uns selbst aktiv zuzuhören. Viel Spaß beim Anhören!Hier kannst du mich abonnieren & exklusive Inhalte anhören: https://podcasters.spotify.com/pod/show/banusjournal/subscribeMein WhatsApp-Kanal: https://whatsapp.com/channel/0029VacCNG9DeONFf8H8n70yMein Pinterest: https://pin.it/2jPEKUrUqDie Folgen über Social Media:https://open.spotify.com/episode/7IkHLyNIAr1Xft3k13yBMe?si=57d233938f634d9chttps://open.spotify.com/episode/5NZGorURa2HBmxXf3dCvhU?si=2b209c76854345eahttps://open.spotify.com/episode/39BVbv3lKknFtzMp3no0aA?si=e33bfcb698ce442dhttps://open.spotify.com/episode/2F1xSHtkjgDXK1RxvCJk0W?si=d321b4b2d2814794Die Folgen über meine Accounts:https://open.spotify.com/episode/2Nmna3YnjW5Gf4h41g6ery?si=30cec0263e174b25 https://open.spotify.com/episode/5uhKw0LwQAeodia68BWptL?si=03669bf4799f4396Die Folgen über Stress:https://open.spotify.com/episode/3Slk9Li9oeYDCkrI2zYCCS?si=9dcd12497ecc405ehttps://open.spotify.com/episode/4xP3b2wLbJNgKdGCa9LmaF?si=939988d2983a4d78
Veränderung ist eines der wichtigsten Dinge in unserem Leben. Veränderung passiert ständig, ob wir wollen oder nicht. Deshalb dürfen wir lernen, bewusst in die Veränderung zu gehen. Für mich bedeutet das: testen, testen, testen. Neue Wege ausprobieren, neue Werkzeuge nutzen und offen bleiben für das, was kommt. Aktuell teste ich beispielsweise Riverside und vergleiche es mit Zoom. Ob es besser ist? Das wird sich zeigen. Wichtig ist nicht, ob etwas sofort perfekt funktioniert. Wichtig ist, dass wir bereit sind, es auszuprobieren. Denn eines habe ich in den letzten Jahrzehnten gelernt: Wer nicht mit der Zeit geht, geht mit der Zeit. Deshalb hinterfrage ich ständig: Ist das noch gut? Ist das noch zeitgemäß? Gibt es einen besseren Weg? Natürlich ist Veränderung nicht immer bequem. Manchmal ist sie anstrengend, manchmal frustrierend. Aber genau dort findet Wachstum statt. Ich erinnere mich noch an die Anfänge von Facebook. Wer damals früh eingestiegen ist, hatte enorme Möglichkeiten. Genau deshalb lohnt es sich, neue Entwicklungen nicht zu ignorieren. Du musst nicht auf jeden Trend aufspringen. Aber du solltest wissen, was möglich ist und welche Werkzeuge dir helfen können, einfacher, schneller und erfolgreicher zu werden. Manchmal denke ich auch: „Bin ich schon zu alt für den ganzen technischen Wandel?" Doch dann erinnere ich mich daran, dass ich etwas habe, das viele Jüngere noch nicht besitzen: 50 Jahre Business-Erfahrung. Wenn Erfahrung und moderne Technik zusammenkommen, entsteht etwas Großartiges. Deshalb meine Frage an dich: Wo blühst du auf? Was möchtest du lernen? Was möchtest du verändern? Bleibe neugierig. Bleibe flexibel. Bleibe offen für Neues. Und vor allem: Versuche nicht alles auf einmal zu schaffen. Arbeite Schritt für Schritt. Wie bei einer Salami, Scheibe für Scheibe. So kommst du zuverlässig ans Ziel. Dein Ernst #Veränderung #Persönlichkeitsentwicklung #Erfolg #Wachstum #Mindset #Business #Innovation #Lernen #Weiterentwicklung #Motivation #Lebensfreude #ErnstCrameri #Ergebnisorientiert #Neugier #Zukunft #Podcast #Ergebnisorientiert Hier findest du eine Übersicht aller aktuellen Seminare https://crameri.de/Seminare Bild: 8. One Million-Mastermind in Antwerpen Crameri-Akademie Wenn Du mehr über diesen Artikel erfahren möchtest, dann solltest Du Dich unbedingt an der folgenden Stelle in der Crameri-Akademie einschreiben. Ich begleite Dich sehr gerne ein Jahr lang als Dein Trainer. Du kannst es jetzt 14 Tage lang für nur € 1,00 testen. Melde dich gleich an. https://ergebnisorientiert.com/Memberbereich Kontaktdaten von Ernst Crameri Newsletter https://www.crameri-newsletter.de Als Geschenk für die Anmeldung gibt es das Hörbuch „Aus Rückschlägen lernen" im Wert von € 59,00 Hier finden Sie alle Naturkosmetik-Produkte http://ergebnisorientiert.com/Naturkosmetik Hier finden Sie alle Bücher von Ernst Crameri http://ergebnisorientiert.com/Bücher Hier finden Sie alle Hörbücher von Ernst Crameri http://ergebnisorientiert.com/Hörbücher Webseite https://crameri.de/Seminare FB https://www.facebook.com/ErnstCrameri Xing https://www.xing.com/profile/Ernst_Crame
Hallo Leute,Hier sind wir wieder in Smalland. Ich spiele die nächsten eineinviertel Stunden in unserer Welt. Ich wünsche euch ganz viel Spaß bei dieser Folge! Falls ihr Tipps habt und Verbesserungsvorschläge, schreibt mir sie gerne in die Kommentare. Nun, viel Spaß mit dem Video.PS: Es tut mir sehr leid, dass ihr einige Male mein Atmen hört, ich Versuche es beim nächsten mal zu Verbessern!!!
