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Eine Leseroutine aufbauen klingt einfach, scheitert aber bei den meisten nach wenigen Wochen. In dieser Folge erkläre ich, warum die typischen Tipps wie "30 Seiten am Tag" oder "50 Bücher im Jahr" dich eher zum Aufhören bringen, statt dir beim regelmäßig Lesen zu helfen.Ich rede ehrlich über meine eigenen gescheiterten Versuche, eine feste Lesegewohnheit zu entwickeln, und darüber, was nach Jahren wirklich geblieben ist. Es geht darum, wie du mehr lesen kannst, ohne dich zu zwingen, wie du das richtige Buch findest, warum Bücher abbrechen erlaubt ist und wie du Lesen so in deinen Alltag integrierst, dass es bleibt.Du erfährst, wie du mit kleinen Lesegewohnheiten anfängst, wie du Lesen an feste Routinen koppelst, warum dein Handy deine größte Konkurrenz beim Lesen ist und wie du vom reinen Bücher lesen ins tatsächliche Umsetzen kommst. Egal ob du Sachbücher liebst, mehr Wissen aufbauen oder einfach endlich wieder regelmäßig lesen willst: Diese Folge gibt dir einen ehrlichen Einstieg ohne Lese-Optimierungs-Wahn.Mein Buch: https://amzn.to/3Fj4Nua (Eigenwerbung)Instagram: https://www.instagram.com/tobias.milbrandt/LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/tobias-milbrandt/Youtube: https://www.youtube.com/@tobiasmilbrandtKontakt: tobi.and.books@gmail.comDu bist Sachbuchautor und brauchst Unterstützung beim Marketing?Check https://kapado.de/
Ref.: Weihbischof em. Dr. Marian Eleganti, Chur, Schweiz Die traditionalistische Priesterbruderschaft St. Pius X. will am 1. Juli vier Priester zu Bischöfen weihen – und steht damit erneut im offenen Konflikt mit Rom. Der emeritierte Churer Weihbischof Dr. Marian Eleganti hat viel Verständnis für traditionsbewusste Katholiken. Dennoch blickt er mit großer Sorge auf die angekündigten Weihen. Im Standpunkt erklärt Eleganti, warum ausgerechnet nicht genehmigte Bischofsweihen von der Kirche als besonders gravierend eingestuft werden – andere Akte des Ungehorsams hingegen nicht automatisch zu ähnlichen Sanktionen führen. Außerdem sprechen wir mit ihm über die Folgen der unerlaubten Weihen für die Gläubigen und mögliche pastorale Lösungen. Die Priesterbruderschaft St. Pius X. (FSSPX) wurde 1970 von Erzbischof Marcel Levebvre gegründet. Sie feiert Liturgie ausschließlich im vorkonziliaren Ritus und lehnt manche Lehren des Zweiten Vatikanischen Konzils ab, u.a. zu Ökumene und Religionsfreiheit. Die ersten nicht vom Papst genehmigten Bischofsweihen durch Levebvre führten 1988 zu Exkommunikation aller Beteiligten. Diese wurde 2009 für die vier noch lebenden vier Bischöfe durch Papst Benedikt XVI. aufgehoben. Doch weitere Versuche der Annäherung scheiterten. Aktuell zählt die Priesterbruderschaft weltweit nach eigenen Angaben 733 Priester, zwei Weihbischöfe und 264 Seminaristen.
Wir beginnen den ersten Teil unseres Programms, der wie immer aktuellen Ereignissen gewidmet ist, mit einer Diskussion über die Zukunft der freien Schifffahrt in der Straße von Hormus. Wir sprechen über die Bereitschaft europäischer Länder, Marineeinheiten zur Sicherung der Meerenge zu entsenden. Unser nächstes Thema sind die Versuche der Ukraine, die russischen Versorgungswege zur Krim abzuschneiden. In den letzten Monaten hat die Ukraine ihre Offensive zur Schwächung der russischen Kontrolle über die Halbinsel mit Raketen und Drohnen verstärkt. In unserem Wissenschaftsteil sprechen wir über eine Studie, die zeigt, dass das sozioökonomische Umfeld eines Kindes dessen Gehirnentwicklung stärker prägt als jeder andere Faktor. Und zum Schluss sprechen wir über die bisherigen Überraschungen bei der Fußball-WM. Der Rest des Programms ist der deutschen Sprache und Kultur gewidmet. Die heutige Grammatiklektion konzentriert sich auf Adverbs of Manner – Part 1. Wie in jedem Land auf der Welt gibt es auch in Deutschland nationale Eigenheiten. Dazu gehört die Freikörperkultur, eine kollektive Nacktheit, die oft an speziell dafür ausgewiesenen Stränden zu beobachten ist. Sie wird häufig mit der ehemaligen DDR in Verbindung gebracht, was gesellschaftliche Gründe hat. Unsere Redewendung diese Woche ist ein Auge zudrücken. In diesem Zusammenhang sprechen wir über das Aus des deutsch-französischen Kampfjet-Projekts FCAS. Bundeskanzler Merz und Präsident Macron beendeten das Programm einvernehmlich, nachdem in wichtigen Punkten keine Einigung erzielt werden konnte. Wir werden mögliche Alternativen diskutieren. Europäische Länder sind bereit für Mission zur Sicherung der Straße von Hormus Die Ukraine schneidet die russischen Versorgungswege zur Krim systematisch ab Armut beeinflusst die Entwicklung des Gehirns von Kindern stärker als andere Faktoren Fußball-Weltmeisterschaft 2026 beginnt mit einigen überraschenden Ergebnissen Die Freikörperkultur in Deutschland Das 100-Milliarden-Projekt FCAS ist Geschichte
Wir beginnen den ersten Teil unseres Programms, der wie immer aktuellen Ereignissen gewidmet ist, mit einer Diskussion über die Zukunft der freien Schifffahrt in der Straße von Hormus. Wir sprechen über die Bereitschaft europäischer Länder, Marineeinheiten zur Sicherung der Meerenge zu entsenden. Unser nächstes Thema sind die Versuche der Ukraine, die russischen Versorgungswege zur Krim abzuschneiden. In den letzten Monaten hat die Ukraine ihre Offensive zur Schwächung der russischen Kontrolle über die Halbinsel mit Raketen und Drohnen verstärkt. In unserem Wissenschaftsteil sprechen wir über eine Studie, die zeigt, dass das sozioökonomische Umfeld eines Kindes dessen Gehirnentwicklung stärker prägt als jeder andere Faktor. Und zum Schluss sprechen wir über die bisherigen Überraschungen bei der Fußball-WM. Der Rest des Programms ist der deutschen Sprache und Kultur gewidmet. Die heutige Grammatiklektion konzentriert sich auf Adverbs of Manner – Part 1. Wie in jedem Land auf der Welt gibt es auch in Deutschland nationale Eigenheiten. Dazu gehört die Freikörperkultur, eine kollektive Nacktheit, die oft an speziell dafür ausgewiesenen Stränden zu beobachten ist. Sie wird häufig mit der ehemaligen DDR in Verbindung gebracht, was gesellschaftliche Gründe hat. Unsere Redewendung diese Woche ist ein Auge zudrücken. In diesem Zusammenhang sprechen wir über das Aus des deutsch-französischen Kampfjet-Projekts FCAS. Bundeskanzler Merz und Präsident Macron beendeten das Programm einvernehmlich, nachdem in wichtigen Punkten keine Einigung erzielt werden konnte. Wir werden mögliche Alternativen diskutieren. Europäische Länder sind bereit für Mission zur Sicherung der Straße von Hormus Die Ukraine schneidet die russischen Versorgungswege zur Krim systematisch ab Armut beeinflusst die Entwicklung des Gehirns von Kindern stärker als andere Faktoren Fußball-Weltmeisterschaft 2026 beginnt mit einigen überraschenden Ergebnissen Die Freikörperkultur in Deutschland Das 100-Milliarden-Projekt FCAS ist Geschichte
In vielen Hallen- und Freibädern gibt es so Strömungskanäle. Da wird aus seitlichen Düsen in der Wand, Wasser unter hohem Druck in den Kanal gepresst und es entsteht eine starke, wilde Strömung. Ich liebe dieses Spiel mit den starken Strömungen und lasse mich gern umherwirbeln und immer wieder in diese Kreiselbahn drücken. Aber hast Du schon mal probiert, in so einem wilden Wirbel gegen die Strömung zu schwimmen? Ich habe es im letzten Urlaub mehrfach probiert, aber es ist mir einfach nicht gelungen. Es hat mich von den Beinen geholt und ich kam auch unter Wasser oder dicht an der Wand entlang nicht dagegen an.Meine Mitschwimmer waren ob meiner Experimente ein bisschen verwundert, aber das hat mich nicht gestört. Ich wollte es probieren. Mitschwimmen im allgemeinen Strudel ist ja meistens nicht das Problem, wenn alle in dieselbe Richtung gedrückt sind und es problemlos mit sich machen lassen. Mitschwimmen im allgemeinen Alltagsleben auch nicht. Wenn alle alles in gleicherweise tun, fällt man nicht auf und eckt nicht an.Aber Christen haben da eigentlich von Natur aus von ihrem Gründer her keine Chance, mit allen alles gleich zu tun. Jesus war schon nicht Mainstream, nicht der, der im Hauptstrom mitgeschwommen wäre. Er ist angeeckt, hat die Schriften des Alten Bundes anders ausgelegt, hat von seinem barmherzigen Vater erzählt, hat nicht die Erfüllung von hunderten Geboten und Gesetzen verlangt, sondern das Hauptgebot der Liebe betont, das eigentlich schon immer das erste und wichtigste war.Ein Lied, das ich sehr mag, erinnert mich immer daran: Da heißt es: "Gott ist nur Liebe, wagt für die Liebe alles zu geben, Gott ist nur Liebe, gebt euch ohne Furcht." Das klingt nicht nach Friede, Freude, Eierkuchen, sondern nach Wagnis und Einsatz und Hingabe an das, was mir wichtig ist im Glauben und im Leben.Und eine Dame, hat nach meinen Gegenstromversuchen im Schwimmbad gemeint: "Ja, gegen den Strom zu schwimmen ist nicht leicht, aber es ist immer jeden Versuch wert." – Sie hatte mich und meine Versuche durchschaut. Das hat mit gefallen.