Moderation Martin Gross/Gesendet in Ö1 am 29.5.26++In Indien sind religiöse Minderheiten immer stärkeren Repressionen ausgesetzt. Auch christliche Kirchen stehen unter Druck. Neben gewalttätigen Angriffen auf Repräsentanten und Gläubige geht es auch um einen Zusammenschluss angesichts der strengen Anti-Konversionsgesetze in mehreren indischen Bundesstaaten sowie Versuche der Regierung, christliche Institutionen durch ein neues Gesetz zu enteignen. (Maria Harmer)++Mit Überalterung und Personalknappheit haben viele Ordensgemeinschaften zu kämpfen, zugleich sollen oft Aufgaben in der Seelsorge weiter bewältigt werden. Im steirischen Stift Rein, das in drei Jahren sein 900-Jahrjubiläum begeht, soll nun eine Visitation durch den Generalabt der Zisterzienser, Mauro-Giuseppe Lepori, dabei helfen, Lösungen für die anstehenden Herausforderungen zu finden - übrigens, im ältesten durchgehend bestehenden Zisterzienserklosters der Welt.
Evolution Radio Show - Alles was du über Keto, Low Carb und Paleo wissen musst
Das Video zur Folge findest du hier YouTube Kanal abonnieren und keine neue Folge mehr verpassen Zusammenfassung In dieser Folge der Evolution Radio Show spricht Julia mit Dominik Bärenthaler, Business-Coach und YouTuber aus Wien, über sein Konzept des „Performance Flywheel" – ein Modell, das erklärt, warum Menschen trotz guter Absichten und Wissen immer wieder in alte Muster zurückfallen und wie sie das systematisch überwinden können. Das Gespräch beginnt mit Dominiks bewegter Lebensgeschichte: Als Jugendlicher war er Online-Marketing-Pionier, stürzte dann jedoch in eine tiefe Abwärtsspirale aus Antriebslosigkeit, Kettenrauchen, Alkohol und schließlich einer Zwangsräumung. Nach mehreren gescheiterten Versuchen erkannte er, dass nicht Willenskraft oder Disziplin fehlten, sondern unterbewusste Muster und Nervensystem-Konditionierungen gegen seine Ziele arbeiteten. Das Performance Flywheel besteht aus fünf Bausteinen: Klarheit über Ziele und eigene Muster, unterbewusste Programmierung (Glaubenssätze und Nervensystem-Reaktionen), Umsetzungsfähigkeit (Reibungspunkte erkennen und reduzieren), Ablenkungen eliminieren sowie Produktivität an den richtigen Hebeln. Dominik erklärt, dass über 95 % unserer Entscheidungen unterbewusst ablaufen – und dass Sport, Ernährung oder neue Gewohnheiten oft scheitern, weil das Nervensystem diese Aktivitäten mit vergangenen bedrohlichen Erfahrungen verknüpft hat. Ein Kerngedanke des Gesprächs: „Faulheit existiert nicht." Was wir als Faulheit interpretieren, ist stets ein lösbares Zusammenspiel aus Antrieben und Widerständen. Sobald Reibungspunkte und innere Blockaden systematisch identifiziert und aufgelöst werden, beginnt sich das Schwungrad zu drehen – und Dinge, die früher enormen Aufwand bedeuteten, fallen plötzlich leicht. Julia unterstreicht diese These mit einem stoischen Zitat: „Wenn du nicht weißt, zu welchem Hafen du segeln möchtest, dann ist kein Wind der richtige." Für Sofortmaßnahmen empfiehlt Dominik drei konkrete Hacks mit hohem Hebel: App-Blocker installieren (Focus, Mir, AppBlock), schriftliches Denken statt Gedankenkarussell und das systematische Aufschreiben von Abbruchpunkten zur Mustererkennung. Die Anwendbarkeit des Modells reicht weit über Business hinaus – Julia und Dominik zeigen explizit die Parallelen zu Gesundheitsgewohnheiten wie Ernährungsumstellung, Raucherentwöhnung und Sport auf. Eine Folge mit großer praktischer Tiefe für alle, die endlich verstehen wollen, warum gute Vorsätze scheitern – und wie man den unsichtbaren Mechanismus dahinter auflöst. Was du in dieser Episode lernst
Er hat den Kaiser gekannt und im Ersten Weltkrieg die bayerischen und preußischen Truppen befehligt. Im Zweiten Weltkrieg musste er ins Exil. Obwohl es immer wieder Versuche gab, die Monarchie in Bayern wieder einzuführen, blieb Rupprecht der letzte Kronprinz.
Gott gab seinem Volk folgende Gründe zum Fasten: Zum Lösen der Fesseln der Bosheit; zum Öffnen der Knoten des Jochs; zur Freilassung der Zerschlagenen (s.Jes 58,6). Fasten ist eine der besten Methoden, die Macht des Fleisches zu brechen. Wenn du Nein sagen kannst zum Essen, kannst du fast zu allem Nein sagen. Mit welcher Abhängigkeit […]
Die aktuellen Wirtschaftsnachrichten mit Michael Weyland Thema heute: Trinkgeldstudie zeigt, wie Inflation und Kartenzahlung das Trinkgeldverhalten in Deutschland verändern "Wie viel soll ich geben? Was ist denn üblich?" Diese Fragen stellen sich Restaurantgäste in Deutschland seit jeher, wenn die Rechnung an den Tisch kommt. Die aktuelle Studie von Lightspeed, dem führenden Anbieter cloudbasierter Kassensysteme und Bezahlplattformen, zeigt: Das Trinkgeldverhalten in Deutschland ist im Wandel. Zwar bleibt die Bereitschaft zum Geben hoch, doch Inflation, technologische Entwicklungen und neue Erwartungshaltungen rütteln am eingespielten System und werfen eine neue Frage auf: "Muss ich überhaupt?" Die großzügigsten Trinkgeldgeber in Europa sind wieder die Deutschen Die gute Nachricht vorweg: In Deutschland wird weiterhin vergleichsweise gerne Trinkgeld gegeben: 49 % der Befragten geben bei gutem Service zwischen 5 und 10 %, lediglich 4 % verzichten vollständig auf Trinkgeld. Ich gebe übrigens immer Trinkgeld, sogar dann, wenn die Leistung des Personals eigentlich zu mager ist, dann gibt es aber auch nur eine kleine Aufrundung. Was mich aber nervt sind die Versuche, neuerdings bei der Kartenzahlung ein Trinkgeld durch Voreinstellung am Lesegerät zu ERZWINGEN. „Möchten Sie 5, 10 oder 15 Prozent Trinkgeld geben? Oder mehr?“ Da steht NIE: „Möchten Sie NICHTS geben, weil Sie nicht zufrieden waren?!“ Dieses 5, 10 oder 15 Prozent ist übrigens der gängige Trick auch beim Verkaufen: Man hat herausgefunden, dass die Käufer meistens das mittelpreisige Produkt wählen. Scheint beim Trinkgeld genauso zu laufen! Normalerweise gebe ich Trinkgeld ohne Aufforderung und in bar, denn ich lege Wert drauf, dass diejenige oder derjenige das Trinkgeld bekommt, der mich bedient hat und nicht der Inhaber. Der kassiert schließlich die Rechnung. Ich gebe meistens rund 10%. Schon immer und schon immer freiwillig! Ich tendiere allerdings dazu, künftig – da ich die Hauptsumme regelmäßig per Kreditkarte begleiche - bei der Zahlung des Trinkgeldes künftig FÜNF Prozent anzuklicken. Strafe muss sein! Wer mir ein schlechtes Gewissen machen will, der hat leider verloren. Und für den Fall, dass ich unzufrieden bin, gebe ich künftig eben nichts mehr! Trinkgeld am häufigsten bei der Essenslieferung und im Café Die voreingestellten Optionen auf Kartenterminals führen auch zu Unsicherheiten und wohl auch zur Verärgerung, denn 25 % der Befragten fühlen sich durch voreingestellte Trinkgeldoptionen unter Druck gesetzt. Absurd, aber wahr: Sogar automatisierte Systeme oder Roboter erhalten ein Trinkgeld! 5 % der Befragten gaben an, für diese Dienstleistungen ein Trinkgeld zu geben. Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:
Hormonfreundliche Ernährung kann sehr komplex sein, wenn man nicht weiß, worauf es ankommt.In diesem Video erfährst du:Worauf du den Fokus bei hormonfreundlicher Ernährung legen solltestWas dir nicht hilftUnd warum all deine Versuche bisher nicht den gewünschten Effekt erzielt haben✨Unverbindliche Sprechstunde
Brandschutz To Go - News, Tipps und Anekdoten aus der Sicherheitstechnik
„Da hast du aber Glück gehabt.“ Ein Satz, der schnell gesagt ist – und dabei oft übersieht, was vorher alles passiert ist.
17.05.2026 – Die ehemalige deutsche Grünen-Politikerin und jetzige Politikberaterin Antje Hermenau, der Schweizer Kontrafunk-Redaktor Philipp Gut, sowie der Philosoph und Politologe Prof. Uwe Steinhoff (Universität Hongkong) diskutieren mit Burkhard Müller-Ullrich über der Kernthema der westlichen Welt, nämlich den von der UNO so genannten und betriebenen Bevölkerungsaustausch („replacement migration“), über die in den deutschsprachigen Ländern mit fanatischem Eifer gegen die Naturgesetze betriebene Energiepolitik sowie über die schranken- und skrupellosen Versuche der Kartellparteien, die Demokratie vor einem möglichen Wahlsieg der AfD abzuschaffen.
Wenn es in Deiner Beziehung gerade schwierig ist – Streit, Distanz oder einfach kein echter Kontakt mehr da ist… Was braucht es wirklich, damit sich etwas verändert? In dieser Folge erfährst Du, warum viele Versuche, die Beziehung zu retten, nicht greifen, welche Muster immer wieder im Hintergrund wirken und worauf es wirklich ankommt, wenn Du etwas verändern willst. Diese Folge gibt Dir eine neue Perspektive auf Deine Beziehung – und zeigt Dir, wo Du ansetzen kannst.
Eine Mitarbeiterin der zuständigen US-Behörde entdeckt frühzeitig mithilfe besserer Analysemethoden 25 Nebenwirkungs-Alarmsignale bei den Corona-Impfungen. Trotz wiederholter Versuche ändert die FDA ihre Datenanalyse nicht und bittet die Wissenschaftlerin, ihre Auswertungen zu unterlassen. Artikel: https://barucker.press/p/bericht-johnson-mrna
260511 PC-Roadmovie 5 VeteranentreffenMensch Mahler am 11.5.20261980 haben wir Examen gemacht. Vor 46 Jahren. Uli wurde erfolgreicher Architekt in Hamburg, Andreas ging in die Musik und in die Medienarbeit, Peter wurde zufriedener Dorfpastor, Arthur Pharmareferent und Kommunalpolitiker, Thomas wurde nach der pastoralen Laufbahn Therapeut. Uwe ging in seinen Geburtsort zurück, übernahm den Fußballverein und sitzt im Rat der Stadt. Ich selbst? Na ja, nach Pastor in der Kirchengemeinde, Jugendpfarrer, hauptamtlicher Friedensarbeiter und Rundfunkmensch bin ich im Ruhestand unruhig. Versuche, noch mitzumischen. Mit Mahler meint, Podcast, Geschäftsführer einer Stiftung, Parteimitglied und ehrenamtlicher Ruhestandspastor in meiner Kirchengemeinde – ach, irgendwie egal. Wir saßen heute an der Nordsee in einem wunderbaren Fischlokal und haben gemeinsam den Endlichkeits-Blues geschoben. Ja, wir werden gehen. Die größte Kränkung des Lebens ist die Endlichkeit. Wir sind sterblich. Ich denke, das ist auch gut so. Alles hat seine Zeit. Und so sehr wir kämpfen um unsere Wichtigkeit, um Fitness für Leib und Seele – es ist so sicher wie das Amen in der Kirche: wir gehen den Weg wie viele Generationen vor uns. Und die Welt wird sich ohne uns weiterdrehen. So denkt man halt mir über 70. Die