Persönliche Gedanken – kein Ratgeber, keine Leitlinie, sondern wie ich es nach knapp zwanzig Jahren in Psychosomatik und Psychotherapie sehe. Zwischen dem, was wir von Psychotherapie erwarten, und dem, wie sie in der Praxis funktioniert, klafft manchmal eine Lücke. Ich gehe in dieser Folge ein paar Sätzen nach, die ich immer wieder höre – „Ich wollte schon immer mal eine Therapie machen", „Ich brauche jemanden, der mich begleitet", „Das Symptom soll weg". Mir geht es dabei ausdrücklich nicht darum, jemandem einen Denkfehler nachzuweisen. Im Gegenteil: Die meisten dieser Erwartungen sind kluge Versuche, sich in einer zunehmend psychologisierten Kultur und einem knappen Versorgungssystem zurechtzufinden. Die Frage, die mich umtreibt, richtet sich an dieses System – nicht an die, die Hilfe suchen. Unterwegs landen wir bei ein paar Dingen, die mir wichtig sind: warum Therapie eher ein Neuanfang ist als eine Begleitung. Warum man Gesundheit nicht erarbeiten kann, sondern – wie beim Einschlafen – nur die Bedingungen dafür herstellt. Und warum eine Gruppentherapie keine Budgetversion der Einzeltherapie ist, sondern etwas ganz Eigenes.
Markus Merk berichtet über seine Karriere als Zahnarzt und Schiedsrichter, über Fehlentscheidungen und Bestechungsversuche, Versuche am Kontrabass und Selbstdisziplin und Mindset.
Die Batterie ist eine Schlüsselkomponente des Elektrofahrzeugs. Deutschland braucht eine integrierte Zell- und Batteriesystemproduktion. Diese zwei Sätze stammen aus dem Jahr 2010, sie stehen im ersten Zwischenbericht der Nationalen Plattform Elektromobilität, die von der damaligen Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) ins Leben gerufen wurde. Die Erkenntnis ist also nicht neu. Doch mittlerweile ist der Weltmarkt für Batteriezellen fest in chinesischer Hand. In Deutschland scheiterten die meisten Versuche, eine Produktion aufzubauen. Spektakulär war das Aus für Northvolt im vergangenen Jahr, trotz hoher dreistelliger Millionenförderung. Zwar gibt es in Thüringen eine Fabrik, die Akkus in hohen Stückzahlen produziert. Sie gehört allerdings CATL, einem chinesischen Hersteller, der allein rund 40 Prozent des Weltmarkts bedient. Alle Hoffnung ruht nun auf einem Projekt der Volkswagen-Tochtergesellschaft PowerCo in Salzgitter. Wie es so weit kommen konnte, und warum wir die Hoffnung auf eine von China unabhängige Industrie trotzdem nicht aufgeben sollten, diskutieren wir in dieser Folge des Podcasts Digitalwirtschaft mit Professor Martin Winter. In der Autoindustrie wird der Elektrochemiker auch als „Batteriepapst“ bezeichnet, er forscht seit 30 Jahren an Akkus und war vom ersten Tag an Mitglied der Nationalen Plattform. Hauptberuflich ist er Wissenschaftlicher Direktor des MEET, des Batterieforschungszentrums der Universität Münster, das er selbst aufgebaut hat. Die Ursache für den Status quo sieht Winter zu wesentlichen Teilen im Beharrungsvermögen der deutschen Industrie sowie in der Illusion, man könne dauerhaft auf einen fairen Welthandel setzen. „Das haben wir selber zu verantworten“, sagt Winter. Eine profitable Produktion von Batterien setze voraus, dass man hohe Stückzahlen mit geringen Fehlerquoten erreicht. Dies aber sei nur mit entsprechender Erfahrung möglich. Deshalb rät Winter dazu, mit der Produktion so rasch wie möglich anzufangen. „Die Chancen sind da“, man müsse dafür jedoch das System so umbauen, dass weniger Verluste in Bürokratie und Regularien auftreten.
In dieser Folge teile ich meine aktuelle Perspektive auf soziale Medien und die darin liegende Ambivalenz. Mein Umgang mit digitalen Plattformen bewegt sich nämlich in einem wiederkehrenden Kreislauf aus intensiver Nutzung und radikalem Verzicht - dieses Muster führt mich zu der Frage, ob ich es jemals schaffen werde, mich langfristig von diesen Apps zu distanzieren. Auf der bewussten Ebene ist mir klar, dass mein Leben qualitativ besser wäre, wenn soziale Medien nicht länger ein Teil davon wären. Gleichzeitig ziehen mich Bedürfnisse nach Unterhaltung, Anschluss und Geltung immer wieder zurück in die Sucht. Genau darin liegt für mich die zentrale Herausforderung: die Kraft aufzubringen, mein Wohlbefinden zu priorisieren, auch wenn ich dafür alte Gewohnheiten loslassen muss. Trotz der vorherigen gescheiterten Versuche möchte ich einen neuen Anlauf wagen und soziale Medien aus meinem Alltag eliminieren - in der Hoffnung, mich von permanenter Reizüberflutung zu befreien und mein Nervensystem zu beruhigen. Denn je mehr Aufmerksamkeit ich nach außen richte, desto schwerer fällt es mir, mein Inneres in Ordnung zu halten. Ich denke nicht, wir sollten alle als Kollektiv auf soziale Medien verzichten - vielmehr möchte ich dich dazu möchte dich ermutigen, deinen eigenen Impulsen nachzugehen, wenn du bestimmte Dinge oder Herangehensweisen immer wieder hinterfragst. Denn häufig wissen wir intuitiv, was für uns richtig ist, stoßen jedoch auf mentale Blockaden und externe Einflüsse, die uns davon abhalten, entsprechende Konsequenzen zu ziehen. Vielleicht beginnt echte Veränderung in dem Moment, wenn wir aufhören, unsere Gedanken durch endlosen Konsum zu unterdrücken - und anfangen, uns selbst aktiv zuzuhören. Viel Spaß beim Anhören!Hier kannst du mich abonnieren & exklusive Inhalte anhören: https://podcasters.spotify.com/pod/show/banusjournal/subscribeMein WhatsApp-Kanal: https://whatsapp.com/channel/0029VacCNG9DeONFf8H8n70yMein Pinterest: https://pin.it/2jPEKUrUqDie Folgen über Social Media:https://open.spotify.com/episode/7IkHLyNIAr1Xft3k13yBMe?si=57d233938f634d9chttps://open.spotify.com/episode/5NZGorURa2HBmxXf3dCvhU?si=2b209c76854345eahttps://open.spotify.com/episode/39BVbv3lKknFtzMp3no0aA?si=e33bfcb698ce442dhttps://open.spotify.com/episode/2F1xSHtkjgDXK1RxvCJk0W?si=d321b4b2d2814794Die Folgen über meine Accounts:https://open.spotify.com/episode/2Nmna3YnjW5Gf4h41g6ery?si=30cec0263e174b25 https://open.spotify.com/episode/5uhKw0LwQAeodia68BWptL?si=03669bf4799f4396Die Folgen über Stress:https://open.spotify.com/episode/3Slk9Li9oeYDCkrI2zYCCS?si=9dcd12497ecc405ehttps://open.spotify.com/episode/4xP3b2wLbJNgKdGCa9LmaF?si=939988d2983a4d78
Veränderung ist eines der wichtigsten Dinge in unserem Leben. Veränderung passiert ständig, ob wir wollen oder nicht. Deshalb dürfen wir lernen, bewusst in die Veränderung zu gehen. Für mich bedeutet das: testen, testen, testen. Neue Wege ausprobieren, neue Werkzeuge nutzen und offen bleiben für das, was kommt. Aktuell teste ich beispielsweise Riverside und vergleiche es mit Zoom. Ob es besser ist? Das wird sich zeigen. Wichtig ist nicht, ob etwas sofort perfekt funktioniert. Wichtig ist, dass wir bereit sind, es auszuprobieren. Denn eines habe ich in den letzten Jahrzehnten gelernt: Wer nicht mit der Zeit geht, geht mit der Zeit. Deshalb hinterfrage ich ständig: Ist das noch gut? Ist das noch zeitgemäß? Gibt es einen besseren Weg? Natürlich ist Veränderung nicht immer bequem. Manchmal ist sie anstrengend, manchmal frustrierend. Aber genau dort findet Wachstum statt. Ich erinnere mich noch an die Anfänge von Facebook. Wer damals früh eingestiegen ist, hatte enorme Möglichkeiten. Genau deshalb lohnt es sich, neue Entwicklungen nicht zu ignorieren. Du musst nicht auf jeden Trend aufspringen. Aber du solltest wissen, was möglich ist und welche Werkzeuge dir helfen können, einfacher, schneller und erfolgreicher zu werden. Manchmal denke ich auch: „Bin ich schon zu alt für den ganzen technischen Wandel?" Doch dann erinnere ich mich daran, dass ich etwas habe, das viele Jüngere noch nicht besitzen: 50 Jahre Business-Erfahrung. Wenn Erfahrung und moderne Technik zusammenkommen, entsteht etwas Großartiges. Deshalb meine Frage an dich: Wo blühst du auf? Was möchtest du lernen? Was möchtest du verändern? Bleibe neugierig. Bleibe flexibel. Bleibe offen für Neues. Und vor allem: Versuche nicht alles auf einmal zu schaffen. Arbeite Schritt für Schritt. Wie bei einer Salami, Scheibe für Scheibe. So kommst du zuverlässig ans Ziel. Dein Ernst #Veränderung #Persönlichkeitsentwicklung #Erfolg #Wachstum #Mindset #Business #Innovation #Lernen #Weiterentwicklung #Motivation #Lebensfreude #ErnstCrameri #Ergebnisorientiert #Neugier #Zukunft #Podcast #Ergebnisorientiert Hier findest du eine Übersicht aller aktuellen Seminare https://crameri.de/Seminare Bild: 8. One Million-Mastermind in Antwerpen Crameri-Akademie Wenn Du mehr über diesen Artikel erfahren möchtest, dann solltest Du Dich unbedingt an der folgenden Stelle in der Crameri-Akademie einschreiben. Ich begleite Dich sehr gerne ein Jahr lang als Dein Trainer. Du kannst es jetzt 14 Tage lang für nur € 1,00 testen. Melde dich gleich an. https://ergebnisorientiert.com/Memberbereich Kontaktdaten von Ernst Crameri Newsletter https://www.crameri-newsletter.de Als Geschenk für die Anmeldung gibt es das Hörbuch „Aus Rückschlägen lernen" im Wert von € 59,00 Hier finden Sie alle Naturkosmetik-Produkte http://ergebnisorientiert.com/Naturkosmetik Hier finden Sie alle Bücher von Ernst Crameri http://ergebnisorientiert.com/Bücher Hier finden Sie alle Hörbücher von Ernst Crameri http://ergebnisorientiert.com/Hörbücher Webseite https://crameri.de/Seminare FB https://www.facebook.com/ErnstCrameri Xing https://www.xing.com/profile/Ernst_Crame
Hallo Leute,Hier sind wir wieder in Smalland. Ich spiele die nächsten eineinviertel Stunden in unserer Welt. Ich wünsche euch ganz viel Spaß bei dieser Folge! Falls ihr Tipps habt und Verbesserungsvorschläge, schreibt mir sie gerne in die Kommentare. Nun, viel Spaß mit dem Video.PS: Es tut mir sehr leid, dass ihr einige Male mein Atmen hört, ich Versuche es beim nächsten mal zu Verbessern!!!