Jungen übernehmen, machen die Musik und sie werden sie so machen, wie es ihnen entspricht. Unsere Aufgabe ist es, uns herauszunehmen. Ohne Groll, ohne: „Früher war alles besser“. War es nicht. Es war anders. Immer schon haben die Alten den Fortschritt argwöhnisch betrachtet - war es die Eisenbahn, die industrielle Revolution – heute die künstliche Intelligenz, die jetzt schon die Welt beherrscht. Schon immer war Fortschritt Chance und Gefahr. Und jede Generation musste sich auseinandersetzen mit dem, was ist und was es bedeutet – im Guten und im Schlechten.Ich möchte mich nicht davonmachen. Aber ich möchte mich versöhnen. Jetzt sind andere dran. Wir haben ihnen weiß Gott genug Erblast übertragen. Fördern wir sie, ohne ihnen im Weg zu stehen, wünschen wir ihr ihnen Glück und treten wir zurück. Wir hatten unsere Zeit und: es war uns ein Vergnügen. Danke. Ich habe fertig. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
In diesem Video erzähle ich offen und ehrlich meine persönliche Geschichte und spreche über die vielen Datingfehler, die ich über Jahre hinweg gemacht habe. Als ich angefangen habe, mich mit dem Thema Dating und Frauen auseinanderzusetzen, hatte ich keinerlei Erfolg. Ich war unsicher, verkopft, habe Frauen nicht verstanden und bin immer wieder gescheitert. Trotz unzähliger Versuche, Theorie, Bücher, Videos und Tipps hatte ich lange Zeit keine echten Ergebnisse. Dieses Video zeigt meinen Weg durch jahrelanges Trial and Error. Ich spreche darüber, welche Denkfehler mich immer wieder ausgebremst haben, warum ich trotz Einsatz keine Anziehung erzeugt habe und weshalb viele Männer genau an denselben Punkten scheitern. Ich erkläre, warum Nettigkeit, Logik und gutes Aussehen allein nicht ausreichen und weshalb fehlendes Verständnis für Mann-Frau-Dynamiken Dating extrem schwer macht. Erst als ich begonnen habe, Frauenpsychologie realistisch zu verstehen und mein Verhalten grundlegend zu verändern, kam Bewegung in mein Datingleben. Ich habe gelernt, wie Anziehung wirklich entsteht, wie Frauen Männer instinktiv wahrnehmen und warum Dating nur dann planbar wird, wenn man diese Mechanismen versteht. Ab diesem Punkt hat sich alles verändert. Ich habe weltweit in den schönsten Städten gelebt, die attraktivsten Frauen gedatet und mir bewusst Auswahl geschaffen, statt auf Zufall zu hoffen. In diesem Video teile ich die größten Fehler, die mich Zeit, Energie und Selbstvertrauen gekostet haben, damit du sie nicht selbst machen musst. Ich erkläre, was ich heute komplett anders machen würde, wenn ich noch einmal von vorne anfangen müsste, und wie man Dating strategisch, authentisch und nachhaltig angeht, ohne sich zu verstellen oder Spielchen zu spielen. Heute habe ich eine passende Partnerin an meiner Seite und helfe als Dating Coach Männern dabei, Frauen zu verstehen, Anziehung aufzubauen und eine erfüllte Partnerschaft zu finden. Dieses Video richtet sich an Männer über 30, Akademiker, Unternehmer und Männer, die im Dating immer wieder scheitern und endlich Klarheit wollen, warum es bisher nicht funktioniert hat. Wenn du Dating nicht länger dem Zufall überlassen willst, sondern aus den Fehlern eines Mannes lernen möchtest, der den Weg bereits gegangen ist, dann ist dieses Video genau für dich.
Kieferwissen Webinar: https://go.kieferwissen.de/cmd-online-seminar In dieser Folge spreche ich über chronische, wiederkehrende Kiefer-, Kopf-, Nacken- und Rückenbeschwerden und warum sich deine Situation trotz vieler Therapien und Versuche oft nicht nachhaltig verbessert. Du erfährst, weshalb es meist nicht daran liegt, dass du zu wenig gemacht hast, sondern dass der Fokus häufig nur auf einzelnen Symptomen liegt – statt auf den Zusammenhängen im gesamten Körper. Ich zeige dir, warum kurzfristige Maßnahmen oft nur vorübergehend helfen und welche Rolle Kompensation, Grundspannung und dein Nervensystem dabei spielen. Diese Folge gibt dir ein neues Verständnis dafür, wie dein Körper zusammenarbeitet – und warum echte Veränderung erst dann möglich wird, wenn du das große Ganze betrachtest. Dein kostenfreies Erstgespräch: https://kieferwissen.de/kieferwissen-vorgesprach
"Allgäu meets India" heißt das Album, für das Matthias Schriefl 2025 zusammen mit der hr-Bigband den Deutschen Jazzpreis bekommen hat. Doch bei Allgäu und Indien hört sein Horizont längst nicht auf. Denn der polyglotte Multiinstrumentalist, der auch beim Reisen immer mindestens zwei Dutzend Instrumente dabeihat, darunter mehrere Trompeten und ein Alphorn, ist ein grenzenloser Weltenwanderer.
Mit seinem Theaterstück „Asiawochen“ hat er beim „Heidelberger Stückemarkt 2025“ gleich dreimal gewonnen: Autor*innenpreis, SWR-Hörspielpreis und Publikumspreis. Die Hauptfigur, aufgewachsen zwischen Indonesien und Deutschland, recherchiert ihre Familiengeschichte und zeigt damit auch, wie die deutsche Kolonialgeschichte verdrängt wurde. „Das ist ganz nah an der Geschichte meiner Familie“. Yannic Han Biao Federer wurde als Sohn eines chinesischen Indonesiers und einer Deutschen in Breisach geboren. Zuletzt veröffentlichte er ein sehr persönliches Buch über den Tod seines Sohnes.