Moderation Martin Gross/Gesendet in Ö1 am 29.5.26++In Indien sind religiöse Minderheiten immer stärkeren Repressionen ausgesetzt. Auch christliche Kirchen stehen unter Druck. Neben gewalttätigen Angriffen auf Repräsentanten und Gläubige geht es auch um einen Zusammenschluss angesichts der strengen Anti-Konversionsgesetze in mehreren indischen Bundesstaaten sowie Versuche der Regierung, christliche Institutionen durch ein neues Gesetz zu enteignen. (Maria Harmer)++Mit Überalterung und Personalknappheit haben viele Ordensgemeinschaften zu kämpfen, zugleich sollen oft Aufgaben in der Seelsorge weiter bewältigt werden. Im steirischen Stift Rein, das in drei Jahren sein 900-Jahrjubiläum begeht, soll nun eine Visitation durch den Generalabt der Zisterzienser, Mauro-Giuseppe Lepori, dabei helfen, Lösungen für die anstehenden Herausforderungen zu finden - übrigens, im ältesten durchgehend bestehenden Zisterzienserklosters der Welt.
Evolution Radio Show - Alles was du über Keto, Low Carb und Paleo wissen musst
Das Video zur Folge findest du hier YouTube Kanal abonnieren und keine neue Folge mehr verpassen Zusammenfassung In dieser Folge der Evolution Radio Show spricht Julia mit Dominik Bärenthaler, Business-Coach und YouTuber aus Wien, über sein Konzept des „Performance Flywheel" – ein Modell, das erklärt, warum Menschen trotz guter Absichten und Wissen immer wieder in alte Muster zurückfallen und wie sie das systematisch überwinden können. Das Gespräch beginnt mit Dominiks bewegter Lebensgeschichte: Als Jugendlicher war er Online-Marketing-Pionier, stürzte dann jedoch in eine tiefe Abwärtsspirale aus Antriebslosigkeit, Kettenrauchen, Alkohol und schließlich einer Zwangsräumung. Nach mehreren gescheiterten Versuchen erkannte er, dass nicht Willenskraft oder Disziplin fehlten, sondern unterbewusste Muster und Nervensystem-Konditionierungen gegen seine Ziele arbeiteten. Das Performance Flywheel besteht aus fünf Bausteinen: Klarheit über Ziele und eigene Muster, unterbewusste Programmierung (Glaubenssätze und Nervensystem-Reaktionen), Umsetzungsfähigkeit (Reibungspunkte erkennen und reduzieren), Ablenkungen eliminieren sowie Produktivität an den richtigen Hebeln. Dominik erklärt, dass über 95 % unserer Entscheidungen unterbewusst ablaufen – und dass Sport, Ernährung oder neue Gewohnheiten oft scheitern, weil das Nervensystem diese Aktivitäten mit vergangenen bedrohlichen Erfahrungen verknüpft hat. Ein Kerngedanke des Gesprächs: „Faulheit existiert nicht." Was wir als Faulheit interpretieren, ist stets ein lösbares Zusammenspiel aus Antrieben und Widerständen. Sobald Reibungspunkte und innere Blockaden systematisch identifiziert und aufgelöst werden, beginnt sich das Schwungrad zu drehen – und Dinge, die früher enormen Aufwand bedeuteten, fallen plötzlich leicht. Julia unterstreicht diese These mit einem stoischen Zitat: „Wenn du nicht weißt, zu welchem Hafen du segeln möchtest, dann ist kein Wind der richtige." Für Sofortmaßnahmen empfiehlt Dominik drei konkrete Hacks mit hohem Hebel: App-Blocker installieren (Focus, Mir, AppBlock), schriftliches Denken statt Gedankenkarussell und das systematische Aufschreiben von Abbruchpunkten zur Mustererkennung. Die Anwendbarkeit des Modells reicht weit über Business hinaus – Julia und Dominik zeigen explizit die Parallelen zu Gesundheitsgewohnheiten wie Ernährungsumstellung, Raucherentwöhnung und Sport auf. Eine Folge mit großer praktischer Tiefe für alle, die endlich verstehen wollen, warum gute Vorsätze scheitern – und wie man den unsichtbaren Mechanismus dahinter auflöst. Was du in dieser Episode lernst
Gott gab seinem Volk folgende Gründe zum Fasten: Zum Lösen der Fesseln der Bosheit; zum Öffnen der Knoten des Jochs; zur Freilassung der Zerschlagenen (s.Jes 58,6). Fasten ist eine der besten Methoden, die Macht des Fleisches zu brechen. Wenn du Nein sagen kannst zum Essen, kannst du fast zu allem Nein sagen. Mit welcher Abhängigkeit […]
Er hat den Kaiser gekannt und im Ersten Weltkrieg die bayerischen und preußischen Truppen befehligt. Im Zweiten Weltkrieg musste er ins Exil. Obwohl es immer wieder Versuche gab, die Monarchie in Bayern wieder einzuführen, blieb Rupprecht der letzte Kronprinz.
Die aktuellen Wirtschaftsnachrichten mit Michael Weyland Thema heute: Trinkgeldstudie zeigt, wie Inflation und Kartenzahlung das Trinkgeldverhalten in Deutschland verändern "Wie viel soll ich geben? Was ist denn üblich?" Diese Fragen stellen sich Restaurantgäste in Deutschland seit jeher, wenn die Rechnung an den Tisch kommt. Die aktuelle Studie von Lightspeed, dem führenden Anbieter cloudbasierter Kassensysteme und Bezahlplattformen, zeigt: Das Trinkgeldverhalten in Deutschland ist im Wandel. Zwar bleibt die Bereitschaft zum Geben hoch, doch Inflation, technologische Entwicklungen und neue Erwartungshaltungen rütteln am eingespielten System und werfen eine neue Frage auf: "Muss ich überhaupt?" Die großzügigsten Trinkgeldgeber in Europa sind wieder die Deutschen Die gute Nachricht vorweg: In Deutschland wird weiterhin vergleichsweise gerne Trinkgeld gegeben: 49 % der Befragten geben bei gutem Service zwischen 5 und 10 %, lediglich 4 % verzichten vollständig auf Trinkgeld. Ich gebe übrigens immer Trinkgeld, sogar dann, wenn die Leistung des Personals eigentlich zu mager ist, dann gibt es aber auch nur eine kleine Aufrundung. Was mich aber nervt sind die Versuche, neuerdings bei der Kartenzahlung ein Trinkgeld durch Voreinstellung am Lesegerät zu ERZWINGEN. „Möchten Sie 5, 10 oder 15 Prozent Trinkgeld geben? Oder mehr?“ Da steht NIE: „Möchten Sie NICHTS geben, weil Sie nicht zufrieden waren?!“ Dieses 5, 10 oder 15 Prozent ist übrigens der gängige Trick auch beim Verkaufen: Man hat herausgefunden, dass die Käufer meistens das mittelpreisige Produkt wählen. Scheint beim Trinkgeld genauso zu laufen! Normalerweise gebe ich Trinkgeld ohne Aufforderung und in bar, denn ich lege Wert drauf, dass diejenige oder derjenige das Trinkgeld bekommt, der mich bedient hat und nicht der Inhaber. Der kassiert schließlich die Rechnung. Ich gebe meistens rund 10%. Schon immer und schon immer freiwillig! Ich tendiere allerdings dazu, künftig – da ich die Hauptsumme regelmäßig per Kreditkarte begleiche - bei der Zahlung des Trinkgeldes künftig FÜNF Prozent anzuklicken. Strafe muss sein! Wer mir ein schlechtes Gewissen machen will, der hat leider verloren. Und für den Fall, dass ich unzufrieden bin, gebe ich künftig eben nichts mehr! Trinkgeld am häufigsten bei der Essenslieferung und im Café Die voreingestellten Optionen auf Kartenterminals führen auch zu Unsicherheiten und wohl auch zur Verärgerung, denn 25 % der Befragten fühlen sich durch voreingestellte Trinkgeldoptionen unter Druck gesetzt. Absurd, aber wahr: Sogar automatisierte Systeme oder Roboter erhalten ein Trinkgeld! 5 % der Befragten gaben an, für diese Dienstleistungen ein Trinkgeld zu geben. Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:
Hormonfreundliche Ernährung kann sehr komplex sein, wenn man nicht weiß, worauf es ankommt.In diesem Video erfährst du:Worauf du den Fokus bei hormonfreundlicher Ernährung legen solltestWas dir nicht hilftUnd warum all deine Versuche bisher nicht den gewünschten Effekt erzielt haben✨Unverbindliche Sprechstunde
Brandschutz To Go - News, Tipps und Anekdoten aus der Sicherheitstechnik
„Da hast du aber Glück gehabt.“ Ein Satz, der schnell gesagt ist – und dabei oft übersieht, was vorher alles passiert ist.
17.05.2026 – Die ehemalige deutsche Grünen-Politikerin und jetzige Politikberaterin Antje Hermenau, der Schweizer Kontrafunk-Redaktor Philipp Gut, sowie der Philosoph und Politologe Prof. Uwe Steinhoff (Universität Hongkong) diskutieren mit Burkhard Müller-Ullrich über der Kernthema der westlichen Welt, nämlich den von der UNO so genannten und betriebenen Bevölkerungsaustausch („replacement migration“), über die in den deutschsprachigen Ländern mit fanatischem Eifer gegen die Naturgesetze betriebene Energiepolitik sowie über die schranken- und skrupellosen Versuche der Kartellparteien, die Demokratie vor einem möglichen Wahlsieg der AfD abzuschaffen.
Wenn es in Deiner Beziehung gerade schwierig ist – Streit, Distanz oder einfach kein echter Kontakt mehr da ist… Was braucht es wirklich, damit sich etwas verändert? In dieser Folge erfährst Du, warum viele Versuche, die Beziehung zu retten, nicht greifen, welche Muster immer wieder im Hintergrund wirken und worauf es wirklich ankommt, wenn Du etwas verändern willst. Diese Folge gibt Dir eine neue Perspektive auf Deine Beziehung – und zeigt Dir, wo Du ansetzen kannst.
260511 PC-Roadmovie 5 VeteranentreffenMensch Mahler am 11.5.20261980 haben wir Examen gemacht. Vor 46 Jahren. Uli wurde erfolgreicher Architekt in Hamburg, Andreas ging in die Musik und in die Medienarbeit, Peter wurde zufriedener Dorfpastor, Arthur Pharmareferent und Kommunalpolitiker, Thomas wurde nach der pastoralen Laufbahn Therapeut. Uwe ging in seinen Geburtsort zurück, übernahm den Fußballverein und sitzt im Rat der Stadt. Ich selbst? Na ja, nach Pastor in der Kirchengemeinde, Jugendpfarrer, hauptamtlicher Friedensarbeiter und Rundfunkmensch bin ich im Ruhestand unruhig. Versuche, noch mitzumischen. Mit Mahler meint, Podcast, Geschäftsführer einer Stiftung, Parteimitglied und ehrenamtlicher Ruhestandspastor in meiner Kirchengemeinde – ach, irgendwie egal. Wir saßen heute an der Nordsee in einem wunderbaren Fischlokal und haben gemeinsam den Endlichkeits-Blues geschoben. Ja, wir werden gehen. Die größte Kränkung des Lebens ist die Endlichkeit. Wir sind sterblich. Ich denke, das ist auch gut so. Alles hat seine Zeit. Und so sehr wir kämpfen um unsere Wichtigkeit, um Fitness für Leib und Seele – es ist so sicher wie das Amen in der Kirche: wir gehen den Weg wie viele Generationen vor uns. Und die Welt wird sich ohne uns weiterdrehen. So denkt man halt mir über 70. Die Jungen übernehmen, machen die Musik und sie werden sie so machen, wie es ihnen entspricht. Unsere Aufgabe ist es, uns herauszunehmen. Ohne Groll, ohne: „Früher war alles besser“. War es nicht. Es war anders. Immer schon haben die Alten den Fortschritt argwöhnisch betrachtet - war es die Eisenbahn, die industrielle Revolution – heute die künstliche Intelligenz, die jetzt schon die Welt beherrscht. Schon immer war Fortschritt Chance und Gefahr. Und jede Generation musste sich auseinandersetzen mit dem, was ist und was es bedeutet – im Guten und im Schlechten.Ich möchte mich nicht davonmachen. Aber ich möchte mich versöhnen. Jetzt sind andere dran. Wir haben ihnen weiß Gott genug Erblast übertragen. Fördern wir sie, ohne ihnen im Weg zu stehen, wünschen wir ihr ihnen Glück und treten wir zurück. Wir hatten unsere Zeit und: es war uns ein Vergnügen. Danke. Ich habe fertig. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Eine Mitarbeiterin der zuständigen US-Behörde entdeckt frühzeitig mithilfe besserer Analysemethoden 25 Nebenwirkungs-Alarmsignale bei den Corona-Impfungen. Trotz wiederholter Versuche ändert die FDA ihre Datenanalyse nicht und bittet die Wissenschaftlerin, ihre Auswertungen zu unterlassen. Artikel: https://barucker.press/p/bericht-johnson-mrna
In diesem Video erzähle ich offen und ehrlich meine persönliche Geschichte und spreche über die vielen Datingfehler, die ich über Jahre hinweg gemacht habe. Als ich angefangen habe, mich mit dem Thema Dating und Frauen auseinanderzusetzen, hatte ich keinerlei Erfolg. Ich war unsicher, verkopft, habe Frauen nicht verstanden und bin immer wieder gescheitert. Trotz unzähliger Versuche, Theorie, Bücher, Videos und Tipps hatte ich lange Zeit keine echten Ergebnisse. Dieses Video zeigt meinen Weg durch jahrelanges Trial and Error. Ich spreche darüber, welche Denkfehler mich immer wieder ausgebremst haben, warum ich trotz Einsatz keine Anziehung erzeugt habe und weshalb viele Männer genau an denselben Punkten scheitern. Ich erkläre, warum Nettigkeit, Logik und gutes Aussehen allein nicht ausreichen und weshalb fehlendes Verständnis für Mann-Frau-Dynamiken Dating extrem schwer macht. Erst als ich begonnen habe, Frauenpsychologie realistisch zu verstehen und mein Verhalten grundlegend zu verändern, kam Bewegung in mein Datingleben. Ich habe gelernt, wie Anziehung wirklich entsteht, wie Frauen Männer instinktiv wahrnehmen und warum Dating nur dann planbar wird, wenn man diese Mechanismen versteht. Ab diesem Punkt hat sich alles verändert. Ich habe weltweit in den schönsten Städten gelebt, die attraktivsten Frauen gedatet und mir bewusst Auswahl geschaffen, statt auf Zufall zu hoffen. In diesem Video teile ich die größten Fehler, die mich Zeit, Energie und Selbstvertrauen gekostet haben, damit du sie nicht selbst machen musst. Ich erkläre, was ich heute komplett anders machen würde, wenn ich noch einmal von vorne anfangen müsste, und wie man Dating strategisch, authentisch und nachhaltig angeht, ohne sich zu verstellen oder Spielchen zu spielen. Heute habe ich eine passende Partnerin an meiner Seite und helfe als Dating Coach Männern dabei, Frauen zu verstehen, Anziehung aufzubauen und eine erfüllte Partnerschaft zu finden. Dieses Video richtet sich an Männer über 30, Akademiker, Unternehmer und Männer, die im Dating immer wieder scheitern und endlich Klarheit wollen, warum es bisher nicht funktioniert hat. Wenn du Dating nicht länger dem Zufall überlassen willst, sondern aus den Fehlern eines Mannes lernen möchtest, der den Weg bereits gegangen ist, dann ist dieses Video genau für dich.
Kieferwissen Webinar: https://go.kieferwissen.de/cmd-online-seminar In dieser Folge spreche ich über chronische, wiederkehrende Kiefer-, Kopf-, Nacken- und Rückenbeschwerden und warum sich deine Situation trotz vieler Therapien und Versuche oft nicht nachhaltig verbessert. Du erfährst, weshalb es meist nicht daran liegt, dass du zu wenig gemacht hast, sondern dass der Fokus häufig nur auf einzelnen Symptomen liegt – statt auf den Zusammenhängen im gesamten Körper. Ich zeige dir, warum kurzfristige Maßnahmen oft nur vorübergehend helfen und welche Rolle Kompensation, Grundspannung und dein Nervensystem dabei spielen. Diese Folge gibt dir ein neues Verständnis dafür, wie dein Körper zusammenarbeitet – und warum echte Veränderung erst dann möglich wird, wenn du das große Ganze betrachtest. Dein kostenfreies Erstgespräch: https://kieferwissen.de/kieferwissen-vorgesprach
"Allgäu meets India" heißt das Album, für das Matthias Schriefl 2025 zusammen mit der hr-Bigband den Deutschen Jazzpreis bekommen hat. Doch bei Allgäu und Indien hört sein Horizont längst nicht auf. Denn der polyglotte Multiinstrumentalist, der auch beim Reisen immer mindestens zwei Dutzend Instrumente dabeihat, darunter mehrere Trompeten und ein Alphorn, ist ein grenzenloser Weltenwanderer.
Alle Insights erfolgreicher Trusted Advisor findest du in unserem Scaling Hub: https://hub.scaling-champions.com/In Zeiten von politischer Polarisierung und schwindendem Institutionenvertrauen stellt sich die Frage: Wie gewinnt man heute noch Menschen für eine Sache? Der Politikstratege Julius van de Laar zeigt in dieser Folge, was Unternehmer von den Mechanismen der Macht lernen können und wo die gefährlichen Fallen der modernen Kommunikation lauern.Wir analysieren, warum Donald Trump an der McDonald's-Fritteuse funktioniert, während ähnliche Versuche deutscher Politiker oft uninspiriert wirken. Julius erklärt den entscheidenden Unterschied zwischen „authentisch sein“ und „authentisch wirken“ und warum echte Empathie die einzige Abkürzung zu tiefem Vertrauen ist.Was ihr konkret mitnehmt:Die Clinton-Formel: Warum „I feel your pain“ mächtiger ist als jeder Fakten-Check.Sein vs. Wirken: Warum inszenierte Volksnähe oft das Gegenteil von Vertrauen erzeugt.Der „Fog of War“: Wie man in komplexen Situationen den Überblick behält und klare Narrative setzt.Ehrlichkeit als Ressource: Warum es Vertrauen schafft, auch mal zuzugeben, dass man für bestimmte Probleme keine Lösung hat.Long Game vs. Dopamine Hit: Warum kurzfristiges Verbiegen für einen Auftrag (oder eine Wählerstimme) langfristig den Ruin bedeutet.Hört rein und erfahrt, wie ihr durch klare Kante und echte Verbindung zum unersetzlichen Partner werdet.