Wahlrecht als Waffe – wie Parteien unliebsame Gegner ausbremsen wollen Das Wahlrecht wird in Deutschland zunehmend zur politischen Waffe. Ein politisches Instrument war es zwar schon immer, denken wir an jene fünf Prozent Hürde, die seinerzeit auch mit Hilfe der FDP eingeführt wurde, über die sie lustigerweise dann selbst gestolpert ist. Doch je mehr die AfD nach vorn drängt, desto heftiger die Versuche der Altparteien, „ihr Revier“ abzuschotten und sei es auch mit Parlamentsreformen wie jetzt gerade in Sachsen-Anhalt. Mit der soll ein politischer Einfluss der AfD nach Staatsrechtler einem möglichen Wahlsieg begrenzt werden. Ein Gespräch mit Staatsrechtler Ulrich Vosgerau, wie viel der Wählerwille noch zählt. Der heutige Wecker wird unterstützt von durch den Zukunftswiesnsummit: Unternehmen kämpfen mit Unsicherheit. Start-ups und Innovatoren mit fehlender Sichtbarkeit. Talente mit Orientierungslosigkeit. Eine gesamte Nation wartet darauf, dass jemand den nächsten Schritt macht. Das Zukunftswiesen Summit bringt alle zusammen. Werden Sie Teil der Lösung. Der Zukunftswiesnsummit findet am 27. und 28. April in der Arena Hohenlohe Ilshofen statt. Tickets und mehr Informationen finden Sie hier: https://zukunfts-macher.de/ . Als Tichy Hörer erhalten Sie mit dem Code: “Tichy30" Rabatt auf alle Tickets. Wenn Ihnen unser Video gefallen hat: Unterstützen Sie diese Form des Journalismus: https://www.tichyseinblick.de/unterstuetzen-sie-uns
Wollen die USA und Israel mit ihrem Krieg die religiöse Diktatur im Iran stürzen? Die Geschichte zeigt, dass solche Versuche meistens scheitern. Beispiele dafür sind Afghanistan oder der Irak. Doch es gab auch schon erfolgreiche Demokratie-Exporte. Biesler, Jörg
Über diese Folge Der Morgen bestimmt den Tag – wie startest du in deine ersten Stunden? Diese Episode des Silent Subliminals Podcast verbindet 432 Hz Entspannungsmusik mit gezielten Silent Subliminals, um die Basis für einen fokussierten und energievollen Start zu schaffen. Silent Subliminals sind kaum wahrnehmbare Affirmationen, die dein Unterbewusstsein erreichen und positive Veränderungen fördern. Durch regelmäßiges Anhören am Morgen kannst du Motivation aufbauen, Klarheit für den Tag gewinnen und eine konsistente Routine etablieren. Lass dich von den sanften Klängen und stillen Impulsen begleiten, um deinen Morgen zu einem Ritual der Kraft zu machen. Affirmationen aus der Folge Der Sonnenaufgang gibt mir Energie für den ganzen Tag. Ich nutze den Morgen, um mich auf den Tag vorzubereiten. Jeden Morgen begrüße ich das Leben mit Freude und Begeisterung. Ich begrüße jeden Tag mit einem herzlichen Lächeln. Ich bin voller Energie, um meine Ziele zu erreichen. Ich fühle mich erfrischt und bereit, den Tag zu beginnen. Ich beginne meinen Tag mit Freude und Dankbarkeit. Jeder Morgen ist ein Geschenk, das ich zu schätzen weiß. Ich nutze jeden Morgen, um Klarheit und Fokus zu finden. Jeden Tag habe ich die Chance, meine Träumen zu verwirklichen. Ich beginne jeden Morgen mit positiver Energie und Entschlossenheit. Ich starte mit Freude und Energie in meinen Tag. Am Morgen fühle ich mich entspannt, ausgeruht und bereit für den Tag. Ich freue mich auf die Herausforderungen des Tages. Jeder Tag ist eine neue Chance, erfolgreich zu sein. Meine Morgenroutine gibt mir Kraft und Gelassenheit. Wie wirken Silent Subliminals? Silent Subliminals sind Audiodateien, die Botschaften auf einer Frequenz enthalten, die bewusst nicht hörbar ist, aber dennoch vom Unterbewusstsein wahrgenommen wird. Diese Technik zielt darauf ab, das Unterbewusstsein positiv zu beeinflussen, indem sie Affirmationen und motivierende Aussagen ohne bewusste Ablenkung vermittelt. Der Vorteil von Silent Subliminals liegt in ihrer Fähigkeit, das Unterbewusstsein zu programmieren, indem sie chaotische Morgenmuster durch strukturierte und energievolle Überzeugungen ersetzen. Diese können helfen, eine perfekte Morgenroutine zu etablieren, indem sie die Motivation zum frühen Aufstehen stärken, positive Energie für den Tag aktivieren und die Disziplin für gesunde Morgengewohnheiten fördern. Durch regelmäßiges Anhören von Silent Subliminals kann die innere Bereitschaft wachsen, den Tag bewusst und kraftvoll zu beginnen. Jetzt anhören Apple Podcasts Amazon Music YouTube Kanal Spotify Playlist Kennst du das Gefühl, wenn der Wecker klingelt und du dich am liebsten nochmal umdrehen würdest? Oder wenn du hektisch aus dem Bett springst und der ganze Tag schon gestresst beginnt? Eine durchdachte Morgenroutine kann genau das verändern – und mit den richtigen Werkzeugen wird das Aufstehen sogar zu einem Moment, auf den du dich freust. Warum eine feste Morgenroutine so wertvoll ist Wie du deinen Tag beginnst, beeinflusst maßgeblich, wie der Rest des Tages verläuft. Eine strukturierte Morgenroutine gibt dir nicht nur Kontrolle über deine Zeit, sondern auch über deine Gedanken und deine Energie. Statt im Reaktionsmodus zu starten – auf Nachrichten zu reagieren, dich hetzen zu lassen – nimmst du dir bewusst Zeit für dich selbst. Menschen mit einer etablierten Morgenroutine berichten häufig von mehr Produktivität, besserer Laune und einem generell positiveren Mindset. Der Grund ist einfach: Du setzt von Anfang an einen positiven Anker und trainierst dein Gehirn darauf, den Tag mit Intention zu beginnen. Die Bausteine einer perfekten Morgenroutine Eine wirklich gute Morgenroutine ist individuell, aber es gibt bewährte Elemente, die für einen guten Start in den Tag sorgen: Sanftes Aufwachen: Vermeide es, direkt nach dem Wecker zum Handy zu greifen. Gib dir stattdessen ein paar Minuten, um bewusst anzukommen. Strecke dich, atme tief durch und setze eine positive Intention für den Tag. Hydration: Dein Körper hat nachts Flüssigkeit verloren. Ein großes Glas Wasser direkt nach dem Aufstehen bringt deinen Stoffwechsel in Schwung und macht dich