In dieser Folge haben wir nach unserem kleinen KI Exkurs wieder Gäste und zwar Matthias Wegner und seinen Sohn Simon. Oskar hat Matthias im letzten Jahr bei einem Arbeitsevent kennengelernt und aus einem geplanten kurzen Austausch wurde ein langes Gespräch über Führung, Zukunft der Arbeit und die Frage, wie Menschen wirklich wachsen können. Jetzt setzen wir dieses Gespräch fort. Diesmal mit Simon, der im zweiten Semester Volkswirtschaftslehre studiert und von seinem Vater, wie er selbst sagt, „ein bisschen blind“ in diese Folge geschubst wurde. Was dann entsteht, ist ein sehr besonderes Gespräch über Familie, Führung und KI. Matthias erzählt von seinem eigenen Weg, von seiner Rolle als ehemaliger Geschäftsführer bei JobRad, seinem Sabbatical, seinem Buch über skalierende Führung und davon, warum Führung für ihn vor allem bedeutet, Räume zu schaffen, in denen Menschen Verantwortung übernehmen können. Simon beschreibt sehr offen, wie er die Erziehung seines Vaters erlebt hat. Mit viel Freiheit, viel Vertrauen, klarer Orientierung, aber wenig Kontrolle. Schule war nicht der Ort, an dem alles perfekt laufen musste. Entscheidend war es zu bestehen, Interessen zu finden und den eigenen Weg gehen. Heute studiert er in Mannheim und arbeitet intensiv mit KI-Tools, wie Claude Code als integralem Bestandteil seines Lernens und Arbeitens. Wir sprechen darüber, warum gute Elternschaft und gute Führung vielleicht mehr gemeinsam haben, als viele glauben. Vor allem im Bezug auf Vertrauen, Rahmensetzung und Beziehung. Matthias fasst es so zusammen: Es ist wichtiger, in Beziehung zu sein, als im Recht zu sein. Ein großer Teil der Folge dreht sich um KI. Matthias spricht von einem „digitalen Tsunami“ und zieht den Vergleich zur Atombombe, weil auch hier die Menschheit gerade mit einer Technologie umgeht, deren Wirkung sie noch nicht vollständig verstanden hat. Für ihn ist klar, dass wir viel stärker über Verantwortung, Ethik und Befähigung sprechen müssen. Simon bringt die Perspektive eines jungen Menschen ein, der mit KI im Studium und Projekten selbstverständlich arbeitet. Er nutzt KI zur Stoffverdichtung, zur Prüfungsvorbereitung, für Modelle und eigene Projekte. Gleichzeitig beschreibt er sehr klar, dass man die Ergebnisse überprüfen können muss. KI ersetzt nicht das Denken. Sie erhöht die Anforderungen daran. Besonders stark ist Simons Bild von der Zukunft der Arbeit, in der Mitarbeitende künftig ihre eigenen Agenten mitbringen, wie ein Dirigent sein Orchester. Wer die Tools beherrscht, kann mehr leisten. Aber er oder sie muss auch Verantwortung für das Ergebnis übernehmen. Unsere Take-aways aus dieser Folge: Erstens: Gute Führung beginnt mit Beziehung. Wer nur Recht haben will, verliert die Verbindung. Wer Verbindung hält, schafft Entwicklung. Zweitens: Freiheit braucht Rahmen. Menschen wachsen nicht durch Mikromanagement, sondern durch Vertrauen, Orientierung und die Chance, eigene Erfahrungen zu machen. Drittens: KI verändert das Lernen radikal. Die Frage ist nicht mehr, ob junge Menschen KI nutzen, sondern ob sie lernen, die Ergebnisse kritisch zu prüfen. Viertens: Selbstwirksamkeit entsteht durch Erfahrung. Simon beschreibt eindrucksvoll, wie viele eigene Projekte, Versuche, Erfolge und Irrwege sein Selbstvertrauen geprägt haben. Fünftens: Die Zukunft der Arbeit braucht Dirigierende. Menschen, die KI-Systeme nicht nur bedienen, sondern orchestrieren, bewerten und verantworten können. Diese Folge ist anders als viele unserer bisherigen Gespräche und gerade deshalb so besonders. Sie zeigt, wie viel entstehen kann, wenn Generationen nicht übereinander sprechen, sondern miteinander. Zum Schluss bleibt für uns eine Frage: Wo könntest du Menschen mehr Raum geben, selbst wirksam zu werden, als Elternteil, Führungskraft, Kollegin oder Freundin? Danke fürs Zuhören und bis zur nächsten Folge! Eure Oskar & Michael #Leadership #GenZ #Führung #Stärkenorientierung #ReverseMentoring #NewWork #KI #ZoomerMeetsBoomer
Zeitgeschichte erleben. Der Podcast der Bundeskanzler-Willy-Brandt-Stiftung
Vergangenheit als Argument: Erinnerungspolitische Deutungskämpfe seit 1945 Buchsalon am 23.4.2026 im Forum Willy Brandt Berlin Die Frage nach der historischen Verantwortung, die aus der NS-Vergangenheit erwachsen ist, prägt die Debatten in Politik, Gesellschaft, Medien und Wissenschaft bis heute. Bereits unmittelbar nach 1945 begannen die Deutungskämpfe über den Umgang mit dieser Vergangenheit: Wie konnte es dazu kommen? An welche Opfer wird wie erinnert? Wen versteht man als Täter, wen als Mitläufer und wie sollte man mit ihnen umgehen? Und worauf genau bezieht sich eigentlich das „Nie wieder“? Seit mehr als acht Jahrzehnten werden diese Fragen unter sich wandelnden Vorzeichen immer wieder neu und kontrovers diskutiert. Zwei eindrucksvolle neue Veröffentlichungen beleuchten diese Debatten aus unterschiedlichen Blickwinkeln: In „Never Again: Germans and Genocide After the Holocaust“ untersucht der US-amerikanische Historiker Andrew I. Port, wie die Auseinandersetzung mit dem Holocaust im geteilten und im geeinten Deutschland den Umgang mit anderen Genoziden geformt und beeinflusst hat. Die Historikerin und Kulturwissenschaftlerin Marie Müller-Zetzsche analysiert in ihrem im Mai erscheinenden Buch „Erneuerung der alten Rechten“ deren gezielte Versuche, den Erinnerungsdiskurs im Sinne ihrer Politik und Ideologie zu lenken. Moderiert von Frank Wolff stellen beide Gäste in der zweiten Ausgabe unseres Buchsalons ihre Bücher vor. Die Bundeskanzler-Willy-Brandt-Stiftung online: Webseite: www.willy-brandt.de/ Newsletter: www.willy-brandt.de/newsletter/ Instagram: www.instagram.com/bwbstiftung/ Facebook: www.facebook.com/BundeskanzlerWillyBrandtStiftung/ YouTube: www.youtube.com/@BWBStiftung
In einer Welt, die ständig vom Frieden spricht, bleibt echter Friede dennoch unerreichbar. Friedenskonferenzen folgen einander, politische Systeme versprechen Gerechtigkeit – und doch zeigt die Geschichte immer wieder das gleiche Bild: Der Mensch scheitert.Diese Botschaft geht der entscheidenden Frage nach: Warum gelingt es dem Menschen nicht, ein echtes Friedensreich aufzubauen? Anhand geschichtlicher Beispiele wird deutlich, wohin menschliche Versuche führen – selbst dann, wenn sie mit den besten Absichten begonnen haben. Besonders eindrücklich zeigt sich das am sogenannten «1000-jährigen Reich», das grosses Unheil über die Menschheit brachte.Die Bibel macht jedoch klar: Wahre Gerechtigkeit, Freiheit und Frieden sind ohne Gott nicht möglich. Der Mensch kann kein vollkommenes Reich schaffen – doch Gott wird es tun. Was sagt die Bibel wirklich über das kommende 1000-jährige Reich? Und warum ist Jesus Christus der Schlüssel zu echtem Frieden? HAT IHNEN DER PODCAST GEFALLEN?
Konkurrenz belebt das Geschäft. Das sagen wir Menschen ja recht häufig. Wer ist besser, wer ist größer, wer is schöner, wer hat vielleicht mehr zu verlieren und wer muss sich beweisen? Viele von uns kennen diese Konkurrenzgedanken. Wir versuchen uns abzusichern, was wir haben. Manchmal leider auch mit Gewalt. Die Bibel hat auch schon davon erzählt, dass es Konkurrenten gab. König Saul und David. Saul hasst den jungen, erfolgreichen David, der viel schöner ist als er, und er versucht ihn zu töten. David flieht und er erhält später die Gelegenheit zur Rache. Er könnte Saul umbringen, zweimal! Und er tut es nicht. Beim ersten Mal schneidet er nur den Zipfel von Sauls Gewand ab, beim zweiten Mal raubt er Krug und Speer, direkt neben dem schlafenden König Saul. David zeigt, es wäre ihm leichtgefallen, Saul zu töten, aber er lässt es. Denn er weiß, der Mensch, Saul, steht unter Gottes Schutz. Was bedeutet das eigentlich für uns heute? Auch wir erleben Konkurrenz, Konflikte, ein verletztes Ego. Jesus gab im Evangelium die klare Antwort: Liebe deine Feinde. Was du von anderen erwartest, das tue auch an anderen. Das ist herausfordernd, für manche auch überfordernd. Aber geht es nicht um den Staat, nicht um Strafen oder Gesetze? Es geht um unser eigenes Handeln, um unsere Entscheidung. Versuche alles, damit dein Feind nicht dein Feind bleibt! Lass anderen die Chance zur Umkehr. Hier zeigt sich das Geheimnis der Barmherzigkeit Gottes. Sie schenkt Raum für Veränderung, Hoffnung für die, die gegen uns stehen, und zeigt: Wahre Stärke liegt nicht im Töten, in der Macht, sondern im Verschonen, im Ermöglichen. König David und Jesus, sie lehren uns: Mut, Geduld und Liebe sind größer als unser Hass. Und so kann Konkurrenz nichts zerstören, sondern uns zum Besseren führen. Und es bleibt doch die Weisheit: Konkurrenz belebt das Geschäft. Der DOMRADIO-Morgenimpuls: Montag bis Freitag erzählt die Olper Franziskanerin Schwester Katharina von ihren Gedanken zu Gott und der Welt. Samstag und Sonntag sprechen im Wechsel die Religionslehrerin Vanessa Grbavac und Pfarrer Stefan Wißkirchen darüber, wie sie Glauben und Alltag miteinander verbinden. Im Radio um viertel nach 6 Uhr und als Podcast.