wacher. Bewegung: Das muss kein intensives Workout sein. Schon 10 Minuten sanftes Yoga, Stretching oder ein kurzer Spaziergang aktivieren deinen Körper und klären deinen Kopf. Achtsamkeit: Ob Meditation, Journaling oder einfach nur bewusstes Atmen – nimm dir Zeit, um bei dir anzukommen. Diese Momente der Ruhe schaffen mentale Klarheit für den ganzen Tag. Nahrhaftes Frühstück: Versorge deinen Körper mit Energie. Ein ausgewogenes Frühstück stabilisiert deinen Blutzucker und gibt dir die Kraft, die du brauchst. Positive Einstimmung: Hier kommen Affirmationen, inspirierende Texte oder auch Musik ins Spiel. Was du am Morgen in deinen Geist "fütterst", prägt deine Stimmung nachhaltig. Wie Silent Subliminals deine Morgenroutine bereichern können Die Stärke von Silent Subliminals liegt in ihrer Unauffälligkeit. Du kannst sie einfach im Hintergrund laufen lassen, während du dich fertig machst, frühstückst oder meditierst. Sie erfordern keine zusätzliche Zeit oder Aufmerksamkeit – perfekt für einen oft hektischen Morgen. Integration ins Aufwachen: Starte die Silent Subliminals bereits vor dem Aufstehen oder direkt danach. Während du noch im Halbschlaf bist, ist dein Unterbewusstsein besonders empfänglich für neue Impulse. Begleitung bei Routineaufgaben: Ob beim Duschen, Anziehen oder Frühstückmachen – lass die Silent Subliminals einfach leise im Hintergrund laufen. So verbindest du praktische Handlungen mit mentaler Programmierung. Verstärkung von Affirmationen: Wenn du ohnehin schon mit bewussten Affirmationen arbeitest, können Silent Subliminals diese Praxis vertiefen und auf einer unterbewussten Ebene verstärken. Unterstützung beim Manifestieren: Viele Menschen nutzen ihre Morgenroutine, um sich auf ihre Ziele und Wünsche auszurichten. Silent Subliminals können dabei helfen, diese Intentionen tiefer zu verankern – vorausgesetzt, du verbindest sie mit echten Handlungen und einer klaren Vision. Praktische Tipps für deine optimale Morgenroutine Jetzt wird's konkret. So baust du dir eine Morgenroutine auf, die wirklich zu dir passt: Fang klein an: Versuche nicht, von heute auf morgen eine 2-Stunden-Routine zu etablieren. Beginne mit 10-15 Minuten und erweitere sie schrittweise. Sei konsistent: Der Schlüssel liegt in der Wiederholung. Auch wenn du mal weniger Zeit hast, behalte zumindest Kernelemente deiner Routine bei. Bereite den Abend vor: Lege deine Kleidung bereit, stelle das Wasser für deinen Tee schon hin. Je weniger Entscheidungen du morgens treffen musst, desto leichter fällt der Start. Verbinde Silent Subliminals mit festen Momenten: Wenn du dich entscheidest, Silent Subliminals zu nutzen, koppele sie an einen festen Punkt deiner Routine – zum Beispiel immer während des Frühstücks oder beim Stretching. Experimentiere: Was für andere funktioniert, muss nicht automatisch zu dir passen. Probiere verschiedene Elemente aus und beobachte, was dir wirklich guttut. Schütze deine Morgenzeit: Vermeide es, direkt nach dem Aufstehen E-Mails zu checken oder Social Media zu scrollen. Diese Zeit gehört dir. Bleib realistisch: Wenn du keine Frühaufsteherin oder kein Frühaufsteher bist, zwing dich nicht zu einem 5-Uhr-Start. Finde einen Rhythmus, der zu deinem Chronotyp passt. Dein persönlicher Weg zu einem besseren Start Eine perfekte Morgenroutine ist kein starres Konstrukt, sondern ein lebendiges System, das sich mit dir entwickelt. Sie soll dir dienen, nicht dich stressen. Ob du nun 15 Minuten oder eine Stunde investierst – entscheidend ist, dass du dir bewusst Zeit nimmst, um positiv in den Tag zu starten. Silent Subliminals können dabei ein interessantes Werkzeug sein, um deine mentale Ausrichtung zu unterstützen. Sie ersetzen allerdings keine aktiven Gewohnheiten, gesunde Entscheidungen oder konkretes Handeln. Betrachte sie als mögliche Ergänzung zu einer ohnehin schon guten Morgenroutine – als unsichtbare Unterstützung im Hintergrund. Der wahre Zauber liegt darin, dass du jeden Morgen die Wahl hast, wie dein Tag beginnen soll. Mit einer durchdachten Routine, positiven Inputs und einem klaren Fokus legst du das Fundament für mehr Energie, Klarheit und Lebensfreude. Und das Beste: Du kannst heute damit anfangen.
Ich höre so oft: Ich brauche vorher noch mehr Selbstvertrauen. Oder: Ich muss erst wissen, was ich überhaupt will. Oder: Ich brauche noch eine Ausbildung / Ausstattung / Wissen / Informationen .... Was auch immer. Das sind Versuche deines Verstandes, dich in deiner Komfortzone zu halten. Wie du da raus kommst, erzähle ich dir in dieser Episode.
Silvi Muehringer litt schon als Jugendliche unter Depressionen und hat mehrmals versucht, sich das Leben zu nehmen. Heute ist sie unendlich froh, dass diese Versuche gescheitert sind. Deshalb hat sie es sich zur Aufgabe gemacht, Menschen zu helfen, die glauben, auf einer Einbahnstraße unterwegs zu sein. „Darüber reden ist so wichtig“, sagt Silvi. Sie erzählt von Warnsignalen und davon, was für sie zum Lebensretter wurde. Eine Sendung von Monika Fischer. Diese Sendung wurde für den Papageno-Medienpreis für suizidpräventive Berichterstattung 2025 nominiert. Sollten Sie sich gerade in einer Krise befinden, könnte ein solcher Bericht ihre Situation verschlimmern. Hilfe finden Sie rund um die Uhr, kostenlos und vertraulich bei der Telefonseelsorge unter der Notrufnummer 142, auch Chat und Email: www.telefonseelsorge.at Auch hier gibt es Unterstützung: Suizidprävention Austria - erste Anlaufstellen in Ihrer Nähe und Tipps Kriseninterventionszentrum Wien - Hilfe in akuten Krisensituationen Selbsthilfegruppen finden Sie über IDEE Austria Hilfe für Angehörige psychisch Erkrankter bei HPE Österreich
Als James Blundell 1818 die erste Bluttransfusion durchführt, ist das eine aus heutiger Sicht Nobelpreis würdige medizinische Sensation. Vorausgegangen waren viele tödliche Versuche. Eine Geschichte waghalsiger Experimente und mutiger Ärzte.
Kehr, Dota www.deutschlandfunkkultur.de, Interview
Die Mieten in den Städten steigen immer weiter. Versuche der Politik, dies aufzuhalten, sind bislang gescheitert. Hilft da nur der "Bau-Turbo"? Nein, sagt Peter Burk. Der Berater und Autor erklärt, was schiefläuft - und macht Lösungsvorschläge. Stövesand, Catrin www.deutschlandfunk.de, Andruck - Das Magazin für Politische Literatur
Wasserzeichen auf Videos nützen wenig, perfekte Hände auf Bildern sind längst Realität. Die Hinweise auf KI-generierte Inhalte werden subtiler. Doch es gibt sie noch. Bei Videos lohnt sich der Blick auf die Physik: Bewegen sich Menschen, Tiere und Gegenstände so, wie sie es in der echten Welt tun würden? KI hat kein Verständnis für die physikalische Realität und macht deshalb Fehler bei Bewegungsabläufen. Auch Schriften und Beschriftungen bereiten ihr Mühe. Ein weiteres Problem ist die sogenannte Objektpermanenz: Während eine Kamera einfach filmt, was da ist, muss KI jedes Bild neu berechnen. Dabei kann sie vergessen, was im vorherigen Bild noch zu sehen war – Gegenstände verschwinden plötzlich oder tauchen aus dem Nichts auf. Wasserzeichen, die manche KI-Generatoren inzwischen einblenden, helfen nur bedingt. Versuche zeigen: Viele Menschen übersehen sie oder wissen nicht, was sie bedeuten. Bei Bildern ist die Lage noch schwieriger. Während vor zwei, drei Jahren Hände mit der falschen Anzahl Finger sofort auffielen, sind die Systeme heute deutlich besser geworden. Manchmal verraten noch unleserliche Schriften, verschmolzener Schmuck oder verschwommene Zähne die KI-Herkunft. Doch wichtiger als die Inhalte selbst ist meist der Kontext: Wer hat etwas veröffentlicht? Von welchem Konto stammt es? Was sagen andere Quellen dazu? Wer unsicher ist, sollte vor allem eines nicht tun: den Inhalt selbst weiterverbreiten.
In dieser Episode von selbst&frei teilt Alvaro Gellings, Mitgründer von Day One, erstmals die ungeschminkte Wahrheit über den Aufbau einer der am schnellsten wachsenden Sportmarken Deutschlands. Von null auf 100.000 verkaufte Produkte in nur 15 Monaten – mit einer Launch-Kampagne, die über eine Milliarde organische Views im deutschsprachigen Raum generiert hat. Alvaro erklärt, wie er gemeinsam mit Extremsportler Arda Saatçi Day One gegründet hat, ohne jemals ein klassisches Pitch-Deck zu erstellen. Er spricht offen über die Realität hinter den Kulissen: Zwei Jahre Vorbereitung, hunderte Iterationsstufen bei der Produktentwicklung, und eine Marketingkampagne, die 3000 Kilometer durch Amerika und quer durch Japan führte – alles dokumentiert, geklippt und viral verbreitet durch tausende Videos auf Social Media. Besonders wertvoll: Seine ehrliche Reflexion über den Unterschied zwischen Creator Economy und klassischem E-Commerce. Während andere Brands langsam hochskalieren können, musste Day One vom ersten Tag an perfekt sein – weil Millionen zuschauen. Alvaro erklärt, warum Qualitätsmanagement der Schlüssel ist, wenn man mit Creatorn launcht, und wie sie trotz kleinem Team siebenstellige Umsätze im ersten Monat erreicht haben. Er teilt die genauen Zahlen: sechsstellige Kundenanzahl, durchschnittliche Warenkörbe von 100-120 Euro, und wie sie es geschafft haben, bereits im ersten Jahr unabhängig von Ardas Reichweite zu wachsen. Die wichtigste Strategie: Paid Media, Out-of-Home-Campaigns, weitere Athleten – und das klare Ziel, dass Ardas Anteil am Gesamtumsatz relativ immer kleiner wird, während die absolute Zahl weiter wächst. Besonders eindrucksvoll: Seine persönliche Journey vom Kellner und Kickboxtrainer über Trinkspiel-Entwicklung während des Studiums bis zum erfolgreichen Exit und schließlich Day One. Alvaro spricht offen über seine frühe Zeit – sehr früh aus dem Elternhaus ausgezogen, mit Schüler-BAföG durchs Abi gekommen, und wie er durch Studentenpartys, Abercrombie & Fitch-Modeling und die ersten unternehmerischen Versuche die Social Ladder hochgestiegen ist. Er erklärt, warum er seine erste Firma für einen siebenstelligen Betrag an einen Inkubator verkauft hat – und warum er trotz 20.000-50.000 Euro Monatsgehalt in der Immobilienbranche den Sprung ins Vollzeit-Unternehmertum gewagt hat. Die wichtigste Erkenntnis: "Einfach machen" – egal ob Trinkspiele, Fashion oder Sportmarke. Jedes Projekt lehrt dich Produktentwicklung, Performance Marketing, Supply Chain – und diese Skills sind übertragbar. Ein radikales Plädoyer für You vs. You, authentisches Storytelling und die Kunst, eine Brand zu bauen, die nicht von einem Creator abhängt, sondern von echter Mission und kompromissloser Qualität. Kapitel: (00:00:00) Intro: Alvaro Gellings und die Day One Story (00:02:07) Die Cyborg Season: 1 Milliarde Views und der Launch (00:06:09) Creator Economy: Warum Perfektion von Anfang an nötig ist (00:09:04) Produktentwicklung: Von Stoffen bis Hangtags (00:13:07) Das erste Jahr in Zahlen: 100.000 verkaufte Produkte (00:20:13) Marketing-Mix: Vom Creator zur skalierbaren Brand (00:25:25) Personal Branding: Warum Alvaro aus dem Hintergrund trat (00:52:33) Für wen lohnt sich Personal Branding wirklich? (01:06:23) Der größte Fehler: Zeit vs. Mission (01:16:40) Storytelling: Die Hero-Story und You vs. You (01:25:12) Der Weg zu 100 Millionen Euro Umsatz (01:42:46) Athletenprogramm: Große Creator vs. kleine Athleten (00:35:58) Alvaros unternehmerische Reise: Von Bildern für Pesetas zu Day One (01:49:50) Der Blueprint für Anfänger: Einfach machen (01:58:25) Outro: Die wichtigste Lektion selbst&frei wird im Auftrag von Vivid Money produziert – dem Geschäftskonto für Unternehmer.