Mit seinem Theaterstück „Asiawochen“ hat er beim „Heidelberger Stückemarkt 2025“ gleich dreimal gewonnen: Autor*innenpreis, SWR-Hörspielpreis und Publikumspreis. Die Hauptfigur, aufgewachsen zwischen Indonesien und Deutschland, recherchiert ihre Familiengeschichte und zeigt damit auch, wie die deutsche Kolonialgeschichte verdrängt wurde. „Das ist ganz nah an der Geschichte meiner Familie“. Yannic Han Biao Federer wurde als Sohn eines chinesischen Indonesiers und einer Deutschen in Breisach geboren. Zuletzt veröffentlichte er ein sehr persönliches Buch über den Tod seines Sohnes.
Wahlrecht als Waffe – wie Parteien unliebsame Gegner ausbremsen wollen Das Wahlrecht wird in Deutschland zunehmend zur politischen Waffe. Ein politisches Instrument war es zwar schon immer, denken wir an jene fünf Prozent Hürde, die seinerzeit auch mit Hilfe der FDP eingeführt wurde, über die sie lustigerweise dann selbst gestolpert ist. Doch je mehr die AfD nach vorn drängt, desto heftiger die Versuche der Altparteien, „ihr Revier“ abzuschotten und sei es auch mit Parlamentsreformen wie jetzt gerade in Sachsen-Anhalt. Mit der soll ein politischer Einfluss der AfD nach Staatsrechtler einem möglichen Wahlsieg begrenzt werden. Ein Gespräch mit Staatsrechtler Ulrich Vosgerau, wie viel der Wählerwille noch zählt. Der heutige Wecker wird unterstützt von durch den Zukunftswiesnsummit: Unternehmen kämpfen mit Unsicherheit. Start-ups und Innovatoren mit fehlender Sichtbarkeit. Talente mit Orientierungslosigkeit. Eine gesamte Nation wartet darauf, dass jemand den nächsten Schritt macht. Das Zukunftswiesen Summit bringt alle zusammen. Werden Sie Teil der Lösung. Der Zukunftswiesnsummit findet am 27. und 28. April in der Arena Hohenlohe Ilshofen statt. Tickets und mehr Informationen finden Sie hier: https://zukunfts-macher.de/ . Als Tichy Hörer erhalten Sie mit dem Code: “Tichy30" Rabatt auf alle Tickets. Wenn Ihnen unser Video gefallen hat: Unterstützen Sie diese Form des Journalismus: https://www.tichyseinblick.de/unterstuetzen-sie-uns
Vom Waisenhaus zur Stil-Ikone: Coco Chanel revolutionierte Mode und Selbstverständnis moderner Frauen. 1921 lässt sie gemeinsam mit Ernest Beaux das legendäre Chanel No. 5 entwickeln - ein Duft, der mit seinen abstrakten Noten alles bisher Dagewesene sprengt. Doch hinter der Erfolgsgeschichte steht auch ein düsteres Kapitel. Während der Besatzungszeit kooperiert sie mit Vertretern von Nazi-Deutschland und wird zur Spionin. Historische Akten belegen enge Verbindungen zu deutschen Offizieren und Versuche, persönliche Vorteile daraus zu ziehen. Lange blieb dieser Teil ihrer Biografie im Schatten – heute gehört er untrennbar zur kritischen Neubewertung der Chanel-Legende. Vielen Dank an Armin Fuhrer, der Hintergründe für uns einordnet.
Künstliche Intelligenz kann alles – auch Musik komponieren. Inzwischen lässt sich diese nicht mehr von menschgemachter Musik unterscheiden. Was bedeutet das für die Konsumenten und Konsumentinnen? Was für die Musikschaffenden und die Industrie? Die Entwicklung in Sachen KI und Musik ist rasant, unübersichtlich und unreguliert. Kommt dazu, dass die Qualität der KI-Musik inzwischen so hoch ist, dass auch geschulte Ohren sie nicht mehr als solche erkennen. Musikschaffende und Musikindustrie sind gefordert, ebenso die Politik. Doch alle Versuche, griffige Regelungen zu treffen, sind bisher gescheitert. Nicht zuletzt, wegen der Rasanz der Entwicklung der KI. Der «Treffpunkt» macht eine Bestandesaufnahme, was sich getan hat, wie die Lage aktuell aussieht, wer profitiert und was KI für die Zukunft der Musik bedeuten könnte. Gäste von Sandra Schiess sind SRF-Musikredaktorin Gisela Feuz und SRF Digitalredaktor Jürg Tschirren.
Wollen die USA und Israel mit ihrem Krieg die religiöse Diktatur im Iran stürzen? Die Geschichte zeigt, dass solche Versuche meistens scheitern. Beispiele dafür sind Afghanistan oder der Irak. Doch es gab auch schon erfolgreiche Demokratie-Exporte. Biesler, Jörg
Über diese Folge Der Morgen bestimmt den Tag – wie startest du in deine ersten Stunden? Diese Episode des Silent Subliminals Podcast verbindet 432 Hz Entspannungsmusik mit gezielten Silent Subliminals, um die Basis für einen fokussierten und energievollen Start zu schaffen. Silent Subliminals sind kaum wahrnehmbare Affirmationen, die dein Unterbewusstsein erreichen und positive Veränderungen fördern. Durch regelmäßiges Anhören am Morgen kannst du Motivation aufbauen, Klarheit für den Tag gewinnen und eine konsistente Routine etablieren. Lass dich von den sanften Klängen und stillen Impulsen begleiten, um deinen Morgen zu einem Ritual der Kraft zu machen. Affirmationen aus der Folge Der Sonnenaufgang gibt mir Energie für den ganzen Tag. Ich nutze den Morgen, um mich auf den Tag vorzubereiten. Jeden Morgen begrüße ich das Leben mit Freude und Begeisterung. Ich begrüße jeden Tag mit einem herzlichen Lächeln. Ich bin voller Energie, um meine Ziele zu erreichen. Ich fühle mich erfrischt und bereit, den Tag zu beginnen. Ich beginne meinen Tag mit Freude und Dankbarkeit. Jeder Morgen ist ein Geschenk, das ich zu schätzen weiß. Ich nutze jeden Morgen, um Klarheit und Fokus zu finden. Jeden Tag habe ich die Chance, meine Träumen zu verwirklichen. Ich beginne jeden Morgen mit positiver Energie und Entschlossenheit. Ich starte mit Freude und Energie in meinen Tag. Am Morgen fühle ich mich entspannt, ausgeruht und bereit für den Tag. Ich freue mich auf die Herausforderungen des Tages. Jeder Tag ist eine neue Chance, erfolgreich zu sein. Meine Morgenroutine gibt mir Kraft und Gelassenheit. Wie wirken Silent Subliminals? Silent Subliminals sind Audiodateien, die Botschaften auf einer Frequenz enthalten, die bewusst nicht hörbar ist, aber dennoch vom Unterbewusstsein wahrgenommen wird. Diese Technik zielt darauf ab, das Unterbewusstsein positiv zu beeinflussen, indem sie Affirmationen und motivierende Aussagen ohne bewusste Ablenkung vermittelt. Der Vorteil von Silent Subliminals liegt in ihrer Fähigkeit, das Unterbewusstsein zu programmieren, indem sie chaotische Morgenmuster durch strukturierte und energievolle Überzeugungen ersetzen. Diese können helfen, eine perfekte Morgenroutine zu etablieren, indem sie die Motivation zum frühen Aufstehen stärken, positive Energie für den Tag aktivieren und die Disziplin für gesunde Morgengewohnheiten fördern. Durch regelmäßiges Anhören von Silent Subliminals kann die innere Bereitschaft wachsen, den Tag bewusst und kraftvoll zu beginnen. Jetzt anhören Apple Podcasts Amazon Music YouTube Kanal Spotify Playlist Kennst du das Gefühl, wenn der Wecker klingelt und du dich am liebsten nochmal umdrehen würdest? Oder wenn du hektisch aus dem Bett springst und der ganze Tag schon gestresst beginnt? Eine durchdachte Morgenroutine kann genau das verändern – und mit den richtigen Werkzeugen wird das Aufstehen sogar zu einem Moment, auf den du dich freust. Warum eine feste Morgenroutine so wertvoll ist Wie du deinen Tag beginnst, beeinflusst maßgeblich, wie der Rest des Tages verläuft. Eine strukturierte Morgenroutine gibt dir nicht nur Kontrolle über deine Zeit, sondern auch über deine Gedanken und deine Energie. Statt im Reaktionsmodus zu starten – auf Nachrichten zu reagieren, dich hetzen zu lassen – nimmst du dir bewusst Zeit für dich selbst. Menschen mit einer etablierten Morgenroutine berichten häufig von mehr Produktivität, besserer Laune und einem generell positiveren Mindset. Der Grund ist einfach: Du setzt von Anfang an einen positiven Anker und trainierst dein Gehirn darauf, den Tag mit Intention zu beginnen. Die Bausteine einer perfekten Morgenroutine Eine wirklich gute Morgenroutine ist individuell, aber es gibt bewährte Elemente, die für einen guten Start in den Tag sorgen: Sanftes Aufwachen: Vermeide es, direkt nach dem Wecker zum Handy zu greifen. Gib dir stattdessen ein paar Minuten, um bewusst anzukommen. Strecke dich, atme tief durch und setze eine positive Intention für den Tag. Hydration: Dein Körper hat nachts Flüssigkeit verloren. Ein großes Glas Wasser direkt nach dem Aufstehen bringt deinen Stoffwechsel in Schwung und macht dich wacher. Bewegung: Das muss kein intensives Workout sein. Schon 10 Minuten sanftes Yoga, Stretching oder ein kurzer Spaziergang aktivieren deinen Körper und klären deinen Kopf. Achtsamkeit: Ob Meditation, Journaling oder einfach nur bewusstes Atmen – nimm dir Zeit, um bei dir anzukommen. Diese Momente der Ruhe schaffen mentale Klarheit für den ganzen Tag. Nahrhaftes Frühstück: Versorge deinen Körper mit Energie. Ein ausgewogenes Frühstück stabilisiert deinen Blutzucker und gibt dir die Kraft, die du brauchst. Positive Einstimmung: Hier kommen Affirmationen, inspirierende Texte oder auch Musik ins Spiel. Was du am Morgen in deinen Geist "fütterst", prägt deine Stimmung nachhaltig. Wie Silent Subliminals deine Morgenroutine bereichern können Die Stärke von Silent Subliminals liegt in ihrer Unauffälligkeit. Du kannst sie einfach im Hintergrund laufen lassen, während du dich fertig machst, frühstückst oder meditierst. Sie erfordern keine zusätzliche Zeit oder Aufmerksamkeit – perfekt für einen oft hektischen Morgen. Integration ins Aufwachen: Starte die Silent Subliminals bereits vor dem Aufstehen oder direkt danach. Während du noch im Halbschlaf bist, ist dein Unterbewusstsein besonders empfänglich für neue Impulse. Begleitung bei Routineaufgaben: Ob beim Duschen, Anziehen oder Frühstückmachen – lass die Silent Subliminals einfach leise im Hintergrund laufen. So verbindest du praktische Handlungen mit mentaler Programmierung. Verstärkung von Affirmationen: Wenn du ohnehin schon mit bewussten Affirmationen arbeitest, können Silent Subliminals diese Praxis vertiefen und auf einer unterbewussten Ebene verstärken. Unterstützung beim Manifestieren: Viele Menschen nutzen ihre Morgenroutine, um sich auf ihre Ziele und Wünsche auszurichten. Silent Subliminals können dabei helfen, diese Intentionen tiefer zu verankern – vorausgesetzt, du verbindest sie mit echten Handlungen und einer klaren Vision. Praktische Tipps für deine optimale Morgenroutine Jetzt wird's konkret. So baust du dir eine Morgenroutine auf, die wirklich zu dir passt: Fang klein an: Versuche nicht, von heute auf morgen eine 2-Stunden-Routine zu etablieren. Beginne mit 10-15 Minuten und erweitere sie schrittweise. Sei konsistent: Der Schlüssel liegt in der Wiederholung. Auch wenn du mal weniger Zeit hast, behalte zumindest Kernelemente deiner Routine bei. Bereite den Abend vor: Lege deine Kleidung bereit, stelle das Wasser für deinen Tee schon hin. Je weniger Entscheidungen du morgens treffen musst, desto leichter fällt der Start. Verbinde Silent Subliminals mit festen Momenten: Wenn du dich entscheidest, Silent Subliminals zu nutzen, koppele sie an einen festen Punkt deiner Routine – zum Beispiel immer während des Frühstücks oder beim Stretching. Experimentiere: Was für andere funktioniert, muss nicht automatisch zu dir passen. Probiere verschiedene Elemente aus und beobachte, was dir wirklich guttut. Schütze deine Morgenzeit: Vermeide es, direkt nach dem Aufstehen E-Mails zu checken oder Social Media zu scrollen. Diese Zeit gehört dir. Bleib realistisch: Wenn du keine Frühaufsteherin oder kein Frühaufsteher bist, zwing dich nicht zu einem 5-Uhr-Start. Finde einen Rhythmus, der zu deinem Chronotyp passt. Dein persönlicher Weg zu einem besseren Start Eine perfekte Morgenroutine ist kein starres Konstrukt, sondern ein lebendiges System, das sich mit dir entwickelt. Sie soll dir dienen, nicht dich stressen. Ob du nun 15 Minuten oder eine Stunde investierst – entscheidend ist, dass du dir bewusst Zeit nimmst, um positiv in den Tag zu starten. Silent Subliminals können dabei ein interessantes Werkzeug sein, um deine mentale Ausrichtung zu unterstützen. Sie ersetzen allerdings keine aktiven Gewohnheiten, gesunde Entscheidungen oder konkretes Handeln. Betrachte sie als mögliche Ergänzung zu einer ohnehin schon guten Morgenroutine – als unsichtbare Unterstützung im Hintergrund. Der wahre Zauber liegt darin, dass du jeden Morgen die Wahl hast, wie dein Tag beginnen soll. Mit einer durchdachten Routine, positiven Inputs und einem klaren Fokus legst du das Fundament für mehr Energie, Klarheit und Lebensfreude. Und das Beste: Du kannst heute damit anfangen.
Ich höre so oft: Ich brauche vorher noch mehr Selbstvertrauen. Oder: Ich muss erst wissen, was ich überhaupt will. Oder: Ich brauche noch eine Ausbildung / Ausstattung / Wissen / Informationen .... Was auch immer. Das sind Versuche deines Verstandes, dich in deiner Komfortzone zu halten. Wie du da raus kommst, erzähle ich dir in dieser Episode.
Silvi Muehringer litt schon als Jugendliche unter Depressionen und hat mehrmals versucht, sich das Leben zu nehmen. Heute ist sie unendlich froh, dass diese Versuche gescheitert sind. Deshalb hat sie es sich zur Aufgabe gemacht, Menschen zu helfen, die glauben, auf einer Einbahnstraße unterwegs zu sein. „Darüber reden ist so wichtig“, sagt Silvi. Sie erzählt von Warnsignalen und davon, was für sie zum Lebensretter wurde. Eine Sendung von Monika Fischer. Diese Sendung wurde für den Papageno-Medienpreis für suizidpräventive Berichterstattung 2025 nominiert. Sollten Sie sich gerade in einer Krise befinden, könnte ein solcher Bericht ihre Situation verschlimmern. Hilfe finden Sie rund um die Uhr, kostenlos und vertraulich bei der Telefonseelsorge unter der Notrufnummer 142, auch Chat und Email: www.telefonseelsorge.at Auch hier gibt es Unterstützung: Suizidprävention Austria - erste Anlaufstellen in Ihrer Nähe und Tipps Kriseninterventionszentrum Wien - Hilfe in akuten Krisensituationen Selbsthilfegruppen finden Sie über IDEE Austria Hilfe für Angehörige psychisch Erkrankter bei HPE Österreich
Als James Blundell 1818 die erste Bluttransfusion durchführt, ist das eine aus heutiger Sicht Nobelpreis würdige medizinische Sensation. Vorausgegangen waren viele tödliche Versuche. Eine Geschichte waghalsiger Experimente und mutiger Ärzte.
Kehr, Dota www.deutschlandfunkkultur.de, Interview
Dort, wo sich die Donau ursprünglich in einem kilometerbreiten Becken ausdehnen konnte, stehen mittlerweile ganze Stadtbezirke mit milliardenschwerer Infrastruktur – die dynamische Auenlandschaft mit ihren vielen bewaldeten Donauinseln finden wir nur mehr auf historischen Karten. Heute gibt es dafür „die“ Donauinsel, ein Ingenieurswerk, das zu einem sekundären Naturraum geworden ist und das sich seit Jahrzehnten im Hochwasserschutz bewährt. Rund 450 historische Donau Hochwässern sind seit dem Jahr 1012 verzeichnet. Das verheerendste fand rund um Maria Himmelfahrt 1501 statt und wurde daher „Himmelfahrtsgieß“ getauft – dabei floss die Donau 11 m höher als gewöhnlich! In den 5 Jahrhunderten zwischen Himmelfahrtsgieß und dem Bau der Donauinsel wurde die Flusslandschaft der Donau bei Wien komplett verändert. Gast in der heutigen Folge bei Andreas Schindler und Karl Schmoll ist die Umwelthistorikerin und absolute Donau Expertin Prof. Dr. Verena Winiwarter – sie präsentiert die wesentlichen Stationen der Geschichte der zahlreichen Versuche, den Donaustrom bei Wien zu zähmen.Wenn euch die Folge gefallen hat, freuen wir uns, wenn ihr unseren Podcast bewertet und abonniert (falls ihr das noch nicht gemacht habt). Feedback könnt ihr uns auch an podcast(at)ma53.wien.gv.at schicken. Folgt uns auf unseren Social Media Kanälen:https://www.facebook.com/wien.athttps://bsky.app/profile/wien.gv.athttps://twitter.com/Stadt_Wienhttps://www.linkedin.com/company/city-of-vienna/https://www.instagram.com/stadtwien/Und abonniert unseren täglichen Newsletter:http://wien.gv.at/meinwienheute Weitere Stadt Wien Podcasts: Historisches aus den Wiener Bezirken in den Grätzlgeschichten büchereicast der Stadt Wien Büchereien
Die Mieten in den Städten steigen immer weiter. Versuche der Politik, dies aufzuhalten, sind bislang gescheitert. Hilft da nur der "Bau-Turbo"? Nein, sagt Peter Burk. Der Berater und Autor erklärt, was schiefläuft - und macht Lösungsvorschläge. Stövesand, Catrin www.deutschlandfunk.de, Andruck - Das Magazin für Politische Literatur
Wasserzeichen auf Videos nützen wenig, perfekte Hände auf Bildern sind längst Realität. Die Hinweise auf KI-generierte Inhalte werden subtiler. Doch es gibt sie noch. Bei Videos lohnt sich der Blick auf die Physik: Bewegen sich Menschen, Tiere und Gegenstände so, wie sie es in der echten Welt tun würden? KI hat kein Verständnis für die physikalische Realität und macht deshalb Fehler bei Bewegungsabläufen. Auch Schriften und Beschriftungen bereiten ihr Mühe. Ein weiteres Problem ist die sogenannte Objektpermanenz: Während eine Kamera einfach filmt, was da ist, muss KI jedes Bild neu berechnen. Dabei kann sie vergessen, was im vorherigen Bild noch zu sehen war – Gegenstände verschwinden plötzlich oder tauchen aus dem Nichts auf. Wasserzeichen, die manche KI-Generatoren inzwischen einblenden, helfen nur bedingt. Versuche zeigen: Viele Menschen übersehen sie oder wissen nicht, was sie bedeuten. Bei Bildern ist die Lage noch schwieriger. Während vor zwei, drei Jahren Hände mit der falschen Anzahl Finger sofort auffielen, sind die Systeme heute deutlich besser geworden. Manchmal verraten noch unleserliche Schriften, verschmolzener Schmuck oder verschwommene Zähne die KI-Herkunft. Doch wichtiger als die Inhalte selbst ist meist der Kontext: Wer hat etwas veröffentlicht? Von welchem Konto stammt es? Was sagen andere Quellen dazu? Wer unsicher ist, sollte vor allem eines nicht tun: den Inhalt selbst weiterverbreiten.