In NRW wollen Städte an Rhein und Ruhr gemeinsam ins Rennen um die Austragung der Olympischen Spiele gehen. Nicht der erste Anlauf. Jana Fischer erinnert in ihrem satirischen "Wort zum Dienstag" an diesen und andere Versuche. Von Jana Fischer.
Die Türkei hat im Norden der Mittelmeerinsel Zypern einen Staat nach ihrem Zuschnitt geschaffen. Doch dieser wird nur von der Türkei selbst anerkannt. Die Umarmung durch die «Schutzmacht» spaltet die Bevölkerung. Und die internationale Isolation führt zu handfesten Problemen im Alltag. Die nordzyprische Politwissenschaftlerin Hayriye Rüzgar erinnert sich daran, wie aufgeregt sie war, als sie an der Hand der Eltern erstmals die Waffenstillstandslinie überschritt. 2003 gingen die ersten Checkpoints zur international anerkannten «Republik Zypern» auf. Was würde geschehen, wenn sie in diesem griechisch-zyprischen Teil türkisch sprächen, fragte sich die damals Zehnjährige besorgt. Seither sind viele Programme für Dialog und Austausch entstanden. Doch alle Versuche, den Zypernkonflikt beizulegen, sind gescheitert. Im Norden bleiben zehntausende türkische Soldaten stationiert, das Gebiet hängt wirtschaftlich am Tropf der «Schutzmacht». In der Isolation und einseitigen Abhängigkeit hat sich eine Ökonomie mit Schattenseiten entwickelt. Ein spektakulärer Immobilienboom deute auf Geldwäscherei in grossem Stil, sagt der Wirtschaftsexperte Mertkan Hamit. Doch die letzten Präsidentschaftswahlen in Nordzypern brachten einen Kurswechsel. Steigen damit die Chancen für eine Lösung des Zypernkonflikts?
Die Türkei hat im Norden der Mittelmeerinsel Zypern einen Staat nach ihrem Zuschnitt geschaffen. Doch dieser wird nur von der Türkei selbst anerkannt. Die Umarmung durch die «Schutzmacht» spaltet die Bevölkerung. Und die internationale Isolation führt zu handfesten Problemen im Alltag. Die nordzyprische Politwissenschaftlerin Hayriye Rüzgar erinnert sich daran, wie aufgeregt sie war, als sie an der Hand der Eltern erstmals die Waffenstillstandslinie überschritt. 2003 gingen die ersten Checkpoints zur international anerkannten «Republik Zypern» auf. Was würde geschehen, wenn sie in diesem griechisch-zyprischen Teil türkisch sprächen, fragte sich die damals Zehnjährige besorgt. Seither sind viele Programme für Dialog und Austausch entstanden. Doch alle Versuche, den Zypernkonflikt beizulegen, sind gescheitert. Im Norden bleiben zehntausende türkische Soldaten stationiert, das Gebiet hängt wirtschaftlich am Tropf der «Schutzmacht». In der Isolation und einseitigen Abhängigkeit hat sich eine Ökonomie mit Schattenseiten entwickelt. Ein spektakulärer Immobilienboom deute auf Geldwäscherei in grossem Stil, sagt der Wirtschaftsexperte Mertkan Hamit. Doch die letzten Präsidentschaftswahlen in Nordzypern brachten einen Kurswechsel. Steigen damit die Chancen für eine Lösung des Zypernkonflikts?
Viele Bauernhöfe werden innerhalb der Familie weitergeführt. Doch nicht immer entspricht die Philosophie der Vorgänger den eigenen Vorstellungen. SRF «Reporter» begleitet Landwirtinnen und Landwirte, die den Hof ihrer Eltern Schritt für Schritt zu ihrem eigenen machen. Michèle, 38, und Daniel Häfliger, 39, wollen aus ihrem Betrieb in Romoos im Kanton Luzern einen Lebenshof machen. Keines der Schafe soll mehr geschlachtet werden. Um sich diesen Traum zu erfüllen, müssen beide auch auswärts arbeiten, doch die Doppelbelastung setzt ihnen zu. Auch René Ritter, 43, und sein Partner Andi Gass setzen auf Innovation: Auf ihrem Ackerbau-Betrieb im Baselbiet wagen sie trotz Rückschlägen neue Versuche mit Kichererbsen.
Am letzten Wochenende fand der Gründungsparteitag der neuen AfD-Jugendorganisation „Generation Deutschland“ in Gießen statt, die im Gegensatz zu ihrer aufgelösten Vorgängerorganisation „Junge Alternative“ (JA) offiziell und organisatorisch an die Mutterpartei angebunden sein wird. Dabei kam es zu massiven Protesten und Straßenblockaden, aber auch gewaltsamen Auseinandersetzungen. Während die Umfragewerte der AfD unaufhaltsam steigen, werden die VersucheWeiterlesen
Anlässlich des 80. Jahrestages der Nürnberger Prozesse kritisiert der russische Generalkonsul Oleg Krasnitskiy die mangelnde Anerkennung der sowjetischen Rolle und fordert die internationale Anerkennung des Vernichtungskriegs gegen die Sowjetunion als Völkermord. Im Gespräch mit den NachDenkSeiten beschreibt Krasnitskiy die deutsch-russischen Beziehungen offen als „hybriden Kriegszustand“ und beklagt Versuche, die Gedenkkultur zu verändern. Er appelliert anWeiterlesen