In dieser Episode von selbst&frei teilt Alvaro Gellings, Mitgründer von Day One, erstmals die ungeschminkte Wahrheit über den Aufbau einer der am schnellsten wachsenden Sportmarken Deutschlands. Von null auf 100.000 verkaufte Produkte in nur 15 Monaten – mit einer Launch-Kampagne, die über eine Milliarde organische Views im deutschsprachigen Raum generiert hat. Alvaro erklärt, wie er gemeinsam mit Extremsportler Arda Saatçi Day One gegründet hat, ohne jemals ein klassisches Pitch-Deck zu erstellen. Er spricht offen über die Realität hinter den Kulissen: Zwei Jahre Vorbereitung, hunderte Iterationsstufen bei der Produktentwicklung, und eine Marketingkampagne, die 3000 Kilometer durch Amerika und quer durch Japan führte – alles dokumentiert, geklippt und viral verbreitet durch tausende Videos auf Social Media. Besonders wertvoll: Seine ehrliche Reflexion über den Unterschied zwischen Creator Economy und klassischem E-Commerce. Während andere Brands langsam hochskalieren können, musste Day One vom ersten Tag an perfekt sein – weil Millionen zuschauen. Alvaro erklärt, warum Qualitätsmanagement der Schlüssel ist, wenn man mit Creatorn launcht, und wie sie trotz kleinem Team siebenstellige Umsätze im ersten Monat erreicht haben. Er teilt die genauen Zahlen: sechsstellige Kundenanzahl, durchschnittliche Warenkörbe von 100-120 Euro, und wie sie es geschafft haben, bereits im ersten Jahr unabhängig von Ardas Reichweite zu wachsen. Die wichtigste Strategie: Paid Media, Out-of-Home-Campaigns, weitere Athleten – und das klare Ziel, dass Ardas Anteil am Gesamtumsatz relativ immer kleiner wird, während die absolute Zahl weiter wächst. Besonders eindrucksvoll: Seine persönliche Journey vom Kellner und Kickboxtrainer über Trinkspiel-Entwicklung während des Studiums bis zum erfolgreichen Exit und schließlich Day One. Alvaro spricht offen über seine frühe Zeit – sehr früh aus dem Elternhaus ausgezogen, mit Schüler-BAföG durchs Abi gekommen, und wie er durch Studentenpartys, Abercrombie & Fitch-Modeling und die ersten unternehmerischen Versuche die Social Ladder hochgestiegen ist. Er erklärt, warum er seine erste Firma für einen siebenstelligen Betrag an einen Inkubator verkauft hat – und warum er trotz 20.000-50.000 Euro Monatsgehalt in der Immobilienbranche den Sprung ins Vollzeit-Unternehmertum gewagt hat. Die wichtigste Erkenntnis: "Einfach machen" – egal ob Trinkspiele, Fashion oder Sportmarke. Jedes Projekt lehrt dich Produktentwicklung, Performance Marketing, Supply Chain – und diese Skills sind übertragbar. Ein radikales Plädoyer für You vs. You, authentisches Storytelling und die Kunst, eine Brand zu bauen, die nicht von einem Creator abhängt, sondern von echter Mission und kompromissloser Qualität. Kapitel: (00:00:00) Intro: Alvaro Gellings und die Day One Story (00:02:07) Die Cyborg Season: 1 Milliarde Views und der Launch (00:06:09) Creator Economy: Warum Perfektion von Anfang an nötig ist (00:09:04) Produktentwicklung: Von Stoffen bis Hangtags (00:13:07) Das erste Jahr in Zahlen: 100.000 verkaufte Produkte (00:20:13) Marketing-Mix: Vom Creator zur skalierbaren Brand (00:25:25) Personal Branding: Warum Alvaro aus dem Hintergrund trat (00:52:33) Für wen lohnt sich Personal Branding wirklich? (01:06:23) Der größte Fehler: Zeit vs. Mission (01:16:40) Storytelling: Die Hero-Story und You vs. You (01:25:12) Der Weg zu 100 Millionen Euro Umsatz (01:42:46) Athletenprogramm: Große Creator vs. kleine Athleten (00:35:58) Alvaros unternehmerische Reise: Von Bildern für Pesetas zu Day One (01:49:50) Der Blueprint für Anfänger: Einfach machen (01:58:25) Outro: Die wichtigste Lektion selbst&frei wird im Auftrag von Vivid Money produziert – dem Geschäftskonto für Unternehmer.
In NRW wollen Städte an Rhein und Ruhr gemeinsam ins Rennen um die Austragung der Olympischen Spiele gehen. Nicht der erste Anlauf. Jana Fischer erinnert in ihrem satirischen "Wort zum Dienstag" an diesen und andere Versuche. Von Jana Fischer.
Die Türkei hat im Norden der Mittelmeerinsel Zypern einen Staat nach ihrem Zuschnitt geschaffen. Doch dieser wird nur von der Türkei selbst anerkannt. Die Umarmung durch die «Schutzmacht» spaltet die Bevölkerung. Und die internationale Isolation führt zu handfesten Problemen im Alltag. Die nordzyprische Politwissenschaftlerin Hayriye Rüzgar erinnert sich daran, wie aufgeregt sie war, als sie an der Hand der Eltern erstmals die Waffenstillstandslinie überschritt. 2003 gingen die ersten Checkpoints zur international anerkannten «Republik Zypern» auf. Was würde geschehen, wenn sie in diesem griechisch-zyprischen Teil türkisch sprächen, fragte sich die damals Zehnjährige besorgt. Seither sind viele Programme für Dialog und Austausch entstanden. Doch alle Versuche, den Zypernkonflikt beizulegen, sind gescheitert. Im Norden bleiben zehntausende türkische Soldaten stationiert, das Gebiet hängt wirtschaftlich am Tropf der «Schutzmacht». In der Isolation und einseitigen Abhängigkeit hat sich eine Ökonomie mit Schattenseiten entwickelt. Ein spektakulärer Immobilienboom deute auf Geldwäscherei in grossem Stil, sagt der Wirtschaftsexperte Mertkan Hamit. Doch die letzten Präsidentschaftswahlen in Nordzypern brachten einen Kurswechsel. Steigen damit die Chancen für eine Lösung des Zypernkonflikts?
Die Türkei hat im Norden der Mittelmeerinsel Zypern einen Staat nach ihrem Zuschnitt geschaffen. Doch dieser wird nur von der Türkei selbst anerkannt. Die Umarmung durch die «Schutzmacht» spaltet die Bevölkerung. Und die internationale Isolation führt zu handfesten Problemen im Alltag. Die nordzyprische Politwissenschaftlerin Hayriye Rüzgar erinnert sich daran, wie aufgeregt sie war, als sie an der Hand der Eltern erstmals die Waffenstillstandslinie überschritt. 2003 gingen die ersten Checkpoints zur international anerkannten «Republik Zypern» auf. Was würde geschehen, wenn sie in diesem griechisch-zyprischen Teil türkisch sprächen, fragte sich die damals Zehnjährige besorgt. Seither sind viele Programme für Dialog und Austausch entstanden. Doch alle Versuche, den Zypernkonflikt beizulegen, sind gescheitert. Im Norden bleiben zehntausende türkische Soldaten stationiert, das Gebiet hängt wirtschaftlich am Tropf der «Schutzmacht». In der Isolation und einseitigen Abhängigkeit hat sich eine Ökonomie mit Schattenseiten entwickelt. Ein spektakulärer Immobilienboom deute auf Geldwäscherei in grossem Stil, sagt der Wirtschaftsexperte Mertkan Hamit. Doch die letzten Präsidentschaftswahlen in Nordzypern brachten einen Kurswechsel. Steigen damit die Chancen für eine Lösung des Zypernkonflikts?
Viele Bauernhöfe werden innerhalb der Familie weitergeführt. Doch nicht immer entspricht die Philosophie der Vorgänger den eigenen Vorstellungen. SRF «Reporter» begleitet Landwirtinnen und Landwirte, die den Hof ihrer Eltern Schritt für Schritt zu ihrem eigenen machen. Michèle, 38, und Daniel Häfliger, 39, wollen aus ihrem Betrieb in Romoos im Kanton Luzern einen Lebenshof machen. Keines der Schafe soll mehr geschlachtet werden. Um sich diesen Traum zu erfüllen, müssen beide auch auswärts arbeiten, doch die Doppelbelastung setzt ihnen zu. Auch René Ritter, 43, und sein Partner Andi Gass setzen auf Innovation: Auf ihrem Ackerbau-Betrieb im Baselbiet wagen sie trotz Rückschlägen neue Versuche mit Kichererbsen.
Am letzten Wochenende fand der Gründungsparteitag der neuen AfD-Jugendorganisation „Generation Deutschland“ in Gießen statt, die im Gegensatz zu ihrer aufgelösten Vorgängerorganisation „Junge Alternative“ (JA) offiziell und organisatorisch an die Mutterpartei angebunden sein wird. Dabei kam es zu massiven Protesten und Straßenblockaden, aber auch gewaltsamen Auseinandersetzungen. Während die Umfragewerte der AfD unaufhaltsam steigen, werden die VersucheWeiterlesen